Die „beste VTuberin“ auf Twitch streamt als nackte Obdachlose – Wird zum 4. Mal gebannt

Youna „CodeMiko“ Kang erhielt bei den Streamer Awards 2022 den Preis als „beste VTuberin“ auf Twitch. Die VTuberin dachte sich für ihren letzten Stream etwas ganz Besonderes für ihre Zuschauer aus und zog blank. Twitch bannte sie für die Aktion.

Was ist eine VTuberin? VTuber nutzen meist einen Avatar im Anime-Stil, um ihre Emotionen und ihren Charakter darzustellen. Der Avatar ist dabei der Ersatz einer normalen Facecam im Stream.

Wer ist die Streamerin?

  • Die VTuberin besitzt derzeit rund 895.000 Follower, 2.800 durchschnittliche Zuschauer und 2.235 Abonnenten auf Twitch. Sie gehört dadurch zu den Top-Streamern der Plattform.
  • CodeMiko bewegt sich meist im Bereicht „Just Chatting“ und quatscht mit ihren Fans über alle möglichen Themen.
  • Zuletzt zockte sie Skyrim, GeoGuessr und Elden Ring. Letzteres hat sogar nicht nur Fans im VTube-Bereich, sondern auch der reichste Mann der Welt, Elon Musk, spielt das Action-RPG.
  • Jetzt wurde CodeMiko nach ihrem Stream zum 4. Mal von Twitch gebannt – keiner war davon aber so wirklich überrascht.

Mehr aufsehenerregende Banns von Twitch seht ihr in unserem Video:

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CodeMiko präsentiert sich als nackte Obdachlose – Kassiert Bann

Was war das für ein Stream? Im März präsentierte die VTuberin ihren Avatar mit neuen Haaren und stylischen Klamotten – größtenteils feierten ihre Fans die Veränderung. Genau diesem Avatar zog sie das neue Outfit komplett aus und verpixelte ihre Brüste und den Genitalbereich.

Danach platzierte sie ihn in einer Gasse und ihre Zuschauer konnten im Austausch von Bits den Avatar mit Müll, Geld oder Bomben bewerfen oder andere Aktionen starten.

Wenn ihr den gesamten Stream sehen möchtet, könnt ihr das auf archive.org tun. Ein Twitter-User veröffentlichte einen Screenshot des Streams:

Was sind Bits? Ein Bit ist die Währung von Twitch, die ihr für echtes Geld erwerben könnt. 100 Bits kosten 1,47 Euro. Für 11,75 Euro konnten die Zuschauer also den VTuber-Avatar beispielsweise zum Erbrechen zwingen. Einen Anteil der verwendeten Bits bekommen die Streamer dann ausgezahlt.

Was passierte dann? CodeMiko titelte ihren Stream mit „CODEMIKO WIRD HEUTE VIELLEICHT GEBANNT“. Sie wusste offenbar, dass sie sich außerhalb der Richtlinien bewegte. Und tatsächlich bannte Twitch die Streamerin nach der Übertragung zum 4. Mal.

Die VTuberin heizte den Gemütern auf Twitter nochmal ein, als sie „Perma???“ postete. Doch Twitch-Kollegin JustaMinx und TwitchSpy klärten in den Antworten auf, dass es sich um einen temporären, 30-tägigen Bann handle.

Zuvor erhielt CodeMiko eine Sperre, weil sie das Wort „Simp“ im Livestream nutzte, welches Twitch nicht mehr auf der Plattform erlaubt.

Was sagen die Richtlinien von Twitch? Twitch erlaubt keine sexuell anzüglichen Inhalte seitens der Streamer. Nacktheit gehört natürlich mit dazu und VTuber-Avatare bilden da keine Ausnahme.

Streamerin nach nur einem Tag entbannt – Streamerin bleibt offline

Update 8.6., 10:47 Uhr: Der Bann von CodeMiko endete bereits am 7. Juni um 22:03 Uhr, wie der Twitter-Account “Streamerbans” meldet. Sie war lediglich einen Tag lang gebannt.

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Die Streamerin ist entbannt, bleibt aber offline.

CodeMiko hat sich einige Stunde nach der Aufhebung ihres Banns auf Twitter gemeldet und gesagt: Jemand, den sie als Familie betrachtet, sei ins Koma gefallen. Man werde zur Dämmerung die lebenserhaltenden Geräte abschalten. Die Streamerin brauche Zeit. Die letzten Tage seien hart gewesen.

Man kann nun spekulieren, ob die Streamerin es mit ihrem Verhalten absichtlich auf einen längeren Bann von Twitch anlegte, weil sie sich ohnehin eine Auszeit nehmen wollte.

Diablo Immortal: Totenbeschwörer-Build verteilt brutalen Schaden – Fähigkeiten, Attribute, Ausrüstung

Der Totenbeschwörer von Diablo Immortal ist eine Klasse mit viel Schaden, die Gegner unheilige Beschwörungen auf den Hals hetzt. MeinMMO zeigt euch einen starken Build mit allen wichtigen Elementen: Fähigkeiten, Attribute und Ausrüstung.

In Diablo Immortal dreht sich alles um die Jagd auf den besten Loot und das Optimieren des eigenen Builds. Damit ihr für den Totenbeschwörer wisst, auf welche Ausrüstung und Attribute ihr achten solltet, findet ihr hier einen starken Build mit allen wichtigsten Infos:

  • Attribute
  • Fähigkeiten & Rotation
  • Legendäre Ausrüstung
  • Bestes Set
  • Edelsteine

Zu einem späteren Zeitpunkt kommt übrigens ein Feature zum Klassen-Wechsel. Alle 6 Klassen mit Gameplay könnt ihr euch in unserem Video ansehen:

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Diablo Immortal: Necromancer-Build

Was ist das für eine Klasse? Der Necromancer, oder auf Deutsch Totenbeschwörer, ist eine sehr vielseitige Klasse. Standard-Builds gehen auf Schaden, doch die Klasse ist auch ein starker Gruppen-Support und kann sogar Aufgaben eines Tanks übernehmen, dank seiner Beschwörungen.

Obwohl die Beschwörungen viel vom Gameplay des Totenbeschwörers ausmachen, spielt ihr eine Klasse, die den meisten Schaden aus ihrem Primär-Angriff rausholt. Euer Ultimate-Angriff, der die Primär-Angriffe verstärkt, streut zudem heftigen Schaden auf viele Gegner. Auch eure Leichenexplosionen machen viel vom Schaden aus.

Der Build hier maximiert euer Schadens-Potenzial bei den Primär-Angriffen und sorgt außerdem dafür, dass eure starken „Area of Effect“-Fähigkeiten jedem Gegner eine mitgeben, der euch zu nahe kommt.

Im Vergleich zu anderen Klassen kommt der Necro dafür mit weniger Mobilität und hat lange Cooldowns. Zudem müsst ihr stark auf das Schlachtfeld und eure Laufwege achten, um mit den Leichen der Gegner das volle Schadenspotenzial auszuschöpfen.

Pro
  • Einfach zu lernen, schwer zu meistern
  • Starker Primär-Angriff
  • Sehr starke Ultimate
  • Flexible Klasse
Contra
  • Wenig Mobilität
  • Muss immer ein Auge auf seine Leichen haben
  • Hohe Abklingzeiten
  • Sollte über das Attribut „Vitalität“ Leben erhöhen

Seid ihr selbst noch unsicher, welche Klasse für euch am besten passt, dann schaut bei unserer Klassen-Tierliste von Diablo Immortal vorbei.

Necro-Build: Die wichtigsten Attribute

Hier findet ihr die wichtigsten Attribute für eure Ausrüstungen im Ranking:

  1. Intelligenz – Erhöht den Schaden
  2. Beharrlichkeit – Erhöht Rüstungsdurchdringung und Rüstung
  3. Vitalität – Bringt euch mehr Leben
  4. Willenskraft – Erhöht Potenzial und Widerstand
  5. Stärke – Bringt dem Necro keine Boni

Bei Waffe und Nebenhand solltet ihr den maximalen Schaden wählen und erst dann auf die Attribute achten.

Necro-Build: Fähigkeiten und Rotation

Die folgenden 4 Fähigkeiten bringen euch den meisten Schaden mit dem Build. Bedenkt jedoch, dass die meisten Fähigkeiten zusätzlich noch durch Legendäre Ausrüstung verändert werden:

  • Seelenfeuer (Primär-Angriff)
  • Golem befehligen
  • Knochenwand
  • Leichenexplosion
  • Skelette befehligen

Rotation: Beschwört den Golem und zieht Gegner mit euren Bewegungen zusammen. Nutzt die Knochenwand, um Gegner noch enger zusammenzubringen. Aktiviert die Golem-Fähigkeit ein zweites Mal und lasst das Ungetüm in die Menge springen. Jagt zwischendurch immer wieder die Leichen in die Luft – die Fähigkeit hat quasi keinen Cooldown.

Um bestimmte Gegner zu attackieren, schickt eure Skelette los. Die eignen sich sehr gut, um starken Einzelziel-Schaden zu verursachen. Habt ihr keinen Gegner, den ihr gezielt attackieren wollt, schickt eure Skelette ohne Ziel in den kämpfenden Haufen.

Während eurer Rotation feuert ihr ohne Pause euren Primär-Angriff auf alles, was die Zielsuchfunktion als lohnendes Opfer identifiziert. Stoppt mit dem Primär-Angriff nur, wenn ihr euch ein Stück bewegen müsst oder neue Gegnergruppen zusammenzieht.

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Necro-Build: Legendäre Ausrüstung

Für die 6 Slots mit Legendärer Ausrüstung bringen euch folgenden Items große Boni:

  • Waffe: Desolatoria
    • Bonus: „Golem befehligen“ beschwört jetzt einen geschmolzenen Golem, der Gegner in der Nähe kontinuierlich verbrennt, anstatt sie zum Angriff zu zwingen oder zu betäuben.
  • Bei-Waffe: Unheilvolle Dreifaltigkeit
    • Bonus: Primär-Angriff „Seelenfeuer“ springt zu einem weiteren Ziel, verursacht aber 30 % weniger Schaden bei jedem weiteren Ziel.
  • Kopf: Fanal des Geladenen
    • Bonus: Dauer von „Golem befehligen“ um 30 % erhöht.
  • Rüstung: Zugreifende Gewänder
    • Bonus: „Knochenwand“ beschwört jetzt eine Reihe von Skelettsoldaten, die in Formation vorwärtsstürmen, Gegnern Schaden zufügen und sie zurückstoßen.
  • Schulter: Die Zinke
    • Bonus: „Leichenexplosion“ lässt nicht länger Leichen explodieren, sondern sorgt dafür, dass sie den Wirkungsbereich verpesten und Gegner für kontinuierlichen Schaden vergiften.
  • Hose: Heilige Kettengamaschen
    • Bonus: Dauer von „Knochenwand“ um 30 % erhöht.
Items auf Englisch
  • Waffe: Desolatoria
  • Bei-Waffe: Baleful Trinity
  • Kopf: Visitant’s Sign
  • Rüstung: Ever-Grasphing Vestments
  • Schulter: Rotspur
  • Hose: Sacral Chausses

Necro-Build: Das beste Set mit Fundort

Das Set „Des Schäfers Ruf an die Wölfe“ ist das mit Abstand beste Set für den Tötenbeschwörer. Ihr bufft all eure Beschwörungen und könnt sie sogar in einen Raserei-Modus versetzten, der für deutlich mehr Schaden sorgt. Eure Primär-Angriffe kriegen über Krit-Chancen ebenfalls einen Boost:

  • Set-Boni: Des Schäfers Ruf an die Wölfe
    • 2er-Set: Eure Beschwörungen verursachen 15 % mehr Schaden.
    • 4er-Set: Die kritische Trefferchance ist für jede eurer beschworenen Kreaturen um 3 % erhöht, bis zu einem Maximum von 18 %.
    • 6er-Set: Eure beschworenen Kreaturen gehen jedes Mal, wenn eine von ihnen einen kritischen Treffer landet, 10 Sekunden lang in einen Wutzustand über. Der Wutzustand erhöht ihren Schaden und ihre Angriffsgeschwindigkeit um 100 %. Dieser Effekt kann nur einmal alle 40 Sek. auftreten.

Die Set-Teile haben jeweils ein eigenes Dungeon, in dem ihr sie grinden könnt:

  • Hals: Hirte und Architekt
    • Quelle: Grabmal von Fahir / Hölle II+
  • Finger I: Hirte und Mutter
    • Quelle: Bresche des wahnsinnigen Königs / Hölle IV+
  • Finger II: Hirte und Vater
    • Quelle: Vergessener Turm / Hölle IV+
  • Hände: Hirte und Zoologe
    • Quelle: Das Ende der Zerstörung / Hölle II+
  • Hüfte: Hirte und Erzeuger
    • Quelle: Kikurasschnellen / Hölle I+
  • Füße: Hirte und Anführer
    • Quelle: Tempel von Namari / Hölle I+

Auf Englisch heißt das Set „Shepherd’s Call to Wolves“.

Necro-Build: Normale und Legendäre Edelsteine

Bei den Normalen Edelsteinen gilt folgendes Ranking für diesen Totenbeschwörer-Build:

  • Blauer Slot: Saphir besser als Aquamarin
    • Rüstungsdurchschlag ist besser als Rüstung
  • Roter Slot: Turmalin besser als Rubin
    • Schaden ist besser als Leben
  • Gelber Slot: Citrin besser als Topas
    • Resistenz verringern besser als Resistenz erhalten

Um gezielt Normale Edelsteine zu farmen, eignen sich übrigens die Verstecken Horte:

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Die besten Legendären Edelsteine mit 1 oder 2 Sternen für den Build nach Stärke findet ihr hier.

  1. Endlose Qualen
    • Stärkt kritische Treffer
  2. Bürde des Begleiters
    • Erhöht Schaden für jeden Begleiter
  3. Inbrünstiger Fangzahn
    • Gegner erhalten nach Treffern mehr Schaden
  4. Auge des Berserkers
    • Höheren Schaden austeilen, dafür mehr Schaden bekommen
  5. Ca’arsens Kräftigung
    • Angriffstempo Primär-Angriff
  6. Zodstein
    • Dauer der Ultimate verlängert

Die besten Legendären 5-Stern-Edelsteine für den Build nach Stärke findet ihr hier:

  1. Blutgetränkter Jade
    • Mehr Schaden und Bewegungsgeschwindigkeit – Schadensboni geht runter bei wenig Gesundheit
  2. Triefende Galle
    • Angriffe können vergiften, Gift breitet sich aus
  3. Versteinerter Fleischsplitter
    • Kontrollverlust-Effekte belegen Gegner mit explosivem Fluch
  4. Ruf des Heulers
    • Primär-Angriff kann Wolf beschwören
  5. Hallender Schatten
    • Angriffe können Schattenklon erzeugen, der eure Fähigkeiten verwendet
  6. Zwensons Spuk
    • Besiegte Gegner beschwören dunkle Bestie, die einmal angreift

Die Legendären Edelsteine erhaltet ihr aus Ältesten Portalen mit Legendären oder Seltenen Emblemen. Außerdem lassen sie sich für Platin beim Markt kaufen und mit zufälliger Wahrscheinlichkeit gegen Runen herstellen.

Mit dem Build verursacht ihr eine unverschämte Menge an Schaden, besonders auf Gruppen, die durch sich stapelnde Effekte von allen Seiten kassieren.

Ständig springt ein beschworenes Monster auf feindliche Gruppen und eure Vergiftungs-Effekte fressen sich durch die feindlichen Linien. Dazu kommt ein schmerzhafter Primär-Angriff, der ständig für AoE-Schaden sorgt.

Sucht ihr nach weiteren Builds für den Totenbeschwörer, dann schaut hier vorbei: Diablo Immortal: Das sind die Builds der besten Spieler der Welt.

Falls ihr selbst Build-Tipps für den Totenbeschwörer habt oder Verbesserungspotenzial seht, dann lasst uns gern ein Kommentar zum Thema da.

Fortnite lässt euch härter für den Battle Pass schuften – Wieso der Extra-Grind?

Seit die neue 3. Season in Fortnite gestartet ist, feiern die Spieler nicht nur die entspannte Atmosphäre, sondern auch neue Items. Was jedoch gar nicht gut ankommt, sind die Änderung in Bezug auf die XP-Gewinnung und wie diese erneut gedrosselt wird. Wir nennen euch einen plausiblen Grund, weshalb das sein könnte.

Warum sind die Spieler in Fortnite so besessen nach XP? Jeder Spieler in Fortnite trachtet nicht nur nach epischen Siegen in den fortlaufenden Kämpfen, sondern auch nach viel XP für einen möglichst geringen Aufwand. Die gesammelten XP sind nötig, um den neuen Battle Pass aufzuleveln und nach Level 100 die heißbegehrten Zusatzstile einiger Skins zu ergattern.

Dazu nutzen die Spieler die wöchentlichen und täglichen Aufgaben aus, die Epic Games ihnen bereitstellt. Das Problem in Season 3 ist aber, dass die Menge der Erfahrungspunkte unbegründet reduziert wurde und die Fans des Battle Royals nun härter für ihre Skins schuften müssen.

Update 08. Juni: Epic Games reagierte auf die laute Resonanz der Community und spendierte ihnen einen kurzen XP-Powerboost und eine permanente Verdoppelung der XP durch Errungenschaften wie das Öffnen von Truhen oder Kills mit bestimmten Waffen. Seid also gespannt, vielleicht werden weitere Anpassungen stattfinden.

Ihr kennt die neue Season 3 noch nicht? Dann haben wir für euch den Season-Trailer:

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Weniger XP für mehr Grind und das aus gutem Grund

Was ist der vermutliche Grund des Grinds? Die neue 3. Season in Chapter 3 hat trotz guter Stimmung für Empörung gesorgt, da die erlangbaren XP gekürzt wurden. Ihr bekommt also nicht nur weniger XP aus den bereitgestellten Quests, sondern müsst sogar 5.000 XP extra erwirtschaften, um ein Level aufzusteigen.

Zu viel XP in einer doch so entspannten Season

Viele Spieler vermuten, dass Epic Games dadurch die Spieler zwingt ihre Level-Boosts zu kaufen, um gerade so den Battle Pass zu schaffen.

Doch betrachtet man die Dauer dieser Season mal genauer, dann fällt auf, dass Season 3, im Vergleich zu Season 2 Chapter 3, um ca. einen Monat länger ist. Damit die Spieler also nicht so schnell denn Battle Pass fertig spielen, könnte hier eine Anpassung notwendig gewesen sein. Dadurch haben die Fans des BR-Shooters auf längerer Hinsicht mehr, wofür es sich lohnt, sich einzuloggen.

Könnte es wirklich an der verlängerten Season liegen? Genau weiß das niemand, da Epic Games kein Statement zur Veränderung veröffentlicht hat. Der reddit-User Josh72112 hat schon für vorige Seasons die XP-Methoden kalkuliert und klargestellt, dass Season 3 einer der schlimmsten Grinds bietet, die Chapter 3 momentan zu bieten hat. Dabei meint er Folgendes:

Diese Änderung war unter keinen Umständen notwendig, es scheint fast so, als ob Sie [Epic Games] eine längere Season planen und sich daher entschieden haben, die XP-Anforderungen zu erhöhen, ohne sie wirklich abzuwägen (zum Beispiel haben Sie diese Saison 39 % länger gemacht als die 7,5 % mehr XP), theoretisch sollte dies gut funktionieren, aber in der Praxis bleibt den Wochenendspielern kaum eine Möglichkeit, voranzukommen, wodurch die Zeit, die zum Abschließen des Battle Pass oder zum Erreichen von Level 200 erforderlich ist, zu einer lästigen Pflicht wird für die meisten Spieler, die bereits Methoden zum Gewinnen von XP hatten, müssen jetzt zusätzliche Methoden ausnutzen.

Meint Josh72112 in seinem reddit-Beitrag

Wird Epic Games eine Anpassung vornehmen? Oft hat Epic Games inmitten der Season kostenlose XP-Boosts und -Wochenenden spendiert, damit die Spieler zufrieden sind.

Zusätzlich wirft Epic Games immer verschiedene Events mit vielen Quests in den BR-Shooter, damit Spieler verschiedene Möglichkeiten haben, an ihre kostbaren XP heranzukommen.

Da die Season gerade noch am Anfang steht, bleibt den Fans nur das Abwarten. In der Vergangenheit hat Epic Games sich oft einsichtig gezeigt und den Spielern mit vielen Quests dennoch die gewünschte Menge an Erfahrungspunkten beschert.

Was haltet ihr von der momentanen Lage in Fortnite? Findet ihr es gerecht das Epic Games wegen der verlängerten Season die XP kappt oder ist das eine Frechheit? Lasst es uns in den Kommentaren wissen, wie ihr dazu steht!

Quelle(n):
  1. reddit

5 wichtige Orte, die ihr in ESO High Isle unbedingt besuchen sollt

In High Isle, dem neuen Kapitel von The Elder Scrolls Online, gibt es zwei komplett neue Inseln zu erkunden. Doch wohin sollte man da unbedingt? Welche Orte beeindrucken mit besonders schöner Aussicht, interessanten Storys und denkwürdigen Charakteren? In unserer Top-Liste der wichtigsten Orte von High Isle erfahrt ihr es.

Wo spielt High Isle? Der Schauplatz von High Isle sind die Inseln des Systren-Archipels. Diese Inselgruppe liegt weit im westlichen Ozean vor Tamriel und noch nie zuvor in einem Elder-Scrolls-Spiel konntet ihr diese Inseln aufsuchen.

Daher konnten die Entwickler hier auch völlig neue Orte und Geheimnisse verorten, die ihr dann im Spiel erkunden und aufdecken könnt.

Erkunden leicht gemacht: Auf unserer Themenseite könnt ihr mit der interaktiven Karte eure Reise planen

Die Inseln Amenos und Hochinsel mit ihren wichtigsten Orten

Was ist an diesen Inseln so besonderes? Die beiden Inseln Hochinsel und Amenos unterscheiden sich stark. Die Hochinsel ist ein idyllischer Ort, der von sanften Hügeln, malerischen Stränden und schmucken Schlössern geziert wird. Es ist eine Art Urlaubsparadies und Rückzugsort der bretonischen Elite sowie Würdenträgern anderer Völker.

Amenos wiederum ist eine wilde Dschungelinsel voller gefährlicher Viecher und Pflanzen. An der Küste liegen zertrümmerte Schiffswracks und die einzige Siedlung der Insel ist ein Gefängnis. Doch trotz all der Gefahren ist Amenos wunderschön und farbenfroh. Passt nur auf, dass euch die ach so schöne Blume am Wegesrand nicht plötzlich auffrisst.

Gonfalon

Wo liegt das? Die große Hafenstadt Gonfalon liegt direkt an der Ostküste von Hochinsel. Wenn ihr zum ersten Mal auf die Insel kommt, landet ihr im Wegschrein direkt vor den Stadttoren. Es gibt aber noch einen weiteren Schrein direkt im Inneren der Stadt.

Was ist die Geschichte des Ortes? Gonfalon ist die Hauptstadt und der primäre Hafen der Hochinsel. Die Stadt ist sauber, prächtig und gut befestigt.

Seit jeher bietet sie einen sicheren Hafen für alle Schiffe, die zum Systren-Archipel reisen. Eine gewaltige Statue von Lord Endu Olo, dem Admiral der ”Flotte aller Flaggen”, steht als eine Art Wegweiser auf einer kleinen Insel im Meer vor der Stadt.

Warum sollte man sich Gonfalon ansehen? Gonfalon ist euer primärer Stützpunkt auf der Hochinsel. Ihr könnt den Ort leicht erreichen und gleich neben dem Wegschrein befindet sich eine Halle mit den wichtigsten Handwerksstationen. Ihr könnt hier also ideal eure ganzen täglichen Handwerksaufgaben abschließen.

Dazu kommen noch die obligatorischen Niederlassungen der Krieger- und Malergilde, ein unterirdisches Versteck der Diebe sowie eine Bank und ein Gasthaus. In letzterem könnt ihr berühmte bretonische Barden bei bezaubernden Balladen belauschen.

Gonfalon bietet euch all diese Annehmlichkeiten auf erfreulich kompakter Fläche. Ihr müsst also nicht ewig durch die Gassen stromern, um die wichtigen Orte zu finden.

Highlight von Gonfalon ist aber die Spielhalle, die unten am Hafen zu finden ist. Dort lernt ihr den Waldelfen Brahgas kennen, einen begeisterten, aber etwas glücklosen Spieler von “Ruhmesgeschichten”. Wenn ihr das neue Kartenspiel kennenlernen wollt, müsst ihr zuerst mit Brahgas sprechen und bekommt dann euer eigenes Kartendeck.

Ebenfalls cool: Ihr trefft im Zentrum der Stadt mal wieder auf Rigurt den Ungestümen, ein “Diplomat” des Ebenherz-Pakts, der mit seinen äußerst undiplomatischen Methoden stets für spaßige Quests sorgt. Das ist auch in High Isle nicht anders.

Das Eiland aller Flaggen

Wo liegt das? Sieht man sich die Karte von Hochinsel an, so fällt sofort ein großer Ort in der Mitte auf. Sozusagen eine Insel inmitten der Insel. Und tatsächlich ist dieses Eiland von großer Bedeutung für die Story.

Was ist die Geschichte des Ortes? Bereist man die Hochinsel, so hört man zwangsläufig einmal von der “Flotte aller Flaggen”. Damit ist eine gewaltige Seestreitmacht gemeint, die viele Jahrhunderte vor den Ereignissen von ESO von eben jener Insel aus in See stach. Die Flotte bestand aus Schiffen und Mannschaften aller Völker Tamriels und ihr Ziel war es, die scheußlichen Krecken zu vernichten.

Diese abscheulichen Kreaturen hatten nämlich zuvor mit einer vernichtenden Seuche über die Hälfte der Bevölkerung Tamriels ausgelöscht. Die Flotte aller Flaggen war die Rache für diese Schandtat.

Wer übrigens die Dungeons aus dem ersten DLC des Jahres der Bretonen gespielt hat, kennt auch die Schiffswerften auf dem Festland, wo die Flotte einst gebaut wurde. Die Flotte und ihre Geschichte sind also ein wichtiger Teil der Story von High Isle.

Warum sollte man sich diese Insel ansehen? Das geschichtsträchtige Eiland aller Flaggen zieht allerlei Gelehrte an. Darunter ist auch die verzogene, aber abenteuerlustige bretonische Adelige Lady Clarisse Laurent. Wer das Grundspiel und andere Erweiterungen von ESO gespielt hat, kennt die umtriebige Adelige sicher schon.

Lady Clarisse und ihr treuer und leidgeplagter Hausdiener Stibbons kommen immer wieder in haarsträubende Situationen, in der entweder Stibbons, Clarisse oder beide von euch gerettet werden müssen.

Dieses Mal ist das nicht anders. Nähert ihr euch der Insel, so trefft ihr schon schnell auf den verzweifelten Stibbons, der eure Hilfe braucht. Lady Clarisse ist offenbar vom Geist eines alten Seekapitäns besessen und muss erlöst werden.

Es folgt eine launige Quest, die euch über das ganze Eiland aller Flaggen schickt und in deren Lauf ihr viele interessante Dinge über die Flotte, die Geschichte der Hochinsel und Baron-Admiral Endu Olo, den Anführer der Flotte, erfahrt. Wie die Quest aber ausgeht, müsst ihr schon selbst herausfinden.

Ebenfalls nützlich: Eine Himmelsscherbe liegt gleich hinter der Mauer im Norden der Befestigung auf der Insel!

Der Feuertopf

Wo liegt das? Der Feuertopf ist eine unscheinbare Höhle, die direkt im Süden des Eilands aller Flaggen liegt.

Ihr findet dieses Gewölbe (so heißen öffentliche Instanzen in ESO) direkt am Ufer des Sees, der das Eiland umschließt. Ein malerischer Wasserfall fließt hier in den See. Eigentlich ein schöner Ort. Was soll da schon passieren?

Was ist die Geschichte des Ortes? Der Feuertopf heißt nicht umsonst so. Denn so harmlos der Ort von außen auch aussieht, befindet sich im Inneren der Höhle doch eines der gefährlichsten Gewölbe, die es in High Isle gibt.

Einen ersten Hinweis darauf liefert schon der Beschreibungstext: “Die örtliche Legende besagt, dass jeder, der den Feuertopf betritt, “roh hineingeht, aber gut durchgebraten herauskommt”. Die Bestien im Inneren sind jedoch nicht wählerisch, was ihre Mahlzeiten angeht.”

Und tatsächlich handelt es hier um eine Höhle, in der ein unterirdischer Fluss auf einen ebenfalls subterranen Magmastrom trifft. Dadurch entsteht eine Affenhitze und überall platzen heiße Geysire oder gar regelrechte vulkanische Eruptionen aus dem Boden. 

Dazu kommen noch massig Viecher, die direkt aus Feuer, Rauch und Lava bestehen. Schaut hier unbedingt zu, dass ihr euch gut vor Feuer schützt.

Warum sollte man sich dieses Gewölbe ansehen? Ihr fragt euch jetzt sicher “Warum bei allen Daedra und ihren Müttern soll ich an diesen lebensfeindlichen Ort gehen und mich braten lassen?”. Die Antwort lautet zum einen einmal “Himmelsscherben”.

Denn es gibt schon eine der begehrten Items auf dem Weg zum Feuertopf hoch über dem Fluss, der zum See und den Höhleneingang führt. Eine weitere Scherbe ist hoch oben über dem Magmastrom im Feuertopf selbst zu finden. Ihr könnt also gleich zwei Scherben in kurzer Zeit abstauben, wenn ihr zum und in den Feuertopf geht.

Dazu kommen noch gleich zwei Quests (eine davon täglich wiederholbar), die ihr im Feuertopf abschließen könnt. Da der Feuertopf eigentlich nur ein unterirdischer Schacht ist, könnt ihr recht schnell durchlaufen, die ganzen Viecher gut auf einen Haufen sammeln und gemeinsam wegnuken.

Für all die Mühe gibt es auch noch ein Achievement, mit dem ihr euch dann als “Erforscher des Feuertopfs” brüsten könnt.

Ebenfalls nicht zu unterschätzen: Der Feuertopf ist mit seinen feurigen Effekten und coolen Lava-Monstern ein echter Hingucker und gehört allein schon grafisch zu den Highlights von High Isle.

Turm der Karmesinmünze

Wo liegt das? Der Turm der Karmesinmünze liegt auf der großen Insel, direkt im Osten von Hochinsel. Doch wie kommt man da hin? Wer versucht zu schwimmen, wird sofort von den allgegenwärtigen Schlachterfischen… abgeschlachtet. Die Fische sind der freundliche und subtile Hinweis der ESO-Entwickler, dass ihr einen bestimmten Weg durch Gewässer nicht weiter verfolgen solltet.

Vielmehr müsst ihr ein Boot nutzen, das ihr an einer Bucht direkt gegenüber der Insel auf dem Festland findet. Von da aus kommt ihr auf die Insel und damit zu einem der coolsten öffentlichen Dungeons, die es je in ESO zu erkunden gab.

Was ist die Geschichte des Ortes? Der Turm der Karmesinmünze ist laut den Aufzeichnungen ein Überbleibsel aus der Zeit der so genannten “Münz-Barone”. Diesen reichen Adeligen gehörte einst ganz Hochinsel und von ihren hohen Türmen aus konnten sie ihre Besitztümer weit überblicken.

Einer der größten Türme ist eben jener Turm der Karmesinmünze, der sich in einem gut befestigten Anwesen vor der Küste der Insel befindet.

Im Auftrag eines jungen Knappen sollen ihr und eure Gruppe den Turm aufsuchen und den dunklen Machenschaften darin auf den Grund gehen. Denn finstere Blutmagier haben sich dort eingenistet und planen grausiges.

Warum sollte man sich den Turm ansehen? Öffentliche Dungeons sind immer Highlights eines neuen ESO-Kapitels und hier haben sich die Entwickler nochmals selbst übertroffen. Die Anlage um den Turm herum lässt sich auf viele Arten begehen und ihr könnt frei entscheiden, wie weit ihr ins Innere des Anwesens vorstoßt und dort die “Karmesinmutter” als Endgegnerin aufstöbert.

Im Umfeld des zentralen Turms befinden sich verschiedene Areale, die jeweils anders gestaltet sind. So gibt es Gärten, Wasserbahnen, Innenhöfe und sogar ein gruseliges Heckenlabyrinth. Dort kann hinter jeder Ecke ein gräuliches Monstrum lauern und euch zerfleischen.

Die Gegner sind allesamt recht hart und ihr solltet am besten mit einer Gruppe in dieses Dungeon vordringen. Gerade die Endgegnerin ist kaum allein zu bezwingen und daher eine erfreuliche Herausforderung.

Aber auch die üblichen Gegner haben einige Überraschungen parat und zerfallen nach ihrem Ableben in blutige Schleimklumpen, die einfach weiterkämpfen!

Durch die offene Struktur und die liebevoll und detailreich gestalteten Örtlichkeiten bietet dieser Dungeon ein besonderes Erlebnis und sollte von keinem ESO-Fan ausgelassen werden.

Als Lohn für all die Mühen gibt es außerdem üppigen Loot und sogar eine Himmelsscherbe, die ihr im Heckenlabyrinth findet.

ESO High Isle in exakt 10 Minuten: Unser Video auf der Themenseite zeigt euch, was das neue Kapitel kann

Schädelzahnküste

Wo liegt das? Die Schädelzahnküste ist eine große Bucht im Nordwesten von Amenos. Sie liegt gut verborgen hinter diversen Dschungelpfaden. Die erreicht ihr idealerweise vom Wegschrein “Schlangensenke” im Zentrum von Amenos aus.

Geht einfach vom Wegschrein aus nach Nordwesten und folgt den Pfaden durch den Dschungel. Nachdem ihr einigen garstigen Viechern aus dem Wege gegangen seid, trefft ihr auf einem Pfad zur Bucht und eine alte Bekannte, die euch eine wichtige Aufgabe gibt.

Was ist die Geschichte des Ortes? Die Schädelzahnküste ist ein großer Unterschlupf der gefürchteten Piraten von den Grauensegeln. Das ist eine skrupellose Bande von Maomer, also Seeelfen. Wer den Dungeon aus dem ersten DLC des Vermächtnisses der Bretonen gespielt hat, dürfte schon auf diese garstigen Spitzohren gestoßen sein.

Die Grauensegel-Piraten haben im Norden und Nordwesten von Amenos ihren gut befestigten Stützpunkt und die Bucht selbst dient als eine Art Schiffsfriedhof. Dort ist alles voller Wracks und biestige Monster stromern durch die Gerippe der hier vermodernden Schiffe.

Warum sollte man sich die Bucht ansehen? Erst einmal ist die Schädelzahnküste und vor allem die Bucht mit den Schiffswracks ein echter Hingucker. Die malerische Bucht mit den überall verstreuten Wracks einst stolzer Schiffe wurde voller Liebe zum Detail gestaltet und lädt zum Erkunden und Erforschen ein. Passt aber auf, wenn ihr zu weit raus schwimmt. Die Schlachterfische wetzen schon ihre Zähne!

Highlight des Ortes ist aber die schon oben erwähnte Questgeberin. Denn es handelt sich hier herum eure alte bekannte, die Khajiit-Kapitänin Jimila. Wer das Grundspiel von ESO kennt, hat die resolute Katzenfrau sicher schon kennengelernt. Gerade Spieler, die auf Seiten des Dominions gestartet sind, reisen nach dem Tutorial mit Jimila und ihrem Schiff “Vagabund” weiter auf die Hauptinsel.

Hier auf Amenos hat Jimila aber wohl kein Glück gehabt, denn sie sitzt gestrandet im Dschungel fest und braucht dringend Hilfe. Die Seeelfen von den Grauensegeln haben ihr Schiff gekapert und auch ihr Quartiermeister, der nach dem Kahn sehen wollte, ist verschwunden.

In einer längeren Quest erkundet ihr die ganze Gegend, erledigt massig Seeelfen und schafft es am Ende hoffentlich, Jimila, ihre Mannschaft und ihr geliebtes Schiff zu retten.

Ebenfalls wichtig: Im Osten der Bucht liegt eine Himmelsscherbe auf einem Felsvorsprung!
So viel zu unserem Reiseführer an die spannendsten und interessantesten Orte in High Isle. Viel Spaß beim Erkunden! Wenn ihr euch für die Bretonen, das Volk von High Isle, interessiert, dann schaut doch in  unser großes Bretonen-Special rein!

Pokémon GO bringt zusätzliche Raid-Stunde zur ungewohnten Zeit – Spieler fordern kostenlose Raid-Pässe

In Pokémon GO soll es am Freitag eine zusätzliche Raid-Stunde geben. Wir von MeinMMO sagen euch, was der Grund für das Kurz-Event ist, welches Monster euch in den Raids erwartet und wer daran teilnehmen kann.

Was ist eine Raid-Stunde? Während der Raid-Stunde finden für 60 Minuten in nahezu allen Arenen Level-5-Raids statt. Dadurch habt ihr die Möglichkeit, gleich mehrere hintereinander davon zu absolvieren. Normalerweise ist dieses Kurz-Event jeden Mittwoch in der Zeit von 18:00 Uhr bis 19:00 Uhr Ortszeit.

Am Freitag, den 10. Juni, soll es nun aber eine zusätzliche Raid-Stunde in Form eines Ersatz-Events geben.

Warum gibt es ein Ersatz-Event? Am 01. Juni 2022 sollte wie gewohnt die Raid-Stunde mit Kyogre stattfinden. Allerdings kam es dabei in einigen Zeitzonen zu massiven Problemen im Spiel. Viele Trainer konnten dadurch mit den Arenen nicht richtig interagieren und erhielten “Netzwerkfehler”.

Wer es schließlich in einen Raid geschafft hatte, klagte über zahlreiche Bugs, sodass ein Fangen des begehrten Monsters durch das Abstürzen des Spiels schließlich nicht bei jedem möglich war.

Nachdem die Server-Probleme behoben wurden, kündigte Niantic bereits ein Ersatz-Event für die betroffenen Spieler an. Wir haben euch nachfolgend alle Infos zum Ersatz-Event zusammengefasst.

Alle Infos zur Ersatz-Raid-Stunde mit Kyogre

Wann findet die Ersatz-Raid-Stunde statt? Das Ersatz-Event läuft am Freitag, den 10. Juni 2022. Ihr werdet dabei wieder zwischen 18:00 Uhr und 19:00 Uhr Ortszeit die Gelegenheit haben, gegen den Raid-Boss der Level-5-Raids anzutreten.

Wer kann die Ersatz-Raid-Stunde nutzen? Wie Pokémon GO am Abend des 07. Juni über Twitter bekanntgegeben hat, wird das Ersatz-Event nur den betroffenen Zeitzonen bereitgestellt. Demnach hatten die Zeitzonen GMT +14 bis GMT +2 in der vergangenen Woche Probleme bei der Raid-Stunde, weshalb auch nur diese entschädigt werden.

Da sich Deutschland aufgrund der Sommerzeit in der Zeitzone GMT +2 befindet, könnt ihr somit von der Wiederholung der Raid-Stunde profitieren.

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Lohnt sich die Ersatz-Raid-Stunde?

Welchen Raid-Boss wird es geben? Normalerweise trefft ihr derzeit das legendäre Boden-Pokémon Groudon in den Level-5-Raids. Da es sich bei dieser Raid-Stunde jedoch um ein Ersatz-Event handelt, könnt ihr währenddessen nochmal auf das legendäre Wasser-Pokémon Kyogre treffen.

Wie ihr den legendären Raid-Boss besiegen könnt, lest ihr in unserem Konter-Guide.

Wie stark ist es? Punkten kann es vor allem mit hohen Angriffs-, Ausdauer- und Verteidigungswerten. Mit seinem Moveset aus Kaskade und Surfer verursacht Kyogre obendrein ordentlich Schaden beim Gegner. Es gehört dadurch zu den besten Wasser-Angreifern in Pokémon GO.

Gibt es Shiny-Kyogre? Ja, mit etwas Glück könnt ihr einem schillernden Exemplar begegnen. Ihr erkennt es an seinem lilafarbenen Körper.

Pokemon-Go-Kyogre
Kyogre normal (links) und als Shiny (rechts)

Spieler verloren ihre Raid-Pässe, fordern nun kostenlose als Ersatz

Was sagen die Trainer zur Ersatz-Raid-Stunde mit Kyogre? In den sozialen Netzwerken konnte man bereits unmittelbar nach den Server-Problemen viel Kritik lesen. Und an dieser hat sich auch nach der Bekanntgabe der Einzelheiten zur bevorstehenden Raid-Stunde am Freitag nichts geändert.

Dabei spielen vor allem die verschwendeten Raid-Pässe eine zentrale Rolle, aber auch der Ausschluss anderer Zeitzonen von diesem Event ist bei einigen Trainern ein großes Thema. So lassen sich auf reddit folgende Kommentare finden:

  • Zekro: “Bekommen wir auch kostenlose Raid-Pässe?”.
  • TheRealHankWolfman: “Aus irgendeinem Grund haben sie uns ausgeschlossen, obwohl wir während unserer Raid-Stunde Probleme hatten.”
  • Matty8520: “Ich bin in der Zeitzone GMT +2, aber während der Kyogre Raid-Stunde hatte nur eine Einladung von den 30, die ich geschickt habe, Probleme. Ich gehe also davon aus, dass die Probleme bis dahin größtenteils behoben waren, und wahrscheinlich hat Niantic das als Grund angegeben. Es kann sein, dass es bis GMT +1 noch Probleme gab, aber Niantic sollte, ehrlich gesagt, einfach eine globale Raid-Stunde abhalten.”

Ob Ninatic das Event auch noch auf die anderen Zeitzonen ausweiten wird und ob es zusätzliche Raid-Pässe als Entschädigung gibt, bleibt vorerst abzuwarten. Sollte es hierzu neue Informationen geben, erfahrt ihr es hier auf MeinMMO.

Wie findet ihr das Ersatz-Event aufgrund der Server-Probleme? Hattet ihr euch eine andere Entschädigung gewünscht? Und werdet ihr die Raid-Stunde mit Kyogre nutzen? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.

Hier zeigen wir euch alle Raid-Stunden und legendären Bosse, die euch im Juni in Pokémon GO erwarten.

MMORPG Guild Wars 2 überarbeitet überraschend alten Content aus 2012 – Weckt Hoffnung auf neue Dungeons

Guild Wars 2 startete zum Release 2012 mit acht Dungeons, die jeweils einen Story-Mode und drei bis vier härtere Wege boten. Seitdem kam jedoch kein neues Dungeon mehr ins Spiel, sondern man fokussierte sich auf andere Arten der Instanzen. Eine überraschende Änderung am 7. Juni weckt nun aber Hoffnungen für neue Dungeons in der Zukunft.

Was wurde genau geändert? Mit dem neusten Update kam eine größere Überarbeitung für die alten Dungeons aus 2012 ins Spiel. Bisher hatte jedes Dungeon eine eigene Währung und wer die speziellen Rüstungsskins haben wollte, musste auch den jeweiligen Dungeon abschließen. Das hat sich nun geändert:

  • Es gibt jetzt eine neue globale Verlies-Währung namens Anekdoten der Verlieserkundung. Alle alten Währungen werden in diese umgewandelt.
  • Man muss weiterhin mindestens einmal die Story und einen Forschungspfad abgeschlossen haben, um an den jeweiligen Skins der Dungeons zu kommen. Allerdings gilt die Freischaltung der Pfade nun accountweit und nicht mehr pro Charakter.
  • Am Ende eines jeden Dungeon-Runs gibt es jetzt einen zusätzlichen seltenen Ausrüstungsgegenstand als Belohnung.

Die Änderung kommt für viele aus dem Nichts und verwundert etwas. Denn die Dungeons wurden seit 2012 nur in ganz wenigen Punkten überhaupt angepasst. Seit Jahren warten viele Spieler aber auf neue Dungeons, da vielen der Inhalt für 10 Spieler nicht unbedingt liegt. Und genau diese Spieler haben jetzt wieder Hoffnung.

Erst im Februar wurde die neue Erweiterung End of Dragons veröffentlicht. Hier erfahrt ihr alles darüber:

Video starten

Guild Wars 2 setzt auf verschiedenste Instanzen, aber nicht auf klassische Dungeons

Was hat es mit den Instanzen generell auf sich? Guild Wars 2 bietet verschiedene Instanz-Typen, die jedoch nur unregelmäßig aktualisiert werden:

  • Dungeons sind klassisch für Gruppen von 5 Spielern ausgelegt. Ihre Wege sind etwas länger und erzählen in der Regel eine kleine, abgeschlossene Geschichte. Hier gab es seit 2012 keine neuen Inhalte.
  • Fraktale richten sich ebenfalls an 5 Spieler, sind jedoch etwas kürzer und haben ein Skalierungs-System. Es gibt sie in den Schwierigkeitsgraden 1 bis 100, wobei auf jeder Stufe ein bestimmtes Fraktal wartet, das sich im Laufe der Zeit wiederholt. Gerade auf den hohen Stufen sind Fraktale deutlich schwerer als Dungeons. Das letzte neue Fraktal erschien im September 2020.
  • Raids richten sich an Gruppen aus 10 Spielern und sind besonders knackig. Sie bieten die größte Herausforderung und teilweise auch zusätzliche Challenge-Modes. Der letzte neue Raid erschien jedoch im Juni 2019.
  • Derzeit liegt der Fokus auf den Angriffsmissionen. Das sind Instanzen für 10 Spieler, in denen meist nur ein Boss auf die Spieler wartet. Dieser Bosskampf ist im normalen Modus recht einfach, jedoch bekamen die neuen Angriffsmissionen in End of Dragons auch einen Challenge Mode spendiert, der fast an Raids erinnert.
Guild Wars 2 Boneskinner
Der Boneskinner ist einer der Bosse aus den ersten Angriffsmissionen in Guild Wars 2.

Was spricht für neue Dungeons? Viele Spieler wundern sich, warum ArenaNet gerade jetzt eine solche Änderung an Guild Wars 2 vornimmt. Einen echten Anlass dafür gab es nicht. Im reddit wird deshalb spekuliert, dass mit der neuen Lebendigen Welt Dungeons zurückkehren könnten.

User Hoojiwat wiederum fantasiert bereits von einem Dungeon im Raisu Palast, der mit der Lebendigen Welt Staffel 6 gebracht wird.

Allerdings bremsen erste Nutzer diesen Hype auch wieder. Dreamtrain etwa schreibt, dass diese Änderung wohl vorgenommen wird, weil bald der Steam-Release ansteht. Damit sollen das Chaos der vielen Währungen eingedämmt und das Spiel verständlicher für Neuanfänger werden.

Einige kritisieren zudem, dass nun nur noch bestimmte Dungeons mit einfachen Wegen gelaufen werden und die anderen Dungeons dafür aussterben. Das sei dann ebenfalls keine gute Erfahrung für neue Spieler.

Drachen-Gepolter und Anpassungen für DirectX 11

Was brachte der Patch noch? Neben den Anpassungen an den Dungeons brachte der Patch vor allem Bugfixes, kleine QoL-Änderungen und das Event Drachengepolter, das bis zum 28. Juni läuft:

  • Im Drachen-Gepolter könnt ihr in Hoelbrak an verschiedenen Aktivitäten teilnehmen, darunter ein Rennen, das Moa-Rennen, die Drachenarena und der Hologramm-Ansturm. Als neue Belohnungen gibt es die Drachenknochen-Waffen, zwei neue Miniaturen und zwei neue Gilden-Dekorationen.
  • Die täglichen Erfolge-Kategorien der einzelnen Eisbrut-Saga-Episoden wurden zu einer einzelnen Kategorie zusammengefasst.
  • Vollbild im Fenstermodus wird nun auf dem nächsten Monitor und nicht mehr dem Hauptmonitor angewandt, was sich Spieler ebenfalls seit 2012 wünschen.
  • Das Trainingsgelände für die Raids wurde nach Löwenstein verfrachtet und setzt jetzt nicht mehr voraus, dass ihr in einem Squad seid.

Was sagt ihr zu den Änderungen? Machen sie die Dungeons für euch interessanter oder befürchtet ihr, dass nun nur noch bestimmte Wege gelaufen werden, weil alle die gleichen Belohnungen bringen? Schreibt es gerne in die Kommentare.

Generell macht Guild Wars 2 derzeit eine interessante Entwicklung durch. Zuletzt wurden auch Inhalte veröffentlicht, auf die Spieler seit 2013 gewartet haben:

Guild Wars 2 bringt heute endlich den Content, auf den Fans seit 9 Jahren warten

Spieler erstellt Clan in Diablo Immortal für echtes Geld, wird angeblich ohne Warnung gekickt

Obwohl es laute Kritik an Diablo Immortal gibt, kann das neue MMO offenbar viele Spieler anlocken. Einer davon ist nun auf ein Problem mit einem der Features getroffen: Fraktionen. Beim Betreten einer solchen ist er aus dem Clan geflogen, den er selbst gegründet hat.

  • Der User mrcaruthers schreibt auf reddit, dass er einen Clan in Diablo Immortal für echtes Geld gegründet hat.
  • Nachdem er allerdings eine Quest erledigt hat, wurde er angeblich völlig ohne Vorwarnung aus seiner eigenen Gilde geworfen.
  • Hinter dem Problem steckt wohl eine Spielmechanik von Diablo Immortal: zwei Fraktionen, die sich in einem ewigen Kampf miteinander befinden.

Wie passierte der Rauswurf? Der Rauswurf hängt damit zusammen, dass der Spieler den Schatten beigetreten ist, einer der Fraktionen von Diablo Immortal. Die Quest zum Beitritt zur Fraktion steht Spielern ab Stufe 43 zur Verfügung.

Da die Schatten eine besondere Fraktion im Spiel sind, muss man seinen aktuellen Clan verlassen, oder ihn vollständig in einen Schatten-Clan umwandeln.

Warum sollte man überhaupt Schatten werden? Als Schatten genießt man einige Vorteile wie zusätzliche Aufgaben und Boni auf die Charakterstärke. Allerdings ist man dann nicht mehr einfach ein Abenteurer, sondern eben ein Gegenspieler der regierenden Unsterblichen – anderen echten Spielern. Mehr zu den Hintergründen erfahrt ihr in der Story von Diablo Immortal.

mrcaruthers sagt, ihm sei das nicht mitgeteilt worden und auch der Support sei nicht hilfreich gewesen. Er sei einfach aus dem Clan rausgeflogen.

Die Antwort von Blizzard sei gewesen: Da es sich hierbei um Währung im Spiel handle, sei eine Rückerstattung nicht möglich. Das Problem zieht nun eine lange Diskussion nach sich.

Hier findet ihr alles, was ihr zum Cycle of Strife und Diablo Immortal wissen müsst in 3 Minuten:

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Fraktionen machen Clans unübersichtlich

Das sagen andere Spieler: Im Thread gibt es jetzt eine Diskussion um die Spielmechanik. Eigentlich gibt es eine Warnung, sobald man den Schatten beitritt. Dies ist eine semi-permanente Entscheidung und zumindest als einfaches Mitglied gibt es den Hinweis, dass der ganze Clan wechseln muss.

Einige Spieler vermuten, dass dies bei Clan-Anführern wie mrcaruthers nicht der Fall sei. Auch die Antwort von Blizzard verblüfft einige Spieler, denn hier sei von Gold die Rede.

Die Gründung eines Clans kostete in der Beta noch Gold, eine reine Spielwährung. Inzwischen benötigt sie jedoch Platin. Das kann erspielt oder mit Echtgeld gekauft werden, wie im Fall vom mrcaruthers.

Dass Leute aus ihrem Clan fliegen, ohne Warnung oder weil sie nicht darauf geachtet haben, sei jedoch schon einigen passiert. Einige vermuten, dass viele einfach nur “Okay” tippen, ohne sich die Warnung genauer durchzulesen. Ein klarerer Hinweis sei aber angebracht, finden andere Nutzer.

Solltet ihr mit dem Gedanken spielen, den Schatten beizutreten, solltet ihr vorher auf jeden Fall euren Clan verlassen oder dafür sorgen, dass alle gemeinsam wechseln.

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Alles, was ihr zu Diablo Immortal wissen müsst – Release, Kosten, Gameplay
von Benedict Grothaus

Warum kostet ein Clan eigentlich echtes Geld? Clans gehören zu den MMO-Features von Diablo Immortal, mit denen das Spiel seinen Fokus auf soziale Aspekte betont. Hier sollen sich bis zu 100 gleichgesinnte Spieler zusammenfinden und gemeinsam Dungeons, Raids oder PvP bestreiten.

Gruppen sind notwendig für viele Inhalte des Spiels, vor allem ab der Maximalstufe 60.

Das Bezahlmodell steht ohnehin in der Kritik, besonders die Diskussion um legendäre Edelsteine in Diablo Immortal. Nun gibt es aber anscheinend auch Probleme mit den Systemen im Spiel, die nicht transparent genug sein sollen.

Der Beitrag von mrcaruthers ist aktuell, mit 880 Upvotes und 320 Kommentaren, einer der stärksten im subreddit von Diablo Immortal (Stand: 08. Juni, 9:00 Uhr). Allerdings dominiert eine andere Diskussion noch stärker: die um Pay2Win und vor allem darum, wie sehr die Spieler von den Beschwerden genervt sind:

Fans von Diablo Immortal verspotten die Pay2Win-Diskussion: „Tut mir Leid, dass mir das Spiel gefällt“

LoL: Team Vitality kauft für Millionen € die besten Spieler Europas, scheitert – Holt jetzt doch 2 Spieler aus Asien

In League of Legends ist der Traum eines europäischen Super-Teams geplatzt. Für den Frühling 2022 kaufte sich das französische Team Vitality einige der besten Spieler Europas zusammen: Man spielte mit einem Team bestehend aus einem Kroaten, einem Waliser, einem Tschechen, einem Polen und einem Griechen. Doch das reichte nur für Platz 5 in der Liga LEC. Jetzt muss doch ein Koreaner her. Außerdem holt man ein in Ungnade gefallenes Riesen-Talent aus China.

Das war die Idee von „Team Vitality“: Das französische Team wollte sich mit Gewalt an die Spitze Europas kaufen. Dafür griff man tief in die Tasche und holte sich mit die größten Stars, die Europa zu bieten hat:

Das Team wurde von dem Tschechen Carzzy (Bot) und dem Griechen Labrov (Support) ergänzt

Die Ansage war klar: Das ist jetzt die neue Macht in Europa. Alle anderen Teams würde man zerschmettern. Man hat ein Super-Team gekauft.

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So lief es dann wirklich: Nicht so gut. Die beiden „US-Re-Importe“ Perkz und Alphari waren in den USA merklich außer Form gekommen, hatten Probleme, sich an Europa zu gewöhnen.

Insgesamt waren sich Beobachter einig: Das sind zwar an sich Super-Spieler, aber als Team funktioniert es nicht. In einem LoL-Team kann nicht jeder der Star sein, es muss klar geregelt werden, welche Lanes Priorität haben, wie man gewinnen will.

Das Ergebnis war, dass das vermeintliche Super-Team nur auf Platz 5 eintrudelte und in den Playoffs früh ausschied.

Das deutsche Team “Eintracht Spandau” will das etwas andere LoL-Team werden:

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Team entlässt Selfmade, sagt: Super-Spieler, aber es passt nicht

Das macht man jetzt: Team Vitality bricht vor dem Summer-Split 2022 in der LEC den europäischen Kern auf: Jungler Selfmade bleibt zwar im Team, wird aber offenbar keine Rolle mehr spielen. Man sucht ihm eines neues Team.

Es heißt, Selfmade sei zwar ein unfassbar talentierter Spieler und auch sehr beliebt im Team. Aber LoL sei eben sehr komplex und es müssten verschiedene Spielstile zusammenkommen – wenn die nicht passten, müsse es Änderungen geben.

Man glaubt: Selfmade werde bei einem anderen Team sicher glänzen und verspricht, ihm ein Team zu suchen.

Statt Selfmade hat man sich jetzt Kang „Haru“ Ming-seung für den Jungle geholt, einen Koreaner. Dazu noch Zhou „Bo“ Yang-bo einen Chinesen als Ersatz-Jungler.

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Koreanischer Ex-Weltmeister und chinesisches Super-Talent

Wer sind die neuen Importe? Haru ist ein 24-jähriger Koreaner, der seine große Zeit vor 6 Jahren mit 18 in Korea hatte: Da wurde er mit Samsung Galaxy 2017 Weltmeister, den Titel schnappte er damals Faker und T1 weg.

Aber Haru hatte keine sehr stabile Karriere: In Korea tingelte er von Team zu Team, blieb nirgendwo länger als ein Jahr.

Seit Juni 2021 spielt Haru aber nicht mehr in Korea, machte ein Jahr Pause, stieg dann wieder in Lateinamerika und in der zweiten europäischen Liga, beim Team X7 Esports, neu ins LoL-Geschäft ein.

Das scheint so eine typische „Für die Top-Teams der LCK reicht’s nicht mehr, aber ich will weiter Geld mit LoL verdienen und für den Westen passt es“-Karriere zu sein.

In den USA macht sich Top-Laner Impact bis heute ein schönes Profi-Leben, nachdem er 10 Jahre vorher mit Faker zusammen Weltmeister wurde.

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Das ist Bo, der könnte brutal einschlagen.

Der 20-jährige Chinese „Bo“ ist wahrscheinlich der interessantere Transfer: Den holt Team Vitality formal als „Ersatz-Spieler“.

Doch Bo galt als ein absolutes Mega-Talent für den Dschungel in China und schaffte es in die Start-Formation von FunPlus Phoenix, einem Top-Team der LPL. Dort spielte er aber nur kurze Zeit.

Denn BO wurde dann wegen eines Matchfixing-Skandals gesperrt und fiel dadurch offenbar in Ungnade. Er hat seit dem Mai 2021 nicht mehr gespielt.

Jetzt holt sich Team Vitality vielleicht eines der weltweit größten Talente für den Jungle in LoL, der auch erst 20 Jahre alt ist. Bo könnte vielleicht in einigen Jahren ein großer Star in Europa werden.

Das war der Skandal damals:

Skandal erschüttert LoL: 38 Spieler, Coaches, Manager gebannt – 12 lebenslang

Ready or Not war unter Shooter-Fans eine große Lachnummer, jetzt hat es 93 % auf Steam – Woran liegt das?

Ready or Not wurde schon 2017 angekündigt, war unter Kennern aber lange Zeit eine absolute Lachnummer. Doch seit dem 18. Dezember 2021 ist das Spiel auf Steam im Early Access und feiert seitdem große Erfolge und gilt als spiritueller Nachfolger der geliebten SWAT-Spiele. MeinMMO verrät euch im Rahmen von FYNG Summer 2022, was das Spiel so gut macht.

Auch wenn der Name nach Versteckspiel unter Kindern klingt, ist Ready or Not alles andere als ein zart besaiteter Shooter. Tatsächlich steckt hinter diesem Namen eine realistische Polizei-Simulation, in der ihr als Teil eines SWAT-Teams Kriminelle abführen wollt. Und das wenn irgendwie möglich in Handschellen statt in Leichensäcken.

Denn obwohl Ready or Not ein Shooter ist, solltet ihr auf wildes Geballere verzichten. Wenn ihr die strengen Einsatzregeln vom SWAT brecht und alles umlegt, was euch vors Fadenkreuz läuft, werdet ihr vom Spiel bestraft.

Das Spiel ist zwar noch im Early Access, doch es hat jetzt schon viel Inhalt für den Preis von 35,99 € auf Steam. Auch deshalb ist Gameplay-Trailer ganze 8 Minuten lang, denn er erklärt euch im Detail, mit welchen Methoden ihr Recht und Ordnung in diese komplett verruchte Version von Amerika bringen könnt.

Besonders ab Minute 2:30 macht der Trailer deutlich, wie anders und einzigartig sich Ready or Not spielt:

Video starten

Ein ganzes Spiel wie das beste Level aus CoD: Modern Warfare

Der Hardcore-Shooter schlägt damit also in dieselbe Kerbe wie SWAT 4, ein Spiel, das kurz nach Release im Jahre 2005 eine kleine Nische von Shooter-Fans unglaublich glücklich gemacht hat. Auch uralte Rainbow-Six-Games wie Raven Shield oder Rogue Spear sind die deutlichere Inspiration als Franchise-Ableger wie Siege – vom Alien-Shooter Rainbow Six Extraction ganz zu schweigen.

Falls ihr euch darunter nichts vorstellen könnt, weil ihr diese Spiele verpasst habt oder zu der jüngeren Generation gehört: Erinnert ihr euch an das beste Level in CoD: Modern Warfare (2019)? Wo ihr als Spezialeinheit in tiefster Dunkelheit mit Nachtsicht-Visieren ein Haus räumt, was gleichermaßen voll mit bewaffneten Terroristen und unschuldigen Zivilisten ist?

Ready or Not ist dieses Level, ausgeweitet auf ein ganzes Spiel. In einem modernen, urbanen Setting seit ihr ein Team der besten Polizisten, ausgerüstet mit der neuesten Militärtechnik, und müsst in Extremsituationen die richtige Entscheidung treffen. Weil die Situationen schnell eskalieren und ihr in Sekundenbruchteilen draufgehen könnt, ist das Spiel oft spannender als die intensivsten Horror-Games.

