PS5 vs. Xbox Series X: Die Sony-Konsole gewinnt bei euch wieder an Popularität

Nachdem die PS5 im März 2020 bei MeinMMO-Lesern an Beliebtheit eingebüßt hat, steigt sie nun wieder auf. Hier sind die Ergebnisse unserer neusten Umfrage zu den Next-Gen-Konsolen.

Worum ging’s? In den vergangenen Monaten haben die beiden Konsolen-Hersteller Sony und Microsoft Konferenzen veranstaltet, die uns mit neuen Infos und Games berieselt haben.

In einer Umfrage wollten wir letzte Woche von euch daher wissen, wie es aktuell um eure Kaufentscheidung der beiden Next-Gen-Konsolen steht. Hier ist, was ihr uns geantwortet habt.

Das sind die Ergebnisse: Die Umfrage endete heute, am 18. August. Insgesamt haben 2219 User abgestimmt.

Die Stimmenverteilung sah folgendermaßen aus:

  • PlayStation 5: 57,37% (1273 Stimmen)
  • Xbox Series X: 32,4% (719 Stimmen)
  • Keine: 5,36% (119 Stimmen)
  • Beide: 4,87% (108 Stimmen)

Keine Konsole ist keine Option

Was ist daran interessant? Um Vergleich zu unserer letzten Umfrage im März 2020 hat die PlayStation 5 also wieder an Stimmen gewonnen. Mit 57,37% ist sie um etwa 8% wieder nach oben gerückt.

Einer der Gründe dafür könnte sein, dass im März zu der PS5 noch eine richtige Info-Dürre herrschte. Nicht mal das Design der neuen Sony-Konsole war uns bekannt. In den vergangenen Monaten hat Sony aber einen Zahn zugelegt, was die Informationspolitik angeht und einiges an Infos rausgehauen und wohl den einen oder anderen Zweifler unter euch überzeugen können.

Immer noch die PS5 wegen der Exklusivtitel, da ich bereits einen PC besitze und Microsoft derzeit auch jedes Game für den PC released ??

MeinMMO-Leser GeT_R3kT

Die Xbox Series X hat mit 32,4% gegenüber dem Stand im März (35%) zwar einige Prozent-Punkte eingebüßt, blieb aber im Großen und Ganzen stabil. Auch Microsoft hat im Sommer ihre neuen Games für die kommende Konsole vorgestellt, wozu auch Gameplay-Material zu Halo Infinite gehörte, das sogar im Xbox Game Pass enthalten sein wird.

Ganz klar die Xbox. Habe mir vor ein paar Tagen die XBox One meines Bruders geliehen und bin total begeistert von den Dienstleistungen, besonders dem Game Pass Ultimate. Da hab ich erstmal ne Menge zum Zocken, da ich viele Spiele, die im Game Pass enthalten sind, nie gezockt habe oder die ich gerne zum zweiten Mal zocken möchte.

MeinMMO-Leser Jerry

Eine weitere interessante Besonderheit ist die Tatsache, dass nur 5,36% von euch gar keine der beiden Next-Gen-Konsolen kaufen werden. Konsolen gehören bei euch zum Gaming-Arsenal dazu und ihr werdet euch die Next-Gen auch nicht entgehen lassen.

Ebenso sehr wenige werden beide Konsolen kaufen. Die Zahl liegt hier bei 4,87%. Im Vergleich zu März haben sich die Stimme für “Beide” und “Keine” insgesamt leicht verändert:

  • Stimmen für “Beide” im März 2020: 5%
  • Stimmen für “Keine” im März 2020: 3%

Der Trend im Laufe des letzten Jahres: Insgesamt haben wir auf MeinMMO mittlerweile 4 Umfragen zu dem Thema PS5 vs. Xbox Series X durchgeführt. Hier ist eine Übersicht darüber, wie sich eure Meinungen zu den Konsolen im Laufe eines Jahres verändert haben:

UmfrageXbox Series XPlayStation 5
19.08.201924%58%
28.01.202029%54%
23.03.202034%49%
17.08.202032%57%

Wie sieht es in anderen Communitys aus?

Auf unseren Schwesterseiten GameStar und GamePro wurde eine solche Umfrage ebenfalls durchgeführt. Hier sind ihre Ergebnisse:

  • PS5: GameStar – 31,19%, GamePro – 62%
  • Xbox Series X: GameStar – 14,24%, GamePro – 25%
  • Keine: GameStar – 44,23%, GamePro – 8%
  • Beide: GameStar – 4,35%, GamePro – 5%

Im krassen Kontrast steht hier die GameStar und die Tatsache, dass satte 44,23% ihrer Leser gar keine der beiden Konsolen kaufen werden.

Dieser Unterschied ist an sich nicht sehr überraschend, da das Publikum der GameStar hauptsächlich PC-Gamer ausmachen, von denen viele starke Rechner besitzen. Das Zielpublikum der GamePro sind hingegen Konsolenspieler und auch bei uns auf MeinMMO gibt es viele Konsolen-Fans.

Die große Gemeinsamkeit der drei Umfragen ist, dass die PS5 bei allen Communitys vor der Xbox Series X liegt. Die Leser sind sich in ihrer Wahl also auch Community-übergreifend recht einig.

Während aber in so manchem Forum wieder der Konsolen-Krieg tobt, meint der Xbox-Chef Phil Spencer, dass es Microsoft gar nicht darum geht, mehr Konsolen als Sony zu verkaufen.

Deutscher Top-Streamer im Interview: „Valorant bräuchte einen Konter-Agenten“

Der deutsche Top-Streamer Solaaaa war bei MeinMMO als Interviewgast und plauderte mit uns über die Vorzüge von Valorant und was man noch verbessern könnte. Dabei hatte er eine interessante Idee für einen neuen Agenten.

Wer ist Solaaaa? Ursprünglich begann Solaaaa (Link zu Twitch) seine Streaming-Karriere mit dem MOBA League of Legends. Das streamt er immer noch ordentlich auf Twitch und außerdem ist er als E-Sportler beim Verein Spandauer Inferno als Spieler aktiv. Allerdings spielt und streamt er seit einiger Zeit auch mit großer Freude Valorant und seine über 300.000 Follower teilen sich nun in Valorant-Fans, LoL-Fans und eine Schnittmenge aus beiden.

solaaaa
Das ist Solaaaa. Quelle: Twitter

In Valorant liebt er vor allem das Gameplay, die Optik, das taktische Spiel und das Austüfteln von ausgeklügelten Angriffsplänen. Solaaaa kennt sich also gut mit Valorant aus und unsere Autorin Irina Moritz traf ihn online zu einem Interview.

Neue Agenten und Map-Änderungen – Was fehlt Valorant gerade?

Diesen Agenten braucht Valorant: In unserem Interview kam die Frage auf, was sich Solaaaa denn nach Killjoy als nächsten Agenten vorstellen kann? Irina tippte auf einen weiteren Heiler, um Sage zu entlasten, doch Solaaaa hatte eine völlig andere Idee:

In Counter-Strike kannst du nen Molotow mit einer Smoke löschen. Du kannst die Terroristen eigentlich nicht daran hindern, zu fünft durch eine Smoke zu pushen. In Valorant geht das nicht so. Da kommt ein Molotow, da kommt ne Raze-Nade, da kommt irgendwas und da kommste nicht durch.
Vielleicht ein Agent, der das dann möglich macht. Der Abilities neutralisieren kann. Das find ich, glaub ich, ganz geil. Einen, der einen Molotow löschen oder das Eis schmelzen kann. Das wäre interessant. Ob das viable ist, ok. Aber es wäre interessant.

Valorant Killjoy Titel
Nach Killjoy sollte ein Konter-Agent kommen.

Ein Agent, der also speziell andere Agenten zumindest kurzzeitig neutralisiert, wäre wirklich etwas Neues im Spiel und würde das Meta im Pro-Bereich definitiv hart erschüttern. Da Riot-Games alle 2 Monate einen neuen Agenten bringen will, wäre solch ein Konzept sicherlich nicht auszuschließen.

Das könnte bei den Maps geändert werden: Weiter im Interview fragten wir Solaaaa noch zu Änderungen am Spiel, die er sinnvoll fände. Hier fielen ihm vor allem die Maps ins Auge. Denn zum einen gäbe es mit 4 Maps fast zu wenige. Er ist da von CS:GO mehr gewohnt.

Und dann sind die Maps hier in Valorant laut Solaaaa alle recht ähnlich. Vor allem die Choke-Points, also Engstellen, bei denen man durch muss, sind in Valorant noch sehr verbreitet. Die begünstigen die Verteidiger, da sie mit einem Molli oder einer Granate leicht zu sichern sind oder indem man mit einer gut gezielten Langsamkeits-Falle einen ganzen Push aufhält.

Wenn diese Engstellen etwas größer wären, würde das womöglich einiges ändern, aber Solaaaa sieht ein, dass das Gameplay mit Skills andere Ansprüche ans Map-Design stellt, als es bei CS der Fall ist.

Ebenfalls schade findet Solaaaa übrigens, dass es in Valorant recht viele Ecken gibt, wo der Gegner entweder rechts oder links hockt. Also 50:50-Ecken. Da hat man als Angreifer oft keine Chance gegen Camper.

Valorant Shooter Sentinel Sage
Sage kann mit Langsamkeitsfallen ganze Angriffe aufhalten.

Community-Inhalte wären super: Ein letztes Element, das sich Solaaaa gerne wünschen würde, wären die aus Counter-Strike populären Community-Inhalte. Immerhin sind massig Skins aus Spielerhand im Umlauf und so manche Map, die heute im Pro-E-Sport gespielt wird, wurde einst von Fans kreiert.

Doch das so etwas mal kommt, hält Solaaaa nicht für wahrscheinlich: „Riot hält seine Spiele gern geschlossen. Das ist unser Game, wir geben euch Content, ihr spielt das!“

Allerdings hofft er noch auf eine Replay-Funktion – die ist eigentlich bei modernen, kompetitiven Spielen mittlerweile ein Muss.

Tipps und Tricks für Neulinge

Das empfiehlt Solaaaa neuen Spielern: Als wir Solaaaa baten, uns doch ein paar Pro-Tipps für Neulinge zu sagen, riet er zu den folgenden Dingen:

  • Valorant ist ein Taktik-Shooter, kein Action-FPS wie CoD oder Battlefield
  • Nicht im Laufen schießen!
  • Schüsse treffen nicht automatisch da, wo man hinzielt, ihr müsst den Rückstoß und das Handling für jede Waffe erlernen
  • Platziert euer Fadenkreuz dort, wo ihr den Gegner in Zukunft vermutet, guckt nicht zu Boden
  • Es ist ein Team-Game: Achtet darauf, was eure Mitspieler machen.
  • Was ist die Aufgabe deines Agenten, wo bist du am nützlichsten?
  • Achte auch darauf, was der Gegner mit seinen Agents alles anstellen kann

Da Valorant so viel Taktik und Strategie verlangt, spielt sich laut Solaaaa 50 Prozent des Spiels im Kopf ab. Daher ist gutes Aim zwar wichtig, aber spätestens, wenn man in die oberen Ränge aufsteigt, wo jeder gut zielt, ist die richtige Taktik essenziell.

Valorant Aim Tipps Titel 2
Aim ist nicht alles, aber sehr wichtig.

Weitere Tipps aus Solaaaas eigener Erfahrung: Solaaaa spielt selbst bevorzugt die Kombination aus der flinken Agentin Jett und der mächtigen Sniper Operator. Damit gehen ganz besondere Aktionen:

  • Als Operator-Jett kann man schnell und aggressiv vorgehen und sofort ein Aim-Duell suchen und gewinnen. Also schnell raus, Gegner ins Visier nehmen, umnieten und dann Rückzug durch Dash. So kann man womöglich schon gleich zu Spielbeginn eine 5:4-Situation herstellen.
  • „Off Angles“ sind bei Jett sehr wichtig. Also Stellen, wo man euch nicht erwartet. So habt ihr einen sicheren Schuss auf den Gegner, der wahrscheinlich nicht rechtzeitig reagiert, weil er von dieser Seite aus keinen Angriff erwartet.
  • Gebt eure Position nicht zu schnell auf. Wenn Gegner an euch vorbeirennen, dann erschießt nicht gleich den ersten. Wartet eher, ob da noch mehr kommen und lasst noch einen oder sogar 2 Gegner durch. Dann habt ihr eine gute Chance, alle drei von hinten aufzurollen.

Soviel zum Interview mit Solaaaa zu Valorant. Ein weiterer Artikel, den wir mithilfe von bekannten Content-Creators aus der Community erstellt haben, ist unsere große Valorant-Helden-Tier-Liste. Daran war der YouTuber aSmoogl maßgeblich beteiligt und ihr findet dort die aktuelle Auflistung aller Agenten in Valorant samt Einteilung in Stufen.

WoW-Experte zeigt: Sockel machen euch im PvP schwächer, nicht stärker

Der berühmte Paladin Rextroy hat ein Problem mit dem Scaling im PvP von World of Warcraft entdeckt. Offenbar teilt ihr weniger Schaden aus und steckt mehr ein, wenn ihr bessere Werte habt, obwohl ihr etwas anderes seht.

