Destiny 2: Erst verteufelt, nun von vielen vermisst – Fehlt euch Activision?

Anfang 2019 trennten sich Bungie, das Studio hinter Destiny 2, von Activision, dem großen Publisher. Doch was einst für Jubelstürme sorgte, sieht so manch ein Hüter knapp ein Jahr später deutlich anders. Was ist mit euch? Vermisst ihr Activision?

Was hat es mit der Trennung auf sich? Im Januar 2019 sorgte Bungie für dicke Schlagzeilen in der Gaming-Branche, als man die Trennung vom damaligen Publisher Activision verkündete.

Dabei gingen Rechte am Destiny-Franchise komplett an das Studio aus Seattle. Bungie übernahm selbst das Ruder und hat seitdem die Zukunft der Destiny-Reihe in der eigenen Hand.

So war die Stimmung damals: Die Trennung wurde damals von vielen umjubelt. Zahlreiche Spieler und Fans feierten die Scheidung, denn Activision symbolisierte für viele „das Böse“, den großen Oberboss, der Bungie davon abhielt, seine eigene Vision von Destiny 2 umzusetzen. Kurzum: Für so gut wie jeden Design-Fehler des Spiels wurde der Publisher zumindest mitverantwortlich gemacht.

Nach der Trennung herrschte dementsprechend bei vielen Hütern Aufbruchsstimmung. Jetzt konnte es mit Destiny 2 nur noch bergauf gehen, alles würde besser werden – So hieß es zumindest von zahlreichen Fans. Kritische und besonnene Stimmen gab es zwar durchaus, doch die wollte damals in der Euphorie kaum einer hören.

Hier hat sich unser Autor Gerd Schuhmann mit der Trennung auseinandergesetzt: Activision gibt Destiny 2 frei – Das löst nicht viele Probleme, aber eins

So ist die Stimmung heute: Mittlerweile ist Bungie seit etwas mehr als einem Jahr „frei“, die Entwicklung von Destiny 2 lief in Eigenregie weiter, mit Shadowkeep kam die erste große Erweiterung ohne die Hilfe von Activision und dazugehöriger Studios auf den Markt. Seitdem wird Destiny 2 in Form von Seasons mit neuen Inhalten versorgt.

Dabei ist jedoch längst nicht jeder damit glücklich, wie sich das Spiel seit der Trennung entwickelt hat und wie es aktuell um Destiny 2 steht. Wurde die Trennung damals noch groß umjubelt, sieht so manch ein Hüter das Ganze heute etwas kritischer.

destiny-2-shadowkeep

Das kritisieren die Hüter nach der Trennung: Erst kürzlich machten zahlreiche Hüter ihrem Ärger über den aktuellen Zustand von Destiny 2 auf Reddit Luft.

In einem beliebten Thread mit dem Namen „Ich hasse es, dass ich Activision vermisse“ blicken zahlreiche Reddit-User auf die Entwicklung von Destiny 2 nach Bungies Trennung von Activision zurück. Dabei stellten sie fest, dass der Zustand von Destiny 2 sicher langsam aber sicher immer weiter verschlechterte, seit Bungie und Activision getrennte Wege gingen.

Die gerade gestartete Season 10 mache diese Situation symbolisch besonders deutlich. Es gibt in den Augen zahlreichen User weniger Inhalte, kaum Innovationen, die neuen Inhalte seien größtenteils aufgewärmt und nehmen auch in der Qualität ab. Zahlreiche Teile des Spiels wie Strikes würden einfach nur verkommen.

Trials of Osiris Season 10 Destiny

Das alles sei mit Forsaken, das noch unter Activision entstanden ist, deutlich anders und besser gewesen. Zudem hat sich für so manch einen herauskristallisiert, dass es offenbar nicht nur Activision war, die fragwürdige Designentscheidungen in Bezug auf Destiny 2 trafen – zum Beispiel in Bezug auf das Everversum.

Kurzum: Viele haben das Gefühl, dass Destiny 2 seit der Scheidung immer mehr auf Sparflamme betrieben wird. Doch jetzt gibt es eben kein Activision mehr, dem man die Schuld dafür in die Schuhe schieben könnte. Das ist nun das Werk von Bungie selbst.

Am Ende meint der Verfasser resignierend: „Ich hätte nie gedacht, dass ich Activision vermissen würde. Doch hier bin ich.“

Destiny 2 tess everis

Auch in dem anderen angesagten Beitrag zur Season 10 mit dem Titel „Saison der Würdigen? Wie wär’s mit Saison eines Produkts mit minimalem Aufwand?“ wird von vielen lautstark kritisiert, dass Destiny 2 mittlerweile nur noch auf Sparflamme läuft und die Season 10 dafür der beste Beweis sei.

Die Stimmung in der Community ist also bei zahlreichen Mitgliedern gekippt. Zwar gibt es immer noch so manch einen Hüter, der die Trennung für eine richtige Entscheidung halten, doch gefühlt sehen nun viel mehr Spieler die Scheidung kritischer, als noch vor knapp einem Jahr, wo die Trennung noch frisch war.

So habt ihr euch damals in unserer Umfrage zum Thema entschieden:

So habt ihr kurz nach der Trennung abgestimmt

Übrigens, so blickte Activision auf die Trennung: Activision nennt 3 Gründe für Destiny-Trennung – Einer macht Sorgen

Vermisst ihr mittlerweile Activision? Macht mit bei unserer Umfrage

Diese Entwicklung haben wir uns zum Anlass genommen und eine Umfrage auf die Beine gestellt. Dort wollen wir von euch wissen, ob ihr Activision mittlerweile vermisst oder ob die Trennung in euren Augen immer noch die richtige Entscheidung seitens Bungie war.

Bedenkt, ihr habt nur eine Antwortmöglichkeit. Danke für die Teilnahme und eure Zeit.

Anfang 2019 wurde die Scheidung von Bungie und Publisher Activision von vielen umjubelt und gefeiert. Es herrschte Aufbruchstimmung, jetzt konnte es nur besser mit Destiny 2 werden, so der damals vorherrschende Tenor. Doch mittlerweile sieht so manch ein Hüter das Ganze anders. Wie seht ihr die Sache? Vermisst ihr Activision?

Dieses Video ist das Verrückteste, was ich seit Langem zu Destiny 2 gesehen habe
Quelle(n): Reddit, Reddit
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Ron

Wie kann man Activision nicht vermissen? Ich will jetzt nicht unnötig provokativ wirken, aber wer wirklich glaubt, dass Activision der Marke Destiny jemals geschadet hätte, der kann genauso gut an eine flache Erde glauben oder daran, dass die amerikanische Regierung das Virus in Wuhan ausgesetzt hat.
Activision hat Millionen in diese Marke reingepumpt, ohne Activision würde hier kaum jemand dieses Spiel überhaupt kennen.
In all den Jahren war Activision immer der Sündenbock und auch hier konnte mir in den Kommentaren noch nie jemand sachlich erklären, weshalb vor allem all die schlechten Entscheidungen bezüglich D2 aus dem Hause Activision kommen sollten. Auf der anderen Seite haben wir Quartalsberichte von Activision, die klar Aussagen, dass man mit Bungies Leistung nicht zufrieden war, nicht andersherum.

Also mir soll mal bitte wirklich jemand sachlich erklären, was gegen Activision als Publisher spricht.

sir1us

Das kann niemand. Interne Dinge werden nie mach außen getragen, was ganz normal ist. Natürlich ist es einfach zu sagen Activision ist an allem Schuld, was aber auch nicht Sinn der Sache ist. Ich verstehe dich da schon.

Ron

Also dafür, dass niemand diese Infos nennen kann, ist die Gegenseite ja doch ganz schön laut 😀
Es geht hier ja auch ein wenig um Logik: Ein Publisher ist von Natur aus nicht der große Feind eines Entwicklers – beide verfolgen nämlich das gleiche Ziel: Ein erfolgreiches Spiel, zufriedene und kaufwillige Kunden.
Das beide Seiten hier Fehlentscheidungen treffen können, das kann ich mir gut vorstellen, aber einseitig, also das Activision an allem schuld ist, Himmel Herrgott, nie im Leben.
Man kann es ja auch ganz gut an der jetzigen Situation erkennen: Bungie steht alleine da und wo befindet sich Destiny 2 grad? Ja richtig, mal wieder in der Krise.

Cameltoetem

Nein überhaupt nicht. Ich freue mich für Bungie das sie ihre eigenen Entscheidungen treffen können. Das Content langsamer kommt war allen damals klar.

sir1us

Mir fehlt einfach ein Destiny worauf ich mich Nachmittags bei der Arbeit freue, mir fehlt ein Destiny wo ich gespannt auf Xur gewartet habe, mir fehlt einfach diese kleine Liebe zum Game. Egal ob dort jetzt eine 1 oder 2 steht, ob Activision dabei ist oder nun nicht.

Freigeschaltet

Ich habe es damals kritisch gesehen und so sehe ich es auch heute noch. Aber ob es mit Activision besser oder schlechter wäre kann keiner sagen. Ich könnte nicht mal sagen ob das jetzige Destiny schlechter geworden ist. Erstens spiele ich es zu selten und zweitens betrachten wir meistens nicht alle Fakten wenn wir so etwas beurteilen. Ich glaube die meisten bewerten nur eine Momentaufnahme, lassen ihr Bauchgefühl entscheiden wenn man so will. Ich lass mich aber gerne eines besseren belehren.

Scofield

Destiny 1 war auch so gut, bzw. wurde so gut, weil activision da war. Das scheinen einige zu vergessen.

Ich sage es NOCH EINMAL: Ich bin KEIN Hater!😂😂😂

GeT_R3kT

Ich glaube das D2 nicht mehr viel zu bieten hat und eine generelle Überholung zu viel Zeit und Kosten verschlingen wird. Des Weiteren vermute ich stark das ein Großteil der Entwickler an D3 werkelt und daher auch nicht mehr viel in D2 passiert/passieren wird. Ich selbst bin seit fast einem Jahr raus aus D2 und warte auf D3. Ob es nun mit Activision besser wäre? Hm etwas mehr Geld und Zeitdruck hätten die Entwickler dann schon aber ob dabei etwas besseres mit der Grundlage D2 Erschienen wäre, wage ich zu bezweifeln.

Karnisas

Bei den Problemen zu TTK und RoI in D1 haben wir auch immer gedacht die würden schon am nächsten Teil sitzen und der Teil würde dementsprechend umso besser werden. Zu glauben das D2 so beschissen bleibt wie es seid Anfang war, weil die am nächsten Spiel arbeiten is einfach eine falsche Hoffnung. D3 wird wieder Vollpreis kosten und wieder einfach nich das liefern was es müsste.

Lingris

An vielen Stellen habe ich das Gefühl, dass es eher an Destiny 2 liegt, als an Bungie.
Die Pläne, die Bungie gerade hat, könnten gut sein. Aber da macht wahrscheinlich die Code Basis von Destiny 2 nicht mehr mit.
Das Spiel wurde ja unter anderen Prämissen gebastelt, als Bungie jetzt an den Tag legt. Es was weder dazu ausgelegt, so groß zu sein, noch sich alle paar Monate zu wechseln.
Ich hoffe, das Bungie im geheimen an Destiny 3 arbeitet und es so gestaltet, dass es sich vernünftig ändern kann. Wo die ganzen Probleme, sie Bungie selbst erkennt und angesprochen hat, von Anfang an behoben werden.
Dazu muss sich aber mehr tun, als in Destiny 2 noch möglich ist.

Jokl

Wenn der aktuelle Mangel an so vielen Dingen, daran liegt das Bungie keine Kohlen hat, um das alles zu stemmen, dann vermisse ich einen Publisher dahinter, wie der heißt wäre mir Wurst.

Ich glaube denen das sie überlastet sind und die Ressourcen aufteilen müssen, vor allem auch um die Angestellten zu schützen.
Habe zu dem Thema die Tage was über Naughty Dog gelesen, da hat der Jason Schreie einen Bericht zu rausgehauen, wo es eben im Kern darum geht, dass die Mitarbeiter teilweise völlig ausgebrannt sind.
Mit 100 Stunden die Woche und so Horrorszenarien, was auch schon bei Read Dead Redemption2 und Rock Star für negative Presse sorgte.

Ich glaube wir müssen nicht drüber debattieren, das wir alle das zocken lieben und natürlich dementsprechend anspruchsvoll sind, was die Produkte angeht, für die wir unsere Kohlen hinlegen.
Doch wenn in der Branche mittlerweile solche Bedingungen herrschen, dann geht das definitiv den falschen Weg.

Die Gamingpresse sollte bei allem Hype und drumherum, was das Spiel angeht, vielleicht auch mal vermehrt über diese „Schattenseiten“ berichten.
Das würde die Leute evtl. ein wenig mehr sensibilisieren und vor allem ein wenig Druck auf die ausüben, die selbigen ihren Angestellten zumuten!

For bite

😂😂😂😂😂

v AmNesiA v

Mir fehlt Activision nicht.
Mir fehlt ein Destiny, worauf ich mich jeden Abend gefreut habe und das mich gefesselt hat.
Nicht so einen lieblos geführten Recyclinghof, den man seit 2 Jahren vorfindet.

Chriz Zle

Denke es fehlt allen einfach an ausgiebigem und gutem, neuen, frischen, innovativem Content.

Die Season 10 ist bisher und wahrscheinlich auch bis zu ihrem Ende absolute Grütze.
Der Kriegsgeist Event Modus ist einfallslos und totlangweilig, Trials nur eine wiederauferstehung des D1 Trials Modus inkl. dem selben Loot nur schlechter (keine Makellos Rüstung, keine Makellos Waffen).

Die aktuelle Spray-Meta im PVP ist nervig hoch 10!

Das Automatikgewehr aus dem Season Pass ist gut und zugleich auch schlecht. Es fügt dir Schaden zu und heilt dich mit dem Kat aber auch wieder. Allerdings nur deine Lebensleiste….NICHT den Schild.
Sprich mit der Waffe ist man dann ständig im roten Bereich beim maximalen Schaden der Waffe.
Ansich ist es für mich eine der bisher besten Waffen in den Seasons, aber trotzdem fühlt sie sich irgendwie doch nicht exotisch genug an.

Habe am Wochenende makellos gemacht und versuche natürlich die komplette Jägerrüstung zu ergattern, einfach weil ich sie schon in D1 gefeiert hab.

Aber das gebotene in dieser Season ist einfach nur ein Witz.

Hab ich den Season Rang auf 100 und die Rüstung, dann ist die Season damit für mich erledigt.

Also Activision trauer ich nicht hinterher, für mich fehlt einfach im allgemeinen mein bombastisches Destiny Feeling!

Qrne

Wenn ich mich nicht täusche, ist die Vorarbeit und der Plan für Shadowkeep noch unter Activision entstanden und vorbereitet worden. Die saßen ja ein wenig länger als nur 6 Monate an der Erweiterung…

Millerntorian

Kurz und knapp: Es fehlt kein Partner sondern schlicht und einfach ein fundierter Plan hinsichtlich stabilen Implementierungen sowie ein erkennbares Content-Konzept, welches nicht alle paar Monate umgemodelt wird und letztendlich nur Grinden um des Grinden willens darstellt. So hat es leider den Anschein des einen Schritt vor und zwei Schritte zurück.

Darksoul

Schöner Beitrag 👍.
Bungie macht in der Tat noch viele Fehler das zeigt jgendlich wo die Lücke klafft,wenn Sie die noch hin bekommen word es besser.
Fehler wie Bugs ect wo die Spiel Qualität darunter leidet definitiv.
Spielentscheidungen was man implementiert ist noch manchmal fragwürdig.
Vorallem wenn es um recycelte inhalte geht die man heute immer noch schmerzlich aus D 1 vermisst wird langsam erschöpft sein.
Jedoch muss man auch sagen das es wirklich zum Teil gefehlt hat und dann ist eben die Frage warum man es nicht gleich als D2 erschien nicht implementiert hatte.
Das ist eher die große Frage, waren es aus Zeitgründen wahrscheinlich ja und der Druck auf die Community die satt war,wahrscheinlich ja.
Dennoch machen Sie es gut Sie bringen stück für stück was zurück wie die Trials zbs.
Natürlich ist die Pve community erbosst deswegen weil es für die nichts neues gibt.
Dazu erwähnt muss man sagen das das Pvp über ein Jahr lang vernachlässigt wurde.
Das die Pvp community mal wieder an der Reihe ist verstehe ich die Pve community nicht warum die jetzt erbost ist darüber.
Vorallem weil die über ein Jahr lang die ganze Zeit verwöhnt wurde mit Raids,Aktivitäten ect….
Bungie muss jegendlich die Pvp Balance wenn die Season beginnt frisch halten,dann wird das Spiel auch besser wenn Sie auch die Pve community mit versorgen.
Ausserdem ist die Season recht frisch allzu viel urteilen würde ich jetzt nicht.

KaiserFranz86

Ich glaube das Problem mit destiny ist das einfach das Potential nicht ausgeschöpft wird ,sind wir doch mal ehrlich das Spiel hat an sich kein wirkliches Endgame ,jede Season das selbe, neues Powerlevel ,neue Waffen und dann ? Für was ganze Gelevel ? Um mir in den Trails von irgendwelchen Freaks ohne reales Leben die Birne wegballern zu lassen? Echt nicht. Season 10 ist für mich nur enttäuschend, im pvp fehlt ein rangsystem und eine bessere Charakter Balance und im PvE einfach mehr zu tun oder zumindest einen Sinn dahinter bestimmte Sachen zu tun .

What_The_Hell96

Ziemlich komisch deine Ansicht. 1. in Trials triffst du halt auf die besten der besten, das hat nix mit kein real life zu tun. Ganz nach dem Motto sind sie zu stark, bist du zu schwach 😉
Mit Comp hast du ein Rangsystem und ich finde die Klassen gut ausbalanciert. (Solange sich jede Klasse über Fähigkeiten der jeweils anderen aufregt ist wohl für Balance gesorgt)
Was deine Meinung zum PvE mit dem lvln und dem nicht ausgeschöpften Potenzial betrifft bin ich ganz bei dir

KaiserFranz86

Spieler die nach 3 Tagen Powerlevel 1010 haben ,haben kein real life 😉

iLovePepsi

Nur weil man selber schlecht im PvP ist und nur zerstört wird heißt es ja nicht das es freaks sind yoo

Psycheater

Tja, das Gras aus der anderen Seite ist halt immer grüner, gell?!

Tronic48

Destiny 2 ist und bleibt etwas besonderes, man kann es mit keinem anderen Shooter vergleichen, schon garnicht mit Division, und erst recht nicht mit Borderlans, The Division ist ein Taktik Dechungs Shooter, und Borderlands hat eine Grafik die man mögen muss, ich mag sie nicht.

Destiny 2 ist wie es ist, und wie heißt es in der Politik, bei den Wahlen, die Bürger bekommen das was sie verdienen, und so ist es auch mit Destiny 2, und ich bin mir da auch sicher, ob mit oder ohne Activision, Destiny 2 ist das was wir jetzt haben.

Niemand kann sagen, ob es mit Activision besser oder noch schlechter wäre, ich jedenfalls bin mehr oder weniger noch zufrieden mit Destiny 2, Bungie tut was, und sie geben sich mühe, mal besser mal schlechter.

Wievielte Spiele kennt ihr wo man alle 3 Monate neue Inhalte bekommt, und damit meine ich Shooter, ich kenne nur Destiny 2, und es macht immer noch Spas.

Daniel

mit Activision war Content noch Content nicht wie das hier 🙂

Chris

Ob mit oder ohne Activision, das Contentproblen und Fragwürdige Entscheidungen gab es genauso mit Activision. Ich habe es lieber, wenn einer die Zügel in den Händen hält. Ich wünsche mir viel lieber ordentliche Konkurrenz zu dem Spiel. Das würde sehr viel ausmachen. Aber bis jetzt ist Destiny ein einzigartiges Spiel, das sich mit keinem Shooter richtig vergleichen lässt. Auch wenn zich Leute immer bei X Spielen behauptet haben, dass nach deren Release Destiny untergehen würde. (Z.B.: Anthem, Borderlands 3, Warframe Update XY oder Overwatch)

Tronic48

absolut deiner Meinung, hätte ich nicht besser sagen/schreiben können.

Alitsch

Stimme dir In vielen Punkte zu, besonders mit den Zügel in der Hand.
Aber Ich glaube schon das B3, Division 2 und die andere Destiny geschadet haben oder besser gesagt von der Schwäche der D2 profitiert.
Und je länger diese Zustand dauerte desto weniger ist die Wahrscheinlichkeit das diese Zurückkommen werden.
Und für Neukunden Anwerbung ist Destiny meilenweit entfernt, die Voraussetzung sind nicht Optimal: Image schaden,Vertrauensverlust, kaum im Medien vorhanden da ist Minecraft besser vertreten als Vergleich(Twitch/Youtube usw.) und letzte Zeit sind die berichte nicht gerade mit positiven Meldungen gefühlt. (2x Rollback alleine schon)

Sha

Die Spieler lasses es doch mit sich machen …
Bei Bungie stimmt schon lange nicht mehr was .
Mal 10Euro hin oder her , in der Season gab ein haufen merkwürdiger Entscheidungen .
– Ein Event was nahzu nix Belohnt ( 6 Münzen WoW )
– Ganze 4 Waffenbeutezüge im moment nur einer Freigeschaltet und der begrenzt noch
– keine Ritualwaffen
– Strikes , Gambit , Eisenbanner völlig ausseracht gelassen

Wir haben ein Lootshooter ohne Loot … Top.

Das wird ein Activision oder sonst wer nicht ändern.

Nemesis1104

ich seh nur, dass die Fehler / Bugs / Probleme seit 1 Jahr deutlich zunehmen. Ergo stimmt etwas nicht mehr, ob Ressourcen oder flascher Fokus oder mangelnde Fremdunterstützung die Ursache ist, vermag ich aus meiner Warte nicht zu beurteilen…

Chris

Das sehe ich anders. Jahr 1 war so ne Katastrophe, dass Bungie Notgedrungen das halbe Game umkrempeln musste. Unter Problemen aus Jahr 1 leiden wir noch heute.

Karnisas

Ich könnte dir aus dem Stand 50 Leute aus meiner Ps4 Friendlist nennen die ihr erstgeborenes Opfern würden um wieder D1 zum Stand von Crota spielen zu können. D1 hatte sicher seine Probleme aber es hat mit riesigem Abstand am meisten Spaß gemacht auch wenn du unter „Problemen“, wie du sie nennst, heute noch zu leiden scheinst.

Alfred

Er hat sich auf D2 – Jahr 1 bezogen nicht auf D1

Chris

Aber auch D1 wird überschätzt. Wenn ich heute D1 spiele, merke ich auch dort wie unfertig und Problembehaftet das Game war. Egal ob der Netcode oder die schlechte Balance. Es gibt genug Punkte, die sogar D2 besser macht. D1 waren die ersten Erfahrungen mit dem Destiny-Universum und dort verstecken sich ja auch richtige Gameplay-Perlen (Vault Of Glass). Aber es ist eben hauptsächlich nur dieses nostalgische Gefühl, das bei vielen den Effekt auslöst.
Während in D2 zum Start so verkackt wurde, wie es nur möglich war, haben Leute früh dieses Game zu hassen gelernt. Manche Fehlentscheidungen haben auch nen Rattenschwanz bis heute hinter sich her gezogen.

Chris

Wie Alitsch schon sagt: Ich beziehe mich auf D2 Jahr 1.
Zum Thema D1 hat so viel mehr Spaß gemacht:
Das sagen verdammt viele auch in meiner Liste. Die selben haben aber damals in D1 Bungie wegen Contentflauten, schlechte Balance, Recycling und Co. verteufelt haben. Gleichzeitig hat D1 sehr viel von der Energie der Spieler aufgefressen, wie ein verdammter Schar Gott. 😀
Wie oft haben Spieler das Game auf Teufel komm raus verteidigt? Wie oft wurden genau die Leute enttäuscht? Bis D2 kam, war scon viel vertrauen weg und dann verkackt man D2, was erwartet man? War logisch, dass D2 nen schlechten Ruf bekommt. Wenn ich an D1 zurück denke und vergleiche mit D2 mache, merke ich wo D2 deutlich besser abschneidet: Balance, Laggs (auch wenn sie immer noch tierisch nerven), Menge an ganz passablen bis guten Inhalte aufs Jahr gesehen.
Und dort merke ich auch, wie unfair manche mit D2 ins Gericht ziehen. Schon in D1 Jahr 2 war es „normal“, dass man pro Jahr nur 1 Raid hatte. Heute tun die Spieler aber so, als wenn es in D2 das letzte sei, wenn zur neuen Season kein neuer Raid kommt. Dabei hatte man in D1 nichts zu der Zeit bekommen,. Spieler kotzen sich über massives RNG in D2 aus. Dabei ist das ein witz im vergleich zu D1 grade zur Crota-Zeit. Ich erinnere nur mal nochmal dran: Du konntest aus ner Raid Truhe einfach gar nix bekommen, wenn es blöd lief. Von meinen „Problemen“, wie du es so schön in Szene gesetzt hast, kann ich dir noch ne deutlich längere Liste geben. Du denkst verpatzte Patches in D2 sind schlimm? Dann schau dir mal die Historie von D1 an, da findet sich so ziemlich alles. So toll und spaßig man es auch in Erinnerung hat, ist es aber einfach doch nicht so perfekt und toll. Dennoch könnte ein D2 von einigen Elementen in D1 profitieren.

Alitsch

Vermissen ist ein bisschen falsches Wort finde Ich. Bungie fehlt gerechtes CEO, was Activision teilweise erfüllte. Organisation und Führung war Bungies großer großer Problem bis heute. Bis Jetzt kommt mehr Bungie wie ein Schiff ohne Kaptain der nur vom Strömung beinflusst wird. Will mehr der Community das wird nach links abgebogen , oder Rechts. Keine beständige Struktur und wenn ja, dann nur vom kurze Dauer.
Bungie erinnert mich sehr an die Geschichte mit 2 Hasen.
Ohne einen langfristigen Plan und eindeutige Zielsetzung, einerseits ist Kommunikation zum scheitern verurteilt anderseits ist man nur zum agieren verurteilt und kann damit keine oder begrenzt nennswerte Veränderung hervorbringen

WooDaHoo

Ich glaube es würde helfen, wenn Bungie sich wieder externe Partner ins Boot holt. Und damit meine ich jetzt nicht irgendwelche asiatischen FtP-Riesen. Ob Activision oder nicht, es scheint Fakt, dass Bungie alleine (zumindest in der aktuellen Aufstellung) nicht in der Lage ist, für die Spieler genügend hochwertige und neue Inhalte zu den gesteckten Wegmarken (Seasons) zu erstellen. D2 wirkt aktuell wie die Definition von Sparflamme. Sollte nicht parallel massiv an einem Nachfolger gearbeitet werden, sehe ich schwarz.

darkchief05

da kann ich dir nur zustimmen👍. Alleine werden Sie nie genug content produzieren können.

Snake

Warum habe ich das Gefühl das es dann EA werden wird?

vv4k3

Woo sry man! Habe mit Frek geschrieben und es gibt keinen curated Roll bei Anonymer Herbst.

Other times, those perks are just for display, such as when you preview an item from your collection.

Das steht bei Light . gg

Sry, dass du wegen mir die ganzen Tokens letztens verbraten hast 😭😭😭😭😭😭

Ich habe auch viel verschwendet deswegen 😡

Ich wusste net, dass auf light . gg einfach so curated Rolls aufgeführt werden, die nicht droppen können. Mega behindert.

Verzeih mir bitte 😢

WooDaHoo

Ach, kein Problem. Legendäre Bruchstücke kann man nie genug haben. 🤣 Ich hab auch schon wieder über 1.000 Token zusammen und weiß nicht wofür. ^^

kotstulle7

Ob mit oder ohne Activision, kein (richtiger)Content ist kein Content. So sehr sie sich bemühen einen richtigen Storyfluss aufzubauen (und meiner Meinung, nicht gerade sehr schlecht), so sehr leidet das spielerische darunter. Keine Raids, keine Strikes, kaum neue pvp maps (jetzt halt wieder 3 alte/neue) und keine richtigen Missionen, jedenfalls fühlen sie sich nicht so an.

Ich empfinde es derzeit so, das Bungie sich immer nur auf eine sache konzentriert…und das ist eine fortlaufende Geschichte. Aber ohne das richtige Futter ist halt sehr zäh das ganze.

Hoffen wir, dass alles Teil des Plans ist und alle Energie in D3 gesteckt wird (Und ja, ich hoffe auf ein D3)

VoodooNimbul

Ich sag’s Mal so: Ich habe D2 von Release bis forsaken gespielt (inklusive). Seitdem nicht mehr angerührt.

SAW

Ich denke, trotz der aktuellen Flaute, dass die Trennung von Activision richtig war.
Sie mögen zwar ein guter Geldgeber gewesen sein, aber die „durchrushten“ Entscheidungen fand ich nicht gut.
So wie es aktuell läuft sollte es aber bitte auch nicht bleiben.
Bungie muss lernen, dass zu liefern was die Fans wollen ohne dabei das eigene Konzept aus den Augen zu verlieren.
Doch aktuell würde ich auch noch nicht über die laufende Season meckern. Ich warte erst noch zwei bis drei Wochen ab um zu sehen wie sich alles entwickelt und ob da noch mehr kommt.
Bungie hält sich diesmal ja eher bedeckt mit ihrer Roadmap.

Ich glaube, ein Teil der Entschleunigung geht auch auf die Spielerschaft zurück. Denn seien wir mal ehrlich: Egal wie oder was Bungie macht, gemeckert wird am Ende sowieso. „Wir wollen Trials zurück. Selbst wenn es so vermurkst war wie damals.“ Trials kommen zurück. „Wir wollen es anders. Adeptwaffwn Blablabla.“
Natürlich hätte man es besser machen können, aber man darf auch nicht vergessen, dass Bungie leider (noch) kein riesiges Studio welches sich um hunderte Baustellen gleichzeitig kümmern kann.

Ich will mit diesem Post nicht einmal Bungie in Schutz nehmen und alles gutreden, aber man muss auch mal die Füße stillhalten und abwarten können.
In meinen etwas über 5000+ Stunden habe ich viele Hochs und Tiefs mitbekommen. Es gab schon immer schwache Zeiten bei Destiny und auch bessere Zeiten. Es wird bestimmt auch wieder besser werden.
Aktuell spiele ich die Season noch ganz gerne. Und wenn ich doch mal keine Lust auf D2 habe, dann spiele ich eben was anderes.

vv4k3

ach, es war die richtige Entscheidung. Wenn die es alleine net packen, dann solls auch net sein. Aus Fehlern lernt man, auβer Bungie. Die rennen auch nach dem 10. Mal gegen die gleiche Wand.

Soll D2 abdanken. Ich brauche ein Leben wieder 😂👍

Und D3 soll erscheinen … in 3 Jahren. Nahezu perfekt dann. Keine Probleme usw.

Das wünsche ich mir 🙌

Paulo (Mr Kermit001)

Muss gestehen und hatte gehofft das Bungie besser dastehen würde ohne Activision. Leider würde ich enttäuscht. Ich verstehe es nicht warum die keinen Hilfe holen? Denke Microsoft Studios oder von mir aus Sony würde destiny helfen aber ohne irgendwelche exklusiven. Destiny ist momentan Contenlos da hilft trials nicht. Aber ich denke nicht das es besser wird und da keinen D3 kommt. Würde eh d3 nicht kaufen.

Marki Wolle

Bungie UND Activision haben Destiny 1 geschaffen, und damit aus meiner Sicht ein mega cooles Franchise!

Somit gab es im Prinzip keinen Grund Activision perse zu verteufeln, jedenfalls jetzt im Nachhinein.

Denn natürlich habe auch ich mich auf der einen Seite gefreut, das Bungie jetzt wohl gewagtere Änderungen realisieren wird, dennoch mit Angst um den Content Nachschub.

Allerdings haben ja wirklich die meisten Destiny 2 an sich verteufelt und den immer mehr Geld und Season, bzw. Lootboxen etc. ausgerichteten Weg seitens Bungie, und viele dachten aus verschiedenen Gründen das Activision dahinter stecken würde, und selbst wenn das so war, Bungie geht diesen Weg seit einem Jahr gnadenlos weiter, und leider ist auch kein massiver Content in Sicht, und innovative Änderungen schon gar nicht.

So also Stand jetzt, war es ein riesen Fehler seitens Bungie sich von Activision zu trennen!!!

Sollte Bungie nicht demnächst mit einem Mega Taken King DLC oder D3 um die Ecke kommen….

Scofield

Hatte von Anfang an gesagt, es kann ein Problem geben.
Bungie wurde von activision sicherlich zu einem höheren Intervall an content releases getrieben als es bungie lieb war. Für uns spieler aber sicherlich besser mit activision als ohne.

Schließlich hat activision auch noch andere studios beigesteuert. Alleine schon für die pc Umsetzung.
Nicht zu vergessen ist auch Marketing etc.. frisst auch alles Ressourcen.

Takumidoragon

Activision an sich weniger, die Unterstützung anderer Studios ist da schon mehr drin. Gerade was PvE betrifft, ging es mit den anderen Studios viel besser, als Pvp Spieler bin ich aber sowieso bei den meisten Sachen hinterher ^^

Gerade einfach ein bisschen froh drüber, daß die HC/Shotgun/Wardcliff Meta nach 1 1/2 Jahren endlich mal vorbei ist. Das war zu eintönig und langweilig.

WooDaHoo

Und das sagst du, wo ich endlich den Wardcliff-Kat gedropt bekam. 🤣 Ist es denn so, wie vermutet, dass nun eher Widerruf/600erAR gespielt wird? Ich hab letztens mal meine Magenknurren, die wir erspielt hatten, getestet und das Teil ist manchmal bockstark. Macht echt Spaß.

Takumidoragon

Größtenteils. Widerruf oder Dust Rock. Persönlich nehme ich ja grad ganz gerne die Suros. Damit machst die Hard Light Spieler alle nass xD

vv4k3

Motzi

Ich glaube nicht, dass jemand Activision vermisst. Die meisten vermissen nur brauchbaren Content von Bungie.
Alleine scheinen sie nicht in der Lage zu sein, den Fluss an ständigem Content aufrecht erhalten zu können.
Schon zu Halo Zeiten saß da Microsoft im Rücken.

Divine

Ich denke das die meisten sich einig sind das Forsaken bisher die beste „Phase“ war die D2 hatte.
Somit müsste man sagen JA, aber eigentlich auch NEIN weils vor Forsaken auch scheiße war.

Quasi Schrödingers Destiny 🧐

Nakazukii

nennt mich altmodisch aber ich fand Jahr 1 bisher am besten

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