Kritika Online erschien 2017 bei uns im Westen und hat seitdem eine bewegte Geschichte durchgemacht. Bereits zweimal wurde das MMORPG komplett geschlossen. Am 8. Juni kehrte es erneut zurück, sorgt jedoch für wenig Begeisterung. Einige finden, dass das Spiel mit jedem neuen Release schlimmer wird.
Wie verlief die bisherige Geschichte des Spiels?
Kritika Online erschien erstmals am 28. September 2017 und konnte einige Fans mit seinem actionreichen Kampfsystem gewinnen. Es gab jedoch Kritik, weil der Shop als recht aggressiv galt.
Etwa ein halbes Jahr später, im November 2019, kam es zu der Neuauflage Kritika: Reboot. Die erschien direkt auf Steam und kam anfangs sogar ziemlich gut an. 76 % gaben damals eine positive Bewertung. Allerdings gab es auch offensichtliches Pay2Win, denn man konnte sich Ausrüstung direkt für echtes Geld kaufen. Die Bewertungen fielen mit der Zeit spürbar ab.
Seit gestern lässt sich das MMORPG unter dem neuen Titel Kritika Global wieder spielen. Doch der erste Eindruck der Spieler ist mehr als negativ.
https://www.youtube.com/watch?v=cGnAHxrEE0g
Kritika ist jetzt ein Play2Earn-Spiel mit 50 Dollar teuren Charakter-Slots
Was ist neu an Kritika Global? Einiges. Die neue Version setzt auf Play2Earn und Blockchain. Die Grundidee ist, dass ihr Diamanten verdienen könnt, indem ihr PvP-Turniere und Belagerungen spielt oder indem ihr auf dem Ingame-Markt Gegenstände verkauft und so Diamanten von anderen Spielern bekommt.
Für die Diamanten bekommt ihr dann C2X-Tokens, eine Kryptowährung. Ein Token ist derzeit 0,84 Euro wert.
Neu ist zudem, dass ihr erstmal nur einen Charakter erstellen könnt, wie die Kollegen von MMOFallout berichten. Wer einen zweiten Charakter-Slot kaufen möchte, muss dafür 50 Dollar ausgeben.
Doch auch abseits von Play2Earn und dem Shop gibt es Kritik. Das Spiel soll zumindest zu Beginn den gleichen Content wie Kritika: Reboot bieten, aber von der Performance her deutlich schlechter sein. Außerdem werden einige Inhalte erst später veröffentlicht, darunter die wichtigen PvP-Turniere für Play2Earn. Diese starten erst am 3. Juli.
Wie kann ich Kritika spielen? Falls ihr selbst das neue MMORPG ausprobieren möchtet, könnt ihr einfach die offizielle Webseite besuchen, euch kostenlos einen Account erstellen und das Spiel herunterladen. Es ist Free2Play.
Wer hingegen ein aktuelles und gutes MMORPG spielen möchte, sollte sich die Titel dieser Liste anschauen:
Fallout 76 stand zum Release stark in der Kritik, weil es mit Bugs und Problemen zu kämpfen hatte. Auch inhaltlich fehlten einige Dinge, die die Spieler erwartet hatten, darunter NPCs. Kotaku hat nun mit ehemaligen Angestellten über die Entwicklung gesprochen. Die berichten von Crunch vor dem Release, fehlender Abstimmung in der Führung und Kündigungen von Entwicklern.
Was steht in dem Bericht? Die Webseite Kotaku hat mit zehn ehemaligen Mitarbeitern von Bethesda und dem Mutterkonzern ZeniMax Media gesprochen. Diese berichten von schwierigen Zuständen bei der Entwicklung von Fallout 76:
Das Management soll die Entwicklung eines Service- und Multiplayer-Spiels unterschätzt haben. Einige Probleme, auf die bei der Umsetzung gestoßen wurde, sollen von der Führung abgeschmettert worden sein.
QA-Tester sollen in den Monaten vor Release zehn Stunden pro Tag gearbeitet haben und das sechs Tage pro Woche. Dabei sollen sie zudem nur wenig Geld bekommen haben.
Manche Chefs, die in die Entwicklung eingespannt wurden, sollen gar keine Interesse an dem Spiel gezeigt haben.
Einige langjährige Senior-Entwickler sollen im Zuge der Entwicklung gekündigt haben.
Wir von MeinMMO haben Bethesda kontaktiert und um ein Statement zu den Vorwürfen gebeten.
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Zusätzliches Geld und Pizza sollten am Wochenende motivieren
Was berichten die ehemaligen Mitarbeiter? Besonders die QA-Tester sollen unter den Bedingungen gelitten haben. Diese haben generell einen schweren Stand in der Branche, weil sie ja “nur” Inhalte spielen und auf Fehler hinweisen sollen.
In dem Bericht heißt es, dass die Tester wenig Verdienst pro Stunde hatten und regelmäßig zur Arbeit am Wochenende aufgerufen wurden. Als Entschädigung gab es 200 Dollar und kostenlose Pizza. Das habe zwar anfangs als Motivation genügt, führte jedoch zu mentalen und gesundheitlichen Problemen.
Es soll zudem vorgekommen sein, dass die Arbeit als “freiwillig” bezeichnet wurde, aber wenn sie nicht gemacht wird, müsse das gesamte Team kommen.
Fallout 76 hatte viele gute Ansätze, konnte aber nie die große Masse überzeugen, auch weil es unvollständig erschien.
Doch nicht nur QA-Tester sollen Probleme gehabt haben. Laut dem Bericht haben mehrere Senior-Entwickler das Studio im Zuge des Drucks oder gesundheitlichen Problemen während der Entwicklung verlassen. Einige sollen bereits seit der Entwicklung Fallout 3 und Skyrim Teil der Firma gewesen sein.
Grund dafür soll gewesen sein, dass zwar das Spiel immer größer, aber den Entwicklern nicht mehr Zeit eingeräumt wurde. Nach der Ankündigung auf der E3 2018 wurde das Release-Date nicht verschoben.
Crunch ist immer wieder ein Thema in der Gaming-Branche. Dabei geht es darum, dass massive Überstunden zur Normalität werden und Entwickler oder Mitarbeiter derart viel arbeiten und Stress erleben, dass sie davon krank werden oder Probleme mit dem Privatleben bekommen. Dies soll auch bei Spielen wie Cyberpunk 2077 oder Red Dead Redempotion 2 vorgekommen sein.
Wie soll die Führung reagiert haben? Laut Kotaku sollen immer wieder Mitarbeiter aus anderen Studios dazu geholt worden sein, etwa von The Elder Scrolls Online oder von Arkane Studios, dem Entwickler von Redfall.
Doch obwohl diese Teams bereits Erfahrung mit Online-Spielen hatten, soll ihr Feedback von den Führungen ignoriert worden sein.
Ein ehemaliger Mitarbeiter sagt etwa:
Während der Entwicklung schien unser Designdirektor Emil [Pagliarulo] überhaupt nichts mit dem Produkt zu tun haben zu wollen. Er wollte keinen Kontakt damit haben … oder irgendetwas lesen, was wir ihm vorlegten.
Morddrohungen an die Tester und Entwickler
Neben dem Crunch und den Problemen in der Führung bekam die Release-Version von Fallout 76 zudem starke Kritiken. Es fehlten etwa die NPCs, was auch schon Tester bemängelt hatten.
Es folgten Morddrohungen an die Entwickler. In einem Bug-Report soll etwa gestanden haben: “Ich werde eine Pistole nehmen, in die QA-Abteilung gehen und sie alle erschießen.”
Im Bericht heißt es, dass sich die Mitarbeiter auf die Boni gefreut hätten, etwa mehr Elternzeit oder besseren Umgang mit Krankenversicherungen. Von der Führung soll es jedoch mitgeteilt worden sein, dass diese Vorteile nicht für die Mitarbeiter von Bethesda gelten. Ob dies immer noch so ist, sei Kotaku nicht bekannt. Immerhin sind die befragten Mitarbeiter kein Teil der Firma mehr.
Die englische Webseite PCGamer berichtet zudem davon, dass sich Microsoft laut eigenen Quellen weitestgehend aus Bethesda heraushält, um das Gleichgewicht im Studio nicht zu stören.
Trotz der Kritik zu Release und den Berichten über den Crunch bei den Mitarbeitern, hat sich Fallout 76 in der Zeit seit 2019 zu einem guten Spiel entwickelt. Die Rezensionen wurden immer besser, vor allem seit dem Release auf Steam. Auf MeinMMO zählt es sogar zu den besten Survival-Games überhaupt:
In Diablo Immortal dreht sich alles um den Grind für höhere Stufen und besseren Loot. Dafür gibt es verschiedene Methoden, aber ein Spieler hat nun verraten, wie er und sein Clan besonders schnell vorangekommen sind. MeinMMO zeig euch, wie es geht.
Wo ist der Farm-Spot? Der Spieler ColorClick hat auf reddit einen Punkt gezeigt, auf dem er innerhalb von einem Tag die Maximalstufe 60 erreicht hat. Der Farm-Spot befindet sich in der Zone Berg Zavain.
Der Berg ist erst ab Stufe 46 zu erreichen, weswegen sich die Methode vor allem lohnt, wenn ihr die langen Grind-Phasen überbrücken wollt. Laut ColorClick haben er und sein Clan jedoch schon am 2. Tag die Maximalstufe 60 erreicht und Massaker-Boni („Killstreaks“) von über 1.000 Gegnern erreicht.
Massaker-Boni sind eine der besten Methoden zum Leveln, da sie jedes Mal einen dicken Batzen EP zusätzlich gewähren. Ihr farmt rund um das Kloster der geheiligten Erde, nördlich des Zentrums der Karte:
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Wie funktioniert das Farmen? Ihr solltet eine Gruppe aus 4 Spielern haben, die sich hier aufteilen. Am nordwestlichen und südwestlichen Punkt des Klosters farmt ihr die meisten Spawns, im Nordosten und Südwesten sekundäre Spots.
Wichtig sind die Massaker-Boni, die ihr durch dauerhafte Tötungen aufrechterhaltet. Nutzt Primärangriffe oder schwächere Zauber, um das Massaker fortzuführen. Euer Ziel sind immer Massaker von mindestens 100 Kills in Folge für den maximalen Bonus.
Das erfordert etwas Übung. Einzige Ausnahme sind EP-Schreine, die auftauchen können. Tipp: selbst seltene Gegner sind es nicht wert, dafür die Killstreak zu unterbrechen.
Droht die Tötungsserie abzubrechen, nehmt die Gänge im Nordosten und Südwesten dazu, um weitere Gegner zu finden. Reißt das Massaker ab, nutzt die Pause, um euren Loot im nächsten Ort zu verschrotten.
Je nachdem, ob ihr auf Erfahrung oder Loot aus seid, solltet ihr Tötungen oder das Aufheben von Gegenständen priorisieren. Ihr findet weitere Tipps und Builds zum Leveln für alle Klassen in unserem Level-Guide für Diablo Immortal.
Wo kann ich noch farmen? Sollte der Berg Zavain überlaufen sein, haben viele Spieler mittlerweile weitere Orte gefunden, die sich hervorragend eignen. Darunter sind auch einige Orte, die sich schon ab niedrigeren Stufen lohnen oder später für Hölle I-V:
Zoltun Kulls Archiv – Die Versteckte Nische oder Halle der Transmutation (normal von Stufe 35-41)
Faulmarsch – Außenposten des Eremiten oder Verseuchter Sumpf (normal von Stufe 40-45)
Friedhof von Ashwold – Das Beinhaus (normal von Stufe 8-22)
Durch die Menge an Gegnern könnt ihr hier leicht Erfahrungspunkte, Monsteressenzen oder schlicht Gegenstände farmen. Alles sollte in Massen vorhanden sein. Wollt ihr einen bestimmten Spot erzwingen, loggt aus und wieder ein. Ihr befindet euch dann meist in einer anderen Phase. Mit etwas Glück ist dann dort nichts mehr los.
Wichtig ist jedoch, dass der Legendary-Zähler angeblich für jede Aktivität separat funktioniert. Das ist vor allem wichtig, wenn ihr nach Loot sucht. Fällt ein Legendary für euch in der Oberwelt, dauert es im Schnitt länger bis zum Nächsten. Für Dungeons, Rifts, Kopfgelder und Verträge gilt das dann aber nicht. Hier wird einzeln gezählt.
Habt ihr Probleme damit, an den Farm Spots schnell genug Kills zu bekommen, braucht ihr unter Umständen eine höhere Kampfwertung. Diese hilft euch auch in den schwereren Inhalten des Spiels:
In manchen MMORPGs wie World of Warcraft ist es verboten, in anderen erlaubt. Der Handel mit echtem Geld und Charakteren ist fast in jedem Online-Spiel irgendwie ein Thema. Aber was war eigentlich der teuerste MMORPG-Charakter, der je verkauft wurde? Wir von MeinMMO haben recherchiert.
Eine klare Aussage ist kaum zu treffen: Schnell wird uns bei der Recherche ein großes Problem klar – Eine eindeutige Aussage zu treffen, ist schwierig. Das liegt vor allem daran, dass in den meisten Titeln dieser Handel verboten ist und die Käufer und Verkäufer möglichst versuchen, ihn unentdeckt zu lassen. Dazu kommt, dass man unterschiedliche Interpretationen haben kann, von dem, was nun tatsächlich der teuerste war.
Wir möchten euch deswegen nicht nur unsere Idee des teuersten Handels aufzeigen, sondern auch einige andere Deals erwähnen, die unter anderen Voraussetzungen ebenfalls diesen Titel verdient hätten. So gibt es beispielsweise auch Deals, die über Kryptowährungen stattfanden oder solche, die viel mehr wert waren, als ihr Verkaufspreis.
Des Weiteren stehen einige Charaktere auf gewissen Websites für mehr Geld zum Verkauf, als 8.800 €. Da diese aber ja offenbar noch nicht gekauft sind, finden sie auch hier keine Erwähnung. Ebenfalls geht es in unserem Artikel lediglich um Charaktere. Gegenstände, Gebäude und „Orte“ erzielten teils sehr viel höhere Werte.
In unserem Video seht ihr die 5 MMORPGs, in denen euer verkaufter Charakter am schönsten aussieht:
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Schurke in WoW wechselt für 8.800 € den Besitzer – Wird sofort gebannt
Was wurde verkauft? Bereits im Jahr 2007 passierte der Deal, den wir in unserer Recherche als den teuersten MMORPG-Charakter-Verkauf überhaupt einstufen. Es handelte sich dabei um den Schurken Zeuzo, der vielen WoW-Spielern sicherlich etwas sagt. Der Nachtelfen-Charakter war Stufe 70 und somit auf dem höchsten Rang, den man im Jahr 2007 erreichen konnte.
Zeuzo trug viele extrem seltene Gegenstände bei sich, die man nur durch das Absolvieren verschiedenster Quests und schwerer Bosse ergattern konnte. Dazu gehörten auch die damals sehr begehrten Zwillingsklingen von Azzinoth, die man beim Besiegen von Illidan Sturmgrimm erhalten konnte.
Wie die Seite therichest.com berichtet, musste der Account damals verkauft werden, da sein Besitzer finanzielle Schwierigkeiten hatte. Zeuzo war 2007 einer der besten Schurken im ganzen Spiel, weswegen der Verkauf des begehrten Charakters hohe Summen erzielen konnte.
Mehrere Quellen sprechen dabei von 9.500 $, was ungefähr 8.800 € entspricht. Es gibt aber auch eine Quelle, die lediglich von 9.000 $ spricht, was an dem Rekord jedoch nichts ändern würde.
Wie reagierte Blizzard? In World of Warcraft ist der Handel mit Accounts oder Gegenständen für echtes Geld verboten. Entsprechend handelte der Betreiber des MMORPGs auch und bannte den Account von Zeuzo nur wenige Tage nach der Übergabe. Das ärgerte in erster Linie zwar den Käufer, doch auch viele Spieler waren traurig, dass Zeuzo nicht mehr in WoW anzutreffen ist.
Bei den wertvollen Klingen handelte es sich um die Waffen von Illidan
Charakter in Pay2Earn-Grinder wird für 127.000 € verkauft
Wie kommt die Summe zustande? In dem MMORPG und Pay2Earn-Grinder MIR4 spielt ihr nicht nur für Spaß, sondern erkämpft euch auch eine Kryptowährung. Diese Kryptowährung könnt ihr dann, zumindest in der Theorie, gegen echtes Geld verkaufen. Auch, wenn die Währung aktuell immer weiter fällt, spielen viele Leute das Game, um sich ein paar Euro dazuzuverdienen.
Oder man tauscht die hart erarbeitete Kryptowährung eben nicht gegen Euro ein, sondern kauft sich einen Charakter. In diesem Fall handelte es sich um einen Lancer auf Stufe 104 mit Power-Score 175.730. Er wechselte am 22. Dezember 2021 den Besitzer für 13.000 der sogenannten WEMIX. Zum Zeitpunkt des Handels waren das rund 127.000 € Euro.
Aktuell, am 8. Juni 2022, steht der WEMIX bei 3,15 €, was also einem Charakterwert von 40.950 € entsprechen würde, sollte man die Token verkaufen. Da wir aber nicht nachvollziehen können, ob diese WEMIX je zu echtem Geld gemacht wurden, ergattert der teure Lancer hier nur eine Erwähnung.
Wie reagiert der Entwickler? Überhaupt nicht. In MIR4 ist der Handel mit Charakteren nicht nur erlaubt, der Betreiber bietet sogar eine eigene Plattform im Spiel an, über die man Charaktere für WEMIX kaufen und anbieten kann. Der Deal dürfte somit für beide Seiten sicher und zur vollen Zufrieden verlaufen sein.
Was haltet ihr davon? Habt ihr selbst schon einmal mitbekommen, dass ein Account so teuer verkauft wird? Wart ihr selbst schon mal in so einer Situation? Was haltet ihr generell davon, so horrende Preise für ein MMORPG zu bezahlen? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier bei MeinMMO.
Wer am PC, der PS5, auf der Switch oder der Xbox zockt, muss regelmäßig Updates für seine Spiele herunterladen. Doch warum nennt man diese Updates eigentlich „Patches“?
Die wenigsten Spiele kommen heute im fertigen Zustand heraus. Häufig werden dann Inhalte nachgeliefert oder Entwickler schieben wichtige Fixes hinterher. Dieses Patches müsst ihr dann herunterladen.
Einige Spiele wollen dann gleich riesige Patches herunterladen. Für die neue 3. Season in CoD müsst ihr etwa 40 GB von den Servern laden. Das nervt viele Spieler, die nur zocken wollen. Doch stattdessen sind sie dann aber erst mal stundenlang mit dem Download beschäftigt.
Doch warum heißen die Updates, die zum Teil riesig ausfallen können, eigentlich Patch?
Der Begriff „Patch“ kommt aus einer Zeit, wo man über PC-Spiele nicht mal nachdachte
Woher bekommt „Patch“? Früher nutzte man anstatt Festplatten oder Discs sogenannte Lochkarten zum Speichern von Daten. Eine Lochkarte besteht aus dünnem Karton und ist nicht viel größer als eine Seite von einem Taschenbuch.
Eine Lochkarte ist ein aus stabilem dünnen Karton gefertigter Datenträger, der früher vor allem in der Datenverarbeitung zur Speicherung von Daten und Programmen verwendet wurde.
Doch auch bei der Entwicklung einer Lochkarte konnten Fehler passieren. Denn bei dutzenden Löchern konnte schnell mal eines daneben gehen. Hatte man ein falsches Loch gestanzt und wollte sich die ganze Arbeit nicht noch einmal mit dutzenden Löchern machen, dann klebte man eine Art Klebeband über das falsche Loch. Der Begriff Patch meint hier also noch das physische Überkleben eines Fehlers.
Auch heute bügelt man mit einem Patch Fehler aus, das geschieht aber “nur” noch digital und nicht mehr auf physischen Weg.
So sieht eine Lochkarte mit Patches aus (Quelle: Arnold Reinhold, via wikipedia.org)
Wann endete die Ära? Ab Mitte der 1960er Jahre wurden verstärkt Magnetbänder eingesetzt, um Daten zu speichern. Denn die waren schneller und boten deutlich mehr Platz bei einem geringeren Volumen. Denn mit Lochkarten konnte man ganze Bibliotheken füllen. Patches wurden jetzt auch nicht mehr mit Klebeband ausgeliefert, sondern stattdessen schickte man dem Kollegen die Diskette mit den neuen Daten.
Heute setzt man in PCs auf Festplatten, Patches gibt es aber heute noch
Heute sind Festplatten kaum noch viel größer als zwei BluRay-Hüllen, die man aufeinander stapelt. Und für viele User lohnt es sich sogar, eine SSD in ihrem PC zu verbauen. Doch vor 50 Jahren sah das alles noch anders aus.
Denn die erste kommerzielle Festplatte war so groß, dass man sie mit dem Flugzeug transportieren musste. Denn die Festplatte wog eine knappe Tonne und etwa so hoch wie ein Mensch. Die Festplatte von IBM wurde zum ersten Mal bei den Olympischen Winterspielen 1960 eingesetzt. Hier wurde der Computer von IBM als erstes elektronisches Datenverarbeitungssystem genutzt und das konnte auch noch die alten Lochkarten verarbeiten.
An den Legendären Edelsteinen in Diablo Immortal scheiden sich die Pay2Win-Geister. Doch welcher der begehrten 5-Stern-Edelsteine ist eigentlich der beste und was hat das Teil drauf? MeinMMO hat die Antwort.
Um welchen Edelstein geht es? Insgesamt lassen sich 6 Legendäre Edelsteine in eurer Ausrüstung sockeln und jedes Steinchen bringt einen eigenen, besonderen Effekt mit.
MeinMMO hat sich Tierlisten und Einschätzungen von Spieler angesehen und dabei trifft man besonders einen der ?/5-Stern-Edelsteine eigentlich immer ganz oben in der Liste an:
Blutgetränkte Jade
Erhöht Resonanz & Kampfwertung entsprechend Sternen und Edelstein-Rang
Erhöht euren verursachten Schaden um bis zu 8 % und eure Bewegungsgeschwindigkeit um 10 %. Der zusätzliche Schaden verringert sich, wenn ihr weniger Leben habt, auf ein Minimum von 4 %.
Ab Rang 5: 15 % bessere Chance, magische Gegenstände zu finden.
Ab Rang 3: Erleidet 2 % weniger Schaden, wenn euer Leben unter 50 % liegt.
Wieso ist der Jade-Stein so stark? Der Edelstein gilt kurz nach Release von Diablo Immortal als extrem stark und passt außerdem zu jeder Klasse.
Ihr bekommt auf einen Schlag direkt 8 % mehr Schaden ohne Voraussetzungen. Selbst mit wenig Leben bleiben mindestens 4 % Schaden stehen, was ebenfalls schon ordentlich ist. Ein wenig Schadensreduktion gibts obendrauf.
Im Vergleich zu den meisten anderen Legendären Edelsteinen mit möglichen 5 Sternen ist „Blutgetränkte Jade“ nicht abhängig vom Zufall und das macht am Ende den Unterschied.
Möchtet ihr euch Details zu den Steinen im Video ansehen, schaut hier rein:
Video starten
Welche Legendären Edelsteine (?/5 Sterne) gelten auch als sehr stark? Ebenfalls ganz oben steht „Triefende Galle“. Ein Edelstein, der viel Abhängigkeit vom Zufall bietet, aber dafür über Zeit Schaden verteilt und auf nahe Gegner überspringt:
Triefende Galle
Erhöht Resonanz & Kampfwertung entsprechend Sternen und Edelstein-Rang
Angriffe haben eine Chance von 4 %, Gegner zu vergiften. Verursacht 25 % Basis-Schaden und 6 Sekunden lang pro Sekunde 263 Schaden. Stirbt ein betroffener Gegner, verbreitet sich das Gift. Ein Ziel kann nur alle 20 Sekunden vom Gift betroffen sein.
Ab Rang 5: 15 % bessere Chance, magische Gegenstände zu finden.
Ab Rang 3: Gift verringert gegnerische Bewegungsgeschwindigkeit um 6 %.
