Die neue Klasse von WoW Dragonflight 7 Stunden lang gespielt – Nach 12 Jahren machen mir Caster wieder Spaß

Das neue Addon von World of Warcraft, Dragonflight, soll noch 2022 erscheinen. MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus konnte schon vor der Alpha einen Blick ins Spiel werfen und ist von der neuen Klasse begeistert. Der Rufer („Evoker“) macht richtig Spaß!

Das Presse-Event lief nur 2 Tage, aber die habe ich voll genutzt. Über 10 Stunden habe ich mir die neuen Inhalte von Dragonflight angesehen, darunter UI-Verbesserungen, das Crafting und eines der neuen Gebiete. In unserem Hub findet ihr die Zusammenfassung der Features von Dragonflight.

Die meiste Zeit ging aber für das Spielen der neuen Klasse drauf. 7 Stunden habe ich damit verbracht, mir den Rufer anzusehen, eine ganz besondere Klasse.

Denn sie ist fest an das neue Volk der Dracthyr gebunden. Jeder Dracthyr ist Rufer und jeder Rufer muss Dracthyr sein. Das alles kommt auch mit fast unnötig vielen Anpassungs-Optionen, dank derer meine Char-Erstellung 10 Minuten dauerte.

Ehrlich gesagt habe ich dem Rufer nicht viel zugetraut. Eine Zauber-Klasse, die mit nur 2 Specs kommt, Ketten-Rüstung trägt und mit Elementar-Magie kämpft? Klingt nach Schamanen und schon die fand ich langweilig.

Generell mag ich Caster nicht. Seit Cataclysm 2010 erschien, spiele ich ausschließlich Nahkämpfer als Haupt-Charaktere. Meinen Hexer habe ich immer brav auf das Max-Level gezogen, aber ich war seit 12 Jahren nur noch aktiv mit Kriegern, Schurken, Paladinen und Todesrittern raiden.

Nun kommt also der Rufer und zeigt mir, wie viel ich vielleicht verpasst habe. Denn wow, der macht so richtig Spaß!

Ein paar Highlights aus meinem Test haben wir hier für euch in handlichen 3 Minuten Gameplay zusammengeschnitten. Bedenkt, dass es sich um eine frühe Alpha handelt und sich das Gameplay bis zum Release noch ändern kann:

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Nur 2 Specs, aber viele Spielweisen

Ähnlich wie die Dämonenjäger aus Legion haben Rufer nur 2 Spezialisierungen: Verheerung (DPS) und Bewahrung (Heilung). Sie kämpfen allerdings nicht wirklich mit Elementar-Magie, sondern mit den Farben der verschiedenen Drachenschwärme:

  • Rot und Blau sorgen für magischen Schaden
  • Grün und Bronze sind für Heilung zuständig
  • Schwarz bringt defensive Fähigkeiten mit – vielleicht auch für eine spätere Tank-Rolle

Dracthyr sind Abkömmlinge von Drachen und entsprechend können sie auch fliegen. Wie im neuen Drachenreiter-System können sich Dracthyr in die Lüfte erheben und dann dort gleiten, mit Fähigkeiten Schwung holen und weite Strecken zurücklegen. Das erfordert jedoch Übung.

Das Besondere an den Rufern sind 2 ganz neue Zaubermechaniken: Essenzen und Ermächtigung. Essenzen werden als Ressource benötigt, um stärkere Zauber wirken zu können. Ermächtigung macht Zauber stärker, je länger sie gewirkt werden mit verschiedenen Effekten.

Mehr zur neuen Klasse der Rufer lest ihr in unserem Special:

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Talente machen Rufer erst so richtig gut

Das alles klingt erst einmal nach Standard für eine neue Klasse, vielleicht sogar etwas weniger als üblich. Was mich aber dazu bringt, den Rufer nach 12 Jahren als ersten Caster in Erwägung zu ziehen, ist die Vielseitigkeit.

Mit Dragonflight kommt ein Talent-System zurück. Und hier sticht der Rufer aus allen bisher bekannten Talentbäumen deutlich hervor. Denn selbst innerhalb seiner Spezialisierungen stehen noch weitere Feinheiten offen, mit denen ich auf meine eigene Weise spielen kann:

  • Ein Fokus auf blaue Fähigkeiten sorgt für mehr „Cleave“-Schaden und spontane Zauber
  • Rote Fähigkeiten erinnern an den Feuer-Magier mit starken AoE-Zaubern
  • Grüne Zauber sind für direkte Heilung und Regeneration zuständig
  • Bronze-Fähigkeiten erfordern Voraussicht, können Schaden verhindern und sogar Zauber wiederholen

Ich fühle mich als Dracthyr-Rufer wirklich wie ein Abkömmling der berühmten Drachen-Aspekte und genau darum ist die neue Klasse so spannend. Dazu kommt aber auch, dass das Fähigkeiten-Kit der Rufer sich rund anfühlt, vielleicht auch etwas zu stark.

Ich habe beim Testen zusammen mit Marylin Marx von der GameStar gespielt – sie als roter Drache, ich als blauer. Angefangen haben wir direkt auf Stufe 65, das Maximum war 68. Unsere Erfahrungen waren ziemlich unterschiedlich, wie ich unseren Gesprächen nebenher entnehmen konnte.

Wo ich primär mit Spontanzaubern und viel Bewegung gekämpft habe, stand Mary oft hinten und hat Gegner regelrecht weggebombt. Bei der GameStar lest ihr Marys Eindruck zur Alpha von Dragonflight als auch ihr Interview mit Game Director Ion Hazzikostas.

Zusammen mit den Dracthyr kommt auch das Drachenreiten als neues Feature in Dragonflight. Gameplay dazu seht ihr hier im Video:

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Vielseitig und spaßig, aber auch wirklich schwer zu lernen

Selbst als DPS-Rufer kann ich mit mindestens 2 Zaubern ordentlich heilen und mich sowie meine Gruppe am Leben halten. Die Zauber gehen – zumindest als blauer Drache – fließend ineinander über mit stimmigen Abwechslungen aus langem Wirken, Spontanzaubern und Kanalisierungen.

Das alles dreht sich rund um die Drachen-Fantasie. Dinge wie ein Feuer-Atem oder der berühmte Vernichtungsflug von Todesschwinge, den es sogar als Heilungs-Version gibt, sind Teil des Kits. Das letzte Mal, dass ich so in einer Klassen-Fantasie versunken bin, war mit den Ordenshallen in Legion. Vor allem der Schurke mit seinem Piraten-Rework damals hat mich absolut gepackt – wie es der Rufer jetzt schafft.

Als Kehrseite ist der Rufer ziemlich schwer zu spielen. Schon beim Erstellen gibt es die Warnung, dass es sich hier um eine „fortgeschrittene Klasse“ handelt und man doch vielleicht besser eine andere spielen sollte, wenn man noch nicht so erfahren ist.

Tatsächlich ist es schwer, erschlagen von neuen Talenten und Fähigkeiten, herauszufinden, wann ich was einsetzen muss. Selbst nach 7 Stunden intensiven Spielens bin ich mir nicht sicher, ob ich wirklich alles richtig mache. Aber zumindest fühlte es sich immer besser an mit der Zeit.

Da das Presse-Event vorsah, dass wir uns durch ein neues Gebiet questen, habe ich die meiste Zeit den DPS-Spec gespielt. Dungeons gab es keine, weswegen ich den Heiler nicht wirklich testen konnte, nur ein wenig herumprobieren.

Was ich dort bisher gesehen und ausprobiert habe, wirkt aber auf ähnliche Weise einzigartig wie beim Schadens-Spec. Grüne Drachen spielen sich anders als Bronzene, ähnlich wie Disziplin- und Heilig-Priester mit unterschiedlichen Arten zu heilen.

Übrigens … jetzt, da ich darüber sprechen darf: Der Leak zum Inventar in Dragonflight stimmt. Es gibt wirklich einen neuen Taschen-Slot und zumindest in der Alpha ließen sich einige Materialien bis zu 1.000-Mal stapeln. Ob das so übernommen wird, steht aber noch offen. Im Video verraten wir euch alles, was ihr zu Dragonflight wissen müsst in 3 Minuten:

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Der Rufer als Vorbild für die Zukunft

Mit ein Grund, warum ich Rufer besser finde als alle anderen Caster, ist seine Reichweite. Anders als die meisten Zauber-Klassen haben Rufer mit vielen Fähigkeiten nur eine Reichweite von 25 Metern.

Damit sind Rufer eine „Mid Range“-Klasse, wie mir Product Director Pat Dawson auch im anschließenden Interview verriet. Sie füllen also eine Lücke zwischen den Nahkämpfern und den Fernkämpfern und in Sachen Positionierung sind sie damit einzigartig.

Schon mindestens seit Legion gibt es Ideen von Spielern für solche Klassen. Dämonenjäger oder Jäger mit zwei Fernkampfwaffen wie Handarmbrüsten oder Pistolen. Gesetzlosigkeits-Schurken als echte Revolverhelden mit Fernkampf auf mittlere Distanz.

Bisher gibt es diese Klassen noch nicht und der Rufer ist die erste, die diese Entfernung wirklich testen soll. Dawson meinte, dass nun erst einmal beobachtet wird, wie die neuen Ideen ankommen. Möglicherweise dienen Rufer aber als Vorlage für kommende Klassen-Änderungen oder neue Specs.

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Wenn ihr euch selbst ein Bild von den neuen Features und den Dracthyr machen wollt, könnt ihr euch für den Beta-Test von Dragonflight anmelden. Die Alpha startet heute (14. Juli 2022), jedoch nur für wenige ausgewählte Spieler. Die Beta soll mehr Leuten zugänglich gemacht werden.

Dragonflight soll noch 2022 erscheinen und laut Dawson sei auch alles auf dem richtigen Weg, um dieses Ziel zu erreichen. Intern sei das Spiel schon viel weiter. Auch mein Test fühlte sich … fertiger an als damals die Alpha von Shadowlands. Aber ob wirklich alles noch klappt, muss sich zeigen. In der Community ist man sich noch nicht einig:

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Diablo Immortal: Zauberer-Build mit verheerendem Flächenschaden – Fähigkeiten, Attribute, Ausrüstung

Der Zauberer von Diablo Immortal ist eine Klasse, der desaströse Elemente kontrollieren und auf seine Gegner hetzen, kann. MeinMMO zeigt euch einen starken Build mit allen wichtigen Bausteinen: Fähigkeiten, Attribute und Ausrüstung.

Bei Diablo Immortal geht es vor allem um die Optimierung eures Builds mit besserer Ausrüstung. Um sich aber beweisen zu können, benötigt ihr nicht nur starke Ausrüstungen, sondern auch die richtigen Fähigkeiten in eurem Loadout. Wir zeigen euch folgende Dinge, damit ihr euren Magier bestens vorbereiten könnt:

  • Attribute
  • Fähigkeiten & Rotation
  • Legendäre Ausrüstung
  • Bestes Set
  • Edelsteine

Zu einem späteren Zeitpunkt kommt übrigens ein Feature zum Klassen-Wechsel. Alle 6 Klassen mit Gameplay könnt ihr euch in unserem Video ansehen:

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Diablo Immortal: Zauberer-Build

Was ist das für eine Klasse? Die Zauberer-Klasse ist bekannt für Magie. Sie kämpft ausschließlich mit einem Stab und Zaubersprüchen und kann so viele Gegner auf einmal vernichten. Mit elementaren Synergien kann der Magier vielseitige Angriffe hervorbringen.

Feuerstürme oder sogar Laserstrahlen, die eine Gruppe von Monster auf einmal auflösen kann, sind die Charakteristika des Zauberers. Mit den richtigen Kombis unterstützt ihr eure Teamkollegen und haltet somit viele Gegner in Schach.

Durch eure Magie könnt ihr euch in eine sichere Entfernung teleportieren und so aus der Ferne Schaden an eure Gegner bewirken. Da ihr aber vorwiegend auf eure Skills angewiesen seid, müsst ihr strategisch vorgehen, denn die Cooldowns des Zauberers sind mit einer langen Wartezeit verbunden.

Pro
  • Hervorragende Crowd Control
  • Starker Flächenschaden
  • Coole Synergien, die eure Skills verstärken
  • Sehr mobil
  • Nah und Fernkampf möglich
Contra
  • Wenig Leben
  • Skill-Combos sind notwendig
  • Kaum Supporter-Skills
  • Braucht Skillshot-Aim

Seid ihr selbst noch unsicher, welche Klasse für euch am besten passt, dann schaut bei unserer Klassen-Tierliste von Diablo Immortal vorbei.

Zauberer-Build: Die wichtigsten Attribute

Hier findet ihr die wichtigsten Attribute für eure Ausrüstungen im Ranking:

  1. Intelligenz – Erhöht den Schaden
  2. Beharrlichkeit – Erhöht Rüstungsdurchdringung und Rüstung
  3. Vitalität – Bringt euch mehr Leben
  4. Willenskraft – Erhöht Potenzial und Widerstand
  5. Stärke – Bringt dem Zauberer keine Boni

Bei Waffe und Nebenhand solltet ihr den maximalen Schaden wählen und erst dann auf die Attribute achten.

Zauberer-Build: Fähigkeiten und Rotation

Die folgenden 4 Fähigkeiten bringen euch den meisten Schaden mit dem Build. Bedenkt jedoch, dass die meisten Fähigkeiten zusätzlich noch durch Legendäre Ausrüstung verändert werden:

  • Meteor
  • Arkaner Wind
  • Desintegration
  • Magisches Geschoss (Primär-Angriff)
  • Teleport

Rotation: Nutz den Meteor auf den Boss oder die Gegner-Gruppe. Wenn die Monster brennen, schickt den Arkanen Wind als nächstens. Dieser bewirkt einen Feuersturm, der euren Gegner 50 % mehr Schaden zusetzt.

Ihr könnt danach den Desintegration-Skill benutzen. Dieser schwächt euren anvisierten Gegner um 10 % sodass eure Teamkollegen mehr Schaden bewirken können.

Seid ihr ein Solo-Spieler, könnt ihr stattdessen den „Schwarzen Loch“-Skill ausrüsten. Dieser sorgt dafür, dass ihr alle anvisierten Gegner an einem Punkt ziehen könnt.

Sollten eure Skills gerade noch abklingen, könnt ihr dank der Teleportation und eurer magischen Geschosse wendig eure Gegner aus der Distanz unterhalten.

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Zauberer-Build: Legendäre Ausrüstung

Für die 6 Slots mit Legendärer Ausrüstung bringen euch folgenden Items große Boni für den Build:

  • Waffe: Windformer
    • Arkaner Wind erzeugt jetzt einen Tornado, der Gegnern folgt und allen Gegnern in seinem Weg kontinuierlich Schaden zufügt.
    • Schaden von Arkaner Wind um 10 % erhöht. (Erweckt)
  • Bei-Waffe: Reuloser Orkan
    • Maximale Anzahl der Aufladungen von Arkaner Wind um 1 erhöht.
    • Schaden von Arkaner Wind um 10 % erhöht. (Erweckt)
  • Kopf: Lyans widerhallende Weisheit
    • Teleportation erzeugt jetzt eine Blitzwolke am Zielort, die allen Gegnern in der Nähe im Verlauf von 2,5 Sek. 555 Schaden zufügt.
    • Schaden von Teleportation um 10 % erhöht. (Erweckt)
  • Rüstung: Stoffe des Sternenrufers
    • Radius von Meteor um 20 % erhöht.
    • Schaden von Meteor um 10 % erhöht. (Erweckt)
  • Schulter: Arkaner Verstärker
    • Desintegration feuert nach einer kurzen Verzögerung einen stärkeren Strahl ab.
    • Schaden von Desintegration um 10 % erhöht. (Erweckt)
  • Hose: Hose des Orkanbringers
    • Schaden von Arkaner Wind um 10 % erhöht.
    • Abklingzeit von Arkaner Wind um 10 % verringert. (Erweckt)

Zauberer-Build: Das beste Set mit Fundort

Für den Zauberer solltet ihr eine Kombination aus zwei Sets benutzen.

  • Set-Boni: Durchdrungener Issatar
    • 2er-Set: Jedes Mal, wenn ihr einen Gegner besiegt, erhaltet ihr 2 Sek. lang 30 % erhöhte Bewegungsgeschwindigkeit.
    • 4er-Set: Immer wenn sich eure Bewegungsgeschwindigkeit um 5 % erhöht, fügt Ihr 2,5 % erhöhten Schaden zu, bis zu einem Maximum von 25 %.
  • Set-Boni: Perfekte Windstärke
    • 2er-Set: Erhaltet „Tausend Winde“, wodurch sich eure Bewegungsgeschwindigkeit um 15 % erhöht. „Tausend Winde“ wird 3 Sek. lang deaktiviert, wenn Ihr Schaden erleidet.

Die Set-Teile haben jeweils ein eigenes Dungeon, in dem ihr sie grinden könnt:

  • Hals: Ruhender Issatar
    • Quelle: Bresche des wahnsinnigen Königs / Hölle II+
  • Finger I: Schönflötte
    • Quelle: Bresche des wahnsinnigen Königs / Hölle IV+
  • Finger II: Faulflotte
    • Quelle: Grube der Qual / Hölle IV+
  • Hände: Issatars offene Hand
    • Quelle: Vergessener Turm / Hölle II+
  • Hüfte: Issatar unter Kontrolle
    • Quelle: Grabmal von Fahir / Hölle I+
  • Füße: Issatar der Schläger
    • Quelle: Das Ende der Zerstörung / Hölle I+
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Zauberer-Build: Normale und Legendäre Edelsteine

Bei den Normalen Edelsteinen gilt folgendes Ranking für dieses Zauberer-Build:

  • Blauer Slot: Saphir besser als Aquamarin
    • Rüstungsdurchschlag ist besser als Rüstung
  • Roter Slot: Turmalin besser als Rubin
    • Schaden ist besser als Leben
  • Gelber Slot: Citrin besser als Topas
    • Resistenz verringern besser als Resistenz erhalten

Um gezielt Normale Edelsteine zu farmen, eignen sich übrigens die Verstecken Horte:

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Die besten Legendären Edelsteine mit 1 oder 2 Sternen für den Build nach Stärke findet ihr hier.

  1. Auge des Beserkers
    • Stärkt euren Gesamtschaden
  2. Blutiger Einfluss
    • Erhöht Schaden auf der Distanz
  3. Inbrünstiger Fangzahn
    • Gegner erhalten nach Treffern mehr Schaden
  4. Blitzkern
    • Bewirkt Schaden auf eure Gegner
  5. Ca’arsens Kräftigung
    • Angriffstempo Primär-Angriff
  6. Endlose Qualen
    • Bewirkt eine große Menge Schaden auf eure Gegner und das über Zeit, nachdem ihr einen Krit-Angriff erzielt habt

Die besten Legendären ?/5-Stern-Edelsteine für den Build nach Stärke findet ihr hier:

  1. Blutgetränkter Jade
    • Mehr Schaden und Bewegungsgeschwindigkeit – Schadensboni geht runter bei wenig Gesundheit
  2. Triefende Galle
    • Angriffe können vergiften, Gift breitet sich aus
  3. Versteinerter Fleischsplitter
    • Kontrollverlust-Effekte belegen Gegner mit explosivem Fluch
  4. Ruf des Heulers
    • Primär-Angriff kann Wolf beschwören
  5. Hallender Schatten
    • Angriffe können Schattenklon erzeugen, der eure Fähigkeiten verwendet
  6. Zwensons Spuk
    • Besiegte Gegner beschwören dunkle Bestie, die einmal angreift

Die Legendären Edelsteine erhaltet ihr aus Ältesten Portalen mit Legendären oder Seltenen Emblemen. Außerdem lassen sie sich für Platin beim Markt kaufen und mit zufälliger Wahrscheinlichkeit gegen Runen herstellen.

Mit diesem Build könnt ihr aus sicheren Distanzen eure Feinde versengen und dabei eure Teamkameraden unterstützen. Solltet ihr also eine wendige Klasse mit coolen Synergien suchen, seid ihr beim Zauberer genau richtig.

Falls ihr selbst Build-Tipps für den Zauberer habt oder Verbesserungspotenzial seht, dann lasst uns gern ein Kommentar zum Thema da.

LoL: Boss von E-Sport-Team bekommt Strafe von Riot – Muss 75.000 € zahlen und 2 Jahre ganz brav sein

Andy “Reginald” Dinh ist ein ehemaliger Profi-Spieler von League of Legends und Gründer und Boss von Team SoloMid. Ein Insider-Bericht der Washington Post zeichnete jedoch ein schlimmes Bild von ihm. Er soll Angestellte beleidigen und Leute rauswerfen, die fiese Fragen stellen. Nun wurde er offiziell vom Entwickler Riot Games verurteilt.

Das ist die Situation:

Strafzahlung, Führungskräftetraining und eine Bewährung von 2 Jahren

Was sagt der Bericht? Riot Games teilte über ihre Webseite mit, dass sie einen unabhängigen Ermittler hinzugezogen haben, um die Vorwürfe von Doublelift zu überprüfen. Dieser Ermittler kam zu dem Schluss, dass Andy “Reginald ” Dinh die Praxis eines herabsetzenden und schikanösen Verhaltens an den Tag gelegt hat.

Allerdings soll sich dieses Verhalten auf die Leistung der Spieler oder Mitarbeiter beschränkt und sich nicht auf Geschlecht, Nationalität oder sexueller Orientierung bezogen haben. In dem Bericht heißt es:

Dazu gehörte auch, dass er Profispieler und TSM-Mitarbeiter beschimpfte und sich auf erniedrigende und herabsetzende Weise äußerte. Nahezu alle Zeugen stimmten darin überein, dass sich Dinhs Ausbrüche und Beschimpfungen im Allgemeinen auf die wahrgenommene Leistung eines Spielers oder Mitarbeiters beschränkten.

Keiner der Zeugen kann sich an eine Situation erinnern, in der sich Dinhs beleidigendes Verhalten auf eine geschützte Gruppe (Rasse, Geschlecht, Alter, sexuelle Orientierung, sexuelle Identität usw.) bezog, und es gab keine Berichte über tatsächliche oder angedrohte körperliche Gewalt gegenüber einem TSM-Spieler oder -Mitarbeiter.

Wie fällt das Urteil aus?

  • TSM muss 75.000 Euro Strafe zahlen. Das ist die dreifache Summe eines einzelnen Vergehens, weil es über Jahre mehrfach zu Beleidigungen durch Reginald kam. Das Geld wird von Riot an eine Anti-Bullying- oder Mental-Health-Organisation gespendet.
  • Andy “Reginald” Dinh muss sich einem Sensibilisierungstraining und Führungskräftetraining unterziehen – innerhalb der nächsten 60 Tage.
  • Reginald arbeitet die nächsten zwei Jahre im Ökosystem von Riot nur noch auf Bewährung. Sollte es auch nur zu einem Fehlverhalten kommen, sollen weitere Sanktionen folgen.

Schon TSM selbst kam in einer eigenen Untersuchung zu einem ähnlichen Ergebnis. Das Team verpflichtete sich, alle Führungskräfte zu Coachings zu schicken. Außerdem soll eine Hotline eingerichtet werden, über die sich Mitarbeiter anonym beschweren können. Diese wird nun von Riot Games selbst installiert.

Was sagen Reginald und TSM? Die haben sich bisher nicht öffentlich zu der Strafe geäußert. Allerdings kam Riot Games zu einem ähnlichen Ergebnis wie TSM selbst, sodass sie die Strafe wohl akzeptieren werden.

Unklar ist, ob der ehemalige Profi Doublelift mit dem Ergebnis zufrieden ist. Er war bereits enttäuscht von den Konsequenzen, die TSM aus der eigenen Untersuchung gezogen hatte:

LoL: Boss von TSM darf bleiben, muss aber nachsitzen – Sein Intimfeind spuckt Gift und Galle

The Division kommt aufs Handy und zeigt neues Gameplay – Der Zeitpunkt könnte kaum schlechter sein

Der Loot-Shooter The Division kommt aufs Handy: The Division Resurgence erscheint als Free2Play-Mobile-Titel und möchte ein vollwertiges Division-Erlebnis liefern. MeinMMO-Autor Maik Schneider zeigt euch die aktuell wichtigsten Infos und warum der Zeitpunkt nicht unbedingt optimal ist.

Ein neues Division-Spiel hat kürzlich die Gaming-Bühne betreten: The Division Resurgence ist als Mobile-Spiel angelegt und lockt mit echtem Division-Gameplay und den bekannten Mechaniken von PC und Konsole.

Mittlerweile gibt es schon einiges an Infos zum Spiel und ich werde auf jeden Fall reinschauen und rumballern, sobald es auf den Markt kommt.

Ich habe mir einen Überblick verschafft, was aktuell schon offiziell bekannt ist und liste euch die wichtigsten Infos auf. Und auch wenn ich mich darauf freue, sehe ich den Release trotzdem kritisch. Denn die Stimmung rund um Mobile-Umsetzungen ist aktuell nicht gerade die beste.

Den neusten Trailer mit einer Gameplay-Einführung binden wir euch hier ein:

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Division Resurgence sieht gut aus – Bitte ohne Immortal-Überraschung

Ihr ahnt es wohl schon, meine Skepsis hat mit einem anderen Mobile-Titel zu tun: Diablo Immortal.

Das Handy-Diablo hat es geschafft, viele Mobile-Muffel erstmals zu einem größeren Spiel auf ihrem Handy zu bewegen. Mich eingeschlossen.

Doch wie sich die Dinge dann entwickelt haben, wird sehr stark diskutiert. Diablo Immortal ist ein Pay2Win-Spiel. Nicht nur das: Es nutzt gewissermaßen jeden psychologischen Trick, um Spieler in den Cash-Shop zu locken.

Wir haben sogar einen Podcast zum Thema Pay2Win auf Diablo Immortal auf MeinMMO:

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Und obwohl Diablo Immortal es geschafft hat, unerfahrene Mobile-Spieler auf die Plattform zu locken, so hat das Spiel nicht dazu beigetragen, die Vorbehalte gegen Mobile-Games zu verringern. Es ist wohl eher das Gegenteil der Fall.

Und The Division Resurgence kommt zu einem Zeitpunkt um die Ecke, an dem die Erinnerungen an die Monetarisierung von Diablo Immortal noch frisch und emotionsgeladen sind.

Ähnlich sehen auch die Reaktionen der MeinMMO-Leser unter dem Artikel zur Resurgence-Ankündigung aus. User „Bodicore“ zählt schon die kommenden Pay2Win-Headlines auf, „CandyAndyDE“ sieht einen Shitstorm aufziehen.

Mein erster Eindruck zum Gameplay: „Ja cool, Division fürs Handy. Aber bitte ohne Immortal-Überraschung“.

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Division Resurgence: Wichtige Infos

Im Moment gibt es noch nicht allzu viele Infos, doch hier ein erster kleiner Überblick:

Wann kommt Division Resurgence? Ein Release-Datum gibt es noch nicht. Das Spiel ist noch mitten in der Entwicklung. Im Moment heißt es nur: „Kommt bald“.

Gibt es vorher eine Test-Phase? Aktuell könnt ihr euch für eine Closed-Alpha-Testphase anmelden. Ob es später noch offene Testphasen geben wird, ist nicht bekannt.

Wie finanziert sich das Spiel? Division Resurgence wird Free2Play und sich entsprechend durch Mikro-Transaktionen und einen Cash-Shop finanzieren. Details dazu haben die Entwickler jedoch noch nicht geteilt.

Bisher verraten die Verantwortlichen auch nicht, mit welchen Partnern sie bei der Entwicklung zusammenarbeiten, was eine Verbindung zu der Monetarisierung von anderen Mobile-Games ermöglichen würde.

Es heißt dazu nur: „The Division Resurgence ist ein Free2Play-Third-Person-Shooter für Mobilgeräte, der von einem Kernteam bei Ubisoft in Zusammenarbeit mit anderen Studios und Partnern auf der ganzen Welt entwickelt wurde“.

Wie nah ist es an den „normalen“ Division-Spielen? Es wird punktuelle Veränderungen geben. Aber im Großen und Ganzen möchte man uns die bekannte Division-Erfahrung auf dem Handy liefern:

  • Third-Person-Shooter
  • RPG-Charakterentwicklung
  • MMO-Ansatz
  • Deckungs-Mechaniken
  • Looten & Leveln
  • Open World

Resurgence spielt in New York wie Division 1, verfolgt aber eine komplett eigene Story und führt auch neue Fraktionen ein.

division resurgence fraktion freeman
Die Freeman als neue Fraktion

Bei den Fertigkeits-Gadgets und den Spezialisierungen lassen sich bereits jetzt Überschneidungen erkennen, doch auch hier möchte man teilweise eigene Wege gehen. Dazu gehört eine Art Fortschrittsbaum für einzelne Waffen. Obwohl Division 2 seit Season 9 auch schon etwas Ähnliches besitzt.

Der größte genannte Unterschied ist aktuell die generelle Dauer von Missionen oder Aufgaben. Die werden auf die Bedürfnisse von Handy-Spieler angepasst und sind entsprechend kürzer.

Beim PvP orientiert man sich ebenfalls an den bekannten Division-Rezepten. Es gibt unterschiedliche PvP-Modi und die Dark Zone soll zurückkehren (via twitter.com).

Wir werden die Entwicklung des Mobile-Division auf MeinMMO weiter verfolgen. Bis dahin interessiert uns eure Meinung zum Spiel. Lasst uns einen Kommentar zum Thema da.

Seid ihr immer auf der Suche nach neuen Loot-Shootern für euer Gaming-Portfolio, dann schaut hier vorbei: Die 8 besten Loot-Shooter 2022 – Für PC, PS4, PS5, Switch und Xbox

Quelle(n):
  1. Ubisoft

WoW: Exploit macht Dämonen übermächtig, erledigen im Alleingang M+34

Ein Hexenmeister-Pet rastet in World of Warcraft gerade komplett aus. Schuld ist ein Bug, der die Dämonen zu absurder Stärke aufpustet.

Hexenmeister verlassen sich in World of Warcraft oft auf ihre Dämonen. Besonders im Fall der Dämonologie-Spezialisierung sind die Dämonen häufig das, was den meisten Schaden verursacht. Doch was aktuell mit einigen Teufelswachen passiert, konnte sich wohl keiner ausmalen. Denn dass Teufelswachen plötzlich in der Lage sind, Dungeons auf „Mythisch+27“ quasi im Alleingang zu säubern, hatte bei Blizzard wohl keiner gedacht.

Was ist passiert? Im Internet kursieren gerade einige Videos von Hexenmeistern, die mit ihren Dämonen die härtesten Dungeons quasi im Alleingang bewältigen. Teufelswachen erreichen hier in einigen Fällen fast 3.000.000 Lebenspunkte und verursachen über den ganzen Dungeon durchgehend 175.000 DPS – weitaus mehr, als irgendein Spieler auch nur ansatzweise erreichen kann.

Tatsächlich ist der Schaden so hoch, dass die Teufelswache mit ihrem Klingensturm-Angriff alle normalen Feinde quasi onehitten kann – lediglich Bosse überstehen diesen Attacken einige Sekunden länger.

Das hat dazu geführt, dass es nun sogar einige Gruppen gibt, die „Mythisch+34“ innerhalb des Zeitlimits abgeschlossen haben – alles dank der Teufelswache (via icy-veins.com).

Wie krass diese Auswirkungen sind, zeigt etwa dieses Video:

Empfohlener redaktioneller Inhalt

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Wie kommt der Bug zustande? Wie genau der Bug entsteht, verraten wir hier natürlich nicht. Allerdings ist offensichtlich, dass es etwas mit den verschiedenen Buffs aus Torghast zu tun hat, die Dämonen dort erlangen können. Dazu gehören vor allem Effekte wie:

  • Pakt der Robustheit: Eure Dämonen haben 50 % mehr Lebenspunkte und verursachen 50 % mehr Schaden (mehrfach stapelbar).
  • Pakt der höllischen Nähe: Euer Dämon verursacht bis zu 500 % mehr Schaden.

Diese Effekte können aus dem Turm mit in die Welt getragen werden und sind dort dann auch in Instanzen aktiv. Das erlaubt es Hexenmeister, komplett absurde Schadenszahlen zu erreichen, die jede Herausforderung im PvE trivialisieren.

Sollte man den Bug reproduzieren? Nein. Auch wenn der Bug wohl eher zufällig entdeckt wurde, sollte man nicht versuchen, ihn selbst zu erzeugen und auszunutzen. Das zählt klar als Exploit und wird in der Regel von Blizzard mit empfindlichen Account-Strafen von Wochen oder Monaten geahndet. Da hilft dann auch kein „Aber ich wusste von nichts“ – Blizzard greift da recht hart durch. Wir raten dringend davon ab, diesen Exploit ausnutzen zu wollen.

Dennoch ist es ein durchaus kurioser Vorfall, der einmal mehr zeigt, wie fehleranfällig große MMORPGs wie WoW doch sein können – und wie verheerende die Auswirkungen sind, wenn mal etwas nicht wie geplant funktioniert.

Quelle(n):
  1. icy-veins.com

Neues MOBA erinnert an eine Mischung aus Destiny und Helden-Shooter – Startet kostenlos bei Steam und Epic

Fault: Elder Orb kommt am 18. Juli kostenlos auf Steam und im Epic Games Store. Infos zum Release des MOBA-Shooters gibt es hier.

Was ist Fault: Elder Orb für ein Spiel? Fault: Elder Orb ist ein Third-Person MOBA, in dem ihr mit Helden gegen andere Spieler kämpft. Es stammt vom Game-Entwickler Stranger Matter Studios.

Worum geht es in Fault: Elder Orb? Zwischen den kollidierenden Universen kämpft der Spieler mit seinem Helden um das Fortbestehen der eigenen Welt. Mit der Macht der „Aspects“ und legendärer Ausrüstungen geht es in den Kampf.

Was kostet Fault: Elder Orb? Momentan kostet der Early Access des Spiels auf Steam 8,19 Euro. Ab dem 18. Juli 2022 kann man das Spiel über den Epic Games Store und auf Steam kostenlos holen.

Für welche Plattformen wird Fault Elder Orb erscheinen? Bisher ist das Spiel für PC verfügbar. Ein Release für Playstation und Xbox ist geplant.

Hier seht ihr den Trailer zum Free to Play-Launch von Fault: Elder Orb:

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Das ist Fault: Elder Orb

Wie spielt sich Fault: Elder Orb? MOBA steht für Multiplayer Online Battle Arena. In Fault: Elder Orb treten 2 Teams mit jeweils 5 Spielern in einem Match innerhalb eines abgegrenzten Kampfgebiets gegeneinander an.

Jedes Team verfügt zu Beginn eines Matches über einen Stützpunkt. Zwischen den gegnerischen Lagern liegen drei Wege und neutrale Gebiete. Die Hauptmission eines Matches besteht darin, die Basis der Gegner zu zerstören.

Wer zuerst den Stützpunkt des Gegners zerstört, den sogenannten Kern, heimst den Sieg für sein Team ein.

Was für Helden gibt es in Fault: Elder Orb? Es gibt momentan insgesamt 24 Helden. Es sollen aber im Laufe der Zeit weitere Helden hinzugefügt werden.

Die Spieler können alle Helden im Verlauf des Spiels kostenlos freischalten. Es wird dafür also keine in-Game-Käufe benötigt.

Verschiedene Helden stehen für den Kampf zur Verfügung

Wie wird der Spieler stärker? Innerhalb der Matches kann Gold gesammelt werden, wovon sich der Spieler Items zur Verbesserung des Helden kaufen können.

Es wird zudem ein „Feasts“-System geben: Dadurch wird der Spieler stärker, wenn er bestimmte Ziele innerhalb eines Matches erreicht.

Ein paar der verfügbaren Items in Fault: Elder Orb, via playfault.com

Was sind Aspects? In Zusammenhang des Auflevelns spielen auch die sogenannten Aspects (Deutsch: Aspekte) eine Rolle. Das sind passive Effekte, die zu Beginn des Matches ausgewählt werden können.

Durch sie wird ein Held stärker. Bis zu 2 aus den insgesamt 15 Aspekten können ausgewählt werden. Sie können entscheidend dafür sein, ob ein Gefecht gewonnen oder verloren wird und stützen euren persönlichen Spielstil.

Was erinnerte uns im Fault: Elder Orb-Trailer an Destiny? Im Trailer gab es ein paar Elemente zu sehen, die an Destiny erinnerten. Die Fähigkeiten der Helden im Trailer ähnelten teilweise denen der Figuren in Destiny: wie die Titan-Bubble, die Stürmer-Ulti und die Nova-Bombe des Warlocks.

Außerdem erinnert das Setting etwas an die verfallenen Gebiete der Erde im Mix mit den Überresten der träumenden Stadt.

Was haltet ihr von Fault: Elder Orb? Schreibt es uns gerne in die Kommentare.

Hier könnt ihr nachlesen, wieso ein klassischer Nachfolger von Destiny 2 immer unwahrscheinlicher wird.

Quelle(n):
  1. steam

Verliert Twitch bald seine nächste Star-Streamerin an YouTube? Pokimane macht Andeutung

Es ist kein Geheimnis, dass YouTube sich derzeit mit schmackhaften Deals die Kirschen von Twitchs Torte schnappt. Immer mehr große Streamer wechseln von der violetten zur roten Plattform und sprechen teils von großen Geschäften. Nun machte Imane „Pokimane“ Anys ebenfalls eine Andeutung, so einem Angebot eventuell nicht widerstehen zu können.

Wer ist Pokimane?

  • Die Streamerin platziert sich mit 9,2 Millionen Followern weltweit auf Rang 9 auf Twitch. Damit steht sie vor Star-Streamern wie sodapoppin, tommyinnit oder Kollegin Amouranth.
  • Durchschnittlich hat sie über 17.000 Zuschauer und macht dabei nicht nur Just Chatting, sondern zockt auch erfolgreich Valorant oder Klassiker wie Among Us.
  • Pokimane gilt als eine der Ikonen auf Twitch und ist mit die wichtigste Streamerin der Plattform. Zwar fällt sie immer wieder mal mit ihren besonderen Meinungen auf und scheut auch nicht vor direkten Aussagen zurück, aber gilt eher als freundliche und nette Person.
  • Zuletzt sprach die 25-Jährige über den Abgang von Myth und lies dabei verlauten, dass sie einem YouTube-Deal nicht abgeneigt wäre.

Die ersten erfolgreichen Streamer überhaupt von Twitch seht ihr in unserem Video:

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“Streaming-Lebensstil” als möglicher Grund zum Wechseln

Welche Andeutung machte Pokimane? Als die Zuschauer Pokimane fragten, was sie von dem Wechsel von Myth halte, sagte sie, dass sie zwar überrascht von der Entscheidung war, aber dennoch irgendwie gleichzeitig damit rechnete. Sie konnte es auch nicht richtig erklären.

Zudem äußerte die Streamerin:

Er war nicht immer einer der ersten Leute, von denen ich erwartet hätte, dass sie zu YouTube gehen. (…) Ich denke, dass er das Streamen immer weniger und weniger genoss, oder vielleicht nur den Streaming-Lebensstil weniger und weniger. Ich meine, ich auch, also denke ich, dass es Sinn für ihn ergab, so einen Deal anzunehmen.

Pokimane (via YouTube)

Offenbar genießt Pokimane den Streaming-Lebensstil derzeit auch nicht mehr so richtig und erwähnt im gleichen Atemzug, dass es Sinn ergebe, dann so einen YouTube-Deal anzunehmen. Es könnte also durchaus sein, dass die rote Plattform Chancen bei der 25-Jährigen hat. 2020 lehnte sie noch Verträge mit anderen Livestream-Plattformen ab und ging einen Exklusiv-Vertrag mit Twitch ein – wer weiß, ob dieser nicht bald ausläuft?

Twitch verlor schon einige große Streamer an YouTube

Nicht nur Myth ging vor einigen Tagen zu YouTube. Kürzlich hat Twitch auch mit LilyPichu eine der besten Gaming-Streamerinnen verloren.

Zudem wechselte Ende 2021 der große Streamer Ludwig zu YouTube, da er seitens Twitch keine Liebe mehr spürte. Erfolgseinbrüche verzeichnete er dadurch zwar keine, wurde allerdings nach 3 Tagen direkt erstmal gebannt.

Im Mai 2022 ging Sykkuno ebenfalls zur roten Plattform über, obwohl er das ursprünglich gar nicht wollte. Eigentlich entschied er sich auf Twitch zu bleiben, jedoch schrieben sie in einer offiziellen und wichtigen E-Mail seinen Namen falsch, weshalb er sich schlussendlich doch gegen sie entschied.

YouTube wählt sich offenbar sehr gründlich aus, welchen Streamern sie ein Angebot unterbreiten. Sie scheinen sich vor allem für große Stars zu interessieren, die meist nett und/oder familienfreundlich agieren. Die eine gute Reputation besitzen oder aber einen Wiedererkennungswert. Es liegt also recht nahe, dass sie in Zukunft vielleicht auch auf Pokimane zugehen.

Weitere Streamer, die von Twitch zu YouTube wechselten, findet ihr hier: Die 5 wichtigsten Gaming-Streamer, die von Twitch zu YouTube gewechselt sind

Quelle(n):
  1. SullyGnome

Neues Anime-RPG erinnert an Genshin Impact mit düsterem Setting – Zeigt im Trailer actionreiche Kämpfe

Wuthering Waves wird das neue Anime-RPG des chinesischen Studios Kuro Game heißen. Es soll einen hohen Grad an Freiheit in einer offenen Welt bieten. Die Optik und einige Mechaniken erinnern dabei an Genshin Impact, die Atmosphäre verspricht jedoch düsterer zu werden.

Worum geht es in dem Spiel? In Wuthering Waves spielt ihr einen “Rover” (englisch: Wanderer) in einer postapokalyptischen Welt. Diese weitläufige Open World könnt ihr nach Herzenslust erkunden, Geheimnisse aufdecken und euch zahlreichen Gegnern in actionlastigen Kämpfen stellen.

  • Ihr erwacht als “Rover” hundert Jahre nach einer “Calament” genannten Katastrophe in einer neuen Welt. Seit diesem Ereignis haben sich bis dahin unbekannte Kreaturen ausgebreitet und verbreiten Zerstörung.
  • Um diese Welt zu erkunden, könnt ihr Gebäude und Wände hochklettern, mit dem Enterhaken durch die Gegend schwingen und durch die Luft gleiten.
  • Der Entwickler ist bekannt für umfangreiche Storys.
  • Ja, es wird ein Gacha-Game.
  • In den Kämpfen soll sich alles um Tempo und Action drehen. Rundenbasierte Kämpfe, Tab-Target oder Target-Selection sucht man hier vergebens.
  • Im Vergleich zu Genre-Vertretern wie Genshin Impact und The Seven Deadly Sins: Origin sieht die Atmosphäre deutlich düsterer und melancholischer aus.

Bisher gibt es Gameplay vom PC und von Mobile-Geräten. Ob eine Konsolen-Version kommt, ist unklar. Einen ersten Einblick in das Spiel bietet euch dieser Trailer:

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Das ist der Stand der Dinge nach technischem Test

Das zeigt das Gameplay: Nach dem technischen Test gibt es erste Eindrücke zum Gameplay. In den Aufnahmen, die der YouTuber Steparu veröffentlichte, sind temporeiche Kämpfe mit zahlreichen Effekten zu sehen.

Während der Gameplay-Trailer vor allem temporeiche Schwertkämpfe zeigte, wird der Spieler hier von einer schwebenden Kreatur begleitet, die für einen Großteil der Angriffe zuständig zu sein scheint. Daneben gibt es Elementar-Attacken.

Die Fortbewegung erfolgt dabei ähnlich, wie es aus Spielen wie Genshin Impact oder auch Breath of The Wild bekannt ist: Man kann die Welt zu Fuß erkunden, sich mit einem Enterhaken durch die Gegend schwingen oder mit einem Gleiter durch die Luft schweben.

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Das wissen wir noch: Einen Character Creator wird es wohl nicht geben. Stattdessen könnt ihr zwischen einer männlichen und einer weiblichen Spielfigur wählen. Gerade letztere überzeugt dabei mit ihrem Design: im Gegensatz zu vielen Figuren in vergleichbaren Titeln wirkt sie weder übermäßig sexualisiert noch zu kindlich.

Wie die Monetarisierung genau funktionieren wird, ist noch nicht bekannt, es soll sich aber wohl um ein Gacha-Game handeln. Was hinter einem Gacha-Game steckt und wie die Monetarisierung von Genshin Impact lief, lest ihr hier.

Bei einem Gacha-Game in einer offenen Welt mit Anime-Optik liegt der Vergleich zu Genshin Impact natürlich nahe. Und tatsächlich könnte es sich bei manchen Aufnahmen auch um eine neue Gegend in Genshin handeln. Auch einige der während des technischen Tests gezeigten Puzzles weisen eine gewisse Ähnlichkeit auf.

Das postapokalyptische Setting und die eher gedeckten Farben gepaart mit der stimmungsvollen Musik im CG-Trailer lassen aber eine deutlich düstere und vielleicht auch etwas erwachsenere Atmosphäre aufkommen. Einige Kommentatoren sehen hier sogar eher eine Ähnlichkeit zu Death Stranding.

Wann kann man mit dem Spiel rechnen?

Ein Termin ist noch nicht bekannt. Gemessen am Stand der Entwicklung ist aber wohl nicht mit einem Release vor 2023 zu rechnen. Es ist auch noch nicht bekannt, ob die Veröffentlichung global oder erstmal nur in China erfolgen soll. Angesichts eines englischsprachigen Trailers und YouTube-Kanals besteht jedoch Hoffnung auf eine gleichzeitige Veröffentlichung. Ein Release im Westen ist aber geplant.

Die Pre-Registrierung läuft schon, allerdings zunächst nur für Android und iOS (via TapTap).

Das wünschen sich die Spieler

Auf den technischen Test gibt es zahlreiche Reaktionen aus der Community. Dabei wird vor allem deutlich, dass man keinen reinen Genshin-Klon möchte und Wuthering Waves eine eigene Identität entwickeln soll (via reddit).

Gerade Fans von Punishing: Gray Raven freuen sich auf schnelle, actiongeladene Kämpfe mit schwierigen Bossen. Sie wünschen sich daher eine Überarbeitung oder Abschaffung des Skill-Cooldown-Systems, da dieses einen eher ausbremsen könnte.

Immer wieder taucht auch der Wunsch auf, den Enterhaken aktiver in die Kämpfe einzubinden, statt sich damit nur auf die Gegner fallen zu lassen. Hier gäbe es auch die Möglichkeit, sich mit interessanten Kämpfen in der Luft von der Konkurrenz abzuheben.

Da das Spiel noch aktiv entwickelt wird, kann man aber davon ausgehen, dass bis zum Release noch einiges ausgebessert und vielleicht auch umstrukturiert wird. Mal sehen, was sich bis zur Beta noch alles tut.

Falls ihr Genshin Impact schon länger nicht mehr angefasst habt, dann solltet ihr jetzt unbedingt zurückkehren:

Der beste Charakter aus Genshin Impact ist für kurze Zeit zurück – Haut euer gespartes Urgestein raus

Quelle(n):
  1. mmobyte

TikToker kühlt seinen Prozessor mit Diamanten – Funktioniert das wirklich?

Wärmeleitpaste braucht jeder, der einen Gaming-PC baut. Jetzt hat ein TikToker Diamantenstaub in die Paste gemixt.

Wer einen Gaming-PC zusammenbaut, braucht Wärmeleitpaste. Die kommt zwischen Prozessor und CPU-Kühler und soll die Unebenheiten des Prozessors minimieren.

Diese mikroskopisch kleinen Unebenheiten zwischen den beiden sich berührenden Metalloberflächen könnt ihr gar nicht sehen. Die Wärmeleitpaste füllt diese und verhindert, dass sich Luft in diese Bereiche setzt. Wärmeleitpaste sorgt dafür, dass das „Hirn“ eures Computers auch unter Last kühl bleibt.

Ein TikToker hat jetzt Diamantenstaub in seine Wärmeleitpaste gemixt und das auf seinen Prozessor geschmiert. Ob das wirklich funktioniert, erklären wir euch in unserem Artikel.

Kann Wärmeleitpaste mit Diamantenstaub wirklich kühlen?

Wer hat das ausprobiert? Mryeester beziehungsweise Adam Yee ist ein TikToker mit rund 1 Million Follower auf TikTok. Auf seinem Channel testet er verschiedene Computer-Hardware und ist vor allem im Bereich des Selbstbaus unterwegs.

Was genau macht er? In seinem knapp 40 Sekunden langen Video hat er normale Wärmeleitpaste mit Diamantenstaub vermischt. Anschließend hat er die gemixte Paste auf seinen Prozessor aufgetragen (via tiktok.com).

In einem nächsten Schritt hat er dann die Temperaturen getestet, denn er wollte herausfinden, was nun besser kühlt: die normale Wärmeleitpaste aus dem Elektromarkt oder seine Mixtur mit Diamantenstaub. Im Video stellt er auch kurz die Ergebnisse vor:

  • Die Temperaturen mit normaler Wärmeleitpaste liegen bei 49 Grad Celsius.
  • Mit Diamantenpaste liegen die Temperaturen bei 46 Grad Celsius.

Insgesamt kann er auf diese Weise 3 Grad bei einem offenen Mainboard einsparen. Wie sich die Diamantenpaste auf seinen Prozessor auswirkt, wenn er das Mainboard in einem Gehäuse verbaut, hat er nicht getestet.

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Wärmeleitpaste mit Diamantzusatz wird auch von Herstellern angeboten

Kann das wirklich funktionieren? Der Tech-Blogger „InventGeek“ hatte das Experiment mit Diamantenstaub ebenfalls vor ein paar Jahren durchgeführt (via intentgeek.com). In seinem Test hatte er Diamantenpulver mit 18 Karat verwendet und die Mixtur ebenfalls auf den Prozessor gegeben. In seinem Experiment sanken die Temperaturen sogar noch stärker:

  • Mit einer Silbermischung liegen die Temperaturen bei 42 Grad oder 57 Grad bei Last.
  • Mit seiner Diamantenmischung liegen die Temperaturen bei 29 Grad oder 38 Grad unter Last.

In seinem Artikel erklärt er jedoch auch, dass die Temperaturen sehr unterschiedlich ausfallen, je nachdem wie die Konsistenz der Wärmeleitpaste ist und wie er sie aufträgt.

Warum funktioniert das? Normale Wärmeleitpaste besteht häufig aus einer Mischung aus Silber mit Silikonfett. Silber kommt immerhin auf eine Wärmeleitfähigkeit von 429 W/m K.

W/m K gibt an, welche Wärmemenge in Watt pro Stunde oder J/s durch 1m² eines 1 Meter dicken Materials, bei einem Temperaturunterschied von einem Kelvin, übertragen wird.

Die Leitfähigkeit von Diamant ist jedoch viel höher als die von Silber. Denn die Wärmeleitfähigkeit von Diamant liegt zwischen 900 und 2320 W/m K. Im besten Fall habt ihr dann die fünffache Leistung wie von Silber.

Kann man sowas auch kaufen? Mittlerweile bieten auch einige Hersteller eine Kombination aus Wärmeleitpaste und Diamantenstaub an. Hersteller wie Innovation Cooling verwenden in ihrer Mischung jedoch synthetische Diamanten. Es werden also keine echten Diamanten zu Staub verarbeitet.

Die Preise sind aber happig. Während ihr für völlig normale Wärmeleitpaste vielleicht 4 Euro zahlt, liegen die Preise für Diamantenstaub-Paste bei 25 oder mehr Euro.

Für Personen, denen es um jedes Grad Celsius geht, dürfte das sicher spannend und auch den Aufpreis wert sein. Für die meisten anderen Personen dürfte sich der Aufpreis jedoch nicht rechnen.

8 Tipps, um euren Gaming-PC im Sommer kühl zu halten und schneller zu machen

Ehemaliger Vize-Weltmeister in LoL beendet seine Karriere mitten in der Saison – Wegen einer Verletzung

Es läuft gerade einfach nicht rund bei Team SoloMid (kurz: TSM). Nachdem die ehemaligen League of Legends-Champions im Frühlings-Split nur auf dem 9. Platz gelandet waren, fällt Top Laner Heo “Huni” Seung-hoon nun verletzungsbedingt aus.

Das ist die Situation:

  • Top Lane-Star Huni feierte seinen größten Erfolg mit SKT1
  • Seit 2021 ist er bei TSM doch der Frühlings-Split 2022 verlief enttäuschend
  • Auch der Sommer-Split startete mit 2 – 5 eher mau
  • Jetzt beendete der Huni überraschend seine Karriere wegen einer Handgelenksverletzung
  • TSM reagiert darauf, indem sie gleich das ganze Team umbauen
  • Dabei setzen sie vor allem auf Neulinge

Huni tritt aus dem LCS-Kader aus

Um wen geht es? Top-Lane-Star Huni begann seine offizielle Karriere 2015 mit Fnatic, mit denen er immerhin die Top 4 bei den Worlds erreichte. 2017 gelang ihm sein bisher größter Erfolg. Mit SKT1, dem Team von Superstar Faker, erreichte er den Vizeweltmeister-Titel und musste sich nur knapp Samsung Galaxy geschlagen geben.

Seit 2021 ist er nun Teil von Team SoloMid.

Bekannt ist er vor allem für seinen aggressiven Stil und seine teils ungewöhnliche Wahl an Champs und Spells. Außerdem war er mit 22 Jahren der erste Spieler, der für drei unterschiedliche Regionen an den Worlds teilgenommen hatte: Europa, Korea und Nordamerika.

Huni gilt als sehr vielseitig und spielt auch gerne Champions außerhalb der Meta. Ganz anders sieht es bei diesem Streamer aus, der sich trotz Nerf nicht von seinem Liebling trennen kann.

Aufgrund von wiederkehrenden Handgelenksverletzungen muss der 24-Jährige seine aktive Karriere jetzt beenden. TSM dankte Huni für die Erinnerungen und gab bekannt, dass er zunächst Teil von Team SoloMid bleiben werde, während er über seine Zukunft nachdenke. Man wolle ihn zudem unterstützen, welchen Weg er auch wähle.

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TSM via Twitter

Rücktritt zieht weitere Änderungen nach sich

Die Rookies sollen es richten: Die Lücke, die Huni hinterlässt, lässt sich nur schwer füllen. Seinen Platz soll Top Laner Alex “Soul” Luo aus der TSM Academy einnehmen, doch er ist nicht der einzige Aufsteiger in den Hauptkader.

Wenn man schonmal dabei ist, kann man auch gleich das ganze Team umstellen, dachte man sich wohl bei TSM. Neben der Veränderung in der Top Lane wird auch die Position des Attack Damage Carry neu besetzt. Statt Edward “Tactical” Ra soll Tony “Instinct” Ng bald Angriffschaden für TSM verteilen.

Als Support soll Jonathan “Chime” Pomponio von der Golden Guardians Academy im schwarz-weißen Trikot antreten.

Eigentlich sind derartige Änderungen mitten in der LCS eher ungewöhnlich. Ob mit den Neulingen die bisher eher schwache Saison noch gerettet werden kann, bleibt abzuwarten.

Auch in der koreanischen League of Legends Liga LCK ist gerade einiges los. Lee “Faker” Sang-hyeok errang gerade seinen 500. Sieg und macht sich endgültig zur Legende.

Quelle(n):
  1. dexerto

Wie gut kennt ihr euch mit MMORPGs aus? Testet es mit unserem Quiz

Seid ihr MMORPG-Experten? Testet euer MMORPG-Wissen in unserem Quiz und sagt uns, welche der Aussagen richtig und welche falsch sind.

Obwohl MMORPGs zu den Spielen gehören, die am meisten Zeit fressen, gibt es viele Enthusiasten, die möglichst dutzende von ihnen ausprobieren. Manche haben einfach Spaß an dem Gerne, andere sind auf der Suche nach einem neuen MMORPG-Zuhause.

Sie alle sammeln dadurch aber jede Menge Wissen über die Spiele und kennen sich bestens aus. Gehörst du zu den MMORPG-Kennern? Dann probier unser „Richtig oder Falsch“-Quiz aus und teste deine Kenntnisse.

So funktioniert das Quiz: In dem Quiz-Tool weiter unten findet ihr 10 unterschiedliche Aussagen zu verschiedenen MMORPGs. Es sind die allgemein bekannten Giganten wie WoW oder FFXIV dabei und auch kleinere Games, die nicht jeder kennt. Die Aussagen drehen sich um die Inhalte der Spiele, interessante Trivia oder einfach nur harte Fakten.

Doch in dem Quiz haben sich Fehler eingeschlichen und es liegt an euch, sie mit eurem scharfen Auge zu erkennen. Stimmt ab, ob die jeweiligen Aussagen richtig oder falsch sind, und testet euer Wissen über MMORPGs.

Manche Aussagen sind trivial, bei anderen könnte der eine oder andere von euch ins Schwitzen kommen. Und wir haben in einigen fiese Fallen versteckt, also passt gut auf und lest den Text aufmerksam durch.

Viel Spaß beim Quiz!

Dieses Quiz ist geschlossen.

Wie viele Aussagen habt ihr korrekt zugeordnet? Waren sie alle total easy oder hattet ihr bei manchen Schwierigkeiten? Erzählt mal in den Kommentaren, welche Ergebnisse ihr erzielen konntet und wie ihr das Quiz fandet.

Wenn ihr übrigens richtige MMORPG-Profis seid, dann versucht euch an unserem super-schweren Quiz dazu:

Testet euer Wissen über MMORPGs in unserem Profi-Quiz

Die besten Rüstungen in Destiny 2 sind selten und kaputt – Indiana-Jones-Bug sorgt für Ärger

In Destiny 2 existiert eine besondere Form eurer Rüstungen. Die “Kunstvolle Rüstung”. Mit ihr habt ihr normalerweise einen besonderen Vorteil gegenüber jeder normalen Rüstungen. Ein Bug jedoch, der von Bungie als “Indiana Jones”-Bug betitelt wird, macht diese Rüstungen momentan fast nutzlos. Wir zeigen euch, was da los ist.

Was sind kunstvolle Rüstungen? Kunstvolle Rüstungen sind Rüstungen, die nur in Großmeister-Dungeons erspielt werden können. Sie unterscheiden sich von eurer üblichen Ausrüstung durch ein spezielles Detail: Ein zusätzlicher Mod-Slot.

Mit ihm könnt ihr mehr zusätzliche Boni eures Artefakts ausrüsten, die euer Build noch verfeiern können. Seit Wochen jedoch berichten Hüter über Probleme bei ihrer High-End-Rüstung. Es lassen sich manchmal keine weiteren Mods ausrüsten und auch sonst verschwindet das Feld des zusätzlichen Slots einfach aus dem Nichts.

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von Britta ♤ BeAngel

Bungie betitelt diesen Bug explizit unter der Bezeichnung “Indiana Jones”-Bug und das hat seinen Grund.

Indiana-Jones-Bug sorgt für Probleme

Wer ist davon betroffen? Dieser Bug kursierte seit dem Anfang von Season 17. Spieler beklagten, dass ihnen ein Mod-Slot für die kunstvolle Rüstung fehlte.

Bungie ging deshalb den Bug im letzten Patch 4.1.0.2 bereits an, doch er wurde nur halb behoben. Hüter, die sich schon in Season 17 während des Dilemmas angemeldet hatten, besaßen weiterhin den Fehler.

Woran liegt das Problem? Bungie ging nun näher darauf ein, weshalb der Bug noch präsent ist und sich nicht so einfach fixen lässt.

Wenn das Entwickler-Team eine neue Season startet, werden Aspekte im Spiel verschoben, verbessert oder ganz entfernt. Das gilt auch für die alten und neuen Artefakt-Mods. Als sich das Team die Rüstung aus dem “Sog der Habsucht”-Dungeon angeschaut hatte, stellte man fest, dass der Kunstvolle-Rüstungs-Mod-Slot plötzlich verschwand.

Das passiert, weil bei einer neuen Season die Artefakt-Mods entfernt werden und das System versucht, die Rüstung zu „reparieren“. Deshalb wird der Mod-Slot verborgen und ist nicht mehr sichtbar.

Ryan Hammond von Bungie beschreibt diesen Fehler wie folgt: „Das ist so, wie wenn Indiana Jones die goldene Götzenfigur gegen den Sandsack austauscht.“ Deshalb auch die Bezeichnung “Indiana Jones”-Bug.

„Wenn man auch nur ein kleines bisschen davon abweicht, kann alles zusammenbrechen. In diesem Fall waren einige der Sandsäcke, die wir verwendet haben, nicht ganz richtig.“, erklärte Bungie die zögerliche Behebung dieses Problems.

Wann wird der Bug gefixt? Bungie datiert den Fix auf den nächsten Patch. Man weiß nicht, wann dieser kommt, doch vorstellbar wäre nächste Woche, am 19. Juli oder auch erst zum Start der Season 18 am 23. August. Der neue Fix enthält dann ein Skript, welches eure Ingame-Daten durchkämmt und die Fehler der kaputten Rüstungen repariert.

Also keine Sorge, denn eure Rüstungen sind nicht irreparabel kaputt. Sie werden bald wieder zum alten Glanz zurückkehren, damit ihr sie wieder so wie gedacht im Spiel verwenden könnt.

Hattet ihr Sorge, dass eure hart erkämpfte Rüstung für immer kaputt ist oder wusstet ihr, dass Bungie sich dem Problem annehmen wird? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.

Quelle(n):
  1. TWAB

Pokémon GO verkauft weltweit Tickets fürs GO Fest in Sapporo – Aber keiner darf kommen

In Pokémon GO gibt es regelmäßig große Events, an denen Spieler teilnehmen können. Das GO Fest ist eines davon und führt Spieler rund um die Welt. Das gilt auch für das GO Fest in Sapporo. Aber ihr könnt gar nicht nach Japan einreisen. MeinMMO zeigt euch die aktuellen Bestimmungen.

Was ist der Hintergrund? Vom 05. bis zum 07. August findet in Sapporo, Japan das GO Fest statt und Niantic ist schon fleißig dabei Tickets weltweit zu verkaufen. Doch wie reddit-Nutzer Rorywan in einem Post auf dem sozialen Netzwerk hinweist, könnt ihr derzeit gar nicht in Japan einreisen (via reddit.com).

Erst kürzlich musste sich Niantic einigen Vorwürfen der Community stellen. Das Entwicklerstudio bekam bereits Kritik für das GO Fest 2022, das am 04. und 05. Juni stattfand. Spieler beschwerten sich über die schlechte Shiny-Ausbeute.

Einreisebestimmungen für Japan

Wieso könnt ihr nicht einreisen? Die für eine Einreise geltenden Bestimmungen können derzeit noch aufgrund von Maßnahmen zur Eindämmung von Covid-19 abweichen, schreibt das Auswärtige Amt auf seiner Website (via auswaertiges-amt.de). Das trifft auch zum aktuellen Zeitpunkt zu (Stand: 14. Juli 2022).

Wie sehen die aktuellen Bestimmungen aus? Nachfolgend listen wir euch die aktuellen Einreisebestimmungen für Japan auf, falls ihr derzeit einen Japan-Urlaub plant.

  • das generelle Einreiseverbot für Reisende aus Deutschland wurde am 08. April 2022 aufgehoben
  • ausländische Staatsangehörige können mit einem Visum für Geschäftsreisen, Studienaufenthalten und mittel- und langfristigen Aufenthalten einreisen
  • Seit dem 10. Juni 2022 können auch wieder Visa für kurzfristige touristische Aufenthalte erteilt werden
    • Aber: Voraussetzung für einen touristischen Aufenthalt in Japan ist, dass dieser über ein in Japan ansässiges Reisebüro erfolgt. Das Reisebüro muss zusätzlich bei den japanischen Behörden registriert sein

Was bedeutet das für eure Einreise? Wie die japanische Botschaft (via de.emb-japan.go.jp) nochmals deutlich formuliert, kann ein Visum nur beantragt werden, wenn das in Japan ansässige Reisebüro für euch bürgt und zusätzlich eine Registrierung beim japanischen Gesundheitsministerium vornimmt.

Außerdem heißt es seitens der japanischen Botschaft, dass derzeit kein Individualtourismus möglich ist. Ihr könnt momentan also nur einen Antrag für eine Gruppenreise stellen.

Die Gruppenreise muss zudem von einem in Japan ansässigen Reisebüro organisiert und durchgehend örtlich betreut werden. Es muss ein örtlich ansässiger Reiseleiter die Gruppenreise begleiten.

Ebenso gilt bei einer Gruppenreise, dass es keine individuell planbaren Tage gibt.

Ihr könnt also nicht alleine bzw. ohne Gruppe nach Japan reisen und dort euren individuellen Urlaub verbringen, selbst wenn ein in Japan ansässiges Reisebüro für euch bürgen sollte.

Was denkt ihr über die Situation? Käme für euch eine Gruppenreise ohne individuelle Planung in Frage oder fällt eine Japan-Reise für euch unter den aktuellen Bestimmungen ins Wasser? Schreibt es uns gerne hier auf MeinMMO in die Kommentare!

Wenn ihr wissen wollt, was aktuell sonst noch in Pokémon GO los ist, schaut euch gerne auf MeinMMO genauer um. Wir zeigen euch, wie ihr den Community Day im Juli richtig nutzt.

Pokémon GO: Community Day im Juli mit Staralili – So nutzt ihr das Event richtig aus

Twitch bannt Streamer für ein bescheuertes Meme, der meckert: „Andere haben eigene Kameras für ihren Hintern“

Twitch bannte DariusIRL für immer von ihrer Plattform. Warum? Weil er ein dreiminütiges Meme abspielte, das wohl sexuell anzügliche Inhalte präsentierte. Das fand er in Bezug anderer Streamer ziemlich ungerecht.

Wer ist der Streamer?

  • DariusIRL ist mit 4.400 Followern und 93 durchschnittlichen Zuschauern ein relativ kleiner Twitch-Streamer. Sein hauptsächlicher Inhalt besteht aus Just Chatting.
  • Nur 2 Tage zuvor wurde er bereits permanent gebannt, da er das N-Wort nutzte, während er bei einem Song mitsang. Er wandte sich dort schon an die Öffentlichkeit und meinte, dass die Sperrung ein Unding sei, da er selbst zu Anteilen schwarz sei.
  • Nachdem sein Tweet etwas Reichweite erzielte, wurde er von Twitch entbannt.
  • Nun erhofft er sich erneut „Gerechtigkeit“ und postete seinen Unmut wieder auf Twitter.

Mehr verrückte Banns seitens Twitch bei uns im Video:

Video starten

Twitch-Streamer meckert: Andere machen halbnackt Yoga

Was nervt den Streamer so? Nachdem er gesperrt wurde, verfasste er einen Tweet, indem er seinen Bann-Grund präsentierte und ihn mit anderen Streams verglich, die ähnlich anzügliche Inhalte präsentierten.

Dabei schrieb er: „Streamer haben eigene Kameras für ihren Hintern, wenn sie Yoga machen. Aber ich spielte ein dreiminütiges Meme-Video ab, wo 5 Männer einen verdammten Meme-Tanz machten und werde dafür permanent gebannt. Diese algorithmischen Sperrungen sind so lächerlich, bitte sucht nach Lösungen.“

https://twitter.com/irl_darius/status/1547320989259681792?s=20&t=lnbU_IP66R1gGNSsawsHIg

Demnach ging der Streamer davon aus, dass der Bann nicht seitens eines Mitarbeiters oder Meldungen stattfand, sondern automatisch von der Plattform ausgeführt wurde, da das Programm wohl sexuell explizite Inhalte erkannte.

Was war das für ein Meme-Video? Das Video stammt aus dem Jahre 2007 und zeigt 5 Männer, die herumtanzen und dabei sexuelle Andeutungen gegenüber einem Hocker und einer Tür machen (via YouTube). Ihr könnt euch also selbst ein Bild davon machen, ob der Bann nun gerechtfertigt war oder nicht.

DariusIRL ist nicht der einzige, der Doppelmoral seitens Twitch anprangert

So hat sich die Streamerin TheDanDangler beschwert, dass sie zu Unrecht gesperrt wurde, weil sie ein „zu knappes“ Outfit trug. Dabei hatte sie eine lange Hose und ein bauchfreies Top an. Auch sie verglich ihren Verstoß mit anderen Streams und dabei geriet Amouranth unter Beschuss, die regelmäßig in Bikinis streamte.

Auch die Streamerin NarcissaWright wurde immer wieder „permanent“ gebannt, da sie mit einem Amoklauf auf den Hauptsitz von Twitch drohte und wirre Tweets absetzte. Jedoch wurde sie entsperrt, da sie sich entschuldigte und laut anderen Content-Creatoren eben die passenden Kontakte habe.

Meinungs-YouTuber Optimus meinte, dass Twitch auch beim Bann von NarcissaWright seine Doppelmoral-Schiene fuhr, da es Frauen wohl ohnehin leichter auf der Plattform haben, als Männer.

Selbst ein harmloses Hunde-Emote wurde bereits von Twitch gesperrt, da es ihnen zu sexuell war. Alles dazu könnt ihr hier auf MeinMMO lesen: Twitch bannt ein harmloses Hunde-Emote – „Zeigt sexuellen Inhalt oder Nacktheit“

Guild Wars 2 kündigte neue Anpassungen für den Steam-Release an – Schraubt an Einstieg und Story

Guild Wars 2 soll noch 2022 auf Steam erscheinen. Das verrieten die Entwickler Anfang des Jahres. Seitdem gab es immer wieder Updates, mit denen vor allem der Einstieg verbessert und das Chaos um Währungen und Story-Lücken beseitigt wird. Auch das kommende Update am 19. Juli zielt auf Verbesserungen für Neueinsteiger ab.

Was bringt der Patch am 19. Juli? Vor allem allgemeine Verbesserungen:

  • Die vier Weltbosse aus den Startgebieten werden überarbeitet und sollen einen starken, bleibenden Eindruck hinterlassen. Betroffen sind: der große Dschungelwurm, der Schatten-Behemoth, das Schamanenoberhaupt der Svanir und der Feuer-Elementar. Sie sollen Trotz-Leisten, angepasste Fähigkeiten und Lebenspunkte sowie bessere Modelle und Texturen bekommen.
  • Die Währungen bei den Raids werden reduziert. Künftig gibt es nur noch Magnetitscherben und Legendäre Einsichten. Die zusätzlichen Belohnungen für die späteren Raids werden in diese umgewandelt. Außerdem gibt es angepasste Belohnungen für die Challenge-Modes in den Raids.
  • Die Instabilitäten in den Fraktalen werden überarbeitet, um frustrierende Extremfälle zu vermeiden.

Zudem bringt das Update eine alte Episode der Lebendigen Welt Staffel 1 zurück. Diesmal dreht sich alles um das Jubiläumsfest von Königin Jennah.

Über das ganze Jahr verteilt werden derzeit die alten Episoden der Lebendigen Welt Staffel 1 veröffentlicht, da diese ursprünglich nur als befristete Events gedacht waren. Dadurch entstand jedoch eine Lücke in der Story, die nun für den Steam-Release gefixt wird. Die Episoden stehen allen Spielern dauerhaft und kostenlos zur Verfügung.

Alles zur neusten Erweiterung End of Dragons erfahrt ihr hier:

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Guild Wars 2 wird für den Steam-Release besser für Neueinsteiger

Was tun die Entwickler derzeit für den Steam-Release? Wie oben erwähnt drehen sich derzeit fast alle Anpassungen um einen leichteren Einstieg oder entfernen verwirrende Elemente aus dem Spiel:

Zudem wurden seit dem Release von End of Dragons Ende Februar für die vier Angriffsmissionen Herausforderungs-Modi veröffentlicht, von denen einer bockschwer war, zwei Balance-Patches veröffentlicht, neue Legendarys ins Spiel gebracht und mehrere Events veranstaltet.

Wie geht es im Sommer weiter? Für den Sommer sind unter anderem der Release einer weiteren Episode der Lebendigen Welt Staffel 1 und Anpassungen an den Gameplay-Systemen geplant. Hier steht vor allem das Welt-gegen-Welt im Vordergrund, das komplett überarbeitet und umstrukturiert werden soll.

Die komplette Roadmap seht ihr hier:

GW2 Sommer 2022 Roadmap

Steam-Release könnte für einen kleinen Boom sorgen

Lohnt es sich, so viele Anpassungen für den Steam-Release vorzunehmen? Sehr wahrscheinlich. Ende 2020 erschien SWTOR auf Steam. Obwohl es kein großes Update gab, schauten sich im Peak über 34.000 Spieler gleichzeitig das MMORPG an (via SteamDB). Zwischenzeitlich war es sogar das MMORPG mit den meisten Spielern und ist bis heute das MMORPG mit der besten Bewertung auf Steam.

Rund um SWTOR gab es also einen kleinen Hype und auf den hoffen wohl auch die Entwickler von Guild Wars 2. Ihr Spiel ist sogar noch etwas freundlicher zu Free2Play-Spielern, als es bei SWTOR der Fall war.

Wann erscheint GW2 auf Steam? Das ist nicht bekannt. Offiziell heißt es nur, dass der Release noch 2022 stattfindet.

Was sagt ihr zu den neusten Änderungen an Guild Wars 2? Und würdet ihr euch das MMORPG auf Steam anschauen oder spielt ihr es ohnehin schon ohne den Steam-Release?

Zusammen mit dem Steam-Release haben die Entwickler zudem bereits die Erweiterung Nummer 4 angekündigt:

Guild Wars 2 zeigt Roadmap zur Zukunft des MMORPGs – Kündigt 4. Erweiterung und Steam-Release an

Lost Ark bringt schon im September eine neue Klasse – Aussage zum Powerpass spaltet Community

Die koreanische Version von Lost Ark hat einige Klassen mehr zur Auswahl, als das bei uns im Westen der Fall ist. Nun hat das MMORPG bestätigt, dass die nächste neue Klasse schon im September zu uns kommt. Doch möglicherweise ohne Starthilfe. Wir von MeinMMO fassen zusammen.

Was wurde angekündigt? Die Community Managerin Roxx hat im Forum von Lost Ark offiziell angekündigt, dass die nächste Klasse für das MMORPG im September in den Westen kommt. Das hat sie in einem Kommentar erneut bestätigt.

Lost Ark hatte zwar bereits verraten, dass alle zwei Monate eine neue Klassen kommen soll, doch die Sicherheit darüber zu haben, scheint die Community zu beruhigen. Obwohl wir noch nicht wissen, um welche Klasse es sich handelt, sorgte Roxx aber mit einer anderen Aussage im gleichen Posting für Verwirrung.

Dort ging es darum, dass Amazon nicht plant, für jede neue Klasse einen Powerpass in das Spiel zu integrieren. Das überrascht einige Fans, denn mit der Lanzenträgerin und der Arkanistin kamen auch jeweils zwei neue, zeitlich begrenzte Pässe in das Spiel.

Wir wissen über die Klasse selbst bisher nur, dass es nicht die Painter oder Aeromancer sein wird. Amazon hatte angekündigt, erst die Klassen veröffentlichen zu wollen, die es schon länger im Spiel gibt.

Bis der neue Aeromancer bei uns erscheint, wird es aber noch eine Weile dauern:

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Was ist ein Powerpass? Bei den Pässen handelt es sich um eine Mechanik, die euch eine Art Starthilfe für Zweitcharaktere bescheren. Habt ihr schon einmal einen Charakter auf Gearscore 1.302 gehabt, könnt ihr mit dem neuesten Powerpass direkt einen zweiten auf die gleiche Gegenstandsstufe bringen.

Diese Pässe sind in der Regel zeitlich begrenzt und nicht an die neuesten Klassen gebunden, kamen bisher aber meist zusammen mit dem Release der neuen Klassen. Wie die Pässe im Detail funktionieren, haben wir in einem Artikel für euch erklärt.

“Wieso machen sie neue Klassen absichtlich so qualvoll wie möglich?”

Wie reagiert die Community? Die ist sehr gespalten. Aktuell diskutieren die Fans darüber, ob es für wirklich jede Klasse auch einen Powerpass benötigt. Oder aber, ob es zu viel verlangt ist, das überhaupt zu erwarten.

Dabei sagt die eine Seite, dass es unfair wird. Andere Leute sollten nicht darüber entscheiden, welche Klasse einen Powerpass bekommt und welche nicht. Dabei würden Spieler benachteiligt, die sich speziell auf eine Klasse freuen und dann vielleicht leer ausgehen.

Außerdem sagen die Fans, dass es in dem Fall nicht hinnehmbar sei, dass die Pässe nach einem Eventzeitraum auslaufen. Das Argument ist hier, dass man sich dann wenigstens seinen Pass aufheben könnte, bis die Klasse kommt, die man haben möchte. Das ist aber nicht der Fall.

Die andere Seite sieht Amazon dahingegen überhaupt nicht in der Bringschuld. Für einige Fans ist klar, dass die Pässe ein Geschenk sind, welches einem viel Zeit erspart. Die Leute sollen froh sein, dass es überhaupt Powerpässe gibt und sagen, dass viele MMORPGs für die gleiche Leistung Geld verlangen würden.

Was sagen die Fans? Einige der Kommentare möchten wir euch wiedergeben. So könnt ihr euch ein Bild von der Stimmung in der Community machen. Sie stammen alle aus einem dazugehörigen reddit-Thread oder dem Forum zu Lost Ark.

  • Lughs_Revenge schreibt: “Es ist nicht so schlimm, dass es nicht mit jeder Klasse einen Powerpass gibt. Es wäre aber klüger, die existierenden Pässe nicht zeitlich begrenzt zu machen. Die meisten Menschen würden ihn dann aufheben, bis die Klasse kommt, die sie haben wollen. Es könnte auch mit einer Art Gutschein funktionieren.”
  • Kakul-Saydon sagt: “Es kann doch nicht sein, dass ihr euch darüber aufregt und es in 1.000 verschiedenen Arten interpretiert. Ihr habt eine Info und anstatt glücklich zu sein, regt ihr euch auf.”
  • Mona07 schreibt: “Wieso machen sie neue Klassen absichtlich so qualvoll wie möglich? Es ist ja verständlich, dass sie nicht jeden Monat einen neuen Pass bringen wollen, aber wenn wir schon nur alle 2 Monate eine neue Klasse bekommen, ist das einfach unfair.”
  • AerooFox sagt: “Wenn wir kein Powerpass aufheben können und keinen neuen für die nächste Klasse bekommen, ist das einfach das dümmste, was AGS bisher gemacht hat.”

Was haltet ihr davon? Braucht ihr einen Powerpass mit jeder Klasse? Oder seid ihr zufrieden damit, wie es ist? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO.

Währenddessen fragt sich MeinMMO-Autor Mark Sellner: Mein ganzer Freundeskreis liebt Lost Ark, aber keiner spielt es – Wieso eigentlich?

WoW: Mehr Taschen, größeres Inventar – Leak aus Dragonflight

Ein Detail aus Dragonflight wurde geleakt und sorgt für Freude. Es scheint so, als würde das Inventar der Charaktere in World of Warcraft wachsen.

Einige erste Screenshots, die offenbar aus einer frühen Alpha-Version von Dragonflight stammen, machen aktuell in den Foren und im Subreddit von World of Warcraft die Runde. Währen viele sich freuen, dass damit womöglich auch die Beta schon bald anfangen könnte, haben manche ein anderes Detail entdeckt: Das Inventar wird in Dragonflight wohl größer.

Was wurde entdeckt? Auf Screenshots, die vermeintlich bereits aus einem frühen internen Test von Dragonflight stammen, sorgt ein kleines Detail für Aufregung. Denn auf den Screenshots ist zu sehen, dass Charaktere nicht nur 4 Plätze für Taschen haben, sondern 5 – also einen mehr, als bisher.

Das würde bedeuten, dass Charaktere in Dragonflight neben dem gewöhnlichen Rucksack noch 5 zusätzliche Taschen tragen können, also nochmal rund 30 Inventarplätze dazugewinnen. Das dürfte so ziemlich alle Spielerinnen und Spieler freuen, die bisher mit ausgelasteten Taschen zu kämpfen hatten.

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Unten rechts – ein 5. Slot für Taschen, bisher noch nicht befüllt.

War das Inventar bisher ein Problem? Das ist wohl ein klarer Fall von „kommt darauf an, wen man fragt“. Für viele Spieler dürfte das aktuelle Inventar vollkommen ausreichend sein. Doch wer gerne viele Spielzeug-ähnliche Gegenstände, jede Menge Buff-Food oder gar unterschiedliche Rüstungssets für mehrere Rollen bei sich trägt, der kommt immer wieder an die Grenzen des Inventars.

Da ist es auch nicht hilfreich, dass neuere Gebiete in WoW das Inventar regelrecht mit Items „zumüllen“, die dann erst später in Währungen umgetauscht werden. Nicht selten laufen Spieler mit Dutzenden Anima-Abzeichen oder Korthia-Forschung herum – zusätzlich zu dem gewöhnlichen Loot, den Feinde eben so hinterlassen.

Beachtet bitte, dass das bisher nur eine Info aus vermeintlich geleakten Screenshots ist. Ob das Inventar tatsächlich um einen Taschenplatz vergrößert wird, lässt sich wohl erst mit Sicherheit sagen, wenn verlässlichere Infos aus Alpha oder Beta zu sehen sind.

Würdet ihr euch über ein größeres Inventar freuen? Oder hattet ihr noch nie zu wenig Platz in den Taschen und braucht das nicht?

Pokémon GO Guide: Schillernde Ablenkung für Shiny Celebi

In Pokémon GO gibt’s Shiny Celebi durch die Spezialforschung “Eine Schillernde Ablenkung”. Wir zeigen euch alle Aufgaben und Belohnungen hier im Guide.

Was ist das für eine Forschung? In Kooperation mit dem Pokémon-Film “Geheimnisse des Dschungels” startete Pokémon GO ein Event rund um Jessie, James und Shiny Celebi.

Die Forschung “Eine Schillernde Ablenkung” ist laut Niantic zeitlich begrenzt, doch das Ablauf-Datum ist noch unbekannt. Sie besteht aus vier Kapiteln. Wir zeigen euch jeden Schritt, den ihr lösen sollt und jede Belohnung, die ihr dafür erhaltet.

Schillernde Ablenkung 1/4

AufgabeBelohnung
Verschicke 10 Pokémon20 Hyperbälle
Fange 10 Pokémon vom Typ
Pflanze
Begegnung mit
Blanas
Entwickle 3 Pokémon vom Typ
Pflanze
Begegnung mit
Waumboll

Stufenbelohnung: Schließt ihr alle drei Aufgaben dieses Kapitels erfolgreich ab, dann erhaltet ihr 500 Sternenstaub, 1.000 EP und eine Begegnung mit Digda.

Schillernde Ablenkung 2/4

AufgabeBelohnung
Spiele 10x mit deinem Kumpel1 Knursp
Mache einen Schnappschuss mit
einem Pflanze-Pokémon
Begegnung mit
Wadribie
Gib deinem Kumpel 10 SnacksBegegnung mit
Kikugi

Stufenbelohnung: Schließt ihr alle drei Aufgaben dieses Kapitels erfolgreich ab, dann erhaltet ihr 500 Sternenstaub, 1.000 EP und eine Begegnung mit Pinsir.

Schillernde Ablenkung 3/4

AufgabeBelohnung
Besiege 4x Jessie oder James5 Top-Beleber
Lande 5 großartige Curveball-
Würfe
Begegnung mit
Hoothoot
Brüte 3 Eier ausBegegnung mit
Elfun

Stufenbelohnung: Schließt ihr alle drei Aufgaben dieses Kapitels erfolgreich ab, dann erhaltet ihr 500 Sternenstaub, 1.000 EP und eine Begegnung mit Vibrava.

Update 12:14 Uhr: Wie sich zeigt, sind die Mauzi-Ballons mit Jessie und James nur recht selten im Spiel zu finden. Möglicherweise passt Niantic die Häufigkeit dieser Begegnung noch an. Gerade scheint es per Zufall stattzufinden, ob man auf einen Rüpel-Ballon von Team GO Rocket stößt, oder ein Mauzi-Ballon erscheint.

Schillernde Ablenkung 4/4

AufgabeBelohnung
Bereits erledigt500 EP
Bereits erledigtBegegung mit
Myrapla
Bereits erledigtBegegnung mit
Tarnpignon

Stufenbelohnung: Schließt ihr alle drei Aufgaben dieses Kapitels erfolgreich ab, dann erhaltet ihr 500 Sternenstaub, 1.000 EP und eine Begegnung mit Shiny Celebi.

Wie gefällt euch die neue Forschung mit Shiny Celebi? Findet ihr die Aufgaben und Belohnungen gut oder hättet ihr euch dabei etwas anderes erhofft? Schreibt es uns doch hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Trainern aus.

Während wir diese Celebi-Forschung lösen, kümmert sich Niantic gerade um ein nerviges Eier-Problem, das wohl bald Geschichte ist.

Der beste Charakter aus Genshin Impact ist für kurze Zeit zurück – Passt in jedes eurer Teams

Viele Spieler haben darauf gewartet und nun ist es soweit: Kazuha Kaedehara ist zurück in Genshin Impact. Er gilt als der beste Charakter im Spiel – es kann sich also richtig lohnen, euer Urgestein auf den Putz zu hauen. MeinMMO berichtet über den Helden und was ihn so besonders macht.

Warum ist er der beste? Der 5-Sterne-Charakter Kazuha Kaedehara bringt nicht nur überaus nützliche Skills mit, sondern passt auch noch bequem in jedes eurer Teams. Bevor er in Genshin Impact erschien, galt Venti lange als die nützlichste Figur, doch er wurde von Kazuha abgelöst.

Gerade im Endgame-Dungeon, der gewundene Abgrund, kann der Anemo-Nutzer punkten. Wenn man nach den Auswertungen von knapp 6.000 Spielern in den schwersten Ebenen des Dungeons geht, ist Kazuha mit 95,7 % derzeit der meistgenutzte Charakter (via spiralabyss.org).

Zusätzlich kann er sowohl als Support in eurem Team fungieren als auch als Damage-Dealer. Letztes kommt aber erst infrage, wenn ihr Sternbilder von ihm sammelt. Solltet ihr also bereits Besitzer von Kazuha sein, kann es sich trotzdem lohnen, an seinem Banner zu ziehen.

Weitere sehr starke und nützliche Helden seht ihr bei uns im Video:

Video starten

Was kann Kazuha Kaedehara, das ihn von den anderen abhebt?

Er kann alle drei Rollen (Main-DPS, Sub-DPS und Support) in einem Team übernehmen und passt dazu als bewegliche Anemo-Unit in jede Gruppenkonstellation.

Gerade, wenn ihr keine Sternbilder für Kazuha freigeschaltet habt, eignet er sich am besten als Support und/oder Sub-DPS. Denn mit seiner Spezialfähigkeit errichtet er ein Feld, das den Gegnern kontinuierlichen Schaden zufügt und Verwirblungen auslöst.

Rüstet ihr ihn zusätzlich mit dem Artefakt-Set „Grünlicher Schatten“ aus und schaltet sein passives Talent „Poesie von Fuubutsu“ frei, ist er ein noch besserer Support. Kazuha schwächt mit dem Artefakt-Set nämlich den Widerstand der Gegner gegenüber dem Element, das er vorher verwirbelte, um 40 %. So können die anderen Figuren in eurem Team noch mehr Schaden ausüben, wenn sie genau dieses Element einsetzen.

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Außerdem gewehrt ihm das Talent, den Elementarschaden seiner Teammitglieder zu erhöhen, die sich im Feld seiner Spezialfähigkeit befinden. Die Erhöhung des Elementarschadens basiert auf den Punkten seiner Elementarkunde. Je mehr Elementarkunde Kazuha hat, desto mehr stärkt er seine Truppe.

Weiterhin zieht seine Elementarfähigkeit Feindgruppen zusammen, richtet Schaden an ihnen an und macht es für ihn und seine Teammitglieder einfacher alle Gegner gleichzeitig zu treffen. Unwahrscheinlich nützlich im gewundenen Abgrund, wo die Kontrahenten gerne mal verstreut herumstehen und es auf jede Sekunde ankommt.

Wie wird er noch nützlicher? Solltet ihr zu den Glücklichen gehören, die Sternbilder von Kazuha ziehen (können), wird er noch stärker. Gerade das 1. und 2. Sternbild verstärken die Schadens- und Support-Möglichkeiten von ihm immens. Es befähigt ihn nochmal mehr der Main-DPS der Gruppe zu werden.

Wann könnt ihr ihn bekommen? Kazuha ist ab heute, dem 13. Juli, bis zum 2. August, um 18:59 Uhr erhältlich. Ihr habt somit 3 Wochen Zeit, ihn aus dem Banner zu kriegen.

Solltet ihr also noch Urgestein übrig haben und nicht gerade auf die neuen Sumeru-Charaktere sparen, dann schlagt definitiv bei Kazuha zu. Oder habt ihr das bereits getan? Einige MeinMMO-Leser berichteten schon in den vergangenen Kommentaren darüber, direkt an seinem Banner zu ziehen, wenn er herauskommt.

Genshin Impact bringt 3 neue Charaktere – Beherrschen endlich langersehntes Element

Hunt Showdown: Was bringt Prestige? Alle Details

Wenn ihr in Hunt: Showdown nach etlichen Toden und viel Schweiß und Blut endlich Level 100 erreicht habt, könnt ihr alles aufgeben, auf Prestige klicken und von vorne anfangen. Aber was bringt das überhaupt? Wir von MeinMMO erklären die Mechanik.

Was ist Prestige? In Hunt: Showdown levelt ihr, unabhängig von euren individuellen Jägern, eine Blutlinie nach oben. Dabei startet ihr auf Stufe 1 und könnt bis Level 100 aufsteigen. Im Verlauf dieser Level-Ups schaltet ihr zahlreiche neue Waffen, Gegenstände und Hilfsmittel frei, die euch das Leben im Bayou ein wenig leichter machen.

Auch neue Fähigkeiten schaltet ihr über das Blutlinienlevel frei. So kann euer Charakter zum Beispiel mit dem Trait Nekromant ab Stufe 69 verbündete Spieler aus der Ferne wiederbeleben oder sogar seine erhaltene Heilung mit Doktor ab Stufe 73 verdoppeln. Es warten also allerhand nützliche Dinge auf euch, wenn ihr erstmal Stufe 100 seid.

Ab Stufe 100 könnt ihr dann Prestige gehen. Macht ihr das, erscheint eine rote Eins neben eurem Namen und signalisiert, dass ihr im 1. Prestige seid. Auch hier gibt es übrigens insgesamt 100 Stufen. Abgesehen davon, startet ihr aber erneut auf Blutlinienlevel 1 und müsst euch alles erneut freischalten. Sowohl Waffenaufsätze, als auch die Waffen selbst wie auch Traits und Co. Ihr fangt praktisch komplett von vorn an.

Welches Prestige ihr aktuell habt, könnt ihr an der roten Zahl in der oberen, linken Ecke ablesen.

Was bringt das? Mit jedem der 100 Prestiges dürft ihr euch einen von drei Boni aussuchen, mit denen ihr euch die nächsten 100 Level ein wenig angenehmer gestalten könnt. Das Prestige gibt euch also folgende Möglichkeiten:

  • 2.000 Hunt Dollar direkt auf Stufe 1
  • 10 % mehr Erfahrung (Sowohl für Jäger als auch für die Blutlinie)
  • Einen zufälligen Echtgeld-Skin, den ihr noch nicht besitzt, als dauerhafte Freischaltung

Eine Ausnahme davon bieten ganz bestimmte Prestiges, die vorgegebene, exklusive Belohnungen in Form von Skins enthalten. Diese gibt auf den Prestigestufen 5, 10, 25, 50 und 100.

Die Effekte skalieren übrigens nicht miteinander. Ihr verliert in jedem Prestige den Bonus aus dem vorherigen. Wählt ihr also im 1. Prestige die 10 % Erfahrung und im 2. Prestige erneut, habt ihr nicht 20 % mehr, sondern weiterhin bloß 10.

Die zufälligen Skins könnt ihr außerdem nur von Prestige 1 bis 10 wählen, danach bekommt ihr nur noch alle 10 Prestigestufen die Möglichkeit dazu. Skins aus DLCs oder Events könnt ihr damit übrigens nicht freischalten.

Seht hier den Trailer zu Hunt:

Video starten

Lohnt sich das? Ja, zumindest einmal

Welche Belohnung solltet ihr auswählen? Ob ihr Skins haben wollt, lassen wir in dieser Auswertung außen vor. Wenn es euch wichtig ist, die schönen Waffen zu haben und dafür kein echtes Geld ausgeben zu wollen, dann könnt ihr natürlich immer den zufälligen Skin wählen.

Doch zwischen den 2.000 extra Dollar und den 10 % mehr Erfahrung wird es schnell knifflig, was solltet ihr also wählen? Unser Expertentipp ist es, immer die 10 % Erfahrung mitzunehmen, denn das Geld ist redundant. Zumal ihr, nachdem ihr Prestige gegangen seid, nicht mit 0, sondern mit 4.000 Dollar startet. Komplett pleite seid ihr also nicht.

Außerdem bringen euch die 10 % Erfahrung in gleich zwei Szenarien viel mehr, als das bisschen Geld.

  • Wollt ihr die Prestiges schnellstmöglich hinter euch lassen und ins nächste, könnt ihr das mit mehr Erfahrung natürlich schneller erreichen.
  • Aber selbst wenn ihr danach die Nase voll von Prestige habt, lohnen sich die 10 % Erfahrung. Bleibt ihr dauerhaft in diesem Prestige, verliert ihr diesen Bonus nämlich nie. Das bedeutet, dass all eure Jäger, für immer, 10 % mehr Erfahrung mitnehmen und damit im Zweifelsfalls auch mehr Skill-Punkte.
Ihr solltet immer die Erfahrung wählen, so unser Experten-Tipp.

Erfahrung ist Geld: Und noch viel wichtiger, bleibt ihr im gleichen Prestige, bringt euch die Bonuserfahrung sogar mehr Geld ein, als 2.000 Dollar. Sobald ihr nämlich Blutlinienlevel 100 erreicht habt, gibt euch das Spiel 200 Dollar für jeweils 5.000 Blutlinienerfahrung. Ihr bekommt also im Endeffekt sogar mehr Geld aus der Erfahrung, als aus dem Geld.

Daher ist unser Tipp, euch immer für die Erfahrung zu entscheiden. Auch, wenn ihr nur ein einziges Prestige macht und danach merkt, ihr habt gar keine Lust immer wieder auf 100 zu leveln, bringt euch diese Entscheidung für den Rest eurer Spielzeit einen Bonus. Das erste Prestige lohnt sich daher, in unseren Augen, absolut immer.

Prestige 2 und höher – Nur für Genießer

Prestige 100 als Ziel: Ob sich der ganze Aufwand nach dem 1. Neubeginn überhaupt noch lohnt, ist eine Frage, die in der Hunt-Community schon länger ihr Unwesen treibt. Wenn ihr langfristig spielt, gerne Dinge freischaltet und kein Problem damit habt, immer wieder von vorn zu beginnen, sind die 100 Prestiges eine Karotte am Stock für euch.

Denn ihr habt nicht wirklich etwas davon. Außer, dass sich euer Abzeichen anfangs noch jedes Prestige ändert – ab der 10. Stufe nimmt es aber nur noch alle 10 Prestiges eine neue Form an. Für einen geübten Spieler bedeutet das, nur noch alle ungefähr 150 Stunden. Andere Belohnungen gibt es nicht mehr.

Zwar möchte Crytek das Prestigesystem irgendwann überarbeiten, um es auch nach dem 1. Mal weiter interessant und belohnend zu machen, doch wann das passiert, ist aktuell noch nicht bekannt. Bis dahin bleiben Prestige 2 bis 100 nur etwas, um euch selbst zu beschäftigen und um dem Namen gerecht zu werden, nämlich im wahrsten Sinne des Wortes, Prestige zu sammeln.

Was haltet ihr davon? Welches Prestige habt ihr in Hunt? Oder überlegt ihr noch, ob ihr überhaupt von vorn beginnen möchtet? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier bei MeinMMO.

6 Waffen und Loadouts für den Start in Hunt: Showdown – So gewinnt ihr eure ersten Runden