Das Wikinger-RTS Ancestor’s Legacy ist jetzt im Multiplayer kostenlos spielbar. Auch ein paar Singleplayer-Missionen dürft ihr gratis ausprobieren. Wir erklären euch, was genau euch erwartet.
Was ist Ancestor’s Legacy? Das Echtzeitstrategiespiel erschien bereits im Mai 2018 und kann jetzt in der Bauern-Edition zum Teil kostenlos gespielt werden.
Im kostenpflichtigen Hauptspiel erlebt ihr eine Singleplayer-Story, welche von geschichtlichen Ereignissen des Mittelalters beeinflusst wurde. Ihr seid der Anführer einer dieser Fraktionen:
Wikinger
Angelsachsen
Deutschritter
Slawen
In Ancestor’s Legacy kämpfen Wikinger, Slawen, Angelsachsen und Deutschritter gegeneinander.
Ihr führt euer Volk vom Frühmittelalter bis ins Jahr 1250. Jede Nation bietet fünf Missionen, in denen ihr Dörfer überfallt, Rohstoffe sammelt, eine Armee aufbaut und in großen Echtzeit-Schlachten versucht, eure Feinde zu vernichten.
Ancestor’s Legacy will dabei durch eine möglichst hohe historische Korrektheit und blutige, brutale Schlachten überzeugen.
Neben der Singleplayer-Kampagne tretet ihr zudem in Multiplayer-Gefechten gegeneinander an.
Kostenlose und blutige Wikinger-Schlachten
Was ist jetzt kostenlos? Die Bauern-Edition von Ancestor’s Legacy könnt ihr euch jetzt gratis über Steam holen. Die Version bietet folgende Inhalte:
Alle 17 Multiplayer-Maps des Hauptspiels sind enthalten
Ihr dürft alle vier Fraktionen spielen
4 Singleplayer-Missionen der Storykampagne sind ebenfalls mit dabei
Im Grunde erlebt ihr jetzt den Multiplayer-Part des Strategiespiels kostenlos und erhaltet noch einen kleinen Einblick in die Kampagne. Der Trailer gibt euch einen Einblick in die Version:
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Was sind die Einschränkungen? Ihr erlebt den Großteil der Kampagne nur in der regulären Version, die ihr euch für 29,99 Euro über Steam kaufen könnt.
Außerdem ist Crossplay zwischen den beiden Fassungen nicht möglich. Spielt ihr also die Bauern-Edition, könnt ihr nicht gegen die Spieler kämpfen, welche die Standard-Fassung besitzen.
So kommt das Spiel an: Ancestor’s Legacy hat derzeit eine Bewertung von 81% bei 3.430 Stimmen (Stand: 10. März 11:35 Uhr).
Die Bewertungen der vergangenen 30 Tage liegen bei 79%.
Allerdings lassen die Spielerzahlen laut Steamcharts zu Wünschen übrig. In den vergangenen 30 Tagen lag der Peak bei nur 43 gleichzeitigen Spielern. Hier soll die kostenlose Bauern-Edition wohl für mehr Interesse und eine steigende Spielerzahl sorgen.
Wenn ihr also ein düsteres und brutales Echtzeit-Strategiespiel erleben wollt, in dem Wikinger auf Ritter treffen, dann ist Ancestor’s Legacy in der Bauern-Edition einen Blick wert.
World of Warcraft sorgte mit seinem großen Erfolg dafür, dass viele Firmen MMORPGs entwickelten. Dabei wurden in der Anfangszeit vor allem viele WoW-Klone erstellt. Doch wenn ein MMORPG tatsächlich nochmal ein Hit werden sollte, muss es sich stark unterscheiden, meint MeinMMO-Redakteur Alexander Leitsch.
Wie ist der aktuelle Stand bei MMORPGs? Im Jahr 2021 sehnen sich viele MMORPG-Fans nach einem neuen, großen Hit. Doch die letzten Jahre, vor allem seit 2016, waren gespickt mit Enttäuschungen.
Mit Black Desert erschien 2016 das letzte MMORPG, das sich fest etablieren und eine größere Fanbase aufbauen konnte. Andere vielversprechende Titel fristen ein Nischendasein oder wurden bereits eingestellt:
Astellia erschien 2019 und wollte Fans von klassischen MMORPGs ansprechen. Das Spiel hatte zwar keine großen Skandale und läuft 2021 noch immer, doch der Erfolg ist überschaubar.
Das einzige “neue MMORPG”, das sich seitdem etablieren konnte, war WoW Classic.
Dabei ist die Nachfrage nach einem neuen Spiel noch immer riesig. Wann immer wir hier auf MeinMMO über ein potentiell neues MMORPG schreiben, sorgt dies für Aufmerksamkeit und Diskussionen.
WoW ist seit knapp 16 Jahren der König der MMORPGs.
In den Jahren zwischen 2012 und 2016 erschienen mehrere Spiele, die etwas aus dem bewährten Konzept von WoW ausgebrochen sind und damit Erfolg haben:
ESO hat sich als Zielgruppe vor allem Story-Fans und Solo-Spieler geangelt, die nur am Rande mit Mitspielern interagieren wollen
Black Desert setzt verstärkt auf Sandbox-Fans und PvP
Guild Wars 2 experimentiert mit dem Verzicht auf Item-Spirale und einem größeren Casual-Gedanken
Doch keiner von ihnen schaffte es WoW vom Thron zu stoßen. Sie haben oftmals noch zu viele Ähnlichkeiten mit dem Titel oder eigene Probleme, die die Masse zurückhält.
Doch was braucht eigentlich ein neuer Hit?
Alexander Leitsch ist hier auf MeinMMO vor allem zuständig für MMORPGs. In verschiedenen Titeln kommt er zusammengerechnet auf über 25.000 Spielstunden.
Zu seinen Hauptspielen zählen Guild Wars 2, Black Desert und ESO, doch im Grunde wird jedes neue Spiel auf dem Markt direkt ausprobiert.
Der nächste Hit muss etwas bringen, das Nicht-Fans abholt
Was braucht ein neuer Hit? Jeder MMORPG-Fan kann sich vermutlich an seiner ersten Schritte in seinem ersten Spiel erinnern. Es war etwas komplett neues, episches, das man so noch nie erlebt hat. Doch dieses Gefühl verfliegt, vor allem dann, wenn sich die Spiele alle sehr ähneln.
Ein neuer Hit muss deshalb etwas bringen, womit es sich von anderen Titeln unterscheidet und auch etwas, das Spieler anspricht, die sich gerade in keinem MMORPG wohlfühlen.
In diesem Zusammenhang werden oft Features genannt, die es früher gab und die durch WoW in Vergessenheit geraten sind. Sie sehnen sich nach:
dem “Massively” in MMORPGs – also nicht nur mit 5-20 Spielern in einem Dungeon unterwegs zu sein.
sozialen Features, die die Spieler zusammenbringen sollen.
belohnendem Grind, der über Monate oder Jahre beschäftigt. Als positives Beispiel wird oft Old School RuneScape genannt.
Old School RuneScape sieht zwar alt aus, hat aber noch immer viele Spieler.
Gleichzeitig sollte der neue Hit aber auch Möglichkeiten finden, komplett neue Zielgruppen abzuholen, die derzeit in anderen Genres zu finden sind, beispielsweise Fans von Survival-Spielen oder PvP-Titeln.
