20 Minutes Till Dawn ist am 08. Juniim Early Access auf Steam erschienen. Das Spiel ist die volle Version einer beliebten Demo und verspricht viel Wiederspielbarkeit dank kurzer Runden und viel Chaos. Kosten tut es dazu weniger als manch ein Heißgetränk. MeinMMO sagt euch, was dahintersteckt.
Was ist das für ein Spiel? Die Demo mit dem Namen „10 Minutes Till Dawn“ ist seit einigen Wochen ein beliebtes Spiel auf Steam. Mit über 4.000 Bewertungen, wovon 96 % positiv sind, haben viele auf die Vollversion des Spiels gewartet.
Diese Vollversion ist am 08. Juni auf Steam im Early Access erschienen und heißt 20 Minutes Till Dawn. Es handelt sich hierbei um ein Survival-Roguelite mit viel Suchtpotenzial. Auf einer grenzenlosen Map strömen von allen Seiten unendlich viele Monster auf euch ein.
Der Trailer weiß, was für eine starke Mischung das ist. Der dauert nämlich keine 40 Sekunden, und zeigt gleich als Erstes ein Build, das so OP ist, dass es die Game-Engine mit einer fetten Explosion ordentlich ins Stottern bringt. Oder wie eine Steam-Review sagt: „Ballert schneller, als das Spiel mithalten kann“.
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Neues Steam-Spiel für alle, die „Vampire Survivors” lieben
Warum ist das Spiel interessant? Euer Ziel ist es, 20 Minuten lang diese endlosen Gegnerwellen zu überstehen. Dabei levelt ihr regelmäßig auf und baut euch mit neuen Upgrades absolute OP-Builds. 20 Minutes Till Dawn orientiert sich klar am Kult-Hit Vampire Survivors. Nicht nur der Preis ist identisch, sondern auch das Kern-Gameplay ähnelt sich sehr:
Selbst Leute, die sich an Vampire Survivors schon satt gespielt haben, sollten sich 20 Minutes Till Dawn aber anschauen. Denn im Gegensatz zur vampirischen „Muse“ müsst ihr in 20 Minutes Till Dawn auch aktiv zielen und eure Waffen nachladen. Dazu haben viele Charaktere Skills, die ihr zünden könnt.
Wie kommt das Spiel an? Genau diese Neuerungen zu Vampire Survivors lieben auch die Leute auf Steam. Das Spiel richtet sich, wie es selbst sagt, „an beschäftigte Gamer, die lockere 10–20 Minuten zocken wollen.“ In den Steam-Reviews meinen die Leute hingegen, dass es perfekt ist für Gamer, die ein Spiel mit Suchtfaktor suchen, in dem sie sich unglaublich mächtig fühlen können.
95 % der Spieler bewerten das Spiel schon am ersten Tag positiv (Stand: 08. Juni, 19:18 Uhr, 588 Reviews). Das liegt auch an dem niedrigen Preis, der günstiger ist als ein Kaffee bei einer bekannten Kette.
Wie spielt sich 20 Minutes Till Dawn? Die Play-Sessions in dem Survival-Spiel sind dabei kurz, aber nicht einfach. So funktioniert es:
Ihr wählt eine von 7 Charakteren mit einzigartigen Fähigkeiten.
Dann wählt ihr eine von 7 Waffen mit unterschiedlichen Stärken und Schwächen.
Anschließend wählt ihr zwischen zwei Modi:
Einer dauert 20 Minuten und ist der Standard.
Der andere gibt euch mehr XP und dauert 10 Minuten, bringt die schwersten Gegner aber auch früher.
Dann ballert ihr auf unendlich viele Gegner und levelt dadurch auf.
Mit jedem Level bekommt ihr Upgrades, die auch Weiterentwicklungen haben und zusammen in Synergien richtig stark werden.
In regelmäßigen Abständen kommen harte Boss-Gegner, die die besten Upgrades droppen.
Der Schwierigkeitsgrad dabei ist genauso hoch wie das Tempo, aber in jeder Runde kommt man schnell in eine Art Trance aus Monstern, Kugeln und Explosionen.
Für mehr Spiele, in denen ihr looten und leveln könnt, haben wir eine ausgewählte Liste für euch:
In League of Legends geht der Patch 12.11 live. Er bringt einen neuen Champion, die Junglerin Bel’Veth, zu LoL. Bei Riot lässt man sich jetzt in die Karten schauen und erzählt, welche Fähigkeit der „Kaiserin der Leere“ zwar wahnsinnig cool klang, aber das ganze Spiel durcheinander gebracht hätte.
Besonders aufregend aber: Der Patch bringt eine neue Junglerin zu League of Legends, Bel’Veth, eine Void-Königin.
Riot Games hat jetzt erklärt, welche Fähigkeit von ihr beim Design-Prozess zwar wahnsinnig cool klang, aber es dann doch nichts ins Spiel schaffte.
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So ist Bel’Veth gedacht: Wie der „Papa von Bel’Veth“, Ryan „Reave3“ Mireles verrät, wollte man mit Bel’Veth eine Art weibliches Gegenstück zu Renekton, Nasus oder Rengar schaffen. Eine „monströse humanoide Frau“. Sowas fehlte noch in League of Legends.
Letztlich verwandelte sich das Konzept aber, wie immer, und es kam eine Heldin heraus, die im Sinne der „Leere“ designet ist.
Die Idee ist es, dass „die Leere“ Wesen verschlingt und aus diesen Teilen dann neue Wesen zusammensetzt. Daher ist Bel’Veth eine Fusion aus vielen Menschen und Tieren, und anderem aus Meerestieren, die sie im Hafen einer Stadt fand.
Dieses Konzept des Verschlingens spiegele sich auch in ihrer jetzigen Ultimate wider.
Bel’Veth hätte sich, während sie tot war, frei über die Map bewegen können
Was war die zu krasse Fähigkeit? Mireles sagt:
„An einem Punkt der Entwicklung, wäre Bel’Event einfach nie mehr gestorben. Wenn sie getötet wurde, sprang sie in die Leere.“
Die Idee war, dass Bel’Veth,
sich während der ganzen Zeit, in der sie tot war, frei über die Map bewegen und mit anderen Spielen „ein bisschen“ interagieren konnte – dank ihrer Fähigkeiten
in der Zeit hätten Freunde und Feinde sie nur als „kleinen, lilafarbenen glühenden Ball“ wahrgenommen
Sobald der Todes-Timer aber abgelaufen war, wäre Bel’Veth an der Stelle der Map zurückgekommen, wo sie grade war.
Warum kommt das nun doch nicht? Mireles sagt, leider würden die LoL-Spieler diese „irre und fantastische Fähigkeit“ nie sehen. Denn der Skill hätte zu einer Menge Probleme im Gameplay geführt.
In LoL verändern sich Champions mit der Zeit, aber kaum wer so krass, wie er hier:
Die Entwickler hinter dem neuen Call of Duty: Modern Warfare 2 haben uns einen Vorab-Blick auf viele Neuerungen des Shooters erlaubt. Im Rahmen unserer Aktion „Find Your Next Game“ stellen wir euch die 5 wichtigsten Neuerungen vor und MeinMMO-Autor Maik Schneider erklärt, warum er schon von Warzone 2 schwärmt.
Genre: Shooter | Entwickler: Infinity Ward | Plattform: PC, PS4, PS5, Xbox One, Xbox Series | Release: 28.10.2022
Das größte Shooter-Franchise der Welt hat in den letzten beiden Jahren etwas gelitten. Probleme beim Battle Royale Warzone, ein eher mittelmäßiges Cold War und schlechte Verkäufe beim Weltkriegs-Shooter Vanguard haben Call of Duty zugesetzt.
Trotzdem bleibt Call of Duty eine Macht auf dem Videospiel-Markt, begeisterte selbst mit CoD: Vanguard viele Millionen Spieler und bringt 2022 ein Setting zurück, das wohl die meisten Spieler der Reihe anspricht: Modern Warfare oder auch CoD MW.
Den ersten Trailer zum neuen Shooter binden wir euch hier ein:
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CoD MW 2019 war der bisher erfolgreichste Bezahl-Titel von Call of Duty und bekommt 2022 eine Fortsetzung – Modern Warfare 2. Wir von MeinMMO durften vorab zwar nicht spielen, haben aber einen umfangreichen Einblick ins Spiel bekommen, dank einer großen Entwickler-Präsentation.
Die 5 wichtigsten Neuerungen aus der Präsentation stellen wir euch hier im Detail vor und geben dazu weitere Hintergrund-Infos. Außerdem deuten wir in einem kleinen Ausblick an, was euch in Warzone 2 erwartet.
Warzone 2 gilt als eine Erweiterung von CoD MW2 und verwendet dieselbe Technik. Das Battle Royale soll noch dieses Jahr angekündigt werden, hat aber aktuell kein Release-Datum. Es handelt sich dabei wohl wieder um einen Free2Play-Shooter.
NPC-Soldaten sind eine fundamentale Stütze der CoD-Spiele. Doch sie waren nie wirklich für ihre Intelligenz bekannt. Sie waren nicht mehr als ein Mittel zum Zweck – denn man braucht ja schließlich Gegner in einem Story-Shooter. Und genau das war CoD ganz am Anfang.
Mit Modern Warfare 2 wurde das komplette System aufgebohrt und sehr stark verbessert. Zudem sollen NPCs in immer mehr Multiplayer-Modi eine Rolle spielen – und auch in Warzone 2.
Dazu haben die Entwickler zusammen mit ausgebildeten Kämpfern Vorgehensweisen beim Kampf analysiert und für die NPCs adaptiert. Dazu gehören zum Beispiel:
Körpersprache
Umgebungs- und Raum-Erkundung
Verhalten außerhalb von Kämpfen
Das führt zu einem ganz neuen Verhalten der Computer-Soldaten, was ziemlich Eindruck schindet.
Die NPCs laufen nicht mehr einfach nur an einer Ecke entlang. Sie prüfen vorher das Sichtfeld und checken gründlich die Räume. Ihre detaillierten Animationen lassen das alles sehr lebendig aussehen.
Das bringt mehr Immersion und sieht auch einfach gut aus. Wie sich dieses neue Niveau an „Intelligenz“ jedoch auf die tatsächlichen Kämpfe auswirkt, lässt sich aktuell noch nicht sicher sagen.
2. Wasser – Ein neues Kern-Feature von CoD
CoD: Cold War von 2020 versuchte sich bereits mit Wasser-Gameplay, stellte das Feature jedoch nicht so sehr in den Vordergrund. Modern Warfare 2 geht da einen Schritt weiter und erklärt Wasser offiziell zu einem Kern-Feature von Call of Duty.
Die Entwickler zeigten viel Leidenschaft bei dem Thema und versuchten zu erklären, warum es ihnen so wichtig ist. So gab es auch einen Seitenhieb auf Warzone: Vor der Pacific-Karte reichte es, den Zeh ins Wasser zu halten und man ging down.
In Modern Warfare 2 könnt ihr in jeder Pfütze schwimmen – oder im unruhigen Meer. Es macht einen Unterschied, wie schmutzig das Wasser ist und ob es ruhig oder stürmisch ist.
Das bedeutet auch, dass es viele neue Gameplay-Optionen rund um das Wasser gibt. Ihr könnt tief tauchen und Dinge erkunden, Gegner herunterziehen, die nah am Wasser stehen und auch die Regeln von abgefeuerten Kugeln sind anders. Sie verlieren Kugel-Geschwindigkeit und Schaden, wenn sie durch Wasser müssen.
Wasser spielt eine große Rolle in CoD MW2
Sogar Fahrzeuge funktionieren mit Wasser zusammen. Die Vehikel gehen jedoch unter und werden irgendwann zerstört. Mit genügend Schwung sollt ihr aber auch ein wenig auf Wasser „fahren“ können.
Zudem gibt es bestimmte Ausrüstungen, die mit dem Wasser interagieren. Als Beispiel wurden die Annäherungsminen gebracht – die pusten ein kleines Luftkissen auf und schwimmen dann auf der Oberfläche. Die sind dann effektiv gegen Wasser-Fahrzeuge.
Um allen Spielern eine gleichmäßige Erfahrung zu bieten, werden die Wellen des Wassers in Multiplayer-Modi übrigens serverseitig berechnet. Jeder Spieler in einem Match sieht also dieselben Wellen. Nur die Feinheiten der Wasser-Oberfläche laufen über den Spieler-Client.
3. Waffenschmied – Mehr Kontrolle, mehr Möglichkeiten
Bei diesem Punkt haben wir ganz besonders auf die Details geachtet. Auch, weil das Segment mit dem Waffenschmied eher kurz war. Auf jeden Fall wird es wieder einen Waffenschmied geben und der soll mehr Tiefe bieten als jemals zuvor. Hier ein paar Details im Vergleich zu CoD MW 2019:
Es gibt wieder 10 Aufsatz-Slots
Wahrscheinlich sind wieder 5 Aufsätze gleichzeitig einsetzbar
Statt des Aufsatzes „Extra“ gibt es jetzt Munitions-Arten wie in Vanguard
Ihr schaltet Waffen nicht über Level, sondern über eine Art Waffen-Stammbaum frei
Spielt ihr Waffen aus dem Stammbaum, schaltet ihr dort Fortschritt frei
Es gibt Aufsätze, die ihr direkt für jede Waffe in diesem Stammbaum verwenden könnt
Einzelnen Waffen bringen dann noch einzigartige Aufsätze mit
Positive und negative Eigenschaften werden deutlicher gegenüber gestellt
Insgesamt soll der Einfluss auf die Waffen-Werte noch größer werden
Spannend waren dabei besonders die Gegenüberstellungen von Werten. So habt ihr mehr Kontrolle und Übersicht darüber, was ihr für einen bestimmten Vorteil aufgebt. Die Entwickler nannten es sogar „ein Spiel im Spiel“.
Im Beispiel standen sich die Eigenschaften „Schwer“ und „Leicht“ gegenüber. Macht ihr eine Waffe durch einen Aufsatz „schwerer“, ist der Rückstoß geringer. Geht ihr eher auf „leichte“ Waffen, dann kommt ihr schneller ins Visier.
Der neue Waffenschmied sorgt auch für eine bessere Zugänglichkeit. Da ihr bestimmte Aufsätze von Waffenklassen in einem „Aufsatz-Pool“ freischaltet, müsst ihr bei neuen Waffen nicht komplett bei 0 anfangen – die Pool-Aufsätze stehen euch direkt bei Freischaltung der Waffe bereit.
4. Fahrzeuge – Schadensmodelle und Kampf-Mechaniken
Eine weitere, stark ausgebaute Mechanik sind die Fahrzeuge. Die Animationen in Warzone und CoD MW 2019 waren eher zweckmäßig. In CoD MW2 haben Fahrzeuge das Potenzial, zu einem spaßigen Feature zu werden.
So könnt ihr während der Fahrt aus dem Fenster aussteigen und euch auf Ladefläche begeben – zum Beispiel bei einem Truck. Wollt ihr einfach nur Gegner unter Feuer nehmen, dann lehnt ihr euch aus dem Fenster und habt eine komplette 360°-Rundumsicht.
Die kompletten Manöver kann auch der Fahrer durchziehen, der in CoD MW 2019 und Warzone noch zum „Zuschauen und Gasgeben“ verdammt war.
Ein Schadens-Modell haben die Fahrzeuge auch, doch wie tief das geht, ist bisher noch nicht ganz klar. Ihr könnt Reifen zerschießen, was das Handling der Fahrzeuge beeinflusst. Auch Türen lassen sich „entfernen“, was dem Insassen dort die Möglichkeit nimmt, sich aus dem Fenster zu lehnen.
Schäden an Fahrzeugen lassen sich zudem reparieren, wenn ihr den Blech-Kampf halbwegs unbeschadet überstanden hat, das Auto aber aussieht wie nach einem Stockcar-Derby.
In der folgenden Galerie seht ihr ein paar Bilder aus der Kampagne:
5. Movement-Optionen – Ermöglichen neue Taktiken
CoD MW 2019 hat damals mit dem Taktik-Sprint und dem Waffen-Auflegen zwei Mechaniken ins Spiel gebracht, welche die Reihe maßgeblich verändert haben. Damit ging CoD endgültig weg vom Jetpack-Gameplay und konzentrierte sich eher auf normale, „menschliche“ Movement-Mechaniken.
Für CoD MW2 gibt es wieder 2 neue Mechaniken:
Dive
Ledge Hang
Der „Dive“ ist quasi die entgegengesetzte Aktion zum „Slide“. Statt ein Stück zu rutschen, legt ihr euch direkt auf den Bauch. Sliden/Rutschen bleibt aber auch im Spiel. Dabei geht es aber nicht nur um schnelle Deckung. Als Beispiel hieß es dazu, dass man den Dive auch nutzen kann, um schnell aus einem Fenster zu springen.
Beim „Ledge Hang“ geht es um eine Erweiterung der Movement-Optionen auf Leitern oder an Vorsprüngen. An einer Leiter könnt ihr in CoD MW2 mit der Waffe nach oben zielen und seid damit nicht mehr ungeschützt, wenn Gegner oben stehen. Zudem lassen sich Feinde schnappen und runterwerfen.
Auch die Optionen zum Spähen an Vorsprüngen verbessern sich. Das Ganze läuft unter dem Stichwort „Platforming“ und erweitert die Optionen beim vertikalen Gameplay deutlich.
Mehr vom FYNG Summer 2022 von MeinMMO, GamePro und GameStar:
Die Entwickler haben bereits einen ordentlichen Blick auf die Kampagne ermöglicht und 6 Missionen vorgestellt. Die Missionen waren dabei meist eine Art „Showcase“ der neuen Features:
Auf einer Ölbohrplattform erlebt man das reißende Meer
In einer Stealth-Mission wird viel geschwommen
Eine Verfolgungsjagd zeigt die neuen Fahrzeug-Mechaniken und jedes Gegner-Fahrzeug lässt sich theoretisch übernehmen
Zu sehen war auch eine Mission mit Nachtsicht-Geräten, in der ein Bereich infiltriert wird. Das war in CoD MW 2019 der Hit und darf natürlich auch im Nachfolger nicht fehlen.
Fans der Reihe werden sich auch über die kurze Erwähnung einer Sniper-Mission freuen. Wir robben mit Captain Price im Ghillie-Anzug durch die Mission und erledigen wichtige Ziele – so wie in den alten Spielen von Modern Warfare.
Im Laufe der Missionen konnten wir euch schon einige Waffen entdecken. Jedoch tragen die Waffen meistens wieder nicht den Namen ihrer Vorbilder aus der echten Welt:
M16
K-Bloc
LACH-56
Bryson 500
Expedite 12
M4 M203
(DM_MIKE24)
1911
Vector
AK-47
.458 Socom
LMG Fightlight
Im Multiplayer möchte CoD mehr auf die tatsächlichen Spielstile eingehen und hat sich intensiv Gedanken darum gemacht, wie man die 3 identifizierten Spielstile unterstützten kann, für mehr Möglichkeiten beim Gameplay.
Rusher: Aggressiver Spieler, Fokus auf Kills
Sentinel: Stationärer Spieler, Fokus auf Sicherheit
Stalker: Mobiler Spieler, Fokus auf Taktik
Neuerungen oder Änderungen beim Gameplay sollen jetzt immer so entwickelt werden, dass sie die Spielstile unterstützt. Die Entwickler haben angedeutet, dass einige Ideen verworfen wurden, weil sie nicht ins Schema dieser Herangehensweise passten.
Das wirkt sich auf den grundsätzlichen Aufbau von Maps aus, aber auch auf generelle Gameplay-Mechaniken wie beim Movement oder den Ausrüstungen.
Passend dazu wurden auch 3 neue Geräte angekündigt, die im Multiplayer zur Verfügung stehen:
Platzierbare Kameras mit Ortungs-Funktionen
Der Drill Charge kann Granaten durch Wände bohren
Ein DDOS-Gerät kann feindliche Ausrüstung deaktivieren und auch Fahrzeuge vorrübergehend lahm legen
Persönliches Fazit: Beste Aussichten für Warzone 2
Sobald Modern Warfare 2 erscheint, ist es bereits der 14. Bezahl-Titel von Call of Duty, den ich als Fan verfolge. Doch der Multiplayer-Modus war für mich, wie für so viele andere Spieler auch, maximal für ein paar Wochen, höchstens mal ein paar Monate interessant.
Warzone packt mich jetzt allerdings schon seit über Jahren.
Und obwohl ich heiß auf CoD MW2 bin, musste ich beim Durcharbeiten der Infos ständig daran denken, welche Möglichkeiten die neuen Features für Warzone 2 bieten. Der Name „Warzone 2“ steht übrigens noch nicht final fest.
Die Entwickler haben wiederholt darauf hingewiesen, dass all diese Features und der technische Unterbau auch Teil der neuen Warzone sein werden: Klügere NPCs, Wasser-Mechaniken, besseres Fahrzeug-Gefühl, mehr Movement-Techniken, ein ausgeklügelter Waffenschmied, neue Ausrütungen – da geht einiges.
Auch wenn nichts davon wirklich „revolutionär“ oder „bahnbrechend“ klingt, sind es im Gameplay-Detail genau diese Änderungen, die das Spielgefühl in einem Shooter bestimmen und den großen Unterschied ausmachen.
Das gilt ganz besondes in einem Battle Royale wie Warzone, das eher eine Art Sandbox-Ansatz fährt. Jede kleine Aktion, jede kleine Mechanik erweitert meine Möglichkeiten und erlaubt neue Taktiken. Und mit einem Blick auf die Neuerungen erkenne ich gute Aussichten.
CoD MW 2019 war das erfolgreichste Call of Duty bisher und ich finde es passend, dass die Entwickler hier nicht versuchen, das Rad neu zu erfinden. Es wird „nur“ wieder ein bisschen runder.
Zudem gefällt mir die neue Philosophie mit den unterschiedlichen Spieler-Typen und dass sie neue Inhalte und Mechaniken mit einem Blick auf die tatsächlichen Spielweisen der Spieler bringen wollen. Obwohl ich mich hier schon frage, wie das dann früher gemacht wurde.
Alles in Allem freue ich mich auf das neue Modern Warfare 2 und blicke gespannt auf weitere Details, die in nächster Zeit bekannt werden. Gern natürlich auch mehr zu Warzone 2.
Maik Schneider
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Der deutsche ARPG-Experte Wudijo hat den Stand von Diablo Immortal in einem YouTube-Video eingeschätzt. Er glaubt zwar, dass das Spiel gerade als Mobile-Game super gut ist und „neue Standards“ setzt. Allerdings sieht er auch große Probleme, die langfristig zum Tod des Spiels führen könnten.
Wer ist der Experte? Wudijo ist ein deutscher Vollzeit-Streamer und gerade dank der Diablo-Spiele vielen Fans bekannt. Über die Seite „Maxroll“ hat er viele beliebte Guides in schriftlicher Form veröffentlicht oder auf seinem YouTube-Channel verlinkt.
Der Experte für Diablo 3 hat auch schon viele Stunden in Diablo Immortal gesteckt. Auf seinem Server (Dark Wanderer EU) ist er aktuell der bestplatzierte Mönch in den PvP-Leaderboards. Sein Charakter ist nach eigener Aussage dabei vollkommen Free2Play.
Was ist seine Meinung zu Diablo Immortal? In einem knapp 20-minütigen Video hat Wudjio eine detaillierte Analyse zu dem neuen MMORPG von Blizzard abgegeben. Wenig überraschend redet er da auch viel über die Frage, ob Diablo Immortal Pay2Win sei.
Der Experte beginnt das Video mit einigen Statements zur generellen Qualität des Spiels. Dabei sagt er viel überschwänglich Positives:
Er habe das Spiel „viel gespielt und damit einen Heidenspaß.“
Diablo Immortal sei „unglaublich gut, gerade als ein Spiel, das in deine Hosentasche passt.“
„Als Spiel setzt es neue Standards, speziell fürs Mobile-Gaming“
Er glaubt auch, dass die meisten Spieler wie er viel Spaß haben.
Abgesehen von kleineren Bugs hat er keine großen Probleme mit dem Game.
Wie allerdings schon der Titel des Videos andeutet, glaubt der Experte, dass Diablo Immortal langfristig große Probleme bekommen könnte. Der Titel ist: „Was muss geschehen, damit Diablo Immortal nicht einen schnellen Tod stirbt?“
Hier seht ihr das komplette Video:
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Wieso könnte das Spiel sterben? Für Wudjio ist das PvP klar mehr als nur eine Nebenbeschäftigung im Game oder gar nur etwas für Hardcore-Gamer wie ihn. Im Gegenteil: Das Spiel habe einen „starken Fokus auf PvP“ wie schon der Titel des Spiels und auch Dinge wie der Schattenkrieg zeigen.
Und weil im PvP die Leute, die am meisten investieren, schnell die Free2Play-Spieler in Grund und Boden stampfen werden, entsteht hier eine Lücke zwischen Free2Play- und Pay2Win-Spielern. Dass das Spiel Pay2Win sei, daran besteht für Wudjio kein Zweifel – es ist immerhin ein Mobile-Game, meint er.
Da man theoretisch unendlich viel Geld in das Spiel stecken kann, kann diese Lücke immer größer werden. Und das ist ein Problem für beide Arten von Spielern, sagt der Experte.
Free2Play-Spieler verlieren mit der Zeit die Motivation, ihre Ausrüstung zu verbessern
Die Lücken seien einfach zu groß, weshalb es „keinen Grund gibt, sich überhaupt noch Mühe zu geben“.
In unserem Video geben wir euch einen kurzen und hilfreichen Überblick über alle Klassen in Diablo Immortal:
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Wie kann sich Diablo Immortal retten? Wenn also irgendeine Form von Langzeit-Motivation im Spiel herrschen soll, muss hier eine Art „Normalisierung stattfinden“, sagt Wudjio. Außerdem muss es irgendein Ziel geben, zu dem man als Spieler hinarbeiten kann.
Free2Play-Spieler hätten nur sehr wenige Dinge zu tun, wohingegen „Pay2Win nicht nur kein Cap hat, sondern dazu auch noch nicht zeitlich begrenzt ist.“
Wudjio schlägt als potenzielle Lösung vor, dass der Gear-Unterschied im PvP auf maximal 10 % limitiert wird, unabhängig vom tatsächlichen Unterschied in den Statistiken außerhalb vom PvP. So hätten Pay2Win-Spieler zwar einen numerischen Vorteil, aber die besten Free2Play-Gamer könnten mit gutem Gameplay dennoch gewinnen.
Was haltet ihr von seiner Analyse und seinen Verbesserungsvorschlägen? Stimmt ihr zu, dass PvP ein wichtiger und großer Teil von Diablo Immortal ist? Oder reicht euch PvE und Free2Play völlig aus? Sagt es uns in den Kommentaren.
Falls ihr mehr über einen Build erfahren wollt, der euch in jedem Fall viel Spaß machen wird und große Erfolge bringen kann, haben wir hier etwas für den Totenbeschwörer:
Der russische CS:GO-Profi Kirill „Boombl4“ Mikhailov (23) hat im November 2021 seiner damaligen Freundin einen Heirats-Antrag live während eines Turniers in Counter-Strike: Global Offensive (Steam) gemacht. Nicht mal ein Jahr später ist die Scheidung durch. Die Ehefrau scheint alles daran zu setzen, den Ruf und die Karriere des Profis zu zerstören.
Was war das für ein Heiratsantrag?
Boombl4 ist ein erfahrener Profi in CS:GO und war einige Jahre Kapitän für „Natus Vincere“, eines der besten Teams der Welt. Ende Mai wurde er allerdings entlassen.
Im November 2021 gewann Natus Vincere ein großes Turnier, das PGL in Stockholm. In einem spannenden Match setzte sich das ukrainisch-russische Team gegen G2 knapp durch. Der Ukrainer, s1mple, ein absoluter Star, hielt die Trophäe in die Luft. Jeder im Team steckte 200.000 $ Preisgeld ein.
Der Höhepunkt kam aber, als der Teamkapitän von Natus Vincere, Boombl4, seiner Freundin in der großen Halle einen Heiratsantrag machte. Er sagte, seine Freundin schaue in Moskau zu, und er fragte sie, ob sie ihn heiraten wollte. Das Publikum johlte vor Freude auf (via upcomer).
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So ein Heiratsantrag auf großer Bühne, wenn du grade dick gewonnen hast, macht schon was her.
Spieler sagt: Er hat sich scheiden lassen und seine Frau erpresse ihn
So ging das jetzt aus: Überhaupt nicht gut. In der Zwischenzeit ist der Krieg in der Ukraine ausgebrochen: Während sich Boombl4 für Frieden aussprach, zeigte sich seine Frau mit der russischen Flagge im Gesicht auf Instagram. Sie unterstützt den Krieg offenbar.
Boombl4s Karriere bei Natus Vincere ging vor einigen Wochen zu Ende: Das Team sagte, er stelle ein zu hohes Risiko dar. Er wurde nach dem PGL Turnier in Antwerpen entlassen. Wieder war Boombl4 für Natus Vincere angetreten und hatte das Team bis ins Finale geführt. Doch dort unterlag man FaZe.
Der Job war für Boombl4 also schon mal weg.
Unsere Expertise auf MeinMMO bezieht sich auf Gaming. Wer sich näher über den Konflikt von Russland mit der Ukraine beschäftigen will, dem empfehlen wir, sich auf offiziellen Seiten oder bei Nachrichtenmagazinen zu informieren:
– Ukraine-Live-Blog (via Zeit) – Krieg in der Ukraine (via nzz) – Solidarität mit der Ukraine (via auswärtiges-amt)
Wichtiger Hinweis:Falls euch wegen der aktuellen Situation dunkle Gedanken plagen: Ihr seid nicht allein. Holt euch bitte Hilfe. Zum Beispiel bei der Telefonseelsorge unter 0800/111 0 111 oder der Online-Seelsorge, bei der ihr auch einen Chat nutzen könnt. Das ist kostenlos und gilt bundesweit.
Frau behauptet: Ihr Ex-Mann sei drogensüchtig, veröffentlicht Video
Das sind die neuen Anschuldigungen: Die Krönung kam aber heute. Boombl4 sagt: Er hat sich von seiner Frau scheiden lassen und wurde am selben Tag erpresst mit einer Vielzahl von „Fotos, Videos und einer großen Menge Falsch-Informationen.“
Wie die Seite Dotesports meldet, hat seine Ex-Frau, Angelika „LiQueen“ Mikhailova, ein Video veröffentlicht, in dem Boombl4 augenscheinlich die synthetische Droge Mephedron konsumiert, ein Mittel, das mit Kokain und Ecstasy verglichen wird (via twitter).
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Außerdem habe sie mehrere Postings auf Telegram veröffentlicht, in denen sie sagt: Boombl4 sei süchtig nach der Droge. Dazu veröffentlichte sie intime Fotos von ihm.
Der Spieler sagt: Das seien Falsch-Aussagen. Er will eine Verleumdungsklage gegen seine Ex-Frau anstreben.
Da scheint in den wenigen Monaten zwischen dem Heiratsantrag und jetzt wohl einiges schiefgelaufen zu sein.
Diablo Immortal bietet Schlachtzüge, wie jedes ordentliche MMO. Die Raids sind für 8 Spieler ausgelegt und bieten besondere Belohnungen. Allerdings müsst ihr das Feature erst freischalten – über das Reliquiar der Hölle. MeinMMO erklärt, was ihr dazu wissen müsst.
Was ist das Reliquiar der Hölle? Das Reliquiar (engl. „Helliquary“) ist ein Item, den ihr sammeln müsst. Der mythische Gegenstand soll die Seelen mächtiger Dämonen einfangen und verschließen.
In Diablo Immortal dient das Reliquiar dazu, Raids zu öffnen, in denen ihr mit 8 Spielern jede Woche gegen einen besonderen Boss antreten könnt. Außerdem lässt sich das Reliquiar verstärken, um euch besondere Buffs zu liefern.
Warum sollte ich es nutzen? Die Aufwertungen des Reliquiars der Hölle dienen dazu, euren Charakter zu stärken. Ihr erhaltet einerseits einen Buff für eure Kampfwertung und zum anderen eine Stärkung speziell in Herausforderungsportalen.
Um die Belohnungen zu bekommen, müsst ihr allerdings das Reliquiar erst einmal erhalten und dann aufwerten. Wir verraten, wie das alles funktioniert.
Hier findet ihr alles, was ihr zu Diablo Immortal wissen müsst in 3 Minuten:
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Das Reliquiar der Hölle bekommen und nutzen
Wo bekomme ich das Helliquary? Die Questreihe für das Reliquiar der Seelen startet rund um Stufe 45. Ihr erhaltet nach dem Abschluss der Story in den Faulmarschen eine Quest von Deckard Cain, die euch zum Barbaren-Schmied Rayek führt. Hängt ihr auf dem Weg dorthin, findet ihr hier einige Tipps: XP-Wall in Diablo Immortal: 5 Tipps zum Leveln bei Story-Stillstand
Rayek zeigt euch seine Erfindung, das Reliquiar der Seelen. In einer kurzen Questreihe werdet ihr in dessen Funktion eingeführt:
ihr sollt das Reliquiar aufnehmen und damit interagieren
ein Portal öffnet sich und Westmark wird scheinbar von Dämonen überrannt
ihr müsst die Dämonen zurückschlagen und wacht wieder aus der Vision auf
sprecht mit Cain über das Erlebte und kehrt zurück zum Reliquiar
Die Vision wiederholt sich dort, wobei ihr diesmal gegen den Chaosherold Pyl direkt antreten sollt. Besiegt den Boss und ihr trefft auf Lassal, den ersten echten Raid-Boss des Spiels. Ihr unterliegt, habt aber im Anschluss das Reliquiar der Hölle als Feature freigeschaltet.
Wie starte ich Raids? Um nun gegen Lassal und später weitere Raidbosse anzutreten, müsst ihr eine Gruppe aus bis zu 8 Spielern zusammenstellen. Zwar sollen die Bosse auch solo gehen, eigentlich benötigt ihr aber eine Gruppe.
Geht dazu zum Einfrinn-Baum im Zentrum von Westmark und interagiert dort mit dem Reliquiar der Hölle. Dort sucht ihr erst einmal eine Schwierigkeit aus, die euch bereits zeigt, welche Kampfwertung ihr dazu besitzen solltet. Wählt Plünderung oder Truppenplünderung aus, um die Suche zu starten.
Besucht den Baum auf dem Hauptplatz.Sucht nach offenen Gruppen.Erstellt eine eigene Gruppe und ladet Freunde ein.Ihr seht den Boss und könnt die Schwierigkeit aussuchen.
Ihr kommt dann in ein Menü, in welchem ihr entweder offene Gruppen suchen oder eine eigene erstellen könnt. Schließt euch anderen Spielern an oder öffnet eine Gruppe und ladet Freunde ein. Optional könnt ihr warten, bis sich euer Schlachtzug von alleine füllt.
Habt ihr genügend Spieler zusammen, könnt ihr starten. Ihr tretet vermutlich erst einmal gegen Lassal an, den ersten verfügbaren Boss des Spiels. Der Kampf findet in einem kleinen Raum und nur gegen Lassal selbst statt.
Mehr Guides und Infos zu Diablo Immortal auf MeinMMO:
So besiegt ihr die Bosse: Bosse haben mehr Fähigkeiten als reguläre Gegner oder „Packs“ in Diablo Immortal. Lassal etwa greift euch mit einem Flammenbogen an, einem Feuerstrahl und Bomben, die auf verschiedenen Spielern detonieren.
Anders als in der offenen Welt oder in Dungeons braucht ihr deswegen mehr Absprache und unter Umständen die richtigen Klassen zur Unterstützung. Kreuzritter, Mönche und Totenbeschwörer sind etwa nützlich, um die Gruppe am Leben zu halten.
In den Wochen und Monaten nach Release kommen immer mehr Bosse ins Reliquiar, die ihr besiegen könnt. Bisher bekannt sind:
Chaosherald Pyl
Lassal der Flammenumschlungene
Vitaath der scahuernde Tod
Gorgothra die Rafferin
Beledwe und Gishtur
Izilech der Verunstaltete
Für einige dieser Bosse müsst ihr das Reliquiar allerdings erst aufwerten. Dazu benötigt ihr ein besonderes Material: Höllenfeuer-Scoria.
So wertet ihr das Helliquary auf: Für die Aufwrtung müsst ihr reguläres Scoria bei einem Schmied gegen die Gebühr von 100 Gold pro Einheit veredeln lassen. Scoria erhaltet ihr beim Besiegen von Reliquiar-Dämonen, im Battle Pass oder etwa im bezahlten Teil des Pfades des Wunderkindes.
Jede Aufwertung des Reliquiars kostet euch mehr Scoria, liefert euch aber auch eine höhere Kampfwertung. Außerdem schaltet ihr Plätze frei, in denen ihr dämonische Überreste versiegeln könnt.
Die Überreste sind besondere Beute von Reliquiar-Dämonen und steigern eure Kampfwertung noch weiter. Außerdem erhöhen sie bestimmte Charakter-Werte, während ihr in Herausforderungsportalen unterwegs seid.
Übrigens ist das Reliquiar der Hölle nicht die einzige Möglichkeit, Raids zu besuchen. Die Unsterblichen, die Chefs des Servers, bekommen sogar einen Raid für 48 Spieler:
Der neuste Patch in Minecraft hat ein Feature unterschlagen. Der Grund dafür erscheint kurios – man hat Sorge, dass echte Tiere sterben.
In Minecraft ist seit heute ein neuer Patch verfügbar. Das Update mit der Versionsnummer 1.19 trägt den Namen „The Wild“ und erweitert die Spielwelt um viele interessante Inhalte. So gibt es neue Biome, Mangroven, uralte Ruinen aber auch finstere Kreaturen, wie der todbringende Warden, der Euch nach dem Leben trachtet, wenn ihr die Geheimnisse der alten Zivilisationen erforschen wollt.
Ein Feature hat es allerdings nicht in den Patch geschafft: Glühwürmchen.
Nicht, weil die Entwickler es in der Zeit nicht geschafft hätten, sondern aus einem anderen Grund heraus. Es besteht die Sorge, dass einige Minecraft-Spieler sonst im echten Leben Frösche töten könnten.
Die Frosch-Gang. Mag leider keine Glühwürmchen.
Was sollten Glühwürmchen in Minecraft sein? Glühwürmchen sollten die Welt ein bisschen lebendiger machen und als bunte Funken durch die Luft fliegen. Gleichzeitig sollten sie aber auch als Nahrungsquelle dienen, nämlich für einen neuen, neutralen Mob: Frösche.
Frösche sollten, so der ursprüngliche Plan, sich an Glühwürmchen Laben können und diese als Beute jagen.
Das wurde geändert und anstelle von Glühwürmchen fressen Frösche nun lieber kleine Schleime, die sie in den Sümpfen antreffen können. Klingt auf jeden Fall gesünder.
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Warum ändern die Entwickler das? Auf die Implementierung der Glühwürmchen hin gab es viel Feedback von der Community und besorgten Tierfreunden. Denn Glühwürmchen sind in der realen Welt oft eine Bedrohung für Kröten und Frösche – denn sie sind für die Tiere giftig. Man sollte Fröschen also eher keine Glühwürmchen zu fressen geben.
Auch wenn Minecraft natürlich ein Videospiel ist, bei dem anderen Gesetzmäßigkeiten herrschen können, wie in der echten Welt, nehmen die Entwickler ihre Verantwortung den Spielern gegenüber ernst. Immerhin wird Minecraft von allen Altersklassen gespielt und darunter eben auch viele Kinder. Nicht umsonst gibt es eine „educational“ Variante, die zum Beispiel in Schulen eingesetzt werden kann.
Die Antwort ist also klar: Man möchte im Spiel niemandem beibringen, dass es gut sei, Frösche mit Glühwürmchen zu füttern, wenn die in der Realität giftig für die Frösche sein könnten.
Was steckt sonst noch im Patch? Der große Update „The Wild“ brachte aber nicht nur die Frösche, sondern auch jede Menge Neuerungen und Verbesserungen. Die komplette Liste ist recht lang, es gibt aber sowohl für Entdecker neue Biome und Gebiete zu erforschen, als auch für kreative Baumeister neue Blöcke, mit denen sie experimentieren können. Besonders cool: Es gibt einen Weg, Schlamm in Lehm umzuwandeln und somit endlos Ziegelsteine zu produzieren. Das war in der Vergangenheit nicht möglich.
Direktor von Final Fantasy XIV, Naoki Yoshida, erzählte in einem Interview über eine verrückte Idee, die die Entwickler zum PvP des MMORPGs hatten. Es wurde über einen Battle-Royale-Modus nachgedacht, der nur für den Job Blaumagier zugänglich sein würde.
Allein die Planungsphase dafür dauerte ein ganzes Jahr und das Entwickler-Team entwarf und verwarf eine ganze Reihe von Ideen für die Umwälzung des PvP.
Das sagt Yoshida: Der Direktor Naoki Yoshida ist dafür bekannt, dass er gerne über die internen Entwicklungsprozesse innerhalb seines MMORPGs plaudert. So erzählte er in einem Interview mit dem japanischen Online-Magazin gamer, dass das Entwickler-Team während der Planungsphase zum neuen PvP einige ungewöhnliche Ideen hatten.
Die wohl ungewöhnlichste war die Idee eines Battle-Royale-Modus, an dem nur der Job der Blaumagier teilnehmen durfte:
[…] Nach dem ursprünglichen Plan [zum neuen PvP] gab es noch diverse Ideen wie zum Beispiel das “PvP-nur-für-Blaumagier“. Die Idee war, dass es ein Modus im Battle-Royale-Stil in einer riesigen Arena werden sollte. Die Arena würde dann immer weiter schrumpfen, aber anstatt Waffen aufzuheben, würden die Spieler die Lern-Fähigkeit der Blaumagier nutzen und mit denen Zaubern kämpfen, die sie erlernt haben.
Naoki Yoshida
Bei anderen Ideen sollte die Menge der zum PvP zugelassenen Jobs von 19 auf 8 reduziert werden, wohl aus Balance-Gründen. Doch das PvP-Team sprach sich dagegen aus, weil es die Spieler in der Wahl ihrer Lieblingsjobs einschränken würde.
Das ist besonders an den Blaumagiern: Der „eingeschränkte Job“ Blaumagier hat in FFXIV eine besondere Stellung. Im Gegensatz zu anderen Jobs kann er nur Level 70 von 90 werden. Außerdem muss er in die Welt hinausziehen und seine Zauber von Monstern erlernen, indem sie ihre Fähigkeiten im Kampf gegen ihn einsetzen.
Es gibt aktuell 104 Zauber und sie können alles sein: von normalen physischen Angriffen, über CC-Effekte, bis hin zu übertrieben starken Skills, die sofortigen Tod verursachen. Entsprechend ist der Blaumagier nicht balanced und soll es auch nicht sein, denn er ist für den Großteil des „normalen“ Contents von FFXIV nicht zugelassen.
Zu den Inhalten, die keine Blaumagier zulassen, gehört auch das PvP. Stattdessen können die Blaumagier an der Solo-Challenge “Große Maskerade” teilnehmen oder einige Dungeon- und Raid-Inhalte bis Level 70 laufen. Aber nur, wenn sie in einer Gruppe mit anderen Blaumagiern sind.
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„Gebt mir einen Grund dafür, dass meine Blaumagier-Static wieder zusammenkommt.“
Diese Kommentare gibt es: Da es sich bei der Blauen Magie eher um Neben-Content handelt, waren die Kommentare von Usern zu Yoshidas Geschichte aus dem Entwicklerhinterzimmer eher rar, aber dafür recht positiv.
In einem Thread auf reddit äußerten sich einige User dazu, dass die Idee „unironisch gut“ klingt. In dem ursprünglichen Thread, in dem das Interview von Yoshida übersetzt wurde, sagte der Top-Kommentar:
Er hätte niemals das Blaumagier-Battle-Royale erwähnen dürfen. Jetzt werden die Leute nicht aufhören, danach zu betteln, bis es veröffentlicht wird.
In den Kommentaren darunter stimmen ihm diverse User zu und kommentieren mit „Ok, aber ich will es“ oder „Das wäre das erste Battle Royale überhaupt, das ich spielen würde […]“. Die Idee scheint also zumindest gewissen Anklang in der Community zu finden.
Der Wunsch aus der Community ist verständlich: Ein Problem, mit dem Blaumagier-Fans zu kämpfen haben, ist die relativ kleine Menge an Content, den der Job regelmäßig erhält. Die Level-Cap-Erhöhung und neue Zauber, die man sammeln konnte, gab es bis jetzt etwa ein Mal im Jahr und das nächste Blaumagier-Update wurde noch nicht angekündigt.
Zwar können Blaumagier-Gruppen Raid-Inhalte wie Bahamut oder Alexander auf den passenden Leveln betreten, aber sobald der erste Sieg errungen wurde, gibt es keine Anreize den Content zu grinden.
Der reddit-User InternetFunnyMan1 kommentiert die Sachlage folgendermaßen: „Gebt mir entweder PvP für Blaumagier oder gebt einen Grund für meine Blaumagier-Static wieder zusammenzukommen.“
Als „Statics“ werden in FFXIV feste Gruppen von Spielern bezeichnet, die regelmäßig zusammen Content laufen. Häufigste Form davon sind Raiding-Gruppen, die wöchentlich Raid-Content erledigen. Es gibt aber auch feste PvP-Gruppen und auch Blaumagier schließen sich zu Statics zusammen.
Ein PvP-Modus für Blaumagier wäre eine Art von Content, die theoretisch kein Ende hat, da im PvP jedes Match anders verläuft.
Wie findet ihr die Idee eines Battle-Royale-Modus nur für die Blaumagier? Klingt es nach Spaß oder etwas, das sich das Entwickler-Team lieber sparen sollte? Schreibt es uns in die Kommentare.
Yoshida hat außerdem angekündigt, dass sein MMORPG in Zukunft wohl keine der klassischen Final-Fantasy-Jobs mehr bekommen wird:
In Destiny 2 wurde mit Season 17 der beliebte Eisenbanner-Modus neu aufpoliert. Lord Saladin erhielt nicht nur ein neues Menü und Belohnungssystem, sondern auch einen neuen, alten Modus für das beliebte PvP-Event. Auf große Vorfreude folgte jedoch zermürbende Enttäuschung. MeinMMO Autor Christos Tsogos empfindet den Modus dennoch, als einer der besten, die das Eisenbanner zu bieten hat und sagt euch, warum.
Was haben die Hüter genau kritisiert? Das Eisenbanner erlitt laut vielen Aussagen der Hüter in Season 17 einen derben Rückschlag. Bungie ersetzte den bekannten Kontrolle-Modus durch den schon aus Destiny 1 bekannten „Rift“-Modus. Dazu wurde die Anzahl der Auftritte, die Lord Saladin in einer Season bekommt, von saisonal vier auf insgesamt zwei in einer ganzen Season reduziert.
Der Loot und somit neue Rüstung waren auch nicht vorhanden und entsetzte viele Spieler, da vieles einer Dreistigkeit seitens Bungie glich. Den Angestellten des Space-Shooters wurde sogar mit Mord gedroht. Doch, unser MeinMMO-Autor Christos Tsogos feiert, trotz des giftigen Hasses gegenüber den Änderungen, den neuen Modus und wird ihn auch weiterhin spielen – und das aus gutem Grund.
MeinMMO Autor Christos Tsogos hat schon tausende Stunden in Destiny 1 und 2 versenkt und somit kennt er alle Veränderungen, die das Eisenbanner mitgemacht hat. Das Eisenbanner ist auch für ihn weiterhin eines der Highlights einer Season.
Eisenbanner legt endlich Wert auf das Wichtigste: Teamplay als Rudel. Wer den feurigen Modus von Lord Saladin kennt, weiß, wie dieser die Ohren der Hüter mit Teamarbeit und Begriffen wie „Rudel“ voll plappert. Doch genau das hat dem PvP-Event immer gefehlt.
Ein Modus, indem ausschließlich Teamarbeit der Schlüssel für den Sieg ist. Seit mehr als 5 Jahren haben Hüter sich in den schon bekannten Kontrolle-Modus vom Eisenbanner festgebissen und kennen nichts anderes.
Was mich am Eisenbanner gestört hat, waren deshalb Runden, in denen Spieler nie die Zonen eingenommen und nur auf Kills gegeiert haben. Das hat mich zur Weißglut gebracht, da dieser Modus schon immer auf Teamplay ausgelegt war und nicht auf die Steigerung der KD.
Ich kann diese eroberten Zonen nicht mehr sehen.
Jetzt, da endlich nicht die Anzahl eurer Kills, sondern der taktische Vorstoß entscheiden ist, sind viele Hüter mit der Umstellung überfordert. Meiner Meinung nach sollten Hüter einfach die Zähne zusammenbeißen und endlich an ihrer Teamarbeit feilen. Dann würden sie ihre Zeit nicht damit verschwenden, Bungie an den Pranger zu stellen, da sie nur dafür arbeiten, uns als Hüter mit Content glücklich zu machen.
Das Eisenbanner muss noch verbessert werden, aber der Modus sollte bleiben: Jeder, der das Eisenbanner in Season 17 ausprobiert hat, weiß, in welchem katastrophalen Zustand dieser den Hütern überlassen wurde.
Der Funke verschwand, Hüter gerieten in einer endlosen Teleportschleifen und die Balance zwischen Teams und Solo-Spieler wurde auch nicht gut abgewägt. Das sind alles Baustellen, die Bungie im Laufe der Zeit sicherlich anpacken wird, aber der Modus muss trotzdem bleiben.
Nach 5 Jahren ohne Änderung ist Rift echt das beste, was dem PvP hätte passieren können. Endlich ein frischer Modus, der die Hüter dazu anregt, neue Strategien auszuprobieren und damit zu beginnen, zusammenzuspielen. In denen gewonnene Matches sich verdient anfühlen und verlorene zum Verbessern anregen.
Es ist mir also egal, wie viel Hass ihr gegenüber dem Modus aussprecht, ich bekomme nicht genug davon.
Dadurch, dass Bungie sich getraut hat, das Rift in Destiny 2 zu implementieren, könnten vielleicht weitere Modi folgen. Zumindest lässt dies Bungie in einem der letzten, wöchentlichen Blogartikel genau das durchblicken:
Im Prinzip haben wir vor, den Eisenbanner-Modus Saison für Saison zu ändern. Manchmal wird es ein brandneuer oder ein zurückkehrender Modus sein; manchmal wird es ein bereits existierender Modus mit neuen Herausforderungen sein.
schreibt Bungie im TWaB (“This Week at Bungie”-Blog vom 12.05.2022
Vorherrschaft war auch ein guter und starker Modus, der eher auf Kills und das Sammeln der blauen und roten Engramme fokussiert war, aber dennoch Abwechslung bot.
Die roten und blauen Engramme – Zum Greifen nah
Eine Sache fehlt dem Eisenbanner trotzdem: Bungie hatte vor dem Release von Season 17 coole Belohnungen versprochen, die Hüter im neu aufpolierten Eisenbanner bekommen sollten.
Darunter verstand ich zum Beispiel, alte Ornamente aus Season 1–2 verdienen zu können, die dem ritterlichen Image würdig sind. Als ich aber Lord Saladin näher kam, wurde ich mit bekannten und aus dem Sunset geholten Waffen enttäuscht.
Mein größter Stolz des Titans – Eisenschwur-Ornamente sehen aus wie ein Samurai
Für mich war weder das Siegel noch irgendwelche Waffen je ein Antrieb für das Eisenbanner. Es waren die stylischen Rüstungen, die sich vom futuristischen Image des Shooters stets abheben. Das hat dann auch mich zutiefst enttäuscht, den darin habe ich das größte Potenzial gesehen.
Hätte Bungie den Hütern wenigstens solche Belohnungen zugesprochen, wären viele Hüter wahrscheinlich auch nicht so an die Decke gegangen.
Doch trotz dessen ist und war der Modus für mich ein Highlight für Season 17 und ich werde ihn beim nächsten Eisenbanner erneut zocken.
Genug von mir, was ist mit euch? Seid ihr auch meiner Meinung und findet das, dass Eisenbanner trotz Bugs einen coolen und abwechslungsreichen Modus hervorgebracht hat. Oder seid ihr Bungie immer noch Böse und möchtet euer eingestaubtes Kontrolle zurück? Lasst es uns gerne in den Kommentaren wissen, wie ihr dazu steht!
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Der Juni 2022 hält in Pokémon GO wieder einige Feldforschungen für euch bereit. Wir von MeinMMO haben uns angesehen, welche Aufgaben es in diesem Monat gibt und welche Belohnungen euch dahinter erwarten.
Was sind das für Aufgaben? Wenn ihr an der Fotoscheibe eines PokéStops dreht, dann erhaltet ihr spezielle Aufgaben, sogenannte Feldforschungen. Pünktlich zum Monatswechsel passt Niantic einige dieser Aufgaben und Belohnungen an.
Auch im Juni erwarten euch auf diese Weise wieder die verschiedensten Forschungen. Habt ihr euch eine Quest erdreht, dann findet ihr sie in der „Feld“-Ansicht im Spiel, welche ihr durch Klick auf das Fernglas erreicht. Zum Lösen habt ihr dann unbegrenzt Zeit.
Feldforschungen im Juni 2022 – Alle Aufgaben und Belohnungen
Wie ihr das aus den vergangenen Monaten kennt, erstrecken sich auch im Juni 2022 die Feldforschungen wieder über die verschiedenen Kategorien, wie Fangen, Werden, Kämpfen oder das Interagieren mit dem Kumpel.
Mit Hilfe der Übersicht von LeekDuck haben wir euch nachfolgend alle Feldforschungen aus dem Juni 2022 zusammengefasst. Pokémon, denen ihr auch in ihrer schillernden Form begegnen könnt, haben wir mit einem (*) markiert.
Alle Feldforschungen zum Fangen
Aufgabe
Belohnung
Fange 5 Pokémon
Begegnung mit Puppance* oder Tragosso* oder Quiekel*
Fange 7 Pokémon
Begegnung mit Karpador*
Fange 5 Pokémon vom Typ Gestein
Begegnung mit Alola-Digda* oder Digda*
Fange ein Pokémon vom Typ Drache
Begegnung mit Dratini* oder Kindwurm*
Fange 5 Pokémon mit Wetterverstärkung
Begegnung mit Vulpix* oder Quapsel* oder Hippopotas* oder Shnebedeck*
Nutze 5 Beeren beim Fangen vom Pokémon
Begegnung mit Kleinstein* oder Phanpy* oder Knacklion*
Alle Feldforschungen zum Werfen
Aufgabe
Belohnung
Lande 5 gute Würfe
Begegnung mit Dummisel*
Lande 3 großartige Würfe
Begegnung mit Snubbull* oder Liliep* oder Anorith*
Lande 3 großartige Würfe hintereinander
Begegnung mit Onix*
Lande 5 großartige Curveball-Würfe hintereinander
Begegnung mit Pandir* (Fellmuster 8)
Lande 3 fabelhafte Würfe hintereinander
Begegnung mit Kaumalat*
Alle Feldforschungen zum Kämpfen
Aufgabe
Belohnung
Gewinne einen Level-3-Raid oder höher
Begegnung mit Amonitas* oder Kabuto*
Gewinne 5 Raids
Begegnung mit Aerodactyl*
Kämpfe in der GO-Kampfliga
Begegnung mit Wattzapf
Kämpfe gegen 2 Team GO Rocket-Rüpel
Begegnung mit Sleima*
Alle Feldforschungen zu Freunden & eurem Kumpel
Aufgabe
Belohnung
Spiele mit deinem Kumpel
Begegnung mit Lampi*
Laufe 2 km mit deinem Kumpel
Begegnung mit Evoli*
Verdiene 2 Bonbons durch Spazierengehen mit deinem Kumpel
Begegnung mit Scoppel*
Verdiene 3 Bonbons durch Spazierengehen mit deinem Kumpel
Begegnung mit Flunschlik
Kämpfe an der Seite deines Kumpels, während er mit dir auf Erkundung geht
Begegnung mit Smogon* oder Bluzuk*
Versende 3 Geschenke mit Sticker
Begegnung mit Kicklee* oder Nockchan*
Alle Feldforschungen rund ums Ausbrüten, Entwickeln und Erkunden
Aufgabe
Belohnung
Brüte ein Ei
Begegnung mit Larvitar* oder Mantax*
Brüte 2 Eier
Begegnung mit Tanhel*
Mache 3 Power-Ups bei Pokémon
Begegnung mit Bisasam* oder Glumanda* oder Schiggy*
Mache 5 Power-Ups bei Pokémon
Begegnung mit Endivie* oder Feurigel* oder Karnimani*
Mache 7 Power-Ups bei Pokémon
Begegnung mit Geckarbor* oder Flemmli* oder Hydropi*
Entwickle ein Pokémon
Begegnung mit Evoli*
Drehe 3 PokéStops oder Arenen
Begegnung mit Mogelbaum*
Drehe 5 PokéStops oder Arenen
Begegnung mit Trasla*
Mache einen Schnappschuss von einem wilden Pokémon
Begegnung mit Hoppspross* oder Yanma* oder Kramurx*
Mache einen Schnappschuss von einem Pokémon vom Typ Gestein
Besonders interessant dürfte auch in diesem Monat Pandir sein. Das Pokémon wird mit seiner Fellmusterung 8 zu bekommen sein und ist darüber hinaus im Moment nur in den Feldforschungen zu finden. Wem also noch ein entsprechendes Exemplar fehlt oder wenn ihr gern ein Shiny-Pandir hättet, solltet ihr die Quest nutzen.
Für den Einsatz in Raids sind vor allem Dratini, Kaumalat und Larvitar interessant. Dessen Weiterentwicklungen gehören nämlich zu den besten Angreifern in Pokémon GO. Zum Vervollständigen der „Angler“-Medaille eignet sich außerdem die Quest mit Karpador.
Welche Quest werdet ihr euch auf jeden Fall sichern? Lasst es uns in den Kommentaren hier auf MeinMMO wissen.
Kaitlyn „Amouranth“ Siragusa ist die größte Streamerin auf Twitch. Nun sagt sie: Sie wird von einem Stalker bedroht, der extra aus Estland in ein Hotel in ihrer Nähe gezogen ist. Sie fürchte um ihr Leben. Aber Amouranth hat einen Plan: Sie hat sich bewaffnet und behält den Stalker im Auge.
Trigger-Warnung: Im Artikel geht es um eine Streamerin, die von einem Stalker verfolgt wird. Das kann bei einigen Lesern und Leserinnen dunkle Gefühle wecken.
Das ist ein neues, gefährliches Phänomen für Twitch-Streamerinnen:
Streamerinnen auf Twitch erleben in den letzten Jahren ein ähnliches Phänomen wie Schauspieler oder Musiker: Menschen sehen sie regelmäßig und gehen „parasoziale Beziehungen“ zu ihnen ein: Leute entwickeln persönliche Gefühle für sie, weil die Streamerinnen so nahbar wirken. Völlig Fremde glauben, eine Streamerin wäre ihre Freundin, ihre Vertraute, vielleicht sogar eine große Liebe.
Bei einigen Menschen schlägt das in krankhaftes Verhalten um: Die Leute werden zu Stalkern. Sie bedrohen die Streamerinnen oder versuchen, ihr Leben zu ruinieren, offenbar in einem fehlgeleiteten Versuch, den Streamerinnen nahe zu sein oder irgendwie Einfluss auf ihr Leben zu nehmen.
Das sagt Amouranth: Die Streamerin spricht auf einem privaten Twitter-Account über ihren Stalker. Sie sagt:
Ich hab einen Stalker, der seit dem 8. Mai in meine Gegend gekommen ist. Er schaut sich den ganzen Tag meine Streams an und macht alles schlecht nach, was ich mache: Er macht mieses ASMR, nimmt eine Dusche in seinem Twitch-Stream, wenn ich in der Badewanne liege.
Mann hat alles aufgegeben – Lässt sich keinen Ausweg mehr
Der Mann habe alles, was er hatte, verkauft, um in ihrer Gegend zu reisen
Jetzt lebe er in einem Hotel in der Nähe von Amouranth und verschulde sich jeden Tag weiter
Er lasse sich gar keine Möglichkeit mehr, aus der Situation rauszukommen
Die Streamerin sagt:
Er verbraucht all seine Ressourcen und hat keine Optionen mehr. Ich fürchte um mein Leben und dass er etwas macht. Die Polizei kennt meine Lage, sie wissen, in welchem Hotel er ist und sie schicken regelmäßig eine Streife vorbei – aber sie können nichts machen, auch wenn er etwas vorhat.
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Das Bild zeigt einen Ausschnitt aus dem Live-Stream des Stalkers, der offenbar davon träumt, mit “Kait”, also Amouranth, zusammen zu sein.
Wie geht Amouranth damit um? Die Streamerin sagt: Sie hat sich jetzt bewaffnet, sich ein „Peng Peng“-Gerät besorgt, also eine Schusswaffe.
Außerdem schlafe ein „bewaffneter Angestellter“ im Gästezimmer.
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Sie fordert ihre Zuschauer aber auf, den Twitch-Account des Stalkers nicht zu melden. Offenbar schaut sie den Kanal des Stalkers selbst ständig oder lässt ihn überwachen. Denn so erhält sie „wertvolle Informationen“, das sei wichtig für ihr Wohlbefinden und für ihre geistige Gesundheit.
Offenbar weiß sie auf diese Art immer, wo der Stalker ist. Dann kann er wenigstens nicht plötzlich bei ihr auftauchen.
Wichtiger Hinweis:Falls euch dunkle Gedanken plagen: Ihr seid nicht allein. Holt euch bitte Hilfe. Zum Beispiel bei der Telefonseelsorge unter 0800/111 0 111 oder der Online-Seelsorge, bei der ihr auch einen Chat nutzen könnt. Das ist kostenlos und gilt bundesweit.
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Die Season 17 in Destiny 2 ist definitiv anders. Zuerst ein schwacher Start, der vielen Hütern zu wenig Content versprach. Dann spalteten Probleme im PvP-Modus Rift die Community. Und gestern Abend, kurz nach dem Weekly-Reset, sorgte einer der stärksten Charaktere im Spiel für einen traurigen Moment, der viele Hüter verstummen ließ.MeinMMO sagt euch warum.
Was ist in der neuesten Story-Mission passiert? Destiny 2 hat mit „Trauer“, seiner neuesten Story-Mission der „Trennung“, viele Spieler nachdenklich gemacht. Sie zeigte den NPC, der eigentlich als der stärkste Charakter im Spiel gilt und den nichts aus der Bahn werfen kann, als einen gebrochenen Mann.
Bisher war Commander Zavala immer der starke Anführer der Vorhut. Wenn alle wanken würden – bleibt er standhaft. Doch die neue Story-Mission offenbarte jetzt: Der wohl stärkste Titan aller Zeiten ist in Wirklichkeit zutiefst bekümmert und hadert täglich mit sich selbst.
Die Hüter müssen ihren Weg allein fortsetzen, denn Zavalas Schmerz ist zu groß.
Um was geht es in Season 17 nochmal? Die Leviathan, ein riesiges Schiff des ehemaligen Kabal-Imperators Calus, ist zurückgekehrt und versucht sich mit der Pyramide der Dunkelheit auf dem Mond zu verbinden. Die Hüter müssen sich daher erneut ihren schlimmsten Alpträumen stellen, um herauszufinden, was es mit der Rückkehr auf sich hat und warum Calus (der wohl inzwischen mit dem Schiff verschmolzen ist) von sich behauptet „Ich bin das Ende!“.
Für viele Hüter war die neue Season 17 allerdings nur mäßig interessant:
Die zermürbenden Alpträume kennt man schon aus der Erweiterung „Festung der Schatten“
Auch der goldene Leviathan ist eine Location, die viele Spieler bereits aus einem alten Calus-Raid kannten. Für Season 17 wurde er „nur“ von den Pflanzen der Dunkelheit, den “Egregor-Sporen”, überwuchert und von Bungie in eine Patrouillenzone mit Öffentlichem Event umgewandelt.
Auch die erste Story-Mission offenbarte erst einmal nichts grundlegend Neues, weil sie die Spieler lediglich in den alten Zirkus der Leviathan führte.
Somit waren zwar neue Spieler von der Umgebung begeistert, aber manch langjährige Veteranen in Destiny 2, rümpften entweder gelangweilt die Nase oder wandten sich gleich vom augenscheinlich uninteressanten Content und damit von der kompletten Season 17 ab.
Spieler infiltrieren in der Story-Mission “Trauer” die Bewässungsanlage im Unterbauch des Leviathans.
Für alle Spieler, die der Story jedoch weiter folgten, offenbarte Bungie auf dem Leviathan jetzt nicht nur ein vollkommen neues Gebiet, sondern auch das Geheimnis von Zavalas tiefer Verbundenheit zu zwei Stricknadeln. Die Story hat durchaus Potenzial, wenn man sich darauf einlässt.
Bungie hat der Leviathan für Zavalas „Trennungs“-Mission das Gebiet „Die Bewässerung“ hinzugefügt, durch das die Hüter erst einen Weg finden müssen.
Der Commander will die Hüter furchtlos begleiten, doch er versagt. Man erlebt ihn erstmals in der Geschichte von Destiny 2 als innerlich gebrochenen Mann.
Am Ende, als Zavala nicht mehr sprechen kann, erzählt Eris Morn den Hütern seine emotionale Geschichte und die ließ viele ganz still werden.
Auf MeinMMO könnt ihr euch die emotionale Cutszene, welche die tiefe Traurigkeit von Commander Zavala zeigt, selbst ansehen:
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Was sagt die Destiny-2-Community dazu? Die Reaktionen der Spieler auf das Video und die Enthüllungen aus dem früheren Leben des Commanders der Vorhut waren geprägt von starken Emotionen.
Viele Fireteams wurden einfach nur still und standen noch eine Weile auf der H.E.L.M., der fliegenden Operationsbasis der Vorhut, herum, während sie stumm ins All blickten.
Andere sahen sich das Video nicht einmal an, weil sie weder die Destiny-Story noch der Commander der Vorhut in irgendeiner Weise interessiert.
Manche jedoch, die sich an persönliche Erlebnisse erinnerten, rührte die Geschichte sogar zu echten Tränen.
So berichtet der Spieler mynameisshoe auf Twitter:
In den letzten paar Jahren, seit ich Vater geworden bin, ist vieles anders gelaufen, aber das ist das erste Mal, dass Destiny mich erwischt hat. Hat mir wirklich das Herz gebrochen.
Und auch Jacob hat diese Season-17-Story im Herz berührt:
Es ist unglaublich, hat mich zum Weinen gebracht. Ich habe in letzter Zeit selbst viel mit Trauer zu tun gehabt und es hat mich wirklich getroffen. Eine der besten, wenn nicht sogar die besten Zwischensequenzen bisher. Sehr gute Arbeit und ich kann es kaum erwarten zu sehen, was als Nächstes kommt. Diese Geschichte in dieser Staffel ist unglaublich.
Zavalas bricht vor Safiyah, dem Alptraum seiner großen Liebe, zusammen.
Es gibt wohl nur einen Moment in der gesamten Geschichte von Destiny 2, der die Hüter ebenso berühren konnte wie das nun bekannt gewordene Schicksal von Zavala. Und zwar in der Forsaken-Kampagne, als sich die Spieler für immer von Cayde-6 verabschieden mussten.
Zavala kennt nur Trauer und jetzt haben einige Hüter auch verstanden, warum er immer so nachdenklich auf die letzte Stadt oder aus dem Fenster seines Büros blickt. Auch Cayde-6 gehört zu einer langen Liste an Leben, die schwer auf der Seele des Commanders lasten.
Kommende Woche werden die Spieler erfahren, ob sie ihm helfen können, mit dieser tiefen Schuld fertig zu werden.
Wem haben die Spieler diese Emotionen zu verdanken? Bereits im Vorfeld der Season 17 haben einige Entwickler, darunter auch Hazel Monforton, auf Twitter die Neugier der Hüter geweckt.
Hazel Monforton ist als Senior Narrative Designer erst seit kurzem bei Bungie und arbeitet in Zukunft vor allem an den saisonalen Inhalten für Destiny 2. Sie ist, wie wir jetzt wissen, auch die Person, welche diese Geschichte von Commander Zavala so emotional umgesetzt hat.
Die Story geht im Hintergrund weiter: Falls ihr noch wissen wollt, was nach dem Video und der letzten H.E.L.M.-Funknachricht von Amanda Holliday an Zavala passiert ist, dann solltet ihr das dazugehörige Lore-Buch lesen.
Außerdem haben sich die Voice-Lines, nach dem Abschluss dieser Story-Mission verändert und liefern euch noch mehr Einblicke. Um sie euch anzuhören, braucht ihr nur die Story-Mission abschließen und dann ein paar Runs auf Stufe 3 der Alptraum-Eindämmung im Kastell auf der Verlassenen Leviathan zu absolvieren.
Was sagt ihr zur neuesten Story-Mission und der Location? Hat euch die Message berührt und sagt ihr „Mehr davon!“ oder habt ihr Season 17 bereits abgehakt und die Nase voll davon? Wir freuen uns auf eure Meinungen in den Kommentaren.
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In Diablo Immortal tobt ein geheimer Krieg zwischen zwei Fraktionen, den Schatten und den Unsterblichen. Ihr könnt beide Fraktionen kennenlernen und ihnen beitreten, aber nur, wenn ihr würdig seid. MeinMMO verrät alles, was ihr über das System wissen müsst.
Was sind Schatten und Unsterbliche? Die beiden Fraktionen sind Menschen oder Nephalem, die für den Schutz der Welt sorgen. Sie sind die Verteidigungslinie gegen die Mächte der Hölle und des Himmels. Auf ihnen basiert die ganze Story von Diablo Immortal.
Im MMO dienen die beiden Fraktionen als konkurrierende Parteien im PvP. Sie treten in Gefechten gegeneinander an. Bestimmte Inhalte sind nur Mitgliedern der Schatten oder Unsterblichen vorbehalten und das größte dieser Events sehen nur wenige Spieler überhaupt.
Während ihr in Diablo Immortal die Kampagne verfolgt, werdet ihr ab Stufe 43 auf die Schatten und die Unsterblichen treffen und bekommt das Angebot, den Schatten beizutreten. Das ist jedoch nicht so leicht, wie es klingt. MeinMMO erklärt euch, wie das geht und warum es sich lohnt.
Im Video erfahrt ihr alles, was ihr zu Diablo Immortal wissen müsst in 3 Minuten:
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Ein Schatten werden in Diablo Immortal
Wie trete ich den Schatten bei? Auf Stufe 43 erhaltet ihr über euren Guide eine Quest, um euch näher mit den Schatten und den Unsterblichen zu befassen. Ihr sollt einige Aufgaben abschließen, die euch erklären, worum es sich bei den Fraktionen handelt.
Dabei lernt ihr die Spielmodi kennen, die euch erwarten und schließlich sogar den Endkampf des „Cycle of Strife“ (Kreislauf des Konflikts). Die Quests erfordern lediglich, dass ihr euch in bestimmten Instanzen einiger Gegner entledigt.
Der eigentliche Beitritt zu den Schatten folgt erst danach. Ihr werdet dazu aufgefordert, der Schattenlotterie beizutreten. Diese findet jeden Tag um 12:00 Uhr, 18:00 Uhr und 21:00 Uhr Server-Zeit statt. Der Beitritt funktioniert so:
sucht den Mysteriösen Gast in der Taverne in Westmark auf
tragt euch für die Schattenlotterie ein
wenn ihr ausgewählt werdet, sucht den Gast erneut auf
stellt euch Akebas Prüfung, in der ihr 3 Champions besiegen müsst
Die Prüfung ist nicht sonderlich schwer. Solltet ihr sie dennoch nicht schaffen oder nicht ausgewählt werden, könnt ihr euch erneut in der Lotterie eintragen lassen. Alternativ können euch Spieler, die bereits Schatten sind, einfach einladen.
Wie lade ich jemanden ein? Für den Sieg in der Prüfung erhaltet ihr Akebas Wappen. Wenn ihr in die Schatten aufgenommen werdet, erhaltet ihr 2 Stück – eines für euch und eines für jemand anderen.
Wollt ihr einen Freund oder Interessenten einladen, wählt ihn einfach in der Freundesliste aus. Mit einem Klick oder Tippen auf sein Porträt öffnet sich das Kontextmenü. Wählt den Punkt „Zu Schatten einladen“ aus und euer Freund bekommt die Möglichkeit zum Beitritt.
Als Schatten könnt ihr ebenfalls an der Lotterie teilnehmen. Werdet ihr ausgewählt, müsst ihr die Prüfung erneut ablegen und bekommt weitere Wappen, um neue Mitglieder einzuladen.
Ihr braucht Akebas Wappen, um neue Schatten einzuladen.
Welche Vorteile haben Schatten? Schatten können in Ruf-Rängen aufsteigen, durch welche sie Boni auf Schaden und Verteidigung erhalten. Außerdem haben sie Zugang zu besonderen Inhalten, die sie noch weiter belohnen:
Verträge, die mit vielen Erfahrungspunkten, Gold und Items belohnen
Pfad des Blutes, für mehr Punkte zum Rangaufstieg
Plünderung der Schatzkammer für massenhaft Gold, Hilt und eine Chance auf Legendarys
Versammlungen, die einen kleinen Boost an Ressourcen bieten
Als Schatten solltet ihr euch außerdem einen Clan suchen, denn hier gibt es weitere Vorteile wie mehr Erfahrungspunkte. Das lohnt sich vor allem beim Leveln, aber auch später für Paragon-Stufen.
Schatten können keinen „normalen“ Abenteurer-Clans mehr beitreten. Einige Spieler stellen das schmerzlich fest, wenn sie aus ihren eigenen Gilden geworfen werden. Dafür gibt es spezielle Schatten-Clans.
Diese nehmen ebenfalls 100 Spieler auf und bieten Vorteile wie 10 % mehr Erfahrung oder schnellere Rangaufstiege. In einem Schatten-Clan sammelt ihr gemeinsam Punkte für den Clan-Rang, um euch mit anderen Clans zu messen.
Die besten Clans treten dann wöchentlich in einem großen Showdown an und haben die Chance, zu Unsterblichen zu werden – quasi den Chefs des Servers.
Hier seht ihr mehr zum Endgame und den letzten Gebieten von Diablo Immortal:
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Schatten oder Unsterbliche? Das sind die Fraktionen
Die Unsterblichen sind so etwas wie die Beschützer der Welt. Dazu wurde ihnen große Macht verliehen. Die Schatten sind dazu da, stetig die Unsterblichen zu prüfen, damit ihre Macht sie nicht korrumpiert.
In Diablo Immortal bedeutet das, dass die Schatten und die Unsterblichen stetig gegeneinander kämpfen. Stellt sich heraus, dass die Unsterblichen nicht mehr die bestmöglichen Kämpfer sind, steigen neue Schatten zu den Herrschern auf – eure Chance, Unsterblich zu werden.
Den Unsterblichen beitreten
Jede Woche von Montagmorgen bis Dienstagabend können sich Schatten-Clans für den Schattenkrieg anmelden. Dieser findet dann im Lauf der Woche statt und hat mehrere Stufen:
der Schattenkrieg filtert die 10 stärksten Clans der Schatten heraus
von den Clans treten 8 ausgewählte Spieler gegen je 8 Unsterbliche an
im Ritual der Verbannung müssen die Schatten mindestens 6 der Schlachten gewinnen
sind sie siegreich, können sie den Anführer der Unsterblichen herausfordern
in einem 30-gegen-1-Kampf muss der Unsterbliche gestürzt werden
sind die Schatten hier erneut siegreich, startet ein Battle Royale
die Sieger werden zu den neuen Unsterblichen
Das ist bisher die einzige bekannte Möglichkeit, um Unsterblich zu werden, wobei es bis zu 500 Unsterbliche pro Server geben soll. Da der erste Schattenkrieg am 12. Juni 2022 gipfeln wird, können wir euch ab dort mehr zum genauen Ablauf verraten.
Aktuell (8. Juni) ist es noch nicht möglich, ein Unsterblicher zu werden.
Ähnlich wie Schatten haben Unsterbliche Zugriff auf besondere Inhalte. Sie steigen ebenfalls in Rängen auf, die sie stärken und können die Schatten daran hindern, ihre Schatzkammer zu plündern. Außerdem bekommen sie Zugang zu:
besonderen Angeboten beim Hilt-Händler
Buffs für Angriffsgeschwindigkeit, kritische Trefferchance und mehr für die Gruppe
wöchentlichen Belohnungen basierend auf der Teilnahme
einer Statue sowie Banner in Westmark und einem Vermerk in der Ehrenmauer
Das größte Feature ist allerdings Kions Prüfung. Hier können 48 Spieler in einem Raid große Belohnungen abstauben. Die Prüfung ist aufgeteilt in 4 Gruppen aus 12 Spielern, die jeweils eigene Bosse besiegen müssen.
Beachtet, dass einige dieser Inhalte sich noch ändern können und einige Informationen noch auf der Beta-Phase basieren. Der erste Schattenkrieg steht noch an und im Interview zur Zukunft von Diablo Immortal verriet uns der Chef, Wyatt Cheng, dass sich an genau diesem PvP-Konzept einiges geändert habe. Was genau, das ist, wissen wir aber erst später.
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Für Activision Blizzard gehen in Deutschland die Lichter aus. Die Münchener Büros des Gaming-Giganten sind geschlossen.
Für einige deutsche Mitarbeiter von Blizzard war in der vergangenen Woche der letzte Arbeitstag. Die „Activision Blizzard Deutschland GmbH“ in Ismaning bei München wurde Ende Mai aufgelöst. Die tatsächliche Arbeit, also das operative Geschäft, dort wurde bereits am 31. März beendet, doch jetzt ist die Stelle endgültig geschlossen.
Warum wurde der Sitz geschlossen? Die Begründung für die Schließung lieferte man bereits vor einer ganzen Weile. Das liegt vor allem daran, dass der Vertrieb von Spielen immer mehr im digitalen Rahmen stattfindet. Wörtlich hieß es dazu:
Mit dem Rückgang der physischen Verkäufe und der erwarteten Umstellung auf ein rein digitales Geschäft entspricht ein lokales, auf einzelne Länder fokussiertes Einzelhandelsmodell nicht mehr den Geschäftsanforderungen.
Oder etwas salopp gesagt: Die immer weniger werdenden physischen Verkäufe in jedem Land einzeln zu regeln, das lohnt sich einfach nicht mehr.
Das lässt sich auch mit Zahlen belegen, denn das Magazin GamesWirtschaft weiß: Im Jahr 2018 erzielten die lokalen Umsätze noch 55 Millionen Euro, im Jahr 2020 waren es nur noch 35 Millionen Euro – also ein Rückgang von über 33 %.
War das schon absehbar? Ja. Schon vor einigen Monaten hatte man bekanntgegeben, dass die Niederlassung in verschiedenen Ländern geschlossen werden. Blizzard zieht schon seit einer Weile alle europäischen Geschäfte in London zentral zusammen. Von dort aus wird dann künftig auch das Publishing für den deutschen Markt übernommen.
Die Schließung hat übrigens nichts damit zu tun, ob Spiele von Activision Blizzard weiterhin auf Deutsch angeboten oder beworben werden – es ging dabei lediglich um den lokalen Vertrieb der Spiele, etwa der Verkauf in großen Elektronik-Ketten wie MediaMarkt, Saturn oder kleineren Einzelhändlern.
Wie viele Mitarbeiter sind betroffen? Insgesamt 19 Mitarbeiter haben zuletzt in der Münchener Niederlassung für Blizzard gearbeitet. Die Verträge wurden aber bereits vor einer ganzen Weile gekündigt. Viele Verträge endeten bereits im Jahr 2021, die letzten liefen nun zum 31. Mai 2022 mit der Schließung der Niederlassung aus.
Was haltet ihr davon? Ein wirtschaftlich logischer und nachvollziehbarer Schritt? Oder mal wieder eine „weitere Schreckensnachricht von Blizzard“?
Ihr kennt es sicherlich alle: Ihr kommt nach einem anstrengenden Arbeits- oder Schultag nach Hause und wollt einfach nur ein paar Stunden eures Lieblingsspiels zocken und dabei entspannen. Doch noch bevor ihr richtig in dem Spiel angekommen seid, erhaltet ihr die Meldung, dass eine Verbindung mit den Servern nicht möglich sei. Dieses Problem plagt derzeit auch einige glücklose GTA-Spieler, die GTA Online nicht beitreten können. MeinMMO zeigt euch, was dahinter steckt.
Wieso könnt ihr mit Pech kein GTA Online spielen? In GTA Online gibt es laut dem amerikanischen Online-Magazin Dexerto.com derzeit Meldungen über einen Bug, der das Spielen des beliebten Multiplayers verhindert.
Bei dem Versuch, eine Verbindung mit den Rockstar-Diensten herzustellen, erscheine demnach die Meldung, dass eine Verbindung nicht möglich sei. Der von dem Fehler betroffene Reddit-User u/Comprehensive-Safe83 (via Reddit.com) meldete in dem GTA-Online-Subreddit, dass das Problem seit dem Patch 1.42 auftrete.
Der Patch 1.42 erschien am 17. Mai 2022 und brachte einige Fixes für bestehende Bugs und Probleme. Ironischerweise sei dabei auch ein Problem behoben worden, dass Spieler bei dem Start des Spiels in dem Bildschirm mit dem Rockstar-Logo feststecken ließ. (GTA Online Patch Notes via updatecrazy.com)
Das derzeitige Problem ist nicht mit dem bei “GTA Online”-Spielern seit Jahren bekannten Fehler, des unendlichen Ladebildschirms zu verwechseln. Falls ihr doch mal wieder in einem viel zu langen Ladebildschirm stecken solltet, schaut euch doch unser Video “GTA Online in 2 Minuten” an und findet heraus, wie wir den beliebten Multiplayer beschreiben:
Video starten
Wer ist betroffen? Wie das Online-Magazin Dexerto.com berichtet, stammen die Meldungen über das Problem von Spielern, die GTA Online auf der PS4 spielen. Es scheint, als wäre dies die einzige betroffene Plattform und die Spieler der anderen blieben von dem Problem verschont.
Derzeit ist unklar, mit welcher Häufigkeit das Problem auftritt. Es ist gut möglich, dass ihr ohne Probleme spielen könnt. Doch wenn ihr Pech habt, könnt ihr der Welt von GTA Online nicht beitreten.
Falls ihr ein Problem in GTA Online oder den Rockstar-Diensten habt, dann könnt ihr bei dem Support von Rockstar Games (via support.rockstargames.com) ein Ticket schreiben und Hilfe durch den Kundendienst anfordern.
Gibt es eine Lösung des Problems? Wenn ihr unter dem Problem leidet, dass ihr euch seit dem Patch 1.42 nicht mit den Rockstar-Diensten verbinden könnt, gibt es keine zuverlässige Lösung für das Problem.
Es soll jedoch wohl mal wieder das altbekannte Mittel geholfen haben: Das Spiel aus- und wieder anschalten.
Habt ihr seit dem 17. Mai 2022 mit der Veröffentlichung von Patch 1.42 vermehrt Probleme wahrgenommen, euch mit den Rockstar-Diensten verbinden zu können?
Falls ihr euch derzeit nicht bei GTA Online anmelden und den beliebten Modus spielen könnt, schaut euch unsere Liste der 15 aktuell besten MMOs und MMORPGs 2022 an, um eine Alternative für den Erfolgstitel von Rockstar Games zu finden.
In Pokémon GO läuft derzeit die Abenteuerwoche, bei der ihr gleich 9 neue Feldforschungsaufgaben und eine Abenteuer-Forschung erhalten könnt. Wir von MeinMMO zeigen euch, welche Aufgaben und Belohnungen sich hinter den Quests verbergen und welche sich besonders lohnen.
Was sind das für Aufgaben? Am 07. Juni 2022 ist die Abenteuerwoche in Pokémon GO gestartet. Dabei erwarten euch neben zahlreichen Spawns und Boni auch wieder spezielle Event-Feldforschungen sowie eine exklusive Abenteuer-Forschung im “Heute”-Bereich.
Dabei könnt ihr euch selbstverständlich auf die eine oder andere Begegnung mit einem coolen Pokémon freuen. Welche Aufgaben es konkret gibt und welche Belohnungen euch erwarten, haben wir euch nachfolgend zusammengefasst.
Wann läuft das Event? Die Abenteuerwoche ist am 07. Juni um 10:00 Uhr Ortszeit gestartet und läuft bis zum 12. Juni um 20:00 Uhr Ortszeit. Bis dahin könnt ihr alle Vorteile des Events nutzen und die neuen Aufgaben abrufen.
9 neue Feldforschungen zur Abenteuerwoche
Wie ihr das bereits von anderen Events kennt, könnt ihr euch auch während der Abenteuerwoche wieder auf spezielle Event-Feldforschungen freuen. Diese erhaltet ihr ganz normal durch das Drehen am PokéStop. Aufgelistet wird euch die jeweilige Aufgabe dann in der “Feld”-Ansicht eures Spiels.
Da sich der Fokus bei der Abenteuerwoche auf das Erkunden der Umgebung richtet, lassen sich auch in den 9 Event-Quests thematisch passende Aufgaben finden:
Aufgabe
Belohnung
Fange 15 Pokémon vom Typ Gestein
Begegnung mit Amonitas* oder Kabuto*
Drehe 15 PokéStops oder Arenen
Begegnung mit Liliep* oder Anorith*
Drehe 25 PokéStops oder Arenen
Begegnung mit Amarino oder Balgoras
Drehe 2 PokéStops, die du noch nicht besucht hast
Begegnung mit Koknodon* oder Schilterus*
Brüte 2 Eier
Begegnung mit Aerodactyl*
Brüte 4 Eier
Begegnung mit Galapaflos* oder Flapteryx*
Laufe 1 km
5 Pokébälle oder 3 Superbälle oder 2 Hyperbälle
Laufe 5 km
Begegnung mit Amarino oder Balgoras
Verdiene 3 Bonbons durch das Erkunden mit deinem Kumpel
Begegnung mit Galapaflos* oder Flapteryx*
Alle Pokémon mit einem (*) könnt ihr mit etwas Glück auch in ihrer schillernden Form fangen
Wie lange habt ihr Zeit zum Lösen? Wie ihr das von den regulären Feldforschungen gewohnt seid, habt ihr zum Lösen dieser Aufgaben unbegrenzt Zeit.
Alle Aufgaben und Belohnungen zur Abenteuer-Forschung
Neben den neuen Event-Feldforschungen hat euch Niantic auch eine Abenteuer-Forschung in der “Heute”-Ansicht zur Verfügung gestellt. Diese ist befristet und kann nur im Event-Zeitraum gelöst werden. Auch dabei dreht sich alles wieder um das Thema “Erkunden”:
Aufgabe
Belohnung
Laufe 5 km
1x Brutmaschine
Laufe 10 km
1x Brutmaschine
Laufe 25 km
1x Brutmaschine
Drehe 50 PokéStops oder Arenen
Begegnung mit Balgoras
Verdiene 5 Bonbons durch das Erkunden mit deinem Kumpel
Begegnung mit Amarino
Stufenbelohnung: Habt ihr alle 5 Aufgaben abgeschlossen, dann erhaltet ihr zusätzlich 5.000 EP, 2.500 Sternenstaub und 3 Sonderbonbons.
Welche Forschungen lohnen sich besonders?
In den neuen Feldforschungen zur Abenteuerwoche lassen sich gleich vier interessante Pokémon finden. Aus diesem Grund solltet ihr nach den folgenden Forschungen Ausschau halten:
Drehe 25 PokéStops oder Arenen: In dieser Aufgabe könnt ihr den beiden Pokémon Amarino und Balgoras begegnen. Sie sind zum ersten Mal in Pokémon GO verfügbar und können vorerst nur aus 7-km-Eiern schlüpfen oder in den Feldforschungen gefunden werden.
Am 12. Juni erhalten sie dann schließlich ein Mini-Event, bei dem sie auch kurzzeitig in der Wildnis spawnen. Wer sich nicht so lange gedulden möchte oder das eine oder andere zusätzliche Exemplar haben will, der sollte die Chance mithilfe der Feldforschungen nutzen.
Die Aufgabe ist einfach zu bearbeiten und somit auch relativ schnell erfüllt, dadurch sollte das Lösen für euch also kein Problem sein.
Amarino (links) und Balgoras (rechts)
Laufe 5 km: Auch in dieser Quest könnt ihr Amarino und Balgoras begegnen. Im Gegensatz zu der Aufgabe 25 PokéStops oder Arenen zu drehen, kostet euch das Lösen dieser Aufgabe etwas mehr Zeit. Für Spieler, die in den kommenden Tagen sowieso viel unterwegs sein werden, sollte aber auch das kein Problem sein.
Nun könnt ihr sie in den Feldforschungen treffen oder aus 7-km-Eiern ausbrüten. Im Gegensatz zu Amarino und Balgoras sind Galapaflos und Flapteryx mit etwas Glück auch in ihren schillernden Formen zu bekommen. Das sollte vor allem für Shiny-Jäger interessant sein.
Durch die halbierte Schlüpfdistanz beim Ausbrüten von Eiern, könnt ihr diese Aufgabe also auch relativ einfach lösen. Einen Nachschub an Brutmaschinen erhaltet ihr aus der befristeten Abenteuer-Forschung, die wir euch weiter oben im Artikel vorgestellt haben.
Flapteryx und Galapaflos normal (links) und als Shinys (rechts)
Verdiene 3 Bonbons durch das Erkunden mit deinem Kumpel: Eine weitere Chance Galapaflos und Flapteryx zu begegnen, erhaltet ihr durch die Aufgabe, mit eurem Kumpel 3 Bonbons zu verdienen. Je nach Pokémon kann das Lösen dieser Aufgabe unterschiedlich viel Zeit in Anspruch nehmen, da die einzelnen Monster verschiedene Distanzen für ein Bonbon zurücklegen müssen.
Hierbei bietet es sich an, wenn ihr eure Kumpel-Chronik einmal durchschaut, ob bei dem einen oder anderen Monster nur noch wenige Meter zum Erreichen des nächsten Bonbons fehlen. Habt ihr keines in der Liste, dann greift auf Monster zurück, wie Rattfratz, Raupy oder Taubsi, die nur einen Kilometer je Bonbon laufen müssen.
Wie findet ihr die neuen Feldforschungen zur Abenteuerwoche? Welche Quest wollt ihr auf keinen Fall verpassen? Und welche Aufgaben hättet ihr euch außerdem gewünscht? Lasst es uns in den Kommentaren hier auf MeinMMO wissen.
Der neuseeländische Twitch-Streamer Quin69 will unbedingt einen perfekten legendären 5/5 5-Sterne-Edelstein in Diablo Immortal finden, dem neuen Spiel von Blizzard. Aber selbst nachdem er etwa 6.000 € und zig Stunden in die Suche versenkt hat, wird er nicht fündig.
Wer ist dieser Streamer?
Quin69 ist eine ziemliche Marke, sowas wie „Twitch für Fortgeschrittene.“ Allein sein breiter Akzent ist für die meisten Twitch-Zuschauer schwer zu verstehen.
Der Neuseeländer ist wahrscheinlich der bekannteste „Hack’n Slay“-Streamer auf Twitch: Er ist vor allem für seine Streams zu Path of Exile bekannt, aber auch in allen Formen von Diablo unterwegs. Er liebt es, Mobs für Loot umzuklatschen und Builds zu bauen. Quin69 ist ein Core-Gamer.
Der 31-Jährige ist in eine permanente Hassliebe mit seinen Fans verstrickt. Die verspotten ihn gerne als seltsamen Zwerg; der Streamer wiederum lässt sich immer neue Wege einfallen, wie die Fans ihn quälen können. Quin69 ist offenbar ein guter Kerl, greift aber auch immer wieder mit seltsamen Bemerkungen daneben und wird dann von Twitch für Frauenfeindlichkeit gebannt. Was er aber überhaupt nicht nachvollziehen kann.
Streamer will im Selbstversuch beweisen, was für eine Abzocke Diablo Immortal ist
Das macht er jetzt in Diablo Immortal: Wie der Streamer Asmongold vor ihm, will auch Quin69 beweisen, wie sehr Diablo Immortal davon lebt, dass Spieler Geld investieren. Um das zu verdeutlich und um zu zeigen, wie doof Diablo Immortal eigentlich ist, pumpt er selbst ohne Ende Geld in das Hack’n Slay.
Der Twitch-Streamer Quin69 sagt: Diablo Immortal ist gar kein Spiel. Er fragt sich wie Game-Director Wyatt Cheng nachts überhaupt schlafen kann:
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„Ich bin kein Wal. Ich bin ein Wissenschaftler. Die Welt muss über dieses System Bescheid wissen.“
Jemanden, der viel Geld in Free2Play-Spiele steckt, nennt man einen “Wal”.
Solange 15€-Rifst, bis ich den Stein habe oder pleite bin
Das ist sein Plan: Quin69 machte am Dienstag einen Stream auf Twitch „Non Stop 25 $ Rifts, bis ich einen 5/5 Gem habe oder pleite bin.“
Der Stream lief für 13 Stunden. Immer wieder ging Quin in diese gekauften Rifts: Zeigte die Systeme und seine Misserfolge.
Am Ende des Streams hatte er immer noch nicht den Edelstein ergattert, den er wollte. Insgesamt hatte er am Ende des Streams etwa 6.000 € in Diablo Immortal versenkt.
Sogar wenn er einen Edelstein findet, der gut sein könnte, endet es für Quin69 mit einer Enttäuschung:
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Was ist das Problem? Diablo Immortal hat zwar eine „Pity-Regelung“, die es Spielern garantieren soll, einen der besten Gems zu bekommen, aber es ist nicht der eine Mega-Gem garantiert, den Quin haben will.
Er sucht einen 5/5 5-Sterne legendären Edelstein. Die Chance darauf ist offenbar winzig. Quin69 will im Selbstversuch beweisen, wie sich diese „winzige Chance“ in der Realität anfühlt und wie viel Geld man versenken kann.
Das Experiment ist sehr zugespitzt und wendet sich an die absoluten “Min-Maxer”.
Für ihn selbst wird sich die Investition sicher lohnen: Bei seinem Stream über 13 Stunden hatte er im Schnitt 22.000 Zuschauer – deutlich mehr als mit seinen „normalen“ Inhalten. Das Geld hat er also wieder drin.
Einen ähnlichen Versuch unternahm Twitch-Streamer Asmongold:
Das neue Kapitel High Isle für das MMORPG The Elder Scrolls Online ist seit vorgestern, dem 06. Juni 22, auf den Live-Servern für PC (EU und NA). Das erste Feedback der Community ist mal wieder gespalten. Wie genau das aussieht, erfahrt ihr hier bei MeinMMO.
Was ist das für eine Erweiterung? Mit dem Kapitel High Isle wird die Geschichte “Vermächtnis der Bretonen” fortgesetzt, welche mit dem Dungeon-DLC Ascending Tide gestartet ist. ESO bringt 1 x jährlich ein neues großes Kapitel mit neuem Gebiet und neuer Story-Line, die gegen Ende des Jahres fortgesetzt wird.
Video starten
Die Erweiterung High Isle bietet den ESO-Spielern:
neues Gebiet
Vulkanschlote als Weltereignisse (ähnlich wie die Anker im Grundspiel)
Die neue Erweiterung sorgt mal wieder zu sehr unterschiedlichen Meinungen. Die grafische Umsetzung und Ausarbeitung der Umgebung gibt es kaum eine kritische Stimme, während ESO mit Serverproblemen zu Release in ein Fettnäpfchen tritt.
Lob für liebevoll gestaltete Städte und grafische Umsetzung
In einem Punkt ist sich die Community in Bezug auf das neue Kapitel einig! High Isle besitzt eine wunderschöne Landschaft. Die grafische Umsetzung sei den Entwicklern wirklich gelungen und die Städte seien liebevoll und authentisch designt.
Die Hochinsel ist dieses Mal kein exotisches Gebiet mit ungewöhnlichen Pflanzen. Es hat vielmehr etwas von dem klassischen Bild des Mittelalters, mit Rittern und Burgen. Und das hat seinen ganz eigenen Charme.
Ykieps auf Twitter hat einige besonders bemerkenswerte Aufnahmen des neuen Gebiets gemacht.
Mit solchen Aufnahmen beeindruckt Ykieps regelmäßig die ESO-Community.
Kritik für holprigen Start mit wiederholten Server-Problemen
Schon kurz nachdem die Server online gegangen sind, musste einer der Server wieder offline genommen werden. Auch das löst ESO nicht wirklich elegant, denn die angekündigte Wartungszeit wird nochmal verlängert.
Das sorgt in den sozialen Medien und auf reddit für teilweise spöttische Kommentare. Denn das ist leider keine Ausnahme. Bereits bei Kapiteln aus den Vorjahren leistete sich das MMORPG eben genau diese Patzer.
Looks like they replaced the server hamster with new server hobbit. The servers will need 2nd breakfast today.
Übersetzt:
Sieht so aus, als hätten sie den Server-Hamster durch einen neuen Server-Hobbit ersetzt. Die Server brauchen heute wohl ein 2. Frühstück.
Damit will der User wahrscheinlich auf bekannte Server-Probleme in ESO anspielen, die das MMORPG schon seit einigen Jahren begleiten.
Dazu muss man aber sagen, dass nur der nordamerikanische Megaserver dieses Problem hatte, während der Server für EU problemlos mit dem neuen Kapitel startete.
Allerdings gab es auch dort einige kleine technische Fehler im Spiel selbst. Beispielsweise ließ sich einer der neuen Weltenbosse sehr viel Zeit zu spawnen.
Lohnt es sich, mit der neuen Erweiterung High Isle anzufangen?
Oft machen sich Interessierte Gedanken darum, ob sie überhaupt aufholen können, wenn sie erst jetzt in ESO einsteigen. Dabei ist der Einstieg leichter, denn je. Inzwischen wurde der Erfahrungsgewinn maaiv angehoben und die Championpunkte überarbeitet, sodass vor allem die ersten Punkte ins Gewicht fallen, wenn es um die Stärke eines Spielers geht.
Die Championpunkte bekommt ihr übrigens, sobald ihr mit einem eurer Charaktere Stufe 50 erreicht. Auch das ist inzwischen stark vereinfacht worden, um neuen Spielern entgegenzukommen. Außerdem gibt es für jeden Stufenaufstieg wertvolle Belohnungen.
Wer auf der PS4 oder PS5 zocken will, dem sind sicher schon die Symbole aufgefallen, die ihr überall auf der PlayStation finden könnt. Doch was bedeuten Viereck, Kreis, Dreieck und X überhaupt?
Wer auf der PS4 spielt oder bereits eine PS5 kaufen konnte, dem werden sicher schon die Zeichen aufgefallen sein, die ihr auf jedem PlayStation-Produkt von Sony finden könnt:
Die Symbole findet ihr auf jedem PlayStation-Controller und navigiert damit durch die Menüs oder spielt damit eure Games. Auch im offiziellen PS Store oder in vielen Videos setzt Sony auf diese Zeichen. Doch was bedeuten sie überhaupt?
Die Idee für die Zeichen bei der PlayStation stammen von Designer
Wer hat die PlayStation-Symbole erfunden? Hinter den heute überall genutzten Symbolen steht der Designer Teiyu Goto. Er hatte nicht nur den Controller, sondern auch die erste PlayStation-Konsole entworfen.
Dabei wäre Goto beinahe mit seinem Controller-Design gescheitert, denn Sony hätte lieber einen Controller im Stil des SNES-Controllers gehabt. Goto lieferte stattdessen ein Konzept mit Griffen und einem Steuerknüppel, das den Verantwortlichen bei Sony auf den ersten Blick nicht gefiel.
Der damalige Sony-Präsident Norio Ohga entschied sich am Ende dann doch für das vorgestellte Design von Goto.
Was bedeuten die Zeichen? Teiyu Goto erklärte, dass hinter jedem der Symbole eine Bedeutung stehe. Bereits bei der PlayStation 1 habe man Wert auf hohe Zugänglichkeit gelegt und daher hatte er sich auch beim passenden Controller viele Gedanken gemacht:
Das Dreieck bezieht sich auf den Blickwinkel; ich habe es für den Kopf oder die Richtung stehen lassen und es grün gemacht”, sagte Goto. “Das Quadrat bezieht sich auf ein Stück Papier; ich habe es für Speisekarten oder Dokumente verwendet und es rosa gemacht. Der Kreis und das X stehen für die Entscheidung ‘ja’ oder ‘nein’, und ich habe sie rot bzw. blau gemacht.
Heute werden die Zeichen in vielen Spielen völlig unterschiedlich eingesetzt, aber das war Gotos ursprüngliche Idee, als er das Design für Sony entworfen hatte. Die offiziellen Bezeichnungen für die Tasten heißen laut Sony übrigens:
Triangle – (Dreieck)
Circle – (Kreis)
Cross – (Kreuz)
Square – (Quadrat, aber auch Viereck)
Die Symbole spielen auch bei einigen Games eine Rolle. Denn in den USA und in Deutschland drückt ihr die X-Taste für „Ja“ und die O-Taste für „Nein“. In Japan ist das genau umgekehrt.
Die Symbole der PlayStation bezeichnen Pizza
Was hat die Pizza mit der PlayStation zu tun? In der PlayStation-Community gab es vor ein paar Jahren eine riesige Diskussion um die Taste „X“. Denn die einen sind der Meinung, dass es ein „X“ sei, andere der Überzeugung, dass es ein „Kreuz“ sei.
Die Diskussion war ziemlich verrückt und PlayStation UK erklärte, dass man aus den vielen Stimmen einen „Gewinner“ auserkoren habe: Seitdem „heißen“ die Symbole:
Pizza (Kreis)
Pizza-Stück (Dreieck)
Pizza-Schachtel (Viereck)
Keine Pizza (X)
Aktuell kann man kaum die PS5 kaufen, doch es gibt bereits Gerüchte zur PS6. MeinMMO stellt euch alle Infos rund um die PlayStation 6 vor.
Der neue Killer „Dredge“ treibt jetzt in Dead by Daylight sein Unwesen. Und er ist wohl der ekligste Mörder, den das Horror-Spiel bisher hatte …
Der neuste Patch 6.0.0 in Dead by Daylight ist jetzt live und bringt ein frisches Kapitel mit sich. Das Highlight von “Roots of Dread” (“Wurzeln des Grauens”) ist dabei wohl der neue Killer Dredge, die personifizierte Variante des unheimlichen „Monster aus dem Schrank“, das mit einem widerlichen Körper und jeder Menge schrecklicher Waffen auf die Überlebenden wartet. Mit dabei sind wieder zahlreiche neue Perks, eine neue Überlebende und auch eine neue Map.
Was ist das für ein Killer? Der neue Killer Dredge (im Deutschen: „Die Dredsche“) dürfte bisher wohl einer der unheimlichsten Killer überhaupt sein. Im Kern ist er eine schwarze, wabernde Masse, aus der allerlei gruselige Extremitäten hinausragen. Fleisch in verschiedene Formen gepresst, gespickt mit spitzen Knochen und den Schädeln derer, die Dredge bereits verschlungen hat. Ein klauenartiger Arm mit scharfer Sense, der nicht nur schweren Schaden verursachen kann, sondern die Opfer auch in die schwarze Finsternis des Körpers hineinzerren kann.
Das kann der neue Killer „Dredge“
Wie es sich für das sprichwörtliche „Monster aus dem Schrank“ gehört, kann die Dredsche genau das: Aus Schränken kommen und von dort Schrecken über die Überlebenden bringen. Das ist besonders fies, wenn in dem jeweiligen Schrank bereits ein Überlebender stecken sollte, denn dann wird dieser automatisch ergriffen. Doch der „Dredge“ kann noch weitaus mehr. Er kann eine Kopie von sich zurücklassen und durch Aktivieren seiner Fähigkeit zu diesem zurückkehren, um etwa Überlebenden den Weg abzuschneiden oder große Distanzen zu überbrücken.
Gleichzeitig kann Dredge sich von Schrank zu Schrank teleportieren und so vergleichsweise schnell über die Karte eilen und Überlebende aufspüren.
Eine weitere Fähigkeit ist der Nachteinbruch. Das ist eine passive Fähigkeit, die sich langsam auffüllt. Sobald die Leiste voll ist, bricht die Nacht herein und hüllt Überlebende in Dunkelheit. Sie haben eine drastisch reduzierte Sichtweite und die Teleportierfähigkeit des Dredge ist währenddessen deutlich schneller. Zusätzlich hilft ein Killer-Instinkt-Effekt dabei, Überlebende in der Nähe aufzuspüren. Der Nachteinbruch hält für einige Sekunden an, bevor der Effekt automatisch endet und der Kreislauf erneut beginnt.
Überlebende können Schränke übrigens einmalig mit einem Schloss verschließen, um den Killer für einen kurzen Moment daran zu hindern, aus diesem Schrank aufzutauchen. Wurde ein Schloss einmal vom Killer zerstört, kann es in dieser Partie nicht erneut verwendet werden.
Gleichzeitig arbeitet Dead by Daylight übrigens an einem anderen Spiel, bei dem die ekligen Killer andere Aufgaben haben, nämlich in der Dating-Sim “Hooked on You”:
Video starten
Das sind die 3 Perks vom Killer Dredge
Wie alle Killer, kommt auch Dredge mit 3 eigenen Perks daher, die zu Beginn nur von dieser Kreatur eingesetzt werden können. Wie üblich können diese Perks aber über das Blutnetz in einer „lehrbaren“ Version freigeschaltet werden und dann später auch von anderen Killern gelernt werden. Die 3 Perks des Dredge sind:
Auflösung: 3 Sekunden, nachdem du einen Überlebenden auf irgendeine Weise verletzt hast, wird Auflösung für 12 / 16 / 20 Sekunden aktiv. Wenn ein Überlebender innerhalb deines Terror-Radius in dieser Zeit schnell über eine Palette springt, wird die Palette nach dem Sprung sofort vom Entitus vernichtet und Auflösung deaktiviert.
Enthüllte Dunkelheit: Wenn du einen Schließschrank durchsuchst, werden dir die Auren aller Überlebenden in einem Umkreis von 8 Metern von Schließschränken für 3 / 4 / 5 Sekunden angezeigt. Enthüllte Dunkelheit hat eine Abklingzeit von 30 Sekunden.
Septische Berührung: Immer, wenn ein Überlebender eine Heilaktion in deinem Terror-Radius durchführt, wird er von „Erblindung“ und „Erschöpfung“ betroffen. Die Effekte bleiben für 6 / 8 / 10 weitere Sekunden aktiv, nachdem die Heilung auf irgendeine Weise abgebrochen wurde.
Dazu brachte der Patch noch einen neuen Killer-Perk, der für aller Killer verfügbar ist:
Zerschmetterte Hoffnung: Wenn du mit diesem Perk ein Segen-Totem vernichtest, werden dir für 6 / 7 / 8 Sekunden die Auren aller Überlebenden innerhalb der Reichweite dieses Segenstotems angezeigt.
Mehr rund um Dead by Daylight gibt’s hier auf MeinMMO:
Das sind die 3 Perks von der Überlebenden Haddie Kaur
Auch Haddie Kaur bringt 3 neue Perks mit sich, die zuerst nur sie selbst, später aber alle Überlebenden erlernen können. Das soll frischen Wind in das Gameplay der Survivors bringt. Die 3 neuen Perks sind:
Innerer Fokus: Du siehst die Kratzspuren von anderen Überlebenden innerhalb von 32 Metern. Immer, wenn ein anderer Überlebender innerhalb von 32 Metern Schaden erleidet, wird die die Aura des Killers für 3 / 4 / 5 Sekunden angezeigt.
Manifest der Reste: Nachdem du den Killer geblendet hast, leidet er für 20 / 25 / 30 Sekunden am Zustand Erblindung. Wenn du das erste Mal pro Match eine Kiste durchsuchst, findest du garantiert eine einfache Taschenlampe.
Übereifrig: Das Läutern eines Totems aktiviert Übereifrig. Deine Reparaturgeschwindigkeit an Generatoren ist dann um 4 % / 5 % / 6 % erhöht. Erleidest du Schaden, wird Übereifrig deaktiviert.
Schränke können nur ein einziges Mal abgeschlossen werden und erkaufen so wertvolle Sekunden.
Was kostet das neue Kapitel? Das neue „Roots of Dread“-Kapitel kostet auf dem PC bei Steam 7 Euro. Wie üblich könnt ihr euch den (nicht lizenzierten) Killer und die Überlebende allerdings auch mit Blutsplittern freispielen und müsst dann kein Geld bezahlen.
Was haltet ihr vom Killer Dredge und Haddie Kaur? Coole Fähigkeiten und interessante Perks? Oder gar nicht spannend?