Pokémon GO bestraft wieder Tausende Cheater – Geht jetzt einen Schritt weiter

Pokémon GO hat erneut zum Schlag gegen Cheater ausgeholt. So werden jetzt wieder Pokémon gesperrt, die auf unfairem Weg gefangen wurden. Zudem gibt es Änderungen bei EX-Raids.

Darüber berichten jetzt Spieler: Aus mehreren Communitys gibt es aktuell wieder die Nachricht, dass Pokémon mit einem roten Strich durchgestrichen werden. Betroffen davon sind Spoofer, also Schummler aus Pokémon GO.

Zudem scheinen die Spoofer Probleme dabei zu haben eine EX-Raid-Einladung zu erhalten. Auch dies ist eine Neuerung und ein weiterer Schlag gegen die Cheater.

Niantics Kampf gegen Cheater wird größer

Das bringen die neuen Maßnahmen: Wenn ein Pokémon mit einem roten Strich markiert ist, dann kann man damit quasi nichts mehr machen. Es ist blockiert für Kämpfe oder für Arenen.

Roter Strich
So werden Pokémon jetzt wieder durchgestrichen. Quelle: reddit

Diese Maßnahme gab es bereits schon 2016 und 2017 in Pokémon GO und verschwand in den letzten Jahren plötzlich. Nun sind die roten Striche zurück und dabei wohl effektiver.

Früher traf es vor allem Spieler, die Bots genutzt haben. Es wurden also Pokémon gesperrt, die nicht mit den eigenen Händen gefangen wurden. Nun gibt es aber auch Berichte von Spoofer, die jedes Pokémon per Hand gefangen haben und trotzdem die roten Striche bekommen.

Die EX-Raid-Einladungen können nun auch nicht mehr an viele Spoofer geschickt werden. Betroffen scheint davon fast jeder zu sein, der mal eine Warnung von Niantic erhalten hat.

Ihr könnt dadurch dann auch leicht Schummler in eurer Community ausmachen. Wenn ihr mindestens Hyperfreund seid, dann könnt ihr versuchen dem betroffenen Spieler eine Einladung zu schicken. Wenn ihr dann nur ein „Error“ bekommt, dann hat er vermutlich mal eine Warnung von Niantic erhalten. Das System scheint schon etwas länger im Spiel zu sein, doch wurde erst in den letzten Tagen so richtig aufgedeckt.

Was genau sind Spoofer? Diese Art von Cheater manipulieren ihren GPS-Standort. So können sie bei sich auf dem Sofa sitzen aber dank der Manipulierung irgendwo auf der Welt in Pokémon GO unterwegs sein.

Dies verstößt gegen die Richtlinien von Pokémon GO und Niantic verfolgt solche Spieler. Es kann dafür sogar Permanent-Banns geben.

Spoofer Bildschirm
Mit einem Joystick können die Spoofer ganz entspannt durch die Welt laufen

So läuft der Kampf gegen Spoofer: Aktuell ist Niantic ziemlich aktiv beim Kampf gegen die Schummler. Zuletzt belegten sie fast jeden Nutzer der Cheat-Software „iSpoofer“ mit einem Bann oder einer Warnung. Melden sich die Schummler erneut über diese Software an, gibt es den nächsten Bann.

Davor hatte Niantic ebenfalls immer wieder Maßnahmen ergriffen. So verklagten sie einen Cheat-Anbieter, der sich daraufhin zurückzog. Niantic selbst meldete in 2019, dass sie über 500.000 Cheater aus Pokémon GO und Wizards Unite gebannt haben.

Es gibt übrigens gute Nachrichten für Shiny-Jäger. 2 verbuggte Quests funktionieren wieder richtig:

Pokémon GO: Diese 2 Quests lohnen sich jetzt wieder für Shiny-Jäger
Quelle(n): reddit, reddit
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Nein
2 Monate zuvor

Find spoofen halt überhaupt nicht schlimm. Ist halt für faule Leute wie uns gemacht. Oder für Leute denen es peinlich ist PoGo zu spielen.

Ich glaub fast mir wäre es auch zu peinlich mit Kids oder anderen alten Leuten irgendwo hinzustellen und zu sagen „Gugt mal ich hab das gefangen“ grin

SAW
2 Monate zuvor

Dann spielt man aber kein Spiel bei dem das Konzept lautet „Lauf durch die Welt und teile dich mit“. Dafür kann man auch das normale PKMN spielen.

Bockwurst
2 Monate zuvor

Find Aimbots halt überhaupt nicht schlimm. Ist halt für faule Leute wie uns gemacht, die nicht selber Zielen wollen.

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