Die Chefs von Diablo Immortal sagen: „Diablo Immortal ist ein großes und ambitioniertes MMO“

Die Chefs von Diablo Immortal sagen: „Diablo Immortal ist ein großes und ambitioniertes MMO“

In einem weltweit exklusiven Interview sprach MeinMMO-Chefredakteurin Leya Jankowski mit zwei führenden Entwicklern über Diablo Immortal. Wyatt Cheng (Game Director) und Joe Grubb (Principal Game Designer) erklären, was sich zwischen Beta und Release ändern soll und wie es mit der Balance zwischen PvE- und PvP-Inhalten aussieht

Zum Anlass von Find Your Next Game und dem anstehenden Release von Diablo Immortal, haben uns noch Fragen zum großen Mobile-Ableger von Diablo geplagt wie zu: Änderungen seit Beta bis Release, die Balance zwischen PvE- und PvP-Inhalten, Loot und soziale Features.

Im ersten Teil des Interviews sprachen wir über die Haupt-Kampagne: So lange dauert die Story-Kampagne von Diablo Immortal

MeinMMO: Diablo Immortal fühlt sich bereits recht „fertig“ an. Was muss noch poliert werden und an welchem Punkt sagt ihr: So, jetzt sind wir fertig?

Cheng: Das Ziel ist, in der ersten Hälfte von 2022 zu starten. Wir befinden uns also schon auf der Zielgerade und ich denke, wir schaffen das auch. Die Hauptsache, auf die wir uns gerade noch konzentrieren, ist, Feedback aus der letzten Beta umzusetzen. Dort gab es etwa Feedback zu:

  • dem Paragon-System, mit dem Spieler nach Erreichen der Höchststufe weiter leveln können
  • der Stärke von Set-Items, die dort eingeführt wurden und die Spieler aus Dungeons bekommen
  • dem Social-System

Diablo Immortal ist ein MMO und unterscheidet sich damit von anderen Diablo-Teilen, vor allem Diablo 3. Man konnte Diablo 3 im Multiplayer spielen, aber viele spielten trotzdem solo. Immortal soll soziale Interaktionen lohnenswert und interessant machen. Wir haben uns angeschaut, wie sich Spieler verhalten, um zu sehen, wie oft sie Dungeons in Gruppen besuchen, wie viele Freunde sie ansammeln oder Clans beitreten. Solche Aktivitäten sollen sich lohnen und das passen wir nun an.

Eine der größten Änderungen seit der Beta soll das soziale Miteinander erleichtern

MeinMMO: Was waren die Erfahrungen mit den sozialen Komponenten im Spiel? Wurden sie oft genutzt oder wart ihr nicht so ganz glücklich damit?

Cheng: Die größte Änderung die wir machen ist am Cycle of Strife, unserem größten Feature. Dort gibt es eine Fraktion namens „Immortals“, eine Gruppe von etwa 300 Spielern, die alle anderen Herausforderer im PvP besiegt hat. Deswegen sind sie die Immortals und dürfen besondere Dinge tun, die sonst niemand auf dem Server tun darf – etwa ein spezieller Raid für 48 Spieler, Kion’s Ordeal.

Um ein Immortal zu werden, muss man erst der Fraktion der „Schatten“ beitreten. Die Schatten haben einmal pro Woche die Möglichkeit, die Immortals herauszufordern, um den Titel zu beanspruchen.

Eine der größten Änderungen geschieht hier. Wenn man in der Beta zum Schatten werden wollte, musste man der Fraktion beitreten und dann mit anderen Spielern zusammen Teil eines „Dark House“ werden. Wenn eure Gruppe dann erfolgreich war, werden alle Häuser aufgelöst und ein paar Leute wurden zu Immortals. Wurden die dann gestürzt, wurden sie wieder zu Abenteurer. Aber eine Woche später, wenn sich die Häuser erneut formen, musste man alle erst einmal wiederfinden.

Wir werden dieses System nun los, die Gruppen neu zu finden. Stattdessen nutzen wir die Clans. Das sind permanente, soziale Strukturen, denen ihr beitreten könnt. Der ganze Clan startet als Abenteurer und kann dann zu einem Schatten werden, der einen Immortal-Clan herausfordern kann. Seid ihr erfolgreich, wird der ganze Clan zu den neuen Immortals. So bleibt ihr so lange wie möglich zusammen, ohne dass eure Gruppen ständig aufgelöst werden und ihr eure Freunde erst wiederfinden müsst.

MeinMMO: Das klingt tatsächlich sinnvoll, wenn man bedenkt, wie soziale Systeme in MMORPGs funktionieren. Aber wir haben uns bei dem System ohnehin etwas gefragt und waren überrascht, dass PvP so einen großen Teil des Spiels ausmacht. In den Vorgängern gab es ja richtig irre Builds mit super starken Synergien. Wie wird die Balance in Diablo Immortal funktionieren, vor allem im PvP?

Grubb: Der Vorteil ist, dass wir in Immortal kein 1-gegen-1 haben, sondern Gruppenkämpfe. Das erlaubt mehr Freiheiten im Balancing. Jeder auf dem Schlachtfeld hat eine Rolle und einen Einfluss auf den Kampf, ohne ein kleines Detail, das den Vorteil bringt. Jeder kann mitmachen und den Ausgang der Schlacht beeinflussen, unabhängig vom Level seines Builds oder seines Skills.

Alles, was ihr zu Diablo Immortal wissen müsst – in 3 Minuten

Wir wollen nicht, dass eine Gilde endlos regiert

MeinMMO: In Fraktions-basierten PvP-MMORPGs hat man manchmal das Problem von Power-Gilden – Spielern, die einfach den Server beherrschen und die auch nur die besten Spieler aufnehmen. Wie werdet ihr das angehen?

Cheng: Wir haben 2 Maßnahmen dagegen, aber vorab eine Sache: Wenn es starke Spieler gibt, die sich mit gleichgesinnten zusammenschließen, dann bedeutet das, dass es überhaupt etwas gibt, für das man sich zusammenschließen muss. Also finde ich das nicht zu 100 % schlecht.

Trotzdem wollen wir nicht, dass eine Immortal-Gilde einfach endlos regiert. Darum werden Schatten jede Woche etwas stärker, je nachdem, wie sie sich schlagen. Sie bekommen etwa 5 % mehr Schaden im PvP. Und nach ein paar Wochen kann dieser Bonus so stark werden, dass sie die Immortals stürzen können.

Eine andere Regel im Spiel besagt, dass du kein Immortal werden kannst, wenn du im vorherigen Zyklus bereits einer warst. Es müssen also mindestens 100 neue Spieler an die Macht kommen.

Im Extremfall hast du also 2 Gilden, die sich abwechseln. Aber da die dunklen Clans ebenfalls gegeneinander um das Recht kämpfen, Immortals zu werden, gehen wir eher von 4 oder 5 Clans aus. Das haben wir auch bei der Beta beobachtet.

Für alle, die dieses komplexe 100-Spieler-PvP nicht interessiert, und die nur mit ihren Freunden spielen wollen, gibt es „Warbands.“ Das ist ein Feature, das sich auf dich und deine Gruppe aus 8 engen Freunden fokussiert. Das soll sich mehr nach Familie anfühlen. Denn kennst du in MMOs mit großen Clans von 30-100 Spielern die Leute kaum noch richtig. Da hast du dann für gewöhnlich 4-8 richtig gute Freunde und für die wollen wir eine einzigartige soziale Struktur schaffen.

MeinMMO: Also wenn mich der große Immortal-Krieg überhaupt nicht interessiert, kann ich einfach mit meinen Freunden losziehen und Dungeons erledigen?

Cheng: Ja, richtig! Dungeons und vor allem Raids. Wir haben Schlachtzüge für 8 Spieler. Also kannst du mit deinen 7 Freunden diese Raids rauf und runter spielen.

Grubb: Die Warbands sind mehr für PvE-orientierte Ziele gedacht und spielen keine Rolle im Cycle of Strife. Und wie Wyatt schon sagte, wir wollen mit den Raids und Dungeons ein Bestreben für die Warbands erschaffen.

Wie stark muss mein Smartphone für Diablo Immortal sein? Die Specs: Das MMO wird große PvP-Schlachten anbieten, wofür das Handy eine entsprechend performant sein muss. Wir fragten nach den Specs, die uns Blizzard nach unserem Gespräch nachreichte.

iOS
– iPhone 6s und besser
– iOS 11 und besser

Android
– Android 5.0 und besser

CPU: SDM450 Snapdragon 450 / Exynos 7884 und besser
GPU: Adreno 506 / Mali-G71 MP2 und besser
RAM: 2GB und besser

*Achtung: Hierbei handelt es sich um voraussichtliche, aber noch nicht finale Specs, da noch an der Optimierung des Spiels gearbeitet wird.

Als MMO soll Diablo Immortal ständig mit Raids und Bossen erweitert werden

MeinMMO: Die Balance zwischen PvP und PvE fanden wir auch besonders interessant. Wir hatten das Gefühl, dass das Endgame schon sehr PvP-lastig ist, wissen aber auch, dass es viele Leute gibt, die mehr Wert auf PvE legen. Wie sieht das Gleichgewicht aus, wie viel PvE gibt es und wie viel PvP gibt es? Kann ich auch Spaß haben, wenn ich nur PvE spiele?

Grubb: Immortal soll mehrere Jahre halten und Updates erhalten – darunter auch Raids. Wir haben bisher nur ein paar der Helliquary-Bosse gezeigt und in der Beta getestet, aber da werden mehr kommen und mit höheren Schwierigkeitsgraden. So wie es Spieler auch von MMOs und Endgame-Raid-Inhalten gewohnt sind. Ein Evergreen-Content, den wir immer weiter ausbauen und erneuern können.

MeinMMO: Gibt es anderen Loot, den man aus unterschiedlichen Aktivitäten bekommt? Oder: Muss ich PvP und PvE betreiben, um alles zu bekommen?

Cheng: Gute Frage. [Er überlegt lange.] Ich wollte eigentlich schon sagen, dass man alles im PvE bekommt. Aber ich muss kurz überlegen, ob das wirklich stimmt. Ich glaube, man bekommt alles aus dem PvE, ja.

Aber es gibt Belohnungen fürs PvP, darum zögere ich so lang. Man bekommt zusätzliche Drops oder mehr Währungen für die Händler. Die Währungen bekommt man aber auch anderswo, etwa im Battle Pass. Also ja, ich glaube, man bekommt alle Belohnungen aus beiden Bereichen. PvP ist mehr ein alternativer Weg, um da ran zu kommen.

Grubb: Ich glaube, das einzige, was PvP bietet und PvE nicht, sind die Buffs am Ende des Zyklus. Die hängen von eurer Leistung im vorhergehenden Zyklus ab. Aber das sind auch keine Buffs, die dazu gedacht sind, den Charakter großartig zu modifizieren. Ihr braucht sie also nicht für den PvE-Content.

Wyatt Cheng, Game Director von Diablo Immortal
Wyatt Cheng, Game Director von Diablo Immortal

MeinMMO: Wofür brauche ich diese Buffs dann?

Grubb: Die sind mehr ein Spiegel für deine Teilnahme am Zyklus. Wenn du dich gut angestellt hast, viele Gegner erledigt, bekommst du einen Buff, der das auch anzeigt. Wie ein PvP-Titel.

Cheng: Schatten und Immortals sind Teil des PvP-Systems, aber das heißt nicht, dass du als einzelne Person daran teilnehmen musst. Du kannst den Schatten beitreten und ein paar „Aufträge“ erledigen, um deinem Dark House zu helfen. Dadurch bekommst du einen Buff am Ende des Zyklus, ohne jemals in einen 8-gegen-8-Kampf zu kommen.

MeinMMO: Angenommen, ich wäre einer der Spieler, die das absolute Maximum aus ihrem Charakter herausholen wollen. Was müsste ich tun?

Cheng: Jedes Item kann überall fallen. Da halten wir an der traditionellen Diablo-Erfahrung des Zufalls fest. Die beste Möglichkeit ist, denke ich, der Raid-Content. Aber man weiß natürlich nicht, wo du deine Items dann schlussendlich wirklich finden wirst.

Diablo Immortal ist ein großes und ambitioniertes MMO

MeinMMO: Eine Frage noch zum Abschluss: Mobile-Games haben eher den Ruf, „casual“ zu sein, obwohl sie immer komplexer werden. Einige Leute fragen sich, wie „hardcore“ Diablo Immortal wird. Auf der Skala von Casual bis Core, wo wäre das Spiel?

Grubb: Es ist ein Diablo-Spiel, und das ist Core. Dass es mobile läuft, ändert nichts daran. Es ist eine vollwertige Diablo-Erfahrung. Alles, das Fans früher hatten in den vorhergehenden Titeln, was die Tiefe des Spiels angeht, bringen wir auch.

Cheng: Immortal ist ein großes und ambitioniertes MMO. Schaut man sich andere MMOs an, findet man eine breite Palette an unterschiedlichen Spielertypen, die Unterschiedliches aus ihren Spielen mitnehmen. Einer mag PvP, der andere geht raiden, ein dritter steht in der Stadt herum und findet neue Freunde. Und all das hat seine Berechtigung.

Wir haben viele verschiedene Aktivitäten für die Spieler. Und hoffentlich finden die unterschiedlichen Typen hier auch etwas zu tun. Willst du Monster schlachten, kannst du in einen Elder Rift gehen. Das dauert so 5 Minuten. Stehst du auf Gruppen-Spiel, gehst du mit deinem Warband raiden und legst knifflige Bosse.

Ich gehe davon aus, dass Spieler etwas finden, das ihnen Spaß macht und das sie auch machen wollen.

MeinMMO: Danke für die Antworten und eure Zeit!

In unserem Beta-Test, kam unser Redakteur Benedict zu dem Schluss: Jeder MMORPG-Fan sollte sich unbedingt Diablo Immortal ansehen

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Aroes

An alle voreingenommenen: Wartet doch mal ab. Der Mensch ist zum Glück anpassungsfähig. Wenn man Beispielsweise von einem 85″ TV zu einem 32″ TV wechselt, dann mag das die erste Woche merkwürdig sein, aber man gewöhnt sich daran. Das gleich passiert beim wechsel von PC Bildschirm zum smartphone Bildschirm. Außerdem kann man Diablo Immortal auf einem Tablett mit einem Controller spielen. Ein 13″ iPad Pro ist da ein guter Kompromiss, wenn man es gar nicht aushält.

Ookami

„Circle of Strife“ nennt sich also der Content der sich explizit an die „Whales“ in DI richtet. Ich glaube nicht, das DI das erste Spiel ist das diesen Content hat, aber Blizzard scheint gerade ihr Ruf eh am Arsch vorbei zu gehen, das sie das so offen kommunizieren. Der Markt dafür scheint aber dafür auch da zu sein, wenn man auf Lost Ark blickt. Hier hätte man mMn kritischer Nachfragen können.

Naja, das Spiel wird F2P sein. Also kann man ohne Aufwand ein Blick aufs Produkt werfen. Vllt hat man ja Spaß dran. Was man nur hoffen kann, ist das sie hoffentlich nicht vor so Juni starten. Bzw ist das so der Zeitraum wo ich das Spiel erwarte. In D3 startet gerade die neue Season und D2R bekommt die erste Season am Ende des Monats. Denke schon das Blizzard bei einem früheren Start von DI ihre eigene Spielerbasis kannibalisieren würde.

Luripu

Also das mit der Balance im PvP wage ich zu bezweifeln.
Auch wenn es Gruppenkämpfe sind,
wird eine Klasse mit Build XY(Dropglück vorrausgesetzt) OP sein.

PvE hört sich soweit ok an,
naja mit Ausnahme der Raids.
Stelle mir gerade vor Lost Ark Raid auf meinem Smartphone….
öhm Nein Danke.

Maledicus

Raiden auf dem Handy — der Knüller.
Demnächst — Raiden auf der Smartwatch.

Das Spiel ansich wird sicherlich gut, aber das alles auf’m Handy?! Werde ich nich warm mit, so ein Umfang für Spiele die aufgrund der Umstände ( winziger Bildschirm ) höchstens für Zwischendurch taugen, auch noch in Gilden organisieren?! Eh nö 🙂

Bin ich wohl die falsche Generation.

Gruß.

Huehuehue

Winziger Bildschirm – schon mal einen Game Boy in der Hand gehalten? 🙂 Der hat/hatte 2,3 bzw. 2,6 Zoll Bildschirmdiagonale, eine Nintendo Switch hat im Handheldmodus ein 6,2 Zoll Display und für die Switch gibt es bereits einige MMOs – bei Handies wird gejammert, dass keines mehr mit weniger als 6,2 Zoll auf dem Markt kommt und die alle nur mehr so riiiiiiiesig seien. Von Tablets reden wir lieber gar nicht hier, die sind selten weit unter 10 Zoll.
Größe ist relativ 🙂

Zuletzt bearbeitet vor 1 Monat von Huehuehue
Maledicus

Ja Gameboy, als der erste 1989 erschien hab ich mir den gekauft, wurde ich genausowenig warm mit, wegen der Größe des Bildschirms. Hab da ab&an mal drauf gespielt, aber länger als 15min halte ich sowas nich durch, für ausgiebige Gaming-Sessions is das für mich schon damals nix gewesen.

Ja Größe is relativ, wenn du ne Ameise bist ist so ein Handy ne Megamax-Kinoleinwand. Für mich bleibt das winzig 😛

Das mit den Tablets hatte ich in meinem ersten Posting auch erst geschrieben, aber dann gekürzt, das wäre tatsächlich die deutlich bessere Alternative zum Handy.

Gruß.

Ookami

Bleibt also ein 48 Spieler Raid auf was? 10 Zoll? Klingt jetzt nicht so geil! Aber mal abwarten wie es am Ende aussieht.

Marvensen

Ich hoffe auch noch auf eine native PC Version.
Die Konkurrenz von Torchlight und Undecember macht ja vor wie es geht.
Blizzard könnte hier mit recht geringem Aufwand deutlich mehr Publikum abgreifen…

Hade

Hm mit den mobile-Geräten kenn ich mich kaum aus… würde das auch auf nem MS Surface pro 8 mit dem i7 laufen oder geht das nur auf Handys?

K-ax85

Vermutlich auf allen ARM-basierten Endgeräten – ein MS Surface Pro 8 ist das nicht, ein iPad Pro wäre aber z.B. eins.

K-ax85

Das ist eine große und ambitionierte Cash-Cow in Form eines klassichen P2W Mobile-Games.

OrcaNeuroSonic

Bin mal gespannt. Da muss ich doch mal wieder den BlueStacks Player ausgraben

BuschieUschi

Acht echt? Sagen Sie das?
Mich wundert ja wirklich , dass Sie es nicht als das beste Diablo aller Zeiten beschreiben.
So bescheiden die Chefs 😂

Huehuehue

Hier geht es nicht um Bescheidenheit sondern um Entwicklungskonzepte. Das Entwicklungskonzept hierbei ist, dass man ein grosses und ambitioniertes MMO entwickeln wollte, aber für mobile Geräte.

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