Auf den Release von Diablo 4 freue ich mich schon riesig. Doch damit der Launch auch wirklich gut wird, sollten die Entwickler unbedingt noch eine bestimmte Klassen-Art hinzufügen, meint unser Redakteur Patrick Freese.
Wann ist Release von Diablo 4? Der Release von Blizzards angekündigtem ARPG Diablo 4 ist wohl noch etwas weiter entfernt. Zumindest gibt es zum aktuellen Zeitpunkt am 23. September noch kein konkretes Release-Datum. Was wir bisher zum Release von Diablo 4 wissen.
Obwohl der Release noch in unklarer Ferne liegt, mache ich mir schon fleißig Gedanken darüber, wie sich das Spiel wohl “anfühlt” und was ich dort erwarte.
Vor allem erhoffe ich mir zum Launch eine weitere Klasse: eine Pet-Klasse, die hauptsächlich Tiere oder andere Wesen beschwört, die dann für mich kämpfen. Das liebe ich als Jäger in WoW und auch als Hexendoktor oder Totenbeschwörer in Diablo 3.
Warum ich mir die Pet-Klasse wünsch
Welche Klassen sind bisher bestätigt? Bisher sind 3 Klassen für den Launch schon sicher. Fünf sollen aber zum Start da sein. Wir kennen bereits
Den Barbaren – einen Nahkämpfer
Den Druiden – einen Hybrid zwischen Nah- und Fernkämpfer
Nun ist es zwar möglich mit dem Druiden Pet-Skills zu wirken, aber wird er dadurch eine “wahre” Pet-Klasse? Vermutlich nicht. Eine Art Hexendoktor oder Totenbeschwörer sollten gleich zum Release von Diablo 4 dabei sein und in den Talent-Bäumen die Möglichkeit bieten, voll auf Begleiter zu skillen und gleich mehrere Tiere gleichzeitig am Start haben.
Eine Pet-Klasse muss her!
Was macht die Pet-Klasse für mich besser? In Diablo 3 habe ich jetzt knapp 1.000 Spielstunden auf der Uhr. In der Zeit habe ich einige Klassen ausprobiert und kann für mich behaupten: Pet-Klassen machen mir am meisten Spaß. Mehr noch als Nahkämpfer, Hybriden oder Fernkämpfer.
Ich liebe es, mit Beschwörern zu leveln. Kriege meist nicht selbst die Prügel ab, sondern kann als Hexendoktor meine beschworenen Teufelshunde ins Getümmel schicken und dann gleich noch einen Schwarm Insekten hinterherballern. Super!
Das ist vor allem dann cool, wenn man mal faule Spielphasen hat und lieber “stumpf” spielt, statt ewig aufs Movement achten zu müssen.
Hier eignen sich Pets hervorragend. Denn im Idealfall sterben sie nicht so schnell oder können leicht wiederbelebt oder neu beschworen werden.
Pet-Klassen oder Beschwörer spielen sich hauptsächlich so, dass die Begleiter das Kämpfen übernehmen. Als Spieler kann man seine Kreaturen dann mit Skills unterstützen.
Diese Abwechslung bei den Launch-Klassen fehlt mir noch, damit der Release wirklich gut wird.
Sollte Blizzard so eine reine Pet-Klasse direkt zum Launch von Diablo 4 bringen, wäre ich wirklich glücklich darüber.
Die LoL Worlds 2020 starten diese Woche: Einen der seltsamsten Wege bis zur WM hat sicher der Coach von DragonX, cvMax, hinter sich: Der wurde 2019 eigentlich lebenslang aus der League of Legends gesperrt, weil er einen Spieler gewürgt haben soll. Jetzt steht er wie der große Sieger da und wie ein Genie.
Das war der Aufstieg des Coaches: Der Coach Kim „cvMax“ Dae-ho ist 30 Jahre alt und galt die letzten 3 Jahren als sowas wie „der Ausnahme-Coach“ im südkoreanischen LoL, eine Mischung aus Jürgen Klopp und Pep Guardiola.
Die Seite Inven vergleicht seinen Lebenslauf mit dem eines Anime-Charakters: Ein Held, der sich ein riesiges Ziel setzt, und das gegen alle Widrigkeiten verfolgt.
cvMax ist der Star-Trainer im südkoreanischen LoL der letzten 3 Jahre.
Ohne großen E-Sport-Hintergrund bewarb sich cvMax 2017 erfolglos bei einigen Teams, bis er einen E-Sport-Chef fand, der an den Quereinsteiger glaubte und ihm die Leitung seines Teams übertrug: Doch das war leider nicht sehr gut.
Von 2017 an betreute cvMax das Team Griffin, eine Mannschaft, die vorher keiner auf der Rechnung hatte. Die spielten in der 2. Koreanischen Liga und keiner kannte deren Spieler. Aber der unbändige Ehrgeiz von cvMax machte vieles möglich. Er schaffte es, mit dem Team aufzusteigen. Dann verkündete er frech: Sein Ziel sei, es die WM zu gewinnen. Und er meinte das ernst.
Tatsächlich konnte er mit Griffin schon 2018 und 2019 eine richtig starke Rolle in der 1. Liga von Korea einnehmen.
Es reichte zwar nicht zur Meisterschaft, aber immerhin zur WM-Qualifikation. Da sollte der Traum von cvMax in Erfüllung gehen: Einmal die Worlds gewinnen.
cvMax streamte nebenbei noch und wurde von 2017 bis 2019 zu einem Star für die LoL-Fans in Südkorea: ein hungriger, aufstrebender Coach, der alles richtig machte und aus dem Nichts ein Gewinner-Team formte. Das war die Story im südkoreanischen LoL – cvMax galt klar als Mastermind hinter dem Erfolg von Griffin.
Denn mittlerweile hatte cvMax auch ein Näschen für Talente bewiesen und mit jungen Spielern wie Doran in der Top-Lane oder Chovy in der Midlane eigene Stars entwickelt und groß gemacht.
Hier umarmt cvMax Sword freudig – er soll ihn aber auch gewürgt haben.
Völlig chaotische Verhältnisse bei Griffin flogen auf
Er selbst sagte: Es sei zu einem Zerwürfnis zwischen ihm und dem Manager gekommen, der ihm 2 Jahre zuvor die große Chance geben angebrochen..
Angeblich sei das Vertrauen zwischen den beiden zerbrochen, nachdem Griffin gegen Faker und SKT1 im Finale des Summer Splits 2019 verloren hatte.
Es hieß von cvMx, der Manager gebe ihm die Schuld an dieser Niederlage. Man komme darüber nicht hinweg. Das habe das Vertrauen zerstört.
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Kurz vor der WM 2019 entließ Griffin seinen Coach.
Während der WM kippte die Situation dann. Nun hieß es vom CEO von Griffin: Der Manager sei schuld an der Situation. Man entschuldigte sich bei cvMax und sah jetzt den Manager in der Schuld. Der habe Spieler dazu gedrängt, Verträge anzunehmen.
Sword war erst ins Team gerückt, als cvMax suspendiert wurde – der galt nun als Sündenbock, der sich in das Team “gejammert” und den eigentlichen Star, Doran, verdrängt hatte.
Der Top-Laner von Team Griffin, Sword. Von ihm kamen harte Anschuldigungen.
Doch ein paar Tage später kamen neue heftige Anschuldigungen auf:
Es hieß: cvMax sollte einen seiner Spieler, eben den Toplaner Sword, gewürgt und andere beleidigt haben
Zudem gab es Unregelmäßigkeiten beim Umgang mit Spielerverträgen und Transfers, es ging um den jungen Star-Jungler Kanavi, der mittlerweile der Top-Mann von WM-Favorit JD Gaming ist. Der war unter seltsamen Umstände zum Team Dragon X gewechselt.
cvMax wurde von Riot Games letztlich lebenslang gesperrt, weil Riot Games Hinweise darauf fand, dass der Coach einige seiner Spieler körperlich oder verbal missbraucht haben soll. Die Spieler gaben Gaming-Seiten dann große Interviews.
Die märchenhafte Karriere von cvMax schien 2019 schon völlig am Ende zu sein.
Fans retten ihren Helden, cvMax – 200.000 unterschreiben Petition
So ging es danach weiter: Trotz der Anschuldigungen waren die koreanischen Fans voll auf der Seite von cvMax: Für sie waren die Anschuldigungen haltlos und kamen von beleidigten Spielern, die nicht vertragen konnten, dass ihnen ein Coach klare Ansagen macht.
Die Fans empörten sich so laut über die lebenslange Sperre. 200.000 Fans unterschrieben eine Petition, dass Riot Games nachgab und die Sperre aufhob, bis weitere Ermittlungen abgeschlossen waren.
Weil das Team Griffin über den Konflikt zerbrach, nahm cvMax zwei seiner besten Spieler mit und wechselte zum Konkurrenten Dragon X (DR). Auch Dragon X war da gerade implodiert: Man hatte sich im Streit vom Coach und fast allen Spielern getrennt.
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Bei Dragon X musste cvMax das Team von Grund auf neu erschaffen und formte wieder, innerhalb kurzer Zeit, ein Top-Team, indem er unter anderem Rookies verpflichtete, in denen er großes Potential sah.
Jetzt ist cvMax mit DragonX bei der WM dabei. Griffin ist hingegen in die Bedeutungslosigkeit abgestürzt.
Bei den Worlds steht DragonX jetzt bei den Buchmachern auf Platz 6, um die Weltmeisterschaft 2020 zu gewinnen. Vielleicht geht der Traum von cvMax doch noch in Erfüllung.
Es wäre dann wirklich wie in einem Anime mit einer ziemlich bösen Wendung.
Das steckt dahinter: Das Erstaunliche ist
einige seiner alten Spieler finden cvMax wohl echt übel und griffen ihn öffentlich an – allen voran Sword, der die meisten Anschuldigungen aussprach
Seine Top-Stars, Midlaner Chovy und Top-Laner Doran, lieben cvMax aber offenbar geradezu und schwärmen in den höchsten Tönen von ihm. Gerade Chovy gab angeblich gute Angebote aus dem Ausland auf, um bei cvMax zu bleiben
Bei dem Team scheint wirklich der Trainer der Star zu sein. Ob cvMax seine Legende bei den Worlds 2020 jetzt zu einem würdigen Abschluss bringen kann, werden wir in den nächsten Wochen erleben.
Er ist auch bei der WM, aber ohne irre Geschichte. Er ist einfach gut: Caps.
Das ist wirklich eine außergewöhnliche Geschichte, die cvMax hinter sich hat. Sein Team liegt bei den Wettquoten auf Platz 6, die Worlds 2020 zu gewinnen.
Wir haben in einem Artikel auf die Teams geschaut, die noch ein bisschen stärker sind als Dragon X und denen höhere Chancen eingeräumt werden:
Nach dem Kauf von Bethesda und Zenimax durch Microsoft diskutiert die Community über den Einfluss auf das MMORPG The Elder Scrolls Online. Wie sieht die Zukunft von ESO auf seinen Plattformen PS4, Xbox One, PC und Stadia aus? Wir erzählen euch die Hoffnungen der Spieler.
Was ist überhaupt passiert? Gestern, am 22. September, gab Microsoft bekannt, dass sie Bethesda und Zenimax für insgesamt 7,5 Milliarden US-Dollar gekauft haben. Darunter fallen auch 2.300 Mitarbeiter und diverse Spiele-Reihen wie The Elder Scrolls, Fallout oder Doom. Die zugehörigen Spiele sollen außerdem Teil des Xbox Game Pass werden. Fallout 76 ist es bereits.
Was bedeutet das für ESO auf der PS4? Zunächst einmal sei gesagt, dass die derzeitigen ESO-Spieler keine Einschränkungen zu befürchten haben. Laut Entwickler Matt Firor von Zenimax Online, werden alle bisher bestehenden Plattformen weiterhin versorgt (via Twitter).
Das bedeutet also, dass die PS4 weiterhin mit dabei ist, auch wenn die Rechte bei Microsoft liegen. Die Community sieht diese Übernahme mit gemischten Gefühlen aus Angst, aber vor allem Hoffnung.
Zunächst einmal hoffen die Spieler, dass ESO weiter läuft wie bisher, nur besser. Die wenigsten befürchten, dass Microsoft dem Spiel seinen Stempel aufdrücken wird, sie sehen es eher als Chance. Mit einem größeren Budget und zusätzlichem Ressourcen-Austausch würden dem Spiel mehr Möglichkeiten eröffnet:
So wie ich das sehe, scheint es, als würde Microsoft sagen: “Macht weiter wie gehabt und was ihr wollt, aber hier ist mehr Geld.”
Die Hoffnung der Spieler liegt dabei auch auf den Servern. ESO kämpft schon lange mit Problemen, was die Stabilität angeht. Das könnte mit mehr Budget bald der Vergangenheit angehören, so die Spieler:
Das (der Kauf) ist eine großartige Neuigkeit. (Wir brauchen) Fokus auf Verbesserungen wie Server-Stabilität.
Ein langersehntes Feature der ESO-Spieler ist Crossplay, also in diesem Fall das gemeinsame Zocken aller möglichen Plattformen. Bislang geht das nur für Stadia und den PC. Das stellte zwar bereits eine große Neuerung dar, die Spieler wünschen es sich jedoch ausgeweiteter.
Die jetzige Situation und der Zeitpunkt, welche die Microsoft-Übernahme bietet, sei die perfekte Gelegenheit. So kommentiert ein User bei den Kollegen von der GamePro:
Wie wäre es denn mit dem allmählich längst überfälligen (leider nie angekündigten) Crossplay-Feature? Jetzt oder nie…
Und die Sache mit dem Crossplay erscheint gar nicht so unwahrscheinlich. Vor allem im Hinblick auf die Übernahme von Minecraft durch Microsoft. Dort gibt es mittlerweile eine Crossplay-Funktion für alle Plattformen. So bleibt die Hoffnung bestehen, dass das Feature auch für ESO kommen könnte. Xbox und PC wäre aber schonmal ein Anfang und naheliegend.
Ich hoffe so sehr darauf. Ich kam erst kürzlich zurück (zu ESO) und sah, dass mir Mounts und Pets, die ich SO GERN hätte, durch Lootboxen versperrt sind.
Was sind die Lootboxen in ESO? Bei ESO gibt es regelmäßig im Kronen-Shop neue „Kronen-Kisten“. Dahinter verbergen sich Lootboxen mit meist kosmetischen Gegenständen wie Pets, Mounts oder Kostümen. Zwar auch Verbrauchsgegenstände, aber nichts spielentscheidendes.
Ihr gebt also echtes Geld aus und spielt ein wenig Lotto, da der Inhalt unter den festgelegten Items zufällig ist. Habt ihr durch ESO+ ohnehin ein paar Kronen übrig, lohnt sich vielleicht die ein oder andere Kiste.
Schaut man sich die Lootbox-Richtlinien von Microsoft (via xbox.com) an, könnte es in dieser Hinsicht bald zu Änderungen kommen. Deren Politik in Sachen Lootboxen ist durchsichtiger und weicht ein wenig von der in ESO ab:
Spieler erhalten immer einen fairen Wert. Spieler erhalten so einen fairen Mindestwert für alle Lootbox-Käufe.
Virtuelle Gegenstände in Lootboxen können immer auch durch das Spielen verdient werden. Die Items sind auch ingame zu erhalten, wenn die Spieler einen gewissen Grind hinlegen.
Inhaltswahrscheinlichkeit wir offengelegt. Ihr wisst von vornherein, zu welcher Wahrscheinlichkeit die Items enthalten sind. Das könnt ihr momentan über externe Seiten erfahren (via crowncrates).
Daran glauben jedoch nicht alle Spieler, viele sind noch vorsichtig mit ihren Hoffnungen, da eine solche Firmen-Philosophie nicht unbedingt für die aufgekauften Studios gelten muss:
Eine Veränderung hin zum Besseren (bei den Lootboxen) wäre schön, aber ich habe lieber noch nicht zu viele Hoffnungen.
Diese gesunde Skepsis bezieht sich nicht nur auf den Itemshop. Auch die Möglichkeit von drohenden Exklusiv-Titeln durch Microsoft stimmen vor allem die PS4-Spieler besorgt:
Bitte sagt mir, dass ich immer noch The Elder Scrolls 6 auf einer Playstation spielen werden kann…
Diese Angst kommt unter anderem von einem Wortlaut von Matt Firor. Er sprach von “currently supported” (via Twitter), also von Spielen, die momentan unterstützt werden. Das schließt kein ESO oder The Elder Scrolls 6 auf PS5 mit ein.
ESO wurde vor dem Kauf bereits für die PS5 angekündigt, daher wird es wahrscheinlich auch erscheinen. Allgemein lässt sich bei Microsoft wenig Strategie in Richtung Exklusiv-Titeln feststellen. Der Xbox-Chef möchte sich zu zukünftigen Titeln jedoch nicht festlegen. Es sei eine Fall-zu-Fall-Entscheidung, was den Spielern ihre Sorge nicht final nehmen kann.
The Division 2 hat nun mit der Season 3 und dem großen Title Update 11 wieder einige neue Inhalte und Features wie den Summit-Modus oder das Transmog-System erhalten. Zudem gibt es frischen Loot und zahlreiche Bug-Fixes und einige Verbesserungen. Wir schauen uns an, was neu ist und sagen euch, ob oder für wen sich das Vorbeischauen lohnt.
Das ist der neue Endlos-Modus The Summit: Dieser neue Endlos-Modus ist zwar Teil von Title Update 11, doch dieser stellt zum einen das große Highlight von TU11 dar und verkörpert zudem für viele eine Art letzten Hoffnungsschimmer, dass The Division 2 in Sachen Langzeitmotivation und Wiederspielbarkeit doch noch das Ruder herumreißen könnte.
Bei The Summit handelt es sich um einen wiederspielbaren PvE-Modus im Stile von Underground aus Teil 1, der in einem 100-stöckigen Wolkenkratzer spielt. Dort gilt es, sich bis ganz nach oben zu kämpfen – mit variierenden Umgebungen, Gegnern, Zielen, Modifikatoren und Bossen. Je höher man vordringt, desto härter wird es.
Das neue saisonale Ziel – der Anführer der Black Tusk
Das bringt die Season 3: Die nunmehr 3. Saison von The Division 2 heißt Concealed Agenda und soll das Spiel im Verlauf der nächsten 12 Wochen kontinuierlich mit frischen Inhalten versorgen. Dazu zählen beispielsweise
die neue saisonale Fahndung mit 5 neuen Zielen, bei der ihr eine neue Skill-Mod erspielen könnt. Außerdem wird hier die Story von Warlords fortgeführt. Sie dreht sich in Season 3 um den Anführer der Söldner-Organisation Black Tusk und seine 4 Gefolgsleute
4 verschiedene Ligen, wo ihr eure Fähigkeiten mit anderen messen könnt und Belohnungen kassiert
4 globale Events, bei denen unterschiedliche Modifikatoren verschiedene Spielstile erfordern
oder auch das neue Bekleidungs-Event Last Resort, bei dem ihr euch allerlei neue Cosmetics erspielen oder kaufen könnt
Sie sollen immer wieder für mehr Abwechslung und frischen Wind sorgen. Zudem gibt es einen neuen Season Pass mit 100 Stufen, wo ihr Ausrüstung und andere saisonale Prämien verdienen könnt. Der Zugang zum Premium-Belohnungszweig kostet dabei 10 € und bietet mehr Belohnungen. Es gibt aber auch einen kostenlosen, freien Zweig für alle Besitzer der Warlords-Erweiterung, wo man im Prinzip alles Gameplay-Relevante erhält.
Lohnt sich The Division 2 (wieder) mit den neuen Inhalten?
So ist die Stimmung bei den Spielern: Nachdem nun nach den PTS die breite Masse der Spieler die neuen Inhalte ausprobieren konnte, gibt es bereits zahlreiche Meinungen dazu. Es gibt eine Menge Kritik, aber auch durchaus Lob.
Generell ist der Tenor vieler Spieler jedoch: Sieht man mal von den zahlreichen Bugs ab, die sich jetzt neu ins Spiel geschlichen haben, sind jetzt durchaus einige nette Sachen dabei. Doch nichts davon löst die Kernprobleme, von denen The Division 2 in den Augen vieler geplagt wird. Probleme mit Loot, der Balance, der Langzeitmotivation und der Wiederspielbarkeit bleiben auch weiterhin bestehen – trotz Transmog, trotz Agnostic Mods oder selbst trotz The Summit.
Und auch wenn beispielsweise die neuen Exotics, das neue Gear-Set oder die neue Ausrüstung generell gut ankommen – nichts davon hilft dem Spiel wirklich weiter, solange die schwerwiegendsten Kern-Probleme nicht richtig angegangen und endlich gelöst werden. Da kann man dem Spiel noch so viele neue Modi oder Items hinzufügen. Vieles davon wäre mit Sicherheit richtig cool, doch erst dann, wenn das eigentliche Spiel richtig funktionieren würde.
Für The Summit gehts nicht so steil nach oben, wie von vielen erhofft
Man kann so zwar wieder für eine kurze Zeit Spaß haben, aber dann wars das auch schon wieder. Gerade vom neuen Summit-Modus haben sich hier viele mehr erhofft. Dieser bietet jedoch in seiner aktuellen Form einfach nicht genug Wiederspielwert und nicht ausreichend Abwechslung. Zu wenige Umgebungen (es gibt nicht mal Fenster), meist eintönige Aufgaben, für Veteranen zu zwei Drittel im Prinzip unnütz, nicht mal annähernd die Qualität und der Spaßfaktor von Underground – so lauten nur einige der häufigsten Kritikpunkte.
Kurzum: The Summit lässt zwar durchaus hier und da Potenzial aufblitzen, doch versagt in seiner aktuellen Form genau dort, wo er laut Massives Plan glänzen sollte – nämlich bei der Langzeitmotivation und der Wiederspielbarkeit.
Lohnt es sich, jetzt vorbeizuschauen? Ist jetzt deshalb alles schlecht? Nein, absolut nicht. Es kommt nur darauf an, wie lange ihr dabei seid und welche Erwartungen ihr an The Division 2 habt.
Lohnt sich das Vorbeischauen für The Summit?
Seid ihr vor Kurzem erst bei The Division 2 eingestiegen oder seid noch recht frisch dabei, dann können sich die neuen Inhalte absolut lohnen und eine Menge Spaß bieten. Generell bietet The Division 2 frischen Agenten eine ganze Weile Spaß, bevor das Spiel überhaupt erstmals repetitiv wird.
Mit dem nun dazugekommen Content gibt es nun einfach mehr, was ihr erforschen könnt, was ihr zu tun und zu sammeln habt und wo ihr euch die Zeit vertreiben könnt. Dazu kommen einige nette Features, wie beispielsweise das Transmog, die die Erfahrung nun an einigen Stellen etwas bereichern. Auch die Season kann Spaß machen, sofern ihr sie nicht zum nunmehr dritten Mal spielt.
Bei Rückkehrern und Veteranen sieht es jedoch anders aus. Denn für sie zählt im Prinzip das Endgame und gerade dort werden die größten Schwächen und dringendsten Probleme schnell ersichtlich.
Nach anfänglichem Feuer steigt nun Rauch auf – nicht nur über D.C.
Hier hängt es also stark davon ab, mit welchen Erwartungen ihr den neuen Inhalten begegnet.
Konnten euch bislang die regulären Inhalte von The Division 2 noch unterhalten und bei Laune halten, dann solltet ihr auch jetzt noch Spaß damit haben – gerade angesichts einiger sinnvollen Änderungen und Ergänzungen aus Title Update 11.
Habt ihr The Division 2 und seine Grund-Aspekte sowie Probleme in deren bisherigem Zustand satt, dann dürften auch die neuen wichtigen Inhalte nichts oder nur sehr kurz etwas daran ändern. Sucht ihr beispielsweise substantiellen neuen Content, dann dürfte euch Title Update 11 trotz Summit eher enttäuschen. Hat euch The Division 2 bis vor Kurzem nicht überzeugen können, dann wird es das mit großer Wahrscheinlichkeit auch nicht mit den neuen Inhalten.
Auch der neue Raid brachte nicht den erhofften Befreiungsschlag für The Division 2
Kurzum: Seid ihr neu oder noch nicht so lange dabei, dann sind die neuen Inhalte eine nette Dreingabe, über die ihr euch erstmal freuen könnt. Auch wenn euch als gestandenem Agenten The Division 2 bis vor Kurzem noch immer Spaß gemacht hat, solltet ihr einen Blick riskieren.
Konnten euch die bisherigen Inhalte und vor allem die Warlords-Erweiterung aber zuletzt nicht bei der Stange halten, so dürften weder The Summit, noch die weiteren Inhalte von Title Update 11 oder die neue Season 3 etwas daran ändern.
Übrigens, sollten die neuen Inhalte nun doch euer Interesse geweckt haben und euch beispielsweise noch die Warlords-Erweiterung fehlen, dann könnte auch das folgende Angebot für die PS4 für euch interessant sein: PS Store: Passend zu neuem Content – The Division 2 & Warlords kräftig reduziert. Denn ohne Warlords könnt ihr weder an der neuen Season teilnehmen, noch den neuen Summit-Modus spielen.
Wie sieht euer erster Eindruck zum neuen Titel Update 11 aus? Gut genug, um mal wieder reinzuschauen oder reicht das nicht, um einen Ausflug in die amerikanischen Großstädte zu rechtfertigen?
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Ihr könnt euch nun endlich selbst ein Bild von der neuen DLC-Location aus Destiny 2: Beyond Light machen. Wir schauen, wie groß Europa im Vergleich zu anderen Gebieten ist und warum sich unter der Oberfläche noch mehr abspielt.
Bis die nächste große Erweiterung am 10. November endlich kommt, müssen sich die Hüter noch etwas gedulden. Doch Bungie veröffentlicht Häppchenweise neue Infos zu Beyond Light (Jenseits des Lichts).
Zunächst standen die neuen Eis-Klassen und das Stasis-Element im Fokus. Am 22. September erschien dann ein neuer Trailer, der zwei alte Bekannte zu Wort kommen ließ und die DLC-Location Europa zeigte.
Diese neuen Infos gibt’s: Passend dazu, wurden nun weitere Informationen über den Eis-Mond Europa verraten. Wir kennen nun die Ausmaße der Karte und sogar die Namen der einzelnen Zonen inklusive einer knappen Beschreibung.
MeinMMO zeigt euch, was euch auf der gefrorenen Oberfläche erwartet und warum wir noch viel mehr Erwarten dürfen. Zum Schluss vergleichen wir die Location mit bereits bekannten Gebieten aus Destiny 2.
Komplette Karte und 5 Zonen von Europa aus Jenseits des Lichts
Das erwartet euch auf der Oberfläche:
Eventide-Ruinen (1): Die inzwischen verwaisten Ruinen einer Kolonie, in der die Gefallenen patrouillieren
Asterion-Abgrund (2): Inmitten einer Eiswüste ragen schroffe Vex-Konstrukte empor, die ihr auch betreten könnt
Cadmus-Bergkamm (3): In dem Felsmassiv befindet sich als Highlight eine Exo-Forschungsanlage von Braytech
Charons Übergang (4): Hier findet ihr Kommunikations-Relais und Untersucht Variks Notsignal, das euch nach Europa lockt
Jenseits (5): Eine weite Eiswüste, in der ihr ein Pyramidenschiff findet – Hier soll auch die Exo-Stranger auf euch warten
Deswegen bietet die DLC-Location wohl noch mehr: Aus Trailer, Screenshots und Vorschauberichten zu Beyond Light wissen wir, dass ein Großteil der Action sich tief unter der gefrorenen Oberfläche Europas abspielt. Darauf spielte Bungie auch im gestrigen Trailer erneut an.
Variks fragt: “Was liegt unter dem Eis?”
Die Exo-Stranger raunt: “Die tiefsten Geheimnisse Europas sind jetzt zum Greifen nahe”
Schaut man sich das Video-Material zu Jenseits des Lichts an, fällt auf, dass auffallend häufig beengte, unterirdische Szenen gezeigt werden. Und von diesen geheimen Bereichen kennen wir die Ausmaße noch nicht. Den Spielern dürfte aber noch einiges mehr bevorstehen, als Europa auf den ersten Blick preisgibt.
In den Trailern sehen wir die eisige Oberfläche Europas und die mysteriösen anlagen darunter
So startet ihr euren virtuellen Europa-Rundgang: Ihr könnt euch auch selbst durch die Zonen von Bungies interaktiven Karten klicken und so Bilder und kurze Beschreibungen der Areale erhalten.
Beachtet aber, dass aktuell (23. September – 13 Uhr) die deutsche Version keine Hintergrund-Karte anzeigt. Stellt ihr die Sprache von Bungies Webseite auf Englisch (oben rechts auf die Erde klicken), seht ihr das Komplettpaket.
Wie groß ist Europa aus Beyond Light im Vergleich zu anderen Locations?
Damit ihr ein besseres Gefühl für die Größe der Location Europa bekommt, vergleichen wir sie mit anderen Gebieten aus Destiny 2. Vergesst aber nicht, dass auf der Europa-Map noch keine Quests, Strikes, Verlorene Sektoren, Raids oder Dungeons sowie Unter-Zonen eingezeichnet sind.
So gewaltig ist die ETZ: Die Europäische Todeszone ist die bisher größte Region im Destiny-Universum. Um die Hauptkarte erstreckt sich noch der Düsterwald und eine gewaltige Kabal-Basis, die nicht mehr auf die Karte passten:
Was hat Forsaken geboten? Die Forsaken-Erweiterung brachte gleich zwei neue Locations, die dafür aber etwas kleiner ausfallen:
Die Wirrbucht
Das Endgame-Gebiet die Träumende Stadt
So sieht der Mond aus Shadowkeep aus: Die letzte große Erweiterung Shadowkeep brachte den Hütern unseren Erdtrabanten, den Mond, im neuen Gewand zurück:
Die letzten DLC-Locations haben gezeigt, dass unter der Oberfläche deutlich mehr schlummert. Der Mond ist von Tunnel zerfurcht und die Träumende Stadt lädt durch verworrene Korridore und unterirdische Tempel zum Entdecken ein.
Beyond Light und die neue DLC-Location Europa läuten zusammen Jahr 4 von Destiny 2 ein. Wir wissen auch schon, dass das Kosmodrom bald seine Rückkehr feiert. Damit wartet nach dem Mond bald schon die nächste Zone aus Destiny 1, auf ihre Rückkehr.
Während die beliebte RTX 3080 überall ausverkauft ist, gibt es mittlerweile Gerüchte, dass die Grafikkarte ein Upgrade bekommen könnte: So soll bald eine Variante mit 20 GB VRAM kommen. Während einige User das gutheißen, sprechen andere von einer RTX 3080 Ti mit höherer Leistung, für die sich das Speicherupgrade erst so richtig lohnen würde.
Die beliebte RTX 3080 ist mitterweile überall ausverkauft, soll nun aber laut verschiedenen Quellen (via PCGamesN) noch ein Speicherupgrade bekommen. Das dürfte viele Technik-Fans freuen, denn die RTX 3080 schnitt in Tests gut bis sehr gut ab und könnte mit einem Speicherupgrade noch stärker werden.
Woher stammen die Informationen? Die Informationen rund um ein 20 GB-Upgrade tauchten während eines Meetings des Herstellers Galax auf (via videocardz.com). Bisher wird die neue Grafikkarte mit 10 GB Videospeicher ausgeliefert.
Wer ist Galax? Galax ist eine Marke, die zum taiwanesischen Hersteller Palit Microsystems gehört. Palit, Gainward und KFA sind die bekanntesten Marken. Palit Microsystems vermarktet vor allem Grafikkarten.
Während des Meetings wird auf einer Präsentation ein Bild gezeigt, auf welchem deutlich zu erkennen ist, dass der Hersteller ein Modell der GeForce RTX 3080 mit 20 GB plant. Das Bild könnt ihr euch direkt bei Videocardz.com ansehen.
Wie wahrscheinlich ist das Upgrade? Bei Galax handelt es sich um die Marke eines der größten Hersteller von Grafikkarten. Es ist durchaus anzunehmen, dass das gezeigte Bild der Wahrheit entspricht und es ein 20 GB-Upgrade geben könnte.
Was spricht noch für ein Upgrade? Als Grund für ein mögliches Upgrade wird auch der Start von AMDs Radeon RX 6000er Serie genannt, der für Mitte Oktober geplant ist. Hier könnte Nvidia bewusst versuchen, der Konkurrenz Wind aus den Segeln zu nehmen. Bisher ist zu AMDs neuer Grafikkartenserie, die vor allem als “Big Navi” bezeichnet wird, nicht viel bekannt.
Könnte AMDs Radeon RX 6000er Serie der Grund für ein mögliches Speicherupgrade sein? Bisher wissen wir kaum etwas über “Big Navi”
RTX 3080 20 GB oder doch eine 3080 Ti?
Auch unsere Leser hatten bisher über die neue Grafikkarte von Nvidia diskutiert und einige von ihnen halten 10 GB im Vergleich zur RTX 3090 für zu wenig. Einige User vermuten sogar, dass Nvidia eine 3080 Ti herausbringen wird, die ein 20 GB-Upgrade rechtfertigen würde.
Ich warte auf die 3080 Ti, die laut Gerüchten 20 GB VRAM haben soll. Ich finde die 3080 mit 10 GB sind einfach zu wenig im Vergleich zur 3090. Daher auf Zen3 + 3080 Ti warten und dann wird eingekauft ?
Nun, alle bisherigen Lecks haben sie [die Grafikkarte] als 3080 20 GB bezeichnet, und nichts deutet auf einen 3080 Ti/Super mit anderen Leistungsunterschieden hin.
Eine andere Möglichkeit besteht darin, dass sie darauf warten, dass AMD entscheidet, welche Leistung und welchen Preis sie der 3080 Ti geben.
Braucht es wirklich ein Speicherupgrade? Andere User sind wiederum der Meinung, dass ein Speicherupgrade in dieser Größe für Gamer überflüssig ist. So erklärt nullityrofl, warum er der Meinung ist, dass so viel Speicher sinnlos sei:
Das trifft bei Dingen wie DirectStorage und schnelleren Festplatten immer weniger zu. Speicher hat im Forschungsbereich immer Sinn und wird es auch weiterhin tun: Der Verkauf von hohen VRAM-Karten ist nur dazu da, Spieler auszunutzen, die es nicht besser wissen.
DirectStorage ist übrigens eine Technologie, die von Microsoft in Windows 10 eingeführt werden soll (via devlogs.microsoft.com). Damit soll die Geschwindigkeit von Daten zwischen Massenspeichern (Festplatten) zur Grafikkarte beschleunigt werden. Der Speicher der Grafikkarte kann so noch effizienter genutzt werden und macht großen Videospeicher sogar überflüssig. Wie das funktioniert, wird die Zukunft zeigen müssen.
Mittlerweile gibt es auch erste Nutzer, die über Probleme mit der GeForce RTX 3080 klagen. In diesem Artikel erklären wir euch, welche Probleme auftauchen und auch, welche Lösungsansätze es bisher gibt.
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In Pokémon GO startet heute Abend, am 23. September, die einzige Raid-Stunde mit Arktos. Wir zeigen euch die besten Konter und verraten, warum ihr dabei sein solltet.
Was ist eine Raid-Stunde? Dieses Event findet jeden Mittwoch statt und gibt euch die Möglichkeit für eine Stunde auf fast jeder Arena einen legendären Raid zu absolvieren.
Diese Woche dreht sich alles um Arktos. Es ist die erste und letzte Raid-Stunde mit dem legendären Pokémon, denn es verschwindet bereits am 25. September. Danach erscheint Zapdos in den legendären Raids.
Raid-Stunde mit Arktos – Konter, Uhrzeit und Brauchbarkeit
Wann startet die Raid-Stunde? Los geht es wie üblich um 18:00 Uhr Ortszeit. Bis 19:00 Uhr werden dann auf fast allen Arenen legendäre Raids auftauchen.
Die besten Konter gegen Arktos: Damit ihr bestmöglich vorbereitet seid, zeigen wir euch hier die besten Konter gegen Arktos:
Rameidon mit Katapult und Steinhagel
Rihornior mit Katapult und Felswerfer
Terrakium mit Katapult und Steinhagel
Despotar mit Katapult und Steinkante
Brockoloss mit Katapult und Steinhagel
Amoroso mit Steinwurf und Steinhagel
Flampivian mit Feuerzahn und Steinhagel
Alola-Geowaz mit Steinwurf und Steinkante
Stalobor mit Metallklaue und Steinhagel
Aerodactyl mit Steinwurf und Steinhagel
Ihr müsst also vor allem auf Gestein-Pokémon setzen. Dagegen hat Arktos eine doppelte Schwäche und die sollte ausgenutzt werden.
Gestein-Angreifer wie Rameidon sind hier die beste Wahl.
Wer bei der Raid-Stunde aber besonders viele Raids machen will, sollte in einer Gruppe mit 4-5 Spielern unterwegs sein. So seid ihr schneller im Raid und könnt dadurch Zeit sparen.
Warum lohnt sich die Stunde? Arktos ist seit über einem Jahr Abwesenheit in den Raids endlich wieder zurück, doch allerdings nur eine Woche.
Viele Trainer haben also wohl auf die Rückkehr gewartet, immerhin gab es den legendären Vogel schon lange nicht mehr und das obwohl er Shiny sein kann.
Für Neulinge oder für diejenigen, die Arktos noch nicht als Shiny haben, lohnt sich die Raid-Stunde also. Ihr solltet das Event besser nutzen, denn danach könnte Arktos erneut für lange Zeit verschwinden.
Ist Arktos ein guter Angreifer? Unter den Eis-Angreifern gibt es deutlich bessere Alternativen. Dennoch ist Arktos keine schlechte Wahl. Es ist vor allem für Rocket-Kämpfe und im PvP nicht zu unterschätzen, da es mit Eissturm eine schnelle Lade-Attacke besitzt.
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Die Namen von vielen Ex-Blizzard-Mitarbeitern tauchen nun wieder auf. Sie arbeiten an neuen Spielen bei einer neuen Firma. Doch was bedeutet das?
Für zahlreiche Fans von Blizzard waren die letzten Jahre ein herber Schlag. Immerhin haben viele große Namen das Unternehmen verlassen und arbeiten nicht länger an Spielen wie World of Warcraft, Hearthstone oder Diablo. Doch wohin es einen großen Teil dieser klugen Köpfe verschlagen hat, sehen wir erst jetzt. Unter der Leitung von Mike Morhaime wurde eine neue Spieleschmiede gegründet: Dreamhaven.
Was ist Dreamhaven? Dreamhaven ist eine neue Spieleschmiede, die von Mike Morhaime gegründet wurde und von vielen ehemaligen Blizzard-Mitarbeitern unterstützt wird. Morhaime selbst ist ein ehemaliges Gründungsmitglied von Blizzard und hat vor einigen Jahren Blizzard verlassen. Um seinen Weggang gab es viele hitzige Diskussionen. Für viele Fans und Kritiker war das der Augenblick, in dem Blizzard vollständig von Activision „assimiliert“ wurde, da kurz darauf größere Umstrukturierungen und Entlassungen anstanden, die jede Menge negative Aufmerksamkeit auf sich zogen.
Dreamhaven – eine neue Hoffnung für Gamer?
Jetzt wissen wir, wohin es Mike Morhaime verschlagen hat. Er bleibt offenbar in der Spielebranche und hat mit Dreamhaven nun sein eigenes Unternehmen, das auch gleich viele Ex-Kollegen vereint und so manch einem Entwickler ein neues Zuhause bietet.
Wer arbeitet da alles mit? Die Mitarbeiter von Dreamhaven, beziehungsweise den beiden untergeordneten Studios „Moonshot Games“ und „Secret Door“, dürften vielen Spielern ein Begriff sein, denn sie waren ausnahmslos alle bekannte Größen bei Blizzard.
Bei Moonshot Games sind das:
Jason Chayes, ehemaliger Executive Producer von Hearthstone
Dustin Bowder, ehemaliger Game Director von StarCraft II und Heroes of the Storm
Ben Thompson, ehemaliger Creative Director bei Hearthstone
Bei Secret Door sieht das Line-Up der Entwickler ähnlich aus:
Chris Sigaty, ehemaliger Executive Producer für Hearthstone, StarCraft II und Heroes of the Storm
Eric Dodds, ehemaliger Game Director für Hearthstone und Game Designer von StarCraft und World of Warcraft
Alan Dabiri arbeitete als Technical Director und/oder Game Director an Spielen wie Warcraft III, StarCraft II und Heroes of the Storm
Was hat Dreamhaven vor? Bisher ist noch recht wenig zu geplanten Projekten von Dreamhaven und den beiden untergeordneten Studios bekannt. Beide betonen allerdings, dass man die Teams auf Werten wie Kameradschaft, Neugierde, Mut und Vertrauen aufbauen wollte.
An welchen Spielen gearbeitet werden soll, ist noch nicht klar. Man möchte aber “Spieler zusammenbringen” – es ist also wahrscheinlich, dass es zumindest um Multiplayer-Erfahrungen gehen wird.
Wann kann man mit Spielen rechnen? Da das Unternehmen gerade erst gegründet wurde, sollte man sich mit der Vorfreude auf neue Spiele noch etwas zügeln. Im Regelfall dauert es mehrere Jahre, bis aus ersten Ideen und Konzepten endlich ein vorzeigbares Spiel wird. Dennoch sollte man Dreamhaven schon jetzt im Hinterkopf behalten, denn mit der geballten Ladung an Entwickler-Erfahrung könnte da Großes auf die Spieler zukommen.
Wie ist eure Meinung dazu? Freut ihr euch schon auf erste Spiele von Dreamhaven? Oder seid ihr skeptisch, ob die alten Blizzard-Veteranen es „noch drauf haben“?
Seit einigen Tagen lassen sich sowohl die neue PlayStation 5, als auch die Xbox Series X vorbestellen. Doch welche Konsole eignet sich für welchen Spieler-Typen? Und welche Spiele sind exklusiv an eine bestimmte Konsole gebunden? Wir von MeinMMO verraten es euch.
Was vergleichen wir? Sowohl Sony als auch Microsoft haben inzwischen viele wichtige Details zu ihren Konsolen verraten. Damit ihr die Übersicht nicht verliert, stellen wir sie euch in den folgenden Kategorien gegenüber:
Verbaute Hardware
Controller
Abwärtskompatibilität
Design
Preis
Release
Exklusive Spiele
PS Now und Game Pass
Zum Ende gibt es zudem ein kleines Fazit mit allen wichtigen Punkten in der Übersicht.
Wer danach direkt eine Konsole vorbestellen möchte, findet die wichtigsten Infos und Shops dazu hier:
Grafikkarte (AMD RDNA2) mit RayTracing und Bis zu 10,28 Teraflops, 2.304 Shader-Einheiten
Grafikkarte (Navi) mit Raytracing-Support und 12 Teraflops, 3.328 Shader-Einheiten
Auflösung
Bis zu 8K und bei 4K bis zu 120 FPS
Bis zu 8K und bei 4K bis zu 120 FPS
RAM
16 GB GDDR6, 448 GByte/s
16 GB GDDR6, davon 10 GB mit 560 GByte/s und 6 GB mit 336 GB/s
Festplatte
SSD mit 825 GB und 5,5 GB/s
SSD mit 1000 GB und 2,4 GB/s
Laufwerk
Physisches 4K-Blu-ray-Laufwerk (allerdings gibt es auch eine günstigere Version ohne Laufwerk)
Physisches 4K-Blu-ray-Laufwerk
Beide Konsolen setzten sowohl bei der CPU als auch GPU auf Modelle von AMD. Die Chips wurden speziell für die jeweilige Konsole angefertigt und sie unterscheiden sich auch auf dem Papier:
Bei der CPU hat die Xbox Series X leicht die Nase vorn. Die Taktung ist etwas höher.
Bei der GPU setzt die Xbox auf mehr Recheneinheiten, dafür aber auf eine niedrigere Taktrate. Die PS5 wiederum bietet weniger Recheneinheiten, ist aber höher und variabel getaktet. Wie die Vorteile in der Praxis aussehen, wird sich zeigen.
Beim Speichermedium liegt Sony vorn. Die verbaute SSD ist zwar etwas kleiner, bietet dafür aber Geschwindigkeitsvorteile. Ob die wirklich abgerufen werden von den Spielen, ist nicht bekannt.
Insgesamt ist hier das Ergebnis aber recht ausgeglichen.
Was bietet die Series S?
Wer nicht so viel Wert auf Leistung legt, könnte sich zudem für die günstigere Xbox Series S interessieren. Die genauen Daten haben wir für euch zusammengefasst:
Bis zu 4K (hochskaliert) und bei 1440p bis zu 120 FPS
RAM
10 GB GDDR6
Festplatte
SSD mit 512 GB und 2,4 GB/s
Laufwerk
Kein Laufwerk
PS5 vs. Xbox Series X – Die Controller
Bei den Controllern scheint Sony im Bereich Innovation die Nase vorn zu haben. Der neue DualSense-Controller soll spürbares haptisches Feedback haben und zudem mehr Akkulaufzeit bieten, besser in der Hand liegen und ein besseres Touchpad haben, als der Vorgänger DualShock 4.
Der Controller der Xbox Series X wiederum sieht fast genauso aus, wie der Vorgänger. Lediglich beim Steuerkreuz gab es Design-Anpassungen. Zudem wurde ein Share-Knopf hinzugefügt. Unter der Haube sollen jedoch durch Technologien wie Dynamic Latency Input (DLI) Eingabeverzögerungen minimiert werden.
Der neue Controller von Microsoft kostet 64,99 Euro.
DualSense Controller
Xbox Series X Controller
Insgesamt geht die Kategorie Controller an die PS5, allerdings gibt es auch viele Fans des Xbox-Controllers, der eine leicht andere Aufteilung hat als der von Sony.
PS5 vs. Xbox Series X – Die Abwärtskompatibilität
In puncto Abwärtskompatibilität geht die Xbox deutlich weiter, als die PS5, auch wenn beide sie anbieten:
Xbox Series X ist abwärtskompatibel zur Xbox, Xbox 360 und Xbox One
Zum Start der PS5 sollen 99% der Spiele vom Vorgänger PS4 auch auf der neuen Konsole zur Verfügung stehen.
Microsoft hingegen möchte mit seiner neuen Konsole bereits tausende Spiele über vier Generationen zum Start anbieten und damit noch weiter zurückgehen, als es bei der neuen PlayStation der Fall ist. Wie gut der Support für alte Spiele ausfallen wird, werden wir jedoch erst in der Zukunft sehen.
Der Punkt Abwärtskompatibilität geht an die Xbox Series X.
PS5 vs. Xbox Series X – Das Design
Beim Design hängt viel vom eigenen Geschmack ab. Die PS5 setzt auf ein kurviges, leicht futuristisches Design. Zudem bricht die neue Konsole mit einer Tradition: Sie wird weiß anstatt wie sonst in schwarz angeboten.
Auch wenn es auf den ersten Blick nicht so aussieht, lässt sich die PS5 auch hinlegen. Dafür gibt es einen extra Standfuß, wie man auf einigen Bildern erkennen kann.
Welche Konsole ist größer? Im direkten Vergleich der neuen Konsolen sieht man, dass die PS5 in der Höhe größer ist, als die Xbox Series X. Die kleinste Konsole insgesamt ist hier die Series S.
Maße der Series S: 275 mm x 151 mm x 63,5 mm
Die 4 neuen Konsolen im direkten Vergleich (via Kotaku).
Die Kategorie Design hängt stark vom persönlichen Geschmack ab. Hier gibt es keinen Sieger.
PS5 vs. Xbox Series X – Der Preis
Im Preis gibt es zwischen den Konsolen keine Unterschiede, sofern man bei beiden Wert auf ein Laufwerk legt:
PS5 mit Laufwerk – 499,99 Euro
PS5 ohne Laufwerk – 399,99 Euro
Xbox Series X – 499,99 Euro
Am günstigsten ist jedoch Xbox Series S mit 299,99 Euro. Ihr fehlen jedoch das Laufwerk und einige Hardware-Details, wie oben bereits erwähnt.
Insgesamt handelt es sich hierbei um ein Unentschieden, da der Preis für die Konsole mit Laufwerk identisch ausfällt.
PS5 vs. Xbox Series X – Der Release
Beim Release dürfen wir in Deutschland etwas eher Hand an die neue Xbox legen:
Release Xbox Series X und Series S – 10. November 2020 (Weltweit)
Release PS5 – 19. November 2020 (in Deutschland und Europa)
Ein kleiner Vorteil für Xbox Series X, die hier eher gespielt werden kann.
PS5 vs. Xbox Series X – Die Exklusives
Auf die folgenden neuen Spiele könnt ihr euch zum Launch der PS5 freuen:
Godfall: Ein neues RPG in coolem Setting, das manche als Fantasy-Destiny bezeichnen – Exklusiv für PS5
Astro’s Playroom: Dieses Abenteuerspiel soll die neuen Funktionen der PS5 vorstellen und ist mehr Tech-Demo als echtes Spiel – Exklusiv für PS5
Demon’s Souls: Über dieses Remake des Soulslike-Urgesteins dürfte sich so manch ein ARPG-Fan freuen – Exklusiv für PS5
Spider-Man: Miles Morales: Dieses Action-Adventure ist der direkte Nachfolger zu Marvel’s Spider-Man aus 2018 – Nur für PS4 und PS5
Sackboy – A Big Adventure:Dieses 3D-Plattformer-Spiel aus der „Little Big Planet“-Reihe führt die Geschichte der ikonischen Figur Sackboy weiter – Für PS4 und PS5
Mit Spider-Man: Miles Morales hat Sony ein interessantes Launch-Spiel im Angebot.
Auf die folgenden neuen Spiele könnt ihr euch zum Launch der Xbox Series X freuen:
The Medium: In diesem Horror-Spiel schlüpft ihr in die Rolle eines Mediums, die dazu in der Lage ist, mit zwei unterschiedlichen Welten zu kommunizieren. Ihr steuert sie im Splitscreen in beiden Welten – Exklusiv für Xbox Series X
The Ascent: The Ascent ist ein Cyberpunk-Action-Rollenspiel, das sich allein sowie zu viert im Koop-Modus bestreiten lässt. – Für PC, Xbox One und Series X
Halo: Infinite sollte eigentlich gegen Spider-Man antreten, wurde jedoch auf 2021 verschoben.
Bei den Launch-Titeln gewinnt klar die PS5.
PS5 vs. Xbox Series X – PS Now und Game Pass
Ein weiterer interessanter Faktor rund um die beiden Konsolen ist das Abo-Angebot, über das man schnell und günstig an Spiele kommen kann.
Das ist PS Now: PS Now ist der Abo-Service von Sony und bietet Zugriff auf über 650 Spiele, darunter auch Titel der älteren Konsolen, die auf der PS4 gestreamt werden können. Allerdings finden sich hier weniger Multiplayer-Titel und keine brandneuen Vollpreis-Titel im Vergleich zum Game Pass.
PS Now kostet 9,99 Euro im Monat.
Das ist der Game Pass: Der Game Pass ermöglicht Nutzern der Xbox den Zugriff auf viele Spiele, darunter auch brandneue Titel wie Crusader Kings 3 oder den Microsoft Flight Simulator 2020. Zudem gibt es etliche gute Multiplayer-Titel, die ihr nutzen könnt.
Dieser soll demnächst noch durch Spiele von EA und durch Spiele von Bethesda erweitert werden. Letztere Firma wurden im September von Microsoft gekauft. Eine weitere Besonderheit ist der Ultimate Pass, bei dem die Spiele sowohl auf der Konsole als auch dem PC genutzt werden können.
Der Game Pass kostet 9,99 Euro pro Monat für Konsolen und 9,99 Euro für den PC (seit dem 17. September). In einer Ultimate-Version kostet er 1 Euro im ersten Monat und danach 12,99 Euro, zudem ist Cloud Gaming für Android enthalten.
Die beiden Next-Gen-Konsolen haben viele Gemeinsamkeiten, aber auch deutliche Unterschiede. Einer der größten Punkte dürfte dabei die Auswahl an Launch-Titeln sein. Die sind zwar bei beiden Konsolen nicht überragend, doch die PS5 hat klar die Nase vorn, was exklusive und interessante Spiele angeht.
Das ist auch verständlich, denn Sony setzt mit der neuen Konsole wie gewohnt einen größeren Fokus auf Hardcore-Gamer, die sich auch über haptisches Feedback beim Controller freuen und die das maximale aus der Konsole rausholen wollen.
Bei Microsoft hingegen setzt man eher auf ein breites Angebot und mit der Series S auch eine deutlich günstigere Konsole. Hier kommen wiederum der Vorteil der großen Spiele-Bibliothek der vorherigen Generationen und ergänzend der Game Pass ins Spiel. Jedoch handelt es sich bei all den meisten dieser Titel nicht um exklusive oder neue Inhalte, sondern schon bekanntes.
In FIFA 21 wurden neue Jubel vorgestellt. Einer davon sticht schon jetzt heraus, weil er das Potenzial hat, viele Spieler ziemlich aufzuregen. Und genau das wollte EA doch eigentlich nicht mehr.
Was ist das für ein Jubel? Die Rede ist vom “Cry Baby”, der gemeinsam mit weiteren neuen Jubeln am Dienstagabend vorgestellt wurde. Bei dem rennt Cover-Star Kylian Mbappé mitten in die Kamera und “heult” einem mitten ins Gesicht. Im Video seht ihr das beim Stand von 0:26 Minuten:
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Was ist das für ein Jubel? Kylian Mbappé holte diesen Jubel im realen Leben raus. In der vergangenen Saison bejubelte er so ein Tor gegen Olympique Marseille – ein Insider-Witz mit zwei Freunden, wie er später über Twitter erklärte.
Doch der Jubel ging um die Fußballwelt, und schon damals hieß es bei vielen: Der Jubel würde in FIFA für zerbrochene Controller sorgen. Er tauchte sogar als Teil einer TOTW-Karte von Mbappé auf.
Schon als Karte in FIFA 20 wurde der Jubel verewigt
Und schon damals machten Spieler (etwa via reddit) Witze, dass die Karte aufgrund des Bildes noch mächtiger sei. Schließlich wäre es ganz schön frustrierend, ein Tor zu kassieren, vielleicht noch den berüchtigten “Shush”-Jubel hinnehmen zu müssen und dann auch noch die heulende Karte zu sehen.
Nun gibt’s das Ganze direkt als Jubel. Damit hätte man angesichts älterer EA-Aussagen vielleicht gar nicht gerechnet.
EA änderte Jubel, um FIFA netter zu machen
Darum überrascht der Jubel: Die Torjubel sind in FIFA ein heiß diskutiertes Thema. Viele Spieler stehen im Zwiespalt zwischen “lustige Art, Tore zu feiern” und “nerviges Feature, dass Zeit kostet und provoziert”. In FIFA 19 gab es beispielsweise einen größeren Aufruf, Jubel generell zu skippen.
Noch im August hatte EA Sports in den Pitch Notes angekündigt, sich das Spieler-Feedback zu Herzen genommen zu haben – auch in Sachen Toxizität. Man hatte einige Änderungen geplant, “die wir vornehmen können, um für alle eine angenehmere Erfahrung zu schaffen, die FIFA 21 spielen.“
Dazu gehörte beispielsweise die Entfernung des “Shush”-Jubels, bei dem der Torschütze seinen Finger an die Lippen hält, um zu signalisieren, man solle still sein. In FIFA 20 war dieser Jubel im Laufe der Zeit berüchtigt geworden und galt als besonders nervig. Der ist nun nicht mehr in FIFA 21 enthalten – aber “Cry Baby” hat das Potenzial, direkt der Nachfolger zu werden.
Den “Cry Baby” gibt’s direkt in die Kamera
In der Diskussion unter dem Trailer (via YouTube) merken einige User an, dass es sein könnte, dass dieser Jubel in dieser Form nicht in Ultimate Team enthalten ist, sondern nur offline. Oder dass es eine Möglichkeit geben könnte, ihn zu skippen.
Schließlich passte EA auch viele Dinge an, wie etwa die Animationszeiten nach Treffern oder die Dauer von Jubeln. Insofern wäre es denkbar, dass EA hier eine Möglichkeit liefert, sich den Jubel zumindest online zu ersparen.
Dabei handelt es sich aber erstmal nur um Spekulation. Alle bisher bekannten Infos zum FIFA 21 Release haben wir hier in der Übersicht zusammengefasst.
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Das Update 14.20 in Fortnite ist da und bringt einen neuen Ort auf die Map, den neuen Mini-Boss Wolverine, seine spezielle Fähigkeit und den Midas Goldfisch.
Die Patch Notes für den Battle-Royale-Modus in Fortnite sind von Epic Games nicht auf der offiziellen Seite veröffentlicht worden. Doch alle Spieler, die einen Creator-Code in Fortnite haben, erhielten einen Zugang auf zusammengefasste Patch Notes (via Twitter).
Wir fassen euch hier die größten Änderungen, die man bisher im Spiel bemerkt hat, zusammen.
Wolverine als neuer Boss
Was ist neu? Mit dem Update 14.20 kam ein neuer Marvel-Superheld als Boss in die Fortnite-Welt. Wolverine könnt ihr jetzt auf der Map finden und ihn eliminieren, um seine spezielle Fähigkeit zu bekommen.
Dieser neue Boss scheint aber besonders zu sein, denn anders als Iron Man oder Doctor Doom, hat sich der Superheld nicht an einem bestimmten Ort eingerichtet.
Spieler berichten ihn an den Orten Weeping Woods, Sentinel Graveyard und den Sümpfen in der Nähe von Slurpy Swamps gesehen zu haben. Ein YouTuber fand ihn bei den Sümpfen (via YouTube).
Wolverine ist jetzt ein Mini-Boss in Fortnite, doch er ist schwer zu finden
Zwar reiht sich Wolverine zu allen Bossen aus Season 4, doch er ist der erste, der sich auch frei zu bewegen scheint.
Neuer Ort “Super-Einkaufscenter”
Was ist neu? Auf der Fortnite-Map hat sich etwas verändert, das auf den ersten Blick nicht gleich ersichtlich ist. Westlich von Holly Hedges gibt es jetzt ein neues “Einkaufscenter”, das wohl den Marvel-Superhelden gewidmet ist.
Tritt man aber in das Gebäude ein, scheint es sich noch im Umbau zu befinden. Zusammen mit der Tankstelle ergibt sich ein Ort, bei dem ihr weiter abseits der Map in Ruhe looten könnt.
Der neue Ort bietet mehr Loot-Möglichkeiten am Rande der Map
Was ist neu? Der goldene Fisch, der den Agenten-Chef Midas aus Season 2 Kapitel 2 zeigt, wurde von Spielern lange gesucht. Man hatte ihn schon früh zum Start von Season 4 in den Daten gefunden, doch im Spiel fand man ihn nicht.
Mit dem Update 14.20 ändert sich das jetzt, denn jetzt findet man den besonderen Fisch tatsächlich in Fortnite, wie man in diesem Clip sehen kann:
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Was kann der Goldfisch überhaupt? Dass dieser Midas Fisch begehrt wird, ist kein Wunder. Fängt man diesen Fisch und wendet man ihn an, verwandelt er (fast) die ganze Beute, die man im Inventar hat zu der stärksten Seltenheit: Legendär (Gold).
So wird es für jeden leicht, an die begehrten Waffen zu kommen, denn mit einem Schlag ist man plötzlich optimal ausgerüstet.
Der neue Goldfisch könnte ziemlich begehrt werden
In den nächsten Tagen werden wir wohl auch einige Vorbereitungen für den 3. Geburtstag von Fortnite sehen. Dieser findet nämlich am 26. September statt. Es erwarten uns wohl einige Challenges und coole Belohnungen, um den Geburtstag ausgiebig zu feiern. Ein paar Geschenke an euch wurden von Dataminern schon geleakt.
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Das neue Update 0.187.1 macht in Pokémon GO Probleme. Trainer klagen über die neue Version und fordern, dass das Event vom Donnerstag verlegt werden soll.
Was ist das Problem? Auf den Geräten vieler Trainer wurde Pokémon GO in den letzten Tagen auf Version 0.187.1 aktualisiert. Genau diese neue Version sorgt aber für viel Kritik. Besonders in Bezug auf die Trainer-Kämpfe der 4. Saison im PvP hätte sich das neue Update gegenüber der alten Version deutlich verschlechtert, heißt es von Trainern.
Man fordert in der Community, das große PvP-Event, das für Donnerstagabend geplant ist, zu verlegen. Unter diesen Umständen würde das nicht wirklich funktionieren. Die GO Battle League sei aktuell “unspielbar”.
Lags und Abstürze – Was ist beim PvP von Pokémon GO los?
Das berichten Spieler: Bei den Trainer-Kämpfen in der GO-Battle-League kam es in den vergangenen Tagen immer wieder zu Lags. Das sind Verzögerungen im Spiel, durch die Eingaben erst verzögert beim Spiel ankommen und dadurch Attacken auch erst verzögert Schaden anrichten.
Außerdem gab es immer wieder Probleme mit “Schwachen Verbindungen”. Da ging zwischendurch einfach für mehrere Sekunden gar nichts. Lade-Attacken lassen sich teilweise gar nicht auslösen, wodurch Trainer in den Kämpfen nur mit Sofort-Attacken angreifen können.
Die Probleme in der GO Battle League geben nicht betroffenen Trainern große Vorteile
Allerdings treten diese Fehler nicht bei jedem Trainer auf. Manche sind von den Problemen gänzlich befreit.
Für die Spieler ist das ein unfairer Zustand, da manche Trainer ohne Probleme im Vorteil gegenüber jenen Spielern sind, die mit Lags zu kämpfen haben.
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So sehr stören die Lag-Probleme die Trainer-Kämpfe
Der reddit-Nutzer nadiwereb erklärt die Probleme, die er selbst in der GLB erlebte. Er fordert: “Der GO-Kampfabend muss verschoben werden, wenn die GBL-Situation nicht auf der Stelle behoben wird.”
Was ist mit dem GO-Kampfabend?
Was ist das? Am Donnerstagabend, den 24. September, soll der GO-Kampfabend in Pokémon GO stattfinden. Das Event läuft von 18:00 Uhr bis 24:00 Uhr Ortszeit.
In diesem Flug-Cup kämpfen ausschließlich Pokémon des Typs Flug mit maximal 1500 WP. Bis zu 100 Kämpfe könnt ihr in der Zeit austragen.
Als Besonderheit erhaltet ihr doppelt so viel Sternenstaub für
gewonnene Kämpfe
abgeschlossene Kampfsets
und Rang-Aufstiege in der GO-Kampfliga
Entwickelt ihr während des Events Tauboga zu Tauboss, dann erlernt Tauboss die Attacke Windstoß.
Doch gerade, weil es so viele Probleme gibt, wünschen Trainer, dass dieses Event verschoben wird.
Was sagt Niantic und gibt es eine Lösung?
Was sagt Niantic dazu? Auf der Webseite für bekannte Probleme in Pokémon GO erkennt Niantic das Problem an. Sie bestätigen die erhöhte Latenz in Versioin 0.187.0, die Raids, die GO Battle League und weitere Features betreffen kann. An einer Lösung wird noch gearbeitet (via niantic.helpshift.com)
Was kann man dagegen tun? Trainer fanden heraus (via reddit), dass das Deinstallieren der App und das Installieren der APK für Version 0.185.0 das Problem für sie behoben. Dabei müsse man aber die automatischen Updates ausstellen, damit Pokémon GO sich nicht erneut auf die fehlerhafte Version 0.187.0 aktualisiert.
Im MMORPG-Markt sehen wir gerade eine starke Spaltung. Im Westen fahren die MMORPG-Firmen wie ArenaNet (Guild Wars 2) oder Blizzard (WoW) einen Spar-Kurs und es kommt zu Entlassungen. In Südkorea geht es MMORPG-Firmen wie NCSoft (Lineage M) oder Pearl Abyss (Black Desert) so gut wie nie. Woran liegt das?
So geht es MMORPG-Firmen im Westen: In den letzten Jahren war bei den hiesigen MMORPG-Firmen ein Sparkurs angesagt. Es dringt von den Firmen wenig nach außen, aber das, was man hört, klingt negativ:
Bei ArenaNet kam es 2019 ebenfalls zu Entlassungen, dem Studio scheint es nicht gutzugehen. Das einzige Spiel „Guild Wars 2“ kommt in die Jahre – führende Entwickler haben das Studio verlassen.
Generell gelten MMORPGs im Westen als schwierig. Es werden kaum neue entwickelt. Die aktuellen MMORPGs, “die großen 5”, beherrschen den Markt seit Jahren.
Das letzte große MMORPG, das neu erschien, war WildStar: Das ist schon lange abgewickelt und das Studio aufgelöst. Selbst erfolgreiche MMORPGs wie Star Wars: The Old Republic wurden in den letzten Jahren vernachlässigt, weil sich die Entwickler eher “Trend-Genres” wie Loot-Shootern zuwandten und dann Anthem entwickelten.
Seit Activision bei Blizzard mehr bestimmt, geht es bergab – das finden einige Mitarbeiter, aber auch viele Spieler.
In Asien investieren MMORPG-Firmen Millionen in Infrastruktur
So geht es MMORPG-Firmen in Asien: Den Firmen in Südkorea geht es blendend. Allen voran NCSoft und Pearl Abyss:
NCSoft geht es offenbar ähnlich gut. Die neueste Nachricht ist, dass sie sich für 700 Millionen US-Dollar einen riesigen Parkplatz gekauft haben, um dort ein neues globales Forschungs-Zentrum zu errichten (via mmoculture).
Woran liegt das? Vor wenigen Jahren war NCSoft noch in einer Krise. Der Gang in den Westen mit Guild Wars 2 und WildStar war ziemlich gescheitert. Die alten MMORPGs wie Lineage, Blade and Soul und AION kamen in die Jahre. Die Einnahmen gingen runter.
Neue MMORPGs wie Lineage Eternal hingen in der Entwicklung fest und wurden einfach nicht fertig.
NCSoft steckte bis zum Hals in Problemen.
Lineage M war der Heilsbringer für NCSoft.
Geändert hat das 2017 ein Spiel: Lineage M. Indem NCSoft eine Mobile-Version ihres uralten MMORPGs, Lineage aus 1998, veröffentlichte, sanierte sich die Firma über Nacht.
Seitdem ist man voll auf den Mobile-Zug geschwenkt und hat Mobile-Versionen der aktuellen MMORPGs angekündigt und zum Teil schon veröffentlicht.
Die Vierteljahres-Bilanzen stagnierten die Jahre über und zeigten eher einen Abwärtstrend, seit Mitte 2017 sind sie plötzlich ein Freudenfest.
Mobile, und da eigentlich nur Lineage M, nimmt mehr Geld ein als alle PC-Spiele zusammen.
Das sind die Einnahmen von NCSoft nach der “Mobile-Wende”: Mobile dominiert alle PC-Spiele deutlich.
Diese Einnahmen machen es NCSoft möglich, „kriselnde PC-Projekte“ wie Lineage Eternal zu verzögern und neu als Project TL zu starten. Außerdem kann NCSoft auf die neuen Konsolen schielen und viel Geld in die Infrastruktur investieren.
Pearl Abyss ist in einer ähnlichen Lage: Ein guter Teil des Geldes kommt von Black Desert Mobile, wandert dann aber in Infrastruktur und neue Games wie Crimson Desert, das für die neue Konsolen-Generation gedacht ist.
Mit dem Geld aus Mobile will Pearl Abyss dann Top-Titel wie Crimson Desert finanzieren.
Das ist der Vorteil von Mobile: Mobile-Games sind in Asien unheimlich angesagt, relativ zügig zu entwickelt und nehmen über Mikrotransaktion viel Geld ein.
Zudem brauchen die Studios keine neuen Marken zu entwickeln: Sie portieren einfach ihre bestehenden Games mit jahrelanger Tradition auf Mobile-Geräte:
Viele MMORPG-Fans in Asien haben wohl keine Zeit mehr, wie früher stundenlang vor dem PC zu sitzen – jetzt, wo sie Job und Kinder haben
in der toten Zeit in öffentlichen Verkehrsmitteln oder anderswo wollen sie dann aber doch wieder die tiefen MMORPGs von früher spielen
dazu erschließt Mobile neue Kunden: Denn nicht jeder hat einen Gaming-PC, aber praktisch jeder ein Smartphone
Vielleicht bringt die Mobile-Umstellung ja auch für Blizzard den Aufschwung, den NCSoft bereits vor einigen Jahren erlebt hat und spült frisches Geld für neue Projekte in die Taschen.
Der Hauptkritikpunkt von Activision an Blizzard soll sein, dass die einfach zu wenige neue Spiele entwickeln. Das Problem könnte man mit Mobile-Games in den Griff kriegen.
Wyatt Cheng – der musste auf der BlizzCon 2018 den Kopf für “Diablo Immortal” hinhalten.
Außerdem dauert die Umstellung offenbar sehr lange: Diablo Immortal ist seit Jahren ein Thema, hat aber noch immer nicht begonnen. Von den weiteren Mobile-Games hört man es seit Jahren im Unterholz, vorgestellt wurden sie noch nicht.
Die Core-Fans von Blizzard haben ihre Abneigung gegen Diablo Immortal sehr deutlich gemacht. Dennoch steht Blizzard weiter hinter dem Projekt und lässt sich nicht beirren.
Warum das Spiel so wichtig für Blizzard ist, erklären wir auf MeinMMO:
Ihr erlebt ein Abenteuer in einer bunten Anime-Fantasywelt und schließt euch ab Level 16 mit bis zu 3 anderen Spielern zusammen. Gemeinsam erledigt ihr Quests, erkundet Dungeons und nehmt es mit Bossgegnern auf. So verbessert ihr euren Helden. Aufgrund seines Aussehens wurde es schon als Zelda-Klon bezeichnet.
Aus den Lootboxen in Genshin Impact zieht ihr neue Charaktere.
So funktioniert das Gacha-System von Genshin Impact
Wie finanziert sich das RPG? Es gibt einen Item-Shop mit kosmetischen Gegenständen und ein sogenanntes Gacha-System. Dieses funktioniert ähnlich wie ein Lootbox-System.
Was genau bringt das Gacha-System? In den Lootboxen findet ihr neue Helden und Waffen. Helden bringen Abwechslung ins Spiel, da alle über unterschiedliche Fähigkeiten verfügen. Waffen sind natürlich für die Kämpfe wichtig.
Wie funktioniert das Gacha-System? Ihr müsst euch zunächst die Premium-Währung Ukristalle kaufen. Diese setzt ihr dann ein, um eine Lootbox mit zufälligen Items zu erwerben. Was sich in dieser Box befindet, wisst ihr vorher natürlich nicht.
Was kostet Urgestein? In der Beta konnten für 99 Cent 60 Urgestein gekauft werden. Für 14,99 Dollar gab es 980 Kristalle plus 110 extra und für 99,99 Dollar kauften Spieler 6480 Urgestein plus 1600 extra.
Ob diese Preise bei Release von Genshin Impact bestehen bleiben oder angepasst werden, ist noch nicht klar. Auch die Euro-Preise sind bisher nicht bekannt.
Was kostet ein sogenannter Gacha-Pull? Einmal am Gacha-Automaten zu ziehen, um eine Lootbox zu bekommen, kostete in der Beta des Koop-RPGs 160 Urgestein.
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So funktioniert das Gacha-System von Genshin Impact.
Ein umstrittenes System
Wie stehen die Chancen, Waffen und Helden zu finden? Dies waren die Chancen während der Beta.
Die Chance, einen 5-Sterne Charakter zu ziehen, lag bei 0,3%.
Die Chance, eine 5-Sterne-Waffe zu bekommen, lag bei 0,6%.
Es gab eine 5,1%ige Chance, Waffen und Charaktere mit 4-Sternen zu erhalten.
Gibt es weitere Möglichkeiten, an die Charaktere und Items zu kommen? Es soll in Genshin Impact immer wieder Events geben, welche euch Helden und Waffen als Belohnungen bieten. Wie oft diese Events stattfinden, ist unklar.
Ihr könnt aber auch einen Monthly Pass für 4,99 Dollar kaufen, der auch einmalig 300 Urgestein und jeden Tag 90 weitere Kristalle einbringt.
Was sagen Beta-Tester zum Gacha-System? Die Meinungen etwa auf reddit sind etwas gespalten. Es heißt, dass es eigentlich gar nicht nötig ist, das System zu benutzen. Mit den kostenlos erhältlichen Charakteren und Items lässt sich Genshin Impact problemlos spielen.
Die zusätzlichen Charaktere bringen aber Abwechslung mit sich, da sie sich anders spielen. Es könnte auf Dauer etwas langweilig werden, immer die gleichen kostenlosen Helden zu steuern. Wem das egal ist, der braucht sich um zusätzliche Charaktere keine Gedanken zu machen.
Die Chancen im Gacha-System finden manche momentan zu gering. Man muss unter Umständen sehr viel Geld ausgeben, um endlich den gewünschten Charakter zu erhalten.
Es kann aber sein, dass sich dies alles noch einpendelt, wenn Genshin Impact am 28. September erscheint. Wie das System dann von der breiten Masse an Spielern aufgenommen wird und ob die Entwickler noch Anpassungen an Preisen und Chancen vornehmen, werden wir dann sehen.
Ist es Pay2Win? Da Beta-Tester meinen, dass es im Grunde gar nicht nötig ist, das Gacha-System zu nutzen, um Genshin Impact durchspielen zu können und, weil es sich um ein PvE-Spiel handelt, ist es – so, wie es momentan aussieht – eigentlich kein Pay2Win. Aber auch das wird sich bei Release erst richtig klären.
Was haltet ihr vom Gacha System von Genshin Impact? Ist es für euch Pay2Win?
Ihr wollt euch noch andere Anime-Onlinespiele ansehen? Dann lest euch unseren Artikel durch, der euch eine Auswahl an Anime-MMORPGs vorstellt.
Bei League of Legends ging die neue Heldin Samira live. Doch nur wenige Stunden nach Release kam schon der Nerf per Hotfix. Sie war an Tag 1 „deutlich zu stark“, wie Riot Games eingestand. Wir zeigen auf MeinMMO, wie stark Samira war und wie der Nerf genau ausfällt.
Die letzten Monate wurde bei LoL viel über den Botlane-Champ Samira gesprochen:
Viele hatten sich auf die neue spektakuläre Fun-Heldin gefreut, aber Samira erwies sich als viel zu mächtig.
Das war der Nerf: Wie der Riot-Mitarbeiter Mark „Scruffy“ Yetter bekannt gab, bekam Samira gleich einen Doppel-Nerf:
ihre Grund-Lebenspunkte sanken von 600 auf 530 – dadurch wird sie zerbrechlicher gerade zu Beginn eines Matches
ihr Ultimate, „inferno Trigger“ wird deutlich schwächer von 100-300 Schaden und 600% Aufschlag, sank der auf 0.200 und nur noch 500% Aufschlag
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„Wir achten immer noch sehr darauf, dass neue Champs auf lange Sicht in der Balance liegen. Manchmal haben wir Glück und treffen die Balance genau zum Launch, aber die meiste Zeit müssen wir mindestens einmal nachbessern. Nach unserer Einschätzung und unseren Zielen sah Samira viel zu stark an Tag 1 aus und daher reagieren wir schnell.“
Mark Yetter
Penta-Kill in aussichtsloser Lage
Das war das Problem mit Samira: Die hat einfach zu viel Schaden gemacht und gerade ihr Ultimate war zu hart.
Zudem hat Samira eine Fertigkeit, durch die sie gegnerische Projektile zerstören kann, das machte sie zu einem tödlichen Wirbelwind.
Zwar lag die Winrate von Samira mit 48% gar nicht so hoch (via leagueofgraphs), aber das täuscht bei neuen Champs. Riot Games sah klar Handlungsbedarf.
Ein defensiv starker Champion, der reinhaut wie ein Pferd: Das ist klar ein Problem für die Balance von LoL. Eigentlich ist Samira als ADC vorgesehen, aber sie wurde auch in anderen Rollen gespielt und konnte dort überzeugen:.
Der Toplaner von FlyQuest Academy, Mo „Revenge“, Kaddoura, hat einen Clip gemacht, wie stark Samira ist.
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Da war Samira eigentlich in einer aussichtslosen Lage: Die Gegner machen im Teamfight alles richtig, töteten früh alle anderen aus Samiras Gruppe und die steht 1:5.
Samira holt sich dann aber noch den Pentakill mit dem Ultimate. Autsch. Das war wohl einfach zu viel.
Harte Frau, harter Damage: Samira.
Wir haben gestern auf MeinMMO die neue Heldin Samira und ihre Fertigkeiten vorgestellt. Schon im Vorfeld wusste man, dass das eine richtig beliebte Heldin werden wird. Die ist auf maximale Coolness und spektakuläre Kills auslegt. Offenbar hat man es da ein bisschen übertrieben:
Mit The Wagadu Chronicles wurde ein neues MMORPG angekündigt, das mit seinem interessanten Rollenspiel-Konzept und dem ungewöhnlichen Szenario überzeugen will. Und das kommt sogar ziemlich gut an.
Was ist Wagadu Chronicles für ein Spiel? Das Rollenspiel des deutschen Entwicklerstudios Twin Drums versetzt euch in eine Fantasywelt, die auf afrikanischen Legenden basiert. Es wird als Afrofantasy-MMORPG bezeichnet.
Interessant ist aber nicht nur das Setting, das euch eine tiefgründige Lore bietet. Es gibt noch weitere spannende Aspekte, welche Wagadu Chronicles von anderen MMORPGs abheben sollen.
Ihr seid nicht auf eine Rolle festgelegt, sondern könnt diese jederzeit anpassen
Ihr wählt kein Volk aus, sondern eure Geschichte, die euch definiert
Ihr verbessert euren Helden anhand von Skills, die nicht nur aufs Kämpfen ausgelegt sind
Es gibt sogar temporäre Fertigkeiten, die ihr beim Erkunden der Welt entdeckt und für eine kurze Zeit nutzen könnt
Der Fokus von Wagadu Chronicles soll auf dem Rollenspiel-Element liegen. Es geht nicht darum, möglichst viel zu grinden. Stattdessen sollt ihr euch in euren Charakter hineinversetzen. Rollenspiel wird belohnt. Auch die Dialoge zwischen Spielern sollen das widerspiegeln.
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Wie kommt dieses Konzept an? Auf reddit wird bereits über The Wagadu Chronicles diskutiert. Dabei zeigt sich, dass die Idee des Spiels durchaus gut ankommt – was man auch am Erfolg der Kickstarter-Kampagne sieht. Wir fassen einige der Stimmen für euch zusammen:
mishka__ meint: „Es ist ein interessantes Welt-Konzept. Das Statement des Teams, dass es sich um das erste Onlinespiel handelt, das für Rollenspieler entwickelt ist, halte ich aber für zu hoch gegriffen. Es gab sehr viele Spiele mit Rollenspielfokus in den vergangenen 25 Jahren.“
Astrum91 zeigt sich interessiert aber auch etwas skeptisch: „Ich war interessiert, bis ich gesehen habe, dass das Spiel über Kickstarter finanziert wird. MMOs brauchen einfach extrem lange und viel Geld für die Entwicklung. Ich glaube, dass sich das Genre nicht für eine Finanzierung über Kickstarter eignet.“
lopfie fühlt sich an GuildWars erinnert: „Fantastisch! Das gibt mir ein Gefühl wie Guild Wars Nightfall.“
ByteStyx schreibt: „Das ist mal ein interessantes Projekt!“
TGWolf ist begeistert: „Das ist eine so coole Idee. Es sieht interessant und originell aus.“
Hopeann dagegen hat wenig Hoffnung: „10 Scheine, dass wir nicht mal die Hälfte dessen sehen, was sie versprechen.“
So finanziert sich das MMORPG: The Wagadu Chronicles wird aktuell über eine Kickstarter-Kampagne finanziert und sogar von Riot Games unterstützt. Möchtet ihr bei der Finanzierung helfen, dann könnt ihr das bis zum 30. Oktober tun. Aktuell konnten mehr als 65.000 Euro eingenommen werden.
Das Finanzierungsziel liegt bei 100.000 Euro. So, wie es momentan läuft, sollten die Entwickler dieses Ziel bis Ende Oktober erreichen können.
Was haltet ihr von dem MMORPG? Gefallen euch Konzept und Setting?
In der Call of Duty: Warzone wird’s düster. Ein möglicher Zombie-Modus rückt näher und nun sind weitere Audio-Dateien aufgetaucht, die schaurige Details liefern.
Zombies in der Warzone? Schon vor gut einem Monat tauchten die ersten Audio-Dateien zu einem Zombie-Modus im Battle Royale auf und nun geben weitere Dateien einen tieferen Einblick in ein dunkles Geheimnis der Warzone.
Was verrät der Leak? Auf reddit teilte der User “xShadowZ199” 31 Audio-Dateien. In den meisten davon hört ihr den typischen Warzone-Sprecher über die Regeln und den Fortschritt der aktuellen Mission sprechen. Hier könnt ihr reinhören:
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Zusätzlich zum Sprecher hört ihr auch Funksprüche einiger Soldaten, die grade realisieren, dass ihre toten Kameraden wieder auferstehen und Interesse an dem ein oder anderen Filet aus ihren gut trainierten Körpern zeigen. Mit dabei: Der allererste Todesschrei eines angeknabberten Soldaten bei knapp 1:30 Minuten.
Warzone-Sprecher gibt Hinweise auf Ablauf von Zombie Royale
Der Sprecher macht insgesamt 26 Ansagen und gibt damit schon einen guten Einblick in den möglichen Ablauf eines Zombie-Royals.
Ansagen des Warzone-Sprechers
“Zombie Royale.”
“Zombies are not effected by the gas.”
“Caution, zombies are immune to the gas.”
“Be careful, zombies are more powerful in the gas.”
“Kill them all.”
“Defend the chopper.”
“Final stand. Stay alive.”
“Chopper is down, fight your way out.”
“Extraction failed. Fight for your life.”
“Extract failed. Fight for your life.”
“Consume enough remains to respawn as a human.”
“You’ll become zombie if you die. A member of your team has to be human for extraction.”
“Last human team standing wins.”
“The dead will become zombies. Be the last human team standing to win.”
“You’re out, but your teammates can still buy you back.”
“Zombie teammate killed.”
“Raise the dead at Buy Stations.”
“You need to keep one person on your team alive.”
“You have regained your humanity.”
“You’ll become a zombie but you can still help your team take down the enemy.”
“Consume the remains of the dead to regain your humanity.”
“Zombies have special traits and abilities.”
“Your teammate has regained their humanity.”
“Use your zombie abilities to kill human players.”
“Your teammate is a zombie.”
“Your teammate is a zombie. Help them regain their humanity.”
Wie könnte der Modus ablaufen? Sollte es so kommen, wie die Audio-Dateien andeuten, dann heißt der Modus “Zombie Royale”. Das letzte menschliche Team gewinnt und gefallene Spieler werden zu Zombies, statt den Weg in den Gulag anzutreten.
Wenn ihr ein Zombie seid, könnt ihr wieder zu einem vollwertigen Team-Mitglied werden, wenn ihr die “Überreste” von erledigten Feinden vertilgt. Sterbt ihr als Zombie, seid ihr komplett down, könnt aber von euren Kameraden zurückgekauft werden.
Die Zombies können ihre Team-Kameraden unterstützen und bieten besondere Eigenschaften und Fähigkeiten. So sind sie komplett immun gegen das Giftgas der Warzone und zeigen sogar mehr Power innerhalb der grünen Dunstwolke. Es liest sich auch so, als hätte die Untoten besondere Fertigkeiten – womöglich haben sie sogar noch ein paar Spezial-Attacken.
Der Ausruf “Raise the dead at Buy Stations.” (Erwecke die Toten an den Kaufstationen) könnte ein Hinweis darauf sein, dass es neben den Spieler-Zombies auch NPC-Zombies geben wird. Mit genügend Kleingeld könnt ihr dann die faulenden Leichen auf eure Feinde schicken. Es könnte aber auch nur der Hinweis darauf sein, dass man seine Team-Mitglieder wiederbeleben kann.
Außerdem ist von einem “Chopper”, also einem Hubschrauber die Rede. Die Voice-Lines erinnern hier an den Schmuggelware-Auftrag, der euch eine seltene Blaupause in der Warzone einbringt. Hier ist unklar, ob es sich bei der Extraktion um eine Sieg-Bedingung handelt und mindestens ein lebender Mitspieler eines Teams mit dem Hubschrauber abgeholt werden muss, um zu Siegen. Oder die Extraktion stellt nur eine zusätzliche Option des Modus dar, um sich Cash oder Belohnungen zu sichern.
Die Zombies des BR-Vorgängers Blackout waren von Anfang an dabei.
Audio-Dateien der Story geben Details über Zombie-Ausbruch
5 Dateien kommen von anderen Funkern, die sich während des Ausbruches wohl nah am Infektions-Herd aufhalten. Es sind immer wieder Namen zu hören, die nicht gut zu verstehen sind. Die übertragenen Texte stammen von der amerikanischen News-Seite Dexerto.
Story-basierte Audios
“Charlie Alpha One Two, they’re all dead. Only they’re not dead… they’re not dead. Oh god… what have we done? You need to destroy the samples. Enter the correction code that will sterilize all the labs. Just remember…”
“This is station Charlie Alpha One Two, we’re under attack by some crazed, deformed assailants. We’ve lost [muffled character name – potentially ‘Hurtz’] to one of them.”
“This is station Charlie Alpha One Two, we’re under attack by some crazed, deformed assailants. We’ve lost [muffled character name – potentially ‘Volkov’] to one of them.”
“Charlie Alpha One Two here. Hurtz he… he was dead. We were sure he was dead. But he got up. He killed Santos and Kerney before we could take him down. Headshots seem to be the one sure way.”
“Charlie Alpha One Two here. Volkov he… he was dead. We were sure he was dead. But he got up. He killed Santos and Kerney before we could take him down. Headshots seem to be the one sure way.”
Was sagt das über die Story? Die Audios-Dateien beschreiben einen alltäglichen Zombie-Ausbruch: Irgendwas geht schief, die stationierten Soldaten können es nicht aufhalten, Headshots helfen gegen die Untoten.
Ausgangs-Punkt sind Labore, die vermutlich irgendwo in Verdansk versteckt an den unmoralischen Experimenten arbeiten. Die Einheit “Charlie Alpha One Two” kann den Ausbruch nicht stoppen und wird wohl Teil der Untoten-Horde.
Möglicherweise bleibt die normale Warzone-Map frei von den gammligen Feinden und den Modus “Zombie Royale” gibt’s auf der vergleichsweise kleinen Map, die in Blackout “nur” 40 Leute mitspielen lässt.
Alcatraz war in Blackout ein Zombie-Knast mit ganz eigenen Regeln.
Wie sicher ist das alles? Das Ganze basiert jedoch auf von offizieller Seite nicht bestätigten Informationen. Die Hinweise geben einen guten Einblick, jedoch kann man aktuell kaum genau sagen, wie sich Zombies auf die Warzone auswirken.
Ziemlich sicher scheint aber mittlerweile, dass die Untoten wirklich ins Battle Royale kommen. Dafür sprichen auch die Concept-Zeichnungen eines Künstlers, der Zombie-Modelle für CoD MW anfertigen sollte. Wie die Untoten am Ende in die Warzone kommen, bleibt aber vorerst offen.
Die ersten glücklichen Vorbesteller konnten sich die neue Konsole Xbox Series X sichern. Wie es aussieht, haben aber einige Kunden zur falschen Konsole gegriffen, denn die Verkaufszahlen des Vorgängers Xbox One X schossen ebenfalls in die Höhe.
Das wurde nun gefunden: Auf Twitter teilte der User “Andrew Alerts” eine interessante Entdeckung. Der Verkaufsrang der Xbox One X ist bei Amazon USA um 747% gestiegen. Vorher lag die Konsole auf Rang 2804 und nun landet sie auf Rang 331.
Also obwohl alle Fans gerne die neue Xbox Series X haben wollen, scheinen einige Kunden auch die “alte” Konsole eingetütet zu haben. Es scheint wohl, dass sie die Konsole einfach verwechselt haben. Das ist nicht verwunderlich, denn Microsoft selbst hat diesen Fehler ebenfalls schon gemacht.
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Wie sind die Zahlen zu deuten? Bei den 747 % geht es nicht um die steigenden Verkaufszahlen, sondern um den Verkaufsrang, den die Konsole bei Amazon hinaufgeklettert ist.
Die Xbox One X muss also nicht zwingend 747 % mehr verkauft worden sein.
Generell muss die Zahl der Verkäufe nicht extrem gestiegen sein, denn die Xbox One X ist wohl aktuell, etwa 3 Jahre nach Release, kein riesiger Verkaufsschlager mehr. Außerdem bieten viele Plattformen die Konsole gar nicht mehr an und ihr könnt sie dort meist nur noch über Drittanbieter bekommen.
Dennoch muss man sagen, dass wohl einige Kunden mehr zu der Xbox One X gegriffen haben. Nicht ohne Grund ist die Konsole im Rang gestiegen.
Was ebenfalls interessant ist: Dieses Phänomen gibt es nur bei der Xbox One X und nicht beim S-Modell. Dort waren die Verkaufstrends nicht wirklich gestiegen.
