Destiny 2: So holt ihr das Exotic Erzählung eines Toten in der neuen Vorzeichen-Quest

In Destiny 2 könnt ihr euch durch ein gruseliges Raumschiff kämpfen und rätseln, um das neue Exotic “Erzählung eines Toten” in Season 13 zu erbeuten. Wir verraten euch in großen Teilen spoilerfrei, wie ihr den Horror überlebt und was das coole Western-Scout auf dem Kasten hat.

Um diese Waffe geht’s: Das exotische Scout-Gewehr Erzählung eines Toten ist eine brandneue Waffe der Season 13 von Destiny 2. Die Waffe mit Repetierhebel kommt in schicker Western-Optik, führt einen neuen Archetpyen ein und macht einiges her.

Ihr erspielt Erzählung eines Toten über die Quest “Die Stimme aus dem Jenseits” und könnt die Waffe sogar mit Zufälligen Rolls erbeuten. MeinMMO erzählen euch in diesem Guide …

  • wie ihr den Gruselausflug auf das Raumschiff in der Mission “Vorzeichen” überlebt und die zahlreichen Rätsel löst.
  • was die exotische Belohnung kann und wie es um den Katalysator steht.

Ein großer Teil des Guides ist aber spoilerfrei und es geht erst später im Text um Überraschungen, Kämpfe und Mechaniken.

Warum ihr die derzeit beste Mission von Destiny 2 nicht verpassen solltet, lest ihr hier bei MeinMMO-Autor Sven Galitzki:

Mehr zum Thema
Verpasst bloß nicht die neue Quest in Destiny 2 – Nicht nur wegen des Exotics
von Sven Galitzki

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“Die Stimme aus dem Jenseits” finden und “Vorzeichen” starten

Bevor ihr das neue Exotic in den Händen halten und euch in der Vorzeichen-Mission gruseln könnt, müsst ihr erst einmal die Quest “Die Stimme auf der anderen Seite” finden. Die wird euch nicht bequem via Marker angezeigt.

Das müsst ihr tun:

  • Startet den Strike “Der Waffenhändler” in der ETZ. In der Destiny-Woche vom 15.02. bis zum 23.02. ist das der Dämmerungs-Strike. Alternativ wählt ihr vom Orbit aus den Strike direkt in der ETZ aus.
  • Direkt im ersten Raum steht rechts jetzt eine Tür offen, die seit 2017 verschlossen war.
  • Kämpft euch über die Brücken zu einem Container auf der rechten Plattform durch. Hier findet ihr ein Notsignal – interagiert.
  • Dann passiert erst einmal nichts Verdächtiges. Ihr könnt die Mission nun verlassen und solltet Zavala im Turm besuchen.

Zavala schickt euch dann auf die neue Vorzeichen-Mission. Die findet ihr in der Wirrbucht. Die nötigen Schritte zur Mission im Strike “Waffenhändler” findet ihr hier in einem kurzen Video:

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Spoilerfrei das wichtigste zur Exotic-Quest “Vorzeichen”

An dieser Stelle müsst ihr noch keine Spoiler fürchten. Wir geben euch nur allgemeine Tipps zur Vorbereitung. Es geht auf dem Geisterschiff nicht nur geradeaus. Guckt stets nach oben, unten und ihr müsst teilweise auch zu bereits besuchten Orten zurückkehren, da sich hier ein neuer Weg öffnet.

So bereitet ihr euch vor: Die Mission empfiehlt ein Powerlevel von 1.230, jedoch ist ein Modifikator aktiv, der die Feinde härter austeilen lässt. Zudem ist permanent der Radar deaktiviert.

Ihr könnt die Mission alleine starten oder euch bis zu 2 andere Hüter ins Team holen – eine automatische Mitspieler-Suche gibt es nicht und ein Beitritt bei Laufender Mission klappt nicht. Es gibt keinen Zeitdruck, also keinen Timer wie in anderen Missionen. Plant bei eurem ersten Besuch aber gut eine Stunde ein – blind gerne zwei Stunden (spätere Durchläufe gehen zügiger).

Packt auf jeden Fall exotische Stiefel ein, die eure Sprung- und Bewegungsmöglichkeiten verbessern:

Über weite Teile der Mission ist die Waffenwahl egal, da ihr rätselt oder euch gruselt. Eine Distanzwaffe solltet ihr aber auf jeden Fall mitnehmen, beispielsweise ein Scout-Gewehr – ihr müsst ab und zu entfernte Objekte zerschießen und euch mit Snipern rumplagen. Ihr werdet des Öfteren von kleineren Gegnergruppen in engen Gängen überrascht, eine gute Nahkampf-Waffe ist also auch wichtig. Als Powerwaffe hat sich Anarchie als enorm wertvoll erwiesen.

Diese Rätsel und Mechaniken erwarten euch auf dem Raumschiff

So klappt die Sporen-Mechanik: Ihr trefft im Missionsverlauf mehrfach auf Durchgänge, die von einem blauen Schimmer blockiert sind. Geht ihr zu nah ran, kassiert ihr heftigen Schaden. Ihr könnt das blaue Licht nur mit dem Buff “Eregor-Verbindung” passieren.

Diesen Buff erhaltet ihr von knollenartigen Auswüchsen. Schimmern die Gewächse bläulich, geht nah heran und schießt oder schlagt drauf ein. Für 15 Sekunden habt ihr dann den Sporen-Buff.

Sporen Vorzeichen
Links die Sporen die den Buff gewähren – rechts der durch blaues Licht versiegelte Weg

Wart ihr zu langsam, müsst ihr den Buff erneut holen. Es kann einige Sekunden dauern, bis die Sporen wieder leuchten und ihr euch “Eregor-Verbindung” besorgen könnt.

Das müsst ihr zu Schaltern wissen: Überall auf dem Geisterschiff sind Schaltpulte mit Hebeln versteckt. Leuchtet der Schalter rot, könnt ihr ihn aktivieren.

  • Sobald einmal betätigt, leuchtet der Schalter permanent grün.
  • Keine Sorge, ihr müsst jede Apparatur nur einmal aktivieren und es gibt keine “An- und Aus-Rätsel”.
  • Für jeden umgelegten Schalter öffnet sich eine Tür oder ein Mechanismus wird in der Nähe in Gang gesetzt.
Schalter in Vorzeichen
Aktiviert ihr einen roten Schalter, leuchtet er grün

Diese zerstörbaren Objekte gibt’s: An Bord der Glykon findet ihr nicht nur Schalter und Sporen, ihr müsst eure Umgebung auch nach zerstörbaren Objekten durchforsten. Diese Objekte können an Decken, Wänden, dem Fußboden oder in weiter Ferne sein.

  • Ihr könnt zahlreiche Lüftungsschächte und Abdeckungen zerstören. Ein paar Schuss aus der Primär-Waffe oder ein Schlag reichen aus. Seht ihr keine Schadenszahlen, könnt ihr dieses Gitter auch nicht zerstören.
Räumt die Absperrungen aus dem Weg
  • Dioden oder Knotenpunkte: Haltet die Augen nach elektrischen Knotenpunkten auf. Diese leuchten bläulich und können auch zerstört werden. So öffnen sich Durchgänge, Falltüren oder andere zuvor unpassierbare Wege. Oftmals wird nicht direkt klar, welcher Durchgang sich öffnet.
Diode Vorzeichen Destiny 2
Knallt die Diode ab

Ab und an trefft ihr auf Brücken. Diese drehen sich automatisch richtig, wenn ihr euch nähert. Also wagt den Sprung.

Die ersten Schritte in der Vorzeichen-Mission von Destiny 2

Wie erwähnt sollte man bei seinem ersten Durchlauf im Idealfall blind durch die Mission und die zum Scheiden dicke Atmosphäre genießen. Habt ihr nicht die Zeit oder wollt einen entspannten Einstieg, zeigen wir euch die ersten paar Minuten, wie ihr einer Todesfalle entkommt und den Bosskampf.

So beginnt die Mission:

  • Direkt, wenn ihr nach der kurzen Cutscene die Kontrolle übernehmt, müsst ihr links in die Weiten des Alls springen. Hüpft und kriecht durch die Gänge bis zum ersten Schalter. Ihr findet eure ersten zerstörbaren Lüftungsschächte und einen Hebel.
  • Kurze Zeit später findet ihr auch direkt die Sporen-Mechanik vor und solltet sie kurz einüben.
  • Ihr kommt in einen Bereich, mit einem Kraft- oder Arkus-Feld. Jetzt müsst ihr erstmals vor und zurück in einem Areal. Aktiviert auf der rechten Seite den Schalter, sammelt im Eingangsbereich den Sporen-Buff und springt dann links über den Abgrund weiter.
  • Springt im Anschluss über den nächsten Abgrund und ihr kommt zu eurer ersten Diode. Zerschießt sie und direkt vor euch öffnet sich eine Luke.
Destiny 2 Vorzeichen All
Startet einen Weltraumspaziergang in die Dunkelheit

So überlebt ihr die Müllpresse

Wenn ihr euch in dem gewaltigen, hellen Raum wiederfindet, solltet ihr ganz am Ende den Schalter aktivieren. Dann wird es für Hüter mit Klaustrophobie haarig. Die Wände kommen nun näher und zerquetschen euch nach einigen Sekunden.

Das müsst ihr tun:

  • Am Boden findet ihr jetzt Gitter, die ihr zerschießen könnt.
  • Euer Ziel ist es, die 3 blauen Dioden dahinter zu zerstören – und nur diese.
  • Zwischendurch spawnen einige Sprenger.
  • Springt hoch und verschafft euch so einen besseren Überblick.
  • Sind die paar Gegner beseitigt und die Presse angehalten, zerschießt ihr am Boden das rot leuchtende Gitter und habt es erst einmal geschafft.
  • Im Anschluss kommt unten noch ein kurzer Kampf gegen eine Horde von Hohn. Achtete besonders auf die Armbrustschützen.

Hier ein Video, dass euch durch das Labyrinth der Glykon und die komplette Mission “Vorzeichen” führt:

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Den Bosskampf gegen “Heimat der Kommunion” im Heizraum gewinnen

Kurz vor dem finalen Kampf wartet noch ein Banner-Standort. Frischt hier eure Munition und Fähigkeiten auf und stellt euch dem Hohn-Boss “Heimat der Kommunion”. Im ganzen Fight erscheinen immer wieder Wellen von Adds, konzentriert euch also nicht blind auf den Boss.

So kühlt ihr den Raum ab: Habt ihr dem Boss genügend Schaden zugefügt und ausreichend Adds erledigt, verkriecht sich der Feigling ein Stock tiefer in den Heizraum. Ihr könntet hinterher und weiterkämpfen, doch ihr verbrennt und sterbt nach wenigen Sekunden.

Im oberen Raum findet ihr 3 Terminals, die Kühlflüssigkeit ausschütten.

  • Eine Kühlstation ist jeweils links und rechts außen in der Arena.
  • Die 3. Station befindet sich hinter euch in einer Brennkammer – hier erhaltet ihr Feuerschaden und müsst euch mit dem aktivieren beeilen.
  • Sind alle 3 Kühlstationen aktiv, springt ihr am äußeren Rand eine Etage tiefer und setzt den Kampf fort.
  • Ihr erkennt, ob es sicher ist, wenn sich die Umgebung blau färbt – wird es wieder rot, dann schnell weg.
Direkt hinter der Kühlstation könnt ihr nach unten springen

Nach einer Weile überhitzt die untere Etage wieder und ihr müsst das ganze Spiel mit dem Kühlsystem oben erneut durchziehen.

Ein paar Tipps:

  • Hütet euch vor den Nahkampf-Attacke. Die prügeln euch direkt in den roten Bereich und entzünden zudem den Boden.
  • Schießt für einen einfachen Fight den Boss 2 Anarchie-Minen an und kümmert euch um die Adds. Ihr könnt so eure Zeit in der unteren Etage sehr kurz halten und hüpft wieder hoch.
  • Alternativ könnt ihr mit einem Schwert oder beispielsweise dem Donnerkrachen mit neuem Exotic den Boss recht schnell killen – es ist aber riskant.

Nach dem Kampf öffnet sich ein Weg, der euch dann auch durch einen Quest-Marker angezeigt wird. Am Ende findet ihr eine Überraschung. Wartet hier nach dem Dialog einen Moment, erst dann beendet die Mission sich selbst.

Besucht dann Zavala im Turm, schließt die erste Quest “Die Stimme aus dem Jenseits” ab und erhaltet endlich eure Belohnung.

Auf der nächsten Seite schauen wir uns kurz das exotische Scout-Gewehr genauer an und sagen euch, wie es um den Katalysator steht.

5-Jähriger zieht 4 Gegner in Valorant ab, läuft dann aufgeregt zu Papi

Der Spieler “Foopa” ist erst 5 Jahre alt, darf jedoch mit der Hilfe des Vaters seine Künste im Shooter Valorant präsentieren. In einem Clip gelingt ihm ein starkes 1v4 und eine besonders süße Szene im Anschluss.

Was ist passiert? Der reddit-Nutzer SupaSnipaX ist der Vater von Foopa und hat einen kurzen Video-Clip veröffentlicht. Darin sieht man, wie nach und nach das Team des 5-Jährigen dezimiert wird.

Nach etwas mehr als einer Minute ist nur noch Foopa am Leben und sieht sich vier Feinden gegenüber. Mit einigen geschickten Bewegungen und gezielten Schüssen schafft Foopa es jedoch alle Gegner auszuschalten.

Zwischenzeitlich fielen sein Charakter Reyna auf 7 Lebenspunkte. Durch die Fähigkeiten konnte er sich jedoch wieder heilen und war bereit für den nächsten Kampf. Auffällig ist zudem, dass er seine Position pingt, um Mitspielern Informationen zu geben.

Was macht den Clip so besonders? Neben der starken Runde, die der 5-Jährige gespielt hat, wird der Clip vor allem für die süße Reaktion im Anschluss gefeiert. Nach der Runde ist der junge Spieler ganz aufgeregt und man merkt, wie er den Kampf langsam verarbeitet.

Er springt vom PC auf, ruft nach seinem Vater und rennt mit dem Headset auf dem Kopf aus dem Zimmer. Dabei ruft er: “Ich habe ein Ass geholt, Papi!”

https://twitter.com/ValorantUpdates/status/1361875156138827776

Vater präsentiert stolz seinen Sohn, bekommt auch Kritik

Wie wird auf den Clip reagiert? Das starke 1v4 und die süße Aktion im Anschluss bekommt im reddit viel Zuspruch. Am 17. Februar um 11:30 Uhr hat der Thread mehr als 8.000 Upvotes und landet damit auf Platz 1 der aktuellen Startseite.

Andere Nutzer schreiben dazu:

  • Quick_Chowder: “Der kleine ist besser als die Hälfte aller Reynas in Platin.”
  • Pink_life69: “Er ist nicht gedankenlos durch die Mitte gerannt, hat 2 Leute im Nest überspielt und beim 1v2 am Ende einen anständigen Winkel gehalten und gut gezielt. Der kleine Kerl ist 5. Er hat mehr Köpfchen als ich.”
  • Riot_Preeti: “Das ist so süß!”

Doch nicht alle Nutzer sind damit einverstanden, dass ein 5-Jähriger bereits Valorant spielt. Valorant hat eine USK-Einstufung von „ab 16 Jahren“ bekommen. So schreibt der Nutzer Shawarmaandlettuce:

Nein, ich mag das nicht. Warum zur Hölle lasst ihr Kinder Spiele spielen, die nicht für ihr Alter sind? Ihr verderbt sie damit nur.

Der Grund, warum ich Kinder, die Multiplayer-Spiele spielen, nicht unterstütze:
– Sie haben die Möglichkeit, ihre Mikrofone einzuschalten und (potenziell) andere ältere Spieler zu hören, die fluchen könnten.
– Der Suchteffekt. Es kann ihre Routinen verändern (ja, ich verstehe, dass Kinder sowieso keine Routinen haben), z.B. weniger Stunden schlafen und Mahlzeiten auslassen.

Einige dieser Punkte lassen mich vielleicht wie einen Idioten klingen, aber das sind nur Erfahrungen, die ich gemacht habe, als ich Kinder dabei beobachtet habe.

Das sagt der Vater: Der Vater selbst ist stolz auf seinen Sohn. So soll Foopa bereits Videospiele zocken, seitdem er einen Controller halten kann. Er soll mehrere Spiele mögen, sich zuletzt aber in Valorant verliebt haben.

Foopa soll zudem auf Mixer gestreamt haben, wo er aufgrund seines Alters gesperrt wurde. Inzwischen ist das Duo von Vater und Sohn auf Twitch unterwegs. Der kleine soll zudem lesen können und sich über alle Kommentare freuen, die es zu dem Clip gab.

Apex Legends 5 jähriger

Foopa ist nicht der einzige 5-Jährige, der in Livestreams unterwegs ist. Im Dezember berichteten wir bereits über den Streamer NewbCybot, der ebenfalls mit seinem Sohn zusammen spielt und streamt.

Ihm gelang ein Sieg im Shooter Apex Legends, der ebenfalls viele beeindruckte: 5-Jähriger zeigt auf Twitch, wie ihr in Apex Legends gewinnt.

FIFA 21: Title Update 10 ist jetzt live – Das steckt drin

In FIFA 21 steht das neue Title Update 10 an. Große Gameplay-Änderungen zeigen die Patch Notes allerdings nicht. Es ist nun auch für PS4, PS5, Xbox One und Xbox Series X|S verfügbar.

Update, 17. Februar: Ungewöhnlich früh ist das Title Update 10 nun auch auf den Konsolenversionen verfügbar.

Während es normalerweise mehrere Tage dauerte, bis die Updates auf PS4, PS5, Xbox One und Xbox Series X|S kamen, lag diesmal nur ein Tag zwischen den Releases.

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Hier geht es weiter mit dem Originalartikel

Wann kommt Title Update 10? Via Twitter gab EA Sports den Release des Updates in der PC-Version (Origin/Steam) bekannt. Das neue Title Update 10 ist ab sofort in der PC-Variante verfügbar.

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Sobald ihr das Update habt, müsst ihr aber wohl sowieso nicht mit einem allzu stark veränderten Spiel rechnen. Denn die Patch Notes zeigen in erster Linie Fehlerkorrekturen auf Menü-Ebene.

FIFA 21 Title Update 10 – Das zeigen die Patch Notes

Die Patch Notes fallen für das Title Update 10 deutlich kürzer aus, als man das von den letzten Title Updates gewohnt ist. So werden nur einige Korrekturen für Ultimate Team und den Karrieremodus gezeigt, außerdem ein paar generelle Updates. Volta und Pro Clubs spielen in den Patch Notes keine Rolle.

Das ändert sich in Ultimate Team: Bei den Korrekturen bei Ultimate Team geht es unter anderen darum, Anzeigefehler zu berichtigen. Außerdem gibt es Verbesserungen beim Suchen von Matches und auf dem Transfermarkt.

  • Beim Versuch, in Division Rivals ein Match zu erstellen, konnte manchmal eine Initialisierungsmeldung angezeigt werden. Ein Match kam dann nicht zustande – das soll nun korrigiert sein.
  • In Online-Matches wurden in den Bildschirmen am Matchende beide Spieler als FUT-Gründer angezeigt, unabhängig davon, wann ihre Clubs gegründet wurden.
  • Der Preisvergleich auf dem Markt lieferte keine Ergebnisse, wenn er für Stadiongegenstände verwendet wurde.

Dazu kommen kleinere Korrekturen wie:

  • Die Farbe des Timers auf dem Squad-Bildschirm für Live Squad Building Challenges wurde angepasst, damit er besser zu sehen ist.
  • Nach dem Betreten und Verlassen der Registerkarte “Nachrichten” wurden Teile des Menüs nicht immer korrekt angezeigt.
  • Ein “X”-Symbol konnte über Spieler-Objekten angezeigt werden, die eigentlich für die Kaderanforderungen des Drei-Nationen-Live-FUT-Freundschaftsspiels geeignet waren. Dabei handelte es sich nur um einen visuellen Bug, irritierend war es trotzdem.
  • Einige Wappen zeigten nur Platzhalter an.

Das ändert sich im Karrieremodus: Im Karrieremodus wurden ebenfalls einige Fehler korrigiert. Die wichtigste dürfte sich auch im Spiel bemerkbar machen: So kam es bei eingewechselten Spielern teilweise zu einem hohen Verlust an Ausdauer, der so nicht gedacht war.

Die komplette Liste der Korrekturen in Title Update 10 findet ihr bei EA Sports (via FIFA Forums).

Zu guter Letzt gibt es noch die gewohnten allgemeinen Updates. Dort wurden einige Trikots, Stadien, Bälle und Portraits angepasst. Außerdem wurden 8 neue Starheads und ein Legacy Starhead hinzugefügt. Um welche Spielergesichter es sich dabei genau handelt, gab EA Sports aber nicht direkt bekannt.

Wenn ihr aktuell Probleme habt, Tore zu schießen, ist unser Offensivguide vielleicht etwas für euch: Hier findet ihr 5 Tipps, um mehr Torchancen in FIFA 21 zu bekommen.

Die 5 spannendsten Gerüchte zur BlizzCon und wie wahrscheinlich sie sind

Was erwartet uns auf der BlizzConline? Wir haben die 5 heißesten Gerüchte zusammengetragen, was Blizzard ankündigen könnte.

In nur zwei Tagen ist es so weit. Am 19. Februar 2021 findet die BlizzCon statt. Zum ersten Mal allerdings ist die Messe ein rein digitales Erlebnis in Form der „BlizzConline“. Wer will, kann die BlizzCon nachts selbst verfolgen, denn der Zugriff auf die Streams ist kostenlos.

Was genau Blizzard vorhat und ankündigen will, ist allerdings noch nicht veröffentlicht worden – es soll ja eine Überraschung sein. Allerdings gibt es schon jetzt viele Gerüchte und Theorien, was uns auf der digitalen BlizzCon erwartet. Die 5 heißesten Gerüchte und ihre Wahrscheinlichkeit haben wir hier zusammengetragen.

Overwatch wird Free2Play

In den letzten Jahren hat Overwatch immer mehr an Bedeutung verloren. Das liegt vor allem daran, dass der Shooter in den Augen der Spieler ein bisschen vernachlässigt wurde, denn die Entwickler haben ihren Fokus eindeutig auf den Nachfolger Overwatch 2 gerichtet.

Im Hauptspiel erscheinen nur noch wenige neue Helden, Karten oder große Änderungen. Zumeist geht es nur noch im kleine kosmetische Dreingaben zu den alljährlich wiederkehrenden Feierlichkeiten. Das wird von vielen Spielern bemängelt, die sich gerne mehr Patches und Updates wünschen würden.

Das Gerücht besagt nun, dass Overwatch im Zuge der BlizzConline Free2Play werden soll. Das wäre durchaus logisch, um noch einmal viele Spieler in die Welt von Overwatch zu locken.

Overwatch Header
Overwatch als Free2Play? Es wäre denkbar.

Das spricht dafür: Overwatch würde durch eine Umstellung auf Free2Play garantiert zahlreiche neue Spieler bekommen. Immerhin ist Overwatch ein ziemlich guter Team-Shooter mit tollen Charakteren. Viele Spieler haben aufgrund des Preises vermutlich noch nicht zugegriffen. Würde der entfallen, gäbe es sicher sowohl auf dem PC als auch auf den Konsolen mehr aktive Spieler, was die Zahlen von Activision Blizzard für das kommende Quartal steigern würde.

Das spricht dagegen: Die Umstellung auf Free2Play würde Overwatch zwar einen Aufwind bescheren, aber das dürfte dem Franchise nicht so viel nutzen, da Overwatch 2 noch in weiter Ferne liegt. Eine Umstellung würde taktisch wahrscheinlich vor dem Release des Nachtfolgers Sinn ergeben, um dann mehr Leute für das Franchise begeistern zu können. Mit einem Release von Teil 2 ist allerdings in nächster Zeit wohl nicht zu rechnen – es sei denn, Blizzard überrascht.

Diablo 2: Resurrected – Es kommt ein Remaster

Blizzard kann auch eine lange Geschichte von beliebten Spielen zurückschauen, vor allem der zweite Diablo-Teil ist bei Gamern fest in der Erinnerung verankert. Für viele Fans ist es das erste richtige Hack&Slay und war die erste Möglichkeit, sich in einem endlosen Schwall aus Dämonen und Beute zu verlieren. Diablo III wurde immer wieder kritisiert, weil es nicht „so wie Diablo II“ war.

Seit einigen Wochen schweben nun die Gerüchte eines Remasters oder gar Remakes im Raum. Das soll den Titel „Diablo II: Resurrected“ tragen und angeblich den Hack&Slay-Klassiker zurück auf moderne PCs bringen.

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Ein Remaster von Diablo 2 – das würde vielen Fans gefallen.

Das spricht dafür: Blizzard hat in den vergangenen Jahren bereits einige Remakes zu seinen größten Klassikern auf den Markt gebracht. Das Remaster von StarCraft kam gut an. Auch an einem Warcraft III: Reforged wurde lange gearbeitet, doch der Release war eher eine Vollkatastrophe. Dennoch zeigen beide Spiele, dass Blizzard gerne Remaster alter Klassiker auf den Markt bringt, um sie für jüngere Spieler – oder alte Fans – wieder attraktiv zu machen.

Das spricht dagegen: Mehreren Meldungen zufolge gab es bei Blizzard erst kürzlich intern einige Umstrukturierungen. Das bisher für Remaster zuständige Team wurde wohl aufgelöst und die Arbeit nun von den Mitarbeitern von Vicarious Visions übernommen. Die sind erst seit einigen Wochen dabei und können demnach noch nicht sonderlich weit sein, sollten sie mit einem Diablo-Projekt begonnen haben.

Fenway – Eine neue IP oder Warcraft Mobile?

Seit einigen Wochen geistert bei den Fans der Begriff „Fenway“ immer wieder durchs Internet. Der Begriff ist nicht ganz neu, schon im März des letzten Jahres tauchte er auf. Vor kurzem sah man ihn noch einmal auf der LinkedIn-Seite einer Blizzard-Mitarbeiterin und das hat die Gerüchteküche ordentlich angeheizt.

Verlässliche Informationen dazu gibt es quasi kaum. Fenway könnte eine komplett neue IP sein – wie zuletzt Overwatch – oder aber einfach nur der Codename eines Projekts. Möglich wäre hier auch ein Warcraft-Mobile-Titel, der aktuell unter diesem Namen läuft.

WoW Mobile Game title
Fenway könnte ein Warcraft-Mobile sein – oder was ganz anderes.

Das spricht dafür: Sehr viel. Bobby Kotick erklärte im Earnings Call zuletzt, dass man mehrere Mobile-Titel für Warcraft in einem „fortgeschrittenen“ Stadium habe. Das würde bedeuten, dass zumindest eine Vorstellung dieser Titel in nicht mehr allzu weiter Ferne liegt. Die BlizzConline wäre dafür perfekt.

Das spricht dagegen: Grundsätzlich nicht viel. Blizzard muss langsam neue Titel oder IPs ankündigen und die BlizzConline ist dafür optimal geeignet. Lediglich die Abwesenheit von großen, aussagekräftigen Leaks lässt bisher ein wenig zweifeln. Doch vielleicht ist es Blizzard ja gelungen, dieses Mal alle Leaks lange zu unterbinden.

WoW Classic: The Burning Crusade

Die Geschichte des ursprünglichen WoW: Classic ist auserzählt. Naxxramas ist in den meisten Fällen gesäubert und langsam aber sicher haben die Spieler alles erreicht, was sie in Classic jemals erreichen wollten.

Da ist der nächste logische Schritt die erneute Veröffentlichung der Erweiterung „The Burning Crusade“, die das Spielerlevel auf 70 anhebt, die Scherbenwelt und Flugreittiere mit sich brachte.

The Burning Crusade erweiterte WoW schon damals um viele sinnvolle Systeme. Heroische Dungeons boten einen neuen Schwierigkeitsgrad, Arenen waren für PvP-Spieler die neue Anlaufstelle und die Kämpfe in den Raids gehören zu den bekanntesten Widersachern aller Zeiten – sie etwa Kael’thas, Vashj, Kil’jaeden oder natürlich der knapp 20-minütige Kampf gegen Illidan. Immerhin gab es hier auch schon einen Leak …

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Kommt als nächstes The Burning Crusade?

Das spricht dafür: Viel. Der Hunger der Classic-Community auf neue Inhalte ist groß. Burning Crusade war für viele Spieler der Einstieg in ihre WoW-Karriere und sie sehnen sich nach den alten Erlebnissen zurück. Dazu gab es bereits mehrere Umfragen von Blizzard an die Spieler, wie diese sich ein „TBC Classic“ vorstellen würden.

Da Classic ein riesiger Erfolg war, scheint der nächste Schritt nur logisch.

Auch das Netherwelpling-Pet aus dem Jubiläums-Verkauf deutet auf TBC hin …

Das spricht dagegen: Im Grunde nichts. Die Hinweise haben sich verdichtet und es gilt als „offenes Geheimnis“, dass The Burning Crusade Classic in den kommenden Monaten an den Start gehen soll. Eine Bestätigung steht natürlich noch aus.

Diablo IV: Neue Klasse wird enthüllt

Auch wenn Diablo IV in großen Teilen noch Zukunftsmusik ist, häufen sich die Gerüchte, dass Blizzard hier eine weitere Klasse vorstellen will. Immerhin ist die Informationslage bisher recht mau und viele Spieler wollen wissen, in welche Rolle sie im kommenden Hack’n Slay schlüpfen können. Außerdem würde das viele Möglichkeiten bieten, ein paar coole Gameplay-Videos zu enthüllen und damit den Hype in der Community wieder zu entfachen.

Wer noch gegen Lilith in den Kampf zieht, das könnte die BlizzCOn verraten.

Das spricht dafür: Die Community giert nach neuen Informationen zu Diablo IV, das hat sich schon auf den letzten BlizzCons gezeigt. Außerdem ist die Diablo-Community noch immer gespalten in Hinblick auf Diablo: Immortal. Um auch die Fans zufrieden zu stellen, die mit dem Mobile-Titel nichts anfangen können, wären Info-Happen in Form einer neuen Klassenvorstellung bei Diablo 4 ideal.

Das spricht dagegen: Ein Release von Diablo IV in diesem Jahr ist quasi ausgeschlossen worden, weshalb es womöglich zu früh für mehr Infos sein könnte.

Welche Gerüchte erweisen sich als wahr?

Ob und welche dieser Gerüchte letztlich der Wahrheit entsprechen, werden wir am Freitag ab 23:00 Uhr erfahren, wenn die Eröffnungszeremonie der BlizzConline beginnt. Von welchem Gerücht hofft ihr am meisten, dass es der Wahrheit entspricht?

Freut ihr euch schon auf die BlizzCon? Oder glaubt ihr nicht, dass da viel zu erwarten ist?

Den genauen Zeitplan für die BlizzConline haben wir hier für euch.

Valheim: Dieser einfache Trick schützt eure wichtigsten Gegenstände in der Base

Im Survival-Hit Valheim hilft euch ein Trick dabei, eure wichtigsten Gegenstände besser zu schützen und viel Platz zu sparen. MeinMMO zeigt euch, wie das funktioniert.

Was ist das für ein Trick? Der Tipp kommt aus dem subreddit zu Valheim und stammt von redditUserError404. Dieser nützliche Trick lässt euch eure Werkbank, deren Upgrades und andere wichtige Gegenstände einfach in eurem Haus verstecken.

So funktioniert das: Um beispielsweise eure Werkbank und deren Upgrades vor Angriffen zu schützen, müsst ihr zunächst ein Loch in eurem Haus buddeln. Dort platziert ihr dann alles, was ihr schützen wollt.

So sieht das dann aus:

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Versteckt eure wichtigen Gegenstände unterirdisch

Warum ist das nützlich? Gegner können eure Base angreifen und Gegenstände zerstören. Meistens hat man Dinge wie Werkbänke entweder draußen aufgebaut, oder ungeschützt im Haus.

Nutzt ihr ein Loch, könnt ihr einfach Böden über der Öffnung verlegen, quasi eine Art versteckter Keller oder Falltür. Dort kommen mögliche Angreifer nicht rein. Ihr könnt alles, was ihr schützen wollt, dort unten verstecken. Wenn ihr an euer Zeug ran müsst, entfernt ihr den Boden einfach wieder und wenn ihr fertig seid, macht ihr das Loch wieder dicht.

Wenn es euch zu umständlich ist, jedes mal den Boden zu entfernen, wenn ihr an eure Werkbank ranmüsst, könnt ihr diese auch einfach im Haus aufbauen und die Upgrades unterirdisch platzieren. Bedenkt aber, dass diese dann nah genug an eurer Werkbank sein müssen, also im Idealfall fast direkt darunter.

Alles zur Werkbank findet ihr in unserem Guide – Valheim: Werkbank bauen und verbessern – Das müsst ihr dafür tun

Kann man unendlich tief graben? Nein. Es gibt eine Art Wassergrenze. Grabt ihr zu tief, stoßt ihr auf dieses Wasser und müsst wieder eine Ebene zu graben. Wo diese Wassergrenze liegt, variiert allerdings je nach Region, in der ihr baut. Im Gebirge grabt ihr beispielsweise länger, bevor ihr auf Wasser trefft.

Gibt es eine Alternative, meine Sachen zu schützen? Ihr könnt draußen eure Werkbank und andere Dinge mit Zäunen schützen. Das kostet allerdings ungleich mehr Material.

Wie findet ihr diesen Trick? Seid ihr schon selbst drauf gekommen? Habt ihr andere, nützliche Tipps, die in Valheim helfen können? Schreibt in die Kommentare.

Tipps zum Häuser-Bauen findet ihr euch in unserem Guide: So baut ihr in Valheim bessere und stabilere Häuser

Die 5 schwersten Bosse in ESO im Ranking

Bosskämpfe gehören im MMORPG The Elder Scrolls Online (ESO) natürlich mit dazu. Und einige der fiesen Gegner haben es in sich. Wir stellen euch daher die 5 schwersten Bosse des Online-Rollenspiels vor.

In The Elder Scrolls Online gibt es mehrere Arten von Bossgegnern. Manche davon findet ihr in Dungeons, andere in den Trials und dann gibt es noch die Weltbosse. Wir präsentieren euch hier eine Auswahl von allen diesen Bossen.

Ob ein Gegner schwer oder nicht ist, hängt natürlich auch vom persönlichen Empfinden, der Erfahrung im Spiel und dem eigenen Build ab. Daher gibt es in der ESO-Community viele unterschiedliche Meinungen, was das Ranking der Bosse angeht.

Es ist deswegen gut möglich, dass ihr Feinde in der Liste findet, die ihr als gar nicht so heftig empfindet, euch aber dafür bei anderen die Zähne ausbeißt.

Die Liste basiert jedoch auf den Bossgegnern, welche die ESO-Spieler häufig in verschiedenen Threads im offiziellen Forum und reddit als besonders schwer angegeben haben.

5. Menhir Steinhaut

Was ist das für ein Boss? Der Weltboss ist ein Garoyle. Er ist Teil der Quest “Im Hundehaus”, welche ihr von Nathalye Ervine in Kluftspitze erhaltet.

Wo findet ihr Menhir Steinhaut? Der Gargoyle hält sich beim Turm von Talwacht in Hochfels auf.

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Dieses Video zeigt euch den Kampf gegen Menhir Steinhaut.

Was macht den Gegner so schwer? Der Gargoyle kann euch für kurze Zeit in Stein verwandeln. Außerdem nutzt er eine Stampfattacke, die jede Menge Schaden verursacht.

Zusätzlich müsst ihr euch neben Menhir Steinhaut aber noch mit jeder Menge beschworener Feinden wie Magiern auseinandersetzen.

Wie besiegt ihr den Feind? Setzt auf sehr viel Schaden und Ausdauer-Regeneration. Nutzt außerdem die felsige Umgebung aus. Nicht nur, um Deckung zu suchen, sondern auch, um den Boss zu euch zu ziehen und dort in eine Falle zu locken.

Bleibt zudem immer in Bewegung und schaltet möglichst schnell die beschworenen Handlanger aus.

4. Grobull der Verwandelte

Was ist das für ein Boss? Grobull ist ein Netch, die an fliegende Tintenfische erinnern. Es handelt sich um einen Dungeon-Boss.

Wo findet ihr Grobull? Grobull befindet sich in den Dunkelschattenkavernen 2 in Deshaan, im Gebiet des Ebenherz-Pakts. Ihr findet ihn im Rahmen der Quest „Tollkühn in die Dunkelschattenkavernen“.

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Das Video zeigt euch einen Kampf gegen Grobull.

Was macht den Gegner so schwer? Grobull ist immun gegen fast jede Magie und beschwört immer wieder Netchlinge, die euch zusätzlich das Leben schwer machen. Grobull wird zuerst den Tank angreifen, um diesen zu paralysieren. Darüber hinaus startet er unvermittelt einen heftigen Blitzangriff, der ein ganzes Gebiet in der Arena betrifft.

Wie besiegt ihr den Feind? Ihr solltet euch auf die Netchlinge konzentrieren, denn sobald ihr einen von diesen besiegt, wird Grobull für kurze Zeit paralysiert und ihr könnt ihn angreifen. Darüber hinaus sind Flächenangriffe und der Skill Dunkle Krallen sehr effektiv.

3. Der Montagegeneral

Was ist das für ein Boss? Der Zwergenkoloss ist ein Trial-Boss, den ihr in der Quest „Legt die Halle der Fertigung still“ trefft.

Wo findet ihr den Montagegeneral? Er hält sich in den Hallen der Fertigung der Stadt der Uhrwerke auf. Er ist der letzte Boss dieses umfangreichen Prüfungs-Dungeons.

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Hier seht ihr, wie ein Kampf gegen den Assembly General abläuft.

Was macht den Gegner so schwer? Zum einen müsst euch erst durch den Raid kämpfen, der es aufgrund von fiesen Fallen und Zwischenbossen sowieso schon in sich hat. Zum Anderen ist der Boss wirklich nicht zu unterschätzen.

Achtet auf seine Füße, denn er nutzt Stampfattacken und löst Erdbeben aus, indem er in die Luft springt. Zudem feuert er Bomben ab, die zufällige Spieler treffen. Befindet ihr euch auf erhöhten Plattformen, dann solltet ihr seine Arme im Auge behalten, die unabhängig voneinander agieren. Später feuert er Raketen und es erscheinen Fallen, was es schwer macht, zu navigieren.

Wie besiegt ihr den Feind? Der Montagegeneral an sich ist nicht so schwer zu besiegen, wäre das ganze Drumherum nicht. Ihr müsst viel mehr auf die Umgebung und Fallen achten. Denkt daran, euch nicht durch sein Stampfen und Springen erwischen zu lassen. Sucht sichere Orte, von denen ihr ihn angreifen könnt und wechselt häufig die Position.

Während seiner Ladephase sollten ihr den Gegner in Ruhe lassen, da er sonst einen Schock-Gegenangriff startet, der sehr viel Schaden verursacht.

2. Aurig Mireh

Was ist das für ein Boss? Die einstige „Goldene Heilige“ ist ein Weltboss, der euch begegnet, sobald ihr den Ort betretet, an dem sie ihr Unwesen treibt.

Wo findet ihr Aurig Mireh? Der Boss bewacht den Schauderschrein nördlich von Kragenmoor in Morrowind. Um den Ort zu reinigen, müsst ihr diesen harten Gegner besiegen.

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in diesem Video seht ihr, wie ihr Aurig Mireh besiegen könnt.

Was macht den Gegner so schwer? Aurig Mireh gilt als deadrische Kreatur und nutzt mehrere Skills. Sie besitzt einen Feuerodem, der nicht nur Schaden verursacht, sondern die Opfer festhält. Auch ihre Dunklen Krallen haben diesen Effekt. Mit einer Lavapeitsche teilt sie zudem noch Schaden gegen Angreifer aus.

Wie besiegt ihr den Feind? Wichtig ist, den Attacken aus dem Weg zu gehen, die euch festhalten. Der Odem kann blockiert werden und gegen die Dunklen Krallen hilft Ausweichen. Sobald Aurig Mireh mit der Lavapeitsche zuschlägt, müsst ihr abblocken, was euch einen kurzen Moment gibt, in dem der Gegner verwundbar ist. Nutzt diesen für harte Angriffe aus.

1. Zandadunoz der Wiedergeborene

Was ist das für ein Boss? Zandadunoz ist ein daedrischer Titan und Weltboss in Wrothgar. Er wird sehr häufig als der stärkste der Weltbosse bezeichnet.

Wo findet ihr Zandadunoz? Ihr müsst zum unvollendeten Dolmen in Wrothgar reisen. Dort beschwört ihr den Boss im Rahmen der Quest „Frevel des Unwissens“.

https://youtu.be/eUitlqC-oM0
So läuft ein Kampf gegen Zandadunoz ab.

Was macht den Gegner so schwer? Zandadunoz nutzt fiese Attacken wie Verbrennen, die euch über eine gewisse Zeit Schaden zufügen. Auch sein Feuerstrahl ist nicht zu unterschätzen. Besonders heftig ist der Zorn des Titans. Durch diesen lässt er Feuer vom Himmel regnen, das einen Teil des Schlachtfelds versengt. In jedem Feuerzirkel erscheinen zudem noch daedrische Bögen, die enorm viel Schaden verursachen.

Darüber hinaus bekommt ihr es mit beschworenen Scamps zu tun, die auf euch zurennen und explodieren.

Wie besiegt ihr den Feind? Ihr müsst extrem schnell sein und seinen Attacken ausweichen. Am besten greift ihr schnell die Portale an, die er beschwört. Genrell solltet ihr viel in Bewegung bleiben und darauf achten, nicht von den Scamps überrannt zu werden.

Gibt es für euch vielleicht noch Bosse in ESO, die ihr als noch schwerer empfunden habt? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.

Das MMORPG ESO legt großen Wert auf interessante Bosse, wie ihr hier nachlesen könnt: Elder Scrolls Online: Dungeon bringt Bosse, wie sie ESO noch nie gesehen hat.

So baut ihr in Valheim bessere und stabilere Häuser

Das Survival-Game Valheim bietet viele Möglichkeiten, um sich kreativ auszuleben. Riesige Strukturen und Gebäude gehören dazu. Allerdings müssen die auch stabil sein. Das Stabilitäts-System ist nicht so ganz durchschaubar. Wir erklären es euch.

Was ist Stabilität in Valheim? Im neuen Survival-Hit spielt Stabilität beim Bau eine große Rolle. Wenn ihr ein Haus baut, gibt die Stabilität an, ob ein Bauteil hält oder zusammenbricht. Das wird anhand eines Farbcodes ermittelt:

  • Blau: ein Fundament, das direkt mit dem Boden verbunden ist
  • Grün: steht auf einem Fundament und ist vollkommen stabil
  • Gelb und Orange: wird immer instabiler, hält aber noch
  • Rot: das nächste Bauteil an diesem hier wird zusammenstürzen

Wenn ihr euren Bauhammer ausgerüstet habt und die Maus über ein Bauteil bewegt, könnt ihr dessen Farbe erkennen. Die Stabilität zu erhöhen geht ebenfalls – aber nicht ganz so, wie ihr es euch vielleicht vorstellt.

Der YouTuber und Streamer CohhCarnage geht in seinem Video ebenfalls auf Stabilität ein. Wir haben das Video hier für euch eingebunden, wenn ihr euch das Bau-System in bewegten Bildern ansehen möchtet:

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Stabilität und besseres Bauen in Valheim

Wie funktioniert Stabilität? Grundsätzlich kommt es beim Bauen von Gebäuden darauf an, wie weit ihr baut. Ohne Stützen könnt ihr mit Holz-Bauteilen 16 m (8 Teile) in die Höhe und 8 m (4 Teile) horizontal bauen. Dabei wird mit einberechnet, wie viele Teile entfernt euer letztes Fundament steht.

Bringt ihr etwa an einer vertikalen Struktur einen Schrägbalken an, könnt ihr damit horizontale Strukturen stärken, weil ihr ein Bauteil überspringt und das jeweils nächste Teil stärkt. Pfähle helfen dabei, den Weg zum Boden und zum nächsten Fundament kürzer zu halten.

Valheim Schrägbalken
Ein Schrägbalken stützt horizontale Strukturen.

Normale Querbalken haben dagegen mehr einen dekorativen Zweck. Sie helfen euch außerdem, andere Teile leichter „einschnappen“ zu lassen. Für die Stabilität sind sie nur bedingt nützlich.

So erhöht ihr die Stabilität: Wenn ihr größere Gebäude bauen wollt, müsst ihr auf bessere Materialien setzen. Die haben, je nach Material, besondere Eigenschaften:

  • Kernholz ist von sich aus stabiler und Balken können höher gebaut werden, sie reichen Stabilität weiter nach oben durch. In unserem Guide erklären wir euch, wie ihr Kernholz bekommt
  • Steinmauern gelten als Fundament für Holz bis zu einer gewissen Höhe – angebaute Holzböden sind selbst in großer Höhe noch blau oder grün
  • Steinsäulen haben die gleiche Funktion wie Steinmauern
  • Holzeisenpfosten geben die Fundament-Eigenschaft ebenfalls nach oben weiter, ähnlich wie Steinmauern
Valheim Stein und Eisen Bau
Mit Stein und Eisen könnt ihr deutlich höher bauen.

Wenn ihr Stockwerke weiter oben stabilisieren möchtet, könnt ihr etwa einen Pfahl aus Kernholz und Schrägbalken zu den Seiten hin nutzen. So stützt ihr die Bodenteile weiter oben.

Baut ihr Steinmauern als Fundament und darauf erst Holzwände, könnt ihr deutlich höher bauen als nur mit Holz. Eisenholzpfosten können am höchsten gestapelt werden, mit ihnen könnt ihr besonders hohe Konstruktionen wie Türme stützen.

Wenn ihr die Stabilität richtig nutzt, könnt ihr riesige Bauten in die Höhe ziehen: Methallen, Türme, Langhäuser mit mehreren Stockwerken … was auch immer euch in den Sinn kommt. Viele Spieler haben schon gezeigt, was in Valheim alles möglich ist. In unserem Artikel findet ihr 3 coole Basen in Valheim, die ihr als Inspiration für eure eigene nehmen könnt.

Nur echte Profis in CoD Warzone erkennen diese 10 Schauplätze in Verdansk

In der Call of Duty: Warzone bringt euch Map-Kenntnis einen dicken Vorteil. Doch kennt ihr wirklich jede Ecke in Verdansk? Findet es mit diesem Map-Quiz von MeinMMO heraus.

Was ist hier los? Die große “Battle Royale”-Map Verdansk ist nun schon bald ein Jahr alt und der Hauptschauplatz der Call of Duty: Warzone. Über das Jahr hat sich einiges auf der Map getan und es gibt auch eine zweite, aber deutlich kleinere Karte der Warzone – Rebirth Island.

Doch viele Schauplätze in Verdansk sind die ganze Zeit über gleich geblieben und wer viel spielt, hat hier schon so gut wie alles gesehen. Doch kennt ihr wirklich die komplette Riesen-Map?

MeinMMO hat 10 besondere Schauplätze in Verdansk aufgenommen und in ein knackiges Quiz gepackt, mit dem ihr herausfinden könnt, ob ihr wirklich alles von Verdansk aufgesaugt habt.

MeinMMO-Quiz – 10 besondere Schauplätze in Verdansk

Wie funktioniert das Quiz? Wir zeigen euch 10 Bilder von der Map mit Perspektiven, die einzigartig in Verdansk sind. Zum Lösen habt ihr pro Bild 4 Auswahlmöglichkeiten mit Quadranten. Direkt unter dem Quiz findet ihr eine Karte von Verdansk, die in Quadranten aufgeteilt ist. Überlegt euch, wo der Schauplatz sein könnte und schaut im Quiz, ob der geschätzte Quadrant dabei ist.

Nach den 10 Fragen bekommt ihr eine Einschätzung eurer Leistung und eure richtigen und falschen Antworten angezeigt. Ihr könnt das Quiz dann direkt wiederholen oder ihr scrollt weiter runter zu den Antworten. Die Antworten sind hinter Spoiler-Boxen versteckt, die ihr erst aktivieren müsst, um die Lösung zu sehen.

Und nun viel Erfolg beim Lösen!

Dieses Quiz ist geschlossen.
warzone map map quiz
Antwort Frage 1
cod warzone map quiz bild 01 antwort Tavorsk Park

Antwort 1: Tavorsk-Park in M9

Der Spielplatz befindet sich im Süden von Verdansk und in Sichtweite des Kriegsdenkmals “Styor Spomenik”. Ein Ausflug hierher dürfte vor dem Angriff auf Verdansk recht beliebt gewesen sein. Der Park liegt in Stadtnähe, bietet ein nahes Restaurant und einen weiten Blick auf das kastovianische Meer.

Antwort Frage 2
cod warzone map quiz bild 02 antwort WHP-Camp

Antwort 2: WHP-Camp in F10

Der Camper hat sich östlich des humanitären WHP-Camps breitgemacht und beobachtete wahrscheinlich den Untergang der Stadt aus nächster Nähe. Genau hier gab es vor dem Start des Halloween-Events der Warzone gruselige Kinderstimmen zu hören, die in einer stressigen Runde Battle Royale sicher für die ein oder andere Gänsehaut gesorgt haben.

Antwort Frage 3
cod warzone map quiz bild 03 antwort Quarry

Antwort 3: Kiesrutschenturm in D11

Die Leuchte blinkt einsam und tapfer auf dem höchsten Punkt des Bereiches “Quarry” im Nordosten von Verdansk.

Antwort Frage 4
cod warzone map quiz bild 04 antwort Eisenbrücke

Antwort 4: Eisenbrücke in H14

Auf dem Bild seht ihr den Blick aus der Röhre, die sich bereits außerhalb des Spielfeldes befindet. Der Bereich nördlich des Holzfällerlagers war früher ein beliebtes Gebiet zum Wandern und die Eisenbrücke die Verbindung der zwei Waldstücke.

Antwort Frage 5
cod warzone map quiz bild 05 antwort Bahnhof

Antwort 5: Bahnhof von Verdansk in K4

Teddys haben in Call of Duty eine lange Tradition und auch in der Warzone finden sich so einige. Diesen speziellen Teddy findet ihr auf dem Dach des Bahnhofs von Verdansk. Noch mehr CoD-Teddys findet ihr in Easter Eggs.

Antwort Frage 6
cod warzone map quiz bild 06 Gulag Tunnel

Antwort 6: Rohrtunnel zum Gulag in N13

Dieser Tunneldurchgang ist eine gut gedeckte Möglichkeit um näher an den Gulag von Verdansk zu kommen, der offiziell “Zordaya Prison Complex” heißt.

Antwort Frage 7
cod warzone map quiz bild 07 Military Base

Antwort 7: Shooting Range in B7

Das Netz liegt über einem Gebäude auf dem Schießplatz der Arklov Peak Military Base – direkt unter dem westlichen Wachturm.

Antwort Frage 8
cod warzone map quiz bild 08 Damm

Antwort 8: Damm-Aufzug in C3

Der Durchbruch führt unten am Damm zu einem Schacht mit einer Seilwinde, die euch hoch- oder runterbringt.

Antwort Frage 9
cod warzone map quiz bild 09 Großvaters Haus

Antwort 9: Großvaters Haus in C10

Dieses Haus ragt ganz im Nordern Verdansk über das restliche Gebiet und erlaubt sogar einen Blick bis runter zum Gulag. Das Gebäude soll dabei an einen CoD-Insider erinnern: “Granny’s” bzw. “Grandma’s House” – einen Spot auf der Map “Overgrown” von Call of Duty 4.

Antwort Frage 10
cod warzone map quiz bild 10 Fugzeug Crash

Antwort 10: Flugzeugtrümmer in D8

Das Wasserfass steht im Cockpit-Teil des abgestürzten Flugzeuges südöstlich der Military Base. Der kaputte Flieger ist Teil der Warzone-Story und ihr könnt hier auch Geheimdaten finden, mit denen ihr die Geschichte hinter dem Angriff auf Verdansk untersucht.

Die Map der Warzone ist riesig. Doch die Warzone läuft im März 2021 bereits für ein Jahr und in so langer Zeit kann man Vieles entdecken. Neben den besten Waffen der Warzone und neuen Taktiken zum Sieg gehören dazu auch die Feinheiten einer Map, die komplett in Handarbeit für das Battle Royale erstellt wurde.

Wie sahen eure Ergebnisse im Quiz aus? Konntet ihr einige der Standorte erkennen?

Fortnite startet ein cooles Filmfestival für euch – So seid ihr dabei

In Fortnite wird bald ein Filmabend stattfinden, bei dem einige Mini-Filme gezeigt werden. Wir zeigen euch alle Informationen dazu und wie auch ihr beim Festival dabei sein könnt.

Was ist das für ein Festival? Das “Short Nite” ist ein Filmfestival, bei dem sich Spieler aus aller Welt vor der Leinwand in Fortnite: Party Royale versammeln und gemeinsam ein paar besondere Kurzfilme anschauen können – darunter auch solche, die einen Oscar gewonnen haben.

Wenn ihr also mit euren Freunden virtuell versammeln möchtet und einen Filmabend genießen wollt, kriegt ihr bei Short Nite die Chance dazu. Es ist nicht das erste Mal, dass Fortnite einen Film in Party Royale zeigt.

Wann findet der Filmabend statt? Short Nite wird am 20. Februar um 20:00 Uhr starten und läuft dann bis zum 21. Februar 20:00 Uhr. Die erste Ausstrahlung der ganzen Kurzfilme dauert ungefähr 30 Minuten (bis 20:30 Uhr) und wird dann 24 Stunden lang wiederholt.

Ihr könnt also selbst entscheiden, wann ihr euch die Kurzfilme anschauen möchtet und braucht keinen “Eintritt”, der die Anzahl der Teilnehmer begrenzen würde.

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Hier seht ihr den Trailer zur Short Nite und einige Ausschnitte zu den Kurzfilmen, die gezeigt werden

So seid ihr bei Short Nite dabei

Wo findet der Filmabend statt? Das Filmfestival wird im besonderen Modus “Party Royale” bei der großen Leinwand stattfinden. Auf dieser Map wird nicht gekämpft und deshalb eignet sie sich besonders für solche Events.

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Fortnite bringt neue Map für alle, die spielen, aber nicht kämpfen wollen
von Max Handwerk

Damit ihr dabei sein könnt, startet ihr einfach Fortnite ganz normal und wählt dann bei den Spielmodi den Party-Royale-Modus aus. Falls ihr den Filmabend mit Freunden erleben wollt, solltet ihr sie davor in eure Lobby einladen, damit ihr gemeinsam die Runde starten könnt.

Hier seht ihr, wo sich die Leinwand auf der Map von Party Royale befindet. Dort sollt ihr für das Festival hin:

Bei der Markierung befindet sich die große Leinwand, die ihr aufsuchen sollt

Falls ihr zum ersten Mal auf der Party-Royale-Insel seid, gibt es einen Guide von Epic, der euch zeigt, wie ihr den Modus startet und zur großen Leinwand kommt.

Fortnite wird auch ein neues Emote bringen, das euch in das Feeling eines Filmabends versetzen soll. Ab 20. Februar um 1:00 Uhr wird „Riesiges Popcorn“ im Item-Shop verfügbar sein. Bei diesem “Tanz” setzt sich euer Charakter auf einen Stuhl und isst gespannt aus einem riesigen Becher Popcorn.

Einige von euch werden aber bestimmt schon den OG-Popcorn-Emote besitzen, der ebenfalls zu diesem Filmabend passen wird. Eine Übersicht aller Emotes und Tänze in Fortnite seht ihr in unserer Liste.

Quelle(n):
  1. Epic Games

Last Epoch im Early Access läuft gut auf Steam – Hat es nicht eilig, fertig zu werden

Das Action-RPG Last Epoch ist schon länger im Early Access bei Steam und wird in den Bewertungen positiv aufgenommen. Die letzten Schritte zum Release wollen die Entwickler nun aber nicht vorschnell gehen – selbst, wenn die Konkurrenz sich plötzlich beeilen sollte.

Das ist Last Epoch: Seit Frühjahr 2019 ist Last Epoch bei Steam im Early Access verfügbar und sah damals ein wenig aus, wie eine Mischung aus Diablo und Path of Exile.

Allerdings hat das ARPG der Entwickler von Eleventh Hour Games durchaus seine Alleinstellungsmerkmale. Eines davon ist die Mechanik der Zeitreisen, mithilfe derer ihr euch durch das Spiel schlagen werdet.

Ihr könnt eine Basisklasse für euren Charakter wählen und euch dann über 15 Meisterklassen spezialisieren. Darüber hinaus könnt ihr eure Skills individuell abändern und – natürlich – ständig auf der Suche nach besserem Loot sein.

Last Epoch Klassen
In Last Epoch stehen euch verschiedene Basis- und Meisterklassen zur Verfügung

So sieht es auf Steam aus: Betrachtet man die Bewertungen des Spiels, zeichnet sich ein optimistisches Bild. Die Rezensionen sind insgesamt “sehr positiv”, mit 86 % der bisher 3.570 Bewertungen im positiven Bereich. Es wird dort als gutes, aber nicht zu komplexes ARPG beschrieben. Spieler, die sich in Diablo und Path of Exile gut zurechtfinden, sollen auch hier eine starke Option bekommen.

Ein Kritikpunkt des Spiels war die Grafik, dort gab es mittlerweile aber ein Update. Außerdem stören einige Bugs und Fehler, aber das schreiben die Kommentatoren in erster Linie dem Early Access zu.

Die Test-Phase soll das Spiel voraussichtlich noch 2021 verlassen. Doch wie lange der letzte Schritt noch dauert, ließ Game Director Judd Cobler in einem Interview mit SegmentNext erstmal noch offen.

Last Epoch – Das “nächste große Action RPG”?

Das erzählt Cobler: In dem Interview berichtet der Entwickler, dass aktuell etwa 50 Teammitglieder von Eleventh Hour Games an Last Epoch arbeiten. Unter anderem wird gerade stark an den Multiplayer-Elementen gearbeitet: “Spieler können in den Stadt-Hubs chatten, ihre Ausrüstung zeigen, ein einzigartiges Handelssystem nutzen oder sich mit 3 anderen Reisenden zusammentun, um die Gefahren zu besiegen, die in Eterra warten”, so Cobler.

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Dank des bisher positiven Feedbacks sei das Studio nun in der Lage, sich nicht vorschnell in den vollen Release stürzen zu müssen: “Wir sind in der glücklichen Lage, die Ressourcen zu haben, Last Epoch zu veröffentlichen, wenn es unseren hohen Standards entspricht. In der Zwischenzeit werden wir weiterhin regelmäßig Contentpatches auf dem Qualitätsniveau veröffentlichen, das unsere Community von uns erwartet.”

Eines der Features, die in der Beta bereits verfügbar sind, ist Controller-Support – und auch ein Konsolen-Port ist zumindest angedacht. Allerdings soll dieser erst nach dem Launch zur Roadmap hinzugefügt werden: “Wir arbeiten noch nicht aktiv an Konsolenportierungen.”

So sieht Cobler die Konkurrenz: Im Interview wird Cobler auch auf die Spiele Diablo 4 und Path of Exile 2 angesprochen – und ob man versuche, Last Epoch vor diesen beiden Konkurrenten vollständig zu releasen: “Das ist kein spezielles Ziel von uns. Wir glauben, dass Last Epoch bessere Kritiken haben wird, zuverlässigere Server und auch sonst den erfolgreichsten Start haben wird, wenn wir uns auf eine qualitativ hochwertige Veröffentlichung konzentrieren und unserer Mission treu bleiben, das nächste große Action RPG zu erschaffen.”

Man habe außerdem noch nichts Konkretes über Release-Daten der beiden Konkurrenten gehört, freue sich als Fans aber darauf, sie zu spielen. Zumindest Diablo 4 wird 2021 voraussichtlich nicht erscheinen. Verstecken will man sich offenbar weder vor Diablo, noch Path of Exile: “Als Team lernen wir eine Menge aus dem Wettbewerb mit anderen Spielen und Last Epoch wird letztendlich besser dadurch sein. Wir glauben aufrichtig, dass wir einige der besten Systemdesigns aller ARPGs auf dem heutigen Markt haben.”

Mit Last Epoch zeigt man sich also zuversichtlich, dass man sich auf dem ARPG-Markt bewähren kann. Ihr sucht nach Alternativen im Genre? Dann findet ihr hier insgesamt 8 spannende Hack & Slays für 2021.

Quelle(n):
  1. Last Epoch

Wie im Actionfilm: Neuer Trailer zu MMORPG Blade & Soul 2 zeigt bombastische Kämpfe

NCSoft hat einen neuen Trailer des MMORPGs Blade & Soul 2 veröffentlicht, der sich auf die Kämpfe konzentriert. Und die sehen wirklich bombastisch aus.

Was zeigt der Trailer? Im Video sind mehrere Kampfstile zu sehen, die ihr euch im MMORPG Blade & Soul 2 aneignen könnt. Darunter eine waffenlose Kampfart, bei welcher der Held die Feinde mit seinen Fäusten vermöbelt.

Anschließend sehen wir einen Zweihand-Schwertkämpfer, der mit Wirbelattacken gleich mehrere Gegner auf einmal attackiert. Eine Schwertkämpferin zeigt, wie schnell sie mit nur einer Klinge zuhauen kann.

Magie kommt ebenfalls nicht zu kurz. Eine Vertreterin des Lyn-Volkes heizt den Monstern mit Feuer- und Eismagie ordentlich ein. Und eine Bogenschützin zeigt, wie sie selbst in die Luft springend gleich mehrere Feinde mit einem Flächenangriff platt macht.

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Der Trailer macht richtig Lust auf die Kämpfe in Blade & Soul 2.

So genial sehen die Kämpfe in Blade & Soul 2 aus

Gibt es auch Bosse zu sehen? Der zweite Teil des Videos dreht sich um Bosskämpfe. Die Gruppe nimmt einen riesigen, trollähnlichen Feind in die Mangel, attackiert ihn von allen Seiten. Das Monster weiß gar nicht, wen es zuerst angreifen soll.

Dann rast ein riesiger Affe auf einer Art Wolke heran und prügelt auf die Party mit einem Stab ein. Und eine Hirsch-ähnlichee Monsterkreatur stellt den letzten Boss dar, den wir im Video zu sehen bekommen.

Wie wirken die Kämpfe? Die Auseinandersetzungen sind schnell und voller Action. Auf den ersten Blick würde man gar nicht meinen, dass es sich um ein MMORPG handelt. Die Kämpfe könnten auch aus einem Actionspiel stammen.

Die Animationen, Effekte und Kombos erwecken den Einruck, hier einen Martial-Arts-Fantasyfilm zu schauen.

Was fehlt im Trailer? Obwohl es sich um Gameplay-Material handelt, ist das UI nicht zu sehen. Das macht es schwer, die Steuerung einzuschätzen. Wie wechselt man zwischen den einzelnen Attacken? Wie läuft das Ausweichen und Springen ab? Alles wirkt so schnell, dass man sich fragt, wie die Tastenbelegung bei der PC-Version aussieht und ob es eine Hotbar zur Auswahl von Skills gibt.

Was erwartet uns mit Blade & Soul 2? Das MMORPG versetzt euch in dieselbe Welt des Vorgängers, erzählt aber eine neue Geschichte. Ihr führt euren Helden durch mehrere Kontinente, auf denen es viele Geheimnisse zu ergründen gibt. Erkundung ist daher ein wichtiges Element. Euren Spielstil bestimmt ihr über die Waffen, die ihr führt und nicht über eine Klasse.

Die Kämpfe stehen wieder im Vordergrund, wie der neue Trailer auch beweist. Neben PvE-Elementen wie Quests gibt es auch PvP und Blade & Soul 2 wird zudem speziell für die E-Sport-Szene entwickelt.

Wann erscheint das Spiel? Blade & Soul 2 startet in Südkorea im Mai und hat schon einen Vorregistriertungs-Rekord gebrochen. Ein internationaler Release ist für dieses Jahr geplant.

Quelle(n):
  1. MassivelyOP

FIFA 21 Ratings: 10 Bundesliga-Spieler, die dringend ein Winter-Upgrade brauchen

In FIFA 21 stehen im Winter stets die Upgrades der aktuellen Ratings an. Wir schauen auf einige Spieler der Bundesliga, die bessere Werte verdient hätten.

Wann kommen die Ratings Upgrades? In der Regel erscheinen die neuen Ratings in FIFA 21 im Laufe des Februar. Im vergangenen Jahr etwa kam das Winter Refresh Event am 14. Februar.

Es könnte also bald soweit sein, dass mehrere Spieler auf Grundlage ihrer realen Leistungen mit neuen Werten ausgerüstet werden. Aber welche könnten das sein? Einige Spieler taten sich in der Hinrunde hervor – wir schauen auf ein paar Kandidaten.

Silas Wamangituka

Wamangituka FIFA 21

Der 21-jährige Angreifer des VfB Stuttgart hat ziemlich gute Zahlen vorzuweisen. Zehn Tore und drei Vorlagen stehen für ihn in bisher 17 Saisonspielen zu Buche – er scheint endgültig in der Bundesliga angekommen zu sein. In FIFA 21 hat Wamangituka allerdings nur eine Wertung von 70, die heute merklich zu niedrig erscheint. Er hat zwischendurch eine Spezialkarte mit 74 bekommen – ein Upgrade seiner Werte wäre also keine Überraschung.

Giovanni Reyna

Reyna FIFA 21

Reyna ist gerade alt 18 Jahre alt, steht bei Borussia Dortmund aber bereits regelmäßig in der Startelf. Dort hat er bereits mehrere Tore und Vorbereitungen geliefert – doch ihn auch in FIFA 21 auf Torejagd zu schicken, ist schwierig. Denn gerade mal eine 68 hat seine aktuelle Silberkarte in FUT vorzuweisen. Ein Upgrade dürfte, so jung Reyna auch ist, bereits jetzt fällig sein.

Florian Wirtz

Wirtz FIFA 21

Noch jünger als Reyna ist Florian Wirtz, der aber ebenso wie der BVB-Spieler konstant mit guten Leistungen überzeugt. Der Youngster belebt die Offensive von Bayer Leverkusen und könnte in FIFA 21 ebenfalls ein Upgrade gebrauchen. Denn auch er steht aktuell nur bei 68 – ein Wert, der zum Winter Refresh dringend angehoben werden sollte.

Lars Stindl

Stindl FIFA 21

Der Kapitän von Borussia Mönchengladbach ist mit 32 zwar nicht mehr der jüngste Bundesliga-Spieler, zeigte aber mit konstant starken Leistungen, 9 Toren und 6 Vorlagen in der Hinrunde, dass sein Rating von 80 vielleicht doch ein wenig zu niedrig angesetzt war. Mittlerweile sammelte er schon eine 83er-TOTW-Karte und eine 86er-POTM-Karte. Ein Upgrade seiner ursprünglichen Goldkarte wäre durchaus verdient.

Leon Goretzka

Goretzka FIFA 21

Leon Goretzka steht hier quasi stellvertretend für eine ganze Reihe von Bayern-Spielern, die im Sommer aus irgendeinem Grund zu niedrige Ratings bekommen haben. Mittlerweile hat der Mittelfeldspieler zumindest eine 86er-TOTW- und eine 87er-Headliner-Karte bekommen. Seine ursprüngliche Karte liegt aber weiterhin bei 84, was für Goretzka schon im Sommer zu wenig war und im Winter Refresh korrigiert werden könnte.

Florian Neuhaus

Neuhaus FIFA 21

Neuhaus hat sich bei Gladbach im Mittelfeld festgespielt und überzeugt als Bindeglied zwischen Defensive und Offensive. Er kurbelt das Spiel der Borussia unermüdlich an und sammelte insgesamt elf Scorerpunkte in 25 Pflichtspielen. Mittlerweile wird konstant über einen Transfer des Mittelfeldspielers zu größeren Clubs gesprochen. Seine 79er-Karte in FIFA 21 spiegelt das in dieser Form nicht wider – ein Upgrade in den 82er-Bereich ist denkbar.

Angelino

Angelino FIFA 21

Der Spanier hat sich bei RB Leipzig komplett durchgesetzt und kommt nicht nur in der Defensivreihe, sondern auch als offensiver Antreiber auf der Außenbahn zum Einsatz. Angelino hat sich dabei nicht nur als verlässlicher Abwehrspieler, sondern auch als verdammt torgefährlich gezeigt. Alles andere als ein deutliches Upgrade seiner 80er-Karte wäre eine Überraschung.

Edmond Tapsoba

Tapsoba FIFA 21

Tapsoba kam im Januar 2020 mit einem Marktwert von 16 Millionen zu Bayer Leverkusen und hat dies im Laufe des letzten Jahres mit starken Leistungen auf das Doppelte gesteigert. Bei Leverkusen ist er Stammkraft und hat seinen Anteil daran, dass die Elf aktuell hoch oben in der Tabelle steht. Seine 78er-Karte ist da zu niedrig.

André Silva

Silva FIFA 21

Frankfurts Torjäger Silva hat mit seinen bisherigen Saisontoren gehörigen Anteil an der erfolgreichen Saison der Frankfurter. Er zeigte sich dabei aus dem Spiel heraus gefährlich, glänzte aber auch mit eiskalten Elfmetern. Sogar in die Wahl zum TOTY hat es Silva geschafft. Allerdings hat er standardmäßig nur eine 79er-Karte, die ein Upgrade gut vertragen könnte – und auch verdient hätte.

Marvin Friedrich

Friedrich FIFA 21

Union Berlin hat in der Bundesliga eine ziemlich starke Hinrunde abgeliefert und hat so manchen Spieler, der ein Upgrade verdient hätte. Einer davon ist Abwehrsäule Friedrich, der nicht nur hinten den Laden zusammenhielt, sondern nach Standards auch noch torgefährlich ist. In FIFA 21 hat er aber nur eine 74er-Silberkarte, die diese Leistung definitiv nicht widerspiegelt.

Die Spieler in FIFA 21 sind natürlich nicht alles, was zählt. Vor allem eure eigenen Fähigkeiten am Controller sind entscheidend. Hier findet ihr einige Tricks, mit denen ihr eure Gegner ausspielen könnt.

Twitch sperrt jungen Fortnite-Pro für immer – Offenbar wegen bösem Bild

Der 16-jährige Cody „Clix“ Conrod ist einer der besten Spieler in Fortnite. Der streamte auf Twitch vor über 100.000 Zuschauern und gewann gerade ein Turnier. Doch jetzt wurde er permanent von der Streaming-Plattform gesperrt. Der ist untröstlich. Auf Twitter trendet #FreeClix. Wir schauen uns bei MeinMMO den Fall an.

Update 17.2., 9:15 Uhr: Twitch hat den permanenten Bann von Clix nach nur einem Tag und 15 Stunden aufgehoben. Eine nähere Begründung dafür gab es nicht, aber der öffentliche Druck über Twitter war hoch.

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Original-Meldung:

Das sagt Clix: Am 15. Februar twitterte Clix: „Bro, what the fuck, I’m banned on Twitch.“

Das heißt so viel wie: „Heidenei, ich bin ja auf Twitch gebannt, was ist denn da los, Bruder?“

Clix kennt es schon gebannt zu werden. 2019 war der damals 14-Jährige bereits gesperrt worden, weil er mit dem Spieler Zayne in Fortnite rumhing, der von Twitch permanent gebannt war. Mit so jemandem zusammen auf Twitch zu sein, ist gegen die Regeln der Plattform: Clix wurde damals für eine Woche von Twitch ausgeschlossen.

Doch diesmal ist der Bann permanent. Die Sperre bleibt bestehen, es sei denn, Clix kann erfolgreich Einspruch dagegen einlegen.

Der 16-jährige Fortnite-Crack ist untröstlich. Er schreibt: Er wurde jetzt von allem gebannt, was er liebt.

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So war die Situation, als der Bann kam: Clix wurde unvorbereitet von dem Bann getroffen. Der war eigentlich in Beststimmung und feierte sich gerade:

  • Clix hatte zusammen mit Weltmeister Bugha und dem Top-Spieler Bizzle ein Turnier gewonnen: Die 1. Woche der FNCS Finals in Fortnite
  • er hatte bei Twitch gerade 108.000 gleichzeitige Zuschauer erreicht
  • Clix war eigentlich am Höhepunkt, bevor der Bann kam
Der erst 16-jährige Clix hat 250.968 $ mit Fortnite verdient. Das meiste Geld gab’s für Platz 18 Solo bei der Fortnite-WM im Sommer 2019. Auf Twitch hat er mittlerweile 3,5 Millionen Follower. Damit liegt Clix auf Platz 30, einen Platz vor MontanaBlack, dem größten deutschen Twitch-Streamer.

Clix zeigte offenbar das falsche Bild im Twitch-Stream

Warum wurde Clix gebannt? Twitch gibt selbst nicht den Grund für einen Bann bekannt. Das muss der Streamer schon selbst machen.

Doch auch Clix scheint keine Ahnung zu haben, warum ihn Twitch gebannt hat. Clix sagt: Auch einen Tag später hat er noch keine Antwort von Twitch erhalten.

Offiziell äußern sich die Parteien also nicht zum Grund des Bannes. Das wikrt von außen wie die Dr.Disrespect-Situation.

Das sind die Spekulationen:

Wie die Webseite Sportskeed berichtet, hat Clix versehtnlich ein „sexuell anstößiges Bild“ live auf Twitch gezeigt. Dafür hatte Twitch schon den Streamer Forsen gebannt. Offenbar war im Stream von Clix versehentlich für wenige Sekunden das Bild seines Windows-Systems erkennbar, bei dem ein Ordner zu sehen war, mit einem sexuell anzüglichen Thumbnail und dem Namen „Rons Ass“.

Er hat daraufhin den Stream erschrocken beendet und die Video-Aufzeichnung gelöscht.

Bei Ron handelt es sich offenbar um “NRG Ronaldo”, einen Team-Kollegen von Clix.

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Das Video zeigt den Vorfall aus dem Stream von Clix.

Die Strafe könnte auch deshalb so hart ausfallen, weil hier die „3 Strikes Out“-Regelung greift. Wenn Twitch-Streamer innerhalb kurzer Zeit dreimal temporär gebannt werden, wird die Strafe permanent.

Der Bann jetzt ist der dritte von Clix in relativ kurzer Zeit:

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6 Banns auf Twitch, die 2020 heftig diskutiert wurden
von Noah Struthoff

#FreeClix trendet auf Twitter

Das ist die Reaktion: Clix ist wohl noch in Schock-Starre. Der twitterte lediglich, wie traurig er sei.

Seine E-Sport-Organisation NRG hat angekündigt, einen Einspruch gegen den Bann von Twitch einzulegen.

Die Fans hat Clix jedenfalls auf seiner Seite: Der Hashtag #FreeClix trendete am 15. Februar auf Twitter. 24.400 Tweets kamen unter dem Motto zu Stande.

https://twitter.com/xwaysfn/status/1361190896050597890

Auch in Deutschland beschweren sich einige Nutzer von Twitter über den Bann von Clix auf Twitch: Hier kommt wieder das Beispiel von der Streamerin auf, die live auf Twitch eine Sex-Show hinlegte, alles zeigte und nur mit einer 3-Tage-Sperre davon kam, während Clix nun für immer gebannt wird.

Twitch-Streamerin zieht nackt Sex-Show ab, wird nur 3 Tage gebannt

Quelle(n):
  1. sportsskeeda
  2. dexerto

WoW: Ab heute lohnt sich raiden – So viel Beute droppt jetzt

Die Drop-Raten für Beute im Raid Schloss Nathria von WoW wurden verbessert. Wir verraten euch, mit wie viel Loot ihr genau rechnen könnt.

Raiden fühlte sich in World of Warcraft: Shadowlands für viele Spieler nicht belohnend genug an. Zu selten gab es brauchbare Beute, zu wenige Gegenstände im Allgemeinen aus dem Schlachtzug. Ein Hotfix hat mit den heutigen Wartungsarbeiten (17.02.2021) dafür gesorgt, dass es mehr Beute aus Schloss Nathria gibt.

Was wurde geändert? Alle Bosse im Schloss Nathria hinterlassen nun 33 % mehr Beute. Das dürfte für die meisten Raidgruppen ein Gegenstand mehr pro Boss sein. Zusätzlich dazu werden die Abzeichen, die beim Pakt-Sanktum für Waffen eingetauscht werden, häufiger fallengelassen. Wer also noch auf der Suche nach einer guten Waffe ist, für den dürfte sich ein Besuch im Raid nun richtig lohnen.

Was bedeutet das im Detail? Abhängig von der Schlachtzugsgröße gibt es nun mehr Beute von den einzelnen Bossen. Die folgende Tabelle schlüsselt genau auf, mit wie vielen Items ihr bei einem Bosskill rechnen könnt. Jeder zusätzliche Spieler addiert quasi 20% mehr Wahrscheinlichkeit für ein weiteres Item.

Anzahl der Spieler im RaidBeute pro Boss
102 Items
1180 % Chance auf 2 Items
20 % Chance auf 3 Items
1260 % Chance auf 2 Items
40 % Chance auf 3 Items
1340 % Chance auf 2 Items
60 % Chance auf 3 Items
1420 % Chance auf 2 Items
80 % Chance auf 3 Items
153 Items
1680 % Chance auf 3 Items
20 % Chance auf 4 Items
1760 % Chance auf 3 Items
40 % Chance auf 4 Items
1840 % Chance auf 3 Items
60 % Chance auf 4 Items
1920 % Chance auf 3 Items
80 % Chance auf 4 Items
204 Items
2180 % Chance auf 4 Items
20 % Chance auf 5 Items
2260 % Chance auf 4 Items
40 % Chance auf 5 Items
2340 % Chance auf 4 Items
60 % Chance auf 5 Items
2420 % Chance auf 4 Items
80 % Chance auf 5 Items
255 Items
2680 % Chance auf 5 Items
20 % Chance auf 6 Items
2760 % Chance auf 5 Items
40 % Chance auf 6 Items
2840 % Chance auf 5 Items
60 % Chance auf 6 Items
2920 % Chance auf 5 Items
80 % Chance auf 6 Items
306 Items

Im mythischen Schloss Nathria droppen hingegen bei jedem Boss ausnahmslos 4 Gegenstände.

Kommt auch was für Dungeons? Ja, allerdings erst im nächsten Update, dem Patch 9.0.5. Die Droprate der Gegenstände aus „Mythisch+“ wird zwar nicht erhöht, dafür gibt es eine neue Währung, die Tapferkeitspunkte. Die können dann angesammelt und genutzt werden, um Gegenstände aus Dungeons aufzuwerten und damit deutlich lukrativer zu machen. Dafür ist natürlich vorausgesetzt, dass man diese Items überhaupt erst bekommt. Bei 1-2 Items pro abgeschlossenem Dungeon könnte das aber eine Weile dauern, was aktuell von vielen Spielern kritisiert wird.

Stürzt ihr euch ab heute wieder in den Raid? Oder hat die Änderung für eure Spielplanung quasi gar keine Auswirkung?

Was sich ansonsten bald in WoW ändert, das erfahren wir auf der BlizzConline am Freitag.

Quelle(n):
  1. wowhead.com

Verpasst bloß nicht die neue Quest in Destiny 2 – Nicht nur wegen des Exotics

Bei Destiny 2 ist jetzt die neue exotische Quest “Die Stimme auf der anderen Seite” gestartet. MeinMMO-Autor Sven Galitzki ist der Meinung, dass diese neue Quest sich bei weitem nicht nur aufgrund der neuen exotischen Waffe lohnt und rät jedem dazu, die Quest möglichst schnell anzugehen.

Das ist bei Destiny 2 gestern passiert: Mit dem Weekly Reset vom 16. Februar kam bei Destiny 2 überraschend eine neue exotische Quest ins Spiel – “Die Stimme auf der anderen Seite”. Dort könnt ihr euch seitdem das neue Waffen-Exotic “Erzählung eines Toten” verdienen. Die Quest und das Exo sind zwar bereits geleakt, doch an sich hat man beides zu einem etwas späteren Zeitpunkt erwartet.

Warum nicht verpassen? Ich bin das Ganze gestern mit meinem Arbeitskollegen und Hüter-Kameraden Phillip Hansen von MeinMMO angegangen (siehe Titelbild) und kann euch nun sagen: Verpasst bloß nicht diese Quest! Nicht aufgrund der exotischen Belohnung, die am Ende auf euch wartet – auch wenn die meiner Meinung nach ebenfalls rockt. Sondern aus 2 ganz anderen Gründen:

  • Zum einen, ist es wirklich leicht, die Quest zu verpassen, weil man nicht auf Anhieb sieht, wo diese überhaupt startet.
  • Zum anderen bringt die Quest eine neue Mission mit sich – nämlich “Vorzeichen” (Presage). Diese ist ähnlich wie Omen aus Season 12 gehalten und ist in meinen Augen die beste Mission, die Destiny 2 jemals zu bieten hatte.

So startet ihr die neue Quest “Die Stimme auf der anderen Seite”

Damit ihr schnell in die neue Quest einsteigen könnt, erkläre ich hier nur kurz, wo genau ihr sie startet.

Hier findet ihr den Start: Dazu müsst ihr euch in den Waffenhändler-Strike in der ETZ auf der Erde begeben. Es reicht, den Strike ganz normal von der Schauplatz-Karte auszuwählen, es muss kein Nightfall sein (kann aber) und auch nicht über die Playlist passieren.

Was macht man im Strike? Habt ihr das getan, nehmt ihr gleich zu Beginn nach den ersten paar Metern die neue Abzweigung, die sich durch eine nun offene Tür bietet, schaltet dort alle Gegner aus und stoßt am Ende auf ein Notsignal. Damit geht’s zu Commander Zavala und erst dann kommt die Quest im Prinzip so richtig in Fahrt.

Ihr lauft den Strike also nicht regulär und auch nicht zu Ende. Nachdem ihr mit dem Daten-Pad interagiert habt, könnt ihr den Strike direkt verlassen und in den Turm fliegen.

In diesem Video von Esoterickk seht ihr den genauen Weg:

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“Vorzeichen” – Die bislang beste Mission in ganz Destiny 2

Deshalb ist die neue Quest in meinen Augen ein Muss: Doch der Hauptgrund, warum ihr diese Quest auf keinen Fall verpassen solltet, selbst wenn ihr gerade eine Pause einlegt, ist: Die dann folgende Mission “Vorzeichen” ist in meinen Augen die absolut beste Mission, die Destiny 2 je zu bieten hatte:

  • Sie hat für mich den perfekten Mix aus Erkundung, Sprungeinlagen, Rätsel sowie Kampf und ist nicht zu Mechanik-lastig. Und das übrigens komplett ohne Zeitdruck.
  • Die Atmosphäre ist absolut phänomenal. Wer auf beklemmende Momente im Weltall steht und einen Hauch von Horror mag, dürfte da viel Freude dran haben. Dead Space lässt grüßen.
  • Die Story ist meiner Meinung nach echt spannend (Ja, kein Scherz!) und ich bin gespannt, was da noch kommt.
  • Kurzum: Die Mission verkörpert im Prinzip das, was ich und wohl viele andere auch sich unter einer Mission vorstellen: Spannung, Herausforderung, Knobeleien, tolle Atmosphäre, eine gute Inszenierung und eine interessante Geschichte.
  • Das hat Bungie aus meiner Sicht noch nirgendwo so gut umgesetzt und miteinander verknüpft, wie hier. Auch bei zahlreichen anderen Spielern, die “Vorzeichen” bereits gemeistert haben, ist die Begeisterung groß. Viele sehen es wie ich und sagen: Es ist die bislang beste Mission von Destiny 2.
Der Beginn von “Vorzeichen”

Worum geht’s dort überhaupt? Ich will an dieser Stelle möglichst wenig spoilern. Ihr sollt bei “Vorzeichen” ein Geisterschiff der Kabale untersuchen, das plötzlich aufgetaucht ist und ein Notsignal sendet. Weiter gehe ich nicht ins Detail.

Das soll jeder von euch selbst erleben, falls ihr es nicht bereits habt. Und wenn ihr die Mission noch nicht angegangen seid, kann jedem nur empfehlen, diese blind und ohne Guides anzugehen. So könnt ihr das Erlebnis wirklich intensiv genießen – zumindest beim ersten Mal.

Solltet ihr jedoch einen Guide brauchen, dann schaut in diesen Artikel: So holt ihr das Exotic Erzählung eines Toten in der neuen Vorzeichen-Quest

Übrigens, die Mission ist im Prinzip eine Aktivität. Ja, Aktivität – Denn genau wie Omen aus Season 12 kann diese wiederholt gespielt werden, um ihre Prämie – das neue exotische Scoutgewehr – auch mit Random Rolls zu erspielen. Auch die Story dürfte dort noch weitergehen.

Habt ihr die Mission bereits gespielt? Wie kommt sie bei euch an? Und was haltet ihr von dem neuen exotischen Scoutgewehr? Lasst es uns und andere Leser von MeinMMO in den Kommentaren wissen.

Deutsches MMORPG boomt gerade: „Am Anfang wurden wir ausgelacht“

Seit 1997 gibt es das MMORPG Tibia (PC). Das Online-Rollenspiel aus Regensburg ist international erfolgreich und feiert 2021 neue Spieler-Rekorde. Wir von MeinMMO haben mit Stephan Vogler, einem der Gründer des Studios, über den Erfolg von Tibia und über “MMORPGs made in Germany” gesprochen.

Das ist der Hintergrund des Interviews: Das deutsche MMORPG Tibia lief 2020 so stark, dass man den Angestellten Tantiemen auszahlen konnte, die ihr Jahresgehalt im Prinzip verdoppelten.

Alle Metriken zu Tibia und dem MMO-Studio CipSoft klingen 2020 fantastisch:

  • Die aktiven Spielerzahlen im Jahresmittel 2020 stiegen bei Tibia um ein Drittel auf 100.000 gleichzeitige Spieler
  • Der Umsatz von CipSoft wuchs um 10 Millionen Euro auf 25 Millionen an
  • Der Gewinn des Unternehmens verdoppelte sich

Bei internationalen Recherchen zu spannenden MMORPG-News liest man immer wieder von Tibia, einem MMORPG aus 1997, das wir hier in Deutschland viel zu selten besprechen. Dabei entstand Tibia vor mehr als 25 Jahren in Regensburg als Idee von ein paar Studenten. Deren Firma CipSoft sitzt bis heute in Regensburg und ist mittlerweile auf 100 Mitarbeiter gewachsen.

Für uns auf MeinMMO war es daher höchste Zeit, ein Interview mit den Machern des MMORPGs zu führen. Stephan Vogler hat damals CipSoft mitgegründet und ist heute Geschäftsführer des MMO-Studios.

“Yahoo hatte gar keine Kategorie für unser Spiel”

MeinMMO: Hallo Herr Vogler, um das zeitlich einzuordnen. Tibia kam 1997 raus. Da war Helmut Kohl noch Kanzler, Toni Kroos war 7 Jahre alt und die große Hochzeit der MMORPGs begann erst 8 Jahre später mit WoW. Die Idee zu Tibia hattet ihr sogar noch früher. Wie kommt man 1995 in Regensburg darauf, ein MMORPG zu entwickeln? Welche Games haben euch zu Tibia inspiriert?

Stephan Vogler: Nach dem Abitur sind wir an der Universität mit dem Internet in Berührung gekommen. Das hat uns wirklich sehr fasziniert. Es war ja auch etwas ganz Neues. Damals gab es an vielen Unis sogenannte CIP-Räume – daher übrigens auch der Name unserer Firma –, in denen Rechner standen, mit denen man einfach ins Internet gehen konnte. Sogar ohne sich einzuloggen.

Als begeisterte Zocker haben wir natürlich als Erstes nach Spielen gesucht. Wir waren Fans von Ultima und besonders an Rollenspielen interessiert, also sind wir schnell auf sogenannte MUDs gestoßen, sogenannte „Multi User Dungeons“. Diese waren aber rein textbasiert, also wollten wir das Ganze mit Grafik machen.

Der Projektname war deshalb auch „GMUD“ – „Graphical MUD“. Das war sozusagen unsere Grundidee und unser Alleinstellungsmerkmal: ein Online-Rollenspiel mit Grafik. Als wir am 7. Januar 1997 mit Tibia online gingen, gab es dafür bei Yahoo gar keine Kategorie. Die wurde extra für uns eingeführt. 🙂

Tibia_ ClientArtwork_Sommer2020

Als ich dem vom Projekt erzählte, hat er uns ausgelacht

MeinMMO: Gab es damals in Deutschland eine Art „Online-Gaming“-Szene, hat man sich mit anderen Entwicklern ausgetauscht?

Vogler: Es gab keine wirkliche Szene, nein. Wir haben uns lediglich ein bisschen mit dem Admin eines deutschen MUDs ausgetauscht. Als ich dem von unserem Projekt erzählt habe, hat er uns ausgelacht. Was wir vorhatten, war ja auch sehr ambitioniert.

Als wir angefangen haben, im Internet für das Projekt zu recherchieren, sind wir auf Stellenausschreibungen der Ultima-Macher gestoßen und konnten uns so zusammenreimen, dass die an Ultima Online arbeiten. Es gab ansonsten einfach nichts zu dem Thema. Wir fanden ein einziges Buch, das sich mit Internetprogrammierung unter Unix beschäftigte, und das haben wir uns gekauft.

MeinMMO: Wie habt ihr die ersten Mitarbeiter rekrutiert?

Vogler: Der erste Mitarbeiter, den wir eingestellt haben, war für die Betreuung von Spielern zuständig. Wir haben relativ schnell gemerkt, wie wichtig diese Funktion für ein Onlinespiel ist und dass wir das nicht nebenher selber machen können. Das war schon lustig: Wir saßen beim Bewerbungsgespräch auf dem verstaubten Sofa meiner Oma, während der Bewerber bei brütender Hitze in Anzug und Krawatte schwitzte. Das war damals alles noch sehr unprofessionell.

Aber unser erster Mitarbeiter arbeitet immer noch bei CipSoft und hat dafür gesorgt, dass wir seitdem immer dazusagen, dass man sich bei einem Vorstellungsgespräch nicht förmlich kleiden muss.

Unser Interviewpartner: Der 1976 geborene Regensburger Stephan Vogler ist einer der Gründer und Geschäftsführer von CipSoft. Sein Diplom zum Wirtschaftsinformatiker hat er an der Universität Regensburg gemacht. Er fährt gerne Ski und reist in ferne Länder, mag zeitgenössische Kunst und Computerspiele. Sein absolutes Lieblingsspiel ist Tetris.

MeinMMO: Stand für euch von Beginn an fest, dass ihr in Regensburg bleibt oder wäre auch ein Umzug in Frage gekommen, nach München oder Berlin?

Vogler: Der Gedanke umzuziehen, schwirrt immer mal wieder durch den Raum, insbesondere wenn wir nach neuen Mitarbeitern suchen. Da hätte man in einer größeren Stadt manchmal vielleicht einen Vorteil, gerade wenn man spezialisierte Leute braucht. Andererseits sind viele gerade deshalb bei uns, weil wir in Ostbayern sitzen. Wer hier lebt und Spiele machen will, kommt als Erstes zu uns. Insofern ist kein Umzug geplant. Grundsätzlich ist der Firmensitz aber nicht so wichtig, weil man Onlinespiele überall machen kann, wo es Internet gibt.

Tibia-Büro
Hier entsteht Tibia: Ein Besprechungsraum bei CipSoft.

“Entlassungswellen und Crunch gibt es bei uns nicht”

MeinMMO: Wie viel Mitarbeiter habt ihr heute und was würdet ihr sagen, zeichnet eure Unternehmenskultur aus? Was ist typisch für euch als Studio?

Vogler: Die Zahl der Mitarbeiter ist seit unserer Gründung konstant gewachsen. Inzwischen arbeiten knapp 100 Leute bei CipSoft. Das liegt auch an unserer Unternehmenskultur: Wir legen Wert auf Beständigkeit. Langfristiger Erfolg und sichere Arbeitsplätze sind uns wichtiger als kurzfristiger Profit. Wir sind immer unabhängig geblieben, uns reden also keine Investoren rein und wir können uns unsere eigenen Ziele setzen. Entlassungswellen oder Crunch, wie sie in der Gamesbranche immer wieder vorkommen, gibt es bei CipSoft nicht.

Gleichzeitig ruhen wir uns auf unserem Erfolg nicht aus, sondern sind immer auf der Suche nach neuen Ideen. Sei es nun für Tibia oder ein ganz neues Projekt wie zum Beispiel unser Blockchain-Game LiteBringer.

Teamfoto-Tibia
Knapp 100 Mitarbeiter hat CipSoft mittlerweile.

Darum kennt in Brasilien fast jeder Tibia

MeinMMO: Das weltweite Interesse für Tibia ist in Polen, Venezuela, Brasilien, Chile und Schweden am größten. In Deutschland spielt Tibia laut Google Trends heute kaum noch eine Rolle: Das Interesse in Polen ist 25-mal höher als das Interesse in Deutschland. Habt ihr dafür eine Erklärung?

Vogler: Es gibt keine einzelne Erklärung. Das hat je nach Land verschiedene Ursachen. In Brasilien hat Tibia aus anderen Gründen Fuß gefasst als beispielsweise in Schweden.

Nehmen wir Brasilien, der mit Abstand wichtigste Markt für Tibia. In dem Land kennt das Spiel wirklich fast jeder. Einer der Gründe dafür ist, dass es dort World of Warcraft anfangs gar nicht zu kaufen gab. Später gab es WoW nur als teure CD im Laden, nicht als Download. Die Einführzölle in Brasilien sind sehr hoch, was neben Spielen auch Computer sehr teuer macht. Ein MMORPG, das man wie Tibia aus dem Netz ziehen kann und geringe Hardware-Anforderungen hat, hatte in Brasilien also bessere Karten. Auch dass wir sehr früh auf ein Freemium-Modell gesetzt haben, man das Spiel also umsonst spielen kann, hat uns in die Hände gespielt.

MeinMMO: Wir hatten mal eine Story auf MeinMMO, dass viele Spieler in Venezuela das MMORPG Runescape spielen, um dort Geld zu verdienen. Auch in Tibia scheint mir die Ökonomie sehr wichtig zu sein. Man liest über Items, die für umgerechnet tausende von Euros weggehen. Wie steht ihr dazu, wenn Spieler in eurem MMORPG Geld verdienen?

Vogler: Uns ist die Freiheit der Spieler sehr wichtig, und die geht bei Tibia auch weiter als bei anderen Spielen. Wir wollen, dass die Spieler Items, die sie sich verdient haben, an andere weitergeben können. Das ist Teil des Spiels und der Freiheit, die man in Tibia hat. Dadurch entwickelt sich allerdings fast immer ein Schwarzmarkt. Unser Einfluss darauf ist stark begrenzt, da der Transfer von echtem Geld außerhalb unseres Spiels stattfindet und sich damit unserer Kontrolle entzieht.

Wir hoffen natürlich, dass sich die Situation für die Bevölkerung in Venezuela zum Besseren wendet und die Menschen wieder geregelter Arbeit nachgehen können.

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Für den teuersten Charakter in Tibia hat ein Spieler mehr als 10.000€ verlangt

MeinMMO: Laut eurer Webseite ist der Umsatz über die Jahre immer weiter gestiegen und stand 2019 bei über 15 Millionen Euro. Wie verdient ihr an Tibia Geld? Ich hab zum Beispiel gelesen, dass ihr allein über eine Steuer auf Ingame-Handel über 400.000 Euro im Jahr einnehmt.

Vogler: Man konnte Tibia schon immer in großem Umfang kostenlos spielen. Wer mehr will, kann seinen Account zu einem Premium-Account aufwerten und erhält dadurch Zugang zu mehr Content und weiteren Features. Zudem kann man Mounts und Ähnliches kaufen.

Im August 2020 haben wir den „Char Bazaar“ eingeführt, der tatsächlich recht erfolgreich ist. Den Handel mit Charakteren gab es ja schon immer, obwohl wir diesen nie unterstützt haben. Man kann dagegen aber nichts tun, weil auch das außerhalb des Spiels stattfindet – mit allen damit verbundenen Risiken für Käufer und Verkäufer. Also wollten wir eine vernünftige und sichere Lösung für die Spieler schaffen. Der teuerste Charakter, der bisher im Spiel verkauft wurde, war ein Druide mit Level 1123, soweit ich weiß. Für den hat ein Spieler umgerechnet mehr als 10.000 Euro verlangt.

Tibia-Umsatz
Der Umsatz der Firma CipSoft aus Regensburg steigt seit 2001 und ist 2020 noch mal explodiert. Quelle: CipSoft

MMORPG Tibia boomt während Pandemie, belohnt Angestellte

MeinMMO: 2020 stand im Zeichen der Pandemie. Wie hat sich das auf den Erfolg von Tibia ausgewirkt? Habt ihr das Gefühl, euer MMORPG ist für die Spieler noch wichtiger geworden?

Vogler: Die Pandemie hat auf jeden Fall gezeigt, wie wichtig Onlinespiele für viele Menschen sind. Sie waren im letzten Jahr eine der wenigen Möglichkeiten, soziale Kontakte zu pflegen und gemeinsam etwas zu unternehmen. Davon haben wir natürlich profitiert. Die Zahl der täglichen Spieler ist bei Tibia um ziemlich genau ein Drittel auf über 100.000 gestiegen und wir konnten auch unseren Gewinn noch einmal deutlich steigern.

Da unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Erfolg des Unternehmens beteiligt sind, bedeutet das, dass sie einen Bonus in der Höhe eines ganzen Jahresgehalts erhalten. Zudem haben wir – unter anderem mit Unterstützung der großartigen Community von Tibia – über 350.000 Euro an verschiedenen wohltätige Organisationen gespendet, die sich im Kampf gegen Corona engagieren. Uns ist es einfach wichtig, etwas zurückzugeben, besonders in einer solchen Situation.

MeinMMO: Viele MMORPG-Entwickler sagen: Der Geschmack der Spieler hat sich geändert. Die Leute wollen weniger Zeit am Stück investieren, weniger in Gruppen spielen, mehr alleine machen. Habt ihr diesen Trend auch bemerkt und geht ihr darauf ein?

Vogler: Es gab schon immer gewisse Trends, und Spieler waren auch schon immer sehr unterschiedlich. Früher gab es weniger Alternativen, heute gibt es viel mehr Spiele, die ganz gezielt bestimmte Spielertypen ansprechen. Die Grundmechaniken eines MMORPGs funktionieren aber immer noch genauso gut wie eh und je. Tibia versucht, jeden mitzunehmen: Man kann sich mit seinen Freunden treffen, sich mit anderen Spielern messen oder die inzwischen unfassbar große Welt und ihre Geschichte erkunden.

Man kann auch Dinge tun, die in anderen Spielen nicht erlaubt sind. Im Kern geht es darum, dem Spieler die Wahl zu lassen, ob er gut oder böse sein will. Wenn er nichts Gemeines machen kann, hat er auch nicht die Wahl, gut zu sein. Aber das wird jetzt vielleicht etwas zu philosophisch. 🙂

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MeinMMO: Welche Rolle spielt Twitch heute für euch? Im englischsprachigen Twitch ist Tibia kaum vertreten, dafür gibt’s in Brasilien einige Streamer, die das rund um die Uhr zeigen. Habt ihr Kontakt zu den Streamern? Versucht ihr das gezielt zu befeuert oder lasst ihr das laufen?

Vogler: Den Erfolg von Tibia bei Twitch finden wir natürlich super. Aufgrund der vielen Freiheiten ist das Spiel für Streamer und Zuschauer sehr interessant. Es passieren ja immer wieder regelrechte Dramen in Tibia. Wir weisen unsere Spieler in den letzten Jahren verstärkt auf Streams hin, arbeiten aber nicht direkt mit Twitch zusammen. Das Spiel selbst ist interessant, nicht irgendeine Marketingkampagne.

Auch zu den Streamern haben wir keinen Kontakt. Viele sind in einer Gilde, die sich in einer Auseinandersetzung mit anderen Spielern befindet, deshalb halten wir uns da lieber raus, um nicht den Eindruck zu erwecken, für irgendjemanden Partei zu ergreifen.

Tibia_Screenshot_Deeplings
Das MMORPG Tibia war eines der ersten mit grafischem Interface.

Den größten Einfluss auf MMORPGs hatte das Smartphone

MeinMMO: Was ist die größte Veränderung als Gaming-Studio in den letzten 20 Jahren? Ihr habt ja alleine auf der Medien-Seite den Wechsel von Print auf Online, das Aufkommen von YouTube und Twitch voll mitbekommen. War das für euch relevant? Oder sind es ganz andere Dinge?

Vogler: Wir haben natürlich schon einiges kommen und gehen sehen. Den größten Einfluss hatte wahrscheinlich das Smartphone. MMORPGs hatten ihren Höhepunkt vor 2008/2009; mit dem Aufkommen der Smartphones sind die Spielerzahlen von eigentlich allen MMORPGs nach unten gegangen. In gewisser Weise haben wir das auch kommen sehen und TibiaME entwickelt, das erste mobile MMORPG.

MeinMMO: Das MMORPG Runescape ist etwas jünger als ihr und gilt wie Tibia als Oldschool-MMORPG. Das erlebt die letzten Jahre eine Renaissance. Seht ihr da Parallelen?

Vogler: Runescape ist cool, und es freut uns, dass auch andere so lange Erfolg haben. Es gibt natürlich einige Parallelen. Auch bei Tibia hat das Interesse schon vor der Pandemie zugenommen. Corona hat übrigens das schon lange geplante Treffen zwischen CipSoft und den Runescape-Machern Jagex verhindert. Wir sind uns in den letzten Jahren immer wieder auf verschiedenen Konferenzen über den Weg gelaufen und wollten uns jetzt endlich mal richtig treffen und austauschen.

MeinMMO: Was zieht die Leute zu so einem Oldschool-MMORPG? Sind da viele neue Spieler dabei oder bleiben Leute einfach lange in diesen MMORPGs?

Vogler: Es gibt schon immer wieder neue Spieler, aber viele bleiben uns auch sehr lange treu. Oder sie kehren nach ein paar Jahren wieder zurück. Wir versuchen auch aktiv, alte Spieler zu reaktivieren, da wir sehr viele Probleme, die Tibia früher hatte, inzwischen gelöst haben. DDOS-Attacken, Konnektivitätsprobleme und Botting sind eigentlich kaum noch ein Thema im Spiel. Da haben wir wirklich einige Fortschritte gemacht, um die uns andere Entwickler beneiden. Trotzdem bleiben wir da weiterhin am Ball und ruhen uns nicht auf dem Erreichten aus.

Könnte ein erfolgreiches MMORPG 2021 aus Deutschland kommen?

MeinMMO: Wäre es heute möglich, ein modernes, international erfolgreich MMORPG in Deutschland zu entwickeln?

Vogler: Ja, klar. In Deutschland gibt es einige Studios, die es draufhaben, so ein Spiel zu machen. Sandbox Interactive haben das mit Albion Online doch gezeigt. Man muss sich aber schon gut überlegen, wie man sich von der Konkurrenz abheben will. Aber sogar die Bundesregierung sieht inzwischen ja das Potenzial und tut mehr für die Gamesförderung.

Büro_Empfang
So sieht der Empfang von CipSoft aus: Man merkt, da geht es um Games.

MeinMMO: Wie sähe ein MMORPG aus, das ihr heute entwickelt, wenn ihr alle Möglichkeiten der Welt hättet?

Vogler: Wenn wir in den Neunzigern die Möglichkeiten von heute gehabt hätten, hätten wir die Welt wahrscheinlich noch lebendiger gemacht und zum Beispiel NPCs ein eigenes Leben gegeben. Wir hatten damals ja sogar die Vision, dass sich Spieler mit NPCs frei unterhalten können, weshalb Tibia ein aus heutiger Sicht etwas ungewöhnliches Textinterface hat. Die Technologie war aber einfach noch nicht vorhanden. Heute ist man da dank künstlicher Intelligenzen weiter und man kann wirklich erstaunliche Dinge machen.

MeinMMO: Viele MMORPGs von früher bringen Classic-Server raus, in denen das Spiel wieder so ist, wie vor 15 oder 20 Jahren. Wäre das auch für Tibia eine Idee?

Die Forderung, einen früheren Zustand des Spiels wiederherzustellen, findet man ja in jedem MMORPG. Aber das ist eine Illusion, weil die Änderungen, die man seitdem gemacht hat, ja wieder nötig wären. Wir mussten damals zum Beispiel bestimmte Dinge am Gameplay ändern, weil es Bots gab. Würde man das zurückdrehen, wären auch die Bots wieder da. Alle kaputten und toxischen Aspekte würden wieder aufleben. Ein aus unserer Sicht besserer Ansatz ist es, sich zu überlegen, was die Spieler eigentlich wollen, was sie vermissen, und dann zu versuchen, diese Aspekte aufzugreifen. Deshalb gibt es bei Tibia verschiedene Servertypen, zum Beispiel mit Retro-Hardcore-PvP.

Mit dem 1. Mobile-MMORPG der Welt war CipSoft zu früh dran

MeinMMO: Schon 2003 brachtet ihr Tibia auf Mobile und wart damit das erste Mobile-MMORPG der Welt. Heute sind Mobile-MMORPGs gerade in Südkorea und China riesig. Wart ihr mit der Idee vielleicht 10 Jahre zu früh dran?

Vogler: Ja, ganz sicher sogar. Es gab damals ja noch keine Flatrates, was zur Folge hatte, dass manche Spieler am Monatsende hunderte Euros an die Telekom überweisen mussten. Der Wendepunkt war die Einführung des iPhones, weil damit auch die Flatrates kamen. Erst danach war mobiles Online-Gaming ein Thema. Unsere Möglichkeiten mit TibiaME waren da allerdings schon etwas limitiert. Trotzdem hat das Spiel eine treue Fangemeinde in Südostasien und wächst seit Ende 2019 sogar.

MeinMMO: Viele unserer Leser sind begeisterte MMORPG-Spieler. Ihr sitzt in Regensburg. Wenn einer unserer Leser sagt: Das ist mein Traumjob, da will ich hin. Wie sollte der die nächsten 5 Jahre seines Lebens gestalten, damit ihr sagt: „Dich nehmen wir.“ Ich nehme an, nur MMORPGs zocken reicht da leider nicht, oder?

Vogler: Richtig erkannt. 🙂 Aber MMORPGs zu spielen, ist trotzdem keine schlechte Idee. Wir fragen unsere Bewerberinnen und Bewerber immer, ob sie Onlinespiele zocken. Ich würde auf jeden Fall empfehlen, Schule, Ausbildung oder Studium fertigzumachen, und sich nebenher mit der Spieleentwicklung zu beschäftigen. Also nicht nur konsumieren, sondern auch produzieren. Einfach das machen, was einen interessiert.

Bei CipSoft gibt es ja sehr viele verschiedene Jobs, weil wir eigentlich alles selber machen, auch den Kundensupport oder die Vermarktung. Wir freuen uns über jede Bewerbung, bei der wir merken, dass eine gewisse Leidenschaft dahintersteckt.

MeinMMO: Herr Vogler, vielen Dank für das Gespräch.

MMORPGs gehören zu den Spielen, von denen einige herausragend altern und die heute viel besser sind als zum Release. So mancher Spieler weiß das durchaus zu schätzen:

8 alte MMORPGs, die immer noch gespielt werden

Pokémon GO: Community Day im März mit Dartiri und diesen Boni

Pokémon GO hat den Community Day im März 2021 offiziell bekanntgegeben. Diesmal steht Dartiri im Mittelpunkt.

Wann findet der Community Day statt? Der Community Day findet am Samstag, den 6. März 2021 statt. Er läuft wie gewohnt von 11:00 Uhr bis 17:00 Uhr.

Dieses Pokémon ist dabei: Wie sich durch einen Teaser zum Community Day bereits angedeutet hatte, wird Dartiri das Pokémon des Tages sein. Das stammt aus der Kalos-Region und gehört zu den Pokémon der 6. Generation.

Einige Trainer meldeten Ende letzten Jahres, dass der kleine Vogel ungewöhnlich schwer zu fangen sei. Zum Community Day dürfe man aber zumindest genug Gelegenheiten bekommen, sich ein paar Exemplare zu schnappen. Und das könnte sich lohnen: Auch die schillernde Variante des kleinen Vogels wird zu bekommen sein.

Pokémon GO Dartiri Titel
Der kleine Vogel steht im Mittelpunkt

Diese Boni bringt der Community Day im März 2021

Das erwartet euch zum Community Day: Zuerst gibt es selbstverständlich eine stark erhöhte Spawn-Rate für Dartiri. Für seine letzte Entwicklung wird es eine spezielle Attacke geben: Entwickelt ihr Dartiri zu Dartignis und im Laufe des Events oder bis zu zwei Stunden danach zu Fiaro weiter, erlernt es die Attacke “Einäschern”.

Dazu kommen folgende Boni:

  • Es wird dreifache Fang-EP geben. Das ist ideal für alle, die schnell leveln wollen.
  • Rauch hält während des Events drei Stunden an.
  • Es gibt eine Überraschung bei Schnappschüssen.
  • Es wird eine Community-Day-Box für 1280 Münzen mit 50 Hyperbällen, 5 Glücks-Eiern, einem Knursp und einer Top-Sofort-TM im Shop geben.

Zusätzlich wird es wieder eine spezielle Forschung zu Dartiri für einen Euro geben.

Doch bevor es in Richtung März geht, muss erstmal der Februar beendet werden. Und auch diesen Monat ist immer noch eine ganze Menge los. Schließlich steht unter anderem noch die große Kanto-Tour an, genauso wie das folgende Kanto-Event.

Alle Events in Pokémon GO im Februar findet ihr hier.

CoD Cold War & Warzone: Season 2 hat ein Release-Datum, startet schon bald

Ein neuer Trailer zu CoD Cold War und dem Battle Royale Warzone kündigt den Start der Season 2 an. Was wird in dem Update stecken?

Wann startet Season 2 in Cold War & Warzone? Wie der neue Trailer zeigt, wird die neue Season 2 am Donnerstag, den 25. Februar 2021 starten. Das Gratis-Content-Update erscheint damit bereits in etwas mehr als einer Woche.

Dies entspricht den Spekulationen rund um Season 2 in CoD, schließlich endet am 25. Februar auch die Season 1. Eine genaue Uhrzeit ist derweil noch nicht bekannt.

Update 25. Februar: Die neue Season 2 ist online. Hier findet ihr unsere Zusammenfassung der Patch Notes.

Um euch auf die Season einzustimmen, haben die Entwickler einen neuen Trailer veröffentlicht, der schonmal zeigt, was euch schon bald im Spiel erwarten könnte:

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Was steckt im Update zu Season 2?

Das könnt ihr erwarten: Seit dem Start von Modern Warfare brachten die neuen Seasons in der Regel auch einen neuen Battle Pass. Dort bekommt man für 1.000 CoD Points die Möglichkeit, mehrere Cosmetics und Items über den Stufenaufstieg freizuschalten.

Teil davon könnte die Hauptfigur des Season-2-Trailers sein, die möglicherweise als neuer Operator zur Verfügung steht. Alle Fakten, Leaks und Gerüchte rund um Season 2 findet ihr hier.

Im Trailer schlägt sich ein Team in den Dschungel von Laos, wo das Gesicht der neuen Season bereits vor Ort ist. In einem sehr kurzen, gnadenlosen Zweikampf erledigt er gerade einen Soldaten, der durch den Dschungel wetzte – und hebt am Ende eine Spielkarte mit dem Wort (oder Namen) “NAGA” auf.

Cold War
Im Trailer waren unter anderem eine Mini-Gun und eine Armbrust im Einsatz

Kommen neue Waffen? Im Verlaufe des Trailers bricht ein weiteres Gefecht aus, in dem einiges an Waffen zum Einsatz kommt. Es gab bereits Hinweise auf neue Waffen in CoD, im Trailer ist nun Folgendes zu sehen:

  • Eine neue Mini-Gun, bei der es sich um einen neuen Scorestreak handeln könnte, wird im Trailer für Dauerfeuer eingesetzt.
  • Eine Armbrust wird verwendet.
  • Das aus der Black-Ops-Reihe bekannte Sturmgewehr Galil ist kurz zu sehen.
  • Ein neues SMG wurde gezeigt, bei dem es sich um die AI-LC10 handeln könnte. Zumindest wurde diese schon zuvor im Rahmen von Leaks gehandelt.

Falls eine neue Map ansteht, dürften sich eure Operators demnächst wohl durch dichtes Dschungel-Gelände schlagen. Genaue Details zur neuen Season bleiben allerdings noch abzuwarten.

Zuletzt gab es zudem Gerüchte um ein neues Zombie-Event in CoD. Das spielt im Trailer keine Rolle, doch erste Leaks wiesen darauf hin. Alles zum möglichen Zombie-Event in CoD findet ihr hier.

Nächste Woche könnt ihr die RTX 3060 kaufen – wenn ihr eine bekommt

Nächste Woche kann man offiziell die RTX 3060 vorbestellen. Damit ist dann auch die günstigste RTX-3000-Grafikkarte erhältlich. Doch es ist bereits abzusehen, dass die Nachfrage deutlich höher als das Angebot sein dürfte, denn Hardware ist derzeit stark gefragt.

Nvidia hatte die RTX 3060 im Januar 2021 vorgestellt und gehörte damit zu den Highlights der CES 2021. Für einen Preis von 329 US-Dollar soll es bereits genügend Leistung für Raytracing und geben. Ab nächster Woche soll die Karte nun im Handel erhältlich sein.

Im Titelbild seht ihr als Ersatz die GeForce RTX 3060 Ti.

Wann kann man die RTX 3060 kaufen? Auf der offiziellen Website von Nvidia ist als Verkaufsstart für die RTX 3060 der 25. Februar gelistet. Laut The Verge gibt es sogar einen klaren Zeitpunkt, wann die RTX 3060 erhältlich sein wird:

  • Der Verkauf der RTX 3060 startet am 25. Februar 2021 um 9AM PT / 12PM ET. Das ist 18 Uhr in Mitteleuropa. Offiziell wissen wir noch nicht, ob der Verkauf dann auch in Europa startet, oder ob die Zeit nur für amerikanische Händler gilt.
  • Nvidia habe The Verge außerdem erklärt, dass es zur RTX 3060 keine Founder’s Edition geben werde. Ihr müsst also zu Modellen anderer Hersteller greifen.

Was soll die Karte offiziell kosten? Laut Nvidia sollen die Preise bei 329 US-Dollar beginnen. Es würde uns jedenfalls nicht überraschen, wenn die Grafikkarten am Ende deutlich mehr kosten dürften.

Denn für gewöhnlich kosten Custom-Modelle je nach Ausstattung (RGB-Beleuchtung, Kühl-System, Übertaktung) mehr als die Modelle von Nvidia. Diese bieten nur eine Grundausstattung.

Mehr zur GeForce RTX 3060: Auf MeinMMO hatten wir uns bereits die bekannten Informationen der GeForce RTX 3060 im Detail angesehen. Mehr Informationen zur kleinsten RTX-3000-Grafikkarte findet ihr hier:

Eine positive Nachricht gibt es jedoch ebenfalls: Nvidia hat jetzt erklärt, dass man die RTX 3060 so anpassen wird, dass sich die Grafikkarte nicht zum Schürfen von Krypto-Währungen lohnt. Das ist eine gute Nachricht für Gamer. Einen ausführlichen Bericht dazu findet ihr hier:

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Die wenigsten User dürften eine RTX 3060 bekommen

Warum bleibt die Verfügbarkeit gering? Nvidia hatte in seiner jährlichen Konferenz (via seekingalpha.com) am Anfang des Jahres erklärt, dass die Verfügbarkeit in der ersten Hälfte des Jahres 2021 weiterhin knapp ist. So sagte Colette Kress, Chief Financial Officer (CFO) von Nvidia:

Das Angebot bleibt zurzeit knapp. Wir gehen davon aus, dass die Lagerbestände (…) im ersten Quartal wahrscheinlich knapp bleiben werden. Unsere Gesamtkapazität war nicht in der Lage, mit der insgesamt starken Nachfrage, die wir gesehen haben, Schritt zu halten.

Colette Kress, Chief Financial Officer (CFO) von Nvidia

Ihr solltet nicht damit rechnen, dass ihr vor April / Mai mehr Grafikkarten bekommen könnt. Außerdem ist davon auszugehen, dass die Preise deutlich über den Preisempfehlungen von Nvidia liegen dürften.

Die schnellere Version der RTX 3060, die GeForce RTX 3060 Ti, ist aktuell kaum erhältlich und kostet sonst rund 700 Euro.

So sieht das einzige offizielle Bild der RTX 3060 aus. Laut The Verge wird es aber kein Founders-Modell der GeForce RTX 3060 geben

Aktuell gibt es bei Grafikkarten kaum Alternativen zur RTX 3060

Nvidia richtet sich mit der RTX 3060 klar an die Gamer der Mittelklasse. Damit sind Spieler gemeint, die bereit sind, mehr Geld für ihren Gaming-PC auszugeben, aber im Schnitt nicht mehr als 400 Euro für eine Grafikkarte ausgeben wollen. Grundsätzlich gibt es Alternativen, doch die sind aktuell kaum erhältlich.

Welche Nvidia-Alternativen gibt es? Nvidia selbst hat zwei weitere Karten im Angebot, die jedoch nur schwer zu bekommen sind. Die GeForce RTX 3060 Ti ist kaum oder nur zu hohen Preisen erhältlich. Die RTX 2060 Super bietet auf dem Papier eine ähnliche Leistung. Doch auch hier gilt, dass man die Grafikkarte derzeit kaum bekommt.

Aktuell ist der Kauf einer neuen RTX 2060 Super nur bedingt zu empfehlen, es lohnt aber sich auf dem Gebrauchtmarkt umzusehen:

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Welche AMD-Alternative gibt es? Die Alternative von AMD wäre die RX 5700 (XT), welche aktuell ebenfalls völlig ausverkauft ist oder nur für mehr als 500 Euro erhältlich ist. Die Radeon RX 5700 XT gilt für viele als eine der besten Grafikkarten im Mittelklasse-Bereich. So listet die GameStar die RX 5700 XT als beste Alternative für Gamer auf. Der Preis liegt für neue Karten hier ebenfalls deutlich über der unverbindlichen Empfehlung von rund 350 Euro.

Dabei ist die Karte nun mittlerweile auch knapp 2 Jahre alt und wartet auf einen Nachfolger. Zu einem Nachfolger der RX 5700 hatte es bereits Leaks gegeben, doch hier ist nicht klar, wann diese Grafikkarte überhaupt erscheinen soll.

CoD-Urgestein hat keine Lust mehr: „Ich liebe Warzone, aber ich hasse es auch“

Der ehemalige E-Sports-Caster Jack „CouRage“ Dunlop spricht in einem Video über Call of Duty: Warzone und darüber, warum es ihm keine Freude mehr bereitet. Die Gründe dürfte jeder kennen und eine Lösung hat er auch: man solle einfach ihn machen lassen.

Wer ist CouRage? Der Streamer und ehemalige Profi ist bereits seit 2007 im Business, damals noch mit Halo. Mit Call of Duty hat er seit 2015 im Major League Gaming (MLG) zu tun und arbeitete dort als Caster.

Seit einiger Zeit arbeitet er als Streamer und Content Creator für das E-Sports-Team “100 Thieves”. Bekannt ist er unter anderem für Call of Duty und Fortnite, zeigt häufiger aber auch virale Hits wie Among Us.

In Warzone spielt er öfter mit bekannten Streamern wie NICKMERCS, TimTheTatman und Cloakzy zusammen. Mit den dreien hat er nun jedoch schon eine Weile lang nicht mehr gespielt und erklärt in einem Video, warum das so ist. Seine Vorwürfe findet ihr im hier eingebundenen Video auf Englisch ab Minute 10:30.

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„Ich habe das Spiel satt“

Diese Probleme benennt CouRage: CouRage beschwert sich darüber, dass er im Moment einfach zu langsam sei für Warzone. Er sei auf einem Tiefpunkt, was seine Aufmerksamkeitsspanne und seine Fähigkeit, Warzone zu spielen, angehe. Das seien aber nicht die einzigen Probleme:

Der Grund, warum ich aufgehört habe, mit Nick, Tim und Cloak zu spielen, ist, weil ich das Spiel satt habe. Ich liebe Warzone, aber ich hasse es auch. Entweder wird gegen uns gecheatet, wir haben Stream-Sniper, die uns verfolgen, oder der Sim-Glitch taucht zum siebten Mal auf.

Damit spricht CouRage Probleme an, die viele Spieler vermutlich schon seit einer Weile kennen. Mit sieben Malen übertreibt er vielleicht etwas, aber im Januar war der Sim-Glitch bereits zum vierten Mal im Spiel.

Generell gebe es in Warzone zu wenige Änderungen. Die Züge würde keiner nutzen und es gebe zu wenig Neues.

Wie könnte man das beheben? CouRage endet seine Tirade über Warzone mit einem Lösungsvorschlag: „Übertragt mir die Leitung.“ Offenbar ist er überzeugt davon, dass er es besser hinbekommt als die Entwickler selbst.

Bereits kurz nach Release haben CouRage und Kollege Keemstar zu Warzone geäußert. Sie prophezeiten, dass Warzone unbedingt einige Dinge beheben müsste, sonst wäre es in einer Woche tot. Bisher scheint es dem Spiel aber noch immer recht gut zu gehen.

Quelle(n):
  1. Dexerto