5 MMORPGs, die ohne festes Klassensystem auskommen

In den meisten MMORPGs müsst ihr bei der Charaktererstellung eine Klasse wählen und könnt diese später nicht ändern. Es gibt aber auch Spiele des Genres, die ohne Klassensystem auskommen. Wir von MeinMMO zeigen euch 5 davon.

Was sind das für Spiele? Die ausgewählten MMORPGs unterscheiden sich stark voneinander und haben lediglich die fehlenden Klassen gemeinsam. Manche richten ihren Fokus auf PvP, andere auf PvE. In manchen Spielen ist die Story wichtig, in anderen könnt ihr sie völlig außer Acht lassen.

Nach welchen Kriterien wurde ausgewählt? Wir haben Spiele ausgewählt, die:

  • den Fokus auf Multiplayer und Online legen.
  • immer noch aktiv gespielt werden.
  • immer noch relevant sind, wie wir am Interesse der Leser von MeinMMO sehen.
  • sich auf das Equipment und die Skills konzentrieren, statt auf vorgefertigte Klassen.

Zu jedem der Spiele findet ihr eine kurze Beschreibung. Hinzu kommt jeweils eine Erklärung, wie das klassenlose System funktioniert und worauf sich das MMORPG stattdessen konzentriert. Wenn ihr die aktuell beliebtesten MMOs sucht, findet ihr hier eine weitere relevante Liste: Die 10 MMORPGs mit den meisten Spielern auf Steam im Juli 2022.

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Albion Online

Release: 17.07.2017 | Plattform: PC, Mac, Android, iOS | Setting: Fantasy | Entwickler, Publisher: Sandbox Interactive | Bezahlmodell: Free2Play, früher Buy2Play

Was ist das für ein Spiel? In Albion Online könnt ihr euch richtig austoben. Das Sandbox-MMORPG von den Berliner Entwicklern Sandbox Interactive lässt den Spielern viele Optionen, das MMORPG zu gestalten. Alle Items werden von Spielern hergestellt und auch die Wirtschaft hängt von ihnen ab.

Albion Online bietet PvE, legt seinen Fokus aber eher auf PvP – im Endgame werdet ihr häufig von anderen Spielern angegriffen und könnt sogar euer Equipment verlieren.

Ihr streift durch die riesige Fantasy-Welt, findet euren eigenen Weg und entscheidet selbst, ob ihr lieber andere Spieler oder Monster verhauen wollt. Ein festes Klassensystem würde da nicht reinpassen.

Wie funktioniert es ohne Klassen? Im Kampfsystem von Albion Online seid ihr das, was ihr tragt. Je nach Waffe und Ausrüstung verändern sich die Fertigkeiten eures Charakters. Ihr könnt im Spielstil also nach Lust und Laune variieren und ausprobieren, welche Rolle ihr am liebsten einnehmen wollt.

Auf den Tasten Q, W, E liegen dann eure drei Angriffe, die von der Waffe bestimmt werden. Weitere Skills erhaltet ihr durch Brustteil, Kopfteil und Schuhe. Dadurch habt ihr zahlreiche Kombinationsmöglichkeiten.

Zusätzlich bestimmt ihr euren Spielstil durch das sogenannte “Brett des Schicksals”, euren Talentbaum.

Alles zu Albion auf dem Handy seht ihr im Video:

Video starten

Für wen eignet es sich? Albion Online eignet sich für euch, wenn ihr …

  • nicht zu sehr an die Hand genommen werden wollt
  • PvP mögt und keine Angst davor habt, euer Equipment zu verlieren
  • gerne craftet
  • ein Sandbox-MMORPG erkunden und zahlreiche Möglichkeiten ausprobieren wollt

Falls ihr jetzt Lust habt, Albion Online zu spielen, schaut euch unseren Anfänger Guide an.

Twitch-Streamer läuft 2.500 Stunden in Minecraft geradeaus und crasht damit das Spiel

Über 420 Tage verteilt lief der Minecraft-Streamer MysticalMidget 2.500 Stunden lang in eine Richtung, um sich am Ende der Welt in den Tod zu stürzen.

Hintergrund der Aktion:

  • Mit knapp 1.000 Followern auf Twitch gehört MysticalMidget zu den kleineren Streamern der Plattform.
  • Mit ungewöhnlichen Aktionen versucht er daher, auf sich aufmerksam zu machen
  • Im Februar 2021 trat er seine Reise ans Ende der (Minecraft)-Welt an
  • Diese endete am 11. Juli 2022 mit einem Sturz in den Abgrund

Bis ans Ende der Welt

Worum geht es? In dem circa einminütigen Clip ist zu sehen, wie der Streamer MysticalMidget durch eine extrem verbuggt aussehende Minecraft-Welt läuft, während seine Freunde ihn anfeuern. Er selbst ruft ein paarmal „Die Welt sagt nein“, dann ist es so weit: Ein weiterer Schritt und er fällt mit einem Schrei durch den Boden in den Abgrund.

Nach sage und schreibe 420 Tagen hat er den Rand der Welt erreicht und ist durch den Boden geclippt. Einige Sekunden lang kann er den unausweichlichen Tod noch durch den Verzehr von Brot aufhalten, welches in Minecraft heilt, dann heißt es „Game Over“.

Den ganzen Clip in englischer Sprache könnt ihr euch hier ansehen.

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Das steckt hinter der Aktion

Was genau ist eigentlich passiert? Gerade in Open-World-Games sehen Spieler es oft als Herausforderung, das Ende der Welt zu erreichen. Oft gibt es dort Barrieren, unsichtbare Wände oder versteckte Überraschungen der Entwickler.

Mystical ist laut eigenen Angaben erst der 5. Mensch, der es geschafft hat, in die “fernen Länder” (englisch: far lands) zu laufen. Diese befinden sich am äußersten Ende der generierbaren Welt. Dafür muss man ca. 12 Millionen Blöcke von den zentralen (0;0)-Koordinaten aus zurücklegen, um sie auf legitimem Weg, ohne Cheats oder Teleportation, zu erreichen.

Er ging allerdings noch ein paar – oder genauer gesagt 20 Millionen – Schritte weiter und durchquerte sie, um bis ans tatsächliche Ende der Welt zu gelangen. In den neueren Versionen von Minecraft befindet sich an diesem Punkt eine unüberwindliche Mauer. Für seine Aktion musste der Streamer daher eine Zeitreise machen und die Beta 1.7-Version spielen. Eine Mauer gibt es dort nicht, die Landschaft setzt sich vermeintlich einfach fort.

Um dieses kuriose Ziel zu erreichen, hat Mystical über 2.500 Stunden verteilt auf 420 Tage investiert. Die Reaktionen auf Reddit sind gemischt. Einige bewundern die Hartnäckigkeit, andere halten es für die größte Zeitverschwendung, die es je gegeben hat.

Was zeichnet die “fernen Länder” aus? Neben der Tatsache, dass sie nicht ganz einfach zu erreichen sind, zeichnen die fernen Länder sich vor allem durch ihre extrem ungewöhnliche Geografie aus. Sie bestehen aus einer wilden Mischung an Biomen, wie man sie so in Minecraft eigentlich nicht zu sehen bekommt.

Zusätzlich wirkt sich die enorme Menge an Blöcken, die auf dem langen Weg generiert wird, auf die Performance aus. Zunächst einmal werden die Bewegungen stockender, die Framerate fällt und die CPU wird in Mitleidenschaft gezogen. Dadurch kann es zum Spielabsturz kommen.

In der aktuellen Version erwartet euch hinter den “fernen Ländern” eine Mauer, in den älteren Versionen jedoch sogenannte „Ghost Blocks“ oder „Fake Blocks“, durch die man einfach hindurchfällt, sobald man sie betritt.

Mystical ruht sich nun aber nicht auf seinen Lorbeeren aus. Noch im Stream wechselte er zur 1.19 Version von Minecraft und spielte in einer anderen Welt weiter.

Auch andere Content Creators finden immer wieder kreative Herausforderungen, denen sie stellen können. Das endete für den bekannten YouTuber HandofBlood kürzlich spärlich bekleidet in einem Kessel.

Quelle(n):
  1. dexerto
  2. sportskeeda

Frisch gestorbenes MMORPG kehrt 2022 als TERA Classic zurück – Doch anders, als ihr es euch erhofft

Ende Juni wurde das Action-MMORPG TERA weltweit eingestellt. Offiziell hieß es, dass die Entwickler keinen neuen Content mehr herausbringen werden. Allerdings wird im Gegenzug nun TERA Classic in neuen Regionen veröffentlicht. In China und Korea gibt es das Spiel schon länger, konnte jedoch nur wenige Anhänger begeistern.

Was hat es mit TERA Classic auf sich?

Jetzt kündigte der Entwickler Playpark den Release von TERA Classic für die Region Südostasien an. Das Spiel soll noch 2022 erscheinen und in diesem Zuge auch eine englische Lokalisierung bekommen. Zudem soll es keinen Region Lock geben, sodass ihr das Mobile-MMOPRG überall zocken könnt, wenn ihr es möchtet.

Playpark ist bekannt dafür, koreanische Spiele in Südostasien zu veröffentlichen. Sie werden auch das kommende Noah’s Heart dort vertreiben.

Seht hier die letzte Quest aus TERA, die ihr nicht spielen konntet:

Video starten

TERA Classic enthält Elemente vom alten MMORPG, aber macht vieles anders

Wie ist TERA Classic aufgebaut? TERA Classic greift auf die gleiche Spielwelt wie das PC-MMORPG zurück und bietet ähnliche Klassen – allerdings gibt es pro Klasse nur ein spielbares Volk und nur ein spielbares Geschlecht.

Ansonsten bietet es viel von dem, was Spieler an Mobile-MMORPGs verachten:

  • Das Interface ist überladen und blinkt überall
  • Es gibt Auto-Run und Auto-Fight, was gerade das gute Kampfsystem von TERA stark schmälert
  • Die Fähigkeiten sind stark begrenzt im Vergleich zur PC-Version
  • Die Welt ist nicht so offen
  • Es ist Free2Play, wobei nicht so ganz klar ist, was man im Shop kaufen kann

Einen Einblick in TERA Classic bietet euch dieses Video von MMOByte:

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Wann erscheint TERA Classic? Ein festes Release-Datum gibt es derzeit noch nicht. Ihr müsst euch außerdem darauf einstellen, dass das Spielen auf der SEA-Version mit Lags verbunden sein könnte, immerhin stellt ihr eine Verbindung nach Asien her.

Was sagt ihr zum kommenden TERA Classic? Werdet ihr es allein aus Nostalgie noch mal ausprobieren? Oder lasst ihr die Finger davon? Hättet ihr gerne eine echte Classic-Version zu TERA am PC? Schreibt es in die Kommentare.

Wer noch auf neue MMORPGs hofft, wird hier fündig:

11 neue MMORPGs, die 2022 noch erscheinen sollen

ESO krempelt mit dem neuen Patch das Kampfsystem um – Doch das macht mir Sorgen

Das MMORPG The Elder Scrolls Online bekommt im August das Update 35, das Änderungen am Kampfsystem bringen soll. MeinMMO-Autorin MiezeMelli steht den Änderungen kritisch gegenüber. Denn damit ändert sich das Spielerlebnis enorm.

Leistung sollte sich lohnen. In jedem Kontext, auch in einem Spiel. Das gibt ehrgeizigen Spielern wie mir überhaupt erst den Anreiz zum Spielen. An einfachen Aufgaben verliere ich schnell die Lust und langweile mich. Auch in ESO habe ich ganz klein angefangen und von MMOs, DPS und Weaven keine Ahnung gehabt.

Aber irgendwann wollte ich besser werden, die Bosse runterprügeln, bevor sie auch nur den kleinen Finger rühren konnten. Und dann habe ich mich jeden Tag stundenlang an die Übungspuppe gestellt, damit die Zahlen höher werden.

Es hat enorm Spaß gemacht, dabei zuzusehen, wie jeden Tag kleine Fortschritte zu erkennen waren. Mich mit stärkeren Spielern zu messen, hat mich dabei total angespornt, weiter zu üben. Ich war wirklich gefordert und finde es absolut gerechtfertigt, dass Spieler, die das Weaven gut beherrschen, deutlich stärker sind. Die hohen Zahlen stellen für mich eine direkte Belohnung dar.

Was bedeutet Weaven? Damit ist das “Einweben” oder auch Abwechseln von Fähigkeiten und leichten oder schweren Attacken gemeint. Nach jeder Fähigkeit folgt also ein leichter oder schwerer Schlag. Das erfordert genaues Timing in der Rotation im Kampf und steigert den ausgeteilten Schaden erheblich.

Gerade das macht für mich das schnelle Kampfsystem in ESO aus und damit hat sich das MMORPG von anderen Vertretern des Genres abgehoben. Es hat für mich keinen Reiz, einen Haufen an Skills einfach stumpf hintereinander auf Cooldown zu casten.

Ich spiele nun seit knapp 8 Jahren ESO, bin seit 2020 im offiziellen Streamteam und einer der größten Anreize, weiterzuspielen, war immer die Aussicht auf persönliche Verbesserung. Wenn ich besser mit dem Kampfsystem umgehen kann, dann steigert sich auch meine Leistung. Aber genau das will das neue Update verändern.

Das neuste große Update von ESO ist High Isle. Ihr findet in unserem Artikel alle Infos zu High Isle und im Video den Trailer zum Update:

Video starten

ESO belohnt nicht mehr, wenn ich besser werde

Der Schaden von leichten und schweren Angriffen soll künftig nicht länger mit Attributen skalieren. Somit wird der Schaden reduziert. Kampfeffekte, die Schaden verstärken, sollen länger anhalten.

Das Argument der Entwickler ist eine angebliche Diskrepanz zwischen Spielern, die in der Lage seien, zu weaven und somit deutlich stärker sind und denen, die dies nicht beherrschen – also schwächer sind.

Es ist eine Eigenheit des Spiels, die wir mittlerweile als solche akzeptiert haben, da sich unser Kampf dadurch anders und aufregend bzw. fordernd anfühlt, sobald ihr die Grundlagen verstanden habt. Allerdings wirkt sich das Weaven erheblich auf die Leistung aus, wodurch Spieler, die dieses nicht vollständig beherrschen, hinter jenen, die es schaffen, schnell meilenweit zurückstehen.

VORSCHAU AUF DAS KAMPFSYSTEM MIT UPDATE 35 – 06.07.2022

Ich sehe da leider nichts Positives, denn hier scheint sich die langsame, aber stetige Entwicklung zu einem anspruchslosen Kampfsystem für mich fortzusetzen.

Die Änderungen sind Endgame-Dumping

Schon in meinem Artikel zu den Combat-Änderungen von Update 33, habe ich diesen Punkt bemängelt. Gerade für langjährige Spieler ist das ein absolutes Downgrade. Denn dieser Teil der Community orientiert sich an neuen Herausforderungen. Mit der Verlängerung von Kampfeffekten stelle ich mir das Kämpfen ein bisschen wie stundenlanges Fahren auf der Autobahn vor: langweilig und monoton.

Die Nachtklinge ist nicht umsonst meine liebste Klasse – mit häufigem Waffenwechsel und dem hohen Stellenwert der leichten Attacken. Diese Spielweise fühlt sich dynamisch und aufregend an.

Die Argumentation der Entwickler, man müsse durch die oben genannte Änderung weniger auf seine Fähigkeitenleiste schauen, kann ich absolut nicht teilen. Natürlich muss man das, egal, welche Zahl runterläuft.  

Das mag die breite Masse vielleicht nicht betreffen, aber der Trend setzt sich seit einer gefühlten Ewigkeit fort. ESO orientiert sich seit einiger Zeit fast ausschließlich an neuen Spieler und vergisst dabei die Veteranen.

Andauernd wird versucht, die hohen Schadenszahlen der starken Spieler runterzudrücken. Es wäre erfrischend, wenn es mal wieder etwas anderes gäbe. Denn die kommenden Schadenseinbußen betreffen primär wieder mal die Spieler im Endgame. Das nervt langsam echt.

Im Endgame wollen sich die Spieler von der breiten Masse abheben. Ich finde es frustrierend, wenn dort andauernd ein Riegel vorgeschoben wird, frei nach dem Motto: “Nein. Ihr seid zu gut, so geht das nicht.”

Wo bleibt der spaßige Wettbewerb?

Das ist wie Fußball spielen, ohne die Tore zu zählen und am Ende haben alle gewonnen. Das macht doch keinen Spaß! Es wird weiterhin einen Unterschied geben, allerdings wird der wohl immer kleiner werden. Da stellt sich für mich irgendwann die Frage: Wofür noch anstrengen? Das finde ich wirklich schade und nimmt mir definitiv einigen Spaß am Spielen.

Ich weiß, dass die Änderungen durchaus Kontroversen in der Community auslösen. Die Sicht auf die kommenden Änderungen hängt stark davon ab, welcher Spielertyp man ist. Wir haben dazu ein kleines Quiz bei MeinMMO: Welcher Spielertyp bist du in The Elder Scrolls Online?

Wie schaut ihr auf die Änderungen? Seid ihr gefrustet oder freut ihr euch darauf? Teilt ihr meine Meinung oder seht ihr es ganz anders? Lasst es uns gerne wissen!

WoW hat ein neues Shop-Mount – Vielleicht habt ihr es schon bekommen

Ein ziemlich schickes Mount ist im Shop von World of Warcraft gelandet. Viele von euch dürften das bereits „umsonst“ erhalten haben.

World of Warcraft verdient sein Geld schon lange nicht mehr nur über den Verkauf von Erweiterungen oder Abo-Gebühren, sondern auch über den Ingame-Shop. Dieser wird in regelmäßigen Abständen mit Reittieren, Haustieren oder in jüngerer Vergangenheit auch Spielzeugen und Transmog-Sets aufgefüllt. Kürzlich kam ein neues Reittier in den Shop dazu

Was ist das für ein Reittier? Der „Nethergesättigte Großwyrm“ („Nether-Gorged Greatwyrm“) ist, wie der Name erahnen lässt, ein ziemlich großer und recht detaillierter Manawyrm.

Rein optisch scheint das Mount wie gemacht für Blutelfen-Charaktere zu sein. Sattel und Zaumzeug sind in goldenen und roten Farben gehalten, während grünliche Juwelen an Fel-Kristalle erinnern – das ist die gleiche Farbpalette, in der die Blutelfen-Stadt Silbermond verziert ist. Auch die goldenen „Flügel“-Applikationen und Kopf und Sattel erinnern stark an das Wappen und die Ästhetik der Sin’dorei.

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Wie bekommt man das Reittier? Der Wyrm ist Teil einer neuen Promotion-Aktion. Wer ein Abo über 6 Monate für World of Warcraft abschließt, der bekommt das Reittier als Dreingabe – zusätzlich zum allgemeinen Rabatt von 15 %, den ein Langzeit-Abo ohnehin schon mit sich bringt.

Was ist, wenn man schon ein Abo hat? Wer bereits über ein aktives 6-Monats-Abo verfügt, der muss sich nicht ärgern – ihr bekommt den Nethergesättigten Großwryrm auch. Egal, ob neuer Abonnent oder treuer Langzeit-Kunde mit dauerhaften 6-Monats-Abo, ihr bekommt das Reittier.

Beachtet allerdings, dass es ein paar Tage dauern kann, bis das Reittier als Geschenk in eurer Battle.net-App auftaucht. Sobald das aber der Fall ist, habt ihr bis zum 31.12.2022 Zeit, um das Mount mit einem Klick auf „Einlösen“ freizuschalten.

WoW Wyrm Mount Geschenk
Mit nur zwei Klicks könnt ihr das Reittier einlösen.

Kann man das Reittier auch einzeln kaufen? Ja, das ist möglich. Wer sich nicht für 6 Monate an World of Warcraft binden möchte, aber dennoch von dem Nethergesättigten Großwyrm angetan ist, der kann diesen auch direkt im Shop kaufen. Dann kostet das Mount stattliche 25 Euro. Wer also möchte, kann sich das Reittier auch indirekt mit Ingame-Gold über die WoW-Marke verdienen.

So reagiert die Community: Wie üblich bei einem neuen Shop-Mount, sind die Reaktionen auf YouTube eher vernichtend. Dort ist es inzwischen gang und gäbe, absolut jedes Video zu einem neuen Shop-Mount in WoW mit „Dislikes“ zu versehen. Auch in den Kommentaren zeigt sich die Abneigung deutlich, hier einige Beispiele:

  • „*drückt auf Dislike* Wie oft müssen wir dir diese Lektion noch erteilen, alter Mann?“
  • „Macht das Spiel einfach weiter kaputt, dankeschön.“
  • „Schon wieder ein Re-Skin des Wurm-Modells. 10/10, würde ich nicht kaufen.“

Schaut man sich jedoch auf Fan-Seiten um, dann scheint die Stimmung eher gemischt bis positiv zu sein. Auf wowhead etwa gefällt vielen Spielern der Look des Reittiers, gerade in Verbindung mit der Vermächtnis-Rüstung der Blutelfen. Doch gibt es hier auch Kritik, dass das Reittier vielleicht an anderer Stelle im Spiel besser gepasst hätte:

  • „Es ist sogar durchscheinend. Sind das die Rippen? Das ist ziemlich fantastisch … ich glaube, ich will es … sehr.“
  • „Oh mein Gott, das sieht großartig aus. Wenn das irgendein Hinweis darauf ist, wie sie Reittier in Dragonflight designen, dann bin ich begeistert.“
  • „Einfach und direkt: Das hätte das Reittier für die Blutelf-Kampagne in Patch 9.2.5 sein sollen anstatt dieses schlecht aufgelösten grünen Falkenschreiters …“

Was haltet ihr von diesem Reittier? Eine nette Dreingabe für ein 6-Monats-Abo? Oder lockt euch das nicht hinter dem Sessel hervor?

Pokémon GO: Trainer fordern Änderung am Kampf-Wochenende – „Es war unglaublich überfordernd“

Am 9. und 10. Juli fand das Kampf-Wochenende in Pokémon GO statt. Das Event brachte unter Anderem eine Spezialforschung, Rocket-Kämpfe und Boni in der Kampfliga. Für einige Spieler war das jedoch zu viel auf einmal. Sie hätten sich eine Trennung auf zwei Wochenenden gewünscht.

Was war das für ein Event? Das Kampf-Wochenende hatte einiges zu bieten:

  • Für Fans von Cryptos gab es gleich vier neue Pokémon sowie Kämpfe gegen das Team GO Rocket und eine Spezialforschung zu Giovanni.
  • PvP-Spieler bekamen 20 Kampfsets pro Tag, mehr Sternenstaub und die Chance auf legendäre Pokémon.
  • Es gab einen zusätzlichen kostenlosen Raid-Pass pro Tag, doppelte Raid-EP und besondere Event-Attacken.

Allein diese Liste liest sich schon wie ein Event, das man auch locker auf drei Wochenenden hätte teilen können. Im reddit wird auch genau das kritisiert. Es gab so viel zu tun, dass einige sich nicht entscheiden oder nicht alle gesteckten Ziele erreichen konnten.

“Das Event hätte auf zwei Wochenenden aufgeteilt werden sollen”

Was sagen die Spieler? Im reddit hat der Nutzer pryon-i die Diskussion um das Kampf-Wochenende eröffnet. Er sei mit der Vielzahl an Aufgaben überfordert gewesen. Vor allem die Event-Entwicklungen hätte er lieber an einem separaten Tag gesehen. Er wollte eigentlich ein Glurak mit Lohekanonade bekommen, doch hat es aufgrund der anderen Inhalte nicht geschafft.

Mit dieser Meinung steht der Nutzer nicht allein da. Sein Thread bekam über 900 Upvotes und viel Zustimmung:

  • AOMax stimmt dem Thread-Ersteller zu: “Absolut. Die langweiligsten Events dauern manchmal 10 bis 14 Tage, während sie diese vielen Inhalten an nur einem Wochenende bringen. Das ist, ehrlich gesagt, einfach nur enttäuschend.”
  • Zomino2000 ist ebenfalls unzufrieden: “Es geht entweder super langsam voran oder du bekommst alles in viel zu kurzer Zeit. Das erinnert mich daran, warum ich das Spiel langsam leid bin.”
  • TopAcanthocephala kritisiert zudem die Organisation von Niantic: “Es war unglaublich überfordernd, vor allem, weil ich aufgrund der miserablen Kommunikation von Niantic im Spiel ständig sekundäre Quellen überprüfen musste. Die PoGo-Redakteure nehmen Niantic so viel Arbeit ab. Ich spiele nicht viele andere Spiele mit einer Live-Spielerbasis, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass sie sich alle so stark auf Tabellen und Erklärungen von Drittanbietern verlassen müssen.”

pryon-i sieht auch ein Problem in den PvP-Inhalten, die kaum einer bei diesem Event nutzen konnte:

Ihre [Niantics] Kommunikation dreht sich ständig darum, wie man mehr Leute zum PvP bringen kann. Auf jeden Fall nicht auf diese Weise.

Was wäre die Lösung gewesen? Das Event zu verlängern oder die Inhalte auf zwei Wochenenden zu verteilen. Allerdings ist der Event-Kalender für den Juli schon jetzt sehr gut gefüllt:

Pokémon GO: Alle Events im Juli 2022 – Termine und Boni

Gibt es auch Gegenstimmen? Vereinzelt.

  • Der Nutzer ImChillingInReddit sagt, er hat es genossen, mal wieder ein Wochenende mit vielen Aufgaben zu haben.
  • Auch swanny246 fand das Event gut, weil es verhinderte, dass die Spieler in einem Inhalt ausbrennen. Wer keine Lust mehr auf das Fangen oder Entwickeln hat, konnte in Raids oder ins PvP gehen.

Was sagt ihr zu dem Event? War es euch auch zu viel oder habt ihr das Wochenende einfach durchgesuchtet? Schreibt es gerne in die Kommentare.

Destiny 2: Weekly Reset am 12.07. – Das letzte Eisenbanner von Season 17

In Destiny 2 beginnt eine neue Woche mit neuen Herausforderungen. Diesmal habt ihr erneut die Chance, euch im zuletzt chaotischen Eisenbanner das letzte Mal als würdig zu erweisen. Das und was euch noch diese Woche erwartet, erfahrt ihr hier auf MeinMMO.

Das passiert diese Woche: Die Story rund um Calus und seine widerlichen Sporen wurde bis auf weitere beendet. Solltet ihr also darauf gewartet haben, die Story an einem Stück zu erfahren, könnt ihr sie jetzt angehen.

Außerdem kommt in dieser Woche auch das zweite Eisenbanner-Event zurück. Es wurde angepasst und findet diese Woche das letzte Mal in Season 17 statt. Solltet ihr also noch eine Eisenbanner-Waffe benötigen oder vielleicht ein paar Rüstungen für eure Sammlung haben wollen, habt ihr jetzt die Chance.

Nebenbei diskutiert die Community, ob es nicht doch besser ist, DLCs statt Seasons zu veröffentlichen. Wir haben dazu eine Umfrage kreiert, teilt uns doch eure Meinung gerne mit und stimmt ab!

Das letzte Eisenbanner-Event der Season 17 startet heute

Die wichtigsten Infos zu Aktivitäten vom 12.07. bis zum 19.07.

Vorhut: Dämmerung – Die Feuerprobe

Die Dämmerung: Die Feuerprobe ist diese Woche der Strike:

  • Terminus der Einsicht, auf Nessus
    • Die Rotlegion hat ihren besten Hacker losgesandt, um Informationen in einem Vex-Netzwerk herauszufinden. Es liegt nun an euch, ob ihr es schafft ihn aufzuhalten, damit die letzte Stadt in Frieden weiter existieren kann.

Das ist die Dämmerungs-Waffe dieser Woche: In der 8. Seasonwoche der „Saison der Heimgesuchten“ könnt ihr euch eine spezielle Dämmerungswaffe erspielen.

  • Die Dämmerung-Waffe in dieser Woche ist die kinetische Handfeuerwaffe “T.V.O”. Die dropt euch auch auf ihrer Meister-Variante, wenn ihr euch in der Spitzenreiter-Dämmerung beweisen könnt.

Playlist-Strikes haben diese Modifikatoren:

  • Arkus-Versengen
  • Prügler
  • Eisen
  • Der Modifikator fürs Versengen begleitet euch die ganze Woche, die anderen ändern sich täglich.

Endgame: Raid-Challenges und Dungeon-Rotation

Das passiert im aktuellsten RaidDer Schwur des Schülers“:

  • Im Raid der “Schwur des Schülers” sollt ihr diese Woche die Herausforderung „Basisinformationen“ überstehen. Wenn ihr also für den Obelisken ein Symbol eingesammelt habt, dürft ihr den Buff „Erhöhtes Wissen“ nicht überschreiten.
  • Als Belohnung für die Herausforderung im Raid-Encounter des „Fürsorgers“ auf Großmeister wartet diese Woche die Chance auf eine Meister-Version der Maschinenpistole „Unterwerfung“, des Granatwerfers „Nachsicht“, des Linear-Fusionsgewehrs „Katastrophal“ oder des Impulsgewehrs „Heimtückisch“. Bedenkt aber, dass Hard- und Normal-Mode sich den Loot teilen.

Zusätzliche Spitzenprämien aus dem Endgame bekommt ihr:

  • im Raid „Gläserne Kammer“ auf der Venus
  • sowie im Dungeon „Sog der Habsucht“

Weekly-Aktivitäten

Mit Season 17 sind auch weitere Aktivitäten ins Spiel gekommen. Erkundet den Verlassenen Leviathan und stellt euch den Albträumen oder überraschenden Boss-Gegner in der neuen Patrouillenzone. Zieht dort die Solar-Sense und verteidigt euch in der Albtraum-Eindämmung. Darüber hinaus erwarten euch diese wöchentlichen Aktivitäten:

Savathuns Thronwelt – Wöchentliche Kampagnen-Mission

  • „Die Kommunion“
    • Ihr begebt euch zur Pyramide auf Europa, wo Caiatls Kabale bereits auf euch warten. Das Licht hat euch vergessen lassen und nun will die Vorhut die Dunkelheit nutzen, um alte Erinnerungen wieder aufzudecken.

Schmelztiegel – Das sind die PvP-Playlisten:

  • Privatmatch
  • Rumble
  • Kontrolle
  • Eliminierung
  • Ruhm-Überleben
  • Ruhm-Überleben: Freelance
  • Team-Versengt

Ihr erhaltet zusätzlich Bonus-Schmelztiegel-Ränge im PvP.

Aszendenten-Herausforderung – Träumende Stadt

  • Petra Venj findet ihr im Bereich Rheasilvia in der Träumenden Stadt. In der ganzen Zone herrscht die 3. Fluch-Woche. Zu meistern ist die 4. Aszendenten Herausforderung.

Quellen für Spitzen-Loot in Season 17 von Destiny 2

Das ist das neue Max-Level: In der neuen Saison der Heimgesuchten liegt das maximale Powerlevel eurer Ausrüstung bei 1.570. Damit ist das Powerlevel zum Start der neuen Season 17 um +10 Powerlevel im Vergleich zur vorherigen Season 16 gestiegen. Alle Spieler wurden zudem auf das Grund-Powerlevel von 1.350 angehoben.

Wer schnell leveln will, kann zudem die Legendäre Kampagne der Witch-Queen-Erweiterung spielen und bei deren Abschluss auf 1.530 kommen sowie ein neues Exotic ergattern.

Dieser Spitzen-Loot (Pinnacle Gear) bringt euer Powerlevel über 1.560:

  • Top-Raid „Der Schwur des Schülers“ (+2)
  • Vermächtnis-Raid-Rotation diese Woche: „Gläserne Kammer“ (+2)
  • Vermächtnis-Dungeon-Rotation „Sog der Habsucht“ (+2)
  • Erreicht in der Dämmerung: Feuerprobe mit mindestens 100.000 Punkte (+2)
  • Saisonale Aktivität „Trennung“ (+2)
  • Wöchentliche Witch-Queen-Kampagnenmission mit mindestens 100.000 Punkte (+2)
  • Schließe die Aktivität „Erhaltung“ in der Pyramide der Dunkelheit ab (+2)
  • „Mutproben der Ewigkeit“: Erreicht mindestens 250.000 Punkte oder mehr (+2)
  • Besiegt Mächtige Kabale in der exotischen Mission „Vox Obscura“ (+2)
  • Absolviert 3 Gambit-Matches (+1)
  • Absolviert 3 Schmelztiegel-Matches (+1)
  • Schließt 3 Vorhut-Operationen-Strikes mit passendem Fokus ab (+1)
  • Hawthornes Clan-Aufgabe (+1)
  • Eisenbanner (+2)

Glanzstaub-Highlights im Everversum

Diesmal erwartet euch ein cooles Waffenornament für die Arbalest und dazu noch weitere Goodies.

Destiny-2-Arbalest-Ornament
Elektromagnetische Hinrichtung ist sein Name

Diese Woche könnt ihr nämlich auch diese Highlights im Everversum-Shop für Glanzstaub, also die erspielbare Ingame-Währung, erhalten.

  • Legendäres-Waffenornament für die CALUS Mini-Werkzeug „Waffen für das Schutzlose“
  • Exotisches Emote „Brennender Hula-Hoop“
  • Legendäres Emote „Showstopper-Tanz“
  • Exotisches Schiff „Flinke Ausdauer“
  • Exotische Geisthülle „Langstrecken-Hülle“
  • Legendäre Geist-Projektion „Kein-Zutritt-Projektion“
  • Legendäre Geist-Projektion „Eramis-Projektion“
  • Exotisches Waffenornament „Elektromagnetische Hinrichtung“
  • Neue Exotische Rüstungsornamente aus Season 17 für jede Klasse
  • Neue Legendäre Rüstungsornamente aus Season 17 für jede Klasse – Helm
  • Shader „Aposematismus“

Habt ihr die Story bereits erledigt und habt Lust auf Events? Seid ihr bereit, euch wieder für Lord Saladin in den Kampf zu begeben oder seid ihr noch von der letzten Erfahrung gebrandmarkt und euch ist der Funken-Modus “Rift” zu hart? Lasst es uns in den Kommentaren wissen, wie euer Plan diese Woche aussieht!

Taktik-Shooter Valorant will verhindern, dass ihr unnötig hart verliert – Patch bringt wichtige Änderung

Valorant hat ein neues Update veröffentlicht, das einige Änderungen mit sich bringt. Darunter ist eine, die euch vor Smurfs schützen soll – Spielern, die euch schnell den Spaß verderben können.

Was ist das für eine Änderung? Valorant ändert im neusten Update, wie schnell neue Spieler ihren passenden Rang erhalten. Das richtet sich gegen sogenannte Smurfs. Dazu wurde ein neues Erkennungssystem eingeführt.

Durch das System sollen Smurfs schneller gegen „andere Spieler mit passendem Fähigkeitenniveau“ antreten. Welche Accounts genau darunter fallen, wurde aber nicht spezifiziert. Vermutlich gilt das für alle Accounts ab Stufe 20, die in Ranglisten-Matches von Valorant einsteigen.

Was sind Smurfs? Als „Smurfs“ bezeichnet man im Gaming Spieler, die mit einem neuen Account spielen, aber eigentlich viel besser sind. Darunter sind Profis wie shroud, der kürzlich zum E-Sport zurückkehrte – sogar in Valorant.

Im Video erklären wir euch den Begriff „Smurf“ genau – wie auch einige andere Begriffe aus dem Gaming:

Video starten

Warum sind Smurfs so schlimm? Smurfs spielen auf niedrigen Rängen und grasen dort echte Anfänger ab. In Valorant kann ein einziger guter Spieler schon für ein absolutes Ungleichgewicht im Match sorgen, egal in welchem Team.

Ihr gewinnt oder verliert viel härter, als es unter normalen Umständen der Fall wäre. Das macht in der Regel weder den Opfern noch den Team-Kameraden der Smurfs Spaß.

Verschiedene Spiele gehen unterschiedlich mit Smurfs um. Overwatch etwa erlaubt Smurfs offiziell, während ihr in Fortnite für Smurfing gebannt werdet. Valorant will nun offenbar dafür sorgen, dass entsprechende Spieler wenigstens niemanden nerven.

Patch Notes zu Valorant: Änderung soll Smurfs schneller erkennen

Wann kommt die Änderung? Auf den nordamerikanischen Servern ist die Änderung bereits seit dem 11. Juli aktiv. Dort wird sie aktuell getestet und angepasst. Wann sie nach Europa kommt, steht aktuell noch offen.

Was steckt noch im Patch? Das Update hat noch einige weitere Änderungen im Gepäck. Es kommen etwa Buffs für Phoenix und Yoru sowie eine Anpassung für KAY/O. Zudem gibt es einige Fehlerbehebungen. Ihr findet die vollständigen Patch Notes auf der offiziellen Website von Valorant.

Wie findet ihr die Änderung? Hattet ihr ein Problem mit Smurfs oder störten euch die zwZweiteit-Accounts von Profis und Legenden eher weniger? Werdet ihr Valorant wieder eine Chance geben und vielleicht zurückkehren?

Wenn ihr euch noch gar kein Bild vom Spiel gemacht habt, könnt ihr Valorant für den PC kostenlos spielen. Mehr starke Shooter findet ihr in unserer Liste:

Die 10 besten Free-To-Play-Shooter 2022

Quelle(n):
  1. Valorant

Eine einfache Mechanik begründete ein ganzes Genre – Aber welches Spiel “erfand” das Springen?

Egal ob MMORPG, Shooter oder Beat ’em Up, springen ist in sehr vielen Spielen eine der Kernmechaniken und begründete sogar ein ganzes Genre. Doch was war das erste Spiel, in dem man springen konnte?

Kaum eine Mechanik ist Genre übergreifend so wichtig und wird so vielseitig eingesetzt wie das Springen. Wir springen in Shootern, in MMORPGs, in Beat ’em ups und sogar in manchen Sportspielen.

Springen wird in den unterschiedlichen Titeln nicht nur zum Überwinden von Blockaden oder ähnlichem genutzt, sondern ist auch häufig ein wichtiger Bestandteil des Movements in Kämpfen gegen die KI oder sogar gegen andere Spieler.

Doch dass wir heute überhaupt in Videospielen springen können, verdanken wir einem Zeichentrickhelden, den wahrscheinlich die meisten von euch kennen.

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Ein Gorilla revolutioniert das Gaming

Was war das erste Spiel, in dem man springen konnte? Das Internet ist sich seit Jahren einig, Donkey Kong aus dem Jahr 1981 war das erste Spiel, in dem man richtig springen konnte. Doch war auch das erste Spiel, das eine Sprung-Mechanik besaß?

Donkey Kong ist neben Super Mario, Pikachu, Crash Bandicoot und Zelda eine der größten Ikonen der Videospiel-Geschichte und bis heute eines der erfolgreichsten Automatenspiele. Auf dem Weg, einer jungen Frau in Nöten zu helfen, muss der Spieler die unterschiedlichen Ebenen des Hindernisparcours erklimmen sowie über Fässer hinwegspringen, die Donkey Kong nach uns schmeißt und die anschließend die Spielfläche entlang rollen.

Wenn es um das reine Springen geht, also die Bewegung, mit der man sich mit den Beinen vom Boden abstößt, dann ist Steeplechase das erste Spiel, in dem man Springen konnte.

Steeplechase ist ein Spiel, das 1975 auf dem Atari erschien. Allerdings könnt ihr in Steeplechase weder frei springen noch die Richtung bestimmen. Ihr rast wie auf Schienen eine geradlinige Pferderennbahn entlang und drückt den Knopf, der das Springen auslöst.

Welches Spiel hatte größeren Einfluss auf das heutige Springen? In Donkey Kong ist das Springen ausgearbeiteter. Es ist nicht mehr nur ein Knopfdruck, es wirkt wie eine richtige Mechanik. Wir springen in verschiedene Richtung und nutzen die Bewegung, um das Level zu meistern.

Der Einfluss des ikonischen Gorillas auf die Sprung-Mechanik könnte also größer eingeschätzt werden, als der Einfluss von Steeplechase – zumindest wenn wir auf nachfolgende Titel wie Super Mario Bros. oder Crash Bandicoot schauen.

Doch auch wenn es deutlich eingeschränkter in der Ausübung eines Sprungs ist, verdient Steeplechase trotzdem eine Erwähnung bei den Spielen, die das Springen in der Welt der Videospiele etablierten. Welcher Titel letztendlich ausschlaggebender auf das Springen war, steht nicht fest.

Für jeden, der nochmal nostalgisch werden und sich ein “Donkey Kong”-Gameplay ansehen möchte, binden wir euch ein Video des YouTube-Kanals Carls493 ein. Die dort gezeigte Version ist eine Emulation des Spiels der japanischen Spielautomaten.

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Das Springen entwickelt sich weiter und begründet ein ganzes Genre

Welches Genre entstand durch das Springen? Die Welt der Videospiele bietet eine große Auswahl der unterschiedlichsten Genres. Viele sind von der Sprung-Mechanik geprägt, aber eines ist darauf angewiesen: die “Jump ‘n’ Rund”-Games.

In “Jump ‘n’ Run”-Spielen müsst ihr genau das tun, was der Titel verrät – springen und laufen. Besonders ein Spiel entstand innerhalb dieses Genres und begründete das wohl bekannteste Franchise der Videospielindustrie: Um Super Mario Bros. entstand das “Super Mario”-Franchise.

Der legendäre Plattformer Super Mario Bros. erschien 1985 und brachte das Springen in Videospielen auf ein ganz neues Level. Nicht nur das: Super Mario begann dort seine Reise und etablierte sich nachfolgend als Protagonist zahlreicher Spiele.

Lost Ark, Rainbow Six und Co. – Spiele, die auf das Springen verzichten

Welche Spiele verzichten aufs Springen? Einige der größten Spiele der Welt verwenden die von den Spielern gemochte und teilweise exzessiv genutzte Mechanik des Springens. Dazu zählen riesige Shooter-Reihen wie Call of Duty und Battlefield, aber auch MMORPGs wie World of Warcraft und Beat ’em ups wie Street Fighter. Doch es gibt auch Beispiele von erfolgreichen Spielen, die gänzlich auf das Springen verzichten.

Unter den MMORPGs ist wohl Lost Ark das wohl derzeit größte Spiel, in der die Spieler nicht springen können. Ähnlich sieht es in Diablo Immortal aus.

Aber auch bei den Shootern gibt es einen seit Jahren erfolgreichen Ableger, in dem keine Sprung-Mechanik eingebaut wurde: Rainbow Six Siege.

Ubisofts Taktik-Shooter lässt euch zwar über Gegenstände hinweg springen und sogar per Seil auf ein Dach ziehen, doch ihr könnt nicht auf einer freien Fläche stehen und einfach in die Luft hüpfen oder nach vorne springen, wenn kein überwindbares Hindernis in der Nähe ist.

Was haltet ihr von der Sprung-Mechanik in Spielen? Könnten eurer Meinung nach Shooter wie CoD oder MMORPGs wie WoW auf das Springen verzichten, weil ihr es als unnötig einstuft oder ist das Springen eine Mechanik, die ihr nicht missen wollt?

Wenn euch weiteres interessantes Trivia rund um Gaming und Technik interessiert, erzählt euch MeinMMO-Redakteur Benedikt Schlotmann, woher die Maus am PC eigentlich ihren Namen hat.

Warum heißt eine Maus für den PC eigentlich Maus?

Quelle(n):
  1. Polygon.com

2 starke Gaming-Mäuse gibt es beim Prime Day so günstig wie nie – Ich würde sie immer wieder kaufen

Ihr sucht Zubehör oder Gadgets, die ihr euch zum Prime Day kaufen könnt? MeinMMO-Redakteur Benedikt Schlotmann stellt zwei Mäuse vor, die er sich immer wieder kaufen würde. Die beiden Geräte bekommt ihr gerade richtig günstig.

Viele Gamer legen sich eine Gaming-Maus zu, da sie oft viele zusätzliche Funktionen bieten, die es bei einer Office-Maus nicht gibt.

In meiner Zeit als Redakteur für MeinMMO und privat habe ich mir mittlerweile über 20 Gaming-Mäuse gekauft. Zwei davon gibt es gerade richtig günstig dank Prime Day auf Amazon. Und die beiden Mäuse gehören zu meinen absoluten Empfehlungen.

Welche das sind, warum ich sie empfehlen kann und auch erneut kaufen würde, das erkläre ich euch in diesem Artikel.

Mein erster Tipp: Roccat Kone Aimo Remastered

Warum gefällt mir diese Maus so gut? Wenn es um Gaming-Mäuse geht, sind sich meine Freundin und ich bei der Aimo Remastered einig: Die Ergonomie finden wir beide richtig gelungen, sowohl ich mit meinen großen Händen als auch meine Freundin mit ihren kleineren Händen. Diese Perfektion hat Roccat bei der Kone XP, die ich testen konnte, nicht mehr erreicht, obwohl sie ebenfalls richtig gut ist.

Neben der Ergonomie gefällt mir auch die Oberfläche der Maus, die verhindert, dass die Maus verschmutzt. Die Beleuchtung und das Design machen die Kone Aimo Remastered für mich ebenfalls zu einem meiner Favoriten. Nur das Design der SteelSeries Rival 5, die ich testen konnte, gefällt mir tendenziell noch etwas besser.

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Roccat Kone Aimo Remastered Test – die beste ergonomische Gaming-Maus?
von Benedikt Schlotmann

Was gefällt mir nicht so? Die größte Schwäche der Maus ist das Mausrad. Das werden euch auch viele Personen bestätigen, die bereits diese Maus gekauft haben: Wenn ihr in eine Richtung dreht, dann kann es sein, dass das Mausrad nicht sauber in eine Richtung scrollt oder nicht mehr richtig einrastet.

Diese Fehler sind auf Dauer unfassbar nervig, die Maus selbst will ich aber nicht missen, da sie einfach gut in der Hand liegt. Und ich nutze die Maus seit mittlerweile 3 Jahren und ansonsten ist die Maus tipptopp. Eine Sache, die mich ebenfalls stört: Das Kabel der Maus ist nicht abnehmbar.

Die Kone AIMO Remastered (Links) mit ihrer neuen Schwester, der Kone XP. Diese bietet mehr Tasten als die Remastered, dafür aber nicht so eine tolle Ergonomie.

Für wen ist die Maus empfehlenswert? Sucht ihr nach einer Gaming-Maus für viele verschiedene Genres und spielt wie ich gerne Shooter, Strategiespiele oder Casual-Games, dann kann ich euch die Maus sehr empfehlen.

Die Kone Aimo Remastered ist mit ihrem Gewicht von 130 Gramm nicht gerade leicht. Spielt ihr mit niedrigen DPI-Werten und bewegt eure Maus viel umher, dann dürfte euch die Maus langfristig zu schwer sein. Hier wäre meine Empfehlung dann eher die SteelSeries Prime Mini, denn die wiegt gerade mal 60 Gramm und verzichtet auf das Wabenmuster.

Für 38,42 Euro bekommt ihr eine starke Maus, wenn ihr euch nicht auf ein Genre festlegen wollt und euch das hohe Gewicht der Maus nicht stört:

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Mein zweiter Tipp: Logitech G502 Hero Lightspeed

Warum gefällt mir die Maus so gut? Die G502 Hero Lightspeed bietet eine angenehme Ergonomie und fühlt sich dank der sanften Riffelung im Daumenbereich sicher an. Die Beleuchtung ist zurückhaltend, was aber sehr angenehm ist, wenn man sonst eher RGB-Mäuse auf dem Tisch hat.

Einzigartig ist auch das Mausrad, denn das kann ohne Widerstand unendlich durchlaufen. Das nutze ich etwa für lange Texte gerne. Razer hat das bei der Basilisk V3 mittlerweile kopiert, das Original von Logitech gefällt mir aber immer noch am besten.

Schlicht, aber hochpräzise: Die G502 Hero (hier in der kabelgebundenen Variante).

Ich nutze die G502 Hero mittlerweile seit etwa 2 Jahren und hatte in diesem Zeitraum keine Probleme. Das Mausrad funktioniert einwandfrei und die Tasten ebenfalls. Die Mausfüße unter der Maus wirken nur mittlerweile etwas abgenutzt. Die Haltbarkeit schätze ich daher positiv ein.

Bei der G502 Hero könnt ihr außerdem das Gewicht mit Zusatzgewichten anpassen. Persönlich hab ich das Feature aber nie genutzt, da mir die Maus mit ihrem Gewicht von 114 Gramm schon schwer genug ist. Und das Gewicht ist ein Punkt, wo ihr die Konkurrenz von SteelSeries heimlich den Rang abläuft:

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Was gefällt mir nicht so? Logitech verbaut als Ladeport einen Micro-USB-Port. Das ist einfach nicht mehr zeigemäß, wo fast alle Hersteller mittlerweile auf USB-C setzen. Die Idee, die G502 mit der Powerplay-Technologie zu laden, klingt erst mal super. Das Mauspad kostet aber noch mal genau so viel wie die Maus. Da bleib ich dann doch beim Standard-Pad und lade die Maus alle drei Tage auf. Kleine Hände kommen auch nicht an alle Tasten dran: Meine Freundin meckert etwa, dass sie die Shooter-Taste im Daumenbereich nicht mehr erreichen könne.

Für wen ist die Maus empfehlenswert? Die Logitech G502 Hero ist wie die Roccat-Maus ein Allrounder. Ihr könnt dank ihrer vielen Tasten so ziemlich jedes Spiel mit ihr zocken, vom Shooter bis zum MMO. Das ist auch der Grund, warum ich sie bis heute gerne nutze.

Wie bei der Kone ist auch bei der Logitech G502 Hero das hohe Gewicht ein Faktor, den ihr kennen solltet. Mit 114 Gramm ist Lightspeed-Variante auch 7 Gramm leichter als die normale G502. Für 69,99 Euro bekommt ihr eine wirklich gute Allrounder-Gaming-Maus ohne Kabel.

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Lost Ark: Wo ist Burt? So findet ihr den reisenden Händler

In Lost Ark gibt es eine Vielzahl von reisenden Händlern. Burt ist einer von ihnen und aus mehreren Gründen wichtig für euch. Wir zeigen euch, wo ihr Burt finden könnt und was es zu beachten gilt.

Wie funktionieren reisende Händler? In Lost Ark gibt es viele der reisenden Händler und ihr benötigt sie immer wieder. Entweder wollt ihr Sammelkarten von ihnen kaufen oder aber sie haben mal wieder ein Item dabei, was ihr für die Vervollständigung des Abenteuerfolianten benötigt.

Damit die Suche nach den wandernden Gesellen nicht zu frustrierend wird, ist es wichtig zu verstehen, wie genau die Händler funktionieren.

Jedes Gebiet in Lost Ark hat dabei einen reisenden Händler für sich. Burt ist dabei zuständig für die gesamte Region Ost Luterra. Dabei haben die Händler einen Pool von verschiedenen Gegenständen, die sie dann zufällig ausgewählt dabei haben können.

Dabei folgen die Händler einem von drei unterschiedlichen Zeitplänen, wann sie überhaupt auftauchen können. Zu einem dieser Zeitpunkte erscheint der Händler dann für 25 Minuten an einem der verschiedenen Spawnpunkte, die der Händler hat. Er ist dort auf allen Kanälen sichtbar und bietet seine Ware an.

Auch im Endgame sind die Händler wichtig. Was noch wichtig ist, seht ihr hier:

Video starten

Burt – Wann und wo findet ihr ihn?

Wann erscheint Burt? Der reisende Händler Burt hält sich an den gleichen Zeitplan wie sein Kollege Malone in West Luterra und erscheint an folgenden Zeiten für jeweils 25 Minuten. Beachtet dabei bitte, dass wir die Serverzeit angeben und ihr die Uhr im Spiel befolgen müsst, um ihn anzutreffen. Die Ingame-Uhr zeigt immer die Serverzeit.

Zu diesen Uhrzeiten trefft ihr Burt:

  • 00:30 Uhr
  • 02:30 Uhr
  • 05:30 Uhr
  • 06:30 Uhr
  • 08:30 Uhr
  • 09:30 Uhr
  • 12:30 Uhr
  • 14:30 Uhr
  • 15:30 Uhr
  • 18:30 Uhr
  • 21:30 Uhr

Wo findet ihr Burt? Der Händler hat 5 mögliche Spawnpunkte. Wenn ihr alle 5 zu den angegebenen Serverzeiten innerhalb von 25 Minuten durchprobiert, ist es euch also sicher, den reisenden Händler zu finden.

Ihr findet Burt in diesen Karten von Ost Luterra:

  • Schwarzrosen Kapelle
  • Leyar Felsterrasse
  • Boreas Reich
  • Croconys Meeresküste (südlich und nördlich)

Darum solltet ihr Burt aufsuchen

Auch die Rückkehr lohnt: Burt hat neben einem Sammelgegenstand, den ihr für den Abenteuerfolianten in Ost Luterra benötigt, auch die Chance, eine wertvolle Sammelkarte dabei zu haben. Daher lohnt es sich auch für erfahrene Abenteurer, öfter bei dem reisenden Händler vorbeizuschauen.

Denn mit etwas Glück könnt ihr ihm die Seria-Karte abkaufen. Diese benötigt ihr, möglichst häufig, für das Lostwind-Cliff-Kartenset. Dabei handelt es sich um ein Set, welches euch einen Bonus auf kritischen Schaden gibt. Es ist eines der besten Kartensets für DPS-Klassen und eine gute Alternative zum teuren “Licht der Erlösung”-Set.

Neben der Seria-Karte hat Burt außerdem die Chance auf die Karten Nox und Sturmflügel.

Auch zum Flirten geeignet: Wenn euch noch Rapport-Items fehlen, um euren Ruf bei NPCs zu verbessern, könnt ihr ebenfalls den guten Burt aufsuchen.

Er bietet euch mit etwas Glück Azenaporiums Brosche, Dyorikas Strohhut oder ein luterrisches Schwert an. Diese Gegenstände könnt ihr eurem Herzblatt schenken und damit eure Beziehung zu dem Charakter verbessern.

Sogar ein legendäres Rapport-Item kann Burt im Angebot haben, jedoch mit niedrigerer Wahrscheinlichkeit.

Habt ihr Burt schon gefunden und eure Kartensets vervollständigt? Oder sucht ihr noch regelmäßig nach dem reisenden Händler? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO.

Lost Ark Guides: Alle Tipps, Tricks und Builds in der Übersicht

Quelle(n):
  1. maxroll

Diablo Immortal verschenkt Legendarys an einige Spieler – So prüft ihr, ob ihr dazu gehört

Ihr könnt in Diablo Immortal gerade mit etwas Glück völlig kostenlos einige der besten Items im Spiel abgreifen. Grund dafür ist ein Bug beim Schattenkrieg und dem Ritus der Verbannung. Als Entschuldigung gibt es legendäre Items, Embleme und Edelsteine.

Was sind das für Items? Beim großen Fraktions-Krieg zwischen Schatten und Unsterblichen kam es in dieser Woche zu einem Fehler. Spieler bekommen deswegen aktuell Briefe in Diablo Immortal, in denen verschiedene Belohnungen enthalten sein können. Dazu zählen:

Die Embleme nutzt ihr, um legendäre Edelsteine kostenlos zu bekommen. Jedes Emblem gewährt euch garantiert einen legendären Edelstein mit einer Chance auf Steine mit bis zu 5 Sternen.

Mit dem Emblemen habt ihr auch eine Chance auf den besten legendären Edelstein in Diablo Immortal. Mehr dazu, wie die Edelsteine und Embleme funktionieren, zeigen wir euch im Video:

Video starten

Wie bekomme ich die Items? Öffnet euer Postfach im Spiel und prüft, ob ihr Post bekommen habt. Der Betreff des jeweiligen Briefs sollte sein „Ritual d. Verbannung“ oder „Schattenkriegfehler.“

Nach aktuellen Informationen sind primär europäische Server von dem Bug betroffen gewesen. Allerdings scheint auch die Aktivität eures Clans ein Faktor zu sein, ob und welche Belohnungen ihr erhaltet.

Einige Nutzer berichten, dass sie keine legendäre Embleme oder nur einen Brief erhalten haben. Habt ihr keine Post, dann war euer Clan oder Server vermutlich nicht betroffen. Prüft sonst regelmäßig euer Postfach in den kommenden Tagen.

Gehört ihr nicht zu den “Glücklichen”, findet ihr in unserem Guide die besten Spots, um Legendarys zu farmen.

Legendäre Items dank schwerwiegendem Bug in Diablo Immortal

Grund für die Entschädigung ist ein Fehler beim Schattenkrieg in der vergangenen Woche. Einige Clans konnten in ihrer Tabelle nicht aufsteigen, weil Siege nicht gezählt worden sind. Auch der Ritus der Verbannung war entsprechend fehlerbehaftet.

Mehr zu den Fraktionen und dem Krieg erfahrt ihr in unserem Special:

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Diablo Immortal: Schatten beitreten oder Unsterblich werden? Alle Infos zu den Fraktionen
von Benedict Grothaus

Es waren offenbar viele Server betroffen, jedoch nicht alle. Auf einem US-Server fand der Ritus offenbar statt, aber der Clan-Leiter warf alle Spieler aus seiner Gilde und sackte selbst sämtliche Belohnungen ein.

Dennoch dürften sich viele Spieler über die Entschädigungen freuen. Denn auch, wenn ihr nicht selbst aktiv teilgenommen habt, erhaltet ihr eine Belohnung, solange euer Clan am Krieg mitgewirkt hat. Und zumindest die reine Masse an Spielern ist nach wie vor enorm:

Spieler erklärt, warum Diablo Immortal besser ist, wenn ihr weniger zockt

Mit einem Gadget für 20 Euro könnt ihr euren Alltag am Schreibtisch deutlich verbessern

Ihr sucht nach einem kleinen Upgrade für Gaming oder Büro und wollt nicht mehr als 20 Euro ausgeben? Da haben wir eine Empfehlung für euch, die ihr am Prime Day kaufen könnt.

Wer viel am Schreibtisch sitzen muss, versucht sich mit verschiedenen Hilfsmitteln den Alltag zu erleichtern. So hatte sich eine Person aus der Redaktion ein Sitzkissen für 40 Euro gekauft, welches ihm im HomeOffice den Alltag erleichterte.

Doch es gibt noch andere Möglichkeiten, wie etwa eine Vertikalmaus. Mit der erleichtert ihr langfristig euren Alltag und verhindert mögliche Schmerzen. MeinMMO stellt euch die Vertikalmaus vor und gibt euch auch ein paar Empfehlungen, passend zum Prime Day.

Dieser Artikel ersetzt kein persönliches Gespräch mit einem Arzt. Habt ihr gesundheitliche Probleme vom Sitzen oder der Arbeit, dann wendet euch an euren Arzt des Vertrauens. Umfangreiche Gesundheitstipps findet ihr beim Bundesgesundheitsministerium (via bundesgesundheitsministerium.de) oder in einem Gespräch mit eurem persönlichen Hausarzt.

Wichtige Gesundheitstipps von Experten findet ihr auch im Plus-Report über Gesundheit bei der GameStar.

Mit einer Vertikalmaus entlastet ihr euren Arm und eure Hand

Was ist eine Vertikalmaus? Eine vertikale Maus ist eine Maus für euren PC, bei der die Tasten in vertikaler Ebene und damit deutlich steiler angeordnet sind als auf einer normalen Maus. Ihr greift die Maus dann so, als würdet ihr jemandem die Hand schütteln. Das nennt man Handshake- oder Handschüttel-Griff.

Was sind die Vorteile? Bei einer normalen Maus fürs Gaming oder Büro müsst ihr den Arm verdrehen, wenn ihr die Maus richtig anfassen wollt. Wer das dauerhaft macht, riskiert Arm und Ellenbogenbeschwerden. Das bezeichnet man als Tennisarm.

Nutzt ihr eine Vertikalmaus, dann müsst ihr euren Arm und eure Hand nicht drehen. Stattdessen liegt eure Hand in natürlicher Position auf der Maus auf. Auf diese Weise entlastet ihr euren Arm.

Die meisten Vertikalmäuse bieten euch zusätzliche Tasten im Daumenbereich und teilweise sogar RGB-Beleuchtung. Es gibt sowohl Kabellose als auch Kabelgebundene Varianten.

Was sind die Nachteile? Keine großen Gaming-Hersteller wie Razer, Roccat oder Corsair haben vertikale Gaming-Mäuse in ihrem Portfolio. Bei vielen Vertikalmäusen müsst ihr dafür auf umfangreiche Software und aktuelle Top-Sensoren verzichten. Die Mäuse sind daher nur bedingt geeignet, wenn ihr damit kompetitiv zocken möchtet.

Ein kleiner Nachteil ist auch die erste Zeit mit so einer Maus. Denn die neue Haltung einer Vertikalmaus ist gewöhnungsbedürftig. Zumindest am Anfang dürftet ihr damit beschäftigt sein, euch an eine Vertikalmaus zu gewöhnen.

Empfehlenswerte Vertikal-Mäuse zum Prime Day

Welche Mäuse sind empfehlenswert? Die erste Empfehlung ist die Vertikalmaus von Anker. Diese kostet knapp 20 Euro und funktioniert via Funk-Verbindung. Sie ist schlicht und bietet keine besondere Beleuchtung, ist aber für den Alltag eine echte Bereicherung. Ein paar Eindrücke zur Vertikalmaus von Anker findet ihr auf MeinMMO.

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Die zweite Empfehlung ist die Trust Verto. Die bekommt ihr gerade dank Prime Day ebenfalls für unter 20 Euro für 17,49. Diese Maus ist ebenfalls kabellos und funktioniert über Funk. Die Maus liegt angenehm in der Hand und die Verarbeitung ist gelungen. Einziger Nachteil: Mit sehr kleinen Händen erreicht ihr nicht die beiden Tasten auf der Daumenseite.

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Weitere Tipps zum Prime Day: Ihr wollt mehr zum Prime Day 2022 wissen und zu allen Deals und Angeboten informiert werden? Dann schaut auf unserer Übersichtsseite hier auf MeinMMO. Hier halten wir euch tagesaktuell auf dem Laufenden, welche Deals sich aktuell für euch lohnen könnten:

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Kostenloser Drachen-Shooter kommt jetzt auch für PS5 und Xbox One – Punktet mit epischen Luftkämpfen

Der Drachen-Shooter Century: Ages of Ashes kommt heute für Xbox One und bald auch für PS4 sowie PS5 heraus. Das Spiel ist Free2Play und ihr könnt als Drachenreiter gegen andere Spieler in epischen Luftschlachten antreten. MeinMMO stellt euch den Titel näher vor.

Was ist Century: Ages of Ashes für ein Spiel? Das Spiel ist ein Fantasy-Shooter, in dem ihr als Drachenreiter in Luftkämpfen gegeneinander antretet.

Ihr könnt eure Spielcharaktere und Drachen aufleveln und sie mit Ausrüstungsgegenständen individualisieren.

Das Spiel hatte seinen Steam-Release am 2. Dezember 2021. Am 10. März 2022 gab es den Release für die Xbox Serie X/S. Century: Ages of Ashes stammt vom Spiele-Studio Playwing.

Wann launcht Century: Ages of Ashes für welche Plattform?

  • Bereits erschienen: PC & Xbox Series X/S
  • 12. Juli 2022: Launch für Xbox One
  • 19. Juli 2022: Launch für PS4 und PS5

Den englischen Launch-Trailer zum Konsolen-Release für Xbox One und PS4/PS5 findet ihr hier auf YouTube.

Wie viel kostet Century: Ages of Ashes? Das Spiel ist Free2Play und damit kostenlos. Es gibt die Option zu in-Game-Käufen.

Wenn ihr Fans von Drachen und/oder Pinguinen seid, könnte euch auch der Trailer zu TFT: Dragonlands interessieren

Video starten

Century: Ages of Ashes – Das ist der Drachen-Shooter

Es gibt mehrere Spielmodi, in denen ihr euch mit anderen Spielern messen könnt:

  • Gemetzel: Hier tötet ihr Gegner für Punkte, wodurch das Kopfgeld auf euch steigt. Je größer das Kopfgeld auf einen Gegner, desto mehr Punkte bekommt ihr bei seiner Tötung.
  • Kriegsbeute: Ihr klaut Gold von NPCs und den Feinden. Gleichzeitig müsst ihr euer eigenes Gold verteidigen
  • Tore des Feuers: Ihr müsst eine Flagge ergattern und durch Tore innerhalb der Spielarena fliegen. Dafür bekommt ihr Punkte. Hier spielen zwei Teams gegeneinander.
  • Überleben: 18 Spielern in 3 Teams treten gegeneinander an. Das Team, das zuletzt übrig bleibt, gewinnt. Es ist eine limitierte Anzahl an Wiederbelebungen durch Teammitglieder möglich.
Epische Luftkämpfe als Drachenreiter

Wie groß sind die Teams? Gespielt wird rundenweise und in Teams von 3vs3 bis hin zu 6vs6vs6 Kämpfen.

Welche Klassen gibt es? Im Spiel kann der Spieler eine aus vier verschiedenen Klassen wählen. Jede von ihnen verfügt über ihre eigenen Fähigkeiten und Hintergründe. Zur Auswahl stehen:

  • Windwache: Gehören zur Skeld-Armee und sollen das größte Königreich des Kontinents beschützen.
  • Marodeur: Sind häufig Wilderer und skrupellose Kopfgeldjäger, ohne Zugehörigkeit zu einem Reich. Sie sind gut darin, ihre Beute auzuspüren und zu jagen.
  • Phantom: Sind angeblich die einzigen Erben der ersten Orden der Drachenhüter. Ihre Stärke liegt in der Tarnung.
  • Sturmerzeuger: Sie sind spirituelle Wächter des valkürianischen Gebirges. Sie besitzen die Gabe, Stürme zu beherrschen.

Neue Klassen sollen im Laufe der Zeit hinzukommen, um das Spielerlebnis zu erweitern.

Die Ausrüstung der Figuren kann angepasst werden

Wie können die Charaktere individualisiert werden? Bei jedem Levelaufstieg können die Spieler ihre Charaktere sowie Drachen weiter anzupassen. Die Items dazu können im Spiel oder über den Shop geholt werden.

Die Drachen können mit Skins, Panzerungen für den Rücken oder Sätteln ausgestattet werden. Für die Reiter stehen Rüstungen, Mäntel oder Waffen zur Auswahl.

Im Kampf wird außerdem „Erfahrung“ gesammelt, die wiederum dafür verwendet werden kann, neue Reitdrachen auszubrüten.

Alle kostenpflichtigen Skins sind rein kosmetisch und bringen euch keinerlei Vorsprung im Kampf.

Wie erfolgreich war Century: Ages of Ashes bisher auf Steam? Die Rezensionen sind größtenteils positiv. Sowohl was die kürzlichen (70 % positiv bei 255 Rezensionen) als auch was die Gesamtheit (73 % positiv bei 12.795 Rezensionen) angeht (via steam, Stand 12.07.2022).

Was ist in Zukunft für Century: Ages of Ashes geplant? Nicht nur für die Plattformen PS4/PS5 und Xbox One ist der Release geplant. Noch 2022 soll eine Mobile-Version des Spiels erscheinen. Das Spielstudio arbeitet momentan an der Umsetzung.

Sobald die Konsolen-Launches stattfinden, wird Century: Ages of Ashes über entsprechendes Crossplay und Cross-Progression verfügen. So können die Spieler aller unterstützten Plattformen miteinander spielen und die Daten sind von einer Plattform auf eine andere übertragbar.

Was haltet ihr von Century: Ages of Ashes? Schreibt es uns gerne in die Kommentare.

Hier findet ihr eine Liste mit 5 coolen Drachen in MMORPGs.

Lost Ark: Experten sprechen über die beste DPS-Klasse und nur 4 % von euch spielen sie

In einem Podcast sprechen die beiden Lost Ark Experten OhBenjiTV und KanonXO über die besten und schlechtesten DPS-Klassen im Spiel. Besonders gut kommt dabei eine Klasse weg, die im Westen kaum Leute auf dem Schirm haben. Wir von MeinMMO fassen zusammen.

Wer spricht in dem Podcast? Es dreht sich dabei um ein Gespräch, welches im Podcast von Lost Ark-Content-Creator KanonXO stattfand. Er spricht dabei mit dem Experten OhBenjiTV.

  • Kanon selbst erstellt tiefgreifende Guides auf YouTube für diverse Klassen, beschäftigt sich intensiv mit Lost Ark und stellt seine Recherche regelmäßig über 70.000 Abonnenten auf YouTube zur Verfügung.
  • Benji ist ebenfalls auf YouTube und Twitch aktiv und zählt dort zu den größten Namen in Lost Ark. Er streamt regelmäßig für durchschnittlich 670 Zuschauer und konnte in den letzten 6 Monaten über 30.000 neue Follower gewinnen. Auch er widmet sich tiefen Klassenguides auf YouTube und hat Lost Ark bereits über 10.000 Stunden aktiv gespielt.

Welche Klasse ist die beste für DPS? Im Verlauf des Gespräches fragt Kanon, was die beste Klasse für DPS im Westen sei. Benji erklärt daraufhin, dass der Scrapper die Klasse ist, die den meisten realen Schaden verursacht. Genaugenommen der „Shock-Scrapper“, dabei spricht er von einem bestimmten Build für die Klasse im Endgame.

Außerdem betont er, dass er hier nur von realem Schaden spricht. Also Damage, der auch wirklich im Bosskampf auf den Feind gebracht werden kann. Schlägt man nur auf einen Dummy, der sich nicht bewegt und man selbst nicht reagieren muss, seien Zauberin und Berserker an der Spitze, so Benji.

Wenn man allerdings einen Blick darauf wirft, wer regelmäßig einen MVP in Bosskämpfen absahnt, also in tatsächlichen Kämpfen den meisten Schaden verursacht oder das meiste zum Kampf beigetragen hat, sei der Scrapper dort viel häufiger zu sehen, als alle anderen Klassen.

Der neueste Boss in Lost Ark ist Vykas, seht sie in unserem Video:

Video starten

Scrapper profitierte durch Update enorm

Warum ist der Scrapper so stark? Benji erklärt weiterhin, warum der Shock-Scrapper aktuell so enorm stark ist. Dabei bezieht er sich auf das erste große Balance-Update, welches bereits im Mai in unsere Version kam. In diesem Patch wurden viele Klassen geändert, der Scrapper hätte dabei jedoch sämtliche Nachteile verloren. Es gäbe nichts mehr, was die Klasse schlecht machen könnte, sagt Benji.

Durch die Shock-Spezialisierung regeneriert ihr automatisch Shock-Energie. Dabei handelt es sich um den Vorrat, den ihr benötigt, um eure grünen Skills zu aktivieren. Ihr müsst also nicht mehr so viele gelbe Skills spielen, um die grünen verwenden zu können.

Diese grünen Skills sind die, mit denen der Scrapper enormen Schaden anrichten kann. Durch die Shock-Spezialisierung und die kurzen Castingzeiten, fehlen herausfordernde Elemente, um seine Fähigkeiten auch treffen zu können. Laut Benji, trifft ein Shock-Scrapper immer seine Skills und muss sich dafür nicht etwas anstrengen und ausweichen, wie das bei einer Zauberin der Fall wäre. Man müsse lediglich darauf achten, von Hinten anzugreifen und nicht in Animationen zu stecken.

Wie der Build genau funktioniert, erklären wir euch im Guide:

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Lost Ark: Scrapper Guide – Die besten Builds für PvE und Endgame
von Anny

Neues Update stärkt Scrapper: Vor dem Patch musste sich der Scrapper vor seinen Kombos außerdem noch selbst buffen, um für einen kurzen Zeitraum 30 % mehr Schaden zu machen.

Das fällt jetzt komplett weg, da der Shock-Scrapper jetzt einfach passiv und immer 24 % mehr Damage macht. Die fehlenden 6 % gibt es weiterhin durch einen Buff. Hält man diesen aber nicht dauerhaft aufrecht, verliert man nicht mehr so viel, wie vorher. Diese Kombination macht den Build zum aktuell stärksten DPS-Charakter, da ist sich Benji absolut sicher.

Niemand spielt die starke Klasse

Wo steht der Scrapper bei uns? Die gesamte Fighter-Grundklasse hat im Westen keinen guten Stand. Abgesehen von der neu erschienenen Lanzenträgerin werden die Spezialisierungen der Kämpfer nicht häufig gespielt.

Schaut man sich einmal die Klassenverteilung aus dem Juni an, kann man nahezu alle Kämpferklassen an der untersten Spitze sehen. Die beliebteste ist dabei noch die Kriegstänzerin, sie schafft es immerhin auf den 11. von insgesamt 17 Plätzen. Besonders wenig wird die Soulfist gespielt. Auf dem 16. Platz steht sie aktuell und nur 2,11 % der Charaktere im Westen von Lost Ark sind Soulfists.

Der Scrapper liegt zwischen den anderen Kämpferklassen im Mittelfeld. 3,87 % der Charaktere sind Scrapper, damit konnte die Klasse im Vergleich zum Mai sogar zulegen. Dennoch reicht das nur für einen 12. Platz im Gesamtranking aller Klassen der westlichen Version.

Die Zahlen stammen dabei von reddit-user Drybear, der sie jeden Monat veröffentlicht:

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Woran liegt das? Das ist schwer zu sagen. Eine Vermutung ist es, dass die asiatisch geprägten Kämpfer im Westen einfach nicht so gut ankommen wie in Korea. Lore-technisch stammen die Fighter von dem Kontinent Anikka, welcher stark an das mittelalterliche Asien erinnert. An diesem Thema orientieren sich auch die Klassen und ihre Kampfstile.

Einigen Fans im Westen könnt daher der allgemeine O-Ton der Klassen schlichtweg nicht zusagen. Dafür spricht auch, dass es der Scrapper in Korea auf den 8. von insgesamt 22 Plätzen schafft, also deutlich besser abschneidet, als bei uns. Einzig die Soulfist ist in Korea ebenso unbeliebt wie bei uns und holt auch dort den vorletzten Platz.

„Wieso wollt ihr den Summoner?“

Was sind die schlechtesten DPS-Klassen? Weiter im Podcast sprechen die beiden Experten außerdem über die aktuell schlechtesten DPS-Klassen. Dabei bezieht sich Benji allerdings auf den koreanischen Server. Dort, sagt er, gehört die bei uns gefeierte Lanzenträgerin zu den schlechtesten DPS-Builds, die es derzeit gibt.

Auch der Scharfschütze könne aktuell mit anderen Klassen nicht mithalten. Außerdem sagt Benji, dass er nicht verstehen könne, wieso sich westliche Spieler aktuell so sehr auf die Summoner freuen. Für ihn und Host KanonXO gehört die Magierin aktuell ebenso zu den schlechtesten DPS-Klassen in Lost Ark.

Was haltet ihr davon? Welche Klasse zockt ihr aktuell und werdet ihr jetzt euren Scrapper wieder ausgraben? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO.

Fans meckern, weil das Wichtigste am Sommer-Event in Lost Ark fehlt: Sexy Bademode

Was sind die wichtigsten Features in einem MMORPG? Stimmt ab

Wie entscheidet ihr, ob ihr ein MMORPG spielen werdet oder nicht? Welche Features sind dafür ausschlaggebend? Erzählt es uns.

Als lebendige Spiele, die sich stetig weiterentwickeln, sind MMORPGs mehr als andere Games darauf angewiesen, dass sie von Leuten aktiv gespielt werden. Neue MMOs locken daher mit einer Vielzahl an Features und Gameplay-Möglichkeiten, um unsere Aufmerksamkeit zu fangen und sie im Optimalfall zu behalten.

Und wir alle haben unterschiedliche Prioritäten und Vorlieben, wenn es um die Features der Spiele geht:

  • Manchen ist das Setting oder der Charakter-Creator relativ egal, andere legen da viel Wert drauf
  • Die einen wollen möglichst viel PvE-Content in ihrem MMORPG, andere schwören auf Open-World-PvP
  • Andere wiederum wollen unbedingt Non-Combat-Content haben wie Housing oder Crafting

Die Aufzählung könnte quasi unendlich so weitergehen. Jeder von uns wird seine eigene “Checkliste” haben, nach der er oder sie entscheidet, ob man einem MMORPG zumindest mal eine Chance geben wird oder nicht. Wie sieht es bei euch aus? Welche Features sind für euch die wichtigsten in einem MMORPG?

Wir haben den Begriff “Features” an dieser Stelle etwas weiter gefasst. Es umfasst nicht nur Gameplay-Elemente und Content, sondern auch Dinge wie Monetarisierung oder Grafik, die für viele ebenfalls ausschlaggebend sein können.

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So stimmt ihr ab: Eure Wahl könnt ihr in dem Umfrage-Tool weiter unten treffen. Überlegt euch dabei, welche Features für euch die absolut wichtigsten sind und in keinem MMORPG fehlen sollten.

Da es eine lange Liste an Optionen ist, hat jeder von euch bis zu 5 Stimmen, die er oder sie vergeben kann. Die Wahl kann aber weiterhin nicht rückgängig gemacht werden.

Und jetzt erzählt mal: Wie entscheidet ihr, ob ihr ein frisch angekündigtes MMORPG ausprobieren werdet? Welche Features sind für euch ein Muss und welche meidet ihr lieber?

Schreibt uns eure Antworten in die Kommentare und viel Spaß beim Abstimmen!

Diablo Immortal hat offenbar eine ganz abgefahrene Zielgruppe: Väter von jungen Kindern

Diablo Immortal steht bei einigen Spielern in der Kritik. Die Pay2Win-Diskussion hängt dem Spiel immer noch nach und das magere erste Update hat stellenweise stark enttäuscht. Trotzdem gibt es Lob für das Spiel – vor allem von Vätern, die wenig Zeit haben.

Selbst 1 Monat nach Release herrscht immer noch Unmut über den Pay2Win-Faktor von Diablo Immortal. Zwar gab es schon zu Beginn Spieler, die Diablo Immortal verteidigt haben und einfach nur zocken wollten, aber die Diskussion wuchs.

Das große Problem daran ist, dass es Loot-Grenzen im Spiel gibt. Ohne zu zahlen, stoßen Spieler schnell auf Hürden, die sie am Fortschritt hindern. Nun sagen jedoch einige Spieler: Immortal macht richtig Spaß, wenn man einfach nicht so hart rangeht.

Bei wem kommt Diablo Immortal gut an? Ein Beitrag auf reddit ist der aktuell größte im subreddit von Diablo Immortal. Er erhielt in wenigen Stunden hunderte Kommentare. Viel Zustimmung erhielt vor allem die Antwort vom Nutzer eeeealmo:

Jep. Als Papa von 2 Kindern unter 4 Jahren habe ich nicht diese riesigen Zeit-Blöcke, um Spiele zu spielen wie früher. [Diablo Immortal] ist genau das, was ich brauche und ich liebe es, wenn ich dazu komme. Es nervt, dass so viele Leute es hassen.

Einige weitere Väter bestätigen, dass Diablo Immortal ein perfektes „Dad Game“ sei für alle, die nicht mehr so viel Zeit am PC verbringen können. Auch der Ersteller stimmt zu, er sei ebenfalls Vater udn schätzt Diablo Immortal deswegen. Das gilt laut vielen Kommentaren für viele Väter, aber auch für jeden, der schlicht nicht mehr so viel Freizeit hat und nur noch ab und an daddeln kann.

Andere kritisieren jedoch weiterhin, dass die Blockaden irgendwann auftauchen werden. Früher oder später würde man auf eine Grenze treffen, die einen am Fortschritt hindern würde. Vielleicht sind die jedoch dann schon mit einem neuen Update gelöst.

Ein großer Faktor rund ums Pay2Win sind die legendären Edelsteine, die hinter Emblemen versteckt sind. Diese sind nur begrenzt zu erhalten oder kosten echtes Geld. Im Video erklären wir euch, wie das System funktioniert:

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„Diablo Immortal ist großartig als Casual“

Darum ist weniger spielen besser: Thread-Ersteller SonOfAnAsshole vertritt eine „unbeliebte Meinung“. Er sei laut eigener Aussage einige Zeit ein Hardcore-Spieler gewesen, der genau auf Server-Paragon spielt.

Server-Paragon ist eine Aufhol-Mechanik für neue Spieler. Jeden Tag steigt der Paragon um 2. Ist eure eigene Paragon-Stufe darunter, erhaltet ihr teilweise deutlich mehr Erfahrung, bis zu 450 %. Liegt sie darüber, bekommt ihr weniger Erfahrung.

Vielspieler werden hier behindert, aber Casuals können davon profitieren, wie er nach einer längeren Pause festgestellt hat: „Es fühlt sich wundervoll an, 350 % Erfahrung zu bekommen und mehrere Paragon zu machen in einer so kurzen Spiel-Session.“

Einige Spieler nutzen die Zeit, um neue Klassen auszuprobieren. In unserer Tier-List für Diablo Immortal findet ihr die stärksten Helden. Hier seht ihr Gameplay zu allen 6 spielbaren Klassen:

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Wie geht es mit Diablo Immortal weiter? Nach dem 1. Content-Update sollen noch im Juli weitere Inhalte kommen. Eines der großen Features ist der Klassen-Wechseln, der für mehr Abwechslung sorgen soll.

Für die Zukunft sind noch mehr Inhalte geplant, darunter mehr Story, mehr Items und neue Klassen. Allerdings steht noch offen, wann genau der neue Content erscheint. Diablo Immortal soll über Jahre hinweg mit kostenlosen Updates versorgt werden.

An der Monetarisierung wird sich allerdings wohl vorerst nichts ändern. Der Blizzard-Chef selbst steht voll und ganz hinter der aktuellen Methode, Geld mit Diablo Immortal zu machen:

Blizzard-CEO erklärt, warum die Monetarisierung in Diablo Immortal eigentlich super ist

Neues MMORPG soll ein bekanntes Spiel von 2007 wiederbeleben – Kommt 2023 und besticht mit toller Grafik

Jade Dynasty war früher ein beliebtes MMORPG im Asia-Stil. 2007 erschien es, 2018 fand es sein Ende. Bis jetzt. Die Entwickler veröffentlichen nächstes Jahr die Fortsetzung: World of Jade Dynasty.

Im August 2021 hatten die Entwickler Perfect World Games das erste 4k-Gameplay von World of Jade Dynasty gezeigt. Damals gab es allerdings noch keine Informationen, wann das MMORPG in Europa erscheint. In China geht es schon 2022 online.

Seit 2014 ist das Studio dabei, World of Jade Dynasty zu entwickeln. Damals waren auch die Server vom originalen Jade Dynasty noch online. 2018 schlossen die Entwickler das Spiel mit einem lieblosen Brief an die Community.

2023 erscheint dann nach 9 Jahren Entwicklung die Fortsetzung: Jade Dynasty als modernes MMORPG. Gleichzeitig arbeiten Perfect World an einem Mobile-MMO, das den Titel Jade Dynasty 2 trägt.

Was ist das für ein Spiel? Bei World of Jade Dynasty handelt es sich um eine neue Version des klassischen Asia-MMORPGs, das 11 Jahre lang gespielt wurde. Ob es starke Parallelen zum Original gibt, ist noch unklar. Wir wissen aber, dass es im gleichen Universum spielen wird.

Die Grafik, besonders die Umgebung, ist sehr detailreich und wunderschön. Alpha-Tester verglichen das Spiel mit Swords of Legends, allerdings sei die Grafik von World of Jade Dynasty ansprechender.

Schaut euch das Gameplay-Video an:

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Welche Inhalte bietet es?

  • Das MMO legt seinen Fokus auf Story und PvP, bietet aber auch PvE
  • Ein actionreiches Kampfsystem
  • Es gibt 4 Jahreszeiten und einen Wechsel zwischen Tag und Nacht
  • Eine offene Spielwelt

Ein paar Screenshots aus der Welt zeigen, wie detailreich und wunderschön die Grafik aussieht:

“Schön aussehende Welt, aber das gleiche alte Charakterdesign”

Das sagt die Community: User auf reddit feiern aktuelle Screenshots aus der Spielwelt von World of Jade Dynasty. Allerdings kritisieren sie das Charakterdesign, da es im Vergleich zur grafisch anspruchsvollen Welt eher langweilig aussehe.

Außerdem lehnen einige User Perfect World als Publisher ab und mutmaßen, das Spiel werde auf Pay2Win-Aspekte setzen.

  • b_zar sagt: “Sehr schön aussehende Welt, aber das gleiche alte Charakterdesign.”
  • mishka_: “Die Umgebung ist wunderschön – die Charaktere (von dem Bisschen, das wir bisher sehen konnten) sind furchtbar.”
  • Bei Cymrik_ kommen die Entwickler nicht so gut an: “Perfect World … direktes Nope.”
  • sauceDinho sagt: “Sobald ich High Heels an einem weiblichen Charakter sehe, weiß ich, dass das kein Spiel für mich ist.”
  • xBidisword vermutet Pay2Win: “Noch ein seelenloses P2W-MMO aus dem Osten, ich kann es kaum erwarten.”

Ob die Charaktere optisch noch verbessert werden, bis World of Jade Dynasty erscheint, ist momentan unklar. Genauso, ob es nach einem Pay2Win-Prinzip ausgerichtet ist. Wir bleiben gespannt und werden nächstes Jahr sehen, ob die Community mit ihren Vermutungen Recht behält.

Was haltet ihr von World of Jade Dynasty? Was denkt ihr über Perfect World als Entwickler und Publisher? Werdet ihr das Spiel anfangen, wenn es nächstes Jahr rauskommt? Oder hat euch die wunderschöne Grafik nicht überzeugt? Habt ihr das alte Jade Dynasty damals gespielt? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO!

Weiter geht es mit acht alten MMORPGs, die immer noch gespielt werden.

Neues MMO legt Fokus auf Wirtschaft, Politik und Aufbau – Klingt nach dem perfekten Spiel für Deutsche

Kreuzer, Krone & Kabale ist der Name eines neuen MMOs, das von dem deutschen Indie-Studio Magni Games entwickelt wird. Der Fokus liegt auf Wirtschaft, Aufbau und Politik. Nach eigener Aussage holte sich das Team Inspirationen von dem RTS Frostpunk und dem Klassiker Die Gilde. Wir von MeinMMO haben mit Christian Brümmer (Titelbild) von Magni Games gesprochen.

Worum geht es in dem Spiel? In Kreuzer, Krone & Kabale geht es um Wirtschaft, Politik und Intrigen. Ihr baut euch eure eigene Siedlung auf, handelt mit Spielern und erledigt Aufträge für die Grafen. Diese sind NPCs, die Teile der Spielwelt kontrollieren.

  • Ihr startet als kleiner Händler in der Siedlung. Mit der Zeit steigt ihr immer wieder auf, bis zum Amt des Statthalters. Von da an könnt ihr eure Siedlung dann auch optisch umbauen.
  • Ihr erledigt Aufgaben für euren Grafen, die jedoch auch unangenehm sein können. So sollt ihr andere Spieler sabotieren, was aber rein optional ist. Wer es jedoch nicht tut, kann im Ansehen seines Grafen sinken. Dieses Ansehen soll eine wichtige Währung darstellen.
  • Es handelt sich um ein strategisches MMO und wird vor allem in Menüs gesteuert. Diese sollen laut Christian Brümmer jedoch deutlich besser strukturiert sein und weniger kleinteilige Elemente bieten, als bei Konkurrenz-Spielen.
  • Alle Spieler von Kreuzer, Krone & Kabale befinden sich in einer gemeinsamen Welt. Über eine 3D-Karte kann man diese Welt erkunden und auch die Siedlungen anderer Spieler besuchen.
  • Es wird Gilden geben, in denen man zusammenspielt und größere Aufträge meistert.
  • Handel wird mit anderen Spielern, aber auch in der Siedlung selbst auf Märkten möglich sein.
  • Es soll keinen Königsweg geben. Jede Entscheidung, die ihr trefft, soll unterschiedliche Konsequenzen tragen.

Das Spiel wird dabei nicht für den Browser, sondern in einem eigenen Client umgesetzt. Der Release ist für Steam, Android und iOS geplant, wobei ihr plattformübergreifend spielen könnt. Eine Konsolen-Version ist zudem nicht ausgeschlossen.

Einen ersten Einblick gibt euch dieses Teaser-Video:

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3 Personen entwickeln das neue Free2Play-MMO, bei dem die Fans mitbestimmen dürfen

Wer steckt hinter dem Spiel? Magni Games ist ein deutsches Indie-Studio mit dem Sitz in Braunschweig. Derzeit arbeiten dort drei Personen an dem MMO, zu dem die Idee im Jahr 2021 entstand. In einem Dev-Diary gaben sie einen Einblick hinter die Kulissen (via YouTube).

Wie finanziert sich das Spiel? Das MMO soll als Free2Play-Titel erscheinen und sich über Cosmetics in einem Shop finanzieren. So kann man sich etwa andere Designs für Gebäude oder eigene Wappen kaufen. Auf Pay2Win hingegen wird verzichtet.

Wann soll es erscheinen? Bis Ende 2022 soll es einen fertigen Prototypen geben, der dann mit einer Reihe von Spielern getestet werden soll. Es wird zudem nach einem Investor oder Publisher gesucht, wobei Kreuzer, Krone & Kabale in jedem Fall fertiggestellt werden soll.

Dabei ist den Entwicklern vor allem das Feedback der Spieler wichtig. Sie sollen mitentscheiden, in welche Richtungen sich das Spiel entwickelt. So verriet Christian Brümmer, dass die Position der Grafen künftig auch von Spielern eingenommen werden könnten, wenn sie sich dies wünschen würden.

Gibt es Probleme mit dem internationalen Namen? Kreuzer, Krone & Kabale lässt sich am einfachsten mit KKK abkürzen. Da dies aber eine problematische Abkürzung gerade im amerikanischen Raum ist, heißt das Spiel international Coins, Crown & Cabal (CCC).

Deutsche lieben Aufbau- und Wirtschaftsspiele

Was macht das MMORPG für deutsche Spieler interessant? Deutsche Spieler sind vernarrt in Aufbau- und Wirtschaftsspiele. Nicht umsonst sind Titel wie Die Siedler oder Anno gerade in Deutschland sehr beliebt. Doch auch Browsergames wie Die Stämme und Grepolis von InnoGames erfreuen sich großer Beliebtheit.

Unsere Kollegen von der GameStar bezeichnen Strategiespiele sogar als „deutsches Genre“ (via GameStar). Entsprechend passend ist es, dass Kreuzer, Krone & Kabale von einem deutschen Studio umgesetzt und natürlich auch auf Deutsch veröffentlicht wird.

Spricht euch die Idee des MMOs an? Oder könnt ihr mit dem Thema Strategiespiele überhaupt nichts anfangen? Schreibt es gerne in die Kommentare.

Wer auf der Suche nach den besten Strategiespielen mit Multiplayer ist, wird hier fündig:

Die 12 besten Strategiespiele für PC mit Multiplayer 2022

Destiny 2: Viele Hüter wollen weg von den Seasons, zurück zu mehr DLCs – „Das würde das Spiel töten“

In Destiny 2 wünschen sich immer mehr Hüter statt regelmäßiger Seasons wieder das alte DLC-Modell zurück. Doch wäre eine Rückkehr zum reinen DLC-Modell sinnvoll oder würde das den Space-Shooter vielleicht töten? MeinMMO will wissen, was die deutsche Community darüber denkt. Stimmt am Ende mit eurer Meinung bei unserer Umfrage ab.

Seasons vs. DLCs – Was ist der Unterschied? Derzeit bietet Destiny 2 seinen Spielern ein sogenanntes „Season Pass Modell“ an. Es wurde 2019 mit dem DLC „Festung der Schatten“ erstmals vorgestellt, als Bungie seinen Space-Shooter in ein Free-to-Play-Spiel verwandelte.

  • Das Season-Modell knüpft seither größtenteils an die laufenden Storyinhalte an, bietet jedoch nicht den Umfang eines vollwertigen DLCs. Spieler erhalten mit ihm aber alle 3 Monate neue Items, wie Waffen, Exotics und saisonale Rüstungs-Sets sowie kosmetische Gegenstände.
  • Die Inhalte eines DLCs sind dagegen umfangreich. Mit „Die Hexenkönigin“ kam zuletzt nicht nur eine große, spannend inszenierte Kampagne dazu, sondern auch ein neues Gebiet, eine 6-Spieler-Aktivität, neue Strikes und Waffen-Crafting.
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Früher waren DLC-Inhalte etwas weniger umfangreich.

Inzwischen empfinden viele Spieler die Seasons jedoch nur noch als Lückenfüller zwischen dem guten Content. Auch die aktuelle Saison der Heimgesuchten konnte nicht mehr alle Spieler wirklich begeistern.

Auf reddit und Twitter diskutieren die Hüter deswegen auch erneut, ob die Rückkehr zu einem reinen Seasonmodell für Destiny 2 nicht vielleicht doch besser wäre. So schreibt der Spieler TheOriginalFluff zur Diskussion auf Twitter:

Ich würde lieber ein großes DLC pro Jahr haben und das war’s oder 2 mittelgroße zweimal. Die einzige Art, wie ich Seasons gespielt habe, ist, sich einzuloggen, die wöchentliche Story/Pinnacle/Herausforderungen zu machen und mich dann wieder auszuloggen, es ist langweilig Mann!

äußert sich der Spieler TheOriginalFluff via Twitter

Bungie optimiert bereits Seasonpass-Inhalte: Damit eine Season sich eben nicht genauso anfühlt, hat der Entwickler bereits versucht gegenzusteuern.

  • Season 17 brachte zum ersten Mal ein Patroulliengebiet auf dem Verlassenen Leviathan mit. Das Gebiet selbst war jedoch nicht neu und langjährige Spieler kannten es viel zu gut.
  • Alte Dungeons und Raids wurden so angepasst, dass sie wöchentlich mit Spitzenloot die Spieler in ihre Aktivitäten locken.

Vor allem langjährige Spieler wollen mehr: Bungie wollte regelmäßigen Content durch Seasons bieten. Aber man muss auch einsehen, dass dieses Modell einfach nicht mehr für Hardcore-Spieler gemacht ist, die mehrere Stunden am Tag Destiny 2 zocken möchten.

Stattdessen liegt der Fokus auf der wöchentlichen Rückkehr der Spieler, die dann mit moderatem Einsatz ihre Herausforderungen erledigen und ein paar Waffen farmen.

Auch der Fortschritt der saisonalen Kampagne ist während einer Season jetzt timegated. Das heißt, die Hüter können diese eine Zeitlang nur nach dem Weekly-Reset fortsetzen. Es kann also niemand sofort das Ende der Story erleben, sondern man muss Woche für Woche, zumindest eine Weile, dranbleiben.

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Der Seasonpass bringt alle drei Monate neue Items, Waffen und Rüstungen ins Spiel.

Das bringt Bungie kontinuierliche Spielerzahlen: Schaut man auf Zahlen via Steamcharts steht Destiny 2 mit dem Seasonmodell derzeit durchaus besser da. Früher hat man ein DLC durchgespielt und danach konnte man beobachten, wie die Spielerzahlen des Space-Shooters rapide sanken. Würde man mehrere kleine DLCs machen, wäre das ähnlich.

Viele langjährige Spieler erinnern sich noch an dieses alte DLC-Modell und sie haben nicht vergessen, wie hart die Content-Dürren damals waren. So auch der Hüter Joey Shaffer:

DLCs sind Mist, Seasons sind viel besser. Das gibt mir einen Grund, jede Woche zu spielen. Diese Inhaltsdürre bei den DLCs waren hart. Ich habe tatsächlich aufgehört, zwischen den DLCs zu spielen, weil ich mich zu sehr gelangweilt habe […] und nichts Interessantes passiert ist.

schreibt Joey Shaffer via Twitter

Ohne Seasons „trocknete“ Destiny 2 oft aus: Tatsächlich haben die kleineren DLCs, wie einst „Fluch des Osiris“ oder „Kriegsgeist“, interessante Inhalte hinzugefügt. Aber das war es dann auch schon.

In diesen Zeiten waren bekannte Hardcore-Destiny-Streamer, wie Gladd wesentlich aktiver und grindeten die Inhalte in Windeseile durch. Doch auch wenn er sich aktuell nicht mehr in Destiny 2 rumtreibt, so scheint er durchaus eine Meinung über dieses kontroverse Thema zu haben:

Ihr seid noch gar nicht bereit für meine Gedanken zu Destinys Content-Feed-Modell: Seasons vs. DLC

kontert Gladd auf Twitter die Spieler

Auch bei DLCs war nicht immer alles super: Es gab beim alten DLC-Modell von Destiny 2 wirklich lange Durststrecken des Nichtstuns. Die Kampagnen waren oft so schnell erledigt, dass es einfach nichts mehr für die Hüter zu tun gab. Quests waren auch nicht timegated. Wer dann nicht in den Schmelztiegel wollte, spielte einfach kein Destiny 2 mehr. Die Langlebigkeit des Spiels war zu dieser Zeit quasi nicht existent.

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Die Seasons sollen dagegen den Spielern das Gefühl geben, dass sie Teil einer sich entwickelnden Welt sind. Bungie nutzt also das Modell, um das Spiel alle drei Monate ein klein wenig voranzubringen und dennoch den Bogen der Destiny-Geschichte langfristig gespannt zu halten.

Wir wollen jetzt aber eure Meinung zum Thema wissen: Was sagt ihr zum saisonalen Format? Sollte Bungie dieses Modell über Bord werfen und zu reinen DLCs übergeben? Oder seid ihr für das Season-Pass-Modell? Stimmt ab und hinterlasst uns eure Meinung dazu gerne auch in den Kommentaren.

Quelle(n):
  1. Twitter/ Zitat