EA glaubt, dass ihr Goldjunge das kaputte Battlefield 2042 retten kann – Gibt ihm alle Freiheiten

EA glaubt, dass ihr Goldjunge das kaputte Battlefield 2042 retten kann – Gibt ihm alle Freiheiten

Battlefield 2042 ist schon wenige Wochen nach dem Release gescheitert. Vince Zampella, der Erfinder von Call of Duty, musste das das Ruder der Battlefield-Franchise übernehmen. In einem Gespräch mit Investoren wird klar: EA glaubt, dass Zampella das Spiel doch noch retten kann.

Am 19. November 2021 war der offizielle Release von Battlefield 2042 für alle Spieler. Nur wenige Wochen später, bereits am 02. Dezember, war offenbar auch EA klar: Das Spiel ist ein Flop.

Oskar Gabrielson, langjähriger Battlefield-Entwickler und General Manager bei DICE, wurde an diesem Tag offiziell ersetzt durch Vince Zampella.

Zampella gilt in Entwicklerkreisen als absolute Legende. Er hat nicht nur die „Call of Duty“-Franchise erfunden und wird daher auch ‚CoDfather‘ genannt. Er war auch der Mitbegründer vom Entwicklerstudio Respawn Entertainment, die gerade mit Apex Legends große Erfolge feiern und EA viel Geld einbringen.

In einem Gespräch mit Investoren wird klar, wie viel EA von Zampella hält. CEO Andrew Wilson ließ durchblicken, wie viele Freiheiten EA dem Entwickler bei der Neuerfindung von Battlefield 2042 überlassen. Und dass sie sich deshalb weiterhin viel vom Shooter-Flop erhoffen.

In unserem Podcast haben wir uns über das Scheitern von Battlefield 2042 unterhalten:

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CEO von EA sagt: Das „Vince Zampella/Respawn-Modell“ soll Battlefield 2042 retten

Obwohl EA intern Battlefield 2042 als Flop sieht, der die Erwartungen nicht erfüllen konnte, geben sie das Spiel nicht auf. Intern werden offenbar auch Halo und anspruchsvolle PC-Gamer als Problem für den katastrophalen Zustand von Battlefield 2042 ausgemacht.

Wie PC Gamer berichtet, hat EA weder Battlefield 2042 noch das Franchise als ganzes aufgegeben. Der CEO Andrew Wilson soll in dem neuesten Investorengespräch für das 4. Geschäftsquartal gesagt haben, dass sie mit Battlefield langfristig denken.

[Battlefield] ist eines der großartigsten Franchises unserer Branche, das von einem der besten Teams unserer Branche aufgebaut wurde, und wir gehen davon aus, dass es weiter wachsen und noch viele Jahre lang ein wichtiger Bestandteil unseres Portfolios sein wird.

Andrew Wilson, CEO von EA

Speziell Vince Zampella wird als großer Hoffnungsträger ausgemacht. Seit seiner Übernahme als Battlefield-Chef im Dezember 2021 soll „der Entwicklungsprozess von Grund auf umgekrempelt“ worden sein. Mit „tausenden Updates, die für die Community gemacht sind, wurde an ‚Quality of Live‘ gearbeitet und das Spiel im Kern gerückt“, sagt Wilson.

Somit sei das Spiel komplett auf ein „Vince Zampella/Respawn-Modell“ umgestellt worden, mit dem Apex Legends gerade so viel Erfolg hat. Dieses Modell fasst Wilson zusammen als simple Design-Philosophie: „So schnell wie möglich zum Spaß kommen.“

Der ‚CodFather‘ Zampella bekommt anscheinend alle Freiheiten, um Battlefield 2042 wieder geradezurücken. Wenn dieses Modell den erhoffen Erfolg bringt, soll weiter in Battlefield investiert werden. Wilson sagt:

Ich denke, es gibt noch mehr Arbeit für uns zu tun, und das Team ist entschlossen, diese Arbeit für die Community zu tun. […] Sobald wir das Gefühl haben, dass wir mit dem Kern-Erlebnis und dem Kern-Spiel an der richtigen Stelle sind, dann solltet ihr erwarten, dass wir investieren und über das hinaus wachsen, wo das Spiel heute steht.

Andrew Wilson, CEO von EA

Was glaubt ihr? Kann Vince Zampella mit der Philosophie von Apex Legends das Spiel noch retten? Oder ist das Spiel nicht mehr zu retten? Sagt es uns in den Kommentaren.

Eine kleine, oberflächliche Neuerung hat immerhin Teile der Community wieder glücklich machen können:

Neuerung macht Fans von Battlefield 2042 endlich wieder glücklich – Dabei hat sich am Gameplay nichts geändert

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Anona

Hier gibt es echt nichts mehr zu retten. COD hat mit seinen Fahrzeugen und offenen Karten angefangen Battlefield nach zu eifern und obwohl es schlecht ist, ist es besser wie Battlefield. Damit meine ich den Conquest Mod von COD… Warzone ist natührlich klasse.

Wie man es retten könnte.. Man könnte Flaggen wieder wichtiger machen wie zu BF Vietnam Zeiten. Z.Bsp. Gab es da einen Flugplatz als Stützpunkt (Flagge) und das Team welches es einnahm, hatte dann die Macht über die Flugzeuge… Sowas zum Beispiel. Ist Was kleines mit enormer Wirkung, wenn jede Flagge einen Vorteil hätte. Fahrzeuge direkt am/ als Spawn wieder wegmachen und stattdessen an den Flaggen verteilen. Das Operatorsystem ist nichts halbes und nichts ganzes, Wenn schon „Klassenlos“ dann lieber wie bei COD.

Falls ihr nicht die Mod von Arma Namens BECTI kennt, googlet die BITTE mal.
Das ist für mich das was Battlefield eigentlich sein sollte, vom System her. Aber Battlefield geht wohl inzwischen leider einen ganz anderen Weg.

Alex

Da gibt es nichts mehr zu retten, so ein negativ Image bekommst du nicht wieder los, wenn du nicht auch wirklich fortschritt zeigst, da wird jetzt wie bei Anthem von der Rettung gepredigt so getan als ob und hinterher fallen gelassen damit ein paar doofe jetzt doch noch in froher Hoffnung das es besser wird kaufen.
Ne ne EA so nicht.

Zuletzt bearbeitet vor 13 Tagen von Alex
LocoNaarf

Die verwöhnten PC Gamer sind wieder Schuld… Hätten sie sich mal nicht auf Ihre Zielgruppenbefragung von irgendwelchen mobile Gamern verlassen. Von mir sehen die für BF erst wieder Geld, wenn es wieder Richtung BF3 geht mit richtigen Community Servern und einem brauchbaren Gameplay.

GERD

Da verstehe einer EA.
„hey wir haben ein BF entwickelt dass alles ausser ein Battlefield ist und deswegen keiner mag, aber ich habe die Lösung, wir entwickeln es noch mehr weg von Battlefield dann mögen es alle wieder“

Ja genau und wenn meine Freundin 2 mal fremsgeht gilt sie wieder als treu….

Huener

Sorry, aber die von Dice und EA hatten Jahre lang Zeit auf uns Gamer zu hören, und was haben Sie gemacht? Müll. Was wollten wir? Alle Lieblings Maps aus allen Teilen, mit frischer Grafik. MEHR NICHT! Mich regt das so auf … 120 € für nichts…..

Zuletzt bearbeitet vor 14 Tagen von Huener
tagohneschatten

Wenn der Typ, der call of duty verbrochen hat, jetzt dafür sorgen soll, dass bf wieder zu alter Stärke zurück finden soll, dann sehe ich schwarz.
Am Ende haben wir im Grunde die gleiche Shootersuppe.

JahJah

Was will man mit dem Team da noch retten, die kriegens nach 7 Monaten nicht mal hin endlich paar neue Maps zu bringen, geschweige denn die alten endlich zu überarbeiten. Das würde ein guter Praktikant oder das kleine Indie Team in ein paar Tagen schaffen.
7+ Monate!
Das beste war bis jetzt ein Scoarboard.
Ich lach mich kaputt über den Witzverein, DICE würd ich künftig ausm Lebenslauf streichen, der Witz der Gamingindustrie.

Zuletzt bearbeitet vor 14 Tagen von JahJah
ExeFail23

Hört sich für mich so an als wenn es nie wieder ein echtes Battlefield geben wird, wie genau das Wort „Rettung“ in so eine News passt weiß ich gar nicht. 🤔

BavEagle

Ist BF2042 noch zu retten ? Langsam weiß auch ich nicht mehr, ob ich lachen oder weinen soll…

Hinsichtlich EA lese ich aus den Aussagen nur den dringlichen Wunsch einer finanziellen Rettung heraus. Weiterhin geh ich nämlich jede Wette, ohne den bisherigen Mißerfolg hätten wir längst Microtransactions im Spiel.
Betreffs Spiel und Spielerzahlen ist aber auch immer weniger Rettung in Sicht…
Bislang konnte ich die meisten Kritikpunkte der Community ignorieren, denn ich hatte die Beta gespielt und mir BF2042 bewußt gekauft, wußte also worauf ich mich einlasse. Dinge wie Spezialisten und kindisches Scoreboard hatten mich und meinen Spielspaß nicht tangiert.
Seit letztem Patch nehmen die Gameplay-Probleme aber überhand und vernichten den Spielspaß komplett…
Da wären zum Einen die Fahrzeug-Spawns auf Gebäuden und sonstigen erhöhten Plattformen. Ja, ist der dämlichen Verhaltensweise der Spieler geschuldet, aber vernünftige Entwickler hätten derartiges bedacht und von Vornherein ausgeschlossen. Aber auch nachträglich wird dazu nix gefixt und stattdessen fehlen immer öfter Panzer & Co. zur Eroberung von Flaggen während ebenso campende Gegner-Fahrzeuge einfach nerven. Dasselbe gilt dann auch für Gegner, welche auf nahezu uneinnehmbaren Dächern und in Durchbruch außerhalb eigenen Gefechtsbereichs campen. Einfach nur dämlich und ohne Hirn und Verstand, DICE.
Zum Anderen wäre da die Änderung der Flares der Helis mit letztem Patch. Was vorher schon schwer genug war, einen Heli vom Himmel zu holen, und eigentlich nur mit eigens dazu ausgerüstetem eingespieltem Squad funktionierte, ist mittlerweile nahezu unmöglich. So manche Map und manches Match wird damit unspielbar.
Aber grundsätzlich hatte das Matchmaking noch niemals richtig funktioniert, seit letztem Patch dann oftmals gar nicht mehr…
Weiterhin versteh ich nicht, warum eher selten Server mit KI aufgefüllt werden, oftmals aber nicht. Ebenso versteh ich nicht, warum in Hazard Zone nahezu gar keine Matches zustande kommen, da immer Spieler fehlen, andrerseits es aber möglich ist, daß man in Unterzahl startet, sogar ganz alleine.
Mit deaktiviertem Crossplay war’s dann sowieso schon eher unmöglich, Matches zu starten, mittlerweile klappt’s aber auch öfters nicht mehr mit aktivem Crossplay. Am Besten sieht man es in Hazard Zone, da hab ich mir bereits mehrmals den Spaß erlaubt, >2 Stunden im Matchmaking zu hängen und es konnte kein Match gestartet werden. Spieler werden nach gewisser Zeit automatisch gekickt und dadurch fehlen schon wieder mehr Spieler, aber auch kein Wunder, wenn dann noch mehr Spieler die Geduld verlieren und auch selber das Matchmaking abbrechen. So kann kein Match zustande kommen und wenn man denkt, jetzt aber endlich, dann werden auch noch Spieler während des Countdowns zum Start gekickt und der Teufelskreis aus Kicks und fehlenden Spielern beginnt von vorne. Wie dämlich muss man als Entwickler eigentlich sein, um derartiges zu programmieren ?

Deshalb Rettung ? Nein, in keinster Weise, mittlerweile macht BF2042 selbst dann keinen Spaß mehr, wenn man trotz aller Kritik noch Spaß am Gameplay hatte. Als Konsolen-Spieler ständig zum Spiel mit PC-Spielern gezwungen zu werden, sorgt für mehr Frust als Lust. Genannte Gameplay-Probleme vernichten den Spielspaß dann endgültig …sofern man überhaupt in ein Spiel reinkommt.
Das sind grundsätzliche Fehler, die aber in keinster Weise angesprochen oder bedacht werden. Folglich ist auch kein Fix und keine Rettung in Sicht.

Mike

Battlefield war immer der Gegenpol zu COD. Wer BF gespielt hat, hat meist kein COD gespielt und umgekehrt. Eines der beiden Spiele in die Richtung des Anderen zu entwickeln hat sich keiner bzw. die Wenigsten gewünscht. Genauso sieht es in Richtung Hero Shooter aus. Durch die Spezialisten ist BF aber schon halb ein Hero Shooter geworden. Und die sollen ja bleiben, da die Monetarisierungsstrategie auf diesen beruht.
Zudem sehe ich problematisch, dass wohl die meisten Entwickler nichts mit Bf zu tun haben. Weder als Spieler noch als Entwickler. Die wissen also garnicht worauf es ankommt bzw. mit welchen Features man den Spielern eine Freude macht.
Für mich ist 2042 nicht mehr zu retten. Es liefert einfach nicht das was man von der Serie erwartet und will eigentlich auch etwas Anderes sein. Zudem hat DICE sehr überheblich kommuniziert und damit auch noch viel Porzelan zerschlagen.
Zampella hin oder her, solange man nicht ehrlich ist, wird das nichts.

Todesklinge

Das Grundgerüst von Battlefield 2042 ist gut, nur muss es etwas unterschiedlicher gemacht werden. Es bietet vieles richtiges, nur muss das ganze besser ausbalanciert werden. Zudem müssen die Bugs noch verschwinden.

Mehr Fahrzeuge allgemein und auch mehr Vielfalt darin sind dringend nötig.

Die beiden Fraktionen müsste man auflösen und neue fiktive erstellen, damit diese auch unterschiedlicher aussehen. Es sieht doof aus wenn Klone auf beiden Seiten sind.

Klabauter

Was ist denn das Grundgerüst? Das Game hat nichts von dem was ein Battlefield ausmacht. Keine spannenden Kämpfe, keine richtig guten Umgebungszerstörungen, es kommt nicht mal echtes Militär Feeling auf.
Also ich werde es nicht mehr spielen egal was sie machen. Ich fühle mich wirklich als ob sie mir mein Geld gestohlen haben.

Todesklinge

Battlefield und Call of Duty sind Spiele für sie breite Masse. Diese müssen grundsätzlich anders gemacht werden, als Spiele die sich auf etwas fokusieren!

Die wenigen Waffen und Fahrzeuge die es gibt, bis auf balancing Probleme, sind soweit gut.
Es müsste mehr geben und entsprechend auch mit noch mehr Vielfalt.

Die Operator/Agenten sind sehr gut gemacht. Die Freiheiten sich diese selbst komplett zu gestalten ist vorbildlich! Es gibt nichts schlimmeres als wenn Klassen da sind, sich selbst zu limitieren. Demnach müsste man noch mehr Ausrüstung einfügen (etwa ein Raketenwerfer der von hinten doppelten Schaden macht, dafür weniger Munition hat usw.). Anstatt alles nur über das C5 oder den Raketenwerfer zu regeln. Das sind mehr oder weniger Zahlenanpassungen.

Die Karten sind genial, weil diese deutlich realistischer wirken. Hier bräuchte man nur mehr Fahrzeuge und so etwas wie teilweise Basenbau (Beton Barrikaden usw.), um Kämpfe auf dem offenen Feld mehr Taktiken zu ermöglich.

Das reine erobern müsste noch angepasst werden, so das es nicht immer eine Flagge ist, sondern auch Dinge die zerstört/verteidigt werden müssen.

Es fehlen auch diverse Feldgeschütze. MG Stellungen, Panzerabwehrkanonen, Flugabwehr usw.

GERD

I-wie habe ich denn Verdacht dass du zu denn Entwicklern von diesem, von CoD Fortnite Apex legends vergewaltigen Battlefield baby gehörst.

Allein dass Hauptproblem dass fehlen der Klasse und einführen von Spezialisten als gut zu bezeichnen zeigt ja schon dass hier 0 Prozent bf Erfahrung da ist, da die bf Reihe vorallem auf ihren Klassen und damit Einschränkungen basiert.

Dass ist so als würde man bei tetris das stappeln der Steine entfernen und stattdessen eine wirtschaftssimulation machen.

Todesklinge

Man muss Schritte nach vorne machen und nicht zurück. Das veraltete Klassensystem ist nicht mehr Zeitgemäß, dies ist ein Relikt einer längst vergangenen Zeit.

Der Grund warum immer mehr Spiele viel Flexibler werden ist der, dass das reguläre Klassensystem am Ende des Balancings angekommen ist. Weshalb es überhaupt die Meta gibt ist weil einiges besser performt als anderes. Durch das abschaffen der Klassen, entfernt man die Meta um ein gutes Stück.

Abgesehen davon wird häufig bei den Klassen nur diese genommen die am vielseitigsten ist und nicht der Dynamic des Spiels entspricht.

Das Problem das ich bei dir sehe ist das du noch an der Vergangenheit festklammerst.

Marcel

Und ich habe den Verdacht, viele BF Fans wollen nur eine Art FIFA haben. Wenn ich da so von anderen lese, man hätte ja nur alte Maps recyceln müssen, ein wenig an der Grafik schrauben, alte Systeme 1:1 übernehmen usw…

Der Vergleich… Das stapeln ist ja auch womit Tetris überhaupt funktioniert wie es funktioniert.
Die Klassen bei BF sind jetzt wirklich nicht die Stützträger des Spiels gewesen. Das funktioniert auch ohne…

Sorry aber es gibt eben auch noch Menschen, die nicht bereit sind, jedes Jahr ein Grafik Update für 100€ zu kaufen. Da gehört es nunmal auch dazu, das man diverse Änderungen vornimmt.
Langsam solltet ihr BF Fans Mal los lassen… Es wird kein BF3 mehr geben.

Zuletzt bearbeitet vor 13 Tagen von Marcel
Klabauter

Du bist wirklich der aller erste den ich sagen höre das die Karten genial sind. Sie sind alle viiiiieel zu groß. VIEL zu groß. Mit einzelnen Ballungpunkten wo die ganze Action abgeht und viel zu weiten Strecken die man überbrücken muss. Zu wenig Fahrzeuge auf den Maps und die dort sind arg unbalanced.

Das man sich seinen eigenen Operator basteln kann find ich auch gut. Wobei ich aber auch das Klassen System mochte, in gleichem Maße. Die einzige andere Sache die ich gut fand war das Aufsatz System der Waffen. Das man sie on the fly ändern konnte.

Aber wie gesagt für mich ist das Thema durch. Das haben sie alles vorher gewusst und komplett verkackt. Ich nehm das echt persönlich auch wenn es albern ist.

K

Typisches verkacktes Projekt. So weit ich das verstanden habe gab es viele Probleme mit der Engine. Denke sie wären besser mit der unreal Engine gefahren und hätten mehr Zeit für das Gameplay und ui gehabt.

Klabauter

Sie hätten das Ding einfach mal vernünftig programmieren sollen und in einer Beta checken können ob die Community das auch mag. Das sie da andauernd immer alles an der Community vorbei machen ist doch das eigentliche Problem. Irgendein ein bescheuerter Manager hat ne ach so tolle Idee hat aber nie selber gezockt. Und schon ist alles am Arsch.

K

Doppeltes Das das in der Überschrift?
Grüße

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