In Destiny 2 haben Hüter schon viele Dinge erspielt, entdeckt und freigeschaltet. Eine Sache jedoch hat sich in das Gedächtnis jedoch so eingebrannt, dass Hüter es nicht vergessen können. Kennt ihr noch die geheimen Inhalte aus dem Destiny-Universum?
Was sind geheime Missionen? Diese geheimen Missionen sind Missionen, die nicht auf Anhieb zu finden sind. Sie müssen zuerst unter bestimmten Umständen, wie das Interagieren mit einer bestimmten Mechanik oder das Teilnehmen eines Events, aktiviert werden.
In solchen Inhalten und Missionen werden Hüter ohne Vorwissen oder Aufgabenstellungen hineingeworfen und müssen ihr Können unter Beweis stellen. Sollten sich die Hüter in diesen geheimen Inhalten beweisen, winkt ihnen krasser Loot. Dazu gehören Schiffe oder eben eine Exo-Waffe.
Spieler wollen verborgene Inhalte entdecken
Das Problem jedoch ist, dass Bungie seit der Trennung von Activision solche Inhalte nicht mehr in dem Ausmaß gebracht hat, wie in den ersten Jahren von Destiny 1 und 2. Viele Hüter schwelgen in den Erinnerungen als die Spannung auf dem Mond IO hochkochte.
Die geheime Mission auf IO ist das Paradebeispiel
Ein plötzliches Portal zu einer Mission entstand als man bei einem öffentlichen Event einen besessenen Boss erledigt hat. Durch diese Mission wurde man auf einen Parkour-Pfad mit Gegner geschickt, bis man zum Schluss an drei knackigen Bossen stand.
Sollte man alles in unter 20 Minuten geschafft haben, erhielt man die exotische Sniper “Wispern des Wurms“, welche zu der Zeit ein Must-have im Loadout der Hüter war.
Was sagen Spieler dazu? Die Hüter auf reddit schwelgen in Erinnerungen. Sie wünschen sich weitere solcher Inhalte, die ihnen das Gefühl geben, nicht schon alles erkundet zu haben. Destiny 2 bietet soviel Fläche an Mysterien, die noch gelüftet werden können, jedoch scheint derzeit alles oberflächlich abgepackt zu sein.
Reddit-User und Hüter CaptFrost meint folgendes dazu: „Ich weiß, dass Bungie einen Hype um Inhalte aufbauen muss, aber ich würde es lieben, wenn sie gelegentlich solche Sachen einschleusen könnten. Etwas, das einfach aus dem Nichts auftaucht und von Spielern organisch entdeckt werden kann.“
Orte wie die von Sand begrabene Mars-Stadt “Freistatt” oder größere Teile der Erde bieten genug Fläche, um geheime Missionen einzuschleusen. Bleibt abzuwarten, ob Bungie das in Zukunft ändern könnte, die Möglichkeiten stehen jedoch offen da, sie müssen nur ergriffen werden.
Wie steht ihr zu diesen geheimen Inhalten? Vermisst ihr auch solche Missionen oder geheime Features, die Spieler auf eigene Faust entdecken können? Lasst uns in den Kommentaren wissen, wie ihr dazu steht!
In Final Fantasy XIV ging heute der Patch 6.11 live und mit ihm der neue härteste Raid überhaupt Drachenkrieg (Fatal). Das Update markiert den Start des World-First-Rennens um den Kill und wird von einem großen Community-Event begleitet.
Was sind das für Raids? Die fatalen oder “ultimate” Raids gelten in FFXIV als die schwerste Art von PvE-Content überhaupt. Schätzungen des japanischen Statistik-Blogs LuckyBancho nach schaffen etwa 5 % aller Spieler diese Raids zu meistern.
Die Kämpfe gestalten sich als eine Art Boss-Rush, in dem Teams aus 8 Raidern gegen mehrere Zwischen-Bosse am Stück kämpfen müssen, um am Ende den großen Gegner bezwingen zu können.
Bei Bahamut Ultimate sind diese Bosse Twintania und Nael deus Darnus
Bei Ultima kämpft man vorher gegen die Primae Garuda, Ifrit und Titan
Damit die Raids auch Jahre nach dem Release weiterhin eine Herausforderung bleiben, sind sie der einzige Inhalt, der nicht “über-levelt” werden kann. Alle fatale Raids müssen auf dem Level und mit dem Item-Level gemeistert werden, für die sie konzipiert wurden.
Drachenkrieg als erster Ultimate Raid nach über 2 Jahren
Das ist der Drachenkrieg: Der neue fatale Raid wurde aus dem ersten Addon von FFXIV entnommen, Heavensward. Er dreht sich um den tausendjährigen Krieg zwischen der Nation von Ishgard und den Drachen.
Auf Screenshots sah man bereits einzelne Ritter von König Thordan in einer Arena über der Kathedrale von Ishgard sowie die beiden Drachen Nidhogg und Hraesvelgr. In dem Trailer zum Patch 6.1 sah man am Ende außerdem den König Thordan selbst, der zusammen mit seinen Rittern den Limitbreak ausführte.
Einige Screenshots zu dem Raid verraten die ersten Details über die Gegner.
Der Raid wurde zur großen Bestürzung der Hardcore-Community um über ein halbes Jahr verschoben. Ursprünglich sollte er mit dem Patch 5.5 erscheinen, also am Ende von Shadowbringers. Dies war aber laut Direktor Yoshida ohne Verschiebung des neuen Addons Endwalker und anderer wichtiger Inhalte nicht möglich.
Entsprechend mussten die Hardcore-Raider über zwei Jahre auf den neuen Content warten. Der letzte Ultimate Raid, Alexander, wurde im November 2019 veröffentlicht.
Um das Rennen um den World-First-Titel fair zu gestalten, gingen alle Server von FFXIV nach der Wartung um 12:00 Uhr gleichzeitig online gehen. Die Wartung wurde auch nicht vorzeitig beendet, wie es bei dem MMORPG häufig der Fall ist, damit alle Raider die gleichen Chancen haben.
Video starten
Was gibt es als Belohnung? Die Ultimate-Raids unterscheiden sich von den “normalen” Raids, die Gear-Progression mit sich bringen. Als Belohnung für den Kill winken Titel und schicke, schimmernde Waffen, die mit einem zusätzlichen Materia-Slot etwas stärker sind als die aktuell stärksten aus dem Savage-Raid.
Sie gelten aber hauptsächlich als Statussymbole und Zeichen dafür, dass man den schwersten Content im Spiel bezwungen hat. Man farmt die Raids also nicht, um bessere Ausrüstung zu bekommen, sondern um hübsche Glamours zu haben.
Die Dataminer haben das Aussehen der neuen Waffen bereits aus dem Code des Updates ziehen können. Sie basieren auf den Waffen, die man aus dem extremen Kampf gegen König Thordan erhält, haben aber viel mehr Leuchteffekte:
Hier könnt ihr euch die neuen Ultimate-Waffen in einer Imgur-Gallerie anschauen.
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Das World-First-Rennen gilt in der Community als ein großes Event, das auf Twitch von Tausenden mitverfolgt wird. Mit jedem Raid-Release stieg FFXIV kurzzeitig in die Top 10 der Spiele auf Twitch mit den meisten Zuschauern auf.
Das ist auch bei Thordan Ultimate der Fall, denn die Community um den Podcast MogTalk herum organisiert auch dieses Mal ein Streaming-Event mit Castern und Analysten, die das Rennen begleiten werden. Aktuell, am 26. April um 13:53 Uhr, befindet sich FFXIV mit 73.800 Zuschauern auf Platz 6, nach GTA V und vor Dota 2, CoD Warzone und Fornite.
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Wer ist beim Rennen dabei? An dem Rennen nehmen Teams aus der ganzen Welt teil. Da die Server für alle gleichzeitig online gehen, haben auch alle dieselben Chancen auf Erfolg.
Die Favoriten des Rennens sind die Raid-Gruppe “Thoughts per Second” von der Gilde Radiance auf dem Server Gilgamesh. Die Gruppe hat in der Vergangenheit als erste Alexander Ultimate bezwungen und sich seitdem mehrere World-First-Titel der Savage-Raids geholt.
EU-Gruppe Entropy, die bei Ultima den World First geholt haben und beim Rennen von Pandaemonium Dritte wurden, ist ebenfalls ein guter Kandidat für den Sieg.
Es kann aber auch wieder der Fall von Ultimate Bahamut eintreten, bei dem eine japanische Raiding-Gruppe unerwartet den ersten Platz erkämpfte.
In Elden Ring sind auch Modder sehr aktiv und heben Barrieren und Grenzen auf, die das Spiel sonst setzen würde. YouTuber Games from Mars demonstriert nun eine Mod, die das Limit für die Nutzung von Geister-Aschen aufhebt. Dabei nutzt er die beliebte Mimic Tear (Deutsch: Imitatorträne).
Was ist die Mimic Tear? Mit dieser Geister-Asche könnt ihr für einen kleinen HP-Abzug einen Doppelgänger von euch heraufbeschwören.
Normalerweise könnt ihr allerdings maximal einen Geist beschwören. Doch YouTuber Games from Mars zeigt, wie eine Truppe aus 20 fast-nackten Doppelgängern durch das Spiel walzt.
Hier könnt ihr euch das anschauen:
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Klon-Truppe überrennt alles und jeden – Erst nackt und mit Keule, dann auch mit Zaubern
Wie sind die Doppelgänger ausgerüstet? Der Spieler wählte hier die Bettlerklasse, somit ist der Charakter auf Level 1.
