WoW: Item Spotlight – Zanzils schleichendes Gift ist die beste Rache

Auch heute stellt Cortyn euch wieder ein Item aus World of Warcraft vor, das ihr vielleicht noch nicht kennt, aber für viel Spaß sorgt: Ein garantiert tödliches Gift.

In World of Warcraft gibt es zahlreiche Gegenstände, deren Nutzen man als ziemlich fragwürdig oder moralisch verwerflich einordnen kann. Doch genau das macht solche Gegenstände auch interessant, weil sich damit jede Menge Schabernack anstellen lässt. Wer seine „Freunde“ in die Verzweiflung treiben will, der schenkt ihnen einfach ein Fläschchen von „Zanzils schleichendes Gift“.

Was ist das Item Spotlight?
Das Item Spotlight ist ein neues, regelmäßig wiederkehrendes Format auf MeinMMO. Alle paar Wochen wollen wir ein besonderes Item aus einem unserer betreuten Spiele genauer beleuchten und dabei die wichtigsten Fragen klären. Wo kommt der Gegenstand her? Was für einen Nutzen hat es? Was ist seine Geschichte? Wir hoffen, euch so auf ein paar coole Items hinzuweisen, die ihr bisher vielleicht übersehen habt.

Was ist „Zanzils schleichendes Gift“? Zanzils schleichendes Gift („Zanzil’s Slow Poison“) ist ein recht unscheinbarer Trank von weißer Qualität, mit einem recht eindeutigen Text. Denn hinter dem Schlagwort „Benutzen“ steht dort:

„Ein langsames Gift, das jeden, der es trinkt, nach einer Woche tötet. Absolut unheilbar.“

WoW Zanzils schleichendes Gift trans

Und exakt das macht der Konsum des Trankes dann auch. Der Trinkende wird mit einem Debuff belegt, der für 7 Tage am Charakter bestehen bleibt. Nach Ablauf der Zeit erleidet der Charakter massiven Schaden (50.000.000 Schadenspunkte) und wird mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit das Zeitliche segnen.

Gibt es Rettungen? Nur sehr wenige. Immunität-Effekte können, wenn sie in der richtigen Sekunde benutzt werden, den Schaden vermeiden. Ein Paladin mit dem Gottesschild sollte in der Lage sein, den Schaden zu negieren. Das Gleiche dürfte auf den Eisblock eines Magiers und vergleichbare Effekte zutreffen.

Ebenfalls verhindern können den Tod verschiedene Fähigkeiten, die einen Tod einmalig vermeiden. Schurken können etwa mit „Von der Schippe springen“ überleben, Feuermagier mit Kauterisieren überleben.

Für die allermeisten Klassen und Spezialisierungen ist der Schaden aber garantiert tödlich.

Der Debuff selbst lässt sich übrigens nicht auf herkömmliche Weise entfernen. Seit einigen Patches hilft weder der Mantel der Schatten noch irgendeine Form des Dispells. Der Debuff ist auch nicht als Fluch, Krankheit, Gift oder magischer Effekt klassifiziert, lässt sich also nicht mit den herkömmlichen Methoden bereinigen.

Achja, der Debuff hält übrigens auch über den Tod hinaus. Selbst, wenn der Charakter vorher stirbt, befreit das nicht von der Wirkung des Giftes.

WoW Gerald Black NPC
Gerald Schwartz ist einer der NPCs, der das extrem tödliche Gift verkauft.

Was kann man mit dem Trank machen? Zanzils schleichendes Gift ist ziemlich direkt, entsprechend ist die „Nutzung“ extrem eingeschränkt. Versucht einfach, den Trank anderen Spielern unterzujubeln und sie zum Trinken zu bewegen. Egal ob als digitales „Schrottwichteln“, als verschlossenes Paket in der Post oder einfach beim rüberhandeln von Buff-Food im Raid. Legt einfach den Trank mit dazu und seht euch grinsend an, wie der andere Spieler damit hadert, das Gift zu schlucken. Am Ende tun sie es alle.

Gerüchten zufolge hat manch ein Neuling nach „Genuss“ des Trankes aus Panik auch schon seinen Charakter gelöscht, weil er dachte, dass er dann komplett stirbt und neu anfangen muss. Aber es wäre doch äußerst dämonisch, solche Spieler nicht rechtzeitig aufzuklären …

Wie bekommt man Zanzils schleichendes Gift? Das Gift könnt ihr an 3 unterschiedlichen Orten im Spiel kaufen. Einer davon ist nur für Schurken zugänglich, die anderen beiden sind jeweils für Horde und Allianz.

  • Schurken können das Gift in ihrer Ordenshalle (Legion) in Dalaran kaufen, bei der Meisterspionin Jenri.
  • Allianz-Spieler gehen zu Gerald Schwartz in Sturmwind in die Altstadt, bei den Koordinaten 79 / 71. Er befindet sich im Keller des Gebäudes.
  • Horde-Spieler suchen den Untoten Alpheus Cane in Orgrimmar auf. Er befindet sich im Tal der Ehre bei den Koordinaten 75 / 46.

Der Trank ist bis zu 20-mal stapelbar und eine Einheit kostet nur 1 Silberstück.

Also kauft fleißig Zanzil’s schleichendes Gift und schenkt es euren Liebsten – oder den Feinden. Sie werden dem Schluck aus der Flasche sicher nicht widerstehen können und früher oder später dem Gift anheimfallen.

CoD Warzone: Ein starkes LMG haben viele nicht auf dem Schirm – Solltet ihr aber

Das FiNN LMG ist eine sehr stabile Waffe in Call of Duty: Warzone, die aber kaum jemand auf dem Zettel hat. Im Rahmen des MeinMMO-Formates „Item Spotlight“ wollen wir euch die Waffe etwas näher bringen und zeigen, warum das LMG definitiv einen Versuch wert ist.

Was ist das für eine Waffe? Das FiNN LMG ist eine der ausgeflipptesten Waffen in Call of Duty: Warzone. Das Maschinengewehr hat ein paar verrückte Aufsätze, mit denen sie praktisch für jeden Spielstil eine Option bietet:

  • Normal: Standard-LMG mit starker Präzision für hohe Distanzen
  • Konträr: Schnellfeuer-LMG mit viel Schaden auf mittleren Entfernungen
  • Kettensäge: Reines Hüftfeuer-Monster für den Nahkampf

Allerdings hat das irre Gerät relativ wenig Fans. Auf „WZ Ranked“ landet das FiNN LMG grade so in den Top 50 der beliebtesten Primärwaffen (via wzranked.com). Hier steht die FiNN auf Platz 47 – zwischen der Explosiv-Sniper Rytec und dem LMG-Konkurrenten RPD (Stand 08. April 2021).

Doch die Waffe hätte viel mehr Aufmerksamkeit verdient. Denn eigentlich bringt sie alles mit, um als stabiles Allround-Gewehr oben mitzuspielen: Sie hat einen angenehmen Rückstoß, guten Schaden auf mittlerer und hoher Entfernung und bietet dazu noch ein paar verrückte Aufsätze für Setup-Experimente.

MeinMMO stellt euch die Waffe deshalb mal etwas genauer vor, geht auf ihr Stärken und Schwächen ein und zeigt euch ein Setup, mit dem das FiNN LMG in Warzone äußerst wettbewerbsfähig ist.

Was ist das Item Spotlight? Das Item Spotlight ist ein regelmäßig wiederkehrendes Format auf MeinMMO. In dem Format zeigen wir euch besondere Items aus MMOs, die wir genauer beleuchten und dabei die wichtigsten Fragen klären. Wir hoffen, euch so auf ein paar coole Items hinzuweisen, die ihr bisher vielleicht übersehen habt.

Das FiNN LMG in Warzone: Stabilste Waffe die niemand spielt

Was macht das FiNN LMG so stark? Wie bei den beliebten Sturmgewehren Grau 5.56, M13 oder Kilo 171 ist es die übertriebene Stabilität der Waffe. Ihr braucht nur ein wenig gegen den sehr vertikalen Rückstoß arbeiten und kriegt eure Kugeln ohne Probleme auch auf weit entfernte Ziele. Dabei hilft auch die sehr hohe Kugelgeschwindigkeit, die ihr auf das Niveau der Sniper-Gewehre heben könnt.

Selbst Fallschirmspringer, die gerade erst aus dem Gulag wieder auf die Map kommen, könnt ihr selbstbewusst ins Visier nehmen und direkt wieder von der Map schießen. Im aufgelegten Zustand habt ihr fast eine perfekte Stabilität. Wir binden euch einen kleinen Clip ein, der zeigt, wie stabil sich die Waffe schon ohne Auflegen halten lässt:

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Doch das LMG kann noch mehr. Standardmäßig kommt die FiNN mit 75 Schuss im Magazin. Das sind 15 Kugel mehr, als das größte Magazin der Grau. Dadurch könnt ihr euch diesen Aufsatz sparen und anderweitig verwenden. Ebenfalls sehr interessant ist der starke Brust-Schaden. Während die Grau auf Bauch und Brust 28 Schaden verursacht, geht die FiNN bei Brusttreffern auf 36 Schaden nach oben (28 Bauch).

Deswegen gewinnt die FiNN bei den wichtigen Brusttreffern den Schadens-Vergleich mit den stabilen Meta-Alternativen um Längen:

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TTK-Vergleich bei Brusttreffern mit automatischen Allround-Gewehren. Quelle: TrueGameData

Wo ist der Haken? Den starken Schaden gepaart mit der hohen Stabilität erkauft sich das FiNN LMG allerdings mit ein paar Nachteilen:

  • Ihr verursacht bei einem Headshot nur den Brustschaden – 36
  • Es hat einen LMG-typischen „Open-Bolt-Delay“ von 67 Millisekunden
  • Das ADS-Tempo (Zeit ins Visier) könnte spritziger sein

Die FiNN ist ein Brusttreffer-Spezialist. Das LMG bringt euch einen starken Schaden für die Brust, hat aber keinen Extra-Multiplikator für Headshot-Treffer. Dazu kommen die typischen Eigenschaften von LMGs, was die FiNN weniger mobil macht als die Sturmgewehr-Alternativen und ihr ein Open-Bolt-Delay verpasst. Durch ihre Nachteile ist sie sehr schwach im Nahkampf und quasi nicht zu gebrauchen. Auf mittleren bis hohen Distanzen zeigt die Waffe aber ihr Potenzial.

Außerdem steht die Waffe hinter einer Herausforderung. Ihr müsst in 7 Matches jeweils einen Gegner mit einem LMG im Nahkampf besiegen, um das FiNN LMG freizuschalten.

Pro
  • Sehr Stabil
  • Sehr hohe Kugelgeschwindigkeit
  • Starker Brust-Schaden
  • Großes Standard-Magazin
  • Viele starke Setups möglich
Contra
  • Etwas langsam
  • Schwache Headshots
  • Open-Bolt-Delay
  • Aktuell regieren die Taktikgewehre
  • Muss durch eine Herausforderung freigespielt werden

Warzone: FiNN-Setup mit hoher Trefferquote

  • Mündung: Schalldämpfer (Monolith)
  • Lauf: XRK Weitschuss Vorteil
  • Laser: Taktischer Laser
  • Visier: VLK 3,0x Visier
  • Unterlauf: Kommando Vordergriff
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Für das FiNN-LMG eignet sich ein übliches Setup für automatische „CoD MW“-Waffen mit Reichweite in Warzone.

Doch durch ihre hohe Stabilität und dem großen Standard-Magazin lässt euch die Waffe jedoch viel Spielraum bei eurem Build, weil ihr euch den Unterlauf und ein Extra-Magazin sparen könnt. Sogar das Visier könnt ihr weglassen, wenn euch das Iron Sight (Kimme & Korn) zusagt. Gesetzt sind demnach nur der Monolith-Schalldämpfer und der große Weitschuss-Lauf.

Wollt ihr mehr Stabilität und die Zeit ins Visier ist euch nicht so wichtig? Dann nehmt den Ranger-Vordergriff rein und schraubt das 100-Schuss-Magazin ran.

Lieber einen Fokus auf ADS? Dann sind der taktische Laser und die „Ohne Schaft“-Option eure Wahl.

Wir würden euch auch gern die konträren Läufe der FiNN empfehlen. Die geben euch normalerweise eine sehr hohe Feuerrate und sind auf mittlerer Entfernung richtig stark. Doch leider sind die Lauf-Aufsätze in der Mid-Season von Season 2 kaputt – genau wie die Visier-Reflexion einiger Sniper-Gewehre. Die hohe Feuerrate gibt’s aktuell nicht.

Für wen ist das FiNN LMG interessant? Steht ihr auf stabile automatischen Waffen in Warzone, dann solltet ihr die FiNN auf jeden Fall mal ins Loadout packen. Sie bringt eine ungeheure Sicherheit in euer Spiel und Kills auf mittlerer Entfernung sind sehr einfach. Bei den Waffen aus CoD MW mit der höchsten Stabilität landet sie auf Platz 2. Nur geschlagen von der Kilo 141, die aber eher einen horizontalen Rückstoß mitbringt – und der ist etwas schwieriger zu kontrollieren.

Soll eure primäre Reichweiten-Waffe auch im Nahkampf mithalten können, dann lasst das LMG lieber im Schrank. Ihr braucht auf jeden Fall eine starke Maschinenpistole oder eine Schrotflinte als Zweit-Waffe, um im Nahkampf effektiv zu sein. Das kann das ansonsten vielseitige FiNN LMG nicht.

Pokémon GO: Spieler entdecken Namenstrick für Feelinara schon vor seinem Release

In Pokémon GO wird bald die neue Evoli-Entwicklung “Feelinara” veröffentlicht. Feelinara gehört zur 6. Generation. Spieler wissen jetzt schon, mit welchem Namen ihr das Pokémon gezielt entwickelt.

Um welches Pokémon geht es? Wir wissen bereits aus dem neuen Ladebildschirm und durch Hinweise von Dataminern, dass das Pokémon Feelinara aus der 6. Generation auf dem Weg zu Pokémon GO ist. Es ist eine weitere Weiterentwicklung von Evoli.

Noch vor der Veröffentlichung des Pokémons fanden Trainer jetzt den Namenstrick heraus, um Evoli gezielt in Feelinara zu entwickeln. Zwar kann man die Entwicklung jetzt noch nicht durchführen, aber die Entdeckung ist gelungen.

Evoli gezielt in Feelinara entwickeln – Mit diesem Namen

Das ist der Fund: Obwohl Feelinara noch nicht in Pokémon GO veröffentlicht wurde, probierten Trainer bereits Spitznamen bei Evoli für die gezielte Entwicklung aus. Durch einen Bug teilt Pokémon GO den Spielern mit, dass sie mit dem Namen “Kira” offenbar richtig liegen.

Entwickelt ihr Evoli ohne einen bestimmten Entwicklungstrick, ist die Entwicklung zufällig und wird mit einem Fragezeichen neben dem Entwicklungs-Button dargestellt. Benennt man jetzt sein Evoli in “Kira” um, dann erscheint neben dem Entwicklungs-Button die Silhouette von Feelinara. Das bestätigt, dass der Spitzname Kira zu der Entwicklung führt.

Pokémon GO Kira Entwicklung Evoli
Das könnt ihr jetzt auch schon in Pokémon GO ausprobieren und euer Evoli “Kira” nennen

Funktioniert das schon? Nein, wenn ihr nach dem Umbenennen zu “Kira” auf “Entwickeln” klickt, dann spuckt euch das Spiel einen Fehler aus. Ihr könnt mit diesem Trick jetzt noch nicht vor dem Release des Pokémons ein Feelinara sammeln. Trainer hugomagice1017 schreibt auf reddit (via reddit.com), dass es zu einem Netzwerk-Fehler kommt, wenn man die Entwicklung durchführen will.

Was hat es mit Kira und den Namenstricks auf sich?

Das steckt dahinter: Evoli ist ein vielseitiges Pokémon mit neun bekannten Entwicklungen. In den Spielen außerhalb von Pokémon GO entwickelt man es gezielt mit Steinen weiter. Will man ein Flamara entwickeln, gibt man Evoli dafür einen Feuerstein. In Pokémon GO gibt es diese Steine aber nicht, weshalb sich das Team von Niantic eine andere Lösung für die Entwicklungen einfallen lassen musste.

Gibt man Evoli einen Spitznamen, kann man damit pro Spitzname einmal gezielt die Entwicklung steuern. Nennt ihr Evoli Rainer, entwickelt es sich dann gezielt zu einem Aquana. Nennt ihr es Sparky, wird es zu Blitza und durch den Spitznamen Pyro zu einem Flamara.

Weitere Spitznamen und Entwicklungstricks für Evoli findet ihr hier

Warum gerade “Kira”?
Die Spitznamen zum gezielten Entwickeln von Evoli sind nicht zufällig gewählt. Sie stehen alle im Zusammenhang der Pokémon-Serie und der Geschichte, die dort erzählt wird.
Rainer, Sparky und Pyro sind die Namen der Evoli-Brüder.
Tamao und Sakura stehen in Verbindung mit den Kimono-Girls und ihren Evoli-Entwicklungen Nachtara und Psiana.
Linnea und Rea entwickeln Evoli zu Folipurba und Glaziola. Die Namen sind die englischen Namen der “Profis der Evoli-Entwicklungen”, die in Spielen der siebten Generation auftauchen.
Kira gehört auch zur Gruppe der Evoli-Besitzer in Pokémon. Sie ist die Enkelin von Sakura, der eigentlich Feelinara gehörte. Kira kümmert sich im Anime um Feelinara, weshalb dieser Spitzname Sinn ergibt.

In Pokémon GO ist gerade viel los, auch ohne die 6. Generation. Es erwarten euch einige lohnenswerte Feldforschungen. Wir zeigen euch 7 Quests, die sich im April bei Pokémon GO richtig lohnen.

FIFA 21: FUT Player Days bringt starke Spezialkarten erneut ins Spiel

In FIFA 21 geht es weiter mit den FUT Player Days, die mit dem “FUT Encore Team” starke Spezialkarten erneut ins Spiel bringen. MeinMMO verrät euch, welche Karten jetzt wieder in Packs zu finden sind.

Nachdem das große FUT-Birthday-Event jetzt vorbei ist, gehen in FIFA 21 Ultimate Team die FUT Player Days in die nächste Runde und bringen alte Spezialkarten zurück.

Wann geht das Event los? Die Promo ist am 9. April um 19:00 Uhr gestartet und dauert vermutlich eine Woche lang. Genaue Angaben über die Dauer des Events hat EA Sports bisher nicht gemacht.

FUT Player Days – Diese Inhalte bringt das Event

Das steckt in den FUT Player Days: Der neueste Teil der FUT Player Days bringt das FUT Encore Team, welches Spezialkarten aus den bisherigen FIFA-Events zu bieten hat. Besonders stark ist beispielsweise die Team-of-the-Group Stage-Karte von Lionel Messi (95), die Inform-Karte von Joshua Kimmich (92) oder die What-If-Karte von Jadon Sancho (92).

Alle Spieler aus dem FUT-Encore-Team:

  • MS: Messi (95) – Team of the Group Stage
  • ZDM: Kimmich (92) – Team of the Week
  • RM: Sancho (92) – What If
  • LF: Hazard (92) – Road to the Final
  • ZM: Camavinga (91) – Future Stars
  • IV: Van Dijk (91) – Record Breaker
  • RF: Di Maria (88) – Rulebreakers
  • ZOM: Ziyech (87) – Ones to Watch
  • LV: Hernandez (87) – Headliners
  • RV: Cuadrado (86) – Man of the Match
  • ST: Saint-Maximin (86) – FUT Freeze

Welche Inhalte hat Event sonst noch zu bieten? Während die FUT Player Days laufen, soll es zusätzlich zum FUT Encore Team weitere neue Aufgabenspieler, spezielle Packs und SBCs (Squad Building Challenges) geben. Ob ganz neue Spezialkarten ins Spiel kommen werden ist jedoch nicht bekannt.

Falls ihr auf der Suche nach weiteren starken Karten für euer Ultimate Team seid, dann haben wir hier ein paar starke Vorschläge für euch:

Die 10 besten Spieler unter 300.000 Münzen

Destiny 2: Xur heute – Standort und Angebot am 09.04.

Destiny 2 erhält heute, am 9. April wieder Besuch vom kultigen Xur. Er hat garantiert exotische Waffen und Rüstungen für euch dabei. MeinMMO durchstöbert sein Inventar, verrät den Standort des Händlers und wirft auch einen Blick auf die Trials of Osiris, die zeitgleich starten.

Was ist in Destiny 2 los? Bungie hat jüngst für ganz schön Wirbel gesorgt. Ein kleiner Ausblick auf die im Mai startende Season 14 zeigte, welche Waffen einen Nerf kassieren. Ihr habt jetzt etwas Zeit um euch auf schwächere Handfeuerwaffen, Schwerter und Schrotflinten einzustellen. Über Buffs will man bald aber auch noch sprechen.

Auch das PvP beschäftigt die Hüter derzeit:

Wen wir auf MeinMMO aber nie vergessen, ist der exotische Händler Xur, der heute erscheint.

Alle Infos zu Xur am 9. April 2021 – PS4, PS5, PC, Xbox One, Xbox Series X|S, Google Stadia

Wann kommt Xur? Xur erscheint freitags um 19 Uhr deutscher Zeit. Sein Standort ist jede Woche Mal zufällig. Bis zum Weekly Reset am 13. April habt ihr Zeit, um sein Sortiment zu durchforsten.

Was hat Xur im Angebot? Bei Xur könnt ihr exotische Waffen und Rüstungen kaufen. Die Waren sind jedoch auch bei jedem Besuch zufällig. Mit Glück verkauft er genau das Exotic, das eurer Sammlung fehlt oder eine Rüstung mit perfekten Statuswerten.

Wo steht Xur? Das ist seine Location an diesem Wochenende

Die Position von Xur: Ihr findet Xur diese Woche in der ETZ (Erde). Besucht ihn im Gebiet “Gewundene Bucht”.

Xurs Position in der ETZ

Xurs Inventar vom 9.04. bis zum 13.04. – Alle Exotics im Überblick

Waffe: Der Prospektor – Granatwerfer für 29 Legendäre Bruchstücke

Titan: Typ 44 im Abseits – Stiefel für 23 Legendäre Bruchstücke

  • Mobilität: +19
  • Belastbarkeit: +13
  • Erholung: +2
  • Disziplin: +18
  • Intellekt: +9
  • Stärke: +2
  • Gesamt: 63

Jäger: Lindwurm-Krone – Helm für 23 Legendäre Bruchstücke

  • Mobilität: +15
  • Belastbarkeit: +10
  • Erholung: +7
  • Disziplin: +2
  • Intellekt: +15
  • Stärke: +14
  • Gesamt: 63

Warlock: Felwinters Helm – Helm für 23 Legendäre Bruchstücke

  • Mobilität: +9
  • Belastbarkeit: +14
  • Erholung: +7
  • Disziplin: +16
  • Intellekt: +7
  • Stärke: +8
  • Gesamt: 61

Exotisches Engramm für 97 Legendäre Bruchstücke

Wöchentliche Quest für einen Exotischen Code

In diesem Video begleitet euch Nexxoss Gaming zu Xur und zeigt sein Inventar:

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Trials of Osiris (Prüfungen von Osiris) vom 9.04. – 13.04.

Welche Karte ist aktiv? Der Endgame-PvP-Modus Trials of Osiris wird jede Woche auf nur einer Karte gespielt. Aktiv ist diesmal die Map “Die Todeskliffs” (eng. The Dead Cliffs).

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Denkt dran, dass ihr mit dem Endgame-Beutezug von Saint-14 nur fürs mitmachen (oder “durchsterben”) den Loot für die dieswöchigen 3 Siege erhalten. Ob es sich um eine Waffe oder Rüstung handelt, lest ihr gleich auf MeinMMO.

  • 3 Siege oder durch den Endgame-Beutezug: Solar-Narbe (Schwert)
  • 5 Siegen: Stiefel
  • 7 Siege: Igneous-Hammer (Handfeuerwaffe)
  • Makellos: Die Antwort von Morgen – Meister (Raketenwerfer)

Wann laufen die Trials? Die Prüfungen beginnen heute, am 9. April um 19:00 Uhr und enden mit dem Weekly Reset, am 13. April um 19:00 Uhr.

Stürzt ihr euch ins Getümmel und lasst es in den Prüfungen von Osiris krachen? Oder hat Xur genau das Exo mitgebracht das euch fehlte? Saht es uns doch in den Kommentaren.

Black Desert: Spieler meckern über Probleme beim Support – Das sagen die Entwickler

In diesem Jahr übernahm der Entwickler Pearl Abyss selbst den Vertrieb von Black Desert hier bei uns im Westen. Doch seitdem häufen sich die Beschwerden, vor allem über den Support. Wir haben uns die Situation angesehen und bei den Entwicklern angefragt, was los ist.

Was ist passiert? Pearl Abyss vertreibt seit dem 25. Februar das MMORPG Black Desert selbst. Schon im Vorfeld gab es skeptische Stimmen, die befürchteten, dass nach einem Wechsel der Support schlechter werden könnte.

Etwas mehr als ein Monat ist seit der Übernahme vergangen und inzwischen haben sich auch die Beschwerden bei uns deutlich erhöht. So gab es seitdem mehr als 15 reddit-Threads, in denen über den Support gemeckert wurde. Die Vorwürfe sind dabei sehr unterschiedlich:

  • Einige warten teilweise 14, 20 oder sogar mehr als 30 Tage auf eine Antwort vom Support (via reddit).
  • Andere beschweren sich über fehlende Sorgfalt. So wurde in einem Ticket eine Situation erklärt, die der Mitarbeiter anscheinend nicht aufmerksam gelesen hat. So bekam ein Spieler bei einem Boss keinen Loot, weil er in einem Bug gefangen war. Der Support-Mitarbeiter hingegen erklärte dem Nutzer, wie er sich überhaupt für Loot qualifiziert (via reddit).
  • In manchen Fällen ist der Support einfach nur strenger, als es zuvor der alte Publisher Kakao Games war. So wurde der Account eines Jungen gesperrt, der noch keine 16 Jahre alt war, was unter Kakao Games kein Problem war (via reddit).

Einige dieser Fälle wurden inzwischen gelöst, aber vor allem deshalb, weil die Leute mit ihren Tickets und Anliegen ins reddit und damit an die Öffentlichkeit gegangen sind.

Nachdem uns MeinMMO-Leser Waifu Janna auf die Situation aufmerksam gemacht hat, haben wir uns als Redaktion an Pearl Abyss gewandt. Die bestätigten uns, dass das Problem mit Support bekannt ist und daran gearbeitet wird.

Höchste Spielerzahlen seit Launch sollen Grund für das Problem sein

Was sagt Pearl Abyss? In einem Statement teilte uns der koreanische Entwickler mit, dass man sich zwar auf eine hohe Zahl von Support-Aufgaben vorbereitet habe, aber man am Ende von den höchsten Spielerzahlen seit Release überfordert wurde:

Wir haben uns ausgiebig auf den Service-Transfer vorbereitet und ein stark erhöhtes Aufkommen von Anfragen erwartet. Trotz dieser Vorbereitungen lag die leidenschaftliche Reaktion der Community auf den Transfer weit über unseren Erwartungen.

Wir dürfen uns über den höchsten Stand an Spielern seit unserem offiziellen Launch vor fünf Jahren freuen. Seitdem sind nicht nur eine große Menge an Spielern zu BDO zurückgekehrt, wir haben auch viele neue Abenteurer willkommen geheißen.

Gleichzeitig versprachen sie uns, dass sie ihr Service-Team erweitern und entschuldigten sich für die Probleme:

Wir vergrößern derzeit unser Service-Team und arbeiten hart daran, die Bedürfnisse unserer Abenteurer zu erfüllen und ihnen den Customer Support zu bieten, den sie verdienen. Wir hoffen, dass wir dieses Problem sehr, sehr schnell behoben haben. Wir möchten unserer Community für ihre durchgehende Unterstützung und ihr Verständnis danken und entschuldigen uns vielmals für alle Unannehmlichkeiten.

Wann genau die Situation besser wird, wurde jedoch nicht verraten.

Der Publisher-Wechsel kam also mit einigen Problemen daher. Auch die Spieler hatten Aufwand, denn die Accounts mussten von einem zum anderen Anbieter übertragen werden.

Falls ihr das bisher nicht getan habt, solltet ihr euch beeilen. Accounts, die bis zum 31. Mai nicht übertragen wurden, werden dauerhaft gelöscht.

Warum gibt es so viele neue Spieler und Rückkehrer? In den letzten Monaten gab es mehrere Aktionen, die für neue Spieler und Rückkehrer interessant waren:

Habt ihr in letzter Zeit ebenfalls mit Black Desert angefangen? Oder habt ihr selbst Probleme mit dem Support gehabt? Lasst es uns gerne in den Kommentaren wissen.

Wer wiederum noch mit Black Desert anfangen möchte, sollte am besten auf die nächste Season warten. Denn die eignen sich perfekt dafür, sagt auch der Spieler, der als erstes Level 66 in Europa erreicht hat: „Einstieg in Black Desert ist so gut wie nie zuvor“, sagt ein Hardcore-Spieler.

CoD Warzone: Sturmgewehr gilt als neue FFAR – Setup & Werte zur Groza

Das Sturmgewehr FFAR 1 gilt aktuell in der Call of Duty: Warzone als übermächtig im Nahkampf. Das Teil hat bereits zwei Nerfs überstanden und rockt einfach weiter. Allerdings erwartet man weitere Schwächungen und MeinMMO zeigt euch ein Sturmgewehr, das als Ersatz bereitsteht – die Groza.

Update 22. April: Die Groza kassiert zum Start der Season 3 einen kleinen Nerf. Wie sich die Änderungen auswirken, muss sich jedoch erst noch zeigen. Die Patch Notes zum Update 1.36 könnt ihr euch hier ansehen.

Die Call of Duty: Warzone bietet in Season 2 nicht allzu viel Waffen-Vielfalt:

  • Für die Reichweite gelten die Taktikgewehre AUG und M16 als gesetzt
  • Im Nahkampf rennen viele Spieler mit dem Sturmgewehr FFAR 1 durch die Straßen von Verdansk

Doch die Entwickler sind bereits am nerfen – AUG und FFAR mussten jeweils schon zwei Schwächungen hinnehmen und auch die M16 ist etwas schwächer als zum Season-Start.

So langsam wird es also Zeit, sich um Alternativen Gedanken zu machen. Zumindest für die FFAR steht auch schon ein starker Auswechselspieler bereit: das Sturmgewehr Groza. Die Waffe aus Season 1 hat ganz ähnliche Eigenschaften wie das aktuelle Über-Gewehr FFAR und profitiert von einem interessanten Buff während des Mid-Season-Updates.

MeinMMO zeigt euch deshalb Details zum Sturmgewehr, gibt Hinweise bei der Setup-Zusammenstellung und erklärt, warum die Groza schon jetzt eine starke Alternative zur FFAR ist.

Groza schlägt die MPs und wird die FFAR wohl ablösen

Warum gilt die Groza als neue FFAR? Das Sturmgewehr ist quasi eine etwas zurückhaltendere Version der dominierenden FFAR. Die Groza bringt dabei ein paar Eigenschaften mit, die aktuell so begehrt bei der beliebten FFAR sind:

  • Niedrigere Time-to-Kill (TTK) als die besten Maschinenpistolen
  • Ausreichendes Handling für kurze Distanzen
  • Mobiles und schnelles Gewehr
  • Hohe Reichweite für ein Nahkampf-Gewehr

Durch einen Aufsatz-Buff zur Mid-Season 2 kam dann noch eine entscheidende Änderung ins Spiel, welche die Groza auf ein neues Niveau hebt: ein Lauf mit Schadens-Steigerung. Der „16,5″ CMV, Militär“-Lauf gibt der Groza 2 Extra-Schadenspunkte. Das Basis-Schaden geht von 28 auf 30 und Brusttreffer schlagen mit 38 Schaden beim Feind ein (vorher 36).

Was auf den ersten Blick unnötig aussieht, macht die Waffe tatsächlich deutlich wettbewerbsfähiger gegenüber der FFAR. Denn einer der großen Vorteile der beliebten FFAR ist ihre Treffer-Zusammenstellung für einen Kill. Angaben zur Time-to-Kill in Warzone bilden oft die TTK für Brusttreffer ab. Die FFAR ist hier sehr nachsichtig mit ihrem Benutzer – von 8 Treffern, die ihr für die starke TTK von 467 Millisekunden braucht, müssen nur 4 in der Brust landen. Wo ihr die 4 anderen Treffer landet, macht keinen Unterschied – außer bei Headshots, welche die Kill-Zeit noch verringern können.

Die Groza bot schon vor dem Aufsatz-Buff eine ähnlich niedrige Time-to-Kill von 477 Millisekunden. Doch ihr musstet alle 7 Kugeln in der Brust des Feindes versenken, um den Wert zu erreichen. Mit dem neuen Aufsatz können 2 von den 7 Kugeln auch im Knie des Gegners landen und trotzdem profitiert ihr von der niedrigen Brust-Time-to-Kill.

Dazu hat die Groza noch 2 Vorteile gegenüber der FFAR. Euer ADS-Tempo (Zeit ins Visier) ist etwas niedriger und die Groza hat ein 60-Schuss-Magazin, aber eine niedrigere Feuerrate. Im Gegensatz zur FFAR verbrennt das Sturmgewehr seine Magazine nicht ganz so schnell. Dadurch ist die Groza schon jetzt eine starke Alternative zur FFAR, die durch ihre Nerfs gelitten hat.

Laut einiger Warzone-Experten lässt das die Groza zwar nicht an der FFAR vorbeiziehen, macht sie aber deutlich interessanter im Battle Royale. Vor allem, aber nicht ausschließlich, wenn ein FFAR-Nerf kommt. Eine englische Analyse der Groza vom CoD-YouTuber „TheXclusiceAce“ binden wir euch hier ein:

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Bedenkt aber: Im Video spricht Ace von einer unendlichen Reichweite mit dem neuen „16,5″ CMV, Militär“-Lauf. Das war ein Bug, der bereits wieder aus dem Spiel verschwunden ist. Die Reichweite der Groza ohne Aufsätze beträgt ungefähr 31 Meter.

CoD Warzone: Groza Setup mit Extra-Schaden

  • Mündung: GRU-Mündungsfeuerdämpfer
  • Lauf: 16,5″ CMV, Militär
  • Schaft: KGB-Polster
  • Unterlauf: Speznas-Tempogriff
  • Munition: Speznas 60-Schuss-Trommel
cod warzone groza setup waffe season 2

Der GRU-Schalldämpfer ist die sowjetische Version des Agency-Schalldämpfers und gilt deshalb bei vielen „Cold War“-Waffen in Warzone als gesetzt. Der Power-Aufsatz bringt euch neben der Schalldämpfung eine höhere Kugelgeschwindigkeit und etwas Reichweite. Euer ADS-Tempo geht aber ein wenig runter.

Mit dem Lauf holt ihr euch den wichtigen Schadens-Boost, verringert aber auch ein bisschen eure Reichweite. Im Vergleich zur „Cold War“-MP5, die wenigstens halbwegs bei der TTK von Groza und FFAR mithalten kann, habt ihr aber immer noch eine mehr als doppelt so hohe Distanz, in der ihr den vollen Schaden verursacht. Mit dem Setup geht die Groza bei knapp 30 Meter in ihren zweiten Schadens-Bereich.

Der Tempogriff und das KGB-Polster verbessern die in Warzone wichtige Mobilität. Euer ADS-Tempo und eure Bewegungsgeschwindigkeit beim Zielen durchs Visier (Strafing) sind richtig stark. Zusammen mit der großen 60-Schuss-Trommel habt ihr so ein richtig starkes Werkzeug für euren Nahkampf in Warzone.

Was kann ich sonst noch probieren? Gefällt euch das Iron Sight (Kimme & Korn) nicht, tauscht den Schaft gegen ein Visier. Der CoD-YouTuber „JGOD“ empfiehlt in seiner englischen Analyse (via YouTube) aktuell sogar, auf ein Visier zu setzen, da es ihm so vorkommt, als wäre das Iron Sight der Groza auf dem Militär-Lauf kaputt oder irgendwie ungenau.

Wie kriege ich die Waffe? Das Schießeisen war Teil des Battle Pass in Season von Black Ops Cold War. Wollt ihr sie euch nachträglich besorgen, müsst ihr eine Herausforderung bestehen – Erledigt 3 oder mehr Spieler in einem Match ohne zu sterben.

Stärken, Schwächen und Werte der Groza

  • Basiswerte Groza ohne Aufsätze (via truegamedata.com)
    • Feuerrate: 754 Kugeln / Minute
    • ADS-Zeit: 221 Millisekunden
    • Schaden (Basis): 28
    • Schaden (Brust): 36
    • Schaden (Kopf): 45
    • Kugelgeschwindigkeit: 628 Meter / Sekunde
    • Nachlade-Zeit: 2,12 Sekunden
Pro
  • Starker Schaden im Nahkampf
  • Setup mit Extra-Schaden
  • 60-Schuss-Magazin
  • Gute Mobilität
Contra
  • Weniger Reichweite als FFAR
  • Komisches Iron Sight
  • Ab 50 Meter schwer zu kontrollieren
  • Hinter einer Herausforderung versteckt

Kommt nur ein FFAR-Nerf, übernimmt die Groza

Im Moment erwarten viele Spieler weitere Nerfs der Top-Waffen. Sollte es die FFAR erneut treffen und die Groza bleibt, wie sie ist, dann wird das Sturmgewehr die Rolle der FFAR übernehmen.

Als Zweitwaffe zu einem Sniper oder Taktikgewehr sind die Sturmgewehre mit Nahkampf-Fokus derzeit einfach viel zu stark, als dass die Maschinenpistolen da mithalten könnten. Nur die CR-56 AMAX spielt hier noch mit – ebenfalls ein Sturmgewehr. Wieso sollte man aktuell eine MP nehmen, wenn die Sturmgewehre mehr Schaden liefern, eine höhere Reichweite bieten und dazu noch gut zu kontrollieren sind?

Die Maschinenpistole MAC-10 gehört zwar weiter zu den beliebtesten Waffen in Warzone, doch rein rechnerisch gehen MP-Spieler mit Nachteilen in den Nahkampf. Und nach einem FFAR-Nerf wird dieser Kampf ziemlich sicher gegen eine Groza sein. Das passende Setup dazu kennt ihr jetzt auch.

Cheaten in Pokémon GO – Ist das echt so schlimm?

Wer in Pokémon GO schummelt, profitiert von einigen Vorteilen. Doch ist das Cheaten wirklich so schlimm? Denn immerhin gibt es keinen richtigen PvP-Modus, wo man übermäßig stark sein kann.

So kann man in Pokémon GO schummeln: Die Schummler in Pokémon GO heißen Spoofer. Sie manipulieren ihr GPS, sodass sie mit ihrem Charakter überall auf der Welt umherlaufen, während sie selbst Zuhause auf dem Sofa liegen können.

Ganz grundsätzlich schadet man damit keinem anderen Spieler. Nur weil man selbst irgendwo anders auf der Welt seine Monster fängt, hat ein Mitspieler keinen Schaden. Ist Cheaten also harmlos? Wir erklären die Vorteile, die ein Cheater hat und wollen eure Meinung hören.

Cheater in Pokémon GO – Diese Vorteile haben Schummler

Was kann man durch Cheaten erreichen? Grundsätzlich kann man sich als Schummler zahlreiche Vorteile erspielen:

  • Durch Maps sieht man, wo auf der Welt gerade seltene Pokémon mit guten IV auftauchen – die kann man problemlos jagen
  • Cheater können unendlich Raids machen, wenn sie genügend Raid-Pässe investieren. Dafür gibt es spezielle Cheater-Foren, wo man sich von Arena zu Arena spooft – ähnliche Freiheiten haben faire Spieler allerdings mittlerweile auch durch Fern-Raids
  • Als Cheater ist man deutlich schneller unterwegs, weil man quasi von Ort zu Ort springen kann – Faire Spieler müssen hingegen immer laufen
Wie geht Niantic gegen Cheater vor? Die Entwickler gehen immer wieder gegen Cheater vor. So berichten sie immer wieder davon, dass sie tausende Schummler gesperrt haben. Außerdem hatten sie vor Gericht eine Klage gegen einen Cheat-Anbieter gewonnen.

Dennoch ist das Schummeln in Pokémon GO verhältnismäßig leicht. Wenn man als Spieler einen Schummler meldet, reagiert Niantic meist gar nicht.

Wo haben faire Spieler durch Schummler jetzt Nachteile? Es gibt nur wenige Punkte in Pokémon GO, wo Spieler direkt miteinander konkurrieren. Ein Fall sind beispielsweise die Arenen. Wenn man die einnehmen will, muss man andere Spieler vom anderen Team aus der Arena kicken. Dadurch entstehen oftmals echte Kämpfe um Arenen mit Cheatern. So nimmt ein fairer Spieler eine Arena ein und ist auf dem Weg zur nächsten. Im gleichen Atemzug hat der Cheater schon die erste Arena wieder eingenommen und springt blitzschnell zur 2. Arena.

Es gibt in diversen Foren immer wieder Berichte, dass Spoofer ganze Städte terrorisieren. Sie halten einfach alle Arenen in der Stadt und wenn ein fairer Spieler eine davon einnimmt, wird es wenige Minuten später wieder rausgeschmissen.

Ein weiteres Aufeinandertreffen von Spielern gibt es im PvP-Modus. Da tritt man zufällig gegen andere Spieler auf der gesamten Welt an. Wenn man als fairer Spieler Pech hat, dann trifft man auf einen Cheater, der sich das perfekte Team erschummelt hat und einem selbst keinerlei Chance lässt.

Vor allem durch die Einführung von Level 50 wurde der Vorteil von Cheatern größer. Einige gute Pokémon der PvP-Liga sind in Pokémon GO verdammt selten. Wenn man sie nun auf Level 50 levelt, sind sie noch stärker und würden das gleiche Monster auf Level 40 besiegen. Als fairer Spieler hat man es schwer an die Xl-Bonbons der seltenen Monster zu kommen, damit man sich auf Level 50 pushen kann. Als Cheater springt man von Pokémon zu Pokémon und kommt ganz schnell an die nötigen XL-Bonbons. Im Kampf gewinnt dann der Spieler, der das Monster auf Level 50 besitzt.

Das muss man festhalten: Nur in wenigen Situationen beeinflussen Cheater auch faire Spieler negativ. In Raids kämpft man zusammen, sodass faire Spieler nicht benachteiligt werden. Beim Fangen von Pokémon ist jeder Trainer auf sich selbst gestellt – da spielen andere Trainer keine Rolle.

Wer also nicht gerne im PvP kämpft und problemlos an seine Münzen durch Arenakämpfe kommt, der dürfte nur selten ein Nachteil gegenüber Cheatern haben.

Jetzt seid ihr gefragt: Wie steht ihr zu Schummlern in Pokémon GO? Sollte da Niantic härter vorgehen oder seht ihr kein Problem damit, weil die Cheater euch nicht beeinflussen? Stimmt in unserer Umfrage ab, aber bedenkt, dass ihr nur eine Stimme habt:

Schreibt uns eure ausführliche Meinung zu Cheatern gerne in die Kommentare und diskutiert mit anderen Trainern!

Wir von MeinMMO haben mit einem Schummler gesprochen, der eine ganz eigene Sicht auf das Cheaten hat. Er meint, dass er dadurch vor allem Mitspielern hilft:

Warum schummelt man bei Pokémon GO? Wir fragen einen Cheater

AMD verkaufte Sonderedition der RX 6800 unerklärlich einfach für Scalper

Der Nachschub an Hardware, besonders Grafikkarten, ist seit Monaten gering. AMD verkaufte kürzlich eine Limited-Edition der RX 6800 XT. Doch bevor die meisten “echten” Käufer die Chance hatten, war sie ausverkauft.

Das ist passiert: Hardware-Hersteller AMD informierte Mitglieder des “AMD Red Team” darüber, dass man ab dem 7. April gegen 15 Uhr eine Limited Edition der RX 6800 XT verkaufen wird. Mit der E-Mail über die Ankündigung der Grafikkarte wollte man Interessenten vorab informieren.

Doch ein gezielter Schutz gegen Scalper, die potenziellen ehrlichen Käufern die Karten wegschnappen könnten, fehlte.

Darüber sind Gamer enttäuscht

Das war das Problem: Die Ankündigung der “Midnight Black Edition” der Grafikkarte AMD RX 6800 XT erfolgte per E-Mail an das AMD Red Team. Wer da Mitglied werden möchte, kann sich auf der Webseite (via amd.com/de) anmelden.

Zum Red Team schreibt AMD: “Melden Sie sich für den AMD Red Team Newsletter an, mit dem Sie exklusive Inhalte zu AMD Produktvorstellungen, den heißesten neuen Spielen und Community-Ereignissen erhalten, die man nicht verpassen sollte.”

Die Sonderedition der Grafikkarte verändert sich nur optisch. Die Technik, die unter der Haube schlummert, bleibt gleich.

Zum Verkauf stellte AMD die “Midnight Black”-Edition der RX 6800 XT dann auf derselben Webseite, die Bots, Scalpern und jedem anderen schon bekannt ist. Im Shop-Bereich der AMD-Webseite.

Das bedeutet, dass Bots, die diese Seite sowieso schon genaustens im Auge haben, direkt das neue Produkt sehen und dabei zuschlagen konnten.

In der E-Mail gab es einen Link, der zur Verkaufs-Seite führen sollte. Offenbar, um es den Red-Team-Mitgliedern einfacher zu machen, die Karte zu finden. Doch es heißt von Nutzern, dass dieser Link nicht funktionierte. Viele konnten keine Karte ergattern. So teilt Nutzer @Bounty_V auf Twitter einen Screenshot und schreibt dazu: “Das fasst die Erfahrung zusammen. Der Red-Team-Link führte zu einer Seite, auf der man nicht kaufen konnte. Ich sah sie nur über den Haupt-Store und das Hinzufügen zum Warenkorb funktionierte nicht. Cool. Ich fühle mich bei diesem exklusiven Angebot sehr gut einbezogen.”

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Den Tweet veröffentlichte der Nutzer nur 54 Minuten nach offiziellem Start des Verkaufs im Store

Was hätte man anders machen können? Auf the Verge (via theverge.com) behandelt man das Thema auch und fragt sich, warum man den Fans nicht beim Kauf entgegenkommt, wenn man das schon für die Team Red-Mitglieder ankündigt. Als Vorschläge gibt es

  • das Verifizieren von E-Mail-Adressen der Käufer
  • das Versenden von einzigartigen Passwörter an die Interessenten per Vorab-Mail
  • oder ein Gewinnspiel unter den Mitgliedern

Dadurch hätten interessierte Nutzer vielleicht bessere Chancen gehabt, sich eine der beliebten Grafikkarten zu sichern.

Unser Kollege Nils Raettig von der GameStar meint, dass AMD mit diesem “Angebot” kein Feingefühl bewies. Warum die Limited Edition der RX 6800 XT für ihn blanker Hohn war, lest ihr auf der GameStar (via GameStar.de)

So teuer werden die Karten jetzt weiterverkauft

AMD RX 6800 XT Ebay

Das sind die Preise: Auf der Webseite von AMD wurde die Karte zum gewohnten Preis von 649 $ angeboten. Inzwischen findet man einige der Sondereditionen bereits auf eBay wieder. Wie ihr euch denken könnt, gehen die Preise da in den Himmel.

Die Anbieter verlangen auf eBay also teilweise das dreifache von dem, was sie für Karten ursprünglich bezahlten.

Grafikkarten sind gerade richtig begehrt. Die Preise gehen wegen des geringen Nachschubs steil nach oben und selbst Schmuggler haben mitbekommen, dass man damit nun richtig Geld verdienen kann.

Nach einer Verfolgungsjagd mit Speedbooten stellt die Polizei Hunderte Grafikkarten sicher

ESO stellt die neuen Gebiete in Blackwood vor, über die ihr nach Oblivion kommt

Mit der Erweiterung Blackwood wird der Dunkelforst in das MMORPG The Elder Scrolls Online (PC, PS4/PS5, Xbox One und Xbox Series X/S) eingeführt. Zenimax Online hat dieses Gebiet nun ein wenig näher vorgestellt.

Was ist der Dunkelforst? Das Gebiet stellt die Grenze zwischen Cyrodiil in der Mitte des Kontinents Tamriel und dem Schwarzmarsch im Südosten dar. Hier gehen schöne Wälder und Auen in die düstere Sumpflandschaft über, was diesen Ort besonders spannend und interessant macht. Art Director CJ Grebb erklärt:

Wir haben uns über die Gelegenheit gefreut, die sanften Hügel und die Laubwälder des Nibentals zu erkunden, eine Umgebung, die jenen tapferen Seelen bekannt vorkommen wird, die viel Zeit in Cyrodiil verbracht haben. Durch die räumliche Entfernung zum Krieg der Drei Banner konnten sich jedoch Nischen der Ruhe bilden, sodass Naturfreunde weite Strecken unberührter (und dennoch gefährlicher) Wälder genießen können.

Ein Video zeigt euch, wie das Gebiet aussieht:

Ein großes neues Gebiet voller Killerfrösche

Wie groß ist das Gebiet? Ihr dürft in der Erweiterung Blackwood eine Zone erwarten, die von der Größe her den Gebieten entspricht, welche mit den Erweiterungen Elsweyr und Summerset in das MMORPG ESO eingeführt wurden.

Euch erwarten rund 30 Stunden an neuem Content in Form von Geschichten und Quests. Die Missionen führen euch in die beiden Städte Leyawiin und Gideon sowie sechs Gewölbe, zwei öffentliche Dungeons und eine neue Prüfung für 12 Spieler. Ihr stellt euch sechs Bossgegnern und müsst auch die Obliviontore betreten. Über diese Weltereignisse möchten die Entwickler aber erst zu einem späteren Zeitpunkt sprechen.

Ihr erkundet uralte argonische Tempel und deadrische Gewölbe. Dort warten zahlreiche Herausforderungen und Gefahren auf euch.

Welche neuen Feinde lauern auf euch? CJ Grubb verrät, dass euch die Todspringer in den Sümpfen erwarten. Dabei handelt es sich um riesige Frösche, die sich im Schlamm vergraben und dann aus ihrem Versteck hervorspringen, um ihre Opfer mit den Zungen zu packen und mit den scharfen Zähnen zu Tode beißen.

Darüber hinaus wandern in den Sümpfen noch wilde Hunde umher und ihr bekommt es mit den reptilienartigen Wamasu zu tun, die in dem Gebiet ihre Eier ablegen.

Was ist noch besonders am Dunkelforst? Da es sich um das Grenzgebiet zwischen Cyrodiil und Schwarzmarsch handelt, erwartet euch eine besondere Kultur, die hauptsächlich aus Kaiserlichen und Argoniern besteht. Da selbst Elsweyr nicht weit entfernt ist, tummeln sich auch viele Khajiit in Dunkelforst. In den Städten haben die Völker gelernt, in Frieden miteinander zu leben, obwohl in Cyrodiil ja Krieg herrscht, den ihr im PvP erlebt. Zone Lead Jason Barnes erklärt:

Die Kaiserlichen in Dunkelforst haben sich mit ihrer Trennung vom Hauptteil des Kaiserreiches arrangiert und wollen ein ganz normales Leben führen – auch wenn die Chancen für sie denkbar schlecht stehen mögen. Die Argonier hier sind abenteuerlustiger als ihre Vettern in der Heimat, und die Stadt Gideon dient gewissermaßen als Grenze, die es den Argoniern aus Schwarzmarsch erlaubt, aus den Marschen heraus in sicheres Gebiet zu kommen.

Außerhalb der Städte zeichnet sich aber ein anderes Bild. Denn dort sind Spannungen zwischen den Völkern zu spüren und ihr erreicht den Dunkelforst zu einer Zeit, als das Pulverfass dabei ist, zu explodieren. Das wird es sehr spannend machen, den Dunkelforst zu erkunden, wenn das Addon Blackwood am 1. Juni für den PC und am 8. Juni auf den Konsolen PS4, PS5, Xbox One und Xbox Series X/S erscheint.

Falls ihr in das MMORPG ESO einsteigen wollt, dann stellen wir euch 19 Einstellungen vor, die ihr unbedingt aktivieren müsst.

Quelle(n):
  1. Website von ESO

Wir reden über den neuen Shooter Outriders und den Wirbel um Genshin Impact

Diese Woche reden wir in unserem MeinMMO-Podcast über den Start von Outriders, das neue schicke MMORPG Swords of Legends und weitere spannende Themen rund ums Gaming.

Das sind unsere Themen: Die vergangene Woche im Gaming stand ganz unter dem Zeichen des neuen Loot-Shooters Outriders, der seinen Release am 1. April feierte. Die Spieler überrannten die Server und es gab so manche Verbindungsprobleme. Entsprechend gehen die Meinungen zu Outriders stark auseinander.

Aber auch in der MMORPG-Welt war ordentlich was los. Es gab News zu den beiden großen Abo-MMORPGs FFXIV und WoW und das chinesische MMORPG Sword of Legend hat endlich einen Release im Westen angekündigt.

Hier ist eine Übersicht über alle Themen, die ihr diese Woche bei uns im Podcast hören werdet:

In dem Podcast geht es aber nicht nur darum, euch auf den neuesten Stand der Gaming-News zu bringen. Wir geben außerdem unsere eigene Meinung und Expertise zu den jeweiligen Themen und wollen euch eure Gedanken dazu wissen. Schreibt sie uns in die Kommentare und diskutiert mit.

Dabei sind dieses Mal:

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Libsyn

Hier könnt ihr dem Podcast folgen:

Neben dem wöchentlichen Rückblick gibt es auch gelegentlich themenspezifische Podcasts, die größere Events oder Spiele behandeln. Erst kürzlich haben wir ausführlich über das neue Addon von ESO gesprochen.

Anregungen oder Kritik?

So könnt ihr mitgestalten: Ihr könnt übrigens aktiv an der Verbesserung des Podcasts teilhaben. Wenn ihr Feedback wie Anregungen oder Kritik habt oder einfach einen coolen Themenvorschlag einreichen wollt, der dringend mal diskutiert werden sollte, dann schaut doch auf unserem Discord-Server vorbei.

Alternativ könnt ihr auch direkt eine Mail an [email protected] schreiben und uns so an eurem Gedanken teilhaben lassen. Schreib uns deine Meinung und diskutiere mit uns!

Kreativer Wikinger dreht Werbespot für Rüben in Valheim, kommt richtig gut an

In Valheim hat ein kreativer der Spieler damit begonnen, “professionelle” Werbespots für seine Ingame-Farm zu drehen. In der Community kommen diese Videos aufgrund der lustigen Texte und der zu einer Werbung passenden Stimme gut an.

Was sind das für Werbespots? Im Fokus der Werbung steht “Homestead Farms”, eine Farm in Valheim. Der reddit-Nutzer TheNarrator11 hat bereits zwei Werbespots dazu veröffentlicht und arbeitet im Hintergrund an einem weiteren Teil.

Er parodiert mit seinen Videos klassische Werbungen und wirkt dabei unglaublich professionell. Das liegt sowohl an den gezeigten Bildern, als auch an der passenden Stimme des Sprechers und der untermalenden Musik.

Im ersten Video dreht sich alles um Rüben, die ohne Pestizide und nur durch “Sonne, kultivierte Erde und Wasser” aufgezogen wurden.

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Das zweite Video wiederum handelt von den Würstchen von Homestead Farms. Die werden nämlich mit einer geheimen Zutat hergestellt: Liebe.

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Ein Video braucht 90 Minuten Arbeit, begeistert dann tausende

Was sagt der Ersteller selbst über die Videos? TheNarrator11 hat vor allem Spaß an den Videos und sieht sie als sein “persönliches Endgame” in Valheim.

In einem Interview verriet er, dass ein solcher Werbespot etwa 90 Minuten an Arbeit kostet. Er nimmt das Video selbst auf und spricht den Text auch ein. Nur die Musik besteht aus vorgefertigten, lizenzfreien Stücken.

Außerdem verriet TheNarrator11, dass er sich bei der Sprechweise am Schauspieler Sam Elliott und seinem Akzent orientiert hat (via Gamesradar).

Wie kommen seine Videos an? Sein erstes Video erschien am 8. April und bekam im subreddit von Valheim über 13.000 Upvotes. Damit schaffte es der Werbespot in die Top 10 der letzten 30 Tage.

Auch sein zweiter Werbespot zu den Würstchen hat schon über 3.000 Upvotes und befindet sich derzeit auf Platz 3 im subreddit mit über 3.000 Upvotes.

Unter den beiden Videos finden sich etliche positive Kommentare:

  • y6n5 ist total begeistert von den Videos: “OMG HAHAHA! So toll! Ich liebe die Kameraführung, die langsamen Schwenks, die Beleuchtung… Es ist alles genial.”
  • Der Nutzer chaosrain8 macht vor allem die Stimme für den Erfolg verantwortlich: “Das ist sehr albern. Aber deine Stimme… Deine Stimme macht es professionell. Ich investiere einen Stapel Eisen.”
  • woodchipsalad findet den neuen Spot sogar noch besser als den Ersten: “Habe mich bei “etwas, das in uns allen steckt” nicht mehr eingekriegt. Diese Werbespots werden immer besser. Jetzt will ich, dass alle meine YouTube-Werbungen so aussehen.”

Außerdem wünschten sich unter dem ersten Teil etliche Nutzer ein weiteres Video. Das haben sie inzwischen bekommen.

Wie geht es weiter? TheNarrator11 hat bereits einen neuen Werbespot angekündigt. Dieser dürfte sich um Alchemie und Tränke drehen, wie ein erster Screenshot zeigt (via reddit).

Wer also viel Spaß mit den Videos hatte, darf sich auf weitere Teile freuen.

Falls ihr mit Werbespots als Endgame-Content nicht viel anfangen kann, sollte sich diese Mods zu Valheim anschauen. Denn die verwandeln das Survival-Spiel in echtes RPG: Mods machen Valheim zum echten Rollenspiel, mit richtigem Loot und 6 Klassen.

Pokémon GO: 7 Quests, die ihr im April unbedingt ausnutzen solltet

Im April 2021 warten wieder zahlreiche Feldforschungen in Pokémon GO auf euch. Wir stellen euch hier 7 Highlights vor, die sich immer lohnen.

Das zeigen wir euch hier: Es gibt haufenweise Feldforschungen und einige von ihnen beinhalten Pokémon, die sich richtig lohnen. Da man vor dem Lösen der Quest aber nicht weiß, was drinsteckt, geben wir euch hier Hilfestellungen.

Dafür stellen wir euch 7 Quests vor, die allesamt spannende Pokémon beinhalten. Sie sind beispielsweise stark oder sind als Shiny anderweitig nur schwer zu bekommen.

Diese Feldforschungen sind im April 2021 besonders stark

Fange 5 Pokémon: Diese Feldforschung ist in der Liste wohl am schnellsten gelöst und belohnt euch mit einem männlichen oder weiblichen Nidoran. Klar, das Pokémon ist nicht unfassbar selten oder stark, doch die Quest ist schnell gelöst und belohnt euch möglicherweise mit einem Shiny.

Nidoran
Die beiden Nidoran-Formen gehören zu den Quest-Belohnungen im April.

Fange 5 Pokémon mit Wetterverstärkung: Diese Quest ist schon mehrere Jahre dabei, doch wird nie wirklich schlecht. Ihr begegnet nach dem Abschluss der Feldforschung einem Vulpix oder Quapsel. Beide Pokémon können Shiny sein und tauchen aktuell eher selten in der Wildnis auf. Die Aufgabe ist leicht zu lösen und beschert euch möglicherweise mit einem Shiny – warum also nicht mitnehmen?

Lande 5 großartige Curveballwürfe hintereinander: Diese Aufgabe ist etwas knifflig, aber belohnt euch mit Pandir, was ihr auf keinem anderen Weg bekommt. Sucht ihr also noch nach einem Shiny Pandir, solltet ihr die Quest mitnehmen und versuchen zu lösen.

Lande 5 gute Würfe: Das ist wieder eine Aufgabe, die schnell zu lösen ist und euch mit einem seltenen Shiny belohnt. Voltobal erscheint außerhalb von Events nur sehr selten in Pokémon GO und wer das Shiny noch sucht, solltet diese Quest mitnehmen – immerhin ist der Zeitaufwand dafür nicht groß.

Lande 3 fabelhafte Würfe hintereinander: Diese Aufgabe ist wohl die kniffligste in der Liste, doch belohnt euch auch mit dem besten Pokémon dieser Auswahl: Kaumalat! Wer 3 fabelhafte Würfe in Folge schafft, begegnet einem Kaumalat, welches mit Glück auch als Shiny auftaucht. Kaumalat ist verdammt selten in der Wildnis und gehört zu den seltensten Shinys im Spiel. Ihr solltet euer Glück also durch die Quest versuchen.

So lohnenswert ist Kaumalat: Selbst für Spieler, die keinen sonderlichen Wert auf Shinys legen, ist Kaumalat interessant. Die Endentwicklung Knakrack gehört zu den besten Angreifern im Spiel. Als Drachen- und Boden-Angreifer ist das Pokémon eine super Wahl, die in keinem Team fehlen sollte.

Gewinne einen Raid: Wer seinen täglichen Raid absolviert, sollte im besten Fall auch diese Quest dabei haben. Als Belohnung gibt es Kastadur. Die Shiny-Form von Kastadur wurde durch ein regionales Event eingeführt und wir in Deutschland hatten nie ein Event, wo man Kastadur jagen konnte. Diese Quest gibt zumindest die Möglichkeit auf das seltene Shiny.

Verschicke 3 Geschenke an Freunde: Diese Feldforschung beinhaltet Scoppel als Belohnung. Die Shiny-Form von Scoppel wurde erst zum Frühlings-Event eingeführt und ist ganz neu im Spiel. Wer bei dem Event kein Shiny-Glück hatte, sollte die Quest nutzen. Vielleicht klappt es ja da. Geschenke verschickt man ohnehin täglich, weshalb man die Feldforschung schnell abgeschlossen hat.

Neben den neuen Feldforschungen im April warten noch zahlreiche weitere Events auf euch. Wir geben euch dafür hier eine passende Übersicht:

Alle Events im April 2021 bei Pokémon GO und welches sicht lohnt.

Spieler enttäuscht über Gegner-Design in Diablo 2: Resurrected – „Nicht wie das Original“

Die ersten Tester dürfen schon fleißig die Alpha von Diablo 2: Resurrected spielen. Zuschauern fallen optische Veränderungen am Gegner Blutrabe auf, die ihnen nicht schmecken.

Was ist los bei Diablo 2? Am 8. April starteten für einige Streamer bereits die Tests für Diablo 2: Resurrected. Das Remaster kündigte Blizzard auf der diesjährigen BlizzCon an und erntete dafür viel Lob. Im Prinzip spielt ihr das alte Diablo 2 erneut, doch mit verbesserter Grafik und einigen Quality-of-Life-Änderungen.

Während die neuen Effekte der Zauber gefeiert werden, kommt das Design von Blood Raven bei den Spielern nicht so gut an. Da hätte man sich zu weit von dem Original entfernt, schreiben Spieler.

Unterschied zwischen Remake und Remaster
Bei früheren Leaks zu Diablo 2 war von einem Remake die Rede. Doch Diablo II: Resurrected ist ein Remaster. Ein Remaster basiert technisch gesehen auf dem Grundgerüst des ursprünglichen Spieles. Es wird optisch verbessert und bringt ein paar optionale Komfort-Funktionen.
Ein Remake hingegen wäre eine von Grund auf neu entwickelte Version des Ursprungstitels.

“Sie sieht schlechter aus, nur in besserer Auflösung”

Das ist der Vergleich: Im reddit zu Diablo ist gerade die Alpha von Diablo 2 das große Thema. Ein Thread dreht sich dabei um das Design von Blutrabe. Sie ist einer der Gegner in Akt 1, im Lager der Jägerinnen. Für eine Quest sollt ihr sie umlegen.

Dabei steht das Design im Vordergrund. Nutzer Cat5kable schreibt, dass Blutrabe im Remaster gereift ist und vergleicht mit einem Vorher/Nachher-Bild, was sich optisch veränderte.

Diablo 2 Blutrabe Vergleich
Diese Bilder zeigt Cat5kable als Vergleich (via reddit.com)

Das sagt ein Teil der Community: Der Thread ist beliebt und sammelte bereits über 480 Kommentare (Stand: 9. April um 11:20 Uhr). Der Nutzer Jman5 schreibt (via reddit.com), dass er nie wusste, dass Blutrabe eine Maske aus dem Kopf eines Raben trägt. “Ich frage mich, welche anderen Details von ikonischen Charakteren auftauchen werden, die durch die niedrige Auflösung verborgen waren”, schreibt er. Andere fügen hinzu, dass das nicht nur eine Maske sei, sondern tatsächlich der Kopf eines Raben.

Andere schreiben

  • “Gut oder nicht. Das ist nicht mal annähernd nah an der originalen Blutrabe.”
  • “Als jemand, der tausende von Stunden Diablo 2 spielte, wüsste ich ohne Kontext nicht mal, was ich hier sehe”
  • “Das ist ganz und gar nicht so, wie meine Phantasie die Lücken gefüllt hat. Das gefällt mir nicht.”
  • “Ziemlich enttäuscht von dieser Änderung. Es repräsentiert das alte Modell nicht wirklich gut.”
  • “Ehrlich gesagt finde ich, dass sie viel schlechter aussieht, nur in besserer Auflösung”
  • “Um ehrlich zu sein werde ich wohl die Originale Grafik statt der neuen 3D-Grafik beim Spielen wählen. Blizzard nimmt so viele künstlerische Freiheiten, wenn es um die Charaktere im Spiel geht.”

Außerdem beschweren sich Spieler darüber, dass es körperliche Veränderungen bei Blutrabe gab. So soll der Brustumfang deutlich verringert worden sein.

Wie kommt die Grafik an?

Das wird gelobt: Abgesehen von den Details bei Blutrabe gibt es viel Lob für die Grafik von Diablo 2: Resurrected. Vor allem die Zauber-Animationen erhalten viel positiven Zuspruch.

Sehen könnt ihr die neuen Effekte in diesem Clip aus dem Stream von Monsters and Explosions mit unseren Kollegen Julius Busch und Ann-Kathrin Kuhls.

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Auch auf YouTube liest man viel Lob zum Remaster von Diablo 2. IGN veröffentlichte ein 16-Minuten-Video mit Gameplay aus der technischen Alpha (via YouTube.com). Darunter schreiben Spieler:

  • “Die Musik! So nostalgisch”
  • “Ich hatte schon vergessen, wie gut der Soundtrack ist”
  • “Das sieht großartig aus”
  • “Sieht fantastisch aus. Warum also denken alle neuen Spiele des Genres, dass sie eine helle Neon-Farbpalette und explodierende Neon[-farben] brauchen, die den Bildschirm bedecken?”
  • “Das sieht überragend aus”

Jetzt wollt ihr am liebsten selbst loslegen und in der Alpha die neuen Effekte und überarbeiteten Gegner sehen? Mit etwas Glück könnt ihr das schon dieses Wochenende. Sollte Blizzard euch für den Test nicht auswählen, habt ihr bei MeinMMO die Chance auf Loot in Form von Game-Keys.

Wir verlosen heute Keys für die Alpha von Diablo 2: Resurrected, aber beeilt euch

Outriders fixt Exploit, der Spielern viel zu viele legendäre Items gab

In den ersten Tagen von Outriders gab es einen Exploit, der Spielern extrem viele legendäre Items gab. Der soll jetzt repariert sein. Der Fix ist aber pikant, denn es dreht sich um Nebenquests wie Jagden und Kopfgelder. Die sind gerade bei Spielern beliebt, die es ruhiger mögen. Nun lohnt es sich nicht mehr, Freunden bei den Quests zu helfen. Die Exploiter kommen ohne Strafen davon.

Das ist die Situation: In Outriders gibt es „Jäger“- und „Gesucht”-Quests. Bei diesen Quests müssen Spieler 10 Schritte absolvieren, eigentliche eigene Nebenquests:

  • Eine Quest dauert etwa eine halbe Stunde
  • Jeder Schritt gibt ein Rüstungs- oder Waffen-Epic
  • Wenn man alle 10 Schritte abgeschlossen hat, erhält man garantiert ein legendäres Item.

Diese Quests sind bei Spielern beliebt, die gerne ohne großen Zeitdruck spielen. Denn in den großen Endgame-Aktivitäten von Outriders tickt ein Timer runter. Das ist einigen schlicht zu viel Stress.

Die Expeditionen sind zum Farmen von Items zwar deutlich effizienter, aber Quests sind beliebt.

Exploit gibt 10-mal so viele legendäre Items wie geplant

Das war der Exploit: In der ersten Woche nach dem Start von Outriders war es Exploitern offenbar möglich, für jeden einzelnen der 10 Teilschritte einer Quest ein eigenes legendäres Item abzustauben.

Dadurch bekamen Spieler nicht 1 legendäres Item pro Stunde – wie geplant, sondern 10 legendäre Items pro Stunde

Für den Exploit war es offenbar notwendig, einen spezifischen Multiplayer-Bug auszunutzen, wie die Entwickler von Outriders erklären.

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Patch ändert Loot bei den Quests

Das ist jetzt der Fix: Outriders hat es jetzt in einem Hotifix so gemacht, dass Spieler bei „weiteren Abschlüssen der Quest kein Legendary mehr erhalten“.

Das heißt:

  • Wer eine Quest zum ersten Mal abschließt, bekommt das garantierte legendäre Item noch
  • Wer die Quest aber zum zweiten Mal abschließt, bekommt das Item nicht mehr

Die Änderungen stehen bereits in den Patch Notes zum ersten großen Update von Outriders. Dort heißt es wörtlich:

„Historiker, Kopfgeldjäger und Monsterjäger Quests garantieren keine Legendären Gegenstände mehr, wenn sie aufeinanderfolgend durchgeführt werden“ (via Steam).

Mehr zum Thema
Outriders verteilt garantiert legendäre Waffen – So bekommt ihr 3 davon
von Noah Struthoff

Keine Konsequenzen für Exploiter

Das ist das Problem mit dem Fix: Die Spieler von Outriders beschweren sich nun, dass es nach dem Fix keine Motivation mehr gibt, Freunden oder anderen Spielern dabei zu helfen, eine Quest zu absolvieren, die man selbst bereits abgeschlossen hat.

Außerdem wird kritisiert, dass die Spieler, die den Exploit ausgenutzt haben, nicht bestraft werden. Dadurch sei der Reiz für Exploiter hoch, gleich den nächsten Bug auszunutzen.

In jedem Fall scheinen sich einige Spieler bereits in den ersten Tagen die Taschen mit legendären Items voll gepackt zu haben und die Exploiter haben nun einen großen Vorsprung vor den anderen Spielern.

Eine weitere große Kritik am Patch ist im Moment, dass er die Klasse “Verwüster” nicht bufft. Die ist im Moment so schwach, dass Verwüster aus Gruppen geworfen werden:

Outriders: Wer die falsche Klasse spielt, wird aus dem Koop geworfen

5 Einstellungen, die Outriders auf dem PC besser machen

Outriders bietet allerhand Möglichkeiten, um euer Spielgefühl nach eurem Geschmack zu verbessern. Auf dem PC könnt ihr die Grafik etwa so einstellen, dass selbst schwächere Karten ein flüssiges Spiel abliefern. Hier findet ihr Einstellungen für bessere Leistung und flüssigeres Gameplay.

Was sind das für Einstellungen? In Outriders könnt ihr viele Optionen nach eurem Gusto ändern. Hier findet ihr Anpassungen für:

  • Grafik
  • Framerate (FPS)
  • Gameplay

Mit kleinen Tweaks an den richtigen Stellen lässt sich in jedem dieser Bereiche einiges rausholen, ohne dabei auf besonders viel Qualität zu verzichten. Selbst einige Probleme lassen sich damit beheben.

Was bringen die Einstellungen? Das Ziel ist es, sowohl die FPS zu verbessern als auch für ein generell flüssigeres Spiel zu sorgen. Dabei geht es um schönere Cutscenes, angenehmeres Gameplay und bessere grafische Darstellung ohne Leistungsverlust.

Ihr könnt in Outriders eine Menge Einstellungen vornehmen. MeinMMO zeigt euch fünf davon, die das Spiel auf dem PC besser machen.

Die besten Grafik-Einstellungen für mehr FPS

Diese Einstellungen liefern die besten FPS: Im Options-Menü findet ihr die Punkte „Anzeige“ und „Anzeige (erweitert)“. Nehmt hier folgende Einstellungen vor:

  • Fenstermodus: Vollbild
  • FPS-Limit aktivieren: aus oder 239
  • Maus auf Fenster begrenzen: aus
  • Sichtfeld (FOV): 80
  • Bewegungsunschärfe: aus
  • Qualitätsvoreinstellung: Benutzerdefiniert
  • Effekte-Qualität: Mittel
  • Texturenqualität: Hoch
  • Schattenqualität: Mittel
  • Anti-Aliasing: aus
  • Post-Processinv-Qualität: Mittel
  • Sichtweite-Qualität: Niedrig
  • Blattwerk-Qualität: Niedrig

Ihr verzichtet mir diesen Optionen auf kaum nennenswerte optische Details. Sichtweite und Schatten etwa sind nur selten wirklich bemerkbar in Outriders, Texturen sind deutlich wichtiger. So solltet ihr sogar mit einer GTX 2080 und vergleichbaren oder älteren Karten locker über 100 FPS kommen.

Outriders Wasserfälle hübsche Grafik
So hübsch ist Outriders mit den Einstellungen auf meiner 2080 und läuft immer noch mit über 110 FPS.

Habt ihr eine stärkere Karte, wie etwa eine neue 3080, könnt ihr die Details auch wieder nach oben drehen. Beginnt mit den Effekten und Texturen und arbeitet euch dann durch die Optionen.

Was kann ich noch ändern? VSync könnt ihr deaktivieren, falls ihr Schwierigkeiten damit habt, Schüsse zu hören. Einige Nutzer hatten das Problem, dass Schüsse von Gegnern keinen Sound haben und das Deaktivieren von VSync hat hier geholfen. Auch in unserem Test war das der Fall.

Die Helligkeit solltet ihr dann anpassen, wenn ihr in einem besonders hellen oder dunklen Raum sitzt. Die Einstellung ist allerdings subjektiv und ihr müsst euren eigenen, optimalen Wert finden.

Übrigens kann es bei Outriders zu einem Bug kommen, durch den Schüsse der Gegner nicht mehr zu hören sind. Deaktiviert in diesem Fall VSync und das FPS-Limit, damit sollte der Fehler bis zu einer Behebung umgangen werden.

DirectX 11 und 12 gegen Stottern

DirectX ist eine Grafik-Schnittstelle, die vermutlich jeder PC-Spieler nutzt, auch wenn er es nicht direkt weiß. Vor einiger Zeit kam mit DirectX 12 die aktuell neuste Version auf den Markt.

Allerdings sorgt diese immer wieder für Probleme, da DirectX12 bei einigen Nutzern nicht flüssig läuft. Es kommt zum Ruckeln und Stottern im Spiel, fast wie bei Micro-Lags, nur dauerhaft.

Outriders fragt euch beim Starten über Steam, ob ihr DirectX 11 oder 12 nutzen wollt. Solltet ihr ein Stottern bemerken, wechselt einfach die Version – egal in welche Richtung. Das kann schon helfen.

Das Problem soll allerdings ohnehin behoben werden oder schon behoben sein. Outriders bekommt seinen ersten großen Patch und das Stottern mit DirectX ist eine der Baustellen.

Bessere und schönere Cinematics ohne Wackeln

So macht ihr Cinematics besser: Für bessere Cutscenes müsst ihr zwei Einstellungen anpassen:

  • Viedeosequenz-Kamerastabilisierung: 1.00 (unter „Gameplay“)
  • Videosequenz Max. FPS: 120 (unter „Anzeige“)

Bei der Stabilisierung könnt ihr bei 0.25 beginnen und euch dann nach oben arbeiten, falls euch die Immersion durch eine zu ruhige Kamera verloren geht. Mit 1.00 ist das Wackeln bei den Cutscenes jedoch fast vollständig verschwunden.

Darum ist das nützlich: Outriders unterbricht das Spiel häufig mit Cinematics, in denen Charaktere miteinander sprechen oder die Landschaft gezeigt wird. Hier gibt es schon seit der Demo Beschwerden über die Kameraführung und die Szenen sind standardmäßig auf 30 FPS begrenzt.

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Das Bild wackelt ständig, als würde jemand mit zitternder Hand und Handkamera alles filmen, wie in einem Amateur-Film. Der Effekt ist zwar ganz nett und passt zur harten Postapokalypse, kann bei einigen Spielern aber zu Motionsickness oder Seekrankheit führen.

Die wackligen Cutscenes waren einer der großen Kritikpunkte an der Demo von Outriders.

Nvidia DLSS – Leistung oder Qualität?

Wenn ihr eine Nvidia-Grafikkarte habt, könnt ihr in den Anzeige-Optionen DLSS aktivieren („Deep Learning Super Sampling“). Damit passt eure Grafikkarte quasi beim Spielen stetig an, wie eure Einstellungen optimal für eure Bedürfnisse funktionieren. Ihr habt hier fünf Optionen:

  • Ultra-Leistung
  • Leistung
  • Ausgeglichen
  • Qualität
  • Aus

Mit dem Fokus auf Leistung holt ihr mehr FPS aus eurem Spiel, mit Qualität seht alles hübscher aus. Wir empfehlen die Einstellungen „Ausgeglichen“ oder „Leistung“, wenn ihr mit den oben aufgeführten Grafik-Optionen spielt.

Grundsätzlich hilft DLSS dabei, ein schöneres und flüssigeres Gameplay zu erzielen. Beim Fokus auf Leistung kann es aber passieren, dass Details wie Haare plötzlich etwas wirr aussehen. Probiert am besten aus, welche Einstellung euch am besten gefällt.

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Ihr könnt Outriders im Singleplayer wirklich pausieren – Aber nur auf PC
von Tarek Zehrer

Auto-Loot-Grenze auf „Häufig“ für besseres Looten

In den Gameplay-Optionen findet ihr die Einstellung „Mindestseltenheit (Autom. Einsammeln)“. Diese Einstellung ist standardmäßig auf „Episch“ gesetzt. Wir empfehlen, diese Grenze auf „Häufig“ umzustellen.

Outriders ist schließlich ein Loot-Shooter und mit Loot, den ihr nicht direkt braucht, lässt sich Geld machen oder ihr könnt ihn zerlegen. Bereits aus seltenen („blauen“) Gegenständen könnt ihr starke Mods ziehen und das Crafting-System ist Outriders besonders gut gelungen.

Zerlegen könnt ihr die Beute sogar unterwegs, falls ihr zu viel tragt. Mit der Taste „H“ könnt ihr sämtliche Beute in der Umgebung über der Mindestseltenheit einsammeln. Unter „Steuerung“ im Menü könnt ihr diese Taste neu belegen.

Wenn ihr besseren Loot haben wollt, müsst ihr die Weltstufen nach oben drehen. Dazu gibt es ebenfalls eine Option im Gameplay-Menü: Automatisch max. Weltstufe einstellen. Setzt diese Einstellung auf „Ein“ und ihr spielt immer auf dem maximal möglichem Welt-Tier.

Das Spiel wird damit zwar schwerer, aber ihr sammelt auch stärkere Ausrüstung. Und um weitere Tiers zu erreichen, müsst ihr ohnehin auf den schwereren spielen. Mehr dazu findet ihr in unserem Guide:

So funktionieren die 15 Weltstufen, die Outriders so richtig hart machen

Quelle(n):
  1. PCGamer
  2. gamertagzero

Diese 7 MMORPGs wurden später Free2Play – Hat es ihnen geholfen?

Wir stellen euch heute sieben MMORPGs vor, welche ihr Bezahlmodell umstellen mussten: Sie wechselten von einem Abo- oder einem Kaufmodell zu einem kostenlosen Free2Play-Modell. Doch hat diese Umstellung den Online-Rollenspielen auch geholfen?

Bis vor etwa zehn Jahren war Free2Play ein Bezahlmodell, dass viele Gamer mit Skepsis beäugten. Daher versuchten Entwickler von MMORPGs, mit einem Abo-Modell zu starten: Das versprach Qualität und schaffte Vertrauen – immerhin verdienten Titel wie World of Warcraft damit viel Geld. Ein Abo signalisierte Beständigkeit und einen steten Content-Fluss.

Mit der Zeit änderte sich die Situation. Free2Play wurde fairer, mehr Spieler schauten sich Titel an, die im Grunde “kostenlos” waren, und das Abo-Modell stieß auf immer mehr Ablehnung: Spieler wollten nur ein Abo gleichzeitig unterhalten. Sie hatten das Gefühl, nicht genug “Gegenwert” für ihr Geld zu bekommen, wenn sie nicht regelmäßig oder gar dauerhaft spielen.

Vielen Spiele hatten schließlich nicht mehr genug genug Abonnenten, um einen laufenden Betrieb zu gewährleisten. Die Entwickler mussten sich für ihre Onlinespiele etwas einfallen lassen und stellten diese in vielen Fällen auf ein Free2Play-Modell um.

Update 9. April 2021: Einige neue Informationen zum aktuellen Status der MMORPGs wurden hinzugefügt.

Wir schauen uns sieben MMORPGs an, die auf ein Free2Play-Modell umgestellt wurden und sagen euch, ob diese Umstellung gut für das Spiel war.

[toc]

Der Herr der Ringe Online (LotRO)

Gandalf in Herr der Ringe Online

Genre: Themepark-MMORPG | Releasetermin: 24. April 2007 | Anfängliches Bezahlmodell: Buy2Play mit Abo | Umstellung auf Free2Play erfolgte am: 2. November 2010 | Website: Der Herr der Ringe Online auf Steam

Mit welchem Bezahlmodell startete das Spiel? Das MMORPG startete am 24. April 2007 als Buy2Play-Spiel mit Abo. Zu jener Zeit war dies die im Grunde gängige Methode, ein Online-Rollenspiel zu veröffentlichen.

Immerhin hatte World of Warcraft gezeigt, dass ein MMORPG mit Abo lange Zeit erfolgreich laufen kann.

Warum erfolgte die Umstellung auf Free2Play? Im Juni 2010 gaben die Entwickler bekannt, LotRO auf ein Free2Play-Modell mit Ingame-Shop umzustellen.

Die Entwickler erkannten, welchen Zustrom das zuvor auf Free2Play umgestellte MMORPG Dungeons & Dragons Online erfuhr und glaubten, dass eine gute Zeit gekommen sei, um auch Herr der Ringe Online anzupassen.

Um für ein weiteres Wachstum zu sorgen, wurde die Entscheidung gefällt, eine Free2Play-Version einzuführen. Diese startete dann auch am 2. November 2010.

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Was wurde aus dem MMORPG nach der Umstellung? Durch das Free2Play-Modell konnte Der Herr der Ringe Online zu Beginn tatsächlich mehr Spieler verzeichnen. Über die Jahre jedoch sanken die Zahlen, was wohl auch am Alter des Onlinespiels liegt.

Dennoch ist Herr der Ringe Online heute noch aktiv und hat eine treue Spielerbasis. Es erscheinen weiterhin Updates und neue Inhalte. Angeblich ist sogar ein Next-Gen-Update für PS5 und Xbox Series X/S geplant. Laut den Entwicklern besitzt das MMORPG eine überraschend hohe Spielerzahl.

Die Umstellung auf Free2Play sicher mit dafür gesorgt, dass Herr der Ringe Online heute überhaupt noch am Leben ist und über die Jahre planvoll erweitert und ausgebaut werden konnte.

Path of Exile: Neue Erweiterung führt Glücksspiel um Loot ein und die Spieler lieben es

Grinding Gear Games kündigte die neue Erweiterung Ultimatum für das Action-Rollenspiel Path of Exile (PoE) an. Euch erwarten einige neue Herausforderungen, in denen ihr sehr vorsichtig vorgehen müsst.

Was steckt in Ultimatum? Auch, wenn bereits fleißig an Path of Exile 2 gearbeitet und neues Gameplay gezeigt wird, versorgt das Entwicklerstudio Grinding Gear Games das aktuelle Spiel mit neuen Inhalten. Die neueste Erweiterung, respektive Liga, dreht sich um Risiko.

Wollt ihr besonders mächtige Beute ergattern und riskiert dabei, alles Erspielte zu verlieren oder gebt ihr euch mit weniger zufrieden?

Im Spiel taucht der Trialmaster Chaos auf, der euch herausfordert, Risiken einzugehen. Diese sind mit wertvoller Beute oder herbem Verlust verbunden. Die Highlights stellen zwei Trials dar:

  • Risk it all: Der Trialmaster stellt euch vor eine Herausforderung, in der ihr mächtige Gegner besiegen müsst. Habt ihr dies geschafft, winkt eine Belohnung. Oder ihr macht weiter und versucht, diese Monster in einem höheren Schwierigkeitsgrad zu bekämpfen. Dann erhaltet ihr noch wertvollere Beute. Wollt ihr aufhören, dann gehören die erspielten Items euch. Macht ihr jedoch immer weiter und kämpft gegen immer härtere Feinde, dann riskiert ihr, alles zu verlieren. Denn werdet ihr besiegt, dann ist alles, was ihr euch zuvor in der Herausforderung erspielt habt, weg.
  • Double or Nothing: Diese zweite Trial basiert auf einem ähnlichen Prinzip wie Risk it all. Ihr sollt ein Item in das Reich des Trialmasters bringen und dort eine Herausforderung meistern. Schafft ihr dies, dann erhaltet ihr einen Gegenstand mit doppeltem Wert zurück. Verliert ihr jedoch, dann ist euer Item futsch.

Der Trailer gibt euch einen Einblick in die neue Liga von Path of Exile:

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Es gibt noch mehr Neuerungen in Ultimatum

Was ist noch neu? Es gibt neue Items und Skills in Path of Exile 3.14, mit denen ihr euch den Feinden stellen dürft. Als neue Uniques wurden folgende Items vorgestellt:

  • Glimpse of Chas Vaal Mask – der Gegenstand bringt euch Boni beim Leben, Mana und Energieschild ein, reduziert dafür Elemental-Widerstände und hat eigentlich keinen Widerstand gegen Chaos.
  • Mahuxotl’s Machination – ihr bekommt sechs Keystone-Passive-Skills auf einmal. Diese dürft ihr frei kombinieren, was den Entwickler von PoE zufolge besondere Effekte haben soll.

Besonders spannend finden Spieler die Überarbeitung des Belohnungs-Systems. Beute aus vorherigen Ligen werden verändert und auch der generelle Loot überarbeitet. Dieser konnte die Spieler den Entwickler zufolge nicht so sehr überzeugen, wie Managing Director Chris Wilson erklärt:

Der „Kern-Drop-Pool“ der Gegenstände, die man beim Töten von normalen Monstern bekommt, war nicht wirklich überzeugend genug.

Zur neuen Beute gehört der extrem seltene Reliquary Key, den ihr nutzen könnt, um eine Schatzkammer zu betreten. Dort findet ihr Versionen der neuen Liga-Items. Auch können hochstufige Monster sehr mächtige Gegenstände fallenlassen, ohne, dass ihr dafür an besonderem Content wie Events teilnehmen müsst.

Außerdem seht ihr die Auswirkungen von Verzauberungen, bevor ihr sie auswählt und ihr bekommt durch das item Pandaus Coin jetzt eine größere Auswahl von Gegenständen vom NPC Cadiro. Die Belohnungen durch Incubatoren wurden verbessert, neue Beastcrafts sind mit dabei und auch die Belohnungen durch den Boss Atziri wurden optimiert.

Was meinen die Spieler zur neuen Liga? Das, was Grinding Gear Games bisher von PoE: Ultimatum gezeigt hat, kommt hervorragend an. Hier lest ihr einige Meinungen aus der Community:

  • FearlessSpinner meint scherzhaft zum neuen Trailer (via Youtube): „Ich hasse es, wie mich das Spiel manipuliert. Ich vor dem Trailer: Ich werde die nächste Liga wohl überbringen. Ich nach dem Trailer: Ich kann es kaum erwarten! Los geht’s!“
  • Geosgaeno freut sich besonders über das überarbeitete Belohnungssystem (via reddit): „Das ist genau das, was ich liebe! Überarbeitungen!“
  • Malicharo schreibt (via reddit): „Ich glaube nicht, dass ich jemals so gehyped wegen einer Liga war.“
  • MrNiab erklärt (via reddit): „Ich bin bisher wirklich sehr beeindruckt von diesem Update.“

Wann startet Ultimatum? Der Start der neuen Liga von PoE findet am 16. April auf PC und am 21. April auf PS4/PS5 und Xbox One sowie Xbox Series X/S statt. Dann sehen wir, ob die angekündigten Neuerungen und Änderungen auch wirklich so gut sind, wie sie sich anhören.

Was haltet ihr von Path of Exile: Ultimatum? Freut ihr euch auf die neue Liga?

Path of Exile gehört im Übrigens zu den 5 kostenlosen Koop-Games, die wir 2021 empfehlen. Welche noch interessant sind, erfahrt ihr im Artikel.

Outriders: Wer die falsche Klasse spielt, wird aus dem Koop geworfen

Im Koop-Modus von Outriders könntet ihr schnell ausgeschlossen werden, wenn ihr mit der falschen Klasse spielt. So ergeht es aktuell vielen Spielern des Verwüsters.

Das ist die Situation im Koop von Outriders: In Outriders könnt ihr zusammen im 3-Spieler-Koop die Story erleben. Wenn ihr selbst keine Freunde habt, die zocken, könnt ihr euch mit fremden Online-Spielern zusammentun.

In der Gruppe mit Fremden merken aber vor allem Spieler der Klasse “Verwüster”, dass sie sich vielleicht für die falsche Klasse entscheiden haben. Denn der Verwüster ist so unbeliebt, dass sie von anderen Spielern aus der Lobby geschmissen werden.

Wir erklären euch, was den Verwüster so verpönt bei den anderen Spielern macht.

Verwüster ist einfach zu schwach – Wird im Koop aussortiert

Was ist das Problem mit dem Verwüster? Diese Klasse ist der Tank in Outriders. Er soll vor allem viel Schaden aushalten, verursacht im Gegenzug selbst aber nicht ganz so viel Schaden. Genau das ist vielen Spielern ein Dorn im Auge.

Das Problem für den Verwüster ist nämlich, dass man bei Expeditionen im Endgame für schnelle Runden belohnt wird. Je schneller ihr eine Expedition abschließt, desto besser sind eure Chancen auf starke Belohnungen. Genau deshalb ist ein Verwüster etwas überflüssig. Die Spieler von Outriders möchten schnell gewinnen und nicht besonders sicher, indem man auf einen Tank setzt.

Vergleicht man den Verwüster mit anderen Klassen, dann stinkt er dabei ganz schön ab – zumindest beim Schadensoutput. Es gibt allerdings einen Verwüster-Build, der euch zum Tank macht, der trotzdem alles wegpustet. Die Schadens-Leistung der meisten Verwüster scheinen jedoch so schwach zu sein, dass die Klasse nun einen schlechten Ruf hat.

Darüber berichten Spieler: Generell ist der Grundtenor gleich: Der Verwüster ist im Vergleich mit den anderen Klassen einfach zu schlecht. So berichten Spieler auf reddit immer wieder, dass sie aus Koop-Runden geworfen werden, bevor die Runde überhaupt startet. Einzig, weil sie eben als Verwüster spielen.

So heißt es schon, dass der Verwüster im Endgame stark benachteiligt ist, weil viele Runden eben ohne diese Klasse stattfinden.

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Hier wurde ein Verwüster aus der Lobby gekickt.

Ein ähnliches Bild zeichnet sich auch bei uns auf MeinMMO in den Kommentaren ab. Da heißt es beispielsweise von Pat: “Ich hoffe, die buffen den Verwüster noch. Der ist gerade echt benachteiligt, was das Endgame angeht. Da kann ich den Frust von meinem Kollegen schon nachvollziehen. Wie kann es sein, dass die Klasse, dessen Skilltree auf Shotguns und Blutung basiert, und auf den Nahkampf mitten in Gegner-Horden ausgelegt ist, im Endgame so gut wie keinen Schaden anrichtet und sogar rausgeschmissen wird, wenn andere sehen, dass da ein Verwüster beigetreten ist.”

Was bedeuet das jetzt für Verwüster? Habt ihr euch für den Verwüster entschieden, dann könnt ihr aktuell wenig machen. Vor allem im Endgame kommt es immer wieder zu Ausschlüssen. Ihr könnt das umgehen, indem ihr zusammen mit Freunden zockt, die nicht nur auf die Klasse achten, sondern auch auf die Person dahinter.

Ansonsten kann man nur hoffen, dass der Verwüster einen Buff bekommt, damit er mit den anderen 3 Klassen konkurrieren kann und nicht mehr ausgeschlossen wird.

Der erste große Patch zu Outriders brachte zumindest keinen Buff für den Verwüster. Dafür zahlreiche andere Anpassungen und sogar Entschädigungen für Spieler:

Outriders bringt ersten großen Patch, beschenkt euch für die Server-Probleme

Blizzard bannt Großmeister in Hearthstone, kurz vor Saison-Start

Einen Tag, bevor die neue Saison im E-Sport von Hearthstone startet, hat Blizzard einen der 48 Großmeister, Paul „Zalae“ Nemeth, von dem Turnier verbannt. Man bezieht sich auf „Anschuldigungen“ gegen ihn.

Das ist der kurzfristige Bann: Am 9. April startet die neue Saison bei den „Hearthstone Grandmasters.“ 16 ausgewählte Spieler jeder Region treten gegeneinander an. Das sind die Großmeister, handverlesene Super-Spieler, von denen es nur 48 auf der Welt gibt.

Aber in der Region „Americas“ fehlt nun einer: Statt 16 Spielern, treten nur 15 an.

Denn Blizzard gab unmittelbar vor dem Start des Turniers bekannt:

„Hearthstone Esports ist bewusst, dass es Anschuldigungen gegen den Americas Grandmaster, Pual „Zalae“ Nemeth, gibt.

Bis zur Untersuchung haben wir Zalae davon ausgeschlossen, an allen E-Sports-Events in Hearthstone teilzunehmen.“

Hearthstone E-Sports, Tweet
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Ex-Freundin erhob Anschuldigungen schon im Janaur

Was sind das für Anschuldigungen? Blizzard führt das selbst nicht näher aus. Aber es ist offensichtlich, dass sie sich auf drei Monate alte Anschuldigungen einer Ex-Freundin von Zalae beziehen (via twitter).

Am 19. Januar veröffentliche die Streamerin und Community-Managerin von Mythgard, Rini, einen Post auf Twitter und ein Video auf YouTube:

  • Die beiden hätten zusammengelebt und laut Rini kam es am Ende der Beziehung zu Situationen, in denen sie ich von Zalae bedroht fühlte: Er habe sich vor ihr aufgebaut und sie bedrängt
  • Zum Ende der Beziehung sei er einmal so wütend geworden, dass er sie packte, aufs Bett warf, sich auf sie setzte und ein Kissen über ihr Gesicht hielt, so dass sie nicht mehr atmen konnte – Erst als sie rief „Ich kann nicht mehr atmen“, habe er von ihr abgelassen
  • Am nächsten Morgen habe er sie früh geweckt und ihr gesagt, sie müsse das Haus rasch verlassen, er fühle sich nicht mehr sicher
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In dem YouTube-Video spricht Rini über ihre Beziehung mit Zalae.

Rini beschreibt ausführlich die Schwierigkeiten in der Beziehung mit Zalae. Das Problem sei, dass sie eine starke Verbindung miteinander hätten, aber Zalae sei ein Kontroll-Freak, der dringend eine Wut-Therapie machen müsse.

Nach dem Bann von Zalae schrieb Rini, sie fühlt sich jetzt so “gehört”, dass sie sprachlos ist.

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Hearthstone schmeißt Großmeister raus, streicht sein Preisgeld
von Andreas Bertits

Grandmaster wird erst als Teilnehmer vorgestellt, dann gebannt

Warum kommt der Bann erst so spät? Es ist nicht klar, warum man Zalae erst bei den 16 Teilnehmern vorstellte und ihn danach erst verbannte. Blizzard verweigert Seiten, die nachgefragt haben, jede weitere Stellungnahme und sagt lediglich: Man spricht nicht über interne Ermittlungen.

Aber der Bann von Zalae soll jetzt erstmal ein Jahr andauern.

Man kann wohl davon ausgehen, dass ein 16. Spieler für das große Turnier in Hearthstone gefunden wird.

Das Problem ist, dass es nur diese 48 Hearthstone-Großmeister gibt – das sind die 16 besten Spieler einer Region. Es ist schwer, zum Großmeister befördert zu werden. Für das Grandmaster-System wurde Blizzard auch kritisiert: Das fördere nur die besten Spieler, alle anderen könnten in der Form mit Hearthstone kaum Geld verdienen.

Blizzard sieht sich in 2021 schon zum zweiten Mal in einer Situation, dass sie sich mit Vorwürfen gegen einen prominenten Spieler eines ihrer Gamers auseinandersetzen müssen. Auch gegen den ehemaligen Superstar von Overwatch, Sinatraa, erhob eine Ex-Freundin schwere Vorwürfe:

Blizzard distanziert sich vom ehemals besten Overwatch-Spieler der Welt