Call of Duty: Modern Warfare 2 hat ein Release-Datum. Mit einer ungewöhnlichen Vorstellung zeigte man den Veröffentlichungstermin – und erste Charaktere.
Wann erscheint das Spiel? Call of Duty: Modern Warfare 2 erscheint am 28. Oktober 2022. Das gaben die Entwickler offiziell bekannt.
Ungewöhnlich war allerdings die Art der Enthüllung: Anstatt eines typischen Gameplay- oder Cinematic-Trialer schickte man ein riesiges Frachtschiff in den Hafen von Long Beach und filmte das ganze.
Auf dem Schiff waren mehrere Grafiken platziert worden, teilweise auf den Containern, die es transportierte.
Die verrückte Aktion inklusive des Release-Datums zeigte das Call-of-Duty-Team dann in einem Video:
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CoD: Modern Warfare 2 stellt seine Hauptfiguren vor
Das ist zu sehen: In dem Video sind gleich mehrere altbekannte sowie ein neues Gesicht zu sehen. Hierbei handelt es sich um 5 Operator, die wohl die Hauptrollen im neuen CoD: Modern Warfare 2 einnehmen werden.
Die “Task Force 141” besteht aus:
Simon “Ghost” Riley
Captain John Price
Kile “Gaz” Garrick
John “Soap” MacTavish
Alejandro Vargas
Alle fünf Figuren könnt ihr hier im Tweet von Entwickler Infinity Ward sehen.
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Während Ghost, Price, Gaz und Soap wohl jedem langjährigen CoD-Fan ein Begriff sein dürften, handelt es sich bei Alejandro Vargas um einen Neuzugang in der Taskforce.
Was ist schon zu MW2 bekannt? Neben dem nun bekannten Release-Datum und den Figuren gibt es bisher kaum offizielle Informationen zu dem Spiel. Sicher ist lediglich, dass es eine Fortsetung von CoD MW 2019 sein wird – und dass Infinity Ward erneut die Entwicklung des Spiels leitet.
Auch zu Warzone soll wieder eine Verbindung hergestellt werden, so, wie es auch bei den letzten CoD-Titeln der Fall war.
League of Legends hat seinen neusten Champion angekündigt: Bel’Veth, die Kaiserin der Leere. Diesem Namen will sie offenbar gerecht werden. Neben klassischen Leere-Fähigkeiten, mit denen sie durch die Gegend flitzt, hat sie auch noch die Möglichkeit, schneller anzugreifen. Unendlich schnell sogar, wenn man sie lässt.
Wer ist der Champion? Bel’Veth wurde bereits mit einem Trailer vorab angeteasert. Sie stammt aus der Leere und in der Story von Runeterra, der Welt hinter LoL, verschlingt sie ganze Städte, um daraus ihre eigene Welt zu formen.
In League of Legends ist sie eine Kämpferin, die sich vor allem im Jungle wohlfühlt. Sie profitiert davon, Monster und Champions zu töten und bringt einige besonders nützliche Fähigkeiten mit, um gefährliche „Ganks“ zu ermöglichen:
Tod in Violett/Death in Lavender (passiv) – Erhöht Angriffsgeschwindigkeit für das Töten von Monstern und Champions. Nach der Benutzung einer Fähigkeit erhöht sich ihre Angriffsgeschwindigkeit für 2 Angriffe.
Leerenvorstoß/Void Surge (Q) – Bel’Veth sprintet in eine von vier Richtungen und fügt allen Zielen, die sie dabei kreuzt, Schaden zu. Jede Richtung hat separate Abklingzeiten.
Diesseits und Jenseits/Death from Above (W) – Gegner in einem Bereich erhalten Schaden und werden in die Luft geschleudert. Getroffene Gegner verringern die Abklingzeit von Leerenwoge.
Kaiserlicher Mahlstrom/Royal Maelstrom (E) – Bel’Veth kanalisiert einen Sturm, der Gegner mit dem geringsten Leben um sie herum trifft. Sie erhält dabei Schadensreduktion und Lebensraub.
Ultimate: Endloses Festmahl/Endless Banquet (R) – Jede zweite Attacke gegen das gleiche Ziel fügt absoluten Schaden zu. Das Töten von Champions und epischen Monstern gewährt Leerenkorallen. Bel’Veth kann die Korallen verzehren, um ihre „Wahre Gestalt“ zu aktivieren. Diese gewährt erhöhtes Leben, Geschwindigkeit, Angriffsgeschwindigkeit und -reichweite.
Die Fähigkeiten findet ihr auch im offiziellen Blog von LoL. Im Video könnt ihr euch Bel’veths Fähigkeiten mit Gameplay ansehen:
Video starten
Woher kommt die Angriffsgeschwindigkeit? Bel’Veths passive Fähigkeit kann in der Theorie unendlich weit gestapelt werden. Das heißt, dass sie mit genügend Zeit auch irgendwann unendlich hohe Angriffsgeschwindigkeit besitzt.
Der gesamte Charakter baut sich um die Geschwindigkeit ihrer Attacken auf. Die Abklingzeit der Q wird dadurch etwa verringert und die Häufigkeit der Schläge in ihrer E erhöht. Dementsprechend ergibt es Sinn, dass ihre Passive zu diesem Kit beisteuert.
Bel’Veth erhält durch einen Stufenaufstieg keine Angriffsgeschwindigkeit und ihre Angriffe sowie Treffereffekte verursachen weniger Schaden. Das heißt, dass sie auf ihre Passive mehr oder weniger angewiesen ist. Allerdings spielen hier noch Faktoren mit herein, die wir noch nicht genau kennen.
Wir wissen etwa noch nicht, wie genau sich der Skill stapelt und wie viel Angriffsgeschwindigkeit sie pro Stapel am Ende wirklich erhält, oder ob sich der Wert irgendwann nur noch langsam steigert.
In jedem Fall könnt ihr davon ausgehen, dass Bel’Veth im Verlauf einer Runde immer stärker wird und ihr euch nicht zu viel Zeit lassen solltet. Allerdings dürfte es auch für gute Spieler nahezu unmöglich sein, sie jemals zur „unendlichen Angriffsgeschwindigkeit“ zu bringen.
Dann wieder soll Bel’Veth offenbar eine große Gefahr darstellen, wie auch ihr Story-Trailer zeigt:
Video starten
Wie schwer Bel’Veth schlussendlich zu spielen sein wird und wie stark sie wirklich wird, zeigt sich, wenn sie endlich erscheint. Sie soll zusammen mit Patch 12.11 am 8. bzw. 9. Juni 2022 kommen.
Trotzdem bleibt die Position enorm wichtig, denn als Jungler könnt ihr über Sieg und Niederlage entscheiden. Helft ihr euren Lanes oder könnt selbst das Team tragen, ist euch der Sieg sicher. Ist euer Gegner stärker oder könnt ihr eure Kollegen nicht ausgleichen, verliert ihr. Ein Tipp hilft euch:
Destiny 2 schickt die Hüter heute zum Mond, denn dort ist zum Start der Season 17 die alte Leviathan vonCalus eingetroffen. Während die Vorhut die H.E.L.M.-Operationszentrale in die Mondumlaufbahn verlegt, sagt euch MeinMMO, was bei den Aktivitäten in der ersten Seasonwoche mit dabei ist.
Das passiert diese Woche: Ein gigantischer “Weltenverschlinger” ist im Sol-System von Destiny 2 angekommen. Einst war er das Prachtschiff des Kabal-Imperator Calus, doch jetzt folgt die Mondpyramide dem Ruf des Leviathan. Heute Abend werden sich daher nicht nur die Hüter ihren bösen Geistern stellen müssen. Auch Krähe, Caiatl und Commander Zavala plagen alten Erinnerungen, die sie bis heute bereuen.
Neben neuen Waffen und Rüstungen werden die Hüter zu “Schnittern” und versuchen zwischen Alptraum und Opulenz ihre Solar-Sense zu meistern, um vielleicht das Geheimnis der “Krone des Leids” zu ergründen.
Die Hüter haben sich auf Kabal-Schlachtfeldern bewiesen und durch die Ränge der Kabale geprügelt, um sich endlich dem Champion der Imperatorin in der „finalen Prüfung“ zu stellen. Doch der schmeißt mit zielsuchenden Solarbällen um sich und nutzt zum Schutz seine Kabal-Bubble.
Playlist-Strikes haben diese Modifikatoren:
Arkus-Versengen
Stasisbrand
Eisen
Der Modifikator fürs Versengen begleitet euch die ganze Woche, die anderen ändern sich täglich.
Neue Dämmerungswaffen in Season 17: In dieser ersten Seasonwoche könnt ihr euch ein Scharfschützengewehr abholen.
Silikonneurom – 72er Kinetik-Scharfschützengewehr
Die “Saison der Heimgesuchten” bringt jedoch auch neue Dämmerungswaffen in die Rotation. Bungie holt dafür zwei bereits bekannte, ältere Waffen aus dem Ruhestand, die es dann in den kommenden Wochen geben wird.
Im Raid der “Schwur des Schülers” sollt ihr diese Woche die Herausforderung „Basisinformationen“ überstehen. Wenn ihr also für den Obelisken ein Symbol eingesammelt habt, dürft ihr den Buff „Erhöhtes Wissen“ nicht überschreiten.
Als Belohnung für die Herausforderung im Raid-Encounter des „Fürsorgers“ auf Großmeister wartet diese Woche die Chance auf eine Meister-Version der Maschinenpistole „Unterwerfung“, des Granatwerfers „Nachsicht“, des Linear-Fusionsgewehrs „Katastrophal“ oder des Impulsgewehrs „Heimtückisch“. Bedenkt aber, dass Hard- und Normal-Mode sich den Loot teilen.
In der Gläsernen Kammer findet die Atheon-Challenge namens „Ensemble-Refrain“ statt. Beachtet, dass jeder teleportierte Spieler pro Runde nur ein Orakel abschießen darf.
Als Belohnung gibt’s im Challenge-Mode die Zeitverirrte Waffe „Korrekturmaßnahme“. Ein Maschinengewehr, die in Season 17 gebufft wurden.
Die Waffe kommt dann garantiert mit 2 Perks pro Slot. Bedenkt aber immer, dass Hard- und Normal-Mode sich den Loot teilen.
Weekly-Aktivitäten
Mit Season 17 sind auch neue Aktivitäten ins Spiel gekommen. Erkundet die Leviathan und stellt euch den Alpträumen. Oder zieht die Sense und verteidigt euch gegen Horden an Gegnern.
Diese Aktivitäten erwarten die Spieler in der “Saison der Heimgesuchten”.
Die Hüter haben Spuren eines Geistes entdeckt, die auf Sagira hindeuten. Kann der tote Geist von Osiris dabei helfen, das Geheimnis um Savathun zu lüften? Doch damit die Erinnerung aufgedeckt wird, müsst ihr ihn zunächst finden.
Schmelztiegel – Das sind die PvP-Playlisten:
Privatmatch
Rumble
Kontrolle
Eliminierung
Ruhm-Überleben
Ruhm-Überleben: Freelance
Dynamik Kontrolle
Aszendenten-Herausforderung – Träumende Stadt
Petra Venjhat diese Woche die 3. Aszendenten-Herausforderung für euch dabei. Ihr findet Petra und ihr Questangebot am Ort „Divalianische Nebel“ in der Träumenden Stadt. Die Stadt der Erwachten geht in die zweite Stufe der Korrumpierung ein.
Quellen für Spitzen-Loot in Season 17 von Destiny 2
Das ist das neue Max-Level: In der neuen Saison der Heimgesuchten liegt das maximale Powerlevel eurer Ausrüstung bei 1.570. Damit ist das Powerlevel zum Start der neuen Season 17 um +10 Powerlevel im Vergleich zur vorherigen Season 16 gestiegen. Allerdings werden alle Spieler auch zum Start auf ein Grund-Powerlevel 1.510 angehoben und es gibt viele Quellen, um schnell zu leveln.
Season 17 steht ganz im Zeichen von Solar 3.0.
Dieser Spitzen-Loot (Pinnacle Gear) bringt euer Powerlevel über 1.560:
Schließt 3 Vorhut-Operationen-Strikes mit passendem Fokus ab (+1)
Hawthornes Clan-Aufgabe (+1)
Glanzstaub-Highlights im Everversum
In der neuen Season 17 wird es vor allem die neuen Solar-3.0-Ornamente zu entdecken geben. Schaut also direkt bei Tess vorbei, was sie neues für euch im Angebot hat. Wie wäre es beispielsweise mit dem Ornament “Rudelführer-Kommando” für die exotische Schrotflinte “Lord der Wölfe”?
Ornament “Rudelführer-Kommando” für die exotische Schrotflinte “Lord der Wölfe”
Exotische Geisthülle “Strahlende Zyklushülle”
Exotische Geisthülle “Simulationshülle”
Exotisches Schiff “VG-17 Fliegende Festung”
Exotischer Sparrow “Kein Spielraum”
Legendäres Emote “Aprubt Aufgelegt”
Legendäres Emote “Alles Käse”
Shader “Purpur-Abgrund”
Wenn ihr Destiny 2 interessant findet, dann schaut auch hier vorbei:
Was werdet ihr euch in der neuen “Saison der Heimgesuchten” als Erstes ansehen? Bastelt ihr gleich ein neues Solar-3.0-Build oder stürzt ihr euch lieber direkt die saisonalen Inhalte, um die neuen Waffen zu ergattern. Sagt es und bitte in den Kommentaren.
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In Fortnite ist eine berühmt-berüchtigte, aber vor allem starke Waffenkombination wieder zurück. Mit Railgun und Späh-Scanner könnt ihr eure Gegner in Angst und Schrecken versetzen.
In Fortnite gibt es wieder mal eine kurzfristige Änderung des Lootpools: Die Kippwelt-Waffen, die gerade erst wieder ins Spiel gekommen waren, verabschieden sich.
Stattdessen könnt ihr auf der Insel jetzt die altbekannte “Railgun” sowie den “Späh-Scanner” finden. Und die solltet ihr wirklich suchen – denn diese Kombination hat es in sich.
Was macht Railgun und Späh-Scanner so gefährlich?
Das sind die Waffen: Die “Railgun” ist eine Waffe, die nicht nur in Fortnite den Ruf hat, ziemlich mächtig zu sein. Auch in Spielen wie GTA Online oder Quake gibt es Versionen von “Railguns”, die eine Menge Schaden anrichten können. Als sie in Fortnite zum ersten Mal erschien, gehörte sie direkt zu den besten Waffen damals.
Die Railgun ist als Sniper-Gewehr einzuordnen, denn sie funktioniert wunderbar auf lange Distanzen und nutzt auch die schwere Munition. Allerdings hat sie deutlich mehr Bumms als “normale” Scharfschützengewehre: Sie feuert durch Wände einfach glatt hindurch.
Sie hat zwar eine kurze “Aufladphase”, wenn man den Abzug zieht, doch auch die kann man nutzen. Denn in diesen paar Sekunden zeigt sie schonmal per Laser haargenau an, wo der Schuss gleich landen wird. Das hilft extrem beim Zielen – zumal die Waffe immer exakt gerade schießt, die Kugel fällt nicht herab.
Den Laser sieht man zwar auch als Gegner, entkommen ist aber trotzdem alles andere als einfach.
Auch als Fahrzeug-Killer ist die Railgun beliebt. In der Vergangenheit sorgte die Kanone besonders bei UFO-Piloten für Angstschweiß, doch die UFOs sind gerade nicht in Fortnite verfügbar. Aktuell könnten deshalb eher die massiv starken Panzer ein Ziel für die Railgun werden.
Besonders interessant dürfte die Railgun auch im “Zero Build”-Modus von Fortnite sein. Denn hier kann man sich nicht mal eben nach oben bauen, um der Railgun zu entkommen, sondern muss irgendwie am Boden ausweichen.
Und die zweite neue, alte Waffe dürfte hier für noch mehr Chaos sorgen.
Das ist der Späh-Scanner: Der Späh-Scanner funktioniert wie ein Granatenwerfer, richtet aber keinen Schaden an. Stattdessen verschießt er eine Sonde, die in einem recht großen Umfang eure Feinde markiert.
Das ist im Battle Royale, wo es ja auch auf Unauffälligkeit ankommen kann, ziemlich nützlich.
Der Scanner dürfte im neuen Umfeld des Kein-Bauen-Modus ebenfalls interessante Auswirkungen haben. Hier versteckt man sich beispielsweise gerne in den großen Büschen, um sich heimlich durch die Runde zu wieseln. Das dürfte dank konstanter Scans schwieriger werden.
Und zu guter Letzt ist da noch die Kombination beider Waffen: Denn selbst, wenn man sich in Gebäuden versteckt, kann der Scannen einen erfassen und Gegnern zeigen, wo man steckt. Haben die nun auch noch eine Railgun dabei, ist man nicht mal hinter den Wänden des vermeintlich sicheren Verstecks geschützt.
Wo finde ich die Waffen? Es gibt keinen sicheren Fundort für die Waffen, sie spawnen zufällig auf der Karte und tauchen in Kisten auf. Beide Waffen werden mit dem “IO” in Verbindung gebracht – möglich also, dass ihr bei IO-Kisten eine erhöhte Chance auf die Waffen habt.
Das wird sich aber erst in den nächsten Tagen zeigen. Es sollte euch aber nicht allzu schwer fallen, die beiden Waffen im Battle Royale zu finden. Und das kann sich lohnen: Bis 31. Mai könnt ihr mit der Rail Gun Ziele abschließen, die euch nochmal ordentlich XP einbringen.
In Pokémon GO werden wohl bald die ersten Ultrabestien auftauchen. Was das für Monster sind, zeigen wir euch hier.
Das ist neu: Der offizielle Pokémon-GO-Kanal teilte auf Twitter ein kurzes Video, in dem ein Quallen-artiges Monster zu sehen ist.
Bei diesem Pokémon handelt es sich um “Nihilego” – oder, auf Deutsch, “Anego”.
Zudem ist in dem kurzen Video auch noch eine Figur in einem nahezu komplett weißen Outfit zu sehen. Hier dürfte es sich um ein Mitglied des “Ultraforschungsteam” handeln.
Den kurzen Trailer binden wir euch hier via Twitter ein:
Anego, Ultrabestien, Ultraforschungsteam – Was ist das?
Sowohl die Ultra-Bestien als auch das Ultraforschungsteam sind in den Pokémon-Hauptspielen eng mit der Alola-Region verbunden.
Die Ultrabestien tauchten erstmals in der siebten Spielgeneration auf, in Pokémon “Sonne” und “Mond”. Das Ultraforschungsteam folgte dann in den Nachfolgern, Pokémon “Ultrasonne” und “Ultramond”.
Das sind Ultrabestien: Bei diesen Monstern handelt es sich um eine spezielle Pokémon-Gruppe, die weder den “Standard-“, noch den legendären oder mysteriösen Pokémon zugerechnet wird. Sie sind allerdings ähnlich schlagkräftig wie legendäre Pokémon.
In den Hauptspielen kommen diese Pokémon aus der “Ultradimension” und fallen durch Portale in die Alola-Region ein. Die aggressiven Monster sind damit das Gegenstück zu den Schutzpatronen Kapu-Fala, Kapu-Riki, Kapu-Toro und Kapu-Kime, die zuletzt in Pokémon GO auftauchten.
Anego, das parasitäre Quallenpokémon, ist die erste Ultrabestie, der man in den Hauptspielen begegnet. Das scheint sich nun in Pokémon GO zu wiederholen. Man sollte sich hier aber nicht täuschen lassen: Das nach Qualle aussehende Pokémon ist vom Typ Gift/Gestein.
Wann taucht Anego in Pokémon GO auf? Hier kann man bislang nur spekulieren, da es noch kein offizielles Datum oder eine Handhabe gibt, wie diese Ultrabestien im Spiel landen werden.
Es liegt allerdings nahe, dass Anego möglicherweise der bislang noch geheime 5-Sterne-Boss beim GO Fest sein könnte. Hierzu würde auch passen, dass beim GO Fest unter anderem die Icognito “U” und “B” auftauchen, was für Ultrabestie (bzw. Ultra Beast) stehen könnte.
Welche Ultrabestien gibt es noch? Insgesamt gibt es in Pokémon Sonne, Mond, Ultrasonne und Ultramond 11 Ultrabestien:
Anego
Masskito
Schabelle
Voltriant
Kaguron
Katagami
Schlinking
Muramura
Kopplosio
Agoyon
und dessen Entwicklung Venicro
Diese Monster können in den Spielen auch gefangen werden, allerdings ist das mit “normalen” Pokébällen nur schwer möglich. Stattdessen muss man den speziellen “Ultraball” verwenden. Ob der auch in Pokémon GO landet, ist allerdings völlig offen.
Wie stellt ihr euch die Ultrabestien in Pokémon GO vor? Vermutet ihr auch, dass sie in Raids auftauchen – oder wünscht ihr euch eine andere Herangehensweise? Erzählt es uns in den Kommentaren!
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Selbst einige Wochen nach Release gibt es immer noch Interesse an Elden Ring. Das neuste Soulsborne-Spiel begeistert sogar den reichsten Mann der Welt: Elon Musk. Der spricht nun über seine Erfahrung und zeigt, wie er so zockt.
Wer ist der Mann? Elon Musk ist der CEO von unter anderem Tesla sowie der Gründer von SpaceX und anderen Tech-orientierten Unternehmen. Laut Forbes.com ist Musk mit einem Reinvermögen von 291 Milliarden US-Dollar (rund 204 Milliarden Euro) der reichste Mann der Welt, noch vor Amazon-Chef Jeff Bezos mit 171 Milliarden US-Dollar.
Musk ist bekannt als „Meme Lord“, er legt oft eine lockere Art an den Tag und zeigt sich vor allem auf Twitter mehr oder weniger „normal“. Er ist ebenfalls offenbar Gamer, was nicht erst seit Elden Ring bekannt ist:
Das sagt Musk nun zu Elden Ring: Schon zuvor verriet Elon Musk, mit welcher Klasse er Elden Ring gerade durchspielt. In einem neuen Tweet vom 23. Mai verriet er außerdem auf Twitter, was er von dem Spiel hält: „Elden Ring, wenn man es in seiner Gesamtheit wahrnimmt, ist die schönste Kunst, die ich je gesehen habe.“
Dabei spielt nicht nur unbedingt die Optik eine Rolle, sondern ziemlich sicher das Werk als Ganzes. Elden Ring als auch andere FromSoftware-Spiele sind bekannt dafür, teilweise fragwürdige Moral zu zeigen und sind voll von NPCs mit tragischen Geschichten.
Hier findet ihr alles, wa ihr zu Elden Ring wissen müsst in 2 Minuten:
Video starten
Musk ist auf Level 111: „Schläfst du überhaupt mal?“
Im Verlauf des Gesprächs zeigt Musk außerdem ein Bild von dem Build, den er aktuell spielt. Er setzt offenbar auf einen Power Mage mit Katana und hat bereits Stufe 111 erreicht. Leveln kann in Elden Ring anstrengend sein und kostet viel Zeit.
Einige Twitter-Nutzer fragen deswegen, woher der Milliardär eigentlich die Zeit nimmt, so viel zu zocken. Einige fragen, ob er überhaupt schläft oder ob Klone oder irgendwelche Praktikanten für ihn zocken. Nutzer @elgrandgordo fasst zusammen:
Es beeindruckt mich, dass der reichste und verblüffendste Mensch Videospiele spielt. Woher nimmst du die Freizeit, so beschäftigt wie du bist?
Bisher fehlt eine Antwort von Musk auf diese Frage und wir können nur spekulieren, wann und wie er sich die Zeit nimmt, zu zocken. Schließlich ist der Multimilliardär auch noch junger Vater. Neben Musk haben sich übrigens auch andere bekannte Namen zu Elden Ring geäußert – darunter der ehemalige Chef von Nintendo selbst:
Destiny 2 startet heute in die neue Season 17 der Witch-Queen-Erweiterung. Doch bevor es losgeht, erwartet die Spieler eine kurze Downtime der Server. MeinMMO sagt euch, wie lange es dauert und wann ihr heute in die neue “Saison der Heimgesuchten” starten könnt.
Das müsst ihr heute wissen: Für die Spieler in Destiny 2 beginnt heute die 17. Season in der neuesten Erweiterung „Die Hexenkönigin“.
Die „Saison der Heimgesuchten“ wird einen alten Bekannten zu Destiny 2 zurückbringen.
Albträume aus der Vergangenheit erwachen erneut und müssen bekämpft werden.
Die Vorhut macht mobil und verlegt die Operationszentrale H.E.L.M. in die Umlaufbahn des Mondes.
Doch ein klein wenig müsst ihr euch heute noch gedulden, denn Destiny 2 hat vor dem Start der Season 17 eine kurze Downtime eingeplant.
Damit ihr heute genau wisst, wann ihr zocken könnt und was sich alles im Spiel ändert, begleitet euch MeinMMO durch das Update 4.1.0. Dieser Beitrag wird hierzu aktualisiert, damit ihr immer auf dem Laufenden seid.
Aktualisierungsverlauf zum Update 4.1.0. 19:30 Uhr: Die Server sind wieder online. MeinMMO wünscht viel Spaß in der neuen Season 17. 19:25 Uhr: Die Server sind ausgelastet. Spieler werden teilweise in die Warteschleife geschickt. 19:05 Uhr: Das Update 4.1.0. ist da. Der Download beträgt auf PC 6,1 GB. 19:00 Uhr: Bungie hat die offiziellen Patch-Notes veröffentlich. Ihr findet sie weiter unten im Artikel. 17:45 Uhr: Destiny 2 hat die Server 1 Stunde früher, als ursprünglich geplant, offline genommen. Die Spieler wurden um 17 Uhr 45 aus allen Aktivitäten entfernt.
Die Season 17 steht in den Startlöchern – Nur noch wenige Stunden!
Wartung am 24.05. – Alle Zeiten und Server-Down
Diese Zeiten sind heute wichtig:
Um 17:00 Uhr deutscher Zeit starten die Wartungsarbeiten im Hintergrund auf allen Plattformen.
Ab 17:45 Uhr sind die Server offline. Ihr werdet aus allen Aktivitäten gekickt, die Downtime beginnt.
Gegen 19:00 Uhr sollen die Server wieder online gehen und das Update 4.1.0 wird für alle Plattformen ausgerollt. Habt ihr das Update geladen, solltet ihr bereits wieder einloggen können.
Um 20:00 Uhr sollen die Wartungsarbeiten planmäßig enden.
Bedenkt, dass die genannten Zeiten nicht in Stein gemeißelt sind und es durchaus zu Verzögerungen kommen könnte.
Wichtig ist: Auch wenn ihr das Update geladen habt, kann es bis zum Ende der Wartungsarbeiten gegen 20:00 Uhr zu Verbindungsproblemen kommen. Ihr müsst vielleicht auch mit Warteschlangen beim Login rechnen. Bedenkt außerdem, dass Drittanbieter-Anwendungen und auch die offizielle Gefährten-App nicht korrekt erreichbar sind.
Das ändert sich mit Update 4.1.0 in der neuen Season 17
Das bringt der Hotfixheute: Das heutige Update spült vor allem neue saisonale Inhalte zu Destiny 2. Wundert euch also nicht, wenn ihr nach dem Update 4.1.0 ein deutlich niedrigeres Powerlevel habt als zuvor, denn es gilt das neue Powerlevel von 1570 zu erringen.
Darüber hinaus gibt es auch noch ein paar Änderungen, die zum Start der neuen Season 17 bei Bungie ebenfalls auf der To-do-Liste stehen.
Hier eine kleine Vorschau auf die Patch-Notes:
Spieler erhalten bald 3 statt nur einer Seltsamen Münze, wenn sie die Prämientruhe in den „Mutproben der Ewigkeit“ öffnen.
Der Schaden von Hohn-Scharfschützen wird an die Scharfschützen anderer Kämpfertypen angepasst, also reduziert. Auch die Projektil-Streuung wurde erhöht, damit man nicht mehr so oft getroffen wird.
Das Hardcap in Season 17 beträgt 1570, steigt also nur um 10 Powerlevel an.
Ein optionaler Charakter-Powerschub steht zur Verfügung und bringt Spieler gegen Silber auf Powerlevel 1510.
Manchmal werden auf dem Bungie-Namen-Änderungsbildschirm fehlerhafte Informationen angezeigt, nachdem Spieler auf Bungie.net euren Namen geändert hatten.
Solltet Ihr Probleme im Spiel feststellen, dann ist die Empfehlung, diese direkt über das offizielle Bungie-Help-Forum zu melden, um die Entwickler auch darauf aufmerksam zu machen.
Damit euch während der Downtime nicht langweilig wird:
Was steckt in den Patch Notes? Die umfassende Liste aller Änderungen aus Update 4.1.0. veröffentlicht Bungie in Form von Patch Notes. MeinMMO verlinkt euch hier das neueste Change Log:
Seid ihr schon gespannt auf die neue Season 17? Worauf freut ihr euch besonders? Oder habt ihr euch dazu entschlossen, erstmal abzuwarten, was das neue Update mit sich bringt? Schreibt uns, wie ihr darüber denkt, gerne in die Kommentare.
In V Rising (Steam) könnt ihr zwischen PvE und mehreren PvP-Modi auswählen. Je nach Server unterscheidet sich der Schwierigkeitsgrad. Manche Spieler empfinden besonders die PvP-Modi als unfair und sind genervt, andere wiederum feiern genau das.
Welche Modi gibt es in V Rising? Es gibt genau 4 verschiedene Modi, die ihr auswählen könnt, bevor ihr euch mit einem Server verbindet:
PvE (empfohlen für 1–4 Spieler)
PvP (empfohlen für 3–4 Spieler)
PvP+ (empfohlen für 4 Spieler)
Duo-PvP (empfohlen 1–2 Spieler)
Die Mehrzahl lobt den PvP-Modus, jedoch gibt es auch Stimmen, die sagen, dass PvP als Solo-Spieler nervig sei und man gerade als Neuling keine Chance habe.
Kann man also den Steam-Hit jetzt gar nicht mehr beginnen und ist man zu spät dran? MeinMMO-Autor Benedict Grothaus hat die Frage ausführlich beantwortet:
Spieler merkten in einem reddit-Thread an, dass die Reparaturkosten der Ausrüstung viel zu hoch seien, wenn man sterbe – gerade, wenn man sich auf höheren Leveln befinde. Der Ersteller meint, dass man dadurch einen halben Tag an Farmen verliere.
Zudem denkt er, dass es angemessen wäre, wenn die Haltbarkeit nicht angegriffen werden würde oder es wenigstens eine Reparaturbank geben könne, an der man seine Ausrüstung kostenlos reparieren könne.
Auch der Nutzer idogadol stimmt dem Thread-Ersteller zu und sagt: „Ich stimme komplett zu. Ich gewinne die meisten Kämpfe auf dem PvP-Duo-Server, auf dem ich spiele. Aber wenn ich sterbe, ist es heftig. Wenn ich diese ganzen wertvollen Ressourcen nutzen muss, um meine Ausrüstung zu reparieren (via reddit).“
sosl0w meint ebenfalls, dass es „das so nicht geben sollte“ und beschwert sich darüber, dass er zweimal gestorben sei und all seine Ausrüstung sich im gelben Bereich befinde (via reddit).
Außerdem schreiben manche Spieler in Steam-Rezensionen, dass PvP nur etwas für Leute sei, die auch Freunde haben, die mit einem spielen. Als Solo-Spieler habe man schlechte Karten (via Steam).
Weiterhin beschweren sie sich, dass stärkere Spieler die Schwachen in Gruppen attackieren und sie looten – man habe keine Chance als Neuling (via Steam). Das passiere nicht nur in normalen PvP-Servern, sondern auch auf Servern im PvP+ (via Steam).
Ist das wirklich ein Problem?
Nicht zwangsweise, da ihr 2 Möglichkeiten habt, um genau diese genannten Schwierigkeiten zu umgehen.
Schaut euch die Servereinstellungen vorher genau an.
Eröffnet ein privates Spiel.
Bevor ihr einem Server beitretet, könnt ihr rechts im Fenster „siehe detaillierte Einstellungen“ anwählen. Daraufhin könnt ihr einsehen, wie der Multiplikator des Schadens an der Ausrüstung eingestellt wurde und ob ihr nicht sogar einen 2-stündigen Welpenschutz bekommt – also nicht angegriffen werden könnt.
Unter Geräteeinstellungen findet ihr den entsprechenden Punkt „Haltbarkeitsverlust durch Tod“.
Solltet ihr keinen Server finden, der euch gefällt, könnt ihr euer privates Spiel erstellen und alle Einstellungen individuell vornehmen, bis sie eurem Spielstil entsprechen.
Allerdings sind meistens Server online, die die Standardeinstellungen vorgenommen haben und euch 25 % der Haltbarkeit eurer Rüstung abziehen, wenn ihr im PvP-Match draufgeht. Wenn man außerdem unbedingt mit anderen zusammenspielen möchte, aber niemanden im Freundeskreis hat, der das Game ebenfalls zockt, könnte das hinderlich werden (via Steam).
Andere sagen: Die Standard-PvP-Regeln seien genau richtig
Was sagen andere Spieler dazu? Die finden genau das Schwere daran goldrichtig. So schreibt der reddit-User Palin_Sees_Russia: „Ich denke, dass das gut ist. Das bringt Leute dazu, zweimal zu überlegen, bevor sie ins PvP gehen. Weil die Konsequenzen einer Niederlage so hoch sind, spammst du nicht und kämpfst eben nicht gegen jede einzelne Person, die du siehst […] (via reddit).“
Des Weiteren wird gerade das Kampfsystem des Öfteren in den positiven Bewertungen von V Rising gelobt. So schreibt ein weiterer Fan: „Dieses Spiel ist für diejenigen, die ein Survival-Game mit solidem Kampfsystem wollen, das beides anbietet: PvE und PvP (Letzteres ist die beste Erfahrung, denke ich) (via Steam).“
Wer keine Lust auf PvP hat oder wem es zu schwer ist, der kann einfach im PvE-Modus beitreten und muss sich um Stärke oder Schwäche diesbezüglich keine Sorgen machen.
Was haltet ihr vom PvP in V Rising? Wart ihr schon auf Servern unterwegs und seid auf dieselben Probleme gestoßen oder habt ihr andere Kritikpunkte? Schreibt es uns gerne in die Kommentare.
Vor knapp einem Monat erschien in Final Fantasy XIV der neue ultimative Raid, Drachenkrieg (Fatal), der als der bisher schwerste PvE-Inhalt des MMORPGs gilt. Die beste Gilde von WoW, Echo, die sich den letzten World First gesichert hat, versucht sich nun dran. Ihr erster Raid-Tag war großartig, findet die MeinMMO-Autorin Irina Moritz.
Der Release eines ultimativen Raids in FFXIV ist schon seit Jahren ein besonderes Ereignis. Die besten Spieler der Welt versammeln sich, um in einem Rennen um den ersten Kill dieser unglaublich schweren Inhalte anzutreten, von denen immer geschwärmt wird.
Während FFXIV auf Twitch normalerweise eher unbeliebt ist, wird es durch die Ultimate-Streams kurzzeitig in die Top 10 der Spiele mit den meisten Zuschauern katapultiert. Es macht Heidenspaß, den Raidern dabei zuzuschauen, wie sie sich an den teilweise völlig absurden Mechaniken und der halsbrecherischen Geschwindigkeit der Kämpfe die Köpfe einschlagen.
Besonders spaßig ist es aber, wenn die Raider eigentlich aus WoW kommen und nicht so viel Erfahrung in FFXIV haben. Wie die Gilde Echo, die bei dem letzten World-First-Rennen in WoW den Sieg abgeräumt hat.
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Der neue ultimative Raid in FFXIV hat insgesamt 7 Phasen und dauert fast 19 Minuten. Eine richtig harte Anstrengung, bei voller Konzentration so lange durchzuhalten.
“Das wird richtig schlimm”
Es ist nicht die erste Begegnung der Raider von Echo mit FFXIV. Am Ende des Addons Shadowbringers hat ein Team aus 8 Spielern die Raid-Serie von Eden (episch) blind durchgespielt. Auch den neuen Raid Pandaemonium (episch) haben die Leute mitgenommen.
Sie wissen also, wie die Jobs in FFXIV funktionieren und können ihre Rotas fahren. Sie kennen den “Tanz”, der die Mechaniken der epischen Raids ausmacht, also die spezifische Abfolge von Mechaniken, die mehrere Schritte haben, um erfolgreich aufgelöst zu werden. Der festgelegte Rhythmus und Bewegungen davon erinnert bei der Ausführung an einen Tanz.
Basiert auf diesem Wissen hat die Echo-Gruppe geschätzt, dass die Progression nicht besonders lange dauern wird. Innerhalb von 10 Tagen mit je 6 bis 8 Stunden Raid-Zeit wollten die Jungs mit dem Kampf fertig sein, wenn nicht gar schneller.
Problem ist nur, dass zwischen den epischen und den ultimativen Raids Welten liegen.
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Der FFXIV-Raider Sfia, der mit der Gruppe Thoughts Per Second den World First in Alexander geholt hat, hat den ersten Tag zusammen mit dem WoW-Content-Creator Alex von FatBossTV analysiert. Er schätzt Drachenkrieg (Fatal) als den bisher schwersten Raid in FFXIV ein und kommentierte das Vorhaben mit “Das wird richtig schlimm”. Er wird damit Recht behalten.
Zusätzlicher Nachteil für die Echo-Gruppe ist außerdem, dass sie wenig Erfahrung in FFXIV haben. Viele der Mechaniken, die in den ultimativen Kämpfen vorkommen, basieren auf Angriffen, die bereits in anderen Instanzen eingeführt wurden.
Das bedeutet, dass jemand, der schon unzählige Male Nidhogg (Ex), Thordan (Ex) oder Bahamut (fatal) gelaufen ist, einfach viel schneller durchblickt, was gerade auf dem Bildschirm los ist. Ein sehr simples Beispiel dafür ist eine der allerersten Mechaniken im Kampf:
In der ersten Phase kämpft man gegen 2 Ritter von Thordan, beide kamen schon in früheren Kämpfen vor.
Einer von ihnen macht gezielte Line-AoEs auf zufällige Spieler, die am Rande der Arena dunkle Portale erscheinen lassen.
Erfahrene FFXIV-Raider wissen an der Stelle sofort:
Die Portale dürfen nicht nah beieinander sein, sonst explodieren sie.
Man darf sich den Portalen nicht nähern, sonst stirbt man und nimmt mit Pech paar Gruppenmitglieder mit.
Beides waren Mechaniken, die das Team von Echo erst über mehrere Pulls hinweg erschließen musste. Selbes galt für die Knock-Back-Mechanik “Faith Unmoving”, die jedem, der schon mal im Dungeon Erzbasilika war, bekannt sein wird. Oder auch die Feuerketten-Mechanik, die jeder erfahrene FFXIV-Raider automatisch brechen wird.
Insgesamt hat Echo dadurch für die erste Phase des Kampfes knapp 8 Stunden gebraucht. Und die zählt nicht mal richtig zum Kampf dazu, sondern ist ein sogenannter “Door-Boss”.
Als “Door-Boss” werden in Raids Kämpfe bezeichnet, die eigentlich nur eine Art Prüfung darstellen, die man bestehen muss, um zu dem “richtigen” Kampf zugelassen zu werden. Diese Boss-Kämpfe sind normalerweise kürzer und leichter als der eigentliche Raid-Kampf. Sie müssen in den meisten Fällen auch nur einmalig pro Instanz gelegt werden, weil ihnen ein Check-Point folgt.
Aber es ist gerade diese Ahnungslosigkeit von Echo, die den Stream ihrer Ultimate-Progression so wahnsinnig unterhaltsam macht. Es kommt zu vielen teilweise völlig absurden Situationen, die erfahrenen FFXIV-Raidern so niemals passieren würden, denn für sie ist die Prog nie „wirklich“ und zu 100 % blind.
Die Mechaniken in den epischen und ultimativen FFXIV-Kämpfen bestehen oft aus vielen zusammengelegten „Unter-Mechaniken“, die aber meistens nicht einzigartig sind. Wie oben beschrieben, kommen viele von ihnen in anderen Bereichen des MMORPGs vor.
Hässliche Microsoft-Paint-Diagramme dürfen beim Raiden natürlich nicht fehlen.
Es ist etwas, das ich aus eigenen blind Progressions in epischen Raids kenne. Diese bekannten Elemente aus den Kämpfen springen dir sofort ins Auge. Zu häufig kam es schon vor, dass meine Raid-Gruppe eine Mechanik gesehen hat und direkt wusste: “Ah, es sind Shiva-Circles”, “Das sind die Towers aus Bahamut Prime” oder “Ok, es sind Dive-Bombs.”
Die Herausforderung besteht darin, die neuen Elemente zu entschlüsseln, in eine Strategie umzusetzen und sie in einer viel schnelleren und tödlicheren Raid-Umgebung durchzuführen, ohne dass dabei die Gruppe kollektiv ins Gras beißt.
Deswegen finde ich es großartig, Echo bei ihrer Progression im Drachenkrieg zuzuschauen, denn sie gehen wirklich blind rein. Das Vorwissen, was ihnen fehlt, sorgt dafür, dass sie sich teilweise völlig seltsame Strategien ausdenken, die ihnen das Überleben schwerer machen als es sein muss.
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Nicht nur führt es zu extrem witzigen Situationen, es zeigt außerdem, wie ein FFXIV-Raid verlaufen würde, wenn wirklich jede einzelne Mechanik davon völlig neu wäre. Strategien oder Auflösungen, die mir absurd erscheinen, ergeben für die Echo-Gruppe Sinn.
Bei so vielen verschiedenen Unter-Mechaniken, die alle übereinander gestapelt sind und gleichzeitig rausgehen, kommt es dazu, dass die WoW-Raider aus den Resultaten falsche Schlüsse ziehen. Zum Beispiel, dass die Eisflächen in der zweiten Phase von Thordan Soak-Damage sind, die man mit mehreren Spielern abfangen muss.
Es ist kein zu abwegiger Gedanke, aber nichts, was ein FFXIV-Raider als Erstes vermuten würde, weil diese Eisflächen normalerweise simplen Flächenschaden austeilen und dann zum Dot werden.
Deswegen werden die Channels von Echo, Scripe und anderen Mitgliedern der Gruppe für die nächsten Tage meine Hauptunterhaltung bei Twitch. Ich drück den Jungs die Daumen. Wie fies der Kampf ist, erfahre gerade ich zusammen mit meiner Static an eigener Haut.
Bei dem Rennen um den Drachenkrieg-Kill gab es allerdings Ärger:
Survival-Games wie der Steam-Hit V Rising verlangen von euch auch viel Organisation – „Inventar-Managment“ könnte fast als Studienfach durchgehen. Damit ihr wisst, welche Items zum Start einen Inventarplatz wert sind, zeigen wir euch auf MeinMMO die besten Items zum Start.
Mit der Zeit baut ihr euch starke Rüstungen, mixt kräftige Sonnencreme und wagt euch immer tiefer in die weite Welt hinaus.
Damit ihr ganz am Anfang wisst, welche Items ihr für euren Aufstieg braucht und was sie euch bringen, findet ihr hier eine kleine Einkaufsliste für eure Touren durch die Welt von V Rising.
Einen tieferen Blick ins Spiel bietet unser Video zum Thema:
Video starten
Schleifsteine
Was bringt das? Das Schmiedematerial hilft euch beim Verbessern der ersten Waffen und Werkzeuge. Außerdem baut ihr damit die Mühlen. Am Anfang könnt ihr die Teile noch nicht selbst herstellen und müsst sie looten.
Doch auch später sind die Schleifsteine noch relevant – sie sind Teil des Rezeptes für Geißelsteine und von denen braucht ihr auch einen ordentlichen Berg.
Woher kriege ich das? Menschliche Gegner, besonders Soldaten, tragen gern ein paar Schleifsteine herum. Auch in Kisten liegen sie oft in Massen herum.
Grabstaub / Knochen
Was bringt das? Über jedes Häufchen Grabstaub, das ihr am Start sammelt, werdet ihr euch später freuen. Der Staub ist ebenfalls Teil des Rezeptes für Geißelsteine und findet auch beim Renovieren eures Schlosses Anwendung.
Zwar lassen sich auch Knochen zu Grabstaub zerschmirgeln, aber ihr braucht 75-100 Knochen für eine Einheit Grabstaub. Nehmt deswegen auch immer alle Knochen mit.
Woher kriege ich das? Knochen gibt es von Skeletten und toten Tieren, Grabstaub gibt es, wenig überraschend, auf Friedhöfen oder von stärkeren Skelett-Gegnern.
Was bringt das? Mit Papier erforscht ihr neue Gegenstände zum craften. Am Forschungstisch könnt ihr 50 Papier gegen eine zufällige Forschung tauschen und ihr braucht eine stattliche Menge Papier, um hier voranzukommen. Nur selten findet ihr Bücher mit gezielten Forschungen.
dSchriftrollen sind dann das nächste Forschungs-Material und sollte euch bereits die ein oder andere Rolle in die Hand fallen, sichert sich euch für später.
Woher kriege ich das? In der Nähe von Menschen ist auch Papier nicht weit. Schlagt ein paar menschliche Gegner kaputt und nutzt ihre Schmierzettel für eure Forschungen.
Kupfer
Was bringt das? Kupfer bringt euch auf die nächste Stufe der Waffen-Evolution und ist das erste wichtige Erz. Ihr braucht eine Menge davon, um eure ersten Waffen auszutauschen und findet ihr auf euren frühen Reisen durch die Welt erste Bestände, solltet ihr das Zeug direkt mitnehmen.
Ihr müsst jedoch eure ersten Waffen „verstärken“, damit ihr genug Power besitzt, um die Erze abzubauen.
Auch für größere Behälter, die Bücherregale, braucht ihr später noch Kupfer. Die Regale sind eine günstige Alternative mit viel Lagerplatz.
Woher kriege ich das? Die bräunlichen Kupfervorkommen findet ihr überall in der Nähe von Klippen oder Vorsprüngen. Im ersten Gebiet gibt es zudem eine Kupfermine.
Die Mine ist zwar voller Gegner und dürfte euch am Anfang alles abverlangen – doch die Ausbeute ist exzellent.
Im ersten Gebiet gibt es eine vollgestopfte Kupfermine.
Saaten
Was bringt das? Klar – euer Schloss muss gruselig sein und einen unheimlichen Flair ausstrahlen. Doch nichts geht über einen Garten in einem Survival-MMO.
In V Rising ist das Anbauen im heimischen Garten ziemlich simpel gehalten – über das Baumenü platziert ihr die Pflanze und die wächst so lange, bis ein feindlicher Geselle den Sockel kaputtschlägt.
Sucht euch einen passenden Platz und kümmert euch am Anfang um einen schönen Garten mit „Blutrosen“ und „Trauerlilien“ – beide Pflänzchen braucht ihr später im Überfluss.
Woher kriege ich das? Wenn ihr die jeweiligen Pflanzen erntet, habt ihr auch immer eine Chance auf die Samen dazu. Nehmt zum Abernten von Büschen und Pflanzen am besten eure Schwerter, die geben einen kleinen Bonus. In Kisten sind die Samen ebenfalls zu finden.
Tierhäute / Grober Faden
Was bringt das? Tierhäute braucht ihr direkt zum Start für eure Rüstung und auch für die nächsten Stufen eurer Schutzausrüstung. Ebenfalls wichtig für die neue Rüstung ist der Grobe Faden.
Woher kriege ich das? Tiere wie Wölfe oder Rehe werfen jedes Mal etwas Tierhaut, wenn ihr sie erledigt. Der Grobe Faden ist eher so ein Menschen-Ding und lässt sich in Siedlungen finden, wird aber auch von erledigten Soldaten gedroppt.
Unbefleckte Herzen
Was bringt das? Unbefleckte Herzen lassen sich in der Blutpresse zu „Verbesserten Blutessenzen“ aufwerten und sind damit ein wichtiges Crafting-Material, das lange brauchbar ist. So verbessert ihr eure Ausrüstung oder baut einen Dienersarg mit den großen Essenzen.
Da sich die verbesserten Blutessenzen nicht direkt looten und erst später herstellen lassen, solltet ihr kein Unbeflecktes Herz liegen lassen.
Woher kriege ich das? Alle Figuren mit einem Herz haben auch die Chance, ein Herz fallen zu lassen. In den meisten Fällen sind das Befleckte Herzen, die ihr zu Blutessenzen pressen oder als Not-Ration nutzen könnt.
Doch immer mal wieder verlieren gute und unschuldige Menschen ein Unbeflecktes Herz, das ihr dämonisch grinsend in eure Taschen schieben könnt.
Das neue Survival-Spiel V Rising war ein riesiger Überraschungs-Hit für die Macher. Der Indie-Titel begeistert zehntausende Spieler auf Steam und noch immer kommen Neulinge nach. Aber klappt das überhaupt, wenn man nachzieht? Schließlich baut das Spiel auf PvP. MeinMMO erklärt euch, womit ihr rechnen müsst.
Was ist V Rising überhaupt? Ihr spielt in V Rising einen geschwächten Vampir, der sein eigenes Schloss baut und langsam seine Kräfte stärkt. Das neue Survival-Spiel macht vieles richtig und begeistert mit einem unverbrauchten Gothic-Setting.
Ein besonderes Feature des Spiels ist Blut. Als Vampir müsst ihr natürlich Blut trinken, um zu überleben und verschiedene Blutgruppen geben euch auch besondere Vorteile. Außerdem bietet V Rising:
ein aktives Kampf-System mit verschiedenen Waffen und Zaubern
berittenen Kampf zu Pferde
klassisches Crafting und Basenbau mit einem eigenen Schloss
verschiedene Gebiete mit unterschiedlichen Gegnern und Bossen
Mit 88 % positiven Bewertungen auf Steam kann sich V Rising als durchaus erfolgreich bezeichnen. Über 150.000 Spieler zockten gleichzeitig in der Spitze, im Schnitt liegt das Game bei über 70.000 Spielern (via steamcharts.com) und laut Entwicklern wurden schon über 500.000 Kopien verkauft.
Lohnt sich ein später Einstieg? Die kurze Antwort ist: Ja, ihr könnt jederzeit noch in V Rising einsteigen. Allerdings gibt es ein paar Besonderheiten, auf die ihr achten müsst.
Ein wichtiges Feature in V Rising ist der Action-Kampf und damit auch einhergehendes PvP. V Rising bietet euch die Möglichkeit, sowohl auf PvP- als auch auf PvE-Servern zu spielen und das Erlebnis unterscheidet sich dort stark – wie auch eure Chancen, einfach einsteigen zu können.
Alles zu V Rising findet ihr hier im Video – in kompakten 2 Minuten:
Video starten
PvE geht ohne Probleme, PvP könnte schwierig werden
Wie leicht ist der Einstieg? Grundsätzlich startet ihr in V Rising mit nichts am Leib und müsst auf einem neuen Server auch stets mit einem neuen Charakter anfangen. Es gibt besondere Einstellungen, bei denen ihr mit besserer Ausrüstung startet – Standard ist jedoch Level 0.
Ihr kommt recht schnell auf eine höhere Stufe und könnt euch auch gut gegen eure Umwelt wehren, Materialien sammeln und ein eigenes Heim erschaffen. Damit seid ihr erst einmal geschützt vor Angriffen.
Allerdings solltet ihr lediglich ein paar Stunden brauchen, um auf einen einigermaßen sicheren Stand zu kommen. An einem Wochenende solltet ihr also locker eine einigermaßen sichere Basis erschaffen können:
Mauern aus Stein, die euer Schloss schützen und Räume erzeugen
Werkstätten zur Herstellung von Ausrüstung
einen Sarg, um nach dem Tod einen Respawn-Punkt zu haben
Kisten und Container zur Lagerung von Ressourcen und Tränken
genügend Blut, um euer Burgherz betreiben zu können, ohne dass es zerfällt
eventuell schon Gefangene, um euch mit starkem Blut zu versorgen oder Diener, die die Burg schützen
Eure Mauern können von anderen Spielern nur durch Sprengstoff eingerissen werden und schützen euch vor den meisten Gegnern, gerade in frühen Gebieten. Auf beanspruchtem Gebiet erscheinen keine Feinde neu, sodass ihr bei genügend Fläche eure Ruhe habt. Die größte Gefahr lauert größtenteils in Türen, die ihr nicht schließt – dann können Wölfe, Monster oder Menschen reinkommen und euer Interieur zerstören.
Welche Schwierigkeiten gibt es? Im reinen PvE kämpft ihr mit anderen Spielern lediglich um seltenere Ressourcen. Das Schlimmste, was euch passieren kann, sind also mangelnde Rohstoffe. Damit dauert alles etwas länger, aber eine wirkliche Behinderung habt ihr nicht.
Bosse müsst ihr für ihr Blut töten – Aber sie kehren am nächsten Tag wieder.
Im PvP sieht es dabei etwas anders aus. Spieler höherer Stufen können euch leicht töten und ihr verliert standardmäßig alles bis auf eure Ausrüstung, wenn ihr sterbt. Steigt ihr später ein, müsst ihr damit rechnen, dass euch die Platzhirsche des Servers das Leben schwer machen.
Unmöglich ist ein Aufstieg deswegen nicht, aber doch durchaus knifflig. Immerhin bekommt ihr einen “Welpenschutz” von 30 Minuten, in denen ihr nicht getötet werden könnt. Wir sprachen mit dem deutschen Streamer CoRRoNa, der selbst einen PvP-Server für etwa 30 Spieler betreibt. Er sagte uns:
Es gibt auf meinem Server immer wieder den Fall, dass dort Leute von wesentlich Stärkeren beim Farmen abgeholt werden, aber viele unterstützen sich auch gegenseitig. Der Server ist recht aktiv im Global Chat.
Aber auch da gibt’s ‘ne kleine Gruppe von Spielern, die das PVP sehr forcieren und dann auch in Überzahl einzelne Spieler jagen. Ich muss aber auch sagen, dass trotz vollem Server nur gelegentlich Leute angetroffen werden. Viele witzeln auch darüber, dass sie gerne kämpfen würden, aber niemanden finden.
Serverauswahl in V Rising – PvP oder PvE?
Wie funktioniert der Einstieg? V Rising setzt auf ein Server-System. Über einen Browser könnt ihr auf offiziellen und privaten Servern spielen. Private Server haben einen Administrator und können unvorhergesehen die Einstellungen ändern, neu gestartet oder zurückgesetzt werden.
Offizielle Server bieten gleiche Voraussetzungen für alle, sind in V Rising aber meist recht voll. Ihr könntet hier also Schwierigkeiten haben, einen Bauplatz zu finden und besonders am Anfang werdet ihr bestraft, wenn ihr nicht genug Zeit investiert.
Je nach Einstellung teilen sich bis zu 60 Spieler eine Welt und müssen dort irgendwie miteinander zurechtkommen – oder sich eben im PvP ihren Platz erobern und sichern. Clans nehmen in der Regel bis zu 4 Spieler auf, was jedoch je nach Server ebenfalls unterschiedlich sein kann.
Im Server-Browser findet ihr weitere Infos zu den Einstellungen des jeweiligen Servers als auch zu den Besonderheiten wie erhöhter Ressourcen-Abbau, verringerte Verfallszeit für eure Burg und mehr.
Ein Klick auf “Siehe detaillierte Einstellungen” verrät, was euch auf dem Server erwartet.
Eine Anmerkung dazu jedoch: die Community beschwert sich aktuell über den Server-Browser. Es soll schwer sein, passende Server zu finden. Bei unserem Test hatten wir damit kein Problem, aber rechnet damit, dass ihr nicht sofort Glück habt.
Welche Modi gibt es? Spielt ihr online, könnt ihr aus verschiedenen Modi aussuchen:
PvE, empfohlen für Gruppen zwischen 1 und 4 Spieler
PvP, empfohlen für Gruppen zwischen 2 und 4 Spieler
PvP+, empfohlen für Gruppen aus 4 Spielern
Duo-PvP, empfohlen für Teams von 1-2 Spielern
Was sollte ich wählen? Wollt ihr einfach nur die hübsche, schaurige Welt von V Rising erkunden und euch dem Survival gegen Menschen und Tiere hingeben, solltet ihr PvE spielen. Liegt euch etwas am Kampf um die Herrschaft über das Reich oder messt ihr euch gerne mit anderen Spielern, versucht PvP.
Standardmäßig gibt es im PvP Gruppen aus bis zu 4 Spielern. Im PvP+ werdet ihr dabei härter bestraft und verliert mehr eurer Beute beim Tod. Duo-PvP ist speziell auf Zweier-Teams ausgelegt.
Entspannt spielen auf dem lokalen Server
Wollt ihr einfach nur V Rising erleben, könnt ihr auch quasi offline spielen. Startet dazu ein privates Spiel, auf dem nur ihr alleine sowie alle spielen, die ihr direkt einladet. Den lokalen Server verseht ihr einfach mit einem Passwort.
So könnt ihr in eurem ganz eigenen Tempo spielen. Das hat Vor- aber auch Nachteile:
Der Vorteil ist, dass niemand euch stört und ihr den Server so einstellen könnt, wie ihr ihn haben wollt. Die ganze Macht liegt bei euch.
Dagegen läuft der Server auch nur dann, wenn ihr darauf spielt. Das heißt, Produktion und Jagden eurer Diener laufen nur dann weiter, wenn ihr auch spielt. Einfach über Nacht ein paar Sachen herstellen, klappt nicht – außer ihr lasst PC, Spiel und Server laufen.
Dafür verfällt euer Schloss auch nicht, während ihr nicht spielt.
Mit den richtigen Einstellungen könnt ihr die Nachteile ausgleichen. Allerdings geht dabei auch ein wenig vom Einstieg verloren, denn schnellere Produktion und mehr Ressourcen wirken sich auch auf die frühen Stufen aus.
Trotzdem werdet ihr so sicherlich mindestens 40 Stunden an Spielspaß bekommen, bis ihr die ganze Map erkundet und alle Inhalte erforscht habt. Wie ihr schlussendlich spielt, liegt bei euch. Traut ihr euch den Einstieg in V Rising noch nicht, dann spricht euch vielleicht ein anderes der Top-Survival-Games an:
Die Anonymität in den sozialen Netzwerken ermöglicht viele Missbrauchsfälle, doch das französische Justizsystem reagiert immer schneller und bestraft Cyber-Belästigung. In Frankreich wurde ein Mann zu einem Jahr Freiheitsstrafe in einem Gefängnis verurteilt, nachdem er die Streamerin Maghla belästigt und bedroht hatte.
Einige Menschen im Internet glauben, dass sie durch die Anonymität hinter ihren Bildschirmen alles tun können. Über die Jahre stiegen die Zahlen der Belästigungen und Bedrohungen an und stellen nun ein echtes Problem dar.
Unter dem Schutz eines Pseudonyms, das ihre Identität verbirgt, gibt es unglücklicherweise einige Menschen, die Grenzen überschreiten und zu digitalen Belästigern werden.
Im Jahr 2014 hat die französische Regierung einen ersten Schritt gegen Cyber-Belästigung unternommen und dem Strafgesetzbuch Artikel 222-33-2 hinzugefügt. Dieses Gesetz wurde anschließend im Jahr 2018 geändert und legt fest, dass Cyber-Belästigung eine verschärfte/ schwere Form der moralischen Belästigung ist.
Eine feste Haftstrafe
Die Streamerin Maghla hat Anzeige gegen einen 27-jährigen Mann wegen Belästigung mittels eines Online-Kommunikations-Dienstes erstattet. Der Mann habe ihr zahllose Nachrichten geschickt und gehofft, sie würde ihm dabei helfen, ein Webcaster zu werden.
Außerdem habe der Mann behauptet, in sie verliebt zu sein und konnte ebenfalls sehr bedrohlich auftreten. Während des Prozesses sagte der Mann: „Diese Frau hätte ich gerne kennengelernt. Ich wünsche ihr kein Leid.“
Ein psychiatrisches Gutachten, das den Richtern vorgelegt wurde, zeigt schizophrene Züge und hebt eine Beeinträchtigung der Urteilsfähigkeit des Angeklagten hervor.
Die französische Streamerin Maghla
Das Gericht verurteilte den Mann zu einer einjährigen Strafe in einem Gefängnis, wovon er 6 Monate in Haft verbringt, ein dreijähriges Kontaktverbot zu dem Opfer und einem fünfjährigen Verbot, die berufliche Tätigkeit eines Streamers auszuüben.
Immer mehr Fälle dieser Art gelangen vor Gericht, doch Cybermobbing ist weiterhin stark verbreitet. Trotzdem ist es ermutigend und zeigt, dass Anonymität im Internet berechtigterweise nicht garantiert ist, wenn man das Gesetz bricht.
Dieser Artikel erschien ursprünglich auf der Multiplayer-Seite MGG, unserem Partner. Wir haben ihn ins Deutsche übersetzt.
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Der britisch-indische Unternehmer Herman Narula ist seit 2017 die Hoffnung für Fans von MMOs und MMORPGs, die sich wieder Games mit zigtausenden gleichzeitigen Spielern wünschen. Aktuell arbeitet Narula mit seiner Firma Improbable an M-Squared. Das neue Projekt soll das „Metaversum“ einleiten und in der Spitze bis zu eine Milliarde Menschen fassen.
Was ist die Hoffnung für MMOs?
Vor 2005 waren einige MMOs chaotische Welten mit zigtausend Spielern auf einem Server, die alle zusammenkommen und interagieren konnten: Es waren riesige Belagerungsschlachten oder Raids mit mehreren hundert Spielern möglich.
Die Hoffnung ist, dass solche „massiven Spiele“ zurückkommen. Aber dafür müssen die technischen Voraussetzungen geschaffen werden: Denn aktuell würden solche „Massen-Versammlungen“ die Technik überfordern und ein Spiel würde crashen, buggen oder vor lauter Lags unspielbar werden. EVE Online schafft seine Massen-Events auch nur, weil man da die Spielgeschwindigkeit drastisch drosselt.
Narula hatte eine Milliarden-Dollar-Idee für “massive MMOs”
Warum ist Narula die Hoffnung für MMOs? Herman Narula ist der Sohn eines wohlhabenden Bauunternehmers. Er studierte in Cambrige Computer-Wissenschaft und entwickelte da eine Idee.
Mit der Technik „SpatialOS“ sollte es möglich sein, dass auch kleine Teams, große gigantische Welten simulieren, eine spezielle Server-Technik sollte das ermöglichen. Bereits 2017 erhielt er für seine neu gegründete Firma Improbable eine Finanzspritze über 502 Millionen US-Dollar, die Narula über Nacht zum Multimillonär machte – der Wert seiner Firma wurde da bereits auf 1 Milliarde Dollar geschätzt. Junge Firmen, die so hoch bewertet werden, nennt man “Einhörner” (Unicorns), weil sie so verdammt selten sind.
In den Jahren danach arbeitete er weiter an SpatialOS, versuchte mehrere MMOs mit dieser Technik an den Start zu bringen. Aber all diese Pläne sind weitgehend gescheitert, die MMOs funktionierten einfach nicht, fanden kein großes Publikum oder wurden schon in der Entwicklung eingestellt.
Aktuell hat er sich einem neuen Projekt verschrieben: dem Metaverse.
Das neueste Projekt von Herman Narula:
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Das ist jetzt sein neues Projekt: In einem Statement sagt Narula, er habe über Jahre an SpatialOs gearbeitet und all der „Schmerz“ aus dieser „bescheuert blöden Reise“ fließe jetzt an die Arbeit seiner neuen Projekte wie M² und Morpheus. Sein Fokus liegt auf dem Metaverse.
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M² soll eine Plattform werden, auf der sowohl riesige Schlachten als auch gigantische Partys möglich sind. Mit der Morpheus-Technik will man es möglich machen, bestehende Welten zu verändern oder neue Welten zu schaffen. Das Ergebnis dieser Technik wurde von ersten Zuschauern mit “Ready Player One” verglichen.
In einem Audio-Test von M² zeigt Narula jetzt, wie es aussieht und sich anhört, wenn in seinem neuen Projekt der Ton aktiviert wird.
Hier ist der Audiotest zu sehen und zu hören:
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Für seine Plattform hat er große Ziele. Als er auf Twitter gefragt wird, wie viele Leute in das Spiel passen. Ob man über 500 Spieler gleichzeitig in ein MMORPG bringen könnten, antwortete:
Unsere Spitzenkapazität beträgt 1 Milliarden: Ich nehme an, dass wir die Userzahl noch erheblich steigern können, aber ehrlich gesagt, brauchen wir das grade nicht. Wir können ungefähr 15.000 machen. Aber das ist nur ein Stimm-Test mit einen Nutzern.
MMO-Visonär jetzt total im Metaverse und Web3-Fieber
Wird sich denn die Hoffnung von MMOs erfüllen? Das ist schwer zu sagen. Narula scheint sich in den letzten Jahren von der Idee verabschiedet zu haben, MMOs zum „Spielen“ zu machen, sondern er träumt vom Metaverse als ein gigantischer Marktplatz voll mit Mikrotransaktionen.
Narula glaubt, das “Web3” werde den Wert der mächtigsten Firmen der Welt noch einmal vervielfachen.
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Dazu scheint auch ein neues Projekt zu passen, mit dem er sich assoziiert: Das Projekt „Otherside“ verkauft bereits virtuelle Grundstücke.
Spiele, in die Narula vor Jahren noch große Hoffnungen gesetzt hatte, sind aber gescheitert und er hat sich von ihnen getrennt, um sich auf neue Projekte zu konzentrieren.
So galt das MMO Scavengers als das beste Spiel, das mit SpatialOS entwickelt wurde, aber auch dem war kein Erfolg vergönnt:
Bei Destiny 2 wird es in Season 17 mit Solar 3.0 feurig, wenn in der neuen „Saison der Heimgesuchten“ der einstige „Weltenverschlinger“ zurückkehrt. Doch was steckt genau in der neuen Season 17, die heute Abend startet? Alles nur Recycling? Oder erwartet die Spieler doch mehr? MeinMMO hat sich angeschaut, was in den kommenden drei Monaten steckt.
Die Rückkehr des Weltenfressers „Leviathan“ dürfte für einige Spieler, welche die Story aufmerksam verfolgt haben, keine Überraschung sein. Auch wir vermuteten bereits nach den Voice-Lines der exotischen Mission Vox Obscura, dass eine Rückkehr des ehemaligen Kabal-Imperator Calus immer wahrscheinlicher wurde.
In Season 17 kehrt der korrumpierte, jedoch offensichtlich verlassene, Leviathan zurück.
Es bestätigt, dass der ehemalige Imperator und Vater von Kaiserin Caiatl der Dunkelheit zugetan ist.
Durch die Verbindung der Leviathan mit der Pyramide auf dem Mond müssen die Hüter erneut in den Abgrund blicken, um Calus Machenschaften aufzuhalten.
Im neuen Trailer von Bungie zur Season 17 sieht man die Rückkehr des imposanten Leviathans. Darüber hinaus zeigt die „Saison der Heimgesuchten“ auch Alpträume aus Shadowkeep und neue Dämonen:
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Was ist der Leviathan und wer ist Calus?
Der Leviathan ist ein gigantisches Raumschiff der Kabale, das einst als persönliches Vergnügungsschiff des verbannten Imperators Calus und seiner Loyalisten diente. Calus selbst behauptete immer, dass der Leviathan ein mythisches Tier aus „den Träumen der Würmer“ darstellt. Das Schiff wird auch als „Weltenverschlinger“ bezeichnet, weil es so groß ist, dass es „Planeten essen“ kann, um sie für Calus in sein Lieblingsgetränk, einen dicken, lila „Königswein“ zu verarbeiten.
Nachdem Calus „in die Leere“ geblickt hat, war er jedoch nicht mehr derselbe. Er ist nicht nur der Vater von Kaiserin Caiatl, sondern auch ein Narzisst, der sich für gottgleich hält und von allen verehrt werden will. Er traf einst auf die Dunkelheit und wurde anscheinend von ihr korrumpiert. Seitdem behauptet er, die „wahre Wahrheit“ über die Galaxis zu kennen. Einige Zeit später verführte ihn die Hexenkönigin mit einem machtvollen Item, der „Krone des Leids“, um ihn zu korrumpieren. Jetzt ist er zurück und die Hüter werden wohl schon bald mehr von seinen Plänen erfahren.
Das sind die Inhalte der „Saison der Heimgesuchten“
Neue Story: Der Leviathan ist hinter dem Mond aufgetaucht und jetzt folgt die dortige Pyramide der Dunkelheit seinem Ruf. Er ist verändert und von den Pflanzen der Dunkelheit überwuchert, die manche Spieler bereits aus der exotischen Mission „Vorzeichen“ kennen. So manifestieren sich jetzt Dämonen aus längst vergangenen Zeiten, die man zutiefst bereut.
Hüter werden in Season 17 die Ankunft der Leviathan auf dem Mond erleben.
Jedoch müssen sich nicht nur die Hüter ihren bösen Geistern stellen. Auch Krähe, Caiatl und Commander Zavala werden von alten Erinnerungen heimgesucht.
Und Commander Zavala muss sich ebenfalls einem Geist aus der Vergangenheit stellen.
Um besser auf die drohende Gefahr reagieren zu können, wurde die H.E.L.M.-Kommandozentrale ebenfalls in die Umlaufbahn des Mondes verlegt.
Was hat Calus vor? Ist er tatsächlich ein Schüler der Dunkelheit geworden?
Spieler erwarten neue Alptraumjagden: In Shadowkeep verbannten die Hüter bereits erfolgreich die Alpträume vom Mond. Doch in der neuen saisonalen Aktivität müssen sie sich ihnen erneut stellen und sie mit Feuer reinigen.
In der Aktivität „Alptraum-Eindämmung“ gelangen Spieler in die verlassenen Hallen des von der Dunkelheit korrumpierten Leviathans. Wahrscheinlich handelt es sich hierbei um eine Aktivität für bis zu 6-Spieler.
Die Aktivität „Trennung“ spielt ebenfalls auf der Leviathan, jedoch müsst ihr dafür durch den labyrinthischen Unterbauch der Leviathan kämpfen.
Die nächste Subklasse 3.0 ist Solar: Die Season 17 wird also verbessertes Feuer in den Herzen der Hüter entzünden. So finden in der „Saison der Heimgesuchten“ also neue individualisierbare Aspekte und Fragmente ins Spiel.
Entfacht mit eurem Warlock eine heilende Kraft oder blickt eurer Vernichtung, mitten im Regen, einer zersplitterten Morgendämmerung entgegen.
Jäger waren schon immer wahre Revolverhelden. Mit Solar 3.0 werden sie noch mehr mit ihrer Geschicklichkeit und ihrem Können glänzen.
Und die Titanen werden mit Solar 3.0 zu Maschinen der Belagerung – angetrieben vom Zorn unsterblicher Sonnen. Eine Konfrontation mit ihnen ist wie das Ende von allem.
Diese Waffen und Rüstungen erwarten euch: Mit der Rückkehr von Calus haben auch einige, einst sehr opulente Waffen, den Weg zurück ins Spiel gefunden.
Die exotische Pistole und Seasonpass-Waffe: „Unbefugter“Diese opulenten Menagerie-Waffen kehren zurück.Die neuen saisonalen Waffen der Season 17 im Überblick.
„Unbefugter“ – Die Seasonpass-Waffe der Season 17 mit Ornament ist eine exotische Pistole.
Neue Seasonwaffen:
Scout-Gewehr, Raketenwerfer, Glefe und ein neues legendäres Spurengewehr.
Diese alten Menagerie-Waffen kehren zurück:
„Falkner“ – einst eine Kinetische Handfeuerwaffe
„Drang-Barock“ – einst eine Solar-Pistole
„Calus MINI Werkzeug“- einst eine Solar-Maschinenpistole
Eine Solar-Sense, die wahrscheinlich eine Reliktwaffe darstellt, ähnlich wie der Synaptische Speer aus der letzten Season.
Sowie “Ghost Rider”-ähnliche Rüstungen, die das Thema Solar 3.0 interpretieren sollen und, wie bereits bei Leere 3.0 neue Solar-Rüstungsornamente.
Die Rüstungen, mit denen euer Hüter ein leuchtenden Bollwerk aus Feuer und Stahl wird.Die Solar-Rüstungsornament fürs Everversum
Hat Bungie hier nur alte Inhalte recycelt? Auf den ersten Blick könnte man das annehmen. Sowohl die exotische Seasonwaffen „Unbefugter“ aus Destiny 1 als auch die alten Waffen aus der Menagerie sind nicht neu. Sie waren bereits während der „Season der Opulenz“ erspielbar und kehren quasi aus dem Content-Vault zurück.
Die Story von Destiny 2 entwickelt sich jedoch ständig weiter, sodass die Handlung wohl der interessante Teil in den kommenden drei Monaten sein wird. Und die neue „Saison der Heimgesuchten“ wird sich ganz auf den Kampf im von der Dunkelheit verdorbenen Leviathan konzentrieren.
Es wird für Veteranen, wie auch für neue Spieler sicherlich interessant sein zu entdecken, wie unfassbar groß der Leviathan ist und wie das einst so opulente Schiff nun düster, dunkel und von Korruption überwuchert aussieht.
Ob die Spieler auch Calus persönlich wiedertreffen werden, ist jedoch noch ungewiss. Nur eins ist sicher: Er ist noch da und verfolgt anscheinend einen konkreten Plan. Ob sein eigener oder den der Dunkelheit, das werden die Hüter vielleicht schon bald aufdecken und vielleicht wird dann auch die Krone des Leids wieder
Wann startet die neue Season 17? Interessierte Spieler können bereits heute Abend in die „Saison der Heimgesuchten“ starten. Es ist geplant, dass die Destiny-2-Server nach einer kurzen Downtime pünktlich um 19 Uhr wieder online gehen sollen.
Wenn ihr Destiny 2 interessant findet, dann schaut auch hier vorbei:
Was ist eure Meinung zur neuen „Saison der Heimgesuchten“? Hat euch Bungie mit dem Trailer und den Story-Inhalten abgeholt und könnt ihr es nicht erwarten Calus zu treffen? Oder interessiert euch die Story gar nicht und die Season 17 ist deswegen für euch nicht mehr als Recycling 3.0? Schreibt uns gerne eure Meinung dazu in die Kommentare.
Der große deutsche Twitch-Streamer Simon „ungespielt“ Wiefels, kurz Unge, sprach in einer vergangenen Liveübertragung über Werbung für Casino-Websiten. Dabei ging er auch auf einen Deal ein, den er selbst erhielt – knapp 5 Millionen Euro sollen das gewesen sein.
Was sagte Unge zu Casino-Deals?Der ehemalige YouTube-Streamer erzählte davon, dass Casino-Seiten „wirklich jedem, der auch nur irgendwie ansatzweise irgendwelche Reichweite und Zuschauer hat“ Kooperationsangebote schicken.
So war es auch bei Unge, der laut eigenen Angaben sogar ein Angebot über knapp 5 Millionen Euro erhielt. Dies lehnte er aber ab und schrieb auf Twitter, dass er niemals Casino-Streams machen werde. Er „halte sowas für absoluten Schmutz“.
Unge verglich die Spielsucht auch mit anderen Süchten und empfindet es nicht als richtig, so was zu promoten:
Aber wenn du solche Drogen und Süchte promotest, für deine Zuschauer und für deine Fans, halte ich das einfach für sehr gefährlich. Weil für mich ist das alles auf einer Schiene: Drogensucht oder Spielsucht oder whatever, das ist alles der absolute Teufel.
ungespielt
Unge über Casino-Deals von Twitch-Kollegen: „Menschlich enttäuscht“
Was sagte Unge zu den Casino-Deals von anderen Streamern? ungespielt sprach weiterhin davon, dass der deutsche große Twitch-Streamer MontanaBlack, der dem Drachenlord wertvolle Finanz-Tipps gab, wohl auch schon ein Angebot von 12 Millionen Euro erhalten habe.
MontanaBlack ist für seinen Hang zu Casinos bekannt und hatte sich deswegen heftig mit Tanzverbot gestritten:
Außerdem haben die größeren Twitch-Streamer orangemorange und Scurrows ebenfalls mit Casino-Streams angefangen. Wiefels schätzt, dass beide wahrscheinlich eine halbe Million oder 1 Million Euro dafür bekommen haben.
orangemorange hat 509.000 Follower
Scurrows hat 169.900 Follower
Beide haben also eine gewisse Reichweite auf der Plattform und das verdanken sie laut Unge einzig und allein ihren Zuschauern. Er sagt außerdem:
Wenn die Jungs so was promoten, dann müssen die sich im Klaren darüber sein: Die tauschen das Geld gegen ihre Zuschauer ein. Und zwar gegen die Zuschauer, die sie eben dahin gebracht haben, wo sie jetzt sind – also, die sie groß gemacht haben.
ungespielt
Die Zuschauer seien das, was die YouTuber und Streamer ausmacht – er finde das „sehr traurig“. Des Weiteren meint er: „Menschlich bin ich enttäuscht von allen Streamern, die solche Deals eingehen.“
Hier könnt ihr das komplette Video von Unge sehen:
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Wo liegt laut Unge das Problem? Die Streamer erreichen damit junge Leute, die es nicht erreichen dürfe. Gerade Kinder, Teenager oder junge Erwachsene seien leichter beeinflussbar und streben eventuell ihren Idolen nach, äußerte Wiefels. Zudem sehen die Zuschauer, dass die Streamer gewinnen und wollen es daraufhin auch ausprobieren.
Er appellierte am Ende nochmals, dass man die Finger von Casinos lassen und auf keine Influencer-Links klicken solle. Wenn man das nicht unterstütze, gäbe es keine Casino-Deals mehr.
Casino-Deals werden nicht nur in Deutschland kritisch beäugt
Wie sieht es im Ausland aus? Auch dort kommt es immer wieder zu Streitereien, Diskussionen und Kritik zwischen den Streamern gegenseitig und den Zuschauern. So ist der größte Streamer von Twitch, xQc, für seine Spielsucht bekannt und zockt regelmäßig an Automaten oder Ingame.
Er meint dazu, dass er gar kein Vorbild sein möchte und einfach streamen will, wozu er Lust habe. Seine Zuschauer beschwerten sich allerdings darüber, dass er ihr Geld sinnlos verzocke. Zuletzt löste xQc mit einem Sponsoring einer Casino-Website erneut eine riesige Debatte aus.
Auch Mizkif lehnte, wie Unge, einen Casino-Deal ab. Um umgerechnet 9,3 Millionen Euro soll es bei dem Deal gegangen sein. Seine Zuschauer konnten das absolut nicht verstehen und hätten den Deal angenommen.
In Pokémon GO findet heute, am 24. Mai 2022, die nächste Rampenlicht-Stunde statt. Dort trefft ihr auf das Wasser-Pokémon Jurob. Hier erfahrt ihr alles zum Start, dem Bonus und Shiny-Jurob.
Was ist das für ein Event? Die Rampenlicht-Stunde findet jeden Dienstag in Pokémon GO statt. In diesem Zeitraum findet ihr immer ein bestimmtes Pokémon an allen Ecken und Enden der Wildnis.
Diese Woche ist Jurob das Rampenlicht-Pokémon. Neben den erhöhten Spawns gibt es wie jede Woche einen Bonus, den ihr ausnutzen könnt.
Rampenlicht-Stunde mit Jurob – Startzeit, Boni und Shiny
Wann startet die Rampenlicht-Stunde? Wie jede Woche geht es um 18:00 Uhr los. Dann erscheinen eine Stunde lang Jurob in der Wildnis, bevor um 19:00 Uhr auch schon wieder Schluss ist.
Diesen Bonus gibt es: Neben den Jurob-Spawns könnt ihr euch heute die doppelte Menge Sternenstaub sichern. Es lohnt sich also, so viele Pokémon wie möglich zu fangen, um den Sternenstaub-Vorrat wieder aufzufüllen.
Nutzt ihr dabei ein Sternenstück, bekommt ihr sogar noch mehr Sternenstaub.
Um noch mehr Spawns zu bekommen, kann sich außerdem das Nutzen von Rauch lohnen. Dieses Item zieht in der Rampenlicht-Stunde noch mehr Jurob an.
Gibt es Shiny Jurob? Ja, ihr könnt die schillernde Version von Jurob fangen. Shiny-Jäger könnten hier also ihre Chance nutzen.
So sehen Shiny Jurob und Jugong aus
Lohnt sich die Rampenlicht-Stunde mit Jurob heute?
So stark ist Jurob: Jurob an sich ist nicht besonders interessant, weder in der Liste der besten Wasser-Angreifer in Raids, noch in der PvP-Liga.
Video starten
Seine Weiterentwicklung Jugong hingegen hat durchaus seinen Platz in den Trainerkämpfen. Sollte euch ein Jugong für euer PvP-Team fehlen, ist die Rampenlicht-Stunde eine gute Chance, um die nötigen Bonbons zu sammeln.
Lohnt sich die Rampenlicht-Stunde? Selbst, wenn ihr mit Jurob und Jugong schon gut eingedeckt seid, lohnt sich die Rampenlicht-Stunde, denn Sternenstaub kann man immer gebrauchen.
Sternenstaub benötigt ihr unter anderem, um eure Pokémon zu verstärken, ihnen eine weitere Attacke beizubringen, Cryptos zu erlösen oder Monster mit Freunden zu tauschen. Das Event bietet die ideale Möglichkeit, in kurzer Zeit eine Menge davon abzugreifen.
In GTA Online ist Geld und Geldverdienen enorm wichtig, damit ihr euch die zahlreichen teuren Fahrzeuge und Gebäude kaufen könnt, die das Spiel bietet. Doch wie verdient man in GTA Online eigentlich viel Geld? Ein Spieler erklärt auf Reddit, wie er mehrere Milliarden erspielt hat.
Um wen geht es? Reddit-Nutzerin u/ChloeWade hat auf der Plattform einen Screenshot ihres „GTA-Online“-Kontostandes geteilt. Mit den Worten „Ich habe endlich $2 Milliarden erreicht“ beschreibt sie, was wir auf dem Screenshot sehen. Sie ist Ingame-Milliardärin und das laut eigener Aussage auf faire Art und Weise.
Als sie in den Kommentaren gefragt wird, was ihr Antrieb war, verriet u/ChloeWade: „Ich grinde einfach gerne“. Ihr Post erhielt auf Reddit über 1.200 Upvotes und fast 50 Kommentare.
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Reddit-User u/ChloeWade teilt ihren “GTA Online”-Kontostand
Wie hat sie so viel Geld verdient? Zwei Milliarden sind natürlich nicht wenig Geld, weshalb u/ChloeWade auf Reddit gefragt wurde, ob sie eine von ihren gerne genutzten Methoden empfehlen kann.
In ihrer Antwort schreibt die Spielerin, sie habe hauptsächlich durch den “Cayo Perico”-Raubüberfall Geld verdient. Sie fügt allerdings hinzu, dass sie schon über eine Milliarde GTA-Dollar besaß, ehe der “Cayo Perico”-Raubüberfall veröffentlicht wurde. Bis zu diesem Zeitpunkt sei ihre bevorzugte Verdienstmöglichkeit der Casino-Raubüberfall gewesen, den sie zweimal täglich gespielt habe.
Wenn ihr wissen wollt, wie ihr mit dem “Cayo Perico”-Raubüberfall auch alleine schnell und effektiv viel Geld verdient, hat MeinMMO-Redakteur Patrick Freese den perfekten Guide für euch:
Welche Wege gibt es noch, um in GTA Online Geld zu verdienen? Der Erfolgstitel von Rockstar Games besitzt bekanntlich nicht nur Raubüberfälle, mit denen ihr viel Geld verdienen könnt. Doch welche Möglichkeiten gibt es sonst noch?
MeinMMO nennt euch eine kleine Auswahl lukrativer Wege, in GTA Online Geld zu verdienen:
Fahrzeughandel als CEO (Import/ Export-DLC)
Bunker-Missionen
Hangar-Verkäufe
Motorrad Club: Verkauf illegaler Güter
Wenn ihr genau wissen wollt, wie ihr in GTA Online mit dem Fahrzeughandel oder den Raubüberfällen sowie 11 weiteren Methoden ein Vermögen anhäufen könnt, zeigt euch MeinMMO 13 Wege, um 2022 schnell Geld zu verdienen.
GTA Online ist seit Jahren ein wichtiger Bestandteil der Spiellandschaft. Der bereits im Oktober 2013 veröffentlichte Online-Modus von GTA V erhielt über die Jahre zahlreiche DLCs und ist auch auf der jüngsten Konsolen-Generation spielbar.
Doch nicht nur GTA Online bzw. GTA V sind seit Jahren Dauerthemen in der Community. GTA 6 bricht schon jetzt einen Gaming-Rekord, obwohl es noch nicht mal veröffentlicht wurde.
Der Koop-Modus in Elden Ring lässt für viele Spieler einige Wünsche offen. Deshalb hat sich Modder “LukeYui” an eine eigene, umfangreiche Koop-Lösung gesetzt. Die soll nun diese Woche veröffentlicht werden.
Was ist das für eine Lösung? Bei dem Projekt “Elden Ring Seamless Coop” handelt es sich um eine Mod von “LukeYui”, die bereits seit längerem im Gespräch ist.
Diese Mod wird am Freitag, den 27. Mai über “Nexus Mods” in einer offenen Beta-Version zur Verfügung gestellt. Sie ist also nur für Elden-Ring-Spieler auf dem PC verfügbar – Konsolen-Spieler können die neue Koop-Lösung nicht nutzen.
Dennoch ist es interessant zu schauen, mit welchen Features “LukeYui” den Koop-Modus in Elden Ring verbessern will.
Neue Mod will Koop-Erlebnis in Elden Ring verbessern
Das sind die Probleme: In Elden Ring ist Koop nur in begrenzter Form verfügbar. Mitspieler werden hier beschworen, sie können nicht einfach einsteigen und werden nach dem Tod in ihre eigene Welt zurückgeschickt. Unter anderem lässt sich das Spiel nicht überall gemeinsam spielen, man kann nur mit bis zu 2 Koop-Partnern zusammenarbeiten und verschiedene Features sind gemeinsam nicht verfügbar – wie beispielsweise das Reiten.
Insgesamt will die Mod hier und an vielen anderen Stellen ansetzen – und eben “nahtlosen” Koop in Elden Ring ohne Restriktionen ermöglichen.
Das bringt die Mod jetzt: Einen kleinen Einblick findet ihr im folgenden Video, das den aktuellen Stand zeigt und mit dem das Erscheinungsdatum für den 27. Mai angekündigt wurde:
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Unter anderem ist dort zu sehen, wie Spieler gemeinsam am Lagerfeuer sitzen, zusammen durch die Zwischenlande reiten oder einen Drachen bekämpfen. Die Belohnungen für den Kampf werden dabei geteilt.
Zudem ist es möglich, PvP und damit gewissermaßen Friendly Fire einzuschalten – wenn man lieber gegeneinander als miteinander spielen möchte. Invasionen sind derweil nicht vorgesehen (via reddit).
Ebenfalls auffällig: Beim Tod einer Spielers wird die Verbindung nicht beendet, wie es normalerweise der Fall ist. Stattdessen wird eine Beobachter-Kamera eingesetzt, die euch sehen lässt, wie sich eure Freunde nach eurem Ableben schlagen.
Weitere Features der Map sollen beispielsweise folgende sein:
Gemeinsame Schnellreise mithilfe von Abstimmung
Gemeinsame Map-Markierungen
Betreten von Gebieten, in denen eigentlich kein Koop vorgesehen ist
Gegner-Skalierung je nach Gruppengröße
Geteilter Fortschritt. Bosse, die ihr gemeinsam in der Welt eines anderen Spielers tötet, sind dann auch bei euch tot. Ihr übernehmt aber nicht den kompletten Fortschritt des anderen Spielers, solltet ihr erst spät eingestiegen sein.
Zudem soll die Map über einen eigenen Launcher und nicht über die gewöhnlichen Matchmaking-Server von FromSoftware laufen. So sollen Banns verhindert werden.
Wozu ist das gut? Grundsätzlich dürfte ein nahtloser Koop-Modus das Spiel noch mal etwas vereinfachen, als es der normale Koop-Modus sowieso schon tut.
Allerdings könnte das gerade, wenn man schon mal die “harte” Variante von Elden Ring erlebt hat, auch ein Anreiz sein: Die große Welt des Spiels erneut gemeinsam zu erleben und Feinde kreativ zu besiegen könnte jede Menge Spaß machen.
Und auch das Suchen nach Geheimnissen an Orten, die man bislang nur alleine betreten durfte, dürfte gemeinsam für ein paar unterhaltsame Stunden sorgen.
Bei League of Legends erweist sich das Turnier MSI 2022 als seltsame Veranstaltung für die europäische Hoffnung G2 Esports. Denn ihnen ist es gelungen, die unschlagbar wirkenden Giganten aus Südkorea, T1, und die Chinesen von RNG zu bezwingen. In den ersten 2 Tagen des “Jeder gegen Jeden”-Stages gewann man alle 4 Spiele. Aber ab Tag 3 ging nichts mehr in LoL. Nun muss G2 um den Einzug ins Halbfinale bangen: Denn nach einer Niederlage gegen ein kleines Team und dem Verlust einer langen Siegessträhne scheint G2 wie verflucht.
Was wird da gerade gespielt? Beim MSI 2022 treten die 11 Meister der Regionen in League of Legends gegeneinander an.
In der Vorrunde gab es 3 Gruppen und die 3 Teams aus den großen Regionen blieben in ihren Gruppen ungeschlagen:
die chinesischen Meister von RNG mussten zwar wegen Ping-Probleme gleich 3 Spiele wiederholen und beschwerten sich über die unfaire Behandlung. Sie sahen aber bärenstark aus und gaben sich keine Blöße.
G2 Esports waren eigentlich eher Wackelkandidaten, spielten aber gut und blieben ungeschlagen. Auch vorm Turnier hatte G2 eine lange Siegesserie hingelegt. Seit Ende März war man ohne Niederlage in einem Profi-Spiel.
Nach der Vorrunde flogen bereits die Teams aus den „kleinen Regionen“ raus, nur noch die 6 größten Teams spielten in der Rumble-Runde „Jeder gegen Jeden“, um die 4 besten Teams zu suchen. In den Rumble-Stage hatten es 4 Teams aus Asien geschafft, dazu die Vertreter von Europa und Nordamerika.
In LoL wird bald der nächste neue Champion mitmischen:
Video starten
G2 gewinnt die ersten 4 Spiele – auch gegen die Über-Teams
So schräg läuft es für G2: Die Europäer von G2 hatten vorm Turnier angekündigt, sie wollten unbedingt gegen T1 gewinnen, die Stars von LoL, die das ganze Jahr über nichts verloren hatten.
Und tatsächlich schaffte G2 das sogar: In den ersten Tagen des Rumble Stages konnte G2 tatsächlich beide Giganten aus Asien schlagen: Sowohl RNG als auch T1 unterlagen den europäischen Meistern.
Dabei konnte G2 die 2022 so stark wirkenden T1 bezwingen, obwohl man in der Anfangsphase schon scheinbar hoffnungslos hinten lag. Nach 20 Minuten fehlten G2 5.800 Gold.
Aber die Team-Kombination aus Yasuo, Diana, Ornn, Kalista und Rakan war in Teamfights überlegen stark und G2 konnte tatsächlich gewinnen. T1 schwor, wie üblich, furchtbare Rache an ihnen zu nehmen.
Danach knallte G2, weil es so schön war, gleich noch RNG weg, die anderen Favoriten auf den Turniersieg. G2 bannte Gankplank, für dessen Spiel RNG gefürchtet war. G2 setzte auf eine explosive Team-Kombination mit Kai’Sa, Nautilus, Wukong, Vladimir und Zoe.
Diesmal konnte G2 sogar im Early Game mithalten und das Spiel ausgeglichen gestalten, bis man im Mid- und Endgame seine Stärken ausspielen konnte (via dotesports).
Nach 24 Siegen in Folge verliert man einmal und ist wie verflucht
Wie ging’s danach weiter? Jetzt könnte man meinen: Für G2 laufe es rund, hat man doch beide Turnier-Favoriten besiegt und die ersten 2 Tage dominiert. G2 hatte turnierübergreifend sogar eine Siegessträhne von 24 Spielen, denn auch in Europa war man durchmarschiert. Das letzte Mal verlor G2 am 26. März.
Aber an Tag 3 begann die Seuche: Ausgerechnet gegen PSG Talon, ein Team aus Hong Kong, holte man sich die 1. Niederlage des Turniers ab. Danach ging gar nichts mehr.
Die Rückspiele gegen G2, wieder gegen PSG und gegen T1 gingen verloren.
G2 steht jetzt bei 4-4 dar und könnte noch ausscheiden, wenn die Niederlagen-Serie so weitergeht.. Sowohl Evil Geniuses (4-4), als auch PSG Talon (3-5) könnten sie noch überholen, sollte G2 weiter derart schwächeln.
Am letzten Tag wird sich entscheiden, ob es weitergeht. G2 muss gegen die Saigon Buffalos und Evil Geniuses ran, eigentlich 2 lösbare Aufgaben, aber 2022 scheint bei G2 alles möglich.
G2 verliert gegen absoluten Außenseiter
Update 24.5, 9:30 Uhr: G2 hat tatsächlich gegen Saigon Buffalos verloren und es läuft offenbar auf ein Entscheidungs-Match mit Evil Geniuses heraus.
Für die US-Amerikaner wäre es eine besondere Ehre, G2 in einer Entscheidungs-Schlacht aus dem Turnier zu kicken:
Die neue Season 17 in Destiny 2 startet am 24. Mai und bringt die Community zum Grübeln. Bungie hatte zunächst keinerlei Informationen zur Story veröffentlicht, sodass die Spieler ahnungslos waren. Aber es gibt ein paar Dinge, die man auch ohne Trailer bereits wusste. MeinMMO fasst für euch nochmal alles Wissenswerte zu Season 17 zusammen.
Die Neugier auf Season 17 wächst und Bungie macht es in der Tat sogar noch spannender. Der Entwickler hat bis gestern Nacht um 3 Uhr dicht gehalten und vorab keinen Trailer zur Season 17 veröffentlicht.
Die Season 17 startet mit dem Ende der Downtime am 24. Mai um 19 Uhr, wenn alles glattläuft.
Warum wird der Trailer so vermisst? Manche Spieler finden es gut, dass Bungie die Spannung für die neue Season 17 so lange wie möglich aufrechterhalten will. Es gibt jedoch auch Spieler, die jede Season in Destiny 2 einzeln kaufen. Sie entscheiden sich erst, wenn sie den Trailer und die offizielle Seasoninfo von Bungie gesehen haben.
Synaptischer Speer oder Solar-Kriegsgeist – Was bringt die neue Season 17?
Der Destiny-2-Spieler LegionlessTV hat für alle Hüter eine Liste zusammengestellt, die euch bereits jetzt 10 Dinge über Season 17 verraten, für die ihr keinen Trailer braucht.
1.Start einer weiteren Subklasse 3.0
Die erste Season 16 in Witch Queen brachte Leere 3.0 ins Spiel. Und Bungie wird sich in Jahr 5 weiterhin auf die alten Licht-Fokusse, deren Überarbeitung und deren neue Möglichkeiten konzentrieren.
Das bedeutet, die Hüter können sich in Season 17 entweder auf Arkus oder Solar 3.0 freuen. Welcher es am Ende wird, diskutiert die Community eifrig. Doch bisher kann man nur Vermutungen anstellen.
Das spricht für Solar 3.0: Falls Bungie die Story zum Kriegsgeist „Rasputin“ in Season 17 fortsetzt, könnte dies eng mit Solar verbunden sein. In Season 13 übersäten Hüter bereits das Universum von Destiny mit den sogenannten „Kriegsgeistzellen“, um damit ganze Räume zum Explodieren zu bringen. Wird der Kriegsgeist wiedererweckt, könnte auch die Überarbeitung von Solar 3.0 eine gute Ergänzung dafür sein.
Das spricht für Arkus 3.0: Die Hüter nutzen in Season 16 den „Synaptischen Speer“ in den Psi-Ops, bei dem man vermutet, dass Bungie damit vielleicht schon eine kleine Vorschau auf Arkus 3.0 gewährte. Kevin Yanes, Bungies Sandbox Discipline Lead, twitterte jedenfalls dazu: „Geschwindigkeit ist ein Teil des Arkus-Kits, also haben wir dem synaptischen Speer zwei Blinks […], einen Super-Slide und wahnsinnige Sprünge/Bewegungsgeschwindigkeit gegeben.“
2. Ein neuer Dungeon mit viel Loot
Der neue Dungeon von Destiny 2 aus Season 17 startet am 27. Mai.
Dungeons waren in Destiny 2 schon immer kleine Leckerbissen. Sie sind herausfordernd, haben oft eine gute Story und können solo oder im Team mit bis zu 3 Spielern entdeckt werden. Schon lange wünschten sich die Spieler mehr von diesem Content, denn die 4 alten Dungeons brauchten jeweils ein Jahr, um ins Spiel zu kommen.
Bungie hat also das Angebotskonzept für Dungeons überarbeitet. Der Verkauf von Dungeons wurde im Oktober 2021 als Inklusiv-Angebot gestrichen und dafür bringt der Entwickler jetzt alle 6 Monate einen brandneuen Dungeon heraus.
Der neue Dungeon in Season 17 wird mehr Beute bieten als jeder andere zuvor.
Der Dungeon wird eine exotische Waffe samt Katalysator bereithalten.
Zusätzlich ein legendäres Rüstungsset pro Klasse, das auf der Schwierigkeitsstufe „Großmeister“ verbesserte „Kunstvolle Rüstung“ gewährt.
Weiterhin warten noch 4 legendäre neue Waffen und 2 Reprised-Waffen auf euch.
Ein exotisches Accessoire sowie 2 legendäre Abzeichen sind ebenfalls erspielbar.
Spieler können den Dungeon zum ersten Mal am Freitag, dem 27. Mai, ab 19 Uhr erkunden.
Die normale Schwierigkeitsstufe liegt bei 1550. Jedoch ist auch Großmeister an Tag 1 aktiv.
Wer kann den neuen Dungeon spielen? Spieler, welche die Digital-Deluxe-Edition von „Die Hexenkönigin“ inklusive der Season Pässe für Jahr 5 gekauft haben, können die 2 neuen Dungeons aus Jahr 5 weiterhin inklusive spielen. Alle anderen können entweder auf dieses Paket upgraden oder die Dungeons für Silber, Bungies Echtgeldwährung, dazukaufen.
3. Das Waffen-Crafting-System wird vereinfacht
Das alte Waffen-Crafting-System war zu komplex – Wird jetzt vereinfacht.
Bungie feilt noch am Waffen-Crafting und so wird es in Season 17 eine Änderung dafür geben. Die Materialobergrenzen für Waffen-Crafting-Elemente waren einfach zu restriktiv. Im März gab der Entwickler bekannt, dass ab Saison 17 alle legendären Elemente aus dem Spiel entfernt werden.
Dazu gehören:
Ruinöses Element
Kraftvolles-Element
Gewandtes Element
Veränderliches Element
Versunkenes Element
Ab Season 17 konzentriert sich die Waffenherstellung ausschließlich auf das Neutrale Element und die exotische Aszendenz-Legierung. Ob man für seine bis jetzt gesammelte Elemente irgendeinen Ersatz bekommt oder sie einfach verschwinden, ist uns noch unbekannt.
Ein goldener Rahmen für ein Meisterwerk: Einige Spieler haben es vermisst, dass ihre selbst gecrafteten Waffen keinen goldenen Rahmen hatten. In Season 17 ändert Bungie das und ermöglicht ab dann den goldenen Meisterwerk-Status auch für eure gecraftete Waffen. So erhalten gebaute Waffen dann auch den würdigen-goldenen Rahmen, wenn ihr sie zum Meisterwerk gemacht habt.
4. Seasonpass-Waffe und Playlistwaffen aus Season 17
Wie immer wird es auch in Season 17 eine Seasonwaffe als Exotic geben. Offiziell noch unbekannt, sprach ein Leak bereits von der D1 Pistole “Unbefugter” als Exowaffe im Seasonpass. Ob es so kommt, werden wir erst morgen, zum Start von Season 17, genau wissen.
Bei den legendären Waffen aus der Playlist und der Ritualwaffe weiß man jedoch bereits ganz genau, was die Spieler in Season 17 erwartet.
Das ist die Ritualwaffe der Season 17: Season 17 wird auch eine neue Ritualwaffe in die Playlisten bringen. Statt der Schrotflinte können die Hüter dann das Maschinengewehr „Befehlskette“ erbeuten. Pro Playlist wird hier erneut ein Ornament verfügbar sein – es ändert sich, bis auf die Waffe, also nichts.
Die legendäre Ritualwaffe in Season 17: “Befehlskette”
Für die Playlisten wird es ebenfalls ein paar Änderungen bei den legendären Waffendrops geben:
Für den Schmelztiegel kommt das Fusionsgewehr „Springflut“
Gambit bekommt eine Schrotflinte „Eigengewicht“
Die Vorhut gibt einen Bogen mit dem Namen „Schrilles Pfeifen“ aus.
Die Dämmerungen werden das Impulsgewehr „Des Horrors Mindeste“ sowie die Handfeuerwaffe „T.V.O.“ recyceln.
5. Neue Beute für die Prüfungen von Osiris
Die neuen Rüstungen und Geisthülle für die Prüfungen von Osiris.
In Season 17 gibt es auch neue Beute für den PvP-Endgame-Lootpool des 14. Heiligen. Hier wurden bereits neue Waffen, ein neues Rüstungsset und neue Cosmetics von Bungie offenbart.
„Shayuras Zorn“ und „Der Bote“ werden in Season 17 den Beutepool verlassen.
Als Ersatz kommt die Pistole „Vergebung“ und das Fusionsgewehr „Bürde der Schuld“.