Diese 6 MMOs haben auf Steam im März 2020 die meisten Spieler – Zockt ihr sie?

Die Plattform Steam verzeichnet derzeit so viele Nutzer wie nie. Ein Grund dafür ist der aktuell grassierende Virus COVID-19. Wir haben uns die 6 MMOs angeschaut, die im März 2020 die meisten Spieler auf Steam haben.

Wie ist die Liste entstanden? Die Liste dreht sich um MMOs, die derzeit laut der Webseite Steamcharts die meisten Spieler auf der Plattform haben. Orientiert wurde sich dabei an den durchschnittlichen Spielern in den letzten 30 Tagen (Stand 19. März 2020).

Dabei haben wir Multiplayer-Spiele ausgewählt, die dauerhaften (nicht nur kosmetischen) Fortschritt bringen und auf das Gruppen-Spiel ausgelegt sind.

In den Top 20 bei Steam befinden sich derzeit aber auch weitere Mutliplayer-Titel, auf die diese Kriterien nicht zutreffen, von denen viele sich aber trotzdem zu spielen lohnen.

Platz 6 – The Elder Scrolls Online

GenreMMORPG | Entwickler: Zenimax Online| Plattform: PC, PS4, Xbox One | Release-Datum: 04. April 2014 | Modell: Buy2Play

The Elder Scrolls Online Drache

Was ist ESO? The Elder Scrolls Online ist ein MMORPG, jedoch kein klassisches. Es setzt auf viele Singleplayer-Inhalte und darauf, dass ihr egal mit jedem Level überall in der Welt Tamriel Spaß haben könnt. So können Neueinsteiger direkt mit aktuellem Content beginnen oder in Ruhe die gesamte Welt erkunden.

Dabei bietet euch The Elder Scrolls Online:

  • Regelmäßige Updates, jedes Quartal mindestens eins
  • Eine wirklich große Spielwelt
  • Voll vertonten Quests und spannenden Geschichten.
  • Abwechslungsreiche Dungeons
  • Server-gegen-Server-PvP

Um zu spielen, benötigt ihr lediglich eine Version der aktuellen Erweiterungen, die gleichzeitig das Grundspiel enthalten. Derzeit lohnt es sich direkt mit Greymoor einzusteigen. Die Erweiterung enthält auch gleichzeitig die großen Updates wie Summerset und Elsweyr. Nur kleinere DLCs müsst ihr noch zusätzlich erwerben oder eine ESO+ Mitgliedschaft abschließen.

So viele Spieler hat ESO auf Steam: Das MMORPG kam in den letzten 30 Tagen auf 14.763 Spieler. Im Peak schauten immerhin 30.989 Spieler in ESO vorbei.

Die meisten Nutzer werden jedoch direkt vom eigenen Clienten kommen, da ESO mit Verzögerung auf Steam erschienen ist.

Was sagen die Spieler? Die Bewertungen der Spieler sind in den letzten 30 Tagen sehr positiv. Von den 1.676 Reviews fallen 87% positiv aus. Kritisiert werden jedoch die kostenpflichtigen Inhalte:

  • Gamma_Gandalf: „Tolle und fesselnde Quests. Immer wieder humorvolle Gags. Wer auf Schild, Schwert und Magie steht, wird hier gut bedient. Die Community ist ebenfalls sehr hilfsbereit. Für mich als MMO Einsteiger war es bisher gut meisterbar.“
  • Ranger .357: „Ich hasse es, das zu sagen, aber das Spiel ist Cash-Grab. Versteht mich nicht falsch, es ist spaßig, hat große Karten, interessante Systeme und Mechaniken und vieles mehr. Das Problem sind aber die reine Zahl der Zonen- und Dungeon-DLCs und die Kosten […]. Es ist ein gutes Spiel, aber seid euch bewusst, dass ihr nicht alles erleben könnt, ohne immer wieder Geld zu zahlen […].“
ESO Greymoore Header
In der neuen Erweiterung Greymoor geht es gegen einen Vampir-Fürsten

Für wen eignet sich ESO? Wer die Geschichten von The Elder Scrolls liebt und gerne MMORPGs mit aktivem Kampfsystem und Blocken spielt, der sollte sich ESO auf jeden Fall anschauen. ESO spielt sich mehr wie ein Skyrim, als ein WoW: Es ist kein klassisches MMO, lädt besonders zum Erkunden ein, weil die üblichen Level-Restriktionen fehlen und es lässt sich über weite Strecken auch gut alleine spielen.

PvP-Fans und Spieler, die Wert auf eine Item-Spirale und große Fortschritte im Leveln legen, werden eher mit dem Spiel auf der nächsten Seite glücklich.

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Zany
15 Tage zuvor

Das mit der Recherche üben wir nochmal mhm?

CandyAndyDE
17 Tage zuvor

Weiß nicht. In meinen Augen sind nur ESO und Black Desert richtige MMOs.
Alles anderen sind, meiner Meinung nach, Shared World Shooter (Destiny), Loot Shooter (BL3), Coop Shooter (Warframe) oder Survival Games (Ark).

Bei mir läuft momentan wieder Destiny und ab und zu Black Desert. BL3 demnächst wieder, wenn der 2. DLC erscheint.

N0ma
17 Tage zuvor

Warframe, aber nicht aktuell, stattdessen Warhammer.

Herlitz
17 Tage zuvor

Eure Definition von „MMO“ würde mich mal interessieren.

Tom
17 Tage zuvor

Massive Multiplayer Onlinegame. Bei welchem der aufgeführten Spiele trifft das nicht zu?

Compadre
17 Tage zuvor

Kommt darauf an wie man „massive“ definiert.

Aber die Diskussion gabs hier doch schon häufig, die Definition ist doch mittlerweile Haarspalterei. Ich persönlich verwende den Begriff „MMO“ mittlerweile auch für so ziemlich jedes Onlinespiel, bei dem du in irgendeiner Art und Weise mit anderen Spielern zusammenspielst.

TNB
17 Tage zuvor

Die Liste ist sehr unausgegoren und Destiny 2 ist kein MMO, sondern ein Lobby Shooter. Und wenn Destiny 2 aufgeführt wird, müsste man zb. auch Borderlands 3 mit aufnehmen. Dann wäre es aber keine MMO Liste mehr.

Tom
17 Tage zuvor

Es ist zwar schon ne Weile her dass ich D2 gespielt habe aber dort hat man ständig andere Spieler angetroffen, zwar jetzt nicht in der Masse wie in ESO aber immerhin. Bei B3 spiele ich nur mit einer Freundin zusammen. Allerdings erst so 20Std. Spielzeit. Kommt da noch ne Lobby oder so in der man auf andere Spieler trifft?

Splitter
16 Tage zuvor

Das ist doch Quatsch, Destiny hat ja wohl haufenweise typische MMO Elemente, die es durchaus Qualifizieren in so einer Liste aufgenommen zu werden. Man trifft sowohl im Turm als auch auf den Planeten massenhaft zufällige Spieler unabhängig ob die mit dir in einer Party sind und man kann spontan Öffentliche Events / Eskalationsprotokoll oder ähnliches mit denen machen. Es gibt viele zeitlich begrenzte/rotierende Aktivitäten die entweder nicht immer aktiv sind/wöchentlich wechseln oder nur 1 mal pro Woche Loot geben. Die Beutezüge, welche man überall annehmen kann und zufällige unendlich absolvierbare Aufgaben zur entsprechendem Orten/Aktivitäten enthalten sind von Aufbau und Zweck ja wohl auch typisch MMO.

Die einzige Gemeinsamkeit, welche ich zu Borderlands sehe ist, dass beide Shooter sind, in dem es Loot gibt… Aber Destiny ist ein MMO/Shooter während Borderlands 3 ein klassischer Loot-Shooter ist. Borderlands ist außerdem sehr Storybezogen, während Destiny eher Aktivitäten-orientiert ist.

TNB
15 Tage zuvor

Massenhaft zufällige Spieler? Reden wir beide von Destiny 2? In Destiny 2 gibt es keine massen, deswegen ist es auch kein MMO.

Dawid Hallmann
14 Tage zuvor

Das mit Massive war doch immer völlig anders seitens der Genre-Gründerväter gemeint. Es gab nie dieses „Massive bedeutet, dass „Hundert Spieler auf einem Fleck sein müssen“. Das kam doch nur von einer Spielergruppe. Massive bedeutete immer schon, dass viele Spieler miteinander vernetzt sind in einer Spielwelt: https://mein-mmo.de/mmo-und-mmorpg-was-ist-eigentlich-der-unterschied/

Und bei Destiny hast du diese massive Vernetzung über einen Mega-Server. Gibt da auch viele Artikel von Raph Koster zu.

Matt Firor, bekannt für DaoC und ESO, bezeichnet auch Fifa, Destiny, Ark oder Fortnite als MMO. Und Sorry, ich denke, er kennt das Genre und die Historie besser als du.

https://www.redbull.com/de-de/matt-firor-mmo-legende-im-interview

Schuhmann
16 Tage zuvor

WoW ist auch ein Lobby-RPG, wenn du es mal gespielt hast.

Du loggst ein – du kannst in der Open World nichts machen, was Relevanz hat. Alles Wesentliche spielt sich in Lobbys/Instanzen ab. Das ist einfach kein vernünftiges Ausschlusskriterium, wenn das erfolgreichste MMO der letzten 15 Jahre genau diesen Trend zur Lobby etabliert hat.

Das ist das Problem: Die Instanziierung von WoW zerschießt dir jeden Versuch, das „Massive“ in irgendeiner Form in die MMO-Definition mit reinzubringen.

Weil das erfolgreichste MMO der westlichen Geschichte einfach nicht Massive ist, sondern instanziert.

Der „Massive“-Ansatz ist gescheitert. Wenn du ein „Massive“-Spiel hast und schaffst den Drachen mit 40 Leuten nicht, nimmst einfach 400. So funktionieren „Massive“-Spiele – und das hat sich einfach nicht als sehr cooles Spielprinzip herausgestellt.

Das kannst du dann in EVE machen oder Star Citizen probiert es vielleicht. New World hatte es ja versprochen mit der Amazon Server-Technik – aber die Industrie ist seit 15 Jahren von dem Chaos einer wirklich massiven Welt weg, hin zu den klaren Regeln von Lobbys und Instanzen.

Herlitz
16 Tage zuvor

Interessanter wäre, auf welche Games es „auch“ zutreffen könnte.
PUBG? GTA V? Path of Exile? Terraria?

Mir fehlt da die klare Kante.
Ark ist sowohl Single- als auch Multiplayer mit max. 64 Leuten. Terraria auch, nur ohne Limit. Nur als Beispiel.

Schuhmann
16 Tage zuvor

Die Industrie würde alle dazu zählen außer Terraria, denke ich. Die machen diese feinen Unterscheidungen gar nicht, weil sie keine Rolle spielen.

Das sind alles Spiele, die
a) eine ewig lange Lebensspanne haben
b) online gespielt werden können
c) eine starke soziale Bindung fördern
d) ständig Umsatz und Aufmerksamkeit generieren

Das ist in der Praxis alles wichtiger als akademische Entscheidungspunkte bei einer Checkliste. Die Spiele konkurrieren ja auch direkt miteinander um Aufmerksamkeit und weisen viele Parallelen auf.

Die Hype-Spiele der letzten Jahren waren: LoL – Overwatch – PUBG – Fortnite. Das ist dann in der Praxis das, was zählt. Welche Kriterien die Spiele genau erfüllen, ist letztlich echt nicht so wichtig.

Schuhmann
16 Tage zuvor

Was heißt MMO heutzutage? Games-as-a-service

Hier haben wir einen Riesen-Artikel darüber.

Im Wesentlichen „MMos“ wie es sie 2000 noch gab, sind tot. Der Erfolg von WoW ab 2005 hat durch die Instanziierung das „Massive“ de facto gekillt.

Die letzten Spiele, die dieses Kriterium erfüllen, sind Exoten oder Auslaufmodelle wie EVE Online oder Planetside 2. Wenn du MMOs so eng fasst, ist das Genre eine totale Nische mit kaum erfolgreichen Spielen.

Die Industrie hat den Begriff „MMO“ aber erweitert und verwendet ihn weiter und heute fallen einige der erfolgreichste Spieler unter diesen Begriff.

Heute sind MMOs Multiplayer-Online-Spiele, die eine große Community verbinden und nach dem „Games as a service“-Modell permanent weiterentwickelt werden. In einer Instanz einer Spielwelt spielen aber viel weniger Leute eine Rolle als früher. Bei WoW sind es maximal 20 in mythischen Raids – im Alltag, bei normalen Dungeons, sind es aber nur 5.

Das Problem ist: „MMOs“, wie sie Puristen gerne hätten; Mit 100 Spielern gleichzeitig auf dem Bildschirm, die alle miteinander agieren und aufeinander Einfluss haben, sind nicht erfolgreich – dieses ganze Konzept hat sich als nicht erfolgreich herausgestellt: zu laggy, zu unfair, zu wenig performant. Das ist auch nicht sonderlich tragisch. Der Begriff „Massive“ in MMO wurde ursprünglich auch nur als Marketing-Instrument erfunden, um ein Spiel mit xx Mitspielern von dem normalen Multiplayer-Spielen mit 2 Spielern zu unterscheiden.

Diese Definition „Massive“ ist es aber nur, wenn 100 Leute gleichzeitig auf dem Bildschirm sind und so – das gab’s echt nie. Der begriff MMO wurde von Ultima Online, Everquest, DAOC geprägt – diese Spiele sind heute nicht mehr relevant.

Die heute relevanten Spiele sind zu weiten Teilen Multiplayer-Online-Spiele mit instanzierten Spielwelten, die als Games as a service weiterentwickelt werden. Und dafür verwendet die Spiele-Industrie den Namen „MMO“, obwohl der ursprünglich andere Spiele bezeichnet hat.

Die Leute, die sich mit sowas beschäftigen, wie Raph Koster, der Urvater der MMOs, sagt dann: Natürlich wären Spiele wie GTA Online oder Fortnite heute auch MMOs. Destiny 2 nennt sich selbst MMO, genau wie World of Tanks. Die Industrie zählt auch Spiele wie LoL dazu. Kann man mit hadern – spielt in der Praxis aber eigentlich keine große Rolle.

Bejee
17 Tage zuvor

Ich tue mir mit TESO irgendwie schwer. Mehrmals angefangen, bin aber nie wirklich rein gekommen, weder auf PC oder PS4. Mit Destiny 2 ähnlich, habe den ersten Teil geliebt und mit dem zweiten bin ich nicht wirklich warm geworden, genauso wie mit The Division 2.

Ich interessiere mich momentan für Monster Hunter World und Borderlands 3, oder doch mal wieder eins/zwei Monate WoW?
Guild Wars 2 würde mich auch wieder reizen, bin da aber schon zu lange draußen und die fehlende Itemspirale hat es mir damals versaut.

Was gibt es denn momentan noch brauchbares in der „MMO F2P (ohne riesiges P2W und Grinding)-Welt“ ? Oder ein wirklich gutes RTS fehlt mir derzeit auch, natürlich am liebsten als MMORTS (wie Cossacks, WC, SC etc..)

N0ma
17 Tage zuvor

Rift, derzeit aber recht leer und könnte so bleiben.
Warhammer, aber nichts für Grafikjunkies.

Mihari
17 Tage zuvor

Aktuell spiele ich etwas Bless Unleashed und seit gestern primär PSO2. Auch wenn PSO2 technisch und grafisch etwas „altbacken“ ist, so kommt doch sofort das nostalgische Feeling von PSO/PSU von früher auf. Und das Aufleveln und der Gear-Grind motiviert mich aktuell am meistens von all den aktuellen MMOs.

Es ist nur schade, dass PSO2 bisher nach wie vor nicht nach Europa kommt. Die US-Version läuft, bis auf ein paar wenige Ruckler ab und an, doch sehr gut. Lediglich zum Kauf von AC und SG muss man die Konsole bzw. Microsoft-Account auf US umstellen (auch später bei der Windows/Steam-Version). Das Spiel an sich kann man problemlos mit einem Deutschen Account in Deutschland spielen. Hier zählt dann übrigens auch das deutsche XBox Live-Abo, welches man auf der Konsole zum spielen benötigt.

Nico
17 Tage zuvor

Ark – aber das ist für mich kein mmo

Warte auf PSO2 für PC
New World mal die open beta anschauen.
Lost Ark warte ich schon seit damals das erste 15 minuten video gab ^^

Luripu
17 Tage zuvor

Suvival spiele ich nicht,Destiny fasse ich nicht mehr an,
BDO habe ich nach der Gardia gerade wieder deinstalliert
und ESO zocke ich erst mit dem nächsten DLC wieder.

SWToR und BL3 bis zur New World Beta und dann sehe ich weiter.

v AmNesiA v
17 Tage zuvor

Geilster Kommentar zu Destiny. Ich mag den Sid7: 🤣

„….. Sid7: „Sehr repetitives Gameplay. Spitzenaktivitäten (und nervliche Belastungen wie Gambit) sind für gewöhnlich nicht solo schaffbar und der Durchschnitts-IQ von zufälligen Spielern liegt irgendwo zwischen Brot und Kartoffel. Empfohlen für neue Spieler (möglichst mit Freunden), die sich nicht scheuen, den ganzen Tag nichts außer Beutezüge zu erledigen…“

Many thanks Sid7, made my day! 😀

Drachenberg
Drachenberg
17 Tage zuvor

Witzig ist es, aber leider auch wahr… Vorallem der Part mit dem Durchschnitts-IQ… da erinnere ich mich leider noch sehr gut dran.

N0ma
17 Tage zuvor

Dann empfehle ich Schach, da ist der Durchschnitts IQ etwas höher.

Drachenberg
Drachenberg
17 Tage zuvor

Aber auch nur um etwa 100.

Muchtie
17 Tage zuvor

eigentlich nur The Elder Scrolls Online, der Rest finde ich nicht so besonders…

-Destiny 2 hat mich, mit sein schlechten releas abgestreckt
-Ark: Survival Evolved performance, unter aller sau
-Warframe, finde ich hat zu viele Schlauch LVL
-Black Desert Online, viel zu viel Grind…
-Rust war damals, einer meiner Größten Fehlkäufe ( ewig nicht mehr gespielt)

Ist meine Persönlich Meinung smile

Platzhalter
17 Tage zuvor

Ich selbst habe nur 2 Account hier von den 5

BDO Hab ein Account und bin Casual Player, aber verzweifelte an der Lvl 56-57 Exp Wand

Warframe habe ich auch ein Account den ich sogar weniger spiele als dem auf BDO. Dieses „Ego shooter“ geht mir doch direkter an die Subtanz so das ich Pausen einlegen muss

Alle anderen leider nein und werden es auch nicht machen. Ark allein schon nicht weil es mir zu PvP lastig ist (als ich es anprobiert habe)

Auf was ich Warte:

– Blue Protocol Online (Bin halt ein Anime Veteran)
– New World aber eher den PvE antesten
– Lost Ark das Diablo setting ist doch der grösste reiz zur Zeit

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