Diese 6 MMOs haben auf Steam im März 2020 die meisten Spieler – Zockt ihr sie?

Die Plattform Steam verzeichnet derzeit so viele Nutzer wie nie. Ein Grund dafür ist der aktuell grassierende Virus COVID-19. Wir haben uns die 6 MMOs angeschaut, die im März 2020 die meisten Spieler auf Steam haben.

Wie ist die Liste entstanden? Die Liste dreht sich um MMOs, die derzeit laut der Webseite Steamcharts die meisten Spieler auf der Plattform haben. Orientiert wurde sich dabei an den durchschnittlichen Spielern in den letzten 30 Tagen (Stand 19. März 2020).

Dabei haben wir Multiplayer-Spiele ausgewählt, die dauerhaften (nicht nur kosmetischen) Fortschritt bringen und auf das Gruppen-Spiel ausgelegt sind.

In den Top 20 bei Steam befinden sich derzeit aber auch weitere Mutliplayer-Titel, auf die diese Kriterien nicht zutreffen, von denen viele sich aber trotzdem zu spielen lohnen.

Platz 6 – The Elder Scrolls Online

GenreMMORPG | Entwickler: Zenimax Online| Plattform: PC, PS4, Xbox One | Release-Datum: 04. April 2014 | Modell: Buy2Play

The Elder Scrolls Online Drache

Was ist ESO? The Elder Scrolls Online ist ein MMORPG, jedoch kein klassisches. Es setzt auf viele Singleplayer-Inhalte und darauf, dass ihr egal mit jedem Level überall in der Welt Tamriel Spaß haben könnt. So können Neueinsteiger direkt mit aktuellem Content beginnen oder in Ruhe die gesamte Welt erkunden.

Dabei bietet euch The Elder Scrolls Online:

  • Regelmäßige Updates, jedes Quartal mindestens eins
  • Eine wirklich große Spielwelt
  • Voll vertonten Quests und spannenden Geschichten.
  • Abwechslungsreiche Dungeons
  • Server-gegen-Server-PvP

Um zu spielen, benötigt ihr lediglich eine Version der aktuellen Erweiterungen, die gleichzeitig das Grundspiel enthalten. Derzeit lohnt es sich direkt mit Greymoor einzusteigen. Die Erweiterung enthält auch gleichzeitig die großen Updates wie Summerset und Elsweyr. Nur kleinere DLCs müsst ihr noch zusätzlich erwerben oder eine ESO+ Mitgliedschaft abschließen.

Empfohlener redaktioneller InhaltAn dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.

Link zum YouTube Inhalt

So viele Spieler hat ESO auf Steam: Das MMORPG kam in den letzten 30 Tagen auf 14.763 Spieler. Im Peak schauten immerhin 30.989 Spieler in ESO vorbei.

Die meisten Nutzer werden jedoch direkt vom eigenen Clienten kommen, da ESO mit Verzögerung auf Steam erschienen ist.

Was sagen die Spieler? Die Bewertungen der Spieler sind in den letzten 30 Tagen sehr positiv. Von den 1.676 Reviews fallen 87% positiv aus. Kritisiert werden jedoch die kostenpflichtigen Inhalte:

  • Gamma_Gandalf: „Tolle und fesselnde Quests. Immer wieder humorvolle Gags. Wer auf Schild, Schwert und Magie steht, wird hier gut bedient. Die Community ist ebenfalls sehr hilfsbereit. Für mich als MMO Einsteiger war es bisher gut meisterbar.“
  • Ranger .357: „Ich hasse es, das zu sagen, aber das Spiel ist Cash-Grab. Versteht mich nicht falsch, es ist spaßig, hat große Karten, interessante Systeme und Mechaniken und vieles mehr. Das Problem sind aber die reine Zahl der Zonen- und Dungeon-DLCs und die Kosten […]. Es ist ein gutes Spiel, aber seid euch bewusst, dass ihr nicht alles erleben könnt, ohne immer wieder Geld zu zahlen […].“
ESO Greymoore Header
In der neuen Erweiterung Greymoor geht es gegen einen Vampir-Fürsten

Für wen eignet sich ESO? Wer die Geschichten von The Elder Scrolls liebt und gerne MMORPGs mit aktivem Kampfsystem und Blocken spielt, der sollte sich ESO auf jeden Fall anschauen. ESO spielt sich mehr wie ein Skyrim, als ein WoW: Es ist kein klassisches MMO, lädt besonders zum Erkunden ein, weil die üblichen Level-Restriktionen fehlen und es lässt sich über weite Strecken auch gut alleine spielen.

PvP-Fans und Spieler, die Wert auf eine Item-Spirale und große Fortschritte im Leveln legen, werden eher mit dem Spiel auf der nächsten Seite glücklich.

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Zany

Das mit der Recherche üben wir nochmal mhm?

Zany

Abseits der Tatsache, dass von den 6 „mmos“, 3 Spiele dabei sind die per Definition keine MMO’s sind, von den jeweiligen Entwickler nicht als MMOs angesehen bzw bezeichnet werden, UND 2 vermeidliche MMOs survival Games sind, gehen wir dochmal auf andere Kiritkpunkte ein, da dieses Thema schon zu genüge hier angeschnitten wurde.

Warframe:
Die Redaktion hat hier einige GEWALTIGE Fehler in der Recherche begangen. Beispiele:
1. „3 „Klassen“, die eine grobe Spielrichtung vorgeben“ -> Es gibt kein Klassensystem, oder irgendetwas was damit vergleichbar wäre. Hier wurde Warframe wohl mit Destiny vertauscht – was vorkommen kann.

2. „Eine offene Welt mit riesigen Monstern“ -> Falls hier die Instanzen(!) gemeint sind, die sich wie eine Open World spielen lassen.. es gibt 2. – Da es aber immernoch Instanzen sind, ist Warframe de facto nicht mit einer „offenen Welt“ ausgestattet. Eventuell wurde auch hier Warframe mit Destiny vertauscht. Oder „Offene Welt“ wird absolut anders definiert von der Redaktion.

3. „PvE-Instanzen mit bis zu drei Spielern und hoher Schwierigkeit“ -> Absolut. 100%. 10000% Falsch.
Einmal sind ALLE Instanzen PvE, und es sind 4 Spieler in einer Gruppe erlaubt, nicht 3. Auch hier vermute ich eine Verwechslung mit Destiny 2

4. Die Verlinkung zum Einsteiger Guide. Also. Der ist. Wow. Sagen wir genauso falsch wie die 3 Punkte hier drüber.

Destiny 2:

Abgesehen davon, dass das Modell an dieser Stelle falsch beschrieben wurde – wo der Artikel sich selber auch wiederspricht nebenbei – wurden einige andere Fehler gemacht.

1. Shadowkeep ist nicht die Einzige Erweiterung. Defacto gibt es mehr, welche man sich im Spiel durch Ingame Währung erkaufen kann, was Story Inhalt und Spielinhalte freischaltet.

2. Es wird durch die Formulierung suggeriert, dass man sich jede Season separat kaufen muss. Das ist jenseits der Realität. Um genau zu sein ist der Inhalt der Season für jeden Spielbar, einzig der Season Pass – ein gänzlich anderes Model – ist hier die Ausnahme.

Ark:

Abseits davon, dass man sich bei der Angabe des Releasedatums um 2 Jahre vertan hat – wobei man sagen kann, dass hier vom Full Release ausgegangen wird – muss ich doch sagen:

1. Es ist kein MMO. Egal wie man es drehen und wenden möchte. (Gut ich spreche es nun doch an)

2. Die Formulierung „Bockschwere Missionen“ suggeriert, dass es im Spiel „Missionen“ gäbe. Dies ist stellenweise auch korrekt, aber NUR bei Genesis. Hier wird gänzlich der Teil vergessen, dass man – wenn man alles Spielen mag – zusatzinhalte Kaufen muss – wie zb die Missionen.

Bzgl der anderen 3 Spiele bin ich nicht im Thema, somit lasse ich diese aus, aber wenn sie genau so mangelhaft wie die 3 Spiele rechachiert wurden.. Okay.

Schuhmann

2. Es wird durch die Formulierung suggeriert, dass man sich jede Season separat kaufen muss. Das ist jenseits der Realität. Um genau zu sein ist der Inhalt der Season für jeden Spielbar, einzig der Season Pass – ein gänzlich anderes Model – ist hier die Ausnahme.

Was? 🙂

Also „Jede Season ist für jeden spielbar“ -> Bungie gibt immer genau heraus, was für alle kostenlos spielbar ist und was nur für Besitzer einer Season. Du kannst ja einfach ausprobieren, ob du jetzt Trials of Osiris spielen kannst, ohne die Season 10 zu besitzen.
comment image

Bei Warframe: Es gibt zu Beginn die Wahl zwischen 3 Einsteiger-Warframes. Hier ist die Formulierung mit den Klassen unkorrekt, es läuft aber im Prinzip darauf hinaus: Ich hab Warframe gespielt und für mich fühlte sich das auch so an, als hat man zu Beginn die Wahl zwischen 3 Klassen.

Und die „Open World“-Erweiterungen mit riesigen Monstern, das waren ja viel beachtete Updates. Da dann zu diskutieren: „Ja, das ist aber keine Open World es ist nur eine Instanz, die wie eine Open World wirkt“, das ist halt nicht „falsch“, das sind verschiedene Meinungen.

Wie etwa „1000% falsch sein“ sollte, finde ich auch schräg. 😀 Ich denke, da hatte der Autor einfach „Mit bis zu 3 anderen Spieler“ mit „Für 3 Spieler“ verwechselt. Warum das eine Todsünde sein soll und kein Flüchtigkeitsfehler, erschließt sich mir nicht.

Dann den Einsteiger-Guide zu kritisieren, find ich auch krass. Den Guide hat damals jemand geschrieben, der voll in Warframe drinsteckte. Der Guide wurde oft gelobt als was, das Neueinsteigern wirklich hilft, und was einzigartig im deutschen Raum war. Er ist halt in die Jahre gekommen, aber den dann so zu kritisieren, das wirkt dann einfach nicht objektiv.

Aber so der Ton deines Kommentars ist schon echt krass feindselig. Warframe scheint dir ja besonders wichtig zu sein. Da hab ich den Eindruck bei einigen Warframe-Fans, die wollen da nur von Leuten drüberlesen, die selbst zehntausende Stunden im Spiel haben. Das können wir nicht für jedes Spiel leisten. Aber für den Hausgebrauch ist die Darstellung von Warframe in dem Artikel völlig ausreichend – wenn es auch im Details Fehler gibt.

Auch hier „Bei ARK habt ihr euch über beim Relaese-Datum geirrt“ – ach nee, ihr habt den Full-Release genommen … ja, klar. Wir nehmen das Release-Datum, nicht Den Early-Access-Release. Sorry, aber … da suchst du grade mit der Lupe nach Fehlern, wo keine sind.

„ARK ist kein MMO, egal was ihr sagt“ -> Das kann man halt diskutieren. Bei Steam ist ARK z.b. als MMO markiert, weil es viele Gemeinsamkeiten damit teilt, wie MMOs heute gesehen und entwickelt werden
.

Du kommentierst in so einem „IHR HABT ECHT KEINE AHNUNG“-Ton und dann geht’s ja: „ARK hat keine Missionen, okay bei Genesis doch … hm.“ Ich denke, mit einem sachlichen Ton erreichst du da mehr. Es sind ja durchaus einige Sachen, mit denen du Recht hast, aber dann zu versuchen, den anderen so anzugreifen und zu diskreditieren, macht halt die Diskussion von vorneherein schwierig. Gerade weile deine Punkte auch angreifbar sind und nicht so absolut, wie du sie darstellst.

Wie wir MMOs definieren, kannst du in dem Artikel nachlesen: https://mein-mmo.de/was-heisst-mmo-heutzutage/

Ob die Entwickler ihre Spiele selbst MMO nennen oder nicht, ist da ziemlich willkürlich. Destiny hat jahrelang gesagt, sie sind kein MMO, weil es aus Marketing-Gründen einfach nicht klug war, und dann 2019 selbst gesagt, als Einleitung einer neuen Ära: „Wir sind ein Action MMO.“

Das Problem ist, dass MMO mit dem „RPG“-Begriff verbunden ist und daher Action-Spiele, gerade auf Konsolen, diesen Begriff „MMO“ über Jahre gescheut haben.

Zany

Das ist kein „IHR HABT ECHT KEINE AHNUNG“-Ton, sondern Sachlich. Falls du das vertauschen solltest, ist das allerdings nicht mein Problem.

Daher gehe ich nun Sachlich auf das ein was du gesagt hast. Eventuell passe ich mich aber deiner Argumentationsstruktur an.

„Also „Jede Season ist für jeden spielbar“ -> Bungie gibt immer kaum genau heraus, was für alle kostenlos spielbar ist und was nur für Besitzer einer Season. Du kannst ja einfach ausprobieren, ob du jetzt Trials of Osiris spielen kannst, ohne die Season 10 zu besitzen. “

Bungie gibt genau, ins detail, mit Bildern und Texten herraus was von jedem Spielbar ist und was nicht. In mehr als 3 Artikeln sogar. Und dort steht das folgende:
Trails. Ist. Für. F2P. Spieler.
Desweiteren kann man die „Season“ Nicht besitzten, sondern nur den Season-Pass. Wie ich sagte, komplett anderes Modell.

„Bei Warframe: Es gibt zu Beginn die Wahl zwischen 3 Einsteiger-Warframes. Hier ist die Formulierung mit den Klassaen unkorrekt, es läuft aber im Prinzip darauf hinaus: Ich hab Warframe gespielt und für mich fühlte sich das auch so an, als hat man zu Beginn die Wahl zwischen 3 Klassen.“

Was sich für einen „so anfühlt“ und was es ist, sind 2 Paar Schuhe.
Klassen werden als individuelle „Spielcharacteregruppen“ bezeichnet. Demnach gibt es in Warframe nur 1 Klasse. Warframes. Oder So viele Klassen wie es Warframes gibt.

„Und die „Open World“-Erweiterungen mit riesigen Monstern, das waren ja viel beachtete Updates. Da dann zu diskutieren: „Ja, das ist aber keine Open World es ist nur eine Instanz, die wie eine Open World wirkt“, das ist halt nicht „falsch“, das sind verschiedene Meinungen.“

Es gibt dbzgl keine „Meinungen“ sondern feste Definitionen – obwohl ich durchaus zugeben kann das es sich wie ein Openworld anfühlt.

„Dann den Einsteiger-Guide zu kritisieren, find ich auch krass. Den Guide hat damals jemand geschrieben, der voll in Warframe drinsteckte – der Guide ist halt in die Jahre gekommen, aber den dann so zu kritisieren, das wirkt dann einfach nicht objektiv. Aber so der Ton deines Kommentars ist schon echt krass feindselig.“

Das liegt daran das er in den Punkt sehr subjektiv ist – also mein Ton.
Der, der den Guide geschrieben hat, hat nicht nur fundamentale Fehler gemacht, nein.
Anfänger bekommen einen falschen Eindruck, bauen ihr Wissen auf das falsche Fundament, und in anbetracht der Tatsache wie Outdatet er ist. ja. Ja ich sage eine Verlinken hier ist mehr Eigenlob als sachliche Redaktionsarbeit. Und ich bin dbzgl arrogant. ja. Weil ich – zufälligerweise – auch enorm tief in Warframe sitze. Und wir fangen hier besser keine „wer weiß mehr“ vergleiche an.

„Auch hier „Bei ARK habt ihr euch über beim Relaes-Datum geirrt“ – ach nee, ihr habt den Full-Release genommen … ja, mei. „ARK ist kein MMO, egal was ihr sagt“ -> Das kann man halt auch diskutieren. Bei STeam ist ARK z.b. als MMO markiert, weil es viele Gemeinsamkeiten damit teilt, wie MMOs heute gesehen und entwickelt werden.“

Bitte lese meinen Kommentar erneut, denn ich schrieb:
„2. Die Formulierung „Bockschwere Missionen“ suggeriert, dass es im Spiel „Missionen“ gäbe. Dies ist stellenweise auch korrekt, aber NUR bei Genesis.“ -> Demnach gibt es NUR in genesis Missionen, was die Formulierung jedoch nicht klarmacht. Denn Ark – abeseits von Genesis – hat keine Missionen.

Desweiteren: Auf die Anderen Punkte wird nicht eingegangen? Okay. Schade eigentlich.

Und nochmal, ich bin Sachlich. Wenn ich unsachlich werde, sieht das anders aus – wie zb. bei dem Einsteiger Guide.

Schuhmann

Man merkt, dass du tief in dem Thema „Warframe“ drin bist. Aber das hier ist ein Sammel-Artikel über 6 MMOs, die auf Steam erfolgreich sind, mit einem kurzen Abriss über jedes der 6 Spiele, damit Leute einen Eindruck davon bekommen, was das für ein Spiel ist.

Da ist z.b. die Information: Du hast zu Beginn die Wahl zwischen 3 „Klassen“ -> Die ist doch für einen Neueinsteiger wertvoll, auch wenn sie im Details unvollständig ist.
Aber wenn du dem Spieler sagst. Ja, es gibt 42 Warframes und das Spiel hat gar keine Klassen und und und und -> Damit überforderst du doch die Leute.

Das mit Destiny: Du sagst „Jede Season ist für jeden spielbar“ -> Richtig ist: „Einige Inhalte jeder Season sind für jeden spielbar, aber nicht alle Inhalte, die Hauptinhalte fehlen.“ Die Season muss man sich einzeln dazukaufen, wenn man sie voll spielen will.

Wir covern Destiny seit 2014: Genau das „Was krieg ich für mein Geld?“ ist ein Dauerthema. Es regen sich seit 2014 die Leute darüber auf, dass sie ohne den Kauf der aktuellen Erweiterung ausgeschlossen werden. Und in den letzten Jahren wurde das aufgeweicht, ist aber weiter relevant. Da den Einsteigern zu suggerieren: „Du kannst jede Season spielen“ wäre ein falscher Eindruck.

Zany

„Aber das hier ist ein Sammel-Artikel über 6 MMOs, die auf Steam erfolgreich sind, mit einem kurzen Abriss über jedes der 6 Spiele, damit Leute einen Eindruck davon bekommen, was das für ein Spiel ist.“

Gerade deswegen sollte man bei Fakten bleiben, bzw Spiele so beschreiben wie sie sind, und keine Subjektivität mit reinbringen die abseits der Tatsachen sind.
Ich verstehe ja den Punkt, dass man seine eigene Meinung mit einbringt. Gerade wenn jemand Artikel extra schmackhaft machen möchte, weil man mit Herzblut bei einer Sache ist.
Aber gerade das macht die Tatsache dramatischer. Stell dir mal vor jemand sagt „JO NICE das spiele ich“, und am Ende kommt raus das die Informationen falsch waren. Daraus kann die Meinung „Ja ka mein-mmo hat kacke gelabert scheiß Seite, Danke Merkel“ entstehen und man verliert Leser.

„Da ist z.b. die Information: Du hast zu Beginn die Wahl zwischen 3 „Klassen“ -> Die ist doch für einen Neueinsteiger wertvoll, auch wenn sie im Details unvollständig ist.
Aber wenn du dem Spieler sagst. Ja, es gibt 42 Warframes und das Spiel hat gar keine Klassen und und und und -> Damit überforderst du doch die Leute.“

Das Spielt da auch mit rein. Wenn jemand von der Wahrheit über ein Spiel „überfordert“ ist, ist das Spiel nichts für ihn. Zumal man gerade den Fakt, dass Warframe 42 individuelle Charactere hat macht das Spiel enorm interessant. Aus „Man hat 3 ‚Klassen'“ – was auch als „oh das ja wenig lame“ interpretiert werden könnte – kann man ein einfaches:
„- Es gibt mehr als 30 Individuelle Charactere, mit einzigartigen Fähigkeiten und Designs“ machen, und man representiert etwas besser.

„Das mit Destiny: Du sagst „Jede Season ist für jeden spielbar“ -> Richtig ist: „Einige Inhalte jeder Season sind für jeden spielbar, aber nicht alle Inhalte, die Hauptinhalte fehlen.“ Die Season muss man sich einzeln dazukaufen, wenn man sie voll spielen will.“

Meiner Meinung nach Falsch. Jede Season ist für Jeden Spielbar. Du kannst die Season spielen. Außer eben die Inhalte für den Season Pass. Freilich kann man nun über die Formulierung dbzgl streiten, das macht die Tatsache das im Artikel „Man muss die Seasons Kaufen“ aber nicht „richtiger“.

„Wir covern Destiny seit 2014: Genau das „Was krieg ich für mein Geld?“ ist ein Dauerthema. Es regen sich seit 2014 die Leute darüber auf, dass sie ohne den Kauf der aktuellen Erweiterung ausgeschlossen werden. Und in den letzten Jahren wurde das aufgeweicht, ist aber weiter relevant. Da den Einsteigern zu suggerieren: „Du kannst jede Season spielen“ wäre ein falscher Eindruck.“

Es werden sich immer Leute über so etwas Aufregen, weil ein großer Teil der Gaming Community Relationen nicht verstehen. Wer halb herzige Titel für 60€ hypen kann, aber nicht 10€ für etwas Zahlen möchte was mehr Inhalte hat, und sich dann in Foren über den Developer aufregt hat in meinen Augen den draht zu Realität verloren – und damit meine ich nicht dich, andere Autoren o.Ä., sondern die Leute die sich auf Reddit und Co. aufregen.
Desweiteren wird in Destiny nie jemand „ausgeschlossen“. Und wer sich beschwert, dass er nix Gratis bekommt. Ja. Wow. Ka. Wach aus der Traumwelt auf.
Wie man es hätte besser formulieren können?
„Destiny hat alle 3 Monate eine neue „Season“, mit neuen Inhalten, Items, Aktivitäten und mehr. Dazu gibt es – wie fast überall Heutzutage – einen Season Pass der einen sogar noch mehr zu tun geben kann!“ Obacht. MMO ist ein fest definierter Begriff, und es fallen nur wenige der Titel hier drunter.
Selbstinterpretation von fest definierten Begriffen ist einfach falsch. Das machen Developer – wegen Marketing – ebenso falsch wie ein Großteil der Medien.
Ihr selber gebt in Eurem Artikel zu, dass der Begriff „MMO“ ein label ist zum Verkaufen von Dingen.
Neuschaffung von Subgenres bringt niemanden etwas.

Schuhmann

Obacht. MMO ist ein fest definierter Begriff, und es fallen nur wenige der Titel hier drunter.

Nein. Ist es nicht. Und Nein, fallen nicht. 🙂 Der Begriff „MMO“ ist im Wandel. Der ist nicht „fest definiert.“ Der ist seit Urzeiten ein Marketing-Label. Niemand hat den je definiert. Es kann ihn auch keiner definieren, weil niemand je die Deutungshoheit dafür beansprucht hat. Deshalb kann ja World of Tanks hergehen und sagen: „Wir sind ein MMO“ und niemand kann sie daran hindern.

Die Spiele, die den Begriff ursprünglich geprägt haben, sind seit 15 Jahren nicht mehr relevant, und der Begriff wurde dann neu verwendet und neu besetzt. Und anderem die Urväter des MMO, wie Raph Koster (Ultima Online/Star Wars Galaxies), verwenden ihn heute viel breiter als 2000.

Deine Darstellung von Destiny finde ich arg werbend. Wenn wir über Destiny so schreiben würden: Alle 3 Monate kommt was Neues und wer ein bisschen was zahlt, kriegt sogar noch mehr, würden uns die Leser den Vogel zeigen.

Zany

Demnach, wäre alles ein MMO, was einen Multiplayermodus besitzt. Alles.
Denn nach dieser Sichtweise ist Persitent nichtmal rellevant, da Instanzen ja reichen. Massiv ist schon erreicht wenn es nur „viele tausende Spielen“, und.. online – geht ja nicht anders wenn man Multiplayer spielen möchte.
Alle Arena Games. Alle Openworlds mit Multiplayer. Alle Spiele mit mehreren Spielern.
Heartstone, LoL, Dark Souls, Magic, Pupg etc.

Die Leser zeigen euch also den Vogel, wenn man von Tatsachen schreibt, bzw. Sachlich und Neutral berichtet? Da weiß ich nicht, über wem das mehr aussagt….

Schuhmann

Demnach, wäre alles ein MMO, was einen Multiplayermodus besitzt. Alles.
Denn nach dieser Sichtweise ist Persitent nichtmal rellevant, da Instanzen ja reichen. Massiv ist schon erreicht wenn es nur „viele tausende Spielen“, und.. online – geht ja nicht anders wenn man Multiplayer spielen möchte.

Multiplayer, Online, wird wie ein Games-as-a-service-Spiel erweitert, jo. Multiplayer alleine wäre nicht ausreichend – ein Spiel, das nur im Couch-Coop funktioniert oder im Netzwerk per LAN ohne Client wäre kein MMO. Spiele, die nicht erweitert werden, fallen auch raus.

In der Praxis ist das ein großer Pool von unterschiedlichen Spielen, in denen die Community und soziale Komponenten überwiegt.

Die Frage ist doch: Was haben Fortnite, WoW, LoL, Overwatch und FIFA 20 gemeinsam? Denn die Industrie betrachtet all diese Spiele genau gleich. Und all diese Spiele werden nach denselben Grundlagen und Prinzipien entwickelt und betrieben. Der Entwickler will, dass eine große Community um die Spiele entsteht, dass die Spiele immer relevant sind, dass regelmäßige neue Updates erscheinen.

Die Antwort ist: Die Spiele werden auf eine Art betrieben, gepflegt und weiterentwickelt, wie es „früher“ nur bei MMOs üblich war.

MMOs sind kein „Genre“ wie „Shooter“ oder „Strategiespiele“, MMOs sind heute eine Unterart von Spielen wie „Singleplayer, Multiplayer, MMO.“

Wenn man anfängt und sagt: Warframe ist aber … ehm … ein Multiplayer-Online-Lobby-Shooter mit MMO-Elementen und Destiny ist ein „Multiplayer-Online-Shared-World-Shooter mit MMO-Elementen“ – das ist ja noch viel komplizierter alles. 🙂 Das sind auch echt nur akademische Unterscheidungen.

CandyAndyDE

Weiß nicht. In meinen Augen sind nur ESO und Black Desert richtige MMOs.
Alles anderen sind, meiner Meinung nach, Shared World Shooter (Destiny), Loot Shooter (BL3), Coop Shooter (Warframe) oder Survival Games (Ark).

Bei mir läuft momentan wieder Destiny und ab und zu Black Desert. BL3 demnächst wieder, wenn der 2. DLC erscheint.

N0ma

Warframe, aber nicht aktuell, stattdessen Warhammer.

Herlitz

Eure Definition von „MMO“ würde mich mal interessieren.

Tom

Massive Multiplayer Onlinegame. Bei welchem der aufgeführten Spiele trifft das nicht zu?

Compadre

Kommt darauf an wie man „massive“ definiert.

Aber die Diskussion gabs hier doch schon häufig, die Definition ist doch mittlerweile Haarspalterei. Ich persönlich verwende den Begriff „MMO“ mittlerweile auch für so ziemlich jedes Onlinespiel, bei dem du in irgendeiner Art und Weise mit anderen Spielern zusammenspielst.

TNB

Die Liste ist sehr unausgegoren und Destiny 2 ist kein MMO, sondern ein Lobby Shooter. Und wenn Destiny 2 aufgeführt wird, müsste man zb. auch Borderlands 3 mit aufnehmen. Dann wäre es aber keine MMO Liste mehr.

Tom

Es ist zwar schon ne Weile her dass ich D2 gespielt habe aber dort hat man ständig andere Spieler angetroffen, zwar jetzt nicht in der Masse wie in ESO aber immerhin. Bei B3 spiele ich nur mit einer Freundin zusammen. Allerdings erst so 20Std. Spielzeit. Kommt da noch ne Lobby oder so in der man auf andere Spieler trifft?

Splitter

Das ist doch Quatsch, Destiny hat ja wohl haufenweise typische MMO Elemente, die es durchaus Qualifizieren in so einer Liste aufgenommen zu werden. Man trifft sowohl im Turm als auch auf den Planeten massenhaft zufällige Spieler unabhängig ob die mit dir in einer Party sind und man kann spontan Öffentliche Events / Eskalationsprotokoll oder ähnliches mit denen machen. Es gibt viele zeitlich begrenzte/rotierende Aktivitäten die entweder nicht immer aktiv sind/wöchentlich wechseln oder nur 1 mal pro Woche Loot geben. Die Beutezüge, welche man überall annehmen kann und zufällige unendlich absolvierbare Aufgaben zur entsprechendem Orten/Aktivitäten enthalten sind von Aufbau und Zweck ja wohl auch typisch MMO.

Die einzige Gemeinsamkeit, welche ich zu Borderlands sehe ist, dass beide Shooter sind, in dem es Loot gibt… Aber Destiny ist ein MMO/Shooter während Borderlands 3 ein klassischer Loot-Shooter ist. Borderlands ist außerdem sehr Storybezogen, während Destiny eher Aktivitäten-orientiert ist.

TNB

Massenhaft zufällige Spieler? Reden wir beide von Destiny 2? In Destiny 2 gibt es keine massen, deswegen ist es auch kein MMO.

Dawid Hallmann

Das mit Massive war doch immer völlig anders seitens der Genre-Gründerväter gemeint. Es gab nie dieses „Massive bedeutet, dass „Hundert Spieler auf einem Fleck sein müssen“. Das kam doch nur von einer Spielergruppe. Massive bedeutete immer schon, dass viele Spieler miteinander vernetzt sind in einer Spielwelt: https://mein-mmo.de/mmo-und-mmorpg-was-ist-eigentlich-der-unterschied/

Und bei Destiny hast du diese massive Vernetzung über einen Mega-Server. Gibt da auch viele Artikel von Raph Koster zu.

Matt Firor, bekannt für DaoC und ESO, bezeichnet auch Fifa, Destiny, Ark oder Fortnite als MMO. Und Sorry, ich denke, er kennt das Genre und die Historie besser als du.

https://www.redbull.com/de-de/matt-firor-mmo-legende-im-interview

Schuhmann

WoW ist auch ein Lobby-RPG, wenn du es mal gespielt hast.

Du loggst ein – du kannst in der Open World nichts machen, was Relevanz hat. Alles Wesentliche spielt sich in Lobbys/Instanzen ab. Das ist einfach kein vernünftiges Ausschlusskriterium, wenn das erfolgreichste MMO der letzten 15 Jahre genau diesen Trend zur Lobby etabliert hat.

Das ist das Problem: Die Instanziierung von WoW zerschießt dir jeden Versuch, das „Massive“ in irgendeiner Form in die MMO-Definition mit reinzubringen.

Weil das erfolgreichste MMO der westlichen Geschichte einfach nicht Massive ist, sondern instanziert.

Der „Massive“-Ansatz ist gescheitert. Wenn du ein „Massive“-Spiel hast und schaffst den Drachen mit 40 Leuten nicht, nimmst einfach 400. So funktionieren „Massive“-Spiele – und das hat sich einfach nicht als sehr cooles Spielprinzip herausgestellt.

Das kannst du dann in EVE machen oder Star Citizen probiert es vielleicht. New World hatte es ja versprochen mit der Amazon Server-Technik – aber die Industrie ist seit 15 Jahren von dem Chaos einer wirklich massiven Welt weg, hin zu den klaren Regeln von Lobbys und Instanzen.

Herlitz

Interessanter wäre, auf welche Games es „auch“ zutreffen könnte.
PUBG? GTA V? Path of Exile? Terraria?

Mir fehlt da die klare Kante.
Ark ist sowohl Single- als auch Multiplayer mit max. 64 Leuten. Terraria auch, nur ohne Limit. Nur als Beispiel.

Schuhmann

Die Industrie würde alle dazu zählen außer Terraria, denke ich. Die machen diese feinen Unterscheidungen gar nicht, weil sie keine Rolle spielen.

Das sind alles Spiele, die
a) eine ewig lange Lebensspanne haben
b) online gespielt werden können
c) eine starke soziale Bindung fördern
d) ständig Umsatz und Aufmerksamkeit generieren

Das ist in der Praxis alles wichtiger als akademische Entscheidungspunkte bei einer Checkliste. Die Spiele konkurrieren ja auch direkt miteinander um Aufmerksamkeit und weisen viele Parallelen auf.

Die Hype-Spiele der letzten Jahren waren: LoL – Overwatch – PUBG – Fortnite. Das ist dann in der Praxis das, was zählt. Welche Kriterien die Spiele genau erfüllen, ist letztlich echt nicht so wichtig.

Schuhmann

https://mein-mmo.de/was-heisst-mmo-heutzutage/

Hier haben wir einen Riesen-Artikel darüber.

Im Wesentlichen „MMos“ wie es sie 2000 noch gab, sind tot. Der Erfolg von WoW ab 2005 hat durch die Instanziierung das „Massive“ de facto gekillt.

Die letzten Spiele, die dieses Kriterium erfüllen, sind Exoten oder Auslaufmodelle wie EVE Online oder Planetside 2. Wenn du MMOs so eng fasst, ist das Genre eine totale Nische mit kaum erfolgreichen Spielen.

Die Industrie hat den Begriff „MMO“ aber erweitert und verwendet ihn weiter und heute fallen einige der erfolgreichste Spieler unter diesen Begriff.

Heute sind MMOs Multiplayer-Online-Spiele, die eine große Community verbinden und nach dem „Games as a service“-Modell permanent weiterentwickelt werden. In einer Instanz einer Spielwelt spielen aber viel weniger Leute eine Rolle als früher. Bei WoW sind es maximal 20 in mythischen Raids – im Alltag, bei normalen Dungeons, sind es aber nur 5.

Das Problem ist: „MMOs“, wie sie Puristen gerne hätten; Mit 100 Spielern gleichzeitig auf dem Bildschirm, die alle miteinander agieren und aufeinander Einfluss haben, sind nicht erfolgreich – dieses ganze Konzept hat sich als nicht erfolgreich herausgestellt: zu laggy, zu unfair, zu wenig performant. Das ist auch nicht sonderlich tragisch. Der Begriff „Massive“ in MMO wurde ursprünglich auch nur als Marketing-Instrument erfunden, um ein Spiel mit xx Mitspielern von dem normalen Multiplayer-Spielen mit 2 Spielern zu unterscheiden.

Diese Definition „Massive“ ist es aber nur, wenn 100 Leute gleichzeitig auf dem Bildschirm sind und so – das gab’s echt nie. Der begriff MMO wurde von Ultima Online, Everquest, DAOC geprägt – diese Spiele sind heute nicht mehr relevant.

Die heute relevanten Spiele sind zu weiten Teilen Multiplayer-Online-Spiele mit instanzierten Spielwelten, die als Games as a service weiterentwickelt werden. Und dafür verwendet die Spiele-Industrie den Namen „MMO“, obwohl der ursprünglich andere Spiele bezeichnet hat.

Die Leute, die sich mit sowas beschäftigen, wie Raph Koster, der Urvater der MMOs, sagt dann: Natürlich wären Spiele wie GTA Online oder Fortnite heute auch MMOs. Destiny 2 nennt sich selbst MMO, genau wie World of Tanks. Die Industrie zählt auch Spiele wie LoL dazu. Kann man mit hadern – spielt in der Praxis aber eigentlich keine große Rolle.

Björn

Ich tue mir mit TESO irgendwie schwer. Mehrmals angefangen, bin aber nie wirklich rein gekommen, weder auf PC oder PS4. Mit Destiny 2 ähnlich, habe den ersten Teil geliebt und mit dem zweiten bin ich nicht wirklich warm geworden, genauso wie mit The Division 2.

Ich interessiere mich momentan für Monster Hunter World und Borderlands 3, oder doch mal wieder eins/zwei Monate WoW?
Guild Wars 2 würde mich auch wieder reizen, bin da aber schon zu lange draußen und die fehlende Itemspirale hat es mir damals versaut.

Was gibt es denn momentan noch brauchbares in der „MMO F2P (ohne riesiges P2W und Grinding)-Welt“ ? Oder ein wirklich gutes RTS fehlt mir derzeit auch, natürlich am liebsten als MMORTS (wie Cossacks, WC, SC etc..)

N0ma

Rift, derzeit aber recht leer und könnte so bleiben.
Warhammer, aber nichts für Grafikjunkies.

Mihari

Aktuell spiele ich etwas Bless Unleashed und seit gestern primär PSO2. Auch wenn PSO2 technisch und grafisch etwas „altbacken“ ist, so kommt doch sofort das nostalgische Feeling von PSO/PSU von früher auf. Und das Aufleveln und der Gear-Grind motiviert mich aktuell am meistens von all den aktuellen MMOs.

Es ist nur schade, dass PSO2 bisher nach wie vor nicht nach Europa kommt. Die US-Version läuft, bis auf ein paar wenige Ruckler ab und an, doch sehr gut. Lediglich zum Kauf von AC und SG muss man die Konsole bzw. Microsoft-Account auf US umstellen (auch später bei der Windows/Steam-Version). Das Spiel an sich kann man problemlos mit einem Deutschen Account in Deutschland spielen. Hier zählt dann übrigens auch das deutsche XBox Live-Abo, welches man auf der Konsole zum spielen benötigt.

Nico

Ark – aber das ist für mich kein mmo

Warte auf PSO2 für PC
New World mal die open beta anschauen.
Lost Ark warte ich schon seit damals das erste 15 minuten video gab ^^

Luripu

Suvival spiele ich nicht,Destiny fasse ich nicht mehr an,
BDO habe ich nach der Gardia gerade wieder deinstalliert
und ESO zocke ich erst mit dem nächsten DLC wieder.

SWToR und BL3 bis zur New World Beta und dann sehe ich weiter.

v AmNesiA v

Geilster Kommentar zu Destiny. Ich mag den Sid7: 🤣

„….. Sid7: „Sehr repetitives Gameplay. Spitzenaktivitäten (und nervliche Belastungen wie Gambit) sind für gewöhnlich nicht solo schaffbar und der Durchschnitts-IQ von zufälligen Spielern liegt irgendwo zwischen Brot und Kartoffel. Empfohlen für neue Spieler (möglichst mit Freunden), die sich nicht scheuen, den ganzen Tag nichts außer Beutezüge zu erledigen…“

Many thanks Sid7, made my day! 😀

Drachenberg

Witzig ist es, aber leider auch wahr… Vorallem der Part mit dem Durchschnitts-IQ… da erinnere ich mich leider noch sehr gut dran.

N0ma

Dann empfehle ich Schach, da ist der Durchschnitts IQ etwas höher.

Drachenberg

Aber auch nur um etwa 100.

Muchtie

eigentlich nur The Elder Scrolls Online, der Rest finde ich nicht so besonders…

-Destiny 2 hat mich, mit sein schlechten releas abgestreckt
-Ark: Survival Evolved performance, unter aller sau
-Warframe, finde ich hat zu viele Schlauch LVL
-Black Desert Online, viel zu viel Grind…
-Rust war damals, einer meiner Größten Fehlkäufe ( ewig nicht mehr gespielt)

Ist meine Persönlich Meinung 🙂

Platzhalter

Ich selbst habe nur 2 Account hier von den 5

BDO Hab ein Account und bin Casual Player, aber verzweifelte an der Lvl 56-57 Exp Wand

Warframe habe ich auch ein Account den ich sogar weniger spiele als dem auf BDO. Dieses „Ego shooter“ geht mir doch direkter an die Subtanz so das ich Pausen einlegen muss

Alle anderen leider nein und werden es auch nicht machen. Ark allein schon nicht weil es mir zu PvP lastig ist (als ich es anprobiert habe)

Auf was ich Warte:

– Blue Protocol Online (Bin halt ein Anime Veteran)
– New World aber eher den PvE antesten
– Lost Ark das Diablo setting ist doch der grösste reiz zur Zeit

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