6 Dinge, für die Boomer jedes Jahr Geld ausgeben, was die Gen Z heute nicht mehr tun würde

Die Gen Z und die sogenannte Boomer-Generation unterscheiden sich teilweise deutlich voneinander. Auch beim Kauf und Konsum von bestimmten Gütern. Das merkt man auch im direkten Vergleich der Generationen. Wir stellen euch Dinge vor, die von den „Boomern“ täglich genutzt oder gekauft werden, welche aber für die Generation Z kaum noch eine Rolle spielen.

Der Artikel erschien bereits im Januar 2025. Wir haben ihn auf Aktualität überprüft.

Es gibt Hobbys und Angewohnheiten, für die ältere Menschen, die sogenannten Boomer (Jahrgänge 1950 – 1964), jedes Jahr Geld bezahlen. Doch das Nutzungs- und Konsumverhalten hat sich in den letzten Jahren stark verändert.

Die Generation Z (Jahrgänge 1995 – 2010) hat ein völlig anderes Kaufverhalten und auch andere Interessen. Das führt auch dazu, dass junge Menschen bestimmte Dinge nicht mehr kaufen, die bei den Boomern noch hoch im Kurs gewesen sind.

Abos von Zeitschriften und Zeitungen

Gedruckte Zeitschriften und Zeitungen sind für die Boomer nach wie vor ein wichtiger Bestandteil des Alltags. Viele Angehörige der Generation Z hingegen haben sich von Zeitschriftenabonnements abgewandt. Sie sehen wenig Grund, in Zeitschriften zu blättern, wenn es online und in den sozialen Medien so viele Informationen und Unterhaltungsangebote zu finden gibt (via yourtango.com).

Interessant ist aber auch, dass Boomer bei ihren Ausgaben deutlich vorsichtiger sind. Laut einer Studie von Bango geben Boomer in der Regel weniger als 100 Euro für Abos aus. Hier frage man 5.000 US-Nutzer nach ihren Gewohnheiten: 82 % der befragten Boomer halten die Rechnung unter 100 Dollar pro Monat.

Die Gen Z und auch Millennials geben hingegen deutlich mehr und auch für deutlich mehr Dienste aus. Vor allem für Musikdienste, Filme und Streaming. Zeitschriften-Abos spielen bei jungen Menschen so gut wie keine Rolle mehr.

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Festnetzanschluss (Telefon)

In Haushalten der Boomer-Generation findet man fast überall noch einen Festnetzanschluss und viele erinnern sich noch daran, wie man um das einzige Telefon im Haus kämpfen musste, um auch mal telefonieren zu dürfen. Junge Menschen haben ihre Gewohnheiten jedoch völlig umgestellt und greifen viel lieber zum Handy.

Nicht ohne Grund bezeichnen Experten die Generation Z auch als „Generation Mute“, denn sie will selbst bestimmen, wann sie mit jemand anderem kommunizieren will. Wichtige Dinge werden dann lieber über eine Text- oder Sprachnachricht erledigt.

Viele junge Menschen, verstärkt durch die Corona-Pandemie, sind es einfach gewohnt, sich über Textnachrichten auszutauschen. Ein Anruf oder Telefonat wird deutlich seltener erledigt, wenn es auch über eine Nachricht erledigt werden kann. Ein Viertel aller 18- bis 34-Jährigen geht laut einer BBC-Umfrage sogar niemals ans Telefon (via rnd.de).

Und Vorstellungsgespräche mögen die jungen Menschen übrigens auch nicht:

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Kabel-Fernsehen

Während es für viele noch zum Alltag gehört, dass man abends vor dem Fernseher sitzt und die Nachrichten über das Kabelfernsehen schaut, hat sich der Medienkonsum unter jungen Menschen stark verändert. So berichtet das Magazin Mindshareworld.com, dass der Konsum von Fernsehen stark zurückgegangen ist:

  • Die Gen Z schaut laut eigenen Angaben täglich etwa 47 Minuten Fernsehen.
  • Die Millennials mit 87 Minuten in etwa doppelt so viel.
  • Und Boomer im Schnitt 111 Minuten Fernsehen.

Zum Vergleich: In den Daten von 2022, die dem Metz-Magazin vorliegen, lagen die Fernsehzeiten noch ein ganzes Stück höher:

  • Bei der Gen Z gaben die Befragten an, durchschnittlich täglich 1 Stunde 42 mit dem Fernsehen zu verbringen.
  • Bei Millennials sind es 2 Stunden und 18 Minuten.
  • Die Boomer kommen auf 3 Stunden und noch ältere Personen auf 3 Stunden und 24 Minuten.

Bei allen Gruppen gehen die sogenannten „Nutzungsminuten“ mit dem TV seit Jahren stark zurück, bei der Gen Z jedoch am stärksten.

Während Boomer noch vermehrt auf Kabel-Fernsehen setzen, nutzen junge Menschen lieber Streaming-Dienste wie Netflix oder Disney+. Während die Generation Z über das Kabelfernsehen die Nase rümpft, nutzen die Boomer es weiterhin mit Zufriedenheit.

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Einkaufen in Geschäften

Während die Boomer das traditionelle Einkaufserlebnis genießen, setzt die Generation Z aus Gründen der Bequemlichkeit und Schnelligkeit stark auf das Online-Shopping.

Das sorgt aber für ganz neue Probleme: So erklärten kürzlich junge Menschen, dass sie Probleme damit haben, in einem richtigen Geschäft einzukaufen. Denn es fehlen einfach Erfahrungen, wenn man vorzugsweise online einkaufen geht oder sich Einkäufe lieber liefern lässt, als selbst den Supermarkt zu besuchen.

Das Bezahlinstitut Mastercard berichtet in einer eigenen Studie, die 2022 veröffentlicht wurde, dass junge Menschen deutlich lieber online einkaufen als ältere Menschen:

  • Junge Menschen schätzen etwa das anonyme Einkaufen, während ältere Menschen daran fast gar nicht interessiert sind.
  • Beide Personengruppen wollen Geschäfte in der Region unterstützen, die Bereitschaft ist aber unter älteren Menschen noch deutlich ausgeprägter (62 gegenüber 46 %).
  • Die ältere Altersgruppe (55 Prozent) sieht einen großen Vorteil in der menschlichen Interaktion und dem persönlichen Kontakt beim Einkaufen in Geschäften. Bei den jüngeren Personen sinkt dieser Teil seit Jahren kontinuierlich (40 %).

Teilzeit-Urlaube und Immobilien

Die Boomer-Generation investierte viele Jahre in Immobilien oder sogenannte Timesharing-Immobilien für den Urlaub. Das bedeutet, dass man das Recht zur Nutzung über einen bestimmten Zeitraum erwirbt, aber nicht die Immobilie an sich.

Bei der jungen Generation Z sind aber flexiblere Reiseoptionen deutlich attraktiver und beliebter. Etwa über Airbnb oder andere Reise-Portale. Hinzu kommt, dass das Reisebudget innerhalb der Gen Z deutlich niedriger ausfällt als bei der Boomer-Generation.

Interessant ist außerdem, dass die Art des Urlaubs sich stark geändert hat. Das berichtet etwa Getyourguides.press:

  • Fast 50 % der Gen Z erklärt, dass sie im Urlaub sehr viel Zeit auf sozialen Medien verbringen.
  • Babyboomer hingegen wollen sich lieber auf die Kultur des Urlaubslandes einlassen (69 % und wollen keine großen Pläne machen (75 %).
  • Bei der Gen Z ist die Angst zudem viel größer, Dinge zu verpassen, die passieren, während sie im Urlaub sind.

Wie die Webseite Simon-Kucher berichtet, geht es der Gen Z vor allem um Flexibilität, „maximale Erlebnisse zu minimalen Preisen.“ Eine Immobilie oder sich langfristig zu binden, ist da nicht so wichtig.

Lotterie-Lose

In Deutschland gibt es etliche Möglichkeiten, Lotto zu spielen. Doch die Begeisterung unter jungen Menschen für Lotterien fällt deutlich verhaltener aus als unter den älteren Generationen. Das berichtet etwa eine Studie von Yougov.com in Großbritannien:

  • 38 % der befragten Boomer kaufen Lotterie-Lose und nehmen aktiv daran teil.
  • Bei den Millennials sind es immerhin noch 18 %.
  • Bei der Generation Z gibt nur 1 % an, dass sie in den letzten 12 Monaten Lotto gespielt hat.

Das Interesse an Lotterie-Losen ist über mehrere Generationen hinweg stark zurückgegangen.

Die Generation Z ist abseits von Kritik von zwei großen Problemen konfrontiert. Zum einen werden die Mieten immer teurer und zum anderen will man nicht mehr jede Arbeit annehmen, um Geld zu verdienen. Und das heißen vor allem ältere Generationen nicht gut, die sich auf ihren eigenen Lebensweg berufen: Die Gen Z steht gerade vor zwei großen Problemen, von denen sie eins nicht ohne Hilfe lösen kann

Einer der „treuesten“ Twitch-Zuschauer von Zarbex existiert eigentlich gar nicht

Wer auf Twitch streamt, hat automatisch einen Chat, in den die Zuschauer mit ihrem Account hineinschreiben können. Streamer und Zuschauer unterhalten sich so. Doch was ist, wenn der Zuschauer, der am meisten im Chat präsent ist, eigentlich kein Mensch, sondern ein Bot ist? Dem Streamer Maik Zarbex passierte genau das.

Welcher Fan ist nicht echt? In einem seiner vergangenen Twitch-Streams machte einer seiner Moderatoren den Twitch-Streamer Zarbex darauf aufmerksam, dass sein Top-Chatter wahlju aus den letzten 2 Jahren eigentlich gar nicht existiert: Er ist nämlich nur ein Bot.

Zarbex schaute sich nach dem Hinweis auch direkt die Nachrichten an, die der Bot verschickt hatte: Die meisten bestanden nur aus einem hahahahaha mit einem hinzugefügten XD.

Der Bot flog nur auf, weil er von den Moderatoren gesperrt worden war und dann einen Entbannungsantrag stellte. Bei einem Entbannungsantrag haben Zuschauer, die aufgrund eines Regelverstoßes vom Chat ausgeschlossen worden sind, eine Möglichkeit, anzufragen, ob sie wieder entbannt werden können.

Bot wahlju schien wohl auch wieder am Chat teilnehmen zu wollen. Die Nachricht aus dem Entbannungsantrag ließ ihn allerdings ganz klar als Nicht-Mensch auffliegen, denn der Bot bewarb seine eigene Firma, von der er stammt. Eine Entbannung kann er sich somit wohl abschminken.

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Das tut mir richtig weh im Herzen

Wie reagiert Zarbex? Zarbex kommentierte das Ganze zunächst mit einem sarkastischen Ich bin gebrochen (Quelle: Twitch ab Minute 00:57:10). Er führte weiter aus, dass er den Namen sogar im Chat immer wieder erkannt hatte.

Das tut mir richtig weh im Herzen, weil das war so ein treuer Chatter. Ich kannte den sogar vom Namen. Das ist wie als wenn ich seit 10 Jahren in einer Beziehung bin mit einer Frau und am Ende stellt sich heraus, das war einfach ein KI-Roboter.

– Zarbex auf Twitch ab 01:02:28

Weiter guckte sich Zarbex dann den Bot-Account an: Anscheinend folgte der ihm schon seit März 2025, also ein ganzes Jahr. Für 2025 war der Account sogar einer der Accounts, die sich am meisten im Chat beteiligt hatten.

Schaut man sich den Twitch-Recap von Zarbex aus dem Jahr 2025 auf YouTube an, so kann man in der Kategorie Deine größten Fans den Bot-Account wahlju entdecken. Zarbex meinte zu dem damaligen Zeitpunkt auch, so wie jetzt, dass er ihn auch aus dem Chat kennen würde.

Auf Twitch war Zarbex der Newcomer für das Jahr 2024. Mittlerweile spielt er bei den ganz großen deutschen Streamern mit. Obwohl er so bekannt ist, besteht der Twitch-Streamer allerdings immer noch auf seine Privatsphäre, auch in der Öffentlichkeit: Twitch-Streamer hat 14.000 Zuschauer, will nicht heimlich fotografiert werden: „Nicht das Eigentum der Öffentlichkeit“

Trainer freuen sich auf den nächsten Community Day in Pokémon GO, obwohl das Monster nicht mal stark ist

Der nächste Community Day in Pokémon GO wurde angekündigt. Und der sorgt bei Trainern für Freude, obwohl das Monster eigentlich ziemlich schwach ist.

Erst am letzten Wochenende fand in Pokémon GO der Community Day mit Forgita statt, der bei vielen Trainern für Freude gesorgt haben dürfte. Forgita war bis zum Community Day vergleichsweise schwer im Spiel zu erhalten und brachte auch noch eine starke PvP-Attacke mit.

Nun wurde bereits der nächste Community Day angekündigt. Er findet am Samstag, dem 9. Mai 2026, in der Zeit von 14:00 bis 17:00 Uhr statt. Diesmal steht ein Monster im Mittelpunkt, das ihr wahrscheinlich schon sehr oft selbst gefangen habt – die Community freut sich dennoch.

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Normales Monster, Boden-Attacke, schönes Shiny

Was ist das für ein Monster? Bei dem Monster des nächsten Community Days handelt es sich um Ferkuli. Das Monster stammt aus der 9. Generation und besitzt den Typen Normal. Mit Fragrunz besitzt es außerdem eine Entwicklung, die abhängig vom Geschlecht einige optische Unterschiede mitbringt.

Entwickelt ihr innerhalb des Events oder bis zu 4 Stunden danach Ferkuli zu Fragrunz, dann lernt es die exklusive Sofort-Attacke Lehmschelle.

Zudem sind beim Event auch bekannte Boni dabei wie unter anderem eine stark erhöhte Shiny-Chance, doppelte Fang-Bonbons, eine erhöhte Wirkdauer von Rauch und Lockmodulen sowie zusätzlich eine stark reduzierte Distanz zum Ausbrüten von Eiern (1/4).

Warum sorgt das Monster für Freude? Obwohl es sich bei Ferkuli und Fragrunz um keine Monster handelt, die zu den besten Angreifern in Pokémon GO gehören, löst die Ankündigung bei Reddit trotzdem viel positive Resonanz aus.

Der erste Grund liegt in der Sofort-Attacke. Dadurch könnten die Monster zumindest zum Teil einen Boost im Einsatz der Kampfligen erhalten.

Wesentlich größer ist jedoch die Freude auf die Shiny-Variante des Monsters, die ihr bei einem Community Day mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit erhalten könnt, wenn ihr das Event nutzt.

Wie die Shiny-Varianten aussehen, zeigt User krispyboiz in dem passenden Beitrag auf Reddit in einem Kommentar:

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Was sagt die Community? Während einige Trainer vom Monster selbst enttäuscht sind, gibt es viele, die sich über die hübschen Shinys freuen. Einige der Kommentare dazu auf Reddit lauten:

  • „Was für ein Langweiler. Da passe ich lieber“, meint phillypokego.
  • „Da ich schon über 1100 davon gefangen habe, ohne dass auch nur ein einziges Shiny-Exemplar dabei war, freue ich mich“, kommentiert westcoastbeergeek.
  • „Ein süßes Pokémon mit einem tollen Shiny – es könnte also viel schlimmer sein“, meint biophys00.
  • „Ehrlich gesagt wollte ich das Shiny schon seit Tag 1“, merkt legally- an.

Was sagt ihr zu dem Community Day? Schreibt uns eure Meinung gerne in die Kommentare. Wenn ihr außerdem wissen wollt, welche Events, Raids und Dynamax-Monster euch in der nächsten Zeit im Spiel erwarten, dann schaut gerne auf unsere Übersicht mit allen Events im April 2026 in Pokémon GO.

Quelle(n):
  1. pokemongo.com

YouTuber verbessert seinen Gaming-PC mit einer Lüfter-Kugel für 450 Euro, und das Monstrum funktioniert wirklich

Kühlung in einem Gaming-PC ist wichtig. Deswegen gibt es verschiedene Möglichkeiten, die Temperaturen in einem Computer zu senken. Ein Bastler ging jetzt aber einen Schritt weiter und kreierte die ultimative Lüfterkugel, um seinen Rechner zu kühlen. 

Was hat der Enthusiast gebastelt? Der Content-Creator Major Hardware zeigt in seinem YouTube-Video vom 12.04.2026 seine neueste Errungenschaft. Er hat mithilfe eines 3D-Druckers und 15 120-mm-Noctua-Lüftern eine riesige Halbkugel gebaut, welche das Seitenteil seines PCs ersetzen soll. 

Die Idee stammt laut seinen eigenen Angaben von einem Zuschauer und ist ein Nachfolger eines vorherigen Projektes, bei dem der Bastler 15 30-mm-Lüfter auf einer kleinen Halbkugel platzierte. 

Allein die 15 Noctua-A12s kosten in Deutschland zum heutigen Stand am 14.04.2026 ca. 450 Euro (via Geizhals). Allerdings soll der YouTuber den Hersteller selbst kontaktiert haben, welcher ihm sowohl alle Lüfter als auch passendes Filament für seinen 3D-Drucker bereitgestellt haben sollen. 

Am Ende des Projektes war der Bastler so zufrieden mit den verbesserten Temperaturen seines Computers, dass er die dazugehörigen 3D-Druck-Dateien kostenlos auf der Seite Thingiverse zur Verfügung stellte, damit jeder das Bauwerk nachbilden kann. 

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Das Upgrade ist nicht nur kosmetischer Natur 

Wie gut kühlt das Gebilde? Der Bastler stellte sich auch die Frage, wie gut das Monstrum in Aktion funktioniert. Dafür testete er seinen PC, indem er zuerst Battlefield 6 ohne Modifikationen für einige Zeit spielte und anschließend das Seitenteil durch die Lüfterkugel ersetzte. 

Dabei soll die Durchschnittstemperatur seines Prozessors von ca. 86 auf etwa 66 Grad Celsius gesunken sein, nachdem er einige weitere Runden zum Test absolviert haben soll. 

Außerdem merkte der YouTuber an, dass in seinem spezifischen Fall die Konstruktion so gut funktioniere, weil er alle Lüfter so eingestellt habe, dass sie in der Kugel Frischluft anziehen. Währenddessen sollen seine beiden Radiatoren am Boden und Deckel des PCs die Abwärme herauspusten. 

Warum ist Airflow so entscheidend? Die Luftzirkulation in einem Computer ist vor allem wichtig, da sie direkt die Kühlung und Leistung beeinflussen kann. 

Wenn Wärme in einem Computer schlecht zirkuliert oder Lüfter falsch platziert werden, dann kann es zum sogenannten „Thermal Throttling“ kommen. Dabei begrenzen Hardware-Komponenten absichtlich ihre Leistung, um nicht zu überhitzen (via xidax)

Denn sowohl Luft- als auch Wasserkühlungen funktionieren, indem sie heiße Luft aus eurem PC-Gehäuse nach außen tragen und kühlere Frischluft einziehen. Dadurch wird die Abwärme eures Rechners gezielt abgeleitet und eine Überhitzung selbst bei längeren Gaming-Sessions verhindert. Neben Airflow ist auch die Platzierung eures Computers wichtig: Tech-YouTuber arbeitet mit NASA zusammen, will den optimalen Abstand seines Gaming-PCs zur Wand wissen

Quelle(n):
  1. tomshardware
  2. YoTube

Spieler verlor seinen Turniersieg in Pokémon GO, weil er sich falsch freute, selbst sein Gegner ist auf seiner Seite

Ein disqualifizierter Sieger eines Turniers von Pokémon GO, der aufgrund einer Aberkennung nicht nur ein Match, sondern die gesamten Regionalmeisterschaften verlor, wehrt sich nun gegen diese Entscheidung. Und die Community sowie der eigentlich Zweitplatzierte sind auf seiner Seite.

Wie kam die Disqualifikation zustande? Bei den Regionalmeisterschaften von Pokémon GO in Orlando sorgte eine Entscheidung für Aufruhr in der Community: Dem eigentlichen Sieger des Turniers, Firestar73, wurde der Sieg des Turniers aberkannt, da er sich während seines Jubels „unsportlich” verhalten habe. Er habe scheinbar seine Kopfhörer zu hart geworfen, was ihm nicht nur den Sieg des Matches, sondern des gesamten Turniers gekostet hat. 

Beim genaueren Betrachten des Clips fällt dem Großteil der Community sowie Profi-Kollegen zu Pokémon GO anhand ihrer Reaktionen auf X kein derart unsportliches Verhalten auf. Sie forderten die Pokémon Company sogar auf, ihre Entscheidung rückgängig zu machen und sich bei dem eigentlichen Sieger zu entschuldigen. Auch Firestar73 hat sich nun offiziell an die Veranstalter gewandt und veröffentlichte ein Statement-Dokument über X, in dem er deutlich sagt: „Ihre Entscheidung war ein Irrtum, der in gutem Glauben begangen wurde, aber dennoch ein eindeutiger Fehler.”

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Der aberkannte Sieger liefert Beweise, die ihm helfen könnten

Was sagt Firestar73 in dem Statement? In dem Statement über seine Disqualifikation bei den Regionalmeisterschaften in Orlando erklärt der Profi, dass er sich nicht nur an den Support der Pokémon Company wenden, sondern ausführlich analysieren will, warum die Entscheidung falsch gewesen sei. Dabei nennt er vor allem zwei Hauptgründe:

Erstens: Sein Jubel war nicht unsportlich, sondern genau die Art, die man von Turnieren zu Pokémon GO kennt und die regelmäßig in offiziellen Compilations als Clips eingebaut wird. Dazu fügt er Videolinks als Beweise bei, die diese Aussage unterstützen. Ihr könnt diese in seinem Statement-Dokument abrufen.

Zweitens: Selbst wenn sein Jubel unsportlich gewesen wäre, hätte dieser keine Niederlage zur Folge haben sollen. Dafür bezieht sich Firestar73 auf die offiziellen Regeln, die besagen, dass eine Strafe in der Form eines Spielverlusts verhängt wird, wenn ein Fehler die Integrität des Spielzustands erheblich beeinträchtigt. Darunter zählt man die Verspottung, Ablenkung oder Einschüchterung des Gegners, sodass das Spiel und die Ergebnisse beeinflusst werden. Sein Jubel fand jedoch erst nach Ende des Matches statt.

„Ich habe ganz eindeutig keinen anderen Wettkämpfer oder Teilnehmer verspottet“, betont Firestar73, „eine Eskalation zu einem Spielverlust war ungerechtfertigt.”

Wie ordnet er die Entscheidung des Veranstalters ein? Der Profi erwähnt außerdem in seinem Statement, dass er dem Turnierveranstalter keine bösen Absichten vorwerfe. Er erklärt jedoch, dass dieser „wahrscheinlich weniger Einblick in die Geschichte der Community von Pokémon GO habe als die Hunderte von engagierten Trainern auf der ganzen Welt, die alle mit der Entscheidung nicht einverstanden sind.”

Die Spielerschaft von Pokémon GO und der tatsächliche Zweitplatzierte, NiteTimeClasher, lehnen die Entscheidung des Veranstalters ab, was sich aus den Reaktionen auf X unter dem Hashtag #JusticeForFirestar erkennen lasse.  

Bisher hat sich die Pokémon Company noch nicht zu dem Fall geäußert. Wenn es Neuigkeiten zu Firestar73 und dem Sieg oder Verlust des Turniers gibt, halten wir euch auf dem Laufenden. Wenn ihr wissen wollt, wie die Community auf den Vorfall reagiert, könnt ihr hier mehr zu der Disqualifikation erfahren. Denn die hat eine spannende Parallele gefunden: Turnier-Gewinner wird in Pokémon GO disqualifiziert, weil er sich falsch freut, jetzt könnten Fans ihn retten

Quelle(n):
  1. X

Das erfolgreichste MMORPG aus Deutschland seit Tibia sieht jetzt schöner aus, bereitet sich auf Xbox-Debüt vor

Albion Online feiert den Release von Update „Radiant Wilds“ und bereitet sich auf das Debüt auf Xbox vor. MeinMMO fasst euch zusammen, was ihr zum Erfolgs-MMORPG aus Deutschland wissen müsst.

Was bringt das neue Update? Am 13. April 2026 ist „Radiant Wilds“ für Albion Online erschienen und fokussiert sich vor allem auf die visuelle Überarbeitung der gesamten Welt des MMORPGs. Die Entwickler versprechen unter anderem eine verbesserte Beleuchtung, überarbeitete Vegetation, optimierte Bodentexturen und neue Wassergraphiken.

Weiterhin soll es spürbare Optimierungen für die Performance und Stabilität des Spiels geben. Speziell großangelegte Kämpfe mit vielen Charakteren sollen reibungsloser und stabiler laufen. Alle Details zur visuellen Überarbeitung und zu den Leistungsverbesserungen findet ihr auf der Übersicht zu „Radiant Wilds“ auf albiononline.com.

Was ist noch Teil des Updates? Zu den weiteren Highlights von „Radiant Wilds“ gehören

  • das neue Waffenlager, bietet die Möglichkeit, effektive Builds basierend auf den Daten anderer Spieler zu entdecken
  • Erweiterung der Arena durch einen 1v1-Solo-Modus, in dem Spieler in Best-of-Three-Duellen gegeneinander antreten
  • Verbesserung der Controller-Unterstützung mit Funktionen wie ein neues Controller-HUD, ein Controller-Layout für das Hauptmenü, Kreismenüs sowie eine verbesserte Zielsteuerung
  • Optimierungen für das Schicksalsbrett und die Kampfreittiere sowie die Einführung einer Funktion, um allen Loot per Knopfdruck gleichzeitig einzusammeln

Die offiziellen, deutschen Patch Notes mit allen Neuerungen findet ihr auf der offiziellen Webseite von Albion Online.

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Albion Online: Radiant Wilds Update im Trailer

Nächstes Ziel: die Xbox

Was bringt die nahe Zukunft? Albion Online erscheint am 21. April 2026 für Xbox Series X|S. Dank Cross-Progression sowie Free2Play-Modell könnt ihr eure bereits bestehenden Accounts und Charaktere auf der neuen Plattform nahtlos weiterspielen.

Da alle Spieler – egal ob auf Xbox, PC oder Handy – auf denselben Servern spielen, ist jederzeit auch Crossplay mit euren Freunden möglich.

Begleitet wird der Xbox-Start von einem Event, bei dem ihr bis zum 27. April 2026 besondere Twitch Drops abgreifen könnt. So erhaltet ihr die Truhen:

  • Meldet euch bei dem Albion Online Account an, auf dem ihr die Drops erhalten möchtet
  • Verbindet euren Twitch- und Albion-Online-Account unter albiononline.com/twitch
  • Schaut einem beliebigen Creator in der Albion Online Kategorie zu, um doppelte Community-Truhen zu erhalten, oder schaltet bei einem Mitglied des Albion Online Creators Program ein, um gleichzeitig reguläre und Noble Community-Truhen freizuschalten
  • Fordert eure Truhe auf Twitch an und öffnet sie über euer Ingame-Postfach!

Was muss ich zu Albion Online wissen? Das fast 9 Jahre alte MMORPG stammt von den Entwicklern von Sandbox Interactive aus Berlin und gehört zu den wenigen Positivbeispielen, wenn es um erfolgreiche, via Crowdfunding finanzierte MMORPGs geht. Die Spielerzahlen stiegen über die vergangenen Jahre hinweg stetig.

Den größten Spielerzuwachs brachte 2024 der erste EU-Server, der sich nicht nur auf die gleichzeitig aktiven Nutzer, sondern auch auf die Zuschauerzahlen auf Twitch enorm positiv ausgewirkt hat.

Albion Online ist dabei aber kein MMORPG für jeden, was vor allem an der isometrischen Perspektive und dem großen Fokus auf PvP sowie Sandbox liegt. Über die vergangenen Jahre hinweg kamen aber auch immer mehr PvE-Inhalte auf die Server und das Spiel wurde zugänglicher. Vergangenes Jahr sprach einer der Entwickler über das Geheimnis des Erfolgs von Albion Online: Entwickler verrät, welches Feature aus Albion Online ein „Geniestreich“ für das Genre der Sandbox-MMORPGs ist

Vor über 60 Jahren erschuf Stan Lee ein ikonisches Marvel-Team, um eine feige Ausrede für Superkräfte zu haben

Die Comic-Legende Stan Lee hat viele Helden von Marvel erschaffen, die bis heute zu den wichtigsten Figuren in der Popkultur gehören. Manchmal hatte er bei seinen Ideen aber auch eigennützige Ansprüche. So auch bei einem der wichtigsten Superhelden-Teams, das bis heute von Fans geliebt wird.

Um welches Team geht es? Stan Lee hat bis zu seinem Tod im Jahre 2018 viele wichtige Marvel-Helden mit Partnern wie Jack Kirby kreiert. Dazu gehören unter anderem:

  • Die Fantastic Four (1961)
  • Hulk (1962)
  • Thor (1962)
  • Spider-Man (1962)
  • Daredevil (1964)

Unter seiner Feder entstanden auch bekannte Superhelden-Teams wie die Avengers oder 1963 auch die X-Men. Die Mutanten unter Professor X stellen aber nicht nur im Marvel-Universum eine Besonderheit dar. Stan Lee wollte ein Team haben, bei dem er sich weniger für die Superkräfte überlegen muss.

In Spielen traten die X-Men auch schon gegen Videospielfiguren an:

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Der Trailer von Marvel vs Capcom 3 zeigt unter anderem den Kampf zwischen Ryu und Wolverine

Ich kann sie nicht alle von einer radioaktiven Spinne beißen lassen

Was war sein fauler Grund für die X-Men? 2004 führte Lisa Terrada mit Stan Lee ein Interview für die Living Television Collection. Dabei sprachen sie über diverse Punkte seiner Karriere, über die Konkurrenz zu DC und über die Entstehungsgeschichte mehrerer Helden. Darunter auch über die X-Men. Lee erklärt, wie er auf die Idee der Mutanten kam:

Jedenfalls wollte ich noch eine Gruppe entwerfen, eine weitere Gruppe von Superhelden, aber ich hatte es langsam satt, mir immer wieder auszudenken, wie sie an ihre Superkräfte kommen. Ich konnte ja nicht alle von einer radioaktiven Spinne beißen lassen oder einer Gammastrahlen-Explosion aussetzen.

[…] Und ich habe den feigen Ausweg gewählt. Ich sagte mir: „Warum sage ich nicht einfach, dass sie Mutanten sind? Sie wurden schon so geboren.“ Wir alle wissen, dass es im echten Leben Mutanten gibt. Da gibt es einen Frosch mit fünf Beinen, solche Dinge eben. So muss ich mir keine neuen Ausreden ausdenken. Ich bekomme so viele, wie ich will.

Stan Lee über die Entstehung der X-Men (Quelle: YouTube)

Im Marvel-Universum sind Mutanten Menschen mit dem X-Gen, das ihnen Fähigkeiten gibt, die bei jedem Mutanten anders sind. Als Homo superior ist der zentrale Konflikt vieler X-Men-Comics der Hass vieler Menschen gegen Mutanten, weil sie anders sind. Auch wenn später weitere Hintergründe zum X-Gen dazugedichtet wurden, war es ursprünglich einfach nur ein Gen, das jede Fähigkeit hervorbringen konnte.

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Mit dieser Idee ging Stan Lee dann zu seinem Publisher-Boss. Anfangs wollte er sie die Mutants nennen. Die Idee an sich fand sein Chef wohl ganz gut, aber den Namen nicht. Für ihn sei dieser Name schwierig, wenn niemand der Leser wisse, was ein Mutant ist. Er kam dann auf die Idee X-Men, passend zum Anführer der Gruppe Professor Xavier.

Diesen Namen fand sein Chef besser, auch wenn Stan Lee selbst verwirrt war, warum dieser Name plötzlich okay ist: Wenn ein Leser nicht weiß, was ein Mutant ist, wie soll er dann wissen, was ein X-Man ist?

Auch über 60 Jahre später sind die X-Men besonders

Wie besonders sind die X-Men heute? Die X-Men sind auch abseits ihres X-Gens nicht einfach ein Team wie die Avengers. Bereits zu ihren Anfängen könnte man sie als Metapher für die Bürgerrechtsbewegung der USA in den 1950er- und 1960er-Jahren verstehen.

In einem Artikel für die University of Alabama at Birminghamschrieb Brian Powell über die Repräsentation der Bürgerrechtsbewegung in Marvel-Comics. Er vergleicht dabei die Charaktere Professor X und Magneto mit Dr. Martin Luther King Jr. und Malcolm X, die während der Bewegung zentrale Figuren waren.

Die Sentinels, riesige, Mutanten jagende Roboter, seien für ihn eine Antwort auf Polizeibrutalität während Unruhen in Los Angeles im Jahr 1965.

Auch heutzutage befassen sich viele X-Men-Comics mit dem Thema Rassismus, Ausgrenzung und Hass. Ein gutes Beispiel ist auch die Animationsserie X-Men ’97, die 2024 erschien. Dort gibt es einen Prozess für den Schurken Magneto, der jetzt Gutes tun möchte. Dabei hinterfragt er, warum er seine Kräfte für Menschen nutzen soll, die Mutanten hassen und am liebsten auslöschen würden. Mehr zu den X-Men lest ihr hier: Eine unterschätzte Heldin in Marvel bekommt endlich die Geschichte, die sie verdient

Crimson Desert: Alle Guides, Tipps und Listen in der Übersicht

Hier findet ihr alle Guides zum Action-Adventure Crimson Desert von MeinMMO in der Übersicht. Ob Anleitungen, Tipps für Einsteiger, Builds oder Listen – hier werdet ihr fündig.

In diesem Artikel findet ihr all unsere Guides, Listen und Infos, die wir zu Crimson Desert bei MeinMMO haben, in einer kompakten Übersicht. Solltet ihr also etwas Bestimmtes suchen, seid ihr hier an der richtigen Adresse.

Wir aktualisieren diesen Artikel fortlaufend, wenn neue Guides und Beiträge bei uns erscheinen. Schaut also immer mal wieder vorbei, wenn ihr etwas sucht.

Fehlt euch was? Dann schreibt uns gerne in die Kommentare!

Unsere Beiträge findet ihr in folgenden Kategorien:

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Update vom 15. April 2026: Wir haben neue Guides hinzugefügt und sie mit NEU! markiert.
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Crimson Desert: Launch-Trailer zeigt neue Bosse, Drachen-Action und den Sturm auf einen fahrenden Zug

Crimson Desert: Allgemeine Infos, Inhalte & Tipps

Wenn ihr auch in Crimson Desert durchstarten wollt, ist unser YouTube-Video mit 30 Tipps zum Start genau das Richtige für euch:

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Crimson Desert: Alles zu Quests, Rätseln und der Open World

Crimson Desert: Alles zu Charakteren, Builds und Fähigkeiten

Crimson Desert: Alles zu Mounts, Items und Features

Crimson Desert ist ein enorm großes Spiel mit vielen Features und Möglichkeiten, sich zu beschäftigen. Dabei fällt vor allem die lebendige Open World positiv auf. Doch es gibt auch Dinge, die bei uns nicht so gut ankamen. Wie MeinMMO-Redakteur Karsten Scholz das Spiel erlebt hat, lest ihr in seinem Artikel: Unser MMORPG-Experte ist nach über 60 Stunden in Crimson Desert überwältigt vom Best of aus 12 Jahren Open-World-Games

Lehrer bringt seinen Schülern ungeliebtes Fach mit One Piece bei, nutzt dafür krasse Tafelbilder

Ein Physik-Lehrer aus Mexiko unterrichtet seine Schüler über die Naturgesetze. Um ihnen das so verständlich wie möglich beizubringen, nutzt er Schaubilder aus One Piece und anderen Animes.

Was sind das für Tafelbilder? Auf Instagram zeigt der Lehrer aus Mexiko stolz, welche Tafelbilder er für den Unterricht der Schüler zaubert. Dabei sind erstaunlich viele Bilder aus One Piece zu sehen:

  • Mit der Hilfe von Sogekings erklärt der Lehrer die schräge parabolische Flugbahn.
  • Mit seinem G 2 kann sich Ruffy schneller bewegen. Ein tolles Exemplar also, um die Berechnung der Luftgeschwindigkeit zu symbolisieren.
  • Wer eignet sich besser, um magnetische und elektrische Anziehung zu erklären, als Enel, der Gott des Donners?
  • Sogar der Kampf zwischen Gear-5-Ruffy und Lucci zeigt deutlich, wie 2 Kräfte nach dem Newtonschen Gesetz aufeinandertreffen.
One Piece Tafel
Die Schüler sollen die Flugbahn von Lysops Projektilen berechnen.

In den Tafelbildern sind aber nicht nur die Zeichnungen zu finden, sondern auch anschauliche Skizzen, mit denen die Physik verständlich erklärt wird. Zudem gibt es auch andere Animes, die sich hier tummeln, beispielsweise das Feuer aus dem Film Das Wandelnde Schloss. Es soll anschaulich die Wärmeübertragung zeigen.

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One Piece bekommt eine LEGO-Variante aus der Sicht von Lysop

So einen Lehrer hätten viele Schüler gerne gehabt

Was sagen die Leute in den Kommentaren? Im Kommentarbereich der einzelnen Skizzen überhäufen sich die User mit Lob zu den Bildern. Sie feiern den Künstler als einzigartige Lehrkraft, die sie gerne selbst in ihrer Schulzeit gehabt hätten.

Gerade die Mischung aus einem beliebten Anime und so einem trockenen Fach wie Physik wirke extrem motivierend auf viele User. Das am meisten gelikte Tafelbild mit Sogeking konnte mittlerweile über 500.000 Likes und 700 Kommentare sammeln.

Kein Wunder, dass einige finden, solche Bilder wären zu schade zum Wegwischen. Einige scherzen, dass sie sich weigern würden, die Tafel zu putzen.

Durch bekannte Gesichter wie Ruffy und Zorro sinkt die Hemmschwelle, trockene Formeln aus der Physik zu lernen. In Japan ist das sogar komplett als Schulfach möglich. Dort besucht der Anime nämlich unterschiedliche Schulen und geht mit den Schülern durch, was sie im Leben erreichen wollen: Kinder in Japan haben die Möglichkeit, One Piece als Schulfach zu erleben 

Pokémon GO: Mega-Simsala Konter – die 20 besten Angreifer im Raid-Guide

Die besten Konter gegen Mega-Simsala in Pokémon GO im Guide. Wir zeigen euch die besten Angreifer und Movesets. Damit könnt ihr den Boss in Mega-Raids besiegen.

Was ist Mega-Simsala für ein Pokémon? Mega-Simsala gehört zum Typ Psycho. Passend zum großen Psycho-Spektakel zog es in die Mega-Raids von Pokémon GO.

Wie lange ist Simsala in Raids? Ihr trefft Simsala vom 15. April 2026 bis zum 21. April 2026. Wir zeigen euch hier die besten Konter gegen Mega-Simsala und gegen welche Typen es schwach ist (Typ-Effektivität).

Update vom 15. April 2026: Wir haben den Artikel für euch aktualisiert.
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Pokémon GO Fest 2026 kommt mit Mewtu und Zeraora

Mega-Simsala Konter im Raid – Mit diesen Angreifern

  1. Necrozma (Morgenschwinge) mit Dunkelklaue und Schattenstrahl
  2. Mega-Despotar mit Biss und Wirbler
  3. Mega-Rayquaza mit Drachenrute und Zenitstürmer
  4. Crypto-Despotar mit Biss und Wirbler
  5. Mega-Gengar mit Schlecker und Spukball
  6. Crypto-Darkrai mit Standpauke und Spukball
  7. Crypto-Trikephalo mit Biss und Wirbler
  8. Mega-Hundemon mit Standpauke und Schmarotzer
  9. Mega-Brutalanda mit Biss und Wirbler
  10. Mega-Pinsir mit Zornklinge und Kreuzschere
  11. Lunala mit Dunkelklaue und Spukball
  12. Mega-Absol mit Standpauke und Wirbler
  13. Mega-Skaraborn mit Zornklinge und Vielender
  14. Crypto-Mewtu mit Psychoklinge und Spukball
  15. Mega-Garados mit Biss und Knirscher
  16. Mega-Scherox mit Zornklinge und Kreuzschere
  17. Mega-Banette mit Dunkelklaue und Spukball
  18. Zacian (König des Schwertes) mit Metallklaue und Gigantenhieb
  19. Despotar mit Biss und Wirbler
  20. Darkrai mit Standpauke und Spukball

Schwächen von Mega-Simsala: Das Pokémon gehört zum Typ Psycho und ist damit besonders anfällig gegen Käfer, Geist und Unlicht. Setzt in Raids also vor allem auf Angriffe und Pokémon dieses Typs, um Mega-Simsala zu besiegen.

Gibt es Shiny Mega-Simsala? Ja, mit Glück könnt ihr schillernde Simsala in Pokémon GO nach dem Raid finden und fangen und sie per Mega-Entwicklung zu Shiny Mega-Simsala entwickeln.

Pokémon-GO-Mega-Simsala-Shiny

Wie viele Trainer benötigt man? Mit den besten Kontern auf hohem Level kann man den Boss zu zweit besiegen. Mit niedrigeren Leveln, aber starken Kontern, solltet ihr auf mehr Trainer setzen. Um die Raids schnell zu schaffen, bieten sich Gruppen mit vielen Teilnehmern an.

Außerdem könnt ihr bereits bevor ihr euch in die Kämpfe stürzt euer Kampfteam zusammenstellen. Das sorgt nicht nur dafür, dass ihr immer mit eurem besten Setup direkt in den Kampf starten könnt, sondern spart euch auch in jeder einzelnen Raid-Lobby etwas Zeit: Tipps zur Organisation von Raid-Teams.

Pokémon GO: Groudon besiegen – Die 20 besten Konter im Raid-Guide

Im nachfolgenden Raid-Guide zeigen wir euch die 20 besten Konter gegen Groudon in Pokémon GO. Hier auf MeinMMO lest ihr, welche Movesets ihr am besten nutzen solltet, ob es Groudon als Shiny gibt und wie viele Trainer ihr für den Kampf benötigt.

Was ist Groudon für ein Pokémon? Bei Groudon handelt es sich um ein legendäres Pokémon aus der 3. Spiele-Generation. Es gehört zum Typ Boden und hat keine Vor- oder Weiterentwicklungen. Darüber hinaus ist es einer der besten Boden-Angreifer in Pokémon GO.

Wann könnt ihr auf Groudon treffen? Groudon kehrt am 15. April 2026 um 6:00 Uhr in 5-Sterne-Raids zurück. Ihr habt bis zum 21. April 2026 um 22:00 Uhr Zeit, den Boss herauszufordern.

Update vom 15. April 2026: Wir haben den Artikel für euch aktualisiert.
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Pokémon GO Fest 2026 kommt mit Mewtu und Zeraora

Groudon im Raid besiegen – Die 20 besten Konter

  1. Proto-Kyogre mit Kaskade und Ursprungswoge
  2. Weißes Kyurem mit Eiszahn und Frosthauch
  3. Mega-Gewaldro mit Zornklinge und Flora-Statue
  4. Mega-Rayquaza mit Luftschnitt und Zenitstürmer
  5. Schwarzes Kyurem mit Drachenrute und Frostvolt
  6. Crypto-Kyogre mit Kaskade und Ursprungswoge
  7. Shaymin (Zenitform) mit Kraftreserve und Strauchler
  8. Mega-Sumpex mit Aquaknarre und Aquahaubitze
  9. Mega-Turtok mit Aquaknarre und Aquahaubitze
  10. Mega-Bisaflor mit Rankenhieb und Flora-Statue
  11. Zarude mit Rankenhieb und Blattgeißel
  12. Crypto-Brigaron mit Rankenhieb und Flora-Statue
  13. Mega-Garados mit Kaskade und Hydropumpe
  14. Crypto-Garados mit Kaskade und Hydropumpe
  15. Crypto-Tangoloss mit Rankenhieb und Blattgeißel
  16. Mega-Guardevoir mit Zauberblatt und Dreifach-Axel
  17. Kyogre mit Kaskade und Ursprungswoge
  18. Gortrom mit Rasierblatt und Flora-Statue
  19. Proto-Groudon mit Lehmschuss und Solarstrahl
  20. Zamazenta (König des Schildes) mit Eiszahn und Gigantenstoß

Schwächen von Groudon: Da Groudon zu den Boden-Pokémon gehört, hat es eine Schwäche gegen Wasser-, Pflanzen- und Eis-Attacken. Um Groudon möglichst schnell zu besiegen, solltet ihr diese Schwäche im Kampf nutzen.

Kann man Shiny-Groudon fangen? Ja, Groudon ist auch in seiner schillernden Form im Spiel verfügbar. Haltet nach einem Exemplar mit neongrünem Körper Ausschau.

Pokemon-Go-Groudon
Groudon normal (links) und als Shiny (rechts)

Wie viele Trainer braucht man? Mit mindestens Trainer-Level 40 und den besten Kontern, könnt ihr Groudon bereits zu dritt in die Knie zwingen. Wir empfehlen euch dennoch, den einen oder anderen Trainer mehr mitzunehmen. Dann ist der Raid auch gleich viel entspannter.

Ihr könnt bereits vorab die Zeit nutzen, und eure Raid-Teams zusammenstellen. So könnt ihr beim Beitritt in die Raid-Lobby etwas Zeit sparen und seid direkt für den Raid gewappnet. Wie das funktioniert, erklären wir euch in unseren Tipps zum Organisieren von Raid-Teams.

Quelle(n):
  1. Pokebattler

Crimson Desert: Alle Mounts und wo sie zu finden sind

In Crimson Desert gibt es eine Menge Reittiere, auf deren Rücken ihr euch schwingen könnt. Welche das sind und wo ihr sie findet, erfahrt ihr hier.

Was für Mounts gibt es in Crimson Desert? In Crimson Desert könnt ihr verschiedene Tiere, Fahrzeuge und Mechs als Transportmittel verwenden.

Manche könnt ihr zähmen, andere müsst ihr euch durch Quests erspielen oder anderweitig freischalten. Einige könnt ihr euch permanent für euren Stall sichern und sie immer zu euch rufen, andere könnt ihr nur temporär reiten und müsst Abklingzeiten abwarten oder erneut aufsteigen.

Sie bieten euch verschiedene Vorteile und Fähigkeiten. Die permanenten Reittiere könnt ihr auch leveln.

Welche Mounts auf euch warten, wie ihr sie bekommt und was ihr zu ihnen wissen müsst, erfahrt ihr hier im Guide.

[toc]

Update, 15. April: Der Artikel wurde mit dem Guide zum Kuku-Rakenten-Rucksack ergänzt.

Rokade ist eines der permanenten, legendären Reittiere, die ihr euch sichern könnt:

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Hier findet ihr das legendäre Pferd „Rokade“ in Crimson Desert

Alle Reittiere in Crimson Desert und wie ihr sie bekommt

Permanente Reittiere / Pferde

Normale Pferde

ReittierWie man es bekommtAnmerkungen
Herspia– Als erstes Pferd zum Start
– Durch Zähmen in der Wildnis
– Durch Diebstahl von NPCs
– Durch Verkäufe bei Händlern
Priden– Durch Zähmen in der Wildnis
– Durch Diebstahl von NPCs
– Durch Verkäufe bei Händlern
Brianto– Als erstes Pferd von Damiane
– Durch Zähmen in der Wildnis
– Durch Diebstahl von NPCs
– Durch Verkäufe bei Händlern
Elantrima– Durch Zähmen in der Wildnis
– Durch Diebstahl von NPCs
– Durch Verkäufe bei Händlern
Numont– Durch Zähmen in der Wildnis
– Durch Diebstahl von NPCs
– Durch Verkäufe bei Händlern

Legendäre Pferde

ReittierWie man es bekommtAnmerkungen
Royler– Zähmen am FundortIhr könnt den schneeweißen Royler in Pailune bei den Silverwolf Mountains finden.

Es läuft in der Nähe eines Camps südlich vom „P“ des Namens Pailune auf der Map umher.
Rokade– Zähmen am FundortDen pechschwarzen Rokade findet ihr in den Steel Mountains in Hernand.

Es läuft südlich eines Sees umher. Im Guide erklären wir euch, wie ihr es am einfachsten fangt.
Camora– Zähmen am FundortDen roten Camora könnt ihr in der südlichen Region der Crimson Desert finden.

Es läuft westlich des auf der Map zu findenden Baums in der Nähe vom Red River umher.

Permanente Mounts aus Update 1.01.00

ReittierWie man es bekommtAnmerkungen
Weißbär– Erlegt den Weißbär in Pailune und bringt seine Kralle zu einer Hexe, um ein Amulett zu erhalten Ihr müsst das Tier erlegen und dann häuten um an die Kralle zu gelangen.
Silberzahn– Ihr findet den Wolf im Norden von Hernand, südlich der Heulenden Höhle bei „The Sage’s Peak“
– Damit er spawnt müsst ihr die dreiteilige Questreihe „Legendary Wolf“ für Haus Celeste abgeschlossen haben.
– Der Startauftrag heißt „Silence from Afar“
– Im Kampf gegen den Wolf müsst ihr auf die lila Blumen achten, denn die entziehen euch das Leben in Sekunden.
– Wenn ihr ihn besiegt habt müsst ihr wieder zu einer Hexe um ihr den Fangzahn zu bringen, um es freizuschalten.
Weißer Hirsch– Erlegt den Weißen Hirsch in der Wildnis von Pailune am Fluss, der auf der Karte genau über dem A entlang fließt.– Das Tier ist sehr scheu, ihr müsst es also schleichend attackieren.
– Nehmt das Geweih mit und bringt es der Hexe um es frei zu schalten.
Steinhauer-Warzenschwein– Befindet sich im Süden von Crimson Desert die ihr über die nordöstliche Ecke von Demeniss erreichen könnt.
– Ihr müsst einen Sumpf voller Ruinen und Gegner erreichen und alle besiegen, damit das Warzenschwein spawnt.
– Sammelt seinen Hauer ein und überbringt diesen der Hexe, um es freizuschalten.
Eisstoß-Gebirgssteinbock– Schaltet den Longleaf-Stamm frei, von dem ihr den Auftrag „Frost Drowned in Mud“ erhaltet.
– Dieser Auftrag schickt euch in ein Camp im Zentrum von Pailune, um dort eine besondere Kopfgeld-Quest einzusammeln.
– Jetzt müsst ihr Moren suchen und besiegen.
– Bringt die Belohnung der Quest zur Hexe, um den Bock freizuschalten.
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Temporäre Reittiere / Besondere Tiere

Wildtiere

ReittierWie man es bekommtAnmerkungen
Braunbär– Schwächen durch KampfUm ihn zu reiten, müsst ihr ihn durch Angriffe schwächen. Verhält er sich ruhig, könnt ihr aufsteigen.

Aber Achtung: Sobald ihr absteigt, greift euch der Bär wieder an.
Schwarzbär– Schwächen durch KampfUm ihn zu reiten, müsst ihr ihn durch Angriffe schwächen. Verhält er sich ruhig, könnt ihr aufsteigen.

Aber Achtung: Sobald ihr absteigt, greift euch der Bär wieder an.
Löwe– Diebstahl vom Zirkus in DemenissIhr könnt den Löwen nicht zu euch rufen oder im Stall registrieren.
Kühe / Bullen– Diebstahl von FarmenIhr könnt Kühe nicht zu euch rufen oder sie im Stall registrieren.
Kamele– Diebstahl von NPCs in der Crimson DesertKamele ohne Sattel oder jene von Banditen könnt ihr leider nicht reiten.
Riesiger Leguan– In der Stadt oder bei NPCs in der Crimson DesertIhr könnt Leguane nicht zu euch rufen oder im Stall registrieren.
Kuku-Küken– Diebstahl von Soldaten in den Steel Mountains von HernandIhr könnt Kuku-Küken nicht zu euch rufen oder im Stall registrieren.

Drachen

ReittierWie man es bekommtAnmerkungen
Schwarzstern Drache– Schließt Kapitel 11 ab
– Erreicht Level 5 oder höher bei eurer Ausdauer
– Genaue Angaben, was ihr tun müsst, findet ihr im Guide
Ruft ihr den Drachen als Reittier, könnt ihr ihn 15 Minuten Echtzeit reiten. Danach müsst ihr 50 Minuten warten, bis ihr ihn wieder reiten könnt.

Es gibt aber Wege, wie ihr die Abklingzeit verringern könnt. Diese findet ihr hier im Guide dazu.

Dinosaurier

ReittierWie man es bekommtAnmerkungen
Raptor– Diebstahl von NPCs in der Crimson DesertIhr könnt Raptoren nicht zu euch rufen oder im Stall registrieren.

Fahrzeuge und Mechs

ReittierWie man es bekommtAnmerkungen
All-Terrain Armored Gear (ATAG)– Wird in Kapitel 10 freigeschaltetIhr bekommt den Mech während einer Quest in Kapitel 10.
Kuku-Raketen-Rucksack (Jetpack)– Schließt das Sanktum der Reue im Osten der Karte ab und sichert euch die Blaupause für den Kuku-Rucksack
– Schließt Kapitel 8 ab und stellt Pailune wieder her
– Geht zu Grimnirs Gehilfen im Süden der Stadt, er gibt euch einen Brief mit der Blaupause II für den Kuku-Raketen-Rucksack
– Stellt dann in der Kuku-Werkstatt die Basis für das Jetpack her
– Sprecht dann mit Grimnir in der Kuku-Werkstatt und bringt ihm die geforderten Materialien für Teil 2

Genaue Infos findet ihr im Guide.
Ihr braucht das Jetpack, um mit Oongka gleiten zu können.
Pywel Wagen– Diebstahl
– Herstellung im Lager über Missionen
Ihr könnt Wägen selbst herstellen, sobald ihr Brice in euer Lager geholt habt. Er gibt euch die Möglichkeit, Missionen für den Bau von Wägen zu starten und sie zu verwalten.
Heißluftballon– Herstellung im Lager über MissionenIhr könnt Heißluftballons selbst herstellen, wenn ihr:
– Die Glutwind Werkstatt in Hernand entdeckt habt
– Eine Graumähne mit Ingenieursfähigkeit im Lager habt
Ihr könnt dann eine entsprechende Mission über den NPC Ross starten.
Delesyia Zug– Ihr könnt in Delesyia mit dem Zug fahren, wenn ihr ihm begegnet– Ihr könnt den Zug leider nicht steuern, aber als Transportmittel nutzen

Crimson Desert ist ein Spiel, das euch nicht gerade an die Hand nimmt. Vieles wird nur wenig oder gar nicht erklärt. Das regt zwar zum Experimentieren und Knobeln an, kann aber auch schnell frustrieren. Solltet ihr nicht weiterkommen oder Hilfe brauchen, schaut einmal in unserer Guide-Übersicht vorbei oder lasst uns einen Kommentar da, wenn ihr nicht fündig werdet: Crimson Desert: Alle Guides, Tipps und Listen in der Übersicht

Neue Figur zu Boruto gibt Hinweis auf Fortsetzung des Animes samt Narutos Erbe, könnte keinen perfekteren Zeitpunkt haben

Der Anime von Boruto befindet sich seit 3 Jahren in einer Pause. Doch gerade im nächsten Teil der Serie erfahren wir endlich, wer der Nachfolger von Naruto ist.

Wann geht es mit dem Anime weiter? Die letzte Folge des Animes von Boruto lief im März 2023 und ist mit 293 Episoden abgeschlossen. Direkt darauf wird Boruto: Two Blue Vortex erscheinen, das zeitlich 3 Jahre nach dem Ende von Boruto spielen wird.

Bislang gibt es noch keine Ankündigung dazu, wann der Anime mit dem nächsten Teil weiterlaufen wird. Da der Manga im Mai 2026 seinen 10. Geburtstag feiert, wäre das ein passender Zeitpunkt für eine Ankündigung und es gibt noch mehr Hinweise darauf, dass der Anime bald angekündigt wird:

  • Das Animationsstudio Pierrot ist gerade mit dem Finale von Bleach: Thousand-Year-Blood-War beschäftigt. Hier soll das große Finale im Herbst 2026 laufen. Das Studio kündigte bereits an, dass danach das nächste Projekt folgen wird (zu lesen auf Men’s Non-No).
  • Im Rahmen des Jubiläums gab es bereits eine erste Ankündigung. Demnach erscheint eine Figur von Boruto, die aus dem nächsten Part des Animes stammt, im Herbst 2026 (zu sehen auf Naruto Official). Es ist oft so, dass Figuren parallel zum Erscheinen eines neuen Animes oder Mangas erscheinen.

Demnach können wir davon ausgehen, dass im Mai womöglich eine Ankündigung zum Anime passiert und Two Blue Vortex dann im Herbst 2026 oder Anfang 2027 anlaufen wird. Allerdings gibt es dafür keine 100-%ige Garantie.

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Naruto Shippuden – The Movie 2: Bonds – Deutscher Trailer zum Anime-Film

Der nächste Teil des Animes enthüllt Narutos Erben

Wie sieht es mit dem Erbe von Naruto aus? Durch den Manga wissen wir bereits, wie es mit dem Anime weitergeht.

In Boruto muss sein Vater Naruto einen extrem starken Feind besiegen, weshalb er eine völlig neue ultimative Form nutzt, den Baryon-Modus. Diese macht Naruto unfassbar mächtig, hat aber einen tödlichen Preis: Sie verbraucht das Leben von Kurama, dem neunschwänzigen Fuchsgeist, der in Naruto seit seiner Geburt versiegelt ist.

Kurama opfert sich und seine Lebensenergie erlischt. Lange scheint es so, als wäre Kurama endgültig gestorben. Doch es stellt sich heraus, dass er in einer anderen Person zurückkehrt, und zwar nicht in Boruto selbst, sondern in Narutos Tochter Himawari, die die Schwester von Boruto ist.

Sie bekommt eine Babyversion des Fuchsgeistes und wirkt schon stärker, als es ihr Vater im gleichen Alter war. Dementsprechend ist Himawari die perfekte Erbin für Naruto.

Allerdings wird es noch eine Weile dauern, bis wir diese Szene im Anime zu sehen bekommen, da sie auch nicht direkt in Kapitel 1 des Mangas auftaucht. Doch mit der voraussichtlichen Ankündigung der Fortsetzung des Animes können wir uns schon jetzt auf diese ikonische Szene freuen.

Im Laufe des Animes von Naruto gab es viele ikonische Bösewichte, die die Menschheit bedroht haben. Doch einem davon haben sie sehr viel Unrecht angetan, wie MeinMMO-Redakteur Niko findet: Ich kann Naruto auch nach 16 Jahren nicht verzeihen, was der Anime mit dem besten Schurken gemacht hat

Verkäufer von Pokémon-Karten haben großes Problem mit Scalpern, gehen jetzt mit einer neuen Lösung gegen sie vor

Um in Zukunft den Resellern den Wiederverkauf von begehrtem Pokémon-Merch zu erschweren, gibt es eine neue Taktik: Ein Newsletter, den Fans abonnieren können, mit einem Link, der schnell seine Gültigkeit verliert.

Welches Problem soll gelöst werden? Scalper sind Menschen, die eine hohe Menge von einer beliebten Ware aufkaufen, um sie dann für einen höheren Preis wiederzuverkaufen. Das kann beispielsweise beim Release einer heiß erwarteten Spielkonsole ein Problem geben, immer öfter aber auch bei Pokémon-Merch.

Vor allem neue Sets von dem Pokémon-Sammelkartenspiel sind von diesem Problem häufig betroffen. Denn je weniger Exemplare es von einer Karte gibt, desto mehr ist sie wert und kann für entsprechendes Geld verkauft werden.

Für den Release von kommendem Pokémon-Merch hat sich das Pokémon Center nun eine Lösung einfallen lassen: Eine Art Early Access mit einem Newsletter auf der Seite.

Pokémon-Karten könnt ihr auch ganz einfach digital auf eurem Smartphone mit Pokémon TCG Pocket sammeln:

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Pokémon TCG Pocket stellt neue Karten der Erweiterung Hüter des Firmaments vor

Einladungslink zerstört sich bei Bedarf selbst

Wie sieht die Lösung aus? Gegen die Reseller soll jetzt mit einem Newsletter und einem besonderen Link vorgegangen werden. Fans können sich zu einem Newsletter anmelden und werden mit etwas Glück ausgewählt, sodass sie vor allen anderen den gewünschten Merch aussuchen und kaufen können.

In dem Newsletter befindet sich ein Einladungslink, der einmalig gültig ist. Werden mehrere Browser oder Geräte gleichzeitig mit diesem Link genutzt, wird das bemerkt und der Link verliert sofort seine Gültigkeit.

Falls jemand versucht, das System irgendwie über mehrere Accounts zu manipulieren, um an mehr als eine Möglichkeit auf den Merch zu kommen, kann er den vollständigen Ausschluss riskieren.

So können ausgewählte Kunden, hoffentlich echte Fans des Franchises, eine Chance bekommen, das begehrte Merchandise auch zu kaufen.

Wichtig ist allerdings zu erwähnen, dass die Anmeldung zum Newsletter nicht garantiert, auch dran zu kommen. Zumindest wird aber so eine Lösung für ein schon lange existierendes Problem geboten.

MeinMMO-Autor Paul Kutzner probierte übrigens vor Kurzem die böse Seite aus. In dem Spiel TCG Card Shop Simulator auf Steam spielte er als Scalper und fand sogar Gefallen an der Rolle. Mehr dazu lest ihr hier auf MeinMMO: Ich werde gerade zum virtuellen Scalper auf Steam – und ich liebe es

Quelle(n):
  1. gamesradar+

„Das wahre AAAA-Spiel“: Piraten-Spiel startet sehr positiv auf Steam, lockt mehr als 47.000 Spieler an

Das Piraten-Spiel Windrose startet heute in den Early Access auf Steam. Nun trudeln langsam die ersten Wertungen ein und die Spieler sind sehr positiv gestimmt.

Wie steht es um den Early Access? Wer das Einführungsangebot von 26,99 € nutzt, der kann sich in die Welt von Windrose auf Steam stürzen. Die Entwickler beschreiben das Spiel als PvE-Survival-Abenteuer im Piratenzeitalter mit Soulslite-Kämpfen.

Im Early Access sollen rund 2 Drittel aller Inhalte der Vollversion bereits zu sehen sein. Mit der Zeit sollen 50 % mehr Inhalt nachgeliefert werden, darunter neue Biome, Bosse und Schiffe. Die Geschichte soll ebenfalls weitergehen.

Das Entwicklerteam von Kraken Express rechnet damit, dass der Early Access rund 1,5 bis 2,5 Jahre dauern wird.

Zum jetzigen Zeitpunkt tummeln sich rund 48.500 Spieler zeitgleich in Windrose (Stand: 14. April 2026, 17:15 Uhr, via SteamDB). Die Tendenz ist steigend, das Maximum werden wir also vermutlich in den kommenden Wochen absehen können. Doch schon jetzt gibt es eine klare Meinung zum Spiel.

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Das Piraten-Survival-Game Windrose hat endlich einen Release-Termin, und der ist schon ganz nah am Horizont

Windrose überzeugt da, wo große Studios versagen

Wie kommt das Spiel an? Aktuell steht Windrose bei einer sehr positiven Bewertung. Rund 91 % der 502 Nutzer haben das Spiel eher positiv als negativ eingestuft. Die 502 Nutzer sind zwar noch nicht aussagekräftig, wenn man bedenkt, dass sich gerade über 48.500 Spieler im Game tummeln, aber sie geben schon einmal eine erste Richtung vor.

In den Rezensionen auf Steam schreiben die Spieler, dass Windrose besser sei als teure AAAA-Konkurrenten von großen Studios. Damit spielen sie auf das Piraten-Abenteuer Skull and Bones an, das souverän von sich behauptete, es sei ein AAAA-Titel. Dabei handelt es sich quasi um die höchste Budgetstufe, die es für Gamer gibt.

Nach dem Release gab es bei Skull and Bones dann aber eine große Klatsche, die momentan bei Windrose ausbleibt. Die Spieler loben nämlich folgende Dinge:

  • Die Kombination aus Open-World-Erkundungen, Crafting, Überleben auf dem Land und die Seeschlachten wird als erfrischend empfunden.
  • Gelobt wird zudem der nahtlose Übergang zwischen den Kämpfen auf See und dem Erkunden von Inseln an Land.
  • Besonders im Koopmodus mache das Spiel besonders viel Spaß.
  • Die allgemeine Piratenstimmung und das Setting würden die Spieler voll in ihren Bann ziehen.

Es gibt auch einige Kritik. So viel Spaß der Koopmodus auch mache, im Solomodus fühle sich alles viel langsamer und zäher an. Außerdem merke man dem Spiel an, dass es sich noch im Early Access befindet. Es habe zwar ein starkes Fundament, aber einige Systeme und Mechaniken müssten noch etwas Feinschliff bekommen.

Ursprünglich sollte Windrose eigentlich ein MMORPG werden. Doch noch in der Entwicklung beschlossen die Verantwortlichen, das Ruder rumzureißen und ein Survival-Game daraus zu machen. Die Entstehungsgeschichte könnt ihr hier nachlesen: Neues Piraten-Spiel auf Steam startet heute in den Early Access, sollte eigentlich ein MMORPG werden

Nach Hacker-Angriff auf GTA-Entwickler: Leak zeigt, warum Rockstar es nicht eilig hat, GTA 6 zu veröffentlichen

Rockstar Games wurde gehackt und die geleakten Daten zeigen, wie viel Geld das Entwicklerstudio jeden Tag mit GTA Online verdient.

Was ist das für ein Hacker-Angriff? Die Hacker-Gruppe „ShinyHunters“ hat am vergangenen Wochenende behauptet, GTA-Entwickler „Rockstar Games“ gehackt zu haben. Die Angreifer drohten, gestohlene Finanzdokumente, Verträge mit Partnern und Marketingpläne zu veröffentlichen, wenn Rockstar Games eine geforderte Geldsumme nicht bezahle.

Der Angriff wurde kurz darauf seitens Rockstar Games bestätigt. Wie ein Sprecher des Entwicklerstudios beispielsweise gegenüber Kotaku angab, haben die Angreifer auf „eine begrenzte Menge an unwesentlichen Unternehmensdaten“ zugegriffen. Das habe jedoch keine Auswirkung auf das Unternehmen oder die Spieler.

Die Angreifer sollen einen Dienstleister für Cloud-Kostenmanagement und Analysen namens „Anodot“ genutzt haben, um Zugriff auf die cloudbasierte Datenplattform „Snowflake“ zu erhalten und dort Daten von Rockstar Games zu entwenden (Quelle: thecybersecguru).

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Rockstar Games präsentiert GTA 6 im zweiten Trailer

Leak zeigt: GTA Online bringt Rockstar Games jeden Tag ein Vermögen

Darum hat Rockstar Games es nicht eilig mit GTA 6: Am 14. April kam ShinyHunters der Drohung nach und veröffentlichte einige Daten von Rockstar Games. Die ersten Erkenntnisse aus den veröffentlichten Dokumenten sind bereits im Umlauf, darunter Finanzdaten zu Grand Theft Auto und Red Dead Redemption, wie beispielsweise ein Post auf resetera zeigt.

Gemäß der veröffentlichten Daten erziele GTA Online jeden Tag (!) einen Umsatz von durchschnittlich 1.319.322 US-Dollar. Das entspricht nach aktuellem Wechselkurs rund 1,12 Millionen Euro. Der wöchentliche Durchschnitt soll bei 9.592.109 US-Dollar (ca. 8,14 Mio. Euro) liegen. Außerdem verdiene das Studio mit Red Dead Online durchschnittlich 507.193 US-Dollar pro Woche.

GTA Online soll zudem plattformübergreifend jede Woche durchschnittlich 9,94 Millionen Nutzer haben, wobei die PS5 mit 3,47 Millionen aktiven Usern die größte Plattform ist – gefolgt von der PS4 mit 1,89 Millionen. Der PC ist mit nur 894.621 wöchentlichen Nutzern die schwächste Plattform.

Reicht das für GTA 6? Die Entwicklung von GTA 6 soll mehr als 1,9 Milliarden Euro gekostet haben. Das könnte Rockstar Games gemessen an den täglichen Einnahmen von GTA Online und RDO Online schätzungsweise zahlen, ohne finanzielle Probleme zu fürchten, sollen die Daten des Leaks sich bewahrheiten.

Mikrotransaktionen und Abo-Modell sind ein Geldsegen für Rockstar

Das verrät der Leak sonst noch: Aus den veröffentlichten Finanzdaten geht zudem hervor, dass fast 74 % des wöchentlichen Umsatzes durch Shark Cards eingenommen werde. Die restlichen 26 % sollen durch den Abo-Dienst “GTA +” eingenommen worden sein.

Shark Cards sind eine Art Mikrotransaktion, mit der Spieler Ingame-Währung für echtes Geld erwerben können. Die teuerste Shark Card „Megalodon“ kostet beispielsweise 74,99 € und gibt Spielern 10.000.000 GTA-Dollar.

Deutschland soll zudem mit rund 15 Millionen US-Dollar das drittstärkste Land beim Ausgaben-Ranking sein, rund 10 Millionen hinter Großbritannien auf Platz 2. Die USA thront unangefochten auf Platz 1 mit über 153 Millionen US-Dollar. Damit ihr keine Shark Cards kaufen müsst, zeigen wir euch die besten Wege, um in GTA Online Geld zu verdienen.

Razer Gaming-Headset für unter 30 Euro: Selten waren leichte E-Sports-Kopfhörer so günstig

Mit dem Razer BlackShark V2 X bekommt ihr aktuell ein gutes Gaming-Headset im Angebot zu einem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis.

Ein ordentliches Gaming-Headset von einem der führenden Markenhersteller muss nicht viel kosten, wie aktuell das Razer BlackShark V2 X beweist, das es im Amazon-Angebot jetzt um 22 Prozent reduziert gibt.

Günstiger als für knapp unter 30 Euro war das gut bewertete Modell bisher noch nicht zu haben; ein echtes Schnäppchen also. Denn trotz des niedrigen Preises wird euch hier einiges geboten.

Jetzt zum Headset bei Amazon!

Das BlackShark V2 X setzt auf Razers Triforce-50-mm-Treiber, die wie drei Audio-Treiber in einem agieren sollen und hohe, mittlere sowie tiefe Töne individuell für einen klaren Sound abstimmen können.

Derweil verspricht Razers biegsames Hyperclear-Nieren-Mikrofon eine verbesserte Stimmenaufnahme, inklusive Rauschunterdrückung. Auch die geschlossenen Ohrmuscheln sollen Geräusche passiv von außen filtern.

Dank eines Gewichts von gerade einmal 240 Gramm soll das BlackShark V2 X auch bei längeren Gaming-Sessions nicht unangenehm zu tragen sein und bietet obendrein auch virtuellen 7.1-Surround-Sound per Software.

Mittels 3,5-mm-Klinkenanschluss ist das auf E-Sports ausgerichtete Headset zudem mit PC, Mac, PS5/PS4, Xbox, Nintendo Switch und mobilen Geräten kompatibel. Weitere Details findet ihr auch bei Amazon.

Razer BlackShark V2 X Gaming-Headset für nur 29,99 Euro statt 38,29 Euro bei Amazon
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Rezensionen und Test zum Razer BlackShark V2 X: So gut ist das Gaming-Headset tatsächlich

In den Amazon-Rezensionen kommt das Razer BlackShark V2 X fast durchweg gut an, vor allem auch hinsichtlich Preis-Leistungs-Verhältnis, Sound und Tragekomfort.

Auch im Fachtest der Webseite Gamezoom.net gab es eine starke Testwertung von 90 Prozent, wobei viel Lob und nur sehr wenig Kritik für das günstige Gaming-Headset ausgesprochen wurde:

Respekt an die Techniker und Ingenieure von Razer, die mit dem Blackshark V2 X ein wahres Preis-Leistungs-Monster konzipiert haben. Für absolut faire 70 Euro bekommt man nämlich eine saubere Verarbeitungsqualität, einen hohen Tragekomfort und ein sehr gutes Mikrofon geboten.

Vor allem klanglich konnte uns das neuste Razer Audioprodukt überzeugen: Klare Höhen, saubere Mitten und ein ausgewogener Bass. Zusätzlich gibt es auch noch die gut klingende Surround-Sound-Engine „THX Spatial Audio“ kostenlos obendrauf.

Angesichts der gebotenen Leistung und Qualität können wir bedenkenlos eine Kaufempfehlung aussprechen!

Pro
  • saubere Verarbeitung
  • angenehmes Gewicht
  • hoher Tragekomfort
  • klare Höhe und Mitten
  • “angenehmer” Bass sehr gutes Mikrofon (inkl. Popfilter)
  • kostenlose Surround-Sound-Software Lieferumfang (Y-Splitter und Transportbeutel)
  • top Preis
Contra
  • Mikrofon nicht abnehmbar
  • Kabel könnte etwas länger sein
Gamezoom.net
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Weitere Angebote: LG OLED-TV, Ninja Balkongrill und Razer Gaming-Maus

Darüber hinaus gibt es aktuell auch noch weitere spannende Hardware- und Software-Angebote, bei denen ihr teils ordentlich sparen könnt. Diese findet ihr auf unserer Deals-Übersichtsseite.

Mit dabei sind zum Beispiel einer der besten OLED-TVs von LG stark reduziert gegenüber der Preisempfehlung sowie der neueste Grill von Ninja, der eine Revolution für alle sein soll, die auf dem Balkon grillen. Außerdem gibt es mit der Razer Viper V3 Pro SE eine abgespeckte und dennoch hochwertige Gaming-Maus gerade ebenfalls reduziert.

Mit einem Einkaufswagen markierte Links sind so genannte Affiliate-Links. Beim Kauf über diese Links erhalten wir je nach Anbieter eine kleine Provision – ohne Auswirkung auf den Preis. Mehr Infos.

Nach Nostalrius kam Classic, jetzt muss das Ende von Turtle WoW nächsten Meilenstein für World of Warcraft einleiten

Vor Gericht hat Blizzard einen Sieg gegen den Privat-Server Turtle WoW errungen. Das erinnert stark an einen vergleichbaren Rechtsstreit, der schließlich zu WoW Classic führte. Es scheint sicher, dass die Entwickler von World of Warcraft jetzt erneut eine große Ankündigung folgen lassen.

Als am 27. August 2019 der Startschuss für WoW Classic fiel, lag ein langer Kampf hinter der Community und den Entwicklern von Blizzard. Jahrelang hatten Fans die Verantwortlichen des MMORPGs nach einer Bereitstellung der Vanilla-Version aus 2005 gefragt.

Die Antwort von Blizzards J. Allen Bracks auf der BlizzCon 2013 sollte in die Geschichte eingehen: “You think you do, but you don’t!” Seine Einschätzung damals: Alle haben vergessen, wie unkomfortabel, zäh und langwierig sich das klassische WoW anfangs gespielt hat. Das will doch heute niemand mehr wirklich erleben.

Die arrogante Antwort des Entwicklers kam bei Teilen der Community natürlich gar nicht gut an.

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WoW Classic: Die Hardcore-Server sind da!

Nostalrius ebnete den Weg

Eben jene Community zeigte Blizzard dann auch, dass Brack falsch lag. Privat betreute Server, auf denen man die originale Version von World of Warcraft spielen konnte, wurden immer beliebter. Das größte Projekt – Nostalrius – soll auf 800.000 registrierte Nutzer und mehr als 150.000 aktive Spieler gekommen sein.

Das waren ganz schön viele WoW-Fans, die kein Abo zahlten. Blizzard fühlte sich daher verpflichtet, die eigenen Rechte zu schützen und gegen Nostalrius vorzugehen. Mit Erfolg. Im April 2016 ging der Server offline. Zahlreiche Fans verfolgten das Ende live in den Hauptstädten und verabschiedeten sich voneinander.

Dabei blieb es dann aber nicht. Es folgten Petitionen und unzählige Forenposts mit noch unzähligeren Kommentaren, mit denen Spieler ihren Wunsch nach einer offiziellen Classic-Version von World of Warcraft bekräftigen wollten. Unterstützt wurden sie dabei auch von ehemaligen Blizzard-Entwicklern wie Mark Kern.

Die Reaktionen von Blizzard reichten zuerst von „Die Umsetzung ist extrem schwierig“ bis hin zu „Wir denken darüber nach“. Am Ende war es ein Blizzard-Entwickler mit dem Namen Omar Gonzalez, der es schaffte, einen lauffähigen Prototyp zu entwickeln. Das zeigte dem Rest des Teams: Es ist machbar!

Dass viele Entscheider bei Blizzard dennoch nicht so recht an den Erfolg von WoW Classic glaubten, zeigt allein, wie sie den Launch umsetzen wollten: Die geringe Zahl der Server für die Namensreservierungsphase war ein Witz. Die Community musste um Sprachen-Server für Deutschland und andere Länder, aber auch um einzelne RP-Welten erneut kämpfen. Am Ende übertraf der Erfolg von WoW Classic die Erwartungen von Blizzard um ein Vielfaches.

WoW Classic Kampf
Das klassische WoW spielt sich ganz anders als das moderne Midnight. Viele Fans von Classic wollen mehr davon.

Was folgt auf Turtle WoW?

Die Geschichte wiederholt sich. Das wird euch jeder Historiker bestätigen. Mit Blick auf World of Warcraft könnten wir so eine Wiederholung gerade live miterleben: Blizzard ist erneut gegen einen Anbieter eines Privat-Servers für WoW vorgegangen und hat diesen aus dem Weg geräumt. Dort konnte man eine Variante von WoW Classic Plus erleben, die seit vielen Jahren auf dem Wunschzettel zahlreicher WoW-Fans steht.

Bei WoW Classic Plus geht es darum, das Fundament von WoW Classic zu nehmen und dann nach dem finalen Naxxramas-Patch einen anderen Weg einzuschlagen, als es seinerzeit mit Burning Crusade passiert ist. Die Hoffnung vieler Spieler von so einer Classic-Variante:

  • Die Entwickler haben die Möglichkeit, aus gemachten Fehlern zu lernen und Inhalte sowie Verbesserungen zu ergänzen, durch die sich die klassische WoW-Spielerfahrung beibehalten lässt.
  • Das Team könnte viele der ursprünglich geplanten, aber im Laufe der Entwicklung gestrichenen Konzepte für WoW erneut angehen und finalisieren.
  • Es kommen völlig neue Classic-Inhalte, in die man unzählige spaßige Stunden investieren kann.

Doch warum geht Blizzard gerade jetzt gegen Turtle WoW vor? Nun, es gibt Hinweise darauf, dass die Entwickler in diesem Jahr tatsächlich eine offizielle Variante von WoW Classic Plus ankündigen werden. Ihre bisherigen Classic-Saisons waren ja bereits erste Testläufe, um zu schauen, wie erfolgreich und umsetzbar so etwas sein könnte (und was gut bei der Community ankommt und was nicht).

Die Roadmap für World of Warcraft im Jahr 2026 – keiner weiß, was auf WoW Classic: Mists of Pandaria folgt.

Was sind das für Hinweise? Den wichtigsten Hinweis gab’s Anfang des Jahres von WoW-Chefin Holly Longdale, die während der „State of Azeroth“ auf YouTube für WoW-Classic-Fans eine riesige Ankündigung für 2026 in Aussicht stellte, dann aber mitten im Satz unterbrochen wurde, als sie gerade konkreter werden wollte. Das war sehr sicher ein Teaser für die im September anstehende BlizzCon, auf der seinerzeit auch WoW Classic angekündigt worden ist.

Wenn man die Vorfreude auf diese Art in die Höhe treibt, sollte man dann auch abliefern und etwas ankündigen, auf das die Community schon lange hofft. Diese Lektion hat Blizzard – ebenfalls auf einer BlizzCon – durch die Ankündigung von Diablo Immortal schmerzhaft lernen müssen.

Es gibt aber noch weitere Hinweise auf Classic Plus. Beispielsweise eine klaffende Lücke in der Roadmap für Classic im 4. Quartal 2026. Umfragen von Blizzard, in denen es konkret um Classic Plus und neue Inhalte für Level 60 geht. Aber auch einige Datamining-Funde, in denen Classic-Inhalte von WoW ans Licht gekommen sind, die seinerzeit nicht in ihrer ursprünglichen geplanten Form fertiggestellt wurden – etwa Gilneas, Hyjal oder die Dracheninseln.

Wie bewertet MeinMMO-Redakteur Karsten Scholz die Situation? Classic Plus wäre der logische Schritt nach den enormen Erfolgen von WoW Classic, Hardcore und den Classic-Saisons. Die Community hat jetzt nicht nur mehrfach bewiesen, dass sie in großer Zahl Bock darauf hat, die klassischen WoW-Inhalte hoch und runter zu spielen, es sind dadurch auch spannende Projekte wie OnlyFangs oder Sauercrowd entstanden.

Durch diese Events war das über 21 Jahre alte MMORPG immer wieder auch bei Zielgruppen ein Thema, die Blizzard normalerweise eher nicht erreicht. Diverse neue Spieler haben WoW erstmals kennen- und liebengelernt, und sind danach zu Burning Crusade Classic oder dem modernen Midnight weitergezogen.

Ich bin mir daher sehr sicher, dass Blizzard das Classic-Thema ernst nimmt und mit ordentlich Entwickler-Ressourcen daran arbeitet, es sukzessive auszubauen. Wie gesagt: Classic Plus wäre der nächste, logische Schritt, da sich die kleineren Saisons sowie der Zyklus durch alle Erweiterungen hinweg irgendwann abnutzen wird. Das rigorose Vorgehen gehen Turtle WoW unterstreicht, dass Blizzard in diesem Bereich keine Konkurrenz haben möchte.

Ich freue mich daher sehr auf die BlizzCon im September und nehme Holly Longdale beim Wort: Alles unter einer riesigen Ankündigung für WoW Classic wäre eine riesige Enttäuschung. Bis es soweit ist, eine Anekdote aus meiner Zeit mit Vanilla-WoW: World of Warcraft hat mein Leben verändert, dabei hätte ich fast nicht einmal die Levelphase bis Stufe 60 geschafft

Einen Ort in Crimson Desert habt ihr nie besucht, er zeigt, wie viel größer das Spiel hätte werden sollen

Crimson Desert ist bekanntlich ein enorm umfangreiches Open-World-Abenteuer, das euch locker 150+ Stunden in seinen Bann schlagen kann. MeinMMO-Redakteur Karsten Scholz ist mittlerweile durch und sicher: Die ursprünglichen Pläne von Pearl Abyss müssen noch viel, viel ambitionierter gewesen sein.

Wie groß ist Crimson Desert? Ich bin mittlerweile durch die 12 Akte der Hauptgeschichte und den Epilog durch. Alle Ruinen der Hexen sind gesäubert, etwas mehr als 50 Bosse besiegt und durch die 8 Glockentürme ist die gesamte Karte aufgedeckt. Insgesamt konnte ich 55 Prozent der Wissenseinträge abhaken. Zeiteinsatz dafür: etwa 150 Stunden.

Um das Spiel auf 100 Prozent zu bringen, müsste ich sicherlich noch einmal 100 Stunden investieren, vielleicht sogar mehr. Der erste Spieler mit Platin-Trophäe soll ja sogar 305 Stunden gebraucht haben.

Dennoch bin ich mir mittlerweile sicher, dass Crimson Desert noch viel umfangreicher hätte werden sollen. Dafür gibt’s gleich mehrere Hinweise, wobei einer mit einem Ort zu tun hat, den man im Zuge des Epilogs nach dem Finale besuchen soll.

Achtung – leichte Spoiler-Warnung!
Ich verrate im Folgenden nichts zum eigentlichen Finale oder wie die Handlung ausgeht. Ich gehe aber kurz auf den Epilog ein und deute an, wie Crimson Desert versucht, einen Rahmen um die Ereignisse der vergangenen Spielstunden zu setzen. Wer auch das ohne Vorabinfos erfahren möchte, sollte nicht weiterlesen.
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Crimson Desert: Haustiere sind hilfreiche Loot-Sammler, so könnt ihr sie zähmen

Die Orte, an denen die Glocken läuten

Noch da? Gut! Ihr wisst sicher, dass es in Crimson Desert mehrere größere Siedlungen beziehungsweise Städte gibt, in denen ihr unzählige Händler sowie Questgeber trefft und die ganz oft eine wichtige Rolle in der Hauptgeschichte spielen. An vielen dieser wichtigen Orte findet ihr jeweils einen Glockenturm, den ihr besteigen könnt, um die hiesige Glocke zu läuten.

Auf die Art deckt ihr die direkte Umgebung um den jeweiligen Ort auf der Karte auf. Wer alle 8 Glocken läutet, sieht sogar die ganze Pracht vom Kontinent Pywel. Ohne Guide oder interaktive Karte ist es jedoch gar nicht so leicht, wirklich alle Glocken im Spiel zu finden.

Der letzte Glockenturm steht nämlich im hohen Norden der namensgebenden Crimson Desert, in der Stadt Varnia. Dort gibt’s zwar vereinzelte NPCs und auch einen Schnellreisepunkt, aber nicht viel mehr. Hier finden weder besondere Story-Ereignisse noch packende Questreihen statt. Wer nicht gerade gezielt nach der letzten Glocke sucht oder jeden Zentimeter des Spiels erkunden möchte, wird hier wohl nicht so schnell landen.

Wer schreibt hier? Karsten Scholz ist der MMORPG-Experte bei MeinMMO. Er kennt also den Quasi-Vorgänger Black Desert sehr gut. Zudem fühlt sich Karsten auch in Open-World-Games (zuletzt hat er etwa Spider-Man 2 nachgeholt) und im Genre der Action-Adventure seit vielen Jahren sehr wohl.

Auf Crimson Desert hat sich Karsten bereits seit den ersten Trailern gefreut. In den vergangenen Wochen hat er fast jede freie Minute auf dem Kontinent Pywel verbracht. Knapp 150 Stunden sind so zusammengekommen. 

Was ist mit Varnia? Nach dem großen Finale macht sich Kliff im Epilog auf, seine wichtigsten Verbündeten noch einmal zu besuchen, um mit ihnen über das aktuelle Befinden und die Pläne für die Zukunft zu schnacken. Es geht also zurück zu all den wichtigen Orten wie die Stadt Hernand, Schloss Calphade oder Burg Delesyia.

Die letzte der Aufgaben des Epilogs fällt dann aber spürbar aus der Reihe: Sie schickt Kliff nach Varnia. Kein Problem, ich war schon dort, für die Glocke. Aber warum soll ich gerade zum sandigen Hintern von Pywel? Wen Kliff dort trifft, möchte ich an dieser Stelle nicht verraten. Mit dem Ort an sich hat diese Person aber nichts zu tun.

Ich werde seit diesem Treffen das Gefühl nicht los, dass die Entwickler für Varnia ursprünglich andere Pläne hatten und die Stadt in der Hauptgeschichte eine Rolle hätte spielen sollen.

Crimson Desert: Varnia
Varnia ist ganz im Norden von Crimson Desert.

Pywel steckt voller Hinweise dieser Art: Wer Crimson Desert gerade spielt und schon einige Stunden auf dem Buckel hat, der wird mir zustimmen: Hernand strotzt nur so vor Inhalten. Ständig stolpert man über neue Aufgaben, Rätsel und Geheimnisse. Wer möchte, kann allein in dieser Startregion locker 100 Stunden verbringen.

Je mehr man sich dann aber von Hernand wegbewegt, desto weniger dicht positioniert wirken die Inhalte. Das ist vor allem in den Endgame-Zonen Delesyia und Crimson Desert spürbar. Obwohl diese ebenfalls groß ausfallen, gibt’s dort sehr viel mehr Leerlauf, aber auch mehr Herausforderungen, in die weniger Aufwand investiert worden ist.

Immer häufiger kann man sich beispielsweise Abyss-Artefakte einfach abholen, statt für sie Rätsel lösen zu müssen (wie es in Hernand fast überall der Fall ist).

Dazu passt, dass manch einer der späteren Story-Akte weniger aufwendig inszeniert und designt daherkommt, als es vergleichbare Ereignisse in der ersten Hälfte der Geschichte gewesen sind – auch hier möchte ich nichts spoilern.

All das wirkt so, als hätten die Entwickler im Laufe der Zeit ihre Pläne für die späteren Regionen deutlich eingedampft, um nicht noch zwei, drei oder mehr Jahre an Crimson Desert zu entwickeln. Wenn das stimmt, müssen die ursprünglichen Pläne fast schon absurd ambitioniert gewesen sein … mit Blick auf den jetzigen Umfang des Spiels.

Wäre Crimson Desert mit diesen Inhalten ein noch besseres Spiel geworden? Vielleicht. Vielleicht hätte es mit seinem Umfang dann aber auch weitere Spieler abgeschreckt, das macht es ja schon in seiner jetzigen Form. Eventuell wäre es die beste Lösung gewesen, den Kontinent von Anfang an kleiner zu konzipieren und dafür allen Regionen die gleiche Entwicklerliebe zuteilwerden zu lassen. Die Größe der Spielwelt macht aber auch einen großen Reiz von Crimson Desert aus … schwierig. Wie seht ihr das? Mehr von mir zu Crimson Desert lest ihr hier: Wie in guten alten Zeiten: Warum sich Crimson Desert nach 140 Stunden plötzlich wie WoW Classic anfühlt

LGs Top-OLED-TV ist bei MediaMarkt plötzlich über 2.000 € günstiger

Ihr habt eine starke PS5 oder Xbox Series X im Wohnzimmer stehen, aber wenn ihr durch düstere Dungeons streift oder durch Night City fahrt, sieht das Schwarz auf eurem alten Fernseher eher nach einem verwaschenen Grau aus? Dann gibt’s heute einen Deal für euch, der es in sich hat!

MediaMarkt hat aktuell einen Fernseher im Angebot, der normalerweise in der oberen Preis-Liga spielt. Die Rede ist vom LG OLED evo Flaggschiff in massiven 65 Zoll.

Normalerweise müsst ihr für den TV stolze 3.999 Euro auf den Tisch legen. Aber MediaMarkt hat aktuell den Preis gerade ordentlich gestutzt: Ihr bekommt satte 55 % Rabatt und spart weit über 2.000 Euro!

Mehr starke Deals zum Sommer!

Bevor ihr mehr zum starken LG-OLED-Fernseher erfahrt, gibt’s hier noch mehr starke Deals bei MediaMarkt!

Mehr als nur ein Fernseher: Das alles kann der LG OLED evo AI!

Mit diesem Fernseher der G-Serie von LG bekommt ihr ein Top-Modell, das regulär seinen Preis hat und jetzt massiv vergünstigt ist. Die folgenden Features machen den TV quasi zum No-Brainer!

Hier gibt’s den LG OLED evo AI zum Top-Preis bei MediaMarkt!

Das OLED evo-Panel: Optimales Schwarz trifft auf strahlende Helligkeit

Darum ist schwarz meist grau: Bei herkömmlichen TVs wird das Bild von hinten beleuchtet. Die Folge: Wenn ihr beispielsweise bei Resident Evil durch dunkle Gänge schleicht, leuchtet der Bildschirm trotzdem leicht gräulich weiter. Das versaut die tolle Grusel-Atmosphäre.

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Die optimale Schwarz-Darstellung ist das Highlight von OLED-Bildschirmen.

Anders beim LG OLED evo AI, denn da leuchtet jeder der über 8 Millionen Pixel von selbst. Wenn ein Bereich im Bild schwarz sein soll, schaltet sich der Pixel einfach komplett ab.

Das Ergebnis ist ein quasi perfektes, tiefes Schwarz und ein ausdrucksstarker Kontrast. Dank der modernen “OLED evo”-Technologie und dem Brightness Booster Ultimate löst dieser TV zudem das alte OLED-Problem der ansonsten mangelhaften Helligkeit.

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Volle Power für PS5 & PC dank 120Hz, HDMI 2.1 und VRR

Was nützt euch die beste Konsole, wenn der Fernseher alles bremst? Dieser TV ist kein solcher Flaschenhals, sondern ein absolutes Gaming-Monster und bringt alles mit, um das Maximum aus eurer Gaming-Hardware zu knechten:

  • 4x HDMI 2.1-Anschlüsse: Um in 4K-Auflösung zu zocken, sind diese Anschlüsse optimal.
  • Nvidia G-Sync & AMD FreeSync: Verabschiedet euch von zerrissenen Bildern (Screen Tearing). Eure Grafikkarte oder Konsole und der TV synchronisieren sich so ideal.
  • Minimale Latenz: Eure Eingaben auf dem Controller werden fast in Echtzeit auf den Bildschirm übertragen. Bei Shootern wie Call of Duty kann das über Leben und Tod entscheiden.
Hier gibt’s den LG OLED evo AI zum Top-Preis bei MediaMarkt!

65 Zoll pure Immersion: Der Sweet-Spot für euer Setup

Mit einer Bildschirmdiagonale von 165 Zentimetern (65 Zoll) zieht dieser Fernseher euch komplett ins Geschehen, ohne euer Wohnzimmer komplett zu dominieren.

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Mit seinen Maßen trifft dieses Gerät genau den Sweet-Spot der meisten Wohnzimmer.

Solltet ihr auf eurer Couch ungefähr 2,5 bis 3 Meter vom Fernseher entfernt sitzen, ist das genau die richtige Größe, um euer Sichtfeld perfekt auszufüllen.

Hier gibt’s den LG OLED evo AI zum Top-Preis bei MediaMarkt!

KI-Power unter der Haube: Der smarte α11 Prozessor

Damit das alles reibungslos funktioniert, rechnet im Hintergrund der hauseigene α11 4K AI-Prozessor. Das ist ein ordentlicher Bonus, denn selbst wenn ihr mal keine hochauflösenden AAA-Spiele zockt, sondern einen älteren Film oder reguläres TV-Programm schaut. Dann skaliert die smarte KI das Bild in Echtzeit hoch, schärft Konturen und optimiert sogar den Sound für echtes Surround-Feeling.

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Der Fernseher ist groß, aber nicht monströs groß!

All diese Features machen den LG OLED evo AI zu einem starken TV, der euer Gaming- und Entertainment-Setup gehörig aufwertet. Zu diesem Top-Preis wird der TV nicht lange im Angebot sein, schlagt also schnell zu!

Hier gibt’s den LG OLED evo AI zum Top-Preis bei MediaMarkt!

Darüber hinaus gibt es aktuell auch noch weitere spannende Hardware- und Software-Angebote, bei denen ihr ordentlich sparen könnt. Diese findet ihr auf unserer Deals-Übersichtsseite.

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