Heute, am 18. Mai geht die Season 14 von Destiny 2 in die nächste Runde. Das erste Eisenbanner will euch ins PvP locken, doch was steht sonst zum Weekly Reset im MMO-Shooter an? MeinMMO wirft einen Blick auf Aktivitäten und sagt euch, wo es den Spitzen-Loot gibt.
Das passiert in Destiny 2: Heute geht die Season 14, die Saison des Spleißers in ihre zweite Woche. Bevor ihr euch aber tiefer in das Vex-Netzwerk hackt, um die Endlose Nacht zu beenden, müsst ihr das neue Update 3.2.0.1 stemmen. Ein Blick auf die Roadmap zeigt danach erwartet euch:
Update 19. Mai 07:30 Uhr: Wo sind die neuen Eisenbanner-Waffen aus Season 14? Bungie teilte mit, dass die Schrotflinte “Risswandler” und das MG “Archon-Donner” derzeit nur aus der Quest “Diplomatie mit eiserner Hand” droppen können.
Durch Token, Beutezüge, Engramme oder nach einem Match habt ihr keine Chance auf die beiden neuen Waffen. Das ist ein Fehler und man untersuche das Problem.
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Das erste Eisenbanner-Event der Season 14 startet. Besucht also Lord Saladin im Turm. Er hat gleich 4 Beutezüge für den starken Spitzen-Loot mit und auch die kleine Quest “Diplomatie mit eiserner Hand”. Denkt aber dran, dass in diesem PvP-Modus euer Powerlevel eine Rolle spielt.
Ihr könnt euch in der Feuerprobe nun jede Woche eine von 3 neuen Waffen erspielen. Unter anderem auch die berühmte Uneinigkeit aus Destiny 1 – Ob das Scout diese Woche als Belohnung dran ist?
Playlist-Strikes stehen mit folgenden Modifiern bereit:
Leere-Versengen
Schwergewicht
Eisen
Wie immer gilt, der Versengen-Modifikator bleibt die ganze Woche lang aktiv, die andere beiden wechseln täglich um 19 Uhr.
Der S.A.B.E.R ist eigentlich nur ein großer Schweber – sagt ihm das aber bitte nicht
Schmelztiegel: Diese Playlists und Modi könnt ihr im PvP spielen:
Privatmatch
Rumble
Kontrolle
Eliminierung
Ruhm-Überleben
Ruhm-Überleben: Freelance
Showdown
Petra Venj befindet sich jetzt im Gebiet „Rheasilvia“, der Träumenden Stadt (es ist also maximale Fluch-Woche 3). Außerdem ist die 4. Aszendenten Herausforderung aktiv. Ein großer Leak verriet kürzlich, dass die Träumende Stadt bald wieder stärker in den Fokus rücken soll:
Quellen für Spitzen-Loot in Season 14 von Destiny 2
Das ist das neue Max-Level: In der Saison des Spleißers steigt das maximale Powerlevel eurer Ausrüstung auf 1.320. Das ist ein recht kleiner Sprung von nur +10 (zur vorherigen Season 13). So soll der nervige Grind reduziert werden und wenn ihr in Season 13 fleißig wart, müsst ihr nur die Spitzen-Aktivitäten spielen, um euer Level zu pushen.
Hier findet ihr Spitzen-Loot (Pinnacle Gear), welcher euch über 1.310 bringen kann:
Erreicht in der Dämmerung: Feuerprobe mindestens 100.000 Punkte als Team (+2)
Öffnet 3 Konflux-Kisten mit Schlüsselcodes in Override (+1)
Absolviert 3 Gambit-Matches (+1)
Absolviert 3 Schmelztiegel-Matches in Kontrolle (+1)
Schließt 3 Strikes mit passendem Fokus ab (+1)
Hawthornes Clan-Aufgabe
Bedenkt, Bungie teilte mit, dass derzeit manche Belohnungen verbuggt sind und sie noch an einer Lösung arbeiten. So sollte beispielsweise auch der Loot aus der Vorzeichen-Mission Spitzen-Ausrüstung sein und die Tiefsteinkrpyta zeigt auch falsche Infos an.
Glanzstaub-Highlights des Everversums
Das gibt’s bei Tess im Angebot:
Die exotische Geist-Hülle „Großstadt-Hülle“
Der exotische Sparrow „der Kalypso“
Das exotische Schiff „Velocimant“
Die legendäre „Papierkranich“
Das exotische Waffenornament für Letztes Wort „Hitziger Austausch“
Wie habt ihr die erste Woche der neuen Season in Destiny 2 verbracht? Freut ihr euch schon auf diesen Samstag? Denn am 22. Mai öffnet die Gläserne Kammer wieder ihre ikonischen Pforten – MeinMMO hält euch natürlich auf dem Laufenden und gibt euch kurz vorm Startschuss des Raids alle Infos.
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Ein neuer Trailer zum kommenden Mid-Season-Update in CoD Warzone wurde veröffentlicht. In dem stecken eine Menge Explosionen, Action-Helden der 80er und die passende Musik dazu.
Hier ist der Trailer: Der neue Trailer kündigt das Thema “80’s Action Heroes” für Call of Duty: Black Ops Cold War sowie den Battle-Royale-Ableger Warzone an. Und der sprüht tatsächlich nur so vor Action.
Von der ersten Minute an wird das 80er-Thema durchgezogen: Erstmal wird die Bildqualität auf “krisselig” gestellt, bevor Referenzen auf echte Filmklassiker eingestreut werden.
“Some Heroes Die Hard” heißt es da (“Die Hard” ist der englische Titel von “Stirb Langsam” mit Bruce Willis)
Und “Others Draw First Blood” (“First Blood” war der englische Originaltitel des ersten “Rambo”-Teils mit Sylvester Stallone).
John Rambo ist es auch, der einen Großteil des Trailers bestimmt. Wir sehen, wie der von Sylvester Stallone verkörperte Kämpfer sein Bandana zurechtrückt und in die Kamera blickend vor einer Explosion steht – denn coole Typen stehen immer mit dem Rücken zu einer Explosion.
Außerdem zeigt der Trailer, wie jemand in feinster Stirb-Langsam-Manier durch Lüftungsschächte krabbelt – das passt zu Hinweisen auf den Film, die bereits gestreut wurden. Und auch ein Gebäude, das stark an Nakatomi Plaza aus dem Film erinnert, hat es offenbar in die Warzone geschafft. Den ganzen Trailer haben wir hier für euch eingebunden:
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Diese Operators kommen: Es war schon länger angedeutet worden, dass John McClane und John Rambo als Operators in Call of Duty auftauchen. Nun wird das durch den Trailer bestätigt, am 20. Mai soll es losgehen. Laut offizieller Ankündigung ist das aber noch nicht alles.
Das kommt mit dem Update: Mit Rambo kommt auch ein passendes Bundle, das neben zwei Finishing Moves und Baupläne für legendäre Waffen sowie Cosmetics mitbringt.
Auch John McClane kommt mit einem eigenen Bundle inklusive Moves, Waffen-Plänen und Cosmetics.
Die 80er-Helden bringen noch mehr Inhalte mit
Wie bereits im Trailer zu sehen, wird auch Nakatomi Plaza als neuer Point of Interest auf der Warzone-Map zum Launch des Events auftauchen. Der Turm kommt mit eigenen Sonderaufgaben, die ihr lösen könnt, sowie einem Safe, den es zu öffnen gilt.
Darüber hinaus werden mehrere Survival Camps über Verdansk verteilt auftauchen, die ihr besuchen sollt. Zusätzlich wird es einen CIA-Außenposten im Nordwesten von Verdansk geben.
Das ändert sich bei den Waffen: Auch an der Waffen-Front tut sich etwas: Mit dem zu John Rambo passenden Combat Bogen gibt es einen neuen Kill-Streak in Warzone. Dabei handelt es sich um Pfeil und Bogen, die mit Explosivpfeilen versehen wurden, wie es schon aus Cold War bekannt ist. Außerdem kommt das aus der Black-Ops-Reihe bekannte “Ballistic Knife” ins Spiel, das für Stealth-Angriffe gedacht ist.
So reagiert die Community: Auf YouTube wird der Trailer positiv aufgenommen und steht bei einem guten Verhältnis von knapp 17.000 Likes gegenüber knapp 300 Daumen nach unten (Stand: 18. Mai, 19:15 Uhr).
In den Kommentaren hoffen die User, dass die beiden 80er-Ikonen auch von ihren jeweiligen Schauspielern gesprochen werden – also Sylvester Stallone und Bruce Willis.
Außerdem werden weitere Figuren vorgeschlagen, die einen Auftritt im Spiel bekommen könnten – wie beispielsweise der von Arnold Schwarzenegger verkörperte Dutch aus Predator. Der tauchte auch schonmal im Spiel Predator: Hunting Grounds auf.
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Die besten Spieler in World of Warcraft finden immer wieder Mittel und Wege, um im Spiel einen Vorteil zu erhalten. Einer der beliebteren Tricks in letzter Zeit war der Pappkamerad aus Cataclysm für mythische Schlüsselsteindungeons. Das ist jedoch bald vorbei.
Was ist das für ein Item? Der Pappkamerad ist eine „Tüftelei“, den Ingenieure herstellen können. Tüfteleien sind nutzbare Verzauberungen für Ausrüstung, in diesem Fall für den Gürtel. Hat der Ingenieur seinen Gürtel benutzt, hat er damit einen Pappkameraden aufgestellt.
Nach dem Aufstellen hat der winkende Maskierte alle Gegner im Umkreis für kurze Zeit verspottet, sie also dazu gezwungen, ihn anzugreifen. Andere Spieler verloren so die Bedrohung („Aggro“). Die Abklingzeit beträgt lediglich 5 Minuten.
Das Item stammt aus Cataclysm, einem Addon von 2010, also vor über 10 Jahren. Funktioniert hat es aber bis heute. Nun ist es auf dem Test-Server von WoW allerdings deutlich schwächer und für Mythic+ nicht mehr nutzbar.
So sieht der Pappkamerad aus. Bald wird er seine Nützlichkeit einbüßen.
Besonders, da die ganze Gruppe einen solchen Pappkameraden nutzen kann, lässt sich der Einsatz verketten. Tanks entgehen so massenhaft Schaden und schädlichen Effekten und die Kameraden haben eine ähnliche Funktion wie die beliebten „Bäume“ von Druiden.
Was wird nun geändert? Auf dem PTR von WoW hat der Pappkamerad nur noch eine Stufe von 35 (vorher 60). Gegnerische Angriffe können ihn also nicht mehr vollständig verfehlen. Außerdem sind seine Lebenspunkte von knapp 12.000 auf lediglich knapp 2.000 gesenkt.
Damit dürfte jeder Pappkamerad ab sofort mit einem einzigen Schlag eines Gegners in einem Dungeon fallen. Den Spott hat er noch immer, sodass er für bestimmte Situationen Erleichterung für Tank und Heiler verschaffen kann. Den größten Teil seiner Nützlichkeit büßt er aber ein.
Schon als sich verbreitet hat, dass der Pappkamerad in vielen Dungeons eingesetzt wird, haben einige Spieler vermutet, dass das wohl nicht lange so bleiben werde. Nun kommt der Nerf tatsächlich.
Wann kommt der Nerf? Die Anpassungen sind für den kommenden Patch 9.1 angedacht. Der Patch hat noch kein konkretes Release-Datum, wird aber voraussichtlich nicht vor Juli erscheinen, da am 2. Juni erst einmal Burning Crusade Classic an den Start geht. In unserer Übersicht findet ihr mehr Informationen zum kommenden Patch „Ketten der Herrschaft“:
Heute, am 18. Mai, bekommt Destiny 2 auf der PS4, PS5, Xbox One, Xbox Series X /S sowie auf dem PC und Google Stadia ein neues Update spendiert – den Hotfix 3.2.0.1. Erfahrt hier alles zum heutigen Ablauf der Wartungsarbeiten sowie den möglichen Änderungen.
Was hat es mit dem neuen Update auf sich? Bei Destiny 2 läuft zwar grade die neue Season 14, aber dort noch nicht alles rund. Deshalb schrauben die Entwickler weiterhin fleißig am Action-MMO und spendieren Destiny 2 heute Abend ein neues Update – den Hotfix 3.2.0.1. Wer heute Abend also Destiny 2 zocken will, muss unter Umständen im Zuge der Wartung eine Zwangspause einlegen. Denn es gibt auch eine Downtime.
Übrigens, das Update ist mittlerweile live und kann heruntergeladen werden. Auf der PS5 ist es 256,9 MB groß.
Wartung am 18.05. – Alles zum Ablauf und Server-Down
Diese Zeiten sind heute wichtig:
Beginn der Wartungsarbeiten ist heute um 18:00 Uhr deutscher Zeit
Um 18:45 Uhr beginnt dann die Downtime, die Server gehen offline und Spieler werden aus laufenden Aktivitäten entfernt
Ab 19:00 Uhr fahren die Server wieder hoch und die Veröffentlichung von Update 3.2.0.1 beginnt
Sobald das Update geladen (und kopiert) wurde, solltet ihr euch wieder bei Destiny 2 einloggen können
Um 20:00 Uhr sollte die Wartung dann vollständig abgeschlossen sein
Heute steht wieder mal eine Wartung an
Beachtet dabei: Bis zum Abschluss der Wartungsarbeiten kann es zu Login-Problemen und Warteschlangen kommen. Zudem stehen in diesem Zeitfenster Drittanbieter-Anwendungen oder auch die offizielle Gefährten-App nur eingeschränkt oder gar nicht zur Verfügung.
Was ändert sich heute mit Update 3.2.0.1?
Offiziell hält sich Bungie bezüglich möglicher Änderungen bisher bedeckt. Im Vorfeld wurden diesmal noch keine Details zum Hotfix kommuniziert.
Doch es gibt aktuell so einiges, was seit dem Start der neuen Saison (oder noch länger) nicht richtig funktioniert. Zu den wichtigsten Dingen zählt aktuell unter anderem folgendes:
Die Vorzeichen-Mission gewährt keinen Spitzen-Loot, andere Loot-Quellen zeigen falsche Belohnungsqualität an
Der Schläfer-Simulant
Was (oder ob überhaupt etwas) davon heute Abend durch den Patch angegangen wird, dürften erst die offiziellen Patch Notes zeigen. Doch gerade die Sleeper sowie die kaputte Mod dürften angesichts des nahenden Starts vom “neuen” Raid am 22. Mai ganz oben auf der Prioritätenliste stehen.
Patch Notes für Update 3.2.0.1 von Destiny 2
Aktuell liegen die deutschen Patch Notes für das neue Update noch nicht vor. Sie werden erst im Laufe des heutigen Abends erwartet. Bis dahin haben wir hier den originalen englischsprachigen Change Log für euch verlinkt:
Welche Probleme nerven euch aktuell am meisten? Was haltet ihr bislang von der noch recht jungen Season 14? Und freut ihr euch auf den neuen alten Raid “Die Gläserne Kammer”, der in Kürze seine Pforten öffnet? Lasst es uns und andere Leser von MeinMMO doch in Kommentaren wissen.
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Während des Fan Festivals 2021 kündigte der Komponist von Final Fantasy XIV auf der Bühne an, dass er mit Krebs diagnostiziert wurde und vom Krankenhaus aus gearbeitet hat. Die Nachricht schlug in der Community riesige Wellen und viele Spieler brachen in Tränen aus.
Das ist passiert: Am vergangenen Wochenende lief das digitale Fan Festival von Final Fantasy XIV ab. In einem Live-Stream, der über 2 Tage verteilt war, wurden neue Infos zum Addon Endwalker vorgestellt und verschiedene Panels für die Fans veranstaltet.
Fan Festivals sind für mich und viele andere FFXIV-Spieler absolute Highlights: Man bekommt endlich Infos zu neuen Addons, trifft sich mit Freunden und feiert so richtig. Und obwohl das Fan Fest 2021 nur digital stattfinden konnte, hatten viele Spieler auf reddit und Social Media gute Laune und haben die Streams mitverfolgt.
Als das Fan Fest dann endete und es zu der Abschlussrede kam, bat der beliebte Komponist von FFXIV, Masayoshi Soken, kurz um ein Wort. Durch seinen Gesichtsausdruck und die Reaktion des Direktors Yoshida wurde mir sofort klar, dass es um etwas sehr Ernstes geht.
Soken kündigte daraufhin auf der Bühne an, dass er im März 2020 mit Krebs diagnostiziert wurde und zur Behandlung für 6 Monate in ein Krankenhaus musste. Auf eigenen Wunsch traf er daraufhin mit dem Direktor Naoki Yoshida und der Führung von SE die Vereinbarung, dass er dort weiterhin an Musik für FFXIV arbeiten würde. In seiner Rede sagte er:
[…] Ich wollte nicht einfach nur rumsitzen und nichts tun […] und deshalb haben wir eine besondere Vereinbarung getroffen, während ich im Krankenhaus war. Ich habe viel Unterstützung von meinem Sound-Team bekommen und diese Monate damit verbracht, gegen den Krebs zu kämpfen.
Die Chemotherapie war sehr schwer für mich, sowohl körperlich als auch mental. Also habe ich in diesen Monaten im Krankenhaus hart gearbeitet. Und wir konnten endlich den Patch 5.3 und den Song “To the Edge” rausbringen und die Reaktionen aller Spieler aus der ganzen Welt haben mir dabei geholfen, dass ich den Krebs überwunden habe. […] Mein Arzt erlaubte es mir, zum Fan Fest zu gehen, weil der Krebs jetzt in fast vollständiger Remission ist. […]
Daraufhin bedankte Soken sich bei allen, die ihn in der schweren Zeit unterstützt haben: beim Direktor Yoshida und dem CEO von Square Enix, Yosuke Matsuda, und vor allem bei den Spielern von FFXIV. Ihm sei aufgrund dieser Erfahrung klar geworden, dass Videospiele Menschen heilen können.
Die komplette Rede könnt ihr euch hier anschauen:
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Soken hält seine Rede auf Japanisch und Koji Fox übersetzt sie ins Englische.
Die Entwickler weinen auf der Bühne, die Community weint mit
Das waren die Reaktionen der Entwickler: Bis auf den Direktor Yoshida wusste im FFXIV-Team nur eine Handvoll von Entwicklern über Sokens Zustand. Der Komponist bat darum, dass seine Krankheit vom Rest des Teams geheim gehalten wird, um sie nicht zu belasten. Entsprechend haben einige Entwickler auf der Bühne genauso überrascht reagiert wie wir, die Spieler.
Der Leiter vom Lokalisations-Team und Lore-Meister Michael Christopher Koji Fox musste während der Übersetzung sichtbar mit den Tränen kämpfen und seine Stimme war gebrochen. Die Scenario Writerin Natsuko Ishikawa hat weinend gesagt, dass sie sich jetzt schlecht fühlt, weil sie Soken so viel Arbeit gemacht hat und ihn viel Musik hat schreiben lassen. Soken Antwortete darauf:
Es ist, weil ihr mich nicht anders behandelt habt und mir dieselbe Menge an Arbeit gegeben habt, wie jedem anderen. Es gab mir das Gefühl, dass sich nichts geändert hat und das half mir da durchzukommen.
https://www.youtube.com/watch?v=oG8op2o8omQ
Diesen Song komponierte Soken, während er im Krankenhaus war. Natsuko Ishikawa sagte, dass sie ihn diesen Song hat mehrmals anpassen lassen, weil sie von seinem Zustand nichts wusste.
Am härtesten traf es aber den Direktor Yoshida. Noch vor dem Beginn von Sokens Rede drehte er sich weg und versuchte, die Tränen zu unterdrücken. Als er dann mit seiner Rede dran war, hielt er es aber nicht mehr aus und weinte offen los.
Er und Soken arbeiten zusammen, seit Yoshida das gescheiterte Projekt FFXIV übernommen hatte. Soken war der Erste, der den Direktor damals unterstützte und ihm Mut gab, dass das Projekt noch erfolgreich werden könnte. Sie sind beste Freunde. Auf der Bühne sagte Yoshida weinend:
Es war eine sehr schwere Entscheidung darüber zu reden und ihn im Krankenhaus arbeiten zu lassen. Aber Soken hat gesagt: “Wenn ich nichts zu tun habe, dann habe ich nichts, wofür ich leben kann. Also ändere bitte nichts.”
Es war für ihn am schwersten. Er sagte uns, dass wir dem Entwickler-Team nichts sagen sollen. Obwohl er sehr schlimme Schmerzen hatte. Und wegen der Corona-Pandemie konnte ihn niemand besuchen kommen. Warum arbeitet er so hart? […] Er sagte: “Die beste Medizin gegen meinen Krebs ist der Jubel der Fans.”
Tränen, Dankbarkeit und Liebesbekundungen
So hat die Community reagiert: Während der Rede habe ich in Echtzeit beobachtet, wie der Twitch-Chat mit über 30.000 Zuschauern eskalierte und die Social Media von erstaunten und traurigen Posts der FFXIV-Spieler förmlich geflutet wurden. Es regnete Herzchen-Emotes. Viele erzählten, dass sie gerade am Weinen sind, feierten Soken, sprachen ihm Mut zu und drückten ihre Liebe für ihn aus.
Es waren Posts von Menschen, denen ich folge, von Freunden, Bekannten aus dem Spiel oder einfach nur unbekannten FFXIV-Spielern, die sich über den Algorithmus in meinen Feed verlaufen hatten. Die Menge der Nachrichten war unglaublich.
Der Twitter-Hashtag #WelcomeBackSoken trendete am Sonntag, 16. Mai, weltweit mit über 40.000 Tweets. Der reddit-Thread mit der News über Sokens Krankheit erhielt fast 10.000 Upvotes und ist bei Top-Posts auf Platz 1 im FFXIV-subreddit (via reddit). Im Laufe des Tages tauchten dort auch immer mehr Threads mit Nachrichten der Fans an Soken.
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Spieler waren erstaunt darüber, dass Soken trotz Krebs im Krankenhaus weiterhin an der Musik für sie gearbeitet hat. Tausende schickten ihre unterstützenden Tweets, Liebesbekundungen und Genesungswünsche an sein Twitter-Profil oder kommentierten in Foren oder auf reddit.
Viele posteten Fotos von ihren Begegnungen mit Soken und schrieben, dass er der wahre Krieger des Lichts ist. Auch im Spiel versammelten sich die Spieler in Städten oder in der Gruppensuche, um ihre Unterstützung für den beliebten Komponisten zu bekunden.
Im Twitch-Chat schrieben Tausende “Welcome back Soken”
Der FFXIV-subreddit war voll von Threads über Soken
In der Gruppensuche im Spiel zeigten die Spieler ihre Unterstützung
Die kreativen Köpfe in der Community haben als Zeichen ihrer Dankbarkeit für die Musik von Soken unzählige Fanarts von ihm alleine oder zusammen mit Yoshida gezeichnet. Die offene und emotionale Reaktion des Direktors von FFXIV hat die Fans stark gerührt.
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Fanart von Soken beim Konzert seiner Band, Primals
So ging es mir: Ich sage ganz offen: Ich habe während der Rede geheult wie ein Schlosshund. Ich habe Soken schon vor meiner Arbeit bei MeinMMO als einen sehr lieben und fröhlichen Menschen erlebt, der überall gute Laune verbreitet hat. Einige meiner schönsten Erinnerungen an Fan Festivals und die gamescom sind meine Begegnungen mit ihm.
Musik hat in meinem Leben schon immer eine sehr wichtige Rolle gespielt und ich bewundere Menschen wie Soken zutiefst, die so wunderschöne Stücke für Videospiele komponieren können. Seine Musik hat meine Reise durch FFXIV zu etwas Besonderem gemacht. In meinem Review zu Shadowbringers hatte Sokens Soundtrack einen besonderen Platz.
Ich weiß nicht, wie oft ich beim Spielen kurz angehalten habe, einfach um ein wenig der Melodie im Gebiet zuzuhören oder auf YouTube den Namen des Tracks nachzuschauen wie bei “Civilisations” oder “Breaking Boundaries”. Und ich bin da nicht alleine. Während des FFXIV-Konzertes in Dortmund 2018 hat der halbe Saal geweint, als die Musik aus dem Spiel auf großer Bühne von einem Orchester gespielt wurde.
Es war daher auch nicht einfach, seine Rede erneut anzusehen, um diesen Artikel zu schreiben. Es war aber auch wunderschön, zu sehen, wie positiv die Community darauf reagiert hat. Die ganzen unglaublichen Reaktionen kann man gar nicht in einen Artikel verpacken.
Ich wünsche Soken von ganzem Herzen, dass er den Krebs endgültig besiegt.
Weitere Stories zu FFXIV auf MeinMMO findet ihr hier:
Darum ist Soken so beliebt: Die riesige Beliebtheit des Komponisten bei FFXIV-Spielern hat verschiedene Gründe, der größte davon ist zweifelsohne seine Musik. Das Final-Fantasy-Franchise hat schon immer einen sehr hohen Wert auf qualitativ hochwertige Soundtracks gelegt.
Viele Stücke aus FF-Spielen wie etwa “One Winged Angel” oder “To Zanarkand” haben bei Gamern einen quasi legendären Status erlangt. FFXIV ist keine Ausnahme, wobei ein sehr großer Teil der Musik von Masayoshi Soken stammte.
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Die Art der Tracks für das MMORPG ist sehr vielfältig, der Komponist selbst bevorzugt aber rockige Stücke, die er für seine Band Primals komponiert. Diese Songs werden während der Fan Festivals auf der Bühne gespielt und es wird richtig gerockt. Diese Konzerte sind für viele das Highlight der Fan Festivals, weil sie dort mit ihren Freunden feiern können.
Eine meiner liebsten Erinnerungen an das Konzert auf dem Fan Fest 2015 in Frankfurt am Main war das Stück “Rise” zum Bosskampf gegen Alexander. Darin haben die Primals eine Zeitstopp-Mechanik aus dem Kampf nachempfunden, indem sie kurz mit dem Spielen aufgehört und sich nicht mehr bewegt haben. Die Menge war einfach explodiert.
Zudem ist Soken aber auch für seine lustige und lockere Art bei den Spielern beliebt. Er ist für einen Scherz nie zu schade, verkleidet sich gerne in witzige Kostüme und versucht grundsätzlich, die Community zum Lachen zu bringen, wo er nur kann.
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Soken spielt das Theme von Yanxia auf einem Atomatone auf dem Fan Fest in USA und bringt die Zuschauer zum Lachen.
Seine Fan-Fest-Rede und die Tatsache, dass er 6 Monate lang vom Krankenhaus aus gearbeitet hatte, damit die Spieler ihr Content-Update rechtzeitig erhalten, hat einfach weh getan.
Ich und viele aus der Community wussten schon vorher, dass er sich sehr in seine Arbeit reinhängt und immer 120 % gibt. Dass er aber auch noch während der Chemotherapie weitergearbeitet hat, ist der Wahnsinn.
Mehr über den Werdegang von Masayoshi Soken könnt ihr in unserem Interview mit ihm erfahren:
Das MMORPG The Elder Scrolls Online erhält im Juni 2021 die große Erweiterung Blackwood. Um gut in das neue Kapitel zu starten, nennt euch MeinMMO 5 Dinge, mit denen ihr euch jetzt schon vorbereiten könnt.
Worum geht es? Am 01. Juni 2021 erscheint das neue Kapitel Blackwood. Wir erklären euch in diesem Guide, was ihr jetzt schon tun könnt, um richtig einzusteigen.
Zum einen könnt ihr die Fertigkeitslinien des Antiquarenzirkels leveln oder Champion- und Erfahrungspunkte sammeln. Ihr solltet aber auch genügend Transmutationskristalle besitzen und euch für den neuen Content nach Gruppen oder Gilden umschauen.
Das Antiquitäten-System freischalten
Warum ist es so interessant? Mit dem Kapitel Blackwood wird es auch neue Items geben, die ihr ausgraben könnt. Darunter Mythic und Housing Items, die ihr ausschließlich durch das Antiquitäten‑System bekommt. Dafür müsst ihr die Fertigkeitslinien Spähen und Ausgrabung leveln. Das könnt ihr natürlich schon jetzt machen.
So funktioniert das: Die beiden Fertigkeitslinien könnt ihr im Antiquarenzirkel in Einsamkeit (westliches Himmelsrand) freischalten. Dort müsst ihr die Quest Der Antiquarenzirkel bei Verita Numida annehmen und abschließen.
In der Quest wird euch auch erklärt wie das Spähen und die Ausgrabung funktionieren, ähnlich wie in einem Tutorial.
Außerdem könnt ihr mit der passiven Fähigkeit “Geschulter Blick: Schatztruhen”, aus der Fertigkeitslinie Ausgrabung,viel besser auf Beutejagd gehen. Denn die Schatztruhen sind dann mit einem auffälligen Schimmer umgeben.
Verita Numida erwartet euch schon für eure Arbeit im Antiquarenzirkel!
Standort des Antiquarenzirkels in Einsamkeit.
Bildergalerie zum Antiquarenzirkel.
Transmutationskristalle farmen
Was ist das? Transmutationskristalle sind eine Art Währung, die allerdings nicht handelbar ist. Sie werden verwendet, um die Eigenschaft eines Ausrüstungsteils oder einer Waffe zu ändern.
Seit dem Kapitel Markarth gibt es noch ein weiteres interessantes Feature:
Jedes Set-Teil einer Ausrüstung wird in die Sammlung (U) übernommen, sobald es gebunden ist.
An einer Transmutationsstelle könnt ihr gesammelte Set-Items nun erneut herstellen.
Das kostet euch Transmutationssteine.
Die Kosten sinken mit der steigenden Anzahl an Teilen eines bestimmten Sets.
Warum ist das besonders wichtig? Mit Blackwood kommen einige neue interessante Sets. Damit ihr nicht so lange suchen müsst, bis ihr das passende Teil mit passender Eigenschaft gefunden habt, sammelt genug Transmutationskristalle.
Mit der Set-Sammlung könnt ihr diese dann zum Herstellen der Set-Teile mit der richtigen Eigenschaft nutzen. So habt ihr viel schneller euer Wunsch-Equipment.
Woher bekommt man am schnellsten Transmutationskristalle? Eine besonders effektive Methode ist die Belohnungsstufe im Allianzkrieg des PvP-Gebiets (Cyrodiil).
Sobald ihr auf Belohnungsstufe 1 seid, bekommt ihr 50 Kristalle für die großen und 10 Kristalle für die kleinen Kampagnen. Allerdings müsst ihr bis zum Ende der Kampagne warten.
Dauert euch das zu lange, könnt ihr zufällige Verliese erledigen. Einmal täglich gibt es 10 Kristalle als Belohnung. Das könnt ihr auf jedem Charakter machen.
Auch für die täglichen Verlies-Quests bei den Unerschrockenen gibt es Transmutationskristalle als Belohnung. Und die ganz Fleißigen unter euch können in den wöchentlichen Belohnungen der Prüfungen weitere Kristalle finden. Hier ist es egal, welchen Schwierigkeitsgrad ihr wählt.
Hier seht ihr die Übersicht des Allianzkriegs. Dieser Charakter hat noch keine Belohnungsstufe erreicht.
Championpunkte (CP) grinden
Wofür braucht ihr sie? Einfache Antwort: Sie machen euch über Level 50 hinaus stärker und widerstandsfähiger! Mit dem Update Flames Of Ambition wurde das Championpunkt-System grundlegend überarbeitet, sodass ihr deutlich mehr als die bisherigen 810 CP setzen könnt.
Außerdem müsst ihr euch nun pro Attribut für 4 aktive Punkte entscheiden. Aus diesem Grund ist es auch für die bisherigen Veteranen mit Championpunktlevel über 810 empfehlenswert, weiterhin Erfahrung zu sammeln.
Geschick: Hier könnt ihr eure Punkte nutzen, um mehr Gold zu erhalten.
Macht: Steigert unter anderem all eure offensiven Werte!
Kraft: Mehr maximales Leben gefällig?
Eine Übersicht des neuen Championpunkte-Systems: Es gibt nur noch 3 Attribute.
Wie erhält man effektiv viel Erfahrungspunkte? Seit dem 13. Mai 2021 gibt es während der Erforscherfeierlichkeiten wieder doppelte Erfahrungspunkte (via ESO News).
Wenn euch also noch ein paar Championpunkte fehlen, dann besucht diese Orte, an denen ihr besonders schnell Erfahrungspunkte farmen könnt, oder holt euch die Belohnung der täglichen Zufallsverliese! Das Event geht noch bis zum 20. Mai 2021, 16 Uhr MESZ. Also nutzt die letzten Tage noch.
Momentan findet man viele Spieler, die in einer Gruppe von 2 Leuten in der Gruppen-Arena Schwarzrosengefängnis (Trübmoor) im normalen Schwierigkeitsmodus grinden.
Achtet dabei darauf, dass ihr zusätzlich immer Ausrüstung in lehrend tragt und zusätzlich noch einen Trank oder eine Schriftrolle benutzt, die eure erhaltene Erfahrung nochmals steigert.
Was bedeutet eigentlich grinden? Dieser Begriff wird oft verwendet, wenn man lange Zeit einer monotonen Aufgabe nachgeht, die wenig abwechslungsreich ist, jedoch oft für einen Spielfortschritt notwendig ist.
Man könnte es auch mit dem Begriff “farmen” vergleichen. Darunter versteht man das routinemäßige Sammeln und Suchen von Items oder auch von Erfahrungspunkten.
Das ultimative Kompendium zu ESO Blackwood
148 Seiten Guides für Neu- und Wiedereinsteiger, inklusive Gratis-Extra: ESO-Hauptspiel, Morrowind und 25% Rabatt auf Blackwood bei Gamesplanet.
Mit Blackwood kommt wieder eine neue Prüfung (Trial) für eine Gruppe von 12 Personen. Wenn ihr neugierig seid, haltet also jetzt schon Ausschau nach einer Gilde oder Gruppe, mit der ihr das neue Verlies besuchen könnt.
Außerdem haben Gilden nicht nur den Vorteil, dass ihr den Gruppencontent meistern könnt. Die Community ist bekannt dafür, sehr freundlich und aufgeschlossen zu sein. Gilden sind zudem nützlich, wenn ihr komplette Einsteiger seid.
Was sind die Gefährten? Sie sind ein weiteres Feature, welches mit Blackwood ins Spiel kommt. Genauer gesagt, sind es NPCs (engl.: non-player character), die euch bei euren Abenteuern in Tamriel als Verbündete zur Seite stehen. Auch in Verliesen oder Prüfungen könnt ihr sie rufen.
Wie bekommt man die Gefährten? Ihr müsst in Dunkelforst eine dazugehörige Quest absolvieren. Habt ihr das getan, könnt ihr den jeweiligen Gefährten unter eurer Sammlung (U) unter dem Punkt Verbündete → Gefährten auswählen.
Das könnt ihr schon jetzt erledigen: Wer schon jetzt gespannt auf die neuen Quests und Abenteuer in Blackwood (Dunkelforst) ist, der muss sich nicht bis Release gedulden. Ihr könnt aktuell bereits die einleitende Prolog-Quest für das kommende Kapitel spielen.
Wir würden euch ohnehin empfehlen diese Quest durchzuspielen, bevor ihr mit der Mainquest im neuen Kapitel beginnt!
Das Questen kann in Tamriel manchmal verwirrend sein. Wo fange ich an? Wo mache ich weiter? MeinMMO hat sich für dieses Problem etwas einfallen lassen!
Der junge Fußballer Kiyan Prince, wurde 2006 tragisch vor seiner Schule ermordet. Nun wird er durch die Zusammenarbeit der Organisation seines Vaters und EA Sports in FIFA 21 als Erwachsener verewigt.
Was ist da passiert? Als der 15-jährige Kiyan Prince vor seiner Schule einen anderen Jungen vor Angreifern verteidigen wollte, wurde er mit einem einzelnen Messerstich tödlich verwundet und starb.
Vor diesem Ereignis galt er als großes Talent an der Akademie des britischen Fußballvereins Queen’s Park Rangers. Ihm stand aller Wahrscheinlichkeit nach eine professionelle Karriere bevor. Er hatte den Spitznamen “The Bullet”, den er laut EA wegen seiner Geschwindigkeit und seines Naturtalents auf dem Platz bekam.
Heute, 15 Jahre später, wird er offiziell in den Verein als Profifußballer aufgenommen. Er bekommt die Trikotnummer 30, die seinem heutigen Alter entsprechen würde. Außerdem wird er in FIFA 21 als Spieler aufgenommen.
Dafür wurde sein Gesicht aufwändig rekonstruiert und berechnet, wie er heute, als Erwachsener aussehen würde.
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Aktion soll “Kinder dazu inspirieren, auch ihr eigenes Talent zu ehren.”
So lief das ab: Das Spezialeffekt-Studio Framestore berechnete zusammen mit Wissenschaftlern von der Universität Bradford, wie Kiyan heute mit rund 30 Jahren aussehen würde.
Das Ergebnis wird nun sowohl auf den großen Werbeplakaten in Großbritannien veröffentlicht, als auch in Form eines Spielers in FIFA 21 verewigt.
Wer steckt hinter der Aktion? Dr. Mark Prince, der Vater von Kiyan und ehemaliger Profiboxer rief nach dem Tod seines Sohnes die Kiyan Prince Foundation ins Leben.
Diese Stiftung setzt sich für Kinder und Jugendliche ein und steht gegen Gewalt. Laut Dr. Prince wollte er mit dieser Stiftung das Vermächtnis seines Sohnes ehren und verhindern, dass andere Eltern ein ähnliches Schicksal durchmachen. Er sagt dazu:
Durch diese Kampagne hoffe ich, dass die Welt endlich einen Blick auf Kiyans unglaubliches Potenzial werfen kann. Wir dürfen sein Talent ehren und hoffentlich können wir andere Kinder dazu inspirieren, auch ihr eigenes Talent zu ehren.
Als Vater sei er lange Zeit von Rachegedanken getrieben worden, doch nach einem langen Prozess ist er zu einem Sprecher und Motivator geworden, der nun versucht, jungen Menschen zu besseren Entscheidungen zu verhelfen.
Nach eigener Aussage sei Dr. Price zusammengebrochen, als er seinen Sohn in virtueller Form und als Erwachsener auf den Rasen von FIFA 21 laufen sah.
Les Ferdinant, ehemaliger Stürmer für QPR, Newcastle United und Tottenham Hotspur und jetzt Direktor der Queen’s Park Rangers, hofft darauf, dass diese Aktion womöglich Einfluss auf einige Spieler haben könnte.
Dazu meint er: “Die meisten dieser Jungs dieser Generation spielen FIFA. Sie werden Kiyan sehen und wenn dann auch nur ein einzelner seine Einstellung ändern kann, ist es das wert.”
Das Ergebnis in FIFA 21 seht ihr auf diesem Bild, das EA veröffentlicht hat (via ea.com):
So könnte Kiyan heute als Profifußballer aussehen.
“Lang lebe der Prinz”
Wie kann Kiyan im Spiel finden? EA hat dazu ein Statement auf seiner Website veröffentlicht: Kiyan wird im Spiel in den Karriere- und Antoß-Modi spielbar sein. Im Spiel soll er möglichst realistisch in diesem Alter dargestellt werden. Das soll durch die aufwändigen Arbeiten und die Spiele-Engine ermöglicht werden.
Er wird als Stürmer in seiner Blütezeit ins Spiel integriert, der Jahre Zeit hatte, um seine Fähigkeiten zu verbessern. Seine Werte wurden dabei in Zusammenarbeit mit seinem Vater, seinen ehemaligen Teamkameraden, Trainern und Freunden erstellt, um seinen Spielstil auszuarbeiten.
Kiyan Prince wird im Laufe des 18. und 19. Mais in FIFA 21 auf allen Plattformen im Spiel verfügbar sein (via ea.com).
Rockstar Games zeigt, was die nächsten Updates für GTA 5 Online bringen. Untergrund-Autotreffen und noch mehr Möglichkeiten für Tuner sollen im Fokus stehen. Außerdem gibt es nun ein Release-Datum für die Next-Gen-Versionen für PS5 und Xbox Series X|S. MeinMMO zeigt euch, was bekannt ist.
Das ist neu: In einem Blog-Post verriet Rockstar Games jetzt, wie es in naher Zukunft mit GTA 5 Online weitergeht. Darin verraten die Entwickler, dass Tuning-Fans bei den neuen Inhalten auf ihre Kosten kommen. Dazu neue Arten von Rennen und Missionen. Obendrauf gibts einen konkreten Termin für den Next-Gen-Release – am 11. November 2021 soll es losgehen.
Wir zeigen euch hier, was wir über das nächste Update und die Sommer-Inhalte von GTA Online wissen.
Tuning-Update für GTA Online im Sommer
Das verrät Rockstar Games: Die Kultur der Autos soll im großen Stil zu Los Santos zurückkehren. Die Entwickler schreiben, dass Fans von Leistung- und Modifizierungs-Upgrades neue Möglichkeiten bekommen, “sich mit gleichgesinnten Gearheads zu treffen, um ihre Fahrzeuge frei von Störungen durch Behörden und andere Störenfriede zu testen und vorzuführen.”
Das klingt ganz nach einer Art von Auto-Show oder instanziierten Rennen. Eine willkommene Abwechslung in der Welt von GTA Online. Denn wenn man sich jetzt in der offenen Welt mit fremden Spielern aus der Lobby zu Auto-Shows trifft, muss man immer damit rechnen, von anderen Spielern weggesprengt zu werden.
Jedenfalls, wenn man nicht seinen Passiv-Modus aktiviert hat.
Weiter heißt es in der Ankündigung:
Das erneute Interesse bringt ein neues unterirdisches Autotreffen in die Gegend, zusammen mit Neuzugängen in der lokalen Rennszene – und die Nachfrage nach gestohlenen Fahrzeugen war noch nie so hoch.
Offenbar soll es in den offenen Lobbys auch neue Aktivitäten geben. Es heißt, dass sich “Crews” auf die Straße begeben und dort die “neusten Fahrzeuge auf der Hot-List” ergattern.
Dazu sollen Spieler an neuen Arten von Rennen teilnehmen können. Welche das sind, beschreiben die Entwickler nicht genauer. Dafür teasern sie eine Reihe von mehrteiligen Raubmissionen an, bei denen ein präzise modifiziertes Fluchtfahrzeug die beste Waffe sein wird. Das soll “später in diesem Sommer” in GTA Online erscheinen.
In diesen Bereichen plant GTA Online Neuerungen
Das nächste Update für GTA Online im Mai
Wann kommt das Update? Am 27. Mai kommt das “GTA Online Stunt Series”-Update in die Online-Welt von GTA 5.
Was steckt drin? Teil dieses Updates sind 8 neue Stunt-Rennen. Wie genau die Rennen aussehen werden ist noch unklar. Die Entwickler kündigen sie als “Nervenkitzel für Stunt-Racer in verschiedenen Fahrzeugklassen” an.
Kurz nach diesem Update soll es 7 neue Orte für die Deadline-Rennen geben. Das sind die Motorrad-Rennen, bei denen ihr mit dem Shotaro Spuren hinter euch herzieht und damit Gegner aus dem Rennen fegen könnt.
Außerdem wird der Survival-Mode auf weitere Teile der GTA-Online-Map ausgeweitet.
Next-Gen Release-Datum auf PS5 und Xbox Series X|S
Wann gehts los? Die “Expanded and Enhanced”-Versionen von GTA 5 und GTA Online erscheinen auf PlayStation 5 und Xbox Series X|S am 11. November 2021.
Was steckt drin? Rockstar erklärte bereits, dass es im Sommer-Update schon Vorteile geben soll, von denen alle Spieler der erweiterten und verbesserten Version GTA 5/Online profitieren können.
Kostenlos auf PS5: Für die Spieler an Sonys Konsole gibt es einen besonderen Deal:
Während die neue Standalone-Version von GTA Online Spielern auf beiden Plattformen zur Verfügung stehen wird, ist sie für alle PlayStation-5-Spieler in den ersten drei Monaten kostenlos. Und noch mal der Hinweis an alle PlayStation-Plus-Mitglieder auf PlayStation 4: Holt euch zu jedem Monatsbeginn 1.000.000 GTA$ im PlayStation Store ab – bis zur Veröffentlichung von GTA Online für PlayStation 5.
Wie gefallen euch die Nachrichten zur nahen Zukunft von GTA Online? Freut ihr euch schon auf die Updates im Mai und im Sommer und plant ihr, euch die neue Version für die Next-Gen-Konsolen zu holen?
Schreibt uns eure Meinung zu dem Thema doch hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Spielern zum Thema aus.
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In einem Clip der Call of Duty: Warzone liefern sich zwei rasante Autofahrer eine filmreife Verfolgungsjagd. Der Sieger zeigt gleich dazu, wie ihr euch in einem Duell Auto vs. Auto verhalten solltet, um das Match der Gegner „auszubremsen“.
Fahrzeuge gehören in Call of Duty: Warzone zu den stärksten Waffen, denn sie erledigen euren Feind mit einem „Treffer“. Beim Kampf Fahrzeug gegen Fahrzeug sieht das etwas anders aus. Treffen die Autos aufeinander, gibt es meist nur einen ausgiebigen Funkenregen – wirklich viel Schaden nehmen die Fahrzeuge dabei nicht.
Doch es gibt eine Möglichkeit, wie ihr das Fahrzeug eures Feindes in einem Blechkampf zwischen zwei Autos trotzdem zerstören könnt. Ein Clip auf reddit zeigt erst den Kampf zweier Derby-Fahrer und am Ende einen strahlenden Sieger, der sich wohl an das Rennspiel „Burnout“ erinnert hat, um seinen Kontrahenten von der Map zu fegen.
Fahrstunde für meistgesuchte Ziele
Wie sah das aus? Der Clip auf reddit vom User „tip-Z“ zeigt 30 Sekunden voll Fahrzeug-Action in Warzone:
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Was ist zu sehen? tip-Z fährt in einem Warzone-Rover im Nord-Osten von Verdansk auf einen SUV zu. Beide Fahrzeug sind nur von einem Spieler besetzt und von vornherein ist klar: tip-Z will seinen Gegner vernichten.
Als Würze für den Stress-Pegel haben beide Fahrer einen „Meistgesucht“-Auftrag aktiviert, der sie mit einem Kronen-Symbol für alle Spieler auf der Karte markiert. Läuft die Zeit ab, kommen gefallene Team-Mitglieder wieder zurück ins Match. tip-Z hat zwar noch einen lebenden Kollegen, doch zwei andere warten auf Rettung.
Mit der Sicherheit eines zweiten Team-Kollegen am anderen Ende der Map attackiert tip-Z das lohnende Ziel. Nach einem fiesen Crash in die Seite des SUV fliegen über mehrere Sekunden glühende Funken. tip-Z versucht alles, um dem besser gepanzerten Konkurrenten irgendwie in Bedrängnis zu bringen – doch so richtig funktioniert das nicht. Auch der Rover von tip-Z nimmt kein Schaden.
Zu diesem Zeitpunkt sieht es so aus, als könnte das Rennen noch durch halb Verdansk laufen. Doch tip-Z sieht irgendwo zwischen Rammen und Kamera-Korrektur eine interessante Gelegenheit: Einen Hügel neben der Straße, der sich hervorragend als Rampe eignet.
tip-Z macht einen Schlenker nach rechts, fährt über die Rampe zurück auf die Straße und zerlegt den feindlichen SUV mit einer Berührung auf dem Dach. Das gegnerische Fahrzeug fliegt direkt in die Luft und hinterlässt dem dankbaren tip-Z ein paar brauchbare Waffen für den Rest seines eigenen „Meistgesucht“-Auftrags.
Der Rover hat zwar auch ordentlich was abbekommen, doch der Sieger des Duells ist eindeutig.
Was sagen die Spieler dazu? Der Clip kam auf der Diskussion-Plattform reddit ziemlich gut an. Nach nicht ganz zwei Tagen kommt der Thread mit dem Clip auf 3.800 Likes und hat 100 % Upvotes. Mehr als 100 Kommentare würdigen den Clip, lassen sich über Story von „Fast & Furious“ aus oder erinnern sich nostalgisch an das Action-Rennspiel „Burnout“.
DarkBahamutFFX: „Vertikaler Takedown wie in den guten, alten Tagen von Burnout.“
sekiseki: „Bessere Story als bei Fast [& Furious] 9.“
Warzone ist ein knallhartes Battle Royale und wenn ihr wollt, gibt es euch durchgängig Action. Wenn ihr dazu noch die kleinen Tricks kennt, mit denen ihr eure waghalsigen Aktionen überlebt und meistert, kann das sogar richtig Spaß machen. Hier findet ihr 5 versteckte Mechaniken in Warzone, die euch in solch kniffligen Momenten helfen können.
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Das US-Team Cloud 9 hat vor der Saison angeblich 5 Millionen US-Dollar ausgegeben, um sich einen der besten Spieler von League of Legends aus Europa zu holen: Midlaner Perkz. Aber international beim MSI kommt jetzt doch wieder das raue Erwachen. Das neue LoL ist wieder das alte LoL. Südkorea dominiert und die USA sieht ganz schön alt aus.
Das ist die Situation bei LoL:
Seit Jahren haben die US-Teams in League of Legends ein Problem: Zwar ist LoL in den USA extrem beliebt und die Teams haben prall gefüllte Kriegskassen, doch international ist die USA mit Abstand die schwächste der 4 großen Regionen. Das stärkste Team aus den USA schied bei den Worlds 2020 sogar sieglos aus und blamierte sich und die Region damit.
Die US-Liga LCS konnte Cloud 9 mit Perkz gewinnen, doch beim internationalen Turnier MSI werden dem Team nun wieder Grenzen aufgezeigt. Besonders bitter: Nicht mal für Platz 4 könnte es diesmal reichen. Eine neue Region droht den USA den Rang abzulaufen.
Beim Mid Season Invitational (MSI) treten die besten Teams aller 12 LoL-Regionen gegeneinander an. Als stärkste Regionen in LoL gelten seit Urzeiten Südkorea, China, Europa und die USA. Traditionell drehen sich die ersten Runden des MSI nur darum, in welcher Reihenfolge die Vertreter der 8 anderen Regionen ausscheiden.
Cloud 9 steht beim MSI schon kurz vorm Ausscheiden
So läuft es für Cloud 9 nun bei den MSI: Die Vorrunde konnte Cloud 9 noch relativ schadlos überstehen. Nur gegen das Überteam aus Südkorea, den amtierenden Weltmeister DAMWON Gaming, kassierte man 2 Niederlagen, gegen die Vertreter der „kleinen Regionen“ kam man aber ohne Niederlage durch.
Doch in der Hauptrunde, dem „Rumble-Stage“, sieht es jetzt schon düster für Cloud 9 aus. Mit 1-5 Spielen steht man auf dem vorletzten Platz und vor dem Ausscheiden. Aus eigener Kraft kann Cloud 9 nicht mehr weiterkommen und muss auf Ausrutscher der Rivalen hoffen.
Gegen die Konkurrenz aus Südkorea (DAMWON Gaming) und China (Royal Never Give Up) kann man nicht mithalten. Das war vorher eigentlich schon klar. Erstaunlich ist aber, dass man auch gegen das junge Team Mad Lions aus Europa verlor, die international noch ziemlich unerfahren sind.
Da gab’s schon vor dem Spiel eine klare Ansage. Der spanische Jungler von MAD Lions, Elyoya, wurde vorm Match gefragt, wie er das Spiel gegen Cloud 9 einschätzt. Der lächelte und sagte:
Ich meine, das wird echt einseitig, gleich vom Start an. Europa ist klar überlegen. Das wird nicht mal knapp.
Elyoya
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Tatsächlich gewann MAD Lions deutlich mit 23:9 bei den Kills in lockeren 26 Minuten.
Die eigentliche Überraschung für Cloud 9 ist aber die Niederlage gegen PSG Talon, ein Team, das zwar zu Paris Saint-Germain gehört, aber in der „Pacific Championship Series“ spielt. Eigentlich spielt diese LoL-Region international keine große Rolle, aber mit PSG Talon hat man ein starkes Team, das nun die US-Top-Mannschaft zu verdrängen droht.
Der einzige Sieg von Cloud 9 gelang bislang gegen Pentanet.gg, ein Team aus Australien.
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Cloud 9 gewinnt gegen Top-Team, verliert gegen totalen Außenseiter
Update 18.5. 15:22 Uhr: So ging das weiter: Cloud 9 hat mit einer völlig chaotischen Leistung das Turnier fortgesetzt:
So schlug man das chinesische Top-Team Royal Never Give Up und setzte damit einen Akzent, dass die USA doch in die Weltspitze gehört. Für kurze Zeit war sogar Hoffnung da, doch weiterzukommen
Cloud 9 verlor dann aber gegen das australische Außenseiter-Team Pentanet.gg, die mit einer wilden Kombo aus Champs antraten, Cloud 9 völlig überraschten und so versenkten. Das war der erste Sieg der Australier in der Hauptrunde überhaupt
Cloud 9 steht mit 2-6 jetzt praktisch chancenlos da, den Rumble-Stage des MSI zu überstehen.
Das steckt dahinter: Das ist jedes Jahr dasselbe Muster bei den US-Teams: In ihrer eigenen Region werden die Stars gefeiert und von den Fans hochgelobt. Im internationalen Vergleich zeigt sich aber ein Leistungsgefälle.
Im Moment sind in LoL wieder die ganzen alten Verhältnisse hergestellt: Südkorea dominiert vor China. Die Regionen im Westen spielen nur eine untergeordnete Rolle, nachdem selbst der Euro-Adel, G2 und Fnatic, dieses Jahr versagten.
Das eigentliche Überteam ist DAMWON Gaming mit den Superstars um Showmaker und Canyon. Die Überraschung der MSI 2021 ist bislang, dass es für die USA aktuell nicht Mal mehr für Platz 4 zu reichen scheint, obwohl sie vor der Saison so viel Geld in den Transfer-Markt gesteckt haben.
In Pokémon GO könnt ihr dank des neuen Events die Attacke Frustration bei Crypto-Pokémon ersetzen. Hier findet ihr einige starke Angreifer, bei denen sich das lohnt.
Was sind Crypto-Pokémon? Die Crypto-Pokémon sind quasi “dunkle” Varianten von Monstern, die durch Team GO Rocket korrumpiert wurden. Diese speziellen Versionen trefft ihr auch im Kampf an, wenn ihr Rocket-Rüpel, -Bosse oder Giovanni herausfordert.
Am Ende jedes Rocket-Kampfes könnt ihr eines der Crypto-Pokémon fangen und, wenn ihr möchtet, erlösen. Allerdings spricht ein Punkt dagegen: Auf Kosten ihrer Defensive haben Crypto-Monster einen erhöhten Angriffswert. Sie können das 1,2-fache des Schadens im Vergleich zur normalen Variante anrichten.
Diese Rolle spielt “Frustration”: Bei “Frustration” handelt es sich um die Attacke, die jedes Crypto-Pokémon beherrscht, das ihr fangt. Die nützt in Kämpfen leider kaum etwas und kann in der Regel nicht ersetzt werden – außer in bestimmten Zeiträumen.
Ein solcher Zeitraum startete mit dem “Illuminierende Legenden Y”-Event am 18. Mai 2021. Das bedeutet: Nun habt ihr die Chance, eure bisher gesammelten Crypto-Monster, oder auch Cryptos, die ihr jetzt erst fangt, mithilfe einer Lade-TM mit einem neuen Angriff auszustatten. Hier schauen wir uns einige Monster an, bei denen sich das lohnt.
Bei diesen Pokémon solltet ihr die Attacke ändern
Was sind das für Monster? Hier findet ihr starke Crypto-Monster, die zu den stärksten Angreifern im Spiel gehören, wenn ihr ihnen die richtigen Attacken beibringt. Sie können euch in Raids und Arenen einen ordentlichen Vorteil verschaffen, da sie zu den besten Monstern ihres jeweiligen Typs gehören.
In der Regel lohnen sich Attacken für die Monster, die auch ihrem Typen entsprechen. Dann gibt es einen Schadensbonus.
Die beste Wahl: Crypto Mewtu
Darum lohnt sich Crypto Mewtu: Crypto Mewtu ist weiterhin der Top-Angreifer in Pokémon GO, wenn es Frustration ablegen kann. Deshalb ist es die erste Wahl, wenn es darum geht, Frustration durch eine andere Attacke zu ersetzen. Problem: Aktuell ist es im Spiel nicht zu bekommen, da Giovanni momentan mit anderen Pokémon unterwegs ist. Mewtu ist also nur eine Option, wenn ihr bereits eines auf Lager habt, die Attacke bislang aber noch nicht ändern konntet.
Mit einer Top-Lade-TM kriegt ihr auch Event-Moves wie Psychostoß und Spukball
Trifft das bei euch zu, lohnt sich die Kombination aus der Sofort-Attacke Konfusion und der exklusiven Lade-Attacke Psychostoß, um ein extrem starkes Crypto Mewtu zu bauen. Hier benötigt ihr allerdings eine Top-Lade-TM, da es sich bei Psychostoß um einen Legacy Move handelt, den es nur zu bestimmten Events gab.
Dennoch ist Mewtu eine gute Wahl – beispielsweise mit Psychokinese. Alternativ kann Crypto Mewtu auch eine recht große Auswahl an Attacken lernen, die nicht vom Typ Psycho sind, dank seines hohen Angriffswerts aber trotzdem sehr gefährlich sind. Unter anderem kann es Eisstrahl, Donnerschock oder Fokusstoß lernen und so ein interessanter Konter für andere Typen werden.
Wenn ihr gegen die Crypto-Monster von Team Rocket in Pokémon GO kämpft, braucht ihr die richtige Taktik:
Grundsätzlich gilt, dass die besten Angreifer in Pokémon GO auch in ihrer Crypto-Variante eine gute Wahl sind. Allerdings gibt es nicht jedes Monster auch in der dunklen Variante. Darum findet ihr hier einige Optionen, bei denen sich das Attacken-Verlernen lohnt.
Wichtig: Es ist auch möglich, die Vorentwicklungen der folgenden Monster erstmal Frustration verlernen zu lassen, falls euch Bonbons für die Endentwicklung fehlen. Wir führen hier allerdings höchsten Stufen der Monster auf, da diese dank besserer Werte als Angreifer relevanter sind.
Crypto Machomei: Machomei ist ein verdammt nützlicher Angreifer vom Typ Kampf und ist in seiner Crypto-Form noch stärker. Bringt ihm “Wuchtschlag” statt “Frustration” bei, um hohen Schaden auszuteilen.
Crypto Brutalanda: Drachen-Angreifer sind generell nützlich, und die dunkle Version von Brutalanda gehört zu den besten dieser Art. Wutanfall und Draco Meteor sind eine gute Wahl.
Crypto Mamutel: Mamutel gehört zu den besten Eis-Angreifern und ist damit ein starker Konter gegen Drachen-Pokémon. Hier lohnt sich das Moveset Pulverschnee / Lawine.
Crypto Snibunna: Snibunna sollte man als Angreifer ebenfalls nicht unterschätzen, insbesondere in der Cryptoform. Wie Mamutel lohnt sich hier die Attacke “Lawine” anstatt von “Frustration. Wer aus Snibunna lieber einen Unlicht-Angreifer machen möchte, sollte stattdessen Schmarotzer verwenden.
Crypto Despotar: Despotar ist ein gefährlicher Angreifer in Sachen Gestein und kann mit Katapult und Steinkante überzeugen. Für Katapult braucht ihr allerdings auch eine Top-TM.
Crypto Dragoran: Dragoran ist nicht ganz so gefährlich wie Brutalanda, aber immer noch ein verdammt gutes Crypto-Monster. Ähnlich wie bei Brutalanda kann es mit Wutanfall oder Draco Meteor viel Schaden machen.
Crypto Metagross: Ein Metagross mit Sternenhieb ist schon gefährlich, ein Crypto-Metagross mit Sternenhieb umso mehr. Allerdings kriegt ihr die Attacke für den starken Stahl-Angreifer nur mithilfe einer Top-TM.
Crypto Sumpex: Die dunkle Sumpex-Version ist die richtige Wahl, wenn ihr einen Wasser-Angreifer braucht. Insbesondere mit Aquahaubitze richtet es extrem viel Schaden an, doch hierbei handelt es sich auch um einen Legacy Move. Alternativ könnt ihr es als Boden-Angreifer mit Lehmschuss und Erdbeben verwenden.
Crypto Elevoltek: Eine gute Option, wenn ihr einen Elektro-Crypto-Angreifer wollt. Hier lohnen sich die Moves Donnerschock und Stromstoß.
Um einen weiteren Typen abzudecken, bietet sich Crypto Guardevoir an. Das ist zwar nicht ganz so stark wie die übrigen Alternativen, hat aber mit Charme und Zauberschein zwei Feen-Attacken im Repertoire.
Außerdem konntet ihr euch möglicherweise bereits einige legendäre Monster als Crypto sichern, wenn ihr GIovanni schon öfter bekämpft habt. Hier gibt es auch einige starke Optionen:
Crypto Raikou ist einer der besten Elektro-Angreifer. Verwendet das Moveset aus Donnerschock und Stromstoß.
Crypto Entei ist ebenfalls eine gute Wahl – nur eben vom Typ Feuer. Hier lohnen sich Feuerwirbel und Hitzekoller.
Feuerwirbel als Sofortattacke funktioniert auch bei Crypto Lavados. Für die Lade-Attacke kann man über Himmelsfeger nachdenken, um einen richtig starken Flug-Angreifer zu haben.
Crypto Zapdos wiederum überzeugt als Elektro-Angreifer mit Donnerschock und Donnerblitz.
Das solltet ihr noch beachten: Habt ihr den Move erstmal geändert, dürft ihr eure neuen Angreifer nicht mehr erlösen. Denn dann verliert das Monster nicht nur den Angriffsbonus, sondern lernt auch noch die Attacke “Rückkehr”. Die müsstet ihr dann im Zweifel wieder entfernen.
Wenn ihr noch Crypto-Pokémon in eurer Sammlung habt, solltet ihr das Event auf jeden Fall ausnutzen. Was sonst noch im Spiel ansteht, zeigt die Event-Übersicht für Pokémon GO im Mai.
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Die Profi-Gilde Exorsus zieht sich aus dem professionellen Raiden in World of Warcraft zurück. Nach vielen Jahren ist nun Schluss mit der Jagd nach dem World First.
Im Laufe der 16 Jahren von World of Warcraft haben sich viele große Gilden gegründet und wieder aufgelöst. Dabei sieht man die großen Namen im Rennen um die „World First“-Kills immer wieder. Method, Limit, Echo – oder auch Exorsus. Genau diese Gilde gab nun bekannt, dass man nicht länger am Profi-Raiden teilnehmen wird. Gründe dafür gibt es mehrere.
Wer ist Exorsus? Exorsus (Экзорсус) dürften die meisten WoW-Fans als die „eine, große russische Gilde“ kennen, die beim Rennen um die World-First-Kills häufiger mitgemischt hat. Auch wenn der erste Platz dieser Gilde nur seltener vergönnt war, etwa im mythischen Smaragdgrünen Alptraum in Legion, spielte die Gilde fast immer in den oberen Rängen mit.
Sie waren dabei nicht nur für ihre mehr als solide Leistung bekannt, sondern auch für ihre stimmungsvollen Videos, mit denen sie ihre Heldentaten in Szene setzten. Wie etwa in diesem Beispiel, als sie Platz 2 im mythischen Raid „Antorus, der Brennende Thron“ ergattern konnten:
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Was hat Exorsus nun gesagt? In einem Statement auf Twitter erklärte der Gilden- und Raidleiter Alveona, dass es nun einige wichtige Änderungen geben würde:
Die Gilde steigt auf 2 Raidabende pro Woche um. Damit werden sie von einer Hardcore- zu einer eher „normalen“ Gilde mit gemächlichem Progress.
Einige Spieler, die weiter Hardcore spielen wollen, wechseln die Gilde und werden sich anderen Gruppen anschließen.
Genauer heißt es:
[In den letzten Jahren] haben viele von uns andere Ziele und Hobbies gefunden. Und World of Warcraft hat, leider, keine Anzeichen gezeigt, sich weiterzuentwickeln. Es wurde schwieriger, sich einem Spiel zu verschreiben, das nichts attraktives zu bieten hat, abgesehen vom Raiden. Deshalb ist diese Lösung für uns optimal – wir können weiterhin die Raids mit unseren Spielern genießen.
Mehr zu World of Warcraft auf MeinMMO gibt’s hier:
Wie geht es mit der Gilde weiter? Auch wenn Exorsus nicht mehr mit vollem Eifer dem „World First“ nachjagt, will die Gilde an zwei Abenden die Woche auch weiterhin raiden und die neuen Raid-Inhalte genießen. Es läuft nur alles etwas weniger Hardcore ab als in der Vergangenheit.
Der Progress soll aber weiterhin gestreamt werden und die Gilde grundsätzlich bestehen bleiben, um in Zukunft etwas gemütlicher World of Warcraft spielen zu können.
Was haltet ihr davon? Ein logischer Schritt, wenn Spieler älter werden und neue Ziele verfolgen? Oder ein weiteres Zeichen für den „Untergang“ von World of Warcraft?
Am 9. Juli feiert das MMORPG Swords of Legends Online seinen Release. MeinMMO-Redakteur Alexander Leitsch konnte bereits die Alpha und Beta vorab spielen und möchte euch verraten, welche Klassen es gibt und welche sich besonders für Einsteiger lohnen.
Diese Klassen bietet Swords of Legends: Zum Start des MMORPGs habt ihr die Wahl aus 6 verschiedenen Klassen. Jede von ihnen hat zwei Spezialisierungen, zwischen denen ihr außerhalb des Kampfes jederzeit und kostenfrei wechseln könnt:
Todesbringer – Ein Assassine mit Sensen (DPS), der im zweiten Pfad auch ein Heiler sein kann
Berserker – Ein klassischer Nahkämpfer, der Schaden verursachen oder tanken kann
Schwertmagier – Eine DPS-Klasse, die mit Schwertern im Nah- oder Fernkampf unterwegs ist, je nachdem welche Spezialisierung gewählt wird
Barde – Eine Klasse mit einem Saiteninstrument, die Schaden verursachen oder Heilen kann
Beschwörer – Ein Damage-Dealer im Fernkampf, der im zweiten Pfad auch heilen kann
Speermeister – Ein Nahkämpfer, der als Damage Dealer oder Tank agieren kann
In der Alpha und Beta haben wir jede Klasse ausprobiert und mindestens bis Level 20 und drei von ihnen bis zum Max-Level gespielt. Aus diesen Erfahrungen haben wir ein kleines Ranking erstellt, welche Klassen sich besonders für Einsteiger lohnen und ein gutes Spielgefühl zum Start bieten.
Kann man jede Klasse in SOLO spielen? Ja, ich hatte mit keinem Charakter besondere Schwierigkeiten beim Leveln, sodass ihr am Ende die Klasse wählen könnt, auf die ihr am meisten Lust habt.
Im Endgame soll zudem jede Klasse auf ihre Weise nützlich und sowohl in Dungeons und Raids als auch im PvP spielbar sein, wenn es nach den bisherigen Infos aus China geht. Die sind eine gute Orientierung, denn laut dem offiziellen FAQ richtet sich das Balancing unserer Version nach der möglichst aktuellsten Version in China (via Gameforge).
Alle Infos zu den PvE- und PvP-Inhalten von Swords of Legends findet ihr in diesem Artikel:
Welche Klassen eignen sich besonders für Einsteiger? Auf dem Weg zum Max-Level haben besonders der Berserker und der Speermeister den besten Eindruck gemacht. Sie brachten den größten Spielspaß aufgrund ihrer Dynamik und mit ihnen war der Content besonders leicht zu bewältigen.
Was ist so gut am Berserker? Der Berserker nutzt im Kampf ein großes Schwert und haut mit diesem sehr schnell zu. Das brachte mir in der Alpha viel Freude und fühlte sich unglaublich gut an. Zudem lassen sich besonders starke Attacken aufladen, aber gleichzeitig weiter Zauber anwenden, ohne dass diese Aufladung unterbrochen wird. Das erhöhte die Dynamik im Kampf nochmal.
Der Berserker ist in seiner Spielweise als Zerstörer (DPS) zudem recht einfach gehalten: Gegner anspringen und draufhauen, bis dieser besiegt wurde. Damit sollten auch MMORPG-Anfänger keine Schwierigkeiten haben.
Dieses lineare Gameplay spürt man auch direkt bei den verfügbaren Ressourcen:
Die erste Mechanik des Berserkers ist Cloud Power. Die wird automatisch durch Angriffe und Fähigkeiten aufgeladen. Sobald die Cloud Power voll aufgeladen ist, könnt ihr einen mächtigen Angriff ausführen, der dann mehr Schaden zufügt.
Die zweite Ressource heißt Storm State und kann durch eine spezielle Fähigkeit aktiviert werden. Dadurch wird euer Schaden für einige Zeit erhöht.
Als Drittes gibt es die Overloard State, das Tank-Pendant zur Storm State. Durch die Aktivierung wird eure Bewegungsgeschwindigkeit erhöht und ihr erhaltet weniger Schaden.
Im Endgame übernimmt der Berserker vor allem die Rolle des Tanks in Dungeons und Raids (mit der Spezialisierung Trunkenbold). Das sichert euch im Grunde einen Platz in jeder Gruppe. Theoretisch könnt ihr jedoch auch Damage Dealer bleiben.
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Was macht den Speerkämpfer aus? Der Speermeister ist ein Nahkämpfer und nutzt einen Speer, mit dem er blitzschnell angreifen, sich aber auch effektiv verteidigen kann. Das passt auch zu seinen beiden Skill-Pfaden, zwischen denen außerhalb des Kampfes frei gewechselt werden kann:
Als General schlüpft ihr in die Rolle einer DPS-Klasse. So könnt ihr als Speermeister Feinde in die Luft schleudern und sie so kampfunfähig machen. Außerdem werden eure Angriffe allgemein stärker und härter, was zu mehr Schaden führt.
Als Phalanx wiederum werdet ihr zum Tank. So bekommt ihr einen Taunt und könnt einen Schildwall beschwören, der euch und Verbündete vor einkommendem Schaden bewahrt.
Besonders cool am Speerkämpfer ist seine Fähigkeit als “Ingenieur”. So kann er ein Konstrukt beschwören, an dem Spieler ihre Ausrüstung reparieren oder Gegenstände verkaufen können.
Allerdings fand ich ihn bei meinen Tests in der Alpha etwas langsamer und weniger dynamisch, als Berserker und Todesbringer.
Der Speermeister kann mit seiner Waffe gezielt zustechen, aber auch Feinde im AoE treffen.
Todesbringer und Beschwörer sind ebenfalls leicht zu spielen
Welche Klassen sind ebenfalls gut für Einsteiger? Sowohl der Todesbringer als auch der Beschwörer eignen sich noch immer hervorragend als Klassen für den Einstieg. Allerdings hat es der Todesbringer im Endgame als Assassine etwas schwerer, wohingegen er als Heiler eine gute Figur macht.
Was ist so gut am Todesbringer? Auch der Todesbringer überzeugt vor allem mit seiner Dynamik im Early Game und seiner Flexibilität im Endgame. Mit seiner Sense als Waffe greift der Todesbringer schnell an und hat zudem Crowd Controll, eigene Stun-Breaks, um sich aus dem CC zu befreien, und DoTs (Fähigkeiten, die Schaden über Zeit verursachen).
Eine weitere nützliche Mechanik ist Unsichtbarkeit, die sowohl im PvE als auch PvP eingesetzt werden kann. Damit kann man sich entspannt an der ein oder anderen Gegengruppe vorbeischleichen. Allerdings fallen die Lebenspunkte beim Todesbringer, wie für Assassinen üblich, eher gering aus. Ein wenig Vorsicht ist also geboten.
Der Todesbringer greift nur auf eine Ressource zurück: Incantation. Diese wird durch einfache Angriffe aufgefüllt und kann dann mit einer mächtigen Fähigkeit aufgebraucht werden, um so viel Schaden zuzufügen.
Durch seinen zweiten Skill-Pfad, dem Okkultisten, könnt ihr in eine Heiler-Rolle schlüpfen, die ebenfalls für Dungeons, Raids und PvP nützlich ist. Überraschenderweise ist der Todesbringer ein sehr effektiver Heiler mit einem breiten Kit an verschiedenen Fähigkeiten, die Leben wiederherstellen können.
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Was macht den Beschwörer aus? Wie der Name schon verrät, kann der Beschwörer Kreaturen zur Hilfe rufen. Je nach Spezialisierung unterscheiden diese sich etwas:
Mit Wut der Natur (DPS) werden Geister zu beschworen, die ihr dann auf eure Feinde hetzen könnt. Außerdem arbeitet ihr mit verschiedenen Begleitern, wie etwa einer fuchsähnlichen Kreatur oder der Goldfeder, einem Vogel. Neben diesen Beschwörungen gibt es auch verschiedene Natur-Zauber, die ihr einsetzen könnt.
Mit Nüwas Segen verwandelt sich euer Beschwörer in einen Heiler. Auch hier spielt die spirituelle Energie der Natur eine wichtige Rolle. Neben klassischen Heilzaubern gibt es die heilende Fee Molou, die ihr beschwören könnt. Diese wiederum hat ebenfalls Fähigkeiten, die eure Verbündeten unterstützen.
Für Anfänger eignet sich der Beschwörer vor allem wegen seiner Kreaturen, die euch viel Arbeit abnehmen können. Allerdings empfand manche seiner Animationen als zu lang und die Ressourcen waren schnell verbraucht, weswegen ich zumindest beim Spaßfaktor den ersten beiden genannten Klassen einen leichten Vorsprung gebe.
Schwertmagier und Barde hängen im Earlygame hinterher
Welches Problem hat der Schwertmagier? Gerade zu Anfang empfand ich den Schwertmagier als eher als komplexe Klasse, weil es viele Kombos gibt, die man kennen muss. Nutzt man diese nicht korrekt, kommt es immer wieder zu längeren Phasen im Kampf, in denen man nur Auto-Angriffe benutzen kann, weil die anderen 3 Ressourcen aufgebraucht sind.
Allerdings relativiert sich das mit steigendem Level und mit dem Lernen der Kombos deutlich.
Ein Nachteil beim Schwertmagier ist jedoch, dass er nur DPS-Pfade besitzt. Egal, wie ihr die Klasse spielt, ihr könnt nur als DD für Dungeons und Raids melden.
Der Barde macht in SOLO Spaß, hat allerdings Animationen, in denen er sich nicht dynamisch bewegen kann.
Welche Probleme hat der Barde? Der Barde ist besonders als Supporter und Heiler im Endgame nützlich. Zudem ist es eine ungewöhnliche Klasse, die mit einem Saiteninstrument kämpft.
Das Problem ist jedoch, dass er einige Fähigkeiten hat, für die man beim Wirken stehenbleiben muss. Alle anderen Klassen sind dynamischer und agiler. Das macht den Barden nicht so spaßig für Einsteiger, wie etwa den Berserker. Wer die Klasse jedoch spielen möchte, wird die Nachteile im Spiel kaum bemerken.
Mit der Season 14 kamen bei Destiny 2 traditionell einige neue saisonale Mods ins Spiel, mit denen ihr eure Builds verstärken könnt. Und eine davon solltet ihr unbedingt ausprobieren: Durchbrechen und Räumen. MeinMMO erklärt, was diese Modifikation zu einem Must-have für jeden Boss-Kampf macht.
Mit der noch recht jungen Season 14 kamen zahlreiche neue Inhalte ins Spiel – darunter auch ein neues, saisonales Artefakt. Das Aufleveln dieses Artefakts sorgt dabei nicht nur für einen wachsenden Powerlevel-Bonus, damit spielt ihr auch saisonale Mods frei, die ihr in eure Rüstungen einsetzen und so bestimmte Spielstile fördern könnt.
Eine Mod sticht in der Saison des Spleißers ganz besonders hervor, denn sie ist so mächtig, dass sie aktuell im Prinzip fest als Meta im PvE-Endgame gilt. Einige bezeichnen die Mod sogar als die mächtigste, die Destiny 2 bisher zu bieten hat.
Um diese Mod geht’s: Die Mod nennt sich Durchbrechen und Räumen (englisch: Breach and Clear). Laut Beschreibung bewirkt sie Folgendes:
Wenn du einem Boss oder einem Champion mit einem Granatenwerfer Schaden zufügst oder damit den Schild eines Kämpfers durchbrichst, werden deine gehalfterten Waffen nachgeladen und der Kämpfer erleidet für kurze Zeit mehr Schaden.
Die Mod “Durchbrechen und Räumen” wartet spät im saisonalen Artefakt
Die Mod wird dabei in den Klassengegenstand eures Hüters eingesetzt. Sie kostet stolze 9 Energie, ist es aber wert.
So bekommt ihr die Mod: Die Mod erhaltet ihr in der letzten Reihe des neuen saisonalen Artefaktes “Paradromwürfel”. Dafür müsst ihr das Artefakt leveln (ganz einfach durch Erspielen von XP) und bereits 10 von 12 möglichen, saisonalen Mods freigeschaltet haben. Das passiert ungefähr bei Season-Level 32/33.
Warum ihr Durchbrechen und Räumen unbedingt ausprobieren solltet
Was bewirkt die Mod im Detail? Habt ihr die Mod ausgerüstet, belegt ein Treffer aus einem beliebigen Granatenwerfer bei einem Boss oder Champion das Ziel mit einem Debuff. Dadurch erleidet der getroffene Feind für einige Zeit (9-10 Sekunden) mehr Schaden. Das sind stolze 30 % Extra-Damage. Dass der Effekt aktiv ist, erkennt ihr am glitzernden Leuchten des Ziels.
Übrigens, die 30 % mehr Schaden bezieht das Ziel nicht nur von euch, sondern von allen Hütern, die darauf feuern. Im Prinzip gleicht das also einem Jäger-Pfeil der Nachtpirscher-Super, den ihr aber jederzeit (solange ihr Munition habt) mit einem Granatenwerfer setzen könnt.
Der YouTuber Rick Kackis hat sich hier im Detail damit beschäftigt:
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Damit solltet ihr die Mod kombinieren: An sich könnt ihr diese Mod mit jedem Granatenwerfer verwenden. Doch paart ihr sie mit der Anarchie oder dem Dürresammler, wird die wahre Macht von Durchbrechen und Räumen entfesselt.
Denn diese beiden exotischen Granatenwerfer richten Schaden über Zeit an. Und Treffer belegen den Feind nicht nur mit dem Debuff – der schwächende Effekt wird durch die DoT-Ticks (Damage over Time) sogar immer wieder erneuert und aufrechterhalten, solange der “Schaden über Zeit”-Effekt des jeweiligen Granatenwerfers aktiv ist.
So könnt ihr den Debuff im Prinzip über eine ganze Schadensphase aufrechterhalten oder sogar so lange, bis das Ziel komplett bezwungen wurde.
Während des Debuffs könnt ihr die Waffe wechseln und das Ziel weiter beackern – beispielsweise mit Snipern.
Kurzum: Damit könnt ihr direkt einige der besten DPS-Waffen und -Strategien verwenden, müsst aber nicht extra jemandem mit einem Jäger-Pfeil, einer Traktorkanone oder Göttlichkeit abstellen, um einen Boss zu debuffen.
Die Anarchie
Das schafft beispielsweise Platz für einen weiteren Jäger mit Goldener Kanone und dem Helm Himmlischer Nachtfalke oder für einen Donnerkrachen-Titanen mit Harnisch der Sternschnuppe – und das wiederum steigert noch weiter den Schadens-Output in einer Gruppe. Besonders Golden-Gun-Jäger mit dem neuen exotischen Beinschutz Sternverschlinger-Schuppen können in Kombination mit der Mod den Damage in fast schon absurde Höhen treiben. Raid-Bosse wie Riven lassen sich so teils in Sekunden einschmelzen.
Für welche Aktivitäten eignet sich diese Mod? Diese Mod erweist sich als brutal gegen Bosse oder Champions jeglicher Art. Dadurch ist sie vor allem in Endgame-Aktivitäten wie den Raids oder Feuerprobe-Nightfall-Strikes relevant – an sich beschert sie euch aber in jeder Aktivität einen enormen Vorteil, wo es einen Boss oder Champions zu knacken gilt.
Aber auch solo könnt ihr so beispielsweise Champions in Verlorenen Sektoren für euch selbst debuffen und sie anschließend mit einer Super, wenn nötig noch mit Schrotflinten und Schwertern, das Licht auspusten.
Auch im Kampf gegen Atheon dürfte die neue Mod enorm wichtig werden
Der einzige Nachteil von Breach and Clear: Die Mod ist zwar extrem wertvoll, kostet euch aber auch stolze 9 (von 10) Energie. Dadurch könnt ihr dann keine anderen starken Mods parallel im Klassen-Item ausrüsten. Doch der Effekt von Durchbrechen und Räumen dürfte euch dafür sehr großzügig entschädigen.
Was haltet ihr von dieser neuen, saisonalen Mod? Habt ihr bereits eigene Erfahrungen sammeln können? Welche Loadouts und Granatwerfer verwendet ihr am liebsten damit? Lasst es uns und andere Leser von MeinMMO doch in den Kommentaren wissen.
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Schon seit Ende 2020 sind Gerüchte und Leaks über das neue Gebiet Inazuma im Umlauf, das zu Genshin Impact kommen soll. MeinMMO fasst alle bekannten Infos zur Region und zu einem möglichen Release für euch zusammen.
Was ist Inazuma? Das ist ein neues Gebiet, das bisher nicht in Genshin Impact verfügbar ist. Seit dem wurde ständig spekuliert, wann denn zumindest erste Teile der Region ins Spiel kommen könnten.
Die Region orientiert sich stilistisch stark am alten Japan. Das erkennt man vor allem an den Namen für die Region, dessen Charaktere und ersten Konzept-Zeichnungen. Viele bekannte Infos drehen sich um Geister, Seelen und Tempel, wichtige Dinge in der japanischen Mythologie. Ähnlich wie Japan besteht Inazuma aus mehreren Inseln.
Wir fassen zusammen, was wir bisher über Inazuma wissen und versuchen auch einen Ausblick zu geben, wann man mit einem Release rechnen kann.
Möglicher Release von Inazuma
Wann könnte das Gebiet ins Spiel kommen? Das bleibt aktuell noch offen. Die Region befindet sich immer noch bei miHoYo in der Entwicklung und es gilt als unwahrscheinlich, dass sie im nächsten Update enthalten ist. Manche gehen sogar davon aus, dass Inazuma erst in einem größeren Update 2.0 kommen könnte, was letztlich im September wäre. (forbes.com)
Gibt es offizielle Infos dazu? Wie dualshockers.com berichtet, haben die Entwickler sich vor Kurzem in einem Q&A dazu geäußert. Daraus geht hervor, dass Teile von Inazuma möglicherweise schon mit Update 1.7 ins Spiel kommen könnten. (via dualshockers.com)
Wann ist das? Der Release von Update 1.6 wird für Anfang Juni vermutet, da miHoYo nach einem 6-Wochen-Rhytmus vorgeht und 1.5 Ende April erschien. In 1.6 können Spieler neben neuen Charakteren und Evens wohl auch mit Charakter-Skins rechnen: Sieht so aus, als würde Genshin Impact mit Update 1.6 wirklich Skins bekommen
1.7 irgendwann Mitte Juli erscheine. Es ist aber ebenso möglich, dass sich das bis dahin noch ändert. Auch hierzu gibt es schon Charakter-Leaks, die das Ayaka und Yoimiya Banner zeigen.
Inazuma, Land der Blitze
Das ist bisher bekannt: Bisher sind nur grobe Informationen basierend auf Leaks und Aussagen von Charakteren verfügbar. So wissen wir vom NPC Atsuko zumindest einige grobe Fakten:
Sie beschreibt das Land als gefährlich.
Es liegt womöglich jenseits der Meere von Liyue.
Inazuma wird vom Mitglied der Sieben, dem Elektro-Archon Baal regiert.
Baal wird auch als “räuberischer Samurai” beschrieben und hat die Geister von Inazuma in die Wälder vertrieben.
Baal regiert aber nicht höchstpersönlich, sondern platzierte die Entität Inazuma Bakufu als Herrscher.
Die Grenzen werden von einer weiteren Entität kontrolliert, die Baal erschaffen hat.
Dabei handelt es sich um die Kanjobugyo, die keinen Bürger ohne eine offizielle Erlaubnis vorbeilassen.
Atsuko floh mit einem Boot aus Inazuma.
Offenbar befindet sich Inazuma im Krieg.
Laut Atsuko erschwert diese Grenzkontrolle das Betreten und Verlassen von Inazuma erheblich, nur die Fatui sind dank Diplomaten-Status in der Lage, die Grenze ohne Hürden zu überqueren. Inazuma befindet sich dementsprechend auf dem Weg in die vollständige Isolation von der Außenwelt.
Baal erließ zudem eine Erklärung, die zur Jagd nach Visionsträgern auffordert. Der Archon sammelt alle Visionen der Einwohner von Inazuma im Arm einer Statue des tausend-armigen, hundert-äugigen Gottes. Die genauen Gründe dafür sind noch nicht bekannt.
Mit Patch 1.5 gab es zumindest einige Konzeptbilder und erste Infos zur Region. Basierend auf den Konzeptbildern erinnert Inazuma stark an eine Interpretation des alten Japans:
Tatarasuna
Mikage-Ofen
Narakumi-Insel
Tenshukaku, Inazuma-Insel
Yashiori-Insel
Das sind die offiziellen Beschreibungen (via YouTube):
Tatarasuna – “Berg, der den Mikage-Ofen umgibt. Ihr blühen weiterhin Blumen, unempfindlich gegenüber den Auswirkungen des Krieges.”
Mikage-Ofen – “Die größte Schmelzvorrichtung auf der Insel von Inazuma, umgeben von zackigem, felsigem Gelände. Wurde wegen des Krieges stillgelegt.”
Narakumi-Insel – “Die Residenz des Erhabensten in ganz Inazuma. Sie steht hoch auf dem höchsten Punkt der Stadt und wacht unter der Herrschaft des Elektro-Archon über alles.”
Tenshukaku, Inazuma-Insel – “Ein Anblick, den alle ankommenden Reisenden nach Inazuma erblicken. [Dort liegen] Der große Narukami-Schrein und die Heilige Sakura am Berg und die Stadt Inazuma an der Küste”
Yashoiri-Insel – “Das Skelett einer großen Schlange ruht auf dieser Insel. Die Gegenwart des Bösen ist hier spürbar”
Architektur, Aufmachung und die bisherigen Info-Häppchen zur Geschichte von Inazuma sind eindeutige Hinweise auf die Verbindung zu Japan. Auch die Namen und Bezeichnungen machen das deutlich.
So ist die Rede von einem Shogun und auch Begriffe wie “Bakufu” und “Kanjobugyo” sind direkt aus dem Japanischen entnommen und sind Bezeichnung für verschiedene militärische oder offizielle Tätigkeiten innerhalb eines Shogunats. Letztlich ist der Name selbst Hinweis genug: Inazuma bedeutet so viel wie Blitz.
Wie könnte die Story weitergehen? Das ist aktuell offen, es gibt aber durchaus ein paar Möglichkeiten. Elektro-Archon Baal dürfte darin eine wichtige Rolle einnehmen, auch die Jagd nach Visionen dürfte spannende Optionen eröffnen.
Auch die Isolation Inazumas könnte Stoff für spannende Geschichten liefern, die Bewohner der Insel dürften mit einigen Problemen dort zu kämpfen haben.
Ob auch die Fatui in die mögliche Handlung involviert sein wird, bleibt abzuwarten. Es ist zumindest möglich, da sie sich frei über die Grenze bewegen dürfen und in der bisherigen Story als feindliche Fraktion aufgetreten sind. Ohne offizielle Infos bleibt das allerdings Spekulation.
Was haltet ihr von den bisher bekannten Infos? Freut ihr euch auf Inazuma? Was glaubt ihr, wie die Geschichte weiter geht? Schreibt uns eure Meinung.
Im Internet gibt es viele böswillige Gestalten, die es auf eure wertvollen Daten abgesehen haben. Bösartige Software soll ihnen dabei helfen. Mit einem einfachen Trick könnt ihr euch auf Windows besser dagegen schützen. MeinMMO erklärt, was ihr tun müsst.
Darum geht’s: Windows bietet in seinen Grundeinstellungen mit dem “Windows Defender” bereits ein Schutzsystem, um euch gegen Bedrohungen aus dem Internet zu schützen. Dieser Mechanismus ist normalerweise auch aktiviert. Erst vor ein paar Wochen hatte ein fehlerhaftes Windows-Update die Gaming-Performance ruiniert.
Zusätzlich zum bereits installieren “Windows Defender” bietet euch Windows eine weitere Möglichkeit, um euch gegen schädliche Software zu schützen. Denn mit einer versteckten Funktion von Windows könnt ihr euch gegen eine Ransomware-Infektion schützen.
Was ist Ransomware? Ransomware kommt vom englischen Wort “ransom” für Lösegeld. Damit bezeichnet man Schadsoftware wie Trojaner, die eure Daten auf dem PC verschlüsseln. Diese Software steckt zum Beispiel in Anhängen von Spam- oder Fake-E-Mails.
Besonders fiese Varianten verschlüsseln dabei zuerst wichtige Daten wie Bilder, Dokumente oder Datenbanken, um den Druck auf den Besitzer zu erhöhen. Anschließend verlangt die Software ein Lösegeld von mehreren hundert Euro, damit der Besitzer wieder auf seine Daten zugreifen kann.
Auf diese Weise könnt ihr Bilder, Dokumente oder Videos schnell und einfach zusätzlich absichern, falls ihr doch einmal eine falsche E-Mail öffnet. MeinMMO erklärt euch, was es mit dem Schutz auf sich hat und was ihr beim Aktivieren des Ransomware-Schutzes beachten müsst.
So aktiviert ihr den kostenlosen Ransomware-Schutz auf Windows 10
Ransomware-Schutz aktivieren: Die Aktivierung der zusätzlichen Schutzmechanismen ist nicht schwierig. Microsoft hat die Möglichkeit nur gut in den verschachtelten Menüs von Windows versteckt. MeinMMO erklärt euch an dieser Stelle, wie ihr den Ransomware-Schutz aktivieren könnt:
Zuerst geht ihr in die “Einstellungen” bei Windows. Dazu öffnet ihr das Kachelmenü mit der Windowstaste und wählt hier das Zahnrad-Symbol.
In den “Einstellungen” wählt ihr dann den Punkt “Update und Sicherheit” und hier den Punkt “Windows Sicherheit.”
Unter “Windows Sicherheit” müsst ihr nun “Windows Sicherheit öffnen”. Damit öffnet sich ein neues Fenster außerhalb der Einstellungen.
In diesem Fenster findet ihr auf der linken Seite ein Dropdown-Menü. Hier wählt ihr den Punkt “Viren und Bedrohungsschutz” aus.
Scrollt in diesem Fenster ganz nach unten. Hier findet ihr den Reiter “Ransomware-Schutz.” Hier klickt ihr auf den (blauen) Schriftzug “Ransomware-Schutz verwalten”.
In diesem Menü könnt ihr dann den “Überwachten Ordnerzugriff” anschalten.
In diesem Menü könnt ihr den “überwachten Ordnerzugriff” bei Windows 10 aktivieren.
Was genau macht der Schutz? In den Voreinstellungen sind bereits bestimmte Ordner vor Zugriffen geschützt. Bei Bedarf könnt ihr auch weitere Ordner hinzufügen, die vor Zugriffen geschützt werden sollen. Aktiviert ihr den überwachten Ordnerzugriff, dann meldet euch Windows wie ein Türwächter jeden Zugriffsversuch.
Der kostenlose Ransomware-Schutz für Windows 10 kann auch Probleme machen
Warum ist der Schutz nicht aktiv? Microsoft weiß nicht vorher, welche Programme ihr auf eurem System installieren werdet. Daher ist es kaum möglich vorauszusagen, welche Programme mit aktiviertem Ransomware-Schutz funktionieren und welche nicht.
Ihr müsst euch daher etwas Zeit nehmen und ausprobieren, welche Programme Zugriffe brauchen und welche nicht.
Das solltet ihr beachten: Dieser “Schutz” gilt aber nicht nur für böswillige Programme, sondern auch für Spiele, die in bestimmten Ordnern Daten hinterlegen.
Viele Spiele legen im Ordner “Dokumente” Einstellungsdaten oder Speicherstände für Spiele ab. Auch Anti-Cheat-Software greift auf bestimmte Dateistrukturen zu, die von Windows dann erkannt werden.
Stören euch die ständigen Hinweise eures neuen Türwächters, dann könnt ihr auch bestimmten Apps oder Programmen eine Erlaubnis erteilen, damit diese auf die geschützten Ordner zugreifen können. Ihr solltet aber daran denken, mit jeder Ausnahme schwächt ihr auch den Schutzmechanismus.
Das würden wir euch zusätzlich raten: Ihr solltet von wichtigen Daten wie Bildern, Videos oder Arbeitsdokumenten regelmäßig eine Sicherheitskopie anlegen und auf einem externen Medium wie einem USB-Stick sichern.
Auf diese Weise sind eure Daten auch dann sicher, falls ihr euch einen Virus oder eine andere bösartige Software einfangt.
In Pokémon GO startet heute, am 18. Mai 2021, die Rampenlichtstunde mit Alola-Rattfratz. Wir zeigen euch den EP-Bonus und erklären, für wen sich das Event heute Abend lohnt.
Was ist eine Rampenlichtstunde? Jeden Dienstagabend findet so ein Event in Pokémon GO statt. Für die Dauer von einer Stunde steht ein Pokémon im Rampenlicht und spawnt nahezu überall in der Wildnis. Begleitet wird das Ganze dann von einem Bonus, der die Stunde für euch Trainer noch attraktiver macht.
Am heutigen Dienstag sonnt sich für euch Alola-Rattfratz im Rampenlicht und bringt einen Bonus mit, der sich auf eure Erfahrungspunkte auswirkt. Die Alola-Form von Rattfratz gibt es schon seit Jahren im Spiel.
Rampenlichtstunde mit Alola-Rattfratz – Startzeit und Boni
Wann geht es los? Wenn ihr diese Events schon häufiger besucht habt, dann kennt ihr die Uhrzeiten bereits. Um 18:00 Uhr fällt der Startschuss und bis 19:00 Uhr ist die Rampenlichtstunde aktiv.
Überall um euch herum erscheinen in dieser Zeit wilde Alola-Rattfratz. Nach Ende des Events spawnen dann wieder die Pokémon in der Wildnis, die das Illuminierende-Legenden-Y-Event heute hervorbrachte.
Das ist der Bonus: Neben den vielen Alola-Rattfratz-Spawns begleitet euch beim Event ein EP-Bonus. Ihr erhaltet doppelt so viele Erfahrungspunkte für Entwicklungen, die ihr während der Event-Zeit durchführt.
Dieser Bonus zählt auch für Pokémon, die ihr schon vor dem Event gefangen habt und jetzt erst entwickelt.
Das müsst ihr zu Alola-Rattfratz wissen Im Sommer 2018 kamen die Alola-Formen zu Pokémon GO. Den Anfang machten damals Alola-Kokowei, die mit ihren langen Hälsen über die Map ragten. Schon kurze Zeit später kamen Alola-Rattfratz und danach noch weitere Regionalformen ins Spiel und tauchten sogar in Raids auf. Bei einer Analyse aus dem Jahr 2019 zeigte sich, wie selten die Alola-Formen damals waren.
Gibt es Shiny Alola-Rattfratz? Ja, ihr könnt einige Alola-Formen in Pokémon GO als Shiny fangen. Darunter auch Alola-Rattfratz.
So sehen Alola-Rattfratz und Alola-Rattikarl in ihrer normalen und in ihrer Shiny-Form aus
Lohnt sich die Rampenlichtstunde heute? Ja, vor allem, wenn ihr an der neuen Forschung zu dem “Illuminierende Legenden Y”-Event interessiert seid. Denn für die Aufgaben der Forschung sollt ihr immer mal wieder Unlicht-Pokémon besiegen. Durch diese Rampenlichtstunde habt ihr mehr als genug Spawns dafür.
Wenn ihr außerdem ein paar Pokémon aufbewahrt habt, die ihr noch entwickeln wollt, kriegt ihr während des Events einen EP-Boost dafür. Das lohnt sich, wenn ihr noch auf dem Weg von Level 40 zu 50 seid und Erfahrungspunkte braucht.
Selbst die Shiny-Jäger kommen bei dem Event heute auf ihre Kosten. Wer bisher noch kein Glück hatte, kann heute Abend die schillernde Form von Alola-Rattfratz fangen.
Mit etwas Glück könnt ihr auch Fortschritt bei eurer Medaille sammeln, für die ihr winzige Rattfratz fangen müsst.
Nehmt ihr heute an der Rampenlichtstunde teil oder lasst ihr diesmal das Event aus? Schreibt uns eure Gründe doch gern hier in die Kommentare auf MeinMMO und tauscht euch mit anderen Trainern unserer Community aus.
In der nächsten Woche steht das Wasser-Pokémon Marill für euch im Rampenlicht. Das hatte zwar kürzlich erst einen Forschungstag, doch wird euch nochmal für eine Stunde vermehrt begegnen.
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Seid etwa 5 Jahren existiert im MMORPG The Elder Scrolls Online (PC, PS4/PS5, Xbox One und Xbox Series X/S) ein Bug. Den finden die Spieler aber so gut, dass sie ihn im Spiel behalten wollen.
Was ist das für ein Bug: Es kann passieren, dass sich euer Charakter in ESO nicht auf sein Mount setzt, sondern darauf stehen bleibt. “Reitet” ihr dann los, so beginnt die Spielfigur auf dem Reittier zu rennen. Das sieht sehr lustig aus.
Der Bug ist seit etwa 5 Jahren im Spiel. Er kommt nur ab und zu vor und es lässt sich nicht mit Sicherheit sagen, was ihn auslöst. Offenbar liegt es daran, dass man genau in den Moment anfängt zu rennen, wenn man auf das Mount steigt.
Wie das aussieht, könnt ihr euch hier in diesem Video anschauen:
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Was meinen die Spieler zu diesem Bug? Die Community zeigt sich begeistert, da der Bug inzwischen schon zu ESO gehört. Es ist einfach immer wieder lustig anzusehen, wenn ein Spieler an einem vorbeireitet und dabei auf seinem Mount rennt.
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Wir fassen hier einige Stimmen der Community zu diesem Bug zusammen:
Artistic_Amphibian99 schreibt (via reddit): “Mein Vater spielt ESO und er ist überzeugt davon, dass es ein Feature ist. Er ist wütend darüber, dass er nicht herausfinden kann, wie man das manuell auslöst.”
Lysdexic999 meint (via reddit): “Ich wünschte, auf dem Pferd zu stehen wäre kein Bug und wir könnten das immer tun, wenn wir wollten.”
Goochslayr freut sich über den Bug (via reddit): “Weiß jemand, was das auslöst? Ich muss jedes Mal lachen, wenn ich es sehe.”
TheGodOfnoOne meint scherzhaft (via reddit): “Auf dem Rücken eines Pferdes zu rennen, bringt extra Geschwindigkeit.”
counselthedevil erklärt (via reddit): “Das ist ein Bug, den die Entwickler schon fixen wollten. Aber die Spieler verlangten, dass er im Spiel bleibt, weil er einfach zu lustig ist. Deswegen würde ich sagen: Macht es zu einem Feature!”
Es gibt also auch Bugs, die Spieler nicht sofort entfernt haben wollen. Das Rennen auf dem Rücken eines Mounts in ESO hat sich im Grunde schon “eingebürgert” und soll der Meinung der Spieler daher auch im Spiel bleiben.
Könnt ihr das nachvollziehen und wollt auch, dass der Bug im Spiel bleibt? Oder sollte er eurer Meinung nach entfernt werden?
Der Zufallsfaktor in Patch 9.1 von World of Warcraft ist wieder groß. Ausgerechnet beim Erhalt von Ausrüstung, kommt der Zufall wieder ins Spiel. Was soll das?, fragt Cortyn von MeinMMO.
Im nächsten Update von World of Warcraft gibt es richtig gut Ausrüstung für Twinks. In Patch 9.1, Ketten der Herrschaft, könnt ihr nämlich eure angesammelte Stygia verwenden, um damit Ausrüstung auf Itemlevel 200 zu kaufen und diese im Laufe der Zeit sogar auf stolze 233 aufwerten. Allerdings gibt es dabei ein Problem, das den Spielern schon jetzt sauer aufstößt.
Was ist das Problem? Der Gegenstand „Korthian Armaments“ klingt erst einmal nett. Für 1.000 Stygia erhält man ein accountgebundenes Ausrüstungs-Token, das sich in einen Gegenstand der Stufe 200 verwandelt. Optimal für frische Charaktere auf Stufe 60 oder für Spieler, die keine Lust auf Gruppenaktivitäten haben.
Der Haken an der Sache: Das Token kann zu ziemlich allem werden. Von Brustrüstung über Halskette, zu Waffe oder Schmuckstück. Man hat keinerlei Einfluss darauf, welches Item am Ende dabei rauskommt. So kann man 3 Waffen am Stück ziehen, 5 Ringe im Inventar haben oder Tausende Stygia ausgeben, ohne einmal das Item für den Ausrüstungsslot zu bekommen, den man eigentlich füllen wollte.
So ziemlich alles kann aus dem Item kommen. Und damit auch viel Müll.
Es ist eine weiterer einarmiger Bandit, ein neues Casino-Element mit Zufallsfaktor beim Erhalt von Ausrüstung. Etwas, das WoW-Fans seit Jahren kritisieren.
Früher funktionierte das besser: So gut ich es auch finde, aufwertbare Twink-Ausrüstung wieder im Spiel zu haben, umso verwirrter bin ich darüber, dass Blizzard offenbar wieder 2 Schritte rückwärts geht. Denn egal, ob durch Manaperlen in Nazjatar oder Titanenresiduum in Boralus – immer konnte der Spieler zumindest den Ausrüstungsslot wählen, für den er gerne ein neues Item hätte.
Zufallsbelohnungen können sinnvoll sein
Dabei bin ich nicht grundsätzlich gegen zufällige Belohnungen. Die können durchaus eine Bereicherung sein und ihren Zweck erfüllen. In Insel-Expeditionen fand ich sie sinnvoll. Genau so, wie in den kleinen Beutekisten, die man während „Warlords of Draenor“ ergattern und in der Garnison öffnen konnte.
Allerdings hatten die alle eine Gemeinsamkeit: Es handelte sich um kosmetische Belohnungen. Und da finde ich ein so massives Zufallsprinzip deutlich interessanter. Denn selbst wenn man etwas bekommt, das man nicht mehr braucht, kann man es noch im Auktionshaus verkaufen.
Auf den Inseln in BfA gab es auch zufälligen Loot – aber der war nur kosmetisch. Da ist das passend.
Bei Ausrüstung, die dazu gedacht ist, den Charakter zu verbessern und ihn nützlicher im Zusammenspiel mit anderen zu machen, ist das nicht der Fall. Wenn man hier nicht 1.000 Stygia, sondern 2.000, 5.000 oder gar 20.000 Stygia ausgeben muss, nur um endlich an die begehrten Schuhe zu kommen, dann erzeugt das Frust. Nicht nur, weil Stygia eine ätzend zu farmende Ressource ist, sondern auch, weil diese Art des Beuteerhalts sich einfach falsch anfühlt.
Nicht nur die Werte der erhaltenen Ausrüstung sind zufällig, sondern auch noch der Rüstungsslot an sich. Das ist einfach wieder ein unnötiges Zufallselement zu viel, das niemand gewollt und erst recht niemand gebraucht hat.
Außerdem entsteht bei mehrfach erhaltenem, falschen Gegenstand eine Druck-Situation darüber, dass der eigene Charakter schon wieder kein nützliches Upgrade bekommen hat.
Ich kann also nur hoffen, dass das bisherige System nur ein Platzhalter ist, der zeitnah gegen mehrere Rüstungs-Token ausgetauscht wird. Denn auf eine weitere Slot-Machine für meine Twinks, habe ich keine Lust. Davon hatten wir uns doch gerade erst so schön verabschiedet.
Wie steht ihr zu dieser Thematik? Ist es okay, wenn ein größerer Zufallsfaktor beim Rüstungskauf entsteht? Oder sollte Blizzard das schleunigst beheben?
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MeinMMO-Autor Andreas Bertits ist seit der Beta beim MMORPG The Elder Scrolls Online (ESO) dabei. Er verrät euch, was er am Online-Rollenspiel besonders gut findet und was ihn nervt.
Für mich ist The Elder Scrolls Online das aktuell beste MMORPG. Das heißt aber nicht, dass ich jedes Feature abgöttisch liebe. Auch bei Spielen, die ich richtig gut finde, gibt es Dinge, die mich stören.
Daher stelle ich heute 3 Dinge an ESO vor, die ich richtig gut finde, aber auch einige Sachen, die mich stören.
Das finde ich an ESO gut
1. Ich kann auch mal alleine spielen
MMORPGs sind soziale Spielerfahrung und machen in der Regel am meisten Spaß, wenn man mit Freunden unterwegs ist. Natürlich gibt es Ausnahmen, zu denen ich später noch komme.
Es ist nur nicht immer möglich, dann online zu sein, wenn die Kumpels gerade Zeit haben. Ich bin verheiratet, habe drei Kinder, einen Vollzeit-Job, da bleibt einfach nicht mehr so viel Zeit zum Spielen übrig wie zu meiner Studienzeit. Vor allem bin ich nicht mehr so flexibel wie früher. Ich kann nicht einfach schnell zusagen, wenn ein Kumpel mich anschreibt und fragt, ob ich gerade Lust auf einen Dungeonrun habe.
Daher kommt es doch ab und zu vor, mal alleine unterwegs zu sein und hier habe ich in ESO ebenfalls viel Spaß.
ESO ist ein MMORPG, in dem ich keine Probleme habe, mal schnell eine Quest zu meistern, wenn ich alleine bin. Ich habe es damals bei Release sogar sehr weit alleine gespielt.
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In diesem Video seht ihr, wie gut man in ESO alleine zurechtkommt.
2. Ich liebe die vielen Geschichten in den Quests
Ich bin ein Spieler, dem es sehr wichtig ist, während des Spielens spannende Abenteuer zu erleben. Story steht bei mir über dem Gameplay. Ich kann ein schwaches Kampfsystem verzeihen oder ein kompliziertes Skillsystem in einem Spiel, doch sagt mir die Story nicht zu oder sind mir die Quests zu eintönig, dann bin ich raus.
Ich möchte mich in der virtuellen Welt verlieren, mehr über ihre Geschichte erfahren und dabei Abenteuer erleben, die mich vor den Bildschirm fesseln. Ich will die NPCs kennenlernen, vielleicht mal auf eine Überraschung in der Story stoßen. Dabei stören mich auch längere Dialoge nicht, selbst, wenn ich sie lesen müsste und nicht nur hören würde.
The Elder Scrolls Online merkt man an, dass es von einer Single-Player-Reihe abstammt, die großen Wert auf Geschichten und Quests legt. Daher liegt auch bei ESO der Fokus auf diesem Bereich.
Und so ist es genau das richtige MMORPG für mich, um mich mit spannenden Storys zu versorgen.
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Dieses Video stellt euch eine gute Nebenquests aus ESO vor.
3. PvP und PvE sind voneinander getrennt
Es ist heutzutage keine Selbstverständlichkeit, dass Entwickler PvP und PvE voneinander trennen. Es ist ein Stück weit verständlich, dass Entwickler die Spieler vor riskante Situationen stellen wollen, um an die wertvollsten Belohnungen zu kommen. Das sogenannte “Risk versus Reward”-System funktioniert auch eigentlich ganz gut. Nur eben – für mich – nicht, wenn PvP und PvE gemischt werden.
Ich habe keine Lust darauf, gerade mitten in einer Quest zu stecken oder Rohstoffe zu sammeln und dann plötzlich von Mitspielern attackiert zu werden. Deswegen finde ich das System von ESO gut. Möchte ich PvP erleben, dann fordere ich entweder einen Mitspieler zum Duell heraus, dem der Spieler zustimmen muss, oder ich reise nach Cyrodiil und beteilige mich an den Allianzkriegen.
Will ich kein PvP in ESO machen, dann muss ich es auch nicht und kann die Welt von Tamriel, die Quests und die Geschichten in Ruhe genießen.
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Während es richtig Spaß macht, gemeinsam mit Freunden Dungeons zu erkunden, Bosse zu besiegen oder einfach nur durch die Welt zu ziehen, kann es richtig nerven, wenn man mal die Hilfe von Fremden braucht. Ich gebe zu, nicht der perfekte Spieler zu sein. Ich spiele nicht wirklich nach Builds oder mache mich auf die Suche nach Sets. Dennoch erwarte ich von einer Gruppe Zusammenhalt und Koordination.
Wenn man aber mit Spielern zusammengewürfelt wird, die einfach überhaupt keine Ahnung haben oder auch vielleicht nur Blödsinn machen wollen – was manchmal schwer zu unterscheiden ist – dann geht die Motivation flöten.
Ich erwarte keine perfekten, bis in die kleinste Nuance erstellten Builds, sondern einfach ein gutes Gruppenspiel. Man muss sich aufeinander verlassen können. Wer einen Damage Dealer spielt, der sollte diese Rolle auch ausfüllen.
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In diesem Video erfahrt ihr mehr, warum unerfahrene Spieler nerven können.
2. Die Hauptquests könnten besser sein
Woran merkt man, dass ESO ein echtes The Elder Scrolls ist? Daran, dass die Nebenquests meist cooler sind als die Hauptmission. Wenn man mal ehrlich ist, hat es kaum ein Elder Scrolls geschafft, eine Hauptstory zu erzählen, die wirklich interessant und überraschend ist. Mit Ausnahme von Daggerfall vielleicht. Denn hier war nichts so, wie es scheint. Aber in der Regel geht es darum, einen Bösewicht zu besiegen. Sei es der finstere Magier Jagar Tharn in the Elder Scrolls: Arena, Mehrunes Dagon in The Elder Scrolls 4: Oblivion oder Großkönig Svargrim in ESO: Greymoor.
Man hat einfach das Gefühl, als würde man dieselbe Hauptquest immer wieder spielen: Bösewicht taucht auf, bedroht irgendwas oder irgendwen und wird am Ende besiegt. Dabei gäbe es doch in einem so kreativen Bereich wie Videospiele die Möglichkeit, auch mal was anderes zu machen, als immer nur die Hauptquest mit Endboss am Schluss.
ESO spiele ich daher nicht, um die Hauptstory zu genießen, sondern wegen der kleinen Geschichten, die drumherum stattfinden. Sie motivieren mich mehr, weil sie auf mich deutlich kreativer wirken.
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Der Endkampf in ESO: Greymoor – cool aber eben wieder mal ein Endboss.
3. ESO traut sich zu wenig
Mir ist bewusst, dass MMORPGs häufig wie eine Art Tretmühl gespielt werden und das sogar gerne. Wiederholbare Quests, Verlässlichkeit, was Builds angeht, Bossmonster, die man immer und immer wieder besiegen kann… Diese Beständigkeit in dem, was ein MMORPG bietet, ist für manchen Fan wichtig und der Grund, immer wieder zurückzukehren. Es entsteht ein Gefühl der Vertrautheit.
Ich erwarte von einem Spiel aber mehr. Für mich gehört eine Art Evolution mit dazu. Vielleicht bin ich hier verwöhnt, aber wenn ich beispielsweise an die Spiele der Ultima-Reihe zurückdenke, so bot jeder Teil viel Neues. Die einzelnen Spiele unterschieden sich vom Gameplay her teilweise stark, ohne aber die Basis – das Rollenspiel – komplett umzukrempeln.
Ich erwarte von ESO nicht, dass das Kampfsystem komplett neu gestaltet wird, wie das zwischen den Ultima-Teilen 6 und 7 passierte. Aber ich würde mir einfach etwas mehr Mut wünschen. Mit dem neuen Champion-Point-System gingen die Entwickler schon in eine meiner Meinung nach richtige Richtung.
Ich würde mir neue Spielsysteme wünschen, die mich überraschen und motivieren. Beispielsweise, dass ich wilde Tiere zähmen kann oder wie in Conan Exiles eine Armee von NPCs bekomme, die mir dabei helfen, eine Festung zu bauen. Das sind nur schnelle Beispiele. Das, was dann wirklich zu ESO kommt, müsste auch wirklich ins Spiel passen.
Aber momentan spielt ESO für mich ein wenig zu sehr auf Nummer sicher und bietet das Altbekannte in neuem Gewand. Etwas mehr Mut für komplett neue Dinge würde zumindest bei mir wieder für deutlich mehr Motivation sorgen. Wenn ich mit jedem Addon einfach nur neue Quests in neuem Gebieten mit einem neuen Endboss bekomme, dann stellt sich schnell eine Art Routine ein, die nicht mehr weit von Langeweile entfernt ist. Und ESO sollte alles andere als langweilig sein.
Welche Dinge findet ihr an ESO gut und was mögt ihr nicht? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.