In Pokémon GO starten heute, am 13. April, die legendären Raids mit Demeteros. Kurz zuvor gibt es allerdings einen Dämpfer, denn Demeteros wurde nochmal geschwächt. Wir zeigen euch, ob es sich noch lohnt.
So steht es um Demeteros: Das legendäre Pokémon wäre eigentlich mit Abstand der beste Boden-Angreifer im Spiel – zumindest in der Tiergeistform, die ab dem 13. April ab 10:00 Uhr erscheint. Nun gibt es aber eine Attackenänderung bei Demeteros, sodass die Form nochmal abgeschwächt wurde.
Kurz gesagt: Demeteros wird schwächer, doch bleibt weiterhin nützlich. Wir zeigen euch hier genau, was sich verändert hat.
Das ist die Geschichte von Demeteros: Es ist Teil des Trios “Kräfte der Natur”, zu dem auch Boreos und Voltolos gehören. Die 3 Monster repräsentieren den Wind, das Gewitter und den Boden. Anders als Boreos und Voltolos, die bei Landwirten gefürchtet werden, ist Demeteros beliebt. Es taucht dort auf, wo die Ernten reich sind. Dadurch wird es in der Pokémon-Welt auch der “Herr des Ackerbaus” genannt.
Demeteros mit Erdbeben – Lohnt sich das?
Das sind die neuen Attacken: Es gibt einen ganzen Schwung an neuen Attacken. Einige alte Angriffe verschwinden dafür. Das ganze Moveset von Demeteros sieht jetzt so aus:
Vorher konnte Demeteros Erdkräfte lernen. Dieser Angriff ist deutlich besser als Erdbeben oder Dampfwalze, sodass Demeteros nun etwas abgeschwächt wurde.
Wie stark ist Demeteros jetzt noch? Grundsätzlich ist das Pokémon noch stark, doch bei weitem nicht mehr so mächtig wie noch mit Erdkräfte. Der reddit-User Enemigo_Poderoso erklärt dabei (via reddit): “Ein Demeteros auf Level 50 mit Erdkräfte besiegt Heatran in 384 Sekunden. Ein Demeteros mit Erdbeben in 410 Sekunden und ein Groudon macht das in 418 Sekunden.”
Unterm Strich bleibt die Tiergeistform von Demeteros also der beste Boden-Angreifer, doch im Vergleich zu Groudon oder auch Stalobor ist es fast ähnlich stark. Der Unterschied im Kampf wird also deutlich geringer sein.
Lohnen sich Demeteros-Raids noch? Wenn ihr bereits ein starkes Team aus Boden-Pokémon besitzt, dann braucht ihr nicht mehr zwingend ein starkes Demeteros in euren Reihen. Es ist zwar nochmal besser, doch allerdings nur minimal.
Allerdings weiß man aus der Vergangenheit, dass Niantic alte Raid-Bosse mit neuen Attacken erneut zurückbringt. Es kann also gut sein, dass wir in der Zukunft ein Demeteros mit Erdkräften sehen. Hierfür könnt ihr schon mal ein gutes Demeteros fangen und es dann später per Top-Lade-TM zu einer echten Maschine verwandeln.
Grundsätzlich macht ihr also auch weiterhin nichts falsch mit Demeteros, doch einen so großen Unterschied zu Groudon werdet ihr nicht merken. Jeder muss hier selbst entscheiden, wie viele Pässe euch der Raid-Boss schlussendlich wert ist.
Wie geht es weiter in Pokémon GO? Im April gibt es noch zahlreiche Events. Dazu gehören Raid- und Rampenlichtstunden, aber auch eine Nachhaltigkeitswoche.
In dieser Woche wartet die Rivalenwoche auf euch! Bei diesem Event erscheinen neue Pokémon und seltene Shinys tauchen im Spiel auf. Eine Übersicht über alle Boni haben wir hier für euch vorbereitet:
Destiny 2 bietet euch die Möglichkeit, mit Kriegsgeist-Zellen zum unsterbliche Killer zu werden oder gleich ganze Räume mit Explosionen zu räumen. Wir erklären alles zu den richtigen Mods, den passenden Waffen und warum ihr das ausprobieren müsst.
Update 8. April 2021: Dieser Artikel erschien ursprünglich im März 2020, wurde aber grundlegend überarbeitet und an die Gegebenheiten nach Beyond Light angepasst.
Darum ist das Thema so wichtig: Viele Hüter wissen nicht, dass Destiny 2 einen großen Schritt Richtung RPG gemacht hat. Ihr könnt euch mit Mods richtige Builds bauen, die euch deutlich stärker als andere Hüter machen.
Diese 3 mächtigen Mechaniken könnt ihr für eure Builds nutzen:
Wir beschäftigen uns in diesem Guide mit den Kriegsgeist-Zellen. Die Mini-Atombomben sind seit Frühjahr 2020 im Spiel, aber viele Hüter kennen die zerstörerische Kraft davon noch nicht. Da Bungie sich nun vom Waffenruhestand verabschiedet hat, bleiben euch diese Builds ewig erhalten – jetzt ist also der ideale Zeitpunkt, sich damit auseinanderzusetzen.
Wenn ihr lernen wollt, wie ihr einen ganzen Raum mit einer Explosion leerfegt und euren Hüter zur Killermaschine züchten wollt, ist dieser Artikel genau richtig für euch.
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Was sind Kriegsgeist-Zellen in Destiny 2?
Kriegsgeist-Zellen sind etwa Fußball-große Kugeln, die rot leuchten und eine enorme Sprengkraft haben. Ihr könnt diese Sphären beschießen oder aufsammeln. Das sorgt dafür, dass sie entweder explodieren, Feinde sabotieren oder euch starke Boni verliehen.
Wie erschaffe ich Kriegsgeist-Zellen?
Kriegsgeist-Zellen könnt ihr in Destiny 2 nur erschaffen, wenn ihr die passende Waffe und /oder die richtige Mod in eurer Rüstung nutzt. Auf Mods und Waffen gehen wir im Beitrag auf MeinMMO detailliert ein.
Woher bekomme ich die Kriegsgeist-Zellen-Mods?
In Season 13 besteht eure einzige Chance auf die Mods darin, Banshee-44 im Turm zu besuchen. Er bietet täglich wechselnd 2 zufällige Mods. Mit Glück ist eine Krieggeist-Zellen-Mod dabei. Ab Season 15 (Mai 2021) bietet Ada-1 im Turm Rüstungs-Verbesserungen an, hier habt ihr dann die Chance auf Kriegsgeist-Zellen-Mods.
Gleich knallt es gewaltig – Eine Kriegsgeist-Zelle kurz vor der Explosion
Lasst es in Destiny 2 richtig krachen
So funktionieren die Atom-Bomben: Nutzt ihr die richtigen Waffen in Kombination mit mindestens einer Kriegsgeist-Zellen-Mod, können Kills mit der entsprechenden Waffe Kriegsgeisterzelle erzeugen. In der Praxis hat sich gezeigt, dass regulär jeder 5. Kill eine Kriegsgeist-Zelle spawnt.
Die rote Kugel kullert dann einfach so rum und löst sich nach einer Weile auf. Nach ein paar Treffern (egal von wem) explodiert die Zelle jedoch und nimmt meistens alles in der Umgebung mit. Alternativ aktiviert ihr mit den richtigen Mods zusätzliche Effekte. So kann euch eine Kriegsgeist-Zelle auch eure Verteidigung oder den Schaden erhören.
Eure ausgerüsteten Mods bestimmen, welche Effekte ihr gerne hättet. Es lassen sich so aggressive oder defensive Builds bauen.
Welche Waffen brauche ich? Wie schon erwähnt, können nicht alle Waffen Kriegsgeist-Zellen erschaffen. Destiny 2 verrät aber nicht so richtig, welche Waffen dazu aktuell in der Lage sind.
Ursprünglich waren nur die sogenannten Siebter-Seraph-Waffen aus Season 10 dazu in der Lage. Mittlerweile ist das Kriegsgeist-Zellen-Arsenal aber etwas angestiegen und mit Tricks könnt ihr ein paar Regeln umgehen. Daher listet euch MeinMMO alle infrage kommenden Knarren auf.
Vergesst aber nicht, dass ihr zusätzlich zur passenden Waffe mindestens eine Kriegsgeist-Mod braucht! Am Ende des Artikels erwartet euch eine Tabelle, mit allen derzeit verfügbaren Mods.
Diese 6 Siebter-Seraph-Waffen erzeugen Kriegsgeist-Zellen
Siebter-Seraph-Karabiner (Automatikgewehr)
Siebter-Seraph-Offiziersrevolver (Handfeuerwaffe)
Siebter Seraph SI-2 (Pistole)
Siebter-Seraph-Säge (Maschinengewehr)
Siebter Seraph CQC-12 (Schrotflinte)
Siebter Seraph VY-7 (Maschinenpistole)
Ihr könnt alle 6 Waffen als zufälligen World Drop erhalten. Also aus jedem Legendären Engramm und nach jeder Aktivität besteht die Chance auf eine Seraph-Waffe.
Rasputins Arsenal ist nun im World-Pool
Diese 4 Ikelos-Waffen erzeugen Kriegsgeist-Zellen
IKELOS_HFW_V1.0.2 (Handfeuerwaffe)
IKELOS_SF_V1.0.2 (Schrotflinte)
IKELOS_SSG_V1.0.2 (Scharfschützengewehr)
IKELOS_MP_V1.0.2 (Maschinenpistole)
Die Handfeuerwaffe und die Schrotflinte erhaltet ihr nur im Prophezeiung-Dungeon. Sniper und MP warten zufällig als World Drop auf euch.
Trick mit Solar-Schaden, den alle Hüter kennen sollten
Diese Möglichkeit geht auch: Ihr wollt keine Ikelos- oder Seraph-Waffe nutzen, aber trotzdem nicht auf Kriegsgeist-Zellen verzichten? Eine Mod macht eure Träume wahr: “Rasputins Zorn”(das ist eine Kriesgsgeist-Mod). Jeder Kill, der eine Solar-Explosion für euch erzeugt, hat so die Möglichkeit eine Zelle zu erschaffen.
Wichtig ist hier, dass nicht der Waffen-Kill selbst die Kriegsgeist-Zellen erzeugt, sondern die Explosion die Gegner umhauen muss. Hier ein paar Beispiele für Exotics und Waffen-Perks, die Solar-Explosionsschaden verursachen:
Jede Solar-Waffe mit dem Perk “Explosivladung” oder “Zeit-Ladung”
Jede kinetische Waffe, die ihr mit einem Solar-Fokus und dem Warlock-Exotic Chromatisches Feuer kombiniert
Kanntet ihr diese Methode? Ihr könnt mit etwas Geschickt das Spiel austricksen und Kriegsgeist-Zellen erzeugen, ohne die vorher gelisteten Methoden richtig zu nutzen. Dafür braucht ihr eine Waffe, die Schaden über Zeit verursacht und eine Seraph- oder Ikelos-Waffe.
Vergiftet ihr beispielsweise mit Dürresammler Feinde und wechselt auf eine Ikelos- oder Seraph-Waffe, können Kriegsgeist-Zellen entstehen. Das geht, weil im Moment des Todes ja eine Ikelos- oder Seraph-Waffe aktiv geführt wird. Dass der Kill eigentlich von einer anderen Waffe (oder dem Gift) kam, ist Destiny 2 egal. Möglich ist das auch mit beispielsweise Telesto oder Anarchie.
Alles zu Kriegsgeist-Mods in Destiny 2
Wie erwähnt, müsst ihr mindestens eine Kriegsgeist-Mod ausrüsten, um eine Mini-Atombobme erscheinen zu lassen. Alle 19 Mods, installiert ihr in den 4. Slot eurer Rüstung, dem sogenannten “Kampfstil-Mod”. Hier kommen alternativ auch die Mods für die anderen Mechaniken mit Licht geladen oder Elementarquellen rein.
Kriegsgeist-Mods kommen in den 4. Slot eurer Rüstung
Jede Mod bietet dabei den identischen Baiss-Effekt, nämlich das Kills mit Seraph- oder Ikelos-Waffen Kriegsgeist-Zellen erschaffen können.
Zudem bietet jede Mod einen einzigartigen Effekt – Hier ist von Schaden, Boni für euer Team oder Unterdrückung von Feinden viel dabei
Hier eine Auflistung aller in Season 13 erhältlichen Kriegsgeist-Zellen-Mods:
Mod-Name
Effekt
Energiekosten
Globale Reichweite
Größere Explosion von Kriesgsgeist-Zellen
1 kein Element
Kriegsgeist-Licht
Zellen aufheben, lädt mit Licht auf
3 Arkus
Rasputins Segen
Steigert die Chance, dass Waffen eine Zelle erzeugen
2 Arkus
Rasputins Stärke
Zellen gewähren Nahkampf-Energie
2 Arkus
Vom Kriegsgeist auserwählt
Störwelle beim Aufsammeln oder Zerstören von Zellen
1 Arkus
Modula-Blitz
Aufsammeln erzeugt verkettende Arkus-Blitze
3 Arkus
Schützende Energie
Ihr erhaltet einen Überschild beim Aufsammeln
5 Arkus
Rasputins Zorn
Kills mit Solar-Explosionen können Zellen erschaffen
1 Solar
Brennende Zellen
Feinde verbrennen bei Zellen-Zerstörung
3 Solar
Einsatztrupp-Sanitäter
Heilt nahe Hüter beim Zerstören von Zellen
3 Solar
Entzündendes Licht
Schnelle Kills durch Zellen-Explosionen laden euch mit Licht
3 Solar
Licht des Feuers
Schnelle Kills durch Zellen-Explosionen erzeugen Sphären
4 Solar
Wut des Kriegsgeists
Zusätzlicher Solar-Schaden bei Zellen-Explosionen
5 Solar
Wut des Kriegsgeists
Zusätzlicher Solar-Schaden bei Zellen-Explosionen
5 Solar
Kriegsgeist-Langlebigkeit
Kriegsgeist-Zellen bleiben länger auf dem Feld
1 Leere
Kriegsgeist-Schutz
Feinde in der Nähe von Zellen, richten weniger Schaden an
2 Leere
Griff des Kriegsgeists
Lässt euch Zellen aufheben, tragen und werfen
3 Leere
Licht aus der Dunkelheit
Lädt euch mit Licht, wenn ihr schnell Feinde nahe Zellen killt
3 Leere
Zellulare Unterdrückung
Zellen unterdrücken Feinde bei Beschuss mit Leere
4 Leere
Rasputins Macht
Erhört Waffenschaden gegen Feinde nahe Zellen
4 Leere
Ihr müsst beachten, dass je nach Mod unterschiedliche Energie-Kosten anfallen. Auch ist wichtig zu wissen, dass eine Leere-Mod nur in eine Leere-Rüstung passt. Ob ihr die Mod aber in eure Schuhe oder den Helm packt, ist völlig egal. Ihr könnt jede Mod in jedes Rüstungsteil installieren.
Die wohl wichtigste Mod ist “Globale Reichweite”. Sie kostet euch nur 1 Energie-Punkt und ist an kein Element gebunden. Alleine mit dieser Mod und einer passenden Waffe habt ihr also schon einen Kriegsgeist-Build. Ihr könnt dann bis zu 4 weitere Mods hinzufügen, um eure Explosionen zu verstärken oder nutzt die freien Kampfstil-Slots für andere Mechaniken. Hier dürft ihr kreativ werden.
War unser Guide hilfreich? Nutzt ihr Kriegsgeist-Zellen selbst und seid begeistert von der zerstörerischen Power? Habt ihr eventuell sogar Vorschläge für Builds – teilt die doch mit uns in den Kommentaren.
Heute, am Dienstag, den 13. April, gehen die Fortnite-Server auf allen Plattformen (PC/Mac, PS5, Xbox Series X/S, PS4, Xbox One, Switch, Android) down. In der Zeit wird das neue Update 16.20 aufgespielt. Was steckt im neuen Patch?
Was passiert heute in Fortnite? Das Update 16.20 wurde von Fortnite Status auf Twitter angekündigt und soll heute aufgespielt werden. Der Patch bringt einige Änderungen ins Spiel.
Update 12:30 Uhr: Das Update 16.20 wurde jetzt aufgespielt. Wir zeigen euch in unseren deutschen Patch Notes, was sich im Spiel alles geändert hat.
Bevor sich Spieler aber auf die Suche nach den ganzen Neuerungen machen können, werden erst die Fortnite-Server für eine Weile heruntergefahren.
Fortnite-Server werden heruntergefahren – wann und wie lange?
Downtime-Start am Vormittag: Die Downtime für das Update 16.20 startet heute früher als gewohnt – um 8:00 Uhr deutscher Zeit. Um 7:30 Uhr könnt ihr also zum letzten Mal einer neuen Runde beitreten, danach werden die Server heruntergefahren und Fortnite für kurze Zeit down sein.
Wie lange dauern die Wartungsarbeiten? Fortnite Status hat schon angekündigt, dass die Downtime heute etwas länger dauern wird. Da die Downtime aber früher startet, sollten die Wartungsarbeiten wie üblich um die Mittagszeit herum abgeschlossen sein.
Bevor sich Spieler wieder auf die Jagd nach wilden Tieren und Gegnern machen können, werden die Server heruntergefahren
Technische Probleme oder anderweitige Verzögerungen könnten für eine Verlängerung der Wartungsarbeiten sorgen. Sollte dies der Fall sein, werdet ihr es hier auf MeinMMO von uns erfahren.
Wann kommen die Patch-Notes? Der Erfahrung der letzten Updates im neuen Kapitel von Fortnite zufolge dürften wohl wieder keine oder nur oberflächliche Patch Notes für den Battle-Royale-Modus von Epic veröffentlicht werden.
Sollten jedoch große Änderungen aufgespielt werden, sammeln wir diese für euch und erstellen eine eigene Form von deutschen Patch Notes. Diese werden wir dann hier auf MeinMMO veröffentlichen.
Welche neuen Inhalte bringt das Update 16.20?
Was wird es Neues im Battle-Royale-Modus geben? Fortnite Status hat bei der Ankündigung des Updates auf Twitter gleich ein paar Neuerungen vorgestellt. Das soll euch heute nach der Downtime erwarten:
Wer Freunde wieder für Fortnite begeistern kann, kriegt jetzt Geschenke
Update 16.20 könnte wieder einige Änderungen ins Spiel bringen. Vielleicht wäre das eine Möglichkeit, um eure Freunde wieder ins Spiel zurückzubringen? Mit dem “Reaktiviere einen Freund”-Programm könnt ihr euch 4 coole Items freischalten, wenn ihr eure Freunde, die schon länger nicht mehr gespielt haben, wieder für Fortnite begeistert.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Heute, am 13. April, erscheint der Patch 5.5 von Final Fantasy XIV. Hier sind die wichtigsten Inhalte des Updates und wie ihr sie freischaltet in einer knackigen Übersicht.
Das enthält der Patch: Der Patch 5.5 mit dem Namen “Death Unto Dawn” ist das letzte große Update vor dem nächsten Addon Endwalker. Er bringt wie immer eine ganze Reihe neuer Inhalte mit sich. Dazu gehören:
Fortsetzung der Hauptstory
Letzter Abschnitt vom Nier-Raid
Kampf gegen Diamant-Waffe in normal und EX
Die Feier zum Wiederaufbau von Ishgard
PS5-Beta geht online
Die vorläufigen Patch-Notes mit allen Infos findet ihr auf der offiziellen Website (via Lodestone). Den deutschen Trailer zum Patch 5.5 könnt ihr hier anschauen:
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Ist das alles? Nein. Der Patcht 5.5 wird in mehrere Teile aufgespalten. Der Hauptteil kommt am 13. April, weitere Teile werden folgen. Ende Mai erscheint der zweite Teil mit der Nummer 5.55 und bringt etwa die Fortsetzung der Story von Shadowbringers. Es soll den Übergang zum Addon Endwalker bilden.
Die Quests um die Waffen des Widerstandes werden ebenfalls weitergehen. Die Spieler werden das neue Gebiet “Zadnor Ebene” betreten und dort kämpfen können. Es befindet sich an der Grenze zwischen Bozja und Dalmasca. Dieses Mal wird für die Fortsetzung der Quests kein Mindestrang beim Widerstand benötigt.
Außerdem bekommt der “New Game+”-Modus weitere Inhalte, die ihr erneut spielen könnt.
Nach der Server-Wartung geht’s los
Das sind die Zeiten der Wartung: Die Server-Wartung, die dem Patch vorausgeht, startet bei uns am 13. April um 3:00 Uhr nachts und läuft bis 12:00 Uhr mittags deutscher Zeit. Wie immer kann sich das Ende der Wartung verschieben, wenn es etwa unerwartete Schwierigkeiten gibt. Erfahrungsgemäß enden die Wartungsarbeiten in FFXIV aber oft früher als geplant.
Hier ist eine knackige Übersicht von allen freischaltbaren Inhalten, an die ihr euch nach der Server-Wartung machen könnt.
Fortsetzung der Hauptstory
So schaltet ihr die Quest frei:
Name der Start-Quest: “Silberharnisch”
Auftrags-NPC: Alisaie
Fundort: Mor Dhona, Instanz Sonnenstein (X: 6.0 / Y: 5.9)
Voraussetzungen: Ein Kampf- oder Magier-Job auf Level 80, Abschluss der Quest “Auf Unheilsschwingen”. Das ist die letzte Story-Quest des vorherigen Patches 5.4
Der neue Dungeon Paglth’an wird im Verlauf der Hauptgeschichte freigeschaltet, folgt dafür daher einfach der Questreihe.
Das erwartet euch in der Story: Die Situation spitzt sich zu für den Krieger des Lichts und seine Freunde. Mit der Hilfe von geheimnisvollen Türmen, die überall auf der Welt aufgetaucht sind, versuchen Zenos und Fandaniel, das Ende der Welt heraufzubeschwören.
Das Land von Eorzea brennt, die alliierten Stadtstaaten werden von den gegnerischen Horden hart bedrängt und die Situation erscheint hoffnungslos. Der Krieger des Lichts muss all seine Verbündeten zusammenrufen, um gegen die Übermacht bestehen zu können.
Mit dem Patch 5.5. kommt nur ein Teil der Hauptstory-Quest. Der Zweite, der einen Übergang zum Addon Endwalker bilden wird, erwartet euch Ende Mai nach dem Fan Festival (15. und 16. Mai). Rechnet also mit einem dicken Cliffhanger.
YoRHa: Dark Apocalypse – Abschluss
So schaltet ihr die Quest frei:
Name der Start-Quest: “Kummerkrank”
Auftrags-NPC: Vorarbeiter
Fundort: Kholusia (X: 34,7 / Y: 18,2)
Voraussetzungen: Ein Kampf- oder Magier-Job auf Level 80, Abschluss der Quest “Kummer in Kugelform”. Das ist eine kurze Zwischen-Quest, die mit dem Patch 5.4 erschien. Gegenstandsstufe: 495
Es wird nach dem Abschluss noch wöchentliche Quests geben, die die Story um den Nier-Raid abschließen. Sie sind allerdings optional.
Das erwartet euch im Nier-Raid: Der letzte Teil des “YoRHa: Dark Apocalypse”-Raids führt die Spieler in den Turm Paradigmenbrecher. Zusammen mit 2B und 9S werdet ihr den Raid erkunden und das Geheimnis hinter den Androiden (hoffentlich) lüften.
Der Raid wird voraussichtlich aus 3 Bossen bestehen und einer Reihe Zwischenräumen mit Trash-Mobs, durch die sich die Spieler kämpfen müssen. Bei den Bossen wird es sich um bekannte Gegner aus dem Nier-Universum handeln.
An Belohnungen könnt ihr euch auf neue Frisuren freuen, die denen von 2B und 9S nachgebildet sind. Außerdem gibt es neues Gear mit dem Itemlevel von 520 und Münzen, die ihr gegen Upgrade-Materialien eintauschen könnt.
Quest-Reihe “Schlacht um Werlyt” und der Kampf gegen Diamant-Waffe
So schaltet ihr die Quest frei:
Name der Start-Quest: “Gleißendes Leben”
Auftrags-NPC: Mhigischer Offizier
Fundort: Das Fenn (X: 11,3 / Y: 22,5)
Voraussetzungen: Ein Kampf- oder Magier-Job auf Level 80, Abschluss der Quest “Mahnmal der Sühne”. Das ist die letzte Quest von Werlyt.
Kampf gegen die Diamant-Waffe wird im Verlauf der Quests freigeschaltet.
So schaltet ihr Diamant-Waffe EX frei (Diamantblitz – Trauma):
Auftrags-NPC: Garlond-Modellbauer
Fundort: Das Fenn (X: 11,5 / Y: 22,5)
Voraussetzungen: Ein Kampf- oder Magier-Job auf Level 80, Abschluss einer noch unbekannten Werlyt-Quest aus dem Patch 5.4. Voraussichtlich wird man dafür die normale Version der Waffe besiegen müssen. Gegenstandsstufe: mindestens 510
Das erwartet euch in Werlyt: Nach dem Sieg über Smaragd-Waffe hat die VII. Legion von Garlemald eine letzte Trumpfkarte, die sie ausspielen kann. Diamant soll die bisher stärkste Waffe ihrer Gattung sein und den Krieger des Lichts in die Knie zwingen.
Der Kampf gegen das mechanische Monster wird hoch im Himmel auf einer fliegenden Plattform stattfinden. Es wird erneut eine normale und eine EX-Version des Prüfungskampfes geben, wobei die letztere euch mit schickem Loot belohnt.
neue Waffen für alle Jobs
neues Mount
ein Crafting-Items, das man zum Beispiel für ein neues Chocobo-Harnisch nutzen kann
Totems, die man bei dem NPC C’intana in Mor Dhona (X:22.7 Y:6.7) gegen Waffen eintauschen kann
Neues Super-Mount
Mit dem Patch 5.5 kommt auch das neue Super-Mounts ins Spiel. Ihr könnt es freischalten, nachdem ihr jedes Gwiber-Mount aus den Prüfungsinhalten von FFXIV: Shadowbringers erfarmt habt.
Name der Start-Quest: “Drache aus Feuer und Eisen”
Auftrags-NPC: Garlond-Modellbauer
Fundort: Das Fenn (X: 11,5 / Y: 22,5)
Voraussetzungen: Besitz von Reittieren „Pixie-Gwiber“, „Innozenz-Gwiber“, „Schatten-Gwiber“, „Rubin-Gwiber“, „Gwiber des Lichts“, „Smaragd-Gwiber“ oder „Diamant-Gwiber“.
Traumprüfung: Leviathan
So schaltet ihr die neue Traumprüfung frei: Falls ihr das Minispiel noch nicht freigeschaltet habt, dann könnt ihr das hier tun:
Name der Start-Quest: “Auf den Fuchs gekommen”
Auftrags-NPC: Reisender aus Ishgard
Fundort: Frohenhalde (X: 7.0 / Y: 5.9)
Voraussetzungen: Ein Kampf- oder Magier-Job auf Level 80
Das erwartet euch: Die aktuelle Traumprüfung mit Titan rotiert heraus und an seiner Stelle kommt Leviathan. Bei dem Kampf handelt es sich um die alte Extreme-Version von Levi, die von Level 50 auf Level 80 angehoben wurde. Und sie ist auch entsprechend knackig.
Nach dem Sieg über Leviathan werdet ihr beim Fuchs ein kleines Mini-Spiel angehen und euch dabei die Währung Traumblätter verdienen. Diese Blätter werdet ihr gegen Belohnungen wie Begleiter oder Mounts eintauschen können.
Wunschlieferungen: Graf Charlemend Durendaire
So schaltet ihr die Quests frei:
Name der Start-Quest: “Ein verlässliches Duo”
Auftrags-NPC: Francel
Fundort: Himmelsstadt (X: 11,0 / Y: 14,4)
Voraussetzungen: Ein Handwerker- oder Sammler-Job auf Level 70, Abschluss der Quests “Eine lebenswerte Stadt“, „Neuer Schwung für die Schwaden“ und „Frohes Sammlerstückesammeln”. Es sind Quests, die zu dem Wiederaufbau von Ishgard gehören.
Das erwartet euch: Zwar ist der Aufbau von Ishgard abgeschlossen, doch die Arbeit geht weiter. Es werden diverse Gegenstände in großen Mengen benötigt und die sollt ihr beschaffen. Bei den Wunschlieferungen stellt ihr qualitativ besonders hochwertige Items her oder baut sie ab als Sammler und präsentiert dem Liefer-NPC. Insgesamt werdet ihr pro Woche 12 Aufträge vom werten Grafen annehmen können.
Bei Belohnungen könnt ihr euch dicke EXP-Boni für eure Sammler- oder Handwerker-Jobs freuen oder, falls ihr schon Level 80 seid, Crafter-Scheine. Diese Scheine kann man gegen weitere Belohnungen und Crafting-Materialien eintauschen.
Weitere Hinweise
Hier sind noch einige Dinge, auf die ihr im Patch 5.5 Ausschau halten könnt:
Mit dem Patch 5.5 startet in Ishgard ein Fest zur Feier des Wiederaufbaus. Etwa alle 2 Stunden werden dort FATE-ähnliche Events stattfinden, bei denen ihr Preise gewinnen könnt
Einen Tag nach dem Patch, am 14. April, startet das etwas verspätete Oster-Event, bei dem ihr ein absolut glamouröses neues Outfit bekommen könnt. Es startet in Alt-Gridania (X: 10,2 / Y: 9,4)
Die Beta für die PS5-Version startet für alle Spieler und Test-Accounts
Im Schatz-Dungeon Kyhe Ghiah wird es neue Items geben, aus denen man schicke Glamour-Outfits herstellen kann
Neue NPCs werden hinzugefügt, die Luxus-Güter wie neue Mounts verkaufen: Edelina in Mor Dhona (X: 22,1 / Y: 4,8) und Tabeth in Eulmore (X: 10,0 / Y: 11,2)
Welchen der Inhalte werdet ihr als Erstes erledigen? Freut ihr euch auf einen davon ganz besonders? Schreibt es uns in die Kommentare.
World of Warcraft: Shadowlands soll mit dem kommenden Patch 9.1 etliche neue Inhalte bekommen. Darunter ist auch eine Begegnung mit Sylvanas, die im Moment scheinbar als Gegenspielerin agiert. Einige Spieler haben darauf überhaupt keine Lust. Sie fürchten ein Klischee.
neue Story rund um Anduin, der zu einer Art „Arthas 2.0“ wird
Korthia, ein neues Gebiet mit täglichen Quests und mehr
der Mega-Dungeon Tazavesh
An sich sind es gute Änderungen und einige sind der Meinung, dass das Schlimmste an Patch 9.1 ist, dass es noch dauert, bis er erscheint. Allerdings sind nicht alle Spieler zufrieden mit dem, was sie erwartet.
Was ist das Problem daran? Einer der großen neuen Inhalte ist der Raid Sanktum der Herrschaft. In dieser stehen Spieler zehn Bossen gegenüber – mit einem Endkampf gegen Sylvanas Windläufer, der Bansheekönigin.
Sylvanas ist ein kontroverser Charakter, der von Spielern entweder geliebt oder gehasst wird. Eine Grauzone gibt es kaum. Und genau der Kampf gegen sie ist im Moment ein Grund für einen Teil der Community, über die kommenden Inhalte zu spotten.
„Wer ist bereit, Sylvanas nicht zu töten?“
Das kritisieren Spieler: Im WoW-Subreddit tauchen immer wieder Threads auf, in denen Spieler kritisieren, dass mit Sylvanas ohnehin nichts passieren wird. Die Spieler finden, dass die Story-Schreiber die Banshee zu sehr vergöttern:
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Obwohl es einen Kampf gegen sie geben wird, sind sich die Spieler sicher, dass sonst nichts passieren wird. Der reddit-Nutzer knihT-dooG etwa schreibt zynisch: „Ich kann es kaum erwarten, am Ende von 9.1 GENUG’t zu werden und zu sehen, wie sie davon bansheet“ (via reddit).
Die Diskussion gibt es schon seit einer Weile. Vor mehreren Wochen etwa eröffnete der reddit-Nutzer AnwaAnduril einen Thread mit dem Titel: „Wer ist bereit, Sylvanas im neuen Schlund-Raid nicht zu töten und ihr Erlöser-Cinematic zu sehen?“ In seinem Text merkt er noch an: „Weil Genozid nicht wirklich so schlecht ist, wenn es nach Blizzard geht, schätze ich“ (via reddit).
Warum ist das ein Problem? Die Spieler finden, dass Blizzard seine Schurken zu oft ausschlachtet (die Bösewichte, nicht die Klasse). Sie könnten Spieler zu häufig einfach hinhalten, um dann später einen oder mehrere weitere Auftritte zu feiern.
Die Antagonisten fliehen und werden dann ihn kommenden Storys „recyclet“. Entweder frieren sie die Spieler im Kampf einfach ein und fliehen oder sie entgehen ihrer gerechten Strafe anderweitig. Sylvanas selbst hat das etwa am Ende von BfA gezeigt.
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Im Ehrenduell gegen Saurfang („Mak’gora“) setzte sie ihre Banshee-Kräfte ein und floh, ehe etwa Tyrande sich an ihr rächen konnte – oder so ziemlich jeder andere, der zu dieser Zeit bereits Hass auf sie schob.
Nun fürchten Spieler, dass genau das einfach wieder passiert – oder dass Sylvanas einen sogenannten „Redemption Arc“ bekommt. Das ist ein Plot, in dem ein Bösewicht geläutert wird und zum „Guten“ konvertiert.
Ist wirklich alles doof? Auch wenn Sylvanas ein häufiges und wiederkehrendes Streitthema ist, ist nicht die ganze Community gegen die Entwicklung. Auf viele Inhalte freuen sich die Spieler, etwa auf die neuen Reittiere für ihren Pakt:
Hier zeigen sie zwar auch scherzhaft Parallelen auf wie die des Nachtfae-Mounts zum Hundedrachen Fuchur aus der Unendlichen Geschichte, aber scheinen allgemein zufrieden mit den Änderungen.
Das schlagen Spieler noch vor: Mit dem kommenden Patch sehen einige konstruktive Spieler auch die Möglichkeit, Probleme in Shadowlands zu beheben. Sie wünschen sich etwa eine Entfernung der Grenzen für Seelenasche, Eroberungspunkte und Ehre oder der Gebühr zum Wechseln von Bindungs-Median (via reddit).
Das mache etwa das Spielen von Twinks, also Zweitcharakteren, deutlich leichter. Hier hat Blizzard sogar bereits geholfen und einen der nervigsten Endgame-Grinds entfernt, sodass es Twinks etwas leichter haben.
Wann kommt Patch 9.1? Bisher gibt es noch kein konkretes Datum für Patch 9.1. Durch die Größe mit immerhin 18 neuen Bossen in einem Raid und einem Mega-Dungeon kann der Test aber auch eine Weile dauern.
Vermutlich wird der Test des Patches auf dem PTR noch im April starten. Ab da könnt ihr mit etwa 6-8 Wochen rechnen, wobei dieser Wert wegen der Größe und den Schwierigkeiten mit der aktuellen Corona-Situation noch andauern kann.
Samsung hatte bereits vor einem Monat seinen neusten Highend-Monitor vorgestellt, zu dem jetzt neue Details aufgetaucht sind. Doch an wen richtet sich überhaupt ein Gaming-Monitor, der mehr als 1.500 Euro kostet?
Samsung hatte bereits vor knapp einem Monat den neuen Monitor Odyssey G9 S49AG95NC vorgestellt (via news.samsung.com). Bei der Odyssey-Serie handelt es sich um die Gaming-Monitor-Serie von Samsung, die mit den Bezeichnungen G3 bis G9 ausgestattet sind. Die G9-Monitore stellen dabei die Highend-Modelle dar und bieten eine besonders hochwertige Verarbeitung und besonders viele Features.
Über den chinesischen Händler Taobao (Taobao.com) sind nun weitere Details zu dem neuen Monitor bekannt geworden. Der Preis des Odyssey G9 S49AG95NC liegt etwa bei 1.900 Euro. Beachtet aber, dass der Preis noch nicht offiziell ist und wir die chinesische Währung in Euro umrechnen.
Das Vorgänger-Modell – den Odyssey G9 LC49G95T – bekommt ihr aktuell für rund 1600 Euro auf Amazon:
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Der neue Nachfolger setzt auf ähnliche Werte wie sein Vorgänger. Der neue Monitor bietet:
49-Zoll-Auflösung mit 32:9-Format
5.120 auf 1.440 Pixel (DQHD)
240 Hz
LED-Display
Was ist besonders an der neuen Version? Vor allem bei der Helligkeit macht der neue Monitor einen großen Sprung nach vorn. Denn anstatt 10 Beleuchtungszonen soll der neue Monitor 2.048 Helligkeitszonen bieten. Damit soll die Beleuchtung des LED-Displays deutlich besser sein, kommt aber nicht an die pixelgenaue Helligkeitssteuerung von OLED-Displays heran.
Bei LED-Displays habt ihr aber hingegen kein Problem mit einem möglichen Einbrennen von Standbildern. Das ist zum Beispiel für User besser, die am Monitor arbeiten.
Der Monitor soll außerdem eine Beleuchtung von 2000 cd/m² bieten. Für eine HDR-Darstellung benötigt ihr mindestens 400 cd/m² oder höher. Mit dieser Helligkeit soll der Bildschirm sogar mit „ VESA DisplayHDR 2000“ zertifiziert sein. Das Besondere daran ist: Bisher gibt es offiziell noch kein „ VESA DisplayHDR 2000.“ Der aktuelle Standard ist HDR 1400. VESA beschreibt damit ein Zertifikat, wie gut ein Display für HDR-Wiedergabe geeignet ist.
Der neue Gaming-Monitor richtet sich vor allem an Enthusiasten, die passende Hardware haben
Samsung verlangt für sein neues Highend-Modell mehr als 1.000 Euro. Das ist erst einmal viel Geld. Doch an wen richtet sich das überhaupt?
An wen richtet sich der Monitor? Interessierten sollte grundsätzlich klar sein, dass ihr entsprechend Hardware braucht, um diesen Monitor wirklich betreiben zu können. Um die 240Hz bei voller Auflösung zu erreichen, braucht ihr mindestens eine RTX 2080 oder eine RTX 3080. Der Monitor richtet sich daher vor allem erst einmal an Enthusiasten.
Beim Gaming muss man außerdem beachten, dass die Spiele auch die großen Auflösungen unterstützen. Wie groß die Unterschiede bei 32:9 ausmachen, hat die GameStar in einem Artikel vorgestellt. Die GameStar hat sich unter anderem angesehen, wie viel Performance 32:9 im Vergleich zu 16:9 kostet.
Bei kompetitiven Spielen habt ihr den Vorteil, dass ihr eine höhere Sichtweite habt, als Spieler, die auf 16:9 zocken. Andere Spiele wie Overwatch versuchen einen künstlichen Zoom zu erzeugen, damit sich Auflösungen wie 21:9 und 16:9 ähneln und kein Vorteil für Spieler entsteht.
Wie groß ist eigentlich 32:9? Einen Monitor mit Ultra-Wide-Format (32:9) und 49 Zoll könnt ihr euch wie zwei WQHD-Monitore mit jeweils 27 Zoll nebeneinander vorstellen, nur ohne den störenden Balken der einzelnen Bildschirme. Die Auflösung ist nicht ganz 4K, kommt aber nah heran. Anstatt zwei Monitoren habt ihr stattdessen einen großen Monitor. Das verstärkt zusätzlich noch die Immersion beim Zocken. Wie groß die Unterschiede ausfallen, könnt ihr ebenfalls auf der GameStar nachlesen.
Im 27-Zoll-Bereich bietet Samsung bereits den Odyssey G7. Dieser gehört laut Rtings.com zu den besten Gaming-Monitoren, die ihr für die Xbox Series X bei einer Auflösung von 1440p bekommen könnt.
Der Samsung Odyssey G7 ist der kleinere Vertreter und spricht vor allem WQHD- und Mittelklasse-Gamer an.
Wie gut ist der Vorgänger? Bereits der Vorgänger konnte die Tester von sich überzeugen. So bezeichnet Rtings.com den Samsung Odyssey G9 LC49G95T als hervorragenden Gaming-Monitor, der vor allem durch seine gute Reaktionsgeschwindigkeit und das starke Display überzeugen kann. Einige Nutzer kritisierten vor allem Probleme mit G-Sync. Diese sollen aber mittlerweile behoben sein.
Die Krümmung ist jedoch nicht für alle Einsatzzwecke geeignet. Denn aufgrund der starken Krümmung eignet er sich nur für Gaming und Office-Arbeit, nicht für Video- und Bildbearbeitung.
Seid ihr Enthusiasten und sucht nach einem großen Monitor, dann behaltet den Odyssey G9 im Auge. Solltet ihr aber bereits den Vorgänger besitzen, dann dürfte sich das Nachfolge-Modell nur bedingt lohnen.
Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.
Weitere spannende Monitore sollen ebenfalls 2021 folgen
Der Hersteller ViewSonic hatte anlässlich der CES 2021 im Frühjahr den Elite XG321UG vorgestellt. Denn damit ist zum ersten Mal ein 32-Zoll-Monitor vorgestellt worden, der 32-Zoll mit UHD-Auflösung und 144 Hz-Wiederholungsrate bietet. Der Einsatz von Mini-LEDs im Monitor ist in diesem Bereich noch eine Seltenheit.
Die Elite-Serie von ViewSonic spricht ebenfalls anspruchsvolle Gamer an.
Einen offiziellen Preis und einen Release-Termin vom ViewSonic-Monitor gibt es bisher jedoch nicht. ViewSonic zeigte weder offizielle Bilder, noch wurde ein Preis genannt. Der Marktstart des Elite XG321UG soll jedoch im Sommer 2021 erfolgen.
Im März erschien das neueste Update 1.4 für Genshin Impact. Im Zuge dessen wurde heute, am 12. April, die Hauptgeschichte des RPGs fortgesetzt. Das ist besonders für die Spieler interessant, die zwischendurch ausgestiegen sind, aber noch Interesse an der Story haben, vor allem da das Kapitel schon im August 2020 angeteasert wurde.
Schon vor dem Release war bekannt, dass im Zuge des Updates die Geschichte rund um Dainsleif und die Archon-Quest fortgesetzt wird. Allerdings nicht sofort, sondern erst im April, genauer gesagt am 12. April um 4:00 Uhr.
Seit einigen Stunden ist der Akt 4: “Wir werden uns wiedersehen” live.
Warum ist das interessant? Die Archon Quests stellen sowas wie Hauptgeschichte unseres Charakters dar. Wer also an der Geschichte rund um Genshin Impact interessiert, der sollte das neue Kapitel unbedingt spielen.
Interessant an dem neuen Kapitel ist vor allem, dass die Geschichte “Wir werden uns wiedersehen” bereits im August 2020 mit einem Trailer angeteasert wurde. Wie der Name schon verrät, werdet ihr eine besondere Person in dem Kapitel treffen, was zu einem der Höhepunkte der Geschichte zählt.
Den dazugehörigen Trailer haben wir euch als YouTube-Video hier eingebunden:
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Neue Story führt euch in den Kampf gegen schreckliche Monster
Worum geht es in der Story? Das neue Kapitel führt euch zurück zum Handlungsstrang rund um den Abyss-Orden, einer starken Legion von Monstern aus dem Abgrund. Sie versuchen die Menschheit und generell die Zivilisation der Oberfläche zu bekämpfen und gelten neben den Fatui als die antagonistische Hauptfraktion.
Das Kapitel beginnt damit, dass euch Ganyu und Lan erzählen, dass sich die Schatzhüter von Mondstadt und Liyue treffen, um Ruinen zu untersuchen. Die sollen mit dem Abyss-Orden in Verbindung stehen.
Genau zu diesen Ruinen und in den Kampf mit dem Abyss-Orden führt euch dann euer Weg.
Wie kann man die neue Story spielen? Um das neue Kapitel zu erleben, müsst ihr die folgenden Voraussetzungen erfüllen:
Erreicht Abenteuerrang 36 oder höher
Schließt die vorherige Prolog-Quest zu Bough Keeper: Dainsleif ab
Schließt die Story-Quest “The Meaning of Lupical” ab. Diese bekommt ihr beim Charakter Razor.
Um die Quest dann zu starten, müsst ihr zur Abenteuergilde in Liyue reisen und dort mit Ganyu sprechen.
Wie geht es in Genshin Impact weiter? Voraussichtlich Ende April wird das Update 1.5 veröffentlicht. Das besondere Feature darin ist das Housing. Doch auch abseits davon wird es einige interessante Neuerungen geben.
In der Story jedoch tut sich wohl wenig. So wie es aussieht, wird es nur eine Story Quest rund um den Charakter Zhongli geben. Auch über weitere Hangout-Quests wird gesprochen.
In Outriders gibt es von Verbrennen bis Vergiften etliche Statuseffekte. Was genau diese bewirken, zeigt euch MeinMMO in diesem Guide.
Wie kann man Statuseffekte bewirken? Dafür gibt es in Outriders hauptsächlich zwei Methoden: Eure Waffen und eure Skills. Bei Waffen werden die verursachten Statuseffekte vor allem durch Mods entschieden, während eure Skills von der jeweiligen Klasse abhängen.
Jeder Statuseffekt hat einen anderen Effekt und kann wichtiger Bestandteil eines Builds oder gar einer ganzen Klasse sein. So basieren die Skills des Pyromanten beispielsweise auf dem Feuerelement und dem Statuseffekt Verbrennen.
Doch welche Statuseffekte gibt es und was bringen sie? Wir fassen das für euch zusammen.
Was sind Mods? Mods oder auch Modifikationen findet ihr in Outriders auf Ausrüstung ab der seltenen (blauen) Stufe. Sie verleihen Waffen und Rüstungsteilen bestimmte Effekte und Boni. Das reicht vom Verursachen von Statuseffekten, bis hin zu Extra-Wirkungen für eure Skills.
Durch das großzügige Crafting-System von Outriders lässt sich Ausrüstung modifizieren und einmal freigeschaltete Mods können auf weiteren Ausrüstungsteilen platziert werden. So kann man eigene Builds zusammenbauen.
Die 8 Statuseffekte von Outriders
Das sind alle Statuseffekte und ihre Wirkungen: Insgesamt gibt es 8 Effekt-Typen. Diese lassen sich grob in drei Kategorien einteilen:
Gegnerkontrolle
Frost: Hält Gegner 3,5 Sekunden lang auf.
Asche: Hält Gegner 2,5 Sekunden lang auf.
Verlangsamen: Verringert das Gegnertempo je nach dessen Widerstand um 30-75 %
Schaden über Zeit
Verbrennen: Fügt 6 Sekunden lang alle 0,5 Sekunden Schaden zu. Der Schaden entspricht 3,7 % eurer Anomaliekraft.
Gift: Fügt 6 Sekunden lang alle 0,5 Sekunden Schaden zu. Der Schaden entspricht 3,5 % eurer Anomaliekraft.
Blutung: Fügt 5 Sekunden lang alle 0,5 Sekunden Schaden zu. Der Schaden entspricht 2,5 % eurer Anomaliekraft.
Diese Werte können auch gleichzeitig aktiv sein.
Debuffs
Anfälligkeit: Gegner erleiden 10 Sekunden lang 15 % mehr Schaden,
Schwäche: Gegner verursachen 10 Sekunden lang 30 % weniger Schaden.
Der Technomant kann mit seinen Skills vergiften und einfrieren.
Darauf müsst ihr dabei achten: Die Statuseffekte funktionieren zwar, wie oben angegeben. Wendet ihr aber beispielsweise einen Frosteffekt häufiger beim gleichen Gegner an, verkürzt sich die Dauer. Jeder Gegner hat außerdem eigene Widerstandswerte gegen Statuseffekte.
Elitegegner sind beispielsweise besonders resistent oder sogar immun, wenn eure Statuseffekte zu schwach sind. Das solltet ihr also im Blick haben, wenn ihr eure Builds beispielsweise um den Frosteffekt bastelt. Mit den richtigen Mods und Ausrüstungsteilen könnt ihr Resistenzen allerdings umgehen.
So verstärkt ihr eure Statuseffekte: Dafür könnt ihr beispielsweise den Wert Statuseffekt-Kraft erhöhen, oder euren Anomalie-Wert allgemein. Diese beeinflusst nicht nur Fähigkeiten und Cooldown, sondern auch die Stärke eurer Statuseffekte.
Das geht vor allem durch entsprechende Ausrüstungen und Waffen. Achtet bei eurer Beute auf die Attribute (Splitter) eures Loots.
Habt ihr euch schon mit Statuseffekten beschäftigt? Könnt ihr besonders starke Kombinationen oder Builds empfehlen? Oder gibt es Effekte, die ihr besonders unnütz findet? Schreibt es uns gerne in die Kommentare.
In Pokémon GO startet morgen, am 13. April, die große Rivalenwoche. Sie bringt euch neue Pokémon, spannende Shinys und viele Boni. Wir geben euch hier die Übersicht.
Wie lange läuft die Rivalenwoche? Los geht es am Dienstag um 10:00 Uhr Ortszeit. Ihr könnt die Boni dann bis zum 18. April um 20:00 Uhr ausnutzen. Das Event läuft also etwa 6 Tage, die voller Boni stecken.
In diesem Event geht es um rivalisierende Pokémon. So gibt es einige Monster in der Pokémon-Welt, die rein von der Story her Feinde sind. Die werden im Event vermehrt erscheinen.
Rivalenwoche bringt Algitt und Scampisto als neue Pokémon
Das sind die Boni: Die Liste ist diesmal wieder lang. Wir zeigen euch hier alle Boni:
Algitt und Scampisto feiern ihr Debüt in Pokémon GO – Sie erscheinen in der Wildnis, in Quests und in Raids
Es gibt eine Globale Herausforderung, die sich hauptsächlich um Raids dreht
In der Wildnis erscheinen: Kicklee, Nockchan, Makuhita, Meditie, Sengo und Vipitis
In 5-km-Eiern findet ihr: Machollo, Rabauz, Elekid, Magby, Makuhita, Meditie, Sengo und Vipitis
In Raids erscheinen: Nidoqueen, Nidoking, Sengo und Vipitis
Neue Feldforschungen beinhalten Event-Pokémon
Team Rocket erscheint häufiger an PokéStops
Demeteros in der Tiergeistform erscheint erstmalig in Level-5-Raids
Was ist eine Globale Herausforderung? Hierbei sind weltweit alle Spieler gefragt. Im Falle der Rivalenwoche sind Raid-Kämpfe wichtig. Schaffen alle Trainer weltweit eine gewisse Anzahl an Raids, wird der doppelte Fang-Sternenstaub freigeschaltet.
Wie besonders sind die Spawns? In dieser Woche erscheinen einige Pokémon, die ansonsten eher selten auftauchen. Kicklee und Nockchan gibt es erst seit der Kanto Tour im Februar als Shiny. Im Event bekommt ihr eure erste Chance außerhalb der Kanto Tour vermehrt nach den beiden Shinys zu jagen.
Mit Vipitis werdet ihr hier ein regionales Pokémon finden, was es normalerweise gar nicht in Deutschland gibt. Wem hier also noch der Dex-Eintrag oder das Shiny fehlt, sollte die Chance nutzen.
Dazu kommen noch Algitt und Scampisto, die zumindest für den PokéDex interessant sind. Richtig stark werden die Weiterentwicklungen beider Pokémon nicht. Dennoch könnt ihr das Event nutzen, um genügend Bonbons der neuen Monster zu sammeln.
Wie geht es weiter? Nach der Rivalenwoche warten im April noch zahlreiche Events auf euch. Dazu gehören unter anderem Raid- und Rampenlichtstunden, aber auch ein Event, was sich um Nachhaltigkeit dreht. Alle Infos zu den kommenden Ereignissen findet ihr hier:
Der Loot-Shooter Outriders könnte auf eurem PC zu einem echten Speicher-Fresser werden. Spieler berichten, dass sie bis zu 23 GB unnötige Dateien von Outriders auf ihren Festplatten haben. Wir zeigen euch, wie ihr das umgehen könnt.
Das ist das Problem: Outriders kämpfte direkt zum Release mit massiven Server-Problemen. Immer wieder stürzte das Spiel ab und genau dieses Problem macht PC-Spielern immer noch zu schaffen.
So berichten Spieler nämlich von zahlreichen Crash-Reports, die sie in ihrer Outriders-Datei finden. Das geht sogar so weit, dass ein Fan auf reddit ein Foto teilte, das 23 GB Crash-Reports zeigte, die seine Festplatte voll müllen.
Crash-Reports müllen Festplatte zu – Was tun?
Wie kommen diese Crash-Reports zustande? Wenn Outriders abstürzt, dann werdet ihr nach einem Report für diesen Absturz gefragt. Normalerweise werden diese Reports allerdings nicht dauerhaft auf der Festplatte gespeichert. Bei Outriders ist das offenbar anders, zumindest bei zahlreichen Spielern.
Das zeigen Spieler: Auf reddit gibt es einige Spieler, die sich erstaunt über die riesigen Mengen an Daten der Crash-Reports zeigen. Ein Thread von Toasteroven zeigen ganze 23 GB an Daten. Unter den Thread gibt es mehrere Spieler, die immerhin über 10 GB Daten der Crash-Reports auf ihrer Festplatte haben.
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In diesem Tweet zeigt der User Toasteroven seinen belegten Speicherplatz.
Wie kann man damit umgehen? Ganz einfach gesagt: Löscht diese Dateien einfach. Dafür müsst ihr den Ordner “/Benutzer/[Nutzername]/AppData/Local/Madness/Saved/Crashes” öffnen und diese Dateien dort löschen. Achtet allerdings darauf, dass ihr auch wirklich nur diesen Inhalt löscht, denn die anderen Dateien im Ordner “Saved” braucht ihr noch.
Es kann zudem sein, dass ihr selbst nicht betroffen seid oder nur eine kleine Menge an Daten in dem Ordner zu finden ist.
Damit kann man rechnen: Die Entwickler haben schon seit Release immer wieder mit technischen Problemen zu kämpfen. So gibt es beispielsweise einen Bug, der euch euren kompletten Loot klaut. Outriders brachte zwar mittlerweile Patch 1.05 raus, doch auch danach kommt es zu Problemen.
Rechnet also damit, dass euch dieser Fehler mit dem unnötig belegtem Speicherplatz in einem der kommenden Updates behoben wird. Wenn ihr aber schon jetzt eure Festplatte aufräumen wollt, könnt ihr die Datei entfernen.
Wenn dich mehr zu Outriders interessiert, könnte dich auch das hier ansprechen:
Was ist sonst los in Outriders? Es gibt auch viele positive Nachrichten zum Loot-Shooter, denn ganz grundsätzlich kommt der Inhalt des Spiels gut an. Die Jagd nach legendären Waffen ist beispielsweise beliebt. Wir zeigen euch, wie ihr an 3 der Waffen garantiert rankommt:
Anomalie gilt in Outriders als Wert, der im Endgame gerade auf Herausforderungsrang 15 eher schwach ist. Ein YouTuber hat nun einen Build für den Pyromanten (Englisch: Pyromancer) vorgestellt, der das Gegenteil beweist und sogar solo funktioniert.
Was kann der Pyromant? Das ist der “Feuermagier” von Outriders. Er gilt als Support-Klasse und kann mit seinen Feuerskills Gegnergruppen in Schach halten und verbrennen.
Gleichzeitig hat er den Ruf, nur in Gruppen stark zu sein und hat einige Nachteile, wenn er solo unterwegs ist. Doch YouTuber Chadly99 zeigt, dass es anders geht und hat einen Build fürs Endgame vorgestellt, mit dem ihr den Pyromanten sogar solo spielen könnt.
Der Build funktioniert ohne den Munitionsskill, der im letzten Patch von Outriders abgeschwächt wurde und basiert vor allem darauf, euren Gegnern mit Anomaliekraft richtig einzuheizen. MeinMMO zeigt euch, was ihr dafür braucht.
Was ist Anomaliekraft? Das ist der Wert, der die Stärke eurer Nahkampfangriffe, Fähigkeiten und Statuseffekte bestimmt. Einige Spieler sind der Ansicht, dass dieser Wert im Endgame gegenüber Waffenstärke schlecht abschneidet.
Denn während ihr eure Waffen ständig nutzen könnt, unterliegen Skills einem Cooldown und können nicht ständig eingesetzt werden.
Was ist das für ein Build? Chadly99 setzt beim Pyromanten auf eine Kombination aus den Subklassen Feuersturm und Brandstifter.
Ganz nach dem Motto der Klasse ist der Build darauf ausgelegt, so viele Gegner wie möglich zu verbrennen. Die Perks erhöhen den Anomalieschaden deutlich, wodurch nicht nur Skills mehr Schaden austeilen, sondern auch der Verbrennungsschaden steigt.
Laut Chadly99 eignet sich der Build hervorragend für Solo-Spieler und ist auch in der Gruppe sehr nützlich. Offenbar ist er mit diesem Build auch in der Lage, Expeditionen alleine auf dem höchsten Herausforderungsrang 15 zu schaffen. Mit dem Build hat er die Mission Chem Plant in unter 9 Minuten abgeschlossen.
Das sind die Perks, die er im Skillbaum ausgewählt hat. (via YouTube)
Diese Perks braucht ihr:
Erzmagier (x3)
Erhöht deine Anomaliekraft um 6 %
Brennende Welt
Reduziert die Nachladezeit deiner Explosivität-Fähigkeit um 15 %
Begabt (x2)
Erhöht Waffenschaden und Anomaliekraft um 5 %
Kummulierung des Mals
Erhöht deinen Fähigkeitenschaden gegen markierte Gegner um 8 %
Einschmelzen (x2)
Verbrennung fügt Gegnern 20 % mehr Schaden zu
Lauffeuer (Verbindungsskill zwischen den Subklassen)
Reduziert die Abklingzeiten all deiner Fähigkeiten um 10 %
Auslöschung (Verbindungsskill zwischen den Subklassen)
Erhöht den Schaden gegen Gegner mit weniger als 30 % Leben um 20 %
Magmagolem (x3)
Erhöht deine Lebenspunkte um 10 %
Unstillbar (x2)
Erhöht deinen Lebensentzug durch Fähigkeiten um 6 %
Die Glut anfachen
Verdoppelt den Lebensentzug durch Fähigkeiten, wenn du unter 30 % deiner maximalen Lebenspunkte fällst.
Aufwärmen
Reduziert die Abklingzeit von Entzündung-Fähigkeiten um 15 %
Feuerprobe
Von Verbrennung betroffene Gegner erhalten 15 % mehr Schaden
Magmaelementar
Durch die Aktivierung von Entzündung-Fähigkeiten erhöht sich 10 Sekunden lang dein Rüstungsdurchschlag um 45 % und dein Widerstandsdurchschlag um 45 %
Die Skills des Pyromant-Builds
Auf diesen Skills basiert der Build. (via YouTube)
Hitzewelle: Eine Feuerwelle, die Schaden austeilt und alle getroffenen Gegner verbrennt. Kann auch durch Wände hindurch treffen.
Eruption: Eine vulkanische Explosion, die Gegnern in einem kleinen Umkreis massiven Schaden zufügt. Die Explosion lässt zudem Lava zurück, die über eine kurze Zeit extra Schaden verursacht.
Lebende Bombe: Eine zielsuchende Bombe, die Gegner unterbricht, eine Zeit lang stoppt, über Zeit Schaden anrichtet und zudem verbrennt. Stirbt ein Gegner in diesem Zeitraum, explodiert er und richtet in einem großen Umkreis Schaden an.
So wird das gespielt: Hitzewelle und Thermalbombe können sogar durch Deckungen und Wände hindurch eingesetzt werden. Nur für den Einsatz von Eruption müsst ihr die Deckung verlassen. Durch die passiven Boni richtet ihr massiven Feuerschaden an.
Da es sich um einen Endgame-Build handelt, kommen hier größtenteils legendäre Rüstungsteile und Waffen zum Einsatz. Bedenkt, dass es somit schwierig sein kann, einen derartigen Build zu erstellen.
Diese Waffen verwendet der YouTuber: Die wichtigste Waffe des Builds ist die legendäre Schroftflinte “Deathshield”. Sie kommt mit der Mod Fortress, der bis zu 43 % Bonus-Schaden, basierend auf eurer Rüstung, liefert. Zusätzlich hat Chadly99 den Perk “Shadow Comet” mittels Modifikation auf die Waffe gerollt.
Diese Mod lässt einen Kometen auf eure Feinde regnen und richtet mächtigen Schaden an. Die Zweitwaffe ist weniger wichtig, dort solltet ihr aber ebenfalls Shadow Comet drauf haben. So könnt ihr nämlich ständig zwischen den Waffen wechseln und jedes mal einen Kometen nieder regnen lassen.
Hier seht ihr die Waffen und ihre genauen Werte. (via YouTube)
Das sind die optimalen Rüstungsteile: Auch hier kommen legendäre Ausrüstungsteile zum Einsatzl Chadly99 nutzt drei Teile des “Acari”-Sets und zwei epische Ausrüstungsteile. So sieht das aus:
Acari-Helm
Fire Tsunami: Eure Hitzewelle trifft einen größeren Bereich
Ride The Wave: Ihr könnt Hitzewelle ein Mal öfter verwenden, bevor der Cooldown einsetzt.
Acari-Rüstung
Power Assimilation: Eure Anomaliekraft wird für jeden Elitegegner auf dem Feld um eine bestimmte Anzahl verstärkt.
Acari-Hüftring
Tidal Wave: Ihr könnt Hitzewelle ein Mal öfter verwenden, bevor der Cooldown einsetzt.
Anomaly Echo: Aktiviert ihr einen Skill, erhaltet ihr 15 Sekunden lang einen Bonus auf eure Waffenstärke und Anomaliekraft.
Acari-Set-Bonus: Jeder Gegner, der von Hitzewelle getroffen wird, gibt euch für 10 Sekunden einen 50 % Bonus auf eure Anomaliekraft.
Nutzt hierbei wirklich nur den Helm, Brust und Hüftring des Sets. Die Handschuhe und Schuhe des Sets eignen sich nicht für den Build. Deswegen setzt er bei diesem Build auch auf epische Items:
Epische Handschuhe
Fire Frenzy: Ihr könnt Lebende Bombe ein Mal öfter verwenden, bevor der Cooldown einsetzt.
Branded: Von Lebende Bombe betroffene Gegner erleiden 40 % mehr Schaden.
Epische Stiefel
Burnt-Out: Von Hitzewelle getroffene Feinde erleiden für 8 Sekunden 25 % mehr Schaden.
Damage Absorber: Erhöht Rüstung und Widerstand um 10 %
Bei den Attributen solltet ihr auf Anomaliekraft, Statuskraft und Cooldown-Reduzierung setzen. Solltet ihr noch keins dieser legendären Ausrüstungsteile gefunden haben, könnt ihr auch alternativ nach epischen Ausrüstungsteilen suchen, die zumindest ähnliche Modifikationen besitzen.
Wie der Build gespielt wird, seht ihr im Video von Chadly99 anschauen:
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Welche Klassen gibt es noch? Neben dem Pyromant könnt ihr in Outriders noch zwischen diesen Klassen wählen:
Technomant
Assassine
Verwüster
Jede Klasse kann die unterschiedlichsten Rollen spielen. Der Technomant gilt beispielsweise als Allrounder, der unterstützen kann, aber auch ordentlich austeilt. Der Assassine ist ein flinker Meuchler, der Raum und Zeit manipuliert, Gegner verlangsamt und im Nahkampf umhaut.
Der Verwüster gilt als Tank und kann die Gravitation beeinflussen. Dabei heizt er Feinden mit Erdbeben und anderen mächtigen Angriffen ein.
Was haltet ihr von dem Build? Spielt ihr den Pyromant? Habt ihr eigene Builds erstellt, die ihr uns zeigen wollt? Schreibt es uns in die Kommentare.
Ein Leak zu AMDs neusten Prozessoren verrät, dass auch Mittelklasse-Prozessoren mit Grafikchip kommen sollen. Das könnte vor allem für Gamer, die auf sinkende Preise bei Komponenten hoffen, eine gute Alternative sein. MeinMMO erklärt euch, warum AMDs Ryzen 7000 für Gamer in Zukunft eine gutes und preiswerteres Upgrade als eine Grafikkarte sein könnte.
Ein Leak hat jetzt ein paar Details zu AMDs neuen Ryzen 7000 Prozessoren gezeigt (Videocardz.com). Die neuen Prozessoren sollen “Zen4”-Architektur bieten und unter dem Namen “Raphael” laufen.
Der neuste Leak zeigt aber auch, dass AMD auf seinen neusten Prozessoren einen Grafik-Chip mit Navi2-Architektur verbauen könnte. Prozessoren mit potentem Grafik-Chip dürfte vor allem für Gamer interessant sein, die nicht bereit sind, viel Geld für eine Grafikkarte auszugeben. Zumindest kann man das auf einer Roadmap erkennen.
Diese Map hat AMD jedoch bisher noch nicht bestätigt.
Bisher bietet AMD verschiedene Accelerated Processing Units (APUs) an. Mit diesen sogenannten Kombi-Prozessoren bezeichnet AMD Prozessoren, die neben der eigentlichen CPU noch einen Grafikchip bieten. Der PC startet also auch ohne eine zusätzliche Grafikkarte und es lassen sich auch einige Spiele damit zocken.
Traut man dem Leak, könnten weitere AMD-Prozessoren mit potentem Grafikchip folgen. Das wäre vor allem zu einer Zeit, in der Grafikkarten kaum verfügbar sind, eine starke Ansage. Denn bisher ist auch noch nicht bekannt, wie lange die geringe Verfügbarkeit andauern wird.
Mangelnde Grafikkarten könnten Kombi-Prozessoren einen Schub verleihen
Wer aktuell eine schnelle Grafikkarte kaufen möchte, der muss derzeit saftige Aufpreise zahlen. Denn kaum eine Grafikkarte ist aktuell wirklich bezahlbar. Sie kosten gern das Doppelte vom empfohlenen Verkaufspreis. Auch ältere Grafikkarten sind aktuell keine Kauf-Empfehlung, wenn ihr eine neue Grafikkarte sucht.
Bestückt AMD nun Mittelklasse-Prozessoren mit potenten Grafik-Chips, dürfte man sicher einige Gamer ansprechen, die aktuell nach einer vernünftigen Alternative zu modernen Grafikkarten suchen. Vor allem für die Überbrückung der aktuellen Mangelphase lohnt sich aktuell solch ein Kombi-Prozessor.
Mit Ryzen 3 3200G und Ryzen 5 3400G gibt es aktuell vor allem im Low-Budget-Bereich Einsteiger-Prozessoren mit ordentlicher Leistung.
Von Ryzen 5000 gibt es bereits einige Kombi-Prozessoren, diese werden jedoch in Komplett-PCs verbaut und stehen nicht dem Selbstbauer ohne weiteres zur Verfügung.
AMDs Ryzen APUs sprechen bisher vor allem Budget-Gamer an
Was ist der Vorteil? Ein Rechner mit Kombi-Prozessor kann auch ohne eine verbaute Grafikkarte starten. Sogar das Zocken einiger Spiele ist problemlos möglich. Wer Gelegenheitstitel oder eher E-Sports-Titel wie beispielsweise League of Legens, Dota und Co zockt, für den ist eine APU bisher noch eine gute Alternative. Grundsätzlich spart ihr euch hier zusätzliches Geld.
Hinzu kommt, dass die APUs auch auf den normalen Sockel passen. Da bereits ein Grafikchip verbaut ist, kann man diese Prozessoren auch problemlos in kompakte Computer verbauen, da ihr keine große Grafikkarte in den PC verbauen müsst.
Was ist der Nachteil? Wer auf großen Auflösungen und mit hohen Details zocken will, der schaut bisher mit Kombi-Prozessoren in die Röhre. Auch liegt die Leistung der CPU im Schnitt unter der Leistung normaler Prozessoren, da sich beide den Platz auf dem Sockel teilen müssen.
AMDs APUs haben außerdem keinen eigenen Grafikspeicher. Stattdessen muss der Prozessor auf den DDR4-Arbeitsspeicher des Systems zurückgreifen. Dieser Speicher ist nicht so schnell wie Videospeicher.
Aktuell steigen auch in diesem Bereich die Preise leicht an, liegen aber immer noch auf einem einigermaßen bezahlbaren Niveau. Von den viel zu hohen Preisen neuer Grafikkarten sind diese noch weit entfernt.
Das chinesische MMORPG Swords of Legends Online (SOLO) hatte Ende 2020 kaum ein Spieler aus dem Westen im Visier. Letzte Woche wurde jedoch bekannt gegeben, dass es im Sommer 2021 bei uns erscheinen soll. Wir von MeinMMO haben vorab Material bekommen, um euch die erste Klasse Todesbringer vorstellen zu können.
Was ist das für ein Spiel? Swords of Legends Online ist ein Themepark-MMORPG, das den Fokus auf eine antike chinesische Geschichte um ein dämonisches Schwert legt. Ihr könnt im Spiel:
Quests erledigen, die mit vertonten Zwischensequenzen (auf Englisch) ausgestattet sind
Der Todesbringer ist ein Assassine, der auch heilen kann
Was ist der Todesbringer? Der Todesbringer ist der Jünger eines uralten Clans, die in einem violetten Untergrundtempel leben. Im Kampf nutzt die Klasse eine Sense, mit dessen Hilfe sich riesige Wirbelstürme der Dunkelheit erzeugen lassen.
Jede Klasse in Swords of Legends bietet dabei zwei Pfade, in deren Richtung ihr die Klasse entwickeln könnt. Die sind gerade beim Todesbringer besonders interessant:
Zum einen könnt ihr einen Assassinen-Pfad wählen. Dort bekommt ihr Zugriff auf mächtige Flüche, giftige Begleit-Kreaturen und blitzschnelle Angriffe mit der Sense, mit denen ihr Feinde gnadenlos niedermähen könnt. Außerdem gibt es Fähigkeiten, die euch ungesehen an Gegner anpirschen lassen.
Der zweite Pfad ist hingegen macht aus dem Todesbringer den Okkultisten. Und der ermöglicht es euch, euer eigenes Blut zu opfern, um so Verbündete zu heilen und zu unterstützen. Außerdem könnt ihr Teammitglieder mit speziell gezüchteten Insekten stärken und ihnen übernatürliche Fähigkeiten verleihen. Zudem lässt sich Schaden von Verbündeten auf euch selbst umleiten.
Zwischen den Klassenpfaden kann man außerhalb des Kampfes frei hin und her wechseln.
Um euch einen Einblick in die Klasse zu geben, haben wir vorab Gameplay zum Todesbringer bekommen und es auf YouTube hochgeladen.
Darin erkennt man bereits die schnellen Angriffe und die charakteristischen lila Effekte, die den Todesbringer ausmachen. Gegen Ende des Videos könnt ihr euch auch die Support-Fähigkeiten ansehen:
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Exklusives Gameplay zur Klasse Todesbringer aus Swords of Legends Online.
Was ist mit den anderen Klassen? Neben dem Todesbringer gibt es noch diese 5 weiteren Klassen zum Start:
Berserker – Ein Nahkämpfer
Schwermagier – Ein Nahkämpfer
Barde – Ein Fernkämpfer
Beschwörer – Ein Magier
Speermeister – Ein Nahkämpfer
Was die Klassen genau können, werden wir wohl in den kommenden Wochen bis zum Release erfahren. Jede Klasse startet übrigens nach dem Tutorial in einem eigenen Startgebiet.
Wer bis dahin nicht warten möchte, kann sich bereits Gameplay zu der chinesischen Version anschauen, wie das hier eingebundene YouTube-Video von Steparu. Bedenkt jedoch, dass die Version in China einige Jahre weiter ist, als unsere Release-Version. Die Inhalte müssen also nicht komplett übereinstimmen.
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Bei Outriders haben Pechvögel gerade richtig gelitten. Denn ein Bug im Spiel nimmt ihn alle Items weg: Bei Vielspielern gehen über 100 Stunden Fortschritt verloren. Auch nach dem 1. Patch ist das Problem noch im Spiel. Die Entwickler schoben Überstunden, aber so richtig bekommen sie den Bug nicht weg. Das Team hat aber einen Tipp, was man tun kann, wenn einen der Bug beißt.
Was ist das für ein Bug? Der Fehler ist der Albtraum jedes Spielers in einem Loot-Shooter: Es ist ein „Inventory Wipe Bug.“ Der nimmt einem Spieler alle gesammelten Items in Outriders weg.
Spieler loggen ganz normal in Outriders ein, sehen dann ihren nackten Charakter im Einwähl-Bildschirm, können den Charakter aber nicht mehr einloggen.
Das Problem besteht seit dem Launch von Outriders am 1. April. Es scheint zufällig Leute zu treffen; man weiß nicht genau, wie das passiert und was den Bug genau auslöst.
Problem besteht trotz 1. Patch weiterhin
Wurde das nicht gefixt? Na ja, die Entwickler haben das zumindest so gesagt. In den Patch-Notes zum 1. raschen Patch am Donnerstag schrieben die Entwickler, sie hätten den Bug repariert.
Das war aber eine voreilige Erfolgs-Meldung.
Wie man an zahlreichen Berichten auf Reddit vom Freitag und Samstag sehen kann, war der Bug auch am Wochenende noch aktiv.
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Spieler berichten, dass sie alles verloren haben. Wer jetzt schon im Endgame ist, für den können sich bis zu 100 Stunden in Rauch auflösen.
Die Frustration ist bei den betroffenen Spielern groß. Die kündigen an, Outriders zu löschen. Denn was sollten sie jetzt noch machen, ohne Items können sie ja auch keine neuen mehr farmen, wenn sie überhaupt wieder ins Spiel einloggen dürfen.
Das Bittere an dem Bug ist: Der trifft gerade die Leute am härtesten, die Outriders besonders gerne mögen.
Der Release war am 1. April
Wer am 10. April schon 80 oder gar 100 Stunden im Spiel verbracht hat, der hat Outriders die letzten 2 Wochen wie einen “Job” gearbeitet und 40- oder 50 Stundenwochen abgerissen
Besonders gemein: Eigentlich rechnete keiner mehr damit, von dem Bug erwischt zu werden. Die Entwickler hatten ja gesagt, sie hätten den Bug im Patch repariert.
Entwickler schärfen am Sonntag nach, reduzieren Häufigkeit
So reagierten die Entwickler erneut: Am Sonntag haben sich die Entwickler über Twitter gemeldet. Sie sagten, sie hätten weitere Maßnahmen unternommen, um das Problem zu lösen.
Es heißt aber nur, dass sie „die Häufigkeit des Problems reduziert haben“ – ganz weg ist der Bug noch nicht. Das Team will aber weiter an dem Problem arbeiten.
Wer auch nach dem 2. Fix noch vom “Investor Wipe Bug” erwischt wird, soll sich melden, heißt es vom Team.
Tatsächlich sieht man an den Meldungen, dass der Bug auch jetzt, am Montag, noch weiter auftritt. Wer Pech hat, kann in Outriders noch immer alle Items verlieren.
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Das Team sagt, sie hätten die Häufigkeit der Wipes reduziert. Das Problem besteht aber noch.
Das könnt ihr tun, wenn euch der Bug erwischt und alle Items weg sind
Kann man was gegen das Problem tun? Als Tipp nennen die Entwickler: Sobald ihr den Bug habt, dass eure Ausrüstung verschwunden ist, beendet sofort das Spiel und rebootet danach. Ihr sollt einen „harte Schließung“ vornehmen.
Wen der Bug erwischt hat, der kann hoffen, dass er seine Items zurückerhält, aber wohl nicht alles:
Die technische Alpha von Diablo 2: Resurrected ermöglichte einen ersten Einblick in das Remaster des Klassikers. Tester zeigen sich größtenteils begeistert und sind überrascht, dass sich das Action-RPG zwar so anfühlt wie früher, aber doch etwas anders spielt. Blizzard scheint nach WoW Classic mit Diablo 2 den nächsten Retro-Hit zu landen.
Was hatte die erste Alpha zu bieten? Vom 8. April bis zum 12. April fand die technische Alpha des Singleplayer-Parts von Diablo 2: Resurrected statt. Wer einen Key ergattern konnten, der durfte die ersten beiden Akte der Story spielen und so die verbesserte Grafik sowie die Quality-of-Life-Änderungen auf Herz und Nieren testen.
Eine zweite Alpha, die sich um den Multiplayer-Part dreht, soll noch folgen.
Alpha nimmt vielen Testern die Skepsis vor Diablo 2
Wie kam die Alpha an? Während vor dem Start der Testphase etwas Skepsis herrschte, zeigt sich der Großteil der Tester inzwischen begeistert. Die Skepsis stammte vom eher missglückten Warcraft 3: Reforged. Die Neuauflage von Blizzards Strategiespiel kam bei vielen Veteranen richtig mies an.
Doch bei Diablo 2: Resurrected sieht die Sache nach der Alpha anders aus. Wir fassen hier einige Meinungen der Spiele-Presse für euch zusammen:
Polygon-Redakteur Ben Kuchera schreibt in seinem Artikel (via Polygon): „Das ist nicht das Diablo, das ich als Kind gespielt habe, aber es fühlt sich trotzdem so an, wie eine warme Decke in einer kühlen Nacht.“
Gamespot-Redakteur Michael Higham meint (via Gamespot): „Diablo 2 Resurrected zeigt alle Anzeichen, dass es das einzigartige RPG bewahren wird, an das sich viele von uns gerne erinnern.“
Ars-Technica-Redakteure Sam Machkovech erklärt (via Ars Technica): „Ich bin begeistert, dass sich D2:R wie das Diablo von früher anfühlt – und ich bin schon gespannt auf den versprochenen Multiplayer-Alphatest, denn die Old-School-Klobigkeit des Spiels ist viel befriedigender, wenn man es mit einer Gruppe gleichgesinnter Freunde erlebt.“
Brandon Adams von Attack of the Fanboy schreibt (via Attack of the Fanboy): „Nichts aus Diablo 2 wurde in Resurrected entfernt oder grundlegend überarbeitet. Wenn überhaupt, dann fühlt sich dieses Remaster manchmal so an, als würde es ein wenig zu sehr auf Nummer sicher gehen.“
Mitchell Saltzmann von IGN meint (via IGN): „Ja, der Kern von Diablo 2 hat auch 20 Jahre nach dem Release des Originals noch Bestand, auch wenn es einige erhebliche Frustrationen zu überwinden gilt, die durch bestimmte veraltete Designprobleme verursacht werden. Alles in allem ist Diablo 2: Resurrected trotz seiner Alpha-Phase sehr vielversprechend.“
Unsere Kollegen von der GameStar haben live aus der Alpha gestreamt. Ein Video dazu könnt ihr euch hier ansehen:
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Was meint die Community zum Spiel? Auch Spieler, die nicht von der Fachpresse sind, hatten die Möglichkeit, sich die Alpha von Diablo 2: Resurrected anzuschauen.
m43h aus der MeinMMO-Community erklärt (via MeinMMO): „Also ich bin keineswegs enttäuscht, ich habe Diablo 2 vor knapp 20 Jahren schon gespielt und spiele es heute immer noch. Find’s super, was Blizzard auf die Beine stellt, sehr geil!“
ShadeScapes freut sich sehr (via reddit): „Es sieht fantastisch aus und fühlt sich genauso an, wie ich mir eine Neuauflage gewünscht habe.“
darthreuental ist noch immer etwas skeptisch (via reddit): „Meine Hauptsorge ist, dass das nur D2 mit einer neuen Lackierung sein wird. Und das verstehe ich – das tue ich wirklich. Allein die Nachfrage danach ist riesig. Aber ob man es liebt oder hasst, es gibt eine Menge Features, die Diablo 3 eingeführt hat, die ich schmerzlich vermissen werde.“
TOPCommander meint (via offizielles D2R-Forum): „D2R fühlt sich wie D3LOD 1.14d an und spielt sich auch so. Und genau das ist fantastisch bis jetzt.“
Shivan zeigt sich nicht so begeistert von der Alpha (via offiziellem D2R-Forum): „Ich bevorzuge das originale D2 Classic und LoD gegenüber dieser Version. Es ist zu klobig oder zu mühsam, diese Version des großartigen D2 zu spielen.“
Was kommt gut an? Die Tester loben besonders die detailreiche Grafik und die Beleuchtung von Diablo 2: Resurrected. Auch einige der Quality-of-Life-Änderungen kommen gut an:
Das größere und geteilte Lager
Das Aufsammeln von Gold
Die Übersicht über alle Stats von Items
Mehr Infos zu den Söldner, damit man weiß, welchen man wählen sollte
Was kommt weniger gut an? Neben dem Redesign des Gegners Blutrabe, der auf etwas Kritik stößt, werden folgende Dinge an der Alpha von Diablo 2: Resurrected kritisiert:
Ladezeiten könnten kürzer sein
Manche Skill-Effects wirken noch nicht mächtig genug
Es gibt zu viele Popups, was den Quest-Fortschritt angeht
Es spielt sich für Nicht-Veteranen nicht so flott und komfortabel wie Diablo 3
Hattet ihr auch die Möglichkeit, euch die Alpha von Diablo 2 Resurrected anzuschauen? Was ist euer Eindruck von der Neuauflage des Hack ‘n Slay-Klassikers?
Der riesige Gaming-Publisher Activision Blizzard zieht vors Gericht in Kalifornien. Sie wollen eine Unterlassungs-Erklärung loswerden. Ein Entwickler sagt: Die hätten mit Call of Duty: Warzone die Rechte an seiner Marke „Warzone“ verletzt. Activision Blizzard zeigt sich vor Gericht ziemlich ätzend. Sie sehen es offenbar als Majestätsbeleidigung an, mit so einem Spiel verglichen zu werden.
Was ist das für ein Fall? Es gibt ein Browser-Game mit dem Titel „Warzone Idle“. Das Spiel wirbt klar mit den Parallelen zu dem beliebten Brettspiel „Risiko“ von Hasbro.
Das Browser-Spiel ging 2020 an den Start. Der Betreiber des Spiels, jemand namens Fizzer, hat im selben Jahr eine Unterlassungserklärung an Activision Blizzard ausgestellt und Einspruch dagegen eingelegt, dass die sich wiederum die Marke „Warzone“ schützen lassen wollen:
Activision Blizzard wollte sich die Marke „Warzone“ im Juni 2020 schützen lassen, als ein Videospiel, das man runterladen kann, und als Unterhaltungs-Dienst.
Der Entwickler Fizzer wollte sich die Marke „Warzone“ ebenfalls schützen lassen. Der war 4 Monate später dran, sein Antrag kam im Oktober 2020.
Fizzer sagt: „Der Anspruch von Activision auf die Marke sorgt bereits jetzt dafür, dass die betroffenen Kunden die beiden Marken verwechseln und getäuscht werden. Und das wird weiter passieren.“
Im November 2020 schickte Fizzer daher eine Unterlassungserklärung an Activision Blizzard, mit dem Hinweis, es läge innerhalb seiner Rechte, Activision Blizzard zu verbieten, die Marke „WARZONE“ zu nutzen, und eine finanzielle Entschädigung zu suchen, weil Activision Blizzard sein Recht verletzt hat
„Unvorstellbar, dass die beiden Spiele irgendwer verwechselt“
So reagiert Activision Blizzard: Die scheinen es gar nicht so zu sehen, dass jemand ihren Militär-Shooter mit dem Risiko-Spiel verwechseln könnte.
So sieht das Browsergame aus. Da sieht Activision Blizzard keine Verwechslungsgefahr.
Sie schreiben dem Gericht in einer aktuellen Eingabe:
Call of Duty Warzone könnte gar nicht noch verschiedener sein vom Spiel des Beklagten, einem „Low-Budget, nischigen, virtuellen Brettspiel, das wie Hasbros Risiko wirkt.“
Es sei unvorstellbar, dass irgendein Mitglied der Öffentlichkeit die beiden Produkte verwechseln könnte oder auf die Idee käme, die beiden Produkte stehen in irgendeiner Form miteinander in Verbindung.
Activision Blizzard bittet das Gericht festzustellen, dass sie die Rechte von Fizzer nicht verletzt haben und ihnen die Rechte an „Warzone“ zugesprochen werden.
Normalerweise ist es Activision Blizzard, die „Unterlassungs-Erklärungen“ raushauen:
Mit einem kurzen Video wurde die neuste Waffe in New World angeteasert. Dabei handelt es sich um Eisstulpen, mit dessen Hilfe ihr magische Fähigkeiten nutzen könnt.
Update 21. April: Inzwischen hat New World die beiden Skill-Trees der neuen Waffe vorgestellt:
Der Eissturm-Baum konzentriert sich darauf, Schaden auszuteilen und die Bewegung von Gegnern einzuschränken.
Der Eiszauberer-Baum konzentriert sich darauf, Gegnergruppen zu kontrollieren, Verbündete zu schützen und eine Eissäule zu beschwören, die an der Seite des Spielers kämpft und dessen Macht und Effizienz erhöht.
Zudem sollen die Angriffswerte der Eisstulpen mit dem Wert “Intelligenz” skalieren.
Was ist das für eine Waffe? Die Eisstulpen wurden in einem kurzen Teaser auf Twitter vorgestellt. Sie lässt sich ganz normal anlegen und ermöglicht euch, Feinde mit Eis-Angriffen zu attackieren.
Was die Stulpen genau können, wurde in dem Teaser nicht erklärt. Allerdings lassen sich die ungefähren Fertigkeiten dem Video entnehmen:
Der Handschuh kann einen Eiszapfen beschwören, der Feinde attackiert
Bei einem weiteren Angriff kommen Eiszapfen aus dem Boden und stoßen Gegner zurück
Die dritte Fähigkeit scheint eine Art “Eisfeuer” zu sein, das der Charakter vor sich beschwören kann
Wie wurde die Waffe vorgestellt? Um den Handschuh überhaupt sehen zu können, musste ein Tweet mindestens 200 Mal retweetet werden. Dieser Urprungstweet hat inzwischen über 2.300 Retweets bekommen und entsprechend wurde das Video zu den Eisstulpen wie versprochen veröffentlicht:
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Was macht die Waffe besonders? Auffällig ist, dass der Handschuh etwas aus dem gewohnten Muster der Waffen ausbricht. Zwar gab es bereits Magie im Spiel, aber die meisten Waffen haben eher einen traditionellen Stil, wie etwa Hammer, Schwert oder Bogen.
Auch die dazugehörigen Fähigkeiten legten keinen großen Wert auf besondere magische Effekte, sondern drehten sich um das schnellere Angreifen oder das Anspringen von Gegnern. Effektgewitter drohten in New World also nicht.
Die einzige Ausnahme davon war der Feuerstab, der bereits für größere Feuer-Felder sorgte. Der Eisstulpen wiederum ist jetzt das passende Gegenstück dazu und erhöht die Zahl an vorhandenen Waffen.
Viele neue Waffen seit dem Test im Sommer 2020
Welche Waffen bietet New World? Während des Tests im Sommer 2020 gab es 7 Waffen: Hammer, Schwert, Axt, Bogen, Muskete, Feuerstab und Lebensstab. Seitdem sind vier weitere Waffen dazugekommen:
Bereits im Oktober 2020 kündigten die Entwickler den Speer als neue Waffe an. Dieser kann sowohl im Nahkampf verwendet, als auch geworfen werden
Eine weitere Waffe wurde Anfang 2021 vorgestellt: das Rapier. Hier stehen Blutungsschaden und Ausweichen im Vordergrund.
Die letzte neue Waffe ist der hier vorgestellte Eisstulpen.
Zusammen mit den neuen Waffen wurde auch das Kampfsystem stark überarbeitet. So teilen sich die Waffen keine Wiederaufladezeiten mehr und die Dynamik wurde allgemein verbessert.
Die Streitaxt ist eine der neuen Waffen, die Spieler in der Alpha bereits ausprobieren konnten.
New World bringt viele neue Features: Wer die Neuigkeiten rund um New World verfolgt, wird bereits über einige Neuerungen gestolpert sein, darunter ein neues asiatisches Gebiet, Angeln oder die ersten Dungeons, die nun kommen sollen.
Zusammen mit vielen Anpassungen am Kampfsystem, dem Handwerk, den Quests und dem Verhalten der NPCs klingt New World auf dem Papier inzwischen vor allem für Themepark-Fans richtig interessant. Auf diese Entwicklung sind wir von MeinMMO auch in einer Kolumne eingegangen: New World wird immer mehr zu einem Themepark-MMORPG und das ist gut so.
Ob die Entwicklung tatsächlich gut ist und ob New World überzeugen kann, werden wir voraussichtlich im Juli 2021 erfahren. Dann nämlich soll die Beta starten. Der Release des MMOs ist für Ende August geplant. Wir von MeinMMO werden New World natürlich intensiv zum und nach dem Release begleiten.
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Der amerikanische YouTuber Nicholas “Trainer Tips” Oyzon äußert ganz offen Kritik an Pokémon GO. Er sagt “Eier sind Betrug” und beschwert sich über die Exklusivität der Pokémon.
Das ist passiert: Trainer Tips hat am 9. April ein Video mit dem Namen “Pokémon GO Eier sind Betrug” hochgeladen. Dabei spricht er 20 Minuten lang über die Probleme, die er mit den Eiern im Spiel hat. Dabei fällt immer wieder der Vergleich mit Lootboxen. Diesen Vergleich haben bereits viele Trainer vor ihm gezogen.
Für Trainer Tips ist vor allem die Exklusivität mancher Pokémon in den Eiern ein Problem, weshalb er selbst kaum noch Eier ausbrütet.
Wer genau ist Trainer Tips? Der amerikanische YouTuber ist seit Release von Pokémon GO einer der größten Stimmen auf YouTube zum Spiel. Aktuell steht er bei 972.000 Abonnenten und gehört damit zur Top 5 der größten YouTubern zu Pokémon GO.
Trainer Tips gibt in seinen Videos meist Tipps zum Spiel und zeigt dabei Gameplay aus seinem kalifornischen Alltag. Er analysiert die Dinge und geht es dabei meist etwas langsamer und sorgfältiger an.
Eier waren früher nützlich – jetzt nur noch enttäuschend
Das ist das Video: Falls ihr euch das Video von Trainer Tips in voller Länge anschauen wollt, binden wir es hier für euch ein:
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Welches Problem hat Trainer Tips mit Eiern? Für den YouTuber geht es vor allem um die Exklusivität. So gibt es zahlreiche Pokémon, die es nur durch das Ausbrüten von Eiern gibt. Den Anfang machten hier die Baby-Pokémon, danach folgten beispielsweise die Alola-Formen und mittlerweile gibt es sogar ganz normale Pokémon exklusiv nur in Eiern – hier nennt er die 3 Gen-5-Pokémon, die es nur in 12-km-Eiern gibt.
Trainer Tips meint dazu, dass die Exklusivität in den Eiern den Antrieb vergrößert die besonderen Eier auszubrüten. Bekommt man dann eines der gewünschten Monster, dann ist das ein ähnliches Gefühl, wie wenn man einen Treffer in einer anderen Lootbox landet.
Hierzu sagt Trainer Tips: “Wenn du Inkubatoren kaufst, bezahlst du für eine Chance, dass du etwas bekommst, was du willst und die Chancen darauf sind gering. Wenn es passiert, fühlt es sich gut an in deinem Gehirn und du willst mehr.”
Genau hier fällt auch der Vergleich mit Lootboxen. Sie funktionieren ganz ähnlich, weshalb es auch viele Einschränkungen darüber gibt. Trainer Tips meint, dass das vor allem für Kinder gefährlich ist, die auch Pokémon GO spielen.
Was will Trainer Tips damit erreichen? Der YouTuber meint im Video zu seinen Zuschauern, dass sie über ihr Verhalten beim Ausbrüten von Eiern nachdenken sollen. Ist es wirklich das Geld wert, was man selbst investiert? Braucht man wirklich alle Pokémon aus den Eiern?
Er selbst hat für sich beschlossen, dass er keine Eier mehr mit gekauften Inkubatoren ausbrütet. Er sagt, dass es das einfach nicht mehr wert sei. Die Chance auf ein besonderes Pokémon, was im besten Fall noch Shiny sein soll, ist für ihn einfach zu gering.
Sind die Eier tatsächlich ein Problem in Pokémon GO? Die Kritik von Trainer Tips ist berechtigt. Der Vergleich mit Lootboxen ist naheliegend und zahlreiche Trainer haben ihn bereits gezogen. Niantic reagierte bereits auf die Kritik und führte zumindest ein System ein, wo man grob die Chancen der Pokémon erkennen kann.
Schlussendlich muss man auf der anderen Seite aber auch sagen, dass Eier nicht zwingend nötig sind. Trainer Tips betonte selbst, dass er keine Eier mehr mit gekauften Inkubatoren ausbrütet. Es gibt einen unendlichen Inkubator, den man immer wieder aufs Neue nutzen kann. Dazu kommt, dass man auch ohne das Brüten von Eiern an starke Pokémon kommt. Durch das Ausbrüten verschafft man sich also nicht grundsätzlich einen großen Vorteil im Spiel.
Wie seht ihr die Eier? Und kauft ihr euch noch regelmäßig Inkubatoren?
Ein weiteres Streitthema in Pokémon GO sind die Cheater. Haben die wirklich so große Vorteile? Hier könnt ihr an unserer Umfrage dazu teilnehmen:
Mit Elementia befindet sich ein neues MMORPG in Arbeit, das einige Dinge anders machen will. Rätsel spielen eine Rolle und eure Waffen bestimmt, wer ihr seid.
Was steckt in Elementia? Auf der beschaulichen Shimmering Isle ist ein Konflikt ausgebrochen. Die friedlichen Menschen haben Ärger mit einem neue entdeckten Volk an Fischwesen. Eure Aufgabe ist es, für Frieden zu sorgen und herauszufinden, was diesen Konflikt überhaupt entfacht hat. Dabei kommt ihr einer viel größeren Bedrohung auf die Spur.
Ihr erschafft einen Helden und erkundet eine große Sandbox-Welt, die euch im Low-Poly-Grafikstil präsentiert wird. Das heißt, die Modelle sind recht kantig und Texturen wenig detailreich. Das erschafft eine comicartige Optik. Euren Helden entwickelt ihr nicht über Level weiter, sondern über eure Waffen.
So spielt sich das: Je nachdem, welche Waffe ihr gerade führt, nutzt ihr andere Skills und entwickelt die Eigenschaften entsprechend weiter. Ihr bestimmt also über eure Ausrüstung, welche Rolle ihr einnehmen wollt. Das hat auch taktische Auswirkungen. Denn ihr müsst bei den Kämpfen entscheiden, welche Waffe ihr nutzen möchtet, um so eure Gegner möglichst effektiv durch eine Kombination aus wirksamer Waffe und guten Skills zu besiegen.
Crafting und Handel sind ebenfalls sehr wichtig. Denn die Wirtschaft in der Spielwelt wird komplett von den Spielern angetrieben. Crafter stellen Ausrüstung her, welche Händler dann an die Abenteurer verkaufen. Die Helden wiederum ziehen aus, um mit dieser Ausrüstung Monster zu besiegen und an Geld zu kommen, mit dem sie dann wieder neue und mächtigere Items kaufen.
Ihr dürft euch zudem mit anderen Spielern zu Gilden zusammenschließen und eine eigene Gildenhalle verwalten.
Das MMORPG Elementia setzt auf einen Low-Poly-Grafikstil.
Ihr müsst in Elementia Köpfchen beweisen
Was ist das Besondere am Spiel? Besonders seltene und mächtige Waffen und andere Items könnt ihr auch in der Welt finden. Und zwar, indem ihr versteckte Orte sucht und dort dann Rätsel löst. Es heißt, dass ihr euren Kopf anstrengen müsst, um diese Items zu erspielen.
Während ihr in vielen anderen MMORPGs durch Bosskämpfe die besten Items ergattert, läuft das in Elementia über das Lösen von Rätseln ab, was das Spiel zu etwas besonderem macht. So beschreiben das die Entwickler das:
Elementia bietet viele versteckte Höhlen, Rätsel und mehr, um seltene Ausrüstungsgegenstände und Errungenschaften freizuschalten, die zusätzliche Anstrengungen erfordern, um sie zu entdecken und zu erwerben.
Wann erscheint Elementia? Das MMORPG hat momentan noch keinen Releasetermin. Allerdings sprachen die Entwickler über eine Alpha, die bald starten soll. Ein genauer Termin wurde noch nicht genannt. Die Alpha soll kostenlos sein.
Ob das auch für das MMORPG an sich gilt, ist aber noch nicht sicher. Das Team überlegt noch, was die beste Möglichkeit ist, Elementia zu monetarisieren. Fest steht, es soll nicht zu teuer werden.
Für wen eignet sich das MMORPG? Viel ist bisher noch nicht über Elementia bekannt. Auch Videos gibt es noch keine aus dem Spiel zu sehen. Von dem, was man bisher weiß, scheint sich das MMORPG an diejenigen zu richten, die eine Sandbox erleben wollen, in der sie sich an der Wirtschaft beteiligen können, während sie eine große Welt erforschen.
Man muss außerdem den Low-Poly-Grafikstil mögen. Wer auf detailreiche und realitätsnahe Grafik Wert legt, der dürfte von der Comic-haften Optik wohl eher abgeschreckt sein.
Was haltet ihr von Elementia? Ist das den bisherigen Informationen zufolge ein Spiel, das euch interessiert?
Falls ihr euch die Wartezeit auf den Release von Elementia mit einem anderen Online-Rollenspiel verkürzen wollt, dann schaut euch die MeinMMO-Liste der 15 aktuell besten MMOs und MMORPGs 2021 an.
Ein Streamer für League of Legends hatte Pläne, 2021 mit Twitch voll durchzustarten. Er wollte sein Studium unterbrechen und vom Streamen leben. Doch ein Bann ruiniert seine Pläne. Nun wohnt er bei den Großeltern und bettelt um Hilfe.
Das waren die Pläne des Streamers: In einem Video erklärt der Streamer Nickichh seine Situation:
„Ich bin im 4. Jahr an der Uni […] eigentlich sollte ich jetzt im Mai wieder anfangen, aber ich hab den Start auf September verschoben.
Ich hab geplant, Vollzeit zu streamen. Meine Zahlen wurden richtig gut, ich hatte eine Menge Subscriber, ich hatte überall neue Bestwerte. Ich dachte: Jetzt ist meine Chance, Vollzeit-Streamer zu werden und mich ein paar Monate nur auf Streaming zu konzentrieren.
Dann hat mich der Bann getroffen, ich bin total mit den Nerven runter. Ich fühl mich wie Scheiße. Ich mein, Bro: Ich bin zu meinen Großeltern gezogen und stream hier aus der Hotel-Lobby …“
Der Twitch-Streamer Nickichh (4.500 Follower)
Permanenter Bann reißt Streamer aus allen Träumen
Warum geht es ihm so schlecht? Der Streamer hatte, zumindest nach seinen Maßstäben, grade einen Lauf:
Er etablierte sich langsam als LoL-Streamer und hatte in den letzten 90 Tagen drei Ausreißer-Streams mit in der Spitze mehr als 1000 Zuschauern. Im Schnitt unterhielt er 117 Zuschauer mit LoL auf Twitch
er hat in den letzten 3 Monaten 1500 Follower gewonnen und war damit doppelt so erfolgreich wie in den 90 Tagen zuvor
er sah offenbar eine Perspektive, den Twitch-Kanal weiter auszubauen und vom Streamen zu leben.
Aber ein permanenter Twitch-Bann hat ihn aus der Bahn geworfen. Seitdem wirkt er geknickt und mit den Nerven runter.
Deshalb wurde er von Twitch permanent gebannt: Normalerweise werden Streamer dafür gebannt, etwas echt Dummes zu machen. Doch dem Streamer wird vorgeworfen, nichts getan zu haben.
Er wurde gebannt, weil in seinem Kanal „Hassnachrichten“ zu lesen waren, die nicht moderiert wurden. Auf Twitch wird vom Streamer erwartet, solche Hassnachrichten zu löschen und zu unterbinden, offenbar hat Nick das nicht hinbekommen.
Nick glaubt, jemand hatte ihn auf dem Kieker und habe ihn bei Twitch angeschwärzt.
Permanente Twitch-Banns sind für Streamer die Hölle
Was macht seine Situation so frustrierend? Normalerweise bekommen Streamer einen Bann über mehrere Tage oder in besonders schweren Neanderthal-Fällen für einen Monat, dann haben sie eine Perspektive, einen Tag, auf den sie hoffen können.
Nick hat aber einen permanenten Bann erhalten: Er muss erfolgreich beim Twitch Support Einspruch einreichen, um wieder auf Twitch streamen zu können. Aber die ignorieren ihn seit Wochen und er wird immer verzweifelter.
In einem Video auf Twitter fleht er jetzt jeden an, ihm doch zu helfen. Er habe schon bei großen Streamern und Hilfe gebeten und dem Support immer wieder geschrieben, aber da tue sich nichts.
Offenbar hatte sich der junge Mann eine große Karriere auf Twitch vorgestellt, hängt jetzt bei Oma und Opa ab und weiß nicht, was er mit seinem Leben anfangen soll.
Das steckt dahinter: Das Leben als „Twitch-Streamer“ wird für viele junge Leute, die sich für einen Karriereweg entscheiden, zusehends attraktiver. Es gibt mittlerweile viele erfolgreiche Streamer und immer wieder Leute, deren Karriere blitzschnell zu explodieren scheint.
Ein Leben als Influencer, das man selbst gestaltet, von Fans bewundert wird und einen Haufen Geld verdient – das wirkt schon attraktiver als das schnöde Studium mit abschließendem Karriere-Einstieg auf der untersten Stufe in einer Firma.
Aber auf jeden TommyInit, der es schafft, mit seinen Streams erfolgreich zu sein und Geld zu verdienen, kommen zig Streamer wie Nick, die irgendwo auf dem Weg dahin, ins Straucheln geraten. Der Aufstieg zum Vollzeit-Streamer ist lang und voller Tücken.
Sogar wenn man es geschafft hat, sich auf Twitch zu etablieren und sich einen Namen in LoL gemacht hat, kann die Karriere immer noch ins Wanken geraten. So ging es dem Twitch-Streamer Hashinshin, der ein herausragender Top-Laner in der League of Legends war: