10 Arten von Leuten, die in deiner MMORPG-Gilde sind

Alle Menschen sind unterschiedlich. Ach, wirklich? Wir präsentieren euch 10 Arten von Leuten, die in jeder größeren MMORPG-Gilde vertreten sind.

Wer seine Freizeit vornehmlich in MMORPGs verbringt, der hat sich sicher auch schon der einen oder anderen Gilde angeschlossen. Wenn das mehr als nur eine Vereinigung aus drei oder vier Freunden ist, dann erlebt man dabei viele unterschiedliche Spielertypen. Zehn dieser Paradebeispiele haben wir für Euch aufgelistet und sind uns schon jetzt sicher, dass ihr einen Großteil davon direkt wiedererkennen werdet.

1. Der Verpeilte

WoW Human Male Drugs Smoke title

Jede Gilde hat diesen einen Spieler, der immer ein bisschen neben der Spur wirkt und bei dem man sich nicht so ganz sicher ist, was er eigentlich so alles mit dem Rest seiner Freizeit anstellt. Zumindest die letzte Frage klärt sich dann, wenn er vor dem Raid „noch kurz einen bauen“ muss und danach mit deutlich gesteigerter Laune zurückkehrt. Die Welt ist gechillt, der Raid ist gechillt, der Loot ist gechillt und die Tatsache, dass er seit 10 Sekunden im Feuer steht, ist auch ziemlich gechillt.

2. Der Pro-Gamer

Auch die gemütlichste Gilden-Gruppe hat diesen einen Spieler dabei, der das Spiel sehr ernst nimmt und auch alles mögliche unternimmt, um das beste aus seiner Klasse rauszuholen. Er leistet viel im Raid und ist definitiv ein tragender Pfeiler der Gruppe, wegen dem überhaupt Bosse bezwungen werden.

WoW Human Female Angry Male Cower title

Hin und wieder nimmt er das Spiel jedoch eine Spur zu ernst und ist frustriert, wenn die anderen Spieler sich nicht seinem Willen anschließen und die Sachen lieber „etwas ruhiger angehen lassen“.

Doch hier sollte man aufpassen, denn irgendwann geht dem Pro-Gamer die Geduld aus. Wenn er nicht genug Fortschritt sieht, wird er der Gilde irgendwann den Rücken kehren.

3. Der mit dem Sonnen-Account

In jedem Spiel gibt es seltene Belohnungen, die nur wenig mit dem Können oder dem Geldbeutel einer Person zu tun haben, sondern vornehmlich mit Glück. Da gibt es bei einem Endboss ein Reittier, das nur mit einer Chance von 1% droppt oder eine besondere Waffe, für die man 10 sehr seltene Erze braucht, für die „normale“ Spieler 18 Monate farmen müssen.

WoW Todesstreitross title

Doch nicht so für den einen Typen mit dem Sonnen-Account. Er hat jedes einzelne Reittier und wenn er mal wirklich „lange Farmen“ muss, dann ist das nach höchstens einem Wochenende bereits erledigt.

4. Die Drama-Königin

Der Name ist zwar „Drama-Königin“ aber das soll bei Weitem nicht heißen, dass nur Frauen diese Rolle ausfüllen können. Früher oder später kommt es in jeder Gilde vor, dass soziale Probleme auftreten. Da wird etwa über die Teilnahme am Raid diskutiert und über die Leistung aussortiert.

Die Drama-Queen nimmt einen solchen Vorfall als Anlass, um den ganzen Raid gleich in großes Augenverdrehen zu stürzen.

  • „Wenn ich nicht mit darf, dann kommt X auch nicht mehr mit, wir spielen nur zusammen!“
  • „Wenn Ihr X nicht mitnehmt, dann verlasse ich die Gilde und dann nehme ich auch Spieler A und Spieler B noch mit!“
WoW Draenei Drawing Power

Ganz schlimm auch in Rollenspiel-Gilden. Da wird gerne mal jemandem vorgeschrieben, mit wem man zu spielen hat und die Eifersuchtskeule rausgeholt, wenn man nicht minutiös nachweisen kann, was man wo und mit wem angestellt hat.

5. Der Inaktive

In jeder Gilde gibt es wohl einige Karteileichen, die nach einer Weile der Inaktivität aussortiert wird. Aber wo es Spieler gibt, die für immer verschwinden, gibt es auch ein paar Leute, die alle paar Wochen einmal kurz reinschauen, ein kurzes Gespräch mit den anderen führen und dann „leider für heute wieder offline müssen“.

WoW Guild Inactive Members
Manchmal heißt „inaktiv“ auch „sehr inaktiv“.

Aber jedes Mal hat er das Versprechen parat, dass es ja „bald ganz anders bei ihm aussähe“ und er „dann wieder viel mehr Zeit für das Spiel habe“. Das ist im Regelfall dann auch das letzte was man hört, bevor er wieder für drei Monate spurlos verschwindet.

6. Der Viel-Twinker

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Eigentlich hat die Gilde nur 20 aktive Mitglieder. Das würde bedeuten, dass es auch ungefähr 20 Charaktere in der Gilde geben müsste. Aber falsch gedacht! Der Viel-Twinker liebt es, am besten jeden Tag einen anderen Charakter zu leveln und möglichst jede Klasse auf einer hohen Stufe zu haben. Das nimmt meistens so stark überhand, dass viele Leute in der Gilde eigentlich gar nicht so genau wissen, mit wem sie es eigentlich zu tun haben.

Das einzige Problem: Keiner seiner Charaktere ist wirklich „top“ ausgerüstet. Alle dümpeln auf einem „soliden“ Niveau herum. Doch weil er sich einfach keinen Main-Charakter aussuchen will, wird er niemals die Leistung der anderen Spieler erbringen und fristet oft ein Dasein auf der Ersatzbank. Für Dungeon-Runs ist er aber mit jeder Rolle direkt einsatzbereit.

7. Die falsche Schlange

Neben den wirklich freundlichen Mitspielern gibt es natürlich auch jene, die nur Freundlichkeit vorgaukeln. Diese „falsche Schlange“ meldet sich gerne für einen Dungeon-Run, schreibt fleißig im Gildenchat und ist bei jeder Gruppenaktivität gerne dabei.

WoW Succubus Female Mage Close
Manch einer sagt, Dämonen wären oft falsche Schlangen …

Doch früher oder später gibt es Zoff. Ungewöhnliche Streitereien brechen zwischen eigentlich befreundeten Mitspielern der Gilde aus. Erst nach vielen Stunden der Aufklärung lässt sich meistens herausfinden, dass die falsche Schlange hinter dem Rücken anderer Spieler diese gegeneinander aufwiegelt. Da hat der Main-Tank den zweiten Tank angeblich aufs Schärfste kritisiert oder mit dem einen DD sei doch „irgendwas nicht richtig, der hat sicher im RL regelmäßigen Drogenkonsum, weswegen der so komisch ist“.

Leider verstehen sich die falschen Schlangen meist sehr gut auf die Manipulation einzelner, einflussreicher Gildenmitglieder. Wenn das Problem nicht schnell entlarvt wird, geht gerne mal die eine oder andere Gilde zu Grunde.

Gamerinnen: Zwischen Lust und List – Diese weibliche Spielertypen gibt es

8. Der Lore-Fanatiker

Chua in WildStar

Wer im Gildenchat eine Frage zur Story der Spielwelt hat, der bekommt meistens rasch eine Antwort von seinen Gildenkollegen. Doch wehe, die Information ist nicht zu 100% korrekt, dann kommt der Lore-Fanatiker gleich aus der Ecke gesprungen. Er kennt absolut jede Quelle zur Hintergrundgeschichte der Spielwelt und kann dir ganz genau erklären, warum Trolle nur drei Finger haben oder warum das Leuchten in den Augen der Nachtelfen eindeutig silbrig und nicht weiß ist.

Wenn es eine Frage gibt, dann kann der Lore-Fanatiker sie auch beantworten. Aber hüte dich bloß davor, eine Frage zu stellen, in der man unterschiedlicher Meinung sein kann – denn dann geht die Diskussion über eine vermeintliche Kleinigkeit bis in die frühen Morgenstunden oder bis die Server-Wartung alle Beteiligten erlöst.

9. Der Dauer-Spieler

Wenn du online gehst, dann ist er bereits da und wenn du offline gehst, ist er noch immer anwesend. Vermutlich ist er es auch die ganze Zeit, während du schläfst, arbeitest, zur Uni gehst oder in den Urlaub fährst. Jede Gilde hat diesen einen Spieler, der offenbar sein ganzes Leben in dem jeweiligen Spiel verbringt.

Zocken oder Sucht?

Was auf der einen Seite natürlich etwas traurig ist, kann für die Gilde und die einzelnen Mitglieder aber ein Segen sein. Denn der Dauer-Spieler ist meistens recht gemütlich und kann gut zuhören, sodass er eine beliebte Ansprechperson ist, wenn man etwas im Spiel – oder auch im RL – nicht so gut läuft. Besser als jede Telefon-Seelsorge.

10. Die emotional herausgeforderte Gildenleitung

Nur selten besteht eine Gildenleitung aus einer einzelnen Person, gerade bei größeren Gilden. Doch irgendwie gelingt es immer wieder, eine ganz bestimmte Person in die Leitung zu befördern, die nach einigen Monaten nur noch nervt. Eigentlich ist sie (in meinem Kopf ist das – leider – immer eine Frau) eine nette Person und ein unheimliches Organisationstalent.

WoW Human Female Yell Purple action title

Doch wenn ihr die Gilde auf der Nase herumtanzt oder etwas mal länger nicht nach ihren Willen funktioniert, dann wird das Geschrei im TeamSpeak groß. Da wird gerne mal gedroht „alles hinzuschmeißen“ und dass die anderen „dann sehen könnten, wie sie ihre Sachen selbst erledigen“, weil sie ja „extrem viel ihrer Freizeit da reinstecke und dafür ein bisschen Entgegenkommen erwarte“. Im Subtext schwingt aber eigentlich immer mit: „Macht die Sachen so, wie ich das sage oder sucht euch eine andere Gilde.“

Meistens funktioniert eine solche Ansage auch. Für zwei Wochen. Und dann wiederholt sie sich. Spätestens nach dem 3. Mal verfehlt so ein lauter Monolog oder Forenpost dann seine Wirkung…

Kennt ihr alle solche Typen? Und zu welcher Art Klischee würdet ihr euch selbst einordnen? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!

So sind Gamer – Von schrecklichen Namen und fehlenden Satzzeichen
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Sina Tyler

der überhebliche:
du lootest ein tolles item und freust dir ein bein ab, er hat davon mindestens 3 und meist bekommst noch die aussage hinterher geworfern: das bekommt mittlerweile ja jeder in den a**** geschoben, keine große sache!
der frauenversteher:
im ts lässt es sich ja nicht vermeiden, das eigene geschlecht zu offenbaren aber sprich als FRAU niemals über deine skillung, sonst springt er aus der ecke…der frauenversteher.
mit samtweicher stimme erklärt er dir durch die blume, dass du mit der skillung noch nicht mal einen yoghurt umbringst, es komplett unverständlich ist, wie du mehr als 2 levels geschafft hast.
er versucht dir milde lächelnd mit röslein in der hand beizubiegen, was das abc ist und wie ein schwert aussieht….solltest du wider erwarten dieses benutzen können, reagiert er eingeschnappt mit den worten: na ja, wie war das mit den blinden hühnern?…….. 😀

Franz Bekker

Die richtigen Psychopathen sind noch nicht explizit herausgearbeitet. Oft der alleinige Gilden-Cheff. Keine Diskussion, total empfindlich, aber total hart zu allen anderen. Sehr oft in EVE zu finden, ab und zu in WOT und selten auch in WOW. Im Ergebnis aber weltfremd. Sieht und akzeptiert die Welt nur wie er sie will. Da müssen auch viele falsche Tatsachen von allen anderen anstandslos akzeptiert werden. Der Versuch einer Richtigstellung endet immer mit dem Gildenrausschmiss.

Franz Bekker

Am coolsten sind jedoch jene Gilden mit tiefenentspannten(nicht bekifften) Gildencheffs, die auch gerne einen Gildenrat haben, der nicht „schwatzt“. Die nehmen sich selbst zurück und bedenken jedes Mitglied. Bei denen gibt es keine schlechten Spieler. Die schaffen es tatsächlich echte Loyalität zu erzeugen und man ist echt stolz dazu zu gehören. Das ist aber so selten wie legendär. Ich war mal in einer. „Open Hands“ auf Malygos in WOW, „Kaaya“. 2005 bis BC

Ahmbor

„7. Die falsche Schlange

Neben den wirklich freundlichen Mitspielern gibt es natürlich auch
jene, die nur Freundlichkeit vorgaukeln. Diese „falsche Schlange“ meldet
sich gerne für einen Dungeon-Run, schreibt fleißig im Gildenchat und
ist bei jeder Gruppenaktivität gerne dabei.“

Leider (!) der beste und realistischste Punkt. Und heutzutage kommen diese Personen öfters vor und treiben ihr Spielchen auch außerhalb des Spiels auf Discord, Tumblr, etc. weiter.

Ösi

Jetzt ehrlich Cortyn, das ist deine Typenbeschreibung der Leute (Persönlichkeiten) die man in MMos findet? Na geh – je nach Tageslaune/-form/-motivation kann jeder – jede dieser von dir beschriebenen Eigenschaften für sich verbuchen.

Lass uns ein paar Meter nach oben fliegen, schau‘n wir hinab auf die MMoler – was sehen wir wirklich?

Da gibt es die Heuschrecken (Die Masse – der Mob).
Spieler die ihre eigene Erwartungshaltung an ein MMO in Zentrum ihrer Überlegung stellen. Es darf nicht zu schwierig sein, einfache Skills, viel AOE, permanente CCs – am besten in Verbindung mit Standard – Skills, man muss es (Game) mit einer Hand spielen können, die Story ist unheimlich wichtig – aber Dialoge müssen überspringbar sein, lieber doch nur offline (Einzel – Player) – aber doch mit Kollegen zocken, persönliche Beziehungen zu Ingame Charakteren, Housing, Lore, auf keinem Fall – also wirklich auf keinem Fall – PVP und auch kein sonstiger Wettbewerb (Stress) und jetzt das Wichtigste: „Man eruiert die einfachste Methode, so schnell wie ,möglich ins End – Game zu kommen, um sich dann über den fehlenden End – Content zu beschweren“.
Wenn nur ein Detail nicht passt sind die Entwickler Idioten und es gibt mindestens ein Down – Vote. Trotzdem spielt man es, weil es ja nichts Gescheides gibt… Bis das nächste Game am Markt ist…

Die „Routines“
Die spielen schon lange, kennen den Markt, sind mit dem aktuellen Game nicht zufrieden, aber so lange es nichts anders, Besseres gibt – ist es doch ok! Sie suchen natürlich die Herausforderung – aber eher im PVE. Diese Spieler haben auch nichts gegen PVP – aber wenn, dann nur mit nachvollziehbaren/überschaubaren Rahmenbedingungen. Coole, flexible Leute, die geduldig stressfrei dem einen oder je nach Zeit, mehreren MMOs treu bleiben.

Die E-Sportler
Die struktiveren PVPVEler.
Mischen sich aus den vorhergehenden Beschreibungen. Auf alle Fälle Veteranen, mit Anspruch – die sich schon lange mit MMos beschäftigen, aber derzeit kein MMo finden, in dem sie mit flachem Einstieg (kein, Level, keine Ausrüstungsvorteil, keine Pets, kein CC Spam, keine Ultis, keine „Eierlegenden Wollmilchsau Klassen“ keine Premade vs. Random Games…), und fairem Rahmenbedingungen messen können. Und zum Teil auch Raid – Herausforderungen suchen, die entsprechend herausfordernd sind. Diese Spieler wollen sich in Ranglisten messen.
Was machen die derzeit? Die spielen mit den Kids Shooter…

In Prinzip macht jeder Online Spieler eine Entwicklung durch – der eine mehr (E-Sportler), der andere weniger, ganz wie im normalen Leben – da gibt es ja auch….

Ach ja, fast vergessen, viele von uns, die noch vor X Jahren nächtelang im TS waren, haben inzwischen berufliche Verantwortung und angenehme familiäre Verpflichtungen – also das Konsumverhalten hat sich deutlich verändert…

Koronus

Meine Oma ist die emotional herausgeforderte Gildenleitung.

Thenzeros

Super Artikel ich muss echt lachen bei verpeilter. Erste gedanken war“das bin ja ich“ xDxD

John John

Ich war der verpeilte dauerspielende vieltwinkende Semipro.
Heute bin ich nur der, der mal so reinschaut.

Frohe Weihnachten btw.

Andy

Bei uns geht das nicht,wir sind nur zu 3. ????

paul neumann

Sehr cooler Artikel Danke

Myusca

Das Bild und der Text zu dem Verpeilten, herrlich!

Cortyn

Dabei steckt in dem Sukkubus-Bild viel mehr Arbeit drin, hmpf. 😛

Myusca

Das ist auch echt super geworden! 😀 Aber bei dem Verpeilten musste ich echt schmunzeln, einfach dieses Gesicht. Und beim Text vor allen Dingen der letzte Satz. *thumbs up*

Bodicore

Die Liebenden nicht zu vergessen… Wehe man trennt sie, weil man nach 5 Wochen den Boss endlich legen will und man den Gildenkollegen mitnimmt der schlappe 4x mehr Heilpower hat 😉

Seska Larafey

Würde ich mich vergleichen mit den „alten Posting“, dann würde ich mich als „Mauerblümchen“ ansehen. Nur das ich nicht Weiblich bin und habe auch was von „Wundermädchen“

https://mein-mmo.de/gamerin

Nur wenn es aber auch mal verlangt, dann werde ich auch mal laut und haue dazwischen

Cortyn

Dann wäre der Artikel mit den männlichen Gamern vielleicht eher was für dich gewesen? 😀

Seska Larafey

Nun ja, ihn meiner Everquest Zeit war ich anfangs ne Paladine, aber dann wurde ich zu eine Raid Heilerin

Fragt mich nicht warum ich damals weibliche Avatare mochte und immer noch mag, aber ein „Girlie Hacker“ war ich nie (obwohl es einige gab, die annahmen ich wäre weiblich. Bevor es Teamspeak gab)

Cortyn

Nicht jeder Mann, der weibliche Charaktere spielt, ist ein „Girlie Hacker“ 🙂 Alles gut.

Zerberus

Da fehlt noch der Schläfer der dir irgendwann die Gildenbank leerräumt xD
Ebenso der Schmarotzer der immer irgendwo Hilfe braucht, Mats leihen möchte….aber umgekehrt dir niemals helfen wird^^

NuckyNuck

Verpeilt ? ich doch nicht. Egal muss schnell ne Tüte bauen.
Frohes Fest

paul neumann

Ha ha ha ha ha ha ha ha Bravo. Und die Tüte.. Lass sie dir schmecken

Thorim

Sehr schön geschrieben und ja… es gibt all diese Typen wirklich. Und all sie gehören vielleicht irgendwie dazu und mit all diesen Typen komme ich auch gut klar – nur die „Falsche Schlange“, auf die ich selbst immer wieder treffe, ist mir ein Dorn im Auge.

Vor allem, wenn andere dann auf die Manipulation hereinfallen und nicht bemerken, wie sie sogar gegen andere ausgespielt werden. Daran habe ich schon Gilden kaputt gehen sehen, schade!

Vielleicht will mal jemand nen Guide verfassen, wie man mit solchen Leuten umgehen sollte. 😉

Franz Bekker

Umgehen ist ganz einfach und es gibt auch nur einen Weg. Der Rausschmiss. Nur, das Problem liegt in sich selbst. Die Schlange ist so gut integriert, dass sie es vorher schafft dich rausschmeißen zu lassen, wenn du es auch nur versuchst. Daher erst umfangreich beobachten, am besten Protokoll anfertigen, dass man dann vortragen kann, mit Daten! Am besten dann bei einem Gildenmeeting anmelden(ohne Nennung des Themas) und dann einen umfangreichen detailreichen Vortrag halten. Nicht unterbrechen lassen und ruhig jede Nichtigkeit mit einfließen lassen, dabei immer die Nichtigkeit als jene benennen. Das kommt dann unvorbereitet und zu gewaltig. Ganz wichtig ist das Nichtzulassen von Ablenkungen wie „der hat aber auch“ oder „du hast aber auch“! Das unterbindet man ganz einfach indem man sagt, wir können gerne später über mich reden, aber jetzt geht es um dich, also lenke bitte nicht ab.(Ich hoffe das haben jetzt nicht so viele von den „falschen“ gelesen.
Solche Leute sind aber sehr selten.

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