Was ist das Problem? Rextroy, der Typ, der als Hexenmeister 20 Spieler mit nur einem Angriff getötet hat, erklärt ein Problem im PvP. Er hat getestet, wie es sich auf den erlittenen und zugefügten Schaden auswirkt, wenn ihr eure Rüstung mit Sockelsteinen verseht.

Dazu hat er sich einen Vielseitigkeits-Stein besorgt. Vielseitigkeit erhöht euren verursachten und verringert euren erlittenen Schaden um einen Prozentsatz und wirkt immer auf die gleiche Weise. Sein Ergebnis: Mit dem Sockelstein erleidet er höheren Schaden und teilt weniger aus.

In einem weiteren Test hat er sogar ein Azerit-Teil ausgetauscht. Identisches Teil, identische Effekte, unterschiedliche Gegenstandstufen (480 und 465). Auch hier hat er mit dem schwächeren Teil weniger Schaden genommen und geringfügig mehr Schaden ausgeteilt. Seinen Test seht ihr hier im Video:

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Die Krux daran ist, dass ihr das selbst gar nicht unbedingt seht, denn euch wird beim Angreifen dennoch höherer Schaden angezeigt. Erst beim Gegner erscheint die korrekte Zahl mit der Info darüber, wie stark euer Angriff gerade wirklich war.

PvP-Scaling in WoW als Grund

Woher kommt das Problem? Dem Ganzen liegt die Mechanik des „PvP-Scaling“ zugrunde. Das greift für Spieler zwischen den Stufen 110 und 120 und soll dafür sorgen, dass die Stärke-Unterschiede zwischen den Spielern nicht so immens sind.

Dazu errechnet das Spiel über eine Formel den Schaden und die Heilung, den ein Spieler abhängig von seinen Werten tatsächlich erhält. Grob ausgedrückt bewirkt das Scaling, dass

  • Spieler mit schlechterem Gear mehr Schaden an Spielern mit besserer Ausrüstung austeilen und weniger von ihnen einstecken
  • Spieler mit besserem Gear weniger Schaden an Spielern mit schlechterer Ausrüstung austeilen und mehr von ihnen einstecken

Zu der entsprechenden Formel werden Werte von Sockeln etwa hinzugerechnet, wodurch diese mitbestimmen, wie viel Schaden ihr austeilt oder einsteckt. Euer PvP-Itemlevel könnt ihr übrigens herausfinden, indem ihr den Befehl „/run print(GetAverageItemLevel())“ eingebt. Der dritte Wert ist der fürs PvP.

wow gegenstandstufe chat
Die erste Zahl ist die maximal mögliche Gegenstandstufe, die zweite die aktuell angelegte und die dritte ist die, die fürs PvP gezählt wird.

Wozu ist das gut? Das System dient dazu, dass Neulinge im PvP oder Spieler, die gerade erst auf eine höhere Stufe kommen, nicht direkt von PvP-Profis zerlegt werden, sondern eine Chance haben.

Sollte ich nun schwächeres Gear tragen? Nicht unbedingt. In einem weiteren Test hat Rextroy seine Handschuhe mit Gegenstandstufe 475 gegen solche mit Stufe 310 ausgetauscht. Das Ergebnis: Er nimmt deutlich mehr Schaden. Das Scaling funktioniert also nur bis zu einem gewissen Grad.

Das zeigt er sogar in einem weiteren seiner Videos. Da stapelt er den Wert Vielseitigkeit so hoch, dass er Gegner ganz ohne Klassenfähigkeiten einfach mit einem Oneshot zu Boden schickt.

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von Cortyn

Außerdem befinden sich auf stärkeren Ausrüstungs-Gegenständen meist auch stärkere Effekte wie bessere Verderbnis oder bessere Azerit-Eigenschaften. Diese gleichen in der Regel die Nachteile aus, die ihr durch das PvP-Scaling erfahrt.

Übrigens wird PvP mit der kommenden Erweiterung Shadowlands wieder deutlich wichtiger. Denn wer alle legendären Gegenstände haben will, muss sich mit anderen Spielern prügeln. Ob das Scaling in dieser Form dann immer noch ein Problem sein wird, muss sich zeigen.

Quelle(n):
  1. wowhead

CoD MW & Warzone: Lohnt sich der Perk Fährtenleser? Das nutzt er wirklich

Der Perk „Fährtenleser“ (engl. „Tracker“) in Call of Duty: Modern Warfare und CoD Warzone ist möglicherweise stärker, als ihr denkt – wenn ihr ihn richtig einsetzt. Erfahrt hier, wozu er gut ist und wie ihr ihn am besten nutzt.

Was ist Fährtenleser? Das Extra befindet sich im dritten Perk-Slot (gelb), zusammen mit Perks wie etwa Schrapnell, Eifrig oder Aufdrehen. Er sorgt dafür, dass ihr die Fußspuren eurer Gegner in Form von leuchtenden roten Abdrücken seht, die langsam verschwinden.

Außerdem gewährt euch Fährtenleser die Fähigkeit zu sehen, wo ein Gegner gestorben ist. Dabei taucht ein roter Totenkopf in eurem HUD auf. Zugleich hinterlasst ihr keine weißen Totenköpfe für eure Feinde, wenn ihr selbst einen Gegner tötet.

Call fo Duty Modern Warfare Warzone Fährtenleser
Der Perk im Spiel.

Der Perk teilt sich den Platz mit dem unterbewerteten Extra Kundschafter, das stärker ist, als viele denken. Allerdings kann auch der Fährtenleser richtig stark sein, wenn man ihn richtig einsetzt.

Fährtenleser – Funktionsweise, Nutzung und Konter

Was genau macht der Perk? Fährtenleser markiert die Fußspuren eurer Gegner, und zwar immer für exakt 8 Sekunden. Egal, ob der Gegner geht, rennt, schleicht oder kriecht, eine Spur erlischt immer nach exakt dieser Zeit.

Zudem zeigen die Fußspuren grob an, in welche Richtung sich der Gegner bewegt – insofern er nicht rückwärts läuft.

Call fo Duty Modern Warfare Warzone Trcker Fußspuren
So sieht das im Spiel aus. Bildquelle: TheXclusiveAce.

Was mache ich mit der Info? Aus diesen Informationen könnt ihr mehrere Dinge ableiten, etwa:

  • Wohin sich euer Gegner bewegt hat
  • Wie schnell er sich bewegt
  • Ob er steht, sich duckt oder auf dem Boden liegt

Die letzten beiden Punkte erkennt ihr daran, wie schnell die Fußstapfen verschwinden und wie weit sie auseinander sind. Haben sie größere Abstände und verschwinden rasch nacheinander, bewegt sich der Gegner schnell oder sprintet. Sind sie dichter zusammen und verschwinden nur langsam, schleicht oder kriecht der Gegner.

Der CoD-Experte und YouTuber TheXclusiveAce hat sich den Perk genauer angesehen. Seine Analyse im Video haben wir hier für euch eingebunden:

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Wo lohnt sich Fährtenleser? Der Perk ist ein guter Ersatz, wenn ihr trotz der besten Sound-Einstellungen für lautere Schritte Gegner nicht ausmachen könnt, oder um den Effekt noch zu verstärken.

Grundsätzlich ist Fährtenleser eine gute Wahl, wenn ihr einen verstohlenen Spielstil bevorzugt oder dem Gegner gerne in die Flanke fallt. Das bedeutet:

  • In Warzone lohnt sich Fährtenleser für Spieler, die gerne Häuser und verwinkelte Gebiete freiräumen. Auch im Endgame, wenn das Spielfeld nur noch sehr klein ist, könnt ihr damit die Wege eurer Feinde verfolgen.
  • Im Multiplayer-Modus eignet sich Fährtenleser für Spieler, die Gegnern gerne in den Rücken fallen, besonders in Modi, in denen um bestimmte Bereiche gekämpft wird.

Die Eigenschaft des Perks, dass ihr keine Totenschädel bei Kills hinterlasst, ist deswegen auch eher im Multiplayer nützlich. Besonders praktisch ist es dabei, wenn ihr ohnehin versucht, nicht aufzufallen und eure Waffen etwa mit Schalldämpfern ausrüstet.

Gibt es einen Konter? Nicht wirklich. Wenn euer Gegner mit Fährtenleser spielt, gibt es nichts, was ihr dagegen tun könnt. Weder Totenstille noch irgendwelche Perks sorgen dafür, dass eure Schritte verschleiert werden. Sie sind immer 8 Sekunden lang für den Gegner zu sehen.

Weitere nützliche Perks in MW und Warzone

Einer der beliebtesten Perks sowohl in Modern Warfare als auch in Warzone ist KRD (engl. „EOD“). Der verringert den Schaden, den ihr von Explosionen nehmt, was besonders gegen Raketenwerfer und Claymores hilft. Wie stark KRD wirklich ist, erfahrt ihr hier.

Ansonsten hängt es stark von eurer Ausrüstung ab und davon, wie ihr gerne Call of Duty spielt. Defensive Spieler aus der Ferne benötigen andere Extras als wilde Stürmer mit schnellen Maschinenpistolen oder taktische Flankierer mit Sturmgewehren. Es ist deswegen wichtig, dass ihr die Extras so wählt, dass sie euren Stil begünstigen. In unserem Special findet ihr die besten Perks und Ausrüstungen für eure Loadouts in Warzone.

FIFA 21 – Bayern-Ratings: Predictions zu den Spielern vom FC Bayern

Wie stark werden die Spieler vom FC Bayern in FIFA 21? Wir schauen auf die Predictions und verraten euch, wie es um die Münchener steht.

Der FC Bayern München hat eine grandiose Saison 2019/2020 gespielt und konnte auch international Top-Leistungen abrufen. Deshalb müsste in FIFA 21 sicherlich das ein oder andere Rating-Upgrade drin sein. Wir schauen auf die Predictions.

Was sind Rating-Predictions? Noch bevor die offiziellen Ratings der Spieler von FIFA 21 bekannt sind, versucht die Community einzuschätzen, wie stark die Spieler im neuen FIFA-Ableger werden könnten.

Hier sind die Vorhersagen der Community zu den Ratings des FC Bayern München.

Prognose zu neuen Spieler-Werten der Bayern in FIFA 21

Woher stammen die Predictions? Die Vorhersagen zu diesen FIFA-21-Ratings stammen von Reddit-User justin4559 (via reddit). Seine Vorstellung der Bayern-Spieler im nächsten FIFA-Teil findet dabei viel Zuspruch, sieht plausibel aus und wird heiß diskutiert.

Diese neuen Bayern-Ratings werden vorhergesagt: In Klammern geben wir den alten Spielerwert aus FIFA 20 an, damit ihr die mögliche Entwicklung seht:

So könnten die Werte der Bayern-Spieler aussehen
  • Manuel Neuer – 88 (88)
  • Alphonso Davies – 82 (72)
  • David Alaba – 86 (85)
  • Jerome Boateng – 84 (84)
  • Benjamin Pavard – 82 (79)
  • Joshua Kimmich – 88 (86)
  • Thiago – 87 (87)
  • Leon Goretzka – 86 (84)
  • Serge Gnabry – 86 (84)
  • Thomas Müller – 88 (86)
  • Robert Lewandowski – 91 (89)
  • Sven Ulreich – 76 (79)
  • Ivan Perisic – 83 (84)
  • Javi Martinez – 81 (84)
  • Joshua Zirkzee – 66 (62)
  • Leroy Sane – 86 (86)
  • Niklas Süle – 85 (85)
  • Corentin Tolisso – 82 (83)
  • Kingsley Coman – 84 (84)
  • Lucas Hernandez 83 (84)
  • Fiete Arp – 66 (67)
  • Adrian Fein – 72 (70)
  • Alexander Nübel – 74 (75)

Wichtig zu bedenken ist, dass es sich hierbei lediglich um Vorhersagen der FUT-Community handelt. Die offiziellen Spielerwerte im fertigen Spiel können sich deutlich von diesen Einschätzungen unterscheiden.

Falls euch diese FIFA-21-Ratings interessieren, dann könnt ihr hier sehen, welche 5 Bundesligaspieler in FIFA 21 unbedingt Upgrades erhalten sollten.

Quelle(n):
  1. reddit

CoD Warzone: Twitch-Streamer Shroud findet Gegner stark – Sieht ihn dann cheaten

Der Twitch-Streamer Michael “Shroud” Grzsesiek hatte in Call of Duty: Warzone mit einem fieser Cheater zu tun. Das ging sogar so weit, dass er vor Frust das Spiel beendete.

Das war die Situation: Nach seiner Rückkehr zu Twitch war Shroud in einigen Runden Warzone unterwegs. In einer Partie wurde er plötzlich von einem Gegner aus dem Nichts erledigt.

Zunächst zeigte er sich begeistert vom Gegner, denn der schien richtig gut zu sein. Dann wurde ihm aber schnell klar: Der ist gar nicht so gut, sondern es ist einfach ein Schummler.

Shroud ist erst begeistert, doch dann genervt

Das ist der Clip: Wir binden euch hier den Clip ein, der den Ausschnitt aus Shroud’s Stream zeigt:

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Zunächst läuft der Streamer ganz offen über die Map und wird innerhalb von Augenblicken erledigt. Der Gegner schießt aus einem Haus heraus und kann Shroud gar nicht so recht erkennen.

Der Streamer zeigt sich beeindruckt, denn der Kill verlangt viel Können. Er fragt dann noch: “Der Typ ist wie Gott. Kann ich mir den anschauen? Ich will den Typen sehen, der ist unglaublich.”

Nach zwei weiteren Kills von seinem Gegner wurde Shroud dann aber klar, dass sein Gegner gar nicht so stark ist. Er verwendet einfach Cheats, wodurch seine Taten weniger beeindruckend wirken.

Shroud kommentiert das dann mit: “Oh, vergesst es. Er ist ein verdammter Cheater! Ich bin fertig.” Danach schaltet Shroud Warzone ab und schaut nur noch genervt in die Kamera.

cod modern warfare warzone update cheater melden knopf titel
Cheater sind ein dickes Problem in CoD Warzone.

Wie steht es um Cheater in der Warzone? Im kostenlosen Battle Royale sind Cheater immer wieder ein Problem. Es gab regelmäßig Bannwellen gegen Schummler und es gab sogar ein großes Sicherheits-Update, was viele Cheater zum Rumjammern brachte.

Behoben ist das Problem aber noch lange nicht. In Season 5 gibt es weiterhin Cheater, die unterwegs sind. So gibt es sogar große Content-Creator, die sich öffentlich darüber aufregen. Trotz vieler Bemühungen scheint Infinity Ward das Problem also nicht in Griff zu kriegen.

Quelle(n):
  1. Dexerto

EVE Echoes ist endlich ein Mobile-MMO, das mich überzeugt und auf meinem Smartphone bleibt

Am 13. August erschien das Mobile-MMO EVE Echoes für iOS und Android. MeinMMO-Redakteur Alexander Leitsch hat sich das Spiel genauer angesehen und wurde positiv überrascht.

EVE Online und ich haben keine großartige Vorgeschichte. 2014 habe ich das MMO ausprobiert, doch schon nach wenigen Stunden habe ich es frustriert zur Seite gelegt. Obwohl ich das Weltraum-Setting klasse fand, hat mich der Einstieg schlicht überfordert und ich bin mit dem Spiel nicht warm geworden.

Doch mit dem Release von EVE Echoes wollte ich dem Franchise nochmal eine Chance geben und das gleich aus mehreren Gründen:

  • Mich reizte es schon länger, es nochmal mit EVE zu versuchen.
  • In EVE Echoes starten alle neu, was zu einer ganz anderen Dynamik führt.
  • Ich warte schon lange auf ein MMO, dass mir auf dem Smartphone richtig Spaß macht.

In den letzten Jahren habe ich viele Spiele auf meinem Smartphone ausprobiert, darunter viele Mobile-MMORPGs, von denen einige auch in der Liste der besten Mobile-Spiele hier auf MeinMMO gelandet sind. Doch nichts fesselte mich langfristig.

EVE Echoes jedoch macht mir nach den ersten Spielstunden richtig Spaß. Wie das Spiel aufgebaut ist und was mir so daran gefällt, möchte ich euch in diesem Anspielbericht verraten.

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Die hier gezeigten Screenshots wurden mit einem Aquaris X und Android 8.1 aufgenommen. Grafisch sieht das Spiel auf neueren Geräten und höheren Auflösungen deutlich besser aus.

Ein seichter Einstieg in EVE Echoes

Was ist das für ein Spiel? EVE Echoes ist ein Weltraum-MMO und befindet sich aus technischen und erzählerischen Gründen in einem eigenen EVE-Universum, setzt aber bei den Inhalten auf viel Vertrautes. Wer EVE Online gespielt hat, soll sich sofort heimisch fühlen, wer aber, wie ich, komplett neu einsteigt, wird sehr gut abgeholt.

Das Spiel bietet haufenweise Tutorials und Erklärungen mit deutschem Text und englischer Sprachausgabe. Das macht Echoes deutlich besser als sein großer Bruder, zumindest im Jahr 2014, als ich das MMO ausprobierte. Inzwischen mag sich das geändert haben, immerhin wurde das Spiel 2016 offiziell Free2Play und erhielt seitdem einige Hilfen für Neueinsteiger.

Die Charakter-Erstellung: Los geht es in dem Spiel damit, dass ihr euch einer von 4 Fraktionen anschließt:

  • Amarr
  • Gallente
  • Caldari
  • Minmatar

Jede Fraktion bietet euch 3 Blutlinien und jeweils 8 Charaktere, deren Klone ihr spielt. Klonen ist EVEs Antwort darauf, dass wir nach einem Tod im Spiel wiedererweckt werden.

EVE Echoes Rassen
Die 3 Blut-Linien und 8 Charaktere, aus denen ihr bei EVE Echoes wählen könnt.

Der erste Kampf: Nachdem ihr euren Charakter erstellt habt, werdet ihr sogleich in ein Raumschiff gesteckt und in den ersten Kampf verwickelt. Die Kämpfe sind wiederum recht einfach gehalten:

  • Ihr visiert euer Ziel an
  • Ihr drückt den “Schuss-Knopf”
  • Ihr könnt euren Schild reparieren, um das Feuer der Feinde auszuhalten. Allerdings kosten die Reparatur und das Schießen beides Energie. Nur vorübergehend könnt ihr beides gleichzeitig verwenden.

Die ersten Kämpfe bestehen noch aus wenig Strategie. Eure Feinde legt ihr meist mit wenigen Schüssen um, ohne das euer Schiff bedroht wird. Das ändert sich jedoch, je länger ihr in EVE Echoes unterwegs seid und je stärker euer Schiff wird.

EVE Echoes Kampf
So sieht es aus, wenn ihr in EVE Echoes in Kämpfe verwickelt seid. Rechts unten habt ihr die verschiedenen Waffen und Ausrüstungen eures Schiffs zur Auswahl, in der Mitte seht ihr euren Schild (links) und das Energie-Level (rechts).

Die erste Schlacht verliert ihr am Ende gezwungenermaßen, weswegen ihr nach dem ersten Tutorial neu geklont werdet. Mit eurem eigenen kleinen und mit wenigem technischem Schnickschnack ausgestattetem Raumschiff könnt ihr dann von einer Raumstation aus das Universum erkunden.

Viel Auto-Fliegen, aber auch viel Spaß

Wie funktioniert die Navigation des Schiffes? Sowohl bei den Kämpfen, als auch beim Fliegen zu neuen Orten oder Missionszielen steuert sich das Raumschiff automatisch. Auch die Schüsse und Reparaturen werden automatisch vorgenommen, sofern sie einmal aktiviert wurden und genug Energie vorhanden ist.

Ihr schlüpft mehr in die Rolle eines Raumschiffskapitäns, der einmal den Befehl gibt, der danach von der Crew stetig ausgeführt wird. Allerdings müsst ihr eure Befehle auch zurücknehmen. Ein rein automatischer Kampf ist hier nicht möglich.

Was macht so Spaß daran? In EVE Echoes dreht sich zu Beginn alles darum, Geld zu verdienen, sein Raumschiff zu verbessern und neue Missionen und Kämpfe zu meistern.

EVE Echoes Schiff Ausrüstung
Ich startete mit einem Velator als erstem Schiff. In der Übersicht sieht man die Werte des Schiffes und kann die ausgerüsteten Erweiterungen anpassen.

Je größer und besser das Schiff wird, desto mehr Optionen hat man, um Geld zu verdienen:

  • Man kann sein Schiff mit Werkzeug ausstatten, was wiederum beim Bergbau hilft. Darüber lassen sich Materialien für Missionen und zum Verkauf verdienen.
  • Man kann aber auch bessere Waffensysteme mitnehmen und dadurch in Missionen gegen stärkere Gegner kämpfen. Gegner lassen außerdem Beute fallen, die wiederum verkauft werden kann.

Zudem entwickelt sich euer Charakter durch Schlachten und erledigte Missionen weiter, indem er neue Skills lernt. Die Missionen sind abwechslungsreich. Ihr müsst kämpfen, transportieren, sammeln oder erkunden.

Dabei bietet das Spiel eine riesige Welt, die je nach Smartphone auch richtig gut aussieht.

Das Spielen in einer Gruppe: EVE Echoes lässt sich erstmal gut allein erleben, doch auch für Gruppen ist gesorgt. So gibt es Corporations, denen ihr euch anschließen könnt und für eine Mission sogar müsst. Schon jetzt gibt es viele deutsche Gilden, die auch zwanglose Spieler suchen.

Zudem könnt ihr eine Flotte aus bis zu 10 Spielern bilden. Diese wird von einem Spieler kommandiert. Gemeinsam könnt ihr so zu ausgewählten Orten reisen, zusammen Schlachten schlagen und Missionen meistern.

EVE Echoes Coporation

Wie sieht das Endgame aus? Wie beim großen Bruder auch soll es im Endgame von EVE Echoes vor allem viele Freiheiten geben. Ihr sollt Missionen erledigen, farmen gehen, die Welt erkunden oder PvP mit und gegen andere Spieler erleben können.

Da ich jedoch noch lange nicht im Endgame angekommen bin, kann ich keine Aussage zur Langzeitmotivation und den Aufgaben dort treffen.

Hoher Akku-Verbrauch und der Ingame-Shop

Wie steht es um den Akku-Verbrauch? EVE Echoes hat in meinem Test recht viel Akku verbraucht, zumindest verglichen mit MMORPGs wie RuneScape oder Spielen wie Teamfight Tactics und Pokémon GO, die ich sonst auf dem Smartphone habe.

Nach rund 2 Stunden Spielzeit war der Akku von 100% auf unter 15%. Für wirklich lange Spielsessions braucht man also eine Power-Bank oder einen Stromanschluss.

Wie finanziert sich das MMO? EVE Echoes ist Free2Play, setzt jedoch auf ein Abo, wenn ihr wirklich alles erleben wollt, ähnlich wie es bei EVE Online der Fall ist.

EVE Echoes Login Rewards
EVE Echoes bietet euch verschiedene Login Rewards. Als Abonnent erhaltet ihr zudem Bonus-Gegenstände.

Für das Mobile-Abo zahlt ihr 4,99 Euro im Monat, um Zugriff auf alle Schiffe und alle Skills des Piloten zu bekommen. Zudem gibt es Bonus-Fortschritte in Form von speziellen Login-Belohnungen, wenn ihr 14,99 Euro im Monat zahlt. Zudem gibt es einen Shop, der jedoch nur kosmetische Skins erhält.

Bisher habe ich nach rund 8 Stunden Spielzeit aber noch keine Bezahlschranke erreicht.

Ein MMO, dass endlich länger auf meinem Smartphone bleibt

Seit Langem suche ich ein MMO, dass ich auf meinem Smartphone spielen kann, während ich unterwegs bin oder abends im Bett liege. EVE Echoes ist zumindest nach den ersten 8 Spielstunden genau das, was ich gesucht habe.

Das Spiel bietet eine riesige Welt, viele Aufgaben und Möglichkeiten, um sich die Zeit zu vertreiben, und jede Menge Anreize, weiterzuspielen, darunter neue Schiffe und der Fortschritt meines Klons. Gerade im Tutorial kam es auch zu einigen unterhaltsamen Szenen, darunter die KI, die mir erklärt, dass ich nach so vielen Klon-Vorgängen zwar keine Verbindung mehr zu meiner Seele haben würde, aber das dies wenigstens keinen Einfluss auf mein körperliches Wohlbefinden hätte.

Einzig beim Thema Abo bin ich derzeit unschlüssig, ob ich es abschließen würde, wenn ich dann mal so weit bin.

Bis dahin aber werde ich EVE Echoes auf jeden Fall weiterspielen und noch den ein oder anderen Artikel bei MeinMMO dazu veröffentlichen.

Alexander Leitsch

MMORPG-Experte bei MeinMMO

Sexismus in der Gaming-Branche: „Ich dachte, dass das dazugehört“

Missbrauch, sexuelle Übergriffe und Sexismus – eine Welle geht durch die Gaming-Industrie. Immer mehr Fälle treten ans Tageslicht, die ein düsteres Bild der Branche zeichnen. „Saftiges Gnu“, eine der größten, deutschen Gaming-YouTuberinnen, erklärte MeinMMO-Redakteurin Leya Jankowski, wie es zu diesen Übergriffen im Gaming kommt.

Juni 2020: Der Destiny-2-Streamer „SayNoToRage“ wird von Twitch gebannt und lässt seine 168.463 Follower zurück. Der Grund sind Vorwürfe von sexueller Belästigung. Er soll junge Frauen auf Events bedrängt und angefasst haben. Bungie, das Entwicklerstudio hinter Destiny 2, distanziert sich vom Streamer und beendete die Zusammenarbeit.

Dieser Vorfall löste eine Welle aus, die nun schwer über die Gaming-Branche hereinbricht. Seit Wochen melden sich mehr und mehr mutmaßliche Opfer über Social Media und teilen Erfahrungen von Missbrauch in der Branche. Ein Auszug:

Jasmin ist eine der YouTuberinnen und Streamerinnen, die sich jetzt zu den Missständen in der Branche geäußert hat. Die junge Frau ist ihren Fans als „Saftiges Gnu” bekannt. Auf ihrem YouTube-Kanal hat Jasmin 670.000 Abonnenten und auf ihrem Twitch verzeichnet sie über 132.000 Follower. Damit gehört sie zu Deutschlands größten Persönlichkeiten im Gaming. In einem Interview mit dem SPIEGEL erzählte Jasmin, wie sie zu Beginn ihrer Karriere in einer Spiele-Redaktion belästigt wurde, was sogar zum Verlust dieser Arbeitsstelle führte.

Als ich das Interview las, stellten sich mir mehr Fragen zu dem Thema. Ich bat Jasmin um ein Einzelgespräch für MeinMMO.

MeinMMO: In unserem Vorgespräch haben wir darüber geredet, dass du in einer Gaming-Redaktion deine Karriere in der Branche starten wolltest und damals von einer Führungsperson belästigt wurdest. Deine Beschwerden darüber wurden jedoch nicht ernst genommen.

Ich fragte mich sofort, was das eigentlich in dir ausgelöst hat? Was macht sowas mit einem Menschen?

Jasmin: Mich hat das natürlich total geärgert. Ich war in der Situation einfach hilflos. Ich habe immer wieder gesagt, dass ich das nicht möchte. Der hat mich zum Beispiel immer wieder in sein Büro gerufen und wollte irgendwelche Kung-Fu-Techniken an mir testen. Ich habe immer wieder deutlich gesagt, dass ich sowas nicht möchte. Als ich mich dem Zweit-Chef anvertraute und über die Missstände sprach, wirkte er damals verständnisvoll. Er sagte, dass er das total krass fände und auch verstehen würde, dass mich das ärgere. Ich habe mich dann direkt geborgen und verstanden gefühlt und glaubte, er würde mir helfen. Ich setzte damals eine Mail [an den Chef] auf, mit dem Zweit-Chef im CC, in der ich die Probleme nochmal direkt ansprach. Das war so mit dem Zweit-Chef abgesprochen.

Darauf kam dann aber gar nichts mehr zurück. Die beiden hatten damals zu zweit ohne mich gesprochen. Ich denke mal, wie das dann oft so ist, wurde das alles irgendwie verharmlost. Es hieß, ich habe das alles sowieso vollkommen falsch verstanden und dass das mit der Belästigung so gar nicht stimme. Er hat dann im Endeffekt doch lieber seinem besten Kumpel geglaubt, als irgendeiner hysterischen Frau.

„Man ist selbst wie gelähmt“

MeinMMO: Ich glaube, du warst da noch ein bisschen jünger, wo man selbst vielleicht unsicher ist, wie man mit sowas überhaupt umgeht? 

Jasmin: Ich war damals 20 bis 21 Jahre und jetzt würde ich da natürlich ganz anders durchgreifen. Aber ich habe auch schon mit vielen anderen Kolleginnen darüber gesprochen. Man redet sich in solchen Momenten oft ein, dass das eigentlich alles so gar nicht wahr sein kann. Ich habe von anderen Kolleginnen schon Sachen gehört, die so krass sind, wo ich selbst auch dachte, dass sie da doch eigentlich hätten eingreifen müssen. 

Man ist dann aber wie gelähmt und man denkt sich, dass man übertreibt und dass der das sicher nicht ernst gemeint haben kann. Genau das sind aber die Momente, in denen man sich selbst nochmal besonders hinterfragen muss. Man muss überlegen, ob man sich jemanden anvertraut und nicht alles unter den Teppich kehrt. 

„Ich glaube, dass sich viele Frauen damit abgefunden haben“

MeinMMO: Das ist gerade sehr interessant, was du sagst. Wir reden jetzt über das Thema, weil viele Fälle auf Twitter gemeldet wurden. Viele Frauen und auch teilweise junge Männer haben sich hier ausgesprochen. Da habe ich oft in den Kommentaren gelesen, dass sich einige wundern, warum sich jemand erst viele Jahre nach dem angeblichen Missbrauchsfall meldet. Kommt das daher?

Jasmin: Ich habe diese Geschichten jetzt erst angefangen zu erzählen, weil ich gefragt worden bin. Ich habe als Frau irgendwann resigniert und dachte, dass das wohl einfach dazu gehört. Ich glaube, dass sich viele Frauen damit abgefunden habe. Deswegen finde ich diese Bewegung gerade sehr interessant und gut, dass man mal darüber spricht. 

Klar, muss man auch aufpassen, welche Geschichten wahr sind und welche nicht. Manchmal hatte ich das Gefühl, dass einige ganz tief in die Kiste gegriffen haben, um irgendwie mitreden zu können und sich interessant zu machen. Aber ich denke, dass da eben auch sehr viele Frauen mit bei sind, die sich jetzt erst trauen etwas zu sagen. Weil, im Endeffekt denkt man, so wie ich auch, dass sich eh nichts ändert. Man überlegt dann schon: “Wenn ich etwas sage, werde ich gehen müssen, weil mir nicht geglaubt wird.” 

Das ist diese Hilflosigkeit und man denkt sich: „Es bringt ja eh nichts.”

MeinMMO: Ich würde gerne nochmal auf das Interview mit dem SPIEGEL zu sprechen kommen. Du hast dort die sogenannte Kumpel-Kultur erwähnt. Wodurch äußert sich deiner Meinung nach diese Kumpel-Kultur und wieso ist die anscheinend so stark in der Gaming-Branche vertreten? 

Jasmin: Ich kann nur von den Firmen sprechen, für die ich gearbeitet habe. Das waren dann oft Unternehmer, die schon vor der Gründung gut befreundet waren. Oder es gibt den Chef und den Zweit-Chef, die sich sowieso gut verstehen. Da kommen dann anscheinend oft die Situationen, dass man dann unter Männern zusammenhält und den Frauen unterstellt wird, dass die nur übertreiben. 

Es gibt natürlich auch Frauen, die Dinge behaupten, um Männern zu schaden. Das darf man nicht außer acht lassen. Da halten die Geschlechter dann einfach zusammen, denke ich.

Gerade, wenn man dann gemeinsam eine Firma gegründet und einen tollen Geschäftspartner hat, mit dem es gut läuft, möchte man den natürlich nicht abmahnen oder rausschmeißen, weil der sich mal nicht im Griff hat. Da wird dann vielleicht mal ermahnt, dass der Kollege sich im Griff halten soll, aber nach meinen Erfahrungen hat das langfristig nie geholfen.

Im Endeffekt war es bei mir ja auch so, dass ich endlich offensiv sein und was erreichen wollte und am Ende war ich diejenige, die rausgeschmissen wurde. 

„Damals habe ich nichts gesagt, weil ich Angst hatte“

MeinMMO: Da blutet mir selbst ein wenig das Herz, wenn ich das so höre. Du hast dich glücklicherweise von dieser Erfahrung nicht abschrecken lassen und bist deinen eigenen Weg gegangen. Du hast dein zu Hause auf Twitch und YouTube gefunden. 

Du hast angedeutet, dass das damals nicht der einzige Fall war, dass sich jemand respektlos oder anzüglich dir gegenüber verhalten hat. Wie bist du im Laufe deiner Karriere damit umgegangen? 

Jasmin: Tatsächlich war es problematisch, als ich noch nicht so eine große Reichweite hatte. Da kamen mehr Creator auf mich zu, die mir unmoralische Angebote gemacht haben. Als ich also noch kleiner war, hatten sie keine Bedenken, dass ihnen das zum Verhängnis werden könnte, weil mir eh keiner geglaubt hätte.

Die Änderung kam dann als ich mehr Reichweite hatte. Da kamen dann nur noch blöde Angebote aus dem Internet, aber nicht mehr von den Creatorn. Ganz im Gegenteil, ich hatte viel mehr den Eindruck, dass die Leute plötzlich viel mehr Respekt hatten und eher ehrfürchtig waren nach dem Motto: “Oh Gott, jetzt ist die groß geworden, hoffentlich sagt die nichts.”

Damals habe ich nichts gesagt, weil ich Angst hatte. Mir wurde teilweise von Creatorn mit größerer Reichweite gedroht, dass ich bloß aufpassen solle. Heute würde ich schneller den Mund aufmachen. 

Berechtigterweise fragen sich Leute heute, warum ich erst jetzt darüber rede. Das hat oft damit zu tun, dass man Angst hat und auch nicht die Konsequenzen tragen möchte, dass andere einem etwa Hate-Nachrichten schreiben. Es wird einem oft unterstellt, dass man nur Aufmerksamkeit und Fame will und dass man dann doch Namen nennen soll. Ja, warum nennt man nicht die Namen? Weil man eben Angst vor den Konsequenzen hat. 

So kam Jasmin in die Gaming Branche: Gaming nur ein Trend? Nicht für Saftiges Gnu! Schon seit ihrer Kindheit verbrachte sie viel Zeit mit Games und hat ein großes Herz für virtuelle Spielwelten. Diese Erfahrungen nahm sie mit in ihr Studium, schloss ihren Master mit Schwerpunkt auf Gaming ab und machte Videospiele zu ihrem Beruf. Am bekanntesten ist Saftiges Gnu aber mit ihrem YouTube-Kanal, mit dem sie dank Fortnite Battle Royale 2018 ihren Durchbruch schaffte. Seit 2019 ist sie auch auf Twitch zu finden und nimmt ihre Fans dort mit auf ihre Abenteuer. Zur ihrem Lieblingsgenre zählen vor allem Horrorspiele.

„Viele Frauen machen das auch freiwillig“

MeinMMO: Ich wusste gar nicht, dass es da so eine Kultur gibt, kleinere und junge Streamerinnen zu bedrohen. Das höre ich in der Form zum ersten Mal. 

Jasmin: Ich sage immer, jeder kann machen, was er möchte. Man muss dazu nämlich auch sagen, dass diese Content Creator oft ein “Ja” zu hören bekommen. Viele Frauen machen das auch freiwillig. Die Content Creator geben den kleineren Streamerinnen einen Push und umgekehrt geben die Frauen ihre Leistung, wie auch immer die dann aussieht. Deshalb muss ich immer sagen, dass es scheinbar gut funktioniert. Sonst würde man als Frau mit kleiner Reichweite vermutlich auch nicht so viele Angebote bekommen. 

Wenn diese Frauen das machen wollen, das ist ja vollkommen in Ordnung. Aber ich finde, das darf man nicht auf jede Frau projizieren und dann sagen, dass man sie fertig macht, wenn sie auf diese Angebote nicht eingeht. 

MeinMMO: Du meinst also, dass jemand schon unterscheiden können muss, ob eine Frau das gerne als freiwillige Leistung macht oder sie das eben nicht möchte?

Jasmin: Ja, ich finde es jetzt auch blöd, wenn man alle Männer verteufelt und sagt: „Wie können die nur?“ Es geht natürlich gar nicht, dass mir jemand droht, aber es muss eben auch oft genug funktioniert haben. Sonst würden sie es ja nicht immer wieder so offensichtlich probieren und jetzt reden alle darüber, weil einige vielleicht „Nein“ gesagt haben, aber im Vergleich haben anscheinend genug „Ja“ gesagt. 

„Aber nimm deine hässliche Freundin nicht mit“

MeinMMO: Da möchte ich jetzt mal auf einen Punkt zu sprechen kommen und zwar die Branchen-Events. Was mir bei diesen ganzen Meldungen über Social Media aufgefallen ist, dass viele Berichte anfingen mit: „Ich war auf dem Event und da ist was passiert.“

Nun weiß ich, dass du über deinen Job auf vielen Events unterwegs bist, ähnlich wie ich. Ich war auf vielen Presse-Events, auf denen auch YouTuber und Streamer waren. Mir ist da aufgefallen, dass diese Events oft einfach große Partys sind, mit vielen jungen Leuten, wo auch viel Alkohol getrunken wird. Glaubst du, dass die Kultur dieser Branchen-Events problematisch ist?

Jasmin: Ja, gerade als ich noch kleiner war. Da kamen dann öfter Typen auf mich zu, die mit ihrer Reichweite prahlen und sagen, dass man doch mal was zusammen aufnehmen könnte. Die Mädels denken dann vielleicht, dass das ziemlich cool ist um ihre eigene Reichweite zu pushen. Dann trauen sie sich vielleicht auch nicht „Nein” zu sagen, weil sie sich selbst in eine Abhängigkeit begeben. Das habe ich oft auf Events beobachten dürfen. Wenn diese Frauen einen Push bekommen, dann fühlen sie sich irgendwie in der Schuld gegenüber des Mannes.

Ich erinnere mich noch gut an ein Event, als ich noch ganz, ganz klein war. Da kam ein Creator zu mir und hat sich mit mir an die Bar gestellt und erzählt, wie toll er ist. Der wollte dann meine Nummer haben, damit man sich noch hinterher verabreden kann und meinte: „Aber nimm deine hässliche Freundin nicht mit.“ Da habe ich mir auch nur gedacht: „Du Schwein.”

Was ist ein Reichweiten-Push? Der Marktwert eines Influencers wird großteils über seine Reichweite gemessen. Je mehr Follower ein Influencer etwa auf Instagram, Twitter, YouTube oder Twitch hat, umso wertvoller ist die Marke hinter der Person. Ein gängiger Weg, seine eigene Reichweite zu steigern, ist es, zusammen mit größeren Influencern in der Öffentlichkeit aufzutreten. Das kann daraus bestehen, auf Social Media von einem größeren Influencer verlinkt zu werden oder zusammen in einem Video/Stream des größeren Influencers aufzutauchen. Die Follower des Influencers sehen, dass man mit dem Idol zu tun hat und in der Regel erhält man so einen Teil der Follower für sich selbst. Die Influencer aus den hier geschilderten Erfahrungen, bieten kleinen YouTuberInnen und StreamerInnen genau so einen Reichweiten-Push gegen eine (sexuelle) Gegenleistung an.

„Je jünger und unerfahrener, umso größer kann eine Abhängigkeit werden”

MeinMMO: Wir haben uns schon darüber unterhalten, dass du selbst noch schneller eingeschüchtert warst als du jünger warst. Glaubst du, dass es ein Problem ist, dass hier so viele so jung anfangen? Die meisten sind Teenager oder gerade Anfang 20, wenn sie mit YouTube oder Twitch anfangen und dann kommen einige plötzlich schon auf diese großen Events.

Jasmin: Ich glaube schon, ja. Da fällt mir gerade sogar passenderweise was zu ein. Ich war vor etwa vier Jahren, als ich noch ganz klein war, auf einem Event von einer großen Firma. Da gab es eine Business Lounge und da war ein Mitarbeiter der Firma mit Einfluss, der meinte dann so: “Hey, kann die Hübsche da nicht rüberkommen zu uns in die Business Lounge?”. Der hat mich dann einfach vollgelabert, weil der wusste, dass ich jung und unerfahren bin und die macht auch noch YouTube, da kann man doch bestimmt ein Abhängigkeitsverhältnis herstellen. 

Ich hatte aber gar kein Bock auf den und der kam die ganze Zeit damit, dass er doch so viel Geld verdiene und hat einen auf dicke Hose gemacht. Da wusste ich schon sofort, dass ich einfach schnell weg da muss. Aber klar, wenn da eine drauf anspringt, ist das dann der Jackpot und sie probieren es einfach. Je jünger und unerfahrener, umso größer kann eine Abhängigkeit werden – aber auch hier nochmal die Betonung darauf, dass es oft genug zu funktionieren scheint.

In der gesamten Debatte werden die Männer oft als Buhmänner dargestellt und natürlich ist es großer Mist, wenn Frauen missbraucht und belästigt werden. Ich weiß nur aus genug Gesprächen, dass es sehr oft funktioniert.

Update 29.09.2020: Jasmin veröffentlichte nach dem Interview ein Statement auf ihrem YouTube-Kanal, in dem sie das Thema in noch mehr Kontext setzt. Das Statement geht darauf ein, dass Frauen nicht “selbst schuld” sind, wenn sie belästigt werden. Genauso erfahrt ihr mehr über die teilweise toxische und beleidigende Internet-Kommentar-Kultur Frauen gegenüber im Gaming. Da das Video thematisch gut zu dem Interview passt, haben wir uns entschieden es im Nachgang einzubinden.

Jasmins Statement zu Belästigung von Frauen im Gaming:

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„Es ist wirklich viel wert, wenn du als Frau sagen kannst, dass du auch eine Reichweite hast“

MeinMMO: Glaubst du, dass es bei diesen jungen Frauen ein Problem ist, dass sie teilweise noch zu naiv aus Unerfahrenheit heraus sind, um zu verstehen was solche Aktionen für Konsequenzen haben können? 

Jasmin: Ich denke schon, dass sie manchmal noch zu naiv sind um zu checken, dass einige Männer nicht einfach nur nett zu ihnen sind. Sie verstehen noch nicht, was diese Männer wirklich wollen. Das ging mir früher auch so, dass ich dachte: „Wow, sind die alle nett zu mir.“ und meine Mutter nur zu mir meinte: „Wow, bist du dumm.“

Ich habe sicher auch einige Kontakte länger gehalten als nötig, weil ich selbst keine Hintergedanken hatte. Ich war zu dumm und naiv zu verstehen, dass mich das alles in sehr unangenehme Situationen hätte bringen können. Jetzt wo ich selbst älter bin und meine Reichweite habe, wurde ich nie wieder doof angemacht auf Events. Aber jetzt kennen einen die Leute dann auch und wissen, dass es schnell sehr peinlich für sie werden könnte, wenn sie mir dumm kommen. 

Das ist wirklich viel wert, wenn du als Frau sagen kannst, dass du auch eine Reichweite und was zu sagen hast. Vielleicht ist deshalb auch der Wunsch nach dieser Reichweite bei jungen Frauen so groß, dass sie teilweise Dinge machen, die sie später mal bereuen. 

Es ist besser eine Warnung an junge Menschen auszusprechen, anstelle einfach alle Männer zu verurteilen

MeinMMO: Hier bin ich selbst etwas zwiegespalten, ehrlicherweise. Man hat eine gewisse Eigenverantwortung und man kann sagen, dass man blöd und unerfahren war. Aber wenn ein junges Mädchen, vielleicht im Alter von 18, das freiwillig mitgemacht und sogar irgendwelche sexuellen Gegenleistungen erbracht hat. Dann kommt diese auf einmal 5 – 10 Jahre später an und sagt, sie wurde damals nur manipuliert und jetzt ist der andere daran Schuld. Wie siehst du das?

Jasmin: Das denke ich allerdings auch oft. Ich habe letztens einen tollen Film gesehen, Bombshell (Link führt zu IMDb) auf Netflix. Da war es im Prinzip genauso. Da hat eine Moderatorin ihre Stelle nur bekommen, weil sie vor 15 Jahren etwas gemacht hat und sich nicht getraut hat, darüber zu sprechen. Die ist im Film aber letztendlich so damit umgegangen, dass sie sich irgendwann geöffnet hat. Sie hat aber dazu gesagt, dass sie mit dafür verantwortlich ist und sich heute schämt, weil sie doof und naiv war. 

Ich glaube, es ist dann auch wichtig sich selbst einzugestehen, dass man früher vielleicht dumm gehandelt hat und es heute nicht mehr wieder tun würde. Da ist es besser eine Warnung an junge Menschen auszusprechen, anstelle einfach alle Männer zu verurteilen. 

MeinMMO: Wir haben jetzt viel darüber gesprochen, wie es zu solchen Missständen kommen kann und junge Frauen oder auch junge Männer mit Missbrauch konfrontiert werden. Was müsste sich in der Branche ändern, um das zu bekämpfen?

Jasmin: Das ist wirklich eine schwierige Frage, weil es sich im Prinzip auf alles bezieht. Egal wo ich war, es gab immer Probleme mit sexueller Belästigung. Ob es nun bei Lehrern in der Schule war, bei meinen Jobs, bis hin zu YouTube oder auch auf der Straße. Ich glaube, das kennt jede Frau, dass man immer wieder Berührungspunkte damit hat. 

Da habe ich gerade keinen Lösungsansatz, ich kann nur ein tolles Beispiel nennen. Generell bei Beleidigungen oder Belästigungen im Internet bauen gerade Moderatoren von Twitch auf Discord so ein Netzwerk auf, da sind um die 70 Leute drin. Wenn ich jetzt beispielsweise in meinem Chat sexuell belästigt oder beleidigt werde und diese Person gebannt wird, wird die auch automatisch bei den anderen 70 Streamern gebannt, damit die überhaupt nicht mehr zu uns durchdringen können. 

Was ich immer wichtig finde, ist eine Vertrauensperson. Ich hatte in der Schule zum Beispiel eine ganz tolle Lehrerin, bei der ich mich immer geborgen gefühlt habe, was mir später im Beruf fehlte. Der Lehrer um den es im Speziellen geht, war natürlich sehr gut befreundet mit dem Rektor und da hat mir die Lehrerin sehr geholfen, weil sie selbst auch schon die Erfahrung hatte von ihm belästigt zu werden. 

Es wäre klasse, wenn es eine neutrale Ansprechperson in jedem Betrieb gäbe, auch für Männer, die sich dafür einsetzt, dass sowas nicht passiert. 

„Ihr dürft euch nicht von den Plattformen oder den Menschen abhängig machen“

MeinMMO: Zum Abschluss habe ich noch eine Frage. Wir wissen, dass wir nicht auf dem Ponyhof sind und ein idealer Zustand noch lange nicht erreicht ist. Was würdest du jetzt einem jungen Menschen raten, der als Content Creator durchstarten will, egal ob männlich, weiblich oder nicht-binär, um sich selbst vor Missbrauch zu schützen?

Jasmin: Macht eure Ausbildung fertig. 

Es ist ganz wichtig, dass ihr eure Schule oder euer Studium abschließt. Social Media kann schnell wegfallen. Es ist so wichtig, dass ihr nicht an dem Punkt seid, dass ihr das Gefühl habt eure Ausbildung dafür aufgegeben zu haben und jetzt wirklich alles für die Gaming-Karriere tun müsst. Der Gedanke fällt dadurch schon mal weg, falls es mit YouTube oder Twitch nicht klappt und ihr wieder in den Alltag zurück könnt. Ihr dürft euch nicht von den Plattformen oder den Menschen abhängig machen. Ich habe einen Kumpel, der hat damals seine Schule abgebrochen und war irgendwann gezwungen auch Kampagnen anzunehmen, die er gar nicht machen wollte. Der brauchte einfach das Geld und hatte Angst, weil er keinen Schulabschluss hat. 

Wichtig für euch als Männer ist noch zu wissen: Ich als Frau kann meiner Community, wenn es kleine Mädchen oder kleine Jungs sind, ein Herz schicken, wenn sie mir schreiben. Wenn ich ein Junge oder ein Mann wäre, käme das seltsam rüber. Das heißt, ihr müsst aufpassen, wie ihr Leuten aus der Community antwortet. Das ist etwas, das mir meine Managerin beigebracht hat. Wenn man ein Mann ist, sollte man einem 13-jährigen Fan nicht unbedingt ein Herz schicken oder niedlich mit denen schreiben, weil einem das als Mann immer anders ausgelegt werden kann. Da habe ich als Frau einen Vorteil. 

Vor allem gilt aber, dass ihr euch treu bleiben solltet. Viewer und Klicks sind nicht alles. Habt keine Angst an die Öffentlichkeit zu gehen, wenn euch jemand droht und lasst euch nicht alles bieten. Macht es öffentlich, wenn euch jemand ein unmoralisches Angebot macht und hört nicht darauf, wenn jemand euch sagt, dass ihr euch nicht so anstellen sollt. Die meisten werden euch zuhören und euch glauben, wenn ihr einen Beweis habt. 

Lasst euch niemals einschüchtern.

Pokémon GO: Heute Rampenlichtstunde mit Toxiped – Lohnt es sich?

In Pokémon GO steht heute, am 18. August, die Rampenlichtstunde mit Toxiped an. Wir zeigen euch die Boni und verraten, ob sich die Stunde lohnt.

Was ist eine Rampenlichtstunde? Dieses Event findet jeden Dienstag in Pokémon GO statt. Im August sind alle Rampenlichtstunde und deren Pokémon bekannt. Für eine Stunde wird dann ein Monster ins Rampenlicht gestellt und erscheint überall. Passend dazu gibt es noch einen Bonus.

Dieses Mal dreht sich alles um Toxiped aus der 5. Generation. Es erscheint passend zum Einall-Event, das aktuell noch läuft.

Alle Infos zur Rampenlichtstunde mit Toxiped

Wann läuft das Event? Die Rampenlichtstunde startet heute um 18:00 Uhr Ortszeit. Genau eine Stunde, also bis um 19:00 Uhr, könnt ihr dann die Boni ausnutzen.

Welche Boni gibt es? Selbstverständlich sind die erhöhten Spawns hier wieder das wichtigste Feature. Überall werdet ihr Toxiped antreffen.

Dazu kommen noch doppelte EP für das Entwickeln von Pokémon. So bekommt ihr pro Pokémon 1000 EP. Wenn ihr ein Glücksei zündet, dann gibt es sogar 2000 EP.

Level 40
Wer noch nicht auf Level 40 ist, kann sich bei der Rampenlichtstunde einen netten EP-Boost sichern.

Gibt es Shiny Toxiped? Nein, Toxiped ist noch nicht als Shiny in Pokémon GO zu finden. Wenn ihr also nur das Shiny wollt, dann wird euch diese Rampenlichtstunde enttäuschen.

Lohnt sich die Rampenlichtstunde? Für Trainer, die noch nicht das Maximallevel 40 erreicht haben, könnte dieses Event durchaus interessant sein. Mit einem Glücksei gibt es vierfache Erfahrungspunkte. In einer halben Stunde könntet ihr so problemlos über 100.000 EP sammeln, wenn ihr genügend Monster für Entwicklungen besitzt.

Wer die EP nicht so nötig hat, kann sich das Event durchaus schenken. Toxiped und seine Entwicklungen spielen in der Meta von Pokémon GO keine große Rolle und ohne die Shiny-Jagd ist die Rampenlichtstunde eher nutzlos.

Im August warten allerdings noch weitere Events auf euch, die sich vielleicht mehr lohnen. In unserer Übersicht findet ihr alle Events aus dem Monat August in Pokémon GO.

Fans spenden 100.000$, um totes MOBA zurückzubringen, doch EA muss mitspielen

Das MOBA Dawngate von Electronic Arts scheiterte bereits 2014. Doch Fans wollten das Spiel unbedingt zurückbringen. Nach einer erfolgreichen Kickstarter-Kampagne könnte das Spiel wieder durchstarten, falls EA mitmacht.

Was konnten die Fans erreichen? Eine Gruppe von Spielern, welche das MOBA Dawngate liebte, hat es sich zum Ziel gesetzt, dieses zurückzubringen. Damit sollen alle wieder spielen können. Zuvor jedoch musste erst das Interesse der Community überprüft werden. Dazu wurde eine Kickstarter-Kampagne gestartet. Sollte diese erfolgreich sein, wäre dies der Beweis, dass Dawngate Erfolg haben könnte.

Über die Crowdfunding-Kampagne schaffte es das Team, 99.100 Dollar einzunehmen. Damit steht fest: Dawngate kehrt zurück.

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Das MOBA Dawngate sah eigentlich sehr vielversprechend aus.

Ein MOBA, das einfach nicht durchstarten konnte

Was ist Dawngate überhaupt? Das MOBA von Electronic Arts startete im Mai 2013 in eine Testphase. Schon damals stellte sich heraus, dass nicht genug Spieler Interesse zeigten, weswegen die Server im November 2014 abgeschaltet wurden. Schon damals war die Situation rund um MOBAs schwierig, der Markt war aufgeteilt.

Im Grunde handelte es sich um ein klassisches MOBA im Stil von League of Legends. Fünf Spieler wählten sich Helden mit unterschiedlichen Fähigkeiten aus, um auf den Maps mit zwei Lanes den Nexus des Gegners zu zerstören und so den Sieg zu erringen.

Interessant war der Dschungel, der sich um die Lanes herum befand. Denn dieser konnte als Abkürzung genommen werden. Daher war es nötig, nicht nur die Lanes, sondern auch den Dschungel im Auge zu behalten.

Ebenso spannend war, dass die Helden – hier Shaper genannt – ihre Fähigkeiten nutzen konnten, ohne dafür Ressourcen zu verbrauchen. Dadurch spielte sich der Titel etwas einfacher als die Konkurrenz.

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Das MOBA Dawngate könnte zurückkommen. Im Video sieht ihr Gameplay.

Wie kam es zum Erfolg jetzt? Schon im Juni 2020 setzten sich Fans von Dawngate mit EA in Verbindung, um über eine Lizenzierung zu verhandeln. Das Team, das sich Studio Wayfinder nennt, erklärte auf der Kickstarter-Seite, dass man eine informelle Einigung mit EA erzielen konnte und die Kickstarter-Kampagne starten durfte.

Wayfinder möchte Dawngate aber nicht einfach nur zurückbringen. Das Team will das Spiel modernisieren. Dazu kommen Features wie

  • Gruppen-Chat
  • Ranglisten
  • Custom-Spiele

und mehr hinzu.

Außerdem sollen die Story und die Welt weiter ausgebaut werden.

Offenbar spricht dies einige Spieler an. Denn es beteiligten sich 1.219 Backer an der Kickstarter-Kampagne. Darunter vor allem Fans von Dawngate, welche über die Einstellung des Spiels im Jahr 2014 enttäuscht waren.

Kommt das Spiel wirklich? Das Team erklärte, nur eine informelle Zusage von EA bezüglich der Lizenzierung von Dawngate zu haben. Es steht also noch nicht zu 100% fest, ob das wirklich klappt. Sollte die Lizenzierung letzten Endes scheitern, will das Team das Spiel unter dem Namen Shrine of Imanna veröffentlichen.

Aufgrund der unsicheren Lage rechnet das Team damit, dass der Release erst Ende 2024 erfolgt.

Dawngate ist eines von mehreren MOBAs, die mit der Zeit eingestellt wurden. Wir stellen es euch mit den anderen sieben in einem Artikel vor.

Quelle(n):
  1. MassivelyOP
  2. MMOBomb

Xbox-Chef will Verkaufs-Duell gegen PS5 gar nicht gewinnen – Warum?

Während viele User über den Preis von Xbox Series X und PS5 spekulieren, erklärte Xbox-Chef Phil Spencer nun, dass es ihnen gar nicht um die Verkaufszahlen geht. Dafür würden sie die falsche Strategie fahren. Vielmehr möchte man alle Spieler in einem Ökosystem verbinden.

Worum geht’s? Xbox-Chef Phil Spencer hatte im Gary Whitta’s Animal Talking Podcast mit anderen Teilnehmern über die Xbox Series X und die Verspätung von Halo Infinite gesprochen. Dabei kam er auch auf den Verkauf der Xbox zu sprechen.

Das sagt er: Im Gespräch erklärte er, dass man gar nicht die meisten Konsolen verkaufen möchte. Denn das sei gar nicht die Absicht von Microsoft:

“Wenn das [mehr Konsolen als Sony und Nintendo verkaufen] unser Ansatz wäre, würden wir unsere Spiele nicht für den PC entwickeln. Wir würden unsere Spiele nicht für die Xbox One entwickeln; wir würden nicht xCloud machen und den Leuten erlauben, Spiele auf ihren Handys zu spielen”.

Phil Spencer, Xbox-Chef, Quelle: techspot.com

Er bekräftigt seine Aussage auch ein weiteres Mal: “Wie viele Konsolen ich verkaufe versus wie viele Konsolen eine andere Firma verkauft, Sony oder Nintendo oder andere Firmen wie in früheren Zeiten, das ist nicht unser Ansatz”.

Wo kann man sich das Interview ansehen? Das gesamte Interview könnt ihr euch übrigens auf YouTube (auf englisch) ansehen. Wir haben es hier für euch eingebettet:

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Falls ihr übrigens noch Tipps gegen die Überhitzung eures PCs oder nach einem starken Controller für die Xbox-One oder PC sucht, dann schaut in unseren Artikel rund um Controller:

Mehr zum Thema
Die besten Controller für Xbox Series X|S und One, die ihr 2022 kaufen könnt
von Benedikt Schlotmann

PS5 vs Xbox: Sony und Microsoft haben unterschiedliche Strategie

So geht Sony vor: Sony hatte erst kürzlich erklärt, warum ihr bestimmte Spiele nur exklusiv auf der PS5 zocken könnt: Bestimmte Spiele und Features brauchen neue Hardware und mehr Leistung und das sei auf der alten Konsolengeneration einfach nicht möglich. Auch Entwickler haben auf diese Art und Weise ganz neue Möglichkeiten.

Das macht Microsoft anders: In einem Interview mit Webedia hatte Xbox-Chef Spencer erklärt, dass man mit dem Release der Xbox Series X eine besondere Vorstellung habe. So sei es das Ziel, ein komplettes Ökosystem zu schaffen und das gelingt…

  • indem die Spiele sowohl für Xbox Series X als auch Xbox One erscheinen
  • und weil mit xCloud alle Spieler überall spielen können
  • und auch PC-Spieler nicht ausgeschlossen werden.

Auf diese Weise integriert man alle Spieler, ohne welche auszuschließen. Darum sei es auch nicht schlimm, wenn ihr die Xbox Series X nicht gleich zum Release 2020 kauft.

Darum stört sich Spencer an Sonys Strategie: Denn wenn man Spieler nun dazu zwingen müsse, eine bestimmte Hardware zu kaufen, damit diese auch teilhaben könnten, sei das nicht Sinn von Gaming. Die hohe Leistung der Xbox Series X soll schließlich Spieler nicht vom Spielen abhalten. Deswegen ist Spencer auch kein Freund von Exklusives, wie es sie auf der PS5 geben wird.

CoD Warzone: Kaputtes Waffen-Setup entdeckt – Nun hagelt es One-Shot-Kills

Bei Call of Duty: Warzone sind Spieler auf ein Game-breaking Waffen-Setup für das “FR 5.56”-Sturmgewehr gestoßen. Mit einem speziellen Aufsatz ist die angestaubte Waffe nun in der Season 5 mit nur einem Schuss tödlich. Doch nicht mehr lange.

Was hat es mit dem kaputten Waffen-Setup auf sich? Mit der Season 5 kamen einige neue Waffen zu CoD Modern Warfare und Warzone. Doch auch, wenn beispielsweise die neue AN-94 eine richtig starke Wahl bei Sturmgewehren in der laufenden Saison darstellt, so macht aktuell eine alte Waffe von sich reden, die so manch einer bereits vergessen haben könnte.

Es geht um das Sturmgewehr mit dem Feuerstoß – FR 5.56. Denn Spieler entdeckten vor Kurzem ein Game-breaking Setup für dieses Schießeisen, mit dem problemlos One-Shot-Kills möglich sind. Auf Entfernungen bis zu 15 Meter liegen damit sogar Feinde mit voller Gesundheit und 3 Panzerungs-Platten mit nur einem Schuss im Battle Royale sofort am Boden.

Was genau macht das Setup so stark? Die Waffe ist für sich eigentlich ganz ordentlich, gehört aber nicht zu den aktuell besten Waffen in der Warzone.

Doch ein spezielles Setup macht die Waffe gerade zur ersten Wahl für so manch einen Spieler. Stattet man die FR 5.56 nämlich mit einem optionalen Schrotflinten-Aufsatz für den Unterlauf aus, dann mutiert diese Waffe auf Entfernungen für bis zu 15 Meter zu einem wahren Monster und tötet mit nur einem Schuss. Aber seht hier selbst:

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Während Unterlauf-Schrotflinten dabei auf zahlreichen Sturmgewehren ausgerüstet werden können, braucht ihr mit ihnen selbst auf Nah-Distanz normalerweise mehrere Schüsse, bis euer Gegner liegt. Bei der FR 5.56 ist das jedoch anders – warum, weiß man bisher nicht. Mit dem entsprechenden Attachment ist die Waffe aber genauso effektiv, wie ein gezielter Schuss aus einer Sniper oder eine gut platzierte Rakete – nur, dass man sie mehrfach verwenden kann, ohne nachladen zu müssen und auf kürzere Entfernung.

Wie reagieren die Spieler? Aktuell macht dieses Setup auf reddit und in den sozialen Medien die Runde und verbreitet sich dort schnell.

Die FR 5.56 mit einer Unterlauf-Schrotflinte

Entsprechend oft (und gefühlt immer öfter) stößt man in der Warzone darauf. Denn so effektiv ist aktuell wohl keine andere Waffe. Seid ihr also aktuell im BR unterwegs, dann solltet ihr bei Duellen besonders aufpassen. Es sind wirklich viele damit unterwegs – von prominenten Streamern, über Veteranen, bis hin zu frischen Spielern. Und das dürfte erstmal (bis zum nächsten Patch) wohl auch so bleiben.

Doch bereits kurz nach der Entdeckung des Setups zweifelten viele, dass es so geplant war. So sagte beispielsweise der bekannte CoD-Experte TheXclusiveAce: “Ich denke nicht, das es in irgendeiner Art und Weise so beabsichtigt war.” Ace ging davon aus, dass es sich um einen Fehler handelt und die FR 5.56 im Zuge der Season 5 einen versteckten Reichweiten-Buff erhalten haben könnte, der sich dann mit auf die Unterlauf-Waffe ausgeweitet hat.

Und so wie es aussieht, lag er gar nicht so verkehrt und es gibt tatsächlich ein Problem mit der FR 5.56. Übrigens, hier hat er sich ausführlich mit dem Thema beschäftigt:

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Weitere versteckte Änderungen, die aber bekannt sind: CoD Warzone: Diese 4 geheimen Änderungen stehen nicht in den Patch Notes

Das sagen die Entwickler: Mittlerweile haben auch die Devs von Infinity Ward auf dieses Setup reagiert. Sie teilten auf Twitter mit, dass man ein Problem mit der FR 5.56 identifiziert habe und an einem Fix arbeite.

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Wann genau der Fix kommen soll – ob vielleicht sogar mit dem nächsten Update heute Abend – sagten sie aber nicht. Weitere Details will man mit Fans und Spielern teilen, sobald man welche hat. Bis dahin danke man allen für ihre Geduld.

Es dürfte also nicht mehr allzu lange dauern, bis dieses übermächtige, kaputte Setup wieder aus der Warzone verschwindet und der bisherige Status Quo wieder hergestellt ist. Doch bis dahin wisst ihr nun, worauf ihr aufpassen und was ihr einstecken solltet.

Interessant ist auch, wo sich die 4. neue Waffe der Season 5 einordnen wird. Wir wissen zumindest schon mal, was es wird: Leak und Roadmap zu CoD MW & Warzone zeigen: Nächste neue Waffe wird ein MG

Quelle(n):
  1. Dexerto

Fall Guys: Spieler findet riskanten Trick, der euch den Sieg sichern kann

Fall Guys: Ultimate Knockout lässt Spieler in irren Hindernisparcours herumhüpfen, bis nur noch einer übrig ist. Für eine der möglichen Finalrunden hat ein findiger Spieler einen fiesen Trick entdeckt, wie man sich den Stress sparen kann.

Wie geht der Trick? In der Finalrunde Jump Showdown geht es eigentlich ums Hüpfen. Man muss auf verschwindenden Plattformen wild rotierenden Uhrzeigern ausweichen und über sie drüber hüpfen. Die Zeiger werden immer schneller, die Plattformen immer weniger.

Irgendwann fegen die wild rotierenden Zeiger die Fall Guys ins Verderben, doch einer kann am Ende im abgedrehten Battle-Royale übrig bleiben und gewinnen. Doch anstatt sich beim Hüpfen zu verausgaben, hat ein Spieler einen Trick gefunden.

https://twitter.com/nenemado/status/1295209553122848769

Er springt scheinbar von der Plattform, doch im letzten Moment nutzt er die Greif-Funktion und hält sich am Rand der Plattform fest. So bleibt er sicher im Spiel, während sein verbliebener Gegner immer mehr ins Schwitzen gerät, während die Zeiger immer schneller werden. Schließlich fällt der Gegner runter und der faule Abhänger wird zum Sieger gekürt.

Feature oder Exploit?

So reagieren die Fans: Das Video von der Abhäng-Aktion macht derzeit die Runde auf Twitter. Dort feiern viele die Aktion und finden, dass sowas Trollinges genau zu Fall Guys passt. Außerdem sie dieser Stunt nicht so einfach auszuführen, wie man denken könnte, immerhin geht man ein großes Risiko ein, wenn man absichtlich von der Plattform springt und braucht gutes Timing, um den Rand zu ergreifen. Und Glück ist auch dabei, denn die Plattformen fallen auch mal runter und man sollte sich erst hinhängen, wenn man weiß, dass diese Plattform wohl erhalten bleiben wird.

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Ist das noch erlaubt? Andere Spieler sehen die Aktion klar als Exploit und unfairen Trick. „Jetzt ist es noch witzig, wenn das einer macht, aber stellt euch vor, das machen 4 Typen auf einmal? Dann geht das alles unendlich lange!“ Es bleibt also spannend, wie die Entwickler hier reagieren. Laut der Seite GameRant soll das Hängen an Plattformen aber schon in einem frühen Trailer zu Fall Guys vorkommen, was zumindest zeigt, dass die Entwickler die Option absichtlich im Spiel haben.

Doch egal wie eine Runde ausgeht, Fall Guys ist nach wie vor der Überraschungshit des Sommers 2020 und zahlreiche Spieler strömen auf die Server, um sich als wackelnde Kartoffelmännchen gegenseitig den Sieg abzuluchsen. Das Spiel ist daher ideal für große Streamer-Persönlichkeiten. Darunter Dr Disrespect und der YouTuber PewDiePie, die sich beide ein episches Duell in Fall Guys lieferten.

Quelle(n):
  1. GameRant

Im Weltraum-MMORPG Eve Online tobt gerade ein Krieg, der schon 112.000$ verschlang

Im Weltraum-MMORPG EVE Online tobt derzeit ein Krieg. Die Zerstörung an Raumschiffen und Stationen hat bereits sehr viel Geld verschlungen.

Wie teuer ist dieser Krieg? Zum aktuellen Zeitpunkt liegt der in Geld bezifferte Schaden bei rund 112.000 Dollar. Diese Summe kommt durch die zerstörten Raumschiffe und Stationen zustande.

Es wurden sogar einige der Todesstern-ähnlichen Keepstars vernichtet, welche fast 1,800 Dollar kosten. Angeblich hat es bereits drei dieser Raumstationen erwischt.

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Das Video erklärt den Verlauf des Kriegs World War Bee 2 in EVE Online.

Ein Krieg, der Rekorde brechen könnte

Worum geht es in diesem Krieg? Seit Juli tobt im Weltraum-MMORPG ein gewaltiger Krieg zwischen den Spielern. Dieser ist als World War Bee 2 bekannt.

Im Mittelpunkt steht der Kampf der beiden großen Allianzen Legacy gegen The Imperium, in den sich kleinere Organisationen einmischen. Grund für den Konflikt ist der Besitz von Territorien und der Ausbau der Allianz.

Ist es der teuerste Krieg in EVE Online? Im Weltraumspiel kommt es immer mal wieder zu solchen Auseinandersetzungen. 2018 verschlang ein Krieg über eine Million Dollar an Schiffen, wodurch dieser Konflikt sogar ins Guinness-Buch der Rekorde aufgenommen wurde. Diese Kriege machen einen großen Reiz des Spiels aus und führen zu boomenden Spielerzahlen.

Der aktuelle Krieg World War Bee 2 hat diesen Rekord noch nicht eingestellt. Allerdings könnte das noch kommen. Die Schlachten toben nach wie vor und es ist auch kein Ende des Konflikts abzusehen. Mit jedem Tag steigen die Verluste an Schiffen und Stationen, was natürlich den Geldbetrag in die Höhe treibt.

EVE Online War Map
Die Territorien in EVE Online verschieben sich bereits durch den Krieg.

Welche Auswirkungen hat dieser Krieg auf das Spiel? Im Verlauf des Konflikts verschieben sich Grenzen. Territorien werden erobert. Der Besitzt von Spielgebieten ist in EVE Online sehr wichtig. Daher schmerzt es umso mehr, wenn Territorien im Verlauf der Schlachten übernommen werden.

Das gesamte Machtgefüge kann sich dadurch verändern. Die Aufteilung der Gebiete im Weltraum-MMORPG wird nach dem World War Bee 2 eine andere sein.

Wollt ihr mehr über die Hintergründe dieses Konflikts erfahren, dann lest euch unser Interview mit dem EVE-Online-Spieler Pandoralica durch, der in diesem Krieg mitmischt.

Quelle(n):
  1. MMOBomb
  2. MMORPG.com

Minecraft-Spieler verfallen Destiny 2 – Bauen Locations, Exotics und Raidbosse nach

Spieler bauen aktuell so fleißig wie nie die Welt von Destiny 2 als Klötzchen-Version in Minecraft nach. Auf die Hüter wartet ein kompletter Destiny-Server, inklusive wöchentlichem Besuch von Xur, ausrüstbare Exotic-Waffen und PvP-Karten.

So kreativ sind die Hüter: In Destiny 2 ist es mit der verlängerten Season 11 und dem verschobenem Herbst-DLC momentan etwas ruhig geworden. Doch die Hüter können sich jetzt in Minecraft austoben. Der reddit-User TheRealAlphaHydra teilte am 17. August sein Großprojekt mit der Öffentlichkeit (via reddit).

Dort warten nicht nur Nachbauten ikonischer Locations, nein, er hat jetzt einen ganzen Server mit dem Thema Destiny 2 präsentiert. Ihr könnt euch dort auf bekannten Destiny-Loactions rumtreiben und sogar Waffen sowie Rüstungen aus dem MMO-Shooter verwenden – auch um euch im PvP eins auf die Mütze zu geben.

Na, erkennt ihr alle Waffen?

Das alles bietet der Destiny-Server in Minecraft: Auf eurem Ausflug in die Klötzchen-Version von Destiny erwarten euch:

Wenn ihr selbst einen Besuch auf dem Destiny-Server in Minecraft plant, findet ihr hier den entsprechenden Server:

sludgezone.serv.gs – (kompatibel mit Version: 1.15.2, 1.16, 1.16.1 or 1.16.2)

TheRealAlphaHydra bittet aber, dass ihr den Server nicht mit Beitritten ertränkt, da sonst die Stabilität leidet.

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So gut sieht Destinys Turm in Minecraft nach 168 Stunden Arbeit aus

Das wurde noch nachgebaut: Die Hüter scheinen im Minecraft-Fieber zu sein. Der kleine YouTube-Nutzer EetzJosh hat über drei Monate lang den Turm, Destinys Social-Space, in Kleinstarbeit nachgebaut. Das Unterfangen kostete ihn 168 Stunden und die Zeit sieht man der detailverliebten Kreation auch in jedem Pixel-Block an.

Der Zugang zum Turm ist derzeit nicht öffentlich, ihr könnt die Location inklusive geheimer Gänge aus Exotic-Quests aber im Video bewundern:

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Es gab übrigens Mal einen kompletten Destiny-1-Server in Minecraft. Der ist aber momentan nicht erreichbar. Die Macher kündigten aber an (via reddit), dass sie im Frühjahr 2021 besser als zuvor zurückkommen.

Was haltet ihr von der Pixel-Liebe und der Klötzchen-Manier, welche die Hüter aktuell befallen hat? Eines kann man der Destiny-Community wohl nicht vorwerfen: Unkreativ zu sein.

Nicht nur in Minecraft toben sich die kreativen Hüter aus: Weil in Destiny 2 der Mars verschwindet, baut Spieler ihn in 200 Stunden selbst

Ninja zockt jetzt Valorant, doch eine Agentin beschert dem Streamer Alpträume

Ninja ist derzeit oft in Valorant unterwegs und er hat viel Spaß in Riots Team-Shooter. Doch nachdem der Top-Gamer ScreaM offenbart hatte, dass ihm eine bestimmte Agentin Alpträume bescherte, stimmte Ninja schnell ein und gab ebenfalls zu, dass er sich vor einer bestimmten Heldin fürchtet.

Welche Agentin ist das Problem? Unter allen Agentin im Spiel haben ScreaM vom Pro-Team Liquid und Top-Streamer Ninja am meisten Angst vor Jett. Die flinke Kämpferin aus Südkorea gibt den beiden Alpträume.

„Jett ist der Charakter, der in Valorant gerade am meisten OP ist“, twitterte Ninja als Antwort auf die Aussage von ScreaM. Später legte er noch einen nach und sagte:

„Wenn immer ich „Watch This“ [Jetts Kampfruf] höre, weiß ich, dass ich gleich überrannt werde oder jemand mit doppeltem Aufwind über eine Wand kommt, die ich nicht Mal wahrgenommen habe und mich mit einem Schuss umlegt.“

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Darum ist Jett laut Profis so OP

Das sind die Stärken von Jett: Ninja und ScreaM spielen Valorant auf hohem Niveau. Dort sind die Skills der Helden im Zusammenspiel mit der individuellen Stärke im Umgang mit Waffen besonders essenziell. Oft dominieren hier Helden mit starken Utilities, also Skills, die dem ganzen Team helfen. Doch bei Jett handelt es sich um eine exzellente Killerin, die gegenüber ihren Gegnern herbe Vorteile im Duell vorweist:

  • Sie ist mit ihren Dash und Aufwind-Fähigkeiten extrem mobil
  • Sie kann unerreichbare Orte erreichen
  • Sie kann über unüberwindbare Hindernisse rüber
  • Ihre Ultimate ist extrem tödlich

Das ist an der Ultimate so krass: Jett kann als Ultimate eine Reihe von Wurfmessern vor sich schweben lassen und sie mit reiner Gedankenkraft ins Ziel schleudern. Dabei ist sie 100% genau. Weder Bewegung noch irgendetwas anderes verringern ihre Präzision.

valorant agent jett
Jett rockt gerade im Pro-Bereich.

Dazu kommt, dass die Waffen ein Hitscan-Modell nutzen. Das heißt, dass die Geschosse genau dort landen, wo ihr gerade hinzielt. Es gibt auch keine Geschossabweichung oder Ähnliches.

Das bedeutet, dass ein geschickter Spieler – und wir reden hier vom Pro-Level, wo quasi jeder das Spiel gut beherrscht – mit Jett wilde akrobatische Kapriolen schlägt und mit den Messern immer noch präzise One-Hit-Kills hinlegt, währenddessen er Headshots macht. Außerdem kann Jett jederzeit zwischen Messern und normalen Waffen wechseln, wenn sie die Ultimate aktiv hat.

Ninja und Co haben also jeden Grund, sich zu fürchten.

Ist Jett wirklich so OP? Auf dem Pro-Level ist Jett definitiv eine gefährliche Gegnerin. Doch auch diese Agentin kann spektakulär scheitern. So hat der europäische Top-Gamer Mixwell von G2 lakonisch angemerkt „Ja, ist das nicht wunderschön? Aber wenn es daneben geht, sieht es furchtbar aus.“

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Bedenkt auch, dass es hier um das Profi-Level in Valorant geht. Im regulären Spiel ist Jett zwar stark aber keineswegs overpowert. Andere Duellisten, wie Raze oder Reyna, sind nämlich ebenfalls sehr stark in ihren jeweiligen Gebieten und vor allem Reyna wollt ihr nicht begegnen, wenn sie ihre Ultimate aktiv hat.

Wenn ihr besser mit Jett werden wollt und die Agentin optimal zocken möchtet, dann schaut euch hier auf MeinMMO den Guide zu Jett an.

Quelle(n):
  1. Dexerto

Pokémon GO: Merkt euch diese Daten für Community Days im September und Oktober

In Pokémon GO gibt es nun die Daten für die kommenden Community Days im September und Oktober. Wir geben euch die Übersicht zu den kommenden Events.

So laufen die Community Days ab: In den kommenden Tagen werdet ihr die Möglichkeit haben, für die Community Days im September und Oktober abzustimmen. Sie laufen dann wie folgt:

  • 20. September 2020: Community Day am Sonntag
  • 17. Oktober 2020: Community Day am Samstag

Vorher könnt ihr dann zwischen 4 Pokémon wählen. Die beiden Monster mit den meisten Stimmen erhalten dann die kommenden Community Days. Zur Wahl stehen:

  • Glumanda
  • Raupy
  • Sleima
  • Porygon
Shiny Porygon
Ihr könntet euch für Porygon entscheiden.

Alle Infos zu den Community Days im September und Oktober

Wann läuft die Wahl? Das Datum für die Wahl der Community Days ist ebenfalls bekannt. Am 23. August ab 3:00 Uhr nachts deutscher Zeit geht die Abstimmung auf Twitter live.

Ihr könnt dann für genau 24 Stunden eine Stimme abgeben und mitentscheiden, welche Community Days stattfinden werden.

Abgestimmt wird ausschließlich auf Twitter. Ihr braucht dort also einen Account, um eure Stimme abzugeben. Im Spiel selbst könnt ihr den Community Day nicht wählen.

Hier gibt es Kritik: Trainer bemängeln auf reddit, dass man ausschließlich auf Twitter abstimmen kann. Immerhin haben viele Trainer keinen Twitter-Account und würden die Abstimmung daher gar nicht sehen. Es wird gefordert, dass man die Abstimmung doch im Spiel machen kann.

Ein entsprechender Thread hat auf reddit bereits über 5000 Upvotes.

Das System zur Abstimmung sorgte seit jeher für Probleme. Bei der ersten Abstimmung im Februar 2020 konnte man noch in der App selbst abstimmen. Dort sollte man Quests lösen, die dann für das jeweilige Pokémon gewertet wurden. Man konnte quasi unendlich oft abstimmen, wenn man genügend Quests für sein gewünschtes Taschenmonster gefunden hatte. Hier wurde damals kritisiert, dass Quests für manche Pokémon deutlich seltener waren, als für andere Pokémon.

Nach dieser Kritik verlagerte Niantic die Abstimmung auf Twitter. Dort konnte man dann die Community Days für Juni und Juli bestimmen. Hier gab es dann das gleiche Feedback wie jetzt: Man solle doch keine Abstimmung über Twitter machen, sondern direkt im Spiel.

Zuletzt gab es auch Kritik am Ersatz-Event für das GO Fest. Dort meinten viele Trainer, dass es einfach zu wenig Shinys gab.

Koop-RPG sieht aus wie Zelda mit Multiplayer – Erscheint schon im September für PC

Mit Genshin Impact erwartet uns ein neues Free2Play-Koop-RPG, das den Eindruck eines Multiplayer-Zelda macht. Schon Ende September stürzt ihr euch auf PC und mobilen Geräten in das Abenteuer.

Wann genau erscheint Genshin Impact? Das Koop-RPG hat seinen Releasetermin auf den 28. September festgelegt. Dieser Termin gilt allerdings nur für die PC-Version und die Fassung für iOS- und Android-Geräte.

Genshin Impact wurde allerdings auch für PS4 angekündigt. Wann der Release auf Konsole ist, wurde noch nicht genannt.

Gilt dieser Releasetermin auch für uns? Das Entwicklerstudio erklärte, dass es sich um einen globalen Launch handelt. Das heißt, Genshin Impact startet international am gleichen Tag.

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Genshin Impact erinnert an The Legend of Zelda: Breath of the Wild und erscheint schon bald.

Ein Koop-RPG wie Zelda

Was ist das Besondere? Genshin Impact bietet Crossplay. Das heißt, egal, ob ihr auf PC oder einem mobilen Gerät spielt, ihr könnt gemeinsam in der Welt agieren. Das soll dann sogar für die PS4-Version gelten, sobald diese startet.

Was genau hat Genshin Impact zu bieten? Das Rollenspiel stammt vom chinesischen Konzern miHoYo, wird von rund 500 Personen entwickelt und erinnert grafisch an einen spielbaren Anime. Vom Gameplay her erweckt der Titel aber den Eindruck eines The Legend of Zelda: Breath of the Wild – allerdings mit Koop-Modus.

Die weitläufigen Landschaften, das Erkunden der Ozeane und das Design der Monster könnten direkt aus einem aktuellen Zelda-Spiel stammen.

Das hat sogar schon zu Kritik geführt. Denn Zelda-Fans behaupteten, dass Genshin Impact nur eine „Kopie“ der bekannten Nintendo-Spiele-Reihe sei.

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So sieht das Koop-RPG Genshin Impact in Aktion aus.

Was erwartet euch im Spiel? Eine Beta des Free2Play-RPGs ist bereits seit einiger Zeit auf der PS4 spielbar. Erwartet kein MMO. Stattdessen spielt sich Genshin Impact der Meinung von Testern zufolge wie ein Single-Player-RPG, das ihr eben kooperativ spielen könnt. Ihr müsst sogar eine Zeit lang alleine spielen, bevor ihr ab Level 16 bis zu drei Mitspieler einladen könnt, um euch den schwierigeren Quests und Herausforderungen der Dungeons zu stellen.

Die Entwickler erklärten, dass später auch PvP möglich sein soll.

Genshin Impact entlässt euch in eine riesige Welt, in der ihr euch in actionreichen Kämpfen Monstern stellt. Darüber hinaus absolviert ihr Quests, welche euch durch die Story führen. Besonders spannend ist, dass ihr zwischen den Charakteren, die ihr in der Gruppe habt, wechseln könnt – zumindest, wenn ihr alleine spielt oder nicht jeder Charakter einem Mitspieler zugeteilt ist. Diese Wechsel sind wichtig und ihr müsst sie in den Kämpfen taktisch einsetzen, da jeder Held über andere Fähigkeiten verfügt.

Wie sich dies spielt, könnt ihr dann am 28. September auf PC und mobilen Geräten selbst sehen.

Falls ihr noch andere Anime-Onlinespiele erleben wollt, dann lest euch unseren Artikel durch, der euch eine Auswahl an Anime-MMORPGs vorstellt.

Quelle(n):
  1. MMOs
  2. MMOBomb

The Division 2: Wartung, Server-Down am 18.08. – Patch Notes und alle Infos

The Division führt heute, am 18. August, Wartungsarbeiten auf PS4, der Xbox One und auf dem PC durch. Die Server gehen dabei offline und einige Fehler werden behoben. Lest hier alles Wissenswerte zur Downtime und den Patch Notes.

Was hat es mit der heutigen Wartung auf sich? Nach Title Update 10.1 wird weiterhin fleißig am The Division 2 geschraubt – allerdings in kleinerem Rahmen. So dient auch die heutige Wartung nur dazu, einige nervige Fehler zu beheben.

Alles Wichtige zur Wartung am 18. August

So läuft die Wartung heute ab: Den Ablaufplan für die Wartungsarbeiten hat Massive traditionell im Voraus auf Twitter kommuniziert. Folgende Zeiten sind heute für Division-2-Agenten wichtig:

  • Beginn der Wartung ist um 9:30 Uhr deutscher Zeit 
  • Damit beginnt auch gleich die Downtime, die Division-2-Server gehen offline
  • 3 Stunden sind für die heutige Wartung eingeplant. In diesem Zeitfenster kann man kein The Division 2 zocken
  • Läuft bei der Wartung alles glatt, sollten die Server spätestens um 12:30 Uhr deutscher Zeit wieder online sein
  • Mit der Downtime enden heute dann auch die Wartungsarbeiten

Wichtig dabei: Der Ablaufplan kann sich im Verlauf der Wartung noch durchaus ändern. Gerade die Zeit für das Ende der Wartungsarbeiten verschiebt sich öfters – sowohl nach vorne, als auch nach hinten. Läuft heute aber irgendetwas anders, werden wir diesen Artikel entsprechend aktualisieren.

Patch Notes zur Wartung am 18. August

Das sind die heutigen Änderungen: Die Maintanance Notes fallen diesmal übersichtlich aus. Es werden jedoch 2 Bugs behoben, von denen einer so manch einem Spieler gerade zu schaffen macht:

  • Ein Problem wurde behoben, wodurch Clan-XP nicht richtig aktualisiert wurden
  • Ein Problem wurde behoben, wodurch DELTA-03-Fehler auftreten konnten, wenn man eine exotische Waffe ausgerüstet hat

Weitere Änderungen oder Fixes sind für heute offenbar nicht vorgesehen.

Was gibt es gerade zu tun in The Division 2? Aktuell läuft bei The Division 2 die 2. Saison. Für wen sie sich lohnt, erfahrt ihr hier: The Division 2: Season 2 ist live – Was ist neu und lohnt sich das Reinschauen?

Zudem kann auch der 2. Raid von The Division 2 angegangen werden – Operation: Stahlross: The Division 2 stellt neuen Raid „Operation: Stahlross“ vor – Alles, was ihr wissen müsst

Außerdem warten zahlreiche Spieler auf News zum neuen Endlos-Modus. Hier hofft man, dass es am 19. August neue Details geben wird. Wie Massive vor Kurzem bekannt gab, soll der neue Endlos-Modus in einem Wolkenkratzer bereits mit Title Update 11 ins Spiel kommen – also viel früher als von vielen gedacht. Dieser soll vor allem für mehr Wiederspielwert sorgen.

Mehr dazu erfahrt ihr hier: The Division 2 lebt doch noch – Neuer Endlos-Modus kommt früher als gedacht

Quelle(n):
  1. Ubisoft Foren

Streit um Fortnite: Apple droht neue Vergeltung an – mit katastrophalen Folgen

Nach den Klagen geht der Streit um Fortnite in die nächste Runde. Laut Epic Games hat Apple nun mit weiteren Vergeltungsmaßnahmen gedroht – und die hätten katastrophale Folgen für das Spiel und die Entwickler auf iOS und Mac-Plattformen.

Das sagt Epic: Nachdem Apple und Google vor Kurzem Fortnite aus ihren App Stores geschmissen haben und Epic beide dafür verklagt hatte, geht der Schlagabtausch rund um die Mobile-Version von Fortnite nun offenbar in die nächste Runde.

Wie Epic Games in der Nach auf den 18. August mitteilte, hat Apple weitere Vergeltungsmaßnahmen angedroht, sollte Epic nicht innerhalb von 2 Wochen einlenken. Und diese Vergeltung könnte katastrophale Folgen für die Macher von Fortnite haben.

Epic hat 2 Wochen Zeit, um bei Fortnite einzulenken

Womit hat Apple genau gedroht? Wie Epic jüngst über seinen offiziellen Twitter-Account mitteilte, hat Apple in einem Brief offenbar angedroht, alle Entwickler-Accounts von Epic-Enwicklern zu schließen und sie von allen iOS- und Mac-Enwicklungs-Tools abzuschneiden.

Dieser Schritt würde erfolgen, sollte Epic nicht bis zum 28. August zur Besinnung kommen und seine eingeführten Änderungen für Direktkäufe von Währung rückgängig machen.

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Was würde das für Epic bedeuten? Apple würde die Entwickler von Epic Games dann also faktisch aus dem Apple Developer Program ausschließen. Eine Mitgliedschaft dort ist aber nötig, um Apps für iOS-Geräte herauszubringen. Zudem wären die Devs von Epic auch von den für Apple-Plattformen benötigten Entwickler-Tools abgeschnitten.

Auch könnte Epic dann keine Mac-Apps mehr genehmigen lassen. Dadurch könnte es auf entsprechenden Plattformen schwererer oder komplett unmöglich werden, Software von Epic zu installieren. Alle Apps müssen dort nämlich erst genehmigt werden, bevor sie auf einer neueren Version des MacOS laufen können – selbst, wenn sie außerhalb des App Stores veröffentlicht werden.

Und nicht zuletzt könnten so für iOS-Spiele auf Basis von Epics Unreal-4-Engine dadurch Probleme entstehen, die weit über Epic hinausreichen. Denn auf der unter Entwicklern populären Engine basieren zahlreiche Mobile-Titel – selbst bei Apples eigenem Arcade-Spiele-Service. Hier könnte es durch den Streit theoretisch schwerer werden, neue iOS-Games oder Updates zu entwickeln, sollte Apple den Zugang zur Software beschneiden.

Fortnite Jonesey 1984
Sollte Apple das durchziehen, wären die Folgen für Epic katastrophal

So reagiert Epic auf die angedrohte Vergeltung: Epic hat daraufhin gegen Apple nun einen Antrag auf einstweilige Verfügung beim zuständigen Gericht eingereicht. Die Firma hinter Fortnite gibt als Begründung an, man würde sonst irreparablen Schaden erleiden – und das lange bevor das Urteil in dem eigentlichen Prozess gefällt wird.

“Apples Handlungen werden Epics Ruf bei Fortnite-Usern irreparabel schädigen und katastrophal für die Zukunft des eigenständigen Unreal-Engine-Geschäftes sein.” heißt es unter anderem wörtlich. Zudem fordert Epic, dass Fortnite in Apples App Store zurückkehrt – und zwar samt der Direktkauf-Funktion und den damit zusammenhängenden, gesenkten Preisen für die Ingame-Währung V-Bucks.

Hier könnt ihr euch den Antrag auf die einstweilige Verfügung selbst anschauen.

Was sagt Apple? Der Tech-Gigant wollte die jüngste Entwicklung im Streit rund um Fortnite bisher nicht kommentieren. Ein Sprecher verwies auf ein altes Statement, wo man erklärte, man habe sich für diesen unglücklichen Schritt entschieden (Fortnite zu entfernen), da die Richtlinien des App-Stores verletzt wurden. 

fortnite-v-bucks
Die V-Bucks sind der Zankapfel

Was hat es mit dem Streit überhaupt auf sich? Hier das Wichtigste in Kürze:

Epic rebellierte kürzlich gegen Apple und Google. Die Macher von Fortnite brachten in einem Update den Direkt-Kauf für V-Bucks, mit dem man die App-Store-Gebühren umgehen kann. V-Bucks sind beim Direkt-Kauf von Epic dauerhaft günstiger und somit attraktiver.

Apple und Google reagierten dann ihrerseits und entfernen Fortnite aus ihren App Stores. Epic verklagte dann beide Tech-Riesen, und griff Apple mit einem Video an, das jedem angezeigt wird, der sich in Fortnite einloggt. Mit der Androhung der neuen Vergeltungsmaßnahmen durch Apple und dem Antrag von Epic ging das Ganze nun in die nächste Runde.

Noch mehr Details findet ihr hier: Das steckt hinter Fortnite 1984, dem Angriff auf Apple und #FreeFortnite

Quelle(n):
  1. The Verge