Es werden keine Ausrüstungsgegenstände genutzt, abgesehen von der Startwaffe, einer kleinen Keule. Die wertet er immerhin im Laufe des Durchgangs auf +25 auf, da die Monster im späteren Spielverlauf einfach zu viele Lebenspunkte für eine unaufgewertete Waffe haben.
Von NPCs wie Varré bis hin zu größeren Bossen walzt die Klon-Truppe komplett durch das Zwischenland. Man bekommt bei einigen Gegnern fast Mitleid, da sie oft gar nicht erst dazu kommen, selbst anzugreifen.
Schluss ist allerdings dann beim Endboss. Die zweite Phase ist zu viel für die 20 Bettler. Doch als der Spieler ihnen Rüstungen anzieht, sieht es wieder anders aus.
Selbst der Endboss kann sich mit seinem riesigen Lebenspunkte-Pool nicht gegen eine Truppe aus 20 Level-1-Doppelgängern mit mittlerer Rüstung durchsetzen.
In einem anderen Video treibt er es nochmal auf die Spitze und rüstet sie mit einem Hammer-Zauber aus:
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So reagieren die Spieler: In den Kommentaren unter den Videos feiern sie das Experiment. So schreibt beispielsweise DarkNinja193: “Wenn FromSoftware jemals ein MMO machen würde, würden die Raid-Bosse wohl so aussehen.”
Alicia S bedankt sich beim YouTuber: “Danke, dass du deinen PC für die Memes opferst.” Auch Lamderem J sorgt sich um den PC des Spielers: “Dude, dein PC muss ein Monster-Gerät sein, aber das ist einfach nur Missbrauch. BITTE MEHR DAVON!”
Twitch hat dem MMO-Streamer Quintin „Quin69“ Crawford einen Bann über zwei Wochen verpasst. Grund dafür ist eine Aussage, die man als „hasserfüllt gegenüber Frauen“ sieht. Quin69 ist der wahrscheinlich wichtigste Streamer zu Path of Exile auf der Streaming-Plattform, hat aber immer wieder Probleme mit den Bann-Regeln. Doch nachdem Quin69 seine Situation schilderte, entschuldigte sich Twitch und nahm den Bann zurück.
In letzter Zeit spielt er vor allem League of Legends: Was ihm mental zusetzt – so wie praktisch jedem, der LoL spielt.
Obwohl Quin69 so erfolgreich ist, hat er immer wieder Probleme mit den Regeln von Twitch: Im Januar 2022 hatte er sich einen Bann eingehandelt, weil er sagte, dass Frauen mit ihrer Kleidung darum bitten, sexuell belästigt zu werden. Kurz danach kam ein Bann, weil er NSFW-Content während eines Media-Share-Streams zeigte.
Wofür wurde er jetzt gebannt? Quin69 wurde für „hasserfülltes Verhalten gegenüber Frauen für 14 Tage gesperrt.“
Er hat auf Twitter den Clip gezeigt, für den er auf Twitch gebannt wurde. Der Clip ist mittlerweile zwar gelöscht, aber es gibt Aufzeichnungen davon. Er sagt in dem Clip:
Das Problem mit Frauen sei es, dass ihnen „niemand ins Gesicht schlägt.“
Quin69 sagt, das sei eine Anspielung auf einen andere Szene von ihm. Da hatte er einen Streit an einer Tankstelle zwischen zwei Männern, kommentiert mit:
Das ist ein klassischer Fall von „Diesem Typen wurden nicht ins Gesicht geschlagen, OK. Er braucht ein bisschen negative Konditionierung, damit er von der Erfahrung lernen kann.
Quin69
Das steckt dahinter: Es gibt eine Standup-Nummer des Comedian „Bill Burr“, in der er argumentiert, dass Frauen „Narrenfreiheit“ genießen, weil es gesellschaftlich verboten ist, sie zu schlagen. Daher könnten sie selbst das Auto eines Mannes zerkratzen und stolz neben ihrem Werk stehen bleiben, weil sie wissen, dass nichts passiert. Während Männer, die zu weit gingen, immer damit rechnen müssten, dass ihnen wer ins Gesicht schlägt.
Burr führt aus, dass er aus „Prügel, die er bekam“ immer Lehren gezogen hat und sein Verhalten anpasste. Er fordert Frauen auf, doch mal einander eine reinzuhauen, um das Verhalten zu korrigieren.
Das ist eine kontroverse Nummer, bei der Burr immer wieder andeutet, wie heikel das ist und seine Aussagen relativiert (via YouTube). Burr spielt mit der empörten Reaktion seines Publikums, das ist eines seiner Markenzeichen.
Quin69 hat offenbar diese Comedy-Nummer auch gesehen und sie zitiert, aber bei ihm ging das furchtbar schief.
https://www.youtube.com/watch?v=FAwhhK_zmE4
„Bin kein irrer Frauenfeind, stelle nur zweiteilige Hypothese auf!“
Das sagt Quin69: Der fühlt sich missverstanden. Er gibt zu, dass die Aufforderung, Frauen zu schlagen, ohne Zusammenhang wirklich mies aussehe.
Aus dem Zusammenhang müsse doch klar zu sehen sein, wie er das gemeint habe. Er sei kein irrer Frauenfeind, sondern habe hier eine zweiteilige Hypothese aufgestellt, warum Frauen dazu neigen, sich in „dämonische Karens“ zu verwandeln, furchtbare menschliche Wesen:
Es war nicht als sexistisch gedacht. Es war als Meme gedacht, aber auch irgendwie wahr. Hoffentlich hat es das jetzt aufgeklärt: Ich hasse Frauen nicht!
Quin69
Er glaubt also, dass aus dem „Kontext“ gesehen, seine Aussage klar als Witz zu verstehen ist.
Nutzer sagt: Sieht mit Kontext noch schlechter aus
Wie sehen das andere? Insgesamt schüttelt man über das Verhalten von Quin69 den Kopf. Ein Nutzer auf reddit sagt: Quin sei einer der wenigen Streamer, bei dem es sogar noch schlimmer wird, wenn man den Kontext von Aussagen kennt.
Ein anderer ergänzt: Quin69 verstehe Twitch einfach nicht. Ob mit oder ohne Kontext die Aussage sei schädlich für ihn.
Ein weiterer Nutzer sagt aber freundlich, Quin69 solle sich bitte bemühen, nicht ständig von Twitch gebannt zu werden. Er suche einen Streamer, dem er täglich folgen kann.
Twitch entbannt Streamer 11 Tage früher als gedacht
Update 26.4.: Twitch hat den Bann nach nur 3 Tagen und 7 Stunden beendet. Eigentlich war der Bann für 14 Tage angesetzt. Über die plötzliche Begnadigung ist selbst Quin69 erstaunt.
Wie aus einem Schreiben hervorgeht, das der Streamer teilt, aht sich sich bei Quin69 entschuldigt und “eigene Fehler” eingeräumt.
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Die PvP-Beta von Overwatch 2 beginnt. Ihr könnt garantiert teilnehmen, müsst dafür nur etwas Twitch schauen. Blizzard setzt also auf das Modell, was Riots Shooter Valorant schon vor Release zu einem riesigen Hit gemacht hat.
Viele Jahre herrschte Ruhe rund um Overwatch 2. Die Fans waren sauer, dass Blizzard das Original-Overwatch quasi unangetastet ließ, während im Hintergrund an dem Nachfolger gearbeitet wurde. Jetzt ist die Zeit des Wartens endlich vorbei, denn die PvP-Beta von Overwatch 2 soll beginnen, zumindest auf dem PC.
Allerdings werden nicht alle Interessierten direkt eine Möglichkeit bekommen, an der Beta teilzunehmen – dachte man zumindest. Denn Blizzard bringt einen Weg, garantiert in die Beta von Overwatch 2 zu kommen, wenn man sich das Spiel nur lange genug auf Twitch anschaut.
Wie kommt man garantiert in die Beta? Über Twitch-Drops wird es möglich sein, sich einen Zugang zur Beta zu verdienen. Dafür muss man zwischen dem 27. April um 19:00 Uhr und dem 28. April um 3:00 Uhr insgesamt 4 Stunden Streamern bei Zocken von Overwatch 2 zuschaut. Die Aktion hat also ein sehr begrenztes Zeitfenster, um sich einen Beta-Key zu sichern.
Beachtet, dass ihr dafür euren Twitch-Account mit dem Battle.net-Account verbunden haben und Twitch-Drops aktiviert haben müsst.
Einige der Streamer, denen ihr für den Zugang zuschauen könnt, sind:
Warum macht Blizzard das? Der Nutzen von diesem Vorgehen dürfte auf der Hand liegen. Wer Beta-Zugang zu Overwatch 2 haben will, der muss auf Twitch Inhalte zu Overwatch 2 konsumieren. Das wiederum sorgt dafür, dass Overwatch 2 in der Twitch-Rangliste weiter nach oben klettert und noch mehr Spieler auf den Shooter aufmerksam macht, die dann womöglich ebenfalls Interesse an der Beta bekommen.
Das ist relativ viel Aufmerksamkeit für einen vergleichsweise geringen Aufwand. Gleichzeitig ist es natürlich eine schöne Sache, sich einen garantierten Beta-Zugang sichern zu können.
Auf welchen Plattformen ist die Beta? Vorerst nur auf dem PC. Später soll es zwar auch Beta-Tests auf den Konsolen geben, doch vorerst ist das nicht geplant. Wer also zeitnah Overwatch 2 antesten will, sollte sich mit der PC-Version anfreunden.
Was ist neu in Overwatch 2? Mit Overwatch 2 übernimmt Blizzard ein paar ziemlich einschneidende Änderungen in Bezug auf Gameplay und Format. So werden die Team-Größen von 6 Spieler auf 5 Spieler geschrumpft, was bei der Ankündigung viele Profi-Tanks aufschreien ließ. Die Rolle jedes einzelnen Spielers im Team wird also noch wichtiger als zuvor.
Auch bekommen viele Helden grundlegende Überarbeitungen spendiert, wechseln teilweise ihre Rollen oder bekommen angepasste Fähigkeiten.
Werdet ihr die Streams schauen, um in die Beta von Overwatch 2 zu kommen? Oder wartet ihr lieber auf das fertige Spiel?
CS:GO-Spieler MartinRGB hat auf Twitter einen Screenshot geteilt, in dem er seine persönlichen Ausgaben in dem Taktik-Shooter Counter-Strike: Global Offensive teilte.Seine Statistik zeigt, wie gering die Chance auf wertvolle Inhalte wirklich ist.
Wie zeigte er die Seltenheit wertvoller Gegenstände? CS:GO-Spieler MartinRGB hat laut eines Twitter-Posts insgesamt 91.970 Loot-Boxen (auch Kiste genannt) in CS:GO geöffnet.
Für das Öffnen einer Loot-Box werden Kisten-Schlüssel benötigt, welche gekauft werden müssen. Ein Kisten-Schlüssel kostet 2,25 €. Das ergibt einen Gesamtwert der Ausgaben von MartinRGB von über 200.000 Euro.
Da MartinRGB bei fast 92.000 Kisten-Öffnungen keinen Skin erhielt, der die Ausgaben ausglich und dabei laut eigener Aussage Verlust machte, zeigt er, wie selten wertvolle Gegenstände sind.
Was war in den Kisten? In den fast 92.000 Kisten hatte MartinRGB zu 80,03 % blaue Items. Das sind die häufigsten und unspektakulärsten Gegenstände. Von den begehrten gelben Items erhielt MartinRGB lediglich 261 Stück.
Die 261 gelben Gegenstände entsprechen 0,28 % der insgesamt von MartinRGB geöffneten Loot-Boxen. Das klingt sehr wenig, liegt prozentual jedoch knapp über der errechneten Wahrscheinlichkeit von 0,26 %.
Insgesamt bewegte sich die Ausbeute des Spielers sehr nah an den theoretischen Wahrscheinlichkeiten einer Item-Farbe.
Was sehen wir in dem Tweet? Auf dem Bild des Tweets seht ihr die Statistiken der Kisten-Öffnung. In der ersten Spalte auf dem Bild steht die farbliche Einordnung der Items nach aufsteigender Seltenheit bzw. absteigender Wahrscheinlichkeit sortiert.
Es folgt die genaue Anzahl der jeweiligen Farbe, die MartinRGB in den 91.970 Kisten erhielt. In der dritten Spalte ist der prozentuale Anteil einer Farbe in Bezug auf die Gesamtzahl der geöffneten Kisten zu sehen. Die vierte Spalte zeigt die theoretische Wahrscheinlichkeit, mit der ein Item einer Farbe erhalten wird.
Der Vergleich zwischen Spalte drei und vier zeigt, ob MartinRGB die errechnete Wahrscheinlichkeit einer Farbe übertraf oder nicht.
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CS:GO-Spieler MartinRGB teilt die Statistiken seiner Loot-Boxen-Käufe auf Twitter
Die Ausgaben von MartinRGB im Detail
“Obwohl ich Geld verloren habe, ist es am Ende keine traurige Geschichte”
Was sagt MartinRGB zu seinen Ausgaben? In den Kommentaren des Posts fragte ein Twitter-User MartinRGB, wie er es schaffte, 90.000 Kisten zu öffnen und ob er das den ganzen Tag mache.
MartinRGB erklärte, er habe vor vier Jahren begonnen, die Kisten zu öffnen. Des Weiteren merkt er an, dass er das Öffnen der Kisten nicht bereue und es keine traurige Geschichte sei, obwohl er Geld verloren habe.
In CS:GO haben Skins einen hohen Stellenwert. Teilweise bezahlen Spieler horrende Summen für die Designs von Messern und anderen Waffen.
Ein bekanntes Beispiel für die unglaublichen Summen, die teilweise in dem Shooter bezahlt werden, ist der Verkauf eines AK-47-Skins im vergangenen Jahr. Für den Skin wurden umgerechnet 124.000 € bezahlt.
Welche Spiele zeigt der Leak für Mai 2022? Folgende 3 Spiele zeigt der Leak:
FIFA 22 – PS4 / PS5
Curse of the Dead Gods – PS4
Tribes of Midgard – PS4
Nach aktuellem Stand sieht es also so aus, als würde erstmals ein FIFA-Spiel im Abo von PS Plus landen (via dealabs.com).
Wie sicher ist der Leak? Es gibt keine Gewissheit, aber schon im letzten Monat hat die Seite „dealabs.com“ die Spiele für den April richtig vorausgesagt.
Zudem hat der bekannte und regelmäßig gut informierte Twitter-Account @nibellion den Leak geteilt:
PS Plus Mai 2022: FIFA, Koop-Wikinger und ein Haudrauf-RPG
Was sind das für Spiele? Wir stellen euch die Spiele kurz im Einzelnen vor:
FIFA 22
Mit FIFA 22 bekommt ihr den neusten Teil der beliebtesten Fußballsimulation der Welt. Ihr könnt Matches gegen Freunde spielen, im Ultimate Team auf Spielerkarten-Jagd gehen oder sogar 11vs11 im Modus „Pro Clubs“ spielen.
FIFA setzt dabei voll auf Lizenzen und bietet euch die echten Namen der meisten bekannten Fußballclubs und Spieler. Braucht ihr zum Einstieg ein paar Tipps, binden wir euch hier ein passendes Video ein:
Video starten
Tribes of Midgard
Tribes of Midgard erschien im Juli 2021 und ist grob eine Mischung aus Valheim und Diablo. Das Koop-Spiel orientiert sich an der nordischen Mythologie, in der ihr einen Wikinger steuert.
Ihr spielt einen Charakter, welcher in Spiel-Sessions immer stärker wird, aber nur ein Leben hat. Dabei sammelt ihr Fortschritt für den nächsten Versuch – ein sogenanntes „Roguelite.“
Die Steuerung funktioniert wie in einem Action-RPG mit Iso-Perspektive („schräg von oben“). Mit verschiedenen Klassen versucht ihr dabei, im Story-Modus Ziele zu erreichen oder spielt im Überlebens-Modus ein freies Spiel. Besondere Features des Spiels sind:
Den Launch-Trailer des Wikinger-Abenteuers binden wir euch hier ein:
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Curse of the Dead Gods teilt sich die Iso-Perspektive und den Roguelite-Charakter mit Tribes of Midgard. Ihr kämpft euch durch Tempel, besiegt regelmäßig Bosse und erhaltet bei eurem Tod Fortschritte, die ihr mit in den nächsten Run nehmen könnt.
Das Spiel kommt dabei mit düsterer Comic-Grafik, bietet euch Waffen-Kombos und setzt auf Ausweichrollen. Fallen, die Intensität von Licht in einem Raum oder Flüche setzen euch weiter unter Druck.
Das Action-RPG wird dabei oft mit „Hades“ verglichen – einem Roquelite-Überraschungshit aus 2020. Laut den Kollegen der GamePro kann Curse of the Dead Gods nicht ganz mithalten, ist aber trotzdem ein starker Vertreter seine Genres (via GamePro.de).
Auch hier binden wir euch für einen Einblick die Launch-Trailer ein:
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Wann kommen die neuen Spiele von PS Plus? Ob der Leak stimmt, wissen wir wahrscheinlich am Mittwochabend (27. April). Die Spiele stehen euch dann am 03. Mai zur Verfügung:
PS Plus: Spiele ab Dienstag, 03. Mai
Erfahrungsgemäß gegen 12:00 Uhr mittags
Mögliche Ankündigung: Mittwoch, 27. April
Enthüllung der Spiele oft gegen 17:30 Uhr
Was haltet ihr von den Spielen im Mai? Seid ihr mit dem Leak zufrieden oder hofft ihr, dass sich daran noch etwas ändert?
Sobald die Spiele auch von offizieller Seite bekannt gegeben werden, findet ihr die Infos dazu auf MeinMMO. Seid ihr noch auf der Suche nach einer PS5, checkt regelmäßig unseren Ticker: PS5 kaufen – Passt heute auf diese Händler auf
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Der Mutterkonzern von Call of Duty, Activision Blizzard, hat kürzlich im ersten Quartalsbericht 2022 über Finanzen und Spielerzahlen Auskunft gegeben. Dabei fiel auf, dass besonders die Spiele von Activision unter starkem Spielschwund leiden – CoD verlor in einem Jahr 50 Millionen Spieler. MeinMMO schaut sich an, was dahintersteckt.
Publisher und Aktien-Gesellschaft Activision Blizzard hat in seinem neusten Finanzbericht über Umsätze, Gewinne und Spielerzahlen berichtet und musste einige Rückschläge bei wichtigen Kennzahlen im letzten Jahr hinnehmen.
So fiel die Anzahl der monatlich aktiven Spieler für die Titel von Activision auf rund 100 Millionen. Das waren gut 50 Millionen weniger als noch im März 2021:
Die sogenannten „MAUs“ (Monthly Active Users) stellen dabei einen Durchschnittswert dar und unterscheiden nicht zwischen Spiel und Plattform bei den Titeln von Activision. Ein Spieler kann dementsprechend auch öfter in der Statistik mitzählen.
Da jedoch Blizzard und King separat gelistet werden und Activision selbst kaum andere, große Spiele vertreibt, lassen sich die Zahlen fast komplett auf Call of Duty beziehen. Damit hat das größte Shooter-Franchise rund 30 % seiner aktiven Spieler in Jahresfrist verloren.
Welche Gründe gibt Activision an? Der Publisher bleibt bei der Ursachenforschung recht vage und gibt folgende Gründe für den Rückgang an:
In einem Statement wird zudem die Corona-Pandemie als Grund aufgeführt, die auf der einen Seite die Kaufkraft der Kunden mindert und gleichzeitig die Entwicklung der Inhalte beeinträchtigt.
Warum gingen die Spielerzahlen zurück? CoD: Mobile ist sehr beliebt, kämpft aber offenbar mit Sättigungs-Erscheinungen. Dass Activision hier keine neuen Spieler erreichen konnte, scheint tatsächlich die größte Überraschung zu sein.
Denn bei den Verkäufen von CoD: Vanguard war diese Entwicklung bereits abzusehen, ähnlich wie beim kostenlosen Battle Royale Warzone.
Vanguard kämpfte seit dem Auftauchen der ersten Leaks gegen Vorbehalte beim Setting. Der Zweite Weltkrieg überzeugte viele Spieler nicht, es kam kein echter Hype auf und auch die generellen Neuerungen am Shooter fielen zu mager aus.
Die Verkäufe sanken zum Beispiel in Großbritannien um 40 % im Vergleich zum Vorgänger Cold War (via gamesindustry.biz) – und Cold War verkaufte sich schon schlechter als der CoD-Hit Modern Warfare aus 2019.
Für Warzone und seine Spieler war es ebenfalls ein enttäuschendes Jahr. Wenig Content, kaum Änderungen und auch die neue, große Map Caldera brachte nicht den gewünschten Umschwung. Spieler wollen sogar die alte Map Verdansk zurück.
Dazu kamen große Probleme mit Cheatern, sowie Fehler in den Spielen. Season 2 wurde sogar verschoben, um den Entwicklern 2 Wochen mehr Zeit zu geben, die größten Probleme zu fixen:
Wie will Call of Duty den Trend stoppen? Obwohl im Finanzbericht die Rede davon ist, dass die aktuellen Spiele Vanguard und Warzone im ersten Quartal substanzielle Updates bekommen haben, richtet Activision den Blick nach vorn:
Die Entwicklung des neuen Premium-CoDs geht gut voran
Geplant ist der Nachfolger von CoD MW 2019 – dem bisher erfolgreichsten Teil der Serie
Warzone: Mobile kommt
Das Battle Royale soll den großen Erfolg auf Mobile wiederholen
Warzone 2 wird noch dieses Jahr enthüllt
Der Nachfolger des Battle Royale wird von Grund auf neu gebaut, mit vielen Innovationen
Mehr Personal für Activision
Es werden immer mehr Leute eingestellt, um mehr Content für alle CoD-Titel zu schaffen
Call of Duty hat stark von steigenden Spielerzahlen während der Corona-Pandemie profitiert, konnte den Lauf aber nicht halten und verlor innerhalb eines Jahres rund 50 Millionen Spieler.
Uns interessiert auch eure Perspektive aus der Sicht des Spielers: Ist der Content von Call of Duty im letzten Jahr für euch weniger attraktiv gewesen? Was wünscht ihr euch in Zukunft vom größten Shooter-Franchise der Welt?
Lasst uns gern ein Kommentar mit euren Gedanken zum Thema da.
NFTs sind einzigartige digitale Sammelobjekte. Die bekanntesten NFTs sind Bored Apes, die mittlerweile Millionen wert sind. Jetzt wurden einige NFT-Besitzer mit einem simplen Trick um Millionen Euro betrogen.
Was ist das für ein Projekt? Bored und Mutant Apes gehört zu den bekanntesten NFT-Projekten. Nutzer investieren in kleine Bilder von Affen, die über die Blockchain gesichert werden. Wer sich so einen Affen kauft, der wird zu exklusiven Events und Veranstaltungen eingeladen (via boredapeyachtclub.com).
Nun wurde das bekannte NFT-Projekt jedoch gehackt und etliche User haben zusammen mehrere Millionen Euro verloren. Dabei sind sie auf eine simple Betrugsmasche hereingefallen.
Was genau ist passiert? Die Betrüger haben mit unbekannten Maßnahmen den Zugriff auf den offiziellen Instagram-Account und aufs Discord von Bored Ape Yacht Club bekommen. Anschließend haben die Hacker auf den offiziellen Kanälen einen Link gepostet, über welchen man angeblich seine NFTs sichern konnte.
Doch anstatt seine NFTs zu sichern, wurden die digitalen Affen an die Betrüger übertragen. Der harmlos wirkende Link soll die ehemaligen Besitzer um rund 3 Millionen Euro ärmer gemacht haben.
Mittlerweile haben die offiziellen Entwickler auch ein Statement gepostet. Hier warnen sie alle User davor, auf irgendwelche Links zu klicken und weisen auf den Hack hin:
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In einem Statement erklären die Entwickler, was genau verloren gegangen ist. Insgesamt geht es um 3 Millionen US-Dollar, das sind umgerechnet etwa 2,8 Millionen Euro:
Wir ermitteln noch. Grob geschätzt belaufen sich die Verluste durch den Betrug auf 4 Bored Apes, 6 Mutant Apes und 3 BAKC sowie verschiedene andere NFTs im Gesamtwert von ca. 3 Millionen Dollar. Wir arbeiten aktiv daran, mit den betroffenen Nutzern Kontakt aufzunehmen.
Warum sind die Affen so bekannt? Bored und Mutant Apes gehören deswegen zu den großen und bekannten Projekten, weil auch Stars in dieses Projekt investieren. Bekannte Personen wie der NBA-Spieler Stephen Curry oder der Musiker Eminem haben bereits 6-stellige Dollar-Beträge in das Affen-Projekt investiert (via businessinsider.com).
NFTs spielen im Gaming mittlerweile eine große Rolle
Schon jetzt gibt es Spiele, in denen „Play-2-Earn“ eine große Rolle spielt: So können Leute Geld mit dem Grinden von NFTs verdienen. In ärmeren Ländern versorgen sich ganze Familien über solche Systeme.
Es ist übrigens nicht das erste Mal, dass Personen jede Menge Geld durch Betrug bei NFTs verlieren. So hatten etliche User viel Geld in virtuelle NFT-Affen investiert. Doch die ganze Aktion hatte sich als Betrug herausgestellt. Die Entwickler sollen mit den Millionen geflohen sein.
Ein YouTuber hat in Elden Ring einen Build entdeckt, der so OP ist, dass er es kaum in Worte fassen kann. Es handelt sich um einen Bleed Build, der selbst ohne Blutung alle Bosse mit nur einer simplen Angriffs-Kombo vernichtet. MeinMMO sagt euch mehr.
YouTuber RageGamingVideos hat ein Video zu Elden Ring hochgeladen, das mit dem Titel für hochgezogene Augenbrauen sorgen kann. „Irre“, „kaputt OP“ und „lächerlich viel Schaden“ steht da in Großbuchstaben.
Videos mit diesen Titeln gibt es auf YouTube zuhauf, doch RageGamingVideos sagt, dass sein vorgestellter Build sich diese Adjektive verdient hat:
Versteht mich nicht falsch, Leute, ich weiß, dass der Titel des Videos Augenrollen verursacht. Aber ich würde ehrlich gesagt nicht so übertreiben, wenn dieser Build dem nicht gerecht wird. Und ich denke, die ersten 58 Sekunden vom Video verdienen die Bezeichnung „broken“.
In diesen ersten 58 Sekunden ist zu sehen, wie der Spieler einen Drachen, den letzten Boss und sogar die gefürchtete Malenia in wenigen Angriffen tötet. Alles mit nur einer simplen Kombo in einem Build, den er als „OP-Version von einem OP-Build“ bezeichnet.
Hier seht ihr das Video:
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„Macht mehr Schaden als alles, was kein Bug oder Exploit ist“
Obwohl der Build vom YouTuber ein Bleed Build ist, ist der starke Blutungs-Effekt nur ein zusätzlicher Bonus zu einem unglaublich starken Fundament. Somit unterscheidet er sich – trotz Ähnlichkeiten – im Kern deutlich von unserem Blood Build.
Was nutzt der Build? Der Spieler nutzt das Plündererkrummschwert, das in unserer Waffen-Tier-Liste die respektablen A-Wertung bekommen hat. Von diesem Krummschwert hat er eines in jeder Hand. Weil man die Waffe aber nur einmal in Gelmir finden kann (Fundort), ist dieser exakte Build erst mit einem Online-Tausch oder im New Game Plus nutzbar.
Diesen Krummschwertern gibt er dann die Okkult-Affinität, damit sie besser mit dem Attribut Arkanenergie skalieren. Dazu nutzt der die Kriegsasche Seppuku. Die bekommt ihr auf dem Berggipfel der Riesen, von einem unsichtbaren Skarabäus auf dem gefrorenen See.
Wie funktioniert der Build? Dieser Build bufft insbesondere die Sprungangriffe der doppelten Krummsäbel, die ihr mit L1 (Playstation) beziehungsweise LB (Xbox) im Sprung aktiviert. Diese simple Kombo ist alles, was ihr bei diesem Build braucht. Denn damit macht ihr 4 schnelle Angriffe in Folge, was viele starke Buffs gleichzeitig aktiviert.
Da diese Buffs zusammen interagieren, kommen verrückte Werte dabei raus. Der YouTuber hat zusammengerechnet, dass alle Buffs zusammen euren Schaden um ganze 160 % erhöhen. Der Blutungsschaden ist somit nur die Kirsche auf der Torte, nicht das Hauptmerkmal.
Zusammen machen die beiden Waffen 3210 Basis-Schaden pro Angriff (Bild von YouTube)
Laut RageGamingVideos macht das in der Kombination „mehr Schaden als alles im Spiel, was kein Bug oder Exploit ist“. Diese simple Kombo sei zwar nicht die „spannendste Art“, Elden Ring zu spielen, aber die Ergebnisse in dem Video sprechen für sich.
Diese Build-Entdeckung ist besonders beeindruckend, da sie kurz nach dem Patch 1.04 kommt. Der hat Blood Builds überraschenderweise nicht angefasst, dafür viele andere Dinge gebufft:
In Elden Ring sind Spieler nicht nur mit dem Erkunden der gigantischen Welt beschäftigt, sondern auch mit den verschiedenen Enden, die man durchleben kann. Wir zeigen euch in dieser Übersicht deshalb, welche es gibt, wie ihr sie bekommt und welche Bedeutung sie für das Zwischenland haben.
Wie viele Enden gibt es? Es gibt insgesamt sechs erzielbare Enden in Elden Ring. Ihr könnt sie durch Quests und verschiedene Items hervorrufen, die jedoch einiges an Arbeit verlangen. Wir warnen euch jedoch vor, solltet ihr alle Enden auf eigene Faust erspielen wollen, solltet ihr lieber nicht weiterlesen, wir erklären euch nämlich wie ihr diese Enden hervorrufen könnt.
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Alle 6 Enden erklärt und wie ihr sie bekommt
Welche Enden existieren? Insgesamt könnt ihr folgende sechs Enden erspielen:
Zeitalter des Bruchs
Zeitalter der Dämmerung
Segen der Verzweiflung
Zeitalter der Ordnung
Fürst der rasenden Flamme
Zeitalter der Sterne
Wir erklären euch, wie ihr diese Enden erlangt, welche Bedeutung sie haben und verweisen hier schonmal auf eine Spoilerwarnung. Solltet ihr alle Enden selber herausfinden und erkämpfen wollen, solltet ihr ab jetzt aufhören weiter zu lesen.
Wie erlangt man das Ende? Um das Zeitalter des Bruchs zu erlangen, müsst ihr das Spiel ohne jeglichen Einfluss von bestimmten NPCs wie die drei Finger, dem Dungfresser oder Fia durchspielen. Dieser Abschluss zählt als allgemeines Ende und wird für eine Trophäe benötigt.
Was bedeutet das Ende? Ihr habt euch als würdig erwiesen, den großen Erdenbaum verbrannt und den Elden Ring wieder zusammengesetzt. Nun seid ihr der neue Eldenfürst und regiert über die Zwischelande.
Wie erlangt man das Ende? Um diesen Abschluss zu erlangen, müsst ihr Fias Quest erledigen. Durch sie erhaltet ihr das Schlüssel-Item “Heilrune des Todesprinzen”. Mit dieser Rune seid ihr in der Lage, den zerbrochenen Elden Ring wieder zusammen zusetzten und so die Ordnung wiederherzustellen. Wählt dazu im Erdenbaum die Option “Heilrune des Todesprinzen verwenden”, um dieses Ende auszulösen.
Was bedeutet das Ende? Die Götter und Halbgötter im Zwischenland lebten ohne die Konsequenz des Todes. Malekith, die schwarze Klinge, besaß allein die Macht für über Tod zu entscheiden, da er die Rune des Todes in sein Schwert gebunden hatte.
Nun, da euer Befleckter die Heilrune des Todesprinzen in den Elden Ring einbettete, entsteht ein natürlicher Kreislauf von Leben und Tod, in dem jedes Wesen sterblich wird. Man könnte meinen, es handle sich um ein neutrales Ende.
Wie erlangt man das Ende? Ihr müsst die Quest vom Dungfresser erledigen und ihm die Items “Saatbetfluch” abgeben. Diese sind im Zwischenland wild verstreut und müssen beim Dungfresser, unterhalb der Hauptstadt Leyndell abgegeben werden. Solltet ihr alle Flüche angegeben haben, erhaltet ihr das Schlüsselobjekt “Heilrune des Grausamen Fluchs”. Mit diesem könnt ihr erneut den Elden Ring zusammensetzten.
Was bedeutet das Ende? Ihr infiziert den Elden Ring mit dem Fluch, mit dem der Dungfresser leben musste und sorgt dafür, dass jedes Lebewesen diesen Fluch bekommt. Jeder Mensch, Gott und andere Wesen im Zwischenland werden verunstaltet und durchleben ein bedauerliches Dasein. Dieses Ende wird als eines der schlechteren gesehen.
Wie erlangt man das Ende? Um dieses Ende zu erlangen, müsst ihr die Quest der Goldenen Maske und Bruder Corhyn erledigen. Beim Abschluss der Quest erhaltet ihr die Heilrune der perfekten Ordnung, die ihr im großen Erdenbaum einsetzten, könnt.
Was bedeutet das Ende? Nach einer Pilgerreise der Goldenen Maske wurde ihm bewusst, dass die Menschheit im Zwischenland nur Ordnung und Frieden finden kann, wenn sie sich vom Einfluss der Götter trennen. Dadurch erschuf er die Heilrune der perfekten Ordnung, um beim wieder herzustellen des Elden Rings die Götter vom Zwischenland auszusperren. Somit ist ein friedliches Leben ohne Chaos möglich. Dieses Ende zählt zu einem der guten.
Fürst der rasenden Flamme
Das Ende der rasenden Flamme – (Bild von fextralife)
Wie erlangt man das Ende? Um das Ende zu erlangen, müsst ihr in Kontakt mit den drei Fingern geraten. Unter der Stadt Leyndell befindet sich eine Hand mit drei Fingern. Öffnet ihr die steinernen Türen seiner Gruft, werdet ihr von ihm umarmt und mit „Wahnsinn“ infiziert. Solltet ihr diesen Schritt gehen, werdet ihr von allen anderen Enden ausgesperrt. Wir haben euch einen Guide, wie ihr diesen Zustand wieder rückgängig machen könnt. Dieses Ende ist wichtig für eine Trophäe.
Was bedeutet das Ende? Ihr gebt euch des Gottes des Wahnsinns hin und hüllt alles in seinen Flammen ein. Jedes Wesen wird dem Untergang geweiht sein. Sollte Melina noch leben, wird sie euch Rache schwören und nicht ruhen bis ihr Tod seid. Hierbei handelt es sich um ein wirklich schlechtes Ende.
Wie erlangt man das Ende? Um dieses Ende zu erlangen, müsst ihr die Quest von Ranni absolvieren und sie im Erdenbaum rufen. Sie wird alles Weitere übernehmen und das Zeitalter der Sterne einläuten. Dieses Ende ist wichtig für eine Trophäe.
Was bedeutet das Ende? Wir helfen in diesem Ende Ranni zum Aufstieg einer Gottheit. Dabei wird nicht mehr der Erdenbaum, sondern der Vollmond zum Mittelpunkt des Zwischenlandes. Zusätzlich verschwindet der Protagonist mit ihr und wird ihr Gemahl. Ob es sich hierbei um ein gutes Ende handelt, lässt sich streiten. Ranni hat ihre Ziele durchgesetzt, doch ob sie nur eine Schachfigur einer anderen Gottheit war, bleibt nicht ausgeschlossen.
Viele Enden und doch habt ihr zu entscheiden, was mit dem Zwischenland und ihren Bewohnern passiert. Habt jedoch keine Sorgen, eure Wahl ist nicht endgültig, denn bei einem erneuten Durchlauf der Story habt ihr die Chance, die anderen Enden auszuprobieren.
Was haltet ihr von den ganzen Abrundungen, die FromSoftware zu bieten hatte? Findet ihr die Enden cool oder war keins für euch dabei? Lasst uns in den Kommentaren wissen, für welches Ende ihr euch entschieden habt!
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Die Mega-Entwicklung in Pokémon GO kriegt ihre lang erwartete Überarbeitung. Neue Features machen die Mega-Entwicklung deutlich nützlicher als zuvor.
Wann kommt die Änderung? Wie die Entwickler im aktuellen DevDiary bekanntgaben, ist das neue Mega-Entwicklungs-Update bereits in Australien und Neuseeland live. Die weltweite Veröffentlichung soll “bald” folgen – es kann also nicht mehr lange dauern, bis die Änderungen auch hier bei uns greifen.
Bei dem Update handelt es sich um einschneidende Änderungen bei den Mega-Entwicklungen. Unter anderem kommt ihr jetzt leichter an die Mega-Pokémon ran und könnt euch auf zusätzliche Boni freuen.
Wie genau das aussieht, zeigen wir euch hier.
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Das ändert sich bei den Mega-Entwicklungen
So werden die Mega-Entwicklungen nützlicher: Die wohl wichtigste Änderung liegt darin, dass ihr für die Mega-Entwicklungen nicht mehr komplett auf Mega-Energie angewiesen seid. Nach der ersten Mega-Entwicklung eines Pokémon könnt ihr die Mega-Entwicklung bei diesem Monster nämlich auch ohne Energie auslösen.
Allerdings wird euer Monster nach der Mega-Entwicklung eine gewisse Erholungszeit brauchen, um erneut eine Mega-Entwicklung ohne Extra-Mega-Energie durchzuführen. Diese Ruhephase kann mehrere Tage umfassen.
Die Ruhephase wiederum könnt ihr verkürzen, indem ihr Mega-Energie nutzt. Die Energie-Kosten sinken allerdings parallel zum Cooldown: Je weniger Ruhezeit ihr noch bis zur nächsten Entwicklung habt, desto günstiger werden die Kosten.
Grundsätzlich werdet ihr aber auch einfacher an Mega-Energie kommen, denn die meisten Mega-Raids sollen einfacher werden, damit man sie mit weniger Trainern schafft. Das dürfte eine große Erleichterung für alle sein, die bislang nicht genug Trainer für Mega-Raids zusammenbekamen.
Außerdem gibt es noch ein weiteres Feature: Die “Mega-Level”.
Mega-Level machen eure Mega-Pokémon noch besser
Das sind Mega-Level: Wenn ihr eure Monster Mega-entwickelt, steigen sie im “Mega-Level” auf. Mit jedem dieser Level erhöhen sich Boni für das Monster, die es in seiner Mega-Form nutzen kann. Wie zuvor beinhaltet das den Bonbon-Bonus für Monster, die sich einen Typ mit eurem Mega-Monster teilen, sowie den Attacken-Boost in Raids. Es gibt aber auch neue Boni:
Die Ruhephasen zwischen Mega-Entwicklungen verkürzen sich mit steigendem Mega-Level.
Es gibt mehr EP für gefangene Pokémon, die sich einen Typ mit eurem Mega-Monster teilen.
Erhöhte Chance auf XL-Monster bei gefangenen Pokémon, die sich einen Typ mit eurem Mega-Pokémon teilen.
Die Pokéminers haben (via reddit) bereits eine Übersicht der kommenden Mega-Level aufgestellt. Den Dataminern zufolge wird es das “Basis”-Level, das “High”-Level und das “Max Level” geben.
Das Basis-Level schaltet ihr mit einer Mega-Entwicklung frei. Da dauert der Cooldown zur nächsten Gratis-Entwicklung 7 Tage. Die Höchstenergie für die Entwicklung soll bei 41 liegen.
Das High-Level kriegt ihr mit 7 Mega-Entwicklungen eures Monsters frei. Da dauert der Cooldown 5 Tage. Die Höchstenergie liegt dann nur noch bei 21.
Das Max-Level gibt es nach 30 Mega-Entwicklungen und bringt einen 3-Tage-Cooldown. Hier soll die Höchstenergie für die Entwicklung nur noch 11 betragen.
Am Ende des Trailers wurde noch auf Mega-Kangama hingewiesen
Was gibt es noch? In dem Trailer zu der neuen Mega-Entwicklung wird auch ein neues Mega-Monster angeteasert: Kangama taucht dort am Ende als Schatten auf. Außerdem wird betont, dass ihr Mega-Entwicklungen ab dem Update auch in Wartezeiten, wie der Raid-Lobby beispielsweise, durchführen könnt.
Zudem wird im DevDiary am Ende mit einem Pokémon-Ruf auf Mega-Formen von Latias und Latios hingedeutet.
Sony bringt fleißig neue Updates für die PS5 heraus. Mit dem neusten Update kommt jetzt VRR für die PS5. Das Update soll bereits im Laufe der Woche kommen. Bei MeinMMO lest ihr alle Infos zum kommenden PS5 Update.
Dabei handelt es sich um Variable Refresh Rate, abgekürzt VRR. Was das genau ist und was euch das bringt, erklären wir euch hier auf MeinMMO.
VRR verbessert eure Framerate auf der PS5 und beseitigt nervige Fehler
Was genau ist das für ein Update? Mit dem neuen Update wird auf der PS5 VRR freigeschaltet. Diese Funktion synchronisiert eure Framerate und die grafische Darstellung der PS5. Dadurch werden störenden Grafikfehler als auch auch Verzögerungen und Ruckler minimiert. Das Gameplay wirkt dadurch für euch deutlich flüssiger, insbesondere dann, wenn ihr auf hohen Frameraten zockt.
Wann kommt das Update? Sony hatte in einem offiziellen Blogpost erklärt, dass das Update für die PS5 noch diese Woche kommen soll (via blog.playstation.com).
Wie aktiviert man VRR auf der PS5? Sobald ihr das Update installiert habt, wird VRR automatisch in unterstützten Spielen aktiviert. Voraussetzung ist jedoch, dass ihr eure PS5-Konsole an einem VRR-kompatiblen Fernseher oder PC-Monitor angeschlossen habt. Das erkennt ihr häufig daran, dass der Fernseher oder Monitor HDMI 2.1 unterstützt.
Kann man VRR auf der PS5 deaktivieren? Solltet ihr jedoch Probleme mit VRR haben, könnt ihr unter “Bildschirm und Video” in den Systemeinstellungen das Feature auch einfach deaktivieren. Zusätzlich könnt ihr VRR auch in PS5-Spiele aktivieren, die es nicht unterstützen. Das kann die Videoqualität bei einigen Spielen verbessern.
15 PS5-Spiele unterstützten VRR auf der PS5
Welche Spiele unterstützen VRR auf der PS5? Sony hat bereits eine Liste veröffentlicht, welche Spiele in Zukunft VRR auf der PS5 unterstützen werden. Die aktuelle Liste (Stand: 26. April 2022) findet ihr direkt hier:
Riot Games hat in League of Legends den Supporter “Bard” vorübergehend in allen Modi deaktiviert. „Der wandelnde Beschützer“ konnte das ganze Spiel zum Absturz bringen, wenn er mit den Fertigkeiten von anderen Helden interagierte. Riot Games griff zum Äußersten und deaktivierte den Champ in allen Modi weltweit.
Das hat Riot Games unternommen: Die Entwickler Riot Games haben den Support-Champion „Bard“ in allen Game-Modi deaktiviert. Bard ist also weder im Ranked spielbar, noch im beliebten Modus „ARAM“.
Als Begründung heißt es, es gäbe „Ingame-Probleme“. Die Deaktivierung erfolgte am Freitag, dem 22. April.
Zum Zeitpunkt, als der Held deaktiviert wurde, wusste man nicht so recht, was das genaue Problem war. Riot schwieg ebenfalls dazu.
Warum wurde er deaktiviert? In einem YouTube-Video wird das Problem erklärt:
Es gibt offenbar Probleme, wenn Bards Fähigkeit E auf eine Struktur trifft, die von Fähigkeiten wie dem W von Anivia oder dem E von Trundle aktiviert werden
Wenn Bard mit seinem E aus einer Struktur geht, die von Anivia oder Trundle erschaffen wurde, dann crasht das Spiel für alle Spieler. Es friert ein und wird dann gestrichen
Offenbar tritt der Fehler nicht immer auf, aber in genügend Fällen, um eine Deaktivierung von Bard zu rechtfertigen.
Im Prinzip konnte man auf diese Art gezielt ein Spiel beenden, indem man es zum Absturz brachte, wenn der Verlauf des Matches nicht so lief, wie geplant. YouTuber Vandiril nennt das Problem „im wortwörtlichen Sinne Game-Breaking“:
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Wie geht es weiter? Riot Games sagt, man wird Bard wieder ins Spiel bringen, wenn man eine Lösung für den Gamebreaking-Bug gefunden hat.
Im Moment gibt es noch keinen Zeitplan, wann Bard wieder in LoL spielbar sein wird.
Kommt sowas häufiger vor? Bei fast 160 Champs, die miteinander interagieren, kommt es immer wieder zu Problemen bei den Champs. Wir haben neulich auf MeinMMO über einen Bug bei der Heldin Rek’Sai berichtet, die Spieler mit einem Schlag auf 1 Lebenspunkt herunterballern konnte. Auch da entstand der Fehler aus einer Bewegungsfähigkeit heraus:
Sony bietet als einziger Händler in den letzten Monaten regelmäßig PS5-Konsolen über deren eigenen Shop “PlayStation Direct” an. Und am heutigen Dienstag, den 26. April 2022, habt ihr erneut die Chance, eine der begehrten Konsolen im Werksverkauf zu erwerben. Wir stellen euch alle dafür wichtigen Infos vor.
Update: 26. April, 12:38 Uhr: Das darf doch nicht wahr sein – es gab einen 24-stündigen Countdown. Es gab eine 30-minütige Warteschlange. Und für was? Für nichts! Es werden KEINE PS5-Konsolen bei PlayStation Direct verkauft. Was für ein schlechter Scherz von Sony.
Der Mangel an PS5-Konsolen ist auch im Jahr 2022 leider noch immer enorm. Lediglich Sony hatte seit Jahresbeginn mindestens einmal im Monat einen Warehouse Sale über deren eigenen Shop “PlayStation Direct”. Der letzte hauseigene Verkauf von PS5-Konsolen im Sony-Shop fand gestern statt.
Der Haken daran: Ihr konntet bei diesen Aktionen nur eine PS5 bei Sony kaufen, wenn ihr zuvor eine E-Mail mit einem personalisierten Link bekommen habt. Über diesen Link gelangt ihr dann in den Shop von Sony und könnt eine PS5 und das entsprechende Zubehör erwerben.
Früher gab es nach dem exklusiven Sale häufiger auch noch einen öffentlichen Verkauf. Dieser blieb allerdings seit Jahresbeginn aus. Bis eben heute, wenn es einen offenen Sale für alle gibt.
Die wichtigsten Informationen zum Sale bei PlayStation Direct
Wann soll der Verkauf starten? Nachdem der Countdown am heutigen Dienstag, den 26. April 2022 um 12:30 Uhr abgelaufen ist, habt ihr dann 30 Minuten Zeit, um euch in die Warteschlange einzureihen. Anschließend wird dann unter allen Teilnehmern eben dieser ausgelost, wer eine PS5 kaufen darf.
Wer kann alles eine PS5 direkt bei Sony kaufen? Der heutige Verkauf ist für alle geöffnet.
Wie kann man bezahlen? Laut offiziellem FAQ von Sony gibt es derzeit nur zwei Bezahlmethoden (via direct.playstation.com). Zum aktuellen Zeitpunkt könnt ihr bei PlayStation Direct in Deutschland entweder mit Visa oder Mastercard zahlen. Weitere Möglichkeiten gibt es noch nicht. Rechnung, Lastschrift, Überweisung oder Paypal werden nicht akzeptiert.
Keine PS5 bekommen? Falls ihr keine PS5 bekommen habt, dann schaut am besten in unserem Ticker vorbei. Hier halten wir euch tagesaktuell auf dem Laufenden und erklären euch, wie ihr am besten an eine PS5 kommt und zeigen euch Drops rund um die begehrte Konsole.
Grad ist das letzte Event gelaufen, da kündigt Pokémon GO den nächsten Community Day an: Im Mai 2022 könnt ihr Alola-Kleinstein fangen.
Das ist jetzt bekannt: Alola-Kleinstein wird der Star des Community Day im Mai 2022. Diese Variante des Monsters ist vom Typ Gestein und Elektro, genau wie seine Entwicklungen Alola-Georok und -Geowaz.
Zum Community Day wird Alola-Kleinstein passend zur aktuellen “Alola-Jahreszeit” an allen Ecken und Enden des Spiels auftauchen. Auch auf eine erhöhte Shiny-Rate könnt ihr euch wie gewohnt freuen.
Alle wichtigen Daten rund um Zeitraum und Boni des Events zeigen wir euch hier.
C-Day im Mai 2022 bei Pokémon GO – Alle Infos
Wann läuft der Community Day? Der Community Day mit Alola-Kleinstein läuft am Samstag, den 21. Mai 2022 von 11:00 bis 14:00 Uhr Ortszeit.
Erneut wird also wie beim Velursi-Community-Day auf ein Drei-Stunden-Fenster zurückgegriffen, anstatt auf sechs Stunden. Diesmal wird allerdings in der Mittagszeit, anstatt am Nachmittag gespielt.
Die Boni: Neben der erhöhten Spawn- und Shiny-Rate für Alola-Kleinstein bringt das Event mehrere zusätzliche Boni mit sich.
3 Mal so viel Sternenstaub für jeden Fang
Doppelte Fang-Bonbons
Doppelte Chance auf XL-Kleinstein-Bonbons, wenn ihr Alola-Kleinstein fangt
3 Stunden Laufzeit für Lockmodule und Rauch
Schnappschuss-Überraschungen
Ein zusätzlicher Spezialtausch während des Events und bis zu zwei Stunden danach
Während des Events und bis zu Stunden später kosten Tauschaktionen nur den halben Sternenstaub
Sonder-Bonus: Es gibt auch wieder einen Bonus, wenn ihr an besonders stark frequentierten PokéStops mit Lockmodul Monster fangt. Wurden genug Pokémon gefangen, gibt’s in der Nähe dieses PokéStops die vierfache Menge Sternenstaub, anstatt der dreifachen Menge.
Spezialattacke: Wenn ihr während des Events und bis zu zwei Stunden danach ein Alola-Geowaz entwickelt, erlernt es die neue Attacke “Walzer”.
In FIFA 22 Ultimate Team startet heute Icon Swaps 3. Hier erfahrt ihr alles zum neuen Icon-Tausch-Event und warum sich die Promo besonders für das anstehende TOTS-Event (Team of the Season) lohnt.
Wann startet Icon Swaps 3? Icon Swaps 3 startet heute, am 25. April 2022, um 19:00 Uhr in FIFA 22 Ultimate Team.
Was ist Icon Swaps3? Icon Swaps bietet FUT-Spielern die Möglichkeit, sich begehrte Icon-Karten mithilfe von speziellen Aufgaben zu erspielen. Es ist nicht notwendig, die Legenden mit Münzen zu kaufen oder SBCs (Squad Building Challenges) abzuschließen.
Bei Icon Swaps erledigt man Aufgaben und sammelt Token, um diese gegen Packs oder Icon-Karten einzutauschen.
Wichtig: Es gibt nie genug Token, um sämtliche Belohnungen zu bekommen. Deshalb muss man abwägen, welche man sich sichern möchte
Weshalb sich Icon Swaps 3 besonders für das TOTS lohnt
Mit dem anstehenden Start des TOTS-Events in FUT 22, warten in den nächsten Wochen haufenweise extrem starker TOTS-Karten auf die FUT-Spieler. Doch die begehrten TOTS-Spieler zu ziehen ist gar nicht so einfach, weshalb es hilfreich sein kann, ein paar Gratis-Packs zu ergattern.
Und genau hier kommt Icon Swaps 3 ins Spiel, denn neben den starken Icon-Karten, die Icon Swaps 3 bietet, bringt die Event-Reihe auch immer die beliebten x25-Packs mit. Diese eignen sich hervorragend für FUT-Events, denn sie garantieren Werte über 80 und können mit etwas Glück starke Event-Spieler enthalten.
Mit Icon Swaps 3 sind diesmal sogar 4 starke Pack-Varianten erschienen. Ihr könnt sie für insgesamt 11 Token erspielen und auf starke TOTS-Karten hoffen:
1 Token: 82+-x25-Pack
2 Token: 83+-x25-Pack
3 Token: 84+-x25-Pack
5 Token: 85+-x20-Pack
Diese Belohnungen bietet Icon Swaps 3 in FIFA 22
Insgesamt wird es wieder 18 Token für Icon Swaps 3 geben. Allerdings gibt es nicht alle auf einmal. Die ersten 9 Token sind bis zum 23. Mai verfügbar. Ab dann könnt ihr euch weitere 9 Token durch Aufgaben verdienen.
So stark sind die Belohnungen: Mit Icon Swaps 3 erleben wir wohl das stärkste Icon Swaps bisher. Die Wahl dürfte so schwer sein, wie noch nie. Denn es gibt richtig starke Spieler wie Prime-Gullit, Moments-Matthäus oder Moment-Eto’o, die man ganz ohne Münzen erhalten kann.
Außerdem gibt es starke Icon-Packs und Spielerwahlen wie beispielsweise die Icon-Moments-Spielerwahl für 16 Token, bei der man gleich aus 5 zufälligen Moments-Karten auswählen kann.
Hier seht ihr die kompletten Belohnungen:
1 Token: 82+-x25-Pack
2 Token: 83+-x25-Pack
3 Token: 84+-x25-Pack
5 Token: Edwin van der Sar Icon-Moments
5 Token: 85+-x20-Pack
6 Token: Ang/Mit-Icon-Momente-Pack (91+)
7 Token: Kenny Dalglish Icon-Moments
8 Token: Roberto Carlos Icon-Moments
8 Token: Icon-Momente-Pack (93+)
9 Token: George Best Icon-Moments
11 Token: Icon-Moments-Spielerwahl (91+)
11 Token: Samuel Eto’o Icon-Moments
13 Token: Icon-Moments-Pack (94+)
14 Token: Lothar Mattäus Icon-Moments
15 Token: Icon-Moments-Spielerwahl (93+) (1 von 3)
16 Token: Icon-Moments-Spielerwahl (1 von 5)
17 Token: Ang/Mit-Icon-Moments-Spielerwahl (93+)
17 Token: Ruud Gullit Prime-Icon
Was haltet ihr von Icon Swaps 3? Erspielt ihr euch eine Ikone oder seid ihr eher an den Packs interessiert? Verratet es uns doch gerne in den Kommentaren!
Wenn ihr wissen wollt, wie gut sich die Bundesliga im TOTW-Ranking von FIFA 22 schlägt, dann schaut doch mal hier rein:
Der koreanische Publisher Kakao Games ist bekannt für MMORPGs, die eine sehr aggressive Monetarisierung nutzen und nicht selten Pay2Win sind. Nun steckten sie jedoch viel Geld in die Firma Playable Worlds. Das ist das Studio von Raph Koster und einigen anderen legendären MMORPG-Entwicklern.
Was hat es mit dem Investment auf sich? Raph Koster war Lead Designer bei Ultima Online (1997) und Creative Director bei Star Wars Galaxies (2003). Beide Spiele gehören zu den großen Vorreitern der MMORPGs.
Allerdings hat der koreanische Publisher nun einen Löwenanteil der neu gewonnen 25 Millionen Dollar (etwa 23,3 Millionen Euro) in diese Firma investiert. Zwar ist der genaue Wert nicht bekannt, aber offensichtlich glaubt man dort an die Ideen von Koster. In einem Statement heißt es:
Wir investieren, um Innovationen in MMO-Spielen voranzutreiben und neue Konzepte zu verwirklichen. Die Technologie, die Playable Worlds bisher implementiert und bewiesen hat, hat die Investition maßgeblich beeinflusst und wird sicherlich eine Rolle in der Metaverse-Entwicklung spielen. Das Kaliber des Teams hinter Raph und Eric [Eric Goldberg, Co-Founder von Playable Worlds] hat letztlich den Ausschlag gegeben, und wir sind von ihrer Fähigkeit zur Umsetzung überzeugt.
Das PC-MMORPG ArcheAge, dessen Entwickler Kakao Games 2020 aufkaufte, gilt durch den direkten Tausch von Echtgeld in Ingame-Währung ebenfalls für viele als Pay2Win. Auch das kommende ArcheAge Worlds, das 2022 mit NFTs und Play2Earn erscheinen soll, fällt bei vielen MMORPG-Fans eher durch:
Sein neues MMORPG würde also wahrscheinlich auf ein Abo- oder Buy2Play-Modell setzen, ähnlich wie Crowfall, an dem Koster zuletzt mitgewirkt hatte. Den Löwenanteil des Investments für sein Studio Playable Worlds kommt jedoch von einer Firma, die auf das genaue Gegenteil setzt, nämlich Free2Play und aggressive Monetarisierung.
Wie das Modell am Ende für das MMORPG aussehen wird, ist noch nicht bekannt.
MMORPG setzt auf neue Marke mit moderner Technologie
Was weiß man über das MMORPG genau? Auch knapp drei Jahre nach der Gründung wurden noch nicht viele Details zu dem Spiel verraten:
Es soll eine Sandbox-Welt werden, die auf Features setzt, die in dem Genre bereits erprobt und erfolgreich sind
Das Spiel soll eine neue Marke verwenden
Es soll möglichst viele Spieler-Typen ansprechen, egal ob Abenteurer, Gruppenspieler oder PvPler
Es wird moderne Techniken wie AI, Cloud und Simulation nutzen
Es soll die Community Interaktionen auf eine neue Ebene bringen
Was sagt ihr zu den bisherigen Infos rund um Playable Worlds? Freut ihr euch auf das MMORPG oder hat Raph Koster seinen Zenit längst hinter sich? Schreibt es gerne in die Kommentare.
Mit Richard Garriot arbeitet eine weitere MMORPG-Legende an einem neuen Spiel. Das setzt jedoch stark auf NFTs und der Chef erklärt auch direkt, wieso:
In FIFA 22ist das „Team of the Season” gestartet . Hier erfahrt ihr alles zum FIFA 22 TOTS – vom Voting bis zur Bekanntgabe.
Das ist das TOTS: Das “Team of the Season” erscheint jedes Jahr in Ultimate Team. Dort werden die Top-Spieler der unterschiedlichen Ligen in den Fokus gestellt – und mit massiv verbesserten Karten ausgerüstet.
Über die kommenden Wochen werden regelmäßig mehrere “Teams der Saison” veröffentlicht, wie das Community TOTS, das Premier League TOTS, das Bundesliga TOTS und mehr. Diese Karten landen dann in den Packs von FIFA 22.
Für einige dieser Mannschaften könnt ihr im Vorfeld eure Stimme abgeben. Wie das Voting läuft und wann die Teams of the Season kommen, zeigen wir euch hier.
Außerdem ist davon auszugehen, dass zusätzlich weitere TOTS-Veröffentlichungen anstehen, mit Teams aus den “kleineren” Ligen. wie EFL, Liga NOS oder auch Eredivisie. Zumindest war dies in den vergangenen Jahren immer der Fall.
Die lohnen sich deutlich mehr als die TOTW-Karten und könnten die Weekend League so wieder spannend machen. Allerdings ist noch nicht offiziell bekannt, ob das auch in FIFA 22 in dieser Form umgesetzt wird.
Auch die Icon-Swaps-Packs eigenen sich perfekt, um eine Art Pack-Grundlage für das TOTS zu schaffen:
Das SF-MMORPG EVE Online ist seit seinem Release im Juni 2003 für viele seiner Stammspieler eine Art Lebensersatz. Ab dem 17. Mai 2022 wird jetzt aber eine Preiserhöhung fällig: Die Kosten für die Währung „PLEX“ im Spiel und für das Abonnement “OMEGA” steigen um etwa 10-20 %. Fans lehnen das ab. Die traditionelle Schmerzgrenze für 15 $ pro Monat in einem MMORPG werde so überschritten.
Wie verändern sich die Preise? EVE Online erhöht die Preise für den „Premium“-Status Omega um bis zu 25 %:
Von 14,95 $ geht’s auf 19,99 $ hoch (1 Monat)
38,85 $ kosten bald 47,98 $ (3 Monate)
Statt 71,71 € zahlt man ab Mai 86,95 $ (6 Monate)
Statt 131,40 kostet das volle Jahr EVE bald 149,90 $ (12 Monate)
Es gibt aber ein „neues“ 2 Jahres-Abo für 270,00 $: Wer sich das holt, bezahlt etwas mehr als den „alten Preis“ fürs Ein-Jahres-Abo weiter.
Bei der Kauf-Währung „PLEX“ wird es so sein, dass Spieler für denselben Preis wie die ganze Zeit nun weniger Plex erhalten:
Statt 110 Plex im 5$-Bundle sind nur noch 100 drin.
Statt 15.400 Plex für 500 $ (3,2 Cent pro Plex), kann man sich jetzt 20.000 Plex für 650 $ kaufen (3,2 cent pro Plex). Spieler gehen hier also ein höheres “Commitment” ein, kaufen noch größere Packungen.
Wie ist das für Europäer? Die Umrechnungsformel für Euro ist 1:1. Das ist aus europäischer Sicht eine unfreundliche Art der Umrechnung. Denn eigentlich ist ein Euro 1,07 Dollar wert. Doch die 7 Cent berücksichtigen die Isländer von CCP nicht.
Die europäischen Spieler zahlen also im Schnitt mehr. Das war auch schon vor der Preisumstellung so.
Nach 18 Jahren muss eine Preiserhöhung her, um EVE weiter zu entwickeln
So begründet CCP die Preis-Steigerung: Die Entwickler sagen, um die Weiterentwicklung und was Wachstum von EVE aufrechtzuerhalten, braucht man eine Preisanpassung. Es sei die erste seit 2004.
Die Idee sei, dass Spieler viel Geld sparen können, wenn sie große Menge von PLEX oder Omega-Zeit kaufen.
Die Preise zählen ab dem 17. Mai.
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Wie ist die Reaktion? Die Reaktion ist überwiegend negativ:
Spieler halten die Preiserhöhung von 15 auf 20 $ für „zu steil“ – einer schlägt vor, den Preis doch lieber stückweise anzuheben
Ein anderer Nutzer sagt: Ein Abo für 20 $ – welches MMORPG habe das noch? Die 15 $ seien doch der „Standard für die Industrie“
Vor allem wird kritisiert, dass die Preiserhebung in einer Phase kommt, in der nicht klar ist, wie genau EVE Online weiterentwickelt wird. Es heißt zwar, man investiere in die Weiterentwicklung von EVE – die sieht man aber gerade nicht
Ein Spieler rät: Es wäre besser gewesen, die Spieler mit einer neuen Ankündigung zum Gamefest richtig zu hypen und erst dann die Schmerzgrenze beim Abo-Preis zu überschreiten
Ein Nutzer sagt, statt „EVE Online“ spiele er künftig „LEAVE Online“, werde also mit dem Spiel aufhören – auch andere drohen damit, ihre gebuchten Tickets für das Fanfest zurückgehen zu lassen
Von dem Spieler-Beirat bei EVE heißt es, man habe sich gegen die Anhebung der Preise ausgesprochen. Aber CCP habe nicht mit sich Reden lassen.
Ein Mitglied des Rats sagt: Eine Preiserhöhung ohne zusätzlichen Inhalt sei sehr schwer zu begründen. Er forderte wenigstens einen Rabatt für Spieler mit mehreren Accounts:
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MMORPG-Standard von 15 $ pro Monat wird erstmals durchbrochen
Was ist das für eine Preisgrenze? Seit „Urzeiten“ gilt die Grenze von 14,99 $ für einen Monat Abo in Bezahl-MMORPG:
Das ist der Preis, den sowohl World of Warcraft als auch Final Fantasy XIV für 30 Tage aufrufen.
Auch Spiele wie The Elder Scrolls Online berechnen 15 $ im Monat für die Premium-Mitgliedschaft.
Im Gegensatz zu EVE Online zahlen deutsche Spieler in Final Fantasy XIV, The Elder Scrolls Online und WoW aber ohnehin “nur” etwa 13 € für das Monats-Abo. Für europäische Spieler war EVE im Monats-ABO also schon immer etwas teurer als andere MMORPGs.
EVE Online ist jetzt das erste der großen westlichen MMORPGs, das die Grenze von 15 $ überschreitet. Auch RuneScape erhöht dieses Jahr die Abo-Preise, bleibt aber für beide Spiele zusammen weiterhin unterhalb der 15 $.
Nach 18 Jahren scheint das ein kleiner Schritt für EVE zu sein, der wohl auch wegen der rasenden Inflation nötig ist. Dennoch ist das ein für MMORPGs ungewohnter Vorgang, der für Aufregung sorgt.
Er hier wird sich die 5 € im Monat wohl leisten können: