Druiden farmen sich in WoW gerade eine goldene Nase – und das voll automatisiert. Ein Spieler hat eine gigantische Menge an Bots entdeckt.
Dass in World of Warcraft Bots unterwegs sind, ist nun kein großes Geheimnis. Wohl jeder hat schon den einen oder anderen Bot mal angetroffen, der automatisiert irgendeiner Tätigkeit nachgeht. Doch im WoW-Subreddit hat ein Spieler nun wohl eine riesige „Bot-Farm“ entdeckt. Mehrere Hundert Druiden scheffeln dort eine große Menge an Gold. Eine der einfachsten Gold-Farm-Methoden verschwindet heute übrigens.
Worum geht es? Der Reddit-Nutzer AchmedTDT hat ein kleines Video gepostet. Es zeigt ihn dabei, wie er gerade vor dem Instanz-Eingang zu den Eisendocks steht, ein Dungeon aus Warlords of Draenor. Er wollte hier gerade alte Erfolge nachholen, als sich ihm ein seltsames Bild liefert. Druiden in rauen Mengen kommen aus dem Dungeon herausgeströmt und betreten ihn gleich wieder.
Warum sind die Eisendocks so beliebt? Die Eisendocks sind eine recht simple Instanz mit zahlreichen humanoiden Feinden, besonders am Anfang. Diese hinterlassen alle eine solide Menge an Beute, die sich leicht über NPC-Händler in Gold umwandeln lässt. Mit einer entsprechend hohen Anzahl an Charakteren lässt sich so eine riesige Menge an Gold erwirtschaften.
Die Druiden verlassen den Dungeon, um ihn zurückzusetzen und anschließend gleich wieder zu betreten. Das ist bis zu 10x pro Stunde möglich, sodass sie quasi dauerhaft Gold farmen können. Da der erste Boss des Dungeons nach wenigen Metern verfügbar ist und von vielen Trashmobs begleitet wird, ist das eine rasch erspielte Menge von mehreren Hundert Goldstücken in nur wenigen Augenblicken. Noch krasser sind die Goldfarm-Bots nur noch in China.
Im Eingangsbereich der Eisendocks wartet dicke Beute – zumindest für die Menge an notwendigem Aufwand.
Andere Dungeons aus Warlords of Draenor sind dafür nicht so gut geeignet. Sie haben entweder ein „verwirrendes“ Design über mehrere Ebenen oder nicht so große Gruppen an Trashmobs zu Beginn, was die Effektivität und damit den „Gold pro Stunde“-Faktor schmälert.
Schaut doch auch mal auf eurem Realm nach, wie viele Druiden gerade in den Eisernen Docks unterwegs sind – einfach mit „/who Iron Docks“ bzw. „/wer Eisendocks“.
In der letzten Woche tauchten mehrere Berichte über verändertes Aiming bei Call of Duty: Modern Warfare & Warzone auf. Ein ehemaliger Weltmeister stieg in die Diskussion ein und zeigt die starken Anpassungen, besonders für die vielen Controller-Spieler.
Worum geht es hier genau? Eine angenehme Steuerung ist für rasante Shooter wie Call of Duty: Modern Warfare oder auch das Battle Royale Warzone eine wichtige Grundlage, damit viele Spieler gut und gern mit den Spielen zurechtkommen.
Je länger ihr ein bestimmtes Steuerungs-Schema oder Einstellungen spielt, desto mehr gehen die Reaktionen und Bewegungen in euer Muskelgedächtnis über und ihr könnt die entsprechenden Moves noch schneller und genauer ausführen. Das gilt fürs Zielen, aber auch für schnelle Bewegungen.
Häufige Änderungen könnten diese antrainierten Abläufe bei so manch einem Spieler empfindlich stören. Doch offenbar macht Call of Duty das sogar regelmäßig und nun sogar so stark, dass sich ein ehemaliger Weltmeister in die Diskussion mit einschaltet. Konkret geht es um:
Den horizontalen Aim-Assist
Input-Verzögerung der gesamten Steuerung
Pro entdeckt versteckte Änderungen beim Aim-Assist – Doch es gibt noch mehr
Welcher Weltmeister spricht hier? Christopher „Parasite“ Duarte konnte 2013 mit seinem Team „Fariko Impact“ den Weltmeisterschafts-Titel in „Black Ops 2“ erspielen. Der 25-Jährige spielt auch heute noch aktiv Turniere und ist Teil der CoD-Esport-Szene, nimmt jedoch nicht an der offiziellen „Call of Duty-League“ teil.
Welche Änderungen gab es beim Aim-Assist? Auf Twitter zeigte der prominente Spieler nun gravierende Änderungen beim Aim-Assist und bewies das mit einem ziemlich eindeutigen Video:
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Der horizontale Aim-Assist scheint beinahe komplett aus dem Spiel genommen worden zu sein. Eigentlich haben Controller-Spieler hier eine sogenannte „Ziel-Verlangsamung“, wenn ihr über einen bestimmten Teil der Hitbox eines Gegners mit dem Fadenkreuz schwenkt, verringert sich für einen Moment die Ziel-Sensibilität, damit ihr besser auf der Hitbox bleiben könnt.
Bei den vertikalen Bewegungen von oben nach unten und umgekehrt ist dieser Effekt offenbar normal geblieben. Hier alles zum Aim-Assist bei CoD MW:
Wie wirkt sich das auf das Spiel aus? Das Problem bei solchen Änderungen sind die Auswirkungen auf das Muskelgedächtnis der Spieler. Viele tausende Controller-Spieler gewöhnten sich über lange Zeit an die Eigenheiten des Aim-Assist und manch einer dürfte sich plötzlich unsicher beim Zielen fühlen, ohne ersichtlichen Grund.
Insgesamt dürfte die Zielgenauigkeit der Controller-Spieler dadurch heruntergehen und Maus & Tastatur werden dadurch noch stärker gegenüber dem Controller. Die beiden Eingabegeräte kommen mit unterschiedlichen Vor- und Nachteilen und der Controller verliert so einen seiner stärksten Vorteile gegenüber der präziseren Maus-Steuerung.
Plötzlich geht es auch um den Input-Delay
Was kam nun noch dazu? „Parasite“ setzte gestern (17. Mai) insgesamt sogar zwei Tweets über verändertes Aiming bei Call of Duty ab:
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Während er bei einem Turnier keine Probleme hatte, spürte er nach dem Zurücksetzen seiner Konsole eine Veränderung bei der Sensibilität. Seine Sensibilitäts-Einstellungen für die Controller-Sticks hatte er dabei auf 6-6, aber es fühlte sich für ihn sensibler an, eher so, als wären die Einstellungen auf 8-8. Er veränderte die Einstellungen seiner Deadzone und fühlte sich damit besser, doch er würde gerne wissen wollen, ob jemand ein ähnliches Problem hat.
Was könnte sich hier geändert haben? Daraufhin meldete sich ein Spieler, der dafür eventuell eine Erklärung bereithält. „@FletcherDK2“ verwies auf einen reddit-Thread, der vor ein paar Tagen erschien (11. Mai), in dem ein engagierter Spieler Änderungen beim Input-Delay aufzeigte (via reddit).
Die Tabelle mit den Input-Delay-Werten. Ein „F“ vorn bei den jeweiligen Patches bedeutet, dass ihm Freunde geholfen haben, weil er grade nicht testen konnte.
Dafür testete er die Änderungen nach jedem größeren Update und stellte nach beinahe jedem Patch seit Einführung der Season 1 eine Anpassung der Verzögerung fest. Nach seinen Aufzeichnungen ging die Verzögerung seit dem Release von 45 bis 50 ms auf 200 – 300 ms hoch. Nach den Aussagen des Thread-Erstellers „SpiritualBiskit“ ging der Wert Schritt für Schritt nach oben.
Wie wirkt sich das auf das Spiel aus? Das Zielen fühlt sich anders an, was auch hier zu Unsicherheiten bei den Spielern führen kann. Bemerkt ihr hier nach einem Patch eine gewisse Änderung oder Unsicherheit, könnte es an diesen Delay-Anpassungen liegen.
Da die Time-to-Kill (TTK) bei CoD 2019 ziemlich niedrig liegt und Spieler in einem Bruchteil einer Sekunde down gehen, ist ein Input-Lag von 300 ms ein deutlicher Eingriff in das Gameplay. Zusammen mit der Reaktions-Zeit und der rechnerischen TTK, macht die Input-Verzögerung so einen erheblichen Teil der tatsächlichen TTK aus.
Zudem meint „SpiritualBiskit“, dass diese Verzögerungen nur für Controller-Spieler gelten, was eine weitere deutliche Schwächung gegenüber Spielern mit Maus & Tastatur wäre.
Bleibt das jetzt so? Bisher gibt es zu den Entdeckungen keine Stellungnahme der Entwickler, weder zum Aim-Assist, noch zum Input-Delay.
Durch das Crossplay kommen bei Modern Warfare 2019 und Warzone viele Spieler mit unterschiedlichen Eingabegeräten zusammen und solche deutlichen Änderungen sollten zumindest von den Entwicklern kommuniziert werden. Ist euch etwas aufgefallen oder hattet ihr das Gefühl, dass sich hier regelmäßig etwas ändert?
Wenn ihr euren Aim verbessern wollt, schaut euch hier das Warzone-Training eines CoD-Experten an. Auch mit hohem Input-Lag setzt ihr so mit genug Übung sichere Treffer.
Ein Entwickler-Team hat eine Grafik-Mod erstellt, die GTA 5 Jahre nach dem Release noch einmal strahlen lässt, als wäre es ein Spiel, das gerade erst veröffentlicht wurde. Im Trailer zur Mod kommt man aus dem Staunen nicht mehr heraus.
Was ist neu? GTA 5 mag zwar nach über 6 Jahren in die Jahre gekommen sein, doch fleißige Entwickler aus der Community tüfteln weiter an Mods, welche die Optik des Spiels auffrischen.
Auf dem PC gibt es viele Modifikationen, um die Grafik anpassen. Hier dreht es sich um eine besondere Mod von Razed, die sich “NaturalVision Evolved” nennt. Die Mod befindet sich gerade noch im Early Access, sieht aber jetzt schon atemberaubend aus.
Der Trailer zeigt, wie die Grafik-Mod GTA verändert:
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Laut den Entwicklern dieser Mod konnten ein paar Wetter-Effekte nicht ganz richtig im Trailer gezeigt werden. Die Mod soll also im Spiel dann noch besser aussehen, als es im Trailer wirkt.
Im Trailer zeigen die Entwickler wie sich die Mod auswirkt auf:
Lichtverhältnisse
Reflexionen auf der Straße und an Gebäuden
Strukturen von Straßen
Wetterverhältnisse
Ist die Mod schon verfügbar? Da sich die Grafik-Mod noch in Entwicklung befindet, ist sie aktuell nur im Early Access verfügbar. Wer also die Mod testen möchte, muss sich bei razermods auf patreon.com eine Mitgliedschaft von der Stufe Gold holen, die 10 Dollar pro Monat kostet. Laut dem Entwickler wird sie aber nach der Fertigstellung für alle auf gta5-mods.com erhältlich sein.
Diese Grafik-Mod lässt Spieler aber in eine Welt tauchen, die so aussieht, als wäre sie der neue Trailer zu GTA 6. So kommentieren einige Spieler unter dem Trailer-Video:
“Ich kann es kaum erwarten, dass Leute diesen Trailer nehmen und als GTA 6 Gameplay ausgeben.”
“Rockstar macht nie GTA 6. Dieser Typ: Okay, ich werde es selbst erstellen.”
“Rockstar schwitzt sicher gerade und denkt: Jetzt müssen wir wirklich abliefern, wenn wir GTA 6 veröffentlichen.”
Das Zombie-Survivalgame DayZ ist derzeit extrem erfolgreich. Und das, obwohl vor Kurzem erst das Entwicklerstudio geschlossen wurde. Wie kommt das?
Warum ist DayZ so erfolgreich? Das Studio Bohemia Interactive erklärt, dass „ein großer Zustrom an neuen Spielern stattgefunden“ hat. „Hunderttausende“ seien neu hinzugekommen. Dies liegt daran, dass DayZ seit dem 7. Mai Teil des Xbox Game Pass ist.
Bohemia Interactives Publishing Director, Vojtěch Ješátk, erklärt die Situation:
Der Xbox Game Pass ist eine großartige Gelegenheit für uns, das Spiel einem anderen Publikum zugänglich zu machen und eine große Anzahl neuer Spieler zusammen mit den Veteranen DayZ in all seiner groben Härte und Schönheit erleben zu lassen.
Vojtěch Ješátko, Bohemia Iteractive
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DayZ ist ein großer Erfolg. Im Video seht ihr die aktuellste Version.
Ein großer Erfolg
Was bedeutet es, Teil des Xbox Game Pass zu sein? Wer den Xbox Game Pass abonniert, der bekommt Zugriff auf über 100 Spiele auf der Xbox One.
Der reguläre Pass kostet 9,99 Euro im Monat, der Ultimate Pass inklusive Xbox-Live-Gold-Mitgliedschaft kostet im ersten Monat nur 1 Euro, danach 12,99.
Immer wieder kommen neue Spiele zur Bibliothek dazu, darunter am 7. Mai DayZ. Spieler, den sich den Xbox Pass Ultimate holen, können damit also im ersten Monat für nur einen Euro DayZ und Hunderte anderer Titel spielen.
Wie steht es um DayZ momentan? Das Zombie-Survivalspiel befindet sich seit einer gefühlten Ewigkeit in Arbeit. Dennoch macht es in der aktuellen Version schon viel Spaß.
In DayZ kämpft ihr nicht nur gegen Zombies, auch PvP spielt eine Rolle.
Erst Ende April gab Bohemia Interactive über Twitter bekannt, das Entwicklerstudio in Bratislava geschlossen haben, welche bisher an DayZ arbeiteten. Man bedankte sich beim Team und erklärte, dass trotz der Schließung die aktuelle Roadmap an Updates für DayZ weitergeführt wird.
Bohemia Interactive scheint das Spiel aber nicht aufgeben zu wollen:
Im Laufe der Jahre hat DayZ eine schwierige Entwicklung durchlaufen, aber bei Bohemia Interactive haben wir nie das Vertrauen in das Spiel verloren. Daher ist es für das gesamte Team ein sehr lohnender Moment, die Anzahl der Rekordspieler auf allen Plattformen zu sehen. Für uns bestätigt dies, dass DayZ immer noch ein unvergleichliches und unvergessliches Survival-Erlebnis bleibt.
Vojtěch Ješátko, Bohemia Iteractive
Was ist DayZ? Es handelt sich um eines der ersten Zombie-Survivalspiele. Eure Aufgabe lautet im Grunde nur, zu überleben. Wie ihr das anstellt, bleibt euch überlassen.
Ihr trefft in der riesigen Spielwelt nicht nur Untote, sondern zudem andere Spieler, denen ihr aber nicht immer vertrauen solltet. PvP ist ein wichtiger Aspekt von DayZ, zumindest, wenn ihr auf PvP-Servern spielt.
Wir haben eine Reihe von sehr interessanten Survivalgames für euch zusammengestellt. Wenn ihr wissen möchtet, welches davon euch zusagt, dann lest euch die MeinMMO-Liste der 23 besten Survival-Games 2020 für PS4, Xbox und PC.
Auf Twitch gibt es eine hitzige Diskussion um den neuen Twitch-Sicherheitsbeirat. Ein Mitglied des Rats hat gefordert, doch den Voice-Chat in Online-Games kritischer zu sehen. Nach einer hitzigen Diskussion fühlt sich der große WoW-Streamer Asmongold diskriminiert.
Das ist der Twitch-Sicherheitsbeirat: Am 14. Mai stellte Twitch seinen neuen „Sicherheitsbeirat“ vor. Der Rat besteht aus 7 Mitgliedern. Die Mitglieder des Rats haben, laut Twitch, ein „tiefes Verständnis für die einzigartigen Herausforderungen und Ansichten eines Creators“.
Diese 7 sollen jetzt künftig bei der Gestaltung von Regeln auf Twitch mithelfen.
Twitch-Beirätin will Voice-Chat eingrenzen
Diese Äußerungen sorgen für Ärger: Ein Mitglied des neuen Twitch-Councils ist Steaph „FerociuslySteph“ Loehr. Sie kommt eigentlich von Heroes of the Storm, hat im letzten Jahr aber auch viel Apex Legends gespielt. Steph ist eine der ersten Transgender-Streamerinnen, die zum Twitch-Partner wurden.
Die Streamerin hat “nur” 19.136 Follower auf der Plattform. Seit sie zur Twitch-Beirätin aufstieg, hat sie aber deutlich an Relevanz gewonnen. Einige ihrer Clips erreichen nun um die 250.000 Aufrufe. Ihre Zuschauerzahlen haben sich verzehnfacht.
Sie hat eine Diskussion um den Voice-Chat in Spielen angestoßen. Denn der gibt Spielern einen unfairen Vorteil, die ihn nutzen. Wer den Voice-Chat nicht nutzt, hat einen Nachteil, glaubt die Streamerin. Daher müsse es Alternativen zum Voice-Chat geben.
Dahinter steckt die Idee, dass Angehörige von Minderheiten in Spielen (wie etwa Frauen) den Voice-Chat häufig nicht nutzen, weil sie schlechte Erfahrungen damit gemacht haben, an ihrer Stimme als Angehörige einer Minderheit erkannt und dann seltsam behandelt zu werden. So ging es etwa einer LoL-Entwicklerin in Valorant.
In einem weiteren Clip sagt FerociuslySteph dann: Leute hätten gesagt, Voice-Chat sei kein Problem. Und das wären vor allem Leute gewesen, die Stimmen hätten, welche nach „weißen Cis-Männer“ klängen. Die hätten gesagt: Sie solle doch einfach Voice ausschalten. Das sei kein Problem.
Da würden Leute sprechen, deren Stimmen nicht “marginalisiert” seien.
Ein CIS-Mann ist ein Mann, der als Mann geboren wurde und sich auch als Mann fühlt.
In einem weiteren Twitch-Clip sagt die Streamerin (via Twitch):
“Eine Menge Spieler sind in Wirklichkeit Anhänger der Idee einer Weißen Vorherrschaft. Tut mir leid. Das ist einfach so, wie ich es empfinde.”
FerociuslySteph, in einem Twitch-Stream
Ich dachte das wäre Amerika!
Darüber regt sich Asmongold nun auf: Der bekannte WoW-Streamer Asmongold fühlt sich von diesen Aussagen als weißer Mann diskriminiert.
Er sagt, wäre diese Äußerung über irgendeine andere Gruppe getätigt worden, über Schwarze oder Transgender-Personen, wäre die Sprecherin von Twitch gebannt worden. Aber in dem Fall, wenn es gegen weiße Männer geht, unterstütze Twitch die Aussage sogar noch.
Er findet es falsch.
Asmongold möchte nicht, dass negative Sachen über ihn gesagt werden, die auf seiner Rasse basieren. Er sagt:
„Ich dachte, das wäre Amerika und Leute werden danach bewertet, was sie tun, und nicht danach, wie sie aussehen.“
Der WoW-Streamer Asmongold
Streamerin sieht sich als Anwältin der Minderheit, löst Kontroverse aus
Das steckt dahinter: Die Aussagen von FerociouslySteph sorgen aktuell für einigen Trubel in der Community von Twitch. Dadurch dass sie in den Twitch-Beirat aufgenommen wurde, finden ihre Aussagen nun viel mehr Gehör als vorher. Denn ihre Stimme gilt jetzt als eine, die von Twitch unterstützt und gebilligt wird.
Die Streamerin hat es sich, nach eigenen Aussagen, zum Ziel gesetzt von ihrer neuen Relevanz Gebrauch zu machen und sich und ihren Themen Gehör zu verschaffen.
Gerade in der so gespaltenen Gesellschaft der USA habe ihre Äußerungen eine hohe Sprengkraft. Durch die empörte Erwiderung von Asmongold und die extrem hohe Zuschauerzahlen bei diesen Clips wird das deutlich.
WoW Classic brachte den Streamer bis an die Spitze von Twitch – aber danach schien er ausgebrannt.
Der Rauch-Tag mit Kanivanha lief für einige Trainer in Pokémon GO gar nicht gut. Grund für die schlechten Bewertungen sind Probleme mit der Shiny-Rate von Kanivanha.
Was ist passiert? Am Sonntag, den 17. Mai 2020, lief in Pokémon GO der Rauch-Tag mit Kanivanha. Durch den Einsatz des Rauch-Items sollten im Event-Zeitraum mehr Kanivanha angelockt werden. Niantic bewarb das Ereignis damit, dass mit Glück auch schillernden Exemplaren dieser Spezies begegnet werden könne. Für gewöhnlich aktivieren die Entwickler für diese Events eine erhöhte Chance auf Shinys, damit alle Trainer diese finden können.
Doch das Finden der Shinys funktionierte mancherorts wohl so gar nicht nach Plan. Frustrierte Trainer berichten von ihren Erfahrungen.
Trainer sagen: Das war Zeitverschwendung
Was war das Problem? Durch die Zeitverschiebung kommen Spieler aus Neuseeland oder Australien vor anderen Trainern in den “Genuss” von Events, die starten da vor der deutschen Event-Zeit. Demnach sind sie oft “Versuchskaninchen” – Was bei ihnen nicht funktionierte, muss man bei den Events in anderen Regionen, die ein paar Stunden später losgehen, bessern.
So lief es auch beim Rauch-Tag am Sonntag. Vermutlich sorgte ein Fehler dafür, dass zunächst kaum Shiny Kanivanha auftauchten. Die Shiny-Chancen wurden zunächst nicht, wie erwartet, erhöht.
Trainer Ausja, auf reddit berichtet: “Die Shiny-Rate von Kanivanha wurde wohl repariert. Nach einem kurzen Netzwerk-Ausfall kommen jetzt mehr Shiny-Meldungen rein”
Allerdings dauerte es einige Stunden, für diese Fehlerbehebung. Das Event lief insgesamt 6 Stunden. Durch die vermutlich “kaputte” Shiny-Rate waren Trainer im Nachteil. Dazu schreibt ausjam auf reddit:
“Die aus Neuseeland spielten für 5 Stunden und 20 Minuten von den 6 Stunden ohne verstärkte Shiny-Rate”
“Die aus Australien etc. spielten für 3 Stunden und 20 Minuten von den 6 Stunden ohne verstärkte Shiny-Rate”
Shiny Kanivanha und seine normale Form
Das sagen die Spieler dazu
So ist die Stimmung: In den sozialen Netzwerken zeigen Trainer ihren Frust über das Event. Auf reddit schreiben sie:
“Was für eine Zeitverschwendung. Es brauchte 5 Stunden und 57 Minuten für ein Shiny. […]”
“Kiwi hier. Ich hab den ganzen Tag gespielt und nur ein Shiny Kanivanha bekommen (2 Minuten vor Ende des Events). Freue mich, dass ich eins habe, aber trotzdem blöd, dass es erst jetzt repariert wurde.”
“Ich hab nichts bekommen und hatte 6 Stunden lang Rauch an”
“Kiwi-Spieler, beschwert euch beim Ingame-Support. Wenn wir sie genug unter Druck setzen, geben sie uns vielleicht eine Stunde zur Wiedergutmachung oder sowas”
Auch auf Twitter fragen Spieler nach Wiedergutmachung und berichten über wenig Shiny-Fänge in den betroffenen Regionen:
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In Valorant etabliert sich gerade eine eSport-Szene. Die hat bereits ihre ersten dicken Dramen. Jüngst gab es mächtig Ärger um den Ex-Overwatch-Pro Dafran.
Wer ist Dafran? Daniel „Dafran“ Francesca (26 Jahre) ist ein ehemaliger dänischer Overwatch-Profi. Mittlerweile ist er als Streamer aktiv und spielt Valorant. Er ist ein exzellenter Spieler und hat über 500.000 Follower auf Twitch. Er wird aufgrund seines Skills auch als “Aim God” benannt.
https://youtu.be/76g_7MsKwWk
Hier seht ihr ein paar krasse Plays von Dafran aus Overwatch.
Allerdings fiel er schon öfter wegen cholerischen Ausbrüchen auf. Er wurde daher schon wegen abgebrochenen Spielen und Griefing aus Wettkämpfen ausgeschlossen. Daher ist die folgende Szene nicht unbedingt überraschend.
Dafran verbummelt Turnierstart und flippt aus
Was ist in dem Turnier passiert? Dafran und sein Team Prodigy traten in einem Turnier der französischen Organisation Solary an. Dort war eine Runde im Halbfinale gegen das Team HypHypHyp unter der Leitung von Damien „HyP“ Souville angesagt. Dummerweise wurde der Termin aber nach vorne verschoben und Prodigy hatte es wohl nicht mitbekommen.
Daher war nur das Team um Hyp am Start und Prodigy trudelte erst viel später nach und nach ein. Das wäre eigentlich ein Grund für eine Disqualifikation von Prodigy gewesen, denn wer nicht innerhalb von 15 Minuten antritt, vergibt den Sieg. (via Turnier-Regeln auf toornament.com)
Dennoch wollte man bei Hyps Team Prodigy eine Chance gaben. Da man aber noch Pläne für den Abend hatte und nicht zu lange spielen konnte, sollte zumindest die erste von drei Runden als Sieg dem Team um Hyp zugeschrieben werden, falls Prodigy noch als komplettes Team antreten sollte.
Im Turnier ging es immerhin um 5.000 Euro Preisgeld.
Die Spieler von Prodigy waren auch alle schließlich da und wollten spielen – bis auf Dafran. Der streamte noch fröhlich Overwatch zu dem Zeitpunkt. Er wurde aber auf Twitter schließlich von einem Mannschaftskameraden von Hyp darauf aufmerksam gemacht, dass das Turnier jetzt starten würde. Es wäre unverantwortlich und selbstsüchtig von ihm, dass er nicht komme.
So ging das Drama weiter: Als Dafran erfuhr, das sich das Turnier ohne sein Wissen verschoben hatte und dass sein Team jetzt 1:0 im Rückstand wäre, wurde er wütend und hatte wohl auf Twitter in mittlerweile nicht mehr vorhandenen Tweets über Hyp, dessen Team und die Turnierleitung von Solary hergezogen und sie angeblich derb beschimpft.
Das waren die Konsequenzen: Als Folge dieser Entgleisung soll man sich im Gespräch mit dem restlichen Team von Prodigy auf einen neuen Ausweichtermin geeinigt haben. Ohne Punkte-Vorteil, aber dafür soll Prodigy ohne Dafran antreten und einen Ersatzspieler benennen.
Dafran hingegen wurde aufgrund seiner anhaltenden Beschimpfungen von der Turnierleitung auf Lebenszeit aus allen Turnieren von Solary gebannt. Prodigy gewann übrigens sogar noch 2:1 Mit ihrem Ersatzspieler.
So reagierte Dafran: Der gebannte Streamer wurde durch diese Aktion nicht friedlicher. Unter anderem beschimpfte er seine Gegner daraufhin auf Twitter als dumme „Bitches“ und „ausrangierte Overwatch-Spieler“, die zu feige seien, um gegen ihn anzutreten. Außerdem sei das Turnier ein Haufen „Hundescheiße“ und die Turnierleitung solle ihm gefälligst „die Eier lutschen“.
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Seine Fans wiederum gingen – wohl auf Dafrans Anregung hin – in Folge via Social Media und Game-Chat auf Hyp und die Solary-Orga los. Hyp verfasste daraufhin einen längeren Text auf TwitLonger, in dem er erklärte, dass solche Belästigungen und Nötigungen im eSport nichts verloren hätten und er Dafrans Verhalten zutiefst ablehne.
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So ist die aktuelle Situation: Mittlerweile hat auch Dafran eingesehen, dass er wohl zu weit ging, indem er seine Follower zu solchem Verhalten angestachelt habe. Denn in einem Match wurde ein zufälliger Mitspieler von Dafran von dessen Fans angegangen, nachdem herauskam, dass er für Solary spielte. Das ging Dafran dann doch zu weit und er bat seine Fans, ihn in Ruhe zu lassen. Er meinte dazu dann „Solary ist scheiße, du nicht“.
Destiny 2 könnte sich bald von einer kompletten Location verabschieden. Spieler haben ingame neue Hinweise gefunden, die diese Theorie untermauern – davon fehlt aber plötzlich scheinbar jede Spur.
Achtung – mögliche Spoiler, weiterlesen auf eigene Gefahr!
Um diese Theorie geht’s: MeinMMO berichtete bereits, dass die Zerstörung von gleich 2 Locations bevorstehen könnte. Die Theorie, Titan könnte sogar komplett vernichtet werden, wurde eigentlich als recht unwahrscheinlich eingestuft.
Doch die Spieler haben jetzt Hinweise im Spiel selbst gefunden, die das Szenario zu bestätigen drohen.
Das wurde jetzt gefunden: Jede Location hat einen NPC, der als Ansprechpartner für das Gebiet gilt und dort Quests sowie Planeten-spezifische Ausrüstung anbietet. Auf Titan übernimmt Sloane diese Rolle. In ihrem Inventar sind jetzt aber Warnhinweise aufgetaucht, die ihre Items als nur für “Begrenzte Zeit” kennzeichnen:
“Begrenzte Zeit” was passiert mit dem Emblem, wenn die Zeit abgelaufen ist?
Diese Warnung verwendet Destiny 2, um den Hüter klarzumachen, dass ein Item bald aus dem Spiel verschwindet. Genutzt wird es meist für saisonale oder Event-bezogene Gegenstände. Wasser auf den Mühlen der “Titan wird zerstört”-Theoretiker.
Was hat es damit auf sich? Ein Blick ins Inventar von Sloane zeigt gleich 2 der Warnhinweise:
Das planetare Emblem “Neu-Pazifika-Arkologie” ist nicht nur noch begrenzt verfügbar
Die legendäre Waffe “Schneller Ritt” ist nur noch begrenzt verfügbar
Dass die Waffe mit einem Zeitstempel versehen ist, stellt keine Besonderheit dar. Auch die NPCs von anderen Locations haben stets diesen Hinweis bei ihren Waffen – denn die direkt käuflichen Knarren rotieren saisonal.
Interessant wird es jedoch beim Emblem: Kein anderes der vergleichbaren Embleme anderer Schauplätze weist den Schriftzug “Begrenzte Zeit” auf. Das könnt ihr leicht selbst überprüfen. Besucht beispielsweise Ana auf dem Mars oder Devrim in der ETZ. In jedem Fall ist die Waffe zeitlich begrenzt, doch das planetare Emblem ist ohne Anmerkungen in deren Inventar.
Dies könnte den Theoretikern zufolge 3 Gründe haben:
Titan wird zerstört, daher kann das spezifische Emblem nicht länger erspielt werden
Titan erhält eine große Überarbeitung und wird der Schauplatz einer Erweiterung – damit geht ein neues Emblem einher
Es handelt sich schlicht um einen Bug oder Anzeigefehler
Update – 11:30 Uhr: Mittlerweile berichten immer mehr Spieler, dass der Zeitstempel des Emblems plötzlich nicht mehr zu sehen ist. Auch auf MeinMMO schreibt ihr, dass ihr vor Kurzem noch den mysteriösen Schriftzug lesen konntet. Nun ist davon aber keine Spur mehr zu finden.
Ich selbst konnte den Warnhinweis noch lesen und habe das oben eingebettete Bild gemacht.
Die Flotte rückt immer näher und erreicht bald Titan
In Kürze wird unser Feind den Saturn mit seinem Mond Titan erreicht haben. Bungie hat bereits vor einiger Zeit angekündigt, dass Destiny 2 nicht endlos weiterwachsen kann. Wenn etwas dabei eine ganze Location auslöschen kann, dann der Feind auf den wir seit fast 6 Jahre warten.
Mit der Zerstörung würde Bungie gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: Die Dunkelheit würde als die größte Gefahr überhaupt im Spiel eindrucksvoll in Szene gesetzt werden. Die Auslöschung einer Location würde das Spiel deutlich entschlacken und Platz für Neues schaffen.
Viele Hüter sind sich einig: Wenn es tatsächlich eine komplette Location erwischen sollte, wäre Titan die offensichtlichste Wahl. Das Gebiet ist vergleichsweise klein und bietet nicht so viele relevante Inhalte wie andere Anlaufstellen.
Was glaubt ihr? Wird die Zerstörung eines ganzen Schauplatzes plötzlich immer wahrscheinlicher oder sind das nur Hirngespinste? Hat Bungie den Hinweis entfernt, weil es sich um einen Bug handelte oder um die Spannung zu wahren?
Sergey Titov ist zurück. Schon früher eckte er mit Spielen wie The War Z und Wild West Online an. Nun veröffentlichte er mit Outbreak: New Dawn ein neues Zombie-Survivalspiel, vor dem einige schon warnen.
Was ist das für ein Spiel? Outbreak: The New Dawn versetzt euch in eine Welt, fünf Jahre nach der Zombie-Apokalypse. Die letzten überlebenden Menschen haben sich in befestigte Lager zurückgezogen, müssen sich aber immer wieder auf die Suche nach Rohstoffen und Nahrung machen.
Ihr gehört zu diesen Überlebenden. Gemeinsam zieht ihr aus, um die zerstörte Welt zu erkunden, sammelt Beute ein, erledigt Quests für NPCs und geratet mit Zombies aneinander. Euren Helden verbessert ihr anhand von Skills und neuen Waffen.
Es handelt sich noch um eine Early-Access-Version, für die ihr euch auf der offiziellen Website von Outbreak: New Dawn in Form eines Gründerpakets Zugang kaufen könnt. Diese Pakete kosten zwischen 35 und 100 Euro. Ein Steam-Release soll erst 2021 stattfinden, wenn das Survivalgame offiziell erscheint.
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Das Video zeigt euch, wie Outbreak: New Dawn abläuft.
Wer ist Sergey Titov? Sergey Titov steckt hinter dem Online-Survivalgame The War Z, welches am 17. Dezember 2012 über Steam in einer Alpha-Version erschien. Zwei Tage später musste das Spiel bereits wieder offline genommen werden. Der Vorwurf von irreführender Werbung wurde laut, weil The War Z gar nicht einige der angepriesenen Features besaß. Es gab beispielsweise keine Skills und keine privaten Server, obwohl das Spiel so beworben wurde.
Im Juni 2013 erschien das Spiel neu unter dem Namen Infestation: Survivor Stories, da es aufgrund des früheren Titels zu Copyright-Problemen kam. Der Titel war zu nahe an dem des Kinofilms World War Z.
2015 erschien vom selben Entwickler das Spiel Romero’s Aftermath, ebenfalls ein Zombie-Survivalspiel, das starke Ähnlichkeiten mit Infestation besitzt.
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Infestation: Survivor Stories sieht Outbreak: New Dawn doch sehr ähnlich.
Spieler warnen vor dem Kauf
Warum wird vor Outbreak: The New Dawn gewarnt? Im Grunde handelt es sich wieder um eine Neuauflage von The War Z, respektive Infestation: Survivor Stories. Es nutzt dieselbe Engine und offenbar auch dieselben Assets sowie ein sehr ähnliches Spielprinzip. Es befindet sich noch in einer frühen Entwicklungsphase und ist unfertig. Dennoch soll der Zugang schon zwischen 35 und 100 Euro kosten.
Das meinen Spieler zum neuen Titel:
Avaral35 meint auf reddit: „Kauft das bloß nicht! Titov ist ein gewiefter Betrüger!“
ElvenNeko erklärt: „Wenn er das immer noch tut, bedeutet das, dass die Leute es kaufen und es profitabel ist. Und es ist irgendwie traurig.“
rockymc schreibt: „Er hat sogar die gleichen Modelle und Screenshots von Infestation / WarZ wiederverwendet. Diese Gebäude sehen genauso aus wie Campus-City-Gebäude.“
MrBla meint: „Er ist ein Genie. Er weiß, wie man Leute betrügt und damit davonkommt. Er ist ein Täuscher, aber die Leute werden auf seine Lügen hereinfallen und ihm bereitwillig wieder Geld geben.“
Was meint Sergey Titov zu der ganzen Sache? Der Produzent der Spiele zeigt sich recht diplomatisch:
Es war schon immer eine Hassliebe. Ein gewisser Prozentsatz unserer Spieler sind große Fans, und wir machen [Outbreak] in erster Linie für sie. Aber es gab immer eine Gruppe von Leuten am anderen Ende des Spektrums, die das hassen, was wir tun, und sie bekomme einfach nicht die Spielerfahrung, die sie sich von [unseren Spielen] erhoffen, und wir verstehen das.
Pakte sind ein wichtiges Thema in WoW: Shadowlands. Aber genau deshalb kritisieren viele Spieler, dass der Wechsel schwer wird – wobei er das zu Beginn gar nicht ist.
Eines der großen Features von World of Warcraft Shadowlands werden die vier Pakte. Spieler lernen alle vier Fraktionen im Laufe der Story kennen, müssen sich auf der Maximalstufe 60 allerdings für einen Pakt entscheiden. Das bringt nicht nur kosmetische Belohnungen, sondern auch besondere Kräfte. Genau das ist den Spielern aber ein Dorn im Auge.
Warum gibt es so viel Kritik? Pakte sind weitaus mehr als nur eine kosmetische Entscheidung. Jeder Pakt bringt 2 besondere Fähigkeiten mit sich – eine davon ist für alle Spieler des Paktes gleich, die zweite ist für jede Klasse spezifisch. Hinzu kommen weitere passive (und teilweise aktive) Boni wie Seelenverbindungen, die zusätzliche Stärken gewähren.
Pakte geben viel Zeug – wie etwa coole, stylische Rüstung.
Weil die Charakterstärke so direkt an den Pakt gekoppelt ist, haben viele Spieler die Sorge, dass es quasi für jede Klasse einen „Pflichtpakt“ gibt, der die mathematisch beste Antwort liefert. Deshalb wünschen sich einige Spieler, dass man frei zwischen den Pakten hin und her wechseln kann, so wie es etwa bei Talenten der Fall ist.
So hat Blizzard es vor: In einem Interview auf Twitch erklärte Morgan Day von Blizzard, dass das Wechseln eines Paktes gar nicht so kompliziert ist – zumindest zu Beginn. Wenn man sich etwa für die Nachtfae entschieden hat, dann kann man relativ problemlos etwa zu den Kyrianern wechseln und sich so einem anderen Pakt anschließen. So kann man einen anfänglichen Fehler ausgleichen und sich noch einmal umentscheiden.
Das Problem entsteht erst, wenn man erneut zu den Nachtfae wechseln möchte. Wer einmal einen Pakt verlassen und damit quasi einen Schwur gebrochen hat, der wird nur mit viel Aufwand wieder Zugang zu diesem Pakt bekommen. Wie hoch dieser Aufwand genau ausfällt, ist noch nicht klar.
In Ardenweald trefft ihr auf die Nachtfae – auch die haben einzigartige Boni im Gepäck.
Blizzard sieht das Problem nicht, dass ein Pakt alle anderen ausstechen könnte. Die Pakte sind mehr als nur ihre beiden Fähigkeiten, sondern haben durch Seelenbindungen und weitere Systeme (wie den Conduits) noch zusätzliche Boni. Diese sollen so vielfältig und gemischt ausfallen, dass es nur in seltenen Fällen eine „beste Antwort“ gibt. Sollte während der Alpha doch ein Pakt als “der beste” für eine Klasse gelten, passt man die Fähigkeiten und Boni
Was haltet ihr von diesem System? Ist es gut, dass man sich als Spieler mal wieder für etwas richtig festlegen muss? Oder ist dies Müll und hat in einem MMORPG nichts verloren?
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Endlich haben die Hüter den langwierigsten und nervigsten Schritt der neuen Quest “Die Lüge” bei Destiny 2 geknackt. Danach freuten sich bereits viele, schnell die Schrotflinte Felwinters Lüge erspielen zu können. Doch ein Bug macht den Spielern aktuell einen Strich durch die Rechnung.
Was ist gerade los bei Destiny 2? Bei Destiny 2 ging vor Kurzem unerwartet eine neue Quest live – Die Lüge. Diese soll die Hüter offenbar in mehreren Schritten zur neuen legendären Schrotflinte Felwinters Lüge führen.
Einige blieben daraufhin bis in die frühen Morgenstunden wach und farmten 1.000 Schrotflinten-Kills. Doch anstatt endlich die neue Waffe in den Händen zu halten, schauen zahlreiche Spieler nun erneut in die Röhre. Denn ein Bug verhindert aktuell den Fortschritt der Quest beim letzten Schritt.
Felwinters Lüge in ihrer neuen Optik
Was hat es mit dem Bug auf sich? Im Verlauf der Quest gilt es, 1.000 Schrotflinten-Kills zu erzielen. Hat man das geschafft, wird ein neues Missions-Symbol auf dem Mond freigeschaltet – der wohl letzte Schritt. Und genau dieser Schritt ist offenbar verbuggt.
Denn startet man diese Mission, startet man nicht den Auftrag, sondern spawnt bei Eris. So wie es aussieht, sind aktuell ausnahmslos alle Spieler von diesem Fehler betroffen. Bislang sind keine Fälle bekannt, dass irgendjemand es geschafft hat, die richtig Mission zu starten.
Was sagt Bungie? Bungie ist sich des Fehlers bewusst und hat sich bereits auf Twitter zu Wort gemeldet. So sagte der Community Manager dmg04, dass es sich um einen Bug handeln würde, wenn ihr mit dem “Die Lüge”-Marker auf dem Mond interagiert und darauf hin bei Eris auftaucht.
Das Problem werde man gleich früh morgens (US-Zeit) angehen und die Spieler auf dem Laufenden halten. Wann genau es einen Fix geben wird – dazu äußerte sich das Studio bislang nicht. Zudem bittet Bungie die Spieler um Nachricht, sollte jemand bei diesem Schritt doch problemlos voranschreiten.
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Was sagen die Spieler? Die Stimmung ist aktuell etwas gedrückt. Die Quest startete bereits in den Augen vieler Spieler unglücklich und sorgte schon zu Beginn mit dem überzogenen ersten Schritt für Frust und Ärger. Dass die Spieler nun kurz vor dem Höhepunkt, also der Belohnung, erneut ausgebremst werden, diesmal von einem Bug, trägt nicht unbedingt zur Besserung der allgemeinen Gemütslage bei.
Epic Games und Sony haben zusammen ein Video veröffentlicht, das die Möglichkeiten der neuen Unreal Engine 5 auf der PS5 zeigt. Wie fandet ihr das Video?
Was ist passiert? Gestern, am 13. Mai, hat ein neues YouTube-Video von Epic in der Gaming-Welt die Runden gemacht. Zwei Mitarbeiter von Epic haben darin die neue Unreal Engine 5 vorgestellt. Das Video sollte den ersten Eindruck davon vermitteln, wie die Spiele auf der nächsten Konsolen-Generation aussehen könnten.
Abgespielt wurde die Tech-Demo auf der PlayStation 5 und soll laut der Aussage der Entwickler richtiges Gameplay in Real Time zeigen. Es handelt sich nämlich um eine richtige spielbare Demo, die auf der PS5 läuft.
Das Video könnt ihr euch hier anschauen:
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Die Technik der UE5 basiert auf zwei Besonderheiten:
Nanite: Es ist die Möglichkeit riesige Mengen an Polygonen für die Darstellung der Umgebung zu nutzen. Dadurch wird die Darstellung der Assets in den Spielen um sehr viel detaillierter.
Lumen: Durch diese Technik soll das Lighting in Spielen verbessert werden. So soll es zum Beispiel möglich sein, dynamische Szenen besser und glaubhafter darzustellen.
Dinge wie Pop-ins, also plötzlich auftauchende Objekte im Spiel, sollen in Zukunft dadurch vermieden werden und ein flüssigeres Spielerlebnis bieten.
Die Unreal Engine 5 wird aber nicht nur auf der PS5 laufen. Auch auf PC und der Xbox Series X werden die Entwickler mit dem neuen Spielzeug ihre Games erstellen können. Der Release der Engine wurde vorerst für “Anfang 2021” angekündigt.
Wie kann ich abstimmen? In dem Apester-Tool unter dem Artikel könnt ihr eure Stimme für die Option abgeben, die mit eurer Meinung am meisten übereinstimmt. Jeder User hat nur eine Stimme und kann sie nach der Abstimmung nicht mehr verändern.
Also erzählt uns: Wie findet ihr das Video? Ist euch dabei etwas besonders stark aufgefallen? Was glaubt ihr, wie wird die UE5 die Spiele in Zukunft beeinflussen? Erzählt es uns in den Kommentaren.
Eure Waffen in Call of Duty: Modern Warfare und Warzone werden erst richtig stark, wenn ihr sie mit den richtigen Aufsätzen ausrüstet. Die Aufsätze tun aber nicht immer das, was auch dran steht. 7 Aufsätze haben geheime Eigenschaften, die nicht auf dem Datenblatt stehen.
Was sind das für geheime Änderungen? Es geht hier um Effekte, die bestimmte Aufsätze haben und über die euch das Spiel nicht aufklärt.
Eigentlich kommt jeder Aufsatz im Waffenschmied mit einem kleinen Datenblatt. Von diesem Datenblatt könnt ihr die Vor- und Nachteile ablesen und so auf einen Blick erkennen, wie der Aufsatz die Werte eurer Waffe verändert.
Eigentlich sollten die Datenblätter genau anzeigen, was sich alles ändert.
Dass das jedoch nicht immer der Fall ist, zeigt schon die Erklärung, was das Vollmantelgeschoss-Extra wirklich bewirkt. Das erhöht zwar laut Anzeige euren Schaden – in der Realität kostet es aber einfach nur einen Aufsatz-Slot.
Geheime Eigenschaften von 7 Aufsätzen der MP5 und M4A1
Welche Auswirkungen haben die Änderungen? Der YouTuber und CoD-Experte TheXclusiveAce hat sich in einem Video einige Aufsätze vorgenommen und gezeigt, dass diese mehr verändern, als eigentlich angezeigt. Allem voran geht es dabei um Aufsätze für den Lauf.
Diese Aufsätze für den Lauf verändern häufig die Kugelschnelligkeit oder andere Werte. Dadurch ändert sich aber direkt der Schaden der Waffe. Genauer: Es ändert sich die Schadensreichweite, also die Distanz, auf die der Schaden der Waffe abfällt.
Zwei Waffen hat er dazu im Detail getestet: Die MP5 und die M4A1. Die MP5 ist noch immer die stärkste Waffe ihrer Kategorie, während die M4A1 von der RAM-7 vom Thron gestoßen wurde. Dennoch sind beide Waffen noch immer äußerst beliebt und werden oft genutzt.
Welche Aufsätze haben geheime Eigenschaften? Grundsätzlich verändert jeder Lauf die Mündungsgeschwindigkeit eurer Waffe. Ace kommt zu folgendem Ergebnis für jeden der Aufsätze in Call of Duty:
Das bedeutet, dass bestimmte Builds wie die geheime MP5K auf weitere Distanzen noch schlechter sind, als ohnehin angenommen. Wer solche Setups spielt, sollte genau wissen, dass sie nur für den Nahkampf geeignet sind.
Ace hat außerdem festgestellt, dass der Lauf die Streuung im Hüftfeuer beeinflusst. Als Faustregel gilt hier: Je länger der Lauf, desto ungenauer ist das Hüftfeuer. Längere Läufe haben außerdem den Nachteil, dass sich eure Zielstabilität („idle sway“) erhöht und das Zielen damit etwas erschweren. Mehr Infos zu allen Aufsätzen für besseres Zielen findet ihr hier. Die Effekte könnt ihr hier im eingebundenen Video von TheXclusiveAce bebildert sehen:
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Weitere Tests haben ergeben, dass der „Kein Schaft“-Aufsatz die Streuung im Hüftfeuer ebenfalls verringert. Ansonsten hat Ace zumindest bisher noch keine Aufsätze gefunden, die einen wirklich großen Einfluss auf das Spiel und die Wahl einer Waffe hätten, wie es die Läufe tun.
Allerdings haben viele Spieler vermutet, dass Schalldämpfer die Zielgenauigkeit erhöhen. Das ist jedoch eine der „versteckten Änderungen“, die nicht stimmt. Schalldämpfer verbessern euer Ziel nicht. Lest hier, was genau Schalldämpfer tun und wie ihr sie einsetzt.
Wenn ihr das nächste Mal euer Loadout für Warzone oder Modern Warfare baut, solltet ihr im Hinterkopf behalten, dass besonders die Wahl eures Laufs beeinflusst, wie ihr am besten spielen solltet – könnt ihr auf Distanz spielen oder müsst ihr ganz nah ran? Wie wichtig das richtige Setup ist, zeigt auch dieser Build für die M13, die sie quasi zum Laser macht.
Auch in Minecraft könnt ihr nun das Arathibecken erleben. Ein Fan hat das Schlachtfeld aus WoW detailgetreu nachgebaut.
In Minecraft können die Spieler ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Doch nicht immer wird dabei etwas vollkommen eigenes entworfen. Oft werden auch Umgebungen und Orte aus anderen Spielen so gut es geht nachgebaut. Das ist auch jetzt mit dem Arathibecken geschehen. Auf Reddit hat der Nutzer MooshPMC das beliebte Schlachtfeld aus World of Warcraft nachgebaut.
Das Aussehen der Karte erkennt wohl jeder WoW-Spieler direkt.
Was ist das? Das Arathibecken ist eines der beliebtesten Schlachtfelder in World of Warcraft, gehört es doch auch zu denen, die es bereits am längsten im Spiel gibt. Das grundlegend eher simple Design des Schlachtfelds (trotz einer optischen Aufhübschung), macht es also zum perfekten Kandidaten, um in Minecraft nachgebaut zu werden.
Im “echten” Arathi würden sich die Spieler nun auf den Straßen kloppen, weit ab der Kontrollpunkte.
MooshPMC hat gleich mehrere Screenshots von seinem Projekt hochgeladen. Den meisten WoW-Spielern dürfte die Karte auf den ersten Blick bekannt vorkommen. Denn wohl jeder kennt die charakteristische Schmiede in der Mitte des Arathibeckens, umgeben von Wasser. Aber auch die anderen Kontrollpunkte, wie die Mine, Ställe oder das Sägewerk sind gut zu erkennen.
Wenigstens exploitet sich hier kein Magier auf das Dach!
So reagieren die Spieler: Grundsätzlich sind die WoW-Fans von dem Projekt begeistert und haben das Arathibecken sofort wiedererkannt. Die meisten hinterlassen jedoch einen eher amüsierten Kommentar.
„Wo sind denn all die Leute, die auf den Straßen kämpfen?“
„Keiner an den Ställen, scheint sehr genau zu sein.“
„Nicht sehr passend, das ganze Team der Horde ist gar nicht an der Schmiede.“
Es gibt ein paar Theorien, wie sich Season 3 in Fortnite abspielen wird. Bisher sieht es so aus, als würde viel Wasser das Thema der nächsten Season sein. Sollte Fortnite ein Wasser-Spiel werden, ist MeinMMO-Autorin Eilyn Rapp überhaupt nicht begeistert.
Man fand Poster auf der Map, die zeigen, dass es viel Wasser geben wird.
Häuser auf Schwimmringen, Haifische und Meowscles der bis zur Hüfte im Wasser steht, alles Hinweise, die auf eine überflutete Map in Fortnite deuten.
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Sollten sich also die Theorien bestätigen und die ganze Map oder Teile davon unter Wasser sein, wäre das aus meiner Sicht zu anstrengend. Dafür gibt es ein paar Gründe.
Statt laufen nur schwimmen?
Für zwischendurch oder um schneller an einen Ort zu kommen, finde ich das Schwimm-Feature eigentlich ganz gut. Doch, wenn man jetzt statt laufen nur schwimmen muss, um an den nächsten Punkt zu gelangen?
Befindet man sich im Wasser und Gegner lauern schon an einem sicheren Ort, hat man einen klaren Nachteil. Sie können dann gemütlich schießen, während man verzweifelt versucht Schutz zu finden.
Und falls man unter Wasser schwimmen kann, werden sich dann Gegner schön anschleichen, ohne das man sie bemerkt? Oder verstecken sie sich sogar dort unten bis das Match zu Ende geht?
Für mich klingt das bisher nicht so prickelnd und kann mir nur schwer vorstellen, wie sich das Ganze abspielen soll.
Im “Travis Scott”-Konzert konnte man für kurze Zeit unter Wasser schwimmen und die ganze Map war überflutet
Kämpfe im Wasser – Wie soll das gehen?
Der andere Grund, weshalb ich nicht von dieser “Map unter Wasser”-Idee überzeugt bin, sind die Kämpfe. Sollen diese dann im Wasser stattfinden, während man einen Ort sucht, der sich eventuell auf dem Land befindet?
Kämpfe im Wasser sind nicht so cool, da man seine Gegner fast nicht sieht, wenn man selbst im Wasser schwimmt. So wird es dann schwierig, andere Spieler zu eliminieren.
Außerdem braucht es bei mir mehrere Anläufe, bis ich einen vernünftigen Boden im Wasser bauen kann. Bis ich das mal geschafft habe, hat mein Gegner sicher schon eine ganze Festung gebaut.
Bis ich mal einen Boden gebaut habe, hat mein Gegner schon so eine Festung aufgestellt
Bisher überzeugt mich das ganze Konzept der Season 3 nicht wirklich und es wäre das erste Mal, dass ich nicht voller Vorfreude auf eine neue Season in Fortnite warte. Doch bisher bleiben es nur Theorien und wir wissen nicht, wie sich das Ganze wirklich abspielen wird.
Den Uni-Abschluss in Minecraft feiern? Das galt vielleicht mal als Witz, jetzt wurde es Realität – und war ziemlich lustig.
Die Corona-Situation hat auf der ganzen Welt dazu geführt, dass Menschen sich auf neue und unterschiedliche Arten miteinander vernetzen. In Zeiten von Kontaktbeschränkungen und Social Distancing müssen auch Studenden neue Wege finden, um ihren Alltag weiterhin zu bewältigen. Und kaum jemand möchte sich seine Abschlussfeier nehmen – deshalb feierte man das in Minecraft mit einigen lustigen Gags.
Wer hat das gemacht? Das Rochester Institute of Technology (RIT) hat seine Abschlussfeier einfach in Minecraft gehalten. Das war der Electronic Gaming Society dort zu verdanken, die in mühsamer Kleinarbeit den gesamten Campus nachgebaut hat. Von der Mensa, über einen Hörsaal bis hin zum großen Garten mitsamt Statue wurde alles genau nachgebaut. Was als kleines Projekt begann, fand schnell viele Helfer, die sich gegenseitig Feedback gaben und so den ganzen Gebäudekomplex nachbauten.
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Zeugnisse vom Eisengolem: Ein besonderes Highlight dürfte wohl der eigene Skin für den Eisengolem sein. Das ist in Minecraft eigentlich ein starker Mob, der Spieler und Dorfbewohner vor Angreifern wie Zombies beschützt. In diesen Projekt hatte er jedoch das Gesicht des Präsidenten des RIT. Bei der Abschlussfeier sollte er die Zeugnisse an die einzeln aufgerufenen Studenten verteilen. Auch in Japan feiern Schüler ihren Abschluss in Minecraft.
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Wie lief das Projekt? Wer die finale Umsetzung davon sehen will, kann sich die Aufnahme des Live-Streams anschauen. Die war leider mit einigen Pannen durchsetzt, so hat der Server mit starken Lags und Verzögerungen zu kämpfen gehabt. Die Teilnehmer haben sich davon aber nicht entmutigen lassen und das Ganze dennoch durchgezogen.
Was haltet ihr von so einem Projekt? Eine coole Idee oder eher merkwürdig?
Immer mehr MMORPGs erscheinen für Konsolen. Doch ein bekanntes Spiel hat auf eine Konsolen-Version verzichtet, obwohl MeinMMO-Autor Alexander Leitsch der Meinung ist, dass es perfekt dafür geeignet wäre: Guild Wars 2.
Wie steht es um MMORPGs und Konsolen? MMORPGs, wie wir sie heute kennen, gibt es seit etwa 25 Jahren. Mit Meridian 59 erschien 1996 ein Spiel, dass durchaus mit modernen Titeln vergleichbar ist. Über einen großen Teil dieser Zeit wurden die Online-Rollenspiele vor allem für den PC entwickelt.
Große Namen wie World of Warcraft, Lineage, Ultima Online oder Dark Age of Camelot erschienen bis heute für keine andere Plattform. Gründe dafür gab und gibt es einige:
MMORPGs sind auf Maus und Tastatur ausgelegt. Sowohl beim Chatten mit anderen Spielern als auch bei der riesigen Zahl von Fertigkeiten.
Sie setzen auf lange Spielzeiten mit Grinding und Farming. Konsolen-Spieler legen wiederum häufig Wert auf kürzere und actionreichere Spiel-Sessions.
Konsolen sind weniger geeignet, um viele und schnelle Patches aufzuspielen, was bei MMORPGs aber nicht unüblich ist, vor allem wenn ein großer Release ansteht und etwas schiefgeht.
Eine Version für Konsolen kann aber durchaus erfolgreich sein, wie moderne MMORPGs The Elder Scrolls Online und Black Desert Online zeigen. Beide Spiele haben, auch wenn es keine konkreten Zahlen gibt, wohl durchaus Erfolg auf der PS4 und Xbox One.
Doch ein großes MMORPG fehlt meiner Meinung nach aber auf den Konsolen. Und ich finde, das würde gut dahin passen. Es handelt sich um Guild Wars 2.
Guild Wars 2 für Konsolen? Unser Autor Alexander Leitsch hält das für eine gute Idee.
Ein Causal-Spiel mit vielen Funktionen für Konsolen
Guild Wars 2 und Konsolen – Passt das? Guild Wars 2 ist ein MMORPG, dass meiner Meinung nach viele gute Anlagen für eine Konsolen-Version hat. Das fängt bereits bei der Mentalität des Spiels an.
Zudem gibt es mit den täglichen Aufgaben, kurzen Story-Missionen, PvP-Matches unter 15 Minuten, den 5-Spieler-Dungeons (Fraktale) und den dynamischen Meta-Events viel Action in wirklich kurzer Zeit.
Tequatl ist einer der Bosse, die regelmäßig erscheinen und in kurzer Zeit von den Spielern besiegt werden.
Kann das technisch klappen? Auch von der technischen Seite betrachtet hat das MMORPG in meinen Augen viele gute Anlagen:
Es können maximal 15 Fertigkeiten auf einmal eingesetzt werden. Das macht die Tastenbelegung bei Controllern einfacher als in manch anderem MMORPG.
Es gibt bereits einen Action-Modus, der sich perfekt für die Konsolen und Kämpfe dort nutzen ließe.
Das Spiel verbietet generell die Nutzung von Addons von Drittanbietern. Dinge wie Damage-Meter oder sonstige Beeinflussungen des Clienten gibt es nicht und dementsprechend haben Konsolen-Nutzer keine Nachteile.
Auch ein verspäteter Release einer Konsolen-Version hätte keine so großen Auswirkungen, wie bei Black Desert. Dort gibt es derzeit kein Crossplay, weil die nachträglich veröffentlichten Spiele noch nicht alle Inhalte erhalten haben.
In Guild Wars 2 wird aber keiner, aus den vorhandenen Inhalten ausgeschlossen, wenn er keinen Zugriff auf die Erweiterungen oder neusten Patches hat. Zwar fehlen Features wie die Reittiere oder die neusten Karten. Aber der alte Content aus dem Grundspiel lässt sich schon heute problemlos ohne die neuen Inhalte spielen. Ein großes Plus.
Die Himmelsschuppe, das derzeit neuste Reittier aus 2019.
Ein Konsolen-Release hätte GW2 gut getan, jetzt ist es aber zu spät
Warum hätte die Konsolen-Version erscheinen sollen? Guild Wars 2 kämpfte in meinen Augen immer mit einem großen Problem: Es lief unter dem Radar vieler Spieler, obwohl es einige Alleinstellungsmerkmale und Vorteile hatte, wie Loot für alle Kämpfer, geteilte Ressourcen oder dynamische Skalierungen der Karten. Einiges davon ist inzwischen auch in anderen MMORPGs angekommen.
Von einem kleinen Hype auf den Konsolen hätte Guild Wars 2 vor allem im Bereich der Spielerzahlen profitieren können. Mit entsprechendem Crossplay hätten die PC-Nutzer viele neue Mitspieler bekommen.
Auch bei der medialen Aufmerksamkeit hätte eine Konsolen-Version, gerade in den ersten Jahren des Spiels, sicherlich geholfen. Von 2012 bis 2014 gab es nahezu keine MMORPGs für Konsolen.
Doch eine Konsolen-Version ist nach dem aktuellen Stand unwahrscheinlich. Daran ändert auch die Tatsache nichts, dass ArenaNet derzeit nach einem Entwickler für ein Konsolen-Spiel sucht. Denn dabei handelt es sich nicht um Guild Wars 2 für Konsolen, sondern um ein Action-RPG in der Unreal Engine 4. GW2 hingegen setzt noch immer auf eine weiterentwickelte Version der Engine von Guild Wars 1.
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Das Sturmgewehr M13 ist eine der stabilsten Waffen in Call of Duty: Modern Warfare und Warzone. Wir stellen euch hier auf MeinMMO ein extrem stabiles Laser-Setup für das Sturmgewehr vor und vergleichen die M13 mit der Konkurrenz.
Update 03. Januar 2022:Wir haben die Setup-Option im Artikel geprüft und können die Aufsatz-Kombination weiterhin empfehlen.
Das Setup empfiehlt der bekannte CoD-YouTuber Drift0r, der, neben Tipps & Tricks und News-Videos, tiefe Analysen für die Waffen von Call of Duty: Modern Warfare & Warzone veröffentlicht. Hier sein Video zum Setup:
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Die M13 macht vielleicht nicht den höchsten Schaden, doch aufgrund ihres nur leichten Rückstoßes, spielt sie sich schon ohne Aufsätze stark. Mit ein wenig Fein-Tuning und Aufsätzen zum besseren Zielen kriegt ihr hier ein sehr stabiles und präzises Gewehr. Optimal für die oft großen Kampf-Reichweiten in der Warzone.
Aufsätze M13 Laser-Setup
Schalldämpfer: Schalldämpfer (Monolith)
Lauf: Tempus Meisterschütze
Visier: VLK 3,0x-Visier
Unterlauf: Kommando Vordergriff
Munition: 50-Schuss-Magazin
Was bringen die Aufsätze? Mit Schalldämpfer und Lauf erhöht ihr eure Reichweite und macht den vollen Schaden noch auf bis zu 50 Meter Entfernung. Schalldämpfer sind auch sonst ziemlich hilfreich und ihr seid nicht so leicht zu entdecken.
Das größere Visier hilft beim Zielen auf noch höhere Entfernungen. Das 3-fach VLK-Visier bietet hier einen guten Kompromiss aus Zoom-Funktion und Mobilität und der 50-Schuss-Clip gibt euch genug Kugeln, um mehrere Soldaten hintereinander in den Gulag zu schicken.
Für die überragende Stabilität sorgen der große Lauf und der „Kommando Vordergriff“. Als Ergebnis bekommt ihr ein stabiles Sturmgewehr, welches sich noch relativ schnell spielt und sichere Treffer auf große Entfernungen ermöglicht.
Wo liegen die Schwächen des Setups? „Drift0r“ stellt jedoch auch klar, dass die Waffe im Nahkampf den anderen Gewehren oft unterlegen ist. Ihr trefft zwar auch auf große Entfernungen alle Schüsse aus eurem Magazin, doch wenn der Gegner mit einer 5.56er-AUG auf 10 Meter Entfernung dasselbe hinbekommt, fallt ihr zuerst um.
Der YouTuber empfiehlt deshalb, ein M13-Loadout mit einer starken MP als Zweitwaffe dabei zu haben. Zum Beispiel eben die AUG, mit dem kleinen 25-Schuss Magazin des 5.56-Kalibers. Die AUG mit dem Konversions-Kit (mit dem ihr die Munitions-Art ändern könnt) gilt als die stärkste Waffe der Warzone.
Vor- und Nachteile der M13
Pro
Stabilste automatische Waffe im Spiel
Hoher Kopfschuss-Modifikator
Höchste Feuerrate
Häufig in der Warzone zu finden, deshalb leicht zu leveln
Contra
Geringer Schaden
Verbrennt Munition
Noch mehr Infos zur M13 und Vergleich mit der Konkurrenz
Was ist die M13 für eine Waffe? Hier haben wir ein leichtes Sturmgewehr mit 5.56-Kaliber, das dem deutschen Gewehr „SIG MCX“ des Waffen-Herstellers „SIG SAUER“ mit Sitz in Schleswig-Holstein nachempfunden ist.
Die „SIG MCX“-Plattform gilt als äußerst flexibel und auch in der Call of Duty: Warzone könnt ihr von MP-ähnlichem Run&Gun-Gewehr bis zur Long-Range-Waffe alles aus der M13 basteln.
Allerdings macht das Sturmgewehr ziemlich wenig Schaden und hat sogar den niedrigsten Schaden pro Kugel der automatischen Waffen im Spiel (nur die 9mm-Patronen der M4A1 machen ein bisschen weniger Schaden – hier zur Analyse).
M13 oder M4A1?
Die M4 ist das Allround-Gewehr und bekommt im regulären Multiplayer und in der Warzone reichlich Aufmerksamkeit. Wenn ihr die M4A1 nehmt, könnt ihr kaum was falsch machen. Für den Solo-Modus gibt es sogar einen besonders starken Build.
Doch die M13 ist etwas stabiler. Zwar bietet auch die M4 richtig stabile Setups, doch ihr müsst deutlich mehr korrigieren, als bei der M13.
Beide Waffen findet ihr regelmäßig als Loot in der Warzone und sind damit leicht zu leveln, ohne den Plunder-Modus zu starten. Wollt ihr sichere Treffer, M13, oder lieber höheren Schaden – M4A1.
Diese beiden Waffe sind sich wirklich ähnlich, lösen ihr Probleme aber ganz unterschiedlich. Während die M13 eine hohe Feuerrate und Stabilität mitbringt, schießt die Grau eher gemächlich und lässt sich so grundsätzlich schon besser kontrollieren, als die meisten anderen 5.56er-Sturmgewehre.
Die Grau 5.56 wird mit den richtigen Setups zum Top-Sturmgewehr, da sie starke Handling-Eigenschaften besitzt, dafür aber auf Schaden verzichtet. Sie hat die höchste Reichweite der Sturmgewehre und die schnellste Zeit ins Visier (ADS). Eine tödliche Mischung.
Das stabile Sturmgewehr steht allerdings nicht jedem Spieler zur Verfügung. Die Waffe wird über eine Sturmgewehr-Herausforderung freigeschaltet, da sie erst mit dem Battle Pass der Season 2 ins Spiel kam.
Habt ihr beide Waffen, fällt die Entscheidung hier deutlich schwerer, als bei den anderen Konkurrenten. Die TTK ist fast identisch zur M13 und auch das Handling ist sehr gut. Durch die geringe Feuerrate verbraucht die Grau jedoch weniger Munition, das macht sie etwas besser, als die M13, die ihr dafür leicht in der Warzone leveln könnt.
Kugel pro Kill – 3 Platten
Grau 5.56: 9
M13: 11
Feuerrate – Kugeln pro Minute
Grau 5.56: 750
M13: 923
Rechnerische TTK – 3 Platten
Grau 5.56: 720 ms
M13: 715 ms
Das mobile M13-Sturmgewehr ist ein verlässlicher Begleiter in der Call of Duty: Warzone. Die präzisen Schüsse geben euch eine gewisse Sicherheit bei den Feuergefechten, was ein angenehmes Gefühl sein kann.
Da die Waffe überall in Verdansk zu finden ist, habt ihr wahrscheinlich sogar schon ein paar Waffenlevel und Aufsätze freigespielt. Probiert den „Laser“ mal aus, es könnte sich lohnen. Die richtige Taktik dazu gibts im Strategie-Guide des erfolgreichsten Warzone-Spielers.
Natürlich sind die Ikonen nicht komplett billig geworden. Schließlich haben sie immer noch starke Werte und lassen sich mit allen Spielern linken. Dennoch sind viele im Preis gefallen und sind bezahlbarer geworden. Wenn ihr auf der Suche nach starken Ikonen für einen guten Preis seid, werdet ihr bei diesen fünf Legenden fündig.
Raúl
Darum lohnt sich Raul: Mit Raul bekommt ihr einen legendären spanischen Stürmer, der nicht nur Real Madrid, sondern auch die Bundesliga verzaubert hat. In seiner Zeit bei Schalke war er eine echte Attraktionen für die Königsblauen – und könnte es auch für euer Team sein.
Raul’s vier Icon-Karten spielen allesamt im Mittelsturm, unterschiedliche Positionen gibt es hier also nicht zu beachten. Alle vier Versionen bringen solide Werte in allen Offensivbereichen mit, gerade sein Balance-Wert im Dribbling-Bereich sticht positiv heraus. Seine Karten sind allesamt extrem im Preis gefallen.
Die Base-Icon Form findet ihr unter 100.000 Münzen
Mid-Raul liegt bei ca. 225.000
Prime-Raul fiel von mehr als einer Million auf etwa 500.000 Münzen
Moments-Raul kostet mehr als eine Million, lag in den letzten Monaten aber ebenfalls mehr als doppelt so hoch.
Kluivert
Darum lohnt sich Kluivert: Patrick Kluivert liefert euch vor allem direkt im Abschluss eine gefährliche Waffe. Er hat ein hohes Reaktionsvermögen, tolle Schusswerte und ist auch in der Luft gefährlich. Der größte Sprinter ist er nicht, doch wer ihn vor dem Tor mit Pässen füttert, kann viel aus Kluivert rausholen.
Wer also einen typischen Goalgetter sucht, könnte mit Kluivert gut bedient sein. Sein Preis ist jedenfalls kaum zu schlagen: Selbst seine Prime-Version liegt bei weniger als 200.000 Münzen. Die Preise in der Übersicht:
Base Kluivert liegt aktuell bei 88.000 Münzen
Mid Kluivert kostet knapp 100.000 Münzen
Prime Kluivert liegt bei gerade mal 170.000, kostete im April noch das Doppelte.
Moments Kluivert kostet euch etwa eine halbe Million und damit ebenfalls nur noch die Hälfte des April-Preises.
Nedved
Darum lohnt sich Nedved: Bei Nedved handelt es sich um einen ziemlich starken Außenbahnspieler, der mit Vier-Sterne-Skills und fünf Sternen auf dem schwachen Fuß ziemlich unberechenbar ist. In Sachen Dribbling ist er eine gute Wahl, er kann eure Stürmer gut mit Vorlagen versorgen. Wenn man ihn während des Spiels ins Zentrum zieht, kann man ihn sehr gut als Spielmacher verwenden, um mögliche Geschwindigkeitsnachteile wett zu machen.
Etwas anders gelagert ist der Fall bei Prime-Icon-Moments Nedved. Der spielt nämlich sowieso im zentralen, offensiven Mittelfeld. Allerdings kostet der auch eine ganze Stange mehr Geld. Und die Preise sind bei Nedved leider noch nicht so tief gelagert, wie bei Kluivert:
Base Nedved kostet aktuell etwa 180.000 Münzen
Mid Nedved liegt bei 259.000 Münzen
Prime Nedved kostet euch 315.000.
Moments Nedved liegt bei mehr als einer Million.
Auch hier gilt allerdings: Seit April haben sich die Preise teilweise halbiert – und schon da war Nedved sein Geld wert.
Okocha
Darum lohnt sich Okocha: Jay-Jay Okocha haben möglicherweise einige Spieler nicht auf dem Schirm, er war lange eine der günstigeren Ikonen im Spiel. Seine Base-Karte hat nur einen Gesamtwert von 85, die Mid-Icon-Karte 87 und die Prime-Version eine 90. Gerade für einen Flügelspieler hat Okocha für einige Spieler nicht unbedingt genug Sprintgeschwindigkeit im Gepäck. Aber: Im Zentrum ist er brandgefährlich.
Okocha ist ein grandioser Dribbler, mit 5-Sterne-Skills und allen wichtigen Dribbling-Werten im hohen Bereich. Mit ihm kann man problemlos den ein oder anderen Gegner aussteigen lassen. Seine Schüsse sind ebenfalls nicht zu verachten, seine Freistöße eine Waffe.
Seine Karten fallen im Vergleich zu anderen Ikonen recht günstig aus, gerade nach dem Preisverfall in den letzten Wochen:
Base-Okocha liegt bei 113.000 Münzen
Mid-Okocha kostet sogar nur 85.000 Münzen, war aber auch schon in Icon Swaps vertreten
Prime-Okocha kostet ca. 214.000 Münzen
Moments-Okocha liegt bei gut 500.000 Münzen
Baresi
Darum lohnt sich Baresi: Wenn ihr eine starke Ikone für die Innenverteidigung sucht, ist Baresi eine gute Wahl. Viele Spieler suchen oft große Innenverteidiger, um Kopfbälle bei Ecken zu verteidigen, und Baresi ist mit 1,76 Metern nicht der Größte. Aber Kopfbälle sind in FIFA 20 nicht so effektiv, wie in anderen FIFA-Teilen – ein echter Nachteil ergibt sich also nicht.
Stattdessen glänzt Baresi mit starken Defensiv-Werten und war lange eine recht teure Icon-Karte. Mittlerweile ist sein Preis aber stark gefallen und könnte so eine Option für mehr Spieler werden – auch, wenn er nicht komplett billig ausfällt:
Base-Baresi liegt bei 209.000 Münzen
Mid-Baresi kostet aktuell 229.000 Münzen und damit gar nicht so viel mehr als die Base-Karte
Prime-Baresi kostet euch 304.000 Münzen
Und die Moments-Karte schlägt mit 447.000 Münzen zu Buche
Neben diesen Ikonen sind noch viele weitere Karten gerade stark im Preissturz. Das TOTSSF-Event bringt viele starke Karten und SBCs, die den Markt beeinflussen. Auch Eder Militao hat grad eine solche bekommen und könnte sich für euer Team lohnen.
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Ein chinesischer Entwickler bietet ein Mobile-Game auf Android und iOS an, das verblüffend ähnlich aussieht wie der beliebte Shooter Rainbow Six: Siege. Das hat nun rechtliche Konsequenzen für die Betreiber der Shops, Apple und Google, denn Ubisoft klagt.
Warum verklagt Ubisoft Google und Apple? Im April 2020 ist im Google Play Store (Android) und im Apple App Store (iOS) das Mobile-Game Area F2 aufgetaucht. Das sieht stark nach einer Kopie eines der beliebtesten Shooter der Welt aus, Rainbow Six: Siege.
Wie die News-Seite Bloomberg berichtet, habe sich Rainbow-Publisher Ubisoft an Apple und Google gewandt mit der Bitte, das Spiel aus den Stores zu nehmen. Es handle sich schließlich um eine Urheberrechts-Verletzung.
Die Agenten von Area F2 (hier von der offiziellen Website) sehen fast identisch aus wie die Operator aus Rainbow Six: Siege.
Weder Google noch Apple sind dieser Bitte jedoch nachgekommen – Stand 17. Mai ist Area F2 in beiden Shops noch vorhanden. Darum geht Ubisoft nun gerichtlich dagegen vor und verklagt die beiden Anbieter.
Warum nicht das Spiel selbst? Area F2 kommt aus China und wird von Ejoy vertrieben, einer Tochterfirma vom chinesischen Online-Händler Alibaba. Eine Urheberrechts-Klage im Reich der Mitte gilt grundsätzlich als eher schwer durchzubringen.
Ubisoft versucht nun offenbar, wenigstens die Verbreitung von Area F2 zu unterbinden, indem es aus den offiziellen Stores verschwindet, wie die US-Seite Kotaku berichtet.
Area F2 – Dreister Rainbow-Six-Klon?
So sieht das Spiel aus: Wer Rainbow Six: Siege kennt, der wird die Gemeinsamkeiten der beiden Spiele auf Anhieb sehen. Bereits die Auswahl der Charaktere ist nahezu identisch, wenn auch mit anderem Namen:
sämtliche Operator von Area F2 haben die gleichen Fähigkeiten wie ihre Pendants aus Rainbow Six
Verteidiger verstärken Wände im Spiel, Angreifer klären mit Drohnen auf
die Auswahl der Charaktere hat das gleiche Menü wie Rainbow Six
selbst der Sieges-Screen sieht identisch aus
YouTuber bezeichnen Area F2 ebenfalls schon als “Rainbow Six: Siege auf Mobile”
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Ubisoft bezeichnete Area F2 als „nahezu abgepaust“, es könne „nicht ernsthaft diskutiert“ werden, dass es sich um eine Kopie handle.
Area F2 kommt bei den Spielern sogar ziemlich gut an. Allein im Google Play Store hat das Spiel über 5.000.000 Installationen und wird mit 4/5 Punkten bewertet. Die Spieler loben die Ähnlichkeit zu Siege und dass genau das das Spiel so gut mache.
Warum wird das Spiel kopiert? Rainbow Six ist eines der wichtigsten Franchises von Ubisoft und Siege eines ihrer erfolgreichsten Spiele. In den Quartalszahlen vom Februar 2020 war von 55 Millionen registrierten Spielern die Rede, Ubisoft schwärmt regelrecht von Rainbow Six: Siege.
Es geschieht häufiger, dass sich chinesische Firmen bekannter und beliebter Spiele bedienen, um eine abgekupferte Kopie auf den mobilen Markt zu bringen. Erst im August 2019 hat das Mobile-Game Glorious Saga das MMORPG World of Warcraft kopiert. Es wurde prompt von Blizzard verklagt und musste wieder schließen.