CoD-Urgestein hat keine Lust mehr: „Ich liebe Warzone, aber ich hasse es auch“

Der ehemalige E-Sports-Caster Jack „CouRage“ Dunlop spricht in einem Video über Call of Duty: Warzone und darüber, warum es ihm keine Freude mehr bereitet. Die Gründe dürfte jeder kennen und eine Lösung hat er auch: man solle einfach ihn machen lassen.

Wer ist CouRage? Der Streamer und ehemalige Profi ist bereits seit 2007 im Business, damals noch mit Halo. Mit Call of Duty hat er seit 2015 im Major League Gaming (MLG) zu tun und arbeitete dort als Caster.

Seit einiger Zeit arbeitet er als Streamer und Content Creator für das E-Sports-Team “100 Thieves”. Bekannt ist er unter anderem für Call of Duty und Fortnite, zeigt häufiger aber auch virale Hits wie Among Us.

In Warzone spielt er öfter mit bekannten Streamern wie NICKMERCS, TimTheTatman und Cloakzy zusammen. Mit den dreien hat er nun jedoch schon eine Weile lang nicht mehr gespielt und erklärt in einem Video, warum das so ist. Seine Vorwürfe findet ihr im hier eingebundenen Video auf Englisch ab Minute 10:30.

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„Ich habe das Spiel satt“

Diese Probleme benennt CouRage: CouRage beschwert sich darüber, dass er im Moment einfach zu langsam sei für Warzone. Er sei auf einem Tiefpunkt, was seine Aufmerksamkeitsspanne und seine Fähigkeit, Warzone zu spielen, angehe. Das seien aber nicht die einzigen Probleme:

Der Grund, warum ich aufgehört habe, mit Nick, Tim und Cloak zu spielen, ist, weil ich das Spiel satt habe. Ich liebe Warzone, aber ich hasse es auch. Entweder wird gegen uns gecheatet, wir haben Stream-Sniper, die uns verfolgen, oder der Sim-Glitch taucht zum siebten Mal auf.

Damit spricht CouRage Probleme an, die viele Spieler vermutlich schon seit einer Weile kennen. Mit sieben Malen übertreibt er vielleicht etwas, aber im Januar war der Sim-Glitch bereits zum vierten Mal im Spiel.

Generell gebe es in Warzone zu wenige Änderungen. Die Züge würde keiner nutzen und es gebe zu wenig Neues.

Wie könnte man das beheben? CouRage endet seine Tirade über Warzone mit einem Lösungsvorschlag: „Übertragt mir die Leitung.“ Offenbar ist er überzeugt davon, dass er es besser hinbekommt als die Entwickler selbst.

Bereits kurz nach Release haben CouRage und Kollege Keemstar zu Warzone geäußert. Sie prophezeiten, dass Warzone unbedingt einige Dinge beheben müsste, sonst wäre es in einer Woche tot. Bisher scheint es dem Spiel aber noch immer recht gut zu gehen.

Quelle(n): Dexerto
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