Besonders in großen Gruppen sorgt die Galle für Terror. Durch die eher geringe Chance einer Vergiftung kommt dieser Legendäre Edelstein aber nicht an der Top-Jade vorbei.
Wie bekomme ich Legendäre Edelsteine (?/5 Sterne)? Es gibt 4 Hauptquellen für Legendäre Edelsteine:
Ältestenportale mit aktivierten Emblemen
Spieler-Markt
Ingame-Shop
Herstellung
Über die Ältestenportale mit Emblem habt ihr immer eine Chance auf Legendäre Edelsteine. Um eine Chance auf die guten ?/5-Stern-Edelsteine zu haben, müsst ihr allerdings ein „Legendäres Emblem“ einsetzen. Diese Embleme könnt ihr im Shop kaufen oder begrenzt beim sogenannten „Hilt-Händler“.
Die 5-Stern-Steine können jedoch auch als 1-Stern-Edelstein droppen mit verringerten Werten bei Resonanz und Kampfwertung. Deswegen schreiben wir das „?“ mit an die Edelsteine.
Die tatsächliche Chance auf einen „echten“ 5-Stern-Edelstein ist verschwindend gering.
4,5 % Chance für einen ?/5-Stern-Edelstein
1 % Chance, dass dieser Edelstein 5 Sterne hat
75 % Chance, dass dieser Edelstein 2 Sterne hat
Auf dem Spieler-Markt bieten andere Spieler ihre gefundenen Edelsteine für Platin an. Für die richtig guten Steine müsst ihr jedoch sehr tief in die Tasche greifen. Zum Zeitpunkt des Artikels kostet eine Blutgetränkte Jade mit 4 Sternen 320.000 Platin auf dem Server El’Druin.
Manchmal bringen euch Angebote im Echtgeld-Shop ebenfalls einen Legendären Edelstein. Kurz nach Release findet ihr bei den Items „Besonderheiten“ für 25,99 Euro ein Paket mit dem Legendären Edelstein „Segen der Würdigen“ mit 2 von 5 möglichen Sternen. Embleme und Edelsteinstaub gibts dazu.
Außerdem könnt ihr die Legendäre Edelstein beim Juwelier auch herstellen, braucht dafür aber viele wertvolle Ressourcen.
Die Legendären Edelsteine mit 5 von 5 Sternen befeuern aufgrund ihrer absurden Seltenheit die Diskussion um Pay2Win in Diablo Immortal.
Die Hauptboni – also die besonderen Effekte – sind jedoch auf allen Steinen gleich und der Vorteil eines Edelsteins mit 5/5 Sternen hält sich in Grenzen.
Erfolgreiche, große Streamer auf Twitch oder YouTube sind mehrere Male die Woche für einige Stunden live. Viele von ihnen sind irgendwann so tief im Grind, dass nur ein Bann ihnen den längst nötigen Urlaub verschafft. Für große Streamer sei das allerdings gar nicht so wild, sondern sogar lukrativ. Manche vermuten, dass sie ihre temporären Sperrungen sogar absichtlich herbeiführten.
Damals fingen viele Leute an zu streamen, da es ihnen Spaß brachte, das große Geld gab es damit noch nicht zu holen. Heutzutage sind zahlreiche Streamer selbstständig und verdienen teilweise Millionen.
Stellenweise wird das Streamen sogar als Karriereweg angesehen und Schüler streben an, großer Influencer, top YouTuber oder Streamer zu werden, ohne zu ahnen, was da überhaupt dahintersteckt.
Ein täglicher Online-Zwang steht bevor, etliche Stunden und Tage, die man aktiv im Internet, sozialen Medien und Twitch oder YouTube unterwegs sein muss. Selbst dann ist es schwer in der Masse aufzufallen und hohe Beträge damit zu verdienen. Fortnite-Streamer Ninja berichtete sogar, dass er der Sklave seines Streams war.
Eine wichtige Einnahmequelle auf Twitch ist Twitch Prime – erfahrt alles dazu in unserem Video:
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Twitch-Bann als lukrative Methode und bezahlter Urlaub
Welche Vorteile hat wohl eine Sperrung? Die Twitch-Streamerin Amouranth wurde des Öfteren gebannt und äußerte bei einer dieser Sperrungen, dass sie dadurch mehr Zeit für OnlyFans habe. Die Sperrung störe sie nicht. Sie könne mehr Inhalte für die Plattform produzieren und bekomme gleichzeitig auch deutlich mehr Abonnenten hinzu.
Auch Alinity wurde aus Versehen wegen Verstoß gegen die Richtlinien bezüglich sexueller Inhalte gesperrt. Sie meinte dazu: „Es ist ein netter Urlaub (…) und kostenlose Werbung (…) (via Dexerto)“.
Der YouTuber und Streamer itmeJP sagte ebenfalls auf Twitter, dass die Sperrungen sogar eher Erfolg einbringen und einen zusätzlichen Urlaub für die Content-Creator darstellen. Er schrieb:
Es ist wirklich seltsam, ein Streamer mit irgendeiner Menge von Erfolg zu sein und temporär gebannt zu werden. Meistens wird die Sperre als Urlaub gesehen und wenn der Bann aufgehoben ist, werden sie mit einem riesigen ersten Stream und einer Menge Abos/Spenden/was auch immer begrüßt. Nicht sicher, wie man es löst.
Ist ein Bann also gezielt? Einige aus der Community vermuten also, dass manche Streamer ihren Bann absichtlich herbeiführen, um davon zu profitieren oder eine Pause zu erhalten. Ein berühmtes Beispiel ist dafür der Toiletten-Vorfall von DrDisrespect. Während eines Livestreams von der E3 ging der Doc auf die Toilette und nahm seine Zuschauer dabei mit.
Als Folge wurde er von Twitch gebannt, erhielt dadurch aber massig Aufmerksamkeit und sein Channel wuchs. Viele meinen, dass er das absichtlich tat.
In den Jahren 2020 bis 2022 wurde seitens der Community oft von einem „bezahlten Urlaub“ gesprochen, wenn Streamer gebannt wurden. Der Twitch-Streamer shroud meinte ebenfalls, dass gerade die Großen auf der Plattform nichts zu befürchten hätten und betitelte es als „best case scenario“ (via Dexerto).
Es wäre ein gezwungener Urlaub, wenn es kein permanenter Bann sei. Nachdem man die Strafe abgesessen habe, könne man zurück zur Arbeit gehen.
Die Zuschauer vermissen ihren Lieblingsstreamer in der Regel und feiern, wenn er zurückkehrt. Nicht selten werden dabei massig Spenden und Abonnenten gesammelt.
Ein Bann seitens Twitch ist normalerweise für die meisten Streamer ungewollt oder überraschend. Manche berichteten danach oder währenddessen aber, dass es wie ein Urlaub für sie war, den sie dringend benötigten.
Der ewige Kreislauf von schlafen, essen und streamen konnte nur durch eine Sperrung unterbrochen werden.
Die Probleme des Grinds zum Erfolg
Warum kann ein Urlaub nötig sein? Durch den ständigen Vergleich, Abo- und Followerzahlen entsteht ein zusätzlicher Druck für Content-Creator. YouTube und Twitch lassen sie in einer Übersicht stets wissen, wie erfolgreich oder eben schlecht das letzte Video oder der letzte Stream ankam.
Weiterhin ging es beim Streamer sodapoppin so weit, dass er eine Aufmerksamkeits-Droge nahm, um sich fit zu halten und weiterstreamen zu können. Er verzichtete sogar auf Nahrung und viel Schlaf, da das Medikament Appetit und Müdigkeit unterdrückte.
Außerdem nehmen Influencer automatisch die Rolle eines Vorbildes ein. Viele Minderjährige tummeln sich in den sozialen Medien, dauernd wird von den Content-Creatoren verlangt, dass sie sich dementsprechend angemessen verhalten. Das stößt manchen von ihnen bitter auf, da sie nur das machen möchten, was ihnen Spaß macht und nicht die Kinder von anderen Menschen erziehen.
Auch Kalle Koschinsky berichtete darüber, dass er durch die ewige Content-Produktion am Ende sei und eine Pause benötige. Erfahrt alles dazu auf MeinMMO:
Blizzards neues Spiel, Diablo Immortal, erhält furchtbare Spieler-Rezensionen auf Metacritic und löst viele negative Reaktionen aus, vor allem für seine Pay2Win-Mechaniken. Doch nach ersten Berichten hat das Spiel in wenigen Tagen bereits mehr als 10 Millionen US-Dollar Umsatz gemacht. Und da sind die PC-Version und die Einnahmen aus China noch gar nicht dabei.
Das ist die negative Reaktion auf Diablo Immortal:
Die Diskussion in der Gaming-Welt über das Spiel ist überwiegend negativ: Auf Metacritic hat das Spiel 62 % von Testern auf PC und 75 % für iOS erhalten, aber jeweils katastrophale 5 % von Usern. Vor allem Pay2Win-Diskussionen überschatten die Rezeption des Spiels.
Dennoch scheint das Spiel ein finanzieller Erfolg für Blizzard zu sein.
Wie viel Geld hat Diablo Immortal bereits verdient? Es gibt erste Zahlen über den Verkauf. Dabei ist zu beachten, dass die Zahlen sich auf die beiden Mobile-Versionen (iOS, Android) beziehen und offenbar nicht China umfassen. Man geht davon aus, dass China ein wichtiger Markt für Diablo Immortal wird:
Diablo Immortal hat in den ersten 24 Stunden 793.678 US-Dollar verdient
Am 6.6., nach 5 Tagen, waren es bereits 6,3 Millionen US-Dollar
Aktuell stehe das Spiel bereits bei über 10 Millionen US-Dollar Umsatz, meldet die Seite appmagic
Man sieht also: Die negative Presse scheint nicht zu einem Einbruch der Einnahmen nach wenigen Tagen zu führen, die bleiben konstant hoch, steigen eher.
Wir zeigen euch die 6 Klassen von Diablo Immortal – in unserer Tier-List für DIablo Immortal seht ihr, wer grade vorne liegt:
Video starten
Aus Deutschland kommt jeder 12. Euro, den Diablo Immortal verdient
Wo verdient das Spiel Geld? Die Einnahmen auf Mobile verteilen sich so (via appmagic):
46 % USA
19 % Südkorea
8 % Japan
6 % Deutschland
3 % Kanada
18 % Sonstige
China scheint in den Zahlen noch nicht dabei zu sein.
Mit 1-€-Mikrotransaktionen zum Riesen-Umsatz
Was wird am meisten verkauft? Laut Daten von Sensortower werden im App-Store (iOS) vor allem die kleinen Mikrotransaktionen gekauft. Die ersten 3 Plätze der Käufe belegen:
Anfängerpaket für 0,99 €
Ermächtiger Battle Pass 4,99 €
Fund: Bresche des wahnsinnigen Königs 0,99 €
Auf Platz 10 kommt dann ein richtiger Brecher: „Paket mit 1650 Ewigen Kugeln“ – 24,99 €
Südkorea hat das weltweit höchste Interesse an Diablo Immortal
Wo mag man das Spiel besonders? Laut der Webseite Google Trends ist Diablo Immortal vor allem in Südkorea extrem beliebt: Etwa 3-mal beliebter als in Deutschland.
Auf der sükoreanischen Gaming-Seite Inven führt man über Diablo Immortal in den Kommentaren die exakt selben Diskussionen wie in Deutschland: Es geht um Pay2Win, darum, dass man auch ohne Spaß haben kann und dass manchen das Spiel völlig egal ist – sie warten auf Diablo 4.
Wobei man sich in Südkorea über “YouTuber aus Übersee” wundert, die vermeintlich Millionen von US-Dollars ins Spiel stecken.
In Südkorea ist das Spiel so beliebt, dass Blizzard spezielle Werbeaktionen veranstaltet. Man tut sich etwa mit Burger King zusammen:
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Wobei Diablo Immortal in Deutschland noch beliebter als in den USA ist, wo so viel Geld herkommt. Die Deutschen scheinen eine Schwäche für Diablo zu haben.
Blizzard sagt: Nummer 1 bei Downloads
Wie läuft’s bei den Downloads? In den ersten 48 Stunden war Diablo Immortal die Nummer im Store auf Google – Blizzard meldete dann, es sei auch die Nummer 1 im AppStore von Apple.
Laut appmagic soll das Spiel zum jetzigen Zeitpunkt bereits über 5 Millionen Downloads erzielt haben.
In Deutschland ist Diablo Immortal auch weiterhin die Nummer 1 im AppStore bei den Games.
In den USA ist Diablo Immortal bereits am 8.6. auf Platz 2 gefallen und steht mittlerweile auf 4. Da scheint der Hype nachzulassen, vielleicht ja wegen den negativen Reaktionen.
Eine neue Runde Nerfs schwächt die härtesten Dungeons in World of Warcraft ab. Gleich 4 davon werden künftig deutlich einfacher zu bewältigen.
Mit Patch 9.2.5 haben die Spieler einige neue Inhalte bekommen, vor allem kleine aber feinde Inhalte wie die neuen Dunklen Waldläufer sorgen für Aufmerksamkeit. Auch die Möglichkeit, im Cross-Faction-Play endlich gemeinsam mit Horde und Allianz spielen zu können, sorgt für Aufsehen. Das lockt gleichzeitig aber auch mehr Spieler in Endgame-Inhalte, wie etwa die „Mythisch+“-Dungeon mit ihrer skalierenden Stärke.
Genau diese Dungeons machen aber im Augenblick ein paar Probleme, denn so manch eine Fähigkeit haut deutlich stärker zu, als von den Entwicklern gedacht – zumindest bisher. Ein Hotfix hat nun insgesamt 4 der 10 verfügbaren Dungeons abgeschwächt und ein paar Reibungspunkte beseitigt.
Welche Dungeons wurden abgeschwächt? Insgesamt sind es zwar nicht viele Änderungen, doch einige Feinde in 4 Dungeons werden schwächer. Von den Änderungen betroffen sind:
Nekrotische Schneise
Nalthor der Eisbinder
Eisgebundene Aegis absorbiert 20 % weniger Schaden auf mythischer Schwierigkeit.
Blutige Tiefen
Henker Tarvold
Züchtigen verursacht 20 % weniger Schaden.
Großaufseherin Beryllia
Quälen verursacht 20 % weniger Schaden.
Es wurde ein Fehler behoben, bei dem einige Fähigkeiten mit dem Verstärkt-Affix skalierten und nicht mit dem Tyrannisch-Affix.
Spitzen des Aufstiegs
Astronos, Lakesis und Klotos
Die Lebenspunkte wurden um 20 % reduziert.
Aura der Einschüchterung verursacht 20 % weniger Schaden.
Theater der Schmerzen
Xav der Unbesiegte
Seismischer Sprung verursacht 20 % weniger Schaden.
Was für Folgen haben die Nerfs? Die Nerfs erfüllen gleich mehrere Zwecke. Eine Entlastung für die Heiler, etwas mehr Fehlertoleranz oder eine Verkürzung der Kampfdauer bei besonders anspruchsvollen Kämpfen.
Das Ziel hinter diesen Nerfs ist es, die Schwierigkeit der Dungeons einheitlicher zu gestalten. Besonders im Fall von den 3 Feinden „Astronos“, „Lakesis“ und „Klotos“ kam es häufig vor, dass diese Gegner deutlich stärker waren als der ganze Rest des Dungeons. Für manche Gruppen war das eine ziemlich große Hürde und manch ein Team zerbrach daran und musste den Dungeon dann kurz vor Schluss unvollendeter Dinge verlassen.
Was haltet ihr von diesen Nerfs? Gute und sinnvolle Abschwächungen? Oder war das vorher schon alles leicht genug?
Alberto Lloria, Autor bei unserer spanischen Partnerseite 3DJuegos, erkennt einen besorgniserregenden Trend bei MMORPGs aus den 2000ern. In einem Meinungsartikel erklärt er, warum schon der Gedanke an den Abschied von seinen aktuellen Lieblingsspielen schwerfällt. Wir haben seinen Artikel für euch hier übersetzt.
Videospiele sind keine einheitliche Sache, ebenso wenig wie die Spieler und Nutzer, die jeden Tag viele Stunden mit ihren Lieblingsspielen verbringen. Es gibt eine riesige Bandbreite an Genres, andere wiederum sind eine Mischung aus Ideen und Konzepten, die sich bewährt haben, und der Frage „Warum sollte es nicht funktionieren, wenn wir es vermischen?“.
Es ist eine spektakuläre Kunst, aber auch sehr instabil. Wenn ihr Singleplayer-Games zockt, also von Abenteuer, bei denen ihr euch nach etwa 10 Stunden – vielleicht auch 100, wenn es sich um große Rollenspiele handelt – in ein anderes Projekt stürzt, dann ist das für euch vielleicht schwer zu verstehen. Aber bei MMOs und großen Multiplayer-Erlebnissen gibt es eine implizite Angst, ein Gefühl von „Was wird passieren?“.
Ich spreche nicht davon, dass sie sich von heute auf morgen verabschieden. Oder davon, ob sie es schaffen, die Spielergemeinde anzusprechen oder ob sie in der Versenkung verschwinden; ich spreche von den Spielen, die schon ein paar Jahre auf dem Buckel haben und die sich eines Tages unweigerlich verabschieden müssen und ihre Spieler zurücklassen.
Final Fantasy 14 ist das seltene Beispiel von einem toten Spiel, das eine „Wiedergeburt“ erleben durfte. Dieser Trailer zeigt euch, was das Spiel jetzt bietet:
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Alles lebt, alles stirbt. „Games as a Service“, Multiplayer-Spiele und MMOs sind genau so: Ideen, die mit einer minimalen Basis konzipiert wurden und sich in Form und Inhalt immer weiter ausdehnen, bis eines Tages das Entwicklungsstudio beschließt, für immer zu schließen; entweder aus Mangel an Spielern, an Geld oder einfach, weil es zu einem Ende gekommen ist.
In letzter Zeit habe ich viel darüber nachgedacht, was passieren wird, wenn mein Lieblings-Online-Spiel geschlossen wird, und die Geschichte, die mir ein Freund über die Schließung von Final Fantasy XIV, zumindest der ersten Version, erzählt hat, ist daran schuld.
Ja, wir reden da wieder drüber, aber das MMO von Square Enix konnte sich nicht durchsetzen und wurde für immer geschlossen, bis es wie ein Phönix aus der Asche wieder aufstieg. Dennoch ist das ein „Glück“, das viele andere Spiele nicht haben. Die Schließung bedeutet für viele Projekte keine neue Chance, sondern das Licht auszuschalten, den Hut aufzuhängen und aus der Tür zu gehen, ohne zurückzuschauen.
Wenn sich morgen EverQuest, Albion Online oder Fortnite verabschieden – drei komplett unterschiedliche Beispiele mit mehr als fünf Jahren auf dem Buckel – verlieren viele vielleicht nicht den Schlaf, aber es gibt einen wichtigen Teil der Spieler, die es tun. Multiplayer-Titel, insbesondere diese MMOs, werden genährt und leben von den Erfahrungen, die im Laufe der Jahreauf ihren Servern entstanden sind.
In „Massively Multiplayer Games“ ist es aufgrund der enormen Interaktion mit der Spielwelt und den Möglichkeiten des Spiels viel einfacher, diese Bindungen zu Freunden, Bekannten oder Menschen zu spüren, die man nur in diesen Spielen sieht. Dennoch bilden sich in den eher archetypischen Online-Spielen mit Multiplayer-Matches, die innerhalb von Minuten beginnen und enden, starke Communitys. Auch diese Spieler spüren den Schmerz des Abschieds.
Tera, ein jahrzehntealtes MMO, wird im Juni dieses Jahres für immer geschlossen.
Diese Angst – ich will es mal dramatisch ausdrücken – ist also bei den Spielen gewachsen, in die ich die meisten Stunden und die längste Zeit investiert habe. Vor Jahren war das etwas, das ich unterschätzt habe. Wenn ein neues MMO herauskam, hatte ich kein Problem damit, es auszuprobieren, es zu verdrängen und weiterzumachen.
Heute scheint die Situation anders zu sein. Einen Teil davon führe ich darauf zurück, dass ich als Person erwachsen geworden bin und bestimmte Spiele nicht mehr als Erfahrungen ansehe, in die man „Stunden investieren“ muss; vielleicht auch, weil sich die Spiele mit uns entwickelt haben. Damit will ich sagen, dass ich eine Realität, die mir vor Jahren noch fremd war, jetzt wichtiger geworden ist: die unvermeidliche Schließung des Spiels, das ich liebe.
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In Spielen wie City of Heroes oder Matrix Online schwärmten viele Spieler die auf die Server, um gegen das angekündigte Ende ihrer Spiele zu protestieren
Natürlich versuche ich, mich nicht mit dem Gedanken an die „investierte Zeit“ aufzuhalten. Auch wenn ich manchmal diese böse kleine Stimme höre, die sagt: „Du investierst vielleicht Zeit in etwas, das ein Verfallsdatum hat“, versuche ich, sie aus meinem Kopf zu vertreiben.
Dafür spielen wir doch, oder? Wir wollen Spaß haben, uns von der Welt um uns herum abgrenzen und eine gute Zeit haben, denn das ist es, was wir gerne tun. Dennoch wird Apex Legends – eines der Onlinespiele, mit denen ich in letzter Zeit die meisten Stunden verbracht habe – eines Tages seinen letzten Atemzug atmen und Electronic Arts wird beschließen, es zu begraben, und es gibt nichts, was ich dagegen tun kann, denn wenn erst einmal jemand den Knopf gedrückt hat, wird es keine Wahl mehr geben.
Ich habe das Gefühl, dass diese Art, den Abschied zu betrachten, jetzt weniger „lebendig“ ist. Die Industrie hat Multiplayer-Spiele zu schnellen Konsumtiteln gemacht. Wir wissen, dass, wenn Warzone oder das bereits erwähnte Apex Legends eingestellt werden, weder Activision noch EA ein Problem damit haben werden, ein weiteres Spiel zu veröffentlichen, aber das ändert nichts daran, was sie uns einmal bedeutet haben.
Die Reaktion der Community darauf ist in erster Linie merkwürdig. Viele geben Spielen, die schon einige Jahre auf dem Buckel haben, keine Chance, aus „Angst“, vielleicht aus Faulheit, vor einer nicht allzu fernen Schließung; andere hingegen, die den MMO-Boom in den 2000er Jahren miterlebt haben, denken ständig darüber nach, und viele haben schon mehr als ein Spiel für immer schließen sehen, mit allem, was das mit sich bringt.
Einer der Fälle, über den ich in letzter Zeit am meisten gelesen habe, war zum Beispiel City of Heroes. Die Community erhielt eine kleine Warnung vor der möglichen Schließung, und viele kamen zu Fackelmahnwachen zurück – und das meine ich ganz wörtlich –, um gegen das Verschwinden zu protestieren.
Es gab viele Abschiede und emotionale Geständnisse von Gruppen von Freunden, die, sobald sie sich von dem Spiel verabschiedet haben, wahrscheinlich nie wieder miteinander sprechen werden. Schließlich schaltete NCSoft die Foren ab und entfernte sie in dem Moment, in dem das Spiel nicht mehr funktionierte, wodurch die Gemeinschaft, die sich gebildet hatte, zerbrach.
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Dies kann zu einer großen Abneigung gegen die Zukunft und zu einem Gefühl der Einsamkeit auf Seiten des Spielers führen. Wir sprechen nicht mehr von den verbrachten Stunden, sondern von der Tatsache, dass ihr Zufluchtsort, der Ort, an dem sie sich unterhalten oder Freunde getroffen haben, an dem sie stundenlang Ihrem Hobby nachgegangen sind, weg ist.
Es geht hier also nicht ausschließlich um das MMO. Destiny 2 kann nicht als solches betrachtet werden, und ich weiß aus zuverlässiger Quelle, dass mein Freund und Kollege hier bei 3DJuegosPC, Mario, bei der Frage, was als Nächstes kommt, Schwindelgefühle bekommen wird; mein geschätzter Kollege Ivan Lerner hingegen wird dasselbe empfinden, wenn er sich von Final Fantasy XIV verabschiedet.
Wenn einen der Titel schließt, die ich derzeit spiele, empfinde ich vielleicht nicht dasselbe, aber das macht seine Art der Wahrnehmung nicht unwichtiger als meine. Wenn man einmal die Schließung eines Online-Spiels erlebt hat, gewinnt man eine neue Perspektive. Du bemühst dich persönlich darum, das, was dir wichtig ist, im Auge zu behalten, aber du weißt, dass es plötzlich verschwinden kann – wie alles andere auch.
Dieser Meinungsartikel ist von Alberto Lloria (@al_lloria auf Twitter)und erschien ursprünglich auf der Gaming-Seite 3DJuegos, unserem Partner. 3DJuegos gehört wie MeinMMO, GameStar und GamePro zum Webedia-Netzwerk. Wir haben ihn ins Deutsche übersetzt.
Am Wochenende lief das große Pokémon GO Fest 2022, doch nicht alle Trainer waren mit ihrer Ausbeute zufrieden. Vor allem die Shiny-Quote stand hierbei in der Kritik. Wir von MeinMMO wollten daher von euch wissen, wie viele Shinys ihr gefangen habt und zeigen euch, wie schlecht die Quote wirklich war.
Um was für ein Event geht es? In Pokémon GO findet jedes Jahr ein großes Pokémon GO Fest statt. Am 04. und 05. Juni war es wieder soweit und ihr konntet euch auf zahlreiche Spawns, Raids, Boni und Forschungen freuen.
Vor allem Ticket-Inhaber sollten eine erhöhte Shiny-Chance erhalten und hofften somit auf allerhand schillernde Exemplare. Doch gerade diese Quote steht nun bei vielen Spielern in der Kritik. Wir zeigen euch, was passiert ist.
Was sind Shinys? Shinys haben im Gegensatz zu den eigentlichen Formen des jeweiligen Pokémon eine andere Farbe. So ist ein normales Garados beispielsweise blau und die schillernde Form ist rot. Man benötigt etwas Glück einem solchen Exemplar zu begegnen, was sie bei den Trainern besonders begehrt macht.
Umfrage zeigt eure Shiny-Ausbeute zum GO Fest 2022
Während des zweitägigen „GO Fest“-Wochenendes konnten sich die Trainer in Pokémon GO über jede Menge Besonderheiten freuen. So gab es erstmals die Ultrabestie Anego im Spiel und auch das eine oder andere schillernde Exemplar, wie Milza, feierte sein Debüt.
Wer sich vorab ein Ticket für knapp 17 Euro gekauft hat, der konnte sich außerdem über weitere Goodies freuen und erhielt sogar eine Begegnung mit dem mysteriösen Pokémon Shaymin. Für viele Trainer war aber vor allem eine hohe Shiny-Ausbeute wichtig.
Doch bereits während des Events sorgte die Shiny-Quote in den sozialen Netzwerken für viel Gesprächsstoff. Einige berichten nämlich, dass sie trotz einer aktiven Spielweise kaum schillernde Monster fangen konnten.
Aus diesem Grund wollten wir von euch wissen, wie viele Shinys ihr zum GO Fest 2022 gefangen habt und ob ihr mit oder ohne Ticket unterwegs wart.
Mehrheit konnte weniger als 7 Shinys fangen
An unserer Umfrage zu eurer Shiny-Ausbeute, haben bis heute (Stand 09. Juni 2022, 12:45 Uhr) insgesamt 6.666 Personen teilgenommen. Davon gaben 5.474 Teilnehmer an, mit einem Ticket gespielt zu haben. Die anderen 1.192 Spieler waren ohne Ticket unterwegs.
Das sind die Ergebnisse: Wir wollten von euch wissen, wie viele Shinys ihr während des GO Fest gefangen habt. Folgende Antworten habt ihr uns gegeben:
1.868 Stimmen (28 %) „0 bis 3 (Mit Ticket)“
1.486 Stimmen (22 %) „4 bis 6 (Mit Ticket)“
1.041 Stimmen (16 %) „0 bis 3 (Ohne Ticket)“
934 Stimmen (14 %) „7 bis 10 (Mit Ticket)“
691 Stimmen (10 %) „11 bis 20 (Mit Ticket)“
253 Stimmen (4 %) „21 bis 30 (Mit Ticket)“
242 Stimmen (4 %) „Mehr als 30 (Mit Ticket)“
83 Stimmen (1 %) „4 bis 6 (Ohne Ticket)“
37 Stimmen (1 %) „7 bis 10 (Ohne Ticket)“
14 Stimmen (<1 %) „Mehr als 30 (Ohne Ticket)“
10 Stimmen (<1 %) „11 bis 20 (Ohne Ticket)“
7 Stimmen (<1 %) „20 bis 30 (Ohne Ticket)“
Was zeigt die Umfrage? Aus diesem Ergebnis wird deutlich, dass ein Großteil der Spieler mit Ticket weniger als 7 Shinys bekommen hat. Und auch der Anteil unter den Trainern ohne Ticket fällt ähnlich aus. Betrachtet man dabei allein die Zahlen der Trainer ohne Ticket, haben sogar ganze 87 % nur maximal 3 Shinys zum Event gefangen.
Bei den Trainern mit Ticket waren es im Vergleich gerade einmal 34 %. Demnach lag die Chance auf ein Shiny bei Ticket-Inhabern dennoch etwas höher, als bei den Spielern ohne Ticket. Darüber hinaus kann man anhand der Angaben aber auch feststellen, dass 8 % aller Umfrage-Teilnehemer mehr als 20 schillernde Exemplare fangen konnten. Auch hierbei ist die Quote der Trainer mit Ticket höher, als bei denen ohne.
Insgesamt konnten aber gerade einmal ein Drittel der Trainer (mit und ohne Ticket) 7 Shinys oder mehr fangen.
„Ich bin echt enttäuscht“
Dass dieses Ergebnis für die meisten Trainer nicht zufriedenstellend ist, zeigt sich auch in den Kommentaren unter unserer Umfrage auf MeinMMO sowie in unserer Facebook-Gruppe. Diese gehen dabei sehr weit auseinander. Während ein Großteil mit der Shiny-Ausbeute sehr unzufrieden ist, fanden die anderen Trainer es dennoch ein gelungenes Event. So kann man folgende Kommentare lesen:
Wir haben die Grammatik und Rechtschreibung in den nachfolgenden Kommentaren für ein besseres Verständnis beim Lesen angepasst. Der Inhalt wurde dabei nicht verändert.
Celine: „Also ich habe lange überlegt und habe mir doch das Ticket geholt … Katastrophe … 2 Shinys in 2 Tagen … sehr enttäuschend … Manche haben 5–10 Shinys und manche 0–3 … Das Geld hat sich dafür überhaupt nicht gelohnt … Schade eigentlich … Und ja, ich habe Rauch benutzt und auch mal bei einem PokéStop ein Lockmodul … Bin viel rumgelaufen insgesamt waren es am Samstag 25–30 Kilometer und am Sonntag 15–20 … nichts, einfach nichts … Die Chance war nicht erhöht … Nie wieder…“
Mr. Silver: „Ich habe jetzt zum 3. Mal hintereinander ein Ticket für das Go Fest gekauft und muss letztendlich sagen: Nie mehr! Die Chancen auf Shiny-Pokemon sind zu ungleich. Ich gehöre durchaus zu den Trainern, die locker 20 km am Tag bei solchen Events laufen und Hunderte von Pokemon dabei fangen. Es scheint aber so zu sein, dass einige Trainer (und zwar immer dieselben) massig Shinys fangen und andere (auch immer dieselben) bei ähnlichem Einsatz höchstens 5 Shiny-Pokemon am Tag bekommen. Für mich kann ich sagen: An beiden Tagen ca. 900 Pokemon gefangen – davon 6 Shiny. Kein Shiny-Milza trotz über 30 Raids und nur 3 neue Shinys, die ich noch nicht hatte. Andere Trainer hatten bei gleicher Fangquote 40 Shinys. Ich werde da zukünftig nicht mehr mitmachen. Dann lieber das Geld sinnvoller ausgeben und auf den C-Day mit den betreffenden Pokemon warten.“
Sebastian: „Mich würde echt mal interessieren, wie Leute spielen, die mit Ticket kein einziges Shiny fangen. Hängt man nur am Rauch und sitzt zu Hause oder bewegt man sich auch in einer größeren Umgebung wo Stops mit Lockmodulen sind? Das ist ja kaum zu schaffen, wenn man halbwegs anständig spielt. An sich fand ich die Shiny-Chance vollkommen in Ordnung. Die Krux an der Sache war einfach, dass viele der Spawns gar nicht als Shiny verfügbar waren (Mollimorba, Toxiped, Arktip, Gelatini, Tropius, Pantimos, Qurtel, Golbit, Stalobor, Algitt, Pam-Pam). Das waren zum Teil bis zu 50 % der gesamten Spawns, vor allem aus dem Rauch.“
Darkmagican: „Shinys waren Mangelware, total korrekt. An so einem Event muss jeder Trainer (Spieler) relativ zufrieden sein. Die Vermutung ist, dass von Niantic vergessen wurde, die normale Quote zu erhöhen. Es scheint als hätten sie den normalen, alltäglichen Spielverlauf nicht geändert. Sehr ärgerlich und doch etwas enttäuschend. Das Event an sich war sehr ansehnlich. Ich fand es gelungen und auch viele gute Ideen waren dabei.“
Tiquy: „Unglaublich … ich bin echt enttäuscht! Mit Ticket von meinen 7 wilden Shinys waren 6 alte (2x Samurzel, 3x Meditie und 1x Bummelz). Hätte mir von den 2 Tagen mit Ticket mehr versprochen, bin am Samstag 8 volle Stunden gelaufen.“
Klaus S.: „Das war das schlechteste Event.“
Dine S.: „Ehrlich, wir fanden das Event eigentlich ganz cool! Sonntags die vielen EPs in den Raids und 2 Rocket-Teile und davon abgesehen neben den 2 neuen Monstern auch noch 2 Regionale die wir noch nicht hatten. Wir hatten Spaß!“
Zu kurze Spawnzeit: Ein weiterer Kritikpunkt, der in den Kommentaren immer wieder auftaucht, ist die kurze Spawnzeit der jeweiligen Monster. So gibt es zahlreiche Berichte in den sozialen Netzwerken, dass Pokémon im Rauch teilweise nur für wenige Sekunden auftauchten und beim Anklicken sofort wieder verschwanden.
Auf reddit kursiert dazu sogar ein eigenes Meme unter dem Namen „Akkurates Promo-Bild“:
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Und auch EricMeqithorn schreibt auf MeinMMO: „Wirklich genervt hat mich insbesondere die kurze Spawnzeit aus Rauch. Ich habe nur wenig davon fangen können.“
Ob die schlechte Shiny-Quote möglicherweise mit dieser kurzen Spawnzeit zusammenhängt, lässt sich nicht sagen. Niantic hat sich bisher zu der Kritik an der geringen Shiny-Ausbeute auch noch nicht zu Wort gemeldet. Sollte es hierzu neue Informationen geben, erfahrt ihr es bei uns auf MeinMMO.
Wie zufrieden seid ihr mit der Shiny-Ausbeute zum GO Fest 2022? Schreibt es uns in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.
Das wöchentliche Update fällt am 9. Juni in Lost Ark besonders klein aus. Dabei enttäuscht es die Fans nicht nur wegen dem, was es bringt, sondern vor allem aufgrund eines vorangegangenen Teasers. Wir von MeinMMO fassen zusammen.
Was steckt im Update? Streng genommen, fast gar nichts. Das Update in dieser Woche fällt enorm klein aus. Es handelt sich dabei nur um eine einzige Änderung, die nur einen Bruchteil der westlichen Spieler überhaupt betreffen dürfte.
Der Patch heute am 9. Juni verbessert einige Probleme mit der koreanischen Audiospur, sofern Fans diese installiert hatten. Diese Audiospur wurde zwar erst nach dem Release implementiert, weil viele Spieler sie sich gewünscht haben. Dennoch sollte das heutige Update nur einen sehr geringen Teil der Community abholen.
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Die Spieler waren entsprechend im Hype und rechneten damit, dass Vykas mit dem Update heute erscheinen wird und sind jetzt enttäuscht, dass der Patch doch so klein ausfällt.
Wie lange ist der Server-Status offline? Die Lost Ark Server gehen, wie gewohnt, um 9:00 Uhr deutscher Zeit offline und werden es diese Woche für voraussichtlich vier Stunden bleiben. Läuft alles nach Plan, könnt ihr also um 13:00 Uhr wieder loslegen.
Update 13:05 Uhr: Die Server sind wieder online und ihr könnt entspannt weiter zocken. Viel Spaß!
Ob ihr einen Download benötigt, wenn ihr das koreanische Sprachpaket gar nicht installiert habt, ist derzeit nicht klar. Wir halten euch über Downtime und Download auf dem Laufenden und aktualisieren diesen Artikel rechtzeitig.
Wenigstens sieht Vykas schön aus, genauso wie 4 weitere MMORPGs, die ihr in unserem Video seht:
Vergangene Woche hatte Lost Ark in den Patch-Notes erwähnt, dass sie bereits daran arbeiten. In dem heutigen Update ist aber weder ein Bugfix, noch eine aktuelle Information zu dem Fortschritt bei der Fehlerbehebung. Die ersten Reaktionen der Community fallen entsprechend negativ aus.
Was sagt die Community? Die ersten Reaktionen auf das Update rieseln über die Kommentar-Funktion auf Twitter rein. Einige davon möchten wir euch zusammenfassen:
NiklasRingling schreibt: “Immer noch kein Fix für den Mauszeiger-Bug und die Leute verlieren wöchentlich Loot deswegen. Immer noch kein Fix für das Problem mit den Boss-Portalen in Süd-Vern, bei dem der Support deinen Charakter zurücksetzen muss. Seit zwei Wochen.”
highlikearii schreibt: “Ich hoffe, ihr bereitet den Vykas-Release mit dem Update wenigstens besser vor, als den vergangenen Valtan-Release.”
Shuii sagt: “Könnt ihr bitte einfach den Mauszeiger-Bug beheben? Bitte?”
Was haltet ihr von dem Update? Stören euch die derzeitigen Bugs ebenfalls und habt ihr diese Woche mit einer Behebung gerechnet? Wartet ihr schon gespannt auf Vykas und wurdet von dem Teaser nun ebenfalls ein wenig enttäuscht? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO.
Project Honor heißt das neue und auch erste Spiel vom Studio Notorious. Dahinter stecken viele ehemalige WoW-Entwickler, mit dem Ziel, ein High-Fantasy-MMORPG zu erschaffen. Unterstützt werden sie dabei nicht nur von Riot Games (LoL, Valorant), sondern auch von großen Namen auf Twitch.
Was ist das für ein Spiel? Darüber ist aktuell noch kaum etwas bekannt. Project Honor soll ein High-Fantasy-MMORPG werden und stark auf verschiedene Klassen-Rollen setzen. Dabei betonen die Entwickler, dass das Spielerlebnis im Mittelpunkt stehen soll. Sie möchten erreichen, dass Spieler auch außerhalb der Testphasen weiter über das Spiel reden und Erinnerungen von spannenden Geschehnissen miteinander teilen.
Neben den ausgefeilten Klassen und der Erfahrung der Spieler wird eine gigantische, neue Welt das dritte Standbein von Projekt Honor. In einem Video zeigen die Entwickler verschiedene Völker, die teilweise aussehen wie Elfen, Goblins und Orks. Ob diese auch alle spielbar sein werden, steht aktuell noch in den Sternen.
Warum ist das spannend? Hinter dem neuen Namen Notorious verstecken sich einige Namen, die in der MMORPG-Welt bereits bekannt sind. Vor allem viele und auch langjährige Entwickler von World of Warcraft arbeiten jetzt an Project Honor.
In diesem Video stellen die Entwickler ihr Spiel erstmals vor:
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Co-Gründer des Studios ist dabei Chris Kaleiki. Er hat 13 Jahre lang an World of Warcraft gearbeitet und dabei federführend die Klasse des Mönchs designed. Ebenfalls war er an diversen PvP-Systemen und Skills zwischen 2007 und 2020 beteiligt. Außerdem mit an Bord sind folgende, spannende Entwickler mit viel MMORPG-Erfahrung:
Cole Eastburn – Hat 14 Jahre lang als Concept Artist bei World of Warcraft gearbeitet und dabei vielen Charakteren ihren Look spendiert
Colin Volrath – Bevor er als Senior Level Designer an WoW gearbeitet hat, hat er unter anderem die Karten Tuscan und Russka in Counter-Strike erschaffen
Jason Kanagaratnam – Bringt einiges an MMORPG-Erfahrung mit. Als Gameplay-Engineer hat er nicht nur an World of Warcraft, sondern auch schon an Elder Scrolls Online gearbeitet
John Liberto – Der ehemalige Lead System Designer für New World bei Amazon Games hat unter anderem bereits für Bulletstorm und Gears of War Gameplay-Systeme entworfen
Studio kann große Investoren und bekannte Supporter für sich gewinnen
Wer sind die Investoren? Anders als einige MMORPGs von neuen Studios setzt Notorious nicht auf Crowdfunding. Das etwa ein Jahr alte Entwicklerstudio konnte aber einige große Investoren für sich gewinnen. So unterstützten neben Galaxy Interactive auch Riot Games und OTK das Team finanziell.
Doch auch andere riesige Namen wie Mizkif, Emiru und Esfand gehören zu OTK.
In diesem Video stellen wir euch den MMORPG-Streamer Asmongold genauer vor:
Video starten
Was haltet ihr von der Ankündigung von Project Honor? Ist es für euch noch zu früh, um eine wirkliche Meinung zu haben, oder seid ihr schon im Hype versunken? Das Team von Notorious bringt jedenfalls ordentlich viel MMORPG-Erfahrung mit, um gespannt auf den Titel zu sein.
Schreibt uns eure Meinung gerne hier in die Kommentare auf MeinMMO.
Am 31. Mai startete der Summer Split der deutschen Strauss Prime League. Dort spielen Teams wie Schalke 04, GamerLegion oder das LoL-Team vom YouTuber HandOfBlood. Nach den ersten drei Spieltagen gibt es eine kuriose Situation, die dazu führte, dass sich das Team Eintracht Spandau nun umbenennt.
Was ist die kuriose Situation? Nach drei Spieltagen gibt es derzeit gleich vier Teams in der Prime League, die alle Matches gewinnen konnten. Das führt zu einer besonderen Situation in der Tabelle. Zwar stehen alle Teams gemeinsam auf dem ersten Platz, doch die Reihenfolge wird alphabetisch angezeigt:
Deshalb hat man sich in der Führung nun zu einer Umbenennung des Teams entschieden.
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Was ist der Plan des Teams? Eintracht Spandau hat am 9. Juni bekannt gegeben, dass sie sich umbenennen werden. Von nun an heißt das Team Aintracht Spandau und hat damit den Anfangsbuchstaben “A”.
Passend zu der Ankündigung wurden auch sämtliche Logos des Teams angepasst. Johannes Gorzel, der Co-CEO von INSTINCT 3, verriet uns, dass auch die Liga informiert wurde und eine Anpassung am Namen für den nächsten Spieltag vornehmen wird.
Bei künftigen Gleichständen wird also immer das Team von HandOfBlood in der Tabelle oben angezeigt.
Wie kommt das an? Die Idee wirkt auf den ersten Blick total bekloppt, wird von den Fans der Aintracht jedoch sehr positiv aufgenommen. Schließlich wollen sie ihr Team immer an der Spitze sehen.
Mehr zu Eintracht Spandau erfahrt ihr in unserem Video zum Team:
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Gleichstand an der Spitze könnte noch bis zum 5. Spieltag anhalten
Wie lief der neue Split bisher? Während E WIE EINFACH E-SPORTS und Aintracht Spandau ihrem Roster treu geblieben sind, haben alle anderen Teams der Liga Änderungen vorgenommen. Vor allem für die drei Teams auf Platz 1 scheinen sich die Wechsel gelohnt zu haben:
BiG, das im Frühling nur Platz 6 in der Tabelle und Platz 4 in den Playoffs erreichten, hat ordentlich umgebaut. Gleich drei Positionen wurden neu besetzt – Toplane, Botlane und Support.
Schalke 04 wiederum verpflichtete Samuel “Lilipp” Englert. Der Supporter sammelte 2021 bei SK Gaming Spielerfahrung in der LEC.
Wie geht es in der Prime League weiter? Heute, am 9. Juni, findet der vierte Spieltag der deutschen Liga statt. Da jedoch keines der vier führenden Teams aufeinandertrifft, könnte es auch am Ende des Tages noch vier Teams auf Platz 1 geben.
Das vermeidlich leichteste Matchup hat Aintracht Spandau. Die treffen um etwa 22:00 Uhr auf das Team Penta 1860, die bisher alle drei Spiele des Summer Splits verloren haben. Alle Matches könnt ihr auf Twitch oder YouTube verfolgen.
In Back 4 Blood geht nun das, wogegen die Entwickler sich für Monate gewehrt haben. Ein geliebtes Feature, das aber toxisch sein kann.
Langsam nähert sich Back 4 Blood seinem einjährigen Jubiläum und für manche Spieler ist es schlicht unvorstellbar, dass das Spiel so lange ohne ein essenzielles Feature ausgekommen ist. Denn bis vor einigen Tagen war es unmöglich, störende Mitspieler aus einer Partie auszuschließen. Jetzt gibt es endlich ein „Kick-Feature“, bei dem genau dieses Problem beseitigt wurde – zumindest ein bisschen.
Warum gab es bisher kein Kick-Feature? Die Möglichkeit, Spieler aus einem Spiel zu kicken, wurde in der Vergangenheit bei anderen Spielen immer wieder ausgenutzt. Vor allem in Left 4 Dead oder auch dem Nachfolger Left 4 Dead 2 war die Kick-Funktion etwas, das zu Problemen führte. Oftmals wurden Spieler für einen einzigen Fehler ausgeschlossen oder, einfach um sie zu trollen, kurz vor dem Ende der Partie entfernt.
Eine Kicken-Funktion kann nämlich nicht nur gegen störende Spieler, sondern auch von diesen eingesetzt werden.
Wie sieht das Kick-Feature in Back 4 Blood aus? Die Kicken-Funktion kann nicht manuell von den Spielern angewählt werden. Sie wird automatisch als Aktion angeboten, wenn das Spiel „problematisches Verhalten“ identifiziert. Aktuell sind das vor allem zwei Bedingungen:
Ein Cleaner ist seit einer ganzen Weile afk und rührt sich nicht.
Ein Cleaner richtet ungewöhnlich viel Team-Schaden an.
Wenn eine der Bedingungen erfüllt ist, kann der Rest des Teams über das Kicken entscheiden. Es benötigt aber die Zustimmung aller drei verbleibenden Spieler, damit der Kick auch durchgeführt wird.
Die Entwickler sind sich übrigens noch nicht sicher, ob sie das Feature auch im Spiel lassen wollen. Das ist nun ein erster „Test“ am laufenden Spiel und man will künftig noch Änderungen vornehmen, da man um die Gefahren einer Kick-Funktion weiß.
Der erste große DLC von Back 4 Blood kam schon vor einer Weile:
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Community ist unzufrieden: So richtig glücklich mit dem Kick-Feature sind die Spieler noch nicht. Es sei zwar gut, endlich eine Handhabe gegen die offensichtlichsten Trolle zu haben, doch ermögliche das neue Kick-Feature noch immer viel zu viele toxische Spielweisen. So könnte man etwa das „Inaktiv sein“ ganz einfach umgehen, indem man einfach eine Taste gedrückt hält oder etwas auf diese Taste legt. Auch das „Friendly Fire“ lässt sich von toxischen Spielern missbrauchen, indem sie etwa dem Scharfschützen-Spieler gezielt vor die Flinte laufen.
Der Wunsch nach einem umfassenderen Kick-Feature ist groß.
Wie geht es Back 4 Blood gerade? Das lässt sich wohl schwer beurteilen. Geht man lediglich nach den Spielerzahlen auf Steam, dann kann man wohl eher von „mäßig“ ausgehen. So lagen im Mai die durchschnittlichen gleichzeitigen Spieler auf der Plattform von Valve bei 3.268 (via Steamcharts.com).
Dass die Entwickler aber weiterhin kostenlose und vor allem recht umfangreiche Patches wie den neusten bringen, dürfte zumindest klarmachen, dass sie Back 4 Blood auf lange Sicht angesetzt haben. Außerdem steht auch noch der Release mehrere DLCs an, die neue Inhalte bringen sollen.
Außerdem darf man nicht vergessen, dass die Spielerzahlen auf anderen Plattformen nicht so genau ermittelt werden oder nicht öffentlich sind. Da Back 4 Blood etwa auch im Xbox Game Pass ist, können PC- und Xbox-Spieler auch für relativ kleines Geld das Spiel spielen, ohne es etwa auf Steam zu kaufen.
Genaue Spielerzahlen zu benennen, ist demnach schwierig.
Schaut ihr noch manchmal in Back 4 Blood rein? Habt ihr den Shooter bereits wieder abgeschrieben? Oder wartet ihr darauf, dass alle angekündigten DLCs veröffentlicht sind, um dann wieder reinzuschauen?
Alex Kipman, der Technikexperte bei Microsoft, der unter anderem Xbox Kinect und die „Mixed Reality”-Brille HoloLens erfunden hat, verlässt die Firma. Er galt als „unantastbarer Goldjunge“ beim Konzern. Offiziell verlässt Kipman Microsoft aus eigenen Stücken und wegen einer „Restrukturierung“, allerdings wurden gegen ihn wohl schwere Vorwürfe erhoben.
Wer ist der Entwickler? Alex Kipman, der brasilianische Tech-Experte bei Microsoft, wird die Firma nach 21 Jahren verlassen. Mit Xbox Kinect und der HoloLens hat sich Kipman insbesondere im Bereich Augmented Reality einen Namen gemacht.
Sein Abgang wurde bekannt, nachdem Geekwire eine interne eMail zugespielt wurde. In dieser Mail spricht der Leiter der Abteilung für Cloud und KI bei Microsoft, Scott Guthrie, von „Restrukturierungs-Maßnahmen“, in dessen Folge Kipman seinen Posten räumen wird.
Was sind die Gründe für den Abschied? Guthrie dankt in der geleakten Mail Kipman für seine „Vision“, seine Erfolge bei Microsoft, sowie für seinen Beitrag bei dem Metaverse-Projekt von Microsoft. Doch jetzt sei „der richtige Zeitpunkt“ für Kipman, sich neuen Herausforderungen abseits von Microsoft zu stellen.
Diese freiwillige Kündigung von Kipman sei somit nach einem Austausch in den letzten Monaten passiert, heißt es in der Mail. Der HoloLens-Entwickler soll noch 2 Monate bei Microsoft bleiben.
Was in dieser Mail allerdings nicht hervorgeht, ist, dass gegen Kipman schwere Vorwürfe erhoben wurden. In einem „Business Insider“-Artikel vom 25. Mai wurde Kipman als „unantastbarer“ Mitarbeiter und „Goldjunge“ bei Microsoft bezeichnet, weil er trotz zahlreicher Beschwerden und vielen angeblichen Vergehen seinen Job behalten durfte.
Bericht: Frauen sollten nicht alleine in der Nähe von Kipman gelassen werden
Was waren das für Beschwerden? Kipman wurde vorgeworfen, oft sexuell übergriffig geworden zu sein.
Die Zusammenarbeit mit Kipman soll so schlimm geworden sein, dass mehr als 25 Mitarbeiter gemeinsam einen Bericht zusammengestellt haben, in dem all seine Übergrifflichkeiten und unangebrachten Verhaltensweisen aufgezählt wurden. Dieses Dokument ging an Microsoft-CEO Satya Nadella.
Drei Quellen zufolge warnten Manager sogar andere davor, Frauen mit Kipman allein zu lassen. Er soll unter anderem einer Frau ungefragt die Schulter massiert haben. Als sie versuchte, ihn zu stoppen, machte Kipman trotzdem weiter, was sie als „sehr unangenehm“ betrachtete.
Das Wort „unangenehm“ wurde von einer Quelle auch für einen Vorfall mit VR-Pornografie verwendet. An einem Abend im Jahr 2015, als das Mixed-Reality-Team des Unternehmens mit einem Prototyp experimentierte, soll Kipman ein VR-Headset aufgesetzt haben, um es auszuprobieren.
Dabei soll er einen Virtual-Reality-Porno geschaut haben, der eine „offenkundig sexistische Kissenschlacht“ zeigte. Alle Mitarbeiter im Raum konnten dieses Video unfreiwillig auch über einen Monitor im Raum sehen, heißt es im Bericht.
Microsoft kommentiert Vorwürfe nicht
Was sagt Microsoft zu diesen Vorwürfen? Weder in der internen eMail noch auf Nachfragen von Journalisten seit dem ersten Bericht über Kipmans Verhalten hat Microsoft diese Vorwürfe kommentiert.
Microsoft schweigt auch jetzt, wo der geplante Abschied von Kipman publik wurde. Gegenüber Kotaku sagte ein Microsoft-Sprecher lediglich, dass es organisatorische Änderungen im Mixed-Reality-Team gegeben hat und dass Kipman das Unternehmen verlassen wird, um „anderen Interessen nachzugehen“, nachdem er einer zweimonatigen Übergangszeit zugestimmt hat.
Immer wieder überschattet ein Sexismus-Skandal die Industrie. Neben Activision Blizzard, die bald auch Teil von Microsoft sind, gab es unter anderem auch bei Sony eine Klage:
In Pokémon GO könnt ihr im Juni auf die eine oder andere neue Aufgabe in den Feldforschungen treffen. Eine von ihnen ist “Kämpfe an der Seite deines Kumpels, während ihr unterwegs seid”. Wir von MeinMMO zeigen euch, wie ihr diese Quest lösen könnt.
Was ist das für eine Aufgabe? Wenn ihr in Pokémon GO an den Fotoscheiben von PokéStops dreht, dann erhaltet ihr sogenannte Feldforschungen. Dabei handelt es sich um Aufgaben, die euch in der “Feld”-Ansicht des Spiels angezeigt werden und die euch beim Lösen eine Belohnung bringen.
Jeden Monat überarbeitet Niantic diese Aufgaben und Belohnungen oder ergänzt diese zu speziellen Events. In den Feldforschungen vom Juni könnt ihr nun auf die Aufgabe: “Kämpfe an der Seite deines Kumpels, während ihr unterwegs seid” treffen. Wir zeigen euch, auf was ihr beim Lösen achten müsst.
So könnt ihr die neue Quest mit eurem Kumpel lösen
Was ist das besondere an dieser Aufgabe? Bislang umfassten die Aufgaben rund um den Kumpel eher das Interagieren, gemeinsame Spazierengehen oder das Finden einer gewissen Anzahl von Bonbons. Nun sollt ihr mit eurem Kumpel auch in den Kampf ziehen. Aber das Lösen der Aufgabe ist gar nicht so einfach.
Wenn man sich in den sozialen Netzwerken umschaut, wird schnell klar, dass nicht jede Möglichkeit des Kämpfens im Spiel die Aufgabe auch löst. Damit ihr damit keine großen Schwierigkeiten habt, zeigen wir euch, wie es klappt.
Das müsst ihr beim Lösen der Quest “Kämpfe an der Seite deines Kumpels, während ihr unterwegs seid” beachten
Das Lösen dieser Quest funktioniert laut den Versuchen der reddit-Community offensichtlich nur in Kämpfen der GO-Kampfliga oder im Training gegen die Teamleiter Blanche, Candela oder Spark. Dazu müsst ihr euren Kumpel zunächst mit auf Erkundungstour nehmen und dann gemeinsam mit ihm einen der genannten Kämpfe durchführen.
Geht zum Lösen also am besten folgendermaßen vor:
Füttert euren Kumpel, damit er sich schließlich auf der Umgebungskarte befindet und mit euch auf Erkundung geht.
Öffnet das Menü über den Pokéball-Button und klickt auf “Kämpfe”.
Nun könnt ihr entweder einen Kampf in der GO-Kampfliga beitreten oder einen Trainings-Kampf gegen einen der Teamleiter durchführen.
GO Kampfliga: Drückt unter “GO-Kampfliga” auf den “Kämpfen”-Button. Nun könnt ihr eine Liga auswählen und anschließen euer Team zusammenstellen. Hier müsst ihr auf jeden Fall euren Kumpel auswählen. Setzt ihn am besten gleich als erstes Pokémon ein.
Trainings-Kampf: Scrollt auf der Seite ganz nach unten, bis ihr die Portraits von Blanche, Candela und Spark seht. Wählt hier einen der drei aus und wählt anschließend die Liga. Nun könnt ihr euren Kumpel in eure Team-Auswahl aufnehmen.
Führt nun den jeweiligen Kampf aus und schon habt ihr die Aufgabe geschafft.
Achtung: Wenn ihr einen Kumpel mit einer hohen WP-Zahl habt, dann kann dieser je nach Wert nicht in allen Ligen eingesetzt werden. Je nachdem welche Liga derzeit in der GO-Kampfliga aktiv ist, ist es somit möglich, dass ihr euer Pokémon gar nicht im Kampf nutzen könnt. In diesem Fall müsst ihr auf den Trainings-Kampf zurückgreifen. Folgende WP-Grenzen gibt es:
Superliga bis 1.500 WP pro Pokémon
Hyperliga bis 2.500 WP pro Pokémon
Meisterliga unbegrenzte WP pro Pokémon
Wie ist es mit anderen Kämpfen? Andere Kämpfe, wie Arena-Kämpfe oder Kämpfe gegen Team GO Rocket, wurden laut den Kommentaren auf reddit bisher für diese Quest nicht gezählt. Auch mit PvP-Kämpfen zwischen zwei befreundeten Trainern konnte die Aufgabe demnach nicht gelöst werden. Ihr solltet zum Lösen also lieber auf die GO-Kampfliga oder Trainings-Kämpfe zurückgreifen.
Welche Belohnung erwartet euch? Habt ihr die Quest gelöst, dann erhaltet ihr zur Belohnung eine Begegnung mit Smogon oder Bluzuk. Mit etwas Glück begegnet ihr dabei sogar einem schillernden Exemplar.
Smogon und Bluzuk
Gibt es weitere solcher neuen Aufgaben zum Kumpel?
Eine weitere Aufgabe zum Kumpel, die es im Rahmen der Abenteuerwoche gibt, ist “Verdiene 3 Bonbons durch das Erkunden mit deinem Kumpel”. Hierbei handelt es sich aber grundsätzlich nur um eine andere Formulierung, als bei der altbekannten Aufgabe, mit seinem Kumpel spazieren zu gehen und dabei Bonbons zu sammeln.
Wie kann man diese Quest lösen? Genau wie bei der Kampf-Quest, solltet ihr auch hier am besten euren Kumpel zunächst füttern und so mit auf Entdeckungsreise nehmen. Nun heißt es einfach nur noch laufen, bis euer Monster die gewünschte Anzahl Bonbons gefunden hat.
Das kann je nach Pokémon variieren, denn jedes Monster muss eine andere Distanz zurücklegen, um einen Bonbon finden zu können. So müssen einige Pokémon nur 1 km zurücklegen, andere hingegen 3 km, 5 km oder sogar 20 km.
Nutzt diesen Trick: Damit ihr nicht ewig unterwegs sein müsst, um die geforderten Bonbons zu sammeln, solltet ihr zunächst eure Kumpel-Chronik durchsehen. Eventuell habt ihr in der Vergangenheit mit einem Pokémon bereits einen großen Teil der Strecke zurückgelegt und braucht nur noch wenige Meter bis zum nächsten Bonbon.
Nutzt in diesem Fall am besten zum Füttern vorab einen Knursp. Dieser lässt euren Kumpel bereits nach der Hälfte der Strecke einen Bonbon finden. Fehlen euch also nur noch ein paar Meter, um die ursprüngliche Distanz erreicht zu haben, dann erhaltet ihr gleich zwei Bonbons.
Habt ihr kein Pokémon in eurer Kumpel-Chronik, was ihr hierfür verwenden könnt, dann solltet ihr auf ein Monster mit geringer Distanz zurückgreifen. Hierbei bieten sich Pokémon wie Rattfratz oder Taubsi an, weil diese nur 1 km laufen müssen, um einen Bonbon zu finden.
Welche Belohnung gibt es? Wenn ihr diese Aufgabe löst, dann erhaltet ihr während der Abenteuerwoche eine Begegnung mit Galapaflos oder Flapteryx, die mit etwas Glück auch schillernd sein können.
Flapteryx und Galapaflos normal (links) und als Shiny (rechts)
Wie findet ihr die neuen Aufgaben rund um das Kumpel-Pokémon? Sollte es eurer Meinung nach mehr Abwechslung in den Feldforschungen geben? Und welche Belohnung hättet ihr euch hinter den beiden Quests gewünscht? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.
Call of Duty: Modern Warfare 2 hat schon so einiges über seine neuen Mechaniken verraten und auch den Waffenschmied vorgestellt. Die Freischaltung von Aufsätzen und Waffen verändert sich im neuen CoD und könnte, auch mit Blick auf Warzone, ein großes Problem für Neueinsteiger lösen.
Was ist das für ein Problem? Die CoD-Reihe hat über viele Jahre seine Fortschritts-Systeme gepflegt, ausgebaut und poliert. Ihr levelt beim Spielen in Call of Duty: Vanguard mittlerweile 4 Systeme:
Account-Level
Waffen-Level
Battle Pass
Operator Level
In Modern Warfare 2 sind diese Systeme wahrscheinlich auch enthalten. Doch zumindest bei den Waffen tut sich einiges.
Was ändert sich? Bisher habt ihr eine Waffe über euer Account-Level oder eine Herausforderung freigespielt und musstet danach noch gern mal 60 Waffen-Level aufsteigen, um alle Aufsätze freizuspielen.
Während einige Spieler das Gefühl genießen, etwas freizuspielen, ist es für Neueinsteiger auch eine Hürde. Denn wenn ihr mit euren ungelevelten Einsteiger-Waffen in ein Match bei CoD: Warzone einsteigt, ist die nackte Waffe mies und schlicht kaum zu gebrauchen.
Der neue Waffenschmied in CoD MW2 2022 lindert dieses Problem und führt dazu eine neue Art ein, Waffen freizuspielen. Die bisher bekannten Details zeigen wir euch auf MeinMMO.
Den ersten Trailer von Modern Warfare 2 binden wir euch hier ein:
Video starten
Waffen-Familien und Pool-Aufsätze im neuen Waffenschmied
Wie löst CoD MW2 das Problem? Steigt ihr frisch bei CoD MW2 ein, müsst ihr weiterhin erst Waffen und Aufsätze freispielen. Doch anstatt bei jeder einzelnen Waffe bei 0 anzufangen, stehen euch für die Waffen-Klassen „Pool-Aufsätze“ zur Verfügung.
Spielt ihr also gern Sturmgewehr-ähnliche Waffen und levelt vor allem diese Klasse, bekommt ihr Aufsätze, die ihr direkt auf jede weitere Waffe dieser Klasse schrauben könnt, die ihr freigeschaltet habt.
Ihr habt also sofort Möglichkeiten, um eure Waffe zu verbessern und müsst nicht erst mit dem meist nutzlosen Basis-Gewehr durchs Match rennen. Das gilt für CoD MW2, aber auch für die neue Warzone.
CoD MW2 erscheint am 28. Oktober für PS4, PS5, Xbox One, Xbox Series und den PC. Warzone 2 soll noch 2022 kommen als Erweiterung zum neuen CoD. Einen konkreten Release-Termin gibt es aber noch nicht. Hier gibts alle Infos zur Vorbestellung von Modern Warfare 2.
Die Freischaltung neuer Waffen ändert sich ebenfalls und ist jetzt mehr auf Waffen-Familien bezogen. Erste Details zum System sind jedoch noch etwas unklar.
Die Waffen-Familien und Pool-Aufsätze scheinen nicht auf die traditionellen Waffen-Klassen wie „Sturmgewehr“ oder „LMG“ beschränkt zu sein. Es könnte vielleicht sogar mit den fiktiven Herstellern zusammenhängen, die sich Call of Duty für die Waffen ausdenkt.
Es gibt es dann eine bestimmte Menge an Waffen, die ihr über eine Familie freispielt und die sich Pool-Aufsätze teilt. Spielt ihr Waffen aus einer Familie, schaltet ihr neue Knarren aus der Kategorie frei.
Für eine komplette Analyse des neuen Waffenschmieds ist es noch zu früh, da fehlen noch weitere Details. Doch nach den ersten Infos ist klar, dass CoD MW2 einen neuen Ansatz versucht und die Probleme der „nackten“ und miesen Basis-Waffen zu entschärfen.
Ob nun in Warzone 2 oder Modern Warfare 2 – Neueinsteigern kommt das überarbeitete System zugute, auch wenn ihr mit den Pool-Aufsätzen vielleicht nicht gleich Meta-Waffen zusammenschrauben könnt. Ein guter Unterlauf-Aufsatz ist manchmal schon Gold wert.
Die Community hat in Fortnite einen riesigen Dino seit Chapter 3 ins Herz geschlossen. Klombo, der riesige Waffenfressende Saurier, spazierte in Season 1 durch die Map und sorgte für einprägsame Momente in Kämpfen. Viele haben sich seit Season 2 gefragt, wo die große Echse steckt, doch nun wurde ein erschreckender Fund gemacht.
Wer ist Klombo? Für alle, die Klombo nicht kennen: Er ist ein riesiger Dino, der in Chapter 3 Season 1 die neue Map unsicher gemacht hat. Die neue Map war zuerst größtenteils mit Schnee bedeckt, doch als das Eis schmolz, wurde auch der Klombo auf die Map losgelassen.
Der Dino hatte aber auch seine Vorteile. Wenn ihr ihm eine Klombo-Beere zum Fressen gegeben habt, färbten sich seine Schuppen und ihr wurdet mit einer guten Waffe belohnt. Viele Spieler lernten es deshalb, den süßen Racker zu lieben, doch mit Season 2 verschwand der Dino.
Nun haben die Spieler Klombo gefunden, doch die Aufnahmen sind nichts für schwache Nerven.
Die Community trauert um Klombo
Als die neue Map von Season 3 für alle zugänglich war und Spieler diese erkundet durften, fanden sie Überreste eines großen Dino-Schädels. Dabei handelt es sich unverkennbar um die Überreste von Klombo.
Solltet ihr wissen wollen, wo sich der genau Standort der Ruhestätte befindet, haben wir für euch sein Aussehen aber auch sein Standort in Bilder festgehalten:
So sieht Klombo jetzt ausDer blaue Pfeil im rot markierten Kreis zeigt seinen Standort anSeine Location mit samt seinem Aussehen.
Durch diesen grausigen Fund trauern viele über den süßen Klombo. Spieler schreiben auf Twitter:
RUHE IN FRIEDEN KLOMBO, WIR ALLE LIEBEN DICH! – meint NinjaLavaBoy
Was…… nicht Klombo, wir kannten ihn nur eine Season lang, er kann nicht weg sein, nein nicht jetzt – sagt LegendGamerXZ
Das ist… deprimierend – meint Schmeltzzz
Viele weitere Spieler teilen ihre Trauer auf Twitter mit.
Was ist mit Klombo passiert? In Season 2 Chapter 3 brach ein Konflikt zwischen dem IO und den Sieben aus. Bombem-Krater und abstürzende Zeppeline zierten die chaotische Map. Von den Klombos fehlt jede Spur, doch wer genau die Map erkundete, fand in der Erde oder im Schnee unnatürliche Hügel. An den Hügeln konnte auch eine schwarze Mulde entdeckt werden.
Solltet ihr euch auf die Mulde draufgesetzt haben, nahm das im Schnee begrabene “Ding” tief Luft und schleuderte euch in den Himmel. Es ist also davon auszugehen, dass während der Auseinandersetzung in Season 2 der Klombo sich einbuddelte, um Schutz zu suchen.
Da aber der Kampf lange gedauert hat, scheint es so, als wäre der Klombo verhungert und schließlich verendet. Vielleicht aber kommt ein Comeback, denn die Klombo-Beeren wachsen immer noch frei auf der Map.
Was haltet ihr von dem Tod des riesigen und süßen Dinos in Fortnite? Sollte er wiederbelebt werden, damit dieser wieder auf der Map für Chaos sorgen kann oder ist es gut, dass er jetzt in frieden ruht? Lasst es uns in den Kommentaren wissen, wie ihr dazu steht.
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Diablo Immortal ist auf PC, iOS und Android gestartet. MeinMMO stellt euch die besten Settings fürs Handy vor.
Viele von euch haben bereits mit Diablo Immortal gestartet und kämpfen sich durch die Welt von Sanktuario. Doch wie holt man am meisten aus seiner Hardware heraus, wenn man richtig spielen möchte?
MeinMMO stellt euch die besten Settings für iOS und Android vor und erklärt euch außerdem, was ihr bei den Einstellungen beachten müsst.
Diablo Immortal: Die besten Settings für iOS und Android
Was gibt es zu beachten? Je nachdem, wie viel Leistung euer Handy bietet, schränkt Diablo Immortal die Einstellungen bereits vorher ein. Auf einem älteren Gerät können wir etwa die Framerate nicht von 30 auf 60 stellen oder die Auflösung von Mittel weiter erhöhen. Wie alt euer Handy für Diablo Immortal sein darf, könnt ihr ebenfalls auf MeinMMO nachlesen. Bisher gibt es auch keine Möglichkeit, diese Beschränkungen abzuschalten. Bei einigen Settings werdet ihr jedoch gefragt, ob ihr diese wirklich aktivieren wollt.
Tipp: Die Einstellungen werden übergreifend für alle eure Charaktere gespeichert. Ihr müsst die Settings daher nicht bei jedem Charakter vornehmen.
Wo finde ich die Einstellungen? Die Einstellungen findet ihr, indem ihr oben rechts auf das Burgermenü drückt. Anschließend drückt ihr auf das Zahnrad und landet in den Einstellungen.
Allgemein:
Automatisches Einsammeln: Setzt einen Haken bei Normal, Magisch und Selten.
Steuerung:
Zielen – Primärangriff: „Ein“ – Setzt die Funktion auf Aktiv, das ist vor allem für Fernkämpfer hilfreich, denn dann habt ihr ein Fadenkreuz
Fertigkeiten abbrechen: „Zu abbrechen Symbol ziehen“
Minimap – „Groß“
Grafik:
Framerate: 30
Auflösung: Hoch
Bildschärfe: Ein
Grafikqualität: Hoch
Anti-Aliasing: Niedrig
Bloomeffekt: Aus
Effekte brennender Vegetation: Aus
PvP-Effekte reduzieren: Aus
Benachrichtigungen:
Nicht stören – nachts: Ein
Nicht stören – tagsüber: Je nach Bedarf auf “Aus” oder “Ein”
Weitere sinnvolle Funktionen unter Android und iOS, die euch das Leben leichter machen
Es gibt noch zwei weitere Funktionen, die ihr unter Android aktivieren könnt.
Augenkomfort unter Android aktivieren: Aktiviert die Funktion „Augenkomfort“ unter Android (auf Englisch: Comfort Eye Shield). Diese findet ihr unter den Einstellungen und dann hier unter Anzeige. Hier stellt ihr die Funktion „Augenkomfort“ auf „immer ein.“
Energiesparmodus unter Android verwenden: Zusätzlich könnt ihr auf eurem Handy den Energiesparmodus oder den optimierten Modus aktivieren, wenn ihr Strom sparen wollt oder das Handy nicht so heiß werden soll.
Ihr solltet aber beachten, dass der Energiesparmodus auf Android die Auflösung verringern kann und die Leistung etwas drosselt. Im besten Fall sollte das Spiel immer noch flüssig und ohne Probleme laufen.
Weitere Tipps zu Diablo Immortal: Wie ihr euren Gaming-Controller übrigens am besten einrichtet, könnt ihr hier auf MeinMMO nachlesen. Hier lest ihr in unserem ausführlichen Guide, wie ihr euren Controller am PC, Android und iOS richtig einrichten könnt: