Dean Hall, der Erfinder des Survival-Klassikers DayZ, arbeitet gerade an einem neuen Spiel: Icarus. Das sollte eigentlich im August erscheinen. Nun gibt es jedoch eine Verschiebung mit einem Trostpflaster: ab Ende August können Vorbesteller die Beta zocken.
Was ist das für ein Spiel? Das neue Survival-MMO von RocketWerks spielt im Weltraum und hat einen dystopischen Sci-Fi-Flair. Nach einem gescheiterten Terraforming-Projekt, dem „Icarus-Programm“ wurde auf der „zweiten Erde“ ein besonderes Material entdeckt.
Ihr gehört zu einer der Truppen Truppe, die auf dem neuen Planeten forscht, das Material sammelt und den neuen Planeten erkunden soll. Dazu kehrt ihr immer wieder auf den neuen Planeten zurück und setzt dabei euer Leben aufs Spiel. Denn ihr müsst euch verschiedenen Gefahren widersetzen:
Wildtiere des Planeten haben euch nicht gerne dort und ihr müsst euch zur Wehr setzen
Hunger und Durst wollen bekämpft werden, damit ihr die Welt überhaupt erkunden könnt
Sauerstoff geht euch ebenfalls langsam aus, denn die Luft des Planeten selbst ist giftig
zufällig auftretende Wetterereignisse machen euch das Leben zusätzlich schwer
Der Fokus des Spiels liegt also stark auf PvE-Aspekten und bietet klassische Survival-Features wie Crafting und Erkundung. Dabei steht ihr jedoch immer unter Zeitdruck. Erreicht ihr nicht rechtzeitig das Landungsschiff, das euch zurück zur Orbitalstation bringt, werdet ihr zurückgelassen. Icarus zählt zu unseren 8 neuen Survival-Games, auf die ihr euch noch 2021 freuen könnt.
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Wann und wo erscheint Icarus? Eigentlich sollte Icarus schon am 12. August erscheinen, wurde jedoch nun auf November verschoben (via Steam). Als Plattform ist bisher nur der PC (Steam) bekannt. Vor dem Release wird mehrere Betas geben.
Das bietet die Beta: Zusammen mit der Ankündigung der Verschiebung lieferten die Entwickler eine Roadmap, auf der ihr seht, welche Inhalte ihr jeweils spielen könnt. Die Beta ist in mehrere Wochenenden aufgeteilt:
28.-29. August: Fokus auf Erkundung und Bau, nur das Wald-Biom ist bespielbar
11.-12. September: Stürme fegen über die Welt und stellen eine Gefahr dar, weiterhin nur im Wald
25.-26. September: das arktische Biom ist zugänglich und bringt neue Tiere und Schneestürme
9.-10. Oktober: ihr könnt das Wüsten-Biom mit seinen neuen Gefahren erkunden
23.-24. Oktober: Fraktionen kommen, für die ihr Missionen erledigen könnt
6.-7. November: ein besonderes Community-Event mit Preisen
Die Roadmap zur Beta.
Die Beta ab August steht nicht mehr unter einem NDA, da die Entwickler Streamer und Content Creator dazu einladen, Inhalte für ihre Community zu produzieren. Ihr werdet also vermutlich ab dem 28. August auch Videos und Streams zu Icarus sehen können.
Wie mache ich bei der Beta mit? Wenn ihr Icarus vorbestellt, erhaltet ihr einen garantierten Zugang zu den Beta-Tests. Die Entwickler wollen aber auch Keys an Content Creator verteilen, damit diese ihre Community einladen können. Haltet also auch etwa auf Twitch Ausschau, wenn ihr mitmachen wollt.
Icarus klingt aktuell vielversprechend und mit Dean Hall sitzt ein kreativer Kopf hinter dem Projekt. DayZ, welches ebenfalls aus seiner Feder stammt, gilt als einer der Begründer des modernen Survival-Genre. Es ist bis heute enorm beliebt und zählt zu den besten und beliebtesten Survival-Games überhaupt:
Michael „shroud“ Grzesiek gehört zu den bekanntesten Streamern auf Twitch und seit einiger Zeit ist er absolut begeistert von New World. Aber obwohl er dafür bekannt ist, gerne gegen andere Spieler anzutreten, bevorzugt er in Amazons neuem MMORPG das PvE.
Das sagt shroud: In einem seiner kürzlichen Stream erklärt shroud, womit er in New World vermutlich die meiste Zeit verbringen wird. Er sagt: „Wenn dieses Spiel erscheint, weiß ich nicht, wie viel PvP ich wirklich machen werde. Ich mag den PvE-Aspekt mehr, was wirklich seltsam ist.“
Eigentlich ist shroud bekannt als Shooter-Gott und „menschlicher Aimbot“, der sich gerne in jede Schlacht gegen andere Spieler stürzt, um sie zu zerstören. In New World scheint er jedoch eher seine ruhige Ader gefunden zu haben.
Das neue MMORPG liefert eine Mischung aus allen möglichen Inhalten, von denen shroud vermutlich alle wenigstens einmal sehen möchte. Das gesamte Video haben wir hier für euch eingebunden, die zitierte Stelle startet bei Minute 3:05:
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Das sagt shroud noch: Auch, wenn shroud offenbar den PvE-Aspekten stärker angetan ist, verrät er, dass er dennoch PvP spielen und auch zeigen wird. Vor allem die Kriege möchte er offenbar erleben: „Natürlich werde ich auch an Kriegen und sowas teilnehmen. Aber das Welt-PvP ist mir wirklich egal.“
Durch PvP wird in New World etwa bestimmt, welche Fraktion und welche Gilde gerade die Gebiete kontrolliert. Dafür erhalten sie Steuern und Gebühren von den Spielern dort, womit sie wiederum den Ausbau finanzieren können. PvP ist also ein durchaus wichtiger Aspekt.
Was viele andere Streamer am System stört ist jedoch die Skalierung. Ein Post auf reddit erklärt, dass es einige bekannte Spieler offenbar nervt, wenn sie mit höherem Level gegen einen „Neuling“ verlieren (via reddit.com).
Diese Skalierung stört shroud jedoch gar nicht: „Ich mag das Scaling-System. Vielleicht braucht es ein paar Anpassungen hier und da, aber ich mag es wirklich. Mir gefällt es, dass ein Stufe-20-Spieler jemanden auf Stufe 60 töten kann.“ Im PvP kommt es also offenbar mehr auf Skill und weniger auf Ausrüstung und Werte an.
Wie passt das zusammen? shroud sieht bereits jetzt voraus, dass besonders engagierte („schwitzige“) Spieler sich für jeden verfügbaren Inhalt den optimalen Build überlegen. Sie werden ein optimiertes Setup mit Waffen, Skills und Attributen für etwa offenes PvP, instanziiertes PvP und PvE haben.
Dafür wird jedoch viel Azoth benötigt, welches er bereits jetzt als wichtigsten Rohstoff für alles mögliche bezeichnet. Azoth wird in New World für alles mögliche genutzt, etwa die Neuverteilung von Werten, Schnellreisen oder der Wechsel von Waffen-Skills.
Im Moment versucht shroud, nicht allzu viel zu spielen, damit er sich den Spaß für den Release am 31. August nicht jetzt schon verdirbt. Einer seiner Streamer-Kollegen zockt jedoch ausgiebig: Asmongold ist fast täglich auf Aeternum und steht dem Release eher kritisch gegenüber:
Spucken ist in WoW Classic wohl zu fies. Das Emote wird den Spielern bald weggenommen – zumindest dann, wenn sie jemanden anspucken wollen.
Auf dem PTR vom kommenden Patch von Burning Crusade Classic haben die Spieler eine kleine, aber bedeutsame Änderung festgestellt. Es gibt offenbar eine Anpassung am Emote-System. Der Spucken-Befehl kann künftig nicht mehr auf andere Spieler angewandt werden.
Was wurde mit dem Emote getan? Offenbar hat Blizzard die Programmierung für das Emote /spucken (/spit) geändert. Das Emote wird nicht mehr im Chat ausgegeben, wenn man damit einen anderen Spieler anvisiert. Das Emote funktioniert aber einwandfrei, wenn man keinen Spieler im Ziel hat. Dann erscheint wie gewohnt die Meldung „[Spielername] spuckt auf den Boden.“
Warum wird das Emote deaktiviert? Eine offizielle Begründung dafür gibt es von Blizzard bisher nicht, allerdings haben die Spieler einen naheliegenden Verdacht. In Burning Crusade Classic hat es sich auf vielen Realms durchgesetzt, Spieler mit dem Shop-Mount anzuspucken. Für viele Spieler steht das Shop-Mount für die schlechten, neuen Veränderungen aus World of Warcraft, die man nicht haben will. Daher werden Spieler, die das Shop-Mount verwenden, häufig bespuckt.
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Manch einer hat dafür sogar ein Macro oder Teile eines Addons so eingestellt, dass Spieler mit dem Reittier automatisch erfasst und bespuckt werden.
Das dürfte zum einen klar unter „Belästigung“ fallen, zum anderen fühlen sich Spieler mit dem Shop-Mount schlecht, wenn sie immer bespuckt werden. Blizzard könnte genau das vermeiden wollen.
Mehr Aktuelles rund um WoW und Blizzard gibt’s hier:
So reagiert die Community: Im Subreddit von World of Warcraft macht man sich über diese Änderung vor allem lustig. Für die Spieler scheint klar zu sein, dass man sich einfach auf ein anderes Emote einigen wird, wie etwa /slap. Außerdem ist es nach wie vor möglich, die Emotes einfach per Hand zu schreiben, sodass das Deaktivieren des Emotes keinen großen Nutzen erfüllt. Entsprechend zynisch und sarkastisch fallen auch die Reaktionen aus:
„Fraktions- und Völker-Frieden wurde innerhalb von World of Warcraft durch diese Änderung erreicht.“
„Die Leute einigen sich einfach auf ein anderes Emote. Wo soll das denn hinführen? Werden am Ende alle Emotes deaktiviert? Riesenhirne bei Blizzard.“
„Ihr habt es geschafft, Blizzard. Ihr habt damit eure toxische Unternehmenskultur behoben. /s“
Beachtet dabei bitte, dass es sich gegenwärtig noch um eine Änderung vom PTR handelt. Im Live-Spiel ist diese Änderung noch nicht vorhanden.
Haltet ihr dieses Vorgehen von Blizzard für eine gute Idee? Oder bringt das gar nichts, da die Spieler dann einfach ein anderes Emote verwenden?
Trotz allem, was bei Blizzard und World of Warcraft gerade passiert, hat Cortyn noch immer Spaß am MMORPG WoW. Aber ist das eigentlich okay?
Für Blizzard-Fans und Spieler von World of Warcraft waren die letzten Tage hart. Natürlich nicht ansatzweise so hart, wie für die betroffenen Mitarbeiter des Sexismus-Skandals bei Blizzard. Trotzdem ist es aktuell nicht einfach, den Spaß in World of Warcraft noch richtig genießen zu können.
Dabei sind aktuell vor allem zwei Punkte ausschlaggebend. Über beide wurde in den letzten Tagen schon sehr viel diskutiert, aber ich will sie trotzdem noch einmal aufgreifen.
Der Sexismus-Skandal schwebt über allem
Der wohl größte und eindeutig wichtigste Punkt sind die aktuellen Ermittlungen und Enthüllungen rund um Sexismus und Diskriminierung bei Blizzard. Die Unternehmenskultur dort muss eine richtige Katastrophe sein, bei der Frauen wie Freiwild behandelt werden und Chancengleichheit höchstens auf dem Papier besteht, aber nicht im Alltag.
Um das ganz deutlich zu machen: Ich finde diese Aufklärungen extrem wichtig und jede einzelne Untat, die ans Tageslicht kommt, ist widerlich und verdient es dennoch, gehört zu werden, damit so etwas in Zukunft vermieden wird und die Täter ihre gerechte Strafe bekommen.
Ich fand den Streik und die Forderungen der Blizzard-Mitarbeiter gut und hoffe, dass sie umgesetzt werden. Gleichzeitig haben auch die Spieler eine Art „Streik“ veranstaltet: Viele WoW-Spieler sind auf meinem Realm gleichzeitig um 19:00 Uhr ausgeloggt, um Solidarität mit den Streikenden zu zeigen. Andere haben sich um die gleiche Zeit einfach in Oribos “in den Schlund gestürzt”, ebenfalls als Zeichen.
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Auch das empfand ich ganz grundsätzlich als gute Sache und eine Möglichkeit, um ein Zeichen zu setzen, wenn man denn irgendeine Aktivität unternehmen möchte.
Doch wie so oft, wenn sich Leute für eine Sache einsetzen, wird das auch schnell zur Möglichkeit, um sich zu profilieren. Um exakt 19:04 Uhr wurde ich von jemandem aus meiner Battle.net-Liste angeschrieben, warum ich denn nicht ausgeloggt sei. Ich wurde gefragt, ob mir das Leid der Mitarbeiter denn egal wäre. Das war es natürlich nicht, aber ich halte ein „zeitgleiches Ausloggen“ auch einfach nicht für ein sinnvolles Mittel, um ein Zeichen zu setzen oder irgendwas zu bewegen. Ich will niemandem absprechen, daran teilzunehmen und manch einem hilft auch vielleicht das Gefühl, einfach “irgendetwas” zu tun.
Ich glaube, in meiner Position bei MeinMMO, wo ich (und andere Autoren) über solche Vorfälle berichte, trage ich alleine durch die Berichterstattung in inzwischen mehr als einem Dutzend Artikeln dazu bei, dass das Thema Aufmerksamkeit generiert und Druck entsteht.
Hier eine Reihe von Artikeln zum großen Blizzard-Skandal:
Solche Vorfälle, dass aktive Spieler angegriffen werden, dass sie noch WoW spielen, erlebe ich in den letzten Tagen und Wochen immer wieder. Nicht nur im Spiel, auch im Subreddit und auf YouTube. Die Spieler fangen an, sich untereinander anzugehen. Da ist schnell „jeder, der das Spiel noch spielt, hirntot“ oder eine „Kuh, die gar nicht merkt, dass sie gemolken wird“, denn „Spaß hat doch schon lange keiner mehr, es kann sich nur keiner der Süchtlinge eingestehen“.
Hier ist mein Problem: Ich habe Spaß am Spiel. Auch trotz der Vorfälle bei Blizzard ist World of Warcraft weiterhin ein Spiel, das ich genieße. Ein Spiel, das nicht nur von den Tätern des Skandals erschaffen wurde, sondern auch von den zahlreichen Opfern, die sich damit ihren Traum in der Videospielbranche erfüllen.
Ich habe Spaß und werde weiter daran Spaß haben und trotzdem kann ich die Vorfälle bei Blizzard verurteilen.
Alles wird gehasst und alle sind Profi-Autoren
Der zweite Punkt hat gesellschaftlich nicht so eine Tragweite, wie der Blizzard-Skandal, stört mich persönlich aber massiv.
Ich mag World of Warcraft. Ich mag das Spiel im aktuellen Zustand. Ich mag die Raids, die wir bisher hatten, ich mag das „Mythisch+“-System, ich habe Spaß an den verschiedenen Pakten und finde auch Patch 9.1 ziemlich gut. Vor allem gefällt mir aber die Story sehr, die ich im Gegensatz zu vielen anderen etwa auf YouTube oder im Subreddit von WoW nicht als „schlecht geschrieben“ empfinde, sondern in weiten Teilen als konsistent und nachvollziehbar.
Der Kerkermeister, Zovaal, auf dem Höhepunkt seiner Macht.
Mir gefällt, wie sich Sylvanas im Laufe der letzten 4 bis 5 Cinematics entwickelt hat, wie ihre Zweifel langsam zunahmen. Wie der Zweifel im Gespräch mit Anduin zu keimen beginnt, wie sie einen Augenblick lang schockiert wirkt, als sie erfährt, dass Nathanos tot ist und der Kerkermeister seine Seele vor ihr versteckt hält. Ich mochte, wie ein „Flashback“ aus ihrer Zeit als Arthas’ Sklavin, ausgelöst durch ein einzelnes Wort des Kerkermeisters, den finalen Anstoß gibt, der sie ihre Entscheidung überdenken lässt.
Und meinem Umfeld gefällt das auch. Offenbar ist meine Gilden- und Raidgruppe eine dieser Sonderlings-Gruppierungen, die nicht jede Story-Entwicklung abgrundtief hassen und den Schreibern alle fünf Minuten vorwerfen, dass man ja im Kindergarten bessere Autoren finden würde.
Tyrande als Avatar von Elune.
Wenn ich mit der Gilde oder Raidgruppe über die Cinematics rede, herrscht da die gleiche Begeisterung wie bei mir. Sie mögen die Entwicklung der Story, hatten Gänsehaut bei den Cinematics und ihr Erlebnis ist ähnlich positiv wie meines gewesen. Der neuste Teil der Pakt-Kampagne war grandios lustig, hatte tolle Charaktere und ein wirklich schönes Finale mit einem Auftritt von Elune. Ich hab’s gefeiert. Alle in meinem direkten WoW-Umfeld haben’s gefeiert.
Doch schaut man auf YouTube, fanden offenbar rund 85 % der Leute das Cinematic schlecht. So, wie auch schon das letzte Cinematic. Oder das davor. Oder das davor.
So “gut” kam das Tyrande-Cinematic an.
Dabei bin ich mir recht sicher, dass ich WoW nicht über den grünen Klee lobe. Auch ich finde einige Dinge nicht gut gelöst. Die Herrschaftssplitter finde ich extrem langweilig und undurchdacht, doch trübt das meinen Spielspaß nur minimal. Vielleicht, weil mir 1-2 % Leistung nicht so viel machen, da ich eh niemals mythisch raiden will.
Worauf ich eigentlich hinaus will: Wenn ihr Spaß am Spiel habt, dann genießt es. Wenn ihr keinen Spaß am Spiel habt oder glaubt, dass ein Boykott den Betroffenen hilft – dann spielt es nicht. Setzt Zeichen, die ihr setzen wollt. Aber verurteilt nicht andere Spieler, die World of Warcraft oder andere Blizzard-Spiele weiterhin mögen. Streitet euch nicht mit Leuten, nur weil sie an einem „Auslog-Protest“ nicht teilnehmen. Hört doch auf, anderen den Spaß madig zu machen, wenn euch eine bestimmte Entwicklung der Story nicht passt.
Was ich Tag für Tag im Subreddit, auf YouTube aber auch manchmal bei uns in den Kommentaren lese, finde ich immer schwerer zu begreifen. Ich würde mir einfach wieder ein bisschen mehr Sachlichkeit und Differenzierung wünschen. Ich glaube, das würde allen gut tun.
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Das neue MMO New World kommt weitläufig gut an. Die vielen Features scheinen die meisten Spieler zu begeistern. Eines davon sorgt jedoch für unerwartet mehr Spaß: der Sprachchat, der für ziemlich … seltsame Szenen benutzt wird.
Was stellen die Irren an? In einem Clip auf reddit zeigt ein Spieler, wie er zusammen mit anderen Spielern durch New World rennt. Dabei tun sie aber nicht, was Spieler so eben im MMO machen wie Quests erledigen, wichtige Ressourcen sammeln oder sporadisches PvP.
Sie sind allesamt nackt und rennen wie verrückt durch die Welt, schlachten ab, was ihnen vor die Muskete oder das Beil kommt und schreien im besten „Redneck“-Slang irgendetwas durch die Gegend.
Die Krone des Ganzen ist der aufzeichnende Spieler. Dieser lässt Banjo-Musik über seinen Sprachchat tönen, was der ganzen Szene etwas verrücktes und etwas surreales verleiht. Ein wenig wie aus einem bescheuerten Slapstick-Film oder einem abgedrehten Cartoon:
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Wie machen sie das? New World hat den Sprachchat als integriertes Feature. Jeder Spieler mit Mikrofon kann ihn nach Belieben nutzen – oder deaktivieren, wenn er das nicht möchte. Es gibt sogar einen beschreibenden Titel für Spieler, die lieber ohne Voice spielen.
In diesem Fall findet der Spieler jedoch: „VOIP [Voice Over IP; der Sprachchat] ist die beste Sache, die sie in dieses Spiel gebracht haben.“ Dem stimmen einige andere Spieler zu.
Völlig absurde Partys dank Sprachchat
So kommt die Aktion an: Unter dem Post unterhalten sich andere Spieler über den Sprachchat in New World. Die meisten finden die Aktion absolut genial und werfen etwa ein: „Stell dir vor, eine Zerg-Legion von Syndikat-Spielern jagt dich und spielt dabei diese Musik. Grandios“ (via reddit.com).
Ein anderer Nutzer wirft ein: „Das ist genug. Das ist alles, was ich brauche. Das ist mein Spiel“ (via reddit.com). Und offenbar sind die nackten Banjo-Spieler nicht die einzigen mit solchen Ideen. Ein anderer Spieler postet einen Clip davon, wie er mit Freunden vor einem Fort steht und alle gemeinsam zur Musik im Sprachchat tanzen (via streamable.com).
Ein weiterer Spieler nutzt die Musik offenbar zur moralischen Unterstützung: „Ich und 2 andere Freunde sind zu einem Fort voller Spieler gegangen. Wir wollten nicht gewinnen, wir sind nur rumgelaufen und haben ‘Duel of the Fates’ aus Star Wars gespielt“ (via reddit.com).
Wozu ist das eigentlich gedacht? New World bietet etliche Gruppen-Features, die Absprache erfordern, etwa PvP-Belagerungen oder Dungeons. Für solche Aktivitäten ist der Chat eigentlich gedacht, damit Spieler nicht auf Drittprogramme wie Teamspeak oder Discord ausweichen müssen.
Das neue MMO von Amazon ist noch nicht erschienen, sorgt aber jetzt schon für einige skurrile Szenen, mit denen die Spieler offenbar großen Spaß haben. Kurz zuvor wurde eine Streamerin gebannt, weil sie eine Kuh gemolken hat. Ihre Reaktion darauf ist ein ziemlich bescheuertes Entschuldigungs-Video – an die Kuh.
Eine andere Spielerin hat die Möglichkeiten in New World für “kreative Kritik” genutzt. Sie hat sich einen offiziell klingenden Account erstellt, um sich als Mitarbeiterin von Amazon auszugeben, und mit diesem Account im Chat getrollt:
In Fortnite ist ein Grab aufgetaucht an einer Stelle, an welcher normalerweise ein beliebter NPC zu finden ist. Spieler rätseln nun, was dort passiert ist und zollen dem vermeintlich Toten Tribut.
Was ist das für ein NPC? Buschranger ist bereits seit Kapitel 2: Season 1 als einer der vielen Skins von Fortnite im Spiel. Auf der Insel ist der freundliche, lebende Baum auch als NPC zu finden, mit dem ihr interagieren könnt.
Buschranger ist einer der beliebtesten NPCs im Spiel. 2019 gewann er die Community Choice gegen Rustler und Wake Rider. Er selbst weiß zwar nicht so recht, wie er eigentlich auf der Insel gelandet ist, genießt es dort aber.
Zuletzt bemühte sich Buschranger um eine Freundschaft mit den in Season 7 aufgetauchten Aliens. Dazu hat er ein Ei adoptiert, bei dem ihr helfen solltet, es zu versorgen. Zu finden war er normalerweise nahe Risky Reels.
Was ist mit Bushranger passiert? Dort, wo Buschranger für gewöhnlich auf Spieler wartet, steht seit dem 29. Juli ein frisches Grab mit einer Schaufel daneben und mit Blumen darauf. Nähert ihr euch dem Grab, läuft eine ruhige Musik im Hintergrund.
Spieler befürchten nun, dass es um den freundlichen Baum geschehen ist:
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So reagieren die Spieler: In der Community rätseln die Spieler, was mit Buschranger passiert ist und ob das Grab wirklich seines sein könnte. Einige Spieler hegen die Hoffnung, dass dort „nur“ das geschlüpfte Alienbaby begraben ist.
Andere sehen die Imagined Order dahinter, welche die Insel quasi kontrolliert. Sie vermuten, dass Buschrangers Bemühungen, Freundschaft zu den Aliens aufzubauen, unerwünscht war: „IO hat Buschranger getötet, weil er ein Parasitenei aufgezogen hat. IO sah ihn als Alien-Sympathisanten“ (via reddit.com).
In jedem Fall besuchen viele Spieler sein Grab und betrauern ihn mit Emotes oder kleinen Hommagen. Ein Spieler hat Buschranger sogar mit einem Alien abgebildet als Tribut an den lebenden Baum:
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Ist Buschranger wirklich tot? Ob es sich wirklich um das Grab von Buschranger handelt, ist noch nicht bestätigt. Ein Leak spricht jedoch davon, dass das Grab in den Daten mit dem NPC verbunden ist (via Twitter.com). Aber selbst wenn, bedeutet das nicht, dass der beliebte Baum dauerhaft tot bleibt.
Die „Loop“, welche die Zeit in Fortnite zurücksetzt, könnte Buschranger zurückbringen – außer natürlich, die Organisation selbst hat ihn beseitigt. Spieler vermuten jedoch, dass es Buschranger gehen wird wie dem beliebten Marvel-Baum Groot.
Es ist ungewöhnlich, dass Fortnite einen NPC mitten in der laufenden Season killt, dazu noch einen so beliebten. Die aktuelle Season 7 läuft schließlich noch voraussichtlich bis zum 12. September und normalerweise kommen solche Änderungen im Zuge eines größeren Events zum Saisonwechsel.
Vielen Trainer fehlen in Pokémon GO noch zahlreiche Monster, die es einfach noch nicht zu fangen gibt. Unsere MeinMMO-Autorin Franzi Korittke verrät euch, welche ihrer Lieblingspokémon im Spiel noch fehlen und warum sie das Spiel für sie noch besser machen würden.
Um was geht es? Wer bereits etwas länger Pokémon GO spielt, der weiß, dass Niantic nur ab und zu ein neues Pokémon im Spiel veröffentlicht. Und ein Blick in den Pokédex zeigt, dass da noch ziemliche viele Monster fehlen.
Viele Trainer wünschen sich deshalb schon seit einiger Zeit bestimmte Pokémon ins Spiel. Ich zeige euch heute meine 5 Lieblingspokémon, die ich mir im Spiel wünsche und erkläre euch, warum.
Diese Lieblingspokémon fehlen mir in Pokémon GO
Derzeit fehlen in Pokémon GO noch zahlreiche Monster. Einige davon benötigt man, um eine bestimmte Region abschließen zu können, was insbesondere für den Erhalt der entsprechenden Medaillen wichtig ist. Das sind meine persönlichen Lieblingspokémon, die ich mir für das Spiel wünsche:
Kecleon
Bei Kecleon handelt es sich um ein Pokémon vom Typ Normal und es stammt aus der 3. Generation. Das Monster, was einem Chamäleon gleicht, kann bei Bedarf seine Farbe verändern und sich somit tarnen.
Stark ist Kecleon zwar nicht, aber wie auch alle anderen Trainer, benötige ich es, um die Region Hoenn in meinem Pokédex vervollständigen zu können. Dadurch würde ich endlich die Platin-Medaille dieser Region bekommen.
Kecleon
Arceus
Bei Arceus handelt es sich um das mysteriöse Schöpfer-Pokémon, was die Pokémon-Welt erschaffen hat. Es kann dadurch alle Pokémon-Typen annehmen. Das wird wahrscheinlich der Grund sein, warum Arceus noch nicht im Spiel ist.
In den Filmen steht es in Verbindung mit Palkia und Dialga. Diese beiden sind aktuell in den Raids zum Hyperbonus 1 und 2 zu finden. Dadurch gab es in der Community bereits Spekulationen darüber, dass es im letzten Hyperbonus-Event endlich kommen könnte.
Ich hätte nichts dagegen, denn auch seine Werte im Bereich Angriff, Verteidigung und Ausdauer können sich sehen lassen.
Arceus
Hoopa
Ein weiteres mysteriöse Pokémon, was zum GO Fest 2021 sogar bereits angeteasert wurde, ist Hoopa. Ich wusste zwar, dass es zum GO Fest nicht zu fangen sein wird, hatte aber dennoch bis zum Schluss darauf gehofft, dass Niantic Hoopa als besondere Überraschung doch noch bringt.
Ich hätte mir vorstellen können, dass sie es im Rahmen des Raid-Tages, am 18. Juli 2021, einfach für die letzten 30 Minuten in die Raids stecken. Aber ich habe die Hoffnung nicht aufgegeben, denn auch Hoopa ist ein geeigneter Kandidat für den letzten Hyperbonus.
Bei der entfesselten Version von Hoopa wünsche ich mir einen starken Angreifer, der gut für den Einsatz in Raids und der PvP-Liga geeignet ist. Da es vom Typ Psycho und Unlicht ist, hat es lediglich eine Schwäche bei Käfer- und Fee-Pokémon. Damit wäre es bei einem ordentlichen Moveset eines der stärksten Monster im Spiel.
Hoopa in gebannter und entfesselter Form
Keldeo
Auch bei Keldeo handelt es sich um einen mysteriösen Formwandler. Es stammt aus der 5. Generation und ist vom Typ Wasser und Kampf. Keldeo gehört gemeinsam mit den legendären Pokémon Terrakium, Viridium und Kobalium zu den Rittern der Redlichkeit. Es ist das einzige, was aus dieser Reihe noch fehlt.
Die Werte entsprechen etwa denen von Terrakium, weshalb es stark im Angriff sein könnte. Wegen seiner ungewöhnlichen Typen-Kombination könnte es also ein interessantes Pokémon werden.
Shaymin
Shaymin reiht sich ebenfalls in die Liste der mysteriösen Formwandler-Pokémon ein. Es ist ein reines Pflanzen-Pokémon und kann in seiner Zenitform solide Werte im Angriff und der Ausdauer aufzeigen. In der Verteidigung ist es hingegen nicht so stark.
Auch wenn dieses Monster nicht gerade das stärkste Pokémon in meiner Liste ist, ist es dennoch eines meiner Lieblingspokémon. Bereits als ich es zum ersten Mal gesehen habe, fand ich es einfach nur total super und aus diesem Grund würde ich mich natürlich über ein Release freuen.
Welches ist euer Lieblingspokémon in Pokémon GO, was unbedingt ins Spiel gebracht werden sollte? Und warum wünscht ihr euch dieses Monster? Schreibt uns eure Meinung dazu gern in die Kommentare.
Der neue Looter-Shooter Space Punks hat im Epic Game Store in den Early Access gestartet. Holt euch hier sofort euren Zugangs-Key solange der Vorrat reicht.
Das ist Space Punks: Der bunte Multiplayer-Shooter aus der Iso-Perspektive ist eine Mischung aus Diablo und Borderlands. Die Entwickler des Spiels selbst bezeichneten es als “Diablo mit Knarren”. Zusammen mit bis zu 3 weiteren Mitspielern zieht ihr los, um in Missionen tonnenweise Gegner abzuknallen und Loot zu sammeln.
Ihr schnetzelt euch dabei durch prozedural generierte Maps und habt eine Auswahl aus 4 Charakteren, die ihre Besonderheiten und Skills haben:
Allrounder-Mensch namens Duke
Frau namens Eris, die schwarze Klingen aus ihrem Körper wachsen lassen kann
insektenartigies Alien namens Bob
humanoides Wildschwein namens Finn
In bestimmten Kombinationen haben sie außerdem Synergien und können sich gegenseitig unterstützen, was für viel Spaß im Koop-Modus sorgt, wie die MeinMMO-Autoren Jürgen Horn und Benedikt Schlotmann es im “Early Early Access” antesten konnten:
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Das könnt ihr gewinnen: In Zusammenarbeit mit Entwicklern von Jagex verlosen wir 700 Keys für den Early Access von Space Punks im Epic Game Store auf PC. Normalerweise erhält man Zugriff auf den frühen Zugang, indem man einen der Founder Packs erwirbt. So eines kostet mindestens 23,99 €.
Bei uns könnt ihr aber euren Zugangs-Key kostenlos abstauben und euch direkt in den Early Access von Space Punks stürzen. Aber Achtung: Das Spiel befindet sich noch im Early Access, rechnet also wie immer mit Bugs und Fehlern.
So macht ihr mit: Für die Teilnahme benötigt ihr zunächst einen Account bei MeinMMO. Logt euch damit ein und ihr werdet unter diesem Absatz das Verlosungs-Tool sehen, über das ihr euch anmelden könnt. Vorher wird es für euch nicht sichtbar sein.
Update 1. August: Die Verlosung ist beendet.
Bei der Verlosung gelten die allgemeinen Nutzungsbestimmungen von MeinMMO. Ihr erhaltet euren Key einige Zeit nach der Anmeldung per Mail an die Adresse, die ihr im Tool angegeben habt.
Die Verlosung endet sobald alle Keys vergriffen wurden.
Viel Spaß im Early Access!
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Mit Tribes of Midgard gibt es jetzt ein neues Koop-Spiel mit Wikingern und viel nordischer Mythologie. Doch was ist das überhaupt für ein Spiel und lohnt es sich, Tribes of Midgard zu zocken? MeinMMO-Autor Jürgen Horn hat sich das Spiel näher angesehen.
Im Spiel gilt es dann, die Welt zu erkunden, Ressourcen und Schätze zu sammeln und diese zu nutzen, um einen Setzling des Weltenbaums Yggdrasil zu beschützen. Denn grausige Monster aus dem Totenreich Helheim und gewaltige Riesen aus dem wilden Land Jötunheim hassen Weltenbäume und machen nichts lieber, als euren wehrlosen Setzling auszurupfen.
Daher hetzt ihr ständig zwischen Erkunden und Sammeln und verteidigen des Setzlings hin und her. Tribes of Midgard ist also eher ein Tower-Defense-Spiel mit Survival- und RPG-Elementen.
Wer hat es gespielt? Als großer Fan von allem, was mit Wikingern und nordischen Sagas zu tun hat, ist Jürgen Horn prädestiniert, Tribes of Midgard anzuspielen. Außerdem mag Jürgen Survival-Games und Koop-Spiele. Für seinen Anspielbericht hat Jürgen insgesamt 7 Stunden im Saga-Modus mit Freunden und auch im Solo-Play verbracht.
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Hier ist ein Gameplay-Trailer zu Tribes of Midgard.
Ein Spiel, so gnadenlos wie der Fimbulwinter
So ging’s los: Am Anfang von Tribes of Midgard baue ich mir einen Wikinger im Charakter-Editor. Doch der ist so karg wie die Einöden Grönlands. Ich kann gerade mal ein paar Frisuren, drei Gesichter, Haar- und Hautfarbe sowie das Geschlecht meines Wikingers einstellen.
Aber gut, ich habe jetzt auch keinen detaillierten Editor à la Black Desert erwartet und lege gleich mit dem Tutorial los. Das ist erfreulich kurz gehalten und wird von den beiden putzigen Katzen der Göttin Freya geleitet. Die flauschigen Miezekatzen erklären mir, wie ich Ressourcen sammle und kämpfe. Nach 10 Minuten weiß ich das Nötigste und kann gleich richtig loslegen.
Der Editor gewinnt sicher keinen Preis.
Darum war ich ewig nackt: Zusammen mit einem Freund starten wir die erste richtige Session im Saga-Modus. Das ist der reguläre Spielmodus, in dem man lange genug durchhalten muss, bis man den Saga-Boss auf seiner Insel findet und erschlägt.
Doch bis dahin ist es ein weiter, steiniger Weg, denn wir entsteigen der Regenbogenbrücke Bifröst nackt und unbewaffnet.
Um erste Ressourcen für die Herstellung von Ausrüstung zu sammeln, muss ich Stecken und Feuerstein finden, doch das verdammte Zeug liegt nirgends rum. Ich suche mir einen Wolf und finde alles Mögliche, nur eben nicht diese Ressourcen. Dafür verdresche ich tatsächlich Wölfe, Wildschweine und gruselige Schwarzalben.
Irgendwann ruft mich mein Kumpel zurück ins Dorf und zeigt mir, dass er mehr Glück hatte und die nötigen Ressourcen zuhauf dabei hat. Endlich kann ich mir Hosen, Rüstung sowie Schwert und Schild basteln.
Jeder Fehler hat Konsequenzen: Mit meinem neuen Zeug gehen wir gleich wieder raus in die Wildnis, um den Schwarzalben einzuheizen. In einem großen Lager im Norden unseres Dorfes hausen diese fiesen Spitzohren und machen sich sicher über uns lustig. Denen zeigen wir’s!
Die ersten Alben hauen wir noch problemlos um, doch dann kommt plötzlich eine Art Boss, eine Schwarzalben-Hexe. Außerdem bin ich so ungeschickt und stehe zu nahe an einer komischen Kugel, die plötzlich explodiert. So sind wir beide Tot, die Hexe lacht uns noch mehr aus und wir verlieren all unser Zeug!
In der Nacht kommt Hels Brut über uns.
Zwar respawnen unsere Wikinger – wir spielen schließlich unsterbliche Einherjar aus Walhalla – nach 5 Sekunden wieder am Dorf, doch wir haben bis auf unsere Ausrüstung alles verloren: Alle gesammelten Ressourcen und alle „Seelen“. Das ist eine Art Universalwährung, die man durch so ziemlich jede Tätigkeit im Spiel in mehr oder weniger großer Menge bekommt.
Die verlorenen Ressourcen lassen sich zum Glück wiederfinden, wenn man den Ort seines früheren Todes erreicht, die Seelen sind jedoch für immer futsch, was gerade dann weh tut, wenn man sehr viele davon schon gefarmt hat. Wie in unserem Falle.
So schlimm sind die Nächte: Denn die Seelen hätten wir dingend benötigt, um unser Dorf zu befestigen. Das Dorf ist nämlich rudimentär schon vorhanden, doch wenn wir Tore, Wachtürme mit Schützen und verbesserte NPCs wollen, müssen wir das alles mit Seelen und weiteren Ressourcen aufmotzen.
Daher können wir quasi nix bauen und sehen bang unserer ersten Nacht entgegen. Denn wie einst im PvE-Modus von Fortnite kommen in der Nacht gefährlich Wesen aus den Tiefen des Totenreichs gekrochen und greifen von drei Seiten aus das Dorf und den Setzling in der Mitte an.
Ohne Befestigungen marschieren diese Hel-Wesen einfach durch und feiern den großen Ragnarök-Ringelpietz vor dem unschuldigen Bäumchen. Allerdings sind wir auch keine schwächlichen Milchtrinker, sondern gestandene Wikinger und so hauen wir die Abscheulichkeiten aus Helheim wieder dahin zurück, wo sie hergekommen sind.
Das ist passiert, als der Riese kam: Die folgenden Nächte gehen zum Glück etwas besser aus, da wir mittlerweile den Bogen raus haben und nicht mehr so oft sterben. Nur einmal sterbe ich ziemlich peinlich, weil ich aus Versehen ins Wasser hüpfe und sofort ersaufe. Wikinger können anscheinend nicht schwimmen.
Doch Wasser ist nicht unser Problem, sondern Feuer! Genauer gesagt, ein gigantischer Feuerriese namens Hálogi. Der ist so groß, dass er kaum auf den Bildschirm passt! Der Titan marschiert schon seit einiger Zeit auf unser Dorf zu, doch da wir ihn auf der Map noch nicht entdeckt hatten, bleibt die Bedrohung abstrakt.
Gegen den Riesen haben wir keine Chance.
Bis das Riesenvieh plötzlich vor unseren Toren steht! Wir bauen gerade noch das Tor fertig und können den Giganten so gerade noch aufhalten.
Dafür haut er jetzt mit seinem Flammenschwert auf das Tor ein und wir im Gegenzug beharken die Fußknöchel des Jötun wie Berserker. Doch das hilft alles nichts, denn bald darauf bricht unser Tor brennend zusammen und Hálogi tapert gemütlich auf den Setzling zu. Jede Gegenwehr ist sinnlos und der Setzling verglüht im Flammenatem des Jötun.
Unsere erste Session in Tribes of Midgard endet nicht mit Ruhm in den Sagen und Frei-Met in Walhalla, sondern mit einer krachenden Niederlage. Irgendwo in Asgard schüttelt Allvater Odin seinen Kopf …
Scheitern und immer wieder aufstehen
So ging’s weiter: Doch zum Glück gibt es mehr als einen Setzling in Midgard und wir dürfen nochmal ran. Neuer Baum, neues Glück. Beim 2. Mal sind wir vorsichtiger und gehen planvoller vor. Außerdem haben wir uns bei unserem ersten Versuch zumindest ein Starter-Kit freigespielt und können schon voll gerüstet starten.
Außerdem kommt der Reise dieses Mal nicht so schnell an und wir basteln sogar erste Befestigungen und motzen die NPCs weiter auf.
Doch dann erwischt uns ein ganz anderes Problem.
Darum sind Riesen nicht das einzige Problem: Denn alle paar Nächte zieht ein unheilvoller Blutmond auf. Das schlechte Omen ignorieren wir und staunen daher nicht schlecht, als plötzlich ungleich stärkere Hel-Monster des Nachts in unser Lager strömen. Am Ende kommt sogar ein besonders dickes Viech, das uns mit einem fiesen AoE-Effekt umbrät und kurz darauf den Setzling mit dunkler Magie zum Verwelken bringt.
Erneut haben wir derb versagt, und der Riese war noch nicht mal da!
Dieses monströse Hel-Viech hat unseren Baum gefressen!
Auch weitere Versuche und ein Ausflug im Solo-Modus scheitern stets. Wir kommen zwar ein paar Tage weiter, aber irgendwann sind uns entweder die Riesen oder Hel-Wesen überlegen und wir schaffen es nicht, rechtzeitig entsprechend nachzurüsten. Doch statt Frust motiviert das stetige Scheitern immer wieder zum Neuanfang. Noch.
Kann das Spiel auf Dauer motivieren?
Das sind die aktuellen Probleme: Die Frage ist nur, wie lange das Spiel motiviert. Denn letztendlich spielt sich Tribes of Midgard wie der PvE-Modus von Fortnite und das Spielprinzip ist immer gleich: Ressourcen sammeln, Aufrüsten, Welt erkunden und jede Nacht die immer schwerer werdenden Gegnerwellen abwehren.
Das erzeugt eine stetige Bedrohung und jeder Fehler kann einem das Spiel kosten. Beispielweise, wenn man eine vierstellige Anzahl von Seelen gerade zurück ins Lager bringen will und unterwegs doof in einen Hinterhalt gerät und alles verliert.
Doch ich kann mir auch vorstellen, dass da irgendwann die Luft raus ist und man schon alles mal gesehen hat. Spätestens wenn der Saga-Boss einmal liegt, dürfte man kaum noch Motivation haben, das alles noch mal zu machen. Zwar haben die Entwickler regelmäßige Season-Updates mit neuen Bossen und Quests angekündigt, aber die sollten oft und schnell erfolgen, damit genug zu tun ist.
Das braucht Tribes of Midgard noch: Eine Runde in Tribes of Midgard kann sehr lange dauern und wenn es dumm läuft, stirbt man kurz vor Erreichen des Ziels. Daher wäre es super, wenn das Spiel weitere Modi anbieten würde, die etwas kurzweiligeren Spaß ermöglichen.
Und mehr Cosmetics und Anpassungs-Optionen täten dem Spiel sicherlich auch gut, denn die Jagd nach immer neuen Kostümen und Gegenständen würde für mehr Motivation sorgen. Aber wer weiß, vielleicht haben die Entwickler das eh alles geplant, das Spiel steht ja erst am Anfang.
Fazit – Ein Spiel, dass mich nicht loslässt – Aber ich fürchte den Tag, an dem ich loslasse
Ich habe sehnsüchtig auf Tribes of Midgard gewartet und wurde auch nicht enttäuscht. Das Spiel gefällt mir schon aufgrund der vielen liebenswerten Details, wie den aus den Sagen entnommenen Namen der Riesen oder der launigen Kunstsprache der NPCs, welche eine Mischung aus Schwedisch und Isländisch ist.
Außerdem motiviert mich der deftige Schwierigkeitsgrad des Spiels und ich will es immer wieder versuchen, auch wenn ich lediglich am Ende nur einen Tag weiter komme oder doch noch einen Riesen erschlagen kann.
Das alles motiviert mich zum weiterspielen und ich freue mich immer schon auf den Feierabend, wenn ich wieder als Einherjar nach Midgard reise und den Setzling verteidige.
Doch ich ahne schon, dass mich das alles weniger motivieren wird, wenn ich erstmal den Saga-Boss gelegt habe. Denn so schwer und unerreichbar dieses Ziel gerade ist, so wenig wird es mich reizen, das alles nochmal zu machen. Hier müssen die Entwickler schnell Content nachlegen, damit sich die Spieler nicht zu bald langweilen.
Jürgen Horn Redakteur bei MeinMMO
Tribes of Midgard macht zwar super viel Spaß, kann alleine aber ziemlich schnell anstrengend werden. Doch selbst solo ist das neue Koop-Spiel definitiv zu meistern. Wenn ihr damit Schwierigkeiten habt, findet ihr bei uns auf MeinMMO Unterstützung:
Xur, der freundliche Händler aus den Tiefen des Universums, schaut heute in Destiny 2 vorbei. Wo steht der NPC mit den Exotics am 30. Juli? MeinMMO verrät euch den Standort am Wochenende und ob sich die Waffen, Rüstungen und ein Abstecher in die Trials lohnen.
Das beschäftigt die Spieler in Destiny 2: Diese Woche spekulieren die Hüter über Exotics, die bald noch stärker werden sollen – neuen Meisterwerk-Katalysatoren sei Dank. Nicht mehr viel spekulieren müssen die Spieler von Destiny 2 über Crossplay. Denn Bungie hat verraten, wie das neue Feature in Season 15 alle Hüter zusammenführt, egal ob ihr auf Konsolen oder am PC zockt.
Wer es noch nicht getan hat, sollte dieses Wochenende schnell seine Sonnenwenden-Rüstung leveln. Denn das Event endet zum Weekly Reset am 3. August. Zeitgleich mit dem Ende der Sonnenwende der Helden 2021 verschwindet dann auch Xur – Zufall? Grund genug, damit wir einen genauen Blick auf seine Exotics werfen.
Alle Infos zu Xur am 30. Juli 2021 – PS4, PS5, PC, Xbox One, Xbox Series X|S, Google Stadia
Wann kommt Xur? Freitag um 19:00 Uhr ist Xur-Time. Der Händler erscheint dann auf einem Planeten seiner Wahl und verkauft exotischen Waren. Xur findet ihr dann bis zum nächsten Weekly Reset, am 3. August, am angegeben Standort.
Was hat Xur im Angebot? Xur bringt euch exotische Waffen und Rüstungen für alle Charaktere mit. Die Items werden jede Woche neu und zufällig ausgewürfelt. MeinMMO wirft immer einen Blick auf sein Inventar und liefert die wichtigsten Daten, damit ihr keinen Pflichtkauf verpasst.
Wo steht Xur? Das ist seine Location an diesem Wochenende
Die Position von Xur: Ihr findet Xur im Turm. Schaut im Hangar bei den Treppen nach dem Händler:
Xurs aktuelle Position im Turm
Xurs Inventar vom 30.07. bis zum 03.08. – Alle Exotics im Überblick
Waffe: Telesto – Fusionsgewehr für 29 Legendäre Bruchstücke
Wer sich gerne Xur und seine Exotics im Video-Format reinziehen möchte, bitte sehr. Hier liefert euch Nexxoss Gaming alle Infos:
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Trials of Osiris (Prüfungen von Osiris) vom 30.07. – 03.08.
Welche Karte ist aktiv? Wer am Wochenende etwas im PvP schwitzen möchte, soll sich in den Trials of Osiris austoben. Als Map ist diesmal Wurmhafen dran:
Wormhaven/Wurmhafen
Nicht vergessen: Besucht vor den Trails-Matches unbedingt Saint-14 im Turm und angelt euch den Endgame-Beutezug. Auch wenn ihr nur verliert, erhaltet ihr trotzdem allein für die Teilnahme (oder “Durchsterben”) den Loot für die dieswöchigen 3 Siege. Welcher Loot diesmal dran ist, erfahrt ihr im Laufe des Abends hier.
Wann laufen die Trials? Heute, am 30. Juli, starten die Prüfungen um 19:00 Uhr. Zusammen mit Xur verschwindet der PvP-Modus dann am Dienstag, dem 03. August. Vergesst nicht, alle erspielten Token bei Saint einzutauschen.
3 Siege und Endgame-Beutezug: Helm aus dem Trials-Set
5 Siege: Solas Narbe (Schwert)
7 Siege: Handschuhe aus dem Trials-Set
Makellos: Auge von Sol in der Meisterversion (Scharfschützengewehr)
Zum nächsten Reset startet dann der “Epilog” der laufenden Season 14. Ob die Spieler es dann endlich schaffen, dass es mal wieder Tag in Destiny 2 wird?
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Das neue MMORPG Lost Ark stellt im Rahmen seiner Klassen-Vorschau Videos die Assassinen-Klasse vor. Die kommt entweder mit gleich drei Schwertern oder sogar als halber Dämon daher. Wir stellen euch die Klassen vor.
Was ist die Assassine? Bei der Assassine erwartet euch nicht das, was ihr von Spielen wie Assassin’s Creed gewohnt seid. Ihr schleicht nicht unbedingt, noch meuchelt ihr versteckt. Was euch aber erwartet, ist ein rasantes und actiongeladenes Gameplay.
Die Assassine ist schnell und bis an die Zähne bewaffnet. Ihre Aufgabe ist es, Schaden auszuteilen und dann schnellstmöglich wieder zu verschwinden. Besonders viel aushalten kann die schnelle Kämpferin nämlich nicht.
Obwohl die Assassine, ähnlich wie die Magierin, einige Fernkampf-Fähigkeiten besitzt, ist ihr Haupteinsatzgebiet der Nahkampf. Wenn ihr euch also in der kommenden Beta zum Spiel als Assassine in den Kampf stürzen wollt, seid ihr hier genau richtig.
Todesklinge und Schattenjäger – Die 2 Unterklassen der Assassine und ihre Skills
Wie funktioniert das Klassensystem? In Lost Ark wählt ihr eine Grundklasse, in diesem Fall die Assassine. Wenn ihr sie bis auf Stufe 10 gespielt habt, könnt ihr euch für eine Unterklasse entscheiden. Habt ihr übrigens bereits einen Charakter auf Stufe 10 könnt, ihr diesen Prozess mit den nächsten Charakteren überspringen und direkt eure Unterklasse auswählen.
In diesem Video seht ihr die Assassine in Aktion:
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Was kann die Todesklinge? Bewaffnet mit zwei kleinen Schwertern und einem großen Schwert teilt die Todesklinge im Nahkampf ordentlich aus. Dabei greift sie auf eine Mischung aus leichteren, schnellen Angriffen mit den kleinen Schwertern und langsamen, heftigen Schlägen mit dem Großschwert zurück.
Mit dem Skill Blitz Rush kann sie ihre Chaos-Energie aufladen und dann durch mehrere Gegner hindurch nach vorne Schlagen. Der Skill Death Sentence hebt sie in die Lüfte und lässt sie anschließend mit enormer Wucht auf den Boden krachen, um gewaltigen Flächenschaden zu verursachen.
Die Fähigkeit Moonlight Sonic lässt die Todesklinge kurz verschwinden, um ein Gewitter aus Schlägen auf die Feinde niederprasseln zu lassen. Wer auf die Mischung aus rasanter Action und aufgeladenen schweren Schlägen steht, ist bei der Todesklinge definitiv richtig.
Was kann die Schattenjägerin? Die zweite Unterklasse der Assassine ist die Schattenjägerin. Sie führt zwei dämonische Klingen und setzt im Kampf vor allem auf viel Wucht. Sie ist im Vergleich zur Todesklinge zwar die langsamere der beiden Assassinen, im allgemeinen Klassenvergleich aber immer noch eher schnell unterwegs.
Mit ihrer Identitäts-Fähigkeit kann sie sich in einen Dämonen verwandeln der schnell viel Schaden verursachen kann. Auch ihre normalen Angriffe sind von dunkler und dämonischer Macht geprägt.
So schießt sie mit dem Skill Demon Vision einen gewaltigen Strahl aus dämonischer Macht nach vorne, der alle Gegner in seinem Weg verletzt. Mit dem Skill Demonic Clone ruft sie einen großen Dämonen herbei, der ein paar heftige Schläge für sie verteilt und Flächenschaden verursacht.
Doch auch ihre Klingen kommen nicht zu kurz, wenn sie sie beispielsweise mit dem Skill Grind Chain drehend in die Gegner wirft oder sich mit Sharpened Cut durch die Horden der Feinde dreht.
David Brevik entwicklete in den 90ern und frühen 2000ern federführend die Action-RPG-Hits Diablo und Diablo 2. Nach den Sexismus-Vorwürfen distanziert sich der Design-Guru von seinem ehemaligen Arbeitgeber Blizzard. Er sagt, er wird dort nie mehr arbeiten, sich kein Produkt mehr von ihnen kaufen, Blizzard sei für ihn gestorben.
Wer ist der Vater von Diablo? David Brevik (53) gründe das Studio, das später als „Blizzard North“ bekannt wurde und war dort von 1993 bis 2003 der Präsident der Firma. Zusammen mit Max und Erich Schaefer gilt er als einer der Urväter von Diablo: Sie haben einige der Kern-Prinzipien moderner MMOs erfunden, wie die „Farbe von Loot“.
Später arbeitete Brevik bei Gazillion Entertainment an seinem eigenen Projekt „Marvel Heroes“, mittlerweile ist er ein Indie-Entwickler.
Diablo 2 (2000) gilt als Meilenstein der Videospiel-Geschichte und ist 2021 wieder hochaktuell. Blizzard arbeitet an Diablo 2 Resurrected, einem Remastered.
In einem Twitch-Stream reagiert Brevik auf die Vorwürfe:
„Ich war sehr emotional. Kurz gesagt, auch wenn es sich blöd anhört: Cancelt Blizzard. Ich werde dort nie mehr arbeiten. Ich werde nie mehr irgendwas von denen kaufen. Blizzard ist für mich irgendwie gestorben – nicht nur irgendwie.“
David Brevik
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Wie war das im Diablo-Team? Brevik wurde auf Twitter gefragt, ob es denn bei ihm in Blizzard North auch zu solchen Vorfällen kam wie im Haupt-Studio.
Brevik sagt (via twitter): Es sei tatsächlich ein einziges Mal bei Blizzard North zu einem solchen Vorfall gekommen. Er habe da aber rigoros durchgegriffen und die betreffende Person sofort gefeuert, obwohl das sein „Bester Freund für mehr als 10 Jahre“ zu dem Zeitpunkt gewesen war.
Er verfolge in seiner Karriere eine Null-Toleranz-Politik. In den wenigen Fällen nach seiner Zeit bei Blizzard, in denen es zu solchen Vorfällen gekommen sei, habe er die Leute sofort entlassen.
Brevik sagt: Die Vorfälle bei Blizzard “empörten ihn und machten ihn wütend”. So wütend, dass er kaum darüber sprechen kann. Er fühlt mit den Opfern mit und solidarisiert sich mit den Mitarbeitern von Activision Blizzard, die protestieren.
So kommt das an: In einer Diskussion im Subreddit zu Diablo (via reddit) ist man beeindruckt vom Auftreten von Brevik. Ein Nutzer von reddit: Er habe früher unter Brevik gearbeitet und er sei tatsächlich so tadellos und freundlich, wie sein Ruf es ihm bescheinigt.
Man schwelgt in Phantasien, wie sich Blizzard entwickelt hätte, wenn die Kultur und Leute von Blizzard North in den Jahren nach 2003 stilprägend gewesen wären. Ein Nutzer sagt sogar: “Da wurde das falsche Blizzard damals geschlossen”.
Die ursprünglichen Entwickler von Diablo 1 und 2 haben sich schon früher von den Spielen Blizzards distanziert. Laut ihnen hat sich die Kultur im Unternehmen entscheidend verändert:
Mittlerweile wissen wir von Sony, wie man den Speicher der PS5 erweitern kann. Doch welche SSDs passen überhaupt in die Next-Gen-Konsole PlayStation 5? Die ersten, kompatiblen SSDs kennen wir mittlerweile dank findigen Gamern.
Mit der Erweiterung des Speichers geht ein großer Wunsch der Gamer in Erfüllung. Doch vielen Usern sind die Angaben zu allgemein gehalten, denn vor allem fehlen konkrete Hinweise darauf, welche SSD man nun verwenden kann.
Die Leute wissen nicht, welche SSD sie nun in die PS5 einbauen können
Das ist das Problem: Viele User hatten sich mit dem Blogpost von Sony erhofft, dass man jetzt alle wichtigen Infos für eine Speichererweiterung bekommt.
Doch die wichtigste Information, nämlich welche M.2-SSDs man nun in der PS5 verbauen könne, fehlt. Sony hatte bisher noch keine Liste veröffentlicht (sogenannte „Whitelist“), wo kompatible SSDs zu finden sind.
Zwar beschreibt Sony viele technische Infos rund um ein mögliches Upgrade, doch die Gamer wollen konkrete Möglichkeiten haben. Viele haben lang genug auf das Update gewartet und wollen nun ihren Speicher erweitern. Doch das ist wohl nicht ganz so einfach wie gedacht.
Die ersten funktionierenden SSDs für die PS5 sind mittlerweile bekannt
Welche M.2-SSD passt denn nun? Mittlerweile haben etliche User auf reddit damit angefangen, verschiedene SSDs mit der PS5 zu testen. Zwei SSDS, die WD Black SN850 und die Seagate FireCuda 530 wurden mittlerweile von einigen reddit-Usern als kompatibel bestätigt. Die Corsair MP600 in der Pro-Version passt ebenfalls, die normale Version ist nicht schnell genug:
Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.
Den umfangreichen Thread findet ihr direkt auf reddit (via reddit.com). Hier sammeln findige Personen alle Infos und welche Festplatten passen.
Das solltet ihr beachten: Bisher gilt das Update nur für User, die das Beta-Update auf der PlayStation 5 erhalten haben. Andere Personen müssen sich noch gedulden, bis Sony ein mögliches Speicherupgrade weltweit für alle Konsolen freischaltet.
Das dänische Team Heroic tritt in Counterstrike: Global Offensive (CS:GO) an. Sie erheben nun schwere Vorwürfe gegen ihren Chef-Trainer Nicolai „Hunden“ Petersen (30): Der soll vor einem wichtigen Turnier in Köln die Strategie seines Teams an einen Gegner verraten haben. Heroic hat den Coach gefeuert und verklagt ihn.
Um dieses Turnier geht es: Das IEM Cologne 2021 ist eines der wichtigsten Turniere in CS:GO. Das Turnier wurde im Rahmen der Intel Extreme Masters Saison XVI ausgespielt. Es fand vom 8.7. bis zum 18.7. in Köln statt. Beim ESport-Turnier wurden 972.000$ Preisgeld verteilt.
Das Turnier gewannen die Profis von NaVi um den Kultspieler „s1mple“. Sie sackten 400.000$ Preisgeld an. Das dänische Team Heroic landete nur auf Platz 7 und bekam 24.000$ Preisgeld.
Team sperrt Coach vor Turnier aus – Der soll sie an Rivalen verraten haben
Das sind die Vorwürfe von Heroic: In einem Statement auf Twitter sagt Heroic (via twitter): Sie haben ihren Chef-Trainer Nicolai „Hunden“ Petersen am 28. Juli gefeuert. Heroic glaubt, vorher lief Folgendes ab:
Vor dem Turnier in Köln hatte Heroic entschieden, dass Hunden nicht am Turnier teilnehmen würde – aufgrund von „schweren Vertrauens-Problemen“
Hunden habe daraufhin den Teammitgliedern den Zugang zum Ordner mit der Team-Strategie gesperrt
Man habe herausgefunden, dass Hunden „vertrauliche und wichtige Informationen“ aus diesem Ordner an eine Schlüsselperson eines Rivalen weitergegeben hat, noch vorm Turnier
Niemand bei Heroic habe davon gewusst – und niemand hätte das genehmigt
Heroic sieht das als klaren Vertragsbruch an
Man hat einen Gerichtsprozess in Dänemark eingeleitet. Zwei Gerichte hätten voneinander unabhängig entschieden, dass genug Gründe vorliegen, damit Beweise gesammelt werden können
Der Vorfall wurde an die Ligen gemeldet
Der Vertrag von Hunden wurde von Heroic gekündigt
In einem Statement sagt Heroic wie enttäuscht man von dem Verhalten seines Coaches ist. Das sei nicht zu akzeptieren.
Das sagt Hunden: Der hatte ein Statement veröffentlicht, noch bevor seine Entlassung öffentlich wurde (Via twitter). Er dankte Heroic für die tolle Zeit und die vielen Erfolge, sagte aber, er haben entschieden, statt seinen Vertrag zu verlängern, lieber eine neues Kapitel aufzuschlagen, wenn sein Vertrag bei Heroic endet.
Heroic und er seien ein „perfect Match“ gewesen, doch die letzten Ereignisse seien sehr bedauerlich.
Es gebe Gerüchte, er habe das Taktikbuch von Heroic geteilt. Das bestreitet er. Sowas würde er nie tun. Hunden sagt, er hätte lediglich “Anti-Strat”-Material der Gegner geteilt im Rahmen von Sparring-Matches. Aber er hätte die eigenen Taktiken von Heroic weder geteilt noch darüber gesprochen. Er werde jetzt mit den Ligen und zuständigen Situationen zusammenarbeiten.
Hunden war einer der ersten Coaches, die in CS:GO bestraft wurden, weil sie einen Exploit genutzt hatten. Der saß eine Strafe von 8 Monaten ab und kam dann wieder zu Heroic zurück. Aber offenbar nicht für lange:
In FIFA 22 wird es einige Neuerungen geben. Dazu gehört auch, dass in kompetitiven Spielmodi wie der Weekend League eine neue Einstellung gilt: Verschiedene Hilfsmittel für Spieler fallen weg.
Was ist das für eine Änderung? In den neuen Pitch Notes zum Gameplay (via EA Sports) wird betont, dass sich das Spiel in FIFA 22 fairer anfühlen soll. Frustrierende Gameplay-Situationen, die etwa zustande kommen, weil anscheinend nicht das passiert, was man auf dem Controller eingibt, sollen eliminiert werden.
Zu diesem Zweck hat EA Sports Rücksprache mit FIFA-Profis und intensiv spielenden FIFA-Fans gesprochen, um die Fairness im Gameplay zu erhöhen: „Einige Themen kamen immer wieder zur Sprache: Die Spieler wünschten sich mehr Kontrolle, eine höhere Skillgrenze und mehr Konsistenz bei bestimmten Aktionen“, so das Statement.
„Aus diesem Grund erweitern wir die kompetitiven Einstellungen von FIFA 22. Während sie in einigen Modi obligatorisch sind, sind die kompetitiven Einstellungen für alle Spieler in jedem Modus von FIFA verfügbar, wenn sie mit ihnen spielen möchten.“
In diesen Modi greifen die Änderungen: Die neuen kompetitiven Einstellungen sind in folgenden Modi zwingend, können also nicht geändert werden.
FUT Rivals
FUT Champions
Online Seasons
Koop Seasons
Pro Clubs
Mehr Kontrolle, aber auch Mühe durch neue Einstellungen
Das ändert sich: Nach aktuellem Stand ändern sich 7 Einstellungen zwingend in den oben genannten Modi. Dies sind vor allem unterstützende Einstellungen, die mit Automatismen beim Spiel helfen. Gerade Newcomer können von diesen Unterstützungen profitieren, während Profis sie sowieso ganz gerne ausschalten, um die komplette Kontrolle zu haben.
Die Änderungen lauten:
Kontextabhängiges Agiles Dribbling: Aus
Automatische Befreiungsschläge: Aus
Automatische Flair Pässe: Aus
Automatische Schüsse: Aus
Kopfballunterstützung: Aus
Abdrängen: Manuell
Steilpasshilfe: Semi
Während man wie hier in FIFA 21 noch wählen konnte, werden in Wettbewerbs-Modi bestimmte Einstellungen automatisch vorausgesetzt
Was bedeuten die Änderungen? Hier schauen wir uns an, welchen Einfluss die Einstellungen haben.
Abdrängen: Manuell bedeutet, dass es weder Tempo-Unterstützung noch Richtungs-Unterstützung beim Abdrängen in der Defensive gibt. Im „Unterstützten“ Modus gibt es Tempo-Hilfe, damit man nah am Gegner bleibt – das fällt nun weg.
Automatische Flair Pässe: Sind die eingeschaltet, können Spieler je nach Spielsituation ohne zusätzliche Eingabe Flair-Pässe ausführen. Das kann helfen, wenn beispielsweise ein Hackentrick-Pass die bessere Wahl ist, als erst eine Drehung und dann den Pass auszuführen. Ausgeschaltet muss der Flair-Modifikator gehalten werden.
Automatische Befreiungsschläge: Unter Druck können Spieler in der Defensive manchmal den Ball wegschlagen, um eine Situation erstmal zu entschärfen. Die Option ist nun weg und Befreiungsschläge werden nur ausgeführt, wenn man sie selbst eingibt.
Automatische Schüsse: Das kam seltener vor, aber es war möglich, dass beispielsweise bei einer Ecke nicht-gesteuerte Spieler den Abschluss suchten. Das kam ein wenig auf den Kontext an. Solche Schüsse fallen weg.
Agiles Dribbling: Das kontextabhängige agile Dribbling erlaubte es, im 1-gegen-1 je nach Situation mit dem linken Stick zu dribbeln. Das wird deaktiviert.
Kopfball-Unterstützung: Die sollte ein entspannteres Spielerlebnis gewähren, indem es eure Kopfball-Richtung und -Stärke anpasst. Ohne die Unterstützung muss man diese Kopfbälle manuell und präziser ausfahren. Es kommt also mehr auf die eigenen Eingaben an.
Die Steilpasshilfe: „Mit Hilfe“ sorgte dafür, dass Pässe in den Lauf möglichst so angepasst werden, dass der Ball in Richtung des Mitspielers geht und nicht abgefangen wird. Auf „Semi“, also der neuen Standard-Einstellung, werden Richtung und Stärke des Balls nur teilweise unterstützt. Übrigens: Unter „Manuell“ fliegt der Ball exakt in die Richtung, in die man schaut.
Wie seht ihr die neuen Änderungen? Ändert sich damit viel für euch – oder habt ihr die Einstellungen sowieso manuell angepasst? Erzählt es uns in den Kommentaren!
Als neues Schlüsselwort gibt es in dieser Erweiterung „Handelbar“. Karten mit diesem Wort können von der Hand aus gegen 1 Mana zurück ins Deck gesteckt werden, woraufhin der Spieler eine andere Karte ziehen darf. Somit kann man die Karten in der Hand austauschen und etwas variieren, falls man eine handelbare Karte erst später benötigt.
Ihr habt damit die Gelegenheit, euch sämtliche Karten bereits vor dem offiziellen Start der Erweiterung am 2. August anzuschauen und erste Deck-Ideen im Kopf durchzugehen. Alternativ ist es natürlich wichtig zu wissen, welche Karten in den kommenden Wochen auftauchen können und auf was man sich einstellen sollte.
Wie üblich haben wir sämtliche Karten nach Klasse, Kartentyp und Manakosten sortiert. Wenn ihr zu den einzelnen Klassen springen wollt, nutzt diese Navigation. Alternativ könnt ihr euch auch einfach durch sämtliche Seiten des Artikels klicken, um alle Karten zu betrachten.
In den vergangenen Wochen schauten immer mehr größere Streamer in Final Fantasy XIV rein und waren oft von dem Verhalten der Community überrascht. Sie wurden von den Spielern herzlich empfangen.
Das ist passiert: Seit dem 16. Juli spielt der große Streamer Summit1g fast ununterbrochen FFXIV in seinen Streams und ist allem Anschein nach davon begeistert. Als Dragoon spielt er sich in aller Ruhe durch die Inhalte des MMORPGs wie die Primae-Bosskämpfe, Bahamut-Raids und Hardcore-Fischen.
Mittlerweile ist der Streamer in dem ersten Addon Heavensward angekommen. Das Addon ist aufgrund seiner Story sehr beliebt in der FFXIV-Community. Es landere auf Platz 2 unserer Umfrage zu besten Addons und wird generell als der Zeitpunkt angesehen, ab dem das MMORPG richtig gut wird. Um das Ereignis also zu feiern, hat ein Teil der Spieler in FFXIV Summit1g einen Empfang bereitet, der ihn überwältigt hat.
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In dem Twitch-Clip stellten sich zahlreiche Spieler vor Ishgard auf ihren Mounts in einer großen Formation auf, die bis zu den Toren der Stadt ging. Das Betreten von Ishgard ist erst im Addon Heavensward möglich und gilt daher als ein großer Moment.
Summit1g kam dabei aus dem Staunen nicht raus und wiederholte immer wieder: “Heilige Scheiße, das sind alles Spieler, das sind alles Spieler”, und bedankte sich herzlich für den Empfang.
Überraschung und Sprachlosigkeit
So erging es anderen Streamern: Eine ähnliche Aktion in Heavensward und anderen Orten in FFXIV haben neben Summit1g auch andere Streamer erfahren. Die WoW-Persönlichkeit RichWCampbell war ebenfalls erstaunt und völlig überwältigt von der Ehrengarde, die vor den Toren von Ishgard auf ihn wartete. In dem entsprechenden Twitch-Clip kann er es kaum glauben, dass es alles richtige Spieler sind, die sich an den Seiten auf ihren Mounts aufgereiht haben.
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“Das kann nicht sein! Holy shit! Ich dachte, das war Teil des Spiels!”
Auch die Streamer JesseCox und AnnieFuchsia, die beide schon länger dabei sind als Summit1g, haben sich positiv über ihre Community-Erfahrung in FFXIV geäußert. In dem MogTalk-Podcast des bekannten Content-Creators Frosty Mogborn (via YouTube) haben sie Folgendes erzählt:
Ich hatte eine tolle Zeit, aber ich bin immer erstaunt, wie kreativ die Spieler sind. […] Einer der coolsten und überraschendsten Momente war, als ich in Ishgard ankam und da waren Leute aufgereiht neben der Treppe. Und es hat einen Moment gedauert, bis mir klar wurde, dass es richtige Leute sind und sie meinetwegen da stehen.
AnnieFuchsia
[…] Als ich zum Beispiel Stormblood angefangen hatte und ein Rotmagier war, ist jeder dort in seinen Rotmagier-Outfits aufgekreuzt. Und es war ein echt spaßiger Moment. […] Ich glaub’s nicht, dass ihr euch wirklich die Zeit dafür genommen habt. […]
JesseCox
Der WoW-Streamer Esfand hat hingegen nicht ganz freiwillig mit Final Fantasy XIV angefangen. Am 8. Juli teilte er auf Twitter ein Bild von einem Baumstumpf und sagte: “Wenn dieser Stumpf 10.000 Likes erhält, werde ich nächste Woche Final Fantasy 14 spielen.”
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Das Bild sammelte noch am selben Tag die notwendige Menge an Likes und noch weit mehr. Heute, am 30. Juli, hat der Stumpf über 24.200 Likes. Esfand hielt sein Versprechen und streamte FFXIV in den darauffolgenden Wochen. Und auch er war von dem warmen Empfang der Community überrascht.
Er schrieb: “Die FFXIV-Community war so wundervoll und gastfreundlich. Die Chat-Umgebung war toll und das Spiel ist spaßig. Ich habe bis jetzt einfach viel Spaß gehabt, danke an euch alle” (via Twitter.com).
Das steckt dahinter: Ein großer Teil der Community von Final Fantasy XIV ist oft sehr eifrig dabei, wenn es darum geht, ihr geliebtes MMORPG zu bewerben. Ein Werbeslogan über “das preisgekrönte MMORPG mit einer kostenlosen Test-Version bis Level 60” wurde auf Social Media und in Foren tausendfach als Meme verbreitet.
Deshalb versucht es dieser Teil der Community, die großen Streamer in FFXIV herzlich willkommen zu heißen, denn sie wissen, dass mit den Streamern auch neue interessierte Spieler mit dem MMORPG anfangen. Und das trägt zu Wachstum und Beliebtheit bei.
Das Staunen der Streamer ist zum Teil aber auch auf ihre übliche Erfahrung innerhalb von Spielen zurückzuführen. Stream-Snipes, also gezielte Jagd auf Streamer, um ihnen den Spaß zu vermiesen, ist eine gängige Praxis in vielen Multiplayer-Games. Entsprechend sind sie überrascht, wenn sie einen warmen Empfang erhalten, der ihre Erfahrung im Spiel spaßig gestaltet.
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Der Werbespruch von FFXIV ist in der Community zu einem weitverbreiteten Meme geworden.
Auch die Reaktion von Square Enix auf Stream-Sniping hat so manchen überrascht, allen voran den Streamer Asmongold. Seine erste Erfahrung mit der Community in FFXIV hatte sich nicht so rosig gestaltet.
An seinem ersten Stream-Tag folgten ihm Sniper auf großen Mounts, um seine Sicht zu versperren und ihn zu belästigen. Square Enix reagierte allerdings mit einer temporären Sperre eines der Sniper und die Belästigungen hörten auf. Asmongold selbst kommentierte es mit: “Es ist unglaublich, wie einfach ein Problem gelöst werden kann, wenn die Firma sich überhaupt drum kümmert.”
Es bekommt natürlich nicht jeder Streamer eine dicke Parade oder Formation, aber die Reaktionen der großen Persönlichkeiten in der Streaming-Community machen dennoch die Runde und bewegen andere Spieler dazu, FFXIV auszuprobieren. Wodurch die eifrigen FFXIV-Werbeleute ihr Ziel erreichen.
Im neuen MMORPG New World gibt es einige verzwickte Quests. Der Questmarker der Aufgabe „Eine Bedrohung nach der anderen“ soll euch zu Bootsmann Ambrose führen, das tut er aber nicht genau. Wir von MeinMMO zeigen euch, wo sich der Pirat aufhält und wie ihr ihn besiegen könnt.
Wie findet ihr Bootsmann Ambrose? Der Pirat versteckt sich mindestens so gut, wie den Schatz, den er vergräbt. Folgt ihr dem Questmarker der Quest “Eine Bedrohung nach der anderen” führt euch das zu Nyharts Anker, doch da wartet ihr vergebens auf den Boss, der sich in seiner Höhle versteckt.
Um diese Höhle zu finden, dreht ihr euch auf der Anlegestelle Richtung Osten und lauft gerade aus bis ihr eine Treppe nach unten erspäht. Folgt ihr dieser Treppe, steht ihr nach wenigen Metern vor einem Höhleneingang, der von Piraten bewacht wird.
Ihr solltet diese Piraten bereits jetzt aus dem Weg räumen, da sie euch sonst bis zum Boss folgen und damit den Kampf noch schwerer machen. Habt ihr den Höhleneingang gefunden, geht es nur noch geradeaus. Ihr folgt der Höhle um eine Kurve und findet dann nach wenigen Metern Bootsmann Ambrose.
Er hat allerdings dasselbe Problem wie der Bosskampf gegen Alastor den Wachsamen, nämlich dass er nicht immer da ist. Der Kampf gegen Ambrose findet nicht instanziiert, sondern in der offenen Welt statt. Ist der Pirat also gerade tot, müsst ihr warten, bis er wieder auftaucht.
Amazon rät ungeduldigen Spielern dazu, die Quest über das Journal (Taste J) erneut zu starten oder sogar das ganze Spiel neu zu starten. Das kann dazu führen, dass der Pirat für euch erscheint und ihr die Quest abschließen könnt.
In diesem Video seht ihr den Weg zum Bootsman Ambrose:
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Wie läuft der Kampf gegen den Piraten? Bootsmann Ambrose ist mit einer schweren aber dafür langsamen Nahkampfwaffe ausgerüstet. Wie bereits oben erklärt, solltet ihr alle seine Handlanger schon auf dem Weg zu ihm ausschalten. Das macht den Kampf um einiges leichter.
Den Kampf gegen Bootsmann Ambrose kann man vor allem im Fernkampf gut angehen. Er ist langsam, teilt aber sehr viel Schaden aus, wenn er euch trifft. Ihr solltet also versuchen den Bootsmann so gut es geht auf Distanz zu halten. Vor allem Fähigkeiten und Verbesserungen, die den Gegner verlangsamen, sind hier besonders gut.
Im Nahkampf raten wir euch zu kurzen und schnellen Angriffen, damit ihr zurückweichen könnt bevor ihr von ihm getroffen werdet. Beachtet ihr diese Tipps, solltet ihr kein Problem damit haben, Bootsmann Ambrose zu besiegen.
Das Team Fnatic war über Jahre eins der Top-Teams in der europäischen League of Legends. Doch 2021 lief es überhaupt nicht. Der Star-Spieler Rekkles war weg, Verträge von 3 Stammspielern liefen aus, die Resultate waren mies. Doch mit 3 ziemlich gewagten Änderungen am Kader gelang dem Team der Umbruch.
Das war die Krise von Fnatic: Der Frühling 2021 lief mies für Fnatic. In den Playoffs im Spring Split 2021 der LEC verpasste man das erste Mal seit vier Jahren das Halbfinale, schied gegen Schalke 04 aus und wurde nur 5. in der LEC. Die Probleme waren vielfältig:
Im Team gab es Ärger zwischen Top-Laner Bwipo und Jungler Selfmade, dem eigentlichen Star des Teams – die hatten sich öffentlich im November 2020 in die Haare bekommen, als Bwipo seinen Jungler in einem Interview kritisierte
Fnatic wirkte vorm Sommer 2021 wie ein Auslauf-Modell, während junge Teams wie Rogue oder Mad Lions gerade hochkamen und wie die Zukunft der LEC aussahen.
Move 1: Fnatic holt jungen Star, ohne einen Platz für ihn im Team zu haben
Ein gewagter Move war es, einen 19-jährigen Franzosen, der als Super-Talent gilt, ins Team zu holen. Das Problem war: Adam spielt auf der Top-Lane, dort hatte Fnatic mit Bwipo schon eine Konstante, eigentlich den Anführer des Teams. Der ist auch noch eng mit Hyssilang befreundet, den man eigentlich halten will.
Wenn man Bwipo gehen lässt, sprengt man den Kern von Fnatic.
Doch wollte Fnatic Adam unbedingt jetzt schon holen, noch bevor Bwipos Vertrag auslief, um weniger Konkurrenz um das europäische Top-Talent zu haben.
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Mit einem bombastischen Video kündigte Fnatic die Ankunft von Adam an.
Move 2: Fnatic schiebt seinen Top-Laner in den Jungle
Der seltsamste Move war es letztlich, Top-Laner Bwipo in den Dschungel zu verschieben. Ein „Role-Swap“ bei einem 22-jährigen Veteranen wirkt auf den ersten irrsten Blick irrsinnig. Doch wie die Coaches von Fnatic in Gespräch mit dotesports mitteilen (via dotesports), war das eine bewusste Entscheidung, mit der man schon vorher gespielt hatte.
Die Coaches von Fnatic glaubten: Bwipo sei im Jungle ohnehin besser aufgehoben als auf der Top-Lane.
Denn Bwipo kommuniziere ausgezeichnet und habe ein Super-Gefühl dafür, Teamfights einzuleiten und Gelegenheiten zu eröffnen. Skills, die im Dschungel besser zum Glänzen kommen, als in der Top-Lane.
Außerdem kommt Bwipo super mit Hyssilang zurecht, daher wollte man ihn unbedingt halten, die Synergie wurde so verstärkt.
Der Jungler Selfmade galt formal als stärkster Spieler bei Fnatic. Doch ausgerechnet den gab man nun ab. Er spielt nun für Team Vitality, denn er wollte nur als „Starter“ bei Fnatic bleiben.
Doch diese Rolle ging aber an Bwipo.
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So lief es jetzt für Fnatic? Eigentlich sah es klar danach aus, als würde der Sommer 2021 ziemlich übel für Fnatic laufen. Sie hatten einen Rookie auf der Top-Lane und einen Jungler, der den Job erst neu lernen musste. Aber vor allem hatten sie gerade einen der besten Jungler Europas verkauft.
Doch jetzt steht das Team mit 10-5 exzellent da. Obwohl man die letzten zwei Spiele verlor, residiert Fnatic auf Platz 2 der LEC:
Adam gilt nach einem halben Jahr in der LEC bereits jetzt als eins der Top-Talente Europa auf der Top Lane.
Bwipo wird für sein Spiel im Jungle allgemein gelobt – der Rollenwechsel scheint noch besser zu laufen, als sogar Fnatic dachte
Nur für Selfmade sieht die Zukunft nicht so super Aus. Sein neues Team Vitality steht mit 5-10 auf dem vorletzten Platz der LEC: Noch übler ist nur Schalke dran
Die Dataminer haben in Pokémon GO neue Texte gefunden, die auf neue Pokémon-Größen und ein Evoli-Ticket hindeuten. Wir haben uns angesehen, was im Code des Spiels entdeckt wurde und alle Informationen für euch zusammengefasst.
Was ist passiert? Die PokeMiners, eine Gruppe von Dataminern, suchen im Code von Pokémon GO regelmäßig nach neuen Informationen und veröffentlichen diese. Nun hat diese Gruppe neue Texte im Spiel gefunden. Wir haben uns angesehen, um was für Texte es sich dabei handelt und erklären euch, was sie für euch bedeuten.
Das sind die neuen Texte
Durch die Suche im Spiele-Code haben die Dataminer bereits in der Vergangenheit zahlreiche Neuerungen in Pokémon GO gefunden, die dadurch schon vor ihrem eigentlichen Release bekannt wurden. So hat lewymd nun auf reddit die aktuellen Funde der Dataminer veröffentlicht (via reddit.com). Wir zeigen euch, welche das sind:
Neue Größen bei Pokémon
Bisher konntet ihr im Spiel Pokémon in den Größen XS bis XL fangen. Dabei gibt es sogar Medaillen, wenn ihr eine gewisse Anzahl von Monstern in einer bestimmten Größe fangt, wie große Karpador oder winzige Rattfratz. Nun haben die PokeMiners Texte gefunden, nach denen es zukünftig auch Pokémon in XXS und XXL geben soll. Im Code sieht das so aus:
Auch für den Community Day mit Evoli wurden erste Texte gefunden. Hierbei wurde zum einen der Ticket-Name von “Wer du sein willst” zu “Was du sein willst” geändert. Außerdem soll es zum Evoli-Event wieder 5 Fotobomben bei Schnappschüssen geben. Des Weiteren wurden alle Texte rund um Professor Willow entsprechend dem Event angepasst.
RESOURCE ID: quest_title_eevet -TEXT: Who You Choose to Be +TEXT: What You Choose to Be RESOURCE ID: general1.ticket.2_eevet_title -TEXT: Who You Choose to Be Ticket +TEXT: What You Choose to Be Ticket RESOURCE ID: general1.ticket.2_eevet_description TEXT: A ticket to access the What You Choose to Be Special Research on August 14 and 15, 2021, from 11:00 a.m. to 5:00 p.m. local time each day, wherever you are. Details can be found in the in-game News.
Corona-Bonus
Bereits im Juni hatte Niantic angekündigt, dass sie einen Teil der in 2020 eingeführten Corona-Boni wieder abschaffen, um zu ihrem ursprünglichen Spiele-Konzept zurückzufinden. Es sollen aber auch einzelne Boni erhalten bleiben. Um die Spieler noch mehr zu motivieren, wieder nach draußen zu gehen, sollen außerdem neue Entdecker-Boni eingeführt werden.
Aus diesem Grund haben die Dataminer im Code des Spiels Texte zu den Entdecker-Boni gefunden, die den Trainern bald zur Verfügung gestellt werden. Dabei handelt es sich um folgende:
garantierte Geschenke beim Drehen von PokéStops
höhere Rauch-Wirksamkeit, wenn ihr euch bewegt
10-fache EP beim erstmaligen Drehen eines PokéStops
bis zu 2 Raid-Pässe am Tag beim Drehen an Arenen
Diese Angaben waren allerdings bereits zuvor offiziell durch Pokémon GO bestätigt wurden (via pokemongolive.com). So sehen die Texte im Code aus:
RESOURCE ID: gift_pokestop_guaranteed TEXT: Guaranteed Gifts from PokéStop spins RESOURCE ID: incense_effectiveness_walking TEXT: Increased Incense effectiveness while walking RESOURCE ID: pokestop_spin_new_xp_ten TEXT: 10× XP for visiting PokéStops for the first time RESOURCE ID: two_free_raid_passes TEXT: Up to two free Raid Passes per day by spinning Gym Photo Discs
Weitere Texte
Abschließend haben die PokeMiners noch weitere Texte gefunden. Bei diesen handelt es sich überwiegend um Hinweise und Anweisungen rund um den Upload von PokéStops. Beim letzten Teil wurde jedoch im Code noch kein Text gefunden. Aus diesem Grund ist diese Position leer.
RESOURCE ID: poi_contrib_upload_later_msg TEXT: When you are ready to upload, please go to Main menu page. RESOURCE ID: poi_contrib_upload_now_msg TEXT: You will receive an email with details shortly. RESOURCE ID: poi_retake_picture_msg TEXT:
Außerdem hat Niantic die Texte zu den mysteriösen Teilen der Rocket-Rüpel und dem Rocket-Radar geändert. Die neuen Texte sehen im Spiele-Code nun so aus:
RESOURCE ID: item_leader_map_fragment_desc -TEXT: Each time you Battle and defeat a Team GO Rocket Grunt, they’ll drop a Mysterious Component. Collect all 6 to see what they combine into! +TEXT: When you defeat a Team GO Rocket Grunt, you can get a Mysterious Component. Collect six Mysterious Components to combine them! RESOURCE ID: leader_map_assembled_description
-TEXT: Your Mysterious Components have combined into a Rocket Radar. Use the Rocket Radar to locate Team GO Rocket Hideouts! +TEXT: Your Mysterious Components have combined into a Rocket Radar! Use it to locate Team GO Rocket Hideouts.
Darüber hinaus haben die Dataminer noch zwei neue Links zum Thema Freundesliste und Freundschaftslevel gefunden:
Doch nicht jeder Fund der Dataminer muss durch Niantic auch tatsächlich im Spiel aktiviert werden. Es kann also sein, dass sich diese geleakten Informationen auch nochmal ändern oder gar nicht in Pokémon GO auftauchen. Deshalb solltet ihr sie immer mit einer gewissen Portion Skepsis betrachten.
In den kommenden Wochen erwarten euch in Pokémon GO zahlreiche Events, wie der zweite Teil vom Hyperbonus. Aber auch auf tolle Raid- und Rampenlichtstunden sowie den Community Day könnt ihr euch bereits freuen. Wir haben uns angesehen, welche Events sich im August besonders lohnen und diese für euch zusammengefasst.
Auf welches bevorstehende Event freut ihr euch denn am meisten? Und was denkt ihr über den Community Day mit Evoli? Schreibt uns eure Meinung dazu gern hier, auf MeinMMO, in die Kommentare.
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