Destiny 2: Viele Hüter wollen weg von den Seasons, zurück zu mehr DLCs – „Das würde das Spiel töten“

Destiny 2: Viele Hüter wollen weg von den Seasons, zurück zu mehr DLCs – „Das würde das Spiel töten“

In Destiny 2 wünschen sich immer mehr Hüter statt regelmäßiger Seasons wieder das alte DLC-Modell zurück. Doch wäre eine Rückkehr zum reinen DLC-Modell sinnvoll oder würde das den Space-Shooter vielleicht töten? MeinMMO will wissen, was die deutsche Community darüber denkt. Stimmt am Ende mit eurer Meinung bei unserer Umfrage ab.

Seasons vs. DLCs – Was ist der Unterschied? Derzeit bietet Destiny 2 seinen Spielern ein sogenanntes „Season Pass Modell“ an. Es wurde 2019 mit dem DLC „Festung der Schatten“ erstmals vorgestellt, als Bungie seinen Space-Shooter in ein Free-to-Play-Spiel verwandelte.

  • Das Season-Modell knüpft seither größtenteils an die laufenden Storyinhalte an, bietet jedoch nicht den Umfang eines vollwertigen DLCs. Spieler erhalten mit ihm aber alle 3 Monate neue Items, wie Waffen, Exotics und saisonale Rüstungs-Sets sowie kosmetische Gegenstände.
  • Die Inhalte eines DLCs sind dagegen umfangreich. Mit „Die Hexenkönigin“ kam zuletzt nicht nur eine große, spannend inszenierte Kampagne dazu, sondern auch ein neues Gebiet, eine 6-Spieler-Aktivität, neue Strikes und Waffen-Crafting.
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Früher waren DLC-Inhalte etwas weniger umfangreich.

Inzwischen empfinden viele Spieler die Seasons jedoch nur noch als Lückenfüller zwischen dem guten Content. Auch die aktuelle Saison der Heimgesuchten konnte nicht mehr alle Spieler wirklich begeistern.

Auf reddit und Twitter diskutieren die Hüter deswegen auch erneut, ob die Rückkehr zu einem reinen Seasonmodell für Destiny 2 nicht vielleicht doch besser wäre. So schreibt der Spieler TheOriginalFluff zur Diskussion auf Twitter:

Ich würde lieber ein großes DLC pro Jahr haben und das war’s oder 2 mittelgroße zweimal. Die einzige Art, wie ich Seasons gespielt habe, ist, sich einzuloggen, die wöchentliche Story/Pinnacle/Herausforderungen zu machen und mich dann wieder auszuloggen, es ist langweilig Mann!

äußert sich der Spieler TheOriginalFluff via Twitter

Bungie optimiert bereits Seasonpass-Inhalte: Damit eine Season sich eben nicht genauso anfühlt, hat der Entwickler bereits versucht gegenzusteuern.

  • Season 17 brachte zum ersten Mal ein Patroulliengebiet auf dem Verlassenen Leviathan mit. Das Gebiet selbst war jedoch nicht neu und langjährige Spieler kannten es viel zu gut.
  • Alte Dungeons und Raids wurden so angepasst, dass sie wöchentlich mit Spitzenloot die Spieler in ihre Aktivitäten locken.

Vor allem langjährige Spieler wollen mehr: Bungie wollte regelmäßigen Content durch Seasons bieten. Aber man muss auch einsehen, dass dieses Modell einfach nicht mehr für Hardcore-Spieler gemacht ist, die mehrere Stunden am Tag Destiny 2 zocken möchten.

Stattdessen liegt der Fokus auf der wöchentlichen Rückkehr der Spieler, die dann mit moderatem Einsatz ihre Herausforderungen erledigen und ein paar Waffen farmen.

Auch der Fortschritt der saisonalen Kampagne ist während einer Season jetzt timegated. Das heißt, die Hüter können diese eine Zeitlang nur nach dem Weekly-Reset fortsetzen. Es kann also niemand sofort das Ende der Story erleben, sondern man muss Woche für Woche, zumindest eine Weile, dranbleiben.

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Der Seasonpass bringt alle drei Monate neue Items, Waffen und Rüstungen ins Spiel.

