Eure Waffen in Call of Duty: Modern Warfare und Warzone werden erst richtig stark, wenn ihr sie mit den richtigen Aufsätzen ausrüstet. Die Aufsätze tun aber nicht immer das, was auch dran steht. 7 Aufsätze haben geheime Eigenschaften, die nicht auf dem Datenblatt stehen.
Was sind das für geheime Änderungen? Es geht hier um Effekte, die bestimmte Aufsätze haben und über die euch das Spiel nicht aufklärt.
Eigentlich kommt jeder Aufsatz im Waffenschmied mit einem kleinen Datenblatt. Von diesem Datenblatt könnt ihr die Vor- und Nachteile ablesen und so auf einen Blick erkennen, wie der Aufsatz die Werte eurer Waffe verändert.
Eigentlich sollten die Datenblätter genau anzeigen, was sich alles ändert.
Dass das jedoch nicht immer der Fall ist, zeigt schon die Erklärung, was das Vollmantelgeschoss-Extra wirklich bewirkt. Das erhöht zwar laut Anzeige euren Schaden – in der Realität kostet es aber einfach nur einen Aufsatz-Slot.
Geheime Eigenschaften von 7 Aufsätzen der MP5 und M4A1
Welche Auswirkungen haben die Änderungen? Der YouTuber und CoD-Experte TheXclusiveAce hat sich in einem Video einige Aufsätze vorgenommen und gezeigt, dass diese mehr verändern, als eigentlich angezeigt. Allem voran geht es dabei um Aufsätze für den Lauf.
Diese Aufsätze für den Lauf verändern häufig die Kugelschnelligkeit oder andere Werte. Dadurch ändert sich aber direkt der Schaden der Waffe. Genauer: Es ändert sich die Schadensreichweite, also die Distanz, auf die der Schaden der Waffe abfällt.
Zwei Waffen hat er dazu im Detail getestet: Die MP5 und die M4A1. Die MP5 ist noch immer die stärkste Waffe ihrer Kategorie, während die M4A1 von der RAM-7 vom Thron gestoßen wurde. Dennoch sind beide Waffen noch immer äußerst beliebt und werden oft genutzt.
Welche Aufsätze haben geheime Eigenschaften? Grundsätzlich verändert jeder Lauf die Mündungsgeschwindigkeit eurer Waffe. Ace kommt zu folgendem Ergebnis für jeden der Aufsätze in Call of Duty:
Das bedeutet, dass bestimmte Builds wie die geheime MP5K auf weitere Distanzen noch schlechter sind, als ohnehin angenommen. Wer solche Setups spielt, sollte genau wissen, dass sie nur für den Nahkampf geeignet sind.
Ace hat außerdem festgestellt, dass der Lauf die Streuung im Hüftfeuer beeinflusst. Als Faustregel gilt hier: Je länger der Lauf, desto ungenauer ist das Hüftfeuer. Längere Läufe haben außerdem den Nachteil, dass sich eure Zielstabilität („idle sway“) erhöht und das Zielen damit etwas erschweren. Mehr Infos zu allen Aufsätzen für besseres Zielen findet ihr hier. Die Effekte könnt ihr hier im eingebundenen Video von TheXclusiveAce bebildert sehen:
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Weitere Tests haben ergeben, dass der „Kein Schaft“-Aufsatz die Streuung im Hüftfeuer ebenfalls verringert. Ansonsten hat Ace zumindest bisher noch keine Aufsätze gefunden, die einen wirklich großen Einfluss auf das Spiel und die Wahl einer Waffe hätten, wie es die Läufe tun.
Allerdings haben viele Spieler vermutet, dass Schalldämpfer die Zielgenauigkeit erhöhen. Das ist jedoch eine der „versteckten Änderungen“, die nicht stimmt. Schalldämpfer verbessern euer Ziel nicht. Lest hier, was genau Schalldämpfer tun und wie ihr sie einsetzt.
Wenn ihr das nächste Mal euer Loadout für Warzone oder Modern Warfare baut, solltet ihr im Hinterkopf behalten, dass besonders die Wahl eures Laufs beeinflusst, wie ihr am besten spielen solltet – könnt ihr auf Distanz spielen oder müsst ihr ganz nah ran? Wie wichtig das richtige Setup ist, zeigt auch dieser Build für die M13, die sie quasi zum Laser macht.
Auch in Minecraft könnt ihr nun das Arathibecken erleben. Ein Fan hat das Schlachtfeld aus WoW detailgetreu nachgebaut.
In Minecraft können die Spieler ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Doch nicht immer wird dabei etwas vollkommen eigenes entworfen. Oft werden auch Umgebungen und Orte aus anderen Spielen so gut es geht nachgebaut. Das ist auch jetzt mit dem Arathibecken geschehen. Auf Reddit hat der Nutzer MooshPMC das beliebte Schlachtfeld aus World of Warcraft nachgebaut.
Das Aussehen der Karte erkennt wohl jeder WoW-Spieler direkt.
Was ist das? Das Arathibecken ist eines der beliebtesten Schlachtfelder in World of Warcraft, gehört es doch auch zu denen, die es bereits am längsten im Spiel gibt. Das grundlegend eher simple Design des Schlachtfelds (trotz einer optischen Aufhübschung), macht es also zum perfekten Kandidaten, um in Minecraft nachgebaut zu werden.
Im “echten” Arathi würden sich die Spieler nun auf den Straßen kloppen, weit ab der Kontrollpunkte.
MooshPMC hat gleich mehrere Screenshots von seinem Projekt hochgeladen. Den meisten WoW-Spielern dürfte die Karte auf den ersten Blick bekannt vorkommen. Denn wohl jeder kennt die charakteristische Schmiede in der Mitte des Arathibeckens, umgeben von Wasser. Aber auch die anderen Kontrollpunkte, wie die Mine, Ställe oder das Sägewerk sind gut zu erkennen.
Wenigstens exploitet sich hier kein Magier auf das Dach!
So reagieren die Spieler: Grundsätzlich sind die WoW-Fans von dem Projekt begeistert und haben das Arathibecken sofort wiedererkannt. Die meisten hinterlassen jedoch einen eher amüsierten Kommentar.
„Wo sind denn all die Leute, die auf den Straßen kämpfen?“
„Keiner an den Ställen, scheint sehr genau zu sein.“
„Nicht sehr passend, das ganze Team der Horde ist gar nicht an der Schmiede.“
Es gibt ein paar Theorien, wie sich Season 3 in Fortnite abspielen wird. Bisher sieht es so aus, als würde viel Wasser das Thema der nächsten Season sein. Sollte Fortnite ein Wasser-Spiel werden, ist MeinMMO-Autorin Eilyn Rapp überhaupt nicht begeistert.
Man fand Poster auf der Map, die zeigen, dass es viel Wasser geben wird.
Häuser auf Schwimmringen, Haifische und Meowscles der bis zur Hüfte im Wasser steht, alles Hinweise, die auf eine überflutete Map in Fortnite deuten.
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Sollten sich also die Theorien bestätigen und die ganze Map oder Teile davon unter Wasser sein, wäre das aus meiner Sicht zu anstrengend. Dafür gibt es ein paar Gründe.
Statt laufen nur schwimmen?
Für zwischendurch oder um schneller an einen Ort zu kommen, finde ich das Schwimm-Feature eigentlich ganz gut. Doch, wenn man jetzt statt laufen nur schwimmen muss, um an den nächsten Punkt zu gelangen?
Befindet man sich im Wasser und Gegner lauern schon an einem sicheren Ort, hat man einen klaren Nachteil. Sie können dann gemütlich schießen, während man verzweifelt versucht Schutz zu finden.
Und falls man unter Wasser schwimmen kann, werden sich dann Gegner schön anschleichen, ohne das man sie bemerkt? Oder verstecken sie sich sogar dort unten bis das Match zu Ende geht?
Für mich klingt das bisher nicht so prickelnd und kann mir nur schwer vorstellen, wie sich das Ganze abspielen soll.
Im “Travis Scott”-Konzert konnte man für kurze Zeit unter Wasser schwimmen und die ganze Map war überflutet
Kämpfe im Wasser – Wie soll das gehen?
Der andere Grund, weshalb ich nicht von dieser “Map unter Wasser”-Idee überzeugt bin, sind die Kämpfe. Sollen diese dann im Wasser stattfinden, während man einen Ort sucht, der sich eventuell auf dem Land befindet?
Kämpfe im Wasser sind nicht so cool, da man seine Gegner fast nicht sieht, wenn man selbst im Wasser schwimmt. So wird es dann schwierig, andere Spieler zu eliminieren.
Außerdem braucht es bei mir mehrere Anläufe, bis ich einen vernünftigen Boden im Wasser bauen kann. Bis ich das mal geschafft habe, hat mein Gegner sicher schon eine ganze Festung gebaut.
Bis ich mal einen Boden gebaut habe, hat mein Gegner schon so eine Festung aufgestellt
Bisher überzeugt mich das ganze Konzept der Season 3 nicht wirklich und es wäre das erste Mal, dass ich nicht voller Vorfreude auf eine neue Season in Fortnite warte. Doch bisher bleiben es nur Theorien und wir wissen nicht, wie sich das Ganze wirklich abspielen wird.
Den Uni-Abschluss in Minecraft feiern? Das galt vielleicht mal als Witz, jetzt wurde es Realität – und war ziemlich lustig.
Die Corona-Situation hat auf der ganzen Welt dazu geführt, dass Menschen sich auf neue und unterschiedliche Arten miteinander vernetzen. In Zeiten von Kontaktbeschränkungen und Social Distancing müssen auch Studenden neue Wege finden, um ihren Alltag weiterhin zu bewältigen. Und kaum jemand möchte sich seine Abschlussfeier nehmen – deshalb feierte man das in Minecraft mit einigen lustigen Gags.
Wer hat das gemacht? Das Rochester Institute of Technology (RIT) hat seine Abschlussfeier einfach in Minecraft gehalten. Das war der Electronic Gaming Society dort zu verdanken, die in mühsamer Kleinarbeit den gesamten Campus nachgebaut hat. Von der Mensa, über einen Hörsaal bis hin zum großen Garten mitsamt Statue wurde alles genau nachgebaut. Was als kleines Projekt begann, fand schnell viele Helfer, die sich gegenseitig Feedback gaben und so den ganzen Gebäudekomplex nachbauten.
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Zeugnisse vom Eisengolem: Ein besonderes Highlight dürfte wohl der eigene Skin für den Eisengolem sein. Das ist in Minecraft eigentlich ein starker Mob, der Spieler und Dorfbewohner vor Angreifern wie Zombies beschützt. In diesen Projekt hatte er jedoch das Gesicht des Präsidenten des RIT. Bei der Abschlussfeier sollte er die Zeugnisse an die einzeln aufgerufenen Studenten verteilen. Auch in Japan feiern Schüler ihren Abschluss in Minecraft.
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Wie lief das Projekt? Wer die finale Umsetzung davon sehen will, kann sich die Aufnahme des Live-Streams anschauen. Die war leider mit einigen Pannen durchsetzt, so hat der Server mit starken Lags und Verzögerungen zu kämpfen gehabt. Die Teilnehmer haben sich davon aber nicht entmutigen lassen und das Ganze dennoch durchgezogen.
Was haltet ihr von so einem Projekt? Eine coole Idee oder eher merkwürdig?
Immer mehr MMORPGs erscheinen für Konsolen. Doch ein bekanntes Spiel hat auf eine Konsolen-Version verzichtet, obwohl MeinMMO-Autor Alexander Leitsch der Meinung ist, dass es perfekt dafür geeignet wäre: Guild Wars 2.
Wie steht es um MMORPGs und Konsolen? MMORPGs, wie wir sie heute kennen, gibt es seit etwa 25 Jahren. Mit Meridian 59 erschien 1996 ein Spiel, dass durchaus mit modernen Titeln vergleichbar ist. Über einen großen Teil dieser Zeit wurden die Online-Rollenspiele vor allem für den PC entwickelt.
Große Namen wie World of Warcraft, Lineage, Ultima Online oder Dark Age of Camelot erschienen bis heute für keine andere Plattform. Gründe dafür gab und gibt es einige:
MMORPGs sind auf Maus und Tastatur ausgelegt. Sowohl beim Chatten mit anderen Spielern als auch bei der riesigen Zahl von Fertigkeiten.
Sie setzen auf lange Spielzeiten mit Grinding und Farming. Konsolen-Spieler legen wiederum häufig Wert auf kürzere und actionreichere Spiel-Sessions.
Konsolen sind weniger geeignet, um viele und schnelle Patches aufzuspielen, was bei MMORPGs aber nicht unüblich ist, vor allem wenn ein großer Release ansteht und etwas schiefgeht.
Eine Version für Konsolen kann aber durchaus erfolgreich sein, wie moderne MMORPGs The Elder Scrolls Online und Black Desert Online zeigen. Beide Spiele haben, auch wenn es keine konkreten Zahlen gibt, wohl durchaus Erfolg auf der PS4 und Xbox One.
Doch ein großes MMORPG fehlt meiner Meinung nach aber auf den Konsolen. Und ich finde, das würde gut dahin passen. Es handelt sich um Guild Wars 2.
Guild Wars 2 für Konsolen? Unser Autor Alexander Leitsch hält das für eine gute Idee.
Ein Causal-Spiel mit vielen Funktionen für Konsolen
Guild Wars 2 und Konsolen – Passt das? Guild Wars 2 ist ein MMORPG, dass meiner Meinung nach viele gute Anlagen für eine Konsolen-Version hat. Das fängt bereits bei der Mentalität des Spiels an.
Zudem gibt es mit den täglichen Aufgaben, kurzen Story-Missionen, PvP-Matches unter 15 Minuten, den 5-Spieler-Dungeons (Fraktale) und den dynamischen Meta-Events viel Action in wirklich kurzer Zeit.
Tequatl ist einer der Bosse, die regelmäßig erscheinen und in kurzer Zeit von den Spielern besiegt werden.
Kann das technisch klappen? Auch von der technischen Seite betrachtet hat das MMORPG in meinen Augen viele gute Anlagen:
Es können maximal 15 Fertigkeiten auf einmal eingesetzt werden. Das macht die Tastenbelegung bei Controllern einfacher als in manch anderem MMORPG.
Es gibt bereits einen Action-Modus, der sich perfekt für die Konsolen und Kämpfe dort nutzen ließe.
Das Spiel verbietet generell die Nutzung von Addons von Drittanbietern. Dinge wie Damage-Meter oder sonstige Beeinflussungen des Clienten gibt es nicht und dementsprechend haben Konsolen-Nutzer keine Nachteile.
Auch ein verspäteter Release einer Konsolen-Version hätte keine so großen Auswirkungen, wie bei Black Desert. Dort gibt es derzeit kein Crossplay, weil die nachträglich veröffentlichten Spiele noch nicht alle Inhalte erhalten haben.
In Guild Wars 2 wird aber keiner, aus den vorhandenen Inhalten ausgeschlossen, wenn er keinen Zugriff auf die Erweiterungen oder neusten Patches hat. Zwar fehlen Features wie die Reittiere oder die neusten Karten. Aber der alte Content aus dem Grundspiel lässt sich schon heute problemlos ohne die neuen Inhalte spielen. Ein großes Plus.
Die Himmelsschuppe, das derzeit neuste Reittier aus 2019.
Ein Konsolen-Release hätte GW2 gut getan, jetzt ist es aber zu spät
Warum hätte die Konsolen-Version erscheinen sollen? Guild Wars 2 kämpfte in meinen Augen immer mit einem großen Problem: Es lief unter dem Radar vieler Spieler, obwohl es einige Alleinstellungsmerkmale und Vorteile hatte, wie Loot für alle Kämpfer, geteilte Ressourcen oder dynamische Skalierungen der Karten. Einiges davon ist inzwischen auch in anderen MMORPGs angekommen.
Von einem kleinen Hype auf den Konsolen hätte Guild Wars 2 vor allem im Bereich der Spielerzahlen profitieren können. Mit entsprechendem Crossplay hätten die PC-Nutzer viele neue Mitspieler bekommen.
Auch bei der medialen Aufmerksamkeit hätte eine Konsolen-Version, gerade in den ersten Jahren des Spiels, sicherlich geholfen. Von 2012 bis 2014 gab es nahezu keine MMORPGs für Konsolen.
Doch eine Konsolen-Version ist nach dem aktuellen Stand unwahrscheinlich. Daran ändert auch die Tatsache nichts, dass ArenaNet derzeit nach einem Entwickler für ein Konsolen-Spiel sucht. Denn dabei handelt es sich nicht um Guild Wars 2 für Konsolen, sondern um ein Action-RPG in der Unreal Engine 4. GW2 hingegen setzt noch immer auf eine weiterentwickelte Version der Engine von Guild Wars 1.
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Das Sturmgewehr M13 ist eine der stabilsten Waffen in Call of Duty: Modern Warfare und Warzone. Wir stellen euch hier auf MeinMMO ein extrem stabiles Laser-Setup für das Sturmgewehr vor und vergleichen die M13 mit der Konkurrenz.
Update 03. Januar 2022:Wir haben die Setup-Option im Artikel geprüft und können die Aufsatz-Kombination weiterhin empfehlen.
Das Setup empfiehlt der bekannte CoD-YouTuber Drift0r, der, neben Tipps & Tricks und News-Videos, tiefe Analysen für die Waffen von Call of Duty: Modern Warfare & Warzone veröffentlicht. Hier sein Video zum Setup:
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Die M13 macht vielleicht nicht den höchsten Schaden, doch aufgrund ihres nur leichten Rückstoßes, spielt sie sich schon ohne Aufsätze stark. Mit ein wenig Fein-Tuning und Aufsätzen zum besseren Zielen kriegt ihr hier ein sehr stabiles und präzises Gewehr. Optimal für die oft großen Kampf-Reichweiten in der Warzone.
Aufsätze M13 Laser-Setup
Schalldämpfer: Schalldämpfer (Monolith)
Lauf: Tempus Meisterschütze
Visier: VLK 3,0x-Visier
Unterlauf: Kommando Vordergriff
Munition: 50-Schuss-Magazin
Was bringen die Aufsätze? Mit Schalldämpfer und Lauf erhöht ihr eure Reichweite und macht den vollen Schaden noch auf bis zu 50 Meter Entfernung. Schalldämpfer sind auch sonst ziemlich hilfreich und ihr seid nicht so leicht zu entdecken.
Das größere Visier hilft beim Zielen auf noch höhere Entfernungen. Das 3-fach VLK-Visier bietet hier einen guten Kompromiss aus Zoom-Funktion und Mobilität und der 50-Schuss-Clip gibt euch genug Kugeln, um mehrere Soldaten hintereinander in den Gulag zu schicken.
Für die überragende Stabilität sorgen der große Lauf und der „Kommando Vordergriff“. Als Ergebnis bekommt ihr ein stabiles Sturmgewehr, welches sich noch relativ schnell spielt und sichere Treffer auf große Entfernungen ermöglicht.
Wo liegen die Schwächen des Setups? „Drift0r“ stellt jedoch auch klar, dass die Waffe im Nahkampf den anderen Gewehren oft unterlegen ist. Ihr trefft zwar auch auf große Entfernungen alle Schüsse aus eurem Magazin, doch wenn der Gegner mit einer 5.56er-AUG auf 10 Meter Entfernung dasselbe hinbekommt, fallt ihr zuerst um.
Der YouTuber empfiehlt deshalb, ein M13-Loadout mit einer starken MP als Zweitwaffe dabei zu haben. Zum Beispiel eben die AUG, mit dem kleinen 25-Schuss Magazin des 5.56-Kalibers. Die AUG mit dem Konversions-Kit (mit dem ihr die Munitions-Art ändern könnt) gilt als die stärkste Waffe der Warzone.
Vor- und Nachteile der M13
Pro
Stabilste automatische Waffe im Spiel
Hoher Kopfschuss-Modifikator
Höchste Feuerrate
Häufig in der Warzone zu finden, deshalb leicht zu leveln
Contra
Geringer Schaden
Verbrennt Munition
Noch mehr Infos zur M13 und Vergleich mit der Konkurrenz
Was ist die M13 für eine Waffe? Hier haben wir ein leichtes Sturmgewehr mit 5.56-Kaliber, das dem deutschen Gewehr „SIG MCX“ des Waffen-Herstellers „SIG SAUER“ mit Sitz in Schleswig-Holstein nachempfunden ist.
Die „SIG MCX“-Plattform gilt als äußerst flexibel und auch in der Call of Duty: Warzone könnt ihr von MP-ähnlichem Run&Gun-Gewehr bis zur Long-Range-Waffe alles aus der M13 basteln.
Allerdings macht das Sturmgewehr ziemlich wenig Schaden und hat sogar den niedrigsten Schaden pro Kugel der automatischen Waffen im Spiel (nur die 9mm-Patronen der M4A1 machen ein bisschen weniger Schaden – hier zur Analyse).
M13 oder M4A1?
Die M4 ist das Allround-Gewehr und bekommt im regulären Multiplayer und in der Warzone reichlich Aufmerksamkeit. Wenn ihr die M4A1 nehmt, könnt ihr kaum was falsch machen. Für den Solo-Modus gibt es sogar einen besonders starken Build.
Doch die M13 ist etwas stabiler. Zwar bietet auch die M4 richtig stabile Setups, doch ihr müsst deutlich mehr korrigieren, als bei der M13.
Beide Waffen findet ihr regelmäßig als Loot in der Warzone und sind damit leicht zu leveln, ohne den Plunder-Modus zu starten. Wollt ihr sichere Treffer, M13, oder lieber höheren Schaden – M4A1.
Diese beiden Waffe sind sich wirklich ähnlich, lösen ihr Probleme aber ganz unterschiedlich. Während die M13 eine hohe Feuerrate und Stabilität mitbringt, schießt die Grau eher gemächlich und lässt sich so grundsätzlich schon besser kontrollieren, als die meisten anderen 5.56er-Sturmgewehre.
Die Grau 5.56 wird mit den richtigen Setups zum Top-Sturmgewehr, da sie starke Handling-Eigenschaften besitzt, dafür aber auf Schaden verzichtet. Sie hat die höchste Reichweite der Sturmgewehre und die schnellste Zeit ins Visier (ADS). Eine tödliche Mischung.
Das stabile Sturmgewehr steht allerdings nicht jedem Spieler zur Verfügung. Die Waffe wird über eine Sturmgewehr-Herausforderung freigeschaltet, da sie erst mit dem Battle Pass der Season 2 ins Spiel kam.
Habt ihr beide Waffen, fällt die Entscheidung hier deutlich schwerer, als bei den anderen Konkurrenten. Die TTK ist fast identisch zur M13 und auch das Handling ist sehr gut. Durch die geringe Feuerrate verbraucht die Grau jedoch weniger Munition, das macht sie etwas besser, als die M13, die ihr dafür leicht in der Warzone leveln könnt.
Kugel pro Kill – 3 Platten
Grau 5.56: 9
M13: 11
Feuerrate – Kugeln pro Minute
Grau 5.56: 750
M13: 923
Rechnerische TTK – 3 Platten
Grau 5.56: 720 ms
M13: 715 ms
Das mobile M13-Sturmgewehr ist ein verlässlicher Begleiter in der Call of Duty: Warzone. Die präzisen Schüsse geben euch eine gewisse Sicherheit bei den Feuergefechten, was ein angenehmes Gefühl sein kann.
Da die Waffe überall in Verdansk zu finden ist, habt ihr wahrscheinlich sogar schon ein paar Waffenlevel und Aufsätze freigespielt. Probiert den „Laser“ mal aus, es könnte sich lohnen. Die richtige Taktik dazu gibts im Strategie-Guide des erfolgreichsten Warzone-Spielers.
Natürlich sind die Ikonen nicht komplett billig geworden. Schließlich haben sie immer noch starke Werte und lassen sich mit allen Spielern linken. Dennoch sind viele im Preis gefallen und sind bezahlbarer geworden. Wenn ihr auf der Suche nach starken Ikonen für einen guten Preis seid, werdet ihr bei diesen fünf Legenden fündig.
Raúl
Darum lohnt sich Raul: Mit Raul bekommt ihr einen legendären spanischen Stürmer, der nicht nur Real Madrid, sondern auch die Bundesliga verzaubert hat. In seiner Zeit bei Schalke war er eine echte Attraktionen für die Königsblauen – und könnte es auch für euer Team sein.
Raul’s vier Icon-Karten spielen allesamt im Mittelsturm, unterschiedliche Positionen gibt es hier also nicht zu beachten. Alle vier Versionen bringen solide Werte in allen Offensivbereichen mit, gerade sein Balance-Wert im Dribbling-Bereich sticht positiv heraus. Seine Karten sind allesamt extrem im Preis gefallen.
Die Base-Icon Form findet ihr unter 100.000 Münzen
Mid-Raul liegt bei ca. 225.000
Prime-Raul fiel von mehr als einer Million auf etwa 500.000 Münzen
Moments-Raul kostet mehr als eine Million, lag in den letzten Monaten aber ebenfalls mehr als doppelt so hoch.
Kluivert
Darum lohnt sich Kluivert: Patrick Kluivert liefert euch vor allem direkt im Abschluss eine gefährliche Waffe. Er hat ein hohes Reaktionsvermögen, tolle Schusswerte und ist auch in der Luft gefährlich. Der größte Sprinter ist er nicht, doch wer ihn vor dem Tor mit Pässen füttert, kann viel aus Kluivert rausholen.
Wer also einen typischen Goalgetter sucht, könnte mit Kluivert gut bedient sein. Sein Preis ist jedenfalls kaum zu schlagen: Selbst seine Prime-Version liegt bei weniger als 200.000 Münzen. Die Preise in der Übersicht:
Base Kluivert liegt aktuell bei 88.000 Münzen
Mid Kluivert kostet knapp 100.000 Münzen
Prime Kluivert liegt bei gerade mal 170.000, kostete im April noch das Doppelte.
Moments Kluivert kostet euch etwa eine halbe Million und damit ebenfalls nur noch die Hälfte des April-Preises.
Nedved
Darum lohnt sich Nedved: Bei Nedved handelt es sich um einen ziemlich starken Außenbahnspieler, der mit Vier-Sterne-Skills und fünf Sternen auf dem schwachen Fuß ziemlich unberechenbar ist. In Sachen Dribbling ist er eine gute Wahl, er kann eure Stürmer gut mit Vorlagen versorgen. Wenn man ihn während des Spiels ins Zentrum zieht, kann man ihn sehr gut als Spielmacher verwenden, um mögliche Geschwindigkeitsnachteile wett zu machen.
Etwas anders gelagert ist der Fall bei Prime-Icon-Moments Nedved. Der spielt nämlich sowieso im zentralen, offensiven Mittelfeld. Allerdings kostet der auch eine ganze Stange mehr Geld. Und die Preise sind bei Nedved leider noch nicht so tief gelagert, wie bei Kluivert:
Base Nedved kostet aktuell etwa 180.000 Münzen
Mid Nedved liegt bei 259.000 Münzen
Prime Nedved kostet euch 315.000.
Moments Nedved liegt bei mehr als einer Million.
Auch hier gilt allerdings: Seit April haben sich die Preise teilweise halbiert – und schon da war Nedved sein Geld wert.
Okocha
Darum lohnt sich Okocha: Jay-Jay Okocha haben möglicherweise einige Spieler nicht auf dem Schirm, er war lange eine der günstigeren Ikonen im Spiel. Seine Base-Karte hat nur einen Gesamtwert von 85, die Mid-Icon-Karte 87 und die Prime-Version eine 90. Gerade für einen Flügelspieler hat Okocha für einige Spieler nicht unbedingt genug Sprintgeschwindigkeit im Gepäck. Aber: Im Zentrum ist er brandgefährlich.
Okocha ist ein grandioser Dribbler, mit 5-Sterne-Skills und allen wichtigen Dribbling-Werten im hohen Bereich. Mit ihm kann man problemlos den ein oder anderen Gegner aussteigen lassen. Seine Schüsse sind ebenfalls nicht zu verachten, seine Freistöße eine Waffe.
Seine Karten fallen im Vergleich zu anderen Ikonen recht günstig aus, gerade nach dem Preisverfall in den letzten Wochen:
Base-Okocha liegt bei 113.000 Münzen
Mid-Okocha kostet sogar nur 85.000 Münzen, war aber auch schon in Icon Swaps vertreten
Prime-Okocha kostet ca. 214.000 Münzen
Moments-Okocha liegt bei gut 500.000 Münzen
Baresi
Darum lohnt sich Baresi: Wenn ihr eine starke Ikone für die Innenverteidigung sucht, ist Baresi eine gute Wahl. Viele Spieler suchen oft große Innenverteidiger, um Kopfbälle bei Ecken zu verteidigen, und Baresi ist mit 1,76 Metern nicht der Größte. Aber Kopfbälle sind in FIFA 20 nicht so effektiv, wie in anderen FIFA-Teilen – ein echter Nachteil ergibt sich also nicht.
Stattdessen glänzt Baresi mit starken Defensiv-Werten und war lange eine recht teure Icon-Karte. Mittlerweile ist sein Preis aber stark gefallen und könnte so eine Option für mehr Spieler werden – auch, wenn er nicht komplett billig ausfällt:
Base-Baresi liegt bei 209.000 Münzen
Mid-Baresi kostet aktuell 229.000 Münzen und damit gar nicht so viel mehr als die Base-Karte
Prime-Baresi kostet euch 304.000 Münzen
Und die Moments-Karte schlägt mit 447.000 Münzen zu Buche
Neben diesen Ikonen sind noch viele weitere Karten gerade stark im Preissturz. Das TOTSSF-Event bringt viele starke Karten und SBCs, die den Markt beeinflussen. Auch Eder Militao hat grad eine solche bekommen und könnte sich für euer Team lohnen.
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Ein chinesischer Entwickler bietet ein Mobile-Game auf Android und iOS an, das verblüffend ähnlich aussieht wie der beliebte Shooter Rainbow Six: Siege. Das hat nun rechtliche Konsequenzen für die Betreiber der Shops, Apple und Google, denn Ubisoft klagt.
Warum verklagt Ubisoft Google und Apple? Im April 2020 ist im Google Play Store (Android) und im Apple App Store (iOS) das Mobile-Game Area F2 aufgetaucht. Das sieht stark nach einer Kopie eines der beliebtesten Shooter der Welt aus, Rainbow Six: Siege.
Wie die News-Seite Bloomberg berichtet, habe sich Rainbow-Publisher Ubisoft an Apple und Google gewandt mit der Bitte, das Spiel aus den Stores zu nehmen. Es handle sich schließlich um eine Urheberrechts-Verletzung.
Die Agenten von Area F2 (hier von der offiziellen Website) sehen fast identisch aus wie die Operator aus Rainbow Six: Siege.
Weder Google noch Apple sind dieser Bitte jedoch nachgekommen – Stand 17. Mai ist Area F2 in beiden Shops noch vorhanden. Darum geht Ubisoft nun gerichtlich dagegen vor und verklagt die beiden Anbieter.
Warum nicht das Spiel selbst? Area F2 kommt aus China und wird von Ejoy vertrieben, einer Tochterfirma vom chinesischen Online-Händler Alibaba. Eine Urheberrechts-Klage im Reich der Mitte gilt grundsätzlich als eher schwer durchzubringen.
Ubisoft versucht nun offenbar, wenigstens die Verbreitung von Area F2 zu unterbinden, indem es aus den offiziellen Stores verschwindet, wie die US-Seite Kotaku berichtet.
Area F2 – Dreister Rainbow-Six-Klon?
So sieht das Spiel aus: Wer Rainbow Six: Siege kennt, der wird die Gemeinsamkeiten der beiden Spiele auf Anhieb sehen. Bereits die Auswahl der Charaktere ist nahezu identisch, wenn auch mit anderem Namen:
sämtliche Operator von Area F2 haben die gleichen Fähigkeiten wie ihre Pendants aus Rainbow Six
Verteidiger verstärken Wände im Spiel, Angreifer klären mit Drohnen auf
die Auswahl der Charaktere hat das gleiche Menü wie Rainbow Six
selbst der Sieges-Screen sieht identisch aus
YouTuber bezeichnen Area F2 ebenfalls schon als “Rainbow Six: Siege auf Mobile”
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Ubisoft bezeichnete Area F2 als „nahezu abgepaust“, es könne „nicht ernsthaft diskutiert“ werden, dass es sich um eine Kopie handle.
Area F2 kommt bei den Spielern sogar ziemlich gut an. Allein im Google Play Store hat das Spiel über 5.000.000 Installationen und wird mit 4/5 Punkten bewertet. Die Spieler loben die Ähnlichkeit zu Siege und dass genau das das Spiel so gut mache.
Warum wird das Spiel kopiert? Rainbow Six ist eines der wichtigsten Franchises von Ubisoft und Siege eines ihrer erfolgreichsten Spiele. In den Quartalszahlen vom Februar 2020 war von 55 Millionen registrierten Spielern die Rede, Ubisoft schwärmt regelrecht von Rainbow Six: Siege.
Es geschieht häufiger, dass sich chinesische Firmen bekannter und beliebter Spiele bedienen, um eine abgekupferte Kopie auf den mobilen Markt zu bringen. Erst im August 2019 hat das Mobile-Game Glorious Saga das MMORPG World of Warcraft kopiert. Es wurde prompt von Blizzard verklagt und musste wieder schließen.
In Pokémon GO steht heute Sonntag, dem 17. Mai, der Rauch-Tag mit Kanivanha an. Wir zeigen euch den Zeitplan, die Boni und die besten Wege, um das Event auszunutzen.
Was ist ein Rauch-Tag? Dieses Event wird im Mai zum zweiten Mal abgehalten und stellt das Item “Rauch” in den Mittelpunkt. Ihr könnt dann 6 Stunden lang besondere Pokémon aus dem Rauch bekommen.
Dieses Mal steht Kanivanha im Mittelpunkt. So werdet ihr dieses Pokémon und andere Monster von Typ Unlicht und Wasser antreffen.
Rauch-Tag mit Kanivanha – Startzeit und Boni
Was: Der Rauch-Tag in Pokémon GO mit Kanivanha im Mai 2020 Wann: Am Sonntag, dem 17. Mai, von 11:00 Uhr bis 17:00 Uhr Ortszeit Pokémon des Tages: Kanivanha Bonus: Jede Stunde lockt der Rauch Pokémon von anderen Typen an Bonus: 3x Rauch könnt ihr für eine PokéMünze kaufen
Das solltet ihr zu den Zeiten wissen: Jede Stunde wechselt der Typ von Pokémon, die vermehrt spawnen. Braucht ihr eher Unlicht-Pokémon, dann solltet ihr nur alle 2 Stunden vorbeischauen. Bei Wasser-Pokémon sind dann jeweils die anderen Stunden interessant.
Der Rauch-Tag wurde zusammen mit den begrenzten Forschungen von Snubbull angekündigt.
Rauch-Tag ausnutzen – So funktioniert es
Das ist der Zeitplan: Damit ihr genau wisst, welche Pokémon wann spawnen, zeigen wir euch hier nochmal den Zeitplan:
11:00 Uhr bis 12:00 Uhr: Wasser-Pokémon
12:00 Uhr bis 13:00 Uhr: Unlicht-Pokémon
13:00 Uhr bis 14:00 Uhr: Wasser-Pokémon
14:00 Uhr bis 15:00 Uhr: Unlicht-Pokémon
15:00 Uhr bis 16:00 Uhr: Wasser-Pokémon
16:00 Uhr bis 17:00 Uhr: Unlicht-Pokémon
Welche Wasser-Pokémon gibt es? Angekündigt sind Seeper, Schallquap und Mamolida. Davon ist besonders Seeper interessant, weil es ein Shiny sein kann.
Weitere denkbare Spawns sind Krabby, Schiggy, Quapsel, Tentacha, Karpador, Lampi und Schmerbe.
