Eigentlich liebe ich Final Fantasy 14, aber ein neuer NPC weckt richtigen Hass in mir

Das MMORPG Final Fantasy XIV ist für seine tiefen Story-Lines bekannt und geliebt. Die neuesten Quests des Spiels nehmen eine krasse Wendung, die bei MeinMMO-Autorin Irina Moritz richtigen Hass geweckt haben.

Warum spielt ihr Videospiele? Ich tippe mal, dass die Antwort auf diese Frage bei vielen hier wahrscheinlich “Weil ich Spaß habe und mich vom Alltag ablenken möchte” ist oder zumindest so ähnlich. So geht es auch mir. Gerade in FFXIV log ich mich regelmäßig ein, weil es mir beim Spielen ein gutes Gefühl gibt.

Man spielt den Krieger des Lichts, der die Schwachen beschützt und die Welt rettet. Die Story ist zwar nicht ohne düstere Momente und ich habe auch schon so manches Mal während der Cut Scenes die Tränen vergossen, aber in vielen Fällen gibt es ein Happy End.

Allerdings nicht in der neuen Quest-Reihe von Werlyt. Die liegt von der Grausamkeit her weit über allem, was bis jetzt in FFXIV vorgekommen ist. Und verantwortlich dafür ist nur ein NPC, der bei mir sofort an die Spitze der Hass-Charaktere katapultiert wurde.

Achtung: Es folgen schwere Spoiler zu der Story-Line um die “Schlacht von Werlyt”

Von wegen “Die Quest-Reihe klingt cool!”

Darum geht es in der Werlyt-Quest: Die Quests starten damit, dass der Spieler von einem ehemaligen alten Feind um Hilfe gebeten wird. Gaius Baelsar meldet sich bei uns und warnt vor einer neuen Bedrohung: Garlemald hat das Waffen-Programm wieder aufgenommen und baut neue Vernichtungsmaschinen, die auf dem Design der Ultima-Waffe basieren.

Unsere Aufgabe ist es natürlich, diese Kampfmaschinen zu zerstören, bevor sie großes Unheil anrichten können. Ich war auf die Quest-Reihe direkt seit der Ankündigung wahnsinnig gespannt. Dafür gab’s mehrere Gründe:

  • Die Quests drehten sich um den NPC Gaius (van) Baelsar, den ich echt cool finde
  • Die Gegner in den Quests sind Weapons aus FFVII, wie Rubin oder Smaragd. Und ich bin ein alter FF-Nerd, der auf solchen Nostalgie-Kram steht
  • Die Prämisse der Quests war spannend aufgezogen, weil sie die Rückkehr vieler cooler Elemente aus der FFXIV-Lore versprach. So hätte zum Beispiel das verlorene Herz von Sabik wieder auftauchen können und man würde erfahren, was aus der zerschlagenen VII. Legion von Garlemald wurde

Alles in allem habe ich mich sehr auf die Quests gefreut.

Vor vielen Jahren war die Ultima-Waffe der Endboss der Basis-Story von “A Realm Reborn”

Der Knackpunkt der Quests: Die Ausgangssituation der Quests klingt nach einem typischen Final-Fantasy-Szenario: Da sind die Bösen, mach die weg.

Im Verlauf der Story lernt man allerdings die beteiligten NPCs kennen. Es handelt sich dabei um 5 junge Au Ra-Freunde, die alle Waisenkinder sind. Ihre Eltern kamen während der Eroberung von Werlyt durch Garlemald ums Leben und die Kids wurden vom damaligen Legatus Gaius van Baelsar aufgenommen und großgezogen.

Diese jungen Leute gehören nun der Armee an und sind Piloten der Waffen, die gegen uns in den Kampf geschickt werden. Und direkt nach dem ersten Kampf gegen die Rubin-Waffe erfahren wir, dass das kein schönes Schicksal ist.

Der Pilot der Waffe hat nämlich die Option den “Oversoul-Modus” zu aktivieren. Er verleiht der Waffe neue starke Fähigkeiten und boostet die Performance. Doch die Kosten dafür sind schrecklich.

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Das ist aus der Pilotin der Rubin-Waffe geworden, als sie den Oversoul-Modus aktivierte

Der Oversoul-Modus greift direkt in die Seele ein. Das Bewusstsein des Piloten, seine gesamte Persönlichkeit, wird sozusagen “überschrieben” und mit einer anderen ersetzt, die in der Waffe vorprogrammiert wurde.

Es ist ein furchtbarer und qualvoller Prozess, der auch den Körper transformiert und in ein glitschiges blaues Monster verwandelt, das mit der Maschine verwachsen ist.

Im Verlauf der Quests aktiviert ein Pilot nach dem anderen den Oversoul-Modus, weil sie hoffen, dass sie dann im Kampf gegen mich eine Chance haben. Erfolglos.

“Ich sag’s euch, ich bring ihn persönlich um!”

Es sind zwei Hauptaspekte, die die Werlyt-Quests für mich so gut gemacht haben. Der erste davon sind eindeutig die Kids von Gaius. Die Au Ra-Piloten opfern sich und ertragen Misshandlungen, damit andere Leute nicht an ihre Stelle treten müssen.

Umso schlimmer traf es mich, als ich erfuhr, was mit ihnen passiert, wenn sie den Oversoul-Modus der Waffen aktivieren. Im Vergleich zu den vielen verschiedenen Arten ins Gras zu beißen, die in FFXIV vorkommen, ist das definitiv eine der miesesten.

Es half natürlich auch nicht, zu wissen, dass die Aktivierung von Oversoul meine Schuld ist. Wenn sie gegen den mächtigen Krieger des Lichts ankommen wollen, müssen sie den Modus triggern, sonst haben sie absolut keine Chance.

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Die Kinder, die Gaius adoptiert hat, nennen ihn immer noch “Vater”, auch wenn sie nun junge Erwachsene sind.

Das ist Valens van Varro: Der zweite Aspekt ist der Hauptantagonist von Werlyt, Legatus der VII. Legion Valens van Varro. Das Waffen-Projekt und die Experimente wurden auf seinen Befehl hin wieder aufgenommen und laufen unter seiner Aufsicht. Und ich sag’s euch, einen solchen Mistkerl habe ich in FFXIV bis jetzt noch nicht erlebt.

Mir ist beim Zuschauen der Cut Scenes der Quests vor Entsetzen der Mund nicht wieder zugegangen. Der Psychopath hat vor meinen Augen mit viel Freude Kinder emotional missbraucht und traumatisiert, andere Charaktere foltern lassen und furchtbare Menschenversuche durchgeführt.

Die eine Szene, die mir den Rest gegeben hat, drehte sich um eine kleine Familie, die für Experimente verschleppt wurde. Der Vater wurde in eine Kapsel gesteckt, die den Oversoul, der noch unfertigen Diamant-Waffe, simulieren sollte.

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In einer anderen Szene zwang Valens kleine Kinder dazu, einen Mann mit grlühenden Eisen zu foltern

Dem armen Mann wurde versprochen, dass seine Familie freigelassen wird, wenn er an dem Experiment teilnimmt. Und so stieg er in die Kapsel, in der seine Seele zerfetzt und mit einer anderen überschrieben wurde.

Während er also unglaubliche Qualen litt und dabei seiner Familie zuschrie “Ich liebe euch, es tut mir leid!”, haben die Frau und die kleine Tochter zugesehen, wie er zu einem Monster wurde. Als die Verwandlung dann vollzogen wurde und das Experiment misslang, wurde er “entsorgt”. Doch anstatt die Familie freizulassen, waren sie an seiner Stelle dran mit dem Experiment.

Als einer der Wissenschaftler angemerkt hatte, dass Valens die Freilassung der Familie versprochen hatte, hat dieser angefangen hysterisch zu lachen. Das war der Moment, als es bei mir vorbei war mit dem “netten Krieger des Lichts”. Ich hab Valens alles an den Hals gewünscht, was ich mir an Foltermöglichkeiten einfiel.

Einer der Leute, mit denen ich im Voice-Chat war, meinte sogar: “Wow Irie, du bist ja richtig angepisst auf den”. Und angepisst war nicht mal das passende Wort dafür. Valens ist tatsächlich einer der sehr wenigen Charaktere, die ich wirklich zutiefst hasse.

Und ich bin mir sicher, dass die Entwickler genau darauf abgezielt haben.

Es ist vorbei. Der Schaden ist angerichtet.

“Aber Irie”, werden jetzt manche von euch vielleicht sagen. “In FFXIV gab es doch schon immer grausame Momente. Weißt du noch, wie der Ala-Mhigo-Widerstand von Zenos abgeschlachtet wurde? Oder die ganzen Menschen, die von den Sündenfressern getötet wurden?”

Und ihr habt auch recht. Allerdings ist eine so persönliche, hautnahe und nackte Grausamkeit wie bei Werly in FFXIV eher selten. Dabei funktioniert sie auf der emotionalen Ebene so viel besser.

  • Die grafische Verwandlung von Tesleen in einen Sündenfresser hat der halben FFXIV-Community Alpträume bereitet
  • Der Moment als Kai-Shirr von Vauthry befohlen wurde, seinen eigenen Arm abzuschneiden und niemand von den Anwesenden ihn verteidigt hat, war entsetzlich
  • Quasi die gesamte Hintergrundgeschichte von Yotsuyu, wegen der manche Spieler sie nicht mehr als ein Monster angesehen, sondern bemitleidet haben

Es sind diese kurzen “Holy shit”-Schockmomente, die für mich in FFXIV so richtig glänzen. Sie sind immer an einzelne Charaktere geknüpft und werden meist sparsam eingesetzt. Man wird von dem Spiel mit der Macht der Freundschaft und des Lichts in Sicherheit gewogen, um dann plötzlich ein richtig böses Erwachen zu erleben.

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Grausamkeit trifft richtig hart, wenn sie persönlich ist und sich gegen einzelne positive Charaktere richtet. Sowie bei Tesleen in der Shadowbringers-Story.

In Werlyt kommen diese Schockmomente aber Schlag auf Schlag und Valens spielt dabei eine zentrale Rolle. Auch wenn FFXIV eine gute Menge an Arschloch-NPCs wie Asahi oder Illbert hat, setzt er noch mal ordentlich einen drauf.

Es spielt an sich keine Rolle, wie die Quests ausgehen. Die Kids in den Cut-Scenes werden das emotionale Trauma noch lange mit sich tragen, die Au Ra-Piloten sind eines furchtbaren Todes gestorben. Selbst, wenn es noch Überlebende geben wird und man am Ende siegt, werde ich mich nicht richtig freuen können.

Es ist vorbei, der Schaden kann nicht mehr repariert werden und ich bin mitschuldig. Das gibt den Werlyt-Quests ein anderes sehr bitteres Gefühl im Vergleich zu der zumindest hoffnungsvollen “Feel Good”-Story von FFXIV.

Wie könnte es weitergehen? Wie schon in den letzten Cut-Scenes angedeutet, werden wir im nächsten Abschnitt der Story voraussichtlich gegen die Diamant-Waffe kämpfen. Die wichtige Frage hier ist allerdings: Wer wird am Steuer sitzen?

Valens selbst fällt flach. Er ist dafür zu feige und will nur einen willenlosen Sklaven haben, der für ihn die Waffe steuert. Es bleiben also noch die beiden letzten Kids von Gaius, Alphons und Allie, die dafür in Frage kommen. Persönlich tendiere ich eher dazu, das Allie der letzte Pilot sein wird, aber bei der Quest-Reihe war es bis jetzt nie leicht, richtig zu spekulieren.

Im nächsten großen Update 5.5 werden wir voraussichtlich den Abschluss der Storyline sehen und erfahren, was mit den Charakteren passiert.

Bis dahin hoffe ich darauf, dass das FFXIV-Team mir diese Genugtuung gönnt und Valens so richtig leiden lässt.

Pokémon GO: Alles zum 2. Tag des Community Days im Dezember

In Pokémon GO läuft heute der zweite Tag des Community Days im Dezember 2020. Wir zeigen euch hier die wichtigsten Infos zu Shinys, Ticket und Pokémon in der Wildnis.

Was passiert im Spiel? Heute, am 13. Dezember 2020, läuft der zweite Tag des Community Days im Dezember. Das ist das letzte Community-Day-Event im Jahr 2020. Damit ihr das Event richtig nutzt, zeigen wir euch in der Übersicht die wichtigsten Infos dazu.

  • Die aktuellen Boni
  • Die Shinys
  • Ticket kaufen – Ja oder Nein?

Welche Boni sind heute aktiv?

Wann läuft das? In der Zeit von 11:00 Uhr bis 17:00 Uhr am heutigen Sonntag erhaltet ihr die folgenden Boni im Spiel.

Spawns und Shinys: Die folgenden Spezies trefft ihr während des Events deutlich häufiger in der Wildnis. Niantic erhöhte zudem die Shiny-Chancen auf diese Pokémon. Schon am ersten Tag verzeichneten Trainer große Erfolge mit zahlreichen Shiny-Fängen. Es ist also davon auszugehen, dass dies auch an Tag 2 erfolgreich bleibt.

  • Glumanda
  • Elektek
  • Magmar
  • Karpador
  • Porygon

Diese Boni sind noch aktiv: Ihr erhaltet heute wieder doppelten Sternenstaub für das Fangen von Pokémon. In Kombination mit Rauch, der effektiver ist und 3 Stunden lang hält, könnt ihr das richtig stark ausnutzen und eure Staub-Vorräte füllen.

Dazu ist die Distanz, um Eier auszubrüten, auf die Hälfte reduziert. Allerdings soll die Chance auf Shinys aus der Wildnis deutlich höher sein. Trainer berichten, dass sie am Samstag keine deutlichen Erhöhungen bei den Shiny-Chancen aus Eiern bemerkten.

Eier: In den 2-km-Eiern warten diese Exemplare:

  • Karnimani
  • Quiekel
  • Geckarbor
  • Flemmli
  • Hydropi
  • Trasla
  • Bummelz
  • Knacklion
  • Kindwurm
  • Chelast
  • und Panflam

Raids und Mega-Raids: Folgende Gegner findet ihr gerade in den Raids. Sie bleiben bis heute Abend um 22:00 Uhr:

  • Karnimani
  • Quiekel
  • Geckarbor
  • Flemmli
  • Hydropi
  • Trasla
  • Bummelz
  • Knacklion
  • Kindwurm
  • Chelast
  • und Panflam

In den Mega-Raids werdet ihr während des Events häufiger auf Mega-Glurak X treffen.

Attacken: Bedenkt, dass ihr während des Community-Day-Events euren Pokémon besondere Attacken beibringen könnt. Wir haben für euch die besten Attacken aufgelistet, die eure Pokémon jetzt lernen sollten.

Lohnt sich das 1-€-Ticket?

Was ist das? Im Shop von Pokémon GO könnt ihr für etwa 99 Cent ein Ticket für den Community Day kaufen. Das ist in vier Kapitel mit jeweils 3 Quests aufgeteilt und verlangt von euch nur, bestimmte Pokémon zu fangen. Dabei geht es um Pokémon, die während des C-Days sowieso häufiger spawnen.

Pokémon GO Ticket CDay Willow Titel

Die Aufgaben sind also denkbar einfach. Die Belohnungen haben es dafür richtig in sich. Euch erwarten

  • Hyperbälle
  • Erfahrungspunkte
  • Sternenstaub
  • Beeren
  • Sinnoh-Steine
  • eine Top-Sofort-TM
  • eine Top-Lade-TM

Lohnt sich das? Besonders die beiden Top-TMs als Belohnung machen diesen Ticket-Kauf für Trainer interessant. Mit den Top-TMs können eure Pokémon Attacken lernen, die eigentlich nicht mehr lernbar sind. Das sind dann Angriffe, die früher mal im Spiel waren, aber dann nicht mehr lernbar wurden. Oft sind diese richtig stark, sodass sich eine Top-TM lohnt.

Wer seinen Pokémon solche Attacken beibringen will, kriegt die Möglichkeit durch dieses Ticket.

Wir haben für euch alle Aufgaben und Belohnungen des 1-€-Tickets für den Community Day im Dezember aufgelistet.

Wie gefällt euch der Community Day im Dezember? Läuft alles nach euren Erwartungen oder habt ihr euch mehr erhofft?

Lich King galt als Höhepunkt von WoW – Wie gut ist Shadowlands im Vergleich?

Noch bis heute gilt Wrath of the Lich King (WotLK) bei vielen Spielern als die beste Erweiterung, die World of Warcraft je hatte. Nun ist Shadowlands da und ist das am schnellsten verkaufte PC-Spiel aller Zeiten. MeinMMO-Autor und WoW-Experte Benedict Grothaus sieht sich an, ob Shadowlands WotLK vielleicht den Rang ablaufen kann.

Ich spiele seit mittlerweile fast 16 Jahren durchgehend World of Warcraft. Wrath of the Lich King habe ich noch in guter Erinnerung, auch wenn ich damals noch jünger war.

Burning Crusade ist für mich persönlich zwar bis heute das bessere Addon. Nichtsdestotrotz ist WotLK die Erweiterung, die der Community bis heute als eine der besten in Erinnerung geblieben ist und als Vergleichsbild dient – obwohl Blizzard damals Features brachte, die zu riesigen Diskussionen führten, etwa den Dungeon-Browser oder Heldenklassen.

Zum Release von Shadowlands waren viele Spieler skeptisch und sind es auch heute noch. Das sieht man allein an den Kommentaren hier auf MeinMMO, in denen Leser dem MMORPG keine gute Zukunft prophezeien.

Aber hat WoW mit WotLK damals wirklich seinen Zenit erreicht und anschließend überschritten? Oder kann Shadowlands an die Zeit anknüpfen, die viele Spieler zu vermissen scheinen?

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Der offizielle Trailer von Shadowlands.

Vorweg: Da WotLK mittlerweile über 12 Jahre zurückliegt und seitdem die offizielle Website und das Forum von WoW mehrmals überarbeitet wurden, ist es mittlerweile nahezu unmöglich, die Stimmen der Community von damals einzufangen. Ich gebe deswegen hier meine Erinnerungen wieder, die ich so objektiv wie möglich halte.

WotLK – Der „Höhepunkt“ von World of Warcraft(?)

So gut war WotLK: Auf Metacritic, wo das aktuelle Shadowlands zu Release einen kleinen Shitstorm abbekam, kommt WotLK auf eine Nutzer-Wertung von 7,9/10 und ist damit auf Platz 2 der Erweiterungen, knapp hinter Burning Crusade mit 8,1. Die Metascore von beiden liegt bei 91/100.

In unserer Umfrage auf MeinMMO nach der schlechtesten Erweiterung von WoW kommen sowohl WotLK als auch BC auf den letzten Platz. Im Umkehrschluss bedeutet das, dass diese beiden Erweiterungen am besten ankamen

Aber Moment: War Burning Crusade nicht besser? Laut Zahlen und meiner Meinung nach ja. Allerdings orientierte sich Burning Crusade damals noch eher an Hardcore-Spielern. Mit WotLK änderte sich das, das Spiel wurde leichter für Einsteiger und „Casuals“ und lockte generell mehr Spieler an.

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Burning Crusade war die erste Erweiterung von WoW und hat dadurch einen besonderen Platz in der Erinnerung.

Laut Blizzard erreichte World of Warcraft mit WotLK im Oktober 2010 seinen Höchststand an Spielern mit 12 Millionen Abonnenten, kurz vor dem Release von Cataclysm (via Time.com). Das macht WotLK für viele Spieler und die allgemeine Meinung zum besten Addon, das WoW je hatte.

Dazu kommt, dass die Inhalte von Wrath of the Lich King bis heute zu den besten zählen, die World of Warcraft zu bieten hat – und die teilweise bis heute in irgendeiner Form um Spiel sind.

Was hat WotLK so gut gemacht?

Die besten Raids des Spiels: Es gibt mehrere Punkte, an die ich mich zu WotLK gerne zurückerinnere. Die wichtigsten dürften die Raids Naxxramas und Eiskronenzitadelle sein.

Naxxramas habe ich damals zu Classic knapp verpasst und war überglücklich, dass ich es doch noch erleben konnte. Vielen anderen Spielern ging es damals ähnlich, weil Naxx einfach zu knapp vorm Release von Burning Crusade erschien. Das „originale“ Naxxramas ist nun sogar wieder in WoW Classic spielbar.

Die Eiskronenzitadelle hat uns den Lichkönig gebracht, den größten Bösewicht aus Warcraft überhaupt und eine Erinnerung an Warcraft 3. Wie einige andere damals, habe auch ich mit Warcraft 3 angefangen und war begeistert, dass wir Arthas persönlich bekämpfen können.

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Arthas Menethil, der Lichkönig, ist eine der bekanntesten Figuren von Warcraft.

Der Kampf selbst ist bis heute einer der besten, die es gibt und schafft es in Zeitwanderungs-Events regelmäßig, unvorbereitete Gruppen aus dem Leben zu hauen. Die Story von Warcraft 3 kommt mit dem Kampf endlich zu einem Ende, das sich Fans gewünscht haben. Das war ein einschneidender Moment in der Erinnerung vieler Spieler.

Diese Features prägten WoW

Bleibende Features in World of Warcraft: Dazu hat WotLK einige Features eingeführt, die bis heute in WoW enthalten sind und die sich teilweise weiterentwickelt haben. Die wichtigsten davon sind:

  • der Dungeon-Browser, der Spielern eine schnelle und bequeme Suche für Dungeons gewährte. Kein ewiges Suchen nach dem Eingang mehr.
  • Heldenklassen, eine neue, „stärkere“ Art von Charakterklasse, die auf höherer Stufe begann. Damals gab es die Todesritter und mit Legion dann Dämonenjäger.
  • heroische Raids. Streng genommen gab es die zu WotLK nicht in der Form wie heute, aber damals gab es schon „Hardmodes“, die einzelne Bosse schwerer machen konnten und Raids für 10 und 25 Spieler. Heute kennt ihr das als „Flex-Raid“ und als die Schwierigkeiten normal, heroisch und mythisch.

Besonders der Dungeon-Browser und die Todesritter damals sowie der Dämonenjäger später haben für heftige Kritik und laute Diskussionen gesorgt. Das Für und Wider will ich hier nicht erläutern, aber ihr könnt davon auch halten, was ihr wollt: Beides hat World of Warcraft zu dem gemacht, was es heute ist. Zumindest ohne den Dungeon-Browser sähe WoW heute sicher anders aus und hätte wohl auch weniger Spieler.

Shadowlands fechtet den Titel an – und hat gute Chancen

Wie sieht es bei Shadowlands aus? Am 24. November 2020 erschien schließlich Shadowlands, die mittlerweile 8. Erweiterung von World of Warcraft. Das Addon hat sich kurz nach Release zum am schnellsten verkauften PC-Spiel aller Zeiten entwickelt.

Trotz anfänglicher Skepsis und Kritik einiger Spieler lockt Shadowlands also offenbar Veteranen wie auch neue Spieler an. Und das zurecht: Shadowlands knüpft an vielen Mechaniken und Inhalten an, die WoW zu ihrer Zeit so gut gemacht haben und verbessert sie.

Das macht Shadowlands gut

Geliehene, verbesserte und neue Features: Shadowlands hat etliche neue Features bekommen, die das Spielgefühl teilweise völlig auf den Kopf stellen. Torghast etwa, ein roguelike Dungeon für Solo-Spieler und Gruppen, erlaubt abgefahrene Spielweisen, die es sonst nirgendwo gibt.

Mit den neuen Pakten, dem Kern-Feature von Shadowlands, zwingt WoW die Spieler wieder zu einer wichtigen Entscheidung und zu einer Bindung, die sie wählen müssen. Pakte gewähren euch mächtige Boni, aber bestrafen euch, wenn ihr sie verratet und eure Meinung ändert.

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von MeinMMO

Zudem kehren legendäre Gegenstände zurück. Das sind die mächtigsten Gegenstände im Spiel, die man in Shadowlands „einfach“ herstellen kann. Ursprünglich kamen Legendarys schon zu Legion als Feature. Generell leiht sich Shadowlands aus meiner Sicht etliche Features von Legion und macht sie besser:

  • Torghast erinnert an den Magierturm mit seinen harten Herausforderungen oder an die Visionen aus BfA
  • die Pakte und ihre Sankten wirken wie die Ordenshallen aus Legion, die damals schon einzigartige Storys hatten und zumindest bei mir für viel Spaß und Motivation zum Spielen sorgten
  • und Legendarys sind … nun, Legendarys. Aber besser eben
WoW Shadowlands Nathria Legendarys Titel
Mit den legendären Gegenständen hat Shadowlands ein altes System übernommen und verbessert.

Man könnte nun sagen: „Ist ja alles nur kopiert!“, aber was soll’s? Es waren allesamt gute Features, die ich gerne weitergespielt hätte und die ich seit ihrem Verschwinden vermisst habe. Und verdammt, wenn ich jetzt eine verbesserte Version davon kriegen kann, dann will ich die auch!

Selbst der erste Raid Schloss Nathria, der mit Season 1 von Shadowlands kam, erinnert mich an Karazhan damals zu BC, meinem absoluten Lieblings-Raid. Die Mechaniken und Bossdesigns sind herrlich und machen Spaß, die Optik entspricht genau meiner Vorliebe. Ich habe schon jetzt mehr Motivation zum Raiden als früher in BfA oder Legion.

Was hat Shadowlands von WotLK? Shadowlands schafft es nicht nur, in Sachen Gameplay und Features an alte Erfolge anzuknüpfen. Es fängt auch den Geist ein, den damals WotLK geprägt hat, auf eine nicht ganz offensichtliche Art und Weise.

Eine große Stärke von WotLK war es, Nostalgie und Erinnerungen mit neuen Inhalten zu verknüpfen. Arthas, Naxxramas, Nordend – all das waren Dinge, zu denen Veteranen des Franchise eine enge Bindung hatten und wofür sie sich begeistern konnten.

Shadowlands macht genau das Gleiche. Da wir uns hier im Reich der Toten befinden, ist das Wiedersehen mit vielen Charakteren möglich, die Spieler schon als auf ewig verloren abgestempelt haben. Uther, Kael‘thas und – wieder einmal – Arthas sind große Namen, die wiederkehren.

WoW Bastion Uther holding Arthas
Uther und Arthas treten in einem Cinematic gemeinsam auf – Treffen wir den ehemaligen Lichkönig in Shadowlands wieder?

Dabei sind nicht nur diese „wichtigen NPCs“ teil der Welt, sondern auch Details, die nur wenige Spieler dafür umso mehr lieben:

Auch ich habe eine persönlich berührende Geschichte gefunden, als ich einen verloren geglaubten NPC in den Shadowlands wiedergefunden habe. Das alles ist ein Service für echte Fans, die eine Verbindung zu Warcraft haben.

wow shadowlands sonderheft cover

Das ultimative Kompendium zu WoW: Shadowlands

148 Seiten Guides für Neu- und Wiedereinsteiger, inklusive XXL-Poster. Alles, was ihr zu Dungeons, den neuen Pakten, Torghast und den Klassen wissen müsst praktisch in der Hand.

Nur Zuckerstangen und Regenbögen? Nein, nicht ganz

Das könnte besser sein: Trotz all dem, was Shadowlands richtig macht, gibt es auch Kritik am Spiel. Was ich nach aktuell knapp drei Wochen sagen kann ist, dass mich einige der Farm- und Grind-Inhalte doch etwas nerven.

Der Schlund etwa stört mich von Tag zu Tag mehr, weil er den Reiz des Neuen zu schnell verliert und einfach zu wenig Abwechslung bietet. Reingehen, die Spielzeuge vom Jailer kaputt machen, bis er sauer wird und dann vor seinem Brennglas abhauen. Könnte spannender sein …

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Der Kerkermeister tritt schon früh im Spiel auf. Wer ist das eigentlich?

Besonders ärgerlich: Da ich Schmied bin, brauche ich dringend das Elethium aus dem Schlund, um legendäre Rüstungen für meine Gilde herzustellen. Elethium gibt’s zwar auch in den anderen Erzen, ist da aber so selten, dass sich farmen kaum lohnt, selbst wenn man es braucht.

Das völlig überarbeitete Berufe-System ist zwar wirklich cool, aber solche Restriktionen nerven dann doch sehr. Irgendwie wirkt es nicht zu Ende gedacht, wenn ich mich entscheiden muss, ob ich an den Aktivitäten im Schlund teilnehmen oder stattdessen farmen will – ohne Reittier auch noch, denn die wollen nicht in den Schlund. Als langsamer Todesritter echt ätzend.

Und warum bekomme ich nur 5 Seelen pro Woche in den ersten Wochen? Ich will mein Sanktum ausbauen, die Features da sind zu cool, um so lange zu warten!

Trotz der Kritik sind das bisher aber nur Wehwehchen und eher Jammern auf hohem Niveau. Ob sich das in Zukunft als größere Last herausstellt oder ob daran noch gefeilt wird, muss sich zeigen.

podcast header wow shadowlands

Lohnt es sich mit WoW Shadowlands anzufangen? Hört es im MeinMMO-Podcast

Im neusten Podcast diskutieren wir mit unserem Gast Marylin Marx von der GameStar über WoW Shadowlands, was sich verändert hat und ob man nach einer langen Pause nun zurückkehren sollte.

WotLK vs. Shadowlands – Was ist besser?

Eine konkrete Antwort auf diese Frage kann es zu diesem Zeitpunkt noch nicht geben. WotLK hatte über zwei Jahre lang Zeit, um sich zu verbessern, mehr Features zu zeigen und auf die Community zu reagieren.

Shadowlands ist gerade einmal wenige Wochen alt und viel zu jung, um schon ein abschließendes Fazit zu ziehen. Im Moment habe ich Spaß, der Reiz des Neuen ist noch immer voll da und ich habe richtig Bock auf das, was noch kommt.

Ehe aber nicht der gesamte Content – sprich alle Raids, Dungeons und Patches – spielbar sind, lässt sich nicht sagen, ob WotLK oder Shadowlands die bessere Erweiterung ist.

Was ich aber sagen kann ist: Shadowlands macht Spaß. Also so richtig. Ich hab nach BfA, was … nun, nicht ganz so gut war, wieder richtig Bock auf WoW und ich kenne viele ehemalige Spieler, denen es genau so geht.

Shadowlands ist auf einem richtigen Weg und nimmt sich genau die Inhalte aus der Vergangenheit, die WoW so gut gemacht haben. So sollte sich ein MMORPG entwickeln: Indem es gute Features behält oder sie noch weiter verbessert.

Ich begrüße den Ansatz, eine Brücke zum Alten zu schlagen, um die Veteranen zu locken und zugleich so viele neue Inhalte zu bringen, damit das alles nicht langweilig wirkt oder so, als hätte man das alles schon einmal gesehen.

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Der neue Raid Schloss Nathria ist richtig gut. Leider bekam er nur einen Tag nach Release schon dicke Nerfs.

Einige laute stimmen stempeln das als “faules Recycling” ab, aber dem kann ich nur vehement widersprechen. Ein Wiedersehen mit alten Bekannten ist genau das, was WoW gerade braucht. Und für neue Spieler, die das alles gar nicht kennen, ist es ja ohnehin egal. Ob ein Neuling nun “neue” oder “alte” Charaktere trifft, kennen kann er ja keinen von beiden.

Wenn Shadowlands so weiter macht, glaube ich, dass es WotLK ablösen kann. Mitunter deswegen, weil es auf den alten Errungenschaften aufbaut und ein besseres Potential zum Start hat. Im mindesten Fall wird es aber auf einer Stufe mit großartigen Erweiterungen wie WotLK, Burning Crusade oder Legion stehen.

7 MMOs und Online-Spiele im Dezember 2020, die wir empfehlen

Der Dezember hat begonnen und obwohl es nur wenige neue MMOs und Online-Spiele gibt, können wir von MeinMMO euch doch einige Games ans Herz legen. Wir haben deshalb 7 Titel herausgesucht, die sich im Dezember besonders lohnen und die ihr euch deshalb anschauen solltet.

Was sind das für Spiele? Die ausgewählten Spiele sind Online-Games, die ihr zusammen mit Freunden oder wildfremden Spielern erleben könnt. Jeder ausgewählte Titel bekommt im Monat Dezember ein großes Update, feiert seinen Release oder bekam erst Ende November etwas Neues.

Die ausgewählten Titel auf den folgenden Seiten haben wir bunt gemischt und die Reihenfolge spiegelt keine Wertung wider. Auf der letzten Seite gibt es zudem einen kleinen Ausblick, was noch im Dezember passiert.

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World of Warcraft: Release der neuen Erweiterung Shadowlands

GenreMMORPG | Entwickler: Blizzard Entertainment | Plattform: PC | Release-Datum: 23. November 2004| Modell: Pay2Play

Was ist das für ein Spiel? World of Warcraft ist das bekannteste MMORPG in Europa und Nordamerika. Es richtet sich an Solo-Spieler, die die Geschichte erleben wollen, aber auch an Fans von Dungeons und Raids, um die das Spiel regelmäßig erweitert wird. Außerdem bietet es verschiedene PvP-Inhalte.

WoW setzt auf klassisches Tab-Targeting und eine zeitlose Comic-Grafik, die im Laufe der Zeit jedoch deutlich aufgehübscht wurde.

Wer zudem den alten Zeiten nachtrauert, kann sich in WoW Classic austoben gehen. Das Praktische dabei ist, dass man für beide WoW-Versionen nur ein Abo braucht.

WoW Sylvanas Shadowlands titel title
Sie steht im Fokus der neuen Erweiterung: Sylvanas Windrunner.

Das sind die Highlights von World of Warcraft

World of Warcraft wurde im Laufe der letzten 16 Jahre stetig um neue Gebiete, Klassen, Rassen und allgemeine Gameplay-Inhalte erweitert. Wer jetzt mit dem MMORPG anfängt, findet eine riesige Welt vor, in der man sich austoben kann:

  • WoW bietet unzählige Quests und spannende Story rund um bekannte Schurken wie Illidan und Arthas, alte Götter und den Kampf Allianz gegen Horde
  • Es gibt eine Vielzahl von Gebieten, die ihr erkunden könnt
  • Auf euch warten etliche Dungeons und Raids
  • Zudem gibt es typische MMO-Inhalte wie Crafting, PvP und sogar Haustierkämpfe
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Darum solltet ihr WoW im Dezember spielen

Am 24. November erschien die neue Erweiterung Shadowlands. Mit ihr änderte sich allerhand im Spiel. So gibt es neue Gebiete, die Pakte, neue Story, Torghast als interessanten neuen Content und eine Level-Anpassung, die das maximale Level auf 60 reduziert.

Wer nun einen neuen Charakter levelt, kann eine alte “Kampagne” wählen und diese auf der Reise bis Level 50 erleben. Die kann jedoch auch etwas verwirrend sein. Für die Level 50 bis 60 geht es dann in die neuen Zonen von Shadowlands. Gerade Spieler, die nach einem neuen MMORPG suchen und WoW bisher nicht ausprobiert haben, sollten sich die neue Level-Erfahrung anschauen.

Wer erst im Dezember anfängt, ist übrigens noch lange nicht abgehängt. Der erste Raid – Schloss Nathria – öffnet erst am 9. Dezember seine Pforten.

Wenn ihr Ditto in Pokémon GO schon liebt … hier ist es als Sessel

Jeder von euch kennt Ditto, spätestens aus Pokémon GO. Das kleine, pink gefärbte Pokémon, das die Formen von allen möglichen anderen Spezies annehmen kann. Nun, offenbar funktioniert das auch als gemütlicher Sessel.

Das zeigt Japan: Für die Pokémon-Trainer unter euch, die von den Fantasie-Wesen einfach nicht genug kriegen, gibt es sogar Einrichtung für eure Wohnung.

Mit einem Ditto-Sessel könnt ihr dem kleinen Formwandler so richtig nah kommen.

Pokémon GO Ditto Sofa Tasse

In der Produktvorstellung gibt’s ein paar Details zum Sessel.

Die Maße:

  • 950 mm breit
  • 800 mm tief
  • 640 mm hoch

Der Preis dieses Pokémöbels liegt bei 25.990 Yen, was nach aktuellem Kurs etwa 206 € entspricht. Wie man auf der Webseite rakuten.co.jp erfährt, soll der Versand des Ditto-Sessels noch Ende Dezember beginnen. Allerdings wird aktuell nicht über Japan hinaus geschickt.

Ob es das Produkt auch international geben wird, ist aktuell noch unklar.

In Pokémon GO verhalten sich Ditto weniger auffällig. Sie verstecken sich hinter anderen Pokémon und erscheinen dann erst, nachdem man sie gefangen hat.

Doch auch das könnte sich bald ändern, denn das Team von Pokémon GO wird demnächst Shiny Ditto im Spiel freilassen und das ist gar nicht einfach.

Was gibt es noch? Auf der Webseite von rakuten.co.jp findet man weitere coole Einrichtungsteile zum Thema Pokémon. Den Sessel gibt es auch zum passenden, “großen” Pokémon Relaxo. Dieser ist ähnlich groß wie Ditto und für den gleichen Preis zu haben.

Pokémon GO Relaxo Sessel

Selbst den Pokéball, den ihr auf dem Relaxo-Bild seht, gibt es zu kaufen.

Und was kann man hier kaufen? Über Amazon gibt es eine große Auswahl an plüschigen Pokémon-Gegenständen. Klassische Kuscheltiere wie Schiggy oder auch Ditto findet man auch im deutschen Bereich von Amazon. Große Dinge wie eine über 1 Meter große Pikachu-Figur, einen Pokémon-Teppich oder eine schläfrige Relaxo-Lampe kann man sich hier auch kaufen.

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Wie sieht es bei euch aus? Habt ihr Zuhause auch plüschige Sachen wie Kuscheltiere, Teppiche, Kissen oder Decken von Pokémon oder gefällt euch das nicht so? Schreibt uns doch hier auf MeinMMO in die Kommentare, was ihr schon so gekauft habt.

Vielleicht habt ihr ja sogar ein paar Kauf-Tipps für Trainer, die kurz vor Weihnachten noch ein Geschenk für ihre Pokémon-Freunde suchen.

Wir zeigen euch hier 8 Tipps, wie ihr Pokémon GO im Corona-Winter spielen könnt.

6 Einstellungen, die ihr in LoL Wild Rift unbedingt aktivieren müsst

Wer sich League of Legends: Wild Rift auf Android oder iOS installiert, kann sofort mit den ersten Matches beginnen. Doch es lohnt sich in den Einstellungen zu schauen, was man aktivieren und deaktivieren kann. Manche Optionen können sogar für den Sieg in einem Match entscheidend sein.

Was sind das für Einstellungen? Dieser Artikel zielt darauf ab, euer Spielerlebnis in Wild Rift zu verbessern, ohne dass ihr dafür auf externe Eingabegeräte zurückgreifen müsst. Denn schon mit kleinen Handgriffen lässt sich einiges verändern.

Sämtliche Einstellungen könnt ihr einfach im Spiel selbst vornehmen und sie helfen euch dabei, die Steuerung und die Performance zu verbessern. Ziel ist es, das Spielerlebnis noch weiter zu vertiefen und euch sogar einen Vorteil gegenüber anderen Spielern zu gewähren.

Um diese Anpassungen vorzunehmen, müsst ihr teilweise in den Einstellungen vor einem Match, aber teilweise auch in einem Match sein. Das ist etwas verwirrend. Nutzt für die Optionen in einem Match einfach den Übungsmodus.

Wer spricht hier? Ich, Alexander Leitsch, hab seit Release jetzt über 50 Matches Wild Rift gespielt. Durch meine Erfahrung mit über 3.000 Spielstunden in League of Legends weiß ich genau, wie so eine Runde optimal für mich läuft. Dazu gehören auch die richtigen Einstellungen. Ich zeige euch hier, wie ich mein Spielerlebnis mit ein paar simplen Einstellungen schnell verbessern konnte.

1. Hohe FPS statt hohe Optik

Im ersten Schritt solltet ihr die Drosselung der FPS (Frames per Second) aufheben. Geht dazu außerhalb eines Matches bei den Optionen auf “Allgemein” und dann in den Bereich “Grafik”. Standardmäßig sind 60 FPS in den Einstellungen deaktiviert, weil dies euren Akku stark belastet. Ihr spielt also nur mit 30 FPS.

Im gleichen Schritt solltet ihr darauf achten, wie viel Leistung euer Smartphone hat. Es kann mitunter nötig sein, die Grafik etwas runterzuschrauben, um an bessere FPS zu kommen:

  • Stellt bei Problemen vor allem die Schatten auf Mittel oder sogar Niedrig
  • Auch die Effektqualität und die Modelqualität können auf Mittel gesetzt werden, ohne dass dies zu wirklichen Einbußen in der Qualität führt
  • Nachbearbeitung (Post-Processing) und Umrandung dienen ebenfalls nur für angepasste Optik und können problemlos deaktiviert werden
Lol Wild Rift Grafikeinstellung
Meine Grafikeinstellungen sind recht niedrig, obwohl mein Smartphone mehr könnte. Aber Performance und FPS sind wichtiger.

Warum ist das wichtig? Eine höhere FPS-Zahl führt zu einem flüssigeren Spielerlebnis. Ihr trefft mit euren Skill-Shots zuverlässiger. Das ist wichtig, besonders dann, wenn es in die Ranked-Matches geht.

Achtet dabei jedoch immer auf den Batterie-Verbrauch und die Wärmeentwicklung. Wird euer Smartphone zu warm, solltet ihr wie oben beschrieben an der Grafik-Leistung schrauben.

2. Porträtsperre

Für diesen Schritt müsst ihr in den Optionen in den Bereich Steuerung wechseln. Dort findet ihr direkt als ersten Punkt Poträtsperre. Mit dieser Funktion könnt ihr ganz einfach einen Feind auswählen und behaltet diesen als Bild über euren Fähigkeiten.

Diese Funktion ist standardmäßig deaktiviert und sollte von euch unbedingt genutzt werden.

LoL Wild Rift Porträtsperre
Die Porträtsperre ist besonders in Teamfights wichtig.

Warum ist das wichtig? Mit einem einfachen Klick könnt ihr dann den Feind sofort wieder anvisieren, wenn es nötig wird. Anvisierte Feinde werden sowohl von eurem Auto-Angriff, als auch euren Skill-Shots direkt ausgewählt.

Gerade in hitzigen Gefechten möchtet ihr nicht immer wieder einen Feind mit Hilfe des Auto-Attacks auswählen müssen. Hier zählt Schnelligkeit und die bekommt ihr mit der Porträtsperre.

3. Scoreboard verkleinern

Eine weitere hilfreiche Funktion ist die “Halbierung” von Overlays wie dem Scoreboard (zu Deutsch Punkteanzeige). Auf dem Scoreboard seht ihr die Stats aller Spieler im Match. Standardmäßig seht ihr das auf dem gesamten Bildschirm.

Wenn ihr jedoch Ingame die Optionen aktiviert (das Zahnrad neben der Minimap) könnt ihr diese Anzeige auf ein halbes Bild beschränken.

LoL Wild Rift halbes Scoreboard
Wenn ihr die Punkteanzeige verkleinert, seht ihr mehr vom Geschehen und der Map.

Warum ist das wichtig? Ihr könnt wie gewohnt die Stats sehen, habt aber gleichzeitig mehr Platz auf dem Bildschirm und seht so, was um euch herum passiert. Das ist allgemein nützlich.

4. Schütteleffekte deaktivieren

In den gleichen Optionen wie bei dem Scoreboard könnt ihr auch die “Schütteleffekte” deaktivieren. Diese sorgen dafür, dass der Bildschirm wackelt.

Warum ist das wichtig? Das Wackeln lenkt vom eigentlichen Spielgeschehen ab und kann sogar Nachteilhaft sein, falls ihr anfällig für Motion Sickness seid. Die Option bietet keine Vorteile und sollte deshalb deaktiviert werden.

5. Aktionen richtig abbrechen

Wild Rift bietet euch zwei verschiedene Methoden, um Fähigkeiten abzubrechen:

  • In der Variante 1 müsst ihr mit eurem Finger eine bestimmte Stelle auf dem Bildschirm erreichen (Standard)
  • Für die Variante 2 müsst ihr nur weit genug weg von der Fähigkeit sein und sie wird automatisch abgebrochen
LoL Wild Rift Fertigkeiten abbrechen
Diese 2 Modi bietet euch Wild Rift.

Warum ist das wichtig? Im Laufe eines Matches bricht man mehrfach Fähigkeiten ab. Darum ist es wichtig, seine Methode zu finden, um diesen Abbruch vorzunehmen. Persönlich arbeite ich noch immer mit der genauen Position, kenne aber Spieler, die lieber Variante 2 bevorzugen.

6. Passt die Schaltflächen euren Bedürfnissen an

Bei diesem Punkt müsst ihr selbst aktiv werden. Denn Wild Rift erlaubt es euch, fast alle Inhalte des Interfaces zu verändern. In meinem Anspielbericht habe ich kritisiert, dass ich nur schwer an die Summoner Spells komme, weil diese standardmäßig zu weit in der Mitte liegen.

Allerdings könnt ihr unter “Optionen -> Steuerung -> Schaltflächen Anpassen” das gesamte Interface nach euren Wünschen gestalten.

Viele Spieler, darunter auch ich, haben sich die Summoner Spells näher an die Fertigkeiten gelegt. Auch den Knopf zum Abbrechen von Skill-Shots habe ich etwas nach unten gezogen.

Lol Wild Rift Schaltflächen Anpassen
In diesem Menü könnt ihr die Mini-Kamera, aber auch alle Schaltflächen am rechten Rand frei verschieben.

Warum ist das wichtig? Damit ihr richtig gut in Wild Rift werden könnt, müsst ihr euren Champion perfekt steuern können. Dazu ist es wichtig, dass ihr intuitiv die Fertigkeiten finden, einsetzen und abbrechen könnt.

Setzt euch also unbedingt mit den Schaltflächen auseinander.

Damit sind wir am Ende der Tipps angekommen. Haben sie euch weitergeholfen? Und kennt ihr noch weitere nützliche Einstellungen? Schreibt es uns gerne in die Kommentare!

Wild Rift ist gerade erst frisch gestartet, doch schon jetzt haben die Entwickler einen Ausblick auf neue Inhalte gegeben:

So geht es mit LoL: Wild Rift jetzt und 2021 weiter

ESO: Anfänger machen häufig diese 10 Fehler – ihr könnt sie vermeiden

Wer in das MMORPG The Elder Scrolls Online (ESO) auf PC, PS4/PS5, Xbox oder Google Stadia einsteigen will, der kann leicht einige Fehler machen. Wir sagen euch, welche ihr vermeiden solltet.

Habt ihr vielleicht vor, ins MMORPG The Elder Scrolls Online einzusteigen und möchtet einen guten Anfang erleben? Es gibt da ein paar Fehler, die leicht passieren und welche dann dazu führen, dass ihr euch später vielleicht ärgert.

Wir stellen euch 10 dieser Fehler vor, damit ihr sie bei eurem Einstieg vermeiden könnt.

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ESO ist ein MMORPG. Das ist wohl der wichtigste Tipp für Neueinsteiger.

1. ESO ist ein MMORPG

Spielt ESO nicht wie ein Single-Player-RPG, sondern wie ein MMORPG. Auch, wenn sich viele Quests alleine erledigen lassen und es in der Mein-MMO-Liste der besten MMORPGs steht, die sich solo spielen lassen, helfen euch Mitspieler dabei, schneller voranzukommen.

Außerdem bringen sie euch viel über die Gameplay-Mechaniken bei. Darüber hinaus lassen sich manche Elemente wie die Dunklen Anker nur gemeinsam erledigen. Dabei handelt es sich um ein Gruppen-Event, bei dem Spieler gemeinsam Anker zerstören müssen, welche der Deadra-Fürst Molag Bal erschafft, um Tamriel zu unterjochen.

2. Kauft keine Repair Kits von den Händlern

Repair Kits sind wichtig, da ihr mit diesen eure Ausrüstung reparieren könnt, was ihr regelmäßig tun solltet. NPC-Händler bieten diese Kits aber zu Wucherpreisen an.

Kauft sie daher lieber von Gilden-Händlern (zu erkennen an der Bezeichnung „Gilden-Merchant“ im Namen), die euch deutlich günstigere Preise machen. So spart ihr viel Geld für wichtigere Dinge.

3. Achtet immer auf die Preise

Gilden-Händlern bieten Items oft günstiger an, aber das ist trotzdem kein Garant dafür, dass sie euch nicht über den Tisch ziehen. Es ist daher wichtig, die Marktpreise im Auge zu behalten. Ihr solltet immer ungefähr wissen, was ein Item wirklich wert ist, damit ihr nie zu viel dafür bezahlt.

Dazu vergleicht ihr preise bei den Händlern oder nutzt das Addon MasterMerchant, das ihr über die Website ESOUI herunterladen könnt. Dieses überwacht den Warenfluss und gibt euch den Durchschnittspreis des Gegenstands aus.

Generell sind Addons eine nützliche Ergänzung. Die besten Addons zu ESO haben wir hier für euch gesammelt.

4. Vermeidet diese Fähigkeiten, wenn ihr kein Tank seid

Kurioserweise greifen viele Neulinge in ESO zu zwei bestimmten Skills, obwohl diese nur dann Sinn ergeben, wenn man einen Tank spielt. Habt ihr nicht vor, einen Tank zu spielen, dann braucht ihr diese Fähigkeiten nicht zu trainieren, es wäre nur eine Verschwendung von Skillpoints:

  • Puncture / Durchstoß (da ihr damit Feinde auf euch lenkt)
  • Inner Fire / Inneres Feuer (Zieht ebenfalls die Gegner auf euch)

Als Damage Dealer solltet ihr lieber zu Beginn auf Rüstungsdurchdringung und Kritische Treffer gehen. Als Heiler lohnt sich besser Rushed Ceremony (Hastige Zeremonie) und Restoring Aura (Wiederherstellende Aura).

5. Achtet darauf, was für Ausrüstung ihr euch kauft

Es ist verlockend, bei einem Händler eine neue Waffe oder eine Rüstung zu sehen, die ihr mit dem neu gewonnenen Level nutzen könnt. Doof nur, wenn diese Ausrüstung schon in wenigen Stunden zu schlecht geworden ist, weil ihr so schnell vorankommt.

Spart euer Geld lieber für Items, die ihr auch längerfristig einsetzt. Dazu schaut ihr danach, wie viel Schaden diese verursachen oder ob sie besondere Effekte besitzen. Der Preis einer Waffe gibt zudem oft einen Hinweis darauf, ob ihr diese länger verwenden könnt.

Nur mal schnell ein Item kaufen, das ein wenig besser als euer aktuelles ist, weil ihr es durch ein Level-Up nutzen könnt, ist nicht sinnvoll.

6. Lasst Veteranen-Dungeons erst mal links liegen

Auch, wenn ihr schnell aufsteigt, wagt euch nicht direkt an Veteranen-Dungeons. Sie könnten trotzdem noch zu schwer für euch sein. Und das wäre ein sehr frustrierendes Erlebnis.

Diese Dungeons „laufen euch nicht davon“. Wartet lieber noch etwas, sucht euch eine gute Gruppe und geht sie später im Team an.

7. Denkt dran, eure Mounts zu verbessern

Sucht einen Stablemaster (Stallmeister) im Spiel (zu erkennen am Nametag „Stablemaster“). Dort ist es möglich, eure Reittiere zu verbessern. Ihr könnt ihre Geschwindigkeit erhöhen, ihre Ausdauer und die Kapazität, die sie tragen können.

Das solltet ihr recht früh im Spiel tun, denn Mounts sind wirklich nützlich und werden sogar noch nützlicher, je weiter ihr sie verbessert.

8. Sucht früh nach einer guten Gilde

Gilden sind extrem praktisch in ESO. Ihr findet immer Mitspieler für die Gruppeninhalte oder kommt günstiger an Ausrüstung. Denkt auch daran, der Undauted-Gilde möglichst früh (ab Level 45) beizutreten, da ihr so an die Undaunted-Keys für euer Monster-Set kommt, das wirklich nützlich im Spiel ist.

9. Verteilt eure Attributspunkte sinnvoll

In ESO ist wichtig, sich eher zu spezialisieren. Wollt ihr auf Stamina oder Magicka gehen? Verteilt die Punkte nicht auf beide Attribute, sondern wählt eines aus. So werdet ihr schneller in diesem Bereich mächtig. Kombiniert dies am besten mit einem Volk, das auf euer Attribut ausgelegt ist, um weitere Boni zu erhalten.

  • Altmer und Bretons und bieten Boni auf Magicka
  • Wood Elves, Orcs, Redguard, Imperials und Nord geben Boni auf Stamina
  • Argonier, Dunmer und Khajit biete Boni auf Stamina und Magicka

Wir von MeinMMO haben eine detaillierte Übersicht zu allen Rassen und die jeweils beste Spielweise dazu erstellt.

10. Vergesst euren Mundus nicht

Schaut, ob euer Charakter einen Mundus aktiviert hat. Öffnet das Charakter-Menü und seht unter den aktiven Effekten nach. Mundussteine findet ihr überall in der Spielwelt verteilt. Es handelt sich um hohe, aufragende Felsen mit Runen darauf, die ihr anklicken könnt, um einen Buff zu erhalten.

Aktiviert sie einfach und schon könnt ihr den zugehörigen Effekt nutzen. Achtet dabei darauf, dass dieser Effekt zu eurer Klasse und eurem Spielstil passt. Es ist auch möglich, Mundussteine in euren Häusern zu platzieren. Dann braucht ihr sie nicht in der Welt zu suchen.

Wir hoffen, wir konnten euch mit diesen Tipps ein wenig beim Einstieg in das MMORPG ESO helfen. Falls ihr noch weitere Anfängertipps habt, schreibt sie doch einfach in den Kommentarbereich.

Bald geht die Story des Spiels übrigens weiter, denn das MMORPG ESO verspricht im neuen Trailer eine düstere Story für 2021.

Genshin Impact: Endlich wissen wir, was in Patch 1.2 steckt – Alle Inhalte

Für Genshim Impact steht das nächste große Update in den Startlöchern. Es erscheint kurz vor Weihnachten und bringt eine neue Map, neue Charaktere und Belohnungen. Wir von MeinMMO verraten, was alles in Patch 1.2 steckt.

Was sind die Highlights von Patch 1.2? Das neue Update mit dem Namen “Kreide und Drachen” dreht sich vor allem um das Gebiet Drachengrat. Das ist die erste große neue Karte in Genshin Impact und dort erwarten euch:

  • Verschneite Zonen, hohe Berge und rote Kristalle, die an Dvalins verdorbene Tränen erinnern
  • Neue und einzigartige Kreaturen
  • Neue Story-Inhalte, die direkt mit Erscheinen des Patches gespielt werden können. Außerdem ist ein zweites Story-Update geplant, das Mitte Januar erscheinen soll
  • Neue Belohnungen in Form von Waffen und Artefakten
  • Eine brandneue Mechanik: Subzero Climate. Dabei handelt es sich um ein Temperatur-System. Eure Charaktere verlieren HP, wenn sie sich zulange in einem zu kalten Bereich aufgehalten haben, beispielsweise auf der Bergspitze

In einem Livestream haben die Entwickler erste Screenshots zum Gebiet geteilt. Außerdem wurden weitere Details zu Update verraten, darunter die zwei neuen Charaktere, die ihr bekommen könnt.

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Wann erscheint Patch 1.2? Das neue Update kommt am Mittwoch, den 23. Dezember. Ihr könnt die Weihnachtsfeiertage und die Zeit bis Neujahr als perfekt nutzen, um euch in die neuen Abenteuer zu stürzen.

2 neue Charaktere über Gebete

Was sind das für Charaktere? Der erste neue Charakter ist Albedo, der Kreideprinz (auf dem Titelbild). Bei ihm handelt es sich um einen 5-Sterne-Charakter, der als Waffe das Schwert und als Element Geo nutzt. Er ist ein junger aber schon jetzt berühmter Alchemist aus Mondstadt.

Der zweite neue Charakter heißt Ganyu und kommt ebenfalls aus der 5-Sterne-Kategorie. Allerdings handelt es sich bei ihr um einen Fernkämpfer mit Bogen und dem Element Cryo. Ganyu ist halb Mensch und halb Adeptus. Sie stammt aus der Region Liyue.

Beide Charaktere wird es wieder über Gebete, die Gacha-Mechanik des Spiels, geben. Interessant wird zudem, ob Albedo als Geo-Charakter überzeugen kann. Schon Zhongli, der erst im November veröffentlicht wurde, stand wegen dieses Elements in der Kritik.

Etliche neue Ausrüstungsgegenstände

Im Livestream wurden einige neue Ausrüstungsgegenstände gezeigt, die ihr euch im Spiel verdienen oder die ihr aus Gebeten erhalten könnt.

Besonders interessant dürften die neuen Artefakt-Sets sein, die zudem mit eigenen Set-Boni daher kommen. Beide Sets haben einen Elementar-DMG-Bonus schon bei lediglich 2 Teilen, was sie interessant für Charaktere des jeweiligen Elements macht.

Genshin Imapct 1.2 neue Artefakte

Zum wird es mit Patch 1.2 neue Waffen geben, deren Blaupausen ihr euch im Spiel verdienen könnt. Das Schwert “Festering Desire” könnt ihr euch zudem über das dazugehörige Event vom Patch verdienen.

Genshin Imapct 1.2 neue Waffen

Neue Mechaniken und Events

Was bringt das Update noch? Mit Patch 1.2 bringt Genshin Impact auch eine neue Mechanik ins Spiel, die für Multiplayer-Fans interessant ist. So kommt endlich eine Chat-Funktion, um im Koop mit anderen Spielern zu interagieren. Außerdem könnt ihr euren Freunden in der Friendlist eigene Namen geben.

Zusätzlich werden nützliche neue Mechaniken eingeführt, darunter automatische Beute in den Sphären sowie die Möglichkeit, die Sphären zu wiederholen, ohne ihn verlassen zu müssen.

Ihr seht ab 1.2 zudem im Charakter-Menü, welche Materialien ihr für den Aufstieg eurer Charaktere braucht.

Was gibt es an Events? In puncto Events wurden gleich drei Ereignisse angekündigt, die ins Spiel kommen sollen:

  • Hypostatic Symphonys soll ein Event für Veteranen sein, in dem ihr gegen Gegner mit besonderen Fertigkeiten kämpfen könnt. Dabei sollt ihr selbst die Schwierigkeiten und Herausforderungen für die Kämpfe einstellen können.
  • Lost Riches ist ein neuer Inhalt für Casual-Spieler, bei dem ihr nach Schätzen überall im Spiel suchen könnt.
  • Mit Marvelous Merchandise kehrt der NPC Liben zurück, bei dem ihr neue Belohnungen im Austausch gegen gewöhnliche Gegenstände erhalten könnt. Dieses Event soll nun auch im Multiplayer funktionieren.

Neben diesen findet auch das Release-Event “The Chalk Prince and the Dragon” statt. Darüber könnt ihr euch, wie oben erwähnt, das neue Schwert verdienen.

Genshin Imapct 1.2 neue Events
Die 3 angekündigten Events zu Patch 1.2.

Das darauffolgende Update, Patch 1.3, wird voraussichtlich im Februar erscheinen. Auch dort dürfen wir wieder mit neuen Charakteren rechnen.

Schon jetzt sind durch Leaks etliche neue Charaktere bekannt, die noch zu Genshin Impact kommen sollen:

Leak zeigt 9 neue Charaktere, die wohl bald zu Genshin Impact kommen

2 Fortnite Tracker, die euch verraten, wie gut ihr wirklich seid

Fortnite Tracker bieten euch eine Möglichkeit genau zu sehen, wie gut ihr wirklich in Fortnite seid. Dort könnt ihr nämlich eure Stats kontrollieren für PC, PS4, Xbox One, PS5, Xbox Series X/S und Nintendo Switch. Wir stellen euch 2 Tracker dafür vor.

Was ist ein Fortnite-Tracker? Bei Fortnite-Trackern handelt es sich um Webseiten, bei denen ihr euren Fortnite-Namen eingeben und eure Statistiken vom Spiel einsehen könnt.

In Fortnite habt ihr eine Menge Stats: Tatsächlich lassen sich viele Parameter im Spiel auswerten, die euch Fortnite nicht mitteilt. Lediglich die Gesamtanzahl eurer Spiele, eure Siege und Kills spuckt die Anwendung selbst aus.

Tatsächlich gibt es aber viel mehr Stats, die ihr kontrollieren könnt. Diese geben euch auch ein besseres Bild, wie ihr tatsächlich in Fortnite performt. Das könnt ihr noch sehen:

  • Wie viele Stunden ihr gespielt habt
  • Wie hoch eure Win-Rate ist
  • Wie viele Eliminierungen ihr durchschnittlich erzielt
  • Welche Platzierung ihr in der Weltrangliste erreicht

Wenn ihr also wirklich wissen wollt, wie gut ihr in Fortnite seid, müsst ihr auf externe Anwendungen, außerhalb des Spiels zugreifen. Da kommen die Fortnite Tracker ins Spiel, denn die können euch alle diese Fragen beantworten.

Fortnite victory royale titel
Wie gut seid ihr wirklich in Fortnite?

2 Fortnite Tracker

Wir stellen euch hier 2 Fortnite Tracker vor, die ihr nutzen könnt. Mit eurem Epic-Namen solltet ihr dort eure Stats einsehen können, egal ob ihr auf PC, PS4, Xbox One, PS5, Xbox Series X/S oder Nintendo Switch spielt.

1. Tracker – fortnitetracker

Bei fortnitetracker.com könnt ihr verschiedene Statistiken einsehen. Dieser Tracker eignet sich außerdem besonders, weil ihr hier auch verschiedene Aspekte hervorheben könnt wie:

  • Verbesserungen
  • Spezielle Modi
  • Matches
  • Beste Leistungen

Wollt ihr jedoch nur eure Leistung in normalen Modi einsehen, könnt ihr das ebenfalls. Dort werden euch eure Win-Rates angezeigt, wie viele Eliminierungen ihr durchschnittlich macht und mehr.

Hier seht ihr ein Beispiel, wie das bei fortniteracker aussieht, wenn die Stats berechnet werden. Diese Stats stammen von Fortnite-Star Ninja

2. Tracker – playerauctions

Bei playerauctions.com könnt ihr ebenfalls eure Stats einsehen. Anders als bei fortnitetracker könnt ihr hier aber nur die Statistiken für die normalen Modi: Solo, Duo und Teams einsehen. Ihr findet jedoch die Informationen recht übersichtlich zu:

  • Gewinn-Chance in %
  • Durchschnittliche Kill-Quote
  • K/D
  • Welche Platzierung ihr auf der Weltrangliste erreicht

Wollt ihr also nur die wichtigsten Punkte auf einen Blick einsehen, wäre dieser Tracker für euch geeignet.

Hier seht ihr ein Beispiel, wie das bei playerauction aussieht, wenn die Stats berechnet werden. Die Stats stammen von Fortnite-Star Ninja

Mit diesen beiden Webseiten habt ihr jederzeit vollen Zugriff auf eure persönlichen Statistiken. Den Fortnite Tracker könnt ihr sogar bequem unterwegs nutzen. Übrigens könnt ihr sehen, welche Spieler gerade an der Spitze der Weltrangliste sind und euch mit ihnen vergleichen.

Mit diesen Trackern werdet ihr bestimmt schnell sehen, an welchen Schwierigkeiten im Spiel ihr noch arbeiten solltet, um eine Verbesserung zu sehen. Der Kreativmodus bietet euch da einige Möglichkeiten zum Üben, sei es das ihr gegen eure Freunde antretet oder bestimmte Techniken ausprobiert. Im Kreativmodus findet ihr auch verschiedene Maps, auf denen ihr Bauen und Editieren üben könnt.

So geht es in CoD Cold War bald mit dem coolen Zombie-Modus weiter

Das neue Call of Duty: Black Ops Cold War bietet mit „Zombies“ einen starken Koop-Modus für alle, die lieber mit- statt gegeneinander spielen. Im Rahmen der Game Awards haben die Entwickler verraten, wie es mit dem Modus weitergeht.

Was ist der Zombie-Modus? Wie der Name schon verrät, kämpft ihr in dem Modus gegen Zombies mit bis zu vier Spielern im Team. Gemeinsam versucht ihr, gegen immer härter werdende Wellen zu bestehen und am Ende zu entkommen.

Dabei stehen euch bekannte Waffen aus dem Grundspiel zur Verfügung, die ihr jedoch mit abgefahrenen Features wie Elementar-Munition aufwerten könnt. Realismus sucht man beim Zombie-Modus vergebens.

Nachdem für die Warzone schon die neue Map gezeigt wurde, liefert Treyarch noch einige Informationen explizit zum Zombie-Modus. Der bekommt nämlich in den nächsten Wochen eine Menge neuer Inhalte.

Weihnachts-Event und neue Modi

Das sind die neuen Modi: Das Highlight der Neuerungen sind zwei neue Modi. Der erste ist „Jingle Hells“, ein Weihanchts-Event, bei dem die bekannte Map „Die Maschine“ etwas weihnachtlichere Stimmung erhält. Das Event startet zusammen mit Season 1 von Cold War und Warzone am 16. Dezember.

Auf der Karte stehen Schneemänner verteilt, die besonderen Loot droppen sollen. Es gibt Schneebälle, die Gegner verlangsamen oder einfrieren können und die Pesthunde bekommen niedliche Rentier-Nasen, Geweihe und Christbaumkugeln spendiert.

cod cold war zombie jingel hell pest rudolf
Was für eine süße Deko!

Der zweite Modus ist „Cranked“, zu dem bisher noch konkrete Infos fehlen, der sich am gleichnamigen Modus aus Modern Warfare orientiert. Das dürfte für etwas mehr Stress und Action in Zombies sorgen.

Bereits in früheren CoD-Teilen war „Cranked“ ein Modus, in dem Spieler stets Kills machen mussten. Haben sie zu lange niemanden getötet, explodierten sie. Kommt der Modus so oder so ähnlich, solltet ihr euch eure Zombies besser rationieren.

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CoD Cold War: Einfaches Easter Egg im Zombie-Modus stärkt euch in jedem Match
von Maik Schneider

Das kommt noch für den Zombie-Modus: Zusätzlich zu den neuen Modi kommen weitere Inhalte, die sich teilweise von der Season 1 ableiten. Tryarch verspricht:

  • Battle-Pass-Waffen
  • tägliche und saisonale Herausforderungen
  • neue Rufkarten
  • Unterstützung für Cruise Missiles

Außerdem wird ein Splitscreen-Modus eingeführt. Besonders für Spieler, die Couch-Koop bevorzugen, ist das eine tolle Nachricht, auch wenn das wegen der aktuellen Corona-Lage wohl gerade schwer werden dürfte.

Wenn euch das neugieig gemacht hat, findet ihr hier auf MeinMMO einen passenden Einsteiger-Guide für den Zombie-Modus in Cold War.

Exklusive Inhalte für PlayStation: Die PlayStation-Version von Cold War hat einen exklusiven Zombie-Modus, Onslaught. Der bekommt zwei neue Maps sowie den „Holiday Onslaught“ spendiert. Die Inhalte erscheinen zum Start oder im Laufe der Season 1.

Die besten Hardware- und Gaming-Angebote vom 12. Dezember

Ihr sucht nach Hardware-Deals oder günstigen Angeboten vor Weihnachten für Gaming-PC oder Konsole? Wir schauen uns Angebote bei Amazon, MediaMarkt und Co an.

Worum geht’s? Bereits die letzten Tage gab es mit Black Friday und Cyber Week die ersten spannenden Angebote. Doch auch die nächsten Wochen bis Weihnachten wird es noch ein paar Deals für Gamer oder Interessierte geben.

Der Artikel stellt euch eine Auswahl der besten Angebote vor. Sucht ihr noch nach einer Weihnachtsgeschenkidee, nach einem Spiel oder nach einem Upgrade für euren Gaming-PC, dann schaut hier vorbei.

Die interessantesten Angebote vom 12. Dezember

Vor Weihnachten gibt es für Gamer jede Menge interessante Angebote. Seit Montag laufen bei Amazon beispielsweise die “Last-Minute”-Angebote und bei MediaMarkt gibt es einen Adventskalender. Wir stellen euch die interessantesten Angebote vom 12. Dezember 2020 vor.

LOGITECH Clicky G Pro Mechanical: Bei dieser mechanischen Tastatur handelt es sich um eine Gaming-Tastatur von Logitech mit Romer G-Switches. Die Tastatur bietet eine hochwertige Verarbeitung und ein TKL-Design (kein Nummernblock), welches vor allem Spieler ansprechen soll. Die Tasten bieten einen kurzen Anschlagsweg, was für eine hohe Schnelligkeit wichtig ist.

Das Kabel der Tastatur ist abnehmbar und die Windows-Tasten lassen sich fürs Gaming deaktivieren. Die Tastatur bietet keine Handballenauflage. Anschlussmöglichkeiten für USB-Sticks oder Audio-Geräte bietet die Tastatur ebenfalls nicht.

Die Tastatur ist für unter 100 Euro ein gutes Angebot für Gamer, die eine schnelle und präzise Tastatur suchen und keinen Nummernblock brauchen.

Bei MediaMarkt bekommt ihr die Tastatur derzeit für 88,89 € (113,43 €), ihr spart 21 %. Laut Geizhals.de bekommt ihr die Tastatur aktuell nirgends günstiger.

LOGITECH Clicky G Pro Mechanical bei MediaMarkt kaufen

Astro A50 Wireless: Das Gaming-Headset von Astro gehört zu den derzeit besten Gaming-Headsets für die Xbox Series X|S. Das liegt neben der wertigen Verarbeitung vor allem an dem ausgewogenen Gesamtklang des Geräts. Hinzu kommt ein klanglich hochwertiges Mikrofon und eine gute Wireless-Funktion.

Sucht ihr nach einem Gaming-Headset, welches eine sehr gute Tonqualität und ein tolles Mikrofon bietet, gepaart mit einer deutlich verlängerten Akkulaufzeit im Vergleich zum Vorgänger, dann solltet ihr euch das Astro A50 ansehen.

Derzeit bekommt ihr das Headset auf Amazon für 254,36 € (319,00 €), ihr spart 20 %. Laut Geizhals.de bekommt ihr das Gaming-Headset aktuell nirgends günstiger.

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Bei MediaMarkt zahlt ihr derzeit 254,37 € (319,00 €), ihr spart 20 %. Ihr zahlt damit einen Cent mehr als bei Amazon.

Astro A50 Wirless bei MediaMarkt kaufen

Akku für Xbox One und Xbox Series X Controller: Hierbei handelt es sich um ein Akkupack für den Xbox-Controller. Dabei handelt es sich um Akkus mit jeweils 1200mAh. Diese lassen sich leicht in den Controller verbauen und lassen sich dann via beiliegendem USB-Kabel wieder aufladen. Laut Nutzern auf Amazon benötigt der Akku 3-4 Stunden zum Aufladen. Anschließend könnt ihr etwa 8 Stunden problemlos damit zocken.

Derzeit bekommt ihr das Akkupack für 11,99 € (16,99 €), ihr spart 20 %. Weitere Akkus und Ladestation für eure Xbox Series X|S findet ihr in unserer Kaufberatung hier auf MeinMMO.

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Kingston HyperX Pulsefire Core: Die Gaming-Maus von HyperX ist eine puristische Maus mit wenigen zusätzlichen Features. Im Inneren ist der PixArt-PAW-3327-Sensor verbaut, der gute Dienste leistet und genügend Präzision fürs Gaming bietet. Mit 87 Gramm ist die Maus auch leichter als andere Gaming-Mäuse. Die 7 Tasten könnt ihr über die Software belegen und einstellen. In der Maus sind „TTC silver“-Switches verbaut. Diese sollen mindestens 20 Millionen Klicks schaffen.

Die Software der Gaming-Maus ist sehr umfangreich und klobig, was nicht jedermanns Geschmack sein dürfte. Trotzdem bietet die Software nur vergleichsweise wenig Einstellungsmöglichkeiten. Außerdem ist die Maus recht klein, weswegen sie nur bedingt für große Hände geeignet ist.

Derzeit bekommt ihr die Gaming-Maus für 23,99 (39,99 €), ihr spart 40 %. Laut Geizhals.de sind 23,99 € der aktuelle Bestpreis für die Gaming-Maus von HyperX.

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Weitere spannende Angebote: Falls ihr noch Spiele für euren PC oder eure Konsole sucht, dann solltet ihr euch das aktuelle Angebot bei Amazon ansehen. Dort gibt es derzeit 3 Spiele für den Preis von 2. Hier könnt ihr noch ein paar interessante Spiele für die kalte Jahreszeit finden:

Amazon 3-für-2 Angebot: Spiele für PC, PS5, PS4 & Xbox kaufen

Mit einem Einkaufswagen markierte Links sind so genannte Affiliate-Links. Beim Kauf über diese Links erhalten wir je nach Anbieter eine kleine Provision – ohne Auswirkung auf den Preis. Mehr Infos.

WoW: Gold legal kaufen – So geht‘s und das müsst ihr beachten

Der Handel mit Gold und anderen Gegenständen aus World of Warcraft ist schon beinahe so alt wie das Spiel selbst. Wer schnell ein wenig Bares braucht, um im Auktionshaus zu shoppen, der kann ganz leicht und legal Gold kaufen. MeinMMO verrät euch, wie das geht und was ihr beachten müsst, um keinen Bann zu kassieren.

Gold erhaltet ihr in World of Warcraft für alle möglichen Aktivitäten. Ihr braucht es etwa, um verbrauchbare Gegenstände, Materialien oder Ausrüstung zu kaufen. Allerdings kostet es Zeit, das Gold zu farmen.

Wer mehr Geld als Zeit hat, der könnte Interesse daran haben, sich Gold einfach zu kaufen. Das geht sogar, ganz legal und ohne Bann in wenigen Schritten.

Seit 2017 gibt es die WoW-Marke, mit der ihr für echtes Geld Gold im Spiel erhaltet. Wir erklären euch, wie ihr sie nutzt.

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World of Warcraft: Shadowlands – Gewinnspiel
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Gold durch WoW-Marken kaufen – Preis und Kauf

Wie nutze ich eine WoW-Marke?

  1. Shop öffnen

    Öffnet das Shop-Menü im Spiel und wählt den Tab „WoW-Marke“WoW Gold kaufen MArke Shop

  2. Marke kaufen

    Kauft eine Marke für 20€ mit eurer bevorzugten Bezahl-MethodeWoW Gold kaufen MArke Shop bezahlen

  3. Marke verkaufen

    Stellt die Marke ins Auktionshaus – Ihr könnt sie dort nur verkaufenWoW Gold kaufen Marke Auktionshaus

  4. Warten

    Wartet ein wenig – Marken werden meist in wenigen Stunden verkauftwow gold kaufen warten

  5. Gold abholen

    Holt euer Gold aus dem BriefkastenWoW Gold kaufen Briefkasten

Marken funktionieren auf beide Wege. Ihr könnt entweder für echtes Geld Gold im Spiel erhalten, oder ihr kauft euch durch Gold eine Marke und erhaltet dadurch 30 Tage Spielzeit oder 13 € Battle.net-Guthaben

Wie viel Gold bekomme ich dafür? Das ist der Haken an der ganzen Sache: Die Menge an Gold wird durch Angebot und Nachfrage bestimmt. Das heißt: Gibt es viele Marken und wenige Spieler, die sie kaufen, bekommt ihr weniger Gold. Wollen allerdings mehr Spieler Marken kaufen, ist sie teurer.

Der aktuelle Wert einer Marke wird euch vor dem Kauf angezeigt. Ihr erhaltet den Preis, der beim Erstellen der Auktion angezeigt wird, unabhängig davon, wie sich der Wert im Anschluss ändert.

Vorsicht: Andere Quellen können zum Bann führen

Gibt es Alternativen? Grundsätzlich ja. Es gibt diverse Gold-Händler, die wir an dieser Stelle jedoch nicht nennen. Der Handel mit Gold gegen Echtgeld ist in World of Warcraft nämlich nicht erlaubt.

In den Informationen zur Servicekündigung von Blizzard steht genau, für welche „schwerwiegenden Verstöße“ ihr einen sofortigen und dauerhaften Bann kassieren könnt. Unter Punkt 6 heißt es:

„Barkauf oder -verkauf bzw. Tausch von Gold, Waffen, Rüstung oder anderen virtuellen Gegenständen, die in einem Spiel verwendet werden, außerhalb der Spielplattform.“ (via Blizzard)

Damit ist ganz eindeutig, dass ihr Gold auf anderem Weg als über die WoW-Marke nicht kaufen solltet. Ein Bann muss zwar nicht passieren, die Wahrscheinlichkeit ist aber recht hoch.

Wenn ihr dann viel Gold besitzt und es behalten wollt, müsst ihr im Auktionshaus die Augen offen halten. Dieser Streamer verlor durch einen dummen Fehler all sein Gold in WoW.

Einer der besten Shooter, den ihr nie gespielt habt, ist dieses Wochenende kostenlos

Der Taktik-Shooter Squad entwickelte sich in den letzten Jahren zu einem echten Geheimtipp. Nun könnt ihr das Spiel, das eigentlich 45 Euro kostet, für kurze Zeit kostenlos nutzen.

Was ist Squad? Squad ist ein taktischer Multiplayer-Militär-Shooter mit First-Person-Ansicht und starkem Fokus auf Realismus, Teamplay sowie Kommunikation. Von vielen wird es auch als Hardcore-Shooter bezeichnet, denn der Realismus-Grad ist enorm hoch.

Am besten lässt sich Squad dabei als eine Mischung aus der Militär-Simulation Arma und Battlefield beschreiben. Squad positioniert sich genau zwischen den beiden Titeln. Es verbindet:

  • die Geschwindigkeit und die Zugänglichkeit von Battlefield
  • mit der Größe und dem Realismus-Anspruch von Arma.

Auf dem Schlachtfeld dreht sich alles um organisierte Trupps innerhalb eines großen Teams, die sowohl Umwelt als auch Militär-Gerät und -Ausrüstung clever im Verbund und Zusammenspiel nutzen, um ein taktisches Gefecht gegen ein anderes Team zu bestreiten und zu gewinnen.

Dabei sind Kämpfe mit bis zu 100 Spielern auf 20 abwechslungsreichen Karten möglich.

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Wie lange ist der Shooter kostenlos? Von Freitag, den 11. Dezember bis Montag, den 14. Dezember könnt ihr Squad kostenlos spielen. Diese Zeit könnt ihr nutzen, um den Shooter auf Herz und Nieren zu testen.

Falls er euch gefällt, könnt ihr ihn im gleichen Zeitraum 25 % günstiger als normal erwerben.

96% positive Bewertungen auf Steam

Wie kommt der Shooter auf Steam an? In den letzten 30 Tagen gab es 5.021 Reviews für den Shooter, von denen 96 % positiv ausfielen. Auch auf die 5 Jahre Entwicklungszeit im Early Access gerechnet bekam der Shooter gute Bewertungen. Von den insgesamt 50.766 Bewertungen fielen immerhin 89 % positiv aus.

Gelobt werden in den Bewertungen:

  • Das gute Gameplay, das auf Teamwork basiert
  • Das Gunplay, das auf eine niedrige Time-to-kill und Strategie setzt
  • Die gute, aber auch nicht überragende Grafik
  • Die Community, die gerade zu Neueinsteigern nett sein soll. Es wird dabei empfohlen sich einem Clan anzuschließen
  • Kein Pay2Win und keine Klassen, die hinter Echtgeld versteckt werden

Kritik gibt es vor allem für:

  • Dinge im Hintergrund, wie das Betreiben eigener Server, die sehr Performance-intensiv und deren Admin-Tools nicht gelungen sein sollen
  • Die Community außerhalb der Clans, die, wie in vielen anderen Shootern auch, toxisch sein soll

Wie sehen die Spielerzahlen aus? Laut Steamcharts.com spielten in den letzten Tagen rund 5.508 Spieler durchschnittlich am Tag, wobei im Peak bis zu 9.601 Spieler gleichzeitig online waren. Die Server sind also gut besucht.

Squad zählt trotz der guten Bewertungen noch immer zu einem Geheimtipp.

In Squad könnt ihr schweres Gerät auffahren.

Wer sollte sich Squad anschauen? Steht ihr ausschließlich auf schnelles, actionlastiges Shooter-Gameplay auf kleinen Karten, wo ihr alle paar Sekunden etwas levelt oder freischaltet, übermächtige Kill-Streaks herbeiruft oder auch mal als 1-Mann-Armee durch die Gegend zieht, dann werdet ihr mit Squad vermutlich nicht glücklich. Der Shooter bietet nicht die traditionelle CoD-Erfahrung.

Steht ihr aber eher auf Spiele der Battlefield-Reihe oder generell auf großangelegte Gefechte mit viel Planung, Taktik und Kommunikation, dann dürfte Squad genau der richtige Geheimtipp für euch sein. Auch Fans der Arma-Reihe könnten hier durchaus glücklich werden.

In Bezug auf Größe, Kooperation, Kommunikation, Intensität und Realismus gibt es aktuell kaum einen anderen Multiplayer-Shooter, der das alles besser umsetzt und miteinander kombiniert.

Schreibt uns doch gerne eure Erfahrungen mit Squad in die Kommentare, wenn ihr es schon ausprobiert habt. Wer noch auf der Suche nach einem neuen Shooter ist, wird möglicherweise hier fündig:

Die 12 besten Multiplayer-Online-Shooter 2020 für PS4, Xbox One, PC

Destiny 2: Viele fordern Überarbeitung alter Exotics – Dieser Fall zeigt, warum

Bei Destiny 2 zeigt ein Vergleich jetzt, wie schlecht die glorreichen Waffen von früher gegen die neuen Exotics abschneiden.

In Destiny 2 können die Hüter zum Zeitpunkt von Beyond Light und der Saison der Jagd insgesamt 167 Exotics sammeln. Davon sind 77 Waffen und je 30 besondere Rüstungen für Titanen, Jäger und Warlocks.

Die Hüter sind sich einig, dass die neuen Exotics kreativ oder extrem mächtig sind. Das gilt besonders für diese Exotics, die in Season 11 oder jetzt mit Beyond Light neu ins Spiel kamen. Könnt ihr euch ein Destiny 2 ohne Dürresammler oder die Klage vorstellen?

Was ist das Problem? Viele Hüter sind sich aber genauso einig, dass die alten Exotics, gerade aus den Anfangstagen von Destiny 2 heutzutage viel zu schwach sind. Die Wunderwaffen von einst fristen ein Schattendasein in der Sammlung.

So mancher Spieler fordert daher, dass Bungie doch endlich mal die alten Exotics überarbeiten oder buffen sollten und endlich die fehlenden Meisterwerk-Katalysatoren bringen sollte. Wie schlecht die alten Exotics teilweise gegenüber der neuen Generation abschneiden, überrascht jetzt aber die Community.

Das neue Exotic Wolkenschlag

Duell der Exotics lässt altes Exotic richtig alt aussehen

Dieser Vergleich sorgt für Aufsehen: Besonders deutlich zeigt das Problem jetzt ein Vergleich zwischen den beiden exotischen Scharfschützengewehren D.A.R.C.I. und Wolkenschlag. Der reddit-User WayofSoul hat beide Sniper mal hinsichtlich Schaden in kurzer Zeit (DPS) und totalen Schaden über das ganze Magazin verglichen.

Das Duell gewinnt eindeutig das neue Gewehr Wolkenschlag. Für seinen Vergleich nutzt WayofSoul dabei sogar die verbesserte Version von D.A.R.C.I. mit dem Schadensbonus von “Persönlicher Assistent”.

So sieht das Duell aus:

Waffe:D.A.R.C.I. (+ PA)Wolkenschlag
DPS (Burst):18.96019.780
Totaler Schaden:170.660178.050
Reserven:3031

Erstaunlich daran ist, dass Wolkenschlag eine Spezial-Waffe ist. D.A.R.C.I. rüstet ihr hingegen im Power-Slot aus. Die Waffen hier sind (oder sollten) die stärksten im Spiel sein, dafür ist die Munition aber sehr knapp.

Damit ist Wolkenschlag nicht nur in kurzen Schadensphasen und auf lange Sicht besser, es ist eigentlich auch noch in der “schwächeren” Waffen-Kategorie.

Früher hat D.A.R.C.I. gegen die Raid-Bosse gekämpft

So reagiert die Community: Der entsprechende Post vom 11. Dezember hat mittlerweile 7.800 Upvotes, bei einer Upvote-Rate von 97 % und in 650 Kommentaren diskutieren die Hüter darüber. Der Ruf nach einem Buff für alte Exotics generell wird laut.

Das sagen die Hüter noch:

  • Viele sind traurig darüber, dass eine der besten Waffen aus den Vanilla-Tagen von Destiny 2 jetzt doch so deutlich verliert.
  • Manche Hüter fordern hier auch, dass D.A.R.C.I. doch einfach von Bungie als Spezial-Waffe kategorisieren werden sollte. Andere halten dagegen: Dies würde nur zu Problemen im PvP führen.
  • Einige scherzen, dass D.A.R.C.I. nur noch für die Messung von Distanzen für die YouTuber und ihre Waffentests genutzt wird – da das Gewehr stets den Abstand zu einem Ziel anzeigt.
  • Andere hingegen prophezeien schon, dass Wolkenschlag eh bald einen Nerf kassiert.

Überarbeitet Bungie wirklich keine alten Exotics?

In den Patch Notes zu allen Änderungen von Beyond Light (via Bungie.net) finden wir zahlreiche kleinere Anpassungen für Exotics. Dabei werden auch Oldtimer wie der Jadehase bedacht.

Auch von den generellen Änderungen des DLCs profitieren betagte Exotics:

Bow Bogen Invader Exotic Destiny Titel
Kleine Änderungen reichen schon aus, um ein altes Exotic zur Killer-Waffe zu machen

In der Vergangenheit haben Überarbeitungen von Exotics diese des Öfteren plötzlich zu richtigen Top-Waffen gemacht:

Wenn man sucht, findet man also auch Beispiele dafür, dass Bungie Liebe für alte Exotics übrig hat.

Aber es stimmt schon: in Destiny 2 trifft meistens doch das Sprichwort “neu ist immer besser” zu – also wenn es um Exotics geht. Für manche der alten Exotics hat man hart gearbeitet und viele Stunden investiert, da ist der Ruf nach aktueller Konkurrenzfähigkeit kein Wunder.

Was denkt ihr, sollte Bungie Energie darauf verwenden die alten Exotics zu überarbeiten? Oder wollt ihr lieber neue exotische Waffen und dafür können die alten ruhig in der Sammlung verrotten? Habt ihr sogar eigene Ideen oder wünscht euch ganz dringend einen Katalysator für ein Exotic – sagt es uns doch in den Kommentaren.

Quelle(n):
  1. Reddit

Cyberpunk 2077 wollte Bonus-Zahlungen an Metacritic knüpfen, ändert das nun

Die Entwickler von Cyberpunk 2077 sollten Bonus-Zahlungen erhalten, wenn das Spiel einen bestimmten Wert bei Metacritic erreicht. Doch die technischen Probleme führen nun zu einem Umdenken, wie der bekannte Gaming-Journalist Jason Schreier berichtet.

Was ist passiert? Wie Schreier auf Bloomberg berichtet, wurde am Freitag eine interne E-Mail beim Entwickler CD Projekt Red verschickt, die ihm von Mitarbeitern weitergeleitet wurde. Laut dieser sollen die Bonus-Zahlungen für Entwickler nicht länger an einen Metacritic-Score oder den rechtzeitigen Release geknüpft sein.

Adam Badowski, der Studio Head und Creative Director von Cyberpunk 2077, soll folgendes geschrieben haben:

Ursprünglich hatten wir ein Bonussystem, das sich an den Wertungen des Spiels und dem Release-Datum orientierte, aber nach reiflicher Überlegung glauben wir, dass diese Maßnahme unter den gegebenen Umständen einfach nicht fair ist

Wir haben den Aufwand und die Komplexität unterschätzt, die mit der Umsetzung verbunden sind, und trotzdem habt ihr alles getan, um ein ambitioniertes, besonderes Spiel zu liefern.

Auszug der internen E-Mail laut Schreier

Schreier vermutet in seinem Beitrag, dass schon eine Wertung von unter 90 die Boni für Mitarbeiter gefährden könnte. Derzeit kommt Cyberpunk 2077 bei Metacritic exakt auf diese 90 Punkte – zumindest bei der PC-Version. Für Konsolen gibt es derzeit gar keine errechnete Wertung von Kritikern.

Wer ist Jason Schreier? Der Journalist schrieb jahrelang für die Webseite Kotaku und arbeitet derzeit für Bloomberg. Er ist bekannt für investigative Berichte und seine gute Vernetzung. So bekommt er oft Insiderinformationen aus verschiedenen Studios, wie bei BioWare, wo er einen ausführlichen und düsteren Bericht über die Entwicklung von Anthem schrieb.

Wo liegen die Probleme von Cyberpunk 2077? Das neue Spiel von CD Projekt Red bekommt viel Lob für die Inhalte, aber auch Punktabzüge in technischen Aspekten. Kritisiert werden viele Bugs und Glitches.

Allerdings gibt es große Probleme mit den Konsolen-Versionen. Diese sollen laut unseren Kollegen von der GamePro sehr große Unterschiede in der Performance aufweisen, je nach dem auf welcher Plattform man unterwegs ist.

Für die Versionen der Standard-PS4 und Xbox One spricht die GamePro sogar eine Kaufwarnung aus. Das führt zu Abwertungen in den Tests oder sogar zu kompletten Verschiebungen einer Wertung.

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Einen ausführlichen Test zu Cyberpunk 2077 findet ihr im Video der GameStar.

Auf Metacritic gibt es für die Konsolen derzeit nur wenig Reviews von Kritikern, sodass kein Wert ermittelt wird. Jedoch gibt es einen User-Score, der mit 2,3 von 10 bei der PS4 und 2,7 von 10 bei der Xbox One schwach ausfällt.

Darauf hat man anscheinend bei CD Projekt Red nun reagiert. Mitarbeiter sollen ihre Boni nun bekommen, obwohl Cyberpunk viermal verschoben wurde und die Reviews negativer ausfallen.

Trotz des positiven Schritts regt sich nach dem Artikel von Schreier aber auch Kritik, vor allem auf Twitter. Viele finden das Bonus-System des Studios nicht gelungen.

Entwickler erhalten für gute Arbeit “Tokens” – Fördert das den Crunch?

Wie funktioniert das Belohnungssystem? Laut Schreier sollen die Boni für Mitarbeiter über Tokens verteilt worden sein:

  • Team-Leiter verteilten an ihre Mitarbeiter jeden Monat Tokens mit dem Symbol des Studios, einem roten Vogel, darauf.
  • Diese Token können gegen Boni eingetauscht werden, wenn bestimmte Ziele erreicht werden
  • Zu diesen Zielen gehörten der rechtzeitige Release und ein bestimmter Wert bei den Reviews

Nach welchen Kriterien diese Tokens verteilt wurden, ist nicht bekannt. Doch Schreier sieht dahinter ein System, das zum Crunch verleitet. Und genau dieses Thema wurde im Zusammenhang mit Cyberpunk 2077 schon mehrfach kritisiert.

cyberpunk-2077-augments
Crunsh ist ein heikles Thema – Einige sehen darin einfache Überstunden, andere ein systematisches Problem.

Was ist Crunch? Als Crunch bezeichnet man das exzessive Anhäufen von Überstunden, das in der Spieleentwicklung besonders dann auftritt, wenn sich ein Spiel seiner Release-Phase nähert.

Und das soll es auch bei Cyberpunk 2077 gegeben haben:

Das Thema Crunch ist heikel. Einige Spieler, aber auch Journalisten wollen dieses Thema diskutieren, näher beleuchten und das in den Fokus rücken. Sie kritisieren Gamer und die Presse dafür, die Belange der Entwickler zu ignorieren und sich nur dem Hype hinzugeben.

Aber andere sagen: Überstunden seien doch total normal, jeder mache das in seinem Job:

Cyberpunk 2077 macht Überstunden – Und das ist vielen Gamern echt egal

Neuer Multiplayer-Shooter läuft als Test auf Steam – Wie PUBG von oben

Thunder Tier One von KRAFTON, Inc. ist der neue Top-Down-Taktik-Shooter der PUBG-Macher. Im Coop-Modus können vier Spieler gemeinsam strategische Operationen einer Elite-Spezialeinheit erleben.

Was ist Thunder Tier One? Als vierköpfige Spezialeinheit werdet ihr zu verschiedenen Missionen weltweit abkommandiert. Dabei steuert ihr euren Soldaten aus der Vogelperspektive.

In den verschiedenen Missionen müsst ihr Entscheidungen in Echtzeit treffen. Euer Sichtfeld beschränkt sich dabei auf die unmittelbare Umgebung eures Teams und deren Blickrichtungen. Als Elitesoldaten verfügt ihr über ein umfangreiches Waffenarsenal.

Vor Beginn einer Mission könnt ihr eure Waffen und Ausrüstung nach Belieben anpassen und modifizieren.

Entwickelt wird das Spiel von KRAFTON, Inc., zu denen auch die PUBG Studios gehören. Krafton beschreiben Thunder Tier One als “hoch strategisches und realistisches Spiel”. 

Um in Thunder Tier One erfolgreich zu sein, müsst ihr zusammenarbeiten.

Wie lange könnt ihr Thunder Tier One kostenlos spielen? Vom 11. Dezember 05:00 Uhr bis Sonntag, 13. Dezember 17:00 Uhr könnt ihr die Preview-Version auf Steam kostenlos testen. Teilnehmen kann jeder Nutzer mit einem Steam-Account. Mit einem Klick auf “Zugriff” anfordern, fügt ihr Thunder Tier One zu eurer Bibliothek hinzu.

Thunder Tier One Preview – diese Inhalte erwarten euch

Was erwartet euch in der Preview? Der Taktikshooter aus der ISO-Ansicht spielt in der Gegenwart und kann im Coop und Singleplayer gespielt werden. Neben den ersten beiden Missionen der Kampagne gibt es in der veröffentlichten Preview-Version die Spielmodi “Advance and Secure” und das klassische “Deathmatch”.

In “Advance and Secure” treten zwei Teams bestehend aus 4 Spielern gegeneinander an und müssen die Kontrolle über verschiedene Sektoren auf der Karte übernehmen. Durch Halten der Kontrollpunkte verliert das gegnerische Team Punkte.

Im klassischen Death Match treten 8 Spieler gegeneinander an. Wer nach Ablauf der Zeit die meisten Kills hat, gewinnt. Wer vorher das Kill-Ziel erreicht, kann die Runde vor Ablauf der Zeit für sich entscheiden.

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Die beiden spielbaren Missionen der Kampagne: Mit der über das Wochenende laufenden Preview könnt ihr die ersten beiden Missionen der Thunder Tier One Kampagne spielen. 

In der ersten Mission “Silver Dew” dringt ihr in einen schwer bewachten Apartment Komplex ein und müsst ein hochrangiges Ziel befreien. Dabei müsst ihr im Vorfeld herausfinden, wie ihr euch an den Wachen vorbeischleicht und eine Straßenblockade überwinden, um letztendlich das Gebäude zu infiltrieren.

Die zweite Mission “Cold Stone” führt euch in eine Bergregion, in der Terroristen Waffen und Munition lagern. Während der Mission müsst ihr eine Geisel retten. Schleicht euch an den feindlichen Patrouillen im Wald vorbei und erledigt zahlreiche Feinde auf dem Weg zum Eingang des Höhlennetzwerkes.

Ein perfekt geplanter Hinterhalt erhöht eure Chancen eine Mission erfolgreich abzuschließen.

Thunder Tier One ist ein Tribut an 20 Jahre alte Spiele: Bereits 2016 hatte Pawel Smolewski, Head of Action and Gunplay bei PUBG, die Idee zu Thunder Tier One. Zum damaligen Zeitpunkt experimentierte er mit den Möglichkeiten der Unreal Engine und entwickelte ein Konzept für ein Top-Down-Spiel. Ihn reizten dabei nach eigenen Aussagen die Mechaniken und die Herausforderung gleichermaßen.

Zusammen mit zwei Kollegen begannen sie in ihrer Freizeit an Thunder Tier One zu arbeiten. Aufgrund mangelnder Zeit und dem Wechsel von Pawel zur PUBG Corp., stoppten die Arbeit an dem Spiel für fast drei Jahre.

Nach Abschluss eines großen Projektes wurde Thunder Tier One offiziell bei Krafton gepitched und fand auf Anhieb große Zustimmung. Aktuell arbeiten sechs weitere Personen an dem Projekt.

Für wen lohnt sich Thunder Tier One? Thunder Tier One ist für Fans der alten S.W.A.T.- und Commandos-Spiele ein durchaus interessanter Titel. Im Multiplayer könnt ihr mit bis zu drei weiteren Freunden taktische Missionen durchführen. Wer gerne gemeinsam nach der besten Lösung tüftelt, sollte einen Blick auf Thunder Tier One werfen.

Die Einflüsse von PUBG sind im Shooter spürbar. Waffen- und Charakterdesign sind von PUBG inspiriert und ihr könnt eure Waffen mit Attachments versehen und modifizieren. Gegen andere Teams sind Fights ähnlich intensiv wie in PUBG – nur aus einer anderen Perspektive.

Wer einen weiteren Perspektivwechsel möchte, oder mit seinen Freunden gerade auf der Suche nach einer neuen Coop-Herausforderung ist, sollte sich die 12 besten Multiplayer-Shooter 2020 ansehen.

Quelle(n):
  1. Steam

7 Spielertypen, die ihr gerade in WoW: Shadowlands treffen könnt

In WoW: Shadowlands gibt es viele unterschiedliche Spielertypen. Doch diesen 7 Klischees seid ihr sicher schon mehrfach begegnet.

Seit etwas mehr als zwei Wochen ist World of Warcraft: Shadowlands veröffentlicht und zahlreiche Spieler tummeln sich in den Schattenlanden. Doch neben all der positiven Stimmung gibt es auch immer wieder einige merkwürdige Begegnungen, die dafür sorgen, dass wir Spieler direkt in Schubladen einordnen. Wir zeigen euch hier einige Spielertypen, die ihr in den letzten Wochen garantiert getroffen habt – und die jedes Klischee erfüllen.

1. Der Lese-Verweigerer

Ja, das Lesen von Questtexten gehört bei einigen Spielern nicht gerade zur Kernkompetenz. Doch spätestens, wenn sich eine Mission gar nicht abschließen lässt, schauen die meisten von uns dann doch mal in der Beschreibung nach, wie so eine Aufgabe denn bewältigt werden soll. Doch nicht so der Lese-Verweigerer. Immerhin gibt es auf jedem Realm Tausende andere Spieler, die ebenfalls lesen können. Warum sollte man es selbst tun?

Da kommen Fragen wie: „Wo findet man eigentlich ein [Schreiben der Vielseitigkeit]?“ Erstaunlich ist, dass dabei der entsprechende Gegenstand bereits im Chat verlinkt wird. Denn ein Klick auf das Item würde offenbaren, dass dies von „Inschriftenkundlern hergestellt werden kann“. Aber da ist es offenbar besser, wenn ein anderer Spieler das nochmal im Chat „vorliest“, damit man sich auch wirklich sicher ist.

Erstaunlich, dass der Chat offenbar gelesen werden kann – der Rest aber nicht.

Wer nicht liest, erfährt das Offensichtliche nicht.

Dass der ganze Prozess viel mehr Zeit benötigt, als einfach selbst kurz den Gegenstand oder die Quest genauer zu betrachten, spielt dabei eine Nebenrolle. Aber hey, vielleicht wollte dieser Spieler ja nur ein wenig soziale Interaktion – selbst wenn er dabei nicht gerade wie die hellste Kerze auf der Torte erscheint.

2. Der Typ mit dem 7. Charakter im Startgebiet

Während die meisten Spieler sich wohl auf einen oder maximal zwei Charaktere konzentrieren, die sie für das Endgame und Saison 1 fit machen wollen, gibt es auch Spieler, die ein paar Entscheidungsschwierigkeiten haben.

Inzwischen haben sie ihren 7. Charakter durch das Intro von Shadowlands gebracht und sind in der Bastion angekommen. Nach einigen Quests stellen sie dann jedoch fest, dass die von ihnen gewählte Klasse nun doch nicht so viel Spaß macht oder viel zu kompliziert ist. Also wird einfach auf den nächsten Charakter umgeloggt und das Spielchen wiederholt – nur um zwei Stunden später das Ganze ein weiteres Mal zu absolvieren.

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3. Der „Es gibt nichts zu tun“-Spieler

Jeder von uns hat doch diesen einen Freund, für den die Veröffentlichung einer neuen WoW-Erweiterung das Highlight des Jahres ist. Der Urlaub wird auf den Release gelegt und dann eiskalt durchgesuchtet. In der ersten Woche kommt er locker auf eine Spielzeit von 100 Stunden und prescht schnell voran. Inhalte werden im Turbo-Modus konsumiert, Quests gar nicht richtig gelesen, Zwischensequenzen übersprungen und bei langweiligen Dialogen gleich weggeritten.

Meistens handelt es sich dabei dann aber auch noch um einen spezialisierten Spieler, der nur eine oder zwei bestimmte Art von Inhalten mag.

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Genervt und gelangweilt in der zweiten Woche – manch einer hat sich die Inhalte selbst “kaputtgespielt”.

Und – oh Wunder – dieser Spieler stellt dann nach einer Woche fest, dass es „nichts zu tun gibt“ in der neuen Erweiterung. So muss er dann den ganzen Tag immer wieder im Handelschannel „Mir ist lw“ posten und sich darüber beschweren, dass er ja nichts zu tun hat. Dabei ignoriert er völlig, dass offenbar alle anderen um ihn herum offenbar genug Ziele und Aufgaben haben, denen sie nachgehen.

Besonders nervig ist, wenn sich zwei dieser Kollegen im Handels-Chat treffen – denn dann lamentieren sie stundenlang in der Öffentlichkeit darüber, dass sie einfach nichts zu tun haben.

4. Der Google-Helfer

Mit einer neuen Erweiterung gibt es auch immer einige Unklarheiten oder Mechaniken, die sich nicht jedem Spieler sofort erschließen. Wenn es ein wenig Klärung benötigt, dann fragt man gerne mal in der Gilde oder im Allgemein-Channel nach. Doch auf jedem Realm gibt es dann diese freundlichen Leute, die eine Antwort zwar wissen, sie aber nicht preisgeben wollen. Stattdessen haben sie einen klugen Spruch auf den Lippen wie: „Google ist dein Freund“ oder „Kannst du auf wowhead nachlesen“.

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“Schau doch auf Google” – Ja, danke Mr. Hilfsbereit!

Ja, so macht die Kommunikation Spaß. Denn wer hätte gedacht, dass man die Antwort auf eine Frage tatsächlich auch bei einer Suchmaschine bekommen könnte? Man könnte fast auf den Gedanken kommen, jemand hätte sich gerne mit einer anderen Person ausgetauscht und Infos von der eigenen Community bekommen.

Besonders, weil einige Mechaniken in Shadowlands nicht direkt erklärt werden, ist das ärgerlich – wie etwa bei den Truhen in Torghast.

5. Der Profi in der ersten ID

Viele Spieler haben noch gar nicht alle Dungeons von Shadowlands gesehen, doch so manch einer ist schon Profi – und erwartet genau das auch von seinen Mitspielern. Wer zwei Wochen nach Release noch nicht die perfekten Routen für alle Instanzen auswendig kennt oder nicht mindestens 3.000 DPS aufweisen kann, der hat in heroischen Dungeons absolut nichts zu suchen.

Da lässt man sich auch gar nicht auf eine große Diskussion ein. „Fehlerhafte“ Gruppenmitglieder, die den Weg nicht auswendig können oder zu wenig Schaden machen, werden gleich mit einer Abstimmung ausgeschlossen. Die Abstimmung schlägt fehl? Tja, dann verlässt der Profi die Gruppe einfach selbst. Immerhin ist seine Zeit viel zu schade, um sie mit solchen Normalsterblichen zu verbringen.

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Zu wenig DPS? Direkt kicken! Auch in normalen Dungeons!

6. Der Kriegsmodus-Softie

Der Kriegsmodus in World of Warcraft ist ein zweischneidiges Schwert. Immerhin gibt es bessere Belohnungen, dafür aber die Gefahr, immer von der gegnerischen Fraktion überrascht und angegriffen zu werden.

Genau das ist aber ein Problem. Denn der Kriegsmodus-Softie hat eigentlich gar keine Lust auf PvP und versucht auch gar nicht, an solchen Kämpfen teilzunehmen. Aber er aktiviert den Modus für die Boni. Sobald er angegriffen wird, verfällt er in einen apathischen Zustand und wehrt nicht mehr. Vielleicht bringt er noch ein Emote hervor wie /gähnen oder etwas Vergleichbares.

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“Spiel halt keinen Kriegsmodus, wenn du es nicht magst.”

Kaum wurde er allerdings getötet, beginnt „das große Geheule“: Im Allgemeinchat wird erst einmal Namecalling betrieben und sich über den Spieler oder wahlweise die ganze Gilde beschwert, die so dreist war, ihn im Kriegsmodus anzugreifen und zu besiegen. Immerhin wüsste doch jeder, dass man den Kriegsmodus nur wegen der Boni anhat und jeder mit einem Funken Verstand müsse sich doch daran halten.

7. Der Kriegsmodus-Fanatiker

Auf der anderen Seite gibt es den Kriegsmodus-Fanatiker. PvP ist aktiviert? Gut! Dann wird das auch genutzt. In absolut jeder erdenklichen Situation. Leichen von feindlichen Spielern werden über lange Zeit gecampt und der arme, kleine Magier immer wieder zum Friedhof befördert.

Ein gegnerischer Spieler war freundlich und hat dabei geholfen, einen Elite-Gegner zu bezwingen? Was für ein Idiot! Der Kriegsmodus-Fanatiker erteilt ihm natürlich sofort eine Lehre und bringt ihn um. Denn ein toter Elite-Gegner und ein toter Spieler der feindlichen Fraktion sieht nach einem doppelten Sieg aus.

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Töten und dann Auslachen. Wie es sich im PvP “gehört”.

Leichen werden im Anschluss noch mit Spielzeugen verunstaltet und natürlich darf auch ein /Spucken und /Lachen nicht fehlen, um das Opfer weiter zu demütigen. Dabei kann man förmlich auf dem Avatar des Spielers den süffisanten Satz „If you don’t like it, don’t play it“ lesen.

Welche WoW-Spieler-Klischees habt ihr in den letzten Tagen noch getroffen, die euch auf die Palme gebracht haben? Oder lasst ihr euch davon überhaupt nicht einschränken?

Noch mehr Spieler-Typen, die sicher auch in deiner Gilde sind, findest du hier.

Der neue Raid in WoW Shadowlands gibt zu viel Loot – Blizzard ändert das

Seit einigen Tagen hat World of Warcraft: Shadowlands seinen ersten Schlachtzug, Schloss Nathria. Viele Spieler haben sich den neuen Raid direkt angesehen und bekamen ordentlich Beute zugesteckt. Zu viel, sagt Blizzard, und nerft das nun. Den Spielern gefällt das nicht so sehr.

Was wird generft? In einem Bluepost im offiziellen US-Forum schreibt Community-Manager Kaivax, dass die Menge der Beute im neuen Schloss Nathria gesenkt wird. Aktuell bekommen Spieler in einem Schlachtzug mit 20 Spielern im Schnitt fünf Items pro Boss. Geplant waren drei.

Das sei ein Bug, der so nicht vorkommen sollte. Zum Realm-Neustart 16. Dezember soll deswegen ein Hotfix kommen, der den Loot von den Bossen senkt. Ihr habt also noch ein paar Tage Zeit, um euch mehr Loot aus dem neuen Raid von Season 1 in Shadowlands zu holen.

Betroffen ist allerdings nur „reguläre“ Beute. Besonderer Loot, der eurer Klasse entspricht, wie Medien oder die insgesamt 48 neuen legendären Erinnerungen aus Schloss Nathria zählen nicht dazu. Die werden gesondert behandelt und fallen nicht unter den Nerf.

WoW Denathrius
Graf Denathrius ist der Endboss des Raids und gewährt bald weniger Loot.

Warum wird generft? Laut Kaivax gewährt der Raid zu viel Loot, was für eine Ungerechtigkeit gegenüber anderen Endgame-Inhalten führt. Schloss Nathria sei damit wertvoller für Spieler als mythische Schlüsselsteindungeons oder PvP.

Bliebe der Bug ungefixt, hätte Raiden auf normaler und heroischer Schwierigkeit eine höhere Priorität als Dungeons mit vergleichbarer Schwierigkeit oder als PvP-Fortschritt, laut Kaivax.

Weniger Loot im Raid – Bugs bleiben?

Das stört die Spieler: Die Reaktionen auf die Änderung sind neutral bis negativ. Abgesehen davon, dass einige Spieler trotz des erhöhten Loots nichts abbekommen haben, finden andere die Änderung falsch angesetzt.

Wowhead-Nutzer kaos95 etwa schreibt: „Eine bessere Idee wäre es gewesen, den loot in Mythic+ anzuheben. Es fühlt sich echt nicht gut an, in fünf Dungeons in Folge drei Kisten zu holen und ohne Loot rauszugehen.“

Das geht mir einer der Änderungen in Shadowlands einher, durch die der Loot aus mythischen Schlüsselsteindungeons ohnehin verringert wurde. Zudem wurden die Bonus Rolls in Shadowlands entfernt. Dementsprechend passiert es recht häufig, dass Spieler viele Dungeons bewältigen und trotzdem nichts bekommen.

Im offiziellen Forum kritisieren die Nutzer, dass diesem Bug eine Priorität zugewiesen wird, während aus ihrer Sicht wichtigere Probleme nicht adressiert werden. Es gibt etwa einen Fehler, der den Fortschritt im Schlund verhindert und Klassen, die besonders im PvP als deutlich zu stark gelten.

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Ändert sich noch etwas? Zusammen mit dem Loot-Nerf kommen am 16. Dezember noch weitere Änderungen. Nachdem Schloss Nathria nach nur einem Tag bereits generft wurde, kommen weitere Nerfs für den Raid. Besonders Schlickfaust trifft es hier.

Außerdem bekommen viele Klassen, die im DPS-Ranking weiter unten stehen, einen Buff. Die Patch Notes für den Hotfix findet ihr auf der offiziellen Website worldofwarcraft.com auf Englisch. Die deutschen Patch Notes fehlen aktuell noch.

Wer sich von euch noch vor dem wöchentlichen Reset am Mittwoch Beute sichern will, sollte Schloss Nathria also noch schnell erledigen, ehe der Loot-Nerf kommt. Schnappt euch eine Raid-Gruppe und heizt den Bossen am Wochenende ein. Mit unseren Tipps für die ideale Vorbereitung auf Schloss Nathria solltet ihr zumindest die ersten Bosse problemlos legen.

Quelle(n):
  1. Blizzard

GTA Online: Schnappt euch jetzt 600.000 $ in nur 5 Minuten

In GTA 5 Online gibt es gerade fette Belohnungen auf die Zeitrennen. Schließt ihr zwei Stück davon ab, gibt es jetzt 600.000 GTA-Dollar. So könnt ihr gerade schnell viel Geld verdienen.

Was ist los bei GTA Online? In der aktuellen Bonus-Woche von GTA Online erwarten euch dreifache Belohnungen auf Zeitrennen. Diese Art von Rennen finden mitten auf der Karte statt und belohnen den Gewinner mit einer großen Summe.

Ihr könnt sie nur einmal pro Bonuswoche abschließen. Mit den dreifachen Geld-Belohnungen lohnt sich das jetzt aber so richtig für euch. Rockstar Games schreibt dazu:

“Schließt das Zeitrennen und das RC-Bandito-Zeitrennen vor dem 15. Dezember erfolgreich ab und sichert euch einen zusätzlichen Gewinn von 600.000 GTA$” (via rockstargames.com)

Wir zeigen euch, wo die Rennen sind und wie ihr sie gewinnt. Damit füllt ihr eure Konten dann in wenigen Minuten um eine beachtliche Menge Geld.

Diese 2 Rennen bringen das Geld

Jeweils etwa 300.000 GTA Dollar kriegt ihr bei jedem der aktiven Zeitrennen in GTA Online. Wir stellen euch beide Herausforderungen vor.

Zeitrennen bei Maze Bank: Das erste Rennen, das ihr erledigen könnt, ist das Maze-Bank-Zeitrennen. Ihr findet es, wie der Name schon sagt, bei der Maze Bank. Genauer: Auf dem Parkplatz davon.

GTA Online Zeitrennen Maze Bank Krieger

Ihr habt eine Minute und 17 Sekunden Zeit, um von Startpunkt aus quer durch die Statt zu heizen. Der Streckenverlauf geht über weite Teile geradeaus und es gibt keine schwierigen Kurven, die ihr bedenken müsst. Mit einem der schnellsten Autos aus GTA Online ist das gar kein Problem.

Wir haben für euch einen Guide zum Zeitrennen der Maze-Bank-Arena. Haltet euch an unsere Tipps und ihr gewinnt die ersten 300.000 GTA-Dollar schnell bei diesem Rennen.

Zeitrennen mit RC Bandito: Das zweite Rennen, das euch etwa 300.000 GTA Dollar bringt, ist das RC-Bandito-Rennen in den Kanälen von Vespucci.

GTA Online RC Bandito Vespucci

Wenn ihr euch die Strecke einmal eingeprägt habt und die verschiedenen, engen Kurven kennt, ist die Herausforderung ganz leicht gelöst. Bedenkt, dass ihr hier mit euren RC-Bandito-Fahrzeugen antreten sollt und diese dafür besitzen müsst.

Regulär bringt das Rennen 102.000 GTA-Dollar. Durch die dreifachen Belohnungen warten hier jetzt 306.000 GTA-Dollar. In unserem Guide zum RC-Bandito-Rennen bei den Vespucci-Kanälen zeigen wir euch, auf was es beim Rennen ankommt.

Nehmt das gleich noch mit

Das solltet ihr auch erledigen: Wenn ihr sowieso schon in der Welt von GTA Online unterwegs seid, dann sichert euch doch gleich noch den Auto-Gewinn im Casino.

GTA Online Stirling

Da lauert bis zum 14. Dezember 2020 der Benefactor Stirling GT auf euch. Falls euch so eine Karre mit Flügeltüren noch in der Sammlung fehlt, solltet ihr euch also beeilen.

Spieler wollen eine Möglichkeit gefunden haben, wie man immer das Podium-Auto im Casino von GTA Online gewinnt.

Wie gefallen euch die Zeitrennen bei GTA Online? Ist das etwas, das ihr wöchentlich gern erledigt oder macht ihr da nur mit, wenn es so starke Zahlungen wie in dieser Woche gibt?

Wie steht es um das neue MMORPG Corepunk, das noch 2020 eine Beta starten wollte?

Das MMORPG Corepunk mixt das Gameplay von League of Legends und soll sich von der Schwierigkeit an WoW Classic orientieren. Eigentlich sollte noch 2020 die Closed Beta zum Spiel starten. Doch nun teilten die Entwickler mit, das sich diese auf 2021 verschiebt.

Was ist das für ein Spiel? Corepunk ist ein “Top-Down-MMORPG” mit einer offenen Welt. Optisch und auch vom Gameplay erinnert viel an League of Legends. Ihr steuert euren Charakter mit der Maus anstelle von WASD und müsst auch Skill-Shots darüber abfeuern.

Gleichzeitig ist Corepunk aber ein klassisches MMORPG, das laut Entwicklern von der Schwierigkeit an WoW Classic erinnern soll. Im Spiel erwarten euch:

  • Dungeons und Raids, die mit Mythic+ (dem höchsten Schwierigkeitsgrad in WoW) vergleichbar sein sollen
  • Reittiere, die ihr erst ab einem bestimmten Level bekommt
  • Viele PvE-Inhalte in der offenen Welt
  • Arena-PvP
  • Es gibt 4 Sammel- und 4 Handwerksberufe, wobei die besten Crafter auch Ausrüstung herstellen können, die an das Raid-Level heranreicht. Einer der Berufe ist Angeln.

Wir von MeinMMO haben euch Corepunk bereits im Rahmen von Find Your Next Game genauer vorgestellt.

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Wie steht es um die Beta? Eigentlich sollte die Beta zu Corepunk noch im Dezember 2020 starten. Doch wie die Entwickler nun mitgeteilt haben, verschiebt diese sich auf “Frühling 2021”. Ein genaues Datum gibt es derzeit noch nicht.

Wer jedoch an der Beta teilnehmen möchte, kann sich dafür auf der offiziellen Webseite auf corepunk.com registrieren.

“Ein AAA-MMORPG zu machen erfordert eine Menge Zeit”

Wieso kommt es zu der Verschiebung? Die Entwickler nennen gleich mehrere Gründe, warum die Beta erst 2021 startet:

  • Durch die Pandemie und der Arbeit von zu Hause kam es zu Verzögerungen
  • Im Oktober gab es mehrere Krankheitsfälle im Team, die von COVID-19 oder einer saisonalen Grippe betroffen waren
  • Es fanden die Releases von WoW Shadowlands und Cyberpunk statt

Außerdem betonten die Entwickler in dem Statement, dass die Erstellung eines MMORPGs einfach viel Zeit kostet:

Letzten Endes geht es aber nicht nur um diese Punkte: Egal wie die Umstände sind, ein AAA-MMORPG zu machen, erfordert einfach eine Menge Aufwand, Geduld und Zeit.

Sie wollen sich nun mehr Zeit dafür nehmen, Corepunk noch besser zu machen, bevor es dann in die Beta geht.

Corepunk Gilden
Gilden sind das neuste Feature in Corepunk.

Was erzählten die Entwickler noch? Im weiteren Verlauf des Blogposts ging es um die Fortschritte, die bei der Entwicklung von Corepunk gemacht wurden.

Eine Neuerung der letzten Monate sind die Gilden:

  • Ihr könnt eine Gilde mit Level 10 gründen und das kostenlos
  • Gilden haben Zugriff auf einen eigenen Chat, Ränge und eine Gildenbank
  • Jede Gilde wird Level haben, die man aufsteigen kann. Dafür gibt es Gruppen-Quests, aber auch Einzelaufgaben, die jeder individuell angehen kann.
  • Jede Gilde wird ein Rating haben, das in einer Rangliste angezeigt wird. Es soll für kleine Gilden mit aktiven Mitgliedern einfacher sein, in Rängen aufzusteigen, als für große Gilden mit inaktiven Spielern.

In einem weiteren Abschnitt ging es um technische Inhalte wie Engine und Hosting:

  • So soll es eine enge Zusammenarbeit zwischen den Entwicklern und den Mitarbeitern von Unity geben. In dieser Engine wird Corepunk entwickelt.
  • Ein Teil von Unity ist auch der Hosting-Dienst Multiplay, der sich unter anderem um Apex Legends kümmert. Auch hier wird gemeinsam an Corepunk gearbeitet.
Corepunk Klassen
In Corepunk spielt ihr einen festen Helden, ähnlich wie in LoL oder Apex Legends. Diesem könnt ihr jedoch einen eigenen Namen geben und seine Talente und Ausrüstung verändern.

Wann erscheint Corepunk? Insgesamt soll sich Corepunk gut entwickeln, auch wenn sich die Beta nun einige Wochen verzögert. Der Release, der für 2021 angekündigt wurde, wurde im neuen Blogpost weder bestätigt, noch verneint.

Nach dem Release soll Corepunk zudem mit neuen Inhalten wie Housing und eigenen Farmen, sowie neuen Klassen, Gebieten und Reittieren erweitert werden.

Doch Corepunk ist nicht das einzige MMORPG, das sich derzeit in der Entwicklung befindet:

Die 15 nächsten neuen MMORPGs im Ranking – Von unbeliebt bis beliebt

Quelle(n):
  1. Corepunk Update