Transmog ist endlich in Destiny 2 aber kostet über 24 Stunden Arbeit pro Outfit

Destiny 2 hat mit Season 14 endlich Transmog bekommen, doch der Grind ist aufwendiger, als die Hüter befürchteten. Wer im MMO-Shooter schön sein will, muss richtig ackern, und zwar bis zu 180 Stunden pro Season.

Das ist schlimmer als befürchtet: Destiny 2 läutete am 11. Mai die neue Season 14 ein. Eines der Zugpferde der Saison des Spleißers ist Transmog – was auch im coolen Trailer eine prominente Rolle einnimmt. Die Hüter waren richtig gespannt darauf, denn seit 2014 wünschen sie sich Transmog wie in anderen MMOs.

  • Je mehr dann über das kosmetische Feature bekannt wurde, desto schlimmer wurden die Befürchtungen. Transmog hatte schon vor der Veröffentlichung den Ruf zu komplex und durch künstlichen Streckung und Grenzen zu teuer zu werden.
  • Jetzt testen die Hüter Transmog und stellen fest, die künstlichen Grenzen sind das kleinste Problem, denn der Grind ist unverhältnismäßig viel Arbeit.
  • Bis zu 180 Stunden soll es dauern, die Grenze des – äh -Transmogrifizierbaren in Season 14 zu erreichen. Pro Item soll ein ganzer Spieleabend draufgehen und ein komplettes Outfit verlangt locker 24 Stunden Spielzeit.
Was ist Transmog? Hinter Transmogrifikation (kurz Transmog) versteht man ein System, bei dem Rüstungen und Klamotten optisch verändert werden. Ausrüstungsstücke können den Look von anderen erspielten Items erhalten.
Nützlich ist Transmog, wenn die neue Rüstung stärker oder ein höheres Level hat, aber einem vom Aussehen nicht zusagt. So können Spieler herumlaufen wie es ihnen gefällt, müssen aber nicht auf die Power neuer Items verzichten.

“180 Stunden Qual pro Season”

Warum dauert das so lange? Der hohe Stundenaufwand geht Hand in Hand mit dem anderen Kritikpunkt: Transmog sei zu komplex. Um auch nur 1 Item umzuwandeln und den Lieblingslook dauerhaft freizuschalten, müsst ihr richtig ackern.

Denn Rüstungssynthese, so der Destiny-Fachwort für Transmog, erfordert für jedes Item 3 neue Ressourcen, einen Beutezug und einen Besuch bei einer riesigen Nähmaschine.

Ein Besuch beim raumfüllender Synthese-Weber und natürlich Beutezüge sind für Transmog Pflicht

Hier alle Schritt und wie lange sie etwa dauern:

  • Besiegt Feinde, um Synthetikfäden zu verdienen. Hüter haben herausgefunden, dass diese Syntheikfäden zwar überall droppen, aber quasi hinter einer Art Zeitschloss stecken.
  • Gut alle 2 Minute beschert euch ein Kill solch ein Faden und ihr braucht 150 davon – macht also 300 Minuten oder 5 Stunden. Die Rechnungen stammen von den eifrigen Hütern auf Raidsecrets (via reddit).
  • Nach 5 Stunden wie ein Berserker Gegner zu killen, holt ihr euch dann einen Beutezug bei Ada-1 im Turm ab, der 150 Synthetikfäden kostet und euch weiteres Material zur Synthese gibt.
  • Doch stopp, diese Beutezüge haben es sich. Solche Aufgaben wie erledige 40 Champions oder nimm 30 Zonen im Schmelztiegel ein wollen gemeistert werden – manche davon dauern selbst mehrere Stunden (die Aktivität wählt ihr aber selbst).
  • Nach dem Grind von locker 6 Stunden besucht ihr dann Adas übergroße Nähmaschine im Turm und wandelt alles in das finale Material “Synthetikgewebe-Platte” um, das dann nur für die Klasse ist, mit der ihr es umgewandelt habt.
  • Benutzt endlich Synthetikgewebe, um ein einziges freigeschaltetes Rüstungsteil aus euren Sammlungen in ein universelles Rüstungsornament umzuwandeln. 

Gehen wir von mindestens 6 Stunden Grind für ein Item aus, kommen wir auf über 24 Stunden Spielzeit für ein Outfit, also ein Set aus 5 Rüstungsteilen.

In einer Season kann man regulär bis zu 10 Synthesen über Beutezüge erspielen. Das macht 60 Stunden pro Charakter – also 180 Stunden pro Season wenn man mit allen 3 Charakteren das Transmog-Cap ausreizen möchte. Doch das Cap dürfte für die meisten Spieler eh in weiter Ferne liegen.

Deswegen fällt der harte Grind erst später auf

So schön ist’s zum Start: Um die Hüter ordentlich anzufixen, bekommt man durch die saisonalen Quest direkt genug Synthese-Material um sich 11 Transmog-Vorgänge pro Charakter leisten zu können. Sogar der erste, eigentlich sehr teure Beutezug geht aufs Haus.

Und Transmog an sich, weiß richtig zu überzeugen. Man sieht fein säuberlich alle verfügbare Items in einem neuen Menü. Kann endlich Shader als Vorschau für das gesamte Outfit anwenden und hat viele Optionen, um seinen Hüter schick zu machen.

Verschiedene Vorschau-Optionen für jedes Rüstungsteil lassen euch am Look feilen

Doch will man dann mehr vom Transmog, steht man vor dem monströsen Grind, den wir oben beschrieben haben. Oder man greift zum Silber-Geldbeutel. Denn mit der Echtgeldwährung erspart man sich massig Zeit. Diese Abkürzung im Cash-Shop ist zwar Verständlich, doch das Everversum hat seit jeher einen schlechten Stand bei den Spielern.

Ist der Ärger übertrieben? Bei all der Kritik darf man jedoch 2 Punkte nicht vergessen:

  • Transmog ist rein kosmetisch, hat also keinen Vorteil oder gar Einfluss aufs Gameplay. Obwohl manche Hüter natürlich darauf schwören, dass man besser kämpft, wenn man unschlagbar aussieht.
  • Die Transmog-Kostproben reichen sicher für so manchen Hüter locker aus, um sich pro Charakter 2 schicke Looks zu basteln, die sie ja dann auf jede legendäre Rüstung übertragen können.

Begnügt man sich dann mit einem Beutezug pro Season, denn man über mehrere Sitzungen nebenher erspielt, fällt einem all der Grind eventuell kaum auf.

Was haltet ihr von Transmog in Destiny 2? Seht ihr es wie ein Großteil der Hüter und sagt, dass der Grind absolut übertrieben ist und Bungie so zur Abkürzung über das Everversum motivieren will? Habt ihr euch auf das kosmetische Feature gefreut und wisst gar nicht, was ihr als Erstes anziehen wollt oder ist der Look des Hüters eh nur zweitrangig? Sagt es und doch in den Kommentaren.

Blizzard-Mitarbeiter geht – Er schuf die größten Kunstwerke von WoW und Diablo

Blizzard verliert einen weiteren Mitarbeiter. Der ehemalige Lead Artist von World of Warcraft und Diablo Immortal, Glenn Rane, wechselt zu einem neuen Studio. Ranes Werke hat vermutlich jeder von euch schon mindestens einmal gesehen.

Wer ist der Mitarbeiter? Glenn Rane arbeitete über 19 Jahre lang erst bei der bei Mutterfirma Vivendi und anschließend bei Blizzard direkt. Angefangen hat er als Concept Artist, bis er später Supervisor und sogar Lead Artist wurde.

Welche Kunstwerke hat er erschaffen? In seiner Zeit hat er an fast allen Projekten von Blizzard mitgearbeitet. Seine Kunstwerke kennt ihr aus vielen Spielen, von der BlizzCon und das Box-Cover von The Burning Crusade. Zu seinem Portfolio gehören unter anderem:

  • Key-Arts verschiedener WoW-Erweiterungen wie Battle for Azeroth und Mists of Pandaria
  • etliche Lade-Bildschirme aus WoW
  • die Helden-Portraits in Hearthstone
  • Klassen-Artworks aus Diablo
  • Karten aus dem WoW-Sammelkartenspiel

Eines seiner bekanntesten Werke dürfte der Lichkönig Arthas Menethil sein, wie er auf seinem Frostthron sitzt mit seinem Schwert Frostmourne im Eis vor ihm (Titelbild). Auch den späteren Lichkönig Bolvar Fordragon und den Kriegshäuptling Garrosh Höllschrei hat er verewigt. Ihr findet seine Galerie auf seiner offiziellen Website (via glennrane.com).

Mitarbeiter verlassen Blizzard und gründen eigene Studios

Wo ist Rane jetzt? Am 12. Mai hat Glenn Rane verkündet, dass er als Art Director und Mitgründer bei Lightforge Games arbeiten wird (via Twitter). Lightforge Games ist ein Indie-Studio, das verschiedene Ex-Mitarbeiter von Blizzard und Epic gründeten.

Das Studio plant aktuell ein neues Rollenspiel, bestehend aus Elementen von Minecraft oder Roblox und Tabletop-Rollenspielen. Die Entwickler versprechen sich eine „Revolution“ des RPG-Genres.

Zu ihren Erfahrungen im Gaming-Bereich zählen Mitarbeit bei WoW, SWTOR, Overwatch, Fortnite und The Elder Scrolls Online (via PCGamer).

Was ist gerade los bei Blizzard? Rane ist nur der neuste einer Reihe von bekannten Mitarbeitern, die Activision Blizzard in letzter Zeit verließen. Vor ihm gingen bereits:

Viele der Mitarbeiter, die Blizzard kürzlich verlassen haben, arbeiteten zuvor seit weit mehr als 10 Jahren bei der Spieleschmiede. Nach einer solchen Zeit ist es relativ normal, sich neu zu orientieren. Dennoch sind viele Fans und Spieler betrübt darüber, bekannte und beliebte Gesichter gehen zu sehen.

Bei Blizzard selbst gibt es indes ebenfalls eine eher negative Entwicklung in den letzten Jahren:

WoW, Overwatch, Diablo 3: Blizzard hat fast jeden 3. Spieler verloren

Quelle(n):
  1. wowhead
  2. massivelyOP

Fortnite fühlt sich jetzt mehr nach MMORPG als Battle Royale an

Fortnite: Battle Royale war einst das Lieblingsspiel von MeinMMO-Autor Jürgen Horn. Doch lange blieb er dem Spiel fern und hat jetzt nach vielen Monaten wieder reingesehen. Doch was früher ein buntes Battle-Royale war, erinnert ihn jetzt mehr an ein MMORPG. Und löst gemischte Gefühle aus.

Wie lange war Jürgen nicht mehr in Fortnite? Als im August 2020 Season 4 von Kapitel 2 auf die Server kam, beschloss ich, nochmal Fortnite zu spielen. Denn mein Lieblings-Marvel-Held Thor war dabei und den wollte ich mir nicht entgehen lassen. Allerdings blieb es bei der Stippvisite, denn ich hatte andere Prioritäten bei meinen Games und mochte insgesamt flottere Battle-Royale-Shooter ohne Bauen. Wie Apex Legends, das auch in der aktuellen Season noch hart rockt.

Fortnite hingegen fühlte sich damals zunehmend altbacken und träge an und konnte mich nicht mehr so sehr fesseln wie damals zum Launch.

Dennoch wollte ich gut 9 Monate nach meinem letzten Abstecher in Fortnite mal wieder reinsehen. Doch dieses Mal fiel die Rückkehr reichlich bizarr aus, denn ich erkenne „mein“ Spiel nicht wieder.

Buntes Chaos, tote Bananen und nerviger Shop

So ging meine Rückkehr los: Schon kurz nach dem Start von Fortnite wird es reichlich verwirrend. Denn es läuft ein bizarrer Trailer zu einem Event in Season 6 von Kapitel 2, das in mir mehrfach die Gedanken „WTF, was ist das denn?“ aufkommen lässt.

Der mir noch bekannte Bananenfreund Jonesy im Rambo-Look fliegt auf eine Art Turm zu und dann passiert sehr viel auf einmal. Es erscheinen plötzlich Xenomorphe aus Alien, Terminator-Roboter, der Predator und die arme Banane Schali, die daraufhin von Ryu aus Street Fighter brutal zermatscht wird. Ähm … ja?

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Danach kommt der schon aus den Fortnite-Urzeiten bekannte Asteroid vom Himmel gefallen und erneut steigt ein komischer Space-Typ daraus hervor, der irgendwas macht. Was zum Teufel ist da los? Ich ertappe mich dabei zu sagen „Ich bin zu alt für diesen Scheiß“.

So ging’s weiter: Nahtlos nach diesem Chaos-Video startet dann eine Mission, die ich aber aus Versehen abbreche, weil die verdammte Katze mal wieder auf den Reset Button springt! Böse Cleo, aus!

Nach dem Neustart des Systems und der Katzensicherung komme ich dieses Mal gleich in die Menüauswahl und dort sieht alles anders aus, als ich es noch in Erinnerung habe. Ich muss einer Weile suchen, bis ich überhaupt ins Hauptmenü komme und dem Spiel klar mache, das ich weder den Battle-Pass, noch irgendwelche komischen Batman-Spezial-Skins oder sonst was kaufen will.

Derart aufdringlich war der Shop letztes Jahr noch nicht. Ich will doch nur spielen!

Fortnite 2021 – Ist das überhaupt noch ein Battle-Royale?

So viele Quests: Ich habe absichtlich nichts zur aktuellen Season 6 in Fortnite gelesen, um die reine Newcomer-Experience zu erleben. Doch die fällt erstmal als große Verwirrung aus. Schon im Hauptmenü werde ich massiv mit einem Wust an Aufgaben zugetextet. Jeder Honk scheint was von mir zu wollen. „Treff X Sachen mit dem Hammer an der Schwachstelle“, will ein Typ haben. Ein anderer Kerl will drölf Headshots und wieder ein anderer verlangt, dass ich mich heile, während ich im Sturm stehe. Is’ klar …

Gut, die wöchentlichen Challenges kenne ich noch aus meinen alten Fortnite-Tagen, doch so aufdringlich und lästig waren sie damals nicht. Die schiere Menge an Quests überfordert mich. Ich will echt nur spielen!

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So. Viele. Quests!

Das war meine erste Session: Irgendwann reiße ich mich von der endlosen Liste der Quests los und starte eine Solo-Runde. Mein geliebter Thor-Skin samt Hammer ist zum Glück noch da. Ich lande irgendwo auf der mir unbekannten, aber seltsam vertraut wirkenden Map und suche erste Waffen.

Die sind ebenfalls überraschend vertraut. Die aktuelle Season scheint eine Art Retro-Thema zu haben, ich finde alte Lieblinge wie die Pump-Gun und die alte Maschinenpistole.

Damit halte ich blutige Ernte unter den Gegnern. Die sind – wie ich seit meinem Besuch vor 9 Monaten noch weiß – größtenteils strunzblöde Dumm-Bots, die echt nix können. Sie sind derart berechenbar, dass ich nur stehen bleiben muss und warte, bis sie ihren obligatorischen Ausweich-Sprung gemacht haben. Dabei schießen sie regelmäßig in die Luft über mir und wenn sie wieder landen, setze ich den perfekten Headshot mit der Pumpe. Jedes Mal!

Da von diesen Gegnern keinerlei Gefahr droht, lasse ich jede Vorsicht fahren und laufe einfach planlos herum und erkunde die Map. Dass man jetzt die Hot-Spots erst erkunden muss, bevor sie auf der Karte zu sehen sind, gefällt mir gut. Erkunden macht einfach Spaß.

Quests in einem Battle-Royale? Doch die nervigen NPCs, die mir im Hauptmenü zig Quests andrehen wollen, gibt es jetzt wohl auch im Spiel. Allen Ernstes rennt mir in einer Farm ein Bauer nach, der mir irgend ne Quest geben will! Ich will aber nicht! Ich will Gegner abballern und nicht noch irgendwelchen Schmarrn für Bauernlümmel erledigen.

Aber der Kerl verfolgt mich und ich renne in einen Schweinestall, wo mich das Borstenvieh anfällt! Sterbt, ihr Säue! Dabei kommt noch ein Bot daher und will’s ebenfalls wissen. Fast erwischt er mich, weil ich mit der Schweinebande zu tun habe. Aber die bewährte „Nichts-tun-und-Headshot-geben“-Taktik hilft auch hier grad noch und ich siege erneut.

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Sterbt, ihr Schweine!

Doch die Questgeber fallen mir immer wieder auf und ich meide schließlich Orte, in denen die Icons dieser lästigen Gesellen zu sehen sind. Es kann ja gut sein, dass die Quests irgendwas Tolles freischalten, aber ich will ehrlich gesagt in einem Battle-Royale-Shooter vor allem ballern und Gegner killen. Nicht irgendwelche Aufgaben lesen und verfolgen.

Die kaschieren nämlich eigentlich nur ein Problem, das Fortnite seit jeher hat: Langeweile im Mid-Game. Denn nach wie vor laufe ich minutenlang durch die Pampa und niemand begegnet mir. Klar könnte ich jetzt Quests machen, aber wenn ich nervige Sammelaufgaben erledigen will, dann spiele ich ein MMORPG und grinde gemütlich. Ein Battle-Royale-Game ist für mich aber ein Genre, in dem es um Spannung und nervenaufreibende Action geht und da helfen mir solche MMORPG-Elemente leider gar nicht.

In den richtigen Momenten macht Fortnite immer noch Spaß!

Ist Fortnite jetzt für Jürgen ein schlechtes Spiel? Nein, denn nach der Durststrecke im Mid-Game wird es im Endgame wie gewohnt sehr spannend. Die Zone ist jetzt klein genug, dass die letzten verstreuten Gegner zwangsläufig zusammenkommen.

Und da kracht es ordentlich. Die letzten Gegner – womöglich waren das gar keine Bots mehr – bauen wie irre absurde Festungen und liefern mir eine harte Schlacht. Nach wie vor verweigere ich das Bauen, damit wurde ich in Fortnite noch nie warm. Meine Gegner bauen zwar wie doof, aber ich ballere ihre Festung zu Klump und meine Gegner purzeln nacheinander runter und werden von ein paar Ladungen Schrot empfangen.

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Statt zu bauen, schieße ich lieber!

Ich gewinne also meine allererste Runde nach 9 Monaten Abwesenheit mit einem epischen Sieg. Wow! Am Ende macht das alles dann doch mehr Spaß, als ich anfangs dachte. Ich glaube, ich werde Fortnite noch ein paar weitere Chancen geben. Als bunte Alternative zu Apex Legends macht es allemal Spaß und ich muss mir dann doch mal in Ruhe die Quests und NPCs anschauen. Neugierig macht’s mich ja schon irgendwie, auch wenn ich nach wie vor meine Battle-Royale-Spiele lieber als Shooter denn als MMORPGs spiele.

Fühlt ihr euch von meinem Text angesprochen oder seht ihr das ganz anders? Dann schreibt es in die Kommentare! Und wer – wie ich – wieder mit Fortnite loslegen will, dem gefällt sicherlich unser Artikel für neue Fortnite-Einsteiger. Lest hier, ob es sich 2021 überhaupt noch lohnt, in den bunten Battle-Royale Fortnite einzusteigen. Viel Spaß!

Pokémon GO: Wie stark sind Pam-Pam und Pandagro?

In Pokémon GO ist das kleine Panda-Monster Pam-Pam aufgetaucht und hat seine Entwicklung Pandagro direkt mitgebracht. Doch wie stark sind sie und was hat das Duo drauf?

Das ist Pam-Pam: Pam-Pam kam im Laufe des Xerneas-Events ins Spiel und ist dort aktuell in Stufe-1-Raids anzutreffen. Ab dem Start des Yveltal-Events wird es in 12-Kilometer-Eiern zu finden sein.

Es stammt aus der sechsten Spielgeneration der Hauptreihe und ist ein Pokémon vom Typ Kampf. Pam-Pam selbst, so viel kann man schonmal vorwegnehmen, ist keine wirkliche Hilfe in Raids, Arenen oder im PvP. Aber wie sieht es mit seiner Entwicklung aus?

Das ist Pandagro: Pandagro bekommt ihr mithilfe der speziellen Entwicklung von Pam-Pam, bei der ihr es als Kumpel auswählen und dann mehrere Unlicht-Monster fangen müsst. Habt ihr das geschafft, erwartet euch der deutlich größere Panda – und bringt eine kleine Typ-Veränderung mit. Im Vergleich zu Pam-Pam ändert sich, dass Pandagro neben dem Typ Kampf auch noch den Typ Unlicht besitzt.

Pam Pam Pandagro
Pam-Pam entwickelt sich zu Pandagro – was hat es drauf?

So stark ist Pandagro in Pokémon GO

Diese Werte hat Pandagro: Pandagro kann einen Angriffswert von 226 erreichen, was etwa den Werten von Monstern wie Brockoloss, Togekiss oder Melmetal entspricht. Sein Defensivwert von 146 entspricht etwa dem Wert von Monster wie Mamutel oder Fasasnob. Sein KP-Wert liegt maximal bei 216 und ist somit vergleichbar mit Werten Monstern wie Kokowei, Morlord und Mewtu. Es kann bis zu 3281 WP erreichen.

Wie erwähnt bringt Pandagro die Typen Kampf und Unlicht mit, was eine interessante Kombination ist. Es verfügt über Resistenzen gegen Unlicht-Monster, sowie Geist-, Psycho und Gestein. Probleme kriegt es allerdings besonders gegen Feen-Typen, sowie Kampf- und Flug-Monster.

Insgesamt handelt es sich um ein eher mittelmäßiges Pokémon. Man kann Pandagro in Arena- oder Raid-Kämpfen zwar als Angreifer, der auch ein bisschen was einsteckt, einsetzen. Grundsätzlich wird es aber von den besten Angreifern in Pokémon GO überschattet.

Etwas interessanter ist Pandagro hingegen in der PvP-Liga.

Wie gut ist Pandagro im PvP? Mithilfe der auf Simulationen basierenden Rankings von PvPoke lässt sich feststellen, dass Pandagro eine ganz ähnliche Nische wie Irokex füllt, das ebenfalls mit Unlicht- und Kampf-Typus daherkommt.

In der Super- und Hyperliga kann Irokex auch die bessere Wahl sein. Dort erreicht es im PvP-Ranking die Ränge 13 und 38, während Pangoro auf 174 respektive 98 landet (via PvPoke).

Doch während Irokex in der Super- und Hyperliga eine gute Wahl ist, kann es aufgrund zu niedriger WP in der Meisterliga nicht mehr wirklich mithalten. Und hier kommt Pandagro ins Spiel.

In der Meisterliga kann Pandagro mit einem Moveset aus der Sofortattacke Standpauke, sowie den Ladeattacken Nahkampf und Nachthieb überzeugen. Diese Moves werden alle aufgrund von Pandagros Typen verstärkt und können einigen der beliebtesten Monster in der Meisterliga ziemlich zusetzen.

Unter anderem besiegt es die starken Stahl-Monster Dialga und Metagross, holt außerdem Siege gegen die Giratina-Formen und Relaxo – alles Monster, die im PvP-Ranking eigentlich über Pandagro stehen. Im Gesamtvergleich erreicht Pandagro Platz 53 im PvP-Ranking der Meisterliga. Damit gehört es zwar nicht zu den absoluten Top-Monstern, aber kann ein überraschendes Hindernis für eure Gegner sein.

Insgesamt ist Pandagro also durchaus ein interessantes Monster für das PvP – vor allem in der Meisterliga.

Pam-Pam ist nicht das einzige Pokémon, das zuletzt mit einer speziellen Art der Entwicklung in Pokémon GO landete. Unter anderem tauchte Parfi auf, das ein wenig Extra-Mühe beim Entwickeln braucht – aber es gibt einen Trick, wie ihr Parfi zu Parfinesse entwickeln könnt.

Gameplay zum MMORPG Swords of Legends zeigt, was euch in Dungeons erwartet

Das chinesische MMORPG Swords of Legends Online soll bald bei uns erscheinen. Nun gibt Entwickler Gameforge einen Einblick in die Dungeons in Form von neuem Gameplay und Screenshots. MeinMMO zeigt euch, was euch dort erwartet.

Was ist das für ein Spiel? Bei Swords of Legends handelt es sich um ein chinesisches MMORPG, das dort bereits 2019 erscheinen ist. Nun kommt es auch nach Europa. Das Spiel legt Wert auf Story und Quests, wobei sich beides stark an der chinesischen Sagenwelt und Mythologie orientiert.

Dazu gibt es Dungeons, Raids, verschiedene PvP-Inhalte und Housing.

Nun wurde erstes Gameplay zu den Dungeons des Spiels veröffentlicht, das aus der Alpha stammt. Das Gameplay gibt Einblick in die Atmosphäre und die Kämpfe, die euch dort erwarten. Dazu gibt es auch einige Screenshots.

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Düstere Atmosphäre, Gegner und Bosskämpfe

Das zeigt das Gameplay: Im Video von MMORPG.com sieht man den Dungeon “Raging River Ruins” auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad. Die Spieler kämpfen sich durch Gegnergruppen und dringen dabei immer tiefer in eine düstere Ruine vor. Dabei rasen die Effekte nur so über dem Bildschirm.

Das Ganze erinnert stark an klassische MMORPGs. Es gibt Buffs, Debuffs, Flächenangriffe und die Gegner scheinen einiges wegstecken zu können. Gerade gegen Bosse kann es Minuten dauern, bis diese schließlich umfallen.

Es gibt mehrere Etappen mit jeweils einem Miniboss, bis ihr zum Schluss gegen den Endboss des Dungeons antretet. Für jeden erlegten Boss gibt es Belohnungen im Form von Ausrüstung.

In einem anderen Video von Entwickler Gameforge (via YouTube.com) sieht man den Dungeon “Nightmare Temple of Mercy”, der sehr ähnlich abläuft.

  • Offenbar ist jeder Dungeon in drei Etappen aufgeteilt.
  • Die ersten zwei haben jeweils einen Zwischenboss.
  • In der dritten Etappe wartet der Endboss des Dungeons.

Auf der offizielle Website hat Entwickler Gameforge zudem einen PvE-Trailer zu den Dungeons veröffentlicht:

https://youtu.be/k_VR7JLvFH0

Swords of Legends stellt 5 Dungeons vor

Diese Dungeons sind bisher bekannt: Auf der offiziellen Website haben die Entwickler zusätzlich noch einige Details und Beschreibungen zu den Dungeons veröffentlicht (via gameforge.com).

Insgesamt werden dort 5 Dungeons vorgestellt:

  • Yemo City in Wuzhao
  • Nightmare Temple of Mercy
  • Frostbitten Path
  • Chou Prison
  • Raging River Ruins

Jeder Dungeon unterscheidet sich dabei vor allem in der Optik und den Gegner-Typen und hat eine eigene Hintergrundgeschichte.

Yemo City (via gameforge.com)

Yemo City in Wuzhao hat beispielsweise eine düstere Vergangenheit, in der die gleichnamige königliche Familie Wuzhao dem Gott des Todes huldigte.

Wann erscheint das Spiel? Swords of Legends soll im Sommer 2021 bei uns erscheinen und dann über einen eigenen Client, Steam und den Epic Games Launcher spielbar sein.

Wann starten Alpha und Beta? Die Alpha läuft bereits seit dem 14. Mai. Um sie zu spielen, benötigt man aber Keys, die für “normale” Spieler kaum noch zu bekommen sind.

Die erste Beta läuft vom 21. bis 25. Mai. An der können alle Spieler teilnehmen, die einen Key besitzen, die bereits von Gameforge und einigen Content Creators verlost wurden. Außerdem ist jeder Spielberechtigt, der Swords of Legends vorbestellt hat. 

Alle wichtigen Infos dazu findet ihr in unserer Übersicht zu Swords of Legends: Alles zur bald startenden Beta und den Beta-Keys

Quelle(n):
  1. mmorpg.org.pl

Leak zu The Division: Heartland zeigt 20 Minuten Gameplay, erinnert stark an Scavengers

Ein Spieler vom neuen The-Division-Spiel Heartland hat seine Schweigepflicht gebrochen. Er zeigt über 20 Minuten Gameplay und was darin zu sehen ist, erinnert stark an das neue PvEvP-Survival Scavengers, nur mit gleich zwei Spielmodi.

Was zeigt der Leak? Eigentlich befindet sich Heartland noch in der geschlossenen Alpha. Nur wenige Spieler haben Zugang und es steht unter striktem NDA, also einer Verschwiegenheitspflicht. Dennoch ist nun Gameplay aufgetaucht (via Vimeo).

Dort ist zu sehen, wie ein SHD-Agent sich durch die kleine, amerikanische Stadt Silver Creek schlägt und versucht, zu entkommen. Das Gameplay zeigt sowohl das Tutorial als auch den Spieler-Hub mit Battle Pass, einige Optionen sowie eine vollständige Runde im PvE-Modus „Expedition“.

Grafik und allgemeines Gameplay erinnern dabei vorrangig an The Division 2. Der Spieler geht häufig in Deckung, Loot und Waffen sind anscheinend vom Cover-Shooter übernommen.

Worum geht es in Heartland? Die Luft von Silver Creek ist verpestet und überall sind Plünderer, die den Agenten feindlich gesinnt sind. Ihr müsst als Spieler dort also wieder entkommen. Es gibt zwei Spielmodi:

  • Expedition: Reines Koop-PvE mit Teams zwischen einem und drei Spielern
  • Storm: Ein PvEvP-Spielmodus mit 45 Spielern (15 Teams à 3 Spieler)

Über die beiden Modi spricht der Lead Game Designer Tayler Epperly bereits in einem vorhergehenden, kleineren Leak. Die Beschreibungen als auch das Gameplay erinnern dabei stark an das neue Survival-PvEvP-Spiel Scavengers.

https://twitter.com/SkyLeax/status/1393581622998470657

Heartland sieht fast aus wie Scavengers

Was ist gleich? Einige Mechaniken aus Heartland könnten euch bekannt vorkommen, wenn ihr bereits Scavengers gespielt habt. Dabei geht es nicht nur um den PvEvP-Aspekt, von dem im Leak noch nichts zu sehen ist, sondern mehr um einige der Features:

  • Crafting: In beiden Spielen könnt ihr Dinge herstellen, in Scavengers sogar in den Runden. Wie Heartland das implementiert, ist aber noch nicht zu sehen
  • Klassen: „Assignments“ in Heartland und „Explorer“ in Scavengers sind Klassen mit einzigartigen Fähigkeiten und Perks, die sich leveln lassen
  • Vorbereitung: Vor einem Match könnt ihr eine Reihe an Gegenständen aussuchen, die ihr mitnehmen oder in der Runde craften möchtet
  • Survival: In Heartland geht euer „Filter“ zur Neige, der den Virus aus der Atemluft filtert. Geht er aus, nehmt ihr Schaden. Scavengers hat eine ähnliche Mechanik mit Kälte
  • Sturm: Der Modus „Storm“ hat offenbar einen kleiner werdenden Kreis, oder eine Virus-Wolke, wie in einem Battle Royale. In Scavengers ist das ein Schneesturm
Scavengers bietet verschiedene Charaktere, Heartland lediglich „Assignments“ – Beides sind jedoch eine Art Charakterklasse.

In Heartland werdet ihr allerdings auch richtig looten können, ähnlich wie in Outriders etwa. Die Beute könnt ihr mit in die Basis nehmen und dort als Loadout ausrüsten, wobei dieses Feature nicht genauer beleuchtet wurde.

Bedenkt dabei, dass es sich hier um eine frühe Alpha des Spiels handelt. Es kann sich noch vieles ändern und es steht nicht fest, ob alles genau so bleibt. Mehr zu Scavengers erfahrt ihr in unserem Anspielbericht: Scavengers ist das Fortnite für alte Leute – Langsam und strategischer

Wann ist der Release von Heartland? Heartland soll Ende 2021 oder Anfang 2022 erscheinen. Ein konkretes Datum für den Release ist bisher noch nicht bekannt. Zumindest ist nun jedoch offenbar klar, dass es sich um einen Shooter und nicht um ein Sammelkartenspiel handelt.

Wenn ihr an den Tests teilnehmen wollt, findet ihr auf der offiziellen Seite von Ubisoft das Formular zur Anmeldung. Im Leak heißt es, dass erspielte Inhalte aus dem Battle Pass in alle Tests und sogar bis in den Release übernommen werden.

Wer an den Tests teilnimmt, soll sogar einen exklusiven „Alpha Dog“-Skin für seinen Rucksack bekommen. Mehr ist allerdings zu Kosmetika und Ähnlichem noch nicht bekannt. Mehr zum neuen Teil von The Division erfahrt ihr in unserem Special:

Was ist eigentlich The Division: Heartland? Alles, was wir bisher wissen

3 neue MMORPGs waren in dieser Woche spielbar, eins hat Ärger mit Pay2Win-Vorwürfen

In der Woche vom 10. bis zum 16. Mai konnten die ersten die neuen MMORPGs Elyon, PSO 2 New Genesis und Bless Unleashed spielen. New World hat außerdem Gameplay zu den Dungeons gezeigt. Wir von MeinMMO fassen euch alle wichtigen News der Woche zusammen.

Die Highlights der Woche: 

Zudem konnten wir von MeinMMO bei New World das erste Dungeon ausprobieren und wurden positiv überrascht.

Der Aufreger der Woche: New World bekommt einen Shop und für diesen sind in Zukunft Booster und Quality of Life-Items geplant. Das kam nicht bei allen gut an und sorgte sogar für Pay2Win-Vorwürfe.

Die Diskussion der Woche: WoW Classic hat die Preise für den Charakter-Boost und die Deluxe-Edition ziemlich hoch angesetzt. Das fanden viele Spieler nicht gut. Inzwischen ist Blizzard jedoch eingeknickt und hat die Preise gesenkt.

Final Fantasy XIV stellt neue Erweiterung und Release-Date vor

Das passierte diese Woche bei den großen MMORPGs:

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Das ultimative Kompendium zu ESO Blackwood

148 Seiten Guides für Neu- und Wiedereinsteiger, inklusive Gratis-Extra: ESO-Hauptspiel, Morrowind und 25% Rabatt auf Blackwood bei Gamesplanet.

Das passierte bei den kleineren MMORPGs:

Das passierte bei den MMORPGs in der Entwicklung:

Das waren die News dieser Woche aus der Welt der MMORPGs im Überblick. Was war euer persönliches Highlight? Habt ihr etwas Spannendes diese Woche erlebt? Oder haben wir etwas Wichtiges vergessen? Schreibt es uns doch in die Kommentare.

PS5-Beta von Final Fantasy XIV läuft so gut, dass der Release schon im Mai ist

Seit Mitte April läuft die PS5-Beta von Final Fantasy XIV. Nun hat der Chef des MMORPGs, Naoki Yoshida, das Release-Datum für die PS5-Version angekündigt und es erscheint noch im Mai.

Wann ist Release? Die PS5-Version von FFXIV erscheint bereits am 25. Mai, also in weniger als zwei Wochen. Sie bietet grafische sowie Performance-Updates wie:

  • Schnellere Ladezeiten
  • 4K Auflösung
  • Mehr FPS, auch wenn es in Zonen mit sehr vielen Spielern dennoch zu Einbrüchen kommen wird
  • Ein überarbeitetes Interface mit scharfen Texturen
  • 3D-Audio

Zum Start der PS5-Beta am 13. April kündigte Yoshida an, dass die Dauer des Beta-Tests noch nicht festgelegt sei. Man würde so lange testen, bis alle Probleme beseitigt seien und man für den Launch bereit sei.

Seitdem war das Feedback zu der Beta überwiegend positiv. So schrieben die Kollegen von mmorpg.com, die Beta spiele sich “wie ein Traum” (via mmorpg.com). Der Test verlief also so glatt, dass die PS5-Version nach etwas mehr als einem Monat bereits reif für den Release ist.

Das ist für die PS4-Spieler drin: Für die Besitzer der PS4-Version von FFXIV gibt es an der Stelle gute Nachrichten. Falls sie Glück hatten und eine PS5 ergattern konnten, können sie ihre PS4-Version des Spiels kostenlos upgraden.

Das kommt in Zukunft: In einem Interview erklärte der Lead Project Manager von FFXIV, Shoichi Matsuzawa, dass die PS5-Version der erste Schritt in einer Reihe grafischer Upgrades ist (via PlayStation-Blog). In Zukunft soll die Optik des MMORPGs nach und nach aufpoliert werden.

Vor allem die Ingame-Texturen, die in FFXIV aufgrund ihres Alters nicht sehr hübsch aussehen, sollen verbessert werden. Wann genau weitere grafische Updates kommen werden, hat Matsuzawa aber nicht gesagt.

Die PS5-Version kommt mit dem Patch 5.55

Was passiert noch am 25. Mai? Neben dem Release der PS5-Version kommt am 25. Mai auch der Patch 5.55 von FFXIV. Er bringt neue Quests, die die Story des MMORPGs fortsetzen und bildet den Übergang aus dem aktuellen Addon Shadowbringers in den kommenden namens Endwalker. Die Spieler können sich also auf einen saftigen Cliffhanger gefasst machen.

Außerdem erscheint der letzte Teil der Quest-Reihe um die Königinnenwaffen. An der Front von Bozja geht es nun in das Gebiet Zadnor, das sich an der Grenze zu dem Königreich Dalmasca befindet. Dort werden die Spieler ihren Rang weiterleveln und auf 25 bringen können.

Es erwarten dort außerdem neue Bosskämpfe und natürlich die Quest-Reihe, die euch die höchste Stufe der Waffen der Königin beschert. Für eure erste vollständig ausgebaute Waffe werdet ihr arbeiten müssen, aber die Upgrades für weitere Waffen werden leichter sein, so Direktor Naoki Yoshida.

Wie geht es danach weiter? Nachdem der Patch 5.55 Shadowbringers abschließt, bleibt bis zum Release des nächsten Addons Endwalker am 23. November noch ein halbes Jahr Zeit. FFXIV hat für diese Monate einen Zeitplan mit Events veröffentlicht:

  • Juni bis Juli – Patch 5.57
  • Juli – das Gold-Saucer-Event
  • Juli bis August – Patch 5.58
  • August – Feuermondreigen-Event und das Jubiläums-Event
  • September – Das Coop-Event mit FFXV kehr zurück
  • September oder Oktober – Die Presse-Tour mit neuen Infos zum Addon Endwalker
  • 19. November – Early Access zum Addon Endwalker für Vorbesteller
  • 23. Novemer – Release von Endwalker

Bis zum neuen Addon ist also jede Menge Zeit, um sich in FFXIV einzuspielen:

Warum ihr jetzt in Final Fantasy XIV einsteigen solltet, bevor das Addon Endwalker kommt

Pokémon GO: Umfrage – Wie viel Geld habt ihr schon ins Spiel gesteckt?

In Pokémon GO gibt es viele Möglichkeiten, um Geld auszugeben. In unserer Umfrage wollen wir von euch anonyme wissen, wie viel Euro ihr schon investiert habt. Stimmt jetzt ab!

Um was geht es hier? Seit dem Release von Pokémon GO kamen stets neue Wege ins Spiel, um Inhalte gegen Echtgeld zu kaufen. Das können Tickets für Events in der echten Welt, wie das GO Fest sein, oder auch Items wie Raidpässe, die man sich im Ingame-Shop kaufen kann.

Knapp 5 Jahre nach dem Release von Pokémon GO wollen wir von euch wissen, wie viel Geld ihr in all der Zeit ins Spiel gesteckt habt. Und ob ihr damit zufrieden seid.

Wie viel Euro habt ihr für Pokémon GO ausgegeben?

Wir binden euch hier die Umfrage ein, bei der ihr genau eine Stimme abgeben könnt. Da es in Pokémon GO keine Möglichkeit gibt, genau zu prüfen, wie viel Geld ihr ausgegeben habt, reicht hier eine grobe Schätzung.

Wir unterteilen hier grob in den verschiedenen Geld-Kategorien. Aus unsere Facebook-Gruppe zu Pokémon GO wissen wir, dass einige Spieler unter euch ganz eisern sind und gar kein Geld für die App ausgeben.

Andere verdienen sich mit Umfrage-Apps ein bisschen Geld für den Play Store dazu, das sie dann in PokéMünzen eintauschen.

Wieder andere geben für die PokéMünzen gar kein Geld aus, sondern verdienen Münzen nur in den Arenen.

Manche kaufen manche Tickets für Events in der echten Welt wie Safari-Zonen oder das GO-Fest.

Stimmt doch hier anonym ab, wie viel Geld ihr schon grob für Pokémon GO ausgegeben habt. Dazu zählen Käufe von Münzen aber auch von Event-Tickets. Sprit fürs Auto, mit dem ihr zu den Arenen fahrt, zählt nicht. Nur Items, die direkt mit Pokémon GO in Verbindung stehen.

Wenn ihr wollt, schreibt uns hier gern in die Kommentare, wie viel Geld das in eurem Fall schon war und für welche Art von Gegenständen ihr in Pokémon GO Geld ausgebt. Auf der anderen Seite würden wir auch gern erfahren, warum ihr für Pokémon GO gar kein Geld ausgebt.

FIFA 21: 8 starke Spieler über 90, die ihr jetzt unter 100.000 Münzen kriegt

In FIFA 21 ist das TOTS im vollen Gange. Gleichzeitig sinken die Preise auf dem Transfermarkt für viele Karten. Und zwar so sehr, dass manche Top-Spieler inzwischen richtig billig sind.

Was ist da los? In FIFA 21 bringt das Team of the Season gerade regelmäßig extrem starke, neue Karten ins Spiel. Jede Woche erscheinen Spezialkarten, die mit sehr hohen Werten ausgestattet sind und die dementsprechend teuer sein können.

Auf dem Transfermarkt finden sich aber auch noch ältere Karten von Top-Spielern, die hingegen immer günstiger werden. Mit einiger dieser Spieler kann man sein Team aber oft immer noch verbessern – oder sie zumindest in einer SBC verwenden. Deswegen schauen wir uns hier einige Top-Spieler an, die mittlerweile richtig preiswert geworden sind.

Virgil van Dijk (Gold)

van Dijk

Preis: ca. 55.000 Münzen

Virgil van Dijk ist einer der besten Innenverteidiger der Welt und gehört auch in FIFA 21 zu den Karten, die anfangs am höchsten bewertet waren. Am höchsten Punkt lag seine Karte bei ganzen 540.000 Münzen, sank aber in den vergangenen Monaten immer weiter ab. Mittlerweile gibt es einige Karten, die am goldenen van Dijk vorbeigezogen sind – ein starker Innenverteidiger ist der Liverpooler Defensivmann aber immer noch.

Mohamed Salah (Gold)

Salah

Preis: ca. 60.000 Münzen

Salahs höchster Preis lag bei etwa 400.000 und weist nun nur noch einen Bruchteil dieser Summe auf. Das dürfte vielen Spielern gelegen kommen, die einen dribbelstarken Außenspieler auf der rechten Seite gebrauchen können. Die Gold-Karte von Salah überzeugt mit Tempo, Abschluss und Dribbling. Er hat zwar keine 5-Sterne-Skills, kann sich mit seinen 4 Sternen in Verbindung mit schnellen Läufen immer noch in gefährliche Situationen spielen und diese erfolgreich abschließen.

Joshua Kimmich (TOTGS)

kimmich

Preis: ca. 58.000 Münzen

Mit seinen Leistungen in der Champions League hatte sich Kimmich eine Team-of-the-Group-Stage-Karte erspielt, die früher bei knapp über 250.000 Münzen lag. Heute gibt es sie für knapp 60.000 Münzen, überzeugt aber immer noch als starke Karte im Mittelfeld. Sowohl defensiv als auch offensiv kann Kimmich bei euch Akzente setzen.

Sadio Mané (Gold)

Mané

Preis: ca. 55.000 Münzen

Mit Inform-, Freeze- und TOTY-Nominierung hat sich Mané durch verschiedene Spezialkarten selbst schon ordentlich Konkurrenz gemacht. Die normale Gold-Karte hat aber immer noch die tödliche Kombination aus Tempo, Abschluss und Dribbling, die Mané ausmacht. Die gibt es mittlerweile aber für 55.000 Münzen – im Gegensatz zu den 500.000 Münzen, für die Mané zu Anfang des Spiels wegging, ein echtes Schnäppchen.

Kevin de Bruyne (Gold)

de Bruyne

Preis: ca. 65.000

Kevin De Bryune weist sogar eine 91 im Gesamtwert auf, die vor allem durch seine fantastischen Fähigkeiten als Drahtzieher im Mittelfeld zusammenkommen. De Bruyne ist der perfekte Vorbereiter und kann im Zweifel auch selbst mit ordentlich Power den Abschluss suchen. Während der Belgier anfangs knapp 400.000 Münzen kostete, liegt er mittlerweile nur noch im 60.000er-Bereich.

Robert Lewandowski (Inform)

Lewandowski

Preis: ca. 90.000

Robert Lewandowski liefert im realen Leben gerade eine der stärksten Bundesliga-Leistungen überhaupt ab, weswegen er schon so manche Spezialkarte im Laufe von FIFA 21 gesammelt hat. Eine davon – seine erste Inform-Karte – ist gerade erst unter die 100.000 gefallen. Der abschlussstarke Stürmer ist nahezu eine Torgarantie, wenn er im Sechzehner an den Ball kommt. Wer noch weniger ausgeben möchte, sollte nach Lewandowskis Gold-Karte schauen.

Ilkay Gündogan (TOTS)

Gündogan

Preis: ca. 77.500 Münzen

Wie viel Einfluss die aktuellen TOTS-Karten auf den Transfermarkt haben, sieht man auch daran, dass sogar TOTS-Karten mit Preisen daherkommen, die vor wenigen Wochen kaum denkbar gewesen wäre. Ein Beispiel: Ilkay Gündogan, der eine richtig starke TOTS-karte bekommen hat. Der ManCity-Mittelfeldspieler hat alles, was ihr im Zentrum gebrauchen könnt. Der Preis: Gerade mal 88.000 Münzen

Michael Laudrup (91)

FIFA 21 Laudrup

Preis: ca. 81.000

Michael Laudrup steht hier stellvertretend für eine andere Gruppe an Karten, die eigentlich einen recht beständigen Preis hatten: Ikonen. Doch auch viele Legenden fallen mittlerweile im Preis. So ist Laudrups Prime-Ikonen-Karte inzwischen bei 83.000 Münzen angekommen. Dabei sind die Werte des ZOM durchaus brauchbar und er hat wie alle anderen Ikonen auch die Eigenart, Links zu allen Mitspielern herstellen zu können.

Natürlich könnten andere Ikonen noch besser zu eurem Team oder Spielstil passen. Da kommen die Icon Swaps 3 gerade genau richtig – dort kann man sich richtig gute Ikonen erspielen.

Quelle(n):
  1. Futbin

Pokémon GO: Besiegt jetzt viele Rocket-Rüpel, um großen EP-Bonus und Shiny freizuschalten

In Pokémon GO ist eine große Challenge gestartet, bei der ihr unbedingt mitmachen solltet. Die Boni, die ihr damit freischalten könnt, lohnen sich richtig für euch.

Was ist das für eine Challenge? In wenigen Tagen startet das große “illuminierende Legenden Y”-Event mit Yveltal und Team GO Rocket. Während des Events trefft ihr zum ersten Mal Yveltal, außerdem schlüpft Pam-Pam aus eigenartigen Eiern und einige Unlicht-Pokémon belagern die Wildnis. Doch auch Team GO Rocket ist mit von der Partie und ganz still startete am 15. Mai eine Challenge.

Ab jetzt habt ihr eine Woche Zeit, so viele Rüpel wie möglich zu bekämpfen. Schafft ihr das, gibt es einen ordentlichen EP-Bonus, ein Shiny und eine Zugabe bei den Raids der Stufe 1.

Besiegt Rocket-Rüpel und erhaltet 3x EP

Das ist die Aufgabe: Die Herausforderung läuft seit Mitternacht am 15. Mai für alle Trainer auf der ganzen Welt. Gemeinsam sollen 25 Millionen Rocket-Rüpel besiegt werden. Dafür habt ihr bis zum 24. Mai um 01:59 Uhr Zeit.

Das sind die Belohnungen: Erreicht ihr das Ziel, werden die folgenden Belohnungen ab Dienstag, dem 25. Mai, für euch freigeschaltet:

  • Bis zum Ende des “Illuminierende Legenden Y”-Events erhaltet ihr dreifache Fang-Erfahrungspunkte
  • Bis zum Ende des “Illuminierende Legenden Y”-Events trefft ihr Galar-Zigzachs in Raids der Stufe 1
  • Ihr habt die Chance, Shiny Galar-Zigzachs zu begegnen. Dieser Bonus bleibt auch nach Ende des Events bestehen

Das “Illuminierende Legenden Y”-Event endet am Montag, dem 31. Mai 2021 um 20:00 Uhr Ortszeit.

Pokémon GO Shiny Galar Zigzachs Geradaks Barrikadax
Hier seht ihr die schillernde Galar-Familie von Zigzachs mit Geradaks und Barrikadax

Was passiert da noch? Am 18. Mai startet das Event regulär mit Yveltal und bringt Unlicht-Pokémon wie Hunduster oder Kanivanha in die Wildnis. Außerdem gibt es eine befristete Forschung mit Team GO Rocket, die euch mit Galar-Zigzachs belohnt. Ihr könnt während des Events eine Lade-TM nutzen, damit Crypto-Pokémon die Attacke “Frustration” vergessen.

Ab dem 25. Mai startet die zweite Hälfte des Events, die die neue Evoli-Entwicklung “Feelinara” ins Spiel bringt. Evoli und seine Entwicklungen stehen in dieser Zeit im Fokus des Events.

Lest hier, warum sich das Illuminierende Legenden Y-Event so sehr für euch lohnt.

Wo sieht man den Challenge-Fortschritt?

Das ist bekannt: Schon zum Event “Illuminierende Legenden X” mit Xerneas gab es so eine globale Herausforderung. Dabei wurdet ihr herausgefordert, 500 Millionen Fee-Pokémon zu fangen. Allerdings zeigte man den Fortschritt dafür nicht im Spiel an. Niantic erklärte auf Twitter, dass Updates zum aktuellen Stand per Tweet mitgeteilt werden (via twitter.com).

Es ist also davon auszugehen, dass die Zwischenstände der Rocket-Challenge auch wieder über den Twitter-Kanal von Pokémon GO verkündet werden.

Wie gefällt euch die Herausforderung mit den Rocket-Rüpeln? Ist das endlich wieder ein Grund, gegen sie anzutreten oder kämpft ihr sowieso regelmäßig gegen sie und nehmt jeden Kampf mit?

Ein Trainer zeigte seine Idee, wie er gegen die Eintönigkeit mit den Rocket-Kämpfen angehen würde. Dazu teilte er seine geniale Schiggy-Idee mit der Community von Pokémon GO und wird dafür gefeiert.

Viele sind von Stasis im PvP genervt – Destiny 2 will nun Gunplay wichtiger machen

Zum Start der neuen Season 14 sind viele genervt von Stasis im PvP von Destiny 2 und fordern weitere Anpassungen. Nun hat sich ein Sandbox-Verantwortlicher von Bungie gemeldet.

Das ist die aktuelle Situation im PvP: Das Stasis für viele im PvP ein Problem ist, dürfte an sich nichts Neues und seit der Einführung des Elements bereits so ziemlich jedem bekannt sein. Und auch wenn Stasis bereits mehrfach abgeschwächt und selbst zu Beginn der neuen Saison zuletzt wieder generft wurde: Der Schmelztiegel ist für zahlreiche Hüter – egal ob Viel- oder Gelegenheitsspieler – durch die eisigen Kräfte immer noch ungenießbar.

Kurzum: Das PvP bekommt generell seit Jahren nur wenig bis kaum Liebe ab und Stasis raubt dort vielen auch noch das letzte Bisschen Spielspaß. Das ging jetzt sogar so weit, dass kurz nach dem Launch der Saison des Spleißers #NerfStasis auf Twitter trendete. Rufe nach weiteren Balance-Anpassungen oder gar Stasis-freien Modi und Playlists werden wieder laut.

Was ist Stasis überhaupt? Stasis ist ein noch relativ neues Schadenselement, das mit Destiny 2: Jenseits des Lichts eingeführt wurde, und ist sowohl als Fokus der Hüter-Kräfte, als auch als Schadensart auf wenigen Waffen im Spiel präsent. Es verkörpert dabei Eis und Frost. Diese eisigen Kräfte erhaltet ihr, wenn ihr die Kampagne von der Beyond-Light-Erweiterung durchgespielt und einige weitere Aufgaben gemeistert habt. Anschließend könnt ihr weitere Spezialisierungen dieser Kraft freispielen und Stasis so an euren Spielstil ausrichten. 

Was ist an Stasis so schlimm? Zahlreiche Spieler mögen zwar generell das PvP von Destiny 2, doch Stasis sei dort einfach Game-breaking. Der Twitter-User @Menakkee bringt das Ganze stellvertretend für den vorherrschenden Tenor gut auf den Punkt: Alle 30 Sekunden im PvP eingefroren zu werden, bringt nun mal den meisten keinen Spaß.

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Für einige Zeit ist man dabei entweder deutlich verlangsamt oder komplett bewegungsunfähig, kann sich nicht wehren, geschweige denn irgendwie kontern. Das Einsetzen von Stasis bedarf dabei kaum Skill, so die Kritik. Daher ist Stasis im PvP quasi omnipräsent, da es allen anderen, älteren Fokussen im Hinblick auf die Effektivität und die Individualisierungs-Vielfalt immer noch haushoch überlegen ist.

An Stasis wird weiter geschraubt – Eure Waffen sollen wichtiger werden

Was sagt eigentlich Bungie zu der ganzen Sache?

Woher kommen die Infos? Dem Studio ist die ganze Diskussion und auch das verstärkte Wiederaufflammen zu Saison-Beginn nicht entgangen. Dort hat sich nun ein für die Sandbox verantwortlicher Entwickler zu Wort gemeldet – der Sandbox Discipline Lead Kevin Yanes, also einer, der quasi direkt an der Quelle sitzt.

Das sagt Bungie zu Stasis: Yanes meine nun, dass er da noch nicht viel sagen kann, aber man schraubt bei Bungie aktiv an Anpassungen für das kontroverse Element. Das Studio weiß, dass Stasis “zu heiß” ist und dass es ordentlich nach unten korrigiert werden muss.

Die nächsten paar Balance-Updates sollen dabei den Fokus im PvP mehr und mehr [von den Fähigkeiten weg] in Richtung Waffen verschieben. Mehr Infos dazu werden kommen.

https://twitter.com/_Tocom_/status/1392560002657779712?s=20

Warum diese Aussage wichtig ist: Nun, mag Yanes zwar nicht besonders viel sagen, dafür aber etwas sehr Wichtiges. Denn einer der Hauptkritikpunkte am PvP ist seit geraumer Zeit der zu große Fokus auf Fähigkeiten und dass dabei der Einsatz von Waffen in den Augen so manch eines Spielers zu wenig Einfluss auf das Gameplay hat.

Genau das will man bei Bungie offenbar ändern – auch wenn man noch nicht konkret wird, wie das Ganze im Detail aussehen soll. Aber generell lautet der Plan von Bungie offenbar: Der Fokus verschiebt sich von Fähigkeiten hin in Richtung Gunplay.

Was haltet ihr von dieser Ankündigung? Wünscht auch ihr euch im Schmelztiegel generell einen stärkeren Fokus auf Waffen und weniger auf Fähigkeiten? Und was haltet ihr aktuell von Stasis? Bedarf es auch in euren Augen weiterer Nerfs oder sollte man dieses Element vielleicht sogar komplett aus dem PvP (oder zumindest aus einigen Modi) entfernen? Lasst es uns und andere Leser von MeinMMO doch in den Kommentaren wissen.

GTA Online: Die 5 besten gepanzerten Fahrzeuge, die ihr 2021 kaufen könnt

Gepanzerte Fahrzeuge können einem in GTA Online häufig das Leben retten. Doch welche sollte man kaufen und für welche Situation eignen sie sich? MeinMMO stellt euch die 5 besten gepanzerten Fahrzeuge vor.

Was sind gepanzerte Fahrzeuge? Das sind Autos, die ihr für Gefechtssituationen aufrüsten und euch und eure Fahrzeuge so vor feindlichen Angriffen besser schützen könnt.

Dafür lassen sich Panzerplatten und kugelsichere Schutzscheiben in den Fahrzeugen installieren. Das geht dafür allerdings auf Kosten der Geschwindigkeit. Gepanzerte Fahrzeuge sind daher nicht auf unserer Liste der schnellsten Autos finden.

Darauf solltet ihr achten: Bevor ihr euch eines zulegt, solltet ihr bedenken, dass es kein “perfektes”, gepanzertes Fahrzeug gibt. Einige bieten einen starken Schutz vor Explosionen, beispielsweise durch Raketenwerfer. Dafür kommen diese mit Einschränkungen beim Schutz vor Schusswaffen.

Andere sind wiederum gegen Beschüsse durch Waffen wie Sturmgewehre besser geschützt, während sie kaum oder sogar keinen Treffer einer Rakete aushalten.

Wir zeigen euch hier die stärksten gepanzerten Fahrzeuge und geben euch auch Tipps, in welcher Situation welches dieser Fahrzeuge brilliert. Bedenkt dabei, dass es bei gepanzerten Fahrzeugen nicht das eine, beste Fahrzeug gibt, das alle Eigenschaften erfüllt. Jedes Fahrzeug hat seine eigenen Vorzüge und eignet sich für unterschiedliche Situationen. Die Rangliste mit den Plätzen 5 bis 1 ist daher für jeden Spieler anders anzusehen, da sich die Autos nach Einsatzzweck unterscheiden.

5. Paragon R (Gepanzert)

  • Preis: Nicht im Shop erhältlich
  • Shop: –
  • Fahrzeugklasse: Sportwagen
  • Fahrzeugtyp: Zivil
  • Sitzplätze: 2

Das sind die wichtigsten Eigenschaften: Der Paragon R punktet mit seinem doppelten Maschinengewehr vor allem durch seine Bewaffnung. Zudem ist er eines der schnellsten, gepanzerten Fahrzeuge und insgesamt solide gepanzert.

Er bietet allerdings keinen umfänglichen Schutz gegen Explosionen oder Schusswaffen. So geht er bereits nach 2 Explosionsangriffen in die Luft, Schüsse können ab einer bestimmten Zahl von Treffern das Schutzglas durchbrechen.

Wie bekommt man das Auto? Ihr müsst dafür alle sechs Casino-Heist-Missionen als Host abschließen. Hier findet ihr dazu unseren Guide zu GTA Online: Casino Heist Guide – So werdet ihr reich

Pro
  • Eines der schnellsten Panzer-Fahrzeuge
  • Stark bewaffnet
  • Kostenlos, wenn ihr die 6 Heist-Missionen abschließt
Contra
  • Nur 2 Sitze
  • Kaum Explosionswiderstand

4. Insurgent Pick-Up Custom

GTA Online Insurgent Pickup Custom2
  • Preis: 202.500 GTA$ als Upgrade bei der mobilen Kommandozentrale
  • Shop: Warstock Cache & Carry 
  • Fahrzeugklasse: Off-Road
  • Fahrzeugtyp: Militär/Zivil-Fahrzeug mit Panzerung
  • Sitzplätze: 9

Das sind die wichtigsten Eigenschaften: Der Insurgent ist ein besonders dick gepanzertes Fahrzeug. Seine größte Stärke ist sein Widerstand gegen Explosionen und die Sitzplatzkapazität.

Er hält bis zu 11 Schüsse aus einem Raketenwerfer aus, wenn sich kein Spieler im Fahrzeug befindet. Mit Insassen hält der Insurgent sogar deutlich mehr Schüsse aus.

Abstriche müssen Spieler allerdings beim Schutz gegen Schusswaffen machen. Der Insurgent kann nämlich nicht mit schusssicherem Schutzglas aufgerüstet werden.

In Schusswechseln ist das Fahrzeug also eher bedingt geeignet, kann sich aber im Zweifelsfall mit Minigun oder Geschütz zur Wehr setzen.Wollt ihr zudem viele Leute transportieren, ist er eine gute Wahl. Mit bis zu 9 Plätzen bietet das Fahrzeug reichlich Platz.

Ihr müsst für den Wagen die Standard-Version in einer mobilen Kommandozentrale aufwerten. Das Standard-Modell, der Insurgent, kostet im Basis-Modell 897.750 GTA$. Wenn ihr aber den Humane-Labs-Heist abschließt, erhaltet ihr einen Preisnachlass und müsst nur 675.000 GTA$ blechen. Dennoch lohnt sich die Investition: Aus diesen Gründen sollte der Insurgent in keiner Garage von GTA Online fehlen.

Pro
  • Hoher Explosionswiderstand
  • Viel Platz für eure Truppe
  • Kann mit Pick-Up-Version auch in puncto Waffen verstärkt werden.
  • Starke Bewaffnung
Contra
  • Kein Schutz vor Schusswaffen
  • Mobile Kommandozentrale und Bunker nötig

3. Duke O’Death

(via gta.fandom.com)
  • Preis: Kostenlos für Rückkehrer, 665.000 GTA$ regulär
  • Shop: Warstock Cache & Carry 
  • Fahrzeugklasse: Muscle-Car
  • Fahrzeugtyp: Gepanzertes Zivil-Auto
  • Sitzplätze: 2

Das sind die wichtigsten Eigenschaften: Der Duke O’Death ist besonders gegen Explosionen gut gepanzert. So kann er bis zu 5 Explosionsangriffe einstecken, bevor er in die Luft geht.

Zudem ist er ziemlich schnell. Zwar besitzt er keine Bewaffnung, aber ihr könnt unterwegs mit euren Waffen aus dem Fenster feuern. Insgesamt ein robustes Auto und preislich erschwinglich. Rückkehrer haben sogar die Möglichkeit, das Auto gratis zu bekommen.

Der Duke O’Death war Teil des “Cunnung Stunts”-Update zu GTA Online, das einen abgefahrenen Stunt-Modus ins Spiel brachte. Damit können Spieler alle möglichen verrückten Strecken bauen und ihre Fahrkünste ausprobieren.

Wie genau bekommt man das Auto kostenlos? Wer von einer alten Konsole (Xbox 360, PS3) auf die PS4 und Xbox One wechselt, bekommt das Fahrzeug umsonst. Alle anderen müssen den Duke O’Death im Shop kaufen.

Pro
  • Stark gepanzert
  • Gehört zu den schnellsten, gepanzerten Autos
  • Vergleichsweise ünstig
Contra
  • Keine eigene Bewaffnung
  • Hat nur 2 Sitzplätze

2. HVY Nightshark

GTA 5 Online Nightshark
So sieht der Nightshark aus.
  • Preis: 1.245.000 GTA$
  • Shop: Warstock Cache & Carry 
  • Fahrzeugklasse: Off-Road
  • Fahrzeugtyp: Zivilfahrzeug
  • Sitzplätze: 4

Das sind die wichtigsten Eigenschaften: Der Nightshark ist unter den größeren schweren Panzer-Fahrzeugen das schnellste. Zwar kann seine Panzerung nicht ganz so gut mit dem Insurgent mithalten, durch die deutlich höhere Geschwindigkeit ist der Nightshark aber variabler.

Einen direkten Vergleich der gepanzerten Off-Road-Fahrzeuge findet ihr auf YouTube im Video von Onespot Gaming (via YouTube.com). Im Zeitrennen ist der Nightshark im Vergleich zu anderen gepanzerten Fahrzeugen wie dem Insurgent, Insurgent Pick Up Custom, Menacer, Nightshark, Barrage und dem Zhaba deutlich schneller.

Wie bei allen, schweren, gepanzerten Fahrzeugen mangelt es dem Nightshark an Schutz gegen Schusswaffen, da die Scheiben keinen Treffer aushalten. Ansonsten handelt es sich aber um einen schnellen und sehr robusten SUV.

Außerdem hat er stylische Maschinengwehre unter der Motorhaube. Leider hält sich deren Schaden eher in Grenzen. Insgesamt könnt ihr mit dem Nightshark aber nichts falsch machen.

Pro
  • Schnellstes, schweres gepanzertes Fahrzeug.
  • Guter Schutz gegen Explosionen
  • Coole Maschinengewehre unter der Motorhaube…
Contra
  • … die aber dafür eher wenig Schaden anrichten.

1. Kuruma (Gepanzert)

GTA 5 Online Kuruma GTA Fandom
(via gta.fandom.com)
  • Preis: 689.250 GTA$ bzw. 525.000 GTA$ nach Abschluss des Fleeca-Heists
  • Shop: Southern San Andreas Super Autos
  • Fahrzeugklasse: Sportwagen
  • Fahrzeugtyp: Gepanzertes Zivilfahrzeug
  • Sitzplätze: 4

Das sind die wichtigsten Eigenschaften: Der Kuruma zählt seit langem zu den beliebtesten gepanzerten Autos in GTA Online. Auch wenn Autos wie der Paragon R oder Duke O’Death auf höhere Geschwindigkeiten kommen, ist der Speed des Kumuras ausreichend.

Sein entscheidender Vorteil ist seine nahezu schusssichere Panzerung, auch die Glasscheiben fast komplett dicht. Dafür hält das Fahrzeug keinen Explosionsangriff aus.

Für Heists ist der Kumura ideal, da NPCs euch hauptsächlich mit Schusswaffen angreifen. Durch die vier Sitzplätze könnt ihr Kollegen mitnehmen und die Panzerung schützt auch Anfänger vor dem frühen Ableben.

Pro
  • Schnell
  • Nahezu Schusssicher
  • Ideal für Heists und andere Missionen, bei dem es zu Fahrzeugschlachten mit NPCs kommt
Contra
  • Kein Widerstand gegen Explosionen

Letztlich hängt die Wahl auch immer von euren Vorlieben ab und den Zweck, für den ihr das Fahrzeug braucht.

Schwere SUVs wie der Insurgent oder Nightshark sind vor allem im offenen Spiel praktisch, da der Explosionswiderstand gerade vor Raketenwerfern vor anderen Spielern schützen kann.

Aber auch in Heists sind diese sehr hilfreich, gerade wenn ihr mehr Sitzplätze braucht und euer Team beisammenhalten wollt.

Sportwagen bieten meist besseren Schutz vor Schusswaffen und sind somit sowohl im offenen Spiel in Schießereien, als auch in Heists gegen NPCs stark.

Welche gepanzerten Fahrzeuge empfehlt ihr? Fehlen euch welche auf dieser Liste? Schreibt uns eure Meinung in die Kommentare.

New World spricht Klartext zum Ingame-Shop, denkt über einen „Battle Pass“ nach

Nach dem Aufschrei der Community zum Ingame-Shop beim MMO New World, spricht das Team jetzt Klartext. Man geht auf die Fragen der Fans ein, erklärt, was man im Shop kaufen kann und dass man einen Battle Pass in Erwägung zieht.

Was ist los bei New World? Vor wenigen Tagen wurde ein Screenshot aus dem Alpha-Forum trotz NDA auf reddit geteilt. Darauf ist zu sehen, wie Amazon zum ersten Mal den Ingame-Shop ihres MMOs New World vorstellt. Items wie Booster für das Crafting und Erfahrungspunkte machten Fans schnell Sorge, dass es sich um Pay2Win handeln könne.

Kurz darauf gab Amazon Entwarnung bezüglich der Pay2Win-Vorwürfe. Einige Stunden später verfassten sie einen Text, der weitere offene Fragen der Fans anspricht und die bisher geplante Zukunft des Shop-Modells von New World offenlegt.

Zum Start nur Cosmetics im Shop, danach aber mehr

Das schreibt das Team: Auf Twitter veröffentlichte der Account von New World einen Text an die Community, der von dem Studio Director Rich Lawrence unterzeichnet wurde (via twitter.com). Zunächst stellt man klar: Der Store von New World soll Spielern Gegenstände bieten, die sie als fair erachten und für die sie gerne Geld ausgeben würden.

Im gleichen Zug macht das Team deutlich, dass die Items im Store sich “niemals” so anfühlen sollen, als wären sie nötig, damit man Spaß am Spiel hat. “Alle Spieler werden die Möglichkeit haben, die volle Spiel-Erfahrung zu spielen, ohne Käufe im Shop tätigen zu müssen.”

Weiter heißt es:

  • Zum Launch werden die Gegenstände im Shop ausschließlich kosmetischer Natur sein
  • In der Alpha wird man die Gegenstände im Shop und ihren Wert testen
  • Die Kosten für die Shop-Items in der Alpha sind nicht final
  • Zu jedem angebotenen Item in der Alpha können Tester ihr Feedback abgeben

Was bringt der Shop nach dem Launch?

Das wird noch getestet: In Zukunft möchte man “Quality of Life”-Gegenstände für Mechaniken wie “Rested XP” und “Fast Travel” anbieten. Die sollen im Spiel erhältlich und im Store zu kaufen sein. Wann man diese Gegenstände veröffentlichen will, hängt davon ab, wie die Spieler in den Monaten nach dem Launch vorankommen, schreibt das Team.

Unser Ziel mit allen Gegenständen jeder Art ist es, dass sie keine Vorteile bringen, die für eine schlechte Balance im Spiel sorgen. Wir verstehen, dass das eine Sache der Interpretation der Spieler ist. Darum bitte wir um eure Geduld, während wir in der Alpha testen und auf euer Feedback hören

Quelle: New World (via twitter.com)

“Wir denken auch über ein ‘Battle Pass’-Programm nach

Das ist bisher bekannt: Am Ende des Briefes an die Community geht es um ein Feature, das noch besprochen wird. Ein Battle Pass. Dieser soll für Spieler wertvoll sein, aber nicht die anderen Spieler stören, die ihn nicht nutzen.

“Um die Pläne für die Zukunft transparent zu machen, denken wir auch über ein “Battle-Pass”-ähnliches Programm nach, das in regelmäßigen Abständen Artikel aus dem Shop kombinieren würde. Auch dies wird im Vorfeld getestet, um sicherzustellen, dass es einen hohen Wert bietet, ohne das Gameplay für diejenigen zu stören, die nicht teilnehmen. Hinzu kommt auch die Möglichkeit von optionalen Erweiterungen, die einen separaten Preis haben würden.”

Warum stellt Amazon das Shop-System jetzt so offen dar?

Das ist die Geschichte dahinter: Nachdem am 13. Mai ein Leak des Alpha-Shops an die Community gedrungen war und Spieler von “Boostern” gelesen hatten, kam die Befürchtung über Pay2Win auf. Denn Amazons New World ist ein Buy2Play-MMO, das sich bis dato noch nicht zu seinem Shop äußerte.

Spieler fürchteten nach dem ersten Blick auf den Shop, dass man solche Crafting-Booster direkt zum Start kaufen könnte. Wodurch Spieler, die mehr Geld investieren, in Handwerksberufen schneller voranschreiten und hergestellte Rüstungen auf hohen Leveln teuer verkaufen können. Die Pay2Win-Vorwürfe dementierten die Entwickler von New World schnell.

Auf diese Ängste bezogen betonte New World in der neuen Stellungnahme auf Twitter noch mal, dass die kaufbaren Gegenstände, die man zum Start des Spiels im Shop findet, nur kosmetisch sind. Booster sind das also nicht.

Wie gefällt euch der Einblick in die Pläne des Shops von New World? Würde euch ein Battle Pass-System im Spiel gefallen und wenn ja, wie sollte das aussehen? Schreibt uns eure Meinung dazu doch hier in die Kommentare auf MeinMMO.

Alles was ihr zum MMO “New World” von Amazon über Release, Beta, vorbestellen und das Gameplay wissen müsst.

Final Fantasy XIV bringt endlich die männlichen Hasen, die viele so sehr vermisst haben

Auf dem Fan Festival von Final Fantasy XIV wurden die männlichen Viera als spielbares Volk für das Addon Endwalker angekündigt. Auch die weibliche Hrothgar wurden erwähnt.

Das sind die männlichen Viera: Das Hasen-Volk der Viera kam zum ersten Mal im Addon Stormblood 2017 vor und wurde mit Shadowbringers 2019 spielbar. Allerdings waren bis jetzt nur die weiblichen Vertreter der Hasen als spielbare Charaktere verfügbar.

Nun wurden auch ihre männlichen Gegenstücke ebenfalls als spielbare Charaktere angekündigt. Die männlichen Viera leben laut der Lore sehr zurückhaltend. Sie halten sich tief in den Wäldern separat von den Frauen auf und gelten als die Beschützer des Dschungels.

Nur die ganz jungen männlichen Viera bleiben in den Dörfern, bis sie erwachsen werden und das Dorf verlassen. Sie kehren zu den Frauen nur alle 3 bis 5 Jahre zurück, wenn die Zeit gekommen ist, um sich fortzupflanzen. Einen Trailer zu den männlichen Hasen könnt ihr hier anschauen:

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Wann werden die männlichen Viera spielbar? Das neue spielbare Geschlecht erscheint mit dem Addon Endwalker am 23. November 2021.

Darum ist das wichtig: Obwohl die Ankündigung der Viera und auch Hrothgar eine große Überraschung war, wurde sie damals unfreundlich empfangen. Viele Spieler waren verärgert, dass die beiden Völker nur je ein spielbares Geschlecht, also einen Genderlock hatten.

Dem Ärger wurde auf Social Media und in Foren Luft gemacht und das Feedback war so zahlreich, dass der Direktor von FFXIV, Naoki Yoshida, sich zum Thema geäußert hat. Er erklärte, dass das Hinzufügen neuer Völker ein sehr aufwendiges Projekt ist.

Entsprechend war es unmöglich die männlichen Viera und weiblichen Hrothgar noch während des Addons Shadowbringers ins Spiel zu implementieren.

Das sagt die Community: Die überraschende Ankündigung der männlichen Viera wird von den Spielern in FFXIV gefeiert. Der offizielle englische Tweet dazu erhielt mit über 15.000 Upvotes die meiste Aufmerksamkeit von allen bisherigen Tweets zum Fan Festival. Nicht mal die Ankündigung des neuen Jobs Reaper erhielt so viele Upvotes.

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In den Kommentaren herrscht generell gute Stimmung. Die Spieler sind froh, dass die Entwickler die Kritik von Shadowbringers gehört und den Wunsch der Community umgesetzt haben. Auch auf reddit waren viele Spieler von der Ankündigung begeistert. Der Thread dort ist zwar kleiner (via reddit), hat aber dennoch über 1.300 Upvotes und mehr als 500 Kommentare.

Und was ist mit den weiblichen Hrothgar? Die Ankündigung der männlichen Viera ließ nun noch ein einziges Volk mit Genderlock: die Hrothgar. Doch auch zu ihnen hatte Direktor Yoshida einige Worte.

Die weiblichen Hrothgar sind in Arbeit, sie werden allerdings nicht pünktlich zum Release von Endwalker am 23. November spielbar sein. Es wird noch etwas dauern, bis sie spielbar werden. Wie lange das sein wird, hat Yoshida nicht verraten.

Final Fantasy XIV bringt neue Erweiterung Endwalker – Release Datum und alle Infos

WoW: Item Spotlight – Die Münze der vielen Gesichter

Diese Woche haben wir in unserem „Item Spotlight“ einen Gegenstand aus World of Warcraft für euch, mit dem ihr in fremde Rollen schlüpfen könnt. Quasi das Karnevalskostüm von Azeroth.

Mit Zehntausenden Items und knapp 700 Spielzeugen gibt es in World of Warcraft jede Menge lustige Effekte zu entdecken. An den meisten davon hat man sich relativ schnell satt gesehen, denn die Wirkung ist fast immer identisch. Nicht so bei der Maske der vielen Gesichter. Die dürfte auch nach der hundertsten Verwendung neue Ergebnisse bringen.

Was ist das Item Spotlight?
Das Item Spotlight ist ein regelmäßig wiederkehrendes Format auf MeinMMO. Alle paar Wochen wollen wir ein besonderes Item aus einem unserer betreuten Spiele genauer beleuchten und dabei die wichtigsten Fragen klären. Wo kommt der Gegenstand her? Was für einen Nutzen hat es? Was ist seine Geschichte? Wir hoffen, euch so auf ein paar coole Items hinzuweisen, die ihr bisher vielleicht übersehen habt.

Was ist die Münze der vielen Gesichter? Die „Münze der vielen Gesichter“ ist ein Spielzeug aus World of Warcraft mit stolzen 24 Stunden Abklingzeit. Die Beschreibung ist: „Werdet zu jemand anderem.“

Exakt das macht die Münze dann auch. Sie verwandelt das Aussehen eures Charakters in eines von mehreren Hundert verschiedenen Charakteren. Die Verwandlung hält genau eine Stunde an.

Doch nicht nur das reine Aussehen wird verändert, auch andere Eigenschaften eures Charakters. Wenn ihr etwa /witz in den Chat eingebt, erzählt euer Charakter einen Witz des Volkes, in das er verwandelt wurde. Gleichzeitig kann das zu ziemlicher Verwirrung führen, denn auch im Tooltip steht für andere Spieler das neue Volk. Wenn aus dem Menschen-Magier plötzlich eine Blutelfen-Magierin geworden ist, könnte das doch sonderbar wirken.

Außerdem hält die Verwandlung über den Tod hinaus, solltet ihr in einem Dungeon oder einem Kampf zwischendurch das Zeitliche segnen.

Die Verwandlung hat allerdings keinen Einfluss auf eure Fraktion oder Fähigkeiten. Ihr bleibt weiter ein Mitglied eurer Fraktion (Horde oder Allianz) und auch eure Fähigkeiten oder Volksfähigkeiten verändern sich nicht. Die Auswirkungen sind rein kosmetischer Natur ohne spielerischen Vor- oder Nachteil.

Besonders cool: Während der Schlotternächte ist die Abklingzeit der Münze von 24 Stunden auf 60 Minuten reduziert. Ihr könnt den Effekt dann permanent aktiv haben und nach Ablauf der ersten Verwandlung sofort eine neue erhalten.

Wie bekommt man die Münze der vielen Gesichter? Die Münze der vielen Gesichter ist nur während der Schlotternächte farmbar (18. Oktober bis 1. November). In dieser Zeit müsst ihr euch nach Draenor begeben und zum Schattenmondtal reisen (Warlords of Draenor). Die Münze droppt auf einer kleinen Insel, westlich von Socrethars Klippe. Die höchste Drop-Chance hat dabei Kapitän Knochenschinder (4 %). Bei den anderen Untoten liegt die Chance zwischen 1,3 % und 2 %.

WoW Many faces coin Farm Spot Map
Hier könnt ihr die Münze der vielen Gesichter farmen – aber nur während der Schlotternächte.

Die Feinde stellen für einen gut gerüsteten Charakter auf Stufe 60 allerdings kaum eine Bedrohung dar und können in großen Mengen gepullt werden. Im Schnitt droppt so eine Münze alle 15 bis 30 Minuten.

Allerdings: Die Münze ist nicht beim Aufheben gebunden. Da sie relativ häufig während der Schlotternächte droppt, verkaufen viele Spieler sie über das ganze Jahr im Auktionshaus. Die Preise schwanken je nach Realm und reichen von wenigen Hundert Goldstücken bis hin in fünfstellige Beträge.

Ein letzter Tipp: Wenn ihr Gold auf mehreren Realms habt, überprüft die Auktionshäuser einzeln. Da die Münze ein Spielzeug ist, kommt sie nach Benutzung in eure Sammlung und steht dann allen Charakteren auf allen Realms zur Verfügung.

Wer es nicht eilig hat und knauserig ist, wartet also bis zu den Schlotternächten im Oktober und farmt sich die Münze schnell selbst. Alle anderen greifen einfach im Auktionshaus zu.

Kennt ihr noch einen Gegenstand, der unbedingt im „Item Spotlight“ mal stärker behandelt werden sollte?

Pokémon GO: „Flauschige Watteflügel“ für 1 € – Alle Ticket-Inhalte für Wablu

Im Shop von Pokémon GO findet ihr jetzt das 1-€-Ticket für den Community Day mit Wablu. Wir zeigen euch alle Quests und Belohnungen, die ihr dadurch freischaltet.

Was ist das für ein Ticket? Zu den Community Days in Pokémon GO bieten euch die Entwickler von Niantic spezielle Tickets an. Je nach Shop variiert der Preis dabei etwas, beträgt aber rund 1 Euro. Mit dem Ticket schaltet ihr eine Spezialforschung frei, die bestens zum Community Day passt.

In dieser Übersicht zeigen wir euch alle Quests und die damit verbundenen Belohnungen, die ihr mit dem Ticket-Kauf freischaltet. So könnt ihr leicht entscheiden, ob ihr das Geld investieren wollt oder nicht.

Wo gibt es das Ticket? Öffnet Pokémon GO und besucht dort den Shop. Unterhalb der Boxen findet ihr die Kategorie “Weltweite Events”. Hier findet ihr das Ticket “Flauschige Watteflügel” für Wablu.

Ticket für Community Day mit Wablu – die Forschung

Woher kommen die Infos? Durch die Zeitverschiebung ist der Community Day mit Wablu bereits in anderen Teilen der Welt aktiv. Trainer veröffentlichten die Forschungen des 1-€-Tickets unter anderem auf reddit. In der folgenden Übersicht tragen wir sie für euch zusammen (via Leekduck.com).

Wablu-Forschung zum C-Day 1/4

AufgabeBelohnung
Nutze 10 Power-Ups
bei Pokémon
15 Pokébälle
Fange 15 WabluBegegnung mit
Wablu
Lande 10 gute Würfe10 Sananabeeren

Stufenbelohnung: Für den Abschluss dieser drei Aufgaben erhaltet ihr zusätzlich 2.000 Sternenstaub, 1 Rauch und eine Begegnung mit Wablu.

Wablu-Forschung zum C-Day 2/4

AufgabeBelohnung
Fange 15 Wablu100 Wablu-Bonbons
Verschicke 10 Pokémon1.000 Sternenstaub
Nutze 15 Sananabeeren beim
Fangen von Pokémon
15 Superbälle

Stufenbelohnung: Für den Abschluss dieser drei Aufgaben erhaltet ihr zusätzlich 1.500 Erfahrungspunkte, 1 Rauch und eine Begegnung mit Wablu.

Wablu-Forschung zum C-Day 3/4

AufgabeBelohnung
Lande 3 großartige Curveball-
Würfe
100 Wablu-Bonbons
Entwickle ein Wablu1 Ei-Brutmaschine
Verschicke 10 Pokémon100 Wablu-Bonbons

Stufenbelohnung: Für den Abschluss dieser drei Aufgaben erhaltet ihr zusätzlich 2.500 Erfahrungspunkte, 1 Rocket-Radar und 15 Hyperbälle

Wablu-Forschung zum C-Day 4/4

AufgabeBelohnung
Bereits erledigt3 Silberne Sananabeeren
Bereits erledigtBegegnung mit Wablu
Bereits erledigt3.500 EP

Stufenbelohnung: Für den Abschluss dieser drei Aufgaben erhaltet ihr zusätzlich 3.000 Sternenstaub, 3 Sonderbonbons und eine Begegnung mit Altaria.

Lohnt sich der Kauf des Tickets?

Das müsst ihr beachten: Der reine Gegenwert der Items, die ihr durch die Belohnungen bekommt, übertrifft den Kaufpreis von 1 €.

  • Ein Rocket-Radar kostet 200 Münzen, also etwa 2 €
  • Eine Ei-Brutmaschine kostet 150 Münzen, also etwa 1,5 €

Dazu kommen noch 6.000 Sternenstaub (abzüglich der Power-Ups), Beeren und Erfahrungspunkte sowie Begegnungen mit starken Wablu. Wolltet ihr euch die Gegenstände sowieso kaufen, dann kriegt ihr sie im Ticket für 1 € jetzt günstiger.

Wer an den Gegenständen, starken Wablu und den Bonbons sowie EP und Sternenstaub nicht interessiert ist, der sollte sich das Ticket nicht kaufen.

Wie gefällt euch diesmal das Ticket für den Community Day? Ist das etwas, das ihr euch kaufen wollt, oder spielt ihr das Event kostenlos? Schreibt uns eure Meinung doch hier in die Kommentare auf MeinMMO und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.

Zum Community Day in Pokémon GO wünschen sich Trainer ein Kumpel-Feature zurück

Wir reden über Blizzard und die vielen Spieler, die sie verloren haben

Frisch aus der Produktion haben wir die neueste Folge des MeinMMO-Podcasts mit den News der Woche. Es geht um Blizzard und die Kritik an der Firma, so wie weitere aktuelle Themen.

Das sind unsere Themen: Blizzard laufen wohl die Spieler davon. Fast jeden 3. Spieler hat der Entwickler laut Investorenbericht verloren und da hörte es diese Woche noch nicht auf. Der größte WoW-Streamer Asmongold ging harsch mit dem MMORPG in die Kritik. 

NCsoft, die Firma hinter den MMORPGs wie Guild Wars 2 und Lineage 2, zeigt anhand eines Graphen, warum PC-MMORPGs sterben. Nach dem unglücklichen Start von Outriders wird Entwicklern und Publishern „schlechte Kommunikation“ vorgeworfen, worauf ein Mitarbeiter aufzeigt, warum die menschlichen Grenzen bei ihm erreicht sind.

Hier sind unsere Themen der Woche im knackigen Überblick:

Und natürlich wollen wir auch eure Stimmen hören. Wir stellen die News nicht nur vor, sondern geben auch unsere Experten-Meinung und Sichtweise dazu. Ihr seid herzlich eingeladen, darauf in den Kommentaren einzugehen.

Dabei sind:

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Libsyn

Hier könnt ihr dem Podcast folgen:

Neben dem wöchentlichen Rückblick gibt es auch gelegentlich themenspezifische Podcasts, die größere Events oder Spiele behandeln. So haben wir zum Beispiel ausführlich über Kriminalität in Online-Games gesprochen.

Anregungen oder Kritik?

So könnt ihr mitgestalten: Ihr könnt übrigens aktiv an der Verbesserung des Podcasts teilhaben. Wenn ihr Feedback wie Anregungen oder Kritik habt oder einfach einen coolen Themenvorschlag einreichen wollt, der dringend mal diskutiert werden sollte, dann schaut doch auf unserem Discord-Server vorbei.

Alternativ könnt ihr auch direkt eine Mail an [email protected] schreiben und uns so an eurem Gedanken teilhaben lassen. Schreib uns deine Meinung und diskutiere mit uns!

Neuer Job in Final Fantasy XIV Endwalker sieht aus wie aus Bloodborne

Mit dem neuen Addon Endwalker erhält Final Fantasy XIV zwei neue Jobs. Einer davon ist der Nahkämpfer Reaper. 

Das ist der neue Job: In FFXIV schöpfen die Reaper ihre Macht aus der Welt der Dunkelheit, dem 13. Splitter von Hydaelyn. Sie setzen im Kampf eine Sense ein und können sogar einen Nichtsgesandten zu sich rufen, der sie im Kampf unterstützt. 

Der Reaper greift mit schnellen Hieben seiner Sense an und ist ein Nahkämpfer-Job. Er trägt die Rüstung mit dem Affix “des Verstümmelns” und wird sie ab Endwalker mit dem Dragoon teilen.

Der neue Job kommt eigentlich von dem Antagonisten Zenos yae Galvus, der im neuen Addon Endwalker nun ebenfalls eine Sense nutzen wird. Welche Mechaniken genau hinter dem Job stecken, ist noch nicht bekannt, aber ihr könnt ihn schon mal in Action anschauen:

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Wann wird Reaper spielbar sein? Der neue Job erscheint mit dem Addon Endwalker am 23. November. Vorbesteller werden ihn aber schon ab dem 19. November spielen können.

Wie schalte ich den Reaper frei? Die Voraussetzungen für die Freischaltung vom Reaper sind der Besitz des Addons Endwalker und mindestens ein Kampfjob auf Level 70. Der Reaper selbst wird ebenfalls mit Level 70 starten.

Die Starter-Quest für den Reaper befindet sich in Ul’dah. Wie sie heißt, ist aber noch unbekannt.

Darum sieht es aus wie Bloodborne: Der neue Job gehört neben dem Dunkelritter definitiv zu den Düsteren aus FFXIV. Entsprechend hat das Outfit des Reapers eine dunkle Farbgebung und zerrissenen Look. 

Damit erinnert er stark an das Outfit der Jäger aus dem Action-Spiel Bloodborne. Der Umhang ist dunkel und zerfleddert, der Hut verdeckt das Gesicht und der Job nutzt eine Sense, die auch in Bloodborne als Waffe verfügbar ist.

Die Burial Blade ist eine besondere Waffe, die ein besonderer und wichtiger Charakter in Bloodborne nutzt und die auch die Spieler ergattern können, wenn sie gut genug sind.

Wie gewohnt hat der Direktor Yoshida während der Präsentation des neuen Jobs die Rüstung des Reapers als Cosplay getragen. Wie gefällt euch die Vorstellung des neuen Jobs aus Final Fantasy XIV: Endwalker? Sagt er euch optisch und vom Gameplay zu oder ist das gar nichts für euch?

Teilt eure Meinung zum Reaper doch bei uns in den Kommentaren auf MeinMMO.

Mehr über den zweiten neuen Job, den Weisen, erfahrt ihr hier

FIFA 21: Hier ist das starke Bundesliga TOTS, das ihr gewählt habt

Heute, am 14. Mai, hat EA das Bundesliga TOTS (Team of the Season) in FIFA 21 veröffentlicht. MeinMMO zeigt euch, welche Spieler die stärksten Karten erhalten haben.

Das ist das Bundesliga TOTS: Bei dem Bundesliga TOTS (Team of the Season) handelt es sich um eine Zusammenstellung der besten Spieler der noch aktuellen Bundesligasaison. Diese Spieler wurden von der FIFA-Community gewählt und erhalten nun stark verbesserte TOTS-Karten – wie zuvor das Community-, Premier-League-, Saudi-, La-Liga- und Süper-Lig-TOTS auch.

Das ist das komplette Bundesliga TOTS

Das sind die stärksten Karten: Das Bundesliga TOTS wird angeführt von Robert Lewandowski (98), der eine extrem starke Karte erhält. Ihm folgen sehr starke Karten von Sancho (96), Kimmich (96), Haaland (95) und Goretzka (95). Doch auch Neuer (95), Müller (94), Coman (93) und Hummels (93) haben TOTS-Karten mit herausragenden Stats.

Bundesliga TOTS:

  • ST: Lewandowski (98)
  • RM: Sancho (96)
  • ZDM: Kimmich (96)
  • ST: Haaland (95)
  • ZDM: Goretzka (95)
  • TW: Neuer (95)
  • ZOM: Müller (94)
  • LM: Coman (93)
  • IV: Hummels (93)
  • ZDM: Sabitzer (92)
  • LV: Davies (91)
  • ST: André Silva (91)
  • IV: Lacroix (90)
  • LAV: Angelino (90)
  • RV: Baku (88)

So kommt ihr an die neuen TOTS-Karten

Diese Möglichkeiten habt ihr: Um an TOTS-Karten zu gelangen, gibt es mehrere Optionen:

  • Ihr könnt in der Weekend League mindestens 11 Siege erlangen, um an TOTS-Player-Picks zu kommen. Wenn ihr mehr Siege holt, gibt es zusätzliche Player Picks.
  • Ihr könnt TOTS-Karten auf dem Transfermarkt kaufen, wobei hier die Preise relativ hoch sind.
  • Ihr könnt eine TOTS-SBC (Squad Building Challenge) abschließen und auf eine gute Ausbeute hoffen.

Weitere richtig starke Karten könnt ihr durch Icon Swaps 3 erhalten. Eine Übersicht dazu findet ihr hier:

Icon Swaps 3 hat so gute Belohnungen, Spieler können sich nicht entscheiden