Habt ihr Leute, die ihr online beim Zocken kennengelernt habt, schon mal auch persönlich im echten Leben getroffen? Erzählt uns eure Geschichten.
Die wohl größte Besonderheit von Online-Games ist, dass man sie zusammen mit anderen Leuten spielt. Leute treffen sich in Matches, Dungeons, Hubs oder einfach in der offenen Welt und unternehmen etwas zusammen.
Oft kommt es dazu, dass sie sich dauerhaft in Gilden oder Clans zusammenschließen, um gemeinsam den Content der Online-Games anzugehen. Daraus bilden sich dann Freundschaften, die gern mal über die Grenzen der Spiele hinauswachsen.
Immer wieder liest man davon, wie Freunde, die sich über Online-Spiele kennengelernt haben, auch im echten Leben mal auf ein Bierchen oder Kaffee ausgegangen sind. Manche veranstalteten sogar richtig große Treffen für alle Gilden- und Clan-Mitglieder.
Wart ihr auch schon mal auf einem solchen Treffen oder habt euch mit euren Online-Freunden verabredet?
Mehr Stories aus der Gaming-Community auf MeinMMO findet ihr hier:
Hier könnt ihr abstimmen: Eure Wahl könnt ihr in dem Umfrage-Tool unter diesem Absatz treffen. Dabei habt ihr nur eine Stimme, die ihr vergeben könnt. Die Wahl kann nicht rückgängig gemacht werden:
Erzählt uns von euren Erfahrungen mit Online-Freundschaften.
Habt ihr eure Freunde aus Online-Games schon mal persönlich getroffen? Unter welchen Umständen war es (Gilden-Treffen, Convention, privates Treffen)? Waren die Erfahrungen positiv oder nicht so toll? Oder spielt ihr lieber mit Leuten, die ihr bereits persönlich kennt und vermeidet Online-Freundschaften?
Schreibt es uns in die Kommentare und viel Spaß beim Abstimmen!
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Conan Exiles ist ein beliebtes Survival-Spiel, das seit dessen Release im Jahr 2017 immer wieder neue DLCs erhielt. Doch mit den neusten Features, die Funcom für ihren Titel vorstellte, sorgten die Entwickler für Verärgerung bei einigen Spielern.
Um welche Features geht es? Die Entwickler von Conan Exiles kündigten an, dem Survival-Hit mit der Erweiterung Age of Sorcery erstmals einen Battle Pass sowie einen Ingame-Shop für verschiedene Items hinzuzufügen.
Auf der Webseite des Spiels schrieben sie dazu, dass es sich bei den beinhalteten Gegenständen lediglich um kosmetische Inhalte handeln wird (via conanexiles.com).
Es soll keine Gegenstände geben, die den Spieler in irgendeiner Weise stärken. Das gilt sowohl für den Battle Pass als auch für den Ingame-Shop, den sie Bazaar nennen.
Außerdem soll der neue Battle Pass das bisherige DLC-System ersetzen.
Erst kürzlich hat Conan Exiles die neue Erweiterung Age of Sorceryin einem Video, das ihr hier auf MeinMMO sehen könnt, ausführlich vorgestellt:
Video starten
“Wenn ihr einen Battle Pass hinzufügt, solltet ihr vielleicht das Spiel kostenlos machen”
Wie reagieren die Spieler? Die Spieler sind von dem neuen Battle Pass und dem Bazaar nicht begeistert, was sie auf Twitter deutlich machten. MeinMMO zeigt euch eine Auswahl der Reaktionen:
Mogamipl via Twitter: “Der Bazaar ist okay, aber Battle Pass ist es nicht. Ich bevorzuge stattdessen den Kauf eines DLCs”
Athilora via Twitter: “Ich würde lieber nur für den DLC-Inhalt zahlen, als zu bezahlen und dann für den Zugang zu den Battle-Pass-Levels grinden zu müssen.”
Chucky2910 via Twitter: “Ich stimm zu. Es ist so mies, die Spieler zu zwingen, jeden Tag zu spielen oder den Inhalt für immer zu verpassen […].”
ThatMasonBro via Twitter: “Ja, ich bin kein Fan von zeitlich begrenzten, freischaltbaren Inhalten durch das Battle-Pass-System.”
TimedPlanet via Twitter: “Wenn ihr einen Battle Pass hinzufügt, solltet ihr vielleicht das Spiel kostenlos machen, denn das ist albern.”
VixiaChick via Twitter: “Wäre es möglich, die DLCs trotzdem einfach zu kaufen? Das wäre mir lieber, als alles über den Battle Pass grinden zu müssen.”
Der Battle Pass und der Bazaar werden Teil der “Age of Sorcery”-Erweiterung von Conan Exiles sein. Auf MeinMMO erfahrt ihr, was sonst noch in der bislang größten Erweiterung des Survival-Hits steckt.
Battle Pass bringt kosmetische Items und Unsichtbarkeitszauber
Was gibt es über den Battle Pass zu wissen? Der Battle Pass soll 60 Stufen haben, in denen ihr mit dem Abschluss von Herausforderungen aufsteigt. Pro aufgestiegene Stufe erhaltet ihr eine Belohnung.
Ihr steigt in den Stufen auch auf, wenn ihr den Battle Pass noch nicht erworben habt. Dadurch könntet ihr ihn beispielsweise erst kaufen, wenn ihr bereits Stufe 60 seid. Laut Funcom erhaltet ihr dann trotzdem alle Belohnungen der bis dahin erreichten Stufen.
Zu den Inhalten des Battle Passes trifft Funcom folgende Aussagen:
Enthält Rezepte zum Herstellen von Waffen und Rüstungen, nicht den fertigen Gegenstand
Werte seien äquivalent zum Basisspiel
Eine neue Funktion erlaubt es, das Aussehen der neuen Ausrüstung auf andere Gegenstände der gleichen Kategorie zu übertragen
Enthält eine Reihe neuer Gegenstände wie Zauberflaschen (Flasks), die beispielsweise “Lavaschwebe” oder Unsichtbarkeit bewirken und nur einmalig benutzt werden können
Wenn du auf der Suche nach weiteren Survival-Games bist
Was für Gegenstände enthält der Battle Pass? Funcom hat auf der Webseite zu Conan Exiles eine Liste mit den Gegenstands-Kategorien des ersten Battle Passes veröffentlicht, die folgendes auflistet:
Rüstungen
Waffen
Gebäudeteile
Haustiere
Emotes
Verzierungen
Flasks
Kriegsbemalungen
Reittiere
Sättel
Crom-Münzen
Was sind Crom Coins? Die Crom Coins sind eine neue Währung, die mit dem Battle Pass in Conan Exiles eingeführt wird. Ihr erhaltet sie laut Funcom alle paar Stufen des Passes.
Wozu sind die Crom Coins da? Mit den Crom Coins könnt ihr den nächsten Battle Pass kaufen, wenn ihr den ersten bzw. den vorherigen vollständig durchgespielt habt, heißt es seitens des Enwticklers. Die darin enthaltenen Crom Coins sollen dafür ausreichend sein.
Die Idee dahinter sei, wie Funcom mitteilte, dass ihr theoretisch nur den ersten Battle Pass erwerben müsst und alle anderen erspielen könnt.
Einen Haken gibt es jedoch noch: Die Crom Coins sind auch die Währung, mit der ihr in dem neuen Ingame-Shop bezahlt.
Wie funktioniert der Bazaar? Auf dem Bazaar bezahlt ihr mit Crom Coins, die ihr gegen einzelne kosmetische Gegenstände oder Bundles eintauscht.
Es gibt im Bazaar immer nur eine begrenzte Anzahl von Gegenständen, doch diese wechseln mit der Zeit.
Während Conan Exiles gerade die große Erweiterung Age of Sorcery vorbereitet, verließ mit Raft kürzlich ein anderes Survival-Game den “Early Access”-Status. Für MeinMMO-Autor Maik Schneider ist es kurz darauf das beste Survival-Spiel auf Steam.
Hölle 3 ist für viele Spieler in Diablo Immortal im Moment ein Punkt, den sie nur schwer meistern können. Sie kommen schlicht nicht weiter – was aber daran liegen kann, dass sie falsch spielen. Das meint zumindest ein Veteran des Spiels.
Diablo Immortal hat die Stufen Hölle 1-5. Jede höhere Stufe liefert besseren Loot und ist teilweise notwendig, um bestimmte Teile von den beliebten Sets zu bekommen. Ab Hölle 3 ist aber bei vielen Spielern aktuell die Grenze erreicht.
Was macht Hölle 3 so schwer? Wer in Diablo Immortal nicht zahlt aber aktiv spielt, wird aktuell etwa bei Hölle 2 hängen und auf Hölle 3 aufsteigen wollen. Hier gibt es aber ein Problem: Hölle 3 ist für eine Kampfwertung von 2.120 ausgelegt.
Kampfwertung bestimmt eure Stärke im PvE. Seid ihr unter einem geforderten Wert, dann fügt ihr Gegnern weniger Schaden zu, erleidet zugleich aber auch mehr Schaden. Genau hier kommen die Spieler gerade nicht weiter.
Ab einer Kampfwertung von etwa 1.800 geht es nur noch schleppend voran, wenn man nicht tief in die Tasche greift. Diese Kritik gab es schon beim viel zu schweren neuen Raidboss Vitaath. Ein Spieler erklärt nun, wie ihr diese Grenze leicht umgeht.
Die umstrittenen legendären Edelsteine liefern ebenfalls Kampfwertung, sind aber vor allem für die Resonanz verantwortlich. Wie sie funktionieren, erfahrt ihr hier im Video:
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3 Tipps helfen bei Hölle 3
So geht es leichter: Auf reddit meldet sich der Nutzer iseebirdsfly zu Wort. Er gibt Tipps für Free2Play-Spieler, um schneller die Kampfwertung zu erhöhen. Denn offenbar machen viele einige Dinge schlichtweg falsch, weil sie nicht ausreichend im Spiel erklärt werden:
Farmt Paragon: Bis ihr Paragon 80 erreicht habt, spiele die Kampfwertung keine Rolle. Setzt euch dies als erstes Ziel. In unserem Guide verraten wir euch, wo die besten Farm-Spots sind.
Besorgt euch Sets: Obwohl ihr noch keine Kamfpwertung von 2.120 erreicht habt, solltet ihr einen 4-er-Setbonus aus Hölle 3 aus den Dungeons ziehen. Dazu braucht ihr aber Hilfe von Mitspielern oder eurem Clan.
