In GTA Online sind die Zeitrennen Calafia Way und Little Seoul Park aktiv. Sie bringen euch über 200.000 GTA-Dollar. Wir zeigen euch, wie ihr sie gewinnt.
Mit zwei leichten Zeitrennen könnt ihr in GTA Online gerade schnell viel Geld verdienen. Jedes Rennen dauert jeweils etwas über eine Minute und belohnt euch mit 101.000 GTA Dollar. Mit unseren Tipps schließt ihr die Rennen erfolgreich ab und sackt das Geld ein.
Zeitrennen Calafia Way – Die ersten 101.000 GTA-Dollar
Wo ist das Rennen? Ihr findet den Start ganz in der Nähe von Trevors Flughafen. Sucht auf der Map nach der lilafarbenen Stoppuhr. Der Startpunkt befindet sich direkt vor einer kleinen Brücke in der Nähe eines Sees.
Euch bleiben 1 Minute und etwa 24 Sekunden Zeit, um pünktlich ins Ziel zu kommen.
Von diesem Startpunkt aus habt ihr jetzt zwei Möglichkeiten. Wenn ihr mit einem Fahrzeug antreten wollt, das auf oder im Wasser fahren kann, dann könnt ihr den vor euch liegenden See damit in gerader Linie überqueren. Wenn ihr lieber auf Motorräder setzt, kommt ihr mit dem Shotaro auch pünktlich ins Ziel.
Die Rennen sind also deutlich kleiner aufgebaut. In diesem hier fahrt ihr nur durch einen kleinen Park mit engen Kurven.
Achtet dabei auf die Pfeile in den Checkpoints. 3 Pfeile deuten eine sehr enge Kurve an. 2 Pfeile eine lockere Kurve und Checkpoints mit einem Pfeil könnt ihr meist mit Vollgas durchfahren.
Ganz knapp ins Ziel – Ihr habt 1 Minute und 10 Sekunden Zeit
So schafft ihr innerhalb weniger Minuten locker 202.000 GTA-Dollar auf euer Konto. Diese Zeitrennen lohnen sich in jeder Woche wieder. Es kann sogar vorkommen, dass Rockstar Games in einer Bonuswoche die Bezahlungen dieser Rennen erhöht. Da lohnt es sich, jetzt schon mal zu üben.
Ganz neu im Spiel ist jetzt auch ein Militär-LKW. Da passen sogar 10 Spieler drauf und können zusammen durch die Gegend fahren. Aber das Teil kostet mehr als 1,6 Millionen GTA Dollar.
Ein stolzer Preis für ein Fahrzeug, das kein Supersportwagen ist.
In Fortnite: Battle Royale gibt es wieder EP-Münzen, die ihr einsammeln könnt. Damit ihr sie schneller findet, zeigen wir euch alle Fundorte der Woche 9 von Season 5 auf der Karte.
Um was geht es? In Fortnite verstecken sich XP-Münzen auf der Map. Die haben feste Fundorte und es gibt sie in den Varianten: grün, blau, lila und gold. Damit könnt ihr euch einige zusätzliche Erfahrungspunkte sichern.
Nachdem das Update 15.20 aufgespielt wurde, findet man die Münzen wieder auf der Map der Season 5. Damit ihr sie alle einsammeln könnt, zeigen wir euch hier ihre genauen Fundorte.
Hier seht ihr alle 10 EP-Münzen der Woche 9 Quelle: fortnite.gg
Wo findet ihr welche Münze? Wir zeigen euch hier nochmal die Fundorte im Detail, damit ihr gleich erkennt, an welchen Orten es die Erfahrungspunkte zu sammeln gibt.
Damit das Ganze noch schneller funktioniert, könnt ihr Fahrzeuge oder Motorboote nehmen, um rascher an die Fundorte zu kommen.
Beachtet aber, dass sich einige Münzen mitten auf dem Land befinden und daher eher besser mit Autos zu erreichen sind.
In Steamy Stacks beim hintersten Gebäude, das sich hinter den Reaktoren befindet
Östlich von Pleasant Park zwischen Bäumen und Büschen
In der Kristallwüste bei den Überresten von Dusty Depot
Südlich von Retail Row zwischen ein paar Bäumen
Alle Fundorte der grünen EP-Münzen
Was bringen sie? Die grünen EP-Münzen bringen euch beim Einsammeln jeweils 5.000 EP.
Blaue XP-Münzen – Fundorte
Wo findet ihr sie?
Südöstlich von Camp Cod im Meer
In der Kristallwüste südwestlich vom Zero-Point
Westlich von Sweaty Sands im Meer
Hier seht ihr alle blauen EP-Münzen der Woche 9
Was bringen sie? Die blauen EP-Münzen geben euch beim Einsammeln jeweils 6.500 Erfahrungspunkte.
Lila XP-Münzen – Fundore
Wo findet ihr sie?
Nordwestlich von Holly Hedges zwischen einer Hütte und einem Baum
Südwestlich von Slurpy Swamp am Rande einer Sumpfinsel
Hier seht ihr die lila EP-Münzen der Woche 9
Was bringen sie? Die lila EP-Münzen belohnen euch beim Einsammeln mit jeweils 10.000 Erfahrungspunkten.
Goldene XP-Münze – Fundort
Wo findet ihr sie?
Im großen Gebäude des Logjam Sägewerks – westlich von Weeping Woods
Hier seht ihr den Fundort der goldenen EP-Münze aus Woche 9
Was bringt sie? Die goldene EP-Münze belohnt euch beim Einsammeln mit 15.000 Erfahrungspunkten.
Sammelt ihr alle 10 EP-Münzen der Woche 9 ein, habt ihr ungefähr 75.000 Erfahrungspunkte gesammelt. Das gibt euch zusätzlich einen starken Boost für euren Battle-Pass der Season 5, damit ihr euch dort schnell eure Skins freischalten könnt.
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In World of Warcraft gehört zum Spielspaß manchmal auch Leistung dazu. Doch was tut man, wenn die eigenen Freunde einfach „zu schlecht“ sind?
In MMORPGs wie World of Warcraft kennt es jeder: Man ist mit einer Gruppe in einem Dungeon unterwegs, der recht anspruchsvoll ist. Es gibt ein Zeitlimit oder eine bestimmte Herausforderung und immer wieder scheitert die Gruppe aufgrund der Fehler eines einzelnen Spielers. Während man bei Random-Gruppen nach einigen Versuchen dazu geneigt ist, die Person einfach zu kicken, wenn sich keine Besserung einstellt, gibt es eine Gruppe von Leuten, bei denen das schwieriger ist: Freunde und Bekannte.
Doch was soll man tun, wenn der Problemfall in der Gruppe zu den eigenen Freunden zählt?
Manchmal ist jeder ein kleiner “Noob” – nicht wahr?
Spiele wie World of Warcraft machen am meisten Spaß, wenn man sie in einer festen Gruppe mit Freunden spielt. Solange der Spaß im Vordergrund steht, ist es auch gar kein Problem, wenn nicht alle Spieler auf dem gleichen Niveau sind. Erst im Endgame kommt es zu Problemen, wenn bestimmte Hürden einfach nicht mehr genommen werden können, weil einzelne Spieler zu schwach sind oder zu viele Fehler machen.
5 Fehler, die Leute in WoW machen
Es gibt eine Menge Dinge, die in WoW schiefgehen können:
Der Tank schätzt seine Standhaftigkeit falsch ein und bleibt einfach stehen, anstatt die mächtigsten Feinde einige Sekunden lang zu kiten und damit den Heiler zu entlasten.
Der Magier kriegt seine Rotation nicht richtig auf die Kette und landet beim Schaden noch hinter dem Tank.
Ein Priester ist unaufmerksam und geht immer wieder rückwärts gefährlich nah an anderen Mobgruppen heran, die zusätzlich gepullt werden.
Der Heiler kriegt es einfach nicht hin, den gefährlichen Voidzones auszuweichen, die sich schon Sekunden vorher ankündigen.
Ein Mönch wirft nach dem ersten Wipe die Flinte ins Korn und findet, dass „Man das jetzt eh nicht mehr schafft und man deswegen auch gleich aufgeben kann“.
Mechaniken in WoW sind vielfältig und eine ganze Menge kann schiefgehen, von der eigenen reinen „Output“-Leistung, bis zum korrekten Spielen der Mechaniken vieler Feinde oder der reinen Einstellung, herausfordernde Inhalte auch konzentriert und effektiv angehen zu wollen.
In einer Freundesgruppe ist vieles einfacher – aber manche Probleme auch schwieriger.
Für mich persönlich gilt: Solange das Ziel erreicht wird, ist mir die Leistung erst einmal egal. Wenn das Ziel etwa nur ein Schlüsselstein auf Stufe Mythisch+7 ist und das auch mit eher schlechter spielerischer Leistung zu bewältigen ist – kein Problem. Ich spiele gerne leistungsorientiert, doch solange das Ziel erreicht wird, kann ein Spieler ruhig etwas hinter den anderen herhinken.
Problematisch wird es erst, wenn die angestrebten Ziele zum wiederholten Male nicht erreicht werden und es ganz offensichtlich zu sehen ist, wo die Probleme in der Gruppe liegen.
Spaß ist eindeutig wichtig und solange alle Spaß haben, kann auch gerne mal etwas schiefgehen. Wenn jedoch immer wieder die als Gruppe angestrebten Ziele verfehlt werden, dann sinkt der Spaß mit der Zeit unweigerlich.
Nicht jeder kann mit Kritik gut umgehen – erst recht, wenn sie von Freunden bei einem Spiel kommt.
In meiner Gruppe gibt es dafür so ein gemeinsames Bewusstsein. Fällt ein Spieler dauerhaft aus der Reihe, gibt es den kollektiven Wunsch, diesen „Fehler“ zu beheben – auf möglichst freundliche Art. Das kann eine zusätzliche Ansage im Discord sein, wann genau ein bestimmter Spieler sich zu bewegen hat, ein paar Ideen und Anregungen bei der Rotation der Fähigkeiten oder auch nur das Heraussuchen von vernünftigen Guides, an denen man sich orientieren kann.
Doch auch hier gibt es manchmal Probleme. Immerhin können nicht alle Spieler gleichermaßen mit Kritik oder Ideen für Verbesserungen umgehen. Manch einer möchte an seinem Spielstil festhalten, weil es ihm oder ihr so einfach mehr Spaß bereitet. Andere können mit dem Gedanken schlecht umgehen, von ihren Freunden in einem Spiel belehrt zu werden und damit indirekt gesagt zu bekommen: „Du bist gerade das Problem, bitte ändere das doch.“
Genau hier möchte ich von euch nun wissen, wie ihr mit so einem „Problemfall“ im eigenen Freundeskreis umgeht.
Schreibt doch in die Kommentare, wie ihr mit Freunden in eurer Gruppe verfahrt, wenn es anhaltende Probleme in der spielerischen Leistung gibt.
Ignoriert ihr das Problem und macht einfach so weiter, in der Hoffnung, dass das Problem sich von selbst erledigt?
Sprecht ihr das Problem an und versucht es zu lösen, auch wenn man damit jemanden in eine unangenehme Lage bringt?
Werft ihr auch Freunde nach einer Weile aus der Gruppe, wenn die Leistung einfach nicht reicht?
Habt ihr eine ganz andere Form des Umgangs?
Mehr Artikel rund um World of Warcraft gibt’s hier:
Aber auch die andere Seite würde mich interessieren. Wie geht ihr damit um, wenn ihr selbst der Problemfall seid? Habt ihr es schonmal erlebt und gespürt, dass es ganz eindeutig an euch selbst liegt, dass die Gruppe aktuell scheitert und es wegen euch nicht vorangeht? Wie reagiert ihr darauf?
Ich habe hier eindeutig den Vorteil, dass ich ein ziemlich ehrgeiziger Mensch Dämon bin, wenn es um die Leistung im Spiel geht. Ich mag es, wenn mein Tank sich auch ohne Heiler eine Weile am Leben halten kann oder mein Schattenpriester im Raid einen der besten DPS-Plätze belegt.
Wenn das nicht der Fall ist – was oft vorkommt – dann nagt das an mir.
Dann suche ich fast immer nach Wegen und Möglichkeiten, mich zu verbessern. Egal ob das eine Umstellung der Talente oder kleine Änderung der Spielweise ist, alles was mich effektiver in meiner Aufgabe macht, wird zu Rate gezogen. Ich sehe es als meine Pflicht, meine Rolle möglichst gut erfüllen zu wollen – denn wenn ich das nicht versuche, warum sollte der Rest der Spieler es dann tun?
Klar gibt es hierbei auch Grenzen. Ich würde gegenwärtig zum Beispiel nicht meinen Pakt ändern, um noch ein oder zwei Prozente mehr Leistung rauszuholen. Doch alles andere steht zumindest zur Debatte.
Umso mehr nagt es an mir, wenn ich keine Lösung finden kann. Wenn mir ein anderer Spieler der gleichen Klasse und Spezialisierung begegnet, der bei ähnlicher Ausrüstung einfach Längen vor mir ist, bin ich schnell frustriert.
Denn nicht immer liegt für mich klar ersichtlich auf der Hand, wo der Fehler liegt. Wenn mir etwa Warcraftlogs sagt, dass ich bei einem Kampf nur knapp 50 % – 60% meiner rechnerisch möglichen Leistung erbracht habe, dann zuckt mein rechtes Augenlid unruhig. Da hilft es mir persönlich dann auch wenig, wenn der Boss trotzdem lag und ich im DPS-Ranking weit vorne war. Wenn mehr dringewesen wäre, will ich das auch erreichen.
In WoW im Speziellen ist für mich Spaß schon lange an einen Leistungsgedanken gekoppelt. Ich habe Spaß, wenn ich weiß, dass ich meine Sache gut mache und für alle anderen kein Klotz am Bein bin, sondern ein Gruppenmitglied, bei dem man am Ende denkt: „Guter Schattenpriester, den nehme ich gerne wieder mit“ oder „Toller Tank, 5/5 Sterne, swipe ich nach rechts“.
Wenn ihr jetzt noch Lust habt, dann beantwortet doch die zweite Frage in den Kommentaren: Wie sieht der Leistungsgedanke bei euch aus, wenn ihr merkt, dass ihr selbst gerade das Problem seid?
Bei Call of Duty: Warzone wurde nun ein neuer Invisibility-Glitch entdeckt, der euch den Spaß und schlimmstenfalls den Sieg im Battle Royale kosten kann – ein Skin macht seinen Träger ab einer gewissen Entfernung unsichtbar.Wir zeigen, wobei ihr aufpassen müsst.
Das wurde nun entdeckt: Bei Call of Duty: Warzone ist ein YouTuber auf einen Skin gestoßen, der unfaire Vorteile im Kampf bringt und für Gegner des Trägers zu einem echten Problem werden kann. Denn mit diesem Skin wird man auf bestimmte Entfernung zum Feind für diesen unsichtbar.
Um diesen Skin geht’s: Bei dem problematischen Skin handelt es sich um Forest Spirit – eine alternative Erscheinungsform für den Modern-Warfare- und Warzone-Operator Grinch. Dort trägt Grinch zu seinem Ghillie-Überzug für den Oberkörper eine blaue Bade-Shorts.
Dieser kommt über das Bundle Eloko, das man sich im Ingame-Shop für 1.800 CoD-Punkte kaufen kann. Einige diskutieren deshalb darüber, ob es sich dabei um Pay-to-Win handelt, da man sich ja so einen Vorteil mit Geld erkaufen kann. Doch dieser Vorteil ist so mit Sicherheit nicht beabsichtigt. Es handelt sich einfach um einen Bug im Zusammenhang mit dem Forest-pirit-Skin.
Das bewirkt dieser Skin im Detail: Wie der YouTuber Scop3s_ herausfand, macht der Skin seinen Träger für dessen Feinde unsichtbar, was sicherlich nicht im Sinne der Entwickler war. Allerdings ist die Unsichtbarkeit nicht die ganze Zeit über aktiv, sondern erst auf eine bestimmte Entfernung.
Wenn ihr nicht auf den Träger zielt, also nicht durch die jeweilige Zielvorrichtung eurer Waffe auf ihn blickt, wird er bereits unsichtbar, wenn ihr mehr als 34 Meter von ihm entfernt seid.
Schaut ihr durch ein normales Visier, so verschwindet der Träger, wenn ihr euch mehr als 55 Meter von ihm entfernt.
Schaut ihr durch ein Visier mit 4x-Vergrößerung, dann kann man ab einer Entfernung von 125 Metern nur noch den Kopf und die Waffe des Trägers sehen, was aber sehr leicht zu übersehen ist, wenn man nicht genau weiß, was es damit auf sich hat.
Hier könnt ihr euch im Video von Scop3s_ anschauen, wie das Ganze dann in der Praxis aussieht:
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Übrigens, das Unsichtbarkeits-Problem mit diesem Skin war bereits einige Zeit bekannt, allerdings ging man davon aus, dass der Träger dabei nur für seine Team-Kameraden unsichtbar wird – und nicht für Feinde. Das ist offensichtlich nicht so.
Darauf solltet ihr aufpassen: Der Skin ist sehr auffällig. Gerade, wenn ihr ihn schon mal gesehen habt, ist es leicht, diesen auszumachen, wenn ihr auf ihn stoßt.
Solltet ihr also (sichtbar) auf einen Gegner treffen, der diesen Skin aktiv nutzt, dann gilt es, fortan aufzupassen. Wenn ihr ihn nicht direkt erwischt, ist es unter Umständen besser, sich aus dem Kampf zurückzuziehen (wenn noch möglich), um so nicht von einem unsichtbaren Feind ausgeschaltet zu werden. Denn verliert ihr den Träger in der Hitze des Gefechts oder durch zunehmende Entfernung aus den Augen, seid ihr durch den Unsichtbarkeits-Bug klar im Nachteil.
Wenn ihr merkt, dass der Träger sich seines Vorteils bewusst ist und diesen gezielt gegen euch oder andere ausspielt, solltet ihr den Spieler zudem melden. Das könnte dazu beitragen, dass der Bug schneller von den Entwicklern behoben wird.
Seid ihr schon mal auf dieses Problem in der Warzone gestoßen? Welche Bugs oder Gltiches machen euch sonst im Battle Royale von CoD besonders zu schaffen? Aktuell gibt es ja auch zahlreiche Diskussionen um einen weiteren Skin: Operator-Skin in CoD Warzone gilt als Pay2Win – Spieler machen Jagd auf ihn
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In Pokémon GO sind die begrenzten Forschungen mit Sniebel gestartet. Wir geben euch hier einen Überblick über alle Schritte, die dort verfügbar sind.
Was sind das für begrenzte Forschungen? Noch bis um 22:00 Uhr könnt ihr heute, am 30. Januar haufenweise Quests rund um Sniebel lösen. Insgesamt gibt es 20 Stufen mit jeweils 3 Aufgaben, die allesamt recht leicht zu lösen sind. Am Ende gibt es jeweils ein Sniebel als Belohnung.
Damit ihr genau wisst, was euch erwartet zeigen wir euch hier alle Schritte, die bei den begrenzten Forschungen kommen.
Begrenzte Forschungen mit Sniebel
Wie sieht es mit Shiny Sniebel aus? Garantiert gibt es kein Shiny Sniebel in den Forschungen. Dennoch ist die Chance auf ein Shiny recht hoch, sodass ihr eine gute Möglichkeit habt, um Shinys einzutüten.
So läuft das ab: Insgesamt gibt es 20 Aufgaben-Reihen mit je 3 Quests. Am Ende wartet dann jeweils eine kleine Belohnung. Jede Aufgaben-Reihe gibt es zweimal. So habt ihr also 10 unterschiedliche Quests-Reihen und insgesamt 20 Quest-Reihen.
Sniebel Forschung: Schritt 1 und 11
Aufgabe
Belohnung
Verschicke 2 Pokémon
Begegnung mit Sniebel
Fange 2 Pokémon
Begegnung mit Sniebel
Lande 2 gute Würfe
Begegnung mit Sniebel
Stufen-Belohnung: Schließt ihr alle Aufgaben erfolgreich ab, erhaltet ihr 500 Sternenstaub, 10 Pokébälle und 1000 EP.
Sniebel Forschung: Schritt 2 und 12
Aufgabe
Belohnung
Verschicke 2 Pokémon
Begegnung mit Sniebel
Fange 2 Pokémon
Begegnung mit Sniebel
Lande 2 gute Würfe
Begegnung mit Sniebel
Stufen-Belohnung: Schließt ihr alle Aufgaben erfolgreich ab, erhaltet ihr 500 Sternenstaub, 15 Sananabeeren und 1000 EP.
Sniebel Forschung: Schritt 3 und 13
Aufgabe
Belohnung
Verwende 3 Sananabeeren beim Fangen von Pokémon
Begegnung mit Sniebel
Fange 2 Pokémon
Begegnung mit Sniebel
Lande 2 gute Würfe
Begegnung mit Sniebel
Stufen-Belohnung: Schließt ihr alle Aufgaben erfolgreich ab, erhaltet ihr 500 Sternenstaub, Begegnung mit einem Sniebel und 1000 EP.
Sniebel Forschung: Schritt 4 und 14
Aufgabe
Belohnung
Verschicke 2 Pokémon
Begegnung mit Sniebel
Fange 2 Pokémon
Begegnung mit Sniebel
Lande 2 großartige Würfe
Begegnung mit Sniebel
Stufen-Belohnung: Schließt ihr alle Aufgaben erfolgreich ab, erhaltet ihr 500 Sternenstaub, Begegnung mit einem Sniebel und 1000 EP.
Sniebel Forschung: Schritt 5 und 15
Aufgabe
Belohnung
Lande 3 Curveball-Würfe
Begegnung mit Sniebel
Fange 3 Pokémon
Begegnung mit Sniebel
Lande 3 großartige Würfe
Begegnung mit Sniebel
Stufen-Belohnung: Schließt ihr alle Aufgaben erfolgreich ab, erhaltet ihr 500 Sternenstaub, 15 Nanabbeeren und 1000 EP.
Sniebel Forschung: Schritt 6 und 16
Aufgabe
Belohnung
Verwende 3 Nanabbeeren beim Fangen von Pokémon
Begegnung mit Sniebel
Fange 2 Pokémon
Begegnung mit Sniebel
Lande 2 Curveball-Würfe in Folge
Begegnung mit Sniebel
Stufen-Belohnung: Schließt ihr alle Aufgaben erfolgreich ab, erhaltet ihr 500 Sternenstaub, Begegnung mit Sniebel und 1000 EP.
Sniebel Forschung: Schritt 7 und 17
Aufgabe
Belohnung
Verschicke 2 Pokémon
Begegnung mit Sniebel
Fange 2 Pokémon
Begegnung mit Sniebel
Lande 2 gute Curveball-Würfe
Begegnung mit Sniebel
Stufen-Belohnung: Schließt ihr alle Aufgaben erfolgreich ab, erhaltet ihr 500 Sternenstaub, 10 Sniebel-Bonbons und 1000 EP.
Sniebel Forschung: Schritt 8 und 18
Aufgabe
Belohnung
Verschicke 2 Pokémon
Begegnung mit Sniebel
Fange 2 Pokémon
Begegnung mit Sniebel
Lande 2 gute Würfe in Folge
Begegnung mit Sniebel
Stufen-Belohnung: Schließt ihr alle Aufgaben erfolgreich ab, erhaltet ihr 500 Sternenstaub, 15 Himmihbeeren und 1000 EP.
Sniebel Forschung: Schritt 9 und 19
Aufgabe
Belohnung
Verwende 3 Himmihbeeren beim Fangen von Pokémon
Begegnung mit Sniebel
Fange 2 Pokémon
Begegnung mit Sniebel
Lande 2 Curveball-Würfe in Folge
Begegnung mit Sniebel
Stufen-Belohnung: Schließt ihr alle Aufgaben erfolgreich ab, erhaltet ihr 500 Sternenstaub, ein Sinnoh-Stein und 1000 EP.
Stufen-Belohnung: Schließt ihr alle Aufgaben erfolgreich ab, erhaltet ihr 500 Sternenstaub, 15 Hyperbälle und 1000 EP.
Wie geht es weiter? Im Februar warten bereits haufenweise weitere Events auf euch. Als Nächstes geht es wieder um die Rocket-Rüpel, denn sie tauchen wieder vermehrt auf.
Weniger als 2 Wochen vor dem Start der Season 13 gewährt Destiny 2 nun einen ersten Blick auf seine neue “Trials of Osiris”-Rüstung für die nächste Saison. Die kommt gut an, doch reicht das, um Spieler in den Schmelztiegel zu locken?
Am 9. Februar ist es so weit. Dann startet bei Destiny 2 die neue Season 13. Diese bringt neben zahlreichen Anpassungen und neuen Inhalten auch frischen Loot für die Hüter. Und nun hat Bungie schon mal angeteasert, worauf sich Spieler in der PvP-Spitzenaktivität “Prüfungen von Osiris” in der nächsten Saison freuen können.
Update 5. Februar: Bungie hat das neue Trials-Gear nun erstmal in voller Pracht gezeigt – inklusive Cosmetics. So sehen die 3 Hüter-Klassen damit aus:
Die Trials-Rüstungen aus Season 13
Und so sehen die neuen Trials-Waffen aus:
Die neuen Trials-Waffen aus Season 13
Hier die Cosmetics der Season 13 aus den Prüfungen von Osiris:
[Originalmeldung]
Diese Rüstung soll Spieler bald in die Trials locken
So sieht die neue Trials-Rüstung aus: Der offizielle Twitter-Account von Destiny hat nun erste Bilder der neuen Trials-Rüstung aus der Season 13 gepostet. Dabei ist noch nicht die komplette Rüstung zu sehen, sondern nur der Kopf und Teile des Oberkörpers und der Schultern.
Hier ein Blick auf den Jäger im neuen Trials-Gear:
So sieht die Trials-Rüstung aus Season 13 beim Warlock aus:
Und das ist das neue Trials-Set des Titanen:
Reicht das schon?
Wie üblich wird auch diesmal energisch rund um die neue Rüstung diskutiert. Dabei kommt sie von ihrer Optik her bei den meisten sehr gut an. Doch reicht es, um Spieler in den Schmelztiegel, beziehungsweise in Trials von Osiris zu locken?
Das sagen die Spieler: Diesbezüglich wird die neue Trials-Rüstung eher mit gemischten Gefühlen betrachtet.
So manch ein Spieler sagt, für dieses coole Set sei man durchaus bereit, im PvP zu “leiden” oder sich sogar dafür in den Prüfungen einfach nur stumpf durchzusterben, wenn ein eines der neuen Set-Teile aus dem wöchentlichen Beutezug droppen sollte. Um diesen abzuschließen, muss man ja nur “dabei sein”. Und dann kann man später durch Transmog diesen coolen Look auf andere Rüstungsteile übertragen.
Andere wollen erstmal abwarten, wie die komplette Rüstung dann am Ende aussieht. Schließlich ist bislang nur ein Teil davon zu sehen.
Wiederum (viele) andere meinen, dass diese neuen Sets zwar echt klasse aussehen, doch das würde sie trotzdem nie dazu bewegen können, auch nur einen Fuß ins aktuelle PvP, geschweige denn in die Trials zu setzen. Denn die Prüfungen oder auch allgemein der Schmelztiegel hätten seit einer ganzen Weile ganz andere Probleme als das Aussehen der Rüstungen.
Manche sagen aber auch, dass ihnen die Rüstungen optisch nicht gefallen oder ihnen das Ganze absolut egal ist. Oder scherzen, dass man erstmal abwarten will, ob und wann die Trials nach den ganzen anstehenden Nerfs und Buffs zur neuen Saison denn tatsächlich starten werden. Denn in der Season 12 sind sie erst mit wochenlanger Verspätung nach mehreren Verschiebungen gestartet.
Was sagt ihr? Können diese neuen Rüstungssets aus den Trials euch in der neuen Saison dazu motivieren, (wieder) in den Prüfungen von Osiris zu schwitzen? Müssten dafür ganze andere Dinge passieren? Oder gefallen euch die Sets einfach nicht (das, was bisher davon zu sehen war)? Lasst es uns und andere Leser von MeinMMO in den Kommentaren wissen.
Kennt ihr das? Ihr zockt ein Spiel und sucht nach einer Alternative, findet aber nichts, was dem auch nur nahe kommt? MeinMMO stellt euch sieben solcher MMOs und Multiplayer-Games vor, die absolut einzigartig sind in dem, was sie tun und bieten.
Was sind das für Spiele? In unserer Liste findet ihr sieben Spiele, die Mechaniken und Gameplay haben, das es so kein zweites Mal gibt. Es geht dabei nicht nur um ein kleines Detail, das sie von Konkurrenten unterscheidet, sondern um absolut unterschiedliche Ansätze.
Jedes dieser Spiele bedient ein ganz besonderes Bedürfnis, das sich nur schwer bis gar nicht durch andere Spiele befriedigen lässt. Dabei geht es nicht darum, dass es einfach nur das „beste“ in seinem Genre und damit „alternativlos“ ist, sondern um tatsächliche Alleinstellungsmerkmale.
Die Liste umfasst sieben beliebte MMOs und Multiplayer-Spiele, ist aber weder abgeschlossen noch geordnet. Es handelt sich also nicht um ein Ranking, sondern um eine Übersicht an Spielen, die unserer Ansicht nach absolut einzigartig sind.
[toc]
EVE Online
Was ist das für ein Spiel? Das Weltraum-MMO EVE Online ist bereits seit 2003 auf dem Markt und hat sich seitdem gehalten. Dabei handelt es sich um eine Sandbox im All, in der Spieler tun und lassen können, was sie wollen.
Was macht es so besonders? Eines der größten Features des Spiels sind die Schiffe, die sich Spieler selbst bauen und anpassen oder kaufen können. Mit verschiedenen Kategorien können sie entscheiden, ob sie einen wendigen kleinen Jäger, einen großen Frachter oder gleich ein riesiges Schlachtschiff steuern wollen.
Viele Spieler sind zu großen Gemeinschaften zusammengeschlossen, den Allianzen, die sich regelmäßig riesige Schlachten liefern, für die EVE bekannt ist. Da jedes Schiff einen Gegenwert hat, gehen hier häufig tausende Euro in die Brüche. Die Entwickler mischen sich dabei nicht ein, auch wenn eine der neusten Schlachten durch Server-Fehler entschieden wurde.
Eine weitere Faszination an EVE Online ist die freie Wirtschaft. Die Spieler selbst steuern den Markt über Angebot und Nachfrage, wobei sich teilweise regelrechte Monopole bilden können.
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Zudem ist die Welt von EVE einfach riesig. Die Galaxie bietet unzählige Planeten und einige Spieler genießen es, alles zu erkunden. Einer von ihnen brauchte stolze 10 Jahre, um die gesamte Galaxie zu erforschen.
Welche Spiele kommen EVE am nächsten? Ein Sandbox-Spiel in dem Ausmaß wie EVE gibt es kein zweites Mal. Wer generell auf Weltraum und Sci-Fi-Optik steht, der könnte auch gefallen finden an so etwas wie:
Star Wars: The Old Republic
Star Trek Online
Elite Dangerous
Für Fans vom Sandbox-Gameplay bieten sich Minecraft oder ArcheAge an, jedoch haben beide keinen annähernd so stark ausgeprägten Wirtschafts-Aspekt wie EVE. Eine richtige Alternative gibt es also nicht.
Escape from Tarkov
Was ist das für ein Spiel? Escape from Tarkov mischt Survival mit Militär-Simulationen und einem Hauch von S.T.A.L.K.E.R. Ihr durchstreift immer wieder Gebiete, um sie nach nützlichen Vorräten, Waffen und Gegenständen abzusuchen und trefft dabei auf feindliche Spieler und NPCs, die euch die Beute abnehmen wollen.
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Was macht es so besonders? Das Gameplay von EFT spricht in etwa die gleichen Bedürfnisse an, die schon das beliebte Battle-Royale-Genre erkundet. Ihr startet immer wieder neu in eine Runde, versucht, das Beste draus zu machen und dann wieder zu entkommen. Es gibt nur keinen Kreis, der das Gebiet immer kleiner macht.
Damit reizt EFT zugleich mit dem Drang zu überleben, der Survival-Games eigen ist. Denn beim Tod geht alles verloren, insofern ihr keine teure Versicherung abschließt. Escape from Tarkov sorgt so in jeder Runde für einen enormen Nervenkitzel.
Dabei ist der Einstieg richtig hart und Fehler werden nicht verziehen. Ein falscher Schritt und alles kann verloren gehen – ein gewisser Nervenkitzel, der so von keinem anderen Spiel geboten wird. Mit der Beute lässt sich etwa der eigene Unterschlupf ausbauen.
Welche Spiele kommen EFT am nächsten? Escape from Tarkov ist am ehesten mit dem Survival-Genre verwandt, auch wenn es sich außer dem Reiz des Überlebens wenig mit den Vertretern dieser Gattung teilt.
Eine mögliche Alternative ist damit das Survival-MMO Rust, das sich aktuell großer Beliebtheit erfreut. Rust verspricht einen ähnlichen Nervenkitzel, weil einem jederzeit alles genommen werden kann. So wirklich erreicht aber selbst Rust nicht das, was EFT zu bieten hat.
GTA Online
Was ist das für ein Spiel? GTA Online ist der Multiplayer-Modus von GTA 5, dem neusten Ableger der beliebten Reihe um Ganoven und Kleinverbrecher. Ihr spielt darin mit mehreren Spielern zusammen in der Welt von GTA, erledigt kleinere (illegale) Aufträge oder raubt große Banken und Co. aus. Die Welt wird dabei stetig mit kostenlosen DLCs erweitert.
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Was macht es so besonders? GTA Online verknüpft die beliebte Story aus den Singleplayer-Modi von GTA mit einem Mehrspieler-Erlebnis, in dem Spieler ihre eigene Wohnung und sogar ihre eigene Firma haben können. Das reicht von Büros mit einem Posten als CEO bis hin zu Biker-Gangs, die mit Koks, Gras und Falschgeld handeln.
Die Begeisterung macht aus, eben diese große Welt zusammen mit Freunden und Fremden zu erkunden, gemeinsam Unfug anzustellen oder einmal auf der anderen Seite des Gesetzes zu stehen. Eine Erfahrung, wie sie sonst kaum in Spielen möglich ist.
Zudem ist seit einiger Zeit das Rollenspiel in GTA Online äußerst beliebt. Spieler schlüpfen dabei in die verschiedensten Rollen, vom Hausmeister über den Drogendealer bis hin zum Firmenleiter, um gemeinsam ihre eigene Geschichte zu schreiben.
Welche Spiele kommen GTA Online am nächsten? Vom reinen Aufbau der Welt und der Verknüpfung von Single- und Multiplayer kommt GTA Online vermutlich Red Dead Online am nächsten, der Multiplayer von Red Dead Redemption 2.
Beide Spiele sind von Rockstar und für ihre erstklassige Singleplayer-Kampagne bekannt. Auch in RDO spielt ihr zusammen mit anderen Spielern, allerdings im wilden Westen und nicht in der Moderne.
Alternativ lässt euch Payday ebenfalls in die Rollen von Verbrechern schlüpfen, die mit geplanten Überfällen ans schnelle Geld wollen. Payday ist allerdings deutlich strategischer und legt den Fokus rein auf Raubzüge, nicht auf das Miteinander in der großen Welt. Ihr wählt hier die Aufträge aus dem Menü aus und bewegt euch nicht frei in der Stadt zu den Planungen und Überfällen.
Das TOTY-Event in FIFA 21 läuft schon seit einer Woche, doch erst jetzt ist das Team of the Year komplett, inklusive dem 12. Spieler.Wir zeigen euch, wie stark TOTY-Messi ist.
Das ist der 12. Mann im TOTY: EA hat soeben den 12. Spieler des diesjährigen TOTY vorgestellt. Es ist Lionel Messi mit einem starken Gesamtrating von 98 Punkten. Die Werte sehen fantastisch aus und können besonders in den Bereichen Dribbling (99), Schießen (98) und Passen (97) überzeugen.
Diese Karten gibt es jetzt in Packs: Da das TOTY jetzt komplett ist, sind die folgenden Karten nun in FIFA-Packs verfügbar.
TW: Manuel Neuer (96)
IV: Sergio Ramos (96)
IV: Virgil van Dijk (96)
LV: Alphonso Davies (93)
RV: Trent Alexander-Arnold (94)
ZM: Bruno Fernandes (97)
ZM: Kevin de Bruyne (96)
ST: Cristiano Ronaldo (98)
ST: Robert Lewandowski (98)
ST: Kylian Mbappé (97)
Lionel Messi (98)
Bedenkt aber, dass die Wahrscheinlichkeit, tatsächlich eine TOTY-Karten zu ziehen, unfassbar gering ist.
Diese Inhalte kamen neu ins Spiel: Mit der Enthüllung des 12. TOTY-Spielers kamen außerdem weitere Spezialkarten ins Spiel. EA hat die Honourable-Mentions-Karten vorgestellt. Das sind verbesserte Spezialkarten für Spieler, die es nicht in das TOTY geschafft haben.
Diese Spieler sind neu:
LF: Mané (93)
ST: Immobile (91)
RV: Robertson (91)
IV: Marquinhos (89)
RV: Jesus Navas (88)
ZOM: Fekir (88)
Außerdem hat Grealish (87) eine TOTY-Honourable-Mentions-Karte erhalten, die man durch das Erledigen von Aufgaben freischalten kann.
In Destiny 2 schaut heute, am 29.01., der mysteriöse Händler Xur vorbei und bringt seine exotischen Items mit. Doch wo kann man ihn finden und welche Waren verkauft das Nudelgesicht? Hier erfahrt ihr alles zu Xurs Standort und Inventar an diesem Wochenende.
Was passiert aktuell in Destiny 2? In Destiny 2 hat sich in dieser Woche überraschend die Omen-Aktivität verändert. Wenn euch also die Jagd nach Falkenmond oder den versteckten Federn anders vorgekommen ist, dann wisst ihr jetzt warum.
Doch heute kommt erstmal Xur vorbei und wir schauen gemeinsam auf sein Inventar.
Alle Infos zu Xur am 29. Januar 2021 – PS4, PS5, PC, Xbox One, Xbox Series X|S, Google Stadia
Dann erscheint Xur: Wie üblich taucht der mysteriöse Händler heute um 18:00 Uhr auf einem Planeten seiner Wahl auf. Dort bleibt er bis zum nächsten Weekly Reset, am 2. Februar und verkauft den Hütern seine exotischen Items.
Wo wird Xur diesmal auftauchen?
Was hat Xur im Angebot? Hat der Exotic-Händler an diesem Wochenende Ausrüstungsteile mit hohen Gesamtwerten im Angebot? Oder eine begehrte exotische Waffe?
MeinMMO nimmt sein Inventar unter die Lupe und verrät euch, was er verkauft.
Wo steht Xur? Das ist seine Location an diesem Wochenende
Die Position von Xur: Ihr findet Xur an diesem Wochenende auf Nessus im Gebiet “Wächtergrab”.
Xurs Position auf Nessus (Barge)
Xurs Inventar vom 29.01. bis zum 02.02. – Alle Exotics im Überblick
Waffe: Graviton-Lanze – Impulsgewehr für 29 Legendäre Bruchstücke
Titan:Die Heilrüstung – Brustschutz für 23 Legendäre Bruchstücke
Mobilität: +15
Belastbarkeit: +8
Erholung: +11
Disziplin: +6
Intellekt: +19
Stärke: +7
Gesamt: 66
Jäger:Shinobus Gelöbnis – Panzerhandschuhe für 23 Legendäre Bruchstücke
Mobilität: +3
Belastbarkeit: +11
Erholung: +18
Disziplin: +9
Intellekt: +14
Stärke: +17
Gesamt: 62
Warlock: Fluchtkünstler – Panzerhandschuhe für 23 Legendäre Bruchstücke
Hier führt euch Nexxoss Gaming wie gewohnt zu Xur und durch sein Inventar:
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Tanken in World of Warcraft kann anstrengend sein. Doch schlimmer als die Dungeons sind oft die Mitspieler und wie sie sich verhalten.
Damit man in Dungeons von World of Warcraft Erfolg hat, ist eine vollständige Gruppe aus drei Schadenausteilern (DDs), einem Heiler und einem Tank notwendig. Doch besonders letztere machen eben nicht 20 % der gesamten Spieler aus, weshalb die Wartezeit auf einen Tank lang sein kann. Schlimmer noch, wenn die Tanks ohnehin keine Lust haben, „für Randoms“ zu tanken. Aber ist das wirklich verwunderlich, wenn sie immer von allen Seiten angegiftet werden?
In den letzten Tagen habe ich vermehrt meinen Twink gespielt, einen Dämonenjäger-Tank. Dämonenjäger sind – aus meiner Sicht – noch immer recht simpel zu beherrschen, egal ob als DD oder Tank, für mich also der perfekte Zweitcharakter.
Dämonenjäger sind besonders mobil und machen als Tanks deswegen gerade eine gute Figur – genervt sind die Spieler trotzden.
Weil ich auch für die Gilde gerne mal Aushilfstank spiele, mach ich das inzwischen auch relativ gerne in Random-Gruppen. Egal ob in heroischen oder mythischen Dungeons, grundsätzlich tanke ich gerne. Mir macht es Spaß, in die Gruppen von Feinden zu springen, das Tempo vorzugeben und einen Großteil der Verantwortung für die Gruppe zu tragen.
Als Tank trägt man die Schuld – Da spiel ich nicht mit
Dabei bin ich bei Weitem nicht perfekt – der Tank ist eben nur mein Twink. Wenn ich sonst PvE-Inhalte in WoW spiele, dann im Regelfall mit einer festen Gildengruppe. Da sind wir auch in Mythisch+ relativ solide unterwegs und ich kann als Schattenpriester den sadistischen Dämon in mir ausleben. Für M+ haben wir auch immer so unsere eigenen Wege, wie wir Dungeons angehen und orientieren uns nicht zu 100 % an der aktuellen Meta-Strategie.
Wir haben so „unsere Wege“ und daher sind das auch die Routen, die ich dann als Tank verwende, wenn ich selbst einen spiele. Die kenne ich, die kann ich – sie sind vielleicht nicht perfekt, aber sie führen zum Ziel.
Wenn ich mir dann ein „Idioten-Tank, diese Gruppe spielt man auf M0 nicht“ im Gruppenchat durchlesen muss, zucken meine Augenbrauen nach oben.
Auf Tanks wartet man lange. Noch länger, wenn man sie vergrault.
Wenn der gleiche Feuermagier dann noch meint, mit seinen locker sitzenden Pyroschlägen selbst das Pullen übernehmen zu müssen, während ich noch auf das Heiler-Mana warte, dann gefriert meine Mimik.
Einmal lasse ich ihm das durchgehen. Beim zweiten Mal flüster ich dem Druiden-Heiler noch schnell „Schattenmimik“ zu und bete, dass er die Ansage verstanden hat – was oft genug klappt.
Dann kann der feurige Herr das Tanken gerne für ein paar Sekunden selbst übernehmen und schauen, wie weit er kommt, wenn seine Frostnova ausgelaufen ist und der Eisblock schmilzt.
Versteht mich bitte nicht falsch. Ich mag es, wenn Dungeons relativ schnell abgeschlossen werden. Gerade in Mythisch+ ist das auch wichtig. Doch in heroischen oder „M0“-Dungeons gibt es absolut keinen Grund, nicht eben auf das Heiler-Mana zu warten oder auch einfach mal auf den toten DD zu warten, der erst wieder heranlaufen muss, weil er übereifrig den Geist freigelassen hat.
Jeder ist mal ein Tank-Neuling. Aber das vergisst man gerne.
Eine Spur Arroganz – denn ich bin wichtig
Mit dem Tanken kommt ganz automatisch aber auch ein Hauch Arroganz, denn ich weiß: Ich bin wichtig für die Gruppe. Wenn die Gruppe mich verliert, wartet sie eine ganze Weile auf Ersatz. Ich wiederum habe in Windeseile eine neue Gruppe und bin durch den nächsten Dungeon womöglich schon durch, während der Herr Feuermagier noch immer wartet und im Chat alle beleidigt, die nicht so überlegen sind, wie er selbst.
Mir ist meine Freizeit auch einfach zu schade, um mich von fremden Leute anmeckern zu lassen. Wenn ich eine Sache verbockt habe – okay. Dann nehme ich das auf meine Kappe. Dann entschuldige ich mich und versuche es besser zu machen. Ich lass’ mir auch gerne Tipps geben, wenn man eine Gruppe überspringen kann oder ich schlicht etwas übersehe.
Doch wenn es einem DD mit Hummeln im Hintern einfach nicht schnell genug geht und er auch noch im Gruppenchat beleidigen muss, bin ich ganz schnell geneigt, eine Ausschlusswahl zu starten.
Das Schöne: Wenn die anderen Spieler nicht gerade Freunde sind, dann schließen sich die meisten meinem Kick-Gesuch an. Denn keiner will den Tank verärgern. Und DDs sind ersetzbar, innerhalb von Sekunden. Sie sind Sand am Meer, ich bin die Perle in der Muschel.
Lächeln und Kicken. Eine gute Devise bei toxischen Mitspielern.
Mehr Verantwortung, mehr Druck – Weniger Spaß?
Hinzu kommt der Fakt, dass Tanks für die Gruppe einfach mehr Verantwortung tragen.
Und ja, ich weiß. Auch DPS-Spieler haben Verantwortung in der Gruppe und das nicht unerheblich. Auch DDs müssen die Mechaniken spielen, Unterbrechungen perfekt timen und – spätestens auf hohen Schlüsselsteinen – auch eine solide Leistung bringen, um alles innerhalb der Zeit zu bewältigen. Ich spiel meistens DD, mir ist das alles klar, dass DPS-Klassen auch wichtig sind.
Doch es gibt eine Reihe von Aufgaben, die vor allem Tanks erfüllen müssen und die ganz automatisch mit einem Hauch mehr Verantwortung einhergehen, denn:
Tanks bestimmen das Tempo des Dungeons
Tanks behalten das Mana des Heilers im Auge
Tanks geben die Marschrichtung vor und entscheiden, welche Trash-Gruppen gespielt werden
Zumindest in all diesen Aspekten können sich die DPS-Spieler zurücklehnen und entspannen.
DDs sind leicht zu ersetzen.
Hinzu kommt, dass Tanks das „Spiel der hohen Zahlen“ nicht mitspielen, bei denen man sich über große kritische Treffer freut und ein Wettrennen im DPS-Meter startet. Als hauptsächlicher DPS-Spieler ist es ziemlich schwer, davon loszukommen.
Dem Tanken fehlt einfach eine „Spaß-Komponente“, die man als DPS-Spieler hat, wenn die Mobs unter dem eigenen Schaden schmelzen. Zumal Tanks aktuell eh weniger Spaß haben, denn sie rennen nur noch weg.
Tanks sind frustriert, auch in der Community
Auch in der WoW-Community teilt man diese Ansicht offenbar. Im Subreddit etwa gibt es fast jeden Tag Geschichten von Tanks, deren Geduld am Ende ist und die aufgeben. Von Random-Gruppen sagen sie sich los und gehen nur noch mit ihrer Gilde. So schreibt Lux-Fox etwa vor einigen Stunden (via reddit):
Zu diesem Zeitpunkt hat WoW mehrere Dutzend Dungeons und ihr würdet euch wundern, wie oft ich toxische Nachrichten von DPS-Spielern bekomme, weil ich ein schlechter Tank sei (Stell dir mal vor, du bist so einfach zu ersetzen wie ein DPS und heulst über den Tank, obwohl du keinen Schaden bekommen hast). All das nur, weil ich nicht jeden verdammten Dungeon komplett auswendig kenne. Es sind immer die DPS-Spieler, denn die Heiler sind dankbar, dass ich die Mobs von den DPS-Spielern fernhalte und sie mit Eigenheilung unterstütze, was es normalerweise zu einem einfachen Run für sie macht.
Ich habe auch Addons installiert, um immer sicherzustellen, dass ich den Aggro-Status von allen Feinden sehe und meine Runs sind im Regelfall problemlos. […]
Trotz all dem beleidigt ihr Tanks und ranzt sie an, anstatt ihnen zu zeigen, was sie besser machen könnten. Ich hab bis Level 50 durch Dungeons gelevelt, aber ich werde nie wieder mit zufälligen Spielern als Tank spielen. Vielleicht versuch’ ich es nochmal in 10 Jahren.
Ähnlich beschreibt es auch der Krieger sin_theta (via reddit):
Ich spiele Schutz-Krieger seit Wrath of the Lich King. […] Ich liebe das Tanken und werde das vermutlich auch immer tun. Aber wenn es um Mythisch+ geht, dann kann ich einfach nicht mehr. Um das zu spezifizieren, ich suche mir fast immer eine Gruppe. Ich habe ein paar Freunde die spielen, aber nicht genug für eine volle Gruppe. Ich bin nicht der beste Tank, aber ich weiß, dass ich okay bin.
Ich weiß, dass alles vermutlich besser wäre, wenn ich einer Gilde beitreten würde und eine solide, feste Gruppe für Mythisch+ hätte. Aber die andauernden Trash-Pulls von DPS Spielern, die Beleidigungen, wenn ich an genau diesen Feinden dann sterbe, das Meckern, wenn ich nicht schnell genug pulle (obwohl wir locker in der Zeit sind) oder weil ich zu schnell bin, das alles hat Spuren hinterlassen.
Ich lass das Tanken in M+ sein. Ich sollte das hier genießen, aber es ist einfach nur noch toxisch.
Mehr Aktuelles rund um Shadowlands findet ihr hier:
Seid lieb zu den Tanks, dann habt ihr länger was von ihnen
Um es nochmal kurz auf den Punkt zu bringen: Seid lieb zu euren Tanks. Zum einen sind es Mitspieler, die im Regelfall auch einfach nur gemütlich ein paar Dungeons durchkriegen wollen und zum anderen sind sie nicht auf euch angewiesen. Die simple Wahrheit ist nämlich: Die meisten von euch brauchen einen Tank, aber die Tanks brauchen euch nicht. Denn DPS-Spieler gibt es wie Sand am Meer. Bleibt also freundlich, selbst wenn der Tank nicht „perfekt“ in euren Augen ist. Denn fangt ihr an zu meckern, dann seid ihr selbst auch meilenweit davon entfernt.
Wie waren eure Erlebnisse mit Tanks in WoW? Oder seid ihr selbst einer? Wie sind dann eure Erfahrungen mit Random-Gruppen?
In GTA 5 Online könnt ihr euch den Vetir für 1,6 Millionen GTA-Dollar kaufen. Aber für wen lohnt sich der Kauf des Militär-Trucks überhaupt? Wir schauen uns an, was das Fahrzeug kann.
Was ist das für ein Gefährt? Seit dem 28. Januar 2021 könnt ihr euch in GTA Online den Militär-Truck “Ventir” kaufen. Er gehört zum Drip-Feed des Cayo-Perico-Heists. Mit seinem Kaufpreis von mehr als 1,6 Millionen GTA-Dollar zieht er viel Aufmerksamkeit der Spieler auf sich. Was kann der LKW für diesen hohen Kaufpreis bieten? Wir haben nachgeschaut.
Vetir in GTA Online: Preis, Passagiere, Einsatz
Was kostet der Vetir? Regulär müsst ihr 1.630.000 GTA Dollar dafür hinblättern. Wenn ihr den Cayo-Perico-Heist als Anführer abschließt und den Vetir als Zugangsfahrzeug nutzt, kriegt ihr den Angebotspreis. Der liegt dann nur noch bei 1.222.500 GTA Dollar.
Wie viele Personen passen rein? Insgesamt können 10 Spieler mit dem Vetir gefahren werden. Zwei sitzen als Fahrer und Beifahrer in der Fahrerkabine. Auf dem überdachten Heck finden 10 Leute Platz.
Wie sieht der Vetir aus? Außen gleicht der Vetir einem sowjetischen LKW. Für Militär-Fans wohl ein schönes Stück für ihre Sammlung. Andererseits gibt es da nichts Besonderes. Das Cockpit ist das typische LKW-Ambiente, das ihr aus den anderen Trucks in GTA Online kennt.
Die Performance: Nach ersten Tests lässt sich sagen: Der Motor im Vetir ist schwach. Das merkt man, sobald man eine Steigung herauffährt. Gibt man dem Truck auf gerader Strecke genug Zeit, ist seine Höchstgeschwindigkeit für einen Truck okay.
Doch ein LKW ist kein Supersportwagen. Auf einer Offroad-Strecke kann der Vetir schon eher punkten. Der lockere Untergrund ist kein wirklicher Gegner für den Truck, der dort guten Grip beweist. Allerdings liegt sein Schwerpunkt relativ hoch, wodurch er bei größeren Huckeln Probleme zeigt, wenn er in Schräglage gerät.
Der YouTuber BullSheepParty hat sich den Vetir in GTA Online genau angesehen. Seine Einschätzung binden wir hier als YouTube-Video für euch ein:
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Was bedeutet das? Viele Spieler freuten sich bei den ersten Leaks des Vetir schon auf das Fahrzeug. Allerdings gibt es jetzt zwei Punkte, die die Stimmung drücken. Der Vetir ist ein Pegasus-Fahrzeug. Ihr speichert es also nicht in eurer Garage und könnt es dort euren Freunden zeigen, sondern müsst immer den Pegasus-Service anrufen und euch den LKW bestellen.
Hinzu kommt, dass ihr den Truck nicht tunen könnt. Fahrt ihr zu Los Santos Customs, erscheint die Meldung, dass das Fahrzeug sich nicht fürs Tuning dort eignet.
Wer sich den Vetir kaufen will, sollte sich das gut überlegen. Der LKW ist nicht besonders stark motorisiert oder fällt durch Besonderheiten auf. Der Preis von 1,6 Millionen GTA-Dollar ist ein ordentliches Sümmchen, das man auch in den Kauf von Supersportwagen investieren könnte.
Für euch lohnt sich der Kauf des Vetir, wenn … ihr ein neues Fahrzeug sucht, das viele Spieler gleichzeitig transportieren kann. Fans von Sowjet-Optik kommen hier auch zum Teil auf ihre Kosten, wenn man den Innenraum im Cockpit ignoriert.
Für euch lohnt sich der Kauf des Vetir nicht, wenn … ihr einen LKW mit guter Motorleistung sucht. Der Vetir wirkt beim Fahren untermotorisiert und ist als Fluchtwagen bergauf schlecht geeignet. Wenn ihr den LKW nach euren Vorstellungen tunen wollt, seid ihr hier auch an der falschen Adresse. Und wer sich den Wagen in die Garage stellen will, muss sich auch für ein anderes Fahrzeug entscheiden.
In Fortnite verlangten Spieler einen Nerf für einen Skin, der unfaire Vorteile gab. Nun reagiert Epic und wird bald eine Lösung bringen, damit der Skin nicht mehr “Pay2Win” ist.
Was ist das für ein Skin? Der Skin, oder besser gesagt: die Skins, die gemeint sind, sind die Superhelden-Skins. Diese lassen sich nach Belieben anpassen, was für coole Combos sorgen kann. Doch das brachte auch Probleme mit sich.
Wo liegt das Problem? Da sich die Superhelden-Skins farblich anpassen lassen, gibt es gewisse Kombinationen, die zu einem unfairen Vorteil führen können. Gemeint sind spezifisch: Ein ganz schwarzer oder weißer Skin. Wählen Spieler nämlich nur eine dieser Farben für den ganzen Skin, können sie sich in gewisse Umgebungen einblenden.
Hier zu sehen, wie gut die Helden getarnt sein können.
Dieser Vorteil sorgte für einige Diskussionen in der Community und Spieler wünschten sich einen Nerf, der das Problem beheben soll. Epic reagiert nun und wird schon bald die Lösung bringen.
Epic bringt gleich 2 Lösungen
Was sagt Epic dazu? Der Dataminer iFireMonkey postete ein Statement von Epic zu dem Thema auf Twitter. So sagen sie, sie hätten von den unfairen Vorteilen erfahren und wollen diese Änderungen dafür bringen:
Es wird nicht mehr möglich sein weiß/weiß und schwarz/schwarz Kombinationen auszuwählen, wenn man die primäre und sekundäre Farbe auswählt beim Skin
Die Beleuchtung in Innenräumen soll angepasst werden, damit solche Einblendungen in den Schatten, nicht mehr passieren
Außerdem sollen Spieler, die nach diesen Änderungen nicht mehr zufrieden mit den Superhelden-Skins sind, einen Refund nutzen können. So könnt ihr den Skin zurückgeben, ohne ein Ticket dafür zu verschwenden und bekommt eure V-Bucks dafür zurückerstattet.
Wenn ihr die Superhelden-Skins danach nicht mehr haben möchtet, könnt ihr sie kostenlos zurückerstatten
Wann werden die Änderungen eintreten? Die Änderung an den Skins, den Innenräumen und die Rückgabe-Möglichkeit sollen alle nach dem nächsten Update 15.30 verfügbar sein. Wann das Update durchgeführt wird, ist bisher noch nicht bekannt.
Das Update 15.30 sorgt nicht nur für ein paar Änderungen bei den Superhelden, sondern könnte auch einige Anpassungen an den Fahrzeugen bringen. Ein Leak sagt, dass wir vielleicht bald Autos mit Waffen ausstatten können und diese grundlegend verändert werden. Es bleibt also spannend, was das nächste Update alles bringen wird.
In FIFA 21 gibt es jede Menge Skill-Moves, mit denen ihr eure Gegner austricksen könnt. Welche lohnen sich in der Offensive aktuell besonders?
So wichtig sind Tricks: Schon von Anfang an hat sich bei FIFA 21 gezeigt, dass Skill Moves in diesem Jahr besonders stark sind. Viele Spieler nutzen Tricks ohne Ende, um das Spiel zu dominieren.
Schaut man sich die Liste von Skill-Moves an, die einem zur Verfügung stehen, stellt man fest: Manche davon sind komplizierter als eine Kombo aus klassischen Tekken-Spielen. Da hat man den Ball möglicherweise schon drei Mal verloren, bevor der Trick auch nur ansatzweise durchgeführt wird.
Deswegen schauen wir in dieser Liste auf 5 Tricks, die man auch ohne große Finger-Verrenkungen hinbekommt – und die in der Offensive dennoch effektiv sind.
Ihr müsst einfach nur zweimal die R1- beziehungsweise RB-Taste drücken.
Führt ihr diese Tasteneingabe durch, legt sich euer Spieler den Ball ruckartig vor und zieht im Idealfall am Gegner vorbei. Es ist ein perfekter Trick, um schnell zu beschleunigen und Verteidiger zu überraschen. So könnt ihr effektiv in gute Abschlusspositionen kommen. Wie das aussieht, seht ihr im Video von YouTuber BorasLegend:
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Allerdings wird die Bridge im Title Update 9 von FIFA 21 ein wenig generft. Daher sollte man ein paar Alternativen parat haben – auch, weil die Bridge mittlerweile recht bekannt ist.
Der Turbo-Boost
So funktioniert der Turbo-Boost: Der YouTuber Mirza Jahic beschreibt den “Turbo-Boost” in einem seiner Videos sehr genau. Er bezeichnet es als “das Arjen-Robben-Dribbling” – man wartet auf eine Bewegung des Gegners und zieht im richtigen Moment an ihm vorbei.
Um den Boost auszuführen, müsst ihr die L1/LB-Taste für ein enges Dribbling festhalten und frontal auf den Gegenspieler zuhalten. Sobald der sich in eure Richtung bewegt, drückt ihr R2/RT für einen Sprint und zieht den Stick in die gewünschte Richtung.
Nun zieht euer Spieler einen plötzlichen Sprint an und lässt euren Gegner stehen. Je mehr Tempo euer Spieler hat, desto besser funktioniert der Trick. Wichtig ist hier das Timing, um euren Gegner ideal auszutricksen. Ein genaues Tutorial findet ihr bei Mirza Jahic:
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So funktioniert das Dribbling: Hierbei handelt es sich um eine neue Art des Dribblings in FIFA 21, die euch in engen Situationen extrem weiterhelfen kann.
Haltet R1/RB und L1/LT gleichzeitig. Wenn ihr nun den rechten Stick bewegt, legt sich euer Spieler den Ball plötzlich in die gewählte Richtung vor und geht hinterher.
Das Besondere an diesem Dribbling ist, dass es euch aus dem Stand heraus in eine andere Richtung katapultieren kann.
Flickt ihr den Stick im richtigen Moment, geht euer Spieler einfach am Gegner vorbei
Eine weitere Besonderheit: Erwischt ihr das richtige Timing und spielt den Ball im Moment eines Tacklings auf euren Gegner zu, wird der einfach getunnelt – und ihr könnt quasi durch ihn hindurchlaufen. Im Sechzehner eignet sich das Schultertasten-Dribbling perfekt, um in überraschende Abschlusspositionen zu kommen.
So funktioniert der Scoop Turn: Der Scoop Turn ist ebenfalls ein sehr einfacher Move. Um ihn auszuführen kombiniert ihr einfach einen angetäuschten Schuss bzw. eine angetäuschte Flanke mit einem Richtungswechsel.
Drückt hierfür die Flanken- (Viereck/X) oder Schusstaste (Kreis/B), brecht die Aktion dann aber durch Drücken der Passtaste ab (X/A). Gleichzeitig bewegt ihr den linken Stick in die Richtung, in die ihr wollt.
Diese Aktion könnt ihr im Stand ausführen, um euch ruckartig neu zu positionieren. Tut ihr dies im Sechzehner, könnt ihr Verteidiger geschickt ins Leere laufen lassen, um dann den Ball ins Tor zu schießen.
Verwendet ihr 5-Sterne-Skiller, ist die Bewegung besonders flüssig, mit 4-Sterne-Skillern ist sie etwas schwerfälliger. Übrigens: Mit 5 Sternen funktioniert die Aktion im Lauf auch gut als “Running Scoop Turn” für schnelle Richtungswechsel.
Ballrolle/Scoop Turn
So funktioniert die Ballrolle/Scoop Turn: Die Ballrolle gehört zu den essentiellen Tricks, die jeder drauf haben sollte. Um sie durchzuführen, müsst ihr einfach nur den rechten Stick nach links oder rechts bewegen. Dann fährt euer Spieler mit dem Fuß über den Ball und positioniert sich seitlich. Diese Bewegung könnt ihr aber mit dem Scoop Turn kombinieren.
Führt die Ballrolle mit dem rechten Stick aus. Danach hängt ihr umgehend den Scoop Turn (siehe oben) an die Bewegung heran, um wiederum in die ursprüngliche Richtung zurückzustürmen.
Im Video von YouTuber Nielzen seht ihr, wie der Move funktioniert und wie ihr ihn effektiv gegen eure Gegner einsetzen könnt.
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Mit dem doppelten Trick könnt ihr den Richtungswechsel, den euer Gegner erwartet, ins Gegenteil verkehren und feindliche Verteidiger geschickt umkurven. Dann ist es nur noch ein kurzer Weg bis zum Tor des Gegners. Allerdings benötigt ihr einen 5-Sterne-Skiller, damit der Move richtig funktioniert – und ganz so einfach, wie die anderen Tricks in dieser Liste ist er auch nicht. Er benötigt also ein wenig Übung.
Es gibt massenhaft Hilfsmittel und Addons, die euch dabei helfen, in World of Warcraft besser zu werden. Ein besonderes Tool wollen wir euch hier vorstellen: den WoWAnalyzer. Der hilft euch, besser in Raids zu werden und ist gar nicht so schwer zu bedienen.
Was ist der WoWAnalyzer? WoWAnalyzer ist eine Website, die eure Leistung in bestimmten Kämpfen in Schlachtzügen auswertet.
Das Tool zeigt euch
ganz genau, welche Fähigkeiten ihr auf welche Weise einsetzt, wie
effizient ihr eure Ressourcen und Cooldowns nutzt und wie ihr euch am
effektivsten verbessern könnt. Dazu schlägt euch der Analyzer vor,
was ihr beim Kämpfen besser machen könnt.
Der WoWAnalyzer wertet dazu Logs aus, die ihr jedoch zuvor erstellen oder auslesen müsst. Dazu hilft euch die Website warcraftlogs, die wir auch zur Auswertung unserer DPS-Liste für WoW nutzen. Wie da alles funktioniert, erklären wir euch hier Schritt für Schritt.
Update vom 29. Januar 2021:Wir haben den Artikel auf den neusten Stand für Shadowlands gebracht.
WoWAnalyzer nutzen und besser werden
So nutzt ihr die Daten richtig: Zuallererst braucht ihr einen Log für einen Kampf, den ihr auswerten wollt. In den meisten Gilden sorgt ein Offizier für die Logs. Wie ihr selbst Logs erstellt, erfahrt ihr weiter unten im Guide.
Habt ihr einen Kampf und euren Charakter ausgewählt, erhaltet ihr anschließend eine Übersicht über eure Leistung im Kampf. Ihr findet hier in der Regel sofort die Dinge, die ihr verbessern könnt oder solltet.
Die Checkliste gibt euch eine Übersicht darüber, was ihr besser machen könnt und was schon gut läuft.
Am Beispiel meines Todesritters ist zu sehen: Ich mache schon recht vieles richtig. Lediglich bei der Handhabung meiner wichtigsten Cooldowns, Dunkle Transformation und Unheilige Verseuchung, besteht noch großer Verbesserungsbedarf. Das hat allerdings weitere Gründe, wie ihr gleich erfahrt.
Weiter unten gibt es eine Übersicht mit Verbesserungsvorschlägen, markiert mit:
“Major” – für Dinge, die ihr euch dringend ansehen solltet
“Average” – um wichtige, aber nicht zu signifikante Fehler auszumerzen
“Minor” (standardmäßig ausgeblendet) – um auch die kleinsten Fehler zu beseitigen
Unter der Sektion mit Vorschlägen zeigt euch der Analyzer, wie ihr euch verbessern könnt.
Das zeigt der Analyzer noch: Neben der Übersicht gibt es einige weitere nützliche Statistiken, aus denen ihr lernen könnt. Darunter sind:
“Statistics” – Zeigt eine Übersicht über euren Schaden, Heilung, genutzte Gegenstände und mehr.
“Timeline” – Eine Zeitlinie, die anzeigt, wann ihr welche Fähigkeiten eingesetzt und Cooldowns verwendet habt. Nützlich, um die „Uptime“ zu optimieren.
“Character” und “About” – Allgemeine Informationen zu eurer Ausrüstung, Skillung und der zugrundeliegenden Auswertung.
Dazu gibt es klassenspezifische Reiter, in meinem Fall “Rune Efficiency” und “Runic Power Efficiency”. Für andere Klassen steht dann dort so etwas wie “Soul Shard usage” (Hexer) oder “Voidform” (Schatten-Priester). Hier findet ihr Infos dazu, wie effizient ihr eure Ressourcen einsetzt.
Darauf solltet ihr achten: Beachtet, dass nicht immer alle Klassen unterstützt werden. Guides für einige Spezialisierungen können veraltet sein und die Daten fußen dann nicht mehr auf aktuellen Zahlen. Sie können ungenau oder sogar nutzlos sein.
Außerdem solltet ihr die Analysen richtig lesen können. Der Analyzer geht immer davon aus, dass es sich um „Flickwerk“-Kämpfe handelt, in denen ihr 100% der Zeit angreifen könnt. In meinem Beispiel habe ich aber einen Kampf gegen den Hungernden Zerstörer aus Nathria gewählt.
Mir wird vorgeschlagen, häufiger am Boss zu stehen und bestimmte Fähigkeiten öfter zu nutzen. Der Zerstörer wirkt aber immer wieder Fähigkeiten, durch die ich nicht am Boss stehen kann oder meine Abklingzeiten verzögern muss. Ihr solltet euch also überlegen, welche der Tipps sinnvoll sind und welche nicht.
warcraftlogs für den WoWAnalyzer erstellen und nutzen
So nutzt ihr die Logs: Wenn ihr euch eure Leistung ansehen wollt, benötigt ihr zunächst den Log eines Kampfes, den ihr auswerten möchtet. Viele Gilden haben bereits einen Spieler, der dafür zuständig ist. Fragt am besten bei der Gildenleitung danach.
Ruft die Logs dann
einfach über warcraftlogs ab und kopiert die obenstehende URL. Sucht
etwa nach dem Namen der Gilde oder des Uploaders und klickt auf den
entsprechenden Tag im Kalender.
Klickt auf einen entsprechenden Raid-Tag. Hier beispielhaft die Logs von Limit.
Kopiert dann den gesamten Link zum Raid-Tag (etwa: https://www.warcraftlogs.com/reports/b6YRCqBmGWzMj4K8). Den Link könnt ihr dann oben auf der Website von WoWAnalyzer eingeben und anschließend einen Boss, einen der Kämpfe gegen den Boss vom entsprechenden Tag und euren Charakter auswählen.
Wichtig: Die Logs müssen öffentlich („public“) oder ungelistet („unlisted“) sein. Private Logs kann der Analyzer nicht auslesen.
warcraftlogs
erstellen und hochladen
So macht ihr eigene Logs: Solltet ihr niemanden haben, der für euch die Logs bereits hochlädt, könnt ihr das auch ganz einfach selbst erledigen. Erstellt euch zunächst einen Account bei warcraftlogs, den ihr nach Belieben auch mit eurem Battle.net-Account verknüpfen könnt.
Habt ihr den Account erstellt, müsst ihr euch den WarcraftLogs Uploader herunterladen. Den findet ihr direkt auf der Website, indem ihr auf eurer Account-Seite auf „Install Client“ klickt. Alternativ findet ihr hier den Link zur Download-Seite.
Nachdem ihr das
Programm installiert und gestartet habt, müsst ihr euch mit eurem
warcraftlogs-Account einloggen. Ihr habt dann zwei Optionen:
Log hochladen/”Upload a Log”: Ladet einen Log hoch, den ihr zuvor in einem Raid erstellt habt.
Live loggen/”Live Log”: Gebt den Programmpfad ein, auf dem ihr WoW installiert habt und fangt an, zu raiden. Die Logs werden dann live hochgeladen.
Denkt daran, dass
die Optionen „öffentlich“ oder „ungelistet“ ausgewählt sein
müssen.
Um einen Log in WoW zu starten, gebt den Befehl /combatlog vor dem Raiden ein. Das aktiviert das loggen aller Aktivitäten. Addons wie BigWigs oder DeadlyBossMods, die zu den wichtigsten und besten Addons gehören, haben solche Funktionen auch integriert.
Die Logs findet ihr
in eurem WoW-Ordner unter „World of Warcraft/_retail_/Logs/“.
Habt ihr die Logs hochgeladen, könnt ihr sie anschließend für den
Analyzer nutzen.
Geht übrigens nicht davon aus, dass ihr durch die Analysen sofort zu einem Profi werdet. Die Verbesserung ist ein langsamer Prozess, an dem ihr immer weiter arbeiten solltet. Hilfreich ist es außerdem, wenn ihr an eurer Ausrüstung und euren Sekundärwerten feilt. Dazu gibt es ebenfalls zwei Tools, die euch helfen, das Beste aus eurem Charakter rauszuholen.
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Der Hero-Brawler Bleeding Edge bekommt keine Updates mehr. Die Entwickler haben beschlossen, nicht an dem neuen Online-Game weiterzuarbeiten, nachdem es 2020 erst auf den Markt kam. Stattdessen widmen sie sich nun kommenden Spielen.
Was war Bleeding Edge? Das neue Online-Game wurde auf der E3 2019 mit einem interessanten Trailer vorgestellt und erschien im März 2020 exklusiv für PC und Xbox One. Entwickelt wurde es von Ninja Theory, den Machern von Hellblade: Senua‘s Sacrifice und DmC: Devil May Cry.
Das Spiel legte den Fokus auf PvP-Kämpfe in einer 4-gegen-4-Arena, in der Spieler mit verschiedenen Helden gegeneinander antraten. Jeder Held verfügte über seine ganz eigenen Fähigkeiten. Das Setting spielte in einer postapokalyptisch angehauchten, futuristischen Welt.
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Was war das Problem? Offenbar konnte das Spiel seine Spieler nicht halten. Auf Steam startete Bleeding Edge bereits nur mit 828 Spielern an der Spitze zum Release 2020. Diese Zahl sank immer weiter. In den letzten 30 Tagen spielten gerade einmal vier Spieler im Schnitt und elf an der Spitze (via SteamCharts). Die Spielerzahlen auf Xbox sind nicht bekannt.
Obwohl die Entwickler selbst in einem Trailer nur positive Kommentare ihrer Spieler zeigten, gab es damals auch Kritik. Auf MetaCritic etwa erreichte das Spiel nur einen Score von 61 und von Trusted Reviews hieß es, dass Bleeding Edge zwar Spaß macht, aber dass es an Tiefe fehlt, um auf Dauer zu halten (via Metacritic).
Kann ich noch spielen? Ja, die Server bleiben aktuell noch online. Lediglich neue Updates gibt es nicht mehr.
Fokus liegt auf neuen Spielen
Was machen die Entwickler stattdessen nun? Im offiziellen Tweet des Studios heißt es, dass der Fokus nun auf neuen Projekten liegt, darunter Senua‘s Saga: Hellblade 2. Das wird der Nachfolger von Senua‘s Sacrifice, das bereits als exklusives Spiel für die Xbox Series X angekündigt wurde.
https://youtu.be/7im9BFEHzEs
Der Trailer zu Hellblade 2.
Außerdem stehen Project Mara und The Insight Project auf dem Plan. Project Mara wird ein experimentelles Psychohorror-Spiel, The Insight Project soll geistige Gesundheit durch Videospiele erforschen (via GamesRadar). Beides recht passende Ansätze, nachdem bereits Senua‘s Sacrifice psychische Erkrankungen als Kern-Thema hat.
Bleeding Edge ist dabei nicht das erste Spiel, das 2021 stirbt. Das MMO Life is Feudal: MMO wurde kurz zuvor eingestellt. Der Schließung ging ein Rechtsstreit mit dem ehemaligen Publisher voraus, den sich die Entwickler irgendwann nicht mehr leisten konnten. Es hielt sich allerdings zumindest länger als Bleeding Edge.
Dafür wird der Hero-Brawler vermutlich auch nicht das letzte Spiel bleiben, das 2021 stirbt. MeinMMO-Redakteur Alexander Leitsch hat bereits eine Ahnung, welche MMOs 2021 nicht überleben werden.
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Tanga-Fragen auf Twitch, kurzzeitig erhöhte Preise bei Xbox-Live-Gold, die inoffizielle Ankündigung eines Diablo-2-Remasters und mehr. Im MeinMMO-Podcast sprechen wir über die heißesten Themen der Woche.
Für euch ist das spannend, wenn ihr in den letzten Tagen nicht so aktiv die News mitverfolgt habt aber trotzdem immer auf dem neusten Stand im Gaming-Bereich bleiben möchtet. Schnuppert einfach in die Session rein und seid danach wieder auf dem neusten Stand. Selbst, wenn ihr die News verfolgt habt, geben wir euch im Podcast noch tiefere, redaktionelle Einsichten dazu.
Die News-Show vom 29. Januar 2021
Das sind unsere Themen: Man, man, man. In dieser Woche war einiges los, was Gaming-Fans interessiert hat. Wer da nicht alles mitbekommen hat, sollte das unbedingt nachholen. So könnt ihr mit euren Gaming-Bekanntschaften auf jeden Fall mithalten, wenn man sich am Wochenende im Voice unterhält.
Im Podcast sprechen wir diese Woche über die folgenden Themen:
Ein Bericht von Jason Schreier kündigt inoffiziell das Remake von Diablo 2 an – Aber wer arbeitet daran?
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So könnt ihr euch beteiligen: Wir freuen uns natürlich über konstruktives Feedback und Verbesserungsvorschläge zu unserer neuen News-Show! Schreibt uns eure Meinung in die Kommentare unter dem Artikel oder in unserem Discord und erzählt, wie ihr das neue Format findet. Ihr könnt uns auch über E-Mail erreichen unter [email protected]
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Camper empfinden viele Spieler als ein großes Problem in Call of Duty. Doch welches CoD unterstützt eigentlich mehr den Camper-Spielstil – Modern Warfare oder Black Ops Cold War? Ein Experte gibt eine deutliche Antwort.
Worum gehts? Camper sind wohl neben Cheatern die unbeliebteste Art von Spielern in Call of Duty. Ob in Black Ops Cold War, Modern Warfare oder früheren Titeln der Reihe – über Camper wurde und wird immer gern gemeckert.
Der YouTuber und CoD-Experte “TheXclusiveAce” veröffentlicht schon seit einigen Jahren Analysen und Gameplay-Videos zu Call of Duty. Er hat sich jetzt der Frage angenommen – Welches CoD ist eigentlich das größere Camper-Fest? Cold War oder CoD MW?
Für Ace ist dabei klar, dass Modern Warfare die besseren Bedingungen für Camper mitbringt. Die Hintergründe seiner Analyse zeigen wir euch auf MeinMMO. Wollt ihr das englische Video von Ace in voller Länge sehen, dann binden wir es hier für euch ein:
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Wie definiert sich “Campen”? Gleich zum Start macht “XclusiveAce” klar, was für ihn eigentlich “Campen” bedeutet. Klar, generell ist ein Camper ein Spieler, der eine gut gedeckte Position für eine längere Zeit einnimmt und darauf wartet, dass ein chancenloses Opfer ins Fadenkreuz rennt. Doch es gibt auch Phasen im Match, in denen ein solches Verhalten wichtig für das Erreichen der Sieg-Ziele ist. Deshalb unterscheidet er zwischen:
Campen
Power-Position halten
Campen – Ein Spieler nimmt sich eine völlig zufällige Position auf der Map ein und hält seine Ecke, in der er sich sein Zelt aufgebaut hat. Die Position bietet eine gute Sicht auf alle Zugänge und es ist schwierig im 1vs1, die eingenommene Ecke zurückzuerobern. Durch das Spiel-Verhalten wird nichts zum Sieg des Teams beigetragen. Camper sind seiner Meinung nach eher Einzelgänger, die sich wenig um das Erreichen der Ziele eines Matches kümmern.
Power-Position halten – Die Beschreibung lautet ganz ähnlich, wie die fürs Campen. Doch der Unterschied ist, dass ihr auf solchen Positionen euer Team unterstützt. Nehmen wir als Beispiel den Modus “Stellung”, in dem wechselnde Zielpunkte eingenommen werden müssen. Ihr setzt euch in eine Ecke, wartet auf Feinde, die auf dem Weg zum Zielpunkt sind und nutzt eure “Power Position”, um einen Vorteil zu haben. Dadurch, dass ihr euer Team beim Erreichen des Ziels unterstützt, zählt ihr für “XclusiveAce” nicht als Camper.
Ace findet es deshalb schwer, in Modi wie “Team-Deathmatch” oder “Frei für Alle” von Campen zu sprechen. In diesen Modi geht es darum, wenig zu sterben und viele Kills zu setzen. Durch das Campen hilft man so oft seinem Team oder erhöht seine Chancen auf eine gute Platzierung, weil man die Vorteile seiner Position nutzt, um mehr Kills zu landen, als Tode zu kassieren.
Ein Camper ist für Ace ein Spieler, der nur auf sich schaut und dem Team damit oft Nachteile bringt.
Shipment ist extrem beliebt in CoD MW – hier kann man nur wenig Campen.
Map-Design, TTK, Geist-Perk – CoD MW spielt Campern in die Hände
Wieso ist CoD MW besser für Camper? Ace geht es nicht darum, den Spielstil der Camper zu verurteilen. Jeder kann das Spiel auf seine Weise erleben und die vorhandenen Mechaniken zu seinem Vorteil nutzen. Was ihn aber stresst, sind Mechaniken im Spiel, die das Campen unterstützen. Hier sieht er Modern Warfare ganz klar vorne.
Map-Design: “Cold War”-Maps bieten generell mehr Möglichkeiten für Power-Positions und oft gibt es Konter-Positionen, um diese unter Druck zu setzen
Time-to-Kill: Die niedrige TTK in CoD MW ist besser für Camper, weil Feinde weniger Zeit haben, auf die Camper zu reagieren
Geist-Perk: Schützt euch vor Aufklärungs-Drohnen. Funktioniert in Cold War nur, wenn ihr euch bewegt. In CoD MW ist der Schutz immer aktiviert
Er betont, dass es auch zahlreiche Ausnahmen gibt und zum Beispiel die Maps in Cold War auch viele Spots zum Campen liefern. Doch in einem generellen Vergleich von Modern Warfare und Cold War ist für ihn eindeutig CoD MW das Spiel, das Camping mehr unterstützt als das CoD aus 2020.
Allerdings gibt es dann doch eine Feld-Aufrüstung in Cold War, die es in CoD MW nicht gab, die Ace für sehr Camper-freundlich hält: das Richtmikrofon. Mit diesem Teil könnt ihr Feinde entdecken, die durch den Wirkungsbereich laufen und damit einen großen Vorteil bekommen, wenn der Gegner es nicht mit dem Perk “Spionage” kontert.
Doch alles in allem unterstützt Modern Warfare für “TheXclusiveAce” das Camper-Gameplay deutlich mehr als das aktuelle Black Ops Cold War.
Wie sieht eure Meinung dazu aus? Empfindet ihr das ähnlich oder habt ihr einen ganz anderen Eindruck und das Campen ist in diesem Jahr schlimmer als in CoD MW?
Der deutsche Streamer Maximilian “Trymacs” Stemmler dominiert aktuell Twitch Deutschland. Grund dafür sind unter anderem seine Pokémon-Openings, wo er alte Booster-Packs mit Pokémon-Karten öffnet.
So läuft es für Trymacs aktuell: Für den deutschen Streamer kann es aktuell kaum besser laufen. Wir zeigen euch seine Zahlen (via sullygnome):
Trymacs hat in den letzten 7 Tagen eine Watch-Time von 2,6 Millionen Stunden – MontanaBlack auf Platz 2 hat “nur” 980.000 Stunden an Watch-Time, hat dafür aber auch deutlich weniger gestreamt
Im Schnitt schauten die letzten 7 Tage Trymacs 64.925 Zuschauer zu – In den letzten 180 Tagen waren es im Schnitt “nur” 20.188 Zuschauer
Am 26. Januar hatte Trymacs sogar zur Spitze 187.144 gleichzeitige Zuschauer – dort streamte er zusammen mit MontanaBlack
Die zahlreichen Zuschauer sehen aktuell Trymacs dabei zu, wie er Pokémon-Booster im Wert von mehreren hundert Euro öffnet. Es hat sich sogar ein Hype rund um das Öffnen der Pokémon-Booster entwickelt.
Trymacs spricht von Sucht – ihr sollt das nicht machen
Das sind seine Streams: Auf Twitch öffnet Trymacs regelmäßig haufenweise Booster-Packs von Pokémon-Karten. Dafür kauft er sich meist Displays, also die Pappboxen, in denen gleich mehrere Booster enthalten sind.
Die Booster-Packs sind dabei oft schon einige Jahre alt und nicht ganz günstig. Das Evolution-Display aus dem Jahre 2016, welches Trymacs bereits mehrfach geöffnet hatte, kostet aktuell mindestens 850 Euro (via cardmarket.com).
Ziel der Openings sind besonders seltene Karten, die im Bestfall mehr Wert sind, als das eigentliche Display. Zuschauer fiebern dann eifrig mit und schauen Trymacs dabei zu, wie er ein Booster-Pack nach dem anderen öffnet.
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Hier sieht man eines der vielen Openings von Trymacs.
Was sagt Trymacs zu den Openings? Der Streamer punktet hier durch seine Ehrlichkeit. So betont er immer wieder, dass das Ziehen von seltenen Karten einem Gewinn beim Glücksspiel ähnelt. Vor jedem Opening warnt er seine Zuschauer und rät ihnen, dass sie das nicht nachmachen sollen. Er verdient dadurch Geld auf Twitch und YouTube, zusätzlich kann er die Displays als Betriebskosten von der Steuer absetzen. Die Zuschauer können das eben nicht.
Lange Zeit meinte Trymacs zudem, dass er nicht süchtig nach dem Öffnen sei. Mittlerweile steht er aber ganz offen zu seiner Sucht, aber betont auch, dass es ihm unheimlich viel Spaß mache und er dadurch auch seine Zuschauer unterhält.
Was für eine Reichweite haben die Openings? Nicht nur Trymacs unterhält seine Zuschauer mit den Openings. Seine Streamer-Kollegen, wie beispielsweise Repazmois oder Rumathra öffnen ebenfalls solche Displays, doch nicht im Ausmaß von Trymacs.
Es gibt ebenfalls eine Entwicklung auf dem Pokémon-Markt. Die Website cardmarket.com zeigt die Preis-Entwicklung vom Evolution-Display. Während es zum Anfang des Jahrs noch um die 600 Euro gekostet hat, sind die Preise nun teilweise auf über 1.000 Euro gestiegen. Der Hype rund um die Pokémon-Karten betrifft also auch die Preise der Karten.
Die Preise stiegen in diesem Jahr gewaltig. Quelle: cardmarket.com
Wie soll es jetzt weitergehen? Trymacs hat angekündigt, dass noch weitere Openings folgen werden. Dabei werden aber teilweise Displays geöffnet, die mehrere tausend Euro kosten. Am Montag, also am 1. Februar, öffnet er ein Display im Wert von 12.000 Euro. Es ist das ein Display von Team Rocket aus dem Jahre 2000 – es ist also über 20 Jahre alt.
Es soll aber noch weitergehen. So möchte er zusammen mit Streamer-Kollege Papaplatte den heiligen Gral der Pokémon-Karten öffnen: das Base-Set in der 1. Edition. Ein Display dieser Booster-Packs kostet teilweise über 30.000 Dollar. Die teuerste Karte daraus, ein Holo-Glurak, kann im richtigen Zustand über 50.000 Dollar wert sein.
Path of Exile (PC, PS4/PS5, Xbox One und Xbox Series X/S) hat schon seit geraumer Zeit mit Lags und Performance-Problemen zu kämpfen. Nun erklärten die Entwickler, an dem Problem zu arbeiten und haben mit Echoes of the Atlas bereits ein neues Streaming-System integriert.
Was war bisher das Problem? Spieler berichteten immer wieder von Stottern und Frame-Drops im Spiel und das bereits seit längerer Zeit. Das Problem hängt mit dem Nachladen von Assets wie beispielsweise Texturen zusammen, wodurch das Hack and Slay ins Stocken kommen kann.
Chris Wilson vom Studio Grinding Gear Games erklärt es so:
Wenn man zum Beispiel eine Fertigkeit zum ersten Mal benutzt, stotterte es ein wenig, während die relevanten Shader und Texturen von der Festplatte geladen wurden. Wir haben dies mit verschiedenen Preload-Systemen etwas abgemildert. Bei diesen lädt das Spiel Assets im Voraus, wenn es „weiß“, dass man auf sie stößt – aber es war nicht wirklich eine perfekte Lösung.
Chris Wilson, GGG
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Echoes of the Atlas brachte auch ein neues Texture-Streamingsystem für PoE mit sich.
Eine neue Technologie hilft bei der Performance
Was hat sich jetzt geändert? Mit dem Release der neuen Erweiterung Echoes of the Atlas führten die Entwickler ein Streaming-System ins Action-RPG ein. Das soll zu einer stabilen Framerate führen.
Das bedeutet, ihr könnt bereits spielen, während Shader und Texturen langsam nachgeladen werden. Das hat aktuell aber bei einigen Spielern den Nachteil, dass sie beispielsweise ein neues Gebiet betreten und die Texturen dort zunächst in niedriger Auflösung dargestellt werden, bevor das System sie dann in der höheren nachlädt. Das System läuft momentan also noch nicht optimal.
Chris Wilson erklärt, dass es weitere Verbesserungen gibt:
Im Idealfall bedeutet es, das neue System kann nur Vorteile haben – eine stabile Framerate und keine anhaltende Periode der schrecklichen Load-Ins von Texturen für einige Spieler. Wir haben derzeit keinen Zeitplan dafür, aber es wird hoffentlich in ein oder zwei Wochen soweit sein. Seid versichert, dass wir weiter daran arbeiten werden, bis es eine gute Spielerfahrung ermöglicht.
Chris Wilson, GGG
Welche Vorteile hat die neue Technologie noch? Das System wird zudem für Path of Exile 2 optimiert, das Sequel, an dem die Entwickler derzeit arbeiten. PoE 2 soll noch besser aussehen als das aktuelle Spiel. Es kommen noch höher aufgelöste Assets zum Einsatz. Und diese sollen schnell, ohne Stottern und ohne Qualitätsverlust nachgeladen werden.
Was meinen die Spieler dazu? Die Community von PoE zeigt sich begeistert. Zwar gibt es noch Probleme, an denen das Team aber arbeitet. Vor allem die Transparenz, mit der GGG über dieses Thema spricht, kommt gut bei den Spielern an.
Priz schreibt im offiziellen Forum: „Das ist doch alles, was der Großteil von uns wollte: Transparenz.“
iHahu meint: „Mit dem heutigen Patch 13.1 läuft das Spiel viel besser. Ich würde immer noch die Performance von vor Echos of Atlas bevorzugen, aber wenn es noch ein oder zwei weitere Patches gibt, die die Performance der Engine so steigern wie dieser hier, wird das Textur-Streaming in Ordnung sein.“
winniethewhor ist noch nicht so überzeugt vom neuen System: „Ich WILL Textur-Streaming im Spiel, aber die Implementierung ist im Moment für viele Benutzer schlecht. Es muss optional sein, oder vorübergehend deaktiviert werden, oder in kürzester Zeit deutlich verbessert werden.“
Hattet ihr auch Performance-Probleme in Path of Exile? Hat das neue Streaming-System euch geholfen?
Die Verfügbarkeit von RTX 3000-Grafikkarten ist weiterhin sehr knapp, Viele kaufen dennoch für die hohen Preise ein, weil sie gerne eine neue Grafikkarte möchten. Zahlen zeigen jetzt, wie viel Scalper bereits mit den teuren Grafikkarten von Nvidia verdient haben.
Die RTX-3000-Grafikkarten sind stark begehrt, daher sind die Karten praktisch sofort ausverkauft, wenn sie in den Handel kommen. Das fehlende Angebot im Handel führt dann dazu, dass sich einige eine RTX-3000-Grafikkarte für viel Geld auf Ebay zu kaufen.
Es gibt Leute, die gezielt möglichst viele Grafikkarten kaufen, um sie auf Ebay teurer zu verhökern: Die nennt man “Scalper”.
Woher kennen wir so genaue Zahlen? Der Daten-Experte Michael Driscoll hat ein Skript geschrieben (via PCMag.com), mit dem sich alle Verkäufe von Nvidia-Grafikkarten auf Ebay tracken lassen. Hinzu kommen noch Daten der Site StockX, wo ebenfalls Hardware verkauft wird.
Ingesamt sind knapp 50.000 RTX-3000-Grafikkarten verkauft worden
die Scalper haben 61 Millionen US-Dollar erwirtschaftet
davon sind 15,2 Millionen US-Dollar der Gewinn, den die Leute damit verdient haben
Vor allem um Weihnachten, sagte der Entwickler, seien besonders viele Grafikkarten verkauft worden. So schreibt Driscoll:
Bei allen vier RTX 30-Serien gab es zwischen Weihnachten und kurz nach dem Jahreswechsel einen sprunghaften Anstieg der Verkaufszahlen
Was sind Scalper überhaupt? Bei Scalpern handelt es sich um Personen, die Produkte wie Grafikkarten zum Release kaufen, um sie anschließend teuer weiterzuverkaufen. Am Produkt selbst sind sie für gewöhnlich nicht interessiert.
RTX 3080: Verfügbarkeit bei Grafikkarten weiterhin begrenzt
Ahnte man schon, dass sowas kommt? Auch wegen der Corona-Pandemie vermuteten viele, dass die Grafikkarten nur sehr begrenzt verfügbar sein würden. Schon nach dem Release der RTX 3080 prahlten einige Reseller mit größeren Waren-Bestellungen auf Twitter und bedankten sich bei einem Bot-Hersteller.
Für Wiederverkäufer ist es schließlich ein äußerst lukratives Geschäft, weil sie wissen, wie nachgefragt die neuen Grafikkarten sind.
Darum wollen alle eine RTX 3080: Tester und Reviewer hatten der neuen GeForce RTX 3080 sehr gute Leistungswerte und ein faires Preis-Leistungs-Verhältnis bescheinigt. Während sich bei der Leistung nicht viel getan hat, dürfte von einem fairen Preis-Leistungs-Verhältnis aktuell nicht die Rede sein, denn die RTX-3000-Serie bekommt man derzeit nirgendwo zur unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers.
Was kann ich machen, wenn ich keine Abzock-Preise zahlen möchte? Bei HardwareLuxx findet ihr einen Verfügbarkeits-Ticker, der euch Shops auflistet, wo ihr gerade eine RTX-Grafikkarte bekommen könnt. Hier bekommt ihr die Grafikkarten günstiger, als wenn ihr die Karten von Scalpern auf Ebay kauft.
Ihr könnt den Ticker abonnieren und bekommt dann immer sofort eine Nachricht, wenn es neue Verfügbarkeiten gibt. Den Ticker findet ihr direkt bei HardwareLuxx.de.
Nicht nur Nvidia hat Schwierigkeiten mit der Verfügbarkeit der neuen Grafikkarten. Auch AMD hat mit einem großen Interesse nach der neuen RX-6000-Serie zu kämpfen. Viele User wollen eine RX 6800 XT kaufen, doch der Andrang ist riesig.