Dazu müssen Innovationen und Überraschungen her, mit denen sich klar von WoW unterschieden wird.
Warum funktioniert kein WoW-Klon? WoW ist noch heute der König unter den MMORPGs, doch wenn ein neues Spiel nochmal ein Hit werden soll, darf es kein einfacher Klon werden.
Denn die Leute, die potentiell Interesse an einem solchen Spiel hätten, die zocken in der Regel schon WoW. Und hinter WoW steckt ein riesige Firma, jahrzehntelange Erfahrung und ein großes Budget. Das wird kein Indie-MMORPG aus dem Stegreif besser machen können, als Blizzard.
Indie-MMORPGs haben unterschiedliche Ansätze – Eines klingt vielversprechend
Welche Indie-MMORPG sind derzeit in Entwicklung?
Crowfall – ein MMORPG mit Strategie-Elementen und dem Fokus auf PvP
Pantheon: Rise of the Fallen – ein Oldschool-PvE-MMORPG
Camelot Unchained – ein reines PvP-Spiel, das an Dark Age of Camelot angelehnt ist
Ashes of Creation – ein Sandbox-MMORPG, das auf PvP und große Gemeinschaften setzt
Sie allesamt verbindet, dass sie seit Jahren in Entwicklung sind und oftmals in einer Pre-Alpha oder einer Alpha festhängen. Das wird besonders bei Crowfall deutlich, das seinen Release jeweils für 2018, 2019 und 2020 angekündigt hatte. Auch für 2021 ist der Release wieder geplant.
Ashes of Creation setzt auch Festungskämpfe, sich entwickelnde Städte und coole Reittiere.
Welches Spiel könnte Erfolg haben? Von den genannten Indie-Titeln liegen die größten Hoffnungen wohl bei Ashes of Creation. Das MMORPG verspricht vor allem soziale Features und das Massively, das sich so viele wünschen.
Beide Titel sollen 2021 erscheinen und könnten für frischen Wind auf dem Markt sorgen.
New World zeichnet sich dabei vor allem durch das sehr eigene Kampfsystem und die Schlachten um Burgen aus, während Lost Ark die ISO-Perspektive eines Diablo 3 mit der Tiefe eines MMORPGs verbinden soll.
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Sowohl diese beiden Titel, als auch Ashes of Creation unterscheiden sich deutlich von WoW. Sie haben theoretisch das Potential, sich langfristig auf dem Markt festzusetzen und zumindest am Thron des MMORPG-Königs zu kratzen.
Und es gibt vielleicht noch einen Kandidaten.
Ein MMORPG zu LoL: Neben Amazon hat sich inzwischen auch der Entwickler Riot Games (LoL, Valorant) zu einem neuen MMORPG durchgerungen.
Bisher ist dort jedoch nur bekannt, dass es im gleichen Universum wie League of Legends spielen soll. Zuletzt wurden neue Mitarbeiter für das Spiel gesucht. Das Spiel hat allein wegen der großen Fanbase ein riesiges Potential.
Was denkt ihr über die genannten Spiele und generell den Stand der MMORPGs 2021? Was muss ein neuer MMORPG-Hit für euch auf jeden Fall enthalten?
Valheim ist bereits bekannt dafür, Spielern wenig Gnade zu zeigen. Die Gegner sind hart, Bosse noch härter und ständig müsst ihr quer durch die Welt reisen und mehr Materialien besorgen. Einigen besonders harten Spielern scheint das aber noch nicht schwierig genug zu sein – sie installieren Mods für noch größere Herausforderungen.
Wie machen es sich die Spieler schwerer? Valheim erlaubt die Nutzung von Mods. Das sind Erweiterungen für das Spiel, die verschiedene Effekte haben können. So erlauben sie etwa die Nutzung von Portalen, während man Metalle im Inventar hat oder erleichtern das Bauen.
Normalerweise machen die Mods das Spiel also leichter. Einige Modder haben sich nun jedoch dazu entschieden, in die andere Richtung zu gehen. Sie machen Valheim schwerer und finden damit sogar Anklang, wenn auch nur unter den härtsten Spielern.
Sind euch die Bosse noch nicht hart genug? Macht es euch einfach selbst schwerer.
Was sind das für Mods? Auf der Website Nexusmods findet ihr diverse Mods für viele Spiele, darunter Valheim. Drei dieser Mods haben Effekte, die bestimmte Elemente im Spiel anspruchsvoller machen:
ExpertMode: Gegner sind grundsätzlich stärker (zwei Sterne), geben aber nicht mehr Beute. Die Mod ist anpassbar. Hier findet ihr ExpertMode auf Nexusmods
Combat Evolved: Macht das Kampf-System anspruchsvoller und realistischer. Schilde können etwa Fernkampf-Angriffe nicht mehr parieren und Schläge in den Rücken werden Stärker – bei Spielern und Gegnern. Hier findet ihr Combat Evolved auf Nexusmods
Starvation: Fügt eine Hunger-Komponente hinzu. Ihr müsst nun auch essen, um nicht zu verhungern und nicht nur für Buffs. Hier findet ihr Starvation auf Nexusmods
All diese Mods wurden schon von einigen Spielern heruntergeladen und offenbar auch benutzt. Zwei weitere Mods machen Valheim noch einmal schwerer:
Repair Requires Materials macht Reparaturen nicht länger kostenlos wie bisher
HydraSquito lässt neue Todeskitos erscheinen, wenn ihr eines der Biester tötet.
Bisher war aber noch niemand verrückt genug, diese Mods zu installieren.
Mods machen Valheim noch schwerer
Wie wird das Spiel damit schwerer? Valheim baut darauf auf, dass ihr euch immer wieder auf einen neuen Bosskampf vorbereitet und so im Spiel vorankommt. Die Bosskämpfe sind das Highlight des Spiels.
Dazu müsst ihr Materialien sammeln und neue Gebiete erkunden. Das dauert so schon lang. Müsst ihr nun aber auch noch darauf achten, dass ihr nicht verhungert oder Material für die Reparatur besorgen, dauert alles noch einmal länger.
Falls die Viecher euch aus irgendeinem Grund noch nicht nervig genug sind, könnt ihr euch mit dieser Mod auf jeden Fall noch einmal richtig selbst quälen.
Wenn ihr zu den mutigen – oder den verrückten – Wikingern gehört, die sich diese Tortur antun wollen, macht es euch wenigstens etwas leichter und lest in unserem Guide, wie ihr alle Bosse in Valheim findet und besiegt.
In wenigen Tagen startet in Pokémon GO das “Elektrotastisch-Event”, das viele Elektro-Pokémon in den Vordergrund rückt. Dazu kommt zum ersten Mal die Tiergeistform von Voltolos ins Spiel.
Was ist das für ein Event? Wenn ihr Pokémon GO schon länger spielt, erinnert ihr euch bestimmt an die Käferkrabbelei. Die lief letztes Jahr im Sommer und brachte EP-Boni, viele Käfer-Monster und Shinys mit sich. Beim Elektro-Event soll sich alles um die dafür vorgesehenen Elektro-Monster drehen. Euch erwarten:
Wildnis-Spawns mit neuem Pokémon aus der 5. Generation
Veränderte Eier-Inhalte
Forschungen
Raid-Bosse zum Thema Elektro
Die Tiergeistform vom Voltolos und ein neues Mega-Pokémon
Alle Infos zum Elektro-Event im März 2021
Wann geht es los? Das Elektrotastisch-Event läuft von Dienstag, dem 16. März um 10:00 Uhr bis Montag, dem 22. März um 20:00 Uhr Ortszeit. Ihr habt also knapp eine Woche Zeit, die Boni zu nutzen.