Steigert erst dann eure Kampfwertung gezielt über verschiedene Wege:
meistert das Herausforderungsportal auf Stufe 60
besiegt Vitaath auf Stufe 1
sucht nach Gruppen für versteckte Horte – die Bosse dort haben hohe Chancen auf Legendarys.
Wenn ihr euch Hilfe holt, gibt es einige Klassen, die dazu besser ausgelegt sind als andere. Ihr findet die besten Klassen in unserer Tier-List von Diablo Immortal mit Vor- und Nachteilen sowie Gameplay zu allen Klassen im Video:
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Sobald ihr eine Kampfwertung von etwa 2.000 erreicht habt, soll euer Schaden laut iseebirdsfly hoch genug sein, um trotzdem schon auf Hölle 3 zu farmen, ohne gleich zu sterben – trotz Warnung. Ab da könnt ihr auch in der offenen Welt nach Beute suchen.
Erst mit entsprechend vielen legendären Items kommt ihr schlussendlich auf eine Kampfwertung von 2.120. Ab hier werdet ihr eine ganze Weile weiter farmen können, denn Hölle 4 setzt bereits eine Wertung von 3.250 voraus.
Dass gerade jetzt viele Spieler auf die Grenze stoßen, liegt daran, dass ein großer Teil der Spieler einfach bisher keine Zeit für langen Grind hatte. Denn eine ganz besondere Gruppe liebt Diablo Immortal:
Es geht in die heiße Phase für World of Warcraft Dragonflight. Der Alpha-Test ist gestartet und die ersten Einladungen wurden schon verschickt.
Noch im Jahr 2022 soll die nächste Erweiterung von World of Warcraft erscheinen. Da wird die Zeit langsam aber sicher ein wenig knapp für einen Alpha- oder Beta-Test … doch jetzt ist es endlich so weit. Die Entwickler haben bekanntgegeben, dass die Alpha von Dragonflight heute, am 14.07.2022, endlich startet.
Wie kann man mitspielen? Solltet ihr bereits zu den glücklichen Auserwählten gehören, dann könnt ihr das ganz leicht im Battle.net-Launcher überprüfen. Wählt World of Warcraft an und öffnet das Auswahlmenü direkt unter „Spielversion & Account“. Solltet ihr bereits Zugang zur Alpha haben, sollte sich dort der Menüeintrag „Alpha von Dragonflight“ befinden. Wählt diesen an und klickt auf „Installieren“, um die Alpha-Version der neuen WoW-Erweiterung herunterzuladen.
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Was steckt in der Alpha? Blizzard hat angekündigt, dass es bei der Alpha „gezielte Tests“ geben wird, es stehen also immer nur einige bestimmte Inhalte zur Verfügung. Für den Anfang ist das „Das Azurblaue Gebirge“ sowie die neue Klasse des Drakthyr-Rufers. Andere Gebiete kommen in den folgenden Wochen. So will Blizzard fokussiertes Feedback zu einzelnen Spielbereichen sammeln.
Wie meldet man sich zur Alpha und Beta von Dragonflight an? Wie genau die Anmeldung zur Beta von Dragonflight funktioniert, haben wir in diesem Artikel erklärt. Macht euch nichts draus, wenn ihr nicht sofort Zugang zur neusten Erweiterung bekommen solltet. In der Regel schickt Blizzard Zugänge in mehreren Wellen raus und im Laufe der Zeit steigt die Anzahl der Einladungen an.
Wir konnten schon vorab reinschauen und haben hier einige Infos für euch:
Wann ist der offizielle Release? Ein verbindliches Datum für den Release von WoW: Dragonflight gibt es bisher noch nicht. Allerdings hat Blizzard beim Vorverkauf des Spiels bereits angegeben, dass Dragonflight noch im Jahr 2022 erscheinen soll, also spätestens am 31. Dezember 2022. Es ist allerdings wahrscheinlich, dass der tatsächliche Release ein paar Wochen vorher stattfindet. Sobald es verlässliche Informationen dazu gibt, berichten wir auf MeinMMO natürlich darüber.
Habt ihr schon Zugang zur frühen Version von Dragonflight und werdet ihn auch nutzen? Oder wollt ihr euch nicht zu sehr spoilern und meidet die Erweiterung bis zum offiziellen Release?
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Das neue Addon von World of Warcraft, Dragonflight, soll noch 2022 erscheinen. MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus konnte schon vor der Alpha einen Blick ins Spiel werfen und ist von der neuen Klasse begeistert. Der Rufer („Evoker“) macht richtig Spaß!
Das Presse-Event lief nur 2 Tage, aber die habe ich voll genutzt. Über 10 Stunden habe ich mir die neuen Inhalte von Dragonflight angesehen, darunter UI-Verbesserungen, das Crafting und eines der neuen Gebiete. In unserem Hub findet ihr die Zusammenfassung der Features von Dragonflight.
Die meiste Zeit ging aber für das Spielen der neuen Klasse drauf. 7 Stunden habe ich damit verbracht, mir den Rufer anzusehen, eine ganz besondere Klasse.
Denn sie ist fest an das neue Volk der Dracthyr gebunden. Jeder Dracthyr ist Rufer und jeder Rufer muss Dracthyr sein. Das alles kommt auch mit fast unnötig vielen Anpassungs-Optionen, dank derer meine Char-Erstellung 10 Minuten dauerte.
Ehrlich gesagt habe ich dem Rufer nicht viel zugetraut. Eine Zauber-Klasse, die mit nur 2 Specs kommt, Ketten-Rüstung trägt und mit Elementar-Magie kämpft? Klingt nach Schamanen und schon die fand ich langweilig.
Generell mag ich Caster nicht. Seit Cataclysm 2010 erschien, spiele ich ausschließlich Nahkämpfer als Haupt-Charaktere. Meinen Hexer habe ich immer brav auf das Max-Level gezogen, aber ich war seit 12 Jahren nur noch aktiv mit Kriegern, Schurken, Paladinen und Todesrittern raiden.
Nun kommt also der Rufer und zeigt mir, wie viel ich vielleicht verpasst habe. Denn wow, der macht so richtig Spaß!
Ein paar Highlights aus meinem Test haben wir hier für euch in handlichen 3 Minuten Gameplay zusammengeschnitten. Bedenkt, dass es sich um eine frühe Alpha handelt und sich das Gameplay bis zum Release noch ändern kann:
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Nur 2 Specs, aber viele Spielweisen
Ähnlich wie die Dämonenjäger aus Legion haben Rufer nur 2 Spezialisierungen: Verheerung (DPS) und Bewahrung (Heilung). Sie kämpfen allerdings nicht wirklich mit Elementar-Magie, sondern mit den Farben der verschiedenen Drachenschwärme:
Rot und Blau sorgen für magischen Schaden
Grün und Bronze sind für Heilung zuständig
Schwarz bringt defensive Fähigkeiten mit – vielleicht auch für eine spätere Tank-Rolle
Dracthyr sind Abkömmlinge von Drachen und entsprechend können sie auch fliegen. Wie im neuen Drachenreiter-System können sich Dracthyr in die Lüfte erheben und dann dort gleiten, mit Fähigkeiten Schwung holen und weite Strecken zurücklegen. Das erfordert jedoch Übung.
Das Besondere an den Rufern sind 2 ganz neue Zaubermechaniken: Essenzen und Ermächtigung. Essenzen werden als Ressource benötigt, um stärkere Zauber wirken zu können. Ermächtigung macht Zauber stärker, je länger sie gewirkt werden mit verschiedenen Effekten.
Mehr zur neuen Klasse der Rufer lest ihr in unserem Special:
Das alles klingt erst einmal nach Standard für eine neue Klasse, vielleicht sogar etwas weniger als üblich. Was mich aber dazu bringt, den Rufer nach 12 Jahren als ersten Caster in Erwägung zu ziehen, ist die Vielseitigkeit.
Mit Dragonflight kommt ein Talent-System zurück. Und hier sticht der Rufer aus allen bisher bekannten Talentbäumen deutlich hervor. Denn selbst innerhalb seiner Spezialisierungen stehen noch weitere Feinheiten offen, mit denen ich auf meine eigene Weise spielen kann:
Ein Fokus auf blaue Fähigkeiten sorgt für mehr „Cleave“-Schaden und spontane Zauber
Rote Fähigkeiten erinnern an den Feuer-Magier mit starken AoE-Zaubern
Grüne Zauber sind für direkte Heilung und Regeneration zuständig
Bronze-Fähigkeiten erfordern Voraussicht, können Schaden verhindern und sogar Zauber wiederholen
Ich fühle mich als Dracthyr-Rufer wirklich wie ein Abkömmling der berühmten Drachen-Aspekte und genau darum ist die neue Klasse so spannend. Dazu kommt aber auch, dass das Fähigkeiten-Kit der Rufer sich rund anfühlt, vielleicht auch etwas zu stark.
Ich habe beim Testen zusammen mit Marylin Marx von der GameStar gespielt – sie als roter Drache, ich als blauer. Angefangen haben wir direkt auf Stufe 65, das Maximum war 68. Unsere Erfahrungen waren ziemlich unterschiedlich, wie ich unseren Gesprächen nebenher entnehmen konnte.
Vielseitig und spaßig, aber auch wirklich schwer zu lernen
Selbst als DPS-Rufer kann ich mit mindestens 2 Zaubern ordentlich heilen und mich sowie meine Gruppe am Leben halten. Die Zauber gehen – zumindest als blauer Drache – fließend ineinander über mit stimmigen Abwechslungen aus langem Wirken, Spontanzaubern und Kanalisierungen.
Das alles dreht sich rund um die Drachen-Fantasie. Dinge wie ein Feuer-Atem oder der berühmte Vernichtungsflug von Todesschwinge, den es sogar als Heilungs-Version gibt, sind Teil des Kits. Das letzte Mal, dass ich so in einer Klassen-Fantasie versunken bin, war mit den Ordenshallen in Legion. Vor allem der Schurke mit seinem Piraten-Rework damals hat mich absolut gepackt – wie es der Rufer jetzt schafft.
Als Kehrseite ist der Rufer ziemlich schwer zu spielen. Schon beim Erstellen gibt es die Warnung, dass es sich hier um eine „fortgeschrittene Klasse“ handelt und man doch vielleicht besser eine andere spielen sollte, wenn man noch nicht so erfahren ist.
Tatsächlich ist es schwer, erschlagen von neuen Talenten und Fähigkeiten, herauszufinden, wann ich was einsetzen muss. Selbst nach 7 Stunden intensiven Spielens bin ich mir nicht sicher, ob ich wirklich alles richtig mache. Aber zumindest fühlte es sich immer besser an mit der Zeit.
Da das Presse-Event vorsah, dass wir uns durch ein neues Gebiet questen, habe ich die meiste Zeit den DPS-Spec gespielt. Dungeons gab es keine, weswegen ich den Heiler nicht wirklich testen konnte, nur ein wenig herumprobieren.
Was ich dort bisher gesehen und ausprobiert habe, wirkt aber auf ähnliche Weise einzigartig wie beim Schadens-Spec. Grüne Drachen spielen sich anders als Bronzene, ähnlich wie Disziplin- und Heilig-Priester mit unterschiedlichen Arten zu heilen.
Übrigens … jetzt, da ich darüber sprechen darf: Der Leak zum Inventar in Dragonflight stimmt. Es gibt wirklich einen neuen Taschen-Slot und zumindest in der Alpha ließen sich einige Materialien bis zu 1.000-Mal stapeln. Ob das so übernommen wird, steht aber noch offen.Im Video verraten wir euch alles, was ihr zu Dragonflight wissen müsst in 3 Minuten:
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Der Rufer als Vorbild für die Zukunft
Mit ein Grund, warum ich Rufer besser finde als alle anderen Caster, ist seine Reichweite. Anders als die meisten Zauber-Klassen haben Rufer mit vielen Fähigkeiten nur eine Reichweite von 25 Metern.
Damit sind Rufer eine „Mid Range“-Klasse, wie mir Product Director Pat Dawson auch im anschließenden Interview verriet. Sie füllen also eine Lücke zwischen den Nahkämpfern und den Fernkämpfern und in Sachen Positionierung sind sie damit einzigartig.
Schon mindestens seit Legion gibt es Ideen von Spielern für solche Klassen. Dämonenjäger oder Jäger mit zwei Fernkampfwaffen wie Handarmbrüsten oder Pistolen. Gesetzlosigkeits-Schurken als echte Revolverhelden mit Fernkampf auf mittlere Distanz.
Bisher gibt es diese Klassen noch nicht und der Rufer ist die erste, die diese Entfernung wirklich testen soll. Dawson meinte, dass nun erst einmal beobachtet wird, wie die neuen Ideen ankommen. Möglicherweise dienen Rufer aber als Vorlage für kommende Klassen-Änderungen oder neue Specs.
Wenn ihr euch selbst ein Bild von den neuen Features und den Dracthyr machen wollt, könnt ihr euch für den Beta-Test von Dragonflight anmelden. Die Alpha startet heute (14. Juli 2022), jedoch nur für wenige ausgewählte Spieler. Die Beta soll mehr Leuten zugänglich gemacht werden.
Dragonflight soll noch 2022 erscheinen und laut Dawson sei auch alles auf dem richtigen Weg, um dieses Ziel zu erreichen. Intern sei das Spiel schon viel weiter. Auch mein Test fühlte sich … fertiger an als damals die Alpha von Shadowlands. Aber ob wirklich alles noch klappt, muss sich zeigen. In der Community ist man sich noch nicht einig:
Der Zauberer von Diablo Immortal ist eine Klasse, der desaströse Elemente kontrollieren und auf seine Gegner hetzen, kann. MeinMMO zeigt euch einen starken Build mit allen wichtigen Bausteinen: Fähigkeiten, Attribute und Ausrüstung.
Bei Diablo Immortal geht es vor allem um die Optimierung eures Builds mit besserer Ausrüstung. Um sich aber beweisen zu können, benötigt ihr nicht nur starke Ausrüstungen, sondern auch die richtigen Fähigkeiten in eurem Loadout. Wir zeigen euch folgende Dinge, damit ihr euren Magier bestens vorbereiten könnt:
Attribute
Fähigkeiten & Rotation
Legendäre Ausrüstung
Bestes Set
Edelsteine
Zu einem späteren Zeitpunkt kommt übrigens ein Feature zum Klassen-Wechsel. Alle 6 Klassen mit Gameplay könnt ihr euch in unserem Video ansehen:
Video starten
Diablo Immortal: Zauberer-Build
Was ist das für eine Klasse? Die Zauberer-Klasse ist bekannt für Magie. Sie kämpft ausschließlich mit einem Stab und Zaubersprüchen und kann so viele Gegner auf einmal vernichten. Mit elementaren Synergien kann der Magier vielseitige Angriffe hervorbringen.
Feuerstürme oder sogar Laserstrahlen, die eine Gruppe von Monster auf einmal auflösen kann, sind die Charakteristika des Zauberers. Mit den richtigen Kombis unterstützt ihr eure Teamkollegen und haltet somit viele Gegner in Schach.
Durch eure Magie könnt ihr euch in eine sichere Entfernung teleportieren und so aus der Ferne Schaden an eure Gegner bewirken. Da ihr aber vorwiegend auf eure Skills angewiesen seid, müsst ihr strategisch vorgehen, denn die Cooldowns des Zauberers sind mit einer langen Wartezeit verbunden.
Hier findet ihr die wichtigsten Attribute für eure Ausrüstungen im Ranking:
Intelligenz – Erhöht den Schaden
Beharrlichkeit – Erhöht Rüstungsdurchdringung und Rüstung
Vitalität – Bringt euch mehr Leben
Willenskraft – Erhöht Potenzial und Widerstand
Stärke – Bringt dem Zauberer keine Boni
Bei Waffe und Nebenhand solltet ihr den maximalen Schaden wählen und erst dann auf die Attribute achten.
Zauberer-Build: Fähigkeiten und Rotation
Die folgenden 4 Fähigkeiten bringen euch den meisten Schaden mit dem Build. Bedenkt jedoch, dass die meisten Fähigkeiten zusätzlich noch durch Legendäre Ausrüstung verändert werden:
Meteor
Arkaner Wind
Desintegration
Magisches Geschoss (Primär-Angriff)
Teleport
Rotation: Nutz den Meteor auf den Boss oder die Gegner-Gruppe. Wenn die Monster brennen, schickt den Arkanen Wind als nächstens. Dieser bewirkt einen Feuersturm, der euren Gegner 50 % mehr Schaden zusetzt.
Ihr könnt danach den Desintegration-Skill benutzen. Dieser schwächt euren anvisierten Gegner um 10 % sodass eure Teamkollegen mehr Schaden bewirken können.
Seid ihr ein Solo-Spieler, könnt ihr stattdessen den „Schwarzen Loch“-Skill ausrüsten. Dieser sorgt dafür, dass ihr alle anvisierten Gegner an einem Punkt ziehen könnt.
Sollten eure Skills gerade noch abklingen, könnt ihr dank der Teleportation und eurer magischen Geschosse wendig eure Gegner aus der Distanz unterhalten.
Für die 6 Slots mit Legendärer Ausrüstung bringen euch folgenden Items große Boni für den Build:
Waffe: Windformer
Arkaner Wind erzeugt jetzt einen Tornado, der Gegnern folgt und allen Gegnern in seinem Weg kontinuierlich Schaden zufügt.
Schaden von Arkaner Wind um 10 % erhöht. (Erweckt)
Bei-Waffe: Reuloser Orkan
Maximale Anzahl der Aufladungen von Arkaner Wind um 1 erhöht.
Schaden von Arkaner Wind um 10 % erhöht. (Erweckt)
Kopf: Lyans widerhallende Weisheit
Teleportation erzeugt jetzt eine Blitzwolke am Zielort, die allen Gegnern in der Nähe im Verlauf von 2,5 Sek. 555 Schaden zufügt.
Schaden von Teleportation um 10 % erhöht. (Erweckt)
Rüstung: Stoffe des Sternenrufers
Radius von Meteor um 20 % erhöht.
Schaden von Meteor um 10 % erhöht. (Erweckt)
Schulter: Arkaner Verstärker
Desintegration feuert nach einer kurzen Verzögerung einen stärkeren Strahl ab.
Schaden von Desintegration um 10 % erhöht. (Erweckt)
Hose: Hose des Orkanbringers
Schaden von Arkaner Wind um 10 % erhöht.
Abklingzeit von Arkaner Wind um 10 % verringert. (Erweckt)
Zauberer-Build: Das beste Set mit Fundort
Für den Zauberer solltet ihr eine Kombination aus zwei Sets benutzen.
Set-Boni: Durchdrungener Issatar
2er-Set: Jedes Mal, wenn ihr einen Gegner besiegt, erhaltet ihr 2 Sek. lang 30 % erhöhte Bewegungsgeschwindigkeit.
4er-Set: Immer wenn sich eure Bewegungsgeschwindigkeit um 5 % erhöht, fügt Ihr 2,5 % erhöhten Schaden zu, bis zu einem Maximum von 25 %.
Set-Boni: Perfekte Windstärke
2er-Set: Erhaltet „Tausend Winde“, wodurch sich eure Bewegungsgeschwindigkeit um 15 % erhöht. „Tausend Winde“ wird 3 Sek. lang deaktiviert, wenn Ihr Schaden erleidet.
Die Set-Teile haben jeweils ein eigenes Dungeon, in dem ihr sie grinden könnt:
Hals: Ruhender Issatar
Quelle: Bresche des wahnsinnigen Königs / Hölle II+
Finger I: Schönflötte
Quelle: Bresche des wahnsinnigen Königs / Hölle IV+
Mit diesem Build könnt ihr aus sicheren Distanzen eure Feinde versengen und dabei eure Teamkameraden unterstützen. Solltet ihr also eine wendige Klasse mit coolen Synergien suchen, seid ihr beim Zauberer genau richtig.
Falls ihr selbst Build-Tipps für den Zauberer habt oder Verbesserungspotenzial seht, dann lasst uns gern ein Kommentar zum Thema da.
Andy “Reginald” Dinh ist ein ehemaliger Profi-Spieler von League of Legends und Gründer und Boss von Team SoloMid. Ein Insider-Bericht der Washington Post zeichnete jedoch ein schlimmes Bild von ihm. Er soll Angestellte beleidigen und Leute rauswerfen, die fiese Fragen stellen. Nun wurde er offiziell vom Entwickler Riot Games verurteilt.
Das ist die Situation:
Reginald formte aus einer LoL-Fanseite innerhalb von 12 Jahren eine der größten E-Sport-Organisationen der Welt. Team SoloMid ist inzwischen nicht nur in LoL unterwegs, sondern auch in Valorant, DOTA 2 oder CS:GO.
Strafzahlung, Führungskräftetraining und eine Bewährung von 2 Jahren
Was sagt der Bericht? Riot Games teilte über ihre Webseite mit, dass sie einen unabhängigen Ermittler hinzugezogen haben, um die Vorwürfe von Doublelift zu überprüfen. Dieser Ermittler kam zu dem Schluss, dass Andy “Reginald ” Dinh die Praxis eines herabsetzenden und schikanösen Verhaltens an den Tag gelegt hat.
Allerdings soll sich dieses Verhalten auf die Leistung der Spieler oder Mitarbeiter beschränkt und sich nicht auf Geschlecht, Nationalität oder sexueller Orientierung bezogen haben. In dem Bericht heißt es:
Dazu gehörte auch, dass er Profispieler und TSM-Mitarbeiter beschimpfte und sich auf erniedrigende und herabsetzende Weise äußerte. Nahezu alle Zeugen stimmten darin überein, dass sich Dinhs Ausbrüche und Beschimpfungen im Allgemeinen auf die wahrgenommene Leistung eines Spielers oder Mitarbeiters beschränkten.
Keiner der Zeugen kann sich an eine Situation erinnern, in der sich Dinhs beleidigendes Verhalten auf eine geschützte Gruppe (Rasse, Geschlecht, Alter, sexuelle Orientierung, sexuelle Identität usw.) bezog, und es gab keine Berichte über tatsächliche oder angedrohte körperliche Gewalt gegenüber einem TSM-Spieler oder -Mitarbeiter.
Wie fällt das Urteil aus?
TSM muss 75.000 Euro Strafe zahlen. Das ist die dreifache Summe eines einzelnen Vergehens, weil es über Jahre mehrfach zu Beleidigungen durch Reginald kam. Das Geld wird von Riot an eine Anti-Bullying- oder Mental-Health-Organisation gespendet.
Andy “Reginald” Dinh muss sich einem Sensibilisierungstraining und Führungskräftetraining unterziehen – innerhalb der nächsten 60 Tage.
Reginald arbeitet die nächsten zwei Jahre im Ökosystem von Riot nur noch auf Bewährung. Sollte es auch nur zu einem Fehlverhalten kommen, sollen weitere Sanktionen folgen.
Schon TSM selbst kam in einer eigenen Untersuchung zu einem ähnlichen Ergebnis. Das Team verpflichtete sich, alle Führungskräfte zu Coachings zu schicken. Außerdem soll eine Hotline eingerichtet werden, über die sich Mitarbeiter anonym beschweren können. Diese wird nun von Riot Games selbst installiert.
Was sagen Reginald und TSM? Die haben sich bisher nicht öffentlich zu der Strafe geäußert. Allerdings kam Riot Games zu einem ähnlichen Ergebnis wie TSM selbst, sodass sie die Strafe wohl akzeptieren werden.
Unklar ist, ob der ehemalige Profi Doublelift mit dem Ergebnis zufrieden ist. Er war bereits enttäuscht von den Konsequenzen, die TSM aus der eigenen Untersuchung gezogen hatte:
Der Loot-Shooter The Division kommt aufs Handy: The Division Resurgence erscheint als Free2Play-Mobile-Titel und möchte ein vollwertiges Division-Erlebnis liefern. MeinMMO-Autor Maik Schneider zeigt euch die aktuell wichtigsten Infos und warum der Zeitpunkt nicht unbedingt optimal ist.
Ein neues Division-Spiel hat kürzlich die Gaming-Bühne betreten: The Division Resurgence ist als Mobile-Spiel angelegt und lockt mit echtem Division-Gameplay und den bekannten Mechaniken von PC und Konsole.
Mittlerweile gibt es schon einiges an Infos zum Spiel und ich werde auf jeden Fall reinschauen und rumballern, sobald es auf den Markt kommt.
Ich habe mir einen Überblick verschafft, was aktuell schon offiziell bekannt ist und liste euch die wichtigsten Infos auf. Und auch wenn ich mich darauf freue, sehe ich den Release trotzdem kritisch. Denn die Stimmung rund um Mobile-Umsetzungen ist aktuell nicht gerade die beste.
Den neusten Trailer mit einer Gameplay-Einführung binden wir euch hier ein:
Video starten
Division Resurgence sieht gut aus – Bitte ohne Immortal-Überraschung
Ihr ahnt es wohl schon, meine Skepsis hat mit einem anderen Mobile-Titel zu tun: Diablo Immortal.
Das Handy-Diablo hat es geschafft, viele Mobile-Muffel erstmals zu einem größeren Spiel auf ihrem Handy zu bewegen. Mich eingeschlossen.
Doch wie sich die Dinge dann entwickelt haben, wird sehr stark diskutiert. Diablo Immortal ist ein Pay2Win-Spiel. Nicht nur das: Es nutzt gewissermaßen jeden psychologischen Trick, um Spieler in den Cash-Shop zu locken.
Wir haben sogar einen Podcast zum Thema Pay2Win auf Diablo Immortal auf MeinMMO:
Und obwohl Diablo Immortal es geschafft hat, unerfahrene Mobile-Spieler auf die Plattform zu locken, so hat das Spiel nicht dazu beigetragen, die Vorbehalte gegen Mobile-Games zu verringern. Es ist wohl eher das Gegenteil der Fall.
Und The Division Resurgence kommt zu einem Zeitpunkt um die Ecke, an dem die Erinnerungen an die Monetarisierung von Diablo Immortal noch frisch und emotionsgeladen sind.
Ähnlich sehen auch die Reaktionen der MeinMMO-Leser unter dem Artikel zur Resurgence-Ankündigung aus. User „Bodicore“ zählt schon die kommenden Pay2Win-Headlines auf, „CandyAndyDE“ sieht einen Shitstorm aufziehen.
Mein erster Eindruck zum Gameplay: „Ja cool, Division fürs Handy. Aber bitte ohne Immortal-Überraschung“.
Im Moment gibt es noch nicht allzu viele Infos, doch hier ein erster kleiner Überblick:
Wann kommt Division Resurgence? Ein Release-Datum gibt es noch nicht. Das Spiel ist noch mitten in der Entwicklung. Im Moment heißt es nur: „Kommt bald“.
Gibt es vorher eine Test-Phase? Aktuell könnt ihr euch für eine Closed-Alpha-Testphase anmelden. Ob es später noch offene Testphasen geben wird, ist nicht bekannt.
Wie finanziert sich das Spiel? Division Resurgence wird Free2Play und sich entsprechend durch Mikro-Transaktionen und einen Cash-Shop finanzieren. Details dazu haben die Entwickler jedoch noch nicht geteilt.
Bisher verraten die Verantwortlichen auch nicht, mit welchen Partnern sie bei der Entwicklung zusammenarbeiten, was eine Verbindung zu der Monetarisierung von anderen Mobile-Games ermöglichen würde.
Es heißt dazu nur: „The Division Resurgence ist ein Free2Play-Third-Person-Shooter für Mobilgeräte, der von einem Kernteam bei Ubisoft in Zusammenarbeit mit anderen Studios und Partnern auf der ganzen Welt entwickelt wurde“.
Wie nah ist es an den „normalen“ Division-Spielen? Es wird punktuelle Veränderungen geben. Aber im Großen und Ganzen möchte man uns die bekannte Division-Erfahrung auf dem Handy liefern:
Third-Person-Shooter
RPG-Charakterentwicklung
MMO-Ansatz
Deckungs-Mechaniken
Looten & Leveln
Open World
Resurgence spielt in New York wie Division 1, verfolgt aber eine komplett eigene Story und führt auch neue Fraktionen ein.
Die Freeman als neue Fraktion
Bei den Fertigkeits-Gadgets und den Spezialisierungen lassen sich bereits jetzt Überschneidungen erkennen, doch auch hier möchte man teilweise eigene Wege gehen. Dazu gehört eine Art Fortschrittsbaum für einzelne Waffen. Obwohl Division 2 seit Season 9 auch schon etwas Ähnliches besitzt.
Der größte genannte Unterschied ist aktuell die generelle Dauer von Missionen oder Aufgaben. Die werden auf die Bedürfnisse von Handy-Spieler angepasst und sind entsprechend kürzer.
Beim PvP orientiert man sich ebenfalls an den bekannten Division-Rezepten. Es gibt unterschiedliche PvP-Modi und die Dark Zone soll zurückkehren (via twitter.com).
Wir werden die Entwicklung des Mobile-Division auf MeinMMO weiter verfolgen. Bis dahin interessiert uns eure Meinung zum Spiel. Lasst uns einen Kommentar zum Thema da.
Ein Hexenmeister-Pet rastet in World of Warcraft gerade komplett aus. Schuld ist ein Bug, der die Dämonen zu absurder Stärke aufpustet.
Hexenmeister verlassen sich in World of Warcraft oft auf ihre Dämonen. Besonders im Fall der Dämonologie-Spezialisierung sind die Dämonen häufig das, was den meisten Schaden verursacht. Doch was aktuell mit einigen Teufelswachen passiert, konnte sich wohl keiner ausmalen. Denn dass Teufelswachen plötzlich in der Lage sind, Dungeons auf „Mythisch+27“ quasi im Alleingang zu säubern, hatte bei Blizzard wohl keiner gedacht.
Was ist passiert? Im Internet kursieren gerade einige Videos von Hexenmeistern, die mit ihren Dämonen die härtesten Dungeons quasi im Alleingang bewältigen. Teufelswachen erreichen hier in einigen Fällen fast 3.000.000 Lebenspunkte und verursachen über den ganzen Dungeon durchgehend 175.000 DPS – weitaus mehr, als irgendein Spieler auch nur ansatzweise erreichen kann.
Tatsächlich ist der Schaden so hoch, dass die Teufelswache mit ihrem Klingensturm-Angriff alle normalen Feinde quasi onehitten kann – lediglich Bosse überstehen diesen Attacken einige Sekunden länger.
Das hat dazu geführt, dass es nun sogar einige Gruppen gibt, die „Mythisch+34“ innerhalb des Zeitlimits abgeschlossen haben – alles dank der Teufelswache (via icy-veins.com).
Wie krass diese Auswirkungen sind, zeigt etwa dieses Video:
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Wie kommt der Bug zustande? Wie genau der Bug entsteht, verraten wir hier natürlich nicht. Allerdings ist offensichtlich, dass es etwas mit den verschiedenen Buffs aus Torghast zu tun hat, die Dämonen dort erlangen können. Dazu gehören vor allem Effekte wie:
Pakt der Robustheit: Eure Dämonen haben 50 % mehr Lebenspunkte und verursachen 50 % mehr Schaden (mehrfach stapelbar).
Pakt der höllischen Nähe: Euer Dämon verursacht bis zu 500 % mehr Schaden.
Diese Effekte können aus dem Turm mit in die Welt getragen werden und sind dort dann auch in Instanzen aktiv. Das erlaubt es Hexenmeister, komplett absurde Schadenszahlen zu erreichen, die jede Herausforderung im PvE trivialisieren.
Sollte man den Bug reproduzieren? Nein. Auch wenn der Bug wohl eher zufällig entdeckt wurde, sollte man nicht versuchen, ihn selbst zu erzeugen und auszunutzen. Das zählt klar als Exploit und wird in der Regel von Blizzard mit empfindlichen Account-Strafen von Wochen oder Monaten geahndet. Da hilft dann auch kein „Aber ich wusste von nichts“ – Blizzard greift da recht hart durch. Wir raten dringend davon ab, diesen Exploit ausnutzen zu wollen.
Dennoch ist es ein durchaus kurioser Vorfall, der einmal mehr zeigt, wie fehleranfällig große MMORPGs wie WoW doch sein können – und wie verheerende die Auswirkungen sind, wenn mal etwas nicht wie geplant funktioniert.
Fault: Elder Orb kommt am 18. Juli kostenlos auf Steam und im Epic Games Store. Infos zum Release des MOBA-Shooters gibt es hier.
Was ist Fault: Elder Orb für ein Spiel? Fault: Elder Orb ist ein Third-Person MOBA, in dem ihr mit Helden gegen andere Spieler kämpft. Es stammt vom Game-Entwickler Stranger Matter Studios.
Worum geht es in Fault: Elder Orb? Zwischen den kollidierenden Universen kämpft der Spieler mit seinem Helden um das Fortbestehen der eigenen Welt. Mit der Macht der „Aspects“ und legendärer Ausrüstungen geht es in den Kampf.
Was kostet Fault: Elder Orb? Momentan kostet der Early Access des Spiels auf Steam 8,19 Euro. Ab dem 18. Juli 2022 kann man das Spiel über den Epic Games Store und auf Steam kostenlos holen.
Für welche Plattformen wird Fault Elder Orb erscheinen? Bisher ist das Spiel für PC verfügbar. Ein Release für Playstation und Xbox ist geplant.
Hier seht ihr den Trailer zum Free to Play-Launch von Fault: Elder Orb:
Video starten
Das ist Fault: Elder Orb
Wie spielt sich Fault: Elder Orb? MOBA steht für Multiplayer Online Battle Arena. In Fault: Elder Orb treten 2 Teams mit jeweils 5 Spielern in einem Match innerhalb eines abgegrenzten Kampfgebiets gegeneinander an.
Jedes Team verfügt zu Beginn eines Matches über einen Stützpunkt. Zwischen den gegnerischen Lagern liegen drei Wege und neutrale Gebiete. Die Hauptmission eines Matches besteht darin, die Basis der Gegner zu zerstören.
Wer zuerst den Stützpunkt des Gegners zerstört, den sogenannten Kern, heimst den Sieg für sein Team ein.
Was für Helden gibt es in Fault: Elder Orb? Es gibt momentan insgesamt 24 Helden. Es sollen aber im Laufe der Zeit weitere Helden hinzugefügt werden.
Die Spieler können alle Helden im Verlauf des Spiels kostenlos freischalten. Es wird dafür also keine in-Game-Käufe benötigt.
Verschiedene Helden stehen für den Kampf zur Verfügung
Wie wird der Spieler stärker? Innerhalb der Matches kann Gold gesammelt werden, wovon sich der Spieler Items zur Verbesserung des Helden kaufen können.
Es wird zudem ein „Feasts“-System geben: Dadurch wird der Spieler stärker, wenn er bestimmte Ziele innerhalb eines Matches erreicht.
Ein paar der verfügbaren Items in Fault: Elder Orb, via playfault.com
Was sind Aspects? In Zusammenhang des Auflevelns spielen auch die sogenannten Aspects (Deutsch: Aspekte) eine Rolle. Das sind passive Effekte, die zu Beginn des Matches ausgewählt werden können.
Durch sie wird ein Held stärker. Bis zu 2 aus den insgesamt 15 Aspekten können ausgewählt werden. Sie können entscheidend dafür sein, ob ein Gefecht gewonnen oder verloren wird und stützen euren persönlichen Spielstil.
Was erinnerte uns im Fault: Elder Orb-Trailer an Destiny? Im Trailer gab es ein paar Elemente zu sehen, die an Destiny erinnerten. Die Fähigkeiten der Helden im Trailer ähnelten teilweise denen der Figuren in Destiny: wie die Titan-Bubble, die Stürmer-Ulti und die Nova-Bombe des Warlocks.
Außerdem erinnert das Setting etwas an die verfallenen Gebiete der Erde im Mix mit den Überresten der träumenden Stadt.
Was haltet ihr von Fault: Elder Orb? Schreibt es uns gerne in die Kommentare.
Es ist kein Geheimnis, dass YouTube sich derzeit mit schmackhaften Deals die Kirschen von Twitchs Torte schnappt. Immer mehr große Streamer wechseln von der violetten zur roten Plattform und sprechen teils von großen Geschäften. Nun machte Imane „Pokimane“ Anys ebenfalls eine Andeutung, so einem Angebot eventuell nicht widerstehen zu können.
Wer ist Pokimane?
Die Streamerin platziert sich mit 9,2 Millionen Followern weltweit auf Rang 9 auf Twitch. Damit steht sie vor Star-Streamern wie sodapoppin, tommyinnit oder Kollegin Amouranth.
Durchschnittlich hat sie über 17.000 Zuschauer und macht dabei nicht nur Just Chatting, sondern zockt auch erfolgreich Valorant oder Klassiker wie Among Us.
Pokimane gilt als eine der Ikonen auf Twitch und ist mit die wichtigste Streamerin der Plattform. Zwar fällt sie immer wieder mal mit ihren besonderen Meinungen auf und scheut auch nicht vor direkten Aussagen zurück, aber gilt eher als freundliche und nette Person.
Zuletzt sprach die 25-Jährige über den Abgang von Myth und lies dabei verlauten, dass sie einem YouTube-Deal nicht abgeneigt wäre.
Die ersten erfolgreichen Streamer überhaupt von Twitch seht ihr in unserem Video:
Video starten
“Streaming-Lebensstil” als möglicher Grund zum Wechseln
Welche Andeutung machte Pokimane? Als die Zuschauer Pokimane fragten, was sie von dem Wechsel von Myth halte, sagte sie, dass sie zwar überrascht von der Entscheidung war, aber dennoch irgendwie gleichzeitig damit rechnete. Sie konnte es auch nicht richtig erklären.
Zudem äußerte die Streamerin:
Er war nicht immer einer der ersten Leute, von denen ich erwartet hätte, dass sie zu YouTube gehen. (…) Ich denke, dass er das Streamen immer weniger und weniger genoss, oder vielleicht nur den Streaming-Lebensstil weniger und weniger. Ich meine, ich auch, also denke ich, dass es Sinn für ihn ergab, so einen Deal anzunehmen.
YouTube wählt sich offenbar sehr gründlich aus, welchen Streamern sie ein Angebot unterbreiten. Sie scheinen sich vor allem für große Stars zu interessieren, die meist nett und/oder familienfreundlich agieren. Die eine gute Reputation besitzen oder aber einen Wiedererkennungswert. Es liegt also recht nahe, dass sie in Zukunft vielleicht auch auf Pokimane zugehen.
Wuthering Waves wird das neue Anime-RPG des chinesischen Studios Kuro Game heißen. Es soll einen hohen Grad an Freiheit in einer offenen Welt bieten. Die Optik und einige Mechaniken erinnern dabei an Genshin Impact, die Atmosphäre verspricht jedoch düsterer zu werden.
Worum geht es in dem Spiel? In Wuthering Waves spielt ihr einen “Rover” (englisch: Wanderer) in einer postapokalyptischen Welt. Diese weitläufige Open World könnt ihr nach Herzenslust erkunden, Geheimnisse aufdecken und euch zahlreichen Gegnern in actionlastigen Kämpfen stellen.
Ihr erwacht als “Rover” hundert Jahre nach einer “Calament” genannten Katastrophe in einer neuen Welt. Seit diesem Ereignis haben sich bis dahin unbekannte Kreaturen ausgebreitet und verbreiten Zerstörung.
Um diese Welt zu erkunden, könnt ihr Gebäude und Wände hochklettern, mit dem Enterhaken durch die Gegend schwingen und durch die Luft gleiten.
Der Entwickler ist bekannt für umfangreiche Storys.
Ja, es wird ein Gacha-Game.
In den Kämpfen soll sich alles um Tempo und Action drehen. Rundenbasierte Kämpfe, Tab-Target oder Target-Selection sucht man hier vergebens.
Im Vergleich zu Genre-Vertretern wie Genshin Impact und The Seven Deadly Sins: Origin sieht die Atmosphäre deutlich düsterer und melancholischer aus.
Bisher gibt es Gameplay vom PC und von Mobile-Geräten. Ob eine Konsolen-Version kommt, ist unklar. Einen ersten Einblick in das Spiel bietet euch dieser Trailer:
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Das ist der Stand der Dinge nach technischem Test
Das zeigt das Gameplay: Nach dem technischen Test gibt es erste Eindrücke zum Gameplay. In den Aufnahmen, die der YouTuber Steparu veröffentlichte, sind temporeiche Kämpfe mit zahlreichen Effekten zu sehen.
Während der Gameplay-Trailer vor allem temporeiche Schwertkämpfe zeigte, wird der Spieler hier von einer schwebenden Kreatur begleitet, die für einen Großteil der Angriffe zuständig zu sein scheint. Daneben gibt es Elementar-Attacken.
Die Fortbewegung erfolgt dabei ähnlich, wie es aus Spielen wie Genshin Impact oder auch Breath of The Wild bekannt ist: Man kann die Welt zu Fuß erkunden, sich mit einem Enterhaken durch die Gegend schwingen oder mit einem Gleiter durch die Luft schweben.
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Das wissen wir noch: Einen Character Creator wird es wohl nicht geben. Stattdessen könnt ihr zwischen einer männlichen und einer weiblichen Spielfigur wählen. Gerade letztere überzeugt dabei mit ihrem Design: im Gegensatz zu vielen Figuren in vergleichbaren Titeln wirkt sie weder übermäßig sexualisiert noch zu kindlich.
Bei einem Gacha-Game in einer offenen Welt mit Anime-Optik liegt der Vergleich zu Genshin Impact natürlich nahe. Und tatsächlich könnte es sich bei manchen Aufnahmen auch um eine neue Gegend in Genshin handeln. Auch einige der während des technischen Tests gezeigten Puzzles weisen eine gewisse Ähnlichkeit auf.
Das postapokalyptische Setting und die eher gedeckten Farben gepaart mit der stimmungsvollen Musik im CG-Trailer lassen aber eine deutlich düstere und vielleicht auch etwas erwachsenere Atmosphäre aufkommen. Einige Kommentatoren sehen hier sogar eher eine Ähnlichkeit zu Death Stranding.
Screenshot aus dem Gameplay- und dem CG-Trailer.
Wann kann man mit dem Spiel rechnen?
Ein Termin ist noch nicht bekannt. Gemessen am Stand der Entwicklung ist aber wohl nicht mit einem Release vor 2023 zu rechnen. Es ist auch noch nicht bekannt, ob die Veröffentlichung global oder erstmal nur in China erfolgen soll. Angesichts eines englischsprachigen Trailers und YouTube-Kanals besteht jedoch Hoffnung auf eine gleichzeitige Veröffentlichung. Ein Release im Westen ist aber geplant.
Die Pre-Registrierung läuft schon, allerdings zunächst nur für Android und iOS (via TapTap).
Auf den technischen Test gibt es zahlreiche Reaktionen aus der Community. Dabei wird vor allem deutlich, dass man keinen reinen Genshin-Klon möchte und Wuthering Waves eine eigene Identität entwickeln soll (via reddit).
Gerade Fans von Punishing: Gray Raven freuen sich auf schnelle, actiongeladene Kämpfe mit schwierigen Bossen. Sie wünschen sich daher eine Überarbeitung oder Abschaffung des Skill-Cooldown-Systems, da dieses einen eher ausbremsen könnte.
Immer wieder taucht auch der Wunsch auf, den Enterhaken aktiver in die Kämpfe einzubinden, statt sich damit nur auf die Gegner fallen zu lassen. Hier gäbe es auch die Möglichkeit, sich mit interessanten Kämpfen in der Luft von der Konkurrenz abzuheben.
Da das Spiel noch aktiv entwickelt wird, kann man aber davon ausgehen, dass bis zum Release noch einiges ausgebessert und vielleicht auch umstrukturiert wird. Mal sehen, was sich bis zur Beta noch alles tut.
Falls ihr Genshin Impact schon länger nicht mehr angefasst habt, dann solltet ihr jetzt unbedingt zurückkehren:
Wärmeleitpaste braucht jeder, der einen Gaming-PC baut. Jetzt hat ein TikToker Diamantenstaub in die Paste gemixt.
Wer einen Gaming-PC zusammenbaut, braucht Wärmeleitpaste. Die kommt zwischen Prozessor und CPU-Kühler und soll die Unebenheiten des Prozessors minimieren.
Diese mikroskopisch kleinen Unebenheiten zwischen den beiden sich berührenden Metalloberflächen könnt ihr gar nicht sehen. Die Wärmeleitpaste füllt diese und verhindert, dass sich Luft in diese Bereiche setzt. Wärmeleitpaste sorgt dafür, dass das „Hirn“ eures Computers auch unter Last kühl bleibt.
Ein TikToker hat jetzt Diamantenstaub in seine Wärmeleitpaste gemixt und das auf seinen Prozessor geschmiert. Ob das wirklich funktioniert, erklären wir euch in unserem Artikel.
Kann Wärmeleitpaste mit Diamantenstaub wirklich kühlen?
Wer hat das ausprobiert? Mryeester beziehungsweise Adam Yee ist ein TikToker mit rund 1 Million Follower auf TikTok. Auf seinem Channel testet er verschiedene Computer-Hardware und ist vor allem im Bereich des Selbstbaus unterwegs.
Was genau macht er? In seinem knapp 40 Sekunden langen Video hat er normale Wärmeleitpaste mit Diamantenstaub vermischt. Anschließend hat er die gemixte Paste auf seinen Prozessor aufgetragen (via tiktok.com).
In einem nächsten Schritt hat er dann die Temperaturen getestet, denn er wollte herausfinden, was nun besser kühlt: die normale Wärmeleitpaste aus dem Elektromarkt oder seine Mixtur mit Diamantenstaub. Im Video stellt er auch kurz die Ergebnisse vor:
Die Temperaturen mit normaler Wärmeleitpaste liegen bei 49 Grad Celsius.
Mit Diamantenpaste liegen die Temperaturen bei 46 Grad Celsius.
Insgesamt kann er auf diese Weise 3 Grad bei einem offenen Mainboard einsparen. Wie sich die Diamantenpaste auf seinen Prozessor auswirkt, wenn er das Mainboard in einem Gehäuse verbaut, hat er nicht getestet.
Wärmeleitpaste mit Diamantzusatz wird auch von Herstellern angeboten
Kann das wirklich funktionieren? Der Tech-Blogger „InventGeek“ hatte das Experiment mit Diamantenstaub ebenfalls vor ein paar Jahren durchgeführt (via intentgeek.com). In seinem Test hatte er Diamantenpulver mit 18 Karat verwendet und die Mixtur ebenfalls auf den Prozessor gegeben. In seinem Experiment sanken die Temperaturen sogar noch stärker:
Mit einer Silbermischung liegen die Temperaturen bei 42 Grad oder 57 Grad bei Last.
Mit seiner Diamantenmischung liegen die Temperaturen bei 29 Grad oder 38 Grad unter Last.
In seinem Artikel erklärt er jedoch auch, dass die Temperaturen sehr unterschiedlich ausfallen, je nachdem wie die Konsistenz der Wärmeleitpaste ist und wie er sie aufträgt.
Warum funktioniert das? Normale Wärmeleitpaste besteht häufig aus einer Mischung aus Silber mit Silikonfett. Silber kommt immerhin auf eine Wärmeleitfähigkeit von 429 W/m K.
W/m K gibt an, welche Wärmemenge in Watt pro Stunde oder J/s durch 1m² eines 1 Meter dicken Materials, bei einem Temperaturunterschied von einem Kelvin, übertragen wird.
Die Leitfähigkeit von Diamant ist jedoch viel höher als die von Silber. Denn die Wärmeleitfähigkeit von Diamant liegt zwischen 900 und 2320 W/m K. Im besten Fall habt ihr dann die fünffache Leistung wie von Silber.
Kann man sowas auch kaufen? Mittlerweile bieten auch einige Hersteller eine Kombination aus Wärmeleitpaste und Diamantenstaub an. Hersteller wie Innovation Cooling verwenden in ihrer Mischung jedoch synthetische Diamanten. Es werden also keine echten Diamanten zu Staub verarbeitet.
Die Preise sind aber happig. Während ihr für völlig normale Wärmeleitpaste vielleicht 4 Euro zahlt, liegen die Preise für Diamantenstaub-Paste bei 25 oder mehr Euro.
Für Personen, denen es um jedes Grad Celsius geht, dürfte das sicher spannend und auch den Aufpreis wert sein. Für die meisten anderen Personen dürfte sich der Aufpreis jedoch nicht rechnen.
Es läuft gerade einfach nicht rund bei Team SoloMid (kurz: TSM). Nachdem die ehemaligen League of Legends-Champions im Frühlings-Split nur auf dem 9. Platz gelandet waren, fällt Top Laner Heo “Huni” Seung-hoon nun verletzungsbedingt aus.
Das ist die Situation:
Top Lane-Star Huni feierte seinen größten Erfolg mit SKT1
Seit 2021 ist er bei TSM doch der Frühlings-Split 2022 verlief enttäuschend
Auch der Sommer-Split startete mit 2 – 5 eher mau
Jetzt beendete der Huni überraschend seine Karriere wegen einer Handgelenksverletzung
TSM reagiert darauf, indem sie gleich das ganze Team umbauen
Dabei setzen sie vor allem auf Neulinge
Huni tritt aus dem LCS-Kader aus
Um wen geht es? Top-Lane-Star Huni begann seine offizielle Karriere 2015 mit Fnatic, mit denen er immerhin die Top 4 bei den Worlds erreichte. 2017 gelang ihm sein bisher größter Erfolg. Mit SKT1, dem Team von Superstar Faker, erreichte er den Vizeweltmeister-Titel und musste sich nur knapp Samsung Galaxy geschlagen geben.
Seit 2021 ist er nun Teil von Team SoloMid.
Bekannt ist er vor allem für seinen aggressiven Stil und seine teils ungewöhnliche Wahl an Champs und Spells. Außerdem war er mit 22 Jahren der erste Spieler, der für drei unterschiedliche Regionen an den Worlds teilgenommen hatte: Europa, Korea und Nordamerika.
Aufgrund von wiederkehrenden Handgelenksverletzungen muss der 24-Jährige seine aktive Karriere jetzt beenden. TSM dankte Huni für die Erinnerungen und gab bekannt, dass er zunächst Teil von Team SoloMid bleiben werde, während er über seine Zukunft nachdenke. Man wolle ihn zudem unterstützen, welchen Weg er auch wähle.
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Die Rookies sollen es richten: Die Lücke, die Huni hinterlässt, lässt sich nur schwer füllen. Seinen Platz soll Top Laner Alex “Soul” Luo aus der TSM Academy einnehmen, doch er ist nicht der einzige Aufsteiger in den Hauptkader.
Wenn man schonmal dabei ist, kann man auch gleich das ganze Team umstellen, dachte man sich wohl bei TSM. Neben der Veränderung in der Top Lane wird auch die Position des Attack Damage Carry neu besetzt. Statt Edward “Tactical” Ra soll Tony “Instinct” Ng bald Angriffschaden für TSM verteilen.
Als Support soll Jonathan “Chime” Pomponio von der Golden Guardians Academy im schwarz-weißen Trikot antreten.
Eigentlich sind derartige Änderungen mitten in der LCS eher ungewöhnlich. Ob mit den Neulingen die bisher eher schwache Saison noch gerettet werden kann, bleibt abzuwarten.
Seid ihr MMORPG-Experten? Testet euer MMORPG-Wissen in unserem Quiz und sagt uns, welche der Aussagen richtig und welche falsch sind.
Obwohl MMORPGs zu den Spielen gehören, die am meisten Zeit fressen, gibt es viele Enthusiasten, die möglichst dutzende von ihnen ausprobieren. Manche haben einfach Spaß an dem Gerne, andere sind auf der Suche nach einem neuen MMORPG-Zuhause.
Sie alle sammeln dadurch aber jede Menge Wissen über die Spiele und kennen sich bestens aus. Gehörst du zu den MMORPG-Kennern? Dann probier unser „Richtig oder Falsch“-Quiz aus und teste deine Kenntnisse.
So funktioniert das Quiz: In dem Quiz-Tool weiter unten findet ihr 10 unterschiedliche Aussagen zu verschiedenen MMORPGs. Es sind die allgemein bekannten Giganten wie WoW oder FFXIV dabei und auch kleinere Games, die nicht jeder kennt. Die Aussagen drehen sich um die Inhalte der Spiele, interessante Trivia oder einfach nur harte Fakten.
Doch in dem Quiz haben sich Fehler eingeschlichen und es liegt an euch, sie mit eurem scharfen Auge zu erkennen. Stimmt ab, ob die jeweiligen Aussagen richtig oder falsch sind, und testet euer Wissen über MMORPGs.
Manche Aussagen sind trivial, bei anderen könnte der eine oder andere von euch ins Schwitzen kommen. Und wir haben in einigen fiese Fallen versteckt, also passt gut auf und lest den Text aufmerksam durch.
Viel Spaß beim Quiz!
Dieses Quiz ist geschlossen.
Wie viele Aussagen habt ihr korrekt zugeordnet? Waren sie alle total easy oder hattet ihr bei manchen Schwierigkeiten? Erzählt mal in den Kommentaren, welche Ergebnisse ihr erzielen konntet und wie ihr das Quiz fandet.
Wenn ihr übrigens richtige MMORPG-Profis seid, dann versucht euch an unserem super-schweren Quiz dazu:
In Destiny 2 existiert eine besondere Form eurer Rüstungen. Die “Kunstvolle Rüstung”. Mit ihr habt ihr normalerweise einen besonderen Vorteil gegenüber jeder normalen Rüstungen. Ein Bug jedoch, der von Bungie als “Indiana Jones”-Bug betitelt wird, macht diese Rüstungen momentan fast nutzlos. Wir zeigen euch, was da los ist.
Mit ihm könnt ihr mehr zusätzliche Boni eures Artefakts ausrüsten, die euer Build noch verfeiern können. Seit Wochen jedoch berichten Hüter über Probleme bei ihrer High-End-Rüstung. Es lassen sich manchmal keine weiteren Mods ausrüsten und auch sonst verschwindet das Feld des zusätzlichen Slots einfach aus dem Nichts.
Bungie betitelt diesen Bug explizit unter der Bezeichnung “Indiana Jones”-Bug und das hat seinen Grund.
Indiana-Jones-Bug sorgt für Probleme
Wer ist davon betroffen? Dieser Bug kursierte seit dem Anfang von Season 17. Spieler beklagten, dass ihnen ein Mod-Slot für die kunstvolle Rüstung fehlte.
Bungie ging deshalb den Bug im letzten Patch 4.1.0.2 bereits an, doch er wurde nur halb behoben. Hüter, die sich schon in Season 17 während des Dilemmas angemeldet hatten, besaßen weiterhin den Fehler.
Woran liegt das Problem? Bungie ging nun näher darauf ein, weshalb der Bug noch präsent ist und sich nicht so einfach fixen lässt.
Die kunstvolle Rüstung besitzt 5 Mod-Slots Die normale Rüstung besitzt 4 Mod-Slots Hier zeigen wir euch den Unterschied zweier Rüstungsarten
Wenn das Entwickler-Team eine neue Season startet, werden Aspekte im Spiel verschoben, verbessert oder ganz entfernt. Das gilt auch für die alten und neuen Artefakt-Mods. Als sich das Team die Rüstung aus dem “Sog der Habsucht”-Dungeon angeschaut hatte, stellte man fest, dass der Kunstvolle-Rüstungs-Mod-Slot plötzlich verschwand.
Das passiert, weil bei einer neuen Season die Artefakt-Mods entfernt werden und das System versucht, die Rüstung zu „reparieren“. Deshalb wird der Mod-Slot verborgen und ist nicht mehr sichtbar.
Ryan Hammond von Bungie beschreibt diesen Fehler wie folgt: „Das ist so, wie wenn Indiana Jones die goldene Götzenfigur gegen den Sandsack austauscht.“ Deshalb auch die Bezeichnung “Indiana Jones”-Bug.
„Wenn man auch nur ein kleines bisschen davon abweicht, kann alles zusammenbrechen. In diesem Fall waren einige der Sandsäcke, die wir verwendet haben, nicht ganz richtig.“, erklärte Bungie die zögerliche Behebung dieses Problems.
Wann wird der Bug gefixt? Bungie datiert den Fix auf den nächsten Patch. Man weiß nicht, wann dieser kommt, doch vorstellbar wäre nächste Woche, am 19. Juli oder auch erst zum Start der Season 18 am 23. August. Der neue Fix enthält dann ein Skript, welches eure Ingame-Daten durchkämmt und die Fehler der kaputten Rüstungen repariert.
Also keine Sorge, denn eure Rüstungen sind nicht irreparabel kaputt. Sie werden bald wieder zum alten Glanz zurückkehren, damit ihr sie wieder so wie gedacht im Spiel verwenden könnt.
Hattet ihr Sorge, dass eure hart erkämpfte Rüstung für immer kaputt ist oder wusstet ihr, dass Bungie sich dem Problem annehmen wird? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.
In Pokémon GO gibt es regelmäßig große Events, an denen Spieler teilnehmen können. Das GO Fest ist eines davon und führt Spieler rund um die Welt. Das gilt auch für das GO Fest in Sapporo. Aber ihr könnt gar nicht nach Japan einreisen. MeinMMO zeigt euch die aktuellen Bestimmungen.
Was ist der Hintergrund? Vom 05. bis zum 07. August findet in Sapporo, Japan das GO Fest statt und Niantic ist schon fleißig dabei Tickets weltweit zu verkaufen. Doch wie reddit-Nutzer Rorywan in einem Post auf dem sozialen Netzwerk hinweist, könnt ihr derzeit gar nicht in Japan einreisen (via reddit.com).
Wieso könnt ihr nicht einreisen? Die für eine Einreise geltenden Bestimmungen können derzeit noch aufgrund von Maßnahmen zur Eindämmung von Covid-19 abweichen, schreibt das Auswärtige Amt auf seiner Website (via auswaertiges-amt.de). Das trifft auch zum aktuellen Zeitpunkt zu (Stand: 14. Juli 2022).
Wie sehen die aktuellen Bestimmungen aus? Nachfolgend listen wir euch die aktuellen Einreisebestimmungen für Japan auf, falls ihr derzeit einen Japan-Urlaub plant.
das generelle Einreiseverbot für Reisende aus Deutschland wurde am 08. April 2022 aufgehoben
ausländische Staatsangehörige können mit einem Visum für Geschäftsreisen, Studienaufenthalten und mittel- und langfristigen Aufenthalten einreisen
Seit dem 10. Juni 2022 können auch wieder Visa für kurzfristige touristische Aufenthalte erteilt werden
Aber: Voraussetzung für einen touristischen Aufenthalt in Japan ist, dass dieser über ein in Japan ansässiges Reisebüro erfolgt. Das Reisebüro muss zusätzlich bei den japanischen Behörden registriert sein
Was bedeutet das für eure Einreise? Wie die japanische Botschaft (via de.emb-japan.go.jp) nochmals deutlich formuliert, kann ein Visum nur beantragt werden, wenn das in Japan ansässige Reisebüro für euch bürgt und zusätzlich eine Registrierung beim japanischen Gesundheitsministerium vornimmt.
Außerdem heißt es seitens der japanischen Botschaft, dass derzeit kein Individualtourismus möglich ist. Ihr könnt momentan also nur einen Antrag für eine Gruppenreise stellen.
Die Gruppenreise muss zudem von einem in Japan ansässigen Reisebüro organisiert und durchgehend örtlich betreut werden. Es muss ein örtlich ansässiger Reiseleiter die Gruppenreise begleiten.
Ebenso gilt bei einer Gruppenreise, dass es keine individuell planbaren Tage gibt.
Ihr könnt also nicht alleine bzw. ohne Gruppe nach Japan reisen und dort euren individuellen Urlaub verbringen, selbst wenn ein in Japan ansässiges Reisebüro für euch bürgen sollte.
Was denkt ihr über die Situation? Käme für euch eine Gruppenreise ohne individuelle Planung in Frage oder fällt eine Japan-Reise für euch unter den aktuellen Bestimmungen ins Wasser? Schreibt es uns gerne hier auf MeinMMO in die Kommentare!
Wenn ihr wissen wollt, was aktuell sonst noch in Pokémon GO los ist, schaut euch gerne auf MeinMMO genauer um. Wir zeigen euch, wie ihr den Community Day im Juli richtig nutzt.
Twitch bannte DariusIRL für immer von ihrer Plattform. Warum? Weil er ein dreiminütiges Meme abspielte, das wohl sexuell anzügliche Inhalte präsentierte. Das fand er in Bezug anderer Streamer ziemlich ungerecht.
Wer ist der Streamer?
DariusIRL ist mit 4.400 Followern und 93 durchschnittlichen Zuschauern ein relativ kleiner Twitch-Streamer. Sein hauptsächlicher Inhalt besteht aus Just Chatting.
Nur 2 Tage zuvor wurde er bereits permanent gebannt, da er das N-Wort nutzte, während er bei einem Song mitsang. Er wandte sich dort schon an die Öffentlichkeit und meinte, dass die Sperrung ein Unding sei, da er selbst zu Anteilen schwarz sei.
Nachdem sein Tweet etwas Reichweite erzielte, wurde er von Twitch entbannt.
Nun erhofft er sich erneut „Gerechtigkeit“ und postete seinen Unmut wieder auf Twitter.
Mehr verrückte Banns seitens Twitch bei uns im Video:
Video starten
Twitch-Streamer meckert: Andere machen halbnackt Yoga
Was nervt den Streamer so? Nachdem er gesperrt wurde, verfasste er einen Tweet, indem er seinen Bann-Grund präsentierte und ihn mit anderen Streams verglich, die ähnlich anzügliche Inhalte präsentierten.
Dabei schrieb er: „Streamer haben eigene Kameras für ihren Hintern, wenn sie Yoga machen. Aber ich spielte ein dreiminütiges Meme-Video ab, wo 5 Männer einen verdammten Meme-Tanz machten und werde dafür permanent gebannt. Diese algorithmischen Sperrungen sind so lächerlich, bitte sucht nach Lösungen.“
Demnach ging der Streamer davon aus, dass der Bann nicht seitens eines Mitarbeiters oder Meldungen stattfand, sondern automatisch von der Plattform ausgeführt wurde, da das Programm wohl sexuell explizite Inhalte erkannte.
Was war das für ein Meme-Video? Das Video stammt aus dem Jahre 2007 und zeigt 5 Männer, die herumtanzen und dabei sexuelle Andeutungen gegenüber einem Hocker und einer Tür machen (via YouTube). Ihr könnt euch also selbst ein Bild davon machen, ob der Bann nun gerechtfertigt war oder nicht.
DariusIRL ist nicht der einzige, der Doppelmoral seitens Twitch anprangert
So hat sich die Streamerin TheDanDangler beschwert, dass sie zu Unrecht gesperrt wurde, weil sie ein „zu knappes“ Outfit trug. Dabei hatte sie eine lange Hose und ein bauchfreies Top an. Auch sie verglich ihren Verstoß mit anderen Streams und dabei geriet Amouranth unter Beschuss, die regelmäßig in Bikinis streamte.
Auch die Streamerin NarcissaWright wurde immer wieder „permanent“ gebannt, da sie mit einem Amoklauf auf den Hauptsitz von Twitch drohte und wirre Tweets absetzte. Jedoch wurde sie entsperrt, da sie sich entschuldigte und laut anderen Content-Creatoren eben die passenden Kontakte habe.
Guild Wars 2 soll noch 2022 auf Steam erscheinen. Das verrieten die Entwickler Anfang des Jahres. Seitdem gab es immer wieder Updates, mit denen vor allem der Einstieg verbessert und das Chaos um Währungen und Story-Lücken beseitigt wird. Auch das kommende Update am 19. Juli zielt auf Verbesserungen für Neueinsteiger ab.
Was bringt der Patch am 19. Juli? Vor allem allgemeine Verbesserungen:
Die vier Weltbosse aus den Startgebieten werden überarbeitet und sollen einen starken, bleibenden Eindruck hinterlassen. Betroffen sind: der große Dschungelwurm, der Schatten-Behemoth, das Schamanenoberhaupt der Svanir und der Feuer-Elementar. Sie sollen Trotz-Leisten, angepasste Fähigkeiten und Lebenspunkte sowie bessere Modelle und Texturen bekommen.
Die Währungen bei den Raids werden reduziert. Künftig gibt es nur noch Magnetitscherben und Legendäre Einsichten. Die zusätzlichen Belohnungen für die späteren Raids werden in diese umgewandelt. Außerdem gibt es angepasste Belohnungen für die Challenge-Modes in den Raids.
Die Instabilitäten in den Fraktalen werden überarbeitet, um frustrierende Extremfälle zu vermeiden.
Zudem bringt das Update eine alte Episode der Lebendigen Welt Staffel 1 zurück. Diesmal dreht sich alles um das Jubiläumsfest von Königin Jennah.
Guild Wars 2 wird für den Steam-Release besser für Neueinsteiger
Was tun die Entwickler derzeit für den Steam-Release? Wie oben erwähnt drehen sich derzeit fast alle Anpassungen um einen leichteren Einstieg oder entfernen verwirrende Elemente aus dem Spiel:
Die Kategorien der täglichen Erfolge wurden vereinfacht und zusammengefasst.
Schon 2021 wurde die Unterstützung von DirectX 11 aktiviert. Dort gibt es immer wieder Bugfixes oder Anpassungen, um das Spielgefühl und die Performance zu verbessern.
Wie geht es im Sommer weiter? Für den Sommer sind unter anderem der Release einer weiteren Episode der Lebendigen Welt Staffel 1 und Anpassungen an den Gameplay-Systemen geplant. Hier steht vor allem das Welt-gegen-Welt im Vordergrund, das komplett überarbeitet und umstrukturiert werden soll.
Die komplette Roadmap seht ihr hier:
Steam-Release könnte für einen kleinen Boom sorgen
Lohnt es sich, so viele Anpassungen für den Steam-Release vorzunehmen? Sehr wahrscheinlich. Ende 2020 erschien SWTOR auf Steam. Obwohl es kein großes Update gab, schauten sich im Peak über 34.000 Spieler gleichzeitig das MMORPG an (via SteamDB). Zwischenzeitlich war es sogar das MMORPG mit den meisten Spielern und ist bis heute das MMORPG mit der besten Bewertung auf Steam.
Rund um SWTOR gab es also einen kleinen Hype und auf den hoffen wohl auch die Entwickler von Guild Wars 2. Ihr Spiel ist sogar noch etwas freundlicher zu Free2Play-Spielern, als es bei SWTOR der Fall war.
Wann erscheint GW2 auf Steam? Das ist nicht bekannt. Offiziell heißt es nur, dass der Release noch 2022 stattfindet.
Was sagt ihr zu den neusten Änderungen an Guild Wars 2? Und würdet ihr euch das MMORPG auf Steam anschauen oder spielt ihr es ohnehin schon ohne den Steam-Release?
Zusammen mit dem Steam-Release haben die Entwickler zudem bereits die Erweiterung Nummer 4 angekündigt:
Die koreanische Version von Lost Ark hat einige Klassen mehr zur Auswahl, als das bei uns im Westen der Fall ist. Nun hat das MMORPG bestätigt, dass die nächste neue Klasse schon im September zu uns kommt. Doch möglicherweise ohne Starthilfe. Wir von MeinMMO fassen zusammen.
Was wurde angekündigt? Die Community Managerin Roxx hat im Forum von Lost Ark offiziell angekündigt, dass die nächste Klasse für das MMORPG im September in den Westen kommt. Das hat sie in einem Kommentar erneut bestätigt.
Lost Ark hatte zwar bereits verraten, dass alle zwei Monate eine neue Klassen kommen soll, doch die Sicherheit darüber zu haben, scheint die Community zu beruhigen. Obwohl wir noch nicht wissen, um welche Klasse es sich handelt, sorgte Roxx aber mit einer anderen Aussage im gleichen Posting für Verwirrung.
Dort ging es darum, dass Amazon nicht plant, für jede neue Klasse einen Powerpass in das Spiel zu integrieren. Das überrascht einige Fans, denn mit der Lanzenträgerin und der Arkanistin kamen auch jeweils zwei neue, zeitlich begrenzte Pässe in das Spiel.
Bis der neue Aeromancer bei uns erscheint, wird es aber noch eine Weile dauern:
Video starten
Was ist ein Powerpass? Bei den Pässen handelt es sich um eine Mechanik, die euch eine Art Starthilfe für Zweitcharaktere bescheren. Habt ihr schon einmal einen Charakter auf Gearscore 1.302 gehabt, könnt ihr mit dem neuesten Powerpass direkt einen zweiten auf die gleiche Gegenstandsstufe bringen.
“Wieso machen sie neue Klassen absichtlich so qualvoll wie möglich?”
Wie reagiert die Community? Die ist sehr gespalten. Aktuell diskutieren die Fans darüber, ob es für wirklich jede Klasse auch einen Powerpass benötigt. Oder aber, ob es zu viel verlangt ist, das überhaupt zu erwarten.
Dabei sagt die eine Seite, dass es unfair wird. Andere Leute sollten nicht darüber entscheiden, welche Klasse einen Powerpass bekommt und welche nicht. Dabei würden Spieler benachteiligt, die sich speziell auf eine Klasse freuen und dann vielleicht leer ausgehen.
Außerdem sagen die Fans, dass es in dem Fall nicht hinnehmbar sei, dass die Pässe nach einem Eventzeitraum auslaufen. Das Argument ist hier, dass man sich dann wenigstens seinen Pass aufheben könnte, bis die Klasse kommt, die man haben möchte. Das ist aber nicht der Fall.
Die andere Seite sieht Amazon dahingegen überhaupt nicht in der Bringschuld. Für einige Fans ist klar, dass die Pässe ein Geschenk sind, welches einem viel Zeit erspart. Die Leute sollen froh sein, dass es überhaupt Powerpässe gibt und sagen, dass viele MMORPGs für die gleiche Leistung Geld verlangen würden.
Was sagen die Fans? Einige der Kommentare möchten wir euch wiedergeben. So könnt ihr euch ein Bild von der Stimmung in der Community machen. Sie stammen alle aus einem dazugehörigen reddit-Thread oder dem Forum zu Lost Ark.
Lughs_Revenge schreibt: “Es ist nicht so schlimm, dass es nicht mit jeder Klasse einen Powerpass gibt. Es wäre aber klüger, die existierenden Pässe nicht zeitlich begrenzt zu machen. Die meisten Menschen würden ihn dann aufheben, bis die Klasse kommt, die sie haben wollen. Es könnte auch mit einer Art Gutschein funktionieren.”
Kakul-Saydon sagt: “Es kann doch nicht sein, dass ihr euch darüber aufregt und es in 1.000 verschiedenen Arten interpretiert. Ihr habt eine Info und anstatt glücklich zu sein, regt ihr euch auf.”
Mona07 schreibt: “Wieso machen sie neue Klassen absichtlich so qualvoll wie möglich? Es ist ja verständlich, dass sie nicht jeden Monat einen neuen Pass bringen wollen, aber wenn wir schon nur alle 2 Monate eine neue Klasse bekommen, ist das einfach unfair.”
AerooFox sagt: “Wenn wir kein Powerpass aufheben können und keinen neuen für die nächste Klasse bekommen, ist das einfach das dümmste, was AGS bisher gemacht hat.”
Was haltet ihr davon? Braucht ihr einen Powerpass mit jeder Klasse? Oder seid ihr zufrieden damit, wie es ist? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO.