Nervige Lags, Verbindungsabbrüche und viel zu hohe Pings. Spieler von FIFA 21 kennen diese Probleme zu gut. Doch liegt die Ursache immer bei den Servern von EA? Der Entwickler bietet jetzt ein Tool an, mit dem ihr das überprüfen könnt.
Worum geht es? Im Zuge des letzten Updates hat EA Sports den “EA Connection Quality Report” oder die “EA-Verbindungsqualitätübersicht” eingeführt. Das ist ein Tool mit dem FIFA-Spieler die Qualität ihrer Internetverbindung und mögliche Probleme mit dieser feststellen können.
Dabei bewertet EA eure Verbindung und zeigt euch sogar die Matches der letzten 7 Tage an und ob diese Verbindungsschwierigkeiten hatten.
So funktioniert das Tool: Um eure Verbindungsqualität checken zu können, müsst ihr euch hier auf der offiziellen Website mit euren FIFA-Daten einloggen (via EA). Direkt danach wird euch schon eure Verbindungsqualität angezeigt, die der Entwickler so bewertet:
Mehr als 95 Punkte – Sehr gut
80 bis 94 Punkte – Gut
65 bis 79 Punkte – Okay
0 bis 64 Punkte – Schwach
So bewertet EA eure Verbindungsqualität
Dabei setzt die “Verbindungsqualität” sich aus dem Ping, den Paketverlusten und dem Jitter-Wert (Die Stabilität des Pings) zusammen. Eine genaue Erklärung, wie EA die Verbindungsqualität berechnet findet ihr bei EA.
Wird eure Verbindungsqualität also nur als “Okay” oder “Schwach” bewertet, dann solltet ihr dringend etwas am Netzwerk-Setup ändern, um Verbindungsprobleme in Online-Matches von FIFA 21 zu vermeiden.
So stabil waren eure letzten Spiele: Zusätzlich könnt ihr unter “Deine Spielbilanz” die Online-Matches der letzten 7 Tage sehen und dort erkennen, welche Spiele Verbindungsprobleme hatten und wie gut eure “Verbindungsqualität” in den jeweiligen Spielen war.
Ein gute Möglichkeit um herauszufinden, ob und wann es Probleme mit der Verbindung gab.
So verbessert ihr eure Verbindung
Die Probleme im Spiel erkennen: Um Verbindungsprobleme schon im Spiel zu erkennen, bietet EA jetzt auch die Möglichkeit sich entsprechende Symbole Ingame anzeigen zu lassen. Das aktiviert ihr in den Einstellungen unter “Verbindungsübersicht”.
Sollten diese Symbole dann in Online-Matches häufig erscheinen, ist es an der Zeit etwas am eigenen Netzwerk zu ändern.
Auf diese Symbole solltet ihr achten
Das rät EA: Im ausführlichen Hilfe-Artikel (via EA) zu dem neuen “EA Connection Quality Report” gibt der Entwickler viele Ratschläge, um die Qualität der Verbindung zu verbessern. Unter anderem wird bei Problemen mit der Verbindung folgendes geraten:
Das WLAN-Band zu wechseln (2,4 GHz oder 5 GHz)
Ein Ethernet-Kabel zu verwenden
Die Firmware des Routers überprüfen
Keinen VPN zu nutzen
Portforwarding einzustellen
Wie sieht das bei euch aus? Habt ihr mit Lags und Verbindungsproblemen in FIFA zu kämpfen? Für Siege in der Weekend League solltet ihr alles tun, um das zu vermeiden.
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Die PlayStation 5 erscheint nun auch bei uns in Europa und die Besitzer können sich 20 Games der PS-Plus-Sammlung sichern. Wir zeigen euch, wie das geht.
Was ist die PS Plus Collection? Die Sammlung besteht aus mittlerweile 20 Top-Games, die in den vergangenen Jahren auf der PS4 erschienen sind. Dazu gehören Kracher wie God of War, Bloodborne oder The Last of Us Remastered.
Wenn ihr im Vorverkauf eine PS5 sichern konntet und über ein aktives PS-Plus-Abo verfügt, bekommt ihr diese 20 Games direkt von Sony geschenkt. Es ist eine gute Gelegenheit sich einige der besten PS4-Spiele zu schnappen.
Bei PS Plus handelt es sich um einen kostenpflichtigen Service von Sony Interactive Entertainment. Ein Abo gibt’s für ungefähr 60 € im Jahr – je nach Art, also Laufzeit, des Abonnements. Als PS-Plus-Mitglied bekommt ihr pro Monat in der Regel 2 Games als digitalen Download im PlayStation Store und ohne zusätzliche Kosten. Zudem gibt’s noch einige weitere Vorteile.
Das laufende PS-Plus-Abo wird von Sony automatisch verlängert, solange auf eurem PSN-Konto noch Geld drauf ist. Um diese Option auszuschalten, geht im Hauptmenü eurer Konsole auf den “PlayStation Plus”-Button. Wählt oben rechts “Mitgliedschaft verwalten” und danach “Abonement”. Dort könnt ihr die automatische Verlängerung ausschalten.
Welche Vorteile bietet PS Plus?
Neben den monatlichen Gratis-Titeln für die PlayStation erhaltet ihr mit PlayStation – Plus Zugang zum Online-Multiplayer in vielen Games, – exklusive Rabatte im PlayStation Store, – exklusive Ingame-Inhalte für zahlreiche Spiele, – Zugang zu den Free Trials, wo ihr einige vollwertige PS4- und PS5-Titel kostenlos ausprobieren könnt – 100 Gigabyte Cloud-Speicher für eure Spielstände – Zugang zu der PS Plus Collection
Wie viel kostet ein PS-Plus-Abo?
Ein Monat kostet im PS-Plus-Abo 8,99 €. Wenn man sich allerdings für längere Lautzeiten entscheidet, gehen die Kosten runter. 1 Jahr kostet 59,99 € und 3 Monate kosten 24,99 €
Wie lange kann ein PS-Plus-Abo laufen?
Ihr habt die Wahl zwischen einem Monat, drei Monaten und einem Jahr Laufzeit.
Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.
So bekommt ihr die Collection: Geht dafür zunächst auf das PS-Plus-Zeichen in eurer “Spiele und Medien”-Leiste im PS5-Menü. Falls ihr kein Plus-Abo habt, dann müsst ihr euch vorher welches kaufen. Ohne das Abo gibt’s auch keine kostenlosen Games.
Der Plus-Button ist in dem PS5-Menü sehr prominent oben links positioniert:
Der Button wird euch zu dem PS-Plus-Angebot weiterleiten, wo sich auch andere Optionen befinden. Das sieht dann so aus:
Auf dieser Übersicht könnt ihr weiter runter scrollen und findet dort den eigentlichen Button für die PS-Plus-Sammlung und auch einige Spiele, die darin enthalten sind:
Klickt auf den Button und ihr werdet auf die komplette Übersicht der Spiele weitergeleitet, die in der Sammlung enthalten ist. Dort könnt ihr nun die Spiele zur eurer Bibliothek hinzufügen und runterladen, die ihr haben wollt.
Der aktuell größte Streamer auf Twitch, der Kanadier Felix “xQc” Lengyel (25), wurde auf Twitch temporär gesperrt. Grund dafür ist sein Schummeln in einem Twitch-Turnier zu Fall Guys in der vergangenen Woche.
Daraufhin gab es Protest von zahlreichen Streamern. Es kam sogar zum Wortgefecht zwischen Tyler1, Tfue und xQc. Die brüllten sich gegenseitig an. Der ruhigere Streamer shroud sprach von einem unerhörten Vorfall und einem Bann
Nun folgte der Bann. Twitch “suspendierte” xQc temporär von der Plattform
Sperre für xQc auf Twitch – Der zeigt Einsicht
Wie lange dauert die Sperre? Der Bann hält eine Woche lang an. xQc müsste also am 25. November in den Abendstunden wieder auf Twitch erreichbar sein.
Was genau war der Auslöser für die Sperre? xQc spielte in einem Twitch-Turnier Fall Guys und hatte nicht mehr die Möglichkeit irgendwelche Preisgelder abzuräumen. Sein Teamkollege allerdings schon.
Deshalb schaute xQc den Stream von Dr. Lupo, der im gegnerischen Team war. So konnte er erkennen, welcher Spieler sein Gegner war und den hielt er dann so lange fest, dass er sich nicht mehr qualifizieren konnte und ausschied.
Daraufhin schauten sich andere Streamer diese Situation nochmal genauer an und konnten nicht glauben, dass xQc tatsächlich den Stream des Gegners geschaut hat: Das nennt man “Stream Snipen” und das ist generell geächtet und verpönt.
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Was sagt Twitch jetzt? Die Streaming-Plattform meldet sich auf dem Twitter-Portal der Twitch Rivals zu Wort. Dort schreiben sie: “Auf der GlitchCon wurden unsere Spielerverhaltensregeln verletzt. Wir verlangen von allen Teilnehmern, dass sie sich an die gleichen Regeln halten, um an einem Turnier teilnehmen zu können. Infolgedessen hat xQc eine vorübergehende Sperrung des Twitch-Kontos und ein vorübergehendes Verbot der Twitch-Rivals erhalten und damit verbundene Preisgelder eingebüßt.”
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Was sagt xQc dazu? Der Streamer hatte sich bereits direkt nach dem Twitch-Turnier einsichtig gezeigt. Er entschuldigte sich und meinte, dass seine Fans ihn nicht in Schutz nehmen müssen.
Nun nahm er erneut auf Twitter Stellung zu der Aktion: “Was ich getan habe, hatte keinen Einfluss auf das Ergebnis, aber es war falsch. Tut mir leid, ich habe nicht versucht, aus Bosheit heraus zu schummeln, sondern nur zu unterhalten. 7 Tage Suspendierung ab jetzt.”
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Twitch steht in der Kritik: Trotz der Sperrung gibt es Kritik für Twitch. Fast jeder Bann auf Twitch wird heiß diskutiert und Fans des jeweiligen Streamers nennen dann immer haufenweise ähnliche Fälle, wo Twitch nicht reagiert hat.
Das ist jetzt auch der Fall. Der Top-Kommentar unter dem Statement von Twitch ist beispielsweise: “Lasst mich das klarstellen. Pokimane öffnet Pornhub buchstäblich im Stream und Twitch sagt ‘Ja, cool, was auch immer ich liebe dich immer noch, Königin’.”
Generell wird Twitch vorgeworfen, dass sie nur dann reagieren, wenn die mediale Aufmerksamkeit besonders groß ist. Hier regten sich jetzt andere namhafte Streamer auf und Twitch reagierte.
Zuletzt sorgte xQc auch in der CoD-Community für Aufmerksamkeit. Dort beleidigte er einen völlig Fremden, der ihn zuvor auf die Palme gebracht hatte. Ein Verhalten, was eigentlich auch nicht gerne von Twitch gesehen wird. Hier blieben Konsequenzen allerdings aus.
So erfolgreich ist xQc aktuell: Der Kanadier ist im Moment der größte Streamer auf Twitch. Kein anderer Streamer wird im Moment so viele Stunden geschaut wie xQc. Er hat damit den Kampf um die Twitch-Krone in 2020 wohl für sich entschieden.
xQc hat gerade den meistgesehenen Kanal auf Twitch in den letzten 7 Tagen. Quelle: Sullygnome
Nun muss der Streamer aber 7 Tagen pausieren und darf danach weitermachen. Ähnlich ging es auch MontanaBlack, dem größten deutschen Streamer. Er wurde allerdings gleich für einen Monat gesperrt, und zwar für eine Aktion, die heiß diskutiert wurde:
Mit A3: Still Alive ist ein neues Mobile-MMORPG erschienen – und das feiert einen großen Erfolg.
Was ist A3: Still Alive? Das Mobile-MMORPG für Android und iOS versetzt euch in eine düstere Fantasywelt. Dort erledigt ihr Quests, steigt in Dungeons hinab, nehmt an Raids teil und bekämpft zahlreiche Monster.
PvP spielt eine große Rolle, denn es ist überall in der Welt möglich, von anderen Spielern attackiert zu werden. Gegen Mitspieler tretet ihr außerdem in einem Battle-Royale-Modus für 30 Spieler und ein Free-for-All-Spiel namens „Dark Presence“ an, in den 100-vs-100 Spieler um den Sieg streiten.
Das Video verschafft euch einen Einblick ins Gameplay:
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Wie oft wurde das Spiel schon heruntergeladen? Seit dem Launch von A3: Still Alive auf Android und iOS am 10. November wurde das MMORPG bereits mehr als 1 Million mal heruntergeladen, was wohl 1 Million Spielern entsprechen dürfte.
Die Bewertungen des MMORPGs im App Store von Apple liegen bei 4,7 von 5 Punkten bei 840 Bewertungen. Im Google Play Store hat das MMORPG 4,5 von 5 Sternen bei 46.719 Bewertungen.
Was bedeutet das? Es handelt sich hierbei um weltweite Downloads. Dennoch ist es beeindruckend, dass die 1-Million-Downloads-Marke schon eine Woche nach Release erreicht werden konnte. Auch die hohen Bewertungen zeigen, dass A3: Still Alive bei den Spielern richtig gut ankommt.
Waren MMORPGs früher wirklich besser? Und hat WoW sogar das “alte Feeling” etwas kaputt gemacht? Mit diesen Fragen hat sich die Redaktion im MeinMMO-Podcast auseinandergesetzt
Warum ist das überraschend? A3: Still Alive ist ein Mobile-MMORPG mit Fokus auf offenem PvP. Solche Spiele stehen oft in der Kritik, was man in den Kommentaren unterhalb entsprechender News auf MeinMMO durchaus erkennen kann. Dass A3 mit diesem Spielprinzip aber mehr als 1 Million Downloads erreicht, beweist, dass Mobile-MMORPGs durchaus Erfolge verbuchen können.
Black Desert Mobile zeigt aber, dass es noch besser geht. Das Spiel hatte schon vor Release über 10 Millionen vorregistrierte User (via MassivelyOP) und zwei Monate nach Launch im Februar 2018 über 20 Millionen Downloads (via Pocketgamer). Selbst dies demonstriert einfach, wie erfolgreich mobile MMORPGs sind.
Mobile-Games sind aus der Spielelandschaft nicht mehr wegzudenken. Gerade im MMO-Sektor erscheinen immer wieder neue Titel, die dann primär in Asien sehr große Erfolge feiern können.
Gebt ihr A3: Still Alive eine Chance? Könnt ihr den Erfolg des Mobile-MMORPGs nachvollziehen?
Call of Duty: Black Ops Cold War hat es geschafft, dass MeinMMO-Redakteur Jürgen Horn auch mal ein CoD anspielt. Lest hier, wie es Jürgen geschafft hat, dass erst Mütterchen Russland weinen musste, aber Genosse Lenin am ende stolz auf ihn war.
Wenn die mobile Version schon so launig war, dann muss das am PC mit gescheiter Steuerung ja noch geiler sein, oder? Außerdem sprach mich das 80er-Jahre Setting mit eher altmodischen Waffen mehr an als das moderne Setting von Modern Warfare.
Also holte ich mir einen Key für die PC-Version und nach einem schier endlos langen Download (137 Gigabyte!) konnte ich gestern Nachmittag endlich loslegen.
Mütterchen Russland weint jetzt!
So lief die erste Runde: Meine erste Runde Multiplayer in Cold War ist eine krachende Niederlage! Das liegt vor allem an meiner gewählten Klasse. Ich klicke einfach die Klasse ganz oben an, Stealth Ops oder so. Die hat ein Gewehr dabei, das sieht doch ganz passabel aus. Dazu verkörpere ich als Operator einen fies aussehenden kubanischen Guerilla. Die Action kann losgehen!
Dann geht es schon los und mein sowjetisches Einsatzteam brettert mit einem Buggy durch eine öde Heide. Unten in Bildschirm steht „Ost-Berlin“, aber von der Stadt sieht man nichts.
Diese Typen waren meine Gegner.
Warum liegt hier ein Flugzeug rum? Dafür betreten wir gleich eine Lagerhalle, in der eine Replik der Air Force One steht. Was zum Teufel planen die Sowjets da eigentlich? Und warum ist die deutsche Flagge auf den Frachtcontainern in den Farben Schwarz-Gold-Rot gehalten?
Doch mir bleibt nicht viel Zeit, die Map zu erkunden, denn es gilt, das gegnerische Team auszulöschen.
Also renne ich vor, sehe einen Gegner aus der Deckung rennen, lege an, schieße … und gehe im Kugelhagel einer Maschinenpistole drauf!
Das Spiel wiederholt sich dann mehrmals. Ich sehe einen Gegner, lege an, schaffe ein paar Schüsse, aber der Feind schießt schneller und mit mehr Wumms.
In Ost-Berlin üben die Sowjets den Sturm auf die Air Force One.
Darum sollte man sich die Klasse gut überlegen: Ich komme zum Ergebnis: Meine Klasse ist wohl scheiße! Das behäbige Sturmgewehr ist für die rasanten Kämpfe auf engstem Raum absolut die falsche Waffe. Aber wenigstens sind meine Gegner keine Bots. Das erkenne ich schon daran, dass ständig irgendwer auf Russisch im Voice Chat vor sich hin brabbelt. Ich muss das vor der nächsten Runde irgendwie abschalten.
Die Runde ist aber nicht mehr zu retten. Ich schaffe mit Müh und Not ein, zwei Kills. Und die auch nur, wenn ich mal das Glück habe und ein Gegner mir direkt ins Feuer rennt oder ich jemand von hinten erwische.
Das Match geht dem Ende zu und über den Funk kommt vom Einsatzleiter ein vorwurfsvolles „Ihr habt Mütterchen Russland enttäuscht“. Ja, das habe ich, Mütterchen Russland weint jetzt, weil ich die falsche Klasse gewählt habe. Doch das will ich so nicht stehen lassen!
Yippie-Kay-Yeah, Schweinebacken!
So gings weiter: Trotz der krachenden Niederlage mit gefühlt 100 Toden und 3 Kills will ich weiterspielen. In der nächsten Map geht es darum, ein sowjetisches U-Boot zu befreien und wir kämpfen auf Schiffen. Ich habe dieses Mal die eben neu freigespielte Standard-Klasse mit dem M16 und kann damit auf den weitläufigen Flächen auf den Decks gut punkten.
Auf Distanz räume ich ordentlich Gegner ab. Geht es mal unter Deck, habe ich eine Shotgun als Zweitwaffe, mit denen ich gleich mal drei Gegner nacheinander umniete. Ich bekomme meinen ersten Scorestreak! Es ist zwar nur ein schäbiges Aufklärungsflugzeug, aber ich habe es mir selbst verdient und es fühlt sich großartig an, den ersten Streak zu nutzen und meinem Team so einen Vorteil zu bieten!
Das war mein erster Scorestreak.
Maschinenpistolen sich das Beste: Nachdem diese Runde viel besser ausgeht, spiel ich gleich noch ein Match. Dieses Mal geht’s wieder nach Berlin, doch ich habe jetzt eine Maschinenpistole! Yippie-Kay-Yeah. Schweinebacken!
Wie John McClane aus dem Film Stirb Langsam räume mich mit der Starter-MP schon richtig auf und kann endlich mal einen nennenswerten Beitrag zum Match liefern. Nach der Runde habe ich Level 4 erreicht und bastel mir eine eigene Klasse. Und da ich weiß, dass die MP5 wohl noch ziemlich stark sein soll, nehme ich die deutsche Wunderwaffe als primäres Schießeisen.
Showdown mit Lenin
Das war meine letzte Runde: Mit meiner neuen, selbstgebauten Klasse spiele ich eine letzte Runde. Es geht nach Moskau und dieses Mal heißt es „alle gegen alle“. Es zählen nur Kills und gleich zu Spielbeginn gehe ich in Führung, weil ich mich in einem kleinen Kabuff verstecke und mir nacheinander gleich drei Gegner vor den Lauf rennen. Ein kurzer Feuerstoß und weg ist der Feind. Das geht dreimal, bis ich nachladen muss und der vierte Feind mich dann doch erwischt.
Vor den Augen Lenins machte ich Mütterchen Russland wieder stolz!
Den Rest der Spielzeit renne ich wie irre durch die Gegend und liefere mir wilde Gefechte rund um ein Denkmal an Lenin und Straßen voller sozialistischer Propaganda-Kunst. Die MP5 leistet mir dabei treue Dienste und wird ihrem Ruf als OP-Waffe äußerst gerecht. Der Nerf vom 19.11. ist da wirklich gerechtfertigt!
Dank der MP5 und ihren starken Werten kann ich mich unter den besten Spielern der Runde halten und habe am Ende ordentlich Kills. Mütterchen Russland war wieder stolz auf mich!
CoD macht mehr Spaß, als ich dachte
Nach der verkorksten ersten Runde wollte ich eigentlich schon wieder Schluss machen und lieber Zeit mit meinem Kind verbringen. Selten habe ich in einem Spiel so hart auf die Fresse bekommen wie hier.
Doch zum Glück blieb ich dabei und die folgenden Runden haben viel mehr Spaß und Erfolgserlebnisse gebracht. Daher werde ich weiter an CoD Cold War dranbleiben, erstmal weitere Waffen freispielen und vielleicht mal den Zombie-Modus austesten.
Und die Kampagne soll ja auch sehr gut sein. CoD Cold War wird mich also wohl noch einige Zeit begleiten.
Jürgen Horn Redakteur bei MeinMMO
Meine gute Meinung zum Multiplayer-Modus von Call of Duty: Black Ops Cold War wird allerdings nicht von allen Fans der Serie geteilt. Auf Metacritic kommt der neueste Teil von Call of Duty nur auf einen Wert von 78 Punkten. Daran soll der Multiplayer-Modus schuld sein, der für einige Fans ein Rückschritt im Vergleich zum Vorgänger Modern Warfare sei.
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Chris Kaleiki hat 13 Jahre bei Blizzard gearbeitet und entwickelte als Game Designer das MMORPG World of Warcraft mit. Nun hat er gekündigt, weil er nicht mehr mit dem Zustand des Spiels zufrieden ist.
Warum hört Chris Kaleiki auf? Er erklärt, dass ihm der Release der Classic-Version von WoW die Unterschiede zwischen der Ursprungsversion und der modernen Fassung vor Augen geführt hat. Er meint:
Eine ganze Zeit lang, vermutlich zu lange, bin ich schon unglücklich mit dem Zustand des Spiels.
Chris Kaleiki, Ex-Game-Designer von WoW
Das und mehr verrät er in einem Video:
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Was genau stört ihn am Spiel? Kaleiki erklärt, dass ihm die Spieler zu kurz kommen. Das liegt seiner Meinung nach daran, dass Gilden im modernen WoW nicht mehr eine so große Rolle spielen.
Ich glaube, in Classic ist die Gilde eine große Sache. Um im Endgame etwas zu tun, muss man wirklich in einer Gilde sein. Dadurch entsteht eine gegenseitige Abhängigkeit zwischen den Spielern, die einander wirklich brauchen, um erfolgreich zu sein. Und ich glaube, das kann sich manchmal wirklich einschränkend anfühlen, aber letztendlich schafft es Zusammenhalt, es erschafft eine Community.
Warcraft und WoW hatten schon immer eine Geschichte aber in letzter Zeit denke ich, dass im modernen Spiel die Story einen größeren Teil davon ausmacht. Die Charaktere und all ihre eigenen Dramen nehmen wirklich viel Raum im Spiel ein. Wohingegen ich in einer virtuellen Welt, in einem MMO, denke, dass in Wirklichkeit die Spieler die Geschichte sind.
Was würde der Designer ändern? Laut Chris Kaleiki sollte sich WoW wieder auf die Kernelemente besinnen, das Gildensystem und das, was eigentlich nur ein MMO tun kann. Allerdings weiß er auch, dass sich das moderne WoW so verändert hat, weil die Spieler es so wollten. Deswegen ist das Problem für ihn eher die Diskrepanz zwischen dem, was World of Warcraft jetzt ist und was es einmal war.
Waren MMORPGs früher besser?
Waren MMORPGs früher wirklich besser? Und hat WoW sogar das “alte Feeling” etwas kaputt gemacht? Mit diesen Fragen hat sich die Redaktion im MeinMMO-Podcast auseinandergesetzt
Was macht er jetzt? Der Designer hofft, dass er nun die Gelegenheit bekommt, an der nächsten, großen virtuellen Welt mitzuarbeiten. Er glaubt, dass Blizzard weiterhin erfolgreich sein wird und freut sich schon darauf, die kommenden Titel des Studios spielen zu können.
Einer dieser kommenden Titel ist Diablo Immortal. Von diesem Spiel sind die ersten Tester bei Blizzard selbst schon begeistert:
In Diablo 3 steht der Start von Season 22 unmittelbar bevor. Wir haben euch gefragt, mit welcher Klasse ihr die Season spielen wollt. Dabei zeigt sich eine Klasse als großer Favorit.
Wann startet Season 22? Am 20. November öffnen sich wie gewohnt um 17:00 Uhr die Tore für die neue Season. Diese wird dann mit dem neuen Patch 2.6.10 gespielt, der etwas an der Balance schraubte, neue Gegenstände ins Spiel brachte und auch das Saisonthema für S22 in sich trägt.
Seit dem Start der Umfrage haben 1840 Leute daran teilgenommen (Stand: 19.11.2020 – 8:35 Uhr). Vielen Dank dafür!
So habt ihr abgestimmt:
Dämonenjäger mit 430 Stimmen
Totenbeschwörer mit 330 Stimmen
Kreuzritter mit 268 Stimmen
Barbar mit 244 Stimmen
Mönch mit 209 Stimmen
Zauberer mit 207 Stimmen
Hexendoktor mit 152 Stimmen
In der folgenden Grafik zeigen wir euch das Ergebnis mit den Prozentwerten:
Was zeigen die Ergebnisse?
Das fällt auf: Mit Abstand habt ihr den Dämonenjäger an die Spitze gewählt. Der gehörte mit dem Barbar und dem Totenbeschwörer zu den Gewinnern von Season 21, kurz vor dessen Ende. Gut möglich, dass ihr bei eurer Wahl darauf geachtet habt, wie die letzte Season lief.
Davor waren Barbar, Zauberer und Hexendoktor in unserer Umfrage zu S20 ganz vorn
In den letzten Monaten waren die Klassen sehr beliebt bei euch, die neue Sets erhielten. In Season 22 bekommt jede Klasse ihr neustes Set aus Haedrigs Geschenk.
Freut ihr euch schon auf den neuen Abschnitt in Diablo 3 oder lasst ihr diese Season aus? Für einige Spieler wird es kurz nach dem Start zu gewissen Konflikten kommen. Denn für Blizzard-Fans ist der Start von Season 22 doof gelegt. Oder kommen euch die Release-Termine gar nicht in die Quere? Schreibt es uns doch hier auf MeinMMO in die Kommentare.
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Ein Dämonenjäger in WoW hat die Welt verfinstert, um wie sein Charakter kaum etwas sehen zu können. Das Unterfangen sieht ziemlich lustig aus.
In World of Warcraft suchen sich die Spieler immer mal wieder besondere Herausforderungen, um auf ganz spezielle (oder bescheuerte) Art und Weise zu leveln. Der reddit-Nutzer DaveyGunfaceIV hat offenbar ein ähnliches Ziel gehabt und seinen Dämonenjäger so gelevelt, wie es sich gehört – fast blind. Ein Addon half ihm dabei.
Was ist passiert? Der reddit-Nutzer DaveyGunfaceIV hat sich das Interface-Addon „Ultimate Demon Hunter Immersion“ installiert und damit einen Dämonenjäger von Anfang an gespielt. Sein Bildschirm war fast vollständig schwarz, ganz so, wie sich viele Spieler die „tatsächliche“ Sicht der Dämonenjäger vorstellen. Immerhin haben die sich während der Verwandlung die Augen ausgestochen und tragen Augenbinde. Dieses Prinzip wollte man wohl ausweiten und hat damit einen Charakter gelevelt.
Die ganze Aktion dauerte 21 Stunden, in denen DaveyGunfaceIV durch die Dunkelheit tapste und nun bereit für die Schattenlande ist. Solltet ihr das untenstehende Video nicht sehen können, müsst ihr es euch direkt auf reddit anschauen.
Was ist das für ein Addon? Das Addon „Ultimate Demon Hunter Immersion“ ist eigentlich nur ein Scherz gewesen, kam aber bei einigen Spielern tatsächlich gut an. Das Addon blendet einen großen Teil des Spiels aus und hüllt die Spielwelt in Schwärze. Lediglich alle Interface-Elemente und damit auch Lebensbalken oder Namensplaketten sind noch zu sehen. Der Dämonenjäger kann allerdings seine Fähigkeit Geistersicht benutzen, um für einige Sekunden klar sehen zu können. Die Fähigkeit hat allerdings eine hohe Abklingzeit und erlittener Schaden bricht die Geistersicht ab.
Könntet ihr in solcher Finsternis spielen? Bildquelle: wowhead
Auch andere Spieler haben sich in der Vergangenheit das Leveln schon besonders schwierig gemacht. Zuletzt versuchten Spieler, ohne eine Spezialisierung die Maximalstufe 50 zu erreichen. Das ist gar nicht so einfach, weil ein großer Teil der Fähigkeiten dann fehlt.
Was denkt ihr: ungewöhnliche Vorgehensweise oder volle Immersion? Sagt es uns doch in den Kommentaren.
Andere Spieler hingegen leveln so schnell wie möglich. Das ist aktuell ohnehin in Rekordzeit möglich. Mit unter 5 Stunden kann man bereits einen frischen Charakter bereit für den Start in Shadowlands haben.
Bisher galt die MP5 in Call of Duty: Black Ops Cold War als eine der besten Waffen im Multiplayer. Doch für viele war sie einfach zu stark.Treyarch reagierte, das erste kleine Balance-Update nach Launch brachte nun den Nerf.
Was hat es mit dem neuen Update für CoD Cold War auf sich? Am 18. November gab es ein kleines Update für das neue Call of Duty: Black Ops Cold War. Dieses brachte Änderungen an der für viele aktuell besten Waffe im Spiel – der Maschinenpistole MP5.
MP5 generft – So ändert sich die Waffe
Was war das Problem mit der MP5? Die MP5 gehörte seit dem Launch von Cold War zu den stärksten Waffen im Multiplayer und dominiert merklich das PvP. Sie ist die beste Waffe ihrer Gattung und für so manch einen Spieler aktuell auch die beste Waffe überhaupt, die es selbst mit den meisten Sturmgewehren problemlos aufnehmen kann.
Vielen war die MP5 deshalb zu stark. In so gut wie jeder Lobby ist ihre Dominanz spürbar gewesen. Zahlreiche Spieler forderten eine Anpassung. Und diese haben die Entwickler von Treyarch nun gebracht.
Das ändert das Update konkret an der MP5: Das kleine Update schraubt an der Balance der MP5. Laut Treyarch ändert sich dabei folgendes:
Die effektive Schadensreichweite (Basiswert, also ohne Aufsätze) wurde um 33 % verringert
Konkret bedeutet das: von 15,24 Metern zum Launch zu 10,16 Metern nach dem Update
Auch der anfängliche Rückstoß wurde laut Tweet angepasst. Wie genau erklären die Entwickler aber nicht weiter. Und die Ingame-Stats weisen diesbezüglich aktuell keine sichtlichen Unterschiede auf.
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Hat sich noch etwas mit dem Update geändert? Nein. Wie der Treyarch Lead Game Designer Tony Flame anschließend auf Twitter nochmal klarstellte, lag der Fokus des kleinen Updates nur auf einer Waffe – also der MP5.
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Was habt ihr von der MP5 vor ihrem Nerf gehalten? Und wie spielt sie sich jetzt? War das eine gute Anpassung? Ist die SMG noch immer zu stark oder nun in euren Augen nicht mehr zu gebrauchen? Für welche Waffen würdet ihr euch zum Start der Season 1 noch Anpassungen wünschen? Sagt es uns in den Kommentaren.
In Kürze startet die PlayStation 5 auch bei uns in Deutschland. Sven Galitzki von MeinMMO hat bereits eine PS5 zu Hause stehen. Er zeigt euch einige Settings, die jeder direkt zum PS5-Launch zumindest kennen sollte. Dazu gibt’s noch einige Tipps zum Start in die Next-Gen.
Das erwartet euch hier im Artikel: MeinMMO hat von Sony bereits im Vorfeld zum Deutschland-Start eine PS5 zur Verfügung gestellt bekommen. Und ich, Sven Galitzki, Shooter-Experte bei MeinMMO, konnte die neue PlayStation dabei bereits testen – als erstes natürlich mit Destiny 2.
Zählt ihr zu den Glücklichen, die ebenfalls eine PS5 zum Launch bekommen haben oder werden, dann zeige ich euch hier einige Kniffe und Tipps, die euch den Start auf eurer PlayStation 5 hoffentlich etwas erleichtern werden. Denn das Einrichten der PS5 ist zwar größtenteils einfach und intuitiv. Doch einige, durchaus wichtige Details sind nicht immer auf Anhieb ersichtlich.
Die digitale und die Disc-Version der PlayStation 5.
Diese PS5-Settings solltet ihr unbedingt kennen
Ich konnte mich nun bereits einige Tage mit der PlayStation 5 auseinandersetzen und bin im Prinzip so gut wie jede Einstellungsmöglichkeit der neuen Sony-Konsole durchgegangen. Ich stelle euch hier die wichtigsten Einstellungen vor, die jeder PS5-Besitzer direkt zum Start in die Next-Gen schon kennen sollte.
Gleich als erstes: Mikrofon muten
Selbst, wenn ihr kein Headset an die PS5 anschließt – die neue Konsole hat ein integriertes Mikro. Beziehungsweise nicht die Konsole selbst, sondern der neue DualSense-Controller. Doch was längst nicht jeder dabei weiß: Das Mikro liefert zum einen überraschend gute Sprachqualität und ist zum anderen direkt vom Werk aus aktiviert – und das durchgehend, wenn ihr das nicht manuell mutet.
Das kann durchaus für die ein oder andere unangenehme Situation sorgen, falls ihr so in der Party oder in einem Ingame-Voice-Chat aus Versehen und ungewollt Privates offenbart. Deshalb sollte in meinen Augen gleich als Erstes das Mikro deaktiviert werden.
Das funktioniert auf zwei Arten:
Zum einen über einen Knopf am PS5-Controller. Dieser leuchtet nicht, wenn das Mikro an ist und leuchtet dauerhaft, wenn das Mikro gemutet ist. Ihr könnt es also mit einem Knopfdruck direkt am DualSense abschalten.
Zum anderen könnt ihr in den Konsolen-Settings das Mikro muten und das dort auch als den neuen Standard einstellen. Sobald eure PS5 dann startet, ist das Mikro dann immer aus und der Mute-Button leuchtet.
Das ist die Mute-Taste am Mikro
Wollt ihr die Standard-Einstellung ändern, so könnt ihr das unter “Einstellungen / Ton / Mikrofon / Mikrofonstatus im eingeloggten Zustand” tun. Dort müsst ihr dann “Stumm” auswählen.
Übrigens, falls ihr ein Headset mit integriertem Mikro über Klinke oder kabellos mit der PS5 verbindet, übernimmt das die Steuerung der Mute-Funktion (falls vorhanden).
Leistungsmodus oder Auflösungsmodus?
Die PlayStation 5 lässt euch für Spiele zahlreiche Voreinstellungen treffen. Beispielsweise welchen Schwierigkeitsgrad ihr standardmäßig spielen wollt oder in welcher Perspektive, sollte man in einem Spiel die Wahl haben.
Doch was viel wichtiger ist: Ihr könnt zwischen verschiedenen Leistungs-Modi für Spiele wählen.
So habt ihr die Wahl zwischen:
Spiel-Standardeinstellung
Leistungsmodus (höhere Framerate wird priorisiert)
Auflösungsmodus (höhere Auflösung wird priorisiert)
Manche Spiele bieten dabei beides. Doch bei einigen (wie beispielsweise bei Spider-Man) müsst ihr euch entscheiden. Hier muss ich sagen, dass der Leistungsmodus sich in meinen Augen am meisten lohnt – gerade, wenn man keinen 4K-Monitor oder -Fernseher nutzt. Denn vor allem die 60 (oder mehr) FPS machen für mich aktuell einen der wichtigsten Aspekte der Next-Gen aus.
Übrigens, das kann jetzt rein subjektiv sein, aber ich habe das Gefühl, dass selbst einige PS4-Spiele wie The Division 2 oder Elite Dangerous mit aktivierten Leistungsmodus etwas flüssiger laufen, obwohl das Feature sich wohl eher an neuere PS5-Games richtet. Probiert es einfach mal aus und entscheidet dann selbst.
Dieses Setting findet ihr unter “Einstellungen / Gespeicherte Daten und Spiele-App-Einstellungen / Spielvoreinstellungen / Leistungsmodus oder Auflösungsmodus”
Auf der PlayStation 5 könnt ihr nicht nur PS5-Games zocken, sondern über die Abwärtskompatibilität auch tausende PS4-Spiele genießen. Einige Spiele haben dabei eine PS4- und eine PS5-Version oder planen, welche zu veröffentlichen – wie beispielsweise das neue Call of Duty: Black Ops Cold War. Und genau bei solchen sogenannten Cross-Gen-Spielen müsst ihr aufpassen, welche Version ihr euch herunterladet und am Ende auch spielt. Sonst zockt ihr auf der PS5 unter Umständen die PS4-Version, obwohl es auch eine Version extra für Next-Gen gibt.
Sicherstellen, ob ihr auch wirklich die PS5-Fassung (falls vorhanden) spielt, könnt ihr, wenn ihr
bei der Auswahl des Downloads des jeweiligen Spiels im PS Store checkt, ob ihr die PS5-Version ausgewählt habt
bei dem Spiel auf der Konsole prüft, welche Version ihr startet
Vor dem Download hier anklicken
Dann die richtige Version auswählen
Oder vor dem Spielen auswählen
Und dann die richtige Version aussuchen
Das macht ihr in beiden Fällen, indem ihr im PS Store das Spiel auswählt oder im Hauptmenü die entsprechende Kachel des Spiels ansteuert und neben “Spielen” oder “Download” das Feld mit den drei Pünktchen anklickt.
Dort habt ihr dann die Möglichkeit, zwischen den verschiedenen Versionen des Spiels zu wählen.
Durch das Abschalten einer Trophäen-Funktion könnt ihr jedoch vorbeugend etwas Speicherplatz sparen. Denn die PS5 nimmt standardmäßig bei jeder neu erspielten Trophäe einen Screenshot sowie ein 15-Sekunden-Video auf und speichert diese. Mit der Zeit können sich so durchaus eine Menge Clips anhäufen, die dann (ich denke mal für die meisten) unnötig Teile des kostbaren SSD-Speichers belegen.
Doch das könnt ihr ändern – und zwar so: Geht auf “Einstellungen / Aufnahmen und Übertragungen / Trophäen”. Dort müsst ihr nun “Trophäen-Videos speichern” deaktivieren – wenn ihr wollt, auch “Trophäen-Screenshots speichern”.
Haptisches Feedback und adaptive Trigger des DualSense ein-/ausschalten
Eine der coolsten Sachen an der PlayStation 5 ist für viele der neue DualSense-Controller. Dieser unterstützt bei entsprechenden Spielen haptisches Feedback sowie adaptive Trigger-Tasten. Kurzum: Wenn Spiele es supporten, fühlt ihr dadurch beispielsweise, auf welchem Bodenbelag ihr euch gerade bewegt oder mit welcher Waffe ihr gerade feuert.
Letztendlich ist es etwas, was jeder für sich entscheiden muss. Das Feature ist dabei standardmäßig aktiviert. Doch wo man es auf Wunsch abschalten kann, ist nicht für jeden sofort ersichtlich.
Wenn ihr nach eigenen Erfahrungen diese Funktionen weniger intensiv genießen oder komplett ausschalten möchtet, dann könnt ihr das hier tun: “Einstellungen / Zubehör / Controller”.
Dort findet ihr die Punkte
“Vibrationsintensität”
“Intensität des Trigger-Effekts”
Da könnt ihr dann jeweils zwischen stark, moderat, schwach und aus wählen – je nachdem, was euch am meisten zuspricht.
Hier noch einige Tipps zum Start mit der PS5
Neben den genannten Einstellungen sind auch folgende Kleinigkeiten durchaus wissenswert und könnten den Start eurer Reise auf der PS5 nochmals etwas angenehmer gestalten:
Spielt als erstes Astro’s Playroom: Astro’s Playroom ist auf allen PS5-Konsolen vorinstalliert. Dabei handelt es sich im Prinzip um eine Art spielerisches Showcase, das euch die coolen Funktionen und Features des neuen DualSense-Controllers näher bringt.
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Ich habe es erst spät ausprobiert und muss sagen, dass ich es im Nachhinein bereue. Denn da merkt ihr wirklich so richtig, was im neuen PS5-Controller steckt – und das ziemlich schnell.
Kurzum: Ich empfehle jedem, nach der ersten Einrichtung der PS5 zunächst Astro’s Playroom auszuprobieren.
Controller über hinteren USB-Port laden: Habt ihr keine Ladestation für euren PS5-Controller, dann solltet ihr jetzt aufpassen. Dann müsst ihr nämlich den DualSense über das mitgelieferte USB-C-Kabel an der Konsole laden. Besonders bequem geht das im Ruhemodus, wenn man gerade mal nicht zockt. Doch hier berichten einige User über Probleme.
So soll der Controller bei einigen nicht richtig oder nur eine Zeit lang laden – selbst wenn man die im Ruhemodus verfügbaren Funktionen so konfiguriert, dass die USB-Ports dann dauerhaft und nicht nur 3 Stunden lang Strom liefern.
Ich persönlich hatte damit noch keine Probleme. Solltet ihr welche haben, dann wird empfohlen, zum Laden des Dualsense den USB-Port an der Rückseite der PS5 zu nehmen – nicht den auf der Vorderseite. So lässt sich Berichten zufolge das Lade-Problem umgehen beziehungsweise beheben.
Die USB-Ports an der Rückseite
Nutzt den Standby-Modus der PS5 nicht mit Spider-Man: Miles Morales: Auch soll es einigen Berichten zufolge zu Problemen und Abstürzen bei der PS5 führen, wenn ihr das neue Spider-Man: Miles Morales spielt und die Konsole dann einfach in den Standby-Modus fahrt, ohne vorher das Spiel komplett zu beenden. Auch darauf sollet ihr also achten, wenn ihr aktuell präventiv vorbeugen wollt.
Audio komplett über den Controller muten: Was viele ebenfalls nicht wissen: Der DualSense-Controller bietet die Möglichkeit, komplett das gesamte Audio zu muten. Das ist besonders praktisch, falls ihr euch beispielsweise mit jemandem kurz unterhalten oder einen Anruf annehmen wollt.
Haltet dazu ganz einfach die Mikro-Taste auf dem Controller knapp eine Sekunde lang gedrückt, bis sie anfängt, zu blinken. Dann wisst ihr, dass ihr alles richtig gemacht habt. Um wieder volles Audio genießen zu können, müsst ihr die Taste einfach erneut gedrückt halten.
Das Aufrufen des Control Center ist leicht anders: Für neue Spieler sollte das kein Problem sein, alte PlayStation-4-Veteranen müssen sich aber etwas umgewöhnen. Um das Control Center aufzurufen, muss man nun die PS-Taste auf dem Controller nur kurz antippen und nicht mehr länger gedrückt halten.
Wollt ihr beispielsweise die Power-Optionen eurer PS5 erreichen, recht es, den PS5 Button anzutippen. Damit ruft ihr das Control Center am unteren Rand auf.
Übrigens, habt ihr das Control-Center-Menü aufgerufen, könnt ihr das mit einem Klick auf die Options-Taste des DualSense-Controllers individualisieren.
Das ist die Options-Taste am DualSense
Ihr könnt euch direkt aussuchen, mit welchem Inline-Status ihr euch einloggt: Bereits, wenn ihr eure PS5 hochfahrt, könnt ihr euch nicht nur den Benutzer aussuchen, mit dem ihr euch einloggen wollt, sondern bei Wunsch auch direkt den gewünschten Online-Status auswählen.
In diesem Menü einfach die Options-Taste auf dem Controller drücken. Dann bekommt ihr diese Auswahl
Drückt dazu in der Profil-Auswahl auf die Options-Taste des PS5-Controllers und sucht euch den gewünschten Status aus, falls ihr diesen direkt ändern wollt.
Und sorry für die Bild-Qualität – in diesem Menü kann das System keine Screenshots machen. Also musste das Handy herhalten.
Hier findet ihr eure Spiele-Bibliothek: Falls ihr euch gleich einige eurer alten Favoriten laden wollt: Ihr findet die Spielebibliothek jetzt nicht mehr im PS-Store, sondern nur noch ganz rechts im Hauptmenü eurer PS5.
Hier findet ihr eure Spiele-Bibliothek
Hier findet ihr eure Spiele-Bibliothek
Und bevor ihr lange sucht – Es gibt keine Ordner-Funktion: Konnte man auf der PS4 noch seine Spiele und Apps in verschiedenen Ordnern organisieren, so ist das aktuell nicht auf der PS5 möglich. Bevor ihr euch da also durch die umfangreichen Einstellungsmöglichkeiten wühlt – die Option ist (noch?) nicht da.
Ich hoffe, damit fällt euch der Start auf der neuen Konsole etwas leichter. Solltet ihr weitere Fragen haben, stellt sie gerne in den Kommentaren. Und falls ihr immer noch probiert, eine PS5 zu bestellen, habt ihr ja vielleicht am 19. November, also am Launch-Day, Glück: Ihr wollt eine PS5? Dann müsst ihr am 19. November bei diesen Händlern lauern
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Martin “Rekkles” Larsson gilt als einer der besten AD-Carrys, die es derzeit in League of Legends gibt. Seit 2015 war er Teil von Fnatic, dem aktuell zweitbesten Team aus Europa. Nun jedoch hat er seinen Vertrag auslaufen lassen und könnte sogar zum Todfeind der Fnatic-Fans wechseln.
Damit ist der Platz des AD-Carrys bei G2 frei. Und ausgerechnet vom stärksten Konkurrenten Fnatic könnte dieser Platz jetzt besetzt werden. Denn Rekkles hat den Vertrag bei seinem Team erstmal nicht verlängert und steht damit als “Free Agent” auf dem Markt.
Für Europa könnte das bedeuten, dass sich ein neues Super-Team anbahnt. Doch viele Fans von Fnatic graut es genau davor.
Rekkles ist ein starker ADC, könnte G2 noch dominanter machen
Was macht die Situation so brisant? Rekkles war seit 2015 Teil von Fnatic und verlängerte 2017 seinen Vertrag um 3 Jahre. Er galt als das Gesicht von Fnatic und war bei den Fans sehr beliebt, auch weil er zu den besten AD-Carrys überhaupt zählt:
Mit einer KDA von 7,0 war er der beste AD-Carry der LEC im Sommer 2020. Auf Platz 2 steht Upset von Origen mit einer KDA von 5,9.
Rekkles ist zudem der Spieler in der LEC mit den prozentual wenigsten Toden seines Teams.
Außerdem hatte er im Schnitt in jedem Spiel 204 Gold mehr als sein Gegenüber, sobald die 10-Minuten-Marke erreicht wurde. Das ist der zweitbeste Wert in der LEC, nur der Top-Laner Alphari von Origen war hier besser (262 Gold).
Rekkles gilt als sehr konstanter Spieler. Während andere Spieler in manchen Matches großartig und in anderen grottig spielen, gewinnt er in der Regel seine Lane.
Doch 2020 kam es nicht zu der erhofften Verlängerung. Die hätte möglicherweise dazu geführt, dass Fnatic gleich doppelt vom Wechsel von PerkZ profitiert. Einerseits könnten sie sich selbst einen stärkeren Midlaner holen, andererseits könnten sie in der Stärke zu G2 Esports aufschließen.
Doch ein möglicher Wechsel von Rekkles könnte diese Hoffnung für viele Fans zunichtemachen. Stattdessen könnte G2 Esports nun zu einem Super-Team werden.
Caps (links) wechselte bereits 2018 von Fnatic zu G2 Esports und gewann mit ihnen das MSI und viele Titel in der LEC.
Die erfüllte er zwar gut, aber eben nicht überragend. Rekkles hingegen wäre genau der überragende Spieler, den man für den internationalen Erfolg bräuchte.
In den letzten Jahren schaffte es G2 Esports zwar in Europa zu dominieren, doch bei den Worlds reichte es nur für Platz 2 im Jahr 2019 und das Halbfinale 2020. Der Weltmeister-Titel hingegen blieb ihnen verwehrt.
Das tut sich bei dem LoL-Tems in dieser Wechsel-Phase:
Wie reagieren die Fans? Für Fans von Fnatic war Rekkles über Jahre das Gesicht des Teams. Ein Wechsel ausgerechnet zum direkten Konkurrenten G2 Esports ist für viele kaum vorstellbar.
Allerdings sammeln sich unter einem Tweet von Pablo Suárez, einem Journalisten aus Spanien, auch viele allgemeine Stimmen, die auf einen Wechsel zu G2 hoffen.
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Für sie wäre Rekkles bei G2 Esports die einzige realistische Chance, um als westliches Team die LoL Worlds zu gewinnen. Denn die werden in den letzten Jahren vor allem von koreanischen und chinesischen Teams dominiert.
Den einzigen Sieg eines westlichen Teams gab es in der ersten Season. Damals war es ausgerechnet Fnatic, dem das gelungen ist.
In Pokémon GO könnt ihr nun wieder auf größere Entfernung Pokémon tauschen. Diese Änderung ist aber nur kurz und ihr solltet sie ausnutzen.
Das ist passiert: Gestern Abend, am 18. November, berichteten Trainer plötzlich, dass sie wieder Pokémon auf Entfernung tauschen konnten. Wenig später machte Niantic das auch offiziell.
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Wie lange hält diese Änderung an? Laut Niantic könnt ihr noch bis zum 24. November um 1:00 Uhr nachts Pokémon auf Entfernung tauschen. Ihr müsst euch also ranhalten und fleißig tauschen.
Wie weit darf die Entfernung sein? Beim letzten Mal waren es etwa 12 bis 15 Kilometer. Nun soll das Limit allerdings bei 40 bis 50 Kilometer liegen. Das behaupten zumindest Trainer auf reddit.
Das bedeutet, dass ihr jetzt entspannt Tausche über die ganze Stadt hinweg durchführen könnt und sogar die Trainer auf den umliegenden Dörfern können profitieren.
Warum ist das Feature so wichtig? Aktuell befinden wir uns in Deutschland im “Lockdown Light” und auch zahlreiche andere Länder haben Ausgangsbeschränkungen erlassen.
Es ist also nur sinnvoll, dass Niantic das Tauschen erleichtert, denn nun muss man nicht mehr rausgehen und sich treffen, um Monster zu tauschen.
Das solltet ihr machen: Vor allem Glückstausche solltet ihr in dieser Zeit durchführen. Sprecht euch mit euren Mitspielern ab und tauscht dann fleißig Glückspokémon miteinander.
Welche Pokémon dafür infrage kommen, haben wir euch hier erklärt:
Bei Destiny 2 sollten Nicht Vergessen und Lunas Geheul längst zum alten Eisen gehören, die beiden Waffen weigern sich aber, einfach so in den Ruhestand zu gehen. Sie trotzen ihren Nerfs und tanzen Bungie auf der Nase.
Doch die weigern sich jetzt irgendwie in Rente zu gehen und ignorieren dreist Bungies Nerfs.
Die Spieler freut das Aufbegehren sehr, denn in den beiden Revolvern steckt enorm viel Herzblut. Sie Vergleichen nun beide Knarren mit rüstigen Haudegen, die sich nicht einfach vom Platz jagen lassen.
Dieses “Unrecht” widerfuhr den Kultwaffen: Die Geschichte der Knarren liest sich wie die Bücher der Trauer. Einst waren sie strahlende Helden, die im PvP und PvE rasierten. Doch die Ballermänner trieben es in den Händen der Hüter zu bunt und Nicht Vergessen (NF) sowie Lunas Geheul wurden mit Nerfs vom Landvogt Bungie bestraft.
Der enorme Bonus-Schaden vom speziellen Perk “Prächtiges Jaulen” ist weg
Die Feuerrate wurde von schnellen 180 auf 150, dann jetzt in Beyond Light auf 140 gesenkt
In Endgame-Aktivitäten spielen beide Revolver keine Rolle mehr, sie können nicht mehr aufs aktuelle Powerlevel gebracht werden
Lunas Geheul bricht aus seiner Museums-Vitrine aus
Im vorzeitigen Ruhestand aber Nicht Vergessen
Das ist jetzt die Rache: Doch an die neuen Regeln halten sich die Handfeuerwaffen einfach nicht. Na gut, an die mit dem Ruhestand halten sie sich demütig. Doch die beiden Rentner zeigen, dass sie noch lange nicht zum alten Eisen gehören.
Sie teilen einfach so hart aus, wie sie es vor 2 Jahren getan haben. Also wie damals in Forsaken, als sie noch frisch und voll im Saft waren.
Statt den für ihre Feuerrate entsprechenden Schaden von 70 zu haben, erscheinen scheinbar willkürlich höhere Zahlen wie 76.
Manchmal zeigen sie zwar wenig Schaden an, verursachen aber insgeheim mehr und Feinde fallen einfach vorzeitig um.
Auch mit der Reichweite nehmen sie es nicht so genau: Statt wie andere Handfeuerwaffen (mit mehr Reichweite) bei so 35 Meter schlapp zu machen, ist NF auch bei 40 Metern nicht müde.
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Spitzenwaffe für Jedermann: Um die Rache an der Sandbox komplett zu machen, kann sich jetzt übrigens jeder Nicht Vergessen einfach am Kiosk kaufen. War die Waffe früher mächtig, aber recht selten, dürfen jetzt alle Spieler mit den Rentner Rache nehmen.
Also kramt die Haudegen aus der Sammlung oder besorgt sie euch im Kiosk und gönnt ihnen einen letzten Moment im strahlenden Sonnenlicht, bevor Bungie sie doch irgendwie zur letzten Ruhe bettet.
Nicht Vergessen (Not Forgotten) meldet sich wieder zum Dienst
Warum ist das so? Auch wenn das Narrativ der Waffe, die sich aus dem Ruhestand erhebt, sehr lustig ist, steckt wohl eher ein Bug dahinter. Als 2019 Shadowkeep live ging, gab es von Nicht Vergessen und Luans Geheul ein ähnliches Aufbegehren gegen die Sandbox-Regeln.
Noch hat Destiny-Entwickler Bungie nicht auf die Ruhestands-Verweigerer reagiert. Doch wenn die dringenden Unregelmäßigkeiten beseitigt sind, könnte es bald so weit sein. Doch zunächst hat der Raid wohl Priorität: Stasis zerstört Raid-Bosse in Sekunden – Spieler fürchten um Fairness
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In Genshin Impact läuft derzeit ein großes Event, bei dem ihr Meteoritentrümmer überall in der Spielwelt finden könnt. Wir verraten euch, wo die Meteoriten in Teyvat gelandet sind.
Das chinesische Spiel, das weltweit einen beeindruckenden Start hingelegt hat, hat inzwischen Patch 1.1 veröffentlicht. Damit einher geht das erste große Event mit dem Namen “Ferne Sterne”. Bei diesem findet man in bestimmten Regionen des Spiels Meteoritensplitter. Diese Splitter werden in einem speziellen Shop gebraucht, der mit dem Event zusammenhängt.
Das Spiel bietet automatisch eine sehr große oder kleine Markierungen für jeden Splitter an, wie ihr unten sehen könnt:
Um euch zu helfen, haben wir einige Karten mit den Orten, an denen ihr Meteoriten finden könnt, zusammengestellt. Diese Karten werden aktualisiert, wenn neue Splitter erscheinen.
Orte für Meteoritensplitter
Mondstadt:
Qingce Village:
Guyun Stone Forest in Liyue:
Cape Oath:
Jueyun:
Yaoguang:
Alles, was ihr tun müsst, ist die Meteoritensplitter zu extrahieren und sie im Shop gegen Belohnungen einzutauschen.
Dieser Artikel erschien ursprünglich auf der Multiplayer-Seite MGG, unserem Partner. Wir haben ihn ins Deutsche übersetzt.
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Wild Rift ist eine spezielle Version von League of Legends, die erstmal für Android und iOS erscheint. Später soll sie zudem für Konsolen veröffentlicht werden. In einigen Regionen der Welt ist Wild Rift bereits spielbar, doch jetzt wurde das Release-Datum für Europa bekannt gegeben.
Wann erscheint Wild Rift? Aus Deutschland können wir ab dem 10. Dezember an der offenen Beta teilnehmen. Damit liegt Europa etwa im Mittelfeld der Regionen. Einige Länder in Asien dürfen bereits seit Juli 2020 testen, andere, darunter die USA, müssen sich noch bis 2021 gedulden.
Mit dem Start der offenen Beta können sich alle Spieler Wild Rift herunterladen und haben sofort Zugriff auf alle Inhalte, darunter:
Eine Karte, die stark an Summoners Rift erinnert
Die gewohnten Modi, darunter Blind Pick, Draft Pick, ein Spiel gegen AI und natürlich Ranked
Regelmäßige Updates an der Balance und neue Champions, die nach und nach hinzugefügt werden
Kürzere Runden, die zwischen 10 und 20 Minuten dauern sollen
Wild Rift ist dabei Free2Play und setzt auf ein ähnliches Bezahlmodell wie LoL selbst. Ihr werdet also Skins und Champions kaufen können, jedoch wird es keine Inhalte im Shop geben, die euch einen unfairen Vorteil gewähren.
Wie sich Wild Rift spielt, zeigt dieser Gameplay-Trailer:
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Wo kann man Wild Rift herunterladen? Das neue Mobile-Spiel könnt ihr euch im Google Play Store oder im App Store von Apple herunterladen. In beiden könnt ihr euch bereits jetzt vorab registrieren, um dann zu Release benachrichtigt zu werden.
Welche Systemvoraussetzung hat Wild Rift?
Für Android benötigt ihr mindestens:
1,5 GB RAM
einen Qualcomm Snapdragon 410-Prozessor
eine Adreno 306-GPU
Für iOS benötigt ihr:
ein iPhone 6 oder höher
Wild Rift erfreut sich großer Beliebtheit
Wie kommt das Spiel an? In einigen Regionen der Welt erfreut sich LoL: Wild Rift bereits großer Beliebtheit. Wie der Twitter-Account Wild Rift News verriet, erreichte es in einigen Ländern der Welt direkt Top-Platzierungen in den Download-Charts.
So startete die Beta zu Wild Rift am 27. Oktober in Malaysia und den Philippinen und war einen Tag später schon auf Platz 2 bzw. 1. Unter dem Post finden sich Kommentare, die ebenfalls von einer hohen Platzierung in Myanmar und Südkorea berichten.
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Wild Rift wurde zum 10-jährigen Jubiläum von Riot Games im Oktober 2019 angekündigt. Neben dem LoL-Mobile gab es einige weitere Titel, darunter Valorant und ein noch unbekanntes MMO:
Das Team of the Week geht in FIFA 21 mit dem TOTW 8 in die nächste Runde. Welche Spieler haben es ins Team der Woche geschafft?
Das ist das Team of the Week: Das TOTW belohnt jede Woche Spieler mit einer speziellen Inform-Karte, die ihre Leistungen in der realen Fußballwelt mit verbesserten Stats würdigt.
Diese Karten könnt ihr dann aus Packs ziehen oder auf dem Transfermarkt erwerben. Außerdem stecken sie als Player Picks in euren Weekend League Belohnungen.
Wann kommt das TOTW 8? Das TOTW ist ab sofort, den 18. November um 19:00 Uhr, in Ultimate Team verfügbar. Es bleibt nun eine Woche lang in Packs enthalten, bis es kommende Woche vom TOTW 9 abgelöst wird. Außerdem könnt ihr es in Squad Battles herausfordern.
Das ist das Team of the Week 8
Das komplette TOTW 8
TW: Sommer (87)
IV: Denayer (82)
RV: Dumfries (82)
LV: Mario Rui (82)
ZDM: Kanté (89)
ZM: Goretzka (86)
ZM: Vidal (85)
RM: Hakimi (85)
LF: Mané (91)
LF: Insigne (86)
RF: Mahrez (86)
TW: Marshall (79)
RV: Coufal (82)
ZM: Kucka (81)
ZOM: Ayew (81)
ZM: Szoboszlai (81)
ST: Alex Teixeira (82)
ST: Batshuay (82)
IV: Bedeau (68)
RM: Mizunuma (77)
ST: Pandev (79)
ST: Nagasawa (76)
ST: Kamara (75)
Das sind die besten Karten im TOTW: Schau man auf die Gesamtwerte, sticht die neue Karte von Liverpools Sadio Mané heraus. Der Angreifer hat einen Gesamtwert von 91 und kann mit allen wichtigen Offensivwerten überzeugen. Dazu kommt Chelseas Kanté mit einer 89er-Karte, die bei seinen Gegenspielern im Mittelfeld für absolute Alpträume sorgen dürfte.
Ebenfalls spannend sind die neuen Karten für Vidal (85) und Hakimi (85). Beide gehören zu den OTW-Spielern und bekommen so ein feines Upgrade spendiert. Weitere Top-Karten sind Mahrez (86) und Insigne (86).
Was macht die Bundesliga? Auch die Bundesliga ist im TOTW 8 vertreten. Besonders interessant ist hier die Karte von Leon Goretzka, der ein schönes Upgrade auf 86 bekommen hat und eure Bundesliga-Mannschaft im Zentrum verstärken könnte. Dazu kommt eine Spezialkarte für Keeper Yann Sommer (87). Die sticht zwar nicht so sehr heraus und dürfte auch nicht übermäßig teuer auf dem Transfermarkt werden – aber zumindest stellt sie gutes SBC-Futter dar, wenn ihr sie in euren Weekend League Rewards ziehen solltet.
Ab dem 19. November könnt ihr die PS5 kaufen oder habt sie bereits in den Händen. Wir erklären euch, was ihr alles braucht, um alles aus eurer neuen Konsole herauszuholen.
Während die PlayStation 5 bereits in den USA gestartet ist, ist es bei uns erst am 19. November so weit. Zur neuen Konsole von Sony gibt es außerdem jede Menge Zubehör, welches ihr kaufen und verwenden könnt.
Wir von MeinMMO möchten euch einen Überblick darüber geben, was es an Zubehör gibt und mit wie viel Ausgaben ihr rechnen müsst, neben dem reinen Kauf der Konsole.
Was kostet alles zusammen? Im Laufe des Artikels stellen wir euch das Zubehör und den genauen Umfang vor. Rechnet man alle vorgestellten Artikel zusammen, dann würdet ihr auf 1.170 Euro kommen, inklusive der PS5. Wir schlüsseln das nochmal für euch auf.
PS5 und ihr Zubehör – Das gibt es und das kostet es
PlayStation 5: Die PlayStation 5 könnt ihr in zwei verschiedenen Versionen kaufen. Wer die Konsole jedoch voll ausnutzen will und damit auch seine alten Disc-Spiele, der greift zur Konsole mit Laufwerk. Die Disc-Version kostet 499 Euro.
Wer die PlayStation 5 kauft, der bekommt einen DualSense-Controller mit dazu. Das ist der neuste Controller von Sony und ersetzt den alten DualShock 4.
Die Controller kosten 69,99 € das Stück und sind damit 10 € teurer als bei der PlayStation 4.
Wer die Konsole auch lokal im Koop voll ausnutzen will, der müsste sich 3 DualSense-Controller kaufen. 3 DualSense-Controller kosten euch 210 Euro.
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Der neue DualSense-Controller gilt auch als Highlight der PlayStation 5, denn viele Tests der PS5 loben den neuen Controller und seine vielen Features. Welche Spiele die neuen Funktionen des DualSense unterstützen, könnt ihr übrigens hier nachlesen:
Jede Charging-Station kann zwei DualSense-Controller gleichzeitig aufladen. Wer insgesamt vier Controller besitzt, der braucht zwei Stationen, wenn er alle Controller gleichzeitig aufladen will. Das Gerät kostet einzeln 29,99 €
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Pulse 3D-Wireless-Headset
Mit dem „Pulse 3D“-Wirless-Headset hat Sony sein offizielles Headset für die PS5 vorgestellt. Damit könnt ihr dann auch Audio-Features wie 3D-Audio verwenden. Alternativ schaut ihr in unsere Kaufberatung, hier stellen wir euch die besten Gaming-Headsets vor, darunter auch Headsets für die PlayStation 5. Das Pulse 3D-Wireless-Headset kostet 99,99 €.
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Mit der “PS5 Media Remote” könnt ihr die PS5 steuern
PS5 Media Remote
Bei diesem Gerät handelt es sich um eine Fernbedienung, mit welcher ihr ganz einfach durch die Apps der Konsole steuern könnt. Disney+, Netflix und Co könnt ihr so direkt steuern und aus eurer PS5 eine Multimedia-Plattform machen. Für die Fernbedienung zahlt ihr 29,99 €. Die PlayStation 5 startet übrigens ohne einen wichtigen Online-Streaming-Dienst.
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PSVR Bundle
Wer die PlayStation in seinem gesamten Umfang ausnutzen möchte, der kann sich ein PSVR-Headset kaufen. Das gibt es als Bundle zu kaufen. Ein beispielhaftes Bundle kostet mit Headset, Kamera und Spiel etwa 270 Euro. Wie es um VR-Technik bei der PlayStation steht, hatte Sonys Chef selbst erklärt.
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So viel würde euch das PlayStation-Gesamtpaket kosten
Wir listen euch hier noch einmal die Preise der einzelnen Punkte auf, wenn ihr alle offiziellen PlayStation-Geräte kaufen wollt. Diese haben wir auf den vollen Euro-Preis gerundet:
Die PlayStation 5 mit Laufwerk kostet euch 500 €.
Drei zusätzliche DualSense-Controller kosten euch 210 €.
Zwei Controller-Ladestationen kostet euch zusammen 60 €.
Das „Pulse 3D“-Wirless-Headset kostet euch 100 €.
Die “PS5 Media Remote”-Fernbedienung liegt bei 30 €.
Ein PSVR Bundle liegt derzeit bei rund 270 € (Stand 18.11.2020).
Wenn ihr noch keine PS5 bekommen habt, aber weiterhin eine kaufen wollt, dann solltet ihr morgen bei folgenden Händlern die Augen offen halten. Denn einige Händler sollen zum Release der PS5 wieder einige Konsolen zum Vorbestellen haben.
Was haltet ihr von dem offiziellen Zubehör? Reicht euch der eine Controller, der bei der PS5 immer dabei ist oder braucht ihr das komplette Programm? Oder kauf ihr lieber Geräte von anderen Herstellern?
Mit einem Einkaufswagen markierte Links sind so genannte Affiliate-Links. Beim Kauf über diese Links erhalten wir je nach Anbieter eine kleine Provision – ohne Auswirkung auf den Preis.Mehr Infos.
Ein neuer Trailer für Destiny 2 stellt das Rennen um den ersten Sieg im neuen Raid in den Vordergrund. Und die Spieler freuen sich schon auf den Wettbewerb.
Was ist das für ein Trailer? In dem neuen Trailer geht es im weitesten Sinne um die neue Tiefsteinkrypta – dem neuen Raid, der in Destiny 2: Jenseits des Lichts schon bald seine Pforten öffnet.
Am 21. November um Punkt 19:00 Uhr geht es mit der neuen, harten Herausforderung los. Bis dahin habt ihr noch Zeit, eure Ausrüstung zu verbessern, neue Exotics zu sammeln oder die neue Stasis-Klasse in- und auswendig kennen zu lernen.
Doch in dem Trailer wird nicht der Raid direkt in den Fokus gestellt, sondern das prestigereiche Rennen um den “World First” – also das epische Wetteifern um das erste erfolgreiche Abschließen des Raids. Den Trailer, der vor allem Szenen vergangener Rennen zeigt, könnt ihr euch hier anschauen:
https://www.youtube.com/watch?v=nbv3hI3RXHg
Fans freuen sich auf World First Rennen – Was hat es damit auf sich?
Der Trailer, der die Spieler wohl vor allem auf das Rennen um den ersten Sieg heiß machen soll, scheint sein Ziel nicht zu verfehlen. Mit über 9.000 Daumen nach oben und nur 294 nach unten (aktueller Stand: 18. November, 18:30 Uhr) ist der Trailer durchaus positiv bewertet. Und auch in den Kommentaren lässt sich ein gewisser Hype feststellen:
“ITS THAT TIME OF THE YEAR BAYBEE”, brüllt etwa User Finn in die Kommentare (via YouTube ).
“Das Raid-Rennen ist so ziemlich das einzige, was die Community für einen Tag zusammen bringt – dann wird’s wieder toxisch”, beschreibt Organicaly (via YouTube).
“Ist mir egal, ob du Destiny hasst. Aber Day-One-Raid-Race ist eine der besten Gaming-Erfahrungen, die es gibt”, schreibt User Bruh (via YouTube).
Kommentare dieser Art finden sich zuhauf – der Raid-Tag könnte also für viele Spieler ziemlich spannend werden.
Wie läuft das Rennen ab? Der neue Raid findet auf in der Tiefsteinkrypta auf dem gefrorenen Mond Europa statt. Das Rennen beginnt am 21. November um 19:00 Uhr.
Das Wettrennen wird diesmal aber in einem speziellen Wettkampfmodus stattfinden. Der ist 24 Stunden lang im Raid aktiv und senkt das Powerlevel bei jeder Aktivität um 20 Punkte. Artefakt-Power ist deaktiviert, und ein Powerlevel von 1230 wird empfohlen. Alles darüber bringe im finalen Kampf des Raids keine Vorteile.
In Fortnite könnt ihr jetzt ein cooles, kostenloses Item erhalten. Das Ganze findet in Kollaboration mit der App “Houseparty” statt. Wir zeigen euch, welches Item das ist und wie ihr es freischalten könnt.
Was ist das für ein Item? Spieler können sich jetzt kostenlos eine coole Waffenlackierung freischalten. Diese kann dann genutzt werden, um verschiedenen Waffen im Spiel zu schmücken.
Der Name der Waffenlackierung lautet “Regenbogennebel” und wird dem Aussehen gerecht. Der Waffen-Skin besteht aus Streifen in verschiedenen knalligen Farben des Regenbogens. Eignet sich besonders, wenn man ein bisschen Farbe auf seine Lieblingswaffe in Fortnite bringen möchte.
So sieht die Regenbogen-Waffenlackierung aus, die man erhält:
So schaltet ihr den Waffen-Skin frei
Was müsst ihr machen? Es gibt 2 verschiedene Varianten, wie ihr die Belohnung freischalten könnt. Die Methoden variieren, nämlich zwischen den Plattformen. Das müsst ihr machen:
Für PC, PS4 und PS5: Verknüpfe dein Houseparty-Konto mit deinem Epic-Account (braucht außerdem ein iOS oder Android-Gerät, auf dem die Houseparty-App installiert ist)
Für alle anderen Plattformen: Spiele 5 Runden mit Freunden zwischen dem 20. November 6:00 Uhr und dem 27. November 5:59 Uhr
Für die erste Variante müsst ihr die Houseparty-App auf eurem iOS oder Android-Gerät herunterladen. Die App ist kostenlos, doch ihr müsst euch dazu einen Account erstellen.
Ihr könnt danach auswählen, ob ihr Freunde hinzufügen oder weitere soziale Netzwerke verbinden wollt. Verbindet dort euren Account mit Fortnite. So sollte das dann aussehen:
Habt ihr beide Accounts miteinander verbunden, werdet ihr die kostenlose Waffenlackierung erhalten. Bedenkt aber, dass es eine Weile dauern könnte, bis das Item im Spiel überschrieben wird.
Nun gibt es ein weiteres Feature mit der App, die Spieler aber in Fortnite selbst nutzen können. Ihr könnt jetzt nämlich eure Freunde wortwörtlich in Fortnite sehen, wenn ihr mit ihnen in der Houseparty-App verbunden seid. So könnt ihr nicht nur miteinander sprechen, sondern gleich die Reaktionen der anderen bildlich sehen.
Wolltet ihr schon immer eure Freunde während einer Runde sehen? Das neue Houseparty-Feature macht es möglich
Falls ihr also diese coole Waffenlackierung haben möchtet, dann solltet ihr euch beeilen. Bald geht nämlich schon Season 4 – Kapitel 2 zu Ende. Gespannt warten die Spieler nun, wie es noch bis zum Ende von Season 4 weitergeht. Alles was ihr zum Ende von Season 4 und dem Start von Season 5 wissen müsst, haben wir für euch zusammengefasst.
Die Streaming-Plattform Twitch bietet Streamern jetzt einen direkten Weg an, sich den Status als „Affiliate“ zu kaufen. Bislang brauchten Streamer für diesen Status eine gewisse Zuschauerzahl, jetzt reichen auch 5 $.
Was ist das für ein Status? Es geht um den Status „Affiliate“ (eine Person, die zu jemandem gehört): Das ist der erste offizielle „Rang“, den man sich als normaler Mensch in der Zusammenarbeit mit Twitch verdienen kann.
Wer ein Affiliate ist, kann beginnen, mit Twitch Geld zu verdienen. So kann er etwa Abonnements erhalten, die Währung „Bits“ oder andere Features nutzen.
Der Rang “Affilate” ist die Vorstufe zum begehrten “Partner-Rang.”
Um ein Affiliate mit Twitch zu werden, muss man eigentlich 4 Kriterien erfüllen (via twitch.tv). Man muss
50 Follower aufweisen
500 Minuten gestreamt haben
an 7 Tagen auf Sendung gewesen sein
durchschnittlich 3 gleichzeitige Zuschauer erreicht haben
Dann erst ist man dafür qualifiziert, ein „Affiliate“ zu werden. Das ist auf den ersten Blick nicht viel, aber auch 500 Minuten müssen erstmal gestreamt werden und es ist bei der riesigen Konkurrenz gar nicht so leicht, 3 gleichzeitige Zuschauer zu unterhalten, wenn man nicht gerade Mami, Papi und die Großeltern belabern kann.
In jedem Fall stellt der Rang “Affiliate” die erste Hürde an, die der hoffnungsvolle Nachwuchs-Streamer erklimmen muss, bevor Ruhm und Reichtum auf ihn oder sie warten.
Firma bietet 5$ für Affilate-Rang und tausende von Songs
Wie gibt es den Status jetzt? Twitch hat einen neuen Partner, die Seite „Monstercat“, einen Musik-Dienst. Wer dort für 5 $ im Monat ein Abo abschließt, kann nach 30 Tagen für den „Twitch Affiliate“-Status für sich beanspruchen.
Der Dienst Monstercat gibt Streamern die Möglichkeit, „tausende von qualitativ hochwertigen Songs“ in Live-Streams zu nutzen, wie die Firma selbst schreibt.
Das ist die Kritik an der Aktion: Die Aktion hat einen Beigeschmack. Denn auch wenn man nur wenige Zuschauer für den Affiliate-Status braucht, ist das doch eine komische Geschäftspraxis.
Twitch verkauft hier etwas, das man sich eigentlich erarbeiten muss und etwas, das sich zigtausende Streamer weltweit bereits erarbeitet haben. Zudem schlägt jetzt jemand Profit daraus, dass Twitch die „Urheberrechts-Krise“ so schlecht gemeistert hat.
Twitch hat so außerdem nun ein Modell, wo Nutzer “Geld ausgeben müssen, um Geld zu verdienen” – das wird generell kritisch gesehen. Denn es garantiert ja keiner, dass ein Streamer die 5 $ auch wieder reinbekommt, für die er in Vorleistung tritt.
„Ist das nicht irgendwie ein bisschen nicht gut, ein bisschen eklig, ein bisschen ausbeuterisch? Es ist deprimierend, dass die Plattform ein riesiges Problem für Streamer sieht und es als Möglichkeit betrachtet, Geld rauszuschlagen, statt als etwas, bei dem sie helfen muss.“ (via Twitter)
„Das sieht unglaublich unfair für alle Leute aus, die hart arbeiten mussten, um Affiliates zu werden und ich denke, es verringert den Wert davon, Affiliate zu sein, wenn man sich einkaufen kann.“ (via Twitter)
Der Ärger mit der Musik-Industrie beschäftigt Streamer seit einigen Tagen. Streamerinnen haben angefangen, gegen den Ratschlag von Twitch zu protestieren, “die Musik im Spiel doch einfach stumm zu schalten”, indem sie genau diesen Rat befolgten.