Destiny 2: Erst verteufelt, nun von vielen vermisst – Fehlt euch Activision?

Anfang 2019 trennten sich Bungie, das Studio hinter Destiny 2, von Activision, dem großen Publisher. Doch was einst für Jubelstürme sorgte, sieht so manch ein Hüter knapp ein Jahr später deutlich anders. Was ist mit euch? Vermisst ihr Activision?

Was hat es mit der Trennung auf sich? Im Januar 2019 sorgte Bungie für dicke Schlagzeilen in der Gaming-Branche, als man die Trennung vom damaligen Publisher Activision verkündete.

Dabei gingen Rechte am Destiny-Franchise komplett an das Studio aus Seattle. Bungie übernahm selbst das Ruder und hat seitdem die Zukunft der Destiny-Reihe in der eigenen Hand.

So war die Stimmung damals: Die Trennung wurde damals von vielen umjubelt. Zahlreiche Spieler und Fans feierten die Scheidung, denn Activision symbolisierte für viele “das Böse”, den großen Oberboss, der Bungie davon abhielt, seine eigene Vision von Destiny 2 umzusetzen. Kurzum: Für so gut wie jeden Design-Fehler des Spiels wurde der Publisher zumindest mitverantwortlich gemacht.

Nach der Trennung herrschte dementsprechend bei vielen Hütern Aufbruchsstimmung. Jetzt konnte es mit Destiny 2 nur noch bergauf gehen, alles würde besser werden – So hieß es zumindest von zahlreichen Fans. Kritische und besonnene Stimmen gab es zwar durchaus, doch die wollte damals in der Euphorie kaum einer hören.

Hier hat sich unser Autor Gerd Schuhmann mit der Trennung auseinandergesetzt: Activision gibt Destiny 2 frei – Das löst nicht viele Probleme, aber eins

So ist die Stimmung heute: Mittlerweile ist Bungie seit etwas mehr als einem Jahr “frei”, die Entwicklung von Destiny 2 lief in Eigenregie weiter, mit Shadowkeep kam die erste große Erweiterung ohne die Hilfe von Activision und dazugehöriger Studios auf den Markt. Seitdem wird Destiny 2 in Form von Seasons mit neuen Inhalten versorgt.

Dabei ist jedoch längst nicht jeder damit glücklich, wie sich das Spiel seit der Trennung entwickelt hat und wie es aktuell um Destiny 2 steht. Wurde die Trennung damals noch groß umjubelt, sieht so manch ein Hüter das Ganze heute etwas kritischer.

destiny-2-shadowkeep

Das kritisieren die Hüter nach der Trennung: Erst kürzlich machten zahlreiche Hüter ihrem Ärger über den aktuellen Zustand von Destiny 2 auf Reddit Luft.

In einem beliebten Thread mit dem Namen “Ich hasse es, dass ich Activision vermisse” blicken zahlreiche Reddit-User auf die Entwicklung von Destiny 2 nach Bungies Trennung von Activision zurück. Dabei stellten sie fest, dass der Zustand von Destiny 2 sicher langsam aber sicher immer weiter verschlechterte, seit Bungie und Activision getrennte Wege gingen.

Die gerade gestartete Season 10 mache diese Situation symbolisch besonders deutlich. Es gibt in den Augen zahlreichen User weniger Inhalte, kaum Innovationen, die neuen Inhalte seien größtenteils aufgewärmt und nehmen auch in der Qualität ab. Zahlreiche Teile des Spiels wie Strikes würden einfach nur verkommen.

Trials of Osiris Season 10 Destiny

Das alles sei mit Forsaken, das noch unter Activision entstanden ist, deutlich anders und besser gewesen. Zudem hat sich für so manch einen herauskristallisiert, dass es offenbar nicht nur Activision war, die fragwürdige Designentscheidungen in Bezug auf Destiny 2 trafen – zum Beispiel in Bezug auf das Everversum.

Kurzum: Viele haben das Gefühl, dass Destiny 2 seit der Scheidung immer mehr auf Sparflamme betrieben wird. Doch jetzt gibt es eben kein Activision mehr, dem man die Schuld dafür in die Schuhe schieben könnte. Das ist nun das Werk von Bungie selbst.

Am Ende meint der Verfasser resignierend: “Ich hätte nie gedacht, dass ich Activision vermissen würde. Doch hier bin ich.”

Destiny 2 tess everis

Auch in dem anderen angesagten Beitrag zur Season 10 mit dem Titel “Saison der Würdigen? Wie wär’s mit Saison eines Produkts mit minimalem Aufwand?” wird von vielen lautstark kritisiert, dass Destiny 2 mittlerweile nur noch auf Sparflamme läuft und die Season 10 dafür der beste Beweis sei.

Die Stimmung in der Community ist also bei zahlreichen Mitgliedern gekippt. Zwar gibt es immer noch so manch einen Hüter, der die Trennung für eine richtige Entscheidung halten, doch gefühlt sehen nun viel mehr Spieler die Scheidung kritischer, als noch vor knapp einem Jahr, wo die Trennung noch frisch war.

So habt ihr euch damals in unserer Umfrage zum Thema entschieden:

So habt ihr kurz nach der Trennung abgestimmt

Übrigens, so blickte Activision auf die Trennung: Activision nennt 3 Gründe für Destiny-Trennung – Einer macht Sorgen

Vermisst ihr mittlerweile Activision? Macht mit bei unserer Umfrage

Diese Entwicklung haben wir uns zum Anlass genommen und eine Umfrage auf die Beine gestellt. Dort wollen wir von euch wissen, ob ihr Activision mittlerweile vermisst oder ob die Trennung in euren Augen immer noch die richtige Entscheidung seitens Bungie war.

Bedenkt, ihr habt nur eine Antwortmöglichkeit. Danke für die Teilnahme und eure Zeit.

Anfang 2019 wurde die Scheidung von Bungie und Publisher Activision von vielen umjubelt und gefeiert. Es herrschte Aufbruchstimmung, jetzt konnte es nur besser mit Destiny 2 werden, so der damals vorherrschende Tenor. Doch mittlerweile sieht so manch ein Hüter das Ganze anders. Wie seht ihr die Sache? Vermisst ihr Activision?

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Dieses Video ist das Verrückteste, was ich seit Langem zu Destiny 2 gesehen habe
von Sven Galitzki
Quelle(n):
  1. Reddit
  2. Reddit

Fortnite: Welche Waffen spielt ihr am liebsten in Season 2?

In Fortnite Season 2 wurde der Loot-Pool deutlich verändert und einige Waffen sind neu oder aus dem Tresor gepackt worden. Mit welchen Waffen spielt ihr am liebsten in dieser Season?

Wie hat sich Fortnite mit Season 2 verändert? Season 2 startete am 20. Februar und brachte das Agenten-Thema zu Fortnite. Dazu passend gibt es neue Features, Waffen, neue Orte auf der Map und Skins.

Vor allem die Waffen-Anzahl hat sich verändert, nach dem zum Start des 2. Kapitels 28 Waffen und Items entfernt wurden. Einige Waffen sind zurück aus dem Tresor und neue Waffen sind dazu gekommen.

Welche Waffen sind gerade im Spiel? In Season 2 gibt es deutlich mehr Waffen als in der 1. Season des neuen Kapitels. Diese findet man in Truhen oder Vorratslieferungen.

Unter den 6 Waffen-Kategorien gibt es jeweils verschiedene Waffen, die sich zwar ähnlich sind, aber doch unterscheiden. Sie werden aufgeteilt in:

  • Sturmgewehre
  • Schrotflinten / Pumpgungs
  • Maschinenpistolen
  • Pistolen
  • Scharfschützengewehre
  • Explosionswaffen
fortnite-Waffen

Einige Waffen wie die Heavy Sniper, die schallgedämpfte Pistole und die “Rapid Fire”-SMG sind zurückgekehrt.

Welche Waffen sind neu? In Season 2 wurden zusätzlich “neue” Waffen ins Spiel gebracht. Dabei handelt es sich um 5 mythische Waffen, die man nur bei Mini-Bossen findet.

Da sie schwieriger zu bekommen sind, sind sie auch dementsprechend stark.

Eine dieser Waffen ist die mythische Mini-Gun, für die man den Boss Brutus besiegen muss:

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von Eilyn Rapp

Welche Waffen sind besonders beliebt bei den Spielern? Eine Statistik zeigte, welche Waffen am häufigsten im Arena-Modus von PC-Spielern im Spiel verwendet werden.

Bei der Statistik konnte man sehen, dass Nahkampf-Waffen besonders beliebt sind, wenn es ernst wird.

Nun suchen wir nach den beliebtesten Waffen in Fortnite. Welche Waffen sind eure Favoriten? Wählt eure 3 Lieblingswaffen aus der Liste, mit denen ihr besonders gerne spielt.

Diese Umfrage ist geschlossen.

Eine Waffe ist bei den Spielern besonders umstritten:

Diese 6 MMOs haben auf Steam im März 2020 die meisten Spieler – Zockt ihr sie?

Die Plattform Steam verzeichnet derzeit so viele Nutzer wie nie. Ein Grund dafür ist der aktuell grassierende Virus COVID-19. Wir haben uns die 6 MMOs angeschaut, die im März 2020 die meisten Spieler auf Steam haben.

Wie ist die Liste entstanden? Die Liste dreht sich um MMOs, die derzeit laut der Webseite Steamcharts die meisten Spieler auf der Plattform haben. Orientiert wurde sich dabei an den durchschnittlichen Spielern in den letzten 30 Tagen (Stand 19. März 2020).

Dabei haben wir Multiplayer-Spiele ausgewählt, die dauerhaften (nicht nur kosmetischen) Fortschritt bringen und auf das Gruppen-Spiel ausgelegt sind.

In den Top 20 bei Steam befinden sich derzeit aber auch weitere Mutliplayer-Titel, auf die diese Kriterien nicht zutreffen, von denen viele sich aber trotzdem zu spielen lohnen.

[toc]

Platz 6 – The Elder Scrolls Online

GenreMMORPG | Entwickler: Zenimax Online| Plattform: PC, PS4, Xbox One | Release-Datum: 04. April 2014 | Modell: Buy2Play

The Elder Scrolls Online Drache

Was ist ESO? The Elder Scrolls Online ist ein MMORPG, jedoch kein klassisches. Es setzt auf viele Singleplayer-Inhalte und darauf, dass ihr egal mit jedem Level überall in der Welt Tamriel Spaß haben könnt. So können Neueinsteiger direkt mit aktuellem Content beginnen oder in Ruhe die gesamte Welt erkunden.

Dabei bietet euch The Elder Scrolls Online:

  • Regelmäßige Updates, jedes Quartal mindestens eins
  • Eine wirklich große Spielwelt
  • Voll vertonten Quests und spannenden Geschichten.
  • Abwechslungsreiche Dungeons
  • Server-gegen-Server-PvP

Um zu spielen, benötigt ihr lediglich eine Version der aktuellen Erweiterungen, die gleichzeitig das Grundspiel enthalten. Derzeit lohnt es sich direkt mit Greymoor einzusteigen. Die Erweiterung enthält auch gleichzeitig die großen Updates wie Summerset und Elsweyr. Nur kleinere DLCs müsst ihr noch zusätzlich erwerben oder eine ESO+ Mitgliedschaft abschließen.

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So viele Spieler hat ESO auf Steam: Das MMORPG kam in den letzten 30 Tagen auf 14.763 Spieler. Im Peak schauten immerhin 30.989 Spieler in ESO vorbei.

Die meisten Nutzer werden jedoch direkt vom eigenen Clienten kommen, da ESO mit Verzögerung auf Steam erschienen ist.

Was sagen die Spieler? Die Bewertungen der Spieler sind in den letzten 30 Tagen sehr positiv. Von den 1.676 Reviews fallen 87% positiv aus. Kritisiert werden jedoch die kostenpflichtigen Inhalte:

  • Gamma_Gandalf: “Tolle und fesselnde Quests. Immer wieder humorvolle Gags. Wer auf Schild, Schwert und Magie steht, wird hier gut bedient. Die Community ist ebenfalls sehr hilfsbereit. Für mich als MMO Einsteiger war es bisher gut meisterbar.”
  • Ranger .357: “Ich hasse es, das zu sagen, aber das Spiel ist Cash-Grab. Versteht mich nicht falsch, es ist spaßig, hat große Karten, interessante Systeme und Mechaniken und vieles mehr. Das Problem sind aber die reine Zahl der Zonen- und Dungeon-DLCs und die Kosten […]. Es ist ein gutes Spiel, aber seid euch bewusst, dass ihr nicht alles erleben könnt, ohne immer wieder Geld zu zahlen […].”
ESO Greymoore Header
In der neuen Erweiterung Greymoor geht es gegen einen Vampir-Fürsten

Für wen eignet sich ESO? Wer die Geschichten von The Elder Scrolls liebt und gerne MMORPGs mit aktivem Kampfsystem und Blocken spielt, der sollte sich ESO auf jeden Fall anschauen. ESO spielt sich mehr wie ein Skyrim, als ein WoW: Es ist kein klassisches MMO, lädt besonders zum Erkunden ein, weil die üblichen Level-Restriktionen fehlen und es lässt sich über weite Strecken auch gut alleine spielen.

PvP-Fans und Spieler, die Wert auf eine Item-Spirale und große Fortschritte im Leveln legen, werden eher mit dem Spiel auf der nächsten Seite glücklich.

Path of Exile ist als „Diablo 3 für Coregamer“ ein Hit – Aber übertreiben sie es nun?

Die neue Liga Delirium kommt im Hack and Slay Path of Exile (PC, PS4, Xbox One) bisher ganz gut an. Doch langsam formiert sich eine Kritik, die sich gegen die Entwickler und deren Vorgehen richtet.

Was wird kritisiert? Path of Exile (PoE) ist kein leichtes Spiel. Und die Spieler lieben das. Sie mögen die Herausforderung. Und doch gibt es aktuell nach Start der Liga Delirium genau deswegen Kritik.

Denn anscheinend gerät die Situation mit dem Schwierigkeitsgrad so langsam außer Kontrolle. Über reddit stellte der User Kamantum die Frage, ob sich die Entwickler nur noch an den 0,1% der Top-Spieler von PoE orientieren.

Wenn ich so über die letzten paar Ligen nachdenke, habe ich den Verdacht, dass viele der Probleme mit den Mechaniken darauf zurückzuführen sind, dass die Entwickler versucht haben, das Spiel für die besten 0,1%-Spieler schwieriger zu machen. Ignoriert doch diese Spieler vielleicht nur für die nächste Liga. Vergesst, dass sie überhaupt existieren. Lasst uns sehen, wie es dann läuft und nutzt diese Daten, um weitere Maßnahmen zur Verbesserung des Spiels durchzuführen.

Kamantum über reddit
Path of Exile Delirium Belohnungen
Die Liga Delirium fordert Spielern von Path of Exile alles ab.

Ist Path of Exile zu schwer?

Was genau meint der Spieler damit? Kamantum erklärt, dass er kein leichtes Path of Exile möchte. Er liebt den hohen Schwierigkeitsgrad. Er glaubt nur, dass sich die neuen Spielmechaniken in erster Linie an die Top-Spieler richten. Und das sind nicht so viele. Er nimmt als Beispiel die Auswirkungen des Deliriums auf den Tod, welche zum Teil drastische Strafen mit sich bringen.

Laut Kamantum richten sich solche heftigen Mechaniken wie in Delirium einfach nur an die Besten der Besten. Alle anderen leiden darunter. Laut ihm sind die Spielmechaniken so gestaltet, dass Top-Spieler stark gefordert werden. Doch für die anderen wird der Schwierigkeitsgrad dadurch unfair.

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Was sagen die Spieler zur Situation? Der Kommentar von Kamantum hat eine Diskussion auf reddit losgetreten, die ihm einigen Zuspruch einbringt. Manche zeigen sich aber etwas skeptischer.

  • Saboteur meint auf reddit: „Ich glaube, das Problem ist, dass wenn sie das Spiel zu schwer machen, sie es zurücknehmen können und die Leute sich darüber freuen werden. Aber wenn sie es zu einfach machen und später versuchen, die Schwierigkeit zu erhöhen, werden die Leute wütend sein, dass sie jetzt bestraft werden und ihr Build nicht funktioniert. Zumindest psychologisch funktioniert es also besser, das Spiel jetzt zu schwer und unfair zu machen.“
  • SkepticSMT meint: „So viele neue Spieler fangen an, dieses Spiel zu spielen und werden von Mechaniken wie Delirium fertig gemacht und hören wieder auf zu spielen. Die Entwickler denken wirklich über die 0,1% nach und verlieren dadurch viel mehr Spieler. Das muss sich ändern!“
  • claptrapMD sieht dies etwas anders: „Das ist ein zweischneidiges Schwert. Macht das Spiel schwer genug und Spieler, die eine Herausforderung lieben, sind glücklich. Machen die Entwickler es casual, damit jeder es schaffen kann, dann beenden es die Spieler in wenigen Tagen und hören danach auf. Schwerer ist meiner Meinung nach besser.“

Was meint ihr? Ist Path of Exile zu schwer geworden? Oder mögt ihr diese Herausforderungen?

Quelle(n):
  1. Reddit

Im neuen MMO müsst ihr tun, was eure Waffen von euch verlangen und sie wollen Blut

Mit High Treason wurde ein neues MMO mit Fokus auf PvP-Kämpfen angekündigt. Eure Waffen spielen dabei eine ganz besondere und ungewöhnliche Rolle.

Was ist High Treason? High Treason ist ein MMO mit Fokus auf PvP-Schlachten. Ihr erschafft euch einen Helden, den ihr durch die Spielwelt führt, in welcher ihr Jagd auf andere Spieler macht. So kommt ihr an Erfahrungspunkte, mit denen ihr euren Charakter verbessert. Daneben erledigt ihr Quests, plündert Städte und erkundet Dungeons.

Waffen mit gewissen Anforderungen

Was ist das Besondere am MMO? Ihr könnt eure Items, darunter natürlich Waffen, verbessern. Das passiert aber auf eine ganz besondere Art.

Eure Waffen verlangen von euch, dass ihr bestimmte Aufgaben erledigt.

  • Es gibt beispielsweise Items, die es nach Blut dürstet. In dem Fall macht ihr euch auf und bekämpft andere Spieler.
  • Andere Waffen wollen an einem Schleifstein immer wieder geschliffen und anschließend mit einem Wolfspelz poliert werden.

Die Waffen sind mit bestimmten Fähigkeiten ausgestattet, die ihr in den Kämpfen taktisch einsetzt. Mit Kriegshämmern schlagt ihr hart zu, mit Dolchen könnt ihr Feinde aus dem Hinterhalt erstechen. Die Stärke dieser Fähigkeiten wird dabei durch die Qualität der Items beeinflusst. Wenn ihr also die Aufgaben regelmäßig ausführt, dann macht ihr beispielsweise mehr Schaden.

High Treason Charakter
High Treason lässt euch euren Charakter durch PvP-Kämpfe und Quests verbessern.

Was bietet das Onlinespiel noch? Ihr kämpft nicht nur gegen Spieler, sondern dürft Freunde in eure Gruppe aufnehmen, um gemeinsam durch die Welt zu ziehen.

Darüber hinaus ist es möglich, in einem Hardcore-Modus zu spielen. In diesem kommt ein Permadeath-System zum Einsatz, wie es auch vor einigen Monaten in The Division 2 eingeführt wurde. Sterbt ihr, ist euer Charakter für immer weg und ihr müsst einen neuen erschaffen. Je nachdem, wie lange ihr durchgehalten habt, erreicht ihr einen guten oder wenigen guten Platz in der Rangliste.

Wann erscheint High Treason? Der Start war eigentlich für den Februar 2020 geplant. Doch daraus wurde nichts. Momentan gibt es noch keinen neuen Releasetermin. Ihr könnt das Spiel aber über Steam eurer Wunschliste hinzufügen und erhaltet dann eine Nachricht, wenn es losgeht. Ein Preis steht derzeit noch nicht fest.

Fortnite bringt 3 neue Skins mit Überraschungs-Funktion

In Fortnite wird es bald 3 neue Skins geben, die ein verstecktes Feature haben. Das Feature sieht man aber nur, wenn man ein volles Schild hat. Wir zeigen euch, wie diese Skins aussehen.

Was sind das für Skins? Bei diesen 3 geleakten Skins handelt es sich um Slurp-Skins, die von Dataminern nach dem Update 12.20 in den Daten von Fortnite gefunden wurden.

Das besondere ist aber, das sie reaktiv sind und sich somit während des Spiels verändern.

Verstecktes Feature nur bei vollem Schild

Wie sehen die Skins aus? Diese 3 Outfits sehen dem Battle-Pass-Skin Glibber aus dem Battle-Pass der Season 11 sehr ähnlich. Außerdem sind sie Versionen der Skins: Bandolette, Jonesy und Leviathan.

In der Slurp-Version werden diese beiden Komponente gemischt und es entstehen blaue, glibberige Kreaturen.

So sehen die Slurp-Skins aus:

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Welches versteckte Feature haben sie? Die Skins sind reaktiv und verändern sich im Spiel. Vermutet wird, dass man zuerst mit den blauen Versionen der Skins von Jonesy, Bandolette und Leviathan startet.

Sobald man aber ein volles Schild im Spiel erreicht, verändern sich die Köpfe der Skins und sie sehen dann aus wie Glibber, mit einem runden, fröhlichen Gesicht.

Wird das ein Skin-Paket? Diese 3 Skins könnten Teil eines ganzen Pakets sein. Diese kann man aber meistens nur für Echtgeld kaufen und nicht wie üblich mit V-Bucks.

Wie teuer das Paket sein wird, ist noch nicht klar. Normalerweise gibt es noch Rückenaccessoires oder Spitzhacken dazu, doch bei diesem Paket scheint es nicht der Fall zu sein.

Das Frost-Legenden-Paket kostete 24.99 Euro und beinhaltete 3 Skins plus ihre Rückenaccessoires:

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Fortnite: Eis Skins im Frostlegenden Paket sind ein Hingucker
von Schuhmann

Wie reagiert die Community auf die Slurp-Skins?

Es gibt verschiedene Meinungen zu den Slurp-Skins und ihrem versteckten Feature. Einige finden sie ganz cool und werden sie vermutlich kaufen, andere Spieler sind entsetzt und so kommentieren sie auf Twitter:

  • E-M-F: “Epic sollte nie wieder die Erlaubnis haben, Slurp-Skins zu erstellen.”
  • Fungi488: “Bitte sagt mir, das es eine Option gibt, den reaktiven Style auszuschalten.”
  • hehe2nd: “Ernsthaft jetzt? Die sehen ja total unheimlich aus.”

Ob die Skins jetzt unheimlich, lustig oder cool sind, etwas Besonderes haben sie schon an sich.

Es ist nicht das erste Mal, dass Epic ein verstecktes Feature bei einem Skin einbaut.

Fortnite-Ninja-spielt-Ninja
Ninja spielt Ninja.

Der Profi Ninja hat ebenfalls einen Skin in Fortnite erhalten, der ein verstecktes Feature beinhaltet.

Dead by Daylight: Ab April könnt ihr eure Freunde auch Mobile umbringen

Die Mobile-Version von Dead by Daylight hat endlich ein Release-Datum. Wir verraten euch, wann das Morden losgeht und wie sich die Spielversion von anderen unterscheidet.

Vor über 8 Monaten kam die Ankündigung, dass das asymmetrische Horror-Spiel Dead by Daylight den Sprung auf Mobile-Geräte wagen will. Nach einer längeren Testphase ist der Zeitpunkt nun gekommen. Bereits ab dem 16. April 2020 ist Dead by Daylight Mobile für Android- und iOS-Geräte verfügbar.

Welche Unterschiede zwischen den Versionen gibt es? Unterschiede zur PC- bzw. Konsolen-Version von Dead by Daylight gibt es einige. Das auffälligste hier ist wohl, dass Dead by Daylight Mobile grundsätzlich kostenlos, also Free2Play ist – wie für Mobile-Spiele üblich. Dafür müssen viele der Charaktere zusätzlich freigeschaltet werden, die etwa auf der PC-Version kostenlos sind.

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Außerdem gibt es ein abgewandeltes Fortschritt-System, das deutlich schneller vonstattengeht. Das gewährt mehr Belohnungen für weniger Spielzeit. Das ist besonders wichtig, weil Perk-Slots für die Charaktere schon früh freigeschaltet werden, sodass man früher mit mehreren Skills spielen kann – nämlich auf den Stufen 1, 2, 5 und 10 und nicht (wie in den anderen Versionen) auf 1, 5, 10 und 15.

Die PC- und Konsolen-Version hat derweil einen Killer bekommen, mit dem man sich wieder richtig mächtig fühlt.

Gibt es Crossplay? Nein, die Mobile-Version von Dead by Daylight ist eigenständig und nicht mit den Versionen auf PC, PS4, Xbox One oder der Switch verbunden. Ihr habt also einen eigenen Pool an Spielern, die mit der gleichen Steuerung spielen müssen wie ihr. Das ist auch gut so, da zum Beispiel die Sichtbarkeit auf der Mobile-Version ein bisschen besser ist, um das kleine Display auszugleichen. So sollen faire Verhältnisse geschafft werden.

dead by daylight mobile blood market
Das System zum Freischalten von Inhalten ist etwas abgewandelt.

Vor-Registrierung bringt Vorteile: Wer sich schon vor dem Release für das Spiel registriert, der kann ein paar zusätzliche Belohnungen abgreifen. Das umfasst Blutscherben (zum Freischalten von Cosmetics und Charakteren), aber auch jede Menge kosmetische Items für Killer und Überlebende.

Die Registrierung könnt ihr hier für Android-Geräte vornehmen und hier für iOS-Geräte.

Wer seine Freunde künftig auch Mobile umbringen will, darf das also bald in Angriff nehmen – auch wenn ihr dafür in der aktuellen Weltlage doch eher zu Hause bleiben solltet.

Wir haben im Vorfeld schon ein großes Interview zu wichtigen Fragen rund um die Spielmechaniken und Probleme wie “Pay2Win” in Dead by Daylight Mobile geführt.

CoD Warzone: So spektakulär holt ihr Helis vom Himmel – sogar ohne Waffe

Bei Call of Duty: Warzone, dem Battle Royale von CoD: Modern Warfare, sind Spieler auf einen Trick gestoßen, mit dem man Hubschrauber im Prinzip auf einen Schlag vom Himmel holen kann. Dafür braucht man nicht mal eine Waffe.

Deshalb sind Helis in Warzone beliebt: Hubschrauber sind ein beliebtes Fortbewegungsmittel in Call of Duty: Warzone. Sie sind schnell, können bis zu 4 Passagiere fassen und diese schnell zu wichtigen Schlüsselpunkten bringen. Auch Gegner lassen sich damit recht leicht “überrollen”. Sie vom Himmel zu holen, ist jedoch nicht immer einfach.

Was hat es mit dem Trick auf sich? Nun hat ein Spieler einen cleveren Trick entdeckt, wie sich Helis mit etwas Fingerspitzengefühl offenbar problemlos und mit einem Schlag vom Himmel holen lassen.

Dafür wird nicht einmal eine Waffe benötigt. Ihr braucht lediglich ein bestimmtes Item – und schon werdet ihr zum Heli-Killer.

Reddit-User Ernis766 stieß dabei zufällig auf diese Methode, als er ein gegnerisches Team ausspähen wollte, das ihn in Bedrängnis brachte. 

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Wie funktioniert der Trick? Wirklich kompliziert ist das Ganze nicht. Um einen besseren Blick auf den feindlichen Trupp zu bekommen, packte Ernis766 kurzerhand eine Aufklärungsdrohne aus und ließ sie aufsteigen.

Durch die Kamera der Drohne konnte er das feindlich Team dabei beobachten, wie sie in einen Helikopter stiegen und in seine Richtung flogen. Daraufhin steuerte er einfach das kleine Fluggerät in den vollbesetzten feindlichen Hubschrauber.

Vom Effekt war er dann selbst verblüfft. Denn die Kollision reichte aus, um einen offenbar komplett unbeschädigten Hubschrauber sofort explodieren zu lassen und alle Insassen auszuschalten.

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Kurzum: Wenn ihr also die Chance habt, packt eine ferngesteuerte Aufklärungsdrohne aus und steuert sie in den Hubschrauber. Diese findet ihr verteilt in Kisten auf der Battle-Royale-Karte.

Normalerweise nutzt man sie, um feindliche Spieler zu markieren. Doch offensichtlich reicht ein direkter “Treffer” damit aus, um den Heli komplett zu zerstören. Gerade beim Abheben oder im Schweben ist der Heli damit sehr leicht verwundbar. Mit ein wenig Übung trifft man ihn aber schnell im Flug.

Was sagen die Spieler? Spieler feiern diesen Trick auf Reddit. Der Beitrag erhielt innerhalb von noch nicht mal einem Tag bereits fast 4.000 Upvotes. Das sei endlich mal eine coole und effektive Art, dieses sonst recht nutzlose Tool zu nutzen.

Gleichzeitig machen sie sich auch über die Hubschrauber in Warzone lustig. Diese könnten zwar gefühlt hunderte von Schüssen einstecken, dann 5x mit einem Gebäude kollidieren und wären selbst danach immer noch in einem brauchbaren Zustand. Doch wehe, sie streifen irgendein kleines Objekt wie die Drohne. Dann lösen sie sich sofort in Staub auf.

Übrigens, die Drohne kann auch im regulären Multiplayer von Modern Warfare zu einem tödlichen Werkzeug umgebaut werden: So macht Ihr langweilige Drohnen in CoD Modern Warfare zu hinterlistigen Killern

Auch interessant: Falls ihr mehr Tipps und Tricks für CoD: Warzone sucht, dann schaut euch diese Artikel an:

Übrigens, Warzone wird möglicherweise im neuen CoD 2020 fortgeführt: CoD Black Ops 2020: Neue Details zu Kampagne, Zombies und Multiplayer geleakt

Quelle(n):
  1. Dexerto
  2. Reddit

Sony teilt viele Infos zur PS5, doch Fans wollen etwas ganz anderes wissen

Gestern Abend, am 18. März, gab es endlich neue Infos zur PlayStation 5 (PS5). Doch für viele Fans waren diese Neuigkeiten nicht wichtig. Sie wünschen sich etwas ganz anderes.

Was gab Sony bekannt? In einem Live-Stream teilte Sony mit der ganzen Welt die Systemarchitektur der neuen PS5. Dabei fielen viele Fachwörter und der normale Konsolen-Spieler blieb mit vielen Fragen zurück.

Was genau verraten wurde, könnt ihr hier lesen. Dort übersetzen wir die vielen Fachbegriffe.

Die Präsentation weckt bei vielen Fans aber keine Aufregung. Denn die für sie wirklich wichtigen Dinge wurden bisher nicht erwähnt.

Fans wollen Preis und Spiele sehen und nicht die Technik-Details

Was wird sich gewünscht? Schaut man in die Kommentare im Subreddit der PS5, dann herrscht dort wenig Begeisterung. Der Kommentar von BarryMcKockinner fasst die Meinung vieler Spieler zusammen: “Es macht zwar Spaß, die Rohdaten dieser Konsolen [PS5 und Xbox Series X] zu vergleichen, aber letztlich sind es der Preis und die Spiel-Entwicklung, die den Unterschied für die Spieler ausmachen werden.”

csmith81981 ist sogar noch etwas direkter. Er sagt: “Keine Zeile davon ist für mich wirklich von Bedeutung. Ich weiß, dass sie schneller und leiser als die PS4 Pro sein wird. Alles, was für mich zählt, sind die Spiele. Das ist es, worauf ich warte.”

PS5 Stream Titel
Mark Cerny gab gestern viele Infos zur PS5 bekannt

Warum gibt es so wenig Beigeisterung? Die Präsentation von gestern war sehr technisch und vor allem für Spieleentwickler spannend. Für sie ist es nämlich entscheidend, ob ihr Game am Ende gut und flüssig auf der PS5 läuft.

Für den klassischen Spieler dürften viele technischen Daten kaum von Bedeutung sein. Ob die PS5 minimal schneller ist als angenommen oder eine etwas bessere Grafik hat, als man bisher denkt, ist zwar nett, doch nicht alleine entscheidend für den Kauf. Zumindest liest man das oft in den Kommentaren zur Präsentation.

Was vermuten die Fans beim Preis? Einige Spieler haben sich die technischen Daten angeschaut und meinen, dass die PS5 wohl versucht, etwas günstiger als die neue Xbox zu werden.

Für mich sieht es so aus, als ob Sony versucht hätte, einen bestimmten Preispunkt zu erreichen.

Ich denke, die PS55 wird 399$ und Series X wird 499$ kosten. Oder Sony wird zuerst den Preis bekannt geben, dann wird Microsoft sich entscheiden, einen Verlust bei ihrer Hardware in Kauf zu nehmen, da ich denke, dass 100 Dollar Unterschied für die Mehrheit zu viel ist.

peat76 auf reddit

Sie erklären das so, dass die Technik in der PS5 einfach etwas günstiger zu sein scheint, als bei der Xbox Series X. So könne man dann den Konkurrenten Microsoft etwas ausstechen, wenn die neue PlayStation tatsächlich etwas günstiger wird.

Wer nochmal die Daten im Überblick sehen will, kann in folgenden Artikeln vorbeischauen:

MediaMarkt Club Angebote: 4K TV, Gaming-Tastatur & SSD günstiger

Bei den MediaMarkt Club Angeboten bekommt ihr gleich zwei LG 4K TVs zum Preis von einem. Des Weiteren gibt es die Razer BlackWidow zum Bestpreis.

Noch bis zum 30. März um 9 Uhr könnt ihr euch die besonderen Angebote für MediaMarkt Club-Mitglieder sichern. Die Mitgliedschaft ist kostenlos und ihr könnt sie schnell und einfach online abschließen. Als Mitglied im MediaMarkt Club erhaltet ihr neben dem Zugriff auf die Angebote noch einige Boni wie:

  • Verlängerte Umtauschzeit auf 28 Tage
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Alle MediaMarkt Club Deals

Sony KD-55XG8577 4K TV zum aktuellen Bestpreis

So gut ist das Angebot: Bei den MediaMarkt Club Deals erhaltet ihr den Sony KD-55XG8577 4K TV für nur 749 Euro. Das ist der aktuelle Bestpreis für den Fernseher.

Das bietet der TV: Den 4K TV von Sony gibt es mit einer 55 Zoll Bildschirmdiagonale. Für eine ansprechende Bildberechnung und Skalierung von Nicht-4K-Material kommt der X1 4K Prozessor zum Einsatz. Des Weiteren setzt Sony natürlich HDR ein. Dazu verfügt er über Motionflow XR 800 und hat eine native Bildwiederholfrequenz von 100 Hz.

Ein besonderes Merkmal ist auch das Betriebssystem. Beim Sony KD-55XG8577 kommt Android TV zum Einsatz. Damit erhaltet ihr direkt am Fernseher Zugriff auf den Google Play Store und eine Vielzahl an Apps. Außerdem könnt ihr euer Smartphone mit ihm verbinden.

Sony KD-55XG8577 für 749 Euro

Razer BlackWidow Gaming-Tastatur zum absoluten Bestpreis

Top-Angebot: Als Mitglied im MediaMarkt Club könnt ihr euch die Razer BlackWidow Elite mit Green-Switches zum absoluten Bestpreis von 115 Euro kaufen. Damit spart ihr nochmal 14 Euro gegenüber dem nächstbesten Anbieter.

Das bietet die Gaming-Tastatur: Mit der Razer BlackWidow Elite erhaltet ihr eine sehr gute mechanische Tastatur. Bei dieser Variante kommen die Green-Switch zum Einsatz. Es handelt sich um taktile und klicky Switches.

Die Tastatur verfügt zudem über eine Mediensteuerung und ihr könnt bis zu fünf Profile anlegen und speichern. Auch Anti-Ghosting mit 10-Tasten-Rollover ist möglich.

Von den Käufern wurde sie mit 4,8 von 5 Sternen als sehr gut bewertet.

Razer BlackWidow für 115 Euro

Weitere Top-Deals für MediaMarkt Club-Mitglieder

Alle MediaMarkt Club Deals
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MMORPG war ein Hit auf Steam, jetzt schließen die Server – Was ist passiert?

Das MMORPG MapleStory 2 schien sich 2018 zu einem Hit zu entwickeln, doch jetzt steht es vor dem Aus. Die Server schließen.

Wie gut ist MapleStory 2 gestartet? Das MMORPG erschien im Oktober 2018 und erzielte auf Anhieb im Peak 42.278 gleichzeitige Spieler über Steam. Sogar die Bewertungen sind mit 74% weiterhin größtenteils positiv. Das MMORPG kam gut an, hatte aber vor allem mit Gold-Sellern und Cheatern zu kämpfen. Zudem gab es sehr viel Grinding.

MapleStory 2 Kampf
MapleStory 2 war Anfangs auf Steam ein Hit. Jetzt wird es abgeschaltet.

Das Aus eines Hits

Was geben die Entwickler jetzt bekannt? MapleStory wird zum 27. Mai abgeschaltet. Ab sofort ist es nicht mehr möglich, im Ingame Shop einzukaufen.

Wir sind für immer dankbar für eure Geduld und euer Engagement bezüglich MapleStory 2, als wir versuchten, das Spiel beginnend mit Project New Leaf zu überarbeiten. Letztendlich haben wir jedoch entschieden, dass wir nicht in der Lage sein werden, die Art von Service bereitzustellen, die euren Erwartungen entspricht.

Wir haben uns den aktuellen Stand des Spiels und seine zukünftige Roadmap genau angesehen und sind leider zu dem Schluss gekommen, dass es schwierig sein wird, das Spiel langfristig fortzusetzen, während wir dem treu bleiben, was MapleStory 2 zu eurem MapleStory 2 gemacht hat.

Entwickler von MapleStory 2

Warum wird das Spiel abgeschaltet? Trotz des starken Launchs dieses Anime-MMORPGs im Oktober 2018, sieht man anhand von Steamcharts einen stetigen Spielerschwund. In all der Zeit konnte nur in zwei Monaten ein Zuwachs festgestellt werden, als neue, größere Updates erschienen.

Hierfür nennen die Spieler mehrere Gründe:

  • Der Grind war einfach zu hoch. Das Zufalls-Element, beim Spielen gute Items und Ressourcen zu bekommen, führte zu einem stark repetitiven Gameplay. MapleStory 2 wurde dadurch einfach recht schnell langweilig.
  • Die Entwickler bekamen das Problem mit den Gold-Sellern und Cheatern einfach nicht in den Griff und das wirkte sich negativ auf den Spielspaß aus.
  • Die von Spielern erstellten Kostüme stellten ein Problem dar, da deren Gestaltung kaum überprüft wurde. So rannten manche in Hitler-Kostümen herum, obwohl gerade viele Minderjährige MapleStory 2 spielten.
MapleStory 2 Kostüme
MapleStory-2-Spieler mit Trump-Maske und “Make America Great Again”-Mütze.

MapleStory-2-Fans sind traurig

Wie reagieren die Spieler auf die Schließung? MapleStory 2 hat nach wie vor richtig gute Bewertungen auf Steam. Daher zeigen gerade die Fans Unverständnis über die Entscheidung.

  • DarkNicky erklärt über Steam: „Heilige Sch… Sie schalten es ab! Ich liebe dieses Spiel. Warum schließt es? Ich meine, es hat mir nicht gefallen, wie sie die USA in Ost und West geteilt haben … vielleicht hätte ein Megaserver den Untergang verhindert! Ich bin sehr traurig. Wird es jetzt vielleicht ein MapleStory 3 geben?“
  • Asunai ist sauer: „Die Entwickler haben beschlossen, den Service abrupt zu beenden und allen Rückerstattungen zu gewähren, die über die Nexon-Website gekauft haben, jedoch nicht über Steam. Ich weiß nicht einmal, warum das Spiel eingestellt wird, es scheint doch eine anständige Spielerbasis zu haben.“
  • Arashi zeigt sich traurig: „Ich habe dieses Spiel geliebt und werde es vermissen. Es war so ein einzigartiges MMO und trotz seiner Mängel hatte ich viel Spaß beim Spielen. Mit Sicherheit ein Spiel, an das ich mich erinnern werde. Danke für das tolle Spiel!“

Hattet ihr MapleStory 2 gespielt? Seid ihr jetzt traurig, dass es abgeschaltet wird? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.

Quelle(n):
  1. Polygon
  2. Seam

Kauft ihr PS5 oder Xbox Series X? – Das sind die Specs der Next-Gen-Konsolen

Nach Sonys Konferenz zu der PS5 kennen wir nun die Specs beider Next-Gen-Konsolen. Hat es etwas an eurer Kaufentscheidung geändert?

Was ist passiert? Am 17. März hatte Sony angekündigt, dass am Folgetag ein Konferenz-Stream abgehalten werden soll. Darin wurden zum ersten Mal die konkreten technischen Details der kommenden PS5-Konsole bekannt gegeben.

Direkt nach dem Abschluss des Streams von Sony hat Microsoft ebenfalls einige neue Informationen zur Xbox Series X veröffentlicht. So gab es zum Beispiel einige Details zu dem neuen Controller.

Wie sehen die bekannten Specs aus im Vergleich? Unsere Kollegen von der GamePro haben in ihrem Artikel die Specs der beiden kommenden Konsolen aufgeführt:

Specs der PlayStation 5Specs der Xbox Series X
CPU: Achtkern Zen 2 mit 3,5 Ghz Taktung CPU: Achtkern-CPU mit 3,8 Ghz Taktung
GPU: 10,28 Teraflops, 36 CUs (RDNA 2) GPU: 12 TeraFLOPS, 52 CUs (RDNA 2)
Arbeitsspeicher: 16GB GDDR6 Arbeitsspeicher: 16GB GDDR6
Festplatte: 825GB SSD Festplatte: 1 TB SSD
Erw. Speicher: SSD-Slot Erw. Speicher: 1 TB Expansion Card
Laufwerk: 4K UHD Blu-Ray-Drive Laufwerk: 4K UHD Blu Ray-Drive

Es ist außerdem bekannt, dass die Xbox Series X eine uneingeschränkte Abwärtskompatibilität mit der Xbox One bieten wird und „Tausende von Xbox 360 und originalen Xbox-Spielen abspielen kann“.

Die PS5 wird im „Legacy Mode“ zum Launch etwa 100 der besten PS4-Games bieten, später sollen mehr verfügbar werden.

Als Release-Datum peilen beide Konsolen den Winter 2020 an.

Also, wie sieht’s aus? Wir kennen jetzt die Specs beider neuen Konsolen. Wie hat sich eure Meinung dazu geändert? Werdet ihr weiterhin die gleiche Konsole holen oder eine andere? Erzählt es in den Kommentaren!

Wie kann ich abstimmen? Eure Wunsch-Konsole könnt ihr in dem Apester-Tool weiter unten auswählen. Jeder von euch hat eine Stimme, die er vergeben kann.

Viel Spaß beim Abstimmen!

Macht außerdem bei unseren anderen Umfragen mit:

CoD Warzone: 3 Items, die ihr in jeder Runde kaufen solltet

Cash ist eine wichtige Ressource in Call of Duty: Warzone. Es richtig auszugeben, ist aber noch wichtiger. Wir zeigen euch, welche Items ihr euch an Vorratsstationen kaufen solltet und welche sich nicht lohnen.

Welche Items gibt es? In Warzone könnt ihr mit Cash allerhand verschiedene Gegenstände und sogar eure eigenen Loadouts und Killstreaks kaufen. Insgesamt stehen euch folgende Items an den Stationen zur Auswahl:

  • Panzerplatten-Bundle – $1500
  • Schildgeschütz – $2000
  • Cluster-Schlag – $3000
  • Gasmaske – $3000
  • Präzisionsluftschlag – $3500
  • Drohne (UAV) – $4000
  • Selbst-Wiederbelebung – $4000
  • Wiedereinstieg – $4000
  • Munitionskiste – $5000
  • Ausrüstungslieferung – $10000

Nicht alle dieser Items lohnen sich allerdings, einige sind teilweise sogar Geldverschwendung. Wir zeigen euch, welche drei Items ihr in jeder Runde kaufen solltet und was sie so gut macht.

Die besten Items in Warzone

1. Ausrüstungslieferung: Mit der Ausrüstungslieferung besorgt ihr euch einen Drop mit eurem eigenen Loadout zum Aussuchen. Loadouts sind eines der mächtigsten Features, die von Ninja deswegen sogar kritisiert werden. Sie umfassen eure ganz persönliche Ausrüstung, die ihr zuvor zusammenstellen konntet. Die besten Loadouts für Warzone haben wir euch hier vorgestellt.

cod warzone waffen setups aug
Die AUG ist die beste Waffe für Warzone – Ihr solltet eines eurer Loadouts mit ihr versehen.

2. Selbst-Wiederbelebung: Die Selbst-Wiederbelebung erlaubt es euch, eigenständig ins Spiel zurückzukommen, nachdem ihr einen Treffer kassiert habt, der euch zu Boden streckt. Für tödliche Treffer gibt es zwar auch den Gulag, aber dieses Feature könnt ihr nur ein Mal nutzen. Die Selbst-Wiederbelebung funktioniert immer, wird dabei aber verbraucht.

3. Drohne (UAV): Gewährt euch Zugriff auf den Killstreak „Drohne“. Die zeigt euch für begrenzte Zeit Gegner in der Nähe an, sofern diese nicht den „Geist“-Perk besitzen. Sie ist verhältnismäßig günstig und sollte immer gekauft werden, wenn das Geld noch reicht. Zu sehen, wo die Gegner sind, ist immer ein riesiger Vorteil.

Und mit 3 UAVs hat euer Team jeden Feind auf der Karte im Blick: CoD Warzone: Mit diesem Trick kann euer Team jeden Feind auf der Karte sehen

Weitere starke Items

Welche Items sind noch gut? Die genannten Items sind sowohl im ursprünglichen Trio-Modus als auch im neuen Solo-Modus von Warzone nützlich. Spielt ihr im Team oder habt ihr noch Geld übrig, empfehlen wir noch:

  • Panzerplatten-Bundle – immer nützlich, um Panzerung in der Hinterhand zu haben
  • Cluster-Schlag oder Präzisionsluftschlag – Starke Killstreaks
  • Wiedereinstieg – Falls ein Team-Mate getötet wurde und nicht mehr in den Gulag kann

Alle anderen Items sind stark von der Situation abhängig und meist nicht empfehlenswert.

Tipp zum Geld sparen: Wenn ihr in einem Loadout den „Hardline“-Perk ausrüstet, bekommt ihr einen Rabatt auf die meisten Items in den Vorratsstationen. Findet ihr einen Loadout-Drop, den ihr nicht zuvor kaufen müsst, könnt ihr ein Loadout mit Hardliner ausrüsten und dann einkaufen gehen. Weitere nützliche Perks und Ausrüstungen für Loadouts findet ihr hier.

Cash sammeln und Vorratsstationen finden

Wie bekomme ich Cash? Cash ist wie Waffen und Munition auf der ganzen Karte verstreut. Wenn ihr früh viel Geld sammeln wollt, empfehlen wir, etwas abgelegen zu landen und dann Aufträge abzuschließen.

Aufträge gewähren euch mit jeder abgeschlossenen Mission mehr Cash und dazu noch nützliche Belohnungen wie Ausrüstung, Waffen oder das Wissen, wo der nächste Ring auftaucht.

Solltet ihr keine Aufträge erfüllen wollen, findet ihr in Kisten größere Mengen Cash oder könnt es getöteten Gegnern abnehmen. Wenn ihr euch ein wenig umseht, solltet ihr schon nach wenigen Minuten genug Cash für die wichtigsten Items haben.

Wo finde ich Vorratsstationen? Die Vorratsstationen findet ihr verstreut auf der ganzen Karte. Achtet auf der Map oder der Minimap einfach auf das Einkaufswagen-Symbol.

Bei unseren besten Landing-Spots für Warzone sind Shops meist direkt in der Nähe. Wenn ihr nicht sicher seid, wo die nächste Vorratsstation ist, schaut einfach dort nach.

cod modern warfare warzone abspann credits sieger titel

Die richtigen Items zu kaufen hilft euch, dem Sieg näher zu kommen, aber dazu braucht ihr auch noch ein wenig mehr. Es lohnt sich aber, dafür zu arbeiten:

Übrigens, Warzone wird möglicherweise im neuen CoD 2020 fortgeführt: CoD Black Ops 2020: Neue Details zu Kampagne, Zombies und Multiplayer geleakt

Hearthstone: Hier sind 7 neue legendäre Karten, vor denen ihr euch hüten solltet

Die nächste Hearthstone-Erweiterung wird krass. Blizzard hat viele neue Ideen und mächtige Karten, die das Spiel ordentlich aufmischen werden.

Die nächste große Erweiterung von Hearthstone wurde vor einigen Tagen enthüllt und wird den Namen „Ashes of Outland“ tragen – zu deutsch „Ruinen der Scherbenwelt“. Zusammen mit der Ankündigung der neuen Klasse Dämonenjäger und einer dramatischen Änderung am Öffnen von Kartenpackungen wurden auch erste neue Karten der Erweiterung veröffentlicht. Wir zeigen euch alle neuen Karten und gehen auf die legendären Karten besonders ein.

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Neue Mechaniken in „Ruinen der Scherbenwelt“: Es gibt mehrere neue Mechaniken, die mit den Ruinen der Scherbenwelt einhergehen. Das sind neue Schlüsselwörter, aber auch interessante Diener, die als aufgemotzter „Prime“ wiederkommen, wenn sie sterben.

  • Außenseiter: Ein Schlüsselwort auf manchen Karten des Dämonenjägers. Karten mit Außenseiter haben einen zusätzlichen Effekt, wenn sie von ganz rechts oder ganz links aus der Hand gespielt werden.
  • „Gefangene“ Dämonen: Einige Dämonen haben „Gefangen“ im Namen. Sie werden ausgespielt und sind dann für 2 Runden inaktiv (mit ihnen kann nicht interagiert werden). Danach „erwachen“ die Dämonen und lösen einen besonderen Effekt aus.
  • Prime-Karten: Viele legendäre Karten sind beim Ausspielen recht schwach. Wenn sie sterben, wandert jedoch eine neue Version von ihnen ins Deck. Diese „Prime“-Karten sind dann extrem mächtig.

Das sind die neuen, legendären Karten

Sporenältester Msshi’fn ist ein Diener für den Druiden. Für 3 Mana hat er Werte von 3/4 und Spott. Wenn er stirbt, mischt er per Todesröcheln den Msshi’fn Prime ins Deck. Dieser kostet 10 Mana und hat Werte von 9/9 und Spott. Zusätzlich gibt es den Text: „Wählt aus: Ruft einen Fungusgiganten (9/9) mit Spott herbei; oder einen Fungusgiganten (9/9) mit Eifer.“ Man bekommt also kombinierte Werte von 18/18 für nur 10 Mana.

Lady Vashj ist ein neuer Diener für Schamanen. Auch sie kostet 3 Mana, hat dafür Werte von 4/3 und zusätzlich Zauberschaden+1 als passiven Effekt. Wenn sie stirbt, wird Vashj Prime in das Deck gemischt – ein neuer Diener für 7 Mana mit den Werten 5/4 und ebenfalls Zauberschaden +1. Als Kampfschrei hat sie zusätzlich: „Zieht 3 Zauber. Verringert ihre Kosten um (3).“ Schamanen, die vornehmlich auf mächtige Zauber setzen, dürften sich Vashj schonmal vormerken.

Kargath Messerfaust ist der legendäre Diener für Krieger. Für 4 Mana hat er Werte von 4/4 und Eifer. Sein Todesröcheln mischt Kargath Prime ins Deck, einen 10/10-Diener für nur 8 Mana mit Eifer. Doch das ist noch nicht alles. Jedes Mal, wenn Kargath Prime einen anderen Diener angreift und vernichtet, dann erhält sein Besitzer 10 Rüstung.

Ebenfalls für Krieger ist das Bollwerk von Azzinoth, eine neue, legendäre Waffe. Diese kostet 3 Mana, hat 1 Angriff und 4 Haltbarkeit. Allerdings wird man sie wohl nur selten für den Angriff nutzen, denn sie hat einen weiteren Effekt: Wenn Euer Held Schaden erleiden würde, verliert stattdessen diese Waffe 1 Haltbarkeit. Das ist im Grunde so, als hätte der Krieger-Held einen vierfachen Gottesschild.

Metamorphose ist ein legendärer Zauber für Dämonenjäger. Für 5 Mana können sie damit ihre Heldenfähigkeit in „Verursacht 5 Schaden.“ verwandeln. Dieser Effekt bleibt jedoch nur für 2 Benutzungen bestehen, danach verwandelt sich die Heldenfähigkeit wieder in ihre ursprüngliche Variante zurück. Die Manakosten von 1 für die Heldenfähigkeit bleibt dabei bestehen.

Teron Blutschatten ist ein legendärer Diener für alle Klassen – denn er ist neutral. Er kostet nur 3 Mana und hat Werte von 3/4, bringt dazu aber einen gefährlichen Kampfschrei mit sich: Vernichtet alle befreundeten Diener. Sein Todesröcheln gleicht das jedoch mehr als wieder aus, wenn es denn zum Einsatz kommt: Ruft sie (die gestorbenen Diener) mit +1/+1 erneut herbei.

Kael’thas Sonnenwanderer ist ein weitere neutraler legendärer Diener, der vor allem Zauberklassen gefallen dürfte. Für 6 Mana hat er zwar nur Werte von 4/7, dafür aber einen mächtigen, passiven Effekt: Der dritte Zauber in jedem Zug des Spielers kostet (0). Es lohnt sich also, erst zwei günstige Zauber auszuspielen, um dann einen kostenlosen, aber eigentlich teuren Zauber rauszuhauen.

Weitere Karten aus Ruinen der Scherbenwelt: Zusätzlich zu den großen, legendären Karten hat Blizzard noch eine ganze Reihe weiterer Karten enthüllt, die ebenfalls einen Blick wert sind:

Was haltet ihr von den neuen Karten aus „Ruinen der Scherbenwelt“?

Neue Karten gibt es übrigens auch für den Priester – der bekommt nämlich ein kleines Rework.

Pokémon GO startet heute Wunderbonusstunde, die perfekt für Zuhause ist

In Pokémon GO startet heute Abend, am 19. März, die Wunderbonusstunde. Diesmal gibt es einen Bonus, der ideal für das Spielen von Zuhause gedacht ist.

Was für einen Bonus gibt es? Diesmal gibt es doppelte Bonbons beim Verschicken von Pokémon. Ihr bekommt also 2 Bonbons bei jedem Pokémon, was ihr verschickt.

Ihr könnt die Event-Stunde also ganz entspannt von zuhause spielen und euch einige zusätzliche Bonbons verdienen.

Darum sollte jeder Trainer den Bonus mitnehmen

Wie lohnenswert ist der Bonus? Die Event-Stunde ist für jedermann interessant, denn so kann man die Bonbons von seltenen Pokémon vermehren.

Schaut nochmal durch eure Sammlung und sortiert vor allem die Pokémon aus, die selten sind und von euch nicht genutzt werden.

Besonders lohnenswert ist das Ganze bei legendären Pokémon. Wenn ihr dort also noch einige ungenutzte Exemplare habt, dann verschickt sie. Die Bonbons von diesen Pokémon erhaltet ihr sonst nur aus Raids oder eben aus Sonderbonbons.

Legendäre Pokemon
Für legendäre Pokémon könnt ihr dank der Stunde weniger Sonderbonbons einsetzen

Wieso gibt es einen solchen Bonus? Dieser Bonus bietet sich ziemlich gut an, denn es gibt vielerorts massive Einschränkungen im öffentlichen Leben aufgrund des Coronavirus.

Niantic hat darauf auch reagiert und bereits das Spielen von Zuhause erleichtert. Damit ihr bei der Wunderbonusstunde keinen wirklichen Anreiz habt, um nach draußen zu gehen, gibt es diesmal den Bonus beim Verschicken.

Wegen des Virus gibt es in Pokémon GO diverse weitere Einschränkungen:

Bedenkt, dass derzeit die Gefahr besteht sich und andere mit dem Coronavirus anzustecken. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung empfiehlt, so oft es geht zu Hause zu bleiben, Abstand zu anderen zu halten und Menschenansammlungen zu vermeiden. Niantic hat diverse Maßnahmen ergriffen, damit ihr Pokémon GO auch von zu Hause spielen könnt.

10 Jahre nach Release des Nethers ändert Minecraft seine wichtigste Regel

Der Nether von Minecraft hat eine wichtige Regel, die jeder Spieler kennt. Betten sollte man niemals aufstellen. Doch diese Respawn-Mechanik ändert sich schon bald …

Wer im Nether stirbt, der spawnt nicht erneut im Nether. Das ist eine Regel, die seit dem Release des Nethers im Oktober 2010 gilt. Damals war der Nether noch ein gänzlich unbekanntes Gebiet in Minecraft. Doch in den letzten 10 Jahren haben die Spieler den Nether gemeistert und ihm all seine Geheimnisse entlockt. Aber schon bald erscheint das „Nether Update“ und bringt den Nether auf den neusten Stand. Dabei wird sogar eine der ältesten Regeln geändert – Respawn im Nether ist dann möglich.

So funktioniert Respawn in Minecraft: Wenn man in Minecraft stirbt, dann erscheint der eigene Charakter an der Position seines Bettes, wenn das Bett nicht zerstört wurde. Diese Regel gilt für alle Bereiche in der Oberwelt – jedoch nicht im Nether. Dort kann man keinen „Speicherpunkt“ setzen. Wer im Nether stirbt, der erscheint wieder an seinem Bett in der Oberwelt und muss erst zurück durch das Portal in den Nether wandern.

Minecraft Nether Revamp
Der Nether in Minecraft ist ein gefährlicher Ort – schlafen ist dort verboten.

Keine Betten im Nether: Es ist eine der ältesten Trollereien von Minecraft. Wohl jeder Spieler hat schon versucht, einen anderen dazu zu verleiten, ein Bett im Nether aufzubauen und darin schlafen zu wollen. Und wohl jeder hat auch schon erlebt, was dann geschieht: Das Bett mit dem Charakter darin explodiert. Das kann den Spieler töten oder – schlimmer noch – in die Lava schleudern, sodass beim Tod auch noch sämtliche getragenen Gegenstände verbrennen. Ein Fehler, den kein Spieler zwei Mal macht.

Der nächste Patch ändert auch Diamanten – die sind dann nicht mehr die beste Ressource!

Das ändert sich nun: Mit dem „Nether Update“, dem kommenden Patch für Minecraft, ändert sich das nun. Zwar kann man noch immer kein Bett im Nether benutzen, dafür aber einen „Respawn Anchor“ („Wiedergeburt-Anker“) herstellen. Das ist ein neuer Gegenstand, den man im Nether platzieren kann und anschließend mit Blöcken von Glowstone „füttern“ muss, um ihn aufzuladen. So kann man dem Anker bis zu vier Aufladungen verpassen. Benutzt ein Spieler den Anker dann, ist dies der neue Respawn-Punkt im Nether.

Minecraft Respawn Anchor
Der “Respawn Anchor” – quasi ein Bett im Nether, das nicht explodiert.

Aber Achtung: Versucht man, den „Respawn Anchor“ in der Oberwelt zu verwenden, passiert das gleiche wie mit einem Bett im Nether – der Anker explodiert und reißt alles in seiner Umgebung mit sich in den Tod.

Für die Community heißt das künftig, dass es mehr Möglichkeiten für Challenges gibt, etwa „nur im Nether zu überleben“, wenn man den Respawn-Punkt ändern will. Außerdem ist es künftig nicht mehr notwendig, ein Bett möglichst nahe am Netherportal zu haben, um lange Laufwege zu ersparen.

Das Nether-Update bringt noch eine ganze Reihe anderer, absurder Neuerungen:

CoD Black Ops 2020: Neue Details zu Kampagne, Zombies und Multiplayer geleakt

Ein bekannter “Call of Duty”-Leaker will neue Infos zum kommenden Call of Duty 2020 in Erfahrung gebracht haben und veröffentlichte viele mutmaßliche Details. Wir fassen das Wichtigste zu der wahrscheinlichen Neuauflage der Black-Ops-Reihe für euch zusammen.

Woher kommen die Infos? Die Infos stammen vom YouTuber und bekannten CoD-Leaker TheGamingRevolution. Dieser hat sich besonders mit seinen Leaks rund um Modern Warfare und Call of Duty: Warzone als eine zuverlässige Quelle erwiesen.

Nichtsdestotrotz handelt es sich bei dem Leak um nicht offiziell bestätigte Infos. Nehmt das Ganze also mit der nötigen Portion Vorsicht und Skepsis.

Was weiß man bisher über Call of Duty 2020? Nicht wirklich viel. Außer, dass es 2020 ein neues Call of Duty geben wird, weiß man bisher offiziell nichts. Es soll sich aber Gerüchten und Leaks zufolge um einen Reboot, also eine Neuauflage, der Black-Ops-Reihe handeln – im Prinzip so wie auch bei Call of Duty: Modern Warfare im Jahr 2019.

Doch Insider-Infos zufolge lief die Entwicklung nicht ganz rund und es gab sogar einen Wechsel des Entwickler-Studios. Mehr dazu erfahrt ihr hier:

Was ist jetzt neu? Nun will TheGamingRevolution zahlreiche neue Details zu CoD 2020 erfahren haben und hat dazu ein neues Video auf YouTube veröffentlicht. Darunter sind mutmaßliche Infos zur Kampagne, dem Multiplayer, dem Zombies-Modus und möglicherweise auch zu Battle Royale.

Das verrät der Leak zu Call of Duty 2020

CoD 2020 wird ein Black Ops: Auch TheGamingRevolution sagt, dass Call of Duty 2020 ein Reboot von Call of Duty: Black Ops sein wird, mit dem die Reihe zu ihren Wurzeln zurückkehrt und die Spieler in die Ära des Kalten Krieges mitnimmt.

Woods ist einer der wiederkehrenden Charaktere in der Story von Black Ops

Zudem soll das nächste CoD die neue Engine nutzen, die Infinity Ward mit Modern Warfare einführte.

Folgende Details verriet er noch:

Multiplayer:

  • Große Multiplayer-Modi (32vs32) kehren zurück.
  • Es wird eine vereiste Ground-War-Karte (Bodenkrieg) geben, die in Vietnam angesiedelt ist und auf der man sich mit Schneemobilen und Panzern fortbewegen kann.
  • 6vs6-Karten werden 3 Lanes bieten und stärker die Treyarch-Formel widerspiegeln, also nicht ganz so vollgepackt sein.
  • Eine 6vs6-Map ist beispielsweise um ein Lagerhaus angesiedelt, mit einem offenen Feld als mittlere Lane und einem Sniper-Turm.
  • Gesundheitsregeneration ist nicht mehr automatisch (hängt aber noch vom Spieler-Feedback ab)
  • Drohen, Konter-Drohnen und Hunde kehren als Killstreaks zurück.
  • Einige Operator aus Modern Warfare werden ebenfalls zurückkehren.
  • Multiplayer-DLCs werden frei sein und ein vergleichbares Modell nutzen wie Modern Warfare. Es wird also auch keine Supply Drops mehr geben.
Der beliebte Zombie-Modus soll wieder an Bord sein

Zombies:

  • Es sollen andere Spielweisen ermöglicht werden. Zombies soll sich anders spielen, als die bisherigen Versionen des beliebten Modus.
  • Perks (wie Pack-a-Punch) und weitere klassische Zombies-Features sollen jedoch zurückkehren.
  • TranZit, ein beliebter Modus, soll zurückkehren.
  • Die Aether-Geschichte soll rebootet werden.
  • Die Chaos-Story soll nicht zurückkehren. Dafür wird es eine komplett neue Geschichte geben.
  • Die neue Zombie-Erfahrung soll realistischer und bodenständiger sein, als die bisherigen “Fantasy”-Versionen.
  • Hier ist noch nichts in Stein gemeißelt, doch ein Season-Pass (nur für Zombies) soll in Arbeit sein.
  • Gerüchten zufolge soll sich die Story um das Vietnam-Setting drehen.

Kampagne:

  • Alex Mason und Sgt. Frank Woods sollen zurückkommen, allerdings mit neuen Schauspielern/Charakteren.
  • Die neue Story wird sich durch reale Events des Kalten Krieges ziehen, aber auch bestehende Geschichten von Black Ops aufgreifen.
  • Alex Mason wird bereits in der ersten Mission zum Einsatz kommen.
  • Die Kampagne wird auf mehreren Perspektiven erzählt, um so in verschiedene Story-Lines einzutauchen.

Was ist mit Warzone? Call of Duty: Warzone ist ein Free-to-Play Battle Royale, das mit Call of Duty: Modern Warfare eingeführt wurde. Doch was hat das dann mit Black Ops zu tun?

Genauere Infos gibt es nicht, doch TheGamingRevolution will erfahren haben, dass Sledgehammer an einem Free-to-Play “Call of Duty”-Spiel arbeiten, das 2021 erscheinen soll (zuvor waren sie für CoD 2020 verantwortlich). Dieses Spiel soll eine Menge Battle-Royale-Elemente haben und über eine Art Open World verfügen.

Dabei soll es sich aber nicht um das Haupt-CoD für 2021 handeln. Der Leaker hält es deshalb für möglich, dass dieses Spiel dann dem Warzone-Client als eine Art neue Karte hinzugefügt werden und so das neue Battle Royale von Call of Duty damit ausweiten könnte. Denn angeblich soll Warzone das “letzte” Battle Royale von Call of Duty werden. So hieß es zumindest auf einem Preview-Event zu Warzone.

Was haltet ihr von dem Leak? Würdet ihr euch über einen Reboot der Black-Ops-Reihe freuen?

Quelle(n):
  1. Dexerto
  2. GameRant

Guild Wars 2: Level 80 und nun? Diese 8 Dinge könnt ihr im Endgame erleben

Das MMORPG Guild Wars 2 bietet euch verschiedenste Aufgaben im Endgame. Passend zur bald startenden Lebendigen Welt Staffel 5 möchten wir euch einige Inhalte vorstellen.

Worum geht es in dem Guide? Der Guide richtet sich vor allem an Neueinsteiger und Rückkehrer zu Guild Wars 2. Ein Einstieg in das MMORPG lohnt sich aktuell besonders, weil Erweiterungen zusammengelegt wurden und ein spezielles Event gerade läuft.

Doch auch aktive Spieler können sich an den Tipps erfreuen, da die Punkte 1 bis 5 auch problemlos alleine und ohne Mitspieler abgeschlossen werden können. Gerade Gamer, die durch Schichtwechsel oder Zeitmangel nur wenig mit Freunden unterwegs sind, finden in dieser Liste auch Aufgaben.

Die 8 genannten Aktivitäten sollen euch dabei einen Überblick über die unterschiedlichen Möglichkeiten und Ziele im Spiel geben. Grundsätzlich gilt aber, dass ihr spielen könnt worauf ihr Lust habt.

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1. Die Story erleben

Guild Wars 2 hat sich in den letzten Jahren vermehrt darauf konzentriert, die Geschichte rund um die Alt-Drachen voranzubringen. Daran knüpft auch die neue Eisbrut-Saga an, deren Prolog am 17. September erscheinen wird.

Um sich perfekt auf die neue Geschichte vorzubereiten, lohnt sich das Spielen der alten Inhalte.

Wie ist die Geschichte aufgebaut? Die Geschichte von Guild Wars 2 wird Ingame in der sogenannten Chronik gesammelt. Diese hat eine bestimmte Reihenfolge, wobei nicht alle Inhalte sofort erlebbar sind:

  • Persönliche Geschichte (Level 1-80, kostenlos auch für Free2Play-Spieler)
  • Lebendige Welt Staffel 1 (nur noch ein Video-Rückblick der Inhalte)
  • Lebendige Welt Staffel 2 (muss sich ggf. für Edelsteine/Gold extra gekauft werden)
  • Heart of Thorns (automatisch freigeschaltet beim Kauf der Erweiterung Path of Fire)
  • Lebendige Welt Staffel 3 (muss sich ggf. für Edelsteine/Gold extra gekauft werden)
  • Path of Fire (automatisch freigeschaltet beim Kauf der Erweiterung Path of Fire)
  • Lebendige Welt Staffel 4 (muss sich ggf. für Edelsteine/Gold extra gekauft werden)
  • Lebendige Welt Staffel 5 (beginnt am 17. September)
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Warum lohnt sich das Spielen der Geschichte? Im Laufe der Geschichte wird nicht nur gegen Alt-Drachen gekämpft, sondern es wird auch viel über sie und ihre Persönlichkeit gelernt.

Zudem begegnet man auf dem Weg den NPCs, die einen auch in der kommenden Geschichte begleiten werden.

Die Story-Inhalte sind dabei voll vertont und werden immer wieder mit schönen Cutscenes untermalt.

Guild Wars 2 - Lebendige Welt

2. Den Charakter ausrüsten und Berufe leveln

Ein frischer Level 80 Charakter möchte natürlich auch ausgerüstet werden, um die Story-Inhalte zu erleben oder sich später in Instanzen zu wagen. Vieles rund um die Ausrüstung lässt sich dabei auch problemlos alleine erledigen.

Dabei habt ihr die Wahl zuerst exotische Ausrüstung herzustellen oder direkt im Handelsposten zu kaufen oder direkt die maximale Aufgestiegene Ausrüstung zu bekommen. Exotische Rüstung unterscheidet sich in den Werten nur um rund 5% von der besten Rüstung, ist aber um ein Vielfaches günstiger.

Wie kommt man am schnellsten an die beste Ausrüstung? Die Herstellung von Aufgestiegenen Waffen und Rüstungen lässt sich am leichtesten über das Handwerk erledigen.

Die entsprechenden Berufe müsst ihr zuerst auf die Stufe 500 bringen. Dies ist seit kurzem auch beim Koch möglich. Danach benötigt ihr die sogenannten T7-Materialien:

  • Deldrimor-Stahlbarren
  • Geisterholzplanken
  • Damastballen
  • Elonische Lederflicken

Sie sind im Handelsposten recht teuer, weil die Herstellung nur einmal am Tag möglich ist. Die genauen Rezepte für die Aufgestiegene Ausrüstung und die dazugehörigen Bestandteile verkauft euch euer Handwerks-Lehrer.

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Was ist mit Accessoires? Aufgestiegene Rückenteile und Schmuckstücke hingegen verdient ihr euch besser über spezifische Spielinhalte:

  • Ringe erhaltet ihr am besten über Fraktale oder für Kartenwährung der Lebendigen Welt Staffel 3/4
  • Accessoires bekommt ihr über Gildenmissionen oder ebenfalls für Kartenwährung aus der Lebendigen Welt Staffel 3/4
  • Amulette bekommt ihr am günstigsten für 30 Lorbeeren bei einem Lorbeer-Händler. Jedoch gibt es dort nicht alle vorhandenen Werte. Alternativ geht es auch hier wieder in die Lebendige Welt 3/4.
  • Bei den Rückenteilen empfehlen sich die besondere Sammlung Mauldrey (LW2) oder die Rückenteile für Karma aus den Zaubersängerländen (LW3 Episode 6)

Ist legendäre Ausrüstung nicht besser? Legendäre Ausrüstung ist von den Werten her komplett identisch zur Aufgestiegenen Ausrüstung. Nur ist diese nicht an Wertekombinationen gebunden.

Wer legendäre Ausrüstung besitzt, kann problemlos jederzeit seine Werte und auch seine Runen und Sigille auswechseln. Seit neustem gibt es diese Aufwertungen ebenfalls in einer legendären Form.

GW2 Megaserver

3. Welterkundung

Eine interessante Beschäftigung vor allem für Solo-Spieler ist die Welterkundung. Jede Karte bietet euch dabei verschiedene Aufgaben, um sie zu komplettieren. Dazu gehören:

  • Der Abschluss aller Herzchen-Aufgaben
  • Das Finden aller besonderen Sehenswürdigkeiten und Panoramen
  • Das Aufdecken aller Wegmarken
  • Der Abschluss aller Fertigkeitsherausforderungen

Für das Erkunden der gesamten alten Welt, die auch Free2Play-Spieler erleben können, gibt es eine Gabe der Erkundung, die für spätere legendäre Waffen gebraucht wird. Außerdem erhaltet ihr den Titel “Alles schon gesehen, alles schon gemacht”.

Für die Erkundung eines jeden Gebiets gibt es zudem besondere Belohnungen. Dort gibt es auch die Chance auf einen seltenen Schwarzlöwen-Schlüssel, den ihr sonst nur für Edelsteine im Shop kaufen könnt.

GW2 Dragonhunter

4. Gold verdienen

Was wäre ein echtes MMORPG ohne das Farmen von Währungen? In Guild Wars 2 ist die Hauptwährung Gold, welches ihr euch über das normale Spielen verdienen könnt.

Doch es gibt auch allerhand Tipps und Tricks, mit denen ihr schnell an viel Gold kommen könnt. Dazu zählen:

  • Tägliche Erfolge
  • Erze und Holz sammeln
  • Meta-Events abschließen
  • Gemeinsam mit anderen Spielern Fraktale und Raids machen
  • und vieles vieles mehr

Wir haben zu diesem Thema einen ausführlichen, eigenen Beitrag veröffentlicht.

5. Erfolge sammeln

Guild Wars 2 setzt auf ein sehr ausführliches Erfolgs-System, über das ihr euch die sogenannten Erfolgspunkte, aber auch viele zusätzliche Belohnungen verdienen könnt.

Fast jeder Bereich im Spiel hat Erfolge, egal ob Story, einzelne Karten, PvP oder Raids. Zusätzlich gibt es die Sammlungen, bei denen ihr langfristig bestimmte Dinge sammeln müsst, um dann an neue Belohnungen, Ausrüstungen oder spezielle Skins zu kommen.

Aktuell könnt ihr über 2.650 Erfolge abschließen und dabei mehr als 35.000 Erfolgspunkte verdienen. Auf der offiziellen Webseite gibt es sogar eine Rangliste mit den fleißigsten Punkte-Sammlern.

6. Instanzierten Content erleben

Wer nicht mehr alleine durch die Welt streifen möchte, kann sich mit anderen Spielern zusammentun, um die großen Welt-Events zu erleben oder aber Instanzen aufzusuchen. Guild Wars 2 bietet dabei vier unterschiedliche Inhalte an:

  • 8 Dungeons mit mehreren Wegen – 5 Spieler- Grundspiel – Sehr einfach
  • 22 Fraktale – 5 Spieler – Grundspiel – Leicht bis schwer je nach Stufe.
  • 7 Raids mit 3-4 Bossen – 10 Spieler – Path of Fire – Für erfahrene Spieler.
  • Eine Angriffsmission mit einem Boss – 10 Spieler – Path of Fire – Für Einsteiger in die Raids (erscheint am 17. September)

Die Fraktale, Raids und Angriffsmissionen werden auch zukünftig noch erweitert, während die Dungeons seit Release kaum verändert wurden. Entsprechend sind die Dungeons der einfachste instanzierte Inhalt.

Für die Fraktale und Raids benötigt ihr in jedem Fall aufgestiegene Ausrüstung. Hier kommen wir also automatisch zu Punkt 2 zurück.

Guild Wars 2 PvP

7. PvP und WvW ausprobieren

In Guild Wars 2 findet ihr verschiedenen Arten des PvPs. Das klassische PvP findet in Arenen statt, während das Welt gegen Welt in einem großen, offenen Gebiet ausgetragen wird.

Wie ist das Arena-PvP? In den Arenen sind alle Spieler automatisch Stufe 80, selbst wenn sie mit einem schwächeren Charakter loslegen. Sie haben auch alle Zugriff auf die gleiche Ausrüstung. Der Unterschied liegt also vor allem im eigenen Skill und dem der Mitspieler.

Ihr könnt dabei verschiedene Arenen betreten:

  • 5v5 mit Wertung oder ohne
  • 2v2 über privat erstellte Arenen
  • Festungsmodus, bei dem 5v5 die gegnerische Gildenhalle erobert werden muss

Außerdem finden täglich automatisierte Turniere statt, in denen ihr im 5v5 als Team gegen andere Teams um besondere Belohnungen spielen könnt. Diese gipfeln wiederum in monatlichen Turnieren, die euch an einem Tag zu einem reichen Spieler machen können.

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von Alexander Leitsch

Wie ist das Welt gegen Welt aufgebaut? Im Welt gegen Welt kämpfen jede Woche von Freitag bis Freitag drei Server gegeneinander auf vier riesigen Karten. Dort gibt es Festungen, Türme und Lager, die erobert und verteidigt werden können.

Die Charaktere werden hier ebenfalls auf 80 hochgesetzt, haben jedoch Nachteile in der Ausrüstung und damit schlechtere Attribute.

Wie geht es dem PvP in GW2? Aktuell sorgt besonders das PvP für miese Stimmung im Spiel. In den letzten Monaten gab es wenige Neuerungen und auch wenige Aussagen zu den Modi. Im Welt gegen Welt wartet man seit Februar 2018 auf eine angekündigte Überarbeitung.

Einige Veteranen sind deshalb enttäuscht und auch toxisch im Spiel. Lasst euch davon jedoch nicht abschrecken, denn es gibt immer noch viele Spieler, die auch Einsteigern helfen.

Guild Wars 2 Legendary Inventar

8. Eigene Langzeit-Ziele finden

Guild Wars 2 ist zwar bei Weitem kein Sandbox-Spiel, lässt euch aber trotzdem im Endgame viele eigene Ziele offen. Durch das schnelle Erreichen der besten Ausrüstung müssen die Spieler selbst kreativ werden und nicht einfach nur das nächste Dungeon oder den nächsten Raid farmen.

Was macht man im Endgame so? Im Laufe der Jahre haben sich viele Inhalte und Ziele, die man im Spiel haben kann, herauskristallisiert. Dazu zählen:

  • Legendäre Ausrüstung, weil diese bei den Attributen Komfort bringt und aufwendig in der Herstellung ist.
  • Die richtigen Skins finden, um modisch perfekt auszusehen.
  • Besondere Titel oder Erfolge erreichen, angelehnt an Punkt 5. Der größte GW2 Youtuber Woodenpotatoes arbeitet gerade an einer 100%-Challenge dazu.
  • Low-Man-Kills oder Speedclears in den instanzierten Inhalten.
  • Rollenspiel in den Hauptstädten, was zwar weniger geworden ist, aber immer noch häufig stattfindet.
  • Besondere Errungenschaften im PvP oder WvW erreichen, siehe Punkt 7.

Doch auch das gemütliche Daddeln miteinander, das Leiten einer Gilde oder das Organisieren von Events kann zur großen Aufgabe in Guild Wars 2 werden. Teilt uns deshalb auch gerne mit, wie ihr eure Zeit im MMORPG verbringt.

Vielleicht hält auch die Eisbrut-Saga noch einige Neuerungen im Endgame bereit:

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DOOM Eternal hat einen Multiplayer, den es so noch nie in einem Shooter gab

Der Mutliplayer-Modus von DOOM Eternal wird etwas ganz Neues, auf das sich Shooter-Fans unbedingt einlassen sollten. Der Battle Mode führt eine neue Art des Multiplayers ein.

Am 20. März erscheint DOOM Eternal für PC, PS4, Xbox One und Google Stadia. Hier werdet ihr als krasser Badass „Doomguy“ Horden von Dämonen zurück in die Hölle zu schicken müssen.

Allerdings kommt DOOM Eternal nicht nur mit einem Solo-Modus, sondern auch mit einem Multiplayer. Der wird jedoch anders, als man es von DOOM seit 1993 gewohnt ist und sogar ganz anders, als es das Shooter-Genre überhaupt bisher kennt.

In DOOM Eternal versuchen die Entwickler, einen vollkommen neuen Weg für den Multiplayer zu gehen. Damit könnten sie das ganze Genre prägen – wieder einmal.

Nachdem das Review-Embargo gefallen ist, gibt es zum neuen DOOM-Teil bereits die ersten Tests. Lest hier, wie die internationale Presse bewertet:

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Battlemode – Der Multiplayer-Modus von DOOM Eternal

Der Modus, der in DOOM Eternal bisher für Multiplayer steht, ist der Battlemode. Dabei handelt es sich um einen asymmetrischen Modus. Das heißt: Zwei Spieler treten gemeinsam gegen einen einzelnen an.

Der Battlemode gehört zu den Endgame-Inhalten für die Spieler, die nach einem kompetitiven Erlebnis suchen. Die Entwickler haben bereits ein Video zur Übersicht vorgestellt:

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Wie funktioniert der Modus?

Im Battlemode treten zwei Dämonen (die “Gegner” im Spiel) gegen einen voll ausgerüsteten Slayer (den Protagonisten der Reihe) in einer kleinen Arena an. Wie weit euer Fortschritt in der Kampagne ist, spielt dabei keine Rolle: Ihr habt vollen Zugriff auf das gesamte Arsenal.

Gespielt wird auf verschiedenen Karten, die alle einzigartig aufgebaut sind. Sie bieten bestimmte Features, wie:

  • Schwingstangen
  • Teleporter
  • Sprung-Pads
  • tödliche Umgebungs-Gefahren

Bewegungs-Features wie die Teleporter und Sprung-Pads stehen dabei nur dem Slayer zur Verfügung. Die Dämonen müssen sich auf ihre eigenen Fähigkeiten verlassen.

So läuft ein Match ab: Die Spiele sind ein „Best-of-5“, das bedeutet, das erste Team mit drei Siegen gewinnt. Bei den Dämonen reicht es dabei, den Slayer zu töten. Der Slayer muss beide dämonischen Gegner töten.

Er hat dazu jedoch nur 20 Sekunden Zeit, nachdem der erste Dämon getötet wurde. Schafft er es in der Zeit nicht, den zweiten Dämon zu erledigen, taucht der erste Dämon wieder auf. Das geht endlos so weiter, bis ein Team siegreich ist. Es gibt kein Zeit- oder Punktelimit.

Damit dem Slayer nicht Leben oder Munition ausgehen, spawnen dabei stetig NPC-Gegner, die er mit bestimmten Kills (etwa der Kettensäge) zerlegen kann. So füllt er seine Ressourcen auf.

Den Dämonen stehen einzigartige Fähigkeiten zur Verfügung, mit denen sie sich etwa heilen, den Slayer blockieren oder weitere Diener herbeirufen können.

Zwischen den Runden können Dämonen und Slayer sich „Perks“ aussuchen, die für das restliche Match aktiv sind. Diese verbessern Fähigkeiten oder gewähren neue Skills.

DOOM-Eternal-PvP-battlemode perks

Was sind Dämonen und Slayer?

Das kann der Slayer: Der Slayer (oft auch “Doomguy” genannt) ist eine der ikonischen Figuren des Gamings und der Protagonist von DOOM.

Er ist ein Supersoldat, ausgestattet mit allerlei Fähigkeiten, die ihn gut und gerne als “Badass” klassifizieren können. Im Alleingang befreit er Welten von den Dämonen der Hölle und tritt dabei auch gegen deren Chefs an.

Dazu nutzt er ein großes Arsenal an Waffen wie Schrotflinten, Gewehre, Kettensägen, Granaten und Flammenwerfern und ist alles andere als zimperlich. Sieht er einen Dämon, tötet er ihn möglichst effizient und häufig blutig. Er ist zurecht gefürchtet unter den Höllenbewohnern.

DOOM-Eternal- Kettensäge
Eine häufig auftretende Szene in DOOM.

Im Multiplayer-Modus spielt ihr einen Slayer, der schon auf der Spitze seiner Leistung angekommen ist. Ihm stehen sämtliche Waffen, Skills und Verbesserungen des Spiels zur Verfügung.

Ihr seid damit der vermutlich mächtigste Mensch überhaupt, müsst aber auch wissen, wie ihr damit umgeht. Viele Fähigkeiten wie Dashes, Doppelsprünge und Greifhaken sollten erst in der Kampagne gelernt und gemeistert werden, ehe ihr gleich zwei großen Dämonen trotzen könnt. Das kann eine Weile dauern und ist ganz schön hart.

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Das können die Dämonen: Dämonen sind die Gegenspieler des Slayers, Geschöpfe aus der Hölle, die versuchen, unsere Welt zu unterwerfen. Sie sind “die Bösen” und ihr könnt sie spielen.

Dämonen gibt es in verschiedenen Ausführungen. Im Battlemode kennen wir bisher:

  • Mancubus
  • Pain Elemental
  • Revenant
  • Marauder
  • Archvile
DOOM Eternal Marauder
Der Marauder ist neu und schon ein Fan-Liebling – Er schwingt eine Doppelaxt und nutzt eine doppelläufige Schrotflinte.

Bei der Gameplay-Vorstellung sprachen die Entwickler davon, dass die Dämonen gewissermaßen „Klassen“ sind, die sich Spieler aussuchen. Sie haben verschiedene Aufgaben, wie etwa

  • Tank
  • Schaden
  • offensiver Unterstützer

Jeder Dämon hat eigene Fähigkeiten, die ihn besonders machen. Einige können fliegen und Schilde erschaffen, andere sorgen mit Feuerwänden oder Schadens-Flächen dafür, dass dem Slayer bestimmte Gebiete verwehrt werden.

Dazu teilen sie sich die Auswahl an Dienern, die sie herbeirufen können und einige Perks, die sie im Laufe eines Matches auswählen dürfen. So steht den Dämonen etwa ab Runde 3 die Möglichkeit offen, einen Baron der Hölle herbeizurufen. Einige Fähigkeiten wurden schon in Videos vorgestellt. Sie können dem Slayer sogar mit einer Fähigkeit seine Ressourcen-Auffüllung verweigern.

Wichtig ist laut den Entwicklern, dass die Dämonen zusammenarbeiten und ihre Fähigkeiten kombinieren, um siegen zu können. Dadurch sollen verschiedene Dynamiken entstehen und dutzende Metas möglich sein, sodass sich die Taktiken im Multiplayer nie festfahren.

Gameplay zum Battlemode

Auf der PAX East 2020 in Boston haben Art Director Hugo Martin und Executive Producer Marty Stratton einiges an Bildmaterial und Videos zum Battlemode gezeigt. Das Video dauert zwar knapp eine Stunde lang, zeigt aber mehrere Matches, Dämonen, Maps und Strategien. Wer sich ein besseres Bild vom Battlemode machen will, sollte sich zumindest einige Stellen davon ansehen. Wir haben es hier für euch eingebunden:

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Die Inhalte des Multiplayers

Im Battlemode gibt es keinen wirklichen Fortschritt in dem Sinne, dass ihr euch erst neue Waffen und Skills erspielen müsst. Stattdessen gibt es kosmetische Inhalte, die ihr euch freispielen könnt:

  • Skins für den Slayer, Dämonen und Waffen
  • verschiedene „Podien“, auf denen euer Charakter zum Start dargestellt wird
  • besondere Belohnungen aus Events

Die Events sollen dabei eine Art Saison darstellen, was möglicherweise sogar auf einen kommenden Battlepass hindeutet. Wir wissen jedoch bisher nur sicher, dass DOOM Eternal stetig einen Nachschub an Inhalten wie ein MMO bekommen soll und dass es Challenges (monatlich und wöchentlich) geben wird. Einen Vorgeschmack auf die Cosmetics findet ihr hier:

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Die Zukunft des Multiplayers

Laut den Entwicklern soll der Multiplayer von DOOM Eternal über Jahre hinweg unterstützt werden. Es wird also mit Sicherheit neue Inhalte geben und vermutlich nicht nur Kosmetika.

Es gibt noch keine offiziellen Aussagen, wir vermuten aber, dass Dinge kommen könnten wie:

  • weitere Spielmodi (möglicherweise auch wieder Deathmatch)
  • neue Waffen, Perks und Maps
  • weitere Dämonen, um den Kader zu erweitern – Zwei Neue wurden schon während der Entwicklung vorgestellt:
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Weitere Multiplayer-Modi in DOOM Eternal

Diesen weiteren Modus gibt es: Wir wissen von den Entwicklern bereits, dass es einen „Invasions“-Modus gibt. Der funktioniert ähnlich wie der Battlemode oder die Invasionen in Dark Souls, haben aber direkten Einfluss auf die Kampagne:

  • Wer sich entschließt, an Invasionen teilzunehmen, kann von anderen Spielern angegriffen werden
  • Feindliche Spieler steuern dann Dämonen wie im Battlemode, um es dem Slayer in der Kampagne schwerer zu machen
  • Anders als im Battlemode muss der Slayer mit den Waffen kämpfen, die er hat
  • Zu Release von DOOM Eternal wird der Invasions-Modus allerdings noch nicht aktiv sein. Er kommt erst etwas später ins Spiel.

Die Kollegen von der GameStar hatten bereits die Möglichkeit, sich DOOM Eternal länger anzusehen und vor Release zu testen. Im eingebetteten Video erhaltet ihr noch weitere Infos darüber, wie gut der Shooter ist:

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Gibt es Koop? Die beiden Dämonen spielen in einem Team zusammen gegen den Slayer. Spielern steht es offen, sich mit Freunden in ein privates Match zu begeben.

Private Matches gewähren den gleichen Fortschritt wie Quick-Matches oder andere Modi. In ihnen seid ihr dann zu dritt unterwegs und könnt einfach ein wenig zusammen zocken, ohne gestört zu werden oder mit Fremden zu spielen.

Eine andere Funktion, wie etwa eine Koop-Kampagne, ist bisher noch nicht geplant.

Warum gibt es kein klassisches Deathmatch? Im Vorgänger DOOM (2016) hab es noch verschiedene Modi wie Deathmatch und Capture the Flag. Die fallen in Eternal heraus.

Wie die Gamestar berichtet liegt das daran, dass die Resonanz der Spieler nicht sonderlich gut war. Darum sollte nun ein neuer Modus erstellt werden.

Es ist auch gut möglich, dass Konkurrenten wie Call of Duty mittlerweile einfach die bessere Alternativen für solche teilweise taktischen Spielmodi sind.

Das ursprüngliche DOOM aus dem Jahr 1993 hat seinerzeit den Deathmatch-Modus sogar erst eingeführt und das Shooter-Genre revolutioniert. Mit DOOM Eternal kommt nun ein weiterer, neuer Modus, der das gleiche schaffen könnte.

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Wie will sich DOOM Eternal 2020 in einer Welt von Fortnite und CoD durchsetzen?
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Was macht den Battlemode nun so besonders?

  • Asymmetrisches 2v1-Gameplay
  • “Persönlicher” durch Kämpfe auf nächster Distanz in einer kleinen Arena ohne Teams
  • Verschiedene Dämonen, die “Klassen” und einzigartige Fähigkeitenzur Auswahl bieten
    • Dadurch viele verschiedene Kombinationen und Taktiken möglich
    • Abwechslungsreiche Runden für Dämonen- und Slayer-Spieler
    • Keine feste “Meta”, da die sich mit jeder Kombi ändern kann
  • NPCs, die eine wichtige Ressource für beide Seiten darstellen
  • Andere Voraussetzungen – Es ist kein “Shootout”, in dem gewisse Chancen vorherrschen, sondern alles hängt vom Skill der Spieler ab
  • Vertikale und schnelle Bewegungen spielen eine größere Rolle

Unterschiede zu anderen Shootern

Das Zusammenspiel aus asymmetrischem Arena-Kampf, NPCs, Ressourcen, Klassen und Skills machen den Battlemode zu etwas Besonderem. Kein größerer Shooter hat bisher versucht, seinen Multiplayer auf diese Weise zu gestalten.

Um das ein wenig zu verdeutlichen, haben wir hier noch einige Vergleiche mit aktuell großen und angesagten Shootern angestellt.

So unterscheidet sich der Battlemode von CoD: Call of Duty setzt mit dem neuen Modern Warfare besonders stark auf Realismus. Dadurch ist das gesamte Gameplay deutlich taktischer.

Das zeigt sich auch in den diversen Multiplayer-Modi des neuen Shooters. Viele der Varianten bauen darauf, dass Spieler eine Strategie verfolgen und zusammen spielen.

Lediglich die kleineren Modi wie 1v1-Duelle oder 2v2-Feuergefechte sind vergleichbar mit dem Battlemode – hier fehlt es aber an Klassen und Fähigkeiten. Jeder Spieler spielt als Soldat mit denselben Voraussetzungen. Was er daraus macht, ist ihm überlassen.

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Das 2vs2 ist schon persönlicher, aber noch zu realistisch für DOOM.

Dazu ist Call of Duty langsamer als DOOM. Die Zeit, einen Gegner zu töten ist zwar sehr viel kürzer, aber die Soldaten rennen nicht so schnell wie Dämonen oder der Slayer. In DOOM müsst ihr euch viel schneller und dauernd auf neue Situationen einstellen können.

So unterscheidet sich der Battlemode von Fortnite: Fortnite bedient ein ganz anderes Genre und ein anderes Clientel, als es DOOM in erster Linie anspricht.

Der PvP-Modus Battle Royale setzt auf massive Gefechte mit 100 Spielern auf einer riesigen Map. Es ist unpersönlicher, da verschiedene Gegner überall auftauchen können und es gibt keine Rückrunden.

Der in Vergessenheit geratene PvE-Modus “Rette die Welt” hat zwar ebenfalls Klassen und eine gewisse Ähnlichkeit mit DOOM durch angreifende Zombies, misst aber an den entsprechenden PvP-Aspekt.

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Mit dem Koop-Modus “Rette die Welt” könnte Fortnite den Battlemodus kopieren – nur im eigenen Stil.

So unterscheidet sich der Battlemode von Overwatch: Mit seinen verschiedenen Helden hat Overwatch bereits ähnliche Klassen, wie sie auch die Dämonen in DOOM versprechen.

Dennoch liegt bei Overwatch der Fokus stark auf dem Teamplay. Ein persönlicher Kampf in einer kleinen Arena ist zwar als Arcade-Modus vertreten, aber nicht der Kern des Spiels.

Mit seinen Event-Modi wie “Junkensteins Rache” kommt Overwatch dem Battlemode von DOOM aber schon recht habe. Es ist ein asymmetrischer Kampf mehrerer Charaktere mit besonderen Fähigkeiten gegen einen (und manchmal mehrere) besonders starke Gegner und geringere Diener.

Ein solcher Modus als PvP-Variante könnte dem Battlemode sogar schon recht nahe kommen. Trotzdem fehlt Overwatch die düstere Atmosphäre von DOOM sowie das Ressourcen-Managment, das den asymmetrischen Kampf ausmacht.

Wenn ihr noch über einen Kauf nachdenkt, dann bekommt ihr hier einige Antworten auf Fragen, die euch vielleicht wichtig sind:

CoD Warzone: Twitch-Streamer DrDirsrespect verarscht campenden Profi

Der Twitch-Streamer DrDisrespect hat bei vielen Fans für Lacher gesorgt. So verarschte er den ehemaligen CoD-Profi Nadeshot, während sie eine Runde Warzone spielten.

Das ist die Situation: DrDisrespect spielt zusammen mit dem ehemaligen Profi Nateshot und dem Fortnite-Star Cloak eine Runde in dem neuen Battle-Royale-Modus Warzone von Modern Warfare.

Nachdem DrDisrespect ausgeschieden war, konnte er seinen Mitspielern zuschauen und sah mit an, dass sich Nateshot in einem Bunker versteckte und nichts machte. Da kam der Streamer auf die Idee die Situation zu kommentieren und seinen Kollegen ziemlich bloßzustellen.

Twitch-Streamer verarscht Profi

So geht DrDisrespect vor: Blitzschnell schaltet der Streamer in einen Caster-Mode. Es sieht dann so aus, dass er selbst der Caster ist und die Situation kommentiert.

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Dann schaltet er immer wieder zwischen Nateshot und Cloak hin und her. Dabei kommentiert er, dass Cloak super Leistungen zeigt und sich fürs Team opfert. Bei Nateshot sagt er dann nur Dinge wie “Nadeshot… tut nichts, sitzt in der Ecke, ohne jede Ahnung. Nadeshot geht unter, weil er absolut ahnungslos ist.”

So geht die Situation ein paar mal hin und her. Während Cloak auf dem Berg steht und einige Kills sammelt, sitzt Nateshot im Bunker und campt.

Wie reagiert Nateshot darauf? Der ehemalige Profi wird durch Rod Breslau auf das Video aufmerksam. Der eSports-Experte teilte das Video auf Twitter und zeigte es so tausenden Followern.

Nateshot verteidigt sich und seine Spielweise. Er sagt, dass er und Cloak vorher abgemacht haben, dass sie sich in diesem Bunker verstecken und die anderen Teams sich gegenseitig eliminieren. Danach hätte sich Cloak stumm geschaltet und hat sein eigenes Ding gemacht, wovon Nateshot dann nichts mitbekommen hat.

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Sein anderer Teamkollege Cloak konnte sich einen Spruch gegen Nateshot ebenfalls nicht verkneifen. So schreibt er auf Twitter: “Ich bin rausgegangen, um mein Ding zu machen und du wolltest nur die Wand beobachten.”

Damit ihr nicht nur die Wand beobachten müsst, sondern wie Cloak das Spiel rocken könnt, empfehlen wir euch folgende Guides:

Übrigens, Warzone wird möglicherweise im neuen CoD 2020 fortgeführt: CoD Black Ops 2020: Neue Details zu Kampagne, Zombies und Multiplayer geleakt

Quelle(n):
  1. Dexerto