Viele Spieler des neuen MMORPGs New World fragen sich derzeit, wie man Alastor besiegen oder wie man ihn überhaupt finden kann. Den fiesen Magier in die Finger zu bekommen und aufzuspüren, ist nämlich nicht so einfach, wie es klingt. Schuld daran ist ein allgemeines Problem von neuen MMORPGs. Wir zeigen euch wie ihr Alastor findet und besiegen könnt.
Wie findet ihr Alastor den Wachsamen? Am Ende der Quest “Das Ritual” solltet ihr auf den Bosskampf gegen Alastor den Wachsamen treffen. Ihr findet ihn auf einer Plattform entsprechend des Questmarkers. Zumindest solltet ihr ihn dort finden, denn er ist gern mal nicht auffindbar.
Das liegt an einem typischen MMORPG-Problem: Die Bosskämpfe in New World finden nicht instanziiert, sondern in der normalen Welt statt. Der Boss spawnt also für alle, nicht nur für euch. Es kann also gut sein, dass ihr ankommt und auf den Boss ganz einfach warten müsst.
Amazon sagt den Spielern außerdem, dass sie über das Journal (Taste “J”) den Questabschnitt neu laden können und dann eine erneute Chance auf den Boss erhalten. Alternativ könnte man laut Amazon auch einfach das Spiel neu starten. Dazu würden wir euch aber nur raten, wenn ihr euch auf einem Server ohne lange Login-Warteschlangen befindet.
Ein weiterer Tipp von uns: Geht noch nicht durch den blauen Schleier bevor ihr Alastor den Wachsamen besiegt habt. Spieler berichten vermehrt von Fehlern in der Quest nach genau dieser Tat (via newworld.com).
Der Spawnpunkt von Alastor auf der Karte markiert
So besiegt ihr Alastor den Wachsamen
Wie kämpft ihr am besten gegen Alastor? Alastor selbst ist ein Magier, der auf Fernkampf setzt. Ihn begleiten allerdings zwei bis drei Skelett-Krieger, die im Nahkampf ordentlich austeilen. Um die solltet ihr euch zuerst kümmern, während ihr vor Alastor einfach weglauft.
In diesem Video könnt ihr den Kampf gegen Alastor sehen:
https://www.youtube.com/watch?v=JdMkOfpwoKo
Habt ihr die Skelett-Krieger besiegt, könnt ihr euch relativ einfach auf Alastor stürzen. Er ist im Nahkampf vergleichsweise wehrlos und sollte keine allzu große Herausforderung darstellen. Habt ihr Alastor den Wachsamen besiegt, ist die Quest abgeschlossen.
Ihr müsst nicht zwangsweise den letzten Schlag auf den Boss ausführen, um die Quest „Das Ritual“ abzuschließen. Es reicht, wenn ihr an dem Kampf beteiligt wart, also etwa ein wenig Schaden verursacht habt.
Jack „CouRage“ Dunlop ist eigentlich vor allem für seine Inhalte zu CoD Warzone und anderen Teilen von Call of Duty auf YouTube bekannt. Zur neuen Season zockte er jedoch mal wieder den Konkurrenten Apex Legends und war begeistert von einem eigentlich unbeliebten Feature.
Was ist das für ein System?Skillbasiertes Matchmaking („SBMM“) nervt Spieler in Call of Duty schon seit einer Weile. Das Feature teilt euch Mitspieler zu, die etwa auf eurem Skill-Level sind.
Was ist daran schlecht? Um im positiven Punktebereich zu bleiben oder eine positive K/D zu behalten, müsst ihr in jeder Runde noch etwas besser spielen als zuvor. Das sorgt dafür, dass „entspannt zocken“ schwierig wird, schließlich müsst ihr immer Vollgas geben.
Besonders stärkere Spieler sind von dem System genervt, da sie so kaum Ruhe haben sondern immer unter Strom stehen. Zudem lässt sich SBMM ausnutzen, wie etliche Spieler schon mehrmals gezeigt haben.
Ist offenbar genervt vom SBMM in Warzone: CouRage.
Es gab zeitweise ganze „reverse Boosting“-Lobbys, in denen Spieler absichtlich schlecht spielten. Sie haben ihre Wertung damit so weit nach unten gezogen, dass sie mehrere Runden danach nur gegen Neulinge und die schwächsten Spieler überhaupt antraten.
Da sie eigentlich besser sind, konnten sie in den schwachen Lobbys dann richtig aufräumen und haben allen Spielern, die „berechtigt“ dort sind, den Spielspaß versaut. Und auch in den Spielen zuvor dürften sie Team-Mitgliedern durch ihre ständigen Tode auf die Nerven gegangen sein.
Wie macht Apex Legends es nun besser? CouRage erklärt in einem Tweet, dass Apex Legends zwar ebenfalls SBMM nutzt, es hier aber besser macht. Der Grund ist simpel: Es gibt eine Rangliste.
Mit einem richtigen Rang sei das SBMM sogar überhaupt nicht schlimm, findet CouRage. Er sagt: “Wer hätte gedacht, dass mit skillbasiertem Matchmaking MIT einem Rang zu spielen, die Leute dazu bringt, mehr zu zocken?! Ganz irrer Gedanke!”
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In Apex Legends erhaltet ihr also eine Belohnung dafür, dass ihr euch immer weiter anstrengt und könnt durch ein Rangabzeichen eure Leistung auch ablesen und anzeigen. CouRage etwa hat sich in kurzer Zeit bis zum „Meister“ hochgespielt, offenbar eine zufriedenstellende Errungenschaft.
Warzone liefert so etwas nicht. Dort spielt ihr ohne Rang, dafür mit verdeckter Matchmaking-Wertung („MMR“). Ihr spielt also quasi durchgehend Ranked-Spiele, jedoch ohne greifbare Belohnung. Für CouRage ist Apex Legends deswegen ganz klar gerade das „beste Battle Royale, das es gibt.“
Wer ist CouRage überhaupt? CouRage kommt eigentlich aus dem Profi-Bereich, in den er 2007 einstieg. Nach seiner Karriere als Pro-Gamer arbeitete er als Caster für Major League Gaming (MLG) und schließlich als Streamer und Content Creator für die 100 Thieves.
Bekannt ist er vor allem für seine Inhalte in Halo und mittlerweile Call of Duty. Bei den 100 Thieves hat er damit offenbar großen Erfolg, auch wenn es beim E-Sports-Clan zuletzt ein paar Probleme gab:
Destiny 2 bekommt mit der neuen Season 15 vollumfängliches Crossplay. Bungie hat das neue Feature für PS4, PS5, Xbox One, Xbox Series X /S sowie auf dem PC (Steam) und Google Stadia ausführlich vorgestellt. Ihr erhaltet einen neuen Namen, damit ihr zusammen das Universum retten könnt. Wann und wie wird Crossplay euch beeinflussen?
Crossplay kommt am 24. August endlich zu Destiny 2. Darauf warten die über alle Plattformen verstreuten Hüter schon lange. Zum Release hat das Feature aber noch nicht alle Funktionen. Wir erklären, worauf ihr euch einstellen müsst und was anders wird.
Deswegen bekommt ihr einen neuen Namen: Destiny 2 startet in der nächsten Season 15 endlich Crossplay und führt alle Hüter zusammen, egal ob sie auf Konsolen oder dem PC spielen. Die Zusammenlegung der Plattformen erfordert aber auch einige Umstellungen und bringt Neuerungen mit sich, die Bungie am 29. Juli genauer erklärte.
Damit ihr alle zusammen das Universum retten könnt und euch dabei auf Crossplay findet, erhaltet ihr einen sogenannten Bungie-Namen. Das ist eure neue und einzige Identität als Hüter.
Der neue Name ist dann auf allen Systemen gleich – euer Bungie-Name ändert sich nicht, wenn ihr euren Hüter von der PlayStation5 zu Steam mitnehmt und den Namen sehen dann auch alle auf der Xbox so.
Denn auf Steam ist es beispielsweise möglich, Buchstaben oder Symbole zu verwenden, die man auf Konsolen gar nicht nutzen könnte.
Jemand dessen Namen man nicht schreiben kann, kann man auch nicht einladen oder als neuen Freund hinzufügen. Daher bekommt ihr einen neuen “Bungie-Namen” und könnt bald “Bungie-Freunde” finden.
Crossplay bringt aber noch viel mehr als nur neue Namen mit sich. Wir fassen euch die wichtigsten Infos zu Crossplay kurz zusammen. Es ändert sich unter anderen die Mitspielersuche und plattformübergreifende Kommunikation.
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Die wichtigsten Fragen zu Crossplay in Destiny 2 kurz beantwortet
Bungie hat einen ziemlichen Haufen an Infos zu Crossplay veröffentlicht. Wir konzentrieren uns in diesem Artikel auf die wichtigsten Infos und fassen diese für euch zusammen.
So sieht der Bungie Name aus:
Euer Bungie-Name in Destiny setzt sich aus eurem bisherigen Spieler-Namen, den ihr im Game seht plus “#” und einer zufälligen Reihe von Zahlen zusammen. Alle Namen müssen zusätzlich durch einen Filter, der schmeißt dann anstößige Begriffe und alles Symbole raus, die nicht plattformübergreifend sind. Später gibt es die Möglichkeit, den Bungie-Namen zu ändern. Habt ihr einen Namen, der komplett vom Filter gelöscht wird, heißt ihr bis dahin “Guardian+zufällige Zahl”.
Was sind Bungie Freunde?
Ihr könnt dank Crossplay auch plattformübergreifend Mitspieler finden, einladen oder neue Freundschaften schließen – das System heißt “Bungie-Freunde”. Mithilfe des Bungie-Namens sucht ihr Spieler, die nicht auf eurer Plattform zu Hause sind. Das geht im Spiel selbst oder unter Bungie.net-Freundefinder. Ihr bekommt eure Bungie-Freunde dann im Einsatztrupp-Menü angezeigt. So ähnlich funktionieren Clans in Destiny 2 schon jetzt. Ihr könnt Hüter eures Clans auch sehen, wenn sie auf anderen Plattformen das Universum retten.
So ladet ihr Spieler mit Crossplay in Destiny 2 ein
Destiny 2 bietet auf Bungie.net und via offizieller Gefährten App Einsatztrupp-Finder an. Das klappt dann mit Crossplay plattformübergreifend (bisher musstet ihr eure Plattform angeben und habt nur Spieler von dort gesehen) Ihr habt im Spiel auch die Möglichkeit, Einladungen an alle Systeme zu schicken.
Könnt ihr in Destiny 2 plattformübergreifend miteinander sprechen?
Ja, aber sowohl der Voice-Chat als auch Text-Chat stehen nicht zum Launch von Crossplay am 24. August zur Verfügung. Der Sprach-Chat für Crossplay ingame soll schon kurz nach dem Start der Season 15 integriert werden. Text-Chat soll noch vor der nächsten Erweiterung (Anfang 2022) auch auf Konsolen so funktionieren, wie jetzt auf Steam.
So will Bungie Crossplay für PC- und Konsolen-Spieler fair machen
So einfach geht’s im PvE: Spielt ihr PvE-Inhalte wie Strikes, Raids oder wollt einfach zusammen mit Bungie-Freunden auf den Planeten abhängen, gibt es keine Einschränkungen. Hier gibt es tatsächlich einen “globalen Spielersuche-Pool”, der nicht zwischen Plattformen unterscheidet.
Das ist im PvP zu beachten: Für normale Schmelztiegel-Matches, Eisenbanner, Prüfungen von Osiris und auch Gambit gelten zum Start andere Crossplay-Regeln:
PC-Spieler (Steam) werden automatisch mit anderen PC-Spielern gematcht. Konsolen-Spieler (Ps4/5, Xbox One /X/S und Stadia) spielen zusammen.
Bungie unterscheidet hier wohl nicht nach Eingabe-Methode, also ob ihr am PC einen Controller oder Maus und Tatsturm nutzt, sondern nur die Plattform.
Gemischte Einsatztrupps aus PC-Spielern und Konsolen-Spielern sind automatisch in PC-Lobbys. Ladet ihr also auf der PS4 einen Freund von Steam ein und spielt PvP, kämpft ihr gegen andere Steam-Hüter oder gemischte Einsatztrupps.
Laut Bungie balanciert man die Lobbys so aus und schafft “Wettbewerbsgleichheit”. Erst kürzlich sagten die verantwortlichen Waffen- und Sandbox-Leads, das Hüter mit Maus und Tastatur größere Vorteile in Destiny 2 gegenüber Controller hätten.
Ihr müsst also keine Angst haben, dass ihr plötzlich zum Kanonen-Futter von Streamern werdet, die mit ihrer Maus wahre Zaubertricks vollbringen, solange ihr nur auf Konsolen bleiben wollt. Viele hatten auch befürchtet, dass Cheatern auf Konsolen Tür und Tor geöffnet wird.
Habt ihr schon richtig Bock auf Crossplay in Destiny 2? Freut ihr euch, dass ihr bald neue Bungie-Freunde findet oder alte Einsatztrupps plattformübergreifend wieder vereint, die sich aus den Augen verloren haben? Stört euch der Bungie-Name da ihr eure ID gerne ändert oder ist das eine gute Idee, damit man sich schnell findet? Sagt uns eure Meinung doch in den Kommentaren.
Auch das neuste Cinematic von World of Warcraft wird in der Luft zerrissen. Die Zuschauer sind der Ansicht, dass Blizzard keine Geschichten mehr erzählen kann.
Seit Mittwoch ist der neue Teil der Pakt-Kampagne in World of Warcraft: Shadowlands spielbar. Die Story in dieser Woche dreht sich vor allem um die Nachtelfe und Priesterin der Elune, Tyrande Wisperwind. Diese hat mit den Kräften der Nachtkriegerin zu kämpfen und wird daran sterben, wenn die Helden nichts unternehmen.
Am Ende der Questreihe steht ein knappes Cinematic von 2 Minuten an mit einigen großen Enthüllungen – doch die mag kaum jemand. Satte 80 % „Daumen nach unten“ sprechen für sich.
Was ist im Cinematic zu sehen? Das Cinematic zeigt das Finale der Questreihe. Die ehemaligen Nachtkrieger haben gerade ein Ritual durchgeführt, um Tyrande zu retten. Das Ritual scheitert und die Winterkönigin muss eingreifen. Dabei spricht die Mondgöttin Elune aus Tyrande und führt einen Dialog mit der Winterkönigin. Diese ist erzürnt, dass Elune nicht geholfen habe, als man um Hilfe gebeten hatte.
Elune hält dagegen, dass sie half – immerhin hat sie die ganzen Seelen der Nachtelfen in den Ardenwald geschickt, beim Brand von Teldrassil. Die Seelen kamen jedoch nie an und landeten alle im Schlund.
Die Winterkönigin glaubt, dass das nicht das Ende für die Seelen sein muss und man sie noch retten könne und bei Tyrande beginnen sollte. Elune überlässt die Wahl Tyrande: Weiter die Rache zu verfolgen oder Erneuerung zu wählen. Tyrande entscheidet sich offenbar für Erneuerung und erschafft somit eine neue Träne von Elune, die wiederum in das Herz des Waldes gebracht wird und damit das Siegel der Nachtfae erneuert.
Schaut euch das Cinematic hier selbst an:
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Was sagen die Zuschauer so? Die finden vor allem harte oder sarkastische Worte in den Kommentaren. Hier nur einige Ausschnitte:
„Danuser [ein Entwickler] versucht das beste, um seine genozidale Waifu zu retten, einfach eklig.“
„Das Cinematic ist wirklich wunderschön … eine Schande, dass die Story einfach nicht zur Qualität des Cinematics passt.“
„Die Wahl zwischen Rache und Erneuerung? Hör mal zu, du leuchtende Kartoffel. Tyrande hätte ihre Rache schon lange bekommen, wenn du ihre Kräfte nicht auf der Ziellinie weggenommen hättest.“
„Du findest bessere Story-Schreiber in der Grundschule.“
„Ich wusste gar nicht, dass die Story-Schreiber der Game-of-Thrones-Serie jetzt dabei helfen, für WoW zu schreiben.“
„Alles klar, jetzt ist es offenkundig, dass sie das nur noch machen, um die Community zu verspotten. Kein Schreiberling bei klarem Verstand würde so einen Bullshit erschaffen.“
„Grandios, wie man Elune ruiniert. Ihr erster Auftritt ist, ihrer Schwester zu sagen, dass sie ein kleines Missgeschick gemacht hat … so majestätisch …“
Positive Kommentare gibt es zumeist nur sehr weit unten oder werden wegen „Daumen nach unten“-Bewertungen ganz ausgeblendet. Der vorherrschende Tenor ist eindeutig negativ.
Was sind die größten Kritikpunkte? Viele Zuschauer kritisieren, dass Elune im Cinematic als dumm und unfähig rüberkommt. Sie hätte die Nachtelfen „geopfert“, damit sie als Treibstoff für die Schattenlande fungieren können. Außerdem finden es viele unlogisch, dass Tyrande zur Nachtkriegerin gemacht wurde, aber nicht im direkten Kontakt mit Elune steht, um dieser zu erzählen, dass Seelen direkt in den Schlund wandern.
Ein weiterer Kritikpunkt ist, dass Tyrande gar keine richtige Wahl habe. Immerhin wollte sie Sylvanas im vorherigen Cinematic töten, doch da hat Elunes Kraft sie verlassen. Demnach finden viele Zuschauer die Szene eher lächerlich, da Tyrande ohnehin nur Erneuerung wählen kann – etwas anderes lässt die Mondgöttin gar nicht zu.
Was haltet ihr von diesem Cinematic? Gefällt euch, was Blizzard mit Tyrande und Elune gemacht hat? Oder gehört ihr zu den 80 %, die dieses Cinematic – genau wie das letzte – abgrundtief hassen?
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Nur noch wenige Tage läuft die Beta von New World und viele Spieler haben die Zeit bisher genutzt, um die Features des neuen MMORPGs zu testen. Darunter auch der Streamer Michael „shroud“ Grzesiek, der von den vielen Inhalten durchaus begeistert ist.
Das sagt shroud: In einem seiner kürzlichen Streams sprach shroud über das Endgame und die generellen Inhalte von New World. Dabei lobt er, dass New World alles richtig macht in Sachen Endgame.
shroud sagt: „Selbst wenn du Stufe 60 erreicht hast, gibt es noch so viel zu tun. Genau so sollten MMOs sein. Sie sollten nicht dieses Rennen zur Maximalstufe sein und dann bist du fertig.“
Er erklärt, dass dieses „pushen“ eine Möglichkeit sein kann, aber nicht die einzige, um am Ende das Meiste aus seinem Charakter herauszuholen.
Warum gefällt shroud New World so sehr? In New World reicht es nicht, die Maximalstufe erreicht zu haben, um sämtliche Inhalte zu erleben. Ihr müsst euch auch um Fertigkeiten wie Crafting-Skills oder Waffenfertigkeiten kümmern, die ebenfalls Zeit benötigen:
Okay, wenn du schnell das Max-Level erreichen willst, ist das super. Mach nur. Aber es gibt andere Leute da draußen, die etwas anderes priorisieren. Ja, sie mögen nicht auf der Höchststufe sein, aber vielleicht sind sie wahnsinnig gute Crafter oder Sammler.
Oder vielleicht haben sie schon eine hohe Meisterschaft in all ihren Waffen, weil sie auf andere Weise gelevelt haben.
Crafting ist ein wichtiger Bestandteil von New World, weil ihr euch damit mitunter die beste Ausrüstung im Spiel herstellen könnt. Waffenmeisterschaft verleiht euch neue aktive und passive Fähigkeiten und ermöglicht Builds, die ihr im Endgame spielen könnt.
Das alles sind wichtige Faktoren, die New World in shrouds Augen offenbar besser macht als andere MMOs. Wir haben sein Video hier für euch eingebunden, die Passage beginnt bei Minute 2:17:
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„Jeder hat seine eigene Art, wie er die Dinge angeht“
Was New World von der Konkurrenz absetzt ist, dass ihr nicht einfach auf die Maximalstufe 60 pushen und dann alles erledigen könnt. Das Spiel bietet noch mehr Inhalte, wodurch es für shroud besonders interessant wird.
Was ihn besonders begeistert ist, dass jeder seinen eigenen Weg gehen kann: „Ich liebe es, dass es verschiedene Wege und verschiedene Arten [zu spielen] gibt. Jeder hat seine eigene Art, wie er die Dinge angeht. Das ist cool, besser als wenn jeder dem gleichen Pfad folgt. Das mag ich sehr.“
Was ist das „Endgame“ von New World überhaupt? New World hat verschiedene Aktivitäten, die es mit der maximalen Stufe zu erledigen gibt. Die vermutlich beliebtesten dürften die verschiedenen PvE- und PvP-Modi sein wie:
Generell gibt es einige Kritikpunkte an New World, etwa Charaktererstellung oder der Zustand der Server. Besonders letzteres ist jedoch etwas, was bis zum Release am 31. August vermutlich behoben wird. Bei wichtigen Features wie dem Kampfsystem scheiden sich die Geister, aktiv zu kämpfen und auszuweichen hängt stark vom Geschmack ab.
Dennoch ist New World bisher ein Erfolg und das Interesse am neuen MMO ist groß. Hier auf MeinMMO gehört es aktuell zu den beliebtesten Themen und unser Autor Benedict Grothaus ist sogar der Meinung, dass es dabei helfen könnte, WoW vom MMORPG-Thron zu stoßen:
Das neue Koop-Roguelite Tribes of Midgard erschien am 27. Juli für PC, PlayStation 4 und PlayStation 5. Zwar ist das Gameplay auf Koop ausgelegt, aber Tribes of Midgard bietet auch einen Solo-Modus. Der hat es ganz schön in sich. MeinMMO gibt euch 5 Tipps, wie ihr auch alleine überlebt.
Was sind das für Tipps? Wir verraten euch, wie ihr eure Basis am besten aufbaut und mit welchen Kniffen ihr die ersten Nächte in Tribes of Midgard besser überlebt. So kommt ihr besser ins „Midgame“ und habt nach hinten raus mehr Luft, wenn das Spiel an Schwierigkeit anzieht.
Tribes of Midgard läuft in Runden ab. Ihr startet in jeder Runde von vorn, müsst Ausrüstung, Waffen und Upgrades neu beschaffen. Dabei werdet ihr (fast) jede Nacht angegriffen von Monstern, die euer Dorf zerstören wollen. Alleine und als Neuling unterliegt ihr dabei schnell der Masse an Gegnern.
In den ersten Reaktionen zu Tribes of Midgard lautet einer der größten Kritikpunkte, dass das Spiel enorm schwer sei. Wichtig ist deswegen, die richtige Grundlage zu haben, um später im Spiel darauf aufbauen zu können. Mit unseren Tipps gelingt euch das.
In Tribes of Midgard müsst ihr euren Yggdrasil-Setzling verteidigen. Das ist alleine nocht immer so leicht.
Lohnt es sich solo überhaupt? Ja, absolut. Zwar könnt ihr zusammen mit Freunden besser Aufgaben aufteilen und habt vermutlich etwas weniger Stress, das Spiel skaliert aber auch mit der Anzahl an Mitspielern in einer Runde.
Alleine habt ihr es also gegen Wildtiere und Monster etwas leichter, die Lebenspunkte der angreifenden Riesen ist ebenfalls deutlich niedriger. Trotzdem ist Tribes of Midgard solo eine große Herausforderung und nur ratsam für Spieler, die auch mit einer Niederlage leben können.
1. Ignoriert die erste Nacht
Wenn ihr eine neue Runde im Saga-Modus startet, wird die erste Nacht recht kurz sein. Ihr bekommt dennoch eine Warnung, dass euch Monster angreifen werden. Ignoriert diese Meldung in der ersten Nacht einfach.
Die NPCs der Siedlung werden selbst aktiv und bekämpfen die Eindringliche selbständig. Die meisten Monster werden auf diese Weise ausgelöscht, ehe sie euren Baum erreichen. Und selbst wenn sie durchkommen, werden sie in der kurzen Zeit kaum Schaden anrichten. Nutzt die Zeit stattdessen, um:
Ressourcen zu sammeln, die ihr für den Ausbau und für Ausrüstung braucht
Teleport-Punkte zu finden („Schreine“), mit denen ihr schneller durch die Welt kommt
Materialien für spätere Upgrade-Stufen zu horten oder wichtige Punkte zu entdecken, wie Lager oder Schätze
Euer Dorf kommt die ersten Nächte auch gut ohne euch zurecht.
Die Zeit am Anfang ist enorm wertvoll, da ihr kaum dafür bestraft werdet, nicht im Dorf zu sein und ihr euch für später besser vorbereiten könnt. Geschwindigkeit und Mobilität werden besonders zum Winter hin wichtig, da die Tage immer kürzer werden.
Wenn ihr zu weit vom Dort entfernt seid oder keinen Schrein gefunden habt, könnt ihr sogar die zweite Nacht noch getrost ignorieren. Sollten bereits Türme stehen, müsst ihr nicht einmal zur dritten oder vierten Nacht zurückkehren.
2. Baut die Tüftlerin und Werkzeuge aus
Das erste, was ihr mit euren Seelen machen solltet, ist die Tüftlerin auszubauen. Diese kann euch auf höheren Rängen mit besserem Werkzeug versorgen und Materialien aufwerten. Die Materialien braucht ihr später zum Ausbau eurer Basis.
Mit den Werkzeugen sammelt ihr mehr Ressourcen aus der Umgebung, je höher eure Spitzhacke oder Axt aufgewertet ist. Ihr solltet also direkt Rang-2-Werkzeuge bauen und schnellstmöglich Rang 4 anpeilen. Die Tüftlerin solltet ihr direkt auf Rang 3 aufwerten. Für die Aufwertung braucht ihr:
250 Seelen für Rang 2
500 Seelen für Rang 3
1.000 Seelen für Rang 4
1.500 Seelen für Rang 5 (nicht zwingend notwendig)
Kristall-Werkzeug ist das beste, das ihr so herstellen könnt. Für Tier-5-Werkzeug benötigt ihr erst entsprechende Stufen im (kostenlosen) Battle Pass.
Seelen erhaltet ihr überall auf der Welt. Am einfachsten bekommt ihr sie:
aus NPC-Lagern, in denen sich Truhen befinden
von mächtigen Gegnern wie Trollen
oder von immer wieder auftauchenden Events.
Auch die gefährlichen Jötnar liefern einen dicken Batzen Seelen.
Zusätzlicher Tipp: Nehmt ein paar Rampen und Böden von der Tüftlerin mit. Die Bauteile könnt ihr in der Welt platzieren, um Flüsse zu überqueren oder Anhöhen zu erklimmen.
3. Wählt die richtige Klasse
Zu Beginn von Tribes of Midgard stehen euch lediglich zwei Klassen zur Auswahl: Waldläufer und Krieger. Beide Klassen sind für den Anfang gut geeignet, jedoch ist für das Solo-Spiel für den Anfang der Waldläufer etwas besser:
dank „Flinker Fuß“ (zwei Ränge) seid ihr schneller unterwegs und Geschwindigkeit ist enorm wichtig, wenn ihr alleine seid. So kommt ihr schneller über die Map, um Ressourcen zu sammeln oder Schreine zu erreichen
der Fokus auf Bögen ist etwas „sicherer“ auf Entfernung. Ihr habt schließlich niemanden, der euch wiederbeleben kann
mit „Durchdringende Pfeile“ und „Tiefe Köcher“ trefft ihr mehrere Ziele mit einem Schuss und bekommt eure stärkere Munition zurück, wenn ihr sie nutzt
„Langlebige Waffen“ erhöht die Haltbarkeit von Waffen, ihr müsst also seltener zurück zum Reparieren
„Auge des Raben“ gewährt eine zusätzliche Zoom-Stufe und dadurch deutlich mehr Übersicht über eure Umgebung
Der Waldläufer ist eine starke Starter-Klasse für Solo-Spieler.
Der Krieger hat einen Fokus auf Nahkampf, was nicht bedeutet, dass ihr keine Bögen tragen könnt. Der Waldläufer ist damit lediglich besser und effektiver, was ihn besonders für den Anfang zu einer besseren Wahl macht.
Unabhängig von der Wahl eurer Klasse für den Anfang, solltet ihr nach der Freischaltung aber auf keinen Fall Wächter oder Schildwachen spielen. Das sind Tanks, die rein auf Gruppenspiel ausgelegt sind.
4. Baut Türme und die Gebäude außerhalb des Dorfes auf
Habt ihr die ersten Nächte überlebt, solltet ihr euch schnell daran machen, Gebäude auszubauen. An jedem Eingang eures Dorfes habt ihr einen Wall sowie zwei Türme. Besonders die Türme sind für den Anfang wichtig, da sie alleine einige Wellen von Gegnern abhalten können. Baut sie deswegen recht früh auf Rang 1 aus. Dazu braucht ihr:
1x Schmiedeeisen
2x Behauener Stein
3x Holzbrett
100 Seelen
Die Türme könnt ihr später noch ausbauen, für den Anfang genügt jedoch Rang 1. Wenn ihr weiter vorangeschritten seid, solltet ihr auch die Wälle aufbauen. Denkt nur daran, die Tore immer wieder zu öffnen, wenn sich die Monster davor stauen.
Bei den Türmen habt ihr die Möglichkeit, sie mit Pfeilen zu bestücken. Gebt ihnen am besten Donnerpfeile oder explosive Donnerpfeile. Diese verursachen Licht-Schaden, gegen den die Hel-Monster besonders anfällig sind.
Denkt unbedingt an die Gebäude um euer Dorf herum!
Rund um euer Dorf findet ihr zudem einen Steinbruch, einen Holzschlag und einen Bauernhof. Diese versorgen euch alle 10 Minuten mit Ressourcen, die ihr zum weiteren Ausbau braucht. Baut diese so früh wie möglich aus. Dazu benötigt ihr pro Gebäude:
6x Schmiedeeisen
9x Behauener Stein
12x Holzbrett
600 Seelen
Ihr solltet als erstes den Steinbruch ausbauen, da dieser euch sowohl mit Eisen als auch mit Steinen versorgt, mit denen ihr die anderen Gebäude schneller ausbauen könnt. Im Anschluss bietet sich der Bauernhof für bessere Rüstungen oder der Holzschlag für Bauholz und alchemistische Zutaten an.
5. Stellt früh eine Licht-Waffe her und beobachtet die Titanen
Die Hel-Kreaturen, die euch nachts angreifen, haben das Element „Dunkelheit“. In Tribes of Midgard gibt es vier Elemente, die jeweils in Paaren stark gegeneinander sind:
Licht (Donner/Lähmung) gegen Dunkelheit (Leere) und umgekehrt
Kälte (Eis) gegen Feuer und umgekehrt
Da ihr einige Zeit damit beschäftigt sein werdet, die Gegner nachts aufzuhalten, solltet ihr euch früh eine Licht- oder Donner-Waffe schmieden. Dafür benötigt ihr einen Schmied auf mindestens Rang 2. Zur Auswahl stehen euch:
Nornen-Bogen
Alvíss’ Hammer
Nornen-Axt (benötigt Rang 3)
Baldrs Klinge (benötigt Rang 4)
Der Vorteil an einer Licht-Waffe ist zudem, dass ihr bis auf Járnsaxa bei keinem der Jötnar einen Malus habt und Járnsaxa gehört zu den leichteren Gegnern. Dafür habt ihr einen Schadensbonus gegen Angrboða, die als schwerster der vier Riesen gilt.
Der Nornen-Bogen ist früh verfügbar und lange nützlich, vor allem wenn ihr ihn aufwertet.
Jeder der Riesen taucht zudem fürs Erste nur einmal auf. Ihr könnt also immer eingrenzen, mit wem ihr es zu tun habt und spätestens beim vierten Riesen braucht ihr eine Elementarwaffe, die das Element des Jötun kontert. Auftauchen können:
Járnsaxa – Licht-Element (schwach gegen Dunkelheit)
Wie ihr mittlerweile vermutlich mitbekommen habt, ist Geschwindigkeit ein enorm wichtiger Faktor, wenn ihr solo spielt. Dementsprechend solltet ihr auch eure Steuerung optimieren.
Zumindest auf dem PC mit Tastatur sind die Standard-Tasten fürs Ausbauen (G) und Looten oder Interagieren (F) äußerst unpraktisch gelegt. Da ihr euch mit WASD fortbewegt, könnt ihr die beiden Buttons kaum erreichen, ohne euch zu verrenken oder die Maus loszulassen.
Legt euch die beiden Funktionen deswegen auf leichter zu erreichende Tasten. Am besten eignen sich dazu zusätzliche Maustasten, etwa Daumentasten, da diese schnell zu erreichen sind. Viele MMO-Mäuse bieten solche Tasten.
Falls ihr euch ohnehin eine neue Maus oder weitere Peripherie anschaffen wollt, findet ihr hier auf MeinMMO praktische Hardware-Tipps:
Mit diesen Tipps haben wir es bis aktuell zur 14. Nacht geschafft und die Runde läuft noch – es ist also durchaus mehr zu erreichen. Haben euch unsere Tipps geholfen? Wie bestreitet ihr Tribes of Midgard solo? Gefällt euch das Spiel oder macht es im Koop einfach mehr Spaß? Schreibt uns einen Kommentar!
Destiny 2 bekommt heute, am 29. Juli ein neues Update spendiert. Der Hotfix 3.2.1.3 erscheint für PS4, PS5, Xbox One, Xbox Series X /S sowie auf dem PC und Google Stadia. Für euch bedeutet das aber auch Wartungsarbeiten und einen kompletten Server-Down. Wir liefern euch alle Infos und den Zeit-Ablauf der Wartung, damit ihr den Zock-Abend gut planen könnt.
Die letzte Phase der Sonnenwende der Helden 2021 ist angebrochen und Destiny 2 bringt die dritte Woche in Folge ein Update. Der Hotfix 3.2.1.3 bringt heute, am 29. Juli, die Server down und hat Wartungsarbeiten im Gepäck, natürlich zur besten Zeit.
Aktualisierung 19:03 Uhr: das Update ist nun auf allen Plattformen verfügbar. Auf der PlayStation 5 ist es 232 MB groß.
MeinMMO aktualisiert diesen Artikel über den Tag, damit ihr eure wertvolle Zock-Zeit gut planen könnt. Ihr findet hier alle wichtigen Änderungen und Patch Notes, damit ihr mit den anderen Hütern mitreden könnt.
Wartung am 29.07. – Ablaufplan und Server-Down
Diese Zeiten müsst ihr heute kennen:
Ab 18:00 Uhr deutscher Zeiten starten die Wartungsarbeiten.
18:45 Uhr fahren die Destiny-Server down – Ihr werdet aus allen Aktivitäten geworfen
Gegen 19:00 Uhr sind die Server wieder online – Hotfix 3.2.1.3 ist dann zeitgleich verfügbar
Habt ihr das Update geladen (und kopiert) könnt ihr direkt Destiny 2 spielen
Um 20:00 Uhr sollen die Wartungsarbeiten planmäßig enden
Heute schon einen Raid geplant, dann beachtet besser die Update-Zeiten
Wie immer gilt: Solange die Wartungsarbeiten im Hintergrund laufen, kann es zu Login-Problemen kommen. Wenn ihr das Update nicht sofort um 19:00 Uhr laden könnt, ist das völlig normal für Bungie, habt dann etwas Geduld. Im Wartungszeitraum sind Drittanbieter-Anwendungen sowie die offizielle Gefährten-App nur eingeschränkt oder gar nicht zu erreichen.
Welche Änderungen bringt Update 3.2.1.3 am 29. Juli?
Auch der neuste Hotfix ist von Bungie nicht mit einer ausführlichen Preview bedacht worden. Das fiese Problem mit den nicht auftauchenden Waffen wurde kürzlich vehoben, aber einige Probleme im Sonnenwenden-Event plagen die Hüter noch. Da kaum noch Zeit ist, dürften wir wohl heute mit Fixes rechnen.
Daher sind wir gespannt, wenn die Patch Notes alle Änderungen kommunizieren. Und ergänzen euch die wichtigsten Infos an dieser Stelle.
Plant ihr heute einen Einkauf im Bungie Store, aufgepasst: Ab 18 Uhr deutscher Zeit ist der Shop etwa 30 Minuten nicht erreichbar (via Twitter).
Wo sind die Patch Notes für Hotfix 3.2.1.3 in Destiny 2?
Eine komplette Übersicht aller Änderungen gibt’s von Bungie immer in Form der offiziellen Patch Notes. Hier listet der Entwickler alle Eingriffe in Destiny 2 fein säuberlich auf.
Wir binden euch hier den offiziellen Change Log von Bungie hier ein:
Was sagt ihr dazu, dass Bungie jetzt jede Woche kleinere Hotfixes für Destiny 2 raushaut? Stören euch die Server-Downs, die regelmäßig den Abend verhageln? Oder ist es richtig, dass auch Kleinigkeiten regelmäßig gefixt werden? Sagt es uns doch in den Kommentaren.
Immer wieder taucht in den sozialen Netzwerken die Frage auf, ob es in Pokémon GO einen Schillerpin gibt. Wir erklären euch, um was es sich dabei handelt und ob ihr ihn im Spiel finden könnt.
Worum geht es? In den sozialen Netzwerken tauchen immer wieder Fragen von Trainern zum Thema Schillerpin auf. Zuletzt hatte auch der Youtuber Spieletrends diesen Begriff in seinem Video zum ersten Tag des GO Fests genutzt, um seiner hohen Ausbeute an schillernden Pokémon Ausdruck zu verleihen (via youtube.com).
Wir haben uns für euch angesehen, was der Schillerpin ist und wo es diesen zu finden gibt.
Was ist der Schillerpin?
Beim Schillerpin handelt es sich um einen glänzenden Talisman aus anderen Pokémon-Spielen, wie Pokémon Let’s GO Pikachu oder Let’s GO Evoli. Damit können Spieler ihre Shiny-Wahrscheinlichkeit erhöhen. Um den Schillerpin in diesen Spielen zu erhalten, müssen die Trainer eine bestimmte Anzahl Pokémon fangen.
So wird bei den Let’s GO-Spielen ein vollständiger Pokédex der ersten 150 Monster benötigt. Das bedeutet, dass sie von Bisasam bis Mewtu alle Pokémon dort registriert haben müssen. Im Anschluss können sie sich im PokéCenter ihren Schillerpin abholen.
Da sich die Chance auf ein schillerndes Exemplar mit Hilfe der Schillerpin stark erhöht, ist es ein beliebtes Item bei den Spielern. Aus diesem Grund wird auch in den sozialen Netzwerken immer wieder nach dieser Möglichkeit in Pokémon GO gefragt.
Gibt es den Schillerpin auch in Pokémon GO?
Nein, in Pokémon GO könnt ihr derzeit leider keinen Schillerpin bekommen. Da es diesen jedoch in zahlreichen anderen Spielen von Pokémon gibt, hoffen die Trainer schon seit langem auf eine Einführung in Pokémon GO.
So schreibt Amphy516 auf Twitter: “Ich wünschte, Pokémon GO hätte einen Schillerpin. Auch wenn man es nur durch den Kauf bekommt. Ich würde auf jeden Fall einen setzen. Ich gehe gerne spazieren, aber Pokémon GO ermutigt mich noch mehr dazu” (via twitter.com).
Dem stimmt auch kantochris auf reddit zu: “Ich verbringe viel Zeit damit, in den Spielen der Hauptserie nach Shinys zu suchen, und eines meiner ersten Ziele in jedem neuen Spiel ist es, den Schillerpin zu bekommen. Ich dachte, es wäre cool, wenn Niantic einen Schillerpin einführen würde, um die Chancen auf Shinys zu erhöhen” (via reddit.com).
So könnte Pokémon GO den Schillerpin umsetzen
Neben dem generellen Wunsch, dass der Schillerpin auch in Pokémon GO eingeführt wird, haben die Trainer auch bereits ein paar Vorstellungen, wie Niantic das im Spiel umsetzen könnte.
So schreibt PlayfulTitan18 auf reddit, dass es ähnlich wie bei anderen Pokémon-Spielen an eine vollständige Region im Pokédex geknüpft sein könnte (via reddit.com). Erhalten könnten die Trainer ihn dann von Professor Willow in einer Spezialaufgabe.
Das der Schillerpin jeweils an eine vollständige Region im Pokédex geknüpft ist, sieht auch der reddit-User LukaTheGrabla so. Er zeigt in seinem Beitrag darüber hinaus, wie er sich den Schillerpin im Item-Beutel vorstellt:
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Der Trainer gooderz21 könnte sich hingegen vorstellen, dass es diesen durch Raids oder Feldforschungsdurchbrüche gibt und nur einmal für einen bestimmten Zeitraum verwendet werden kann (via reddit.com).
Laut dem reddit-User trickyburrito wäre auch eine Spezialforschung mit der Aufgabe, ein schillerndes Pokémon zu fangen, denkbar (via reddit.com).
Ob Niantic geplant hat, in Zukunft ein solches Item in Pokémon GO einzuführen, ist bislang nicht bekannt. Sobald es hierzu offizielle Informationen gibt, erfahrt ihr es hier auf MeinMMO.
Wie findet ihr den Schillerpin? Würdet ihr euch über sein Release in Pokémon GO freuen? Und was denkt ihr, wie Niantic es im Spiel umsetzen könnte? Schreibt uns eure Meinungen dazu gern hier in die Kommentare!
Im August erwarten euch außerdem wieder zahlreiche Events in Pokémon GO, bei denen ihr auch auf das eine oder andere Shiny hoffen könnt. Wir zeigen euch, welche Events sich im August besonders lohnen.
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Ein neuer Trailer für FIFA 22 wurde veröffentlicht. Der stellt das Gameplay des neuen Spiels in den Vordergrund und zeigt, was sich in FIFA 22 ändern soll.
Was ist das für ein Trailer? Der neue Trailer ging am 29. Juli, um 17:00 Uhr live. Es handelt sich dabei um einen “Gameplay-Trailer”, der Szenen aus dem Spiel zeigen soll.
Wie schon in den vergangenen Wochen wurde auch im neuen Trailer das neue, große FIFA-Thema “Hypermotion” für FIFA 22 thematisiert.
Dabei handelt es sich um eine neue Technik in FIFA 22, die mithilfe von Motion Capturing und Machine Learning für neue Animationen und mehr Realismus auf dem Platz sorgen soll. Alles zum Thema HyperMotion in FIFA 22 erfahrt ihr hier.
In dem neuen Trailer ist das ganze nun in Aktion zu beobachten. Das Video haben wir hier für euch eingebunden:
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Das ist ebenfalls bekannt: Neben dem neuen Trailer wurde seitens EA Sports auch ein neuer Pitch-Notes-Artikel veröffentlicht. In dem wird näher auf die neuen Features, die auch im Trailer zu sehen sind, eingegangen.
Unter anderem wird die “Full Authentic Team Motion” beschrieben, und neue Animationen für jede Menge Situationen. Es gibt neue Animationen für:
Standard-Situationen
Schüsse
Pässe
Spielerbewegungen und -reaktionen
Jubel
Ballkontrolle
Kopfbälle von zwei Spielern
Dribblings
Das sind aber nur einige Beispiele. Insgesamt gibt es über 4000 neue Animationen.
Interessant ist ein neuer Punkt namens “Competitive Settings”. EA betont in den Pitch Notes, dass Spieler mehr Kontrolle wollten. Deshalb wird es einige Hilfs-Funktionen in bestimmten Modi bnicht mehr geben, wie beispielsweise Unterstützung der Kopfbälle. Das greift dann beispielsweise in FUT Rivals oder FUT Champions.
Außerdem bekommt ihr eine genauere Analyse eures Spiels bereitgestellt. Dort findet ihr dann Dinge wie genaue Angaben zum Ballbesitz, Pässen, aber auch “Expected Goals” (also eine Info, wie viele Tore ihr laut dem Spiel erwartbarerweise schießen könntet). Außerdem bekommt ihr zusätzlich eine genauere Übersicht der Leistung einzelner Spieler.
So sieht die neue Übersicht aus. Es gibt mehrere Reiter mit vielen Informationen.
Darüber hinaus wird in den Pitch Notes näher auf weitere Realismus-Verbesserungen eingegangen. Dazu gehören eine verbesserte Darstellung der Spieler abseits des Balls, die neue “Composed Ball Control”, sowie eine Veränderung der Ballphysik. Der fliegt nun ganz anders, als man es aus der Vergangenheit gewohnt ist.
Auch in Sachen Dribbling gibt es Neuerungen. So werden bestimmte Skillmoves verbessert, andere abgeschwächt oder komplett neu hinzugefügt. Interessant etwa: Der beliebte “Bridge”-Skill-Move aus FIFA 21 wird langsamer.
Die Taktik könnt ihr in FIFA 22 ebenfalls genauer einstellen. So gibt es neue Anweisungen für eure Spieler, mit denen ihr das Verhalten auf dem Platz exakter einstellen könnt. Im Angriff könnt ihr nun beispielsweise in zwei Sektionen unterscheiden: Den Spielaufbau in der eigenen Hälfte, und das Kreieren von Chancen in der gegnerischen Hälfte.
Insgesamt wird seitens der Entwickler sehr umfangreich und detailliert auf die neuen Features eingegangen. Die komplette Übersicht findet ihr hier (via EA Sports). Infos darüber, welche Neuerungen in Sachen Modi oder Ähnlichem warten, fehlen allerdings noch.
Außerdem erhalten die Torhüter eine komplette Überarbeitung. Die KI der Keeper wurde verbessert. Damit soll es zu verlässlicheren Paraden kommen, die darüber hinaus auch mit neuen Animationen angefüttert wurden. In Verbindung mit der neuen Defensiv-KI, die ebenfalls angekündigt wurde, könnte es nun einfacher werden, Tore zu verhindern.
Bei League of Legends ist der neue Champion Akshan mit dem Patch 11.5 live. Im Vorfeld dachten die Spieler von LoL: Das wird ein neuer Super-Held, doch er erweist sich als zu schwach und verliert zu oft. Seine Win-Rate liegt unter 40 %. Nun muss er in einem zweiten Not-Patch stärker gemacht werden.
Das lag vor allem an einer „Passiven Wiederbelebungs“-Mechanik bei seinem “W – Going Rogue”. Wenn Akshan einen Gegner tötet, der zuvor einen Mitspieler umgebracht hat, dann kann er den gefallenen Kameraden wiederbeleben. Diese Mechanik funktioniert sogar dann, wenn Akshan eigentlich tot ist.
Die Spieler malten sich aus, dass Akshan im Alleingang das eigene Team wiederbeleben könnte. Es sei eine Frechheit, wie stark die Skills des Helden sein, las man damals.
Die LoL-Entwickler gaben damals zu bedenken: Akshan habe auch Schwächen. So sei sein Wave-Clear nicht so stark und er sei auch nicht gut darin, konstanten Schaden auszuteilen.
Aber davon ließen sich die LoL-Spieler nicht beirren: Man warf Riot Games vor, die hätten wohl völlig den Verstand verloren, einen derart starken Champions ins Spiel zu bringen.
https://www.youtube.com/watch?v=ZrvIl8yIEO4
In solchen Videos sah Akshan brutal aus.
Champ sah auf dem Papier total stark aus, ist im Spiel aber viel zu schwach
So war es jetzt in der Wirklichkeit: Seit Akshan auf den Live-Servern ist und er von vielen gespielt wird, erweist sich Akshan aber als Loser.
„Wir waren sehr Vorsichtig, wie sich seine Wiederbelebungs-Mechanik auf die Balance zum Release auswirken würde. Jetzt wo das gesagt ist: Er hat immer noch eine sehr niedrige Win-Rate, also waren wir wahrscheinlich zu vorsichtig.“
Akshan kriegt schon 2 Micro-Patches, um ihn zu buffen
Das unternimmt Riot Games nun: In einem Micro-Update verstärken die Devs ihn nun erneut:
So bekommt Akshan einen höheren Zuwachs bei der Angriffs-Geschwindigkeit beim Leveln – die steigt von 2,5 % auf 4 %
Und sein Q macht an Dienern statt 40-70 % nun 40-90 %
Bereits in einem ersten Patch am 23. Juli, einen Tag nach Akshans Release, waren seine Lebenspunkte, sein Grund-Schaden und sein Q-Cooldown angepasst worden. Aber offenbar reichte diese Hilfe nicht.
Wie schlecht ist der Champ denn? Laut den Zahlen von Champion.gg liegt Akshan im Platinbereich bei 39,2 % Sieges-Rate.
Die Win-Rat bei neuen Helden ist oft niedrig, weil alle den neuen Champ spielen wollen, auch Leute, die null Plan von ihm haben. Aber 39,2 % ist dann wohl doch viel zu niedrig.
Vielleicht fängt sich Akshan ja noch, eine weitere neue Heldin sieht spannend aus:
Das heiß erwartete MMORPG Lost Ark hat in einem Blog-Post die Inhalte für Vorbesteller genauer vorgestellt. Unter anderem spricht Amazon auch die Preisänderungen der Pakete an. Spieler faken scheinbar ihren Wohnort um die Wirtschaft im Spiel bereits jetzt anzukratzen. Was steckt dahinter?
Was sind Pionier-Pakete? Lost Ark ist zwar eigentlich ein Free2Play-Spiel, man kann aber dennoch bestimmte Pionier-Pakete vorbestellen um einen sicheren Zugang zur geschlossenen Beta, früheren Zugang zum Spiel und mehr zu erhalten.
Die Pakete gibt es in verschiedenen Preisstufen:
Bronze für 14,99 €
Silber für 24,99 €
Gold für 49,99 €
Platin für 99,99 €
Bis auf das neu eingeführte Bronze Paket erhalten alle Stufen die Echtgeld-Währung des Spiels „königliche Kristalle“. Außerdem waren die Pakete lange auf einem angepassten Preisniveau weltweit.
Was bedeutet das? Ein angepasstes Preisniveau bedeutet, dass die Pakete in jedem verfügbaren Land den gleichen Preis kosten, in der jeweiligen Währung. Das Platin-Paket kostet also nicht nur bei uns 99,99 €, sondern auch in Amerika 99,99 $. Da das aber nicht dem gleichen Wert entspricht, weil Währungen unterschiedlich viel wert sind, kostete das Paket eben nicht gleich viel weltweit.
Spieler machten sich das zunutze und täuschten einen falschen Standort vor um die Pakete mit dem Preis von anderen Regionen billiger zu kaufen. Da diese Pakete wie Echtgeld-Währung enthalten hat das einen direkten Einfluss auf die Wirtschaft im Spiel, ohne dass es überhaupt erschienen ist.
Wie reagiert Amazon? Um dem entgegenzuwirken, globalisiert Amazon jetzt die Preise der Pionier-Pakete. Das bedeutet, dass die Silber, Gold und Platin Pakete jetzt überall auch tatsächlich einen gleichen Wert haben, und daher nicht mehr identische Preise. Das beugt der Problematik der Ingame-Wirtschaft vor.
Dem Publisher ist aber bewusst, dass das vor allem für ärmere Länder ein Problem ist. Daher führt er nun das Bronze-Paket ein, welches keine Ingame-Währung enthält, aber trotzdem viele Vorteile. Der Preis der Bronze-Pakete bleibt angepasst und kostet somit weltweit 14,99 der jeweiligen Währung, um den Zugang weiter möglichst vielen Leuten zur Verfügung zu stellen.
Was gibt es sonst neues? Neben den bereits bekannten Inhalten der Pakete gibt es auch neue Einblicke in die kosmetischen Boni der Pakete. Amazon zeigt wie das Begleiter-Tierchen aussieht, gibt uns einen ersten Einblick auf die neuen Skins und auf das exklusive Reittier der Bundles.
Was ist in allen Paketen drin? Alle möglichen Pionier-Pakete teilen sich folgende Inhalte, die ihr bekommt egal, ob ihr 14,99 oder 99,99 ausgebt:
Welche Inhalte wurden nun genauer vorgestellt? Gezeigt wurde unter anderem endlich das exklusive Begleiter-Tier, welches in drei Variationen daher kommt und im Kampf als auch beim Sammeln von Beute hilft.
Die süße Begleiter-Katze ist in jedem Paket enthalten und kommt in drei Variationen
Der „Gesetzgeber des Nordens“-Avatar, den man als eine Art Kleidungsset oder Skin verstehen kann. Er sieht für jede Klasse anders aus und wird verfügbar, sobald ihr einen Charakter auf Stufe 10 gelevelt habt. Bindet ihr das Outfit dann an eine Klasse, könnt ihr es nicht mehr für eine andere auswählen. Das Design ist noch nicht vollendet, aber eine Konzeptzeichnung durften wir sehen. Der Avatar ist exklusiv in den Gold- und Platin-Paketen.
Die Konzeptzeichnungen zum “Gesetzgeber des Nordens”-Avatar
Der Platin-Avatar, bei dem es sich ebenfalls um einen Skin handelt. Auch ihn könnt ihr auswählen, sobald ein Charakter Stufe 10 erreicht. Der Platin-Avatar bindet sich dann ebenfalls an einen Charakter. Es ist also möglich, beide Avatare unterschiedlichen Charakteren zu geben. Der Avatar der Seelenfaust-Klasse ist noch nicht fertig, alle anderen sind aber da, und sehen echt gut aus. Der Platin-Avater ist exklusiv im Platin-Pionierpaket.
Die Platin-Avatare der verschiedenen Klassen. Der fliegende Kung-Fu Kämpfer ist der Platzhalter für die noch fehlende Seelenfaust
Dreiköpfiges Reittier, gibt es ebenfalls exklusiv im Platin-Pionierpaket. Der dreiköpfige Hund wird euch schneller von A nach B befördern und scheinbar lässt sich auch sein Aussehen anpassen. Wann und wie man ihn im Spiel bekommt, ist noch nicht bekannt.
Außerdem exklusiv im Platin-Pionierpaket ist eine Eisenbahn für eure Insel und ein schöner Anmeldehintergrund für eure Charaktere.
Die Eisenbahn, das Reittier und den Anmeldebildschirm gibts exklusiv für Platin-Vorbesteller
Was haltet ihr von den Änderungen und Inhalten? Freut ihr euch auf Lost Ark und wenn ja, habt ihr ein Paket vorbestellt oder sogar selbst den Währungs-Trick benutzt? Schreibt es uns in die Kommentare.
Einige Trainer in Pokémon GO berichten von einer Meldung zu einem neuen Social Feature im Spiel, welches auf die Kontakte zugreifen will. Wir haben uns angesehen, um was es bei dieser Benachrichtigung geht und was die Trainer dazu sagen.
Was ist passiert? In der Community auf reddit häufen sich die Meldungen von Trainern, die beim Zugriff auf ihre Freundesliste im Spiel eine Benachrichtigung von Pokémon GO erhalten haben. Wie ihr auf dem nachfolgenden Bild sehen könnt, wird darin ein neues Social Feature unter dem Namen “Niantic Social” angekündigt.
Benachrichtigung zum neuen Social Feature
Hierbei wird deutlich, dass Niantic zukünftig Zugriff auf die Kontakte der Trainer haben möchte. Das verunsichert einige Spieler, wie sie auf reddit mitteilen. So schreibt Bennguyen2: “Ich gebe ihnen keine Informationen zu meiner Kontaktliste. Gut, dass ich die Kontaktberechtigungen in den App-Einstellungen verweigert habe.” (via reddit.com).
Das steckt hinter der Meldung
Wie in der Mitteilung von Niantic zu sehen ist, sollen die Kontakte genutzt werden, damit Trainer andere Spieler aus ihrer Kontaktliste finden können, um diese in Pokémon GO als Freund einzuladen. Eine ähnliche Funktion gibt es im Spiel bereits für die Freundesliste von Facebook. Wer in Pokémon GO mit Facebook verbunden ist, hat die Möglichkeit nach anderen Trainern in seiner Kontaktliste zu suchen.
Aufgrund des “Weiter”-Buttons in der Benachrichtigung sind einige Trainer nun verunsichert, da sie die Freigabe ihrer Kontakte nicht wünschen. Es handelt sich bei dieser Benachrichtigung aber lediglich um eine Information, was auch der reddit-User Duarjo in seinem Beitrag deutlich macht.
So schreibt er: “Für diejenigen, die besorgt sind, weil es nur “Weiter” heißt, es bedeutet Weiter zum Hinweis … Um die Funktion zu aktivieren, wird eine separate Option erscheinen, und ihr müsst der App die Erlaubnis von eurem Handy aus geben, es ist nicht etwas, das Niantic ohne eure Erlaubnis macht.” (via reddit.com)
Das sagt die Community zu der angekündigten Funktion
Die Trainer auf reddit sind von diesem neuen Feature nicht begeistert. Einige äußern Bedenken im Bereich des Datenschutzes. So schreibt der User inksquid256: “Niantic will deine Kontaktliste farmen. Es soll dir “helfen”, mehr Freunde aus deinen Kontakten zu finden” (via reddit.com).
Auch der Trainer EnterNameRightHere fragt in seinem Beitrag: “Meine Frage ist, ob ich bei denjenigen, die den Zugriff auf ihre Kontakte zulassen, auftauche, weil ich in ihrer Kontaktliste bin? Auch wenn es eine Funktion ist, die ich NICHT will?” (via reddit.com)
NordKettle vermutet dahinter eine Aktualisierung, um besser mit Freunden kommunizieren zu können. Er hofft außerdem in diesem Zusammenhang auf die Einführung eines Ingame-Chats sowie einer Möglichkeit die Tauschdistanz zu erhöhen (via reddit.com).
Bereits im Juni hatte Niantic gegenüber der Website Bloomberg neue soziale Funktionen in ihren Spielen angekündigt. Durch diese sollen Trainer zukünftig ihre Treffen besser koordinieren können. Viele Trainer hofften dadurch auf die langersehnte Einführung eines Ingame-Chats.
Bislang ist zur konkreten Umsetzung dieser neuen Funktion noch nichts Näheres bekannt. Sollte es dazu neue Informationen geben, dann könnt ihr es hier, auf MeinMMO, lesen.
Was denkt ihr über das neue Social Feature? Werdet ihr eure Kontaktdaten vom Handy für das Spiel freigeben? Und was erhofft ihr euch durch diese Funktion noch für Neuerungen im Spiel? Schreibt uns eure Meinung dazu gern hier auf MeinMMO in die Kommentare.
Der Entwickler Greg Street arbeitet für Riot Games an deren neuen MMORPG zu League of Legends(LoL), er ist der MMO Lead dort. Doch nun holt ihn seine Vergangenheit ein. Greg Street, der von 2008 bis 2013 als Ghostcrwaler ein wichtiger Mann bei WoW war, steckt nun mitten im Sexismus-Skandal um Activision Blizzard.
Das ist Greg Street:
Der Entwickler arbeitete von 2008 bis 2013 für Blizzard. Er war unter dem Namen „Ghostcrawler“ bekannt und verwendete eine Spektral-Krabbe als Profilbild. Street war in der Zeit das Aushänge-Schild von WoW, er wirkte als „Lead System Designer“ und diskutierte regelmäßig mit den Fans, teilte ihnen mit, wie er WoW sieht.
Doch jetzt steckt Street mitten im Sexismus-Skandal von Blizzard. Sein Name taucht in einem Chatverlauf aus dem Jahr 2013 auf, in dem sich niemand wiederfinden möchte. Er versucht sein Verhalten von damals zu erklären.
Das war die erste Reaktion von Street: Vor einigen Tagen ging ein Video rum, das ein WoW-Panel auf einer BlizzCon zeigte. Eine Spielerin fragte die versammelten WoW-Granden, ob es denn sein müsse, dass Sylvanas so aussieht, als sei sie grade einem Katalog für Damenunterwäsche entsprungen.
Die Menge buhte die Frau aus, die WoW-Macher lachten im Video und machten ihre Scherze.
2021 wirkte das Video nun als Bestätigung dafür, dass bei Blizzard schon immer eine frauenfeindliche Kultur geherrscht hatte.
Street, der ebenfalls in dem Video zu sehen war, sagte, dass sei eine beschissene Antwort gewesen und die sei noch schlimmer gealtert. Er schäme sich dafür, wie das gelaufen sei. Jetzt wo er das Gesicht der Fragestellerin gesehen habe, fühle er sich richtig mies. Er entschuldigte sich für sein Verhalten.
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Street sagte aber: Er mache Fehler, lerne aus den Fehlern, entschuldige sich für sie und mache weiter. Männer in Führungspositionen hätten die Aufgabe, sich für Frauen und Angehörige von marginalisierten Gruppen stark zu machen. Daran glaube er.
Deshalb hat er jetzt richtig Ärger: Bei seinem Auftritt auf dem Panel blieb es aber nicht. Wie die US-Seite Kotaku nun aufdeckte, war Street ein Teil einer Chat-Gruppe bei Blizzard, während der BlizzCon 2013. In dem Chat hatten sich Blizzard-Manager verabredet, Frauen in eine Hotelsuite zu bringen. Die Männer machten ihre Scherze, es ging um „heiße Frauen“ und Sex.
Street taucht in dem Chatlog am Rande auf. Er sagt zwar nichts Verfängliches, aber es wird deutlich, dass er an dieser Sache beteiligt war.
Dieser Chat-Verlauf aus 2013 wird gerade heftig diskutiert. Quelle: Kotaku
Street entschuldigt sich bei Mitarbeitern von Riot Games für „Ablenkung“
Das sagt Street jetzt: Street hat sich in einer Nachricht an die Mitarbeiter von Riot Games gewandt und sich bei denen entschuldigt, dass sein Verhalten vor Jahren jetzt so einen Trubel auslöst.
Er sagt: Dieser Raum („Die Cosby-Suite“) war ein Pausenraum während der BlizzCon – jeder habe damals gewusst, dass dort getrunken wird. Aber er habe nie erlebt, dass in diesem sexuelle Belästigung stattgefunden hätte, wie in den Anschuldigen beschrieben. Hätte er das gesehen, wäre er auf jeden Fall eingeschritten.
Im Rückblick wäre es ihm peinlich, welchen Spitznamen der Raum hatte, nach dem, was man jetzt weiß. Aber 2013 war die Referenz an Bill Cosby für ihn nur eine Anspielung auf ein altes Flohmarkt-Porträt. Er haben nichts über die Anschuldigungen gegen Cosby gewusst.
„Jetzt, wo das gesagt ist. Ich verstehe, dass die Story alle in eine schwierige Situation bringt und das tut mir leid. Ich hoffe mein Ruf hier bei Riot und eure individuelle Erfahrung mit mir gibt euch ein klares Bild davon, was für ein Mensch ich bin und welche Werte ich hochhalte.“
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Chat war nicht für die Öffentlichkeit bestimmt – aber eklig
Was sagt er zum Chat? Auf Nachfragen kritischer Fans sagt er: Im Chat hätten die Leute Witze gemacht, das sei klar nicht für die Öffentlichkeit bestimmt.
Die „Hot Chicks“, über die gesprochen wird, seien die Frau von Kosak und eine Freundin gewesen. Aber Street gibt zu: Der Chat sei eklig und er verstehe völlig, wie das wirke.
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Eine ehemalige Mitarbeiterin von WoW sagt auf Twitter: Street habe sie damals in diese Cosby-Suite eingeladen. Ihm habe sie vertraut, ihn habe sie respektiert. Für sie war das eine “unschuldige Party mit Schnaps auf ihrer ersten BlizzCon”.
Die ehemalige Mitarbeiterin sagt: Im Hotelzimmer wurde sie dann aber von Alex Afrasiabi begrapscht. Der wurde 2020 von Activision Blizzard wegen seines Fehlverhaltens im Jahr 2013 gefeuert.
Street habe sich im Nachhinein dafür entschuldigt. Er habe nicht gewusst, dass dort solche Sachen passierten.
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Das macht das so heikel: Riot Games war vor 3 Jahren in einen Sexismus-Skandal verwickelt. Damals kursierten gegen Mitarbeiter von Riot Games ähnliche Vorwürfe wie nun gegen Mitarbeiter von Activision Blizzard.
Riot Games hat damals Besserung gelobt und Maßnahmen ergriffen, sich von diesem Verhalten zu lösen.
Es scheint nun möglich, dass sich Riot Games, um ein Zeichen zu setzen, von Street distanziert und ihn entlässt.
Dabei scheint sich Greg Street nicht selbst an sexueller Belästigung beteiligt zu haben. Aber es wirkt nun so, als hatte er Kenntnis davon und habe sie danach nicht gemeldet. Das könnte negative Konsequenzen für ihn haben. Der Ton auf Twitter gegenüber Street ist in jedem Fall skeptisch bis feindselig.
Riot Games hat große Anstrengungen unternommen, um das eigene Fehlverhalten aufzuklären und abzustellen:
Das neue Digimon-Game Digimon Survive ist ein Survival-Taktik-Spiel im Digimon-Universum. Es wird insgesamt einen eher düsteren und erwachsenen Ton anschlagen und wohl erst 2022 erscheinen.
Was ist Digimon Survive? Digimon Survive wird nach Spielen wie Digimon Super Rumble ein weiteres Spiel im Digimon-Universum. Das Spiel wird aber einen eher düsteren Ton ansprechenden eher für erwachsene Fans des Franchise gedacht sein. Schon der Trailer im Anime-Stil zeigt gruselige Szenen, in denen rotäugige Viecher im Wald lauern.
Das Spiel selbst sieht ein wenig wie die Taktik-RPG-Spiele Fire Emblem und Final Fantasy Tactics aus. Ihr kämpft also mit euren aufwertbaren Digimon-Biestern in rundenbasierten Taktik-Kämpfen gegen andere Viecher.
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Die Story dreht sich um eine Gruppe von Teenagern, die sich in einer anderen Welt voller seltsamer Wesen verirren und wieder rausfinden müssen. Es wird mehrere Optionen und Enden geben, darunter „schlechte Enden“, die man sieht, wenn man falsche Entscheidungen getroffen hat und dann liebgewonnene Charaktere sterben müssen (via Wikipedia).
Release wohl erst 2022
Wann kommt das Spiel? In einem Quartalsbericht der zuständigen Firma Toei Animation wurde jüngst verkündet, dass Digimon Survive ins 3. Quartal 2022 verschoben wurde. Das wäre dann in diesem Fall irgendwann zwischen dem 1. Juli und 30. September des Jahres 2022. Ihr müsst also noch gut ein Jahr auf das Spiel warten.
Das ist aber immer noch besser als die bisherigen Gerüchte um eine Einstellung des Spiels (via Dualshockers). Kurioserweise wird auf der Homepage des Spiels immer noch von einem Release 2021 gesprochen.
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Für welche Plattformen erscheint es? Sollte Digimon Survive tatsächlich irgendwann erscheinen, dann ist der Release für den PC, die PlayStation. Xbox und Nintendo Switch vorgesehen.
Wer übrigens ein anderes, noch abgedrehteres Spiel sucht, in denen niedliche Tiere, die wie Pokémon aussehen in einem ziemlich finsteren Setting vorkommen, der sollte sich Palworld mal ansehen. Auch, wenn dessen Entwickler jeden Bezug zu Pokémon dementieren.
Rund 9 Monate nach Release ist es endlich soweit, denn ihr könnt bald die SSD eurer PS5 erweitern. Sony hat jetzt erklärt, wie das genau funktioniert und wer bereits seinen PS5 Speicher erweitern kann. Denn einige User müssen sich noch gedulden.
Denn bisher war der Speicherplatz der PS5 begrenzt und Gamern standen rund 600 GB zur Verfügung, um Spiele installieren zu können. Doch vielen ist das zu wenig, denn bereits Spiele wie CoD: Warzone benötigen über 100 GB auf der Festplatte. Und nicht jeder Gamer hat große Lust, andere Spiele für ein Update von der Festplatte zu schmeißen.
Das ist jetzt passiert: Nun soll die Erweiterung des SSD-Speichers der PS5 mit einem Update bereits für Beta-Tester freigeschaltet werden. Das hatte Sony in einem offiziellen Post vorgestellt (via playstation.com). MeinMMO erklärt euch, was ihr beachten müsst und wann ihr euren Speicherplatz erweitern könnt.
SSD der PS5 erweitern – Das müsst ihr beachten
Welche Voraussetzung gibt es? Die Verwendung einer M.2 SSD mit der PS5 erfordert eine effektive Wärmeableitung mit einer Kühlstruktur. Entweder kauft ihr eine M2-SSD, die bereits ein Kühlmodul (sogenannte Heatsink) verbaut hat oder ihr kauft ein entsprechendes Kühlmodul. Hier gibt es aber Einschränkungen in der Höhe.
Wie viel Speicher darf die SSD maximal haben? Die SSD darf maximal 4 TB groß sein. Ist die SSD größer, wird der Speicher nicht erkannt.
Welche Maße darf die SSD haben? Die SSD darf nicht größer als 22 mm sein. Hier müsst ihr aufpassen, keine SSD zu kaufen, die größer ist. Die SSD darf außerdem nicht länger als 110 mm sein.
Welche SSDs werden unterstützt? Die PS5 unterstützt M.2-SSDS mit den Größen 2230, 2242, 2260, 2280 und 22110. Diese Nummern beschreiben den Formfaktor der SSD. Diese Nummern findet ihr normalerweise auf jeder Verpackung einer SSD.
Die ersten beiden Nummern (22) steht für die Breite und die restlichen Ziffern für die Länge der SSD in Milimetern. Ihr könnt also maximal eine SSD mit 110 mm Länge einbauen.
Es können noch nicht sofort alle Spieler ihren PS5-Speicher erweitern
Kann ich meine SSD sofort upgraden? Nein, denn bisher gilt das Update nur für Beta-User. Solltet ihr keine Beta-Updates installieren, kommt ihr auch noch nicht in die Möglichkeit des Upgrades.
Wann erscheint das Update? Für gewöhnlich erscheinen die offiziellen Updates 4 – 6 Wochen nach dem Beta-Update – je nachdem wie gut das Feedback der Tester ist. Im besten Fall könnt ihr also bereits Ende August oder im September eure PS5-SSD erweitern.
Mit der möglichen Speichererweiterung geht damit ein großer Wunsch der Gamer in Erfüllung. So hatte etwa MeinMMO-Autor Sven Galitzki sich die Möglichkeit dringend gewünscht:
Wie denkt ihr darüber? Wünscht auch ihr euch sehnlichst eine Erweiterungsmöglichkeit für den schnellen Speicher der PS5? Oder kommt ihr bestens mit dem zur Verfügung stehenden Speicher zurecht.
Das neue MMORPG New World ist gerade noch in einer geschlossenen Beta, doch geht bereits jetzt durch die Decke. Bei all den Spielern ist es verwunderlich, dass Namen wie „AmazonOfficial“ noch frei waren. Einer Spielerin fiel aber genau das auf, und trollte Amazon damit heftig.
Wie wurde Amazon getrollt? Der Spielerin luulubuu (auf Twitter) ist aufgefallen, dass in Amazons neustem MMORPG New World einige Namen noch zu haben sind, die es eigentlich nicht sein sollten. Neben den Namen TwitterOfficial, TwitchSupport und AmazonSupport war auch der Name AmazonOfficial noch frei.
Da New World aus dem Hause Amazon Games Studio kommt, war das ein gefundenes Fressen für die Spielerin, die sich just auf jedem Server AmazonOfficial nennt. Fortan nutzt sie den Namen um „Fakten“ über Amazons Produkte oder die Arbeitsbedingungen bei Amazon zu verbreiten.
Die verbreiteten „Fakten“ basieren dabei meistens auf einer realen Aussage und werden von der Spielerin ausgeschmückt. Völlig frei erfunden sind sie also nicht. Die gesamte Aktion sollte ein wenig mehr Aufmerksamkeit auf die Probleme bei Amazon lenken.
Welche Aussagen wurden verbreitet? Die Spielerin mit dem kuriosen Namen verbreitet im globalen Chat einige mehr oder weniger reale Fakten. So schreibt sie unter anderem:
“Wusstet ihr, dass Alexa euch permanent zuhört und eure Daten sammelt, um sie an andere Firmen zu verkaufen? Für Amazon seid ihr das Produkt!”
“Hey Leute, ich bin der offizielle Account von Amazon. Wusstet ihr, dass wir unseren Mitarbeitern nicht erlauben zur Toilette zu gehen? Sie müssen in Flaschen pinkeln. Wir nennen das “Zaubertränke”.”
“Arbeitet für Amazon und bringt Flaschen mit, damit Jeffrey ins Weltall kann”
“Hey Leute, ich bin der offizielle Account von Amazon, spielt lieber Final Fantasy XIV”
Wie reagiert Amazon? Nun bisher schlichtweg überhaupt nicht. Die Spielerin ist noch nicht gebannt, und selbst wenn, wäre es ihr egal, wie sie im Interview mit Kotaku berichtet. Sie sagt auch, dass sie das Spiel vielleicht zu zynisch sieht, aber sie weiter macht, bis sie gebannt wird, oder Amazon endlich bestätigt, dass das Spiel keine Grafikkarten zerstört.
Eine offizielle Meldung von Amazon gibt es zu der Angelegenheit nichtig. Die Community feiert die satirisch-bissigen Kommentare aber sehr.
Was sagt die Community? Die Spieler und vor allem ihre Twitter-Follower nehmen das ganze mit Humor.
Der User H3lixPlays schreibt (via Twitter): „als ein Mitarbeiter von Amazon muss ich sagen: Ich liebe das. Bitte mach damit weiter!“
Der Nutzer MossyGreen3 schreibt (via Twitter): „das ist absolut genial. Nichts macht mich glücklicher als zu sehen wie Firmen verbal auseinandergenommen werden, in so lustiger und satirischer Manier“
Wie seht ihr das Ganze? Findet ihr es okay, wenn Spieler sich solche Namen nehmen und damit Unfug treiben? Feiert ihr die Kommentare genauso? Schreibt es uns in die Kommentare.
Das ist nicht das erste Mal, dass es kuriose Neuigkeiten um New World gibt. Erst kürzlich bannte New World eine Streamerin für das Melken einer Kuh. Sie bittet nun die Kuh um Verzeihung.
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Aufgrund der Corona-Pandemie hatte Pokémon GO für die Trainer 2020 bestimmte Boni eingeführt, damit diese auch von zu Hause spielen konnten. Diese werden nun bald auslaufen. Wir haben uns angesehen, wie es dann im Spiel weitergeht und was die Community zu den Änderungen sagt.
Worum geht es? Wegen der anhaltenden Corona-Pandemie und der damit verbundenen Kontaktbeschränkungen sowie Ausgangssperren konnten einige Trainer von Pokémon GO nicht mehr wie gewohnt im Freien spielen. Um diesen Trainern dennoch das Spielen zu ermöglichen, führte Niantic 2020 einige Corona-Boni ein.
Dadurch erhielten Trainer unter anderem mehr Geschenke durch ihren Kumpel oder einen effektiveren, länger anhaltenden Rauch. Nun möchte Niantic aber gern wieder mehr zum Ursprung des Spiels zurückkehren und will die Corona-Boni auslaufen lassen.
Wann soll es soweit sein? Bereits im Juni hatte Pokémon GO offiziell bekannt gegeben, dass die Corona-Boni ab Ende Juli 2021 Stück für Stück auslaufen sollen. Begonnen wird dabei in Neuseeland und den USA. Laut der Heute-Ansicht im Spiel ist es in Deutschland am 01. August 2021 soweit.
Das erwartet euch nach dem Ablauf der Corona-Boni
Niantic möchte zwar grundsätzlich zum alten Spiele-Konzept zurückkehren und die Trainer wieder mehr nach draußen schicken, hat aber ebenfalls mitgeteilt, dass sie nicht alle Boni auslaufen lassen (via pokemongolive.com). Manche werden euch also erhalten bleiben. Außerdem sollen neue Boni dazukommen. Wir zeigen euch welche das sind.
Diese Boni bleiben euch erhalten:
3-facher Sternenstaub und EP beim ersten Fang des Tages
Rauch-Dauer von 60 Minuten
keine gelaufenen Kilometer in der GO Kampfliga
Anforderungen bei Kämpfen gegen andere Trainer bleiben bestehen
Aufbewahrung von bis zu 20 Geschenken im Item-Beutel
Öffnen von bis zu 30 Geschenken am Tag
Diese Erkundungs-Boni kommen dazu:
garantierte Geschenke beim Drehen von PokéStops
bis zu 2 Raid-Pässe am Tag beim Drehen an Arenen
Boni bei Teilnahme an Raids vor Ort
10-fache EP beim erstmaligen Drehen eines PokéStops
höhere Rauch-Wirksamkeit, wenn ihr euch bewegt
Boni für gelaufene Schritte
Laut Niantic soll es noch weitere Boni geben, die sie so explizit nicht genannt haben. Außerdem sollen die EX-Raids zurückkommen. Die Erkundungs-Boni werden ebenfalls zunächst in Neuseeland und den USA getestet. Ein Teil dieser Boni soll dann mit dem Wechsel der Jahreszeit zum 01. September aber wieder enden.
Das ist die Reaktion der Community
Wie man in den sozialen Netzwerken lesen kann, sind die Trainer von den bevorstehenden Änderungen nicht begeistert. Das liegt in erster Linie an den in vielen Ländern steigenden Corona-Zahlen. Aber auch die mangelnde Kommunikation seitens Niantic wird durch die Spieler stark kritisiert.
So schreibt dabomerest auf reddit verärgert: “An einigen Orten in den USA gibt es mehr Covid-Fälle als je zuvor, aber Niantic hat kein Wort darüber verloren und auch nicht über die Petitionen, den Interaktionsradius von PokéStops erhöht zu halten.” (via reddit.com).
Andere Spieler erzählen, dass sie gerade wegen der vielen Möglichkeiten, um von zu Hause spielen zu können, mit Pokémon GO begonnen haben. Der User PM_ME_UR_BIKINI berichtet in diesem Zusammenhang von seiner Freundin, die wegen einer Behinderung nicht so mobil ist und durch die Corona-Boni begonnen hat zu spielen (via reddit.com). Für sie wird es nach dem Wegfall einiger Boni schwerer am Spiel teilzunehmen.
Einige Trainer haben hingegen Bedenken, dass es durch den Wegfall einiger Boni auch bald keine Möglichkeit für Fern-Raids geben wird. So schreibt W1nd0wPane auf reddit, dass er das Spiel verlässt, wenn Niantic die Fern-Raid-Pässe wieder abschafft (via reddit.com).
Ob sich Niantic die Kritik der Trainer zu Herzen nimmt und mit der Abschaffung einiger Boni noch etwas wartet, ist bislang nicht bekannt. Sollte es durch Pokémon GO eine offizielle Mitteilung dazu geben, dann lest ihr es hier, auf MeinMMO.
Was sagt ihr zu den Änderungen der Corona-Boni? Findet ihr es doof, dass Niantic einige davon abschaffen möchte, oder freut ihr euch viel mehr auf die neuen Erkundungs-Boni? Schreibt uns eure Meinung dazu in die Kommentare und tauscht euch gern mit anderen Spielern darüber aus.
Der große WoW-Streamer Preach wendet sich von World of Warcraft ab. Er nennt viele Gründe und der Blizzard-Skandal ist nur einer davon.
Rund um Blizzard und World of Warcraft gibt es gerade viele Probleme. Auch wenn der aktuelle Sexismus- und Diskriminierungsskandal alles andere überschattet, gibt es auch in der Community einige Entwicklungen. Erst vor einigen Wochen wechselte der größte WoW-Streamer Asmongold zu Final Fantasy XIV. Jetzt hat ein weiterer, langjähriger Content-Creator sich abgewandt: Preach will keine Inhalte mehr zu World of Warcraft veröffentlichen.
Wer ist Preach? Preach ist seit vielen Jahren ein Content-Creator auf Twitch und YouTube, der sich umfangreich mit World of Warcraft beschäftigt. Dabei gibt es Guides zu aktuellen Bossen, große Diskussionen mit der Community zu einzelnen Inhalten, lustige Unternehmungen oder sogar Interviews mit den Entwicklern.
Preach galt dabei immer als leidenschaftlich, aber kritisch – wenn ihm etwas in World of Warcraft nicht passte, stellte er das klar heraus und nannte Möglichkeiten, wie man es besser machen könnte. Er suchte dabei stets die Kommunikation mit den Entwicklern.
In der Community ist Preach sehr beliebt, seine Videos erreichen oft hunderttausende Views und seine Ansichten sind zumeist gut begründet und detailreich erklärt.
Was ist nun passiert? In seinem neusten Video auf YouTube erklärt Preach, dass er einen Schlussstrich unter World of Warcraft ziehen wird. Von ihm wird es künftig keine Berichterstattung mehr zu Blizzards MMORPG geben und er wird sein Abo auslaufen lassen. Die Zeit, in denen er World of Warcraft so groß begleitet hat, ist vorbei.
Streamer sagt: Blizzard gibt sich bei WoW keine Mühe mehr
Welche Gründe hat er? Preach nennt eine ganze Reihe von Gründen, warum er sich von World of Warcraft abwendet. Der aktuelle Skandal bei Blizzard ist dabei nur einer von vielen. Darauf geht er nur kurz ein. Das habe zwar zu der Entscheidung beigetragen, sei aber nur einer von vielen Punkten gewesen, die sich über Jahre bereits angestaut haben.
Seit knapp 2 1/2 Jahren fühlt es sich für Preach so an, als würde Blizzard versuchen, Spieler wie ihn aktiv aus dem Spiel zu vertreiben und das entfernen, was ihm an World of Warcraft gefalle.
Seit Battle for Azeroth haben es, laut Preach, immer mehr schlechte und langweilige Mechaniken ins Spiel geschafft. Vor allem Kriegsfronten störten Preach, da man sich in diesen überhaupt nicht anstrengen musste – sie waren langweilig und man konnte gar nicht verlieren. Auch die Azerit-Rüstung wird von ihm stark kritisiert, die mehrere Abwandlungen durchlief und erst gegen Ende der Erweiterung halbwegs akzeptabel war.
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Besonders ärgert Preach, dass Blizzard ein Versprechen gebrochen hat, dass ihm besonders wichtig war. Die Ansage zu Beginn von Shadowlands war, dass Blizzard alle großen Systeme zum Start bringt und diese dann verfeinert. Neue Systeme sollte es nicht geben, stattdessen die vorhandenen Systeme verfeinert werden. Mit den Herrschafts-Splittern (neuen Sockeln auf Raid-Beute) hatte Blizzard dieses Versprechen gleich wieder einkassiert.
Preach nennt die Herrschafts-Splitter „ideenlos, langweilig und komplett entgegengesetzt zu dem, was Spieler wie er sich wünschen“. Besonders ärgert ihn dabei, dass einige Blizzard-Mitarbeiter ihm wohl gesagt hätten, dass man die Splitter „wie Tier-Sets“ ansieht und gar nicht versteht, warum die bei ihm und anderen nicht so gut ankommen.
Ich sehe einfach nicht, wie ich die nächsten 6 Monate dieses Spiel spielen werde und dabei nur genervt stöhne. Es interessiert Euch [Blizzard] sowieso nicht. Wenn ich diese Änderungen sehe – ihr gebt euch keine Mühe, es kümmert Euch nicht. Warum sollte es mich dann interessieren?
Wenn ihr es nicht schafft, Legendaries, Herrschaftssplitter oder Seelenbindungen zu balancen, bevor ein Patch rauskommt – und die sind komplett abgedreht – warum sollte es mich noch interessieren? Und ich tue es nicht mehr. Es hat mich einfach verlassen. Ihr habt meine Leidenschaft dafür ermordet.
Preach hat allerdings vor, ein paar seiner Videoreihen in Bezug auf WoW noch zu beenden – vor allem solche, die eher die Spieler und deren Erlebnisse, aber nicht das Spiel an sich feiern. Sobald die letzten Videos veröffentlicht wurden, will er WoW gänzlich den Rücken kehren und nur wiederkommen, wenn sich in der Design-Philosophie von Blizzard drastisch etwas ändert.
Mehr Aktuelles rund um World of Warcraft gibt’s hier:
So reagieren die Zuschauer: Das Video wird von den Zuschauern mit viel Zustimmung und Verständnis aufgenommen. Viele zeigen sich aber auch mitfühlend und sind der Ansicht, dass Preach in dem Video einfach „gebrochen“ aussieht, als ginge ihm diese Entscheidung sehr nahe. So schreiben einige in den Kommentaren auf YouTube:
„Die Niedergeschlagenheit in der Stimme von Preach ist einfach so traurig.“
„Alles was du sagst, stimmt zu 100 %. Ich glaube, dieses Video trifft den Nagel auf den Kopf in Bezug auf alles, was mir an Shadowlands nicht gefällt.“
„Danke, dass du diese Position beziehst und damit eine Stimme für uns bist, die wir so ähnlich denken wie du.“
Was haltet ihr vom Weggang von Preach in Bezug auf World of Warcraft? Könnt ihr seinen Schritt nachvollziehen? Oder findet ihr das überzogen?
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Der Streamer Asmongold wurde in Final Fantasy XIV zu einer Wette herausgefordert, bei der er den schwersten Content des MMORPGs bis Ende November meistern muss. Asmongold setzte aber einen drauf und versprach im Fall einer Niederlage, ein Geschenk von 10.000 Twitch-Subs zu machen. Das entspricht etwa 50.000 $.
Seit fast einem Monat schnetzelt sich der WoW-Streamer Amongold durch Final Fantasy XIV. In der Zeit hat er sich mit der YouTuberin Zepla angefreundet, die ihrerseits FFXIV-Content produziert. Nun stellt sie ihn vor eine Herausforderung, die Asmongold sofort akzeptierte.
Das war die Herausforderung: In einem Video verkündete Zepla (via reddit), dass sie vollkommn davon überzeugt ist, dass Asmongold es nicht schafft, den schweren Raid Alexander Ultimate abzuschließen, bis das neue Addon Endwalker am 23. November online geht.
Alexander Ultimate gilt als einer der schwersten Raids in FFXIV, den auch 2,5 Jahre nach dem Release nur ein kleiner Prozentsatz der Spieler gemeistert hat. Falls Asmongold die Wette gewinnen sollte, versprach Zepla hoch und heilig, dass sie ihr Ingame-Aussehen für eine ganze Woche zu einem Lalafell verändern würde.
Das sagt Asmongold: Als der Streamer die Herausforderung von Zepla in seinem subreddit sah, beschloss er die Wette nicht nur anzunehmen, sondern auch noch einen draufzusetzen.
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Wenn ich zum Release von Endwalker keinen einzigen Ultimate Raid gelegt habe, dann werde ich 10.000 Subs verschenken.
Asmoingold
Ein Geschenk von 10.000 Twitch-Subs verrechnet sich zu einer saftigen Summe. Selbst, wenn es sich dabei “nur” um Level-1-Subs handelt, wird es den Streamer etwa 50.000 $ kosten.
Kann Asmongold bis Endwalker Ultimates legen? Es ist möglich für den Streamer, bis zum 23. November zumindest einen der ultimativen Raids von FFXIV abzuschließen. Zwar sind die Ultimate-Raids vor allem für Neulinge wie Asmongold wirklich schwer, doch bis jetzt war er im Spiel fast immer in Begleitung von “Legends” unterwegs.
So bezeichnet man Spieler, die mindestens einen ultimativen Raid gemeistert haben, weil sie dann einen der drei Titel tragen: Legend, Ultimate Legend oder Perfect Legend. Das bedeutet, dass er Inhalte wie den Raid “Verschlungene Schatten von Bahamut” oder schwere Prüfungskämpfe mit hoch erfahrenen Spielern durchspielt, die ihm unter die Arme greifen. Wenn 7 Spieler in einer Gruppe einen ultimativen Raid schon gelegt haben, dann steigert es die Siegeschancen und beschleunigt den Fortschritt im Kampf um einiges.
Ein größeres Problem sollte für Asmongold allerdings die Zeit sein. Zwar verbleiben bis zum Release von Endwalker ganze 4 Monate, doch er kommt in FFXIV aktuell eher langsam voran. Nach etwa einem Monat hat er das Basisspiel durchgespielt und den Patch 2.1. Um einen ultimativen Raid machen zu können, muss er aber mindestens Level 70 erreicht und das Addon Stormblood (Patch 4.0) abgeschlossen haben.
Das sind viele Stunden an Content, an denen er vorbeikommen muss. Bis jetzt hat Asmongold auch brav die Story des MMORPGs mitverfolgt und Neben-Content wie das Kasino Gold Saucer sowie Raids und Extrem-Prüfungen erledigt. FFXIV ist außerdem nicht sein einziges MMORPG. So spielt er nebenbei auch New World und Ashes of Creation.
Es könnte für Asmongold daher rein zeitlich eng werden, außer er beeilt sich oder kauft sogar ein Level- und Story-Skip, der ihn direkt nach Stormblood trägt.
Mehr über die Abenteuer von Asmongold in FFXIV gibt’s hier:
Mir4 ist ein kommendes Open-World-MMORPG aus Südkorea. Das Spiel war dort ein großer Erfolg und kommt demnächst auch hierzulande als Closed-Beta für Mobile-Geräte unter iOS und Android sowie dem PC unter Steam. Erfahrt hier, was wir bereits zum Spiel wissen.
Was ist das für ein Spiel? Mir4 ist ein neues MMORPG. Das Spiel erschien in Südkorea schon im November 2020 und war dort das am meisten heruntergeladene Spiel in den App-Stores. Mir4 hat eine beeindruckende Grafik und bietet noch weitere interessante Features, darunter:
Actionreiches Kampfsystem
Offene Welt
4unterschiedliche Klassen: Krieger, Zauberer, Taoist und Lanzenreiter
PvP-Kämpfe, unter anderem um Loot nach Boss-Fights und Belagerungen
Dynamisches Movement wie in Kung-Fu-Filmen, ihr könnt also gleiten und an Wänden entlang laufen
Clans und große soziale Gruppen können gegründet werden
All diese Features könnt ihr bald in der Closed Beta ausprobieren.
Closed-Beta und Voranmeldung für Mir4
Wann startet die Beta? Die Closed-Beta von Mir4 startet hierzulande am 5. August 2021 um 11:00 Uhr. Das Ende der Testphase ist am 8. August 2021 um 23:59 Uhr der Fall. Als Belohnungen für die Beta-Teilnahme winken euch diverse nützliche Ingame-Items, wie ein seltenes Armband, Buff-Food und Booster.
Welche Plattformen werden unterstützt? Der Test findet auf den Mobile-Betriebssystemen iOS und Android statt. Außerdem könnt ihr auf dem PC unter Steam das Spiel beziehen und zocken.
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Wo kann man sich anmelden? Um am Beta-Test von Mir4 teilzunehmen, könnt ihr euch auf der offiziellen Seite im Vorfeld registrieren (via mir4global.com).
Bis zum Start der Closed Beta von Mir4 auf Android, iOS und Steam könnt ihr noch weitere coole Mobile-MMORPGs ausprobieren. Hier auf MeinMMO.de haben wir eine Reihe von vielversprechenden Titeln aus diesem Genre für euch zusammengefasst. Schaut doch einfach hinein in unseren großen Artikel zu den 9 besten MMORPGs auf iOS und Android.