In World of Tanks gesperrte Spieler dürfen hoffen. Denn Wargaming kündigte zum 10. Jubiläum des Online-Spiels eine Amnestiekampagne an, in deren Rahmen einige Sperren aufgehoben werden sollen.
Was wurde genau angekündigt? Wargaming erklärte, dass das 10. Jubiläum von World of Tanks bevorsteht. Und man möchte denjenigen, die eine dauerhafte Sperre im Spiel und im Chat erhalten haben, die Chance geben, wieder mitspielen zu können.
Den Spielern wird eine zweite Chance gegeben, die sie dazu nutzen sollen, darüber nachzudenken, was für sie in einem Spiel am wichtigsten ist.
Wir hoffen, dass Spieler, die eine Amnestie bekommen, in der Lage sind, aus ihren Fehlern zu lernen und die Prinzipien des Fair Play einzuhalten. Wenn sie aber dabei erwischt werden, dass sie die Regeln erneut verletzen, werden sie sofort gebannt, und dieses Mal richtig.
Anton Pankov, Produktdirektor
Wer in World of Tanks gesperrt wurde, kann jetzt auf Gnade hoffen.
Wargaming gewährt Amnestie
Welche Spieler sind genau gemeint? Es geht im Speziellen um diejenigen, die vor dem 24. März 2020 einen dauerhaften Bann im Spiel und im Chat bekommen haben. Es ist allerdings so, dass nicht jeder Spieler entsperrt wird. Hier geht es um World of Tanks und nicht um den Ableger World of Tanks Blitz. Unter die Amnestie fallen folgende Verstöße:
Verkauf von Konten (nur für Fälle mit einem Chat-Bann, Fälle mit einem Spiel-Bann zählen nicht dazu)
Zerstörung verbündeter Fahrzeuge (Teamkill)
Spielernamen, welche die Spielregeln verletzen
Flooding und Werbung im Chat
Beschimpfung von Spielern und Administratoren im Chat
Nicht von der Amnestie profitieren Spieler, die folgende Regelverstöße begangen haben:
Unterschiedliche rechtliche Verstöße
Betrug und Spam
Botting (Erstellen und Kontrollieren von Bots, die menschliches Verhalten imitieren)
Verwendung verbotener Mods
Ab wann werden die Spieler entsperrt? Ab dem 3. August können Spieler damit rechnen, dass ihr Bann in World of Tanks aufgehoben wird. Allerdings kann es einige Zeit dauern, bis jeder entsperrt wurde.
Entsperrte Spieler müssen damit rechnen, unter Beobachtung zu stehen. Wargaming erklärt, dass faires Gameplay oberste Priorität hat und wer erneut gegen die Regeln verstößt, der muss damit rechnen, wieder gesperrt zu werden.
Außerdem soll diese Aktion nicht heißen, dass Spieler keine Sperren mehr fürchten müssen, weil sie vielleicht sowieso irgendwann wieder entsperrt werden. Bisher ist dies eine einmalige Aktion zum 10. Jubiläum von World of Tanks.
Was haltet ihr von dieser Amnestie-Aktion? Findet ihr sie gut? Sollten dauerhaft gesperrte Spieler eine zweite Chance bekommen? Übrigens, wollt ihr zum 10. Jubiläum von World of Tanks auch mitspielen? Wir verraten euch in einem Artikel, warum sich der Einstieg im Jahr 2020 noch lohnt.
Bei Call of Duty: Modern Warfare und CoD: Warzone gibt’s zur Season 5 einneues Update und der Download wird erneut groß. Doch das hat auch etwas Positives. Denn unter dem Strich wird eure Festplatte durch den Patch etwas entlastet.
Was ist diese Woche los bei CoD? Wie ein erster Trailer vor Kurzem offiziell bestätigte, startet am Mittwoch, den 5. August, bei CoD: Modern Warfare und Warzone die Season 5. Und die neue Saison wird traditionell mit einem neuen Update ins Spiel gebracht und eingeläutet.
Doch Updates sind ein hitzig debattiertes Thema bei CoD: MW. Denn oft sind die Patches gigantisch, was bei manch einem lange Download-Zeiten nach sich zieht. Zudem führt es vor allem auf Konsolen PS4 und Xbox One bei einigen Spielern dazu, dass mittlerweile sogar andere Spiele gelöscht werden müssen, nur um das neueste CoD-Update zu laden und zu installieren. Doch wie sieht es beim kommenden Update zur Season 5 aus?
Kommen mit dem neuen Update: Eine neue Fraktion sowie Waffen aus der Season 5
Entwickler warnen vor: Auch hier warnen die Entwickler bereits vor. Kurz vor dem Start der Season 5 meldete sich nun Paul Haile, Production Director von MW, auf Twitter zu Wort. Dort kündigte er an, dass die Season 5 bald kommt und das Update mit den ganzen neuen Inhalten erneut groß ausfallen wird.
Sollte bei euch der Speicherplatz also knapp sein, könnt ihr euch schon mal darauf einstellen, (erneut) Platz auf eurer Festplatte schaffen zu müssen.
Das große Update hat aber auch etwas Positives: Doch das neue Update umfasst laut Haile auch Optimierungen für die Asset Packs des Spiels. Das trägt ebenfalls dazu bei, dass der Download groß sein wird. Doch am Ende wird es dafür sorgen, dass die Gesamtgröße des Spiels auf PS4 und Xbox One dafür schrumpfen wird – trotz der vielen neuen Inhalte, die mit dem neuen Patch dazukommen.
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In WoW Classic spielt sich gerade das „herrlichste“ Drama ab, das man sich vorstellen kann. Die Öffnung von Ahn’Qiraj ist schuld – oder sind es einfach die Spieler?
In World of Warcraft Classic ist gerade eine ziemlich heiße Phase aktiv. Gegenwärtig findet auf allen Realms das Event zur Öffnung der Tore von Ahn’Qiraj statt. Der erste Schritt, das Sammeln von Kriegsressourcen, ist dabei auf vielen Servern ziemlich schnell beendet gewesen. Doch an den anderen Schritten beißen sich nun die Spieler die Zähne aus. Dabei kommt es zu jeder Menge feinstem „WoW-Drama“, das Spieler so seit Jahren nicht mehr gesehen haben dürften.
Was ist das Problem? Mit der Öffnung der Tore von Ahn’Qiraj geht auch ein ganz besonderes Reittier einher, die schwarze Qiraji-Drohne. Die kann pro Realm allerdings nur eine geringe Anzahl von Spielern bekommen. Das sind die Spieler, welche die Questreihe um das Szepter abschließen und damit den Gong an den Toren läuten – 10 Stunden hat man dafür Zeit, danach ist das Reittier für immer verloren. Das ist mit extrem viel Farmarbeit verbunden und benötigt den Einsatz der ganzen Gilde. Dabei gibt es eine ganze Menge von Möglichkeiten, bei denen etwas schiefgehen kann oder Spieler einander trollen können.
Was für Drama gibt es gerade in WoW Classic?
Das Drama kommt aktuell in mehreren Formen, hier einige der aktuellen „Highlights“ aus den aktuellen Problemen.
Massen-Reports, um Konkurrenz auszuschalten
Ähnlich „lustig“ geht es auf dem Realm Sulfuras zu, wie Jpo- auf reddit schreibt. Dort haben Spieler der Allianz immer wieder versucht in Bosskämpfe einzugreifen, um den Abschluss der Questreihe zu verhindern, was auch oft gelang.
Als die Gilden der Horde dann kooperiert haben, um den Boss mit 200 Charakteren trotz der Griefing-Versuche zu töten, wechselte die Allianz ihre Strategie. Sie meldeten einfach einen der Gildenleiter, der die Questreihe verfolgte, über das Report-System. Es kamen wohl so viele Meldungen gleichzeitig rein, dass der Gildenleiter automatisch vom Spiel gebannt wurde – für satte 7 Tage. Das ist viel zu lange, um überhaupt noch eine Chance auf das besondere Reittier zu haben.
Falsche Banns werden gerne mal ausgenutzt, um die Konkurrenz auszuschalten.
Das Ausnutzen der Melden-Funktion ist zwar strafbar, doch ob Blizzard in solchen Fällen überhaupt noch rechtzeitig reagieren kann, ist zweifelhaft.
Auf vielen Realms berichten Spieler davon, dass die Allianz und Horde offenbar kooperieren. Das scheint auch ein „offenes Geheimnis“ zu sein. So bezahlen einige Allianz-Gilden etwa Spieler der Horde, damit sie in Silithus Patrouille laufen und andere Spieler der Allianz immer wieder umbringen.
In Silithus muss nämlich ein großer Grind abgeschossen werden, für den mehrere Tausend Käfer das Ziel sind. Damit andere Spieler am Farmen gehindert werden, hetzen die großen Gilden nun „Assassinen“ der anderen Fraktion auf ihre Mitbewerber.
Kooperation zwischen den Fraktionen, um andere auszuschalten.
Falsche Banns für ehrgeizige Spieler
Zuletzt gab es in den vergangenen Tagen wieder eine ganze Menge temporäre Banns von Spielern, die angeblich Bots oder Hacks benutzten. Dabei wurden wohl erneut zahlreiche Spieler getroffen, die ganz ehrlich gespielt haben und das in einigen Fällen auch gut mit Screenshots, Streams oder parallelen Gesprächen mit Gildenmitglieder bestätigen konnten. Zumeist waren dies Spieler, die noch Ressourcen für die Sammlung von Ahn’Qiraj zusammentragen wollten.
Abgesehen von diesen größeren Vorfällen, gibt es natürlich noch jede Menge „Drama im Kleinen“. Einige Gilden verlieren gerade etwa ihren Gildenleiter, weil dieser der Auffassung ist, dass seine Gildenmitglieder nicht genug für ihn farmen würden (via reddit).
Zusammengefasst sorgt die Öffnung von Ahn’Qiraj wieder für jede Menge Drama. Und das alles für ein schwarzes Käferreittier aus einem Spiel, das über 15 Jahre alt ist.
Was haltet ihr vom Verhalten der Beteiligten? Habt ihr so etwas schon kommen sehen?
Im August 2020 ist in Pokémon GO einiges los. Lauter Events reihen sich aneinander. Wir zeigen euch hier die Übersicht über Rampenlicht-Stunden, Event-Wochen, dem Community Day und weiteren Ereignissen.
Um was geht es? Für den August kündigten die Entwickler von Pokémon GO einige Ereignisse an, die ihr euch jetzt schon mal gut abspeichern solltet. Wir zeigen euch hier alle bekannten Events und wie sich diese für euch auswirken.
Diese Liste halten wir für euch aktuell und aktualisieren sie, sobald neue Events von Niantic angekündigt wurden.
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31.7. bis 7.8. – Drachen-Woche
Was passiert da? Während der Drachen-Woche spawnen vermehrt Pokémon des Typs Drache in der Wildnis. Außerdem wurden die Inhalte der Eier angepasst und die Raidbosse gewechselt.
Trainer hoffen, in dieser Event-Woche seltene Kaumalat und Kabuno zu fangen. Die gibt es auch aus Eiern, jedoch wohl nur extrem selten.
4.8. – Rampenlicht-Stunde
Was passiert da? Bei dieser ersten Rampenlicht-Stunde im August steht das Pokémon Seeper im Fokus. Dazu erhaltet ihr doppelt so viele Bonbons für das Fangen von Pokémon.
7.8. bis 14.8. – Enigma-Woche
Was passiert da? In dieser zweiten Hyperbonus-Woche stehen besondere Pokémon im Mittelpunkt. Darunter das mysteriöse Pygraulon und auch Deoxys. Wer Glück hat, trifft sogar ein schillerndes Deoxys oder sogar ein Shiny Sterndu.
8.8. – Community Day
Was passiert da? Am Samstag, den 8. August, läuft der Community Day mit Karpador. Das könnte für euch ein interessanter Termin sein, denn Karpador ist schon lange als Shiny in Pokémon GO zu fangen und seine Weiterentwicklung Garados ein beliebtes Shiny bei Trainern.
Was passiert da? An diesem Tag wechselt um 22:00 Uhr die Kampfliga in Pokémon GO. Aktiv sind dann die Hyperliga und der Premier Cup. Vom 10. August um 22:00 Uhr bis 24. August um 22:00 Uhr sind diese aktiv und ihr könnt daran teilnehmen.
