WoW: Die Alten Götter – Die wahren Feinde in Dragonflight

Die Alten Götter sind ein Dauerthema in World of Warcraft. Mit Dragonflight tauchen sie wieder auf. Bisher nur subtil, doch die Anzeichen verdichten sind.

World of Warcraft steckt voller Feinde und Mysterien. Doch nur wenige davon sind so langanhaltende und geheimnisvolle Widersacher wie die Alten Götter. Schon seit Classic tauchen sie auf und in fast jeder Erweiterung ist ihr Einfluss spürbar. Sowohl in Classic, Wrath of the Lich King, Cataclysm, Mists of Pandaria als auch in Battle for Azeroth waren die Alten Götter immer wieder direkt oder durch ihre Diener anwesend.

Alte Götter gehören zur kosmischen Kraft der Leere und sie haben vor allem das Ziel, den Planeten Azeroth vollständig zu verderben um die schlummernde Titanin in eine Kreatur der Leere umzuwandeln. Wie alle Wesen der Leere sehen Alte Götter dabei nicht die eine, garantierte Zukunft, die eintreffen wird, sondern die unendlichen Pfade und Möglichkeiten, die sein könnten.

Das sorgt dafür, dass Alte Götter und ihre Diener immer wieder interessante Einflüsterungen haben. Viele davon ähneln Prophezeiungen, doch oft ist es schwer zu erkennen, welche davon wirklich eintreffen und welche uns nur gezielt in die Irre führen sollen.

Daher gab es schon in der Vergangenheit immer wieder hitzige Diskussionen und wilde Theorien zu den Alten Göttern – Theorien, die sich oft viele Jahre später bewahrheiteten.

Oberflächlich scheinen die Alten Götter mit Dragonflight recht wenig zu tun zu haben, doch wer sich stärker mit der Thematik beschäftigt, kommt unweigerlich zu dem Schluss, dass die Alten Götter früher oder später wieder eine große Rolle spielen werden.

Die aktuell gängigsten Theorien und spannendsten Hinweise zu den Alten Göttern wollen wir euch hier vorstellen.

Was sind die Alten Götter eigentlich?

Ganz kurz zusammengefasst: Die Alten Götter sind Diener der „Leerenfürsten“. Das sind die Anführer der kosmischen Kraft der Leere (so wie die Titanen die Anführer der kosmischen Kraft der „Ordnung“ sind). Da die Leerenfürsten aktuell nicht selbst agieren können, schleuderten sie die Alten Götter wahllos in den Kosmos, die auf zahlreichen Planeten niedergingen. Eine Handvoll davon traf Azeroth und sie verankerten sich fest in der Kruste des Planeten.

Die Alten Götter haben den Auftrag, den Planeten und die darin schlummernde Titanenseele zu verderben, sodass Azeroth letztlich als „Titan der Leere“ erwacht und den Leerenfürsten dient, um das ganze Universum zu verschlingen.

WoW Legion Nightmare Old God
Alte Götter und deren Diener haben viel Chaos angerichtet – etwa den Smaragdgrünen Alptraum.

Vier der Alten Götter sind bekannt:

  • C’Thun (Ahn’Qiraj)
  • Yogg-Saron (Ulduar)
  • Y’Shaarj (Pandaria)
  • N’Zoth (Naz’jatar)

Ein fünfter Alter Gott ist wahrscheinlich, aber bisher unbekannt (dazu später mehr).

Alte Götter stehen im direkten Konflikt mit den Titanen und deren Dienern. Sie waren viele Jahrtausende eingesperrt, sind zugleich aber maßgeblich an der Entwicklung der Völker auf Azeroth beteiligt. Dass es Menschen und andere „Lebende“ gibt, liegt vor allem an dem „Fluch des Fleisches“ der Alten Götter – denn vorher bestand alles Leben auf Azeroth aus Gestein oder Elementarkräften.

N’Zoth war sogar für die Verderbnis von Neltharion verantwortlich, der später zu “Todesschwinge” wurde.

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WoW: Das neuste Cinematic zeigt, wie Neltharion die Macht der Alten Götter nutzt

Die Anzeichen der Alten Götter in Dragonflight

Dass die alten Götter noch immer ihren Einfluss ausüben und nicht vollständig eingedämmt sind, lässt sich an mehreren Stellen in Dragonflight beobachten.

Quests mit Einflüsterungen

Ein Indiz ist, dass Dragonflight gleich mehrere Questreihen hat, die sich um Relikte drehen, die wiederum mit Einflüsterungen in Verbindung stehen – einmal in den Ebenen von Ohn’ahra und ein weiteres Mal im Azurblauen Gebirge.

Gerade die Questreihe in den Ebenen von Ohn’ahra ist interessant, denn das Relikt „Der schwarze Locus“ manipuliert dort die Dracthyr. Der Ort war ein wichtiger Stützpunkt für die Schwarzen Drachen, von denen wir wiederum wissen, dass ihr Anführer Neltharion letztlich den Einflüsterungen der Alten Götter erlag. Rufer-Spieler haben in dieser Questreihe sogar einen zusätzlichen Schritt, um sich gegen die Einflüsterungen zu schützen.

Selbst als Spieler spürt ihr den Drang, das Objekt behalten zu wollen, denn die Beschreibung sagt klar: „Die Sprenkelung dieses Steins sieht aus wie Nebel am Nachthimmel und zieht Euch in seinen Bann. Ihr solltet ihn behalten.“

WoW Ruins of Nelthazan
Die Ruinen von Nelthazan haben ein Geheimnis, das Tarasek und Dracthyr mit Einflüsterungen quält.

Es ist selten, dass Blizzard bei Gegenständen so deutlich wird, was eurer Charakter fühlt oder wie er handeln sollte. Das war fast ausschließlich dann der Fall, wenn ihr direkt mit dem Einfluss Alter Götter konfrontiert wurdet.

Deshalb ist es erstaunlich, dass ein ganz ähnliches Objekt im Azurblauen Gebirge gefunden wird. Während der Quest „Was der Wächter weiß“, finden Spieler einen „Flüsternder Splitter“, dessen Beschreibung sagt: „Der Splitter füllt euren Verstand mit vielen Komplimenten. Ihr seid ziemlich toll, oder?“

Der Held und einige NPCs spüren daraufhin den Drang, mehr dieser Splitter zu sammeln, was die Einflüsterungen noch weiter verstärkt, denn später liest sich der Text der Splitter bereits so:

„Das Flüstern der Fragmente wird lauter, je mehr ihr davon sammelt. Vielleicht schadet es nicht, wenn ihr ihnen ein wenig lauscht.“

Die Questreihe endet letztlich damit, dass eine Blutelfe den Einflüsterungen vollständig erliegt und dem sonderbaren Artefakt „Valthrux“ die eigene Seele opfert – so wie viele Kreaturen zuvor. Es wird nie ganz aufgeklärt, um was es sich bei Valthrux eigentlich gehandelt hat, nur dass “es” bereits viele Seelen verschlungen hat.

Einblicke in das Schwarze Imperium

Am deutlichsten ist aber die Reise in das „Schwarze Imperium“ während der Haupt-Kampagne von Thaldraszus. Mithilfe der bronzenen Drachen reisen wir her weit in der Zeit zurück und kommen im Schwarzen Imperium an. Der Charakter wird dabei von Einflüsterungen der Alten Götter geflutet. Die meisten davon sind bereits seit langer Zeit im Spiel. Sätze von Yogg-Saron und C’thun. Doch einige Sätze sind vollkommen neu. So spricht N’Zoth in dieser Zeit:

  • „Ich … kenne Euch. Was ihr wart. Was ihr noch sein werdet.“
  • „Ihr werdet ihm an die tiefen Orte folgen. Die finsteren Wasser fließen mit seinem Erwachen.“
  • „Mit vielen Augen werden sie wieder sehen. Sie werden trinken und ermächtigt werden.“
  • „Tiefer, tiefer werden seine Wurzeln reichen. Unsere Umarmung begrüßen.“
  • „Ihre Träume singen unter der Oberfläche. Unsere Träume. Unser Gesang.“
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Steve Danuser, der Story-Chef von Dragonflight, verriet vor einigen Wochen in einem Lore-Interview, dass er die neuen Sätze von N’Zoth persönlich und mit voller Absicht dort platziert hätte. Es handelt sich also nicht einfach um „eine coole Quest mit Blick in die Vergangenheit“ – sondern um das absichtliche Platzieren von neuen Hinweisen in Bezug auf die Alten Götter.

Tentakel und Augen im Meer

Viele sahen darin ein deutliches Zeichen: Westlich von Ohn’ahra lässt sich ein Schiffswrack finden, das einen kleinen Goldschatz aufweist. Um diesen herum befanden sich viele Tentakel, wie man sie vor allem von N’Zoth kennt. Auch das „typische“ orange Auge, das häufig mit N’Zoth in Verbindung gebracht wird, ist dort zu finden.

Nachträglich (mit Patch 10.0.5) hat Blizzard die Tentakel und das Auge dort entfernt und stattdessen Ostereier auf dem Schatz platziert. Für manche ein klarer Hinweis, dass das immer nur als Easter Egg gedacht war – andere macht das nur umso skeptischer.

WoW Easter Egg Treasure
Inzwischen sind Tentakel und Augen entfernt – stattdessen liegen hier jetzt Ostereier.

Allein wenn man diese drei Hinweise betrachtet, sollte klar sein, dass das Wirken der Alten Götter noch immer Auswirkung hat – und gerade N’Zoth vielleicht nicht so tot ist, wie manch einer am Ende von Battle for Azeroth dachte.

N’Zoth – Tot oder nicht?

N’Zoth war geschichtlich der schwächste der Alten Götter und konnte in der Zeit von Battle for Azeroth bezwungen werden, denn er starb am Ende von Patch 8.3 – zumindest dachten das viele. Das Video zu seiner Niederlage war damals eine große Kontroverse, denn es fühlte sich für viele einfach „nicht richtig“ an. Die Geschichte rund um einen großen, titanischen Laserstrahl, der N’Zoth einfach durchbohrt und ihn vernichtet, gepaart mit einer eher „unwürdigen“ Cutscene sorgten für einen großen Aufschrei.

Schon damals war der Gedanke da: Das kann doch nicht wirklich passiert sein?

Helden führten N’Zoths Plan aus

Inzwischen gibt es viele Hinweise darauf, dass das auch niemals wirklich passiert ist, sondern wir dem Alten Gott gehörig auf den Leim gegangen sind.

Denn während „Battle for Azeroth“ hat der „Held“ fast die ganze Zeit nach der Nase des Alten Gottes getanzt. Nicht nur haben wir ihm wichtige Artefakte gebracht und dabei geholfen, die Entität „Xal’atath“ aus ihrem Dolch zu befreien sondern wir wurden auch noch direkt von N’Zoth verdorben. Viele Spieler haben noch heute das Mal von N’Zoth.

Ein ganzer Raid, der „Tiegel der Stürme“ existiert nur, um uns in den Augen von N’Zoth zu prüfen, ob wir seiner Aufgabe würdig sind. Am Ende gibt er uns den „leeren“ Dolch Xal’atath zurück, den Horde-Spieler in treuer Ergebenheit an Sylvanas übergeben. Nur dadurch kann Königin Azshara uns letztlich in die Tiefe von Naz’jatar (Patch 8.2) ziehen. Ein Ereignis, das letztlich zur Befreiung von N’Zoth aus seinem Gefängnis führt.

Monate später nutzt Furorion den Dolch, um beim Angriff auf N’Zoth dessen Hülle zu zerstören. Dabei ist im Cinematic ziemlich deutlich, dass der Dolch etwas aus der Hülle „saugt“ – es könnte die Essenz des Alten Gottes sein. Verdächtig ist auch, dass der Dolch danach vollkommen von der Bildfläche verschwindet und nie wieder Erwähnung findet. Es wird nicht erklärt, was genau der Dolch getan hat, noch wo er sich nun befindet.

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WoW: Furorion benutzt Xal’atath gegen N’Zoth

Der „finale Kampf“ gegen N’Zoth findet dann in einer traumhaften Illusion statt. Es ist unmöglich zu sagen, ob wir wirklich gegen N’Zoth oder nur gegen eine Vision gekämpft haben, die uns der Alte Gott zeigt. Da N’Zoth jeden unserer Schritte schon im Vorfeld kannte und uns sogar angeleitet hat, erscheint es mehr als fragwürdig, dass wir den Alten Gott dort wirklich besiegt haben.

N’Zoth kennt den wahren Pfad

Ein weiteres Puzzleteil in diesem Rätsel lieferte Blizzard mit der Reise in die Zeit des Schwarzen Imperiums mit den bronzenen Drachen in Thaldraszus. Denn N’Zoth sagt recht deutlich, dass er uns erkennt „Ich … kenne Euch. Was ihr wart. Was ihr sein werdet.“

Ein „Nachteil“ der Leere ist, dass sie alle Möglichkeiten gleichzeitig wahrnehmen kann. Dadurch wissen Alte Götter niemals, welche Zukunft tatsächlich eintritt und müssen ihre Pläne permanent anpassen.

WoW Nzoth Cinematic laser
N’Zoth “starb” durch einen Laser. Aber tat er das wirklich? Oder hat er uns das nur sehen lassen?

Doch wir als Spieler haben diesen Umstand geändert. Denn als wir mit Chromie in die Zeit des Schwarzen Imperiums reisten, haben wir N’Zoth damit verraten, welche Zukunft eintreffen wird. Er hat uns erkannt. Damit haben wir bereits vor vielen Tausend Jahren bestätigt, welche Zukunft eintreffen wird, sodass N’Zoth exakt planen konnte.

Das macht es nur noch wahrscheinlicher, dass wir N’Zoth in absehbarer Zeit erneut begegnen und feststellen: Er ist nicht tot, sondern wir haben ihm unwissentlich dabei geholfen, genau die Macht zu erlangen, die er haben wollte.

Der fünfte Alte Gott und Avaloren

In den frühen Geschichten von World of Warcraft hieß es immer, dass insgesamt fünf Alte Götter auf Azeroth niedergegangen sind:

Später veröffentlichte Blizzard das große Lore-Kompendium „Warcraft Chronicles“. Hier wurde die Anzahl der Alten Götter auf vier festgesetzt. Man ging davon aus, dass Blizzard hier einfach einen „Retcon“ durchgeführt hatte, also einen vorher feststehenden Fakt im Nachhinein geändert hat. Daraus folgte dann die Annahme, dass man sämtliche Alten Götter kennen würde.

Einige Monate später erklärte Blizzard dann, dass die Chroniken kein „unumstößliches Wissen“ seien, sondern „aus Sicht der Titanen“ geschrieben sind. Das sorgte damals für viel Kritik, denn Lore-Fans sahen darin nur eine Ausrede, mit der Blizzard die Story nachträglich noch mehr ändern konnte.

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Odyn sieht für uns heldenhaft aus – doch er beschützt eine große Lüge.

Inzwischen hat dieser Umstand aber deutlich mehr Implikationen bekommen. Denn ganz langsam hat Blizzard einzelne Hinweise gestreut, dass die Titanen vielleicht gar nicht „gut“ sind, wie wir das immer dachten.

Im überarbeiteten Uldaman-Dungeon konnte man neue Bücher finden, aus denen hervorging, dass Odyn – einer der obersten Diener der Titanen – veranlasst hatte, dass man das Schwarze Imperium im Nachhinein als „Zeitalter des Schreckens“ darstellen sollte. Die Wahrheit sollte den Sterblichen niemals zugänglich gemacht werden. Odyn spricht hier von „Errungenschaften des Schwarzen Imperiums“, von denen Sterbliche niemals erfahren dürften, um sie nicht „vom richtigen Weg abzubringen“.

Und genau das ist exakt auf Linie mit der Einstellung der Titanen. Denn Titanen sind kosmische Wesen der Ordnung. Sie sehen einen Pfad und wollen, dass genau dieser eintritt. Und jeder, der sich dem in den Weg stellt, muss beseitigt werden.

Mit Patch 10.0.7 lenkt Blizzard den Blick dann auf einige neue Story-Details. Denn ein neues Buch kommt ins Spiel, das „Die Alten Götter und die Ordnung von Azeroth (Kommentiert)“. Dabei handelt es sich um eine kommentierte Variante eines Buches, das es schon seit Classic gibt.

Interessant ist, dass genau in diesem Buch explizit von fünf Alten Göttern gesprochen wird. Während manche vermuten, dass Blizzard einfach „vergessen“ hat, dieses Ingame-Buch in seiner Neuauflage anzupassen, glauben viele hier nicht an einen Fehler. Denn es ist schon auffällig, dass Blizzard ausgerechnet dieses Buch mit exakt dieser Information zurückbringt.

Genau hier kommt „Avaloren“ ins Spiel. Avaloren ist eine Insel oder ein Kontinent auf Azeroth, der bisher nicht zugänglich ist. Geschichtlich ist Avaloren wohl „Westlich von Kalimdor“, denn Schiffe, die dorthin gereist sind, kehrten niemals zurück.

In den Uldaman-Büchern wird Avaloren erwähnt. Avaloren soll voll von „Ketzern“ sein, die sich den Regeln der Titanen und ihrer Diener widersetzt haben. “Ketzer” sind in Odyns Augen alle, die sich nicht vollkommen dem Willen der Titanen beugen. Das könnten Anhänger der Alten Götter sein. Mehrfach hat Odyn versucht, Avaloren mit einer Expedition anzugreifen, doch (mindestens) dreimal scheiterte er daran und musste letztlich aufgeben. Die Schutzmechanismen waren zu stark.

WoW Nzoth full artwork
In Hearthstone ist N’Zoth übrigens ein Gott, der “wiederbelebt” – es wäre also wenig verwunderlich, wenn er gar nicht so tot ist.

Da Odyn in anderen Texten betont, dass Wissen um Alte Götter und die Errungenschaften des Schwarzen Imperiums vor den Sterblichen (also uns) geheimgehalten werden soll, hat er mit hoher Wahrscheinlichkeit die Geschichtsschreibung geändert. Aus fünf alten Göttern machte er einfach vier. Nie wieder erwähnte er Avaloren und dass dort mit hoher Wahrscheinlichkeit der fünfte Alte Gott beheimatet oder noch eingesperrt ist.

Es dürfte nur eine Frage der Zeit sein, bis wir Avaloren entdecken und die Wahrheit über den fünften Alten Gott und die „Errungenschaften des Schwarzen Imperiums“ entdecken.

Iridikrons Hunger und finstere Pakte

Das erste Kapitel von Dragonflight endet im Raid „Gewölbe der Inkarnationen“, wo Khadgar, Kalecgos und die Helden von Azeroth die Urinkarnation Raszageth bezwingen. Doch obwohl die Sturmfresserin stirbt, ist es ihr noch gelungen, ihre drei Geschwister zu befreien, denen wir uns künftig stellen müssen.

Besonders Iridikron, die Urinkarnation der Erde, wird hier immer wieder in den Fokus gerückt. Nicht nur ist „Iridikrons Hunger“ etwas, vor dem sich die Drachenaspekte fürchten, sondern auch seine Sehnsucht nach Krieg. Alexstrasza verrät in einer Quest, dass keine der Inkarnationen „den Krieg so sehr begrüßte wie Iridikron“ und dass er „Pakte einging, die er sogar vor seinen Geschwistern geheim hielt“.

Was für Pakte könnten das sein? Immerhin war die Zahl der großen Mächte auf Azeroth zu Zeiten der Inkarnationen drastisch begrenzt. Wenn Blizzard hier nicht eine ganz neue Macht aus dem Hut zaubert, dann bleibt nur eine Antwort: Die Alten Götter.

Das würde auch geschichtlich hervorragend passen. Denn ähnlich wie Neltharion (später bekannt als Todesschwinge), ist Iridikron vom Element der Erde und daher mit dem Boden des Planeten verbunden. Diese Erde dient den Inkarnationen gerade als Versteck, wo sie ihre Pläne schmieden.

Genau in diesem Boden sitzen aber auch die Alten Götter. Früher gelang es ihnen, Neltharion über das Element der Erde zu korrumpieren. Während Neltharion diese Kraft nur im absoluten Notfall einsetzte, scheint Iridikron deutlich gewillter zu sein, sich dieser Mächte einfacher zu bedienen.

WoW Iridikron

Klar ist schon jetzt, dass es mit Patch 10.1 in ein unterirdisches Gebiet gehen wird, das ist bereits aus dem Datamining und Hinweisen bekannt. Es wäre doch sehr verwunderlich, wenn sich dort nicht weitere Hinweise auf die Alten Götter finden lassen würden.

Abschließende Meinung

Es ist wohl schwer zu verbergen, dass mir die Geschichten rund um die Alten Götter sehr gefallen. Auch wenn immer wieder die Kritik geäußert wird, dass Blizzard die Handlung hier nie zu seinem Ende bringt und immer nur vage Andeutungen macht, finde ich gerade das an den Alten Göttern spannend. Sie haben noch einen großen Teil der „Mystik“, eine Prise Horror und zahllose Geheimnisse, die vielleicht irgendwann, vielleicht aber auch nie beantwortet werden.

Für mich waren sie schon immer einer der spannendsten Story-Aspekte von World of Warcraft und ich liebe es, wie Blizzard immer wieder neue Puzzleteile einfügt, die sich ganz langsam zu einem großen Ganzen zusammenfügen, ohne die Story der Alten Götter dabei zu trivialisieren.

Klar ist aber auch, dass Blizzard die Bedrohung durch die Alten Götter sehr langfristig angelegt hat. Sie könnten bereits im nächsten großen Patch auftauchen oder noch einige Erweiterungen auf sich warten lassen. Klar ist nur, dass sie kommen werden, wenn sie bereit sind, ihre Pläne in die Tat umzusetzen (und WoW mal wieder die Bösewichte ausgehen).

Ein kleiner Wunsch: Ich würde euch bitten, eure Meinung zu diesem Artikel in die Kommentare zu schreiben. Solche umfangreichen Artikel zu einzelnen Themen und Story-Elementen von World of Warcraft sind in der Recherche recht aufwändig und benötigen viel Arbeitszeit. Wenn euch umfangreiche Artikel dieser Art gefallen, auch zu anderen Story-Themen in WoW, wie etwa den umfangreichen Lügen der Titanen oder der Story der Drachen, teilt diesen Artikel gerne und lasst mich in den Kommentaren eure Meinung wissen.

Abschließend möchte ich festhalten, dass all die Theorien um Alte Götter und die Funde etwa im Datamining natürlich nicht von mir stammen. Dieser Artikel bezieht sich häufig auf Funde von wowhead oder YouTubern wie Bellular. Relevante Quellen sind dort verlinkt.

Pokémon GO: Ein kleiner Hinweis von Prof. Willow lässt Trainer jetzt auf Mega-Rayquaza hoffen

In Pokémon GO läuft aktuell die GO Tour: Hoenn mit der Spezialforschung „Legendenjagd”. Und ein kleiner Satz befeuert Spekulationen um Mega-Rayquaza.

Achtung, Spoiler: Wenn ihr die Spezialforschung “Legendenjagd” in Pokémon GO spielt, Wert auf die Story legt und nicht wissen möchtet, was darin besprochen wird, lest hier erst weiter, wenn ihr mit der Quest durch seid.

Ab hier folgen Informationen zum Ende der Quest.

Was ist das für eine Quest? Die “Legendenjagd” erzählt von der Suche nach dem Roten und Blauen Edelstein, um die außer Kontrolle geratenen Proto-Formen von Kyogre und Groudon wieder zu bändigen. Die beiden lassen in der Story unter anderem das Wetter verrückt spielen, Gameplay-technisch sind sie die beiden “Boss”-Gegner auf den Arenen in den Proto-Raids.

Am Ende der Quest beruhigt man die beiden Monster wieder, was Professor Willow auf den Plan ruft. Hier wird es interessant: Der Prof. erklärt, dass normalerweise Rayquaza vom Himmel herabsteigen würde, um Kyogre und Groudon in Schach zu halten. Das brauchte es diesmal aber nicht tun.

“Vielleicht hast du es geschafft. Rayquaza müsste schon sehr schnell sein, um schneller als ihr zu sein!”, lobt der Professor und will dann über eine Theorie reden, wie das ganze überhaupt zustande kam. Doch dann blitzt etwas auf: “Hast du das gesehen, Trainer?”, fragt Willow: “Etwas Helles ist gerade über den Himmel geflogen – könnte das ein Pokémon sein?”

Und dieses Teil ist es, der Trainer gerade zum Spekulieren bringt. Beziehungsweise: Die ursprüngliche, englische Version davon.

Was hat Mega-Rayquaza mit Proto-Kyogre und Proto-Groudon zu tun?

Das besprechen Trainer: Im Subreddit “TheSilphRoad” sprechen Trainer über Willows Dialog (via reddit). Im englischen Original lautet der entscheidende Satz: “Maybe you got the jump on it. Rayquaza would have to be mighty speedy to get ahead of you two!”

Allerdings stellten die Dataminer der Pokeminers fest, dass diese Version auch nochmal eine abgeänderte Variante ist, die noch vor dem Event angepasst wurde. Zuvor lautete der Text:

“It’s said Rayquaza would descend to the ground if Kyogre and Groudon were to fight, but maybe you got the jump on it. Rayquaza would have to be Mega speedy to get ahead of you two!”

(via pokeminers.com)

Text sorgt für Spekulation: Im Subreddit greifen Trainer diese ältere Variante des Textes auf. Sie vermuten: Das muss ein Hinweis auf Mega-Rayquaza sein, zumal “Mega” in der alten Variante groß geschrieben wurde.

Das sorgt für Theorien bei Trainern, dass Mega-Rayquaza bald kommen könnte – etwa zum GO Fest.

  • “Wahrscheinlich. In der nächsten Saison könnte es darum gehen, dass Kyogres und Groudons Proto-Formen Chaos verursacht haben, weshalb Mega-Rayquaza kommt, um sie zu stoppen”, glaubt ein Trainer (via reddit).
  • Auch der ursprüngliche Post vermutet: “Nicht nur, dass das Wort “Mega” mit einem Großbuchstaben geschrieben ist, Willow erwähnt auch eine “Theorie”, bevor er von (möglicherweise) Shiny-Jirachi unterbrochen wird. Meine Theorie zu seiner Theorie ist, dass er gerade im Begriff war, Proto-Kyogre und Groudon zu erwähnen, die aufgrund des Einflusses von Mega-Rayquaza durchdrehen.”

Es gibt aber auch eine Gegenvermutung:

  • “Als ich den Schlussdialog gelesen habe, ging es mir ähnlich. Doch dann begann Rayquaza bei fast jedem Raid zu spawnen”, erwähnt ein User (via reddit): “Ich meine, Mega-Ray wird irgendwann kommen. Wenn sie in der Vergangenheit Sachen über Dialoge angedeutet haben, war es entweder direkt in der nächste Saison oder nach einer großen Lücke, also können wir es nicht wissen.”

Allerdings wird insbesondere die Änderung des Textes als Gegenargument geführt – um genau solche Hoffnungen nicht aufkommen zu lassen. Es wäre aber nicht das erste Mal, dass Willow frühzeitig etwas neues andeutet.

Wieso würde die Theorie Sinn ergeben? Rein Story-technisch wäre ein baldiger Release von Mega-Rayquaza nach den Proto-Formen passend. In der Hintergrundgeschichte der Pokémon-Hauptspiele erfährt man, dass Proto-Groudon und Proto-Kyogre in der Vergangenheit von Rayquaza gestoppt werden mussten, nach dem Einschlag eines Meteoriten aber erneut erwachten (via pokewiki.com).

Rayquaza stellte sich den beiden erneut und nutze diesen Meteoriten, um die historisch gesehen erste Mega-Entwicklung durchzuführen. In dieser Form besiegte es die beiden urzeitlichen Proto-Monster ein weiteres Mal.

Beachtet man das, klingt Rayquaza in seiner Mega-Form gar nicht so unwahrscheinlich. Allerdings liegt der Fokus von Pokémon GO wohl auch nicht unbedingt auf dem Story-Aspekt.

Es bleibt letztendlich abzuwarten, wann Mega-Rayquaza in Pokémon GO erscheint. Sicher ist: Es wäre eines der mächtigsten Monster im Spiel überhaupt, sobald es auftaucht.

Was aktuell beim Event noch passiert, erfahrt ihr im Live-Ticker zur Hoenn-Tour 2023.

Diablo 3: Nutzt 3 einfache Errungenschaften für eure Saisonreise von Season 28

Die Saisonreise von Season 28 in Diablo 3 erfordert von euch das Lösen von 3 Errungenschaften. Wir zeigen euch, wie ihr das schnell lösen könnt und euch das Pet als Belohnung verdient.

Was sind das für Errungenschaften? Bei der Saisonreise von Season 28 (mit Shift+J könnt ihr sie öffnen) findet ihr bei der Wächter-Kategorie die Aufgabe “Makelloser Sieg”. Dafür sollt ihr drei saisonale Errungenschaften abschließen.

Wir zeigen euch hier in der Übersicht drei einfache Errungenschaften.

Warum sollte man die Saisonreise lösen?

Darum lohnt es sich: Für das Abschließen der kompletten Saisonreise erhaltet ihr zwei Porträtrahmen und einen Gefährten:

Welche Errungenschaften sollt ihr nehmen?

Das müsst ihr bedenken: Generell kommt es auf euren Spielstil und Skill an, um festzustellen, welches für euch die einfachsten Errungenschaften in dieser Saison sind. Die, die wir hier zeigen, empfinden wir als einfach.

Dämon der Geschwindigkeit

Was sollt ihr da tun? Ihr sollt ein Nephalemportal von mindestens Schwierigkeit X in unter 2 Minuten abschließen.

Wie geht das? Sobald ihr euer Core-Build zusammengestellt habt, könnt ihr euch schon an diese Aufgabe wagen. Schon früh in der Saison ist das machbar. Stellt euch am besten einen Timer und guckt, wie lange ihr aktuell für den Abschluss so eines Portals braucht. Dann macht mal einen Run, ohne Loot aufzusammeln (nach dem Schließen des Portals habt ihr noch 30 Sekunden Zeit, um wieder reinzugehen und den Loot zu sammeln) und stoppt die Zeit. Wenn ihr einen schnellen Build spielt, sollte die Zeitvorgabe auf Qual X gar kein Problem für euch sein.

Dazu kommt ein bisschen Glück. Je nach Dungeon ist dieser Timerun leichter oder schwieriger. Dennoch eine der einfachsten Errungenschaften.

Schaut dafür auch in unserer Tier-List für Season 28 nach schnellen Builds für eure Klasse.

Mineraliensammlung

Was sollt ihr da tun? Wertet 3 legendäre Edelsteine auf Stufe 65 auf.

Wie geht das? Für diese Errungenschaft müsst ihr nur Greater Rifts grinden und am Ende die Edelsteine aufwerten. Selbst mit den geschenkten Starter-Sets aus Season 28 solltet ihr in Großen Nephalemportalen problemlos so hoch kommen, dass ihr die Steine so weit aufwerten könnt.

Bossmodus

Was sollt ihr da tun? Innerhalb von 20 Minuten sollt ihr die aufgeführten Bosse umlegen.

Wie geht das? Wenn ihr eine Gruppe habt, ist dieser Erfolg noch einfacher. Wir haben euch im Guide zum Bossmodus von Diablo 3 genau erklärt, wie ihr euch aufteilen soll. So wird die Errungenschaft zum Erfolg.

Bonus: Verflucht und zugenäht

Was sollt ihr da tun? Ihr sollt auf Stufe 70 und mindestens Qual X bei einem Truhen-Ereignis mindestens 350 Gegner töten.

Wie geht das? Wir zeigen euch diese Errungenschaft als Bonus, falls euch eine der oberen nicht zusagt. Für diesen Erfolg müsst ihr nur die “richtige” Truhe finden und am besten ein paar Mitspieler an eurer Seite haben. In unserem Guide für Verflucht und Zugenäht erfahrt ihr, wo es die Truhe gibt.

Pokémon GO: Trainer verzweifeln an wilden Latias und Latios – Wie soll man die fangen?

Während der Hoenn-Tour kann man in Pokémon GO Latias und Latios fangen – in der Wildnis und sogar als Shiny. Doch der Fang gestaltet sich für einige Trainer sehr schwierig.

Während der aktuell laufenden Hoenn-Tour sind nicht nur Proto-Kyogre, Proto-Groudon und Deoxys als legendäre Monster zu bekommen. Auch die beiden Monster Latias und Latios gehören zu den Highlights des Events.

Das Besondere: Man kann ihnen sogar einfach in der Wildnis begegnen, auch die Chance auf ein Shiny ist gegeben. Zudem kann man sich zumindest einmal eine weitere Begegnung aus einer begrenzten Forschung sichern, wenn man ein wildes Exemplar per Schnappschuss festhält.

Doch im Laufe des Events stellt sich heraus: Die beiden sind trotzdem nicht leicht zu bekommen.

Die einen flüchten, die anderen fressen Bälle – Das Problem mit Latias und Latios

Das macht den Fang so schwierig: In den sozialen Netzwerken berichten mehrere Trainer von ihren Erfahrungen mit Latias und Latios während der GO Tour. Während das Feature der wilden legendären Pokémon an sich gut ankommt, gibt es doch zwei große Probleme.

Normale Latias und Latios: Die beiden “normalen” Varianten von Latias und Latios können zwar vermehrt angetroffen werden, haben aber auch die Eigenart, sehr schnell wieder abzuhauen, wenn sie nicht direkt im ersten Ball gefangen werden. Das erinnert an die 3 legendären Galar-Vögel – auch die zeichnen sich durch eine hohe Fluchtrate aus, wenn man sie nicht direkt erwischt.

Dieses Problem kann man zumindest insofern zumindest einmal lösen, indem man die garantierte Begegnung per Schnappschuss bekommt. Da kann das Monster nicht flüchten.

Ein großes Problem ergibt sich aber ausgerechnet bei den Shinys.

Shiny Latias und Latios: Man kann die schillernden Varianten in der Wildnis treffen, und eigentlich ist das eine gute Nachricht – denn Shinys können in der Regel nicht flüchten. Dennoch berichten Trainer von einem schwierigen Fang, denn die beiden Shiny-Monster können extrem viele Bälle brauchen, bis sie gefangen werden.

Manche Trainer verzweifeln regelrecht daran und erleben es sogar, dass die Monster zwar nicht flüchten, ihnen aber die PokéBälle ausgehen oder sie irgendwann einfach aufgeben.

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In verschiedenen Threads melden sich Trainer dazu:

  • “Nachdem ich etwa 10 geworfen hatte, dachte ich, das Spiel sei verbuggt. Ich muss etwa 30 Hyperbälle benutzt haben und das hat es schließlich gefangen. Es sollte wirklich einen Verstärker für aufeinanderfolgende exzellente Würfe geben” (via reddit).
  • “Ich hab ca. 70 Hyperbälle und Himmihbeeren benutzt, dann auf Superbälle gewechselt und 40 verloren”, berichtet ein anderer (via reddit): “Ich hab es nach 20 Minuten und mehr als 150 Bällen gefangen.”
  • “Ich hab 24 Bälle und goldene Himmihbeeren gebraucht” (via reddit).

Es kann allerdings auch schneller gehen. So haben wir in der Redaktion auch einen Fang festgestellt, der nach 7 Hyperbällen funktionierte, aber auch einen, der knapp 30 Bälle brauchte.

Hier heißt es im Zweifel: Geduld beweisen. Wie waren eure Erfahrungen mit den beiden Monstern während der GO Tour? Erzählt es uns in den Kommentaren.

Auch Proto-Kyogre und Proto-Groudon sind kein garantierter Fang und können flüchten. Das ist besonders ärgerlich, wenn man zuvor schon den harten Raid absolviert hat.

Ihr wollt wissen, was aktuell bei der Hoenn-Tour los ist? Schaut hier im Live-Ticker zum Sonntag der Hoenn-Tour vorbei.

Sons of the Forest: Schlitten finden und benutzen – So feuert ihr mit Vollgas über die Map

Ihr könnt euch in Sons of the Forest einen Schlitten drucken und damit waghalsige Manöver durchführen oder schnell weiter Strecken überbrücken. Wie ihr den Schlitten bekommt und benutzt, erfahrt ihr hier.

Wie bekommt man den Schlitten? Der Schlitten erfüllt seinen Zweck, ist jedoch eher ein Spielzeug in Sons of the Forest und entsprechend teuer. Ihr benötigt 1.000 Druckertinte für einen Schlitten.

Hier auf der Map seht ihr, wo ihr einen 3D-Drucker für den Schlitten findet. Der Ort blinkt auf eurem GPS-Gerät grün, ihr findet dort einen Höhleneingang:

sons of the forest map 3d drucker
Höhleneingang zu einem 3D-Drucker – Map-Quelle: mapgenie.io

Überlegt euch ganz genau, ob ihr den Schlitten holen wollt. Das Teil ist sehr teuer. Ihr solltet die Druckertinte erst für nützlichere Dinge ausgeben, wie Pfeile, Trinkflaschen oder Grappling Hooks für Ziplines.

In eurem Inventar findet ihr den Schlitten dann ganz oben links.

Wie funktioniert der Schlitten? Ihr braucht einen Abhang und müsst den Schlitten ausrüsten – schon kann es losgehen.

Springt und drückt danach die linke Maustaste (Angriff). Der Schlitten hat schnell ein höllisches Tempo drauf, da ist nicht viel mit lenken, obwohl es eigentlich mit WASD möglich ist. Springt ihr auf den Schlitten, solltet ihr euch sicher sein, dass ihr bereits in die richtige Richtung unterwegs seid.

Ihr könnt das Teil auch nutzen, um Fallschaden zu verhindern. Springt ihr aus unbequemer Höhe und setzt euch vorher auf den Schlitten, braucht ihr euch keine Sorgen um Schaden zu machen.

Geht da alles mit rechten Dingen zu? Nicht so ganz – das Rutschen und der Schlitten sind beide etwas verbuggt.

So feuert ihr mit dem Schlitten sogar durch manche festen Hindernisse, wenn ihr schnell genug unterwegs seid. Das funktioniert noch nicht so ganz.

Zudem könnt ihr auch ohne Schlitten wie ein Rodelweltmeister die Berge runterdonnern. Öffnet dazu euer Baumenü mit „B“ (das kleine Handbuch) und nähert euch einem Abhang. Das ist reddit bereits sehr beliebt (via reddit.com).

Habt ihr weitere Fragen zum Schlitten oder wünscht euch einen ganz bestimmten Guide zu Sons of the Forest, lasst einen Kommentar zum Thema da.

Ansonsten möchten wir an dieser Stelle eine Warnung aussprechen, dass eure Feinde womöglich genau in diesem Moment unbemerkt eure Basis infiltrieren: Kelvin war erst der Held in Sons of the Forest – Doch Spieler meinen jetzt: „Vertraut ihm nicht!“

Sohn zeigt, wie sein 53-jähriger Papa den 1. Viewer auf Twitch bekommt – Hat 1 Woche später tausende Follower

Der Streamer Jerry „ConnMan1969“ Conn zockt gerne Call of Duty auf Twitch. Als der 53-jährige Veteran aus den USA seinen ersten Zuschauer bekommt, zeigt sein Sohn ein Video davon auf TikTok. Die Geste ging viral und hat in kurzer Zeit für viel Aufmerksamkeit gesorgt.

Wer ist der Streamer? ConnMan1969 zockt gerne Warzone auf Twitch, weil er es „so taktisch spielen kann“, wie er es trainiert habe. Er spielt gerne mit Zuschauern und trifft neue Gamer – sei aber kein Hardcore-Spieler, sondern lache viel beim Spielen.

Auf Twitch ist ConnMan1969 erst seit dem 19. Februar unterwegs. Innerhalb kürzester Zeit hat er aber tausende Follower und sogar ein paar Dutzend Subscriber bekommen – durch eine Geste von seinem Sohn.

Eine ähnliche Geschichte ab es schon im Januar, als eine Streamerin einfach nur nett zu ihrem einzigen Zuschauer war:

Video starten
Twitch-Streamerin mit nur 1 Zuschauer wird durch eine nette Geste berühmt – Das ist ihre Geschichte

Sohn zeigt, wie Papa seinen ersten Viewer bekommt – Geht viral

Das ist die Geschichte: Jerrys Sohn betreibt einen kleinen Kanal auf TikTok, auf dem er in gerade einmal 9 Sekunden die ersten Schritte seines Vaters auf Twitch ins Netz gestellt hat. Der Streamer begrüßt dabei seinen ersten Zuschauer nur kurz.

Trotzdem hat der kurze Clip innerhalb von einer Woche über 729.000 Aufrufe angesammelt und wurde von diversen Highlight-Kanälen aufgegriffen.

Auch der Journalist Jake Lucky hat das Video auf seinem Twitter-Kanal ausgestellt. Dort erhielt der Post weitere 595.000 Aufrufe innerhalb eines Tages:

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Was hat das gebracht? Die Aufmerksamkeit auf den älteren Streamer hat innerhalb von einer Woche 3.359 Follower auf den Kanal gelockt. Wie Jake Lucky berichtet, seien sogar schon fast 50 Leute Abonnenten bei ConnMan1969.

In einem weiteren TikTok-Video zeigt der Sohn, wie der Streamer jedem seiner Follower selbst folgt „um ein wenig Liebe zu verbreiten“ und er sucht nun ebenfalls über die Plattform prominente Mitspieler für seinen Vater.

Genauere Daten zum Kanal von ConnMan1969 lassen sich im Moment noch nicht auslesen, da der Kanal schlicht zu jung ist. Auf Twitter merken jedoch einige Leute an, dass die Leistung beachtlich sei – sie seien nach Monaten oder Jahren noch nicht einmal im Affiliate-Programm.

Auch bei den größeren Streamern gab es in der letzten Zeit schöne Geschichten:

Twitch: 22-jährige Streamerin erreicht 1 Million Follower trotz Cheating-Vorwürfen – “Wollte schon aufgeben”

Pokémon GO: Erkunde 1 km zur Hoenn-Tour klappt nicht? So geht’s

In Pokémon GO gibt es gerade die Aufgabe “Erkunde 1 km”, doch teilweise berichten Trainer von Problemen. Wie löst man das?

Während der aktuell laufenden Hoenn-Tour in Pokémon GO bekommt ihr die neue Spezialforschung “Legendenjad”.

Sowohl auf Stufe 3 als auch Stufe 4 der Forschung müsst ihr verschiedene Aufgaben lösen, unter anderem: “Erkunde 1 km”.

Die Formulierung variiert ein wenig von dem gewohnten “Gehe 1 Kilometer” oder “Laufe 1 Kilometer” und sorgt gleichzeitig für Probleme. So berichten einige Trainer, dass sie zwar einen Kilometer gelaufen sind, aber die Aufgabe nicht abgeschlossen wurde.

Trainer berichten von Problemen bei “Erkunde 1 km” – So lösen sie es

Was ist das Problem? Einige Trainer, etwa im Pokémon-GO-Subreddit “TheSilphRoad”, teilen ihre Erfahrungen mit der Aufgabe. Ein User fragt, was er falsch gemacht habe, da sich die Aufgabe trotz längeren Laufens nicht lösen will (via reddit).

Andere Trainer stimmen ein:

  • “Die Challenge ist definitiv fehlerhaft. Auf beiden Seiten musste ich ein paar Kilometer laufen, bis der eine Kilometer registriert wurde” (via reddit).
  • “ich musste mehrere Kilometer laufen, um die 1-km-Parts zu erledigen” (via reddit).
  • “Ich hab 2-km-Eier ausgebrütet, bevor die Aufgabe erledigt war” (via reddit).

In den vergangenen Tagen berichteten Trainer auch immer mal wieder, dass das Adventure-Sync-Feature nicht richtig funktioniere oder Laufdistanz nicht genau erfasst werde. Damit könnte das Problem zusammenhängen.

Wie löst man die Aufgabe? Trotz der Formulierung “Erkunde” geht es schlicht um das Laufen der Distanz. Ihr macht also nichts falsch, wenn ihr einfach lauft und so die Distanz sammelt. Es kann aber passieren, dass ihr etwas mehr laufen müsst als einen Kilometer.

Trainer teilen dazu noch Tipps:

  • “Es hilft, das Spiel ab und zu mal neu zu starten, um die Kilometer zu kriegen” (via reddit).
  • “Ich musste neu starten, um die Aufgabe zu lösen” (via reddit).
  • “Es ist am besten, so viel wie möglich geradeaus zu laufen, hin und zurück wird oft nicht gezählt” (via reddit).

Es kann also helfen, eine direkte Route zu wählen und im Zweifel das Spiel neu zu starten, wenn ihr die Aufgabe möglichst schnell erledigt haben möchtet. Über die Zeit löst sich die Aufgabe aber quasi nebenbei, wenn ihr sowieso am Laufen seid.

Habt ihr den einen Kilometer geschafft, müsst ihr je nach Stufe noch weitere Aufgaben-Schritte abschließen. Dazu gehören das Drehen von Stops und Arenen, das Fangen bestimmter Pokémon-Typen und der Kampf gegen Kyogre und Groudon.

Allerdings winken euch als Belohnung unter anderem Proto-Energien für die Weiterentwicklung eines der beiden Monster. Für beide könnt ihr, abhängig von eurer verfügbaren Proto-Energie, die Protomorphose durchführen. Das ist eines der wichtigsten Features der Hoenn-Tour.

Mehr Infos dazu gibt es hier: Protomorphose – Was ist das? Alle Infos zur starken Entwicklung

Ich logge mich jeden Tag in Wild Hearts ein, nur um zu sterben

Seit dem 17. Februar ist Wild Hearts spielbar, das neue Jagdspiel von Koei Tecmo unter dem Label von EA Originals. MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus spielt schon seit dem Release täglich. Und das, obwohl – oder weil es immer mehr von ihm fordert.

Der Release von Wild Hearts lief nicht gerade flüssig. Vor allem auf dem PC haben viele Spieler über Performance-Probleme geklagt und auch der Preis von stolzen bis zu 80 Euro schienen nicht wirklich gerechtfertig.

Trotzdem ist Wild Hearts ein absolut grandioses Spiel, das ich jeden Tag mindestens kurz zocke, meist sogar den ganzen Feierabend lang. Mittlerweile habe ich laut Origin 42 Stunden im Spiel verbracht.

Die Bilder im Lichtsteine-Guide von Kollege Christos Tsogos etwa stammen von mir und auch das meiste Gameplay, aus dem unser Video-Team die tollen Videos baut, habe ich aufgenommen. Die Videos sind aber halt auch gut:

Video starten
Wild Hearts u0026#8211; 7 wichtige Tipps für euren erfolgreichen Start

Die allermeiste Zeit habe ich aber mit Spielen verbracht, eines der vielen verschiedenen Monster gejagt oder mir neue Waffen angesehen und aufgewertet. Die Upgrades waren auch irgendwann notwendig, denn die Monster werden richtig hart.

So hart tatsächlich, dass mich ein Boss dutzende Male aus dem Leben getreten hat, ehe ich ihn endlich besiegen konnte. Trotz des frustrierenden Erlebnisses, bleibe ich aber dran. Warum?

Wild Hearts wird immer schwerer – Aber ich werde immer besser

Als ich vor dem Release zum Anspiel-Event von Wild Hearts eingeladen wurde, habe ich 10 Stunden lang die ersten Quests erledigt und Monster gejagt. Eigentlich spiele ich keine Jagd-Spiele wie Monster Hunter, nur Dauntless hat mich damals einige Zeit begeistern können.

Aus Sicht eines Action-RPG-Fans, der gerne Soulslikes spielt, hat mich Wild Hearts aber sofort begeistert. Ich habe es mit Elden Ring verglichen und sogar behauptet, man sterbe in Wild Hearts nicht so oft.

Mittlerweile bin ich mir da nicht mehr so sicher. Einige der Bosse sind richtig hart und ich brauche sowohl Ahnung von den Waffen als auch den korrekten Einsatz der Karakuri, dem Bau-System des Spiels, um Monster zu bezwingen.

Das ist aber genau das, was mich am Spielen hält. Nach 42 Stunden bin ich noch immer nicht im Endgame und ich bin mir sicher, dass es später noch kniffliger wird. Aber mein Kampfgeist ist geweckt. Ich will mehr, ich will besser werden und ich will größere Monster jagen.

Es gibt viel zu tun, ohne mich zu überfordern

„Ganz nebenbei“ sammle ich, wie es für das Genre wohl Usus ist, Materialien für alle möglichen Sachen. Neue Waffen und Rüstungen, Upgrades und Nahrung, die Vorteile im Kampf verleihen. Was ich aber noch spannender finde, ist das Bau-System.

Über einen Talentbaum kann ich immer mehr Gebäude freischalten, die ich in mein Lager stelle. Geräte sammeln dann für mich Erze, Nahrung oder Materialien, sodass ich nicht mehr ständig durch die Welt rennen muss.

Mir steht offen, was ich lerne und verbessere. Will ich besser kochen können? Oder sollen meine Bauten im Kampf stärker werden? Einige neue Konstrukte lerne ich sogar nur im Kampf gegen ein bestimmtes Monster als „Geistesblitz“.

Das klingt alles kompliziert, die ganzen Bäume sind aber weitgehend linear und man kann sich nicht „verskillen“. Anfangs sieht die riesige Tafel völlig überfordernd aus, aber ich habe recht schnell raus, was ich haben will und wohin ich mich entwickeln soll.

Bei den Waffen ist das System sogar noch cooler:

  • bestimmte Waffen haben Vorteile gegen gewisse Gegner oder besondere Effekte
  • die Grundwaffen lassen sich gegen wenig Materialien herstellen, erst die Upgrades werden „teuer“
  • sämtliche Upgrades lassen sich aber zurücknehmen, die Materialien gibt’s zurück
  • so lassen sich andere Waffenarten oder Upgrades erschaffen, ohne dass ich neu farmen muss – hervorragend, um immer gut vorbereitet zu sein oder was Neues auszuprobieren

Ich mag es, wenn ich mich weiterentwickeln kann und Wild Hearts bedient dieses Bedürfnis vollumfänglich. Egal, was ich mache – irgendwie verbessert es mich und wenn ich will, kann ich gezielte Upgrades farmen. Richtig gut.

Video starten
Wild Hearts: Alles zum neuen Jagdspiel in 3 Minuten

Wild Hearts wäre als AA-Spiel ein Kracher

Obwohl ich Wild Hearts so feiere, hat das Spiel ein großes Problem. Es kommt schlichtweg nicht gut genug an

Wild Hearts ist ein Spiel unter dem Banner von EA Originals, mit dem der Publisher Indie-Spiele unterstützt. Das merkt man Wild Hearts auch an: die Ideen sind grandios, das Gameplay hervorragend, die Story besser als das, was ich so von Monster Hunter mitbekommen habe.

Normalerweise werden Indie-Games und AA-Produktionen aber nicht für zwischen 70 und 80 Euro verkauft, sondern für 20 bis 40 – wenn sie teuer sind. Ich kann nicht sagen, wie viel Einfluss EA und Koei Tecmo jeweils darauf hatten, aber das ist genau der Punkt, der hier die Kritik ausmacht.

24.000 Spieler auf Steam sind okay für ein Indie-Spiel, aber schlecht für ein AAA-Produkt, selbst wenn es noch 3 weitere Plattformen gibt. Platz 23 der meistgesehenen Spiele auf Twitch wären okay für eine kleine Produktion, aber ein Prestige-Projekt braucht mehr, um seinen Erfolg widerspiegeln zu können.

Wie hoch die Erwartungen von EA und Koei Tecmo an das Spiel waren, weiß ich nicht – ebenso wenig, wie viele Verkäufe es nun tatsächlich gab. Aber gemessen an den Daten, die ich habe, kann ich sagen: Da steckt mehr drin.

Wild Hearts hat großes Potential, das durch einige Faktoren beschnitten wurde. Vor allem der ziemlich schlechte PC-Launch darf bei einem Spiel für 70 oder 80 Euro nicht sein. Immerhin gab es hier aber schon wenige Tage nach Release den ersten Patch:

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Wild Hearts bringt ersehnten Patch, um Performance am PC zu verbessern – Spieler sagen, es wurde schlimmer
von Dariusz Müller

Es ist schade, dass gerade der Release so schlecht verläuft. Das heißt aber nicht, dass Wild Hearts deswegen ein schlechtes Spiel wäre. Für mich wird es sicherlich zumindest ein paar Wochen lang mein Lieblingsspiel sein – auch, wenn es vielleicht manchmal nicht so klingt.

Wenn die Entwickler hier am Ball bleiben, weiter nachpolieren und die kostenlosen Updates in Zukunft ordentlich abliefern, sehe ich mich in den kommenden Jahren immer wieder mal zurückkehren. Vermutlich werde ich aber spätestens Mitte März nicht mehr jeden Tag zum Spielen kommen:

Diablo 4: Open Beta startet im März – Alle Infos zum Test

Pokémon GO: Tag 2 der Hoenn-Tour – 5 Dinge, die ihr heute machen solltet

In Pokémon GO läuft heute der 2. Tag der Hoenn-Tour und somit eure vorerst letzte Chance auf das eine oder andere starke Exemplar zu treffen. Wir von MeinMMO zeigen euch, welche Dinge ihr deshalb heute unbedingt noch machen sollet, bevor das Event endet.

Um welches Event geht es? Heute, am 26. Februar 2023, findet in Pokémon GO der zweite Event-Tag zur großen Hoenn-Tour statt. Genau wie zum Event-Auftakt am gestrigen Samstag könnt ihr auch heute wieder jeder Menge Pokémon begegnen.

Doch manche Inhalte solltet ihr vor dem Event-Ende auf jeden Fall noch mitnehmen. Welche 5 Dinge das sind und was ihr dabei beachten solltet, haben wir euch nachfolgend zusammengefasst.

Hier geht’s zu unserem Live-Ticker rund um die Hoenn-Tour.

1. Bereitet euch auf die Proto-Raids vor

Einer der interessantesten Inhalte der GO Tour sind die neuen Proto-Raids mit Kyogre und Groudon. Beide waren bereits am ersten Event-Tag im Spiel zu finden. Doch die Erfahrung vieler Trainer zeigt, dass diese gar nicht so leicht zu schaffen sind. Deshalb solltet ihr euch vor den heutigen Raids etwas vorbereiten:

Starke Konter: Wer gegen Proto-Kyogre und Proto-Groudon antreten möchte, sollte auf jeden Fall die richtigen Konter dabei haben. Achtet dabei darauf, dass diese effektive Attacken gegen die beiden Raid-Bosse besitzen und möglichst auf das Maximum hochgelevelt sind. Wollt ihr Attacken ändern, dann könnt ihr das mit Hilfe von Sofort- oder Lade-TMs machen.

Welche Monster und Movesets ihr am besten im Kampf nutzen solltet, lest ihr in folgenden Artikeln:

Stellt Teams zusammen: Bevor ihr in den nächsten Proto-Raid zieht, solltet ihr euch starke Teams gegen die beiden Raid-Bosse zusammenstellen. Das geht ganz einfach, indem ihr im Menü auf “Kampf” klickt und dann auf den Tab “Team” wischt.

Dort habt ihr die Möglichkeit ein Team über den Button “Arenen & Raids” festzulegen. Vergebt diesem einen Namen und fügt die gewünschten Monster ein. Beim nächsten Raid könnt ihr es dann ganz einfach verwenden, indem ihr in der Pokémon-Vorschau der Raid-Lobby zur Seite wischt.

Pokémon-GO-Team-anlegen
So legt ihr Teams fest

Verabredet euch zu Raids: Die Proto-Raids haben es ganz schön in sich, weshalb ihr für die Kämpfe ordentlich Unterstützung von anderen Trainern benötigt. Vor allem für Kyogre solltet ihr locker 6 Spieler einplanen. Desto mehr ihr seid, umso schneller habt ihr den Raid-Boss besiegt und könnt euch neben einer Begegnung mit dem Monster über entsprechend mehr Proto-Energie freuen.

Diese braucht ihr, um euch selbst eine Proto-Form zu entwickeln. Wie viel ihr bekommt, ist davon abhängig, wie schnell der Raid-Boss besiegt wurde. Seid ihr schnell, gibt’s auch mehr Energie. Es lohnt sich also, sich mit Freunden zu verabreden. Bei Raids vor Ort erhaltet ihr außerdem ab Trainer-Level 31 ein XL-Bonbon zusätzlich beim Fangen.

2. Spielt mehrere Raids

Proto-Raids: Während der Hoenn-Tour könnt ihr zum ersten Mal auf Proto-Kyogre und Proto-Groudon treffen. Beide werden in den neuen Proto-Raids verfügbar sein und gehören zu den stärksten Angreifern ihres Typs. Um selbst eine Protomorphose durchzuführen, benötigt ihr aber jede Menge Proto-Energie.

Ein einziger Raid reicht dafür nicht aus, denn ihr braucht je Monster 400 Proto-Energie. Je nachdem, wie schnell ihr einen Raid bewältigt, könnt ihr mitunter 90 Proto-Energie als Belohnung bekommen – es braucht also einige Kämpfe, um euren Vorrat aufzufüllen.

Allerdings werden die beiden legendären Pokémon vorerst exklusiv zur Hoenn-Tour zu finden sein. Wer sich also ein eigenes Proto-Kyogre oder Proto-Groudon sichern möchte, sollte das heute noch vor dem Ablauf des Events tun. Wann sie das nächste Mal im Spiel zu finden sein werden, ist derzeit nicht bekannt.

Übrigens: Um in der Spezialforschung “Legendenjagd” voranzukommen, müsst ihr Groudon und Kyogre fangen. Die Hoenn-Tour bietet euch hierfür vorerst die letzte Gelegenheit.

Level-5-Raids: Wer von Kyogre und Groudon bereits genug hat, der kann sich alternativ auch das legendäre Pokémon Deoxys in den Level-5-Raids sichern. Dieses wird in seinen verschiedenen Formen im Spiel zu finden sein. Aber auch hierfür habt ihr nur bis zum Ende des Events Zeit.

3. Beendet die Sammler-Herausforderung

In Pokémon GO habt ihr während der Hoenn-Tour vier verschiedene Sammler-Herausforderungen, die ihr lösen sollt. Diese findet ihr in eurer Heute-Ansicht des Spiels. Sie drehen sich um die wilden Pokémon aus den verschiedenen Habitaten.

Ihr konntet mit diesen Aufgaben bereits gestern starten. Wer sie bisher noch nicht beendet hat, sollte das heute aber unbedingt machen, denn sonst verfallen die Belohnungen. Vergesst diese auch nicht vor Event-Ende einzulösen. Folgende Pokémon müsst ihr fangen:

Habitatgesuchte Pokémon
Glühender SandFemmli
Tuska
Camaub
Nincada
Unheimlicher NebelGehweiher
Palimpalim
Trasla
Absol
Grüne ErdeGeckarbor
Schluppuck
Bummelz
Wablu
Historische KüsteHydropi
Barschwa
Anorith
Perlu

Genau wie gestern werden sich auch heute die Habitate wieder stündlich abwechseln, weshalb ihr jeweils zweimal die Möglichkeit haben werdet, diesen Monstern zu begegnen. Hier zeigen wir euch, wann welches Habitat läuft und welche Spawns es euch bringt.

4. Sichert euch 10-km-Eier

Ihr könnt während des Events nicht nur auf veränderte Spawns und coole Raid-Bosse treffen, sondern auch auf besondere Inhalte in den Eiern. Dabei lohnen sich insbesondere die seltenen 10-km-Eier, denn in diesen findet ihr drei der 9 regionalen Monster aus der Hoenn-Region:

  • Qurtel
  • Tropius
  • Relicanth

Diese lassen sich für gewöhnlich nur in anderen Teilen der Welt finden und sind somit außerhalb von bestimmten Events, nur durch weite Reisen zu bekommen. Deshalb solltet ihr euch diese Gelegenheit nicht entgehen lassen. Brütet fleißig Eier und erdreht euch an Arenen und PokéStops die Event-Eier.

Zum Ausbrüten habt ihr im Anschluss an das Event unbegrenzt Zeit. Mit etwas Glück könnt ihr den drei Monstern sogar als Shiny begegnen.

5. Nutzt Begegnungen mit weiteren legendären Monstern

Außer den legendären Monstern in den Raids, könnt ihr auch in der Wildnis mit etwas Glück zwei Exemplaren begegnen: Latias und Latios. Je nachdem, ob ihr Team Saphir oder Team Rubin gewählt habt, wird euch eines der beiden Psycho-Pokémon in der Wildnis angezeigt.

Aber Achtung! Die beiden Monster haben es wirklich in sich, denn so leicht lassen sie sich nicht fangen. Häufig habt ihr nur einen Versuch. Klappt dieser nicht, flüchten sie. Also nutzt am besten Hyperbälle und goldene Himmihbeeren, um sie zu fangen und landet fabelhafte Curveball-Würfe.

Vergesst auch nicht, sie zu fotografieren. Durch die Aufgabe “Latias/Latios Fotosafari” könnt ihr euch ein garantiertes Exemplar sichern.

Habt ihr schon fleißig Proto-Raids gemacht? Wie haben sie geklappt? Und welche Inhalte wollt ihr vor dem Ende der Hoenn-Tour nochmal ausgiebig nutzen? Lasst es uns gern hier auf MeinMMO in den Kommentaren wissen uns tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.

Gestern kämpften Trainer immer wieder mit Server-Problemen bei Raids und Spawns. Hoffen wir, dass das Spiel am 2. Event-Tag besser läuft.

Diablo 3: Eure Lieblingsklasse für Season 28 – Ihr habt gewählt

Welches ist eure Lieblingsklasse in Season 28 von Diablo 3 und welche bekommt kaum Liebe von euch? Wir zeigen euch hier, wie ihr abgestimmt habt.

Was ist los bei Diablo 3? Seit wenigen Tagen läuft die neue Season 28 mit neuem Saisonthema und einigen Balance-Änderungen. Beim Mönch gab es größere Anpassungen seiner Fähigkeiten. Außerdem haben Dämonenjäger einen ordentlichen Buff beim GoD-Set erhalten.

Schon vor Beginn des Kapitels haben wir euch gefragt, welche Klasse ihr spielen werdet. Hier werten wir eure Ergebnisse aus.

Wer ist eure Lieblingsklasse?

So habt ihr gestimmt: Wir haben die Umfrage für euch vor ein paar Tagen gestartet und bisher haben 1.200 Leute abgestimmt (Stand vom 26. Februar um 08:30 Uhr). Das Ergebnis ist für eine Klasse recht eindeutig: Eure Lieblingsklasse ist mit Abstand der Dämonenjäger.

  1. Dämonenjäger mit 440 Stimmen – Entspricht ~ 37 %
  2. Zauberer mit 209 Stimmen – Entspricht ~ 17 %
  3. Totenbeschwörer mit 137 Stimmen – Entspricht ~ 11 %
  4. Barbar mit 136 Stimmen – Entspricht ~ 11 %
  5. Mönch mit 131 Stimmen – Entspricht ~ 11 %
  6. Hexendoktor mit 91 Stimmen – Entspricht ~ 8 %
  7. Kreuzritter mit 56 Stimmen – Entspricht ~ 5 %

Das fällt auf: Weit vorne führt die Auswahl des Dämonenjägers die Umfrageergebnisse an. Möglicherweise spielen auch die Buffs eine Rolle, die die Klasse kurz vor dem Seasonstart bekam. Denn das GoD-Set wirkt jetzt einen Bonus von 27.500 % mehr Schaden auf Primärfertigkeiten statt nur 15.000 %. Dadurch, dass das Set auch das Starter-Set von Haedrig ist, kann man direkt solide in die Greater Rifts starten. So ein bequemer Start könnte für einige Spieler der Ansporn sein, mit dem DH loszulegen.

Kurz dahinter, auf Platz 2, reiht sich der Zauberer ein. Mit einem Blick auf die Tier List von Season 28 wird schnell klar, dass diese Klasse viel Potenzial in den Großen Nephalemportalen bietet. Durch die verschiedenen Sets hat man abwechslungsreiche Spielstile mit Hydras oder einem Regen aus Meteoren. Zauberer sind schnell unterwegs und auch in Gruppen gern gesehen.

Wer hat verloren? Das Schlusslicht der Abstimmung bildet der Kreuzritter. Dicht gefolgt vom Hexendoktor. Wenig überraschend, denn dieses Bild zeichnet sich bereits seit vielen Seasons so. In S24, S25, S26 und S27 landeten die beiden auch auf den letzten Plätzen.

Zwischendurch, als es neue Sets für sie gab, gewannen sie an Beliebtheit. Doch die anderen Klassen kommen bei euch einfach besser an.

Für welche Klasse habt ihr euch zum Start von Season 28 entschieden und seid ihr dabei geblieben oder habt schon Zweit-Charaktere? Schreibt uns eure Erfahrung doch hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Spielern darüber aus.

Neues MMORPG aus Deutschland verzichtet auf Shop und Abo – Wettet, dass Spieler es trotzdem finanzieren

In dieser Woche veröffentlichte New World seine Roadmap, Throne and Liberty seinen Publisher und NetEase seine Idee für ein komplett neues MMORPG. Außerdem gibt es wieder News zu WoW, FFXIV und einigen Indie-Spielen.

Das Highlight der Woche:

Der Aufreger der Woche: Throne and Liberty ist die MMORPG-Hoffnung für 2023 und hat nun offiziell einen Publisher im Westen. Amazon übernimmt, doch nicht jedem gefällt das.

Die Diskussion der Woche: Der YouTuber Bellular äußerte sich kritisch zu Affixen und behauptet sogar, sie würden Mythisch+ ruinieren. Seht ihr das auch so? Schreibt es gerne in die Kommentare.

Die Woche im Podcast: In ihrem eigenen Podcast MMO News sprechen Alexander Leitsch und Mark Sellner diese Woche wieder über die wichtigsten News rund um MMORPGs. Themen waren unter anderem die neuen Roadmaps von Guild Wars 2 und New World, die Release-Daten von Throne and Liberty und Aion Classic, sowie über 5 Indie-MMORPGs.

Den Podcast könnt ihr auf Apple, YouTube oder hier auf Spotify anhören:

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Ein Game Master in WoW reagiert perfekt, New World veröffentlicht Roadmap für 2023

Das passierte bei den großen MMORPGs:

Das passierte bei den kleinen MMORPGs:

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5 Tipps, wenn ihr 2023 mit New World anfangen wollt

Das passierte bei den MMORPGs in Entwicklung:

Das sind die MMORPG-News der Woche im Überblick. Was war euer persönliches Highlight? Habt ihr in dieser Woche sonst etwas Interessantes erlebt, was ihr erzählen möchtet? Oder haben wir womöglich etwas Wichtiges vergessen? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier bei MeinMMO.

Wer die aktuell besten MMORPGs sucht, wird hier fündig:

Die 10 besten MMORPGs 2023 – Welches passt zu mir?

Guild Wars 2 ändert Release-Plan für die Zukunft komplett – Will nun schneller Erweiterungen bringen

Das MMORPG Guild Wars 2 hat seine Pläne für die nächsten Jahre angekündigt. Statt auf große Erweiterungen alle 2 bis 4 Jahre will man nun auf ein Konzept ähnlich dem von ESO setzen. Jedes Quartal soll es ein Update geben, ergänzt mit regelmäßigen kleinen Addons.

Was plant Guild Wars 2 für die Zukunft? Die Entwickler haben nach eigener Aussage festgestellt, dass ihr aktuelles Konzept für das MMORPG nicht aufgeht. Ein zu großer Teil des Teams sei an der Fertigstellung einer neuen Erweiterung beteiligt, sodass die restliche Content-Entwicklung auf der Strecke bliebe und Lücken entstünden.

Darum wird es ab 2023 große Anpassungen geben:

  • Guild Wars 2 soll einmal pro Quartal ein großes Update bekommen.
  • Ergänzt werden diese Quartals-Updates durch regelmäßige, aber etwas kleinere Erweiterungen.
  • Eine Erweiterung soll eine zusammenhängende Geschichte erzählen, die durch die Quartals-Updates fortgesetzt wird. Am Ende der Geschichte steht dann direkt die nächste Erweiterung in den Startlöchern – die übrigens weniger kosten soll, als die bisherigen Addons (29,99 Euro).

Eine Erweiterung soll immer mit zwei neuen Karten in der offenen Welt, zwei Angriffsmissionen, neuen Beherrschungen und neuen Spielerlebnissen starten. Über die folgenden Quartals-Updates sollen dann weitere Karten, weitere Story-Inhalte, Herausforderungs-Modi für die Angriffsmissionen und neue Fraktale ergänzt werden.

Das erste dieser Quartals-Updates werden wir bereits am 28. Februar erleben. Dort soll die Geschichte der neusten Erweiterung End of Dragons weitererzählt werden, die für Guild Wars 2 ein großer Erfolg war. Das Highlight ist das neue Gebiet, das mit der Zeit erweitert und mit Meta-Events und Bosskämpfen angereichert wird.

Video starten
Guild Wars 2: Alles, was ihr zu der neuen Erweiterung End of Dragons wissen müsst in unter 3 Minuten

Was passiert 2023 noch? Neben dem großen Quartals-Update planen die Entwickler weitere Patches für Guild Wars 2:

  • Am 14. Februar erscheint ein Update mit Anpassungen an der Balance der Klassen und den Belohnungen im WvW.
  • Am 28. März kehrt das regelmäßige Event Super Adventure Box zurück.
  • Am 18. April wird das Upgrade auf DX11 abgeschlossen.
  • Am 2. Mai wird es das nächste Balance-Update geben.

Für die erste Jahreshälfte 2023 sind zudem ein neues legendäres Waffen-Set im Stil der Soo-Won-Waffen sowie ein neues Fraktal samt Herausforderungsmodus geplant.

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Lohnt es sich 2024 noch mit Guild Wars 2 anzufangen?
von Alexander Leitsch

Guild Wars 2 setzt künftig auf ein System, das an ESO erinnert

Woran erinnert dieser Rhythmus? Der Aufbau klingt ähnlich wie das aktuelle Modell von The Elder Scrolls Online, jedoch nicht in ein ganz so festes Korsett gepresst. So bringt ESO derzeit jedes Jahr eine Erweiterung im Sommer raus und setzte immer auf zwei Dungeon-DLCs.

Für ESO ging dieses Konzept anfangs gut auf, allerdings häufte sich Kritik, dass der starre Rhythmus zu vorhersehbar war und die neuen Erweiterungen insgesamt zu klein ausfielen. Darum entschied man sich im Jahr 2023 diesen Kreislauf zu durchbrechen und Anpassungen vorzunehmen, darunter eine komplette Überarbeitung vom 4. DLC.

Allerdings gibt es zwei große Unterschiede zwischen ESO und Guild Wars 2:

  • Die Entwickler von GW2 lassen sich offen, wie viele Quartals-Updates zwischen zwei Erweiterungen genau liegen.
  • Diese Updates dazwischen sind in GW2 kostenlos, während man bei ESO wahlweise Echtgeld zahlt oder aber das Abo ESO+ benötigt. Zudem sollen die GW2-Erweiterungen günstiger sein. Die Spieler rechnen mit 15 bis 25 Euro anstelle der 39,99 Euro bei ESO.

Ob das Konzept von Guild Wars 2 aufgeht oder zu ähnlichen Problemen wie bei ESO führt, werden wir in den kommenden Monaten und Jahren sehen. Was denkt ihr darüber? Schreibt es gerne in die Kommentare.

Wer sich für derzeit dafür interessiert, welche MMORPGs wirklich gut sind, wird in unserer Tier List fündig:

Wo stehen die 55 größten MMORPGs derzeit? Die Tier List 2023

Quelle(n):
  1. GW2

Destiny 2: Lightfall Preload – Alles zur Wartung vom 27. – 28. Februar

Das neue DLC von Destiny 2 “Lightfall” feiert am 28. Februar 2023 seinen Release auf PC, Xbox und Playstation. Doch vorher wird Bungie seine Server für den brandneuen Content eine Zeit lang offline nehmen. Wir fassen für euch alle wichtigen Infos und Zeiten zusammen.

Dieser Artikel wurde am 25. Februar 2023 mit den neuesten Informationen zum Preload geupdatet.

Wann startet das neue DLC “Lightfall”? Der Release der nächsten großen Erweiterung von Destiny 2 “Lightfall” ist in Deutschland für Dienstag, den 28. Februar 2023, um 18:00 Uhr geplant. Traditionell wird es vor dem Start jedoch noch eine längere Downtime geben, die ihr einplanen solltet.

So sieht der aktuelle Zeitplan zum Lightfall-Release aus:

  • Destiny 2 wird am Montag, dem 27. Februar 2023, ab 17:45 Uhr für 24 Stunden offline gehen.
    • Laufende Aktivitäten werden zu dieser Zeit beendet
    • Spieler können sich bis Dienstag, 28. Februar um 18:00 Uhr nicht mehr einloggen
    • Einige Dienste auf Bungie.net sind während dieser Zeit ebenfalls nicht verfügbar
  • Sobald die Server offline sind, beginnt die Preload-Time
    • Spieler aller Plattformen können während der 24 Stunden “Lightfall” herunterladen
  • Geplant ist, dass die Destiny-2-Server pünktlich am Dienstag, dem 28. Februar 2023, um 18:00 Uhr wieder online gehen.
    • Sofern es also keine größeren Probleme gibt, könnt ihr ab dann das “Lightfall”-DLC zocken

Was euch dann dort Spannendes erwartet, seht ihr in diesem Video:

Video starten
Destiny 2: Lightfall – Launch-Trailer

Das solltet ihr zum Lightfall-Preload beachten

Bungie hat für den Preload noch ein paar Hinweise weitergeben. Die Vorladegrößen werden überall groß sein. Aber vor allem für Playstation-Spieler gibt es weitere wichtige Hinweise zum Lightfall-Preload.

Bei ihnen muss sowohl die alte als auch neue Version von Destiny 2 eine Zeit lang nebeneinander existieren. Ihr braucht also genügend freien Speicherplatz auf eurer Konsole.

  • PS4-Spieler, die Lightfall vorab laden möchten, sollten sicherstellen, dass sie etwa 80 GB freien Speicherplatz für ein zusätzliches Installationspaket haben, das zusätzlich zu den vorhandenen Destiny 2-Paketen heruntergeladen werden kann.
  • Die alten Pakete werden entfernt, sobald Lightfall startet, aber während der 24-stündigen Ausfallzeit müssen beide Versionen im Speicher sein, damit der Vorabladevorgang erfolgreich ist.

Ist mit Loginproblemen zu rechnen? Ja, das ist nie ganz ausgeschlossen. Rechnet also mit Serverproblemen und Warteschlangen bevor ihr Neomuna entdecken könnt.

Bungie hat sicherheitshalber darauf hingewiesen, dass trotz aller Routine des Supports Warteschlangen eben nie ganz auszuschließen sind. Insbesondere in den ersten Stunden und später auch noch eine Weile während der Hauptspielzeiten.

Wie war es zum Start von “Die Hexenkönigin”? Der letzte Start des DLCs “Die Hexenkönigin” verlief damals äußerst reibungslos. Nach der geplanten Ausfallzeit waren die Server pünktlich und wie geplant wieder online. Es gab auch nur kleinere Warteschlangen. Viele Teams konnten somit gleich in den neuen Content durchstarten. Für 2023 hoffen die Spieler mit “Lightfall” daher auf einen ebenso nervenschonenden Ablauf.

Lightfall verbessert die Ladezeiten und Speicherbedarf

Ressourcenschonendes und schnelles DLC: Darüber hinaus gab es auch noch gute Nachrichten vom Support. Viele Spieler hatten Befürchtungen, dass Destiny 2 nicht ewig „wachsen“ kann, zumal Bungie angekündigt hatte, keine alten DLCs mehr in den Content-Vault zu packen.

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Nicht mehr lange, dann startet das neue DLC “Lightfall”

Man hat, wie Joe Blackburn im August 2022 verriet, hinter den Kulissen an der Destiny-Engine gearbeitet und seine Technologie und sein Spiel so vorbereitet, dass es viele, viele Jahre überdauern wird. Dies scheint sich anscheinend bereits in Lightfall auszuzahlen.

  • Obwohl die herunterzuladende Dateigröße für Lightfall groß ist, wird diese neue Installation die Ladezeiten von Destiny 2 verbessern.
  • Auch der Speicherplatzbedarf von Destiny 2 wird nach dem Lightfall-Release geringer sein.

Auf welchen Plattformen erscheint “Lightfall”? Destiny 2 veröffentlicht das neue DLC auf PS4, PS5, der Xbox One, Xbox Series X und auf dem PC. Google Stadia wird nicht mehr unterstützt, da die Plattform am 18. Januar 2023 beendet wurde.

Wir haben euch alle wichtigen Änderungen und Funktionen, die für die Destiny 2 Erweiterung “Lightfall” geplant sind, in einen übersichtlichen All-in-One-Artikel gepackt:

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von Britta ♤ BeAngel

Wie sieht eure Planung zum neuen Destiny-DLC “Lightfall” aus? Werdet ihr direkt dienstags versuchen, in das neue DLC zu starten? Oder geht ihr auf Nummer sicher und loggt euch erst in Lightfall ein, wenn der Release- und Preload-Trubel vollständig vorbei sind?

Oder habt ihr euch das DLC vielleicht gar nicht gekauft? Dann macht mit bei unserer Umfrage:
Destiny 2: Lightfall – Kauft ihr euch das nächste DLC?

CoD Warzone 2 ändert mit einem kleinen Update die besten Waffen – Auch die OP-Sniper

Mit Season 2 schrauben die Entwickler weiter an der Waffenbalance von Call of Duty Warzone 2. Einige der stärksten Waffen wurden abgeschwächt, andere Knarren dafür verstärkt. Den Entwicklern ging das offenbar nicht weit genug, denn mit einem kleinen Update nahmen sie jetzt weitere Änderungen vor.

Was ist das für ein Update? In der Nacht des 24. Februar spielten die Entwickler einen neuen Patch für CoD Modern Warfare 2 und Warzone 2 auf. Der neue Patch folgt direkt auf die Veröffentlichung des großen Updates zu Season 2. Dieses Update änderte viele Aspekte der Warzone. Die Entwickler reagierten auf Kritik und die Community zeigt sich zufrieden.

Der aktuelle Patch ist jedoch bei weitem nicht so groß, ihr müsst daher nicht mit langen Downloadzeiten rechnen. Der neue Patch bringt Anpassungen für einige beliebte Waffen. Außerdem gibt es jede Menge kleinerer Bugfixes für Warzone 2 und DMZ. Da mit dem Patch auch ein Playlist-Update umgesetzt wird, müsst ihr das Spiel neu starten, nachdem der Download abgeschlossen ist.

Alle neuen Features von Season 2, inklusive der neuen Resurgence-Map, seht ihr hier im Trailer:

Video starten
CoD MW2 & Warzone 2: Season 2 – Trailer

Waffen-Balance – Beliebte Knarren werden weiter abgeschwächt

Die wichtigsten Änderungen aus den Patchnotes listen wir euch im folgenden Abschnitt auf. Im Vergleich zu Warzone 1 nennen die Entwickler dort aber leider keine genauen Zahlen. Wie stark die einzelnen Anpassungen der Waffen ausfallen, wird sich erst in den nächsten Tagen und Wochen zeigen.

RPK

  • Die Entwickler erhöhen den initialen vertikalen Rückstoß
  • Die Entwickler erhöhen den horizontalen Rückstoß
  • Reduzierung der verschiedenen Schadensbereiche

Kastov 762

  • Reduzierung der verschiedenen Schadensbereiche

ISO Hemlock

  • Die Entwickler haben einen Fehler mit der .300 Blackout Munition behoben, der dazu führte, dass Treffer dieser Waffe als Hitscan registriert wurden

Fennec 45

  • Reduzierung des letzten Schadensbereiches
  • Der Schaden der Waffe gegen Panzerplatten wurde reduziert. Spieler brauchen 2 zusätzliche Treffer, um 3 Panzerplatte zu brechen

FTac-Recon

  • Die Sprint-Geschwindigkeit mit der Waffe wurde erhöht

Lachmann 762

  • Die verschiedenen Schadensbereiche wurden erhöht
  • Die Entwickler verringern die ZV-Geschwindigkeit
  • Die Treffer-Streuung bei Hüftfeuer wurde reduziert
  • Die Treffer-Streuung bei Hüftfeuer während sich Spieler bewegen wurde erhöht
  • Die Sprint-Geschwindigkeit mit der Waffe wurde erhöht

SO-14

  • Die Bewegungsgeschwindigkeit mit der Waffe wurde erhöht

TAQ-V

  • Der Schaden im Nahbereich wurde reduziert
  • Die Mündungsgeschwindigkeit wurde reduziert
  • Der letzte Schadensbereich wurde reduziert
  • Die Bewegungsgeschwindigkeit mit der Waffe wurde reduziert

Neben den Änderungen an den verschiedenen Waffen geht es auch einer beliebten Ausrüstung an den Kragen: Die Brandmunition wird abgeschwächt, damit kann der Schadens-Tick künftig keine Spieler mehr ausknocken. Gleichzeitig soll der Schadens-Tick künftig aber auf Panzerplatten wirken.

Den Scharfschützen unter euch dürften diese Änderungen trotzdem missfallen. Das Update sorgt nämlich dafür, dass der 1-Shot-Trick mit Snipern nicht mehr funktioniert.

Playlist-Update, Bug-Fixes und mehr

Mit dem neuen Patch spendieren die Entwickler der Community ein kleines Playlist-Update. Während in Al Mazrah alles beim alten bleibt und Spieler wie gewohnt Solo, als Duo, Trio oder Quad spielen können, gibt es bei Resurgence eine Neuerung.

Dem Resurgence-Modus wurde nämlich die Option zum Solo-Spiel hinzugefügt. Ihr könnt euch ab jetzt also auch ganz alleine auf Ashika Island austoben. Die neue Map hat außerdem ein kleines Update bekommen. Die Entwickler haben die Positionen mancher geografischer Objekte auf der Karte verändert. Dadurch habt ihr künftig mehr Deckung.

Wie bei allen kleineren Updates für Call of Duty gab es auch dieses Mal eine Handvoll Bugfixes. So wurde unter anderem ein Fehler behoben, der im Ranked-Modus des Multiplayers dafür sorgte, dass Spieler wegen Inaktivität aus dem Spiel geworfen wurden, obwohl sie aktiv an der Partie mitwirkten.

CoD Warzone 2: Meta – Die besten Waffen mit Setups in Season 2 / Februar 2023

Quelle(n):
  1. Call of Duty

Dark and Darker: Termin für nächsten Playtest (5) steht fest

Dark and Darker hat einen weiteren Playtest angekündigt für 2023, nachdem der letzte schon über 100.000 gleichzeitige Spieler auf Steam hatte.

Wann ist der nächste Playtest? Dark and Darker gab auf Twitter bekannt, dass es 2023 einen weiteren Playtest geben wird. Dieser läuft vom 14. bis zum 19. April.

Was ist das für ein Spiel? Dark And Darker ist ein Dungeon-Crawler mit PvP-Elementen, der von dem Indie-Studio Ironmace entwickelt und auf Steam erscheinen wird.

Der Gameplay-Kreislauf des Spiels basiert darauf, euch mit anderen Spielern auf einer Karte um Loot zu prügeln. Das Spielprinzip erinnert dabei an Extraction-Shooter wie Escape from Tarkov – allerdings ohne Shooter.

Statt Schusswaffen und moderner Kriegsführung setzt Dark and Dark auf ein mittelalterliches Fantasy-Setting. Neben Magie und Zauberei könnt ihr Schwerter und Schilde nutzen, um den im Dunkeln lauernden Gefahren zu trotzen. Obendrein gibt es Fernkampfwaffen wie eine Armbrust. Ein Sturmgewehr sucht ihr in dem Indie-Titel allerdings vergebens.

Ein grundlegender Aspekt von Dark and Darker ist PvP. Dabei empfiehlt es sich in einem Team, bestehend aus bis zu drei Spielern, zusammenzuarbeiten, um andere Spieler zu besiegen.

Das Spielerlebnis ist hart und bestrafend. Seid ihr in einer laufenden Runde dem Tode zum Opfer gefallen, verliert ihr euren Loot. Das gilt es, zu vermeiden.

Hier seht ihr einen Gameplay-Teaser zu Dark and Darker:

Video starten
Dark and Darker: Gameplay-Teaser

Wie erfolgreich war der jüngste Playtest? Am 16. Februar endete der jüngste Playtest von Dark and Darker. Dieser war ein voller Erfolg. Laut Ironmace spielten insgesamt fast 2 Millionen Spieler den Playtest (via Twitter).

Auf Steam erreichte Dark and Darker in den vergangenen 30 Tagen einen Spielerdurchschnitt von 54.619 (Stand: 25. Februar 2023). Der Höchstwert an gleichzeitig aktiven Spielern lag in dem Zeitraum bei 108.000 Spielern (via SteamCharts).

Wenn euch weitere Playtests auf Steam interessieren, schaut doch mal bei Coreborn: Nations of the Ultracore vorbei. Das Survival-MMO startet bald eine Closed Alpha, für die ihr auf Steam Zugriff beantragen könnt.

Neues Survival-MMO aus Deutschland lädt zum Test auf Steam ein, zeigt Gameplay und Open World: „Kann es kaum erwarten“

Die spaßigste Klasse in World of Warcraft – Ihr habt gewählt

Welche Klasse macht am meisten Spaß in World of Warcraft? Ihr habt gewählt – und das Ergebnis ist ziemlich eindeutig.

In den letzten Jahrzehnten ist World of Warcraft kontinuierlich gewachsen und hat immer mehr Inhalte bekommen. Aber auch die Klassen haben sich drastisch verändert. Aus recht simplen Spielweisen, die häufig nur aus „Feuerball, Feuerball, Feuerball“ bestanden, wurden komplexe Rotationen mit zahlreichen Fähigkeiten. Gerade mit Dragonflight und der Rückkehr der Talentbäume haben sich die Spielstile nochmal sichtlich verändert.

Daher wollten wir vor einigen Tagen wissen, welche Klasse euch in World of Warcraft am meisten Spaß bereitet. Ihr habt diese Frage beantwortet und zahlreich bei unserer Umfrage abgestimmt. Mehr als 3.000 von euch gaben ihre Stimme ab – und hier ist das Ergebnis.

  • Platz 13: Magier (4 %, 133 Stimmen)
  • Platz 12: Schurke (5 %, 143 Stimmen)
  • Platz 11: Mönch (6 %, 175 Stimmen)
  • Platz 10: Rufer (6 %, 201 Stimmen)
  • Platz 9: Todesritter (6 %, 202 Stimmen)
  • Platz 8: Priester (7 %, 212 Stimmen)
  • Platz 7: Paladin (8 %, 253 Stimmen)
  • Platz 6: Dämonenjäger (8 %, 255 Stimmen)

Gerade auf den hinteren Plätzen liegen die gewählten Klassen oft sehr nah beieinander. Es ist ein wenig verwunderlich, dass der Magier, eigentlich ein Fantasy-Archetyp und ein wahres „Urgestein“ von Warcraft, so weit hinten landet. Auch Schurken auf dem vorletzten Platz scheinen häufig nicht als spaßig, sondern eher als hektisch empfunden zu werden. Danach folgt ein Dreiergespann aus „neuen“ Klassen, die es im ursprünglichen WoW nicht gab (Mönch, Rufer, Todesritter).

Die beiden Anhänger des heiligen Lichts (Priester und Paldine) finden sich auf den Plätzen 8 und 7 wieder. Paladine brillieren zwar als Tanks, doch der Vergelter ist aktuell noch ein Sorgenkind – aber der wird ja bald deutlich überarbeitet. Bei Priestern ist der Spielstil der Schatten-Spezialisierung unbeliebt und der Disziplin-Priester verzweifelt an manchen Kämpfen.

Der Dämonenjäger ist mit Platz 6 bereits im soliden Mittelfeld. Seine Spielweisen sind sowohl als Tank als auch als DPS-Charakter komplexer geworden, doch kaum eine andere Klasse kann so rasch über das Schlachtfeld huschen.

Platz 5: Hexenmeister

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265 Stimmen und damit 8 % der Teilnehmer hieven den Hexenmeister knapp vor den Dämonenjäger auf Platz 5. Obwohl der Hexenmeister nur über Fernkampf-Spezialisierungen verfügt, kommt er gut an. Das liegt wohl auch daran, dass sich „Speccs“ ganz unterschiedlich spielen. Ob man Dutzende Dämonen auf den Feind schleudert oder ihn mit Feuer qualvoll verbrennt – es fühlt sich einfach gut und stimmig an.

Davon abgesehen hat der Hexenmeister aber auch ein breites Toolkit an nützlichen Fähigkeiten. Zahlreiche Dämonen mit unterschiedlichen Fähigkeiten, Gesundheitssteine für die Gruppe, Portale für die Beschwörung von Lauffaulen und sogar eine Wiederbelebung im Kampf. Ein waschechter „Allrounder“, der ordentlich Schaden raushauen kann und genau die Fantasie trifft, die Spielerinnen und Spieler erwarten.

Platz 4: Schamane

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Ursprünglich eine reine Horden-Klasse hat sich der Schamane zu einer beliebten Wahl auf beiden Seiten gemausert.

Zwar bringt man den Schamanen oft noch immer nur mit „Kampfrausch“ oder „Heldentum“ in Verbindung, doch inzwischen hat die Klasse viel mehr zu bieten, bringt interessante Mechaniken mit sich und einen sehr befriedigenden Spielstil mit hohen Zahlen als Belohnung – egal ob als Heiler oder DPS-Schleuder.

Ein verdienter Platz 4 in dieser Liste (9 %, 289 Stimmen).

Platz 3: Druide

Keine Klasse ist so vielseitig wie der Druide, denn keine andere Klasse hat 4 unterschiedliche Spezialisierungen. Daher ist der Druide die eierlegende Wollmilchsau von World of Warcraft und vielseitiger als jede andere Klasse. Wenn eine der Spezialisierungen gerade mal „Schrott“ ist, hat man bis zum nächsten Patch noch 3 andere zur Auswahl.

Starke Heilung, ein mächtiger Gruppen-Buff, Stealth, Wiederbelebung im Kampf und verheerende Zauber, die im PvE und PvP alles in wenigen Sekunden von der Bildfläche pusten können, sichern Druiden mit 308 Stimmen (10 %) den 3. Platz in unserer Umfrage.

Platz 2: Jäger

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Von einigen in der Community auch nach Jahren noch belächelt, gehören Jäger aktuell mit zu den spaßigsten Klassen. Egal ob als Beastmaster-, Marksman- oder Survival-Jäger, die Klasse kann enormen Schaden raushauen und ist im Gegensatz zu anderen Fernkämpfern nur in seltenen Fällen auf lange Zauberzeiten angewiesen.

Dabei können Jäger zwischen simplen „4-Tasten-Rotationen“ oder deutlich komplexeren Spielstilen wählen, sodass die Klasse für Neueinsteiger und auch Veteranen etwas zu bieten hat.

Hinzu kommt, dass Jäger mit ihren Wildtieren eine exklusive Art der Charakteranpassung haben. Daher ganz knapp nur auf Platz 2 (11 %, 263 Stimmen).

WoW Umfrage Auswertung meister Spass
Das Ergebnis der Umfrage zum Zeitpunkt der Auswertung.

Platz 1: Krieger

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Man sollte meinen, dass der Krieger ein eigentlich ausgelutschtes Konzept ist, das in jedem MMORPG bereits verarbeitet wurde – doch in World of Warcraft scheint er die Fans zumindest aktuell zu begeistern.

Eigentlich bringt unser Leser Alexander Ostmann es in den Kommentaren ganz genau auf den Punkt:

Krieger sind vielseitig, machen Laune und bringen einen guten Gruppenbuff mit.

Egal ob als zäher Tank, der die Bedrohung der Feinde auf sich zieht oder als zähnefletschender Furor- oder Waffen-Krieger, der viel Schaden raushaut, bis einem schlecht wird – der Krieger ist eine grundsolide Wahl und kann in jeder Art von Content brillieren. Jeder Tastendruck beim Krieger fühlt sich einfach gut an und macht Spaß – kein Wunder also, dass die Leser von MeinMMO den Krieger auf Platz 1 gewählt haben. Mit 12 % (372 Stimmen) kommt keine andere Klasse an das Urgestein heran.


Hättet ihr mit diesem Ergebnis gerechnet? Deckt sich das mit eurer Erfahrung? Oder könnt ihr nicht verstehen, warum eine gewisse Klasse so weit oben und eine andere so weit unten ist?

Spieler von Destiny 2 kritisieren Erhöhung der Schwierigkeit in Lightfall – Elite-Streamer soll an allem schuld sein

In dieser Woche verkündete Destiny 2 neue Informationen zur Erhöhung der Schwierigkeit im PvE. Durch Powerlevel-Nachteile und weitere Anpassungen soll es den Hütern in Lightfall wieder schwerer gemacht werden. Die Community ist davon allerdings nicht begeistert. Und nun soll auch noch ein bekannter Streamer daran schuld sein. MeinMMO sagt euch, was da gerade los ist.

Welcher YouTuber steht gerade am Pranger? Nachdem Bungie letzte Woche seinen Blogpost zur härteren Gangart im PvE veröffentlicht hat, diskutiert die Community darüber.

Andere Hüter beschuldigen direkt lautstark den Content-Creator Stefan „Datto“ Jonke aus der Destiny 2 Streamer-Elite. Er soll jetzt an allem schuld sein. Die Begründung: Seine Kommentare zum Thema in einem Video wären der Katalysator für diese Veränderungen gewesen.

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Destiny 2: Lightfall – Launch-Trailer

So brachte Datto die Community gegen sich auf: Stein des Anstoßes für die Spieler war ein 26-minütiges Video, welches Datto am 22. Februar veröffentlichte. Also einen Tag bevor der neueste Blogpost von Bungie rauskam.

  • Im Video erklärte er, dass einige der Änderungen, wie die Erhöhung des Schwierigkeitsgrads, die Bungie für das Endgame von Destiny 2 vornimmt, gut für die Zukunft des Spiels sind.
  • Er befürwortete ebenso die Entscheidung, geschickteres und koordiniertes Gameplay in schwierigen Begegnungen zu fördern. Immerhin sollen anspruchsvolle Inhalte schwierig sein, um den mächtigen Belohnungen zu entsprechen.

Diese positive Beurteilung der Änderungen passte jedoch nicht allen Destiny-Spielern. Manche fanden, damit hätte er schuld, dass Bungie so denkt und alles unnötig schwerer macht.

Spieler „kündigen“ Datto seine Community-Mitgliedschaft

Datto hat schon immer polarisiert: Das Destiny-Urgestein Datto ist schon lange bekannt dafür persönliche Kommentare zu den Problemen des Spiels abzugeben. Das macht ihn zu einer polarisierenden Figur in der Destiny 2-Community. Vor allem dann, wenn seine Ansichten die weniger populären Änderungen positiv befürworteten.

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Ein Beitrag auf reddit, der nach nur 20 Minuten wieder gelöscht wurde, prangerte Datto jetzt allerdings öffentlich für seine „elitären“ Einstellungen an, mit der Forderung, sich von ihm zu distanzieren. Sozusagen die erste „offizielle Kündigung“ eines Streamers durch die Community.

Sollte er in der Position sein, in der er ist? Warum ist er „der Destiny- Typ“? Wenn seine Meinungen nicht mit der großen Mehrheit von uns [der Community] übereinstimmen, denke ich nicht, dass er daran beteiligt sein sollte.

schrieb der User Senspez in dem mittlerweile gelöschten reddit-Beitrag
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Datto wurde öffentlich für die Änderungen verantworlich gemacht

Eine Meinung unter vielen: Auch wenn Datto durch seine Reichweite vielleicht mehr Gehör und Aufmerksamkeit findet, war sein Video trotzdem nur eine Meinung von vielen. Es spiegelt nicht automatisch die Meinung der gesamten Destiny-2-Community wider.

Zudem hat Datto auch auf Probleme dieser Änderungen aufmerksam gemacht, die unter den Beschuldigungen gänzlich untergegangen sind. So merkte er in demselben Video an, dass es auch Punkte gibt, mit denen sich Bungie seiner Meinung nach unbedingt noch befassen muss.

  • Bungie hätte verwirrende Formulierungen zum Schwierigkeitsgrad von Verlorenen Sektoren gemacht
  • Zudem sei es besorgniserregend, dass mancher Spitzenloot nicht dem Schwierigkeitsgrad entspricht

Bungie erkundigt sich über “Entscheidung”

Community-Manager hakt nach: Auf Twitter hat Cozmo, ein Community-Manager von Destiny 2, auf den gescreenten Tweet von Jacob Shxvel reagiert . Er erkundigte sich, wie denn nun die abschließende Entscheidung der Community lautet?

Die Antworten darauf waren durchaus lesenswert:

  • So fällte KeKeHippo das harte Urteil: “Die Community hat beschlossen, Lightfall und Bungie zu kündigen. Ihr hattet alle einen guten Lauf, aber jetzt ist es vorbei. […]”
  • Brendan fällt die Entscheidung: “Ich glaube, ich muss auf ein Video von Datto warten, damit ich mir ein Bild machen kann.”
  • Etheon45 will Scharmagie gegen Datto einsetzen: “Was wäre, wenn wir Schar-Magie verwenden, um den elitären Datto vom normalen Datto in zwei Personen zu trennen?”
  • Darkdemon8910 urteilte: “Ich verurteile [Datto] zu 60 Jahren Solo Großmeister Dualitäts-Dungeon.” Fügter aber dann noch an “Nein, er hat recht und ich schätze seine Meinung. Er ist schon seit Jahren dabei und sagt es, wie es ist. Das Spiel war eine Zeit lang zu einfach und das wird die Leute dazu bringen, sich mehr mit den Dingen zu beschäftigen. Es gibt Bedenken, aber lasst die Sache auf sich beruhen.”

Wie fällt das Urteil der deutschen Destiny-Community aus? Glaubt ihr Streamer nehmen aktiv Einfluss auf die Entscheidungen von Bungie? Oder sind das nur Meinungen? Hinterlasst uns dazu gerne einen Kommentar hier auf MeinMMO.

Freuen würden wir uns auch, wenn ihr an unserer Umfrage zu Destiny 2: Lightfall teilnehmt:

Destiny 2: Lightfall – Kauft ihr euch das nächste DLC?

Quelle(n):
  1. GameRant
  2. YouTube

Twitch-Streamer spielen Fußball vor 40.000 Zuschauer – Mizkif zieht die Grätsche, bricht Gegner den Ellbogen

Bei einem Fußballspiel unter Streamer brach sich ein Teilnehmer den Ellbogen live auf Twitch, nachdem ihn Mizkif mit einer Grätsche von den Beinen geholt hatte.

Um wen geht es?

  • Die Streamer-Gruppe OTK (“One True King”) hat am 24. Februar ein Fußballspiel unter Streamer veranstaltet und auf Twitch übertragen.
  • OTK besteht aus Twitch-Streamern mit Bezug zu MMORPGs wie WoW und Lost Ark. Zu den Mitgliedern der Gruppe zählen etwa Streamer wie Asmongold, tipsoutbaby und Mizkif.
  • Matthew “Mizkif” Rinaudo hat als Mitglied von OTK auch an dem Fußballspiel teilgenommen. Auf Twitch ist er ein sehr erfolgreicher Streamer, doch ein Skandal brachte die Karriere von Mizkif 2022 zum Stocken.

Bei dem Fußballspiel trat Miszkif als Kapitän für das Team in den roten Trikots an. Im blauen Team spielte unter anderem der Streamer roflgator. Das Spiel wurde auf Twitch übertragen und zum Zeitpunkt des Fouls sahen etwa 40.000 Leute auf dem Kanal von Nick “Nmplol” Polom” zu (via SullyGnome).

Wie brach Mizkif seinem Gegner den Ellbogen? Bereits in der ersten Halbzeit kam es vermehrt zu Zweikämpfen zwischen Mizkif und roflgator, die beide dieselbe Seite des Spielfeldes bespielten.

Als noch knapp 1:30 Minuten auf der Uhr waren, ehe es in die Halbzeitpause gehen sollte, behauptete Mizkif den Ball gegen roflgator und spielte einen Pass in die Mitte. Sein Team konnte die Torchance nicht nutzen und der Ball landete bei roflgator. Kurz darauf passierte es.

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Mizkaf sah anscheinend eine Chance, den Ball in der Nähe des gegnerischen Tores zurückzuerobern. Der Streamer setzte zur Grätsche an, hatte allerdings keine Chance auf den Ball. roflgator spielte einen Pass, doch ihm fehlte der Blick für den heran rauschenden Mizkif, der ihn wuchtig von den Beinen riss.

Ohne zu zögern, unterbrach der Schiedsrichter die Partie und entschied auf Foulspiel, doch roflgator blieb liegen. Der Streamer ist unglücklich gelandet, hielt sich schmerzverzerrt den Arm.

Einen Twitch-Clip, der das Foul von Mizkif zeigt, seht ihr hier:

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Wie ging es weiter? roflgator musste das Spielfeld unfreiwillig verlassen, für ihn war das Match verletzungsbedingt beendet. Ein Weiterspielen war nicht möglich.

Nach dem Match meldete sich roflgator auf Twitter zu Wort und berichtete, sein Ellbogen sei nach dem Foul an drei Stellen gebrochen und müsse operiert werden.

Auch in Deutschland gab es einen Fußball-Event unter Streamern – ebenfalls mit einem verletzten Content-Creator. Der YouTuber Sebastian “Rewinside” Meyer zog sich beim Aufwärmen eine Verletzung an der Kniescheibe und am Meniskus zu und verließ die Arena auf einer Trage.

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Pokémon GO Hoenn-Tour: Trainer kämpfen mit Server-Problemen bei Raids und Spawns

In Pokémon GO läuft an diesem Wochenende die große Hoenn-Tour, doch Server-Probleme erschweren den Spielern gerade das Event. Wir von MeinMMO zeigen euch, was passiert ist.

Um welches Event geht es? Eines der Highlights in Pokémon GO ist die diesjährige Hoenn-Tour, die aktuell an diesem Wochenende stattfindet. Doch obwohl das Event erst ein paar Stunden aktiv ist, haben Trainer mit Problemen zu kämpfen. Wir zeigen euch welche das sind und was wir dazu wissen.

Mehr zu den aktuellen Geschehnissen beim Hoenn-Event, erfahrt ihr in unserem Live-Ticker.

Probleme beim Interagieren mit Arenen

Welche Probleme sind das? Wie einige Trainer in den sozialen Netzwerken berichten, soll es im Spiel immer wieder zu Problemen kommen. Insbesondere beim Interagieren mit Arenen, um beispielsweise an den beliebten Proto-Raids teilzunehmen, treten Schwierigkeiten auf.

So schreibt der reddit-User Ballybomb_ (via reddit.com): “Proto-Raids können in UK [Großbritannien] nicht vor Ort betreten werden. Der Bildschirm friert ein, wenn man versucht, etwas anzuklicken.” Dazu teilt er ein Bild seines eingefrorenen Spiels.

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Das ist besonders ärgerlich, denn erstmals können weltweit Proto-Kyogre und Proto-Groudon in besonderen Raids besiegt werden, um sich so die begehrte Proto-Energie zu sichern. Was es mit der Protomorphose genau auf sich hat, lest ihr im folgenden Beitrag:

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Trainer finden: “Das Spiel ist völlig unspielbar”

Mit diesen Problemen ist Ballybomb_ nicht allein, denn auch andere Spieler berichten davon, dass ihr Spiel träge ist, sie aus Raids geworfen werden oder keine Spawns mehr sehen. In manchen Teilen der Welt scheint das Spiel zwischenzeitlich gar nicht spielbar zu sein. So kann man auf reddit folgendes lesen:

  • denbo786: “Das Spiel ist hier in Irland sehr träge.”
  • WubbaLubbaSupSup: “Netzprobleme auch in Dänemark.”
  • LouisPitches97: “Hier in Italien ist das Spiel völlig unspielbar.”
  • BroscaCadash: “Keine Spawns, hier in Norwegen, wo ich bin. Die vorherige Stunde war voll von Spawns um mein Haus, aber jetzt, in einem Café mit mehr als drei PokéStops um mich herum, gibt es keine… Raids funktionieren auch nicht, aber PokéStops und Arenen lassen sich drehen.”
  • K–Swizz: “Dasselbe in Saudi-Arabien, wo gerade mitten in einem Raid alle rausgeschmissen wurden.”

Auch in Deutschland soll es demnach immer wieder zu Problemen kommen, wie der User MGDuck berichtet (via reddit.com): “Spielunterbrechungen in Deutschland. Ich denke, wenn ich nicht mit Arenen interagieren kann, war es ein Fehler, heute zu spielen.”

Warum gibt es die Schwierigkeiten? Warum es genau zu den Spielfehlern kommt, ist bislang nicht offiziell bekannt. Aufgrund der Menge an Spielern, die wegen des Events zeitgleich auf die Server von Niantic zugreifen, ist davon auszugehen, dass diese überlastet sind und es deshalb zu den Problemen kommt.

Ob und wann diese behoben werden, kann zum jetzigen Zeitpunkt allerdings noch nicht gesagt werden. Sollte es hierzu Informationen von Niantic geben, erfahrt ihr es aber auf jeden Fall bei uns auf MeinMMO.

Seid ihr auch gerade von Server-Problemen im Spiel betroffen? Und könnt deshalb nicht an den Raids teilnehmen? Oder läuft bei euch alles optimal? Lasst es uns gern hier auf MeinMMO in den Kommentaren wissen und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.

Übrigens: Bereits zum Live-Event zur Hoenn-Tour in Las Vegas kam es zu massiven Server-Problemen. Ein Tweet der Entwickler sorgte schließlich für mächtig Ärger bei den Trainern. Wir erklären wieso.

Neuer Free2Play-Shooter auf Steam lässt euch die halbe Map sprengen – Startet bald eine Beta

Mit The Finals startet bald ein neuer PvP-Shooter einen Closed-Beta-Test, für den ihr euch auf Steam registrieren könnt.

Was ist das für ein Spiel? The Finals ist ein kommender First-Person-Shooter, der von Embark Studios entwickelt wird und als Free2play-Titel auf PC via Steam, auf PS5 und auf Xbox Series X|S erscheint.

The Finals setzt auf actiongeladene PvP-Gefechte, in denen ihr zahlreiche Waffen, verschiedene Gadgets sowie die Zerstörbarkeit der Maps nutzen könnt, um einen Vorteil gegenüber euren Kontrahenten zu erhalten.

Generell sollt ihr in The Finals alle Karten verändern können, um daraus einen taktischen Nutzen zu ziehen. Doch ob ihr ganze Gebäude unter euren Gegnern wegsprengt, soll euch selbst überlassen sein. Ihr stellt euer Loadout frei zusammen und wählt die von euch genutzten Waffen, Fertigkeiten und Geräte.

So könnt ihr beispielsweise auch auf Chaos und Zerstörung verzichten und euch mit einem Katana an eure Gegner heranschleichen, um sie möglichst lautlos zu eliminieren.

Die Maps selbst werden Arenen genannt. In ihnen treten die Spieler in einer Art Gameshow gegeneinander an und spielen um den Sieg.

Den Trailer zur Closed-Beta binden wir euch hier ein:

Video starten
The Finals Closed Beta Trailer

Wann startet die Closed Beta? The Finals startet am 07. März 2023 eine zweiwöchige Closed Beta auf Steam.

Wenn ihr an der Closed Beta teilnehmen wollt, müsst ihr auf der Steam-Seite des Shooters einen Zugriff anfragen. Solltet ihr für den Beta-Test zugelassen werden, erhaltet ihr eine Benachrichtigung per E-Mail. Wie großzügig die Entwickler dabei sind, lässt sich aktuell noch nicht sagen.

Was denken Shooter-Fans über The Finals? Auf YouTube haben sich einige Shooter-Fans zu The Finals beziehungsweise zu dem neuen “Closed Beta”-Trailer geäußert. Der Grundtenor ist dabei äußerst positiv, viele Spieler die gezeigten Szenen.

  • Futives: “Der temporeiche First-Person-Shooter, auf den wir alle gewartet haben!”
  • ZekQc: “Die Leute, die diese Trailer machen, verdienen eine Gehaltserhöhung!”
  • FotaSteam: “Das sieht schon lustig aus. Endlich wird jemand ein wirklich lustiges Spiel veröffentlichen.”
  • tpenamon: “Kann es kaum erwarten. Die Alpha war fantastisch und spielte sich genau wie der Trailer”

Der Shooter-Fan ShaddyDaShadow konnte sich einen kleinen Seitenhieb gegen das viel kritisierte Battlefield 2042 nicht verkneifen und schrieb: “Hier sind also all die Talente von DICE hingegangen”. Damit spielt er darauf an, dass die Macher von The Finals, Embark Studio, ehemalige DICE- und Battlefield-Mitarbeiter wie Patrick Söderlund und Robert Runessson in ihren Reihen haben.

Embark Studios arbeitet neben dem PvP-Shooter The Finals auch an dem Loot-Shooter ARC Raiders, der ursprünglich bereits 2022 erscheinen sollte, jedoch verschoben wurde.

Eine der letzten Shooter-Hoffnungen 2022 war ein Loot-Shooter wie Destiny – Aber auch der wird nun verschoben