Diese Konsole will aktuell jeder haben – Einige kauften stattdessen aber den Vorgänger.
Es kann aber gut sein, dass das gestern noch anders aussah, denn immerhin war dort der Hype auf die Vorbestellungen der neuen Konsole Xbox Series X groß.
Am 23. September gegen 9:00 Uhr hatte die Xbox One X “nur” noch eine Steigerung von 431% bei Amazon USA.
Wie kann sowas passieren? Natürlich sollte man erstmal davon ausgehen, dass die Käufe der “alten” Xbox gewollt waren. Vielleicht war es gar keine Verwechslung und die Kunden wollten einfach die Xbox One X kaufen.
Ansonsten kann man das mit dem sehr ähnlichen Namen erklären. Die neue Konsole Xbox Series X und die alte Konsole Xbox One X unterscheiden nun ein Wort.
Wenn man sowieso im Vorbestellungsstress ist und einfach schnell die neue Konsole kaufen möchte, könnte es leicht zu einer Verwechslung kommen.
Das ist Microsoft selbst passiert: Die Entwickler der Xbox-Reihe haben schon selbst bewiesen, dass die Namen nicht ganz so leicht sind.
Bei einer eigenen Nachricht über den Release von Destiny 2: Beyond Light schreibt Microsoft, dass der DLC auf der Xbox One Series X verfügbar sein wird. Ein Konsolenname, den es bisher noch gar nicht gibt.
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Was mache ich bei falscher Bestellung? Solltet ihr selbst in die Falle getappt sein und habt die falsche Xbox bestellt, dann könnt ihr die in der Regel kostenlos zurücksenden.
Viele Shooter brüsten sich damit, euch auch den letzten Rest an Skill abzuverlangen. Der Einstieg in einen solchen Shooter kann dementsprechend hart, sogar frustrierend sein. Rogue Company bietet euch ein freundlicheres Einsteiger-Klima und die Möglichkeit, jederzeit mit euren Freunden zu zocken – Egal ob auf PC, PS4, Xbox One oder Nintendo Switch.
Was ist Rogue Company? In Rogue Company tretet ihr gemeinsam mit eurem Team aus bis zu vier Spielern in diversen Modi gegen andere Spieler an. Gespielt wird, anders als bei vielen modernen Shootern, in der dritten Person.
Dabei geht es stets darum, ein Ziel zu verfolgen, ähnlich wie in vielen der aktuell beliebtesten Shootern. Allerdings stehen euch dazu etliche Charaktere zur Verfügung, die sogenannten Rogues, die als breites, diverses Portfolio dienen.
Als Publisher stehen hinter dem neuen Shooter die Hi-Rez Studios, die bereits für Hits wie SMITE und Paladins verantwortlich waren. Hi-Rez bringen wichtige Erfahrung mit Multiplayer-Titeln mit sich, von der Rogue Company profitieren kann.
Rogue Company vereint die taktische Finesse von Taktik-Shootern wie Valorant und Rainbow Six mit dem actionreichen Gameplay von Arcade- und Heldenshootern wie Overwatch. Ideal für jeden, der gerne strategisch vorgeht, ohne dabei gleich durch einen einzigen Schuss zu sterben. Der Reveal-Trailer gibt euch bereits einen kleinen Einblick in das, was euch im neuen Shooter erwartet:
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Aktuell befindet sich Rogue Company noch in der Beta-Phase. Mitmachen könnt ihr, indem ihr euch etwa das Founder’s Pack auf der offiziellen Seite für eure Plattform kauft. Sobald das Spiel veröffentlicht ist, wird es Free2Play.
Taktik und Action – Das Beste aus zwei Welten
So taktisch ist Rogue Company: Drei Spielmodi auf sechs Karten sind bereits vorgestellt, die ihr zum Release und zum Teil in der Beta spielen könnt. Einige davon sind klassische Modi, wie ihr sie schon aus Shootern der frühen Gamer-Zeit kennen dürftet:
Extraction (4 vs 4): Hackt als Angreifer das Ziel oder hindert als Verteidiger eure Gegner daran. Ist das Ziel gehackt oder sind alle Spieler eines Teams besiegt, ist die Runde vorbei.
Strikeout (4 vs 4): Wie Extraction, aber jedes Team hat eine bestimmte Anzahl an Tickets, um gefallene Agenten neu ins Spiel zu holen. Strikeout mischt also Extraction mit einer Art Deathmatch.
Demolition (4 vs 4): Klassischer Bomben-Modus. Ein Team muss in vorgegebener Zeit eine Bombe platzieren, das andere Team muss das verhindern.
Dazu kauft ihr euch vor jeder Runde eure Ausrüstung und Upgrades mit dem Geld, das ihr zuvor noch gemacht habt. Ein System, wie es bereits in Counter-Strike zum Einsatz kam und vielen von dort bekannt sein dürfte.
Rogue Company belohnt starkes Zusammenspiel genauso sehr wie persönlichen Skill. Den Sieg erlangt ihr am besten, indem ihr gemeinsam mit einem Plan gegen eure Gegner vorgeht oder indem ihr sie mit spektakulären Aktionen in die Knie zwingt. Auf dem offiziellen YouTube-Kanal werden regelmäßig die besten Plays der Community im “Rogue Replay” vorgestellt:
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Das sind die coolen Rogues: Die Rogues bieten nicht nur einzigartiges Aussehen und Charakter, sondern auch jeder seine ganz eigenen Fähigkeiten – Was schon Overwatch so beliebt gemacht hat. In Rogue Company gibt es etwa:
Gl1tch, einen Hacker, der nahe Gegner aufdecken und ihre Systeme hacken kann. In Rogue Company ist er ein „Breacher“, der besonders gut Verteidigungen ausschalten und damit einen Angriff ermöglichen kann.
Lancer ist eine draufgängerische Kämpferin, die den offensiven Kampf sucht und deren Fähigkeiten sie äußerst mobil machen. Als „Duelist“ sorgt sie dafür, Gegner in einen Zweikampf zu zwingen und sie dort zu besiegen.
Phantom ist eine erstklassige Scharfschützin, die mit verschiedenen Waffen selbst auf weiteste Distanzen Gegner erledigen, mit ihren Gadgets aufdecken oder mit ihrer Fähigkeit deren Heilung verlangsamen kann.
Dadurch, dass jeder Rogue seine eigene Story und seine eigenen Fähigkeiten besitzt, könnt ihr euer Team in dutzenden Varianten zusammenbauen. Das sorgt für Dynamik und ermöglicht euch verschiedenste Möglichkeiten, Rogue Company zu spielen – defensiv, offensiv oder doch lieber mit Fallen und aus der Ferne? Es liegt in eurer Hand!
Den Einstieg schafft echt jeder
Obwohl die Systeme im ersten Moment recht umfangreich klingen mögen, ist der Einstieg in Rogue Company denkbar einfach. Die Spielmodi folgen immer einem Ziel, das ihr zuvor kennt und an dem ihr euch orientieren könnt.
Die „Time to Kill“, also die Zeit, die es benötigt, um euren Charakter zu töten, ist deutlich höher als in anderen Taktik-Shootern wie etwa im neu erschienenen Valorant. Selbst, wenn ihr ein paar Schüsse einsteckt, könnt ihr euch noch wehren, reagieren oder schnell genug zurückziehen.
Dadurch fällt es leichter, sich erst einmal anzusehen, wie die Maps aufgebaut sind oder wie das Spiel überhaupt funktioniert. Eine falsche Bewegung bedeutet nicht gleich euer Ende, ein starker Gegner ist nicht sofort euer Tod.
Rogue Company bietet viel Action, aber eine verirrte Kugel tötet euch nicht sofort.
Und selbst, wenn ihr dann doch einmal sterbt, spielt ihr mehrere Runden im gleichen Modus und auf der gleichen Map, ehe es ins nächste Spiel geht. Das erlaubt euch einen stetigen Lernprozess, mit dem ihr nach wenigen Runden bereits heraus haben solltet, was die beste Taktik für euch ist.
Durch Cross-Progression könnt ihr sogar problemlos zwischen den verschiedenen Plattformen wechseln. Euer Fortschritt bleibt auf eurem Account erhalten, selbst, wenn ihr einmal das System wechselt.
Da Rogue Company zudem stark auf Teamplay aufbaut, eignet sich der Shooter hervorragend für Gamer, deren Freunde auf anderen Konsolen zocken. Schnappt euch eure besten Teamkameraden und mischt die Lobbys ordentlich auf!
Im Team spielt sich Rogue Company am besten.
Dabei bleibt Rogue Company stets fair. Ihr könnt selbst bestimmen, mit welchen Eingabegeräten ihr in eine Lobby kommen wollt. Möchtet ihr mit der Switch etwa nicht gegen PC-Spieler antreten oder mit dem Controller auf dem PC gegen PS4 und Xbox antreten, könnt ihr entsprechende Optionen aktivieren.
Diverse Helden – Für jeden was dabei
Der Kader an Agenten in Rogue Company ist so groß wie divers. Jeder Rogue hat seine eigene Persönlichkeit und seine eigene Geschichte. Solltet ihr euch also einmal nicht entscheiden können, welche Rolle ihr cool findet, nehmt den Agenten, mit dem ihr euch am besten identifizieren könnt.
Rogue Company bietet Helden aus vielen Ethnien, mit vielen Hintergründen und mit verschiedenen Geschlechtern, sodass sich niemand ausgeschlossen fühlen muss. Ihr findet mit Sicherheit genau den Rogue, der auf die eine oder andere Weise zu euch passt.
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Der Kinofilm Warcraft: The Beginning war nicht der erhoffte Erfolg, weswegen Pläne für die beiden Sequels begraben wurden. Nun gibt es aber wieder Hoffnung.
Update: Der Artikel enthielt ursprünglich falsche Zahlen, da es bei der Recherche zu einem kleinen Fehler kam. Inzwischen sind die Zahlen korrekt.
Welche Neuigkeiten gibt es zum Film-Sequel? Branchen-Insider Daniel Richtman erklärte auf seiner Patreon-Seite, dass sich seinen Informationen zufolge etwas in Sachen Sequel zum Kinofilm Warcraft: The Beginning tut. Aufgrund des Erfolgs, den der Streifen in Übersee hatte, arbeitet das Filmstudio Legendary Pictures nun angeblich daran, eine Fortsetzung zu drehen.
Wie sicher ist diese Information? Noch handelt es sich um Gerüchte. Legendary Pictures hat nichts bestätigt. Doch der ehemalige Blizzard-Vizepräsident und WoW-Storyschreiber Chris Metzen retweetete diese Information. Das hat sofort dazu geführt, dass seine Follower ihn fragten, ob es sich dabei um eine Bestätigung für das Sequel handle.
Metzen erklärte aber, dass er nur das weitergibt, was er gelesen hat. Er selbst wisse nichts darüber.
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Ein Sequel wäre möglich, auch aus Sicht der Einnahmen
Was spricht für ein Sequel? An den US-Kinokassen war Warcraft: The Beginning bei Kinostart im Mai 2016 kein großer Erfolg. Bei einem Budget von 160 Millionen Dollar spielte er in den USA nur 46,6 Millionen Dollar ein. Damit floppte der Streifen in den USA.
Dennoch konnten weltweit 430,1 Millionen Dollar eingenommen werden, 220,8 Millionen davon stammen allein aus China.
Auch, wenn der Erfolg des Kinofilms in den USA ausblieb, so rechtfertigen die Gesamteinnahmen definitiv ein Sequel. Und es scheint so, als ob Legendary Pictures nun diesen internationalen Erfolg ausnutzen will, um ein Warcraft 2 zu drehen.
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Der Kinofilm Warcraft: The Beginning könnte vielleicht doch ein Sequel bekommen.
Was könnte uns erwarten? Eigentlich war eine Trilogie geplant, wie Regisseur Duncan Jones verriet. Der zweite Teil sollte sich um Thrall, den Sohn des Orcs Durotan aus Teil 1 drehen, der als Sklave aufwächst aber sein Volk befreien will und eine Revolte anzettelt.
In Teil 3 wäre es dann zu einem weiteren Krieg zwischen Orcs und Menschen gekommen, der zur Gründung der neuen Orc-Heimat Orgimmar geführt hätte.
Es ist durchaus denkbar, dass Legendary Pictures diese Pläne wieder aufgreift – sofern die Gerüchte rund um ein Warcraft 2 stimmen. Ebenso möglich ist es, dass wir eine komplett neue Story zu sehen bekommen, die in einer völlig anderen Zeit in der Geschichte des Spiels angesiedelt ist. Hier käme vor allem der Fall von Prinz Arthas und sein Aufstieg als Lichkönig in den Sinn.
Was uns aber in Sachen Warcraft 2 erwartet, ist noch unklar. Wir müssen eine offizielle Ankündigung von Legendary Pictures abwarten.
Glaubt ihr, dass ein neuer Warcraft-Kinofilm kommt? Welche Story würdet ihr euch wünschen?