Veränderte Spawns: In der Wildnis trefft ihr häufiger auf Elektro-Pokémon wie Alola-Kleinstein, Voltobal, Frizelbliz und Flunschlik.
Ein neues Pokémon: Wer Glück hat, trifft in der Wildnis während des Events zum ersten Mal Zapplardin. Das ist ein Pokémon aus der 5. Generation.
5-KM-Eier: Die Inhalte der Eier verändern sich. Erhaltet ihr während des Events 5-KM-Eier, dann können daraus Pichu, Elekid, Frizelbliz, Sheinux, Wattzapf, Zapplardin und Flunschlik schlüpfen.
Raids: Die folgenden Gegner werdet ihr während des Events in Raids antreffen:
Raid-Stufe
Gegner
Stufe 1
Voltobal Sheinux Elezeba Klikk Zapplardin
Stufe 3
Alola-Raichu Alola-Georok Magneton Ampharos
Stufe 5
Tiergeistform von Voltolos
Mega-Raids
Mega-Voltenso Mega-Hundemon Mega-Rexblisar
Event-Bonus: Neben diesen Veränderungen bei den Gegnern und Pokémon in der Wildnis, erwartet euch noch ein weiterer Bonus. Niantic schreibt, dass ihr während des Events eine größere Chance auf Entwicklungsitems habt, die ihr aus Geschenken von Freunden erhaltet.
Warum ist das Event wichtig?
Wichtiger Inhalt für Sammler: Wer damit beschäftigt ist, seinen PokéDex zu komplettieren, der wird sich über die Zugabe eines neuen Pokémons freuen. Mit Zapplardin füllt sich der PokéDex um mindestens einen weiteren Platz. Doch das Pokémon besitzt noch 2 Entwicklungen.
Wer ist Zapplardin? Zapplardin ist ein Pokémon aus der fünften Generation und gehört zum Typ Elektro. Es besitzt zwei Weiterentwicklungen, Zapplalek und Zapplarang. Optisch verändert sich Zapplardin bei seinen Entwicklungen von einem Fisch zu einem Monster, das immer größere Flossen kriegt und als Zapplarang sogar Arme hat. In den Spielen der Hauptreihe musste man Zapplalek mit einem Entwicklungsstein (Donnerstein) zu Zapplarang weiterentwickeln.
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Hier seht ihr die Tiergeistform von Voltolos, in der Mitte Zapplardin und rechts Mega-Voltenso
Schnappt euch diesen Boss: Voltolos ist in seiner Inkarnationsform eher “Okay”. Doch seine Tiergeistform hat deutlich stärkere Werte. Und das ist für euch ein wichtiger Punkt, denn mit den richtigen Attacken könnte Voltolos in der Tiergeistform dann zum besten Elektro-Angreifer werden. Das stellt sich dann mit Sicherheit erst dann raus, wenn die finalen Werte im Spiel bekannt sind. Doch Bonbons sollte man sich dafür schonmal aufbewahren.
Wie gefällt euch der Ausblick auf das Elektro-Event? Ist das etwas, auf das ihr euch freut und wenn ja, warum? Schreibt uns eure Meinung doch hier auf MeinMMO in die Kommentare.
Mit Season 2 kriegen Mitglieder von PS Plus ein Gratis-DLC mit Cosmetics für Call of Duty: Warzone & Black Ops Cold War. MeinMMO zeigt euch den Inhalt und wie ihr das Kampfpaket einsackt.
Was ist das für ein Paket? PlayStation und Call of Duty fahren eine gemeinsame Kooperation und Teil dieser Partnerschaft sind die “Kampfpakete”. Immer mal wieder gibt es mit diesen Gratis-DLCs für Mitglieder von PS Plus eine Handvoll Cosmetics und nun ist das Paket für Season 2 online – das “Kampfpaket Ausdauer”.
Auch dieses Mal gibt es einen exklusiven Opertator-Skin für PlayStation-Spieler mit PS Plus und weitere Items, um eure Spielfigur und Ausrüstung zu schmücken. Die Inhalte könnt ihr in einem englischen Trailer in Aktion erleben:
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Das steckt im Kampfpaket von Cold War & Warzone Season 2
Inhalte des Kampfpaketes: Insgesamt enthält das Paket 7 verschiedene Items für eure Cosmetic-Sammlung:
Operator-Skin “Ausdauer” für Baker
“Tigerkralle” Skin für die M16
“Tempomacher” Skin für die 1911 aus Cold War
“Boonie” Skin für das Kampfmesser aus Cold War
Waffentalisman “Falke”
Visitenkarte “Flammender Niedergang”
2x 60 Minuten XP-Token für EP
Wo kann ich die Cosmetics nutzen? Die enthaltenen Items könnt ihr in Cold War & Warzone einsetzen.
So bekommt ihr das Combat-Pack der Season 2
Um das Paket zu erhalten, müsst ihr Mitglied bei PS Plus sein. Folgt unserem Link, loggt euch beim PS Store ein und schon könnt es das neuste Kampfpaket mitnehmen:
Ihr könnt aber auch auf eurer PS4 oder PS5 im PlayStation-Store nach dem Paket suchen. Gebt “Kampfpaket” in die Suchleiste ein und aktiviert das Paket über den Store. Wenn ihr während des Kaufes im Browser oder im Store im Spiel seid, solltet ihr CoD neu starten, um die Items in euer Inventar zu bekommen.
Season 2 brachte eine Menge Zombie-Inhalte und sogar Untote ins Battle Royale Warzone. Außerdem verbinden sich aktuell die Storys der beiden CoD-Universen Black Ops und Modern Warfare. Zudem steht der erste Geburtstag der Warzone steht an und so einige Spieler erhoffen sich davon neue Inhalte. Es wird spannend zu sehen, was die aktuelle Season noch zu bieten hat – neben dem neuen Kampfpaket.
Das System der Tapferkeitspunkte in World of Warcraft ist live, bringt aber ein großes Ärgernis. Die Spieler sind wütend, wie Blizzard es umgesetzt hat.
In World of Warcraft ist der Patch 9.0.5 live und damit auch das System zur Item-Aufwertung. Allerdings lässt das viele Spieler verwundert die Augen reiben. Denn Blizzard hat das Farmen von Tapferkeitspunkten so absurd gemacht, dass einige Spieler wütend sind. Zu recht, denn wer anspruchslose Inhalte farmt, kommt am schnellsten voran.
Was ist das für ein System? Seit Patch 9.0.5 können die Spieler Gegenstände aufwerten, die sie aus „Mythisch+“-Dungeons bekommen. Beim Abschließen von Dungeons sammeln die Spieler Tapferkeitspunkte, die im Anschluss ausgegeben werden können, um Gegenstände im Itemlevel zu steigern und so mächtiger zu machen. Grundsätzlich ist das ein gutes System, mit dem alle Spieler sich verbessern können.
Was ist das Problem? Das Problem ist, wie man an die Tapferkeitspunkte gelangt. Zum Aufwerten benötigt man mehrere Tausend davon – das ist grundsätzlich in Ordnung, es sollen ja Langzeitprojekte sein.
Die tatäschliche Schwierigkeit hierbei ist, dass Spieler nach dem Abschluss jedes Dungeons 135 Tapferkeit bekommen. Dabei ist es vollkommen unerheblich, ob die Spieler einen Dungeon auf „Mythisch+2“, „Mythisch+10“ oder „Mythisch+18“ abschließen – es gibt jedes Mal 135 Tapferkeitspunkte.
Farmen anspruchsvoller Dungeons ist besonders effizient – das passt vielen Spielern nicht.
Warum ist das problematisch? Der effizienteste Weg, um Tapferkeitspunkte zu farmen, ist nun, einfache Dungeons der Schwierigkeit „M+2“ oder „M+3“ abzuschließen. Das geht oft innerhalb von wenigen Minuten, ist für die gut ausgerüsteten Spieler allerdings komplett anspruchslos.
Die optimale Strategie ist es also aktuell, einen oder vier hohe Schlüsselsteine zu bewältigen, um nächste Woche etwas gutes in der großen Schatzkammer zu haben und danach nur noch einfache „+2“-Dungeons zu spammen, um möglichst schnell Tapferkeit zu sammeln.
Spieler fordern Änderungen, aber wie?
So reagieren die Spieler: Kaum hatten die Spieler dieses System durchschaut, hagelte es Kritik, wie etwa auf wowhead. Dort zeigten sich die meisten Spieler wütend und fassungslos:
„Das ist ziemlich dumm, wenn ihr mich fragt. Höhere Schlüsselsteine sollten mehr Tapferkeitspunkte geben. Warum skaliert Anima mit der Schwierigkeit, aber Tapferkeit nicht?“
„Mach deine +10-Dungeons, bis du das Teil hast, das du willst und danach farme +2-Dungeons. Verdammt dumm.“
„Sehr seltsam. Das muss doch ein Bug sein oder will Blizzard, dass wir +2er-Dungeons spammen?“
Wie könnte man es beheben? Lösungvorschläge gibt es einige. Viele Spieler sind der Ansicht, dass die Menge an Tapferkeit mit der Schwierigkeit des Dungeons skalieren sollte. So könnte es für einen „Mythisch+2“ etwa nur 50 Tapferkeit geben, während ein „Mythisch+15“ rund 200 Tapferkeit gibt. Das würde Ansporn liefern, direkt härtere Dungeons zu bewältigen, anstatt einfach das einfachste immer wieder stupide zu farmen.
Problem behebt sich langfristig selbst: Allerdings sollte man auch anmerken, dass das Problem sich langfristig wohl von alleine beheben wird. Gerade können Spieler noch ein massives Cap von 5.000 Tapferkeit farmen, doch später steigt dies nur noch um 750 Punkte pro Woche an. In dem Fall reicht es ohnehin, 5-6 Dungeons abzuschließen, um an die Obergrenze zu gelangen.
Wenn die Anzahl der notwendigen Dungeons in den kommenden Wochen sinkt, werden die Spieler eher dazu geneigt sein, wieder härtere Dungeons abzuschließen, um auch ihre wöchentliche Belohnung aus der Schatzkammer zu verbessern.
Wie findet ihr das neue System und die „135 Tapferkeit für alles“-Regel? Ist das gut so? Oder sollte Blizzard da schnell nachbessern?
Die Season 6 in Fortnite beginnt schon bald, doch noch ist unklar, wie genau die Story aussehen wird. Doch viel weist darauf hin, dass DC-Held Batman eine wichtige Rolle spielen wird.
Wann startet Season 6? Wie am 09. März bekanntgegeben wurde, startet die Season 6 offiziell am 16. März 2021. Damit ist die nächste Season nur noch eine knappe Woche entfernt.
Doch bevor Spieler die neue Season starten, werden sie das Finale der Season 5 erleben. Dieses soll das Ende der Nullpunktkrise darstellen und in Fortnite die “Realität in ihren Grundfesten erschüttern”. Es wird von der “bisher aufwendigsten Story-Filmsequenz” gesprochen, die Fortnite bislang gesehen hat. Das Event könnt ihr tatsächlich nicht verpassen – anstatt eines Live-Events wie mit Galactus werden alle Spieler das Event solo erleben, sobald sie sich das erste Mal in Season 6 anmelden.
Da der Nullpunkt realitätsverändernd wirkt, darf man wohl tatsächlich von großen Änderungen ausgehen. Wie genau sich dies aber gestaltet, ist noch unsicher. Es wird aber angedeutet, dass Batman eine wichtige Rolle spielt.
Batman kehrt in Fortnite zurück
Batman bekommt Fortnite-Comic-Serie – Wichtig für die Story
So läuft das Batman-Crossover: Donald Mustard ist der “Chief Creative Officer” bei Epic Games und damit maßgeblich an den Geschehnissen in Fortnite beteiligt.
In einem Tweet wies er auf eine neue Batman-Comic-Reihe hin, die direkt mit Fortnite verbunden ist. Sie nennt sich “Fortnite and Batman: Zero Point”. In diesem Comic sollen die Hintergründe des Nullpunkts erklärt und die im Hintergrund ablaufende Story von Fortnite näher beleuchtet werden.
Am 2. April soll der erste Comic erscheinen und dann alle zwei Wochen eine neue Ausgabe rausbringen. Die Entwicklungen im Comic sollen sich direkt auf das Spiel auswirken. Außerdem sollen den Comics Codes beiliegen, die Boni in Fortnite versprechen – inklusive dem Freischalten neuer Skins. Insgesamt wird es 6 Ausgaben geben.
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Die Comic-Reihe wird davon handeln, wie Batman auf der Fortnite-Insel landet. Der Fledermaus-Detektiv soll dann aufdecken, welche Wahrheit hinter der Insel liegt und wie sie mit dem Zero-Point verbunden ist. Auch Charaktere wie Catwoman oder Harley Quinn sollen eine Rolle spielen.
Mustard bestätigte gegenüber IGN, dass der Batman in den Comics sich so in einer unbekannten Umgebung wiederfinden, nicht mehr weiß, wer er ist, aber immer noch alle seine Instinkte besitzt. Es wird wieder Skins geben
Das Launch-Datum weist darauf hin, dass Batman nicht direkt zum Start der Season eine Rolle spielen wird, die bereits am 16. März beginnt. Möglich, dass sich vorerst eine andere Geschichte entwickelt, die dann dazu führt, dass Batman in Fortnite auftaucht.
Auch die Season 5 in Fortnite kam ohne einen Fokus auf ein einziges Crossover aus, sondern brachte verschiedenste neue Figuren und Skins auf die Map. Inwieweit sich dies in der nächsten Season wiederholen wird, wird sich ab dem 16. März zeigen.
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Im MMORPG The Elder Scrolls Online (ESO) gibt es ein Feature, mit dem ihr euren Helden zum Weinen bringen könnt. Spieler finden das ziemlich witzig.
Wie bringt ihr euren Helden in ESO zum Weinen? Loggt ihr euch in das MMORPG ein, dann müsst ihr zunächst mal euren Helden aus der Liste aller eurer Charaktere auswählen.
Die Figur könnt ihr drehen, um sie von allen Seiten in der ganzen Pracht bestaunen zu können. Dabei könnt ihr so schnell oder so langsam drehen, wie ihr möchtet.
Dreht ihr den Helden sehr schnell und das über eine gewisse Zeit, dann wird ihm schwindelig. Sobald ihr anhaltet, wird er eine von mehreren Animationen abspielen:
Er dreht sich noch etwas weiter
Er fasst sich an den Kopf oder in den Nacken
Er versucht sein Gleichgewicht zu halten
Er fängt an zu weinen
Hier könnt ihr euch anschauen, wie das aussieht:
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Warum ist das witzig? Der große Held des MMORPGs ESO nimmt es mit den mächtigsten Feinden wie den Vampiren aus Greymoor auf, war sogar schon einmal tot, lässt sich von Drachen verbrutzeln und legt sich mit Deadra Fürsten an.
Doch wird er ein bisschen schnell herumgewirbelt, dann beginnt er direkt zu weinen.
Wie reagieren die Spieler darauf? Die ESO-Community findet das Feature lustig. Manche kannten es noch gar nicht, da sie vermutlich nicht auf die Idee gekommen sind, den Charakter schnell zu drehen:
MagicNipple schreibt auf reddit: „Ungelogen, ich habe das erst gestern durch Zufall entdeckt. Ich hab es direkt 5 Minuten am Stück ausprobiert.“
LadyFizzex kannte das Feature schon (via reddit): „Ich mach das immer ein paar Mal, wenn ich mich einlogge.“
ChuckleheadCharlie bringt gleich eine kleine Anekdote an (via reddit): „Wenn man das in Metal Gear Sold 3 macht, dann übergibt sich Snake.“
Swiftstormers freut sich auf reddit: „Danke! Das ist so ein fantastisches Detail. Ich hätte nie daran gedacht, sowas herauszufinden.“
Manchmal sind es eben so kleine Details, welche den Spielern Freude bereiten. Es hat zwar keinerlei spielerische Auswirkungen, dennoch macht es Spaß, den Helden mal herumzuwirbeln und ihn zum Weinen zu bringen.
Habt ihr das auch schon mal in The Elder Scrolls Online ausprobiert?
Für FIFA 21 hat EA das neue Title Update 12 angekündigt. Bei uns von MeinMMO erfahrt ihr, was es für Änderungen bringt.
Wann erscheint das Title Update 12? Noch ist das Update für keine Plattform erschienen. EA hat allerdings angekündigt, dass es demnächst für die PC-Version von FIFA 21 erscheinen soll.
Ein Release für PS4, PS5, Xbox One sowie Xbox Series X|S sollte dann in den nächsten Tagen folgen.
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Was steckt im neuen Update? Das neue Title Update 12 kümmert sich, wie das letzte Update, hauptsächlich um Fehlerkorrekturen. Neuerungen und große Änderungen sucht man vergebens.
Damit ist Title Update 12 bereits das dritte Update in Folge ohne Gameplay-Änderungen. Das ist auch den Spielern aufgefallen, die ihren Ärger bei Twitter kundtun:
amity: “Habt ihr den Versuch, das Gameplay zu ändern, einfach aufgegeben?!”
Im MMORPG Naïca Online werden Passwörter unsicher gespeichert und die Entwickler wollen offenbar nicht mal etwas dagegen tun.
Was ist Naïca Online? Das MMORPG startete am 10. November auf PC und Android in die Beta. Ihr übernehmt darin die Rolle von Tierwesen, die mit Menschen koexistieren. Nachdem ihr euch einen Charakter erstellt habt, erkundet ihr in Pixelgrafik die Spielwelt, schließt euch mit anderen Spielern zusammen, steigt in Dungeons hinab und bekämpft Monster – darunter sogar Bossgegner.
Das MMORPG sollte aufgrund der Optik vor allem Fans der 16-bit-Spieleära wie dem SNES ansprechen. So sieht es aus:
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Was ist das Problem? Spieler haben entdeckt, dass ihr Passwort und die zugehörige E-Mail-Adresse für den Account im MMORPG Naïca Online im Plain-Text-Format gespeichert wird. Das heißt, die E-Mail-Adressen und Passwörter der Nutzer sind nicht verschlüsselt. Hacker könnten sie damit problemlos auslesen und nutzen.
Problematisch wird das vor allem dann, wenn Spieler dasselbe Passwort in Kombination mit der E-Mail-Adresse als Login noch für andere Online-Dienste oder Spiele einsetzen. Hacker hätten damit ebenfalls Zugriff auf diese Dienste.
Wie lange besteht das Problem schon? Bereits während der Alpha, die im Herbst 2020 stattfand, wurde das Problem entdeckt. In der Beta besteht es allerdings noch immer.
Was meinen die Entwickler dazu? Als die Sicherheitslücke im Oktober 2020 gemeldet wurde, reagierte das Team so darauf:
Die Alpha ist nicht mehr relevant, daher besteht momentan so gut wie kein Interesse daran die Dinge zu fixen, die Spieler dort gefunden haben. Wartet auf die Open Beta. Wir hätten aktuell sowieso keine Zeit, uns die Sache anzusehen.
Wie sieht es inzwischen aus? Während der Beta bestand das Problem also noch weiter und es gibt keinen Fix. Dies liegt wohl daran, dass die Entwickler ihr MMORPG inzwischen aufgegeben haben. Vor wenigen Tagen teilte das Team im Discord-Kanal mit, dass sie nicht weiter an Naïca Online arbeiten und der Großteil der Mitarbeiter das Studio verlassen musste. Es arbeiten dort jetzt nur noch 2 Personen, die ein neues Projekt gestartet haben.
Im offiziellen Discord-Kanal werden Hinweise auf die Sicherheitslücke von den Moderatoren sogar mit einer Verwarnung bestraft. Darauf machte der reddit-Nutzer gamingsec aufmerksam, der diese Probleme fand und den Entwicklern mitteilte.
So reagiert die Community: Das Verhalten der Enwickler wird als verantwortungslos angesehen und Spieler zeigen sich sehr verärgert.
ANTI_D3_NECKBEARD meint auf reddit: „Das MMORPG hat wirklich ein schlechtes Management. Danke an die Person, die die Sicherheitslücke entdeckt hat.“
False-Adhesiveness schreibt (via reddit): „Ich frage mich, ob das alles ein Betrug war oder die Entwickler einfach nur unfähig sind.“
op_is_a_faglord zeigt sich enttäuscht (via reddit): „Das hört sich echt traurig an, aber irgendwie ist es das, was ich inzwischen von einem Indie-MMORPG in der Early-Access-Phase erwarte.“
Was haltet ihr von dieser Situation? Sollten die Entwickler eurer Meinung nach verpflichtet sein, selbst bei einem eingestellten Spiel derartige Probleme zu beheben?
Falls ihr MMORPGs mit bunter Grafik mögt, dann schaut euch die MeinMMO-Liste der 6 besten Anime-MMORPGs an.
Bei Destiny 2 ist ein richtiger Hype um einen Party-Glitch entstanden. Ein lustiges Video zeigt nun, was passiert, wenn 12 Irre ein Raumschiff als Trampolin missbrauchen.
Als im Missionsverlauf ein Skiff-Raumschiff neue Feinde ins Gebiet bringt, entscheiden sich einige Hüter auf das Dach des Space-Zeppelins zu springen. Da es unter der Last zu wackeln beginnt, springen immer mehr Hüter drauf.
Unter Gelächter wird gerufen “Bringt es zu Fall!” und wenig später kann man zwischen ungläubigem Gackern hören: “Es klappt!”. Das Feindliche Raumschiff stürzt tatsächlich ab. Es zerschellt aber nicht auf dem Boden, sondern rast durch selbigen einfach durch.
Das absurde Treiben wurde in einem knapp einminütigen Video festgehalten:
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Bungie ermutigte die Spieler kurze Zeit später dazu, ruhig Spaß mit den übergroßen Einsatztrupps zu haben und man solle keine Strafen fürchten.
Der Destiny-Entwickler merkte aber auch an, dass das Game nicht dafür gemacht sei “wenn da plötzlich ein Clown-Auto voller Hüter anrollt”. Es hieß auch, dass “komische Dinge dadurch passieren könnten”.
Eindeutig kommen Skiff-Raumschiffe nicht damit klar, dass so viele Spieler gleichzeitig auf ihm rumspringen. Es wird daher aus seiner Position gedrückt und clippt sogar durch den Boden. Das Spiel kann mit dem Fehler nicht so ganz umgehen und killt dabei sogar einige der Clowns, äh Hüter.
Ob die Hüter als Nächstes dem Boss des Strikes, dem S.A.B.E.R auf der Nase rumtanzen?
So kommt das Video an: Hochgeladen hat das Video der recht kleine Kanal von Djxz0 mit 1.000 Abonenten (via YouTube). Innerhalb von 2 Tagen kam der Clip schon auf über 40.000 Clicks und 2.260 Likes (Stand: 10.03.21). Man kann also sagen, den Zuschauern gefällt, was sie da sehen.
Einer der Spaßvögel im Video ist übrigens ein richtiger Destiny-Promi: My Name is Byf. Der “Lore Daddy” ist der bekannteste Story- und Lore-Spezialist des MMO-Shooters, über den wir auch schön öfters auf MeinMMO berichteten.
Hüter amüsieren sich und finden tieferen Sinn hinter Party-Glitch
Auch in den Kommentaren herrscht ausgelassene Stimmung:
Es hagelt Wortspiele mit “Raumschschiff” und “gefallen”. Ihr wisst schon: weil es ein Skiff der Gefallenen ist – Steilvorlage eben.
Ein User merkt an, dass das Hyänen-artige Lachen für ihn das Beste am Gltich sei. Denn die Hüter hätten damit einfach Spaß und würden verrückte Sachen ausprobieren. Es muss nicht immer starker Loot sein, der die Spieler zusammen bringt.
Andere attestieren dem Video schon den Titel “Movie of the Week”. Den verleiht Bungie zusammen mit einem begehrten Emblem jede Woche in ihrem Blogpost an einen Clip aus der Community.
Oft heißt es in einem MMORPG: Erledige den finsteren Boss. Doch ein Rollenspiel kann so viel interessantere Geschichten erzählen. Vielleicht bekommen wir eine solche mit der Erweiterung Blackwood für The Elder Scrolls Online, das erhofft sich zumindest MeinMMO-Autor Andreas Bertits.
Rollenspiele sind ein Genre, in dem viele spannende Geschichten erzählt werden können. Die Entwickler dürfen ihrer Fantasie freien Lauf lassen und kreative Quests schreiben. Doch oft bleibt davon am Ende nur der Kampf gegen den bösen Boss übrig, was häufig bei MMORPGs der Fall ist.
Der finstere Lich-König muss in World of Warcraft besiegt werden, dem Balrog in Der Herr der Ringe Online wollt ihr gehörig einheizen und in jeder Erweiterung des MMORPGs The Elder Scrolls Online wartet ein neuer Bösewicht darauf, dass ihr ihn am Ende vermöbelt.
Es sind immer dieselben Geschichten, die erzählt werden. Eine neue, böse Macht taucht auf und man weiß direkt von Beginn an, wie es ausgeht: Der Böse stirbt durch unsere Hand. Diese Art des Storytellings ist einfach und funktioniert, doch besonders abwechslungsreich ist sie nicht.
Dabei geht es doch auch anders. Meist sieht man dies an Singleplayer-Spielen. Vorreiter hier ist die Ultima-Reihe, welche mich in Sachen Storys für RPGs geprägt hat.
In Ultima 8 gab es keinen Endkampf. Der Spieler musste einen Weg nach Hause finden.
Schon Ultima 4 aus dem Jahr 1985 bot keinen Endboss. Stattdessen war es nötig, ein Buch aus einem Dungeon zu bergen und acht Tugenden zu meistern, wodurch der Held zu einer Leitfigur für die Bevölkerung des Fantasylandes Britannia wurde.
In Ultima 6 von 1990 sah es zunächst so aus, als müsste man die finsteren Gargoyles und ihren Anführer vernichten, welche eine Invasion in Britannia starteten. Es stellte sich aber heraus, dass sie nur auf der Suche nach einer neuen Heimat waren und es war die Aufgabe des Helden beide Völker zusammenzuführen.
In Ultima 7 aus dem Jahr 1992 war es nötig, ein Dimensionstor zu zerstören, bevor der böse Guardian es durchschreiten konnte. Das Spiel endete also im Grunde damit, den Bosskampf zu vermeiden.
Und in Ultima 8 (1994) galt es, nach der eigenen Verbannung in eine andere Welt, einen Weg nach Hause zu finden. Hier gab es ebenfalls keinen Bosskampf.
Ich möchte einfach Geschichten in MMORPGs erleben, die mal von der Norm abweichen, mutig neue Wege gehen und mir etwas auftischen, was ich nicht schon oft erlebt habe.
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Der Trailer zu ESO: Blackwood zeigt zwar Mehrunes Dagon als Feind, doch vernichten werdet ihr ihn nicht.
Wird ESO: Blackwood eine ungewöhnlichere MMO-Story liefern?
Warum könnte ESO: Blackwood hier helfen? Viel ist noch nicht über die Story bekannt, allerdings soll sie sich darum drehen, dass die Spieler einige Massenvernichtungswaffen in der Welt finden und entschärfen sollen. Es gibt zwar mit Mehrunes Dagon einen Gegenspieler, doch diesen vernichten wir nicht.
Denn Dagon taucht auch später in den Spielen der Elder-Scrolls-Reihe wieder auf. Die Single-Player-Titel sind Hunderte von Jahren nach ESO angesiedelt. Dagon bleibt als finsterer Daedra-Fürst erhalten.
Zumindest wird es in der Erweiterung Blackwood also keinen Moment geben, in dem wir ihn vernichten werden. Das heißt aber nicht, dass es keine anderen Bossgegner geben kann. Dennoch wirkt die Story erst einmal etwas anders als die, die wir bisher von ESO kennen.
Andreas Bertits spielt seit 1997 MMORPGs und ist mit dem Klassiker Ultima Online in das Genre eingestiegen. Seine Liebe zur Ultima-Reihe führte ihn auch in die Online-Welt von Britannia.
Inzwischen verbringt er seine Online-Zeit hauptsächlich mit The Elder Scrolls Online in Tamriel oder zieht in Neverwinter durch die Forgotten Realms. Er spielt aber fast jedes MMORPG mal an, das auf den Markt kommt.
Darum geht es vielleicht doch nicht ganz ohne Bosse: Bosskämpfe haben sich in MMORPGs eingebürgert. Sie gehören mit zum regulären Gameplay dazu. Denn sie stellen eine Art Ziel dar. Spieler, die ihren Helden eine lange Zeit aufgelevelt haben, können so zeigen, wie effektiv sie gegen den Boss kämpfen.
Meist bieten diese Auseinandersetzungen auch besondere Herausforderungen, in denen die Spieler spezielle Taktiken anwenden müssen. Das macht Spaß und bietet Abwechslung zu den regulären Kämpfen.
Hinzu kommen die oft besonders wertvollen Belohnungen, die man als Beute durch Bosskämpfe bekommt. Sie sind also eine Spielmechanik, die gerade MMORPG-Spieler erwarten. Deswegen gibt es in ESO: Blackwood sicher auch die eine oder andere dieser Auseinandersetzungen.
Ob ihr aber wirklich den einen letzten Bosskampf ausfechten müsst, ist noch nicht klar. Dazu verriet Zenimax Online noch nicht genug über die Story von Blackwood.
Trotzdem ist die eigentliche Prämisse der Story, dass die Suche nach gefährlichen Waffen ansteht und wir diese entschärfen müssen, interessant und auch erfrischend. Es wurde nicht direkt gesagt, der Bösewicht taucht mit einer riesigen Armee auf, die ihr aufhalten sollt, wie das beispielsweise bei ESO: Greymoor der Fall war.
Mehr aus grauer Spiele-Vorzeit von Andreas Bertits:
Daher setzte ich meine Hoffnung darauf, dass ich mit Blackwood eine Geschichte erleben darf, die einfach mal etwas anders ist. Die mir nicht den superbösen Boss vorsetzt und ich von Beginn an weiß, dass ich am Ende gegen ihn kämpfen muss und ihn besiege. Denn das hatten wir in MMORPGs einfach schon so oft.
Natürlich ergibt diese Boss-Mechanik weiterhin Sinn, doch hin und wieder mal Storys zu bekommen, die davon abweichen, bringt einfach wieder frischen Wind in ein Onlinespiel.
Wie seht ihr das? Möchtet ihr auch Geschichten in MMORPGs erleben, die sich nicht um den obligatorischen Endkampf gegen den Boss drehen? Oder ist das eine Spielmechanik, die für euch einfach mit dazu gehört?
Der Patch 9.0.5 von World of Warcraft ist endlich live. Allerdings haben sich einige Bugs und Probleme eingeschlichen, die Blizzard bereits fixt.
Nach langem Warten ist nun der kleine Patch 9.0.5 in World of Warcraft live. Neben einigen neuen Features, wie dem Sammeln von Tapferkeitspunkten, gibt es aber auch eine Reihe von Fehlern. Zum Glück haben die Amerikaner den Patch schon ein paar Stunden länger, sodass Blizzard bereits an Hotfixes arbeiten konnte.
Was ist neu in Patch 9.0.5? Der Mini-Patch 9.0.5 enthält nur relativ wenig neuen Content. Es gibt zwar zwei neue Reittiere, wovon eines das große Community-Mount Wandernder Urtum ist. Ansonsten bringt das Update aber vor allem das Tapferkeitssystem zurück, mit dem Spieler ihre Items aus „Mythisch+“-Dungeons aufwerten können.
Beachtet hierbei, dass die Aufwertung nur bei Gegenständen möglich ist, die ihr nach dem Launch von Patch 9.0.5 aus Dungeons erhalten habt. Gegenstände, die ihr bereits vorher besessen habt, könnt ihr demnach nicht aufwerten.
Mehr zum Aufwertungssystem haben wir hier verraten.
Das Wandernde Urtum lässt noch etwas auf sich warten.
Was für Probleme gibt es? Innerhalb der ersten Stunden nach der Veröffentlichung gab es eine Reihe von Meldungen zu möglichen Problemen und Schwierigkeiten. So wurden folgende Probleme festgestellt:
In Torghast geben die Korridore nach erfolgreichem Abschluss keine Seelenasche. (Inzwischen gefixt!)
Das Reittier Wandernder Urtum ist noch nicht verfügbar. Es sollte im Verlauf „der nächsten Tage“ bei den Spielern ankommen.
Einige Gegenstände, die eigentlich zur Transmog-Sammlung hinzugefügt wurden, funktionieren nicht korrekt.
Hinzu kommt noch etwas, wo nicht ganz klar ist, ob es von Blizzard beabsichtigt ist. Aktuell gibt nämlich jeder „Mythisch+“-Dungeon 135 Tapferkeitspunkte bei Abschluss. Dabei ist es vollkommen egal, ob es ein Dungeon der Schwierigkeit Stufe M+2 oder M+15 ist. Sämtliche Dungeons gewähren 135 Tapferkeitspunkte.
Wie geht es weiter? Nachdem Blizzard die größten Fehler und Probleme aus Patch 9.0.5 mit Hotfixes behoben hat, dürfte es schon bald mit Patch 9.1 Ketten der Herrschaft weitergehen – zumindest auf dem PTR. Dort wird das nächste Update sicher einige Monate lang getestet, bevor es dann in das erste „richtige“ Content-Update von Shadowlands geht.
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Mit Season 2 kamen zwei neue Waffen aus Black Ops Cold War in das Arsenal der Call of Duty: Warzone – Sturmgewehr FARA 83 und Maschinenpistole LC10. MeinMMO zeigt euch, wo die Waffen stehen und welche Setups abgehen.
Mit jeder neuen Season bekommt das Battle Royale Call of Duty: Warzone mindestens zwei neue Schusswaffen spendiert und mit der “Cold War”-Season 2 sind das die FARA 83 und die LC10:
FARA 83 – Sturmgewehr mit eher wenig Reichweite und spürbarem Rückstoß
LC10 – Sehr stabile MP mit relativ hoher Reichweite, aber niedrigem Schaden
MeinMMO stellt euch die Waffen vor, vergleicht sie mit ihren Konkurrenten in Warzone und zeigt euch Setups, mit denen ihr das Meiste aus den Waffen herausholt.
FARA 83 – Erinnert an die FFAR, kann aber nicht mithalten
Was ist das für eine Waffe? Die FARA 83 ist ein argentinisches Sturmgewehr, das in dem lateinamerikanischen Land entwickelt und produziert wurde. Es sollte schrittweise zur Ordonnanzwaffe der Streitkräfte werden, fand aber nie die gewünschte Verbreitung. Die Produktion endete bereits in den 90er Jahren (via Wikipedia).
Wie sollte ich sie in Warzone einsetzen? In Warzone ist die FARA eine Allround-Waffe mit Fokus auf den Nahkampf. Sie kann als Nebenwaffe zu einem Scharfschützengewehr dabei helfen, die Bereiche abzudecken, in denen ihr mit der Sniper-Waffe im Nachteil seid.
Wie sieht die Time-to-Kill im Vergleich aus? Die FARA kämpft in ihrem besten Einsatzbereich mit starker Konkurrenz und kann beim Duell nicht mithalten. Sie ist zwar etwas stabiler als die FFAR 1, doch dafür kommt sie beim Schaden nicht an der “Cold War”-Waffe vorbei.
Die FARA kommt gegen die Konkurrenz nicht an. Quelle: truegamedata
Sie liegt als Allround-Waffe zwar noch deutlich vor der Konkurrenz, die eher auf Reichweite stark ist (wie die M4A1). Doch beim Vergleich mit den Sturmgewehren, die eher im Nahkampf rocken, zieht sie deutlich den Kürzeren.
Sollte ich die Waffe nutzen? Die Waffe ist grundsätzlich nicht schlecht, das Problem ist die starke Konkurrenz. Die FFAR 1 und die AMAX lassen sich gut im Nahkampf kontrollieren und kommen mit einer besseren Time-to-Kill. Der Unterschied zwischen FARA und FFAR 1 beträgt aber nur knapp 60 Millisekunden. Gebt der Waffe eine Chance, wenn ihr euch in diesem Bereich etwas mehr Kontrolle wünscht.