Der Premier Cup hat ein WP-Limit von 2500. Pokémon mit mehr WP können nicht teilnehmen.
11.8. – Rampenlicht-Stunde
Was passiert da? Während der zweiten Rampenlicht-Stunde im August begegnet ihr vermehrt Zobiris. Als Bonus erhaltet ihr in der Event-Zeit doppelt so viele Bonbons für das Verschicken von Pokémon.
Mit etwas Glück begegnet ihr dann sogar Shiny Zobiris.
14.8. bis 21.8. – Einall-Woche
Was passiert da? Die Einall-Woche ist die dritte Woche des Hyperbonus. Eine Woche lang begegnet ihr Einall-Pokémon im Spiel. Manchen sogar zum allerersten Mal. In Raid-Kämpfen erscheint Genesect und das ist, mit etwas Glück, sogar Shiny.
Was passiert da? Die dritte Rampenlicht-Stunde im August bringt euch Toxiped in den Fokus. Leider gibt es bisher noch keine Shiny-Form im Spiel, was sich bis zum Event hoffentlich ändert. Sonst erwartet euch da zumindest der Bonus mit doppelten Erfahrungspunkten für das Entwickeln von Pokémon.
24.8. – Wechsel der PvP-Liga
Was passiert da? An diesem Tag findet der zweite Wechsel der Ligen im PvP statt. Ab dem 24. August um 22:00 Uhr sind die Meisterliga und der Premier Cup aktiv. Die laufen dann bis zum 7. September um 22:00 Uhr.
Der Premier Cup hat kein WP-Limit – da kann jedes Pokémon mitmachen, das ihr in eurer Sammlung habt.
25.8. – Rampenlicht-Stunde
Was passiert da? Die letzte Rampenlicht-Stunde im August rückt Kleinstein in den Fokus. Dazu gibt es den Bonus, dass ihr doppelt so viel Sternenstaub für das Fangen von Pokémon erhaltet. Spart euch bis zu diesem Tag also schon mal einige Bälle zusammen.
Wenn ihr während dieses Monats auch noch fleißig Team GO Rocket bekämpft, dann achtet auf die besonderen Crypto-Pokémon. Trainer warnen in Pokémon GO: Erlöst nicht alle Crypto-Pokémon. Wenn ihr gute Kämpfer habt, lohnt es sich, diese “verzaubert” im Kader zu behalten.
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In GTA Online ist das Zeitrennen Vinewood Hills aktiv. Da erwarten euch 102.000 GTA-Dollar in knapp 2 Minuten. Wir zeigen euch im Guide, wie ihr das Rennen locker gewinnt.
Wie gewinnt man das Geld? Um am Rennen teilzunehmen, besucht ihr einfach den Ort, an dem die lila Stoppuhr auf der Weltkarte eingezeichnet ist. Diesmal ist das mittig in Los Santos, schräg links über dem Standort des Casinos.
Dort beginnt für euch das Rennen “Vinewood Hills”, das euch in den Westen der Map führt. Ihr habt 2 Minuten und 35 Sekunden Zeit, vom Start ins Ziel zu fahren. Schafft ihr das, winken 102.000 GTA-Dollar.
So gewinnt ihr das Rennen Vinewood Hills in GTA Online
Der Streckenverlauf: Die Rennstrecke ist für euch übersichtlich gehalten. Wir haben bei unserem Versuch nur 3 übersichtliche Abkürzungen genutzt und kamen dabei locker und ohne Zeitprobleme im Ziel an.
Die erste Abkürzung nutzt ihr noch in den Hügeln, in denen ihr startet. Die anderen beiden nahmen wir kurz vorm Ende der Strecke. Die restliche Zeit der Strecke haltet ihr euch an die Markierung, die GTA Online euch automatisch vorgibt, wenn ihr die GPS-Markierung aufs gelbe Ziel festlegt.
So läuft die Fahrt ab: Bis zur ersten Abkürzung folgt ihr einfach normal dem Straßenverlauf. Kommt ihr am großen Bogen an, der euch auf der Map als Fahrtweg vorgeschlagen wird, fahrt ihr geradeaus weiter. Achtet darauf, dass ihr knapp links am Ende der Leitplanke vorbeirast und dann durch den Wald fahrt. Dann geht es geradewegs auf einen kleinen Hügel zu, den ihr hochfahrt.
Ihr landet jetzt entweder auf der Straße oder auf einem Hügel rechts daneben. Den Hügel könnt ihr dann schnell wieder in Richtung Straße verlassen. (Ist diese Abkürzung zu schwer für euch, dann folgt einfach dem Streckenverlauf und nutzt hingegen nur die letzten beiden Abkürzungen). Folgt jetzt der vorgegebenen Route.
Von diesem Hügel gelangt ihr ganz einfach wieder zur Straße, fahrt nur geradeaus weiter
Kurz vorm Ziel könnt ihr noch zwei weitere Abkürzungen nutzen, um noch ein paar Sekunden herauszuholen. Fahrt den großen Abhang hier direkt herunter und kürzt danach über die Wiese ab.
Fliegt ihr den Hügel herunter, seht ihr schon die nächste Abkürzung über die Wiese (roter Pfeil)
Sollte alles nach Plan laufen und ihr nicht zu krasse Unfälle gebaut haben, dann dürftet ihr nun locker pünktlich im Ziel ankommen.
Video-Anleitung: Wenn ihr euch zunächst einen Eindruck von der Rennstrecke machen wollt, dann bietet euch das Video von GTA-Series einen Einblick darauf. Dort im Video nutzt man eine andere Art von Abkürzung, über einen großen Berg.
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Kann man das Rennen wiederholen? Ja, ihr könnt es beliebig oft fahren. Allerdings gibt es pro Zeitrennen pro Woche jeweils nur einmal die große Auszahlung von mehr als 100.000 GTA-Dollar. Danach gibt es nur noch 2.000 GTA-Dollar bis 5.000 GTA-Dollar pro erfolgreichem Versuch.
Welche Fahrzeuge sollte man nutzen? Durch die Offroad-Abkürzungen eignen sich Fahrzeuge wie das Tron-Bike “Shotaro” ganz gut. Die großzügig bemessene Zeit sollte es aber auch ermöglichen, mit einigen der schnellsten Autos aus GTA Online pünktlich ins Ziel zu kommen.
Schreibt uns doch in die Kommentare, mit welchem Fahrzeug ihr die Zeit unterboten habt und wie schwer das war.
Diese Zeitrennen sind ideal, um mal aus dem typischen Grinding-Alltag mit Kistenbestellungen und anderen Gütern auszubrechen. Hier geht es um eure Fahrskills und ob ihr auf der Straße einen kühlen Kopf bewahrt.
Ein Veranstalter wollte ein Turnier für Call of Duty: Modern Warfare live vor Ort in einer LAN abhalten trotz der aktuellen Bedrohung durch die Corona-Krise. Activision Blizzard schritt ein. Das Turnier sollte eigentlich online ausgetragen werden, doch Spieler zockten heimlich von Angesicht zu Angesicht gegeneinander, wie Clips im Netz zeigen.
Was ist das für ein Turnier? Das „American Gaming Network“ (AGN) hat ein Amateur-Turnier in Call of Duty: Modern Warfare ausgerufen, das „The Indianapolis Open – Summer 2020.“ Das Turnier sollte in der Hauptstadt von Indiana stattfinden und am 1. und 2. August laufen.
Das Problematische: Das Amateur-Turnier sollte wirklich „vor Ort“ stattfinden. Dabei sind wegen der Ansteckungsgefahr durch das neuartige Corona-Virus solche Veranstaltungen überhaupt nicht gerne gesehen: E-Sport-Events finden weltweit nur noch online statt.
In den USA steigen die Fallzahlen von Menschen, die positiv auf Covid-19 getestet werden, in den letzten Wochen weiter stark an. Im Bundesstaat Indiana gibt es täglich etwa 900 neue Fälle (via coronavirus.in.gov).
Activision sorgt für Änderung in letzter Minute
Das war die Änderung: Im letzten Moment schritt offenbar Activision Blizzard hart ein und machte den Veranstaltern klar: Das geht so nicht, wir wollen das nicht.
Der Veranstalter AGN erklärte daraufhin am Vorabend der Veranstaltung, das Turnier sei jetzt doch „Nur noch online.“ Die Spieler sollten von zu Hause spielen oder eben im Hotel, wenn sie jetzt schon vor Ort sind. Aber auf keinen Fall wie geplant im LAN.
Die Kommunikation zwischen Publisher und Veranstalter ist nicht öffentlich, aber man kann zwischen den Zeilen herauslesen, dass es eine unmissverständliche Ansage gegeben haben muss.
Activision Blizzard ist der Rechte-Inhaber von Call of Duty und kann den Veranstaltern das Recht entziehen, Turniere zu ihrem Spiel auszutragen.
Am Vorabend des Events sagt der Veranstalter: Bleibt im Hotel oder zuhause.
AGN teilte auf Twitter mit: Die Planänderung tue ihnen leid für alle, die jetzt angereist seien.
Aber man ließ durchblicken: Man hat hier keine Wahl, man muss auf „online“ wechseln. Activision will das so und mit denen kann man es sich nicht verscherzen.
Es heißt dann: „Man freut sich darauf, bei zukünftigen Events mit Activision zusammenzuarbeiten.“
Das war das Problem: Die Absage in letzter Minute war wohl ein Fehlschlag, denn die Spieler waren ja schon nach Indianapolis gereist, um dort Call of Duty zu spielen. Denen zu erklären: Bleibt im Hotelzimmer und spielt online gegeneinander, stieß wohl bei einigen Spielern auf taube Ohren.
Auf reddit erschien ein Video, wie sich Spieler im Airbnb trafen und eine LAN veranstalteten, um dennoch das Turnier auszutragen:
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Im Netz kursierte ein weiterer Clip von Spielern, die sich trotz Absage zur LAN einfanden und Call of Duty spielten. Es hieß sogar, der eigentliche Veranstaltungsort sei weiterhin offen und Leute würden dort spielen (via twitter).
Der E-Sport-Journalist Rod Breslau schrieb: „Eine Menge dummer Spieler widersetzt sich der Anweisung von Activision und dem gesunden Menschenverstand.“
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Über den Clip diskutiert das Netz mit Entsetzen – kaum Masken zu sehen.
So reagierte der Veranstalter: Um so ein Verhalten am zweiten Tag zu verhindern, hat der Veranstalter den 2. Turniertag um eine Woche nach hinten verlegt.
Vorher hatte AGN die Verantwortung abgestritten, dass sich Spieler da zum Zocken treffen. Das unterstütze man nicht.
Insgesamt ist die Stimmung im Netz kritisch. Vor allem Leute aus der Branche, die selbst E-Sport-Turniere ausrichten, fürchten hier negative Schlagzeilen, dass Gamer als unverantwortlich und unvernünftig dargestellt werden.
Dass die Spieler in den Clips keine Masken tragen und kein Social Distancing betreiben, wird ebenfalls kritisiert.
Das Corona-Virus verändert das Gaming.
2020 steht im Zeichen des Corona-Virus bislang. Die Auswirkungen spürt man auch im Gaming. Viele Spiele wurden verschoben, weil die Entwicklung im Homeoffice doch nicht so gut vorangeht wie gemeinsam im Büro. Auch das Spielverhalten der Zocker scheint sich während der Krise verändert zu haben:
Seit den Anfängen von Fortnite hat sich vieles geändert und das würde auch total Spaß machen, wenn wir immer noch Noobs wären, die sich einfach vorsichtig durch die Neuerungen tasten. MeinMMO-Autorin Eilyn Rapp findet: Fortnite würde jetzt noch lustiger sein denn je, wenn wir alle einfach Noobs geblieben wären.
So sah es damals zum Anfang von Fortnite aus: Als Fortnite: Battle Royale vor fast 3 Jahren startete, war das eigentlich nichts Revolutionäres. Ein Shooter aus dem Battle-Royale-Bereich, was auch nichts Neues war. Doch etwas zeichnete Fortnite klar aus: Die Verbindung zum Bau-Element.
Doch dieses Bauen stellte sich als ziemlich schwierig heraus und so wurde es nur genutzt, wenn es keine andere Möglichkeit gab. Mal ein paar Treppen, um einen Hügel zu überwinden oder eine Wand bauen, wenn man angeschossen wird. Und das hat echt lange gedauert, bis man da richtigen Knöpfe erwischt hat.
Doch genau diese Mühe machte das Spiel so lustig, weil man einfach unbeholfen durch die Map wanderte und dann minutenlang mit dem Bauplan in der Hand irgendwo rumgestanden ist. Doch man war damit nicht alleine, denn andere Spieler mussten sich ebenfalls damit abfinden und sie dabei zu beobachten war herrlich.
Es konnte ziemlich lange dauern, bis man den richtigen Gegenstand gebaut hatte
Damals war noch alles ausgeglichen und jeder hatte meistens die gleichen Chancen, wenn man sich in einem Kampf gegenüberstand. Immerhin waren wir alle noch Noobs in Fortnite. Gewinnen war damals nicht mal eine Seltenheit und so kam es das wir an Tagen 5 mal hintereinander gewannen.
Spieler wurden immer besser und das Spiel weniger spaßig
Klar, mit der Zeit beherrscht man jedes Spiel besser, wenn man Zeit damit verbringt. In Fortnite fing es aber an, eine große Lücke zu geben, in der einige Spieler plötzlich zu Profis wurden, während andere immer noch Mühe beim Bauen haben. Der Kreativmodus wurde eingefügt und Spieler konnten nach Belieben üben, ohne sich stören zu lassen.
Fortnite war nicht mehr ausgeglichen und plötzlich musste man gegen Gegner antreten, die viel besser waren und das Spiel beherrschten. Das sorgte bei mir für großen Frust und das Spiel machte nicht mehr so viel Spaß.
Spieler wurden immer besser und beherrschten sogar das Bauen mühelos
Skillbasiertes Matchmaking sollte die Lösung sein
Das neue Matchmaking-System sollte einen Ausgleich ins Spiel bringen. Spieler werden mit höherer Wahrscheinlichkeit auf gleich starke Gegner treffen. Je besser man wird, desto stärker werden auch die Gegner. Doch trifft man wirklich immer auf gleich starke Gegner?
Das skillbasierte Matchmaking hat seine Vor- und Nachteile. Wenn ich mit “Noobs” in einer Gruppe spiele, ordnet mich das Spiel zu den schlechteren Spielern ein. Für mich ein klarer Vorteil, denn ich kann viele Kills holen und sogar gewinnen. Sobald der Anfänger aber die Gruppe verlässt, werden mir meine Kills und Platzierungen hoch angerechnet und plötzlich trete ich gegen viel stärkere Spieler an, die mich in Sekunden eliminieren.
So macht das Spiel einfach keinen Spaß, wenn ich mir sogar mehrmals überlegen muss, ob ich überhaupt eine Runde gewinnen möchte. Schließlich lande ich dann wieder bei den “Profis” und verliere sowieso.
Lohnt sich das Gewinnen in Fortnite überhaupt noch?
Fortnite im jetzigen Zustand als Noobs
Stellt euch vor wir hätten den jetzigen Zustand von Fortnite, aber alle wären immer noch auf dem Stand von früher und es gäbe keine riesige Fähigkeits-Lücke. Jeder würde seinen eigenen Challenges nachgehen und vielleicht würde man noch ein Tänzchen zusammen abhalten, statt von einem Schwitzer abgeballert zu werden, der einfach Kills sammeln will.
Alle neuen Waffen, Items und Änderungen würden wir wohl mit großen Augen betrachten und Wochen damit verbringen, bis wir es gelernt haben und es wieder langweilig wird. Die spektakulären Live-Events könnten wir vielleicht genießen, ohne das Idioten es mit ihren Bau-Skills verderben.
Ich jedenfalls würde Fortnite genial finden, wenn wir wieder Anfänger wären und das Spiel jetzt mit der gleichen Begeisterung genießen könnten, wie es noch zum Start war. Was meint ihr? Wäre Fortnite dann nicht viel lustiger?
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Tyler „Ninja“ Blevins ist mit Fortnite zum beliebtesten Streamer der Welt geworden. Da sendete er noch über den Streaming-Dienst Twitch. Im Sommer 2019 wechselte er aber auf Mixer und verlor einen Großteil seiner Zuschauer. Lange sagte er, das mache ihm nichts aus. Ihm ginge es super. Jetzt erklärt er, wie es wirklich war.
Das war die Situation:
Der ehemalige Halo-Profi Tyler „Ninja“ Blevins hat 2018 den Fortnite-Hype geritten, wie kein anderer, und sich einen riesigen Twitch-Kanal aufgebaut. Dort hatte er 14 Millionen Follower
Im Sommer 2019 wechselte Ninja aber zum Streaming-Dienst-Mixer, wo ihm viel weniger Leute zusahen. Statt im Schnitt 77.719 wie im Jahr 2018 auf Twitch, hatte er auf Mixer noch so 9.400 Zuschauer im November 2019, später fielen die Zahlen weiter auf 7.700
Wie ging Ninja damit um, dass er 2020 auf Mixer so viel weniger Zuschauer hatte als früher bei Twitch?
Bislang machte Ninja immer gute Mine zum bösen Spiel, wenn er nach Mixer gefragt wurde.
Das hat Ninja bisher gesagt: Ninja wurde oft damit aufgezogen und von anderen angegriffen, dass ihm auf Mixer kaum wer zuschaut. Bisher reagierte Ninja auf solche Vorwürfe, indem er in den Angriffs-Modus schaltete.
Das sagt er nun: In einem Interview mit HollywoodReporter spricht Ninja über die Zeit. Aus dem großen Bericht über ihn wird klar:
Ninjas größte Angst 2018 war es, dass der „Hype“ vorüber geht. Er hatte Angst davor, dass sich seine Karriere in Luft auflöst, sobald er auch nur eine Minute nicht mehr sendet. Zuschauerzahlen waren für ihn in der Zeit essenziell
Auf Mixer war es dann tatsächlich so, dass sich seine Furcht erfüllte und er einen großen Teil seiner Zuschauer verlor
Ninja sagt: „Das war zu erwarten … und frustrierend.“
Irgendwann war der Punkt erreicht, dass er sich so elend fühlte, dass seine Frau ihm sagte: Es sei okay, wenn er ganz mit dem Streamen aufhören wolle. „Wir können mit diesem Leben aufhören“, wird Jessica Blevins zitiert
Tyler “Ninja” Blevins und seine Frau Jessica Goch, die ihn auch managt. Quelle: Twitter.
Die Marke Ninja geht auch ohne Streamen
So hat Ninja aus der Situation gelernt: Ninja sagt, aus dieser Erfahrung der sinkenden Zuschauerzahlen habe er seine Lehren gezogen. Denn obwohl seine Präsenz im Streaming kleiner wurde, wuchs seine „Marke“ weiter.
Er habe wie geplant begonnen, andere Wege abseits des Streamings zu verfolgen. Er war bei Masked Singer in den USA. Er hat seinen eigenen Schuh rausgebracht und setzt verstärkt auf Ninja-Merchandise. Auf Twitter äußert er sich zu aktuellen Themen.
Der Spielfilm “Free Guy” soll im Dezember 2020 ins Kino kommen. Ninja wird einen Gastauftritt haben.
Das fühle sich sehr erfrischend an, wieder Zuschauer zu haben, gesteht Ninja. So ganz ohne Streaming geht’s dann wohl doch nicht.
Ninja ist ein guter Entertainer und ein starker Spieler.
Ninja ist, ob man ihn mag oder nicht, die bedeutendste Figur im Streaming der letzten drei Jahre. Heute sieht er sich selbst als Marke, im Kern ist er aber ein Gamer und talentierter Shooter-Spieler. Ab dem September 2017, als er begann Fortnite zu streamen, überzeugte er die Fans mit hohem Niveau. Damals galt er als vielleicht bester Fortnite-Spieler der Welt.
Doch im E-Sports später spielte er keine Rolle mehr. Er versuchte 2019 alles, um sich für die WM zu qualifizieren, aber scheiterte. Woran das lag, ergründen wir in diesem Artikel:
Für gewöhnlich gehören Schrotflinten zu den schlechtesten und daher unbeliebtesten Waffen in Call of Duty: Warzone. Ein YouTuber hat nun aber einen Schrotflinten-Build gefunden, mit dem er problemlos Gegner aus dem Leben pustet.
Was ist das für ein Build? Der YouTuber Jack „jackfrags“ Mason hat sich in einem seiner neueren Videos einen Build für die Origin 12 überlegt, eine der Schrotflinten in Modern Warfare. Die Origin ist so unbeliebt, dass sie gerade einmal in 0,4 % der Matches eingesetzt wird und dringend einen Buff bräuchte.
Der YouTuber zeigt allerdings mit seinem Build, dass sie richtig eingesetzt ordentlich was reißen kann. Er baut dabei auf Geschwindigkeit und aggressives Vorgehen, um verschanzte Gegner zu stürmen und sie aus nächster Nähe in Gebäuden oder Gassen niederzumähen. Für jackfrags ist das seine “neue Lieblinsgwaffe” geworden.
Die Werte unten links zeigen, dass der Build der Origin mehr Reichweite und Mobilität verleiht.
„OP“ Origin 12 – Lohnt sie sich?
Das macht sie so stark: Den Kern des Builds bildet die Würgebohrung am Schaft, die die Streuung verringert und der Origin damit die Möglichkeit gibt, mehr Schrotkugeln auf das Ziel zu treffen. Zusammen mit dem Lauf könnt ihr sogar auf einige Meter noch präzise treffen.
Durch den Laser und den Schaft-Aufsatz seid ihr schnell unterwegs und trefft präziser aus der Hüfte. Das vermeidet, dass ihr erst ins Visier wechseln müsst und erlaubt es euch, Gegner regelrecht zu überrennen. Das Magazin hilft euch dabei, Fehlschüsse auszugleichen.
Ihr solltet die Waffe deswegen vor allem nutzen, wenn ihr vorhabt, Häuser zu stürmen oder vor allem in den Städten der Warzone zu kämpfen. Im Idealfall habt ihr ein Team, das euch mit Waffen auf längere Distanz deckt.
Die Origin 12 könnt ihr jedoch mit diesem Build als einen Ersatz für einige Maschinenpistolen ansehen, die ebenfalls im „Run and Gun“-Stil gespielt werden, wie etwa die MP7. Die effektive Reichweite der Flinte ist zwar kürzer, dafür ist sie dort noch stärker.
Den Build könnt ihr euch im eingebetteten Video von jackfrags in Aktion ansehen:
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Das sind die Nachteile: Trotz des starken Builds wird die Origin 12 vermutlich nicht in die Liste mit den besten Waffen für die Warzone kommen. Sie ist noch immer sehr speziell und benötigt Absprache oder die genauen Umstände, dass sich der Gaskreis immer enger um ein Stadtgebiet schließt.
Für den offenen Bereich der Warzone ist die Origin 12 vollkommen ungeeignet. Dazu gibt es zu viele Waffen, die euch auf längere Distanz gefährlich werden können, inklusive vieler Sturmgewehre, wenn dort die Kugelschnelligkeit richtig eingestellt ist.
Wenn euch der Spielstil der Schrotflinte nicht liegt, ihr aber ein Fan von den Builds von jackfrags seid, hat dieser noch andere starke Loadouts im Angebot. Sein Setup für die M4A1 etwa ist richtig stark fürs Solo-Play und macht das beliebte Sturmgewehr auf alle Distanzen noch gefährlicher.
Die League of Legends hat einige große Twitch-Streamer, die durch eine aggressive Art auffallen, wie Tyler „Tyler1“ Steinkamp, Julian „Tarazaned“ Farokhian oder Ashkan „TFBlade“ Homayouni. Ein Challenger-Spieler erklärt jetzt, wie er unter solchen LoL-Streamern leidet. Aber die Gegenreaktion ist groß.
Nikkone ist ein sogenannter „One Trick“-Spieler: Der hat mit Fiddlesticks einen klaren „Main“-Charakter in LoL gefunden, den er bevorzugt spielt. Nikkome ist mit Fiddlesticks in 367 Spielen der laufenden Saison angetreten und hat 56 % dieser Spiele gewonnen (via ops.gg).
Das bringt ihm im Moment Platz 157 ein, er gehört zu den besten 0,0083 % der Rang-Liste. Ganz an der Spitze der USA steht weiterhin der Botlaner von Cloud9, Zven. Wobei der nicht so wirklich “Solo-Queue” spielt, sondern oft mit seinem Botlane-Partner antritt.
Fiddlesticks ist eine Art zum Leben erweckte dämonische Vogelscheuche.
Twitch-Streamer sind furchtbar schlechte Verlierer
Das ist sein Problem: Als Challenger spielt Nikkone häufig gegen einige der bekanntesten Twitch-Streamer in LoL, die ebenfalls in dieser Gewichtsklasse unterwegs sind.
Das Problem tritt auf, wenn er mit diesen Twitch-Streamern in einem Team ist und sie verlieren, was statistisch etwa in 50 % der Fälle passieren dürfte, denn das Matchmaking stellt ja ebenbürtige Teams gegeneinander. Und die starken Twitch-Streamer sind gemeinhin keine guten Verlierer.
Nikkone zeigte in einem YouTube-Video, wie der Twitch-Streamer TFBlade sich nach einer Niederlage minutenlang mit dem eigenen Team beschäftigt: Der Streamer schaut auf einer Stat-Seite nach, wer da genau in seinem Team war und findet dort etwa „Nikkone.“
TFBlade: Er war der “Hauptschuldige” im Video von Nikkone.
Dann schimpft der über diese Spieler:
Der wäre ja eigentlich gar kein Challenger, sondern nur „Diamond“
Solche One-Tricks wären nutzlos, wenn ihr Main-Charakter gebannt wäre, die würden dann ein Team nur runterziehen. Die sollten dann gefälligst den Anstand haben, aus der Lobby zu gehen.
TFBlade schaut die Match-Statistik des Spielers durch, um weiter zu beweisen, dass die Niederlage nur an diesem einen furchtbar schlechten Spieler lag
Das Problem ist, dass TFBlade eine gewaltige Reichweite auf Twitch besitzt und sein Chat auf den vermeintlich „schlechten Spieler“ losgeht. Nikkone sagt, wenn sowas passiert, werde er bombardiert von Fans dieses Streamers mit Hassbotschaften. Das mache ihm völlig den Spaß an League of Legends kaputt.
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“Nimm dir einen Strick” las Nikkone über sich im Chat von TF Blade.
In Screens aus dem Twitch-Chat von TFBlade liest man tatsächlich Hassbotschaften gegen Nikkone, der sei „Trash“, der solle sich einen „Strick nehmen“,
Das wünscht er sich: Nikkone sagt, die aktuell toxischen Streamer seien ein Problem für die League of Legends. Denn die dienten den Spielern als Vorbild und sorgten für eine schlechte Atmosphäre in LoL. Er sehnt sich nach der Zeit von früher zurück.
Da ließ die LoL-Community solche Leute gar nicht hochkommen, sondern die großen Streamer waren Spieler wie Marcus „Dyrus“ Hill oder Brian „TheOddOne“ Wyllie. Die wären bessere Vorbilder für die LoL-Community gewesen.
Spieler kriegt Zustimmung und Ärger für sein Video
Das waren die Auswirkungen des Videos:
Das Video löste in den letzten Tagen schon heftige Reaktionen aus:
Das Video wurde auf reddit diskutiert (via reddit). Da stimmten viele Nikkone zu, vor allem TFBlade sei einfach toxisch
andere Top-Spieler sagten, seit 2 oder 3 Jahren wäre es tatsächlich ein Problem, dass Twitch-Streamer wie Tyler1 sie flamen und man deren Fans am Hals hat, die einem erklären, man sei der „schlechteste Spieler im High-ELO-Bereich“
Es wurden einige Twitch-Streamer genannt, die man eher sehen sollte, als die großen toxischen Twitch-Streamer
In den Kommentaren zum YouTube-Video wurde Nikkone aber vorgeworfen, selbst toxisch zu sein und TFBlade provoziert zu haben. Es gingen einige auf Nikkone los: Der habe TFBlade mal heftig in einer Lobby geflamet. Tatsächlich wurde der Clip dann als “Verteidigung” von TFBlade nach oben gespült, der zeigen sollte, wie toxisch Nikkone selbst sei:
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Nikkone hat das YouTube-Video mittlerweile gelöscht. Auf Twitter gestand Nikkone ein, er wäre tatsächlich mal gegenüber TFBlade in der Lobby explodiert, aber das sei eine absolute Ausnahme gewesen, weil der ihn so weit getrieben habe. Normalerweise schreibe er nie
Das sagt Nikkone jetzt: Nikkone scheint von der mächtigen Gegenreaktion überrascht und getroffen zu sein, die sein Video ausgelöst hat. Jetzt sei er auf einmal der Böse. Das sei total irre. Aber es zeige ihm auch, wie sehr er seine Zeit damit verschwendet, was ändern zu wollen. Er überlegt jetzt mit LoL aufzuhören.
Er habe sein Bestes gegeben, aber den Leuten sei das einfach egal. Die Streamer würden einfach irgendwas sagen und all ihre Zuschauer würden das dann glauben, das zeige ihm, wie tief verwurzelt das Problem sei (via twitter).
Riot Games hat angefangen, sein Partner-Programm aufzulösen.
Streamer wie TFBlade sind herausragend starke Spieler, aber geben sich wenig Mühe, die schlechten Gefühle im Zaum zu halten, die bei einer Niederlage entstehen: Man spricht vom Tilt.
Stattdessen erwarten ihre Fans mittlerweile von ihnen sogar, sich furchtbar aufzuregen und wild rumzuflamen, das unterhält die Zuschauer auf Twitch. Lange schien Riot Games das Verhalten zu dulden, nun gibt es aber Konsequenzen:
Kaumalat und Kapuno aus Eiern der Drachen-Woche brüten? Ein Trainer teilte jetzt, was in knapp 200 Eiern in Pokémon GO steckte und zeigte, wie selten die Drachen sind.
So ging der Trainer vor: Auf reddit teilte Nutzer shorthair94 seine Analyse vom ersten Tag der Drachen-Woche. Die Drachen-Woche ist Teil des Hyper-Bonus, den Spieler auf dem GO Fest 2020 freispielten.
Bis Freitag ist die Woche der Drachen noch aktiv und bietet Abwechslung im Spiel. Schon bevor das Event startete, kündigte Niantic an, dass es unter anderem neue Inhalte in den 7-km-Eiern geben werde.
Trainer shorthair94 und Verwandte von ihm brüteten am ersten Tag des Events auf 13 Accounts insgesamt 182 Eier aus und analysierten diese. Mit den Ergebnissen bekommt ihr einen groben Überblick darüber, wie häufig oder selten bestimmte Spezies vorkommen.
Kaumalat und Kapuno sind mega selten
Das sind die Ergebnisse: Aus seiner Auswertung geht hervor, dass bei den genutzten Eiern Knacklion am häufigsten schlüpfte. Wir zeigen euch hier die Ergebnisse:
Bedenkt, dass dies eine erste Übersicht mit “nur” 182 Pokémon ist. Hinzu kommt bei solchen Analysen auch noch der Zufallsfaktor. Andere Spieler hätten mit diesen 182 Eiern vielleicht mehr als 0 Kaumalat oder Kapuno erhalten.
Was ist das Besondere? Kaumalat und Kapuno gehören wohl zu den begehrtesten Pokémon der Drachen-Woche. Eben weil sie so besonders sind, kündigte Niantic ihren Auftritt in den 7-km-Eiern auch speziell an. Sie schreiben im Blog: “Mit einer gewaltigen Portion Glück schlüpfen sogar Kaumalat oder Kapuno aus 7-km-Eiern!”
Nutzt man die Auswertung von Trainer shorthair94 als Basis, dann lässt sich erkennen, dass die Jagd auf diese beiden Pokémon gerade wohl wirklich schwierig ist.
Das sagen die Trainer: Diese Statistik sorgt auf reddit für großes Aufsehen. In den Kommentaren liest man viel Kritik zu den Inkubatoren, mit denen man Eier (schneller) ausbrüten kann.
“Ich hab hauptsächlich deshalb aufgehört, Inkubatoren zu kaufen”, schreibt chdudlow auf reddit. “Warum sollte man Geld dafür ausgeben und 3,5 km [statt 7 km] laufen, um eine kleine Chance zu haben, ein Kapuno auszubrüten, wenn ich vermutlich einfach nur viele Knacklion und Swablu bekomme, die sowieso schon überall sind?”
Trainer Ecnahcls schreibt auf reddit: “Für ein normales Event wäre das nicht so schlecht. Aber, dass sie uns das haben ‘freischalten’ lassen und es als Hyperbonus beschreiben und dann Kapuno so unglaublich selten machen, geht mir nicht in den Kopf.”
Er sagt, dass er schon verstehe, dass sie den Trainern 2 Kapuno durch die befristete Forschung geben. Doch, dass so viele Menschen nach dem Event kein Trikephalo bekommen, ist in seinen Augen traurig. Trikephalo ist die zweite Entwicklungsstufe von Kapuno.
Hattet ihr mehr Glück mit euren Eiern?
Weil das GO Fest im Juli nicht so rund lief, startet Niantic im August ein Entschädigungs-Event. Das geht dann drei Stunden lang und bringt euch ein paar cooli Boni. Allerdings darf nicht jeder daran teilnehmen.
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Bei einem Nachwuchs-Team in Overwatch ist einer der Spieler kurz vor einem Match ausgefallen. Den mussten die angehenden Profis kurzerhand gegen den einzigen verfügbaren Ersatz austauschen: Den Coach. Der hat sich überraschend als richtig stark erwiesen.
Was ist genau passiert? Square One und Triumph sind Teams in den Overwatch Contenders, der Nachwuchs-Liga der Overwatch League. Kurz vor dem Match gegen das Team Triumph, ist einer der Spieler von Square One ausgefallen, der Support-Spieler Exorath.
Wie er in einem Tweet schreibt, gab es bei ihm einen Sturm und laut einem der Kommentatoren sei ein Baum auf eine Stromleitung gefallen. Exorath habe deswegen keinen Strom und könne nicht spielen.
In der Not mussten Square One dann Ersatz finden und kurzerhand auf Sebastian „Tokki“ Hutchinson zurückgreifen. Beide Teams erklärten sich damit einverstanden. Er übernahm die Rolle des Supports und spielte Brigitte.
Wer ist der Coach? Tokki agiert als Player Develompent Coach für das Team Square One (ehemals Path to Poverty). Er spielt auf Platin-Elo in der Rangliste von Overwatch, also eher auf dem mittleren Niveau und deutlich unter der Leistung, die Profis normalerweise an den Tag legen.
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„Hätte nicht sagen können, dass da ein Ersatz spielt“
Wie hat er gespielt? Im Match selbst hätte wohl niemand sagen können, dass es sich bei Tokki um einen Platin-Spieler handelt. Square One bediente sich der aus frühen Overwatch-Zeiten bekannten Dive-Meta. Diese baut auf hohe Mobilität und aggressive Spielweise.
Zusammen mit seinem Team hat Tokki die erste Karte Oasis mit einem starken 2:0 entscheiden können. Auf der nächsten Karte Volskaya Industries gewannen Square One ebenfalls, hier mit einem 3:2, und sicherten sich damit den Sieg im Match. Die Kommentatorin Rosemary „Nekkra“ Kelley sagt zu seinem Spielstil:
„Tokki ist so eine nahtlose Einbindung in das Team, dass Square One sich nichts hat anmerken lassen. […] Ich hätte nicht sagen können, dass da ein Ersatz für Square One spielt.“
Das gesamte Match findet ihr hier im eingebundenen YouTube-Video, es startet bei Minute 54:10:
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Das sagt die Community: Viele Fans vom Overwatch E-Sports sind überrascht über das Ergebnis und darüber, dass sich hinter einem Platin-Spieler ein solches Talent versteckt.
HeroDGamez auf reddit schreibt etwa: „Er mag nicht die mechanische Leistung eines Contenders-Spielers bringen, aber er hat definitiv dessen Grips.“
EctoScreen auf Twitter meint: „Hmm, sieht so aus, als zeige der Rang doch nicht den Skill an und als könnte jemand super spielen, ungeachtet seines Ranges.“
Es gibt allerdings auch einige Diskussionen darüber, ob es tatsächlich Tokkis Skill gewesen ist, der Square One zum Sieg verhalf, oder einfach der Held. Die Heldin wird aktuell als zu stark angesehen und bereits seit 2019 gibt es einen regelrechten Hass auf Brigitte.
Tokki selbst schreibt dazu, dass sein Platin-Rang nicht seinen tatsächlichen Skill anzeige (via Dexerto). Der Account sei nur dazu da, zuzuschauen und zu analysieren und werde nicht wirklich gespielt. Dennoch hat er nie den Großmeister-Rang erreicht und spielt damit noch immer unter vielen Profis der Liga.
Sollten euch noch einige exotische Waffen oder Katalysatoren in Destiny 2 fehlen, dann ihr solltet sie noch vor Erscheinen der großen Herbst-Erweiterung “Jenseits des Lichts” erspielen. Denn wie und wann man sie danach in die Hände bekommt, ist unklar.Wir zeigen, bei welchen Exemplaren Eile angesagt ist.
Warum die Eile? Fehlt euch noch so manch ein Waffen-Exotic? Dann könnte nun unter Umständen Eile angesagt sein, falls ihr die Waffen noch unbedingt erspielen wollt. Doch warum eigentlich?
Mit der kommenden Herbst-Erweiterung “Jenseits des Lichts” werden Inhalte wie Schauplätze und die damit zusammenhängenden Aktivitäten rotieren. Einige alte Inhalte werden dabei aus dem Spiel in die sogenannte Destiny Content Vault wandern, andere Inhalte kommen dafür dann neu ins Spiel oder kehren wieder zurück – auch aus Destiny 1.
Doch durch diese Rotation werden auch einige exotische Waffen und Katalysatoren nicht mehr auf bisherigem Wege verfügbar sein. Denn ihre Quellen oder damit verbundene Locations entfallen. Bungie versprach zwar, alternative Wege zu schaffen, um auch diese Waffen dann später wieder verfügbar zu machen, doch wie und wann genau, ist nicht klar.
So wird die Karte von Destiny 2 ab Herbst aussehen
Diese könnten unmittelbar beim Kryptarchen zum Kauf angeboten werden oder auch 9 Monate auf ihre Wiedereinführung warten wie im Fall von Erianas Schwur. Wollt ihr unter Umständen nicht so lange warten, dann solltet ihr also jetzt langsam Gas geben. Durch die Verschiebung von Beyond Light vom 22. September auf den 10. November habt ihr nun zumindest etwas mehr Zeit dafür.
Übrigens, mit dabei sind auch Waffen und Katalysatoren, bei denen man das auf den ersten Blick vielleicht gar nicht vermuten würde, dass sie davon betroffen sind. Ihr solltet also einen genaueren Blick auf die folgenden Listen werfen.
Ein weiterer Grund, sich die wichtigsten Exotics zu sichern ist, dass diese Waffen nicht vom umstrittenen Waffenruhestand (Sunsetting) betroffen sind – Sie bleiben dauerhaft relevant:
Bei diesen exotischen Waffen solltet ihr euch beeilen
Folgende exotische Waffen werden wohl mit Ende der Season 11 und dem Launch von Beyond Light zumindest vorübergehend nicht mehr erhältlich sein. Bei jeder Waffe haben wir für euch verlinkt, wie ihr sie bis dahin noch bekommt.
Wispern des Wurms – Sniper: Diese starke Sniper (eine der besten Alternativen für viele Bosse) bekommt ihr über die Wispern-Mission auf Io. Und Io wird in der nächsten Saison als Schauplatz eingemottet. Somit verschwindet auch die Quelle für diese Waffe.
Anarchie – Granatenwerfer: Diese Waffe droppt zufällig vom End-Boss des Raids “Geißel der Vergangenheit”. Aktuell sieht es jedoch so aus, als wird es mit Jenseits des Lichts erstmal nur 3 aktive Raids geben: Den neuen in der Tiefsteinkrypta auf Europa, Letzter Wunsch in der Träumenden Stadt sowie Garten der Erlösung auf dem Mond. Somit dürfte also auch die Quelle für die Anarchie bald entfallen. Übrigens, die Anarchie könnt ihr aktuell unendlich lang farmen: Destiny 2 haucht 5 alten Raids neues Leben ein, macht sie richtig lohnenswert
Perfektionierter Ausbruch – Impulsgewehr: Habt ihr die Quest noch gar nicht begonnen, dann solltet ihr euch beeilen. Einer der Schritte führt euch nämlich auf Titan, der ebenfalls bald in der Vault verschwinden wird. Zudem basiert die Mission Die Stunde Null auf dem alten Turm und auch der wird bald in der Vault landen.
Legende von Acrius – Schrotflinte: Die Quest-Reihe für dieses Exo ist an den Leviathan-Raid auf dem gewaltigen Flaggschiff von Kabal-Imperator Calus gebunden. Die Leviathan gehört jedoch ebenfalls zu den Inhalten, die im November in der Content Vault verschwinden werden.
Izanagis Bürde
Izanagis Bürde – Sniper: Für Izanagis Bürde braucht ihr unter anderem Wächterlinsen, die es nur an Bord der Leviathan gibt. Und diese wandert im November in die Content Vault.
Pikass – Handfeuerwaffe: Im Verlauf der Quest müsst ihr eine Kiste auf Io öffnen sowie eine Mission auf Titan abschließen. Doch beide Schauplätze fallen schon bald weg.
Verfallenes Abbild – Spurgewehr: Auch bei diesem neuen Exotic müsst ihr zu Beginn der Quest Kontakt-Events auf Io absolvieren. Sowohl die Events als auch die Location verschwinden jedoch nach der Season 11.
Tarrabah – MP:Diese exotische Maschinenpistole gibt’s vom Endboss des Raids “Krone des Leids” auf der Leviathan, die bald samt den dazugehörigen Inhalten in die Vault wandert. Auch diese Waffe könnt ihr aktuell unendlich lang farmen.
Schläfer-Simulant – Linear-Fusionsgewehr: Die Sleeper-Quest ist in großen Teilen an den Mars gebunden, der ebenfalls zu den Inhalten gehört, die nach der Season 11 aus dem Spiel rotieren werden.
Die Dorn
Dorn – Handfeuerwaffe: Der letzte Quest-Schritt für die Dorn erfordert den Abschluss einer speziellen Version des Strikes “Savathûns Lied” – und dieser spielt auf Titan, der bald in die Content Vault wandert.
Das Letzte Wort – Handfeuerwaffe: Für Das Letzte Wort müsst ihr unter anderem eine Mission auf Titan absolvieren. Auch das ist nur noch für eine begrenzte Zeit möglich.
Wahrheit – Raketenwerfer: Für die entsprechende exotische Quest müsst ihr die Menagerie abschließen – eine Aktivität an Bord der bald verschwindenden Leviathan.
Lumina – Handfeuerwaffe: Der finale Quest-Schritt für die Lumina schickt auch in einen Strike auf den Mars. Und diese Location verabschiedet sich im November.
Polaris-Lanze – Scoutgewehr: Die entsprechende Quest-Reihe stammt vom Mars, auch hier läuft euch also die Zeit langsam davon, falls ihr die Waffe noch nicht habt.
Weltlinie Null – Schwert:Dieses exotische Schwert bekommt man auf dem Mars. Doch nicht mehr lange.
Rattenkönig – Pistole: Die Jagd auf den Rattenkönig beginnt auf Titan, der bald in der Content Vault eingemottet wird.
Le Monarque
MIDA-Multiwerkzeug – Scoutgewehr: Die Quest für die MIDA wird mit Beginn von Jahr 4 durch die Content-Rotation wegfallen
Sturm – Handfeuerwaffe: Auch hier wird die entsprechende Quest für die Sturm mit Start der Season 12 in die Content Vault rotieren
Was ist mit den Exotics aus der Schwarzen Waffenkammer?
Die Schmieden der Schwarzen Waffenkammer wurden von Bungie nicht erwähnt, als es um entfallende Inhalte nach der Season 11 ging, die dann in der Content Vault landen. Zudem befinden sich alle 4 Schmieden auf Planeten, die auch mit Jenseits des Lichts bestehen bleiben.
Trotzdem fürchten einige Hüter, dass die Schmieden und die damit verbundenen exotischen Waffen Jötunn (Fusionsgewehr) sowie Le Monarque (Bogen) erstmal aus dem Spiel rotieren könnten, um Platz für neue Inhalte zu schaffen. Und jüngst hat Bungie tatsächlich bestätigt, dass auch diese beiden Waffen ab Jahr 4 nicht mehr auf dem bisherigen Weg erhältlich sein werden.
Nicht nur einigen Waffen-Exotics könnte die Verfügbarkeit mit dem Release von Jenseits des Lichts eingeschränkt werden, sondern auch bei so manch einem exotischen Meisterwerk-Katalysator. Wollt ihr unbedingt noch folgende Kats einsacken, dann solltet ihr euch beeilen:
Legende von Acrius: Den Kat für die Waffe bekommt ihr über die Prestige-Version des Leviathan-Raids, die jedoch bald entfallen wird.
Izanagis Bürde: Den Kat erhält man über die heroische Menagerie mit einem voll aufgelevelten Kelch der Opulenz. Auch darauf wird man nach der Season 11 offenbar keinen Zugriff mehr haben, da die Menagerie an Bord der Leviathan spielt.
Schlechtes Karma: Wie schon die Waffe selbst kommt der Kat über die Menagerie an Bord der Leviathan. Und die bleibt nicht mehr lange im Spiel.
Sleeper Simulant
Schläfer-Simulant: Den Kat gibt über den Leviathan-Raid-Trakt Sternenschleuse auf Prestige, der samt dem Haupt-Raid, einem weiteren Trakt sowie der Leviathan selbst bald verschwinden wird.
Telesto: Den Kat für dieses berüchtigte Fusionsgewehr gibt es aus der Prestige-Version des Raid-Trakts Weltenverschlinger, der schon bald samt der Leviathan verschwindet. Um den Kat zu leveln, müsst ihr alle Verse der Verlorenen Prophezeiungen von Bruder Vance auf Merkur abarbeiten. Doch auch der Merkur ist nicht mehr lange verfügbar.
Weltlinie Null: Den Kat erhält man durch beliebige Schwert-Kills. Doch man levelt ihn, indem man 5 Wochen hintereinander die verschiedenen Bosse des Eskalationsprotokolls auf dem Mars einmal mit dem Schwert an ihrem Weak-Spot trifft. Und durch die Content-Rotation ist das nicht mehr lange möglich.
Himmelsbrennereid: Laut dem “This Week at Bungie”-Blog vom 20. August, wird auch dieser Kat mit Start von Jahr 4 nicht mehr auf bisherigem Wege verfügbar sein.
Perfektionierter Ausbruch: Die Mission Zero Hour spielt im alten Turm und der verschwindet mit Ende von Jahr 3 in der Vault
Huckleberry: Laut dem “This Week at Bungie”-Blog vom 20. August, wird auch dieser Kat mit Start von Jahr 4 nicht mehr auf bisherigem Wege verfügbar sein.
Übrigens, sucht ihr aktuell noch gute Waffen-Exotics für eure Builds in der Saison der Ankunft, dann schaut euch den folgenden Artikel an. Dort findet ihr exotische Waffen, mit denen ihr die aktuell so dominanten Schwerter perfekt ergänzen könnt: Die besten 4 Waffen-Exotics, die ihr in Season 11 ausprobieren solltet
“Startet das Schiff” ist in Fortnite eine neue Challenge. MeinMMO verrät euch, wo ihr die drei Teile findet und sie im Schiff einbaut. Alle Fundorte zeigen wir auf der Map und im Spiel.
Was ist neu? In Fortnite: Battle Royale hat sich erneut die Map verändert. Die letzte Map-Änderung ist erst wenige Tage her – nun zeigt sich eine neue Insel. Dort ist der Besucher gelandet und hat gleich eine Challenge mitgebracht.
Bei seiner Landung hat sein Raumschiff drei Teile verloren, die es zum Starten braucht. Ihr sollt die drei Teile finden und einbauen. In unserem Guide zeigen wir euch, wo ihr die Teile findet und an welche Stelle am Raumschiff sie gehören.
Tipp: Ihr könnt diese Challenge auch im Kampflabor lösen und müsst dafür nicht mit anderen Spielern oder Gegnern auf einer Karte sein.
Wo ist das Schiff? Im Norden der Map, bei Craggy Cliffs, hat sich eine kleine Insel offenbart. Die sieht von oben aus wie ein Fisch. Ihr findet sie im Gitterfeld F1.
Wenn ihr das Raumschiff im Norden der Map findet, beginnt die Challenge für euch.
Schiff starten – Fundorte der 3 Teile
Wir zeigen euch hier im Detail die Fundorte der Schubdüse, der Batterie und des Hitzeschildes.
Schubdüse finden und einbauen
Hier gibts die Schubdüse: Das wohl offensichtlichste Teil der Suche ist die Düse. Die steckt im Berg, östlich der Insel. Nutzt am besten die Felsen, die an dem Ort herumstehen und baut diese ab. Damit lässt sich dann gleich die Treppe bauen, um die Düse zu erreichen. Baut sie dann am Triebwerk des Raumschiffs ein.
Batterie finden und einbauen
Hier gibt’s die Batterie: Dieses Teil ist etwas versteckt. In der Nähe des Raumschiffs, noch an dieser Insel, findet ihr eine Steinformation. Diese wird von Teilen der Insel umschlossen. Geht ihr da näher ran, hört ihr schon Zisch-Geräusche, die den Fundort verdeutlichen.
Baut am besten die Felsen ab und durchsucht dann die Wasserfläche darunter. Im Wasser versteckt liegt die Batterie.
Batterie einbauen: An der linken Seite des Raumschiffs befindet sich ein Platz für die Batterie. Dort baut ihr sie ein.
Hitzeschild finden und einbauen
Hier findet ihr den Hitzeschild: Der Fundort des Hitzeschilds ist auch etwas versteckt. Entfernt von der Insel, am östlichen Strand, liegt der Schild an einer Steinformation.
Schnappt ihn euch und geht damit zum Raumschiff. Unterhalb der Stelle, an der ihr die Batterie eingebaut habt, findet ihr den Platz für das dritte Teil.
Wie geht es dann weiter?
Startet das Schiff: Habt ihr den Schild eingebaut, ist die nächste Interaktion mit dem Raumschiff “Starte das Schiff”. Führt die Aktion aus und schon beginnt ein Event.
Da laufen dann 60 Sekunden ab. Kommt der Countdown bei 0 an, startet das Raumschiff und verschwindet im Himmel.
Wir von MeinMMO haben das im Kampflabor getestet. Als der Countdown bei 0 ankam, verschwanden wir plötzlich durch ein Rift und befanden uns in der Luft.
Gut, um EXP zu sammeln
Was bringt das? Ihr erhaltet bei dieser Challenge dreimal 14.000 Erfahrungspunkte.
Sammelt ihr alle 3 Teile ein, werdet ihr mit 14.000 EXP belohnt
Baut ihr alle 3 Teile ein, gibt es nochmal 14.000 EXP für euch
Startet ihr das Raumschiff, erhaltet ihr 25.000 EXP
So langsam rückt FIFA 21 immer näher. Zeit, einen Blick in die Zukunft zu werfen: Welche Bundesliga-Spieler könnten ein Upgrade bekommen?
Jedes Jahr startet die FIFA-Reihe mit einem aktualisierten Kader in die Saison. Spieler, die in der abgelaufenen Saison überzeugten und sich verbesserten, kriegen ein Upgrade ihres Ratings – natürlich auch in der Bundesliga. Hier sind fünf Spieler, die einen Boost ihrer Werte verdient hätten.
Robert Lewandowski
Deswegen verdient Lewandowski ein Upgrade: Wenn es darum geht, welche Spieler eigentlich stärkere Karten verdient hätten, taucht Lewandowski regelmäßig auf. Kein Wunder: Fans waren verdammt überrascht, dass der Top-Stürmer des FC Bayern in FIFA 20 nur ein Rating von 89 bekam – hatte er doch in FIFA 19 noch die 90.
Lewandowskis Start-Karte in FIFA 20
In der letzten Saison schoss Lewandowski wieder mal Tore am Fließband, 34 waren es in 31 Bundesliga-Spielen. Dazu kommen 11 Treffer in bisher sechs Champions-League-Spielen. In Ultimate Team sackte Lewandowski auch Spezialkarten ohne Ende ein, die diese Leistungen unterstrichen. Klare Sache: In FIFA 21 muss Lewandowski mindestens wieder mit einem Rating von 90 in die Saison starten – wenn nicht sogar mehr.
Marcel Sabitzer
Darum verdient Sabitzer ein Upgrade: Marcel Sabitzer hatte als Strippenzieher und ab der Rückrunde auch als Kapitän bei RB Leipzig großen Anteil daran, dass der Verein sich auf Platz 3 der Bundesliga-Tabelle schob.
Sabitzers Start-Karte in FIFA 20
Der Österreicher überzeugte mit Präsenz im Mittelfeld, schoss darüber hinaus neun Tore und bereitete acht weitere vor. In FIFA 20 startete er mit einem Wert von 81, dazu sammelte er Spezialkarten wie Ultimate Scream (85) und TOTSSF (92). Wahrscheinlich, dass Sabitzer ein starkes Upgrade kriegt und sich zum Start von FIFA 21 eher im Bereich 84/85 bewegt.
Moussa Diaby
Darum verdient Diaby ein Upgrade: Der 21-Jährige wechselte erst zum letzten Sommer aus Paris nach Leverkusen und hatte erstmal Anlaufschwierigkeiten. Oft saß er auf der Bank oder kam nur zu Kurzeinsätzen. Eine größere Rolle nahm er dann ab dem Winter ein – und machte einen richtigen Sprung.
Diabys Karte aus dem Winter-Upgrade
Der Angreifer spielte sich bei Bayer fest, überzeugte vor allem mit irrsinnigem Tempo und starken Dribblings. In der Liga traf er fünf Mal und bereitete fünf weitere Tore vor. Im DFB-Pokal half er mit seinen Toren gegen Union Berlin und Saarbrücken dabei, ins Finale vorzustoßen. Sein Anfangswert von 74 ist schon lange überholt, das Winter-Upgrade von 77 geht schon eher in die richtige Richtung. Seine 95er Summer-Heat-Karte ist natürlich zu stark – denkbar aber, dass er eine Karte im 80er-Bereich bekommt.
Leon Goretzka
Darum verdient Goretzka ein Upgrade: Sich im umkämpften Mittelfeld des FC Bayern München durchzusetzen, ist alles andere als einfach. Doch es sieht aus, als hätte Leon Goretzka es endgültig geschafft.
Goretzkas Karte in FIFA 20
Zu Anfang der Saison wurde Goretzka von Verletzungen zurückgeworfen, fand sich danach erstmal auf der Bank wieder. Doch in der Rückrunde ging es los: Seit dem Jahreswechsel lief Goretzka regelmäßiger in der Startelf auf, fing sogar an, Tore zu schießen (6 Treffer in der Rückrunde, dazu 8 Assists). Besonders nach der Corona-Pause machte er auf sich aufmerksam – Goretzka hatte sie genutzt, um körperlich zuzulegen.
Mittlerweile ist Goretzka der feste Anker im Mittelfeld der Bayern. Das dürfte sich auch in FIFA 21 widerspiegeln: In FIFA 20 startete er mit einer 84. Sehr gut möglich, dass Goretzka ein paar Punkte drauf bekommt.
Matthias Ginter
Deswegen verdient Ginter ein Upgrade: Matthias Ginter hatte bisher eine interessante Karriere. Erst machte er beim SC Freiburg auf sich aufmerksam, wurde zum Nationalspieler, war beim WM-Sieg dabei (allerdings ohne Einsatz) und holte die olympische Silbermedaille 2016. 2014 wechselte er aus Freiburg nach Dortmund, setzte sich da aber nie voll durch und ging 2017 nach Gladbach. Dort ist er nun aber unverzichtbar.
Ginters Karte in FIFA 20 war nicht mal selten
Bei der Borussia, die eine starke Saison spielten, stabilisierte er die Defensive in der abgelaufenen Spielzeit deutlich. In der Kicker-Rangliste der Topspieler dieser Saison ist er der im Durchschnitt am besten bewertete Innenverteidiger, gemeinsam mit Mats Hummels. Seine 81er-Karte aus FIFA 20 wird definitiv stärker ausfallen, denkbar wäre ein Wert von 83 oder 84.
Bonus: Davies und Haaland
Beide Talente starteten durch
Was ist mit Davies und Haaland? Natürlich haben wir Alphonso Davies vom FC Bayern und Erling Haaland von Borussia Dortmund nicht vergessen. Beide Talente überzeugten in der aktuellen Saison extrem und dürften starke Upgrades bekommen. Warum sie die verdienen, erfahrt ihr in unserer Liste der Talente, die in FIFA 21 viel stärker sein müssen.
Warframe bekommt in naher Zukunft ein dickes Update. Mit Heart of Deimos kommt nicht nur ein neues Open-World-Gebiet ins Spiel, sondern auch eine neue Gameplay-Mechanik für die Warframes.
Was ist Helminth? Helminth ist eine Kreatur, die zugleich mysteriös und ekelhaft ist. Es ist eine Art Parasit, der sich in Warframe auf eurem Schiff eingenistet und einen ganzen Raum befallen hat, wo es nun schlummert.
Mit der Erweiterung Heart of Deimos bekommt euer Helminth aber eine neue Funktion, die die Anpassung der Warframes auf eine neue Ebene bringt. Helminth wächst und bekommt die Fähigkeit eure Warframes zu fressen.
Warum sollte ich Warframes verfüttern? Ihr könnt den unersättlichen Hunger des Helminth für euch nutzen. Wenn das Monster eines eurer Warframes verspeist, absorbiert es auch ihre Kräfte.
Helminth kann von jedem gefressenen Warframe je eine Fähigkeit speichern. Diese Fähigkeit kann es dann auf ein beliebiges anderes Warframe übertragen. Das funktioniert so:
Wenn ihr zum Beispiel den Warframe Volt an Helminth verfüttert, kann das Monster die Fähigkeit “Shock” von ihm absorbieren
Daraufhin sucht ihr euch ein Warframe aus, das diese Fähigkeit empfangen soll
Um Shock zu erhalten, muss euer Ziel-Warframe aber eine seiner eigenen Fähigkeiten aufgeben, um Platz zu machen.
So könnte man beim Warframe Mag zum Beispiel die Fähigkeit Pull entfernen
Wenn ihr die Shock-Ability von Volt irgendwie modifiziert habt, dann könnt ihr auch die Modifikationen auf ein neues Warframe mitnehmen
Das bedeutet aber nicht, dass ihr Pull für immer verliert. Euch stehen pro Warframe 3 verschiedene Skill-Konfigurationen zur Verfügung, die ihr anpassen könnt. Das heißt, dass ihr auf der ersten Konfiguration Pull entfernen könnt, aber auf der zweiten weiterhin behalten.
Alternativ könnt ihr auch eine Fähigkeit wählen, die dem Helminth selbst gehört und nicht von einem Warframe stammt. Das liegt ganz bei euch.
Ein so tiefer Eingriff in die Fähigkeiten der Warframes war bis jetzt nicht möglich und das System soll den Spielern eine völlig neue Ebene an Anpassungen für ihre Frames bieten.
So sieht der von Helminth infizierte Raum in Warframe aktuell aus. Noch ist es nicht sehr pflanzenhaft, doch das wird sich bald ändern.
Was sind die Einschränkungen? Natürlich wird der Helminth die Fähigkeiten der Warframes nicht hin und her schieben, nur weil er euch so gerne hat. Um die Skills übertragen zu können, müsst ihr das Monster satt halten.
Damit er eine ausgeglichene und gesunde Lebensweise führen kann, müsst ihr ihm verschiedene Arten von Futter verabreichen, das seine Bedürfnisse deckt. Das Futter muss entsprechend vorher besorgt werden.
Zudem kann Helminth immer nur eine bestimmte Fähigkeit auf einen Warframe übertragen. Diese Fähigkeit wird euch von dem Spiel vorgegeben. Das heißt, dass Volt keine anderen Skill als Shock beisteuern kann.
Auch können keine Ultimates von einem Warframe auf ein anderes übertragen können. Ihr könnt also nicht beliebig viele verschiedene Skills zusammen würfeln und euch ein Mega-Frame erstellen.
Neben dem neuen Helminth-System wird die Erweiterung “Heart of Deimos” aber auch ein neues Gebiet mit sich bringen. Es handelt sich dabei um Deimos, den kleineren der beiden Mars-Monde.
Etwas Dunkles und Böses geht dort vor. Ihr folgt einem Notsignal, das euch nach Deimos führt. Bei eurer Landung stellt ihr fest, dass dort alles von einer Seuche befallen wurde. Und es liegt an euch, herauszufinden, was dort passiert ist und wie man die Seuche aufhalten kann.
Das erwartet euch in Heart of Deimos: Im Zentrum der Erweiterung steht die Fraktion der Befallenen und die einst mächtige Entrati-Familie. Die Befallenen sind die dritte Fraktion von Warframe, die bis jetzt nur wenig Rampenlicht erhalten hat. Das wird sich in Heart of Deimos ändern.
Das neue Update bringt das mittlerweile dritte Open-World-Gebiet von Warframe. Ihr werdet die Oberfläche und das Innere von Deimos erforschen können, die von der Seuche völlig befallen sind. Auf dem Mond erwarten euch:
Ein neuer Story-Strang, der sich um die Befallenen dreht
Bekämpfung der Befallenen, die von Drop-Kapseln transportiert werden und euch auf der Karte angreifen
Ein Tag-Nacht-Zyklus, der die Aktivität der Befallenen auf der Karte beeinflusst
Reparatur und ein großes Anpassungs-System für Necramechs, die ihr anstelle eurer Warframes im Kampf steuern könnt.
Neue Syndikate, die auf Deimos heimisch sind.
Erkundung des Untergrunds von Deimos, der prozedural generierte Dungeons bietet.
Neuer Warframe “Broken Frame”, der von der Community designed wurde
In Heart of Deimos erhalten die Spieler nicht nur ein neues Warframe (links), sondern auch die Necramechs (rechts), die sie steuern können.
Das Gebiet wird zusammen mit dem Planeten Mars verfügbar sein, der relativ früh im Spiel betreten werden kann. Das bedeutet, dass auch neue Spieler recht zügig in Heart of Deimos einsteigen können, wenn sie wollen.
Für erfahrene Tenno wird das Gebiet Kämpfe und Gegner enthalten, die mit ihrem Level hochskalieren.
Was ist anders im Vergleich zu früher? Deimos ist das mittlerweile dritte Open-World-Gebiet von Warframe. Hier wollten die Entwickler aber eine andere Herangehensweise ausprobieren.
Plains of Eidolon auf der Erde war der erste Test. Bei Fortuna wollte das Team schauen, wie groß sie ihr Open-World-Gebiet machen könnten. Deimos sollte nach dem Feedback der Spieler kompakt und dicht gehalten werden.
Das Gebiet soll bei den Spielern ein klaustrophobes und unangenehmes Gefühl auslösen, der vor allem durch die Seuche und die Befallenen vermittelt wird. Es wurde viel Wert auf Vertikalität gelegt, sowohl draußen auf der Karte als auch in dem Höhlensystem unter der Erde.
Nur ein Blick auf Deimos reicht, um zu verstehen, dass die Lage dort sehr ernst ist. Die Seuche hat sich weit verbreitet.
Wann erscheint Heart of Deimos? Die Befallenen werden nicht lange auf sich warten lassen. Schon ab dem 25. August werdet ihr euch auf Deimos austoben können.
Heart of Deimos wird außerdem das erste große Update sein, das auf allen Plattformen gleichzeitig erscheinend wird.
Die Feldaufrüstung “Stopping Power Rounds” ist in Call of Duty: Warzone beliebt, weil sie den Schaden eurer Waffe erhöht. Jedoch hat sie auch einen großen Nachteil, wie ein Video auf YouTube zeigt.
Was macht Stopping Power? Stopping Power Rounds ist eine Feldaufrüstung (Field Upgrade), die ihr im Laufe des Spiels sammeln könnt und die mit dem richtigen Einsatz einen Spielentscheidenden Vorteil bringen kann.
Wenn ihr sie benutzt, wird eure Waffe mit neuer Munition geladen, von denen maximal 30 Schuss (je nach Magazin) zusätzlichen Schaden zufügen. Damit tötet ihr Gegner schneller als normal.
Was in der Beschreibung der Feldaufrüstung nicht erwähnt wird, ist die Tatsache, dass die Waffe durch die Munition unpräziser wird. Der zusätzliche Schaden sorgt anscheinend auch für mehr Bewegung bei der Waffe, wie das Video vom YouTuber JGOD zeigt:
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Warum ist das ein Problem? Wer seinen Gegner in CoD Warzone ausschalten möchte, muss diesen zuerst treffen. Wie man in dem Video aber deutlich sehen kann, gehen die einzelnen Schüsse viel weiter auseinander und die Waffen ziehen stärker nach oben.
Jedoch sind stabile Waffen in Warzone sehr stark und sehr beliebt. Mit manchen Sturmgewehren könnt ihr sogar Sniper kontern und Feinde auf 100m und mehr ausschalten.
Alle Waffen verziehen, aber manche stört das nicht
Welche Waffen sind betroffen? Das Video von JGOD enthält mehrere Waffen, die zum Einsatz kommen, darunter die Bruen MK9 und die P90. So wie es aussieht, sind alle von dem zusätzlichen Verziehen der Waffe betroffen.
Besonders in Situationen, in denen man sich ein Gefecht über größere Entfernungen liefert, könnte es also klüger sein, auf den Bonus von Stopping Power zu verzichten.
Die Bruen MK9 verzieht ordentlich und ist nicht perfekt für Stopping Power.
Wann ist die Feldaufrüstung stark? In “Nahkampf-Situationen”, in denen der Gegner kaum zu verfehlen ist, ist die Feldaufrüstung hingegen stark, weil der zusätzliche Schaden ein direktes Duell schnell entscheiden kann. Besonders Shotguns und SMGs finden Stopping Power also nützlich.
Zudem ist die Feldausrüstung in der Regel eher ein Upgrade als ein Downgrade. Aber wenn ihr die perfekten Matches, besonders in der bald startenden Season 5, spielen möchtet, dann solltet ihr nicht blind auf Stopping Power setzen, sondern sie ganz gezielt einsetzen. Dazu zählt es überhaupt erstmal zu wissen, dass die Waffen mit der Munition stärker verzieht.
Mit dem neuen Update “Jormags Erwachen” wurde in Guild Wars 2 eine Infusion eingeführt, die einen niedlichen Otter um euch herum schwimmen lässt. In diesem Guide verraten wir von MeinMMO, wie ihr an die Otter-Infusion kommt.
Was ist das für ein Gegenstand? Im neuen Update könnt ihr euch ein neues, aufgestiegenes Schmuckstück mit dem Namen “Antike Norn-Umhang-Anstecknadel” verdienen.
Auf diesem Gegenstand befindet sich eine besondere Infusion. Bei dieser schwimmt ein Geister-Otter um euch herum, wenn auch nicht dauerhaft. Immer wieder taucht der kleine Racker auf und verschwindet wieder im Geisterwasser, wobei sogar kleine Luftblasen aufsteigen.
Diese Infusion ist besonders süß und MeinMMO-Redakteur Alexander Leitsch hat sie sich bereits erspielt.
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Ist die Infusion schwierig zu bekommen? Jein, ihr müsst insgesamt 3 Erfolge dafür erledigen. Der letzte, “Otters Schotter”, zieht sich etwas in die Länge, lässt sich jedoch derzeit mit einem Trick schnell bekommen.
Positiv ist jedoch, dass ihr kein Gold dafür ausgeben müsst. Jedoch solltet ihr positiv zum neuen Meta-Event in der Nieselwald-Küste eingestellt sein.
Wir verraten euch nun Schritt für Schritt, wie ihr an die Infusion kommen könnt.
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1. Olaf Olafsons Geheimnis
Für den ersten Schritt müsst ihr Olaf Olafsons Geheimnis abschließen. Dabei handelt es sich um einen Erfolg, für den ihr 5 Aufgaben in einer beliebigen Reihenfolge erledigen müsst.
Kauft ein Kartenfragment für 5 Gold und 350.000 Karma bei einem der Händler (Quaestoren) auf der neuen Karte.
Bezwingt die Klaue Jormags am Ende des Meta-Events der Karte.
Besiegt Lager-Hüter im Laufe des Meta-Events. Dabei handelt es sich um Gegner, die zwischen dem Ende der Süd-Meta und vor dem Beginn der Nord-Meta erscheinen. Es sind die, die immer zusätzliche Loot-Truhen nach ihrem Tod erscheinen lassen.
Den Gegenstand erhaltet ihr aus Norn- oder Charr-Truhen. Dabei handelt es sich um kleine, versteckte Truhen auf der Karte, die meist auf Felsvorsprüngen und Bergen liegen. Einige Positionen haben wir im Bild unten markiert.
Erhaltet ihr von einem der Tribunen, die beim Nord-Meta-Event erscheinen. Es gibt insgesamt 5 von ihnen und ihr müsst die Truhe nach ihrem Tod looten!
Habt ihr diese 5 Aufgaben erledigt, erhaltet ihr 5 Erfolgspunkte und der nächste Erfolg schaltet sich frei.
An den gelben Markierungen befindet sich jeweils eine Truhe.
2. Schatz-Schnüffler
Der Erfolg Schatz-Schnüffler beauftragt euch damit, 6 Orte auf der Map zu besuchen und dort zuerst einen Schlüssel zu holen und dann mit mehreren Schatzjäger-NPCs zu interagieren. Die Reihenfolge, in der ihr NPCs ansprecht, ist egal.
Zum Abschluss müsst ihr im Norden den Eingang zum Hort betreten. Den erreicht ihr am einfachsten von der Endtruhe der Klaue Jormags. Dort müsst ihr einige Schatzkisten öffnen, wobei sich der nächste Erfolg “Otter Schotter” erst beim Öffnen der Kiste ganz hinten in der Mitte freischaltet.
Die Orte dafür findet ihr auf der Karte und die NPCs jeweils nochmal auf einzelnen Bildern zu Orientierung.
Karte für den Erfolg Schatz-Schnüffler. Das E steht für den Eingang zum Hort.
Der Schlüssel: Der Schlüssel befindet sich bei Position “S” auf der Karte. Dort liegt er Unterwasser und muss von euch aufgesammelt werden.
Die 6 NPCs: Die NPCs stehen meist gut sichtbar auf Felsen, nur die Nummer 1 befindet sich unten an einem Strand und die Nummer 4 oben in der Höhle (am leichtesten erreichbar, wenn ihr vorher die Nummer 5 holt).
Schatz-Schnüffler NPC 1
Schatz-Schnüffler NPC 2
Schatz-Schnüffler NPC 3
Schatz-Schnüffler NPC 4
Schatz-Schnüffler NPC 5
Schatz-Schnüffler NPC 6
3. Otters Schotter
Der letzte Erfolg, Otters Schotter (engl. Significant Otter), verlangt von euch, dass ihr 320 Erinnerungen der Otter sammelt. Diese erhaltet ihr über verschiedene Wege, die wir euch vorstellen werden.
Waffen wiederverwerten: Der effektivste Weg ist das Herstellen und Wiederverwerten von “Aufgeladenen Sturmsucher”-Waffen. Diese Waffen benötigt ihr für einen zusätzlichen Erfolg, bei dem ihr alle 16 davon für euren Account freigeschaltet haben müsst.
Für die Herstellung benötigt ihr jedoch die Rezepte (bekommt ihr über Fortschritt auf der neuen Map) und einige Materialien. Eine Waffe kostet in der Herstellung rund 50 Gold. Alternativ könnt ihr sie derzeit für rund 120 Gold im Handelsposten kaufen.
Das Wiederverwerten dieser Waffen gibt euch jeweils 10 Erinnerungen.
Wenn ihr alle 16 Waffen wiederverwertet, kommt ihr also bereits an 160 Erinnerungen (die Hälfte aller) und schließt gleichzeitig den Erfolg “Meister der Stürme (50 Erfolgspunkte + nützliche Gegenstände + Gabe des Blitzschlags) ab.
Das Meta-Event: Über das Meta-Event lassen sich einige Erinnerungen des Otters verdienen. Für jeden besiegten Tribun (5 während des Events) erhaltet ihr jeweils 3 Erinnerungen. Für den Sieg über die Klaue Jormags gibt es nochmal zwischen 4 und 8 Erinnerungen. Den Loot gibt es pro Durchgang und es gibt kein Limit am Tag.
Das macht zwischen 19 und 23 Erinnerungen des Otters pro komplettem Durchgang.
Am Ende des Meta-Events wartet die neue Klaue Jormags auf euch.
Multi-Loot-Trick: Derzeit gibt es einen Trick beim Meta-Event, mit dem ihr sehr schnell an die Erinnerungen kommt. Parkt einfach alle eure Charaktere am Ende des Events (z.B. mit Teleport zum Freund) und wartet, bis ihr das Event auf einer Karte abgeschlossen habt.
Die End-Truhe bleibt dann bis 5 Minuten nach dem Ende des Events bestehen. Ihr müsst mit dem entsprechenden Charakter aber nicht am Event teilgenommen haben.
Es genügt also, in einer Gruppe zu sein, die auf der entsprechenden Map bleibt und dann loggt ihr während der 5 Minuten einfach durch alle Charaktere durch und öffnet jedes Mal die Truhe. Nach eigenen Versuchen schafft man etwa 15 bis 25 Charaktere (je nach Dauer der Ladescreens) in 5 Minuten.
Ein Event kann euch so bis zu 200 Erinnerungen des Otters bringen.
Ihr könnt zudem direkt Karten suchen, die mit dem Meta-Event schon weiter fortgeschritten sind und dort erneut Multi-Loot anwenden. Es besteht allerdings eine Chance, dass der Multi-Loot zukünftig von ArenaNet gefixt wird.
Habt ihr den Erfolg “Otters Schotter” abgeschlossen, dann gehört die Infusion euch. Viel Spaß damit!
Multiboxing sollte in World of Warcraft verboten werden. Das findet zumindest Cortyn von MeinMMO und erklärt, was an den Multi-Account-Spielern so sehr nervt.
In den vergangenen Monaten und Jahren habe ich hier immer mal wieder über Multiboxer in World of Warcraft geschrieben. Meistens eher neutral berichtend und erklärend, nur selten mit einer festen Meinung. Das wollte ich jetzt mal ändern – denn Multiboxing in World of Warcraft nervt mich sehr. Je mehr ich darüber nachdenke, desto mehr wundere ich mich darüber, dass so etwas überhaupt noch erlaubt ist.
Was ist Multiboxing überhaupt? Als Multiboxing bezeichnet man das parallele Spielen mehrfacher Charaktere in einem MMORPG – und das zeitgleich. Ein Multiboxer bezahlt also für mehrere Spiel-Accounts und hat das Spiel auf einem (oder mehreren) Rechnern mehrfach geöffnet. Durch verschiedene Software und die Benutzung von Macros ist es nun möglich, alle Charaktere gleichzeitig zu steuern.
So lassen sich Aufgaben bewältigen, die eigentlich eine Gruppe benötigen. In Spielen wie World of Warcraft ist das Multiboxing in Teilbereichen durchaus lohnenswert. So lassen sich etwa Ressourcen und begehrte Materialien schneller erfarmen und große Mengen an Ingame-Gold verdienen.
Multiboxer sind häufig an identischer Kleidung und ähnlichen Namen zu erkennen. Bildquelle: Mudgem’s Mage Mash.
Die Probleme des Multiboxings
Multiboxing bringt für mich eine ganze Reihe von Problemen mit sich. Einige davon nagen nur an meinem Verständnis von Fairness und Belohnung, andere haben tatsächliche Auswirkungen auf den Handel eines Realms oder sind im PvP ein echtes Ärgernis.
Einfluss auf die Ökonomie
Besonders drastisch finde ich die Macht, die gut organisierte Multiboxer bei einigen Ressourcen haben. Auffällig ist das bei Kräutern zu spüren. Wenn ein Spieler mit 10 Druiden gleichzeitig Kräuter abpflückt, dann despawnen diese sofort und andere Spieler können nichts mehr davon erhalten.
Sprechen sich nun 2-3 Multiboxer ab, können sie quasi die ganze Ökonomie rund um eine Ressource komplett lahmlegen. Das ist besonders drastisch zu spüren, wenn bestimmte Ressourcen nur in einem einzigen Gebiet vorkommen, wie etwa Zin’anthide. Diese Pflanzen wachsen ausschließlich in Nazjatar, werden aber für alle großen Tränke der Alchemie benötigt. Auf „meinen“ Realms kann man diese Kräuter eigentlich nur zu Nachtzeiten farmen – oder muss schlicht das Angebot der Multiboxer nutzen.
In Shadowlands droht diese Problematik übrigens wieder. Dort gibt es viele Kräuter, die nur jeweils in einem Gebiet wachsen. Zwar sind die Gebiete im Schnitt größer als Nazjatar, doch das Problem als solches existiert auch weiterhin.
Multiboxer – eine Lawine des Todes. Aber nur ein Spieler.
Vorteile im PvP der offenen Welt
Ein weiteres Problem sind Multiboxer im Open-PvP.
Besonders bei den Air-Drops in Battle for Azeroth war das immer ein Ärgernis. Man denkt, die schöne PvP-Kiste ist schon so gut wie erobert – Römms, krachen 10 Vögel vom Himmel, verwandeln sich in Moonkins und lassen Mondgeschosse regnen, bis ich Elune selbst mit geschlossenen Augen vor mir sehen kann.
Ja, ich weiß. Natürlich kann man jetzt sagen „Ach, Cortyn – dich hätte doch auch einfach so 10 andere Spieler umhauen können“ und das stimmt natürlich. Dennoch ist es für mein Ego und meinen Gerechtigkeitssinn ziemlich verheerend. Wenn ich überrollt werde, dann sehr gerne, weil andere Spieler sich zusammengefunden und mich besiegt haben. Wenn da irgendeine soziale Interaktion oder Kooperation hinter stand, finde ich das absolut in Ordnung. Ist das aber ein einziger Spieler, der einfach jeden Monat 130 € auf das Problem wirft, macht mich das unzufrieden.
Ich verliere gerne gegen bessere Spieler oder eine Gruppe von Spielern – aber nicht gegen jemanden, der aufgrund seines Geldes gewinnt.
Eine Horde aus Druiden stürzt gerne mal hinab – da hilft nur noch Beten. Und meistens nicht mal das.
Mehr Mounts und Prestige-Belohnungen
Ein letzter Punkt, der vielleicht ein wenig schwächer ausfällt, liegt in vielen Prestige-Belohnungen, die es in WoW gibt. Ich bin ziemlich stolz auf meine Sammlung an Haustieren, Spielzeugen und Reittieren. Das habe ich mir „hart erarbeitet“ und besonders einige der Rare-Mounts, die dann auch noch von Rare-Mobs droppen, waren eine Qual (Ja, ich rede von dir, Rostfeder!). Umso befriedigender ist es dann, das Reittier zu haben.
Doch dieser Stolz und die Freude verblasst ein wenig, wenn ich Multiboxer mit dem gleichen Reittier herumrennen sehe. Denn auch hier haben sie einen klaren Vorteil. Sie können mit mehreren Charakteren parallel das gleiche Reittier farmen.
Wer mit 10 Charakteren gleichzeitig einen Rare-Mob umbringt, der wird das Reittier im Schnitt auch 10x schneller bekommen. Auf einem der 10 Charaktere freigeschaltet, ist das Mount dann für den ganzen Account verfügbar – also für sämtliche Charaktere. Die accountweite Sammlung macht das möglich.
Beim Farmen von Kräutern ist es besonders schlimm.
Warum wird nichts gegen Multiboxing getan?
Dass „nichts“ gegen Multiboxing unternommen wird, ist grundsätzlich nicht ganz richtig. So haben sich im Laufe der Jahre die Regeln fürs Multiboxen deutlich geändert. In geschlossenen PvP-Situationen (Schlachtfelder oder Arenen) ist es nicht mehr erlaubt.
Auf der anderen Seite gibt es aber auch Systeme, die Multiboxing begünstigen – wie etwa das „Cap“ an Charakteren, die ein Kraut gleichzeitig abbauen können oder die accountweite Sammlung.
Ich finde nicht, dass Spieler diesen Vorteil haben sollten, weil sie im echten Leben über das nötige Geld verfügen. Mir missfällt es, dass überhaupt die Option dazu besteht und es geduldet wird. Ich würde mir wünschen, dass Multiboxing klar untersagt wird und endlich ein Thema der Vergangenheit ist. Denn in einem so lange gereiften Spiel wie World of Warcraft, das eigentlich immer versucht, Fairness voranzutreiben, finde ich es absurd, dass es nach 15 Jahren noch immer gestattet ist.
Ich bin der Meinung, dass Multiboxen schon längst verboten sein sollte. Ich kann nachvollziehen, dass Multiboxer Spaß daran haben und damit auf gewisse Weise beeindruckende Leistungen schaffen, für die es eigentlich Gruppen aus Spielern gibt. Doch der Nachteil überwiegt hier für mich den Nutzen. Die Freude über coole Videos wird überschattet, durch die zehn Druiden am Himmel, die das Auktionshaus kontrollieren oder im Open-PvP über mich herfallen. Und das können sie, weil sie einfach mehr Geld in das Spiel und die Hardware stecken.
Fair ist das nicht.
Abschließend möchte ich noch sagen, dass ich nichts grundsätzlich gegen Multiboxer habe. Viele von denen sind recht nett und nicht hinter jedem steckt ein irre lachender Auktionshaus-Mogul, der den Realm unterjochen will. Ich finde dennoch, dass das Konzept von „Mehr Geld bedeutet mehr Ausbeute im Spiel“ in einem modernen MMORPG nicht sein darf.
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Die Drachen-Woche brachte Pokémon GO neue Raidbosse und Forschungen. Wir zeigen euch hier, was sich nun veränderte und die besten Konter gegen Rayquaza.
Was ist neu? Am 31. Juli 2020 startete in Pokémon GO die Drachen-Woche. Die hat Auswirkungen auf die Bosse in den Arenen auch auf die Forschungen, die ihr beim Drehen von Fotoscheiben erhaltet.
Wir zeigen euch hier die Neuerungen im Spiel und wen ihr jetzt auf den Arenen trefft.
Raid-Bosse der Drachen-Woche
Wer ist auf den Arenen? Die Spieler von Pokémon GO berichteten schon fleißig von ihren Entdeckungen. In dieser Übersicht zeigen wir euch, welche Boss ihr auf welcher Schwierigkeit antrefft.
Schwierigkeit
Boss
Stufe 1
Dratini* Geckarbor* Swablu* Serpifeu
Stufe 2
Alola-Kokowei* Tyracroc Sniebel* Kaumalat*
Stufe 3
Arbok Seemon Keifel Vibrava
Stufe 4
Glurak Dragoran Walraisa Brutalanda
Stufe 5
Rayquaza*
Bosse, die mit einem * gekennzeichnet sind, könnt ihr auch in ihrer Shiny-Form fangen, wenn ihr Glück habt.
Rayquaza Konter – Mit wem greift man an?
Wenn ihr Glück habt, fangt ihr sogar ein Shiny Rayquaza – Doch dafür müsst ihr den Boss zunächst besiegen.
Nutzt diese Angreifer: Im Kampf gegen Rayquaza habt ihr eine breite Auswahl an guten Pokémon, die sich im Raid als Angreifer bezahlt machen.
Wie viele Leute braucht man? Um sicherzugehen könnt ihr mit 4 Leuten an diesen Boss herantreten. Doch wenn ihr die richtigen Pokémon einsetzt, dann lässt sich Rayquaza schon auf Level 25 zu zweit besiegen. Wenn ihr auf die von uns gezeigten Konter setzt, sollte das mit zwei Trainern kein Problem sein.
Neue Forschungen
Das ist neu: Bisher wurden 4 neue Feldforschungen gefunden, die jetzt speziell zu diesem Event angepasst wurden.
Werfe einen fabelhaften Wurf
Belohnung: Bagegnung mit Kindwurm (Kann Shiny sein)
Gewinne einen Raid
Belohnung: Begegnung mit Dratini (Kann Shiny sein)