Drei Errungenschaften in Season 24 von Diablo 3 sollt ihr für die Saisonreise lösen. Vier leichte stellen wir euch hier vor, damit ihr die Saison schnell abschließen könnt.
Wofür braucht man die Errungenschaften? Für die Saisonreise von Season 24 in Diablo 3 sollt ihr drei Errungenschaften abschließen. Erst, wenn ihr diese und weitere Aufgaben gelöst habt, werdet ihr mit dem neuen Pet und dem Portraitrahmen belohnt.
In dieser Übersicht wollen wir euch vier der Errungenschaften vorstellen, die ihr mit unserer Hilfe leicht lösen könnt.
Verflucht und Zugenäht!
Bossmodus
Sonst wäre es ja zu einfach
Mineraliensammlung
Verflucht und Zugenäht in Season 24
Was ist das für eine Errungenschaft? Für diese Errungenschaft sollt ihr insgesamt 350 Monster auf Qual X oder höher bei einem Ereignis oder einer verfluchten Truhe töten. Dafür müsst ihr Level 70 erreicht haben.
Tipps: Es gibt in Diablo 3 viele Kisten, die nicht annähernd genug Monster spawnen, um diese Errungenschaft zu absolvieren. Am besten eignet sich eine Truhe in Akt 5 beim Pfad der Versunkenen dazu. Diese spawnt allerdings nicht in jedem Spiel.
Wenn ihr einen starken AOE-Build spielt und generell schon “weit” in der Season seid (GR 90 und höher), dann könnt ihr die Kiste möglicherweise auch Solo schaffen. Am besten eignet sich allerdings eine Gruppe aus mindestens zwei Leuten, die beide AOE-Builds spielen.
Was ist das für eine Errungenschaft? Direkt nach dem Start des Spiels läuft eure Zeit von 20 Minuten. Innerhalb dieser Zeit sollt ihr 16 Bosse töten. Dafür müsst ihr Level 70 erreicht haben und mindestens auf Qual X spielen.
Tipps: Mit ein bisschen Koordination ist das eine der einfachsten Errungenschaften, die ihr für Season 24 lösen könnt. In der Gruppe ist das Lösen der Aufgabe sehr leicht. Doch auch, wenn ihr selbst schon gutes Equip habt und einen Speedbuild spielt, sollte das für euch solo kein Problem sein.
Als Gruppe teilt man sich die Bosse untereinander auf. Solospieler legen am besten vor dem einen Plan fest, den sie ablaufen möchten und schauen sich die Portpunkte an.
Was ist das für eine Errungenschaft? Für diesen Erfolg sollt ihr ein Großes Nephalemportal der Stufe 45 innerhalb der vorgegebenen Zeit absolvieren. Dabei dürft ihr keinen Set-Gegenstand tragen.
Tipps: Diese Errungenschaft erledigt ihr leicht mit dem “Vermächtnis der Träume”-Edelstein. Denn der erhöht euren ausgehenden Schaden und verringert den erlittenen Schaden, solange ihr keine Set-Teile tragt.
Ein Greater Rift der Stufe 45 entspricht der Schwierigkeit von Qual X. Die Anforderung ist also nicht besonders schwer. Sucht euch einfach einen LoN-Build aus der Tier Liste von Season 24 für eure Klasse heraus. So löst ihr die Errungenschaft schnell.
Mineraliensammlung in Season 24
Was ist das für eine Errungenschaft? Ihr sollt mindestens drei legendäre Edelsteine auf Stufe 65 aufwerten.
Tipps: Hier gibt es nicht viel zu beachten, da diese Aufgabe eher “Grinding” ist. Lauft am besten die Greater Rifts in den Höhen, dass ihr immer eine 100-%-Chance zum Aufwerten habt. Wenn ihr die Portale vor dem Start aufwertet, kriegt ihr bis zu fünf Aufwertungen pro Greater Rift.
Warum macht man das?
Darum ist das wichtig: Das Lösen der drei Errungenschaften gehört zu dem Wächter-Kapitel der Saisonreise. Schließt ihr das, und damit alle Aufgaben der Saisonreise, ab, dann erhaltet ihr die folgenden Inhalte:
Für Sammler von Begleitern oder Porträtrahmen ist das also schon ein verlockendes Angebot. Wer generell einfach die Saison “abschließen” möchte, der kommt um die Errungenschaften nicht herum.
Bald könnt ihr den Speicherplatz eurer PlayStation 5 mit SSD-Festplatten erweitern. Allerdings geht das nur mit speziellen Modellen. Der Chef-Architekt der Konsole verrät nun, welche SSD er nutzen wird und wir zeigen euch, was sie leistet.
Wer spricht da? Mark Cerny ist der Chef-Architekt, welcher die Hardware der PlayStation 5 entworfen hat. Zuvor arbeitete er bereits an der PS4 und der PS Vita. Er ist also schon seit einer Weile bei Sony tätig.
Was ist das für eine SSD? Die WD_Black SN850 ist eine SSD von Western Digital, die in drei verschiedenen Größen kommt: 500 GB, 1 TB und 2 TB. Die technischen Daten sind wie folgt:
Schnittstelle: PCIe Gen4 x4
Anschluss: M.2
Maße: 80 mm x 23,4 mm x 8,8 mm
Lesegeschwindigkeit: 7.000 MB/s
Schreibgeschwindigkeit: 4.100 MB/s
Für jede Größe gibt es Modelle mit und ohne Kühlkörper. Je nachdem, wie stark ihr die SSD belastet, ist eine Kühlung empfehlenswert, zumal diese nur einen geringen Aufpreis kostet, die Lebensdauer aber drastisch erhöhen kann. Sony selbst empfiehlt ebenfalls ein solches „Heatsink.“
Die WD_Black SN850 könnt ihr in der kleinsten Variante bereits ab 92,90 € kaufen, die teuerste Variante ab 496,99 € – im Angebot teilweise deutlich günstiger:
Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.
Die besten Speicher für die PS5
Auch wir von MeinMMO empfehlen die SSD von Westen Digital in unseren 7 besten SSDs für PS4 und PS5. In unserer Liste findet ihr jedoch auch einige Alternativen. Der Vorteil an SSD-Speichern ist, dass ihr mit ihnen auch PS5-Spiele direkt von der Platte aus spielen könnt. Bei USB-Speichern ist das nicht der Fall.
Es gibt einige Vorgaben von Sony, welche die SSDs erfüllen müssen, um mit der PS5 kompatibel zu sein. Eine davon ist etwa die Leseleistung, die mindestens 5.500 MB/s betragen muss – was die WD_Black hier zum Glück erfüllt. Dennoch warnt Sony, dass selbst passende Modelle unter Umständen nicht funktionieren könnten. Ihr findet die offiziellen Angaben direkt bei Sony (via PlayStation.com).
Viele Gamer haben offenbar noch immer Schwierigkeiten, sich selbst eine der neuen Next-Gen-Konsolen zu besorgen. Falls ihr noch kein Glück beim Kauf einer PlayStation 5 hattet, besucht unseren Ticker. Dort findet ihr immer eine aktuelle Liste mit Händlern:
Das MMORPG Final Fantasy XIV bekommt mit dem „Sage“ eine neue Klasse („Job“) in der Erweiterung Endwalker. Doch das Icon der Klasse wird jetzt schon vorm Release geändert, denn das Klassensymbol löst eine Phobie aus: Trypophobie. Das ist eine Angst, die manche empfinden, wenn sie ein Muster aus Löchern oder Blasen sehen.
Das ändert Final Fantasy XIV: Sie ändern das „Klassen-Icon“ des Sage – in Final Fantasy XIV hat jeder Job ein ganz spezifisches Bild, das für ihn steht, es sind die Klassensymbole. Der Barde hat zum Beispiele eine stilisierte Laute, der Waldläufer hat einen Bogen, für den Pikenier steht eine Lanze.
Dieses Klassen-Symbol wird jetzt geändert: Es gibt zwar immer noch vier Sage-Tools, aber drei davon haben kein Loch mehr.
Links das “alte Logo”, das Furcht auslöste. Rechts das neue Logo. Quelle: breakinglatest
Feedback von Spielern aus aller Welt: “Furcht und Unwohlsein”
Das sagt der Chef: Im Blog von Final Fantasy XIV meldete sich der Chef des MMORPGs, Naoki Yoshida, zu Wort und erklärte die Änderung:
Als wir die neuen Details zum Sage und Reaper veröffentlicht haben, zeigten wir auch die Icons und haben nicht gedacht, dass es eine sonderlich große Enthüllung wäre. Aber wir haben schnell Feedback von Spielern aus aller Welt erhalten, die uns sagten, das Icon des Sage löse bei ihnen Angst aus oder sorge dafür, dass sie sich unwohl fühlen.
Yoshida erklärt dann: Diese „Abneigung“ sei als Trypophobie bekannt, die Leute hätten eine Abscheu oder eine Angst vor „Clustern kleiner Löcher oder Huppel“. Die Phobie variiere in ihrer Schwere. Auch was genau die Furcht auslöse, unterscheide sich von Person zu Person.
Yoshida bedankt sich für das Feedback, das Team ändert das Logo. Die Löcher im ursprünglichen Symbol waren als Detail gedacht, aber bildeten dann ein Muster. Das ändert man nun.
Woher stammt diese Angst? Das ist noch nicht geklärt. Die Wissenschaft glaubt, es könnte ein Ekel- oder Angstreaktion sein, ähnlich wie die Reaktion auf den Anblick von Gifttieren wie Schlangen oder Spinnen.
Manche Forscher vermuten, dass es ein Instinkt ist, der den Menschen vor „gefährlichen Organismen“ warnt: So denken einige Forscher, Trypophobie sei eine Warnung vor Haut- und Infektionskrankheiten oder vor Parasiten.
Alles, was wir zu Endwalker wissen, lest ihr hier:
Call of Duty: Warzone hat einen neuen Weltrekord. Der Profi-Spieler Aydan „Aydan“ Conrad wollte es wieder wissen und hat den Kill-Rekord von Solo vs. Trio erneut gebrochen. Dieses Mal kam er auf 61 Kills und nutzte dabei die MP PP19 Bizon, die vor ein paar Monaten noch eine der schlechtesten Waffen war.
Was war da los? Das Battle Royale Call of Duty: Warzone ist ein knallharter PvP-Shooter und wenn ihr viel Zeit in dem Spiel verbringt, könnt ihr richtig gut darin werden. Die großen Content Creator beweisen diesen Fakt immer wieder mit wilden Gameplay-Videos und heftigen Kill-Rekorden.
Der Streamer und Profi-Spieler Aydan hat mal wieder einen Rekord ausgepackt und seine eigene Bestmarke um 9 Kills erhöht. Bei einem Match Solo vs. Trios, bei dem Aydan allein gegen 3er Teams antritt, standen am Ende 61 Kills auf seinem Konto. Besonders seine Zweitwaffe ist interessant: Aydan nahm die PP19 Bizon aus CoD MW, die lange Zeit als schlechteste Waffe im Spiel galt.
Bizon rockt den Weltrekord mit Hüftfeuer-Setup
Wie hat er das gemacht? Wie so oft bei Warzone-Rekorden ist es eine gute Mischung aus Skill und Glück.
Der Streamer erklärt, dass er in letzter Zeit oft in „Bot-Lobby“ gekommen ist. Das sind Matches, in denen ein Großteil der Spieler eher als „schlecht“ einzustufen sind. Das durchschnittliche Kills/Tode-Verhältnis liegt dabei sehr niedrig. Das Match-Making in Warzone mischt immer wieder starke mit schwachen Spielern und selten ist eine Bot-Lobby nur mit „Bots“ gefüllt.
Ein gefundenes Fressen für Aydan, der mit seiner Krig 6 und einer Hüftfeuer-Bizon durch Verdansk randaliert. Der Streamer spielt aktuell so gut, dass er im 1vs1 kaum zu schlagen ist. Sein Gameplay ist beeindruckend und zeigt auch Situationen, in denen seine Gegner im Vorteil sind, aber Aydan durch seinen Skill an der Waffe das Duell meistert.
Aydan zeigt das Match in einem Zusammenschnitt auf YouTube, den wir euch hier einbinden:
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Welche Setups hat Aydan genutzt? Der Streamer setzt bei seiner Primärwaffe auf die sehr stabile Krig 6. Mit dem Sturmgewehr könnt ihr aktuell nichts falsch machen – es ist stabil und sorgt für ordentlich Schaden.
CoD Warzone: Krig 6 Setup von Aydan
Mündung: Agency-Mündungsfeuerdämpfer
Lauf: 15″ CMV, Militär
Visier: Axial Arms 3x
Unterlauf: Feldagenten-Vordergriff
Munition: STANAG 60-Schuss
Spannender ist seine Wahl bei der Zweitwaffe – Aydan nutzt die PP19 Bizon mit einem Hüftfeuer-Setup. Die Bizon ist eine Maschinenpistole aus CoD MW und glänzt mit einem großen Magazin, doch das war’s dann eigentlich auch. Lange Zeit fragten sich Spieler „Warum ist diese Waffe überhaupt im Spiel“ und möglicherweise hat Aydan jetzt eine Antwort darauf gefunden: Spielt die Bizon mit Hüftfeuer.
CoD Warzone: Bizon Setup mit Hüftfeuer von Aydan
Mündung: Schalldämpfer (Monolith)
Lauf: 8,7″ polygonal
Laser: 5mW-Laser
Schaft: Kein Schaft
Griff: Gemustertes Griffband
Im Video zeigt Aydan, wie stabil die Bizon im Hüftfeuer bleibt, selbst ohne ins Visier gehen zu müssen. Durch die gesparte Zeit ins Visier habt ihr einen Vorteil gegen die meisten anderen Nahkampf-Waffen – dazu kommt das riesige Standard-Magazin der Bizon, das schon ohne Aufsatz 64 Kugeln bietet.
Ob die Bizon zu den besten MP’s in Warzone gehört, lässt sich aktuell noch bezweifeln. Doch Aydan beweist, dass die Bizon Stärken besitzt und wir sie bisher wohl nur missverstanden haben.
Kill-Rekorde in Warzone sind beeindruckend, auch wenn die Spieler Glück bei ihrer Lobby haben müssen. Die Präzision und Gelassenheit, mit der Aydan vorgeht, zeigen sein monatelanges Training und seine Konditionierung. Jede Ecke der Map ist bekannt, der Schaden der Waffen wird meist perfekt eingeschätzt.
Schurken in Hearthstone werdet ihr bald noch mehr hassen. Denn ihr wisst gar nicht mehr, wann ihr gegen sie spielt.
Die Erweiterung „Vereint in Sturmwind“ steht in den Startlöchern und startet bereits am 03.08. – alle 135 neuen Karten sind bereits bekannt. Dabei gibt es einige Highlights aber auch ganz besonders eine Karte, die für Verwirrung sorgen wird. Denn Schurken haben offenbar gelernt, sich richtig gut zu tarnen – so gut, dass ihr gar nicht mehr wisst, gegen wen ihr bald spielt.
Schurken können mit einer neuen Karte nämlich bald ihre Identität verschleiern.
Was ist das für eine Karte? Es geht um Maestra der Maskerade. Das ist ein 3/2 Diener für 2 Mana – also von den Werten her nichts Spektakuläres. Allerdings hat die Karte einen ziemlich interessanten und bisher einmaligen Effekt. Wenn Maestra sich nämlich im Deck befindet, dann beginnt der Schurke die Partie als zufällige andere Klasse.
Für den Gegner sieht es also so aus, als würde der Schurke ein Jäger, Magier, Priester oder eine der anderen Klassen sein. Das geht auch mit einer anderen Heldenfähigkeit einher – als getarnter Priester könnt ihr heilen oder als getarnter Paladin kleine Diener herbeirufen.
Diese Maskerade wird erst gebrochen, sobald der Spieler eine Schurken-Karte ausspielt.
Maestra lässt euch das Spiel als andere Klasse beginnen – bis ihr eine Schurkenkarte ausspielt.
Was hat das für einen Nutzen? Grundsätzlich einen einzigen: Verwirrung. Der Gegenspieler weiß zum Beginn einer Partie nicht, gegen wen er eigentlich antritt und denkt, dass er womöglich eine andere Klasse als Gegenspieler hat. Da die wahre Identität frühestens in Zug 1 – womöglich aber später – offenbart wird, kann es zu ziemlich verheerenden Fehlern kommen. So könnte der Gegenspieler im Kampf gegen einen Priester etwa ganz andere Startkarten auf der Hand haben wollen als gegen einen Schurken.
Das beeinflusst also direkt, welches „Mulligan“ euer Gegner annimmt und welche Karten er zurück ins Deck schickt.
Ist das nicht total OP? Vermutlich nicht. Während es in manchen Spielen den Gegner zu Fehlentscheidungen verleiten kann, die sich als positiv herausstellen, dürfte der tatsächliche Schaden wohl eher gering ausfallen. Die meisten Decks verfolgen nämlich eine „Wie erreiche ich mein Ziel?“-Strategie und nur wenige sind darauf ausgelegt, feindliche Decks gezielt zu kontern.
Hinzu kommt, dass Maestra der Maskerade selbst eine „tote“ Karte ist, die sich in keine Kombo einbauen lässt und selbst keinen wirklichen Nutzen innerhalb der Partie hat. Man will sie im Grunde niemals ziehen, da die Karte für sich genommen relativ schwach ist.
Maestra der Maskerade ist mal wieder ein interessantes Beispiel für Kartendesign, das ausschließlich im digitalen Kontext funktioniert und in einem physischen Kartenspiel nur schwer vorstellbar wäre. Sie wird vermutlich eine Menge Verwirrung stiften und für spaßige Spiele sorgen, aber nur in Ausnahmefällen Matches entscheiden.
Was haltet ihr von dieser Karte? Eher eine lustige Spielerei ohne großen Nutzen? Oder eine richtig gute Karte, die viele Matches entscheiden wird?
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Der legendäre Fußball-Trainer José Mourinho sagt in lockerem Ton, dass der Online-Shooter Fortnite offenbar echt ein Problem für Fußballspieler ist. Die würde die ganze Nacht aufbleiben und es zocken, selbst vor Spielen. Für ihn als Trainer ein „Albtraum“.
Wer ist José Mourinho?
Der Portugiese Mourinho ist einer der erfolgreichsten, aber auch kontroversesten Fußballtrainer der jüngeren Vergangenheit. Er hat 8 Landesmeisterschaften gewonnen. Am bekanntesten ist er für seine zwei Trainerzeiten beim FC Chelsea (2004-2007 und 2013-2015).
Trotz seiner Erfolge und taktischer Kompetenz ist Mourinho immer wieder in der Kritik. 2010 wies er etwa angeblich zwei seiner Spieler an, sich absichtlich gelbe Karte zu holen, damit sie im späteren Turnier-Verlauf wieder eine reine Weste haben. Mourinho wies die Anschuldigungen zwar zurück, erhielt aber eine Geld-Strafe und durfte ein Spiel in der Champions League lang nur zusehen.
Im Moment ist er in Italien und betreut den AS Rom. In einem launigen Social-Media-Post spricht er über Fortnite.
„Fußballspieler bleiben die ganze Nacht auf und spielen den Scheiß“
Das sagt Mourinho zu Fortnite: In einem Twitter-Post spricht die Trainerlegende über verschiedene Dinge und sagt das erste, was ihn zu solchen Buzzwords wie Instagram oder Rom in den Sinn kommt.
Bei Fortnite sagt er:
„Ein Albtraum. Fußballspieler bleiben die ganze Nacht auf, um den „Scheiß“ zu spielen – und am nächsten Tag haben sie ein Spiel!“
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Was ist das mit Fortnite und Fußball? Tatsächlich scheint sich Fortnite bei Fußballern einer großen Beliebtheit zu erfreuen. Viele Fußballer kopieren den Jubel aus dem Spiel und nutzen ihn, wenn sie ein Tor geschossen haben.
Der deutsche Fußball-Star Mesut Özil ist selbst ein recht passabler Spieler in Fortnite, so wie einige seiner Kollegen.
Zur Hoch-Zeit von Fortnite, in den Jahren 2018 und 2019, soll Fortnite unter Fußballern sogar eine “Stumme Epidemie” gewesen sein. Trainer wie Ralph Hasenhüttelt kappten das Internet bei Auswärts-Spielen. Computerspielen wurden zu einem echten Problem, sagt er, ähnlich wie Alkoholismus oder Drogenabhägigkeit.
Ein Psychologe erklärte, warum gerade Fußballer so anfällig für Spiele wie Fortnite sind:
Das neue MMORPG von Perfect World heißt World of Jade Dynasty (PC) und soll das mittlerweile abgeschaltete Jade Dynasty weiter führen. Es setzt dabei auf aktuellste Techniken wie Raytracing und zeigt nun erstmals aktuelles Gameplay.
Was ist das für ein MMORPG? Die Macher von Perfect World haben bereits 2015 das neue MMORPG World of Jade Dynasty angekündigt. Um zu erklären, was das eigentlich ist, müssen wir ein wenig ausholen. Wir fassen kurz für euch zusammen:
Das Studio hinter Perfect World betrieb unter anderem noch seit 2007 das MMORPG Jade Dynasty, welches immerhin 11 Jahre lang lief
Die Entwicklung teilte sich in World of Jade Dynasty und Jade Dynasty 2
Beide sollen im selben Universum spielen, aber unterschiedliche Spielergruppen ansprechen
Jade Dynasty 2 soll ein mobile MMORPG werden
World of Jade Dynasty wiederum soll mit neuster Technik daher kommen und vorerst PC-exklusiv sein. Ein Konsolen-Release steht aber auch noch im Raum.
Perfect World Entertainment möchte mit diesem Schritt allen Spielern einen Gefallen tun und eine perfekt auf sie zugeschnittene Variante von Jade Dynasty liefern
Was ist neu? Im Rahmen der ChinaJoy 2021 zeigte der Entwickler nun aktuelles Gameplay von World of Jade Dynasty. Das sieht grafisch ansprechend aus, zeigt uns bisher aber relativ wenig vom tatsächlichen Spiel.
Am Setting hat sich ebenfalls nichts getan, ihr bewegt euch immer noch im alterantiven China aus dem ersten Teil von Jade Dynasty durch eine Open-World, erledigt dabei Quests und schlagt euch im PvP.
Was ihr aber Neues zu sehen bekommt, ist ein MMORPG, welches dank aktueller Technik und der Entwicklung mit PC-Fokus viele Details darstellen kann. Im Gameplay-Trailer etwa sind sogar springende Funken auf dem Boden nach einem Blitzeinschlag zu erkennen, sowie einzelne Steine auf einem Kiesweg.
Die ersten Szenen des Spiels könnt ihr in diesem Video sehen:
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Wann kann ich das spielen? World of Jade Dynasty soll 2022 für PC starten, allerdings vorerst nur in China. Wann wir das Spiel letztlich zu Gesicht bekommen dürfen ist noch nicht klar. Generell äußerte sich der Entwickler noch nicht zu einem Release im Westen.
Allerdings sind sowohl Perfect World als auch das originale Jade Dynasty bei uns verfügbar bzw. verfügbar gewesen, es ist also gut denkbar, dass World of Jade Dynasty ebenfalls auch bei uns erscheinen wird.
Habt ihr damals Jade Dynasty gespielt und freut euch auf die Neuauflage? Was haltet ihr von der Grafik und den ersten Gameplay-Szenen? Oder gehört ihr vielleicht sogar zu den Spielern des immer noch betriebenen Privatservers von Jade Dynasty? Schreibt es uns in die Kommentare.
Spiele-Entwickler Niantic aktivierte wegen der Corona-Pandemie einige Boni in Pokémon GO, die das Spielen in der Zeit von Ausgangsbeschränkungen und Lockdown vereinfachten. Doch jetzt wurde ein großer Teil der Boni wieder entfernt. In Teilen der Welt sogar die Erleichterung bei der PokéStop-Distanz. Das verärgert die Spieler richtig.
Was hat Niantic verändert? Wir Spieler im deutschsprachigen Raum haben weiterhin Boni wie mehr Raid-Schaden in Fern-Raids, doppelte Wirksamkeit von Rauch oder mehr Items von Kumpel-Pokémon. Doch in Teilen der Welt veränderten die Entwickler die Boni und aktivierten stattdessen Abenteuer-Boni.
So müssen Spieler nun näher an PokéStops herangehen, um mit ihnen zu interagieren. Gerade dieser Punkt stößt auf großes Unverständnis. In der Community nimmt man die Änderungen als “Schlag ins Gesicht” wahr, der absolut gegen die Interessen der Spieler verteilt wurde.
Neue Pokémon-Boni aktiv, einige entfernt
Um diese Boni geht’s: Zum 1. August liefen einige Corona-Boni ab. Wir haben uns damit befasst und für euch erklärt, wie es nun mit den Boni in Pokémon GO weitergeht. Niantic erklärte, dass es in Teilen der Welt nun Abenteuer-Boni geben soll, die das Drehen von Arena- und PokéStop-Scheiben belohnen.
Allerdings ist es in Teilen der Welt, wie den USA oder Neuseeland, nun notwendig, näher an die PokéStops heranzutreten, um mit ihnen zu interagieren. Die Dataminer von PokeMiners berichten, dass die Interaktionsdistanz mit PokéStops von 80 Metern auf 40 Meter reduziert wurde (via reddit.com). Diese Änderungen betreffen Spieler in Deutschland noch nicht.
YouTuber droht mit Boykott von Pokémon GO
So reagieren die Spieler: Die Community ist sauer über diese Änderungen. Denn die Corona-Pandemie ist noch nicht vorüber. Auch nicht in den Teilen der Welt, in denen die Boni deaktiviert wurden. In den sozialen Medien wenden sich Spieler an die Entwickler.
YouTuber Reversal hat auf YouTube 379.000 Abonnenten und ist bekannt für seine Videos und Livestreams zu Pokémon GO. Er spricht davon, Pokémon GO zu beenden, wenn Niantic nichts ändern würde (via Twitter.com):
“Die Entfernung der doppelten Distanz ist ein Schlag ins Gesicht der #PokemonGO Community. Ich sage, dass ich GO aufgeben werde, wenn nicht so schnell wie möglich Änderungen vorgenommen werden. Ich weigere mich, über ein Spiel zu berichten, das nicht im Interesse seiner Spieler ist.”
Auf den Tweet von Reversal antwortet “@siriuslyjenn_” und erklärt, dass nun 3 Stops nicht mehr sicher erreichbar sind. Nun sind die Koordinaten der Stops so schlecht, dass sie über eine vielbefahrene Straße oder in den Wald gehen muss, um die Stops zu erreichen.
“Wenn Niantic versucht, Spieler zu ärgern, dann haben sie Erfolg. Diese Änderungen sind schlecht. Wir sind immer noch mitten in einer globalen Pandemie. Selbst, wenn wir es nicht wären, waren das einfach Quality-of-Life-Änderungen, bei denen es keinen Sinn ergibt, sie zu entfernen” (GigavoltRyan via Twitter.com)
“Früher habe ich viel Geld dafür ausgegeben, aber spielte dann ein paar Jahre kein Pokemon GO mehr. Die Pandemie hat mich zurückgebracht. Die Entscheidung, die Interaktionsdistanz zwischen den Pokestops zu verringern, wird wahrscheinlich dazu führen, dass ich die App wieder für ein paar Jahre deinstalliere.” (MarkMalevolent via Twitter.com)
“Mit der verringerten Stop/Arena-Distanz in Pokémon GO macht mir das Spiel weniger Spaß. So wenig, dass ich das Interesse verliere, Geld zu investieren. Damit bin ich nicht alleine. Niantic, ich hoffe, euch wird das Extra-Geld nicht fehlen #BoycottNiantic (PokeBrewMan via Twitter.com)
“Kein Grund, zu den alten [Einstellungen] zurückzukehren. Keine wollte das und keiner mag das. […]” (Bensheesdie via reddit.com)
“Ich gebe kein Geld mehr für dieses Spiel aus, bis sie den Abstand wiederherstellen. Wenn sie das [wie es jetzt ist] beibehalten, werde ich wahrscheinlich langsam ganz aufhören zu spielen” (Apanick_Attacka via reddit.com)
Spieler vermuten, dass Niantic jetzt den August über schaut, wie sich die Einnahmen und die Spielerzahlen durch die Änderungen in den USA und Neuseeland verändern. “Damit werden sie dann entscheiden, ob die sie die Änderungen in weiteren Ländern aktivieren”, vermutet reddit-Nutzer aznknight613 (via reddit.com)
Wie steht ihr zu den Änderungen von Niantic? Würdet ihr eure Spielzeit auch reduzieren oder sogar ganz mit Pokémon GO aufhören, wenn die reduzierte (normale) Stop-Distanz bei euch aktiviert wird?
Schreibt uns eure Meinung dazu doch hier in die Kommentare von MeinMMO und tauscht euch mit der Community über diese besonderen Boni aus.
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Im Zuge des Sexismus-Skandals um den Videogame-Publisher Activision Blizzard kommt ein neuer Vorfall ans Licht: 2018 soll ein Angestellter zwei Videokameras auf der Toilette eines Büro-Gebäudes installiert haben. Nach einem internen Bericht wendete sich ein Angestellter an die Polizei.
Nun taucht ein unangenehmer Vorfall aus dem Jahr 2018 auf.
Wo soll das passiert sein? Der Toiletten-Vorfall spielte sich nicht in Kalifornien ab, sondern in Eden Prarie, Minessota. Dort sitzt eine QA-Abteilung von Activision Blizzard: Sie übernehmen die Qualitäts-Sicherung von Spielen, jagen nach Bugs und Problemen; sowas wie professionelle Alpha-Tester.
2 Videokameras auf der “Unisex”-Toilette entdeckt
Das ist dort vorgefallen: Am 23. August 2018 kam ein Mann auf die örtliche Polizeistation und zeigte denen ein Memo der Personalabteilung. Dort stand drin, jemand hätte „ohne Autorisierung“ ein Aufzeichnungs-Gerät in den Unisex-Toiletten des Bürogebäudes installiert und Activision Blizzard leite eine interne Untersuchung ein.
Ein Detective der Polizei ging am nächsten Tag zu Activision Blizzard und erfuhr dort, dass ein Mitarbeiter zwei Kameras in den Toiletten gefunden hat. Die Kameras wurden abgebaut und nach Kalifornien zur Untersuchung geschickt.
Die Kameras waren so installiert, dass sie die Toiletten beobachteten.
Die Polizei bekam schnell raus, wer der Schuldige war. Denn ein Mitarbeiter hatte „MICRO SD Karten, wasserfeste Camcorder und Batterien gekauft“, die zu den Kameras in den Toiletten passten.
Als man den Verdächtigen mit der Beweislage konfrontierte, gab er zu, die Kameras vor etwa 3 Wochen installiert zu haben. Es handelte sich um einen IT-Mitarbeiter.
Mitarbeiter sofort wegen “abscheulichem Verhalten” gefeuert, Sicherheitsmaßnahmen verstärkt
Das sagt Activision Blizzard: In einem Statement an die US-Seite Waypoint sagen sie: Als ihnen der Vorfall gemeldet wurde, leiteten sie eine interne Untersuchung ein, entfernten alle Kameras und benachrichtigten die Behörden.
Als die Behörden den Schuldigen ermittelt hatten, warf Activision Blizzard ihn für sein „abscheuliches Verhalten“ raus. Die Firma habe dann Krisenberater angeheuert, um mit den Mitarbeitern zu sprechen und ihre Sicherheits-Vorkehrungen verschärft.
So ging das aus: Der Mitarbeiter bekannte sich der Verletzung der Privatsphäre schuldig und bekam eine Bewährungsstrafe. Die verletzte er aber und musste daher an einem Programm für Sexualstraftäter teilnehmen.
Im Zuge der Klage gegen Activision Blizzard kommen nun einige alte Vorfälle ans Licht, die als Beleg genommen werden, dass es unter der Oberfläche schon länger brodelte:
Die Splitter der Herrschaft werden überarbeitet. Es gibt dicke Buffs für die umstrittenen Sockelsteine aus World of Warcraft.
Patch 9.1 von World of Warcraft brachte ein neues System, das nicht allen Spielern gefällt: Die Splitter der Herrschaft. Diese speziellen „Sockel“, die nur in ganz spezielle Slots eingesetzt werden können, gewähren massive Setboni, wenn man die richtigen Sockel mit den korrekten Splittern kombiniert. Zwei der drei Setboni werden jetzt massiv gebufft, um zu den anderen Splittern aufschließen zu können.
Was war das Problem? Zum einen kommen die Splitter der Herrschaft bei vielen Spielern ohnehin nicht sehr gut an. Dass man für ein neues Feature nicht nur ein Item, sondern gleich drei verschiedene farmen muss, trifft auf Unverständnis. Immerhin braucht man für die Splitter:
Den grundlegenden, korrekten Splitter
Ausrüstung, die Splitter der Herrschaft aufnehmen kann (vor allem aus dem Raid Sanktum der Herrschaft)
Stygische Glut, um die Splitter noch aufzuwerten
Das zweite Problem war allerdings, dass die Splitter drei unterschiedliche „Set-Boni“ anbieten, doch eines viel stärker als die anderen beiden war. Das „Unheilig“-Set stach das Blut- und Frost-Set aus und war eigentlich immer die korrekte Wahl.
Was hat Blizzard nun gemacht? Blizzard bufft die Splitter-Setboni der schwächeren Sets und das um ziemlich hohe Werte:
Blutverbindung (Blood Link) – Der Schaden und die Heilung wurde auf sämtlichen Rängen um 20 % erhöht.
Winterwinde (Winds of Winter) – Die Menge des Schadens und der Heilung, die von den Winden angesammelt wird, wurde auf allen Rängen um rund 45 % erhöht.
Die Entwickler erhoffen sich mit diesen Änderungen, dass die Boni nun alle interessant sind und ein bisschen besser miteinander konkurrieren. Bisher war das Unheilig-Set so stark, dass kaum ein Spieler die oben genannten Boni in Betracht zog.
Wann gehen die Änderungen live? Mit dem nächsten Neustart der Realms bei den wöchentlichen Neustarts. Das ist bei uns immer am Mittwoch in den frühen Morgenstunden, also am 4. August 2021. Dann solltet ihr die Verbesserungen an den Splittern auf eurer Ausrüstung bemerken.
Mehr Aktuelles rund um World of Warcraft gibt’s hier:
Spieler reagieren gemischt: Die Reaktion der Spieler auf diese Ankündigung ist durchwachsen. Einige Spieler loben zwar, dass Blizzard endlich den Weg geht, zu schwache Fähigkeiten zu verstärken, anstatt zu starke zu nerfen. Auf der anderen Seite wundern sich die Spieler aber, wieso die Splitter überhaupt mit so einem Leistungsunterschied live gehen konnten.
Gleichzeitig sind einige Spieler ziemlich frustriert darüber, dass sie ihre Stygische Glut bereits ausgegeben haben, um damit ihre Unheilig-Splitter aufzuwerten. Hätten sie gewusst, dass die anderen Splitter so massiv gebufft werden, hätten sie womöglich eine andere Entscheidung getroffen.
Was haltet ihr von dieser Anpassung? Ist es gut, dass Blizzard die zu schwachen Splitter und Setboni verstärkt? Oder ist das ganze System eher unausgereift?
Die Entwickler von FIFA 22 haben in den Pitch Notes erklärt, an welchen Stellen des Gameplays gedreht wird. Hier findet ihr eine Übersicht der spannendsten Änderungen, die euer Spiel verändern könnten.
Was ist bei FIFA 22 los? Am 29. Juli 2021 ging ein neuer Gameplay-Trailer online, bei dem einige Szenen des Spiels in Aktion gezeigt wurden. Unter anderem wurde Hypermotion nochmal genauer gezeigt, und auch Dinge wie der Torhüter-Rewrite wurden thematisiert.
Gleichzeitig veröffentlichte EA Sports einen neuen Pitch-Notes Artikel, der im Detail erklärt, welche Änderungen Spieler in FIFA 22 zu erwarten haben. Den findet ihr hier (via EA Sports).
Die wichtigsten Neuerungen, die sich effektiv auf euer Spiel auf dem Platz auswirken könnten, zeigen wir euch hier.
1. HyperMotion und neue Animationen
Zu HyperMotion wurde bereits eine Menge gesagt. Das neue NextGen-Feature bringt den größten Animations-Rework der bisherigen FIFA-Geschichte mit sich, inklusive 4.000 neuer Animationen. Alles soll realistischer und näher am realen Fußball wirken. Das geht vom kleinen Tackling bis hin zu Freistößen und Dribblings.
Wie sich das letztlich im Gameplay bemerkbar macht, wird sich erst noch zeigen müssen. Allerdings dürfte es viele neue Situationen geben, auf die man ich als Spieler erstmal einstellen muss – sei es bei Zweikämpfen, Laufduellen oder Abschlüssen.
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Auch abseits des Balls werden sich eure Spieler menschlicher verhalten. Darüber hinaus gibt es eine Anpassung der Ballphysik, die sich ebenfalls bemerkbar machen wird.
Das ist neu: Es gibt einige Anpassungen in Sachen Skill Moves und Tricks. Die sollen sich weiterhin effektiv anfühlen, aber das richtige Timing soll entscheidend sein.
Einige bekannte Moves wurden angepasst. So ist beispielsweise die Geschwindigkeit der „Bridge“ und der „Directional Nutmegs“ reduziert worden – beides Tricks, die in FIFA 21 sehr beliebt, weil stark waren.
Eine neue Option ist es, Skill Moves direkt in dem Moment auszuführen, in dem euer Spieler den Ball bekommt. Das ging zuvor nur mit angetäuscht Schüssen – nun ist es auch bei Skills mit dem rechten Stick eine Option. Sie sind zwar schwerer zu kontrollieren, sorgen aber für extrem schnelle Bewegungen:
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Wie effektiv diese vier neuen Moves sind, wird sich zeigen.
Kein richtiger Skill-Move, aber eine spannende Mechanik ist der „Explosive Sprint“. Der gibt euch einen kleinen Speed-Boost, wenn ihr im richtigen Moment die Sprint-Taste drückt. Das greift etwa, wenn ihr in einer 1-zu-1-Situation seid und leicht versetzt am Verteidiger vorbei sprinten wollt. Das ganze geht aber nur geradeaus.
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Ebenfalls nützlich: Die Möglichkeit, euch den Ball sehr weit vorzulegen, wenn ihr gerade mitten im Sprint seid. Dafür müsst ihr zwei Mal den rechten Stick drücken – das sieht dann so aus:
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Das ist neu: Neben einer neuen KI hat FIFA 22 auch eine neue Art der Taktiken an Bord – insbesondere in der Offensive. Hier gibt es nun zwei verschiedene Sektionen, die ihr anpassen könnt.
Aufbauspiel in der eigenen Hälfte
Chancenkreation in der gegnerischen Hälfte
Hier könnt ihr nun festlegen, ob ihr vielleicht bis zur Mittellinie nur einen kontrollierten, sicheren Aufbau haben wollt, aber in der gegnerischen Hälfte dann mit plötzlichen Sprints agieren möchtet. Oder ob ihr eher den Gegner mit Ballbesitz-Passspiel vor dem Sechzehner schwindlig spielt, vorher aber nur lange Bälle in die Spitze haut.
Die neuen Taktiken geben euch mehr Kontrolle darüber, wie euer Team insgesamt agieren soll.
Abgesehen von der Angriffstaktik gibt es auch Anpassungen an die bekannten Taktiken. So könnt ihr die Breite und Tiefe eures Teams nun genauer festlegen und es gibt einige überarbeitete Anweisungen für eure Spieler.
Das macht die Defensive anders: Die KI wurde neu angepasst, und bringt under anderem neue taktische Ausrichtung mit sich. Die neue „Tactical AI“ soll auf der NextGen-Version von FIFA 22 für fußballnäheres Verhalten sorgen.
In der Defensive macht sich das unter anderem dadurch bemerkbar, dass die Verteidigung nun verschiedene Zonen absichert, anstatt einzelne Spieler. Sie verschiebt sich gemeinsam und sorgt für eine bessere Absicherung.
Wichtig: Die Arbeitsraten und auch die Erschöpfung sollen dabei einen bemerkbaren Einfluss auf die Positionierung der Spieler aber. Dass betrifft auch das Spielen auf falschen Positionen: So sollen etwa in der Innenverteidigung spielende Fußballer eine schlechtere Positionierung aufweisen, wenn das gar nicht ihre Position ist.
Damit dürfte die FIFA-21-Meta, in der gerne einfach schnelle Spieler auf IV gestellt wurden, angegriffen werden. Ebenfalls interessant: Es gibt eine neue Art des Abfangens von Pässen. Die soll besonders effektiv sein, wenn ihr Spieler direkt in den Weg eines Passes stellt, anstatt direkt den Gegner oder den Ball anzugehen.
Darüber hinaus gibt es eine umfassende Anpassung der Torhüter-KI – übrigens auch auf den alten Konsolen und dem PC. Die sollen nun deutlich schlauer und verlässlicher agieren. Das machte sich im ersten MeinMMO-Test zu FIFA 22 auch positiv bemerkbar.
Das ändert sich im Angriff: Im Angriff sollen Spieler nun bis zu sechs Mal schnellere Entscheidungen treffen, sodass sie nicht so lange brauchen, um auf neue Situationen zu reagieren. Das soll für bessere Laufwege sorgen – insbesondere, da Offensivspieler ihre Umgebung nun besser im Blick haben sollen.
Die Spieler stimmen sich untereinander ab und sollen sich grundsätzlich öfter am richtigen Ort befinden, als sonst. Das lässt hoffen, dass sich die Spieler so positionieren, dass auch über Passspiel und Flanken mehr gefährliche Angriffe zustande kommen – und nicht nur über Skill-Moves, Dribblings und Geschwindigkeit.
5. Spielerwechsel
Das ändert sich: Eine scheinbar kleine, aber interessante Änderung ist die Möglichkeit eines neuen Spielerwechsels. Zusätzlich zum Wechsel mit L1/LB oder dem rechten Stick könnt ihr nun auch „Icon Switching“ verwenden.
Dafür drückt ihr in der Defensive den rechten Stick, woraufhin vier Symbole über euren Spielern auftauchen. Mithilfe des rechte Sticks könnt ihr dann exakt auswählen, welchen Spieler ihr übernehmen wollt. Damit kann es euch nicht mehr passieren, dass ihr die falschen Spieler bekommt.
So sieht das Player Switching mit Symbolen aus
6. Neue Einstellungen in FUT
Das ändert sich: In bestimmten Wettbewerbsmodi werden eure Settings automatisch angepasst – und zwar auf weniger Hilfestellung. So sollen weniger Automatismen im Spiel greifen und ihr mehr Kontrolle haben. Das bedeutet aber gleichzeitig, das man insgesamt genauer agieren muss, um beispielsweise erfolgreiche Pässe in die Spitze zu schlagen.
Das ist neu: Mit FIFA 22 bekommt ihr nach dem Spiel und auch in der Halbzeit umfassende Statistiken zum Spiel angezeigt. Da sind jede Menge unterschiedliche Facts dabei.
Unter anderem teilt euch das Spiel mit, wo genau sich eure Spieler am meisten aufgehalten haben. Wo ihr den Ball besonders oft verloren, und wo gewonnen habt. Ihr könnt genau sehen: Welche Art von Schüssen haben zum Erfolg geführt? Welche Passtypen waren stark? Und wo könnt ihr euch vielleicht verbessern?
Die neuen Stats geben Aufschluss über euer Spiel
Darüber hinaus gibt es sehr exakte Daten zu euren einzelnen Spielern. Sie zeigen euch eine Heatmap, verschiedene Schüsse, wiederum die unterschiedlichen Unterarten von Abschlüssen und das ganze auch für Pässe oder Defensiv-Statistiken.
Kurz: Ihr bekommt jede Menge Zahlen und visuelle Darstellungen eurer Leistung zur Verfügung. Und das kann gerade in der Halbzeit möglicherweise dafür sorgen, dass ihr eure Taktik nochmal erfolgreicher anpassen könnt.
Asmongold ist einer der größten Streamer auf Twitch. Seit einiger Zeit zeigt er hauptsächlich das MMORPG Final Fantasy XIV und die Beta von New World. Hier hat er jedoch häufiger Kritik – in seiner letzten wurde er sogar etwas harsch.
Das sagt Asmongold: Auf seinem Zweitkanal „Zackrawrr“ zeigt Asmongold im Moment ausschließlich New World. In einem Gespräch ging es um den Vergleich von Spielen, die schon lange auf dem Markt sind mit Newcomern wie New World.
Der Nutzer meinte, so etwas lasse sich nicht vergleichen, Inhalte und Fehler stünden in keinem Verhältnis. Asmongold hat jedoch klare Worte darauf: „Die Leute müssen gar nichts machen, nur ein besseres Spiel erwarten. Dieses Spiel ist verdammter Abfall für die größte Firma der Welt.“
Dabei bezieht sich Asmongold darauf, dass der Konzernriese Amazon hinter New World steht. Er war schon früher der Ansicht, dass New World nicht bereit sei für den Release und findet hier noch einmal konkrete Gründe.
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Was stört ihn? Asmongold erklärt, dass ihm vor allem der Zustand von New World offenbar nicht passt. Er kritisiert auf Twitch als auch in einem Tweet (via Twitter.com):
es gebe zu viele Bugs
das Design sei schlecht
PvP sei „bestenfalls Mittelmaß“
die Server seien schrecklich
New World fühle sich zu häufig an wie das PvP von Dark Souls. Dabei sei das Problem noch nicht einmal die objektive Qualität des Spiels, sondern das verschwendete Potential.
Ein gutes Spiel aber „weit unter der Erwartung“
Asmongold erklärt nach seiner harschen Bezeichnung für New World: „Es ist ein gutes Spiel, versteht mich nicht falsch. Aber mit Blick auf die Leute, die das machen, liegt es so weit unter der Erwartung, dass es schon peinlich ist.“
Offenbar erwartet der Streamer also ein besseres Spiel von Amazon – was ihn nicht daran hindert, es nahezu täglich zu spielen und zu streamen. Er verspricht sogar ein „ehrliches“ Review, sobald er die Maximalstufe 60 erreicht hat.
Auch, wenn Asmongold mit seinem Zweitkanal ausschließlich New World zockt, zeigt er auf seinem Hauptkanal mittlerweile vor allem Final Fantasy XIV. Wer den Streamer kennt, hat ihn vielleicht noch als den größten WoW-Streamer der Welt im Kopf.
Mittlerweile hat er dem MMORPG von Blizzard jedoch vorerst den Rücken gekehrt – mitunter dank New World und FFXIV. Für WoW mit Sicherheit ein schlechtes Zeichen, findet MeinMMO-Autor Benedict Grothaus:
Wir wollen ein Ranking der beliebtesten Allianz-Raids in Final Fantasy XIV aufbauen. Macht mit und erzählt uns, welcher davon euer Favorit ist.
Darum geht’s: Eine der Endgame-Aktivitäten in MMORPGs sind die großen Raids, die auf viele Spieler ausgelegt. Auch Final Fantasy XIV hat solche Schlachtzüge. Sie gelten als Königsdisziplin im PvE.
Die größten dieser Raids heißen “Allianz Raids”, weil sie aus einer Allianz bestehen, also 3 Gruppen mit je 8 Leuten. Sie werden daher auch wahlweise 24-Mann-Raids genannt. Wie die meisten Kampfinhalte im Endgame sind auch diese Instanzen bombastisch inszeniert. Sie erzählen ihre eigenen Geschichten und versorgen die Spieler mit starker Ausrüstung und Upgrade-Materialien.
Bis jetzt gibt es in FFXIV 4 große Allianz Raids, einen pro Addon:
Der Kristallturm war der erste 24-Mann-Raid in Final Fantasy XIV und erzählte die Geschichte rund um das Allagische Imperium und dessen Untergang.
Beim “Schatten von Mhach”-Raid erschien in dem Himmel während der Erweiterung Heavensward ein geheimnisvolles Flugschiff. Die Spieler erkundeten es und erfuhren mehr über den großen Magierkrieg zwischen Amdapor und Mhach.
In der Rückkehr nach Ivalice ging es für die Spieler in den Osten von Hydaelyn, wo sie das zerstörte Land von Rabanastre aufsuchen und dort ein Jahrhundert altes Geheimnis entdecken.
YoRHa: Dark Apocalypse ist der aktuellste 24-Mann-Raid in FFXIV und spielt auf der ersten Splitterwelt. Dort entdecken die Zwerge Anogg und Konogg seltsame Ruinen in den Bergen, in denen noch seltsamere Maschinenwesen lauern.
So könnt ihr abstimmen: Verratet uns euren Lieblings-Allianz-Raid in dem Umfrage-Tool weiter unten. Ihr könnt nur eine Stimme abgeben und die Wahl kann nachträglich nicht mehr geändert werden. Überlegt es euch also gut, wofür ihr abstimmt.
Also haut raus: Welcher der 4 Raids hat euch am meisten gefallen? War daran alles gut oder fandet ihr nur bestimmte Abschnitte richtig gut? Schreibt es uns in die Kommentare und erzählt über eure Erfahrungen in den Allianz-Raids.
Viel Spaß beim Abstimmen!
Der nächste Ally-Raid kommt übrigens mit dem Patch 6.1 im neuen Addon Endwalker:
World of Warcraft braucht seit jeher ein Abo. Aber warum eigentlich? Das fragen sich immer mehr Spieler und sind nicht bereit, das noch zu bezahlen.
Als World of Warcraft damals auf den Markt kam, war es ganz normal, für das Spiel ein Abonnement zu bezahlen. Zwischen 11 € und 13 € bezahlt man pro Monat, je nach gewähter Abo-Option. Doch je mehr Jahre vergingen, desto mehr Konkurrenz gab es auch für WoW und andere Geschäftsmodelle. Viele Spieler stellen sich inzwischen die Frage: Wofür zahlt man eigentlich noch ein Abo? Warum setzt World of Warcraft noch auf ein Abo-Modell?
In den letzten Tagen hat das Thema im Subreddit von WoW ordentlich Fahrt aufgenommen und einige interessante Diskussionen ausgelöst.
Was spricht für ein Abo? Ein Abo wurde von Blizzard immer damit begründet, dass das Geld benötigt wird, um einen guten Dienst zur Verfügung zu stellen. Die Instandhaltung der Serverstruktur, das Bezahlen von Support-Mitarbeitern und die Weiterentwicklung des Spiels durch Patches und Updates werden vornehmlich über das Abo bezahlt.
Wer nicht zahlt, der kann auch nicht spielen – außer man hat echt viel Gold auf der hohen Kante.
Das sagt der Post auf Reddit: Im Subreddit von WoW hat „Last_Judicator“ einen Beitrag veröffentlicht und lässt sich in einigen Zeilen darüber aus, dass ein Abo bei World of Warcraft doch gar nicht mehr zeitgemäß wäre. Seine Hauptargumente dabei sind:
Einen Item-Shop gibt es schon lange im Spiel, also zahlt man sicher nicht für das Privileg, so etwas nicht zu haben.
Es gibt viele Monate ohne neue Inhalte und oft lange Content-Dürren zwischen den großen Patches.
Erweiterungen kosten trotzdem immer einen mittleren Betrag. Man zahlt also doppelt – einmal für die Erweiterung und dann noch, um den Inhalt auch spielen zu können.
Fast alle anderen großen MMORPGs haben alternative Bezahlmethoden gefunden und „zwingen“ den Spieler nicht in ein Abo.
Support-Mitarbeiter wurden in den letzten Jahren immer stärker abgebaut.
Warum ist das gerade relevant? Im Regelfall verschwinden solche Postings mit ein paar Dutzend Up- oder Downvotes recht schnell in der Versenkung, doch beim Beitrag von Last_Judicator war der anders. Er erhielt viel Zustimmung (91 %) und fast 16.000 Upvotes – eine ziemliche Menge, die nur wenige Beiträge erreichen. Viele andere Spieler melden sich unter dem Beitrag und erzählen auch ihre Meinung dazu.
Was sagen die anderen Spieler so? Fast von allen Seiten gibt es Zustimmung, dass das Bezahlmodell von WoW nicht mehr zeitgemäß sei und sich auch einfach mit anderen Dingen beißt – wie etwa dem Item-Shop oder den Kosten für neue Erweiterungen. Einer der beliebtesten Kommentare ist etwa der von zoidao401:
„Es ist unglaublich simpel … Die Leute zahlen es. Das ist es, das ist der einzige Grund, den sie brauchen. Viel zu viele Leute haben [viel Zeit] in das Spiel investiert, um aufzuhören, also werden sie auch weiterhin bezahlen. Solange genug Leute dafür zahlen, wird [Blizzard] das auch weiterhin verlangen.“
Auch viel Zustimmung gibt es auf den Kommentar von Magnific3nt, der sich über das aktuelle Content-System von World of Warcraft zynisch beschwert:
Du zahlst monatlich für etwas, das veröffentlicht wird, dann aber hinter wöchentlichen Timegates steckt und alles ein wöchentliches Cap hat.
Allerdings gibt es auch einige Gegenstimmen, die klarmachen, dass sie gerne für World of Warcraft bezahlen, weil ihnen das Spiel auch viele Tausend Stunden Spaß und Freude bereitet hat, was andere Spiele über so viele Jahre nicht liefern konnten. So schreibt etwa „DaenerysMomODragons“:
Glaubt es oder lasst es, aber viele Leute genießen das Spiel auf ihre eigene Art. Sicher, viele tun das auch nicht, und die meisten davon haben bereits ihr Abo gekündigt. Nur weil du ein Spiel nicht mehr genießt, heißt das nicht, dass jeder der das anders sieht, irgendwie wahnhaft ist.
Was haltet ihr von dieser Sache? Ist es okay, dass WoW noch immer am Abo-Modell festhält?
Kaum ein Minecraft-Projekt wird so gefeiert und ist so befriedigend anzuschauen wie dieser fallende Sand, der ein Bild formt.
Obwohl Minecraft im Kern ein recht simples Spiel ist, schaffen es die Spieler immer wieder zu begeistern und äußerst kreative Kunstwerke im Spiel zu erschaffen. Manche davon sind große Bauten wie Burgen oder ganze Städte, andere sind eine kreative Ausnutzung der Spielmechanik. Letzteres ist es auch im Fall von KevinJNguy01, denn der erschafft mit gefärbtem Sand ein Kunstwerk, das seinesgleichen sucht.
Was ist da zu sehen? Im Subreddit von Minecraft hat KevinJNguy01 ein Video von seinem jüngsten Minecraft-Projekt veröffentlicht. Es zeigt ein sonderbar anmutendes Gebilde aus aufeinander gestapeltem Sand. Nachdem eine einzige Fackel zerschlagen wird, beginnt das ganze Gebilde ineinander zu fallen und formt so langsam ein Bild – auf den letzten Block genau.
Wie funktioniert das? Sand gehört in Minecraft zu einem der wenigen Blöcke, die von der Schwerkraft betroffen sind. Das heißt, wenn ein Block Sand „in der Luft“ schwebt und durch nichts gestützt wird, dann fällt er so lange, bis er den Boden erreicht. Genau das hat sich KevinJNguy01 zu Nutze gemacht und damit ein riesiges Kunstwerk geschaffen.
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Der Clou: Fackeln, die an den Sandblöcken befestigt sind, halten den jeweils nächsten Sandblock in Position. Fällt der Sandblock mit den Fackeln, dann löst sich die Fackel und sorgt dafür, dass auch der nächste Sandblock hinabfällt. So ergibt sich eine ziemlich lange Kettenreaktion, die ganz langsam das Bild vom Minecraft-Hauptcharakter Steve erschafft, der den Sonnenuntergang genießt.
So reagiert die Community: Im Subreddit von Minecraft ist der Beitrag förmlich explodiert. Fast 100.000 Upvotes und über 1.000 Auszeichnungen sorgen dafür, dass der Beitrag mit dem Video einer der beliebtesten Posts aller Zeiten ist. Entsprechend positiv sind auch die Kommentare, die darunter zu finden sind:
„Das ist genug, um einen Minecraft-Veteranen weinen zu lassen … und es ist okay! <3“
„Am Anfang dachte ich, ich werde ge-rickrolled. Jetzt liebe ich es.“
„Da flüstert mein Computer ganz leise: Tu’s nicht“ – Eine Anspielung darauf, dass fallender Sand in Minecraft sehr viel Prozessorleistung fressen kann.
KevinJNguy01 musste übrigens ein bisschen schummeln für dieses Projekt. So hat er das Limit der Höhe der Welt auf über 1.000 angehoben, damit der Sand-Turm überhaupt so hoch gestapelt werden kann.
Was haltet ihr von diesem Projekt? Einfach eine richtig schöne Sache? Oder eine riesige Zeitverschwendung?
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Mit „Vereint in Sturmwind“ gibt es 135 neue Karten in Hearthstone. Wir wollen 5 besondere Karten hervorheben, die schon bald für Chaos sorgen werden.
Die neue Hearthstone-Erweiterung „Vereint in Sturmwind“ steht in den Startlöchern und bringt satte 135 neue Karten mit sich. Wie üblich gibt es dabei eine Reihe von „Standard“-Karten, die nicht besonders aus der Menge herausstechen und einige Karten mit ziemlich abgedrehten Effekten. Die passen zwar vielleicht nicht in jedes Deck, können aber für Lacher sorgen oder haben einfach verheerende Auswirkungen.
Wir stellen euch 5 dieser Karten vor, die uns besonders ins Auge gesprungen sind und verraten, was sie für ein herrliches sie Chaos stiften können.
1. Sheldras Mistelmond
Der legendäre Druiden-Diener Sheldras Mistelmond ist mit Werten von 5/5 und Manakosten von 8 zwar ziemlich schwach auf der Brust, hat dafür aber einen ziemlich verheerenden Kampfschrei: Die nächsten 3 Zauber, die ihr zieht, werden beim Ziehen gewirkt.
Das kann auf der einen Seite natürlich gefährlich sein, wenn man dabei die falschen Zauber wirkt, doch ein gut abgestimmtes Deck kann somit bis zu 30 Mana einfach einsparen, um etwa besonders mächtige Buffs zu aktivieren. Wer also ein Deck erschafft, das im Grunde nur teure Zauber beinhaltet – zusätzlich zu Dienern – der kann damit richtig böse Kombinationen herbeiführen.
Ob sich um Sheldras herum spannende und valide Decks finden werden, bleibt noch abzuwarten. Doch auf den ersten Blick wirkt die Fähigkeit, drei Zauber umsonst spielen zu können, ziemlich verheerend.
2. Sucht nach Führung
Über die Priester-Questreihe hatten wir zwar schon in einem anderen Artikel gesprochen, doch sie ist einfach zu interessant, um sie nicht auch in dieser Liste zu erwähnen. Die Quest „Sucht nach Führung“ setzt Priester nämlich auf den Pfad, der sie am Ende garantiert gewinnen lässt. In mehreren Schritten will die Quest, dass man Karten mit den Kosten von 2 bis 8 Mana ausspielt, wobei es als Zwischenschritt immer mal wieder eine Karte aus dem Deck per „Entdecken“ gibt.
Sollte der Priester die Questreihe abschließen, wird am Ende der „Geläuterter Splitter“ ins Deck gemischt, den man dann nur noch ziehen muss. Das ist ein Zauber für satte 10 Mana, der aber nur einen einzigen, simplen Effekt mit sich bringt: Vernichtet den feindlichen Helden.
Selbst wenn die Quest nicht ganz abgeschlossen wird, dürfte sie den Gegenspieler unter psychologischen Druck setzen, da allein die Angst vor dem Geläuterten Splitter schon zu vorschnellen Entscheidungen verleiten könnte.
3. Die Dämonensaat
Hexenmeister haben einen großen Nachteil und das ist der Verlust von eigenen Lebenspunkten. Einige ihrer Karten und sogar die Heldenfähigkeit beraubt dem Hexenmeister seiner Lebenspunkte und macht es notwendig, dass er sich immer wieder mit verschiedenen Effekten heilt oder das Match sehr schnell beendet.
Die Questreihe „Die Dämonensaat“ sorgt dafür, dass der Verlust der Lebenspunkte kein Problem mehr darstellt. Sollte sich der Hexenmeister nämlich durch die Questreihe quälen, für die er satte 21 Schadenspunkte in den eigenen Zügen erleiden muss, dann winkt die Erlösung: Ein Diener, der per Kampfschrei dafür sorgt, dass für den Rest des Spiels der feindliche Held in den eigenen Zügen Lebenspunkte verliert anstatt des Hexenmeisters.
Eine ziemlich riskante Quest und 21 selbst verursachte Schadenspunkte sind eine große Hausnummer. Aber zum Glück hat der Hexenmeister Zugriff auf viele Karten mit Lebensraub und Seelensplitter, die das wieder auffangen können.
4. Begeisterte Bankierin
Die Begeisterte Bankierin ist ein zweischneidiges Schwert und wird vermutlich im Alleingang so manch ein Spiel entscheiden können. Als neutraler Diener für 3 Mana mit Werten von 2/3 ist die Wahrscheinlichkeit recht hoch, dass die Bankierin relativ schnell das zeitliche segnet. Sollte sie jedoch länger liegenbleiben, dann entwickelt sie sich zu einer richtigen „Lootbox“ für den entsprechenden Spieler.
Denn am Ende des Zuges ihres Besitzers, lagert die Bankierin eine Karte aus dem Deck ein. Die Karte wird also aus dem Deck entfernt und stattdessen in das Todesröcheln das Bankierin verfrachtet. Wird die Bankierin dann besiegt, sorgt das Todesröcheln dafür, dass alles zuvor eingelagerten Karten auf die Hand des Spielers wandern.
Die Gefahr besteht allerdings, dass der Gegenspieler die Bankierin einfach zum Schweigen bringt – und damit sämtliche eingelagerten Karten ins Nirvana befördert.
Außerdem kann die Bankierin dabei helfen, dass man relativ schnell in den Erschöpfungszustand gerät. Wenn sie etwa durch einen Zauber oder anderen Effekt ungeplant auf dem Schlachtfeld landet und nicht beseitigt wird, nagt sie in jedem Zug am eigenen Deck …
5. Lady Prestor
Es gibt nur ganz wenige Karten in Hearthstone, die dafür sorgen, dass sich euer ganzes Deck verändert. Genau so eine Karte ist Lady Prestor. Die ist schon aus Vanilla-Zeiten in World of Warcraft bekannt und die Drachenlady Onyxia in Gestalt einer Adligen, die den Königssohn Anduin berät. In Hearthstone ist sie ein 6/7-Diener für 6 Mana – das ist schon recht solide. Ihr Kampfschrei wird euer Deck allerdings ins Chaos stürzen, denn sämtliche Diener in eurem Deck werden in zufällige Drachen verwandelt!
Die Diener behalten dabei allerdings ihre ursprünglichen Werte und Kosten bei. Damit ist es also möglich, dass ihr Todesschwinge für 1 Mana ausspielen könnt oder plötzlich eine Ysera mit den Werten 1/1 auf der Hand habt.
Die Möglichkeiten sind nahezu endlos und können dazu führen, dass ihr plötzlich ein extrem verheerendes Deck habt oder aber kompletten Unsinn.
In jedem Fall dürfte Lady Prestor aber für Sparfüchse geeignet sein, die gerne mit großen Drachen spielen, diese aber nicht in ihrer Sammlung haben.
Wann erscheint die Erweiterung? Los geht es am 2. August, also bereits am kommenden Dienstag. Im Regelfall findet der Release einer neuen Erweiterung in den Abendstunden zwischen 18:00 und 20:00 Uhr statt. Dann werdet ihr dazu aufgefordert, das Spiel neuzustarten. Im Anschluss könnt ihr die neuen Inhalte spielen, Kartenpackungen öffnen und mit den neuen Karten experimentieren.
Freut ihr euch schon auf die neue Hearthstone-Erweiterung? Oder habt ihr aufgrund des aktuellen Blizzard-Skandals keine Lust auf das Kartenspiel?
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Während eines Livestreams auf Twitch drang ein Mann in die Wohnung der Streamerin girl__fighter ein. Offenbar in aggressiver Stimmung randalierte er und warf sogar den Schreibtisch der Streamerin um.
Das war die Situation live auf Twitch: Während die russische Streamerin Victoria, auf Twitch unter dem Namen girl__fighter, live mit ihrem Chat sprach, drang ein Mann in ihre Wohnung ein. Er soll ein Fenster eingeschlagen und sich so Zutrittt verschafft haben.
Das Gespräch ist etwas wirr, aber offenbar stört sich der Mann, der sich als Nachbar entpuppt, an den Streams der Streamerin. Sie sind ihm anscheinend entweder zu laut oder der Inhalt passt ihm nicht – girl__fighter zeigt meist ihren Poledance im Livestream.
Nach einem kurzen, hitzigen Gespräch mit der Streamerin und einer ihrer Freundinnen eskalierte die Situation. Es klingt, als würde der Mann auf den Schreibtisch schlagen. Anschließend wird er mit Pfefferspray besprüht und wirft dabei den Tisch um.
Das Video endet an dieser Stelle, vermutlich weil das Streaming-Setup oder die Kamera beschädigt wurde. Das Mikrofon nimmt noch einige Sekunden auf, der Stream endet jedoch kurz darauf. girl__fighter soll wenig später wieder auf Sendung gegangen sein, es scheint ihr also zumindest nichts passiert zu sein (via Dexerto.com).
Mittlerweile sind sowohl die Aufnahme als auch der Clip vom Twitch-Kanal verschwunden. Auf anderen Seiten könnt ihr die Situation jedoch noch sehen (via streamable.com). Eine offizielle Polizeiaussage gibt es bislang nicht. Die Social-Media-Kanäle der Streamerin sind seit des Vorfalls auf “privat” gestellt.
Wer ist die Streamerin? girl__fighter streamt hauptsächlich in den Kategorien Just Chatting und Hot Tubs. Dabei zeigt sie in der Regel ihre Künste beim Poledance oder Dehnübungen. Beides gehört laut ihrer Beschreibung zu ihren Hobbys.
Wenn sie Spiele auf Twitch zeigt, ist es meist der Shooter Counter-Strike: Global Offensive, welchen sie nutzt, um etwas „Dampf abzulassen“. Im Schnitt hatte sie im Juli 276 Zuschauer bei ihren Streams (via sullygnome.com). Im folgenden Clip seht ihr einen Ausschnitt aus ihrem Content:
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Der Einbruch bei girl__fighter ist nicht der erste dieser Art. In der vergangenen Zeit kam es immer wieder zu seltsamen Situationen, in denen Fremde bei Streamern auftauchten oder noch schlimmeres:
girl__fighter zeigt, dass nicht nur große Streamer betroffen sind, aber offenbar wächst die Gefahr unangenehmer Situationen zusammen mit der Bekanntheit. Besonders gefährlich wird es dann, wenn der Wohnort eines Streamers bekannt wird. Eine der größten Streamerinnen, Amouranth, hat damit viel Erfahrung:
Twitch ist die größte und beliebteste Streaming-Plattform der Welt und bietet mittlerweile Millionen von Menschen eine Bühne. MeinMMO zeigt euch, welche Streamer im Juli 2021 die meisten Zuschauerstunden generieren konnten.
Was sind das für Streamer? In unserer Liste findet ihr die größten Streamer im Juli 2021. Dazu nutzen wir die Werte der Analyse-Website sullygnome über die letzten 30 Tage (Stand 31. Juli; via sullygnome.com).
Die Daten beziehen sich dabei zwar auf den Juli, zeigen aber die größten Streamer im aktuellen Monat. Wir aktualisieren diese Liste jeweils zum Monatsende bzw. -anfang.
Wir schauen uns die größten Streamer weltweit an, ohne Berücksichtigung von Sprache, Geschlecht, Inhalten und Region. Event-Kanäle wie GamesDoneQuick oder die ESL haben wir nicht beachtet. Anders als bei den größten Streamern nach Followern kommt es hier allerdings auf Aktivität der Streamer an.
Was sind Zuschauerstunden? Unter dem Begriff versteht man die zusammengerechnete Zeit, die alle Zuschauer eines Streamers bei ihm verbracht haben. Sehen etwa 10 Leute einen Stream 2 Stunden lang, ergibt das 20 Zuschauerstunden.
Der Wert spiegelt etwas besser wider, wie aktiv und beliebt ein Streamer tatsächlich ist, da nur gestreamte Stunden auch geschaut werden können. Follower zeigen lediglich an, wie viele Leute dem Stream folgen. Sie werden auch dann noch gezählt, wenn der Streamer gar nicht mehr auf Twitch unterwegs ist, solange die Follower nicht auf den „nicht mehr folgen“-Button drücken.
Roshtein gewinnt eine Million Euro an einem Spielautomaten.
Wer ist Roshtein? Der Streamer kommt ursprünglich aus Schweden, wohnt mittlerweile jedoch auf Malta, offenbar wegen der Gesetze bezüglich Glücksspiel. Denn Roshtein zeigt nahezu ausschließlich Slots, also Casino-Streams.
Roshtein ist bekannt für sein Auftreten mit einem schwarzen Hut, einem gestutzten Bart und meist einer Sonnenbrille sowie auffälliger, schwarzer Kleidung und Schmuck. Er gehört zu den ersten Streamern auf Twitch, die mit Slots erfolgreich wurden.
Roshtein ist zudem häufiger mit Trainwreckstv im Gespräch, einem Variety-Streamer, der mittlerweile ebenfalls auf Slots umgestiegen ist. Die beiden wechseln sich auf dem fünften Platz der größten Streamer häufig ab.
Wie wurde er so erfolgreich? Roshteins Markenzeichen sind hohe Einsätze an den Spielautomaten. Wo andere Streamer etwa 10 Euro pro „Drehung“ schon als zu viel ansehen, setzt Roshtein selten weniger als 50 Euro pro Drehung.
Auf diese Art sind auch seine Gewinne deutlich höher als man es sonst bei Slots-Streamern sehen kann genau damit punkten. Die großen Zahlen und die damit verbundenen Emotionen des Streamers locken regelmäßig Zehntausende an.
Es gibt Gerüchte, dass er nicht mit echtem Geld spielt, sondern spezielle Test-Accounts nutzt und nur mit den großen Zahlen seine Marke verkauft. Bestätigt ist das jedoch nicht (via CasinoFM.de).
Was ist sein bester Clip? In seinem beliebtesten Clip knackt Roshtein den „Jackpot“ an einem der einarmigen Banditen im Online-Casino. Er gewinnt eine Million Euro mit einer Drehung und flippt dementsprechend begeistert vor der Kamera aus. Der Clip zeigt gut, wie der Streamer auf Twitch so erfolgreich ist:
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Wer ist Gaules? Der Brasilianer kommt ursprünglich aus dem E-Sports und war dort zwischen 2000 und 2007 in Counter-Strike aktiv. Nach seiner Karriere als Pro-Gamer wechselte er erst ins Coaching und die Organisation und arbeitete später als Kommentator und Analyst.
Gaules ist ebenfalls einer der Mitgründer der brasilianischen E-Sports-Organisation g3nerationX, welche bis 2016 in Counter-Strike agierte. Heute ist er Vollzeit-Streamer und zeigt noch immer CS:GO auf seinem Kanal in portugiesischer Sprache.
Wie wurde er so erfolgreich? Als ehemaliger Profi und Experte in Counter-Strike überträgt Gaules auf Twitch häufig CS:GO-Turniere und kommentiert diese für sein brasilianisches Publikum. Damit hat er sich in den letzten Jahren einen Namen gemacht.
Counter-Strike ist nach GTA V das aktuell beliebteste Spiel im portugiesischen Twitch und Gaules profitiert von der Beliebtheit als bekanntester Streamer im Bereich. Durch seine Bekanntheit hatte er jedoch auch schon Probleme:
Was ist sein bester Clip? In seinem beliebtesten Clip ist lediglich zu sehen, wie er einen Key für Battlefield 4 verschenkt und erklärt, wie man diesen einlöst. Da in dem kurzen Ausschnitt sonst wenig zu sehen ist, binden wir euch hier seinen Platz 2 ein.
In diesem Clip seht ihr, wie Gaules gerade ein Match in CS:GO kommentiert und dabei recht emotional wird. Selbst ohne Portugiesisch zu verstehen, kann man erkennen, dass er für dieses Spiel lebt:
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Wer ist loud_coringa? Der junge Brasilianer ist noch recht neu auf Twitch und gehört jetzt schon zur absoluten Spitze. Er arbeitet als Content Creator für Loud.GG ist, eine brasilianische E-Sports- und Lifestyle-Organisation.
Auf Twitch legt er meist eine fesche, moderne Art an den Tag, welche gut zu seinem jungen und fast schon jugendlichen Auftreten passt. Seine Zielgruppe sind offenbar vor allem jüngere Gamer.
Wie wurde er so erfolgreich? coringa streamt hauptsächlich seine Rollenspiel-Runden in GTA V Online, welches die aktuell größte Kategorie im portugiesischen bzw. brasilianischen Bereich von Twitch darstellt. Allein dadurch kann er viele Zuschauer generieren.
Dazu kommt jedoch auch die enorme Reichweite von Loud.GG. Die Firma war die erste E-Sports-Organisation, welche über eine Milliarde Aufrufe auf YouTube erreichen konnte (via esports.gg). Durch die Beliebtheit besonders in Brasilien hat coringa eine enorme Reichweite, die er mit Twich und GTA V optimal nutzen kann.
Was ist sein bester Clip? coringas beliebtester Clip zeigt den Streamer mit einer jungen Frau, wie sie feixen und offenbar gerade etwas besprechen. Plakativer für seinen Stream ist Platz 2 seiner Clips.
Hier zeigt er eine Rollenspiel-Szene in GTA, in welcher dutzende Spieler in einem Kreis um einige andere stehen, während eine zweite Gruppe gerade ankommt. Dabei handelt es sich offenbar um ein größeres Event, welches zeigt, wie groß und organisiert die brasilianische Rollenspiel-Szene ist:
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Mit diesem Temperament ist xQc zum Star auf Twitch geworden.
Wer ist xQc? Der gebürtige Kanadier kommt ursprünglich aus dem E-Sports und ist ehemaliger Overwatch-Profi. Einen Namen hat er sich besonders während der Overwatch League beim Team Dallas Fuel gemacht. Dort flog er jedoch nach kurzer Zeit wieder raus.
Bekannt ist xQc vor allem für seine aufbrausende Art. Er rastet gerne aus und regt sich über Dinge auf, zeigt diese Anfälle dann auch live auf dem Stream und schreckt auch vor harter Sprache nicht zurück. Sein Chat und seine Community feiern ihn für seine Emotionalität.
Wie wurde er so erfolgreich? Auf Twitch zeigte xQc schon immer recht viel Overwatch und hat sich durch sein starkes Gameplay über die Zeit eine Community aufgebaut. Nach seiner Karriere im E-Sports hat er das Streaming zum Beruf gemacht und zeigt verschiedene Spiele.
Seit einiger Zeit ist er in den Rollenspiel-Sektor eingestiegen. Dort startete er erst mit dem Rust-Projekt „No Pixel“, wo er für Radau sorgte, und landete kurz darauf bei GTA V Online. Hier zeigt er die meiste Zeit, wie er Streit mit der Polizei hat oder seine laute Art irgendwie durchsetzt.
Was ist sein bester Clip? In seinem beliebtesten Clip aller Zeiten spielt er gerade Cyberpunk 2077 und trifft mit seinem männlichen Charakter auf eine männliche Prostituierte. „Versehentlich“ bezahlt er den NPC für ein Schäferstündchen und kann die Szene nicht mehr aufhalten, nur noch in Schockstarre zusehen:
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Wer ist Asmongold? Besonders WoW-Spielern dürfte Asmongold als größter Streamer des Spiels auf Twitch ein Begriff sein. Er verkörpert in dieser Rolle den klassischen „Nerd“, der voll und ganz für World of Warcraft lebt.
Als solcher hat sich Asmongold über die Zeit als Stimme und Echo für die WoW-Community und deren Stimmung etabliert. Viele Spieler interessieren sich für seine Meinung, auch wenn seine Art stark polarisiert: man liebt oder hasst ihn.
Sonst nur unter seinem Vornamen „Zack“ bekannt, zeigt er als „Zackrawr“ auf Twitch und YouTube zuweilen Spiele und Meinungen, die nichts mit Asmongold oder WoW zu tun haben, sondern ihn selbst widerspiegeln.
Wie wurde er so erfolgreich? Asmongold hat sich über die Jahre eine treue Community aus Fans aufgebaut, die zum größten Teil genauso verliebt sind in WoW, wie er selbst. Zeitweilig war er sogar der größte Streamer auf Twitch und kann zu neuen Releases immer wieder Erfolge verzeichnen:
Dabei kritisiert er jedoch das Spiel und die Entwickler auch häufig und ist seit einiger Zeit dabei, andere Spiele zu zocken. Er erkundet momentan Final Fantasy XIV sowie New World, welches er auf seinem Zweitkanal häufig spielt – obwohl er denkt, das Spiel sei noch nicht fertig genug.
Was ist sein bester Clip? Der beliebteste Clip von Asmongold zeigt den Auftakt zu einer besonderen Aktion des Streamers: Kurz nach dem Release von Shadowlands traf sich Asmongold mit anderen Größen wie Esfand, um ein … recht abgefahrenes Wrestling-Match zu inszenieren. Wir haben euch das ganze Video statt nur des Clips hier eingebettet:
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Die aktuell größten Streamer nach Zuschauerstunden können stark variieren, je nachdem, welches Spiel oder welche Kategorien gerade trenden. Es kann also gut passieren, dass ihr auch deutsche Stars wie MontanaBlack ab und zu hier finden werdet. Ihr findet bei uns auf MeinMMO auch die 5 aktuell größten deutschen Streamer nach aktiven Zuschauern.
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In der vergangenen Woche drehten sich die News vor allem um Activision Blizzard und die Beta des neuen MMOs New World. Wir bringen euch in unserem News-Podcast auf den aktuellen Stand.
Das sind die Themen: Das MMO New World hat endlich die erste Beta gestartet und Spieler können sich jetzt einen Eindruck von dem Gameplay und den Inhalten machen. Dabei ist auch der WoW-Streamer Asmongold, der das Spiel kritisiert hat.
Bei neuen Releases gab es ebenfalls Schwierigkeiten. Der Shooter Splitgate wurde von neuen Spielern überrannt und musste den Release verschieben, weil die Server den Ansturm nicht ausgehalten haben. Bei Pokémon Unite gab es Beschwerden über starke Pay-2-Win-Elemente. Activision Blizzard wurde außerdem von einem Skandal und einem Mitarbeiterstreik erschüttert.
Hier findet ihr unsere Coverage zu den Themen im Überblick:
Neben den News geben wir in dem Podcast auch unsere Experten-Meinungen zu den jeweiligen Themen ab und ihr könnt in den Kommentaren euren eigenen Senf dazugeben. Diskutiert mit uns mit!
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Das ist für euch wichtig: Anfang Juli wurde der MeinMMO-Podcast auf die neue Plattform Julep umgezogen. Für eure Apps müsst ihr daher von jetzt an den neuen Podcast-Feed von Julep verwenden. Der alte Feed wird nach Ende Juli nicht mehr aktualisiert.
Wenn ihr uns über eine Plattform wie iTunes oder Spotify folgt, dann müsst ihr nichts tun. Die Plattformen werden selbstständig auf den neuen Feed wechseln. Es kann etwas Zeit in Anspruch nehmen. Sieht es uns also etwas nach, wenn die Folgen etwas später erscheinen.
Neben den News bieten wir auch besondere Special-Episoden, in denen wir uns auf ein bestimmtes Thema innerhalb des Gamings konzentrieren. Diese Woche haben wir uns ausführlich mit dem Skandal um Acvitision Blizzard beschäftigt.
Anregungen oder Kritik?
So könnt ihr mitgestalten: Ihr könnt übrigens aktiv an der Verbesserung des Podcasts teilhaben. Wenn ihr Feedback wie Anregungen oder Kritik habt oder einfach einen coolen Themenvorschlag einreichen wollt, der dringend mal diskutiert werden sollte, dann schaut doch auf unserem Discord-Server vorbei.
Alternativ könnt ihr auch direkt eine Mail an [email protected] schreiben und uns so an eurem Gedanken teilhaben lassen. Schreib uns deine Meinung und diskutiere mit uns!
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In der Woche vom 26. Juli bis zum 1. August 2021 ging’s in New World heiß her, aber auch zu Guild Wars 2 und Final Fantasy XIV gibt es viel Neues. Ebenso zum Skandal bei Blizzard. Erfahrt wie immer die wichtigsten MMORPG News der Woche hier in unserer Zusammenfassung auf MeinMMO.
Der Aufreger der Woche: Derzeit erhitzt der Skandal bei Blizzard die Gemüter der Gamer. Daher hat unsere Chefredakteurin Leya Jankowski die Situation in einer Kolumne nochmals analysiert und fragt sich, wie man die Sache bei Blizzard so furchtbar falsch anpacken konnte.
Die Diskussion der Woche: New World dominiert auch die Diskussionen gerade. So motzt der Streamer Asmongold, dass das Spiel noch nicht bereit für den Release sei, obwohl er es täglich zockt.
Das Kickstarter-MMORPG Wagadu-Chronicles stellt eine neue Region vor (via MassivelyOP)
Blade & Soul 2 startet bald in Korea (via MassivelyOP)
Das waren die News der aktuellen Woche aus der weiten Welt der MMORPGs im Überblick. Was war dieses Mal euer persönliches Highlight? Oder habt ihr etwa etwas Spannendes diese Woche erlebt? Oder haben wir womöglich etwas Wichtiges vergessen? Schreibt es uns in die Kommentare.
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