Welche Unlicht-Pokémon gibt es? Hier sind die Pokémon Kramurx, Zobiris und Zurrokex angekündigt. Zurrokex ist spannend, weil man es bisher nur aus der PvP-Liga als Belohnung erhalten hat. Hier bekommt ihr erstmalig, außerhalb vom Event, die Möglichkeit.
Außerdem könnten noch Pokémon wie Fiffyen oder Alola-Rattfratz spawnen. Die Liste der Unlicht-Pokémon ist allerdings deutlich kürzer, als die der Wasser-Pokémon.
Wird es Shiny Kanivanha geben? Das Shiny ist bereits im Spiel und über das Event hinweg werdet ihr es auch fangen können. Beim Rauch-Tag mit Wiesor war Wiesor häufiger als Shiny anzutreffen. Es ist also gut denkbar, dass das auch bei Kanivanha der Fall sein wird.
Welche Stunden lohnen sich mehr? Rein von der Seltenheit sollte man mindestens ein Zurrokex mitnehmen. Einigen wird hier noch die Entwicklung fehlen, also solltet ihr hier auch über Sananabeeren nachdenken.
Ansonsten sollte man abwägen, bei welchem Typen man noch mehr Shinys braucht und sich dann vor allem auf diese Stunden konzentrieren.
Zurrokex wird erstmalig außerhalb von der PvP-Liga erscheinen
Sollte man während des Events rausgehen? Mehr Event-Spawns bekommt ihr dadurch nicht. Der Rauch lockt ohnehin schon jede Minute ein Pokémon an und ihr könnt fast ununterbrochen fangen. Wenn ihr euch bewegt, lockt ihr nicht mehr Monster an.
Aktuell läuft allerdings das Hoenn-Event. Das könnt ihr mit dem Rauch-Tag verbinden und Pokémon aus dem Rauch, also beispielsweise Kanivanha und Hoenn-Spawns, wie zum Beispiel Eneco, fangen.
Bereitet euch richtig vor: Wenn ihr alle 6 Stunden mitnehmen wollt, dann solltet ihr ausreichend Bälle haben. Wir empfehlen euch ein Minimum von 400 Bällen, denn ansonsten habt ihr schnell nichts mehr, womit ihr Pokémon fangen könnt.
In Destiny 2 gibt’s haufenweise coole Waffen und einige von ihnen sind sogar lebendig. MeinMMO präsentieren hier 6 dieser fühlenden oder mit Bewusstsein ausgestatteten Exotics.
Worum geht’s hier? Die exotischen Waffen sind mit ihren einzigartigen Eigenschaften eines der Aushängeschilder von Destiny. Die Hüter stehen auf ihre besonderen Knarren. Der Story-Experte My Name is Byf hat sich ein paar dieser Schießeisen genauer angeschaut und 6 Exotics ausfindig gemacht, die ein eigenes Bewusstsein haben oder irgendwie lebendig sind.
In dieser Liste findet ihr zwei Arten von gefühlsbetonten Waffen. Entweder verleiht eine hoch entwickelte KI oder ein mysteriöser Gott den Knarren das gewisse Etwas. Wir stellen euch jeweils die Waffe kurz vor und zeigen, welche Story hinter ihrem Bewusstsein steckt.
Diese 4 Waffen-Exotics haben fühlende KIs
Vor vielen Jahrhunderten herrschte in Destiny ein Goldenes Zeitalter. Aus dieser längst vergangenen Zeit existieren einige mächtige künstliche Intelligenzen (KIs). Die berühmteste dürfte der zwielichtige Kriegsgeist Rasputin sein, mit dem sich die Spieler aktuell in Season 10 verbünden müssen. Aber auch neben diesen Maschinen-Göttern führen wir die ein oder andere KI als Waffe spazieren.
Unbarmherzig – die lernfähige Tötungsmaschine
Um diese Waffe geht’s: Das exotische Fusionsgewehr Unbarmherzig war in der Anfangszeit von Destiny 2 ein echter Killer. Grund dafür sind zwei Eigenschaften, die das Exo im Kampfverlauf immer tödlicher machen:
Bewegungskonservierung – Bei nicht-tödlichen Treffern lädt die Waffe schneller auf, bis der Spieler einen Kill erzielt.
Impetus – Nachladen sofort nach einem Kill erhöht für kurze Zeit den Schaden.
So steht’s um die KI: Unbarmherzig wurde als Waffe erschaffen, die aus ihren Fehlern lernen sollte. Das erklärt auch die exotischen Perks. Wird der Kill nicht erzielt, bemerkt das Fusionsgewehr, dass seine tödliche Aufgabe nicht erfüllt wurde und versucht, sein Ziel effektiver zu erreichen.
Die KI soll im Prinzip alles auf dem Schlachtfeld töten – und das so gut wie möglich. Bleiben nach den ersten Exekutionen noch Feinde am Leben, erhöht sich nach dem nötigen Nachladen abermals der Schaden, um den weiteren Bedrohungen Herr zu werden – eine grausame, nie stoppende und lernfähige Maschine.
„Wenn die Waffe zerstören soll, was passiert dann, wenn man ihr ihr Ziel bewusst macht? Was würde passieren, wenn sie auf jeden Fehlschlag reagieren würde, indem sie die Parameter und Funktionen anpasst, um voller Ehrgeiz die erfolgreiche Ausführung ihres Zweckes zu erreichen?“
Lore-Text von Gnadenlos
MIDA Multi-Werkzeug & MIDA Mini-Werkzeug – Die Schweizer Taschenmesser
Um diese Waffen geht’s: Das MIDA Multi-Werkzeug gilt seit Destiny 1 als ein echter Alleskönner. In Destiny 2 kommt das MIDA Mini-Werkzeug als Begleitwaffe hinzu und zusammen ist die Liste der nützlichen Eigenschaften ziemlich lang:
Beide Waffen geben euch Tempo-Boosts
Auch beim Zielen bleibt das Radar aktiv
Großkaliber-Geschosse lassen Feinde zurückweichen
Das Multi-Werkzeug hat zudem Zielhilfe auf 100 / 100 und Statuswerte wie Handhabung oder Nachladetempo auf über 80 /100.
Das MIDA Multi-Werkzeug
Die legendäre Maschinenpistole MIDA Mini-Werkzeug
Die beiden MIDA-Werkzeuge scheinen die Bedürfnisse des Nutzers zu spüren
Von den im Spiel zu spürenden Eigenschaften werben die Waffenbeschreibungen mit allerhand weiteren Anwendungsbereichen. Darunter auch für recht kuriose Waffen-Funktionen: Leuchtpistole, Wasserreiniger, Interplanetarisches Positionssystem sowie Rettungs-Schwimmkörper oder Grabungsgerät sind integriert.
So steht’s um die KI: Der Ursprung der KIs ist nicht mehr zurückzuverfolgen, aber während Kämpfen auf dem Mars haben die MIDA-Waffen ihre Benutzer beschützt und durch ihre vielfältigen Anwendungen und Funktionen ohne direkten Befehl am Leben gehalten.
Ein Beispiel aus den Lore-Einträgen zeigt, wie ein verdurstender Kämpfer durch Thermal- und Reinigungs-Geschosse Eis in Trinkwasser verwandeln konnte. Die Waffe führt ihren Träger aus Gefahren-Zonen und der Kämpfer beginnt, sich zu fragen, ob die Waffe seine Gedanken lesen könne.
Selbst dieses K.I.-Wunderwerk würde mich dann nicht retten können […] Ich frage mich, ob die Waffe mich gehört hat, als ich den Gedanken äußerte, ein besseres Lager zu finden. Warum sie mich wohl hierher gebracht hat?
Lore-Text von MIDA Mini-Tool
D.A.R.C.I. – Gut vernetzte Waffe sucht Partner fürs Leben
Um diese Waffe geht’s: Das exotische Scharfschützengewehr D.A.R.C.I. ist die beste Waffe, wenn es um Aufklärung in Destiny 2 geht. Möglich machen dies folgende Perks:
Persönlicher Assistent – Zielt auf einen Gegner, um seine Gesundheit und andere wichtige Infos im Fernrohr zu sehen.
Ziel erfasst – Wenn „Persönlicher Assistent“ aktiv ist, ist die Zielerfassung besser und die Waffe bewirkt mehr Präzisionsschaden.
Das Ornament “Cyber-Intellekt” von D.A.R.C.I. stellt die KI in den Fokus
So steht’s um die KI: Die Sniper sehnt sich nach einem würdigen Träger, einem „Partner“ auf dem Schlachtfeld. Durch ihr Bewusstsein analysiert die KI die Schwachstellen von Feinden – so werden die exotischen Perks erklärt.
Die intelligenten Waffen wie D.A.R.C.I. haben sogar eine Gesellschaft gebildet. Dieses Netzwerk aus denkenden Schießeisen analysieren ihre Träger genauso wie Feinde und tauschen sich über unser Hüterverhalten aus. Sie registrieren laut Lore-Text beispielsweise, ob der Träger ein PVP-Match vorzeitig verlässt oder andere Hüter im Strike die Arbeit machen lässt.
Woher der Name D.A.R.C.I. kommt, erklärt die Waffe übrigens selbst:
Danke, dass Sie das Gerät für Datenanalyse, Aufklärung und Kooperative Intelligenz benutzen (im Englischen: Data Analysis, Reconnaissance and Cooperative Intelligence device). Nennen Sie mich doch Darci. […] Hüter, wir wissen alles. Wir wissen alles ganz genau.
Lore-Text von D.A.R.C.I.
Auf der nächsten Seite geht’s mit einem echten Klassiker der KI-Waffen und den Göttern in Waffengestalt weiter
Für The Elder Scrolls Online erscheint bald das neue Kapitel-Addon Greymoor. Doch bis es so weit ist, könnt ihr euch mit unseren Tipps schon optimal auf die neuen Inhalte vorbereiten.
Wann kommt Greymoor? Das kommende Addon Greymoor wird gern auch als „Skyrim-Addon“ bezeichnet. Leider kommt Greymoor erst am 26. Mai für den PC und erst am 9. Juni für die Konsolen. Doch damit habt ihr jetzt noch optimal Zeit, um euch in ESO auf die neue Erweiterung vorzubereiten.
So seid ihr für Skyrim in ESO gewappnet
Das ist die Quintessenz der Vorbereitung: Da es – im Gegensatz zu Elsweyr letztes Jahr – in Greymoor keine neue Klasse gibt, braucht ihr auch keinen neuen Charakter anzufangen. Ihr könnt stattdessen einfach euren bisherigen Helden guten Gewissens weiterspielen und direkt mit dem nach Skyrim reisen. Daher fokussieren sich unsere Vorbereitungstipps von MeinMMO auch auf die Maximierung eines bestehenden Helden.
Aber ich will doch einen neuen Helden spielen! Wenn ihr trotzdem mit einem neuen Helden von vorne anfangen wollt, dann sind unsere Tipps und Ratschläge zur Vorbereitung auf Elsweyr nach wie vor für dieses Vorhaben valide. Achtet vor allem darauf, euch mit massig Boostern einzudecken, dann seid ihr schnell aus der lästigen Level-Phase raus.
Sammelt Skill-Punkte und schafft Platz für die neuen Skills
Darum ist das sinnvoll: Anstatt einer neuen Klasse bietet euch Greymoor die Möglichkeit, eine Karriere als Schatzsucher zu starten. Dazu gibt es im Rahmen des neuen Antiquitäten-Systems ein ganzes Minispiel, das sich nur der Suche nach Schätzen in der Spielwelt (nicht nur Skyrim) widmet.
Man kann nie genug Himmelsscherben sammeln.
Wann immer ESO solche neuen „Berufe“ ins Spiel bringt, gibt es dazu eine Reihe von Skills. Damit könnt ihr dann eure Erfolgsaussichten und eure Ausbeute aus der Antiquitätensuche verbessern. Und diese Skills wiederum brauchen Skill-Punkte. Daher solltet ihr nach Möglichkeit jetzt schon noch fehlende Himmelsscherben suchen und Hauptquests erledigen.
Denn so kommt ihr schnell an zusätzliche Punkte. Im Notfall spart ihr Geld an und macht einen Respec vor dem Start von Greymoor, um die nötigen Punkte zu bekommen. In Greymoor wird es weitere Himmelsscherben geben, falls es mit den bestehenden Punkten nicht ganz gereicht hat.
Achtet auf die bevorstehenden Nerfs und Buffs eurer Ausrüstung
Darum ist das sinnvoll: Ein Blick in die Patch-Notes von Update 26 (das übrigens auch für alle Spieler gilt, nicht nur Greymoor-Käufer), offenbart, dass es einige Änderungen bei den Gear-Sets geben wird. Diverse Sets bekommen Nerfs, andere Buffs. Einige prominente Set und ihre Änderungen sind:
Schattenriss wurde überarbeitet und richtet jetzt weniger Schaden an, da es zu mächtig war und eigentlich ein defensives Set sein soll.
Steinwahrer wurde ebenfalls umgemodelt, da es nicht zum Standard der Ressourcenverwaltungssets passte. Es hat nur geringere Werte, wirkt aber jetzt besser in Unterzahl.
Thurvokun wurde generft, es war zu effektiv und zu stark. Vor allem die Abklingzeit wurde hier erhöht.
Bebenschuppe wurde umgebaut und ist jetzt nicht mehr nur fürs PvP nützlich.
Die Maskensets Maschinenwächter und Blutbrut wurden generft, da sie laut den Entwicklern noch aus einer völlig anderen Zeit des Spiels stammen und nicht zu anderen Sets passten.
Passt auf, eure Sets könnten sich bald arg ändern!
Da es sich insgesamt um sehr viele Änderungen bei den Sets handelt, können wir sie hier aus Platzgründen nicht alle auflisten. Lest daher in den Patch-Notes der Entwickler nach und schaut, ob euer bevorzugtes Set unter den Gewinnern oder Verlieren des Updates ist.
Wenn ihr also ein liebgewonnenes Set auf der Nerf-Liste seht, dann schaut euch am besten jetzt schon nach einer Alternative um.
Darum ist das sinnvoll: Vampire sind ein wichtiger Teil der Story von Greymoor und laut den Entwicklern ist es kein Widerspruch, wenn ihr selbst ein Blutsauger seid. Die Vampire in Greymoor gehören verschiedenen Fraktionen und Familien an, die sich zum Teil spinnefeind sind. Daher könnt ihr also getrost als Vampir die Story von Greymoor spielen.
Außerdem wurden Vampire für Greymoor extra grundlegend überarbeitet. Insgesamt wurde nämlich das „Vampir-Feeling“ verbessert. Ihr könnt nun unter anderem nicht mehr einfach so Vampir-Aktionen in der Öffentlichkeit ausführen, ohne das das Justice-System auf euch ein Kopfgeld aussetzt und ihr Ärger mit den Wachen bekommt.
Als Vampir lohnt sich ESO gerade besonders.
Ihr werdet nun auch stärker, wenn ihr Blut trinkt. Bisher war das anders herum und hungrige Vampire waren am stärksten. Das hat einige Fans geärgert, wurde aber von den Entwicklern verteidigt.
Dazu kommt noch, dass die Entwickler die Skills der Vampire überarbeitet haben und so insgesamt besser spielbar gemacht haben. Wenn es also einen guten Grund zum Spielen von Vampiren gibt, dann jetzt. Wie ihr zum Vampir werdet, erfahrt ihr übrigens hier.
Darum ist das sinnvoll: ESO lebt stark von seiner Lore, also der Hintergrundgeschichte über die Spielwelt. Da Skyrim und seine Geschichte schon vielfältig in der Elder-Scrolls-Reihe vorkamen, gibt es hier besonders viel an Hintergrund, welchen ihr jetzt schon erkunden könnt.
Erkundet unbedingt schonmal die bestehenden Regionen des Nordens in ESO. Welche Skyrim-Gebiete es jetzt schon gibt, findet ihr hier in unserem MeinMMO-Artikel dazu. Auf diese Art könnt ihr euch schon mal ein Bild von Skyrim und den aktuellen Vorkommnissen schaffen. Unter anderem der Rivalität zwischen dem Skaldenkönig Jorunn und dem eigentlich Hochkönig Skyrims, der euch in Greymoor erstmals begegnet.
Spielt die Harrowstorm-Dungeons. Im Eiskap lernt ihr Lyris erstmals seit dem Grundspiel wieder kennen und erfahrt, was es mit den Hexen aus sich hat. Im zweiten Dungeon, dem unheiligem Grab, hingegen kommen die neuen Vampire aus der Greymoor-Story erstmals vor und geben einen Vorgeschmack auf die kommenden Inhalte.
Spielt die Prolog-Quest. Die ultimative Vorbereitung auf die Story von Greymoor liegt in der kostenlosen Prolog-Quest. Die startet ihr bequem aus dem Kronen-Shop. Im Laufe der Quest unternehmt ihr sogar einen kurzen Abstecher in die Unterwelt der Schwarzweite. Die Story von Greymoor schließt direkt an diesen Prolog an.
Ihr wollt euch noch mehr auf Greymoor vorbereiten? Dann bestellt euch doch unser neues Sonderheft zum neuen ESO-Skyrim-Addon Greymoor. Das Heft ist voller hilfreicher Infos, Guides, Tipps und Tricks zum neuen Kapitel.
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Als Todesritter sorgt Rextroy gerade für Aufsehen in WoW. Eine neue „Onehit-Kombo“ zerlegt Feinde innerhalb eines Herzschlages.
Der Paladin Rextroy hat sich in der Community von World of Warcraft schon lange einen Namen gemacht, immerhin schlachtet er zahlreiche Raidbosse im Alleingang durch irre Kombos. Jetzt jedoch schlachtet er auch Spieler im Dutzend, denn er hat eine neue „One-Shot-Kombo“ gefunden, die aus allen Spielern im Verlauf weniger Augenblicke Kleinholz macht. Dafür nutzt er allerdings nicht seinen Paladin, sondern einen Todesritter.
Was macht Rextroy? Rextroy spielt einen Unheilig-Todesritter und versammelt eine Menge Zombies um sich herum. Dafür nutzt er den Zauber Reanimation, ein PvP-Talent des Unheilig-Todesritters. Dies beschwört für 20 Sekunden einen Zombie mit wenig Leben, der langsam auf ein Ziel zuschlurft. Erreicht es das Ziel, fügt es ihm und allen anderen Feinden in der Nähe Schaden in Höhe von 10% seiner maximalen Gesundheit zu.
Da Rextroy gleich ein ganzes Dutzend dieser Zombies mitbringt, platzen die Gegner einfach, ohne sich groß wehren zu können. Von 100 auf 0 in wenigen Augenblicken.
Wie genau das in Aktion aussieht, zeigt dieses Video:
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Wie funktioniert die Kombo? Für die Kombo musste Rextroy ziemlich kreativ werden und vor allem eine Menge Tempo stapeln. Am besten ist ein Wert von 100%, um die globale Abklingzeit zu halbieren. Das gelingt durch Trommeln (quasi Kampfrausch) und die Verwendung der Essenz „Erinnerung an den Klartraum“, um genug Runen zu besitzen.
Dann nutzt er „Sanft Gedrückte Kröte“ als Ziel und beschwört die Zombies. Bevor die Zombies die Kröte erreichen, tötet er die Kröte, sodass die Zombies treu ergeben auf ein neues Ziel warten. Wenn er so 14-15 Zombies angesammelt hat, bleiben ihm wenige Sekunden, um aufs Reittier zu steigen und einen ahnungslosen Feind zu finden.
Jetzt muss er nur noch auf dem Feind landen und ihn angreifen, damit seine Zombies den Rest erledigen.
Mit einer Ghul-Armee alles sprengen? Rextroy macht es vor.
Ist das von Blizzard gewollt? Das ist nicht ganz klar. Rextroy muss hier schon eine Menge Mechaniken kombinieren, damit es funktioniert. Wären die Feinde aufmerksamer, könnten sie die Zombies töten und so dem verheerenden Schaden entgehen. Immerhin hat jeder Zombie nur mickrige 5 Lebenspunkte.
Findet ihr es cool, dass es so eine Kombo gibt? Oder seid ihr der Meinung, das sollte gar nicht erst möglich sein?
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In Hearthstone geht ein neuer Patch live und bringt viele Veränderungen. Vor allem die aktuell wohl stärkste Karte des Spiels wird endlich angepasst.
Seit seiner Einführung ist der Dämonenjäger in Hearthstone richtig mächtig. Er hat sämtliche Spiele dominiert und die ersten Decks erreichten Siegesraten weit jenseits der 60%. Ein erster Nerf brachte zwar eine Verbesserung, doch noch immer ist Illidan deutlich mächtiger als seine anderen Karten-Kollegen. Das sorgte für 10x mehr Legenden als bisher und brachte dem Dämonenjäger viel Spott ein.
Blizzard hat nun einen zweiten Balance-Patch angekündigt. Dabei geht es wieder einigen Karten an den Kragen, auch der aktuell wohl mächtigsten Karte des Spiels. Die Priesterin des Zorns verliert einige Lebenspunkte, aber auch andere Karten werden angepasst.
Das sind die Nerfs an den Klassen
Insgesamt müssten 5 Klassen mit Änderungen klarkommen, die ihre Stärke ein bisschen eindämmen sollen. Der reddit-Nutzer imicekczech hat die Änderungen grafisch aufbereitet.
Dämonenjäger-Nerfs: Die Priesterin des Zorns des Dämonenjägers wird geschwächt. Ihre Lebenspunkte sinken von 7 auf 5. Dadurch ist sie viel anfälliger für Schadenszauber (wie etwa dem Feuerball) und kann leichter aus dem Spiel entfernt werden.
Die Priesterin des Zorns.
Die zweite Änderung betrifft den Kurier des Purpursiegels. Dieser verliert einen Angriffspunkt und ist somit künftig ein 1/1-Diener.
Der Kurier des Purpursiegels.
Krieger-Nerfs: Auch Krieger bekommen zwei Anpassungen spendiert. Der Siedeblutschläger büßt einen Punkt Angriffskraft ein. Künftig ist er nur noch ein 5/8-Diener.
Der Siedeblutschläger.
Die Blutschwursöldnerin ist die zweite Anpassung. Sie verliert sowohl 1 Leben als auch 1 Angriff, ist demnach künftig nur noch ein 2/2-Diener.
Die Blutschwursöldnerin.
Schurken-Nerfs: Schurken hatten vor allem zwei Problemkarten, auf die es nur wenige Antworten gab. Deswegen wurde daran nun gefeilt.
Der Schattenjuwelier Hanar verliert einen Lebenspunkt und sollte somit deutlich einfacher zu besiegen sein, bevor der Schurke eine riesige Zahl an Geheimnissen aufbauen kann.
Der Schattenjuwelier Hanar.
Die Prügelmeisterin bekommt ihren Kampfschrei geändert. Anstatt einen Diener auf die Hand des Gegners zurückzuschicken und seine Kosten um 2 Mana zu erhöhen, steigen die Kosten nun nur noch um 1.
Die Prügelmeisterin.
Hexenmeister-Nerfs: Beim Hexenmeister wird der gefangene Schrottwichtel ein bisschen geschwächt. Künftig erhöht er nicht mehr die Werte aller Diener auf der Hand um +2/+2, sondern nur noch um +2/+1.
Der gefangene Schrottwichtel.
Jäger-Nerfs: Jäger schikanierten ihre Feinde mit Wildtieren, die sie zuvor stark gebufft hatten. Das wird geändert. Die natürliche Improvisation erhöht künftig nur noch die Werte des gezogenen Wildtiers um +2/+2 und nicht länger um +3/+3.
Die natürliche Improvisation.
Das sind die Buffs an den Klassen
Zwei Klassen bekommen ein paar Anpassungen und somit Verbesserungen spendiert. Das betrifft den Schamanen und den Paladin.
Buffs für den Schamanen: Schamanen waren aktuell zu schwach auf der Brust. Blizzard verbessert hier gleich 3 Karten, die deutlich mehr Auswirkung in den Schlachten haben werden.
Das Grauen aus der Tiefe bekommt einen Boost an Lebenspunkten. Künftig ist er ein 6/5-Diener anstatt eines 6/3-Dieners.
Das Grauen aus der Tiefe.
Der Zerbrochene Rumpler wird ebenfalls mächtiger. Er bekommt 1 Angriff mehr, ist also künftig bei stolzen Werten von 5/6.
Der Zerbrochene Rumpler.
Der Zauber Strom wird günstiger. Seine Basiskosten sinken von 5 Mana auf 4 Mana. Das bedeutet, dass Strom nur 1 Mana kostet, wenn man in der vorangegangenen Runde einen Zauber gewirkt hat.
Der Zauber Strom.
Buffs für den Paladin: Einen kleinen Buff gibt es auch für den Paladin. Die Gehilfin der Aldor verliert zwar einen Angriffspunkt, dafür werden aber auch ihre Manakosten um 1 reduziert, was in der Summe ein Buff ist, da ihr Kampfschrei früher Auswirkungen auf das Spiel nehmen kann.
Die Gehilfin der Aldor.
Wann kommt der Patch? Das Update soll Anfang der nächsten Woche erscheinen, am 18. Mai. Bis dahin können Dämonenjäger ihre Übermacht noch etwas genießen – denn schon bald ist sie vorbei.
Was haltet ihr von den Änderungen am Dämonenjäger und den anderen Klassen? Gute Anpassungen oder überhastete Nerfs, die keiner braucht?
Das Survival-MMO Fallout 76 bietet einige Methoden, um schnell an Erfahrungspunkte zu kommen. Für die meisten muss man viel tun oder bereits gut ausgerüstet sein. Unser MeinMMO-Autor Sascha Asendorf erzählt euch, wie er leicht und schnell seinen Charakter gelevelt hat.
Mit dem Wastelanders-Update hat Fallout 76 mich wieder ins Ödland gezerrt und es gefällt mir. So verlief mein Wiedereinstieg nach über einem Jahr Kryoschlaf sehr gut und mein Charakter wollte gelevelt werden.
Das war meine Situation: Mit meinem fast Level 30 Charakter wollte ich schnellstmöglich die Stufe 50 erreichen, um alle Waffen und Ausrüstungen auf dem Maximal-Level zu erhalten. Denn auch wenn es keine Level-Grenze gibt, so geht die Ausrüstung nicht über die Stufe 50 hinaus.
Dabei habe ich eine schnelle und sehr einfache Methode gefunden, um an über 12.000 Erfahrungspunkte pro Stunde zu kommen. Diese Methode eignet sich auch für neue Spieler ab Level 10 oder 15. Aber auch Spieler mit Level 500+ können mit dieser Methode gemütlich Stimpaks, Kronkorken, Granaten und sauberes Trinkwasser farmen.
So levelt ihr am schnellsten bis Stufe 50+
Das ist die Methode: Es handelt sich ganz simpel um eine wiederholbare Aufgabe der Pfadfinder. Die Quest nennt sich “Kaulquappen-Laufprüfung”, für die ihr lediglich einen Parkour innerhalb der vorgegebenen Zeit absolvieren müsst. Um die Quest starten zu können, müsst ihr den Pfadfindern aber erst einmal beitreten.
So tretet ihr den Pfadfindern bei: Um den Pfadfindern beizutreten, müsst ihr lediglich mit Pfadfinderleiter Jaggy sprechen. Der Mr. Handy-Roboter wartet auf euch nordöstlich des Pfadfinderpionierlagers.
Das Pfadfinderpionierlager befindet sich im Norden der Karte
Spricht mit Pfadfinderleiter Jaggy und er wird euch den Rang einer Kaulquappe geben
So gelangt ihr zur Kaulquappen-Laufprüfung: Den Parkour-Start findet ihr weiter im Osten, an den Sunnytop-Pisten, den Ski-Resort von Appalachia.
Dort angekommen schleicht ihr bestenfalls um das Mutantenlager herum. Begebt ihr euch per Schnellreise dorthin, lauft Links herum und orientiert euch an der Grenze des Lagers.
Den Parkour-Start findet ihr nördlich direkt am Mutantenlager. Schleicht bestenfalls einmal drum herum
Den Start könnt ihr im Grunde kaum verfehlen. Ihr findet eine kleine Tafel, auf der “Pioneer Scouts Athletics Course” mit Kreide draufgeschrieben seht. Ein gelbes Fähnchen markiert die Stelle nochmal deutlich.
Das müsst ihr jetzt tun: Habt ihr die richtige Stelle gefunden, fällt euch auch die Sprechanlage auf, die neben der Tafel und dem Fähnchen steht. Betätigt den Knopf und die Quest beginnt.
Kaum zu übersehen: Der Parkour-Start
Das ist der Parkour: Die Laufprüfung ist sehr simpel. Ihr müsst lediglich einen Bergpfad hinunterlaufen, Checkpoints durchqueren und die Fallen überleben. Granaten, Minen, Bärenfallen oder Flammenwerfern gilt es auszuweichen. Aber nur beim ersten Mal. Alle weiteren Male müsst ihr nichts fürchten, da sich die Fallen entweder nur ein Mal auslösen lassen oder zerstört werden können.
Der Pfad lässt sich leicht erkennen und die Checkpoints sind markiert
Darauf müsst ihr achten: Ist euer Level noch nicht all zu hoch, solltet ihr am Start und am Ziel ins Schleichen übergehen, um die Mutanten vor Ort nicht anzulocken. Die können sonst zum Problem werden.
Das ist die Belohnung: Für jede abgeschlossene Runde gibt es mehr oder weniger dieselbe Belohnung:
418 Erfahrungspunkte ohne Buffs
50 Kronkorken
1-5 x Sauberes Wasser
1-3 x Stimpaks
Verschiedene Granaten oder Minen
1-3 x RadAway
Die Mengen der Items können dabei variieren. Die Zeit, die ihr für einen vollständigen Lauf benötigt, also vom Start bis zum Ziel und wieder zurück, beträgt in etwa 2,5 Minuten.
Auch die restlichen Belohnungen kann man gut gebrauchen
So geht es schneller: Baut ihr oben an den Sunnytop-Pisten in der Nähe des Parkour-Starts euer Lager auf, könnt ihr von unten, also vom Ziel aus, immer wieder kostenlos nach oben schnellreisen. Das spart Zeit, wenn ihr Fallout 76 auf einer SSD installiert habt.
So habe ich die gesamte Quest, also vom Drücken auf dem Knopf, dem Zuhören der Quest-Erklärung bis hin zum Start der Laufprüfung, dem Durchqueren des Ziels und der Rückkehr zum Start-Knopf, in weniger als 2 Minuten erledigt. Wenn ich das eine Stunde lang mache, komme ich auf folgendes Ergebnis:
Etwa 12.600 Erfahrungspunkte
Etwa 1500 Kronkorken
Durchschnittlich 90 x Sauberes Wasser
Durchschnittlich 50 x Stimpaks
Durchschnittlich 60 x RadAways
Viele Granaten und Minen
Da die Items in großer Stückzahl einiges an Gewicht mitbringen, verkaufe ich die meisten Sachen am Händler und verdiene zusätzlich etwa 1.000 Kronkorken oder mehr.
2014 erschien Guild Wars 2 mit eigenen Servern und einigen Anpassungen in China. Doch dort konnte es nicht Fuß fassen. 2020 soll sich das ändern, auch durch die Zusammenarbeit mit dem riesigen Konzern Tencent. Doch viele westliche Spieler sind davon nicht begeistert.
Was ist passiert? WeGame, eine große Gaming-Plattform der Firma Tencent in China, hat bekannt gegeben, dass das MMORPG Guild Wars 2 nun dort vertrieben wird. Vom 15. bis 21. Mai finden dort Stresstests statt (via Kongzhong).
WeGame hat über 300 Millionen registrierte und etwa 80 Millionen monatlich aktive Spiel-Accounts (via Altchar). Damit liegt die Plattform in etwa gleich auf mit Steam, die weltweit auf 90 Millionen aktive Nutzer während der Corona-Krise kam.
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Wie geht es GW2 in China? Bisher lief es für Guild Wars 2 in China nicht so gut. Dort wird das MMORPG derzeit in einem eigenen Client von Kongzhong vertrieben, eine Firma, die sich auch um Spiele wie World of Tanks kümmern.
Laut verschiedenen Aussagen im reddit soll auf den Servern wenig los sein und vor allem für das PvP interessiere sich niemand. Durch das Monetarisierungs-System, bei dem man sich Endgame-Gear und legendäre Waffen sofort und sehr günstig kaufen kann, soll es an Motivation und Langzeitzielen fehlen (via reddit).
Von dem neuen Deal mit Tencent könnte der amerikanische Entwickler ArenaNet jedoch profitieren, was wiederum gut für das gesamte MMORPG wäre. Doch statt sich darüber zu freuen, sehen viele westliche Spieler das eher kritisch. Der Grund dafür ist die anstehende dritte Erweiterung, die auf dem Kontinent Cantha spielen soll.
Spieler fürchten um das asiatische Setting in GW2
Wo sehen die Spieler ein Problem? Spiele, die in China veröffentlicht werden, werden häufig für die dortigen Verhältnisse angepasst. So bekam PUBG eine angepasste Version, in der es weniger Gewalt gab und den chinesischen Luftstreitkräften Tribut gezollt wurde.
Auch bei Guild Wars 2 gab es Anpassungen zum Release in China 2014, die sich jedoch hauptsächlich auf optische Anpassungen bei Kreaturen und besonders Knochen bezogen.
Außerdem ranken sich bereits seit Jahren Geschichten um ein zu Release kaputtes Viertel in der Hauptstadt Götterfels, das angeblich nur zerstört wurde, weil es zuvor asiatisch aufgebaut war und diese Inhalte entfernt werden sollten. Inzwischen befindet sich dort der Kronpavillon.
Bisher gibt es zur dritten Erweiterung von Guild Wars 2 nur dieses Teaser-Bild. Doch darauf ist eindeutig ein asiatisches Setting erkennbar.
Nun soll jedoch die dritte Erweiterung kommen und nach Cantha führen, einem Kontinent, der sehr stark asiatisch geprägt ist und zudem unter der Regierung eines eisernen Kaiser-Geschlechts steht. Und ob das in China gut ankommt, bezweifeln derzeit einige:
So schreibt der reddit-Nutzer DancingUltraJew: “Die Chinesen werden ausflippen, wenn die Cantha-Erweiterung auch nur annähernd chinesisch aussieht und nicht als universell überlegen dargestellt wird. Ganze Spiel-Erweiterungen wurden produziert, nur um China zu gefallen.”
Auch Tulki teilt seine Sorgen im reddit: “Canthas Geschichte ist so unglaublich relevant für die aktuellen Ereignisse, dass ich mir nicht vorstellen kann, dass sie dort veröffentlicht wird, ohne irgendeine Art von Aufmerksamkeit zu erregen. Es war der Ort einer Seuche und hatte am Ende von GW1 eine ethnische Säuberung gegen Nicht-Menschen […]. Ich erwarte, dass sich die Geschichte weit von diesen Dingen entfernt oder so tut, als sei sie nicht geschehen, aus Angst, dass sie sonst gestrichen wird.”
Der Nutzer rodrigorichter hofft, dass es keine Anpassungen gibt: “Ich bin damit nur einverstanden, wenn sie keine Änderungen an dem Spiel vornehmen, die die chinesische Zensur zufriedenstellt”
Erscheint die Erweiterung nur wegen China? Vereinzelte Nutzer im reddit spekulieren jedoch, dass der Deal mit Tencent ein Grund sein könnte, warum überhaupt eine neue Erweiterung entwickelt wird. So schreibt znoodie:
“Dies [der Deal] ist wahrscheinlich der Grund, dass wir überhaupt eine bevorstehende Erweiterung haben. Woher sonst haben sie all das zusätzliche Geld bekommen?”
Wie genau ArenaNet tatsächlich von dem Deal profitiert, ist jedoch nicht bekannt.
Guild Wars 2 wird 2020 richtig aktiv – Ist der neue Chef der Grund?
Der neue Chef soll nun John Taylor heißen, ist aber bisher nicht groß in Erscheinung getreten. Es sieht aber so aus, als hätte er zumindest einen groben Plan für Guild Wars 2.
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Die Verstörenden Visionen in WoW können recht knackig sein. Wir geben euch viele Tipps und Tricks rund um den Loot, die Geheimnisse, die Tränke und viele weitere Details.
Das große Feature von Patch 8.3 Visionen von N’Zoth in World of Warcraft sind die Verstörenden Visionen von Orgrimmar und Sturmwind. Doch der Zugang zu diesen Visionen ist stark begrenzt, weshalb es für manch einen Spieler frustrierend sein kann, nur wenig in ihnen zu erreichen. Dabei gibt es eine ganze Reihe von Tipps und Tricks, mit denen man sich die Runs einfacher gestalten kann.
Denn grundsätzlich gilt: Wer mit Plan und gut überlegt in die Verstörenden Visionen startet, der kommt weiter.
Update: Der Artikel wurde am 18.05.2020 aktualisiert und enthält nun auch Infos zu der Entscheidung, ob man die Visionen in Gruppen oder solo erledigen sollte.
[toc]
Verstörende Visionen – Was sind sie und wie schaltet man sie frei?
Was sind verstörende Visionen? Es gibt zwei Verstörende Visionen. Eine von Sturmwind und eine von Orgrimmar. Thematisch sind sie jeweils die Zukunft dieser Städte, wie N’Zoth sie sich erträumt. Als Spieler müsst ihr verhindern, dass diese Visionen Realität werden und die verschiedenen Herausforderungen in den Visionen bewältigen. Das Primärziel, das Töten von Alleria oder Thrall, ist recht simpel. Doch locken die Visionen mit zahlreichen Nebenaufgaben und mehreren “Hardmodes”, die das Ganze spannender gestalten.
Wie schaltet man die Verstörenden Visionen frei? Um die Verstörenden Visionen spielen zu können, müsst ihr die Kampagne rund um das Schwarze Imperium fast vollständig abschließen. Die Questreihe führt euch durch Uldum und das Tal der Ewigen Blüten sowie einige Szenarios. Am Ende bekommt ihr von Furorion den legendären Umhang Ashjra’kamas und müsst im Anschluss eure erste Verstörende Vision spielen.
Wenn ihr weitere Verstörende Visionen besuchen wollt, benötigt ihr pro Zugang ein “Gefäß der Verstörenden Visionen”. Dieses bekommt ihr aus den Angriffen von N’Zoth (Uldum oder Tal der Ewigen Blüten) oder könnt ihr direkt bei Furorion in der Herzkammer für 10.000 Manifestierte Visionen kaufen. Die Manifestierten Visionen sind eine neue Währung, die ihr aus täglichen Quests und den Angriffen von N’Zoth erhaltet. Wer viele Visionen besuchen will, sollte die Quests also regelmäßig abschließen.
Warum sollte man die Visionen machen? Der primäre Nutzen der Visionen ist das Aufwerten des legendären Umhangs Ashjra’kamas. Nur in den Verstörenden Visionen gibt es die notwendigen Gegenstände, um den Umhang immer mächtiger werden zu lassen. Das hat nicht nur Auswirkungen auf die Stärke des Charakters, sondern verbessert auch den Widerstand gegen N’Zoths Verderbnis. Dadurch kann man mehr verdorbene Items tragen und zugleich länger in den Verstörenden Visionen bleiben.
Furorion hilft uns dabei, den Umhang aufzuwerten.
Außerdem sind Visionen eine zuverlässige Quelle für gute Beute. Je mehr ihr in einer Vision schafft, desto besser ist die Beute in den finalen Kisten. Für die beste Beute muss man zwar ziemlich schwere Prüfungen meistern, doch es locken Gegenstände mit Itemlevel 470.
Zu guter Letzt gibt es in den Visionen jede Menge Pets, Spielzeuge und sogar Reittiere. Sammler kommen hier also auf ihre Kosten.
Grundsätzliche
Überlegungen zu Beginn
Die Visionen von N’Zoth skalieren mit der Anzahl der Spieler. Ihr könnt sie entweder alleine betreten oder aber mit einer Gruppe. Ob ihr euch alleine hineintraut oder aber einer Gruppe anschließt, solltet ihr von mehreren Faktoren abhängig machen:
Eure Ausrüstung: Die Feinde in den Visionen haben statische HP, sie skalieren nicht mit eurem Ausrüstungsstand. Je höher das Itemlevel, desto weiter werdet ihr kommen. Grundsätzlich empfiehlt sich ein Itemlevel von 430, bevor man in die Visionen geht.
Eure Klasse und Spezialisierung: Grundsätzlich lassen sich die Visionen mit jeder Art von DD-Spezialisierung solide meistern. Wenn ihr aber für euer Leben gerne Tank oder Heiler spielt, könnte eine Gruppe dabei helfen, dass ihr diese Rolle auch weiter ausfüllt.
Persönliche Herausforderung: Zu guter Letzt spielt natürlich der eigene Spaß eine wichtige Rolle. Wer gerne Herausforderungen alleine meistert und sich verbessert, der sollte die Visionen auch alleine wagen. Besonders als Schurke, Druide oder Dämonenjäger bietet sich das auch an, da sie besonders effektiv vorgehen können.
Die Tipps in diesen Guide beziehen sich vornehmlich auf Versuche, die ihr alleine angeht. Die meisten Tipps lassen sich aber auch für das Gruppenspiel anwenden.
Die Verstörenden Visionen von Orgrimmar und Sturmwind kann man nur mit Umhang erfolgreich bewältigen.
Wichtige Grundlagen
Bevor ihr beginnt, solltet ihr ein paar wichtige Grundlagen zu den Visionen wissen. Das ist absolutes Basiswissen, wer also schon ein paar Visionen gemacht hat, kann diesen Punkt direkt überspringen.
Die Vision endet, wenn euer Charakter stirbt oder eure geistige Gesundheit auf 0 sinkt.
In einer Gruppe können Verbündete euch noch wiederbeleben. Dafür müssen sie aber 50 % ihrer verbleibenden geistigen Gesundheit opfern!
Die Vision endet immer direkt, wenn ihr den Endboss (Alleria oder Thrall) bezwungen habt. Ihr solltet also sämtliche anderen Ziele zuerst erledigen.
Jede Vision kostet ein Gefäß der Verstörenden Visionen – egal wie weit ihr kommt. Der Zugang ist also stark limitiert.
Jedes Gebiet in einer Vision hat einen anderen Wahnsinn-Effekt, der euer Gameplay unterschiedlich beeinflusst. Die Effekte könnt ihr schon im Vorfeld sehen.
Solo oder als Gruppe – Das muss man beachten
Die verstörenden Visionen sind grundsätzlich für alle Gruppengrößen von 1-5 Spieler ausgelegt. Das heißt, dass jeder Charakter sie auch alleine bewältigen kann oder sich eine beliebte Anzahl von 1-4 Mitspielern sucht. Ob man eine Verstörende Vision alleine oder mit der Gruppe erledigt, macht jedoch einen großen Unterschied für die Herangehensweise aus.
Verstörende Visionen in der Gruppe
In der Gruppe gibt es einige Vorteile aber auch Nachteile. Zum einen benötigt jedes Gruppenmitglied ein Gefäß der Verstörenden Visionen und es ist ratsam, dass alle Gruppenmitglieder ihren legendären Umhang auf dem gleichen Stand haben. Wenn Spieler A nur 25% Widerstand gegen den Verlust von geistiger Gesundheit hat, aber Spieler B bereits über 60%, dann wird Spieler A sehr viel früher ausscheiden und eher zum Ballast für die Gruppe. Hinzu kommt, dass die Stärke und Lebenspunkte der Feinde pro Charakter um 120% ansteigen – bei Tanks und Heilern ist diese Zahl etwas geringer.
Positiv ist jedoch, dass die Forschungen zur Erhöhung der maximalen geistigen Gesundheit sich addieren. Wenn also alle 5 Gruppenmitglieder die Forschung für “+150 geistige Gesundheit” geskillt haben, dann hat eine Gruppe zu Beginn 1750 geistige Gesundheit – ein Solo-Spieler hat nur 1150.
Beachtet jedoch, dass die Mobs in einer Vision mit 5 Spielern stark zuschlagen und schnell einzelne Spieler überwältigen können. Ein Tank oder Heiler kann sich hier lohnen, besonders wenn ihr viele Stoff-Klassen mitbringt.
Pro
Deutlich mehr geistige Gesundheit
Größere Pulls mit vielen Feinden sind möglich
Tank und Heiler können Fehler ausgleichen
Verschiedene Klassenbuffs helfen
Contra
Gegner werden überproportional stärker
Alle sollten den Umhang auf gleicher Stufe haben
Abhängigkeit von Kompetenz anderer
Tränke müssen geteilt werden
Weniger Proccs pro Charakter von “Gabe der Titanen”
Verstörende Visionen solo bewältigen
Wenn man solo in die Verstörenden Visionen geht, hat man die alleinige Verantwortung für den Erfolg. Das ist Vor- aber auch Nachteil. Fehler können schnell zu Tod und Ende der Vision führen. Als Ausgleich dafür sind die Feinde aber deutlich schwächer und der eigene Charakter kann sämtliche Buffs durch Tränke ganz für sich alleine nutzen. Außerdem procct das finale Talent “Gabe der Titanen” nur, wenn man selbst einen Todesstoß setzt – als einziger Spieler ist man aber für alle Todesstöße verantwortlich und erhält den Buff also so oft wie möglich.
Pro
Alleinige Verantwortung
Sämtliche Buffs für den eigenen Charakter
Mehr Proccs von “Gabe der Titanen”
Feinde haben nur wenig Lebenspunkte
Contra
Kleine Fehler können zum sofortigen Ende führen
Weniger maximale geistige Gesundheit
Vorsichtigere Pulls sind notwendig
Die
ersten Runs – Was sollte man tun?
Der erste Run ist unwichtig: Im Verlauf der Questreihe werdet ihr einmal in die Schreckliche Vision geschickt. Dort habt ihr noch keine zusätzlichen Fähigkeiten. Versucht lediglich den Endboss der Vision (Alleria oder Thrall) zu bezwingen. Selbst wenn das nicht gelingt, gilt die Quest als erfüllt.
Maximale Andenken sammeln: In den nächsten Runs solltet ihr versuchen, eure Ausbeute an „Verderbte Andenken“ zu maximieren. Diese benötigt ihr, um im Titanenforschungsarchiv neue Fähigkeiten freizuschalten. Später sind auch noch andere Belohnungen, wie zusätzliche Sockelplätze, ein Rucksack oder sogar ein Reittier daran gebunden.
Diese Kisten enthalten zusätzliche Andenken. Ihr solltet sie plündern, wenn ihr könnt!
Verderbte
Andenken bekommt ihr auf folgende Arten:
Jeder getötete Feind bringt Verderbte Andenken.
Jedes vollständig abgeschlossene Stadtviertel bringt eine Bonuskiste mit Verderbten Andenken.
In jedem Viertel stehen Kisten, die Verderbte Andenken enthalten (muss erst freigeschaltet werden).
Kleine, versteckte Bonusmissionen bringen ebenfalls Verderbte Andenken.
Zusätzlich dazu könnt ihr die Andenken auch aus dem neuen Raid Ny’alotha, aus den kleinen Visionen bei den Angriffen und aus Begleiter-Missionen erhalten.
Bereits im zweiten Run solltet ihr in der Lage sein, euch zumindest eines der kleinen „Bonusgebiete“ anzuschauen. Bei Furorion könnt ihr die aktuelle Karte der jeweiligen Vision im Vorfeld einsehen. Wählt eines der „verderbten“ Gebiete.
Das
Titanenforschungsarchiv – Was sollte man skillen?
Nach
eurem ersten Besuch in den Visionen schaltet ihr das
Titanenforschungsarchiv frei. Das ist quasi ein zusätzlicher
Skillbaum mit Effekten, die nur in den Visionen aktiv sind. Ihr
solltet immer sämtliche Verderbte Andenken investieren, bevor ihr
einen neuen Run startet. Die Buffs sind mächtig und erhöhen eure
Erfolgschance und den Fortschritt drastisch.
Für Solo-Spieler die optimale Wahl.
Zu
Beginn empfehlen wir, möglichst rasch diese Kombination von Talenten
freizuschalten:
Kugelbetriebsanleitung: 3x pro Lauf könnt ihr eine Kugel aufstellen, die für ca. 15 Sekunden bestehen bleibt. Die Kugel stellt jede Sekunde 100 geistige Gesundheit wieder her, solange ihr in ihrem Radius bleibt. Beachtet allerdings: Ihr könnt die Kugel nur verwenden, wenn ihr nicht im Kampf seid. Einmal aktiv bleibt ihr Effekt aber auch im Kampf.
Singuläre Säuberungskunde: Verringert den erlittenen und erhöht den ausgeteilten Schaden in Visionen um 5%/10%/15%. Wird durch zusätzliche Mitglieder in der Gruppe reduziert (3 Ränge).
Notfallschädeldefibrillation: Einmalig pro Run werdet ihr bei eurem Tod oder beim Erreichen von 0 geistiger Gesundheit mit vollem Leben und 500 geistiger Gesundheit wiederbelebt.
Klare Sicht: Ihr könnt zusätzliche Schatztruhen in besudelten/verderbten/verlorenen Bereichen der verstörenden Visionen entdecken (3 Ränge).
Eliteauslöschung: Das Töten eines Elitegegners stellt 200 geistige Gesundheit wieder her.
Visionsjäger: Das Töten von Gegnern erhöht die Bewegungsgeschwindigkeit und das Tempo um 1%/2%/3% für 60 Sekunden. Bis zu einem Maximum von 5%/10%/15% stapelbar (3 Ränge).
Gabe der Titanen: Das Töten von Feinden hat eine Chance, euch „Gabe der Titanen“ für 20 Sekunden zu gewähren. Während dieser Zeit könnt ihr keine geistige Gesundheit verlieren und euer Tempo sowie eure Bewegungsgeschwindigkeit ist um 60% erhöht.
Letzten Endes schaltet ihr aber ohnehin sämtliche Talente frei, weshalb man sich auch nur schwer „verskillen“ kann. Es zögert lediglich den Prozess etwas hinaus.
Orgrimmar und Sturmwind – Guides für beide Verstörenden Visionen
Die beiden Verstörenden Visionen, Orgrimmar und Sturmwind, sind zwar in ihrem grundlegenden Aufbau gleich, haben aber unterschiedliche Herausforderungen und Bosse. Allgemein empfinden Spieler die Verstörende Vision von Orgrimmar als etwas leichter. Wir geben euch für beide Visionen ein paar Tipps und Tricks und erklären die größten Schwierigkeiten der Bosse.
Guide für die Verstörende Vision von Orgrimmar
In welcher Reihenfolge sollte man die Gebiete angehen? Die effektivste Methode ist der folgende Weg:
Räumt die Gegner vor der Hütte von Thrall frei und haltet euch dann links.
Untersucht die Schmiede, tötet den Schmied, wenn er anwesend ist.
Geht zum Tal der Geister hinauf und beginnt das Gebiet zu lösen. Nach dem 2. Totem schaut kurz rechts, ob Bwemba da ist – wenn ja, tötet sie. Beendet danach das Gebiet wie gewohnt.
Rennt nach Norden ins Tal der Weisheit und kämpft euch zur Mitte vor. Biegt rechts ab und tötet den großen Elite am Ende des Weges. Kehrt dann um und biegt an der Kreuzung den anderen Weg ab, um zum zweiten Elite zu gelangen.
Habt ihr beide Elite-Mobs und genug Trash besiegt, erscheint der Endboss des Tals der Weisheit. Tötet ihn.
Benutzt das Totem (an der Kreuzung) um zum Eingang der Vision zurückzukehren.
Geht nach Norden und betretet “Die Gasse”. Besiegt die erste Mobgruppe und den Zwischenboss, sprecht danach mit Garona.
Kämpft euch durch die Gasse, öffnet alle Häuser und prüft im Haus der Astralen, ob das Portal da ist. Sollte es da sein, öffnet es und besiegt den Warpweber.
Biegt nach dem Endboss nach rechts ab und betretet das Tal der Ehre.
Folgt einfach dem Pfad nach Nordwesten zur Arena und besiegt die beiden Elite auf dem Weg dorthin.
Tötet Rexxar mit seinen Schweinen.
Verlasst die Arena und verwendet das Totem, um zum Eingang zurückzukehren.
Solltet ihr noch Zeit haben, gebt eure Kristalle bei dem Astralen ab und öffnet noch einen Briefkasten.
Danach geht zu Thrall und bezwingt ihn.
Tipps zu den Bossen in der Verstörenden Vision von Orgrimmar
Auslöschungselementar (Tal der Geister): Für diesen Bosskampf solltet ihr eure Kamera so drehen, dass ihr von oben auf euren Charakter schaut.
Weicht den Wellen aus. Jede Berührung kostet euch geistige Gesundheit.
Wenn der Boss euch mit Hoffnungslosigkeit belegt, betretet die goldene Fläche, um wieder Fähigkeiten nutzen zu können.
Vez’okk der Lichtlose (Tal der Weisheit): Einer der schwersten Bosse, da er viele nervige Fähigkeiten und Adds hat.
Berührt nicht die Schattenkugeln. Diese spawnen um ihn herum und werden dann in alle Richtungen verschossen.
Tötet nebenbei die Adds, fokussiert aber den Boss.
Weicht “Geschändeter Boden” aus, während der Boss es zaubert, sonst werdet ihr betäubt.
Inquisitor Gnshal (Die Gasse): Der Inquisitor ist recht simpel. Bei ihm kann wenig schiefgehen, wenn ihr aufmerksam seid.
Spart Burst-Fähigkeiten für den Moment auf, in dem er sich mit einem Schild schützt, um es schnell zu zerbrechen.
Bei “Leerenstrom” lauft in einem großen Kreis um den Boss, damit euch die Geschosse nicht treffen. Alternativ könnt ihr euch hinter dem Baumstumpf verstecken.
Rexxar (Tal der Ehre): Rexxar ist der stärkste Boss der Vision, was aufgrund der vielen Adds der Fall ist, die euch geistige Gesundheit rauben.
Tötet die Schweine, sobald sie erscheinen. Sie wirken durchgehend Zauber, die euch geistige Gesundheit rauben.
Tretet nicht in die Fallen, die Rexxar zu Beginn des Kampfes platziert.
Weicht den geisterhaften Kreaturen aus, die Rexxar später ruft. Berührung mit ihnen kostet geistige Gesundheit.
Thrall (Tal der Stärke): Thrall ist für sich genommen recht simpel, lernt aber die Fähigkeiten der Bosse, die ihr zuvor besiegt habt.
Bei “Wogende Dunkelheit” meidet die schwarzen Flächen. Es wird abwechselnd die Mitte des Raumes und den äußeren Bereich anvisieren.
Weicht “Seismischer Schlag” aus, während Thall ihn wirkt, sonst werdet ihr betäubt.
Guide für die Verstörende Vision von Sturmwind
In welcher Reihenfolge sollte man die Gebiete angehen? Die effektivste Methode für Sturmwind ist der folgende Weg:
Tötet alle Feinde auf dem Weg zur Kathedrale sowie die beiden Torwächter.
Durchsucht das Haus neben dem Briefkasten sowie das Haus hinter dem Waisenhaus. Sollten Feinde in den Häusern sein, tötet sie für starke Buffs.
Verlasst den Kathedralenplatz nach Osten und überquert die Brücke zum Zwergenviertel. Rettet die Gnomin vor den Angreifern.
Betretet das Zwergenviertel und haltet euch links. Schaut ins erste Haus auf der linken Seite, ob es offen ist. Wenn ja, geht zur oberen Etage und tretet auf die grüne Mine für einen starken Buff.
Platziert alle Bomben. Die Orte dafür werden euch auf der Minimap angezeigt, ihr müsst viele schwache Gegner hier besiegen – Zusammenziehen und Bomben kann sich lohnen.
Zündet die Bomben und besiegt den Boss.
Betretet NICHT das Portal, sondern lauft durch den Korridor in Richtung der Altstadt, überquert die Brücke und betretet die Altstadt.
In der Altstadt gibt es viele Feinde in Verstohlenheit. Haltet euch nach dem Tunnel rechts und tötet den Elite-Gegner.
Kehrt um und folgt der Straße vorbei am Gasthaus in Richtung Stützpunkt der SI:7. Tötet den Elite auf dem Platz und anschließend die letzte Gruppe.
Aktiviert gleichzeitig mit Valeera die beiden Säulen, um das Tor zu Shaw zu öffnen.
Besiegt Shaw und tretet durch das Portal, um wieder an der Kathedrale zu sein.
Verlasst das Gebiet nach Süden und passiert die Brücke in Richtung Handelsviertel und betretet es.
Haltet euch links und tötet alle Feinde.
Vernichtet den Elite beim Greifenposten. Kehrt dann um und folgt dem Weg in Richtung Stadtausgang. Tötet auch hier einen Elite.
Öffnet anschließend alle Zellen, die werden euch auf der Karte markiert. Bei der Bank schaut kurz nach, ob das Elementar da ist – tötet es für einen starken Buff.
Verlasst das Handelsviertel und begebt euch zur Brücke zum Magierviertel. Betretet es durch den einzigen möglichen Eingang.
Haltet euch rechts und kämpft euch den Gang nach oben zum Brunnenplatz. Tötet den Elite.
Folgt dem Weg in Richtung Magierturm. Räumt den Platz vor dem Magierturm frei, einschließlich des Elite-Gegners. Von hier aus könnt ihr zu allen Leeren-Portalen und diese verschließen, sie sind auf der Karte markiert.
Rennt anschließend den Magierturm nach oben und durch das große Portal, um zum Boss Umbric zu gelangen.
Tötet Umbric und verlasst den Turm durch ein neues Portal, das euch zurück zur Kathedrale bringt.
Betretet die Kathedrale und tötet Alleria.
Tipps zu den Bossen in der Verstörenden Vision von Stormwind
Therum Tiefenschmied (Zwergenviertel): Therum Tiefenschmied hat nur 2 Fähigkeiten, keine ist bedrohlich oder schwer.
Er wirft Bomben. Geht einfach aus dem Effekt heraus und betretet auch nachträglich nicht die Brandflächen. Alternativ könnt ihr die Bomben “wegtreten”, wenn ihr sie rechtsklickt.
Er atmet tief ein und spuckt dann Feuer. Sobald er den Zauber zu wirken beginnt, wechselt eure Position. Therum bewegt sich dann nicht mehr.
Sklavenmeister Ul’rok (Handelsviertel): Der Sklavenmeister ist lästig, aber nicht besonders schwer. Er kostet nur viel Zeit.
Wenn er seine Ketten zaubert, rennt von dem Boss weg, bis der Zauber endet. Kommt ihr in Nahkampfreichweite, werdet ihr betäubt und erleidet hohen geistigen Schaden. Ihr könnt diese Fähigkeit vorzeitig abbrechen, wenn ihr eine große Distanz zu ihm aufbaut.
Zusätzlich spawnen Tentakel, die nach kurzer Zeit auf markierte Flächen zuschlagen. Weicht auch diesen aus.
Mathias Shaw (Altstadt): Mathias Shaw hat Augen als Begleiter, die sehr lästig sind. Sie sind das größte Problem im Kampf.
Der Boss wechselt immer mal wieder in Verstohlenheit und schlägt dann auf 3 markierten Flächen zu. Weicht diesen einfach aus.
Positioniert euch so, dass ihr niemals in Richtung der Augen blickt. Jede Sekunde zieht euch sonst geistige Gesundheit ab.
Magister Umbric (Magierviertel): Magister Umbric ist einer der nervigsten und stärksten Boss der Visionen.
Spart euch Unterbrechungen für seinen Polymorph-Zauber auf.
Wenn er sich weg teleportiert, könnt ihr ihn erst wieder angreifen, wenn ihr in Nahkampfreichweite gelangt. Erst dann endet sein Frostzauber. Es genügt auch, wenn ein Pet (Hexenmeister, Jäger) in Nahkampfreichweite gelangt. Alternativ verwendet Bewegungsfähigkeiten, um rasch zu ihm aufzuschließen.
Alleria (Kathedrale): Alleria lernt Fähigkeiten der Bosse, die ihr zuvor besiegt habt. Zusätzlich dazu hat sie zwei eigene Fähigkeiten, die aber recht simpel sind.
Wenn sie sich in die Mitte des Raumes teleportiert und zu zaubern beginnt, versteckt euch hinter einer der Säulen, um den Schaden zu verhindern.
Wenn sie schwarze Pfeile herabregnen lässt, bewegt euch einfach aus den Flächen heraus.
Versteckte Buffs in Orgrimmar und Sturmwind
Eines der zentralen Hilfsmittel in den Verstörenden Visionen sind versteckte Buffs mir großer Wirkung. Diese könnt ihr sowohl in Sturmwind als auch in Orgrimmar finden. Um sie zu erhalten, müsst ihr ein kleines Rätsel lösen oder einen bestimmten Mini-Boss besiegen. Wir verraten euch, wo ihr diese Bosse findet und welchen Buff sie für euch haben.
Sämtliche Buffs dieser Art halten für stolze 60 Minuten, also den kompletten Durchlauf der Vision.
Wichtig: Nicht alle Feinde und Rätsel sind jedes Mal da. Sollte ein Mob nicht an der beschriebenen Position sein, dann ist er dieses Mal nicht anwesend. Verschwendet dann keine Zeit darauf, ihn zu suchen.
Versteckte Buffs in der Verstörenden Vision von Orgrimmar
Gamon: Diesen NPC findet ihr im Gasthaus von Orgrimmar. Das befindet sich ganz am Eingang der Vision auf der rechten Seite. Gamon steht im ersten Stock des Gasthauses.
Wenn ihr Gamon tötet, erhaltet ihr 10% zusätzliche Lebenspunkte.
Naros: Naros ist der Schmied von Orgrimmar und befindet sich in der Schmiede. Wenn ihr die Vision von Orgrimmar betretet, ist dies das 3. Haus auf der linken Seite.
Wenn ihr Naros tötet, verursacht ihr 10% zusätzlichen Schaden.
Mit den Buffs sind die Endboss deutlich einfacher zu bewältigen.
Bwemba: Bwemba findet ihr im Tal der Geister. Nachdem ihr das 2. Totem aktiviert habt, biegt nach rechts ab (nicht wie sonst nach links). Dort steht Bwemba und angelt.
Wenn ihr Bwemba tötet, erhaltet ihr 10% zusätzliches Tempo und 10% zusätzliche Bewegungsgeschwindigkeit.
Warpweber Dushar: Den Warpweber Dushar findet ihr im Gebiet “Die Gasse” im ersten Shop der Astralen auf der rechten Seite. Gelegentlich steht dort ein Portal, mit dem ihr interagieren könnt.
Wenn ihr den Warpweber tötet, erhaltet ihr 10% zusätzliche kritische Trefferchance.
Versteckte Buffs in der verstörenden Vision von Sturmwind
Agustus Moulaine: Diesen ehemaligen Händler findet ihr auf dem Kathedralenplatz im Gebäude mit dem interagierbaren Briefkasten und dem Schild, das einen Helm zeigt.
Wenn ihr Agustus Moulaine tötet, erhaltet ihr 7% Vielseitigkeit.
Wütender Bärpelzgeist: Diesen Geist findet ihr ebenfalls auf dem Kathedralenplatz in dem Gebäude hinter dem Weisenhaus – das Haus neben dem Ausgang in Richtung Zwergenviertel.
Wenn ihr den Wütenden Bärpelzgeist tötet, erhaltet ihr 10% Tempo.
Das Minenhaus: Im Zwergenviertel begebt euch nach links und geht in das erste Haus auf der linken Seite – es hat eine Spitzhacke auf dem Schild. Ihr müsst den 1. Stock des Hauses erreichen, ohne eine der Minen zu berühren. Bewegt euch also vorsichtig und klettert über das Geländer der Treppe in den Raum im oberen Bereich. Tretet dort auf die einzige grüne Mine.
Wenn ihr die grüne Mine erreicht, verursacht ihr 10% mehr Schaden.
Vernachlässigte Gildenbank: Im Handelsviertel solltet ihr die Bank betreten. In den hinteren Räumen kann der NPC “Vernachlässigte Gildenbank” erscheinen, ein großer Elementar aus Gold.
Wenn ihr die Vernachlässigte Gildenbank tötet, erhaltet ihr 10% kritische Trefferwertung.
Die vernachlässigte Gildenbank gewährt euch kritische Trefferchance.
Tränke
und Kristalle in den Visionen
Ungefähr
nach dem 3. Lauf in den Verderbten Visionen bzw. nach dem Erhalt des
Erfolgs „Danke für die Andenken“ beginnt ihr, in den Visionen
zusätzliche Gegenstände an vielen Orten zu sehen, die mit dem
typischen „Beute-Glitzern“ markiert sind. Dabei handelt es sich
um zahlreiche Tränke und in manchen Fällen mysteriöse Kristalle,
die ihr aufsammeln könnt.
Der Trank neben dem toten NPC ist der schlechte Trank. Meidet ihn!
Die
Tränke kommen in unterschiedlichen Farben daher und jede Farbe
bringt einen speziellen Effekt. Welche Farbe zu welchem Effekt führt,
ist allerdings in jeder Vision unterschiedlich. Es gibt die folgenden
5 Effekte, wenn ihr die Tränke trinkt:
-60 geistige Gesundheit.
+100 geistige Gesundheit.
Ihr erleidet 5% weniger Schaden aus allen Quellen.
Ihr werdet alle 5 Sekunden um 2% eurer maximalen Lebenspunkte geheilt.
Ihr atmet gelegentlich einen Flammenatem aus, der alle Feinde in der Nähe schädigt.
Grundsätzlich
gibt es also 4 positive Effekte und einen negativen. Der negative
Effekt (Malus auf geistige Gesundheit) kann jedoch schnell
herausgefunden werden:
In Sturmwind liegt direkt vom Spawnpunkt aus betrachtet gerade aus ein toter NPC mit einem Zettel neben sich.
In Orgrimmar liegt ein NPC in der kleinen Hütte direkt neben der Schmiede, auch er hat einen Trank neben sich.
Der Trank neben dem jeweiligen NPC ist der schlechte Trank. Alle anderen Farben könnt (und solltet) ihr in diesem Run bedenkenlos trinken, um die Stärkungszauber zu erhalten. Tränke, deren Farbe identisch mit der neben dem toten NPC ist, solltet ihr meiden.
Dieser Astrale nimmt euch die Kristalle ab. Ihr solltet ihn besuchen!
Was sind das für Kristalle? Zusätzlich zu den Tränken könnt ihr kleine Kristalle finden. Diese sind oft etwas versteckter, liegen hinter Kisten oder in Häusern. Das Anklicken hat keinen sofortigen Nutzen, allerdings zählt das Spiel die Anzahl der Kristalle, die ihr gefunden und angeklickt habt.
Bevor
ihr zu Thrall oder Alleria geht, solltet ihr einen NPC der Astralen
aufsuchen:
In Orgrimmar steht er schräg links hinter dem Auktionshaus bei einer weiteren Hütte.
In Stormwind ist er in einem Haus im Nordosten des Kathedralenplatzes.
Sprecht
diesen NPC an und wählt die Option, ihm alle Kristalle
auszuhändigen. Anschließend geht der NPC davon – wartet noch
einen kurzen Augenblick. Es erscheint nun eine zusätzliche
Beutekiste. Plündert diese, um weitere Verderbte Andenken zu
erhalten. Die Anzahl der Andenken steigt mit der Anzahl der
Kristalle, die ihr dem Astralen gegeben habt.
Manche seltenen Feinde, wie dieser Barkeeper in der Altstadt, beschützen eine Kiste mit vielen Andenken (hinten links in der Ecke).
Mächtiges
Buffood mit irren Effekten
Für die Verstörenden Visionen gibt es einige besondere Nahrungsmittel, die nur in den Visionen angewandt werden können. Die Rezepte erlernt ihr, wenn ihr die Diener von N’Zoth bei dem Angriff auf Uldum und das Tal der Ewigen Blüten tötet – recht früh sollte ein Buch droppen, das euch alle Rezepte lehrt.
Dubiose Delikatesse: Während der Visionen von N’Zoth ist die Dauer von Kontrollverlusteffekten um 20% reduziert.
Gebackene Leerenflosse: Während der Visionen von N’Zoth bewegt ihr euch 20% schneller.
Gegrillter Knirscher: Während der Visionen von N’Zoth seht ihr wie ein K’thir aus, wodurch die Feinde später auf euch aufmerksam werden.
Grässliches Gulasch: Während der Visionen von N’Zoth regeneriert ihr jede Sekunde 2% eurer maximalen Gesundheit.
K’Bap: Wenn ihr 10 Sekunden mit Essen verbringt, regeneriert ihr 100 geistige Gesundheit in den Visionen von N’Zoth. 3 Minuten Abklingzeit.
Die
notwendigen Materialien für diese Nahrungsmittel bekommt ihr in
Uldum und dem Tal der Ewigen Blüten. Die Fische könnt ihr angeln,
das Fleisch wird von allen möglichen Wildtieren hinterlassen.
Gegner in Häusern, wie Agustus Moulaine, geben starke Buffs, wenn ihr sie tötet. Er gewährt etwa 7% Vielseitigkeit für den Rest der Vision.
Welches Bufffood ist das Beste? Das hängt von eurem Spielstil ab. Für die meisten Klassen dürfte sich eine Gebackene Leerenflosse anbieten, damit ihr euch schneller bewegt. Immerhin ist Zeit ein entscheidender Faktor. Solltet ihr eine Tank-Klasse spielen und Probleme mit den Lebenspunkten haben, lohnt sich auch das Grässliche Gulasch. Alle Klassen (außer Schurke und Druide) können auch von Gegrillter Knirscher profitieren und so viele Gruppen von Gegnern überspringen.
K’Bap
ist ein Sonderfall und solltet ihr immer benutzen, wenn ihr gerade
nichts tun könnt. Das ist bei langen Monologen von Bossgegnern der
Fall, etwa bei Alleria. Während sie noch mit Arator redet, könnt
ihr einen K’Bap snacken und so ein bisschen mehr geistige Gesundheit
erlangen.
Um
„Dubiose Delikatesse“ solltet ihr einen Bogen machen. Den meisten
Kontrollverlust-Effekten kann man entgehen. Feilt lieber an eurem
Spielstil, als dieses Bufffood zu benutzen.
Statische Gegner, wie diese Augen, solltet ihr mit Dots belegen und dann weiterlaufen. Sie sterben dann von alleine.
Wie
geht man am besten vor?
Die
perfekte Strategie, um so viel wie möglich in den jeweiligen
Visionen zu schaffen, gibt es vermutlich nicht. Stealth-Klassen gehen
anders vor als Klassen mit großen AoE-Fähigkeiten. Allerdings gibt
es ein paar Aspekte, die ihr bei jedem Run beachten solltet, damit
ihr größtmöglichen Nutzen aus jeder Vision ziehen könnt.
Räumt
direkt zu Beginn den Weg zum Endboss frei. Das Tor zu Alleria oder
Thrall öffnet sich erst, wenn man die beiden Torwachen besiegt hat.
Wenn ihr dies gleich zu Beginn erledigt, könnt ihr besser planen und
kommt später nicht in zeitliche Schwierigkeiten.
Beginnt
euren Run mit einem verderbten Gebiet (die „leichten“
Bonusgebiete). Hier könnt ihr erst mächtige Buffs aus Tränken oder
durch das Besiegen bestimmter Feinde sammeln, die euch später in den
verlorenen Gebieten (den „schweren“ Bonusgebieten) helfen werden.
In den verderbten Gebieten findet ihr Bonus-Gegner, wie dieses Gold-Elementar. Tötet es für 10% zusätzliche Crit-Chance!
Achtet
auf offene Türen. In den meisten Gebieten gibt es kleine
„versteckte“ Gegner, die nicht jedes Mal da sind. Das Besiegen
kann entweder Zugang zu einer Kiste bringen oder aber mit einem
mächtigen Buff belohnen, der Schaden, Tempo oder Kritische
Trefferwertung eures Charakters drastisch erhöht.
Bedenkt,
dass der Endboss (Thrall / Alleria) durch jedes vollständig
abgeschlossene Bonusgebiet stärker wird und eine neue Fähigkeit
erhält.
Als Faustregel solltet ihr im Kopf haben, dass ihr ungefähr 500 geistige Gesundheit für den Endboss benötigt. Wenn ihr also ohne verbleibende Kugel in den Bossraum geht, aber noch nicht Notfallschädeldefibrillation verbraucht habt, genügt das vollkommen.
Nach und nach schafft ihr immer mehr Gebiete und erhöht damit die Belohnungen.
Die Gesichtslosenmasken – Höhere Schwierigkeit für mehr Loot
Nach einigen Wochen der Übung habt ihr eurem legendären Umhang so weit aufgewertet, dass ein vollständiger Run durch Sturmwind oder Orgrimmar – also der Abschluss aller 5 Gebiete – kein Problem mehr darstellt. Wenn das der Fall ist, könnt ihr euer Abenteuer künstlich erschweren und euch zusätzliche negative Effekte verpassen. Dadurch müsst ihr mit härteren Bedingungen zurechtkommen, erhaltet aber auch deutlich bessere Beute. Das ist möglich durch die Gesichtslosenmasken.
Was sind Gesichtslosenmasken? Diese Masken könnt ihr vor eurem Durchlauf zusätzlich aktivieren, sie stehen kreisrund um Furorion im Startgebiet der jeweiligen Vision. Ihr könnt mehrere Masken gleichzeitig tragen und Effekte kombinieren für einen härteren Schwierigkeitsgrad.
Wie kommt man an die Gesichtslosenmasken? Die Gesichtslosenmasken erhält man in den Visionen von Orgrimmar und Sturmwind. Die Erste bekommt ihr automatisch, wenn ihr einen perfekten Run ohne Maske abschließt. Ihr müsst also alle 4 Bonusgebiete und den Endboss (Alleria oder Thrall) bezwingen. Dann ist die erste Maske in einer eurer Belohnungskisten.
Gesichtslosenmaske der Langen Nacht: Schließt alle Gebiete einer Vision erfolgreich ab und bezwingt dann den Boss.
Gesichtslosenmaske der Verbrannten Brücke: Tragt mindestens eine Maske und besiegt den Boss im Tal der Weisheit (Orgrimmar).
Gesichtslosenmaske des Waghalsigen: Tragt mindestens eine Maske und besiegt den Boss im Tal der Ehre (Orgrimmar).
Gesichtslosenmaske des Leidenden: Tragt mindestens eine Maske und besiegt den Boss in der Altstadt (Sturmwind).
Gesichtslosenmaske der Finsteren Vorstellungen: Tragt mindestens eine Maske und besiegt den Boss im Magierviertel (Sturmwind).
Was machen die Gesichtslosenmasken? Jede Gesichtslosenmaske bringt einen großen Effekt mit sich, der euren Run viel schwieriger gestalten kann. Dazu kommen noch weitere passive Effekte, die sich ebenfalls auf die Schwierigkeit, aber auch auf die Belohnungen auswirken.
Jede Maske bringt:
20% mehr Verderbte Andenken aus allen Quellen
+25% mehr Lebenspunkte für alle Feinde (einschließlich der Bosse)
+25% mehr Schaden für alle Feinde (einschließlich der Bosse)
Dazu gibt es für jede Maske einen großen Effekt:
Gesichtslosenmaske der Langen Nacht: Eure maximale geistige Gesundheit ist permanent um 50% reduziert.
Gesichtslosenmakse der Verbrannten Brücke: Wenn ihr euch bewegt, hinterlasst ihr Leerenflächen für einige Sekunden. In den Leerenflächen zu stehen verursacht Schaden und zieht euch geistige Gesundheit ab.
Gesichtslosenmaske des Waghalsigen: Sämtlicher Schaden an geistiger Gesundheit, der durch Feinde verursacht wird, ist um 400% erhöht.
Gesichtslosenmaske des Leidenden: Jedes Gebiet gibt euch nun 2 verschiedene Wahnsinns-Effekte anstatt nur 1.
Gesichtslosenmaske der Finsteren Vorstellung: Wenn ihr unter 50% geistiger Gesundheit seid, erscheint gelegentlich ein Feind aus der Leere, der euch angreift.
Viele Achievements warten.
Darüber hinaus winken für das Tragen der Masken jede Menge Erfolge sowie die Masken selbst als transmogrifizierbarer Helm, wenn ihr einen Run mit der jeweiligen Maske abschließt.
Welche Masken sollte man tragen? Zu Beginn werdet ihr um die Gesichtslosenmaske der Langen Nacht nicht herumkommen, um zumindest eine andere Maske freizuschalten. Danach solltet ihr die Masken tragen, die euch am wenigsten beeinflussen. Wir schätzen die Schwierigkeitsstufen der Masken wie folgt ein, von der einfachsten bis zur schwierigsten:
Gesichtslosenmakse der Verbrannten Brücke: Die Leerenflächen bleiben nicht sehr lange und man kann ihnen leicht ausweichen. Für die meisten Spieler hat diese Maske kaum negative Auswirkungen.
Gesichtslosenmaske der Finsteren Vorstellung: Die Kreatur, die durch diese Maske erscheint, ist recht schwach. Sie kann jedoch ein Problem werden, wenn sie genau dann erscheint, wenn ihr gerade eine heilende Kugel verwenden wollt.
Gesichtslosenmaske des Waghalsigen: Der meiste Schaden an geistiger Gesundheit kann durch Kreaturen vermieden werden. Nur sehr wenige Bosse haben schwer vermeidbare Effekte, wie etwa Rexxar oder Umbric.
Gesichtslosenmaske des Leidenden: Vor allem in den verlorenen Gebieten sind 2 Wahnsinns-Effekte ein riesiges Problem, da die Kombinationen extrem fies sein können.
Gesichtslosenmaske der Langen Nacht: Diese Maske reduziert eure Lebensdauer effektiv um 50% und ist mit Abstand das größte Problem.
Loot und Belohnungen der Verstörenden Visionen
Selbstverständlich gibt es für den Abschluss der Visionen auch zahlreiche Belohnungen, die ihr euch verdienen könnt. Das Sahnestück ist dabei natürlich die Ausrüstung, bis Itemlevel 470 skaliert – das gehört zu dem besten Loot, den ihr in ganz WoW finden könnt! Allerdings warten auch viele Pets, Spielzeuge und sogar ein Reittier auf euch.
Welche Ausrüstungs-Belohnungen winken? Das Tragen der Gesichtslosenmasken erhöht zum einen die Anzahl der Verderbten Andenken (pro Maske um 20%), zum anderen aber auch die Ausrüstungs-Belohnung, die ihr für einen vollständigen Abschluss der Vision erhaltet. Das coole: Die Belohnung ist immer ein verderbter Gegenstand! Dabei gelten folgende Stufen:
Erbrachte Leistung
Itemlevel der Belohnung
Endboss besiegt (Alleria oder Thrall)
420
Endboss besiegt und 2 Bonusgebiete absolviert
430
Endboss besiegt und alle 4 Bonusgebiete absolviert (vollständiger Run)
445
Vollständiger Run mit 1 Maske aktiv
450
Vollständiger Run mit 2 Masken aktiv
455
Vollständiger Run mit 3 Masken aktiv
460
Vollständiger Run mit 4 Masken aktiv
465
Vollständiger Run mit 5 Masken aktiv
470
Bedenkt, dass ihr jede Stufe der Ausrüstungs-Belohnung nur einmal pro Woche erhalten könnt. Wenn ihr also bereits einen Run mit 2 Masken aktiv abgeschlossen habt, könnt ihr keinen Gegenstand der Stufe 455 mehr erhalten. Ihr würdet dann einen Gegenstand niedrigerer Qualität erhalten, den ihr in dieser Woche noch nicht bekommen habt.
Welche Belohnungen gibt es noch? Neben der reinen Ausrüstung gibt es auch noch Spielzeuge, Pets und sogar ein Reittier zu verdienen. Die meisten Pets erhaltet ihr zufällig oder durch das Absolvieren eines besonders harten Schwierigkeitsgrades mit Gesichtslosenmasken. Spielzeuge könnt ihr an den folgenden Orten finden:
Leerenberührter Schädel: Diesen Schädel findet ihr in der Vision von Sturmwind im Kathedralenviertel. Er liegt hinter dem Waisenhaus bei den spielenden Kindern neben einer Kiste. Ihr müsst ihn nur anklicken und schon gehört er euch.
Haubenlockes Glattrasurset: Dieses Spielzeug findet ihr in der Vision von Orgrimmar. Betretet den Shop des Barbiers beim Übergang zwischen dem Tal der Geister und dem Tal der Weisheit. Auf einem Tisch liegt die Kiste. Ihr müsst sie 2x anklicken, um das Spielzeug zu erhalten.
Kleine Tipps und Tricks zum Abschluss:
Zuletzt
haben wir hier noch ein paar generelle Tipps, mit denen ihr einige
Sekunden einsparen oder eure Ausbeute verbessern könnt. Viele davon
sind selbsterklärend, doch vielleicht vergisst man sie in der Hektik
einer Vision:
Benutzt die Verstandswiederherstellungskugeln so, dass ihr dabei schon die nächste Gruppe angreifen könnt. Bleibt einfach im Radius der Kugel und tötet die nächste Gruppe, um maximale Effizienz zu erreichen.
Essenz der Fokussierungsiris ist die perfekte Azerit-Fähigkeit für die Visionen. Mit ihr lassen sich mehrere Gruppen zusammenziehen und extrem schnell wegbomben.
DOT-Klassen sollten sich nicht lange an schwachen Gegnern aufhalten. Einfach dotten und weiterlaufen. Das gilt insbesondere für die Verderbnisauswüchse zwischen den verschiedenen Vierteln der Stadt.
Notfallschädeldefibrillation belebt euch auch während eines Kampfes wieder. Die Gegner „resetten“ bei eurem Tod also nicht, sodass ihr die Wiederbelebung auch als taktisches Element in einem Kampf verwenden könnt.
Benutzt eure „großen Cooldowns“ zum Steigern des Schadens so oft wie ihr könnt. Kein Gegner in den Visionen ist besonders schwer, meistens ist die verbleibende Zeit der ausschlaggebende Faktor.
Selbst wenn ihr ein Bonusgebiet nicht mehr vollständig schafft, solltet ihr eure geistige Gesundheit ausreizen, um so viele Kisten wie möglich zu sammeln.
Am Ende der meisten Bonusgebiete erscheint ein Portal zum Anfang. Wägt ab, ob ihr es nutzen wollt oder lieber ins angrenzende Gebiet weiterzieht.
Viele Briefkästen in den Visionen könnt ihr durchsuchen. Darin ist zumeist ein gewöhnlicher Gegner, es kann sich aber auch um einen Postmampfer handeln, den ihr dann als Mount nach dem Run erhaltet.
Mountjäger sollten Briefkästen durchsuchen.
Wenn
ihr all diese Tipps und Tricks beachtet, dann solltet ihr schon bald
größere Erfolge in den Visionen erzielen können.
Habt ihr noch weitere Tipps und Tricks für die Visionen?
Call of Duty: Warzone macht Laune, aber nach einigen Niederlagen in Folge, Fehlern oder dem ein oder anderen Cheater kann einem die Lust schon mal vergehen. MeinMMO-Autor Benedict Grothaus stellt euch drei Top-Shooter vor, die er gerne spielt, wenn er gerade keine Lust mehr auf Warzone hat.
Was sind das für Shooter? Die drei Shooter, die ich euch hier vorstellen, sind allesamt recht anders als Warzone. Dennoch gehören sie teilweise zu den besten Shootern 2020 und sind in ihrer jeweiligen Kategorie mit das Beste, was ihr kriegen könnt.
Alle drei dieser Shooter spiele ich regelmäßig – einige mittlerweile mehr als andere. Ich haben dabei darauf geachtet, dass für jede Möglichkeit ein Shooter dabei ist, mit dem ihr euch von den anstrengenden Runden in Warzone etwas erholen könnt.
Wozu Abwechslung? Wenn ich gerade keine Lust auf Warzone mehr habe, dann kann das verschiedene Gründe haben:
Habte ich einfach zu viel gespielt und komme nicht mehr so richtig in Fahrt?
All das können Gründe sein, frustriert zu sein oder Warzone satt zu haben, selbst wenn euch Warzone alle Shooter-Wünsche sonst erfüllt. Mir selbst geht es ab und an so und einigen meiner Zocker-Kollegen ebenfalls. Etwas Abwechslung ist da willkommen.
Meine vorgestellten Shooter helfen euch dabei, etwas Abstand vom CoD-Battle-Royale zu bekommen, damit sich eure „Warzone-Batterie“ wieder aufladen kann und ihr frisch mit neuer Lust einsteigen könnt. Möglicherweise fesselt euch eines der Games aber auch so sehr, dass es zu eurem neuen Lieblings-Shooter neben Warzone wird.
1. Apex Legends – Battle-Royale-Alternative
Was ist Apex Legends? Apex Legends ist ein Battle Royale wie Warzone und war zu seinem Release sogar noch erfolgreicher als das CoD-BR. Es spielt im Universum des beliebten Shooters Titanfall und nutzt teilweise Charaktere, Storys und Waffen aus Titanfall 2.
Apex Legends hatte damals einen noch besseren Start als Warzone.
Dabei spielt Apex Legends mit klassischen BR-Elementen wie dem Ring und natürlich dem Loot-System und verbindet sie mit der teilweise abgefahrenen Herangehensweise von Fortnite, seine Karte zu zerstören und immer wieder mit Events zu locken.
Der Battle-Royale-Hit von EA und Respawn hat schnell an Beliebtheit gewonnen und zählt selbst nach dem Release von Warzone zu einem der besten Shooter im Genre.
Das macht Apex Legends aus:
mittlerweile 13 einzigartige Legenden mit eigenen Fähigkeiten
dadurch viele verschiedene Kombinationen, um gemeinsam zu spielen und Skills zu verknüpfen
Waffen und Gunplay vom häufig gelobten Titanfall 2
Charaktere mit Tiefgang und Story, die interessante Details ins Spiel bringen
Dynamik durch Rotation von Maps, Inhalten und verfügbaren Waffen, Aufsätzen etc.
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Außerdem gibt es einen brandneuen PvE-Modus, den ihr euch nach und nach freischalten könnt. Insgesamt neun wiederholbare Missionen gibt es, die für MeinMMO-Autor Jürgen Horn die Season 5 zur spannendsten bisher machen.
Ihr solltet euch Apex Legends ansehen, wenn ihr eine Alternative zu Warzone sucht, aber im Battle-Royale-Genre bleiben wollt. Da es sich um ein Free-2-Play-Spiel handelt, verliert ihr im Zweifelsfall nicht viel mehr als ein paar Stunden des Reinschauens.
Gunplay und Features sind allerdings deutlich verschieden zu Warzone, sodass ihr noch immer einen starken Kontrast habt. Apex Legends spielt in einem Sci-Fi-Setting. Sagt euch der Realismus von Call of Duty zu, ist Apex Legends wohl eher nichts für euch.
2. Rainbow Six: Siege – Taktik-Shooter zur Abwechslung
Siege führt die Rainbow-Six-Reihe weiter, die schon seit 1998 existiert und die auf dem Roman „Operation Rainbow“ von Tom Clancy basiert. Mittlerweile ist das Spiel sogar ein großer E-Sports-Titel und begeistert zehntausende Fans.
taktisches Gameplay – ihr müsst planen und zusammenspielen, um zu gewinnen
einzigartige Operator mit eigenem Hintergrund, Story und Skills
verschiedene Waffen für die Operator mit der Möglichkeit, sie anzupassen
viele verschiedene Maps mit mehreren Ebenen für mehr Abwechslung
PvE-Modus „Terroristenjagd“, um euer Können als Anti-Terror-Spezialist unter Beweis zu stellen
Das passiert gerade in Rainbow Six: Seit dem 5. Mai läuft das “Grand Larceny”-Event mit einem exklusiven Spielmodus, der euch im Stil der “Goldenen 20er” einen Kampf um Tresore und Geld ausfechten lässt. Bis zum 19. Mai könnt ihr hier noch exklusive Kosmetika abstauben.
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Rainbow Six: Siege gibt es für PlayStation 4, PC und Xbox One, allerdings nicht kostenlos. Es gibt zwar immer wieder Gratis-Wochenenden, regulär müsst ihr das Spiel aber kaufen. Ich empfehle die Deluxe-Edition für einen kleinen Aufpreis, da ihr hier direkt einige Operator zum Spielen freigeschaltet habt:
Häufig sind die etwas teureren Gold- oder Ultimate-Versionen im Angebot und kosten nur wenige Cent oder Euro mehr als die Deluxe-Edition. Haltet Ausschau nach Rabatten.
Ihr solltet euch Rainbow Six: Siege ansehen, wenn ihr eine Abwechslung zu Warzone sucht, die sich zwar ganz anders spielt, aber dennoch eine gehörige Portion Realismus mit sich bringt.
Siege ist ein Taktik-Shooter und damit ähnlich zu den Multiplayer-Modi von Modern Warfare, jedoch eher vergleichbar mit deren Realismus- und Hardcore-Varianten (inklusive HUD). Wenn ihr Shooter mögt und einfach etwas anderes ausprobieren wollt, bietet sich Siege dazu an.
Der Preis ist allerdings eine kleine Einstiegshürde und wenn ihr euch nicht sicher seid, dass euch Rainbow Six interessieren könnte, schaut lieber vorher bei einigen Streams zu und macht euch selbst ein Bild davon.
3. Warframe – Entspannung für Shooter-Fans
Was ist Warframe? Warframe schlägt in eine ganz andere Kerbe als die hier vorgestellten Shooter. Es handelt sich dabei um einen Loot-Shooter, der stark auf PvE und Grind setzt. Es spielt in einem imposanten Sci-Fi-Setting.
Ihr steuert einen „Warframe“, eine Art Kriegsmaschine, von denen es mittlerweile dutzende verschiedene gibt, die alle eigene Eigenschaften und Fähigkeiten mit sich bringen. Diese lassen sich auf eure persönlichen Vorlieben mit Perks und Waffen anpassen.
Ehrlicherweise spiele ich Warframe mittlerweile weniger, als ich es eigentlich will. Allerdings fehlt mir einfach die Zeit zwischen all den anderen Games und der Artbeit – und Warframe benötigt recht große Hingabe, um zumindest mir wirklich Spaß zu machen.
Das macht Warframe aus:
haufenweise Loot und Ressourcen, die ihr stundenlang farmen könnt/müsst
verschiedene Warframes mit unterschiedlichen Spielweisen für mehr Varianz
Fokus auf PvE und gemeinsames Spiel gegen die KI
wahlweise PvP in bestimmten Modi
Open Worlds zum Erkunden und Erledigen von Missionen
Das passiert gerade in Warframe: Im Moment läuft die „Nightwaves“-Season in Warframe, die euch mit dem Update vom 12. Mai in die Rolle eines Detektivs schlüpfen und einen Mordfall auflösen lässt.
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Warframe ist Free-2-Play für PC, PlayStation 4, Xbox One und Nintendo Switch. Ihr könnt also jederzeit einen Blick in den umfangreichen Shooter werfen.
Ihr solltet euch Warframe ansehen, wenn ihr ein wenig abschalten und entspannen wollt und wenn euch das Adrenalin von PvP-Gefechten in Warzone einfach zu viel werden. Warframe bietet hier die optimale Gelegenheit, einen Shooter zu zocken, ohne dabei ständig unter Strom zu stehen, weil andere Spieler gegen euch spielen.
Da es Free-2-Play ist, könnt ihr jederzeit einen Blick riskieren. Lediglich die Zeit, die ihr investieren solltet, ist relativ hoch. Viele der coolen Features entdeckt ihr erst später im Spiel und sie erfordern einige Stunden oder Tage an Grind und Farming.
Wer nicht dazu bereit ist, sich auf einen Shooter so sehr einzulassen, sollte Warframe eher nicht ausprobieren.
Habt ihr euch einige der Spiele hier schon angesehen? Welche findet ihr interessant? Welches sind eure Alternativen, wenn die Luft bei Warzone gerade raus ist? Schreibt uns einen Kommentar!
Falls ihr euch noch nach anderen Alternativen umseht: Der neue Riot-Shooter Valorant ist im Moment besonders auf Twitch beliebt. Mit etwas Glück erhaltet ihr dort eine Einladung zur Beta des neuen Taktik-Shooters.
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Fortnite: Battle Royale hat einen neuen eSport-Skandal. Der 14-jährige Profi Kquid wurde mitten im Turnier gebannt und behauptet, unschuldig zu sein. Doch die Beweise liegen quasi offen auf seinem Desktop.
Um wen geht es? Der australische Pro-Gamer Kai “Kquid” Eaton ist in der australischen Fortnite-Szene bekannt. Er hat sich in zahlreichen Turnieren gut geschlagen, sein letzter Erfolg war der 5. Platz im „Australian Open Summer Smash“ im Februar 2020.
Was ist passiert? Zuletzt war Kquid im Turnier Fortnite Champion Series Invitational unterwegs, einer großen Meisterschaft. Doch in der 2. Runde flog er plötzlich aus dem Spiel und wurde ohne Nennung von Gründen gebannt.
Profi wehrt sich gegen Bann, Beweise sprechen gegen ihn
Wie rechtfertigt sich Kquid? Kquid erklärte seine Unschuld. Er habe nicht gecheated und der Bann käme sicher davon, das er vor dem Turnier seinen PC gewechselt hätte. Denn sein alter PC hätte nicht mehr funktioniert, daher ging er zu einem Kumpel und lieh sich dessen PC für das Turnier aus.
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Hier versucht Kquid sich zu rechtfertigen und seine Unschuld zu beteuern.
Das wäre wohl als verdächtigtes Verhalten aufgefallen und hätte zu dem irrtümlichen Bann geführt. Da er weiterhin gebannt blieb, machte er den populären australischen YouTuber Lachlan und den eSport-Kommentator AussieAntics mobil.
Die sollen ihre Kontakte zu Epic nutzen, um ihn zu entbannen.
Diese Beweise gibt es gegen Kquid: Doch ein anderer Australier namens Serpent schien Kquid nicht zu glauben und forschte nach. Und in der Tat entdeckte er in vergangenen Streams von Kquid groß und breit auf dessen Desktop Ordner und Icons von Cheat-Software, nämlich Aim-Assists und Verschleierungs-Software, die solche Dinge verbergen soll.
Hier findet ihr Serpents Analyse und seine Beweise für Kquids Schuld.
So rechtfertigt sich Kquid: Als Serpent dies auf Twitter veröffentlichte, meldete sich Kquid ebenfalls wieder zu Wort:
Die Dateien seien noch aus Season 9, er habe damals das mal ausprobieren wollen, aber es ging eh nicht. Die Cheats hätten nicht funktioniert.
Er habe die Cheats gelöscht und dafür extra den ganzen Rechner mehrfach auf Werkseinstellungen resettet.
Die Dateien seien nur deswegen noch da, weil er beim Reset des Systems seine Apps behalten wollte und daher noch Fragmente von gelöschten Apps und Dateien auf dem Desktop zu finden seien.
Für Serpent war dies freilich keine gelungene Ausrede. Denn warum, so Serpent, sollte man ausgerechnet die Dateien noch auf dem Desktop herumliegen haben, wegen denen man extra das ganze System resettet hat?
Und warum ist der Ordner von einem der Cheat-Programme unter April 2020 abgespeichert? Das wäre ja weit nach dem angeblichen Cheats in Season 9. Für Serpent ist also klar: Kquid hat mindestens mit Aim-Assist gecheated und versucht sich nun herauszureden und seine Karriere zu retten.
Serpent hat wohl mittlerweile auch in Videos entdeckt, das Kquid nicht nur Aim-Assist, sondern sogar einen regelrechten Aimbot am Laufen hatte. Denn sein Fadenkreuz springt gezielt auf Gegner und lässt so super präzise Schüsse zu.
Sein Bann blieb bisher bestehen und Epic hat sich noch nicht dazu geäußert.
Ganz ohne Cheating und Betrug gewann hingegen ein YouTuber jüngst eine Runde in Fortnite. Und das, obwohl er sich in dem Match kein einziges Mal bewegte. Wie diese kuriose Angelegenheit zustande kam, erfahrt ihr hier bei MeinMMO im Fortnite-Bereich.
Mit WoW: Shadowlands kommen viele alte, lange verlorene Fähigkeiten zurück. So geil ist das aber nicht, findet und erklärt Cortyn von MeinMMO.
Die nächste Erweiterung von World of Warcraft wird mit großer Sehnsucht von den Spielern erwartet. Dabei dauert es vermutlich noch gut ein halbes Jahr, bis wir uns in die Live-Version der Schattenlande vorwagen können. Ein Feature, das viele Veteranen besonders freut, ist die Rückkehr von zahlreichen „alten“ Fähigkeiten, die Spezialisierungen im Laufe der Jahre verloren haben.
Doch ist das wirklich so toll? Ist das wirklich etwas, das World of Warcraft besser machen wird? Ich denke: Nein, das ist es nicht und erkläre euch gerne, warum ich das so sehe.
Als die Ankündigung auf der BlizzCon 2019 kam, dass mit Shadowlands viele alte Fähigkeiten zurückkommen werden, war ich erst einmal positiv eingestellt. Ich fand die Grundidee gut, dass Klassen sich in allen Spezialisierungen wieder ein paar Zauber teilen und quasi eine „gemeinsame“ Klassen-Identität entsteht. Immerhin hat es auch mich irgendwie gewurmt, dass mein Feuermagier keine Frostblitze mehr schießen kann oder mein Schattenpriester offenbar verlernt hat, wie man eine Blitzheilung wirkt.
Viele Fähigkeiten kommen zurück – aber ist das sinnvoll?
Jetzt war ich allerdings für einige Tage in der Alpha von Shadowlands unterwegs und konnte diese Rückkehr der alten Fähigkeiten testen. Ich muss ehrlich zugeben: So geil ist das wirklich nicht.
Dafür nehme ich zwei Beispiele von Klassen, die ich gerne spiele. Das sind zum einen der Magier und zum anderen der Todesritter. Beide bekommen eine Reihe von Zaubern und Fähigkeiten zurück und leiden dabei an unterschiedlichen Problemen.
Todesritter wird langweiliger, jeder kann alles
Beginnen wir mit dem Todesritter. Dieser bekommt in allen Spezialisierungen die Fähigkeit zurück, einen Ghul als Begleiter zu beschwören. In den letzten Jahren war das vor allem für Unheilig-Todesritter reserviert, die damit ein Pet hatten.
Blut- und Frost-Todesritter können den Ghul zwar nur alle zwei Minuten für jeweils eine Minute beschwören (also nur in 50% der Zeit), haben damit aber einen interessanten, neuen Damage-Cooldown bekommen. Dadurch fühlt sich der Ghul des Unheilig-Todesritters automatisch weniger interessant an.
Ghule für alle – macht es das besser?
Das ist im Grunde ein Schritt in die Richtung „Jede Spezialisierung kann alles“ und sorgt dafür, dass eine bestimmte Spezialisierung (nämlich Unheilig) automatisch langweiliger erscheint. Zumindest für mich.
Magier hat Zauber, die er niemals verwenden wird
Beim Magier erschafft die Rückkehr der Fähigkeiten ein ganz anderes Problem. Dort habe ich nun nämlich eine Reihe von Zaubern in der Leiste, die ich grundsätzlich niemals verwenden werde.
Alle Magier bekommen Zugriff auf die folgenden vier Fähigkeiten:
Feuerschlag (ein Instant-Schadenszauber)
Frostblitz (ein Zauber mit Zauberzeit, der Schaden verursacht und das Ziel verlangsamt)
Frostzauberschutz (Schutzzauber, der Frostschaden absorbiert)
Feuerzauberschutz (Schutzzauber, der Feuerschaden absorbiert)
Betrachten wir das Ganze nun aus Sicht eines Arkanmagiers.
Zurückkehrende Fähigkeiten – aber wie sinnvoll ist das denn wirklich?
Als Arkanmagier erfüllt der Feuerschlag keinen Nutzen. Ein Spontanzauber, der „soliden“ Schaden verursacht, den habe ich schon. Ich kann Arkane Explosion wirken oder meinen Arkanbeschuss abfeuern, je nach Distanz. Beide Zauber erfüllen ihre Rolle besser.
Noch unnützer ist der Frostblitz. Klar ist es toll, als Magier einen Verlangsamungseffekt zu haben. Doch als Arkan-Magier habe ich den bereits. Der Zauber „Verlangsamen“ ist ein Spontanzauber und erfüllt diese Rolle besser als der Frostblitz.
Diese beiden Zauber erfüllen schlicht gar keinen Nutzen bei einem Arkanmagier, außer man konstruiert sich superspezifische Sonderfälle, etwa im PvP.
Sicher gibt es ein paar Nischen-Augenblicke, in denen der Frost- oder Feuerzauberschutz sinnvoll als Ergänzung für die Barriere ist. Doch das wird so selten der Fall sein, dass die Buttons eigentlich nur Platz verbrauchen. Wenn ich richtig Schaden absorbieren will, habe ich ja bereits meine von der Spezialisierung abhängige Barriere. Die frisst nicht nur mehr Schaden jeder Sorte, sondern ist dabei auch effektiver und gewährt Bonuseffekte, wie reflektierten Schaden.
Als Arkanmagier hat man wieder viele Fähigkeiten, die man niemals benötigt.
Das Ende vom Lied ist hier, dass mein Magier einfach nur 4 „neue“ Zauber in der Leiste hat, die aber quasi niemals Verwendung finden. Und Zauber, die quasi nie Verwendung finden, wurden zu Recht aus Spezialisierungen gestrichen.
Klar gibt es ein paar zurückkehrende Fähigkeiten, die richtig cool sind. Ein Beispiel davon ist „Gedanken besänftigen“ vom Priester. Wer sich daran nicht mehr erinnert: Der Priester kann diesen Zauber auf Humanoide und Drachkin wirken, die daraufhin einen verringerten Aggro-Radius haben. Das dürfte vor allem in Zeiten von „Mythisch+“-Dungeons richtig cool sein und ist eine sinnvolle Ergänzung. Das ist etwas Einzigartiges, was die Klasse vielseitiger macht.
Die Arkane Explosion, die alle Magier ebenfalls bekommen, kann ich durchaus für sinnvoll erachten.
Auch dass Jäger wieder die Augen des Wildtiers bekommen und ihr Pet erneut direkt kontrollieren können, ist sicher cool. Das wird nur selten einen spielerischen Nutzen haben, macht aber den „Fluff“ der Klasse aus und ist einfach eine nette Spielerei.
Gedanken besänftigen für Priester ist eine der coolen Ausnahmen, die wirklich sinnvoll sind.
Einen Schritt vor, zwei Schritte zurück: Shadowlands bringt viele Neuerungen, die ich interessant und sinnvoll finde. Auch wenn die Pakte jetzt schon von „Min-Maxern“ in der Kritik stehen, finde ich die Idee gut. Vier unterschiedliche Gruppierungen, die ein ganzes Set an kleineren und größeren Buffs, Fähigkeiten und Vorzügen mit sich bringen.
Bestimmt wird es auch hier für jede Klasse ein Optimum geben, aber das dürfte sich nur um wenige Prozente unterscheiden. Für mich sieht das nach einer tollen Auswahl mit viel Freiheit aus, die das Spiel wirklich „voran“ in eine coole Richtung bringt, die etwas Neues ausprobiert.
Umso mehr wundert es mich, dass Blizzard viele Fähigkeiten der Klassen zurückbringt. Denn dieses Zurückbringen wäre nur dann sinnvoll, wenn die Zauber auch einen richtigen Nutzen haben. Ein volles Zauberbuch zu haben, nur damit es voll ist, hilft doch niemandem.
Außer vielleicht ein paar Nostalgikern, die sich wie ein Schnitzel darüber freuen, endlich wieder einen Frostblitz als Feuermagier zu werfen, um Erinnerungen an ihre alte „Molten Core“-Raidtage aufzufrischen.
Oder wie seht ihr das Ganze?
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Spieler in Valorant sind gerade ziemlich angefressen. Denn Schüsse, die klar getroffen haben, richten oft keinen Schaden an. Die Entwickler haben sich mittlerweile dazu geäußert und eine Erklärung abgegeben.
Was genau ist gerade mit Valorant los? Die Beta von Valorant bekam mit Update 0.5 einen dicken Patch, der unter anderem die Heldin Sage nerfte und massig andere Änderungen vornahm.
Doch eine Änderung, die wohl an dem Patch liegt, kommt nicht gut an. Denn Spieler berichten immer öfter auf reddit darüber, dass sie klar getroffen haben, aber das Spiel einfach die Treffer nicht als Schaden registriert. Zahlreiche Clips und Bilder belegen, das sichtbare Hit-Marker und Sounds klar erfolgreiche Treffer signalisieren.
Doch die getroffenen Spielfiguren fallen nicht immer zuverlässig tot um, was sie nach solchen Hits eigentlich tun sollten. Vielmehr scheinen Treffer oft nicht registriert zu werden. Es ist als schießen und treffen die Spieler mit Platzpatronen.
Was sind die Ursachen der fehlerhaften Treffer?
An was könnte das Problem liegen? Derzeit diskutieren die Spieler eifrig auf reddit, was denn hinter den Problemen stecken könnte:
Ein Spieler mutmaßt, dass womöglich die Hitboxen geändert wurden. Er bekäme kaum noch Headshots hin, würde stattdessen immer die Schultern treffen. Dass einige Spielfiguren seltsame Hitboxen haben, wurde bereits am Beispiel von Jett demonstriert. Womöglich hat Riot hier wirklich herumgefummelt und etwas verbockt.
Wieder andere Spieler machen mangelhafte Dateiübertragung verantwortlich. Denn wenn regelmäßig Datenpakete beim Transfer verloren gehen, kann es gut sein, das Treffer zwar im Client registriert, aber im Server niemals ankommen und so kein Schaden durch Treffer entsteht.
Was sagt Riot? Jüngst meldete sich Riot zu den Problemen der Spieler zu Wort. Ein zuständiger Entwickler nannte in einem reddit-Post zwei Gründe, die gerade für vermeintliche Fehlschüsse sorgen:
Es wurden Änderungen an der Bewegungs-Ungenauigkeit vorgenommen. Daher sieht es manchmal so aus, als wenn Schüsse den Gegner treffen, es aber in Wahrheit gar nicht taten. Das sei Absicht und man müsse sich dahingehend wohl Umstellen und sein Schussverhalten ändern.
Da die Farbe von Tracern die gleichen sind wie die Farben der Treffer-Markierungen. Daher könne man leicht irrtümlich annehmen, man habe getroffen.
Demnach sollte man eigentlich wieder zuverlässig treffen, wenn man still stünde. Dem ist aber laut einem Videobeweis eines Spielers nicht der Fall. Und auch Riot gab an, dass sich vielleicht doch irgendwo noch ein Bug verstecken könnte. Dennoch ist es wohl eine gute Idee, euer Schuss- und Zielverhalten in Valorant neu zu erlernen.
Ein weiteres Problem, das hoffentlich bald in Valorant gelöst wird, sind Spieler, die sich selbst töten um so dem Gegner Geld und Siegprämien vorzuenthalten. Dieses Ärgernis müsste mit einem Update zu Team-Kills schnell geändert werden. Auch hier wartet die Community auf ein Statement von Riot Games.