Am Mittwoch, den 3. Februar 2021, erscheint das neue TOTW 19 in FIFA 21 Ultimate Team. Wer könnte im Team der Woche stehen? Wir schauen auf die TOTW Predictions.
Was ist das Team of the Week? Jede Woche erscheint das TOTW in FIFA 21 Ultimate Team. Dort werden 23 Spieler mit einer schwarzen Inform-Karte für starke Leistungen im realen Fußball belohnt. Diese Spezialkarten weisen bessere Werte als die Standard-Karten auf und sind auf dem Transfermarkt mehr wert.
Jeder Spieler im TOTW ist dann eine Woche lang als Spezialversion in Packs zu finden.
Das sind TOTW Predictions: Bei den TOTW Predictions handelt es sich um Vorhersagen aus der Community. Die versucht zu erraten, welche Spieler im Team der Woche stehen könnten.
Sie schaffen einen guten Überblick darüber, wer im TOTW stehen könnte. Potentielle Inform-Spieler kann man dann nutzen, um Münzen auf dem Transfermarkt zu verdienen. Wie das klappt, erfahrt ihr in den Trading Tipps.
Wichtig ist allerdings, dass es sich dabei um theoretische Vorhersagen und keine Garantien handelt. Das TOTW 19 am kommenden Mittwoch kann insgesamt anders aussehen, als die Predictions vermuten lassen.
Vorhersage zum Team of the Week 19 in Ultimate Team
Der FIFA-YouTuber KieronSSF hat umfassende Predictions zum TOTW 19 auf Grundlage der vergangenen Woche erstellt (via YouTube). In seiner Vorhersage steckt so mancher Bundesliga-Spieler – und eine ziemlich starke Karte vom FC Liverpool.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Welche Bundesliga-Spieler sind dabei? In den aktuellen Predictions sind einige Spieler der ersten Bundesliga dabei. Könnten sie im neuen TOTW stehen?
Zehn Minuten dauerte es, dass Augsburg in Dortmund in Führung ging. Dann aber drehte der BVB das Spiel – auch, weil Delaney in der 26. Minute den Ausgleich schoss. Die Partie endete 3:1 für Dortmund.
Gleich zwei Mal traf Marius Wolf im Spiel gegen Arminia Bielefeld. Mit seinem Doppelpack legte er den Grundstein für einen 3:1 Sieg der Kölner.
John Anthony Brooks half in der Innenverteidigung beim 3:0 gegen Freiburg tatkräftig mit und trug dazu bei, dass die Wölfe nun Dritter in der Tabelle sind. Außerdem erzielte er das 1:0.
Im MMORPG Tibia konnte ein Spieler nach 7 Jahren ein Geheimnis lüften und den Zugang zu einem besonderen Gebiet freischalten. Was hat ihn dort erwartet?
Was ist das für ein Geheimnis? Im MMORPG Tibia gibt es ein mysteriöses Gebiet nördlich des Ortes Roshamuul Depot. Doch bisher ist es noch keinem Spieler gelungen, einen Zugang zu finden. Seit sieben Jahren versucht die Community, hinter das Geheimnis dieses Orts zu kommen.
Es kursieren viele Theorien darüber, was getan werden muss, um das Gebiet betreten zu können. Beispielsweise glaubten Spieler, dass sie die Aufgabe „Mend Broken Dreams“ mehrmals spielen mussten. Doch diese und weitere Theorien haben sich bisher nicht bewahrheitet.
Der Zugang zu den Dark Grounds wurde in Tibia geöffnet.
Tibia steckt noch immer voller Geheimnisse
Was ist nun passiert? Dem Spieler “Brighid Grand Explorateur” ist es gelungen, endlich das Areal zu betreten. Es handelt sich um die Dark Grounds. Eine dunkle Passage, die zu einem ganz bestimmten Monster führt.
Was ist das Coole daran? Tibia ist inzwischen 24 Jahre alt. Und trotzdem finden die Spieler nach wie vor Geheimnisse wie eben den Zugang zu den Dark Grounds. Vor einigen Jahren konnte auch eine Tür geöffnet werden, die 12 Jahre lang verschlossen war.
Das motiviert die Community, selbst 24 Jahre nach Release noch solche Mysterien zu suchen und herauszufinden, wie man diese Geheimnisse lüften kann.
Was ist das Geheimnis der Dark Grounds? Wer es schafft, das Gebiet zu betreten, der findet dort das Monster “Sight of Surrender”. Dabei handelt es sich um eine der mächtigsten Bestien im ganzen Spiel, die selbst hochstufige Spieler ins Schwitzen bringt. Normalerweise wird ein “Sight of Surrender” von mehreren weiteren Monstern begleitet, was es noch schwieriger gestaltet, es zu töten.
Wer nun aber die Dark Grounds betritt, der kann so eine der Bestien ohne seinen Begleitschutz angreifen. Das macht es deutlich einfacher, den Kill ins Bestiarum zu übertragen.
Wie öffnet man die Passage? Brighid Grand Explorateur erklärt, dass es nötig ist, die Aufgabe „Soothing Bad Dreams“ 20-mal zu erledigen. Die Community war also gar nicht so weit weg mit ihren Theorien. Es musste nur die richtige Aufgabe gefunden und die Anzahl, wie oft die absolviert werden muss.
Wer die Aufgabe also 20-mal erledigt, der öffnet die Passage zu den Dark Grounds damit für 15 bis 25 Tage. Anschließend schließt sie sich wieder. Um sie erneut zu öffnen, muss „Soothing Bad Dreams“ wieder 20-mal gemeistert werden.
Die Entwickler von Destiny 2 haben angekündigt, sich endlich das Three-Peeking, ein nerviges Problem der Third-Person-Ansicht, genauer anzuschauen. Dabei haben sie nebenbei mögliche neue Waffen für die Third-Person-Perspektive angedeutet.
Um dieses Problem geht’s: Vor Kurzem hat der Community Manager Cozmo ein leidiges Thema der PvP-Community aufgegriffen. Es geht um das sogenannte Three-Peeking oder Third Person Peeking. Dabei handelt es sich um ein Phänomen, das verstärkt im Schmelztiegel beobachtet werden kann – besonders in kompetitiven Modi wie den Trials.
Spieler nutzen dabei die Third-Person-Perspektive von Destiny 2 zu ihrem Vorteil, um beispielsweise um die Ecke blicken zu können oder um sich einen besseren Überblick zu verschaffen, ohne sich selbst dabei zu exponieren. Dafür greifen sie beispielsweise zum Schwert, das bei Destiny 2 automatisch in der Third-Person-Ansicht gespielt wird, oder führen eine Geste aus, die ebenfalls in 3rd-Person dargestellt wird.
So sieht das Three-Peeking aus
Das finden zahlreiche Spieler unfair, das Thema wird bereits seit langem in der Community diskutiert.
Was hat Bungie nun zum Three-Peking gesagt? Nichts Handfestes. Das Team von Bungie sei sich des Feedbacks rum um 3-Peeking bewusst und diskutiert aktuell mögliche Optionen. Man mache aber keine Versprechen, da man immer noch prüfe, welche Änderungen realisierbar sind. Schließlich sei es eine komplizierte Sache, die Gesten, Schwerter und jegliche, potenzielle Third-Person-Waffen in der Zukunft betreffe.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Kurzum: Man schaut sich das Ganze bei Bungie aktuell an, aber noch gibt es nichts Konkretes, was man den Hütern mitteilen könnte. Doch es gibt durchaus auch etwas Spannendes an dem Tweet.
Zukünftige Third-Person-Waffen für Destiny 2?
Diese Aussage ist noch interessant: Und zwar geht es um die “potenziellen, zukünftigen Thrid-Person-Waffen”, die Bungie in ihrem Post erwähnt.
Denn aktuell können nur Schwerter regulär in Third-Person gespielt werden – ab und an kommen Hüter noch an Versengungswaffen (Scorch Cannon), die jedoch nicht fest zu ihrem Arsenal gehören. Die Aussage hört sich aber so an, als spiele man bei Bungie durchaus mit dem Gedanken, weitere Waffen einzuführen, die in Third-Person gespielt werden können.
Kommen in Zukunft weitere Third-Person-Waffen wie beispielsweise Äxte?
Potentielle neue Nahkampfwaffen wie beispielsweise Äxte, Speere oder Sicheln wären dabei gar nicht so abwegig. Denn Destiny 2 hat bereits eine Menge Waffengattungen, so ziemlich alles Gängige hat man bereits durch. Doch das Spiel soll noch eine ganze Weile laufen, die bisher bekannten Pläne gehen bis Herbst 2022 und mit Seasons sogar noch darüber hinaus. Frisches Spielzeug für den Nahkampf à la Warframe würde sich also bestens anbieten, um die bislang einsamen Schwerter zu ergänzen.
Mit irgendetwas komplett Neuem muss man die Hüter in den nächsten Jahren ja schließlich überraschen. In manchen Aktivitäten gab es bereits einen Vorgeschmack darauf, wie sich beispielsweise Äxte spielen könnten – wie in der Archon-Schmiede aus Destiny 1.
Bedenkt, es handelt sich lediglich um Spekulationen, vielleicht kommt auch gar nichts. Doch komplett aus der Luft gegriffen ist es angesichts Bungie Aussage und der aktuellen Waffenartenvielfalt in Destiny 2 nicht.
Was denkt ihr? Wird Destiny 2 in Zukunft mehr Nahkampf-Waffen im Stile der Third-Person-Schwerter bringen? Oder wird hier zu viel in eine beiläufige Aussage hineininterpretiert? Übrigens, folgende Waffenänderungen kommen hingegen schon ganz sicher – und das schon nächste Woche: Destiny 2 schraubt zur Season 13 kräftig an der Sandbox – Wichtigste Buffs und Nerfs
Ganze 10 Spezialisierungen bekommen in World of Warcraft nette Buffs. Wir verraten, welche Klassen bald noch mehr abgehen.
Obwohl World of Warcraft Shadowlands inzwischen eine ganze Weile veröffentlicht ist, läuft es mit der Balance in Dungeons und Raids noch nicht ganz rund. Zwar haben erste Änderungen bereits die größten Probleme ausgemerzt, doch am Feintuning wird noch gearbeitet. Deshalb können sich jetzt 10 Spezialisierungen auf einige Änderungen gefasst machen.
Was wird geändert? Insgesamt 10 Spezialisierungen bekommen einige Anpassungen mit Schadenssteigerungen von mehreren Prozent. Im Detail sind das:
Todesritter
Frost
Der Schaden aller Fähigkeiten wurde um 5 % erhöht.
Dämonenjäger
Verwüstung
Der Schaden aller Fähigkeiten wurde um 3 % erhöht.
Jäger
Tierherrschaft
Der Schaden aller Fähigkeiten wurde um 5 % erhöht.
Überleben
Der Schaden aller Fähigkeiten wurde um 5 % erhöht.
Magier
Frost
Der Schaden aller Fähigkeiten wurde um 3 % erhöht.
Frostmagier bekommen noch ein paar Bonusprozente.
Schurke
Meucheln
Der Schaden aller Fähigkeiten wurde um 5 % erhöht.
Schamane
Verstärkung
Der Schaden aller Fähigkeiten wurde um 3 % erhöht.
Hexenmeister
Zerstörung
Der Schaden aller Fähigkeiten wurde um 3 % erhöht.
Krieger
Waffen
Der Schaden aller Fähigkeiten wurde um 3 % erhöht.
Furor
Der Schaden aller Fähigkeiten wurde um 3 % erhöht.
Wann gehen die Änderungen live? Das wird mit den Wartungsarbeiten am kommenden Mittwoch implementiert, also am 3. Februar – vorausgesetzt, es gibt keine Änderungen mehr an diesen Verbesserungen für die verschiedenen Klassen.
Mehr Aktuelles rund um WoW: Shadowlands findet ihr hier:
Was bedeutet das? Die Änderungen dürften vermutlich an der Rangfolge der DPS-Klassen im Schloss Nathria nur wenig ändern. Das Ergebnis sollte aber sein, dass alle Klassen ein wenig näher beieinander sind und so sämtliche DPS-Klassen als „viable“, also „vertretbar“, angesehen werden. In den letzten Wochen und Monaten klafften hier die verschiedenen Spezialisierungen weit auseinander.
Profitiert eure Klasse auch von den Buffs? Oder seid ihr leer ausgegangen?
Am Dienstag, den 2. Februar, bekommt The Division 2 das neue Title Update 12 spendiert. MeinMMO fasst zusammen, welche Inhalte und Änderungen zum Ende von Jahr 2 auf die Spieler zukommen.
Was hat es mit TU12.1 auf sich? Auch wenn man aktuell noch nicht konkret weiß, wie und ob es überhaupt mit The Division 2 in Jahr 3 weitergeht, und zahlreiche Agenten sich sorgen um den Shooter machen, schrauben die Entwickler von Massive im Hintergrund offenbar immer noch an ihrem Spiel.
So gibt es am kommenden Dienstag (02.02.2021) im Zuge der aktuellen Season 4 einen neuen Patch für The Division 2 – das Title Update 12.1. Das bringt einige Änderungen mit sich und startet ein besonderes Event, das sich um den Horror-Klassiker Resident Evil dreht.
Dabei dürfte es sich übrigens mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit um das letzte substantielle Update im auslaufenden Jahr 2 von The Division 2 handeln.
Das erwartet euch mit Title Update 12
In letzter Zeit ist es auf offiziellen Kanälen sehr still rund um The Division 2 geworden. Nach der Star-Wars-Ankündigung hat sich das nicht gebessert. Um die Zukunft von The Division 2 machen Massive und Ubisoft immer noch ein Geheimnis.
Vor Kurzem bracht aber zumindest der Community-Developer von Massive, Johan Lindholm, kurz das Schweigen und gewährte einen ersten Blick auf die unmittelbare Zukunft des Shooters. So umriss er schon mal die konkreten Inhalte des nächsten größeren Updates – Title Update 12.1.
Das wissen wir bisher: Im Fokus von TU12.1 stehen dabei 3 Dinge:
TU12.1 bringt das Crossover-Event mit Resident Evil ins Spiel. Dabei handelt es sich um “Codename: Albträume” (Codename: Nightmare) – ein besonderes Bekleidungs-Event, bei dem Spieler sich von der Resident-Evil-Reihe inspirierte Outfits und andere Cosmetics verdienen können. Mehr dazu erfahrt ihr hier: Resident Evil kommt zu The Division 2: Bald könnt ihr rumlaufen wie STARS
Ebenfalls mit TU12.1 soll die Balance der mit Title Update 12 eingeführten Optimierungsstation verbessert werden. Dabei handelt es sich um ein mächtiges Werkzeug zum Fein-Tuning von Endgame-Builds. Dort lässt sich gegen ein gewisses Entgelt das Maximum aus jedem Ausrüstungs-Item herauskitzeln. Viele Spieler empfanden die Kosten für die Optimierung als viel zu hoch und diese sollen nun um 75% gesenkt werden.
Wie geht es mit The Division 2 nach Jahr 2 weiter?
Kommt noch mehr? Die Patch Notes: Ja, es kommen noch eine Änderung für das Wiederbelebt-Event (Reanimated) sowie zahlreiche Bug Fixes mit TU12.1 ins Spiel. Einzelheiten findet ihr hier in den offiziellen Patch Notes:
Wie geht es mit The Division 2 danach weiter? Wie gesagt, aktuell schweigen Ubisoft und Massive eisern zu Jahr 3 und allgemein zur konkreten Zukunft von The Division 2. Es gibt aber im Prinzip nur wenige Möglichkeiten, wie es mit dem Spiel weitergehen kann. Die wahrscheinlichsten davon haben wir in folgendem Artikel für euch erläutert: Was passiert 2021 noch bei The Division 2? Fakten, Gerüchte, Theorien
Übrigens, falls euch die Idee hinter The Division 2 grundsätzlich gefällt, ihr aber mit dem Spiel nichts (mehr) anfangen könnt oder auf lange Sicht nach Alternativen sucht, dann solltet ihr ein Auge auf den frisch angekündigten Titel “The Day Before” haben: Neues Survival-MMO kommt auf Steam – sieht aus wie The Division mit Zombies
Die schlechte Leistung eines Aimbot-Nutzers bei einem Match in Call of Duty: Warzone sorgt für gute Laune in der Community. Auf Reddit hagelt’s dafür Lacher, Spott und Häme.
Viele Spieler beklagen sich über Cheater und Hacker im Battle Royale Warzone. Selbst die Profi-Szene bleibt davor nicht geschützt. Doch aktuell sorgt ein solcher Schummler eher für gute Laune innerhalb der Community – besser gesagt sein Scheitern. Das scheint so manch einer richtig zu genießen.
“Ich habe es genossen, ihn scheitern zu sehen”
Das wird gerade von vielen gefeiert: Vor Kurzem teilte Reddit-User zimrh auf der Diskussionsplattform einen Clip aus Warzone, wo er einem Aimbot-Nutzer zum Opfer fällt.
Anstatt dann jedoch verärgert das Match zu verlassen, hat er sich das Gameplay des Cheaters in aller Ruhe bis zum Schluss angeschaut und es am Ende nicht bereut. Denn wie er selbst in seinem Thread-Titel sagt, war der Schummler sogar beim Cheaten schlecht und es war ein echter Genuss, ihn am Ende scheitern zu sehen.
Das sehen offenbar auch zahlreiche weitere Spieler so. In knapp 2 Tagen hat der Beitrag bereits über 7.300 Upvotes bekommen. In zahlreichen Kommentaren amüsieren sich Spieler über den Cheater und genießen sein Versagen. Selbst die derzeit beliebtesten Waffen in Warzone hätten dem Schummler wohl nicht geholfen.
Cheater sind ein dickes Problem in CoD Warzone – Entsprechend wurde das Scheitern des Aimbotters gefeiert
Was hat der Cheater gemacht? Nicht viel – und das Wenige, was er selbst machte, machte er schlecht.
Nachdem zimrh dem Aimbotter zum Opfer gefallen ist, bannte sich der Cheater seinen Weg durchs Match und landete dank des Aimbots zahlreiche Kills auf weitere Entfernungen, wo der Gegner ihn vermutlich nicht einmal sah oder bemerkte.
Doch in den wenigen entscheidenden Situationen, wo tatsächlich etwas eigenes Können von Nöten wäre, stellte er sich nicht sehr heldenhaft und skillvoll an. So ging er fast an seiner eigenen, zu spät geworfenen Granate drauf und biss anschließen bei der im Prinzip ersten direkten Konfrontation ebenfalls fast ins Gras.
Beim 2. direkten Duell machte er im entscheidenden Augenblick einen Fehler und ging dadurch drauf – trotz Aimbot. Er trifft auf einen Feind – mit gerade mal 2 Kills. Doch anstatt sich auf seine Zielsoftware zu verlassen und diesen einfach niederzustrecken, rutscht er und wechselt im Anschluss dann seine Waffe. Das alles kostet ihn wertvolle Sekunden, sodass er dieses Aufeinandertreffen mit dem virtuellen Leben bezahlt und das Match verliert.
Doch seht selbst:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Reddit, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Das sagen andere Spieler zum Cheater: In zahlreichen Kommentaren machen sich User über den Aimbot-Nutzer lustig und erinnern daran, dass Schummelsoftware keine Garantie für einen Sieg sei. So heißt es unter anderem:
“18 Kills mit einem Aimbot in Solos ist einfach nur schlecht. Selbst ehrliche Spieler können das schaffen.”
“Ich meine, selbst mit einem Aimbot ist er einfach nur schlecht. Deinstalliere einfach das Spiel und behalte das letzte Bisschen deiner Videospiel-Würde für dich.”
“Wenn man schon mit Aimbot spielt, aber trotzdem nicht gewinnen kann. Das ist eine der peinlichsten Sachen, die ich je gesehen habe.”
“Ich sehe sowas häufiger. Aimbotter werden gekillt, weil sie so schlecht sind, dass nicht mal Cheaten ihnen helfen kann.”
“Wir haben wenig erwartet, aber mein lieber Mann…”
“Ich hatte ein solch großes Grinsen im Gesicht, als ich sah, wie der Cheater draufging…”
Doch wie sieht es mit euch aus? Hattet ihr schon mal Momente, wo ihr genüsslich über einen Cheater triumphieren konntet oder seine Niederlage so richtig ausgekostet habt – obwohl er euch vielleicht gekillt hat? Gab es Situationen, in denen euch schlechte Cheater oder Hacker statt Frust und Ärger ein Lächeln auf die Lippen zaubern konnten? Lasst es uns und andere Leser von MeinMMO in den Kommentaren wissen.
Mit Century: Age of Ashes erscheint ein F2P-Spiel im Early-Access, das euch in Luftkämpfen mit Drachen im PvP antreten lässt.
Was ist das für ein Spiel? Bei Century: Age of Ashes handelt es sich um ein kostenloses Multiplayer-Spiel. Ihr bekommt einen eigenen Drachen, auf dem ihr in Luftkämpfen reitet und in Teams gegen andere Spieler antretet. Nicht zu verwechseln mit Dragon’s Prophet, dem Drachen-MMO, das mittlerweile eingestellt wurde.
Das Spiel stammt vom Indie-Entwickler Playwing LTD und wird von einem Team mit 30 Entwicklern produziert. Das Spiel wurde bereits auf den Game Awards 2020 angekündigt.
Wann erscheint Century: Age of Ashes? Auf der offiziellen Produktseite (via Steam) ist bisher nur Februar 2021 angegeben. Dann erscheint das Spiel im Early-Access. Wann genau der Start ist, geht aus dem Eintrag nicht hervor. Es gibt allerdings mehrere Closed-Beta-Phasen.
Den offiziellen Trailer von den Game Awards findet ihr ebenfalls auf YouTube (via. IGN):
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Diese Inhalte sind bisher bekannt: Century: Age of Ashes bietet laut Beschreibung zum Start drei PvP-Modi:
Gemetzel
Überleben
Raid
Diese reichen von einfachen 3vs3-Matches bis hin zu 6vs6vs6 mit insgesamt bis zu 18 Spielern, die gegeneinander antreten.
Wie das Ganze in Aktion aussieht, könnt ihr euch im umfangreichen Gameplay von Quadro2001 aus der Closed Beta anschauen:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Ihr könnt aus bis zu 3 verschiedenen Klassen wählen:
Windwache: Mit dieser Klasse könnt ihr euch schützen und eure Gegner verwirren
Marodeur: Diese Klasse wird als “Zerstörer” bezeichnet
Phantom: Mit dieser Klasse könnt ihr euch tarnen und ihr legt Fallen für eure Gegner aus
Neue Klassen sollen nachträglich hinzugefügt werden. Es ist möglich, euren Drachen und euren Charakter umfangreich anpassen. Mit jedem Levelaufstieg könnt ihr neue Anpassungsoptionen freischalten. Zudem soll es möglich sein, neue Drachen auszubrüten.
Free2Play, Closed Beta, Mikrotransaktionen
Das sagen die Entwickler zum F2P-Status: In der offiziellen Beschreibung geben die Entwickler an, dass das Multiplayer-Spiel kostenlos ist und auch über den Release hinaus bleiben wird.
So sieht ein Kampf in Century aus.
Was ist mit bezahlbaren Inhalten? Zwar wird es kosmetische Items geben, die ihr für Echtgeld kaufen könnt. All diese Items werden aber auch einfach freispielbar sein. Pay2Win schließen die Entwickler aus:
Century: Age of Ashes ist völlig kostenlos und wird es auch für immer sein, sogar über den Early Access hinaus. Kosmetische Anpassungen können durch Spielen freigeschaltet oder gekauft werden. Keiner der Einkäufe im Spiel wird jemals Pay2Win sein.
Wie sieht es mit der Closed Beta aus? Ihr könnt euch auf Steam für die Closed Beta anmelden, allerdings sind die Startplätze begrenzt. Die erste Phase lief vom 29. Januar bis zum 31. Januar. In den kommenden Wochen soll es eine zweite Phase geben. Wann diese startet, ist noch nicht bekannt.
Was haltet ihr von Century? Werdet ihr einen Blick auf das Drachen-PvP-Spiel werfen, oder trifft es eher nicht euren Geschmack? Schreibt es uns in die Kommentare.
Raikou ist zurück in Pokémon GO. Hier findet ihr die besten Konter gegen den Raidboss, um Raikou zu fangen.
Das ändert sich in den Raids: Am Sonntag, den 31. Januar um 10:00 Uhr, kehrte das legendäre Pokémon Raikou in Raid-Kämpfe der Stufe 5 zurück.
Zuletzt war dort noch Entei unterwegs, nun trefft ihr das Elektro-Monster an.
Wie lange bleibt Raikou? Raikou bleibt noch bis zum 4. Februar um 10:00 Uhr in den Raids, dann wird es von Suicune abgelöst. Wie es danach weitergeht, erfahrt ihr in der Übersicht der Februar-Events in Pokémon GO.
Ihr habt also nicht allzu viel Zeit, euch Raikou zu sichern. Damit ihr es auch effektiv besiegt, wenn ihr auf Raid-Tour seid, findet ihr hier die besten Konter.
Die stärksten Konter gegen Raikou
Raikou ist ein Monster vom Typ Elektro, es hat also eine Schwäche gegen Boden-Pokémon. Dementsprechend solltet ihr Monster dieses Typs nutzen, die möglichst auch mit Boden-Attacken angreifen.
Für Raikou solltet ihr mindestens mit drei Trainern an den Start gehen, zur Sicherheit eher mit mehr. Hier findet ihr die besten Konter:
Rihornior
Wenn ihr euch ein starkes Rihornior gesichert habt, solltet ihr es hier zum Einsatz bringen. Ihr braucht dafür nicht mal die Event-Attacke Felswerfer, sondern könnt auf andere Moves setzen.
Sofort-Attacke: Lehmschelle
Lade-Attacke: Erdbeben
Stalobor
Stalobor ist ein sehr guter Angreifer vom Typ Boden, weil es über die Attacke Schlagbohrer verfügt. Die solltet ihr auch gegen Raikou einsetzen.
Aus der Reihe der legendären Monster eignet sich Groudon am besten für einen Kampf gegen Raikou. Auch hier ist die richtige Attackenkombination entscheidend.
Auch in den Reihen der Crypto-Monster gibt es einige Pokémon, die euch gegen Raikou sehr gut weiterhelfen können. Wichtig ist hierbei, dass ihr ihnen die richtigen Attacken beigebracht habt.
Die Crypto-Version von Mamutel ist der Top-Konter gegen Raikou
Crypto Mamutel kann euch als sehr starker Konter gegen Raikou voranbringen. Habt ihr es auf einem hohen Level und mit den Attacken Lehmschelle und Dampfwalze, ist es sogar der stärkste Konter gegen Raikou.
Crypto Mewtu ist fast immer eine gute Wahl, weil es einfach verdammt viel Schaden anrichtet. Verwendet es mit Psychoklinge und Psychostoß.
Crypto Libelldra ist ebenfalls eine gute Wahl. Es kann Raikou mit Lehmschuss und Erdkräfte schaden.
Weitere gute Konter
Diese Monster könnt ihr nutzen, um euer Team aufzufüllen, wenn euch einige der Top-Konter fehlen. Bedenkt aber, dass ihr dann möglicherweise mehr Spieler braucht, um Raikou zu besiegen.
Diese Werte kann Raikou haben: Raikou mit perfekten IV aus einem Raid hat maximal 1972 WP. Bei regnerischem Wetter kriegt es nochmal einen Werteboost – dann kann es 2466 WP haben.
Maximal könnt ihr Raikous bis auf 3902 WP bringen, als Kumpel erreicht es sogar 3949 WP.
Auch Shiny-Raikou ist verfügbar
Wie sieht es mit dem Shiny aus? Raikou könnt ihr auch in der Shiny-Version aus dem Raid bekommen. Dafür braucht ihr aber jede Menge Glück, denn schillernde Varianten sind selten.
Bei Destiny 2 ist es in Season 13 Zeit für eine neue Menagerie. Warum jetzt die Rufe danach so laut werden und warum es perfekt passt.
Viele Hüter erhoffen sich von der am 09. Februar startenden Season 13 eine Aktivität, in der sie automatisch Mitspieler finden und dann zusammen die Sau rauslassen können. Sowas kennen die Hüter eigentlich schon von früher. Genau jetzt wäre aber der perfekte Zeitpunkt für eine neue Menagerie, die als Musterbeispiel für saisonalen Content gilt.
So zocken viele Destiny 2: Viele Hüter ziehen im MMO-Shooter solo los.
Die meisten Quests für Exotics oder Missionen sind dabei locker alleine zu bewerkstelligen.
Spieler, die ohne festen Einsatztrupp losziehen oder die keine LFG-Tools nutzen wollen, werden aber höchstwahrscheinlich keine mächtigen Raid-Waffen ergattern – was für viele auch völlig okay ist.
Doch die sehr coole, aber bockschwere Omen-Mission zeigt jetzt wieder, dass man ohne vollen Trupp schnell an Grenzen stößt, auch außerhalb von Endgame-Aktivitäten wie Spitzenreiter-Dämmerung oder den Trials. Die Story-relevante Mission kann man solo nur sehr schwer absolvieren und Falkenmond mit Zufalls-Rolls bleibt einem verwehrt.
Solo-Hüter kommen irgendwann an ihre Grenzen
Die Rufe nach “mehr Matchmaking” werden jetzt wieder deutlich spürbar.
Hüter brauchen mehr Team-Action ohne, ein Team zu haben
Das wünschen sich die Spieler: Die Hüter wollen, dass sie automatisch mit anderen Spielern zusammengeführt werden. Also, dass sie von Destiny 2 selbst Mitspieler gesucht bekommen. So wären sie nicht auf eine prall gefüllte Freundesliste oder zufällige Begegnungen angewiesen, die außerhalb des Games eingefädelt werden müssen. Gerade diese “externen Lösungen” seien einfach nicht mehr zeitgemäß, so die Spieler.
Solche Beiträge gehen daher momentan durch die Decke und sammeln jeweils über 7.000 Likes und über 400 Kommentare auf reddit:
“Destiny ist am besten, wenn es eine Aktivität für 6 Hüter mit Matchmaking gibt und man einfach reinspringt und Spaß hat” (via reddit)
“Liebe Leute bei Bungie: Der Bug, als 6-12 Leute gleichzeitig in einem Strike gelandet sind, sollte kein Bug, sondern ein Feature sein” (via reddit)
Gerade wenn man dann mit einem Team von 6 Hütern loszieht, fliegen mächtig die Fetzen. Es macht einfach Spaß, wenn der Bildschirm von Effekten vereinnahmt wird und immer eine Super aktiv ist. Gemeinsam pflügt man dann durch gewaltige Feindeshorden und hat so ein richtiges Schlacht-Gefühl.
Bei der Vex-Offensive stellten sich 6 Hüter den zeitreisenden Robotern entgegen
Und so ein Novum wäre das auch nicht. Eine Zeit lang vergnügten sich die Spieler regelmäßig in großen Aktivitäten mit Matchmaking.
Wie lange ist das her? Der große Vorreiter für diese Art von Aktivität war die Menagerie aus der Saison der Opulenz (2019). Direkt danach folgten die saisonalen Aktivitäten Vex-Offensive und Sonnenuhr, die auf ein ähnliches Konzept setzen, aber nicht so beliebt waren.
Seitdem ist Destiny 2 von dieser Art Inhalt abgerückt, bis heute. Sicher auch, weil sich langsam Ermüdungserscheinungen einstellten.
Die Seasons setzen eher auf Aktivitäten, die im öffentlichen Patrouillen-Gebiet stattfinden. Hier treffen sich die Spieler dann zufällig und schießen auf Zorngeborene oder haben Kontakt mit den mysteriösen Pyramiden aufgenommen. Es erinnert mehr an eine aufgepimpte Version der öffentlichen Events, die die Hüter seit 2017 kennen.
Das Konzept, nur in einem sehr begrenzten Zeitraum etwas erhalten zu können oder Waffen, Quests sowie Story-Stränge komplett zu verpassen, kam so richtig schlecht bei den Spielern an. Die gewünschten Änderungen spüren die Spieler direkt in der nächsten Season 13. Inhalte aus der auslaufenden Season 12 auch nach Season-Ende weiterhin spielbar bleiben und der besondere Loot weiterhin erfarmbar bleibt.
Darum passt das: Sollte also jetzt eine geforderte Aktivität wie die Menagerie, die automatisch 6 Hüter zusammenführt und massig Action bietet, kommen, dann würde diese mindestens bis Ende 2021 im Game bleiben.
Das wäre auch ideal für Bungie. Der sicher große Aufwand solch eine Aktivität zu designen und mit Loot zu versehen, würde dann nicht nach knapp 3 Monaten schon wieder umsonst gewesen sein. Pro Season könnte der Loot-Pool erweitert werden und/ oder ein paar frische saisonale Schurken könnten ihren Weg in die Aktivität finden.
Die Menagerie könnte man als Raid-Erfahrung, aber in entspannt bezeichnen. Vom Oribit aus klickte man auf die Spielersuche und fand sich dann mit 5 weiteren Spielern in einem mysteriösen Prüfungs-Areal wieder. Hier galt es dann sich durch eine Reihe von zufälligen Encountern zu ballern und zu rätseln.
Ein Boss-Kampf in der Menagerie
Das hat die Menagerie so gut gemacht: Jeder Abschnitt bot eine kleine Puzzle-Mechanik und haufenweise Action. Am Ende erwartete einen dann ein haushoher Boss. Die Rätsel oder Mechaniken waren nicht zu schwer aber abwechslungsreich. Sowas stand an:
Mit Vex-Schädeln auf Kristalle schießen, um einen Boss verwundbar zu machen.
Im stockfinsteren Keller Platten sichern, während Sprenger aus der Dunkelheit stürmen.
Einen Hindernisparcours laufen oder Ritter mit ihrem eigenen Schwert verhauen.
Alle Mechaniken erinnern an Raids, aber es mussten nie alle Spieler wirklich mitmachen. Es reichte auch aus, seinem Team mit Feuerpower den Rücken freizuhalten. Die Einstiegshürde war sehr gering. War man eingespielt, ging das ganze sehr zügig. Aber selbst beim Versagen war nicht Schluss (in der normalen Variante). Dann spielte man einfach einen Encoutner länger, um zum finalen Boss zu kommen.
Doch Action alleine macht Hüter nicht glücklich. Auch das Loot-System kam super an. Durch Runen konnte man sich seine Belohnung selbst zusammenstellen. Es gab quasi ein Best-of der coolsten Waffen der Vergangenheit, aber auch thematisch passendes, neues Gear.
Mit der richtigen Runen-Kombination gabs tolle Waffen
Der Wiederspielwert der Menagerie war hoch. Später kam sogar eine heroische Variante, die dann echt knackig war. Hier konnte man das gelernte dann auf die Probe stellen.
Wie seht ihr das, braucht es endlich wieder mehr große Action mit automatischer Spielersuche? Oder sagt ihr eiskalt, dass Destiny 2 ein MMO ist und man sich Freunde suchen sollte?
In FIFA 21 gibt es jetzt eine neue Flashback Ronaldo SBC. Was kann CR7 in der Light-Variante?
Was ist das für eine Karte? Bei der Ronaldo-Karte handelt es sich um einen Sonderfall, den es in dieser Form eher selten gibt. Normalerweise werden Flashback-Karten an Spieler vergeben, die früher großes geleistet haben und die daran erinnern soll. So bekommen Spieler, die heute etwas schwächer sind, nochmal stärkere Karten.
So sieht die Flashback Version aus
Bei Cristiano Ronaldo ist es aber anders herum: Seine Flashback-Karte ist tatsächlich schwächer als seine normale Karte. Einen solchen Fall gab es in FIAF 21 etwa auch bei Agüero. Die neue CR7-Karte erinnert an seine Anfangszeit bei Manchester United, zu der Ronaldo noch nicht der Über-Fußballer war, den wir aus den letzten Jahren kennen.
Das ist der Vorteil: Cristiano Ronaldos normale 92er-Karte kostet bereits über eine Million Münzen, bei seinen Spezialkarten braucht man gar nicht erst anfangen. Das bedeutet: Nur ein Bruchteil der Spieler kann sich CR7 überhaupt leisten.
Der Flashback-Ronaldo in SBC-Form kostet aber laut Lösungen von futbin eher 300.000 Münzen. Das ist immer noch eine Menge, aber deutlich bezahlbarer, als jede andere bisher verfügbare Ronaldo-Version. Für ihn müsst ihr folgende 3 Teilaufgaben lösen:
Ein 80er-Team mit 1 Spieler von Liga NOS und 1 TOTW (80 Teamchemie)
Ein 84er-Team mit 1 Spieler von Manchester United und 1 TOTW (75 Teamchemie)
Ein 86er-Team mit 1 Spieler der Premier League (65 Teamchemie)
Habt ihr bereits passende Spieler im Verein, könnt ihr euch die Karte für noch weniger Münzen ertauschen. Aber lohnt sich das?
Flashback Ronaldo gegen Gold Ronaldo
So schneidet Flashback Ronaldo ab: Vergleicht man die beiden Karten direkt nebeneinander, fallen die wichtigsten Punkte sofort auf.
Die Ronaldos im Vergleich
Flashback Ronaldo ist schneller als Gold-Ronaldo.
Bei allen anderen Werten ist Gold-Ronaldo besser.
Besonders beim Schuss gibt es einen heftigen Unterschied – hier ist Gold-Ronaldo deutlich stärker.
Der Gesamtwert von Gold-Ronaldo ist höher (92).
Flashback-Ronaldo kommt auf dem Flügel zum Einsatz, während Gold-Ronaldo im Sturmzentrum spielt.
Der schwache Fuß hat bei Flashback-CR7 nur 3 Sterne, bei Gold-Ronaldo 4.
Insgesamt ist also klar, dass die Gold-Version merklich stärker als die Flashback-Version ist – aber das sollte auch nicht überraschend. Schließlich vergleicht man hier denselben Spieler, nur einmal im Wert von 300.000 und einmal im Wert von 1.2 Millonen miteinander.
Dennoch kann sich Flashback-Ronaldo für euch lohnen. Nämlich dann, wenn ihr kein absolutes Über-Meta-Team habt, in dem sowieso schon CR7 steht, sondern wenn ihr euer aktuelles Team punktuell verbessern wollt.
Spieler können die Karte etwa mit einem Finisher-Chemistry-Style ausrüsten, um die Werte bei Schuss und Dribbling in die Höhe zu treiben. Dann ist Flashback-Ronaldo ein sehr dribbelstarker, abschlussstarker und schussgewaltiger Außenspieler. Er passt außerdem gut zu Dybala, den es gerade in einer guten SBC gibt.
Die Dybala-Karte passt gut zu Ronaldo
Im FIFA-Subreddit gibt es ebenfalls bereits viele Bewertungen der Karte. Der Tenor: Man sollte nicht erwarten, mit dieser Karte einen Ronaldo zu bekommen, der gleichwertig mit dem gewohnten Ronaldo ist. Doch dank der speziellen Animationen, die Ronaldo spendiert bekommen hat, bietet er so manchen Vorteil gegenüber anderen Spielern.
Ein Beispiel: User “Alisubtain” spielte mit der Flashback-Variante 29 Weekend-League-Spiele. Er gibt an, in Division 1 zu spielen und normalerweise Gold-Ronaldo zu verwenden. Aber diesmal testete er die Flashback-Version: “Mit den richtigen Spielern und dem richtigen Team um ihn herum, ist er tatsächlich sehr meta, kann euch zu Siegen führen und wird eine Tonne Tore schießen. Sein Abschluss wird immer gut sein, weil er CR7 ist”, schreibt der User (via reddit): “Aber es sind die schwierigen Spiele später in FUT Champions und in D1, wo man den Hauptunterschied erkennt. Da ist es der normale CR7, der Spiele im Alleingang gewinnen kann, unabhängig vom Team um ihn herum. Und das ist der Unterschied.”
Insgesamt ist die Flashback-Version also eher ein “Ronaldo für Anfänger” als eine Endgame-Karte. Eine Version für Spieler, die sich die Standard-Version bisher nicht leisten konnten, CR7 aber trotzdem mal in ihrem Team haben wollen. Ob man diese Münzen aber wirklich investieren will, oder doch lieber auf eine Ikone oder ähnliches spart, sollte man sich genau überlegen.
Mit dem neuen Patch bekommt das Survival-Game Rust ein Drohnen-Feature. Eure Clans können also bald einen auf Lieferdienst machen.
Darum geht es: Wie Rust-Produzent Alistair McFarlane auf Twitter verkündet hat, kommen mit dem nächsten Patch Liefer-Drohnen ins Spiel. Mit denen könnt ihr Ausrüstung von bestimmten Terminals in eure Safe-Zones verschicken. Das dürfte neuen Spielern den Zugang zu wichtiger Ausrüstung erleichtern und bietet möglicherweise sogar die Option, euer eigenes Handelsimperium aufzubauen.
Wann kommt der Patch? Das neueste Update zu Rust soll am 4. Februar erscheinen. Dann können Spieler die Drohnen im Survival-Game nutzen, um Ausrüstung liefern zu lassen.
Im kurzen Video von SHADOWFRAX könnt ihr euch anschauen, wie genau das funktioniert:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
So funktioniert das neue Feature: Drohnen sind nicht direkt steuerbar, sondern eher sowas wie NPCs. Ihr könnt sie von bestimmten Terminals aus starten, die nur in Sicherheitszonen verfügbar sind. Aktiviert ihr ein Terminal, bekommt ihr alle alle Shops auf der Map angezeigt. Diese “Vendor Machines” können von NPCs wie Wissenschaftlern oder Banditen sein, oder auch anderen Spielern gehören.
Wählt ihr einen Shop aus, könnt ihr Drohnen zu diesem schicken. Die fleißigen Helfer kaufen die gewünschte Ware, wie beispielsweise Waffen, dort ein und liefern sie zu euch “nach Hause”. Das kostet jedes mal eine kleine Gebühr. In der aktuellen Test-Phase handelt es sich bei dieser Gebühr um Schrott, das kann sich allerdings noch ändern.
Drohnen lassen sich nicht zerstören und sie können die Marktplätze auch nur ansteuern, wenn diese wirklich “sicher” sind, also nicht zufällig gerade von anderen Spielern zerlegt werden. Ihr könnt euch übrigens nicht auf die Drohnen setzen oder sie blockieren, wenn diese einen Shop anfliegen.
Durch die neue Aufmerksamkeit und den großen Hype kam in den letzten Monaten nochmal ordentlich Schwung in das Survival-Spiel. Dabei hatte Rust seinen Release bereits im Jahr 2013 und hat somit ein paar Jährchen auf dem Buckel. Die Mischung aus DayZ und Minecraft erfreut sich wieder großer Beliebtheit.
Pokémon GO hat mit dem GO Plus und dem Pokéball Plus zwei Gadgets, die euch beim Fangen von Monstern helfen. Wir verraten euch, ob sich eine Anschaffung 2021 noch lohnt.
Um diese Gadgets geht es: Das GO Plus und der Pokéball Plus sind lizenzierte Gadgets für Pokémon GO. Sie haben jeweils einen Knopf, den ihr drücken und damit dann Pokémon fangen könnt.
Mit den Gadgets könnt ihr euer Handy in der Tasche lassen und per Knopfdruck PokéStops drehen und Monster fangen. Beim Fangen wird jeweils ein Pokéball geworfen. Bricht das Monster aus, dann flieht es.
Das GO Plus und der Pokéball Plus sind allerdings auch nicht ganz günstig. Wir zeigen euch, ob man mit den Gadgets 2021 noch spielen sollte oder ob sich sogar ein Kauf lohnt.
GO Plus und Pokéball Plus – Was können die Gadgets?
Was kann das Pokémon GO Plus? Dieses Gerät ist recht klein und passt in jede Hosentasche. Es gibt genau einen Knopf auf dem Gerät. Dieser leuchtet in unterschiedlichen Farben, je nachdem, ob ein PokéStop, Pokémon oder neues Pokémon anvisiert wurde.
Ihr könnt dann den Knopf drücken und die Aktion wird ausgeführt. Entweder wird der PokéStop oder die Arena gedreht oder es wird ein Pokéball auf das Monster geworfen.
Weitere Funktionen besitzt das GO Plus nicht. Ihr könnt also keine weiteren Dinge in der App über das Gerät steuern.
So sieht das Pokémon GO Plus aus.
Was kann der Pokéball Plus? Im Groben funktioniert der Ball genauso wie das GO Plus. Er leuchtet und mit dem Knopf oben auf dem Gadget könnt ihr dann einen PokéStop oder eine Arena drehen oder ein Pokémon fangen.
Es gibt aber kleine Unterschiede: Mit dem Pokéball Plus können PokéStops automatisch gedreht werden, wenn ihr das in den Einstellungen programmiert. Dann müsst ihr keinen Knopf mehr dafür drücken. Pokémon hingegen werden nur per Knopfdruck gefangen.
Zudem ist der Ball größer als das GO Plus. Er passt also nicht in jede Hosentasche.
Außerdem funktioniert der Pokéball Plus auch als Joystick für das Switch-Spiel “Let’s GO! Evoli/Pikachu”. Mit dem weißen Kreis in der Mitte des Balls könnt ihr auf der Switch euren Charakter steuern.
Das ist der Pokéball Plus.
Autocatch mit dem Pokémon GO Plus – Geht das? Autocatch, also dass das Gerät die Pokémon ohne Knopfdruck fängt, ist offiziell nicht möglich. Es gibt allerdings mit ein wenig technischem Verständnis die Möglichkeit, dass man das GO Plus so umlötet, dass es automatisch fängt. Dies ist von Niantic allerdings nicht gewollt, sodass wir euch diesen Schritt auch nicht empfehlen.
Pokémon GO Plus verbindet sich nicht: Das größte Problem am GO Plus, aber auch am Pokéball Plus, ist die Verbindung zu Pokémon GO. Bei zahlreichen Handys kommt es immer wieder zu Verbindungsproblemen und die Geräte lassen sich kaum oder gar nicht koppeln. Andere Handys hingegen haben keinerlei Verbindungsprobleme.
Sollte es zu diesen Verbindungsproblemen kommen, bietet sich ein Reset an. Dafür müsst ihr den kleinen Knopf auf der Rückseite des GO Plus oder des Pokéball Plus drücken. Eine genaue Anleitung findet ihr auf der Website von Niantic.
Was kosten GO Plus und Pokéball Plus? Die Verfügbarkeit der beiden Gadgets ist sehr eingeschränkt. Das GO Plus findet man beispielsweise auf Amazon nur noch von Drittanbietern und nicht mehr vom Versandriesen selbst.
Der Pokéball Plus hingegen ist auf Amazon ab dem 9. März 2021 lieferbar und kostet um die 60 Euro. Wir binden euch beide Angebote hier ein:
Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.
Aktuell bieten auch zahlreiche andere Shops die beiden Gadgets an. Hierbei handelt es sich allerdings oftmals um Fakes, die nicht offiziell lizenziert sind. Haltet also eure Augen nach den richtigen Geräten offen.
Gibt es Alternativen zum GO Plus und Pokéball Plus? Offiziell nicht. Allerdings gibt es beispielsweise das Gotcha. Dies ist ein ähnliches Gadget, welches aber nicht von Nintendo oder Niantic vertrieben wird. Pokémon GO unterstützt es offiziell nicht, doch die Verbindung funktioniert.
Hierbei gibt es allerdings oftmals das Gerücht, dass Niantic Trainer sperren wird, die solche Geräte nutzen. Bisher liegt uns von MeinMMO aber kein Fall vor, wo ein Trainer aufgrund eines Gotchas gebannt wurde. Hier solltet ihr selber entscheiden, ob ihr das Risiko eingehen möchtet.
GO Plus und Pokéball Plus – Lohnen sich die Gadgets?
Das sind die Vorteile: Der große Vorteil liegt auf der Hand: Ihr könnt Pokémon fangen, ohne dabei das Handy in der Hand zu haben. Das ist vor allem nützlich, wenn ihr nicht offen mit dem Handy in der Hand durch die Stadt ziehen wollt. Lasst eure Hände in der Tasche und fangt mit dem Gerät die Pokémon.
Außerdem könnt ihr mit dem GO Plus oder Pokéball Plus eure Bälle sparen. Das Gerät wirft genau einen Ball drauf – da könnt ihr keinen Ball vorbeiwerfen oder euch ewig mit einem Pokémon aufhalten.
Wer einen PokéStop oder eine Arena direkt Zuhause hat, kann vom Gerät ebenfalls profitieren. Ihr lasst es einfach laufen, während ihr im Home-Office oder beim Entspannen auf der Couch sitzt. Das Gerät dreht für euch den PokéStop und ihr bekommt Items, ohne etwas dafür zu tun.
Das sind die Nachteile: Wer sowieso immer mit dem Handy in der Hand spielt, profitiert vom GO Plus oder dem Pokéball Plus nicht wirklich. Gleichzeitig mit der Hand fangen und ein anderes Pokémon mit dem Gerät eintüten, geht nämlich nicht. Die Gadgets brauchen immer eine gewisse Zeit, um zu realisieren, dass ihr nicht mehr selbst aktiv seid.
Außerdem sind die zahlreichen Verbindungsprobleme kritisch. So kann es sein, dass ihr euch das Gerät anschafft und am Ende nur mit Verbindungsfehlern zu kämpfen habt. Selbst wenn ihr verbunden seid, hält die Verbindung maximal eine Stunde lang. Über Nacht könnt ihr die Geräte also ohnehin nicht laufen lassen.
Ein weiterer Kritikpunkt ist die Entwicklung der Fangchance in Pokémon GO. Fast jedes Pokémon aus der 6. Generation lässt sich schwierig fangen. Dazu kommen noch bekannte Monster wie Kramurx, Sengo, Pantimos oder Karadonis. Sie alle bleiben wohl nur äußerst selten in einem normalen Pokéball drin. Ihr müsst also damit rechnen, dass euch haufenweise Pokémon fliehen werden und ihr dafür jedes Mal einen Pokéball opfert.
Sollte man die Gadgets also benutzen? Das kommt auf die Situation an. Wenn ihr sowieso unterwegs seid und aktiv Pokémon GO spielt, dann lohnen sich GO Plus oder Pokéball Plus nicht wirklich. Ihr seid deutlich aktiver, wenn ihr mit der Hand die Pokémon fangt. Mit dem Fangtrick seid ihr hier sogar schneller.
Wenn ihr aber oft in Situationen seid, wo ihr zwar euer Handy neben euch liegen habt, aber nicht dauerhaft draufschauen könnt, dann lohnt sich ein solches Gadget durchaus. Ein schneller Knopfdruck und ihr könntet ein Pokémon fangen, das ihr ansonsten vermutlich gar nicht gesehen hättet.
Ihr solltet aber unbedingt ausprobieren, ob sich ein solches Gadget gut mit eurem Handy verbinden lässt. Wenn es dort zu großen Problemen kommt, raten wir vom Kauf ab.
Ihr wollt mehr Infos zu Pokémon GO? Schaut euch hier die besten Angreifer im Spiel an:
Ein großer Elektronik-Händler hat in Japan 300 neue PlayStation-5-Konsolen zum Verkauf angeboten – vor Ort im Laden. Die Aktion nahm jedoch schnell ein böses Ende.
Auch oder gerade in Japan, dem “Heimatland” der Konsole, ist die PS5 aktuell nur schwer bis gar nicht erhältlich. Kaufwillige Interessenten gibt es aber auch dort viele. Das hat nun eine Verkaufsaktion eines großen japanischen Händlers vor Augen geführt.
PS5-Verkauf führt zu tumultartigen Szenen und Polizeieinsatz
Was hat es mit dem Chaos auf sich? Am 30. Januar hat der Yodobashi Camera Electrics Megastore in Akihabara, einer der größten in Japan, ein frisches Kontingent PS5-Konsolen zum Verkauf angeboten – vor Ort im Laden. Daraufhin brach dort die Hölle los.
Mehr und mehr Leute kreuzten dort auf, die Menge wurde schnell größer – wohlgemerkt trotz Corona.
Kurz darauf wurden die Ellenbogen ausgefahren – es wurde geschubst, gedrängelt, und beleidigt, Angestellte wurden beschimpft. Das Ganze geriet offenbar so weit außer Kontrolle, dass nicht nur die Angestellten zurückgedrängt, sondern selbst Kassenschalter von der drückenden Menge “versetzt” wurden.
Hier einige Aufnahmen der Aktion:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Selbst Japaner zeigen sich zum Teil verwundert über die Szenen. Denn in Japan geht es bei sowas offenbar in der Regel geordneter und gesitteter zu.
So endete das Ganze: Kurzum: Im Chaos. Und die Verkaufsaktion wurde daraufhin abgebrochen, die Polizei musste anrücken und die Ordnung wieder herstellen.
Bedenkt dabei: Tokyo hat aktuell die höchsten Corona-Zahlen des Landes und die Regierung hat aufgrund des neuen Corona-Virus dort den Notstand ausgerufen.
Wie kam es zu so einem Andrang? Generell ist die PS5 aktuell auch in Japan nur schwer zu bekommen. Doch hier spielten noch 2 andere Faktoren mit rein:
Der Store in Akihabara ist offenbar einer von 2 “Yodobashi Cameras”-Vertretungen im Großraum Tokyo-Yokohama, bei dem nicht die hauseigene “Schwarze Kreditkarte” benötigt wird, um die PS5 zu kaufen. Diese wird offenbar sonst bei der Kette vorausgesetzt, um Wiederverkäufern entgegenwirken zu können.
Zudem wurden diesmal 300 nummerierte Tickets für die PS5 ausgegeben – ganz nach dem Prinzip “Wer zuerst kommt, mahlt zuerst”. In vorangehenden Sales wurde das nach dem Zufallsprinzip entschieden.
Allerdings gab es auch im europäischen Raum bereits vergleichbare, wenn nicht noch schlimmere Szenen, und zwar beim Verkaufsstart der PS4. Hier eines von zahlreichen Beispielen:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Wie sieht es mit euch aus? Würdet ihr bei so einem Andrang auch euer Glück versuchen, wenn man die PS5 jetzt vor Ort kaufen könnte? Oder sind euch auch die kurzen und chaotischen Verkaufswellen bei den Online-Händlern zu stressig?
Tweets von Elon Musk scheinen eine ordentliche Strahlkraft zu haben. Denn der Tesla-Chef sprach nur kurz über Cyberpunk 2077 – und der Aktienkurs reagierte.
Das hat Elon Musk getan: Dass Elon Musk als einer der reichsten Menschen der Welt und mit 44,5 Millionen Followern bei Twitter eine Menge Leute erreicht, ist klar. Offenbar ist das genug Einfluss, um mit einer kleinen Reihe von Tweets den Aktienkurs von CD Projekt Red zu beeinflussen.
Am 28. Januar postete Musk auf Twitter einige kurze Angaben zum Tesla Model S. Unter anderem betonte er, dass der Wagen in unter zwei Sekunden auf 60 Meilen/Stunde (etwa 96,5 km/h) beschleunigen kann – und dass er sogar Cyberpunk abspielen könne.
Das nahm natürlich Bezug auf den schwierigen technischen Stand des Spiels, wenn man es auf Konsolen zocken möchte. Doch damit hörte Musk nicht auf, sondern zeigte sich als Fan des Spiels:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Via Twitter hebt er die Ästhetik des Spiels hervor. Später erklärte er noch: “Bei Cyberpunk haben sogar die Hotfixes noch Hotfixes, aber… großartiges Spiel”.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
So wirkten sich die Tweets aus: Musks Kommentare machten sich auch auf dem Aktienmarkt bemerkbar. So vollzog die CDPR-Aktie nach den Tweets von Musk einen Sprung um 17% nach oben.
Insgesamt ist die Aktie des Cyberpunk-Studios wieder ein wenig auf dem Weg nach Oben. Nachdem der Wert nach dem schwierigen Cyberpunk-Release extrem abgefallen war, geht es nun seit Mitte Januar wieder eher aufwärts – mit einem Peak direkt nach den Tweets von Elon Musk.
Dass sich der Aktienkurs so bewegt, hat auch unmittelbaren Einfluss auf das Vermögen der Gründer des Studios. So berichtet Forbes, dass Marcin Iwiński – einer der Mitbegründer des Studios – dank seiner 13% Anteile an CDPR-Aktien durch den Anstieg wieder zum Milliardär wurde (via Forbes). Auf diesem Stand war er bereits schonmal, vor dem Release des Spiels.
Wie lange das aber anhält, ist erstmal unklar. Denn zumindest der “Elon-Musk-Boost” scheint schon wieder abzuebben. Weiterhin gibt es immer noch viele Diskussionen um das Spiel, und Elon Musk wird (voraussichtlich) nicht alle zwei Tage zu dem Thema twittern.
Auf Twitch gab es ein riesiges Event rund um alte Pokémon-Karten. Abgehalten wurde es von Kevin “Papaplatte” Teller und Maximilian “Trymacs” Stemmler. Wir verraten, ob es für den Zuschauerrekord gereicht hat.
War das der Zuschauerrekord? Gemeint ist hier der Rekord rund um die meisten gleichzeitigen Zuschauer auf Twitch. Insgesamt schauten zeitweise über 356.000 Leute gleichzeitig zu – wenn man beide Streams zusammenrechnet. Papaplatte und Trymacs streamten beide gleichzeitig genau den gleichen Inhalt. Dabei teilten sich die Zahlen zeitweise wie folgt auf:
Trymacs hatte zeitweise über 301.000 Zuschauer
Papaplatte hatte zur gleichen Zeit über 55.000 gleichzeitige Zuschauer
Zusammengerechnet sind es also über 356.000 gleichzeitige Zuschauer. Dazu kamen noch weitere Zuschauer bei Streams von Kollegen, die ebenfalls das Ereignis mitverfolgten.
Die 301.000 Zuschauer von Trymacs reichten allerdings nicht für den alleinigen Zuschauerrekord.
So sahen zeitweise die Zuschauerzahlen aus.
Was war der bisherige Zuschauerrekord? Der bisherige Rekord wurde Ende Oktober 2020 aufgestellt. Dort streamte Knossi das Horrorcamp. Dabei schauten zeitweise 328.000 Zuschauer zu. Allerdings auch nur auf dem Kanal von Knossi.
Als einzelner Stream bleibt das Horrorcamp von Knossi also weiterhin der größte Stream auf Twitch Deutschland. Allerdings muss man hier erwähnen, dass Papaplatte und Trymacs den identischen Stream zeigten und keinen unterschiedlichen Content boten. Die Zuschauer konnten sich quasi einfach entscheiden, wo sie diesen Content schauen wollten.
Pokémon-Karten für 40.000 Euro lockten Zuschauer an
Worum ging es im Stream? Pokémon-Karten aus dem Jahre 1999 begeisterten die Zuschauer. So wurde ein Base-Set der Sammelkarten geöffnet, das über 21 Jahre ungeöffnet war. Laut Angaben der beiden Streamer zahlten sie dafür 40.000 Euro.
Für den Stream luden Papaplatte und Trymacs noch den YouTuber TheZeroOfTime (rechts im Titelbild) ein, der auf seinem Kanal regelmäßig Pokémon-Booster öffnet.
Im Stream wurden dann alle 30 Booster-Packs aus dem Base-Set geöffnet. Ein Teil der Booster wurde an befreundete Streamer verkauft, die ebenfalls beim Event via Twitch zuschauten und weitere tausende Zuschauer anlockten.
Generell ist der Hype rund um die Pokémon-Karten auf Twitch Deutschland riesig. Vor allem Trymacs öffnete in den letzten Wochen Booster der Pokémon-Karten im Wert von mehreren tausend Euro. Das Base-Set für 40.000 Euro war nun das große Highlight.
Was waren die Highlights? Alle Streamer und Zuschauer hofften beim Event auf seltene Pokémon-Karten. Der heilige Gral, das Holo-Glurak, war allerdings nicht dabei. Allein diese Karte hat im besten Zustand einen Wert von um die 50.000 Dollar.
Dennoch gab es so einige Pokémon-Karten, die ordentlich Wert hatten und lautstarke Reaktionen der Streamer hervorriefen:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitch, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Bemerkenswert waren ebenfalls die Zuschauer-Rekorde der befreundeten Streamer. Als ihre Booster von Trymacs und Papaplatte geöffnet wurden, wanderten tausende Zuschauer auf die Twitch-Kanäle der betroffenen Streamer. So hatte beispielsweise ein chefstrobel, der in den letzten 90 Tagen vor durchschnittlich 1.951 Zuschauern streamte (via sullygnome), plötzlich über 67.000 Zuschauer.
Wie geht es dort nun weiter? Für Trymacs geht die Jagd nach seltenen Pokémon-Karten schon am Montag mit einem teuren Versuch weiter. Dort öffnet er live auf Twitch ein Team-Rocket-Display im Wert von 12.000 Euro.
Generell scheint der Hype rund um die Sammelkarten riesig zu sein und die tausenden Zuschauer zeigen, dass es genug Fans gibt, die auf solche Openings lauern.
Eine Übersicht über die größten Streams aus dem letzten Jahr zeigen wir euch hier:
Der Shooter Outriders zeigt nach und nach den starken Loot, den ihr im Spiel erhalten werdet. Schaut euch hier die Sets und ihre Statuswerte an.
Das zeigt Outriders: Auf seinem offiziellen Twitter-Account hat Outriders eine “Legendary Armor Week” ausgerufen und veröffentlicht nun Bilder einiger legendärer Rüstungs-Sets, die ihr später im fertigen Spiel als Loot bekommen könnt.
Legendäre Ausrüstung ist übrigens der mächtigste Loot im Siel. Dieser bietet einzigartige Attribute und hebt sich optisch von anderer Ausrüstung ab.
Auf den Bildern sieht man direkt auch die Details zu den einzelnen Rüstungsstücken:
Welchen Slot sie belegen
Verteidigung
Mods
Verschiedene Statuswerte wie HP oder Cool-Down-Reduction
Ihren Set-Bonus und ab wie vielen Teilen dieser aktiviert wird
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Die Sets bestehen aus insgesamt 5 Rüstungsgegenständen, auch wenn auf den Bildern nur je 4 zu sehen sind. Das liegt an der Einschränkung von Twitter, die nur 4 Bilder pro Post erlaubt.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Ihr bekommt aber nicht nur die statischen Bilder mit paar Zahlen zu sehen, sondern auch Videos, in denen die Sets in Action gezeigt werden. Hier ist zum Beispiel ein Vergleichsvideo zu einem Set, das den Cooldown von einem Skill um 90 % reduziert.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Man sieht sofort, dass der Cooldown auf der rechten Seite sich extrem schnell resettet und fast sofort wieder verfügbar ist. Der Set-Bonus macht also einen gewaltigen Unterschied.
So wird der Loot funktionieren: Die Drop-Chancen der legendären Gegenstände sind an die “World Tiers” gebunden. Je höher die Tier, desto wahrscheinlicher ist ein legendärer Drop. Außerdem sind die Statuswerte, die ihr auf den Bildern seht, nicht final.
Das starke legendäre Gear ist nicht nur auf einen einzigen Rüstungs-Slot beschränkt. Ihr könnt mehrere von diesen Ausrüstungsgegenständen anlegen und bedenkenlos die stärksten Waffen und Rüstungen miteinander kombinieren.
Laut dem Outriders-Twitter-Account wird es abgesehen von den Sets noch viele weitere Rüstungen und Überraschungen geben.
Der Raketenwerfer Strela-P ist eine richtig starke Waffe, die sich bei Call of Duty: Warzone in zahlreichen Situationen als extrem wertvoll, manchmal sogar als Gamechanger erweisen kann. Doch längst nicht jeder weiß um die Stärken dieses Monsters und unterschätzt diesen Werfer. Das wollen wir ändern.
Um diese Waffe geht’s: Strela-P ist eine von vielen Waffen in CoD: Warzone. Bei der Waffe handelt es sich um einen rückstoßfreien Raketenwerfer, der ursprünglich noch aus Call of Duty: Modern Warfare stammt und ungelenkte, panzerbrechende Geschosse verschießt. Als reales Vorbild diente dabei die reaktive Panzerbüchse (Recoilless Rifle) FFV Carl Gustaf 8,4cm.
Deshalb wird die Waffe unterschätzt: Der Strela-P gilt bei zahlreichen Spielern als bestenfalls durchschnittlicher Raketenwerfer, der von allem ein bisschen kann, aber eben in keiner spezifischen Rolle wirklich glänzt – ob nun gegen Luftziele, Fahrzeuge oder Infanterie.
Er hat einen vergleichsweise geringen Explosionsradius, keine Zielverfolgung und die ballistische Flugkurve seines 84mm-Projektils fällt mit zunehmender Entfernung merklich ab.
Und sucht man nach den besten oder stärksten Waffen für die Warzone, so wird man, wenn überhaupt, dann nur sehr selten von Strela-P sehen oder hören. Denn diese Waffe ist und war auch nie wirklich Meta. Doch, wie auch ich mittlerweile feststellen musste, zu Unrecht, wenn man sich tatsächlich mal auf den Werfer einlässt.
Mehr Infos zu den Einzelheiten und Werten der Raketenwerfer findet ihr in unserem großen Special zu den Werfern von Modern Warfare:
Warum ihr Strela-P unbedingt in Warzone ausprobieren solltet
Kurzum: Raketenwerfer sind generell nicht jedermanns Sache. Strela-P bleibt dabei selbst für Nutzer dieser Waffengattung bisher häufig unter dem Radar. Doch die wahren Stärken dieses Launchers sind nicht auf den ersten Blick ersichtlich und wirkliche Schwächen hat er nur wenige, die sich zudem auch noch größtenteils mit etwas Übung leicht ausgleichen lassen.
Gebt ihr dieser Waffe mal eine echte Chance und lasst euch auf sie ein, kann sich Strela-P durchaus zu eurem neuen Lieblingsspielzeug in der Warzone entwickeln. Bei mir ging es ziemlich schnell. Und einen ersten Vorgeschmack darauf, was ihr mit dem Werfer dann alles anstellen könnt und wie er in der Warzone abgeht, bekommt ihr hier:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Reddit, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Das Projektil des Strela-P ist sehr schnell und fliegt mit knapp 200 Metern pro Sekunde.
Die Projektile sind bis zu einer gewissen Distanz extrem präzise. Nicht umsonst wird dieser Werfer auch von einigen als Strela-Sniper oder Rocket-Sniper getauft.
Der Sniper-Vergleich ist dabei nicht übertrieben. Die Projektile sind bis zum Abfall punktgenau wie ein Laser und ihr könnt sogar wie bei einer Sniper die Luft anhalten, um präziser zu feuern.
Hubschrauber und ATVs (Quads, Buggies) sind bei einem direkten Treffer Geschichte.
Alle anderen Fahrzeuge benötigen 2 Treffer, es sei denn, sie haben davor bereits Schaden genommen.
Strela-P hat verheerende Wirkung gegen Infanterie. Ein direkter Treffer (der mit etwas Übung wirklich konsistent machbar ist) auf irgendeinen Teil des Körpers haut jeden Spieler bei voller Gesundheit und Panzerung aus den Socken – selbst, wenn sie den EOD-Perk führen.
Feuert man mit einem Team-Kameraden gleichzeitig 2 Strelas auf einen vom Trophy-System geschützten Gegner, wird eine von 2 Raketen durchkommen.
Strela-P ist aktuell eine der besten, wenn nicht die beste Lösung gegen Fahrzeuge und verbarrikadierte oder stationäre Infanteristen.
Die Zielvorrichtung des Strela-P macht das Vorhalten mit etwas Übung ziemlich einfach
Die Schwächen (und was sie ausgleicht):
Die einzige wirkliche Schwäche von Strela-P ist das langsame Nachladen. Alles andere lässt sich ausgleichen oder spielt keine wirkliche Rolle bei der effektiven Verwendung der Waffe. Durch den gelben Perk “Eifrig” könnt ihr aber etwas schneller nachladen.
Der Werfer hat zwar keine Zielaufschaltung und die Flugbahn des Projektils fällt nach gewisser Entfernung ab. Doch durch die enorme Geschwindigkeit der Raketen ist eine Verfolgung oftmals gar nicht nötig. Zudem kann man durch die Zielvorrichtung mit nur etwas Übung in kürzester Zeit effektiv vorhalten und für den Flugbahnabfall oder die Bewegung des Ziels problemlos kompensieren – selbst auf größerer Entfernungen. Die Waffe hat zudem keinen Aufschalt-Sound, wodurch es keine Vorwarnung für Helis gibt.
Der kleine Explosionsradius spielt nach etwas Übung keine wirklich große Rolle mehr, denn direkte Treffer mit der Waffe sind einfacher, als es sich zunächst anhören mag. Und die sind verheerend – unabhängig vom Blast-Radius.
Zielt man mit Strela-P, dann hat der Werfer eine verräterische Linsenreflexion wie eine Sniper. Das wird einen Gegner im Fahrzeug oder einen verbarrikadierten Soldaten kaum retten können. Denn die Trefferwirkung ist die eines Raketenwerfers, nicht die einer Sniper.
Ihr könnt maximal 6 Reserve-Projektile tragen. Doch gerade im Team-Play können euch eure Kameraden mit zusätzlicher Munition versorgen oder selber den Strela-P ausrüsten und eure Feuerkraft nochmal zusätzlich erhöhen.
Übung macht das Monster: Wer dieser Waffe eine Chance gibt und sich damit etwas beschäftigt, könnte mit einem neuen, äußerst effektiven Tötungs-Instrument für die Warzone belohnt werden, auf das man nicht mehr verzichten möchte.
Nach etwas Übung hat man selbst auf Konsolen mit dem Gamepad schnell den Dreh raus und kann mit richtigen Vorhalten (falls überhaupt nötig) effektive Treffer setzen – ob nun gegen bewegliche oder stationäre Ziele. Übung macht den Meister ist hier wirklich das Motto, nach dem ihr euch richten solltet. Dann wird die Waffe zu einem richtigen Monster. Gerade, wenn ihr im Team unterwegs seid, solltet ihr euch überlegen, diesen Werfer fest in euer Loadout aufzunehmen. Es könnte sich sehr lohnen.
Übrigens, auch der bekannte Shooter-YouTuber jackfrags hat den zuvor unterschätzten Strela-P ausprobiert und war davon zutiefst begeistert:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Was haltet ihr von dem Werfer? Habt ihr den Strela-P bereits ausprobiert und gehört er möglicherweise bereits fest in euer Loadout? Ist diese Waffe bislang komplett unter eurem Radar geblieben und ihr habt sie vernachlässigt oder nie richtig ausprobiert? Oder habt ihr der Waffe bereits eine Chance gegeben und könnt nichts damit anfangen? Teilt eure Meinung und eure Erfahrungen mit uns und anderen Lesern von MeinMMO in den Kommentaren.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Endlich, nach “nur” über einem Jahrzehnt, kommt die ungeschnittene Fassung von Left 4 Dead 2 nach Deutschland. Entwickler Valve hat das Spiel erneut prüfen lassen.
Darum geht es: Left 4 Dead 2 ist ein Koop-Third-Person-Shooter, in dem ihr zusammen mit Freunden Zombies abknallen müsst, um zu überleben. Mittlerweile hat das Spiel bereits ein paar Jahre auf dem Buckel. Es erschien vor rund 11 Jahren, am 17. November 2009. Hierzulande war das Spiel allerdings nur in einer geschnittenen Fassung verfügbar.
Deshalb war das Spiel bisher zensiert: Damals wurde Left 4 Dead 2 als zu brutal eingestuft und wurde auf die Liste der jugendgefährdenden Medien aufgenommen. Die unzensierte Fassung wurde indiziert, hier in Deutschland durfte das Spiel nur mit einigen Schnitten veröffentlicht werden.
Das ist jetzt passiert: Wie Entwickler Valve selbst bekannt gegeben hat, hat man das Spiel auf Anfrage nun erneut von der USK und von der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM) prüfen lassen (via Steam).
Nach der erneuten Prüfung wurde die Zensierung nun aufgehoben und Left 4 Dead 2 ist endlich auch hier in Deutschland in ungeschnittener Fassung spielbar. Nach Doom ist es also der nächste Titel, der nachträglich Uncut nach Deutschland kommt.
Endlich kann man Zombies so abknallen, wie es gedacht war.
Ihr könnt nun auch in Deutschland Zombies zerstückeln
Wie kann ich meine zensierte Fassung “uncut machen”? Besitzer der Steam-Version können ein kostenloses Update via Steam herunterladen und so ihre zensierte Fassung upgraden.
Was genau ändert sich? Die Seite Schnittberichte hat sich genau angeschaut, welche Elemente in der deutschen Fassung bisher geschnitten waren. Dazu gehören beispielsweise:
Das Cover
Intro
Leichen lösen sich nach dem Kill auf
Splatter-Effekte wie abtrennbare Körperteile
Wunden bei Spielern
Blutspritzer auf Waffen und dem Spielerbildschirm
All diese Schnitte können nun entfernt werden.
Einen Vergleich zwischen Cut und Uncut seht ihr in diesem Video:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Werdet ihr euch das Update holen? Oder kommt das jetzt schon viel zu spät und Left 4 Dead 2 interessiert euch nicht? Schreibt es uns in die Kommentare.
Der Dungeon Torghast in WoW Shadowlands hat einen Hot-Fix bekommen. Die Freischaltung der Ebenen wurde auf alle Charaktere eines Accounts ausgeweitet.
Was ist passiert? In einem Update hat Blizzard den neuen Shadowlands-Dungeon Torghast angepasst. Die neue Änderung richtet sich vor allem an die Twink-Spieler.
Die freigeschalteten Ebenen in Torghast gelten nun Account-weit und können von allen Charakteren genutzt werden. In der Mitteilung von Blizzard heißt es dazu:
Mit einem Hotfix haben wir ein Ebenen-Sharing-System für die Spieler implementiert, die Torghast gerne mit mehreren Charakteren plündern wollen. Der Hot-Fix ist jetzt live.
Wenn ihr eine Torghast-Ebene nun auf einem beliebigen Charakter abgeschlossen habt, dann werden eure anderen Charaktere ebenfalls Zugang dazu erhalten. (Solange sie die üblichen Voraussetzungen für Torghast erfüllen).
Das macht den Dungeon für die Spieler, die ihn auch mit ihren Twinks laufen wollen, viel angenehmer. Sie müssen sich jetzt nicht mit jedem einzelnen Charakter bis auf die höchste Ebene hochgrinden und sparen somit viel Zeit.
Gibt’s Einschränkungen? In der Mitteilung zu dem Hot-Fix warnt Blizzard, dass der Hotfix nicht allzu weit zurück geht. Das heißt, dass wenn ihr Torghast schon länger nicht abgeschlossen habt, dann müsstet ihr vorher einen Run mit eurem Hauptcharakter machen.
Danach werden die Ebenen auch für die Twinks freigeschaltet. Außerdem sind die Gewundenen Korridore davon nicht betroffen:
Beachtet bitte: Die Gewundenen Korridore werden weiterhin separat zwischen den Twinks aufgeteilt. Der Abschluss der Gewundenen Korridore wird euch keinen Zugang zu normalen Ebenen für weitere Charaktere des Accounts ermöglichen.
Ab wann gilt der Hot-Fix? Der Fix wurde bereits auf die Live-Server aufgespielt und ist jetzt schon online. Ihr könnt also ab sofort mit euren Twinks die Torghast-Ebenen laufen, die ihr auf dem Hauptcharakter schon freigeschaltet habt.
Wie findet ihr die Änderung? War sie bitter nötig oder war Torghast für Twinks gar nicht so schlimm? Schreibt es uns in die Kommentare.
Das MMO New World hat während der Entwicklung mehrere Veränderungen durchgemacht. Eines davon war das Grund-Design des Spiels, das sich als rassistisch herausstellte.
In einem neuen Insider-Bericht vom bekannten Gaming-Journalisten Jason Schreier (via Bloomberg) erzählten über 30 aktuelle und ehemalige Angestellte von ihren Erfahrungen bei Amazon Gaming Studios.
In den Interviews ging es unter anderem auch um das kommende MMO New World und eine der vielen Änderungen, die das Spiel während seiner Entwicklung durchgemacht hat.
Das war das Problem von New World: Laut dem Insider-Bericht von Schreier war das Grund-Setting von New World ursprünglich wohl anders. In dem Pitch zu dem MMO spielte New World in Amerika um das Jahr 1600 herum.
Die Spieler waren Kolonisten, die das Land besetzten. Dabei kämpften sie gegen Gegner, die laut dem Bericht wie amerikanische Eingeborene aussahen. Sie waren die Fraktion “der Bösen” in der damaligen Version von New World.
Als einer der Entwickler den Stellvertreter Patrick Gilmore darauf hinwies, dass das Setting und die Bösewichte als rassistisch aufgefasst werden könnten, hat Gilmore ihm nicht geglaubt.
Erst als die Entwickler einen speziellen Berater angeheuert haben, der bestätigte, dass das Konzept in der Tat problematisch war, lenkte die Führung ein. Das Setting wurde geändert und aus Amerika wurde die mystische Insel Aeternum.
Das steckt dahinter: Kolonialismus ist ein Thema, das kritisch gesehen wird. Die Europäer waren Eroberer, die in der “Neuen Welt”, wie Amerika damals bezeichnet wurde, die Macht übernahmen. Oft gingen die europäischen Siedler dabei sehr brutal vor. Sie schleppten Seuchen ein, plünderten die Rohstoffe oder verübten gar Gräueltaten an der einheimischen Bevölkerung. Mehr Infos zum Kolonialismus findet ihr auf Wikipedia. Hätte Amazon das Setting des Spiels und die Fraktion der Bösewichte so behalten, wie das ursprüngliche Konzept sie vorgeschlagen hatte, wäre New World voraussichtlich stark kritisiert worden.
Aktuell befindet sich das Spiel in einer Alpha, die auch neue Updates und Inhalte bekommt. Der neueste Patch brachte zum Beispiel Änderungen im Crafting- und Kampfsystem. Allerdings steht die Alpha unter NDA, weswegen die Spieler darüber nicht offen berichten können.
Im Bericht heißt es aber auch:
Mehrere Amazon-Angestellte sind gegenüber dem Titel optimistisch eingestellt. Es erhielt positiven Buzz von den Streamern und ist die Art von ambitioniertem Projekt, die Jeff Bezos bekanntermaßen unterstützt, so die Angestellten.
Bericht zeichnet weitere Probleme bei Amazon Game Studios
Die Probleme bei New World waren allerdings nicht die einzigen, von denen Amazon Game Studios geplagt war. Das MMO wurde während der TwitchCon 2016 zusammen mit Breakaway und Crucible angekündigt, die beide gefloppt sind.
Es gab aber auch eine Reihe unangekündigter Spiele, die ebenfalls verworfen wurden. Die Schuld an den ganzen Problemen soll vor allem bei dem Chef von Amazon Game Studios, Mike Frazzini, liegen.
Das sind die Probleme mit dem Chef: Eines der größten Probleme des Entwicklers war laut dem Bericht von Bloomberg Mike Frazzini. Zwar war er davor schon lange bei Amazon angestellt, aber er hat vorher noch nie ein Spiel entwickelt.
Der Bericht spricht davon, dass Frazzini auch kein Verständnis von grundlegenden Gaming-Aspekten besitzt, wie zum Beispiel Unterscheidung zwischen der polierten Conceptual-Footage und richtigem Gameplay.
Von den Entwicklern verlangte Frazzini, dass die neuen Spiele von Amazon “Milliarden-Dollar-Franchises” werden sollen, teilte den Teams aber zu wenige Entwickler zu, so der Bericht.
Dabei sollten die neuen Amazon-Spiele so groß werden wie Call of Duty, aber innovativ und völlig anders, als die, die es bis dahin je gegeben habe. Regelmäßig wollte Frazzini daher, dass die Entwickler dafür den aktuellen Gaming-Trends nachjagen. In der Entwicklung von Amazon befanden sich daher kurzzeitig Games, die an League of Legends oder Fortnite angelehnt waren und wieder verworfen wurden.
Crucible war eines der gefloppten Amazon-Spiele. Es war an Overwatch angelehnt.
Damit endeten die Probleme von Amazon Game Studios aber nicht:
Um richtig ins Gaming-Geschäft einsteigen zu können, hat Amazon Gaming Studios für ihre Spiele diverse Veteranen angeheuert. Dabei waren große Namen wie Christoph Hartman von Take-Two und Portal-Entwickler Kim Swift. Doch ihre Ratschläge und Expertise wurden von der Führung oft gar nicht befolgt.
Die Entwickler mussten das Entwicklungs-Tool “Lumberyard” nutzen, das von Crytek entwickelt wurde. Das Tool sollte die Unreal Engine und Unity Software ersetzen, doch es funktionierte extrem langsam. Entwickler konnten Spiele zocken oder Filme schauen, während sie darauf warteten, dass Lumberyard sich rührt.
Der Bericht spricht außerdem von einer “Bro Culture” innerhalb des Unternehmens, die sich gegen Frauen richtete. Weibliche Angestellte wurden übergangen, ignoriert und letztendlich aus dem Unternehmen rausgedrängt. Sie sprechen vom schlimmsten Sexismus, den sie innerhalb der Gaming-Industrie erlebt haben.
Der Bericht zeichnet ein unschönes Bild von den Entwicklungsbedingungen bei Amazon.
Das MMO New World gehört aber zu den Spielen, von denen wir uns 2021 viel erhoffen: