Ein Modder zeigt auf reddit, wie er auf seiner Nintendo Switch das MMORPG Elder Scrolls Online zocken kann. Doch ihr solltet das nicht nachmachen, denn die Sache hat gleich mehrere Haken.
Ein Modder hat im ESO-Subreddit nun vorgestellt, wie er das MMORPG gemütlich auf seiner Switch zocken kann (via reddit.com).
Das sieht zwar richtig cool aus, der Modder ist aber einen inoffiziellen Weg gegangen, der nicht ganz einfach ist und auch nicht für jeden Nutzer zu empfehlen ist. Wir von MeinMMO erklären euch, was der User gemacht hat und warum wir euch davon abraten.
ESO auf der Switch ist kompliziert und nicht für jeden empfehlenswert
Im offiziellen ESO-Subreddit hat der Modder „Gadaaavo“ seine Switch mit Elder Scrolls Online vorgestellt. Mittlerweile hat der Post mehr als 1.500 Upvotes und mehr als 100 Kommentare.
Auf mehrere Fragen, wie er das gemacht hat, erklärt „Gadaaavo“, wie er vorgegangen ist. Und das ist nicht ganz einfach:
Zuerst hat er ein Homebrew auf seine Switch gepackt und anschließend Android installiert.
In einem zweiten Schritt hat er dann die Xbox App auf seine Switch heruntergeladen.
Über Remote Play kann er jetzt Elder Scrolls Online auf der Switch starten und auch spielen.
Er installiert das Spiel also nicht auf seiner Nintendo Switch, sondern geht den Umweg über die Remote-Funktion der Xbox-App.
“Homebrew” ist riskant auf der Nintendo Switch
Darum ist das nicht empfehlenswert: Mit der Installation eines fremden Systems sind gleich mehrere Risiken verbunden:
Zum einen besteht jedes Mal die Gefahr, wenn ihr euer Switch-System verändert, dass ihr die Konsole „bricked“. Das bedeutet, das ihr die Software der Konsole unbrauchbar macht. Eine Reparatur ist möglich, aber nicht einfach
Zum anderen besteht ein gewisses Risiko, dass Nintendo die Veränderung erkennt und eure Konsole und euren Nintendo-Account von allen wichtigen Nintendo-Diensten aussperrt. Aus diesem Grund hat sich der Modder für das Homebrew extra eine zweite Konsole gekauft, die er nur offline verwendet
Außerdem funktioniert ein möglicher Hack und eine Installation eines Homebrews nur bei bestimmten Firmware-Versionen. Das liegt daran, weil man sich bestimmte Sicherheitslücken (Exploits) zunutze macht.
Wir von MeinMMO würden euch grundsätzlich raten, von solchen Spielereien die Finger zu lassen. Die Risiken sind größer als der eigentliche Nutzen – auch wenn ESO auf der Nintendo Switch natürlich cool aussieht.
Was ist eigentlich Homebrew? Bei „Homebrew“ handelt es sich um eine quelloffene Paketverwaltung, die nicht offiziell ist. Mit einer Paketverwaltung kann man ohne großen Aufwand Software installieren, da die Verwaltung viele Schritte selbst übernimmt.
Auf diese Weise lassen sich auch Betriebssysteme parallel und Programme installieren, die vom Hersteller nicht vorgesehen waren. Ein Homebrew zu nutzen ist zwar nicht illegal, sobald jedoch Emulatoren und Raubkopien genutzt werden, wird es schnell problematisch.
Elder Scrolls ohne Risiken auf der Switch zocken: Wollt ihr unbedingt das Elder-Scrolls-Universum auf der Switch erleben, dann gibt es eine leichtere Methode. Denn ihr könnt euch Elder Scrolls: Skyrim für die Nintendo Switch kaufen.
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Viele Waffen gelten aktuell als stark in Call of Duty: Warzone. Doch ein Sturmgewehr sticht weiter heraus: die CR-56 AMAX. Die Waffe braucht weitere Nerfs, sagt zumindest der Profi-Warzoner Nick „Nickmercs“ Kolcheff. Was die AMAX so stark macht, warum Nickmercs weitere Nerfs fordert und welche Alternative er vorschlägt, erfahrt ihr auf MeinMMO.
Was ist da los? Die Season 3 war für das Battle Royale Call of Duty: Warzone eine Art Erlösung. Der Shooter befreite sich von seiner engen Waffen-Meta – die durchschnittliche Time-to-Kill stieg wieder an und viel mehr Waffen gelten als brauchbar. In Season 2 sah das noch ganz anders aus und nur eine beschränkte Auswahl an Waffen landete bei den Top-Spielern im Loadout.
Doch so ganz zufrieden ist der Warzone-Profi Nick „Nickmercs“ Kolcheff noch nicht. Vor allem das Sturmgewehr CR-56 AMAX sieht der beliebte Streamer ganz oben und wünscht sich weitere Nerfs. Warum das so ist und welche Alternative für ihn derzeit an der Spitze steht, lest ihr auf MeinMMO.
„AMAX wird immer ein Ding sein, bis sie RICHTIG gernerft wird“
Was macht die AMAX stark?Das Sturmgewehr vereint starken Schaden und gute Mobilität mit einem kontrollierbaren Handling. Die AMAX ist eine der letzten automatischen Meta-Waffen in Warzone, die euch eine Time-to-Kill (TTK) unter 500 Millisekunden bei Brusttreffern liefern. Der letzte Nerf der AMAX änderte die wichtige Brust-TTK nicht und schraubte nur am Headshot-Schaden.
Nachteil der AMAX ist ihr spürbarer Rückstoß. Das Sturmgewehr liegt genau an der Grenze zwischen ruhig und rumpelig – was sie zur optimalen Schwitzer-Waffe macht. Starke Spieler sind mit der AMAX unterwegs, weil sie wissen, dass entspanntere Spieler lieber andere, schwächere Waffen nutzen und mehr Wert auf das Handling legen.
Wieso sollten weitere Nerfs kommen? Nickmercs meint, dass die AMAX einfach noch viel zu viel genutzt wird: „Nach dem Nerf nutzen die Leute die Waffe weiterhin. Die AMAX fühlt sich so an, als wäre sie immer ein Ding – so lang bis sie richtig generft wird.“
Nickmercs sieht immer noch viele Spieler mit der Waffe und denkt, dass das auch so bleibt. Zumindest, wenn nicht noch mehr Nerfs kommen: „Es ist eine Waffe, die man nur schwer ignorieren kann – der Schaden, die Mobilität.“
Der amerikanische Streamer meint zwar auch, dass er viel mehr unterschiedliche Waffen auf den Schlachtfeldern der Warzone in Season 3 sieht – doch die AMAX regiert weiter.
Was wäre Nickmercs Alternative? Nickmercs war nie ein großer Fan der AMAX und spielt derzeit das leichte Maschinengewehr PKM. Der Streamer feiert besonders das große Magazin der Waffe, mit dem er bis zu 6 Leute von der Landkarte fegen kann, bevor er das erste Mal nachladen muss.
Warzone: Nickmercs PKM Setup
Mündung: Schalldämpfer (Monolith)
Lauf: Verlängerter 26,9″-Lauf
Visier: VLK 3,0x-Visier
Schaft: FORGE TAC Stalker
Unterlauf: Haltegriff
Wollt ihr euch Nickmercs Gedanken zur AMAX und Gameplay seiner PKM selbst ansehen, dann binden wir euch sein englisches YouTube-Video hier ein:
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Wie seht ihr die AMAX? Sie gehört auf jeden Fall zu den besten Waffen in Warzone, aber muss man sie spielen, um eine Chance auf den Sieg zu haben? Welche Waffen sind bei euch derzeit hoch im Kurs? Diskutiert mit uns in den Kommentaren auf MeinMMO.
Jäger in World of Warcraft gieren nach Patch 9.1. Denn sie haben die Chance, den legendären Bogen von Sylvanas zu bekommen.
Eines der großen Highlights von Patch 9.1 Ketten der Herrschaft in World of Warcraft dürfte der Kampf gegen Sylvanas Windläufer werden. Sie ist der finale Boss im Sanktum der Herrschaft. Während einige Spieler scharf auf den Verlauf der Story sind, wollen andere der einstigen Banshee-Königin nur endlich die (Un-)Lebenslichter auspusten. Doch der Kampf bringt noch eine weitere Kontroverse mit sich:
Sylvanas’ Bogen ist ein legendäres Item nur für Jäger, mit einer verdammt coolen Fähigkeit.
Was ist das für ein Bogen? Obwohl Patch 9.1 noch gar nicht erschienen ist, hat der Bogen von Sylvanas bereits mehrere Entwicklungsstufen durchlaufen. War er zu Beginn noch „nur episch“ ist er seit einigen Versionen des PTRs legendär und hat endlich einen eigenen Namen bekommen: „Rae’shalare, Death’s Wisper“ – zu deutsch etwa „Rae’shalare, Geflüster des Todes“.
Der legendäre Bogen von Sylvanas, Rae’shalare. Bildquelle: wowhead
Was macht den Bogen so besonders? Der Bogen ist selbst für einen legendären Gegenstand besonders. Das liegt nicht nur an den mehr als soliden Werten, sondern einer ganz speziellen Eigenschaft. Jäger, die diesen Bogen tragen, bekommen nämlich eine zusätzliche Fähigkeit spendiert, die sie verwenden können. Dabei handelt es sich um den „Wailing Arrow“, den „Klagender Pfeil“.
Klagender Pfeil kostet 30 Fokus und hat eine Abklingzeit von 30 Sekunden. Der Jäger feuert einen verzauberten Pfeil ab, der eine mittlere Menge Schaden am Primärziel und zusätzlich eine geringe Menge Schaden an allen Zielen im Radius von 8 Meter verursacht. Niedere Kreaturen, die vom Pfeil getroffen werden, sind für 6 Sekunden lang betäubt.
Der „Klagender Pfeil“ ist dabei eine von Sylvanas bekannten Signaturfähigkeiten. In Heroes of the Storm ist das eine ihrer ultimativen Fähigkeiten, mit denen sie Flächenschaden verursachen und gegnerische Helden zum Schweigen bringen kann. In World of Warcraft macht Sylvanas von diesen Pfeilen häufiger Gebrauch. Vor allem im Kampf gegen Bolvar (Shadowlands Cinematic) oder bei der Schlacht von Unterstadt, wo Sylvanas einen der Belagerungstürme mit dem Pfeil sprengt.
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Ein Bogen nur für Jäger – zumindest 2 von 3: Allerdings gibt es auch schon jetzt eine Menge Kritik an Rae’shalare. Zum einen beschweren sich viele Spieler darüber, dass Jäger damit als einzige Klasse in der Lage sein werden, zwei legendäre Gegenstände in Shadowlands gleichzeitig zu tragen.
Doch auch Jäger selbst sind unzufrieden. Da der Bogen eine Fernkampfwaffe ist, eignet er sich auch nur für Tierherrschaft- und Treffsicherheit-Jäger. Die letzte Spezialisierung, Überleben, setzt vor allem auf Nahkampfwaffen und ist gegenwärtig ohnehin schon ziemlich unbeliebt. Hier wird befürchtet, dass damit die 3. Spezialisierung noch mehr in der Versenkung verschwindet, wenn ein legendärer Bogen quasi zur Pflicht wird.
Mehr Aktuelles zu World of Warcraft auf MeinMMO gibt’s hier:
Stirbt Sylvanas? Ebenfalls interessant ist die begleitende Diskussion, ob Sylvanas beim Bosskampf tatsächlich permanent den Löffel abgibt. Immerhin hinterlässt sie ihren legendären Bogen, was die Vermutung nahelegt, dass ihre Leiche tatsächlich geplündert wird. Wie es darum steht, werden wir aber wohl erst nach dem Release von Patch 9.1 erfahren, wenn das begleitende Cinematic veröffentlicht wird.
Bisher ist allerdings noch überhaupt nicht bekannt, wie oft der Bogen droppt. Allein davon wird nämlich schon abhängen, ob Rae’shalare ein Pflicht-Item oder eher ein „Nice to Have“-Gegenstand für Spieler mit Sammelleidenschaft wird.
Was haltet ihr davon, dass Sylvanas ihren Bogen hinterlässt?
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In Destiny 2 haben Titanen jetzt das beste legendäre Schwert. Dank einer Mod verdoppelt sich der Schaden. So wirklich gewollt kann die neu entdeckte Power aber nicht sein – beeilt euch also besser, wenn ihr es noch auskosten wollt.
Um dieses “neue” Schwert geht’s:Season 14 brachte die 3 legendären Schwerter: “Kronteiler” (Titan), “Schnellerhauer” (Jäger) und “Ewigkeitsklinge” (Warlock) zurück zu Destiny 2. Jede Hüter-Klasse darf eins davon nutzen. Und Titanen haben mit Kronteiler gerade das ganz große Los gezogen.
Denn momentan teilt diese schwere Waffe so heftig aus, wie kaum etwas anderes im Game. Der Schaden von Kronteiler hält locker mit den stärksten Exotics mit. Spieler sind richtig überrascht von der Power. MeinMMO sagt euch, was hinter der Entdeckung steckt und warum der Spaß schon ein Ablaufdatum hat.
Warum ist Kronteiler jetzt so stark?
Das ist der Grund: Kronteiler (eng. Crown Splitter) ist von sich aus schon eine Waffe mit hohem Schaden. Dieser Schaden geht aber gerade dank der Mod “Energie-Beschleuniger” durch die Decke. Denn die Kraft eures schweren Angriffs wird mal so eben verdoppelt.
Kronteiler ist das einzige legendäre Schwert, das ganz langsam zuhaut, dafür aber heftig austeilt.
Als schweren Angriff führen Titanen ein Sprung aus, bei dem sie die Klinge auf den Boden donnern lassen.
Dieser Slam richtet Zerstörung in einem bestimmten Bereich an und zählt als Leere-Explosion.
Der verdoppelte Schaden gilt aber nur für den schweren Angriff, nicht den leichten Schwung.
Der auch so schon hohe Schaden durch “Energie-Beschleuniger” lässt sich dann durch Perks und weitere Mods weiter steigern und katapultiert Kronteiler weit außerhalb seiner Gewichtsklasse. An den richtig gebufften Burst-Schaden des schweren Angriffs kommen derzeit weder die Klage noch Todbringer heran, meinen Experten.
Das gewaltige Schwert “Kronteiler” passt kaum ins Bild
So holt ihr mehr Schaden raus: Rüstet in euren Klassen-Gegenstand die Mod “Energie-Beschleuniger”. Dann setzt ihr wie bei allen Schwert-Builds auf “Leuchtende Klinge” und steigert euren Schaden so um 35 %. Warum die Licht-Lade-Mod so stark ist, haben wir euch hier auf MeinMMO erklärt.
Denkt zudem immer dran, dass ihr den schweren Angriff bei voller Schwert-Energie ausführt. Sonst verschenkt ihr viel vom Schaden. Kronteiler selbst hat dann weitere Perks, die den Schaden weiter erhöhen. Jeder der 4 Perks, die ihr in Slot 2 findet, steigert den Schaden:
Vorpalwaffe erhöht den Schaden gegen Bosse und auch Champions passiv um 15 %.
Umzingelt gibt euch schon bei 3 Gegnern in der Nähe automatisch 25 % Extra-Schaden.
Wirbelwindklinge steigert den Schaden Schrittweise bis zu 30 % nach leichten Treffern.
Gegenangriff gibt euch direkt nach dem Blocken stolze 50 % mehr Schaden. Das Titanen-Exotic Handfest ist dabei der beste Freund dieses Perks.
Obendrauf könnt ihr den Feind auch noch debuffen, also schwächen, um den Schaden weiter zu steigern. Teammitglieder können das leicht mit einem Granatwerfer in Verbindung mit der Mod “Durchbrechen und Räumen” tun. Oder ihr nutzt den Perk “Blitzkonter” vom Kronteiler selbst.
Guckt euch hier im Video an, wie heftig Kronteiler aktuell austeilt und andere Waffen im Schadens-Test in den Schatten stellt. Der Profi Aztecross stellt überrascht fest: “Momentan ist Kronteiler mit dem God-Roll, dem doppelten Schaden von Energie-Beschleuniger und der richtigen Mod-Kombination der beste Schaden-Austeiler im ganzen Spiel – klingt verrückt, was?”
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Ist das gewollt? Der verdoppelte Schaden kann so von Bungie eigentlich nicht gewollt sein. In der Beschreibung der Mod steht nur: die Perks “Libelle”, “Kettenreaktion” und “Glüchwürmchen” wie auf dem neuen Schicksalsringer richten mit ihren Explosionen mehr Schaden an.
Die Mod “Energie-Beschleuniger” ist eindeutig kaputt. Bungie könnte den ungewollten Extra-Schaden bald patchen.
Am 3. Juni erscheint Update 3.2.0.3 – Der Patch bringt große Stasis-Nerfs und dürfte noch keine Anpassung für Energie-Beschleuniger enthalten.
Spätestens zum Ende der Season (August 2021) verschwindet die Mod aber von alleine.
Also ja: Kronteiler ist aktuell richtig stark. Aber davon profitieren nur Titanen und das auch nur dank einer kaputten Mod. Ihr solltet also jetzt auf den absurd hohen Schaden setzen und euren Spaß haben.
Derzeit verdoppelt Energie-Beschleuniger auch den Schaden einer anderen Waffe – und das ungewollt, dafür bei jeder Klasse:
Kronteiler und Energie-Beschleuniger in Season 14 von Destiny 2 finden
Kronteiler bekommen: Das legendäre Schwert ist in der Saison des Spleißers ein World-Drop. Sprich, ihr könnt aus legendären Engrammen und Rangaufstiegen mit etwas Glück Kronteiler ziehen – solange ihr einen Titanen spielt. Zu jedem Weekly Reset (dienstags 19:00 Uhr) bringt Banshee-44 neue Waffen mit, die er mit täglich wechselnden Rolls verkauft. Hier lohnt sich ein Blick.
Zudem könnt ihr in der H.E.L.M. eure Umbral-Engramme so fokussieren, dass ihr nur Schwerter als Belohnung erhaltet. Dafür müsst ihr die “Klingen-Prismalinse” finden. Die gibt es automatisch, wenn ihr in Season 14 genug Kills mit Schwertern erzielt und den entsprechenden Triumph dann einlöst.
So bekommt ihr Energie-Beschleuniger: Es handelt sich um eine Mod aus dem saisonalen Artefakt der Season 14. Ihr levelt euer Artefakt einfach durch jegliche XP und schaltet dann irgendwann den Zugang zum Energie-Beschleuniger frei. Die Mod ist in der 5. und letzten Reihe ganz unten rechts.
Die Artefakt-Mod “Energie-Beschleuniger” macht Waffen derzeit ungewollt stark
Nutzt ihr die ungewollt starke Mod schon fleißig und verleiht dem legendären Schwert Kronteiler (oder anderen Waffen) die Power eines Exotics? Oder seid ihr kein Titan und findet das Ganze einfach nur unfair? Sagt es uns doch in den Kommentaren.
Erneut hat sich die USA eine Abreibung in einem internationalen Turnier zu League of Legends abgeholt. Der ehemalige Profi-Spieler und Experte Yilang „Doublelift“ Peng erklärt jetzt, was das Problem der US-Spieler in LoL ist und wie Riot es lösen kann. Die sollten sich an den Servern von CS:GO und Valorant orientieren.
Der Experte Doublelift erklärt jetzt: Das liegt an den schlechten Servern der LCS. Er fordert ein „Orts-basiertes Matchmaking“, um das Problem zu lösen
“So als sagst du einem NBA-Spieler, er soll zu Hause und mit einem anderen Basketball trainieren”
Das ist das Problem der US-Spieler in LoL: Doublelift sagt, der schlechte Ping auf den US-Servern der LCS sei das Problem:
„Es ist eine unfassbar große Sache, dass in unserem Solo-Queue-Umfeld die Pro-Spieler mit einem Ping von 50-60 spielen. Das ist so, als sagt man einem Profi-Basketballer aus der NBA er soll zu Hause trainieren, aber dort ist sein Basketball schwerer.“
Doublelift
Der „Ping“ bezeichnet grob, wie lange eine Eingabe im Spiel braucht, um von den Servern wirklich verarbeitet zu werden. Je höher der Ping, desto länger ist die Verzögerung. In der Umgangssprache der LoL-Spieler in den USA wird „60 Ping“ mit einer „merkbaren negativen Verzögerung“ gleichgesetzt.
Doublelift ist sich sicher, dass es die “60 Ping” sind, die so einen großen Unterschied machen. Das würden auch Import-Spieler aus Südkorea wie Impact oder SwordArt so bestätigen.
Obwohl US-Teams so viele Millionen US-Dollar ausgeben und sich alle Profis so viel Mühe geben, hielten die “60 Ping” Nordamerika davon ab, international konkurrenzfähig zu sein.
Das Klischee, “US-Spieler sind einfach faul” stimme nicht – es liege am Ping.
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Doublelift fordert: Spieler sollten auf dem Server spielen, der am nächsten liegt
Das soll Riot unternehmen: Doublelift fordert: Riot sollte sich an den Servern von Counter-Strike: Global Offensive und Valorant orientieren. Sie bräuchten „Location based Matchmaking“. Bei CS:GO und Valorant würden die Leute aus einer Region auch auf einem Server aus der Region spielen.
Bei LoL hingegen würden Spieler, obwohl etwa alle aus Kalifornien sind, dann auf einem Server in Chicago spielen. Das ist ein reales Problem, denn:
Die meisten Profi-Spieler zu LoL leben in Kalifornien, weil dort auch die LCS ist
die Server stünden dann aber etwa in Chicago
Chicago und Kalifornien liegen etwa 2780 Kilometer auseinander.
Im Moment sei es einfach furchtbar, mit 60 Ping zu spielen, gerade wenn man aus einem Turnier kommt und das Spielen mit 5 Ping gewohnt sei. LoL fühle sich mit 60 Ping wie ein ganz anderes Spiel an.
Doublelift sagt: Das sei nicht das einzige Problem. Und die USA werde nicht sofort international Ruhm und Ehre holen, wenn Riot das Problem löst, aber es würde eine Menge ausmachen.
Eine andere Begründung, warum die USA so schlecht in LoL sind, hat ein Weltmeister parat:
Die Entwickler von Ashes of Creation haben im Livestream erstes Gameplay zur Schlacht um Festungen aufgezeichnet. Viele Zuschauer und Fans des MMORPGs überschlagen sich mit Lob. Doch es gibt auch Kritik – vor allem, wenn es um das Thema Effekte geht.
Was ist das für ein Video? Der Game Director Steven Sharif hat in einem etwa 30 Minuten langem Video einen ersten Einblick in die Festungskämpfe gegeben. Er spielt darin in der verteidigenden Fraktion und versucht im Laufe des Videos die Angreifer davon abzuhalten, seine Festung zu stürmen.
An der Schlacht nahmen über 100 Spieler teil, wobei für die Zukunft ein Kampf 250 versus 250 Spieler geplant ist.
Im Laufe der Schlacht wird dann um Kontrollpunkte und mit Belagerungswaffen gekämpft. Eine Balliste zur Verteidigung und ein Trebuchet für die Angreifer sind zu sehen. Zum Ende des Videos treffen sich eine große Zahl von Verteidigern und Angreifern an einem Tor, wobei den Verteidigern ein Sieg gelingt.
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Fans sind begeistert, doch die Effekte bereiten Sorge
Wie kommt das Video an? Nach knapp 48 Stunden hat das Video über 58.000 Aufrufe, bekam über 3.300 Daumen nach oben und nur 92 Daumen nach unten. Unterhalb des Videos finden sich etliche Kommentare, die voll des Lobes sind:
Valkios schreibt: “Das war einer der besten Entwickler-Livestreams, die ihr bisher hattet. Der Fortschritt im Spiel ist jeden Monat sichtbar. Macht weiter so mit der großartigen Arbeit, Intrepid!”
Der YouTuber Vide0game Caster ist total begeistert: “Das ist es, Leute. Wir haben vielleicht gerade das MMO in den Händen, auf das wir alle gewartet haben. Ich hatte mehr Spaß beim Anschauen des Gameplays als beim Spielen jedes anderen MMOs in den letzten 10 Jahren.”
Marubin fühlt sich in einen echten Krieg versetzt: “Von allen Spielen, die ich bisher gesehen habe, fühlt sich das am meisten wie ein echter Krieg an. Es wäre noch geiler, wenn die Teilnehmer etwas Taktik und Intrigen in der Schlacht einsetzen würden. Ich freue mich auf jeden Fall auf die Alpha, auch wenn ich aus SEA komme.”
Auch der Twitch-Streamer Asmongold, der sich in letzter Zeit stark über Ingame-Shops in MMORPGs und über die Entwicklung von WoW beschwert hat, reagierte im Livestream sehr positiv auf die gezeigten Inhalte:
Ich denke, es ist das beste [Video] bisher und der Grund dafür ist, dass es einen Inhalt zeigt, bei dem die meisten Spieler skeptisch waren. ch hab, glaube ich, mit Steven gesprochen und er meinte, sie planen 500v500. Jetzt ist die Rede von 250v250 und das sollte wohl machbar sein, wenn mal 500v500 geplant war. Und das wäre unglaublich gut.
Was wird kritisiert? Unter dem Video sammeln sich jedoch auch einige Kritikpunkte. Am meisten sorgen sich die Spieler um die Effekte durch Fähigkeiten und Belagerungswaffen. Die sehen zwar beeindruckend aus, doch gerade mit vielen Spielern kommt es zu sogenannten Effektgewittern, in denen man kaum erkennt, was überhaupt um einen herum passiert.
Damit einher gehen Sorgen rund um die Performance, die im Video positiv überrascht. Das Video wurde jedoch in einem kontrollierten Szenario aufgezeichnet. Ob die Performance im späteren Live-Spiel und mit zusätzlichen Spielern genauso gut ist, bezweifeln einige.
Gerade in Sachen Massenschlachten gibt es viele negative Beispiele, wie beispielsweise Guild Wars 2 oder ESO, die beide mit Performance-Problemen zu kämpfen haben.
Weitere Kritikpunkte waren:
Sehr hakelige und Roboter-mäßige Animationen bei den Charakteren
Unübersichtliche Anzeigenamen, sodass man Freund und Feind kaum auseinanderhalten konnte
Was sagt ihr zu den Festungskämpfen und dem Video von Ashes of Creation? Habt ihr Lust auf das neue MMORPG oder lässt es euch eher kalt? Schreibt es uns doch in die Kommentare.
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Twitch kämpft erneut mit einer Forderung der Musik-Industrie und schickt Urheberrechts-Strikes raus. Der deutsche Streamer Marcel „MontanaBlack“ Eris rät allen Streamern jetzt aufzupassen. Der große Call-of-Duty-Streamer Nickmercs löscht als Reaktion auf einen Strike all seine Videos. WoW-Streamer Asmongold kritisiert die Urheberrechte als peinlich und veraltet.
Das sagt MontanaBlack: Der deutsche Twitch-Streamer hat gestern Nacht all seinen Kollegen auf Twitch geraten, aufzupassen: Ein Kollege von ihm habe einen „DMCA-Strike“ erhalten für den bekannten Song „Celebration“ von Kool & The Gang.
Das Lied war offenbar in einem „Video on Demand“ zu hören: Also nicht in einem Live-Stream, sondern in einer Aufzeichnung eines früheren Stream oder in einem Twitch-Clip.
Streamern droht Löschung des Twitch-Kanals nach unklaren Richtlinien
Das ist das Problem: Die „DMCA-Strikes“ sind für Twitch-Streamer kritisch. Denn laut den Regeln von Twitch können Accounts gelöscht werden, die mehrere dieser Strikes erhalten (via twitch).
Wann genau eine Löschung erfolgt, geht aus den Regeln nicht hervor. Es hält sich aber die Idee: Ab 3 Strikes beginnt eine kritische Zone.
Twitch beendet umgehend den Zugang von Benutzern zum Twitch-Dienst, von denen Twitch feststellt, dass sie beim Service wiederholt die Urheberrechte für geschützte Werke verletzt haben. Twitch kann Benutzern, die einmalig, erstmalig oder wiederholt gegen Rechte des geistigen Eigentums anderer verstoßen, nach alleinigem Ermessen ihren Zugang zum Twitch-Dienst begrenzen und/oder ihre Konten schließen.
Twitch-Richtlinien
Die aktuellen Verwarnungen gingen für Clips raus, die zum Teil einige Jahre alt sind. Manche Streamer sagen sogar: Die Clips, für die sie verwarnt wurden, waren öffentlich gar nicht einsehbar.
Twitch-Streamer nehmen solche Strikes extrem ernst.
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Twitch bekommt 1.000 Beschwerden der Musik-Industrie, verteilt Warnungen
Das steckt dahinter: Amazon hat in einer Mail an die Streamer erklärt, warum wieder Strikes rausgehen (via twitter):
Die Musik-Industrie hat an Twitch zahlreichen Eingaben gemacht: Sie sollten etwa 1.000 Verstößen gegen das Copyright-Recht nachkommen. In der Mehrzahl geht es um Clips, in denen Streamer Hintergrund-Musik hören, während sie zocken oder einen IRL-Stream aufzeichnen.
Twitch sagt: Die Musik-Industrie hat offenbar einen Weg gefunden, um automatisch die Video-on-Demands (also Clips und Streams) zu checken, ob Verstöße gegen das Urheberrecht enthalten sind. Bei Twitch geht man davon aus: Die Musik-Industrie werde das auch weiterhin tun.
Twitch sagt: Man ist enttäuscht, dass die Musik-Industrie nicht den Dialog mit Twitch sucht, sondern gleich so vorgeht. Twitch sei bereit, Lösungen zu suchen.
Was können Streamer jetzt machen? Twitch empfiehlt den Streamern alle Inhalte zu löschen oder zu „unveröffentlichen“, die Material umfassen, das gegen die Regeln verstößt.
Mittelfristig sucht Twitch weiter nach Lösungen und arbeitet an Features, um den Content-Creators zu ermöglichen solche Probleme in Zukunft zu umgehen.
Das sind die Reaktionen: Der große „Call-of-Duty“-Streamer Nickmercs hat all seine Clips und Videos gelöscht.
Eigentlich versteht er die Situation nicht: Er als großer Streamer spielt einen Song vor 50.000 oder 60.000 Leuten. Das habe ja auch eine Werbe-Wirkung und das kostenlos. Dafür müsse die Musik-Industrie nichts zahlen.
Aus seiner Sicht sollten Künstler doch froh sein, wenn er kostenlos Werbung für sie betreibe.
Nickmercs sagt zu einem Zuschauer, der die Position der Musik-Industrie vertritt, Künstler müssten mit Lizenzen an Twitch beteiligt werden:
Am Ende brauchen Künstler auch Leute, die ihre Musik hören so. Tu nicht so, als wärst du Drake und bringst einen Song raus, den sich jeder anhört. Ich hab Neuigkeiten: Die Mehrzahl der Leute hört sich den Scheiß nicht an.
Nickmercs
Der bekannte WoW-Streamer Asmongold sagt (via twitter): Die Twitch-Streamer und YouTuber sollten sich zusammentun und Lobby-Politiker bestechen, um diese lächerlichen und veralteten Gesetze zu ändern.
Es sei peinlich, dass das Internet immer noch Regeln folgt, die 1998 geschrieben wurden.
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Das steckt dahinter: Das Problem, was Twitch und damit die Streamer haben, lässt sich kurz zusammenfassen:
Die Musik-Industrie will Geld an Twitch verdienen. Sie suchen nach Möglichkeiten, auch im digitalen Zeitalter noch Tantiemen zu verdienen. Weil Twitch so stark wächst, wollen sie eine neue Einnahme-Quelle auftun.
Twitch hat aber offenbar nicht vor, die Musik-Industrie finanziell zu beteiligen und wünscht sich eine andere Lösung. Technisch scheint das alles komplex zu sein und lange zu dauern, während die Musik-Industrie konstant Druck macht.
Die Streamer stehen zwischen zwei Fronten und haben offenbar nur die Möglichkeit, ihre Inhalte zu löschen, die sie über die Jahre aufgezeichnet haben. Das sorgt für Frustration.
Den eigenen Standpunkt legte die Musik-Industrie vor etwa einem halben Jahr in einem offenen Brief dar:
Das MMORPG Swords of Legends Online (SOLO) startet noch im Mai in die erste Closed Beta. Außerdem ist die NDA für Medien und einige Content Creator bereits gefallen. Wir von MeinMMO teilen alle Infos mit euch.
Es gibt keine Beschränkungen, jedoch gibt es nur ausgewiesene Server für Europa und Nordamerika. Kommt ihr aus anderen Regionen, dann müsst ihr mit einem hohen Ping rechnen.
Was muss man tun, um den Beta-Key einzulösen?
Ihr benötigt zuerst den Gameforge-Client, den ihr euch auf der offiziellen Seite herunterladen könnt. In diesem Client müsst ihr euch dann einloggen und auf den Button “Gutschein einlösen” rechts oben beim Accountnamen klicken. Dort könnt ihr den Code einlösen.
Gibt es einen Preload?
Ja, der Preload ist über Steam (für Vorbesteller) und den Gameforce-Client (Vorbesteller und Beta-Keys) bereits gestartet.
Wie geht es nach der Beta weiter?
Nach dem zweiten Beta-Test kommen nur noch der Release und einige Tage davor die Namensreservierung für Vorbesteller. Weitere Beta-Tests oder andere Events sind laut Gameforge nicht geplant.
Konnte man Swords of Legends schon spielen?
Ja, für eine gewisse Zeit lief eine Alpha, bei der am 14. Mai die NDA gefallen ist. Zudem gab es bereits im Mai ein erstes Beta-Wochenende.
Was ist Swords of Legends? Das MMORPG spielt im antiken China und legt seinen Fokus auf das Erzählen einer Story und auf Quests. In der Geschichte geht es um ein magisches Schwert, das dem Besitzer große Macht verspricht. Doch dieses Schwert wird von einer dämonischen Kreatur kontrolliert.
Eine Spielwelt mit verschiedenen großen Zonen, in denen ihr Mitspieler und Monster aus der chinesischen Mythologie treffen könnt
Voll vertonte Zwischensequenzen auf Englisch
Housing, in das sich Spieler zurückziehen können
Verschiedenste Reittiere
Dungeons und Raids mit bis zu 20 Spielern
Verschiedene PvP-Modi, in denen ihr gegen andere Spieler kämpfen könnt
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Swords of Legends soll noch 2021 bei uns erscheinen und klingt insgesamt nach einem sehr interessanten Spiel. Sagt uns und anderen Lesern doch in den Kommentaren, was ihr bisher von dem neuen MMORPG haltet und ob ihr schon heiß darauf seid, dass Kampfsystem auszuprobieren.
Einige Spieler haben Probleme bei einer Jäger-Super in Destiny 2 entdeckt und machen Bungie nun darauf aufmerksam. Denn mit einer Version der Goldenen Kanone treffen die Jäger seit Beginn der Season 14 offenbar nicht mehr so hart, wie gewohnt. Was ist passiert?
Aktuell hat Bungie keinen guten Lauf, was Bugs und Probleme im Spiel angeht – von zu starken Exotics bis zu kaputten Mods ist diese Saison einiges dabei. Und das Beheben dieser Fehler will aktuell auch nicht wirklich glattlaufen. Wird an einer Stelle ein Pflaster über geklebt, reißt gefühlt sofort an einer anderen Stelle etwas Neues auf.
Nun haben Spieler ein Problem mit einer Jäger-Super entdeckt und machen die Entwickler auf reddit darauf aufmerksam. Und auch dieses Problem steht offenbar in einem direkten Zusammenhang mit einem Nerf an komplett anderer Stelle.
Um diese Super geht’s: Es geht um den oberen Skill-Baum des Revolverhelden-Jägers (Weg des Banditen), also um die Super “Goldenen Kanone” (Golden Gun).
Die Golden-Gun-Super des Jägers
“Goldene Kanone zur Goldenen Pistole gemacht”
Das ist Spielern aufgefallen: Bei dem oberen Skill-Baum handelt es sich um die Golden-Gun-Version, die auf kürzere Reichweite fokussiert ist. Doch aufmerksame Spieler haben bemerkt, dass die effektive Reichweite der Super offenbar spürbar verkürzt wurde – und das wohl schon seit Beginn der aktuellen Season 14 Anfang Mai. Das war aber wohl nicht so beabsichtigt und wurde auch nicht in den Patch Notes kommuniziert.
Das ist im Detail passiert: Im PvP kann ein Schuss ab 34 Metern beispielsweise keinen Hüter mehr mit nur einem Schuss ausschalten. Ab 23 Metern hat die Super nun einen Schadensabfall. Kurzum bedeutet das: Ihr könnt mit dieser Super selbst auf durchschnittlicher Reichweite von Handfeuerwaffen nicht im PvP one-shotten, müsst also einen zweiten Schuss setzen. Die durchschnittliche, legendäre Hand Cannon hat im Prinzip eine höhere Reichweite, als diese Version der Golden Gun – eigentlich eine Ranged Super.
Im entsprechenden reddit-Thread mit über 5.400 Upvotes (nach einem Tag) heißt es, das sei keine Goldene Kanone mehr, das sei eine Goldene Pistole.
Woran liegt das? Auch die Ursache scheint für viele klar. So wie es aussieht, kam dieser “Reichweiten-Nerf” zeitgleich mit der Abschwächung der 120er Handfeuerwaffen zu Beginn der Season 14. Denn auch sie wurden in ihrer Reichweite (beim Damage Fall-Off) beschnitten. Seitdem läuft es auch bei der Golden Gun verkehrt. Das berichten zahlreiche Spieler. Und das scheint so manch einem Hüter zufolge offenbar fast jedes Mal zu passieren, wenn es Änderungen bei Handfeuerwaffen gibt. Die Golden Gun wird dann quasi automatisch (und wohl ungewollt) im Hintergrund mit verändert.
Die Golden Gun nutzt das Modell von Letztes Wort
Aktuell gleich die Super des oberen Skill-Trees im Prinzip der exotischen Handfeuerwaffe Das Letzte Wort. Irgendwo im Code scheinen also die Goldene Kanone sowie Handfeuerwaffen miteinander verflochten zu sein, was hin und wieder für ungewünschte Nebeneffekte sorgt.
Kurzum: Spielt ihr gerne mit der Golden Gun aus dem oberen Skill-Tree, solltet ihr aktuell aufpassen. Die Reichweite ist offenbar nicht mehr so, wie man es gewohnt ist und erwarten würde. So können euch also einige sicher geglaubte Kills doch noch entgehen.
Was sagt Bungie? Auch wenn Bungie versucht, die schwerwiegendsten Fehler aus dieser Saison schnell zu beseitigen – zu diesem Problem gab es bislang keine offizielle Stellungnahme. Ob oder wann also ein potenzieller Fix kommen wird oder ob diese Änderung unter Umständen vielleicht sogar gewollt war, ist aktuell leider nicht bekannt.
Sind euch in dieser Saison auch Ungereimtheiten mit der Golden Gun des Jägers aufgefallen? Wie sind da eure Erfahrungen? Gibt es noch weitere Bugs, die euch aktuell den Spielspaß rauben? Lasst es uns und andere Leser von MeinMMO gerne in den Kommentaren wissen.
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In Pokémon GO beginnt am Montagabend, den 31. Mai 2021, die 8. Saison der Kampfliga. Dort könnt ihr euch unter anderem das neue Pokémon Lin-Fu als Belohnung sichern.
Was ist das für ein Pokémon? Lin-Fu ist als das “Kampfkünste-Pokémon” bekannt und stammt aus der fünften Spielgeneration. Es gehört – wenig überraschend – dem Typ Kampf an. Es kann sich zu Wie-Shu weiterentwickeln, bei dem es sich ebenfalls um ein Kampf-Pokémon handelt.
So könnt ihr Lin-Fu kriegen: Lin-Fu und Wie-Shu werden mit dem Start der 8. Saison der Kampfliga in Pokémon GO eingeführt. Die neue Saison startet am Montag, den 31. Mai 2021, um 22:00 Uhr – ab diesem Zeitpunkt sind die Monster also verfügbar.
Eine garantierte Begegnung mit Lin-Fu bekommt ihr, wenn ihr in der neuen Saison den fünfen Rang erreicht. Kämpft ihr danach weiter, könnt ihr auf den höheren Rängen die Chance bekommen, weitere Male auf Lin-Fu zu treffen und so Bonbons für die Entwicklung zu Wie-Shu zu sammeln.
Das erwartet euch: Wenn ihr euch ein Lin-Fu sichern möchtet, könnt ihr euch auch auf weitere Belohnungen in der neuen Kampfliga-Saison freuen. Wie gewohnt ist sie wieder in mehrere Ligen aufgeteilt, die sich abwechseln.
Die Superliga läuft vom 31. Mai 2021 (22:00 Uhr) bis zum 14. Juni (22:00 Uhr).
Die Hyperliga und der passende Premier Cup laufen vom 14. Juni (22 Uhr) bis zum 28. Juni (22:00 Uhr).
Die Meisterliga, Meisterliga Klassisch und der Element-Cup laufen vom 28. Juni (22:00 Uhr) bis zum 12. Juli (22:00 Uhr).
Danach folgen wieder Superliga und der Superliga-Remix mit veränderten Anforderungen vom 12. Juli (22:00 Uhr) bis zum 26. Juli (22:00 Uhr).
Die Hyperliga und der Hyperliga-Remix laufen vom 26. Juli 2021 (22:00 Uhr) bis zum 9. August 2021 (22:00 Uhr).
Meisterliga, Meisterliga Remix und ein weiterer Premier Cup folgen am Montag, den 09. August (22:00 Uhr), bis zum 23. August (22:00 Uhr). In dieser Zeit kassiert ihr außerdem doppelten Sternenstaub für Siege und Kampfsets.
Vom 23. August bis zum 20. August (jeweils 22:00 Uhr) sind alle drei Ligen nochmal aktiv.
Darüber hinaus wird es mehrere Kampfabende mit dreifachem Sternenstaub geben. An diesen Abenden könnt ihr statt 5 gleich 20 Kampf-Sets abschließen. Sie laufen am:
Welche Belohnungen gibt es? Neben einer garantierten Begegnung mit Lin-Fu auf dem fünften Rang könnt ihr noch eine Menge weiterer Monster antreffen und Cosmetics für euren Avatar gewinnen. Zu den möglichen Begegnungen zählen unter anderem:
Machomei auf Rang 1
Panzaeron, Zurrokex oder Geronimatz ab Rang 15
Legendäre Pokémon aus den aktuellen Raids ab Rang 20 und höher
Kaumalat ab dem Veteranen-Rang
Kapuno ab dem Experten-Rang
Ein Wrestler-Pikachu auf dem Legenden-Rang
Dazu kommen jede Menge weiterer Monster wie Maschock, Ariados, Zobiris, Toxiquak, Flunschlik oder Quabbel, die den Begegnungs-Pool auf den verschiedenen Rängen auffüllen.
Außerdem könnt ihr auf dem 19. Rang der Kampfliga eine Top-Lade-TM bekommen, mit der ihr für eines eurer Monster eine neue Attacke auswählen könnt – sogar spezielle Event-Moves sind verfügbar.
Das neue MMORPG Swords of Legends Online startet seinen nächsten Beta-Test. Sichert euch jetzt euren Zugangs-Key in unserer Verlosung.
Update: Die Verlosung ist beendet. Danke für eure Teilnahme. Die Keys werden heute im Laufe des Tages verschickt.
Das ist Swords of Legends Online: Das neue MMORPG mit seiner schönen Grafik entführt euch in eine asiatische Welt, die von bösen Mächten bedroht wird. Ihr müsst euch ihnen im Kampf stellen und könnt dabei aus 6 verschiedenen Klassen auswählen.
Das Kampfsystem von Swords of Legends Online ist action-orientiert und dynamisch, mit dem ihr euch durch die Dungeons und Raids schnetzeln könnt. In der offenen Spielwelt erwarten euch große Weltbosse und die Fans von PvP kommen auf ihren Geschmack bei verschiedenen PvP-Modi, die das Spiel zu bieten hat. Es gibt:
Den ersten deutschen Trailer zu Swords of Legends Online könnt ihr euch hier anschauen:
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Wann startet die zweite Beta? Der zweite Beta-Test geht schon morgen, am 1. Juni los. Er wird die ganze Woche über laufen und endet am 8. Juni. Ihr werdet also viel Zeit haben, um die Inhalte des Spiels zu testen.
Beta-Keys für Swords of Legends Online gewinnen
So könnt ihr mitmachen: Wenn ihr Lust auf den zweiten Beta-Test habt, dann könnt ihr euch hier einen Key sichern, aber ihr müsst schnell sein.
Ihr könnt euch über unser Verlosungs-Tool weiter unten für die Beta anmelden und werdet zufällig für 1.800 Keys ausgelost.
Schreibt uns einen Kommentar unter diesen Artikel, welche Klasse ihr in Swords of Legends Online spielen werdet und warum. Die ersten 700 korrekten und zugelassenen Kommentare erhalten einen garantierten Beta-Key.
Übrigens, wenn ihr bei dem ersten Beta-Test schon dabei wart, dann gilt euer alter Key auch für die zweite Beta. Ihr müsst euch also nicht noch mal anmelden, sondern könnt direkt weiterspielen.
Die Keys werden nach dem Ende der Verlosung innerhalb von 24 Stunden an die Gewinner verschickt.
Viel Glück!
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Die bunte Regenbogenflagge in Dead by Daylight macht Probleme. Denn sie erschafft ein paar unangenehme Diskussionen.
In vielen Spielen gibt es aktuell kleinere Events oder Feierlichkeiten rund um den „Pride-Month“. Auch in Dead by Daylight gibt es zumindest ein kleines Detail, denn die Spieler können sich eine Pride-Flagge als Anhänger holen. Mit der Regenbogen-Flagge können Überlebende und Killer dann ihre Zugehörigkeit oder Solidarität mit der „LGBTQ+“-Community zeigen.
Doch der kleine Anhänger in Form der Pride-Flagge löst viele Diskussionen aus. Und auf kaum eine davon gibt es eine zufriedenstellende Antwort.
Wie bekommt man die Flagge? Wenn ihr den Anhänger in Dead by Daylight sowohl für Killer als auch Überlebende haben wollt, dann steuert einfach den Shop des Spiels an. Dort könnt ihr einen „Code einlösen“ und gebt dort einfach das Wort „PRIDE“ ein. Schon habt ihr den Anhänger und könnt damit die Opferhaken euer Killer oder die Taille eurer Überlebenden schmücken.
Die meisten von Euch werden nun vermutlich mit den Schultern zucken und sich denken: „Eine Pride-Flagge in Dead by Daylight. Okay. Wer sie benutzen will, benutzt sie und wer nicht, der eben nicht.“ So geht es vermutlich den meisten – aber leider nicht allen.
Was ist das Problem? Obwohl die Pride-Flagge als Anhänger bei vielen gut ankommt, gibt es Sorgen. So fürchten manche Spieler, dass sie, wenn sie den Anhänger benutzen, erst recht das Ziel von Anfeindungen jeglicher Art in Dead by Daylight werden. Manche Überlebende fürchten, dass sie sich damit quasi zum Primärziel für homophobe Killer-Spieler erklären, während Killer und Überlebende befürchten, dass allein das Verwenden des Anhängers dazu führen könnte, dass man mehr Feindseligkeiten und unterschiedlichen Trolling-Versuchen ausgesetzt ist.
Doch auch umgekehrt funktioniert die Argumentation. Auf der anderen Seite könnten nämlich – so die Sorge – Überlebende die Pride-Flagge einfach immer tragen, um Killer damit abzuschrecken, diese Überlebenden nicht zuerst aufzuhängen oder zu töten. Denn dann könnte der Überlebende schlicht behaupten: „Der Killer hat mich nur wegen der Pride-Flagge die ganze Zeit getunnelt und fokussiert.“
Gezielte Angriffe können zu Strafen führen: Eine letzte Sorge ist, dass Spieler mit der Pride-Flagge einfach häufig von anderen Spielern gemeldet werden, um sie zu mobben und somit womöglich eine Accountsperre zu verhängen.
Hier haben die Entwickler von Dead by Daylight allerdings schon klargestellt, dass einiges davon eine unbegründete Sorge ist. Wenn Spieler das Melde-System nutzen, dann würden die Fälle einzeln geprüft. So hieß es vom Twitter-Account von Dead by Daylight:
Eine kurze Ankündigung: Leute speziell ins Ziel zu nehmen, weil sie den Anhänger verwenden ist gezielte Belästigung. Jeder, der sich dazu entschließt, das zu tun, wird bestraft.
Um das zu präzisieren, wir sprechen keine Banns ohne Beweise aus. Vergehen, die zu Sperren führen, sind etwa Griefing, Hassrede, wiederholte Belästigung und andere.
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Während das natürlich eine löbliche Aussage ist, merken andere Spieler an, dass es wohl kaum eine Möglichkeit gibt, klar herauszufinden, warum Spieler belästigt werden und ob der Anhänger wirklich der Grund dafür ist.
Wie man es auch dreht und wendet, die Pride-Flagge sorgt in Dead by Daylight für einige Diskussionen, auf die es kaum eine zufriedenstellende Antwort gibt.
Im Grunde kann man nur an alle appellieren: Tötet jeden mit gleichem Elan und meldet nur Leute, die das auch wirklich verdient haben.
Roccat hat mit der Roccat Pyro eine Gaming-Tastatur für unter 100 Euro vorgestellt. MeinMMO hat die Tastatur getestet und verrät, für wen sich der Kauf lohnt.
Das Wichtigste in Kürze:
Bei der Roccat Pyro handelt es sich um eine mechanische Tastatur mit roten Switches und Nummernblock.
Die Tastatur kostet 99,99 Euro und ist ab dem 30. Mai erhältlich.
Die Tastatur bietet im Lieferumfang eine abnehmbare Handballenauflage
Gamer bekommen für 100 Euro eine Tastatur mit guter Verarbeitung und vielen Funktionen.
Um welche Tastatur geht es? Bei der Roccat Pyro handelt es sich um die neuste Gaming-Tastatur von Roccat. Damit möchte Roccat nach seiner Vulcan-Serie auch eine mechanische Tastatur im 100-Euro-Bereich anbieten.
Die Tastatur setzt auf rote Switches des Herstellers TTC. Bei den TTC-Switches handelt es sich um eine günstigere Version von den bekannten Cherry-Switches. Roccat hatte Switches von TTC unter anderem in seiner Roccat Suora verbaut.
Rote Switches haben kein Klicken und sind nicht taktil, sondern linear. Taktil bedeutet, dass man die Taste spürt, wenn sie auslöst. Linear dagegen heißt, dass sich eine Taste vom Drücken bis zum Auslösen gleich anfühlt.
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Mit Easy-Shift und dem AIMO-Beleuchtungssystem sind zwei Features dabei, die man bisher von Roccat-Geräten kennt:
Das AIMO-Beleuchtungssystem synchronisiert alle AIMO-kompatiblen Geräte miteinander. Verbindet ihr eine Roccat-Maus und eine Roccat-Tastatur, leuchten beide im gleichen Muster.
Mit Easy-Shift lassen sich Tasten via Software doppelt belegen. Drückt man diese Taste und anschließend eine andere, wird dessen zweite programmierte Funktion aktiv.
Wir von MeinMMO hatten die Tastatur rund 2 Wochen im Einsatz. Dabei haben wir hauptsächlich kompetitive Spiele wie Apex Legends oder Overwatch gezockt.
Hier war vor allem wichtig, dass im hitzigen Gefecht nicht plötzlich falsche Tasten gedrückt wurden. Außerdem haben wir mit der Tastatur auch Texte geschrieben. Auch der Test zur Pyro ist auf dieser Tastatur entstanden.
Roccat Pyro im Detail
Im folgenden Abschnitt stellen wir euch die Gaming-Tastatur im Detail vor. Dabei gehen wir auf folgende Aspekte ein:
Lieferumfang
Design und Aufbau
die Software
Lieferumfang
Welches Zubehör gibt es? Neben der Pyro-Tastatur befinden sich noch eine Anleitung und eine Handballenauflage aus Plastik in der Schachtel. Weiteres Zubehör gibt es nicht. Die Swarm-Software muss man sich über die offizielle Seite des Herstellers herunterladen.
Lieferumfang der Roccat Pyro.
Design und Aufbau
Wie sieht die Tastatur aus? Die Tastatur setzt auf ein schwarzes und zurückhaltendes Design. Die Switches sind fast vollständig von den schwarzen Tastenkappen umgeben.
Roccat setzt bei der Pyro auf eine Aluminiumplatte, die auf der Oberseite der Tastatur befestigt ist. Das erinnert an die Vulcan-Tastaturen, die alle auf diese Aluminium-Optik setzen und gibt der Tastatur eine wertige Optik.
Beim Beleuchtungs-System setzt Roccat wieder auf sein bekanntes AIMO-System. Das lässt sich problemlos mit anderen Roccat-Geräten kombinieren.
Die Roccat Pyro mit Handballenauflage.
Welche Tasten bietet die Tastatur? Neben den üblichen Tastatur-Tasten im deutschen Format (Qwertz), bietet die Pyro einen Lautstärkeregler an der oberen rechten Seite. Zusätzliche Multifunktions- oder Medientasten findet ihr nicht.
Eine FN-Taste befindet sich auf der rechten Hälfte der Tastatur, rechts neben der ALT-GR-Taste. Damit könnt ihr zusätzliche Tasten nutzen, die entsprechend markiert sind. Das erinnert an das Design vieler Laptop-Tastaturen.
Roccat Pyro Software
Das gefällt uns an der Software: Roccat setzt bei seiner Pyro auf die “Roccat Swarm Software”. Sobald ihr die Tastatur an euren Computer anschließt, wird das Gerät sofort vom PC erkannt.
Anschließend könnt ihr euch die Software von der Seite des Herstellers herunterladen und installieren. Die Software erkennt sofort die Tastatur und lädt ein entsprechendes Feature-Update runter.
Positiv anzumerken ist, dass die meisten Funktionen der Tastatur auch ohne Software funktionieren. Die FN-Funktionen lassen sich problemlos nutzen. Für zusätzliche Makros, Sonderbefehle und AIMO-Beleuchtung benötigt ihr dennoch die Software.
Die meisten Tasten lassen sich für den Game-Mode mit neuen Funktionen belegen. Die Doppelbelegung mit Easy-Shift ist jedoch nicht mit allen Tasten möglich. Easy-Shift beschränkt sich auf die linke Hälfte der Tastatur, was aber kein Nachteil ist.
Roccat Swarm: Hier lassen sich (fast) alle Tasten der Roccat Pyro neu belegen oder dank Easy-Shift doppelt belegen.
Das gefällt uns nicht: Roccats “Swarm-Software” ist und bleibt unübersichtlich. Die Software bietet zwar grundsätzlich einen enormen Funktionsumfang, benutzen werden ihn aber vermutlich die wenigsten Käufer. Hier würden wir uns weiterhin intuitivere Menüs oder ein Fenster mit den wichtigsten Funktionen wünschen. So, wie das etwa Fnatic mit seiner OP-Software vorbildlich macht.
In der Praxis
In diesem Bereich stellen wir euch vor, wie sich die Tastatur im Praxistest schlägt. Dabei gehen wir auf die Ergonomie und das Handling ein. Wir schauen uns ebenfalls an, wie sich mit den Tasten tippen und zocken lässt und welche Möglichkeiten sich mit der Tastatur in der Praxis bieten. Dabei erläutern wir folgende Punkte:
Ergonomie und Handling
Die Tasten und Lautstärke
Makro-Funktionen
Performance
Ergonomie und Handling
Das gefällt uns: Roccat setzt bei der Pyro auf ähnliche Tastenkappen wie etwa die von MeinMMO getestete Fnatic Streak. Die Tasten sind grau-schwarz und die Tasten sind in die Tastenkappen hineingearbeitet und nicht aufgeklebt. Außerdem lassen sich alle Tastenkappen problemlos abnehmen und auf diese Weise zum Beispiel reinigen.
Die Tasten machen unter den Fingern einen angenehmen und auch wertigen Eindruck. Die Handballenauflage sitzt bombenfest und lässt sich nach Montage nicht verschieben. Die Handballen liegen angenehm auf.
Seitenansicht der Roccat Pyro.
Das Mediensteuerrad bietet eine ordentliche Drehung mit Stufung. Das Rad läuft dabei nicht frei durch, stattdessen spüren wir die Rasterung. Bei Windows lässt sich die Lautstärke auf diese Weise in 2er-Schritten anpassen. Das ist in Ordnung, aber absolute Feinabstimmungen sind so nicht möglich.
Das ist nicht gelungen: Während Roccat bei der Vulcan-Serie auf eine magnetische Befestigung bei der Handballenauflage gesetzt hatte, kommt hier ein Verschluss aus Plastik zum Einsatz. Dabei wird die Auflage in die Tastatur hineingedrückt, bis der Verschluss einschnappt.
Wie schnell diese Plastikhalterungen abnutzen, können wir euch bisher nach rund 2 Wochen noch nicht sagen.
Mit zwei solcher Plastikverschlüsse wird die Handballenauflage an der Rückseite befestigt.
Tasten und Lautstärke
Die Tasten der Tastatur: Die Pyro setzt auf rote Switches des Herstellers TTC. Rote Switches bieten weder ein deutliches Klicken, noch sind sie taktil. Dadurch fühlen sich die Tasten immer gleich an.
Wer sich die Gaming-Tastatur hauptsächlich fürs Zocken kauft, der freut sich über die hohe Geschwindigkeit, den geringen Widerstand und vor allem über die geringe Lautstärke. Denn hier gefallen uns die Tasten gut. Sie sind schnell und reaktionsfreudig und sind nicht ganz so laut wie vergleichbare Switches.
Für Vielschreiber oder fürs Homeoffice sind die roten Switches nur bedingt geeignet. Hier fühlen sich blaue und braune Switches bedeutend angenehmer und auch präziser an, da wir jeden Tastendruck deutlich spüren. Zwischen den roten TTC-Switches und vergleichbaren Cherry-Switches, spüren wir kaum einen nennenswerten Unterschied. Zur Haltbarkeit können wir nach gut 3 Wochen wenig sagen.
Die roten Tasten sind zwar schnell und flink und fürs Gaming gut geeignet, zum Schreiben fehlt uns aber der knackige Druckpunkt, den wir von anderen Tasten gewohnt sind.
Im Praxistest ist uns außerdem aufgefallen, dass Schmutz gut auf den Tasten erkennbar ist. Leicht fettige Finger reichen aus, um unschöne Fingerabdrücke auf den Tasten zu hinterlassen. Die Reinigung der Tastenkappen fällt dafür unkompliziert aus.
Die Plastikkappen lassen sich problemlos von der Tastatur abnehmen, darunter liegen die roten Switches.
Die Beleuchtung der Tastatur: Nachdem uns Roccats Kone Pro (Air) im MeinMMO-Test bei der Beleuchtung enttäuscht hatte, kann uns die AIMO-Beleuchtung bei der Pyro wieder eher überzeugen.
Die Beleuchtung wirkt dezenter und zurückhaltender als die von MeinMMO getestete Roccat Vulcan TKL Pro. Sie ist fürs abendliche Zocken hell genug und lässt sich noch konfigurieren. Über die Swarm-Software können wir jeder Taste eine Beleuchtung zuweisen.
Alle Tasten der Tastatur sind auch im Dunklen gut zu erkennen – der Beleuchtung sei dank.
Makro-Funktionen
Das gefällt uns: Gelungen ist die FN-Funktion. Wie beim Laptop lassen sich so voreingestellte Tasten verwenden. Hilfreich ist außerdem die Möglichkeit, Windows- und FN-Taste tauschen zu können: Dank des Features wechseln dann die Funktionen die Taste.
Im Game-Mode (oder Spiel-Modus) werden bestimmte Tasten abgeschaltet oder bieten andere Funktionen, die wir selbst einstellen können. So wird im Game-Mode beispielsweise die Windows-Taste deaktiviert. Das ist vor allem in hitzigen Gefechten hilfreich und für eine Gaming-Tastatur eine sinnvolle Erweiterung.
Das gefällt uns nicht: Die Easy-Shift-Taste lässt sich im normalen Office-Gebrauch nur umständlich nutzen, indem man erst via FN-Taste in den Game-Mode wechselt. Das ist unnötig kompliziert gelöst und hatten wir auch schon bei der Roccat Vulcan TKL Pro kritisiert.
Fazit: Gaming-Tastatur für Gamer, fürs Office bedingt geeignet
Für wen ist die Gaming-Tastatur geeignet? Mit den roten Tasten-Switches richtet sich Roccat vorzugsweise an Gamer. Die Tasten sind schnell und leise und können uns auch beim kompetitiven Zocken überzeugen.
Vielschreiber oder Personen, die nach einer Tastatur fürs Homeoffice suchen, würden wir eher zur Vulcan-Serie mit den hauseigenen Titan-Switches (Braun, taktil) raten. Denn den roten Switches fehlt es uns persönlich der knackige Druckpunkt und das deutliche Auslösen der Tasten. Meine persönliche Empfehlung für Vielschreiber bleibt die Roccat Vulcan 121.
Für rund 100 Euro bekommt ihr insgesamt eine gut verarbeitete Gaming-Tastatur mit schnellen und leisen Tasten und einer gelungenen Beleuchtung, die in Kombination mit anderen Roccat-Geräten besonders beeindruckend aussieht.
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Was gibt es für Alternativen? Mit der HyperX Alloy Origins bekommt ihr eine gute Gaming-Tastatur mit ähnlichen Funktionen wie Roccats Pyro. Bei der Alloy Origins könnt ihr außerdem das Kabel abnehmen. Auch hier bekommt ihr lineare, rote Switches, welche auf Geschwindigkeit getrimmt sind.
Mit der SteelSeries Apex 3 bekommt ihr ebenfalls eine gute Gaming-Tastatur unter 100 Euro. Die Apex 3 setzt jedoch auf Membran-Tasten und nicht auf mechanische Switches. Dafür bekommt ihr hier ebenfalls eine gute Verarbeitung und eigenständige Medientasten. Roccats Pyro bietet jedoch deutlich mehr Einstellungen bei der Beleuchtung.
Red Dead Redemption 2 ist ein Spiel voller trauriger und tragischer Geschichten. Im Fokus steht dabei die “Van der Linde”-Gang. MeinMMO stellt euch 5 der tragischsten Charaktere aus der Gang vor.
Was ist die “Van der Linde”-Gang? Falls ihr die Geschichte von RDR2 selbst noch nicht gespielt habt: Ihr übernehmt die Rolle des Gesetzlosen Arthur Morgan. Dieser ist zu Beginn des 20. Jahrhunderts Teil einer Outlaw-Bande, der sogenannten “Van der Linde”-Gang.
Diese wird vom namensgebenden Dutch Van der Linde und Hosea Mathews angeführt und wurde 1870 gegründet. Die Bande zählt sich dabei nicht zu den klassischen Gesetzlosen, die jeden ausrauben und ohne Gnade töten. Van der Linde selbst beschreibt die Gruppe gerne als eingeschworene Gemeinschaft, die einfach nur in Freiheit leben möchte.
Die Mitglieder der Bande sind interessante und glaubwürdige Figuren mit den unterschiedlichsten Hintergründen. Sie vermitteln ein glaubhaftes Bild der Zeit zum Ende des 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts, der Zeit des legendären Wilden Westens.
All diese Charaktere trugen dazu bei, dass RDR2 im Release-Jahr 2018 den Game-of-the-year-Award für die beste Erzählung bekam (via imdb.com). Wir möchten euch 5 der Personen vorstellen, die eine besonders tragische Geschichte haben.
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Hinweis zu Inhalt und Spoiler-Warung: Hierbei handelt es sich um eine persönliche Auswahl. Wenn ihr andere Mitglieder aus der Gruppe als interessanter empfindet, könnt ihr uns das gerne unterhalb dieses Artikels in die Kommentare schreiben. Solltet ihr das Spiel noch nicht gespielt haben, seid ihr hiermit wegen möglicher Spoiler gewarnt. Wir konzentrieren uns bewusst auf Nebencharaktere. Deswegen stehen die Protagonisten Arthur Morgan und John Marston nicht in der Liste. Außerdem lassen wir den Gründer Dutch ebenfalls aus, da dieser eine große Rolle in der Hauptgeschichte spielt.
Jack Marston
Wer ist das? Jack Marston ist das einzige Kind in der Gruppe. Er gilt als Sohn von Abigail Roberts und John Marston. John ist in RDR2 ein weiterer Protagonist, dessen Rolle ihr im Epilog des Spiels übernehmt. In RDR1 ist John der Hauptcharakter.
Sein Sohn Jack ist dementsprechend ebenfalls in beiden Teilen zu finden. Dabei zeigt sich, welch ein hartes Leben Jack schon seit seiner frühesten Kindheit hat. Trotz allem unterscheidet er sich von seinem rohen und abgestumpften Vater, interessierte sich für Bücher und für Geschichte. Es sah eine Weile so aus, als könnte Jack ein Schriftsteller oder ein Gelehrter werden.
Das erlebt Jack in RDR2: Von Anfang an verbrachte er sein Leben innerhalb einer Bande von Gesetzlosen und wurde auch von dieser Gemeinschaft erzogen. Diese war dabei aufopferungsvoll und versuchte, ihn aus den kriminellen Aktivitäten rauszuhalten. Jack pflegte ein enges Verhältnis zu den Mitgliedern und nannte viele “Onkel” und “Tante”.
Es wurde aber dennoch schnell klar, dass alle edlen Motive nichts nutzten: Die Gang stahl und mordete, um ihre Ziele der Freiheit und des Wohlstandes zu erreichen. Das hatte zwangsläufig Einfluss auf ein Kind.
Im Laufe der Handlung wurde Jack sogar entführt und erlebte auch den langsamen Untergang der Gemeinschaft. Außerdem saß die Regierung mit ihren Pinkerton-Agenten ständig im Nacken der Gruppe. Jack musste auch mit ansehen, wie diese Agenten seine Mutter Abigail entführten, um Dutch zu erwischen. An dem Punkt war die Gang war schon so weit zerrüttet, dass Dutch sie einfach im Stich ließ. Es war Arthur, der sie befreite.
Arthur war es auch, der John dazu ermutigte, Abigail und Jack wegzubringen und die Gang zu verlassen, um ein ruhiges Leben anzufangen. Das höchste Ziel dabei war, dass Jack nicht das gleiche Leben führen soll wie seine Eltern.
Teenager-Zeit in Read Dead Redemption 1
Das erlebt Jack in RDR1: Doch der Versuch scheiterte letztlich. John kaufte zwar Land, um dort eine Farm zu errichten und seiner Familie ein ruhiges Leben zu ermöglichen und alles sah zunächst gut aus. Jack bekam sogar eine kleine Schwester. Doch sie starb aus unbekannten Gründen sehr früh und war ein harter Schlag für die kleine Familie im Exil.
Schließlich tauchten wieder Pinkterton-Agenten auf, die Abigail und Jack als Geiseln nahmen, um John für ihre Zwecke zu nutzen und den Rest der alten Gang auszuschalten. Jack war also erneut eine Geisel und musste darauf hoffen, dass sein Vater nicht irgendwo erschossen wird und wieder zurückkehrt.
Letztlich kehrte John tatsächlich zurück und sie lebten einige Monate halbwegs friedlich auf der Farm “Beecher’s Hope”. Doch dann brach die Regierung den Deal und Jack musste mit ansehen, wie sein Vater von einem Militärtrupp erschossen wird, weil er seiner Familie Zeit zur Flucht verschaffen wollte.
Als wenige Jahre später auch seine Mutter stirbt, bleiieb Jack alleine zurück. Am Ende landete er doch auf den Spuren seines Vaters, wurde zum Gesetzlosen und ging auf seinen eigenen Rachefeldzug.
Kurze Normalität: John bringt Jack das Jagen bei.
Jack Marston, mit 19 Jahren am Ende von RDR1.
Jack ist das Symbol dafür, wie hoffnungslos die Geschichte rund um die “Van der Linde”-Gang und John Marston ist. Trotz all der Mühen seiner Eltern ist er am Ende im gleichen Teufelskreis gelandet, wie bereits sein Vater.
Wie geht es mit ihm weiter? Das ist nicht bekannt. Im Epilog von RDR1 erschuss Jack einen der Pinkerton-Agenten, die für den Tod seines Vaters verantwortlich waren. Danach endete das Spiel. Jack wird seitdem als möglicher Charakter für einen potenziellen Nachfolger gehandelt.
Der Charakter, den wir euch auf der nächsten Seite vorstellen, ist für diese Rolle ebenfalls im Gespräch.
Falls ihr bei Destiny 2 gerne Scharfschützengewehre im PvE spielt, dann solltet ihr euch eine neue Sniper ganz genau anschauen – nämlich Praedyths Rache. MeinMMO erklärt, was diese Waffe zu einer Top-Wahl für das PvE macht.
Um diese Waffe geht es: Mit dem Rückkehrer aus Teil 1, Praedyths Rache (Praedyth’s Revenge), wurde das Scharfschützen-Arsenal von Destiny 2 im Zuge der Season 14 um ein weiteres starkes Exemplar erweitert. So manche Spieler schwärmen dabei von dieser neuen kinetischen Sniper und preisen sie in einer bestimmten Konfiguration bereits als Top-Tier-Waffe, Meta-Breaker oder als Must-have für das PvE an – vorausgesetzt, ihr könnt beständig Treffer mit der Waffe landen.
Falls ihr also eine Vorliebe für Scharfschützengewehre habt und generell öfters auf diese Waffengattung setzt, solltet ihr euch Praedyths Rache unbedingt mal genauer anschauen. Die Sniper gehört übrigens zum Archetyp mit Schnellfeuergehäuse (140er) – hat also nicht die größte Durchschlagskraft, dafür aber größere Reserven und ein leicht erhöhtes Nachladetempo, wenn das Magazin leer ist.
So bekommt ihr die neue Sniper: Praedyths Rache bekommt ihr aus dem neuen alten Raid Die Gläserne Kammer, der ebenfalls in der Season 14 seine Rückkehr bei Destiny feierte.
Das Scharfschützengewehr kann dort nach der Orakel-Phase (2. Encounter)
Und nach dem Kampf mit Endboss Atheon (5. Encounter) zufällig droppen.
Habt ihr sie einmal bekommen, könnt ihr Praedyths Rache dann auch zufällig aus den 4 versteckten Kisten ziehen
oder nach Ende des Raids an der Treppe bei Atheon mit der Währung “Eroberungsbeute” gezielt kaufen.
Was kann die Waffe? Kurzum: Praedyths Rache ist im Moment mit einem bestimmten Roll die Sniper mit dem höchsten Damage-Output im PvE von Destiny 2 – zumindest unter den legendären Vertretern der Waffengattung.
Das Ganze hat sie dabei einem einzigartigen Perk zu verdanken, den es so in dieser Form ausschließlich auf den “neuen” Raid-Waffen aus der Vault of Glas gibt – Rückspulgeschosse. Diese bewirken folgendes: Habt ihr das Magazin leer geschossen und trefft dabei Feinde, wird die Waffe automatisch nachgeladen – und zwar basierend auf der Anzahl von gelandeten Treffern. Wichtig ist zudem, dass der letzte Schuss des Magazins trifft. Verfehlt ihr hier, gibt es keine Munition zurück.
Den Perk Rückspulgeschosse gibt es aktuell nur auf Raid-Waffen aus der Gläsernen Kammer
In der Praxis funktioniert das so:
Landet ihr mit allen Geschossen aus dem Magazin einen Treffer und bringt am Ende auch den letzten Schuss ins Ziel, dann bekommt ihr ungefähr die Hälfte des Magazins umgehend und automatisch aus den Reserven zurück. Gegen große Ziele, wie beispielsweise einen Raidboss, dürfte das selbst für ungeübte Hüter kein großes Problem sein.
Landet ihr auch mit all diesen Extra-Geschossen einen Treffer, bekommt ihr dann davon nochmal die Hälfte zurück.
Als Beispiel aus der Praxis: Habt ihr 7 Patronen im Magazin von Praedyths Rache und trefft mit allen 7, dann erhaltet ihr 4 Schüsse zurück. Landet ihr mit diesen 4 Schüssen dann ebenfalls 4 Treffer, erhaltet ihr nochmal 2 Patronen zurück. Bringt man dann diese 2 Projektile auch nochmal ins Ziel, hat das leider keine Auswirkung mehr. Statt einen Schuss zurückzubekommen, muss man dann erstmals nachladen.
Ihr könnt in diesem Fall aber bestenfalls 13 Schuss ohne Nachladen ins Ziel bringen – und das ist enorm.
Ein God-Roll von Praedyths Rache
Der God-Roll fürs PvE: Der Effekt der Rückspulgeschosse wird zudem durch einen weiteren Perk besonders effektiv ergänzt – und zwar von Durchschlagende Reserven. Dieser Perk bewirkt, dass die letzten Geschosse eines Magazins Feinden mehr Schaden zufügen. Konkret heißt das: die letzten 4 Kugeln des Magazins erhalten einen Schadens-Boost, wobei die beiden letzten den höchsten (Extra-) Schaden anrichten – circa 26 % mehr.
Durch Rückspulgeschosse kann dieser Effekt bestenfalls gleich mehrfach in einem Magazin getriggert werden, bevor ihr überhaupt nachladen müsst:
das erste Mal bei den regulären 4 letzten Kugeln des Magazins
dann bei den 4, die man erstmals zurückbekommt
und dann noch bei den beiden letzten, die man dann nochmal zurückgewinnt
Fügt hier noch eine Boss-Mod hinzu und ihr habt eine enorm mächtige Waffe gegen zahlreiche Bosse im Spiel. Egal mit welchen Mods oder Perks, mehr als 7 Schuss kann das Gewehr nicht im Magazin haben.
Der Destiny-YouTuber Rick Kackis hat diese Perk-Kombo bei Praedyths Rache gegen andere Perks sowie weitere gängige PvE-Sniper-Kombos antreten lassen und dieser God-Roll hatte während der Schadensphase bei Raid-Boss Riven den höchsten Schadens-Output im Test erreicht. Hier hat sich hier ausführlich mit der Waffe beschäftigt:
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Es ist also definitiv eine Waffe und Perk-Kombo, die sich jeder Sniper-Enthusiast zumindest mal genauer anschauen sollte – vorausgesetzt, ihr raidet und bekommt die Waffe mit dem richtigen Roll in die Hände.
Was ist mit PvP? Besonders stark in Praedyths Rache im PvE, doch auch im PvP schwärmt so manch ein Hüter von der neuen Sniper und sagt, das sie mit den richtigen Perks in den richtigen Händen auch in Hüter-Duellen durchaus etwas reißen kann. Hier empfehlen sich beispielsweise Fixer Zug oder Bewegliche Zielscheibe in Reihe 1 und Durchschlagende Reserven und Erster Schuss in der zweiten.
Was haltet ihr von Praedyths Rache? Habt ihr die Waffe vielleicht sogar schon erspielt und konntet eigene Erfahrungen mit dieser neuen Sniper sammeln? Lasst es uns und andere Leser von MeinMMO doch gerne in den Kommentaren wissen.
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The Elder Scrolls Online ist ein Spiel voller wunderschöner Schauplätze. Doch einige davon möchte man nicht gerne aufsuchen, vor allem, wenn es sich um diese 5 schlimmsten Städte in ESO handelt!
Nicht jeder Ort in Tamriel ist gleich aufgebaut. Jedes Volk hat eigene Stile und bei der Städteplanung unterscheiden sich die Regionen der Welt teils stark voneinander. Da gibt es positive Beispiele, wie die meist übersichtlich aufgebauten Städte der Kaiserlichen oder der Hochelfen.
Und dann gibt es architektonische Albträume, die mit verwinkelten Gassen, verwirrenden Bauwerken und nervtötender Vertikalität (fast) jeden Spieler zur Weißglut treiben.
Das sind die nervigsten Städte Tamriels
Die folgenden 5 Städte wurden vom ESO-Team bei MeinMMO einstimmig zu den schlimmsten Orten des Kontinents gewählt. Die wichtigsten Faktoren waren hier vor allem Übersichtlichkeit und Erreichbarkeit wichtiger Orte in der Stadt.
Vivec Stadt – Schöne, schreckliche Pyramiden
Was ist das für eine Stadt? Die nach dem lebenden Dunmer-Gott Vivec benannte Stadt hat schon Spieler in zwei Games zur Weißglut getrieben. Denn die Metropole von Vvardenfell in der Provinz Morrowind ist eine nach den Vorgaben des Gottes angelegte Tempelstadt, die aus mehreren pyramidenartigen Strukturen (Kantone) besteht, die in einem Sumpfgebiet errichtet wurden.
Wähnend die Stadt in ihrer vollen Blüte im Spiel Morrowind schon die Spieler frustrierte, haben ESO Spieler zumindest die Gnade, dass zur Zeit dieses Games die Stadt noch nicht fertig ist und nicht alle Pyramiden stehen.
Die Kantone sind furchtbar zu navigieren.
Was nervt am meisten? Die pyramidenartigen Kantone sind furchtbar aufgebaut. Denn die Eingänge zu den verschiedenen Ebenen der kolossalen Bauwerke sind stets nicht dort, wo man sie gerade bräuchte und man verbringt viel Zeit damit, um die massiven Gebäude herumzulaufen, nur um schließlich zu merken, dass man eine Ebene höher oder niedriger muss.
Das Ganze wird nicht besser, wenn man mal den Zugang gefunden hat, denn oft muss man im Inneren wieder ganz woanders hin, wenn man einen bestimmten NPC oder Shop sucht. Die Navigation in den Hallen der Dunmer ist mehr als lästig und so mancher Spieler ist froh, wenn er endlich alle Quests in Vivec Stadt erledigt hat. Da sehnt man sich irgendwann den Tag herbei, an dem der in der Luft hängende Asteroid endlich runterfällt und dieses elende Bauprojekt beendet.
Die Karte von Vivec-City.
Warum ist nicht alles schlimm? So nervig die Kantone in Vivec Stadt sind: Sie sehen extrem cool aus. Die Stadt hat ein einzigartiges Erscheinungsbild und allein der Palast des Gottherrschers, der alle Kantone überragt, weiß zu beeindrucken. Und wer weiß, vielleicht ist die verwirrende Bauweise auch pure Absicht, damit die Untertanen des lebenden Gottes nicht auf dumme Gedanken kommen?
Wer übrigens nur die Außenbezirke der Stadt besucht, wird sich übrigens über die bequem zugänglichen Crafting-stationen freuen, die zum Glück nicht in den Kantonen untergebracht wurden.
Abahs Landung – Winkelgassen, Türme und Kanäle
Was ist das für eine Stadt? Abahs Landung liegt im Süden der Provinz Hammerfell und wird vor allem von Rothwardonen bewohnt. Die Stadt kam mit dem launigen DLC „Diebesgilde“ ins Spiel und sollte die Spieler mit ihrem quirligen Flair aus ehrbaren Schurken, Intrigen und viel orientalischer Stimmung beeindrucken.
Abahs Landung ist ein verwinkelter Albtraum.
Was nervt am meisten? Bei Abahs Landung haben sich die Designer wohl an Städte des mittelalterlichen Orients, wie Bagdad oder Damaskus, orientiert. Denn die Stadt besteht aus mannigfaltigen Winkeln und Ebenen. Während man auf der Hauptstraße noch recht gut vorankommt, wird es in den Hinterhöfen und Gassen furchtbar unübersichtlich.
Dazu kommt, dass man im Laufe der Handlung um die Diebesgilde ständig die Türme und Dächer der Stadt erklimmen muss, weil sich dort die Diebe besonders gerne rumtreiben. Die Aufgänge zu diesen luftigen Orten sind aber oft ganz woanders, als einem der Questmarker gerade hinführt und selbst wer den richtigen Weg findet, fällt oft von den ungesicherten Laufwegen und muss wieder von vorne anfangen.
Die Karte der Stadt.
Warum ist nicht alles schlimm? Trotz der furchtbaren Wegfinderei entfaltet Abahs Landung gerade deswegen einen gewissen rauen Charme. Und wer nach einer verpatzten Diebestour einmal vor den Wachen fliehend die vielen verwinkelten Gassen als idealen Fluchtweg nutzte, wird vielleicht gar nicht so sehr über sie fluchen.
Waldheim – Baumstädte sind immer schlimm
Was ist das für eine Stadt? Bei dem Ort Waldheim handelt es sich – oh Wunder – um eine Stadt der baumbewohnenden Waldelfen. Die Siedlung liegt im Gebiet Grünschatten im Valenwald, dem Reich der Bosmer.
Wie es sich für eine Waldelfenstadt gehört, sind die kolossalen Bäume ein Großteil der Gebäude dort und man ist oft in schwindelerregenden Höhen unterwegs.
Die wohl schlimmste Stadt in ESO!
Was nervt am meisten? Man kann es schon ahnen, aber genau diese Baumhäuser sind für jeden ein Graus, der kein Eichhörnchen ist. Denn wie in allen vertikal aufgebauten Orten von ESO geben die Questmarker nur an, wo sich ein Ziel befindet, nicht, wie man dort hinkommt. Und während man in einer „normalen“ Stadt meist zu einem Haus gelotst wird, steht man in Waldheim oft irgendwo vor einem Baumstamm und fragt sich „Wie komme ich da hoch?“.
Die Lösung ist meist irgendein Aufgang oder eine Brücke, die von einem anderen Baum aus zum gesuchten Ort führt. Das nervt!
Dazu kommt noch, dass man bei Waldheim auch noch den Wegschrein gefühlt drölfzig Meilen vom Ort entfernt gebaut hat. Daher muss man erst noch ewig durch den Wald krauchen, bis man die elende Baumstadt endlich erkunden darf.
Auf der Karte sieht es noch ok aus.
Warum ist nicht alles schlimm? Bei Waldheim bleibt nicht viel Gutes, das man erzählen kann. Außer, man mag Bäume und kann sich mit der an sich durchaus schönen und harmonischen Architektur anfreunden.
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Was ist das für eine Stadt? Windhelm liegt in der Region Ostmarsch in der Provinz Skyrim und ist im Spiel der Sitz von Jorunn, dem Skaldenkönig. Die Stadt ist uralt und gilt als die älteste noch bewohnte Stadt des Kontinents.
Erbaut wurde sie einst vom legendären Helden Ysgramor, der die Siedlung als Monument für seinen toten Sohn von geknechteten Elfen errichten ließ.
In Windhelm ist alles viel zu voll.
Was nervt am meisten? Die Trauer des einstigen Erbauers und das Leid der Elfen-Zwangsarbeiter scheinen sich auf die Spieler zu übertragen, wenn man länger in Windhelm zugange ist. Denn die Stadt ist im Laufe ihrer Entstehung immer verwinkelter und verwirrender geworden.
Außerdem sind sogar die Laufwege oft ummauert und erzeugen so noch mehr das Gefühl von Klaustrophobie und Verwinkelung.
Jedenfalls verbringt man weit mehr Zeit in dieser Stadt damit, in dem Gewirr von Gassen und Wegen den Questgeber zu finden oder einen bestimmten Ort aufzusuchen. Spaß sieht anders aus.
So sieht die Stadt aus.
Warum ist nicht alles schlimm? Die uralte Nord-Metropole Windhelm beherbergt eine epische Brücke und einen gewaltigen Palast, in dem der Herrscher des Ebenherz-Paktes residiert. An diesen kolossalen Bauwerken kann man sich kaum sattsehen und beide sind zum Glück leicht zu finden.
Schildwacht – Weniger wäre mehr
Was ist das für eine Stadt? Schildwacht, oder Sentinel, ist die Hauptstadt der Provinz Hammerfell und gehört zum Reich der Rothwardonen. Die Siedlung liegt am Rande der Wüste von Alik’r und ist besonders weitläufig aufgebaut.
Die Weite der Schildwacht.
Was nervt am meisten? Genau diese an die Wüste erinnernde Weite der Stadt ist ihr großes Problem. Der verdammte Ort ist einfach viel zu weit gestreut! Selbst zentrale Anlaufpunkt sind extrem weit verteilt und wehe man hat einmal eine Quest, in der man in die Außenbereiche dieser langgezogenen Siedlung muss. Da läuft man schonmal eine Weile.
Hält man sich länger in Schildwacht auf, wünscht man sich nichts sehnlicher, als dass die Rothwardonen die Stadt einfach einreißen und nochmal neu und kompakter aufziehen.
Hier sieht man die Ausdehnung der Stadt gut.
Warum ist nicht alles schlimm? Solange man kein Rothwardone mit Hang zum Patriotismus ist, muss man nicht unbedingt nach Schildwacht. Doch wer trotzdem schonmal da ist, sollte sich den prächtigen Königspalast ansehen und nach den Theatergruppen mit ihren oft bizarren Stücken Ausschau halten.
Wenn dich mehr zu ESO interessiert, könnte dich auch das hier ansprechen:
Was sagt ihr zu unserer Auswahl an fünf furchtbaren Orten in The Elder Scrolls Online? Schriebt es in die Kommentare. Die womöglich schlimmsten Städte der ESO-Welt wären wohl die der Dwemer, wenn sie denn noch existieren würden. Denn die unterirdischen Tunnel sind extrem verwinkelt. Doch das Geheimnis der Dwemer werden wir in ESO wohl nie ganz gelüftet bekommen.
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Amazons MMO New World hat in einer Art Mini-Doku die Region Windkreis (Windsward) genauer vorgestellt. Dort gibt es allerhand Orte, die Spieler erkunden können.
Das wurde gezeigt: In New World bereist ihr die mysteriöse Insel Aeternum, die mit verschiedenen Regionen jede Menge Anlass zu Entdeckungsreisen bietet. Nun haben die Entwickler einen kleinen Rundflug über die Region “Windkreis” veröffentlicht.
In dem Video berichtet ein Erzähler von den idyllischen Landschaften, die euch in Windkreis erwarten, aber auch von den Gefahren, die dort lauern. Unter anderem finden sich dort eine Siedlung, eine Festung sowie ein mysteriöser Tempel.
Das steckt in der Region Windkreis
Das könnt ihr entdecken: In dem Video ist eine abwechslungsreiche Landschaft zu sehen. Von grünen Graslanden, die sich ideal zum Rohstoff-Sammeln eignen, geht es weiter zur Hauptsiedlung Windkreises. Dort findet ihr einen kleinen Fluss, eine Schmiede sowie eine Station, an der ihr Kleidung herstellen könnt.
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Außerdem könnt ihr Orte wie einen Gasthof sowie eine Gerberei besuchen. Dort könnt ihr Fernkampfwaffen oder auch Möbel für das Housing in New World konstruieren.
Nördlich der Stadt wird es etwas weniger idyllisch. Dort könnt ihr den Amrhein-Tempel betreten. Das bietet sich aber für Anfänger nicht unbedingt an, da es sich bei der Amrhein-Ausgrabung um eine der Expeditionen handelt – also einen Dungeon, der Spieler schonmal ordentlich herausfordern soll. MeinMMO-Redakteur Alexander Leitsch durfte das schon ausprobieren – hier erzählt er von seinen Erfahrungen im Dungeon.
In der Hauptsiedlung findet ihr alles, um euch auf Abenteuer vorzubereiten
Im Nordwesten Windkreises wiederum findet ihr das Fort Windkreis. Hierbei handelt es sich um eine Festung, in der ihr es mit anderen Spielern aufnehmen könnt. Die verschiedenen Fraktionen können sich nämlich Boni verdienen, wenn sie die Forts in New World unter Kontrolle bringen. Im Video ist zu sehen, dass Verteidiger sich dabei auf Werkzeuge wie Repetiergeschütze oder Ballisten verlassen können, während Angreifer Lücken im Rücken des Forts ausnutzen könnten, um sich an den Befestigungen vorbei zu mogeln. Wie genau das Open-World-PvP in New World funktioniert, erfahrt ihr hier.
Darüber hinaus werden die Gefahren New Worlds beschrieben. Von den “Verderbten”, die sich am Rande der Region sammeln, bis hin zum gefährlichen Puma ist da alles dabei. Wer sich weniger mit Kämpfen beschäftigen will, kann stattdessen die Angelrute rausholen und sich beim Fischen entspannen.
In Pokémon GO wurde offenbar der Rekord für die meisten Erfahrungspunkte für einen einzigen Pokémon-Fang gebrochen. Ein Trainer sicherte sich 73.760 EP. Wie hat er das gemacht?
Das ist passiert: Auf der Plattform reddit zeigt Trainer AirbenderSteven einen Screenshot von Pokémon GO. Die Grafik zeigt die Fang-Belohnungen, die er sich für Flauschling einheimste. Das Besondere daran sind einige Boni, die sich der Trainer aufbewahrte und kombinierte.
Mit diesem gezielten Fang gelang es ihm, wahnsinnig viele Erfahrungspunkte für nur einen einzigen Wurf zu erhalten. In der Trainer-Community feiert man diese Errungenschaft und gibt dem Spieler viel Zuspruch.
Wie hat er das gemacht?
Das sind die EP: Aufgeteilt werden die EP in 8 verschiedene Bereiche. Den Größten übernimmt der Teil, der den Trainer für das Fangen von Pokémon an 7 aufeinanderfolgenden Tagen belohnt. Die sogenannte 7-Day-Streak.
Pokémon gefangen: 800 EP
Neues Pokémon: 2.000 EP
Erster Fang des Tages: 12.000 EP
Streak-Bonus: 48.000 EP
Fabelhafter Wurf: 8.000 EP
Curveball: 160 EP
Beim ersten Wurf: 400 EP
Expert-Handler: 2.400 EP
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Den Bonus für das “neue Pokémon” erzielte er dadurch, dass er sich die Begegnung mit Flauschling bis zu diesem Moment aufsparte. Falls euch der “Expert Handler”-Bonus nichts sagt: Den gibt es mit AR+. Wenn ihr euch einem Pokémon nähert und es schafft, das Pokémon zu fangen, ohne, dass es euch bemerkt, dann gibt es diesen Bonus gutgeschrieben.
Zusätzlich erhielt AirbenderSteven für diesen Fang übrigens 13.687 Sternenstaub.
Trainer AirbenderSteven schreibt: “Weltrekord für Fang-EP. Die absolut höchste Menge an Erfahrungspunkten, die man seit der Veröffentlichung von Pokémon GO erhalten kann. Achtfache Erfahrungspunkte für jede einzelne Kategorie außer ‘neues Pokémon’, das nur durch das Glücks-Ei und sonst nichts erhöht wird.”
Um so viele EP zu erhalten, spielten das Event, ein Glücksei, gutes Timing und die Skills des Trainers zusammen.
Habt ihr selbst schon mal versucht, aus einem einzigen Fang richtig viel EP rauszuholen oder achtet ihr da nicht so drauf und fangt lieber einfach nur viele Pokémon?
In den nächsten Wochen werdet ihr noch viele Gelegenheiten haben, eure Fang-Qualitäten zu beweisen und euch dabei Erfahrungspunkte zu verdienen. Denn jetzt ist klar, welche Ereignisse für die nächste Zeit eingeplant sind. Alle Events im Juni 2021 bei Pokémon GO zeigen wir euch hier in der Übersicht.
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Der PS5-DualSense-Controller bietet jede Menge interessanter Funktionen, die Zocken besonders realistisch machen soll. Mit einer etwas versteckten Funktion könnt ihr sogar eure Musik fühlen. MeinMMO erklärt euch, wie das funktioniert. Und das Beste daran ist, dass ihr dafür keine PS5 kaufen müsst.
Für viele Gamer ist der DualSense-Controller eine der besten Neuerungen an der PlayStation 5. Das liegt unter anderem an den adaptiven Triggern und dem haptischen Feedback. So sollt ihr zum Beispiel spüren, wenn ihr durch Sand lauft oder eine Waffe nachladen wollt. Das macht das Spiel-Gefühl besonders realistisch.
Durch eine bisher wenig bekannte Funktion könnt ihr mit dem DualSense-Controller nicht an eurer Konsole, sondern an eurem PC ausprobieren. Denn an eurem Windows-PC könnt ihr mit einem Trick Musik durch den Controller nicht nur hören, sondern sie auch „fühlen.“
Das wirkt beim ersten Test erst einmal sehr komisch und ziemlich verrückt, ist aber ziemlich einfach einzurichten. MeinMMO erklärt euch, wie der Trick funktioniert und was ihr dafür braucht.
Mit diesem Trick könnt ihr mit dem DualSense-Controller eure Musik fühlen
Das benötigt ihr: Einen DualSense-Controller, ein USB-C-Kabel, einen Windows-PC und Musik auf eurem PC, die ihr zum Beispiel über die Spotify-App hören wollt. Grundsätzlich klappt der Trick aber auch mit Musik, die ihr über Amazon hört oder als Audio-Datei auf dem PC liegen habt.
Eine PS5-Konsole braucht ihr übrigens nicht, es reicht ein DualSense-Controller. Wollt ihr eine PS5-Konsole kaufen, dann schaut einfach in unserem PS5-Ticker auf MeinMMO vorbei.
So funktioniert es:
Verbindet euren DualSense-Controller mit dem PC über ein USB-C-Kabel. Macht ihr das zum ersten Mal, installiert Windows die benötigten Treiber automatisch.
Bei Windows wählt ihr nun im Menü „Wiedergabegerät auswählen“ (der kleine Lautsprecher in der Taskleiste) euren DualSense-Controller. Windows bezeichnet den als „Wireless Controller.“
Hier wählt ihr „Lautsprechereinrichtung“ und wählt im nächsten Punkt „Erweitertes Setup“
Im Sound-Fenster wählt ihr dann den Controller als euer Audio-Gerät und geht im Fenster auf „Eigenschaften.“
In diesem Fenster wählt ihr dann „Enhancements.“
In diesem Fenster setzt ihr den Haken bei „Speaker Fill“ und speichert die Einstellung. Danach könnt ihr die Fenster schließen.
Hier findet ihr die Einstellungen für euren DualSense-Controller. Die Schritte haben wir für euch nummeriert.
Jetzt könnt ihr Musik über eure Spotify-App oder über eine andere App starten. Jetzt solltet ihr eure Musik am Desktop-PC „fühlen“ können. An der PlayStation 5 funktioniert der Trick nicht.
Falls ihr die Musik nicht nur fühlen, sondern auch hören wollt, dann müsst ihr Kopfhörer an euren Controller anschließen. Die besten Gaming-Headsets und Kopfhörer stellen wir euch übrigens ebenfalls hier auf MeinMMO ausführlich vor:
Vom 23. bis 30. Mai war es bei den MMORPGs eher ruhig. Dafür geht es im Juni direkt mit zwei großen Erweiterungen weiter. Außerdem haben wir für euch wieder alle wichtigen News der Woche zusammengefasst.
Der Aufreger der Woche: Dreamworld soll ein neues MMO werden, in dem tausende Spieler miteinander und mit der Umgebung interagieren und ihrer Kreativität freien Lauf lassen können. Laut den Entwicklern soll es das “letzte Spiel sein, dass du spielen wirst”. Doch die Kickstarter-Kampagne wurde zu einem Riesen-Fiasko.
Dungeons & Dragons Online brachte das Crystal Cove-Event zurück (via Twitter). Das läuft bis zum 13. Juni und ermöglicht euch den Kampf gegen Piraten und spannende Instanzen, in denen ihr XP und guten Loot finden könnt.
Das waren die News dieser Woche aus der Welt der MMORPGs im Überblick. Was war euer persönliches Highlight? Habt ihr etwas Spannendes diese Woche erlebt? Oder haben wir etwas Wichtiges vergessen? Schreibt es uns doch in die Kommentare.
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