Mit dem Apartment-Glitch verdienten Spieler viele Millionen in GTA Online. Eigentlich sollte Schluss mit dem Glitch sein, nachdem er gepatcht wurde. Doch jetzt haben Spieler einen neuen Weg gefunden, der sogar noch einfacher ist.
Was ist das für ein Glitch?Wochenlang nutzen Spieler den „Apartment Glitch“, um sich damit Millionen von GTA-Dollar (Ingame-Währung von GTA Online) zu duplizieren. Spieler verdienten das Geld nicht, wie von Rockstar gewollt, sondern folgten einer speziellen Abfolge von Schritten, die so nicht vorgesehen war.
Was ist jetzt passiert? Nach dem Sommer-Update, das am 11. August aufgespielt wurde, haben Spieler einen Workaround für den Apartment-Exploit gefunden. Sie können also wieder in wenigen Minuten Millionen verdienen, ohne groß etwas machen zu müssen.
Wie funktioniert der Glitch? Von einer genauen Anleitung sehen wir hier ab. Im Prinzip nutzen Spieler jetzt die neuen zusätzlichen Slots für Immobilien, die mit dem Update eingefügt wurden.
Man kauft sich günstige Apartments und kann sie gegen günstige austauschen. Dafür muss man aber zwischen dem Online und Story-Modus wechseln. In wenigen Minuten hat man durch diesen Glitch Millionen auf dem Online-Konto.
Erlaubt ist das natürlich nicht.
Mit dem Apartment-Glitch verdienen Spieler schnell viel Geld
Doch einfacher scheint der Exploit jetzt geworden zu sein, denn man braucht jetzt nicht mehr wie bei der alten Methode 2 Charakter, zwischen denen man wechseln muss.
Wir werden wohl sehen, wie Rockstar auf die Rückkehr dieses Glitches reagiert. Eigentlich wollten sie diesen endgültig aus dem Spiel entfernen. Bei dem Chip-Glitch aus dem Casino reagierte Rockstar und bestrafte die Spieler hart dafür. Spieler wurden gebannt und Accounts komplett zurückgesetzt. Wäre so eine Strafe wieder denkbar?
Der Streamer Michael „shroud“ Grzesiek ist nach langer Abwesenheit zurück auf der Streaming-Plattform Twitch und will dort künftig 6 Tage die Woche für je 8 Stunden am Tag auf Sendung sein. Er hat sich für Twitch entscheiden, weil er dort „geboren und groß wurde“ und weil es die Plattform ist, die zu seinen großen Plänen passt. Er plant was im Gaming, das ihm 500.000 Zuschauer bringen soll.
Diese Optionen hatte shroud für die Streaming-Plattform: Nach dem Ende von Mixer war shroud ein „Free Agent“ konnte sich also die Plattform aussuchen, auf der er künftig streamen würde. Sein Vertrag war exklusiv an Mixer gebunden. Nachdem die Plattform aufgelöst wurde, war er frei:
shroud hat Gaming-Pläne, die er nur auf Twitch verwirklichen kann
Darum hat sich shroud für Twitch entschieden: Er sagt, Twitch sei einfach die beste Plattform. Das ist für ihn völlig offensichtlich. Er sei von Beginn an auf Twitch geboren und aufgewachsen.
Aber Twitch habe auch einen simplen Vorteil: Es sei die größte Plattform und exklusiv fürs Gaming. Und shroud hege große Pläne fürs Gaming.
Er könne jetzt zwar noch nicht verraten, was er plant. Aber hofft, wenn er diesen Plan dann umsetzt und auf seinem Kanal präsentiert, könnte er erneut über 500.000 Zuschauer erreichen, so wie bei seinem Comeback.
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So oft will shroud nun wieder streamen: shroud sagte im Stream, er plant etwa 6 Tage die Woche auf Sendung sein und peilt etwa 8 Stunden am Tag an.
Das Pensum, dass summit1g jede Woche abreißt mit täglichen Streams bis zu 10 Stunden, schafft shroud nicht mehr. Der Typ sei ein „Grinder“, sagt shroud anerkennend. Er könne das nicht. Wenn er so viel streamen würde, wäre er sicher übellaunig und missmutig.
Er habe jetzt erst an 2 Tagen in Folge in WoW geraidet für um die 8 Stunden. Das sei schon richtig hart gewesen.
shroud zockt “in seiner Freizeit” gerne mal WoW – auf seinem Kanal wird das aber nicht so gerne gesehen. 2019 schwänzte shroud sogar seinen Job auf Twitch, um in Ruhe und ohne Zuschauer WoW Classic spielen zu können.
Shroud zockte begeistert WoW Classic-
Plant shroud vielleicht große Turniere auf Twitch?
Das steckt dahinter: Die alternativen Plattformen zu Twitch sind YouTube und Facebook. Die sind zwar riesig, aber haben einen anderen als Fokus als das Livestreamen für Video-Games.
Weggefährten von shroud planen Dinge, die vom Gaming wegführen.:
Für shroud, der auf seine Gaming-Skills setzt, wäre es eine logische Option, dass er große Turniere mit hohen Preisgeldern über Twitch ausrichtet, die vermarktet und über Werbe-Deals monetarisiert.
Die Turniere von Keemstar im Shooter-Bereich haben gezeigt, welch großes Potential diese Idee hat. Die Turniere zu Fortnite und CoD Warzonen erreichen über alle Plattformen hinweg oft riesige Aufrufzahlen, doch Keemstar ist eine kontroverse Figur und nicht gerade das, was man “brandsafe” nennt.
shroud könnte Shooter-Turniere mit einem starken Partner groß aufziehen. Das würde sicher auf Twitch am besten funktionieren.
Aber noch sind das Spekulationen. shroud hat noch nicht angedeutet, was sein großer Plan ist, der ihm dann 500.000 Zuschauer auf den Kanal bringen soll.
summit1g ist einer der wenigen Streamer, die noch mehr streamen, als shroud.
Tatsächlich ist summit1g einer der fleißigsten Streamer auf Twitch überhaupt. Aber im Moment hat er weniger Zuschauer, als zu seinen Hochzeiten. Denn summit1g ist eigentlich – wie shroud – für seine Skills in Shootern wie CS:GO bekannt, privat spielt er aber gerne MMORPGs, ebenso wie shroud. Nur läuft es da nicht ganz so rund:
Mit Ghost of Tsushima gelang dem Entwickler Sucker Punch ein Hit für die PS4. Das Spiel begeistert bisher die Spieler im Singleplayer. Doch das soll sich bereits im Herbst mit einem großen Update ändern.
Was kommt im Herbst? Wie über den Blog von PlayStation angekündigt wurde, soll im Herbst Ghost of Tsushima: Legends für die PS4 erscheinen. Legends ist dabei ein kostenloses Update, das einen Multiplayer mit sich bringt. Allerdings benötigt ihr dafür die ursprüngliche Spiel-Version.
In diesem Multiplayer sollt ihr mit bis zu 3 weiteren Mitspielern, wahlweise Freunden oder zufälligen Verbündeten über ein Online-Matchmaking, verschiedene Missionen im Koop erledigen. Diese Missionen sollen in ihrer Schwierigkeit ansteigen.
Anstatt jedoch den Haupt-Charakter Jin oder einen seiner Kumpel zu spielen, stehen euch 4 verschiedene Klassen zur Auswahl:
Samurai
Hunter
Ronin
Assassin
Jede Klasse soll einzigartig sein und verschiedene Vor- und Nachteile mit sich bringen.
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Worum geht es im Multiplayer? In den neuen Missionen geht es um die vier Krieger, die als Legenden in den Geschichten von den Menschen in Tsushima gelten.
Während der Singleplayer in einer offenen Welt gespielt wurde, geht es in Legends an verschiedene Schauplätze, die von japanischen Märchen und der Mythologie inspiriert wurden.
Ghost of Tsushima ist ein riesiger Erfolg in Japan
Was ist das eigentlich für ein Spiel? In dem Open-World-Spiel reist ihr in das späte 13. Jahrhundert, in eine Zeit, in der das Mongolische Reich einen Feldzug durch Asien zog. Tsushima ist dabei die Insel, die zwischen den Mongolen und dem japanischen Festland liegt.
Ihr schlüpft in die Rolle von Samurai-Krieger Jin Sakai und tut alles, um die Invasion zu stoppen und euer Zuhause zurückzuerobern.
Wie erfolgreich ist es? In Japan ist Ghost of Tsushima inzwischen das meistverkaufte First-Party-Spiel der PS4. In rund 3 Wochen seit dem Release wurden 330.000 Exemplare in dem Land verkauft.
Es hat dort sogar Titel wie Spider-Man überholt, wie der Analyst Benji-Sales auf Twitter berichtet:
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Knight Online ist ein MMORPG für den PC, das am 17. August 2004 und damit genau vor 16 Jahren bei uns im Westen erschien. Doch was ist das für ein MMORPG und wieso ist es besonders bei türkischen Spielern beliebt? Wir haben es uns angeschaut.
Was ist Knight Online? Das alte MMORPG, das seit Anfang 2016 auch auf Steam verfügbar ist, ist zwar etwas in die Jahre gekommen, freut sich aber auch 2020 noch großer Beliebtheit.
Die Fortbewegung und der Kampf finden über eine “Point and Click”-Steuerung statt, wobei das Leveln bis zur maximalen Stufe von 83 mit viel Grind verbunden sein soll. Ebenso wie das Farmen der besten Ausrüstung.
Bei der Charaktererstellung habt ihr die Wahl aus zwei Fraktionen, verschiedenen Rassen und 4 Klassen. Die Klassen jedoch teilen sich im Laufe des Spiels auf jeweils zwei Pfade auf:
Ein Mage kann ab Level 60 entweder Arch Mage oder Elemental Lord werden.
Der Rogue hat die Wahl zwischen Kasar Hood oder Shadow Bane
Der Priest wird ab Level 60 entweder Paladin oder Shadow Knight
Der Warrior wird Blademaster oder Berserker
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Wie viele Spieler sind in dem MMORPG unterwegs? Eine genaue Spielerzahl von Knight Online gibt es nicht, da der Titel neben Steam noch einen eigenen Launcer hat. Auf Steam schlägt sich das Spiel aber recht gut.
So spielten in den letzten 30 Tagen 1.740 Spieler im Durchschnitt und sogar 2.638 gleichzeitig im Peak Knight Online. Damit liegt das MMORPG weit vor TERA, ArcheAge oder Astellia.
Da Knight Online aber fast 12 Jahre ohne Steam auskam, ist es sehr wahrscheinlich, dass viele Spieler auch den Client abseits von Steam verwenden.
Ein Blick auf die derzeitigen Server-Auslastungen zeigt zumindest, dass auf den meisten Servern noch immer viel los ist. Lediglich VEGA3 scheint kaum Population aufzuweisen:
Die Auslastung der Server von Knight Online
Was macht das Spiel so beliebt? Diese Frage ist gar nicht so leicht zu beantworten. Das Spiel ist alt und das sieht man der Grafik, aber auch der Steuerung an.
Ein positiver Aspekt, der häufig genannt wird, sind die schnellen PvP-Kämpfe, die euch im Endgame des Spiels erwarten. Dort stehen Burgbelagerungen und Gildenkriege an der Tagesordnung.
Auch das politische System, mit einem gewählten König, der Steuern festlegen kann, und das Handwerk wird als motivierend beschrieben.
Was macht das Spiel nicht so gut? Doch im Gegenzug gibt es auch Kritik dafür, dass es besonders im Low-Level-Bereich kaum PvP-Instanzen und Spieler gibt. Bei einem Titel, der bereits 16 Jahre und damit länger als WoW auf dem Markt ist, ist das auch keine große Überraschung.
Die Quests im Spiel sollen repetitiv sein und meist ist es schneller, einfach Mobs zu töten und darüber zu leveln.
Zudem gibt es Kritik dafür, dass das MMORPG sehr Pay2Win-lastig sein soll, vor allem im PvP, was eben einen wichtigen Teil des Spiels ausmacht.
Ein letzter, häufig auf Steam genannter Kritikpunkt ist das Abo-System. Zwar ist Knight Online Free2Play, doch wer alles im Spiel erleben will, muss laut den Reviews eigentlich das optionale Abonnement nutzen. Das kostet jedoch nicht wie gewöhnlich 13 Euro im Monat, sondern zwischen 10 und 40 Euro, je nachdem, welches Paket ihr wählt.
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Selbst die neuen Trailer gibt es nur noch mit türkischen Texten und Video-Beschreibungen.
Wer tummelt sich im Spiel? Auf europäischen Servern sind vor allem viele türkische Spieler unterwegs. Das merkt man schnell an der Schreibweise der Namen und den Unterhaltungen im Chat. Das sorgt vermutlich auch dafür, dass sich mehr türkische Spieler dort wohl fühlen, schließlich müssen sie keine Fremdsprache sprechen.
Das bestimmte Länder ein Spiel dominieren, ist übrigens nichts Ungewöhnliches:
Das alte MMORPG Metin 2 wird beispielsweise gerne in den osteuropäischen Ländern gespielt
Wer derzeit nach einem Oldschool MMORPG sucht, um darin viele Stunden zu versenken, der könnte in Knight Online glücklich werden. Immerhin gibt es viel Content und viel Grind in dem Titel, sowie einem klassischen, aber schönen Soundtrack, der euch begleitet.
Die Kämpfe im Spiel sind für das Alter recht schnell und spannend. Zudem ist das MMORPG Free2Play und veranstaltet passend zum 16. Geburtstag allerhand Events, die ihr auf der offiziellen Webseite nachlesen könnt.
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Einblicke in die PvP-Kämpfe – Eine Montage vom YouTuber Unicornz.
Ihr solltet jedoch damit klarkommen, dass ihr vor allem auf türkische Spieler treffen werdet. Das kann aber auch ein Vorteil sein, falls ihr eure Sprachkenntnisse auffrischen oder mit Spielern aus diesem Land Kontakt aufbauen möchtet.
Außerdem sollten euch repetitive Quests und eine mögliche Paywall im Endgame nicht stören. Das PvE lässt sich zwar ohne Ausgaben erleben, aber das PvP-Endgame soll laut den meisten Reviews auf Steam den Einsatz von Echtgeld voraussetzen. Darum kommt es auch nur zu 47% positiven Reviews bei knapp 9.000 Rezensionen.
Seit einigen Wochen gibt es in Pokémon GO ein neues Münzsystem – zumindest in Deutschland. Nun haben einige Trainer herausgefunden, dass man durch Grenzüberschreitungen sogar 70 Münzen pro Tag verdienen kann.
In allen Ländern rund um Deutschland ist dieses System aber noch nicht live. Dort könnt ihr die 50 Münzen weiterhin ausschließlich durch das Sitzen in Arenen verdienen.
Trainer bekommen 70 tägliche Münzen
Das wird nun gezeigt: Die beiden Spieler Frackl3s und Twist3t haben sich an MeinMMO gewannt und von ihren Erfahrungen gesprochen. So haben sie nach einem Ausflug in die Niederlande plötzlich 70 tägliche Münzen bekommen.
Wie gibt es 70 Münzen? Dafür muss man die beiden aktuellen Münzsysteme vermischen. Die Trainer aus Deutschland waren für einige Tage in den Niederlanden und haben dort Pokémon GO gespielt. Zurück in Deutschland angekommen saßen sie noch in einigen Arenen in den Niederlanden.
Dort sind sie dann nach und nach rausgeflogen. Pro Tag gab es für die holländischen Arenen dann 50 Münzen. Obendrauf konnten sie dann aber noch die täglichen Quests aus Deutschland abschließen und so weitere 20 Münzen verdienen. Am Ende gab es so dann also 70 tägliche Münzen.
Gibt es noch andere Berichte? Tatsächlich berichten auch auf reddit einige Spieler über dieses Phänomen. So sagt der Holländer Devreugkx, dass sogar Grenzgebiete zu Deutschland das neue Münzsystem haben, obwohl sie zu den Niederlanden gehören. Wenn man dort dicht an der Grenze spielt, kann man nur die 20 täglichen Münzen aus den Quests erhalten und dann weitere 50 Münzen aus Arenen bekommen, die etwas entfernt von der Grenze stehen.
Weitere Trainer berichten von ähnlichen Vorfällen aus der Schweiz.
Was bedeutet das für deutsche Spieler? Wer von euch dicht an einer Grenze wohnt, kann sogar täglich die 70 Münzen abholen, zumindest so lange, wie das neue Münzsystem in den anderen Ländern nicht aktiv ist.
Dafür müsst ihr dann einfach nur im anderen Land Arenen besetzen und könnt zurück in Deutschland dann die täglichen Quests erledigen.
Wenn ihr eure Münzen ausgeben möchtet, dann vielleicht in Raid-Pässe. Aktuell gibt es Genesect in den Raids und ihr könnt es sogar als Shiny antreffen. Wir zeigen euch in unserem Guide, wie ihr Genesect schon zu zweit besiegen könnt.
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Der Glitch mit den “Dämonen-Waffen” ist endlich aus dem Spiel, da melden sich bereits neue Kandidaten für den Titel des nervigsten Fehlers in Call of Duty: Modern Warfare & Warzone – hier sind die 3 Grafik-Fehler mit den wohl größten Aussichten auf den Titel.
Doch auch, wenn viele Fehler aus dem Weg geräumt werden, es gibt immer noch eine Menge für die Entwickler zu tun um alte und neue Schwierigkeiten zu bekämpfen. Hier findet ihr 3 Grafik-Fehler, welche die Entwickler wohl besser zeitnah aus dem Spiel patchen sollten.
Fehler 1 – Killstreak verdreht die Perspektive
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Was ist hier los? Der Redditor “Bubbins123” stellte ein Video online, in dem er Modern Warfare aus einem ganz neuen Blickwinkel betrachtete. Nachdem sein Killstreak “Wheelson” auslief und er wieder die gewohnte Ego-Sicht einnahm, war überhaupt nichts gewohnt.
Denn das Sichtfeld in dem Video ist so heftig verdreht, dass es so aussieht, als würde der Soldat “auf der Wand” laufen. In dem reddit-Thread findet sich entsprechend der ein oder andere Spiderman-Kommentar.
Wann tritt der Fehler auf? Es scheint ein Problem mit der Killstreak zu sein. Am Ende seiner Wheelson-Tour steht der Mini-Panzer von “Bubbins123” etwas schräg und möglicherweise hat das auch die Sicht des Soldaten verdreht. Einen ähnlichen Fehler gab es früher in Modern Warfare schon einmal.
Fehler 2 – Third Person in der Warzone
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Was ist hier los? Der CoD-Streamer “HusKerrs” wurde ebenfalls Opfer eines Fehlers, den es schon länger im CoD MW gibt und der sich jetzt in die Warzone geschlichen hat – der Third-Person-Modus. Damals hat das sogar so gut funktioniert, dass sich einige Spieler gerne mehr davon gewünscht hätten.
Doch den neuen Bug hier wünscht sich wohl niemand. Beim Einsteigen in einen SUV bemerkt der Streamer, dass er nicht vorwärts mit dem Fahrzeug kommt. Als er wieder aussteigt, bleibt die Kamera hinter dem Vehikel, statt wieder in die Ego-Perspektive zu wechseln. “HusKerrs” ist in diesem Moment nicht in Bedrängnis und nimmt es mit Humor. In einer anderen Situation ist bei einem solchen Fehler die Runde womöglich vorbei.
Wann tritt der Fehler auf? Das Video gibt kaum einen Hinweis, wie es zu dem Fehler kam. In dem Moment, als der Streamer in den SUV einsteigt, bewegt er sich per Slide-Cancel. Womöglich hat das Einsteigen im falschen Moment der Animation den Bug verursacht.
Nachdem er sich zurück ins Fahrzeug setzt, funktioniert alles wieder ganz normal.
Fehler 3 – Fehler in der Warzone-Matrix
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Was ist hier los? Der Redditor “freeyungal” postete dieses verstörende Video einer völlig verstümmelten Warzone. Viele Objekte und Oberflächen laden nicht korrekt und sogar einer seiner Mitspieler besteht nur aus zwei in der Luft baumelnden Waffen. Doch das Team lässt sich nicht unterkriegen, zeigt “freeyungal” einen “unsichtbaren” Truck und der Trupp donnert los Richtung Boneyard.
Wie der nächste Kampf ausging, ist nicht überliefert. Vielleicht hatte er sogar Vorteile, weil er Feinde auch hinter Deckungen sehen konnte. Doch vernünftig Spielen kann man so nicht.
Wann tritt der Fehler auf? Es ist völlig unklar, wodurch dieser fiese Grafik-Fehler hervorgerufen wird. In dem Thread meldet sich ein PC-Spieler, der das Problem öfter hat und selbst nach einem Wechsel der Grafik-Karte noch betroffen ist. Ein Statement der Entwickler gibt es auch zu diesem Fehler nicht.
Findige Cheater finden immer wieder Möglichkeiten, um Fehler im Spiel auszunutzen. Hier sitzt Einer in der Wand von “Shipment”.
Viele Matches in Modern Warfare und Warzone laufen ohne Fehler ab, doch manche sind so verbreitet, dass sie vielen Spieler Runden versauen und damit den Spielspaß bremsen. Besonders wenn Cheater Wege finden, bestimmte Fehler auszunutzen, wird es richtig gemein.
Manchmal sind die Fehler allerdings so kurios und selten, dass sie zum Schmunzeln einladen. So gab es mal eine Solo-Runde, in dem der Gulag die Spieler nach dem Tod ohne Kompromisse zurück ins Spiel schickte. Möglich, dass das unendliche Battle Royale immer noch läuft.
Was nervt euch aktuell in der Warzone am meisten? Gibt es einen Fehler, der euch öfter im Weg steht oder sind es doch eher die Cheater, die euch den Spaß rauben?
Selbst im Party-Hit Fall Guys gibt es mittlerweile Cheater, die anderen Spielern immer wieder die Runden versauen. Einige davon sind aber selbst mit Cheats so schlecht, dass sie nicht gewinnen und werden von anderen Spielern für ihre Unfähigkeit ausgelacht.
Das ist der Clip: Der Twitter-Nutzer und YouTuber Fyrus hat einen kurzen Clip vom finalen Spiel im neuen Party-Spiel Fall Guys gepostet. In dem ist zu sehen, wie ein Cheater mit einem Flug-Cheat einfach über das Spiel hinweg und direkt zur Krone schwebt.
Dort allerdings schafft er es nicht, diese zu berühren, sondern fällt immer wieder hin. Er stellt sich dabei so ungeschickt an, dass die anderen Spieler aufholen und ihn später sogar überholen. Am Ende schafft es ein anderer Spieler, den Sieg einzusacken:
Den Clip hat über 49.000 Likes angesammelt in wenigen Tagen. Der Cheater muss nun mit dem Spott von zehntausenden Menschen leben.
Wieso versagt er so? Offenbar hat der Cheater Probleme mit der Steuerung und schafft es nicht, seinen Charakter richtig zu kontrollieren. Physik und Kontrollverlust über den eigenen Charakter sind einige der Spielmechaniken von Fall Guys.
Für den Schummler scheint genau das zum Verhängnis geworden zu sein. Er schafft es nicht, sich in der Luft oder bei der Kollision mit Gegenständen wieder zu fangen und rollt so immer wieder ein ganze Stück auf dem Level zurück.
Ist das ein größeres Problem? Bereits seit kurz nach Release gab es Berichte über Cheater in Fall Guys, die die Runden für andere Spieler versaut haben. Anderen Cheatern geht es aber manchmal genau so, wie dem im oberen Clip:
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Besonders das betreffende Spiel „Berg-Spitze“ scheint dabei eine Hürde für die unfairen Spieler zu sein, da sie es trotz Cheats nicht schaffen, die Krone zu packen.
Diese Clips sind allerdings nicht die Regel. Häufig gibt es Berichte von Spielern, die die Runden direkt verlassen oder bei denen die Cheater gewinnen.
Laut steamcharts hat das Spiel seit seinem Release im Schnitt 107.689 Spieler, Tendenz steigend – Und das nur auf Steam, PS4 nicht eingerechnet. Dass bei dieser Masse an Spielern auch etliche Cheater mit dabei sind, ist kein allzu großes Wunder.
Um zu gewinnen, müsst ihr aber nicht gleich betrügen. Wer sich geschickt anstellt, der erreicht auch selbst irgendwann die Krone. Wenn nicht, solltet ihr zu Tricks greifen. Ein fieser Trick etwa hilft euch im Finale „Weggehext“, bei dem ihr dafür sorgt, dass ihr den anderen Spielern den Boden unter den Füßen wegzieht – buchstäblich.
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Wir von MeinMMO wollten mit euch zusammen herausfinden, welche Waffen in Fortnite Season 3 Kapitel 2 die besten sind. Ihr habt gewählt und das sind eure 5 Favoriten für den Kampf.
Die Umfrage endete am 14. August. Jeder von euch durfte bis zu 3 verschiedene Waffen auswählen.
So habt ihr abgestimmt
Hier seht ihr, welche Waffen auf den Plätzen 14-6 gelandet sind. Die Verteilung des 562 Stimmen sah so aus:
Platz 14: Salvensturmgewehr – 2,14%
Platz 13: Normales Sturmgewehr – 2,31%
Platz 12: Ladeschrotflinte – 2,85%
Platz 11: Taktische Maschinenpistole – 3,2%
Platz 10: “Rapid Fire”-SMG – 4,09%
Platz 9: Leuchtpistole – 4,45%
Platz 8: Scharfschützengewehr – 6,23%
Platz 7: Jagdgewehr – 7,65%
Platz 6: Kits Ladeschrotflinte – 9,07%
Diese Waffen landeten in den Top 5
Nun schauen wir uns an, mit welchen Waffen ihr besonders gern in Season 3 spielt. Diese 5 Waffen habt ihr auf die Top-Plätze gewählt. Wir starten bei dem letzten Platz der Top-Liste und arbeiten uns dann zur besten Waffe vor.
Platz 5: Jules Drum Gun
Auf dem 5. Platz mit 9,43% der Stimmen landete eine der neuen mythischen Waffen aus Season 3. Jules Drum Gun, die man beim Ort “The Authority” finden kann und erst den Mini-Boss Jules dafür besiegen muss, scheint also bei euch ziemlich beliebt zu sein.
Jules Drum Gun zählt zu euren beliebtesten Waffen in Season 3
Platz 4: Kits Granatenwerfer
Auf Platz 4 landete mit 9,71% der Stimmen eine weitere mythische Waffe aus Season 3 gewählt. Bei Catty Corner kriegt ihr den speziellen Granatenwerfer, wenn ihr den Mini Boss Kit besiegt habt.
Mit 10,32% der Stimmen landete die gute alte taktische Schrotflinte auf dem 3. Platz der besten Waffen in Season 3. Die Schrotflinte ist seit den Anfängen von Fortnite mit dabei und ist bisher noch nie aus dem Spiel verschwunden.
Zwar hat sie immer wieder Konkurrenz bekommen und es befanden sich sogar in einer Season so viele Schrotflinten im Spiel, das sich Spieler schon wunderten. Doch das größere Magazin und die Schnelligkeit dieser Knarre setzte sich gegenüber der Konkurrenz durch. Im Nahkampf ist es eine gute Lösung für alle, die nicht gleich einen Headshot treffen.
Die taktische Schrotflinte hat immer wieder Konkurrenz erhalten
Platz 2: Oceans Salvensturmgewehr
Auf dem 2. Platz mit 11,22% der Stimmen schaffte es die mythische Variante des Salvensturmgewehrs. Auch diese findet man nur an einem bestimmten Ort, The Fortilla, und muss erst Mini-Boss Ocean erledigen, um sie zu bekommen.
Zwar landete das normale Salvensturmgewehr bei euch nur auf dem letzten Platz, doch die mythische Variante scheint euch ziemlich zu gefallen. Hier wird der höhere Schaden wohl für diese Top-Platzierung sorgen. Zwar ist es immer noch eine Burst-Waffe, die 3 Schüsse nacheinander abfeuert, doch der Schaden zahlt sich aus, wenn ihr alle Treffer platziert.
Bei The Fortilla findet ihr die beliebte Waffe
Platz 1: Scar-Sturmgewehr
Nun kommen wir zur besten Waffe aus Season 3. Hier habt ihr gewählt und 17,26% der Stimmen fielen auf das Scar-Sturmgewehr, das somit auf dem 1. Platz landet.
Das Sturmgewehr, das es schon seit dem Start von Fortnite gibt und schon lange zu den besten Knarren gehört, hat sich wieder bewiesen. Sie ist auch die einzige Waffe, die es in die eure Top 5 geschafft hat und gleichzeitig zu den besten Waffen nach DPS zählt. Sie scheint wohl eine Allround-Waffe zu sein, die einfach ins Inventar muss, wenn man sie findet.
Tracker sind ein beliebtes Tool in vielen Shootern, mit denen Spieler ihre Leistungen verfolgen. Die Entwickler von Rainbow Six Siege haben nun angekündigt, einen eigenen Tracker zu bringen. MeinMMO erklärt euch, was drin steckt.
Was ist ein Tracker und welche Stats zeigt er? Tracker verfolgen eure Leistungen in einem Spiel. In Shootern und speziell in Rainbow Six bekommt ihr damit etwa Informationen über:
euer K/D-Verhältnis
das Verhältnis von Siegen zu Niederlagen
Operators und wie ihr mit ihnen performt
eure Leistung in den verschiedenen Modi
Außerdem schlüsselt der Tracker euch bestimmte Details auf, etwa wie hoch eure Kopftreffer-Quote ist, wie viele Kills ihr im Nahkampf gemacht habt und wie viele Spielstunden ihr investiert habt.
Dort könnt ihr einfach nach eurem Namen auf PS4, Xbox One oder PC suchen und erhaltet dann eine detaillierte Auflistung über eure Leistungen. Diese könnt ihr dann nutzen, um herauszufinden, mit welchen Operators ihr besonders gut seid oder mit welchen ihr noch mehr Übung benötigt.
Einige der Daten, die ihr mit dem Tracker sehen könnt.
Ihr könnt selbst auf Daten anderer Spieler zugreifen, um euch mit ihnen zu vergleichen. So fällt es euch etwas leichter, zu sehen, an welchen Mitspielern ihr euch orientieren solltet, um besser zu werden.
Das kommt nun: In einem Video haben die Entwickler von Rainbow Six Siege nun ein eigenes Tracking-Tool mit dem Namen „My Siege Stats“ vorgestellt, das sich offenbar stark an dem der Community orientiert. Den findet ihr mit dem Start der kommenden Season 3 „Shadow Legacy“ von Jahr 5 auf rainbowsix.com.
Zusammenfassungen für die jeweils vergangene Woche
eure Leistung mit jeder Waffe
einen Zeitraum einstellen, den ihr euch genauer ansehen wollt
Zusätzlich zu diesem Tool wird es eine Replay-Funktion geben. Mit der werden eure letzten Spiele gespeichert und ihr könnt sie euch ansehen, selbst aus der Perspektive von anderen Spielern, Gegnern oder aus der Vogelperspektive. Auf gleiche Weise verbessern sich selbst Profis, etwa in der GSA League.
Die Tools werden im Video nacheinander etwa ab Minute 20:12 vorgestellt:
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Zusammen mit den Statistiken erscheint außerdem ein “Squad Finder” von Rainbow Six. Mit dem könnt ihr euch ganz einfach Mitspieler suchen, um zusammen zu spielen, statt euch alleine in die Rangliste zu begeben.
Was macht der Tracker besser? Die Funktion, dass ihr nicht nur Operator, sondern Maps und Waffen tracken könnt, macht den neuen Tracker noch wertvoller. Dadurch könnt ihr präzise sehen, auf welchen Karten und mit welchen Spielweisen ihr noch Verbesserung braucht.
Besonders zusammen mit dem Replay-Tool habt ihr damit zwei mächtige Werkzeuge an der Hand, mit der ihr genau analysieren könnt, wo eure Probleme sind. Wenn ihr in die höheren Ränge von Rainbow Six einsteigen wollt, sind das optimale Möglichkeiten.
Das verbessert Rainbow Six noch: Zusätzlich zu den neuen Tools gibt es eine Überarbeitung der Map Chalet, die Möglichkeit, nach einem Match die nächste Karte zu wählen und haufenweise Fehlerbehebungen. Ein Bug mit der Bombenerkennung der Drohnen etwa, auf dessen Fix Spieler seit 5 Jahren warten, wird endlich entfernt.
Season 3 von Jahr 5 soll laut der Entwickler die bisher größten Änderungen für Rainbow Six Siege bringen. Und das scheint erst der Anfang zu sein. Der Chef des Spiels hat bereits in einem Tweet behauptet: Ihr seid nicht auf das Jahr 6 von Rainbow Six vorbereitet. Es wird also 2021 wohl noch mehr verändert als nun mit Season 3 – so viel, dass man möglicherweise von „Siege 2.0“ sprechen könnte.
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In Pokémon GO lief am vergangenen Sonntag das Ersatz-Event für das GO Fest, was im Juli mit Server-Problemen zu kämpfen hatte. Das Ersatz-Event sorgte bei vielen Trainern aber für Frust, denn oftmals blieben die Shinys aus.
So lief das Ersatz-Event: Für 3 Stunden konntet ihr am Sonntag nochmal von 3 unterschiedlichen Habitaten profitieren. Es spawnten Pokémon aus den Gebieten Feuer, Wasser und Freundschaft.
Die Spawns waren dabei vergleichbar mit denen auf dem GO Fest. Ihr konntet auch wieder regionale Pokémon wie Furnifraß und seltene Monster wie Icognito anlocken.
Nach dem Event waren viele Trainer allerdings enttäuscht. Auf reddit gab es zahlreiche Threads darüber, ob die Shiny-Rate beim Ersatz-Event schlecht war. Solche Beiträge gibt es zwar immer wieder, doch nach diesem Event gab es davon deutlich mehr als üblich.
Schlechte Shiny-Rate beim GO Fest?
Das sagen die Trainer: In diversen Threads auf reddit hört man immer wieder Aussagen wie “Ich habe nur ein Shiny innerhalb der 3 Stunden gefangen” oder sogar von Spielern, die gar kein Shiny bekommen hatten.
Andere Trainer scheinen aber mehr im Glück zu sein. So gibt es auch Berichte von 6-10 Shinys in den 3 Stunden.
Dabei gibt es dann immer wieder den Vergleich zum GO Fest im Juli. Da hätte man ähnlich gespielt, aber am Ende deutlich mehr Shinys bekommen.
Das GO Fest brachte im Juli diese neuen Shinys – Beim Ersatz-Event sollen sie seltener gewesen sein.
Die zahlreichen Threads auf reddit sind allerdings ein guter Hinweis darauf, dass irgendetwas nicht gestimmt hat und die Raten tatsächlich schlechter waren als zum normalen GO Fest.
Auf der anderen Seite muss man auch sehen, dass das GO Fest kein Community Day ist. Während man bei einem dreistündigen Community Day gerne mal über 20 Shinys fängt, war das in diesen 3 Stunden wohl nur den wenigsten Spielern gegönnt. Die Shiny-Raten von den beiden Events lassen sich also definitiv nicht vergleichen.
2015 zog eine Gruppe von Spielern in den USA vor Gericht und verklagte das MMORPG ArcheAge wegen “False Advertising” und Lootboxen. Nun, mehr als 4 Jahre später, gibt es einen Vergleich zwischen den Parteien.
Update 17. August 2020: Vor einigen Tagen gingen anscheinend die Zahlungen bei den Klägern ein, wie verschiedene Nutzer im reddit berichteten. Anscheinend lagen die ausgezahlten Summen zwischen 2.000$ (erhielt einer der Hauptkläger Aaron Van Fleet) und 5$.
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Beitrag vom 15. Januar 2020 – Was ist passiert? Drei Spieler entschieden sich im Oktober 2015 dazu, das Spiel ArcheAge bzw. den westlichen Publisher des Spiels, Trion Worlds, zu verklagen. Darüber berichteten wir bereits im April 2018.
Grund dafür war ein Versprechen gegenüber Abonnenten, das später nicht eingehalten wurde. Zudem wurden bestimmte Lootboxen bemängelt, die über den Echtgeld-Shop verkauft wurden. Sie sahen darin “False Advertising” und einen Bruch der “Consumer Laws”.
Nun, mehr als 4 Jahre später, gibt es eine Erfolgsmeldung. Man einigte sich auf einen Vergleich über 420.000$, mit dem Gerichts- und Anwaltskosten bezahlt, aber auch die Spieler entschädigt werden sollen.
Wie reagierte Trion Worlds? Die Verhandlung mit Trion Worlds zog sich 3 Jahre hin, auch weil es Probleme mit der EULA und der Terms of Use gab. So verbot eine Richtlinie eine außergerichtliche Einigung, die Trion eigentlich anstrebte. Die Klage zog sich bis zur Übernahme durch die deutsche Firma Gamigo am 22. Oktober 2018 hin.
Auch nach der Übernahme wurde die Klage aufrechterhalten. Nun hat man sich mit einem Versicherer (Insurer) von Trion Worlds auf den Vergleich geeinigt.
Doch laut Aussage der Kläger ist die Firma auch zum Ende hin nicht einsichtig gewesen:
Trion Worlds gibt kein Fehlverhalten zu und bestreitet weiterhin die Vorwürfe, die die Kläger in ihrer Klage geäußert haben.
Warum wurde geklagt? ArcheAge wurde von den drei Spielern Aaron Van Fleet, Paul Ovberg and James Longfield aus zwei Gründen verklagt:
Zum einen bewarben sie zu Release ihr Patron-Programm damit, dass Spieler mit einem Abonnement 10% Rabatt im Echtgeld-Shop des MMORPGs bekommen sollten. Dies wurde aber nicht umgesetzt, wie einem alten Foren-Beitrag zu entnehmen ist. Der Aufwand dafür sei einfach zu hoch. Stattdessen bekamen die Patron-Nutzer 10% mehr Echtgeld-Währung, wenn sie diese kauften.
Zum anderen richteten sich die Vorwürfe gegen die “Supply Crates”. Dabei handelt es sich um Lootboxen mit virtuellen Gegenständen darin. Manche von ihnen waren sehr selten, aber auch sehr wertvoll. Damit stand der Vorwurf im Raum, dass ArcheAge eine virtuelle Lotterie betreibt.
3 Charaktere in ArcheAge (Symbolbild)
Hätte man vor Gericht auch gewinnen können? Diese Frage steht jetzt im Raum. In dem Dokument, dass die Informationen rund um den Prozess zusammenfasst, steht, dass die Parteien sich uneinig sind, wer in einem Rechtsstreit gewonnen hätte.
Die Vergangenheit zeigt aber, dass man im Kampf gegen Lootboxen Erfolg haben kann:
Wer profitiert nun von der Klage? Von der Klage profitieren Spieler aus den USA, die in der Zeit bis zum 22. Oktober 2018 ein aktives Abonnement und Items aus dem Marktplatz gekauft hatten oder die vor dem 22. Oktober 2018 eine der Lootboxen gekauft haben.
Wer genau dafür qualifiziert ist, lässt sich auf einer dafür angelegten Webseite nachlesen. Dort befindet sich auch ein Formular, mit dem man seinen Anspruch geltend machen kann.
Wie viel die einzelnen Spieler genau von dem Geld bekommen hängt davon ab, wie viele einen Anspruch auf das Geld erheben.
Jagex, das Studio hinter dem MMORPG-Klassiker RuneScape, werden 2021 einen neues Action-RPG herausgeben. Die Entwickler des Spiels sind Flying Wild Hog, bekannt durch die Shadow-Warrior-Reihe.Im Interview mit den Studios fand MeinMMO-Redakteurin Leya Jankowski heraus, dass hinter dem Action-RPG wohl ein MMO-Shooter steckt.
Was wissen wir über das neue Spiel? Viel ist zu dem neuen Titel noch nicht bekannt, es gibt noch keinen Namen. In der offiziellen Pressemeldung heißt es, dass
es ein Multiplayer-Action-RPG wird, mit vielen Explosionen
das Setting in einem Science-Fiction-Universum spielt
es soll ein “Living Game” (lebendiges Spiel) werden, was wir auf MeinMMO allgemein als “Games-as-a-service” bezeichnen oder auch MMO
das Spiel in der Unreal Engine 4 läuft
der Release für 2021 vorgesehen ist, mit offenen und geschlossenen Beta-Phasen voran
Das Titelbild ist eine Mischung aus RuneScape und Shadow Warrior 2. Es steht symbolisch für den Zusammenschluss der Unternehmen. Offizielles Bildmaterial vom neuen Spiel gibt es noch nicht.
Wer steckt hinter dem neuen Spiel? Die Entwickler sind Flying Wild Hog, die etwa 250 MitarbeiterInnen beschäftigen. Das polnische Studio ist für die Shadow-Warrior-Reihe bekannt, eine First-Person-Shooter-Franchise mit Rollenspiel-Elementen. Die GameStar gab Shadow Warrior 2 damals eine Wertung von 90.
Mit Jagex Partners möchte das Unternehmen sein Portfolio erweitern. Sie konzentrieren sich dabei auf Service-Games, die möglichst über Jahre hinweg gespielt werden. Flying Wild Hog ist nun der erste Partner, mit dem Jagex Partners ein Spiel herausgibt.
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Die Entwickler von Shadow Warrior 2 stecken hinter dem neuen Action-MMO. In diesem Test-Video könnt ihr einen Eindruck bekommen, was das Studio Flying Wild Hog mit dem First-Person-Shooter aus 2016 auf die Beine gestellt hat.
Fans von MMO-Shootern könnten das neue Game lieben
Wir von MeinMMO konnten ein Interview mit Jagex Partners und Flying Wild Hogs führen, in dem wir mehr über das Spiel und die Partnerschaft zwischen Entwickler und Publisher erfuhren. Es sei jedoch gesagt, dass sie noch nicht all zu viel zum neuen Spiel verraten wollten. Ein paar zusätzliche Infos konnte ich trotzdem herauskitzeln.
Die Interview-Partner waren:
Jagex’ Geschäftsführer: Phil Mansell
Flying Wild Hogs Geschäftsführer: Michal Szustak
Jagex’ Vizepräsident der Third Party & Partnerships: Jeff Pabst
Flying Wild Hogs Chef des Krakau-Studios: Michal Kuk
MeinMMO: Ich weiß, dass ihr jetzt noch nicht so viel über das neue Spiel verraten möchtet. Könnt ihr mir trotzdem noch ein bisschen mehr Hintergrund geben?
Michal Kuk: Multi-Plattform, Multiplayer, Sci-Fi. Das Game soll eine Verbindung zwischen den besten RPG-Games sein und dem, was wir bei Flying Wild Hogs am besten können: es wird also voll von schneller Action sein und es wird voller Experimente stecken.
MeinMMO:Wird es ein Multiplayer-Game für eine große Menge an Spielern? Shadow Warrior 2 etwa ist eine 4-Spieler-Koop-Erfahrung.
Michal Kuk: Es wird auf jeden Fall ein Multiplayer, aber da möchten wir jetzt noch nicht zu tief drüber sprechen. Auf deinem Twitter habe ich gesehen, dass du ein Fan von MMO-Shootern bist. Deswegen bin ich mir sicher, dass du es lieben wirst. Es wird ein bunter Mix aus Multiplayer, schnellem Schusswechsel, voll von RPG-Systemen.
Michal Szustak: Das Spiel wird definitiv einen größeren Community-Ansatz haben. Es wird also nicht nur ein 4-Spieler-Multiplayer. Du kannst von einem neuen Spiel aus dem Hause Jagex, basierend auf den Erfahrungen mit Runescape, schon erwarten, dass das Ziel eine große Community ist, die stets weiter wächst. Das ist definitiv auch unsere Vision für das neue Spiel.
Die Entwickler checkten mein Twitter-Profil vor dem Interview und gaben mir den Hinweis, dass ich ihr neues Spiel “lieben würde”, weil ich dort MMO-Shooter gelistet habe. Kurios, welche Wege zu neuen Infos führen können. Vielleicht hätten wir anders nie erfahren, dass auf uns ein MMO-Shooter wartet.
Neues Spiel wird auf große, aktive Community ausgelegt
MeinMMO:Ihr benutzt den Begriff “Living Game” [Lebendiges Spiel]. Das ist etwas, wo Jagex ebenfalls mit Jagex Partners hin möchte. Ihr wollt viele dieser Spiele veröffentlichen. Ich glaube, das ist etwas, das ich normalerweise als “Service Game” bezeichne. Aber was ist eigentlich eure Definition eines “Living Game”?
Phil Mansel: Wir denken hier vor allem an die Qualität, die durch den Kunden entsteht. Ein Spiel, bei dem jemand das Gefühl hat, dass er viel Zeit hier investieren und grundsätzlich für immer spielen kann. Diese Spiele haben eine unglaublich lange Lebensspanne. Es sind Spiele, in denen Spieler selbst stark involviert sind und was zu sagen haben, nicht nur indem sie das Spiel spielen. Sie haben auch eine Stimme in der Gestaltung des Spiels.
Diese Spiele sollen sich immer frisch und spannend anfühlen, egal ob es das erste Jahr oder das zehnte Jahr in der Entwicklung ist. Wir wollen also Spiele herausgeben, zu denen Spieler immer wieder zurückkehren möchten und etwas Neues entdecken können. Sie sollen in diesen Spielen echte Freundschaften aufbauen und das Gefühl haben, dass sie Teil eines Größeren sind. Das bezieht sich auch auf deine vorherige Frage, wie große die Community wird.
Was ich ultimativ denke, was ein “Living Game” ist: Es ist mehr als nur ein Hobby, das Spiel wird Teil deines Lebens und Lifestyles. […]
MeinMMO:Für diese Spiele ist es immens wichtig, dass sie sich stets weiter entwickeln. Sie brauchen eine lebendige Welt, die gefüllt wird mit neuen Dingen, wie etwa neuer Lore oder neues Gameplay. So haben Leute einen Grund, immer wieder zurückzukommen. Trifft das auf das Spiel zu, dass ihr jetzt zusammen mit Flying Wild Hog herausgebt? Können wir etwa größere DLCs oder ähnliches erwarten?
Jeff Pabst: Die Titel, die wir uns angucken, sind nur solche, von denen wir den Eindruck haben, dass sie zu “Living Games” werden können. Das “Evergreen”-Design, das wir in der Basis wollen ist, dass diese Spiele sich darauf fokussieren, neuen Content zu liefern – egal, in welcher Form. Das liegt natürlich auch an den Titeln selbst. In einem MMO können das neue Raids oder neue Zonen sein. Für ein anderes Spiel können das DLCs oder neue Events sein. Wichtig ist die Community und dass wir mit den Spielern reden, damit sie Teil […] der Weiterentwicklung werden.
Wir möchten gerne Service-basierte Spiele machen, also Free2Play und möglichst viele Spieler einladen, Teil des großen Ganzen zu sein.
Neues Action-MMO wird Free2Play
MeinMMO: Habe ich das gerade richtig verstanden, dass ihr euch auf Free2Play-Modelle fokussieren wollt und der neue Titel ebenfalls kostenlos wird?
Jeff Pabst: Aus der Perspektive von Jagex Partners haben wir kein spezielles Business-Modell, auf das wir und fokussieren. Aber die Hauptsache bei “Living Games” ist, dass du ein ökonomisches Modell brauchst, das auf lange Sicht funktioniert, so dass es das Spiel viele Jahre tragen kann. […]
Bei Jagex hatten wir einige Erfolge, was Abo-Modelle angeht. Aber das Free2Play-Modell ist das, von dem wir fühlen, dass es jetzt das richtige für diesen [neuen] Titel sein wird.
Jeff Pabst, der Vizepräsident von Jagex Partners
Jagex hilft bei der Vermarktung, bringt 20 Jahre Erfahrung mit
MeinMMO: Jagex Partners wird hauptsächlich mit Dingen helfen wie Marketing, Community-Aufbau oder Zielgruppen-Analyse. Im Prinzip alles, was man braucht um ein neues Spiel herauszugeben und zu vermarkten. Ich habe mich gefragt, ob ihr auch zusammen an der Vision des Spiels arbeitet?
Michal Szustak: Ich würde sagen, dass der Teil beim Erschaffen von “Living Games”, also der Teil in dem man eine Community oder auch das Bezahlmodell aufbaut, schon ein wichtiger Teil des Designs ist. Man kann nicht einfach ein Spiel entwickeln und diese Dinge außer Acht lassen. Jagex war jetzt in den letzten eineinhalb Jahren involviert, dieses Game mit uns gemeinsam zu gestalten. Sie waren schon an einem frühen Punkt dabei. Sie haben uns nicht direkt zum Start geholfen, aber jetzt schon eine lange Zeit. Sie haben uns dabei geholfen, diese Dinge zu beachten und somit auch ein “Living Game” erschaffen zu können.
Phil Mansell: Die Vision des Spiels kommt von Flying Wild Hogs. Die IP ist Flying Wild Hogs. Wir wollten hier involviert sein, weil wir das Spiel großartig finden. Wir helfen ihnen, Spieler zu und ihre Vision zu erreichen, die wir lieben.
MeinMMO: Ihr seid jetzt schon seit Jahren dabei, Jagex Partners aufzubauen. Ich weiß es nicht genau, aber ihr habt euch vielleicht hunderte oder tausende Spiele angeschaut. Was sind die Kriterien für euch, wie ein Spiel sich für Jagex Partners qualifiziert?
Jeff Pabst: Der Fokus ist hier die Partnerschaft. […]. Ja, wir haben uns eine Menge unterschiedliche Spiele angeschaut. Aber wir starten an einem bestimmten Aspekt des Markts. Wir nehmen Spiele auf, die das Potential haben, Live-Games zu werden und bei denen wir den Eindruck haben, dass wir hier etwas beisteuern können.
Bei Flying Wild Hogs hat es für uns absolut Sinn ergeben, das erste Spiel mit ihnen herauszugeben. Sie haben eine sehr klare Vision und wissen genau, was sie machen möchten. Sie sind sehr kreativ und haben einen großen Fokus auf die Partnerschaft. Sie möchten ein Spiel machen, das genau in unsere Vorstellung passt und wir können nicht nur die “Publishing-Dinge” beisteuern, die du vorhin erwähnt hast. Wir können 20 Jahre Erfahrung mitbringen, wie man eine Community aufbaut und begeistert.
RuneScape ist nun fast 20 Jahre alt. Jagex hat mit dem Live-Service viel Erfahrung sammeln können, wie man eine Community aufbaut und ein Spiel langfristig lebendig hält.
Neues Action-MMO ist schon seit Jahren in Entwicklung
MeinMMO: Nur damit ich es korrekt verstehe. Ihr bei Flying Wild Hog hattet eine fertige Version, die ihr präsentiert habt. Sprich, einen “Action-SciFi-RPG-Shooter-MMO” und Jagex Partners dachte, dass es etwas ist, was sie gerne im Portfolio wollen?
Michal Kuk: Ja, im Prinzip hat es genauso ausgesehen. Wir hatten schon vorher eine klare Vision. Das Studio in Krakau wurde gegründet, damit wir etwas Neues und Frisches erschaffen können. Wir sind Experten darin, Spieler für Stunden zu fesseln. Aber wir fingen an, darüber nachzudenken, wie wir Spiele erschaffen können, die für Monate und Jahre fesseln.
Wir hatten eine Idee und die haben wir Jagex und anderen Partnern gezeigt, über die wir zu der Zeit nachgedacht haben. Um ehrlich zu sein, Jagex sind die einzigen Partner, die 20 Jahre Erfahrung mitbringen, wie man über Jahre ein Spiel am Leben hält und die Community dafür aufbaut. Sie waren einfach die beste Wahl, ihnen das Projekt anzuvertrauen, an dem wir gerade arbeiten. Sie konnten unsere Vision erweitern.
Wir haben aber nicht nur ein Stück Papier präsentiert, sondern erste Teile des Spiels. Es war sogar ein großer Teil des Games. Wir hatten schon Monate an dem Spiel gebaut.
Michal Szustak: Ja, wir hatten schon die Idee, dass das Spiel irgendwann ein “Living Game” werden soll. Das war für Jagex auch ein wichtiges Zeichen, dass wir bereits etwas gebaut hatten, woraus man ein langfristig laufendes Game bauen kann. Wir hatten schon fast eineinhalb Jahre an dem Spiel gearbeitet […].
MeinMMO: Diese Frage geht sowohl an Jagex als Publisher und Flying Wild Hogs als Entwickler. In den letzten Jahren haben wir immer mehr Spiele bekommen, die in die Richtung gehen die ihr für euer Spiel vorgestellt habt. Wir haben ein Call of Duty: Warzone, wir haben ein Destiny 2, wir haben ein The Division 2, wir haben einiges an Multiplayer-Shootern und einiges an Multiplayer-RPGs, die stets mehr den Service-Weg gehen. Was braucht euer Game in diesem Markt, um ein Erfolg zu werden?
Michal Kuk: Es kann nicht einfach ein anderes Destiny sein, es kann nicht einfach eine Kopie von den Spielen sein, die du erwähnt hast. Es muss etwas anderes sein, also etwas komplett anderes. Call of Duty sehen wir nicht mal als unsere Konkurrenz. Unsere Vision ist ein komplett anderes Spiel und sicher nicht das, was du erwarten würdest.
MeinMMO:Sprecht ihr schon über Plattformen? Können wir das Spiel für die Next-Gen-Konsolen erwarten? Wird es auf PC kommen?
Michal Kuk: Wir denken an alle möglichen Plattformen, die wir erreichen können. Es ist noch zu früh, um darüber zu sprechen auf welchen Plattformen wir das Spiel veröffentlichen werden. Aber unser Ziel ist, so viele Spieler wie nur möglich zu erreichen.
MeinMMO:Wann können wir damit rechnen, etwas vom Spiel zu sehen? Vielleicht einen ersten Trailer?
Jeff Pabst: Sehr bald.
MeinMMO: Vielen Dank für das Gespräch.
Das neue Action-MMO sollte man im Auge behalten
Jagex hat über die Entwicklung und Vermarktung von RuneScape mittlerweile an die 20 Jahre Erfahrung im Bereich Service-Games gesammelt. RuneScape ist nach wie vor ein weltweiter Erfolg und die Spielerschaft wächst sogar noch weiter. Über die Franchise konnten sie ein ordentliches Kapital erwirtschaften, was bei der Vermarktung nur ein großer Vorteil sein kann.
Flying Wild Hog hat gerade mit Shadow Warrior 2 (2016) bereits bewiesen, dass sie in der Lage sind ein qualitativ hochwertigen First-Person-Shooter zu gestalten. Gerade die runden Gameplay-Mechaniken, Waffen-Vielfalt, Balance und die Story werden hier von Kritikern gelobt.
Diese Kombination könnte dafür sorgen, dass hier ein langlebiges, Action-MMO auf uns zukommt, in der Shooter- und RPG-Elemente eine wichtige Rollen spielen. Das ist zumindest meine Hoffnung als Fan von actionreichen MMO-Shootern.
Leya Jankowski Brand Managerin MeinMMO | Teil der Chefredaktion
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Wenn es draußen heiß ist, kommt euer Gaming-PC schnell ins Schwitzen. MeinMMO stellt euch 8 Tipps vor, mit denen ihr euren PC kühl halten könnt.
Wann überhitzt ein PC? Euer Gaming-PC ist eine Ansammlung empfindlicher Hardware. Wenn Grafikkarte, Prozessor und Co. ins Arbeiten kommen, dann werden große Mengen an Wärme abgegeben. Wird euer PC sehr heiß, schaltet er sich ab.
Denn: In modernen Komponenten sind mittlerweile Sicherungen eingebaut und das bedeutet: Bei zu großer, gefährlicher Hitze schaltet sich der Computer ab. Für euch bedeutet das den möglicherweise den Verlust von Daten und im schlimmsten Fall beschädigte Hardware.
[toc]
Wie hilft das der Leistung meines PCs? Kühlt ihr euren PC richtig, dann könnt ihr noch etwas mehr Leistung aus eurer Hardware heraus holen.
Denn gekühlte Hardware läuft nicht so schnell heiß und bietet mehr Leistung: Der Prozessor kann mit Hochleistung arbeiten (takten) und muss die Geschwindigkeit nicht drosseln. Mit einem gut gekühlten PC könnt ihr außerdem besser Overclocking betreiben, denn hier ist eine hervorragende Kühlung sehr wichtig.
Overclocking: Wer Hardware über die vom Hersteller vorgesehene Geschwindigkeit betreibt, der übertaktet seine Hardware. Den Vorgang nennt man Overclocking (engl. für Übertakten). Voraussetzung ist eine besonders gute Kühlung. Viele User setzen dabei auf spezifische Kühlung, die die die Originalkühlung des Herstellers ersetzt, um mehr Leistung zu erzielen.
In den Chips von Prozessor (CPU) und Grafikkarte (GPU) stecken leistungsfähige Transistoren, die bei ihrer Arbeit Wärme erzeugen: Strom fließt durch die Kupferleitungen der Recheneinheiten, der geringe Widerstand in den Leitungen verursacht Hitze.
Bei hoher Hitze fährt die CPU ihre Arbeitsgeschwindigkeit (Takt) herunter, das nennt man in der Fachsprache “Thermal Throttling”. Das spart Strom, verringert aber auch die Leistung. Habt ihr eine gute Kühlung, dann verringert sich auch nicht die Leistung und könnt mit entsprechenden Programmen noch etwas mehr herausholen.
Woher stammen unsere Tipps? Wir haben für euch ausgiebig recherchiert, die besten Tipps gegen Hitze im PC gesammelt und selbst ausgewertet. Eigene Erfahrungen mit PCs und Hardware-Komponenten ist in unsere Liste eingeflossen. Des Weiteren haben wir uns Tests und Erfahrungsberichte zu Gehäuselüftern angesehen, um euch die besten Komponenten empfehlen zu können.
Umsetzung der Tipps geschehen in eigener Verantwortung! Wir übernehmen keine Haftung für Schäden.
1. Haltet Temperatur und Hardware eures PCs im Blick
Benötigt: Keine besonderen Dinge notwendig | Zeitaufwand: 10 Minuten | Kosten: keine | Schwierigkeit: Leicht
Der erste und einfachste Schritt ist die Kontrolle der Temperaturen eures Computers. Einige Mainboards bieten die Möglichkeit, Temperaturen über das BIOS auszulesen. Das ist aber weniger hilfreich, wenn ihr gerade am Zocken seid.
Eine Alternative stellen hier kleine Hilfsprogramme wie HWMonitor dar. Das ist ein simples Freeware-Tool, mit dem ihr die Temperaturen der einzelnen Bauteile und zum Beispiel auch die Drehzahl der verbauten Lüfter kontrollieren könnt.
HWMonitor könnt ihr euch direkt beim Entwickler Cpuid.com herunterladen.
2. PC heiß gelaufen – Platziert euren Rechner neu
Benötigt: Keine besonderen Dinge notwendig | Zeitaufwand: Abhängig von eigener Wohnsituation | Kosten: keine | Schwierigkeit: Leicht
Kontrolliert, wo euer Gaming-PC in der Wohnung steht. Je tiefer der Computer am Boden steht, desto höher ist tendenziell die Wahrscheinlichkeit, dass der Computer verschmutzt. Habt, ihr Haustiere sind Tierhaare eine weitere Schmutzquelle für den PC.
Darum ist Schmutz ein Problem: Schmutz wie Tierhaare können die Lüfter verstopfen und Staub kann auf Kühlern eine dünne Schicht bilden, sodass die Wärme kaum oder nur noch schlecht geleitet wird.
Das solltet ihr beachten: Folgende Dinge solltet ihr beim Platzieren eures PCs beachten:
Stellt den PC auf einen festen Untergrund und nicht auf Teppichboden. Teppichboden ist ein Staubfänger und für euren Computer daher nicht optimal
Vermeidet den PC direkt an die Wand oder in eine Ecke zu stellen, denn hier kann die Wärme nicht gut entweichen
Vermeidet Orte mit stark wechselnden Temperaturen wie Heizungen und auch Fenster. Die trockene Wärme schadet eurem PC genauso wie die Feuchtigkeit von außen.
Ein sauberer und ordentlicher Schreibtisch ist der erste Schritt in die richtige Richtung.
3. Staub und Schmutz aus Computer und Lüftern entfernen
Davon raten wir euch ab: Benutzt keinen Staubsauger oder eure Finger, um den Staub zu entfernen. Der Staubsauger ist zu grob und beschädigt unter Umständen empfindliche Teile. Eure Finger sind immer leicht fettig, was ebenfalls Teile beanspruchen kann.
Das solltet ihr zum Säubern verwenden: Am besten verwendet ihr ein Druckluftspray oder antistatische Pinsel und Bürsten, die sich bei Bewegung nicht aufladen.
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So solltet ihr vorgehen:
Trennt den PC vom Strom und drückt anschließend noch einmal auf den Start-Knopf. So entweicht auch der letzte Rest an potenzieller Ladung.
Stellt euren PC beim Reinigen auf einen Tisch oder eine freie Oberfläche und nicht auf einen Teppich oder andere Oberflächen, die sich aufladen können.
Entladet euch anschließend selbst, indem ihr an eine Heizung fasst. Greift dafür an eine unlackierte Stelle, zum Beispiel in den Heizkörper von unten.
Säubert alle Lüfter eures PCs. Dazu gehören die Lüfter der CPU, externe Belüfter für das Gehäuse und die Lüfter eurer Grafikkarte. Auch das Netzteil hat einen Lüfter, den ihr nicht vergessen solltet.
Im Gehäuse eines PCs kann sich schnell Staub ansammeln
4. BIOS-Einstellungen kontrollieren und konfigurieren
Benötigt: Keine besonderen Dinge notwendig | Zeitaufwand: 30 Minuten | Kosten: keine | Schwierigkeit: Schwierig
Das BIOS (englisch basic input/output system) ist die Firmware, die auf eurem Mainboard gespeichert ist und mit der ihr bestimmte Dinge eures PCs kontrollieren könnt, zum Beispiel Temperatur oder die Geschwindigkeit der Lüfter. Das BIOS koordiniert die Geschwindigkeit der Lüfter automatisch, ihr könnt die Einstellungen aber auch manuell anpassen.
Seid besonders vorsichtig: Falsche Einstellungen im BIOS können schwere Schäden am Mainboard oder anderen Komponenten verursachen.
So geht ihr am besten vor: Jedes BIOS sieht für gewöhnlich etwas anders aus, da jeder Hersteller seine eigene Firmware für sein Mainboard verwenden kann. Die Grundstruktur ist aber ähnlich.
Startet das BIOS mit einem Druck auf die richtige Taste auf eurer Tastatur. Schaut am besten im Handbuch, welche Taste die richtige ist. Häufig ist das F1, F2 oder die Entf-Taste.
Wechselt im BIOS in die Temperatur-Einstellungen
Hier könnt ihr gewöhnlich einstellen, ab welchen Temperaturen sich der PC abschaltet oder ob eure Lüfter Fehler verursachen.
Für gewöhnlich könnt ihr einen Lüfter-Wert zwischen 30 und 100 % eingeben. Je höher, desto schneller laufen die Lüfter.
Gehäuselüfter und CPU-Lüfter werden im BIOS separat gesteuert.
Schaut immer in eurer Handbuch oder die Seite des Herstellers, ob eine Empfehlung für euer Mainboard bereitsteht.
Nachdem ihr die Einstellungen vorgenommen habt, müsst ihr den Rechner neu starten, damit die Änderungen auch wirksam werden.
Beachtet aber, dass es sich auch um Sicherheitseinstellungen handelt. Geht also mit Einstellungen im BIOS vorsichtig um oder lasst euch von jemandem helfen, der sich damit auskennt.
Es ist etwas schiefgelaufen, was tun? Solltet ihr Dinge gemacht haben, die ihr nicht zurücksetzen könnt, dann habt ihr folgende Möglichkeiten:
Im BIOS gibt es einen Menüpunkt „Werkseinstellungen“. Hiermit könnt ihr viele Probleme lösen.
Alternativ könnt ihr mit einem Jumper das BIOS zurücksetzen. Diesen setzt ihr auf den Platz des Mainboards „Clear CMOS“. Damit wird das System ebenfalls zurückgesetzt.
Die letzte Möglichkeit ist, die Batterie des Mainboards zu entfernen. Damit werden alle Einstellungen gelöscht. Damit dies funktioniert, müsst ihr die Batterie entfernen und dann das Mainboard für mehrere Minuten abgeschaltet lassen.
Ein guter Airflow sorgt dafür, dass die warme Luft aus dem Gehäuse getragen wird.
5. PC wird zu heißt? Airflow in eurem PC-Gehäuse kontrollieren
Mit einem guten Airflow verhindert ihr, dass eure Hardware heiß läuft. Airflow bedeutet, dass kühle Luft an eure Hardware kommt und warme Luft abtransportiert wird und es im Inneren eures Gehäuses keinen Hitzestau gibt. Ihr solltet daher kontrollieren wie gut der Luftfluss in eurem Gehäuse ist:
schlechtes Kabelmanagment oder frei hängende Bauteile sind immer ein Indikator für einen unzureichenden Luftfluss. Viele Gehäuse bieten sogar ein Kabelmanagement an, welches ihr nutzen solltet.
Ist eurer Computer aktiv, könnt ihr ebenfalls den Airflow testen: Am besten ist der Airflow, wenn kalte, frische Luft ins Gehäuse gelangt und die warme Luft auf der anderen Seite entweichen kann
Je nach Gehäuse können Lüfter an der Vorder- und an der Rückseite befestigt sein, um Airflow zu gewährleisten: Währen die Frontlüfter kalte Luft hereinziehen, pusten die Rücklüfter die warme Luft heraus.
Lüfter in der Oberseite sind ebenfalls praktisch: Da warme Luft nach oben steigt, unterstützen diese den normalen Weg warmer Luft.
Hier findet ihr weitere Hinweise: Schaut auch in die Bedienungsanleitung eures Gehäuses: Einige Hersteller bieten für ihre Gehäuse Tipps und Hinweise für den besten Airflow. Hier gibt es keine Normierung.
Gehäuse mit gutem Airflow: Hersteller wie Corsair oder be Quiet! bieten außerdem spezielle Airflow-Gehäuse an. Diese sind so aufgebaut, dass besonders viel Luft an eure Komponenten kommt oder ihr selbst mehrere Lüfter einbauen könnt.
Für einen guten Airflow eignen sich beispielsweise Dualchamber-Gehäuse. Durch die zwei Kammern fallen diese Gehäuse sehr groß aus, dafür liegen bestimmte Komponenten und die Kabel getrennt voneinander. Auch für eine Wasserkühlung ist viel Platz.
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6. Höhere Lüfter-Geschwindigkeiten einstellen
Benötigt: Keine besonderen Dinge notwendig | Zeitaufwand: 15 Minuten | Kosten: keine | Schwierigkeit: Mittel
Höhere Lüfter-Geschwindigkeiten bieten euch ebenfalls die Möglichkeit, warme Luft zügig aus dem Computer-Gehäuse zu befördern. Schneller drehende Lüfter ziehen die warme Luft schneller aus dem Gehäuse oder tragen frische Luft hinein.
Mithilfe von Software oder auch mit dedizierten Programmen der Hersteller lassen sich die Lüfter-Geschwindigkeiten anpassen und konfigurieren. Der Aufwand ist gering, das Ergebnis kann sich aber durchaus positiv auf die Temperatur auswirken.
Das solltet ihr anschließend tun: Beobachtet nach der Einstellung euren Gaming-PC und wie sich die Neuerungen auswirken. Habt ihr die Lüftung zu stark eingestellt, habt ihr im schlimmsten Fall nur eine höhere Geräuschentwicklung. Habt ihr sie zu schwach eingestellt, überhitzen möglicherweise Bauteile. Für die Kontrolle eignen sich am besten Programme wie HWMonitor.
HWMonitor könnt ihr euch direkt beim Entwickler Cpuid.com herunterladen.
Die Wärmeleitpaste liegt zwischen Prozessor und den Kühllamellen (hellgrau im Bild). Ist die stark abgenutzt, wird die Wärme nicht mehr gut abgeleitet.
Ist euer Computer schon ein paar Jahre am Laufen, dann vertrocknet und verschleißt die Wärmeleitpaste auf eurem Prozessor. Hier hilft es dann, die Wärmeleitpaste auf eurem Prozessor zu erneuern.
Beachtet bei Wärmeleitpasten, dass ihr nur einen Tropfen auf den Prozessor packt und nicht zu viel nehmt. Weniger ist hier häufig besser, da sonst überschüssige Paste an den Seiten auslaufen kann.
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So tragt ihr neue Wärmeleitpaste auf: Wenn ihr wissen wollt, wie man Wärmeleitpaste richtig aufträgt, hat der Youtube-Channel “Tech Tips” ein gut gemachtes Tutorial auf Deutsch erstellt, welches wir hier für euch einbetten:
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Häufig sind in den Gehäusen schon Lüfter verbaut, um einen gewissen Airflow zu gewährleisten. Hier bietet sich die Möglichkeit, die alten Lüfter durch neue, bessere Lüfter zu ersetzen. Die Kosten halten sich hier häufig in Grenzen und der Umtausch ist meist nicht sehr kompliziert.
Beachtet aber, dass ihr die einzelnen Lüfter auch mit eurem Mainboard verbinden müsst, damit diese auch starten und Strom bekommen. Einige Lüfter könnt ihr auch direkt mit eurem Netzteil verbinden, diese könnt ihr dann aber nicht mehr mit Software ansteuern.
Schaut dazu am besten in eure Bedienungsanleitung von eurem Mainboard. Hier findet ihr meistens den Hinweis, wie viele Lüfter ihr steuern und versorgen könnt.
In der Anleitung (hier das ROG Strix B450-F) finden sich oft wichtige Hinweise: Auf diesem Mainboard befinden sich unter Nr. 3 unter anderem drei Anschlüsse für Gehäuselüfter (CHA-FAN).
Das solltet ihr beim Kauf von Lüftern beachten: Beim Kauf von Lüftern gibt es zwei wichtige Zahlen: die Größe und die Geschwindigkeit:
Die gängigste Variante ist der 120 mm PC-Lüfter. Je größer die Lüfter, desto mehr Luft können diese grundsätzlich transportieren.
Die Geschwindigkeit wird in UPM, Umdrehungen pro Minute (englisch: RPM) gemessen.
Für welchen Lüfter soll ich mich entscheiden? Beim Kauf eines neuen Lüfters solltet ihr euch überlegen, was euer Ziel ist:
Eine hohe Drehzahl heißt mehr frische Luft, bedeutet aber tendenziell auch eine höhere Lautstärke.
Größere Lüfte sind häufig auch leistungsfähiger, müssen aber nicht besser als ihre kleinen Vertreter sein.
Große Lüfter drehen sich im Schnitt langsamer, kleine Lüfter für gewöhnlich etwas schneller.
So baut ihr den Lüfter ein: Der Einbau eines Lüfters ist normalerweise nicht kompliziert.
Zieht als erstes den Netzstecker vom PC ab und lasst den letzten Strom entweichen.
Anschließend kontrolliert ihr euer Gehäuse. Häufig kann man anhand von Schlitzen oder Schraublöchern erkennen, wo die Lüfter hingehören.
Beim Einbau achtet auf die Pfeile auf den Lüftern. Diese zeigen die Drehbewegung und die Luftrichtung an. Schließlich sollen die Lüfter in die richtige Richtung drehen.
Abschließend befestigt die Lüfter mit den passenden Schrauben und schließt die Lüfter am Mainboard an (CHA_FAN, Fan zeigt immer einen Lüfter-Anschluss an).
Wir haben für euch hier außerdem noch ein kurzes Tutorial-Video eingebettet (deutsch):
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Die gängigste Größe für Gehäuse-Lüfter für euren Gaming-PC sind 120 mm. Bei dieser Größe könnt ihr euch ziemlich sicher sein, dass die Lüfter in euer Gehäuse passt. Wir stellen euch im folgenden 3 Gehäuselüfter vor, die wir euch empfehlen können.
Premium: 120mm Lüfter – Noctua NF-A12x25 PWM
Das bietet der Lüfter: Mit rund 30 Euro gehört er zu den teuersten Lüftern, aber auch zur Oberklasse: Laut Computerbase.de ist er einer der besten Gehäuselüfter, die es derzeit auf dem Markt gibt. Außerdem gibt es für den Einbau massig Zubehör. Bei dem Noctua NF-A12x25 PWM handelt es sich um ein Modell mit 4-Pin-Stromanschluss.
Das sagen die Käufer: Der Lüfter wird mit 4,8 von 5 Sternen bei 998 Bewertungen rezensiert. Gelobt wird der Geräuschpegel und vor allem das hervorragende Preis-Leistungs-Verhältnis: Die Lüfter seien zwar etwas teurer als die Konkurrenz, aber ihren Preis mehr als Wert.
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Das bietet der Lüfter: Die Silent Wings-Kühler von be Quiet bieten für rund 20 Euro eine gute Kühlleistung und einen niedrigen Geräuschpegel. Das Besondere: Die Ecken der Ventilatoren können abgenommen werden und sind dadurch besonders flexibel. Wer keine 30 Euro für einen PC-Lüfter ausgeben will, der sollte zum Lüfter von be Quiet greifen.
Das sagen die Käufer: Der be Quiet – Lüfter wird mit 4,8 von 5 Sternen bei 1078 Bewertungen rezensiert. Gelobt wird von den Käufern vor allem die hohe Qualität und die angenehme Lautstärke der Lüfter.
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Budget: 120mm Lüfter – ARCTIC F12 (5er Pack)
Das bietet der Lüfter: Beim Arctic F12 handelt es sich um einen Lüfter der niedrigsten Preisklasse und das merkt man auch an der Ausstattung: Der Lüfter bietet keine technischen Besonderheiten und kommt ohne Zusätze daher. Dafür zahlt ihr pro Lüfter auch kaum mehr als 5 Euro. Für den geringen Preis ist er aber nicht geräuscharm und bietet kaum Zubehör.
Das sagen die Käufer: Der Lüfter wird mit 4,5 von 5 Sternen bei 8175 Bewertungen rezensiert. Die Käufer loben den niedrigen Preis und die hohe Leistung der Arctic-Kühler. Kritisiert wird die vergleichsweise hohe Lautstärke und dass das Stromkabel nicht ummantelt sei.
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Günstiges RGB: 120mm Lüfter – Sharkoon Shark Blades RGB Fan
Das bietet der Lüfter: Für die RGB-Freunde unter euch bietet sich der Sharkoon Shark Blades als passende Alternative an. Für rund 15 Euro ist der Preis angemessen. Außerdem unterstützt der RGB-Lüfter die meisten Beleuchtungssysteme wie Asus Aura Sync, MSI Mystic Light Sync und Gigabyte Fusion. Damit solltet ihr kein Problem haben, den Lüfter in ein bestehendes System zu integrieren.
Das sagen die Käufer: Der Lüfter wird mit 4,3 von 5 Sternen bei 178 Bewertungen rezensiert. Gelobt wird vor ordentliche Qualität und die gute Leistung des RGB-Lüfters, bei hohen Lüfter-Einstellungen kann der Sharkoon-Lüfter aber durchaus auch laut werden.
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Alternative für RGB- Enthusiasten: Corsair LL140 RGB
Das bietet der Lüfter: Mit dem LL140 RGB bietet Corsair ebenfalls einen spannenden RGB-Lüfter für euer Gehäuse an. Das Problem: Wer von der RGB-Beleuchtung und sämtlichen Vorteilen profitieren will, der braucht die Controller-Station Commander Pro. Für das Gesamtpaket lässt sich Corsair rund 150 Euro bezahlen, was wirklich viel Geld ist, auch weil die Kühlleistung nicht besser als bei günstigeren Alternativen ist.
Wer jedoch auf der Suche nach besonders effektvollen RGB-Lüftern ist und diese auch mit entsprechender Software umfangreich konfigurieren will, der wird bei den Lüftern von Corsair durchaus fündig – auch weil sich die Lüfter dank iCue-Software auch mit anderen Corsair-Produkten kombinieren lässt.
Das sagen die Käufer: Das Lüftersystem wird mit 4,5 von 5 Sternen bei 2525 Bewertungen rezensiert. Gelobt wird die tolle Verarbeitung, die tolle Optik und die geringe Lautstärke. Die Kritiker stören sich am teuren Corsair Hub, den es zwingend braucht, wenn man die Lüfter im vollen Umfang verwenden will.
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Falls ihr noch nach einer guten Tastatur sucht, dann haben wir ebenfalls ein paar Empfehlungen für euch: Wir stellen euch die besten Gaming-Tastaturen 2020 vor.
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World of Tanks gibt es schon 10 Jahre und das Panzer-MMO hat einige Erfolge feiern können. Doch es gab auch herbe Fehler und Rückschläge. Darüber hat sich der Chef von Wargaming, Victor Kislyi, jetzt zu Wort gemeldet.
Um was geht es? 2020 ist das Jahr, in dem Wargamings Panzer-MMO World of Tanks sein 10. Jubiläum feiert. Dazu gab der Firmengründer und Chef, Victor Kislyi, ein Interview mit der Seite VentureBeat, worin er über die Vergangenheit des Spiels sprach und was gut lief, aber auch was schiefgegangen ist. Zwei der größten Fails aus der Geschichte des Spiels erklären wir euch hier.
Die größten Fehler in World of Tanks – Rubicon und der 9.0-Bug
Auf die Frage nach den schlimmsten Fails der Vergangenheit kamen Kislyi gleich zwei Schnitzer in den Kopf, die in der Vergangenheit für großen Ärger bei den Fans gesorgt hatten. Das berüchtigte Rubicon-Update und ein fieser Bug aus Update 9.0, den die Qualitätssicherung übersehen hatte.
Victor Kislyi ist der Boss von Wargaming und in Interviews meist erfrischend offen.
Das war das Problem mit dem 9.0-Bug
Was ist passiert? Als Update 9.0 an den Start ging, hatte die Qualitätssicherung leider einen schwerwiegenden Bug übersehen, der trotz Prüfung live auf die Server kam und sämtliche Spieler weltweit betraf.
Der Bug sorgte bei ungefähr 20 Prozent der Spieler für massive FPS-Einbrüche und machte das Spiel auf deren Rechner quasi unspielbar. Betroffen waren vor allem Spieler, die World of Tanks auf alten, schwachen Rechnern bisher flüssig spielen konnten.
Auf solchen hohen Detailgraden spielen nicht alle Fans WoT.
Was war daran so schlimm? Laut Kislyi sind viele der WoT-Spieler keine Hardcore-Gamer, die massig Geld in ihre Rechner stecken. Es gibt auch viele Spieler, die einen alten Rechner zu Hause haben, auf dem sie sonst E-Mails schrieben oder ihre Steuererklärung machen.
Gerade in Russland und China sind solche Spieler häufig. Und genau diese Spieler waren dann auch besonders betroffen vom Bug und konnten plötzlich nicht mehr zocken. Das wurde noch schlimmer, da der Bug kurz vor dem großen russischen Feiertag „Tag des Sieges“ auftrat. An diesem Tag feiert man in Russland den Sieg über die Nazis und welcher Tag würde besser zum Zocken eines Spiels voller Panzer aus dem 2. Weltkrieg passen?
Da viele russische Spieler aber genau da nicht zocken konnten, waren die stinksauer und das war laut Kislyi auch bei den Finanzen zu spüren. Man habe einen herben Treffer hinnehmen müssen und ordentlich Geld ging dadurch verloren.
Rubicon – Das schlimmste Update von WoT
Was ist passiert? Das große Update Rubicon aus dem Jahre 2015 sollte ein fetter Brocken werden und WoT massiv voranbringen. Man hatte große Pläne. So kam ein neuer Spielmodus namens Rampage, bei dem man Respawns, Luftangriffe und neue Maps bekam. Das ganze Spielprinzip von World of Tanks sollte sich hier ändern.
Doch am Ende war der Modus alles andere als das, was die Spieler wollten:
Wir versprachen diesen super neuen Modus, und wir versprachen ihn bis zu einem bestimmten Zeitpunkt, aber wir schafften es nicht, den Modus selbst hinzubekommen. Die „Regeln“ des Modus waren nicht gut genug, sagen wir es mal so. Wir dachten, es würde eine innovative neue Erfahrung sein, aber es machte einfach keinen Spaß, wenn echte Spieler anfingen, ihn zu spielen.
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Was ist dann passiert? Victor Kislyi und sein Team entschlossen sich dann schließlich, die Notbremse zu ziehen und den Modus wieder zu streichen. Da dies die Spieler wütend machte, wurde viel Arbeit darin gesteckt, die Umstände zu erklären. Dort war man auch sehr transparent und erklärte im Prinzip, das man zu arrogant und optimistisch war und davon ausging, besser zu wissen, was die Spieler wollen, als diese selbst.
Damals wurden erst alle wichtigen russischen Blogger und Influencer zu Wargaming eingeladen, um über die Fehler bei Rubicon zu berichten. Später wurde dies in Europa und den USA wiederholt. Diese Transparenz habe am Ende dazu geführt – so Kislyi – das die Spieler ihnen das Rubicon-Desaster verziehen hätten.
Am Ende hat World of Tanks aber trotz aller Fehler und Rückschritte nach wie vor großen Erfolg und bringt Wargaming viel Geld ein. Anders sieht es um das Flugzeug-MMO World of Warplanes aus. Das stand schon immer im Schatten des Konkurrenten War Thunder und konnte nie wirklich abheben. Daher erklärte Victor Kislyi auch jüngst, das man auf Warplanes nicht mehr viel Zeit und Energie verwenden werde.
Ein Spieler in Final Fantasy XIV wurde vor eine gewaltige Herausforderung gestellt. 999 Eier sollte der Held am Stück verspeisen, wofür er von den Spielern des Marlboro-Servers gefeiert wurde.
999 Eier? Was? Ross O’Donovan (via Twitter) ist eigentlich ein australischer Trickfilmzeichner und Synchronsprecher. Doch für einige Stunden wurde er in dem MMORPG Final Fantasy XIV zu dem Helden, den Eorzea gebraucht hat.
Statt wie jeder beliebige Abenteurer in die Wildnis ziehen und dort für NPCs Quests zu erledigen, bekam er eine Aufgabe, die sein Leben veränderte.
Als er sich in der Stadt Limsa Lominsa einloggte, drückte ihm ein mysteriöser Fremder 999 gekochte Eier in die Hand und sagte, dass Ross sie essen soll. Und das tat er. Über eine Stunde lang stopfte er sich im Spiel mit gekochten Eiern voll und seine Aufopferung für das Wohl der Welt ging an den Spielern um ihn herum nicht vorbei.
Im Laufe der Zeit versammelte sich um ihn herum eine Gruppe von Spielern, die immer größer wurde. Die Zuschauer feuerten ihn mit Emotes und Feuerwerken an. Der Kampf gegen die gekochten Eier war so intensiv, dass Ross seine Hand wechseln musste, weil er vom ständigen Klicken Schmerzen bekam.
Seine Heldentat dokumentierte Ross auf Twitter, wo er in regelmäßigen Abständen Updates mit Screenshots und Videos zu seinem Fortschritt postete. Der ursprüngliche Tweet erreichte mittlerweile über 9.300 Likes und wurde über 2.000 retweetet.
Den Sieg über die Eier feierte Ross ganz im Geiste von Final Fantasy mit einer Siegesfanfare.
Sein Kampf gegen die gekochten Eier war damit aber nicht zu Ende. Um das “seltsame” Jahr 2020 noch etwas seltsamer zu machen, beschloss er in seinem nächsten Stream 2020 gekochte Eier zu essen. Was er dann auch tat.
Als er die 300-Eier-Marke überschritt, hatte sein Stream die meisten Zuschauer auf Twitch in der Kategorie FFXIV. Auch hier sammelte sich eine große Masse an Spielern um Ross herum, um ihn bei seinem Kampf gegen die 2020 Eier zu unterstützen. Einige aßen sogar aus Solidarität mit.
Auch dieses Abenteuer begleitete Ross auf Twitter mit Videos. Die komplette Heldentat könnt ihr auf seinem Streaming-Channel anschauen (via Twitch ab etwa 4:30:00)
Warum ist das jetzt was Besonderes? Die Nachricht, dass ein Typ fürs Essen von 999 und später 2020 Eiern von der Community so gefeiert wird, klingt für viele wahrscheinlich ziemlich bekloppt. Es zeigt aber gleichzeitig einen wichtigen Aspekt des Online-Gamings.
Mit seiner völlig sinnlosen Aktion demonstrierte Ross erneut, dass es bei MMORPGs nicht immer nur auf Content und Kills ankommt, sondern auch auf die Community. Wenn Spieler sich zusammen tun, können sie selbst bei den beklopptesten Dingen Spaß haben und auf den Spaß kommt es auch an.
Der Twitch-Streamer und den Online-Shooter Fortnite so populäre Gamer Tyler „Ninja“ Blevins sollte eigentlich sein Debüt in einem Hollywood-Kinofilm geben. Doch seine Szene in „Jumanji: The Next Level“ schaffte es nicht in die Endfassung. Sie wurde gestrichen.
Um diesen Film ging es: Der Film „Jumani: The Next Level“ kam Ende 2019 in die Kinos. Die Stars Dwayne „The Rock“ Johnson, Jack Black und Kevin Hart waren aus „Jumanji: Willkommen im Dschungel“ wieder dabei.
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Jumani: Willkommen im Dschungel spielte mit einigen typischen Gaming-Konventionen und Klischees.
Den ersten Film hatte Ninja 2017 hoch gelobt.
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Das war die Szene: Eigentlich sollten Tyler „Ninja“ Blevins und seine Frau Jessica Blevins in dem Film auftauchen. Wie Ninjas Frau jetzt verriet, sah die Szene vor, dass sie in dem Film mit ihrem Freund zu sehen war, der aber nicht Ninja war, sondern von Schauspieler Bruno Rose gespielt wurde.
Ninja hätte in der Szene einen „Douche DJ im College“ gespielt, also einen Deppen, der Platten auflegt.
Die Szene wurde aber rausgeschnitten. Jessice Blevins sagt, sie hofft, sie zeigen die noch auf YouTube.
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Das passiert als Nächstes: In einem Interview mit Hollywood Reporter sagt Ninja, dass es sein Ego nicht angekratzt hat, dass die Szene rausgeschnitten wurde.
Ninja sagt, er habe am Set viel Lob erhalten: Die Leute hätten ihm gesagt, er sei großartig, ein Naturtalent.
Er habe zwar zu seiner Frau gemeint, die Leute würden ihm das nur erzählen, um sein Ego aufzublähen, damit er nicht denkt, er wäre mies. Aber die Film-Leute hätten ihm gesagt, dem wäre nicht so.
Ninja hofft jetzt, dass sein Auftritt wirklich so gut wird, wie es ihm die Leute im Film versichert haben. Vielleicht hat er ja nicht nur Talent für Fortnite, sondern auch fürs Schauspiel.
Free Guy soll im Dezember 2020 ins Kino kommen. Ninja wird einen Gastauftritt haben.
Ninja soll sein Debüt in Free Guy geben, wenn die Szene nicht wieder gestrichen wird: Auch der Film wird sich mit typischen Gaming-Konventionen und Klischees beschäftigen. Ryan Reynolds spielt einen NPC in einer Welt wie bei “GTA Online”: Er geht jeden Tag zur Arbeit in eine Bank, die dann von wild kostümierten Spielern überfallen und ausgeraubt wird. Der Trailer sieht nach viel Spaß aus:
Wer in Destiny 2 seine Sonnenwende-Rüstung komplett aufwerten möchte, hat einiges zu tun. Wir zeigen euch in diesem Guide, wie ihr die Aufgaben im Sommer-Event am schnellsten abschließt.
In Destiny dreht sich einen Monat lang alles um die Sonnenwende der Helden. Im Fokus des Events steht dabei eine besondere Rüstung. Diese Rüstung könnt ihr mehrstufig aufwerten und verbessern.
Dafür müsst ihr aber auch ziemlich hart arbeiten. MeinMMO verrät euch in diesem Guide welche Aufgaben auf euch warten und wie ihr den Grind so schnell wie möglich abschließt.
Update 17. August: Dieser Artikel erschien zum erstem Mal am 12. August 2020 und wurde um neue Informationen ergänzt.
So funktioniert die Event-Rüstung: Besucht Eva Levante im Turm, sie gibt euch zunächst nur einen Helm. Die einzige Aufgabe, die hier wichtig ist und die ihr als Erstes erledigen solltet, ist ein Durchlaufen in der Europäischen Luftzone (ELZ). Nun erhaltet ihr ein vollständiges Sonnenwenden-Set.
Euer Ziel ist es während des Events, die Rüstung immer weiter aufzuwerten. So steigt der Panzer in der Seltenheitsstufe, bekommt bessere Werte und verändert sich auch optisch
Das passiert in drei Stufen:
Als Erstes erhaltet ihr das Erneuertes-Set
Im Anschluss habt ihr Zugriff auf das Majestätisches-Set
Das Prachtvolles-Set wartet dann als finale Belohnung
Ihr pimpt im Event eure Rüstung immer weiter auf
Ab dem Majestätisch-Set könnt ihr im Everversum universelle Ornamente der Rüstung mit elementarem Glüh-Effekt kaufen. Das kostet 6.000 Glanzstaub (erspielbare Währung) oder 1.500 Silber (Echtgeld-Währung).
Schließt ihr die schwersten Herausforderungen ab und levelt die Rüstung bis zum Prachtvoll-Set, erhaltet ihr automatisch einen weißen Glüh-Effekt.
So lange habt ihr dafür Zeit: Das Sommer-Event läuft seit dem Reset am 11. August und endet am 8. September. Bis hierhin habt ihr Zeit, um eure Rüstung auf die Stufe Majestätisch zu bringen (legendär – lila).
Um dann das Prachtvoll-Set freizuschalten, habt ihr auch über das Event-Ende hinaus Zeit. Ihr müsst euch mit den schwersten Aufgaben also nicht hetzen.
Bekommt ihr nur eine Rüstung? Nein! Wer auf der Suche nach Ausrüstung mit hohen Statuswerten ist, kann aus den Boxen zufällige Rolls ziehen. Die Chance für Rüstungen steigt nach Abschluss der Aufwertung übrigens deutlich an – so erhaltet ihr Rüstungen mit bis zu 65er Werten, die ein Jahr lang relevant sind.
Meditiert ihr mit an der Statur der Helden, verbessern sich übrigens auch die Statuswerte eurer Anfangs-Rüstung (auf etwa 60). Möglich wird das, wenn ihr in der Quest um die Panzerung vorankommt.
Hier lest ihr, wie ihr in der Europäischen Luftzone schnell alle Loot-Kisten findet, und so mehr Chancen auf zufällige Rüstungs-Teile habt:
Das müsst ihr zum leveln der Sonnenwende-Rüstung alles tun
Die Aufgaben für die 3 Rüstungs-Sets sind für alle Klassen nahezu identisch. Es kann nur vorkommen, dass ein Jäger beispielsweise Arkus-Kills braucht, während der Titan dafür Solar-Kills benötigt.
Habt ihr alle Aufgaben für ein Set abgeschlossen, kehrt in den Turm zurück und ihr erhaltet das nächste Rüstungs-Set.
Elementar-Sphären im Schmelztiegel oder Gambit sammeln (100) – Jäger (Solar), Titan (Leere), Warlock (Arkus)
In der ELZ Feinde mit Elementar-Fokus besiegen (50)
Elementar-Sphären sammeln (400)
Feinde mit Super besiegen (50),
Öffentliche Events aus Nessus (5)
Gambit- oder Schmelztiegel-Matches abschließen (5)
Abenteuer abschließen (5)
Die Aufgaben sind nicht wirklich schwer, und dürften in wenigen Stunden abgearbeitet sein. Beachtet aber, dass im kompetitiven PvP und Gambit Prime keine Elementar-Sphären entstehen können.
Sobald ihr das Majestätisch-Set fertig habt, erhaltet ihr Zugriff auf die Glühenden-Ornamente
Um das Majestätisch-Set vollständig aufzuwerten, steht ein ziemlicher Grind bevor. Diese Aufgaben dürften am längsten dauern, sind aber nicht wirklich schwer.
Um die finale Stufe der Sonnenwende-Rüstung zu erhalten, müsst ihr euch ins Endgame von Destiny 2 begeben. Für viele der Aufgaben benötigt ihr sogar Mitspieler.
Das Prachtvoll-Set kommt automatisch mit einem weißen Leuchten daher
6 Tipps für die Sonnenwende der Helden 2020 in Destiny 2
Vergessen was ihr tun müsst? Ihr könnt euer Ausrüstungs-Stück inspizieren. Direkt unter dem Name – noch über den Element-Anzeige – stehen die Aufträge. Navigiert ihr im Menü über ein Sonnenwenden-Rüstungsteil, seht ihr den Zähler für die aktuelle Aufgabe.
Sucht euch einen Einsatz-Trupp: Im Idealfall zieht ihr mit der gleichen Klasse los. So habt ihr alle stets dieselben Aufgaben und Elemente – Wenn eure Freundesliste im Sommerurlaub ist, könnt ihr auch schnell hilfsbereite Hüter durch LFG-Tools finden. In der offiziellen Gefährten App wird aktuell eifrig nach Mitstreitern gesucht.
Diese Aufgabe solltet ihr zuerst angehen: Startet mit den grindlastigsten Aufgaben zuerst. Auf dem Weg dahin erledigt ihr viele andere, kleinere Aufgaben. Wann immer ihr “schließe 10 Gambit-Matches” oder “absolviere 5 Strikes” seht, wisst ihr was als Nächstes ansteht.
Kombiniert dabei Aufgaben und Elementar-Waffen sowie euren Fokus. Wer sich vor einer Aktivität um passende Kombos Gedanken macht, der kann den Grind deutlich verkürzen.
Besucht Eva und die Statue im Turm, um zu meditieren
Muss ich immer das komplette Set tragen? Nein! Ihr müsst nur das Rüstungsteil ausrüsten, für das ihr aktuell Aufgaben absolvieren möchtet. Ihr könnt die Teile auch separat leveln und nacheinander angehen.
Wichtig ist aber, dass der Fortschritt nur zählt, wenn ihr das entsprechende Rüstungsteil tragt. Wer sich unsicher ist oder den Überblick verliert, trägt daher am besten das komplette Set.
So sammelt ihr schnell Elementar-Kills: 2.000 Elementar-Kills sind ganz schön happig. Nutzt kaum eure Kinetik-Waffe. Nutzt Primär-Waffen mit Elementar-Schaden oder beispielsweise MGs mit passendem Element. Im Schmelztiegel zählt jeder Elementar-Kill übrigens das Fünffache.
So findet ihr Abenteuer: Wenn ihr auf der Suche nach Heroischen Abenteuer seid, dann stattet der Flashpoint-Location einen Besuch ab. Vom 11. August bis zum 18. August ist das der Merkur. Leider sind die Abenteuer hier sehr lange Missionen. Auf dem Mars und in der ETZ findet ihr deutlich kürzere Missionen.
Wir werden diesen Artikel im Laufe der Sonnenwende 2020 um weitere Tipps und Tricks ergänzen.
Habt ihr einen guten Hinweis, wie andere Hüter ordentlich Zeit sparen können oder eine Frage zur Sonnenwende der Helden? Schreibt doch in die Kommentare.
Nach einem Nerf der Bruen Mk9 sucht der Profi Nick „Nickmercs“ Kolcheff sein “neues Baby” in der Call of Duty: Warzone. Fündig wurde er bei der CR-56 AMAX – Hier sein Setup und seine Gründe, die “Galil” jetzt zu spielen.
OP-Waffen haben in der Call of Duty: Warzone derzeit ein kompliziertes Leben. Die Grau 5.56 regierte gefühlt ewig im Battle Royale, doch die darauf folgende Bruen Mk9 durfte grade mal einen Monat ohne Nerf in Verdansk randalieren.
Grund genug für den Profi-Warzoner “Nickmercs”, sich ein neues Main-Gewehr zu suchen. In einem englischen Video erklärt der große Streamer, dass die CR-56 AMAX aktuell zu den Top-Picks bei den Allround-Waffen Sturmgewehre & LMGs gehört. MeinMMO stellt euch die Waffe etwas vor, zeigt das Profi-Setup und dazu die Vor- und Nachteile des schweren Sturmgewehres.
CR-56 AMAX mit Top-Schadenswerten, aber wackligem Gemüt
Was ist die CR-56 AMAX für eine Waffe? Die Waffe erinnert an das israelische Armee-Gewehr “Galil” und kommt bei Call of Duty: Modern Warfare mit dem großen 7.62-Kaliber. Einfach gesagt ist es eine “gezähmte” AK-47. Die AMAX bringt starke DPS-Werte mit, spielt sich aber etwas wackliger als die kleineren 5.56-Kaliber Waffen – doch nicht so wacklig wie die AK-47.
Die hohen Schadens-Werte und das beherrschbare Handling machen sie nun zu einer Top-Wahl. Wenn die Bruen nach dem Nerf für euch zu viele Hitmarker auf größeren Entfernungen produziert, schnappt euch dieses Teil hier.
Doch seid gewarnt: Auch wenn der Rückstoß nicht so hart reinhaut wie bei der Oden oder AK, die AMAX ist keine Bruen oder Grau, mit der ihr locker auf 100 Meter eure Gegner erwischt. Ihr müsst mehr korrigieren, weil man der Waffe dann doch anmerkt, dass sie größere Kugel auf die Feinde wirft als die kleineren Sturmgewehre.
Pro
Starke TTK-Werte
Gut zu kontrollieren für ein schweres AR
Contra
Kleines Magazin – Maximal 45 Schuss
Im Vergleich eher schwer zu spielen
Muss erst freigespielt werden
Wie kriege ich die AMAX? Das AR kam mit dem Battle Pass der Season 4 ins Spiel und solltet ihr sie damals nicht eingesackt haben, müsst ihr nun eine Challenge erledigen, um sie zu bekommen:
Töten Sie 3 Feinde mit dem Gewehrkolben von Sturmgewehren in 10 unterschiedlichen Spielen.
Das Freispielen in der Warzone ist damit denkbar schwer, da Nahkampf-Kills eher die Ausnahme in dem Battle Royale sind. Ist ein “Wochenend-Krieg” oder das “Team Rumble” online, solltet ihr es in diesen Modi versuchen, die Kills mit dem Kolben zu sammeln.
CR-56 AMAX / Galil Setup vom Profi
Welches Setup sollte ich probieren? Der Warzone-Streamer “Nickmercs” erklärte in einem seiner neuen Videos, dass die Bruen nach dem Nerf seinen Ansprüchen nicht mehr genügt. Er sucht eine neue Main-Waffe, sein “neues Baby”. Er landete bei der CR-56 AMAX und sagt, “die AMAX-Waffe ist verrückt”. Hier sein Setup:
Mündung: Schalldämpfer (Monolith)
Lauf: XRK Zodiac S440
Visier: VLK 3,0x-Visier
Unerlauf: Söldner-Vordergriff
Munition: 45-Schuss-Magazin
Wieso ist die AMAX jetzt für Nickmercs das beste Sturmgewehr? Für ihn stimmt hier das Verhältnis Time-to-Kill (TTK) mit dem Rückstoß-Verhalten. Er kann die Waffe als Top-Spieler gut kontrollieren und von den Schadens-Werten her siedelt sich das Sturmgewehr in den oberen Plätzen an. Oden und AK-47 sind hier zwar noch besser und auch die kleinere RAM-7 schlägt die AMAX, doch diese 3 sind noch schwerer zu kontrollieren und auf größeren Distanzen kaum hilfreich, da viele Schüsse daneben gehen.
Die AMAX ist grade eben noch kontrollierbar und mit etwas Übung trefft ihr die Kugeln auch sehr gut – und Nickmercs sieht das genauso. Nach seinen ersten paar Kills mit der Waffe sagtr er: “Das ist die neue Waffe – 100 %”. Sein Video mit dem Galil-Gameplay binden wir hier für euch ein:
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Wie spiele ich sein Setup? Wie so oft bei den Allround-Waffen der Warzone, funktioniert auch die AMAX für mittlere Distanzen und darüber hinaus richtig gut, hat aber im Nahkampf gewisse Nachteile. In Häusern oder wenn ihr Kämpfe auf kürzere Distanzen erwartet, spielt mit einer MP oder einer Nahkampf-FAL.
Sobald ihr aber etwas mehr Platz habt, zückt die AMAX und zeigt euren Feinden, warum die Waffe nun zum Top-Tier der Warzone gehört. Mehr zu den Werten, Aufsätzen und Setups der AMAX, findet ihr in unseren Waffen-Special des Sturmgewehrs:
Die Galil ist stark – aber nicht für jeden geeignet
Die AMAX ist mir etwas zu wacklig. Was kann ich noch ausprobieren? Präzision und Stabilität gehören zu den wichtigsten Eigenschaften einer starken Waffe in der Call of Duty: Warzone. Die CR-56 AMAX gehört in dieser Kategorie eher zu den “Geht grade so”-Knarren. Verlasst ihr euch lieber auf Laser-Eigenschaften, habt ihr aktuell 5 Möglichkeiten:
Kilo 141 – Etwas bessere TTK, aber immer noch eher lahm
Grau 5.56 – Spart ein Aufsatz durch das starke “Iron Sight” (Kimme & Korn)
Bruen Mk9 – Weiterhin stark und stabil, hat aber auf Entfernung nun Nachteile
M4A1 – War schon immer stark und kommt langsam wieder in den Fokus
Die nächste Zeit wird zeigen, wie weit sich die AMAX in den Tierlisten der Top-Player nach oben schiebt. Aufgrund ihres wilden Charakters könnte für normale Spieler dieses Gerät etwas zu anstrengend sein, doch die niedrige TTK ist die Mühe oft wert. Versucht das Ding mal aus und profitiert von den Vorteilen. Noch mehr Vorteile könnt ihr euch im Stadion besorgen – hier gibt’s 3 OP-Items, die heimlich in die Warzone eingeführt wurden.
Während der Corona-Pandemie werden viele Videospiele gezockt. Doch welche davon sind besonders beliebt? Eine Karte zeigt dies an.
Warum spielen die Leute jetzt mehr? Die Corona-Pandemie bringt einige Einschränkungen des Alltags mit sich. Damit sich das Virus nicht so stark verbreitet, ist es ratsam, möglichst viel Zeit zu Hause zu verbringen.
Woher stammen die Daten? Die Vergleichsseite Compare the Market hat eine Untersuchung durchgeführt, die aufzeige soll, welche Spiele in welchem Land während der Corona-Pandemie besonders beliebt sind.
Diese Daten wurden nun in einer Karte der Welt und gesondert auch für Europa veröffentlicht.
Compare the Market nutzte Google Trends, um zu schauen, nach welchen Spielen zwischen dem 1. Januar und dem 23. März 2020 am häufigsten gesucht wurde. Dies zeigt, wie hoch das Interesse der Spieler an den Titeln in dieser Zeit waren.
Diese Karte zeigt, welche Spiele in den Ländern der Welt besonders beliebt sind.
Das spielt die Welt
Welche Spiele sind besonders beliebt? Die Karte der Welt zeigt verschieden Farben. Diese werden folgenden Spielen zugeordnet:
Dunkelgrün -Roblox
Pink – Fortnite
Hellblau – Minecraft
Gelb – PUBG
Dunkel-Orange – PES 2020
Dunkelblau – FIFA 20
Hellgrün – Valorant
Hell-Orange – Animal Crossing: New Horizons
Lila – Call of Duty: Warzone
Wie aus der Karte hervorgeht, spielen sowohl in Nord- als auch Südamerika und Australien sowie Osteuropa die meisten Roblox.
Fortnite ist vor allem in Frankreich, Italien und in Afrika verbreitet.
Spieler in Russland und Asien verbringen ihre Zeit offenbar damit, hauptsächlich Minecraft zu spielen.
PUBG ist in Indien, Pakistan, Afghanisten und Teilen von Afrika beliebt.
Auf der Europakarte sticht Deutschland mit Animal Crossing: New Horizons als beliebtestem Spiel hervor.
Wie sieht es mit Deutschland aus? Überraschenderweise ist das beliebteste Spiel Deutschlands Animal Crossing: New Horizons.
Eigentlich sollte man denken, dass dieser Titel im Ursprungsland Japan besonders häufig gespielt wird, doch dort ist den Daten von Compare the Market zufolge Call of Duty: Warzone die Nummer 1.
Was sagen die Zahlen aus? Da Google Trends zur Erhebung der Daten genutzt wurde, zeigen die Daten nicht, wie häufig sich ein Spiel verkauft hat oder wie viele Spielerzahlen es hatte. Es wird lediglich dargestellt, wie hoch das Interesse an den Titeln im oben genannten Zeitraum war.
Dies lässt natürlich schon Rückschlüsse darauf zu, wie beliebt ein Spiel ist. Je mehr danach gesucht wird, desto mehr Interesse besteht daran.
Was spielt ihr während der Corona-Pandemie am liebsten?
Fall Guys: Ultimate Knockout hat auf YouTube ein Duell der Giganten erlebt. Denn der seit kurzem auf der Plattform aktive Streamer Dr Disrespect hat den größten Content-Creator PewDiePie zu einem Duell herausgefordert. Das sah einiges an spaßigen Szenen und endete mit der Aussicht auf noch mehr irre Aktionen.
Die Gemeinschaftsaktion war schon Mal von den Viewerzahlen ein voller Erfolg und brachte über 520.000 Zuschauer vor den Bildschirm.
Dr Disrespect ätzt gegen PewDiePie und verliert trotzdem
So schlug sich der Doc: Das Duell lief – wie zu erwarten – recht chaotisch ab. Der Doc, der für sein aggressives Gameplay bekannt ist, wollte sogleich PewDiePie trollen und ihn festhalten. Das ist in Fall Guys ein beliebter Troll-Move, denn Gegner behindern und sie dann in potenziell verhängnisvolle Situationen zu bringen, ist für viele Spieler das Wichtigste in Fall Guys.
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Doch der Doc hatte es übertrieben und PewDiePie konnte ihm entgehen, was Dr Disrespect wiederum in die Bredouille brachte und er vom Schleim erreicht und vernichtet wurde. Solche Aktionen und Pech führten schließlich zu einer Führung von 3:1 für PewDiePie.
Dr Disrespect ätzt gegen PewDiePie: Der Doc wiederum reagierte auf seine typische Art. In einem simulierten Umkleideraum hielt er eine Fake-Ansprache an sein Team. Es gehe ja wohl nicht, dass er gegen einen Typen in Schweden verliere, der mit nem Volvo 7 Stunden zum nächsten Schnapsladen fahren müsse. Falls er überhaupt wisse, was ein Schnapsladen sei!
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Zum Vergleich: Der Doc prahlt öfter damit herum, das er einen dicken Lamborghini-Sportwagen fährt und angeblich einen Privatjet besitzt.
So ging das Duell aus: Am Ende konnte der Doc nochmal aufholen, doch es endete mit einem 3:2 für PewDiePie. Er durfte dann als Sieger den Doc dazu zwingen, das am meisten gehasste Video von PewDiePie anzuschauen, ein Video, in dem er selbst versucht hatte, 1 Million Dislikes zu bekommen und das unter anderem Szenen enthält, in dem PewDiePie halbnackt auf einem fahrbaren Stofftier auf der falschen Straßenseite herumzuckelt und Leute belästigt.
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Doc und PewDiePie wohl neue beste Freunde: Trotz der krachenden Niederlage schien aber am Ende die Chemie zwischen den beiden YouTubern zu stimmen. Kein Wunder, immerhin fallen beide seit Jahren durch kontroverse Aktionen auf und nehmen allgemein kein Blatt vor den Mund. Daher beschlossen sie, sich in der Zukunft zu treffen und einen Real-Life-Stream zu veranstalten. Der Doc meinte da „ich komm mit dem Privatjet runter nach Schweden!“, worauf PewDiePie entgegnete „Cool, ich bring den Volvo!“