In Pokémon GO konnten sich die Trainer während der Hoenn-Tour die Spezialforschung “Legendenjagd” sichern, die mit Aufgaben rund um das Event bestückt war. Nun hat Niantic eine wichtige Änderung vorgenommen, damit ihr sie doch noch lösen könnt. Wir von MeinMMO zeigen, euch welche das ist.
Um welche Forschung geht es? Wer in der letzten Woche die Spezialforschung “Proto-Grollen” abgeschlossen und sich im Anschluss für Team Rubin oder Team Saphir entschieden hat, der konnte sich während der Hoenn-Tour am vergangenen Wochenende die Spezialforschung “Legendenjagd” sichern.
Bei dieser drehte sich alles um die Sagen zum roten und blauen Kristall, weshalb in den Aufgaben die neuen Proto-Raids eine entscheidende Rolle gespielt haben. Nun ist das Event vorüber, aber nicht alle Spieler konnten die Forschung beenden. Um das trotzdem noch möglich zu machen, hat Niantic daher die Aufgaben geändert. Wir zeigen euch, was ihr nun machen müsst.
Die Aufgabe “Aktiviere Protomorphose” wurde inzwischen ebenfalls angepasst, weshalb wir diesen Artikel am 28. Februar 2023 für euch auf den neuesten Stand gebracht haben.
So lässt sich „Legendenjagd“ jetzt lösen
Warum gibt es eine Änderung? Die Aufgaben zu “Legendenjagd” drehten sich um die neuen Proto-Raids mit Kyogre und Groudon. Gegen diese musstet ihr antreten, sie fangen und die entsprechende Proto-Energie sammeln, um selbst eine Protomorphose auszulösen.
Doch die Proto-Raids waren auf die Zeit der Hoenn-Tour beschränkt und das Besiegen und Fangen der beiden legendären Monster gestaltete sich gar nicht so einfachen. Wer die Forschung also bislang nicht gelöst hatte, hatte Bedenken, dies nun nicht mehr zu können. Deshalb hat Niantic hierbei eine Änderung vorgenommen, damit auch diese Trainer an ihre Belohnungen kommen.
Das ist jetzt neu: Konkret beziehen sich die Änderungen auf die Aufgaben der Tafeln 3 und 4. Bei diesen solltet ihr ein Groudon bzw. Kyogre fangen, um die jeweilige Tafel abschließen zu können. Doch das müsst ihr jetzt nicht mehr, wie der reddit-User Shadyogradyt entdeckt hat:
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Demnach hat Niantic die Aufgabe von “Fange ein Groudon” bzw. “Fange ein Kyogre” in “Gewinne einen Raid” geändert und ihr seid auf diese beiden Monster nun nicht mehr angewiesen. Alle anderen Aufgaben bleiben allerdings gleich.
Was sagen die Trainer zu der Änderung? In der Community sorgt die Änderung der Quest für Freude und Erleichterung (via reddit.com):
idk012: “Das ist gut. Ich hatte gehofft, es würde nicht zu einem ‘Take a snap of landrous’ werden, bei dem die Leute alle paar Wochen fragen, wie man es zu Ende bringt.”
PecosJill: “Ich bin froh, dass sie es geändert haben. Auf diese Weise muss ich keine Pokecoins grinden, um ein Raid-Ticket zu bekommen.”
Update vom 28.02.23: Die Aufgabe “Aktiviere Protomorphose” wurde nun ebenfalls im Spiel angepasst, wie das Bild einer Trainerin zeigt. So müsst ihr zum Lösen nun eine Mega-Entwicklung ausführen. Damit sollte auch diese Aufgabe für alle Trainer zu schaffen sein.
Hier geht es mit dem ursprünglichen Artikel weiter:
Es gibt bei der Forschung allerdings noch eine weitere Aufgabe, die den Trainern nun Sorgen bereitet. Auf Tafel 5 sollt ihr nämlich auch noch eine Protomorphose aktivieren. Dafür braucht ihr jedoch 400 Proto-Energie. Diese konntet ihr euch am Wochenende in den Raids sichern und habt sie je nach Team auch anteilig als Belohnung auf Tafel 3 bzw. 4 erhalten.
Wer das nicht geschafft hat, kommt hier also nun ebenfalls nicht weiter. Und nach aktuellen Informationen wurde diese Quest auch nicht angepasst. So kann man folgende Reaktionen dazu auf reddit lesen:
grazza88: “Leider ist das bei dem Schritt “Protomorphose aktivieren” nicht passiert. Sieht so aus, als würde ich für die nächsten X Jahre auf 390 Energie und Seite 5 festsitzen.”
BootmanBimmy: “Ich hoffe wirklich, dass Niantic es einfach vergessen hat und es in ‘Führe eine Mega-Entwicklung bei einem Pokémon aus’ geändert wird.”
Ob diese Aufgabe nun ebenfalls nochmal angepasst wird, ist bisher noch nicht bekannt. Niantic hat sich allerdings auch bislang selbst hierzu noch nicht offiziell geäußert. Sollte es hierbei ebenfalls zu Änderungen kommen, erfahrt ihr es aber auf jeden Fall hier auf MeinMMO.
Wie seid ihr bei der Spezialforschung “Legendenjagd” vorangekommen? Konntet ihr die Quests rechtzeitig vor dem Event-Ende abschließen? Oder seid ihr jetzt auch froh, dass es nochmal geändert wurde? Lasst es uns gern hier auf MeinMMO in den Kommentaren wissen und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.
Der Twitch-Streamer Bobeek liebt das deutsche MMORPG „Tibia“, das 1997 in Regensburg entstand und das bis heute gespielt wird. In einem aktuellen Stream sagt der Pole, ihm seien 250.000 € für seinen Helden geboten worden, den er schon seit 2007 spielt.
Wer ist das?
Bobeek ist seit 2014 auf Twitch. Der Pole spielt ausschließlich das deutsche MMORPG Tibia. Er zeigt etwa 950 Stunden im Jahr – im Schnitt schauen ihm 360 Leute zu.
Man könnte jetzt meinen, damit wäre er der größte Twitch-Streamer zu Tibia, aber da hat er keine Chance. Vor allem portugiesischsprachige Streamer dominieren das MMORPG aus Regensburg auf Twitch: Gerade in Südamerika finanziert so mancher mit Tibia seinen Lebensunterhalt und bringt sogar eine Familie damit durch.
Dennoch ist Bobeek etwas Besonders, denn er hat einen der stärksten Charaktere in Tibia weltweit.
Das sagt der Streamer nun: Wie die polnische Seite mmorpg.org berichtet, hat Bobeek für seinen Charakter ein Angebot über 250.000 $ erhalten, mehr als eine Million Złoty (via youtube).
Nur seine Ingame-Frau hat einen noch stärkeren Helden
Für welchen Charakter zahlt jemand so viel Geld? Der Charakter hat das Level 2.277 erreicht und ist damit der zweitmächtigste Held in Tibia überhaupt. Laut der Statistik wurde der Held, ein „Elder Druid“, am 20. März 2007 erstellt. Ist also schon 16 Jahre alt.
Bobeek hat zudem einige Meilensteine erreicht. Er war 2019 der erste Held, der das Level 1.400 in Tibia erreichte.
Noch mächtiger als Bobeek ist nur die Zauberin Goraca mit Level 2.287. Die ist im Spiel mit Boobek verheiratet, die beide spielen schon lange miteinander (via youtube).
“Wenn ein Chauffeur mit einem Geldkoffer vorbeikommt …”
Verkauft er denn seinen Charakter? Nein. Der Streamer sagte, er habe das Angebot abgelehnt, auch weil er sich nicht die Mühe machen wollte, herauszufinden, ob das Angebot überhaupt seriös ist oder ob ein Troll dahinterstecke.
Weißt du, ich hab das Angebot aus einem einfachen Grund abgelehnt: Ich habe keine Lust zu analysieren, ob es ein Troll ist. Ich bin aber auch nicht am Verkauf interessiert. Weißt du, wenn ein Chauffeur kommen würde, scheiße, oder ein, weiß ich nicht, Papst und mir einen Koffer voll mit Dollar gebracht hätte, dann hätte ich vielleicht meine Meinung geändert. Aber selbst das ändert nicht die Tatsache, dass ich nicht am Verkauf interessiert bin.
Im Chat riet ihm ein Fan, das Angebot anzunehmen, und sich “günstig” einen Helden um Level 1.500 zu kaufen, vielleicht für 15.000 €. Da hätte er dann einen Profit von 235.000 € und könnte trotzdem einfach weiterspielen.
Aber offenbar bleibt Bobeek seinem Main treu.
Wärt ihr bereit, 16 Jahre eures Lebens gegen 250.000 € zu verkaufen?
Das Survival-MMO „The Day Before” hat Probleme mit dem Namen. Das Studio versucht es so darzustellen, als wolle ihnen ein Bösewicht in die Suppe spucken und auf ihre Kosten Geld machen, indem er zu Unrecht den Namen für sich reklamiert. Aber die Lage sieht aus Sicht des vermeintlichen Schurken ganz anders aus.
Als „Schuldigen“ für die Schwierigkeiten hat das Team einen Mann ausgemacht, der ihnen die Markenrechte am Namen „The Day Before“ streitig machen möchte.
Video starten
Alles, was ihr zum neuen MMO The Day Before wissen müsst u0026#8211; In 2 Minuten
Studio wettert gegen “sogenannten Besitzer” der Rechte
So hat das Studio den „Schuldigen“ dargestellt:
In einem Tweet vom 12. Februar klingt das Studio hinter dem Spiel, Fntastic, wütend und passiv-aggressiv. Das Studio stellt sich als Verfechter der Wahrheit hin – ihnen sei ein Unrecht geschehen:
Das Studio meckert, erst sei man von Steam verbannt worden, dann hätte auch YouTube einige Videos gelöscht.
Man spricht von einem „sogenannten Besitzer der Rechte“ – das sei der Macher einer Kalender-App, das habe doch gar nichts mit der Kategorie “Games” zu tun.
Als Fntastic das Spiel 2021 angekündigt hatte, habe der Mann „den Titel übernehmen wollen“ und vor dem Team von „The Day Before“ die Markenrechte angemeldet.
Er habe jetzt ein „zweideutiges“ Angebot gemacht, mit den Entwicklern zu sprechen.
Nach der Darstellung des Teams wirkt es so, dass sich eine Einzelperson hier unlauter an dem Spiel „The Day Before“ bereichern will.
Firma hinter Kalender-App: „Wir beschützen unsere Rechte“
Was sagt diese Person selbst? Die Seite Eurogamer hat mit dem Entwickler der koreanischen Kalender-App gesprochen. Die Firma sagt:
Die App gibt es seit 2010 unter dem Namen „The Day Before“ und sie sei weltweit tätig. „The Day Before“ sei über 40 Millionen Mal heruntergeladen worden.
Der Name sei seit 2015 in Südkorea registriert – als man erfahren hatte, dass ein Spiel des gleichen Namens erscheint, habe man beschlossen „Maßnahmen zu ergreifen, um die Namensrechte zu schützen“.
Jetzt halte man den Namen in Südkorea, den USA, China, Russland, Japan, Vietnam und in der EU.
Die Entwickler der App sagen:
Wir möchten, den Urheberrechtsstreit so schnell wie möglich beilegen und damit fortfahren, die App zu schützen, sodass Kunden sie benutzen können, ohne sich Sorgen zu machen.
Sieht ganz danach aus, als hat der “Bösewicht”, den das Studio hier ausgemacht hat, ganz legitime Gründe seinen Besitz zu schützen.
Der “sogenannte Besitzer” der Rechte ist wohl einfach der Besitzer der Rechte. Von einem “zweideutigen Angebot” kann man da auch schwerlich sprechen.
Was ist das Problem? Das Problem scheint hier zu sein, dass das Urheberrecht keinen Unterschied macht zwischen digitalen Anwendungen: Ein Survival-MMO auf Steam und eine Kalender-App fallen beide in dieselbe Kategorie, IC 9.
Hier gibt es also keinen “Bösewicht”, der dem anderen irgendwie die Tour vermasseln will. Sondern der App-Entwickler schützt einfach seine Rechte an einem Produkt, das er seit 13 Jahren betreibt.
Der Youtuber „nicl83“ verwendete eine alte DVD von Half Life 2, um die neueste Version von Steam zu installieren. In einem Video zeigt er, wie er dabei vorging.
Der Kult-Shooter Half-Life 2 hatte seinen Release am 16. November 2004 und ist damit inzwischen schon fast 19 Jahre alt.
Das hielt aber den YouTuber nicl 83 nicht davon ab, die alte DVD-Version des Shooters auszugraben und einen Versuch zu starten: Er nahm sich vor, damit die aktuelle Version des Steam-Clients zu installieren.
Hier seht ihr das Video von nicl83:
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Für das Update braucht man einige Umwege und viel Geduld
Kleine Anmerkung: Das Video erschien bereits am 21. September 2020, womit der YouTuber dementsprechend die damals aktuellste Steam-Version installieren wollte. Zu diesem Zeitpunkt war die Unterstützung für Windows 7 erst seit 9 Monaten eingestellt, Steam selbst unterstützt Windows 7 aber weiterhin.
Wie geht der YouTuber vor? nicl83 startet zunächst mit Windows XP, um Steam von der Half-Life 2-DVD aus zu installieren. Der YouTuber schreibt, er habe mit der Windows-Version die „besten Ergebnisse“ erzielt.
Hierbei gibt er den zusätzlichen Hinweis, dass man die Installation des Spiels selbst einfach überspringen könne.
Danach startet das Steam Update und schlägt zunächst fehl. Jedoch lässt sich nicl83 davon nicht entmutigen und macht weiter. Mehrere Misserfolge und Neustarts folgen. Irgendwann hat der YouTuber den Punkt erreicht, dass er zwar immer noch eine Verbindung zu den Servern von Valve hat, aber kein weiteres Update mehr durchführen kann.
Im nächsten Schritt kopiert nicl83 die halbfertige Installation in ein virtuelles Windows 7 (VM), wo dann das Update endlich klappt. Hier kann der YouTuber die Steam-Version tatsächlich auf den neuesten Stand aktualisieren und sich in sein Konto einloggen.
Wie reagiert die Community? Unter dem Video reagieren die Leute in den Kommentaren vor allem nostalgisch und erinnern sich an die alten Benutzeroberflächen zurück:
Hayden Bourgeois: „Man, ich vermisse die alte Benutzeroberfläche. Die heute verwendete ist modern und allgemein angenehm, aber die alte grüne Version ist so nostalgisch“
LeonixNN: „Ich vermisse diese alten Steam-Designs so sehr … oh, warum machen sie keine offiziellen “retrospektiven” Designs für Steam?“
AESTHETIC: „Man, das weckt Erinnerungen, irgendwie verrückt, wie schnell die Zeit vergeht“.
Auf die Frage hin, warum der YouTuber das gemacht habe, erklärt nicl83: Er habe es gemacht, um zu zeigen, dass es funktioniert. Man erwarte wohl bei einer so alten Version des Steam-Clients vielleicht nicht, dass sie noch funktioniert – doch tatsächlich ist es möglich.
Der 22-jährige Adin Ross war noch im November 2022 einer der Top-Verdiener auf Twitch: Allein über Subs nahm er etwa 180.000 € ein. Der US-Amerikaner begann seine Streaming-Karriere mit Videos zu NBA 2k und GTA 5, wurde dann aber mit kontroversen „Just Chatting“-Inhalten erfolgreich. Er sah den kontroversen Andrew Tate als seinen Mentor. Twitch hat ihn nun permanent gebannt.
Wer ist Adin Ross? Der 22-Jährige war in den letzten Jahren einer der erfolgreichsten Streamer auf Twitch weltweit. Allein 2021 wuchs sein Kanal um 4,76 Millionen Follower, niemand wuchs schneller:
Der heute 22-Jährige war seit 2014 auf Twitch, seine Karriere nahm aber erst 2020 so richtig Fahrt auf. Da erreichte er 5.000 Zuschauer im Schnitt. Er zeigte viel NBA 2k, zockte live um Geld, wollte das Spiel unter dem Hashtag „Make2kfunagain“ verbessern.
2021 verzehnfachten sich seine Zuschauerzahlen. Der Kanal explodierte auf 50.800 Zuschauer im Schnitt: Nun hatte er sich „Just Chatting“ zugewandt, vertrat hier kontroverse Ansichten und sah sich in den Fußstapfen seines Mentors „Andrew Tate“ wandeln. So suchte er in “Dating Shows” angeblich immer wieder live nach einer Freundin.
Prime Gaming, das Geheimnis hinter dem Erfolg von Twitch
Adin Ross verdiente bis zu 180.000 € im Monat
Wie viel Geld machte er auf Twitch? Adin Ross war 2021 und 2022 enorm erfolgreich auf Twitch:
Mit seinen Zuschauerzahlen von um die 55.000 kam er auf Platz 25 bei den durchschnittlichen Zuschauern weltweit
Bei den Einnahmen über Twitch-Subs stand er erst im November 2022 mit 55.406 Subs bei etwa 180.000 €, wenn man von einem 70:30 Split ausgeht. Er hat also sehr gut bei Twitch verdient.
Ross immer unzufriedener auf Twitch, kündigt Wechsel an
Das waren die jüngsten Entwicklungen: Seit dem 11. Februar spitzte sich ein Konflikt zwischen Ross und Twitch zu: Nach einem einwöchigen Bann beschwerte sich Ross, Twitch würde ihn „mundtot“ machen, ihm nicht mehr erlauben, frei zu sprechen. Ihm erginge es da wie Andrew Tate.
Daraufhin gab er am 12. Februar bekannt, dass er künftig auf der neuen Plattform „Kick“ streamen werde. Dort übertrug er den Super Bowl live vor 100.000 Zuschauern.
Am 23. Februar gab er bekannt, dass er permanent auf Kick streamen werde.
Kick ist ein neuer Konkurrent von Twitch, hinter dem offenbar ein Online-Casino steht.
Ross sagt: Permanenter Bann von Twitch ist grundlos
Was war jetzt sein Bann? Die Plattform Twitch hat ihn am 25. Februar zum 8. Mal gesperrt. Wie Ross sagt, sei der Bann diesmal permanent, also ohne ein End-Datum.
Gründe für den Bann sind nicht bekannt.
Was sagt Adin Ross? Die Vermutung nach dem Bann war, dass Adin Ross jetzt vor einem Problem steht:
Adin Ross war offenbar von der Plattform Kick ein hoch dotierter Exklusiv-Vertrag angeboten worden
Aber wenn Ross jetzt nicht mehr auf Twitch streamen könnte, dann wäre seine Verhandlungsposition nun viel schlechter und Kick könnte ihm viel weniger Geld bieten
Twitch habe ihn „völlig grundlos“ permanent gesperrt
Er sei jetzt gebannt worden, obwohl er gar nicht auf Twitch gestreamt habe
Die Leute müssten jetzt klar sehen, was Twitch eigentlich sei.
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Kritiker reden von „rechten Takes“ und einem dunklen Pfad
Wie sehen das andere? Der Twitch-Streamer HasanAbi spricht über den permanenten Twitch-Bann von Adin Ross. Laut ihm sei Adin Ross in eine „rechte Szene“ gerutscht und immer tiefer gefallen (via twitch).
Der Streamer sagt, er habe Angst davor, dass Ross einen „dunklen, tiefen Pfad“ beschreite.
Leute, die auf dem Weg seien, ihren Platz im Rampenlicht zu verlieren, hätten diesen Drang, nach rechts außer Kontrolle zu geraten.
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Unter anderem hatte Ross auf Twitter gepostet, es gäbe nur 2 Geschlechter.
Das steckt dahinter: Adin Ross tappt gleich 2 wichtige Problemfelder für Twitch an:
Wie geht man mit Leuten um, die Twitch offenbar kritisch sehen, und die Plattform vielleicht nur dafür nutzen, eine Konkurrenzplattform zu bewerben?
Wie steht man zu derart kontroversen Inhalten, die zwar eine Menge Leute sehen wollen, die aber nicht “brand-safe” sind?
Unterstützt man Leute, die sexistische, schwierige Ansichten vertreten, weil es dafür ganz offenbar ein Publikum gibt, das man bedienen möchte? Immerhin verdient Twitch bei jedem Abo an Adin Ross kräftig mit.
Oder ist der Schaden durch solche Leute zu hoch und man gibt ihnen keine Plattform, um Ärger mit Werbekunden zu vermeiden?
Das “normale Verfahren” bei Twitch schien bislang zu sein, die Streamer immer wieder temporär zu bannen, um zu vermitteln: Hier ist eine Grenze, das sind unsere Regeln. Wann aber der permanente Bann kommt, scheint völlig im Ermessen der Plattform zu liegen und keinen Regeln zu folgen.
Die Entscheidung von Adin Ross, ohnehin permanent zu Kick zu wechseln, könnte die Entscheidung, wie man mit Adin Ross umgeht, für Twitch deutlich erleichtert haben.
Wir haben auf MeinMMO im Januar über Adin Ross berichtet:
Nikita Buyanov ist Studio Head bei Battlestate Games und Game Director von Escape from Tarkov. Der Hardcore-Shooter leidet unter Cheatern, was viele Spieler kritisieren. Jetzt hat der Chef erklärt, was man gegen die Plage unternimmt.
Nikita Buyanov, der Chef von Escape from Tarkov höchstpersönlich, hat sich nun auf Reddit zu den Cheater-Problemen des Hardcore-Shooters geäußert (via reddit.com).
Nach viel Kritik vonseiten der Spieler nach dem letzten Wipe wollte der Chef einmal Klarheit schaffen, welche Maßnahmen das Tarkov-Team trifft, um den Shooter von Schummler, Speed-Hackern und miesen Cheatern zu befreien.
Insgesamt nennt Nikita dabei 5 Punkte und man merkt, dass der Chef selbst eine gewisse Abneigung gegen Schummler hegt. So sagt er „Meldet all diese Bastarde“ – weiter unten findet ihr die einzelnen Punkte.
Möchtet ihr vorher einen Blick auf die neuste Map Streets of Tarkov werfen, startet den Trailer von Patch 0.13:
Video starten
Escape from Tarkov u0026#8211; Trailer zum Patch 0.13
Tarkov-Chef rechnet mit Cheatern ab
Was sagt Nikita zum Cheater-Problem? Er beginnt mit einer Einordnung und sagt, dass es viele Leute gibt, die denken, dass das Team von Escape from Tarkov nicht genug tun würde, um Cheater aus dem Spiel zu drängen.
Das sei auch der Grund, warum er diese Zeilen schreiben würde. Er möchte klarstellen, welch hohe Priorität das Cheater-Problem hätte und was alles erreicht wird:
1. Man kümmert sich
Jeden Tag arbeite man daran, Cheater zu fangen und zu bannen. Die Cheater-Plagen kommen demnach oft in Wellen – deswegen gibt es Phasen, in denen mehr Cheater im Spiel unterwegs sind.
2. Tausende Cheater am Tag
Derzeit bannt man mehrere tausend Cheater an einem Tag. Viele Schummler werden schnell erwischt, spielen nur wenig, bevor sie geschnappt werden.
3. Battleye-Anti-Cheat
Es sei ein ewiger Kampf der Updates – Cheater gegen Anti-Cheat, wer durchbricht die Verteidigung des anderen schneller. Allein in der Woche vor dem Reddit-Post habe man den Battleye-Anti-Cheat 4 Mal aktualisiert.
Das Team habe jederzeit einen Blick auf mögliche Neuerungen beim Kampf gegen Cheater. Man versuche sich immer wieder in neuen Anti-Cheat-Tools, um Schummler schneller und zielgenauer zu erwischen.
5. Report-System
Auch das Report-System / die Meldefunktion werde ständig weiterentwickelt. So hat man kürzlich eine Meldung eingeführt, wenn ein Cheater aus dem Spiel fliegt, den ihr selbst gemeldet habt.
Zum Schluss stellt Nikita klar, dass man die Sorgen der Spieler sieht und sich diese auch wirklich zu Herzen nimmt. Zum Schluss noch eine kleine Aufforderung: „Meldet all diese Bastarde, wir werden das Spiel gemeinsam sauberer machen“.
In einem Spiel wie Escape from Tarkov sind Cheater besonders ärgerlich. Im Vergleich zu einem Battle Royale wie etwa Warzone verliert man durch einen erschummelten Kill nicht nur Zeit, sondern auch Ausrüstung oder Quest-Gegenstände.
In den USA wurde eine 39-jährige Person verhaftet. Er hatte in einer Schule eine Krypto-Mine aufgebaut und mehrere tausend Euro Schaden verursacht.
Die Polizei hatte in einer Kleinstadt in der Nähe der Stadt Boston die Krypto-Mine entdeckt. Diese Mine hatte der Hausmeister in seiner Schule eingerichtet.
Im Dezember 2021 wurden bei einer “Routineinspektion” der Schule einige verdächtige Veränderungen festgestellt, die die Polizei dann zu der Krypto-Mining-Station führten. Das war zu der Zeit, wo Kryptowährungen ihr Hoch hatten und wir Gamer für Grafikkarten den doppelten UVP zahlen durften.
Die Leitungen und Kabel führten alle zur gleichen Stelle, “in der Nähe des Heizungsraums der Schule”. Bei der Kontrolle des Fußbodens wurde dort “ein Kryptowährungs-Mining-Betrieb entdeckt, der illegal an das elektrische System der Schule angeschlossen war”.
Insgesamt 11 Computer hatte er genutzt und mit Rohren und Lüftern die Abwärme nach draußen befördert.
Übeltäter fliegt unter anderem wegen hoher Stromkosten auf
Zum Verhängnis wurde dem 39-Jährigen übrigens der hohe Strompreis. Denn die Schule bekam Stromrechnungen in Höhe von rund 17 500 US-Dollar und das war aufgefallen. Am Ende waren nicht nur die örtliche Polizei, sondern auch die US-Küstenwache und das Ministerium für innere Sicherheit beteiligt, um dem Täter auf die Schliche zu kommen.
Zuerst hatte der Angeklagte auf „nicht schuldig“ plädiert. Nachdem die Polizei aber seine Einrichtung entdeckt hatte, sah die Sache dann anders aus und er trat von seinem Posten zurück.
Lohnt sich Mining überhaupt noch? 2023 lohnt sich Mining nicht mehr so sehr wie noch vor einem Jahr. Hier lag der Bitcoin-Wert noch bei über 40.000 US-Dollar und damit auf einem Rekordhoch. Zum aktuellen Zeitpunkt (Februar 2023) liegt der Wert bei rund 20.000 US-Dollar und hat sich damit etwa halbiert. Viele Miner haben daher ihre Ausrüstung zu einem Spottpreis verkauft, als der Kurs anfing zu fallen.
Vom Dezember-Tief (14.000 US-Dollar) konnte sich der Kurs zumindest wieder erholen. Doch einige Firmen suchen sich abseits von Krypto-Währungen mittlerweile bessere Alternativen, um ihre Verluste in Grenzen zu halten:
Hexenmeister in World of Warcraft können sich bald einen der simpelsten und zugleich spannendsten Stäbe sichern.
Obwohl der Handelsposten in World of Warcraft nur recht wenig Aufgaben mit sich bringt, hat das Feature schon nach einem Monat ziemliche Beliebtheit erlangt. Spielerinnen und Spieler freuen sich drauf, was bald im Handelsposten landet und was für neue Transmog-Möglichkeiten es geben wird.
Fans des fiesesten Hexenmeisters aller Zeiten, Gul’dan, dürften dabei bald auf ihre Kosten kommen. Denn eine ganze besondere Waffe wird wohl Teil des Handelspostens.
Was ist das für ein Stab? Es handelt sich dabei um einen Stab, den wohl jeder in World of Warcraft schon einmal gesehen hat und manch ein Hexenmeister neidisch dachte: „Wie komme ich an dieses Transmog?“ Die Rede ist von Stab des Gul’dan. Der sieht vergleichsweise simpel aus und kommt ohne viel „Blingbling“ aus, das zahlreiche andere Stab-Transmogs mit sich bringen.
Stattdessen ist das einfach ein knorriger Krückstock, der mit ein wenig grüner Felmagie durchzogen ist. Gul’dan trägt diesen Stab in so ziemlich allen Cinematics, in denen er auftaucht.
Die Kollegen von wowhead haben die „Replik des Stabs von Gul’dan“ bereits aus den Spieldaten ausgelesen:
Der Stab des Gul’dan – Simpel und doch cool. Bildquelle: wowhead
Auch wenn der Stab sich wohl vor allem für Hexenmeister eignet, die ein „finsteres“ Set tragen wollen, können auch alle anderen Stab-Träger das Transmog nutzen – sollte Blizzard bis zum Release von Patch 10.0.7 daran nichts mehr ändern.
Wie kommt man an den Stab? Der Stab von Gul’dan lässt sich nach aktuellem Stand über den Handelsposten verdienen. Sollte es keine Änderungen geben, wird der Stab also früher oder später im Handelsposten landen – Zu welchem Monat das der Fall sein wird, ist allerdings noch nicht klar. Wir werden dann darüber berichten.
Objekte im Handelsposten schaltet ihr als Abonnent über Händlerdevisen frei, die ihr euch wiederum jeden Monat durch eine Reihe recht simpler Aufgaben verdienen könnt.
Gab es sowas schonmal? Nein, nur in abgewandelter Form. Damals, zum Launch des Warcraft-Kinofilms, konnten alle Fans ein Set an kosmetischen Waffen erhalten, das es nur während der Aufführung des Films gab. Auch darin enthalten war eine Waffe von Gul’dan, die allerdings viel näher an der Film-Variante liegt als an jener, die der orcische Hexenmeister in World of Warcraft verwendet.
Wenn ihr also bald der fieseste Hexenmeister aller Zeiten sein wollt – hofft darauf, dass der Stab schon bald im Handelsposten erscheint.
Egal ob Anfänger oder Veteran, Gold braucht man als Spieler in Guild Wars 2 immer. Damit euch die Währung nicht ausgeht, haben wir die besten Methoden herausgesucht, um im Jahr 2023 Gold zu farmen.
Gold farmen in Guild Wars 2: Gold ist die zentrale Währung in Guild Wars 2. Ihr braucht sie für die legendären Waffen, für die dazugehörigen Berufe, für neue Ausrüstung oder Inhalte aus dem Edelsteinshop. Mit unseren folgenden Tipps könnt ihr ganz leicht euren Reichtum vergrößern.
Zu der jeweiligen Methode schreiben wir dazu, was ihr an Erweiterungen oder Episoden der Lebendigen Welt benötigt:
Wenn das Grundspiel genügt, steht ein (Core) hinter der Methode
Bei der Erweiterung Heart of Thorns steht ein (HoT) hinter der Methode
Bei der Erweiterung Path of Fire steht ein (PoF) hinter der Methode
Bei der Erweiterung End of Dragons steht ein (EoD) hinter der Methode
Für Episoden der Lebendigen Welt setzen wir ein Kürzel für Staffel und Episode zum Beispiel Lebendige Welt Staffel 3 Episode 5 (LW3E5)
Wichtig dabei ist, dass die Lebendige Welt Staffel 3 automatisch HoT und die Lebendige Welt Staffeln 4 und 5 immer PoF voraussetzt
Auf der ersten Seite befinden sich nur die “Core”-Inhalte. Auf Seite 2 werden dann Erweiterungen benötigt.
Der Guide wurde am 27. Februar 2023 aktualisiert und auf aktuelle Methoden angepasst.
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Tägliche Aufgaben und Login Belohnungen (Core)
Das Sammeln von Gold beginnt schon damit, dass ihr euch in das Spiel einloggt. Jeden Tag schaltet ihr so passiv eine Login-Belohnung frei. Doch auch in den anderen täglichen Aufgaben steckt viel Geld.
Login-Belohnungen: Es gibt insgesamt 28 Login-Belohnungen, die ihr automatisch freischalten könnt. Danach wiederholt sich der Belohnungspfad. Am Ende wartet eine Truhe der Loyalität, aus der ihr unter anderem 20 Lorbeeren gewinnen könnt.
Diese Lorbeeren lassen sich am effektivsten in Handwerkstaschen eintauschen. Zurzeit bekommt ihr die meiste Währung für eine Leichte Handwerkstasche mit knapp 56 Silber. Den aktuellen Wert der Gegenstände könnt ihr auf GW2Efficiency verfolgen.
Für die letzte Truhe bekommt ihr also bereits 11 Gold. Doch auch schon vorher warten viele Belohnungen auf euch. So erhaltet ihr unter anderem weitere 35 Lorbeeren über die anderen Tage verteilt. Auch 20 Mystische Münzen, von denen jede 1,2 Gold Wert hat, sind mit dabei. In einem Durchgang der 28 Tage macht ihr etwa 60 Gold durch die Belohnungen.
Ertrag: So verdient ihr passiv etwa 2,2 Gold pro Tag.
Tägliche Erfolge: Über die täglichen Erfolge lässt sich aktiv ein bisschen Gold pro Tag verdienen. Dazu müsst ihr nur drei der wechselnden zwölf Aufgaben erledigen, wobei diese sich auf vier PvE-, vier PvP- und vier WvW-Erfolge aufteilen.
Die PvE-Erfolge sind aber in der Regel einfach. So müsst ihr meist nur in einer bestimmten Region des Spiels ein Panorama/Vista schauen und in einer anderen Region Materialien sammeln. Die dritte Aufgabe möchte dann meist, dass ihr Events in wieder einer anderen Region abschließt.
Ertrag: Mit dem Abschluss von drei täglichen Erfolgen erhaltet ihr 2 Gold.
Täglicher Jäger versunkener Schätze: Im Jahr 2018 hat ArenaNet eine neue Kategorie für den Unterwasserkampf hinzugefügt. Für den Jäger versunkener Schätze müsst ihr nur täglich 10 Krait besiegen. Diese befinden sich zum Beispiel in den Kessex-Hügeln, im Nordosten des Caledon Walds oder im Wasser im Mahlstromgipfel.
Für das Besiegen der Krait bekommt ihr einen Schlüssel für eine Truhe. Insgesamt gibt es zehn unterschiedliche Truhen, wobei dies nur für den dazugehörigen Erfolg relevant ist. Ihr könnt theoretisch jeden Tag die gleiche Truhe öffnen. Durch das Öffnen erhaltet ihr zwei bis vier Schwimmgeschwindigkeits-Infusionen.
Ertrag: Die Schwimmgeschwindigkeits-Infusionen könnt ihr für knapp 21 Silber pro Stück verkaufen.
Einfache Truhen befinden sich zum Beispiel in den Gendarran-Feldern oder den Kessex-Hügeln:
Tägliches Handwerk: Wenn ihr bereits einen Beruf auf der Stufe 500 habt, dann könnt ihr auch das tägliche Handwerk nutzen, um euch Gold dazuzuverdienen. Dort könnt ihr jeden Tag einmalig die Aufgestiegenen Handwerksmaterialien herstellen.
Zu diesen zählen Deldrimor-Stahlbarren, Geisterholzplanken, Damastballen und Elonische Lederflicken. Nicht jeder dieser Gegenstände bringt direkt einen Gewinn, wenn ihr ihn danach weiterverkauft, da ihr 15 % Handelspostengebühr zahlt. Wie viel Gewinn ihr tatsächlich macht, hängt von der Situation ab.
Natürlich benötigt ihr für die Herstellung Materialien, die ihr vorher sammeln müsst. Da aber eine Herstellung der oben genannten Gegenstände nur einmal pro Tag möglich ist, zählt dies für uns als eigene Methode.
Ertrag: Derzeit (im Februar 2023) ist die Methode nicht mehr so lukrativ wie früher. Mit Deldrimor-Stahlbarren macht ihr derzeit 75 Silber Gewinn, beim Elonischen Lederflicken 70 Silber. Bei Geisterholzplanken macht ihr durch die Handelspostengebühr sogar Verlust.
Fraktale (Core)
Die Fraktale zählen in den höchsten Stufen zum End-Content von Guild Wars 2 und ermöglichen euch, viel Gold pro Tag zu erfarmen. Dabei gibt es zwei lukrative Varianten: Tägliche Erfolge und der Abschluss der Herausforderungsmodi.
Tägliche Erfolge: Für den Abschluss bestimmter täglich wechselnder Fraktale bekommt ihr zusätzliche Belohnungen. So erhaltet ihr Fraktal-Chiffrierungen und Qualinfusionen. Bei den Chiffrierungen handelt es sich um Truhen, die ihr selbst öffnen oder für 21 Silber pro Stück verkaufen könnt. Hier scheiden sich die Geister, was effektiver ist.
Für alle täglichen Erfolge bekommt ihr zwischen 24 und 32 dieser Chiffrierungen, also bis zu 6,5 Gold bei Verkauf. Außerdem erhaltet ihr jede Menge weiterer Belohnungen, die Chance auf Mystische Münzen und natürlich den Loot aus den Fraktalen selbst.
Ertrag: Insgesamt kann man mit der Methode mindestens 25 Gold pro Tag verdienen. Die Dauer der Methode hängt stark von den Mitspielern ab, entsprechend auch die “Einnahmen pro Stunde”.
Der Abschluss der Herausforderungsmodi: Die Fraktale der Stufe 98, 99 und 100 verleihen euch zusätzliche Belohnungen, wenn ihr sie im Herausforderungsmodus abschließt. Dort winken unter anderem 1-3 Mystische Münzen und zusätzliche Fraktal-Relikte, die wiederum in Gold umgewandelt werden können.
Ertrag: Die Kämpfe im Herausforderungsmodus sind relativ anspruchsvoll. Dauer und Gewinn der Methode hängen stark von den Mitspielern ab. Man spricht in der Regel von rund 15-25 Gold pro Stunde.
Die Silberwüste kam 2014 ins Spiel und ist seitdem der Ort, an dem am meisten Gold gefarmt wird. Dies hat mehrere Gründe:
Die Karte hat eine sehr hohe Event-Dichte
Das Meta-Event gibt gute Endbelohnungen
Es gibt zwischendurch vergrabene Truhen als Zusatzbelohnung
Die Karte enthält einen Buff auf Magisches Gespür
Die Events sind zeitlich ungebunden
Inzwischen hat sich besonders die Methode “RIBA” durchgesetzt.
Was ist RIBA? RIBA steht für Red, Indigo, Blue und Amber, die vier Festungen der Karte. Anstatt sich auf die Festungen aufzuteilen, um möglichst schnell zum Ende des Meta-Events zu kommen, arbeitet man hier als ein Zerg.
So erobert, verteidigt und repariert man immer wieder gemeinsam alle Festungen. So erlebt man alle Events und bekommt entsprechend viele Belohnungen. Nebenbei werden die Truhen geöffnet.
Sobald man die Phase mit den Festungen abgeschlossen hat, wird das Meta-Event beendet. Danach erledigt man noch gemeinsam alle Champions auf der Karte und öffnet die Truhe versteckt unterhalb der Wüste.
Wenn man sich als Einsteiger einem Einsatztrupp anschließt und mit diesem mitläuft, kann man eigentlich nicht viel falsch machen.
Champion-Taschen: Um den Gewinn in der Silberwüste zu erhöhen, solltet ihr die erhaltenen Champion-Taschen mit einem Charakter der Stufe 49-53 öffnen. So werden auch die darin enthaltenen Gegenstände auf die Stufe angepasst.
Die Materialien, die ihr bei einer Wiederverwertung erhaltet, sind in diesem Level-Bereich am wertvollsten, weil diese oft gebraucht werden. Selten jedoch bleiben die Charaktere der Spieler im Bereich von Level 49-53. Materialien der Stufe 80 gibt es hingegen in Hülle und Fülle.
Ertrag: Je nach Durchgang und Glück kann man so bis zu 20 Gold und einige Banditen-Wappen pro Stunde verdienen.
Tequatl (Core)
Wie bekomme ich Gold über Tequatl? Der Weltboss Tequatl erscheint mehrmals täglich und ist meist in rund 10 Minuten besiegt. Zur Belohnung gibt es mehrere Kisten, die Karma und Trophäen im Wert von 2 Gold enthalten.
Zudem habt ihr die Chance auf spezifische Skins und sogar ein Aufgestiegenes Großschwert, was euch im Endeffekt die Herstellungskosten von diesem sparen kann.
Ertrag: Mindestens 2 Gold und Karma, das sich wiederum in Gold umwandeln lässt.
Währungen umtauschen (Core)
Mit welchen Währungen kann ich Gold verdienen? In Guild Wars 2 sammeln sich mit der Zeit immer mehr Währungen an. Viele von ihnen lassen sich zu Gold umtauschen, darunter:
Dungeon-Tokens – Bis zu 10 Silber pro Token
Geister-Scherben – Bis zu 2,5 Gold pro Scherbe, wenn man den Trischmiedeanhänger herstellt
Karma – Bis zu 12 Silber pro 1.000 Karma
Ehrenabzeichen – Bis zu 58 Kupfer pro Abzeichen
Gilden-Belobigung – Bis zu 30 Silber pro Belobigung
Schwarzlöwen-Waffentickets – Bis zu 26 Gold pro Ticket
Lorbeeren – Bis zu 42 Silber pro Lorbeere
Die Erträge variieren sehr stark, sodass wir euch auch hier wieder GW2Efficiency ans Herz legen möchten. Dort seht ihr immer die aktuell besten Methoden und wie viel ihr darüber verdienen könnt.
Kräuterkunde- und Bergbau-Fans in World of Warcraft bekommen bald noch mehr Gold. Eine tolle Änderung beschert bald eine seltene und teure Ressource.
Mit Dragonflight brachte Blizzard für alle Berufe ein umfangreiches Spezialisierungssystem. Doch nicht bei allen Berufen fühlt sich jede Spezialisierung gut an. Gerade Bergbauer und Kräuterkundige haben eine Spezialisierung, bei der viele nur verwirrt die Stirn runzeln. Denn Portale mit Hin- und Rückweg sind zwar in der Theorie toll, aber eigentlich bringen sie nur wenig.
Was ist das Problem? Es geht um die Spezialisierung „Titanenberührt“, die man sowohl bei Kräuterkunde als auch im Bergbau im Bereich „Beherrschung der Elemente“ findet. Aktuell sorgt das vollständige Skillen dieser Spezialisierung dafür, dass beim Überladen einer titanenberührten Pflanze oder eines titanenberührten Erzes ein Portal erscheint, das jeweils zum nächsten Erz oder zur nächsten Pflanzen führt und dann auch wieder für den Rückweg genutzt werden kann.
Das ist allerdings weder sehr interessant, noch nützlich. Denn wer gerade Kräuter oder Erze farmt, der will sich nach dem Abbau der Ressourcen eh auf den Weg zur nächsten machen und nicht wieder zurückteleportiert werden. Die Fähigkeit war also ziemlich nutzlos und für ein Abschluss-Talent einer Spezialisierung ziemlich enttäuschend.
Was wird geändert? Mit Patch 10.0.7 wird das finale Talent dieser Spezialisierung geändert. Wenn man ein titanenberührtes Ressourcen-Vorkommen überlädt, dann besteht künftig eine Chance, dass man eine Leuchtende Titanenkugel erhält! Das ist eine recht seltene Ressource, die es bisher nur zuverlässig von einigen Elitegegnern gibt. Die Kugel wird für einige der besten Verzauberungen und ein paar Juwelier-Rezepte benötigt und ist daher heiß begehrt.
Was heißt das für die leuchtenden Titanenkugeln? Bisher sind die leuchtenden Titanenkugeln mitunter die teuersten Reagenzien, die es für Verzauberungen und ein paar andere Rezepte gibt. Lag der Preis zu Beginn der Erweiterung noch im mittleren vierstelligen Bereich, ist er inzwischen auf rund 600 bis 700 Gold gefallen. Mit Patch 10.0.7 dürfte der Preis durch die Änderung noch weiter in den Keller rauschen. Wer also seine Titanenkugeln noch zu Gold machen will, sollte das bald tun – denn der Markt könnte schon in naher Zukunft davon überschwemmt werden.
Was haltet ihr von dieser Änderung?
Deine Meinung ist uns wichtig!
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In der vergangenen Woche hat New World ein neues Season-System angekündigt. Enthalten sind ein kostenloser und ein kostenpflichtiger Pass. Beide sollen Ausrüstungsgegenstände, Materialien und Booster enthalten. Wir von MeinMMO schauen, was genau drinsteckt.
Was hat es mit dem Pass auf sich? Alle 3 Monate soll New World künftig eine neue Saison starten. Mit dieser Saison wird es zwei Pässe geben – einen kostenlosen und einen kostenpflichtigen, der 20.000 Glücksmarken kostet, also umgerechnet exakt 19,50 Euro.
Jeder Pass enthält 100 Stufen. Die Belohnungen vom Premium-Pass bekommt ihr auch rückwirkend, wenn ihr ihn später kauft.
Die Stufen im Pass erhöht ihr, indem ihr Saison-EP sammelt. Diese erhaltet ihr für den Abschluss spezieller Aufgaben während einer Season, aber auch für Fraktionssmissionen, Stadtquests, Dungeons und PvP. Außerdem wird eine sogenannte Stempelkarte eingefügt. Auf dieser findet ihr verschiedene tägliche Aufgaben, die ihr „abstempeln“ könnt.
Wann starten die Seasons? Die erste Saison wird am 28. März starten. Allerdings kann man sich den Pass bereits auf dem Test-Server anschauen.
Premium-Pass bietet Legendäre Gegenstände, Schattensplitter und Glücksmarken
Was steckt im Premium-Pass? Schon direkt zum Start erhaltet ihr eine nützliche Belohnung. Die Stufe 1 bringt euch eine legendäre Waffe, ein legendäres Rüstungsteil und ein legendäres Schmuckstück. Die Werte darauf sind jedoch zufällig. So bekamen wir auf dem Test-Server einen Bogen mit Geschick, Handschuhe mit Konstitution und einen Ring ebenfalls mit Konstitution.
Die “Willkommens-Belohnung” direkt zum Start.
Die erhaltenen Items waren okay, sind aber definitiv nicht “best in slot”. Zudem gab es zum Auftakt gleich 5 Booster für Saison-XP, Waffen-XP, Sammel-XP, Gebiets-XP und Fertigkeitsstärkung. Letztere bringen 10 % mehr Ertrag bei den Sammel-Berufen wie Holzfällen oder Bergbau, alle anderen doppelte Erfahrungspunkte für den jeweiligen Aspekt.
Die nächsten Stufen sind dann etwas harmloser. Sie enthalten:
Einen zufälligen Skin aus dem Dungeon Sturmwind
Neue Emotes
Farben
Neue Kompanie-Wappen
Skins für Sammelwerkzeuge und Zelte
1.000 Glücksmarken, die man theoretisch künftig nutzen kann, um den nächsten Season Pass günstiger zu kaufen. Insgesamt bekommt ihr im Pass 5.000 Glücksmarken – also 1/4 des Preises – zurück.
Auf Stufe 10 wird es wieder kniffliger. Hier gibt es eine Waffen-Auswahltruhe, bei der man garantiert Waffen mit festem Attribut – also Stärke, Geschick, Intelligenz oder Konzentration – bekommt. Eine davon soll auch garantiert legendär sein.
Die Truhen mit einer garantierten legendären Waffe.
Es folgen weitere Truhen mit Dungeon-Skins, einem legendären Schmuckstück mit Stats und später auch einer legendären Rüstung mit Stats. Auf Stufe 17 gibt es zudem 3.000 Taler bar auf die Hand. Insgesamt enthält der Pass 12.000 Taler, was schon einige Stunden des Farmens in Anspruch nimmt.
Im Pass folgen 10 Flammenkerne und 5 Gipskugeln. Wer den ganzen Pass durchspielt, bekommt insgesamt 30 Flammenkerne und 25 Gipskugeln. Materialien in Form einer Elementarquintessenz und von Phiolen mit ruhendem Azoth sind ebenfalls enthalten.
In den nächsten Stufen des Passes folgen weitere Skins, Truhen mit legendären Waffen, Rüstungsteilen und Schmuckstücken, sowie eine Kiste mit 3 Makellosen geschliffenen Edelsteinen. Auch weitere Booster sind dabei.
Die letzten 10 Stufen des Passes bringen zudem große Belohnungskisten mit Ausrüstung aus den Mutierten Dungeons. Die letzte finale Belohnung auf Stufe 100 ist auf dem Test-Server noch nicht zu sehen.
Die letzten Belohnungen von Stufe 91 bis 99.
Der kostenlose Pass bietet deutlich weniger
Was enthält der kostenlose Pass? Deutlich weniger. Zur Begrüßung gibt es hier 1.000 Schattensplitter, 1 Gipskugel und eine zufällige benannte Waffe. Diese muss aber nicht unbedingt legendär sein.
Insgesamt bringt der kostenlose Pass:
4.000 Schattensplitter
8.500 Gold
2.500 Glücksmarken
31 Gipskugeln
10 Flammenkerne
Mehrere Truhen mit der Chance (!) auf legendäre Waffen und Rüstungen
Heiltränke
Phiolen mit Azoth
Booster
Einige neue Skins
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5 Tipps, wenn ihr 2023 mit New World anfangen wollt
Man kann den Premium-Pass als Pay2Win definieren, muss es aber nicht
Ist der Premium-Pass Pay2Win? Das hängt von der eigenen Definition ab. Der Pass bringt einige Dinge, die euch Zeit ersparen, etwa die Gipskugeln, Schattensplitter und die Booster. Zudem bekommt ihr Taler und Materialien, die ihr sonst im Spiel erfarmen müsstet. Er ist also eine große Hilfe und spart sicherlich eine zweistellige Stundenzahl an Farm-Zeit.
Allerdings könnt ihr mit diesem Pass nur zu “Veteranen” aufschließen. Denn nichts in dem Pass macht euch stärker, als es die aktiven Spieler bereits sind – etwa durch Booster für mehr Stärke oder höhere Itemstufen.
Die meisten werden ihre Waffen und Berufe auf Max-Level und auch die Ausrüstung bereits auf 625 gebracht haben. Viele legen zudem Wert auf perfekte Stats, etwa durch die Perks angepasst auf die eigene Waffe. Die Ausrüstung im Pass hat diese nur mit viel Glück. Sie ist für den Übergang gut, unterliegt aber im PvE und PvP den perfekten Stats.
Zudem reichen die Schattensplitter bei Weitem nicht aus, um das Gear auf Stufe 625 zu bringen. Ihr werdet also trotzdem noch farmen müssen.
Trotzdem ist der Pass diskutabel. Gerade Materialien, Taler und legendäre Ausrüstung sind für Neueinsteiger sehr nützlich. Hätte man es bei Gips, Schattensplittern, Skins, Emotes und Farben belassen, wäre der Aufschrei sicherlich kleiner.
Was haltet ihr von dem Pass? Empfindet ihr die Inhalte als Pay2Win? Schreibt es gerne in die Kommentare.
Wer auf der Suche nach einem anderen MMORPG als New World ist, wird in dieser Liste sicher fündig:
Sons of the Forest war das meist gewünschte Spiel auf Steam und ist endlich draußen. Nach langem Warten wissen wir nun auch den Preis. Doch was kostet der Survival-Titel?
Was ist das für ein Spiel? Sons of the Forest ist ein Survival-Spiel, das von Endnight Games entwickelt wurde und ursprünglich im Mai 2022 erscheinen sollte. Das Studio verschob das Veröffentlichungsdatum jedoch mehrfach, zunächst auf den Oktober 2022, anschließend auf den 23. Februar 2023.
Worum geht es in Sons of the Forest? In der Story von Sons of the Forest müsst ihr einen verschwundenen Milliardär auf einer abgelegenen Insel finden – derselben Insel, auf der ihr bereits im ersten Teil um euer Überleben kämpft. Wie schon in The Forest ist die Insel auch im Nachfolger übersät mit mutierten Kreaturen und Kannibalen, die euch nach dem Leben trachten.
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Sons of the Forest ist das meisterwartete Survival-Game auf Steam – Alle Infos in 2 Minuten
Sons of the Forest setzt auf Survival-Gameplay
Was bekommt ihr für den Preis? Sons of the Forest hat Genre-typische Gameplay-Elemente. So könnt ihr Ressourcen sammeln und eine Basis bauen, die euch Schutz vor den Gefahren der Insel gewähren soll.
Im Kampf gegen besagte Gefahren stehen euch Pistolen, Äxte, Betäubungsstäbe und andere Dinge zur Verfügung. Ebenso wie eure Mitspieler, denn Sons of the Forest ist kooperativ spielbar.
Eine Neuerung des Survival-Spiels, die es im Vorgänger noch nicht gab, sind die wechselnden Jahreszeiten. Die verlangen von euch eine gewisse Voraussicht beim Spielen, da sich mit dem Wechsel der Jahreszeit auch die Bedingungen auf der Insel verändern, wodurch gewisse Nahrungsquellen gut oder weniger gut sind.
Alle Rampenlicht-Stunden im Februar 2023 bei Pokémon GO in der Übersicht. Wir zeigen euch alle Pokémon, Boni und Zeiten und erklären, welche Shinys ihr finden könnt und ob sich die Events lohnen.
Was sind das für Events? Jeden Dienstagabend findet von 18:00 Uhr bis 19:00 Uhr Ortszeit in Pokémon GO eine Rampenlicht-Stunde statt. In der Zeit steht ein Pokémon im Fokus, das nahezu überall in der Wildnis erscheint. Meist kündigt Niantic vor dem Beginn eines neuen Monats schon alle Pokémon an, die in den kommenden Wochen im Mittelpunkt der Events stehen.
Zu den Boni gehören mehr Sternenstaub, mehr EP oder mehr Bonbons. Wir zeigen euch hier in der Übersicht alle Pokémon und Boni für die Rampenlicht-Stunden im Februar 2023.
Alle Termine der Rampenlicht-Stunden im Februar 2023
Das sind die Termine: Im kurzen Februar erwarten euch vier Rampenlicht-Stunden. Bei den Events erwarten euch folgende Pokémon und Boni:
Pokémon, die mit einem Stern (*) markiert sind, könnt ihr als Shiny fangen
Rampenlicht-Stunde am 7. Februar
Welches Pokémon? Bei der ersten Rampenlicht-Stunde im Februar 2023 trefft ihr auf das Pokémon Taubsi aus der ersten Spielgeneration. Es gehört zu den Typen Normal und Flug und kann sich zu Tauboga und Tauboss entwickeln.
Welche Boni bekommt man? Für das Entwickeln von Pokémon erhaltet ihr die doppelte Menge Erfahrungspunkte.
Für wen lohnt sich das? Tauboss ist ein starker Angreifer in der Super- und Hyperliga bei PvP-Spielen. Wenn ihr dort gern kämpft, lohnt es sich, ein starkes Exemplar zu sichern. Mega-Tauboss ist in Raids ebenso ein guter Angreifer. Es kann also nicht schaden, starke Exemplare und Bonbons für Taubsi zu sammeln. Wer will, kann sich dann noch extra EP für das Entwickeln einsammeln.
Kann man Shiny Taubsi fangen? Ja, die schillernde Version von Taubsi ist schon lange in Pokémon GO freigeschaltet. Mit Glück könnt ihr einem Shiny begegnen.
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Pokémon GO: Rocket Bosse finden – So könnt ihr das Rocket Radar sammeln und sie aufspüren
Rampenlicht-Stunde am 14. Februar
Welches Pokémon? Zur zweiten Rampenlicht-Stunde im Februar erwartet euch das Psycho- und Flug-Pokémon Fleknoil. Es stammt aus der fünften Spielgeneration und kann sich zu Fletiamo entwickeln.
Welche Boni bekommt man? Für das Fangen von Pokémon erhaltet ihr die doppelte Menge Sternenstaub.
Für wen lohnt sich das? Weder Fleknoil noch Fletiamo sind besonders starke Angreifer, die man fürs PvP oder für Raids erwähnen sollte. Allerdings ist der Sternenstaub-Bonus gern gesehen und dafür lohnt sich das Mitmachen schon mehr.
Kann man Shiny Fleknoil fangen? Ja, ihr könnt schillernde Fleknoil in Pokémon GO fangen, wenn ihr Glück habt.
Rampenlicht-Stunde am 21. Februar
Welches Pokémon? Die dritte Rampenlicht-Stunde im Februar beschert euch viele Begegnungen mit Pummeluff. Es gehört zu den Typen Normal und Fee und stammt aus der ersten Spielgeneration. Fluffeluff entwickelt sich zu Pummeluff, welches sich zu Knuddeluff entwickeln kann.
Welche Boni bekommt man? Für das Fangen von Pokémon erhaltet ihr die doppelte Menge Erfahrungspunkte.
Für wen lohnt sich das? Weder Pummeluff noch Knuddeluff sind als Angreifer im PvP oder bei Raids besonders interessant. Wer will, kann bei dem Event einige Erfahrungspunkte sammeln.
Kann man Shiny Pummeluff fangen? Ja, die schillernde Version von Pummeluff ist in Pokémon GO aktiv. Wenn ihr Glück habt, könnt ihr Shinys finden.
Welches Pokémon? Die vierte Rampenlicht-Stunde im Februar wird mit Bummelz veranstaltet. Bummelz gehört zum Typ Normal und stammt aus der dritten Spielgeneration. Seine Entwicklungen sind Muntier und Letarking.
Welche Boni bekommt man? Für das Fangen von Pokémon erhaltet ihr die doppelte Menge Bonbons.
Für wen lohnt sich das? Muntier ist in der Superliga von Pokémon GO im oberen Mittelfeld dabei und kann sich für euch als PvP-Angreifer lohnen. Letarking kann zwar über hohe WP verfügen, allerdings ist es kein guter Angreifer. In Arenen können die hohen WP zwar abschrecken, aber sobald man das Pokémon angreift wird klar, dass es kein zu fürchtender Gegner ist.
Kann man Shiny Bummelz fangen? Ja, die schillernde Version von Bummelz ist in Pokémon GO aktiv. Mit Glück könnt ihr ein Exemplar fangen.
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Die weltweite Hoenn-Tour in Pokémon GO läuft am 25. und 26. Februar 2023. Hier im Live-Ticker halten wir von MeinMMO euch mit Infos zum Event, den Habitaten, Spawns und allem drumherum auf dem Laufenden.
Was ist das für ein Event? Die Hoenn-Tour fand bereits am vergangenen Wochenende lokal in Las Vegas statt, nun ist der Rest der Welt dran. An diesem Wochenende stehen die Monster der Hoenn-Region, also der 3. Spielgeneration, im Fokus.
Wann läuft die Hoenn-Tour? Heute, am 26. Februar 2023, läuft Tag 2 der weltweiten Hoenn-Tour. Sie beginnt wieder um 10:00 Uhr und endet um 18:00 Uhr. Gestern, am 25. Februar 2023, lief bereits der erste Tag.
Wenn ihr während des Events nach aktuellen Infos sucht, seid ihr hier richtig. Denn wir verfolgen die weltweite Hoenn-Tour hier im Live-Ticker und halten euch mit aktuellen News auf dem Laufenden.
Sonntag, 26.02.2023
18:30 Uhr
Die Hoenn-Tour ist beendet. Eine erste Einschätzung zum Event findet ihr hier:
Nun ist es soweit! 18:00 Uhr ist erreicht und die Hoenn-Tour endet damit offiziell – zumindest hierzulande. Ein paar Proto-Raids laufen derzeit noch, die dürften aber ebenfalls in kurzer Zeit endgültig auslaufen. Dann war es das voraussichtlich erstmal mit den Proto-Monstern.
Wie bereits gestern Abend kehrt nun auch Rayquaza wieder in die Raids zurück, um dem Proto-Chaos Einhalt zu gebieten.
Doch es gibt allerhand Spannendes, auf das man in den kommenden Tagen schauen kann. Der März beginnt und dürfte eine ganze Reihe neue Events mit sich bringen. Zudem steht auch der Start der neuen Jahreszeit an. Wir werden euch hier bei MeinMMO auf jeden Fall wie gewohnt auf dem Laufenden halten!
Wir beenden an dieser Stelle den Ticker zur Hoenn-Tour. Wir bedanken uns für’s Mitlesen und hoffen, ihr hattet ein schönes Event!
17:48 Uhr
Tatsächlich gestaltet sich der letzte Kyogre-Raid doch nochmal schwierig. Das wird knapp. Konntet ihr genug Proto-Energie für beide Monster sammeln?
17:18 Uhr
Nun ist das Ende des Events nah, und ich weiß nicht wie es euch geht, aber hier fehlen noch exakt 30 Proto-Energien für die Protomorphose von Kyogre. Da werd ich wohl nochmal los müssen.
Knapp 40 Minuten bleiben noch, um alles zu erledigen, was ihr bei der Hoenn-Tour abarbeiten wolltet.
17:00 Uhr
So, Endspurt ist angesagt. In einer Stunde endet die GO-Tour, zum Abschluss läuft noch einmal das “Historische Küste”-Habitat. Wenn euch wie mir noch die Bonbons für eine Perlu-Entwicklung fehlen, ist jetzt eure Zeit gekommen!
Ansonsten lautet die Sammlerherausforderung:
Hydropi
Barschwa
Anorith
Perlu
16:27 Uhr
Wie geht es nach der Hoenn-Tour weiter?
Sobald die Hoenn-Tour endet, neigt sich auch die Season “Mysteriöse Wünsche” ihrem Ende zu. Ab März können wir mit einer neuen “Jahreszeit” in Pokémon GO rechnen.
Und zumindest glauben einige Trainer, dass nach Proto-Groudon und Proto-Kyogre auch deren Widersacher Rayquaza in seiner Mega-Form eine Rolle spielen könnte.
Und wir gehen ins vorletzte Habitat des Tages und damit des Events! Die „Grüne Erde“ steht nochmal auf dem Plan.
Wir suchen also:
Geckarbor
Schluppuck
Bummelz
Wablu
Außerdem läuft der Proto-Alarm mit Groudon.
15:28 Uhr
Wie läuft eure Pokémon-Jagd? Ich hab zumindest rausgefunden, dass mein fehlendes Pokémon “0368” die Perlu-Entwicklung “Saganabyss” ist.
Die kriegt man aber nur zufällig, indem man Perlu entwickelt. Die Alternativ-Entwicklung ist “Aalabyss”. Von Perlu hab ich sogar noch zwei, dafür aber nicht genug Perlu-Bonbons. Ich werd also im “Historische Küste”-Habitat nochmal los müssen, da spawnt Perlu nämlich.
Falls euch zufällig auch noch eine Perlu-Variante fehlt, schaut hier vorbei:
Der nächste Habitats-Wechsel steht an. Nun geht es zum letzten Mal in Richtung “Unheimlicher Nebel”. Hier lautet die Sammlerforschung:
Gehweiher
Palimpalim
Trasla
Absol
Zudem läuft aktuell der “Proto-Alarm” Kyogre mit mehr Kyogre-Raids. Wenn euch da noch Energie fehlt, solltet ihr euch langsam beeilen.
14:20 Uhr
Diese GO-Touren sind ja immer auch ein guter Anlass, um den PokéDex einer Region zu vervollständigen – schließlich sind nahezu alle Monster der Region in irgendeiner Form fangbar. Ich dachte, mit Relicanth hätte ich es bei mir geschafft – doch mir fehlt noch das Monster mit der schönen Nummer 0368. Wie sieht es bei euch aus?
14:00 Uhr
Letzte Habitat-Rotation beginnt
So, Halbzeit ist. Das bedeutet: Von jetzt an gibt es jedes der vier Habitate noch ein Mal. Nutzt diese Zeit also, um eure ausstehenden Sammler-Herausforderungen zu erledigen.
Wir gehen noch einmal in den “Glühenden Sand”. Dort suchen wir nach:
Wir laufen wieder auf die Halbzeit zu. Wie sieht es bei euch in Sachen Proto-Energie aus, um die Protomorphose für Kyogre und Groudon durchzuführen? Bei den etwas einfacheren Groudon-Raids kommt man schneller an die Energie – bei Kyogre hingegen dauern die Raids, je nach Teilnahme, etwas länger. Da sollte man so langsam einen Blick drauf haben – denn wer weiß, wann die beiden Proto-Monster wieder zurück kommen.
13:30 Uhr
Rocket-Bosse für Legendenjagd besiegen
Wie seit seid ihr in der Legendenjagd? Wenn ihr auf der vorletzten Seite angekommen seid, müsst ihr einen Rocket-Boss besiegen – also Sierra, Arlo oder Cliff.
Um denen zu begegnen, benötigt ihr ein Rocket-Radar, das ihr wiederum aus “mysteriösen Teilen” zusammensetzen müsst, wenn ihr keines habt. Die bekommt ihr von Rocket-Rüpeln.
Habt ihr das Rocket-Radar aktiv, können die Bosse an PokéStops oder per Ballon auftauchen. Damit ihr sie fix platt machen könnt – hier die Konter:
Der nächste Habitat-Wechsel steht an. Stellt euch auf die Spawns von “Historische Küste” ein. Für die entsprechende Sammler-Herausforderung müsst ihr folgende Monster fangen:
Bis 13:00 Uhr herrscht übrigens wieder Proto-Alarm: Groudon. Die Trainer von Team Rubin haben nun also wieder die Nase vorn und haben mehr Feldforschungen abgeschlossen. Das ist allerdings eure Chance, weiteren Proto-Groudon in den Raids zu begegnen.
12:00 Uhr
Es geht mit dem Lebensraum “Grüne Erde” weiter. Hier lautet die Sammlerherausforderung:
Geckarbor
Schluppuck
Bummelz
Wablu
11:50 Uhr
Sind eure 10-km-Eier schon geschlüpft? Aktuell ist der “Hauptgewinn” wohl das seltene Monster Relicanth. Hattet ihr in der Hinsicht Glück?
Übrigens läuft aktuell der “Proto-Alarm Kyogre” und beeinflusst die Spawns sowie die Anzahl der Proto-Raids mit dem Wasser-Monster. Blaues Konfetti fällt vom Himmel, also liegt Team Saphir derzeit vorne, was die Forschungsaufgaben angeht.
11:00 Uhr
Und weiter geht es mit dem Habitat “Unheimlicher Nebel”. Da lautet die Sammlerforschung:
Gehweiher
Palimpalim
Trasla
Absol
Hier sind auch Sengo und Vipitis unterwegs, zwei regionale Pokémon der Hoenn-Region. Vipitis kann man hier sonst nicht bekommen.
10:40 Uhr
Im MeinMMO-Kollegium startete das Event mit einem weiteren Kyogre-Raid, diesmal erfolgreicher, als der erste gestern. Zumindest, was das Besiegen anging. Bei Kollegin Franzi hat sich Kyogre am Ende des Raids allerdings aus dem Staub gemacht, anstatt gefangen zu werden.
Teilweise ist es schon hart, wenn die Raid-Monster flüchten – der Kampf ist schließlich alles andere als einfach.
Die besten Konter haben wir übrigens hier für euch:
Im Laufe der Spezialforschung “Legendenjagd” bekommt ihr auch die Aufgabe “Erkunde 1 km”. Einiger Trainer berichten bei dem Schritt von Problemen. Mehr dazu erfahrt ihr hier:
Und da ist es soweit! Die Uhr schlägt 10:00, ab sofort sind also wieder die Event-Inhalte der Hoenn-Tour verfügbar. Nach den Erfahrungen des ersten Tages haben wir hier einige Tipps zusammengestellt, die ihr für den zweiten Tag nutzen könnt:
Kyogre und Groudon, die ihr im Event fangt, beherrschen jeweils eine spezielle Lade-Attacke – “Ursprungswoge” und “Abgrundsklinge”. Wenn ihr die für ein älteres gefangenes Exemplar haben wollt, könnt ihr auf eine Top-Lade-TM zurückgreifen.
Wichtig: Trainer fanden heraus, dass man älteren Kyogre und Groudon die Attacken per Top-Lade-TM zwar beibringen kann, aber nicht während der Hoenn-Tour-Event-Zeit. Heute vor 10:00 Uhr oder nach 18:00 Uhr sollte es also klappen, dazwischen aber nicht.
09:00 Uhr
Bei uns beginnt der zweite Tag der Hoenn-Tour in einer Stunde, in anderen Zeitzonen ist das Event hingegen schon gelaufen. Auch heute solltet ihr mit Inhalten wie den Folgenden rechnen:
Ihr könnt weiterhin Latias und Latios in der Wildnis begegnen
Übrige Boni des Vortages ebenfalls wieder aktiv
Über zusätzliche Boni für den zweiten Event-Tag ist aktuell derweil nichts bekannt.
08:45 Uhr
Rayquaza, Mega-Latias, Mega-Latios – Konter
Wenn ihr jetzt schon am Pokémon-GO-Spielen seid: Die Spawns und Raids der Hoenn-Tour beginnen erst um 10:00 Uhr wieder. Derzeit findet man auf Arenen hingegen noch Rayquaza, Mega-Latias und Mega-Latios.
Ich weiß ja nicht, wie es bei euch aussieht, aber bei mir lässt der Blick aus dem Fenster zumindest hoffen, dass das Wetter heute etwas besser mitspielt, als gestern. Kalt wird es vermutlich trotzdem. Schauen wir mal!
Wie hat das Wetter euer Event bisher beeinflusst? Nehmt an der Umfrage teil:
08:20 Uhr
Weltweite Hoenn-Tour in Pokémon GO – Tag 2 beginnt
Einen wunderschönen guten Morgen wünschen wir euch! Heute startet der zweite Tag der weltweiten Hoenn-Tour. Ihr habt also nochmal die Gelegenheit, eure Forschungen zu erledigen, Proto-Groudon und Kyogre herauszufordern und Hoenn-Monster einzusammeln.
Samstag, 25.02.2023
18:00 Uhr
Rayquaza übernimmt die Raids zum Abschluss – Beste Konter
Und Ende! Der erste Tag der globalen Hoenn-Tour ist offiziell beendet. Doch das hat offenbar Rayquaza auf den Plan gerufen. Das passt, schließlich ist es typischerweise der “Streitschlichter” zwischen Kyogre und Groudon.
Das Legendäre Pokémon ist gerade auf den Arenen zu finden und kann per Raid herausgefordert werden.
Wir beenden an dieser Stelle den Live-Ticker zum Samstag der Hoenn-Tour. Morgen früh sind wir hier aber wieder pünktlich zur Stelle um zu beobachten, was euch am Sonntag erwartet.
Wir bedanken uns für Mitlesen und freuen uns schon auf Morgen! Schaut wieder vorbei, wenn der zweite Tag beginnt.
17:50 Uhr
Es geht endgültig in den Endspurt des ersten Tages, noch 10 Minuten läuft das Event. Aber, kein Stress: Morgen steht ja noch Tag 2 an. Ob uns da vielleicht die ein oder andere Überraschung erwartet? Vorerst bleibt in der Hinsicht nur: Daumen drücken.
17:10 Uhr
Damit sind wieder mehr Groudon-Raids und damit der vermeintlich leichtere Gegner unterwegs. Allerdings ist mit dem Solarstrahl von dem Biest auch echt nicht zu spaßen, wenn man mit Wasser-Monstern angreift.
17:00 Uhr
Endspurt! Wir gehen in die letzte Stunde des ersten Tages der Hoenn-Tour. Noch einmal geht es ins Habitat “Historische Küste”, Team Rubin hat diese Runde wieder übernommen – es fällt rotes Konfetti.
16:45 Uhr
Umfrage zum Wetter bei der Hoenn-Tour
Es ist Februar und dementsprechend kalt kann es draußen gerade sein. Oder regnerisch. Oder verschneit. Man kann aber auch Glück mit der Sonne haben.
Wie war es bei euch? Hat das Wetter euer Event-Erlebnis beeinflusst? Und wie findet ihr solche Events im Winter generell?
16:15 Uhr
Aktuell fällt übrigens blaues Konfetti – Team Saphir hat sich in der letzten Stunde also durchgesetzt. Dadurch spawnen auch etwas anderer Pokémon, auch einige der regionalen Monster der Hoenn-Tour werden dadurch beeinflusst.
16:00 Uhr
Wir gehen ins vorletzte Habitat des Tages, zurück zur “Grünen Erde”, auch wenn “Frostige Erde” heute auch gut passen würde.
15:40 Uhr
So langsam geht der erste Tag in Richtung Ende. Wie weit seid ihr mit der Spezialforschung? „Legendenjagd“ an sich läuft nicht aus – allerdings sollte man die Forschung wohl zu Ende bringen, bevor das Event endet. Sonst fehlt es am Ende an der Möglichkeit, Kyogre ode Groudon zu fangen.
15:05 Uhr
Fang-Problem mit Shiny Latias und Latios
Apropos unheimlich: Manche Trainer berichten von unheimlich schwer zu fangenden, schillernden Versionen von Shiny Latios und Latias. Sie erzählen, dass die beiden – wenn man ihnen denn begegnet – extrem anstrengend zu fangen waren und viele Bälle kosteten. Habt ihr Ähnliches erlebt?
15:00 Uhr
Wir gehen in die nächste Stunde und damit zurück ins Habitat „Unheimlicher Nebel.“
14:40 Uhr
Noch ein kleiner Tipp: Dreht so viele PokéStops wie möglich. Warum?
Dort gibt es die Forschungen für euer Team.
Kecleon ist unterwegs und versteckt sich unsichtbar auf den Scheiben. Sogar die Shiny-Version ist theoretisch verfügbar. Doch die Chance ist wie gewohnt klein.
Es gibt die Chance, Mega-Energie beim Drehen von Stops für Mega-Latias und Latios zu bekommen.
14:10 Uhr
Kleiner Tipp: Im „Schrank“ könnt ihr unter „aktuell“ neue Outfits für eure Charaktere zur Hoenn-Tour abholen, teilweise kostenlos!
14:00 Uhr
Nun ist die Halbzeit erreicht und die Habitat-Rotation beginnt von vorne. Es geht wieder in den „Glühenden Sand“ – und angesichts der realen Temperaturen klingt Wüste gar nicht so übel.
13:40 Uhr
Weiterhin fällt rotes Konfetti, Team Rubin ist also vorne. Das bedeutet auch: Mehr Groudon-Raids. Das macht die Suche nach Kyogre schwieriger.
13:35 Uhr
Was bei so einem Februar-Event doch auffällt: Pokémon GO ist schon eher ein Sommer-Spiel. Hier sind es jedenfalls nur ein paar Grad über Null und die Hände frieren. Wie ist es bei euch?
13:17 Uhr
Tipp zum Fangen: Was sich gerade lohnt ist ein Kumpel-Pokémon, das mindestens „Super-Kumpel“ ist. Das hilft euch, wenn Bälle abgewehrt werden. Und gerade bei Raids ist wirklich jeder Ball wertvoll. Setzt also, wenn möglich, einen Superkumpel oder besser ein.
13:02 Uhr
Trainer berichten von Server-Problemen bei Hoenn-Tour
Offenbar läuft das Event nicht für alle Trainer komplett glatt. So kommt es teilweise zu Verbindungsaussetzern, was gerade bei den Raids gegen Kyogre und Groudon sehr ärgerlich sein kann.
Da ist fast die Halbzeit erreicht. Wir fahren an die „Historische Küste“. Hier läuft die Sammlerforschung:
Hydropi
Barschwa
Perlu
Anorith
12:42 Uhr
Freude bei MeinMMO-Kollegin Franzi: Sie hat endlich ihr langersehntes Shiny-Groudon gefangen! MeinMMO-Kollege Patrick darf bisher auf ein geflüchtetes und ein 2-Sterne-Groudon zurückschauen. Noch nicht ideal! Wie sieht es bei euch aus?
Diesmal waren es 7 Trainer, übrigens – was auch gereicht hat. Groudon gestaltet sich bisher merklich einfacher, als Kyogre.
12:20 Uhr
Raid-Bericht, Teil 2: Diesmal haben wir gegen Proto-Groudon gekämpft, das lief besser. Könnte aber auch daran liegen, dass diesmal 20 Trainer an Bord waren.
So war der Raid schnell geschafft, brachte aber insgesamt nur 90 Energie. Man braucht also doch einige Raids, um die Protomorphose erreichen zu können.
12:00 Uhr
12:00 Uhr ist erreicht und die nächste Stunde beginnt! Der neue Lebensraum nennt sich “Grüne Erde” – und die Sammlerherausforderung lautet:
Geckarbor
Schluppuck
Bummelz
Wablu
11:50 Uhr
Was ist die Protomorphose in Pokémon GO?
Die Protomorphose ist eines der wichtigsten neuen Features zur Hoenn-Tour. Die sollt ihr auch im Laufe der Spezialforschung durchführen – und braucht dafür Proto-Energie.
11:40 Uhr
Bei der Hoenn-Tour habt ihr übrigens auch die Chance, regionalen Monster zu begegnen, die hierzulande normalerweise nicht auftauchen.
11:20 Uhr
Meine Güte, diese Proto-Raids sind echt nicht einfach. Im MeinMMO-internen Kampf gegen Proto-Kyogre haben wir gerade mit 6 Trainern per Fernraid nur gerade so den Raid gepackt – auf die letzten Sekunden. Als Belohnung gab es 60 Proto-Energien. Wer schneller durchkommen will, sollte mit mehr Trainern antreten.
Kyogre hatte dabei Surfer, was vermutlich einfacher zu schlagen ist, als Blizzard-Kyogre. Stellt euch auf einen harten Kampf ein. Groudon ist dank seiner doppelten Schwäche gegen Wasser etwas besser zu bekämpfen.
11:05 Uhr
Aktuell fällt rotes Konfetti vom Himmel in Pokémon GO. Das bedeutet: Team Rubin liegt aktuell vorne. Es erscheinen also mehr Groudon-Proto-Raids.
11:00 Uhr
11:00 Uhr, das nächste Habitat beginnt. Der “Unheimliche Nebel” steht an, mit der Sammlerherausforderung:
Gehweiher
Palimpalim
Trasla
Absol
10:45 Uhr
Latias und Latios können aktuell in der Wildnis auftauchen – und es gibt sogar die Chance auf ein Shiny. Allerdings ist die Fluchtrate sehr hoch. Aber: Ihr könnt zumindest einmal eine sichere Begegnung bekommen, indem ihr ein Latias oder Latios in der Wildnis per Schnappschuss festhaltet. Dann bekommt ihr eine weitere Begegnung aus einer befristeten Forschung – und das kann dann nicht flüchten.
10:32 Uhr
Während des Events findet ihr spezielle Feldforschungen. Manche bringen euch Mega-Energie, andere drehen sich um Geister – und sehen ziemlich seltsam aus.
10:18 Uhr
Tipp: Ihr seht die aktuellen Event-Forschungen oder Spawns nicht, startet einmal euer Spiel neu.
10:07 Uhr
Aktuelle Boni zur Hoenn-Tour
Mit dem Start der Tour wurden auch einige Boni aktiv.
Mit Rauch könnt ihr jetzt auf Pikachu mit Brix’ Hut oder Maikes Schleife treffen
Icognito taucht ebenfalls im Rauch auf
Ihr bekommt ein garantiertes XL-Bonbon für Proto-Raids vor Ort
Andere Boni, wie kürzere Eier-Distanz, Fang-Boni oder einen Rauch-Boost gibt es derweil leider nicht.
10:00 Uhr
Start der Hoenn-Tour 2023
Auf geht’s! Die globale Hoenn-Tour hat begonnen! Setzt die Trainerkappe auf, schnappt euch eure Pokébälle und startet die Reise.
Professor Willow begrüßt uns jedenfalls auch schon im Forschungsbereich und erzählt vom Auftauchen Proto-Groudons und Proto-Kyogre. Gleichzeitig startet auch das Habitat “Glühender Sand”.
Die Sammleraufgabe dazu:
Flemmli
Tuska
Camaub
Nincada
09:45 Uhr
Eine Viertelstunde noch, dann beginnt auch hier die weltweite Hoenn-Tour. Wenn ihr es noch nicht getan habt: Schafft am besten noch schnell Platz in eurer Pokémon-Sammlung. Nutzt dafür beispielsweise die Filter-Funktion und gebt “0*, 1*, 2*” in der Suche ein – dann zeigt euch das Spiel alle Monster unterhalb von 3 Sternen, die man vielleicht verschicken könnte.
Schaut außerdem, dass ihr genug Platz für Items habt.
09:20 Uhr
Trainer teilen Shiny-Theorie: Bereits bekannt ist, dass nur ausgewählte Monster der Hoenn-Tour erhöhte Shiny-Raten bekommen sollen, es gibt keinen generellen Boost. Im Pokémon-GO-Subreddit “TheSilphRoad” teilen einige Trainer nun eine interessante Theorie: Sie glauben, dass man für das Pokémon, dass man in der Spezialforschung “Legendenjagd” wählt, eine erhöhte Shiny-Chance bekommt (via reddit).
Also für Tuska, Schluppuck oder Gehweiher.
Diese Theorie ist nicht bewiesen, allerdings berichten ein paar Trainer in dem Thread, dass sie tatsächlich mehr Shinys für ihr ausgewähltes Pokémon bekommen haben. Allein für die Möglichkeit könnte es sich also lohnen, hier euren persönlichen Shiny-Favoriten zu wählen.
09:05 Uhr
Zu jedem Habitat wird es außerdem eine Sammleraufgabe geben, die euch Belohnungen einbringen kann.
09:00 Uhr
Habitate und Zeitplan zur Hoenn-Tour
Während des Events werden verschiedene Monster in unterschiedlichen Habitaten spawnen. Diese rotieren und erscheinen stündlich. Es laufen:
10:00 – 11:00: Glühender Sand
11:00 – 12:00: Unheimlicher Nebel
12:00 – 13:00: Grüne Erde
13:00 – 14:00: Historische Küste
14:00 – 15:00: Glühender Sand
15:00 – 16:00: Unheimlicher Nebel
16:00 – 17:00: Grüne Erde
17:00 – 18:00: Historische Küste
08:45 Uhr
Spezialforschung „Legendenjagd” zur Hoenn-Tour
Eines der Features zur Hoenn-Tour ist die neue Forschung “Legendenjagd”. Hier müsst ihr den Kampf gegen Kyogre und Groudon aufnehmen – und könnt euch sogar etwas Proto-Energie für das Legendäre Monster eures Teams verdienen.
Die weltweite Hoenn-Tour startet! Also, zumindest fast – denn das Event geht ja erst um 10:00 Uhr los. Allerdings durften schon einige Trainer in früheren Zeitzonen mit dem ersten Tag loslegen, weshalb es schon einige Infos zur globalen Hoenn-Tour gibt.
In diesem Ticker sammeln wir aktuelle Infos, berichten über Habitats-Wechsel und beobachten, was während des Events passiert. Schaut einfach immer wieder hier vorbei, um nachzuschauen, was es neues gibt!
Freitag, 24.02.2023
17:00 Uhr
Die weltweite Hoenn-Tour steht bevor!
Willkommen hier im Live-Ticker von MeinMMO zur weltweiten Hoenn-Tour in Pokémon GO. Ab Samstag, dem 25. Februar 2023, halten wir euch hier mit aktuellen Infos rund um das Event auf dem Laufenden.
Wir werden euch während des kompletten Events mit Tipps, News und Hinweisen zur Hoenn-Tour versorgen.
Was steckt in der Hoenn-Tour? Grundsätzlich wird sich alles darum drehen, die Monster der dritten Generation zu fangen. So könnt ihr allen Monstern auch in der Shiny-Form begegnen – allerdings gibt es laut Niantic nur für einzelne Arten eine verbesserte Shiny-Chance. Rechnet also nicht mit geboosteten Shiny-Raten für jedes Pokémon.
Über die beiden Tage werden die Monster in „Habitaten“ spawnen. Ihr werdet also nicht allen Monstern gleichzeitig begegnen können. Dementsprechend lohnt es sich, langfristig oder über den Tag verteilt zu spielen.
Zu den Highlights des Events gehören die Proto-Raids mit Kyogre und Groudon, die neue Spezialforschung „Legendenjagd“ und zahlreiche Spawns aus der dritten Generation. Einen genauen Überblick aller Features findet ihr in der Übersicht zur weltweiten Hoenn-Tour.
Deine Meinung ist uns wichtig!
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In Pokémon GO lief an diesem Wochenende die große Hoenn-Tour. Nun ist sie vorbei und unsere MeinMMO-Autorin Franzi zieht eine eher gemischte Bilanz zum Event. Was ihr besonders gut gefallen hat und welche Dinge ihr zum “besten Event” gefehlt haben, erklärt sie euch.
Um welches Event geht es? In Pokémon GO fand an diesem Wochenende die große Hoenn-Tour statt – eines der Highlights des Spiels. Inzwischen ist das 16-stündige Event vorüber und ich stehe dem Ganzen mit eher gemischten Gefühlen gegenüber.
Was die Gründe dafür sind habe ich euch nachfolgend zusammengefasst.
Beinahe eines der gelungensten Events des Spiels
Für mich gehört die jährliche GO-Tour zu den Events, die ich in Pokémon GO auf keinen Fall verpassen möchte. Deshalb war es für mich selbstverständlich, dass ich am Wochenende neben dem Schreiben für MeinMMO versuchen werde, an der Hoenn-Tour teilzunehmen. Und ich muss sagen, das Spiel hat mich größtenteils positiv überrascht.
Während ich in den letzten Jahren immer Geld für das spezielle Event-Ticket ausgegeben habe, um alle Inhalte nutzen zu können, war das in diesem Jahr nicht nötig. Das Event selbst konnte nämlich grundsätzlich komplett kostenfrei gespielt werden. Lediglich die Spezialforschung „Meisterwerk-Forschung: Erfüllter Wunsch“ zu Jirachi musste gekauft werden, wenn man sie denn haben wollte.
Für ein kostenfreies Event war die Hoenn-Tour richtig stark und lieferte aus meiner Sicht unzählige Inhalte. Diese Highlights haben mich dabei besonders überzeugt:
Coole neue Raid-Bosse: Erstmals konnte man auf Proto-Kyogre und Proto-Groudon treffen, die stärksten Angreifer ihres Typs. Aber die waren gar nicht so einfach zu besiegen, weshalb es eine besondere Herausforderung war und somit für noch mehr Spielspaß gesorgt hat. Sie waren mein absoluter Favorit des gesamten Events.
Legendäre Pokémon in der Wildnis: Mit etwas Glück konnte man, je nach gewählten Team, Latias und Latios in der Wildnis treffen. Auch diese sorgten bei den Trainern für Kopfzerbrechen, konnten aber auch mit etwas Glück als Shiny gefunden werden.
Regionale Pokémon:Die regionalen Pokémon aus der Hoenn-Region waren ebenfalls zu bekommen. Vor allem auf Shiny-Relicanth hatte ich es dabei abgesehen. Das war neben Qurtel und Tropius nämlich erstmals in der schillernden Form zu bekommen und konnte aus 10-km-Eiern schlüpfen. Bisher hat es leider nicht geklappt, aber noch hab ich fünf 10-km-Eier übrig – Daumen gedrückt!
Kreative Forschungen: Mit den Spooky-Quests hat Niantic auf ein anderes, geheimnisvolles Design der Feldforschungen gesetzt, durch die man sich Geist-Pokémon sichern konnte. Zudem wurden weitere zahlreiche Forschungen bereitgestellt.
Shinys: Auch wenn es zur Hoenn-Tour keine generell erhöhte Shiny-Quote gab, konnte ich mich dennoch über das eine oder andere Shiny freuen, was ich noch nicht in meiner Sammlung hatte. Mein absolutes Highlight dabei waren Shiny-Latias und Shiny-Groudon.
Aus diesem Grund ist die Hoenn-Tour für mich auf den ersten Blick echt gelungen – doch irgendwie auch nicht. Mir haben nämlich 3 Dinge gefehlt, um es zu einem der besten kostenfreien Events des Spiels zu machen. Welche das sind, habe ich euch nachfolgend zusammengefasst.
1. Besondere Event-Boni
Wer die kostenpflichtigen Events von Niantic aus den letzten Jahren kennt, wird wissen, dass es neben den vielen Inhalten, die sich in diesem Jahr alle Spieler sichern konnten, auch immer noch den einen oder anderen Bonus gab.
Das war in diesem Jahr nicht der Fall – weder Bonbon-Boni, noch zusätzliche EP, Sternenstaub, kostenfreie Raid-Pässe oder eine verkürzte Schlüpf-Distanz wurde den Trainern zugesprochen. Diese gibt es sonst sogar bei den monatlichen Community Days.
Und genau diese Boni hätte das Spiel auch gebraucht, um ein paar Barrieren auszugleichen, die den Spaß trübten:
Kauf von Raid-Pässen: Um bei Kyogre und Groudon selbst die Protomorphose auslösen zu können, muss man entsprechende Mengen der Proto-Energie sammeln. Und die gab es nahezu nur in Raids und das auch in sehr übersichtlicher Stückzahl. Die täglichen, kostenfreien Raid-Pässen haben also nicht gereicht, um sich darüber genügend Energie zu sichern. Somit war man gezwungen, hier seine Münzen oder Geld für Pässe auszugeben.
Da die Raids zudem ziemlich schwer waren, fanden sich vor Ort oftmals nicht genügend Spieler, insbesondere in ländlicheren Gegenden, weshalb man schließlich auf Fern-Raids ausweichen musste. So habe auch ich ordentlich Geld an Fern-Raid-Pässen gelassen.
Kauf von Brutmaschinen: Ähnliche Zusatzkosten konnten auch bei den regionalen Pokémon fällig werden. So konnte man Relicanth, Qurtel und Tropius nur in den seltenen 10-km-Eiern finden. Wer hier auf ein Shiny hoffte, kam kaum nicht drumherum, sich die eine oder andere zusätzliche Brutmaschine zu besorgen.
Kauf weiterer Items: Neben Raid-Pässen und Brutmaschinen konnte das Event aber auch jede Menge Lockmodule, Rauch sowie Beleber und Tränke für die Raids kosten. Wer diese nicht in ausreichender Stückzahl besaß, musste Nachschub ordern – denn einen Bonus mit beispielsweise einer verlängerten Dauer bei Rauch und Lockmodulen gab es nicht.
2. Fehlerfreies Spiel
Ein noch größeres Problem waren aus meiner Sicht die immer wiederkehrenden Server-Probleme. So hatte ich insbesondere am ersten Event-Tag immer wieder Spielabbrüche, während ich unterwegs war oder an Raids teilnahm. Das Spiel fror dann teilweise ein, sodass ich es komplett neu starten musste. Und damit war ich laut den Meldungen anderer Trainer in den sozialen Netzwerken nicht allein.
Das darf aus meiner Sicht bei einem so großen und vor allem geplanten Event nicht passieren. Dass die Nachfrage nach dem Event zu gewissen Zeiten besonders hoch sein dürfte, sollte Niantic vorab bekannt gewesen sein. Hier erwarte ich von den Entwicklern, dass sie genügend Server-Kapazitäten bereitstellen, dass es zu keinen Spielabbrüchen dieser Art kommen kann.
Bei vergangenen Events in den letzten Jahren lief das deutlich besser. Hier sollte Niantic auf jeden Fall in der Zukunft nachbessern.
3. Anderer Schwerpunkt am 2. Event-Tag
Am meisten enttäuscht war ich vom zweiten Tag des Events. Auch wenn man durch diesen insgesamt 4 Stunden länger von den Spawns profitieren konnte, als im letzten Jahr zur Johto-Tour, hatte ich mir von diesem doch mehr versprochen.
Bis zur letzen Minute war ich mir sicher, dass Niantic hier bestimmt noch eine große Überraschung geplant hat, mit der keiner rechnet, dass am heutigen Sonntag nochmal ein Fokus auf ein anderes Thema gesetzt wird. Aber nichts ist passiert. Dabei wäre einiges möglich gewesen, wie zum Beispiel:
Release von Mega-Rayquaza: Eine der Top-Überraschungen wäre sicher ein Release von Mega-Rayquaza gewesen, denn das legendäre Pokémon eilt während des Streits zwischen Kyogre und Groudon herbei, um die Unruhen zu beenden und löst hierzu erstmals eine Mega-Entwicklung aus. Das hätte also perfekt in den Kontext der Spielstory gepasst.
Event-Attacken: Alternativ hätte Niantic auch bestimmte Event-Attacken freischalten können, die man sich beim Entwickeln hätte sichern können. Das wäre insbesondere auch beim Fangen der wilden Monster nochmal ein ganz anderer Anreiz gewesen.
Davon war aber weit und breit nichts zu sehen und wir stiefelten mit den gleichen Inhalten durch den zweiten Event-Tag, die es bereits am Tag zuvor gab.
Dafür, dass die Hoenn-Tour im großen und ganzen kostenfrei gespielt werden konnte, war es aus meiner Sicht ein gelungenes Event, über das man sich eigentlich nicht beschweren kann. Es gab jede Menge Inhalte und man hatte mit Ausnahme von Jirachi die Möglichkeit, seinen Pokédex zu füllen.
Verglichen mit anderen kostenpflichtigen Events oder dem Community Day, hat der Hoenn-Tour trotzdem ein Anreiz gefehlt. Vor allem am zweiten Event-Tag habe ich mich eigentlich nur noch nebenbei mit dem Spiel auseinandergesetzt, um ein paar Raids zu machen und meine Eier zu brüten. Hier hat also eindeutig ein Bonus gefehlt – oder zumindest der Fokus auf einen anderen Bereich während des Sonntags.
Mit Ausnahme der Server-Probleme war es daher für mich grundsätzlich ein gelungenes Event, mit gewissen Abstrichen. Es hätte also eines der besten Events sein können, wenn hier nochmal eine Schippe draufgelegt wurden wäre.
Auch mein MeinMMO-Kollege Max Handwerk war dieses Wochenende unterwegs – seine Einschätzung lest ihr hier:
Die Hoenn-Tour war ein gutes Event mit Luft nach oben, aber gehört nicht in den Februar
Die GO Tour: Hoenn ist gelaufen und es ist Zeit, Bilanz zu ziehen. Insgesamt, das merkte man, fiel das Event schon schmaler aus, als vergangene Touren oder gar GO-Feste. Aber das war angesichts dessen, dass man kein Ticket bezahlen musste, auch zu erwarten.
Sicherlich hätten Boni wie Fang-Distanzen, mehr EP und vor allem eine erhöhte Shiny-Rate das Event noch interessanter gemacht, keine Frage. Auch etwas Abwechslung am zweiten Tag hätte der Tour gut getan. Aber insgesamt hat das Event für mich auch gut ohne funktioniert. Die Proto-Raids waren das deutliche Highlight – die starken Sonderformen der beiden Monster waren einfach ein extrem spannendes Ziel. Zudem hatte ich aus der Vergangenheit noch jede Menge Raid-Pässe im Inventar angesammelt, die ich nun verwenden konnte.
Zwei Dinge hätten mir das Event aber auch gut verhageln können: Nämlich, dass die Biester so extrem schwer zu schlagen waren und zweitens durchaus das Potential besaßen, nach dem Raid einfach abzuhauen, anstatt gefangen zu werden. Hier hatte ich den Vorteil, in einer Großstadt zu wohnen, wo man immer wieder raiden konnte und in der Regel auch genug Unterstützung fand. Dadurch haben mich auch Verbindungsprobleme bei Fernraids nur bedingt betroffen (allerdings bin ich auch einmal rausgeflogen).
In kleineren Orten, mit weniger oder gar keinen Arenen, hätte das Event definitiv einen Großteil seines Spaß-Faktors verloren. Der Fokus lag deutlich auf den Raids – auch, wenn einem die Spezialforschung und die Sammler-Aufgaben nebenher gut was zu tun gegeben haben.
Insgesamt hatte ich relativ wenig Gameplay-Barrieren, die mir das Event hätten verderben können. Mein größter Gegner hingegen war dieses Mal das Wetter. Gerade der Samstag hat sich hier mal so gar nicht zum Spielen angeboten: Eisige Kälte, Wind, Regen und sogar leichter Schneefall standen auf dem Programm. Ohne das Event wär ich mit Sicherheit nicht rausgegangen, am Sonntag war es etwas besser. Dennoch besteht die Frage, ob so ein „Groß-Event“ für Pokémon GO in etwas wärmeren Monaten nicht einfach besser aufgehoben wäre – wenigstens im März statt im Februar.
Insgesamt denke ich, werde ich die Hoenn-Tour aber positiv im Gedächtnis behalten – auch, wenn sie sicherlich noch besser hätte sein können. Nun wird es spannend zu sehen sein, wie sich die kommenden Wochen mit der neuen Season entwickeln.
Max Handwerk Freier Autor bei Mein-MMO
Wie hat euch das Hoenn-Wochenende gefallen? Habt ihr an der Hoenn-Tour teilgenommen? Was war euer absolutes Highlight? Und was wünscht ihr euch für’s nächste Mal? Lasst es uns gern hier auf MeinMMO in den Kommentaren wissen und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.
Das sind die Ergebnisse: An der Befragung haben seit dem 2.131 Personen teilgenommen. Jeder konnte bis zu 3 Stimmen für seine Lieblingsgenres vergeben – 4.086 Stimmen gab es insgesamt.
Es standen 13 unterschiedliche Genres sowie die Option “Ein anderes” zur Auswahl. Rückgängig machen könnt ihr die Wahl nicht.
Platz 14: Asymmetrische Games (Dead by Daylight, Ghostbusters) – 0,69 %
Platz 11: Battle Royale (Fortnite, Naraka: Bladepoint) – 2,67 %
Platz 10: Rennspiele (Forza, Gran Turismo) – 2,72 %
Platz 9: MOBAs (LoL, Dota 2) – 3,21 %
Platz 8: Ein anderes – 3,55 %
Platz 7: Strategie-Spiele (Total War, Crusader Kings) – 4,41 %
Platz 6: Action-Games (GTA V, Monster Hunter) – 4,89 %
Platz 5: Survival Games (ARK, Valheim) – 7,86 %
Platz 4: Klassische Shooter (CoD, Battlefield) – 10,06 %
Die ersten 3 Plätze stellen wir euch etwas genauer vor.
Platz 3: Action-RPGs
Video starten
Diablo 4: Die Welt von Sanktuario im Video mit Gegnern und riesigen Bossen
Ergebnis: 11,67 % mit 477 Stimmen
Auf dem dritten Platz der Abstimmung landeten die Action-RPGs. Auch “Hack’nSlays” genannt, handelt es sich dabei um Spiele bei denen Kämpfe im Vordergrund stehen. Typische Vertreter des Genres sind die Diablo-Reihe, Genshin Impact und Path of Exile.
Der Multiplayer ist vorhanden, ihr befindet euch aber nicht mit vielen anderen Spielern in einer Welt, wie es bei MMORPGs der Fall ist. Bei Genshin Impact seid ihr beispielsweise allein in eurer Welt unterwegs, bis ihr den Multiplayer freischaltet – Dann könnt ihr bis zu 3 Mitspieler einladen.
Platz 2: Loot-Shooter
Video starten
Neues Gameplay von Destiny 2: Lightfall entführt euch in spektakuläre Höhen – „Für diesen Moment wurden Hüter gemacht“
Ergebnis: 13,66 % mit 558 Stimmen
Die Loot-Shooter haben es auf den zweiten Platz geschafft. Hier geht es vor allem um Beute. Gegner droppen meist zahlreiche Items, die ihr einsammelt und euren Charakter immer besser werden lasst. Auch Kisten könnt ihr häufig öffnen, in denen dann noch mehr Loot versteckt ist.
Obwohl Loot-Shooter wie Destiny 2 und The Division 2 viel Kritik abbekommen, ist das Genre bei den MeinMMO-Leserinnen und Lesern weiterhin sehr beliebt. Bekannte Vertreter des Genres sind außerdem auch Warframe und die Borderlands-Reihe.
Throne and Liberty – Official GeForce RTX Gameplay Reveal Trailer
Ergebnis: 31,74 % mit 1.297 Stimmen
Platz 1 belegt unangefochten das Genre, das vermutlich am meisten von hohen Spielerzahlen lebt. MMORPG steht für Massively Multiplayer Online Role-Playing Game – Ein Rollenspiel, in dem ihr mit vielen Mitstreitern unterwegs seid.
Das Genre behält seine Beliebtheit durch langlebige Titel wie World of Warcraft, Final Fantasy XIV und The Elder Scrolls Online. Es gibt aber auch hin und wieder frische Titel wie Lost Ark und New World hinzu.
Obwohl viele MMORPGs, die in den vergangenen Jahren erschienen sind, gnadenlos gefloppt sind, dominiert das Genre unsere Umfrage mit mehr als der doppelten Menge an Stimmen im Vergleich zu Platz 2 und ist bei MeinMMO-Leserinnen und Lesern weiterhin sehr beliebt.
Diese MMORPGs werden auf Steam gerade am meisten gespielt:
In Minecraft könnt ihr selbst einen Server auf die Beine stellen, um mit euren Freunden darauf zu zocken und das völlig kostenlos. Wir zeigen euch, wie das funktioniert und erklären euch, was ihr beachten solltet.
Wie erstelle ich einen eigenen Server in Minecraft? Um einen eigenen kostenlosen Server auf die Beine zu stellen, müsst ihr erst einmal die offizielle Seite von Minecraft besuchen und die aktuellste Datei der “minecraft_server.1.XX.X.jar file” herunterladen (via minecraft.net).
Die X sind hier nur Platzhalter und beinhaltet die neueste Java-Version von Minecraft. Ihr müsst darauf achten, dass ihr dieselbe Version der Server-Datei herunterladen, die auch euer Minecraft besitzt.
Habt ihr die Datei heruntergeladen, müsst ihr nur noch folgendes tun:
Erstellt einen Ordner, indem ihr all eure Server-Dateien deponieren werdet
Zieht nun die gedownloadete .jar-Datei in euren Ordner
Öffnet nun die .jar-Datei
Wenn ihr das tut, werden weitere Dateien in euren Ordner gedownloadet
Öffnet jetzt die eula.txt-Datei
Diese Datei müsst ihr bearbeiten und eula=false in eula=true abändern und dann abspeichern
Durch diese Änderungen stimmt ihr den Eula-Bestimmungen zu. Ohne diese Zustimmung könnt ihr nicht euren Server erstellen
Öffnet jetzt erneut eure .jar-Datei
Jetzt werden weitere Dateien eurem Ordner hinzugefügt
Von da an müsstet ihr alle nötigen Dateien für euren Server in eurem Ordner besitzen
Um euren Server zu editieren, müsst ihr nur in die Datei “server.properties” hineingehen und nötigen Absätze anpassen.
Damit ihr jetzt auf eurem Server zocken könnt, müsst ihr nurnoch die .jar-Datei aktiv am Laufen halten
Startet jetzt euer Java-Minecraft und geht in den Menüpunkt “Multiplayer”
Wenn ihr nur mit Spielern in eurem WiFi-Radius zocken möchtet, gebt unter Server-Adresse “localhost” ein
Dieser verbindet euch sofort mit eurem Server
Wenn ihr jedoch wollt, dass Spieler aus einem fremden Netzwerk euch beitreten, müsst ihr eure IP-Adresse miteilen und diese in das Feld der Server-Adresse eintragen
Vorsicht jedoch, ihr solltet eure IP-Adresse nur Personen mitteilen, denen ihr vertraut
Was muss ich bei einem privaten Server beachten? Bei privaten Servern, die ihr vor allem öffentlich benutzen wollt, müsst ihr wissen, dass es sehr gefährlich sein kann, seine IP-Adresse an Dritte weiterzugeben, denen ihr nicht vertraut. Sie könnten im schlimmsten Falle illegale Dinge treiben und sich als euch ausgeben. Seid also dessen bewusst und achtet darauf, wem ihr Zugang zu eurem Server gebt.
Zusätzlich limitiert euch ein eigener Server auf vielerlei Dinge:
Für den Support seid ihr selber verantwortlich
Einen Schutz gegen DDoS besitzt ihr nicht
Server ist nur dann online, wenn ihr online seid
In einem kostenpflichtigen Server jedoch, der von externen Anbietern angeboten wird, müsst ihr euch über nichts mehr Gedanken machen. Es existiert ein Service sowie auch ein Schutz gegen DDoS und besitzt sogar ein höheres Limit, was die möglichen Spieler angeht.
Trotz dessen lohnt sich ein eigener Server vor allem, wenn ihr eher in einer vertrauten aber kleinen Gruppe das Land der Blöcke unsicher machen wollt.
Gibt es auch kostenlose, externe Server? Diese gibt es auch, wir empfehlen euch dafür die Seite minehut.com. In dieser könnt ihr kostenlos einen Server erstellen, indem ihr den Anweisungen auf der Seite folgt. Zusätzlich könnt ihr mit Geld euer RAM oder CPU upgraden, um so einen besseren und stabileren Server zu gewährleisten.
Mehr zu Minecraft und wie ihr eigene Skins ins Spiel bringt, erfahrt ihr hier:
Die Schulleiterin Silke Müller setzt sich seit Jahren für Digitalisierung an den Schulen ein. In unserem Interview erzählt sie mehr über die Technologie an ihrer Schule und gib Tipps für Lehrer und Eltern, die sich in dem Bereich stärker einsetzen wollen.
Auch im Jahr 2023 ist in Deutschland technisch noch lange nicht alles auf dem neuesten Stand. Gerade den Schulen fehlt es oft an nötigen Geräten und Finanzen.
Die Waldschule Hatten in Niedersachsen gehört auf dem Gebiet zu den führenden Schulen in Deutschland. Wir haben in einem zweiteiligen Interview mit der Schulleiterin Silke Müller über die Hürden der Digitalisierung, ihre Erfolge und Tipps für Lehrer und Eltern gesprochen.
Den ersten Teil des Interviews, der das Thema Social Media und Influencer behandelt, findet ihr hier:
„Die Schule ist noch sehr stark in alten Strukturen verhaftet“
Irina von MeinMMO: Hi, kannst du dich unseren Leserinnen und Lesern vorstellen?
Silke: Mein Name ist Silke Müller. Ich komme aus dem schönen Niedersachsen, Landkreis Oldenburg. Und ich bin Schulleiterin einer Oberschule, der Waldschule Hatten. Wir haben etwa 850 Kinder und 85 Kolleginnen und Kollegen sowie Schulhühner und -hunde.
In Deutschland haben wir ja gefühlt 30 verschiedene Schulformen. Man kann es sich so vorstellen, dass wir Haupt- und Realschule sind, also bis zur Klasse 10, aber mit einem anderen Konzept, das Oberschule heißt. Die Kinder gehen mit dem ersten Bildungsabschluss, den sie in Deutschland erreichen können, in die Berufe, an eine weiterführende Schule oder wie auch immer.
Ein Team von Lehrkräften beschäftigt sich an der Waldschule Hatten mit allen Themen rund um die Digitalisierung.
Wir sind seit 2009 aber strategisch sehr digital unterwegs, angefangen mit damaligen Projekten. Und seit Jahrgang 2013/14 haben alle Kinder ab Jahrgang 7 ein Eltern-finanziertes Tablet.
Wir kümmern uns um drei Kernziele neben dem normalen analogen Unterricht: die Vermittlung von niederschwelligen IT-Kompetenzen, ein Grundverständnis für KIs und vor allem eine digitale Ethik.
An deiner Schule gibt es das unbewertete Fach Digitalkunde. Welche Kenntnisse werden dort vermittelt?
Als wir mit der strategischen Digitalisierung im Unterricht angefangen haben, hatten wir diesen ganzheitlichen Ansatz von: Digitalisierung in jedem Fach und überall. Schule ist aber noch sehr stark in alten Strukturen verhaftet.
Wir haben Fächer, obwohl die Welt nicht in Fächer aufgeteilt ist.
Wir haben oft zu wenig Zeit, um die Lehrpläne durchzubringen.
Und wenn man da sagt „Ihr müsst übrigens noch Medienkompezenterziehung betreiben“, dann ist das grundsätzlich richtig. Aber für die Anfänge braucht man richtigen Input, sodass die Kinder gesagt bekommen „Pass auf: Datenschutz, Recht am eigenen Bild, hier müsst ihr aufpassen, das dürft ihr, das sind kreative Lösungsmöglichkeiten. So könnt ihr Apps benutzen und Daten speichern.“
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Neue technische Ausrüstung auszuprobieren, gehört genauso zu Silkes Job dazu wie klassischer Unterricht.
Wenn man meinen Desktop anschaut, sieht man, dass ich nie Medienkompetenz hatte, denn es gab in der Zeit keine Medien in der Schule. 1999 habe ich Abitur gemacht und ich glaube, wir hatten einen Computerraum, aber ich war da einmal drin. Da ging’s auch um das Schreiben von Word-Dokumenten.
Das gab es nicht, aber die Kinder müssen Datensicherheit und Datenordnung lernen. Und da haben wir gesagt, wenn die Kinder jetzt ab Jahrgang 7 mit einem Gerät betraut werden, dann muss man weg von dem Gedanken „Die daddeln damit nur rum oder nutzen es für Internetrecherche.” Dann brauchen sie Input. Das lässt sich leider nicht anders regeln als durch komprimierte Zeit, die wir nur diesem Thema widmen.
„Das sind schon sehr religiöse Diskussionen“
Wie schwer war es, deine Schule digital und technisch auf den Stand zu bringen, auf dem sie heute ist?
Da könnte ich nächtelang darüber referieren, aber ich sage es mal so: Man braucht Biss, Durchhaltevermögen und sehr dickes Fell. Man führt mit den Lehrern wirklich die Diskussion über die Apfelesser und die Fenstergucker. Das sind schon sehr religiöse Diskussionen, ob man jetzt Apple oder Windows oder was auch immer nutzt.
Das geht bis hin zu diesem „Warum muss es denn sein?“ Diese unsägliche Mehrwertdebatte. Ja, mein Gott, weil die Welt digital ist. Deswegen haben früher übrigens auch Rechen, Schreiben und Lesen gelernt, weil man das können muss, um in dieser Welt Bestand zu haben.
Also brauche ich auch Kenntnisse über die Medienwelt, um Bestand zu haben. Dass das heute noch diskutiert wird. Da gehe ich schon so weit, dass ich sage „Leute, wenn ihr das nicht macht, dann habt ihr echt euren Beruf verfehlt, weil Schule bereitet auf die Zukunft vor und ist Bestandteil der Gegenwart.“
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Auf Twitter gibt Silke ihren Followern Empfehlungen und beschäftigt sich mit den aktuellsten Themen rund um Digitalisierung und Technik.
Da gibt es viele, viele Diskussionen. Wir Lehrer sind ja sehr spezielle Menschen, die meinen eine Ahnung von allem zu haben und öfters mal kritikunfähig sind. Wir sind im Moment aber auch sehr belastet, weil dieses System im Moment kippt und nicht mehr richtig funktioniert in der Form, wie es da steht.
Aber der Kampf ist schon groß und ich bin sehr froh, dass wir mittlerweile eine Grundüberzeugung im kompletten Kollegium der Schulfamilie haben, dass das der richtige Weg ist. Das heißt, wir müssen nicht mehr diskutieren und Sachen wie ChatGPT nicht einfach kritiklos hinnehmen, aber auch nicht sofort abbügeln und sagen „Ne, verbieten.“ Aber es war ein harter Weg.
„Die Eltern sind stolz darauf, ihre Kinder hier zu haben“
Kannst du Beispielaufgaben bringen, die die Kids mit ihren Tablets bearbeiten müssen?
Ja klar. Im Englisch-Unterricht gibt es zum Beispiel ganz viele Vokabelprogramme, wie man online lernen kann. Es gibt digitale Schulbücher, die bestimmte Übungen vorgeben, Quizzes, die man machen kann. Es gibt in der Mathematik Programme, die Aufgaben generieren, mittels KI übrigens.
Bei uns schreiben die Kids mit dem Programm Notability, das heißt, dass sie lernen, digitale Mappen zu führen. Also Grundordnung zu halten und eine digitale Schultasche zu haben.
Es ist generell ganz vielfältig, bis hin zu sehr produktionsorientierten Dingen. Sie machen Podcasts zu Themen, erstellen Erklärvideos und lernen dabei übrigens sehr viel mehr, wenn sie selber einen Sachverhalt erklären müssen für andere, die es verstehen sollen.
Welches Feedback hast du diesbezüglich schon von Eltern erhalten?
Gutes. Wir fangen ja erst im Jahrgang 7 an, das wird zunächst auch so bleiben. In 5 kommen die Kids in Berührung mit Leihgeräten, aber nicht durchgehend, weil wir da einen großen Schwerpunkt auf soziales Lernen legen.
Das fordern die Eltern aber schon fast ein und sagen “Hey, fang vorher an.” Aber, und das finde ich ganz schön, die Eltern, die ihre Kinder auf unserer Schule haben, bekommen selbst gutes Feedback darüber, wie toll die Waldschule ist. Sie sind stolz darauf, ihre Kinder hier zu haben und unterstützen sie sehr. Und das ist ganz toll.
Die Regeln für die Nutzung der Tablets sind in einer PDF festgelegt und müssen von den Eltern unterschrieben werden.
Ist die Beschaffung von Tablets für die finanziell schwächeren Familien schwierig?
Ja, mit Sicherheit. Allerdings muss man dazu sagen, wenn die Kinder nach der 4. Klasse hierhin kommen, wissen die Eltern schon, was in 2 Jahren ansteht. Das heißt, es gibt genug Vorlauf, um Sparmaßnahmen zu ergreifen.
Wenn es trotzdem knapp ist, und so ist es im Alltag oft, gibt es eine Art Sozialfonds, womit die schwächeren Familien unterstützt werden durch den Förderverein. Es gibt zunächst ein Leihgerät gestellt bekommen und wenn sie sagen „Ok, jetzt geht’s“, dann können sie den Vertrag jederzeit auflösen.
Was können Lehrer und Eltern tun?
Du setzt dich dafür ein, dass das gleiche oder zumindest ähnliche Programm auch an anderen Schulen umgesetzt wird. Was können Lehrer und Eltern initiativ machen, um das zu erreichen?
Sehr viel Druck aufbauen. Auf den Schulträger und die Schulleitung. Die Position ist schon sehr markant an der Stelle, weil wir der Motor sind. Wir können auch “Nein” sagen und wenn wir das tun, dann kann keiner was machen.
Einerseits positiven Druck aufbauen, zeigen, dass man möchte, dass man Bock hat, so etwas zu unterstützen. Gleichzeitig aber auch die klare Forderungshaltung, dass man will. Ich denke auch nicht, dass es notwendig ist, das komplette Kollegium sofort mitzunehmen, sondern man braucht erst mal eine kritische Masse, die sagt „Ok, wir haben Lust, das zu machen und nehmen es in die Hand.“
Dass man das Rad sozusagen ins Laufen bringt. Man zieht dann viele mit, aber man wird immer die negative kritische Masse und die Weigerer behalten. Aber die werden weniger im Laufe der Zeit und da muss man ehrlich sagen, an die kommst du auch kaum ran.
Da kann man immer mal wieder einen abziehen und aufweichen, aber die wird es immer und überall geben. Aber es sind nicht die, die Entwicklung betreiben, und auch nicht die, die großartig stören.
Was würdest du dir von Deutschland in Bezug auf Digitalisierung an Schulen wünschen?
In erster Linie würde ich mir wünschen, dass alle 40.000 Schulen in Deutschland sich schnell ans Werk machen und sagen “Alles klar, wir müssen unseren Kindern einen Zugang zur digitalen Welt schaffen.
Das heißt einerseits natürliche technische Ausstattung, die das Fundament von allem ist. Es ist gleichzeitig eine drastische Forderung an Bund und Länder, weil wir immer noch darüber diskutieren, ob wir an den Schulen Glasfaser und WLAN kriegen. Das darf nicht sein.
Und es muss auch ganz schnell um strategische Konzepte gehen. Was wollen wir? Dass man nicht nur die Geräte anschafft, sondern es müssen auch Administrations-, Haltungs- und Entwicklungsfragen müssen geklärt sein.
Personell muss sich auch einiges ändern. Wir brauchen ein neues Arbeitszeitmodell für Lehrkräfte, damit das alles überhaupt zu stemmen ist.
Mein Wunsch ist, dass wir die Digitalisierung nicht nur als Technisierung verstehen, sondern, dass wir endlich verstehen, dass es auch eine Haltungsfrage ist. Dieses Thema soziale Medien in die Schule zu lassen, ist für mich wirklich ein Herzenswunsch.
Dass wir sagen, jede Schule braucht wirklich eine Social-Media-Sprechstunde und jede Schule sollte bei jeder Konferenz das Thema ansprechen.
Wir bedanken uns bei Silke herzlich für das Interview und wünschen ihr noch viele Erfolge an ihrer Schule und im Bereich Digitalisierung.
Mit Lightfall steht die nächste, heiß erwartete Erweiterung von Destiny 2 an. Der Release ist eigentlich erst in ein paar Tagen, aber erste Spieler in Europa und Japan konnten das Spiel samt Update schon starten. Viel zu sehen gab es noch nicht – für Begeisterung reicht es trotzdem.
Durch einen Fehler wurde aber der Preload schon jetzt in einigen Regionen freigegeben.
Wie ein Nutzer auf reddit erklärt, konnten Hüter in Europa und Japan schon heute, am 26. Februar, mitten in der Nacht den Download für Lightfall beginnen. Danach ließ sich das Spiel sogar starten.
Allerdings konnten die Spieler mit dem Update noch nicht viel tun. Weiter als bis zum Titel-Screen ging es für niemanden. Mittlerweile wurde der Fehler auch behoben und Bungie hat sich dafür entschuldigt.
Lightfall: Fehler sorgt für Ärger und Begeisterung
Das gab’s zu sehen: In der kurzen Zeit, die Lightfall zum Download stand und gestartet werden konnte, fanden sich die Hüter lediglich im Start-Screen. Für diesen gibt es allerdings direkt Lob aus der Community:
„Gott, diese Musik ist so fantastisch! Ich dachte, die gehen Full-Techno, aber ich bin angenehm überrascht. Hat einen düsteren Vibe in vielen Teilen. Das könnte meine neue Lieblings-Titelmelodie sein.“ – calebmock via reddit
„Jedes einzelne Mal bin ich erstaunt darüber, wie wunderschön die Musik in diesem Spiel ist.“ – yHelloh via YouTube
„Ich werde die Titelmelodie von Witch Queen vermissen, aber verdammt, die hier ist gut.“ – Austin R. via YouTube
Das Video mit der Titelmelodie ist auf YouTube noch aufrufbar:
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Was passiert, wenn ich das Update schon geladen habe? Wie Nutzer auf reddit erklären, können diejenigen, die Lightfall schon geladen haben, Probleme mit dem Spiel bekommen. Denn Destiny 2 lässt sich dann nicht mehr normal starten.
Ein offizieller Account von Bungie gibt Tipps, wie ihr Destiny 2 wieder zum Laufen bringt, wenn ihr Lightfall schon geladen habt, damit ihr bis morgen noch zocken könnt:
Deinstalliert das Spiel
Geht in eure Spiele-Bibliothek
Wählt „Deine Sammlung“ aus
Wählt das Destiny-2-Icon aus
Wählt die PS5-Version
Ladet Destiny 2 über den Download-Button der Store-Seite erneut herunter und installiert es
Ihr sollt allerdings sonst keinerlei Nachteile haben, als dass ihr Destiny 2 im Moment nicht spielen könnt, wenn ihr den Schritten nicht folgt. Trotz des Versehens bedanken sich etliche Nutzer für die ungewollte „Sneak Peek“.
Für eine der größten Änderungen in Lightfall machen die Hüter übrigens Elite-Streamer verantwortlich:
Die Alten Götter sind ein Dauerthema in World of Warcraft. Mit Dragonflight tauchen sie wieder auf. Bisher nur subtil, doch die Anzeichen verdichten sind.
World of Warcraft steckt voller Feinde und Mysterien. Doch nur wenige davon sind so langanhaltende und geheimnisvolle Widersacher wie die Alten Götter. Schon seit Classic tauchen sie auf und in fast jeder Erweiterung ist ihr Einfluss spürbar. Sowohl in Classic, Wrath of the Lich King, Cataclysm, Mists of Pandaria als auch in Battle for Azeroth waren die Alten Götter immer wieder direkt oder durch ihre Diener anwesend.
Alte Götter gehören zur kosmischen Kraft der Leere und sie haben vor allem das Ziel, den Planeten Azeroth vollständig zu verderben um die schlummernde Titanin in eine Kreatur der Leere umzuwandeln. Wie alle Wesen der Leere sehen Alte Götter dabei nicht die eine, garantierte Zukunft, die eintreffen wird, sondern die unendlichen Pfade und Möglichkeiten, die sein könnten.
Das sorgt dafür, dass Alte Götter und ihre Diener immer wieder interessante Einflüsterungen haben. Viele davon ähneln Prophezeiungen, doch oft ist es schwer zu erkennen, welche davon wirklich eintreffen und welche uns nur gezielt in die Irre führen sollen.
Daher gab es schon in der Vergangenheit immer wieder hitzige Diskussionen und wilde Theorien zu den Alten Göttern – Theorien, die sich oft viele Jahre später bewahrheiteten.
Oberflächlich scheinen die Alten Götter mit Dragonflight recht wenig zu tun zu haben, doch wer sich stärker mit der Thematik beschäftigt, kommt unweigerlich zu dem Schluss, dass die Alten Götter früher oder später wieder eine große Rolle spielen werden.
Die aktuell gängigsten Theorien und spannendsten Hinweise zu den Alten Göttern wollen wir euch hier vorstellen.
Was sind die Alten Götter eigentlich?
Ganz kurz zusammengefasst: Die Alten Götter sind Diener der „Leerenfürsten“. Das sind die Anführer der kosmischen Kraft der Leere (so wie die Titanen die Anführer der kosmischen Kraft der „Ordnung“ sind). Da die Leerenfürsten aktuell nicht selbst agieren können, schleuderten sie die Alten Götter wahllos in den Kosmos, die auf zahlreichen Planeten niedergingen. Eine Handvoll davon traf Azeroth und sie verankerten sich fest in der Kruste des Planeten.
Die Alten Götter haben den Auftrag, den Planeten und die darin schlummernde Titanenseele zu verderben, sodass Azeroth letztlich als „Titan der Leere“ erwacht und den Leerenfürsten dient, um das ganze Universum zu verschlingen.
Alte Götter und deren Diener haben viel Chaos angerichtet – etwa den Smaragdgrünen Alptraum.
Vier der Alten Götter sind bekannt:
C’Thun (Ahn’Qiraj)
Yogg-Saron (Ulduar)
Y’Shaarj (Pandaria)
N’Zoth (Naz’jatar)
Ein fünfter Alter Gott ist wahrscheinlich, aber bisher unbekannt (dazu später mehr).
Alte Götter stehen im direkten Konflikt mit den Titanen und deren Dienern. Sie waren viele Jahrtausende eingesperrt, sind zugleich aber maßgeblich an der Entwicklung der Völker auf Azeroth beteiligt. Dass es Menschen und andere „Lebende“ gibt, liegt vor allem an dem „Fluch des Fleisches“ der Alten Götter – denn vorher bestand alles Leben auf Azeroth aus Gestein oder Elementarkräften.
N’Zoth war sogar für die Verderbnis von Neltharion verantwortlich, der später zu “Todesschwinge” wurde.
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WoW: Das neuste Cinematic zeigt, wie Neltharion die Macht der Alten Götter nutzt
Die Anzeichen der Alten Götter in Dragonflight
Dass die alten Götter noch immer ihren Einfluss ausüben und nicht vollständig eingedämmt sind, lässt sich an mehreren Stellen in Dragonflight beobachten.
Quests mit Einflüsterungen
Ein Indiz ist, dass Dragonflight gleich mehrere Questreihen hat, die sich um Relikte drehen, die wiederum mit Einflüsterungen in Verbindung stehen – einmal in den Ebenen von Ohn’ahra und ein weiteres Mal im Azurblauen Gebirge.
Gerade die Questreihe in den Ebenen von Ohn’ahra ist interessant, denn das Relikt „Der schwarze Locus“ manipuliert dort die Dracthyr. Der Ort war ein wichtiger Stützpunkt für die Schwarzen Drachen, von denen wir wiederum wissen, dass ihr Anführer Neltharion letztlich den Einflüsterungen der Alten Götter erlag. Rufer-Spieler haben in dieser Questreihe sogar einen zusätzlichen Schritt, um sich gegen die Einflüsterungen zu schützen.
Selbst als Spieler spürt ihr den Drang, das Objekt behalten zu wollen, denn die Beschreibung sagt klar: „Die Sprenkelung dieses Steins sieht aus wie Nebel am Nachthimmel und zieht Euch in seinen Bann. Ihr solltet ihn behalten.“
Die Ruinen von Nelthazan haben ein Geheimnis, das Tarasek und Dracthyr mit Einflüsterungen quält.
Es ist selten, dass Blizzard bei Gegenständen so deutlich wird, was eurer Charakter fühlt oder wie er handeln sollte. Das war fast ausschließlich dann der Fall, wenn ihr direkt mit dem Einfluss Alter Götter konfrontiert wurdet.
Deshalb ist es erstaunlich, dass ein ganz ähnliches Objekt im Azurblauen Gebirge gefunden wird. Während der Quest „Was der Wächter weiß“, finden Spieler einen „Flüsternder Splitter“, dessen Beschreibung sagt: „Der Splitter füllt euren Verstand mit vielen Komplimenten. Ihr seid ziemlich toll, oder?“
Der Held und einige NPCs spüren daraufhin den Drang, mehr dieser Splitter zu sammeln, was die Einflüsterungen noch weiter verstärkt, denn später liest sich der Text der Splitter bereits so:
„Das Flüstern der Fragmente wird lauter, je mehr ihr davon sammelt. Vielleicht schadet es nicht, wenn ihr ihnen ein wenig lauscht.“
Die Questreihe endet letztlich damit, dass eine Blutelfe den Einflüsterungen vollständig erliegt und dem sonderbaren Artefakt „Valthrux“ die eigene Seele opfert – so wie viele Kreaturen zuvor. Es wird nie ganz aufgeklärt, um was es sich bei Valthrux eigentlich gehandelt hat, nur dass “es” bereits viele Seelen verschlungen hat.
Einblicke in das Schwarze Imperium
Am deutlichsten ist aber die Reise in das „Schwarze Imperium“ während der Haupt-Kampagne von Thaldraszus. Mithilfe der bronzenen Drachen reisen wir her weit in der Zeit zurück und kommen im Schwarzen Imperium an. Der Charakter wird dabei von Einflüsterungen der Alten Götter geflutet. Die meisten davon sind bereits seit langer Zeit im Spiel. Sätze von Yogg-Saron und C’thun. Doch einige Sätze sind vollkommen neu. So spricht N’Zoth in dieser Zeit:
„Ich … kenne Euch. Was ihr wart. Was ihr noch sein werdet.“
„Ihr werdet ihm an die tiefen Orte folgen. Die finsteren Wasser fließen mit seinem Erwachen.“
„Mit vielen Augen werden sie wieder sehen. Sie werden trinken und ermächtigt werden.“
„Tiefer, tiefer werden seine Wurzeln reichen. Unsere Umarmung begrüßen.“
„Ihre Träume singen unter der Oberfläche. Unsere Träume. Unser Gesang.“
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Steve Danuser, der Story-Chef von Dragonflight, verriet vor einigen Wochen in einem Lore-Interview, dass er die neuen Sätze von N’Zoth persönlich und mit voller Absicht dort platziert hätte. Es handelt sich also nicht einfach um „eine coole Quest mit Blick in die Vergangenheit“ – sondern um das absichtliche Platzieren von neuen Hinweisen in Bezug auf die Alten Götter.
Tentakel und Augen im Meer
Viele sahen darin ein deutliches Zeichen: Westlich von Ohn’ahra lässt sich ein Schiffswrack finden, das einen kleinen Goldschatz aufweist. Um diesen herum befanden sich viele Tentakel, wie man sie vor allem von N’Zoth kennt. Auch das „typische“ orange Auge, das häufig mit N’Zoth in Verbindung gebracht wird, ist dort zu finden.
Nachträglich (mit Patch 10.0.5) hat Blizzard die Tentakel und das Auge dort entfernt und stattdessen Ostereier auf dem Schatz platziert. Für manche ein klarer Hinweis, dass das immer nur als Easter Egg gedacht war – andere macht das nur umso skeptischer.
Inzwischen sind Tentakel und Augen entfernt – stattdessen liegen hier jetzt Ostereier.
Allein wenn man diese drei Hinweise betrachtet, sollte klar sein, dass das Wirken der Alten Götter noch immer Auswirkung hat – und gerade N’Zoth vielleicht nicht so tot ist, wie manch einer am Ende von Battle for Azeroth dachte.
N’Zoth – Tot oder nicht?
N’Zoth war geschichtlich der schwächste der Alten Götter und konnte in der Zeit von Battle for Azeroth bezwungen werden, denn er starb am Ende von Patch 8.3 – zumindest dachten das viele. Das Video zu seiner Niederlage war damals eine große Kontroverse, denn es fühlte sich für viele einfach „nicht richtig“ an. Die Geschichte rund um einen großen, titanischen Laserstrahl, der N’Zoth einfach durchbohrt und ihn vernichtet, gepaart mit einer eher „unwürdigen“ Cutscene sorgten für einen großen Aufschrei.
Schon damals war der Gedanke da: Das kann doch nicht wirklich passiert sein?
Helden führten N’Zoths Plan aus
Inzwischen gibt es viele Hinweise darauf, dass das auch niemals wirklich passiert ist, sondern wir dem Alten Gott gehörig auf den Leim gegangen sind.
Denn während „Battle for Azeroth“ hat der „Held“ fast die ganze Zeit nach der Nase des Alten Gottes getanzt. Nicht nur haben wir ihm wichtige Artefakte gebracht und dabei geholfen, die Entität „Xal’atath“ aus ihrem Dolch zu befreien sondern wir wurden auch noch direkt von N’Zoth verdorben. Viele Spieler haben noch heute das Mal von N’Zoth.
Ein ganzer Raid, der „Tiegel der Stürme“ existiert nur, um uns in den Augen von N’Zoth zu prüfen, ob wir seiner Aufgabe würdig sind. Am Ende gibt er uns den „leeren“ Dolch Xal’atath zurück, den Horde-Spieler in treuer Ergebenheit an Sylvanas übergeben. Nur dadurch kann Königin Azshara uns letztlich in die Tiefe von Naz’jatar (Patch 8.2) ziehen. Ein Ereignis, das letztlich zur Befreiung von N’Zoth aus seinem Gefängnis führt.
Monate später nutzt Furorion den Dolch, um beim Angriff auf N’Zoth dessen Hülle zu zerstören. Dabei ist im Cinematic ziemlich deutlich, dass der Dolch etwas aus der Hülle „saugt“ – es könnte die Essenz des Alten Gottes sein. Verdächtig ist auch, dass der Dolch danach vollkommen von der Bildfläche verschwindet und nie wieder Erwähnung findet. Es wird nicht erklärt, was genau der Dolch getan hat, noch wo er sich nun befindet.
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WoW: Furorion benutzt Xal’atath gegen N’Zoth
Der „finale Kampf“ gegen N’Zoth findet dann in einer traumhaften Illusion statt. Es ist unmöglich zu sagen, ob wir wirklich gegen N’Zoth oder nur gegen eine Vision gekämpft haben, die uns der Alte Gott zeigt. Da N’Zoth jeden unserer Schritte schon im Vorfeld kannte und uns sogar angeleitet hat, erscheint es mehr als fragwürdig, dass wir den Alten Gott dort wirklich besiegt haben.
N’Zoth kennt den wahren Pfad
Ein weiteres Puzzleteil in diesem Rätsel lieferte Blizzard mit der Reise in die Zeit des Schwarzen Imperiums mit den bronzenen Drachen in Thaldraszus. Denn N’Zoth sagt recht deutlich, dass er uns erkennt „Ich … kenne Euch. Was ihr wart. Was ihr sein werdet.“
Ein „Nachteil“ der Leere ist, dass sie alle Möglichkeiten gleichzeitig wahrnehmen kann. Dadurch wissen Alte Götter niemals, welche Zukunft tatsächlich eintritt und müssen ihre Pläne permanent anpassen.
N’Zoth “starb” durch einen Laser. Aber tat er das wirklich? Oder hat er uns das nur sehen lassen?
Doch wir als Spieler haben diesen Umstand geändert. Denn als wir mit Chromie in die Zeit des Schwarzen Imperiums reisten, haben wir N’Zoth damit verraten, welche Zukunft eintreffen wird. Er hat uns erkannt. Damit haben wir bereits vor vielen Tausend Jahren bestätigt, welche Zukunft eintreffen wird, sodass N’Zoth exakt planen konnte.
Das macht es nur noch wahrscheinlicher, dass wir N’Zoth in absehbarer Zeit erneut begegnen und feststellen: Er ist nicht tot, sondern wir haben ihm unwissentlich dabei geholfen, genau die Macht zu erlangen, die er haben wollte.
Der fünfte Alte Gott und Avaloren
In den frühen Geschichten von World of Warcraft hieß es immer, dass insgesamt fünf Alte Götter auf Azeroth niedergegangen sind:
Später veröffentlichte Blizzard das große Lore-Kompendium „Warcraft Chronicles“. Hier wurde die Anzahl der Alten Götter auf vier festgesetzt. Man ging davon aus, dass Blizzard hier einfach einen „Retcon“ durchgeführt hatte, also einen vorher feststehenden Fakt im Nachhinein geändert hat. Daraus folgte dann die Annahme, dass man sämtliche Alten Götter kennen würde.
Einige Monate später erklärte Blizzard dann, dass die Chroniken kein „unumstößliches Wissen“ seien, sondern „aus Sicht der Titanen“ geschrieben sind. Das sorgte damals für viel Kritik, denn Lore-Fans sahen darin nur eine Ausrede, mit der Blizzard die Story nachträglich noch mehr ändern konnte.
Odyn sieht für uns heldenhaft aus – doch er beschützt eine große Lüge.
Inzwischen hat dieser Umstand aber deutlich mehr Implikationen bekommen. Denn ganz langsam hat Blizzard einzelne Hinweise gestreut, dass die Titanen vielleicht gar nicht „gut“ sind, wie wir das immer dachten.
Im überarbeiteten Uldaman-Dungeon konnte man neue Bücher finden, aus denen hervorging, dass Odyn – einer der obersten Diener der Titanen – veranlasst hatte, dass man das Schwarze Imperium im Nachhinein als „Zeitalter des Schreckens“ darstellen sollte. Die Wahrheit sollte den Sterblichen niemals zugänglich gemacht werden. Odyn spricht hier von „Errungenschaften des Schwarzen Imperiums“, von denen Sterbliche niemals erfahren dürften, um sie nicht „vom richtigen Weg abzubringen“.
Und genau das ist exakt auf Linie mit der Einstellung der Titanen. Denn Titanen sind kosmische Wesen der Ordnung. Sie sehen einen Pfad und wollen, dass genau dieser eintritt. Und jeder, der sich dem in den Weg stellt, muss beseitigt werden.
Mit Patch 10.0.7 lenkt Blizzard den Blick dann auf einige neue Story-Details. Denn ein neues Buch kommt ins Spiel, das „Die Alten Götter und die Ordnung von Azeroth (Kommentiert)“. Dabei handelt es sich um eine kommentierte Variante eines Buches, das es schon seit Classic gibt.
Interessant ist, dass genau in diesem Buch explizit von fünf Alten Göttern gesprochen wird. Während manche vermuten, dass Blizzard einfach „vergessen“ hat, dieses Ingame-Buch in seiner Neuauflage anzupassen, glauben viele hier nicht an einen Fehler. Denn es ist schon auffällig, dass Blizzard ausgerechnet dieses Buch mit exakt dieser Information zurückbringt.
Genau hier kommt „Avaloren“ ins Spiel. Avaloren ist eine Insel oder ein Kontinent auf Azeroth, der bisher nicht zugänglich ist. Geschichtlich ist Avaloren wohl „Westlich von Kalimdor“, denn Schiffe, die dorthin gereist sind, kehrten niemals zurück.
In den Uldaman-Büchern wird Avaloren erwähnt. Avaloren soll voll von „Ketzern“ sein, die sich den Regeln der Titanen und ihrer Diener widersetzt haben. “Ketzer” sind in Odyns Augen alle, die sich nicht vollkommen dem Willen der Titanen beugen. Das könnten Anhänger der Alten Götter sein. Mehrfach hat Odyn versucht, Avaloren mit einer Expedition anzugreifen, doch (mindestens) dreimal scheiterte er daran und musste letztlich aufgeben. Die Schutzmechanismen waren zu stark.
In Hearthstone ist N’Zoth übrigens ein Gott, der “wiederbelebt” – es wäre also wenig verwunderlich, wenn er gar nicht so tot ist.
Da Odyn in anderen Texten betont, dass Wissen um Alte Götter und die Errungenschaften des Schwarzen Imperiums vor den Sterblichen (also uns) geheimgehalten werden soll, hat er mit hoher Wahrscheinlichkeit die Geschichtsschreibung geändert. Aus fünf alten Göttern machte er einfach vier. Nie wieder erwähnte er Avaloren und dass dort mit hoher Wahrscheinlichkeit der fünfte Alte Gott beheimatet oder noch eingesperrt ist.
Es dürfte nur eine Frage der Zeit sein, bis wir Avaloren entdecken und die Wahrheit über den fünften Alten Gott und die „Errungenschaften des Schwarzen Imperiums“ entdecken.
Iridikrons Hunger und finstere Pakte
Das erste Kapitel von Dragonflight endet im Raid „Gewölbe der Inkarnationen“, wo Khadgar, Kalecgos und die Helden von Azeroth die Urinkarnation Raszageth bezwingen. Doch obwohl die Sturmfresserin stirbt, ist es ihr noch gelungen, ihre drei Geschwister zu befreien, denen wir uns künftig stellen müssen.
Besonders Iridikron, die Urinkarnation der Erde, wird hier immer wieder in den Fokus gerückt. Nicht nur ist „Iridikrons Hunger“ etwas, vor dem sich die Drachenaspekte fürchten, sondern auch seine Sehnsucht nach Krieg. Alexstrasza verrät in einer Quest, dass keine der Inkarnationen „den Krieg so sehr begrüßte wie Iridikron“ und dass er „Pakte einging, die er sogar vor seinen Geschwistern geheim hielt“.
Was für Pakte könnten das sein? Immerhin war die Zahl der großen Mächte auf Azeroth zu Zeiten der Inkarnationen drastisch begrenzt. Wenn Blizzard hier nicht eine ganz neue Macht aus dem Hut zaubert, dann bleibt nur eine Antwort: Die Alten Götter.
Das würde auch geschichtlich hervorragend passen. Denn ähnlich wie Neltharion (später bekannt als Todesschwinge), ist Iridikron vom Element der Erde und daher mit dem Boden des Planeten verbunden. Diese Erde dient den Inkarnationen gerade als Versteck, wo sie ihre Pläne schmieden.
Genau in diesem Boden sitzen aber auch die Alten Götter. Früher gelang es ihnen, Neltharion über das Element der Erde zu korrumpieren. Während Neltharion diese Kraft nur im absoluten Notfall einsetzte, scheint Iridikron deutlich gewillter zu sein, sich dieser Mächte einfacher zu bedienen.
Klar ist schon jetzt, dass es mit Patch 10.1 in ein unterirdisches Gebiet gehen wird, das ist bereits aus dem Datamining und Hinweisen bekannt. Es wäre doch sehr verwunderlich, wenn sich dort nicht weitere Hinweise auf die Alten Götter finden lassen würden.
Es ist wohl schwer zu verbergen, dass mir die Geschichten rund um die Alten Götter sehr gefallen. Auch wenn immer wieder die Kritik geäußert wird, dass Blizzard die Handlung hier nie zu seinem Ende bringt und immer nur vage Andeutungen macht, finde ich gerade das an den Alten Göttern spannend. Sie haben noch einen großen Teil der „Mystik“, eine Prise Horror und zahllose Geheimnisse, die vielleicht irgendwann, vielleicht aber auch nie beantwortet werden.
Für mich waren sie schon immer einer der spannendsten Story-Aspekte von World of Warcraft und ich liebe es, wie Blizzard immer wieder neue Puzzleteile einfügt, die sich ganz langsam zu einem großen Ganzen zusammenfügen, ohne die Story der Alten Götter dabei zu trivialisieren.
Klar ist aber auch, dass Blizzard die Bedrohung durch die Alten Götter sehr langfristig angelegt hat. Sie könnten bereits im nächsten großen Patch auftauchen oder noch einige Erweiterungen auf sich warten lassen. Klar ist nur, dass sie kommen werden, wenn sie bereit sind, ihre Pläne in die Tat umzusetzen (und WoW mal wieder die Bösewichte ausgehen).
Ein kleiner Wunsch: Ich würde euch bitten, eure Meinung zu diesem Artikel in die Kommentare zu schreiben. Solche umfangreichen Artikel zu einzelnen Themen und Story-Elementen von World of Warcraft sind in der Recherche recht aufwändig und benötigen viel Arbeitszeit. Wenn euch umfangreiche Artikel dieser Art gefallen, auch zu anderen Story-Themen in WoW, wie etwa den umfangreichen Lügen der Titanen oder der Story der Drachen, teilt diesen Artikel gerne und lasst mich in den Kommentaren eure Meinung wissen.
Abschließend möchte ich festhalten, dass all die Theorien um Alte Götter und die Funde etwa im Datamining natürlich nicht von mir stammen. Dieser Artikel bezieht sich häufig auf Funde von wowhead oder YouTubern wie Bellular. Relevante Quellen sind dort verlinkt.