Mehr noch, alle Level im Spiel haben mehrere Missionen zur Auswahl, die unterschiedlich schwierig zu lösen sind. Dazu ändert sich die Verteilung von Gegnern, Zivilisten und ihrem Verhalten mit jedem neuen Versuch eines Levels.

Egal, ob ihr eure Mission in einem zugemüllten Haus, einer Schule oder einem Nachtclub ist: Euer Ziel ist es, jede Situation möglichst ohne Blutvergießen zu lösen. Dafür könnt ihr euch an Gegner anschleichen, sie durchs Anbrüllen einschüchtern, als letzte Warnung in die Luft ballern oder mit Tasern betäuben. Nur, wenn alle Stricke reißen, solltet ihr auch tödlich schießen.

Damit das klappt, müsst ihr gerade in den schweren Missionen auch mit eurem Team vor quasi jeder Tür die Situation einschätzen, einen Schlachtplan aushecken und ihn gut koordiniert durchführen. Das könnt ihr entweder als Solo-Spieler mit Befehlen für eure Bot-Partner, oder im Koop mit euren Freunden.

Vom „Betrug“ zum Heilsbringer der SWAT-Fans

Bereits im Dezember berichteten wir euch davon, wie gut dieses Spiel bei Shooter-Kennern ankommt. Das ist seitdem nur noch deutlicher geworden. Damals hatte das Spiel noch 5.000 Steam-Wertungen, etwa 6 Monate später sind es beinahe 44.000, wovon 93 % positiv sind.

Manche dieser Wertungen sagen, dass Ready or Not das ist, „was Rainbow Six Siege hätte sein sollen“. Andere gehen sogar einen Schritt weiter und sagen: „Das ist nicht, was Rainbow Six hätte sein können, das ist besser.“ Es sei sogar eine Art Heilsbringer für Fans von SWAT-Simulatoren, die seit 2005 kein wirklich neues Spiel dieser Art bekommen haben.

Das war aber nicht immer so positiv. In einer Alpha-Version galt das Spiel als „Betrug“, der von leichtgläubigen Spielern ganze 120 € abgezwackt hat, um ihnen entgegen großer Versprechungen einen schlechten PvP-Shooter in Form eines CoD-Klon hinzuklatschen (via reddit). Diesen Ruf scheint das Spiel spätestens mit dem Release im Early Access jetzt abgelegt zu haben.

Neben dem Gameplay, das „einfach ein taktischer Genuss“ ist, der „sich zu zweit oder mit mehreren Spielern bockt“, werden in den Steam-Reviews auch die kontinuierlichen Updates gelobt. Erst vor wenigen Tagen wurde ein ausführliches Update für den Juni angekündigt (via Steam), in dem vor allem die AI-Gegner deutlich schlauer und unberechenbarer gemacht werden sollen.

Der volle Release von Ready or Not ist für etwa Dezember 2022 angekündigt. Bis dahin sollen noch weitere Maps, Waffen sowie UI- und Gameplay-Verbesserungen kommen. Auch ein PvP-Modus soll noch kommen.

Ready or Not füllt eine Lücke, die dem Markt gut tut

Pro
  • Intensives, realistisches Gameplay
  • Einer der wenigen modernen ‘SWAT-Simulatoren’
  • Unnötige Gewalt wird bestraft, taktisches Vorgehen belohnt
  • Spaßiger Koop-Modus
  • Viele Loadout-Möglichkeiten
Contra
  • Noch im Early Access
  • Sehr langsames Spieltempo ist nicht etwas für jeden
  • Deutsche Übersetzung unausgereift und lückenhaft
  • Tutorial ist etwas versteckt („Test Level“ in der Missions-Auswahl)

Ein taktischer Leckerbissen für Fans von Hardcore-Shootern

Als ich gehört habe, dass Ready Or Not der spirituelle Nachfolger von SWAT 4 sein soll, ging mir das Herz auf. Die Gold-Edition von diesem Klassiker habe ich jahrelang gezockt, immer mit dem Versuch, die selben Level noch besser zu machen.

Doch SWAT-Entwickler Irrational Games hatte 2 Jahre später einen Hit mit Bioshock, und das Genre der realistischen Polizei-Simulation schien damit gestorben zu sein, glaubte ich.

Ready or Not zeigt mir glücklicherweise, wie schlecht ich doch die Zukunft vorhersehen kann. Trotz Early Access und paar damit verbundenen Nickeligkeiten bietet mir VOID Interactive hier eine Art inoffizielles Remake eines meiner Lieblingsspiele.

Mit all den einzigartigen Facetten, die jeder Shooter-Fan mal ausprobieren sollte, könnte das auch euer neues Lieblingsspiel sein. Dabei ist es egal, ob ihr diese intensive Simulation mit Adrenalin-Garantie lieber im Koop oder Solo zockt.

Marko Jevtic

Marko Jevtic

Freier Autor und Shooter-Experte bei MeinMMO

LoL-Profi erklärt, warum eine Position am meisten Hass abbekommt und wie man damit umgeht

Mads „Broxah“ Brock-Pedersen gehört zu den besten Spielern in League of Legends und war als Jungler unter anderem für Fnatic, CLG und aktuell für Team Liquid unterwegs. In einem Video erklärte er, warum gerade Jungler viel Hass und toxische Kommentare bekommen, egal, ob sie gut spielen oder nicht.

Was ist genau das Problem? LoL gilt als toxisches Spiel. Läuft ein Match mal nicht nach Plan oder macht man selbst einen Fehler, kommt es öfter vor, dass im Sprach- oder Textchat gemeckert und sogar beleidigt wird. Immer wieder berichten wir auf MeinMMO von Fällen, in denen toxisches Verhalten den Spielern den Spaß nimmt.

Das ist auch Riot Games bekannt. Sie versuchen immer wieder neue Methoden zu entwickeln, um dieses Verhalten einzudämmen. Mit bisher mäßigem Erfolg.

Der Profi Broxah hat nun in einem Video über das Thema Toxizität und den Umgang damit gesprochen. Denn auch er als Profi bekommt immer wieder Kommentare und Sprüche ab. Gerade Jungler sollen oft Ziel von solchen Angriffen sein. Er selbst hat keine Hoffnung, dass sich dieses Verhalten in absehbarer Zeit bessert, und gibt deshalb Tipps zum Umgang.

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“Selbst wenn du wirklich gut spielst, werden dich die Leute kritisieren”

Was sagt Broxah genau? In seinem Video erklärt der Profi, dass es egal in welcher Liga immer zu Flames und toxischem Verhalten kommt:

Das passiert allen Junglern. Es macht keinen Unterschied. Selbst wenn du wirklich gut spielst, werden dich die Leute kritisieren. […]. Es spielt keine Rolle, wer du bist oder was du als LoL-Spieler erreicht hast. Egal in welchem Ranking, das Verhalten deiner Mitspieler wird sich nie verändern.

Ein Grund für die vielen Flames gerade bei Junglern soll das Nichtverständnis der Mitspieler sein. Die müssten eigentlich auf ihrer Lane (Top, Mid, Bot) alleine klarkommen, schaffen das oft aber nicht und geben dann dem Jungler die Schuld:

Weil die Spieler auf der Lane verstehen nicht, dass es ihr Job ist, in dem Matchup allein gut zu spielen. Ihre Aufgabe ist es nicht, ein kleines Kind zu sein, das wimmert, schreit und auf den Babysitter wartet, während der Jungler alles für sie erledigt.

Aus der Sicht von Broxah ist es deshalb wichtig zu lernen, mit diesen Dingen umzugehen.

Positiv bleiben, auch wenn man zurück meckern möchte

Welche Tipps hat er? Grundsätzlich empfiehlt Broxah Spieler stumm zu schalten, die im Chat anfangen zu flamen. Denn selbst wenn man nicht darauf reagiert, liest man doch immer wieder den Chat mit und fängt an, sich zu ärgern.

Wichtig sei zudem, selbst positiv zu bleiben und auf das Beste zu hoffen. Sobald man anfängt, sich zu ärgern oder zurück zu flamen, begibt man sich in eine Spirale und konzentriert sich nicht mehr auf das Spiel an sich.

Die Spieler, die euch flamen und euch das Spiel ruinieren, die seht ihr mit einer hohen Wahrscheinlichkeit nie mehr wieder. Ist es das dann wirklich wert, selbst zu beleidigen und euch die Spielerfahrung ruinieren zu lassen? […]. Wenn es am Ende um das Erreichen eines höheren Ranks geht, dann ist jedes Spiel wichtig. Man kann ein Spiel gewinnen, wenn man einfach Leute [die flamen] ignoriert.

Im Video gelang es Broxah auch ein Spiel zu gewinnen, bei dem direkt zum Start über ihn geflamt wurde.

Ähnliche Tipps rund um das Thema Tilt gab 2020 der LoL-Profi Marcin „Jankos“ Jankowski, der seit Jahren für G2 Esports in LoL unterwegs ist und ebenfalls mit Flames in der SoloQ zu kämpfen hat:

LoL-Star gibt weise Tipps, wie man mit dem größten Feind umgeht: dem Tilt

Heute Morgen könnte es bei Amazon zu einem PS5-Drop kommen

Ihr wollt unbedingt eine PS5 kaufen? Heute Morgen könntet ihr genau dazu bei Amazon die Gelegenheit haben. MeinMMO stellt euch alle dafür wichtigen Informationen vor.

Bereits vor kurzem hat der E-Commerce-Riese das neue offiziellen Horizon Forbidden West-Bundle verkauft.

Und nun ist vorhin auch noch dasselbe Bundle mit der Digital Edition der Konsole aufgetaucht.

Auch, wenn der sog. “Prime-Spoiler” – ein bekannter Hinweis, der in der Vergangenheit stets zuverlässig auf einen baldigen Drop der begehehrten Konsole hingedeutet hat („Prime-Mitglieder haben vorrangigen Zugriff auf die PlayStation 5“), noch nicht auf den Produktseiten der beiden Bundles erschienen ist, könnte das Auftauchen des neuen Bundles mit der Digital Edition durchaus ein Hinweis darauf sein, dass es morgen zu einem Drop kommen könnte.

Es ist darüber hinaus auch nicht auszuschließen, dass noch weitere Bundles und womöglich auch die “nackten” PS5 Disc-Version und PS5 Digital Version morgen verkauft werden.

Wann startet der Verkauf auf Amazon? Voraussichtlich wird es die PS5-Konsolen auf Amazon am heutigen Mittwoch, dem 08.06.2022 geben – ein typischer Tag für Drops des Händlers. Der Verkauf wird voraussichtlich am frühen Morgen, zwischen 8:30 und 11:00 Uhr, stattfinden. Ihr solltet daher vor allem am Vormittag in der Nähe eures Rechners sein oder zumindest ein Handy in Reichweite haben, wenn ihr eine Chance haben wollt.

Wie kann ich meine Chance erhöhen? Packt die PS5 oder die entsprechenden Bundles bereits jetzt auf eure Wunschliste bei Amazon. Die Erfahrung hat gezeigt, dass es besser ist die Bundles aus der Wunschliste heraus in den Warenkorb zu legen. Das führt in der Regel zu deutlich weniger technischen Problemen, da die Produktseite wegen des Ansturms häufig überlastet ist.

Prime war bisher Pflicht bei PS5-Drops auf Amazon

Für den womöglich anstehenden Drop solltet ihr Prime-Mitglied sein. Es heißt zwar, dass Prime-Mitglieder “vorrangig Zugriff” haben, in der Realität sind die Angebote aber immer so schnell weg, dass andere Personen gar nicht mehr zum Kaufen kommen. Amazon Prime könnt auch ihr 30 Tage kostenlos testen.

Keine PS5 bekommen? Falls ihr keine PS5 bekommen habt, dann schaut am besten in unserem Ticker vorbei. Hier halten wir euch tagesaktuell auf dem Laufenden und erklären euch, wie ihr am besten an eine PS5 kommt und zeigen euch Drops rund um die begehrte Konsole.

PS5 kaufen – Passt ab sofort auf diese Händler auf

Mit einem Einkaufswagen markierte Links sind so genannte Affiliate-Links. Beim Kauf über diese Links erhalten wir je nach Anbieter eine kleine Provision – ohne Auswirkung auf den Preis. Mehr Infos.

Selbst ein Müsli-Löffel wäre besser – Fortnite-Fans verhöhnen Darth Vader

Darth Vader höchstpersönlich ist die aktuelle Top-Belohnung im neuen Battle Pass von Fortnite. Doch der mächtige Sith-Lord hat offenbar sein Lichtschwert verlegt.

Das ist das Problem: Mit Darth Vader ist nicht zu spaßen. Wer die epische Szene in Rogue One gesehen hat, weiß: Wenn Vaders rotes Lichtschwert aufleuchtet, war’s das.

Gott sei Dank hat er das Ding in Fortnite gerade nicht dabei. Zumindest nicht, wenn man ihn über den neuen Battle Pass freischaltet.

Denn anstatt seiner ikonischen Waffe hat Darth Vader ein anderes Erntewerkzeug spendiert bekommen: Das “Wappen das Imperiums” ist eine Art Stab, mit dem imperialen Wappen oben drauf.

Das ist zwar nicht ganz der “Todesstern am Stock”, den Fans im Vorfeld schon befürchtet hatten, aber nah dran.

Nicht der erste Fall: Dass Spieler überhaupt spekulierten, was Vader wohl für eine Axt mit sich rumschleppen würde, liegt an seinen Star-Wars-Kollegen Kylo Ren, Rey und Obi-Wan Kenobi.

Die haben nämlich auch alle Skins in der Vergangenheit bekommen, kriegten aber allesamt kein Lichtschwert als Erntewerkzeug. Obi-Wan etwa rennt in Fortnite gerade mit einem Messer rum, das man in der neuen Serie mal ein paar Sekunden gesehen hat.

Fortnite Darth Vader
Das “Wappen des Imperiums” – Viel besser als ein Lichtschwert (?)

Bei Fortnite- und vermutlich auch Vader-Fans macht sich nun jedenfalls Gelächter breit.

Fan schlägt Laser-Löffel als Ersatz vor, Mitspieler mögen’s

Das sagen Fans: Im Fortnite-subreddit tauchen seit dem Release der neuen Season 3 jede Menge Bilder und Memes auf, die sich über Vaders Stöckchen lustig machen.

So postete etwa ein Spieler die Szene aus dem großen Live-Event, in der Obi-Wan und Vader mit ihren Lichtschwertern kurz aufeinander prallen – hat aber natürlich beide Waffen durch Messer und Imperiums-Stock ersetzt.

Besonders beliebt ist aktuell aber der folgende Post:

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Da schlägt User “ReturnoftheSnek” vor, dem dunklen Lord doch wenigstens einen roten Laserschwert-Löffel in die Hand zu drücken.

Diese kleinen Dinger gab es früher mal als Beilage in Cornflakes-Packungen, als Episode III – Die Rache der Sith ins Kino kam. Und in den Kommentaren finden sich einige User, die das sogar für eine ziemlich gute Idee halten:

  • “Ich würde das unironisch lieben”, findet User TonyThePapyrus (via reddit).
  • “Das wäre wirklich eine richtig kreative Alternative gewesen”, sagt TheeDeputy (via reddit).
  • “Oh man, du hast grad eine völlig vergessene Erinnerung bei mir geweckt. Ich hatte so einen, den Roten”, erinnert sich swhipple (via reddit).

Natürlich gibt es die Lichtschwerter immer mal wieder als tatsächliche Waffe im Spiel, aber immer nur zeitweise. Als permanentes “Erntewerkzeug” gibt es die Laser-Waffen bis heute aber nicht – trotz all der Star-Wars-Inhalte.

In einem anderen Post vermuten Spieler, dass Epic sich mittlerweile absichtlich mit den Spielern einen Scherz erlaubt – denn es gibt sogar “Vaders Lichtschwert” als kleines Emote-Bildchen. Nur eben nicht als Erntewerkzeug.

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Dennoch könnte es sein, dass wir das Lichtschwert demnächst mal wieder sehen. Im Gameplay-Trailer der neuen Season ist Vader nämlich zu sehen, wie er es auf Gegner wirft und Feinde mit der Macht malträtiert. Gut möglich, dass Vader in Zukunft als KI-Boss auf der Map sein Unwesen treibt.

Zumindest kann Vader aber mit seinen übrigen Cosmetics, wie dem “Imperialen Marsch”, der sogar seine ikonische Musik dabei hat, überzeugen.

Zudem gibt es in Fortnite nun einige neue Punkte auf der Map. Alle neuen Orte in Fortnite findet ihr hier.

Destiny 2: Weekly Reset am 07.06. – Es wird ein neuer Alptraum werden

Destiny 2 startet heute in Woche drei der Season 17 und damit wird auch die aktuelle Story eine Fortsetzung erfahren. Spieler ergründen erneut die Vergangenheit der NPCs. MeinMMO ist mittendrin und berichtet euch, was aktuell in der Geschichte passiert und was euch diese Woche an Aktivitäten erwartet.

Das passiert diese Woche: Derzeit setzt Bungie mit der aktuellen Season 17 Maßstäbe – sowohl positive als auch negative. Die Spieler sind unzufrieden mit dem Zustand des PvP sowie den neuen Solar-3.0 Fähigkeiten. Mit dem Reset und dem heutigen Update sollen jedoch bereits ein paar weitere Fehler ausgebügelt werden.

Darüber hinaus wird, neben den regulären Aktivitäten in dieser Woche, auch die saisonale Storymission heute wieder fortgesetzt. Das bedeutet, die Spieler dürfen erneut die Aktivität „Trennung“ auf der Verlassenen Leviathan besuchen und sich einem weiteren Alptraum stellen. Erste Leaks deuten auch auf eine Cutszene mit Zavala und seinem weiblichen Alptraum Safiyah hin.

Muss sich Zavala dieser Woche seinem Alptraum Safiyah stellen?

Was passierte letzte Woche in der Story? Vergangene Woche musste sich Krähe weitere Verspottungen und Unterstellungen seines Alptraums und alten Egos Uldren Sov gefallen lassen.

Interessant war hier vor allem die unterschwellige Botschaft von Destiny 2. Anstatt diese Stimmen, die einem sagen, dass man nicht gut genug ist, zu bekämpfen, ermutigt das Spiel dazu, zu versuchen, diese stattdessen anzunehmen und so zu „verwandeln“. Aus plagenden Albträumen werden so annehmbare Erinnerungen.

Auch Krähe ist dank seiner Akzeptanz nun mit Uldren Sov im Reinen. Er glaubt deswegen sogar, seine Bestimmung jetzt wirklich zu kennen. Er will ab sofort seine Schuld begleichen, indem er weiterhin Caydes alte Patrouillen übernimmt und für die Jäger da ist. Die Bewerbung bei Commander Zavala auf den Posten der Jäger-Vorhut scheint nur noch eine Formalität. Doch ob das den Hütern in Destiny 2 gefällt, bleibt abzuwarten. Zumal Ikora gerade erst Besuch von Caydes Alptraum hatte.

Die wichtigsten Infos zu Aktivitäten vom 07.06. bis zum 14.06.

Vorhut: Dämmerung: Die Feuerprobe

Die Dämmerung: Die Feuerprobe ist diese Woche der Strike:

  • Wächter des Nichts, im ehemaligen Gefängnis der Alten
    • Es gilt den „Verrückte Aufseher“ zu finden. Er ist ein stark modifizierter Gefallenen-Servitor, der von Variks, dem Loyalen genutzt wurde, um das Gefängnis der Alten zu überwachen. Nach dem Ausbruch des Hohns aktivierte er sich und zeigt inzwischen ein unberechenbares Verhalten, weswegen die Hüter ihn aufhalten müssen.

Das ist die Dämmerungs-Waffe dieser Woche: In der 3. Seasonwoche der „Saison der Heimgesuchten“ könnt ihr euch ein Fusionsgewehr abholen.

  • Die Dämmerung bietet euch diese Woche das Fusionsgewehr Plug One.1.
  • Außerdem erhaltet ihr diese Woche auch einen Boost auf eure Vorhut-Rufränge.

Playlist-Strikes haben diese Modifikatoren:

  • Arkus-Versengen
  • Schwergewicht
  • Eisen
  • Der Modifikator fürs Versengen begleitet euch die ganze Woche, die anderen ändern sich täglich.

Endgame: Raid-Challenges

Das passiert im RaidDer Schwur des Schülers“:

  • Im Raid der „Schwur des Schülers“ startet die Herausforderung „Schnelle Zerstörung“. Um sie abzuschließen, müssen die Spieler alle unaufhaltsamen Champions gleichzeitig oder innerhalb weniger Sekunden besiegen.
  • Als Belohnung für die Herausforderung im ersten Abschnitt des Raids auf Großmeister wartet diese Woche die Chance auf eine Meister-Version der Maschinenpistole „Unterwerfung“, des Fusionsgewehrs „Erlösung“ oder des Linear-Fusionsgewehrs „Katastrophal“.

Weekly-Aktivitäten

Mit Season 17 sind auch neue Aktivitäten ins Spiel gekommen. Erkundet den Verlassenen Leviathan und stellt euch den Alpträumen oder überraschenden Boss-Gegner in der neuen Patrouillenzone. Zieht dort die Solar-Sense und verteidigt euch in der Alptraum-Eindämmung.

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Savathuns Thronwelt – Wöchentliche Kampagnen-Mission

  • „Die List“
    • In der Witch-Queen-Kampagnenmission durchsucht ihr auf einen Tipp von Fynch hin die finsteren Ecken von Savathuns Thronwelt nach einem weiteren Hinweis darauf, wie sie das Licht gestohlen hat.

Schmelztiegel – Das sind die PvP-Playlisten:

  • Privatmatch
  • Rumble
  • Kontrolle
  • Eliminierung
  • Ruhm-Überleben
  • Ruhm-Überleben: Freelance
  • Versengen

Aszendenten-Herausforderung – Träumende Stadt

  • Petra Venj steht oben am Pavillon im Gebiet „Das Ufer“ in der Träumenden Stadt. Der Fluch-Zyklus startet neu und Fluch-Woche 1 ist aktiv. Aktiv ist zudem die 5. Aszendenten Herausforderung.

Quellen für Spitzen-Loot in Season 17 von Destiny 2

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Season 17 brachte auch drei neue exotische Rüstungen zu Destiny 2.

Das ist das neue Max-Level: In der neuen Saison der Heimgesuchten liegt das maximale Powerlevel eurer Ausrüstung bei 1.570. Damit ist das Powerlevel zum Start der neuen Season 17 um +10 Powerlevel im Vergleich zur vorherigen Season 16 gestiegen. Alle Spieler wurden zudem auf das Grund-Powerlevel von 1.350 angehoben. Wer schnell leveln will, kann zudem die Legendäre Kampagne der Witch-Queen-Erweiterung spielen und bei deren Abschluss auf 1.520 kommen sowie ein neues Exotic ergattern.

Dieser Spitzen-Loot (Pinnacle Gear) bringt euer Powerlevel über 1.560:

  • Raid „Der Schwur des Schülers“ (+2)
  • Raid-Rotation diese Woche: „Tiefsteinkrypta“ (+2)
  • Dungeon-Rotation „Prophezeiung“ (+2)
  • Erreicht in der Dämmerung: Feuerprobe mit mindestens 100.000 Punkte (+2)
  • Saisonale Aktivität „Trennung“ (+2)
  • Wöchentliche Witch-Queen-Kampagnenmission mit mindestens 100.000 Punkte (+2)
  • Schließe die Aktivität „Erhaltung“ in der Pyramide der Dunkelheit ab (+2)
  • „Mutproben der Ewigkeit“: Erreicht mindestens 250.000 Punkte oder mehr (+2)
  • Besiege Mächtige Kabale in der exotischen Mission „Vox Obscura“ (+2)
  • Absolviert 3 Gambit-Matches (+1)
  • Absolviert 3 Schmelztiegel-Matches (+1)
  • Schließt 3 Vorhut-Operationen-Strikes mit passendem Fokus ab (+1)
  • Hawthornes Clan-Aufgabe (+1)
  • Prüfungen von Osiris (2+) (ab 10. Juni)

Glanzstaub-Highlights im Everversum

Ihr wollt die neuen Rüstungs-Ornamente für Solar-3.0 haben, dann ist diese Woche einloggen wahrscheinlich interessant. Schaut also direkt bei Tess vorbei, was sie neues für euch im Angebot hat und sichert euch so das Ornament der brennenden Solar-3.0-Panzerhandschuhe – erhältlich für alle drei Klassen.

Solar-3.0-Ornament: „Strahlender Brecher“-Panzerhandschuh für Titanen
  • Exotisches-Waffenornament für Parasit „Endloser Hunger“
  • Legendäres-Waffenornament für Falkner „Heilung für gebrochene Flügel“
  • Exotisches Emote „Aufgehende Dämmerung“
  • Exotische Geisthülle „Großstadt-Hülle“
  • Exotisches Sparrow „Gezeichneter Wanderfalke“
  • Exotisches Schiff „N4-DL“
  • Seltenes Emote „Glückstag“
  • Legendäre Geist-Projektion „Schutz des Exils“-Projektion
  • Legendärer Teleporteffekt „Siva-Erscheinung“
  • Shader „Rauchgrau“

Nach diesem kleinen Ausblick wollen wir von euch wissen: Wie beginnt ihr eure Destiny-2-Woche? Macht ihr einfach wozu ihr Lust habt oder folgt ihr einer bestimmten Abfolge? Hinterlasst uns dazu gerne einen Kommentar.

Fans von Diablo Immortal verspotten die Pay2Win-Diskussion: „Tut mir Leid, dass mir das Spiel gefällt“

Der Release von Diablo Immortal wird überschattet von der omnipräsenten Diskussion über Pay2Win. Fast nirgendwo findet man Informationen, ohne zumindest eine Erwähnung. Den Fans, die das Spiel mögen, wird das langsam zu viel.

Das ist die Diskussion:

Diejenigen Fans, die ihre Zeit lieber mit Spielen als mit Beschwerden verbringen, scheinen nach dem Release-Wochenende nun aufzuwachen. Sie greifen die Diskussion auf und nehmen sie teilweise sogar mit Humor.

Einer der größten Threads auf reddit ist aktuell ein Meme, welches sich über die Reaktion lustig macht, wenn man Diablo Immortal tatsächlich mag:

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Es kommen zynische Kommentare wie: „Tut mir Leid, aber mir macht das Spiel echt Spaß. Ich habe Diablo 1 und 2 in der Schule gespielt, damals 2003. Diablo 3 ab 2012 und jetzt Immortal. Und ich schaffe es, das Spiel ohne Mikrotransaktionen zu genießen. Tut mir Leid.“

Andere kritisieren, dass die Pay2Win-Diskussion den größten Teil der Spieler gar nicht tangieren würde. Acceptable_Answer570 erklärt, dass der Battle Pass alleine „mehr als genug für den Casual“ sei. Den gibt es kostenlos oder als Premium-Version für 5 €. Wer innerhalb kürzester Zeit sofort alles durchspielt und sich dann beschwert, es gebe nichts zu tun, sei selbst Schuld.

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Generell seien der Battle Pass und das Gameplay für die meisten Spieler genug Anreiz. Sie müssten nichts zahlen. Wichtiger sei es, einfach ein paar Dämonen schnetzeln zu können. Das sei genau der Punkt. Geld ausgeben könne man auch im echten Leben, Dämonen töten nicht.

Hier findet ihr alle 6 Klassen im Überblick – mit Gameplay:

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„Ich wollte Builds und bekam eine Shitshow“

Das stört die Fans an der Diskussion: Auch auf MeinMMO gibt es einige Nutzer, die die Diskussion nicht verstehen. Das System sei vorher bekannt gewesen und der Shop sei nicht einmal zu aufdringlich. Wer einfach spielen wolle, könne das. Unser Leser Tronic48 fasst zusammen:

Ich weiß nicht, was ihr alle wollt. Ich finde das Game geil, werde es so lange Spielen, wie es mir Spaß macht, egal ob nun P2W oder nicht. Ist mir egal. Und wenn der Tag kommt, wo ich keinen Spaß mehr habe, mir die Lust vergangen ist, hör’ ich einfach auf und gehe zum nächsten Game.

Besonders genervt sind jene Spieler, die sich einfach nur über das Spiel austauschen wollen. Auf der Suche nach Builds und Diskussionen über das Spiel stolpern sie ständig nur über Beschwerden.

Wer auf reddit unterwegs ist, finde nur eine „Shitshow“, wie sich TheoryOfSound unverblümt beschwert. Er nehme das Spiel nicht zu ernst, wenn er irgendwann zahlen soll, höre er einfach auf. So lange sei es ein Zeitvertreib für die Couch.

Was genau ist eigentlich das Problem? Die ganze Diskussion entsprießt unter anderem der Aussage des Game Directors Wyatt Cheng, dass niemals Ausrüstung zu kaufen sein wird. Auch im Interview zur Zukunft von Diablo Immortal sagte er, dass der beste Weg zur Verbesserung immer sei, das Spiel zu spielen.

Nun können aber im Shop des Mobile-Games indirekte Verbesserungen für legendäre Edelsteine und die Juwelen selbst teilweise gekauft werden. Für einen Teil der Community ist dies bereits Pay2Win, schließlich bekommt man für Geld bessere Werte an den Charakter.

Cheng selbst musste seine Aussage genau deswegen noch einmal präzisieren:

Blizzard versprach vor Release: Keine Items gegen Geld in Diablo Immortal – Das sagen sie jetzt

Endlich neue Infos zum Free2Play-Shooter von The Division – Heartland soll 4 Modi bieten

Lange war es still um The Division: Heartland, doch nun kamen neue Informationen zu dem F2P-Ableger der Reihe ans Licht. Die stellen etwas genauer vor, was für Modi ihr von dem Spiel erwarten könnt.

Was ist das für ein Spiel? Im Mai 2021 wurde The Division: Heartland als eines von mehreren Projekten angekündigt, die das Division-Universum erweitern sollen. Heartland soll zum einen als Free2Play-Titel erscheinen und zudem für sich stehen. Vorwissen aus vorherigen Ablegern ist also nicht erforderlich.

Damals konnte man sich für einen Vorabtest des Spiels anmelden, auf PC, PS4, PS5, Xbox One, Xbox Series X|S und Stadia. Das ist auch heute noch möglich, viel mehr Infos tauchten seitdem aber nicht mehr auf.

Ein Gameplay-Leak erschien kurz nach der ursprünglichen Ankündigung und zeigte dort, dass das Spiel wohl viel auf PvE setzen würde – und zwei Modi, Expedition und Storm.

Hier setzen auch die neuen Informationen an: Offenbar hat sich die Anzahl an Modi in Heartland seitdem verdoppelt.

Viel PvE, aber auch PvP in The Division: Heartland

Das sind die neuen Infos: Der bekannte Gaming-Insider Tom Henderson hat neue Informationen zu Heartland veröffentlicht (via tryhardguides.com). Das Spiel soll seinen Informationen zufolge ganze vier Modi statt nur zwei bekommen.

  • Storm

Storm soll der Hauptmodus werden, in dem ihr gemeinsam auf der Map Silver Creek landet und ums Überleben kämpft. Ihr müsst euch nach Loot umsehen, die Umgebung entdecken und überleben – allerdings machen euch sowohl andere Spieler als auch die KI das Leben schwer.

Zudem breitet sich ein Gas auf der Map aus. Aber nicht wie ein klassischer Battle-Royale-Kreis von außen nach innen, sondern von mehreren Punkten auf der Map aus. So sollen sich Matches stärker voneinander unterscheiden. Am Ende wollt ihr per Helikopter raus.

  • Excursion

Excursion ist der vorher als “Expedition” bekannt gewordene Modus und läuft quasi wie ein Tutorial-Modus für “Storm”. Er läuft ähnlich wie Storm ab, nur dass ihr hier ausschließlich gegen die KI, nicht gegen reale Gegner ran müsst.

  • Nightfall

Nightfall ist der erste von zwei bislang unbekannten Modi. Dieser soll ebenfalls in erster Linie auf PvE setzen, gleichzeitig müsst ihr während des Spiels aber verschiedene Ziele abarbeiten.

Zudem geht ihr nicht via Helikopter raus, sondern über einen Ausgang am unteren Ende der Map. Das ist allerdings nur am Tage möglich und nicht bei Nacht. Solltet ihr also vor dem Sonnenuntergang noch nicht raus sein, müsst ihr erstmal die Nacht gegen sogenannte “Vultures” überleben.

  • Hunt

Zum zweiten neuen Modus gibt es laut Henderson noch kaum Informationen, er soll aber mehr auf PvP denn auf PvE setzen. Dadurch wird das Set an Modi im Grunde komplettiert und gibt jedem die Möglichkeit, Heartland nach eigenem Belieben gegen reale oder KI-Gegner zu spielen.

Neben den neuen Modi spricht Henderson außerdem davon, dass das Spiel mit Crossplay ausgestattet werden soll und aktuell in der aktiven Testphase ist. Es soll kurz vor der Fertigstellung sein. Ein Release gegen Ende des Jahres wäre laut Henderson denkbar.

Bis dahin ist aber noch viel Zeit und offizielle Informationen sind bislang noch rar gesät. Wenn ihr eine gute Shooter-Alternative sucht: Hier findet ihr die aktuell besten Online-Shooter 2022.

Quelle(n):
  1. tryhardguides.com

Destiny 2 Hotfix 4.1.0.2 am 07.06 – Alle Patch-Notes und Infos

Bei Destiny 2 steht der zweite Hotfix für Season 17 an. Die Server werden heute, am 07. Juni, für Hotfix 4.1.0.2 auf der PS4, PS5, der Xbox One, Xbox Series X, auf dem PC sowie auf Google Stadia offline gehen. MeinMMO begleitet den Serverdown und sagt euch, wann ihr nicht zocken könnt.

Das müsst ihr heute wissen: Die Server werden heute für eine kurze Downtime heruntergefahren. Da Destiny 2 nicht nur mit Bugs im Eisenbanner zu kämpfen haben, wird Bungie die neuen Probleme angehen und sie Schritt für Schritt ausmerzen.

Auch gestern hat Bungie eine Notfallwartung durchgeführt und sorgte bei vielen Spielern für Verwunderung. Wir werden euch deshalb aktuell auf dem Laufenden halten und auflisten, welche Änderungen Destiny 2 erwarten.

Update 19.10 Uhr: Der Hotfix kann heruntergeladen werden und beträgt 272,4 MB auf der PS5
Nach dem Download könnt ihr euch erneut einloggen, erwartet jedoch eine Warteschlange. Die Patch Notes wurden auch veröffentlicht und von uns verlinkt.

Wartung am 07.06. – Alle Zeiten und Server-Down

Diese Zeiten sind heute wichtig: Wie immer soll auch heute die effektive Nichterreichbarkeit der Server nur 15 Minuten betragen. Die Zeit, wann ihr also nicht zocken könnt, bleibt sehr kurz.

Diese Zeiten sind heute wichtig:

  • Um 18:00 Uhr deutscher Zeit starten die Wartungsarbeiten im Hintergrund auf allen Plattformen.
  • Ab 18:45 Uhr gehen die Server dann offline und ihr werdet automatisch aus allen Aktivitäten gekickt.
  • Gegen 19:00 Uhr sollen die Server wieder online gehen und Hotfix 4.1.0.2 wird für alle Plattformen ausgerollt. Ihr könnt euch aber bereits jetzt wieder zum Spielen einloggen.
  • Offiziell enden die Wartungsarbeiten für Hotfix 4.1.0.2 erst um 20:00 Uhr.

Wichtig ist: Auch wenn ihr das Update geladen habt, kann es bis zum Ende der Wartungsarbeiten gegen 20:00 Uhr zu Verbindungsproblemen kommen. Ihr müsst vielleicht auch mit Warteschlangen beim Login rechnen. Bedenkt außerdem, dass Drittanbieter-Anwendungen sowie die offizielle Gefährten-App nicht korrekt erreichbar sind.

Das Eisenbanner hatte es dieses Wochenende mit den Bugs auch nicht leicht

Das ändert sich mit Hotfix 4.1.0.2 in Season 17

Das bringt der Hotfix heute: Nach dem Hotfix 4.1.0.2 erwartet die Hüter der Start des überarbeiteten Eisenbanner-Events. Doch Bungie wird wohl zuvor noch einige Bugs und Probleme beheben.

MeinMMO zählt euch hier einige der Probleme auf, die Bungie bereits bekannt sind und auch solche, auf die unsere Leser aufmerksam gemacht haben:

  • Im Eisenbanner funktionierte der Teleport nicht und schoss euch in eine Dauerschleife des Teleportierens
  • Das Rift im Eisenbanner verschwand einfach und wurde nicht wieder gespawnt
  • Manche Spieler erhalten niedrige Frameraten, wenn sie sich in ihren Menüs oder im Navigator befinden. Dies verlangsamt die Menü-Interaktionen.
  • Weitere bekannte Probleme findet ihr auf der Webseite von Bungie.

Solltet Ihr Probleme im Spiel feststellen, dann ist die Empfehlung, diese direkt über das offizielle Bungie-Help-Forum zu melden, um die Entwickler auch darauf aufmerksam zu machen.

Patch Notes für Hotfix 4.1.0.2 in Destiny 2

Was steckt in den Patch Notes? Die umfassende Liste aller Änderungen zu Hotfix 4.1.02 veröffentlicht Bungie in Form von Patch Notes. MeinMMO verlinkt euch hier das neueste Change Log.

Wenn euch noch weitere Probleme im Spiel aufgefallen sind, die euer Spielerlebnis trüben, dann hinterlasst gerne einen Kommentar. Ansonsten verratet uns doch noch, ob ihr beim Start des Eisenbanner-Events heute Abend mit dabei seid.

Quelle(n):
  1. Bungie TWaB - DE

Diablo Immortal: Versteckter Hort finden – Alle möglichen Fundorte in den Gebieten

Diablo Immortal bietet unterschiedlichste Aktivitäten zur Auswahl, mit denen Spieler Loot farmen können. Zu diesen Aktivitäten zählen auch die Versteckten Horte. Doch was ist das eigentlich und wo finde ich die? MeinMMO verrät es euch im Guide.

Was ist ein Versteckter Hort? In Diablo Immortal könnt ihr kleine, versteckte Höhlen entdecken, mit dessen Abschluss ihr Loot erhaltet. Diese Höhlen heißen Versteckter Hort (Hidden Lair) und sind so etwas wie kleine Event-Dungeons, die an verschiedenen Orten in den Zonen auftauchen können.

Am Ende jedes Horts wartet ein Boss und als Belohnungen winken Normale Edelsteine.

MeinMMO zeigt euch Maps mit möglichen Standorten der Versteckten Horte und weitere Hintergründe zu den zufälligen Dungeons.

Wenn ihr wissen wollt, wie das Gameplay der einzelnen Klassen in Diablo Immortal aussieht, dann schaut doch in unser dazugehöriges Video auf MeinMMO:

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Diablo Immortal: Versteckte Horte – Standorte mit Maps

Die Maps der Gebiete mit den eingezeichneten Standorten eines Versteckten Horts: In der nachfolgenden Galerie seht ihr die Karten der einzelnen Gebiete Sanktuarios, mit Markierungen von Orten, an denen ein versteckter Hort sein kann:

Benachrichtigung weist auf Versteckten Hort hin

Wie finde ich die versteckten Horte? Wenn ihr euch einem versteckten Hort nähert, erscheint auf eurem Bildschirm die Meldung “Im Gebiet ist ein Versteckter Hort erschienen”. Durch die Meldung wisst ihr, dass ihr nun einen solchen Hort in dem aktuell von euch durchquerten Gebiet finden könnt. Um ihn zu finden, müsst ihr das Gebiet durchstreifen und versuchen, den Hort zu finden.

Obendrein wird auf der Minimap ein Icon angezeigt, wenn ihr in der Nähe eines Horts seid. Das markiert euch den Eingang zu einem Versteckten Hort.

Den Eingang selbst erkennt ihr an dessen Design. Es ist beispielsweise möglich, dass ihr an einer Position ein blaues Leuchten wahrnehmt. Das ist als Hinweis auf einen Eingang zu einem versteckten Hort zu verstehen.

Ebenso könnt ihr den Eingang untersuchen, wenn ihr den Mauszeiger über ihn bewegt und daran schnell feststellen, dass an dieser Stelle etwas Besonderes auf euch wartet.

Wo können Versteckte Horte erscheinen? Ein versteckter Hort erscheint an einer festgelegten Position. Da es jedoch eine Vielzahl dieser möglichen festgelegten Positionen gibt, ist der Ort, an dem ein Versteckter Hort erscheint, nicht immer derselbe.

So gibt es beispielsweise im Dunkelwald 9 verschiedene Positionen, an denen ein Versteckter Hort sein kann. Wenn ihr also die Meldung erhalten habt, dass ein versteckter Hort in der Nähe ist, müsst ihr die Positionen ablaufen, an denen der Hort erscheinen kann.

In den Gebieten Westmark und Wortham kann kein Versteckter Hort auftauchen. Hier seht ihr eine Liste mit den Gebieten, in denen die kleinen Loot-Abenteuer derzeit (Stand 07. Juni 2022) erscheinen.

  • Friedhof von Ashwold (engl.: Ashworld Cemetery)
  • Dunkelwald (engl.: Dark Wood)
  • Meer von Shassar (engl.: Shassar Sea)
  • Zoltun Kulls Archiev (engl.: Library of Zoltun Kulle)
  • Faulmarsch (engl.: Bilefen)

Warum sollte ich Versteckte Horte spielen? Ein Versteckter Hort ist für euch eine schnelle Möglichkeit, um Loot und Belohnungen zu ergattern. Allerdings nur dann, wenn zufällig auf einen Hort stößt. Das gezielte Spielen der Versteckten Horte lohnt sich nur selten.

Die kleinen Dungeons sind eine sichere Quelle für Normale Edelsteine und werfen auch ordentlich Erfahrungspunkte ab. Lassen sich jedoch oft nur schwer finden.

Wenn ihr auf der Suche nach Tipps seid, mit denen ihr schneller Level 60 erreicht oder andere Level-Grenzen überwinden könnt, findet ihr hier den perfekten Guide: Schnell leveln in Diablo Immortal – Tipps für Level 1 bis Max-Level 60

Quelle(n):
  1. sportskeeda.com

Battlefield 2042: Ich habe die neue Season 1 vorab gespielt – Das erwartet euch bald

Battlefield 2042 startet diese Woche endlich in Season 1, über 6 Monate nach Release. MeinMMO-Autor Marko Jevtic durfte die neuen Inhalte testen und findet: Es geht in die richtige Richtung, doch in viel zu langsamen Schritten. Und die neue Map bekommt dabei kurioserweise viel Symbolkraft.

Update: In der ursprünglichen Fassung dieses Artikels zitiere ich die Entwickler und sage, dass sie „4 Barrieren“ identifiziert haben. Nach der Publikation habe ich gemerkt, dass vermutlich von „areas“ statt „barriers“ die Rede war, und ich die Entwickler so missverstanden habe. Der Inhalt dieses Textes wurde dementsprechend angepasst.

Am Abend des 06. Juni durfte ich zusammen mit anderen Journalisten und Content-Creators die erste Season von Battlefield 2042 anspielen. Diese startet nach über 6 Monaten endlich am Donnerstag, dem 09. Juni. Und es könnte kaum eine schwerere Last auf diesem neuen Content liegen.

Denn Battlefield 2042 ist seit Release in einer waschechten Krise. Die Entwickler im Preview-Event haben zwar Worte wie „Flop“ oder „gescheitert“ vermieden, aber in ihren sehr gewählten Formulierungen war herauszuhören, dass auch sie den Ist-Zustand vom Shooter nicht gut finden. Nach einiger Verspätung soll Season 1 das jetzt ändern.

Battlefield 2042 Season 1: „Zero Hour“ bringt Map, Spezialistin und 2 neue Waffen

Season 1, die den Titel „Zero Hour“ trägt, ist der bisher größte Versuch von DICE und EA, das Steuer noch umzudrehen. Doch reicht das, um Battlefield 2042 entgegen auch meiner Erwartungen noch zu retten? Das könnt ihr im Vorfeld schon entscheiden, wenn ihr den selbstbewussten Trailer zur Season 1 anschaut: 

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Zu den großen Neuerungen in Zero Hour gehören:

  • 2 neue Waffen: ein flexibel einsetzbares DMR & eine Armbrust
  • 1 neue Map: Exposure, deren große Besonderheit die Vertikalität ist
  • 2 neue Stealth-Helikopter
  • Die neue Anti-Fahrzeug-Spezialistin, Lis, und ihre TV-gesteuerte Rakete
  • 1 neues Gadget, der Rauch-Granatwerfer

Nachdem ich im Voraus etwa 2,5 Stunden spielen durfte, muss ich für mich ein gespaltenes Fazit ziehen. Denn obwohl mir die neuen Inhalte viel Spaß gemacht haben, sind die Neuerungen in der Summe zu wenig, um vollends zu überzeugen. Die zahlreichen Anpassungen in Reaktion auf das negative Feedback betonen paradoxerweise sogar eher, wie viel schon fundamental schiefgegangen ist.

DICE erkennt 4 verbesserungswürdige Bereiche in Battlefield 2042

Als ich den Entwicklern bei der Vorstellung von Zero Hour zugehört habe, hatte ich einen sehr ernüchternden Gedanken. Denn bei all den Erklärungen von DICE, wie viele fundamentale Fehler bei Battlefield 2042 angepasst werden, ist mir aufgefallen: 

Noch nie habe ich ein Live-Service-Game erlebt, wo der Live-Service primär eine komplette Grundsanierung des Spiels ist. 

DICE hat die Präsentation angefangen, indem sie klar “4 Bereiche“ benannt haben, die verbessert werden müssen:

  • die Maps 
  • die Spielmodi
  • das Kern-Gameplay
  • Content

Diese Bereiche wollen sie radikal verbessern, brauchen dafür aber nach eigener Aussage Zeit. 

So soll das Spiel nach und nach von dem großen Feature der 128 Spieler „entfesselt“ werden, sodass der Fokus für zukünftige Maps stattdessen ausschließlich auf 64-Spieler-Modi liegt. Dazu bekommen alte Maps mehr Deckung (angefangen mit Kaleidoskop im August). Die zukünftigen, neuen Maps werden auch kleiner gestaltet.

Baustelle auf Trümmerhaufen: Neue Map mit unfreiwilliger Symbolik

Die Entwickler von DICE meinten stolz, dass Exposure die bisher beste Map in Battlefield 2042 ist. Und nachdem ich sie gespielt habe, kann ich dem problemlos zustimmen, auch wenn die Messlatte mit den Original-Maps gewiss nicht hoch gelegt wurde.

Exposure brilliert vor allem durch die hohe Vertikalität. Man kämpft sich durch tiefe Schluchten bis auf die Bergspitzen, mit nahezu labyrinthartigen Laborkomplexen und den dazugehörigen Tunneln in der Mitte. Dieses vertikale „Tortendesign“ funktioniert sehr gut, denn es trennt klar und deutlich zwischen Arealen für Fahrzeuge und Nahkampf-Bereiche für Infanterie. 

An der neuen Map erkennt man auch, wie viel besser sich Battlefield 2042 zockt, wenn die Karte kleiner ist und mehr Deckung hat. Überall liegen Trümmerhaufen, die von einem Erdrutsch verursacht wurden, und Werk- und Fahrzeuge einer Baustelle, die das Krisengebiet wieder in Ordnung bringen sollen.

Aber so gut sich das auch spielt, genau dieses Bild von einer Baustelle auf einem Trümmerhaufen wird unfreiwillig zum Symbolbild von Battlefield 2042 im Juni 2022. Battlefield 2042 muss im Live-Service gefühlt komplett neu erfunden werden, und das geht so weit, dass ich beim Zocken das Gefühl nicht losgeworden bin, dass ich hier mehr eine aktive Baustelle als einen fertigen Shooter spiele.

Die UI ist teilweise komplett anders als noch zu Release, die Designphilosophie der Maps hat sich um 180 Grad gedreht, sogar die Spezialisten sind nach desaströsem Feedback nun komplett stumm am Ende des Spiels (Gott sei Dank). 

Ja, das sind alles Veränderungen ins positive, und man merkt stellenweise deutlich, wie sehr sich die Entwickler jetzt ins Zeug legen, um irgendwann endlich das volle Potenzial aus dem Shooter auszuschöpfen. Aber genau in diesem Übergangsprozess fühlt sich das Spiel dadurch noch flüchtiger, ausgehöhlter, stellenweise sogar seelenlos an. Es ist, als würde man live dabei zuschauen, wie ein Patient auf einem OP-Tisch vom Chirurgen hastig wieder zusammengeflickt wird.

Battlefield 2042 geht in eine gute Richtung, aber in zu langsamen Schritten

Auch die anderen Neuerung im Spiel folgen demselben Prinzip: Die neuen Inhalte sind an sich gut und zeigen genau, dass die Entwickler unter neuer Führung wohl verstehen, was Battlefield 2042 braucht. Aber es sind deutlich zu wenig Inhalte, um alle fundamentalen Probleme mit dem Spiel zu beseitigen.

Nehmen wir als Beispiel die neuen Waffen. Die BSV-M ist im Grunde die AS VAL, die ihr schon in Battlefield Portal nutzen könnt. Sie ist aber dank Aufsatz-System in Battlefield 2042 sehr flexibel und anpassungsfähig.

Standardmäßig ist diese Waffe eine semi-automatische DMR, die vor allem auf mittleren Distanzen ordentlich austeilen kann. Mit ein paar Anpassungen bei den Aufsätzen und einem Wechseln vom Feuermodus wird sie aber in wenigen Sekunden zu einer aggressiven SMG mit hoher Feuerrate. 

Battlefield 2042 BSV-M Plus System
Die neue Waffe brilliert dank flexiblen Aufsatz-System

Genau das ist die Stärke vom Plus-System und ein toller Showcase von der Flexibilität, die ich an Battlefield 2042 schon immer geschätzt habe. Aber es ist nur eine wirklich neue Waffe. Denn die Armbrust ist vorrangig ein nettes Gimmick für Spieler, die auf so Gameplay stehen. Immerhin können die explosiven Pfeile auch Fahrzeugen Schaden machen.

Auch die beste neue Waffe wird die alten Maps nicht gut machen, oder die dafür sorgen, dass die Spezialisten besser ins Gameplay passen. Das gilt auch für die neue Spezialistin Lis, die mit einer lenkbaren Rakete und automatischen Markierungen von feindlichen Fahrzeugen die Dominanz von Helis und Co. eindämmen soll. Wie alle Spezialisten im Spiel fällt sie in die Kategorie: nette Idee, aber es passt nicht wirklich ins Spiel.

Und so lief es dann in meiner Play-Session. Ich hatte anfangs Spaß mit den neuen Inhalten, aber schon nach etwa 1,5 Stunden habe ich dann auch wieder die Lust verloren. Spätestens dann, als für meine letzten Runden die Bots aktiviert wurden, wusste ich wieder, warum bei Battlefield für mich die Luft draußen ist.

Die Spieler sind größtenteils weg und zocken lieber 6 Jahre alte Shooter. Deshalb ballere ich sogar mit den neuesten Waffen nur auf dumme Bots. Und genau dieses unbefriedigende Gefühl, gegen AI-Soldaten kämpfen zu müssen, weil die Spielergemeinde an sich kaum noch existiert, ist vor dem Launch von Season 1 leider die Realität in Battlefield 2042. 

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Im Podcast haben wir uns ausführlich über die Situation von Battlefield 2042 unterhalten

Die neuen Inhalte der ersten Season sind gut, insbesondere die neue Map. Doch ob das reicht, dass sich ab Donnerstag statt all dieser Bots wieder echte Spieler auf den Servern rumtümmeln, bezweifle ich. Auch aufgrund der allgemein katastrophalen Stimmungslage.

Season 1 von Battlefield 2042 mit ihren neuen Inhalten erscheint am Donnerstag, dem 09. Juni, kostenlos für alle Spieler. Die Season läuft für 12 Wochen. Wenn ihr starten wollt, unsere Waffen-Empfehlung gilt weiterhin:

Die aktuell beste Waffe in Battlefield 2042 – So nutzt ihr sie und das macht sie stark

Diablo Immortal auf Switch, PS4/PS5 und Xbox Series X – Infos zum möglichen Konsolen-Release

Diablo Immortal ist auf Handy und PC gestartet. Doch kommt das Action-MMO auch auf Nintendo Switch, PS5 und Xbox Series X? Wir fassen alle Infos für euch zusammen.

Seit dem 2. Juni 2022 könnt ihr das neue Action-MMO Diablo Immortal auf dem PC, iOS und Android spielen. Das Spiel soll das typische Hack-and-Slash-Gameplay auf Mobile-Geräte bringen. Ihr könnt also jede Menge Gegner erschlagen und danach Beute einsammeln.

Doch auf der Switch, PS4, PS5 und der Xbox müsst ihr aktuell auf Diablo Immortal verzichten. MeinMMO erklärt euch, was ihr rund um eine mögliche Konsolen-Fassung wissen müsst

Bisher ist keine Version für Konsolen geplant, es gibt aber Hinweise

Kommt Diablo Immortal für Switch, PS5 und Xbox? Wer nach dem Release von Diablo Immortal sehnlichst auf eine Version für die Konsolen hofft, den müssen wir erst einmal enttäuschen. Denn laut Peiwen Yao (Executive Producer von Diablo Immortal) sei bisher noch keine Konsolen-Version geplant. Im Interview mit MeinMMO erklärt er:

Wir kommen auf Mobile und PC und der Controller-Support ist für diese beiden Plattformen gedacht. Im Moment haben wir nichts zum Thema Konsolen für euch.

Kommt das Spiel gar nicht für Konsolen? Ganz ausgeschlossen hatten es die Entwickler übrigens nicht. Denn so erklärte Franchise General Manager Rod Fergusson von Blizzard:

Ich möchte anmerken, dass die Unterstützung von Controllern und die Unterstützung von Konsolen sehr unterschiedliche Dinge sind. Im Grunde bin ich ein Mensch, der niemals nie sagt, aber wir haben heute nichts anzukündigen oder zu besprechen.

Rod Fergusson, via Eurogamer.de

Was spricht überhaupt für eine Konsolen-Version? Zum aktuellen Zeitpunkt könnt ihr alle großen Spiele der Diablo-Reihe – Diablo 3 und Diablo 2: Resurrected – ebenfalls auf den Konsolen spielen. Einige halten es daher für wahrscheinlich, dass Diablo Immortal auch für Konsolen kommen könnte. Am Ende wollen die Entwickler einen Release vom Erfolg des Spiels abhängig machen.

Hinzu kommt, dass Blizzard viele Gamer auch mit dem Release auf dem PC überrascht hatte. Denn viele waren davon ausgegangen, dass man das neue Diablo-Spiel nur auf dem Handy zocken könne. In einem Stream hatte Wyatt Cheng, der Game Director, außerdem erklärt, dass Diablo Immortal ein AAA-Spiel werde, das für möglichst viele Spieler zugänglich sein solle. Es soll das größte Diablo werden, das es bisher gab. Auch diese Aussage spricht dafür, dass eine Version für Switch, PS4, PS5 und Xbox nicht abwegig ist.

Das Action-MMO bietet außerdem einen umfangreichen Controller-Support auf PC, Android und iOS. Für viele User ist es da kein weiter Schritt für einen Port für die Konsolen.

Wir halten einen baldigen Release von Diablo Immortal für Switch, PS5 und Xbox jedoch für sehr unwahrscheinlich. Denn der Fokus der Entwicklung liegt klar auf Mobil-Geräten, was auch die aktuelle Beta auf dem PC zeigt.

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Bei Diablo Immortal gilt „Mobile First“ und PC ist noch in der Beta

Wann könnte eine Version für Konsole kommen? Definitiv nicht 2022. Frühestens 2023 und auch das ist nicht sicher. Die Entwickler hatten bereits vor Release erklärt, dass der Fokus auf Mobilgeräten bleiben werde: Man wolle, dass Spieler auf dem PC eine bessere Erfahrung als mit einem Emulator haben und bei der Entwicklung gelte, dass Diablo Immortal für Mobile entwickelt werde.

Das macht sich auch in der aktuellen PC-Version bemerkbar. Denn obwohl Diablo Immortal am 2. Juni erschienen ist, könnt ihr auf dem PC erst einmal nur eine Open Beta spielen. Das heißt: hier werden noch viele Systeme getestet und es kann zu Fehlern kommen. Auch einige Komfortfunktionen, die wir von echten PC-MMORPGs kennen, fehlen beim Hack-and-Slash-Spiel.

Was denkt ihr? Würdet ihr euch über Diablo Immortal auf den Konsolen freuen? Oder reicht euch das Spiel (vorerst) auf PC und Handy?

Alle Infos, die ihr zum Release von Diablo Immortal wissen müsst, findet ihr direkt auf MeinMMO in unserem Info-Hub:

Alles, was ihr zu Diablo Immortal wissen müsst – Release, Kosten, Gameplay

Blizzard versprach vor Release: Keine Items gegen Geld in Diablo Immortal – Das sagen sie jetzt

Der Game Director von Diablo Immortal, Wyatt Cheng, ist für seinen Spruch „Don’t you guys have phones?“ bekannt geworden. Jetzt hängt ihm eine andere Aussage nach. Monate vorm Release versprach er: In Diablo Immortal (PC, iOS, Android) könne man sich keine Items für Geld besorgen. Doch in den Augen vieler ist das so nicht wahr. Nun muss er seine Aussage rechtfertigen.

Das war die Situation vorm Release:

  • In den Monaten, bevor Diablo Immortal erschien, hegten viele Blizzard-Fans Vorbehalte gegen das Spiel: Sie glaubten das könnte ein Mobile-Game mit üblen Pay2Win-Mechaniken für den asiatischen Markt werden.
  • Game Director Wyatt Cheng widersprach dem immer wieder. Er sagte: Das Team investierte Jahre an Blut und Schweiß in das Spiel. Es tue ihm weh, dass so viele „Falschinformationen“ im Umlauf seien.
  • Cheng sagte: Viele Vorwürfen seien erfunden. Es gäbe keine Möglichkeit in Diablo Immortal Ausrüstung zu erhalten oder aufzuwerten, wenn man Geld reinsteckt.

Hier seht ihr ein neues Gebiet in Diablo Immortal:

Video starten

Blizzard sagt: Wir haben nur über Ausrüstung gesprochen, nicht über Juwelen

Das sagt er nun: Cheng wird mit genau dieser Aussage konfrontiert, die er vor Monaten in einem Blue-Post im Blizzard-Forum gab. Ein Streamer fragt: Was ist in den 4 Monaten passiert? Zählen die Edelsteine etwa nicht als Ausrüstung?

Cheng antwortet:

Ich war in vielen Interviews ziemlich offen (aber anscheinend nicht in diesem Post), dass ich mit Ausrüstung die Gegenstände in den 12 Item-Slots meinte. In vielen Interviews habe ich deutlich gemacht, dass man mit Geld Edelsteine und legendäre Edelsteine aufwerten kann. Tut mir leid, wenn das nicht klar wurde.

Cheng sagt weiter: Für das Team bleibe es wichtig, dass man in Diablo Immortal keine der 12 Ausrüstungs-Gegenstände oder XP kaufen könne.

Laut Cheng würden auch im Moment noch „viele Fehlinformationen“ zu Diablo Immortal rumgehen, denen er widersprechen müsse. Er akzeptiere zwar Kritik am Spiel, aber Fehlinformationen nicht.

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Pay2Win-Diskussion beherrscht Diablo-Immortal – Unterschied “Free vs Pay2Win”

Was ist das Problem? Die Aussage „Man kann Ausrüstungsgegenstände nicht mit Geld aufwerten“, ist letztlich nichtig, wenn die Edelsteine viel wichtiger für die Stärke des Charakters sind und sich sehr wohl mit Geld aufwerten lassen.

Der Twitch-Streamer Asmongold hat in einem Clip deutlich gemacht, wie leicht man an Edelsteine rankommt, wenn man Geld investiert. Man kann also Items „nicht direkt“ kaufen, indirekt aber die Wahrscheinlichkeit auf gute Items durch Geldeinsatz deutlich erhöhen.

Das ist eine besonders krasse Darstellung. Wie MeinMMO-Experte Benedict Grothaus sagt, sei das so nicht ganz fair, weil man auch als “F2P”-Spieler Möglichkeiten hat, seine Drop-Chancen zu erhöhen. Asmongold stellt es hier bewusst krass dar:

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Hat Blizzard gelogen? Cheng hat technisch gesehen nicht gelogen, als er sagte: „Man kann Gear nicht mit Geld aufwerten.“ Er hat da aber die Frage sehr wörtlich genommen und nicht sinngemäß.

Der eigentliche Sinne der Frage war eher: „Kann ich Geld ausgeben, um in Diablo Immortal deutlich  besser zu werden?“

Diese Frage hätte er von Beginn an mit „Ja, kann man“ beantworten müssen. Dann wäre die Situation nun klarer.

Dass ausgerechnet Wyatt Cheng das jetzt ausbaden muss, der schon für bei der BlizzCon unrühmlich in die Gaming-Geschichte einging, erscheint bitter:

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