Das bringt Bungie kontinuierliche Spielerzahlen: Schaut man auf Zahlen via Steamcharts steht Destiny 2 mit dem Seasonmodell derzeit durchaus besser da. Früher hat man ein DLC durchgespielt und danach konnte man beobachten, wie die Spielerzahlen des Space-Shooters rapide sanken. Würde man mehrere kleine DLCs machen, wäre das ähnlich.

Viele langjährige Spieler erinnern sich noch an dieses alte DLC-Modell und sie haben nicht vergessen, wie hart die Content-Dürren damals waren. So auch der Hüter Joey Shaffer:

DLCs sind Mist, Seasons sind viel besser. Das gibt mir einen Grund, jede Woche zu spielen. Diese Inhaltsdürre bei den DLCs waren hart. Ich habe tatsächlich aufgehört, zwischen den DLCs zu spielen, weil ich mich zu sehr gelangweilt habe […] und nichts Interessantes passiert ist.

schreibt Joey Shaffer via Twitter

Ohne Seasons „trocknete“ Destiny 2 oft aus: Tatsächlich haben die kleineren DLCs, wie einst „Fluch des Osiris“ oder „Kriegsgeist“, interessante Inhalte hinzugefügt. Aber das war es dann auch schon.

In diesen Zeiten waren bekannte Hardcore-Destiny-Streamer, wie Gladd wesentlich aktiver und grindeten die Inhalte in Windeseile durch. Doch auch wenn er sich aktuell nicht mehr in Destiny 2 rumtreibt, so scheint er durchaus eine Meinung über dieses kontroverse Thema zu haben:

Ihr seid noch gar nicht bereit für meine Gedanken zu Destinys Content-Feed-Modell: Seasons vs. DLC

kontert Gladd auf Twitter die Spieler

Auch bei DLCs war nicht immer alles super: Es gab beim alten DLC-Modell von Destiny 2 wirklich lange Durststrecken des Nichtstuns. Die Kampagnen waren oft so schnell erledigt, dass es einfach nichts mehr für die Hüter zu tun gab. Quests waren auch nicht timegated. Wer dann nicht in den Schmelztiegel wollte, spielte einfach kein Destiny 2 mehr. Die Langlebigkeit des Spiels war zu dieser Zeit quasi nicht existent.

Destiny 2: Fluch des Osiris im Test – Die Kampagne sieht gut aus, aber das reicht mir nicht

Die Seasons sollen dagegen den Spielern das Gefühl geben, dass sie Teil einer sich entwickelnden Welt sind. Bungie nutzt also das Modell, um das Spiel alle drei Monate ein klein wenig voranzubringen und dennoch den Bogen der Destiny-Geschichte langfristig gespannt zu halten.

Wir wollen jetzt aber eure Meinung zum Thema wissen: Was sagt ihr zum saisonalen Format? Sollte Bungie dieses Modell über Bord werfen und zu reinen DLCs übergeben? Oder seid ihr für das Season-Pass-Modell? Stimmt ab und hinterlasst uns eure Meinung dazu gerne auch in den Kommentaren.

Quelle(n): Twitter/ Zitat
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huhu_2345

Das DLC Modell hat mir um Längen bessere gefallen. DLC komm raus und ich zocke bis ich den Content durch habe und hier und da noch Grinden bis ich keine Lust mehr habe. Danach warte ich auf den nächsten DLC.
In der Zwischenzeit mache ich andere Dinge.
Durch das Season Modell „muss“ ich regelmässig Spielen. Wöchentlich immer die selben Missionen erledigen und nach drei Monaten wiederholt und wiederholt sich alles, der ewige Kreislauf beginnt von vorne. Season Artefakt, Ränge usw. Alles wieder bei Null.
Durch die Kombination all dieser Systeme hatte ich einfach keine Lust mehr.

Steffen H.

Die DLCs zwischen den Erweiterungen waren nicht die beste Idee, da die Durststrecken zu lang waren … das saisonale Modell ist aber auch nicht die beste Idee, da hier zu wenig Content in kleinen Häppchen kommt und Fomo erzeugt wird (für die Sachen aus der Paid Line des Passes).

Dennoch sehe ich das Saison-Modell als ein klein wenig besser an, da ich so als (mittlerweile) Gelegenheitsspieler nicht ganz raus komme und die Story mittlerweile gut eingebaut wird. Das lässt einen immer wieder mal ein bischen Spaß haben und bis das Kind wieder brüllt, wird man dann auch fertig 😊

Furi

Das Spiel tötet sich (oder eher meine Lust zum Spielen) schon von ganz allein…
Wirklich interessante, lohnenswerte Inhalte sind kaum noch vorhanden.
Dafür aber der immer wiederkehrende, absolute stupide, random Powerlevel-Grind mit den immergleichen, schlechten Aktivitäten für was und wieder nix.
Dann noch so Sachen wie der übertrieben starke Resilience-Buff, was jetzt 90% der eigenen Items wieder schlechter macht.
Ach ne, kann das Spiel momentan einfach nicht mehr sehen…

Martin G.

Als ich wieder anfing zu zocken (Generation PS4) inkl. dem Star Wars Battlefront im Bundle, Später dann auch Star Wars Battlefront II gekauft, glaubte ich dass kein anderer Space Shooter das übertreffen könnte. Es konnten auch Waffen gezielt gefarmt werden in dem man auch Aufgaben erledigen musste um die Kniffe zu kriegen. Dann wurde ich auf Destiny 2 Aufmerksam gemacht, seither war ich so begeistert davon, dass ich kaum mehr ein anderes Game zocke. Die ganzen Inhalte mit Story, Waffen, Rüstungen, Exo‘s, Fokus Fähigkeiten usw. sind einfach Genial. Wo bitte kann man so viele Aktivitäten und dann noch auf verschiedenen Schwierigkeitsgraden spielen, bzw. in welchem Game?
So wie Destiny Heute ist, so soll es meiner Meinung bleiben und auch weitergehen.

EsmaraldV

ohje

Knusby

Aus deiner Sicht, wenn du nur BF als Vergleich hast und neu bist mag das stimmen, denn fast jeder Lootshooter und jedes MMORPG hat diese Fülle an Aktivitäten, Destiny ist da eher Mittelmaß, wenn man den aktuell relevanten Content betrachtet. Jeder der schon länger Destiny spielt oder überhaupt je gespielt hat kennt alle Aktivitäten aus der aktuellen Season bereits. Zum Beispiel gibts die Albtraumjagd auf der Leviatan in abgewandelter Form bereits zum k.a. 5ten? Mal. Selbst das gesamte Gebiet wurde schon als Raid, für Menarcherie und für eben die Jagd verwendet. Und dafür soll man alle 3 Monate 20€ bezahlen (+das DLC)? Da hätte ich gerne wieder 1x im Jahr ein großes DLC und richtigen NEUEN Content.

Mike

Kann man so sehen. Ich sehe aber nicht wirklich, dass es irgendein Game besser macht. Was wäre denn da ein Beispiel? Der direkt nächste Konkurrent wäre aus meiner Sicht Borderlands. Da komme ich aber z.B. gar nicht ran. Belangsloser generischer Loot, Story Geschmackssache, Optik naja. Meine Meinung.
Klar könnte bei Destiny mehr gehen und die meisten würden wahrscheinlich lieber mehr oder ein Abo zahlen, wenn sie dafür richtige Inhalte bekommen würden. Nicht diese 08/15 copy paste EP-Style Events. Trotzdem sind wir irgendwie weiter als vor 2-3 Jahren. Es hält einen ja Keiner davon ab, wie früher, eine Pause einzulegen. Jetzt hat man halt zwischen den DLCs ein wenig was zu tun.
Ich denke viele hier lieben Destiny einfach und sind nur extrem enttäuscht, dass Bungie nicht mehr draus macht und lieber den Profit optimiert. Aber wo läuft es denn wirklich anders ?

Cabaal

Ich finde es schade das sie den kompletten Anfang raus genommen haben. Ich mein, den fand ich persönlich echt episch. Erneute Versuche nochmal mit dem Game zu beginnen scheitern daran, das mir eben dieser tolle Beginn des Spiels fehlt. Diese neu Interpretation gefällt mir irgendwie überhaupt nicht. Deswegen bleibt das Spiel auch deinstalliert. Schade Bungie, echt schade.

Tronic48

Soll so bleiben wie es ist, Punkt

EsmaraldV

Keine Veränderung ist die schlechteste Veränderung.

Chris

Ein Hauptproblem sehe ich bei dem Season Modell darin, dass das Game selber dafür keine Solide Base bietet. Man versucht hier ein Modell zu fahren, das mit den aktuellen Gegebenheiten einfach nicht gut funktioniert. Man merkt immer wieder kleine Verbesserungen in einzelnen Elementen verschiedener Seasons aber das Gesamtbild passt einfach nicht.
Das liegt vor allem daran, dass viele Systeme dazu gar nicht passen. Wir bräuchten eine ordentliche Wirtschaft im Game. Anreize um Inhalte mehrfach zu spielen und auch vor allem solche Inhalte, die längerfristig Spaß machen. Bungie scheint zwar viele Baustellen auf zu machen aber keine Einzige richtig zuende zu führen. Deswegen leidet die Performance vom Game, Inhalte langweilen nach kurzer Zeit und der PvP macht kaum jemanden Spaß.
Ich bin aber so realistisch zu sagen, dass DLCs keine optimale Option mehr für Bungie ist. Sie haben den Weg schon längst eingeschlagen und jetzt ieder umzuschwenken würde uns wahrscheinlich um Jahre zurück werfen was State Of The Game angeht. Schließlich wurden viele Systeme und Konzepte genau an das Seasonmodell angepasst.
Man sieht auch irgendwo die guten Punkte in Seasons, man bekommt mittlerweile ne recht gute Story geboten. Dass man diese aber hinter Timegates so extrem streckt, gibt dem Spieler doch eher das Gefühl auf Termin etwas abzuarbeiten anstatt wirklich eine Story zu erleben.

Fiz

Die Rote Schlacht würde ich gern wieder mal spielen :-/

Lionel der Boss

Bungie bringt jedes Jahr 1 großes DLC raus, dass nach spätestens 1 Monat durchgespielt ist. Für mehr solch großen Content kann Bungie nicht garantieren, da die eh fast nichts hinbekommen in dieser Richtung. Wer glaubt, dass Bungie jeden Monat Witchqueen rausbringen kann, sollte sich mal an Fluch des Osiris oder Kriegsgeist erinnern. Die DLC waren nach 2 Wochen durch…

ImInHornyJail

Die seasons von destiny haben das dümmste Model von allen Spielen mit seasons.
0815 Horde Modus der nach 1 Woche ausgelutscht ist
5 Minuten Story missionen hinter timegate
Mehr content im everversum als in der season selbst
Und das alle 3 Monate

Oder jedes halbe Jahr ein dlc welches dann nach 2 Monaten langweilig wird.

Daher sage ich immer wieder: Abo
Schreckt zwar bestimmt einige Leute ab, aber WENN bungie das Geld von den Abos gut einsetzt kommen einige Spieler zurück…Wenn… denke eher dass Luke Smith 200 Prozent mehr verdient weil er mehr versprechen muss und somit viel mehr redet ohne etwas zu sagen. ist halt anstrengend

Fly

Ich glaube kaum, dass ein Abo-Modell viel zum besseren ändern würde. Denke mal die Saisonpässe und vor allem das Everversum spült genug Geld in die Kassen. Man siehts ja zu Beginn jeder neuen Saison, wieviel Leute sich direkt mit Silber neue Ornamente/Emotes etc. kaufen, obwohl mittlerweile fast jedem klar sein müsste, dass die neuen Rüstungsornamente zB IMMER für Glanzstaub durchrotieren und es ja auch Seiten wie todayindestiny gibt, die die Everversum-Rotation genau anzeigen.
Zumal man eben dieses Modell dann wieder anpassen müsste, denn Saisonpässe, Everversum UND Abomodell wäre doch sehr hart.
Und selbst mit mehr Kohle, die Anspruchshaltung die manche haben, dass in Destiny immer und zu jeder Zeit frischer Content da sein muss, das umzusetzen ist doch einfach nicht machbar. Persönlich find ich das im Moment ganz gut, man kann jede Woche mal reinschauen, kriegt mittlerweile eine vernünftige Story und kann was tun, aber auch völlig entspannt andere Spiele zocken. Für jemanden der ausschließlich Destiny spielen will mag das schneller öde werden, aber es gibt auch soviel andere (gute) Spiele die man (neben Destiny) spielen kann.. 🙂

Monfyre

Kino oder Streaming-Serie?
Kann beides seine Reize haben.
Kann aber auch beides lieblos dargeboten werden und Zeit und Geld verschwenden.

Devgru

Okay, ja, die Season war jetzt abgesehen vom Dungeon nicht so der Burner, aber bleibt mir mit diesem „Ein DLC pro Jahr wäre viel besser“ vom Leib.

Taken King, für viele immer noch die beste Erweiterung aller Zeiten, war nach ein paar Monaten auch „durch“ und die Leute haben auf Rise of Iron gewartet und waren weg. Selbes mit RoI und der Zeit vor D2, ohne Age of Triumphs wäre da auch nach paar Monaten gähnende Leere geherscht und die Leute haben sich damals trotzdem beschwert das es nix zu tun gibt.

Curse of Osiris und Warmind hatten noch ganz andere Probleme, aber das ist doch das worauf es hinauslaufen würde. Bungie wird nicht einfach 2 große DLC’s pro Jahr ohne Seasons machen.

Und klar könnten sie auch einfach alles in ein DLC pro Jahr pumpen und vielleicht würde da dann auch was in der Qualität Forsaken oder Witchqueen rausspringen, aber das haben sie ja so auch hinbekommen. Und ohne so was wie Black Armory wären den Leuten sogar in Forsaken nach nem halben Jahr langweilig geworden.

DerNiemand

Während ich zu stimme was die DLCs angeht und die relativ kurze Player retention muss ich auch sagen, dass Seasons besser gemacht werden können/müssen als die jetzige.
Es stimmt der Dungeon ist nice, aber nicht Teil der Season, sondern muss extra gekauft werden/ist als Teil der Witch Queen Deluxe Edition dabei gewesen.
Der Reine Seasonal Content sind Containment, der Leviathan 1.5, und die Sever Aktivitäten. Die Beiden anderen Story Missions zähle ich so halb, da sowohl die Erste als auch die letzte nicht replayable sind.
Zu den Waffen: Die Waffen an sich sind Nice ,auch wenn einige nicht neu sind, aber wie man sie am besten erhält ist Naja. Sobald man alle ein mal hatte ist es am effektivsten einfach sobald man die erste Fokussierung pro Woche mit Deepsight hat, einmal pro Woche die Waffe die man am meisten will zu Fokussieren und dann die Materialien für die nächste Woche zu grinden. So war das auch schon letzte Season aber da war(meiner Meinung nach) der Kontent besser mit den Battlegrounds.
Während es in dieser Season noch einfach nur Meh war, wird das ganze nur noch schlimmer wenn der beste Weg Waffen zu farmen, einmal pro Woche zu spielen ist für 3 oder 4 Seasons am Stück so bleibt.
So sehr ich Season of the Hunt gehasst habe denke ich das eine solche Art des Loot Fokussieren eine Gute Alternative sein würde zu dem was wir im Moment haben. Es bräuchte eine gute Aktivität dazu die nicht so war wie in der besagten Season und es würde wieder einen Grund geben die Aktivität zu Farmen außer, dass man die Umbral Energie will um sich einmal die Woche eine Deepsight waffe zu garantieren.
Die Kisten auf der Leviathan sind auch keine Gute Sache, da ich aus meiner 15ten meinen ersten Austringer gezogen habe und bis jetzt noch keine Deepsight Waffe daher bekommen habe. Der einzige Grund für mich die zu öffnen sind der Erfolg für das Siegel und um alle Waffen Fokussieren zu können.
tldr:während DLC keine Alternative sind ist die Art auf die momentane Seasons sich entwickeln auch nicht der Weg Vorwärts

EsmaraldV

Keins von beiden. Es kommt am Ende auch nicht drauf an, was angeboten wird, sondern in welcher Qualität. Aktuell ist einfach viel zu wenig Inhalt zu erkennen bzw. das was angeboten wird, sind stupide Modi, bei welchen man Erfolg durch viel Zeitinvestition erhält. Alles läuft nach nem einheitlichen Schema ab – keine Innovation, keine Neuerungen, einfach langweiliger Einheitsbrei von Season zu Season.

Probleme werden entweder ignoriert oder umschifft, Kundenwünsche werden von bungie neu interpretiert und falsch umgesetzt und „zuhören“ entwickelt sich zu nem Fremdwort.

Das dann auch noch recycling vom recycelten durchgeführt wird, ist natürlich die Spitze des Eisbergs.

Millerntorian

„Tja, liebe MeinMMO Kommentierenden; ich würde mich ja gerne über den Artikel äußern, aber ich fürchte, die hier Lesenden sind noch nicht bereit für meine Gedanken.“

Was für ein anmaßendes Geblubber.

So. Durchatmen…ich sehe die Diskussion eher pragmatisch. Löst man sich gedanklich von der Tatsache, dass die Saisons doch eher überschaubar Innovatives hervorbringen und fokussiert sich auf die kontinuierliche Entwicklung der Storyline, kann man das Game auch über einen langen Zeitraum in 3-4 kleinen Häppchen-Elementen pro Jahr sehr entspannt genießen. Und ob ich nun via DLC oder Saisons kostenpflichtige Zusatzinhalte (Dungeons, Raids & Co., welche ja nicht alle paar Wochen daherkommen) erwerbe, ist doch komplett nebensächlich. Ach ja…Präventiv-Kommentar: Nein; Neuauflagen sind keine Innovation.

D1 hatte immense Durststrecken; D2 ebenfalls, auch wenn diese in D2 nicht so offensichtlich ins Gesicht springen, da Saisons oftmals den Charakter des Neuen vermitteln. Tun sie aber per se nur kurz; der Inhalt ist meist bekannt, vorhersehbar und planbar. Ist das nun schlimm? Nö, es unterhält so lange, wie es eben unterhält. Für weniger als eine gut gefüllte Packung Kippen (Ist auch gesünder. Wobei…wenn ich PVP spiele, krieg ich noch ’nen Herzkasper). Das langt doch, denn künstliche Antriebsfedern wie Hardcap & Co. kitzeln mich schon lange nicht mehr…dies wurde mit dem Saisonmodell von Beginn an ad absurdum geführt.

Ergo, belasst es bei dem, was und wie es es ist. Und spätestens 2025 (um mal in Richtung eines anderen Artikels hier zu schielen) ist der Drops dann auch gelutscht.

EsmaraldV

Gladd ist viiiiiiel schlauer und kompetenter als wir! Wir würden das sowieso nicht verstehen! Wie denn auch? In meinem Job muss ich nicht die kernkompetenz vorweisen, 8 unterschiedliche Tasten auf Kommando betätigen zu müssen. Und wenn’s mal ganz dicke kommt, gleich 2 Tasten gleichzeitig! Wtf!!!

Gladd sollte ein Buch schreiben! Zocken ist eine Wissenschaft und marketingprozesse hat er selbstverständlich als influencer drauf!

[Mod Edit]

Sleeping-Ex

Die Frage ob Seasons oder DLC ist doch irrelevant.
Wenn Bungie es nicht schafft entsprechenden Content bereitzustellen, was zuzugeben schwierig ist bei einigen Hardcore Spielern, spielt es keine Rolle ob ich mich bis zum nächsten DLC oder der nächsten Season langweile.
Persönlich finde ich die Seasons ganz nett, das wirbelt alle paar Wochen einiges durcheinander und man ist gezwungen aus seiner Routine auszubrechen.

Zavarius

Beides.
Ein DLC alle 6 Monate ist genauso ein Todesurteil wie ausgelutschte Copy&Paste Seasons im Wochentakt.

Vendor kopieren, Aktivität XY basierend auf Eskallationsprotokoll kopieren, Aktivität levelt Vendor, Vendor Upgrade nur Wöchentlich. Jede Season.

Wir müssen die DLCs nach Witch Queen im Auge behalten. Bis dahin ist alles vorproduziert. Danach sitzt Sony dahinter und stellt Ressourcen und Forderungen. Vermutlich wird auch schon lange an Lightfall & Final Shape, unterstützt von Sony, gearbeitet.

FamilieBausL

Ich habe sogar meine Frau dazu gebracht D2 zu spielen, was mich dann für diese Season über 200 Euro gekostet hat (alle Inhalte für ps4 und PC). Wir spielen Dienstags das neue Bruchstück der Season und dann ist die Lust am Zocken auch schon wieder vergangen. Das Powerlevel war nach 2 Wochen auf max, die meisten Waffen nach 3-4 Wochen GoldRolls … wenn sich nicht bald etwas verändert, werden wir uns von D2 verabschieden, denn das Preis-/Leistungverhälltnis stimmt hier vor und hinten nicht mehr.

Splitter

Ähmm für die Season 10 Euro? finde ich schon ok.

Was du da vorrechnest mit den 200 Euro (warum eigentlich doppelt für PC und Konsole?!) und dann direkt dahinter agumentierst, dass der wöchentliche Seasoninhalt wenig war und somit das Preisleistungsverhältnis nicht stimmt ist doch komplett irreführend. In den 100 Euro pro Plattform sind ja sämtliche Erweiterungen drin, da hat deine Gute doch erstmal kräftig zu tun.

Ansonsten nur die Season ist auch ganz leicht spielbar mit dem Season Pass allein, da braucht man theoretisch nicht mal Witch Queen für, also 10 €.

FamilieBausL

Wenn du selbst auf PC spielst und gemeinsam mit deiner Frau oder deinem Kumpel auf der ps4 zocken willst, dann musst du nun einmal doppelt zahlen. 2x Deluxe Edition macht 200 Euro … eigentlich einfach zu verstehen. ^^

SneaX

Also ich kann nicht meckern, bin seid tag 1 dabei und mich hat noch nie ein spiel so lange an der stange gehalten wie destiny, kein spiel bietet sowas, klar gibts mal durst strecken aber welches spiel hat das nicht, dafür hat man mal zeit für andere spiele….der preis ist jetzt wirklich nicht zuviel für das was man bekommt. irgendwas machst du wohl falsch oder es ist einfach nicht dein spiel, vielleicht wäre minecraft oder sowas was für dich.

User

Lass mich raten. Raids sind nichts für dich weil es keine Gruppensuche gibt. Dungeons auch nicht wegen dem selben Problem. Pvp auch nicht weil zu schlecht. Ok alles klar 😉

EsmaraldV

Was sind denn das für dumme Vorwürfe??? Geht’s noch?

FamilieBausL

Dungeons habe ich solo durch, da fehlen mir nur noch die solo flawless … ja mit PvP liegst du richtig! Mit Mitte 40 macht das einfach keinen Spaß mehr.

Nikushimi

Nur Dienstags die neue Quest gespielt und somit innerhalb von 2 Wochen Max Powerlevel?

Das ist mehr als übertrieben unglaubwürdig.

Marek

Max Powerlevel ist doch kein Problem, gab´s schon immer. Hast wohl noch nie Destiny gespielt …

FamilieBausL

Du bist zumindest ein SEHR GLAUBWüRDIGER Anfänger in D2 😂

Nikushimi

Ich habe offensichtlich mehr Stunden auf dem Konto als du. Also würde ich mit deiner großen Klappe vorsichtig sein

Irina Moritz

Ok, das reicht jetzt auch mit dem Gezoffe.

Marek

Wenn dieses ständige Anheben des Powerlevels wegfallen würde, gern die Seasons.

Killerbee_5000

Das Powerlevel wurde auch regelmässig vor dem Seasonmodel angehoben, sehe da jetzt keinen Zusammenhang. Un die 10er Erhöhungen sind ja nun auch nicht die unüberwindbare Hürde…

Marek

Ja, einmal pro Jahr wurde es angehoben. Wie viele Punkte ist egal; die letzten bis zum maximalen Level schaffe ich in einer Season noch nicht mal mit einem Char. Mich nervt das.

Gyro

Steigerungen gab es von Anfang an. Vanilla 300, Osiris 330, Warmind 380, Forsaken dann glaube 600 usw.
Damals sogar zusätzlich noch mit Levels, Vanilla 20, Osiris 25, Warmind 30 und Forsaken 50.

Zuletzt bearbeitet vor 1 Monat von Gyro
Nikushimi

Genau so ist es und so war es in D1 auch schon. Vielleicht hat er beides nicht gespielt

Marek

🙄 Ja …

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