Fortnite erhielt durch die Implementierung des “No-Build-Modes” erneut Beliebtheit. Dadurch konnten sich auch unbegabte Baukünstler im bunten Battle Royal austoben und Spaß haben. Auf Twitch sieht es nicht anders aus, aber wie steht es um Ninja? Konnte er auch vom neuen Fortnite-Hype profitieren?
Wer ist Ninja? Ninja, auch bekannt als Richard Tyler Blevis ist ein ehemaliger E-Sportler und bekannter Streamer auf Twitch. 2018 hatte er seinen Durchbruch mit dem “Battle Royal”-Shooter Fortnite. Seitdem nahm er an verschiedenen Turnieren teil und katapultierte sich so zu einem der meist gefolgten Streamer auf Twitch mit 17,6 Mio Followern (Stand. 27. April).
Das ist Ninja.
Als der Hype bei Fortnite abflachte, verschwand auch Ninja langsam aus dem “Battle Royal”-Shooter. Von da an wechselte er auf die weniger bekannte Stream-Plattform “Mixer” und streamte Spiele wie League of Legends.
Woher ziehen wir die Fakten? Wir benutzen das analytische Tool “sullygnome.com“. Auf dieser Seite kann man verschiedene Streamer aus Twitch vergleichen und nachschauen, wie viele Zuschauer zu einem angegebenen Zeitraum eingeschalten waren. Zusätzlich wird angezeigt, welches Spiel wie lange gezockt wurde. Somit kann man gut nachvollziehen, welchen Zuwachs/Verluste der jeweilige Streamer verzeichnet hat.
Hat Ninja vom neuen Hype profitiert?
Kein Zuwachs, dafür Spaß: Vergleicht man die Zahlen auf snullygnome ist kein Zuwachs zu sehen. Man erkennt sogar, dass die Zuschauerzahlen schwanken und sinken. Am 22. April waren es durchschnittlich 13.107 Zuschauer, am 25. April dann 8.287 Zuschauer. Bei seinem letzten Stream am 26. April hatte Ninja wieder 13.385 Zuschauer im Durchschnitt.
Es ist also ein sinkendes Interesse an Ninja zu beobachten. Als das Bauen am 20. März deaktiviert wurde, konnte Ninja mit 25,375 Zuschauer punkten, von da an stiegen und sanken seine Beobachter.
Im Grunde zählt nur der Spaß: Trotz dessen hat Ninja Spaß in seinen Streams und die Zuschauerzahlen interessieren ihn nicht wirklich. Fortnite ist seine Leidenschaft und das merkt man in seinen Streams auch.
Seit das schwitzige Bauen von den Hauptmodi separiert wurde, hat auch Tyler endlich wieder Spaß am entspannten zocken und kann so im bunten BR-Shooter wieder voll aufgehen.
Was haltet ihr davon? Findet ihr es cool, dass Ninja trotz sinkender Zuschauerzahlen Fortnite treu bleibt und weiter streamt? Oder sollte Tyler lieber andere Spiele zocken? Lasst es uns in den Kommentaren wissen, wie ihr dazu steht!
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
PuffPals Island Skies ist ein neues Kickstarter-Projekt, das bereits über 1 Million Euro sammeln konnte. Es erinnert dabei an einen Mix aus den Kult-Spielen Animal Crossing, Harvest Moon oder Stardew Valley. MeinMMO stellt euch das knuffige Projekt vor.
Was ist das für ein Spiel? In PuffPals Island Skies befindet ihr euch auf einem Konstrukt von schwebenden Inseln, die alle unterschiedliche Biome, Kreaturen und Bauwerke beherbergen. Alles wird in süßer Cartoon-Grafik gehalten, die etwas an das Nintendo-Spiel Animal Crossing erinnert.
Auf den Inseln könnt ihr eure eigene kleine Farm aufbauen, die verschiedensten Pflänzchen anbauen und ernten. Ihr lebt allerdings nicht alleine auf dem schwebenden Konstrukt, sondern viele verschiedene kleine Tierchen sind dort ebenfalls zu Hause.
Zusätzlich dazu könnt ihr die bunten Inseln erkunden, verschiedene Dinge sammeln, euer Haus einrichten und sogar im Multiplayer zusammen spielen.
Hier könnt ihr euch den Trailer von PuffPals Island Skies ansehen:
Video starten
Aufgaben, Ziele und niedliche Tiere mit Knopfaugen
Was könnt ihr im Spiel tun? Wie man es von niedlichen Simulationsspielen kennt, lebt ihr einfach auf den Inseln und sammelt Geld, um euer Haus und eure Farm weiter auszubauen, ähnlich wie in Stardew Valley oder Harvest Moon.
Der Aspekt von Animal Crossing wird vor allem bei den Tierchen, den PuffPals, deutlich. Ihr könnt mit ihnen sprechen, Quests für sie erfüllen und Mini-Games mit ihnen spielen. All das führt dazu, dass ihr eure Freundschaft mit dem jeweiligen PuffPal weiter vertieft und irgendwann ihre besten Freunde werdet.
Die Tiere kommen jedoch nicht nur in gewöhnlicher Tierform daher, sondern können auch aussehen wie Obst oder Gemüse. Alle PuffPals besitzen einen einzigartigen Charakter, ihr führt also nicht immer und immer wieder dieselben Gespräche mit ihnen.
Einige der PuffPals in der Übersicht.
Weiterhin könnt ihr nicht nur PuffPals zu euren Freunden machen, sondern diesen Aktivitäten nachgehen:
Angeln
Kochen
Arcade-Games
Sammeln von Artefakten, Pilzen, besonderen Steinen und mehr
Viele Optionen zur Customization – Bei euch und eurem Haus
Wie weit reicht die Customization? Sowohl euren Spielcharakter, als euer Haus könnt ihr komplett selbst gestalten. Inwieweit ihr eure eigene Farm dekorieren könnt, ist derzeit noch nicht bekannt.
Wie sieht das beim Spielcharakter aus? Ihr könnt aus verschiedenen Vorgaben wählen, eure Frisur, Augen und Hautfarbe anpassen. Des Weiteren gibt es eine Vielzahl von Klamotten, mit denen ihr euch individuell präsentieren könnt.
Wie könnt ihr euer Haus gestalten? Die Gestaltung des Hauses findet ähnlich wie bei Animal Crossing oder Sims statt. Ihr habt die Möglichkeit, die Fassade, als auch das Innenleben frei zu wählen.
Die Möbel und Deko in den Räumen eures Hauses könnt ihr nach Lust und Laune platzieren.
Einige Möglichkeiten zur Customization wurden im Trailer gezeigt.
Wie läuft das Kickstarter-Projekt?
Großartig! Bisher wurden knapp 1,1 Millionen Euro gesammelt und die Kampagne läuft noch bis zum 5. Mai. Bei Interesse habt ihr also noch Zeit, das Projekt ebenfalls zu unterstützen (via Kickstarter.com).
Wenn ihr 29 Euro investiert, bekommt ihr sogar einen Alpha-Zugang zum Spiel. Die Testphase soll bereits 2023 starten. Der Alpha-Zugang beschränkt sich jedoch einzig auf PC-Nutzer.
Zudem wurden bereits spannende Ziele wie der Nintendo-Switch-Release oder der Multiplayer freigeschaltet. Also könnt ihr auch mit anderen Leuten die Welt von PuffPals Island Skies entdecken.
Die nächsten Ziele beinhalten das Feature, dass ihr einen eigenen Shop betreuen könnt und dass die Community sich ein eigenes Biom für eine fliegende Insel ausdenkt. Diese Features würden aber erst nach dem finalen Release im Jahr 2025 erscheinen.
Wenn alles nach dem Plan der Entwickler von Fluffnest läuft, erscheind PuffPals Island Skies im Jahre 2025 als rein digitale Version für die Nintendo Switch, für den PC auf Steam, auf Android und iOS.
Was denkt ihr über das Spiel? Spricht euch das Setting an oder sind süße Simulationsspiele eher nichts für euch? Werdet ihr das Projekt vielleicht sogar unterstützen? Schreibt es uns gerne in die Kommentare.
Mit Season 3 / 2022 kommen insgesamt 4 neue Waffen zu Call of Duty: Warzone, darunter ein Sturmgewehr und eine Maschinenpistole. Wie ihr die Waffen bekommt und was sie drauf haben, zeigen wir euch auf MeinMMO.
Welche neuen Waffen gibt’s in Season 3? Ab dem 25. Mai läuft die Season 3 bei Call of Duty: Warzone und es gibt wieder neue Waffen für das kostenlose Battle Royale:
Wie ihr euch die Waffen sichert und was bisher zu den neuen Spielzeugen bekannt ist, erfahrt ihr auf MeinMMO. Den Trailer der Season 3 binden wir euch hier ein:
Video starten
Bitte beachtet: Die neuen Waffen kommen oft auch als kaufbares Cosmetic-Bundle in den Echtgeld-Shop. Holt ihr euch die Waffe über ein Bundle, stehen euch nur die Aufsätze des Waffenbauplans zur Verfügung. Die Basis-Waffe müsst ihr aber über eine Herausforderung oder den Battle Pass freispielen.
CoD Warzone: DMR M1916 freischalten
Wie schalte ich die Waffe frei? Die M1916 ist Teil des Battle Pass. Auf Stufe 15 bekommt ihr die Waffe.
Was ist das für eine Waffe? Die halbautomatische Waffe bietet viel Schaden, eine hohe Feuerrate und Reichweite, hat aber einen starken visuellen Rückstoß.
Durch starkes „Re-Centering“ kommt das DMR jedoch wieder schnell wieder zurück zur Ausgangsposition, was gezielte Folge-Treffer erlaubt. Die M1916 bietet außerdem einen Aufsatz für automatisches Feuer.
In Warzone gelten Waffen dieser Art als eher schwach. Abgesehen von der fiesen Phase mit dem OP-DMR 14, bleiben Einzelfeuer-Waffen wie die M1916 meist im Schrank.
CoD Warzone: Sturmgewehr Nikita AVT freischalten
Wie schalte ich die Waffe frei? Die Nikita AVT ist Teil des Battle Pass. Auf Stufe 31 bekommt ihr die Waffe.
Was ist das für eine Waffe? Die Nikita bietet deutlich mehr Potenzial als das neue DMR. Das Sturmgewehr kommt mit der höchsten Feuerrate bei den Vanguard-Sturmgewehren und kann, laut CoD-Blog, Nahkampf sowie Fernkampf.
Allerdings lässt sich die hohe Feuerrate mit ordentlich Rückstoß ausgleichen. Ein kräftiger Kick zum Start des Dauerfeuers verläuft in einem gezackten Rückstoß-Muster.
Ein Einsatz auf Reichweite in Warzone ist damit eher ausgeschlossen. Berechenbare und klare Rückstoß-Muster sind hier wichtig. Als Sniper Support oder Nahkampf-Sturmgewehr dürfte die Nikita aber Chancen haben.
Wie schalte ich die Waffe frei? Schaff einen Multi-Kill mit Nahkampfwaffen in 15 verschiedenen Matches.
Was ist das für eine Waffe? Im Multiplayer von CoD: Vanguard haut ihr damit Gegner mit einem Hieb um.
In Warzone sind solche Waffen nur selten hilfreich. Hier bringen euch nur schnelle Nahkampf-Waffen voran, mit schneller Schlagfolge und hoher Bewegungsgeschwindigkeit.
Wie schalte ich die Waffe frei? Sammelt 3 Kills im Rutschen in 15 verschiedenen Matches.
Was ist das für eine Waffe? Die MP wird im Blog mit der starken Owen Gun verglichen. Nach den ersten Beschreibungen könnte die Blixen ein starker Sniper-Support sein mit hohem Schaden, aber auch entsprechender Gegenwehr beim Rückstoß.
Ein kleiner Hotfix-Patch für Elden Ring bringt wenige, kleine Anpassungen. Die wichtigste aber betrifft Malenia. Der schwierigste Boss im Spiel ist jetzt nicht mehr fast unbesiegbar. MeinMMO sagt euch mehr.
Patch 1.04 von Elden Ring hat einige Sachen stark verbessert und ein paar Nervigkeiten aus dem Spiel entfernt. Allerdings kam eine Sache dazu, die wohl nicht beabsichtigt war.
Malenia gilt als einer der schwersten Bosse der Souls-Geschichte, auch, weil sie sich mit Treffern heilen kann. Mit dem Patch hat sie sich aber auch geheilt, wenn sie euch mit ihren Angriffen nicht erwischt hat. Damit war sie fast unbesiegbar.
Elden Ring Patch 1.04.1 – Alle Patch-Notes auf Deutsch
Was bringt der neue Patch? Der Hotfix-Patch 1.04.1 macht diesen ungewollten Buff für Malenia wieder rückgängig. Damit ist die Klinge Miquellas zwar weiterhin sehr schwer, aber nicht mehr unfair.
Aber auch abseits von Malenia gibt es weitere Änderungen im Spiel. Wir listen sie hier für euch:
Es wurde ein Fehler behoben, durch den die Effektdauer der Himmelsblauen Geheimnisträne nach unten korrigiert wurde
Ein Fehler bei Malenia, Klinge von Miquella, wurde behoben, durch den ihre HP im Online-Mehrspielermodus nicht korrekt geheilt wurden
Ein Fehler wurde behoben, der dazu führte, dass einige Bosse zu ungewollten Zeiten gestorben sind
Ein Fehler wurde behoben, durch den der letzte Boss im Spiel unter bestimmten Umständen nicht richtig funktionierte
Einige Textfehler wurden behoben
Der Patch ist auf allen Plattformen jetzt schon verfügbar und ist nur wenige Megabyte groß – 20,8 MB auf Steam.
Falls ihr bei Malenia doch noch Hilfe braucht: Ein YouTuber hat neulich einen Build entdeckt, den er „Irre“ und „kaputt OP“ nennt. Die Schadenswerte der Waffen in diesem Build lassen einem die Kinnlade herunterklappen. Damit zerstört er selbst Malenia in wenigen Sekunden – und das alles nur mit einer simplen Kombo:
Das einst totgeglaubte und stark kritisierte Survival-Spiel DayZ feiert auf Steam neuerdings einen Aufschwung. Jetzt weist der Zombie-Klassiker neben neuen Inhalten sogar einen frischen Rekord in den Spielerzahlen auf.
Wie sind die aktuellen Spielerzahlen? DayZ hat die schlechten Spielerzahlen derzeit überwunden und kann über die letzten 30 Tage durchschnittlich 28.291 gleichzeitig aktive Spieler auf Steam vorweisen (via SteamCharts.com)
Ein Hoch erlebte der Zombie-Klassiker jedoch am 24. April 2022. An dem Tag spielten 58.240 Spieler gleichzeitig den 9 Jahre alten Survival-Titel und stellten damit einen neuen Rekord auf. Den vorherigen Höchstwert erreichte DayZ im Januar 2022 mit knapp 53.000 gleichzeitigen Spieler.
Die Spielerzahlen von DayZ via SteamCharts (Stand 27. April 2022)
Massive Kritik: “DayZ misst man in Bugs pro Minute”
Wieso galt DayZ als tot? Dem Survival-Urgestein DayZ ging es nicht immer so gut wie aktuell. Nach dem Spieler-Höchstwert im Dezember 2013 ging es mit den Spielerzahlen Jahre lang bergab.
Den Tiefpunkt erreichte DayZ im August 2018, als im Durchschnitt gerade mal 1.600 Spieler zeitgleich auf Steam spielten. Der Höchstwert der Spielerzahlen lag zu dem Zeitpunkt bei 3.300 gleichzeitigen Spielern.
Auch als DayZ im Dezember 2018 als Vollversion veröffentlicht wurde und den Alpha-Status verließ, ging es nur minimal bergauf. Bis einschließlich Juni 2019 hatte DayZ durchschnittlich unter 10.000 Spieler.
Neben den schlechten Spielerzahlen machen vor allem Steam-Rezensionen von Dezember 2019 den damaligen Zustand deutlich und erklären, weshalb die Spielerzahlen so niedrig waren.
Der Release-Monat der offiziellen Vollversion stellt bis heute mit knapp 2.000 negativen Reviews den schlechtesten DayZ-Monat, was Steam-Rezesionen betrifft. MeinMMO zeigt euch eine Auswahl der Rezensionen von Dezember 2019:
invisibler7x via Steam: “Trotz 1.0 und gerade wegen dem Full-Release gestern muss ich jedem von dem Spiel abraten.”
Stesch via Steam: “Es ist schon unverschämt, was uns hier als ‘Release’ verkauft werden soll. Wie andere bereits geschrieben haben, misst man DayZ am besten in BpM – Bugs pro Minute!”
Battlerabbit via Steam: “Also für mich war DayZ eigentlich schon länger tot und ich war überrascht, dass es tatsächlich noch ein größeres Update gab.”
Update 1.17: Neue Waffen und Gegenstände aus Knochen
Das ist neu in DayZ: Mit Version 1.17 hat DayZ am 19. April 2022 ein neues Update erhalten. Das bringt neben neuen Waffen und neuen herstellbaren Gegenständen auch das bis zum 09. Mai aktive Ingame-Event zur Walpurgisnacht.
Außerdem ist eine zusätzliche Empflindlichkeitseinstellung in den Einstellungen von DayZ hinzugekommen. MeinMMO zeigt euch eine Auswahl der neuen Inhalte:
Neue Waffen: CR-550 Savanna Gewehr, Longhorn Pistole, P1-Pistole
Herstellbarer Speer (Knochen- und Steinkopfvarianten)
Herstellbares Messer aus Knochen
Neue Koch-Utensilien: Hackbeil, Fleischklopfer, Küchenzeitmesser, herstellbarer Feuerstellenständer
Besen kann angezündet und als Fackel verwendet werden
Neue improvisierte Gegenstände: Improvisierte Kleidung aus Lumpen, improvisierter Gürtel aus Seilen, improvisierter Gasmaskenfilter
Gasmaskenfilter können nun mit Kohletabletten wieder aufgefüllt werden
Bis heute ist DayZ ein großer Name unter den Survival-Spielen und gilt als Mitbegründer des Genres. Doch der ursprüngliche Erfinder des Zombie-Klassikers Dean Hall geht schon lange einen anderen Weg.
Mit seinem Entwicklerstudio RocketWerkZ hat der Neuseeländer 2021 ein völlig neues Survival-Spiel namens Icarus auf den Markt gebracht. MeinMMO verrät, für wen sich Icarus lohnt.
Im neuen ultimativen Raid von Final Fantasy XIV müssen die Spieler dabei zusehen, wie einer der beliebtesten Charaktere des MMORPGs immer wieder stirbt. Die Fans sprechen dabei von “emotionalem Flächenschaden”.
Achtung: Es folgen Spoiler zur Story von FFXIV und dem neuen Raid Drachenkrieg (Fatal).
Das passiert im Raid: Mit dem Patch 6.11 vom 26. April startete in FFXIV das Rennen um den ersten Kill des neuen Raids Drachenkrieg (Fatal). Es handelt sich dabei um den neuen schwersten PvE-Content überhaupt, an dem sich die stärksten Raiding-Teams die Zähne ausbeißen dürfen.
Der Raid nimmt die Ereignisse der Erweiterung Heavensward, die sich um den Krieg zwischen den Drachen und der Nation von Ishgard drehen. Im ersten Teil des Kampfes treten die Spieler auf dem Dach der großen Kathedrale von Ishgard gegen die Ritter von König Thordan an.
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Der japanische Streamer Haruglory hat den Moment in seinem Stream genauer gezeigt.
In der ursprünglichen Story von Heavensward war dieser Kampf ein entscheidendes Ereignis. Haurchefant Greystone, einer der beliebtesten Charaktere in FFXIV, wurde in einer Cutscene von einem der Ritter getötet. Er opferte sich, um das Leben des Spielercharakters zu retten.
Diesen Tod müssen die Raider nun bei jedem Pull der ersten Phase des Raids immer wieder sehen. Haurchefant erscheint, um die Gruppe zu schützen, wird dann wie in der Story von einem magischen Speer durchbohrt und stirbt.
Es spielt auch keine Rolle, ob die Raider diese Phase erfolgreich abschließen oder wipen. Haurchefant ist dazu verdammt, tausend Tode zu sterben.
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Diese Reaktionen gibt es: Der Tod von Haurchefant hatte in der Community während der Story von Heavensward für viele Tränen gesorgt. Entsprechend waren viele Spieler entsetzt, dass sie dem geliebten Charakter jetzt im Raid immer wieder beim Sterben zusehen müssen, ohne dass sie etwas dagegen tun können.
Vor allem auf Twitter gab es viele Reaktionen zu dieser “Kampfmechanik”:
“Verdammt, der neue Ultimate [Raid] verursacht emotionalen Flächenschaden” – @rhinoceroseosei
“Die Wunde ist noch frisch und wird nie heilen […]” – @ObesimpNow02
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Einige User fanden dieses Feature von dem neuen Raid hingegen lustig, weil es auf die Gefühle der Community abzielt. Die Entwickler wissen genau, wie beliebt Haurchefant ist und haben spezifisch darauf gesetzt, dass sein wiederholter Tod die entsprechenden Reaktionen verursachen würde.
“A smile better suits a hero.”
So beliebt ist der Charakter: Haurchefant wurde in der großen Famitsu-Umfrage auf Platz 3 der beliebtesten FFXIV-Charaktere gewählt (via siliconera). Bei der großen Nico-Umfrage der beliebtesten Final-Fantasy-Charaktere aller Zeiten landete er auf Platz 13, über so beliebten Charakteren wie Squall Leonhart (FFVIII) und Terra Branford (FFVI) (via siliconera).
Einer der Schreine zu Haurchefants Ehren.
Auf offiziellen Fan Festivals von FFXIV errichteten Spieler kleine Schreine für den Charakter, an denen sie Blumen, Fanart, persönliche Nachrichten und allerlei Kram hinterlassen haben. Sein Signaturzitat “A smile better suits a hero” (Ein Lächeln passt besser zu einem Helden) wurde von den Fans tausendfach wiederholt.
Die Gründe für seine Beliebtheit sind nicht zuletzt seine positive Art, tiefe Freundschaft und Unterstützung dem Spielercharakter gegenüber. Nach dem Ende von A Realm Reborn bietet er den Spielern Zuflucht und Schutz vor Verfolgern.
Am Ende opfert er sich heroisch, um den Spielercharakter zu retten und bittet, nicht traurig zu sein. Das hinterließ bei vielen FFXIV-Spielern einen starken Eindruck, der auch Jahre nach dem Release von Heavensward emotionale Reaktionen auslöst.
Abgesehen vom Raid schlagen sich die Spieler auch in dem frisch überarbeiteten PvP, wobei es da zu Problemen kommt.
Die Streamerin Beddle erzählte ihren Zuschauern von ihrem Stalker, der alles dafür tat, um herauszufinden, wo sie wohnte. Ihre Twitch-Streams aus dem Real Life machte den Stalker auf Beddle aufmerksam.
Wer ist die Streamerin?
Beddle gehört eher zu den kleineren Streamern auf der Plattform Twitch und kann im Schnitt 200 Zuschauer mit ihren Übertragungen begeistern. Zu Hochzeiten schauten jedoch über 1.600 Leute zu.
Weiterhin ist Beddle offizielle Twitch-Partnerin und besitzt über 19.000 Follower.
Hauptsächlich befindet sich die Streamerin im Bereich von Just Chatting und quatscht mit ihrem Publikum. So auch in einem vergangenen Stream, in dem sie über ihren gruseligen Stalker berichtet – keine Sorge, es geht Beddle gut und sie ist mittlerweile umgezogen.
Stalker verfolgt Schilder: „Ich weiß, wo du wohnst“
Was berichtete Beddle? Sie erzählte von ihren damaligen IRL-Streams. In einem Stream habe sie wohl ein wenig getrunken und lief durch die Straßen. Dabei waren Straßenschilder und Autokennzeichen zu sehen.
Da waren überall die Straßenschilder, jemand verfolgte die Schilder und sendete mir eine Privatnachricht: „Ich weiß, wo du wohnst“. Ich antwortete nicht darauf und er sendete mir [eine erneute Privatnachricht, in der er beschrieb], wie er andere Streamer genauso verfolgte.
Beddle
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Das war aber noch nicht alles, was der gruselige Stalker ihr offenbarte. Denn, wenn ein Streamer nicht zeigen wollte, auf welcher Etage er wohnte, wendete der Stalker einen Trick an: Er zählte die Stufen, die ein Streamer hinabstieg, um genau das herauszufinden.
Auch die Streamerin Valkyrae sprach über verschiedene Vorfälle von Stalkern und anderen ekligen Dingen, denen sie als Internet-Berühmtheit gegenübertreten musste. So habe ein Stalker hunderte Accounts erstellt und ihr über Twitter geschrieben, die sie immer wieder blockierte.
Die Streamerin SweetAnita hatte sogar einen Stalker, der ihr lächelnd mit einem Küchenmesser nachschlich, sie bis zu ihrem Wohnort verfolgte und vor ihrem Haus auf sie wartete.
Die Polizei tue bei solchen Dingen oft nichts, da noch kein „aktives“ Vergehen stattgefunden habe. Anders bei der Twitch-Streamerin Tricisabirdy, wo ein Fan in ihr Haus einbrach, um „seine Prinzessin“ zu retten.
Sobald man irgendetwas von sich preisgibt und sogar Details seines Wohnortes teilt, läuft man Gefahr, dass Leute es sich zur Aufgabe machen, Adressen und andere Angaben zu leaken – gerade wenn man eine bekannte Persönlichkeit im Internet ist.
Das neue, südkoreanische Action-MMORPG „Throne and Liberty” wird für die PlayStation 5 erscheinen. Das geht jetzt aus einem Interview mit den Entwicklern von NCSoft hervor. Ein Release ist offiziell für 2022 geplant. “Throne and Liberty” ist seit 12 Jahren in Entwicklung und sieht in ersten Trailern spektakulär aus.
Was ist das für ein Spiel?
Throne and Liberty ist die Fortsetzung der MMORPG-Reihe „Lineage“. In Südkorea ist Lineage das, was bei uns im Westen „World of Warcraft“ ist: Einfach riesig. Es ist eine Reihe von Spielen, die jeder dort kennt und die fast jeder irgendwann mal gespielt hat.
Das MMORPG “Throne and Liberty” wurde bereits 2011 angekündigt und wurde immer wieder überarbeitet. Es hieß früher mal “Linage Eternal”, später dann “Project TL”. Die Entwicklung soll mehr als 75 Millionen Euro verschlungen haben. Das Spiel war über Jahre ein Hoffnungsträger für NCSoft, wurde aber immer wieder verschoben. NCSofts Kommunikation erwies sich über die Jahre als katastrophal.
Die „neueste Version“ des MMORPG ist ein Action-MMORPG; im Zentrum stehen Bosskämpfe mit dutzenden von Spielern und Burgenbelagerungen. Weil die Entwicklung so chaotisch verlief, weiß man aber noch relativ wenig über diese “neueste Version” des MMORPGs.
Der Trailer sorgte für viel Aufmerksamkeit:
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Journalisten sehen Gameplay von Throne and Liberty auf PS5
Die Information ist jetzt neu: Man wusste schon seit 2018, dass NCSoft plant, seine neuen PC-Spiele auch für „Konsolen“ zu bringen. So war auch Throne and Liberty als „Konsolen-Release“ angekündigt. Bislang gab es aber noch keine konkreten Aussagen, auf welchen Plattformen genau das Spiel kommen würde – neben dem PC, der in Südkorea zusammen mit Mobile die dominante Plattform ist.
In einem langen Interview mit der koreanischen Seite Inven hat NCSoft jetzt eine Änderung in der Strategie angekündigt, will etwa offener kommunizieren, sich stärker dem Westen zuwenden (via inven).
Als Bestätigung für einen Port von Throne and Liberty auf die PlayStation 5 wurde auf Inven ein Bild veröffentlicht, das zeigt, wie Throne and Liberty auf einer PlayStation 5 läuft.
Bei Inven heißt es, während des Interviews sei erstmal das Spiel auf der PS5 zu sehen gewesen.
Das Bild bestätigt den Release von Throne and Liberty für PlayStation 5 – Quelle: inven
Wann ist der Release? Der Release von Throne and Liberty ist noch für 2022 geplant. Genaue Informationen zum Ablauf gibt es noch nicht.
Im Sommer sollen weitere Details bekannt werden. Das Spiel soll aber offenbar auch öffentliche Tests erhalten. Wie das Spiel vertrieben wird, ob als Kauftitel oder als Free2Play-MMORPG, scheint noch nicht klar zu sein.
Throne and Liberty ist seit vielen Jahren ein Hoffnungsträger für MMORPG-Fans:
Auch im Jahr 2022 wird Destiny 2 wieder Olympia veranstalten und die Hüter in einen einzigartigen Klassenkampf schicken. Bis vor kurzem sorgte das Event allerdings noch für wenig Interesse bei den Spielern. Doch nach einem frischen Waffen-Leak hat sich das schlagartig geändert. Wir sagen euch, welche Prämien euch 2022 beim Wettstreit erwarten und warum es sich lohnt.
Wenn in Destiny 2 kommende Woche die Hüter-Spiele starten, dann stehen wieder Preise, Belohnungen, Respekt und Ehre auf dem Programm. Da viele Hüter das Event allerdings schon kennen, hielt sich das Interesse für den vermeintlich neuen Content bisher in Grenzen.
Doch Bungie hat offensichtlich noch ein Ass im Ärmel und bringt mit den Hüterspielen eine neue “Karotte” ins Spiel, die die Spieler jagen wollen. Diese hat, dank ihres einzigartigen Ursprungsperks, sogar das Potenzial, die stärkste Leere-MP in Destiny 2 zu werden.
Am 03. Mai starten die Hüterspiele 2022 in Destiny 2.
Wir haben für euch die bekannten Informationen und Leaks zu den Waffen und Rüstungen der Hüter-Spielen 2022 zusammengetragen. Beachtet jedoch dabei: Zwar stammen die Funde direkt aus den Spieldaten und die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass es genauso ins Spiel kommt, doch noch handelt es sich um nicht offiziell bestätigte Informationen.
Was sind die Hüter-Spiele überhaupt? Bei den Hüterspielen handelt es sich um ein kostenloses Event, in dem die verschiedenen Klassen aus Destiny 2 gegeneinander antreten – eine Art olympischer Wettkampf zwischen Jägern, Titanen und Warlocks. Bungie stellt während des Events den Hütern spezifische Aufgaben und verteilt Medaillen für ihre Erledigung, um zu sehen, welche Klasse die Oberhand hat. Das Siegerteam erhält ein Jahr lang das Recht zum Prahlen, sowie eine Gedenkstatue, die das ganze Jahr über im Turm ausgestellt ist.
Woher kommt die Info? Der bekannte Destiny-2-Dataminer Ginsor veröffentlichte die neue Waffe der Hüter-Spiele inklusive ihrer Eigenschaften auf seinem Twitter-Account. Die Informationen dazu wurden anscheinend bereits mit dem Update 4.0.0.6 von Bungie ins Spiel gebracht.
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Der Leak zeigt die neue Waffe der Hüterspiele 2022: “The Title”
Wahrscheinlich ist „The Title“ die bessere „Trichternetz“: Die Leere-Maschinenpistole „Der Titel“ mit aggressivem Gehäuse hat nur eine 750er-Feuerrate. Das könnte aber, nach den kürzlich angekündigten Zoomanpassungen, sogar bald die bessere Wahl für MPs sein.
Dennoch ist es vor allem ihr einzigartiger Ursprungsperk „Classy Contender“, welcher die Aufmerksamkeit der Hüter weckte. Er könnte die neue Leere-MP „The Title“, in Kombination mit Void 3.0, wahrscheinlich zu einer besseren „Trichternetz“ machen.
Der Ursprungsperk „Classy Contender“ bewirkt, dass Kills mit dieser Waffe euch Klassenfähigkeitsenergie gewähren.
Auch die restlichen Eigenschaften und Perks der Waffe sorgen dafür, dass sie sehr anpassungsfähig sein könnte und damit für fast jede Situation geeignet ist. Sofern die Perk-Informationen aus dem Leak in dieser Form bestehen bleiben, wären das im Vergleich folgende Eigenschaften:
Trichternetz
The Title
Schlagkraft
15
22
Reichweite
45
50
Stabilität
50
38
Handhabung
73
62
Nachladetempo
38
31
Feuerrate
900
750
Magazin
37
27
Der Vergleich zwischen Trichternetz und Einsiedlerspinne
1. Perk-Spalte: Perpetuum mobile, Dynamische Schwungreduktion, Hüftfeuergriff, Ruhige Hände, Stats für alle, Gefahr erkannt, Gefahr gebannt sowie Grabräuber.
Wie bekommt man die neue Maschinenpistole? Die MP „The Title“ kann nur während der Hüterspiele 2022 erspielt werden. Sobald das Event endet, wird auch die Waffe nicht mehr verfügbar sein.
Sollte sich nichts am alten Wettkampf-System der Spiele ändern, müsst ihr dafür wahrscheinlich wieder Gold- und Platinmedaillen einlösen und auf euer Godroll-Glück hoffen. Je mehr Pakete ihr einlösen könnt, desto höher sind eure Chancen.
“The Title” – Kann sie wirklich “Trichternetz” den Rang ablaufen?
Leuchtende Rüstungen der Hüterspiele 2022
Neue Rüstungs-Sets: Neben der neuen MP wird es auch für jede Klasse ein Rüstungs-Set geben sowie ein einzigartiges Klassenzeichen, dass man während der Spiele tragen muss. Den Klassengegenstand wird man wohl erneut über den Ansprechpartner des Events, Spaceomi Eva Levante, erhalten, die Rüstungen kommen dann als Bundles über das Everversum – sowohl für Glanzstaub, als auch für Silber.
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So sehen die neuen Rüstungsornamente der Hüterspiele 2022 aus.
2022 wird Olympia in Destiny wohl auch gesponsort: Findige Hüter, wie der Spieler „The Ringmaster“ haben zudem auf den Rüstungen Logos von verschiedenen Waffen-Schmieden entdeckt. Dies könnte darauf hindeuten, dass im Jahr 2022 die verschiedenen Klassen von Omolon, Veist und Co. gesponsort werden. Ganz so wie bei einem echten Sport-Event.
Wann startet das Event? Die Klassen-Wettkämpfe der Hüterspiele oder auch „Guardian Games“ beginnen am 03. Mai und laufen dann bis zum 24. Mai. Der Wettkampf erstreckt sich also über knapp 3 Wochen von Season 16. Die Abschluss-Zeremonie, welche die Klassen-Gewinner krönt, findet dann kurz vor Ende der Season statt.
Wer hat eigentlich die Hüterspiele 2021 gewonnen?
2021 waren die tatsächlich die Jäger die triumphierende Klasse, während 2020 noch die Titanen auftrumpfen konnten.
2021 gewannen die Jäger und dürfen nun seit 1 Jahr damit angeben.
Jäger in Destiny 2 behaupten daher seit einem Jahr, dieser Wettbewerb ist weitgehend sinnlos, da es eine bekannte Tatsache ist, dass Jäger sowieso die beste Klasse in Destiny 2 sind und das absolut niemand bestreiten würde. Die Warlocks sehen das 2022 allerdings anders und rüsten mit Leere 3.0 zum Angriff auf den Titel „Beste Klasse im Spiel“, während die Titanen noch cool in ihrer „Gambit-Bubble“ chillen.
Wenn ihr Destiny 2 mögt, findet ihr das vielleicht auch interessant:
Was haltet ihr von der neuen Maschinenpistole und generell von dem Event und den neuen Belohnungen für das Jahr 2022? Seid ihr damit definitiv dabei und gebt alles für eure Hüter-Klasse, oder lässt euch der Wettstreit trotzdem komplett kalt? Lasst es uns und andere Leser von MeinMMO in den Kommentaren wissen.
Call of Duty: Warzone arbeitet weiter an seinem Anti-Cheat-System RICOCHET. Die Entwickler probieren neue Tools und Analyse-Techniken aus, um Schummler zu überführen. Außerdem lassen sie manche Cheater weiterspielen und ihr könnt sie dann hart demütigen.
Mit der Einführung der neuen Map Caldera in Call of Duty: Warzone, Ende 2021, kam auch ein neues Anti-Cheat-System ins Spiel: RICOCHET. Das war auch dringend notwendig – das kostenlose Battle Royale war geradezu verseucht.
Und auch, wenn das neue System nicht perfekt ist und bei weitem nicht alle Cheater identifizieren kann: Es zeigt bereits Wirkung und mit jedem Tag, mit jeder neuen Info über Cheat-Programme, funktioniert das System immer besser.
Dabei werden Cheater nicht nur gebannt. RICOCHET hat ein paar interessante Funktionen, bei denen die Schummler weiter im Spiel bleiben, aber keine Chance mehr haben, euch irgendetwas anzutun.
Video starten
Damage-Shield und Cloaking – Werkzeuge der Demütigung
Was sind das für Funktionen? Das #TeamRICOCHET von Warzone lässt sich nicht komplett in die Karten schauen. Jede Info darüber, wie das Anti-Cheat-System arbeitet, könnte dabei helfen, die Maßnahmen zu umgehen.
Allerdings geben die Sicherheits-Experten regelmäßig Fortschritts-Updates. In diesen Berichten haben die Anti-Cheater bereits 2 interessante „Mitigation“-Tools vorgestellt:
Damage-Shield
Cloaking
Was macht der Damage-Shield? Erhält der Cheater einen Damage-Shield, dann verursachen die Kugeln des Schummlers keinen Schaden mehr bei rechtschaffenden Spielern. Ein herrlicher Zustand, den manche Spieler auch auszunutzen wissen.
Wir binden euch einen Twitter-Clip ein, in dem ein Team rund um Streamer „TimTheTatman“ einen abgestraften Damage-Shield-Cheater trollt:
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Was macht Cloaking? Beim Cloaking dürften Cheater mindestens genauso verwirrt sein wie beim Damage-Shield. Denn vom Cloaking betroffene Cheater können niemand anderen mehr sehen und nicht einmal hören.
Die Schummler sind dann, aus ihrer Sicht, komplett allein auf der Map und haben keine Chance, irgendjemanden etwas Böses zu tun.
Allerdings sind das nur 2 Tools und #TeamRICOCHET nutzt noch viel mehr dieser „Mitigations“. So gibt es auch Mischformen, bei denen die Cheater erst Spieler sehen und wenn sie auf sie feuern, verschwinden die Feinde:
Wieso macht das Anti-Cheat so etwas? Das Sicherheits-Team berichtet, dass ihnen die Analyse der Daten dabei hilft, Cheater besser zu verstehen. Sie wollen mehr über die Software-Abläufe auf einem Cheater-PC herausfinden.
Statt die Cheater direkt zu bannen und damit eine wertvolle Informations-Quelle direkt aus dem Spiel zu nehmen, untersuchen sie die Software-Interaktionen auf den PCs der erwischten Schummler und holen sich so wertvolle Daten.
Das hilft wiederum dabei, andere Cheater zu schnappen und die Warzone ein wenig sicherer zu machen. Mehr Infos zum Anti-Cheat der Warzone und der Arbeit des Kernel-Treibers auf dem PC, findet ihr in unserem Special zu RICOCHET.
Cheater sind weiter ein Problem in Warzone und ob es irgendwann mal ein perfektes Anti-Cheat-System gibt, das Schummler direkt an der installierten Software erkennt, muss sich erst noch zeigen.
Eure Spieler-Meldungen sind weiter extrem hilfreich und wertvoll für die Entwickler. Meldet also jeden Cheater, der euch über den Weg läuft.
Drei Klassen haben in Hearthstone richtig starke Nerfs erleiden müssen. Ihre stärksten Decks sind nun deutlich geschwächt – oder gar unspielbar.
Die Tage nach der Veröffentlichung der Hearthstone-Erweiterung „Reise in die Versunkene Stadt“ waren ein ziemlich wilder Ritt. Nach einer kurzen Phase des Experimentierens haben sich einige extrem starke Decks aus den 135 neuen Karten herauskristallisiert, die ihre Feinde fast chancenlos in den Boden stampfen.
Besonders hervorgetan haben sich hier die Krieger, die mit den neuen Piraten ihre Quest noch viel schneller abschließen können. Auch Druiden dominieren mit ihren „Mana Cheats“ und erschaffen einige riesige Diener, bevor sie ihr Deck mit Kazakusan zu einem Schatzhort verwandeln. Zuletzt hat sich ein Priester als fatal erwiesen, der schon in Zug 3 Diener mit einem Gesamtwert von 24/24 auf das Schlachtfeld bringen konnte – vorausgesetzt, er hat ein bisschen Kartenglück.
All diesen Kombinationen geht es nun an den Kragen, um die Balance ein bisschen zu verbessern.
Dicke Nerfs für Krieger, Druiden und Priester – Das ändert sich in Patch 23.0.3
Der Drache „Kazakusan“ wurde in der Vergangenheit bereits einige Male generft, jetzt gibt es wieder eine Änderung an seiner Funktionsweise. Statt „Wenn alle Diener in eurem Deck Drachen sind, erschafft ein neues Deck aus Schätzen“ wird der Kampfschrei geändert in: „Wenn ihr mindestens 4 andere Drachen in diesem Spiel ausgespielt habt, erstellt ein neues Deck aus Schätzen.“
Diese Änderung zwingt die Spieler dazu, auch tatsächlich Drachen in ihr Deck aufzunehmen. Bisher wurde Kazakusan vor allem genutzt, um ein ohnehin schon starkes Deck am Ende noch zu verlängern, ohne jemals einen anderen Drachen verwendet zu haben.
Vor allem Druiden dürften unter dieser Änderung zu leiden haben, denn Kazakusan wurde oft als letzter Diener ausgespielt – wenn das Deck ohnehin schon leer war und seine Bedingung damit immer erfüllt wurde.
Der Druiden-Zauber „Wundersames Wachstum“ erhält ebenfalls einen Nerf. Es war dem Druiden zu leicht, schon früh in einer Partie einen richtig mächtigen Diener zu erschaffen, der sich für viele Decks als massives Hindernis herausstellte. Die Manakosten des Zaubers wurden von 7 auf 8 angehoben. Das sollte dafür sorgen, dass die Gegenspieler mehr Zeit haben, bevor das Wundersame Wachstum zum Einsatz kommt und als Folge daraus auch mehr Antwortmöglichkeiten haben.
Die Quest „Stürmt die Docks“ ist der essentielle Bestandteil aktueller Krieger-Piraten-Decks – und das schon seit einigen Erweiterungen. Mit der neusten Erweiterung gibt es noch mehr günstige Piraten, was dem Krieger einen schnelleren Questabschluss als je zuvor beschert.
Genau das soll ein wenig ausgebremst werden. Der letzte Questschritt, bevor die Krieger Käpt’n Rokara erhalten, wurde verlängert. Anstelle von 2 Piraten müssen Krieger künftig 3 Piraten ausspielen. Die Anforderung der gesamten Quest steigt also von 8 auf 9 Piraten und dürfte auch hier dafür sorgen, dass die Quest erst einen Zug später abgeschlossen wird.
Ein weiterer Nerf trifft den Piraten „Kugelfischfaust“, der in vielen Krieger- und Dämonenjägerdecks zum Einsatz kommt. Der Pirat fügt jedes Mal allen Feinden 1 Schaden zu, wenn der Krieger angreift und hatte dazu mit Werten von 3 / 4 einen recht hohen Lebenspool, was es schwierig machte, ihn zu entfernen. Seine Lebenspunkte werden nun auf 3 reduziert, wodurch er schneller stirbt und eine weniger langfristige Gefahr darstellt.
Der Priester-Zauber „Wechselspiel“ bekommt einen äußerst harten Nerf. Bisher hat der Zauber 2 Diener gezogen und ihre Werte vertauscht. Das führte dazu, dass der Priester schon recht früh die Werte eines Murlocs mit 1 / 1 gegen die eines Drachen mit 12 / 12 tauschen konnte. Jetzt wurde Wechselspiel angepasst. Es zieht zwar noch immer 2 Diener, vertauscht aber lediglich ihre Lebenspunkte.
Darüber hinaus wurde Wechselspiel im wilden Spielmodus gebannt, da sie für zu viele Probleme sorgte.
Die letzte Änderung betrifft den legendären Diener Kael’thas Sonnenwanderer aus dem wilden Spielmodus. Der sorgte bisher dafür, dass jeder 3. Zauber in einem Zug 0 Mana kostet. Künftig werden die Kosten nur noch auf 1 reduziert, um einige „unendliche“ Kombos zu verhindern.
Was haltet ihr von diesen Nerfs? Welche Klasse stört euch in Hearthstone gerade am meisten und wo muss dringend nachgebessert werden?
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Die Mega-Entwicklungen und Raids in Pokémon GO werden grundlegend überarbeitet. Erste Spieler nutzen das neue System schon und berichten von den Änderungen.
Was ist das für ein Update? Die Mega-Entwicklungen werden überarbeitet. Ausgewählte Pokémon im Spiel können so eine Entwicklung durchführen, die Mega-Energie kostet. Dadurch werden sie richtig stark und spendieren Boni für andere Pokémon. Die Community ist mit dem System aber schon lange unzufrieden und Niantic bestätigte nach vielen Leaks, dass man die Mega-Entwicklungen verbessert.
In Australien und Neuseeland ist das neue System schon aktiv. Wir zeigen euch, was die Trainer darüber sagen und wie es funktioniert.
So funktionieren die neuen Mega-Entwicklungen
Das ist bekannt: Auf reddit berichtet Nutzer hurryupthecakes von seinen Erfahrungen mit den jüngsten Mega-Änderungen, die er als Spieler aus Australien/Neuseeland bereits testen konnte.
– Die initialen Mega-Entwicklungskosten für eine Spezies, für die man noch keine Mega-Entwicklung durchführte, liegt bei 200 (100 für Tauboss/Bibor)
– Die Kosten für das Standard-Level liegen bei 40 (20 für Tauboss und Bibor), also genau wie die aktuellen Kosten. Die reduzierten Kosten für die höheren Level sind noch nicht verfügbar. Das Datamining zeigt, dass sie zu 20 (10) sinken
– Sobald ihr mindestens einmal eine Mega-Entwicklung bei einer Spezies durchgeführt habt, erscheint ein Mega-Symbol auf der Seite des Pokémon, das euch zur Mega-Zusammenfassung bringt. Dort kann man dann genau sehen, wie viele Entwicklungen man noch zum Level-Up benötigt und in welcher Abklingzeit ihr euch gerade befindet
– Pro Pokémon-Spezies könnt ihr nur einmal am Tag im Mega-Level fortschreiten. Nach dem ersten Mal erscheint eine “Tägliches Limit erreicht”-Meldung auf der Mega-Zusammenfassungs-Seite. Man kann zwar trotzdem weitere Mega-Entwicklungen an dem Tag durchführen, steigt dann aber nicht im Mega-Level
– Die Kosten für die Mega-Entwicklungen werden stetig gesenkt, während man sich in der Abklingzeit befindet. Mein Bibor, das gestern eine Mega-Entwicklung bekam, hatte reduzierte Kosten 19/20. Mein Tauboss mit verbleibenden 4 Tagen und 6 Stunden hat Kosten von 12/20. Das Glurak von einem Freund liegt irgendwo zwischen 2 und 3 Tagen und hat 9/40 Kosten. Diese Punkte lassen daraus schließen, dass in der Abklingzeit die Kosten von “Maximal” auf “0” sinken.
– Wenn ihr täglich für die maximalen Energie-Kosten Mega-Entwicklungen durchführt, dann braucht ihr 6×40 + 23×20 Energie, um das Max-Level zu erreichen. (700 Energie insgesamt, 350 für Bibor und Tauboss)
Wie läuft das in Raids? Nutzer ThisNico (via reddit.com) fügt hinzu: “Wenn ihr eine Mega-Entwicklung im Vorbereitungsbildschirm eines Kampfes durchführen wollt (wie in einer Raid-Lobby oder in der Team-Auswahl gegen einen Rocket-Anführer), müsst ihr das Pokémon bereits in eurem Team haben. Sobald das so ist, gibt es ein Mega-Symbol, das ihr drücken könnt, um ins Menü der Mega-Entwicklungen zu kommen.”
ThisNico weist auch auf ein Problem hin. Denn wenn man bereits eine aktive Mega-Entwicklung hat, kann man den Mega-Entwicklungs-Bildschirm aus einer Kampf-Vorbereitung heraus nicht aufrufen. Da erscheint dann eine Fehlermeldung. “Das zu ändern, wäre eine wichtige Quality-of-Life-Änderung, über die sich Niantic hoffentlich bewusst ist”, erklärt der Trainer.
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Bedenkt, dass sich das System gerade im Test befindet und noch nicht weltweit verfügbar ist.
Wann kommt das neue Mega-Update? Niantic erklärt im Blogpost, dass es “bald” für Spieler auf der ganzen Welt verfügbar ist. Ein konkretes Datum gibt es allerdings noch nicht.
Auf Amazon gehört eine Kombination aus Gaming-Maus und -Tastatur zu den absoluten Bestsellern. MeinMMO hat das Produkt für euch getestet.
Viele User suchen für ihren Gaming-PC oder für ihre Spielekonsole meist eine schnelle und günstige Maus und Tastatur. Eines von diesen Kombinations-Angeboten stammt vom Hersteller havit und kostet nur 35 Euro. In unserem Artikel hatten wir erklärt, dass tausende User die Kombination aus Maus und Tastatur kaufen:
Bei der Tastatur handelt es sich um ein Fullsize-Gerät (mit Nummernblock) mit Membran-Technik. Es handelt sich daher um keine mechanische Tastatur. Die Tasten sind beleuchtet und es gibt zusätzliche Mediensteuertasten.
Bei der Maus handelt es sich um ein Gerät mit 6 Tasten. Zwei davon befinden sich im Daumenbereich. Diese sind laut Hersteller alle programmierbar und die Maus bietet eine DPI-Stufe zwischen 800 und 4800.
Die allgemeinen Rezensionen für das Produkt sind richtig gut. Denn bei mehr als 7.000 Bewertungen steht die Kombination aus Maus und Tastatur bei 4,4 von 5 Sternen, was ein hervorragender Wert ist.
MeinMMO hat sich das Kombi-Paket einmal bestellt und für euch getestet. Im Test könnt ihr nachlesen, wie Mein-MMO-Redakteur Benedikt Schlotmann das Produkt gefallen hat.
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Wie gut zockt es sich mit Maus und Tastatur mit Top-Bewertungen?
Was steckt alles im Lieferumfang? Im schwarzen Karton des Herstellers liegt eine Tastatur, eine Maus und ein Handbuch. Die Kabel sind jeweils mit der Maus und der Tastatur fest verbunden und lassen sich nicht abnehmen.
Der Lieferumgang: Maus und Tastatur kommen in einer schwarzen Box, inklusive Handbuch (nicht im Bild).
Wie tippt und zockt es sich auf der günstigen Tastatur? Die Tastatur ist unfassbar laut und geht mir bereits nach kürzester Zeit ziemlich auf die Nerven. Hier zeigt sich für mich der erste Kompromiss für den niedrigen Preis. Die Tastenanschläge klingen hohl und laut. Ihr könnt euch das vorstellen, als wenn ihr mit dem Finger auf eine leere Plastikdose klopft. Die Tastatur ist auch deutlich lauter als mechanische Tastaturen. Meine Roccat Vulcan 121 oder Logitech G Pro liefern beide ein deutlich leiseres Tippgeräusch ab, kosten dafür aber auch 80 Euro mehr.
Die havit-Tastatur von der Seite. Die Tasten sind leicht abgerundet, was das Tippen angenehm macht.
Mit anderen Membran-Tastaturen wie der Corsair K55 RGB Pro oder Roccats Magma lässt sich deutlich leiser tippen als mit dem havit-Modell. Sowohl Corsair als auch Roccat bieten außerdem noch eine Software an, mit der man bei den Modellen rudimentäre Einstellungen ändern kann. Die havit-Tastatur bietet keine Software an, hier wird alles über die Makro-Tasten gesteuert.
Der Tastenanschlag fühlt sich weich und schwammig an, bei einer Membran-Tastatur wundert mich das aber nicht. Denn die Tasten liegen auf einer Gummi-Membran. Wenn ich mich an das schwammige Gefühl gewöhnt hab, tippe ich flott und problemlos. In Sachen Genauigkeit liege ich nur knapp unter einer mechanischen Tastatur, es tippt sich auf dem Gerät absolut problemlos.
Links die Tastatur von havit, rechts eine mechanische Tastatur.
Was mir an der Tastatur ebenfalls gut gefällt, sind die Medien- und Makrotasten. Diese lassen sich intuitiv bedienen. Mit der FN-Taste kann man auch Funktionen an- und abschalten. Das klappt auch ohne zusätzliche Software leicht und schnell. So kann ich etwa beim Zocken die Windows-Taste abschalten.
Im Halbdunkel ist die Beleuchtung ausreichend. Sobald keine zusätzliche Beleuchtung im Raum ist, ist die Beleuchtung der havit-Tastatur gerade noch ausreichend.
Die Beleuchtung der Tastatur ist ausreichend, in dunklen Räumen aber etwas zu dunkel. So hell und klar wie auf den Produktfotos leuchtet die Tastatur beim besten Willen nicht.
Pro
sehr gute und intuitive Sonder- und Medientasten (mit FN)
sehr gute Makrotasten (Explorer, Mail und Browser)
ordentliches und präzises Tippgefühl
geringes Gewicht
Contra
gewöhnungsbedürftiger Tastendruck
sehr laute Tasten (für eine Membran-Tastatur)
mäßige Beleuchtung
durchschnittliche Verarbeitung
keine Software
Wie zockt es sich mit der günstigen Maus? Die Maus gleitet gut über das Mauspad. Über einen kleinen Button auf der Maus lässt sich die DPI verändern. Die DPI lässt sich jedoch nur in 400er Schritten ändern, was bereits im Alltag sehr knapp ausfällt. Wie viel DPI ihr bei einer Gaming-Maus wirklich braucht, könnt ihr auf MeinMMO nachlesen.
Ich kann die Maus nicht so genau auf meine Bedürfnisse anpassen, wie ich es mir wünschen würde. Und das merke ich vor allem dann, wenn ich flotte Shooter spiele. In Apex fällt mir das Zielen deutlich schwerer als mit einer Razer Basilisk oder Kone AIMO Remastered.
Die Gaming-Maus von havit ist schwarz und hat zwei Seitentasten im Daumenbereich.
Über die offizielle Software des Herstellers kann ich die DPI-Schritte noch anpassen, die 400er-Schritte bleiben jedoch bestehen. Das ist auch deswegen schade, da ich mithilfe der Software sogar Makros erstellen könnte. Der Hersteller lässt hier in meinen Augen Potential liegen. Denn mit einem besseren Sensor könnte die Maus von havit ein echter Geheimtipp werden.
Die Software für die Maus von havit ist hübsch und übersichtlich.
Für aktuelle MMOs oder Mobas wie LoL fehlen mir bei der Gaming-Maus vor allem mehr Tasten, hier dürften sich auch andere Spieler schnell eingeschränkt fühlen. Für ein paar Runden gemütliches Age of Empires, ein rundenbasiertes Spiel wie Civilization VI oder ein Point-and-Click-Adventure wie Monkey Island reicht die Maus grundsätzlich aus.
Das Mausrad fühlt sich ziemlich schwammig an. Eine Daumenablage oder Grip-Tape an den Seiten fehlt ebenfalls, die meiner Hand mehr Haltung verleihen würden. Vor allem in hitzigen Gefechten wird die Maus schnell rutschig. Die Maus bietet jedoch eine gelungene Ergonomie und liegt insgesamt gut in meiner Hand, ohne störende Kanten.
Pro
Angenehme Mausform (Ergonomie)
übersichtliche Software mit Makros und weiteren Funktionen
geeignet für ruhige Spiele
Contra
Zu geringe DPI-Einstellungen möglich
weiches und schwammiges Mausrad
keine Daumenablage oder Grip-Tape an den Seiten
bei hektischen und schnellen Spielen kommt der Sensor schnell an seine Grenzen
Fazit: Solide Hardware, der man den geringen Preis anmerkt
Wie gut ist die Tastatur? Die Membran-Tastatur von havit ist eine grundsolide Tastatur. Mehr aber auch nicht. Es lässt sich gut mit ihr tippen und die Mediensteuertasten sind intuitiv. Die Tastatur ist zusätzlich sehr leicht und bietet trotzdem sicheren Halt auf dem Schreibtisch. Tippen fühlt sich nicht schlechter als auf anderen Membran-Geräten an, wer keine Software braucht oder will, bekommt hier daher ein solides Gerät.
Die größte Stärke einer Membran-Tastatur, die geringe Lautstärke, besitzt sie jedoch nicht. Im Test ist sie deutlich lauter als meine mechanischen Tastaturen und das Geräusch ging mir bereits nach kürzester Zeit auf die Nerven. Solltet ihr euch daher nur für eine Membran-Tastatur entscheiden, weil ihr das laute Klackern von Mechanik nicht mögt, dann solltet ihr einen großen Bogen um die Membran-Tastatur von havit machen.
Wie gut ist die Maus? Bei der Maus teile ich eine ähnliche Einschätzung. Die Maus ist solide und reicht für ruhige Spiele, die keine hohe Präzision erfordern. Bei schnellen Shootern merke ich aber schnell, dass mir eine feinere Einstellung des Sensors fehlt. Dabei bieten sowohl die Ergonomie als auch die Software genug Potential für eine gute Maus.
Würde havit in Zukunft noch einen besseren Sensor verbauen, dann könnte havits Gaming-Maus noch ein Preis-Leistungs-Tipp werden.
Für 10 Euro mehr bekommt ihr bereits deutlich bessere Hardware
Welche Alternativen gibt es? Wollt ihr wirklich eine leise Membran-Tastatur, dann greift zur Roccat Magma, die MeinMMO getestet hatte. Diese Tastatur ist wirklich leise und bietet eine gute Beleuchtung. Ein paar Tasten lassen sich sogar programmieren. Eine Alternative, ebenfalls für unter 50 Euro, wäre die Corsair K55 RGB. Razers Cynosa Lite bekommt ihr zwar bereits für 20 Euro, kann mich persönlich aber nicht wirklich überzeugen, da die Beleuchtung viel zu schwach ist.
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Die Roccat Magma ist eine gute Membran-Tastatur für unter 50 Euro.
Eine höhere Haltbarkeit als Membran bieten euch mechanische Tastaturen. Bereits für rund 40 Euro bekommt ihr schon vernünftige mechanische Tastaturen. Vom gleichen Hersteller havit bekommt ihr auch eine mechanische Tastatur mit blauen Schaltern. Die blauen Switches fühlen sich vor allem beim Tippen angenehm an, eignen sich aber auch fürs Gaming.
Eine preislich attraktive vollwertige Gaming-Alternative wäre auch die Sharkoon Skiller SGK30 mit roten Schaltern. Die roten Schalter lösen schneller aus als die blauen Pendants. Die Tastatur von Sharkoon ist ein Tipp für alle, die nicht bereit sind mehr als 50 Euro für eine Tastatur auszugeben, aber weder auf gute Beleuchtung noch auf eine ordentliche Software verzichten wollen.
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Bei Gaming-Mäusen müsst ihr etwa rund 20 Euro zahlen, wenn ihr Wert auf einen guten Sensor legt. Mit Steelseries Rival 3, der Roccat Burst oder der Razer DeathAdder Essential bekommt ihr für 20 Euro bereits drei gute Gaming-Mäuse mit einem ordentlichen Sensor, der euch mehr Präzision bietet als das günstige Produkt von havit.
Weitere Gaming-Tastaturen: Ihr wollt mehr Geld für Maus und Tastatur ausgeben? Dann schaut doch einmal in die Kaufberatung hier auf MeinMMO. Hier findet ihr die besten Gaming-Tastaturen, wenn ihr mehr Geld investieren wollt. Hier findet ihr auch ein paar Tipps, wenn ihr nicht wisst, worauf ihr beim Kauf achten solltet:
Am 19. April startete die Closed Beta zu Tower of Fantasy (PC, Android, iOS). MeinMMO-Redakteur Alexander Leitsch hat bereits 15 Spielstunden in der PC-Version verbracht und ist ziemlich beeindruckt vom Kampfsystem, der offenen Welt und den vielen Aufgaben. Für ihn ist es deshalb schon jetzt das MMORPG, das Genshin Impact hätte sein sollen.
Genshin Impact war 2020 die große Überraschung bei den Service-Games. Aufgrund der schönen Spielwelt, dem einfachen, aber spaßigen Kampfsystem und einer interessanten Story zog es viele Spieler in seinen Bann – auch mich.
Doch nach rund 40 Spielstunden bin ich ausgestiegen, hauptsächlich, weil der Multiplayer in meinen Augen miserabel umgesetzt wurde. Gemeinsames Spielen fühlte sich oft mehr nach Strafe als nach Belohnung an und ich bin jemand, der einfach keine Singleplayer-Spiele mehr zocken kann. Mir ist bewusst, dass Genshin Impact kein MMORPG sein sollte, aber ich hätte es mir gerne als solches gewünscht.
Auch deshalb habe ich seit Anfang 2021 einen Blick auf Tower of Fantasy geworfen. Optisch und inhaltlich gab es auf dem Papier viele Parallelen, etwa die bunte offene Welt, in der es vieles zu entdecken gibt. Die Closed Beta ermöglichte mir, tiefer in das Spiel einzutauchen – und es hat sich gelohnt.
Für mich hat Tower of Fantasy bereits nach wenigen Spielstunden klar die Nase vorn. Das liegt zum einen an dem Kampfsystem und dem echten MMORPG-Feeling, aber auch daran, dass ich tatsächlich meinen Charakter spiele – und nicht feste Helden wie in Genshin Impact.
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Viel Story und wenig Multiplayer zum Einstieg
Direkt vorne weg: Tower of Fantasy ist ein kostenloses Anime-MMORPG mit einer bunten SciFi-Welt, einem aktiven Kampfsystem und Gacha bei den Waffen und Avataren. Das Spiel setzt bei der Monetarisierung also zu einem beachtlichen Teil auf Zufall, denn ihr könnt manche Dinge nur aus Kisten für eine Währung verdienen, die man Ingame, aber eben auch mit Echtgeld bekommt.
Wer allerdings Spaß mit Genshin Impact hatte oder aber ein neues Anime-MMORPG sucht, der sollte unbedingt weiterlesen, denn mich hat das Spiel in den ersten Stunden begeistert.
Meine ersten 60 Minuten in Tower of Fantasy könnt ihr hier verfolgen:
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Der Einstieg in Tower of Fantasy ist gepflastert mit Cutscenes und Dialogen. Ich erfahre, dass ich auf dem Planeten Aida unterwegs bin. Dort haben die Menschen die Tower of Fantasy errichtet, um darüber ein seltenes Material – Omnium – zu gewinnen. Doch es kam zu einem temporären Riss, der große Teile der Zivilisation vernichtete. Ich kämpfe nun gegen die Wissenschafftler, die weiterhin an der Technologie festhalten.
Wer tief in die Story eintauchen möchte, kann das hier tun. Es gibt aber auch die Option, viele Cutscenes und Dialoge zu überspringen, wenn ihr euch eher auf Gameplay fokussieren möchtet. Schon in der Closed Beta ist das meiste mit einer ordentlichen, englischen Vertonung versehen. Etwas unklar ist derzeit, ob es auch eine deutsche Lokalisierung zu Release geben wird.
Nach den ersten Schritten im Tutorial bekomme ich die Möglichkeit, meinen Charakter selbst zu designen. Ich habe die Wahl aus zwei Geschlechtern, unterschiedlichen Frisuren, Gesichtern und Proportionen beim Körper. Der Charakter-Editor ist nicht super detailreich wie in Black Desert, aber ausreichend, um sich von anderen Spielern zu unterscheiden.
Der Charakter-Editor ist in Ordnung, bietet aber nicht übermäßig viele Optionen.
Wichtig dabei ist, dass ich keine Klasse wähle, sondern nur mein Aussehen bestimme. Die Fähigkeiten und den Kampfstil lerne ich später über die Wahl der Waffen und der Simulacra, Avatare für meinen Charakter, die später noch genauer erklärt werden.
Die ersten 20 Level verbringe ich nahezu komplett im Singleplayer. Ich folge den Story-Quests, finde in der offenen Welt aber auch zahlreiche Nebenquests. Etwa um Level 15 entdecke ich auch die täglichen Aufgaben, zu denen die folgenden zählen:
Kopfgeldjagden in der offenen Welt
Erkundungsaufgaben in der offenen Welt wie spezielle Truhen oder Orte, die ich aufdecken soll
Die Ruinen, eine Art Solo-Dungeon
Der Chefkoch, für den ich einfach nur drei zufällige Gerichte probieren soll – was jedoch gut Erfahrungspunkte bringt
Allerdings fesselt mich in diesen Leveln bereits die coole offene Welt und die Fortbewegung darin. Ich kann dauerhaft sprinten, schwimmen, klettern und hab ein Jetpack, um damit größere Schluchten zu überwinden. Außerdem gibt es Mounts, darunter ein cooles Motorrad, das ich direkt zum Start bekomme.
Außerdem gibt es überall in der Welt Truhen und Materialien, die ich aufsammeln kann. Das hat mir auch schon in Genshin Impact viel Spaß gemacht.
Überall in der Welt finden sich Materialien, Truhen und Bosse, die ihr entdecken könnt.
Ein weiteres Highlight ist das actionreiche Kampfsystem, das zwar nicht zu viele Fähigkeiten bietet, aber einige Details enthält, die es erstmal zu meistern gilt.
Waffenwechsel, Kämpfe in der Luft und das perfekte Ausweichen
Tower of Fantasy setzt auf ein actionreiches Kampfsystem, wenn auch mit Zielhilfe. Ich habe einen Gegner fest im Visier und attackiere diesen mit meinen Angriffen – schlage aber auch ins Nichts, wenn ich nicht nah genug an diesem dranstehe.
Im Spiel gibt es 19 verschiedene Waffen-Typen, darunter Schwerter, Speere und Bögen, aber auch Schusswaffen und ein Chakram, ein futuristischer Ring, mit dem ich Feinde verprügeln kann. Im Kampf kann ich drei Waffen gleichzeitig ausrüsten und zwischen diesen im Kampf jederzeit hin und her wechseln.
In meinem derzeitigen Setup setze ich etwa auf eine Sense für Schaden auf mehreren Zielen im Nahkampf, einen Speer für gezielten Schaden auf ein Ziel und den Bogen für Schaden aus dem Fernkampf.
Jede Waffe hat eine eigenen Auto-Angriff (linke Maustaste), eine Fähigkeit (standardmäßig auf der 1), einen besonderen Effekt beim aufgeladenen Waffenwechsel sowie ein Element, das den Schadenstypen bestimmt. Das klingt auf den ersten Blick nicht nach viel, aber dadurch, dass Angriffe auch im Sprung und in der Luft ausgeführt werden können und ich ständig ausweichen muss, kommt viel Dynamik auf und es lassen sich spezielle Kombos ausführen.
Das Ausweichen hat zudem einen weiteren interessanten und wichtigen Effekt. Wenn ich einem feindlichen Angriff perfekt ausweiche – hier ist Timing alles – erzeuge ich eine Kuppel, in der alle Feinde kurzzeitig eingefroren werden. Davon profitieren auch meine Team-Mitglieder oder Mitspieler in der offenen Welt. Das Spiel belohnt es also, wenn ich Feinde gut lese.
Diesen Feind habe ich in der Kuppel eingefroren, weil ich genau zum richtigen Zeitpunkt dem Sprungangriff ausgewichen bin.
Insgesamt spielt sich Tower of Fantasy deutlich actionreicher als Genshin Impact, allerdings nicht ganz so flüssig. Manche Animationen sind abgehakt und Feinde verhalten sich manchmal etwas starr, was euch jedoch das perfekte Ausweichen ermöglichen soll.
Persönlich macht es mir mehr Spaß als bei Genshin, aber ich kann jeden verstehen, der das andere Kampfsystem bevorzugt.
Um euch im Spiel zu verbessern, muss ich meine Waffen aufwerten. Das geht mit den richtigen Materialien. Das Schöne an Tower of Fantasy ist, dass ich jedes Material im Interface anklicken kann und dann genau sehe, woher ich es bekomme. So wird das gezielte Suchen und Farmen deutlich einfacher.
Außerdem kann ich meinen Waffen noch passende Verzauberungen verpassen, was neue Effekte und mehr Schaden mit sich bringt.
Neue Waffen wiederum kann ich über das Gacha-System freischalten. Hier gibt es Boxen, die ich für eine Währung kaufen kann und aus denen eine zufällige Waffe kommt. Einige Waffen sind aber auch über die Simulacra erhältlich. Bei den Simulacra handelt es sich um Charaktere, dessen Spielstil ich erlernen kann. Diese schalte ich ebenfalls über ein Gacha-System frei, ähnlich wie die Charaktere in Genshin Impact.
Jeder Simulacra hat eine eigene Story, die ich aktiv spielen kann, kann mit Geschenken versorgt werden und hat ein eigenes Aussehen und spezielle Animationen bei den Fähigkeiten. Allerdings kann ich den Simulacra auch optisch deaktivieren, sodass ich nur vom Spielstil profitiere, weiterhin aber meinen Charakter repräsentiere.
Die ersten Dungeons und Kontakte mit anderen Spielern
Auf Level 20 schalte ich quasi den Multiplayer frei. Zuvor hatte ich nur zufällig in der offenen Welt mal mit anderen Spielern Kontakt.
In den wöchentlichen Aktivitäten finde ich zuerst die Operations, so etwas wie Dungeons für drei Spieler. Diese gibt es für Level 20, 25, 31, 37, 43, 50 und 60. Ich kann ihnen über eine LFG-Anfrage oder eine automatische Warteschlange beitreten.
Im Interface findet ihr unter “Recommended” tägliche Aufgaben, unter “Select” Dungeons und Gruppen-Inhalte und bei “Challenge” PvP-Inhalte.
Mit jedem Level kommen dann weitere Gruppen-Aktivitäten dazu, darunter Trials, in denen ich direkt gegen schwere Bosse kämpfe. Später wird zudem PvP freigeschaltet, darunter eine 1v1-Arena.
Zugegebenermaßen habe ich bisher nur drei Operations und einige Solo-Dungeons erledigt. Die waren zumindest auf den niedrigen Leveln zwischen 20 und 27 recht einfach. Das PvP steht als Nächstes auf meinem Programm und ich werde diesen Abschnitt aktualisieren, sobald ich dort tiefer eingetaucht bin.
Wer übrigens Angst hat, seine Zeit nur in Dungeons zu verbringen, der kann beruhigt sein. Ihr könnt
Weiterhin Story-Quests folgen, bei denen ihr euch um die Tower of Fantasy im Spiel kümmert
Nebenquests erledigen
Die Storys der Simulacra spielen
Die Gebiete vollständig erkunden
Erfolge jagen – derzeit habe ich gerade mal 84 von 2.600 möglichen Erfolgen abgeschlossen
Bei den Erfolgen gibt es einiges zu tun und auch viele Belohnungen zu verdienen.
Ein weiterer Vorteil von Tower of Fantasy ist das Crew-System. Ich kann also einer Gilde beitreten, dort in einem Chat diskutieren und die Gilde ausbauen, indem ich spende und spezielle Crew-Missionen erledige. Das macht Spaß und schafft Zusammenhalt.
Ich hab es schon mehrfach erwähnt: Tower of Fantasy setzt auf Zufall bei den Simulacra und neuen Waffen. Dabei könnt ihr Öffnungen von Kisten über die Währung Gold Nukleus kaufen. Diese Währung gibt es für Dark Crystals. Dark Crystal wiederum lässt sich Ingame aus Truhen, täglichen Quests und Erfolgen verdienen, aber auch direkt für echtes Geld kaufen.
Im Vergleich zu Genshin Impact komme ich in Tower of Fantasy aber deutlich leichter an die Dark Crystals, wenn ihr nur Ingame spiele. In den 15 Stunden konnte ich problemlos etwa 20 Waffen-Truhen öffnen.
Außerdem gibt es noch einen Season Pass für echtes Geld, der Aufwertungsmaterialien und weitere Öffnungen für das Gacha-System enthält.
Der Battle Pass im Spiel.
Was mich mehr stört, als das offensichtliche Gacha-System, sind die vielen Shops. Es gibt einen Crystal Dust Store, einen Weapon Store mit Upgrade-Materialien, einen Crew Store und noch drei weitere, von denen ich gar nicht weiß, was sie genau machen, weil ich sie noch nicht freigeschaltet habe.
Damit einher gehen auch etliche Währungen, zu denen ich wohl auch erst im weiteren Spielverlauf Aussagen treffen kann.
Mir selbst ist allerdings aktuell auch unklar, inwieweit sich das Gacha-System bei den Waffen und Simulacra auf das PvP auswirkt. Hier wäre es möglich, dass Pay2Win vorhanden ist.
Fazit: Nach 15 Stunden habe ich richtig viel Spaß, doch nicht alles ist klar
Pro
Schöne Spielwelt, in der es viel zu entdecken gibt
Viele Story-Inhalte und vertonte Cutscenes
Actionreiches und spaßiges Kampfsystem
Coole Idee mit dem “perfekten Ausweichen”
Klassisches MMORPG mit Dungeons, Gilden und PvP
Contra
Gacha-System bei Waffen und Simulacra
Undurchsichtige Shops
Etwas hakelige Animationen beim Kämpfen
Tower of Fantasy ist das, was ich mir von Genshin Impact von Anfang an gewünscht hätte. Ich spiele ein actionreiches Anime-MMORPG, in dem ich mit Freunden, meiner Gilde oder auch völlig Fremden Abenteuer erleben und Feinde vermöbeln kann.
Die Welt ist schön gestaltet, bietet viel zu entdecken und viele interessante Fortbewegungsarten. Ich hätte es nicht gedacht, aber dauerhaftes Sprinten und Reittiere machen das Erkunden nochmal deutlich abwechslungsreicher und auch angenehmer.
Zudem warten an jeder Ecke Gegner, die ich nach Belieben verdreschen kann. Hier spielt Tower of Fantasy mit den actionreichen Kämpfen und dem “perfekten Ausweichen” klare Stärken aus, auch wenn die Animationen etwas flüssiger sein könnten.
Insgesamt macht Tower of Fantasy aber einen hervorragenden Eindruck, was den Umfang wie Dungeons und PvP, aber auch das generelle Gameplay angeht. Allerdings gibt es Minuspunkte für die etwas undurchsichtigen Shops und das Gacha-System. Kritik an diesen Systemen ist absolut berechtigt und es ist durchaus möglich, dass hier Pay2Win vorherrscht.
Allerdings kann ich nach 15 Stunden sagen, dass ich viel Spaß hatte und Tower of Fantasy definitiv weiter spielen werde. Für mich hat es Genshin Impact klar verdrängt. Ob das Spiel aber dauerhaft Spaß macht und guten, neuen Content liefern kann, wird erst die Zeit zeigen. Da es aber Free2Play ist, habt ihr außer etwas Zeit nichts zu verlieren.
Alexander Leitsch
MMORPG-Experte bei MeinMMO
Wann erscheint Tower of Fantasy? Das MMORPG erschien Ende 2021 in China und soll noch 2022 zu uns in den Westen kommen. Ein konkretes Release-Datum gibt es noch nicht. Allerdings gibt es noch einige andere MMORPGs, die dieses Jahr bei uns erscheinen sollen:
Ihr wollt unbedingt eine PS5 kaufen? Nach längerer Zeit hat Euronics nun endlich wieder welche im Angebot. Wir von MeinMMO stellen euch alle dafür wichtigen Informationen vor.
Die PS5 ist leider auch eineinhalb Jahre nach Markteinführung noch immer absolute Mangelware. Umso schöner ist es, wenn dann endlich wieder einmal größere Drops bei seriösen Händlern stattfinden. So wie gerade bei Euronics.
Die max. Bestellmenge ist auf ein Stück pro Kunde limitiert und es wird lediglich Click & Collect in einer der Filialen des Händlers angeboten.
Und ganz wichtig: Wie immer gibt es bei dem Händler eine Warteschlange. Um in diese vorzurücken, müsst ihr zunächst ein Captcha ausfüllen. Hierbei handelt es sich um eine Rechenaufgabe, die ihr lösen und NICHT einfach nur abschreiben müsst. Viel Erfolg!
Keine PS5 bekommen? Falls ihr keine PS5 bekommen habt, dann schaut am besten in unserem Ticker vorbei. Hier halten wir euch tagesaktuell auf dem Laufenden und erklären euch, wie ihr am besten an eine PS5 kommt und zeigen euch Drops rund um die begehrte Konsole.
7 Days to Die kam am 26. April in den Xbox Game Pass und gilt als eines der besten Survival-Spiele. Es geht um Zombies, übertriebene Basen, ausufernde Erkundungs-Touren und die ständige Angst vor der Dunkelheit. MeinMMO stellt euch den Titel vor und zeigt, für wen sich der Einstieg lohnt.
Was ist das für ein Spiel? 7 Days to Die ist bereits seit mehr als 8 Jahren im Early Access auf Steam und hat sich seitdem zu einem Geheim-Tipp unter Survival-Spielern gemausert.
Im Januar 2022 erreichte das Koop-Spiel mit rund 40.000 durchschnittlichen, gleichzeitigen Spielern seinen vorläufigen Höhepunkt auf Steam (via steamcharts.com).
Doch auch auf den Konsolen von PlayStation und Xbox ist das Spiel verfügbar (eigenständige Version) und neuerdings eben auch im Xbox Game Pass.
7 Days to Die setzt dabei auf viele typische Survival-Mechaniken, lässt euch mit der Zeit immer stärker werden und hat einen spannenden Kniff, der etwas an Tower-Defense erinnert: Alle 7 Tage kommt eine große Horde von Zombies vorbei und will eure Basis vernichten.
Was den Titel besonders macht und wer mal reinschauen sollte, zeigen wir euch hier auf MeinMMO. Einen kurzen Überblick im Video binden wir euch hier ein:
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Fleißige Zombie-Apokalypse für größenwahnsinnige Bauherren
Was macht es besonders? 7 Days to Die basiert auf Voxel-Grafik, ähnlich wie Minecraft. Dadurch wirkt das Optische an manchen Stellen etwas kantig, aber es erlaubt der Engine die Darstellung von vielen Strukturen und Zombies, ohne dabei übermäßig viel Leistung zu fressen.
Und für das Spiel ist das genau richtig. Denn nach einer Weile wird eure Basis so riesig und die Zombie-Herden werden so groß, dass man die Entscheidung der Entwickler hin zur Voxel-Grafik nachvollziehen kann. Über die Jahre ist 7DTD dabei recht hübsch geworden – oder eklig, wenn ihr euch die Zombies anseht.
Außerdem lässt sich wirklich alles abbauen und ihr könnt in einer riesigen, Zufalls-generierten Open World spielen.
Beim Basisbau sollten Baumeister Köpfchen beweisen und alle Vorteile nutzen, um die schnellen und zahlreichen, aber dummen Zombies durch Fallen zu lenken und ihnen mit einem kleinen Schuss oder Schlag den Rest zu geben. So ist zum Beispiel Fallschaden ein verlässlicher Verbündeter im Kampf gegen die Untoten:
Zombie-Dom mit Todes-Trichter – Untote fallen tief und landen in einer Falle.
Mit der Zeit steigt ihr zudem im Level, schaltet neue Rezepte frei für Waffen, Panzerung und Basisbau. Auf euren Loot-Touren durch die Nachbarschaft findet ihr weitere wichtige Rezepte, Nahrung, Wasser und Medizin.
Am Tag sind die Zombies dabei meist nur stressig, aber wenig gefährlich. Richtig los geht es erst in der Nacht. Da rennen die Zombies und es ist meist keine gute Idee, nicht an der Basis zu sein.
Bekämpft ihr die ersten Zombies noch mit einer improvisierten Holzkeule aus einem kaum gesicherten Verschlag, züchtet ihr euch mit der Zeit einen spezialisierten Anti-Zombie-Soldaten, der sich in seinem Stahlbeton-Bunker ein Stück normales Leben zurückerkämpft hat.
Dazwischen liegt jedoch eine Menge Grind – Holz, Stein, Metalle, Ressourcen und immer wieder Zombies töten.
Und nichts ist für immer: Alle 7 Tage steigt der Blutmond auf und die Untoten kriegen einen besonderen Hass auf eure Bleibe. Die Horde wächst mit jedem Blutmond und nach ein paar Ingame-Wochen kämpft ihr fast die ganze Nacht gegen unzählige Untote und den Verschleiß eurer mühsam erbauten Basis.
Spieler sehen Suchtpotenzial, aber technische Schwächen
Was sagen Spieler dazu? Auf Steam sind die Bewertungen „Sehr positiv“. 88 % der beinahe 150.000 Bewertungen geben 7 Days to Die auf dem PC einen Daumen nach oben, in den letzten 30 Tagen waren es 86 % (via steam.com / Stand 26. April 2022).
In den Rezensionen auf Steam finden sich unzählige Spieler, die über 100 Stunden in das Spiel gepumpt haben. Viele schreiben, dass sie auch noch lange nicht genug haben. Öfter taucht die Beschreibung „eines der besten Survival-Games“ auf und auch bei uns auf MeinMMO ist 7 Days to Die in der Survival-Top-Liste.
Ein Problem sind jedoch die Updates im Early Access, wenn mal wieder ein neuer Build ansteht. Dann sind die alten Speicherstände nur noch mit Einschränkungen spielbar, was gern mal viele Dutzend Spielstunden versanden lässt.
Die Bewertungen und Einschätzungen basieren auf der PC-Version von 7 Days to Die. Die Konsolen-Fassung wurde seit 2017 nicht mit Updates versorgt und bietet weniger als die PC-Fassung. Mit der Version auf Konsolen bekommt ihr aktuell eher eine abgespeckte Fassung.
Für wen ist das was? Generelle Fans des Survival-Genres kommen voll auf ihre Kosten, wenn euch das Zombie-Setting nicht abschreckt.
7 Days to Die vereint viele spannende Survival-Mechaniken mit dem Tower-Defense-Aspekt des Blutmondes, bleibt dabei fair und der Grind fühlt sich belohnend an.
Gegen einen Einstieg für Spieler, die auch nur etwas Interesse an Survival-Abenteuern haben, spricht nur die Update-Politik mit den mehr oder weniger regelmäßigen Wipes. Kommt ein Update mit größeren Änderungen, dann ist eure alte Welt oft verloren oder lässt sich nur noch offline spielen.
Habt ihr den Xbox Game Pass und spricht euch die Vorstellung an, schaut auf jeden Fall mal ins Spiel.
Pro
Im Xbox Game Pass verfügbar
Koop-Spiel, auch größere Server möglich
Zombie-Sandbox mit Zufalls-generierten Welten
RPG-Elemente verbessern eure Spielfiguren
Tower-Defense-Elemente
Cooles Konzept beim Basisbau mit Rahmen-Elementen als Grundlage
Contra
Updates machen alte Speicherstände nutzlos
Es gibt einige Bugs und Fehler
Schon ewig im Early Access
Kampf-System ist etwas unpräzise
Fazit: Wenn Zufalls-generierte Welten zum Erkunden einladen
Ich kaufte 7 Days to Die schon zum Start des Early Access auf Steam 2013 und habe miterlebt, wie sich aus einem Zombie-Minecraft-Abklatsch ein innovatives Survival-Game entwickelt hat, das mich regelmäßig zurück in seine Apokalypse zieht.
Das Indie-Spiel hat seinen kompletten Gameplay-Loop um das Verhalten der Zombie-Gegner im Spiel herum aufgebaut und geht dabei wenig Kompromisse ein – sei es bei Grafik oder dem Kampf-System.
An einigen Stellen wirkt 7 Days to Die dadurch etwas sperrig, fast schon altbacken. Aber die Mechaniken funktionieren einfach so gut zusammen.
Der Basenbau ist aufgrund der Voxel-Grafik sehr exakt und Basen können sogar vorher auf den Quadratmeter genau geplant werden. Ein Fest für perfektionistische Bauherren wie mich.
Der Grind nach Rohstoffen fühlt sich belohnend an und die regelmäßigen Mega-Horden, die zum Blutmond erscheinen, halten einen latenten, angenehmen Druck aufrecht, der weiter motiviert.
Und obwohl der Basenbau wirklich hervorragend ist, bleibt 7 Dyas to Die bei mir trotzdem aus anderen Gründen im Gedächtnis: Die Loot-Touren.
Sind die Kisten in Basis-Nähe leergesaugt, muss man unweigerlich längere Wege in Kauf nehmen, am besten eine Stadt finden, in denen es von Loot und Zombies nur so wimmelt
Hat man dann noch keine Fahrzeuge am Start, mit denen man meist auch im Dunkeln unterwegs vor den Zombies sicher ist, helfen nur kleine Zwischen-Lager, in denen man sich für eine Nacht verbarrikadiert.
Solche Ausflüge und das beklemmende Gefühl bei Nacht. Fast zitternd sitzend in den hastig zusammengeflickten Unterschlüpfen in der Nische eines Schießstandes der örtlichen Polizei. Sowas hatte ich in der Form in noch keinem anderen Spiel.
So schafft 7 Days to Die das Kunststück, eine Zufalls-generierte Open World für Erkundungs-Touren spannend zu gestalten.
Steht ihr auf Zombies und Survival, dann verschwendet keine Zeit und schaut bei 7 Days to Die rein. Der nächste Blutmond steht schon wieder an.
Maik Schneider Freier Autor bei MeinMMO
7 Days to Die ist ein spannender Titel für Fans von Zombies und Survival, die sich gern in der Ego-Perspektive durch eine gefährliche Welt kämpfen.
Einen ganz anderen Ansatz fährt ein Indie-Spiel auf Steam. Project Zomboid ist ebenfalls ein Zombie-Survival, spielt aber in der Iso-Perspektive und verbindet Pixel-Grafik mit tiefen und realistischen Mechaniken.
In Pokémon GO trefft ihr im April 2022 auf die 5er-Raidbosse Kapu-Fala, Voltolos (Tiergeistform), Kapu-Toro und Demeteros (Tiergeistform) sowie Mega-Pokémon wie Glurak-Y, Voltenso, Tauboss und einem neuen Mega. Wir zeigen euch die Termine für die Boss-Wechsel und die Raid-Stunden in der Übersicht.
Was zeigen wir euch? Im April 2022 finden wieder neue Raids und Raid-Stunden statt. In der Übersicht zeigen wir euch alle Termine und die bisher bekannten Bosse.
Wir werden den Artikel updaten, sobald neue Bosse bekannt sind. Immerhin ist ein Mega-Pokémon für April noch unbekannt.
Was ist noch los bei Pokémon GO? Am 1. März startete die Alola-Jahreszeit, die euch jetzt einige Boni beschert. Gleichzeitig zogen neue Pokémon der 7. Generation, wie die legendären Raidbosse Kapu-Riki, Kapu-Fala und ab dem 12. April auch Kapu-Toro, ins Spiel ein.
Gespannt warten die Trainer darauf, welches das unbekannte Mega-Pokémon sein könnte, das Niantic bisher noch nicht vorstellte. Mit etwas Glück hängt es mit dem Fund der Dataminer zusammen, der legendäre Mega-Pokémon voraussagt.
Ihr seid immer noch auf der Suche nach einer neuen PlayStation 5 und habt bisher noch keine erhalten? Heute Morgen wird es sehr wahrscheinlich eine PS5-Verkaufsaktion bei Amazon geben. MeinMMO stellt euch alle Informationen zu einem möglichen Drop vor.
Der letzte PS5-Drop auf Amazon ist rund einen Monat her. Doch jetzt ist die Chance wieder überraschend groß, dass ihr eine PS5 auf Amazon kaufen könnt. Das könnte vor allem all die Personen beruhigen, die beim gestrigen Verkauf direkt bei Sony auf eine PS5 gehofft hatten. Denn hier gab es keine Konsolen und entsprechend enttäuscht waren die User.
Auf Amazon sind nun die bekannten Hinweise aufgetaucht, dass es bald Konsolen geben könnte. MeinMMO stellt euch alle Infos vor und erklärt euch, was ihr beachten müsst, wenn ihr eine PS5 kaufen wollt. In unserem Artikel findet ihr außerdem direkt die Links zu den PS5-Konsolen auf Amazon.
Update: 27. April, 09:59 Uhr: Es sieht danach aus, als ob es das wieder gewesen ist. Wir halten euch auf dem Laufenden, falls sich noch etwas ändern sollte.
Update: 27. April, 9:39 Uhr: Der Drop auf Amazon ist gestartet. Das ist eure Chance, wenn ihr auf Amazon eine PS5 kaufen wollt!
Wo finde ich die PS5 auf Amazon? Hier findet ihr zumindest die Direktlinks zu den Konsolen ohne Bundle und zum Bundle mit Horizon Forbidden West. Am besten packt ihr euch die Bundles auf die Wunschliste. Weitere Links ergänzen wir, sobald die Angebote online sind:
Warum soll es morgen auf Amazon PS5-Konsolen geben? Auf den Produktseiten der PS5 bei Amazon.de sind seit heute Nacht wieder die „Prime-Spoiler“ aufgetaucht („Prime-Mitglieder haben vorrangigen Zugriff auf die PlayStation 5“).
Das bedeutet, dass wir im Laufe des Vormittags mit einem neuem PS5-Drop rechnen dürfen. Es gibt zwar keine absolute Sicherheit dafür, es ist aber als sehr wahrscheinlich anzusehen.
Mittlerweile ist bei einigen Amazon-Angeboten bei der PS5 der Prime-Hinweis aufgetaucht.
Wann startet der Verkauf auf Amazon? Angeblich soll es PS5-Konsolen auf Amazon am heutigen Mittwoch, den 27. April geben. Auf Amazon startet der Verkauf oft am frühen Morgen zwischen 9:00 und 11:00 Uhr morgens. Ihr solltet daher vor allem am Vormittag in der Nähe eures Rechners sein oder zumindest ein Handy in Reichweite haben, wenn ihr eine Chance haben wollt.
Wie kann ich meine Chance erhöhen? Momentan gibt es vor allem zwei Tipps und Empfehlungen, wenn ihr eine PS5 auf Amazon kaufen wollt:
Packt zum einen die PS5 oder die entsprechenden Bundles auf eure Wunschliste auf Amazon. Häufig kommt ihr so schneller an die Bundles heran.
Zum anderen solltet ihr Prime-Mitglied sein. Es heißt zwar, dass Prime-Mitglieder “vorrangig Zugriff” haben, die Angebote sind aber so schnell weg, dass andere Personen gar nicht mehr zum Kaufen kommen. Amazon Prime könnt auch ihr 30 Tage kostenlos testen.
Keine PS5 bekommen? Falls ihr keine PS5 bekommen habt, dann schaut am besten in unserem Ticker vorbei. Hier halten wir euch tagesaktuell auf dem Laufenden und erklären euch, wie ihr am besten an eine PS5 kommt und zeigen euch Drops rund um die begehrte Konsole.
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Das ist der Leak: Im Pokémon GO Subreddit “The Silph Road” diskutieren bereits viele Spieler über die neuen Informationen, die auf Beschreibungen und einer neuen Grafik basieren. Hier erfahrt ihr, womit ihr rechnen könnt. Bedenkt allerdings, dass es sich bislang noch um unbestätigte Informationen handelt, die nicht offiziell veröffentlicht wurden.
Gibt es ein Ticket? Ja, wie in den vergangenen Jahren werden Spieler wieder ein Event-Ticket benötigen. Das komplette Event soll dieses Ticket 15 Dollar kosten. Alternativ soll es auch ein 11-Dollar-Ticket geben, das nur für das Abschlussevent am 27. August gilt.
Es wird aber auch wieder Inhalte für Spieler geben, die kein Ticket erwerben.
Tag 1 mit Habitaten und neuem mysteriösen Monster
Was passiert an Tag 1? Wie man es von früheren GO Fests kennt, wird es rotierende Habitate geben. Die laufen dann jeweils im Wechsel und bringen unterschiedliche Spawns mit sich.
Im Event soll es die Habitate “Stadt”, “Ebene”, “Regenwald” und “Tundra” geben. Den jeweiligen Spawns sollen alle Trainer begegnen können – auch ohne Ticket. Mit Ticket kommen weitere Inhalte hinzu. Unter anderem soll es wieder globale Challenges geben, bei denen sich alle Trainer weitere Boni erspielen können.
Außerdem:
Eine Spezialforschung mit dem neuen mysteriösen Pokémon Shaymin. Hier sollt ihr zwischen mehreren Schwierigkeitsstufen und einem Fokus auf Fangen, Entdecken oder Kampf wählen können.
Erhöhte Shiny-Chance mit Rauch.
Weitere Pokémon-Spawns, wenn ihr Rauch benutzt. Unter anderem sind Icognito B, G, O und U dabei sowie Monster wie Galar-Pantimos oder das regionale Monster Tropius.
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Tag 2 mit neuem Legendären Pokémon im 5-Sterne-Raid
Was passiert an Tag 2? Am zweiten Tag sollen alle Spieler in die globale Challenge einbezogen werden, egal ob mit Ticket oder ohne. Außerdem soll ein noch unbekanntes Pokémon in 5-Sterne-Raids auftauchen. Hier wird also ein legendäres Monster sein Debüt feiern.
Außerdem tauchen alle Pokémon des Vortages erneut auf.
Mit Ticket sollen Spieler außerdem auf eine weitere Spezialforschung zugreifen können, die voraussichtlich Team Rocket in den Vordergrund stellt – denn an dem Tag sollen GO Rocket Ballons vermehrt auftauchen und Kämpfe euch mehr Rocket-Radar-Teile einbringen.
Das seltene Monster Milza soll in 1-Sterne-Raids auftauchen
Außerdem sollen weitere Boni hinzukommen. Dazu gehören etwa ein kostümiertes Pikachu sowie das Auftauchen von Milza in Ein-Sterne-Raids. Dieses Monster war bislang nur sehr schwer zu bekommen und dürfte für viele Trainer ein interessantes Ziel sein.
Zudem sollt ihr bis zu 9 Raid-Pässe über das Drehen von Foto-Scheiben an Arenen bekommen und Überraschungen bei Schnappschüssen gibt es auch wieder.
Was haltet ihr von dem GO Fest 2022? Seid ihr dieses Jahr dabei? Erzählt es uns in den Kommentaren!
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Blizzard hat überraschend eine PC-Version zu Diablo Immortal angekündigt. Nun wissen wir auch, welche Hardware ihr haben solltet, um diese zu spielen. Wie erwartet fallen die Systemanforderungen für PC nicht sonderlich hoch aus.
Zwar konnte man sich direkt denken, dass ein für Mobile-Plattformen entwickeltes Spiel keine sehr hohen Anforderungen haben dürfte, aber Daten sind besser als Vermutungen. Deswegen zeigen wir euch hier die neu enthüllten Specs.
Hier der Ankündigungstrailer zur PC-Verison:
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Die Systemanforderungen der PC-Version von Diablo Immortal
Das muss euer PC können: Die Erwartungen haben sich bestätigt, Diablo Immortal sollte auf jedem PC der letzten 10 Jahre laufen. Die Minimum-Specs setzen keine teuren Grafikkarten voraus. Sogar ein Grafik-Chip wie der Intel HD Graphics 530 reicht hier aus.
Auch die empfohlenen Einstellungen brauchen keine teure Hardware – lediglich eine Einsteiger-GPU, wie beispielsweise die AMD Radeon RX 470.
Hier die Specs in der Übersicht:
Minimum
OS: Windows 7 / Windows 8 / Windows 10 / Windows 11 (64-bit)
Prozessor: Intel Core i3 / AMD FX-8100
Grafikkarte: NVIDIA GeForce GTX 460 / ATI Radeon HD 6850 / Intel HD Graphics 530
Diablo Immortal soll das umfangreichste Diablo werden
Was ist Diablo Immortal? Immortal wird der neuste Teil der Diablo-Reihe, die ursprünglich nur für Android und iOS veröffentlicht werden sollte. Es will die übliche Diablo-Erfahrung liefern.
Neben der Kampagne gibt es natürlich umfangreiche RPG-Mechaniken, um euren Loot und eure Ausrüstung immer weiter zu verbessern. Hinzu kommen PvP-Inhalte, Dungeons und Raids.
Es gibt auch einen Ingame-Shop, bei dem ihr verschiedene Items für echtes Geld kaufen könnt.