Das bunte MOBA Arena of Valor aus China ist dort irre erfolgreich. An diesen Erfolg will Publisher Tencent wohl anknüpfen, indem offenbar ein eigenes MMORPG zum MOBA entwickelt wird.
Was ist das für ein MMORPG? Der riesige chinesische Publisher Tencent und das zugehörige Studio TiMi haben zwei neue Spiele angeteasert. Das erste Spiel hat den Codenamen Dawn Break und scheint ein 3D-Sidescroller RPG zu sein.
Für uns MMORPG-Fans scheint jedoch das andere Spiel interessanter zu sein. Das hat den Codenamen Journey Begins und soll im Universum von Arena of Valor spielen. Den Teaser dazu findet ihr hier.
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Was gibt es zu sehen? Der kurze Teaser zu Journey Beginns zeigt einen kleinen Überblick über die Welt und das Gameplay. So sehen wir:
Wunderschöne Landschaften, von Wüste über Ruinen, saftigen Weiden und eisigen Einöden, die ein Held durchquert.
Später rennt eine 5-köpfige Heldengruppe durch die Botanik.
Einer der Helden ist wohl eine Art Fuchswesen mit Öhrchen und Schweif.
Neben typischen Fantasy-Waffen, wie Schwertern, hat der Fuchs eine Art Gewehr dabei.
Ein anderer Held ist eine Art Krieger mit einem großen Speer. Damit scheint er diverse Special-Moves auszuführen.
Die Gruppe rennt nicht nur am Boden, in einer malerischen Schlucht springen die Spielfiguren in bester Anime-Manier an den Wänden entlang. Akrobatik-Einlagen gehören also wohl dazu.
Am Ende steht der Gruppe ein riesiges, gehörntes Monster gegenüber.
Ein interessantes Detail ist noch, dass das Bild am Ende von dem Rahmen eines Smartphones umgeben wird. Das neue MMORPG scheint also auch oder womöglich ausschließlich für Mobile-Geräte entwickelt zu werden.
Wann kommt es? Zum Release gibt es noch keine offiziellen Angaben.
Darum könnte das neue Spiel rocken: Es ist bekannt, dass Arena of Valor den Hintergrund für Journey Begins liefert. Arena of Valor ist in China immens erfolgreich und sorgte sogar dafür, dass die Regierung Maßnahmen dagegen einleitete. Zu viele Jugendliche waren süchtig nach dem Spiel.
Die Marke hat also einen großen Stellenwert in Asien und vor allem China. Daher dürfte das neue Spiel zumindest dort ein großer Erfolg werden. Ob das Spiel aber hierzulande rockt, ist aber nicht sicher. Denn trotz seines großen Erfolgs in China gilt die westliche Version von Arena of Valor als Flopp und wurde eingestellt.
Was sagt ihr zu Journey Begins? Schreibt es in die Kommentare!
Findet Blizzard zurück zu alten Tugenden? Zumindest Cortyn ist optimistisch, denn es gibt Anzeichen dafür, dass es bei Blizzard bergauf geht.
Es ist kein Geheimnis, dass die letzten Jahre dem Ruf von Blizzard eher wenig geholfen haben. Eine schier endlose Welle an Negativnachrichten begann und nahm einfach kein Ende. Bei all den Vorfällen ist es schon fast schwierig, die Übersicht zu behalten. Immerhin kommt da einiges zusammen:
Im Grunde hat sich Blizzard hier von einem Shitstorm in den nächsten gehangelt und hatte kaum eine ruhige Minute, um mal positive Nachrichten zu bringen – immerhin gab es auch quasi keine.
In den letzten Tagen und Wochen gab es aber mehrere Nachrichten, die mich positiv stimmen. Ich sehe es als einen Hoffnungsschimmer, dass sich bei Blizzard einiges in die richtige Richtung entwickelt – zumindest aus Sicht der Spieler. Vor allem drei Punkte fallen mir da gegenwärtig auf.
Kostenlose BlizzConline: Die Ersatzmesse BlizzConline, die im Februar 2021 stattfinden wird und die ursprüngliche BlizzCon 2020 ersetzt, ist für alle kostenlos. Sämtliche Streams sind umsonst einsehbar. Man könnte meinen, dass das für eine reine Werbe-Veranstaltung eigentlich der Standard sein sollte, doch ein virtuelles Ticket für die BlizzCon hat man sich jedes Jahr kaufen müssen.
Ob die BlizzConline nur kostenlos ist, weil das Programm deutlich geringer ausfällt, bleibt natürlich abzuwarten – dennoch ist das eine grundsätzlich gute Nachricht. Aufgrund der andauernden Pandemie dürften zu dem Zeitpunkt ohnehin viele Menschen noch zuhause hocken und daher die Zeit aufbringen, das Event zu begleiten. Die Zuschauerzahl steigt sicher deutlich an, wenn das Ganze kostenlos ist.
Die BlizzConline ist kostenlos.
Das Ende des Multiboxings: Ziemlich unerwartet wurde von Blizzard eine Regel-Änderung in Bezug auf World of Warcraft kommuniziert. Die Verwendung von Software, die Eingaben auf mehrere WoW-Clients gleichzeitig überträgt, ist nicht mehr gestattet. Wer solche Software nutzt, der läuft künftig Gefahr, den Zugang zu seinem WoW-Account zu verlieren.
Solche Software wurde von allem von Multiboxern benutzt. Das sind Spieler, die mehrere Accounts gleichzeitig spielen und so eine ganze Truppe von Charakteren parallel steuern. Immer mal wieder sieht man in WoW ganze Schwärme von Druiden, die Kräuter einsammeln, Erze abbauen oder im Open-PvP über einzelne Opfer herfallen.
Damit ist Multiboxoing künftig nahezu unmöglich. Zwar darf man noch immer mehrere WoW-Accounts besitzen und gleichzeitig spielen, allerdings muss die Steuerung manuell erfolgen – also etwa durch das Rein- und Raustabben aus dem Spiel.
Diese beiden Punkte – die BlizzConline und das Multiboxing – sind beides Aspekte, bei denen Kritiker immer gesagt haben: „Blizzard will mehr Geld, also wird das nicht geändert.“ Jetzt verzichtet Blizzard offenbar auf die Einnahmen von Virtuellem Ticket und auf die Abos von Multiboxern, die wohl nach dieser Ankündigung bald auslaufen werden.
Verschiebung von Shadowlands: Für einige Fans mag die Verschiebung der WoW-Erweiterung Shadowlands eine negative Nachricht gewesen sein, doch ich habe mich gefreut. Ich erinnere mich noch an Zeiten, in denen Blizzard die Losung rausgab: „It is done, when it’s done“ – Es ist fertig, wenn es eben fertig ist.
Blizzard stand einst für hohe Qualität und wenn diese Qualität noch Wochen oder Monate benötigt, dann ist das eben so. Hier wieder ein Zugeständnis in diese Richtung zu machen, selbst wenn deswegen einige ihre Vorbestellung stornieren, ist für mich ein richtiger und wichtiger Schritt. Ich habe lieber ein spätes, aber gutes Spiel als eines, das zwar früh rauskommt, dann aber nur Frust erzeugt.
Auch hier bleibt natürlich abzuwarten, ob die Verschiebung ausreichend war. Doch alleine die Bereitschaft, einen so wichtigen Titel wie Shadowlands noch einmal zu verschieben, ist für mich ein gutes Zeichen.
Hinzu kommen weitere Kleinigkeiten in anderen Spielen, die mich echt zufrieden stimmen. Bei Heroes of the Storm hat Blizzard erst vor einer Weile den Brawl-Modus zu einem dauerhaften ARAM umgewandelt – das hatte ich mir immer gewünscht.
Trotz all dieser guten Entwicklungen gibt es natürlich noch Zweifel und Sorgen. Immerhin hat auch Warcraft III: Reforged seinen Release-Termin verschoben, um mehr an der Qualität zu feilen. Wir alle wissen, wie das ausging – nämlich katastrophal. Vermutlich hätte man Reforged noch um mehrere Monate verschieben müssen.
Allerdings hatte ich guten Einblick in die Beta von Shadowlands und bin ziemlich positiv gestimmt, dass der Release zumindest glimpflich ablaufen wird, selbst wenn größere Balance-Änderungen in den Wochen danach noch anstehen.
Vorsichtiger Optimismus.
Ich hoffe, dass das alles kleine Impulse in die richtige Richtung sind und Blizzard gerade hart daran arbeitet, seinen Ruf bei den Spielern wieder ein bisschen aufzupolieren. Ob das tatsächlich gelingt, erfahren wir wohl nach dem Launch von Shadowlands und ob die Erweiterung das halten kann, was von den Fans erwartet wird.
Zumindest die Hoffnung gönne ich mir noch einige Tage lang. Vorsichtig optimistisch zu sein, erscheint mir ohnehin als gute Grundeinstellung zum Ende dieses verfluchten Jahres.
Wie seht ihr die Entwicklung von Blizzard in den letzten Wochen und Monaten?
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Wir wissen jetzt, wann Season 22 in Diablo 3 startet. Noch im November steht der Termin, den Blizzard jetzt offiziell festlegte. Diese Änderungen stecken in Patch 2.6.10.
Wann startet Season 22? Wie Blizzard verkündete, startet die neue Season in Diablo 3 am 20. November 2020. Das ist wie gewohnt ein Freitag. Sollte der Start problemlos ablaufen, müssten PC-Spieler ab 17:00 Uhr in den Genuss der Season kommen.
Aufgrund der Start-Zeiten der letzten Seasons ist davon auszugehen, dass die Saison 22 auf PS4, PS5, Xbox One, Xbox Series X und Series S und der Nintendo Switch um 02:00 Uhr des 21. Novembers startet.
Doch welche Inhalte, Änderungen und Geschenke bietet die neue Season in Diablo 3 überhaupt? Wir zeigen euch hier die Änderungen in den Patch-Notes.
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Das Saisonthema – Ihr ruft Schattenklone
Die neue Saison 22 heißt “Schatten der Nephalem” und gibt schon mit seinem Namen eine grobe Idee davon, was das Thema bietet.
Wann immer ihr in Season 22 einen Schrein oder Pylon aktiviert, erschafft das Spiel einen Schattenklon eurer Klasse.
Die rötliche Gestalt oben rechts im Bild ist der Schattenklon des Dämonenjägers
Wie stark ist das? Die Klone skalieren mit eurem Charakter. Je stärker ihr seid, desto stärker der Klon. Der Schatten kämpft dann eine Minute lang an eurer Seite. Er kann unter Umständen auch vorher sterben.
In der folgenden Galerie zeigen wir euch alle Builds, die die Klone der jeweiligen Klassen ausrüsten werden. Es sind drei Builds pro Klassen-Klon.
Der zweite Bonus: Neben diesen Schattenklonen erwartet euch ein weiterer Bonus in Season 22. Der sorgt dafür, dass Kanais Würfel für euch einen vierten Platz bereitstellt.
In diesem vierten Platz könnt ihr eine beliebige Eigenschaft aktivieren – Ob Waffe, Rüstung oder Schmuck ist ganz egal. Zu bedenken ist allerdings, dass ihr im Würfel nicht zweimal den gleichen Bonus aktivieren könnt. Also zweimal den Bonus von In-Geom könnt ihr nicht aktivieren.
Hier gibt es in Season 22 gleich vier Plätze für legendäre Eigenschaften
Kosmetische Belohnungen in S22 – Das gibt’s zu gewinnen
Was ist neu? Wenn ihr die Saisonreise von Season 22 komplett abschließt, erwarten euch wieder zwei kosmetische Belohnungen. Diesmal ist das der Porträtrahmen “Verlorene Zivilisation” und ein neuer Begleiter. “Die Cain-Chronic” nennt sich das mobile Buch mit Bart, das euch auf euren Abenteuern begleiten wird.
Oh nein, Deckard Cain hat sich in ein laufendes Buch verwandelt
Welche Belohnungen gibt es noch? Mit Season 17 führte Blizzard erstmals ein, dass man kosmetische Belohnungen aus alten Seasons erspielen kann. So könnt ihr euch in S22 die Belohnungen aus S10 erspielen, wenn ihr diese noch nicht besitzt. Das sind:
Kopf und Schulterschutz des exklusiven Sets des Eroberers
eine Reihe von Porträts passend zum schwarzen Seelenstein
Die Geschichtenerzähler-Flagge
Diese Belohnungen aus Season 10 spielt ihr auch in Season 22 frei
Haedrigs Geschenk – Das sind eure Startersets
Was ist das? Wenn ihr in Season 22 die Saisonreise mit ihren verschiedenen Aufgaben abarbeitet, dann werdet ihr dafür mit Set-Teilen belohnt. Bei den Etappen der Reise sollt ihr bestimmte Bosse, wie Schlüsselhüter, töten, eure Handwerker ausbilden und lauter Zeug erledigen, das ihr sowieso nebenbei erfüllen würdet.
Als große Belohnung winkt ein vollständiges Klassenset, wenn ihr die Saisonreise auf Etappe 2, 3 und 4 abschließt. Für jeden Abschluss dieser drei Etappen gibt es ein paar Set-Teile, sodass ihr nach Etappe 4 das vollständige Set im Besitz habt. Bedenkt, dass ihr die Geschenke dafür alle mit derselben Klasse öffnen müsst, um ein vollständiges Set zu erhalten.
Der Inhalte der Geschenke kommt immer darauf an, mit welcher Klasse ihr die Geschenke öffnet.
Welche Sets gibt es? In Season 22 sieht die Verteilung so aus:
Diablo 3: Patch 2.6.10 Patch-Notes – Was steckt drin?
Wann kommt das Update? Der Patch 2.6.10 erscheint bereits am 10. November für Diablo 3, wenn alles nach Plan läuft. Die Boni der Season 22 werden dann aber erst zum Start der Saison aktiviert.
Allgemein: Die Steinpanzerhandschuhe werden jetzt für jede Klasse fallengelassen.
Außerdem wurde der Paragon-Goldfundbonus geändert zu erhöhtem Goldsammelradius. Dieser erhöht sich pro Punkt um 0,1.
Neue Gegenstände: Ganz neu im Arsenal von Diablo 3 findet ihr Gelmindors Markschützer für Totenbeschwörer und Ursuas zertretenes Abbild für Hexendoktoren.
Gelmindors Markschützer: Von Simulakren gewirkte Knochenspeere verursachen 300 – 400 % mehr Schaden.
Ursuas zertretenes Abbild: Neues legendäres Mojo für Hexendoktoren. Erhöht den Schaden von Zombieangreifer um 100 – 150 %. Die Rune Zombiebären beschwört jetzt 8 Bären, die weiter laufen.
Buffs und Nerfs: Bestehende Gegenstände von Diablo 3 wurden für Patch 2.6.10 folgendermaßen angepasst.
Elfenbeinturm: Mehrere in schneller Abfolge geblockte Angriffe erhöhen jetzt den Schaden von Himmelsfeuer, bis zum 2,5-fachen.
Mantel des Kanalisierens: Die Kanalisierungszeit von 1 Sek., bevor der Effekt aktiviert wird, wurde entfernt.
Das verdorbene Schwert: Energiewirbel verursacht jetzt für jeden aktiven Energiewirbel (bis maximal 5) 125–150 % mehr Schaden. Energiewirbel erhält automatisch den Effekt der Rune Wütender Sturm und der Tornado kann mit drei zusätzlichen Energiewirbeln verschmelzen.
Geätztes Siegelzeichen: Während des Kanalisierens von Arkanflut, Desintegration oder Froststrahl ist der Schaden eures Energiewirbels um 200–250 % erhöht und es wird jede Sekunde ein weiterer Energiewirbel ausgelöst.
Fragment der Bestimmung: Ihr greift 50 % schneller mit Kernzaubern an und sie verursachen dreifachen Schaden. Immer, wenn ihr mit einem Kernzauber einen Treffer erzielt, erhaltet ihr einen spektralen Stärkungseffekt. Hydras verursachen für jeden Stapel 25–30 % mehr Schaden. Bis zu 10-mal stapelbar.
Valtheks Zurechtweisung: Energiewirbel bewegt sich jetzt geradlinig und verursacht 300–400 % mehr Schaden.
Wintereile: Es besteht eine Chance von 25 %, dass Gegner, die durch Kälteschaden sterben, eine Frostnova auslösen. Eure Hydra fügt Gegnern in einem Blizzard 125–150 % mehr Schaden zu.
Zauberdorn: Angriffe haben eine Chance von 25 %, eine Gefrorene Kugel auszusenden. Arkane Kugel verursacht 300–350 % mehr Schaden.
Delseres Opus Magnum: Der Setbonus (6 Teile) wurde von 8.500 % auf 12.500 % erhöht.
Der Typhonschleier: Der Setbonus (6 Teile) wurde von 1.300 % auf 2.000 % erhöht.
Norvalds wütender Eifer: Der Setbonus (2 Teile) wurde von 100 % auf 400 % Schadensbonus erhöht.
Akkhans Rüstung: Der Setbonus (6 Teile) wurde von 1.500 % auf 2.000 % Schadensbonus erhöht.
Rolands Vermächtnis: Der Setbonus (4 Teile) wurde von 13.000 % auf 17.500 % Schadensbonus erhöht.
Sucher des Lichts: Der Setbonus (6 Teile) erhöht jetzt den Schaden von Gesegneter Hammer um 15.000 % (vorher 12.000 %).
Gürtel des geheimen Schatzes: Alle 4 Sek. lasst ihr ein Bombardement auf einen zufälligen Gegner in der Nähe niedergehen. Bombardement verursacht 400–500 % mehr Schaden.
Tödliches Drama: Verdoppelt die Anzahl der Einschläge von Bombardement. Bombardement verursacht 400–500 % mehr Schaden.
Dornen des Ansuchers: Der Setbonus (2 Teile) wurde von 350 % auf 90 % verringert und ist jetzt bis zu 10-mal stapelbar. Der Setbonus (6 Teile) wurde von 15.000 % auf 67.500 % erhöht und der Angriffsgeschwindigkeitsbonus wurde von 50 % auf 100 % erhöht.
Manajumas Pfad: Der Bonus auf den Explosionsschaden von Wütendes Huhn wurde von 400 % auf 2.000 % erhöht. Manajumas Pfad enthält jetzt ein drittes legendäres Affix, durch das Wütendes Huhn ein Huhn erschaffen kann, das jede Sekunde Gegner sucht und 25 % des Explosionsschadens des wütenden Huhns verursacht.
Geist von Arachyr: Der Setbonus (6 Teile) wurde von 9.000 % auf 17.500 % Schadensbonus erhöht.
Höllzahnharnisch: Der Setbonus (6 Teile) wurde von 9.000 % auf 17.500 % Schadensbonus erhöht.
Walrosszahn: Reduziert die Manakosten von Zombieangreifer um 75 % und erhöht den Schaden um das Sechs- bis Siebenfache.
Innas Mantra: Der Setbonus (6 Teile) wurde von 750 % auf 950 % Schadensbonus erhöht.
Shenlongs Geist: Der Schadensbonus wurde von 200 % auf 350 % erhöht.
Ulianas List (Set): Gewährt jetzt nach Einsatz von Explodierende Hand 7 Sek. lang eine Schadensreduktion von 77 %.
Gungdo-Schienen: Die beim Tod ausgelöste Explosion von Explodierende Hand belegt alle erfassten Gegner ebenfalls mit Explodierende Hand. Der Schaden von Explodierende Hand ist um 75–100 % erhöht.
Klinge der Stämme: Kriegsschrei und Drohruf lösen Erdrutsch und Erdbeben aus. Erdrutsch und Erdbeben verursachen 600–800 % mehr Schaden. Das Affix von Klinge der Stämme für Erdbeben wurde in ein neues legendäres Affix integriert, damit Erdbeben nicht mehr von zwei Affixen gestärkt wird.
Wie gefallen euch die Änderungen von Season 22 und auf was freut ihr euch dabei am meisten? Schreibt es uns doch hier bei MeinMMO in die Kommentare.
Im MMORPG The Elder Scrolls Online (ESO) wächst das Gold nicht auf Bäumen. Wer sich etwas dazu verdienen will, muss farmen. Wie das gut geht, verraten wir euch in unserem Guide.
Geld macht glücklich. Das gilt zumindest für viele MMORPGs und The Elder Scrolls Online bietet da keine Ausnahme. Ihr braucht Gold für neue Ausrüstung, wenn ihr Housing betreiben wollt, für mehr Invantarplatz oder einfach für eventuelle Consumables zum Raiden.
Und das nötige Taschengeld wächst natürlich nicht auf Bäumen. Wir von MeinMMO wollen euch ein paar Tipps mit auf den Weg geben, wie ihr in ESO gut Gold verdienen könnt.
Eines vorweg: Eine ESO+-Mitgliedschaft ist definitv sinnvoll. Das macht einiges bequemer, zudem geht euch sonst wohl schnell der Inventar-Platz aus. Ein Muss ist sie für die meisten Tipps jedoch nicht.
Wer ein hübsches Häuschen will, muss schon einmal tief in die Tasche greifen.
Die passende Methode
Das bietet sich zu Beginn an: Seid ihr noch am Anfang und auf dem Weg zu Level 50, könnt ihr euch für zusätzliches Gold in Public Dungeons bemühen. Dort gibt es Gegner, die vergleichsweise viel Gold und Ausrüstungsgegenstände droppen. Daneben könnt ihr noch euer Level aufwerten. Das ist also doppelt praktisch. Wenn ihr es damit eilig habt, haben wir von MeinMMO euch 5 gute Spots fürs Power-Leveln zusammengestellt.
Vor allem Set-Teile können euch gut Gold in die Kasse spülen. Die gibt es aus Truhen oder von Bossen, denen ihr in der Welt begegnet. Einige Sets bekommt ihr über das PvP-Gebiet Cyrodiil. Neben dem Gold und den Truhen, die ihr dafür bekommt, gibt es Marken. Diese könnt ihr gegen Sets oder Stile tauschen und sie wiederum verkaufen.
Gold mit Verbrechen verdienen: Wer eine kriminelle Ader hat, kann mit Taschendiebstahl gut was nebenher verdienen. Geht dafür in Häuser und versteckt euch. Seid ihr unentdeckt, könnt ihr fein Schränke und Kommoden ausräumen und die Items im Untergrund beim Hehler verkaufen.
Habt ihr eine riesige kriminelle Ader, könnt ihr sogar zum Mörder werden. Tötet ihr NPCs in einer Stadt, könnt ihr richtig viel gestohlene Gegenstände looten.
Passt aber auf, wen ihr umbringt. Sonst suchen euch die Totgeglaubten noch heim.
Nutzt dafür jedoch einen Charakter, den ihr sonst nicht spielen wollt. Ihr bekommt dafür nämlich ordentlich Kopfgeld. Wollt ihr Geld mit Verbrechen verdienen, lohnt es sich, ein paar Punkte in den Fähigkeitsbaum „Lug und Trug“ zu investieren.
Mats farmen als beliebteste Methode: Die verbreitetste Methode ist jedoch, Erze, Holz und Co. zu farmen. Damit könnt ihr die besten Erfolge erzielen, ohne euch Kopfgeld einzuheimsen, groß Monster zu töten, oder PvP spielen zu müssen.
Daher beschäftigt sich der Rest der Tipps mit dieser Methode. Ihr könnt die anderen jedoch natürlich weiterhin mit hinein mischen.
Den Charakter dementsprechend anpassen
Das sind die Voraussetzungen: Natürlich könnt ihr einfach mit einem neuen Charakter los ziehen, um euch reich zu sammeln, dann werdet ihr jedoch nur Low-Tier-Materialien finden. Die geben weniger Gold, brauchen eurerseits aber keinen Aufwand.
Wollt ihr schneller Gold machen, solltet ihr es auf die Top-Tier-Materialien abgesehen haben. Die bekommt ihr, wenn euer Charakter Maximallevel erreicht hat. Mehr davon gibt es, wenn ihr zusätzlich ein Handwerk erlernt. Bei Erz beispielsweise Schmiedekunst.
Die passende Rasse und Klasse: Solltet ihr einen ganz neuen Charakter zum Farmen erstellen, bieten sich die Orks an. Sie haben durch ihre Volksfähigkeiten weniger Kosten beim Sprinten und sind 10 % schneller. Außerdem kriegen sie einen Bonus auf Ausdauer und auf Handwerk. Eine gute Wahl für Farm-Charaktere, auch wenn die Orks in eurem Ranking am unbeliebtesten waren.
Orks sind eine gute Wahl für alle Farm- und Handwerkscharaktere.
Dazu passt eine Nachtklinge ganz gut. Sie bringt die Fähigkeit „Verborgene Waffe“ mit. Solang ihr die ausgerüstet habt, könnt ihr beim Schleichen 25 % schneller laufen. Ihr findet sie im Talentbaum „Schatten“. So könnt ihr eventuellen Monstern gut entgehen.
Allgemein bieten sich Ausdauer-Charaktere zum Farmen besonders an, weil ihr viel sprinten müsst, um gut voran zu kommen. Und sprinten kostet Ausdauer.
Da geht noch mehr: Um euren Char mit noch mehr sinnvollen Stats auszustatten, gibt es folgende Möglichkeiten:
Mundus-Stein: Das Schlachtross – Der Buff dieses Steins gewährt euch 10 % mehr Bewegungsgeschwindigkeit.
Bufffood: Langflossenpastete mit Melonensoße. Das erhöht eure drei Main-Stats Leben, Ausdauer und Magicka. Beim Farmen ist es nie verkehrt, eure Char-Ressourcen aufzuwerten, vor allem eure Ausdauer zum Sprinten.
Champion-Punkte:
Meistersammler – Damit könnt ihr schneller sammeln
Reichlicher Ertrag – Damit könnt ihr bei Glück die doppelte Menge abbauen
Beide sind zu finden in „Die Liebende“
Die maximale Bewegungsgeschwindigkeit herausholen
Talente für mehr Speed: Eben wurde bereits der Ork mit seinen 10 % Speed und der Mundus-Stein mit eben diesem Bonus angesprochen. Das liegt daran, dass ihr für effektives Farmen maximal schnell sein solltet. Dadurch könnt ihr in kürzerer Zeit mehr einsacken. In klassenunabhängigen Skill-Bäumen gibt es noch sinnvolle Talente, die euren Speed erhöhen:
Defensives Manöver – Gibt euch 30 % Geschwindigkeit. Dieser Boost hält für 7 Sekunden, ihr findet den Skill im Talentbaum des Allianzkrieges „Sturmangriff“.
Konzentrierte Beschleunigung – Gibt euch ebenfalls 30 % Bewegungsgeschwindigkeit. Der Buff hält 12 Sekunden, ihr findet die Fähigkeit im Talentbaum des Psijik-Orden.
Ausrüstung für mehr Speed: Ihr könnt euren Charakter noch flinker machen. Bedenkt aber, dass ihr in ESO niemals schneller als 200 % werden könnt. Das könnt ihr noch mit eurer Ausrüstung stärken. Eine gute Wahl dafür sind die 5er-Boni folgender Sets:
Dunkelschritt – Reduziert Ausdauerkosten für Sprinten und Schleichen um 50 %
Fiords Erbe – Reduziert die Kosten und erhöht das Tempo beim Sprinten um jeweils 15 %
Feiglingstracht – Ihr erhaltet größere Schnelligkeit und größerer Schutz, während Ihr sprintet, wodurch sich Euer Lauftempo erhöht und Ihr 30 % weniger Schaden erleidet
Ausbrecher – Gewährt Euch dauerhaft kleinere Schnelligkeit, was Euer Lauftempo um 15 % erhöht
Dazu gibt es noch Schmuck, den ihr mit „Flink“ transmutieren könnt. Bei einem Item der lila Stufe sind das zum Beispiel 5 % extra Speed. Daneben gibt es noch das Mythic-Item „Ring der Wilden Jagd“. Dieser gibt euch 45 % Geschwindigkeit, wenn ihr außerhalb des Kampfes seid und 15 % darin. Ihr bekommt ihn über das Antiquitätensystem, das mit Greymoor zu ESO gekommen ist.
Habt ihr Bock auf einen Vampir, könnt ihr eine ganz spezielle Skillung testen, mit der ihr auch im Schleichen stets sprinten könnt:
So heißt das passende Addon: Um richtig effektiv farmen zu können, braucht ihr natürlich eine Route. Dabei kann euch das Addon „HarvestMap helfen. Das merkt sich die Spots, an denen ihr bereits Materialien gefunden habt. So könnt ihr euch nach eigenem Geschmack eure Routen wählen oder bequem die Daten anderer Spieler importieren. Das Addon gibt’s aber nur für den PC.
Das sind sinnvolle Gebiete: Legt euch am besten eine runde Route fest. So sind die Materialien vom Anfang wieder da, wenn eure Runde beendet ist. An sich eigenen sich kleine Gebiete gut zum Farmen, da die Ressourcen-Dichte dort oft höher ist.
Kleine Gebiete sind unter anderem die Startgebiete der drei Fraktionen:
Khenarthis Rast
Ödfels
Stros M’kai
Ihr könnt aber auch viele andere Gebiete wählen, je nach Gusto. Das liegt ein wenig daran, was ihr erreichen wollt. Es gibt zum Beispiel Orte, die sich nicht durch Ressourcen-Dichte auszeichnen, dafür aber exklusive Materialien bieten, die dementsprechend teuer sind. Klasse statt Masse also.
Ein guter Tipp hier ist Kargstein, dort habt ihr die Chance auf Nirnkrux, das sich teuer verkaufen lässt. Außerdem gibt es dort einige Truhen, die ihr beim Farmen stets mitnehmen solltet. Der Inhalt so einer Kiste kann schon mal für ein ordentliches Plus im Geldbeutel sorgen.
So werdet ihr Konkurrenz los: Natürlich seid ihr nicht die einzigen, die Gold farmen wollen. Sollte eure Route einmal stark beackert sein, könnt ihr euch eine Alternative zurechtlegen.
Oder aber, ihr wechselt die Instanz, indem ihr euch neu einloggt oder einen Wegschrein nutzt. Die Mega-Server von Tamriel sind immer nur auf eine gewisse Anzahl Spieler portioniert und wenn ihr sie wechselt, könnte eure Konkurrenz verschwunden sein.
Euer Geld anhäufen
So schafft ihr Kapital: Um euren Goldvorrat maximal auszubauen, könnt ihr die Materialien zu Gegenständen verwursten, wenn ihr Handwerksberufe geskillt habt. Das ist mit etwas mehr Risiko verbunden, ihr müsst also sehen, was euch wichtig ist.
Ihr könnt die Materialien auch verwenden, um tägliche Handwerksschriebe abzugeben. Dafür bekommt ihr Gold, levelt euer Handwerk und habt noch die Chance auf Items nebenher. Beispielsweise, um eure Ausrüstung aufzuwerten.
Ihr könnt blaue Ausrüstung noch zu Episch (lila) und Legendär (gold) aufwerten.
Ansonsten heißt es sparen, sparen, sparen. Vielleicht nicht mehr jede Kleinigkeit für euer Haus kaufen oder alle 5 Meter zu einem Wegschrein porten, ohne dafür einen anderen zu nutzen.
So vermehrt ihr euer Kapital: Neben Farmen könnt ihr Flippen. Dafür braucht ihr jedoch ein gewisses Kapital und ein Gespür für den Markt in ESO. So könnt ihr Dinge einkaufen und mit Gewinn verkaufen. Dafür ist der Beitritt in eine Handelsgilde zu empfehlen.
Der einfachere Weg, vor allem für Einsteiger, ist da wohl das Farmen, da ihr hier keine Verluste einfahren könnt. Wenn ihr jedoch schon etwas weiter seid, könnt ihr euer angespartes Vermögen so vervielfachen. Und wenn ihr mal keinen Bock auf Farmen habt, schlagen wir von MeinMMO euch 5 Dinge vor, die ihr bei Langeweile in ESO machen könnt.
Neben den hier aufgeführten, gibt es bestimmt noch 100 weitere Methoden, um in ESO gut Gold zu verdienen. Welche Tipps habt ihr denn noch auf Lager? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!
Der kontroverse Streamer Dr Disrespect darf das kommende Call of Duty: Cold Warnicht vor dem Release zocken. Andere Streamer hingegen schon. Darin sieht der Doc eine gezielte Herabsetzung und macht den Twitch-Bann dafür verantwortlich.
Was ist passiert? Diverse namhafte Streamer haben von Activision einen sogenannten „Creator Code“ bekommen. Damit können sie nach Herzenslust das kommende Call of Duty: Black Ops Cold War im Vorfeld spielen und streamen. Darunter sind bekannte Streamer, wie TimTheTatman oder Nicmercs. Der Doc hingegen ging kurioserweise leer aus.
Das ist umso seltsamer, da der Doc vor allem für seine Streams zu Call-of-Duty-Games berühmt ist und er war auch ein offizieller Call-of-Duty-Streamer für lange Zeit. Daher sieht der Doc hier keinen Zufall, sondern eine gezielte Vermeidungstaktik des Publishers.
Der Doc darf bei Cold War erstmal nicht mitspielen.
Da der Doc aber jetzt seiner Meinung nach absichtlich von Activision ignoriert wird, sieht er darin einen Plan. Man wolle wohl nichts mehr mit ihm zu tun haben, um negative Assoziationen zu vermeiden. Das Gleiche gilt wohl auch für die Chat-Plattform Discord, die den Doc als offiziellen Partner gestrichen hat. In einem Video hier könnt ihr sehen, wie der Doc reagiert.
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Ich war 3 Jahre lang CoD Partner. Ich habe es geliebt! Wer wäre nicht gerne offizieller CoD-Partner? Dann wirst du von einer Plattform [er meint Twitch] geworfen, wegen Gründen, die wir immer noch nicht wissen. Wir wissen da echt immer noch nix! Und dann kommt plötzlich Activision daher … Ich meine, ich habe die letzten 2 CoD-Spiele so viel gestreamt … [längere Pause]
Der Doc hört dann irgendwann auf, frustriert in die Kamera zu starren und macht sich wieder ans Killen in der Warzone. Man sieht aber klar, dass der Doc sichtlich mitgenommen davon ist. Denn während sich die anderen Streamer einen Lenz in Cold War machen, bleibt ihm nichts anderes übrig, als Warzone heimzusuchen.
Andererseits ist immer noch nicht klar, was genau hinter dem Bann des Docs steckt und womöglich weiß Activision hier Dinge, die es aus ihrer Sicht höchst problematisch machen, weiter mit ihm assoziiert zu werden. Der Doc wiederum scheint mit dem Bann nach wie vor nicht klarzukommen. In einem sehr emotionalen Stream wurde er dazu recht deutlich.
Spieler haben in Destiny 2 eine neue Waffe und Rüstungen aus Jenseits des Lichts gefunden. Es soll sich um ein weiteres Exotic aus Season 12 handeln.
Was hat es mit der Waffe auf sich? Am 10. November startet die Erweiterung Jenseits des Lichts (Beyond Light). Und in den vergangenen Wochen hat Bungie die Spieler mit vielen Trailern und Infos zum DLC heiß gemacht. Besonders die neuen 10 Exotics kamen dabei richtig gut an.
Als dann die Roadmap für Season 12 gezeigt wurde, waren die Spieler etwas verdutzt. Dort sind 12 neuen Exotics namentlich erwähnt. Zu den bereits vorgestellten Items gesellen sich 2 weitere Waffen:
Falkenmond (Hawkmoon)
Dualität (Duality)
Dass “Falkenmond” zurückkehrt war klar, das hatte Destiny-Chef Luke Smith schon vor ein paar Monaten bekannt gegeben. Damit bleibt nur das Rätsel: Was hat es mit “Dualität” auf sich?
Das wurde jetzt geleaked: Spieler haben im Xbox Store, genauer auf der Rewards-Page dort, ein neues Bild zur Erweiterung Beyond Light gefunden.
Darauf sehen wir frontal einen Titanen, der eine bisher unbekannte Waffe trägt. Zudem sind auch die Rüstungen der drei Hüter bisher nirgends zu sehen gewesen.
Bild zeigt wohl geheimes Exotic und Rüstung aus der Saison der Jagd
Darum soll das die Exo-Shotgun Dualität sein: Wie alle Infos zur neuen Erweiterung werden auch diese Häppchen genaustens von der Destiny-Community untersucht. Auf Raidsecrets (via reddit) kamen die Hüter zu dem Schluss – das ist Dualität, die neue Exo-Shotgun:
Die Waffe sieht zu aufwändig für eine legendäre Knarre aus
Es handelt sich um eine Jagdschrotflinte, da sie kein Visier wie ein Scharfschützengewehr oder Scout hat und kein großes Magazin wie ein MG aufweist
Konzeptzeichnungen einer doppelläufigen Schrotflinte kennen die Spieler schon seit Forsaken (via reddit) – dazu passt, dass unten am Lauf der Waffe die typische “Träumende Stadt”-Verzierung zu sein scheint
Im Sommer 2020 kamen einige Leaks zu einer geheimen Schrotflinte mit Namen Duality auf (via Twitter)
Die sollte laut Leak über 2 verschiedene Feuermodi verfügen: Aus der Hüfte feuert ihr eine Schrotladung, zielt ihr, feuert ihr ein Slug-Geschoss wie bei der Chaperone
Angesichts dieser Infos schließen die Hüter daher darauf, das das wir auf dem Bild die exotische Schrotflinte Dualität sehen. Bedenkt jedoch, dass es sich hier keinesfalls um offizielle Informationen von Bungie handelt und es auch eine andere Waffe sein könnte.
Woher soll man die Items bekommen? Die Detektive unter den Hütern sind sich nicht einig, aus welcher Quelle ihr die Waffe und auch die Rüstungen in Beyond Light erhalten sollt. Zwei Theorien haben sich aber herauskristallisiert:
Es handelt sich um das Gear aus dem neuen Season Pass: Dafür spricht unter anderem die Art, wie das Bild aufgebaut ist. Das Promo-Material in vergangenen Season sah sehr ähnlich aus. Stets sah man 3 Hüter die neuen Rüstungen tragen und stolz die spezielle Season-Waffe in die Kamera halten.
Das ist Ausrüstung aus dem neuen Raid von Beyond Light: Das ein neues Raid-Exotic und spezielle Rüstungen aus der Tiefsteinkrypta kommen, ist klar. Mit Bildern oder Infos dazu hält Bungie sich aber traditionell bis zum World First Rennen zurück. Wir haben nur ein kleines Teaserbild – auf dem die Spieler aber den auffälligen Helm des Titanen wiedererkennen wollen.
Ein Promo-Bild aus Season 11 und das einzige Bild zum neuen Raid aus Beyond Light mit auffälligem Titanen-Helm
Was hat Xbox hier versehentlich gezeigt? Geht ihr auch davon aus, dass wir es hier mit der Schrotflinte Dualität zu tun haben und nun alle Waffen-Exotics aus Beyond Light kennen?
Kürzlich gab es einen weiteren Leak zu einem Bungie-Game. Der betrifft aber nicht Destiny 2, sondern die neue IP Matter. Doch ob der so stimmt, darf stark bezweifelt werden. Es klingt einfach zu schön, um wahr zu sein …
Die Eier-Distanz in Pokémon GO wurde überraschend auf 1/4 reduziert. Wenn ihr Eier ausbrütet, funktioniert das in den nächsten Tagen superschnell. Doch warum gibt es den Bonus?
Was ist das für ein Bonus? Niantic, die Entwickler von Pokémon GO, verkündeten den neuen Bonus in der Nacht auf Samstag, den 7. November.
Sie erklären, dass ihr zum Ausbrüten der Eier jetzt nur noch ein Viertel der eigentlichen Distanz benötigt. Um ein 5-km-Ei auszubrüten, müsst ihr jetzt also nur noch etwa 1,25 Kilometer Strecke zurücklegen. Der Bonus gilt für alle Eier-Typen im Spiel, die ihr ausbrüten könnt.
Bedenkt: Diesen Bonus seht ihr erst, wenn ihr Eier in den Brüter legt. Direkt bei den Eiern wird der Bonus nicht angezeigt. Eier, die vor dem Event-Start in der Brutmaschine waren, erhalten diesen Bonus auch nicht.
Wie lange hält der Bonus? Etwa eine Woche ist die verringerte Schlüpf-Distanz jetzt im Spiel aktiv. Niantic erklärt, dass dieser Bonus am 13. November um 15 Uhr PT endet, das entspricht nach Deutscher Zeit 00:00 Uhr am 14. November.
Bedenkt, dass derzeit die Gefahr besteht sich und andere mit dem Coronavirus anzustecken. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung empfiehlt, so oft es geht zu Hause zu bleiben, Abstand zu anderen zu halten und Menschenansammlungen zu vermeiden.
Warum gibt es den Bonus?
Android ist “Schuld” dran: Auf Twitter erklärt der Support-Account von Niantic, warum es diesen Bonus jetzt im Spiel gibt. Zuvor gab es bei Android-Geräten hartnäckige Probleme mit Adventure-Sync. Das ist die Funktion, die Schritte und zurückgelegte Strecken für euch zählt, auch, wenn Pokémon GO ausgeschaltet ist. Ihr findet aber auch Pokémon bei geschlossener App.
Die Entwickler schreiben: “Danke für euer Verständnis, während wir an den Problemen arbeiteten, die Adventure Sync auf Android 9 und älteren Versionen betrafen. Als Wertschätzung eurer Geduld starten wir jetzt die 1/4-Schlüpf-Distanz-Bonus, der bis zum [14. November um 00:00 Uhr] bestehen bleibt.” (via Twitter)
Wie gefällt euch, dass alle Spieler von diesem Bonus profitieren, obwohl es die Probleme nur bei Android gab? Nutzt ihr das beim Sport in den eigenen vier Wänden und brütet damit schnell eure Pokémon aus?
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Heute Abend, am 6. November, startet das “Road to the Final”-Event in FIFA 21. Der Weg ins Finale bringt starke Champions-League-Karten – wer könnte dabei sein?
Wann startet das Event? Die “Road to the Final” (oder auch der “Weg ins Finale”) startete am heutigen Freitagabend, um 19 Uhr. Die Spieler gibt es aktuell in Packs sowie auf dem Transfermarkt. Dazu kommen Wochenaufgaben- und SBC-Spieler.
Das ist das RTTF-Event: Die Road-to-the-Final-Karten, die zum RTTF-Event ins Spiel kommen, haben einen direkten Bezug zur Champions League. Spieler aus Teams, die an dem europäischen Wettbewerb teilnehmen, können hier Spezialkarten bekommen. Daneben gibt es auch einige Karten mit Europa-League-Bezug.
Das Besonders an den RTTF-Karten ist, dass sie immer stärker werden, je weiter das Team des Spielers im Wettbewerb kommt. Im letzten Jahr waren es etwa Bayern-Spieler wie Coman, die am Ende extrem stark waren – der FC Bayern gewann den Wettbewerb schließlich.
Die Spieler werden im Laufe des Turniers immer besser
Sobald ein Team rausfliegt, enden die Upgrades für die jeweiligen Karten. Überraschende Ergebnisse im realen Fußball können also einen direkten Einfluss auf die Stärke der Karten, und damit auch den Transfermarkt haben. Das sorgt für ordentlich Spannung – in FIFA 19 wurde der Transfermarkt an einem Abend ordentlich umgekrempelt.
Road to the Final – Diese Spieler sind dabei
Diese Spieler sind dabei: Im RTTF-Team stehen eine Menge Spieler von Top-Teams, die sich im Laufe der Saison noch weiter verbessern können. Hier seht ihr das ganze Team im Überblick:
TW: Oblak (92)
RF: Salah (91)
ST: Griezmann (88)
LM: Rashford (86)
ZDM: Zakaria (85)
LM: Perisic (84)
LM: Taison (84)
LV: Davies (84)
IV: Klostermann (83)
ST: Muriel (82)
ZM: Sanson (82)
Diese Spieler sind besonders spannend: Grundsätzlich haben alle Spieler in dem Team das Potential, spannend zu werden, je weiter sie kommen. Aus Bundesliga-Sicht sind aber vor allem drei Karten interessant: Davies, Zakaria und Klostermann.
Alle drei sind sowieso schon sehr beliebte Bundesliga-Karten und wären allein in der unverbesserten Form schon sehr gute Verstärkungen für Bundesliga-Teams. Bekommen sie weitere Upgrades, werden sie so nochmal ein ganzes Stück interessanter.
Für Premier-League-Spieler steckt mit Mason Mount vom FC Chelsea eine interessante Karte in den Spieler-SBCs. In den Wochenaufgaben findet ihr eine RTTF-Variante von Sevilla-Verteidiger Koundé.
In der kommenden Woche kriegen Zane, Amara, Moze und FL4K neue Skills in Borderlands 3. Was bieten die neuen Fähigkeiten-Bäume?
Wann kommt der DLC? Der neue “Designers-Cut”-DLC erscheint am Dienstag, dem 10. November als Teil des neuen Season Pass 2. Der bringt noch vor dem Borderlands-3-Start auf NextGen so einiges an Inhalten mit.
Was steckt im DLC? Zum einen steckt im Designers Cut der neue Modus “Arms Race” (oder auf Deutsch: Plüller-Parade). Der entspricht einem Roguelike-Modus, der euch in den Sturmblind-Komplex wirft, wo ihr euch schnellstens Ausrüstung schnappen solltet, um zu überleben.
Doch der neue Modus ist nicht alles, was im neuen Season Pass stecken wird. Im Designers Cut sind auch neue Skillbäume für eure Kammerjäger enthalten, die schon lange angekündigt waren, und nun endlich kommen.
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Im oben stehenden Trailer seht ihr die Skills in Aktion – und im Folgenden schauen wir uns die Bäume etwas genauer an.
Zane, der Profi
Das steckt in Zanes neuen Skills: Der Agent hat sich ein schickes neue Spielzeug zugelegt – eine Schulterkanone. Das schöne: Da Zane immer zwei Skills ausgerüstet haben kann, braucht ihr auch auf den Klon, die Drohne oder den Schild nicht verzichten – je nachdem, was ihr am liebsten mögt.
Die Kanone eignet sich für schnelle Schüsse
Der Vorteil der Kanone ist, dass Zane bisher vor allem Salbungen, die während des aktivierten Action-Skills ziehen, besonders gut nutzte. Seine Skills sind schließlich alle längerfristig aktiv. Doch die sogenannte MNTIS-Kanone schießt immer nur kurz und triggert so öfter Effekte, die beim Einsatz und beim Ende eines Action-Skills zum Einsatz kommen.
Außerdem könnt ihr für die Kanone einen Greifhaken freischalten, der Gegner heranzieht. So könnt ihr nun auch auf Nahkampfschaden gehen, was eigentlich bisher nicht so Zanes Ding war. Dazu kommen weitere Skills, die mehr Schaden und Geschwindigkeit verursachen.
Moze kriegt ein neues Haustier
Das steckt in Mozes neuen Skills: Moze ist eigentlich dafür bekannt, in ihren schicken Mech zu hüpfen und von dort aus alles kurz und klein zu schießen. Mit dem neuen Skill-Baum kriegt sie den Action-Skill “Iron Cub” dazu. Das ist eine kleine Variante des Iron Bears, der fortan an Mozes Seite kämpft und Gegner malträtiert. Im Grunde ein bisschen wie Zanes Klon.
Moze holt sich einen kleinen Iron Bear dazu
Der Vorteil ist, dass ihr so gut außerhalb des Iron Bear kämpfen könnt, aber trotzdem Action-Skill-Boni aus Salbungen und Fähigkeiten einsackt. Dazu steht der neue “Bärenmutter”-Baum voll im Zeichen des Brandschadens. So bekommt ihr beispielsweise durch das Anzünden von Feinden mehr Gesundheit, oder könnt die Laufzeit des Iron Bear oder Iron Cub verlängern.
Amara spielt Volleyball
Das steckt in Amaras neuen Skills: Amara bekommt eine schicke neue Fähigkeit namens “Phaseflare”, beziehungsweise “Phasenfackel”. HIerbei handelt es sich um einen Energieball, dem man den Gegnern direkt ins Gesicht feuern kann. Der Clou: Wenn Amara auf den Ball einschlägt, wird das Ding noch stärker und fügt Feinden noch mehr Schaden zu. Wenn man hohe Schadenswerte braucht, dürfte diese Fähigkeit perfekt geeignet sein.
Amaras neuer Skill ist ein Energieball
Daneben bekommt Amara die Möglichkeit, ihren Elementarschaden in Cryo umzuwandeln und gleichzeitig eine Fähigkeit, zeitweise Elementarresistenzen der Feinde zu ignorieren. So könnt ihr jede Menge Elementarschaden anrichten, egal, gegen wen oder was ihr kämpft.
FL4K lässt den Bot los
Das steckt in FL4Ks neuen Skills: In Sachen Fähigkeiten lernt FL4K einen neuen Trick namens “Gravitationsfalle”. Dieses kleine Werkzeug zieht eure Feinde zusammen und liefert euch die Möglichkeit, viele Feinde auf einmal in die Schusslinie zu bekommen. Alternativ könnt ihr dann auch eure Haustierchen auf sie losjagen.
FL4K kriegt mehr Unterstützung
Apropos Haustiere: Der Bestienmeister hat nun auch einen Loader Bot in seinem Repertoire. Und der Bot wiederum kann auf Raketen, Shotguns oder Sniper-Gewehre zurückgreifen – je nachdem, wie ihr eure Skills verteilt. Und auch der dürfte sich über einfach zu treffende Ziele dank der Gravitationsfalle freuen.
Ferner bekommt FL4K im neuen Skillbaum eine Menge Skills, die sich um seine Schildkapazität drehen und ihn so merklich ausdauernder machen sollen. Und da FL4K ein guter Bestienmeister ist, kann er auch seine Haustiere mit Schilden ausrüsten.
Wie gehts mit Borderlands weiter? Auch in der Zukunft wird Borderlands 3 noch mit weiteren Inhalten versorgt werden – und es wird von Anfang an, auf den neuen Konsolen spielbar sein. Hier erfahrt ihr, wie es bei Borderlands 3 weitergeht.
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Was ist das beste Zubehör für eure neue Xbox-Konsole? In diesem Artikel stellt euch MeinMMO Zubehör vor, welches ihr mit eurer Konsole verwenden könnt.
Das Wichtigste in Kürze:
In diesem Artikel findet ihr ein Xbox-Akku-Set, Ladestation, Controller- und Headset-Empfehlungen und die offizielle Speichererweiterung für die Xbox Series X|S. Zusätzlich wird ein Fernseher vorgestellt, der auf jeden Fall HDMI 2.1 unterstützt.
Das Xbox-Zubehör ist auf jeden Fall mit der Xbox Series X|S kompatibel. Denn es stammt entweder direkt von Microsoft oder von einem zertifizierten Drittanbieter.
Das vorgestellte Zubehör soll euch das Zocken an eurer neuen Konsole erleichtern.
Wozu braucht man Zubehör? Ihr könnt an der Xbox Series X einige Geräte anschließen, die ihr dann zusätzlich verwenden könnt. Dazu gehören weitere Controller, aber auch gute Gaming-Headsets oder eine externe Festplatte.
Der Artikel wurde am 6.11.2020 veröffentlicht. Er wird fortlaufend aktualisiert und mit aktuellem Zubehör für die Xbox Series X|S erweitert.
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Xbox Play & Charge Kit M
Was ist das? Hierbei handelt es sich um ein Akku-Set für die Xbox-Controller. Diese funktionieren sowohl mit den alten „Xbox One“- als auch mit den neuen „Xbox Series X“-Controllern.
Ihr könnt den Akku entweder im Standby-Modus aufladen oder beim Zocken aufladen. Laut Microsoft soll der Akku in vier Stunden voll aufgeladen sein.
Im Xbox-Controller sind übrigens nur normale Batterien enthalten, das Akku-Set ist daher langfristig ein sinnvolles Upgrade fürs Gaming.
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Controller-Ständer: Twin Docking Station
Was ist das? Diese Ladestation ermöglicht euch, dass ihr zwei Xbox-Controller gleichzeitig laden könnt. Eine LED an der Docking-Station zeigt euch an, ob eure Controller voll aufgeladen sind.
Dieser Docking Station liegen außerdem noch zwei wiederaufladbare Akkupacks bei, dir ihr mit eurem Xbox-Controller verwenden könnt.
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Seagate Speichererweiterungskarte für Xbox Series X|S
Was ist das? Bei der Speichererweiterungskarte von Seagate handelt es sich um die offizielle Erweiterung für die Xbox Series X und S. Diese lohnt sich vor allem für User mit vielen Spielen. Diese könnt ihr direkt in die Xbox Series X integrieren. Alle Spiele, die ihr auf dem Speicher installiert, profitieren so direkt von der Geschwindigkeit der Xbox Series X.
Wer jetzt schon ein externes Gerät an der Xbox One nutzt, kann es ganz einfach auch an der Series X verwenden und die alten Spiele sogar direkt dort starten.
Für wen lohnt sich die neue Speicherkarte? Wer jedoch über ein neues Speichermedium nachdenkt, sollte eher auf die neue Karte zurückgreifen. Die hat nicht nur eine deutlich höhere Schreibgeschwindigkeit, was das Speichern und auch Verschieben von Dateien schneller macht, sondern sie wird auch später wichtig, wenn es viele Next-Gen-Spiele gibt.
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Xbox Elite Controller
Was ist das? Seid ihr auf der Suche nach einem Controller, der auf tolle Qualität und hohe Akkulaufzeit setzt und auch sonst gut in der Hand liegt? Dann schaut euch den Xbox Elite Controller an.
Das bietet der Xbox Elite Controller: Der Controller bietet neben toller Verarbeitung auch eine garantierte Unterstützung für die Xbox Series X. Der “Xbox Elite Controller” gehört zu den besten Controllern, die es für die Xbox Series X gibt. Daneben bietet er ein enormes Sortiment an Zubehör. Neben dem Controller liegen ihm ein USB-C-Ladekabel, eine Ladestation, 6 Thumbsticks, 4 Paddles, 2 Steuerkreuze und Werkzeug bei, mit welchem man den Thumbstick einstellen kann. Das Paket wird von einem Travelcase, also einer Transportbox, abgerundet.
Das gilt zu beachten: Von Nachteil ist das vergleichsweise hohe Gewicht. Etwa 350 Gramm bringt der Elite 2 auf die Waage und ist damit deutlich schwerer als vergleichbare Controller. Wer den Preis nicht scheut, bekommt aber den besten Xbox-Controller, den es aktuell auf dem Markt gibt.
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Zusätzlicher Xbox-Controller
Was ist das? Der Xbox Series X|S liegt ein neuer Xbox-Controller bei. Doch wer kooperativ an seiner neuen Next-Gen-Konsole spielen will oder der eine andere Farbe haben möchte, der kann sich einen weiteren kaufen.
Im direkten Vergleich hat sich vor allem optisch einiges am Launch-Controller der Xbox Series X verändert. Wie gut der neue Xbox-Controller ist, haben an dieser Stelle ausführlich erklärt.
Im direkten Vergleich mit dem Launch-Controller der Xbox Series X fallen sofort drei Änderungen auf. Der neue Controller bietet die neue Share-Taste und auch das Steuerkreuz wurde überarbeitet.
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Weitere Controller für Xbox und PC: Sucht ihr weitere Controller, dann schaut hier vorbei: MeinMMO stellt euch die besten Controller für Xbox und PC vor, die ihr 2020 kaufen könnt. Viele Controller bleiben auch weiterhin an der Xbox Series X kompatibel.
Xbox Adaptive Controller
Für wen ist der Controller geeignet? Der Xbox Adaptive Controller ist für Menschen entwickelt worden, die in ihrer Mobilität eingeschränkt sind. Der Controller richtet sich daher auch vorwiegend an diese Spieler. Die Basisstation sieht wie ein rechteckiger Kasten aus und bietet neben zwei sehr großen Buttons ein Steuerkreuz sowie Menütasten.
Der Adaptive Controller muss außerdem nicht in den Händen gehalten werden, sondern kann stattdessen auch auf einem Tisch vor dem Spieler platziert werden. Gut ist ebenfalls: der Controller funktioniert sowohl am PC als auch an der Xbox One/ Series X|S.
Es können zwar weitere Bedienelemente wie Schalter, Tasten, Halterungen und Joysticks via USB an die Station angeschlossen werden, diese müsst ihr vorher aber kaufen.
Das bietet der Fernseher: Der LG OLED TV unterstützt unter anderem NVIDIA G-SYNC und gehört zu den TV-Geräten, die sich für Next-Gen eignen. Dank einer schnellen Reaktionszeit von 1 ms und der Unterstützung von VRR, ALLM dank HDMI 2.1 könnt ihr alle modernen Funktionen von HDMI 2.1 auch von eurer Xbox Series X nutzen. Damit steht dem Gaming mit hohen Frameraten nichts mehr im Weg.
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Ihr sucht anstatt einem TV-Bildschirm lieber nach einem geeigneten Monitor für Eure Xbox Series X? Dann schaut einmal in diesen Artikel: Hier stellen wir euch eine Reihe starker Monitore vor, mit denen ihr das Beste aus eurer Xbox Series X (und aus eurer PS5) herausholen könnt:
Hier gibt es zwei Headsets, die für die Xbox Series X geeignet sind. Weitere starke Gaming-Headsets für die Xbox Series X, findet ihr in der Kaufberatung von MeinMMO.
SteelSeries Arctis 9X
Was bietet das Headset? Sucht ihr nach einem Headset mit ausgewogenen Klang, das zusätzlich einen hohen Tragekomfort und auch ein gutes Mikrofon bietet, dann solltet ihr euch das Gaming-Headset von SteelSeries ansehen. Dieses liegt gut auf dem Kopf und bietet einen klaren Klang. Dank “Dual Wireless” lässt sich das Headset mit Bluetooh-fähigen Geräten wie Smartphones verbinden – während es gleichzeitig über Wireless mit der Xbox verbunden ist. Eine Marken-Alternative zum Arctis 9X im gleichen Preissegment ist übrigens das neue Razer Kaira Pro.
Das gilt zu beachten: Die Bässe sind nicht so ausgewogen wie das restliche Klangbild. Der Originalpreis liegt mit rund 200 Euro etwas hoch, im Angebot sollten Interessierte aber auf jeden Fall zuschlagen.
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Turtle Beach 700 Gen 2
Was bietet das Headset? Ähnlich wie das SteelSeries Arctis 9X bietet euch das Headset von Turtle Beach eine gute Soundqualität und einen hohen Tragekomfort. Im Vergleich zum Vorgängermodell hat sich vieles getan und Gen 2 überzeugt außerdem mit einem besseren Mikrofon. Wie das Arctis 9X bietet euch auch das Headset von Turtle Beach “Dual Wireless.”
Das gilt zu beachten: Das Gaming-Headset liegt sehr eng am Kopf an, auch wegen der Aerofit-Ohrpolster. Beachtet also beim Kauf, dass der Tragekomfort je nach User unterschiedlich ausfallen kann. So erklären einige Tester im Test, dass das Headset bei größeren Köpfen sehr eng sei. Die App „Turtle Beach Audio Hub“ ist ebenfalls wenig intuitiv aufgebaut und braucht erst etwas Eingewöhnungszeit.
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Mehr zur Xbox Series X bei MeinMMO: Wenn ihr wissen wollt, wie gut sich die Xbox Series X im Multiplayer schlägt, dann schaut euch den MeinMMO-Test von Patrick Freese an. Er hat die Xbox Series X für euch getestet und erklärt euch in seinem Artikel, was ihm gut gefallen hat und was nicht.
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In Call of Duty: Mobile ist seit heute, am 6. November, eine neue Stufe an seltenen Waffen eingeführt worden: mythisch. Die erste Waffe dieses Tiers ist die „Fennec – Aufgestiegen“ (engl.: „Ascended“). Die ist zwar stark, aber stört die Spieler mit ihrem hohen Preis.
Der Clou an mythischen Waffen ist jedoch, dass sie weiter aufgewertet werden können. Dabei schaltet ihr verschiedene Effekte wie Kill-Animationen oder weitere Setups frei. Die Aufsätze passen dabei thematisch zum Skin der Waffe. Effekte können im Gunsmith-Feature angepasst werden.
Die Fennec – Aufgestiegen könnt ihr euch bereits jetzt im neuen Arsenal ansehen, auch wenn ihr sie nicht besitzt.
Wie gut ist sie? Von der Leistung her ist die Fennec offenbar richtig stark und kann sich leicht mit den besten Waffen in CoD Mobile messen. Sie ist die erste Primärwaffe, mit der ihr Akimbo nutzen könnt, also zwei Waffen gleichzeitig tragen.
Das macht sie besonders im Nahkampf stark. Da es sich um eine Maschinenpistole handelt, seid ihr mit der Fennec auch flott unterwegs und könnt ideal im „Run&Gun“-Stil spielen. Wenn ihr die Experten-Technik der 6-Finger-Klaue beherrscht, dürftet ihr ein wahrer Alptraum für die Gegner sein.
Der Experte iFerg hat die Waffe bereits gekauft und voll aufgewertet. Im Video zeigt er, wie stark sie ist:
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Was kostet die Fennec? Um den neuen Skin zu bekommen, müsst ihr sie erst einmal beim Lucky Draw bekommen. Die Chance, die Fennec sofort zu erhalten, liegt bei gerade einmal 0,08%.
Angenommen, ihr müsst den gesamten Draw bezahlen und vorher alle anderen Gegenstände erhalten, kostet euch das 14.730 CoD-Points. Umgerechnet sind das beim Kauf vom größten Paket mit 8000 Punkten knapp 220 €, die ihr dafür zahlen müsstet (pro Paket jeweils 109,99 €).
Das ist allerdings noch nicht alles. Wenn ihr die Fennec für diesen Preis erstanden habt, besitzt ihr lediglich die Grund-Version. Die Upgrades der bis zu 8 Stufen der Waffe benötigen eine neue Währung, die ihr erst kaufen könnt, wenn ihr den mythischen Skin besitzt.
Hier ist es dann zum größten Teil zufällig, wie viel Geld ihr noch einmal in die Aufwertung stecken müsst, denn die Anzahl der erhaltenen Aufwertungs-Scheine wird durch eine Lotterie bestimmt.
Für die Aufwertung müsst ihr eine weitere Lotterie spielen.
Darum ist das so ärgerlich: Den Akimbo-Perk erhaltet ihr zwar schon mit der Grund-Version, aber wenn ihr das volle Potential der Fennec ausschöpfen möchtet, müsst ihr sie voll aufwerten. Die Reaktionen darauf sind dementsprechend negativ.
In einem größeren Thread auf reddit etwa beschweren sich die Spieler darüber, dass der Preis schlicht zu teuer sei. Die Waffe sei zwar wirklich gut, aber sie finden es nicht fair, dass sie etwas Unfertiges kaufen und das erst mit Geld ausbauen sollen:
Es gibt keine Möglichkeit, diese Level über Grind freizuschalten? Spart euch das Geld, Leute. Das ist es nicht wert.
Solange die Fennec nicht mit den entsprechenden Upgrades ausgerüstet ist, sei sie nicht viel besser als eine reguläre, legendäre Waffe. Für viele Spieler ist das ein Grund, ihre Frustration auszudrücken.
Aktuell gibt es noch keine Reaktion der Entwickler auf die Kritik. Viele Spieler sind sich aber einig, dass hier etwas geändert werden muss.
In Destiny 2 steht heute, am 06. November, der letzte Besuch von Xur vor Jenseits des Lichts an. Wo lässt sich der Exotic-Händler mit dem Nudelgesicht diesmal nieder? Und welche Exotics hat er für euch im Gepäck? Lest hier alles zu Xurs Standort und Inventar an diesem Wochenende.
Das steht in Destiny an? Die Hüter müssen sich nur noch wenige Tage gedulden, bis am nächsten Dienstag, dem 10. November, endlich die Erweiterung Destiny 2: Jenseits des Lichts (Beyond Light) ansteht. Wir wissen momentan schon viel über den großen DLC.
Auch wenn der Kurs klar in Richtung Jahr 4 geht, bietet die Aktuelle Season noch ein letztes Highlight. Denn Bungie hat verraten, dass uns zum Finale ein Live-Event erwartet. Damit verbunden scheint aber ein Rätsel zu sein, das den Hütern ordentlich Kopfschmerzen bereitet.
Doch lasst uns schauen, was der mysteriöse NPC Xur so vor den großen Änderungen treibt und euch mitgebracht hat.
Alle Infos zu Xur am 06. November 2020 – PS4, PC, Xbox One, Google Stadia
Das ist die Xur-Zeit: Durch die Zeitumstellung beehrt uns Xur nun schon ab 18 Uhr. Der Händler erscheint auf einem zufälligen Planeten und bringt zufällige Exotics mit.
Diesmal bleibt er nicht bis zum Reset am nächsten Dienstag, denn als Vorbereitung auf Beyond Light finden mehrstündige Wartungsarbeiten statt. Erledigt eure Geschäfte mit dem NPC also am besten vor dem 10. November.
Fünf der Schwerter, die kostenlose Herausforderungskarte zum Anpassen des Dämmerungsstrikes
Einladung der Neun für 9 Legendäre Bruchstücke, falls noch nicht abgeschlossen
Wie immer führt euch Nexxos Gaming im Video zu Xur und durch sein Inventar:
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Trials of Osiris (Prüfungen von Osiris) vom 06.11. – 10.11.
Welche Karte ist aktiv? Saint-14 schickt euch auf die Map “Endloses Tal” (Endless Vale).
Wann laufen die Trials? Die Prüfungen starten zeitgleich mit Xurs Besuch heute, am 06. Oktober um 18:00 Uhr. Sie enden dann, sobald die Destiny-Server am 10. November als Vorbereitung auf Beyond Light herunterfahren.
Weitere Infos zu den Prüfungen von Osiris: Alles was ihr zu den Trials wissen müsst, haben wir hier für euch zusammengefasst.
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Kommen vorbestellte PS5-Konsolen später bei Spielern an als gedacht? Aktuell gehen Mails von Saturn und MediaMarkt an Vorbesteller raus, die eine mögliche Verspätung ankündigen.
Das ist die Mail: Wer bei MediaMarkt oder Saturn die PS5 vorbestellt hat, sollte einmal in sein Postfach-Fach schauen. Denn aktuell gehen Mails der Märkte raus, die auf eine mögliche Verspätung der Lieferungen hinweisen.
So sieht die Mail an MeinMMO-Kollege Maik Schneider aus – nicht der einzige Betroffene in der Redaktion
Bei Saturn als auch bei MediaMarkt gleichen sich die Nachrichten im Wortlaut. Man könne “aufgrund der sehr hohen Nachfrage bei den Bestellungen nicht zusichern […], Sie mit dem gewünschten Artikel bereits zum Erscheinungsdatum am 19. November 2020 beliefern zu können. Hierfür bitten wir um Verständnis und entschuldigen uns in aller Form.”
Man befinde sich aktuell im Austausch mit dem Hersteller, um alle Vorbesteller so schnell wie möglich beliefern zu können. Sowohl in den sozialen Medien als auch in Kommentaren hier bei MeinMMO sammeln sich gerade Meldungen über die Mail an, auch in der Redaktion sind einige Mitglieder betroffen.
Ob es sich um eine Rundmail handelt, die grundsätzlich an alle Vorbesteller ging, ist nach aktuellem Stand noch unklar. Wir halten euch dahin gehend auf dem Laufenden.
Wann kommt die PS5 dann? Aus der Mail geht noch kein neues Lieferdatum hervor, mit dem Betroffene rechnen könnten. Allerdings steht dort auch explizit nicht drin, dass die PS5 definitiv verspätet kommt – es ist lediglich die Ankündigung, dass es zu einer Verspätung kommen könnte. Ein genaues Versanddatum könne man aktuell noch nicht sicher benennen, heißt es in der Nachricht.
2009 erschien das Spiel League of Legends und wurde von vielen als Klon der Warcraft 3-Mod Dota gesehen. Heute hingegen gehört LoL zu den einflussreichsten Spielen. Das liegt auch an vielen Entscheidungen, die um das Spiel herum getroffen wurden. Eine davon war die Gründung einer virtuellen Band, die sogar Nicht-Gamer anspricht.
Was macht LoL so bedeutend? League of Legends ist ein Phänomen. 2019 war es das PC-Spiel mit den meisten Spielern weltweit. Wenn die Weltmeisterschaften laufen, schalten zig Millionen von Zuschauern ein. Der Einfluss des Spiels ist riesig. Laut der Webseite Esports Observer war LoL im 3. Quartal 2020 mit weitem Abstand das einflussreichste Spiel auf dem Markt – gemessen an Spiel-Stunden, geschauten Stunden und Turnieren.
Dabei spielen oder schauen die Fans noch immer auf die gleiche Karte wie vor 10 Jahren. Die wurde zwar in den Details und der Grafik überarbeitet, besteht aber im Grunde noch immer aus den 3 Lanes und dem Dschungel dazwischen.
Doch 2020 gibt es rund um League of Legends weit mehr, als die Karte “Summoners Rift”. Es gibt neue Spiele wie TfT oder LoR, riesige Events in der realen Welt, Social-Media-Profile von Champions und sogar virtuelle Pop-Bands.
Die Band K/DA soll LoL auch über die Grenzen von Computerspielen hinaus bekannter machen. Ihre Mitglieder sind die 4 Champions Ahri, Akali, Evelynn und Kai’Sa.
Im Rahmen einer virtuellen Presse-Konferenz, an der MeinMMO teilgenommen hat, hat Riot Games über den Hintergrund der Band gesprochen und dabei selbstbewusst gesagt, dass es um mehr geht, als nur ein Computerspiel zu sein.
“Wir wollen Pop-Momente kreieren, an die sich alle erinnern”
Was tut LoL, um noch bekannter zu werden? Eine der erfolgreichsten Aktionen rund um das LoL-Universum war die Erschafftung der virtuellen Band K/DA. Die veröffentlichte im Rahmen der LoL Words 2018 ihren Song Popstars. Auf YouTube hat dieser mehr als 380 Millionen Aufrufe.
Ihr großes Ziel war es, LoL und Musik zu verbinden und “damit Pop-Momente zu kreieren, an die sich alle erinnern”. So beschrieb es Patrick Morales, der Creative Director für Marketing von Riot Games.
Das dürfte mit dem Auftritt bei den LoL Worlds 2018 geglückt sein, als die eigentlich virtuellen Champions sogar auf der Bühne standen.
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Mit der Musik wollen sie zudem nicht nur bereits vorhandene LoL-Spieler begeistern, sondern auch neue Zielgruppen erreichen. Dazu zählen sowohl Gamer als auch Menschen, die eben nicht spielen. Das sei nach eigener Aussage durch gute Platzierungen in den Charts von Spotify oder iTunes auch gelungen.
K/DA ist nicht das einzige Musik-Projekt: Die Band K/DA ist nicht das einzige Projekt, das Riot Games in Bezug auf Musik hat. Schon mit ihren Songs zu neuen Champions sorgten sie immer wieder für Aufmerksamkeit.
Eines der bekanntesten Beispiele dürfte “Get Jinxed” sein, das Lied zu Champion Jinx. Das Video von 2013 kommt immerhin auf fast 100 Millionen Aufrufe.
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Doch auch Musik ist noch lange nicht alles, was das Universum von LoL ausmacht.
“Spieler lieben es mit ihren Champions zu interagieren”
Was tut Riot noch, um Fans zu binden? In den letzten Monaten setzten die Entwickler verstärkt auf Profile zu den Champions in den sozialen Medien. Auf Twitter, Instagram und Weibo findet man beispielsweise die Band K/DA, aber auch den neusten Champion Seraphine.
Sie erzählen Geschichten aus ihrem Leben, diskutieren mit den Followern und veranstalten sogar Challenges. Das kommt laut Patrick Morales richtig gut an:
Wie bei echten Popstars wollten wir, dass unsere Spieler mit ihnen interagieren können, wie mit realen Personen – über soziale Medien.
Etwas, das wir auch kürzlich über Ingame-Events wie Spirit Blossom herausgefunden haben, ist, dass unsere Spieler es lieben, mit ihren Champion zu interagieren.
Patrick Morales in der Pressekonferenz zu K/DA
Geht das wirklich immer gut? Die Nahbarkeit der Champions kommt jedoch nicht bei allen gut an. Rund um Seraphine gibt es derzeit viel Kritik. Die beruht zwar auch auf ihrem Gameplay und ihrer Hintergrundgeschichte, aber ein Aspekt ist auch, dass sie zu menschlich wirkt.
In einer rauen und brutalen Welt wie Runeterra, in der viele Kriege stattfinden und sich Champions ständig verraten, passt ein Charakter mit Popstar-Allüren und gleichzeitig starken Selbstzweifeln für viele nicht ins Bild.
Seraphine ist der Champion mit der aktivsten Social-Media-Präsenz – und das wird nicht nur positiv gesehen.
Das riesige LoL-Universum
Zu League of Legends gehört bereits jetzt eine ganze Menge mehr, als nur dieser eine Karte und dieser eine Spielmodus. Und das soll auch in Zukunft so weitergehen.
Morales versprach in der Pressekonferenz, dass es weitere Pläne für K/DA und den Ausbau des LoL-Universums in Richtung Musik gibt.
Doch auch spielerisch wird es Neuerungen geben. Eine ist das Singleplayer-Spiel “Ruined King: A League of Legends Story”, das 2021 erscheinen soll. Das wird ein rundenbasiertes Rollenspiel für PC und Konsolen.
Ebenfalls 2021 erscheint mit Wild Rift die Mobile- und Konsolen-Version zu League of Legends. Alles Wichtige zu dem Spiel und der im Dezember starteten Beta, findet ihr hier:
Das Maximallevel in World of Warcraft erreichen – in 3,5 Stunden? Es ist möglich, denn dieser Profi macht es vor.
In den letzten Tagen der Erweiterung Battle for Azeroth purzeln gerade noch einmal die Rekorde. Vor allem der Spieler DesMephisto übertrumpft sich alle paar Tage selbst und stellt immer wieder neue Meisterleistungen in der Level-Geschwindigkeit auf. Jetzt hat er sich erneut unterboten – und levelte einen Todesritter bis Stufe 50 in 3 Stunden und 33 Minuten.
Hinzu kommt eine Vielzahl von kleinen Verstärkungen. Etwa eine Verzauberung für erhöhte Bewegungsgeschwindigkeit auf den Schuhen oder der XP-Trank, den es beim Kriegsfronten-Händler gibt. Außerdem beginnen verbündete Völker bereits auf Stufe 10, was die Level-Zeit nochmal um einige Minuten reduziert.
Welche Gebiet hat er gespielt? Die Level-Route ist dabei recht simpel:
Dunkelmond-Jahrmarkt (für den Buff und Annahme von Quests)
Wald von Elwynn
Rotkamm-Gebirge
Dämmerwald
Intro von „Warlords of Draenor“
Schattenmondtal
Loch Modan
Gorgrond
Besonders hilfreich ist dabei die Maulwurfmaschine, die Dunkeleisenzwerge benutzen können. Das ist quasi ein zusätzlicher Teleport an bestimmte Orte im Spiel, wie etwa Sturmwind, um schnell noch einen Abstecher beim Jahrmarkt zu machen. Das erspart so manch eine Benutzung des Ruhesteins und sorgt für noch kürzere Reisestrecken.
Die genaue Beschreibung könnt ihr im Video sehen:
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All das kombiniert senkt die notwendige Level-Zeit auf minimale 3 Stunden und 33 Minuten. DesMephisto glaubt aber, dass er noch ein wenig schneller sein könnte. Zum Ende hin wurde er nämlich von „Stream Snipern“ heimgesucht, die ihm den Run verderben wollten und ihn im PvP jagten.
Wenn dich mehr zu WoW interessiert, könnte dich auch das hier ansprechen:
Wer ist DesMephisto? Viele Spieler dürften DesMephisto als den „Verrückten“ kennen, der knapp 50 Krieger auf die Maximalstufe gelevelt hat. Dabei hat er auch immer wieder neue Rekorde in der Level-Geschwindigkeit aufgestellt. Zumeist spielt er dabei einen Krieger, gelegentlich nimmt er nun aber doch andere Klassen.
Neuerdings wurde sogar ein Item in WoW nach ihm benannt, das ihr in der kommenden Erweiterung Shadowlands sicher häufiger im Auktionshaus finden werdet.
Was ist eure schnellste Level-Zeit in World of Warcraft? Findet ihr das Jagen nach solchen Rekorden gut?
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Was kann man an der PlayStation 5 eigentlich mit dem alten PS4-Controller machen? Wir stellen euch vor, was ihr mit dem DualShock 4 an der PS5 machen könntund wo seine Funktionen aufhören.
Mittlerweile sind die Tests zur PS5 veröffentlicht, doch was ist eigentlich mit dem alten DualShock-4-Controller? Wir stellen euch vor, wie ihr den alten PS4-Controller an der PS5 verwenden könnt und was er eigentlich kann.
PS4-Controller an die PS5 anschließen: Wer schon an der PlayStation 4 gezockt hat, muss sich nicht umgewöhnen, denn es bleibt alles beim alten.
Ihr schließt euren DualShock 4 mithilfe eines microUSB-Kabels an die PlayStation 5 an, um sie miteinander zu verbinden. Anschließend könnt ihr den Controller auch via Bluetooth an der PS5 verwenden.
DualShock 4 an der PS5 benutzen, aber er kann nicht alles
Was kann der DualShock? Sobald ihr euren alten Controller an die PlayStation 5 angeschlossen habt, könnt ihr verschiedene Dinge damit tun. Ihr könnt…
das PS5 Userinterface verwenden und navigieren
Apps starten und verwenden
und auch Spiele starten.
Alte PS4-Spiele könnt ihr ebenfalls mit eurem DualShock-4 spielen.
Was kann der Dualshock 4 nicht? Beim letzten Punkt seid ihr beschränkt, denn neue PS5-Spiele könnt ihr mit dem alten PS4-Controller zwar starten, aber ihr könnt sie nicht spielen.
Denn sobald ihr ein PS5-Spiel startet, müsst ihr auf den DualSense-Controller wechseln. Startet ihr Astro’s Playroom, welches auf jeder PS5 vorinstalliert ist, dann bekommt ihr von der Konsole einen Hinweis, dass ihr euren DualSense anschließen müsst. Euer DualShock funktioniert an dieser Stelle nicht mehr. Sony hatte schon vorher erklärt, dass PS5-Spiele nicht mit dem PS4-Controller funktionieren.
Ihr könnt also nicht euren PS4-Controller verwenden, PS5-Spiele zu spielen. Andersherum ist es aber möglich, dass ihr euren neuen DualSense-Controller auch nutzen könnt, um PS4-Spiele zu zocken.
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Spiele wie das Marvel’s Spiderman: Miles Morales könnt ihr nicht mit dem PS4-Controller zocken
Was ist mit Drittanbieter-Controllern? Das Gleiche gilt übrigens auch für Controller von Drittanbietern, die für die PlayStation lizenziert sind: Diese funktionieren mit PS4-Spielen, aber nicht mit den neusten PS5-Titeln.
Und falls ihr es noch nicht bemerkt habt: Der DualSense hat ein cooles Detail, welches von vielen Gamern gerne übersehen wird. Und dieses Detail hat einen ganz bestimmten Grund.
Die Tester der Xbox Series X und der PS5 haben ihre Ergebnisse online geteilt. Wer liegt bei den Ladezeiten vorne? Wir zeigen euch den Vergleich.
Es sind nur noch wenige Tage, die ihr warten müsst, um eure PlayStation 5 oder Xbox Series X (oder S) in den Händen zu halten. Gerade jetzt, in dieser heißen Phase, sind neue Infos zu den Konsolen besonders spannend. Man will schließlich wissen, was man sich da vorbestellt (hat).
Für uns Gamer sind Ladezeiten ein wichtiger Punkt. Welche Konsole lädt die neuen und älteren Online-Spiele schneller und wer zieht wo den Kürzeren?
Spezielle Tests zu diesen Ladezeiten fanden wir bei GameSpot und bei TrustedReviews.
Das zeigt GameSpot: Im Test verglich das Magazin die Ladezeiten von Destiny 2 (mit Pre-Patch), Final Fantasy XV, Red Dead Redemption 2 und Monster Hunter World. Bei fast allen Spielen hat die Xbox Series X die Nase vorn. Mal ganz knapp, mal deutlich.
Gezeigt werden spezielle Situationen in den Spielen, wie das Laden eines Speicherstandes oder den Vergleich der Zeit vom Start bis ins Menü auf den beiden Konsolen.
Die Spiele wurden bei beiden Konsolen auf den internen Festplatten installiert. (Via GameSpot.com)
Spiel
PS5 (Min:Sek)
Xbox Series X (Min:Sek)
Batman: Arkham Knight (Start bis Menü)
0:41,39
0:40,35
Batman: Arkham Knight (Menü zum Speicherpunkt)
0:17,30
0:11,68
Destiny 2 (Menü bis Charakter-Screen)
0:50,14
0:34,26
Destiny 2 (Orbit bis Tower)
0:46,58
0:37,27
Final Fantasy XV (Start bis Menü)
0:39,06
0:33,12
Final Fantasy XV (Menü bis Speicherpunkt)
0:25,09
0:10,11
Monster Hunter World (Start bis Menü)
0:31,39
0:23,17
Monster Hunter World (Menü bis Speicherpunkt)
0:13,08
0:06,21
Red Dead Redemption 2 (Start bis Menü)
0:30,16
0:26,24
Red Dead Redemption 2 (Menü bis Speicherpunkt)
0:34,35
0:36,26
Das zeigt Trusted Reviews: Die Tester bei Trusted Reviews nahmen zusätzlich auch Singleplayer-Spiele. Das sind ihre Ergebnisse (via Trustedreviews.com):
Spiel
PS5 (Min:Sek)
Xbox Series X (Min:Sek)
Final Fantasy XV
0:27
0:09
The Witcher 3
0:10
0:26
The Outer Worlds
0:28
0:07
Yakuza Kiwami 2
0:04
0:06
NieR Automata
0:24
0:21
Von Trusted Reviews gibt es außerdem noch ein YouTube-Video, das euch die Ladevorgänge beider Konsolen zeigt. Wir binden es auch hier ein:
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Wie wichtig sind euch die Ladezeiten bei den Next-Gen-Konsolen? Ist das ein Grund für euch, von Sonys PS5 abzulassen und dafür zur Series X zu greifen oder umgekehrt?
Oder ist das alles zwar “nice to have” aber kein ausschlaggebendes Kauf-Argument?
Wir haben uns im Test die Konsolen von Microsoft genau angesehen und dabei den Blick auf Online-Games gelenkt. So gut ist die Xbox Series X für Multiplayer-Fans. Ein entsprechender Test für die PS5 folgt hier auf MeinMMO auch noch.
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Destiny 2 krempelt mit Jenseits des Lichts die Sandbox um. Wir zeigen euch hier die Highlights aus der Patch Notes Preview. Mit dabei sind Exotics, die endlich Endgame-tauglich sind und Jäger, die gedrosselt werden.
Am 10. November erscheint die Erweiterung Destiny 2: Beyond Light und versucht den Content-Hunger der Spieler zu stillen. Die Hüter können sich auf zwei frischen Locations austoben, freuen sich über neue Stasis-Klassen und massig neuen Loot, der gesammelt werden will.
Mit dem DLC krempelt Destiny 2 aber auch die Sandbox gehörig um. Bungie hat nun einen weiteren Ausblick auf die Patch Notes gegeben, die uns zum Reset am Dienstag ins Haus stehen.
MeinMMO fasst euch hier die wichtigsten Infos aus dem letzten TWaB vor Beyond Light zusammen. Mehr zu Buffs und Nerfs von legendären und exotischen Waffen haben wir hier für euch:
Was ist jetzt mit den Jägern? Der Destiny-Entwickler kündigte an, dass die Klassenfähigkeit aller Jäger, also das Ausweichen, einen längeren Cooldown bekommt. Die Rede ist von “ein paar Sekunden”.
Das gibt Bungie als kleines Beispiel: Stufe 4 (auf Beweglichkeit), alte Abklingzeit: 22 Sekunden, neue Abklingzeit: 26 Sekunden.
Die Klassenfähigkeit der Jäger (Basis 28 Sekunden) lädt deutlich schneller als die von Warlocks (Basis 1:57 Sekunden) und Titanen (Basis: 52 Sekunden).
Mit den richtigen Mods oder den entsprechenden Statuswerten konnten Jäger nahezu permanent die nützliche Hechtrolle ausführen, auf Stufe 10 stand die nächste Rolle nach 9 Sekunden zur Verfügung.
Besonders im PvP haben sich manche Jäger angewöhnt, immer einen Ausweichsprung parat zu haben.
Wie die Skalierung bei den anderen Stufen (1-10) aussieht, ist aktuell nicht bekannt.
Sonst erhält keine bestehende Klasse oder Subklasse bedeutende Anpassungen. An sich kein Wunder liegt der Fokus doch ganz auf den neuen Stasis-Klassen.
Der neue Wiedergänger-Jäger muss etwas länger auf seinen ausweichsprung warten
Diese Änderungen kommen noch in Destiny 2: Jenseits des Lichts
So werden Exotics im Endgame relevanter: Ab Beyond Light installiert ihr alle Anti-Champion-Mods nicht mehr auf euren Waffen, sondern euren Rüstungen.
Diesen Wunsch hegt die Community schon lange, denn auf Exo-Waffen hat kein zusätzlicher Mod Platz.
Ohne diese Mods war den häufig im Endgame vorkommenden Champions aber kaum beizukommen.
Von anderen Mods wie Rückstoßkontrolle oder mehr Boss-Schaden sagt Bungie jedoch nichts
Passend dazu erhalten diese beiden Exotics einen Fix:
Göttlichkeit: Ein Problem wurde behoben, bei dem manche Waffen keinen Präzisionsschaden an der Göttlichkeit-Kuppel verursachen konnten (zum Beispiel Erianas Schwur).
Das ist für die Trials interessant: Wer in den Prüfungen von Osiris in Zukunft mitspielen möchte, muss ein Mindest-Powerlevel von 1.210 besitzen. Bedenkt, dass alle Spieler am 10. November automatisch 1.050 sind und bis 1.200 (Soft Cap) sehr schnell leveln.
Ein unmöglicher Aufwand ist die neue Trials-Voraussetzung also nicht. So dürfte es aber trotzdem viele Schummler mit sogenannten “Wegwerf-Accounts” schwerer haben euch die Runden zu versauen, da sie erst Zeit zum Leveln investieren müssen.
Um die neuen Meister-Waffen aus den Trials kämpft bald die PvP-Elite
Was haltet ihr von den Änderungen an den Exotics, die endlich in der Feuerprobe einen Platz bekommen? Jubelt ihr als Titan und Warlock oder hat es Bungie immer auf euch Jäger abgesehen?
Endlich wissen wir, wie die Zukunft von Call of Duty: Warzone aussieht. Das Battle Royale verbindet mit Black Ops Cold War und Modern Warfare gleich 3 CoD-Titel. In den Augen des Shooter-Experten Sven Galitzki von MeinMMO hat sich Activision Blizzard dabei für eine richtig starke Lösung entschieden, von der jeder aktuelle CoD-Spieler profitiert.
Das ist bereits seit Längerem bekannt, doch wie das konkret und im Detail funktionieren soll, fragen sich zahlreiche Spieler und ich selbst schon eine ganze Weile. Denn beide Spiele setzen zwar auf dasselbe Grundgerüst und viele gleiche Elemente, doch haben auch teils gravierende Unterschiede.
Nun hat Activision aber endlich die Katze aus dem Sack gelassen und seine Pläne für Warzone und die Integration des neuesten CoD-Titels preisgegeben.
Wird auch bald in die Warzone integriert – das neue CoD Black Ops Cold War
Das sind die Pläne für Warzone
Diese Titel werden miteinander verknüpft: Konkret handelt es sich um
Call of Duty: Modern Warfare aus dem Jahr 2019
sowie das neue Call of Duty: Black Ops Cold War, das am 13. November 2020 erscheint
Beide Titel werden mit der Warzone verknüpft. Modern Warfare ist es bereits. Käufer haben das Battle Royale als kostenloses Update erhalten, Warzone ist aber auch kostenlos als Standalone-Version erhältlich und basiert aktuell auf Ausrüstung, Spielwelt und Charakteren von CoD MW. Die Integration und der Focus-Shift auf CoD Cold War erfolgen am 10. Dezember – mit dem Start der Season 1 von Black Ops Cold War.
Das Wichtigste zu CoD Black Ops Cold War und Warzone in der Übersicht:
Die wichtigsten Änderungen für die Warzone: Im Prinzip wird fast der gesamte Fortschritt der 3 Games vereint.
So wird es gemeinsamen Fortschritt zwischen CoD Cold War, Modern Warfare und Warzone geben. Mit Beginn der Season 1 wird das Fortschrittssystem bei allen 3 Titeln synchronisiert und ist danach universell gültig: Man wird übergreifend über die 3 Spiele Fortschritt erzielen und leveln können.
Mit Start der Season 1 werden zudem alle in Cold War und Modern Warfare verfügbaren Waffen auch in der Warzone verfügbar sein. Auch die Schießeisen können dann übergreifend in der Warzone und im jeweiligen Spiel genutzt und gelevelt werden, aus dem sie stammen.
Bisherige Waffen werden nicht aus der Warzone entfernt, auch Perks, Ausrüstung, Feldaufrüstung und spezifische Killstreaks aus Modern Warfare sollen in der Warzone verbleiben.
Jeder Operator, den man sich in Modern Warfare oder in Cold War freigeschaltet (also gekauft oder verdient) hat, wird übergreifend in der Warzone und in seinem jeweiligen Titel verfügbar und spielbar sein – inklusive Skins, Finishing Moves und was sonst noch dazu gehört.
Das Battle-Pass-System aus Modern Warfare wird mit CoD Cold War fortgeführt. Dabei bringt die Season 1 einen neuen Battle Pass mit frischen Inhalte für Warzone und das neue Cold War. Fortschritt für den Battle Pass kann dabei in allen 3 Games erzielt werden, wobei der Content aus dem neuen Battle Pass nur Items für Cold War und Warzone bietet. Diese können dann aber auch über das Zocken von Modern Warfare freigespielt werden.
Die Waffen von Cold War kommen auch in die Warzone
Dieser Leak kursiert zudem: Jüngst gab es auch einen Leak, der davon spricht, dass das gesamte Arsenal von CoD Cold War extra für die Warzone ein komplettes Rebalancing spendiert bekommt, um an die aktuellen Waffen in der Warzone angepasst zu werden. Diese stammen nämlich aus Modern Warfare und haben eine komplett andere Time to Kill.
Zudem heißt es dort, dass die Warzone im Jahr 2021 (nach der Integration von Cold War) dann über 100 verschiedene Waffen bieten wird – ein stolzes Arsenal für einen Free-to-Play-Shooter.
Deshalb ist das eine richtig starke Lösung für CoD-Spieler
So sehe ich, Sven von MeinMMO, das: Spieler haben über allerlei verschiedene Szenarien spekuliert, wie die Integration ablaufen könnte – gerade in Bezug auf Fortschritt, Waffen und den Battle Pass. In meinen Augen hätte Call of Duty das Ganze kaum besser lösen können. Für jeden, der in der letzten Zeit aktiv Call of Duty gespielt hat, es immer noch tut oder es mit Black Ops Cold War vorhat, ist es im Prinzip die beste Lösung. Doch warum?
Fortschritt ist bald über alle 3 Titel hinweg übergreifend
Freie Wahl durch übergreifenden Fortschritt
Mit dieser Ausrichtung hat man die freie Wahl, was man zocken möchte. Egal, ob das neue Black Ops Cold War oder in Warzone selbst – ich kann überall Fortschritt für die neuesten Inhalte erzielen. Selbst im “alten” Modern Warfare, was dadurch für Fans und Liebhaber wie mich immer noch relevant bleibt, auch ein Jahr nach Release. Besitze ich alle 3 Titel, kann ich frei wählen, was ich spiele und erziele damit überall Fortschritt. Diese großzügige Freiheit gab es früher nicht.
Kein Zwang, sich das neueste CoD zu holen
Das Beste daran ist: Man ist nicht gezwungen, sich das neue CoD Cold War zu holen, wenn ich Warzone richtig genießen will.
Ich kann also beispielsweise weiterhin mein geliebtes Modern Warfare zocken und dort immer noch die neuen Inhalte aus dem Battle Pass für die Warzone freispielen – selbst, wenn ich Cold War nicht besitze. Dabei kann ich aber trotzdem Waffen aus dem neuen Call of Duty in der Warzone spazieren führen. Und sollte ich doch Lust aufs neue Black Ops bekommen – habe ich auch dafür dann schon Battle-Pass-Fortschritt erzielt.
Auch kann man so in Modern Warfare und Cold War hineinschnuppern, selbst wenn man beide Spiele nicht besitzt. Denn das Arsenal wird in Warzone bald vereint und wenn der Leak stimmt sogar mehr als 100 verschiedene Waffen bieten.
Man muss sich nicht das neueste Call of Duty holen, um Warzone in vollen Zügen zu genießen
Erfahrung wird nicht geändert, sondern ausgeweitet
Auch cool finde ich, dass die Warzone nicht komplett ihr Gesicht ändern wird, auch wenn dort ein neuer Titel verstärkt in den Fokus rücken wird. So werden alte Waffen aus dem Modern-Warfare-Setting nicht verschwinden. Auch Ausrüstung, Killstreaks oder Perks aus CoD MW bleiben erhalten und werden durch Black Ops erweitert und nicht verdrängt. Das ist genau das, was ich mir gewünscht habe. Dass die Warzone wächst und nicht komplett über den Haufen geworfen wird und versucht, das Rad neu zu erfinden.
Mein Fazit: Es gab so einige Möglichkeiten, wie Warzone sich hätte entwickeln können. Beispielsweise Modern Warfare komplett hinter sich lassen. Oder sich komplett auf die spezifischen Mechaniken von Cold War einlassen. Doch das Battle Royale wahrt seinen Charakter und seine Mechaniken und wird dabei konsequent ausgebaut.
Die Warzone wird konsequent ausgebaut und behält ihren Charakter
Generell habe ich mit dieser Entwicklung immer mehr das Gefühl, dass nicht mehr die jährlichen Ableger, sondern die Warzone zum Herzen, zum Fokus, von Call of Duty wird. Immerhin wird jetzt CoD Cold War in Warzone integriert, nicht andersherum. Das unterstreicht den Stellenwert, den das Battle Royale mittlerweile für das Franchise hat. Und diese Entwicklung gefällt mir.
Die Rolle als Bindeglied zwischen den verschiedenen CoD-Releases füllt Warzone in meinen Augen gut aus, und sollte tatsächlich alles mit der Integration auch bei nachfolgenden Titeln so umgesetzt werden, dann ist das in meinen Augen auch die beste Lösung für alle aktuell aktiven CoD-Spieler. Denn hier werden den Spielern endlich Freiheiten eingeräumt, die ich mir zwar schon länger wünsche, aber nicht wirklich für realistisch gehalten habe. Freuen tut mich das aber dafür um so mehr.
Mit “What the Fork?!” hat die Switch ein neues Couch-Koop-Spiel bekommen, das gute Zusammenarbeit erfordert. Das erinnerte MeinMMO-Autor Max Handwerk direkt an den Koop-Hit “Overcooked” – und damit auch an den ein oder anderen Abend mit 280 Puls.
Das ist What the Fork: Auf Steam ist What the Fork schon seit Mitte Oktober verfügbar, auf der Nintendo Switch landete es am 5. November 2020 – und damit auch in meinem Wohnzimmer. Man kann das Spiel zwar alleine spielen, aber es ist deutlich auf Couch-Koop mit bis zu 4 Spielern ausgelegt. Eine Online-Komponente bietet die Switch-Version nicht.
Oft liest man im Zusammenhang mit dem Spiel den Namen “Overcooked”, und das kommt nicht von ungefähr. What the Fork hat im Grunde genau das selbe Prinzip wie der Couch-Koop-Hit. Auf engstem Raum müsst ihr:
Gegenstände von A nach B befördern.
Dabei genau drauf achten, was eure Mitspieler machen.
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Nur wuselt ihr in “What the Fork” eben nicht mit gestressten Gastronomen durch fantasievoll gestaltete Küchen, sondern rast mit Gabelstaplern zwischen Lager und Laderampe hin und her. Anstatt fein angebratene Filets serviert ihr hier Ladekisten.
Ansonsten sind die Ähnlichkeiten aber gravierend – weswegen ich ein bisschen Angst vor dem Anspielen hatte.
Das ist das Ding mit Overcooked: Nicht nur einmal hatte Overcooked bei mir zu Hause für ein paar wilde Koop-Abende gesorgt. Denn: Wenn die Abläufe stimmen, und man alles gut ineinandergreifend weggekocht bekommt, macht das Spiel wahnsinnig glücklich. Dann arbeitet man zusammen, folgt einem Plan und gratuliert sich am Ende zu einem gelungenen Spiel.
In Overcooked fackelt einem gerne mal die Küche bei Fehlern ab
Aber wehe, die Nerven unterliegen dem Durcheinander in Overcooked. Dann brennt plötzlich der Burger auf der Platte, man schickt dem Spielpartner Salat statt Tomaten und zu guter Letzt fällt man auch noch dauernd in Abgründe. Da regt man sich über sich auf, über die Mitspieler, über den Teufel, der die Bratpfanne erfunden hat und vor allem über das gottverdammte Spiel … und im schlimmsten Falle wird es so hitzig, dass am Ende selbst der Controller in den eigenen Händen gekocht wird.
Dementsprechend schaute ich mit einem von persönlicher Erfahrung geprägtem skeptischen Blick auf die Gabelstapler-Aufgabe, die vor mir und meiner Freundin lag. Würde “What the Fork” etwa die selben Dämonen heraufbeschwören?
Ja, What the Fork ist Gabelstapler-Overcooked – aber entspannter
So spielt sich What the Fork: Mit zur Sicherheit am Handgelenk festgezurrten Joy-Cons starteten wir das Spiel. Los geht’s in einem Büroraum mit dem Chef-Gabelstapler, der uns von der Story erzählt, dass man so gut stapelgabeln muss, wie man kann, um fliegende Lieferdrohnen zu besiegen … gut.
Die “fliegenden Mülleimer” sollen besiegt werden. Klare Ansage.
Außerhalb des Büros angekommen geht es rauf auf eine Map, und dort von Level zu Level. Auch das kennt man aus Overcooked. Ein großes Tutorial gibt es übrigens nicht, dafür aber hilfreiche Steuerungsübersichten, die während der Ladezeiten angezeigt werden:
Die Steuerung ist mit Pro-Controller oder Joy-Cons gleichermaßen zu stemmen
Die beschränkt sich letztlich aber auf:
Fahren
Einen kleinen Tempo Boost
Gabestapler-Gabel hoch- und runterfahren
Paket aufnehmen und ablegen
Das sieht sehr übersichtlich aus und geht eigentlich auch leicht von der Hand. Man braucht nur wenige Knöpfe: Das Spiel läuft auf den kleinen Joy-Cons wunderbar und ist somit auch was für unerfahrene Spieler oder Kinder, die vielleicht nicht so oft Zocken oder an Controller gewöhnt sind.
Nur das mit dem Gabel-Hoch-und-Runter-Fahren – das muss man erstmal reinkriegen. Denn wenn man sich nicht auf der richtigen Höhe befindet, kriegt man die Paket nicht eingesammelt. Das kann zu Problemen führen, wenn man gerade vom Mitspieler ein Paket vom Lieferband schnappen möchte, dieses dann aber noch eine Ehrenrunde dreht, bis man dann die Gabel richtig positioniert hat. Das sieht anfangs wie ein kleiner Stressfaktor aus, entspannt sich aber mit etwas Übung.
Hier wurden die Pakete wie geplant neben der Sprungfeder platziert. Wirklich, das war so gedacht!
Auch ansonsten ist das Spiel merklich entspannter als Overcooked. Denn während man in der Küche viele unterschiedliche Zutaten kombinieren muss, gleichzeitig noch aufpassen soll, dass nichts anbrennt, sich nicht verlaufen darf, die richtige Bestellung anfertigen muss, die Laufbänder im Blick haben … ich steiger mich schon wieder rein.
Kurz: Overcooked ist bisweilen sehr komplex. In What the Fork muss man in der Regel nur die richtigen Pakete in die korrekten Lieferwägen bringen und dabei die Eigenarten der Level im Auge behalten.
Instruktionen unklar, habe Paket in Lava gefeuert.
Die Level kommen hübsch gestaltet und durchaus mit knackigen Elementen versehen daher. Auch hier gibt es Förderbänder, Sprungfedern oder vereiste Böden und Gruben. Die Aufgaben sind teilweise fordernd und zwingen einen zu guter Koordination. Aber es wächst einem nicht so sehr über den Kopf wie Overcooked.
Da lädt man mal ein Paket in eine Kanone und schießt es zum Mitspieler rüber, oder man wirft das Päckchen von einem Dach runter. Aber zumindest kam es bei unserem Abend mit dem Spiel nicht zu Situationen, wo plötzlich alles drunter und drüber ging.
Vor allem die frühen Level sind sehr übersichtlich.
Was bietet What the Fork noch? Insgesamt ist What the Fork sehr bunt und nett gestaltet, auch wenn die Switch-Variante grafisch nicht unbedingt zum Besten gehört, was man je gesehen hat. Das tut dem Spielspaß aber keinen Abbruch. Ab und zu kommt es mal zu seltsamen Fehlern, wo der Stapler plötzlich quer durch das Level fliegt – aber auch die sind zu verschmerzen.
Auf der Minimap lassen sich die Level frei auswählen und stets wiederholen, wenn man ein besseres Ergebnis will. Dazu gibt es die Möglichkeit, viele verschiedene Stapler freizuschalten.
Man kann serienreife, völlig normale Stapler freispielen, die so auch im Lager um die Ecke stehen könnten.
Wenn man Overcooked kennt, hat sich das Prinzip sehr schnell erschlossen – was allerdings Komplexität angeht, hängen die Stapler den Köchen ein wenig hinterher. Das kann man dem Spiel ankreiden, da sich der Vergleich einfach aufdrängt.
Nichtsdestotrotz macht die Gabelstaplerei viel Spaß und sorgt für richtig unterhaltsame Koop-Abende – und das, zumindest bisher, ohne geschmolzene Controller.
Ihr sucht noch mehr Spiele, die ihr zuhause gemeinsam ausprobieren könnt? Dann findet ihr hier ein paar Koop-Tipps für die Couch!
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