Wie viel V-Bucks hat man schon insgesamt für Skins in Fortnite ausgegeben? Eine Frage, die sicherlich viele Spieler beschäftigt. Eine Internetseite will euch das anzeigen, doch Epic warnt explizit davor.
Darum geht es: Der Streamer Ali “SypherPK” Hassan teilte auf Twitter ein Bild, auf dem man sieht, wie viel V-Bucks er für Fortnite-Skins ausgegeben hat. Stolze 1.575.500 V-Bucks investierte der Streamer schon in seinen Spint. Die genaue Zahl kennt er dabei durch einen Drittanbieter, der euch die Möglichkeit gibt diese Zahlen herauszufinden.
Unter dem Tweet von SypherPK warnt allerdings Epic, dass man solche Drittanbieter nicht nutzen sollte. Sie empfehlen sogar, dass man sein Passwort wechseln soll, wenn man diesen Service genutzt hat.
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Hier seht ihr den Tweet von Epic zum Drittanbieter.
Wer Drittanbieter nutzt, sollte sein Passwort ändern
Um welchen Dienst geht es hier genau? Gemeint ist hier die Website fortnite.gg. Diese Website zeigt euch diverse Infos rund um Fortnite. So seht ihr hier unter anderem, mit welchem Gerät die Fortnite-Pros spielen und wie sich die Map über die Jahre verändert hat.
Seit neustem gibt es allerdings auch die Möglichkeit seinen Spint zu zeigen und bewerten zu lassen. Dafür muss man seinen Epic-Account mit der Website verknüpfen, damit sie Zugriff auf eure Skins hat. Ihr bekommt dann gezeigt, wie viel V-Bucks ihr insgesamt ins Spiel investiert habt.
Wo liegt das Problem? Epic warnt auf Twitter, dass es aktuell kein offizielles Tool gibt, was diese Statistiken anzeigt. Man greift hier also auf Software von Drittanbietern zu. Genau das empfiehlt Epic eben nicht. Sie raten sogar, dass man sein Kennwort wechseln und die 2-Faktor-Authentifizierung aktivieren sollte.
Generell erlaubt man solchen Drittanbietern Zugang zu seinem Account. Dadurch kann er deutlich leichter gehackt werden und im schlimmsten Fall könntet ihr alles verlieren, was ihr in eurem Fortnite-Account erreicht habt.
Wie reagiert die Community? Der Streamer SypherPK teilte kurz nach seinem ersten Post auch die Antwort von Epic und warnte seine Community. Sie sollen alle das Passwort wechseln, wenn sie ihren Spint bewertet hatten.
Andere Mitglieder der Fortnite-Community fordern, dass Epic ein ähnliches System einführt. Dann müsste man nicht auf Drittanbieter zurückgreifen. Wieder andere meinen, dass sie die Website seit Jahren nutzen und noch nie Opfer von Hackern geworden sind.
Wenn dich mehr zu Fortnite interessiert, könnte dich auch das hier ansprechen:
So steht es um Skins in Fortnite: Grundsätzlich ist das Battle Royale von Fortnite kostenlos. Man kann allerdings für V-Bucks, also der Ingame-Währung, kosmetische Gegenstände, wie etwa Skins kaufen. Dabei ist oftmals nicht der Wert des Skins das Besondere, sondern die Seltenheit. Manche Skins erschienen nur kurzzeitig im Shop und gelten deshalb als besonders selten.
Die Liste der seltensten Skins in Fortnite binden wir euch hier ein. Vielleicht habt ihr ja einen der Skins:
Das neue MMORPG Swords of Legends Online (SOLO) hat den Berserker als zweite Klasse vorgestellt. Der Berserker kann für ordentlich Schaden sorgen, aber auch tanken. Allerdings muss sie erst ordentlich Wein trinken, um zu tanken, wie der Name des Pfads schon verrät: Trunkenbold.
Was kann der Berserker? Der Berserker fühlt sich laut der Klassenbeschreibung mitten im Kampfgetümmel am wohlsten. Er kämpft mit einem Zweihandschwert an der Front und kann dabei sowohl die Rolle des Damage Dealers, als auch die die des Tanks einnehmen.
Grund dafür sind die zwei unterschiedlichen Pfade, mit der ihr jede Klasse in Swords of Legends spezialisieren könnt:
Als “Zerstörer” kann der Berserker seine Schwertfähigkeiten verbessern und so zu einer starken DPS-Klasse werden. Mit schnellen und brutalen Angriffen zwingt er Feinde in die Knie. Außerdem kann er Phantomkrieger erschaffen, die an seiner Seite kämpfen.
Wenn ihr den Berserker jedoch als Tank spielen möchtet, dann wird dieser zum “Trunkenbold”. Trunkenbolde verwenden einen speziellen Wein, um ihre Bewegungen und Angriffe zu verbessern. Zudem können sie die Kraft des Windes nutzen, um Angriffe abzublocken, oder einen Wolf zur Hilfe rufen, der mit seinem Heulen Verbündete stärkt.
Besonders praktisch: Außerhalb des Kampfes könnt ihr jederzeit und kostenlos den Pfad wechseln. Ihr könnt also als Zerstörer alleine die Welt des MMORPGs unsicher machen und im Anschluss als Trunkenbold in einem Dungeon oder Raid tanken. Bedenkt jedoch, dass ihr unbedingt auch eure Ausrüstung im Falle eines Wechsels austauschen solltet!
Um euch einen Einblick in den Berserker zu geben, findet ihr hier wieder exklusives Gameplay, das uns von westlichen Publisher Gameforge zur Verfügung gestellt wurde:
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Auch die 4 weiteren Klassen – Schwertmagier, Barde, Beschwörer und Speermeister – werden wir euch noch präsentieren.
Mit Swords of Legends Online kommt 2021 endlich ein neues Themepark-MMORPG
Warum ist SOLO so interessant? Im Grunde gab es seit 2014 kein neues und erfolgreiches Themepark-MMORPG mehr bei uns im Westen. Zwar erschienen immer mal wieder Titel, die es versucht haben, darunter das Asia-MMO Astellia, aber bei den meisten Neuerscheinungen im MMORPG-Genre handelte es sich um Sandbox-MMORPGs oder Spiele, die PvP in der offenen Welt forciert haben.
Wann erscheint SOLO? Noch im Sommer 2021 wird der Publisher Gameforge Swords of Legends in den Westen bringen. Das PC-MMORPG erscheint in einem eigenen Client, auf Steam und bei Epic Games.
Zuvor wird es bereits Beta-Tests geben, an denen ihr garantiert teilnehmen könnt, wenn ihr SOLO vorbestellt. Generell handelt es sich bei Swords of Legends Online um einen Buy2Play-Titel. Ihr müsst also einmalig bezahlen, um es spielen zu können.
Finanziert wird das Spiel in Zukunft durch einen Shop mit kosmetischen Inhalten.
Die Alpha von Diablo 2 Resurected gab Spielern bereits die Gelegenheit auf Bug-Suche zu gehen. Sie fanden sogar einen Duping-Bug. Das erinnert an alte Zeiten: Kein Spiel ist so sehr mit Duping verbunden wie Diablo 2.
Das ist Duping: „Duping“ ist ein Begriff aus der MMO-Szene. Der wurde in den frühen 2000ern in MMOs wie Runescape oder Everquest geprägt. Aber kein Spiel ist so sehr mit „Duping“ verbunden wie Blizzards Klassiker, Diablo 2, aus dem Jahr 2000.
Im Prinzip läuft der Glitch immer gleich ab: Durch einen Trick, einen Crash oder ein Server-Lag wird das Spiel so getäuscht, dass ein Item dupliziert (gedupet) wird. Dadurch hat ein Spieler dann nicht nur einen „Stone of Jordan“ in der Truhe, sondern zwei.
Diese Dupe-Bugs werden, wenn sie auftauchen, in kürzester Zeit von vielen Nutzern verbreitet und missbraucht, was dazu führt, dass die „virtuelle Ökonomie“ in einem Spiel zusammenbricht oder ernsten Schaden erleidet. Es gibt dann so viele, herbeigecheatete Items oder so viel Gold, dass „ehrlich erworbene“ Items an Wert verlieren.
Die ehrlichen Fans erwarten vom Entwickler dann sofort zu reagieren, im schlimmsten Fall drohen “Roll-Backs”, dann werden alle Fortschritte gelöscht, die in einer bestimmten Zeitspanne erzielt wurde.
Spieler suchen gezielt solche Duping-Bugs, weil sie sich davon große Vorteil versprechen:
2003 wurde in Runescape ein Hut mehr als 2 Millionen Mal gedupet
In Diablo wurde das Item „Stone of Jordan“ so stark und oft dupliziert, dass es schon als inoffizielles Zahlungsmittel galt. Der Dupe-Bug konnte damals dadurch verursacht werden, dass man ein massives Server-Lag auslöste
So ist es jetzt in Diablo 2: In der Alpha von Diablo 2 hat ein Spieler bereits einen Dupe-Bug gefunden, durch den ein Item dupliziert werden kann. Der Exploit war auch sehr einfach auszuführen, wie über reddit berichtet wird. Wieder hängt der Bug an der Truhe in Diablo 2.
Ein Spieler demonstriert den Bug in einem Video und man sieht, dass dort eine identische Axt in der Truhe vorhanden ist.
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Was passiert jetzt mit dem Dupe-Bug? Der Bug wurde bereits an Blizzard gemeldet und man geht davon aus, dass dieser Explot gefixt wird.
Dupe-Bug erinnert Spieler ans echte Diablo 2
So wird das diskutiert: Generell wird der Dupe-Bug auf reddit nicht als gravierend gesehen:
Man gibt zu bedenken, dass der Bug lediglich in einer Alpha-Version von Diablo 2 Ressurected auftrat und Blizzard noch eine Menge Zeit hat, um solche Bugs zu fixen
Zum anderen scheint der Bug jetzt nur offline aufzutreten – das „offline“-Spiel oder das Spiel im „offenen Battle.net“ war bei Diablo 2 schon immer unsicher, da konnte eigentlich jeder immer cheaten. Man glaubt, das sei kein Bug, der im Battle.net funktionieren
Einige Spieler freuen sich sogar über den Bug. Das weckt in ihnen ein warmes Gefühl an „früher“. Ein Spieler sagt: „Dupes waren das, woran mich bei Diablo 2 am meisten erinnere. Das und der eine Tag, an dem ein ehrlicher Stone of Jordan für mich droppte.
Es sieht so aus, als wäre Diablo 2 Resurrected zumindest in diesem Punkt wirklich dicht am Original:
Die Twitch-Streamerin xmarieangel zeigt auf TikTok zahlreiche Reaktionen von männlichen Mitspielern, wenn sie herausfinden, dass sie gerade gegen eine Frau in Call of Duty: Cold War spielen. Die Reaktionen gehen von Liebesbekundungen bis hin zu Beleidigungen.
Das macht Marie auf TikTok: Die Streamerin zeigt auf TikTok einige Gespräche mit Spielern in CoD Cold War. Dabei besiegt sie vorher ganze Gegner-Teams, die als erste Reaktion über ihr starkes Gameplay staunen. Wenn Marie dann anfängt zu sprechen und sich als Frau zu erkennen gibt, fallen die Reaktionen noch überraschter aus.
Die Reaktionen sind gemischt. Es gibt einige Beleidigungen gegen sie, aber auch Flirtversuche. Ein Spieler macht ihr sogar direkt einen Heiratsantrag.
Wer ist xmarieangel? Die Amerikanerin streamt und veröffentlicht auf Twitch, YouTube und TikTok. Auf Twitch hat sie über 70.000 Follower; doch auf TikTok folgen ihr sogar über eine Million Menschen. Dabei zeigt sie auf allen Plattformen ausschließlich Inhalte zu Call of Duty.
Zwischen Hass und Liebe in CoD Cold War
Hier wird Marie beleidigt: Insgesamt 6 Video hat Marie auf TikTok hochgeladen, die zeigen, wie Männer auf sie reagieren, wenn sie die gerade in Call of Duty kaltgemacht hat.
Dabei gibt es auch Clips, wo sie massiv beleidigt wird. So heißt es beispielsweise von einem Mitspieler: “Das muss eine fette Schlampe sein”, nachdem sie sich über ihre gute Runde freut. Denn schnucklige Frauen seien sicher nicht so gut in Call of Duty:
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In einem anderen Clip meint ein Gegner, dass er Cold War deinstallieren wird, weil er gegen eine Frau verloren hat. Auch hier wurde klar auf das Geschlecht der Streamerin eingegangen.
Wenn dich mehr zu Streamern in Call of Duty interessiert, könnte dich auch das hier ansprechen:
Hier gibt es Zuspruch für Marie: In einem anderen Clip besiegt sie im Alleingang die Gegner und trägt damit ihr Team zum Sieg. Dort zeigen sich die Mitspieler überrascht, dass sie da gerade von einer Frau gerettet wurden. Einer der beiden Mitspieler fragt sogar, ob Marie ihn nicht heiraten könnte:
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Warum ist das interessant? In einigen Spieler-Köpfen ist immer noch fest verankert, dass das Gaming eine Männer-Welt ist. Jedes Mal, wenn dann eine Frau auftaucht, fühlen sich diese Leute in der männlichen Ehre gekränkt, wenn sie gegen eine Frau verliert.
Die Entwicklung der Gaming-Welt zeigt allerdings, dass das Bild vom Mann als einzigem Gamer veraltet ist. Auf Twitch gibt es zahlreiche erfolgreiche Streamerinnen, die tausende Zuschauer haben. Auch in der E-Sports-Szene sind Frauen auf dem Vormarsch. So gibt es beispielsweise bei einigen Spielen, wie etwa in Valorant, ganze Teams, die nur aus Frauen bestehen.
In Deutschland ist unter anderem die Streamerin Gnu bekannt. Sie knackte als erste Gamerin in Deutschland die eine Million Abonnenten auf YouTube. Sie berichtete in einem Interview mit MeinMMO ebenfalls über Diskriminierungen aufgrund ihres Geschlechts in der Gaming-Szene:
In Pokémon GO startet heute, am 13. April, die Rampenlichtstunde mit Menki. Wir zeigen euch hier alle Boni und weitere Infos zum Event.
Was ist eine Rampenlichtstunde? Dieses Event findet jeden Dienstag in Pokémon GO statt. Dabei wird für eine Stunde ein Pokémon in den Mittelpunkt gestellt und ein besonderer Bonus rundet das Event ab.
In dieser Woche dreht sich alles um das Kampf-Pokémon Menki. Das passt, denn aktuell läuft auch die Rivalenwoche, bei der Kampf-Pokémon im Fokus stehen.
Das ist die Geschichte von Menki: Das Pokémon ist schnell gereizt und greift oftmals grundlos Freund und Feind an. Menki gerät so lange in Raserei, bis es vor Erschöpfung einschläft. Besonders schlimm ist es, wenn sich mehrere Menki treffen, denn dann verfallen sie zusammen in Raserei und jagen andere Pokémon durch die Gegend.
Rampenlichtstunde mit Menki – Startzeit und Boni
Wann geht es los? Die Rampenlichtstunde läuft ab 18:00 Uhr für genau eine Stunde. Um 19:00 Uhr verschwinden die vermehrten Menki dann wieder und die normalen Spawns kehren zurück.
Das sind die Boni: Wie üblich zur Rampenlichtstunde sind generell die Spawns erhöht. Ihr findet also deutlich mehr Pokémon, die zudem zum Großteil aus Menki bestehen.
Außerdem gibt es dieses Mal die doppelte Menge an EP beim Entwickeln von Pokémon.
Hier seht ihr Menki und Rasaff in der Shiny-Form.
Gibt es Shiny Menki? Ja, die Shiny-Form von Menki könnt ihr bereits lange in Pokémon GO fangen. Wer bisher also noch kein Glück bei der Shiny-Suche hatte, sollte diesmal die Chance nutzen.
Wenn dich mehr zu Pokémon GO interessiert, könnte dich auch das hier ansprechen:
Lohnt sich das Event? Menki und seine Entwicklung Rasaff spielen keine große Rolle in der Meta von Pokémon GO. Sie gehören also nicht zu den besten Angreifern im Spiel. Richtig interessant wird es also nur für Shiny-Jäger, die sich noch ein schillerndes Menki sichern wollen.
Zudem ist der Bonus durchaus lohnenswert. Ihr könnt die Stunde nutzen und einige Pokémon entwickeln. Dadurch erhaltet ihr problemlos über 100.000 EP, wenn ihr dabei noch ein Glücksei zündet.
Wen dieses Event nicht interessiert, der darf sich im April aber auch zahlreiche weitere Ereignisse freuen. Damit ihr nichts verpasst, zeigen wir euch hier den Event-Kalender für diesen Monat:
Mit dem letzten Update hat Outriders einige Änderungen vorgenommen. Dazu gehört auch ein Exploit, der Spielern viele legendäre Waffen verschaffen konnte. MeinMMO zeigt euch daher, wie ihr nach dem Patch abseits von Expeditionen Loot farmen könnt.
Wo gibt es den besten Loot von Outriders? Im Endgame führt kein Weg um die Expeditionen herum. Dort findet ihr nicht nur mehr legendäre Ausrüstung, sondern erhaltet auch Loot mit höherem Item-Level.
Doch bis ihr an den Punkt kommt, an dem ihr diese Expeditionen auf hohen Herausforderungsrang schafft, werdet ihr zumindest brauchbare Ausrüstung benötigen. Diese gibt es auf Weltrang 15.
Daher zeigen wir euch hier, wie ihr jetzt nach dem Patch in Outriders effizient Loot farmen und auch an legendäre Ausrüstung kommen könnt.
Was sind Expeditionen eigentlich? Dabei handelt es sich um die Endgame-Aktivität von Outriders. Nach Abschluss der Kampagne schaltet ihr die Missionstypen frei. Sie zählen zum schwersten Content des Spiels und belohnen euch für schnelles Abschließen mit besserem Loot.
Was sind das für Missionen? Sobald ihr im Laufe der Hauptgeschichte in Trench Town ankommt, schaltet ihr diese Missionstypen frei.
Jagd-Missionen schicken euch auf die Jagd nach Monstern
Gesucht-Missionen geben euch Menschen als Ziele
In jedem Gebiet findet ihr solche Missionen, insgesamt gibt es 10 Jagd- und 10 Gesucht-Missionen. Sie sind nicht nur zuverlässige Loot-Quellen, sie geben euch auch ein legendäres Item als Belohnung.
Gesucht-Missionen sind durch ein Fadenkreuz gekennzeichnet, Jagdmissionen durch eine Pfote.
So farmt ihr die Missionen effizient: Die Belohnungen, die ihr durch diese Missionen bekommt, skalieren mit eurer Weltstufe. Dabei bringt es nichts, beim Abholen einer Belohnung den Rang einfach höher zu schrauben.
Es reicht aber, wenn ihr eine der 10 Missionen auf der für euch höchsten Weltstufe abschließt. Ihr solltet also wie folgend vorgehen:
Spielt die Jagdmissionen, da diese in der Regel kürzer sind
erledigt 9 von 10 Missionen auf Weltstufe 1, um so schnell wie möglich durchzukommen
Die letzte, verbliebene Mission schließt ihr dann auf der höchsten, verfügbaren Weltstufe ab
Habt ihr alle 10 Missionen abgeschlossen, holt euch eure Belohnung.
Beim Abschluss aller 10 gibt es ein legendäres Item
Weltstufe 15 bereitet euch auf höhere Expeditionsstufen vor
Darum solltet ihr das tun: Erreicht ihr Weltsstufe 15, könnt ihr Ausrüstung bis zu einem Itemlevel von Stufe 42 finden. Das gibt euch für den Start in die Expeditionen einen großen Vorteil.
Denn diese haben ein eigenes Fortschrittssystem in Form von Herausforderungsrängen. Auch da gibt es 15 Stufen und jede bringt euch Ausrüstung auf einem bestimmten Item-Level.
Der Haken: Während ihr durch Weltstufe 15 bereits Ausrüstung auf Itemlevel 42 findet, müsst ihr in den Expeditionen erst bis zu Herausforderungsrang 8-9 spielen, um ähnlich starke Ausrüstung zu bekommen.
Diese Tipps findet ihr auch im Video von KhrazeGaming zusammengefasst:
Weitere Tipps:
Händlerangebote skalieren mit eurem Herausforderungsrang.
Habt ihr also Rang 9 erreicht, bieten die Händler bereits Ausrüstung auf Stufe 46 an. Zusätzlich könnt ihr die wichtige Ressource Titan beim Händler kaufen.
Um entsprechend Schrott zu verdienen, könnt ihr einfach gefundene Ausrüstung verkaufen.
So kommt ihr ab einem bestimmten Level problemlos an genügend Kohle. Besonders interessante Verkäufer findet ihr dann in Trench Town und in eurem Camp.
Verkauft seltene (blaue Ausrüstung) nicht blind.
Checkt zuerst, ob sie nützliche Werte für euch haben und ob die Mods für euch brauchbar sind. Ihr könnt diese Ausrüstung nämlich problemlos eine Stufe aufwerten und zu epischer (lila) Ausrüstung verbessern. Ein genauer Check lohnt sich also.
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Wie bereits oben erwähnt: Langfristig führt an den Expeditionen kein Weg vorbei. Ihr könnt euch so aber schon einmal gut ausrüsten, um dann im eigentlichen Endgame richtig loszulegen.
Was haltet ihr von der Methode und den Tipps? Habt ihr weitere, nützliche Wege oder Tricks auf Lager? Schreibt sie uns gerne in die Kommentare.
In Valheim seid ihr ständig am Sammeln von Rohstoffen und ein durchdachtes Lagersystem kann euch viel Zeit sparen. Eine neue Mod bringt einen Behälter ins Spiel, der euch auf einen Blick zeigt, was und wie viel in einer Kiste ist. Das kann euch viel Nerven und Frust sparen.
Epische Kämpfe, grandiose Aussichten und aufregende Abenteuer machen den Survival-Hit Valheim zu einem richtig guten Spiel. Doch auch die Logistik ist ein Thema und korrekte Lagerhaltung ein absolutes Muss, wenn man Spaß an seiner Basis haben möchte. Das ist aber oft gar nicht so leicht:
Ihr müsst beim Basenbau viel Platz für Lager-Kisten einplanen
Das Lager-System sollte sortiert und nachvollziehbar sein
Jedes Item muss schnell erreichbar und zugänglich sein
Die Anforderungen stellen selbst erfahrene Basenbauer vor Herausforderungen und jedes neue Item, das durch Fortschritt in der Spielwelt neu hinzukommt, kann die fragile Logistik eines sortierten Wikinger-Haushalts durcheinander bringen.
MeinMMO zeigt euch eine kleine Mod, die für die Item-Lagerung sehr hilfreich ist und die typische chaotische Lagerhaltung in Valheim zu einem Fest für engagierte Kommissionierer macht.
Was sind Mods? Eine Mod, kurz für „Modifikation“, ist eine inoffizielle Erweiterung für ein Spiel. Sie eröffnen häufig Optionen, die sonst nicht möglich sind oder erweitern ein Spiel sogar um zusätzliche Inhalte. In der Regel kommen Mods von Spielern, die selbst Dinge an einem Spiel verbessern wollen.
Valheim-Mod: Item Drawers mit klugem Lagerbehälter
Was macht die Mod? Mit der Mod „Item Drawers“ bekommt ihr einen neuen Behälter in euer Bau-Menü, den ihr für 10 Edelholz bauen könnt. Die neue Lagerkiste kommt dabei mit hilfreichen Eigenschaften:
Ihr könnt nur eine Art von Item reinpacken
Die Items in der Kiste können auf dem Container angezeigt werden
Die Anzahl der Items wird ebenfalls angezeigt
Ihr könnt zwar nur ein Item in die Kiste packen, doch ihr seht schon vorher, welches Item in der Kiste ist und wie viel ihr davon verstaut habt. Organisiert ihr einen Lagerraum nur mit diesen Kisten, dann braucht ihr nie wieder hektisch und leicht angefressen durch all eure Kisten wühlen, um das restliches Harz für ein paar schnelle Feuerpfeile zu suchen.
Der User „Steal107“ bedankt sich in den Kommentaren zur Mod für dieses nützlich Tool und zeigt, wie ein kompletter Lagerraum mit den „Item Drawers“-Kisten aussehen kann:
Wie funktioniert das? Zusätzlich zur besseren Übersicht helfen euch die Mod-Kisten bei einem schnellen Zugriff. Ihr geht nicht in die Kiste hinein, sondern erledigt alles über Tasten-Kürzel, die entweder Items einlagern oder herausnehmen:
Ihr lagert über eure Werkzeugleiste Items in leere Kisten ein
Wenn ihr mit der Kiste interagiert, bekommt ihr einen Stack ins Inventar
Alt (links) + Interagieren – Nimmt nur 1 Item heraus
Umschalt (links) + Interagieren – Packt alle Items aus eurem Inventar in die Kiste
Alt (links) + Interagieren – Löscht bei einem leeren Container das Item, damit ihr ein anderes Einlagern könnt
Ihr seht eure Items besser und könnt sie schneller ins Inventar bekommen. Eine starke Mod die viel Zeit und Nerven spart.
Wie kriege ich die Mod? Die Modifikation ist auf nexusmods.com gelistet und ihr könnt sie euch über den Mod-Browser herunterladen. Den direkten Link findet ihr hier:
Aktuell gibt es noch keinen Mod-Support für Valheim auf Steam, doch die Modder-Community des Survival-Spiels ist trotzdem sehr aktiv und es gibt Mods, die euch bei quasi jedem Problem im Spiel unter die Arme greifen.
Ein Spieler auf reddit hat ein besonderes Problem: Ameisen bewohnen plötzlich seinen PC. Die würde er natürlich gern loswerden, doch das ist nicht so leicht. Denn es handelt es sich um eine besondere Ameisen-Art, die es auf Elektrogeräte abgesehen hat.
Darum geht’s: Im Subreddit PCMasterrace hat sich ein User mit einem kurzen Video gemeldet. Er war einen Monat lang nicht da gewesen und hatte seinen Gaming-PC abgeschaltet. Als er wieder zurückkehrte, machte er einen unangenehmen Fund. Denn in seinem PC hatten sich Ameisen eingenistet.
Die unliebsamen Gäste wollte er natürlich gleich loswerden und hatte sofort einige Ideen:
Er hat Spiele gezockt und verschiedene Benchmarks laufen lassen, um mit der Hitze die Ameisen zu vertreiben
Außerdem hat er seinen PC über Nacht laufen lassen, um möglicherweise so die Ameisen davonzujagen
Doch seine ersten Versuche waren nicht sonderlich erfolgreich, denn die Ameisen sind immer noch in seinem Gaming-PC unterwegs und wuseln durch die Lüftung, klettern über den Prozessor und bevölkern die Grafikkarte.
Daraufhin wendete er sich mit einem Hilferuf an die reddit-Nutzer. Die hatten einige Tipps für ihn, warnten ihn aber auch, was er nicht tun sollte.
Um sein Problem zu verdeutlichen, stellt er ein knapp rund 30 Sekunden langes Video online. Hier kann man erkennen, wie die Ameisen über den Prozessor wuseln und aus der Grafikkarte krabbeln. Das Video haben wir hier für euch eingebettet:
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Auf reddit zeigt ein User ein kurzes Video von der Ameisenplage in seinem PC.
User raten ihm zu professioneller Hilfe und auf Gaming-Verzicht
So reagiert das Subreddit: Auf reddit haben sich hunderte Leute auf seinen Post gemeldet. Bis heute (13. April 2021) gibt es mehr als 3000 Kommentare unter dem Artikel.
Einige amüsieren sich über die Ameisen-Probleme des Users und halten Ameisen, die Elektronik anknabbern, für einen schlechten Scherz. Die Mehrheit ist aber sehr ernst und warnt den User, denn das Problem scheint nicht überall bekannt zu sein.
So schreibt RawDenseEggs auf reddit sehr deutlich: “Benutze deinen Computer nicht mit Ameisen darin, das könnte einen Kurzschluss verursachen und alles zerstören.”
Auch andere geben Hinweise, was er machen sollte:
Er solle auf keinen Fall seinen PC weiter benutzen. Das würde nur mehr Ameisen anlocken und seine Hardware schwer beschädigen.
Er soll seinen Computer in einen luftdichten Beutel für 2 Wochen packen, das sollte alle Ameisen im Computer sterben lassen. Weitere Ameisen können auf diese Weise ebenfalls nicht angelockt werden
Professionelle Hilfe ist ebenfalls ratsam. Denn die Ameisen im PC seien möglicherweise tot, aber ein Nest ist irgendwo in der Nähe und es würden vermutlich wieder neue Ameisen kommen.
Darum soll er sich professionelle Hilfe suchen: Sein Gaming-PC dürfte auch nicht das einzige Gerät sein, welches von Ameisen befallen ist, mutmaßen einige User. So schreibt PeaGreenGrenade auf reddit:
Wenn du das Problem in deinem PC hast, dann sind sie vermutlich auch in deinem Monitor, Fernseher, Tastatur, in deiner Nintendo [Switch], in der Mikrowelle, in Ritzen etc.
Als sie [die Ameisen] bei mir waren, hab ich alles mit Wert wie empfohlen in verschlossene Beutel gepackt und einen Schädlingsbekämpfer gerufen.
Denn es handelt sich wohl um eine besonders fiese Ameisen-Art, die es auf Elektro-Geräte abgesehen hat. Die ist aus Südamerika in die USA eingewandert.
Weitere interessante Hardware-Storys findet ihr hier auf MeinMMO
Diese Ameisen-Art liebt Elektro-Geräte ganz besonders und ist schwer wieder loszuwerden
Was sind das überhaupt für Ameisen? Bei der Ameisen-Art handelt es sich wohl um sogenannte amerikanische “Rasberry Crazy Ants.” Die sind etwa drei Millimeter groß, äußerst aggressiv und haben es auf Elektro-Geräte abgesehen (via deutschlandfunknova.de). In dem eingebetteten Video ist zu erkennen, dass die Ameisen ständig die Richtung ändern und wild durch die Gegend rennen. Das hat ihnen im Englischen den Namen “crazy” eingebracht.
Grundsätzlich gibt es etliche Ameisen-Arten, die sich von Elektro-Geräten angezogen fühlen (via ant-pest.com). Woran das genau liegt, kann man nicht sagen. Fest steht, dass hohe Schäden durch diese Ameisen entstehen und in den südlichen USA vor allem Feuerameisen und “Rasberry Crazy Ants” große Probleme verursachen. Feuerameisen haben noch eine deutlich dunklere Färbung.
Eine umfangreiche Dokumentation um die Ameisen findet ihr bei der Texas A&M University (via urbanentomology.tamu.edu). Hier hat man die Ameisen ausführlich und wissenschaftlich untersucht.
Im Inneren der Elektrogeräte knabbern sie dann Kabel oder Bauteile an und sorgen im schlimmsten Fall für Kurzschlüsse oder einen Kabelbrand. Auch ein paar tote Artgenossen stören die Ameisen nicht sonderlich. Denn die locken mit Botenstoffen weitere Ameisen heran. Die Plage wird also eher schlimmer als besser. Hinzu kommt, dass sich die Viecher rasant vermehren können. Das gilt übrigens nicht nur für die “verrückten” Ameisen.
Der User hatte also mehr Glück als Verstand, als er seinen Gaming-PC über Nacht hat laufen lassen. Im schlimmsten Fall hätte er einen Wohnungsbrand gehabt. Möglicherweise hat er mit seiner Aktion ein paar der Eindringlinge getötet, das dürfte die Plage aber eher verschlimmert als verbessert haben.
Kann sowas auch in Deutschland passieren? “Rasberry Crazy Ants” gibt es bisher nicht in Deutschland und in Europa. Die Art ist bisher nur in Nordamerika heimisch. Dass eure Elektro-Geräte von Ameisen überfallen werden, ist also erst einmal unwahrscheinlich. Die Ameisen sind zuerst in der texanischen Stadt Houston und mittlerweile auch in Florida, Louisiana und Mississipi zu finden (via nbcnews.com).
Habt ihr auch schon Erfahrungen mit unliebsamen Gästen und euer Computer-Hardware oder eurer Konsole gemacht?
Streamer sind durchaus bereit, viel Geld für ihre Gaming-PCs auszugeben. Ein bekannter Gamer des Faze-Clans hat 30.000 US-Dollar für sein Gaming-Setup ausgegeben. Wir erklären euch, was er in seinem Gaming-Setup verbaut hat und was er damit alles zocken möchte.
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Das Update 16.20 in Fortnite ist da und bringt 3 neue Waffen, neue Ausstattung für Autos und eine Map-Änderung. MeinMMO zeigt euch in den deutschen Patch Notes, was sich jetzt alles in Fortnite: Battle Royale geändert hat.
Das ist gerade los in Fortnite: Nach einer längeren Downtime ist jetzt das Update 16.20 aufgespielt worden. Es handelt sich dabei um einen Patch, der einige Änderungen mit sich bringt – einige davon wurden schon von Epic angekündigt. Wir haben euch hier die wichtigsten Änderungen in unseren eigenen Patch Notes auf Deutsch zusammengefasst.
Der Dataminer HYPEX postete die Werte der beiden Bögen auf Twitter:
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Laut den Dataminern soll der Grappler-Bogen beim NPC Lara Croft zu kaufen sein. Beim Splinter-Bogen ist noch nicht ganz klar, wie man diesen bekommen kann. Es wäre möglich, dass man die beiden auch wie die Urzeit-Waffen selbst herstellen kann. Wir werden euch weiter informieren, sobald es mehr Infos zu den neuen Bögen gibt.
Neue mythische Waffe auf der Map
Was ist jetzt neu? Nach dem Patch könnt ihr eine bekannte Waffe nun als mythische Version auf der Map finden. “Der Recycler” ist noch nicht lange in Fortnite, doch mit Patch 16.20 gibt’s schon die mythische Variante, die noch ein bisschen stärker ist. Wie die normale Version könnt ihr mit dem mythische Recycler Gegenstände “einsaugen” und mit einer Müllbombe auf eure Gegner schießen.
Den neuen “Spire Assassin’s Recycler” findet ihr, wie der Name schon sagt, bei dem NPC Spire Assassin. Die Wächterin ist jedoch nicht so leicht zu finden, denn sie spawnt an verschiedenen Orten. Ihr solltet aber in der Nähe von The Spire aufpassen, denn oft bewacht sie dort den Turm.
Was ist jetzt neu? Wie schon angekündigt, gibt es jetzt eine Änderung bei den Fahrzeugen. Ihr findet jetzt nämlich Räder auf der Map, die ihr auf eure Fahrzeuge montieren könnt. Die Räder machen die Autos abseits der Straße noch fahrtauglicher.
Ihr könnt sie an eure Autos anbringen, indem ihr sie einfach im Inventar ausrüstet und sie gegen die bereits platzierten Räder des Fahrzeuges werft. Sobald sie erfolgreich montiert sind, werdet ihr gleich den Unterschied merken. Wie das funktioniert, zeigt dieser Twitter-Clip:
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Was ist jetzt anders? Wer sich jetzt die Map ein bisschen genauer anschaut, wird merken, dass sich ein Ort verändert hat. Hinter Holly Hedges, einem benannten Ort, ist ein neues Gebäude dazugekommen. Die Änderung ist zwar nicht allzu groß, bietet aber trotzdem noch einen Ort, an dem ihr landen und looten könnt.
Abseits des Landschiffladens findet ihr dort jetzt eine kleine Werkstatt, in der sich gleich ein Auto befindet. Wenn ihr also fertig mit looten seid, könnt ihr gleich mit dem Fahrzeug in die sturmfreie Zone düsen.
Auf der Map findet ihr jetzt eine neue kleine Wekstatt
Nachdem Update 16.20 aufgespielt wurde, gibt es jetzt wieder einige Dinge zu erkunden und auszuprobieren. Wenn ihr euch also gleich auf Entdeckungstour begebt, könnt ihr gleich ein paar Erfahrungspunkte sammeln in euren Runden. Diese braucht ihr nämlich, wenn ihr die seltenen Skins der Season 6 noch freischalten möchtet.
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In der League of Legends sieht 2021 ein Team schon jetzt wie der klare Favorit aus, die LoL Worlds 2021 zu gewinnen. DAMWON Gaming scheint unaufhaltsam, nachdem sie bereits 2020 alles gewonnen hatten. Doch 2021 könnte das letzte Jahr sein, in dem die Top-Spieler zusammenbleiben. Denn China lockt offenbar mit dem großen Geld.
Das ist das Über-Team: Das Team „Damwon Gaming“ hat 2020 dominant die Worlds gewonnen, nachdem sie 2019 zwar viel Talent hatten, aber noch Lehrgeld bezahlen mussten:
Die beiden wichtigsten Spieler von DAMWON Gaming sind:
ShowMaker, ein 19-jähriger Midlaner – der gilt praktisch als Faker 2.0. Mit überragendem Champion-Pool erzeugt ShowMaker ständig Highlight-Clips
Canyon, sein 20-jähriger Partner im Dschungel, war 2020 mit Graves so dominant bei den Worlds, dass er zum Finals MVP gewählt wurde
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Showmaker richtet Massaker an. Der galt als “Faker-Fanboy”, mittlerweile ist er der wohl beste Midlaner der Welt.
Die beiden gelten als absolute Top-Stars auf ihren Positionen und könnten zusammen mit dem ebenfalls noch jungen Supporter und Anime-Mädchen-Fan BeryL (21) ein Trio bilden, das über Jahre die League of Legends dominiert.
Ergänzt wird das Team durch Botlaner Ghost (22) und dem Veteran Khan (25) auf der Top-Lane, der neu zum Team stieß.
Die Honorare und Ablöse-Summen scheinen in LoL gerade zu explodieren:
Keine Frage, DAMWON wird 2021 das Team sein, das es zu schlagen gilt. Die Champs aus den USA, Cloud 9, rechnen schon mit einem Reality-Check wenn sie im Mid-Season-Turnier auf die Koreaner treffen.
DAMWON hat gute Chancen, das erste Team nach Faker und T1 im Jahr 2016 zu werden, das seinen Worlds-Titel erfolgreich verteidigt.
Das ist die Gefahr: Es besteht die Gefahr, dass das Team nach 2021 auseinanderbrechen könnte.
Bereits nach dem WM-Titel 2020 musste DAMWON harte Abgänge verkraften:
Denn einer der Top-Stars, der 21-jährige Toplanger Nuguri, verließ den 2020er-Weltmeister und wechselte zum 2019er-Weltmeister FunPlus Phoenix. Wenn man Gerüchten glaubt, soll der Free Agent mit einem stattlichen Gehalt in die LPL gelockt worden sein
DAMWON konnte die Abgänge 2021 noch kompensieren, indem man Veteranen ins Team holte, aber es ist fraglich, ob sie den Abgang von Canyon, ShowMaker oder gar von beiden kompensieren könnten.
DAMWON Gaming bei einem Werbe-Foto.
Die Verträge von Canyon und Showmaker laufen beide nach dem Ende der 2021-Saison ab. Viele Fans fürchten, andere Teams könnten mit großem Geld locken und den Kern des Super-Teams sprengen:
Vor allem in China scheinen die Teams der LPL mit prall gefüllten Taschen einkaufen zu gehen
Man fürchtet zudem: Das über Jahre gewachsene T1 könnte sich einen Star-Spieler von DAMWON schnappen, um sich die Zukunft zu kaufen
Auf reddit gehen die Fans davon aus, dass DAMWON Gaming aktuell zwar das beste Team der Welt unter Vertrag hat, aber ihnen das Geld fehlt, um sie marktgerecht zu bezahlen.
Ein Nutzer sagt: DAMWON zahlte Nuguri ein „LCK Rookie Gehalt“, bei Fun Plus Phoenix bekommt er „Weltmeister-Kohle.“
Wie es so ist, wenn ein Top-Team zerbricht, erzählte ein Profi nach 2020:
Das Survival-MMO Population Zero erschien vor knapp einem Jahr auf Steam und wollte nach eigener Aussage das Genre revolutionieren. Nun jedoch wurde die Webseite deaktiviert und der Client lässt sich über Steam nicht mehr starten. Alles deutet darauf hin, dass es still und heimlich abgeschaltet wurde.
Was war das für ein Spiel? Population Zero war ein Survival-Spiel vom russischen Entwickler Enplex, das optisch und spielerisch an eine Mischung aus No Man’s Sky und Last Oasis erinnert.
Das MMO wollte jedoch mit einigen interessanten Ideen das Survival-Genre aufmischen:
Es gab verschiedene Spielmodi, darunter einen puren PvE-Modus und auch PvP
Jedes Modus bot kurze Sessions (meist 2 bis 7 Tage), ehe alles zurückgesetzt und teilweise neue Regularien aufgestellt wurden
Innerhalb des Zyklus konntet ihr Aufgaben erledigen und darüber dauerhafte Fortschritte für den Account freischalten, darunter neue Modi
Was ist nun passiert? Die Webseite zu Population Zero lässt sich aktuell nicht mehr aufrufen. Zudem kann man seit Mitte März den Client über Steam nicht mehr öffnen (via MMORPG.org.pl) und auch der Discord-Server zum Spiel existiert nicht mehr.
Alles deutet darauf hin, dass das Survival-MMO still und heimlich eingestellt wurde. Eine große Überraschung ist das jedoch nicht, denn schon im August 2020 haben wir darüber berichtet, dass die Spielerzahlen langsam aber sicher gegen 0 gingen:
Technische Probleme, geringer Spielerbasis und fehlende Motivation
Woran ist das MMO gescheitert? An sich hatte Population Zero einige gute Ansätze, darunter actionreiche Kämpfe, verschiedene Spielmodi, eine Story und ein Perk-System für die Ausrüstung.
Es gab technische Probleme wie Lags und Server-Ausfälle
Außerdem fehlten Einstellungsmöglichkeiten, darunter Optionen für eigene Tastenbelegungen
Auch das Tutorial wurde kritisiert, weil es viel zu wenige Informationen gab
Zwar versprachen die Entwickler schnelle Besserung und veröffentlichten auch eine Roadmap für die kommenden Monate, doch das Interesse fiel stark ab.
Schon zu Release gab es “nur” 2.170 gleichzeitige Spieler, die bis heute den Höhepunkt des Spiels ausmachen. Bereits im Juni 2020 gab es erste Tage, an denen 0 Spieler online waren. Den letzten Post der Entwickler auf Steam gab es im Juli.
Was sind gute Alternativen? Auch wenn die wenigsten unserer Leser wohl Population Zero nachtrauern werden, möchten wir euch trotzdem einige interessante Survival-Alternativen vorstellen.
Eines der besten Spiele des Genres dürfte derzeit Valheim sein. Dort spielt ihr einen Wikinger in einer von der nordischen Mythologie inspirierten Welt. Ihr könnt darin Monster zähmen, viel craften, Häuser errichten und harte Bossgegner herausfordern. Lediglich die Grafik ist etwas gewöhnungsbedürftig. Valheim lässt sich allein, aber auch im Koop spielen.
Wer sich lieber mit anderen Spielern auf offenen Servern tummelt, kann sich die Dauerbrenner Rust oder Ark: Survival Evolved anschauen.
Fast vier Jahre arbeitete ein Spieler im MMORPG World of Warcraft daran, das Pendel der Verdammnis zu bekommen. Jetzt hat er es endlich geschafft.
Was ist das für Item? In vielen MMORPGs gibt es seltene Gegenstände, die man nur durch Zufall findet. In World of Warcraft gehört das Pendel der Verdammnis zu den 10 seltensten Items (via GameRant). Die Chance, es zu bekommen liegt bei höchsten 0,03 %.
Die Zweihand-Axt besitzt einen Schaden von 124 bis 187 (3,88 Schaden pro Sekunde) und das Tempo 4.00. Das Pendel der Verdammnis benötigt Stufe 39 und fügt eine tödliche Wunde und 250 bis 350 Schadenspunkte extra hinzu.
Wo bekommt man den Gegenstand? Das Pendel der Verdammnis ist eine Waffe, die ihr als zufälligen Loot von Gegnern im Dungeon Uldaman erhaltet. Allerdings droppt das Item nur extrem selten, was es zu einer längerfristigen Aufgabe macht, das Pendel zu farmen.
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Wie kam der Spieler an das Item? WoW-Fan POROWL erklärt über reddit, dass er im regulären World of Warcraft 2.000 Dungeon-Runs und in WoW Classic noch einmal 292 Runs in Uldaman brauchte, bevor das Pendel der Verdammnis endlich als Beute droppte.
Darüber hinaus freute er sich, dass er im selben Run, der ihm in WoW Classic das Pendel bescherte, noch die Kopfbedeckung Papal Fez fand, die auch relativ selten ist.
So kommt die Errungenschaft an: Zahlreiche Spieler gratulieren POROWL dazu, das er endlich sein Ziel erreichen konnte.
clickrush meint scherzhaft (via reddit): „Jetzt kannst du ja endlich damit beginnen, das Spiel zu spielen.“
bodin26 meint (via reddit): „Du bist ja ein Verrückter! Gratulation.“
Silinia schreibt (via reddit): „Gratulation. Ich habe mein Pendel nicht gefarmt, sondern für 12.000 Gold für meinen 39er-Twink gekauft.“
Warum war der Spieler so scharf auf das Item? POROWL hat sich ein Ziel gesetzt, das er mit dem Pendel der Verdammnis umsetzen will. Er erklärt dazu:
Mein Plan bezüglich des Pendels der Verdammnis ist ziemlich simpel. Ich werde der stärkste Level-39-Schamane in TBC Classic sein!
Das Pendel der Verdammnis ist eine der wenigen Waffen in WoW mit einem Tempo von 4.00. Dies, gepaart mit dem Schaden, macht die Axt besonders für Krieger und Schamanen zu einer Waffe, die extrem viel „Burst-Damage“, also viel Schaden in möglichst kurzer Zeit, austeilt.
Ausgestattet mit dieser Waffe ruft POROWL jetzt also alle Spieler der gegnerischen Allianz auf, sich mit ihm zu messen.
Darüber hinaus hat er schon neue Aufgaben gefunden. Er möchte noch weitere extrem seltene Gegenstände in WoW farmen. Aber zuvor ist eine Pause geplant.
Ich habe immer noch nicht den Presslufthammer, Digmaster 5000 und Umschlingung der verlorenen Zeit gefunden. Ich werde vielleicht in Burning Crusade Classic weiterhin Dungeon-Runs in Uldaman machen, aber im Moment denke ich, dass ich noch 8 weitere Durchläufe erledige, um eine glatte 300 zu erreichen und dann für eine Weile aufhören.
Würdet ihr auch 4 Jahre lang im WoW versuchen, an ein bestimmtes Item zu kommen? Habt ihr euch ähnliche Ziele gesucht? Schreibt es uns in die Kommentare.
Das erste Update zu Outriders ist seit dem vergangenen Wochenende auch auf Xbox-Konsolen verfügbar. Somit funktioniert Crossplay wieder wie vorgesehen. Doch wegen des Inventar-Bugs meiden viele den Multiplayer.
Was war das Problem mit der Crossplay-Funktion? Zum Release von Outriders funktionierte Crossplay nur sehr eingeschränkt und war zwischen Konsolen und PCs gar nicht möglich.
Das letzte Update, das am Wochenende mit ein paar Tagen Verzögerung auch auf der Xbox veröffentlicht wurde, hat das Problem nun behoben.
So funktioniert Crossplay in Outriders: Spieler können normalerweise zwischen allen Plattformen zusammen spielen, auf denen Outriders veröffentlicht wurde. Das betrifft PS4, PS5, Xbox Series X|S, PC (Epic und Steam) und Google Stadia.
Was ist da los? Seit Release am 1. April tritt der „Inventory Wipe Bug“ auf, den manche Outriders schon aus der Demo kennen dürften. Tritt er auf, verschwindet das gesamte Inventar.
Immerhin konnten die Entwickler am Wochenende durch Anpassungen an den Servern die Häufigkeit des Auftretens reduzieren, doch der Bug kommt immer noch vor.
Im Subreddit von Outriders schreiben die Entwickler von People Can Fly dazu, dass der Bug möglicherweise in Verbindung mit den Expeditionen und dem Mutliplayer stehen könnte:
“Wir sehen, dass viele dieser Berichte speziell mit dem Starten einer Multiplayer-Sitzung aus dem Outriders-Camp in den Expeditionen zusammenhängen. Wenn ihr also besorgt seid, dass das Problem bei euch auftritt, empfehlen wir, dieses Setup zu meiden, da es die Wahrscheinlichkeit deutlich reduziert.”
Insgesamt ist die Gefahr laut Entwicklern geringer, wenn man solo spielt. Zahlreiche Spieler können die Crossplay-Funktion nun also aus Sorge um ihren Loot nicht wirklich ausprobieren.
Wie geht es weiter? Erst gestern Abend (12. April) hat People Can Fly auf Twitter ein Update zur Situation gegeben. So befindet sich ein weiterer Patch in der Entwicklung, um das Auftreten des Bugs zu reduzieren.
Noch gibt es dazu kein Datum, laut Entwicklern soll dieser aber “so bald wie möglich” kommen.
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Habt ihr schon Crossplay ausprobiert, seit es behoben wurde? Oder seid ihr auch lieber vorsichtig und meidet aktuell den Koop von Outriders? Schreibt es uns in die Kommentare.
In einem neuen Hotfix wurden Änderungen an World of Warcraft: Shadowlands vorgenommen. Dadurch kamen 3 neue Erfolge ins Spiel, die euch künftig mit mehr Anima belohnen.
Was ist neu? Die 3 neuen Erfolge in WoW drehen sich um euer Sanctum. Das könnt ihr aufwerten und für jede Aufwertung gibt es nun eine neue Belohnung:
Ihr erhaltet jeweils einen Erfolg, wenn ihr alle 4 Features des Sanctums (Abenteuer, Transportnetzwerk, Anima-Leiter und das Konservatorium) auf Stufe 1, 2 und 3 gebracht habt
Jeder Erfolg erhöht die Drops von Anima-Items bei ungewöhnlichen und seltenen Belohnungen um 1 zusätzliches Item
Das beutetet beispielsweise, dass ihr für eine Weltquest, für die ihr früher 4 Anima-Items (insgesamt 140 Anima) bekommen habt, ab jetzt 5, 6 oder 7 Items bekommt (bis zu 245 Anima). Das ist ein deutlicher Sprung nach oben.
In dieser Tabelle könnt ihr beispielhaft die Anima-Belohnungen in den Dungeons und Raids sehen (via WoWHead):
Aktivität
Belohnung
Erfolg T1
Erfolg T2
Erfolg T3
Nathria – Erste Bosse
105 Anima
140 Anima
175 Anima
210 Anima
Nathria – Letzten 2
175 Anima
210 Anima
245 Anima
280 Anima
Low Mythic+
35 Anima
70 Anima
105 Anima
140 Anima
Medium Mythic+
70 Anima
105 Anima
140 Anima
175 Anima
High Mythic+
105 Anima
140 Anima
175 Anima
210 Anima
Diese Erfolge werden rückwirkend vergeben. Wenn ihr also euer Sanctum bereits aufgewertet habt, profitiert ihr sofort von der Änderung.
Ist diese Änderung accountweit? Nein, die Erfolge gelten jeweils nur für einen Charakter. Wer viel mit Twinks unterwegs ist, muss sein Sanctum auch mit den Zweitcharakteren ausbauen, um von den neuen Belohnungen zu profitieren.
Wann geht die Änderung live? Sie ist bereits seit der Nacht zum 13. April aktiv.
WoW erhöht schon zum dritten Mal das Anima
Was ist die Folge der Änderung? Durch die Änderung bekommt ihr mehr Belohnungen in Inhalten wie den Weltquests, Rare Mobs, Raids oder Mythic+. Auch für das PvP soll es zusätzliches Anima geben, was aber laut WoWHead gerade noch nicht aktiv ist.
Eine große Änderung wird es dadurch jedoch nicht geben, da die Belohnungen für alle Bereiche gleichmäßig erhöht wurden.
Wofür braucht man eigentlich Anima? Anima ist zu weiten Teilen eine optionale Ressource. Sie wird in geringen Mengen für eine wöchentliche Quest und für das Aufwerten des Pakt-Sets gebraucht.
Zudem könnt ihr euch darüber viele kosmetische Belohnungen sichern und theoretisch eure Abenteurer am Abenteuertisch wiederaufladen. Das solltet ihr jedoch vermeiden, um euer Anima nicht unnötig auszugeben.
Mehr Tipps zum Gebrauch und zum Farmen von Anima findet ihr in diesem Guide:
Blizzard hat in Hearthstone eine Karte erstellt, die besonders nervig sein sollte. Doch Spieler fanden Wege den „Federschnipser“ noch schlimmer zu machen als geplant. Jetzt wurde er in einem neuen Patch endlich abgeschwächt.
Was ist das für eine Karte? Der Federschnipser (Pen Flinger) war in Hearthstone als super-nerviger Typ in einer Schulklasse gedacht, der alle nervt, aber nie erwischt wird. Jemand, der andere ständig mit Stiften bewirft, aber sobald man sich zu ihm umdreht, mit den Schultern zuckt und so tut, als weiß er gar nicht, was man von ihm will:
Es ist ein neutraler 1-Mana-Diener mit den Werten 1/1 und den Fertigkeiten Kampfschrei: Verursacht 1 Schaden/ Zauberschub: Lasst diesen Diener auf Eure Hand zurückkehren
Beim Ausspielen ruft die Karte „Hey Loser“. Wenn sie auf die Hand des Spiels zurückkehrt, nachdem der einen Zauber sprach, ruft sie „Wasn’t me“ – beides in einem super-nervigen Ton
Die Herrschaft des Klassen-Tyrannen
Das war die Tyrannei des Federschnipsers: Für eine „1 Mana“-Karte hatte der Federschnipser einen viel zu hohen Einfluss auf den Matchverlauf in Hearthstone. Spieler nutzten die Karte, um besonders nervige Decks zu konstruieren.
Häufig hielten Spieler 2 Federschnipser auf der Hand, die sie mit Zaubersprüchen kombinierten, die durch andere Effekte besonders günstig wurden. Bei jedem Zauber kehrten die Federschnipser auf die Hand des Spielers zurück. Dadurch konnten die Nervsack-Karten mehrfach pro Runde ausgespielt werden.
Der Federschnipser hatte in Zauber-lastigen Decks starke Synergie-Effekte, wenn man dem Gegner ständig 2 Schaden verpassen konnte, auch an defensiven Dienern vorbei.
Ein Magier-Deck nutzte den Federschnipser in einer Kombo zu einem der gefürchteten “One Turn Kills”: eine Abfolge von Karten, die dem Gegner 30 Schaden in einem Zug verpasst und ihn tötet:
https://www.youtube.com/watch?v=wbCq16PmmQk
Dazu riefen die Federschnipser ständig mit piepsiger Stimme „Hey Loser“ und „Wasn’t me!“, was das Ganze noch viel nerviger machte. Weil die Karte praktisch immer auf die Hand des Spielers zurückkehrte, konnten die Opfer des Tyrannen kaum etwas gegen den Federschnipser unternehmen. Sie bekamen ihn einfach nicht zu fassen. Das frustrierte noch mehr.
Weil der Diener neutral ist, kann er in den verschiedensten Decks eingesetzt werden: In zähen Krieger-Decks war er ebenso zu finden, wie in Gimmick-Decks von Magiern, Schurken oder Paladinen.
Nerf trifft “Hey Loser” in Hearthstone
Das ist jetzt der Nerf: Die Karte war in der Form einfach zu dominant und konnte in zu vielen Situationen gespielt werden. Blizzard hat den Federschnipser im neuesten Patch zu Hearthstone jetzt so abgeändert, dass er keinen Schaden mehr am Spieler anrichten kann, sondern nur noch an Dienern. Damit ist er weiter spielbar und in einigen Decks sicher nützlich, aber nicht mehr so nervig.
Und der „Hey Loser“-Spam hat hoffentlich ein Ende.
Wer mit der neuen Erweiterung in Hearthstone durchstarten möchte, für den haben wir drei Decks vorbereitet:
Die Rivalenwoche in Pokémon GO ist gestartet! Wir zeigen euch hier alle Quests, Spawns und die globale Herausforderung, die auf euch wartet.
Wie lange läuft die Rivalenwoche? Das Event ist jetzt aktiv und läuft noch bis zum 18. April um 20:00 Uhr. Ihr habt also insgesamt fast 6 Tage Zeit.
Zum Eventstart wurden so einige Sachen bekannt. Dazu gehören unter anderem die Infos zu neuen Feldforschungen, Raid-Bossen und zur globalen Herausforderung, die aktiv ist.
Was ist eine Globale Herausforderung? Hierbei sind weltweit alle Spieler gefragt. Im Falle der Rivalenwoche sind Raid-Kämpfe wichtig. Schaffen alle Trainer weltweit eine gewisse Anzahl an Raids, wird der doppelte Fang-Sternenstaub freigeschaltet.
Globale Herausforderung und neue Quests zur Rivalenwoche
Das ist die globale Herausforderung: Schaut ihr in eurer App beim Heute-Register, dann findet ihr eine globale Herausforderung. Hierbei müssen Trainer weltweit in 9000 Minuten, also in über 6 Tagen, insgesamt 40 Millionen Raids absolvieren. Wenn das geschafft ist, dann wird der doppelte Fang-Sternenstaub freigeschaltet.
Das sind die neuen Quests: Insgesamt gibt es 5 neue Feldforschungen, die ihr lösen könnt. Dazu gehören:
Fange 3 Pokémon vom Typ Kampf
2 Hypertränke, 3 Supertränke oder ein Beleber
Fange 6 Pokémon vom Typ Kampf
Begegnung mit Nockchan oder Kicklee (können beide Shiny sein)
Fange 15 Pokémon von Typ Kampf
Begegnung mit Sengo oder Vipitis (können beide Shiny sein)
Gewinne ein Raid
Begegnung mit Algitt oder Scampisto
Gewinne in der GO-Kampfliga
20 Mega-Energie von Schlapor
Besonders interessant sind die Quests rund um Nockchan / Kicklee und Sengo / Vipitis. Hierfür müsst ihr nur Kampf-Pokémon fangen, die ohnehin häufig erscheinen. Dafür bekommt ihr die Chance auf 4 Shinys, die ziemlich selten sind.
Das sind die Spawns: Bei uns in Deutschland erscheint unter anderem Vipitis in der Wildnis. Dieses Pokémon ist eigentlich regional und taucht hier normalerweise nicht auf. Im Event werdet ihr es allerdings in Deutschland finden. Dazu gibt es keine großen Überraschungen bei den Spawns. Wir empfehlen euch, dass ihr vor allem nach Nockchan und Kicklee sucht, denn diese Pokémon sind normalerweise verdammt selten und tauchen nun vermehrt auf.
Das sind die neuen Bosse: Auch in den Raids gibt es Abwechslung. Hier tauchen die Monster, die ihr in der Wildnis findet, ebenfalls auf. Wir zeigen euch die Liste aller Raid-Bosse:
Wie geht es weiter in Pokémon GO? In dieser Woche wird es eine Raid- und Rampenlichtstunde geben. Zudem wird es im April noch weitere Events geben. Dazu gehört unter anderem eine Nachhaltigkeitswoche. Alle Infos zu den kommenden Events gibt es hier:
Square Enix startet heute die PS5-Beta des MMORPGs Final Fantasy XIV. Wir erklären euch, wie ihr auch ohne Abo mitmachen könnt und was überhaupt in der Beta steckt.
Was erwartete euch in der Beta? Die Beta der PS5-Version von Final Fantasy XIV startet heute, den 13. April ab 12 Uhr gemeinsam mit dem Update 5.5. Euch erwarten höhere Auflösungen, mehr FPS und schnelleren Ladezeiten. Darüber hinaus wird der DualSense-Controller von Sonys aktueller Konsole unterstützt, genau wie der 3D-Sound. Ebenso erfährt das UI eine Aktualisierung.
Die Besitzer der PS4-Version können in der Beta das gesamte MMORPG erleben. Es gibt inhaltlich keine Einschränkungen.
Auflösungen: 4K (2160p) / WQHD (1440p) / Full HD (1080p). Je nach Möglichkeit eures Fernsehers wird die Auflösung dann entsprechend skaliert.
Performance: Die Auflösungen WQHD (1440p) und Full HD (1080p) laufen mit 60 FPS. In 4K soll die Bildfrequenz bei etwa 40 FPS liegen. In Gebieten mit vielen Spielern dürft ihr aber Square Enix zufolge noch immer stabile 30 FPS erwarten. Wie sich das auf die Kämpfe auswirkt, lässt sich noch nicht sagen. Mehr FPS können dazu beitragen, dass durch schnellere Kombos der Schaden erhöht wird, den ihr austeilt.
UI: Das UI profitiert von der höheren Auflösung. Zudem verbessern KI-Tools die Auflösung der Icons. Dadurch soll die Benutzeroberfläche deutlich schärfer wirken. Auf diese Weise erkennt ihr die Symbole flotter.
Kürzere Ladezeiten: Dank der SSD der PS5 reist ihr schneller durch die Spielwelt. Das verkürzt die Wartezeit, besonders beim Teleportieren zwischen den Gebieten. Darüber hinaus soll das Login überarbeitet werden, wodurch es schneller abläuft, euch für das Spiel anzumelden.
DualSense-Controller: Haptisches Feedback wird unterstützt. Ihr spürt beispielsweise durch den Controller das Stampfen von Reittieren und der Limitrausch lässt sich ebenfalls spüren. Square Enix möchte hier Feedback der Spieler einholen, um in Zukunft noch mehr Funktionen des DualSense-Controllers zu unterstützen.
3D-Audio: Ihr hört viel genauer, woher Geräusche kommen. Dreht ihr die Kamera, verändert sich der Standort der Geräusche. So erkennt ihr beispielsweise besser, von welcher Seite ihr angegriffen werdet.
Was kommt in Zukunft noch? Shoichi Matsuzawa, Lead Project Manager von Final Fantasy XIV, erklärte (via Playstation Blog), dass weitere Verbesserungen für die PS5-Version von FFXIV geplant sind. Stufenweise sollen so die Texturen und weitere Assets überarbeitet werden. Allerdings will Square Enix hier behutsam vorgehen. Da das MMORPG weiter auf PC und PS4 spielbar ist, muss bei allen Verbesserungen ein reibungsloser Spielablauf gewährleistet werden.
So sieht die FFXIV PS5-Beta im Playstation Store aus.
So macht ihr mit
Wir erklären euch, wie ihr die PS5-Beta von Final Fantasy XIV spielen könnt. Die Server gehen heute, den 13. April, voraussichtlich um 12 Uhr online. Erfahrungsgemäß enden die Wartungsarbeiten aber gerne auch etwas früher.
Ihr könnt die PS5-Version aber schon runterladen, damit ihr pünktlich zum Ende der Wartung loslegen könnt:
Besitzer der Disc-Version von FFXIV
Loggt euch auf der PS5 ins Playstation-Netzwerk ein
Sucht im Playstation Store nach Final Fantasy XIV
Wählt dort die Final Fantasy XIV PS5 Upgrade Edition (Beta Version) aus
Startet den Download dieser Version von FFXIV. Es ist keine Spieldisc nötig.
Startet das Spiel
Besitzer der digitalen Version von FFXIV
Loggt euch auf der PS5 ins Playstation-Netzwerk ein
Sucht in eurer Spielebibliothek nach Final Fantasy XIV
Wählt hier nun das Icon der PS5 Upgrade Edition (Beta Version) auf der rechten Seite des Spielmenüs aus
Ladet dann die Final Fantasy XIV PS5 Upgrade Edition (Beta Version) herunter
Da die Beta offen für alle ist, gibt es auch eine kostenlose Probeversion von FFXIV für die PS5.
Sucht im Playstation Store nach Final Fantasy XIV
Wählt dort die Final Fantasy XIV Free Trial aus
Startet die Trial jetzt als PS5-Version
Schon spielt ihr die PS5-Beta von Final Fantasy XIV. Bedenkt, dass es sich noch um einen Test handelt. Zwar ist das komplette Spiel enthalten, dennoch kann es noch zu Problemen kommen.
Werdet ihr die PS5-Beta von Final Fantasy XIV ausprobieren? Ihr könnt uns eure Erfahrungen gerne im Kommentarbereich mitteilen.
Zusammen mit der PS5-Beta geht der große Patch 5.5 online. Hier sind alle freischaltbaren Inhalte davon:
Gute Spieler in Call of Duty: Warzone nutzen all ihre Sinne, um im Battle Royale erfolgreich zu sein. Richtig gute Spieler nutzen die Sinne ihrer Gegner, um sie zu überrumpeln. Wie das funktioniert, hat der Profi-Warzoner „Aydan“ gezeigt. Er nutze seinen Fallschirm und ließ seinem Feind damit keine Chance.
Was ist da los? Schritte, Feuerwechsel, schreiende Operator – in Call of Duty: Warzone reicht es nicht, sich auf seine Augen zu verlassen. Auch eure Ohren sind ein starkes Werkzeug der Feindes-Erkennung.
Zu den lautesten Signalen, die ihr dabei von einem Feind hören könnt, sind die Aktionen mit dem Fallschirm. Egal ob das Öffnen des Schirms, das Gleiten oder das Kappen – alles ist gut und deutlich zu hören und auch die Richtung könnt ihr meist leicht bestimmen.
Mit einem kleinen Trick könnt ihr diese Tatsache nun für euch nutzen. Der Warzone-Profi „Aydan“, der schon so manchen Rekord im Battle Royale aufgestellt hat, verwendet die Fallschirm-Animation als Finte, um seine Gegner zu verwirren. MeinMMO zeigt euch, wieso ihr das auch probieren solltet.
Fallschirm in Warzone antäuschen und Gegner verwirren
Wie sieht das aus? Aydan teilte einen Clip mit dem Fake-Fallschirm auf Twitter:
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Er steht auf einem der großen Wohnhäuser, die vielen Familien in Verdansk früher ein Zuhause waren. Mit seiner M16, die seit dem AUG-Nerf ganz oben mitspielt, nimmt er Feinde von dem Dach aus unter Feuer. Durch ein minimales Geräusch wird er auf einen Gegner aufmerksam, der sich durch das Haus auf das Dach schleichen möchte.
Statt direkt auf die Leiter zu zielen, bedient er sich eines einfachen, aber genialen Tricks: Aydan täuscht einen Fallschirm-Sprung an, damit der Gegner denkt, er sei vom Dach gesprungen. Und genau so reagiert der Feind auch. Denn anstatt sich auf dem Dach umzusehen, kommt der Gegner von der Leiter und will direkt schauen, wer da gerade vom Dach gesprungen ist.
Aydan steht aber weiter auf dem Haus und kann den ahnungslosen Gegner ohne Probleme aus Match feuern. Das wird dann noch mit einem respektvollen „nice f**king cheat, kid“ vom zerstörten Gegner gewürdigt.
Wie geht das? Die Finte ist so genial wie einfach. Stellt euch auf eine Kante, die weit genug vom Boden entfernt ist, dass ihr bei einem Sprung den Fallschirm öffnen würdet. Positioniert euch dabei möglichst seitlich und schaut nicht in Richtung Abgrund. Drückt wiederholt euren Knopf für „Springen/Fallschirm öffnen” und schon habt ihre einen Fallschirm-Sprung angetäuscht.
Probiert das aber mal aus, bevor ihr es im Feldeinsatz verwendet. Ihr müsst euch ein gutes Stück über die Kante stellen und braucht für einen spontanen Einsatz ein Gefühl dafür, wie weit ihr euch über die Kante „lehnen“ müsst. Zudem macht ihr einen kleinen Schritt nach vorn, wenn ihr den Fallschirm schließt und „landet“.
Wir haben den Trick getestet und der Fake-Fallschirm funktioniert an vielen Kanten – wichtig ist nur, dass sie weit genug vom Boden entfernt ist, damit das Spiel euren Fallschirm öffnet.
Kleine Moves mit großer Wirkung
Es sind genau solche kleinen Tricks, mit denen ihr euch von der Masse an Spielern abhebt und Erfolge einfahrt. Klar – der Fallschirm-Trick wird euch wahrscheinlich nicht immer beim letzten Gefecht zum Sieg verhelfen. Doch ihr könnt diese Audio-Spielerei oft nutzen, um Gegner zu verwirren, die unter euch stehen und bereits erwarten, dass ihr vom Dach herunterkommt.
Nehmt jeden Kniff mit, arbeitet mit den verfügbaren Mechaniken und bleibt aufgeschlossen gegenüber neuen Waffen und Spielweisen. So werdet ihr Match für Match immer besser und jagt eure eigenen Kill-Rekorde. Ein Battle Royale wie Warzone meistert man nicht mal eben an einem Nachmittag. Doch wenn ihr wie Aydan verstanden habt, dass ihr eure Gegner oft mit euren Aktionen manipulieren könnt, erhöht ihr eure Kampfstärke drastisch. Die besten Waffen der Warzone sind ebenfalls hilfreich.
Der Streamer Félix „xQc“ Lengyel ist nicht länger der meistgesehene Streamer auf Twitch. Seine Zuschauerstunden brachen Anfang April 2021 um die Hälfte ein, seit er nicht mehr auf dem Rollenspiel-Server zu GTA 5, „No Pixel“, spielen darf. Da hat man ihn 3-mal vom Server geworfen. Der letzte Rauschmiss war wohl zu viel. Seit dem Bann streamt xQc viel weniger auf Twitch.
So haben sich die Zahlen von xQc entwickelt:
Vor einer Woche hatte xQc in 7 Tagen 9,27 Millionen Zuschauerstunden auf Twitch gesammelt – das brachte ihm den klaren Platz Nummer 1 ein. Er hatte über 3 Millionen Stunden Vorsprung auf den Zweiten
Jetzt ist er bei demselben Wert auf 4,22 Millionen Stunden abgestürzt. Damit hat er über die Hälfte seiner Zuschauerstunden verloren. Das reicht aber immer noch für einen starken Platz 2.
xQc wird 3-Mal vom Rollenspiel-Server zu GTA 5 gebannt
Warum hat xQc den Nummer 1 Spot verloren? In der extrem starken Vorwoche war xQc fast ständig auf dem Rollenspiel-Server „No Pixel“ zu GTA 5 unterwegs. Da spielte er einen Verbrecher, der immer wieder mit Polizisten aneinandergeriet, die von anderen Streamern verkörpert wurden.
Da geht der schöne Vorsprung von xQc dahin. Quelle: sullygnome
Das Katz- und Mausspiel und die ständigen Konflikte mit der Polizei kamen bei den Fans von xQc hervorragend an:
xQc regte sich ständig über die angeblich miese Behandlung auf, die er von den Cops erhielt.
Er warf den Polizisten-Streamern vor, von seinem Ruhm profitieren zu wollen und ihn zu schikanieren, indem sie ihm aufhielten und ihn dazu zwangen, länger mit ihnen zu interagieren
Am Anfang dachte xQc offenbar, dass auch dieser dritte permanente Bann wieder rasch aufgehoben würde so wie die ersten zwei:
Einer der Cops sagte ihm, der ganze Server hoffe, dass er ausloggt und nicht mehr wiederkommt
xQc war sich aber sicher: Er sei schon bald wieder auf der Straße
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In den Tagen danach wurde es zu einem Running-Gag. Im Stream war immer wieder das Thema, dass xQc praktisch jede Sekunde entbannt werden würde und er wieder GTA 5 spielen darf.
3. Bann von xQc bei GTA 5 No Pixel war wohl permanent
Die Fans wollten ihn wieder in GTA 5 sehen. xQc selbst sehnte sich wohl auch danach, seine Abenteuer auf dem Rollenspiel-Server fortzusetzen.
Doch es sieht nicht so aus, als sei xQc bald wieder auf den Straßen der simulierten Stadt. Wie xQc in seinem Discord erklärt, war der letzte Bann offenbar permanent.
Er sagt, er werde sich jetzt aus allem raushalten, um zu schauen, ob er doch noch wieder GTA 5 spielen kann, aber scheint erstmal damit zu rechnen, dass diese Zeit vorbei ist.
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Ohne den Rollenspiel-Server in GTA 5 hat xQc offenbar etwas die Lust auf Streamen verloren. So war er in der letzten Woche deutlich weniger auf Sendung. Zudem hat er offenbar Geschäfte, denen er nachgehen muss. So hat er eine eigene Geschmacksrichtung bei Gfuel, den „Juice“ („Saft“), erhalten. xQc nennt seine Zuschauer häufig „Juicer“ und spricht seit Jahren über „den Juice“ – was genau das aber ist, scheint er nicht mal selbst zu wissen.
Wirkt sich der Bann auch negativ auf GTA 5 aus? Na ja, den fehlen etwa 4 Millionen Zuschauerstunden – genau wie xQc. Doch wirken sich die Stunden verschieden aus:
Während xQc in den letzten 7 Tagen 54% Zuschauerstunden eingebüßt hat
Verliert GTA 5 in derselben Zeit auf Twitch nur 10% der Zuschauerstunden
Offenbar haben die Betreiber von No Pixel sich dazu entschieden, auf die anderen Streamer zu hören: Es hatten viele ernste Konsequenzen für xQc gefordert, nachdem der sich mehrfach egoistisch und toxisch verhalten hat. Er wirkt in den K9onflikt-Situationen Ich-bezogen und rücksichtslos. Offenbar gehen nach langen Stream-Sessions die Pferde immer wieder mit ihm durch und er lässt seinen Emotionen freien Lauf. Seine Fans honorieren es, wenn er sich so aufführt andere Streamer schätzen das aber nicht.
Nach dem letzten Vorfall forderten andere Twitch-Streamer auf No Pixel: Sie wollten nicht als “Futter” für xQc-Clips auf YouTube dienen, wie er sie für seine Zwecke instrumentalisiert.
So läuft’s für xQc jetzt: xQc hat immer noch viele Zuschauer, wenn er jetzt Minecraft streamt, aber deutlich weniger, als wenn er in GTA 5 unterwegs war. In Minecraft geht es ihm übrigens blendend. Schön zu sehen, dass er sein Temparement im Griff hat:
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Update 13.4., 9:42 Uhr: Der Bann von No Pixel war doch nicht permanent, sondern dauerte nur eine Woche. xQc wurde wieder entbannt.
Dass er wieder auf No Pixel streamen darf, hat den Streamer offenbar selbst überrascht. In einem Twitch-Clip sieht man die erste Reaktion, als er bemerkt, dass er wieder auf den Server darf:
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Das MMORPG Crowfall möchte den Spielern viele Freiheiten bei der Gestaltung der Klassen geben. Darum gibt es nicht nur 11 Klassen, sondern für jede auch noch 3 Sub-Klassen.
Die Entwickler haben bereits von ihrer Seite einen Einblick in ihr Talent-System gegeben. Dabei sind sie auch auf die Sub-Klassen und weiteren Spezialisierungsmöglichkeiten eingegangen. In einem weiteren Beitrag wurden fast alle der 33 Sub-Klassen auf Englisch vorgestellt (via Crowfall).
Die Vorstellung ist dabei recht kurz ausgefallen und fokussiert sich meist auf die größten Besonderheiten. Die meisten Sub-Klassen lassen sich in die Kategorien einteilen:
Hinweis: Dieser Artikel wurde ursprünglich im Dezember 2018 geschrieben und zuletzt am 13. April 2021 aktualisiert.
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Der Meuchler
Der Meuchler ist ein auf Unsichtbarkeit ausgerichteter Nahkämpfer. Er arbeitet mit tödlichen Messern und geräuschlosen Pfeilen, um seine Feinde zur Strecke zu bringen. Er kann vor allem von den Elfen, Halbelfen, Nethari und Feen erstellt werden.
Schurke: Durch die Spezialisierung auf den Schurken werden eure Gifte interessanter. Ihr erhaltet so passiv 8 % Lebensraub, wenn ihr Gegnern Gifte auftragt.
Ihr bekommt außerdem passiv eine Barriere gegen Schaden, wenn ihr einen Gegner stunt. Dies passt perfekt zu der der Tatsache, dass Angriffe, die Gegner stunnen sollen, einen reduzierten Cooldown haben.
Halsabschneider: Der Halsabschneider fokussiert sich hingegen auf den reinen Schaden. So verursachen eure Angriffe 20 % mehr Schaden, wenn ihr hinter einem Gegner steht. Außerdem werden auch die Zahlen von Kidney Shot und einem erfolgreichen Backstab erhöht.
Vandale: Wenn es so etwas wie defensive beim Meuchler gibt, dann findet ihr diese beim Vandalen. Der passive Effekt Yaga’s Gift sorgt dafür, dass ihr bei tödlichen Angriffen nicht sofort umkommt und eine Schadensreduzierung von 90 % für 4 Sekunden erhaltet.