Seit der Einführung des Null-Bauen-Modus in Fortnite sind viele Spieler zum “Battle Royal”-Shooter zurückgekehrt. Wir zeigen euch deshalb drei coole Maps in denen ihr Abwechslung, Spaß und vor allem nicht Bauen müsst.
Was sind das für Maps? In solchen Creative-Maps könnt ihr eure Bau- und Kampfkünste auf meist engem Raum testen und üben. In der Regel werdet ihr auf eine Map mit vielen Waffen und Schildtränken geworfen. Dort gewinnt dann nur der, der beim Zielen und Schießen am sichersten ist.
Kreativmodus-Maps in Fortnite – Wo Map-Code eingeben?
Mit den zwölfstelligen Codes könnt ihr an den verschiedensten Maps teilnehmen. Erfahrt nun zunächst, wie das funktioniert.
Wie gibt man einen Code für den Kreativmodus in Fortnite ein?
Geht in den Kreativ-Modus
Lauft zu einem Portal mit Terminal-Gerät
Haltet eure Taste zum Interagieren gedrückt, jetzt könnt ihr den Code eingeben
Null-Bauen – Map Codes
Wir haben hier 3 Maps herausgesucht, in denen ihr mit euren Freunden abwechslungsreiche Matches bestreiten könnt, in denen nicht gebaut wird. Die Auswahl basiert auf Feedback der Spieler und Präferenzen des Autors.
ROT VS BLAU RUMBLE – Map-Code 6207-0778-2857
Eine kleine Map mit vielen Deckungen
Diese Map ist klein gehalten, aber bietet genug Abwechslung für 20 Spieler. Ihr startet eure Runde mit vier verschiedenen Waffen und tretet gegen ein feindliches Team an. Könnt ihr euch beweisen und staubt viele Kills ab, erhaltet ihr Goldmünzen.
Mit ihnen könnt ihr dann in eurer Teambase neue Waffen kaufen, um Spieler effizienter zu töten. Von SMGs bis hin zu Schrotflinten und Sturmgewehren gibt es viele Waffen, die ihr kaufen und ausprobieren könnt. Powerups können auch aufgehoben werden, die euch einen Geschwindigkeitsboost verleihen.
OG Motel – Map-Code 8766-8863-1171
Ein Motel aus Chapter 1
Auf dieser Map könnt ihr in einem Modus mit bis zu acht Spieler kämpfen. Dabei ist jeder auf sich allein gestellt und kann nur sprinten und ballern. Nach jedem Kill erhaltet ihr eine neue Knarre, bis ihr 30 Spieler getötet habt. Das Match endet, sobald einer der Spieler 30 Kills errungen hat.
Die Map ist klein gehalten, jedoch bietet sie viele verwinkelte Bereiche im Motel. Hauptsächlich werdet ihr legendäre und exotische Waffen in die Hände bekommen, damit ihr effizient eure Gegner erledigt.
WOLVES VS CHICKENS – Map-Code 8793-8645-9340
Eine Map mit großer Grünfläche
In dieser Map gibt es zwei Teams – Die Wölfe und die Hühner. Beide Teams mit jeweils zehn Mitspielern können sich bewaffnen und kämpfen dann auf einer mittelgroßen Wiese mit vielen Deckungen um den Sieg.
Powerups sind auch hier vertreten und können euch einen Vorteil im Kampf verschaffen. Zusätzlich erhaltet ihr die Chance, mit Einkaufwägen und Golfcarts durch die Gegend zu düsen. Die Map ist cool designt und besitzt sogar umherwandernde Wölfe und Hühner, die getötet werden können.
Ein Bonus, den ihr nicht vergessen solltet: In Fortnite könnt ihr auch im Kreativmodus XP für euren Battle Pass sammeln. Dafür müsst ihr jedoch genug Zeit darin verbringen und euch aktiv in dem Modi austoben.
Was haltet ihr von solchen Maps, die von der Community erstellt wurden? Findet ihr sie cool und treibt ihr euch öfter im Kreativmodus oder bleibt ihr dem Battle Royal treu? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!
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Fortnite könnt ihr jetzt fünf coole Items erspielen. Zu Ehren des neuen Modus „Null Bauen“ hat Epic eine Prüfung auf die Beine gestellt. Schließt ihr diese ab, bekommt ihr vier Sprays und einen Hängegleiter. Wir zeigen euch, wie ihr an sie rankommt.
Was sind das für Items? Ihr erhaltet nach Abschluss der Null-Bauen-Prüfungen vier Sprays garantiert. Dazu müsst ihr aber in die Modi, in denen das Bauen verboten ist.
Update, 10. April: Tag 5 der Prüfungen sind angebrochen. Wir haben die Aufgaben für euch aktualisiert.
Schließt ihr jedoch ein tägliches Bonusziel ab, erhaltet ihr als Bonus noch einen Hängegleiter. Die Items lauten wie folgt:
Maschinenpistolen-Sloane – Spraymotiv
Fliegender Fokus – Spraymotiv
Wildschuss – Spraymotiv
Bereit für die Schlacht – Spraymotiv
Turbo-Bodendüsen – Hängegleiter
Das sind alle SpraysDas ist der Gleiter als Bonus-BelohnungDas sind alle Belohnungen der Null-Bauen-Prüfung
So bekommt ihr alle Items aus der Prüfung
Muss ich mich dafür registrieren? Um an den Prüfungen teilzunehmen, müsst ihr euch mit eurem Account auf der Seite von Epic Games anmelden. Wir verlinken euch die Seite hier. Habt ihr euch angemeldet und euer Account ist verknüpft mit eurem “Epic Games”-Account seid ihr bereit für die Prüfungen.
Wie funktionieren die Prüfungen? Täglich erscheint eine neue Aufgabe, der ihr euch stellen müsst.
Um eine Herausforderung abzuschließen, müsst ihr also erst einen Punkt erlangen. Um diesen Punkt zu erhalten, müsst ihr die Aufgabe abschließen, die Epic euch stellt. Die konkrete Aufgabenstellung, die ihr zu erfüllen habt, findet ihr immer auf der Webseite, wo ihr euch zuvor angemeldet habt.
Jede Aufgabe bleibt nur einen Tag lang. Nach dem abgelaufenem Zeitfenster, wechselt die Aufgabe vom Vortag und ihr müsst etwas Neues erledigen, um Punkte zu bekommen. Die alte Aufgabe zählt dann nicht mehr.
Wie erhalte ich den Hängegleiter? Um den Hängegleiter abzustauben, benötigt ihr mehr als nur einen errungenen Punkt. Zusätzlich zur täglichen Aufgabe gibt es auch einen täglichen Meilenstein. Ihr müsst den täglichen Meilenstein erledigen, damit ihr euch den Hängegleiter verdient. Am ersten Tag müsst ihr also 30 Kills hinbekommen, damit ihr euch den Hängegleiter verdient.
Wie lauten die Aufgaben? Nicht jede Aufgabe wurde schon aufgelistet. Wir aktualisieren jedoch den Beitrag mit den neuen Aufgaben und der Zeitspanne in denen sie aktiv sind, damit ihr immer aktuell informiert seid. Diese Aufgaben sind bislang bekannt:
Tag 1: Erhalte pro Eliminierung einen Punkt – vom 06. April – 07. April
Maschinenpistolen-Sloane – Spraymotiv – 1 Punkt
Turbo-Bodendüsen – Hängegleiter – 30 Punkte
Tag 2: Für jede zweite Platzierung unter den sieben besten – vom 07. April – 08. April
Fliegender Fokus – Spraymotiv – 1 Punkt
Turbo-Bodendüsen – Hängegleiter – 6 Punkte
Tag 3: Erhalte pro 6 überlebte Sturmphasen einen Punkt – vom 08. April – 09. April
Wildschuss – Spraymotiv – 1 Punkt
Turbo-Bodendüsen – Hängegleiter – 6 Punkte
Tag 4: Erhalte pro Platzierungen unter den besten 10 einen Punkt – vom 09. April – 10. April
Bereit für die Schlacht – Spraymotiv – 1 Punkt
Turbo-Bodendüsen – Hängegleiter – 8 Punkte
Tag 5: Erhalte pro Platzierung unter den besten 6 einen Punkt – vom 10. April – 11. April
Wann läuft die Prüfung ab? Auch die Prüfungen haben ein Zeitfenster. Ihr habt Zeit bis zum 11. April bis 6.01 Uhr. Danach könnt ihr keine Aufgaben mehr erledigen und habt eure Chancen vertan.
Was passiert, wenn ihr einen Tag verpasse? Wenn ihr einen Tag verpasst und nicht alle Sprays gesichert habt, macht euch keine Sorgen. Am vierten Tag der Prüfungen erhaltet ihr die Chance durch vier errungene Punkte, alle Sprays zu verdienen.
Was haltet ihr von den kostenlosen Items? Findet ihr sie cool oder seid ihr nur scharf auf den Gleiter? Lasst es uns wissen!
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In Elden Ring gibt es über 300 Waffen aus den verschiedensten Kategorien. In unserem Quiz könnt ihr beweisen, dass ihr ein echter Experte seid und die besten Waffen im Spiel erkennt.
Wie auch die Souls-Spiele ist Elden Ring für das hervorragende Kampfsystem bekannt. In dem neuesten Spiel von FromSoftware sind über 300 Waffen aller möglichen Kategorien im Spiel – von Faustwaffen über Katanas bis zu XXL-Pizzaschneidern.
Doch wie viele davon kennt ihr selbst? Und wie viele erkennt ihr, wenn ihr nur die Silhouette der Waffe seht? Das könnt ihr in unserem Quiz testen.
Wisst ihr mehr als Gideon Ofnir, der Allwissende?
Wie funktioniert das Quiz? Ihr seht zunächst nur den Schatten einer Waffe. Jetzt müsst ihr dem Umriss einen Namen zuzuordnen. Klickt ihr einmal auf das Schatten-Bild, erscheint die Auflösung samt Namen. Wir sagen auch den englischen Namen der Waffen, damit es keine Ausreden gibt!
Wir haben uns für eine Auswahl aus 10 Waffen entschieden, die in unserer Waffen-Tier-List im überragenden S-Tier eingeordnet sind. Es handelt sich also wirklich um die besten Waffen im Spiel.
Je nachdem, wie viele Waffen ihr richtig erkannt habt, dürft ihr euch einen dieser Titel geben:
0 – 1 richtige Antworten: Bettler
2 – 3 richtige Antworten: Verpflanzter
4 – 5 richtige Antworten: Befleckter
6 – 7 richtige Antworten: Fragmentträger
8 – 9 richtige Antworten: Himmlischer
10 richtige Antworten: Eldenfürst
Seid ehrlich zu euch selbst und viel Spaß mit dem Quiz!
Und, wie sieht euer Ergebnis aus? Welchen Titel habt ihr euch verdient? Und welche Ausreden habt ihr gefunden, warum es nicht perfekt geklappt hat? Habt ihr auch alle Waffen aus dem Quiz selbst schon gefunden? Verratet es uns in den Kommentaren!
Falls ihr weiter an eurem Elden-Ring-Wissen arbeiten wollt, haben wir hier für euch eine Sammlung unserer Guides, Tipps, Tricks und Empfehlungen:
Eine der besten Gilden der Welt in World of Warcraft kommt aus Deutschland. Aversion findet sich immer wieder unter den Top 10 der Welt ein. MeinMMO konnte dem Chef der Gilde und der Organisation dahinter einige Fragen stellen.
Bereits seit vielen Jahren nimmt die deutsche Gilde Aversion immer aktiv am Raidgeschehen teil und misst sich dabei mit den besten Gruppen der Welt. Aktuell steht die Gilde Auf Platz 9 weltweit (via wowprogress).
Die allermeisten WoW-Spieler werden das Niveau dieser Top-Gilden niemals erreichen, aber dahinter steckt auch harte Arbeit. Nach unserem Interview von 2018 haben wir noch einmal bei Aversion nachgefragt: wie bereitet man sich als beste Gilde Deutschlands eigentlich auf neue Raids vor?
Die Antworten lieferte uns der Chef der Gilde und der Organisation selbst, Nexxzz. Im Gespräch plauderten wir dabei auch ein wenig über den neuen Raid von Patch 9.2 und über das, was WoW wohl in Zukunft noch bevorstehen mag.
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„Viele raiden einfach aus Spaß“
MeinMMO: Würdest du dich kurz vorstellen? Was ist deine Aufgabe bei Aversion?
Nexxzz: Hallo zusammen, ich bin Marco/Nexxzz und ich leite sowohl die Gilde Aversion als auch die dahinterstehende E-Sport-Organisation. Die Gilde leite ich nun schon seit 5 Jahren und die Organisation seit 2.
MeinMMO: Wie bereitet ihr euch eigentlich auf einen Raid und ein Rennen um die First Kills vor?
Nexxzz: Wir raiden 1-2 mal pro Woche und bereiten pro Spieler 4-5 Charaktere vor – unser Pensum liegt da bei 2 Mythic-Runs pro Woche. Des Weiteren spielen wir jeden PTR-Test und bereiten uns mit Hilfe dieser Tests sehr intensiv auf die anstehenden Bosse vor.
MeinMMO: Wie wichtig ist Twitch für euch geworden, besonders während solcher Events wie dem Race to World First?
Nexxzz: Twitch ist natürlich das Mittel zum Zweck, dass wir das Race so groß aufziehen können. Allerdings ist es für den Großteil unserer Spieler nicht so wichtig, da viele das Raiden einfach aus Spaß machen und auch ohne Twitch die Zeit investieren würden.
MeinMMO: 2018 sagtest du uns bereits, dass ihr knapp 4,5 Stunden pro Tag raidet. Wie viel Zeit müsste jemand heute investieren, wenn er oder sie bei euch mitmachen will?
Nexxzz: Mittlerweile raiden wir wieder 4,5 Stunden pro Abend, allerdings haben wir in den ersten 3 Wochen wesentlich mehr geraidet. Die ersten 5 Tage waren wir im Schnitt 12 Stunden pro Tag im Raid und die darauffolgenden Tage, bis zur 4. ID, waren wir auch im Schnitt 6 Stunden raiden.
MeinMMO: Gefällt euch der aktuelle Raid? Was macht ihn besser oder schlechter alsVorhergehende?
Nexxzz: Der Raid an sich ist sehr gut und die Bosse machen sehr viel Spaß, allerdings dauert das Race einfach zu lange und wir hängen mittlerweile gut in den Seilen, da wir jetzt 4 Wochen jeden Abend raiden und zu nichts anderem mehr kommen. Ein 10-14 Tage Race wäre für uns optimal.
MeinMMO: Ist die Schwierigkeit der Bosse angemessen – vor allem im normalen/heroischen Modus?
Nexxzz: Ich finde die Bosse für Normal und Heroisch auf jeden Fall in Ordnung – der einzige Boss, der viel zu schwer war, war Anduin. Anduin wurde auf Heroisch bestimmt 5-mal vereinfacht und war in seiner Ursprungsform ein guter Mythic Boss.
„Shadowlands ist eine 5/10“
MeinMMO: Was ist deine Einschätzung zu Shadowlands generell als Erweiterung?
Nexxzz: Shadowlands hatte sehr viel Potential und die Raids an sich waren gut, allerdings wurde bei einigen Systemen erst zu spät der richtige Weg eingeschlagen. Alles in allem ist Shadowlands für mich eine 5/10.
MeinMMO: Was sagst du: Welche Erweiterung wird nach Shadowlands kommen?
MeinMMO: Warum spielen eigentlich die meisten Profi-Gilden Horde?
Nexxzz: Weil im Laufe der Zeit der Großteil der Raid-Community durch die Volks-Boni auf die Hordenseite gewechselt hat. Mittlerweile sind diese Boni egal, aber dadurch, dass die meisten Freunde auf der Hordenseite spielen, hat sich das Ganze jetzt so eingependelt.
MeinMMO: Hast du einen wertvollen Tipp für Casual-Raids oder Raidleiter?
Nexxzz: Raiden ist ein Team-Game und es geht nicht immer um die Probleme eines einzelnen, sondern um das große Ganze!
MeinMMO: Danke für die Antworten!
Mit dem Mausoleum der Ersten neigt sich Shadowlands langsam dem Ende zu. Wie genau es dann weitergehen wird, erfahren wir am 19. April. Da wird das neue Addon endlich vorgestellt.
Ganz zu Ende ist Shadowlands allerdings noch nicht. Es kommt noch eine Season 4 für mythische Dungeons, allerdings steht kein großes Inhalts-Update mehr an und damit vermutlich auch kein weiterer Raid.
Doch genau die neue Season hat es noch einmal in sich, denn sie bringt 6 Dungeons von früher zurück. Toll, findet MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus. Wenn ihr doch nur für die richtigen Dungeons gestimmt hättet:
In ARK: Survival Evolved zählt Element zu den wichtigsten und zugleich seltensten Ressourcen. Die Herstellung von Tek und das Farmen von Element sind essenzielle Bestandteile des Endgames. MeinMMO verrät euch, wie ihr Element bekommt.
Wie bekomme ich Element? Um in ARK: Survival Evolved Element zu bekommen, ist es generell notwendig, mindestens einen Bosskampf erfolgreich bestritten zu haben.
Mit dem Sieg über euren ersten Bossgegner erhaltet ihr nicht nur Element, sondern schaltet auch den Tek-Replicator frei. Dieser wird zur Herstellung von Element benötigt.
Habt ihr den Tek-Replicator freigeschaltet und gebaut, könnt ihr verschiedene Möglichkeiten, Element zu farmen, in Betracht ziehen. Prinzipiell gilt, dass ihr Element als Belohnung erhaltet oder als Crafting-Endprodukt aus anderen Ressourcen herstellen könnt.
MeinMMO erklärt euch, welche Methoden es gibt, um Element zu bekommen:
Element als Belohnung für das Besiegen eines Bosses
Element als Endprodukt, hergestellt aus Elementstaub
Element als Belohnung zur erfolgreichen Verteidigung von Element Nodes
Gekauft von HLN-A für 2.000 Hexagon
Element als Endprodukt, hergestellt aus Elementerz und anderer Ressourcen
Element als Endprodukt, hergestellt aus Elementarsplittern
ARK: Element – Das Besiegen von Bossgegnern
Element durch Bosskämpfe: Wenn ihr einen Bosskampf erfolgreich beendet, lässt der besiegte Boss sein Inventar fallen. Diesem Inventar könnt ihr Element entnehmen.
Welche Faktoren beeinflussen die Auswahl möglicher Bosskämpfe? Bei der Methode des Elementfarmens mittels Bosskämpfe beziehen wir uns auf Karten und die dazugehörigen Bosse bzw. Boss-Arenen, die nicht Teil eines DLCs waren und ohne zusätzliche Kosten spielbar sind.
Welche Faktoren beeinflussen das Farmen von Element mittels Bosskämpfe? Wie viel Element ein Boss fallen lässt, hängt von der gewählten Schwierigkeitsstufe ab (Gamma, Beta oder Alpha) sowie dem bekämpften Boss.
Je nach gespielter Map stehen euch nur gewisse Bosse als Gegner zur Verfügung und ihr müsstet für einen anderen Boss möglicherweise die Karte wechseln.
Liste der Bosse / Arenen mit Element
Broodmother Lysrix
Megapithecus
Dragon
Manticore
The Center Arena
Ragnarok Arena
Forsaken Oasis (Valguero Arena)
Crystal Wyvern Queen
Dinopithecus.
Der Megapithecus ist ein nicht zu unterschätzender Gegner
Wie viel Element erhalte ich? Für die Standard-Bosse bzw. Boss-Arenen gelten bei den unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden folgende Werte:
Element auf Gamma: 20 bis 85 pro Kampf
Element auf Beta: 56 bis 255 pro Kampf
Element auf Alpha 148 bis 520 pro Kampf
Welche Bosse lohnen sich für Element?
Die höchsten Element-Drop-Werte einer Schwierigkeitsstufe erreichen die Arenen. Auf den Maps The Center, Ragnarok und Valguero ist es möglich, gegen mehrere Bosse gleichzeitig anzutreten. Dementsprechend hoch ist die Belohnung.
Wo gibts das meiste Element?
Das meiste Element bei Kämpfen gegen einzelne Bosse ist bei dem Dragon und dem Dinopithecus zu ergattern. Sie zählen jedoch schon zu den etwas größeren Herausforderungen von ARK: Survival Evolved.
Wo gibt es am einfachsten Element?
Am einfachsten und am wenigsten lohnend ist der Kampf gegen Broodmother Lysrix. Dafür stellt diese auch für unerfahrene Solo-Spieler bei der richtigen Vorbereitung kein Problem dar.
Ein guter Mittelweg
Ein guter Mittelweg ist der Kampf gegen den Megapithecus, den Manticore oder die Crystal Wyvern Queen. Diese Aufeinandertreffen geben im Vergleich zu dem Dragon oder der Broodmother eine „mittlere“ Menge an Element, sind mit der passenden Vorbereitung jedoch gut zu bewältigen.
Extinctions Wastelands: Verteidigen von Element Nodes
Element aus Element-Nodes: Auf der Karte Extinction könnt ihr sogenannte Element-Nodes verteidigen. Ihr interagiert mit den Nodes, ehe anschließend Wellen von Kreaturen auf euch und die Nodes zustürmen. Die bösartigen Kreaturen greifen euch und die Element-Nodes an.
Verteidigt ihr die Element-Nodes erfolgreich gegen alle Gegner-Wellen, könnt ihr in seltenen Fällen Element als Belohnung erhalten.
Doch anders als bei den erwähnten Bosskämpfen ist es bei dem Farmen von Element mittels der Verteidigung von Element-Nodes nicht möglich, ohne zusätzliche Kosten auszukommen. Extinction ist ein kostenpflichtiges DLC.
ARK: Genesis – HLN-A als Element-Verkäufer
Kann man Element kaufen? Wenn ihr Besitzer des Genesis-Season-Passes seid, könnt ihr zusätzlich Element bei dem stetig anwesenden Begleitroboter HLN-A, von vielen Spielern “Helena” genannt, kaufen.
HLN-A verlangt 2.000 Hexagons für 1x Element. Hexagons erhaltet ihr für den Abschluss von Genesis-Missionen. Je nach voreingestellter Schwierigkeitsstufe erhaltet ihr mehr oder weniger Hexagons pro erfolgreich abgeschlossener Mission.
Element aus Elementstaub herstellen
Wie crafte ich Element? Wenn ihr Bosskämpfe nicht mehrmals bestreiten wollt und auch keine Lust auf Element-Nodes habt, könnt ihr Element aus ausgewählten Ressourcen in einem Tek-Replicator oder einer Charge-Node herstellen.
Ihr könnt Element aus folgenden Ressourcen Craften:
Elementstaub
Elementerz
Elementarsplitter
Element aus Elementstaub herstellen: Mit 1.000x Elementstaub könnt ihr 1x Instabiles-Element herstellen, das nach einer kurzen Wartezeit zu normalem Element wird. Das klingt nicht viel, kann aber mit effizienten und ausgeklügelten Farmmethoden dauerhaften Erfolg liefern.
Dieser kann sowohl mittels wohlüberlegter Farmtouren, als auch durch das Eliminieren von Tek-Kreaturen erreicht werden. Besonders auf der DLC-Map Extinction bietet sich das Farmen von Elementstaub an. Dort existieren neben Tek-Dinosauriern auch die sogenannten Enforcer und andere elektronische Kreaturen.
Die aus Metall geformten “Tiere” geben Elementstaub, wenn ihr dessen Kadaver abbaut. Selbiges geschieht, wenn ihr auf Extinction Laternen und ähnliches mit Kreaturen oder Werkzeugen zerlegt. Hier seht ihr eine Liste der Kreaturen, dessen Abbau Elementstaub gibt:
Tek-Stegosaurus
Tek-Quetzal
Tek-Parasaur
Tek-Rex
Tek-Raptor
Enforcer (nur auf Extinction)
Defense Unit (nur auf Extinction)
Attack Drone (nur auf Extinction)
Die Enforcer gibt es nur auf der Map Extinction
Die Herstellung von Element auf der Map Abberation
Element aus Elememterzherstellen: Bei Elementerz handelt es sich um eine Ressource, die mit dem Abberation-DLC in das Spiel kam. Sie ist auf der gleichnamigen Map sowie auf der kostenlos spielbaren Map Crystal Isles findbar.
Verbindet ihr Elementerz mit einer Reihe weiterer Ressourcen, könnt ihr daraus in einer Charge-Node fertiges Element herstellen. Die folgenden Ressourcen ergeben zusammen 1x Element:
8x Ladungsspeicher
50x Ball aus erstarrtem Gas
20x Elementerz
20x Grüner Edelstein
10x Roter Edelstein
15x Blauer Edelstein
Der “Crystal Isles”-Element-Hotspot
Element aus Elementarsplittern herstellen: Eine ebenfalls sehr beliebte und effektive Methode ist das Herstellen von Element aus Elementarsplittern. Aus 100x Elementarsplittern könnt ihr 1x Element herstellen und andersherum.
Möglich ist das Farmen von Elementarsplittern auf ARK: Genesis Part 1 sowie auf der kostenlosen Map Crystal Isles. Besonders das Farmen auf Crystal Isles bietet sich an, da ihr die Elementarsplitter durch das Abbauen bestimmter blauer Kristalle im Schnee-/ Gewitter-Biom im Nord-Osten der Karte erhaltet.
Durch das Abbauen der blauen Kristalle erhaltet ihr Elementarsplitter
Element bekommt man in ARK: Survival Evolved auf vielen unterschiedlichen Wegen. Welcher der für euch beste ist, hängt von eurer Spielweise und den dazugehörigen Präferenzen ab.
Welche Methode bevorzugt ihr? Ist euch das Farmen von Ressourcen und das anschließende Herstellen von Element lieber oder präferiert ihr das Bekämpfen von Bossgegnern? Habt ihr noch weitere Methoden, um Element zu bekommen?
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Mit ArcheWorld kommt 2022 ein neues MMORPG, welches auf der Welt von ArcheAge aufbaut und vom gleichen Entwickler umgesetzt wird. Allerdings handelt es sich dabei um ein Spiel mit NFTs und Kryptowährungen. Schon vor dem Start werden Charakter-NFTs, die teilweise an die 100.000 Euro kosten.
Update 11. April: Anscheinend handelt es sich bei diesen Charakter-NFTs nur um Bilder, die gleichzeitig ein Haus im Landrush sichern. Ursprünglich sind wir davon ausgegangen, dass es sich dabei um Charaktere handelt, die tatsächlich im Spiel landet.
Zudem werden die Charaktere von Spielern verkauft, die sie vorher über Mining gesammelt haben. Danke für den Hinweis an unseren Leser Hyrule.
Was kann man da genau kaufen? Im Store von ArcheWorld könnt ihr derzeit 2.625 Charakter-NFTs erwerben. Diese Charaktere sind Bilder mit vorgefertigten Attributen:
Ihr erfahrt, was euer Charakter für Attribute hat, aber davon profitiert ihr nicht.
Ihr bekommt einen garantierten Platz für euer Haus beim Landrush. Die Bauplätze werden also ähnlich wie in ArcheAge begrenzt sein.
Die Charaktere kosten unterschiedlich viel und werden in KLAY bezahlt. Diese Kryptowährung hat derzeit einen Wert von knapp über einem Dollar. Die Charaktere werden auf der Webseite für 659 bis 100.001 Klay verkauft. Für die teuersten Charaktere zahlt ihr also umgerechnet knapp 98.500 Euro.
Die Aktion läuft noch bis zum 11. April um 13:20 Uhr (via OpenSea).
So sehen die Charakter-NFTs aus, die ihr gerade zu ArcheWorld kaufen könnt.
ArcheWorld soll 2022 starten, hat aber noch keinen Trailer und kaum Infos
Was ist besonders kurios an der Aktion? Zu ArcheWorld ist bisher nur sehr wenig bekannt. Umgesetzt wird es von XL Games, den Entwicklern von ArcheAge. Das Spiel soll die Grenzen von MMORPGs sprengen, nur für den PC erscheinen und Play2Earn sein. Ihr sollt also mit dem Spielen Geld verdienen können.
Bekannt sind bisher nur die folgenden Dinge:
Die Welt soll komplett ohne Ladebildschirme auskommen.
Spieler werden aus verschiedenen Skill-Sets ihre Charaktere zusammenstellen können, wohl ähnlich wie mit den Spezialisierungen in ArcheAge. Das widerspricht etwas der Klassenauswahl bei den NFTs.
Ihr werdet euch Häuser, Pets, Reittiere, Fahrzeuge und Ausrüstung als NFTs sichern und sollt dann mit Kryptowährung Handel betreiben können.
Als Kryptowährung setzten die Entwickler auf BORA. Ingame könnt ihr euch die Währung Archeum verdienen, die dann in BORA umgetauscht werden kann.
Zudem ist nicht ganz klar, ob es einfach eine neue Version von ArcheAge 1 wird, das groß angekündigte ArcheAge 2 ersetzt, das 2022 in der Unreal Engine 5 erscheinen sollte, oder sogar ein drittes Spiel im Universum wird. Es fehlen dafür zu viele Infos, Trailer und Einblicke in das Gameplay.
Wann erscheint ArcheWorld? Der Release soll noch 2022 global stattfinden. Genaueres ist aber noch nicht bekannt.
Was sagt ihr zu den Entwicklung von ArcheWorld? Wärt ihr bereit, Preise im dreistelligen Bereich zu zahlen, wenn ihr dadurch einen einzigartigen Charakter bekommt? Oder ist das ganze System einfach für Spekulanten und nicht für Spieler gedacht?
Wer auf der Suche nach einem neuen Sandbox-MMORPG ist und auf Grafik keinen großen Wert legt, sollte Cinderstone Online im Auge behalten:
YouTube richtet einen Wettbewerb aus, um das nächste große Talent zu finden. Man lockt mit einem Preisgeld von 100.000 $ – etwa 92.000 €. Als Botschafter für die Aktion verwendet man aber ausgerechnet Ali-A, der ist durch dreistes Clickbaiten beim Shooter Fortnite in Verruf geraten.
Was ist das für eine Aktion?
YouTube sucht kurze Videos im „Hochkant“-Format 16:9 – die Videos dürfen maximal 60 Sekunden lang sein. Sie sind offenbar für die Generation Instagram/TikTok gedacht
Die Videos sollen „Gaming-Content“ basiert sein – also sowas wie Montage oder eine Reaction. Es heißt zwar, es könnten auch „Top 10 Videos“ sein, aber bei 60 Sekunden Limitierung scheint das eine schräger Ratschlag zu sein. Die Videos müssen auf Englisch erscheinen.
Hoffnungsvolle Nachwuchs-Stars haben vom 9. April bis zum 8. Mai 2022 Zeit sich zu bewerben, sie müssen mindestens 13 Jahre alt sein. Als Preis winken 100.000 $ Cash. Eine „Jury“ aus beliebten Content-Creators soll darüber entscheiden, wer das Preisgeld bekommt (via uture).
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Was ist an der Aktion heikel? Der Frontmann dieser Jury ist ausgerechnet Alastair „Ali-A“ Aiken (28).
Der Brite galt, gerade in der Anfangszeit von Fortnite, als Symbol für fleischgewordenes „Clickbaiting“ und eine besondere Form des Thumbnails:
Er war bekannt dafür, übertriebene Thumbnails zu benutzen, in denen er seine Schnute grotesk zu einer Grimasse verzerrt und völlig entsetzt oder erschrocken auf etwas reagiert
2018 galt er als „King of Clickbait” oder “Master of Clickbait”
Empfohlener redaktioneller Inhalt
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Ist Ali-A noch immer so schlimm? Ganz so schlimm wie 2018 ist Ali-A offenbar nicht mehr. Das lag augenscheinlich auch daran, dass er mit diesen Methoden keinen derart Erfolg mehr hatte.
2021 erschien ein Video, das sagte, Ali-A sei mit dem schwindenden Erfolg von Fortnite und seinen Clickbait-Taktiken auf dem Weg in die Irrelevanz (via youtube). In letzter Zeit ist auch die Präsentation seiner Videos normaler und vernünftiger als früher.
Jetzt merkt man vermutlich, dass die kurzen Videos von TikTok viele junge Zuschauer abwerben, hier will man mit „YouTube Shorts“ offenbar entgegenwirken.
Ob Ali-A aber wirklich der Richtige ist, um für das neue YouTube-Format zu werben, scheint fraglich. Vor einigen Jahren forderten Leute noch: YouTube müsse den dringend bannen. Jetzt scheint YouTube Ali-A als Vorbild für die “nächste Generation” zu präsentieren.
Bei Fortnite gab’s noch einen YouTuber, der etwas schlimmer war als Ali-A:
In New World läuft noch bis zum 11. April das kostenlose Wochenende, bei dem alle Spieler mit einem Steam-Account das MMORPG ausprobieren können. Dafür wurden sogar mehr als 60 neue Server eröffnet. Doch der große Andrang bleibt aus und die meisten Server erreichen kaum zweistellige Spielerzahlen.
Wie läuft das kostenlose Wochenende? Nicht so gut. Zwar gibt es einen leicht positiven Trend und ein paar hundert Spieler mehr sind online als noch an den vergangenen Wochenenden. Doch einen großen Umschwung brachte das Event nicht:
Der Peak der gleichzeitigen Spieler lag am Samstag nur bei 36.364 Spielern (via SteamDB).
Die Entwickler von Amazon scheinen jedoch mit einem größeren Ansturm gerechnet zu haben. Denn für das Event wurden über 60 neue Server geöffnet. Die sind jedoch nahezu alle tot.
Der Trailer zum neusten Update Hearts of Madness:
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New World wollte wohl Server-Problemen vorbeugen
Wie steht es um die neuen Server? Aktuell schaffen es nur zwei Server überhaupt mehr als 20 gleichzeitige Spieler zu verzeichnen. Das sind die Server Eta I mit knapp 60 Spielern im Peak und Phi IV mit 40 Spielern. Beide gehören zur Region in Südamerika.
Die europäischen und amerikanischen Free2Play-Server erreichen in der Regel nicht mal zweistellige Zahlen.
Allerdings können alle Free2Play-Spieler auch die normalen Server besuchen, es sei denn diese sind derzeit für Transfers gesperrt. Gut möglich, dass sich die neuen westlichen Spieler sofort auf etablierte Server begeben haben.
Die meisten Free2Play-Server haben 0 Spieler (via NWDB.info).
Warum wurden gleich so viele neue Server geöffnet? Amazon wollte wohl einem Server-Chaos wie beim Release vorbeugen. Damals sprengten die Spielerzahlen offensichtlich die Erwartungen der Entwickler:
New World bekommt regelmäßig Events und Updates, doch lockt keine neuen Spieler an
Wie steht es derzeit um New World? New World hat seit November 2021 in jedem Monat ein großes Update bekommen. Highlights waren die neue Waffe Unheilsstulpen, neue Gegner, die Dungeon-Mutatoren und zuletzt das neue Dungeon Herz der Stürme.
Obwohl sich New World gut entwickelt, kommt es bei neuen Releases noch immer zu Bugs und Problemen. Auch das neuste Update musste kurzfristig nochmal um mehr als 36 Stunden verschoben werden.
Allerdings gibt es inzwischen eine Roadmap mit einem Ausblick auf die Zukunft. Geplant sind PvP-Arenen, Ranglisten, neue Waffen, neue Dungeon-Mutatoren und ein neues Gebiet. Das nächste Highlight wird ein Oster-Event mit Killerhasen, das am 12. April starten soll.
Wie genau sich New World entwickelt hat und ob sich ein Einstieg lohnt, verraten wir hier:
Schon in einem Monat wird League of Legends ein neues System erhalten: Am 11. Mai soll mit Patch 12.9 das „Challenge-System“ zu LoL kommen. Die Herausforderungen bringen genau die „Erfogle“ (Achievements) zum MOBA, die schon bei Steam, den Konsolen wie der PlayStation und bei MMORPGs die Leute in ihren Bann schlagen.
Wenn Spieler in LoL bestimmte Meilensteine erreichen oder bestimmte absurde Herausforderungen erledigen, dann haben sie eine „Challenge“ geknackt.
Zu Beginn wird LoL über 300 Challenges bringen. Man verspricht fast 2700 Marken und über 100 Titel. Das System soll mit Patch 12.9 am 11. Mai losgehen.
Was für Challenges wird es geben? Die Entwickler haben eine Reihe von Challenges bereits bekanntgegeben:
Wer ein Poro im ARAM zum Explodieren bringt, verdient sich den Titel „Poroadel“
Wer einen Turm mit einem Herold der Kluft besiegt, erfüllt die Challenge „Granatenmäßiig, Shelly“
Wer „Mejals Seelenstehler“ bereits vor Minute 20 maximal erweitert, schafft „gesteigerte Steigerungen“
Wer sich in einem ARAM 40 % des Championschadens krallt, gilt als „Solo Carry“
Es gibt aber auch „Fleiß-Challenges“: Wer 75 Epische Monster innerhalb von 30 Sekunden nach ihrem Spawn killt, ist „Always on Time“, bekommt 30 Achievement-Punkte und einen Titel.
So viel zu tun.
Challenge-System geht auf Test-Server live, kommt Anfang Mai zu LoL
Was hat man davon? Solche System geben grundsätzlich keine wirklichen Vorteile, sondern sind rein kosmetisch.
Diese Herausforderungen sollen Spielern die Möglichkeit geben, sich mit anderen zu vergleichen. Es wird dann im Spiel angezeigt, wie viel Prozent aller Spieler eine Herausforderung abgeschlossen haben.
Kosmetische Titel sollen ebenfalls dazu beitragen, dass Spieler mit ihren Erfolgen in LoL angeben können.
Wann kommt das System zu LoL? Das „Chalenge-System“ wird jetzt einen Monat auf dem Testserver ausprobiert. Live soll es am 11. Mai gehen, mit dem Patch 12.9.
“immer einen Erfolg mehr als wie du!”
Komplettionisten lieben diesen Trick
Warum ist dieses System so beliebt? In MMORPGs wie WoW, auf Steam oder bei PlayStation 4 gibt es solche Erfolge schon lange. Sie wenden sich an „Komplettionisten“ unter den Spielen:
Man bringt Leute dazu, „ihre Lieblingsspiele“ auf eine ganz bestimmte Art zu spielen, um ein Achievement freizuschalten – gibt den Spielern so Ziele und verlängert, mit minimalem Aufwand, die Zeit und die Bindung der Spieler an ein Game
Einige Spieler wollen „unbedingt“ ein Spiel auf diese Weise „durchspielen“ und sind erst glücklich, wenn sie ein PS5-Spiel etwa „auf Platin“ durchhaben
Andere nutzen die Systeme, um zu zeigen, dass sie ein Spiel „richtig spielen“, ein großer Fan sind und jeden Aspekt eines Spiels voll durchziehen – im Gegensatz zu anderen, die ja nur „auf Effektivität“ aus sind
Oft gibt es ein klares Ranglisten-System, um sich dann mit Freunden zu vergleichen, wer mehr Punkte bei den Erfolgen hat
Eigentlich gibt’s also nicht die Frage, warum LoL dieses System jetzt einführt, sondern nur die Frage, warum sie das nicht viel eher getan haben.
Eine besonders irre Challenge hat Twitch-Streamer Tyler1, hoffentlich kommt die so nicht zu LoL, sonst werden Leute dabei draufgehen:
Das Studio Improbable ist mit seiner Technik SpatialOS seit 5 Jahren die größte Hoffnung für Spieler, die sich das „Massive“ in MMORPGs zurückwünschen. Jetzt stellen die Entwickler ein neues Projekt vor: In einem ersten Trailer wirkt M² (MSquared) nahe an dem Film „Ready Player One.“ Mit der Technik sollen Schlachten für über 10.000 Spieler möglich sein oder riesige Partys.
Warum ist Improbable die größte Hoffnung für MMORPG-Fans?
Improbable ist ein Projekt des Unternehmers und Multimillionärs Herman Narula: Er hat eine Technik, SpatialOS, entworfen, die riesige simulierte Welten möglich machen soll. Mit der Technik wollte er MMORPGs einst auf eine neue Stufe heben.
Eigentlich war geplant, dass andere Studios die Technik nutzen, um gigantische Welten zu schaffen. Hier kam es mit ersten Spielen aber zu Fehlschlägen. Seitdem tritt Improbable immer öfter selbst als Entwickler auf.
Schlachten für 10.000 Spieler oder riesige Partys – 1. Trailer
Das ist jetzt das neue Ding: Das Projekt heißt M² (MSquared). Es soll mit der Morpheus-Technik jetzt sowohl existierende Welten als auch neue Projekte unterstützen können.
Die Idee ist es offenbar, einen massiven virtuellen Raum zu schaffen, in dem mehr als 10.000 Spieler miteinander interagieren können. In ersten Kommentaren vergleichen Zuschauer das Spektakel mit dem Spielberg-Film “Ready Player One”.
Laut den Entwicklern sollen Firmen hier entweder
„epische Schlachten für über 10.000 Spieler“ oder
„Partys für tausende Fans mit ihren liebsten Musikern“
präsentieren können.
Hier ist der erste Trailer zu “MSqured”
Video starten
Statt MMORPGs jetzt das Meta-Verse
Was ist die Idee dahinter? Improbable wendet sich mit der Technik nicht an Spieler, sondern an Firmen und Investoren, die ihre Technik nutzen sollen, um ihre Produkte zu bewerben.
In einer Mitteilung heißt es: Improbable glaube stark an das „Metaverse“ als nächsten Schritt in der technischen Entwicklung.
Auch für das neue Projekte gab es wieder eine Finanzspritze: 150 Millionen US-Dollar soll Softbank zugeschossen haben, die standen auch hinter der 500-Millionen-$-Finanzspritzte (via frontofficesports).
Die neue Technik soll riesige Konzerte möglich machen
Wie liefen die Projekte bisher? In den letzten 5 Jahren gab es bei SpatialOS vor allem Fehlschläge. Es setzten eher kleine Indie-MMOs auf die Wunder-Technik, dort konnte sich aber kein Spiel so richtig durchsetzen:
Eine Vision, der gerade viele nachstreben: Ready Player One.
Metaverse muss auch mit Inhalten gefüllt werden
Das steckt dahinter: Improbable ist zwar seit mehr als 5 Jahren die große Hoffnung für MMORPG-Fans, aber bislang hat man wohl noch keinen gefunden, der die „Wunder-Technik“ so verwendet, dass daraus etwas wird, das wirklich Relevanz hat.
Auch das neue Projekt von Improbable wirkt so, als wäre es erstmal nur ein Baukasten, den jemand mit einer Vision und einem großen Budget finden muss, um daraus etwas wirklich Tolles zu machen.
Für MMORPG-Fans ist das jetzt eine eher enttäuschende Entwicklung: Was Improbable im Trailer zeigt, wirkt wie das, was es in Fortnite schon seit Jahren gibt, wenn auch in einer deutlich größeren Dimension. Die Idee einer “lebendigen, simulierten Welt” wird zu einer Konzertbühne.
Das Trend-Wort „Metaverse“ scheint im Moment viele Leute mit Geld verrückt zu machen. Aber diese ganze “Metaverse”-Geschichte dann wirklich aufzubauen, dafür braucht’s wohl mehr als die reine Technik und ein paar hundert Millionen US-Dollar:
Fifakill ist ein bekannter Spieler und Streamer von Call of Duty: Warzone. Im Laufe seiner Karriere hat er an vielen Turnieren teilgenommen und auch einige gewonnen. Nun jedoch hat er erstmal eine Sperre von 3 Tagen auf Twitch bekommen. Grund dafür soll das Pixel-Art von einem Würstchen sein.
Wieso wurde Fifakill gesperrt?
Am 9. April gegen 21:00 Uhr verfasste der Streamer Fifakill einen Tweet, in dem er sich verwundert darüber äußert, dass er einen Bann auf Twitch kassiert hat. Zu diesem Zeitpunkt war unklar, was der Grund dafür ist.
Sowohl seine Community als auch einige andere Streamer zeigten sich verwundert, darunter ShawnJ, der den Twitch-Support gleich doppelt erwähnt hat, um Aufmerksamkeit für den Fall zu schaffen (via Twitter).
Nach etwas mehr als einer Stunde folgte der zweite Tweet von Fifakill. Darin erklärte er, dass die Sperre 3 Tage andauern wird. Als Grund für die Sperre vermutet er nun das Bild eines “Party-Würstchens”. Das habe er in den Chat eines anderen Streamers gepostet. Ob dieses Bild wirklich der Grund für den Twitch-Bann ist, ist jedoch nicht offiziell bekannt.
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Wie fallen die Reaktionen darauf aus? Viele halten die Sperre für ungerechtfertigt. Die Bannpolitik von Twitch wird schon lange kritisiert, weil es Streamer gibt, die ständig an die Grenze gehen und darüber hinaus gehen.
Auf der anderen Seite stehen Sperrungen wie die von Fifakill, die wohl aufgrund eines kleinen Pixel-Arts im Chat getroffen werden. Auch wenn die Sperre nur drei Tage andauert, finden sich auf Twitter etliche Kommentare, die die Aktion als “lächerlich” bezeichnen und Twitch dafür kritisieren, nicht gegen “die echten Probleme” der Plattform vorzugehen.
Die größten und kuriosesten Banns auf Twitch haben wir in diesem Video nochmal aufgegriffen:
Video starten
Was macht Fifakill während der Auszeit? Der Streamer wollte sich sowieso etwas mehr Zeit für die Familie nehmen. Einige seiner Fans wünschen ihm deshalb jetzt eine gute Auszeit und erholsame drei Tage, bevor er wieder zurückkehrt.
Denn das Streamen auf Twitch ist anstrengend und verleitet dazu, immer mehr zu tun. Deshalb kommt es immer öfter vor, dass sich Streamer längere Auszeiten nehmen:
Fifakill gehört zu den Top 10, die am meisten mit CoD verdienen
Wer ist eigentlich Fifakill? Ethan “Fifakill” Pink ist vor allem in der Szene von Call of Duty: Warzone sehr bekannt. Dort gewinnt er regelmäßig Turniere und sackt dicke Preisgelder ein:
Laut der Webseite Esports Earnings verdiente er im Jahr 2021 allein durch Preisgelder 171.255 Dollar. Er steht damit auf Platz 10 der bestverdienenden Esportler in Warzone (via Dexerto).
In 16 Turnieren holte er den ersten Platz, darunter die World Series of Warzone in den Trios und mehrere Twitch Rivals.
Auch auf Twitch ist Fifakill sehr aktiv. An 27 der letzten 30 Tagen war er live auf Twitch und zeigte jedes Mal Warzone, für durchschnittlich 7 Stunden pro Tag. Dabei schauten ihm im Schnitt 2.000 Personen zu, mit knapp 10.000 Zuschauern im höchsten Peak.
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In Pokémon GO könnt ihr jetzt ein 1 €-Ticket zum Community Day Classic mit Hydropi kaufen, bei dem euch eine besondere Spezialforschung freigeschaltet wird. Wir von MeinMMO haben uns angesehen, welche Aufgaben und Belohnungen es beinhaltet und ob es sich überhaupt lohnt.
Um welches Ticket geht es? Heute, am 10. April 2022, findet in Pokémon GO der Community Day Classic mit Hydropi statt. Zu diesem gibt es, wie ihr es von den normalen Community Days kennt, wieder ein besonderes Event-Ticket.
Das Event-Ticket unter dem Namen “Community Day Classic mit Hydropi”, verschafft euch den Zugang zu einer Spezialaufgabe, die sich rund um das Wasser-Pokémon drehen wird. Welche Aufgaben und Belohnungen euch dabei konkret erwarten, haben wir euch nachfolgend zusammengefasst.
Wie bekommt man das Ticket? Das Event-Ticket zu Hydropi steht euch im Ingame-Shop des Spiels für etwa 1 € zur Verfügung. Um es zu kaufen, müsst ihr also nur den Shop in Pokémon GO öffnen und zum Unterpunkt “Weltweite Events” scrollen. Dieser befindet sich unterhalb der Boxen.
Ticket für “Community Day Classic mit Hydropi” – Die Forschung
Woher kennen wir die Aufgaben? Auch wenn der Community Day erst um 14:00 Uhr Ortszeit startet, hat er aufgrund der Zeitverschiebung in anderen Ländern bereits begonnen. Die dort lebenden Trainer haben daher inzwischen die Aufgaben und Belohnungen zur Spezialforschung mit Hydropi in den sozialen Netzwerken geteilt.
Wir haben euch nachfolgend, mit Hilfe der Übersicht von LeekDuck, alle Aufgaben und Belohnungen zusammengefasst:
Hydropi-Forschung zum C-Day Classic 1/4
Aufgabe
Belohnung
Mache 10 Power-Ups bei Pokémon
15 Pokébälle
Fange 15 Hydropi
Begegnung mit Hydropi
Lande 5 gute Würfe
20 Hydropi-Bonbons
Stufenbelohnung: Habt ihr alle Aufgaben dieser Tafel gelöst, dann erhaltet ihr außerdem 2.000 Sternenstaub, einen Rauch und eine Begegnung mit Hydropi.
Hydropi-Forschung zum C-Day Classic 2/4
Aufgabe
Belohnung
Fange 15 Hydropi
30 Hydropi-Bonbons
Verschicke 10 Pokémon
Begegnung mit Moorabbel
Entwickle 3 Hydropi
10 Sananabeeren
Stufenbelohnung: Habt ihr alle Aufgaben dieser Tafel gelöst, dann erhaltet ihr außerdem 1.500 EP (Erfahrungspunkte), einen Rauch und eine Begegnung mit Hydropi.
Hydropi-Forschung zum C-Day Classic 3/4
Aufgabe
Belohnung
Lande 3 großartige Curveball-Würfe
50 Hydropi-Bonbons
Entwickle ein Moorabbel
1 Glücks-Ei
Verschicke 10 Pokémon
15 Superbälle
Stufenbelohnung: Habt ihr alle Aufgaben dieser Tafel gelöst, dann erhaltet ihr außerdem 2.500 EP, ein Rocket-Radar und 15 Hyperbälle.
Stufenbelohnung: Habt ihr alle Aufgaben dieser Tafel gelöst, dann erhaltet ihr außerdem 3.000 Sternenstaub, 2 Sonderbonbons und eine Begegnung mit Sumpex.
Lohnt sich der Kauf vom Event-Ticket zu Hydropi?
Das solltet ihr beachten: Wenn man den Ticket-Preis von knapp 1 € mit den Wert der einzelnen Items vergleicht, die ihr aus der Forschung bekommt, dann seid ihr mit dem Ticket deutlich günstiger dran. So würdet ihr im Shop für die Items folgendes zahlen:
Ein Rocket-Radar kostet im Shop 200 Münzen, das sind etwa 2,00 €
Für zwei Rauch zahlt ihr 80 Münzen, was etwa 0,80 € entspricht
Ein Glücks-Ei bekommt ihr für 80 Münzen, das entspricht 0,80 €
Außerdem erhaltet ihr durch die Spezialforschung weitere interessante Belohnungen, wie Bälle, silberne Sananabeeren, Sternenstaub, Erfahrungspunkte und Sonderbonbons.
Wer sollte sich das Ticket kaufen? Das Ticket lohnt sich auf jeden Fall für Trainer, die sowieso vorhatten, sich diese Items zu kaufen. Mit dem Ticket-Preis seid ihr also deutlich günstiger, als wenn ihr euch die Items einzeln im Shop holen würdet. Zudem sind die Aufgaben schnell und einfach zu lösen.
Wer genügend Items hat und diese nicht unbedingt benötigt, kann sich das Geld für das Event-Ticket aber auch getrost sparen. Ihr könnt dennoch alle anderen Boni und Spawns des Community Day Classic mit Hydropi nutzen.
Gefallen euch die Aufgaben zur Spezialforschung mit Hydropi? Welche Belohnung wollt ihr euch auf jeden Fall sichern? Oder spielt ihr heute lieber ohne Ticket? Schreibt uns eure Meinung gern hier auf MeinMMO in die Kommentare.
Das Wiener Startup Austrian Audio hat ein Headset herausgebracht und behauptet: Das PG16 – Pro Gaming Headset biete alles, was man als echter Gamer so braucht, ob auf PC, PS4, PS5, Xbox oder dem Mac. Wir von MeinMMO haben uns das Headset drei Monate lang vorgenommen.
Was ist das für ein Headset? Das Headset sagt über sich selbst, es liefere „Hochwertigen Pro-Sound für ambitionierte Gaming.“
Es ist ein geschlossenes und kabelgebundenes Headset. Es kommt ohne eigenen Lautstärke-Regler am Headset selbst, wer am Sound drehen will, muss sich dafür das Programm „Spatial Sound Card L“ herunterladen, die Lizenz dafür liegt bei.
Die Ohrmuscheln werden über die „Over-Ear“-Technik bedeckt, man verwendet einen Memory-Foam, der sich an die Ohren des Hörers anschmiegt.
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So habe ich das Headset getestet: Das Headset erschien am Ende Januar 2022. Wir von MeinMMO hatten die Gelegenheit, das Headset bereits von Anfang Januar an zu testen. Ich hatte das Headset etwa 3 Monate lang im Alltag im Gebrauch: Habe das PG16 beim Gaming, bei Calls, in Teamkonferenzen, als Aufnahme-Gerät im Podcast und beim Musikhören getestet. Ich habe es an einem PC verwendet.
Die beiliegende Software „Spatial Sound L“ habe ich beim Testen nur sporadisch benutzt. Insgesamt wirkt die Software auf mich kompliziert, unhandlich und fehleranfällig. Darüber hinaus ist sie auch nur am PC zu verwenden. Nutzer bei PS4, PS5, Xbox haben den Luxus nicht.
Es kam in den 90 Tagen, in denen ich das Austrian Audio PG16 getestet haben zu keinen technischen Problemen beim Gerät: Eine Weile war mal ein Kopfhörer ausgefallen, was aber dadurch behoben werden konnte, dass ich das Kabel im Headset rauszog und wieder reinsteckte. Ein klassischer Fall von „Haben sie das Ding mal aus- und angemacht?“
Was für Daten hat das Headset? Das Austrian Audio PG16 hat folgende Grundwerte:
Frequenzbereich: 12 Hz – 24 kHz
Treiber: 44 mm High-Excursion
Empfindlichkeit: 113 dBspl/V
Impedanz: 25 Ω
Eingangsleistung: 150 mW
Mikrofonarm: mit Mute Funktion
Mikrofon Richtcharakteristik: omnidirektional
Kabel (abnehmbar): 1.4 m
Stecker: 3.5 mm (1/8”) TRRS
Adapter (inklusive): 3.5 mm (1/8”) TRRS auf 2x 3.5 mm (1/8”) TRS
Maße: 205 x 180 x 80 mm
Gewicht (ohne Kabel): 265 g
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Das sind die positiven Seiten des Headsets: Was man bei dem Headset herausstellen muss, ist der Tragekomfort der Kopfhörer. Die liegen insgesamt ausgezeichnet an und auch nach mehreren Stunden mit dem PG16 auf den Ohren hatte ich nicht das Druckgefühl oder die „heißen Ohren“ wie bei anderen Headsets.
Die Kopfhörer wie angegossen und nach wenigen Augenblicken fällt einem nicht mal auf, dass man welche trägt.
Die Klangqualität des Headsets ist vollkommen in Ordnung, gerade Bässe und Tiefen hört man gut – bereits von Werk an.
Das Mikrofon ist etwas leise und muss in den verschiedenen Programmen lauter gestellt werden, wenn man nicht permanent hören möchte, man sei zu leise und „werde kaum verstanden“. Nach dem richtigen Austarieren ist die Qualität aber gut, wenn auch Zischlaute etwas zu scharf rüberkommen.
Was sind die negativen Seiten des Headsets? Das Headset liegt mit 139 € bei der Preisempfehlung schon im oberen Spektrum für ein Headset. Es wirkt dann geradezu minimalistisch, da weder ein „Mute“-Knopf noch ein Lautstärkeregler direkt am Mikrofon hängen. Weil das Headset doch, von Werk an, recht laut eingestellt ist, war das schon ein Schrecken, als es das erste Mal angestöpselt wurde und einem beim YouTube-Schauen die Sängerin förmlich das Ohr wegriss.
Die Idee, „das Mikrofon hochzuklappen“ und es so stumm zu schalten, wie es die Entwickler mit „Tilt to mute“ empfehlen, scheint ungewohnt zu sein und auch riskant: Wenn da mal was schiefgeht, überträgt man im besten Fall einen Huster live im Voice-Chat, im schlechtesten Fall irgendwas, mit dem man sich bis auf die Knochen blamiert und über Jahre aufgezogen wird.
Etwas ähnliches ist im April 2022 erst auf Twitch passiert: Da ging ein Spieler bei Sea of Thieves aufs Klo, ohne das Headset wirklich stumm zu schalten. Die Reaktion darauf seht ihr hier.
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Insgesamt wirkt die Entscheidung, auf ein externes PC-Programm zu setzen, auch nicht so, als hätten die österrechischen Entwickler wirklich Gamer auf PlayStation 5 oder Xbox im Blick. Letztlich ist es doch ein PC-Headset.
Einige Kritiker sehen das „geschlossene Headset“ zudem maximal als „halboffen“ an – so richtig isoliert es tatsächlich nicht: Beim Tippen auf einer mechanischen Tastatur lassen sich die Anschläge trotz Headset noch klar vernehmen.
Eine Kritik, die ich nicht hatte, die aber von anderen kommt, ist es, dass das Kabel des Headsets an der rechten Ohrmuschel angebracht ist, und daher für Rechtshänder aus der „Falschen Seite“ führt, man hat das Kabel also vorm Bauch, wenn der PC links steht. Es wird auch als Kritik angeführt, das Kabel sei mit 1,4 Meter zu kurz (via cashys blog).
Mit dem beiliegenden Soundprogramm konnte ich nichts anfangen. Das Downloaden mit einem physisch beiliegenden Code klappt zwar, aber das Programm wirkte nicht benutzer-freundlich und die Funktion, die man mir versprach, mit „Sorround-Sound“ brauche ich für mich nicht.
Das Programm kostet sonst 10€, ein Code liegt aber der Verpackung bei.
Gutes Headset, als “Gaming-Headset” zu weit weg vom Gamer
MeinMMO-Fazit: Das Headset ist mit seiner minimalistischen Ausstattung tatsächlich etwas ungewohnt und sicher nicht mit „dem Standard-Gamer“ im Sinn designet worden.
Was vor allem den Tragekomfort angeht, ist das PG16 aber ein Spitzenprodukt.
Klang- und Tonqualität erfordern etwas Bastelarbeit.
Man merkt, dass hinter dem Headset ein Entwickler steht, der sich mit Klangqualität wirklich gut auskennt, aber dem doch Gaming und die Bedürfnisse des Gamers noch relativ fern liegen. Mit mehr Erfahrung und Praxisnähe könnten aber bald sehr starke Headsets aus Wien kommen.
Für wen ist das Headset zu empfehlen? Wer das Headset für Calls, zum Musikhören oder zum reinen Hören von Games im Singleplayer-Modus nutzen will, dem kann man das Austrian Audio PG16 durchaus empfehlen. Auch wer das Headset zu einem günstigen Preis holen kann und seinen Ohren was Gutes tun will, sollte durchaus zuschlagen.
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Für wen ist das Headset nicht empfehlenswert? Wer in der Hitze des Gefechts Anweisungen an Teamkameraden brüllen will, sich dann kurz muten möchte, um eine Pizza zu verdrücken, für den ist das Headset wahrscheinlich keine ideale Wahl. Denn da könnte er sich beim Muten irgendwie vertun und dann live den Kumpels das Ohr abkauen.
In dieser Woche machten vor allem Lost Ark und Black Desert große Schlagzeilen. Während Lost Ark einen Ausblick auf die Zukunft gab, hat BDO eine große Erweiterung veröffentlicht. Wir haben alle wichtigen News der Woche für euch zusammengefasst.
Die Highlights der Woche:
Black Desert hat eine große Winter-Erweiterung bekommen. Diese enthält neue Gebiete, eine neue Klasse, ein Solo-Dungeon und einen neuen Einstieg, der gerade für Anfänger gut ist. Die Spielerzahlen sind derzeit spürbar und auf Steam sichtbar am Steigen.
Die Diskussion der Woche: Immer mehr MMORPGs setzen auf PvE oder bringen Änderungen, die in Richtung PvE gehen. Ist der PvP-Trend vorbei? Wir sprechen im Podcast drüber:
Teure Raids in WoW und kostenloses Wochenende bei New World
Das waren die News dieser Woche aus der Welt der MMORPGs im Überblick. Erzählt mal, was war denn euer persönliches Highlight? Oder haben wir vielleicht sogar etwas Wichtiges vergessen? Habt ihr vielleicht selbst etwas Spannendes erlebt, was ihr uns erzählen wollt? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO.
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Lange Zeit gab es keine MMORPG-Ankündigung mehr, in der PvP und Sandbox nicht im Fokus standen. Dieser Trend wandelt sich jetzt jedoch drastisch. Alle neuen Ankündigungen zu bestehenden und kommenden MMOs weisen alle einen gemeinsamen Nenner auf, den Alex, Schuhmann und Leya im Podcast beleuchten.
Wer sich die großen MMO-Ankündigungen der letzten Jahres anschaut, dem fällt schnell ein Muster auf: PvP und eine große Sandbox standen klar im Vordergrund. Spieler und Spielerinnen sollten durch ihre Interaktionen miteinander selbst die Story von ihrem MMORPG erzählen:
Crowfall – auch Crowfall sollte Fraktionskriege und das PvP in MMORPGs auf ein neues Level bringen, indem die Fraktionskriege immer wieder auf Null gesetzt werden. Das Konzept und Spiel scheiterten jedoch kurz nach seinem Release
Last Oasis – eines der vielen Sandox-Survival-MMOs, die ein schonungsloses PvP versprachen und schnell untergingen. Das besondere waren hier laufende Basen, mit denen man wie Nomaden durch die Weltkarte ziehen musste
Das hier sind nur ein paar der größeren Beispiele.
Jetzt beginnt jedoch eine neue Ära. Denn die neuen Ankündigungen zu bestehenden MMOs und kommenden Games weisen alle einen gemeinsamen Nenner auf. Mit Games wie dem bestehenden Black Desert Online, oder dem neuen Palia und Crimson Desert kommt ein Wandel auf uns zu.
Anregungen oder Kritik?
So könnt ihr mitgestalten: Ihr könnt übrigens aktiv an der Verbesserung des Podcasts mitwirken. Wenn ihr Feedback wie Anregungen oder Kritik habt oder einfach einen coolen Themenvorschlag einreichen wollt, der dringend mal diskutiert werden sollte, dann schaut doch auf unserem Discord-Server vorbei.
Alternativ könnt ihr auch direkt eine Mail an [email protected] schreiben und uns so an euren Gedanken teilhaben lassen. Schreib uns deine Meinung in die Kommentare.
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In Elden Ring gibt es viele ungeschriebene Regeln, auf die Teile der Community bestehen. Die gibt es auch im PvE, aber insbesondere im PvP vom Action-RPG empören sich einige Souls-Fans ganz fürchterlich, wenn man ihrem Ehrenkodex nicht folgt. MeinMMO-Autor Marko sagt denen: Ihr habt das Spiel kein bisschen verstanden.
Wer einmal in die Online-Communitys rund um Elden Ring reingeschnuppert hat, ist sicher schonmal unzählige Diskussionen über die richtige Spielweise gestolpert. Und damit auch über allerlei falsche Meinungen:
Wer Magie nutzt, spielt nicht richtig, weil das feige sei. Bosse nur im Koop zu besiegen, heißt, dass ihr sie nie wirklich besiegt habt. Und wagt es ja nicht, eine Cheese-Strategie zu verwenden!
Die schlechteste aller Meinungen haben diese Leute aber über die PvP-Invasionen. Die Spieler, die als fiese Eindringlinge in eurem Spiel auftauchen, sollen sich gefälligst ehrenvoll verhalten. Wenn du als blutroter Bösewicht dich heilst oder – Gott bewahre – dich nicht zuerst respektvoll verbeugst, spielst du das Spiel falsch. Sagen zumindest diese Leute.
Zu denen sag ich: Wenn ich in euere Spiel eindringe und ihr darauf besteht, euch zu verbeugen, ist mir das sehr recht. Denn dann kann ich umso leichter den PvP-Modus in Elden Ring so spielen, wie es gedacht ist – indem ich euch eiskalt und respektlos umlege.
PvP-Invasionen sind dafür gemacht, dass ihr unfair spielt!
Wie Spieler auf reddit auch schon festgestellt haben, kam mit dem großen Erfolg von Elden Ring ein neuer Trend ins Spiel: Eine Untergruppe von Spielern, die PvP-Eindringlinge hassen.
In Elden Ring könnt ihr mit bestimmten Items in die Welten anderer Spieler eindringen. Dort taucht ihr dann als blutrotes Phantom auf. Euer Ziel ist so direkt und simpel, wie es nur geht, denn ihr müsst den Host der anderen Welt umbringen.
Anders als in den anderen FromSoftware-Spielen könnt ihr als Eindringling eigentlich nur in den Welten von Spielern auftauchen, die im Koop unterwegs sind. Mit dem Spötterzungen-Item könnt ihr als Solo-Spieler zwar Eindringlinge in eurer Welt möglich machen, aber sehr wenige Leute nutzen diese Möglichkeit.
In unserem Video erklären wir noch einmal kurz, wie das funktioniert:
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Viele Leute online beschweren sich über die Eindringlinge. Sie seien ‚unfair‘ und würden den Spielspaß ruinieren. Das mindeste, was Eindringlinge tun könnten, ist es, ‚fair‘ zu kämpfen. Hier gibt es einen strikt-definierten Benimm-Regeln zu befolgen:
Magie ist verpönt. Man darf nur mit Nahkampf-Waffen kämpfen. Aber nicht mit denen, die zu gut sind, siehe Punkt 1.
Heilen darf man sich nicht. Wer getroffen wird, war halt zu schlecht und darf sich nicht mit einer komplett gängigen und normalen Mechanik wieder aufrappeln.
Man darf bloß nicht einfach so anfangen zu kämpfen! Wenn man seinem Gegner auf dem Schlachtfeld begegnet, gehört es zum guten Ton, sich erst zu verbeugen und höflich auf den Gegenüber zu warten.
Wer diese Regeln befolgt, ist ein angenehmer Eindringling. Gegen diese Art von Spieler möchte man im PvP kämpfen, heißt es.
Im PvP kämpfe ich fast immer allein gegen Gruppen. Natürlich nutze ich dann alle Tricks, um zu gewinnen.
Aber ich frage mich: Was ist hier der Sinn der Sache? Ich tauche als blutroter Eindringling ungefragt in eure Welt ein. Ich bin automatisch in der Unterzahl, weil ich fast ausschließlich gegnerischen Teams begegne. Und dann soll ich auch noch höflich spielen?
Zur Erinnerung: Der NPC, der euch in Elden Ring die PvP-Invasionen beibringt, hat mit großer Wahrscheinlichkeit eure Jungfer getötet und verspottet euch dafür. Dazu vergöttert dieser NPC einen blutrünstigen Sadisten und Entführer von Kindern.
Wieso sollte ein Spieler, der es diesem NPC nachmacht, fair spielen?
Die ganze Fantasie und der ganze Sinn hinter Invasionen ist, dass es Spaß macht, fies zu sein. Ihr sollt den Spielspaß von einer Gruppe von Kriegern kaputtmachen. Das ist explizit eure Aufgabe als Invader.
Wer nach den Knigge-Regeln spielen will, soll den Duellanten-Finger nutzen. Dieses Item ist genau für diesen Zweck im Spiel: Um faire, ausgeglichene PvP-Duelle mit gleichwertigen und gleichgesinnten Gegnern zu haben, die ebenfalls nach so Duellen suchen.
Als Eindringling ist es nicht meine Aufgabe, euch fair oder respektvoll zu behandeln. Es ist meine Aufgabe, euch zu töten, egal wie. Und genauso werde ich auch spielen, denn genau diese Art von Spielweise will das Spiel von mir sehen.
Invasionen in Elden Ring sollen unfair sein, genauso wie „Mensch, Ärger dich nicht“ wütend machen soll und man in Among Us seine Freunde belügen und verraten muss: Diese Emotionen sind expliziter Teil vom Spielspaß und komplett einkalkuliert und beabsichtigt.
Sich über Eindringlinge aufzuregen und sie als unfaire Spielverderber zu beschimpfen ist nicht beleidigend, es ist ein Kompliment. Denn das zeigt, dass ich die Rolle genau so spiele, wie von den Entwicklern vorhergesehen.
Also beleidigt mich ruhig, flennt gerne weiter rum, dass ich unfair bin, und verbeugt euch gerne jederzeit wieder. Das macht es nur leichter für mich, euch mit meinem spaßigen Blood-Build niederzumetzeln – ganz genau so, wie das FromSoftware von mir sehen will.
Kann man Elden Ring falsch spielen? – Nur, wenn man Anderen vorschreibt, wie sie spielen sollen
Dieses Problem im PvP steht stellvertretend für ein viel größeres Problem in der Souls-Community. Die elitäre Hochnäsigkeit von einem gewissen Teil der Fanbase. Es geht um Leute, die denken, sie blicken das Spiel besser als die Entwickler selbst; Leute, die sauer werden, wenn jemand es wagt, als Magier im Koop zu spielen – in einem Spiel, in dem es Magier und Koop gibt.
Auch in einem Podcast haben wir bei MeinMMO uns dieser Frage gewidmet:
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Meine Meinung dazu ist recht klar: Ja, man kann Elden Ring falsch spielen. Aber nur, wenn man anderen Spielern vorwirft, dass sie das Spiel „falsch“ spielen.
Diese Art von Spieler gibt es in der Community leider zuhauf. Die haben irgendwann mal einen heiligen Kodex für die FromSoftware-Games erfunden, den sie am liebsten allen Spielern aufdrücken wollen. Es sind die unsterblichen 2 Worten, von denen sie glauben, dass sie jeder „echte Souls-Fan” befolgen muss: „git gud“.
„Git gud“ ist die schrecklichste, nervigste, absolut unausstehlichste Mentalität, mit der ihr Elden Ring spielen könnt. Dieses grauenvolle Mantra ist eine verfälschte Überspitzung und heißt so viel wie „spiele einfach besser“.
Dieses Motto hat unzähligen potenziellen Souls-Fans ein falsches Bild der FromSoftware-Spiele gegeben, und sie damit vielleicht für immer vergrault. Denn man muss nicht etwa besser reagieren können als körperlich möglich, um in Elden Ring erfolgreich zu sein.
Jeder, der die unzähligen Mechaniken im Spiel clever nutzt, kann Erfolg haben. Und genau das macht die Spiele so gut: der Schwierigkeitsgrad ist happig, aber ihr könnt immer auf irgendeine Art gewinnen. Das Spiel gibt euch genug Möglichkeiten dazu.
Elden Ring schreibt mir nicht vor, wie „ehrenvoll“ ich es spielen soll. Teile der Community aber schon.
Die Spieler aus dem „Git Gud“-Kult sehen das nicht so. Sie glauben, schnelle Reaktionen und ‚ehrenvoller‘ Nahkampf sind der einzig korrekte Weg, Elden Ring zu spielen. Aus vollkommen unerfindlichen Gründen glauben sie, dass sie Elden Ring besser verstehen als die Entwickler selbst.
Folgende Dinge, die FromSoftware mit viel Aufwand, Intelligenz und Vorsicht in das Spiel eingefügt hat, sind für diesen Kult verboten:
Eindringlinge, die sich wie hinterhältige Bösewichte verhalten – wie von der Story gewollt.
Die meisten Belohnungen in der Open-World sind Zaubersprüche, Kriegsaschen und Geisteraschen. Wenn es nach diesen Puristen geht, sind die alle komplett verschwendete Zeit aufseiten der Spieler und Entwickler.
Und dann liest man im Internet, wie sich diese ‚noblen Puristen‘ an Bossen die Zähne ausbeißen, weil ihre puren Nahkampf-Builds nicht bei jedem Boss problemlos klappen. Immer und immer wieder kriegen sie auf die Mütze – denn sie spielen Elden Ring falsch, gerade weil sie das Spiel nicht „falsch“ spielen möchten.
Das Spiel und die komplette Design-Philosophie dahinter sagt den Spielern: Nutzt all diese Möglichkeiten aus! Jeder freigeschaltete Zauberspruch ist ein klarer Wink mit dem Zaunpfahl. Stattdessen bestehen gewisse Spieler darauf, dass dieser Zaunpfahl nur zum stupiden Draufkloppen benutzt werden darf.
In jeder Mechanik und jedem bisschen Spieldesign steckt so viel Arbeit und so viele Überlegungen, dass es ketzerischer ist, sie nicht zu nutzen. Wenn ihr in Elden Ring Probleme habt und das Gefühl habt, dass ein Boss oder ein Eindringling zu unfair ist, ist das euer eigenes, selbsterschaffenes Problem.
Wenn ihr dazu noch darauf besteht, andere Spieler herunterzuziehen, damit sich euer eigenes Elend in irgendeiner Form lohnenswert anfühlt, gibt es darauf nur eine richtige Antwort: git gud.
Das geht mit unseren Guides, Tricks und Tipps auch ganz einfach! Einen praktischen Überblick darüber findet ihr hier:
In der Welt der MMORPGs gibt es in dieser Woche gleich drei Highlights, die Spieler kostenlos bekommen oder nutzen können. So könnt ihr euch eine Vollversion von Black Desert sichern, eine der coolsten Erweiterungen in ESO umsonst bekommen und New World ein Wochenende lang ohne Kauf spielen.
Was sind das für Aktionen?
Black Desert gibt es für den PC gerade komplett kostenlos. Dazu müsst ihr nur die Steam-Seite oder die Webseite von BDO selbst besuchen und euch einen Account abholen. Für PS4, PS5 und Xbox läuft derzeit ein Sale, bei dem ihr 50 % sparen könnt. Die Aktion läuft bis zum 13. April.
The Elder Scrolls Online verschenkt dir Erweiterung Morrowind. Sofern ihr einen ESO-Account besitzt, könnt ihr die Erweiterung kostenlos im Kronenshop abholen. Einen Account bekommt ihr günstig für 19,99 Euro oder ihr nutzt den Xbox Game Pass, in dem das Grundspiel ebenfalls enthalten ist. Die Aktion läuft für eine “vorhersehbare Zukunft”.
Wer New World immer ausprobieren wollte, aber keine 40 Euro ausgeben möchte, kann das MMORPG an diesem Wochenende kostenlos spielen. Das geht bis Montag, den 11. April um 19:00 Uhr. Bis zum 18. April gibt es zudem 40 % Rabatt beim Kauf über Steam.
Black Desert bietet neuen und leichteren Einstieg
Warum sollte man das Angebot bei Black Desert nutzen? Black Desert überzeugt vor allem mit seiner starken Grafik, dem detailreichen Charakter-Editor und dem actionreichen Kampfsystem, das für viele zu dem besten gehört, was das MMORPG-Genre zu bieten hat.
Zudem wurde erst am 6. April die neuste Erweiterung “Eternal Winter” veröffentlicht, die kostenlos gespielt werden kann. Sie brachte neue Gebiete, eine neue Klasse und einen kompletten neuen Einstieg in den verschneiten Gebieten.
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Neu sind zudem die voll vertonten Cutscenes, eine bessere Story, Solo-Dungeons und der sogenannte Progression Pass. Dabei handelt es sich dabei um ein Kompendium von Quests, Tutorials und Achievements, die ihr mit einem neuen Charakter erreichen könnt. Zu diesen Aufgaben gehören:
Der Abschluss der Hauptquest aus verschiedenen Regionen
Das Sammeln und Leveln von Berufen
Das Freischalten von Reittieren
Der Abschluss von Game Tipps, etwa wie man Gear verbessert, Buff-Food nutzt oder die Menüs verwendet
Pro erledigtem Abschnitt gibt es eine Einzelbelohnung und zudem eine Gesamtbelohnung für den Fortschritt im gesamten Pass. Wer also nicht weiß, was er in Black Desert tun soll, kann sich an diesem Pass orientieren.
Insgesamt wurde Black Desert in den letzten Jahren immer zugänglicher. Das haben wir auch in diesem Special nochmal zusammengefasst:
Warum sollte man das Angebot bei ESO nutzen? ESO verschenkt derzeit die Erweiterung Morrowind, die 2017 veröffentlicht wurde. Darin erkundet ihr das Gebiet Vvardenfell aus The Elder Scrolls 3, was viele Fans der Rollenspiel-Reihe sehr glücklich gemacht hat.
Euch erwarten vor allem neue Gebiete und Story-Inhalte, die wie gewohnt voll auf Deutsch vertont sind. Bei unseren Kollegen der GameStar kam die Erweiterung damals auf eine starke Wertung von 88 und besonders die Atmosphäre und der neue Raid gelobt wurden (via GameStar).
Wer mal ESO gespielt hat und Morrowind nicht besitzt, sollte sich jetzt einloggen und schnell die Erweiterung sichern. Wer in den letzten Jahren ein Komplett-Paket der Erweiterungen gekauft hat, wird von diesem Angebot jedoch nicht profitieren können.
New World macht vieles anders, aber nicht alles gut
Warum sollte man das Angebot bei New World nutzen? New World erschien Ende September 2021 und hat bereits sechs bewegende Monate hinter sich. Zu Beginn sorgte es für einen riesigen Hype und über 900.000 gleichzeitige Spieler auf Steam, danach folgten jedoch Ernüchterung und Kritik über Bugs, Exploits und Bots.
Wer aufgrund der vielen negativen Schlagzeilen oder der initialen Kosten gezögert hat, New World zu kaufen, sollte das kostenlose Wochenende unbedingt nutzen. Es richtet sich vor allem an Spieler, die gerne erkunden, craften und ein aktives Kampfsystem mit Ausweichrolle suchen.
Ein gewisser Hang zu Grind und PvP sollte zudem vorhanden sein, denn beides spielt eine wichtige Rolle.
Was sagt ihr zu den aktuellen Angeboten der MMORPGs im April? Welches der drei Spiele könnt ihr empfehlen und habt ihr weitere Tipps für Spieler, die kein Geld ausgeben wollen?
Eine mögliche Alternative ist auch Lost Ark, ein MMORPG, das sowieso Free2Play ist. Hier verraten wir euch, wie die Zukunft des Spiels genau aussieht:
In Tiny Tina’s Wonderlands ist ein neues Update für das Spiel verfügbar. Das dreht gleich an einigen Punkten der Wonderlands – doch Spieler vermissen wichtige Korrekturen.
Was ist das für ein Update? Ein neuer Hotfix ist da, der Tiny Tina’s Wonderlands auf die Version 1.0.1e bringt. Einer der wichtigsten Punkte im Update ist ein neues Mini-Event, das vom 08. April bis 14. April laufen wird.
Was ist das für ein Event? Das Event nennt sich “Optionale Gelegenheiten” und soll euch ein wenig weg von der Hauptquest, rüber in optionale Bereiche bringen: In den Gegenden “Knäueldrift” und “Kropfberg” tauchen mehr Loot-Feinde auf, von denen ihr euch mächtige Waffen sichern könnt.
Außerdem wird ein neuer “Feature-Lauf” in den Chaos-Kammern, dem Endgame der Wonderlands, verfügbar. Die könnt ihr nach der Hauptstory betreten. Hier könnt ihr nun einen Lauf absolvieren, der für alle Spieler gleich ist – und ihr könnt eure Leistung mit dem Rest der Community vergleichen.
Was das Wonderlands-Update bringt – und was noch fehlt
Was steckt noch im Update? Unter anderem bringt das Update Schadenserhöhungen für einige Waffen. Das gilt für:
Hyperius-Schrotflinten
Blackpowder-Schrotflinten
Feriore-Schrotflinten
Skuldugger-Maschinengewehre
Dahlia-Maschinengewehre werden hingegen abgeschwächt.
Zudem gibt es Fehlerkorrekturen, die das Spiel stören könnten. Dazu gehören beispielsweise verschwindende Wegpunkte, Extra-Feuer für den heilende-Marshmallows-Zauber oder korrigierte Fähigkeiten.
Dabei handelt es sich aber vor allem um kleinere Fehler. Eine komplette Übersicht findet ihr auf der offiziellen Seite.
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Was fehlt? Während die Änderungen an sich positiv aufgenommen werden, fehlen Spielern derzeit noch Korrekturen schwerwiegenderer Fehler im Spiel. Die betreffen zum einen das User-Interface, aber auch Koop-Aspekte
“Ich hoffe, wir bekommen bald einige Splitscreen-Fixes. Der Inventar-Bug ist wirklich nervig”, schreibt etwa User “Fresh-Celebration240” (via reddit). Hierbei handelt es sich um ein Problem, bei dem die Waffen im Splitscreen-Inventar nicht korrekt angezeigt werden, was den Spielspaß deutlich bremst.
“Ein Patch für die Mikrofonprobleme beim Spielen mit anderen Leuten auf anderen Plattformen wäre schön. Das ist das größte Problem mit dem Spiel, das ich hatte”, schreibt ein anderer User (via reddit).
Außerdem fordern mehrere Spieler, dass Probleme beim Crossplay in Wonderlands behoben werden: “Das Spiel ist mit meinen Freunden fast unspielbar. Wir sind auf Xbox und PC verteilt, und jeder Kampf blockiert die PC-Spieler. Sobald der Kampf beendet ist, ist alles wieder gut”, schreibt etwa User Timex1977 (via reddit).
Darüber hinaus berichten mehrere Spieler über Probleme beim Koop-Spielen und weitere Fehler in Wonderlands.
Zu bedenken ist allerdings, dass es sich beim neuen Hotfix eher um ein kleineres Update handelt, bei dem der Fokus vor allem auf dem Event liegen dürfte. Das kennt man auch schon von Borderlands 3, wo wöchentlich Hotfixes rauskamen, die in erster Linie Kleinigkeiten behoben.
Gut denkbar also, dass “größere” Probleme auch in einem möglichen, größeren Update abgearbeitet werden.
PlayStation Plus hat seine Angebots-Struktur verädnert und bietet euch jetzt 3 verschiedene Abonnements für PS5 und PS4. MeinMMO schlüsselt die einzelnen Inhalte auf, zeigt die Kosten und gibt Empfehlungen, welches Paket sich für euch am besten eignet.
PS Plus ist bereits seit 2010 verfügbar und hat seitdem viele Änderungen durchgemacht. Die größte Anpassung steht jedoch noch bevor: Im Juni 2022 teilt sich das Abo in 3 verschiedenen Angebote auf.
Für Kunden von PS Plus eine interessante Neuerung, aber auch eine neue Entscheidung. So wird zum Beispiel der Streaming-Service „PS Now“ in das Angebot integriert.
Damit ihr wisst, welches Abonnement in Zukunft für euch am besten geeignet ist, findet ihr hier die Inhalte, Kosten und eine Einschätzung, für wen sich die einzelnen Pakete eignen.
PlayStation Plus: Essential – Das „Juckt mich nicht“-Paket
Kosten
Monatlich: 8,99 €
Vierteljährlich: 24,99 €
Jährlich: 59,99 €
Inhalt
2 Spiele zum freien Download im Monat
Exklusive Angebote im PS Store
Cloud-Speicher für eure Spielstände
Online-Multiplayer
Share Play
Für wen eignet sich Essential? Braucht ihr PS Plus nur zum Online-Zocken oder seid wenig auf der PlayStation unterwegs, greift zum günstigsten Paket. Im Vergleich zum gewohnten Plus-Abonnement ändert sich nur wenig.
Nach derzeitigem Stand bekommt ihr jedoch ein kostenloses Spiel im Monat weniger und erhaltet ein PS4- und ein PS5-Spiel.
Die knapp 20 verfügbaren Spiele der PS Plus Collection bleiben im Essential-Abo für Besitzer einer PS5 enthalten (via twitter.com).
PlayStation Plus: Extra – Für Vielspieler
Kosten
Monatlich: 13,99 €
Vierteljährlich: 39,99 €
Jährlich: 99,99 €
Inhalt
2 Spiele zum freien Download im Monat
Exklusive Angebote im PS Store
Cloud-Speicher für eure Spielstände
Online-Multiplayer
Share Play
400 zum Download (PS4/PS5)
Für wen eignet sich Extra? Seid ihr viel auf eurer PlayStation unterwegs und zockt auch gern mal einen Solo-Titel durch, dann lohnt sich der Blick auf das Extra-Abo.
Wenn ihr jemand seid, der regelmäßig durch den PlayStation Store stöbert, um mal wieder eine kleine Perle zu ergattern, dann seid ihr bei diesem Abo genau richtig. Denn auch die 400 Spiele laden zum Stöbern ein.
Für 40,- € mehr im Jahr erhaltet ihr Zugriff auf bis zu 400 PS4- und PS5-Spiele. Selbst wenn ihr nur 2 Games davon in einem Jahr kaufen würdet, habt ihr die Extra-Kosten meist schon wieder drin.
Habt ihr dann noch Gaming-Freunde mit dem Extra-Paket, braucht ihr auch weniger Überredungskünste, falls ihr mal was Neues aus dem Angebot ausprobieren wollt. Denn alle haben schon Zugriff auf das Spiel.
PlayStation Plus: Premium – PC- und Nostalgie-Bonus
Kosten
Monatlich: 16,99 €
Vierteljährlich: 49,99 €
Jährlich: 119,99 €
Inhalt
2 Spiele zum freien Download im Monat
Exklusive Angebote im PS Store
Cloud-Speicher für eure Spielstände
Online-Multiplayer
Share Play
Game Trials bei manchen AAA-Spielen
400 Spiele zum Download (PS4/PS5)
PS4-Spiele aus Extra-Paket streamen
340 Spiele zum Streamen
PS3-Spiele nur zum Streamen
PS1-, PS2-, PSP-Spiele zum Download und Streamen
Für wen eignet sich Premium? Wenn ihr nicht gerade der absolute PlayStation-Classic-Fan seid, dann solltet ihr zu diesem Paket nur greifen, wenn ihr eine gute Internetleitung habt.
Ihr bekommt zwar viele Spiele von PS1, PS2 und PSP auch zum Download, doch Kern des Paketes ist die Möglichkeit, PS3- und PS4-Spiele zu streamen. Ihr könnt sogar die PS4-Spiele streamen, die im Extra-Paket enthalten sind.
Dazu bekommt ihr die Möglichkeit, die Spiele auch auf dem PC zu streamen und damit viele PlayStation-exklusive Erlebnisse auf dem Computer zu erleben. Auf PS4 und PS5 ist das Streamen der Spiele ebenfalls möglich.
Grundsätzlich solltet ihr aber nur zu dem Paket greifen, wenn ihr Bock auf alte Spiele habt oder der Aufpreis von 20,- € es euch im Jahr wert ist, PS4-Spiele auf dem PC zu zocken.
Persönliches Fazit: Ich bin seit dem Start von PS Plus beinahe durchgängig Mitglied gewesen und habe nur einen Bruchteil der Spiele angefasst, die kostenlos im Abo enthalten waren.
Trotzdem hat sich das Angebot insgesamt für mich immer gelohnt – auch bevor der Online-Multiplayer Teil des Abos wurde. Meist reicht es, wenn nur 2 oder 3 der kostenlosen Spiele im Jahr passen und man hat das Essential-Paket wieder raus.
Mit dem neuen Angebot wird es das Extra-Paket bei mir.
Gibt es an einem Abend mal wieder nichts zu zocken, dann gefällt mir die Vorstellung, einfach durch eine Bibliothek von hunderten Spielen zu stöbern und was Neues anzufangen, ohne dafür gleich PayPal zu belasten.
Das sind mir die 40,- € im Jahr wert. Ist es dann noch ein Multiplayer-Titel, hab ich erst recht gewonnen. Deswegen werde ich auf jeden Fall ein Jahr das Extra-Paket mitnehmen.
Mich interessiert auch, welches Paket ihr zum Start einsteckt. Bleibt ihr erstmal bei Essential und wartet auf die Spielelisten oder setzt ihr, wie ich, auf das Stöbern an einem leeren Abend? Lasst uns gern ein Kommentar zum Thema da.
Und wieder gibt es einen neuen Speedrun-Rekord für Elden Ring. Das Open-World-Spiel bietet zwar hunderte Stunden Spielzeit, dennoch kann es extrem schnell abgeschlossen werden. Für den neuesten Rekord musste der Spieler nur einen Boss wirklich besiegen.
Das ist die neue Bestzeit: Mit 12 Minuten und 13 Sekunden hat der Spieler Distortion2 die neue Bestzeit zu Elden Ring aufgestellt. Erst kurz zuvor hatte er einen Rekord mit 12 Minuten und 32 Sekunden für Aufsehen gesorgt. Vor einem Monat lag der Rekord noch bei 37 Minuten.
Es handelt sich um einen sogenannten “Any%”-Run, bei dem alles erlaubt ist, was das Spiel an Möglichkeiten hergibt. Sterben und andere Dinge sind erlaubt, führen in der Regel aber ohnehin zu einem Neustart, da ein Respawn zu viel Zeit frisst.
Nur Malekith musste für den Rekord aus dem Weg geräumt werden
So hat er es angestellt:
Wie auch in zahlreichen anderen Speedruns, startete Distortion2 mit der Samurai-Klasse.
Außerdem verwendete er einen sogenannten “zip” oder auch “meta zip”-Glitch, um Gebiete zu überspringen.
Dieser Glitch ist kompliziert in der Ausführung, ist aber entscheidend für solche Speedruns. Der Spieler nutzte dazu ein akustisches Signal, um das richtige Timing hinzubekommen.
Mit dem richtigen Timing und der korrekten Eingabe zur richtigen Zeit kann er sich so quasi über die Map ziehen lassen, wie an einer Zipline. So überspringt er ganze Regionen wie Limgrave oder Liurnia.
Dabei verzichtete er auf sämtliche Upgrades oder Level-Ups.
Hier könnt ihr euch das im Video anschauen:
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Nach dem Tutorial nutzt er den Zip-Glitch, um bis nach Liurnia zu gelangen. Dort sammelt er das Eisbeil ein, denn diese Waffe ist wichtig für den restlichen Verlauf des Speedruns.
Anschließend glitcht er sich weiter durch, bis er in Farum Azula landet. HIer muss er gegen den einzigen Boss des gesamten Speedruns kämpfen: Malektih.
Das schafft er dank Routine trotz Start-Charakter recht einfach, denn der Skill des Eisbeils ist dafür extrem nützlich. Anschließend geht es weiter mit der Zipline und der nach seinen Worten wohl härteste Teil beginnt.
Vor dem Tor zum Endboss glitcht er wieder mit der Zipline durch den Boden. Das kostet ihn ein paar Versuche. Als es schließlich klappt, landet er im Bosskampf mit Godfrey. Doch plötzlich taucht das Echo des Endbosses in seinem Inventar auf und der Speedrun erfolgreich.
Wenn man sich den Run anschaut, sieht man, wie routiniert der Spieler ist. Denn viele der Schritte benötigen eine sehr schnelle Abfolge an Tastenkombinationen. Timing und Perfektion sind entscheidend.
“Ich kann nicht glauben, dass dieses Spiel schneller zerlegt wurde als jedes andere Souls-Spiel”
So reagiert die Community: Unter dem Video zeigen sich die Spieler beeindruckt. Viele haben gerade erst einen älteren Rekord bestaunt, der nur einen Tag zuvor aufgestellt wurde und sind überrascht, dass dieser schon wieder unterboten wurde.
Viele vergleichen auch die Speedruns mit denen aus anderen FromSoftware-Spielen und sind überrascht, wie schnell es in Elden Ring geht, obwohl das Spiel um ein Vielfaches größer ist, als beispielsweise Dark Souls 2: “Ich kann nicht glauben, dass dieses Spiel mehr zerlegt wurde als jedes andere Souls-Spiel. Das ist schneller als der schnellste DS2-Speedrun. Gute Arbeit!” – chasetheman
Auch andere Speedrunner kommentierten diesen Rekord und peilen jetzt den ersten Unter-10-Minuten-Lauf an.
Warum sind Speedruns so beliebt in der Community? Zum einen mögen es Speedrunner, die Mechaniken eines Spiels komplett auszureizen und zu sehen, was eigentlich möglich ist.
Zum anderen geht es natürlich darum, der schnellste zu sein und Rekorde aufzustellen. Gerade bei Spielen von FromSoftware wie Dark Souls 1-3, Bloodborne oder Sekiro gibt es eine aktive Speedrunner-Community mit den unterschiedlichsten Varianten. Hier kommt der Reiz dazu, dass diese Spiele den Ruf haben, besonders herausfordernd zu sein.
Am verbreitetsten sind die Any%-Runs, doch es gibt quasi unendliche Möglichkeiten. So gibt es beispielsweise Speedrunner, die das Spiel ohne zu sterben abschließen.
Manche spielen die Spiele mit speziellen Controllern wie Musikinstrumenten oder Tanzsteuerung. Dabei überschlagen sich die Spieler mit neuen Bestzeiten. Womöglich gibt es schon einen neuen, während ich diesen Artikel schreibe.
Aber was haltet ihr von Speedruns? Findet ihr das interessant? Oder könnt ihr damit nichts anfangen? Guckt ihr dabei zu oder versucht ihr euch vielleicht sogar selbst daran?