PlayStation Plus hat seine Angebots-Struktur verädnert und bietet euch jetzt 3 verschiedene Abonnements für PS5 und PS4. MeinMMO schlüsselt die einzelnen Inhalte auf, zeigt die Kosten und gibt Empfehlungen, welches Paket sich für euch am besten eignet.
PS Plus ist bereits seit 2010 verfügbar und hat seitdem viele Änderungen durchgemacht. Die größte Anpassung steht jedoch noch bevor: Im Juni 2022 teilt sich das Abo in 3 verschiedenen Angebote auf.
Für Kunden von PS Plus eine interessante Neuerung, aber auch eine neue Entscheidung. So wird zum Beispiel der Streaming-Service „PS Now“ in das Angebot integriert.
Damit ihr wisst, welches Abonnement in Zukunft für euch am besten geeignet ist, findet ihr hier die Inhalte, Kosten und eine Einschätzung, für wen sich die einzelnen Pakete eignen.
PlayStation Plus: Essential – Das „Juckt mich nicht“-Paket
Kosten
Monatlich: 8,99 €
Vierteljährlich: 24,99 €
Jährlich: 59,99 €
Inhalt
2 Spiele zum freien Download im Monat
Exklusive Angebote im PS Store
Cloud-Speicher für eure Spielstände
Online-Multiplayer
Share Play
Für wen eignet sich Essential? Braucht ihr PS Plus nur zum Online-Zocken oder seid wenig auf der PlayStation unterwegs, greift zum günstigsten Paket. Im Vergleich zum gewohnten Plus-Abonnement ändert sich nur wenig.
Nach derzeitigem Stand bekommt ihr jedoch ein kostenloses Spiel im Monat weniger und erhaltet ein PS4- und ein PS5-Spiel.
Die knapp 20 verfügbaren Spiele der PS Plus Collection bleiben im Essential-Abo für Besitzer einer PS5 enthalten (via twitter.com).
PlayStation Plus: Extra – Für Vielspieler
Kosten
Monatlich: 13,99 €
Vierteljährlich: 39,99 €
Jährlich: 99,99 €
Inhalt
2 Spiele zum freien Download im Monat
Exklusive Angebote im PS Store
Cloud-Speicher für eure Spielstände
Online-Multiplayer
Share Play
400 zum Download (PS4/PS5)
Für wen eignet sich Extra? Seid ihr viel auf eurer PlayStation unterwegs und zockt auch gern mal einen Solo-Titel durch, dann lohnt sich der Blick auf das Extra-Abo.
Wenn ihr jemand seid, der regelmäßig durch den PlayStation Store stöbert, um mal wieder eine kleine Perle zu ergattern, dann seid ihr bei diesem Abo genau richtig. Denn auch die 400 Spiele laden zum Stöbern ein.
Für 40,- € mehr im Jahr erhaltet ihr Zugriff auf bis zu 400 PS4- und PS5-Spiele. Selbst wenn ihr nur 2 Games davon in einem Jahr kaufen würdet, habt ihr die Extra-Kosten meist schon wieder drin.
Habt ihr dann noch Gaming-Freunde mit dem Extra-Paket, braucht ihr auch weniger Überredungskünste, falls ihr mal was Neues aus dem Angebot ausprobieren wollt. Denn alle haben schon Zugriff auf das Spiel.
PlayStation Plus: Premium – PC- und Nostalgie-Bonus
Kosten
Monatlich: 16,99 €
Vierteljährlich: 49,99 €
Jährlich: 119,99 €
Inhalt
2 Spiele zum freien Download im Monat
Exklusive Angebote im PS Store
Cloud-Speicher für eure Spielstände
Online-Multiplayer
Share Play
Game Trials bei manchen AAA-Spielen
400 Spiele zum Download (PS4/PS5)
PS4-Spiele aus Extra-Paket streamen
340 Spiele zum Streamen
PS3-Spiele nur zum Streamen
PS1-, PS2-, PSP-Spiele zum Download und Streamen
Für wen eignet sich Premium? Wenn ihr nicht gerade der absolute PlayStation-Classic-Fan seid, dann solltet ihr zu diesem Paket nur greifen, wenn ihr eine gute Internetleitung habt.
Ihr bekommt zwar viele Spiele von PS1, PS2 und PSP auch zum Download, doch Kern des Paketes ist die Möglichkeit, PS3- und PS4-Spiele zu streamen. Ihr könnt sogar die PS4-Spiele streamen, die im Extra-Paket enthalten sind.
Dazu bekommt ihr die Möglichkeit, die Spiele auch auf dem PC zu streamen und damit viele PlayStation-exklusive Erlebnisse auf dem Computer zu erleben. Auf PS4 und PS5 ist das Streamen der Spiele ebenfalls möglich.
Grundsätzlich solltet ihr aber nur zu dem Paket greifen, wenn ihr Bock auf alte Spiele habt oder der Aufpreis von 20,- € es euch im Jahr wert ist, PS4-Spiele auf dem PC zu zocken.
Persönliches Fazit: Ich bin seit dem Start von PS Plus beinahe durchgängig Mitglied gewesen und habe nur einen Bruchteil der Spiele angefasst, die kostenlos im Abo enthalten waren.
Trotzdem hat sich das Angebot insgesamt für mich immer gelohnt – auch bevor der Online-Multiplayer Teil des Abos wurde. Meist reicht es, wenn nur 2 oder 3 der kostenlosen Spiele im Jahr passen und man hat das Essential-Paket wieder raus.
Mit dem neuen Angebot wird es das Extra-Paket bei mir.
Gibt es an einem Abend mal wieder nichts zu zocken, dann gefällt mir die Vorstellung, einfach durch eine Bibliothek von hunderten Spielen zu stöbern und was Neues anzufangen, ohne dafür gleich PayPal zu belasten.
Das sind mir die 40,- € im Jahr wert. Ist es dann noch ein Multiplayer-Titel, hab ich erst recht gewonnen. Deswegen werde ich auf jeden Fall ein Jahr das Extra-Paket mitnehmen.
Mich interessiert auch, welches Paket ihr zum Start einsteckt. Bleibt ihr erstmal bei Essential und wartet auf die Spielelisten oder setzt ihr, wie ich, auf das Stöbern an einem leeren Abend? Lasst uns gern ein Kommentar zum Thema da.
Und wieder gibt es einen neuen Speedrun-Rekord für Elden Ring. Das Open-World-Spiel bietet zwar hunderte Stunden Spielzeit, dennoch kann es extrem schnell abgeschlossen werden. Für den neuesten Rekord musste der Spieler nur einen Boss wirklich besiegen.
Das ist die neue Bestzeit: Mit 12 Minuten und 13 Sekunden hat der Spieler Distortion2 die neue Bestzeit zu Elden Ring aufgestellt. Erst kurz zuvor hatte er einen Rekord mit 12 Minuten und 32 Sekunden für Aufsehen gesorgt. Vor einem Monat lag der Rekord noch bei 37 Minuten.
Es handelt sich um einen sogenannten “Any%”-Run, bei dem alles erlaubt ist, was das Spiel an Möglichkeiten hergibt. Sterben und andere Dinge sind erlaubt, führen in der Regel aber ohnehin zu einem Neustart, da ein Respawn zu viel Zeit frisst.
Nur Malekith musste für den Rekord aus dem Weg geräumt werden
So hat er es angestellt:
Wie auch in zahlreichen anderen Speedruns, startete Distortion2 mit der Samurai-Klasse.
Außerdem verwendete er einen sogenannten “zip” oder auch “meta zip”-Glitch, um Gebiete zu überspringen.
Dieser Glitch ist kompliziert in der Ausführung, ist aber entscheidend für solche Speedruns. Der Spieler nutzte dazu ein akustisches Signal, um das richtige Timing hinzubekommen.
Mit dem richtigen Timing und der korrekten Eingabe zur richtigen Zeit kann er sich so quasi über die Map ziehen lassen, wie an einer Zipline. So überspringt er ganze Regionen wie Limgrave oder Liurnia.
Dabei verzichtete er auf sämtliche Upgrades oder Level-Ups.
Hier könnt ihr euch das im Video anschauen:
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Nach dem Tutorial nutzt er den Zip-Glitch, um bis nach Liurnia zu gelangen. Dort sammelt er das Eisbeil ein, denn diese Waffe ist wichtig für den restlichen Verlauf des Speedruns.
Anschließend glitcht er sich weiter durch, bis er in Farum Azula landet. HIer muss er gegen den einzigen Boss des gesamten Speedruns kämpfen: Malektih.
Das schafft er dank Routine trotz Start-Charakter recht einfach, denn der Skill des Eisbeils ist dafür extrem nützlich. Anschließend geht es weiter mit der Zipline und der nach seinen Worten wohl härteste Teil beginnt.
Vor dem Tor zum Endboss glitcht er wieder mit der Zipline durch den Boden. Das kostet ihn ein paar Versuche. Als es schließlich klappt, landet er im Bosskampf mit Godfrey. Doch plötzlich taucht das Echo des Endbosses in seinem Inventar auf und der Speedrun erfolgreich.
Wenn man sich den Run anschaut, sieht man, wie routiniert der Spieler ist. Denn viele der Schritte benötigen eine sehr schnelle Abfolge an Tastenkombinationen. Timing und Perfektion sind entscheidend.
“Ich kann nicht glauben, dass dieses Spiel schneller zerlegt wurde als jedes andere Souls-Spiel”
So reagiert die Community: Unter dem Video zeigen sich die Spieler beeindruckt. Viele haben gerade erst einen älteren Rekord bestaunt, der nur einen Tag zuvor aufgestellt wurde und sind überrascht, dass dieser schon wieder unterboten wurde.
Viele vergleichen auch die Speedruns mit denen aus anderen FromSoftware-Spielen und sind überrascht, wie schnell es in Elden Ring geht, obwohl das Spiel um ein Vielfaches größer ist, als beispielsweise Dark Souls 2: “Ich kann nicht glauben, dass dieses Spiel mehr zerlegt wurde als jedes andere Souls-Spiel. Das ist schneller als der schnellste DS2-Speedrun. Gute Arbeit!” – chasetheman
Auch andere Speedrunner kommentierten diesen Rekord und peilen jetzt den ersten Unter-10-Minuten-Lauf an.
Warum sind Speedruns so beliebt in der Community? Zum einen mögen es Speedrunner, die Mechaniken eines Spiels komplett auszureizen und zu sehen, was eigentlich möglich ist.
Zum anderen geht es natürlich darum, der schnellste zu sein und Rekorde aufzustellen. Gerade bei Spielen von FromSoftware wie Dark Souls 1-3, Bloodborne oder Sekiro gibt es eine aktive Speedrunner-Community mit den unterschiedlichsten Varianten. Hier kommt der Reiz dazu, dass diese Spiele den Ruf haben, besonders herausfordernd zu sein.
Am verbreitetsten sind die Any%-Runs, doch es gibt quasi unendliche Möglichkeiten. So gibt es beispielsweise Speedrunner, die das Spiel ohne zu sterben abschließen.
Manche spielen die Spiele mit speziellen Controllern wie Musikinstrumenten oder Tanzsteuerung. Dabei überschlagen sich die Spieler mit neuen Bestzeiten. Womöglich gibt es schon einen neuen, während ich diesen Artikel schreibe.
Aber was haltet ihr von Speedruns? Findet ihr das interessant? Oder könnt ihr damit nichts anfangen? Guckt ihr dabei zu oder versucht ihr euch vielleicht sogar selbst daran?
Ihr seid auf der Suche nach einem neuen Reittier in Lost Ark? Dann solltet ihr demnächst vielleicht auf Twitch vorbeischauen – dort werden Einhörner verteilt.
Was ist das für ein Mount? Wenn ihr euch den Twitch-Drop sichert, bekommt ihr eine sogenannte “Einhorn-Reittier-Auswahlkiste”.
Ihr bekommt dann die Wahl aus insgesamt vier Einhornvarianten. Wie die aussehen können, seht ihr hier:
Ihr könnt eines wählen
Darüber hinaus bekommt ihr 1.000 Amethystsplitter. Dabei handelt es sich um eine Währung, die ihr nur über Erfolge, Twitch-Drops und Prime Gaming bekommen könnt. Die könnt ihr dann wiederum im Spiel einlösen – etwa gegen weitere Mounts, aber auch Begleiter, Emotes oder kristalline Aura.
So holt ihr euch den aktuellen Twitch-Drop mit Einhorn
Wann sind die Twitch-Drops aktiv? Der Twitch Drop mit der Einhorn-Kiste und den Splittern wird am 12. April 2022 um 23:00 Uhr freigeschaltet. Das ist eine Stunde vor dem offiziellen G4TV-Turnier zu Lost Ark, dass ab dem 13. April um 00:00 Uhr übertragen wird.
Dieses Turnier ist auch maßgeblich für die Drops, denn am 12. April werden sie nur bei Turnier-Teilnehmern und einzelnen Co-Streamern zu finden sein. Zwischen dem 13. April und dem 09. Mai ist der Drop dann auch im Lost-Ark-Creator-Programm verfügbar.
So kriegt ihr den Twitch Drop: Wichtig ist, dass ihr euer Twitch-Konto mit eurem Steam-Konto verbunden habt und Twitch Drops für Lost Ark aktiv sind. Habt ihr dies noch nicht getan, könnt ihr das über die offizielle Lost-Ark-Seite tun.
Habt ihr das getan, müsst ihr nur noch einen Stream mit dem entsprechenden Drop auswählen und insgesamt 2 Stunden schauen. Habt ihr das getan, solltet ihr die Ingame-Boni bekommen.
Die bekannten Streamer Dr. Disrespect und TimTheTatman haben ihr eigenes Turnier in CoD Warzone veranstaltet: “2v2 Kill Race”. Das Turnier versprach ein hohes Preisgeld von 140.000 Euro und beide hatten große Pläne. Doch die sind nun in einer Streiterei auf Twitter geendet.
Was ist das für ein Turnier? Das heißt 2v2 Kill Race und bei diesem Turnier treten dementsprechend nur Duos an. Das Veranstalter-Duo nahm ebenfalls teil, eben der Doc und Timmy.
So lief es ab: Am Turnier haben insgesamt 32 Duos oder 64 Spieler teilgenommen. Es kam die reguläre Battle-Royale-Playlist zum Einsatz.
Viele Einschränkungen gab es nicht. Abgesehen vom üblichen Verbot von Cheats und Exploits war es nicht erlaubt, Flugzeuge oder Helis zu nutzen. Wer im Gulag landet, darf nur zurückkehren, wenn sein Teampartner noch am Leben ist. Eine Übersicht dazu findet ihr auf der Seite zum Turnier.
Für das Turnier wurde ein Preisgeld von 150.000 US-Dollar, oder rund 140.000 Euro ausgeschrieben. Diese Gewinne teilten sich wie folgt auf:
Platz 1: 66.000 Dollar
Platz 2: 33.000
Platz 3: 18.000
Platz 4: 12.000
Platz 5: 7.500
Platz 6: 3.000
TimTheTatman trat hierbei als Veranstalter selbst im Duo mit Dr. Disrespect an. Das lief aber wohl ganz anders, als sie es sich vorgestellt hatten. Denn sie flogen bereits in der Qualifier-Runde raus.
Wer ist das überhaupt? TimTheTatman und Dr. Disrespect sind zwei der größten Streamer auf YouTube. Gerade Tim ist in Warzone sehr aktiv, während der Doc so gut wie alle größeren Shooter spielt. Beide waren ursprünglich auf Twitch unterwegs. Der Doc ist zwar unfreiwillig wegen eines Banns gewechselt, doch es hat sich ausgezahlt. Zwischen 25.000 und 40.000 Zuschauer verfolgen seine Streams derzeit auf YouTube, das ist deutlich mehr als zu seinen Twitch-Zeiten. Beide sind oft gemeinsam in Streams unterwegs. Beide sind auch grundverschiedene Typen. Während Dr. Disrespect für seine Zuschauer in die Rolle eines lautstarken Machos schlüpft, ist Tim eher er selbst.
“Er hätte aussteigen und den letzten Kerl töten können.”
Bevor die Runde der besten Teilnehmer überhaupt startete, lief am 6. April die Qualifier-Runde, um die Top 8 der Teams für Tag 2 festzulegen.
Doch für Timmy und den Doc war das Turnier bereits nach wenigen Stunden vorbei. Sie wurden von einem Scharfschützen umgebracht, wie ihr im Video selbst sehen könnt:
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An sich ist das nichts Ungewöhnliches. Man nimmt an einem Turnier teil und wenn es nicht klappt, ist man nun einmal raus. Und Timmy, als Veranstalter des Turniers, bleib auch erst einmal ruhig und moderierte das Turnier sauber weiter.
Doch auf Twitter fing anschließend die Diskussion an. Spieler kommentierten die Leistung von beiden und es entwickelte sich ein kleines Scharmützel zwischen den eigentlichen Team-Mitgliedern.
Es fing mit einem Clip an, den der Doc postete, der den Grund zeigen soll, warum sie ausgeschieden sind.
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Darin sieht man, wie beide immer mehr in Bedrängnis geraten. Während Tim in einem Truck unterwegs ist, kämpft Dr. Disrespect in einem Gebäude gegen andere Spieler. Als der Doc schließlich ins Gras beißt, schreien sich beide nur noch gegenseitig an.
Anschließend, nach der Niederlage, ist der Doc mit der Geschichte noch nicht fertig und trägt sie auf Twitter aus. Timmy lässt das allerdings nicht auf sich sitzen: “Nachdem ich das gesehen habe, habe ich entschieden, dass ich immer noch richtig liege und du hast unrecht.”
Der Doc wirft Tim schlechte Kommunikation vor. Tim ist aber der Meinung, dass der Doc das Problem in der Situation war. Der habe sogar Teile der Szene weggelassen, es fehle eine ganze Minute.
Auch darauf hat der Doc eine Antwort: “Das lässt dich sogar noch schlechter aussehen. Das bedeutet, dass du den Truck über eine Minute lang draußen herumgefahren hast.”
So geht das noch eine ganze Weile weiter. Doch wie sehen das die Zuschauer?
Kritik für beide, doch besonders der Doc kommt nicht gut weg
Das sagen die Spieler zu der Streiterei: Viele der anderen Kommentatoren sehen das Problem hier weniger bei Tim, als bei Dr. Disrespect.
Einige kritisieren beispielsweise, dass viel mehr der Doc nicht ausreichend kommuniziert habe. Twitter-Nutzer Myth schreibt dazu: “Doc … Deine Funkstille in diesem Clip bringt mich dazu, meinen verdammten Monitor einzuschlagen zu wollen.”
Laut den Zuschauern hatte Timmy insgesamt im Turnier-Verlauf mehr Kills und hat auch länger überlebt als Dr. Disrespect.
Es gibt aber auch Leute, die den Doc hier in Schutz nehmen. Sie sind der Meinung, dass Tim sich besser auf seinen Partner hätte einstellen müssen. So schreibt Torsar: “Er schreit Doc an, dass er kommunizieren soll, wenn es einen Killfeed gibt, der ihm zeigt, was los ist. Außerdem weiß Tim, dass Doc ein aggressiver Spieler ist. Wie oft muss er noch mit Doc spielen, bevor er das lernt?”
Beide hätten unterschiedliche Matchpläne gehabt, die für sich genommen gut waren.
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Da die aber jeder für sich schlecht ausgeführt habe, sei das Ergebnis eben nicht nur schlechtes Teamplay, sondern auch die Niederlage.
Gibt es jetzt ernsthaften Stress zwischen den beiden? Das ist eher unwahrscheinlich. Sie sind privat befreundet und tragen öfter öffentliche Gefechte untereinander aus.
Wer hat eigentlich gewonnen? Hier sind die Top 3 des Turniers:
1. Fifakill und Jukeyz
2. Scummn und UnRationaL
3. Rated und Mayappo
Ob Tim und der Doc eine realistische Chance auf den Sieg gehabt hätten, werden wir wohl nie erfahren. Aber was meint ihr dazu? Habt ihr das Turnier verfolgt? Wen seht ihr hier eher in der Verantwortung und woran hat es gelegen?
Deine Meinung ist uns wichtig!
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In Pokémon GO wird es eine Veränderung an den Sonderbonbon-Quellen geben. Doch die Ankündigung kommt bei einigen Trainern nicht gut an.
Grundsätzlich werdet ihr die Sonderbonbons weiterhin aus Raids und aus der PvP-Liga bekommen – und zusätzlich nun auch aus Geschenken von Freunden.
Doch wie der offizielle Niantic-Support-Account über Twitter bekannt gab, wird die Chance auf die Bonbons aus diesen Quellen angepasst.
Trainer, wir passen die Möglichkeiten an, Sonderbonbons im Spiel zu erhalten. Die Chancen, Sonderbonbons zu erhalten, werden in Raids leicht verringert und in der GO Battle League leicht erhöht, und ihr könnt jetzt auch Sonderbonbons in Geschenken erhalten. #PokémonGO
Noch nicht bekannt ist derweil, wie stark die Änderungen ausfallen. Klar ist aber, dass die Pokémon-GO-Raids in Zukunft wohl weniger Bonbons bringen, während die Matches in der PvP-Liga mehr Bonbons einbringen werden.
Was sind Sonderbonbons? Sonderbonbons in Pokémon GO kann man nutzen, um seine Monster im Level steigen zu lassen. Dabei ist es irrelevant, um welches Monster sich handelt – Sonderbonbons funktionieren bei sämtlichen Pokémon. Gerade bei seltenen Monstern, deren spezifische Bonbons man nur schwer bekommt, sind sie sehr nützlich.
Änderung bei Bonbon-Quellen sorgt für Diskussion
Das seltene Item levelt eure Monster
Das sagt die Community: Im Pokémon-GO-Subreddit wird bereits über die Änderung diskutiert. Der Großteil der Kommentare fällt dabei kritisch aus. Viele Trainer haben offenbar kein Interesse, sich in der PvP-Liga auszutoben, und möchten, dass der Sonderbonbon-Fokus weiterhin auf den Raids liegt:
“Eine weitere Art, wie Niantic bestimmte Spieler “bestraft”, die einen bestimmten Aspekt des Spiels nicht spielen wollen. Warum nicht einfach die Sonderbonbon-Menge so belassen, wie sie in Raids ist, aber die Belohnungen im PvP erhöhen oder verbessern, um die Spieler zu motivieren, anstatt diejenigen zu bestrafen, die nicht in der GBL spielen wollen?”, findet ein User: “Und das sage ich als jemand, der viel GBL spielt.”
“Sie wollen die Leute dazu bringen, nach draußen zu gehen, indem sie Rauch nerfen, und dann werden die Spieler mehr Zeit zu Hause verbringen und GBL spielen. Logik”, kritisiert User “Kennyy_xd” (via reddit). Zuletzt hatte Niantic Änderungen vorgenommen, die Spieler eher wieder nach draußen schicken sollen – was auch zu Diskussionen führte.
“Das ist ärgerlich. Ich habe kein Interesse an PvP, weil ich kein Interesse an kompetitivem Spiel habe”, kommentiert User LimboSkunk (via reddit): “Es gibt nichts, was Niantic tun kann, um mein Interesse an GBL zu wecken, weil die Natur des kompetitiven Spiels mich nicht interessiert. Andererseits mache ich viele Raids gerade wegen der Sonderbonbons. Warum werde ich dafür bestraft?”
Die PvP-Liga ist bei vielen Trainern sowieso schon öfters Anstoß für Kritik gewesen, da Fehler den Spielspaß dort belasten können. Allerdings gibt es auch vereinzelt Kommentare, die die Änderung gar nicht so übel sehen:
Unpopuläre Meinung: Das scheint freundlicher für die F2P-Spieler zu sein, die in der Regel die Sonderbonbons am meisten brauchen. Auch wenn es sie zeitaufwändig ist, Sonderbonbons durch die GBL zu bekommen, haben sie zumindest diese Möglichkeit”, schreibt User “Teban54” (via reddit): “Wir wissen auch nicht, ob die Sonderbonbons aus den Geschenken ausreichen, um den Verlust der Sonderbonbons aus den täglichen Raid-Pässen auszugleichen, aber es kann passieren, und ich bleibe optimistisch, dass es passieren wird.”
Es bleibt vorerst abzuwarten, wie stark die Änderungen tatsächlich ausfallen. Zu hoffen bleibt, dass sie vielleicht gar nicht so sehr negativ ins Gewicht fallen – schließlich spricht die Ankündigung ja auch von “leichten” Anpassungen.
Wie seht ihr das Thema? Erzählt es uns in den Kommentaren!
WoW-Dämon Cortyn hatte die Nase voll vom Schattenpriester in World of Warcraft. Doch dann kam das Tier-Set und hat alles verändert.
Auch wenn mein erster richtiger Charakter eine Feuer-Magierin war, seit dem Launch von „The Burning Crusade“ bin ich immer „Priester-Main“ gewesen. Ich mochte die Idee eines Schattenpriesters, vor allem die Story dahinter hat mich immer angesprochen. Der Spielstil lag mir, ich war gerne die „Mana-Batterie“ in Burning Crusade und später einfach eine nervige DOT-Maschine.
Seinen Höhepunkt hatte der Schattenpriester ganz eindeutig in Legion. Der Spielstil war schnell, vergleichsweise komplex und die Fähigkeiten fühlten sich nach dem Rework richtig klasse an, außerdem hatten wir ja noch unser „Knaifu“ Xal’atath, für die wir sowieso jeden gerne umgebracht haben.
Schattenpriester wurde immer seltsamer
Doch mit Battle for Azeroth hatte ich einen ersten richtigen Dämpfer bekommen. Die Klasse wurde langsamer, die Fähigkeiten griffen irgendwie nicht mehr richtig ineinander und der Spielstil, den ich mit Legion noch so liebte, war dahin. Mit genügend Tempo konnte man das gegen Ende der Erweiterung nochmal kompensieren – doch in Shadowlands stand das gleiche Problem an.
Und ehrlich gesagt ging mir das auf den Keks. Bei Bosskämpfen und Kämpfen mit wenigen Feinden, ist es recht gut machbar, ein nützliches Mitglied der Gruppe zu sein, ich liefer mir ein gutes Rennen mit den anderen DDs.
Doch sobald es zu Kämpfen mit 6, 7 oder noch mehr Feinden kommt, muss ich wie irre rotieren, wenn ich irgendwie mithalten will.
Ja, ich weiß. Einige werden jetzt sagen: „Aber DPS ist doch nicht alles, schau da nicht so drauf.“
Doch das kann ich nicht. Für mich ist es Teil des Spielspaßes, ein gutes Gruppenmitglied zu sein, das seinen Teil der Anforderungen erfüllt. Wenn ich weit hinter andere DPS-Klassen zurückfalle, nervt mich das. Es nagt an mir, ganz egal, ob es am aktuellen Balancing oder meinem Spielstil liegt. Mir ist vollkommen klar, dass nicht jede Klasse in jeder Situation ganz oben mitspielen kann, aber wenn ich zu weit abfalle, raubt mir das den Spielspaß. Ich bin zu ehrgeizig dafür und habe auch Freude daran, Leistung bringen zu müssen. Ich mag das Gefühl zu wissen: Ich hab hier meinen Teil erfüllt. Ich trage aktiv dazu bei, dass die Gruppe besteht. Ich bin nützlich für das Team.
Die Tier-Sets machen auch optisch gut was her. Bildquelle: wowhead
Der aktuelle Dungeon-Affix „Verschlüsselt“ macht es auch nicht besser. Denn 2 der 3 fliegenden Runen, die bei einigen Gruppen dabei sind, darf ich eben nicht angreifen. Das heißt: „Durchtabben und alles zudotten“ ist nicht. Ich muss händisch jeden Mob bzw. dessen Namensplakette anklicken, um nicht der Nappel zu sein, der mal wieder das Wo-Relikt in einem Bosskampf gekillt hat.
Vor allem nervt mich aber, dass ich in solchen Situationen, in denen ich bei großen Feindesgruppen zurückfalle, weiß (und jetzt sollten Dämonenjäger-Fans sich die Ohren oder Augen zuhalten): Wenn ich einfach auf meine Dämonenjägerin umloggen würde, müsste ich nur 5 Tasten drücken und könnte ganz locker mithalten. Augenlaser, Feuerbrandaura, durch die Feinde durchstürmen, Cooldown von Augenlaser reduzieren und wiederholen, bis alles kaputt ist.
Eigentlich hatte ich meine Priesterin einstampfen und zumindest bis zum nächsten Addon liegenlassen wollen.
Doch dann kam mein Tier-Set.
Der Schattenlaser hat alles besser gemacht
Weil ich bei unserem Raid recht viel Loot-Glück hatte, habe ich recht früh den 4er-Bonus meines Sets bekommen.
Und das hat ehrlich gesagt alles für mich geändert.
Wer die Boni nicht kennt:
2er-Bonus: Der Einsatz von ‘Verschlingende Seuche’ hat eine Chance von 40 %, ‘Dunkler Gedanke’ zu gewähren.
4er-Bonus: Wenn Ihr ‘Dunkler Gedanke’ verbraucht, wird Euer Schatten nach einer kurzen Verzögerung animiert und fügt allen Gegnern innerhalb von 10 Metern um Euer Ziel ~3.000 Schattenschaden im Verlauf von 6 Sekunden zu.
Ein „Dunkler Gedanke“ ist ein Buff, der dafür sorgt, dass ich einen Gedankenschlag (einen direkten Schadenansgriff) ohne Zauberzeit wirken kann und nicht auf die Abklingzeit warten muss. Wird der „Dunkle Gedanke“ ausgelöst, habe ich also sofort einen Gedankenschlag bereit.
Bei jedem dieser Spontan-Gedankenschläge wird „mein Schatten animiert“ – und Himmel, sieht dieser Effekt cool aus. Ein großer, schwarzer Schemen erhebt sich aus dem Rücken meines Charakters, verweilt für eine Sekunde und beginnt dann einen schwarzen Strahl auf mein aktuelles Ziel abzufeuern und Flächenschaden zu verursachen.
Der “Schulterschatten” ist ziemlich imposant – und echt lange aktiv.
Allein der optische Effekt ist grandios. Aus dem Rücken meines Charakters „spawnt“ ein großer Schattengeist. Die eigentlich schon uralte Spawn-Animation dieser Kreaturen passt dabei unbeabsichtigt so wunderbar, dass es schon fast unheimlich ist. Es sieht nämlich aus, als würde dieses Wesen sich aus dem Rücken meiner Draenei einen Weg in die Freiheit bahnen, einen Moment seine Freiheit genießen und dann den Todeslaser abfeuern.
Hinzu kommt, dass der „Schulterschatten“ nicht auf 6 Sekunden beschränkt ist. Wenn es mir gelingt, mehrere „Dunkler Gedanke“ am Stück zu verbrauchen, dann bleibt auch der Schatten länger da. Auf 12, 18, 24 und sogar 30 Sekunden habe ich es schon geschafft, den Sekundenzähler des Schattens anzutreiben.
Und das fühlt sich ungeheuer befriedigend an. Das Tier-Set hat einen der größten Nachteile des Schattenpriesters, nämlich seine fehlende Mobilität, recht solide kompensiert. Nicht nur kann ich viel häufiger einen spontanen Gedankenschlag zaubern – und mich dabei einige Meter bewegen, um Effekten auszuweichen – sondern zaubert mein Schatten-Klaus von der Schulter auch einfach immer weiter, egal ob ich stehe, renne oder tanze.
In Kämpfen mit nur einem Ziel macht der Schatten zwischen 9 % und 11 % meines Schadens aus – mal mehr, mal weniger. In Kämpfen mit vielen aufeinander gestapelten Feinden kann das auch schonmal auf bis zu 15 % klettern.
Pewpew. Doppel-Laser vom Schatten-Team.
Das einzige Manko ist, dass das Tier-Set den Spielstil des Schattenpriesters kaum bis gar nicht ändert. Wo andere Klassen plötzlich neue Rotationen oder Prioritäten bei den Fähigkeiten verwenden müssen, macht der Schattenpriester im Kern genau das gleiche – lediglich mit dem Unterschied, dass „Gedankenschlag“ ab und an häufiger aufleuchtet und mal eingeworfen werden will.
Aber das ist in Ordnung. Denn das Spielgefühl, dass alleine durch die Anwesenheit des Schattengeistes entsteht, der sich immer wieder aus meinem Rücken erhebt, macht das eindeutig wett.
Der Geist lasert auch weiter, wenn man selbst gerade Pause macht.
Ich fühle mich mächtig, wenn der Geist aus meinem Charakter herausbricht und seinen schwarzen Todeslaser auf die Feinde abfeuert, selbst wenn ich gerade einer Fähigkeit ausweichen muss oder in der Zwischenphase eines Boss-Monologs betäubt werde. Der Schattengeist kennt keine Pause – und er macht einfach ordentlich etwas her.
Wenn Blizzard in der nächsten Erweiterung ähnlich starke Tier-Sets mit coolen Effekten bringt, werde ich meiner Priesterin wohl noch lange treu bleiben. Denn ganz allein dieses Tier-Set hat dafür gesorgt, dass ich sie zumindest in dieser Season noch weiterspielen will.
Also bitte: Mehr davon. Viel mehr.
Habt ihr auch solche Erfahrungen mit den Tier-Sets gemacht? Wie gefallen euch die Boni eurer Klasse?
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In FIFA 22 Ultimate Team ist am Freitag, den 08. April 2022 das neue Event „FUT Captains” gestartet. Hier zeigen wir euch, welche Inhalte die neue FUT-Promo bringt.
Wann läuft FUT Captains? Das neue Event ist am 08. April 2022 um 19:00 Uhr mit Team 1 gestartet, was bedeutet, dass am nächsten Freitag Team 2 ins Spiel kommen sollte.
Das sind die neuen Karten: Wie der Name bereits vermuten ließ, dreht es sich bei den neuen Spezialkarten um Fußballer, die ihre Teams als Kapitän oder Vize-Kapitän auf den Platz geführt haben. Das besondere an dieser FUT Promo ist jedoch, dass aktuelle sowie ehemalige Fußballer neue Spezialkarten erhalten haben.
So gibt es nun nochmals stärkere Versionen von FUT-Hero-Karten wie Di Natale (93), Milito (93), Ljunberg (92) und Dempsey (91). Doch auch aktuelle Stars wie Reus (93), Ben Yedder (92) und Günter (88) erhalten richtig starke Karten.
Heute gibt es in Destiny 2 erneut Besuch von Xur, dem Schwarzmarkthändler. Er wird sich wieder einen zufälligen Ort aussuchen, in dem er sich für das restliche Wochenende befinden wird. Ob sich diesmal ein Besuch bei Xur lohnt, erfahrt ihr hier.
Was ist diese Woche in Destiny 2 passiert? In Destiny 2 machte diese Woche vor allem der Fix von Xur die Runde. Viele Spieler glaubten endlich, dass der markante Händler wieder Rüstungen mit guten Stats verkauft, doch diesmal hat sich ein neuer Bug eingeschlichen.
Mit den Bugs und Fixes ist Bungie noch längst nicht durch, denn sie haben endlich bekannt gegeben, wann die nervigen Hohn-Scharfschützen gefixt werden. Hüter müssen sich also noch eine Weile gedulden.
Zusätzlich gibt es neue Embleme in Destiny 2, die ihr ergattern könnt. Wir haben unsere Liste mit den neuesten Exemplaren aktualisiert, schaut also vorbei und holt sie euch:
Alle Infos zu Xur am 08. April 2022 – PS4, PS5, PC, Xbox One, Xbox Series X|S, Google Stadia
Wann kommt Xur? Auch im April wird Xur nicht müde. Wie immer kommt das gute Tentakelgesicht, dank der Zeitumstellung, um 19 Uhr.
Wo befindet sich Xur? Das ist sein Lager fürs Wochenende
Die Position von Xur: Xur ist und bleibt mysteriös. Er taucht zwar pünktlich auf, aber niemand weiß, wo genau. Seine merkwürdigen Karten und Routen sind geheim. Diesmal befindet er sich in der Gewundenen Bucht auf der ETZ.
Dort ist sein Standort
Xurs Inventar vom 08.04 –12.04 – Alle Exotics auf einem Blick
Was hat Xur im Angebot? Xur verkauft jede Woche eine exotische Waffe und Rüstungen für alle Charaktere, also für Warlocks, Jäger und Titanen. Was er genau im Sortiment hat, ergänzen wir euch ebenfalls später.
Hinweis: Bungie informiert über das Problem mit Xur Diesmal hat Bungie beim Patch 4.0.0.6 versucht, Xur endlich zu fixen. Jedoch schlich sich erneut ein Problem ein, was dafür sorgt, dass ihr nicht das Rüstungsstück mit den Stats bekommt, die euch angezeigt werden. Ihr müsst also Glücksspielen und hoffen, dass ihr ein gutes Paar erlangt.
Waffe: Scharlach – Handfeuerwaffe für 29 Legendäre Bruchstücke
Titan: Ursa Furiosa – Panzerhandschuhe für 23 Legendäre Bruchstücke
Mobilität: +25
Belastbarkeit: +8
Erholung: +2
Disziplin: +2
Intellekt: +6
Stärke: +23
Gesamt: 66
Jäger: Äonenfink – Panzerhandschuhe für 23 Legendäre Bruchstücke
Mobilität: +3
Belastbarkeit: +7
Erholung: +20
Disziplin: +6
Intellekt: +17
Stärke: +10
Gesamt: 63
Warlock: Sonnenarmschienen – Panzerhandschuhe für 23 Legendäre Bruchstücke
Mobilität: +8
Belastbarkeit: +21
Erholung: +3
Disziplin: +8
Intellekt: +9
Stärke: +12
Gesamt: 61
Seltene Rüstung:Als legendäres Rüstungs-Set hat Xur das Anti-Vernichtungset vom Toten Orbit dabei.
So sieht sein Inventar aus
Nexxoss Gaming zeigt euch alles nochmal genau und gibt auch Tipps.
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Das hat Xur immer mit: Ein Exotisches Engramm für 97 Legendäre Bruchstücke bekommt ihr immer bei Xur, sowie die wöchentliche Quest für einen exotischen Code.
Außerdem bietet er euch seit Witch Queen jede Woche auch einen einzigartigen Roll für Exotics aus nicht mehr verfügbaren exotischen Missionen an. Derzeit hat er jede Woche diese zwei Waffen im Angebot.
Die exotische Handfeuerwaffe „Falkenmond“ mit dem Perk “Fixer Zug”
Das exotische Scoutgewehr „Erzählung eines Toten“ mit dem Perk “Mörderischer Wind”
Das kosten die Waffen: Für diese beiden Exotics betragen die Kosten 1 Aszendenten-Bruchstück, 1 Exotischer Code, 125.000 Glimmer und 200 Legendäre Bruchstücke.
Prüfungen von Osiris am 08.04 – 12.04. – Map, Waffen und Infos
Werdet ihr solo die Trials unsicher machen?
Am heutigen Freitag, dem 8. April, kehrt in den Prüfungen von Osiris der Modus Freelance zurück. Schnappt euch also einen Teilnahme-Pass beim 14. Heiligen im Turmhangar und holt euch den Spitzenloot und einen makellosen Run auf den Leuchtturm ab und nehmt an ein paar Solo-Runden teil.
Welche Map ist diese Woche dran? Jedes Wochenende spielt ihr nur auf einer festgelegten Map. Diesmal auf dem Merkur auf der Map Burnout.
Das ist die Map
Falls ihr daran interessiert seid, die Prüfungen im Team zu spielen, empfehlen wir euch die Callout-Maps über Warmind. So könnt ihr eurem Einsatztrupp gut beschreiben, wo sich die Gegner auf der Map gerade befinden, was nützliche Informationen für das gesamte Team sind.
So bekommt ihr euren Loot: Die Prüfungen von Osiris verfügen über ein Rangsystem. Eure Spitzenloot-Belohnung aus den PvP-Matches gibt es derzeit für:
Sieben Siege
50 Runden
sowie dem berüchtigten makellosen Run, der euch zum Leuchtturm führt
Das ist die Belohnung für einen makellosen Run: Jede Woche erwartet euch auch eine ganz spezielle Waffe auf dem Leuchtturm, die ihr für euren makellosen Lauf, also 7 Siege, als Meister-Version bekommt. Sie hat zudem ebenfalls den Trials-Ursprungsperk und ihr könnt sie euch bis zum kommenden Dienstag, 19 Uhr, erspielen. Diese Waffe ist die Leere-MP Shayuras Zorn.
Alle Prüfungs-Waffen haben einen Trials-Ursprungsperk: „Eilfertigkeit“ – Verbessert Nachladen, Stabilität, Zielhilfe und Reichweite, wenn du das letzte noch lebende Mitglied deines Einsatztrupps bist oder allein kämpfst.
Wenn ihr eure Wunsch-Waffe erhalten habt, könnt ihr eure Prüfungs-Engramme beim 14, Heiligen gezielt auf eure Wunschwaffe fokussieren. Obendrauf gibt es Verbesserungsprismen und Aszendenten-Bruchstücke. Denkt daran, dass sich eure Belohnung noch weiter erhöht, sobald ihr einen vollständigen Pass habt – selbst wenn ihr ein oder zwei Spiele verloren habt.
Wann starten die Trials? Die Trials (Prüfungen von Osiris) starten diesen Freitag zum Daily-Reset um 19:00 Uhr.
Habt ihr Bock auf ein paar Solo-Runden Trials? Oder seid ihr lieber mit eurem Rudel unterwegs und zerstört dadurch die Hoffnung jedes anderen Spielers auf einen Sieg? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!
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Die Livestream-Plattform Twitch hat sich etwas Neues, Besonderes für ihre Streamer ausgedacht: Die SUBchallenge. Was dahintersteckt und warum sowohl Zuschauer als auch Streamer sich nicht wirklich begeistert davon zeigen, berichtet MeinMMO.
Was ist die SUBchallenge? In der SUBchallenge geht es darum, neue Abonnenten für seinen Twitch-Kanal zu gewinnen. Dies erreicht man, wenn Nutzer Abos auf dem Kanal verschenken oder selbst eines abschließen. Nur die Abonnenten, die während des Zeitraums der Challenge gesammelt werden, zählen hinterher für die Belohnungen, nicht die, die der Streamer bereits besitzt.
Was gibt es für Belohnungen? Nur der Streamer erhält die Belohnungen, die die Zuschauer für ihn, in Form von Abonnenten, bezahlen. Es gibt eine Staffelung, die bestimmt, welche Geschenke der Streamer erhält:
250 Abos: Twitch-Beanie, Amazon-Gutschein über 20 Euro
750 Abos: Twitch-Schlauchschal, Twitch-Metallbecher, ein Ringlicht, Amazon-Gutschein über 20 Euro
1.500 Abos: Twitch-Rucksack, Twitch-Schlauchschal, Amazon Fire TV Cube, Amazon-Gutschein über 35 Euro.
Wann startet die SUBchallenge? Die Herausforderung beginnt am 11. April, um 0:01 Uhr und endet am 24. April, um 23:59 Uhr.
Wer kann teilnehmen? Anmelden können sich nur offizielle Twitch-Partner, also die, die ein lila Symbol mit Haken hinter ihrem Namen tragen. Maximal 300 Partner können sich in Deutschland für die Challenge registrieren. Ansonsten findet sie nur noch in England, Frankreich, Italien und Spanien statt.
Community meint, Belohnungen seien unverhältnismäßig
Was sagen Streamer und Community dazu? Sowohl die Streamer, als auch die Community finden die Belohnungen unverhältnismäßig gegenüber den benötigten Abonnenten. So stellte der Streamer Razzortainment fest, dass knapp 22.000 Euro (bei 5.500 Abos) aufgebracht werden müssen, um Geschenke im Wert von etwa 650 Euro zu erhalten (via Twitter).
Denn der Streamer bekommt nur die Geschenke, die in der jeweiligen Abo-Kategorie hinterlegt sind. So kriegt er beispielsweise bei 750 Abos den Schal, den Metallbecher, das Ringlicht und den Gutschein über 20 Euro, nicht aber zusätzlich die Belohnungen der 250 Abos.
Wir haben Aussagen der Community und Streamern für euch herausgesucht:
Twitter-Nutzerin Liiiiin sagt: „Nee… irgendwie einfach nee. Erstmal sind die ‚Gewinne‘ ziemlich lasch und im Endeffekt übt das Ganze stellenweise wahrscheinlich einfach nur Druck aus und führt zu Frustration, wenn man die Ziele doch nicht erreicht.“
Die Streamerin tyraphine meint: „Nehme aus Prinzip nicht teil. Die Sub-Ziele und ‚Preise‘ stehen für mich in keiner Relation zu den Kosten für die Community. Und den Wums dann ‚verlosen‘ find ich eher heuchlerisch. Ich/Twitch bekomme ~2000 € und die Community ’nen Schal als Danke? Hm, eher nicht (via Twitter).“
synthie_ sieht es aus einer anderen Perspektive: „Twitch sieht das halt ein bisschen anders – die gehen sowieso davon aus, dass Sub-Growth eins der Hauptziele einer jeden Streamer*in ist. Dazu bieten sie halt noch ein paar Goodies an. Ist das cool? Nö, aber eben auch kein riesiges Ding (via Twitter).“
Andere beschweren sich darüber, dass kleinere Partner von der Aktion ausgeschlossen werden. Sie seien nicht in der Lage, solche Summen an Abos zu generieren – also auch keine Belohnungen zu erhalten. Diese Aktion sei nur etwas für die Größeren.
Zudem finden es einige Nutzer schade, dass die Community effektiv nichts von den Belohnungen habe, zwar könne man seinen Lieblingsstreamer so unterstützen, aber das würden die, die das möchten ohnehin tun.
Twitch stößt mit dieser Aktion also insgesamt auf wenig Gegenliebe seitens der Streamer und der Community.
Die Events im April 2022 bei Pokémon GO mit Terminen und Boni. Darunter Rampenlicht-Stunden, Raidbosse und Themen-Events, die über mehrere Tage laufen. Wir zeigen euch alle Daten und Infos.
Das zeigen wir hier: In der Übersicht zeigen wir euch alle Events, die im April bei Pokémon GO laufen. Das sind eintägige Ereignisse wie Rampenlicht-Stunden oder Raid-Stunden, aber auch der Community Day sowie Themen-Wochen.
Update vom 8. April: Wir haben den Artikel mit den neusten Informationen zu Events aktualisiert. Dazu gehören die neuen Details zum Frühlings-Event, das ihr spielen könnt.
Alle Events im April in der Übersicht
Merkt euch die Termine: In der folgenden Tabelle zeigen wir euch alle Termine zu den Events in den nächsten Wochen. Unterhalb der Tabelle gehen wir auf die Inhalte ein, die sich für euch lohnen.
Rampenlicht-Stunde mit Kinoso (Sonnenform) und doppelten Fang-EP
27. April
Raid-Stunde mit Demeteros (Tiergeistform)*
29. April bis 3. Mai
Mega-Raids mit bisher unbekanntem Pokémon
Pokémon, die mit einem Stern (*) markiert sind, könnt ihr als Shiny fangen
Welche Events lohnen sich im April besonders?
Die Themen-Events:
1. April-Event: In den vergangenen Jahren ließ sich Niantic lustige Events einfallen, die für kurze Zeit Pokémon GO auf den Kopf stellen. Im Jahr 2021 kämpfte Team Rocket an diesem Tag nur mit Griffel. Eine der verrücktesten Ideen zum 1. April war dieses Event mit der Pixelgrafik, das Trainer verwirrte. Zum 1. April 2022 sagt Niantic, dass “ein rätselhaftes Event beginnt”
Rocket-Teamausflug (3. April bis 7. April): Während des Events soll es eine höhere Aktivität von Team GO Rocket geben.
Umweltwoche (20. April bis 25. April): In der Event-Woche will Niantic gemeinsam mit euch mehr über die Bedeutung von Nachhaltigkeit erfahren. Dazu soll ein neues Pokémon aus der Alola-Region zum ersten Mal in Pokémon GO erscheinen.
Raids: Im April habt ihr bei den Raids eine große Auswahl. Erstmals kommt Kapu-Toro ins Spiel und lässt sich von euch in den 5er Raids bekämpfen. Leider nicht als Shiny. Außerdem trefft ihr im April auf Voltolos und Demeteros in der Tiergeistform, denen ihr als Shiny begegnen könnt. Spannend ist außerdem das bisher unangekündigte Mega-Pokémon – könnte das zu den gefundenen legendären Mega-Pokémon passen?
Rampenlicht-Stunden: Die Pokémon-Auswahl der Rampenlicht-Stunden ist eher durchschnittlich. Jedoch gibt es die Hoffnung auf ein neues Shiny. Denn die Rampenlicht-Stunde am 5. April mit Skunkapuh überlappt mit dem Rocket-Teamausflug. Gut möglich, dass zu diesem Termin dann Shiny Skunkapuh veröffentlicht wird. Doch bestätigt ist das bisher nicht.
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In Pokémon GO findet am 10. April 2022 ein Community Day Classic mit Hydropi statt. Wir von MeinMMO haben uns angesehen, was euch an diesem Tag erwartet und wie ihr das Event am besten für euch nutzen könnt.
Was ist das für ein Event? Jeden Monat findet in Pokémon GO ein besonderer Community Day statt, bei dem ein bestimmtes Pokémon im Mittelpunkt steht. Nun gibt es ergänzend dazu einen Community Day Classic, bei dem sich während des Events alles um ein Monster dreht, welches bereits einen C-Day hatte.
So konntet ihr im Januar beim Community Day Classic auf das Pflanzen-Pokémon Bisasam treffen. Mit dem Wasser-Pokémon Hydropi geht dieses Format nun in die zweite Runde. Wir zeigen euch nachfolgend alle Infos, die ihr zum Community Day Classic mit Hydropi wissen müsst.
Community Day Classic im April 2022 – Start, Boni & Shiny
Was? Community Day Classic mit Hydropi Wann? Sonntag, 10. April 2022, von 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr Ortszeit Pokémon des Tages: Hydropi spawnt häufiger in der Wildnis Exklusive Attacke: Aquahaubitze, wenn ihr Hydropi bis zu 2 Stunden nach dem Event zu Sumpex entwickelt Boni: – dreifache EP beim Fangen – Rauch und Lockmodule halten 3 Stunden – Überraschungen bei Schnappschüssen
Der Community Day Classic erstreckt sich am Sonntag wieder über 3 Stunden. In dieser Zeit könnt ihr von allen Boni profitieren und haufenweise Hydropi fangen. Wenn ihr Rauch und Lockmodule nutzt, werden außerdem weitere Exemplare angezogen.
Welche Angebote gibt es im Ingame-Shop? Wie ihr es auch von den normalen Community Days kennt, werdet ihr auch im Ingame-Shop auf das eine oder andere Angebot treffen, welches ihr erwerben könnt:
Event-Ticket zur Spezialforschung “Community Day Classic mit Hydropi” für etwa 1 €
eine kostenlose Event-Box mit 30 Hyperbällen
Community-Day-Box mit 15 Hyperbällen, 15 Sananabeeren, einer Top-Sofort-TM und einem Fern-Raid-Pass
So könnt ihr den C-Day Classic mit Hydropi optimal nutzen
So bereitet ihr euch vor: Bevor der eigentliche Community Day Classic startet, solltet ihr ein paar Vorbereitungen treffen. Dazu gehört in erster Linie das Schaffen von Platz in eurer Pokémon-Aufbewahrung. Sortiert eure Monster also schon jetzt kräftig aus, damit ihr während des Community Days nicht ständig welche verschicken müsst.
Außerdem ist es wichtig, genügend Bälle im Item-Beutel zu haben. Wer die vollen 3 Stunden spielen möchte, dem empfehlen wir einen Vorrat von mindestens 150 bis 200 Bällen. So könnt ihr erstmal eine Weile Pokémon fangen und müsst nicht direkt wieder neue Bälle erdrehen.
Diese Items solltet ihr zum Community Day Classic nutzen
Neben Platz und Bällen solltet ihr noch auf das eine oder andere Item setzen. Wer besonders viele Hydropi fangen möchte, kann einen Rauch oder ein Lockmodul aktivieren. Da beides während des Events für 3 Stunden hält, müsst ihr hier auch tatsächlich nur jeweils eins investieren.
Darüber hinaus gibt es einen dreifachen EP-Bonus beim Fangen. Wer auf dem Weg zu Level 50 ist und noch Erfahrungspunkte benötigt, der sollte hierbei auf jeden Fall auf Glücks-Eier setzen. Diese halten jeweils 30 Minuten und verdoppeln in dieser Zeit eure EP zusätzlich. Das ist somit auch ein optimaler Zeitpunkt für einen Levelaufstieg mit euren Freunden.
nützliche Items zum Community Day Classic mit Hydropi
Natürlich solltet ihr euch an diesem Tag auch richtig viele Hydropi-Bonbons sichern, vor allem wenn ihr Sumpex entwickeln und hochleveln wollt. Um zusätzliche Bonbons zu bekommen, könnt ihr beim Fangen Sananabeeren benutzen.
Tipp: Habt ihr euch ein Mega-Pokémon entwickelt, welches den gleichen Typen hat, wie das Monster was ihr fangen wollt, dann erhaltet ihr für diesen Fang einen zusätzlichen Bonbon. Diese Möglichkeit solltet ihr also während des C-Day Classic auf jeden Fall für euch nutzen, wenn ihr Bonbons farmen wollt.
Da Hydropi vom Typ Wasser ist, bietet sich hierbei also Mega-Turtok an. Aber auch Mega-Garados oder Mega-Lahmus sind eine gute Alternative.
Lohnt sich der Community Day Classic mit Hydropi?
Gibt es Hydropi als Shiny? Ja, Hydropi kann auch in seiner schillernden Form gefangen werden. Ihr erkennt es an seinem pinkfarbenem Körper. In der Regel sind die Shiny-Chancen zum Community Day erhöht, sodass ihr sicher dem einen oder anderen begegnen werdet.
Hydropi, Moorabbel und Sumpex als Shiny (oben) und normal (unten)
So stark sind Hydropi und seine Weiterentwicklungen: Bei Hydropi handelt es sich um ein Wasser-Pokémon aus der 3. Spiele-Generation. Es lässt sich über Moorabbel zu Sumpex weiterentwickeln. Während Hydropi und Moorabbel nicht sonderlich stark sind, solltet ihr Sumpex nicht unterschätzen.
Das Pokémon vom Typ Wasser und Boden kann vor allem mit einer hohen Ausdauer punkten. Seine Werte im Angriff und der Verteidigung sind aber ebenfalls solide. In der GO-Kampfliga kann das Monster richtig punkten und gehört dort zu den besten Kandidaten (via pvpoke.com).
So sichert es sich im Ranking von PvPoke mit einem Moveset aus Lehmschuss, Aquahaubitze und Erdbeben den 12. Platz in der Superliga. In der Hyperliga ergattert es sogar den 6. Platz. Die Event-Attacke Aquahaubitze, die ihr zum C-Day Classic kriegen könnt, macht Sumpex also richtig stark.
Wer sollte den Community Day mit Hydropi nutzen? Das Event lohnt sich vor allem für Trainer, die noch ein starkes Sumpex in ihrem Team benötigen. Da das Pokémon sowohl in Raids als auch in der PvP-Liga interessant ist, sollte also auch jeder auf seine Kosten kommen.
Darüber hinaus ist Hydropi in seiner schillernden Form zu finden. Für alle, die also noch keins davon in ihrer Sammlung haben, ist das die perfekte Gelegenheit einem zu begegnen. Und auch den EP-Bonus solltet ihr euch an diesem Tag sichern. So könnt ihr euch einen ordentlichen Fortschritt im Level erspielen.
Seid ihr beim Community Day Classic mit Hydropi dabei? Oder ist das gar nicht euer Ding? Lasst es uns in den Kommentaren hier auf MeinMMO wissen.
Paramount Global ist ein amerikanisches Medien-Unternehmen, das viele große Lizenzen hält, darunter Star Trek und Marken von Nickelodeon. Paramount plant eine Reihe von NFT-Spielen mit einigen Lizenzen und startete nun mit dem Verkauf von Raumschiff-NFTs – wie das Spiel aussieht, ist aber noch völlig unklar.
Star Trek war in der 90er- und Anfang der 00er-Jahre eines der größten und beliebtesten Film- und Fernseh-Franchises der Welt. Auch auf dem Videospiel-Markt gab es regelmäßig neues Futter für Fans.
Dann war es eine Weile still um die Reisen in unendliche Weiten.
Aktuell laufen mal wieder 2 Fernsehserien zu Star Trek, weitere Filme sollen kommen und für Gaming-Fans steht ein Adventure steht kurz vor dem Release (via gamestar.de).
Dazu gesellt sich nun ein Projekt von Rechte-Inhaber Paramount, das voll auf NFT-Inhalte setzt. Erste Raumschiffe werden bereits angeboten, doch bisher ist noch unklar, wie das Spiel überhaupt aussieht. MeinMMO stellt euch „Star Trek: Continuum“ vor.
Star Trek: Continuum – Einstieg ins Spiel kostet zum Start 250 $
Was ist das für ein Spiel? Das lässt sich aktuell gar nicht so genau sagen. Derzeit gibt es nur eine Roadmap mit 4 Seasons, die nur wenig Hinweise darauf gibt, was das für ein Spiel werden soll:
Season 0: Es lassen sich NFT-Schiffe kaufen, die ihr für Missionen benötigt
Season 1: NFT-Crewmitglieder werden hinzugefügt – die braucht ihr für Reisen mit dem Schiff
Season 2: Ihr könnt Missionen starten, um weitere NFT-Güter zu sammeln
Season 3: Mehr NFTs kommen ins Spiel – darunter Planeten, Charaktere, Spezies und mehr
Bisher hat nur Season 0 einen Termin. Da findet der erste Drop mit NFT-Raumschiffen statt. Am 09. April um 17:00 Uhr unserer Zeit startet für 24 Stunden der erste Schiffs-Verkauf. Die Schiffe des ersten Drops kosten mindestens 250 $ (rund 230,- € / Stand 08. April 2022).
Es handelt sich um ein Spiel, aber wie das aussieht, ob ihr die Schaffe selbst steuern könnt oder nur regelmäßig auf Missionen schickt, lässt sich derzeit nicht sagen.
Pamela Kaufman, President Consumer Products and Experiences bei Paramount, sagt dazu: „Fans sollten in der Lage sein, mit unseren Inhalten zu interagieren, wo immer sie sind, einschließlich des Metaverse“ (via intl.startrek.com).
Aktuell wirkt es eher so, als sei das „Spiel“ mit den Missionen eher nachrangig. Es geht eher um eine Sammlung von NFTs im „Star Trek“-Stil.
Die Schiffe werden zufällig generiert und sind alle etwas anders.
Wie kann man mitmachen? Ihr könnt euch auf einer Website von Star Trek anmelden (startrek.xyz). Hier kauf ihr ein Schiff und seid dann Teil des NFT-Projektes.
Die erste Ladung an Schiffen ist ab dem 09. April, 17:00 Uhr für 24:00 Stunden verfügbar. Hier müsst ihr mindestens rund 230,- € ausgeben, um euren Teil am neuen Continuum zu erwerben.
Später sollen mehr Schiffe folgen, zu den Preisen der nächsten Charge gibt es bisher aber keine Infos.
Welche Schiffe gibt es? Insgesamt habt ihr die Chance auf 6 verschiedene Schiffsklassen. Das Ganze wird über den Metaverse-Marktplatz „Recur“ abgewickelt.
Ihr könnt jedoch nicht selbst auswählen, welches ihr bekommt. Es läuft eher über NFT-Lootboxen:
Angebot „Captain Pack“: 6 Schiffsklassen
Kosten: 250,- $
Miranda – 22,23 %
Oberth – 22,23 %
Soyuz – 22,23 %
Class III Carrier – 22,23 %
Constitution – 5,55 %
Constitution Refit – 5,55 %
Angebot „Admiral Pack“: 2 Schiffsklassen
Recur-Pass benötigt (ca. 350 $)
Kosten: 250 $
Constitution – 50 %
Constitution Refit – 50 %
Alle Schiffe sind dabei auch optisch einzigartig und werden von einem automatischen Algorithmus erstellt. Um Zugriff auf das Admiral-Pack zu bekommen, braucht ihr vorher einen Pass vom Marktplatz „Recur“. Der Pass bietet Vorteile beim Kauf von digitalen Gütern auf der Plattform.
Der Preis des Passes schwankt, lag zum Zeitpunkt des Artikels bei 350,- $.
Um das NFT-Projekt zu bewerben, wurden auch einige Schauspieler der Serie „Star Trek: Discover“ ins Boot geholt. Darunter Sonequa Martin-Green, die Captain Michael Burnham gespielt hat.
Teil der Kooperation waren offenbar auch Tweets und unter einem Posting lässt sich schon gut erkennen, was Fans von dem Projekt halten (via twitter.com).
Viele Kommentare gehen in Richtung: „Ich respektiere dich und ich hoffe, dein Agent macht Überstunden, um dich aus dieser Betrugs-Promotion rauszuholen“.
Denn NFTs haben einen schweren Stand und werden sehr kontrovers diskutiert. Wenn Inhalte verkauft werden und ein passendes Spiel dazu wird nur angedeutet, ist das auch durchaus nachvollziehbar.
Was aus dem Projekt entsteht, muss die Zeit zeigen. Paramount plant derweil bereits die nächsten Lizenz-NFTs mit Figuren von Nickelodeon.
Der größte MMORPG-Streamer der Welt Asmongold hat während eines Twitch-Streams eine Tier-List mit 33 Bossen aus Elden Ring erstellt. Sieben dieser Bosse platzierte er auf der höchsten Stufe, doch gefürchtete Kontrahenten wie Malenia und Margit schafften es nicht an die Spitze.
Welche Bosse verpassten den S-Tier knapp? Der Twitch-Streamer Asmongold hat 33 “Elden Ring”-Bosse bewertet. Insgesamt ordnete er 7 dieser 33 Kontrahenten der höchsten Stufe, dem S-Tier, zu.
Auffällig ist dabei, dass einige der gefürchtesten oder berüchtigsten Bosse es nicht nach ganz oben schafften und im A-Tier, der zweithöchsten Stufe landeten.
Wieso ist Malenia nicht im S-Tier? Für Asmongold definiert sich Malenia hauptsächlich über ihren speziellen Kombo-Angriff: der Wasservogel-Tanz. Dieser sei stark und mache den Kampf schwierig. Einige Spieler wurden kreativ und warfen mit Krügen, um Malenia zu kontern.
Ohne den Wasservogel-Tanz wäre sie laut Asmongold ein deutlich einfacherer Gegner. So fühle es sich an, als würde der Spieler gegen ein einziges Gimmick kämpfen. Wieso Malenia für Asmongold A-Tier ist, erklärt er in folgendem Clip:
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Was ist das für eine Liste? Die von dem Twitch-Streamer Asmongold erstellte Liste ist eine sogenannte Tier List. In ihr werden verschiedene Dinge geordnet. Es gibt sie zu Charakteren in Spielen, Brotsorten oder Filmen.
Die von Asmongold erstellte Liste behandelt 33 Bosse aus dem Erfolgstitel Elden Ring. Die Bosse ordnete er den Stufen S, A, B, C, D und E zu. Dabei ist “S” die höchste und “E” die niedrigste Bewertung.
Welche Kriterien waren ausschlaggebend? Bewertet hat Asmongold verschiedene Kriterien und ging dabei vor allem auf Mechaniken ein, welche die Bosse bzw. die Kämpfe ausmachen. Dabei wich er von der Bewertung der reinen Schwierigkeit ab.
So wurde ein Boss beispielsweise aufgrund seiner Immunität gegen Magie schlecht bewertet, da es frustrierend für Spieler sein kann, die genau darauf ausgelegt sind.
Im Gegensatz dazu ordnete er Godrick recht hoch ein, obwohl er ihn als vergleichsweise einfach empfand. In diesem Fall war die Begründung, dass dieser einer der „coolsten“ Bosse im Spiel sei.
Falls ihr wissen wollt, wie viele Bosse es im Spiel gibt, schaut hier vorbei:
Das Getränk Skooma ist eine illegale Droge, die in der Rollenspiel-Reihe von The Elder Scrolls auftaucht und auch Teil vom MMORPG ESO ist. Inzwischen könnt ihr das berüchtigte Getränk auch im echten Leben kaufen. Die Bewertungen sind sogar sehr positiv.
Was ist Skooma? Skooma ist in der Welt Tamriel eine Droge, die illegal hergestellt wird. Gebraut wird es in zwielichtigen Alchemielaboren der Dunmer, einem Elfenvolk.
Der Genuss von Skooma führt zu einer starken Abhängigkeit bis hin zum Tod. Einer ersten Phase von Euphorie soll dann eine lähmende Narkolepsie folgen. Deshalb ist der Verkauf in der Spielwelt auch offiziell verboten und immer wieder trifft man in den Rollenspielen auf Abhängige, denen es überhaupt nicht gut geht.
Was ist mit der “echten” Variante von Skooma? Das Getränk im echten Leben wird von der Firma Jim and Tonic verkauft. Es kommt in Flaschen daher, die optisch stark an das Symbol in den Spielen erinnert. Immerhin wird es auch in Zusammenarbeit mit Bethesda verkauft.
Es besteht aus 69 %tigem aus Absinth und für 700 Milliliter zahlt ihr umgerechnet rund 82 Euro. Allerdings ist das Produkt derzeit ausverkauft.
Die Reviews auf der Webseite sind jedoch durchweg positiv und auch ein Kollege von PCGamer hat das Getränk nun ausprobiert und über sein Erlebnis damit berichtet.
So sieht die “echte” Flasche Skooma aus.
Auch ohne Magie ein eindrucksvoller Effekt
Wie kommt das Getränk an? Natürlich haben die Brauer von Jim and Tonic keinen Zugriff auf Magicka und die Zutaten aus den Spielen, doch trotzdem scheint der Absinth gut anzukommen. Es belegte etwa den zweiten Platz beim UK Spirit Master, einem Event für Absinth-Kenner.
Außerdem gibt es auf der Website der Verkäufer insgesamt 75 Bewertungen für das Getränk, von denen 73 die volle Punktzahl von 5 Sternen vergeben haben. Dort stapelt sich das Lob über den Geschmack, die schnelle Lieferung und vor allem das Design der Flasche.
Laut Luke Winkie, dem Autor des Artikels bei PCGamer, soll das Getränk einen Hauch von Zitrus, Wermut und Laub haben, kombiniert mit einem Napalm-Effekt, der einem die Augenbrauen absengt. Eine sehr interessante Bezeichnung.
Allerdings sollte gerade Absinth mit Vorsicht genossen werden. Der hohe Alkoholgehalt birgt ein Risiko. In den Reviews wird etwa davor gewarnt, mehr als einen Shot zu trinken. Andere empfehlen, Skooma mit anderen Getränken zu mischen.
Blizzard sucht jemanden, der die Warcraft-Story beschützt und bewahrt. Und der wohl bekannteste „Besserwisser“ von World of Warcraft hat sich darauf beworben.
Auch nach den großen Skandalen bei Blizzard in den letzten Jahren, ist es für viele noch immer ein Traum, für diese Spieleschmiede arbeiten zu dürfen. Eine Job-Ausschreibung verspricht dabei eine ganz besondere Stelle, die es so wohl nicht häufig gibt. Blizzard sucht nämlich einen „Archivar für die Story von Warcraft“ – und der wohl bekannteste „Besserwisser“ der Warcraft-Community hat sich prompt beworben: der „Red Shirt Guy“.
Was ist das für eine Stelle? Bei dem Job handelt es sich um einen „Associate Historian, Lore“ – eine Stelle, die es wohl nur bei wenigen Unternehmen gibt. Die Aufgabe dieser Person wird es sein, die Geschichte von Warcraft mit allen Details zu katalogisieren und aktuell zu halten. Dabei geht es nicht nur darum, eine Übersicht über den Verlauf der Handlung zu haben, sondern auch jedes noch so kleine Detail zu erfassen, das irgendwo mal erwähnt wurde – sei es innerhalb des „Haupt-Kanon“, wie etwa in Warcraft III und World of Warcraft, oder auch im erweiterten Universum, wie etwa in Hearthstone oder den Comics und Manga, die nicht zur offiziellen Story gehören.
Gänzlich neu ist die Stelle übrigens nicht. Blizzard hat schon seit vielen Jahren solche Mitarbeiter, die Zugriff auf die „Vault“ haben – ein riesiges Archiv mit sämtlichen Referenzen und Details zu vielen Warcraft-Inhalten. Diese „Warcraft-Historiker“ sind Ansprechpartner für andere Entwickler, die etwa die aktuelle Story weiterführen und Details absichern oder erfragen wollen. Immerhin ist es schier unmöglich, jedes noch so kleine Detail, das irgendwann mal in einer Quest oder einem NPC-Dialog erwähnt wurde, direkt im Kopf zu haben.
Wer ist der Red Shirt Guy? Auf die Stelle beworben hat sich Ian Bates, den viele nur als den „Red Shirt Guy“ kennen. Er hatte sich einen Namen auf der BlizzCon gemacht, als er eine Frage zur damals neusten Erweiterung „Cataclysm“ stellte. Er wollte wissen, wo denn der Zwerg Falstad Wildhammer hin sei, der eigentlich beim Rat der drei Hämmer in Cataclysm anwesend sein sollte. Der fehlte jedoch.
Die Frage warf sowohl Chris Metzen als auch Alex Afrasiabi damals gehörig aus der Bahn: „Ist der nicht tot seit ‘Tag der Drachen’?“
Bates erklärte daraufhin, dass der Zwerg überlebt habe und die WoW-Entwickler versprachen, dieses Detail in der Beta von Cataclysm zu beheben.
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Bates war seither der „Red Shirt Guy“, eben wegen der Kleidung, die er damals trug. Gleichzeitig hat er einen NPC in World of Warcraft bekommen, den „Wildhammer Fact Checker“ – ebenfalls mit roter Kleidung.
Doch auch in den Jahren danach beschäftigte sich Bates immer wieder mit der Lore rund um World of Warcraft, zeigte Probleme auf und führte viele Informationen zusammen, um Entwicklungen aufzuzeigen oder Schwierigkeiten mit dem aktuellen Storytelling offenzulegen.
Community sieht den perfekten Kandidaten: Für viele in der Community scheint klar zu sein: Wenn jemand für den Job als „Lore Historian“ in Warcraft geeignet ist, dann der „Red Shirt Guy“ Ian Bates.
Tatsächlich hat sich Bates sogar auf die Stelle beworben, wie er über Twitter mitteilte.
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Im Subreddit von World of Warcraft scheint man sich einig zu sein, dass er die perfekte Position für diese Stelle wäre. Einige der Reaktionen darauf sind:
„Der wäre auch mein erster Gedanke und der perfekte Kandidat.“
„Wenn sie den Kerl nicht anstellen, sind sie echt dumm. Die brauchen ein wenig gute PR.“
„Sie hätten es einfach „Stelle für einen Red Shirt Guy“ nennen sollen. Denn es ist klar, dass er den Job bekommen wird.“
Könntet ihr euch vorstellen, einen solchen Job auszuüben und die Geschichte von Warcraft zu verwahren und archivieren? Denkt ihr auch, dass Bates den Job verdient hätte?
Derzeit findet in Destiny 2 das Eisenbanner statt. Die Spieler verdienen sich bei dem regelmäßigen PvP-Event wertvolle Spitzenausrüstung und Eisenbanner-Tokens. Doch wer die Eisenbanner-Tokens aufbewahren wollte, sollte das nicht tun. MeinMMO sagt euch, warum ihr jetzt schnell handeln solltet.
Am vergangenen Dienstag ist offiziell das erste Eisenbanner, ein wiederkehrendes, zeitliches PvP-Event, das von Lord Saladin veranstaltet wird, in der Season 16 gestartet. Es brachte nicht nur Abwechslung ins PvP, sondern auch gleich zwei neue Waffen mit. Darunter die Handfeuerwaffe „Schrei des Grenzlandes“ und das Schwert „Messers Schneide“ sowie einen weiteren Ursprungsperk.
Artikel-Update, 08. April 2022: Inzwischen hat Bungie sich im aktuellen TWaB (This Week at Bungie-Blog) zu den Eisenbanner-Tokens geäußert. Wie MeinMMO bereits vermutet hat, wird es in der Tat Updates zu Saladin und wie er Prämien verteilt geben. Das führt automatisch zur Abschaffung von Eisenbanner-Tokens und -Beutezügen.
Da das Eisenbanner ein Event ist, das nur alle 4 Wochen aktiv ist, weisen wir an der Stelle nochmals darauf hin, dass ihr damit nur noch zwei Eisenbanner Zeit habt eure Prämien abzuholen, einschließlich der Woche, die vom 12. bis 19. April 2022 läuft. Wer seine Tokens also bis spätestens dienstags, den 24. Mai, um 19 Uhr nicht eingelöst hat, kann sie danach nicht mehr nutzen.
Die neuen Waffen aus dem Eisenbanner in Season 16.
Um welche Tokens handelt es sich genau? Während des Events verdienen sich die Spieler die sogenannten Eisenbanner-Tokens, eine Währung, die später bei Lord Saladin in Eisenbanner-Belohnungen, wie Waffen und Rüstung, eingetauscht werden kann.
Am Wochenende warnte Bungie die Spieler überraschend und sehr kurzfristig, dass sie genau diese Tokens bis zum Ende des Events unbedingt noch abgeben sollten. Und das, obwohl in dieser Season noch zwei weitere Eisenbanner-Events geplant sind.
Am 12. April 2022 findet das nächste Eisenbanner-Event statt.
Die letzte Chance habt ihr dann am 10. Mai, beim letzten Eisenbanner in Season 16.
Die Saison der Auferstandenen endet offiziell am 24. Mai 2022.
Das hat Bungie genau mitgeteilt: Dylan Gafner (dmg04), Bungies Senior Community Manager, teilte am Freitag auf seinem Twitteraccount mit, dass er den Spielern empfiehlt, ihre Eisenbanner-Tokens unbedingt abzugeben, weil sie sonst, zum Ende des letzten Eisenbanner-Events in Season 16, verloren gehen.
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Warum ist dieser Hinweis so wichtig? In der Vergangenheit hat Bungie mehreren NPC-Händlern ein neues Rufrangsystem verpasst, um Spielern direktere Wege zu bieten, ihren Loot abzugreifen. Statt Aktivitäten-Tokens zu sammeln, levelt man automatisch und erhält so fürs Spielen der jeweiligen Aktivität Reputation.
So funktioniert das alte Token-System: Die Spieler erbeuten in Destiny 2 während ihrer Abenteuer Waffen, Rüstungen oder Ressourcen, aber auch Tokens. Diese Marken verdienen sie hauptsächlich in sogenannten Kernaktivitäten (Strikes, Gambit, PvP). Bringt man eine bestimmte Menge Tokens zum entsprechenden NPC-Händler der Aktivität, gibt es einen Rangaufstieg und ein zufälliges legendäres Item im Tausch.
Das wird sich wohl bald im Eisenbanner ändern: So wie es nun aussieht, wird das neue Rufrang-System bald auch für Lord Saladin und das Eisenbanner aktiviert.
Ihr steigt automatisch nur durchs Spielen der Eisenbanner-Aktivität auf
Es gibt feste Prämien, auf die ihr hinarbeiten könnt
Als Belohnungen warten seltene Upgrade-Materialien, oft ein Aszendenten-Bruchstück
Ihr könnt den Rang sogar zurücksetzen und euch dann über exotische Engramme freuen
Auch wenn diese Änderung für das Eisenbanner noch nicht offiziell von Bungie bestätigt ist, macht die Ankündigung des Community-Managers dies jedoch in naher Zukunft, also zum Start der Season 17, sehr wahrscheinlich.
Lord Saladin steht während des Events auf dem Turm, eine Treppe über Lord Shaxx.
So löst ihr eure Eisenbanner-Tokens bei Lord Saladin ein
Bis wann soll man die Tokens einlösen? Es ist empfehlenswert bis spätestens Dienstag, dem 24.05. um 19 Uhr, also wenn das letzten Season 16 Eisenbanner-Event vom 17. – 24. Mai läuft, eure erspielten Eisenbanner-Tokens bei Lord Saladin abzugeben.
Wie viele ihr davon habt, seht ihr in eurem Inventar, denn ihr bekommt die Tokens derzeit automatisch durch das Abschließen von Matches und von Eisenbanner-Beutezügen, wobei Siege euch mit mehr Tokens belohnen.
Für jeden abgeschlossenen Eisenbanner-Beutezug bekommt ihr jeweils 50 Eisenbanner-Tokens
20 Tokens können bei Lord Saladin gegen ein Stück Eisenbanner-Ausrüstung eingetauscht werden.
Damit euch nichts verloren geht, solltet ihr daher unbedingt bei Lord Saladin vorbeischauen. Spieler, die ihre Eisenbanner-Tokens nicht bei Lord Saladin abgeben, könnten diese möglicherweise verlieren. Beachtet dabei bitte auch, dass zum Weekly-Reset bereits Downtime geplant sein können.
Wie viele Eisenbanner-Tokens habt ihr noch im Inventar? Freut ihr euch auf diese Anpassung oder nervt es euch, dass ihr andauernd eure Tokens einlösen sollt, weil Bungie die NPC-Händler umbaut? Wie gefällt euch das neue Rufrangsystem der Händler? Besser oder Schlechter?
Ihr überlegt, 2022 mit GTA Online anzufangen oder in die Welt von Los Santos zurückzukehren? Wir zeigen euch, was sich alles verändert hat und für sich das Spiel lohnt.
Genre: Action/Third-Person-Shooter | Entwickler: Rockstar North | Plattform: PC, PS4, PS5, Xbox One, Xbox Series X|S | Release: 01.10.2013
Was erwartet euch? In GTA Online gibt es sehr viele Inhalte, die seit den Jahren nach dem Release 2013 Stück für Stück dazugekommen sind. Neue DLCs müsst ihr nicht bezahlen, jeder bekommt Zugriff darauf. Allerdings kosten die neuen Immobilien und Fahrzeuge dann GTA-Dollar, die ihr für Echtgeld kaufen oder im Spiel verdienen könnt.
GTA Online bietet abwechslungsreiche Inhalte für Singleplayer und Multiplayer, die von spannenden Raubüberfällen über Rennen bis zu ruhigen Turnieren auf dem Golfplatz führen. Doch lohnt es sich, im Jahr 2022 noch mit GTA Online anzufangen? Die Frage klären wir hier.
Was erwartet Neueinsteiger?
GTA Online allgemein zusammengefasst: In GTA Online erwartet euch eine Welt voller krimineller Machenschaften. Denn auf dem “normalen” Weg verdient hier kaum jemand Geld. Und das ist euer Ziel: Viel Geld zu verdienen, damit ihr euch die Inhalte kaufen könnt, die Rockstar Games regelmäßig veröffentlicht. Klar will man den neuen Lambo in seine Garage stellen, doch die nötigen Millionen müssen erstmal aufs Konto.
Ihr könnt als Boss einer Bikergang Drogenlabore managen und das fertige Produkt dann an eure Kunden ausliefern. Motorräder sind zu langweilig? Dann klaut doch mit Flugzeugen wertvolle Fracht und bringt sie in euren Hangar. Doch auch bei Raubüberfällen alleine und im Koop-Modus füllt ihr euer Sparschwein.
In den Sessions mit anderen Spielern finden Events statt, in denen ihr beispielsweise den meisten Schaden in wenigen Sekunden anrichten sollt. Dafür zerstört ihr unter anderem Autos und sprengt sie in die Luft. Die drei vernichtendsten Spieler werden im Nachgang entlohnt.
Rennen: Ein wesentlicher Bestandteil der GTA-Serie sind die Rennen. Egal, ob mit Autos, Booten, Flugzeugen, Motorrädern, Fahrrädern oder in den Stunt-Rennen alles gleichzeitig. Je nach Rennen könnt ihr eure selbst getunten Fahrzeuge benutzen und gegen andere Spieler und ihre hochgezüchteten Karren antreten.
Schießereien: Zur Waffe greift ihr in fast jedem Bereich von GTA Online. Es ist einer der Kerninhalte der Grand-Theft-Auto-Serie, wahllos oder bewusst rumzuballern. In PvP-Modi tretet ihr dabei direkt gegen andere Spieler in die Spielbereiche und duelliert euch mit bereitgestellten Waffen. Spielt ihr lieber im Koop, dann nutzt ihr euer Waffen-Arsenal in Heists, um mehrere Millionen GTA-Dollar zu scheffeln.
In den offenen Sessions von Los Santos sind Schießereien an der Tagesordnung. Die Auswahl reicht von Elektroschockern über Laserwaffen bis hin zu Lenkraketen. Wem das alles zu bunt wird, der muss den Passiv-Modus aktivieren und ist damit vor fiesen Machenschaften anderer Spieler geschützt. Muss dann allerdings auch auf einige Inhalte verzichten, die man aus seiner “sicheren” Situation heraus nicht nutzen kann. So könnt ihr keine Feinde angreifen, während ihr unverwundbar seid. Auch wichtige Auslieferungen von Drogen, die euch Geld bringen, sind dabei nicht machbar. Ihr könnt eure Frisur ändern, herumfahren, auf Zivilisten schießen und ähnliche Kleinigkeiten im Passiv-Modus erledigen.
Geld-Grind: Als neue Spieler werdet ihr erstmal mit den verschiedensten Inhalten von GTA Online angenehm überfordert. Doch schnell stellt ihr dann fest, dass auch in Los Santos Geld die Welt regiert. Für einen coolen Supersportwagen, den ihr bei einem anderen Spieler gesehen habt, müsst ihr ein paar Millionen Dollar auf den Tisch legen.
Schnell entwickelt sich dabei so etwas wie ein Grind, weil es natürlich ein paar Wege gibt, die lukrativer sind als die anderen. Wer den ganzen Tag Tankstellen überfällt, Rennen fährt und PvP-Modi spielt, verdient weniger Kohle, als jemand, der in derselben Zeit den Cayo-Perico-Heist grindet.
Bonus: Die Story in Grand Theft Auto V ist ein Highlight
Was passiert da? Fans lieben die Grand-Theft-Auto-Serie wegen ihrer verrückten Storys, die oft an reale Ereignisse oder Personen angeknüpft sind, über die man sich dann im Spiel lustig macht. Die Story von GTA 5 ist absolut zu empfehlen.
Ihr steuert im Singleplayer drei Protagonisten: Michael, einen Familien-Vater und ehemaligen Bankräuber. Trevor, der mal der Raubüberfall-Partner von Michael war und noch eine Rechnung zu begleichen hat. Und Franklin, der sein langweiliges Leben mit ein paar heißen Jobs aufs nächste Level heben will
Trevor, Franklin und Michael – Jeder hat seine eigene Persönlichkeit, Stärken und Schwächen
Alle drei Typen haben zusammen eine tolle Chemie, die sich durch die verschiedenen Story-Missionen zieht. Während der Kampagne sind all eure Skills an der Waffe, im Auto, im Wasser und in der Luft gefragt. Euch erwarten sogar verschiedene Enden, die ihr, je nach euren Entscheidungen, triggert.
Fazit: Lohnt es sich für Neueinsteiger? Pro und Contra
Pro
Geringe Schwelle zum Einstieg
Viele verschiedene Inhalte bei Spielmodi, die verschiedene Spielertypen ansprechen
Große Auswahl an Autos, von Muscle-Cars bis Supersportwagen
Lukrative Gruppen- und Solo-Inhalte
Taktisches Gameplay und stumpfes „ich schau nebenbei Netflix“-Grinding
Packende Story im Singleplayer
Gute Grafik trotz „altem“ Spiel
Dedizierte Versionen für PS5, XSX|S
Contra
Viel Grinding
Toxische Spieler
Hacker sind ein Problem auf dem PC
Teilweise noch lange Ladezeiten im Multiplayer
Was erwartet zurückkehrende Spieler?
Das hat sich zuletzt getan: Im März 2022 veröffentlichte Rockstar Games endlich die Standalone-Version von GTA Online. Wer also keine Lust auf den Story-Modus hat und nur online spielen möchte, muss sich nicht “das ganze” Spiel kaufen, sondern kann bei der günstigeren Online-Standalone-Version zugreifen.
Am 29. März veröffentlichte Rockstar Games für GTA Online das bezahlpflichtige “GTA+”-Abonnement. Es hat einen Festpreis von 6 € im Monat und bringt exklusive Boni. So bekommen Kunden des Abos spezielle Inhalte vor anderen Spielern, dazu Geld-Geschenke und besondere Rabatte.
Je nachdem, wann ihr GTA Online verlassen habt, hat sich seit dem einiges getan. Im Jahr 2015 hat das Heist-Update den Online-Modus grundlegend verändert und endlich wiederholbaren Content geliefert, den Spieler heute noch lieben. Im Jahr 2016 erschien das große DLC „Further Adventures in Finance and Felony“, das alternative Wege zum Geldverdienen brachte und den Grind eröffnete.
Ein weiteres Highlight war der Release des Bikers-DLC, das seinen Inhalt auf Motorräder und Motorrad-Clubs fokussiert. Ihr besorgt die Rohstoffe, eure Mitarbeiter verarbeiten das Zeug und ihr vertickt Koks oder ähnlichen Kram im großen Stil. Im gleichen Jahr wie das Biker-DLC startete auch das Import/Export-DLC, das bis heute eine der lukrativsten Möglichkeiten bietet, Geld zu verdienen.
Im Koks-Labor verarbeiten eure Mitarbeiter den Stoff – Ihr kutschiert das Zeug dann zu den Kunden und kassiert
Das nächste große Highlight sollte aber nicht lange auf sich warten lassen. Der Release des Cayo-Perico-Updates brachte einen der Heists ins Spiel, der euch heute noch viel Geld bringt. Mit unserem Solo-Guide für den Cayo-Perico-Heist verdient ihr schnell Millionen. In der Story geht es um den Drogenbaron “El Rubio”, der eine schicke Privat-Insel besitzt, auf der viel gefeiert wird. Zufällig gibt es auf der Insel auch jede Menge Drogen und Wertgegenstände, die ihr im Heist klauen sollt.
El Rubio – Die Story führt euch auf seine Insel und zur Party. Später raubt ihr ihn dann immer und immer wieder aus
Das Quality-of-Life-Highlight folgte 2021. Mit einem Update wurden die ewig langen Ladezeiten beheben – Vorher wurde ein Fix von einem Mitglied der Community gefunden, nachdem Spieler Jahrelang Kritik geäußert hatten, wie langsam alles ist.
Durch das Gunrunning-DLC kamen 2017 mit Bunkern eine neue Art zur Geld-Einnahme und eine Möglichkeit für Waffen-Upgrades ins Spiel.
Smugglers Run brachte 2017 den Zugang zu Hangars und coolen Flugzeugen sowie eine neue Art der Geldbeschaffung mit dem Sammeln von Lieferungen.
Ende 2017 sorgte der neue Doomsday-Heist für Aufsehen, der brachte auch ein fliegendes Auto mit.
Mit dem Arena-War-DLC zogen 2018 neue Spielmodi und Auto-Variationen in die Online-Welt von GTA 5.
Im Sommer 2021 veröffentlichte Rockstar Games das große Tuner Update mit dem LS Car Meet und besonderen Tuning-Missionen
Im Winter 2021 folgte dann das große Story-Update “The Contract”, das Franklin aus dem Singleplayer zurück in die Online-Welt bringt. Dazu gibt es im Spiel Agenturen, in denen ihr mit Franklin und seinen Kunden Kontakt habt.
Spieler, die wegen zu viel Grind gingen: Weiterhin ist das Geldverdienen in GTA Online mit einem gewissen Grind verbunden. Zwar gibt es jetzt verschiedene Möglichkeiten wie den Cayo-Perico-Heist oder Missionen als Bikerboss/CEO, doch Zeit müsst ihr immer noch investieren.
Wie ihr gerade am meisten Geld verdient, zeigen wir euch im Geld-Guide zu GTA Online:
Spieler, die wegen zu wenig Gruppen-Inhalt gingen: Lukrative Gruppen-Inhalte, die euer Konto füllen, sind Heists in GTA Online. Die Raubüberfälle laufen in mehreren Missionen und münden in einem großen Finale, das für eure Gruppe mehrere Millionen GTA-Dollar ausschütten kann. Weiterhin bringt Rockstar Games regelmäßig neue Heists als Gruppen-Inhalte, die ihr auch solo spielen könnt.
Dazu gibt es verschiedene Spielmodi von Rennen bis zu normalen Missionen, die ihr im Koop oder im Versus erledigt.
Spieler, die wegen zu wenig Roleplay gingen: Ab dem Jahr 2017 wurde das Roleplay auf GTA-Servern immer größer. Auf Twitch rückte das immer weiter in den Vordergrund und verschaffte dem „alten“ GTA Online Spitzenwerte auf der Streamingplattform. Ein Blick in diese Community lohnt sich, wenn ihr auf Roleplay in der Welt von GTA 5 abfahrt.
Wie geht es mit GTA Online weiter? In Zukunft wird man wohl noch weitere DLCs für GTA Online erwarten können. In der Regel bringen die Entwickler ein bis zwei größere Updates pro Jahr, die für alle Spieler kostenlos sind. Die Inhalte daraus kann man sich dann für GTA-Dollar kaufen, die man sich ingame erspielen oder für Echtgeld kaufen kann.
Neue DLCs bringen wiederum neue Wege, um Geld zu verdienen. So wird weiterhin für Abwechslung mit dem Content gesorgt. Dabei blieben sich die Entwickler aber bisher immer treu und brachten mit jedem Update einen Mix aus Wahnsinn, Schießereien und Unterhaltung.
Inzwischen wurde GTA 6 angekündigt. Darauf warten jetzt viele Spieler. Wie viele Jahre es noch zum Release dauert, ist unklar. Aber es ist davon auszugehen, dass Rockstar Games in der Zeit noch weitere Updates für die Online-Welt von Grand Theft Auto V bringen wird, in denen ihr euch austoben könnt.
Für wen lohnt sich GTA Online noch 2022?
In GTA Online habe ich inzwischen über 800 Stunden Spielzeit gesammelt. Regelmäßig zocke ich die neuen Inhalte, grinde und kaufe mir Autos und Immobilien. Gerne spiele ich im Koop mit Freunden, um die taktischen Heists mit ihren verrückten Storys als Gruppe zu erleben und gemeinsam Spaß zu haben.
Ich kann das Spiel aber nicht pauschal jedem empfehlen.
In GTA Online ist das Geldverdienen zwar schon deutlich einfacher geworden, doch ihr müsst trotzdem noch viel spielen, um euch die Supersportwagen mit Kaufpreisen in Millionenhöhe leisten zu können. Und das Tuning kommt dann noch als Extra-Preis oben drauf. Zu jedem Update solltet ihr ein paar Millionen Dollar auf der hohen Kante haben, damit ihr euch die neuen essentiellen Inhalte überhaupt leisten könnt. Damit macht ihr dann wiederum Geld, um weitere neue Inhalte bezahlen zu können.
In Lobbys auf dem PC sind Modder-Begegnungen in den meisten Fällen eine sehr negative Erfahrung. Die können euch mit ihren Hacks dazu zwingen, eine neue Session zu suchen. Alternativ schaut ihr eurem Charakter dabei zu, wie er immer wieder stirbt – ohne, dass ihr was tut.
Auf der anderen Seite bietet GTA Online eine breite Vielfalt an Inhalten. Rennen könnt ihr alleine oder im Koop mit Beifahrer gegen andere Spieler fahren, Schießereien gibt es in den offenen Lobbys und auch in speziellen Spielmodi. Ihr habt PvP-Inhalte ohne Ende.
Auch die PvE-Freunde kommen mit Heists voll auf ihre Kosten. Das funktioniert inzwischen sogar Solo ODER als Gruppe.
Ich empfehle euch, zusammen mit Freunden zu spielen oder anzufangen. In der Gruppe hat man bei den Inhalten deutlich mehr Spaß und verlässliche Mitspieler in den Raubüberfällen sind Gold wert.
Wenn ihr eine Allergie gegen Grinding habt, solltet ihr lieber zu einem anderem Spiel greifen.
Patrick Freese
Redakteur bei Mein-MMO
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In Pokémon GO fordern die Trainer bereits seit Jahren eine Möglichkeit, um im Spiel miteinander zu kommunizieren. Nun haben die Spieler nach einer Neuerung wieder Hoffnung, dass ein langersehnter Ingame-Chat bald Realität werden könnte. Wir von MeinMMO erklären euch, was passiert ist.
Um welche Funktion geht es? In Pokémon GO können Trainer zwar untereinander Freundschaften schließen und somit gemeinsam kämpfen, tauschen oder sich Geschenke senden. Eine Kommunikation kann über das Spiel allerdings nicht erfolgen.
Diese fehlende Funktion steht schon sehr lange in der Kritik vieler Trainer. Immerhin ist es hilfreich, sich vor Raids oder Level-Aufstiegen abzusprechen. Doch das ist derzeit nur über andere externe Plattformen, wie WhatsApp, Facebook oder Discord möglich.
Ebendarum wird die Forderung nach einem Ingame-Chat bei vielen Trainern immer lauter. Nun gibt es jedoch neue Hoffnungen, dass dieser auch bald Realität werden könnte. Wir erklären euch, warum.
Darum haben Trainer wieder Hoffnung auf einen Ingame-Chat
Wie der Trainer SambucaSebi in seinem reddit-Beitrag zeigt, hat Niantic seinem anderen Augmented-Reality-Spiel Ingress Prime eine neue Funktion verpasst. Unter “Niantic Social” haben die Spieler dort seit ein paar Tagen die Möglichkeit, miteinander zu schreiben und Absprachen zu treffen.
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Wie StevensDs, ein anderer reddit-User, in den Kommentaren erklärt, ähnelt dieser Chat der Funktionsweise von Discord und ist ziemlich einfach zu bedienen. Und auch der Trainer JGCInt geht in seinem Kommentar etwas näher auf die Chat-Funktion ein.
Ja, und man kann innerhalb des Spiels Communitys gründen (man braucht keine externen Apps) und einige andere Dinge. Das ist ziemlich cool. Oh, und außerdem kannst du deine PoGo/Pikmin-Freunde kontaktieren, wenn sie zum Chatten verfügbar sind. So kann man Tausch-Aktionen/ Freundschaftsaufstiege koordinieren.
Wird es bald einen Ingame-Chat in Pokémon GO geben?
Da Ingress Prime nun also einen Ingame-Chat bekommen hat, haben viele Trainer Hoffnung, dass dieser bald auch in Pokémon GO Anwendung findet. So lassen sich zu dieser Neuigkeit in den sozialen Netzwerken Kommentare, wie der von Heavy-Background-217 finden.
Er schreibt unter dem Beitrag: “Warte, wir können damit Nachrichten an Leute im Spiel schicken?! Ahhhhh, ich kann es kaum erwarten, dass Niantic Social zu PoGo kommt” (via reddit.com).
Das würde also dafür sprechen, dass es auch in Pokémon GO bald soweit sein könnte.
Das spricht gegen einen Ingame-Chat: Allerdings spielt auch der Schutz der Spieler, insbesondere der Kinder- und Jugendschutz, dabei eine entscheidende Rolle, weshalb Niantic hierbei entsprechende Vorkehrungen treffen müsste. Und auch ein Mitsprache-Recht seitens Nintendo sehen einige Trainer kritisch.
So lassen sich folgende Kommentare auf reddit finden (via reddit.com):
Kel-nage: “Hmmm… Ich will kein Spielverderber sein, aber ich bin mir wirklich nicht sicher, ob dies jemals zu PoGO kommen wird. Ingress ist offensichtlich Niantic’s IP – also haben sie dort eine Menge Flexibilität. Die Inhaber der IP von PoGO und Pikmin waren sehr zurückhaltend, wenn es darum ging, breite, uneingeschränkte soziale Funktionen in ihre Spiele einzubauen – daher bin ich mir nicht sicher, ob dies mit all ihren Spielen kompatibel gemacht werden wird”
ArcanineFan01: “Ja, es ist unwahrscheinlich, dass Nintendo das zulassen würde (sie sind zu einem Drittel an der Pokemon-Firma beteiligt und besitzen Pikmin). Sie sind ziemlich entschieden gegen Messaging-Dienste, nachdem die 3DS-Dienste missbraucht wurden.”
Duarjo: “Ich bin froh zu hören, dass die Wahrscheinlichkeit sehr gering ist, dass Nintendo diesen Dienst in einem Spiel, das mit seiner Marke verbunden ist, zulassen wird… Ich würde es hassen zu sehen, was mit einem In-Game-Chat passiert”
Ob es in Pokémon GO also zukünftig tatsächlich einen Ingame-Chat geben könnte, bleibt abzuwarten. Sollte es seitens Niantic dazu weitere Informationen geben, erfahrt ihr es selbstverständlich hier auf MeinMMO.
Wie findet ihr die Umsetzung einer Chat-Funktion in Ingress? Würdet ihr euch diese auch in Pokémon GO wünschen? Oder habt ihr eher Bedenken, dass ein Chat nur für Probleme unter den Spielern führen würde? Schreibt uns eure Meinung gern hier auf MeinMMO in die Kommentare.
Rebirth Island bringt vielen Spielern derzeit mehr Spaß als die große Map Caldera in Call of Duty: Warzone. Die kleine Insel steht für schnelle Action und spannende Gefechte. Wie ihr euch ganz leicht mächtige Boni zum Runden-Start sichert, zeigen wir euch auf MeinMMO.
Was sind das für Vorteile? Insgesamt könnt ihr 3 verschiedene Schlüsselkarten auf Rebirth Island einsetzen und erhaltet in einem Tresorraum dicke Boni für den Start:
Vikhor’s Karte: Loadout-Drop und Cash
Aufwand: Gering
Forgotten Karte: Spezialisten-Token, Loadout-Drop und Cash
Aufwand: Hoch
Perseus Karte: Verbesserte Aufklärungsdrohne und Cash
Aufwand: Gering
Konzentriert ihr euch zum Matchstart auf die Karten, startet ihr direkt mit Vorteilen ins Match. MeinMMO zeigt euch den Standort der Karten auf der Map mit Tipps, wie ihr am besten hinkommt.
Die Karten müsst ihr dann im Süden der Map beim POI „Stronghold“ verwenden. Hier gibt es einen Tresorraum und jede Karte öffnet ein bestimmtes Schließfach.
Wie bekomme ich die Karte? Diese Karte lässt sich leicht erbeuten, wenn kein anderes Team mit euch auf die Karte geht. Ihr könnt sie so gut wie jedes Match holen und mit einem fetten Vorteil starten.
Landet beim markierten Haus auf der Karte unten und geht durch das Fenster an der West-Seite.
Rennt durch die offene Bunkertür die Treppen runter und auf einem Schreibtisch liegt die Karte. Vikhor’s Karte verschwindet jedoch schnell nach dem Matchstart – im Laufe der Runde lässt sich die Karte nicht holen.
Auf dem Tisch vor der Karte liegt übrigens immer ein bestimmter Waffen-Bauplan für die Milano-MP. Habt ihr den noch nicht, nehmt die Waffe auf.
Mit der Karte geht ihr zum Stronghold-POI und holt euch die Boni:
Belohnungen
Loadout-Drop
Cash
Forgotten Karte: Der Über-Buff fürs Team
Wie bekomme ich die Karte? Diese Karte ist mit dem größten Risiko verbunden, bringt aber auch die besten Belohnungen.
Landet beim nördlichsten Haus von Rebirth Island auf der Nordseite und springt durch das Fenster. Geht geradeaus durch den Raum und durch das Treppenhaus nach unten in den Keller.
Hier findet ihr einen Dusch-Raum und mit einer der Duschen könnt ihr interagieren. Da tröpfeln ein paar Dollar raus und am Ende die Schlüsselkarte. Das dauert jedoch eine Weile.
Schneller geht es, wenn ihr beim „Aufwärmen“ vor dem Match bereits die Dusche aktiviert, wenn ihr die Möglichkeit dazu habt. Dann liegt die Karte direkt da.
Um die Karte zum Stronghold auf der anderen Seite der Map zu bringen, sucht euch am besten einen Heli, wenn es passt. Im Tresor warten sehr starke Boni auf euch:
Belohnungen
Spezialisten-Token fürs ganze Team
Loadout-Drop
Cash
Perseus Karte: Kein Kracher, aber auch gut
Wie bekomme ich die Karte? Landet beim Haus südlich vom Tanker im Südosten der Map. Die Karte liegt gut sichtbar im Erdgeschoss in einem Regal.
Die Karte lässt sich leicht holen und ist auch nicht so weit weg vom Stronghold. Zum Match-Start eignet sich Vikhor’s Karte besser. Holt euch Perseus Karte vielleicht später in einer Runde, falls ihr Cash braucht.
Eine Drohne gibt es auch noch dazu:
Belohnungen
Verbesserte Aufklärungsdrohne
Cash
Wollt ihr euch die Abläufe zum Einsammeln der Karte im Video ansehen, schaut beim englischen YouTuber „Geeky Pastimes“ vorbei (via youtube.com).
Der Easter-Egg-Jäger löst sehr gern die Rätsel der Warzone und entdeckt dabei immer wieder faszinierende Geheimnisse und Andeutungen.
Rebirth Island hat sich seit Release zum Community-Liebling entwickelt und bekam mit der Season 2 von Warzone ein Facelift spendiert.
Das brachte viele neue Geheimnisse ins Spiel und einige davon werden sich erst nach und nach aufklären. Ein spannender Nebenaspekt in einem sonst so gradlinigen Shooter wie Call of Duty.
Besonders Anfängern ist die Map zu empfehlen, da ihr hier viel öfter auf Gegner trefft und die Modi häufig eine Wiederbelebung versprechen.
In Elden Ring gibt es viele Gegner und Bosse. Da die Spielwelt gnadenlos und mysteriös ist, wird nirgends gezeigt, wogegen eure Gegner resistent sind. Wir zeigen euch deshalb anhand von Gegnertypen, wie ihr bei euren Feinden den größten Schaden erzielt, um so ihre Schwächen ausnutzten.
Welche Schwächen gibt es für Gegner? Da Elden Ring riesig ist und eure Feinde in einer Vielzahl von Variationen auftreten, habt ihr auch verschiedene Möglichkeiten ihnen zu schaden. Feinde können also durch folgende Faktoren beträchtlichen Schaden erleiden:
Durch Schadenstypen
Schnitt – Wird von Schwertern, Katanas und weiteren Klingenwaffen hinzugefügt
Stich – Stiche, die von Waffen wie Rapieren oder Speeren hinzugefügt werden
Schlag – Stumpfe Schläge von Hämmern oder Streitkolben
Durch Elemente
Feuer – Entfacht Öl und setzt Gegner in Brand
Blitz – Schaden, der sich bei Feinden im Wasser ausbreitet
Magie – Schaden aus magischen Quellen
Heilig – Gesegneter Schaden, der untote Gegner nicht mehr auferstehen lässt
Durch Statuseffekte
Schlaf – Lässt Feinde ermüden oder ganz einschlafen
Frost – Bringt Gegner zum erfrieren und zieht ihnen ein Teil ihrer LP ab. Erfrorene Gegner erleiden mehr Schaden.
Gift – Vergiftete Feinde erleiden Schaden über Zeit
Scharlachfäule – Infizierte Feinde erleiden beträchtlichen Schaden über Zeit
Wahnsinn – Fügt leichten Schaden hinzu, bis der Wahnsinn eintritt. Feinde die dem Wahnsinn verfallen erleiden großen Schaden und bleiben in einer Animation für Sekunden stecken.
Todesfäule – Tritt die Todesfäule ein, stirbt euer Gegner sofort
Viele davon sind nützlich, andere jedoch komplett nutzlos gegen bestimmte Gegner. Nicht jeder Feind ist schwach gegen dasselbe Element. Deshalb zeigen wir euch die Schwächen verschiedener Gegnergruppen, damit ihr euch für jede Situation passend vorbereiten könnt.
[toc]
Jeder Gegentyp hat eine oder mehrere Schwächen
Welche Gegnertypen gibt es? Um zu verstehen bei welchem Gegner ihr welches Element oder Schadensart benutzen sollt, haben wir für euch alle Feinde in Gruppen eingeteilt.
Humanoid
Untote
Drachen
Gegner aus Stein
Tiere
Monstrositäten
Pflanzen
Auf jede einzelne Gruppe gehen wir detailliert ein und zeigen euch, welche Effekte sie schwächen und welche Angriffsart ihr am besten nutzen solltet.
Humanoid – Gegner von menschlicher Statur
Ein verfluchter Gegner
Welche Gegner fallen darunter? Humanoide-Gegner sind Feinde, die aussehen und sich verhalten wie Menschen. Ihre Statur und ihr Körperbau kann jedoch abweichen. Darunter fallen Riesen, Trolle, aber auch Fußsoldaten und Ritter. Je mehr Rüstung die Gegner aber tragen, desto stärker ähneln ihre Resistenzen Gegnern aus Stein.
Was sind ihre Schwächen? Humanoide Gegner sind vor allem anfällig gegen Blutungsschaden. Ihre weiche Haut und schutzlosen Körper bieten keine bis wenig Verteidigung gegen Schnitt- und Stichschaden. Darüber hinaus lassen sich viele Gegner dieser Klasse mit Schlaf, Gift, Scharlachfäule und Frost belegen.
Feuer- und Blitz-Schaden wirkt semioptimal, da Ritter meist selbst Blitz-Schaden bewirken oder der Bosse wie der Feuerriese mit Flammen hantieren. Magie kann als Alternative benutzt werden.
Untote – Wesen, die nicht mehr unter den Lebenden weilen
Ein ruheloses Skelett
Welche Gegner fallen darunter? Untote sind wie der Name schon sagt keine lebendigen Wesen. Dazu gehören Skelette, Geister und vermoderte Zombies.
Was sind ihre Schwächen? Da Untote nicht so robust sind und keinen Blutungsschaden erleiden, solltet ihr Waffen mit Schlagschaden benutzen. Großschwerter oder Großhämmer sorgen dafür, dass Skelette keine Chance haben anzugreifen.
Um ihre lästigen Wiederbelebungen zu stoppen, solltet ihr eure Waffe mit Heilig-Schaden buffen. Das sorgt für extra Schaden und dass ihr erster Tot auch ihr letzter bleibt.
Drachen – Fliegende Bestien, die Feuer speien und Blitze werfen können
Drachen sind und bleiben einer der gefährlichsten Gegner
Welche Gegner fallen darunter? Alle Drachen, die Flügel haben und fliegen können. Manche sind besonders und können sogar Blitze schmeißen oder besitzen zwei Köpfe. Darüber hinaus gibt es auch elementare Drachen, die Magie oder sogar Scharlachfäule speien
Was sind ihre Schwächen? Alle Drachen sind schwach gegen Blutungsschaden. Darüber hinaus bietet es sich an Stich- oder Schlag-Schaden zu verteilen, da ihr euch so gegen die harten Schuppen des Drachens hinwegsetzten könnt. Blitz, Feuer und Magie lohnen sich auch, aber nur, wenn der Drache nicht mit ihnen hantiert.
Gegner aus Stein – Widersacher, die kaum ins Wanken geraten
Nervige kleine Biester, die in Katakomben ihr Unwesen treiben – Wichte
Welche Gegner fallen darunter? Alle Gegner, die aus Stein oder ähnlichen Strukturen bestehen. Darunter fallen die Wichte aus den Katakomben, die meterhohen Golems. Aber auch stark gepanzerte humanoide Feinde teilen viele Eigenschaften von Stein-Gegnern.
Was sind ihre Schwächen? Gegner aus Stein besiegt ihr am besten mit einer Schlag-Waffe wie Großhämmer oder Streitkolben. Damit könnt ihr eure Gegner ins Wanken bringen und sorgt auch für guten Schaden.
Vermeidet Schnitt und Stich-Waffen, da diese buchstäblich von der Panzerung abprallen und ihr damit spürbar weniger Schmerz euren Gegnern antut. Magie und Blitz sind gute Elemente gegen diese lästigen Biester, aber auf Gift und Feuer sollte verzichtet werden.
Tiere – Meist friedliche Wesen, die gejagt werden müssen
Runenbären sind sehr gefährlich
Welche Gegner fallen darunter? Jedes Lebewesen, das als Tier angesehen wird. Von Böcken und Schafen, Fledermäusen und Wölfen bis hin zu den meterhohen Runenbären, die euch in Stücke reißen.
Was sind ihre Schwächen? Genau wie humanoide Gegner sind Tiere anfällig für Schnitt und Stichwaffen. Gegen Blutungen haben sie keine Chance und Gift, Fäulen oder Frost können gut auf sie angewendet werden. Als Elemente solltet ihr je nach Tier entweder Blitz, Feuer oder Magie benutzen.
Monstrositäten – Wesen, die eine obskure Gestalt besitzen
Ein Wesen jenseits unserer Vorstellungskraft – Astel
Welche Gegner fallen darunter? Darunter fallen Gegner wie die Sternenfallbestien, Astel und Todesvögel, die einen unbekannten Ursprung haben und ihr Aussehen undefinierbar ist.
Was sind ihre Schwächen? Bei solchen Wesen sind nur physikalische Angriffe wie Stich, Schnitt oder Schlag effektiv. Elemente wie Feuer, Blitz, Magie oder Heiligschaden sind nicht effektiv und sollten nur selten benutzt werden.
Für die aber auch die Sternenfallbestien und Astel bietet es sich an, die Meteorklinge zu benutzen, da sie dagegen eine Schwäche aufweisen. Statuseffekte wie Gift oder Fäule wirken auf diese seelenlosen Hüllen auch nicht und sollten gespart werden.
Pflanzen – Lebendiges Grünzeug
Diese Pflanzen sind nicht nur lästig, sondern halten auch viel aus
Welche Gegner fallen darunter? Alle Grüngewächse, die euch an den Kragen wollen. Es gibt wandernde Blumen, die Lichtblitze beschwören können oder euch mit Giftpollen bestäuben. Diese Pflanzen gibt es in verschiedene Variationen.
Was sind ihre Schwächen? Da es sich hierbei um eine Pflanze dreht, ist Feuer das beste Element. Gepaart mit Schnitt-Schaden, könnt ihr ihnen viele Lebenspunkte abziehen und sie daran hindern, anzugreifen. Blutungen und Gifte funktionieren auch gut, genauso wie Frostschaden. Vermeidet jedoch Schlaf.
Ein wichtiges Merkmal, um Resistenzen zu erkennen: Beobachtet eure Feinde. Auch sie benutzen Elemente. Bosse wie der Feuerriese ist resistent gegen Feuer, da er selbst mit Feuer euch schaden möchte.
Malenia, einer der schwersten Bosse, ist in diesem Falle durchtränkt in Fäule und somit sehr Resistenz gegen alle Gifte. So könnt ihr selber im Kampf eure Gegner durchschauen und wisst wie ihr sie am besten vernichten könnt.
Das war unser kleiner Guide zu Resistenzen zu den jeweiligen Gegnerklassen. Habt ihr vielleicht noch Tipps oder Tricks, wie ihr spezielle Feinde ausmerzt? Lasst uns in den Kommentaren wissen, wie ihr eure Feinde analysiert habt!
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