Bei Call of Duty: Warzone, dem Battle Royale von CoD: Modern Warfare, wird das Schlachtfeld durch den tödlichen Gaskreis bestimmt, der sich zufällig bewegt und immer kleiner wird. Man kann seinen Verlauf jedoch schon vorher erfahren und sich so einen entscheidenden Vorteil sichern.
Was hat es mit dem tödlichen Kreis auf sich? Die Spielwelt von Warzone ist riesig, wird aber durch einen enger werdenden Kreis aus tödlichem, radioaktivem Gas mit zunehmender Match-Dauer immer kleiner.
Der Kreis wird dabei nicht nur kleiner, sondern wandert auch zufällig über die Map, wobei der nächst kleinere Kreis immer auf der Fläche des zuvor größeren liegt. Wo der Kreis am Ende seine kleinste Form erreicht, findet im Prinzip das Match-Finale statt, sollten bis dahin noch mindestens 2 verfeindete Spieler stehen.
Der Kreis ist keine feste physische Grenze, sondern wird durch eine sichtbare Gaswolke an seiner Grenze symbolisiert, die durchschritten werden kann. Spieler, die sich außerhalb des Kreises, also innerhalb der Gaswolke befinden, nehmen jedoch Schaden und sterben schlussendlich. Mit einer Gasmaske könnt ihr euch zwar vor dem Schaden schützen, doch die Maske hält maximal 12 Sekunden.
Die Giftwolke im Hintergrund
Ziel ist es also, sich nicht nur gegen andere durchzusetzen, sondern auch innerhalb des Kreises und außerhalb des Gases zu bleiben.
Wie der Kreis sich jedoch bewegen wird und wo er letztendlich seine finale Form erreicht, ist normalerweise nicht im Voraus bekannt. Doch mit einer bestimmten Methode ist es möglich, sich dieses Wissen schon vorher anzueignen und es zum eigenen Vorteil zu nutzen.
So wisst ihr schon vorher, wie sich der tödliche Gaskreis bewegt
Wie erfährt man es vorher? Wollt ihr erfahren, wie sich der Kreis im Verlauf einer Runde entwickeln wird, dann müsst ihr auf die Aufklärungs-Aufträge setzen – eine von 3 Missions-Arten bei CoD Warzone. Diese findet ihr verteilt über die Karte des Battle Royale und erkennt sie am Flaggen-Symbol:
Quelle: Dexerto
Bereits beim Absprung sind diese Aufträge auf der Karte mit dem entsprechenden Symbol markiert.
Findet ihr so einen Auftrag und aktiviert ihn, gilt es, einen bestimmten Punkt auf der Karte einzunehmen – ganz wie in Herrschaft (Domination) im regulären Multiplayer. Schafft ihr das, werdet ihr nicht nur mit Cash belohnt, sondern erfahrt auch die Position des Kreises bei der nächsten Verengung. Erledigt ihr weiter diese Aufträge, werden immer weitere Positionen angezeigt, bis ihr dann irgendwann auch den finalen Kreis seht.
So sieht das dann auf der Karte aus:
Quelle: Dexerto
Übrigens, je mehr Aufklärungsaufträge ihr erledigt, desto mehr Cash gibt es dafür.
Hier müsst ihr aufpassen: Dieses Wissen gibt es nicht einfach so. Manchmal liegen die einzunehmenden Punkte auf offener Fläche. Zudem wird bei Aktivierung des Auftrags eine Flare über der Position abgeschossen, wenn man dann eine Zone erobert hat, noch eine. Man ist also auch gut für nahe Feinde sichtbar und wird unter Umständen in Kämpfe verwickelt, die man sonst hätte vermeiden können.
Ob euch der Wissens-Vorteil dieses Risiko wert ist, müsst ihr für euch selbst entscheiden.
Was bringt mir dieses Wissen? Kurzum: Einen riesigen strategischen Vorteil.
Der dynamische Kreis kann gerade in späterem Match-Verlauf über Sieg und Niederlage mitentscheiden. Wisst ihr schon vorher, wie sich der Kreis entwickelt und wo der finale Kampf stattfindet, könnt ihr euch dort bereits frühzeitig festsetzen und die beste Position für den entscheidenden Kampf sichern.
Alle, die dort später ankommen, haben es dann schon wesentlich schwerer und ihr könnt sie auf Distanz ausschalten oder vor Ort in einem günstigen Augenblick überraschen.
Zudem vermeidet ihr so generell, dass ihr in der Gaswolke landet und es unter Umständen nicht mehr rechtzeitig herausschafft. Gerade gegen Ende des Matches kann das durchaus schnell passieren.
Weitere Tipps und Tricks zu CoD Warzone: Diese Artikel könnten euch ebenfalls das Leben im Battle Royale von Modern Warfare leichter machen:
Wir zeigen euch hier alle Schritte zur Forschung, damit ihr wisst, was euch erwartet.
Alle Schritte zur Genesect-Spezialforschung
Insgesamt warten 5 Stufen auf euch, die jeweils andere Aufgaben von euch verlangen. Ihr müsst aber jeweils 25 Pokémon eines bestimmten Typs pro Stufe fangen.
Stufe 1/5
Ihr müsst gegen andere Trainer kämpfen
Kämpfe 5x gegen einen anderen Trainer
Belohnung: 1000 Sternenstaub
Fange 25 Pokémon von Typ Normal
Belohnung: 3 Sonderbonbons
Gebe deinem Kumpel einen Snack
Belohnung: Begegnung mit einem Unratütox
Belohnung am Ende der Stufe: 5 Raid-Pässe, Begegnung mit einem Pinsir, Genesect-Cap für euren Avatar
So funktionieren die Trainer-Kämpfe: Es reicht bereits, wenn ihr in der PvP-Liga gegen andere Spieler antretet. Dabei könnt ihr auch verlieren. Der Ausgang des Kampfes ist nicht entscheidend. Wenn ihr gewinnen wollt, dann schaut doch bei den besten Pokémon für die Superliga vorbei.
Stufe 2/5
Verwende 5x ein Power-Up
Belohnung: 1000 Sternenstaub
Fange 25 Pokémon von Typ Feuer
Belohnung: 3 Sonderbonbons
Verschicke 3 Geschenke an Freunde
Belohnung: Begegnung mit einem Laukaps
Belohnung am Ende der Stufe: 3 Lade-TMs, Begegnung mit einem Panzaeron, 3 Super-Inkubatoren
Wie kommt man an Freunde? Wer Schwierigkeiten hat genügend Freunden Geschenke zu schicken, kann in unserer Facebook-Gruppe vorbeischauen und dort neue Freunde finden.
Belohnung am Ende der Stufe: 3x Rauch, Begegnung mit einem Sichlor, Genesect-Rucksack für euren Avatar
Wie brütet man Eier von Zuhause aus? Aufgrund des Coronavirus soll man am besten nicht nach draußen gehen. Das Ausbrüten von Eiern gestaltet sich daher schwieriger. Lasst euer Handy am besten offen liegen oder geht in Räume mit schlechtem GPS-Empfang. Dann läuft euer Avatar ein wenig herum und ihr könnt ein Ei ausbrüten.
Alternativ könnt ihr auch Sport Zuhause machen und dabei Abenteuer Sync eingeschaltet haben. Dinge wie das Treppenlaufen oder das Laufband lassen euch leicht Kilometer verdienen und dadurch auch Eier ausbrüten.
Gibt es hier schon Genesect? Ja, bereits auf der vorletzten Stufe könnt ihr Genesect begegnen. Ihr müsst die Forschung nur weiter absolvieren, wenn ihr noch Bonbons vom Pokémon haben möchtet.
Wie kann man mit seinem Kumpel spielen? Dafür müsst ihr das Kumpel-Feature nutzen. Wenn ihr auf dem Bildschirm seid, wo ihr euren Kumpel füttern und fotografieren könnt, könnt ihr auch einfach über den Bildschirm wischen und euren Kumpel streicheln. Das zählt dann als spielen.
Auf der letzten Stufe müsst ihr gegen die Teamleiter antreten
Kämpfe dreimal gegen einen Teamleiter
Belohnung: 1000 Sternenstaub
Fange 25 Pokémon von Typ Eis
Belohnung: 3 Sonderbonbons
Lande 3 Schnappschüsse von Genesect
Belohnung: Begegnung mit einem Fermicula
Belohnung am Ende der Stufe: 1x Knursp, 10x Genesect-Bonbons, 3 Sternenstücke
Das hilft euch bei den Kämpfen: Die Teamleiter-Kämpfe sind schnell gemacht. Nehmt dafür am besten die Superliga von Blanche. Sie ist am leichtesten zu besiegen. Wie ihr die Leiter genau besiegt, findet ihr hier.
Bedenkt, dass derzeit die Gefahr besteht sich und andere mit dem Coronavirus anzustecken. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung empfiehlt, so oft es geht zu Hause zu bleiben, Abstand zu anderen zu halten und Menschenansammlungen zu vermeiden. Niantic hat diverse Maßnahmen ergriffen, damit ihr Pokémon GO auch von zu Hause spielen könnt.
Das MMORPG Guild Wars 2 hat mit dem Update “Visionen der Vergangenheit” zwei neue legendäre Schmuckstücke eingeführt: Transzendenz (Transcendence) und Konflux (Conflux). Wir verraten euch, wie ihr sie herstellen könnt.
Was sind das für Schmuckstücke? Die beiden legendären Schmuckstücke ermöglichen euch das Wechseln von Attributen mit nur einem Klick. Zudem haben beide eine besondere Aura, mit der man sofort erkennt, dass ihr eines der Schmuckstücke besitzt:
Transzendenz ist dabei ein legendäres Amulett, dass ihr euch über das PvP erspielen könnt.
Konflux ist ein legendärer Ring, den es nur über das Welt gegen Welt gibt.
In diesem Guide verraten wir euch, welche Aufgaben es genau zu erledigen gibt, um an die Legendaries zu kommen.
[toc]
So stellt ihr Transzendenz her
Für Transzendenz müsst ihr zwingend in das PvP. Dabei müsst ihr sowohl in der regulären Season spielen, als auch an Turnieren teilnehmen. Außerdem benötigt ihr weitere Gegenstände.
Als besonderen Effekt bringt Transzendenz eine Kugel mit sich, die euch umkreist. Im Inneren spiegelt sich ein Bild des PvPs wider. Den Effekt seht ihr am besten im Video vom YouTuber Roelski, aus dem auch das Titelbild des Beitrags stammt:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Zuerst müsst ihr zwei Erfolge abschließen, die euch mit wichtigen Gegenständen belohnen. Ihr findet sie in der Kategorie Wettkampf -> PvP-Eroberer:
Wappen des Turniersiegs – Gewinnt 20 Spiele in täglichen oder monatlichen Turnieren
Wappen des Sieges – Gewinnt 120 Spiele in der Rangliste während einer PvP-Season
Als Belohnung erhaltet ihr Gegenstände, die dem Namen des jeweiligen Erfolgs entsprechen. Für die Turniersiege ist wichtig, dass ein Turnier alle 3 Stunden stattfindet. Dort spielt ihr direkt mehrere Runden, da seit neustem das Schweizer System im PvP gilt.
Dieser Schritt ist zusammen mit dem Farmen der Aufgestiegenen Scherben des Ruhms während der PvP-Saisons das zeitlich aufwendigste in der Herstellung von Transzendenz.
Wo steht der PvP-Händler? Für die nachfolgenden Schritte müsst ihr häufig einen der drei PvP-Händler aufsuchen. Sie stehen alle bei der Wegmarke Markt im Herz der Nebel:
Hier stehen die PvP-Händler, die ihr häufig aufsuchen werdet
Schritt 2 – Der Precursor Schlummernde Transzendenz
Im zweiten Schritt wird ein erstes legendäres Schmuckstück hergestellt, das jedoch noch keinen besonderen Effekt bietet. Dafür benötigt ihr mehrere “Unterschritte”.
Unterschritt 1 – Salzgeschmiedeter Nebel-Diamant
Zuerst kombiniert ihr das Wappen des Sieges aus Schritt 1 mit:
1 Phiole mit Salz – PvP-Amulett, bekannt vom legendären Rücken
1 Nebeldiamant – Lässt sich beim PvP-Händler für die folgenden Gegenstände kaufen:
25 Liga-Tickets
250 Aufgestiegene Scherben des Ruhms
250 Scherben des Ruhms
1 Nebelverbessertes Orichalcum – Lässt sich für die folgenden Gegenstände beim PvP-Händler kaufen:
250 Orichalcum-Barren
250 Aufgestiegene Scherben des Ruhms
250 Scherben des Ruhms
So kommt ihr an den Salzgeschmiedeten Nebel-Diamanten.
Unterschritt 2 – Gabe der Champions
Im nächsten Unterschritt erzeugt ihr die Gabe der Champions. Dafür braucht ihr:
1 Salzgeschmiedeter Nebel-Diamant – Aus Unterschritt 1
1 Gabe der Nebel – Diesen Gegenstand stellt ihr in der Mystischen Schmiede aus folgenden Komponenten her:
1 Gabe der Schlacht
1 Gabe des Ruhms
1 Gabe des Krieges
1 Würfel aus Stabilisierter dunkler Energie
Gabe der kämpferischen Hingabe – Diesen Gegenstand stellt ihr in der Mystischen Schmiede aus folgenden Komponenten her:
1 Bericht über Liga-Teilnahme – 20 Liga-Tickets
1 Stern des Ruhms – 400 Aufgestiegene Scherben des Ruhms
1 Batzen Kondensierter Geisterenergie – 100 Geisterscherben
1 Glas destillierten Ruhms – 1.000 Scherben des Ruhms
1 Foliant der Nebel – Für 100 Folianten des Wissens beim PvP-Händler
Unterschritt 3 – Schlummernde Transzendenz
Im letzten Unterschritt, und damit für die Herstellung des ersten legendären Schmuckstücks, benötigt ihr 4 Gegenstände, die ihr in der Mystischem Schmiede kombiniert:
Gabe der Champions – Aus Unterschritt 2
Nebel-Anhänger – Ein Aufgestiegenes Schmuckstück
Ihr könnt es für 175 Aufgestiegene Scherben des Ruhms und 170 Scherben des Ruhms beim PvP-Händler
oder für 260 WvW-Gefechts-Tickets und 250 Erinnerungen des Kampfes beim WvW-Händler
oder für 100 Makellose Fraktal-Relikte und 2 Integrierte Fraktal-Matrixen beim Händler in den Fraktalen kaufen.
Mystischer Tribut – Diesen Gegenstand stellt ihr in der Mystischen Schmiede aus folgenden Komponenten her:
2 Gaben der Kondensierten Magie
2 Gaben der Kondensierten Macht
77 Mystischen Glücksklee
250 Mystische Münzen
Gabe der Gefechtsbeherrschung – Diesen Gegenstand stellt ihr in der Mystischen Schmiede aus folgenden Komponenten her:
5 Zertifikate der Unterstützung (kaufbar beim PvP-Händler)
2 Visionskristalle
250 Scherben des Ruhms
1× Perfekter Nebelkern
Herzlichen Glückwunsch, damit seid ihr im Besitz eines Legendaries, doch noch fehlt der coole Effekt.
Schritt 3 – Das finale Schmuckstück herstellen
Im nächsten Schritt besorgt ihr euch die letzten Komponenten für die Herstellung von Transzendenz, die wieder in der Mystischen Schmiede vereint werden:
Wappen des Turniersiegs – Habt ihr bereits in Schritt 1 bekommen.
Essenz der lamatischen Eleganz – Diesen Gegenstand bekommt ihr beim Lorbeer-Händler für 3 Lorbeeren.
250 Unidentifizierte Farben – Die könnt ihr selbst sammeln oder günstig im Handelsposten kaufen.
Schlummernde Transzendenz – Habt ihr in Schritt 2 hergestellt.
Wenn ihr die 4 Gegenstände kombiniert, habt ihr das fertige legendäre Amulett im PvP hergestellt. Herzlichen Glückwunsch!
So stellt ihr Konflux her
Für Konflux müsst ihr zwingend in das Welt gegen Welt. Dabei müsst ihr vor allem viele Gefechts-Tickets sammeln und zudem an Eroberungen teilnehmen. Außerdem benötigt ihr weitere Gegenstände.
Als besonderen Effekt zeigt das Schmuckstück eine Kugel, die um euch kreist und in sich ein Bild vom WvW trägt. Genauer zeigt euch den Effekt das Video vom YouTuber Roelski:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Für Konflux müsst ihr zwei Erfolge abschließen. Ihr findet sie in der Kategorie Wettkampf -> Welt gegen Welt :
Wappen des Eroberers – Erobert 100 Ziele im WvW
Wappen des Rächers – Besiegt 100 Spieler im WvW
Als Belohnung erhaltet ihr Gegenstände, die dem Namen des jeweiligen Erfolgs entsprechen. Dieser Schritt ist zusammen mit den Gefechts-Tickets das zeitlich aufwendigste in der Herstellung von Konflux.
Wo steht der WvW-Händler? Für die nachfolgenden Schritte müsst ihr häufig einen WvW-Händler aufsuchen. Er steht immer in eurer Basis in jedem Grenzland und heißt: “Legende Kommandeur Kriegsschnitter:
Exemplarisches Beispiel, wo der WvW-Händler in den Grenzlanden steht
Schritt 2 – Der Precursor Schlummernder Konflux
Im zweiten Schritt wird ein erstes legendäres Schmuckstück hergestellt, das jedoch noch keinen besonderen Effekt bietet. Dafür benötigt ihr mehrere „Unterschritte“.
Unterschritt 1 – Kriegsbelobigung
Zuerst kombiniert ihr das Wappen des Eroberers aus Schritt 1 mit:
1 Gabe der Kriegsführung – Diesen Gegenstand stellt ihr in der Mystischen Schmiede aus folgenden Komponenten her:
1 Mystische Essenz der Strategie – 1.000 Ehrenabzeichen
1 Mystische Essenz der Feindseligkeit – 500 Beweise der Heldentaten
1 Mystische Essenz des Blutbads – 500 Erinnerungen des Kampfes
1 Mystische Essenz der Ausradierung – 350 Gefechts-Tickets
1 Nebelperle – Für 750 Gefechts-Tickets und 250 Erinnerungen des Kampfes beim WvW-Händler zu kaufen
1 Nebelverbessertes Mithril – Für 750 Gefechts-Tickets und 250 Erinnerungen des Kampfes beim WvW-Händler zu kaufen.
So kommt ihr an den Gegenstand Kriegsbelobigung.
Unterschritt 2 – Gabe der Welt
Aus der Kriegsbelobigung baut ihr nun die Gabe der Welt:
1 Kriegsbelobigung – Aus Unterschritt 1
1 Gabe der Nebel – Diesen Gegenstand stellt ihr in der Mystischen Schmiede aus folgenden Komponenten her:
1 Gabe der Schlacht
1 Gabe des Ruhms
1 Gabe des Krieges
1 Würfel aus Stabilisierter dunkler Energie
1 Gabe der Kriegshingabe – Diesen Gegenstand stellt ihr in der Mystischen Schmiede aus folgenden Komponenten her:
1 Zertifikat der Ehre – 500 Ehrenabzeichen
1 Zertifikat der Heldentaten – 250 Beweise der Heldentaten
1 Batzen Kondensierter Geisterenergie – 100 Geisterscherben
250 Erinnerungen des Kampfes
100 Eisige Runensteine – Jeweils 1 Gold beim Händler im Eisklamm-Sund.
Unterschritt 3 – Der Precursor Schlummernder Konflux
Im letzten Unterschritt, und damit für die Herstellung des ersten legendären Schmuckstücks, benötigt ihr 4 Gegenstände, die ihr in der Mystischem Schmiede kombiniert:
Gabe der Welt – Aus Unterschritt 2
Nebel-Band (Infundiert) – Ein Aufgestiegener Ring
Mystischer Tribut – Diesen Gegenstand stellt ihr in der Mystischen Schmiede aus folgenden Komponenten her:
2 Gaben der Kondensierten Magie
2 Gaben der Kondensierten Macht
77 Mystischen Glücksklee
250 Mystische Münzen
Gabe der Eroberung – Diesen Gegenstand erhaltet ihr, wenn ihr die folgenden 4 in der Mystischen Schmiede verbindet:
1 Legendärer Dorn
4 Gabe der Schlacht
250 Erinnerung des Kampfes
2 Visionskristall
Schritt 3 – Das finale Schmuckstück herstellen
Im nächsten Schritt besorgt ihr euch die letzten Komponenten für die Herstellung von Konflux, die wieder in der Mystischen Schmiede vereint werden:
Wappen des Rächers – Habt ihr bereits in Schritt 1 bekommen.
Blaupause für Alpha-Belagerungs-Golem – Diesen Gegenstand könnt ihr euch schnell im Handelsposten kaufen
250 Unidentifizierte Farben – Die könnt ihr selbst sammeln oder günstig im Handelsposten kaufen.
Schlummernder Konflux – Habt ihr in Schritt 2 hergestellt.
Wenn ihr die 4 Gegenstände kombiniert, habt ihr das fertige legendäre Amulett im WvW hergestellt. Herzlichen Glückwunsch!
Die nächste Heldin von Overwatch wird die Omnic-Dame Echo – doch die ist ein weiterer Schadensverursacher. Dabei bräuchte der Shooter mehr Tanks und Heiler …
Overwatch hat seine neuste Heldin vorgestellt. Die Omnic-Dame Echo wurde bereits vor Jahren auf der BlizzCon angeteasert in einem Cinematic zu McCree und Ashe. Jetzt erfüllen die Entwickler den Spielern endlich ihren Wunsch und bringen die Omnic-Dame ins Rennen.
Allerdings sorgt das nicht nur für Freude. Viele Spieler hätten sich einen Tank oder Heiler gewünscht, um die Wartezeiten vor dem Match zu verbessern. Doch Echo wird ein DPS-Held sein und hauptsächlich Schaden verursachen.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Echos
Fähigkeiten – das kann die neue Overwatch-Heldin
Was kann Echo? Echo hat eine Fülle von Fähigkeiten, die DPS-Spieler vor neue Aufgaben stellen werden und vor allem die Meta von Overwatch ordentlich durchrütteln dürften. Dazu gehören:
Tri-Schuss (Primärfeuer): Echo feuert drei Geschosse in Dreiecksformation ab.
Haftbomben (Sekundärfeuer): Echo schießt eine Reihe von Bomben ab, die am Ziel haften bleiben und nach kurzer Verzögerung explodieren.
Flug: Echo stürmt einige Meter voran und kann kurzzeitig fliegen.
Gleitflug: Während Echo fällt (etwa bei einem Flug), kann sie den Gleitflug aktivieren, um schnell in eine Richtung zu gleiten.
Gebündelter Strahl: Für einige Sekunden kanalisiert Echo einen Strahl, der hohen Schaden an Zielen verursacht, die weniger als 50% ihrer Lebenspunkte besitzen. Das gilt auch für Barrieren.
Duplikat (Ultimate): Für einige Sekunden verwandelt sich Echo in eine Kopie des anvisierten gegnerischen Helden. Sie erhält Zugriff auf sämtliche Fähigkeiten des Heldens für die Dauer der Verwandlung. Das Aufladetempo von Echos kopiertem Ultimate ist drastisch erhöht.
Echo
verspricht also ein schneller, abwechslungsreicher DPS-Charakter zu
werden. Mit ihrer ultimativen Fähigkeit dürfte sie so manch einen
Teamkampf drehen können, wenn sie die passenden gegnerischen Helden
kopiert, um das eigene Team in der jeweiligen Lage perfekt zu
ergänzen.
Die Omnic Dame Echo in Action
Was ist das Problem an Echo? In den meisten großen Modi von Overwatch gibt es seit einer ganzen Weile die „Role-Que“. Das bedeutet, Spieler müssen schon vor dem Match angeben, welche Rolle sie gerne spielen wollen, also Tank, Heiler oder DD. Im Regelfall sind die Wartezeiten für Tank- und Heiler-Spieler kurz. Doch DDs müssen besonders lange warten, da es von ihnen zu viele gibt.
Deswegen
sind viele Spieler der Meinung, Blizzard hätte lieber einen neuen
Tank oder Heiler entwerfen sollen, um die Warteschlangen für
Schadensverursacher angenehmer zu gestalten. Ein weiterer DD wird
hingegen dafür sorgen, dass noch mehr Leute diese Rolle spielen
wollen (alleine schon, um den neuen Charakter zu testen).
Cowboy McCree und Echo stehen in einer besonderen Beziehung
Die Folge wird wohl sein, dass die Wartezeiten für DD-Spieler noch weiter anwachsen werden. Genau deshalb hätten viele Spieler lieber einen neuen Tank oder Heiler gesehen.
Wann erscheint Echo? Ein genaues Release-Datum für Echo gibt es noch nicht. Allerdings hat Jeff Kaplan in einem Developer Update auf Youtube verraten, dass die Testzeit wohl etwas länger andauern wird. Helden benötigten einfach etwas mehr Zeit, um gebalanced zu werden. Wer will, kann Echo schon jetzt auf dem PTR ausprobieren.
Wie seht ihr das? Findet ihr es gut, das Echo endlich kommt und ein DPS-Held wird? Oder hättet ihr lieber eine andere Rolle für sie gesehen?
Im Zuge einer außerplanmäßigen Wartung deaktivierte Bungie bei Destiny 2 nun mit Update 2.8.0.1 die Artefakt-Power in den PvP-Spitzenaktivitäten Trials of Osiris und Eisenbanner. Was heißt das genau und welche Auswirkungen hat das für die Spieler? Was bedeutet dieser Schritt?
Das passierte mit dem jüngsten Update: Am Abend des 19. März bekam Destiny 2 auf allen Plattformen ein neues Update spendiert – den Hotfix 2.8.0.1.
Der Patch enthielt dabei nur 2 Änderungen, doch eine davon dürfte spürbare Auswirkungen darauf haben, wie sich ab jetzt die Prüfungen von Osiris und das Eisenbanner spielen werden. Bungie deaktivierte nämlich die Artefakt-Power in diesen beiden Spitzenaktivitäten des PvP.
Dort gilt ab sofort das reguläre Powerlevel der Spieler, die sie ohne das Artefakt der Season 10 erreicht haben. Die Artefakt-Power trägt in diesen Aktivitäten also nicht länger zur Gesamt-Power eurer Hüter bei.
Was bedeutet dieser Schritt für die Spieler? Darauf haben viele gehofft und gewartet. Bungie reagiert damit auf lautstarke Kritik der Community und sorgt mit diesem Schritt ab sofort für mehr Fairness in den Trials und im Eisenbanner.
Artefakt der Season 10
Dort sind im Gegensatz zu den restlichen Schmelztiegel-Modi Powerlevel-Vorteile aktiv – sprich, Spieler mit höherem Powerlevel teilen gegen Hüter mit niedrigerem Powerlevel höheren Schaden aus und erleiden selbst weniger Schaden durch schwächere Spieler.
Durch die zusätzliche Artefakt-Power konnten Spieler mit viel Zeit sich jedoch enorme Vorteile erspielen. Denn damit war es möglich, im Prinzip unendlich weit über das saisonale Powerlevel-Cap hinaus zu leveln.
Viele befürchteten bei den Prüfungen, dass sich so nach kurzer Zeit ein kleiner “elitärer” Kreis von Viel- und Profi-Spielern mit hohem Powerlevel herauskristallisieren würde und man diese als normaler Hüter, der nicht rund um die Uhr spielen kann, nicht mehr einholen oder schlagen könnte. Kurzum: viele fürchteten, das Artefakt könnte die Trials in kürzester Zeit für viele ungenießbar machen. Im Eisenbanner plagt so manch einen Hüter bereits das gleiche Problem.
Das Trials-Gear soll für alle erreichbar sein
Mit diesem Schritt schiebt Bungie dem Problem nun einen Riegel vor. Denn wenn die zusätzliche Artefakt-Power deaktiviert ist, kann man in den Trials und im Eisenbanner nun höchstens bis zum aktuellen Powerlevel-Cap aufsteigen. In Season 10 ist also spätestens bei Powerlevel 1010 Schluss.
Das ist in den Augen vieler Spieler eine Lösung, mit der man absolut leben kann. Denn so hat im Prinzip jeder eine realistische Chance, dieses Cap in angemessener Zeit zu erreichen oder sich diesem zumindest so weit anzunähern, dass man selbst gegen Hüter auf Max-Level eine reelle Chance hat.
Im Eisenbanner soll es fair zugehen
Bleibt das für immer so? Nein, das ist eine temporäre Lösung. Die Artefakt-Power bleibt deaktiviert, bis Bungie ein sinnvolles Power-Cap-Feature für die Bonus-Powerlevel des saisonalen Artefakts einbauen kann.
Wann es allerdings soweit sein wird, ist zurzeit nicht bekannt. Erstmal bleibt es also bei der aktuellen Lösung.
DOOM Eternal erscheint heute Nacht für PlayStation 4, PC, Xbox One und Google Stadia. Wir liefern euch alle Infos zum Release des neuen Shooters, den genauen Zeiten und dem neuen Multiplayer-Modus.
Wann ist der Release? DOOM Eternal erscheint morgen Nacht, also von Donnerstag, den 19. März auf Freitag, den 20. März 2020. Die Release-Zeiten sind dabei etwas unterschiedlich für die Plattformen:
PS4 und Xbox One: DOOM Eternal sollte um 0:01 Uhr an den Start gehen
PC (Steam und Bethesda.net): DOOM Eternal sollte um 1:01 Uhr an den Start gehen
Google Stadia: DOOM Eternal sollte um 5:01 Uhr an den Start gehen
Die Zeitangaben
entsprechen jeweils bereits den umgerechneten Angaben in deutscher
Zeit (GMT+1).
Gibt es einen Preload? Ja. 48 Stunden vor Release begann bereits ein Preload für alle Systeme. Ihr könnt DOOM Eternal also bereits vorab herunterladen und installieren, damit ihr rechtzeitig spielbereit seid.
Der Release-Trailer
von DOOM Eternal
Bereits am 12. März hat Publisher Bethesda den Launch-Trailer zu DOOM Eternal auf Deutsch veröffentlicht. Wir haben ihn hier für euch eingebunden:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Der originale Trailer auf Englisch hat dabei deutlich positivere Bewertungen bekommen als noch zuvor der veröffentlichte TV-Spot – Der wurde für seine Musik kritisiert. Der Soundtrack im neuen Trailer (und auch im fertigen Spiel) dürfte den alteingesessenen Fans dabei deutlich besser gefallen.
Wie gut sind
Metacritic und Reviews?
Viele Vertreter der internationalen Presse konnten DOOM Eternal bereits vor Release spielen und ihre Reviews am 17. März veröffentlichen. Viele dieser Reviews wurden von der Rating-Seite Metacritic bereits erfasst und sie fallen außerordentlich positiv aus:
Oder schaut das Review-Video der GameStar, das wir hier für euch eingebunden haben:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Kauf und Inhalte der
Deluxe und Collector’s Edition
Für DOOM Eternal
gibt es drei verschiedene Versionen: Standard Edition, Deluxe Edition
und Collector’s Edition. Während in der Standard-Version nur das
Spiel enthalten ist, bekommt ihr in den anderen Editionen noch einige
Boni.
Ja, DOOM Eternal kommt mit einem Multiplayer-Modus: Den Battlemode. Der Battlemode wird aber ganz anders als Multiplayer-Shooter, die ihr sonst so kennt und dient als eines der Features, um euch lange bei Laune zu halten.
Für ein besseres Bild vom Mutliplayer, haben wir hier eine Stunde Gameplay-Vorstellung von der PAX East für euch eingebunden. Das Video ist zwar länger, zeigt aber mehrere Matches und viele Facetten des Battlemode:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Wie funktioniert der Multiplayer? Im Battlemode treten zwei Spieler als Dämonen (die „Bösen“) gegen einen Slayer (den „Guten“) in einer Arena an. Ziel der Dämonen ist es, den Slayer zu töten, während der Slayer gleichzeitig beide Dämonen töten muss.
Die erste Partei mit
drei Siegen gewinnt das Match und die einzelnen Runden können dabei
endlos lange dauern. Die Dämonen respawnen, solange nicht beide
innerhalb von 20 Sekunden nacheinander sterben und der Slayer kann
seine Lebenspunkte, Rüstung und Munition durch das Töten von
NPC-Gegnern auffüllen.
Durch eine Vielzahl an Fähigkeiten, Waffen und sogar unterschiedlichen Dämonen läuft jedes Match anders ab und es gibt viele Möglichkeiten, die Gegner zu bezwingen. Mehr zum Multiplayer-Modus von DOOM Eternal erfahrt ihr hier:
Kann ich sofort spielen? Der Battlemode sollte direkt zum Release von DOOM Eternal verfügbar sein und ist unabhängig von der Kampagne. Ihr habt sofort Zugriff auf sämtliche Waffen und Skills des Slayers und müsst nichts vorbereiten.
Der einzige Vorteil, den ihr beim Spielen des Singleplayers habt, sind gegebenenfalls Kosmetika, mit denen ihr eure Dämonen, den Slayer oder eure Podien, auf denen ihr auftretet, etwas aufhübschen könnt. Einige Beispiele für Skins hat Bethesda schon geliefert:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Mit dem Release am 20. März ist das Spiel noch nicht am Ende seiner Entwicklung angekommen. DOOM Eternal soll Nachschub bekommen wie ein MMO und wird dazu offenbar auch Seasons erhalten, in denen Spieler sich besondere Belohnungen erspielen können.
Auch weitere
Features sind geplant, von denen wir allerdings bisher erst eines
sicher kennen: Die Invasionen.
Was sind Invasionen? Bei Invasionen handelt es sich um ein weiteres PvP-Feature, bei dem Spieler eure Kampagne als Dämon erschweren können. Nehmt ihr an dem Modus teil, können andere jederzeit in eure Spielsession kommen und Unruhe stiften.
Die Dämonen sollen
die gleichen Fähigkeiten haben wie im Battlemode und dementsprechend
anstrengend ist es, sie zu erledigen. Da ihr dabei auch noch die
Aufgaben der Kampagne erledigen müsst, kann das zu ziemlich harten
Situationen führen.
Kommt DOOM Eternal
auch für die Nintendo Switch?
Ein Release für
DOOM Eternal auf der Switch ist bereits bestätigt. Nachdem der
Release des Spiels ohnehin verzögert wurde, kommt die Switch-Version
jedoch noch etwas später. Allerdings gibt es noch kein
Release-Datum.
Der Game Director, Hugo Martin, sagte in einem Podcast jedoch, dass DOOM Eternal für die Switch „ein bisschen später“ kommen wird. Der Release soll „keine riesige Verzögerung“ haben (via hitc.com).
Das Sandbox-Spiel Medieval Engineers hat den Early Access auf Steam verlassen. Das Besondere: Der Entwickler hat seit einem Jahr kein Update gebracht und veröffentlicht es jetzt zum Sterben.
So steht es um Medieval Engineers: Die Sandbox ist im Februar 2015 auf Steam in den Early Access gestartet. Seitdem konnte es sich nie so recht durchsetzen und hatte selbst zum Release einen Peak von unter 4000 Spielern auf Steam, laut Steamcharts. In den letzten 30 Tagen hatte es nicht mal mehr 100 gleichzeitige Spieler im Schnitt.
Der tschechische Entwickler Keen Software House hatte seit einem Jahr kein Update mehr ins Spiel gesteckt und geht nun einen ungewöhnlichen Weg: Sie veröffentlichen Medieval Engineers nun offiziell und bieten es für 9,99$ an.
Fans warnen: Kauft euch nicht dieses Spiel
Warum der Schritt aus dem Early Access? Ein Spiel, was wenig Spieler und seit einem Jahr keine Update erhalten hat, erscheint normalerweise nicht einfach plötzlich.
Die Entwickler erklären den Schritt damit, dass sie ihr Team umstrukturieren und versuchen ihr vorheriges Spiel, Space Engineers sicher aus dem Early Access zu bringen. Außerdem wollen sie dort mehr Fokus auf den Konsolen-Port legen. Man möchte nun alle Ressourcen auf den Support von Space Engineers legen.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Was passiert jetzt noch mit Medieval Engineers? Die Sandbox bekommt noch ein Update verpasst, was laut Entwicklern “einige kritische Spielfehler beheben” und “das Spiel stabilisieren und in einen spielbareren Zustand bringen” wird. Das schreiben sie zumindest in einem Blog-Post auf Steam.
Danach wird das Spiel mehr oder weniger in den Tod geschickt. Es soll keine weiteren Updates oder Support bekommen. Die wirklichen Fans können es aber weiterhin spielen.
Wie reagieren die Spieler darauf? Die Reaktionen der Fans sind ziemlich negativ. Auf Steam hat Medieval Engineers in den letzten 30 Tagen “äußerst negative” Bewertungen. 167 der 207 Bewertungen waren zuletzt negativ.
So heißt es beispielsweise in den Bewertungen: “Das Spiel ist aufgegeben, leer und tot, die Entwickler sind eine Schande. Gebt ihnen kein Geld.” Ein anderer User schreibt: “Das Spiel hat soviel Potenzial gehabt, doch die Entwickler haben aufgegeben.”
Einige Fans verteidigen Medieval Engineers jedoch noch immer. bartdbx schreibt etwa:
Ich Liebe ME [Medieval Engingeers], es ist das einzige Spiel seiner Art. Die Entwickler haben physikalische Gesetze umgesetzt in Gameplay, was aber auch zu unerwünschten, aber unterhaltsamen geschehenissen führen kann. Es ist das einzige Spiel wo man Kreativ sein kann um verschiedene Aufgaben zu lösen, man kann Gegenstände und Werkzeuge miteinander kombinieren und erhält entsprechende Resultate.
bartdbx auf Steam
Andere Spieler geben an, dass das Spiel durch aktive Modder noch Spaß machen würde. Die negativen Reviews überwiegen allerdings. Selbst bartdbx denkt aber, dass das Spiel keine Updates mehr bekommt.
In Pokémon GO startet morgen früh, am 20. März, die Spezialforschung “Modulare Untersuchung” und bringt erstmalig das neue mysteriöse Pokémon Genesect ins Spiel. Wir verraten euch, ob sich der Kauf der Forschung lohnt und worauf ihr euch freuen könnt.
Als Belohnung warten viele Prämien auf euch und zum Abschluss könnt ihr sogar Genesect fangen, bevor es dann in EX-Raids verfügbar sein wird.
Das müsst ihr zu “Modulare Untersuchung” wissen
Wann läuft das Event? Zugang zur Spezialforschung erhaltet ihr ab morgen früh, am 20. März um 8:00 Uhr Ortszeit. Die Spezialforschung könnt ihr dann bis zum 26. März um 22 Uhr Ortszeit lösen. Ihr habt dafür also ganze 6 Tage Zeit.
Genesect gibt es erstmalig in Pokémon GO
Was bekommt man für sein Geld? Wer die 8,99€ investiert bekommt nicht nur die Spezialforschung. Es gibt auch einige Items, die man dadurch verdienen kann:
Eine Medaille für eurer Inventar
5 Premium-Kampf-Pässe
3 Super-Brutmaschinen
3 Lade-TMs
3 Sofort-TMs
3x Rauch
3 Sternenstücke
1 Knursp
15 Sonderbonbons
1 Gletscher-Lockmodul
Pokémon-Begegnungen mit Fermicula, Pinsir, Panzaeron, Scherox, Laukaps und Schnuthelm
Kostenlose Avatar-Kostüme
Zudem soll es besondere Feldforschungen geben, die Pokémon wie Panzaeron, Sichlor, Nincada und Schilterus beinhalten. Generell dreht sich hier viel um Pokémon von Typ Käfer und Stahl, denn das sind auch die Typen von Genesect.
Wie sehr sie die Spezialforschung dahingehend eingeschränkt haben, bleibt abzuwarten. Vor allem die Feldforschungen kann man sich nicht wirklich sichern, wenn man nicht nach draußen geht.
Hierum geht es: Ebenfalls morgen früh um 8:00 Uhr Ortszeit startet ein Event rund um einige Typen von Pokémon. Das bleibt dann bis zum 23. März um 22 Uhr verfügbar.
Welche Boni gibt es? Wer nicht die Spezialforschung durchläuft, kann trotzdem von vielen Boni kostenlos profitieren:
Normal-, Feuer-, Wasser-, Elektro- und Eis-Pokémon erscheinen häufiger in der Wildnis, wie etwa Hunduster, Schneppke oder Magnetilo
In Raids tauchen Pokémon von Typ Stahl und Käfer auf
Nincada erscheint in der Wildnis und in 5-km-Eiern und wird dabei auch erstmalig als Shiny verfügbar sein
Laukaps und Schnuthelm schlüpfen vermehrt aus 5-km-Eiern
Doppelter Sternenstaub für das Fangen und Ausbrüten von Pokémon
Shiny Nincada und Ninjask – Ninjatom wird es wohl erstmal nicht als Shiny geben
Wie gut ist das Event? Doppelter Sternenstaub lohnt sich immer. Es bleibt abzuwarten, wie gut die Spawns tatsächlich sind und ob man hier die Chance auf seltene Shinys bekommt.
Pokémon wie Hunduster, Schneppke und Magnetilo wurden schon von Niantic angesprochen. Die Hoffnung besteht also durchaus.
Dennoch muss man auch hier das Coronavirus im Hinterkopf haben. Selbst wenn die Boni verlockend sind, sollte man lieber Zuhause bleiben. Dort hat man dank kostenlosem Rauch auch die Chance auf seltene Shinys.
Lohnt sich der Kauf vom Genesect-Event-Ticket?
Das spricht dafür: Die verfrühte Chance auf Genesect ist durchaus spannend und dürfte als größter Punkt für den Kauf sprechen. EX-Raids sind aktuell abgesagt, sodass man in naher Zukunft auch keine Chance auf Genesect aus den besonderen Raids haben wird.
Außerdem gibt es aus der Spezialforschung ein Genesect auf Level 15. Dies hat dann unter 1500 WP und ist dadurch ideal für die Superliga geeignet. Ein Genesect aus einem EX-Raid hat immer mehr als 1500 WP und kann dann maximal in höheren Ligen eingesetzt werden. In der Superliga ist Genesect allerdings ein richtig starker Angreifer.
Die Items, die man während der Spezialforschung erhält, kosten ansonsten auch einige Euro, weshalb man hier gar nicht so viel “Verlust” macht. Man bekommt dafür sogar einige brauchbare Items.
Sollte man sich das Ticket kaufen?
Das spricht dagegen: Am Ende bekommt man hier, mit Ausnahme der Medaille und den Avatar-Kostümen, nur Dinge, die man früher oder später auch kostenlos erhalten kann.
Wer sich noch etwas gedulden kann, der wird Genesect auch später in einem EX-Raid bekommen. Die anderen Items kann man sich mit den täglichen Münzen kaufen.
Außerdem kann man das Event sowieso nicht so ausnutzen, wie man es vielleicht üblicherweise getan hätte. Das Coronavirus schränkt das Spielen massiv ein und wer nicht nur Genesect haben möchte, sondern auch einige Feldforschungen abschließen wollte, der muss deutlich kürzertreten. Dennoch muss man festhalten, dass man Genesect problemlos von Zuhause bekommen soll.
Bedenkt, dass derzeit die Gefahr besteht sich und andere mit dem Coronavirus anzustecken. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung empfiehlt, so oft es geht zu Hause zu bleiben, Abstand zu anderen zu halten und Menschenansammlungen zu vermeiden. Niantic hat diverse Maßnahmen ergriffen, damit ihr Pokémon GO auch von zu Hause spielen könnt.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Das MMORPG The Elder Scrolls Online zählte 2017 noch zu den ganz kleinen Spielen auf Twitch. Mittlerweile befindet es sich regelmäßig in den Top 50. Der Grund dafür sind die Twitch-Drops.
2018 führte Bethesda die Twitch-Drops ein. Die Veröffentlichung hatte Erfolg und brachte ESO einen deutlichen Anstieg in den Zuschauerzahlen. Doch nicht nur das MMORPG konnte von den Twitch-Drops profitieren.
Was sind Twitch-Drops? Bei den Twitch-Drops handelt es sich um Belohnungen, die sich Spieler verdienen können, indem sie auf Twitch ausgewählte Kanäle für eine festgelegte Zeit zuschauen. Twitch-Drops stehen dabei meist nur zu vom jeweiligen Spiel ausgewählten Zeiten zur Verfügung.
Bei ESO wurden sie auch genutzt, um mehr Leute zum Zuschauen bei der Ankündigung der neuen Erweiterung Greymoor anzulocken. Twitch-Drops erhält man in ESO, wenn man Kanäle von ausgewählten Partnern schaut. Als Belohnungen gab es im Laufe unterschiedliche Dinge, darunter Tränke, Schriftrollen, Skins für Reittiere, Haustiere und mehr.
ESO, eines der beliebtesten MMOs
ESO verfünffacht die Zuschauer
Wie war die Situation 2017? 2017 gehörte ESO zu den schwachen Spielen auf Twitch. Mit 613 durchschnittlichen Zuschauern reichte es nur für Platz 115 auf der Plattform. Zum Vergleich:
Black Desert kam mit 3.535 Zuschauern auf Platz 30
Final Fantasy XIV mit 1.174 Zuschauern auf Rang 67
Guild Wars 2 mit 603 Zuschauern auf Platz 117
Woher stammen die Zahlen der Streams? Für die Analyse haben wir die Zahlen der Webseite Sullygnome als Grundlage genutzt. Diese greift auf die Twitch-API zu und sammelt dort alle 15 Minuten Zuschauerzahlen und weitere Daten.
Was änderte sich 2018? Im Sommer 2018 führte ESO testweise die Twitch-Drops ein. Sie führten direkt zu einem Erfolg. Zwar nahm die Zuschauerzahl auf Twitch insgesamt zu, doch nur ESO konnte von den MMORPGs im Vergleich zum Vorjahr deutlich in der Platzierung zulegen:
Black Desert kam mit 4.062 Zuschauern auf Platz 38
ESO erreichte 1.539 Zuschauer und damit Platz 75
Final Fantasy XIV mit 1.491 Zuschauern auf Rang 78
Guild Wars 2 mit 617 Zuschauern auf Platz 143
Zuschauerzahlen von ESO auf Twitch – Im Mai wurden die Twitch-Drops eingeführt und man sieht einen deutlichen Trend-Wechsel
Wie sah es 2019 aus? Der Aufwärtstrend setzte sich auch 2019 fort. Ende des Jahres führte ESO die Twitch-Drops sogar für Konsolen-Nutzer ein.
Black Desert kam mit 3.830 Zuschauern auf Platz 41
Final Fantasy XIV mit 3.666 Zuschauern auf Rang 42
ESO erreichte 3.015 Zuschauer und damit Platz 48
Guild Wars 2 mit 578 Zuschauern auf Platz 166
Auffällig an den Zahlen für 2019 ist sonst, dass Final Fantasy XIV vom Hype um die Erweiterung Shadowbringers stark profitiert hat. So gab es 2019 mehrere Tage, an denen über 80.000 Menschen einschalteten.
Im Monat März 2020 liegt ESO derzeit knapp vor Final Fantasy XIV.
Warum sind die Zuschauerzahlen von MMORPGs eigentlich so gering? Generell tun sich MMORPGs auf Twitch schwer, wenn man von World of Warcraft absieht. Das liegt daran, dass das kompetitive Level deutlich niedriger ist, als bei reinen PvP-Titeln.
Zudem sorgen die Inhalte und der Grind dafür, dass Spieler lieber selber zocken, als anderen zuschauen.
Fans von Guild Wars 2 sind neidisch auf ESO
Wie reagieren Fans anderer MMORPGs? In der Guild Wars 2 Community sind Twitch-Drops schon länger ein Thema, wie ein Reddit-Thread vom Mai 2018 zeigt. Darin beschreibt der Nutzer Birkiedoc die Veränderungen in ESO:
ESO hat diese Woche eine Erweiterung veröffentlicht und zusätzlich die Twitch-Drops hinzugefügt, die für das Zuschauen von Streamern belohnen, die das Game spielen. Die Drops befinden sich derzeit in einer Test-Phase und stehen nur für ausgewählte Streams zur Verfügung.
Ich habe in jedem einzelnen Stream, der Twitch-Drops aktiv hatte, nachgefragt, ob sie das Gefühl haben, dass die Drops etwas bringen:
Jeder einzelne Stream, in den ich gegangen bin, sagte, dass sie noch nie so viele Follower und neue Zuschauer gesehen haben, und sie alle haben so ziemlich den persönlichen Rekord bei den Zuschauerzahlen aufgestellt.
Ich frage mich was ihr als Community darüber denkt, wenn GW2 Twitch-Drops für die Streamer aktivieren würde?
Auch bekannte GW2-Streamer und Nutzer im Reddit äußerten sich daraufhin zum Thema:
Jawgeous (September 2018): “Ich persönlich, und auch ungefähr 6 andere Streamer, haben damals ArenaNet dringend geraten Twitch-Drops einzuführen.”
Im deutschen Guildnews Podcast wurde in mehreren Episoden darüber diskutiert.
Der Reddit-Nutzer Evangeder kritisierte im November 2019 ArenaNet für Marketing-Entscheidungen und forderte ebenfalls die Einführung von Twitch-Drops, um neue Leute anzulocken.
Doch bisher warten Fans von Guild Wars 2 vergeblich auf die Twitch-Drops.
Warframe und Escape from Tarkov sind ebenfalls erfolgreich
Welche Spiele profitierten noch von Twitch-Drops? Twitch-Drops wurden Anfang 2017 eingeführt und das MMO Warframe zählte zu den ersten Spielen, die sie aktiv nutzten.
2017 erschien das Update “Plains of Eidolon” und damit zusammen auch die ersten Twitch-Drops für Warframe. Dies führte sogar zu einem Beitrag im Blog von Twitch.
Das gesamte Konzept ging auf und Warframe erreichte in der Anfangszeit einen riesigen Sprung in den Zuschauerzahlen:
und besonders coole Skins und Schlüssel für spezielle Türen im Spiel durch Twitch-Drops.
Der Shooter schaffte es von durchschnittlich 9.862 Zuschauern im Oktober 2019 auf 97.383 im Januar 2020.
ESO bringt neue Erweiterung und wohl auch Twitch-Drops
Wie geht es bei ESO weiter? 2020 bringt ESO die Erweiterung Greymoor. In ihr geht es zurück in die Welt von Skyrim, jedoch viele Jahre vor dem fünften Teil der “Elder Scrolls”-Reihe.
Es ist sehr gut möglich, dass ESO damit noch mehr Aufmerksamkeit auf Twitch erzeugen kann. Immerhin freuen sich extrem viele Spieler auf die Skyrim-Erweiterung. Mit ihr wird es wohl auch wieder neue Twitch-Drops geben, wobei bereits vorher Drops stattfinden, darunter ein Event zum Fest der Narren am 27. März.
Falls ihr nach diesem Artikel wieder Lust auf das MMORPG habt, können wir euch die neusten Infos ans Herz legen:
Bei Destiny 2 kommen neue Updates normalerweise dienstags. Doch am heutigen Donnerstag, den 19.03., wurde auf der PS4, der Xbox One, auf dem PC und auf Google Stadia der Hotfix 2.8.0.1 aufgespielt. Erfahrt hier alles Wichtige zum Ablauf der außerplanmäßigen Wartungsarbeiten, zum Server-Down sowie den Patch Notes.
Ein Update am Donnerstag? Ja, auch wenn die Updates für Destiny 2 regulär dienstags erscheinen, gab es heute einen neuen Patch – den Hotfix 2.8.0.1. Im Zuge des neuen Updates haben heute deshalb außerplanmäßige Wartungsarbeiten bei Destiny 2 stattgefunden – inklusive einer kurzen Downtime.
Nun ist der Patch da. Der Hotfix wird dabei ingame nach dem Login automatisch heruntergeladen. Auf der PS4 ist das Update 10,36 MB groß. Habt ihr das hinter euch, könnt ihr auch wieder zocken. Denn die Server sind nach der Wartung wieder online.
Alles zum Ablaufplan der Wartung am 19. März
Das sind heute die wichtigen Zeiten:
Die Wartung beginnt um 17:00 Uhr deutscher Zeit
Um 17:45 Uhr gehen dann die Server offline. Die Downtime beginnt
Um 18:00 Uhr sollen die Destiny-2-Server wieder hochfahren. Dann beginnt auch die Veröffentlichung von Update 2.8.0.1
Um 19:00 Uhr sollen die heutigen Wartungsarbeiten dann enden.
Überwacht Shaxx die Server?
Beachtet dabei: Bis zum Abschluss der Wartung kann es zu Warteschlangen und Login-Problemen kommen.
Was ändert sich heute mit Hotfix 2.8.0.1?
Was hat es mit dem Hotfix auf sich? Laut Bungie soll der heutige Hotfix die zusätzliche Artefakt-Power in den Trials of Osiris (Prüfungen von Osiris) und im Eisenbanner deaktivieren. Das teilte das Studio bereits gestern auf Twitter mit.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Ob sich noch etwas mit dem Hotfix ändert, ist bislang nicht bekannt. Eine komplette Übersicht aller Anpassungen kommt jedoch heute Abend in Form der offiziellen Patch Notes.
Was war das Problem mit der Artefakt-Power? Zahlreiche Spieler sahen die Bonus-Powerlevel, die über das Artefakt erspielt werden, als Problem an und forderten deren Abschaltung. Denn in den Trials (und auch im Eisenbanner) sind Powerlevel-Vorteile aktiv. Durch den Artefakt-Bonus gab es aber im Prinzip keinen Cap, sodass Spieler mit viel Zeit zu schnell zu mächtig werden können. Viele befürchteten, das würde die Prüfungen in kürzester Zeit unspielbar machen.
Übrigens, die Mods des Artefakts werden weiterhin aktiv bleiben. Deaktiviert werden lediglich die zusätzlichen Powerlevel.
Die Trials sollen fair ablaufen
Patch Notes für Destiny 2 Update 2.8.0.1
Was sagen die Patch Notes? Die offiziellen deutschen Patch Notes für das heutige Update liegen bislang noch nicht vor. Sie werden im Laufe des heutigen Abends erwartet. Bis dahin haben wir für euch den originalen englischsprachigen Change Log verlinkt:
Twitch-Star Turner “Tfue” Tenney (22) hat sich als der Fortnite-Profi Tyler “Ninja” Blevins (28) ausgegeben, während er mit Frauen Fortnite spielte, die er fürs Spielen bezahlt hat.
Er zockte zuerst mit 4 Frauen ein paar Box-Fights im Kreativmodus, bevor er ein normales Team-Match mit 3 von ihnen spielte.
Die ganze Zeit war er auf einem anonymen Account unterwegs, also wussten die Frauen nicht, dass es sich um Tfue handelte.
Er wollte sogar, dass die Frauen ihn abonnieren
Bevor sich die Spielerinnen verabschiedeten sagten Tfue’s Chat und seine Freunde, die hinter ihm alles beobachteten, er solle aufklären, wer er sei.
Es schien als würde der Twitch-Streamer erklären, das er eigentlich Tfue sei doch er sagte:
“Ich habe euch nur verarscht. Ich bin eigentlich Ninja.”
Danach schaltete er sein Mikrofon stumm und brach in Gelächter aus, während sich seine Mitspielerinnen über diese Nachricht freuten.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitch, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Eine der Frauen sagte sogar: “Oh mein Gott Ninja ich bin total in dich verknallt.” Entschuldigte sich aber danach gleich bei Ninja’s Ehefrau Jessica Blevins.
Tfue erlaubt sich dann gleich noch einen Scherz gegen Ninja und sagt den Frauen, sie sollen seinen Mixer-Stream abonnieren, da es gerade nicht so gut läuft.
Diese denken aber nicht mal daran.
Ninja spielt eigentlich nicht mit Frauen
Warum geht Tfue’s Scherz nicht auf? Dass sich Tfue als Ninja ausgibt und dann Frauen bezahlt, um mit ihm Fortnite zu spielen, geht eigentlich gar nicht auf.
Der Fortnite-Profi Ninja spielt nämlich gar nicht mit Frauen. Dies vermeidet er, damit keine Gerüchte im Internet entstehen, die behaupten, er würde mit seinen Mitspielerinnen flirten.
Zwei Ausnahmen hatte Ninja jedoch gemacht:
Als er in der TV-Show von Ellen DeGeneres mit Ellen Fortnite spielte
Der Hardware-Riese Razer hat angekündigt, durch Produktion wichtiger Güter bei der Bekämpfung des Coronavirus zu helfen. Obwohl die Gaming-Firma vor allem für Mäuse, Headsets und Co bekannt ist, kommen nun auch OP-Masken in die Produktpalette.
Wie hilft Razer? In einem Tweet hat der Razer-Chef Min-Liang Tan angekündigt, dass Razer nun auch OP-Masken herstellen wird. Damit will die Firma Krankenhäuser und Ärzte dabei unterstützen, gegen das aktuell weltweit wütende Coronavirus anzukommen und Infizierte zu retten.
Für die Produktion der OP-Masken werden die Ressourcen für die Produktion umverteilt. Es sieht so aus, als würde Razer im Moment teilweise darauf verzichten, die bekannte bunte Hardware zu bauen und stattdessen eben diese Masken herzustellen.
Die Masken landen dann aber nicht etwa im Shop und werden verkauft, sondern kommen direkt als Spende zu den unterstützten Kliniken. Bisher wissen wir noch nicht, in welche Ländern Razer genau die Masken verteilen will oder wie sie aussehen.
Die Masken sind übrigens nicht das erste Mal, dass Razer sich aus seiner Komfortzone heraus traut. Auf Drängen vieler Fans baut der Hardware-Riese mittlerweile sogar Toaster:
Warum ist das so wichtig? Die aktuelle Coronakrise führt dazu, dass viele Leute sich zu Hamsterkäufen gezwungen fühlen. Dabei geht es nicht nur um Klopapier und Nudeln.
Stellenweise wird
berichtet, dass einige Praxen nicht mehr genügend Schutzkleidung und
-masken haben, um die Mitarbeiter zu versorgen, weil Privatpersonen
Schutzmasken und Desinfektionsmittel aufkaufen.
Viele Ärzte fürchten einen Engpass bei diesen wichtigen Gegenständen (via rbb24). Die Aktion von Razer könnte gezielt dagegen helfen – insofern die Masken tatsächlich bei Kliniken und Praxen ankommen.
Auswirkungen des Coronavirus auf Gamer: Razer ist nicht die erste Firma, die auf das Coronavirus reagiert. Die durch das Virus ausgelöste und mittlerweile zur Pandemie ausgerufene Erkrankung COVID-19 sorgt in vielen Bereichen für Einschnitte, Veränderungen und sogar Strafen:
In CoD: Warzone gibt es viele Möglichkeiten, sich eine gute Platzierung zu erarbeiten. Einige davon sind aber doch sehr kurios – und sicher ärgerlich für viele Mitspieler. MeinMMO-Autor Benedict Grothaus hat eine solch kuriose Runde erlebt.
Der Heli flog nur kurz nach Start der Runde hoch in die Luft irgendwo am Rand der Zone und blieb dann da still auf der Position im Schwebeflug. Ich habe ihn ignoriert und einfach weiter gemacht, irgendwann geriet er auch in Vergessenheit.
Gegen Ende der Runde, als der Kreis immer kleiner wurde, habe ich den Heli wieder entdeckt – immer noch einfach in der Luft schwebend, hoch oben und von den meisten Spielern ignoriert. Ich habe mehrfach versucht, ihn mit einem Scharfschützengewehr zu treffen, aber erfolglos.
Damit habe ich nur die Aufmerksamkeit anderer Spieler auf mich gelenkt – und bin daran schlussendlich wohl auch gestorben, weil ich aus meiner geschützten Position herausgekommen bin.
Das war der Sieg: Als ich dann kurz vor Ende selbst ins Gras gebissen habe, habe ich weiter zugesehen – bis zum Schluss. Der Spieler im Heli wurde zweiter, weil ihn niemand beachtet hat. Verloren hat er sogar nur, weil Platz 1 sich mit Selbst-Wiederbelebungen und Stims am Leben halten konnte.
Als er am Ende gestorben ist, hat er sogar kaum Loot hinterlassen – Er hat die ganze Runde also kaum etwas gesammelt, sondern sich nur in seinem Heli versteckt.
Darum ist das ein Problem: Abgesehen davon, dass eine so passive und pazifistische Art zu Spielen vermutlich nicht jedem liegt, sind dabei zwei Probleme hervorgestochen, die die Sache etwas unfair machen.
Zum einen konnte der schlussendliche Sieger den Gegner irgendwann gar nicht mehr treffen. Das Spiel erlaubt es nicht, lotrecht nach oben zu sehen und der Kreis war irgendwann zu klein für ihn, um den Heli direkt über ihm treffen zu können. Auf mich wirkte das feige.
Ohne einen Werfer wie den PILA ist man gegen den Heli ohnehin so gut wie machtlos.
Zum anderen konnte
der Heli-Spieler unendlich lang in der Luft bleiben. Bisher ist das
in der Community noch keine Kritik, aber wenn solche Runden öfter
auftauchen, werden möglicherweise die Rufe nach einem
Treibstoff-System laut.
Darum ist das trotzdem clever: Die Strategie erfordert natürlich wenig Aufwand. Ihr sucht euch einen Heli (bei einigen unserer besten Landeplätze für Warzone steht immer garantiert einer herum), steigt ein und wartet.
Dann müsst ihr nur
so weit oben und außer Sichtweite fliegen, dass ihr den meisten
Spielern egal seid oder sie euch nicht bemerken. Irgendwann werden
sie dann auch keine Zeit mehr haben und suchen sich wichtigere Ziele.
Was kann ich dagegen tun? Solange ihr nicht zufällig die richtigen Waffen findet, könnt ihr dagegen nur wenig tun. Ihr könnt euch aber schon jetzt darauf vorbereiten, falls euch irgendwann auch einmal so ein Spieler auf die Nerven geht:
Nehmt euch das PILA-Loadout und heizt dem Heli ein
Wenn ihr ein besonders guter Sniper seid, könnt ihr auch zum stärksten Sniper-Gewehr für Warzone, dem AX-50, greifen und versuchen, den Piloten aus dem Cockpit zu ballern
In League of Legends erschien vor Kurzem der Patch 10.7 auf dem Test-Server. Er brachte dabei einen Buff für den Champion Nasus, der etwas außer Kontrolle geraten ist.
Was ändert sich an Nasus? Nasus, der Bewahrer des Sandes, ist ein schakalköpfiger Champion, der vor allem auf der Top-Lane zu Hause ist. Dort farmt er für gewöhnlich Vasallen und verstärkt damit seine Q-Fertigkeit “Aussaugender Schlag”.
Durch jede Tötung, die mit der Fertigkeit durchgeführt wird, sammelt Nasus Stapel an Verstärkungen für “Aussaugender Schlag”. Doch Patch 10.7 wird dies verändern:
Er sammelt weiterhin Stapel durch Kills.
Diese verstärken nun aber auch die W-Fertigkeit “Verdorren”. Alle 35 Stacks gibt es zusätzliche Reichweite. Die Reichweite wird jedoch bei 800 maximiert.
Alle 100 Stacks vergrößert sich außerdem der AoE der R-Fertigkeit “Zorn des Sandes”, um 5%. Gleichzeitig wächst Nasus alle 100 Stapel um 5% mehr, wenn er die Fertigkeit nutzt.
Und genau dieses Wachstum kann für sehr lustige Momente im Spiel sorgen.
Nasus wird größer, als der Bildschirm anzeigen kann
Was ist passiert? Der Reddit-Nutzer BobTheWhaler hat es auf dem Test-Server übertrieben und in einem Match 8.100 Stapel auf seiner Fertigkeit gesammelt. In einem normalen Spiel sind 400 bis 600 realistisch.
Durch diese riesige Zahl von Stacks wächst Nasus extrem an. Er wird so groß, dass er nicht mehr voll auf dem Bildschirm sichtbar wird:
Auch wenn dieses Szenario nicht in einem echten Spiel vorkommen wird, so könnte das Update zumindest dafür sorgen, dass Nasus wieder in die Meta findet. Derzeit ist der Champion unbeliebt.
Außerdem bricht Nasus einen Rekord. Bisher war der Champion Cho’Gath immer der größte, denn auch er wächst an, wann immer ein Gegner durch seine ultimative Fertigkeit besiegt wird. Diese lässt sich jedoch deutlich seltener einsetzen, als den “Q” von Nasus und hat zudem ein Maximum.
Großes Rework für Fiddlesticks
Was ändert Patch 10.7 noch? Das Highlight des neuen Updates ist die Überarbeitung des Champions Fiddlesticks, der neue Attribute, Überarbeitungen seiner Fertigkeiten und sogar optische Anpassungen bekommen hat.
Außerdem gab es kleinere Balance-Änderungen am Champion Galio.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
In der Corona-Zeit bringt euch GTA 5 Online starke Boni, die ihr unbedingt nutzen solltet. Die Diamanten kehren als Beute zurück, starke Hubschrauber und Autos sind jetzt deutlich günstiger.
Was ist neu? GTA Online kündigte bereits an, dass man die Spieler auch während der Corona-Zeit, in der die Rockstar-Mitarbeiter von Zuhause aus arbeiten, mit Events unterhalten will. Die neue Event-Woche, die heute am 19. März startete, ist ein gutes Beispiel dafür.
Denn mit den Rabatten und Boni, die euch jetzt zur Verfügung stehen, macht das Spielen in GTA 5 Online gleich mehr Spaß und bringt sogar mehr Geld. Wir zeigen euch, welche Inhalte ihr in den nächsten Tagen unbedingt nutzen solltet.
Das bringt die Beute: Im neuen Casino-Heist von GTA Online verdient ihr mit verschiedenen Herangehensweisen einen Haufen Schotter. Gerade in Los Santos ist das wichtig, denn die Supersportwagen im Spiel kosten schon mal ein paar Millionen GTA-Dollar. Umso besser, dass es im Casino jetzt wieder Diamanten als Beute gibt.
Räumt ihr das Casino mit den Klunkern aus, erhaltet ihr dafür am meisten Kohle. Viel mehr als bei Bargeld, Kunst oder Gold. Ein Tresor voll Diamanten bringt euch stolze 3.290.000 GTA-Dollar.
Ihr solltet in den nächsten Tagen also fleißig das Casino überfallen und so oft es geht die Diamanten als Beute mitnehmen, damit ihr euch da tüchtig die Taschen und vor allem euer Konto füllt.
Hier gibt es auch mehr Geld: Doppelte RP und GTA-Dollar erhaltet ihr bei King-of-the-Hill-Modi sowie den Story- und Free-Roam-Missionen des Casinos.
Buzzard Heli im Angebot – Was ist noch reduziert?
Die aktuellen Immobilien-Angebote:
25% Rabatt auf Spielhallen, (-Renovierungen, -Erweiterungen, -Heist-Extras)
35 % Rabatt auf Casino-Penthouses (und Renovierungen)
50 % Rabatt auf Casino-Dekoration
Die aktuellen Fahrzeug-Angebote:
40 % Rabatt auf den Buzzard Kampfheli
35 % Rabatt auf den Emerus und auf den Nero
Was wurde reduziert? Eine Event-Woche bringt immer Angebote in die Online-Welt von GTA 5 – dann gibt’s Fahrzeuge, Immobilien und andere Inhalte vergünstigt.
Diese Woche gibt es gute Nachrichten denn der Kampfheli “Buzzard”, der quasi ein Muss für jeden GTA-Online-Spieler ist, steht nun günstiger zur Verfügung. Satte 40 % Rabatt gibt’s auf den Hubschrauber mit Minigun und Raketen.
Der Emerus in GTA Online
Dazu kommen 35 % Rabatt auf den Emerus – eines der schnellsten Autos aus GTA Online. Wer seine Garage noch mit einem schnellen Flitzer aufstocken will, kann das nun also stark vergünstigt.
Der Login in den nächsten Tagen bei GTA Online lohnt sich noch mehr, wenn
So war es vorher: Vor dem vergangenen Mittwoch mussten Essenzen für das Herz von Azeroth für jeden Charakter einzeln freigeschaltet werden. Das umfasst – je nach Essenz – das wochenlange Farmen von Ruf, das Besuchen alter Raids oder das Absolvieren von vielen Stunden PvP auf Schlachtfeldern, in Arenen und sogar auf Insel-Expeditionen.
Da jeder Charakter diesen Zyklus einzeln durchlaufen musste, verloren Spieler rasch das Interesse an Zweitcharakteren und spielten sie lieber überhaupt nicht mehr.
Blizzard hatte sich erst quer gestellt – und dann doch eingelenkt.
So ist es jetzt: Seit einigen Tagen bekommen Spieler in WoW nun auf ihren Zweitcharakteren eine neue Währung namens „Echos von Ny’alotha“, mit der sie sich Essenzen auf Rang 3 (der stärksten Stufe) freischalten können. Diese Echos bekommt man aus fast allen aktuellen, relevanten Inhalten. Eine genaue Auflistung der Inhalte haben wir hier.
Je
nach Spielstil ist es so möglich, pro Woche 1-2 Essenzen für das
Herz von Azeroth auf der höchsten sinnvollen Stufe freizuschalten.
Im Klartext heißt das, dass Twinks nach 2 Wochen ein perfektes Set
an Essenzen haben können, wenn der Hauptcharakter die Essenzen
bereits besaß. Der Grind ist dadurch deutlich kleiner geworden.
Etwas Kritik bleibt jedoch: Allerdings gibt es auch einige Spieler, denen das System nicht weit genug geht. Wenn etwa mehrere Essenzen aus der gleichen Quelle kommen (wie etwa dem Raid Ewiger Palast), dann gilt eine Freischaltung einer Essenz auch nur für exakt diese Rolle. Hat man etwa die DD-Essenz aus dem Ewigen Palast mit dem Main-Charakter freigeschaltet und will mit einem Tank-Twink nun die Tank-Essenz haben, muss man diese erst komplett neu erspielen.
An
manchen Stellen wurde der Grind also nicht verringert.
Strenggenommen muss man jedoch sagen, dass Blizzard dies aber auch nicht versprochen hatte. Die Unterstützung für Twinks gilt nur für Essenzen mit identischem Namen für die jeweilige Rolle.
Wurde
Patch 8.3 mit den Echos von Ny’alotha gerettet?
Aber kommen wir nun zu euch! Findet ihr die Änderung an den Essenzen gut und sinnvoll? Spielt ihr nun wieder mehr World of Warcraft und vor allem mehr Zweitcharaktere? Oder konnte diese Änderung den Patch 8.3 für euch nicht mehr retten?
Wenn ihr eure Antwort noch ein bisschen ausführlicher gestalten wollt, dann hinterlasst doch einen Kommentar und erklärt, was die Änderung an den Essenzen für euch bedeutet hat.
Anfang 2019 trennten sich Bungie, das Studio hinter Destiny 2, von Activision, dem großen Publisher. Doch was einst für Jubelstürme sorgte, sieht so manch ein Hüter knapp ein Jahr später deutlich anders. Was ist mit euch? Vermisst ihr Activision?
Was hat es mit der Trennung auf sich? Im Januar 2019 sorgte Bungie für dicke Schlagzeilen in der Gaming-Branche, als man die Trennung vom damaligen Publisher Activision verkündete.
Dabei gingen Rechte am Destiny-Franchise komplett an das Studio aus Seattle. Bungie übernahm selbst das Ruder und hat seitdem die Zukunft der Destiny-Reihe in der eigenen Hand.
So war die Stimmung damals:Die Trennung wurde damals von vielen umjubelt. Zahlreiche Spieler und Fans feierten die Scheidung, denn Activision symbolisierte für viele “das Böse”, den großen Oberboss, der Bungie davon abhielt, seine eigene Vision von Destiny 2 umzusetzen. Kurzum: Für so gut wie jeden Design-Fehler des Spiels wurde der Publisher zumindest mitverantwortlich gemacht.
Nach der Trennung herrschte dementsprechend bei vielen Hütern Aufbruchsstimmung. Jetzt konnte es mit Destiny 2 nur noch bergauf gehen, alles würde besser werden – So hieß es zumindest von zahlreichen Fans. Kritische und besonnene Stimmen gab es zwar durchaus, doch die wollte damals in der Euphorie kaum einer hören.
So ist die Stimmung heute: Mittlerweile ist Bungie seit etwas mehr als einem Jahr “frei”, die Entwicklung von Destiny 2 lief in Eigenregie weiter, mit Shadowkeep kam die erste große Erweiterung ohne die Hilfe von Activision und dazugehöriger Studios auf den Markt. Seitdem wird Destiny 2 in Form von Seasons mit neuen Inhalten versorgt.
Dabei ist jedoch längst nicht jeder damit glücklich, wie sich das Spiel seit der Trennung entwickelt hat und wie es aktuell um Destiny 2 steht. Wurde die Trennung damals noch groß umjubelt, sieht so manch ein Hüter das Ganze heute etwas kritischer.
Das kritisieren die Hüter nach der Trennung: Erst kürzlich machten zahlreiche Hüter ihrem Ärger über den aktuellen Zustand von Destiny 2 auf Reddit Luft.
In einem beliebten Thread mit dem Namen “Ich hasse es, dass ich Activision vermisse” blicken zahlreiche Reddit-User auf die Entwicklung von Destiny 2 nach Bungies Trennung von Activision zurück. Dabei stellten sie fest, dass der Zustand von Destiny 2 sicher langsam aber sicher immer weiter verschlechterte, seit Bungie und Activision getrennte Wege gingen.
Die gerade gestartete Season 10 mache diese Situation symbolisch besonders deutlich. Es gibt in den Augen zahlreichen User weniger Inhalte, kaum Innovationen, die neuen Inhalte seien größtenteils aufgewärmt und nehmen auch in der Qualität ab. Zahlreiche Teile des Spiels wie Strikes würden einfach nur verkommen.
Das alles sei mit Forsaken, das noch unter Activision entstanden ist, deutlich anders und besser gewesen. Zudem hat sich für so manch einen herauskristallisiert, dass es offenbar nicht nur Activision war, die fragwürdige Designentscheidungen in Bezug auf Destiny 2 trafen – zum Beispiel in Bezug auf das Everversum.
Kurzum: Viele haben das Gefühl, dass Destiny 2 seit der Scheidung immer mehr auf Sparflamme betrieben wird. Doch jetzt gibt es eben kein Activision mehr, dem man die Schuld dafür in die Schuhe schieben könnte. Das ist nun das Werk von Bungie selbst.
Am Ende meint der Verfasser resignierend: “Ich hätte nie gedacht, dass ich Activision vermissen würde. Doch hier bin ich.”
Auch in dem anderen angesagten Beitrag zur Season 10 mit dem Titel “Saison der Würdigen? Wie wär’s mit Saison eines Produkts mit minimalem Aufwand?” wird von vielen lautstark kritisiert, dass Destiny 2 mittlerweile nur noch auf Sparflamme läuft und die Season 10 dafür der beste Beweis sei.
Die Stimmung in der Community ist also bei zahlreichen Mitgliedern gekippt. Zwar gibt es immer noch so manch einen Hüter, der die Trennung für eine richtige Entscheidung halten, doch gefühlt sehen nun viel mehr Spieler die Scheidung kritischer, als noch vor knapp einem Jahr, wo die Trennung noch frisch war.
So habt ihr euch damals in unserer Umfrage zum Thema entschieden:
Vermisst ihr mittlerweile Activision? Macht mit bei unserer Umfrage
Diese Entwicklung haben wir uns zum Anlass genommen und eine Umfrage auf die Beine gestellt. Dort wollen wir von euch wissen, ob ihr Activision mittlerweile vermisst oder ob die Trennung in euren Augen immer noch die richtige Entscheidung seitens Bungie war.
Bedenkt, ihr habt nur eine Antwortmöglichkeit. Danke für die Teilnahme und eure Zeit.
Anfang 2019 wurde die Scheidung von Bungie und Publisher Activision von vielen umjubelt und gefeiert. Es herrschte Aufbruchstimmung, jetzt konnte es nur besser mit Destiny 2 werden, so der damals vorherrschende Tenor. Doch mittlerweile sieht so manch ein Hüter das Ganze anders. Wie seht ihr die Sache? Vermisst ihr Activision?
In Fortnite Season 2 wurde der Loot-Pool deutlich verändert und einige Waffen sind neu oder aus dem Tresor gepackt worden. Mit welchen Waffen spielt ihr am liebsten in dieser Season?
Wie hat sich Fortnite mit Season 2 verändert? Season 2 startete am 20. Februar und brachte das Agenten-Thema zu Fortnite. Dazu passend gibt es neue Features, Waffen, neue Orte auf der Map und Skins.
Vor allem die Waffen-Anzahl hat sich verändert, nach dem zum Start des 2. Kapitels 28 Waffen und Items entfernt wurden. Einige Waffen sind zurück aus dem Tresor und neue Waffen sind dazu gekommen.
Welche Waffen sind gerade im Spiel? In Season 2 gibt es deutlich mehr Waffen als in der 1. Season des neuen Kapitels. Diese findet man in Truhen oder Vorratslieferungen.
Unter den 6 Waffen-Kategorien gibt es jeweils verschiedene Waffen, die sich zwar ähnlich sind, aber doch unterscheiden. Sie werden aufgeteilt in:
Sturmgewehre
Schrotflinten / Pumpgungs
Maschinenpistolen
Pistolen
Scharfschützengewehre
Explosionswaffen
Einige Waffen wie die Heavy Sniper, die schallgedämpfte Pistole und die “Rapid Fire”-SMG sind zurückgekehrt.
Bei der Statistik konnte man sehen, dass Nahkampf-Waffen besonders beliebt sind, wenn es ernst wird.
Nun suchen wir nach den beliebtesten Waffen in Fortnite. Welche Waffen sind eure Favoriten? Wählt eure 3 Lieblingswaffen aus der Liste, mit denen ihr besonders gerne spielt.
Diese Umfrage ist geschlossen.
Eine Waffe ist bei den Spielern besonders umstritten:
Die Plattform Steam verzeichnet derzeit so viele Nutzer wie nie. Ein Grund dafür ist der aktuell grassierende Virus COVID-19. Wir haben uns die 6 MMOs angeschaut, die im März 2020 die meisten Spieler auf Steam haben.
Wie ist die Liste entstanden? Die Liste dreht sich um MMOs, die derzeit laut der Webseite Steamcharts die meisten Spieler auf der Plattform haben. Orientiert wurde sich dabei an den durchschnittlichen Spielern in den letzten 30 Tagen (Stand 19. März 2020).
Dabei haben wir Multiplayer-Spiele ausgewählt, die dauerhaften (nicht nur kosmetischen) Fortschritt bringen und auf das Gruppen-Spiel ausgelegt sind.
Genre: MMORPG | Entwickler: Zenimax Online| Plattform: PC, PS4, Xbox One | Release-Datum: 04. April 2014 | Modell: Buy2Play
Was ist ESO?The Elder Scrolls Online ist ein MMORPG, jedoch kein klassisches. Es setzt auf viele Singleplayer-Inhalte und darauf, dass ihr egal mit jedem Level überall in der Welt Tamriel Spaß haben könnt. So können Neueinsteiger direkt mit aktuellem Content beginnen oder in Ruhe die gesamte Welt erkunden.
Dabei bietet euch The Elder Scrolls Online:
Regelmäßige Updates, jedes Quartal mindestens eins
Eine wirklich große Spielwelt
Voll vertonten Quests und spannenden Geschichten.
Abwechslungsreiche Dungeons
Server-gegen-Server-PvP
Um zu spielen, benötigt ihr lediglich eine Version der aktuellen Erweiterungen, die gleichzeitig das Grundspiel enthalten. Derzeit lohnt es sich direkt mit Greymoor einzusteigen. Die Erweiterung enthält auch gleichzeitig die großen Updates wie Summerset und Elsweyr. Nur kleinere DLCs müsst ihr noch zusätzlich erwerben oder eine ESO+ Mitgliedschaft abschließen.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
So viele Spieler hat ESO auf Steam: Das MMORPG kam in den letzten 30 Tagen auf 14.763 Spieler. Im Peak schauten immerhin 30.989 Spieler in ESO vorbei.
Die meisten Nutzer werden jedoch direkt vom eigenen Clienten kommen, da ESO mit Verzögerung auf Steam erschienen ist.
Was sagen die Spieler? Die Bewertungen der Spieler sind in den letzten 30 Tagen sehr positiv. Von den 1.676 Reviews fallen 87% positiv aus. Kritisiert werden jedoch die kostenpflichtigen Inhalte:
Gamma_Gandalf: “Tolle und fesselnde Quests. Immer wieder humorvolle Gags. Wer auf Schild, Schwert und Magie steht, wird hier gut bedient. Die Community ist ebenfalls sehr hilfsbereit. Für mich als MMO Einsteiger war es bisher gut meisterbar.”
Ranger .357: “Ich hasse es, das zu sagen, aber das Spiel ist Cash-Grab. Versteht mich nicht falsch, es ist spaßig, hat große Karten, interessante Systeme und Mechaniken und vieles mehr. Das Problem sind aber die reine Zahl der Zonen- und Dungeon-DLCs und die Kosten […]. Es ist ein gutes Spiel, aber seid euch bewusst, dass ihr nicht alles erleben könnt, ohne immer wieder Geld zu zahlen […].”
Für wen eignet sich ESO? Wer die Geschichten von The Elder Scrolls liebt und gerne MMORPGs mit aktivem Kampfsystem und Blocken spielt, der sollte sich ESO auf jeden Fall anschauen. ESO spielt sich mehr wie ein Skyrim, als ein WoW: Es ist kein klassisches MMO, lädt besonders zum Erkunden ein, weil die üblichen Level-Restriktionen fehlen und es lässt sich über weite Strecken auch gut alleine spielen.
PvP-Fans und Spieler, die Wert auf eine Item-Spirale und große Fortschritte im Leveln legen, werden eher mit dem Spiel auf der nächsten Seite glücklich.
Die neue Liga Delirium kommt im Hack and Slay Path of Exile (PC, PS4, Xbox One) bisher ganz gut an. Doch langsam formiert sich eine Kritik, die sich gegen die Entwickler und deren Vorgehen richtet.
Was wird kritisiert? Path of Exile (PoE) ist kein leichtes Spiel. Und die Spieler lieben das. Sie mögen die Herausforderung. Und doch gibt es aktuell nach Start der Liga Delirium genau deswegen Kritik.
Denn anscheinend gerät die Situation mit dem Schwierigkeitsgrad so langsam außer Kontrolle. Über reddit stellte der User Kamantum die Frage, ob sich die Entwickler nur noch an den 0,1% der Top-Spieler von PoE orientieren.
Wenn ich so über die letzten paar Ligen nachdenke, habe ich den Verdacht, dass viele der Probleme mit den Mechaniken darauf zurückzuführen sind, dass die Entwickler versucht haben, das Spiel für die besten 0,1%-Spieler schwieriger zu machen. Ignoriert doch diese Spieler vielleicht nur für die nächste Liga. Vergesst, dass sie überhaupt existieren. Lasst uns sehen, wie es dann läuft und nutzt diese Daten, um weitere Maßnahmen zur Verbesserung des Spiels durchzuführen.
Kamantum über reddit
Die Liga Delirium fordert Spielern von Path of Exile alles ab.
Ist Path of Exile zu schwer?
Was genau meint der Spieler damit? Kamantum erklärt, dass er kein leichtes Path of Exile möchte. Er liebt den hohen Schwierigkeitsgrad. Er glaubt nur, dass sich die neuen Spielmechaniken in erster Linie an die Top-Spieler richten. Und das sind nicht so viele. Er nimmt als Beispiel die Auswirkungen des Deliriums auf den Tod, welche zum Teil drastische Strafen mit sich bringen.
Laut Kamantum richten sich solche heftigen Mechaniken wie in Delirium einfach nur an die Besten der Besten. Alle anderen leiden darunter. Laut ihm sind die Spielmechaniken so gestaltet, dass Top-Spieler stark gefordert werden. Doch für die anderen wird der Schwierigkeitsgrad dadurch unfair.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Was sagen die Spieler zur Situation? Der Kommentar von Kamantum hat eine Diskussion auf reddit losgetreten, die ihm einigen Zuspruch einbringt. Manche zeigen sich aber etwas skeptischer.
Saboteur meint auf reddit: „Ich glaube, das Problem ist, dass wenn sie das Spiel zu schwer machen, sie es zurücknehmen können und die Leute sich darüber freuen werden. Aber wenn sie es zu einfach machen und später versuchen, die Schwierigkeit zu erhöhen, werden die Leute wütend sein, dass sie jetzt bestraft werden und ihr Build nicht funktioniert. Zumindest psychologisch funktioniert es also besser, das Spiel jetzt zu schwer und unfair zu machen.“
SkepticSMT meint: „So viele neue Spieler fangen an, dieses Spiel zu spielen und werden von Mechaniken wie Delirium fertig gemacht und hören wieder auf zu spielen. Die Entwickler denken wirklich über die 0,1% nach und verlieren dadurch viel mehr Spieler. Das muss sich ändern!“
claptrapMD sieht dies etwas anders: „Das ist ein zweischneidiges Schwert. Macht das Spiel schwer genug und Spieler, die eine Herausforderung lieben, sind glücklich. Machen die Entwickler es casual, damit jeder es schaffen kann, dann beenden es die Spieler in wenigen Tagen und hören danach auf. Schwerer ist meiner Meinung nach besser.“
Was meint ihr? Ist Path of Exile zu schwer geworden? Oder mögt ihr diese Herausforderungen?