5 wichtige Orte, die ihr in ESO High Isle unbedingt besuchen sollt

5 wichtige Orte, die ihr in ESO High Isle unbedingt besuchen sollt
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In High Isle, dem neuen Kapitel von The Elder Scrolls Online, gibt es zwei komplett neue Inseln zu erkunden. Doch wohin sollte man da unbedingt? Welche Orte beeindrucken mit besonders schöner Aussicht, interessanten Storys und denkwürdigen Charakteren? In unserer Top-Liste der wichtigsten Orte von High Isle erfahrt ihr es.

Wo spielt High Isle? Der Schauplatz von High Isle sind die Inseln des Systren-Archipels. Diese Inselgruppe liegt weit im westlichen Ozean vor Tamriel und noch nie zuvor in einem Elder-Scrolls-Spiel konntet ihr diese Inseln aufsuchen.

Daher konnten die Entwickler hier auch völlig neue Orte und Geheimnisse verorten, die ihr dann im Spiel erkunden und aufdecken könnt.

Erkunden leicht gemacht: Auf unserer Themenseite könnt ihr mit der interaktiven Karte eure Reise planen

Die Inseln Amenos und Hochinsel mit ihren wichtigsten Orten

Was ist an diesen Inseln so besonderes? Die beiden Inseln Hochinsel und Amenos unterscheiden sich stark. Die Hochinsel ist ein idyllischer Ort, der von sanften Hügeln, malerischen Stränden und schmucken Schlössern geziert wird. Es ist eine Art Urlaubsparadies und Rückzugsort der bretonischen Elite sowie Würdenträgern anderer Völker.

Amenos wiederum ist eine wilde Dschungelinsel voller gefährlicher Viecher und Pflanzen. An der Küste liegen zertrümmerte Schiffswracks und die einzige Siedlung der Insel ist ein Gefängnis. Doch trotz all der Gefahren ist Amenos wunderschön und farbenfroh. Passt nur auf, dass euch die ach so schöne Blume am Wegesrand nicht plötzlich auffrisst.

Gonfalon

Wo liegt das? Die große Hafenstadt Gonfalon liegt direkt an der Ostküste von Hochinsel. Wenn ihr zum ersten Mal auf die Insel kommt, landet ihr im Wegschrein direkt vor den Stadttoren. Es gibt aber noch einen weiteren Schrein direkt im Inneren der Stadt.

Was ist die Geschichte des Ortes? Gonfalon ist die Hauptstadt und der primäre Hafen der Hochinsel. Die Stadt ist sauber, prächtig und gut befestigt.

Seit jeher bietet sie einen sicheren Hafen für alle Schiffe, die zum Systren-Archipel reisen. Eine gewaltige Statue von Lord Endu Olo, dem Admiral der ”Flotte aller Flaggen”, steht als eine Art Wegweiser auf einer kleinen Insel im Meer vor der Stadt.

Warum sollte man sich Gonfalon ansehen? Gonfalon ist euer primärer Stützpunkt auf der Hochinsel. Ihr könnt den Ort leicht erreichen und gleich neben dem Wegschrein befindet sich eine Halle mit den wichtigsten Handwerksstationen. Ihr könnt hier also ideal eure ganzen täglichen Handwerksaufgaben abschließen.

Dazu kommen noch die obligatorischen Niederlassungen der Krieger- und Malergilde, ein unterirdisches Versteck der Diebe sowie eine Bank und ein Gasthaus. In letzterem könnt ihr berühmte bretonische Barden bei bezaubernden Balladen belauschen.

Gonfalon bietet euch all diese Annehmlichkeiten auf erfreulich kompakter Fläche. Ihr müsst also nicht ewig durch die Gassen stromern, um die wichtigen Orte zu finden.

Highlight von Gonfalon ist aber die Spielhalle, die unten am Hafen zu finden ist. Dort lernt ihr den Waldelfen Brahgas kennen, einen begeisterten, aber etwas glücklosen Spieler von “Ruhmesgeschichten”. Wenn ihr das neue Kartenspiel kennenlernen wollt, müsst ihr zuerst mit Brahgas sprechen und bekommt dann euer eigenes Kartendeck.

Ebenfalls cool: Ihr trefft im Zentrum der Stadt mal wieder auf Rigurt den Ungestümen, ein “Diplomat” des Ebenherz-Pakts, der mit seinen äußerst undiplomatischen Methoden stets für spaßige Quests sorgt. Das ist auch in High Isle nicht anders.

Das Eiland aller Flaggen

Wo liegt das? Sieht man sich die Karte von Hochinsel an, so fällt sofort ein großer Ort in der Mitte auf. Sozusagen eine Insel inmitten der Insel. Und tatsächlich ist dieses Eiland von großer Bedeutung für die Story.

Was ist die Geschichte des Ortes? Bereist man die Hochinsel, so hört man zwangsläufig einmal von der “Flotte aller Flaggen”. Damit ist eine gewaltige Seestreitmacht gemeint, die viele Jahrhunderte vor den Ereignissen von ESO von eben jener Insel aus in See stach. Die Flotte bestand aus Schiffen und Mannschaften aller Völker Tamriels und ihr Ziel war es, die scheußlichen Krecken zu vernichten.

Diese abscheulichen Kreaturen hatten nämlich zuvor mit einer vernichtenden Seuche über die Hälfte der Bevölkerung Tamriels ausgelöscht. Die Flotte aller Flaggen war die Rache für diese Schandtat.

Wer übrigens die Dungeons aus dem ersten DLC des Jahres der Bretonen gespielt hat, kennt auch die Schiffswerften auf dem Festland, wo die Flotte einst gebaut wurde. Die Flotte und ihre Geschichte sind also ein wichtiger Teil der Story von High Isle.

Warum sollte man sich diese Insel ansehen? Das geschichtsträchtige Eiland aller Flaggen zieht allerlei Gelehrte an. Darunter ist auch die verzogene, aber abenteuerlustige bretonische Adelige Lady Clarisse Laurent. Wer das Grundspiel und andere Erweiterungen von ESO gespielt hat, kennt die umtriebige Adelige sicher schon.

Lady Clarisse und ihr treuer und leidgeplagter Hausdiener Stibbons kommen immer wieder in haarsträubende Situationen, in der entweder Stibbons, Clarisse oder beide von euch gerettet werden müssen.

Dieses Mal ist das nicht anders. Nähert ihr euch der Insel, so trefft ihr schon schnell auf den verzweifelten Stibbons, der eure Hilfe braucht. Lady Clarisse ist offenbar vom Geist eines alten Seekapitäns besessen und muss erlöst werden.

Es folgt eine launige Quest, die euch über das ganze Eiland aller Flaggen schickt und in deren Lauf ihr viele interessante Dinge über die Flotte, die Geschichte der Hochinsel und Baron-Admiral Endu Olo, den Anführer der Flotte, erfahrt. Wie die Quest aber ausgeht, müsst ihr schon selbst herausfinden.

Ebenfalls nützlich: Eine Himmelsscherbe liegt gleich hinter der Mauer im Norden der Befestigung auf der Insel!

Der Feuertopf

Wo liegt das? Der Feuertopf ist eine unscheinbare Höhle, die direkt im Süden des Eilands aller Flaggen liegt.

Ihr findet dieses Gewölbe (so heißen öffentliche Instanzen in ESO) direkt am Ufer des Sees, der das Eiland umschließt. Ein malerischer Wasserfall fließt hier in den See. Eigentlich ein schöner Ort. Was soll da schon passieren?

Was ist die Geschichte des Ortes? Der Feuertopf heißt nicht umsonst so. Denn so harmlos der Ort von außen auch aussieht, befindet sich im Inneren der Höhle doch eines der gefährlichsten Gewölbe, die es in High Isle gibt.

Einen ersten Hinweis darauf liefert schon der Beschreibungstext: “Die örtliche Legende besagt, dass jeder, der den Feuertopf betritt, „roh hineingeht, aber gut durchgebraten herauskommt“. Die Bestien im Inneren sind jedoch nicht wählerisch, was ihre Mahlzeiten angeht.”

Und tatsächlich handelt es hier um eine Höhle, in der ein unterirdischer Fluss auf einen ebenfalls subterranen Magmastrom trifft. Dadurch entsteht eine Affenhitze und überall platzen heiße Geysire oder gar regelrechte vulkanische Eruptionen aus dem Boden. 

Dazu kommen noch massig Viecher, die direkt aus Feuer, Rauch und Lava bestehen. Schaut hier unbedingt zu, dass ihr euch gut vor Feuer schützt.

Warum sollte man sich dieses Gewölbe ansehen? Ihr fragt euch jetzt sicher “Warum bei allen Daedra und ihren Müttern soll ich an diesen lebensfeindlichen Ort gehen und mich braten lassen?”. Die Antwort lautet zum einen einmal “Himmelsscherben”.

Denn es gibt schon eine der begehrten Items auf dem Weg zum Feuertopf hoch über dem Fluss, der zum See und den Höhleneingang führt. Eine weitere Scherbe ist hoch oben über dem Magmastrom im Feuertopf selbst zu finden. Ihr könnt also gleich zwei Scherben in kurzer Zeit abstauben, wenn ihr zum und in den Feuertopf geht.

Dazu kommen noch gleich zwei Quests (eine davon täglich wiederholbar), die ihr im Feuertopf abschließen könnt. Da der Feuertopf eigentlich nur ein unterirdischer Schacht ist, könnt ihr recht schnell durchlaufen, die ganzen Viecher gut auf einen Haufen sammeln und gemeinsam wegnuken.

Für all die Mühe gibt es auch noch ein Achievement, mit dem ihr euch dann als “Erforscher des Feuertopfs” brüsten könnt.

Ebenfalls nicht zu unterschätzen: Der Feuertopf ist mit seinen feurigen Effekten und coolen Lava-Monstern ein echter Hingucker und gehört allein schon grafisch zu den Highlights von High Isle.

Turm der Karmesinmünze

Wo liegt das? Der Turm der Karmesinmünze liegt auf der großen Insel, direkt im Osten von Hochinsel. Doch wie kommt man da hin? Wer versucht zu schwimmen, wird sofort von den allgegenwärtigen Schlachterfischen… abgeschlachtet. Die Fische sind der freundliche und subtile Hinweis der ESO-Entwickler, dass ihr einen bestimmten Weg durch Gewässer nicht weiter verfolgen solltet.

Vielmehr müsst ihr ein Boot nutzen, das ihr an einer Bucht direkt gegenüber der Insel auf dem Festland findet. Von da aus kommt ihr auf die Insel und damit zu einem der coolsten öffentlichen Dungeons, die es je in ESO zu erkunden gab.

Was ist die Geschichte des Ortes? Der Turm der Karmesinmünze ist laut den Aufzeichnungen ein Überbleibsel aus der Zeit der so genannten “Münz-Barone”. Diesen reichen Adeligen gehörte einst ganz Hochinsel und von ihren hohen Türmen aus konnten sie ihre Besitztümer weit überblicken.

Einer der größten Türme ist eben jener Turm der Karmesinmünze, der sich in einem gut befestigten Anwesen vor der Küste der Insel befindet.

Im Auftrag eines jungen Knappen sollen ihr und eure Gruppe den Turm aufsuchen und den dunklen Machenschaften darin auf den Grund gehen. Denn finstere Blutmagier haben sich dort eingenistet und planen grausiges.

Warum sollte man sich den Turm ansehen? Öffentliche Dungeons sind immer Highlights eines neuen ESO-Kapitels und hier haben sich die Entwickler nochmals selbst übertroffen. Die Anlage um den Turm herum lässt sich auf viele Arten begehen und ihr könnt frei entscheiden, wie weit ihr ins Innere des Anwesens vorstoßt und dort die “Karmesinmutter” als Endgegnerin aufstöbert.

Im Umfeld des zentralen Turms befinden sich verschiedene Areale, die jeweils anders gestaltet sind. So gibt es Gärten, Wasserbahnen, Innenhöfe und sogar ein gruseliges Heckenlabyrinth. Dort kann hinter jeder Ecke ein gräuliches Monstrum lauern und euch zerfleischen.

Die Gegner sind allesamt recht hart und ihr solltet am besten mit einer Gruppe in dieses Dungeon vordringen. Gerade die Endgegnerin ist kaum allein zu bezwingen und daher eine erfreuliche Herausforderung.

Aber auch die üblichen Gegner haben einige Überraschungen parat und zerfallen nach ihrem Ableben in blutige Schleimklumpen, die einfach weiterkämpfen!

Durch die offene Struktur und die liebevoll und detailreich gestalteten Örtlichkeiten bietet dieser Dungeon ein besonderes Erlebnis und sollte von keinem ESO-Fan ausgelassen werden.

Als Lohn für all die Mühen gibt es außerdem üppigen Loot und sogar eine Himmelsscherbe, die ihr im Heckenlabyrinth findet.

ESO High Isle in exakt 10 Minuten: Unser Video auf der Themenseite zeigt euch, was das neue Kapitel kann

Schädelzahnküste

Wo liegt das? Die Schädelzahnküste ist eine große Bucht im Nordwesten von Amenos. Sie liegt gut verborgen hinter diversen Dschungelpfaden. Die erreicht ihr idealerweise vom Wegschrein “Schlangensenke” im Zentrum von Amenos aus.

Geht einfach vom Wegschrein aus nach Nordwesten und folgt den Pfaden durch den Dschungel. Nachdem ihr einigen garstigen Viechern aus dem Wege gegangen seid, trefft ihr auf einem Pfad zur Bucht und eine alte Bekannte, die euch eine wichtige Aufgabe gibt.

Was ist die Geschichte des Ortes? Die Schädelzahnküste ist ein großer Unterschlupf der gefürchteten Piraten von den Grauensegeln. Das ist eine skrupellose Bande von Maomer, also Seeelfen. Wer den Dungeon aus dem ersten DLC des Vermächtnisses der Bretonen gespielt hat, dürfte schon auf diese garstigen Spitzohren gestoßen sein.

Die Grauensegel-Piraten haben im Norden und Nordwesten von Amenos ihren gut befestigten Stützpunkt und die Bucht selbst dient als eine Art Schiffsfriedhof. Dort ist alles voller Wracks und biestige Monster stromern durch die Gerippe der hier vermodernden Schiffe.

Warum sollte man sich die Bucht ansehen? Erst einmal ist die Schädelzahnküste und vor allem die Bucht mit den Schiffswracks ein echter Hingucker. Die malerische Bucht mit den überall verstreuten Wracks einst stolzer Schiffe wurde voller Liebe zum Detail gestaltet und lädt zum Erkunden und Erforschen ein. Passt aber auf, wenn ihr zu weit raus schwimmt. Die Schlachterfische wetzen schon ihre Zähne!

Highlight des Ortes ist aber die schon oben erwähnte Questgeberin. Denn es handelt sich hier herum eure alte bekannte, die Khajiit-Kapitänin Jimila. Wer das Grundspiel von ESO kennt, hat die resolute Katzenfrau sicher schon kennengelernt. Gerade Spieler, die auf Seiten des Dominions gestartet sind, reisen nach dem Tutorial mit Jimila und ihrem Schiff “Vagabund” weiter auf die Hauptinsel.

Hier auf Amenos hat Jimila aber wohl kein Glück gehabt, denn sie sitzt gestrandet im Dschungel fest und braucht dringend Hilfe. Die Seeelfen von den Grauensegeln haben ihr Schiff gekapert und auch ihr Quartiermeister, der nach dem Kahn sehen wollte, ist verschwunden.

In einer längeren Quest erkundet ihr die ganze Gegend, erledigt massig Seeelfen und schafft es am Ende hoffentlich, Jimila, ihre Mannschaft und ihr geliebtes Schiff zu retten.

Ebenfalls wichtig: Im Osten der Bucht liegt eine Himmelsscherbe auf einem Felsvorsprung!
So viel zu unserem Reiseführer an die spannendsten und interessantesten Orte in High Isle. Viel Spaß beim Erkunden! Wenn ihr euch für die Bretonen, das Volk von High Isle, interessiert, dann schaut doch in  unser großes Bretonen-Special rein!

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Akktros

Die Krieger und MALER Gilde?

Der Verschreiber is süß 😅

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