Der Kanadier Félix „xQc” Lengyel begann seine Karriere als Profi in Blizzards Overwatch. Mittlerweile ist er der meistgesehene Twitch-Streamer der Welt, aber mit dem Steam-Hit Counter-Strike: Global Offensive hat er so seine Probleme. In einem neuen Twitch-Clip erweist sich xQc als das schlimmste Teammitglied, das man in CS:GO nur haben kann. Über 4 Millionen Menschen haben den Clip gesehen.
Was ist das für eine Situation?
xQc ist eigentlich ein erfahrener Shooter-Spieler. Aber die Erfahrung hat er in Spielen wie Overwatch gesammelt, das sich an alle Spieler richtete, nicht nur an Profi-Zocker. Das Spiel CS:GO (2012) gilt jedoch als knallharter E-Sport-Shooter, der sich ungewöhnlich spielt.
xQc ist in einem Twitch-Stream mit einem Mitspieler in einem Match, die beide unterhalten sich über Voice-Chat und besprechen ihre Taktik. Bei xQc geht alles schief, dabei bleibt er aber ruhig und lässt sich nicht anmerken, was er da für einen Mist zusammenspielt.
xQc ist ein Voll-Profi, ab und an greift aber auch er mal daneben und muss die Konsequenzen ertragen:
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Jede Aktion von xQc schadet Mitspieler – Am Ende killt er ihn
Wie macht sich xQc zum Noob? Gleich 3 Aktionen gehen dem Star-Streamer daneben:
Er will einen Molotov-Cocktail auf den Gegner werfen, zielt aber daneben, der Molly prallt ab und setzt seinen eigenen Mitspieler in Bedrängnis. xQc leugnet jedoch auf Nachfrage, den Molly überhaupt geworfen zu haben.
Als der Mitspieler ihn auffordert, seinen Molotov-Cocktail doch jetzt zu werfen, wirft xQc stattdessen eine Blendgranate – wieder trifft er damit den eigenen Mitspieler, lässt sich aber nichts anmerken.
Während der Mitspieler sich beschwert, „er sei blind“, geht xQc zum Angriff über, schießt dabei aber seinen eigenen Mitspieler in den Kopf – nur Sekunden, bevor er selbst gekillt wird. Der Mitspieler wundert sich, warum die Gegner ihn so zielgenau blenden und töten können.
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Mitspieler wundert sich über extrem gute Gegner – xQc schaut etwas verlegen
Das macht den Clip so beliebt: Der Clip wurde auf Twitter geteilt und hat mittlerweile über 4,3 Millionen Aufrufe. Auch auf Twitter ist er enorm erfolgreich.
Das Lustige ist hier, dass xQc mit jeder Aktion nur Mist baut, sich das aber nicht anmerken lässt und beim Versuch, seine Fehler zu überspielen, alles nur noch schlimmer macht.
Dabei entsteht die Komik dadurch, dass sein Mitspieler alles, was ihm selbst widerfährt, einem überlegenen Gegner zuschreibt, während es tatsächlich alles Resultate aus Fehlern von xQc sind.
Der Zuschaer und xQc weiß das – nur der Mitspieler weiß es nicht und bleibt auch darüber im Unklaren.
Auch in den Sekunden, nachdem der Clip endet, ist sein Mitspieler immer noch völlig erstaunt davon, wie extrem gut die Gegenger waren – das seien offenbar „richtige Schwitzer“ gewesen.
xQc lässt sich aber auch dann nichts anmerken, schmunzelt nur über die Situation und kaut etwas verlegen an seinen Fingern rum.
V Rising hat zu Release Steam und Twitch erobert. Noch immer zocken Zehntausende regelmäßig das neue Vampir-Survival-Game. MeinMMO sprach mit einem der Spieler, die besonders viel Zeit in V Rising investiert haben.
Wer ist der Spieler? mrdrpinhead ist einer der ersten Spieler, die in V Rising alles erreicht haben. Kurz nach Release berichteten wir darüber, wie er mit 9 Stunden Spielzeit am Tag V Rising in 5 Tagen durchspielte. Zum „Durchspielen“ gehört hier:
die maximale Ausrüstungsstufe von 85
alle 9 Diener mit einer Ausrüstungsstufe von 83
der Besitz aller Seelensplitter, die es auf einem (PvP-)Server gibt
Wir stellten mrdrpinhead nun einige Fragen dazu, wie genau er das eigentlich angestellt hat und was Schwierigkeiten an seiner Errungenschaft waren. Außerdem gibt er einige Tipps für Einsteiger.
In unserem Video findet ihr alles, was ihr zu V Rising wissen müsst in 2 Minuten:
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„Für ein Early-Access-Game unglaublich gut“
MeinMMO: Warum fiel deine Wahl auf V Rising und warum spielst du so viel in so kurzer Zeit?
mrdrpinhead: Ich hatte gar keinen Plan, dass V Rising bald erscheint. Als ich einen Twitch-Streamer beim Spielen gesehen habe, hat mich das sofort interessiert. Ich habe so lang gezockt, weil ich das Spiel wirklich genossen habe und es einfach so viel Content gibt!
MeinMMO: Was ist deiner Meinung nach das beste Feature von V Rising?
mrdrpinhead: Es ist schwer, nur ein einziges Feature zu nennen, weil die Entwickler wirklich viele gute Entscheidungen getroffen haben. Für ein Early-Access-Game ist V Rising wirklich unglaublich gut gemacht. Aber persönlich liebe ich, wie einzigartig die Zauber sind und die Kategorien, in die sie sich einteilen.
MeinMMO: Wie oft wurdest du von anderen Spielern getötet?
mrdrpinhead: Als ich angefangen habe, wurde ich gar nicht von anderen Spielern getötet. Ich fing erst an, zu sterben, als ich das Endgame erreicht und andere Spieler überfallen habe. Da ich sehr schnell gegrindet habe, war ich anderen Spielern weit voraus, aber ich war auch freundlich zu neuen Spielern.
Später habe ich einen Clan mit einem anderen Endgame-Spieler gegründet, Erees, der tatsächlich schneller war als ich bei den Endbossen. Als er sah, dass ich ihm direkt nachfolge, haben wir uns verbündet. Zum Start unserer Reise waren wir beide solo unterwegs.
MeinMMO: Wie viel Fortschritt hast du durchs Sterben oder durch Überfälle verloren?
mrdrpinhead: Ich bin nicht gestorben, bis ich das Ende erreicht habe, und als ich dort war, befand ich mich in einem Clan mit Erees. Wir hatten so viele Ausrüstungs-Sets, dass wir über 100-Mal hätten sterben müssen, um wirklich Fortschritt zu verlieren. Leider hat niemand versucht, Erees und mich zu überfallen. Jeder war uns entweder freundlich gesinnt, oder von unseren 9 Dienern mit Stufe 83 abgeschreckt.
Nur eine Waffe für den Sieg – Wie wird man so gut?
MeinMMO: Welchen Build hast du zum Leveln und später für die Bosse genutzt?
mrdrpinhead: Ich habe das gesamte Spiel mit der Armbrust bestritten und mit einer „Kiting“-Strategie. Meine Zauber waren Chaossalve, Blutsalve und als Ultimate das Unbeständige Spinnentier. Meine Reisefertigkeit war der Chaosschleier.
mrdrpinhead: Ich habe solo auf meinem Solo/Duo-Server gespielt, bis ich zu den letzten 3 Bossen kam. Erst dann traf ich Erees, der als erster alle 3 Seelensplitter erlangen konnte.
MeinMMO: Wie lange, denkst du, würdest du auf einem PvE-Server brauchen?
mrdrpinhead: Mit allem, was ich jetzt weiß, denke ich, wäre ich so in 24-48 Stunden fertig.
MeinMMO: Tipps für Anfänger?
mrdrpinhead: Fokussiert euch darauf, Spaß zu haben! Ich habe angefangen, weil ich neugierig war und das Spiel entwickelte sich zu den besten 20 Kröten, die ich je investiert habe!
MeinMMO: Danke für die Antworten!
Mehr zu V Rising und warum selbst liebe Menschen dort zu Sadisten werden, hört ihr im MeinMMO-Podcast:
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Stunlock Studios, die Entwickler hinter V Rising, haben jedoch schon Pläne für die Zukunft. Sie versprechen größere Updates, die zwar länger dauern, dafür aber auch mehr Inhalte mit sich bringen. Keine kleinen Hotfixes mit nur wenigen Verbesserungen mehr.
Ein weiteres Gebiet ist schon im Osten der Map zu sehen, wobei noch nicht sicher ist, was sich dort verbirgt. Vermutlich kommt dort ein neuer Boss, eine neue Tier-Stufe an Materialien und vielleicht sogar eine neue Blutgruppe. Wann es so weit ist, lässt sich aber noch nicht sagen.
Wenn ihr mit V Rising schon durch seid, findet ihr vielleicht Ersatz in unserer Liste, bis das erste große Update erscheint:
In Final Fantasy XIV erschien am 7. Juni ein neuer Content-Patch, der eine Reihe neuer Quests brachte. Doch der Fokus vieler Spieler lag auf einem ganz bestimmten NPC, den sie bald wohl ausziehen dürfen.
Um diesen NPC geht’s: Ameliance Leveilleur ist ein NPC, der mit dem Addon Endwalker zum ersten Mal die Bühne von FFXIV betrat. Sie ist die Mutter der beiden Haupt-NPCs, Zwillinge Alphinaud und Alisaie, die den Spielercharakter seit seiner ersten Minute in dem MMORPG begleiten.
Zusammen mit den Zwillingen haben die Spieler zahllose Abenteuer erlebt und Gefahren gemeistert. Da in Endwalker die Hauptbedrohung der Story vorerst beseitigt wurde, geht es in dem Spiel nun etwas ruhiger zu und Ameliance hat beschlossen, ein kleines Projekt auf die Beine zu stellen.
Sie braucht dafür aber einen geübten Handwerker und die Krieger des Lichts kommen ihr da sehr eifrig zu Hilfe.
Das sind Wunschlieferungen: Bei Wunschlieferungen bringen Spieler einem bestimmten NPC hochwertige Sammelgegenstände, die sie gegen Ruf, EXP und Crafter-Währung eintauschen. Ab dem Patch 6.15 gehört auch Ameliance zu diesen NPCs.
„Ich werde Alphi und Alisaie neue Geschwister wunschliefern“
Das sagen Spieler: Ameliance ist ein Charakter, der bei den Spielern schnell beliebt wurde. Im Gegensatz zu ihrem schroffen und strengen Gatten, Fourchenault, ist sie gutherzig und lässt sich von ihm nichts vorschreiben.
Während ihr Mann seine Kinder enteignet, heißt sie die Zwillinge und den Spielercharakter in ihrem Haus willkommen und hat sie in der Vergangenheit sogar immer finanziell unterstützt. Entsprechend waren viele Spieler sehr erfreut, dass sie nun als NPC für Wunschlieferungen bereitsteht.
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„Eure Ehe endet in 24 Stunden“, gepostet 24 Stunden, bevor die Server nach der Update-Wartung wieder online gehen (links: Ameliance, rechts: Fourchenault).
Auf Twitter und reddit teilten FFXIV-Spieler ihre Vorfreude auf das Update und die Tatsache, dass sie „Mami“ Ameliance nun alles bringen können, was ihr NPC-Herz begehrt. Fourchenault übernimmt dabei die Rolle des eifersüchtigen Gatten, der zusehen muss, wie seine Frau mit Geschenken überhäuft wird.
Der offizielle Twitter-Post, der Ameliance als Liefer-NPC bewirbt, erhielt über 3.400 Upvotes und Kommentare, die sich sehr auf „die Mami“ freuen:
„Ich werde Alphi und Alisaie neue Geschwister wunschliefern.“ – @TrueVileblood
„Nur noch 2 Tage bis alle ihr 2B-Strümpfe anziehen.“ – @FFStudentLoans
„Yoshida wird diese Entscheidung bereuen.“ – @saiyan_dave
„Es ist Zeit, ihr eine Scheidung zu liefern.“ – @everymortalcare
Das steckt dahinter: Der Knackpunkt an den Lieferung-NPCs ist aber, dass man ihnen in der Vergangenheit die Kleidung wechseln konnte, sobald man maximalen Ruf erreicht hat (zumindest einigen). Die Auswahl der Klamotten für die NPCs war größtenteils unbeschränkt.
Quasi alles war möglich, solange die Spieler die Kleidungsstücke in ihrem Inventar hatten und der NPC das passende Geschlecht hatte und zum passenden Volk gehörte.
Entsprechend ließ so mancher NPCs schnell fast alle Hüllen fallen, weil die Spieler es so wünschten:
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Der NPC Kurenai (rechts) trägt normalerweise eigentlich ein rotes Kleid…
Die Ankündigung von Ameliance als Liefer-NPC wird daher zweifelsfrei dazu führen, dass auch sie von einem Teil der Spielerschaft sofort ausgezogen wird, sobald es möglich ist. Auch wenn es einige Monate dauern sollte.
Denn die Wunschlieferungen haben einen wöchentlichen Cap an Items, die man abgeben kann. Deswegen wird es noch etwas dauern, bis die Spieler die höchste Rufstufe bei Ameliance erreichen können, um sie dann ausziehen zu können.
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Ein Modder zeigt, wie Ameliance nach den Wunschlieferungen aussehen könnte.
Eigentlich hat das Update noch mehr Content…
Dieser Content ist außerdem neu: Die Wunschlieferungen an Ameliance sind nur ein Teil des Updates (via offizielle Seite), der mehrere Quest-Reihen enthält:
Der beliebte NPC Alpha bekommt eine eigene Quest-Reihe namens „Omega (Epilog)“, die mit der Quest „Eine herzlose Hypothese“ in Alt-Sharlayan (X: 10.9, Y: 14.3) startet. Dafür muss man aber erst den Omega-Raid abschließen.
NPC Tataru startet eine eigene Manufaktur und benötigt dabei Hilfe. Ihre Start-Quest heißt „Wohlstand, der die Welt verbindet“ und sie startet in Alt-Sharlayan (X: 11.8, Y: 9.8).
Der beliebte Kriminologe Hildibrand ist endlich wieder da und verbreitet erneut Chaos in FFXIV. Seine Start-Quest findet ihr in Radz-at-Han (X: 12.3, Y: 10.7), sie heißt „Was leuchtet und hat Manieren?“. Ihr müsst dafüraber erst die vorherigen Hildi-Quests abschließen.
Das Stammesvolk der Arkasodara bekommt eine eigene Quest-Reihe, die mit der Quest „Die rasenden Flusspferde von Thavnair“ in Thavnair (X: 25.3, Y: 31.2) startet.
Zudem bekommen die Ninjas und Schwarzmagier Balance-Anpassungen im PvP und dem neuen Modus Crystalline Conflict:
Ninjas können nun nicht mehr unsichtbar sprinten, weil der Effekt „Verstecken“ von Shukuchi aufgehoben wird. Und die Heilwirkung von Meisui wurde um 2.000 LP reduziert.
Bei Schwarzmagiern wurden die 2 Ladungen von Paradox und der Bewegungsgeschwindigkeit-Debuff von Nachtschwinge entfernt. Der Zusatzeffekt von Apokatastasis der Seelenresonanz wurde wieder auf 10 % reduziert. Damit machten die Devs einige der krassen Buffs des Schwarzmagiers aus dem letzten Patch rückgängig.
Es gibt außerdem neue Mounts und Begleiter sowie Möbel für die Häuser der Spieler und in FFXIV ist gerade das „Gold Saucer“-Event aktiv, bei dem ihr mehr MGP für kosmetische Items verdienen könnt.
Während sich ein Teil der Community auf die Wunschliferungen bei Ameliance freut, schaut ein anderer einer Gruppe WoW-Raider dabei zu, wie sie den schwersten Raid von FFXIV beschreiten:
Eine Firma hat eine einzigartige Tastatur vorgestellt. Denn hier könnt ihr alle Teile selbst einbauen, die ihr gern möchtet. Doch die ganze Sache hat auch einen Nachteil.
Tastaturen gehören zu den Geräten, die am häufigsten personalisiert werden. Es gibt die Tastaturen in unterschiedlichen Größen, unterschiedliche Tasten-Switches bei Gaming-Tastaturen und außerdem Tastenkappen in vielen Variationen.
Eine Firma hat jetzt eine Tastatur vorgestellt, die ihr wie Lego selbst zusammenbauen könnt. Denn hier schraubt ihr alle Bauteile selbst auf das Mainboard und setzt die Tasten ein. Der Preis startet jedoch bereits bei 250 Euro und weitere Upgrades kosten zusätzlich richtig Geld.
Firma bietet modulare Tastatur für 250 Euro an
Wer hat was vorgestellt? Die Firma Work Louder bietet Tastaturen an, die ihr komplett selbst einstellen könnt. Die Tastatur besteht aus insgesamt 3 Haupttastaturen, die ihr selbst auf dem Mainboard anordnen und einstecken könnt.
Das Set besteht aus einer Arbeitsplatte für den Hauptteil der Tastatur sowie einem Nano-Pad und einem Loop-Pad. Diese einzelnen Abschnitte können dann mit verschiedenen Tasten oder Knöpfen ausgestattet werden, je nachdem, was man genau mit der Tastatur später machen möchte.
Zwei Ansichten der neuen Tastatur von “Work Louder”
Über den Shop könnt ihr euch dann noch zusätzliche Tasten oder Buttons kaufen, die ihr ebenfalls auf einer der drei Tastaturen montieren könnt. Für das Starterset aus Basistastatur und der Platine verlangt Work Louder immerhin rund 250 Euro.
Wollt ihr das gesamte Paket haben, also alle drei Tastaturen und zusätzliche Tasten, dann werden 400 US-Dollar (etwa 380 Euro) fällig. Das ist für Individualisierung eine ganze Menge Geld.
Kein echtes Produkt für Gamer, sondern vielmehr an kreative Personen gerichtet
An wen richtet sich die Tastatur überhaupt? In erster Linie richtet sich Work Louder an Creators und Entwickler. Denn der Hersteller bietet einige Knöpfe und Buttons, die eher für die Arbeit gedacht sind. So gibt es etwa Tasten mit einem Pinsel oder andere Symbole, die man eher von Photoshop kennt.
Das Layout der Tastatur dürfte außerdem gewöhnungsbedürftig für Gamer sein. Die Tasten sind im Gegensatz zu normalen Tastaturen nicht eingerückt, sondern liegen gerade hintereinander. Die Leertaste fällt deutlich kleiner aus und Tasten wie STRG, Shift oder die Tab-Taste fallen ebenfalls kleiner aus.
Allerdings eigenen sich viele dieser Tasten natürlich auch für Apps und Spiele, um hier entsprechende Makros zu programmieren. Explizit an Gamer richtet sich das Produkt zwar nicht, Work Louder hatte jedoch erklärt, dass man die RGB-Beleuchtung anpassen könne.
Ihr sucht lieber nach einer „richtigen“ Gaming-Tastatur für euren Schreibtisch? Dann schaut doch einmal hier vorbei. Hier stellen wir euch die besten Tastaturen vor, die ihr aktuell kaufen könnt:
In Pokémon GO könnt ihr heute, am 07. Juni 2022, an der Rampenlicht-Stunde mit Nasgnet teilnehmen. Wir zeigen euch, wann das Event startet, welche Boni es gibt und ob ihr Nasgnet als Shiny bekommen könnt.
Um dieses Event geht es: Die Rampenlicht-Stunde findet wöchentlich, immer am Dienstag-Abend statt. In dieser Stunde steht stets ein Pokémon im Fokus, dass dann vermehrt auftaucht.
Die erste Rampenlicht-Stunde im Juni dreht sich um das Monster Nasgnet. Das gehört zu den Gesteins-Pokémon und bringt außerdem einen Bonbon-Bonus mit.
Rampenlicht-Stunde mit Nasgnet – Start, Boni & Shiny
Wann startet die Rampenlicht-Stunde? Wie gewohnt startet die Rampenlicht-Stunde heute um 18:00 Uhr. Um diese Zeit tauchen dann zahlreiche Nasgnet für 60 Minuten lang auf, bis um 19:00 Uhr auch schon wieder Schluss ist.
Welche Boni gibt es? In der Nasgnet-Stunde bekommt ihr die doppelte Menge an Fang-Bonbons. Das gilt aber nicht nur für Nasgnet, sondern auch für jedes andere Monster, das ihr fangt. Dementsprechend könnt ihr euch in dieser Zeit beispielsweise auch von Raid-Bossen oder Meltan aus der Wunderbox doppelte Bonbons holen.
Gibt es Nasgnet als Shiny? Ja, das schillernde Nasgnet ist in Pokémon GO verfügbar. Ihr braucht aber jede Menge Glück, um es anzutreffen.
So stark ist Nasgnet: Nasgnet an sich ist weder in Raids, noch im PvP besonders interessant. Doch seine Weiterentwicklung Voluminas hat zumindest in der Super- und Hyperliga seinen Platz – dort steht es im oberen Mittelfeld der besten Pokémon.
Für wen lohnt sich die Rampenlicht-Stunde? Rein von den Werten her sind weder Nasgnet, noch Voluminas wirklich hervorstechende Pokémon. Dementsprechend ist diese Stunde eher was für Sammler, die ihr Shiny-Glück austesten möchten.
Allerdings ist der Bonbon-Bonus sehr interessant. Gerade, wenn ihr euch in den Raids starke Monster holen wollt, könnt ihr von den doppelten Bonbons profitieren.
Neben der Rampenlicht-Stunde läuft ab heute auch die Abenteuerwoche in Pokémon GO. Hier erfahrt ihr alles zum Event.
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Das MMORPG Lost Ark hat ein Problem mit Bots. Das dürfte für niemanden etwas Neues sein, der mehr als eine Stunde in dem Spiel unterwegs war. Doch nicht nur die Bots sind ein Problem, sondern auch die Spieler, die sich an ihnen bereichern. Für die gibt es nun harte Strafen, wie Amazon bestätigt.
Bereits seit längerer Zeit ist Publisher Amazon im Kampf gegen die automatisierten Charaktere unterwegs und möchte das Problem jetzt von beiden Seiten angreifen. So äußerte sich Community Managerin Roxx im Forum zu dem Thema und sagte, man müsse nicht nur die Bots bestrafen, sondern auch die, die das Gold dieser dubiosen Anbieter kaufen.
Derzeit sind mehrere Millionen Gold auf praktisch jedem Server in der Hand von Bots und zum Verkauf für echtes Geld angeboten. Das stört die Wirtschaft im Spiel massiv und viele Fans greifen auf diese Angebote zurück. Das wird nun so hart bestraft, dass ein Bann für manch einen Spieler sogar besser wäre.
Warum Lost Ark überhaupt so erfolgreich ist, erfahrt ihr in unserem Video:
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Hohe Schulden für falsches Verhalten
Wie werden die Käufer bestraft? Um die Wirtschaft in Lost Ark am Leben zu halten, müssen nicht nur Bots, sondern auch Käufer ordentlich bestraft werden. In welchem Maße das passiert, erklärte Roxx ebenfalls im Forum.
Käufer oder Nutzer von RMT (Real Money Trading – Käufe von Ingame-Items oder Gold mit echtem Geld) können demnach mit zwei Arten von Bestrafungen rechnen:
Permanenter Bann
Temporärer Bann
So weit, so bekannt, doch vor allem bei dem temporären Bann gibt es einen besonderen Kniff. In vielen MMORPGs wird lange versucht nachzuvollziehen, was mit dem gekauften Gold passierte und dann alles, soweit erkennbar, Stück für Stück zurückgesetzt.
So sind aber auch User betroffen, die gar nichts mit RMT am Hut hatten und nur Dinge verkauft haben, die dann mit RMT-Gold gekauft wurden. Lost Ark geht das anders an und bestraft nur die Käufer. Denn nach einem temporären Bann entfernen die Entwickler das Gold von eurem Account. Auch, wenn ihr dabei ins Minus kommt.
Das Statement von Roxx könnt ihr hier sehen:
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Warum ist das schlimmer als ein Bann? Erstellt ihr euch einen neuen Account, seid ihr vergleichsweise schnell wieder da, wo ihr vorher wart und könnt dann damit anfangen, Gold anzuhäufen. Wenn eure Gold-Balance allerdings ins Minus gerät, könnt ihr schlichtweg nichts mehr mit Gold bezahlen oder kaufen.
Das bedeutet, ihr könnt nicht nur keine Gegenstände mehr kaufen, sondern auch das Verbessern eurer Ausrüstung bleibt euch verwehrt. Ihr seid somit so lange auf eurem aktuellen Gearscore gefangen, bis ihr eure Schulden wieder abgearbeitet habt. Je nachdem, wie viel Gold gekauft wurde, kann sich das um Wochen und Monate handeln.
Community meint, die Strafen sind zu schwach
Was sagen die Fans? Zumindest im Forum und im reddit sind sich die Spieler von Lost Ark größtenteils einig, dass die Strafen dennoch zu schwach ausfallen. Viele fordern einen physikalischen Bann für Nutzer von RMT. Bei einem solchen Prozess wird die MAC- als auch die IP-Adresse des Nutzers gesperrt. Es verhindert also auch, mit dem gleichen Gerät und dem gleichen Router einen neuen Account zu erstellen.
Andere sind der Meinung, dass die Wirtschaft bereits so kaputt sei, dass man Nutzer von RMT überhaupt nicht bestrafen solle. Die Preise für viele Gegenstände sind durch die massive Inflation durch Bots bereits so sehr gestiegen, dass man als Casual-Spieler auf RMT zurückgreifen müsse, um mitzuhalten.
Was haltet ihr von den Strafen? Findet ihr einen Bann schlimmer als einen Haufen Schulden? Oder seid ihr sogar ebenfalls der Meinung, dass man RMT-Käufer überhaupt nicht bestrafen sollte? Welchen Weg haltet ihr persönlich für angemessen? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier bei MeinMMO.
Der Twitch-Streamer Michael „shroud“ Grzesiek hat Diablo Immortal für sich entdeckt und kann einfach nicht mehr damit aufhören. Er nennt sein Verhalten selbst „verdammt lächerlich“ und fragt sogar nach Therapiemöglichkeiten für „Mikrotransaktionen in Mobile-Games“.
Wer ist der Streamer?
Mit 10,1 Millionen Follower, 14.000 durchschnittlichen Zuschauern und 4.100 Abonnenten gehört shroud zu den erfolgreichsten und größten Streamern auf Twitch.
Er war in der Vergangenheit ein erfolgreicher Profi-Spieler von Counter-Strike: Global Offensive für das E-Sports-Team Cloud9. Dem E-Sport hat der Streamer aber den Rücken gekehrt und spielt nun diverse Spiele, wie Valorant, World of Warcraft oder Lost Ark.
Lost Ark wurde seinerseits anscheinend vom neuesten MMORPG von Blizzard abgelöst: Diablo Immortal. Damit kann er gerade auch nicht aufhören und hat schon ordentlich Geld investiert, obwohl er den Pay2Win-Vorwürfen komplett zustimme.
Auch Twitch-Streamer Asmongold kritisierte Diablo Immortal und gab über 320 Euro aus, um aufzuzeigen, wie groß der Vorteil des Zahlenden gegenüber den nichtzahlenden Spielern sei. In einem Tweet zeigte er auch nochmal Ingame, wie sehr sich der Drop aus einem Dungeon zwischen Pay2Win und Free2Play unterscheidet:
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Was sagte shroud? In vergangenen Streams betonte der Streamer, wie süchtig er nach Diablo Immortal sei: „Hört zu, ich stehe auf der Seite von allen anderen. Der einzige Unterschied ist, dass ich ein Problem habe und ich nicht aufhören kann, dafür zu zahlen (via Twitch).“
Shroud meint ebenfalls, dass das Mobile-MMORPG Pay2Win sei, jedoch könne er einfach nicht damit aufhören. „Verdammt, sie kriegten mich. Sie kriegten mich. Aber ich stimme euch zu, bei den Gedanken über das Spiel. Ich stimme euch zu, aber ich kann verdammt nochmal nicht aufhören.“
„Es muss doch eine Therapie für so etwas wie Mikrotransaktionen in Handyspielen geben, das muss doch ein Ding sein, richtig?“, fragte er seine Zuschauer, bevor er längere Zeit schwieg und danach kicherte. Der Stream trug übrigens den Titel „ICH WERDE IMMORTAL NICHT ÖFFNEN.“
Außerdem verglich shroud Diablo Immortal mit Lost Ark und konnte etwas Positives daraus ziehen: „Eine Sache, die ich mag, ist, dass es keine Begrenzung gibt. Ich kann kontinuierlich Geld ausgeben.“
Der Twitch-Clip von shroud über Lost Ark und Diablo Immortal:
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Shroud fuhr fort: „Es machte mich in Lost Ark wirklich wütend, wo ich gezwungen wurde aufzuhören und ich einfach kein Geld mehr ausgeben konnte. Das nervte mich. Es ist mein Geld, lasst mich so viel davon ausgeben, wie ich will, bitte.“
Welche Geldgrenze besitzt Lost Ark? Das MMORPG erlaubte Spielern nur 400 $ (umgerechnet 374,43 €) pro Tag auszugeben. Das war shroud wohl zu streng.
Das MMORPG The Elder Scrolls Online bekommt mit High Isle (PC, PS4, PS5, Xbox One, Xbox Series X/S) ein neues Kapitel, welches im Sommer 2022 erscheint und Gebiete aus der Heimat der Bretonen bringt. Anders als in den Vorjahren werden wir also komplett neue Gebiete entdecken, anstatt auf alte Inhalte aus den Singleplayer-Spielen zu treffen.
Update: Der Artikel wurde zuletzt am 7. Juni mit neuen Infos zur Erweiterung versorgt, nachdem der Release stattgefunden hat.
Was bietet ESO im Jahr 2022? Über das gesamte Jahr 2022 verteilt bekommt ESO 3 neue DLCs und die große Erweiterung High Isle, die im Juni erscheinen soll. Im Fokus des Jahres steht das Volk der Bretonen.
Die Erweiterung High Isle bringt:
Ein neues Gebiet im Systren-Archipel mit der Hochinsel und Amenos, in denen euch die neuen Vulkanschlote als Weltereignisse erwarten
Über das Jahr verteilt Verbesserungen an den Spielsystemen
Einen ersten Eindruck von der neuen Erweiterung gibt es in diesem Gameplay-Trailer:
Video starten
Release-Datum von High Isle und den neuen DLCs 2022
Wann erscheint High Isle?
Der Release der neuen Erweiterung ist für den 6. Juni auf dem PC/Mac und am 21. Juni für PS4, PS5, Xbox One und Xbox Series X/S geplant.
Wann erscheint der erste DLC Ascending Tides?
Der erste DLC im Jahr 2022 erschien am 14. März für PC/Mac und am 29. März für Playstation und Xbox. Im Fokus stehen in diesem Update zwei neue Dungeons. Alle wichtige zur Ascending Tide findet ihr hier.
Wie geht es nach High Isle weiter?
Im dritten Quartal des Jahres soll ein weiterer Dungeon-DLC erscheinen. Zum Ende des Jahres kommt dann der Story-DLC, der die gesamte Geschichte um “Vermächtnis der Bretonen” abschließen wird. Genaue Details zu den beiden DLCs gibt es aber noch nicht, wobei das letzte DLC in der Regel immer ein neues Gebiet bringt.
Ist ESO Free2Play?
Nein, um ESO spielen zu können, benötigt ihr wenigstens ein Kapitel, also wahlweise Tamriel Unlimited (das Grundspiel) oder die Erweiterungen Morrowind, Summerset, Elsweyr, Greymoor, Blackwood oder eben jetzt High Isle. Zudem gibt es das optionale Abonnement ESO+, über das ihr die kleineren DLCs und einige Ingame-Boni freischalten könnt.
High Isle bringt neue Map und ein Kartenspiel
Worum geht es in High Isle? Das gesamte Jahr 2022 steht im Zeichen der Bretonen und trägt deshalb auch den Namen „Vermächtnis der Bretonen“. In der Erweiterung werdet ihr einen Teil von Nim erkunden, den es zuvor in noch keinem Teil von Elder Scrolls gegeben hat. Keine Rückkehr zu Skyrim, Oblivion oder andere alte Kapitel.
Die High Isle sind ein tropisches Atoll umringt von beeindruckenden weißen Klippen und bieten mehrere mittelalterliche Kastelle, aber auch dichte Urwälder. Die neue Karte teilt sich in die zwei Regionen Hochinsel und Amenos und wird einiges an optischer Abwechslung bieten.
Einige Teile sollen sich auch ein bisschen wie ein Urlaubsparadies anfühlen, etwa am Strand, der direkt gegenüber der Summer Isles liegt. Es wird aber auch weite Flächen bieten, wie etwa das Sonnenblumenfeld. Insgesamt soll vieles sehr realistisch aussehen.
Außerdem erwartet euch mit den Vulkanschloten ein komplett neues Weltereignis. Diese sollen anfangs kleine Lavaflüsse sein, besteht aber zu einer Art Ausbruch führen.
Was passiert in der Story? Die Geschichte in dem Gebiet dreht sich um einen zwielichtigen Ritterorden, der den Frieden und die Sicherheit der Hochinsel gefährdet. Der Anführer des Ordens ist ein emporstrebender Fürst. Dieser nutzt eine mysteriöse Kraft, um ein uraltes Vermächtnis an sich zu reißen.
Insgesamt soll es viel um politische Ränkeschmiede und Allianzen gehen. Die beiden großen Häuser Duforts und Manarts konkurrieren miteinander. Auch die Druiden spielen eine wichtige Rolle in der Kultur der Bretonen.
Zum Start werdet ihr eine Nachricht von Lady Arabella bekommen, die euch um Hilfe im Kampf gegen den Orden bittet. Zu dieser Figur gibt es bereits Informationen in versteckten Büchern, doch bisher ist sie nicht im Spiel selbst aufgetreten.
Die gesamte Geschichte der High Isle wird über die drei DLCs und die Erweiterung verteilt erzählt. Den großen Höhepunkt wird es wieder im 4. Quartal mit dem letzten Update geben.
Einen ersten Prolog gibt es bereits jetzt im Spiel.
Welche Charaktere kommen zurück? Im Livestream verrieten die Entwickler, welche alten Charaktere in der Story zurückkehren werden. Dabei sind: Jarkan, Kapitän Za’ji und Caska.
Mit der Erweiterung wird ein neues Spielsystem eingefügt. Die Ruhmesgeschichten sind ein Tavernenspiel, bei dem ihr sowohl gegen NPCs als auch gegen andere Spieler antreten könnt.
Im Fokus stehen verschiedene Karten und Decks, die ihr sammeln und selbst zusammenstellen könnt. Diese Karten sollen dabei berühmte Ereignisse oder Persönlichkeiten aus dem Universum von ESO darstellen.
Als Belohnungen winken neue Errungenschaften, Sammlungsstücke und sogar eine eigene Rangliste für das Kartenspiel.
Das große Feature der Erweiterung ist ein Kartenspiel.
Die neuen Gefährten
Mit Blackwood wurde das Gefährten-System eingeführt. Dabei handelt es sich um NPCs, die ihr freischalten, trainieren und nach euren Wünschen ausrüsten könnt. Sie nehmen einen Platz in eurer Gruppe ein und können euch in der offenen Welt, aber auch in Dungeons und Trials zur Seite stehen. Im PvP sind sie jedoch deaktiviert.
Mit High Isle werden zwei neue Gefährten veröffentlicht: Isobel und Funke. Beide bekommen wieder eine eigene Questreihe, eigene Persönlichkeiten und einen eigenen Satz Fertigkeiten.
Funke ist eine Khajiit, die gerne in Schwierigkeiten gerät.
Isobel ist sowas wie das Gegenteil von Fuke. Sie ist nicht so chaotisch, kommt es einem guten Haus, ist aber keine typische Adlige.
Funke und Isobel – die neue Gefährten aus High Isle.
Neue Belohnungen, Antiquitäten und mehr
Zusammen mit der Erweiterung soll es wieder etliche neue Belohnungen, neue Antiquitäten und neue Sammlungsstücke geben, die ihr euch verdienen könnt.
Außerdem wurden am Ende des Livestreams ein Elf als neuer Assistent, ein neues Zwei-Spieler-Reittier und ein Unterwasser-Haus gezeigt. Künftig sollen Titel und Erfolge zudem accountweit gelten.
Neue Sets und neue Mythic Items wurden zwar nicht explizit angekündigt, waren jedoch in den letzten Jahren immer wieder ein wichtiger Bestandteil der neuen Erweiterungen. Die Chance ist hoch, dass High Isle ebenfalls Neuerungen in diesem Bereich parat hält.
Bringt High Isle eine neue Klasse?
Mit der Erweiterung High Isle wird es keine neue Klasse geben. Auch eine Überarbeitung wie bei den Vampiren in Greymoor ist nicht geplant. Neue Klassen sind jedoch ein gefragtes Feature in der Community. Die letzte Klasse war aber der Nekromant im Jahr 2019.
Mehr zu den Inhalten und Besonderheiten der Erweiterung werden wir in den kommenden Tagen und Wochen in diesem Artikel ergänzen.
High Isle kaufen und vorbestellen
High Isle könnt ihr im ESO-Store, auf Steam, im Microsoft Store und im PS Store vorbestellen. Die folgenden Versionen könnt ihr dabei kaufen:
The Elder Scrolls Online Collection: High Isle – 69,99 Euro
The Elder Scrolls Online Collection: High Isle CE – 89,99 Euro
The Elder Scrolls Online: High Isle Upgrade – 39,99 Euro
The Elder Scrolls Online: High Isle Upgrade CE – 54,99 Euro
Alle Versionen enthalten die neue Erweiterung, wobei die beiden Collections jeweils auch alle 5 vorherigen Erweiterungen enthalten.
Die Belohnungen für Vorbesteller von High Isle.
Diese Belohnungen gibt es für die Vorbestellung: Wer die neue Erweiterung vorbestellt, erhält folgende Boni:
Fahlfrost-Wapiti als Reittier
Fahlfrost-Kitz als Begleiter
Kleidung des abekäischen Freibeuters als Kostüm
Welpe der Ritter der Flammen als Begleiter
1× Kiste des Finstren Rittertums
3× Hochinsel-Schatzkarten
2× Schriftrollen des Lernens
Das Reittier Fahlfrost-Wapiti gibt es jedoch nur, wenn ihr bis zum 4. April vorbestellt.
Der Chef von Epic Games, Tim Sweeney, nennt eine neu angekündigte Kryptowährung „Fortnite Token“ einen Betrug und warnt gleich 9 Mal auf Twitter vor dem Coin. Er kündigt an, dass seine Firma rechtliche Schritte einleiten wird, um die Währung vom Markt zu nehmen. Er sieht in dem Projekt eine Urheberrechts-Verletzung. Doch die Entwickler der Kryptowährung sagen, das sei ein „Fan-Projekt“.
Was ist das für eine Währung?
Der Fortnite Token erschien Ende 2021 und versuchte sich klar an die Popularität des Online-Shooters Fortnite zu hängen.
So warb man mit dem großen “F”, das für Fortnite steht.
Obwohl man versuchte, sich an eine so große Marke zu binden, erreichte „Fortnite Token“ damit kaum Aufmerksamkeit – bislang.
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Sweeney: Es gibt keine Kryptowährung zu Fortnite – Alles Betrug
So reagierte jetzt Epic Games: Der Chef von Epic Games hat am Montagabend auf Twitter unter gleich mehrere Beiträge von Fortnite Token geschrieben: „That’s a scam“ – „Das ist Betrug“. Die Leute hinter dem Projekt seien Betrüger – jeder, der sich am Projekt beteiligt, solle wissen, dass er gerade betrogen wird.
Sweeney postete in rascher Abfolge seine Warnung unter verschiedene Beiträge des Twitter-Accounts „Fortnite Token“. Insgesamt 9-Mal warnte er vor „Betrug.“
Es gibt keine Fortnite-Kryptowährung. Jeder Twitter-Account, der sowas bewirbt, ist betrügerisch. Die Anwälte von Epic sind schon dran. Es ist auch eine Schande für Krypto-Börsen so etwas überhaupt zu ermöglichen.
Epic-Chef sagt: Die Anwälte sind schon dran, vermutet Urheberrechts-Verletzung
Das entgegnen die Betreiber des Tokes: Die sagen: Das sei kein Scam, das sei ein „Fairer Launch“, ein Community-getriebenes Projekt.
Die Währung sei von Fortnite-Fans erstellt, es existierten weder spezifische Eigentümer, noch stünden irgendwelche Bosse hinter der Währung.
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Sweeney macht klar: Ihr dürft nicht unseren Namen einfach so nutzen.
So sieht Sweeney das: Der sagt nüchtern: „So funktioniert Urheberrechte halt nicht“.
Sweeney gilt als Tech-Vsionär und greift gerne Monopole an, so ist er in einen Krieg mit Steam, Apple und Google verwickelt.
Sweeney steht solche Tokens nicht völlig ablehnend gegenüber, nur dass jemand mit seiner „Marke Fortnite“ sowas betreibt, scheint ihm gegen den Strich zu gehen:
Wenn neue Technologien auftauchen, setzen manche sie für gute Zwecke ein, und andere setzen sie für schlechte Zwecke. Es wäre allerdings furchtbar kurzsichtig, ein ganzes Technologie-Feld nur aus diesem Grund zu bannen.
Tim Sweeney
Bei Fortnite gab es schon häufiger Ärger um Kryptowährungen:
Pokémon GO bekommt eine Erweiterung im Pokémon-Sammelkartenspiel und feiert das mit einem Event. Hier erfahrt ihr alles zu den Inhalten.
Wann startet das Event? Das sogenannte “Crossover-Event mit dem Pokémon-Sammelkartenspiel” startet am Donnerstag, den 16. Juni 2022 um 10:00 Uhr.
Es läuft dann zwei Wochen lang – bis Donnerstag, den 30. Juni 2022 um 20:00 Uhr Ortszeit.
Was steckt in dem Event? Das Event bringt nicht nur das Debüt zweier neuer Monster in Pokémon GO, sondern auch eine Rückkehr von Shiny Meltan, veränderte Spawns und eine Menge Sammleraufgaben.
Wir zeigen euch hier im Detail, was ihr erwarten könnt.
Reißlaus und Tectass erscheinen in Pokémon GO
Das sind Reißlaus und Tectass: Reißlaus ist ein Pokémon vom Typ Wasser und Käfer. Es entstammt der siebten Spielgeneration.
Tectass wiederum ist die Weiterentwicklung von Reißlaus und übernimmt die selben Typen wie seine erste Stufe. Es wird allerdings nicht ganz einfach zu bekommen sein: Ihr benötigt 400 Reißlaus-Bonbons, um Tectass zu entwickeln.
Reißlaus und Tectass debütieren
Gibt es noch ein Debüt? Mehr oder weniger, denn es gibt ein neues Kostüm-Pikachu. Diesmal erscheint das Elektro-Monster mit einer Pokémon-Sammelkartenspiel-Kappe.
Shiny Meltan ist verfügbar
Das ist Meltan: Meltan ist ein spezielles Monster in Pokémon GO, denn ihr bekommt es nur über die Wunderbox. Die wiederum erhaltet ihr, indem ihr ein Monster aus Pokémon GO an “Pokémon HOME” oder an die “Let’s GO”-Spieler auf der Switch übertragt.
Meltan wird als Shiny zu fangen sein
Die Wunderbox ist allerdings mit einem Ablauftimer versehen, sodass ihr immer etwas warten müsst, bis ihr die nächste öffnen könnt. Der Timer soll während des Events aber reduziert werden.
Meltan ist ein beliebtes Monster, denn seine Entwicklung Melmetal ist gerade im PvP sehr stark. Es lohnt sich also, sich ein Meltan zu schnappen. Und gerade während des Events solltet ihr die ein oder andere Wunderbox öffnen, denn Meltan ist mit Glück als schillernde Variante zu bekommen. Die gibt es immer nur zeitbegrenzt.
Mewtu kehrt zurück und bringt neue Spawns mit
Die spannendsten Raids: Die Raids werden während des Events angepasst und bringen unter anderem Reißlaus – das könnt ihr aber auch in der Wildnis treffen.
Zwischen dem 16. und 23. Juni kommt Mewtu mit der Ladeattacke Spukball.
Zwischen dem 23. Juni und 01. Juli beherrscht es stattdessen Psychostoß.
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Diese Monster könnt ihr in der Wildnis treffen: Auch in der Wildnis erscheinen veränderte Spawns. Wir zeigen euch alle Monster, mit Sternchen* markierte können Shiny sein.
Bisasam*
Bisaknosp
Glumanda*
Glutexo
Schiggy*
Schillok
Alola-Rattfratz*
Pikachu mit Sammelkarten-Mütze*
Flegmon*
Karpador*
Evoli*
Webarak*
Natu*
Griffel*
Camaub*
Bidiza*
Dusselgurr*
Reißlaus
Seltenere Spawns:
Onix*
Chaneira*
Relaxo*
Dragoran
Letarking
Außerdem tauchen die regionalen Pokémon Lunastein und Sonnfel auf der ganzen Welt auf.
Zahlreiche Sammleraufgaben: Im Laufe des Events bekommt ihr insgesamt neun verschiedene Sammler-Herausforderungen, die unterschiedlich schwer zu lösen sein sollen. Diese bringen euch EP, ein Lockmodul und eine Brutmaschine.
Außerdem sollt ihr dort Bisaflor, Glurak, Turtok und Meltan begegnen. Hier scheint es also eine Möglichkeit zu geben, Meltan außerhalb der Wunderbox anzutreffen.
Was bringt die Feld-Forschung? In den Feldforschungsaufgaben werdet ihr vor allem Kanto-Monster und Reißlaus antreffen. Dort erscheinen:
Embers Adrift ist ein neues MMORPG, das sich derzeit in einer geschlossenen Beta befindet. Das Besondere an dem Spiel ist der reine PvE-Fokus. In einem State of the Game wurden nun neue Details zu Schnellreisen, Gebieten und verlängerten Test-Zeiten geteilt.
Was ist das für ein Spiel? Embers Adrift ist ein Sandbox-MMORPG, in dem ihr Abenteuer auf eure Weise erleben können sollt. Ihr erkundet eine offene Welt, in der jedoch nur NPCs zu eurem Problem werden können. Denn PvP gibt es im derzeitigen Stadium des Spiels überhaupt nicht.
Embers Adrift setzt auf ein Spezialisierungssystem bei den Klassen. Anfangs wählt ihr aus Defender (Tank), Striker (DD) und Supporter (Heiler). Auf Level 6 wählt ihr dann eine zweite Spezialisierung und kreiert daraus eine besondere Klasse – Aus Defender und Supporter wird der Knight, aus Defender und Striker der Juggernaut. Das sorgt für 9 verschiedene Kombinationen, wobei die zweite Spezialisierung gewechselt werden kann.
Insgesamt setzt das MMORPG nach eigener Aussage auf eine „Holy Trinity+“. Diese besteht aus Tank, Heiler, DD und Crowd Control.
Der Fokus liegt generell auf Gruppen-Inhalten. Es gibt Dungeons, Raids und Herausforderungen in der offenen Welt. Wer allein unterwegs sein möchte, kann das tun, wird jedoch einige Dinge nicht erleben können. Sogar ein Teil der Story soll in Gruppeninstanzen stattfinden.
Embers Adrift verzichtet auf größere Quest-Hubs und langweilige Farming-Aufgaben. Alle Quests im Spiel sollen eine Geschichte erzählen und größere Belohnungen am Ende bringen.
Crafting soll eine wichtige Rolle spielen.
Es gibt einige Elemente, die für mehr Immersion sorgen sollen, darunter der Verzicht auf eine Minimap, überflüssige Tooltips und ein reduziertes Interface.
Generell wirbt Embers Adrift damit, dass man mit Freunden zusammen Abenteuer erleben soll, die man sich später auch an einem Lagerfeuer erzählen würde.
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Verzichtet Embers Adrift wirklich komplett auf PvP? Vorerst ja. Allerdings denken die Entwickler darüber nach, eine Duell-Funktion zu bringen. Der Fokus liegt dann jedoch darauf, sich beim Warten die Zeit zu vertreiben. Arenen oder gar PvP in der offenen Welt ist nicht geplant.
Beta-Tests finden nun am gesamten Wochenende statt
Das Crafting wurde überarbeitet und soll nun alle Materialien nützlich machen, egal welche Stufe man selbst ist.
Es wurden neue Bankplätze eingeführt, die man sich mit Ingame-Währung kaufen kann.
Neue Rüstungen und Waffen wurden erstellt.
Emotes wurden implementiert.
Neue Fähigkeiten für die Level 20 bis 30 wurden hinzugefügt.
Im Mai wurde ein Schnellreise-System eingeführt, weil die Gebiete im Spiel so riesig sind. Jedes Gebiet bekommt einen Monolithen, den man zuerst freischalten muss. Einmal freigeschaltet, kann man von einem Monolithen zu einem anderen reisen. Derzeit ist das Reisen noch kostenlos, doch darüber wird noch debattiert.
Zudem wurde bereits im Februar damit begonnen, die Beta-Zeiten zu erhöhen. Konnte man Anfangs nur in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag spielen, läuft die Beta seit Juni inzwischen von Freitag 20:00 Uhr bis Dienstag 20:00 Uhr. Außerdem wurde Anfang März die NDA der Beta aufgehoben.
Wir haben euch dazu passend neues Gameplay vom YouTuber SuperBitsandBob eingebunden, der schon etliche Stunden in Embers Adrift verbracht hat:
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Wo steht das Spiel gerade? Embers Adrift befindet sich derzeit in einer geschlossenen Beta. Laut den Entwicklern sollen so gut wie alle Gebiete, die zum Launch geplant sind, fertig sein. Auch die Dungeons seien schon komplett.
Beim Crafting, den Fähigkeiten und den Animationen arbeite man derzeit am Finetuning. Zudem gab es erste Stresstests für die Server, darunter ein Event, bei dem sich alle Spieler an einem Ort versammelt und dort gegen Monster gekämpft haben.
Wie kann ich an der Beta teilnehmen? Wer die Beta spielen möchte, muss derzeit ein Paket kaufen, das 50 Euro kostet. Darin enthalten sind:
Der Zugang zur Beta
Ein besonderer Titel
Ein Schwert-Skin
Ein Tag Early Access zum Release
Ein Monat Spielzeit
Wie finanziert sich Embers Adrift überhaupt? Embers Adrift hat keine initialen Kosten – ihr müsst also keinen Code für das Spiel erwerben. Allerdings setzt es auf ein monatliches Abo wie WoW oder FFXIV. Im Gegenzug gibt es jedoch gar keinen Ingame-Shop.
Was sagt ihr zu Embers Adrift? Ist das MMORPG für euch interessant oder schrecken euch der Gruppen-Fokus und die eher schwache Grafik ab? Schreibt es gerne in die Kommentare.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Das Sturmgewehr NZ-41 war kurz nach dem Release von CoD: Vanguard eine Macht in Call of Duty: Warzone. Doch sie kassierte einen starken Nerf und verschwand in der Versenkung. Nun ist sie zurück und bringt euch ein Laser-Gewehr mit viel Schaden – mit dem richtigen Setup.
Das NZ-41 ist ein spannendes Sturmgewehr in Call of Duty: Warzone mit besonderen Eigenschaften. Je länger ihr im automatischen Modus feuert, desto schwieriger wird das Handling – der Rückstoß steigt. Zumindest sollte er das.
Denn nach einem Buff des NZ-41 kann von „Rückstoß“ im üblichen Sinne keine Rede mehr sein. Das Sturmgewehr ist extrem stabil, bietet viel Schaden und der Warzone-Experte „JGOD“ nennt das NZ-41 sogar „die aktuell beste Waffe für Reichweite“.
Wie ihr euch den Laser zu Hause selbst zusammenbaut, zeigen wir euch auf MeinMMO.
CoD Warzone: NZ-41 Setup – Kein Rückstoß, keine Gnade
Mündung: MX-Schalldämpfer
Lauf: LOR Mk1 Salve
Visier: SVT-40 PU Zielfernrohr
Schaft: Orbweaver E-Pack
Unterlauf: m1940-Handstopper
Magazin: 6,5mm-Sakura 50-Schuss-Magazin
Munitionstyp: Verlängert
Griff: Raster-Griff
Extra 1: Stütze
Extra 2: Voll geladen
Aufsätze auf Englisch
Muzzle: MX Silencer
Barrel: LOR Mk1 Burst
Optic: SVT-40 PU Scope 3-6X
Stock: Orbweaver E Pack
Underbarrel: m1941 Hand Stop
Magazine: 6.5mm Sakura 50 Round Mags
Ammunition: Lengthened
Rear Grip: Hatched Grip
Perk 1: Brace
Perk 2: Fully Loaded
Damit das NZ-41 seine volle Wirkung entfaltet, braucht ihr den Burst-Lauf. Der sorgt dafür, dass die Waffe im 3-Schuss-Modus feuert. Aber ihr könnt den Feuermodus auch auf „Automatisch“ umstellen und hier liegt die Kraft verborgen.
Der Burst-Lauf im automatischen Feuermodus ist sehr stabil und liefert hohen Schaden. Bei Brusttreffern liegt ihr damit ungefähr auf dem Niveau der StG 44, die ebenfalls als sehr stark gilt.
Das NZ-41 protzt jedoch mit einem ordentlichen Vorteil: Nur ein Treffer auf die Hals-Hitbox oder den Kopf verringert die Time-to-Kill deutlich. Dazu erhöht sich die Time-to-Kill nicht, wenn ihr die schwachen Hitboxen trefft, also Extremitäten oder Bauch.
Wie extrem stabil das Sturmgewehr aktuell ist, könnt ihr im englischen Video von JGOD prüfen. Der Warzone-Experte zeigt einen entspannten 180-Meter-Kill auf Rebirth Island (bei 2:20 Min):
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Das NZ-41 reiht sich nach dem Buff ganz oben in der Waffen-Meta ein und spielt sich sehr einfach. Möglicherweise steht schon bald ein Nerf an, da die Schadenswerte zusammen mit dem kaum vorhandenen Rückstoß wirklich sehr stark sind.
Ein neues Spielzug und die Lösung zu Venari’s Tod bekommt ihr in World of Warcraft ganz einfach. Wir verraten euch, wie das geht.
Der vermeintliche Tod von Ve’nari in Patch 9.2.5 war viele Theorien auf. Jetzt hat sich die wahrscheinlichste als wahr herausgestellt und beschert allen Spielern ein neues, cooles Spielzeug. Dafür muss man nur ein sehr kleines Rätsel lösen, das viele von euch wohl schon „nebenbei“ bewältigt haben.
Was ist das für ein Rätsel? Erst vor einigen Tagen haben wir darüber berichtet, dass die Spieler in Patch 9.2.5 womöglich einem Rätsel auf der Spur sind. Immerhin hat Ve’nari ihren Standort im Schlund verlassen und ihr Leichnam befindet sich in Zereth Mortis beim Schöpfungskatalysator. Ingenieure konnten aufdecken, dass irgendetwas an Ve’naris Tod nicht stimmt – und jetzt gibt es den Beweis dafür.
Immer mehr Spieler erhalten einen Brief von Ve’nari, in dem sie gesteht: Ihr Tod war vorgetäuscht. All ihre Pläne sind aufgegangen und sie hat nun die Möglichkeit, den Kosmos zu bereisen.
Von Ve’nari verbleibt nur ein Schemen.
Wie bekommt man das Spielzeug „Weisheitsspeichergerät“? Um an Ve’naris Spielzeug zu kommen, muss man denkbar wenig machen – die bisher gefundenen Schritte des „Rätsels“ waren bereits ein vollständiger Guide. Ihr müsst folgendes tun:
Sucht nach Abschluss der Pakt-Kampagne Ve’nari im Schlund auf. Sie sollte nun ein violett durchscheinendes Hologramm sein. Sprecht sie an und wählt ihre Dialog-Option.
Reist anschließend nach Zereth Mortis zum Schöpfungskatalysator. Dort liegt die Leichte von Ve’nari direkt an der Maschine. Klickt die Leiche an und wählt auch hier die Dialog-Option.
Wartet nun knapp 5 Tage ab. Anschließend bekommt ihr einen Brief von Ve’nari und das Spielzeug „Weisheitsspeichergerät“ („Stored Wisdom Device“) direkt geliefert.
Was kann das Spielzeug? Wie der Name erahnen lässt, enthält das Spielzeug Ve’naris gesammeltes Wissen und ihre Lehren. Bei Benutzung ruft ihr ein kleines portalartiges Objekt, wie ihr es bereits von Ve’nari kennt. Mehrere Dialog-Optionen stehen euch zur Verfügung. So könnt ihr euch die 7 Regeln von Ve’nari noch einmal vortragen lassen oder sie mit einer Frage löchern, auf die sie dann eine – mehr oder weniger -passende Antwort hat.
Was ist nun mit Ve’nari? Der Brief und das Spielzeug machen relativ deutlich, dass Ve’nari nicht vollkommen aus World of Warcraft verschwunden ist. Sie durchstreift den Kosmos und wird mit ziemlich großer Wahrscheinlichkeit noch einmal auftauchen. Spätestens dann, wenn WoW sich wieder in kosmische Regionen vorwagt und etwa den Konflikt zwischen Licht und Leere als Thema angehen wird, dürften wir also mit einer Rückkehr von Ve’nari rechnen.
Community zeigt sich enttäuscht: Dass hinter dem Spielzeug kein endlos langes Rätsel, sondern lediglich zwei kurze Dialoge und ein Brief stehen, enttäuscht einige Spieler. Viele hatten sich erhofft, Blizzard hätte hier eines der berühmt-berüchtigten riesigen „Secrets“ versteckt, dessen Lösung viele Schritte umfasst und die Spielerschaft lange rätseln lässt. Dass das nun nicht der Fall ist, wird von manchen als verschenktes Potenzial gesehen.
So bleibt das „Rätsel“ auf jeden Fall deutlich zugänglicher und erlaubt es allen Spieler rasch zu erfahren, was mit Ve’nari geschehen ist – denn sie wurde nicht einfach von den Entwicklern vergessen.
Habt ihr das Spielzeug schon geholt? Wie gefällt es Euch und hättet ihr gerne ein längeres Rätsel gehabt?
In Pokémon GO startet heute, am 07. Juni 2022, die Abenteuerwoche. Dabei könnt ihr euch auf zahlreiche Spawns und Boni freuen. Wir von MeinMMO zeigen euch, was euch zum Event erwartet und welche Inhalte ihr als Hyperbonus freigeschaltet habt.
Was ist das für ein Event? Nach dem Ende des großen GO Fest 2022, startet in Pokémon GO direkt das nächste Event: die Abenteuerwoche. Bei dieser werdet ihr vor allem auf Gesteins- und Fossil-Pokémon treffen. Doch das Event hält noch weitere Highlights für euch bereit:
Balgoras und Amarino feiern ihr Debüt
Raids mit Icognito F
Hyperbonus-Event “Begrenzte Forschung”
zusätzliche Boni durch den erreichten Hyperbonus zum GO Fest
Welche Spawns, Shinys und Boni euch außerdem erwarten, haben wir euch nachfolgend zusammengefasst.
Wann findet die Abenteuerwoche statt? Die Abenteuerwoche startet am 07. Juni 2022 um 10:00 Uhr Ortszeit und läuft bis zum 12. Juni 2022 um 20:00 Uhr Ortszeit.
Alle Spawns und Shinys zur Abenteuerwoche
Während der Abenteuerwoche liegt der Fokus der Spawns vor allem auf Gesteins- und Fossil-Pokémon. So werdet ihr in der Wildnis, in Raids aber auch aus 7-km-Eiern einigen von ihnen begegnen. Passend dazu feiern die beiden Dino-Pokémon Amarino und Balgoras ihr Debüt im Spiel.
In der nachfolgenden Übersicht seht ihr, wo ihr welche Monster finden könnt. Alle Pokémon, denen ihr auch in ihrer schillernden Form begegnen könnt, haben wir euch mit einem (*) markiert.
Pokémon in der Wildnis
Wie ihr das bereits von anderen Events kennt, wird es auch während der Abenteuerwoche wieder veränderte Spawns in der Wildnis geben. Haltet nach folgenden Monstern Ausschau:
Rihorn*
Amonitas*
Kabuto*
Larvitar*
Stollunior*
Liliep*
Anorith*
Koknodon*
Schilterus*
Georok
Aerodactyl*
Pupitar
Pokémon aus Raids
Und auch in den Raid-Kämpfen könnt ihr im Event-Zeitraum auf den einen oder anderen neuen Raid-Boss treffen:
Durch den Hyperbonus, den ihr euch zum GO Fest erspielt habt, wurde zusätzlich Icognito F für die Level-1-Raids freigeschaltet. Diesem könnt ihr mit etwas Glück auch in seiner schillernden Form begegnen.
Pokémon aus 7-km-Eiern
In den 7-km-Eiern erwarten euch ebenfalls einige interessante Pokémon. Neben den beiden neuen Monstern, Balgoras und Amarino, könnt ihr hier auch auf Galapaflos und Flapteryx treffen:
Pottrott*
Schneckmag*
Koknodon*
Schilterus*
Galapaflos*
Flapteryx*
Balgoras
Amarino
Das sind Amarino und Balgoras
Während der Abenteuerwoche könnt ihr in Pokémon GO erstmals auf die beiden Pokémon Amarino und Balgoras treffen. Mit Ausnahme vom Mini-Event werden diese aus den 7-km-Eiern schlüpfen oder aus Belohnungen zu bekommen sein. Bei beiden Monstern handelt es sich um dinoähnliche Pokémon aus der 6. Spiele-Generation.
Amarino: Amarino gehört zu den Gesteins- und Eis-Pokémon. Sein Körper ist blau und es trägt über seinen großen blauen Augen jeweils einen gelb-rosa Kamm. Amarino lässt sich zu Amagarga weiterentwickeln.
Balgoras: Balgoras hat hingegen einen bräunlichen Körper mit einem weißen Nackenkamm. An seinem Kopf und am Schwanz zieren außerdem orangefarbene Hörner seinen Körper. Das Gesteins- und Drachen-Pokémon verfügt über die Weiterentwicklung Monargoras.
Alle Boni und Inhalte des Hyperbonus zur Abenteuerwoche
Selbstverständlich erwarten euch neben den zahlreichen Spawns auch wieder einige Boni zur Abenteuerwoche. Vor allem durch das Erreichen der globalen Herausforderungen während des GO Fests 2022, konntet ihr euch die Boni zum Event mit Hilfe eines Hyperbonus noch einmal erweitern.
So könnt ihr euch während der Abenteuerwoche auf folgende Besonderheiten freuen:
doppelte EP, wenn ihr an einem PokéStop dreht
fünffache EP, wenn ihr zum ersten Mal an einem PokéStop dreht
Mini-Event “Begrenzte Forschung” zur Abenteuerwoche
Was ist das für ein Mini-Event? Ein besonderes Highlight, welches ihr euch durch den Hyperbonus zum GO Fest erspielt habt, ist ein Mini-Event zum Abschluss der Abenteuerwoche. Bei diesem könnt ihr euch über befristet Forschungsaufgaben freuen.
Obendrein werden in der Wildnis veränderte Spawns zu finden sein. Hierbei werden die beiden neuen Monster Balgoras und Amarino nochmal explizit in den Mittelpunkt gerückt und sind erstmals auch in der Wildnis zu bekommen. Euch erwartet beim Fangen von Amarino außerdem ein besonderes Wetterphänomen.
Ihr trefft sie während des Mini-Events in folgenden Zeiten in der Wildnis:
Zeiten
Spawns
11:00 Uhr bis 12:00 Uhr und 13:00 Uhr bis 14:00 Uhr
Amarino
12:00 Uhr bis 13:00 Uhr und 14:00 Uhr bis 15:00 Uhr
Balgoras
Folgende Spawns erwarten euch außerdem während des Mini-Events:
Digda*
Alola-Digda*
Kleinstein*
Alola-Kleinstein*
Onix*
Rihorn*
Mogelbaum*
Stollunior*
Lithomith*
Besonderer Bonus: Wenn ihr während des Mini-Event an euren PokéStops dreht, dann erhaltet ihr befristet Forschungen. Diese bringen euch Begegnungen mit den beiden Pokémon Schilterus* und Koknodon*.
Wann findet das Mini-Event statt? Das Mini-Event läuft am 12. Juni 2022 in der Zeit von 11:00 Uhr bis 15:00 Uhr.
Wie findet ihr die Spawns und Boni zur Abenteuerwoche? Hattet ihr euch andere Boni durch das erreichen des Hyperbonus erhofft? Lasst es uns in den Kommentaren auf MeinMMO wissen.
Titanfall 2 kam im Jahr 2016 zu maximal unglücklichen Umständen heraus. Es starb kurze Zeit später, wenig überraschend, als geflopper neuer Lieblingsshooter vieler Spieler. Doch 2022 erlebt das Game eine Art Wiedergeburt. MeinMMO sagt euch, warum das Spiel gerade jetzt besser ist denn je.
Genre: Shooter | Entwickler: Respawn Entertainment | Plattform: PC, PS4, Xbox One | Release: 28. Oktober 2016
Als Titanfall 2 Ende 2016 auf den Markt kam, hätte der Zeitpunkt schlechter nicht sein können. Nicht nur hat sich CoD mit Advanced Warfare in diesem Jahr auch an futuristischem Geballere probiert, Publisher EA hat mit Battlefield 1 quasi zeitgleich gigantische, hausinterne Konkurrenz rausgebracht.
So kam es wenig überraschend, dass Titanfall 2 trotz hochgelobtem Gameplay, wahnsinnig guter Singleplayer-Kampagne und bis heute einzigartigem Multiplayer floppte. Der Shooter von Respawn wurde nämlich gleich 2 größeren Shootern regelrecht zum Fraß vorgeworfen. So war das neue Lieblingsspiel vieler Shooter-Fans auch kurze Zeit danach wieder tot.
Doch 2022 hat das Spiel mehr Spieler als namhaftere, neuere Konkurrenz und ist regelmäßig in den Steam-Trends. Warum das so ist, und warum es sich gerade in diesem Jahr lohnt, Titanfall 2 wieder oder erstmals zu zocken, erklären wir euch hier.
Gameplay so einzigartig und gut, dass Fans es unbedingt am Leben erhalten wollen
Die Renaissance von Titanfall 2 hat viele, komplexe Gründe. Doch der vermutlich wichtigste für den Langfristigkeit von dieser Wiederbelebung ist ein eindrucksvoller Kraftakt von der Fangemeinde in Form der Mod „Northstar”.
Denn die Mod „Northstar“ ist nicht nur von der Community, sondern in absolut allen Belangen für die Community. Mit dieser Mod können Spieler eigene Server erstellen, finden und auch eigene Regeln und Spiel-Modi erstellen.
Wieso das für ein Community-getriebenes Spiel wie Titanfall 2 so wichtig ist, zeigt dieser Trailer – der ebenfalls von der Community gemacht wurde. Weil hier eine kostenlose Mod zu einem Spiel aus dem Jahr 2016 ‚beworben‘ wird, zeigt dieser Trailer die besten Seiten von Titanfall 2 – ganz ohne einen Hype künstlich erzwingen zu wollen. Aber überzeugt euch doch selbst davon:
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Der Trailer zu „Project Northstar“ zeigt alles, was Titanfall 2 so gut macht, und wie es mit der Mod noch besser wird: rasantes Gameplay, gigantische Killer-Mechs, die besten Spielmodi aus allen Shootern und eine schier unbegrenzte Auswahl an Spiel-Möglichkeiten. Garniert wird dieser imposante Community-Trailer mit Schnitten, die perfekt zum gewählten Rap-Song passen.
Was dieser Trailer also besonders gut einfängt, ist das unglaublich einzigartige Spiel-Tempo von Titanfall 2. Die TTK ist ebenso rasant wie die Spielfiguren. Mit Doppelsprüngen, Slides, Wallruns und Cooldown-Skills wie Greifhaken und Boost-Spritzen (wie bei den Helden Pathfinder und Octane in Apex Legends) ist man immer im Höchsttempo unterwegs. Dazu hat Titanfall 2 auch die komplexe Movement-Mechanik, die Quake zu einem der besten Spiele aller Zeiten gemacht hat.
Das ist aber nur eine der zwei Hälften vom Gameplay. Die andere sind die namensgebenden Titanen. Diese Kampfmechs werden ihrem Namen gerecht, denn die sind größer als die meisten Gebäude auf den Maps. Diese könnt ihr auf die Map rufen, sobald ihr genügend Punkte im Match gesammelt habt. Sobald ihr dann am Steuer von diesem Killer-Robos seid, dürft ihr diese Power-Fantasy ausleben.
In Haupt-Spielmodus kämpfen AI-Soldaten mit echten SpielernIm Titan wird das Spiel zu einer Art Hero-ShooterMit einer SMG auf Wänden zu rennen macht auch 2022 viel Spaß
7 verschiedene Titans könnt ihr steuern, womit das Spiel zeitweise eine Art Hero-Shooter wird. Es gibt All-Rounder wie Ion oder Monarch, einen Sniper-Titan, einen flinken Schwertkämpfer oder einen Chaingun-Mech, der an den Heavy aus Team Fortress 2 erinnert.
Am Steuer der Titanen kämpft ihr nicht nur gegen Spieler in anderen Mechs, sondern auch gegen Fußsoldaten, die euch mit sogenannten Rodeo-Manövern oder Anti-Titan-Waffen das Leben schwer machen wollen.
Titanfall 2 ist in Summe also eine fantastische Mischung aus klassischem Arena-Shooter wie Quake, einem Arcade-Shooter wie CoD und einem Hero-Shooter wie Overwatch. Man kann recht einfach mit dem Spiel anfangen. Aber Experten, die all diese Facetten beherrschen, werden mit Gameplay belohnt, was zu den absoluten besten im Genre gehört.
Fan-Community schenkt Titanfall 2 neues Leben
Auch deshalb existiert die Northstar-Mod. Entwickler Respawn hat Titanfall 2 mehr oder weniger komplett aufgegeben, konzentriert sich in Richtung Service-Game ausschließlich auf Apex Legends. Aus diesem Grund machen immer wieder Hacker die Server von Titanfall 2 geradezu unspielbar. Im ersten Teil haben diese Hacker offenbar sogar gewonnen, das Spiel ist deshalb nicht mal mehr zu kaufen.
Der Server-Browser von der Northstar-Mod umgeht solche Probleme. Admins können Hacker kicken, Spieler können beliebig neue Server erstellen, und Matchmaking-Wartezeiten gehören komplett der Vergangenheit an. Dazu ist die Mod kostenlos und sehr einfach zu installieren – man muss nur eine Kopie von Titanfall 2 am PC besitzen.
Dieses kurze Video erklärt, wie man die Mod am PC installiert:
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Aber die Mod ist nicht nur ein Server-Browser, sondern auch ein Spielplatz für Gameplay-Varianten. Wie der Trailer weiter oben schon gezeigt hat, sind auf Abruf sogar Modi wie Gun Game im Spiel, die es in Titanfall 2 bisher nie gab. Aber weil die Fans das in CoD lieben, gibt es das jetzt eben auch in Titanfall.
Die Möglichkeiten, neue Regeln zu erstellen, sind dabei schier endlos. Eine bekannte Aim-Trainer-Community hat zum Beispiel einen Server erstellt, der das rasante Gameplay von Titanfall 2 beibehält, aber alle Werte für die TTK auf Niveau von Apex Legends abändert. So können Fans einen nahezu perfekten Hybrid aus dem Gameplay von Titanfall 2 und Apex Legends genießen:
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Und das ist das besondere an der Northstar-Mod. Sie ist nicht nur ein Spielplatz für Hardcore-Fans und einfacher Einstieg für neue Spieler, sondern auch eine Art Failsafe-Backup für das Gameplay. Fans, die diesen Shooter mit wahnsinnig viel mechanischer Tiefe am liebsten für immer zocken würden, können dank dieser Mod durchatmen.
Denn solange man mindestens einen Server füllen kann, kann man Titanfall 2 dank Northstar online zocken. Aktuell ist das aber gar nicht dringend nötig, denn dem Spiel geht es auch auf offiziellen Servern gerade erstaunlich gut.
Neuer Erfolg von Titanfall 2 offenbart Genre-Krise in 2022
Wer gerade die Spielerzahlen von Titanfall 2 überprüft, staunt nicht schlecht. Denn nur auf Steam hat das Spiel aktuell häufig mehr Spieler, als etwa Halo Infinite und Battlefield 2042 zusammen. Dabei kam Titanfall 2 vor 6 Jahren raus, die beiden anderen Games vor etwa 6 Monaten.
Ebenfalls beeindruckend: In diesem Zahlen sind Spieler der Northstar-Mod, EA Origin oder dem Xbox Game Pass gar nicht mitgezählt.
Halo Infinite: Wertung und Spielerzahlen auf SteamBattlefield 2042: Wertung und Spielerzahlen auf SteamTitanfall 2: Wertung und Spielerzahlen auf SteamTitanfall 2 hat aktuell mehr Spieler als zwei im Voraus gehypte Shooter aus dem Jahr 2021 zusammen (Stand: 02. Juni, Quelle: steamdb.info)
Woran genau dieser neue Erfolg liegt, kann man zwar nicht zu 100 % analytisch nachvollziehen, aber die wahrscheinlichsten Gründe liegen auf der Hand.
Anfang 2022 ist das Shooter-Genre in einer Art Krise, denn mit Spannung erwartete Spiele wie Battlefield 2042 und Halo Infinite haben die Spieler enttäuscht. Titanfall 2 kann sich gerade dank der seit 6 Jahren fast ausschließlich positiver Wertungen und Mund-zu-Mund-Propaganda also absetzen. Der neue Erfolg vom Spiel aus 2016 straft also die Enttäuschungen aus dem Jahr 2022 ab.
Zum Anderen ist Titanfall 2 seit einiger Zeit endlich auch auf Steam und im Xbox Game Pass, weshalb die Schwelle gefallen ist, das Spiel (wieder) anzufangen. Hinzu kommt auch, dass das Spiel mit einer beeindruckend guten Singleplayer-Kampagne auch ganz ohne Internet-Anschluss überzeugen kann.
Auch der wahnsinnige Erfolg von Apex Legends ist hier klar als Grund zu nennen. Nicht nur tauchen viele der Waffen in Apex Legends auch in Titanfall 2 aus, inzwischen sind es auch Charaktere. Boss-Gegner aus Titanfall 2 sind großer Teil der Lore oder im Fall von Ash inzwischen auch spielbar.
Das macht viele Spieler von Apex Legends neugierig, denn sie möchten herausfinden, was hinter all diesen Namen steckt. Und warum die CAR schon seit 6 Jahren eine gefürchtete Waffe ist. All das weckt Interesse und Nostalgie zugleich bei Spielern des Battle Royale.
Titanfall 2 hat auch 2022 das Potential, euer neuer Lieblingsshooter zu werden
Pro
Einzigartiges, rasantes Gameplay
Titans sind eine tolle Power Fantasy
Viele Waffen und Loadout-Optionen
“Easy To Learn, Hard to Master”
Hervorragende Singleplayer-Kampagne
Dank Mod kann man problemlos spielen, wann und wie man will
Contra
Probleme mit Hackern auf offiziellen Servern
Erfahrene Spieler können Neueinsteigern das Leben schwer machen
Keine Mod für Konsolen-Spieler
Wer Titanfall 2 bereits gespielt hat, braucht eigentlich keine neue Einschätzung. Das Spiel ist 2022 genauso beeindruckend, einzigartig und spaßig wie 2016. Mit wahnsinnig schnellem Gameplay, viel mechanischer Tiefe und dutzenden Loadout-Optionen kann man alleine schon hunderte Stunden reinstecken, um die Basics zu verfeinern, bis man ein unantastbarer Movement-Gott ist.
Doch auch Neueinsteiger haben es 2022 so einfach wie noch nie, diesen fantastischen Shooter endlich auszuprobieren. Dank EA Play, Xbox Game Pass und sehr günstigen Steam-Deals ist nicht nur die finanzielle Schwelle so niedrig wie noch nie. Die ebenso liebevolle, ausgeklügelte und flexible Northstar-Mod macht einen Neueinstieg spaßig, einfach und mühelos.
Wer also nach einem wahnsinnig guten Shooter sucht, oder sehen will, was zum schwindelerregenden Erfolg von Apex Legends geführt hat, sollte auch 6 Jahre nach Release unbedingt Titanfall 2 spielen. So wird es vielleicht auch mit etwas Verspätung euer Lieblingsshooter.
Marko Jevtic
Freier Autor und Shooter-Experte bei MeinMMO
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Das MMORPG Lost Ark hat schon seit seinem Release im Februar Probleme mit Bots und anderen Tricks. So ist auch der Echtgeld-Handel ein Problem für die Spielenden, denn die Wirtschaft und die Spieler leiden aktuell stark, obwohl das auf Steam kaum so aussieht. Die Spielerzahlen auf Stream wirken für ein MMORPG geradezu abnormal hoch. Wir von MeinMMO fassen die Lage um Lost Ark auf Steam für euch zusammen.
In einem großen MMORPG wird viel gehandelt, was recht schnell Massen an Bots in das Spiel zog. Diese farmten Gold und verkauften es für echtes Geld. Das bezeichnet man als RMT – Abkürzung für Real Money Trading.
Die Entwickler haben immer wieder versucht darauf zu reagieren und mehrere Millionen Accounts gebannt, doch allem Anschein nach, hört die Bot-Pandemie dadurch nicht auf. Eher im Gegenteil, denn wenn man sich die Steam-Zahlen und die Wirtschaft im Spiel derzeit anschaut, zeichnet sich ein gruseliges Bild ab.
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Steam-Zahlen auf dem Höhepunkt – Doch die Fans sind nicht zufrieden
Was sagen die Spielerzahlen aus? Mit einem Blick auf Steamcharts.com kann man sehen, dass Lost Ark aktuell 799.000 gleichzeitig aktive Spieler hat. Seit der ersten, großen Bannwelle im April ist dieser Wert um fast 300.000 Spieler angestiegen und auf einigen Servern erwarten euch derzeit sogar wieder Warteschlangen.
Man könnte also davon ausgehen, dass es dem Spiel gerade besonders gut geht. Doch die Realität sieht ein wenig anders aus. Denn Bots sind ein riesiges Problem in Lost Ark. Sie überfluten weite Teile der Karten und entsprechend auch den Markt im Spiel, was der Wirtschaft stark schadet.
Zwar gab es in der Zwischenzeit auch zwei größere Updates in Lost Ark, doch dass so viele Spieler aufgrund von neuen Endgame-Inhalten zurückkehren, ist eher unwahrscheinlich. Ein großer Teil der neuen Spieler in den Statistiken von Steam dürften Bots sein.
Szenen wie diese sind leider an der Tagesordnung:
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Wie zeigt sich das? Schaut man sich einmal an, welche Klassen in Lost Ark unterwegs sind, fällt einem sofort etwas auf. Mit großem Anteil vorne sind die Zauberin und der Berserker. Zufälligerweise sind das auch genau die Klassen, die am meisten von Bots betroffen sind.
Zwar gehören die beiden Klassen auch in unseren Abstimmungen zu den beliebtesten, doch vor allem die Zauberin, die mit großem Abstand vorne liegt, bricht da jede Grenze von normaler Spielerverteilung. So sind laut einem Thread auf reddit derzeit 14,50 % aller Charaktere Zauberinnen. Damit liegt sie in der Beliebtheit mehr als 5 % über allen anderen Klassen (via reddit).
Wir müssen also leider davon ausgehen, dass ein großer Teil der aktuell aktiven Spieler auf Steam Bots sind, die Lost Ark aber sehr gut dastehen lassen. Zumindest nach außen.
Die Wirtschaft bricht Stück für Stück zusammen
Warum ist das schlecht? Durch die Masse an dauerhaft farmenden Bots und dem enormen Angebot an Gold im Spiel, ist die Wirtschaft von Lost Ark aktuell alles, aber nicht mehr Spieler-betrieben. Viele der Upgrade-Materialien aus dem ersten Tier sind kaum noch irgendetwas wert, weil sie von Bots regelrecht auf den Markt geworfen werden.
Und wenn man sich die Preise für Gold in Lost Ark einmal anschaut, wird schnell klar, dass viele Spieler sich gerne auf RMT einlassen. Denn große Summen wie 20.000 Gold gibt es teilweise schon für unter 15 € zu haben.
Zwar kündigte Lost Ark an, nicht nur die Bots, sondern auch die Käufer solcher Geschäfte zu bannen, doch das hält bisher leider wenige User vom Goldkauf ab.
Wie schlimm ist der Einfluss? Schaut man sich einmal weiter um, stoßen wir auf eine RMT-Seite, die wir hier nicht näher benennen möchten. Es handelt sich dabei nur um eine Seite von vielen, doch allein auf dem Server Asta können wir hier aktuell bis zu 8 Millionen Gold kaufen. Die Website gibt an, diese Menge aktuell auf Lager zu haben.
Über 8 Millionen Gold in nur einer Stunde zu Verfügung
Um dem eine Relation zu geben: Eine Waffe des Itemlevels 1.390 von +10 auf +11 zu verbessern, kostet lediglich 330 Gold. Und das ist für einige Fans schon eine gewaltige Summe. Die insgesamt sicherlich weit mehr als 8 Millionen Gold, die derzeit im Besitz von Bots sind, stören die Wirtschaft also massiv.
Aktuell haben die Entwickler zwar angekündigt, an dem Problem zu arbeiten, doch eine effektive Lösung gibt es bisher scheinbar nicht. Wie lange die Bot-Plage also noch so weitergeht, ist aktuell nicht bekannt. Was haltet ihr von der aktuellen Lage im Spiel? Seid ihr noch aktiv in Lost Ark oder habt ihr aufgehört? Wie negativ sind euch Bots aufgefallen? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier bei MeinMMO.
Seid ihr mit Elden Ring durch und sucht nach einer Alternative? Oder spielt ihr auf der Switch und wollt trotzdem etwas in der Art zocken? Dann haben wir hier eine Liste von Spielen für euch, die ihr euch anschauen solltet.
Elden Ring bietet eine einzigartige Mischung aus einer Open-World, schwierigem Gameplay, dutzenden interessanten Bossen und hunderten spaßigen Waffen. Eine exakte Kopie von diesem Erfolgsrezept gibt es auf dem Markt noch keine.
Der enorme Erfolg des Action-RPGs von FromSoftware wird zwar wahrscheinlich viele zukünftige Spielestark inspirieren. Wenn ihr aber jetzt schon eine gute Alternative für Elden Ring sucht, und die besten Vorgänger schon gezockt habt, solltet ihr euch eines dieser Spiele anschauen.
Keines dieser Spiele ist diese exakte Kopie von Elden Ring, doch sie machen Teile des Gesamtpakets ähnlich gut oder sogar noch besser. Wir sagen euch, welches dieser Spiele ihr aus welchen Gründen anschauen solltet.
Wenn ihr eurer Gameplay in Elden Ring selbst etwas auffrischen wollt, könnt ihr den verrückten Blubberblasen-Build ausprobieren:
Nioh 2 (Steam, PS4, PS5) – Fantastisches Kampfsystem für Loot-Fans
Der Trailer von Nioh 2 zeigt, wie schnell ein Kampfsystem à la Elden Ring aussehen kann
Nioh 2 ist der direkteste Nachahmer der Souls-Formel aus dieser Liste. Das ist aber keine Kritik, sogar im Gegenteil: Dieses Spiel von den Machern von Ninja Gaiden und Dead or Alive hat, wie Elden Ring, eine Third-Person-Perspektive, einige Waffen, viele toughe Bosse und ein vergleichbares Leveling-System mit Ressourcen, die ihr beim mehrmaligen Tod verliert.
Was Nioh 2 aber von Elden Ring absetzt, ist das Kampfsystem – manche finden sogar, dass es besser ist als das in den Souls-Spielen. Die Kämpfe in Nioh 2 sind deutlich schneller als in Elden Ring, und mit zahlreichen Waffen-Klassen, die sich sehr unterschiedlich spielen, könnt ihr euch richtig austoben.
Die komplexen und spektakulären Kombos, die mit dem Haltungs- und Stamina-System viel Skill erfordern, erinnern teilweise an Spiele wie Devil May Cry. Zusammen mit einem Schwierigkeitsgrad, der den Souls-Spielen in nichts nachsteht, sorgen die Kämpfe in Nioh 2 regelmäßig für viel Herzrasen und riesige Jubelmomente.
Garniert wird das ganze noch mit einem Loot-System, was insbesondere bei wiederholtem Durchzocken seine ganze Tiefe entfaltet. Nioh 2 hat zwar recht langweilige, schlauchige Level statt einer Open-World, doch die kürzeren Missionen lassen sich einfach immer wieder zocken, um euer Build zu perfektionieren.
Pro
Fantastisches Kampfsystem
Sehr viel Content
Viel Wiederspielwert dank tiefem Loot-System und vielen Build-Möglichkeiten
Koop-Multiplayer
Contra
Keine Open-World
Level-Design und Story vergleichsweise uninspiriert
Hollow Knight (Steam, PS4, PS5, Xbox, Switch) – Herausragender 2D-Spaß für Erkunder im Singleplayer
Überzeugt euch im Trailer von der wunderschönen Grafik in Hollow Knight
Wer sich in Gaming-Foren und ähnlichen Diskussions-Orten einklinkt, hört immer wieder dasselbe: Hollow Knight gehört zu den besten Spielen, die je auf den Markt gekommen sind. Wer das Spiel dann zockt, merkt schnell, woher dieser Ruf kommt.
Dieser 2D-Sidescroller mit einer wunderschönen Zeichentrick-Optik ist eine unglaublich gute Mischung aus Metroidvania-Spiel und Soulslike. Wer also in Elden Ring speziell das Erkunden der Welt liebt, kommt in Hollow Knight voll auf seine Kosten.
Weil euch Hollow Knight quasi keine Hinweise gibt, was ihr als Nächstes tun müsst, erkundet ihr die tolle Welt komplett auf eigene Faust. Dabei findet ihr Metroidvania-typisch immer neue Fähigkeiten, die weitere Gebiete freischalten und auch die Kämpfe komplexer machen.
Wer Elden Ring aber für den Multiplayer gespielt hat, wird bei Hollow Knight enttäuscht sein. Das Spiel ist nur im Singleplayer spielbar. Auch wenn ihr nach einer 3D-Perspektive sucht oder viele Builds spielen wollt, werdet ihr bei Hollow Knight nicht fündig.
Pro
Wunderschöne Grafik und Atmosphäre
Gameplay mischt Metroidvania mit Soulslike
Erkunden der Welt ist besonders gut gemacht
Viel Inhalt mit knackigem Schwierigkeitsgrad
Contra
Kein Multiplayer
Nicht in 3D
Wenige RPG-Elemente
Salt and Sanctuary (Steam, PS4, PS5, Xbox, Switch) & Salt and Sacrifice (PS4, PS5, Epic Games) – 2D-Soulslike mit lokalem Koop
Salt and Sanctuary gibt euch echtes Dark-Souls-Feeling im 2D-Format
Je nachdem, auf welcher Plattform ihr zockt, empfehlen wir hier gleich 2 Games in einem: Salt and Sanctuary beziehungsweise dessen Nachfolger, Salt and Sacrifice.
Salt and Sanctuary ist verfügbar auf Steam, PS4, PS5, Xbox und Switch.
Salt and Sacrifice auf der PS4, PS5, und aktuell am PC über Epic Games.
Wie Hollow Knight sind diese Spiele 2D-Games, dafür aber deutlicher als Soulslikes erkennbar. Das liegt unter anderem an der Todesmechanik, einer Vielfalt an Build-Möglichkeiten oder dem Boss- und Level-Design.
Was die Salt-Spiele aber ganz besonders macht, ist die Möglichkeit, lokal im Koop zu spielen. Bei Salt and Sanctuary geht das mit einem weiteren Freund, bei Salt and Sacrifice sogar mit bis zu insgesamt 3 Leuten auf der Couch.
Pro
Viele Build-Optionen
Gute, schwierige Bosse
Lokaler Koop und (in Salt and Sacrifice) Online-PvP
Contra
Nicht in 3D
Präsentation könnte besser sein
Remnant: From The Ashes (Steam, PS4, PS5, Xbox) – Postapokalyptisches Shooter-Souls
Der Trailer zu Remnant: From The Ashes zeigt das düstere Gameplay vom Soulslike-Shooter
Wenn ihr gerne die Spiele aus der Souls-Reihe zockt, aber euch auch Shooter-Gameplay begeistert, ist Remnant eine hervorragende Wahl. Denn dieses düstere Game vereint die bekanntesten Elemente der Soulsborne-Spiele mit schnellem Shooter-Gameplay.
Das Setting ist ein post-apokalyptisches SciFi-Setting, und mit jedem neuen Reset eurer Story werden die Welten neu generiert. Das Resultat ist eine oft gänzlich unterschiedliche Spielerfahrung mit neuen Waffen, Rüstungen und Fähigkeiten. Somit hat das Spiel auch einen hohen Wiederspielwert.
Ähnlich wie in Elden Ring könnt ihr das Spiel mit bis zu zwei Freunden im Koop zocken, wobei sich die Schadenswerte flexibel einem Mittelwert aus all euren Leveln anpassen. PvP hat Remnant hingegen keinen, auch wenn ihr eure Koop-Partner über den Haufen ballern könnt.
Pro
Flexibler Multiplayer
Fordernder, angenehmer Schwierigkeitsgrad
Abwechslungsreiche Welten mit unterschiedlichen Biomen
Viel Wiederspielwert
Contra
Zufallsbasierte Systeme
Story ist wirr und lückenhaft
Teilweise lange Wartezeiten
Kein PvP
Monster Hunter World (Steam, PS4, PS5, Xbox) und Monster Hunter Rise (Steam, Switch) – Ähnliche Herausforderungen, ganz anderes Gameplay
Video starten
Hier die „Monster Hunter“-Spiele zu erwähnen, mag auf den ersten Blick kontrovers sein, doch hat gute Gründe. Denn obwohl sich Elden Ring und Monster Hunter sehr stark unterscheiden, testen sie ähnliche Gameplay-Skills.
In Monster Hunter wählt ihr einzelne Missionen aus, in denen ihr bossartige Monster jagt. Dafür könnt ihr auf eine von 14 Waffen-Typen zurückgreifen, die sich deutlich voneinander unterscheiden. Ziel ist es, diese Monster immer wieder zu töten, um von ihnen Bauteile für bessere Ausrüstung zu bekommen.
Monster Hunter fehlen einige der bekanntesten Soulsborne-Features wie die Todesmechanik oder die mysteriöse Art, eine interessante Story zu erzählen.
Wer aber Elden Ring hauptsächlich dafür zockt, um mit wuchtigen, mechanisch anspruchsvollen Waffen auf interessante Boss-Gegner zu kloppen, wird bei Monster Hunter bestens bedient. Das gilt umso mehr, wenn ihr das am liebsten im Koop macht.
Die Community streitet viel darüber, ob World oder Rise das bessere Spiel ist. Wir empfehlen, diese Wahl hauptsächlich von eurer Lieblings-Plattform abhängig zu machen, beziehungsweise euch da an euren Freunden zu orientieren. Crossplay gibt es in Monster Hunter nämlich keins.
Monster Hunter World (mit Erweiterung „Iceborn“) ist verfügbar auf Steam, PS4, PS5 und Xbox.
Monster Hunter Rise (mit kommender Erweiterung „Sunbreak“) gibt es auf Steam und Switch.
Pro
Flexibler Multiplayer
Fordernder Schwierigkeitsgrad
Viele sehr unterschiedliche, mechanisch anspruchsvolle Waffen
Zahlreiche Monster, mit denen man sich messen kann
Viel Wiederspielwert
Contra
Viel Wiederholung
Story ist kaum der Rede wert
Keine Open-World wie in Elden Ring, stattdessen größere Areale
Was sagt ihr zu dieser Spieleauswahl? Habt ihr selbst eine Alternative zu Elden Ring, die ihr besonders mögt? Kennt ihr vielleicht Games, von denen ihr Gleichgesinnten dringend abratet? Sagt es uns in den Kommentaren.
Wenn ihr der Meinung seid, wirklich alles über Elden Ring zu wissen, solltet ihr unser Experten-Quiz ausprobieren. Denn hier brillieren nur die, die wirklich jedes Detail im Zwischenland in- und auswendig kennen:
Am Wochenende fand das Pokémon GO Fest 2022 statt. Für viele ist das eine Chance, sich die begehrten Shinys zu holen. Nachdem das Fest vorbei ist, schauen wir von MeinMMO auf die Reaktionen: Einige deutsche Trainer sind sehr enttäuscht, andere geradezu erleichtert. Wie man sich fühlt, hängt wohl davon ab, ob man sich ein Ticket für 17 € gekauft hat oder nicht. Und vom Glück mit den Shinys.
Wann fand das Event statt?
Das Event ging jeweils 8 Stunden von 10 bis 18 Uhr am 4. und 5. Juni.
Das Pokémon GO Fest gilt als einer der Höhepunkte jedes Jahrs in Pokémon GO.
Viele kauften sich ein Ticket fürs GO Fest, weil sie Shinys wollten
Was hat es mit dem Ticket auf sich? Das GO Fest kann man an sich kostenlos besuchen – allerdings ist es dann nicht möglich, alle Boni mitzunehmen.
Wer das Event voll ausnutzen möchte, muss sich ein Ticket für etwa 17 € kaufen. Dieses Ticket umfasst unter anderem eine erhöhte Chance, ein Shiny zu fangen. Das sind „schillernde“ und besonders begehrte Pokémon.
Alle Boni auf einen Blick: Ohne Ticket – Pikachu im Shaymin-Kostüm in der Wildnis und 1er-Raids – Milza (erstmals auch als Shiny) in den 1er-Raids – Fotobomben bei Schnappschüssen – gepostete Fotos unter #PokemonGOFest2022 erhalten Chance im Heute-Bereich geteilt zu werden – neue Avatar-Artikel – kleine Spezialforschung am Sonntag – globale Herausforderungen am Sonntag
Mit Ticket – bis zu 9 kostenlose Raid-Pässe beim Drehen an Arenen – Event-Sticker aus Geschenken und an PokéStops – kostenloser Zugang zum Abschluss-Event im August – globale Herausforderungen für weitere Boni am Samstag – Spezialforschung zu Shaymin (Landform) – Sammler-Herausforderungen – weitere Spezialforschung am Sonntag – trefft häufiger auf Team GO Rocket aus Ballons – Team Rocket-Rüpel bringen 2 mysteriöse Teile – exklusive Spawns durch Rauch – erhöhte Shiny-Chance
Wie sind die Reaktionen? Für viele Spieler hängt es stark von zwei Faktoren ab, wie sie das Pokémon GO Fest 2022 wahrgenommen haben:
Haben sie sich ein Ticket für 17 € gekauft oder nicht?
Wie viele Shiny-Pokémon haben sie gefangen – und wie viele davon haben sie “neu”?
„Ticket lohnt sich nicht“ – 83% der Leser kaufen Ticket
Diese Leute zeigen sich eher zufrieden: Nach dem GO Fest gibt es immer wieder Äußerungen von Spielern, die sich in ihrer Entscheidung bestätigt sehen, kein Ticket zu kaufen.
Gleichzeitig bedauern es viele, sich ein Ticket geholt zu haben und beteuern, das nie wieder zu tun. Gerade viele „Shiny-Jäger“ haben die erhöhte Drop-Chance offenbar kaum bemerkt.
In unserer viel besuchten Umfrage auf MeinMMO haben wir gesehen, dass sich die allermeisten Teilnehmer an der Umfrage ein Ticket gekauft haben:
Von 5295 haben sich 4.383 ein Ticket geholt – knapp 83%.
Aber die Mehrheit der Ticket-Käufer, 2700 Leute, haben nur zwischen 0 und 6 Shinys gefangen.
Nur eine verschwindend geringe Zahl von 400 Trainern kann mit einer Ausbeute von über 21 Shinys zufrieden sein: Das sind nur 9% aller Ticket-Käufer.
Trainer mit Shiny-Pech schimpfen über Fest als “ein einziger Betrug”
Die Shiny-Ausbeute emfpinden viele als zu wenig für ihren Einsatz:
„Ich finde es sehr schade: Nach der ersten Etappe habe ich 2 Shinys bekommen und am nächsten Tag wieder 2 und davon war eines, was ich schon hatte. Milza hab ich über 20-Mal gefangen und ein Shiny bekommen – und das mit Ticket.“
Ein Nutzer von MeinMMO sieht es besonders kritisch: „Das Fest war ein einziger Betrug! Die Spieler mit erhöhter Shiny-Rate locken, ein überteurtues Ticket zu kaufen.“
Sogar Spieler mit relativ viel Erfolg melden sich, weil ihre Erwartungen nicht erfüllt worden: „Unglaublich … ich bin echt enttäuscht […] von meinem 7 wilden Shinys waren 6 alte.“
Wer zeigt sich mit dem Fest zufrieden? Trainer, die sich bewusst kein Ticket gekauft haben, scheinen mit ihrer Entscheidung jetzt zufrieden zu sein:
Ein MeinMMO-Leser kritisiert Niantic etwa dafür, so intransparent zu sein und die Shiny-Rate nicht deutlich zu kommunizieren. Bis sich das nicht ändert, will er auf den Kauf eines Tickets verzichten.
Leser „Ascy“ sagt:
Ich hab das Ticket nicht gekauft […] Ich hab das Wochenende insgesamt 8 Stück fangen können und bin damit zufrieden. Das Wochenende an sich war stimmig, hab einige neue Leute kennenlernen können, die Forschung war sehr interessant und es gab einige Pokémon zu fangen, die sonst selten bis gar nicht zu fangen sind.
“Rip an die anderen”
Es gibt auch Spieler, die sich ein Ticket gekauft haben und dennoch auf ihre Kosten kamen, aber sie sind relativ selten.
Ein MeinMMO-Leser sagt: “Zum Glück hab ich 2 Milza in Shiny bekommen, davon 1 Glück 98%. Rip an die anderen”
Generell scheint die Stimmung, die es den Kommentaren auf MeinMMO gibt, auch die Stimmungslage der Trainer weltweit widerzuspiegeln: Wer sich ein Ticket kaufte in der Erwartung den „hohen Shiny-Bonus“ voll auszunutzen, zeigt sich eher enttäuscht. Die Rede ist sogar von einem „schrecklichen Fest.“
In Final Fantasy XIV können die Spieler mit Instrumenten verschiedene Songs nachspielen. Mit der Zeit haben sich richtige Bands gebildet, die auf verschiedenen Servern Konzerte veranstalten. Wir von MeinMMO haben mit den Songbirds gesprochen, der wohl bekanntesten solcher Bands.
Was ist das für ein Feature? Die Kompositions-Funktion wurde bereits am Anfang des Addons Stormblood in 2017 veröffentlicht. Sie kann freigeschaltet werden, wenn die Spieler mit dem Job Barde Level 30 erreichen.
Dadurch bekommen sie Zugriff auf eine lange Liste verschiedener Instrumente, mit denen sie verschiedene Songs und Melodien nachspielen können. MMORPGs wie Guild Wars 2 und Black Desert Online verfügen über ähnliche Funktionen.
Mit der Zeit wurde das Feature immer weiter ausgebaut und erweitert. Es kamen viele neue Instrumente dazu, die Synchronisation zwischen mehreren Performern wurde verbessert und es gibt eine Art Tutorial für Spieler, die mit Noten eigentlich nichts anfangen können.
Direkt zum Release regte das Feature viele FFXIV-Spieler dazu an, verschiedene Songs aus allen nur erdenklichen Bereichen selbst nachzuspielen. Es wurden richtige Bands gebildet, die vor großem Publikum Konzerte veranstalten. Wir haben mit einer der beliebtesten und bekanntesten dieser Bands gesprochen.
Die Spieler hinter den Barden-Charakteren
MeinMMO: Hallo zusammen! Stellt euch bitte unseren Lesern vor. Wer seid ihr? Was macht ihr in eurer Freizeit?
Raven: Hallo Leser! Ich bin Raven Ambree, Community Manager und Stream Co-Moderator für The Songbirds! Ich helfe dabei, die Miqo’te-Idole während ihrer Auftritte zu koordinieren und verwalte die sozialen Medien. Wir hängen oft in unserem Discord ab oder schauen bei den Chats unserer anderen Twitch-Teammitglieder vorbei, wenn sie live sind.
In meiner Freizeit spiele ich gerne System- oder Open-World-Spiele. Meine Favoriten sind Satisfactory, Factorio, Stationeers, Dyson Sphere Program und seit kurzem (wieder) ein Minecraft Modpack namens Gregtech New Horizons.
Mewmi: Hallo! Hier ist MewsicalMiqo (ihr könnt mich auch Mewmi nennen), der Besitzer der Songbirds. Ich bin dafür verantwortlich, die FFXIV-Spielaccounts während unserer Auftritte zu verwalten und die Musikstücke zu erstellen, die wir spielen, sowie die Finanzen und Aufträge zu verwalten.
Während die Songbirds immer im Mittelpunkt meiner Aufmerksamkeit stehen werden, habe ich vielfältige und weitreichende Interessen, die professionelle Fotografie, 3D-Modellierung in Blender und Unity, das Beobachten von Twitch-Künstlern und das Sammeln von Genshin-Waifus umfassen.
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Die Konzerte der Songbirds werden oft von Hunderten von Zuschauern besucht
MeinMMO: Was genau sind die Songbirds?
Gemeinsame Antwort: Die Songbirds sind ein Barden-Ensemble – eine Gruppe von 8 Charakteren, die Live-Musik im Ensemble-Modus des Spiels aufführt. Wir bezeichnen uns selbst als Eorzeas Nummer 1 Idol-Gruppe mit einer Präsenz in allen 9 internationalen Datenzentren von NA, EU, JP, OCE!
Wir sind nur eine von vielen Gruppen, denen ihr auf eurer Reise durch Eorzea begegnen könnt. Besucht jeden größeren Stadtstaat und ihr könnt auf andere Gruppen stoßen, jede mit ihrem eigenen Repertoire.
Als “Idole” werden im asiatischen Raum Entertainer bezeichnet, die durch ihr Image, Persönlichkeit und Aussehen zu Berühmtheit gelangt sind. Es sind meist junge Frauen, die solo oder in Girl-Bands auftreten, aber auch als Models oder Tänzerinnen. Sie gelten oft als Vorbilder für junge Menschen, die Freude und Positivität verbreiten. So wird den Idols von ihren Talentagenturen oft verboten, öffentlich zu rauchen oder Alkohol zu trinken. Mehr dazu auf Wikipedia.
MeinMMO: Wann kam euch zum ersten Mal die Idee, eine Ingame-Band zu gründen? Wie hat sie sich entwickelt?
Raven: Es begann, als der Performance-Modus 2017 veröffentlicht wurde. Mewsical war der erste, der es ausprobierte, indem er Tasteneingaben auf einem Midi-Keyboard mit der Aufnahme von Videos zu Ingame-Musik verband, und schließlich mit dem Abspielen verschiedener Tracks eines Songs und deren Zusammenstellung im Schnitt! Dann dachten wir: Was wäre nötig, um Barden LIVE zusammen spielen zu lassen?
Mewmi: Mein erster Ausflug in die Erstellung von FFXIV-Musikinhalten begann Ende 2017 auf YouTube. Es ging darum, einzelne Teile von Liedern aufzunehmen und sie in der Nachbearbeitung zu mischen. Obwohl die Videos recht beliebt waren, erwies sich die Plattform für die Inhalte, die ich erstellen wollte, als unhaltbar.
Aber mit dem Wissen, das ich mir angeeignet hatte, begann ich zu testen, ob es möglich wäre, meine Arbeit auf YouTube, als Live-Auftritte im Spiel zu reproduzieren. Für dieses Experiment wurden 9 neue Barden erstellt, die ersten der Songbirds. Die ersten Ergebnisse waren durchwachsen, da das Spiel keine Möglichkeit bot, mehrere Spieler zu synchronisieren. Mit der Veröffentlichung des Ensemble-Modus im Oktober 2019 wurden die Probleme jedoch weitgehend behoben.
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Gespielt wird eine Vielzahl von Songs, die zu den unterschiedlichsten Genres gehören.
Organisation und Vorbereitungen sind wichtig
MeinMMO: Wie entscheidet ihr, wann und wo das nächste Konzert stattfinden wird?
Gemeinsame Antwort: Wir führen eine Tabelle mit allen Servern, um zu wissen, wann wir zuletzt öffentlich aufgetreten sind. Wir vergeben außerdem eine Punktzahl an Server, um die Aufnahmebereitschaft zu messen. Wenn uns Leute trollen oder schikanieren, bekommt der Server eine niedrigere Punktzahl und wir spielen dort nicht so oft. Wenn die Besucherzahl hoch ist und wir dort gut empfangen werden, spielen wir dort öfters.
MeinMMO: Nach welchen Kriterien such ihr euch die Songs aus, die als Nächstes gespielt werden oder welche Songs ihr als Nächste auf eure Playlist packt?
Raven: Wir bekommen Anfragen während unserer Pop-Ups. Twitch-Zuschauer können einen günstigen Gutschein verwenden, um ein Lied zu wünschen, das sie am Ende der Warteschlange hören möchten, oder einen teuren Gutschein, um ihr Lied als Nächstes zu hören!
Mewmi: Auf privaten Veranstaltungen kann unser Gastgeber entweder eine Setlist vorgeben, ein Genre auswählen, sodass ich die Lieder für sie aussuchen kann, oder seine Gäste wählen lassen, welche Lieder gespielt werden sollen.
Der Terminkalender der Songbirds ist voll mit Auftritten. Fast jeden Tag gibt es eine Performance
MeinMMO: Wie übertragt ihr neue Songs zu FFXIV?
Raven: Lieder können nicht in FFXIV importiert werden. Sie werden über das Keyboard-Interface im Spiel gespielt. Bei der Erstellung einer Partitur für das Solospiel oder das Spiel in einer Gruppe gibt es 2 wichtige Aspekte, die man beachten muss:
Man kann immer nur 1 Note auf einmal spielen – keine Akkorde
Es ist nicht möglich, das Instrument mitten in einer Ensemble-Performance zu wechseln
Aus diesem Grund müssen wir bei der Auswahl der Instrumente für jeden Song, den wir erstellen, vorsichtig sein.
Mewmi: Ich arrangiere Lieder komplett außerhalb des Spiels mit kommerzieller Musik-Software. Das Ausgangsmaterial für meine Arrangements kann aus bereits existierenden Midis aus einem Internet-Archiv stammen, aus Partituren, die ich von kommerziellen Seiten erworben habe. Oder ich mache es von Grund auf, indem ich entweder einen Transkriptionisten anheuere oder es selbst mache, wenn ich mich besonders inspiriert fühle (auf diese Weise entstehen alle FFXIV-Liedarrangements).
Bei der Bearbeitung gilt es, ein paar grundsätzliche Einschränkungen des Spiels zu umgehen:
Begrenzte Instrumentenauswahl: Auswahl des Instruments, das im Spiel am besten klingt, um einen bestimmten Part zu spielen
Es ist unmöglich, Akkorde zu spielen: Noten können geklimpert werden, aber das muss von Fall zu Fall geprüft werden. Also müssen Akkorde aufgeteilt oder abgeschnitten werden
Eingeschränkter Notenbereich: Wir haben nur 37 Noten im Spiel und die Noten [der Lieder] gehen häufig aus dem Bereich hinaus
Maximal 8 Interpreten, was mit dem ersten Punkt zusammenhängt. Ich muss sorgfältig auswählen, welche Elemente eines Liedes ich behalte und welche ich streiche
Auf der Homepage der Songbirds findet sich eine lange Liste von Liedern, die sie performen können. Dabei ist alles von Anime-Songs, über epische Tracks bis hin zu Memes wie Nyan Cat oder “Never gonna give you up”.
Die Begeisterung der Zuschauer ist die Arbeit wert
MeinMMO: Was waren die Top 3 der besten oder unvergesslichsten Auftritte?
Raven: Ich würde lieber erklären, was eine außergewöhnlich denkwürdige Vorstellung ausmacht! Sie alle haben ein gemeinsames Thema: Menschen in echter Überraschung, Schock, Aufregung und Staunen vor dem, was sie umgibt, zu sehen!
Mewmi: Wir treten schon so lange auf, dass es schwierig ist, ein bestimmtes Ereignis hervorzuheben. Es bereitet uns jedoch große Freude, wenn unser Publikum seine Wertschätzung für unsere Arbeit zum Ausdruck bringt.
Auch andere große und berühmte Content Creator mit einem oder zwei eingängigen Liedern zu überraschen, ist sowohl für uns als auch für sie ein denkwürdiges Erlebnis.
MeinMMO: Schauen wir kurz auf die andere Seite: Hattet ihr schon Probleme oder schlechte Erfahrungen während eurer Konzerte?
Raven: Natürlich gibt es hin und wieder ein paar böse Leute, die auftauchen. Aber wir werden von der Community ständig daran erinnert, dass sie nicht die gesamte Spielerschaft repräsentieren.
Ich denke, die Kultur hat sich dahingehend geändert, dass Ensembles, die Lieder in öffentlichen Bereichen spielen, eher akzeptiert werden. Im Moment werden wir eher von technischen Problemen geplagt als von anderen Dingen.
Mewmi: Schlechte Leute gibt es in jeder Community und die Begegnung mit ihnen ist unvermeidlich. Es gibt Menschen, die generell keine Fans von Ensemble-Gruppen sind und sie können ihre Meinung sehr lautstark kundtun, was von einer beiläufigen Bemerkung bis hin zu meldepflichtiger Belästigung reichen kann.
Es gibt auch Trolle, die versuchen, einen Moment im Rampenlicht zu stehen, indem sie sich auf uns stellen oder Fähigkeiten spammen, obwohl sie eher ein Ärgernis für das Publikum sind.
MeinMMO: Wenn ihr euch von den Entwicklern eine Sache wünschen könntet, was wäre es?
Raven: Dass die Ensemble-Funktion auch in Allianzen möglich ist [Aktuell geht es nur in Gruppen von bis zu 8 Leuten].
Mewmi: Die Möglichkeiten, Akkorde zu spielen.
MeinMMO: Möchtet ihr zum Abschluss noch etwas sagen?
Zusammen: Wir möchten unseren Fans und der FFXIV-Community dafür danken, dass sie uns über die Jahre hinweg unterstützt haben. Ohne eure Unterstützung hätten wir nicht die Motivation, das zu tun, was wir tun, da es eine Menge harter Arbeit erfordert, die einen erheblichen Einfluss auf unser wirkliches Leben hat!
Wir bedanken uns bei Raven und Mewmi für das Interview und wünschen den Songbirds noch viel Erfolg und viele neue Fans!
Wie viel Mühe FFXIV-Spieler in die Veranstaltung von Konzerten und Parties stecken, hat der WoW-Streamer Preach live erlebt:
Das neue Action-MMO Diablo Immortal hat so seine Probleme mit Pay2Win-Vorwürfen, was sich bereits vor Release abzeichnete. Nun aber erreichen die ersten Fans das Endgame und stolpern über die legendären Edelsteine und deren Mechanik, die viele als “unfair” und “völlig Pay2Win” bezeichnen. Wir von MeinMMO fassen zusammen.
Was ist die Situation? Keine ganze Woche ist Diablo Immortal alt und hat bereits jetzt große Probleme in seiner Community. Denn während das Spiel selbst Free2Play ist und der Level-Prozess zwar anstrengenden Grind beinhaltet, kann man die Story ohne Weiteres durchspielen, ohne einen Cent auszugeben.
Im Endgame des Action-MMOs sieht das aber ganz anders aus, wie viele Fans jetzt berichten. Schuld daran sind die legendären Edelsteine, die man benötigt, um seine Ausrüstung zu verbessern, seine Skills zu verändern und seinen Build zu optimieren.
Diese Edelsteine kommen in verschiedenen Seltenheitsstufen daher und sind innerhalb ihrer Stufe erneut aufgegliedert in ein Wertesystem. Ihr wollt also unbedingt einen legendären Edelstein haben, der 5 von 5 Sternen hat und das möglichst in jedem Teil eurer Ausrüstung.
Diese Stufe 5-Edelsteine sind in verschiedenen Lootboxen zu bekommen und teilweise hinter fragwürdigen Paywalls verschlossen. Das ärgert viele Fans, die das System als “unfair” bezeichnen.
In unserem Video seht ihr alle 6 Klassen von Diablo Immortal in Aktion:
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Legendäre Edelsteine zu bekommen, ist Glücksspiel
Wie bekommt ihr legendäre Edelsteine? Die wichtigen legendären Edelsteine erhaltet ihr aus zwei verschiedenen Emblemen, die ihr beide auf unterschiedliche Weise bekommen könnt. Ihr könnt sie aus den seltenen und den legendären Edelsteinemblemen bekommen. Doch während ihr die seltenen Embleme täglich öffnen und nutzen könnt, geben sie euch nie garantiert legendäre Edelsteine. Und selbst wenn, nur mit einem großen Problem.
Die Edelsteine, die ihr aus den seltenen Emblemen erhaltet, haben nämlich maximal 2 der 5 Sterne. Möchtet ihr also einen wirklich guten Edelstein ergattern, benötigt ihr die legendären Embleme. Diese gibt euch das Spiel ein mal im Monat kostenlos. Ein wenig mehr bekommt ihr, wenn ihr den kostenpflichtigen Battle-Pass aktiviert habt, oder ihr könnt die Embleme direkt für echtes Geld erwerben.
Auf Twitter äußert sich MauriceWeber42 zu einem Experiment des Streamers quinrex, der zeigen möchte, wie schlimm die Ausmaße des Systems sind:
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Wieso ist das Pay2Win? Um aus einem solchen legendären Emblem einen der begehrten 5-Sterne-Edelsteine zu ziehen, benötigt ihr einiges an Glück. Die Chancen, einen solchen Stein aus einer legendären Kiste zu erhalten, liegen bei 0,05 % und selbst einen 4-Sterne-Stein bekommt ihr nur zu 0,2 %.
Es gibt allerdings ein sogenannten “Pity”-System, welches euch einen garantiert 5-Sterne-Stein verspricht, sobald ihr 50 Embleme ohne Erfolg geöffnet habt. Derzeit kosten euch 45 Embleme ungefähr 100 €. Wollt ihr also wirklich gute Ausrüstung haben, benötigt ihr sehr viel Zeit, enormes Glück oder eben doch einen tiefen Griff in den Geldbeutel.
Dazu ist es wichtig zu erwähnen, dass die legendären Edelsteine essenziell sind, um eure Skills zu verbessern und eure Ausrüstung deutlich zu verbessern. Es handelt sich also nicht nur um kosmetische Gegenstände.
Das schlägt Fans vor allem deswegen auf das Gemüt, weil die Entwickler von Diablo Immortal erst vor vier Monaten bestätigten, dass es keine Pay2Win-Faktoren in der Gegenstandsaufwertung geben soll. Nun lässt sich darüber diskutieren, ob die Edelsteine direkt zur Gegenstandsaufwertung gehören, dennoch ist die Community davon genervt.
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„Bei so einer Paywall höre ich normalerweise auf, ein Spiel zu zocken“
Was sagt die Community? Die ist derzeit nicht begeistert. Viele Spieler und Threads im reddit regen sich über die verschiedenen Monetarisierungsmöglichkeiten in Diablo Immortal auf. Die legendären Edelsteine sind jedoch zentraler Punkt der verschiedenen Diskussionen. Die Spielenden regen sich dabei sowohl über die hohen Preise auf, als auch darüber, dass 5-Sterne-Steine für nicht zahlende Fans absolut unfair zu erreichen seien.
Gerade die geringen Chancen auf die seltenen Steine ärgert viele. Einige sind der Ansicht, dass das Konzept als auch die Preise noch zu vertreten wären, wären die Chancen auf die 5-Sterne-Steine höher oder früher garantiert, als das derzeit der Fall ist. Die Stimmung der Community ist derzeit jedenfalls nicht sehr positiv.
Das sagen die Fans: Einige Meinungen möchten wir euch an dieser Stelle wiedergeben. Sie stammen aus verschiedenen reddit-Threads zum Thema (via reddit).
Universal-Explorer schreibt: “Ich denke, in diesem Fall, mache ich einfach alle Raids nur auf dem leichtesten Schwierigkeitsgrad und lasse das Game wieder gut sein.”
mikwill schreibt: “In Diablo 3 hieß es immer, man solle nur nach seinen eigenen Zielen spielen, weil man nie mit den Hardcore-Grindern mithalten könne. Hier gehe ich einfach mit derselben Mentalität rein, das macht es aushaltbar.”
WorkMan4269 schreibt: “Hier scheinen viele zu vergessen, dass das gesamte System der Shadow-Clans und Immortals nur an die Top-Ten-Gilden gerichtet ist. Diese paar Clans werden geflutet sein, von Pay2Win-Spielern, was an der Natur der Sache und des Systems liegt.”
Was haltet ihr von den legendären Edelsteinen in Diablo Immortal? Seid ihr schon an eure Grenze geraten und regt euch über solche Mechaniken ebenfalls auf? Oder seid ihr noch in der Level-Phase und habt noch kein Geld in das Spiel investiert? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier bei MeinMMO.