Allerdings ist die Nachladezeit noch ein echter Dämpfer. Die liegt bei über 3 Sekunden und ist 0,7 Sekunden langsamer, als bei der FFAR. In brenzligen Situationen macht sich dieser Unterschied bemerkbar.
Pro
Stabiles Schussgefühl im Nahkampf
Gute TTK
Contra
Niedrigere TTK als die Konkurrenz
Wird auf größeren Distanzen ineffektiv
Hohe Nachladezeit
Warzone: FARA 83 Setup
Mündung: Agency-Mündungsfeuerdämpfer
Lauf: 13,7″ Zugriff
Schaft: Speznas-PKM-Schaft
Unterlauf: Feldagenten-Vordergriff
Munition: STANAG 60-Schuss
LC10 – Hohe Kontrolle, aber kein Bumms dahinter
Was ist das für eine Waffe? Die LC10 ist seit Season 2 von Cold War im Spiel und stammt vom selben, fiktiven Hersteller wie das Snipergewehr LW3-Tundra. Sie wird ingame als gut ausgewogene Waffe mit exzellenter Reichweite und beeindruckender Mündungsgeschwindigkeit beschrieben.
Wie sollte ich sie in Warzone einsetzen? Die LC10 ist eine MP mit überdurchschnittlicher Reichweite und hoher Stabilität. Die Waffe funktioniert gut als Bei-Waffe zu einem Allround-Gewehr mit Reichweite oder einem Scharfschützengewehr.
Durch ihre gute Kontrolle und Reichweite könnt ihr einen großen Bereich im Nahkampf mit der LC10 abdecken. Sie fühlt sich beim Feuern ganz ähnlich an wie die MP7 aus Modern Warfare, bringt aber nicht die Hüftfeuerstärken mit.
LC-10 im Vergleich mit der direkten Konkurrenz
Wie sieht die Time-to-Kill im Vergleich aus? Die Vorteile bei Reichweite und Kontrolle erkauft sie sich jedoch mit Abstrichen bei der Time-to-Kill. Vergleich man sie mit den besten Maschinenpistolen in Warzone, dann seht ihr das größte Problem der Waffe:
Die LC10 bringt Reichweite statt Schaden. Quelle: truegamedata
Die LC10 liegt weit hinter ihren starken Konkurrenten und bietet eine TTK über 0,6 Sekunden. Das ist für Allround-Waffen mit Reichweite ein durchaus annehmbarer Wert, doch für eine MP reicht das nicht, um konkurrenzfähig zu sein.
Sollte ich die Waffe nutzen? Sehr stabile MPs mit etwas mehr Reichweite bringen in einigen Situationen Vorteile, doch oft seid ihr im Nachteil. Lasst die LC10 im Schrank, wenn ihr es immer auf die besten Waffen in Warzone abgesehen habt, denn die “Season 2”-MP kann nicht mithalten.
Pro
Sehr stabile MP
Starke Reichweite
Contra
Sehr schwache TTK
Warzone: LC-10 Setup
Mündung: Agency-Mündungsfeuerdämpfer
Lauf: 13,9″ Sonderkommando
Schaft: SAS-Kampf-Schaft
Unterlauf: SFOD-Tempogriff
Munition: STANAG 55-Schuss
Beide Schießeisen der Season 2 von Black Ops Cold War können nicht vollends in Warzone überzeugen. Sie sind spielbar und machen ihr Ding, kratzen aber nicht an der Meta. Wobei die FARA eigentlich ziemlich stark ist, aber von der noch stärkeren Konkurrenz überholt wird.
Doch oft ist es auch eine Sache des „Feelings“. Bestes Beispiel dafür ist das Sturmgewehr Kilo 141. Trotz eines Reichweiten-Nerfs wird die Waffe noch gern gespielt, weil sie sehr stabil ist und Sicherheit gibt. Ähnlich ist es auch mit den Waffen der Season 2. Ihr tauscht etwas Sicherheit gegen Schaden und wenn euch das Rückstoß-Verhalten der Waffen gefällt, solltet ihr sie auch spielen. Denn ein gutes und sicheres Gefühl beim Feuern ist ebenfalls ein wichtiger Wert in Warzone.
AMD und Nvidia haben in den vergangenen Monaten viele neue Grafikkarten veröffentlicht. Die Karten sollen sowohl Enthusiasten als auch interessierte Gamer ansprechen. Doch wie viel seid ihr eigentlich bereit, für eine Grafikkarte auszugeben?
Darum geht’s: In den vergangenen Monaten haben sowohl AMD als auch Nvidia mehrere neue Grafikkarten veröffentlicht:
Nvida über die vergangenen Wochen seine RTX-3000-Serie veröffentlicht. Jüngst ist die GeForce RTX 3060 dazu gekommen.
Wie sieht die aktuelle Situation aus? Zum Zeitpunkt des Schreibens (9. März 2021) bekommt ihr keine aktuelle Grafikkarte zum Originalpreis des Herstellers. Das liegt unter anderem daran, dass durch die Corona-Pandemie die Produktion verringert worden ist.
Dadurch sinkt die Verfügbarkeit und die Preise für Grafikkarten steigen. Scalper verdienen viel Geld am Verkauf der Grafikkarten, aber auch bei vielen Online-Händlern zahlt ihr nicht viel weniger.
Eure Meinung ist gefragt: Wie viel seid ihr bereit, für eine neue Grafikkarte zu zahlen? Werdet ihr durch die aktuelle Situation in eurer Kaufentscheidung beeinflusst oder habt ihr eine feste Schmerzgrenze, über die ihr nicht gehen werdet? Erzählt es uns in den Kommentaren.
Wie kann ich abstimmen? Ihr könnt eure Wahl wie immer in dem Umfrage-Tool in diesem Artikel treffen. Außerdem könnt ihr unter unserem Artikel mit anderen Lesern diskutieren.
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Auch 2021 haben Frauen mit Widerständen und Vorurteilen in der Gaming-Branche zu kämpfen. Anlässlich des Weltfrauentags gaben einige deutsche Influencerinnen, Journalistinnen, die Marketing-Chefin von Xbox, die Community-Managerin von Bethesda und Twitch-Streamer Hand of Blood ein Statement ab – und warben für mehr Gleichberechtigung.
“Seit über 15 Jahren mute ich mich in öffentlichen Spiel-Lobbys. Ich spiele sehr, sehr viele Shooter, und vor allem als junges Mädchen hatte ich extreme Angst. Angst, dass ich ausgelacht werde, Angst nicht gut genug zu sein, Angst davor angemacht zu werden. Aber auch einfach nur beleidigt zu werden.” Mit dieser Geschichte leitet Maxi Gräff das Video ein, dass sie gemeinsam mit mehreren anderen bekannten Namen der deutschen Gaming-Community am 8. März – dem Internationalen Frauentag – veröffentlichte.
Ein Clip mit dem Statement erschien auf dem Xbox-Kanal für Deutschland. Gräff arbeitet seit 2015 bei Microsoft und übernimmt das Marketing für die Xbox.
Ihre Angst habe sich später durch Kommentare bestätigt, als sie Spiele-Journalistin und Moderation wurde: “Nach zehn, zwölf Jahren in der Videospielindustrie lese ich immer noch auf Social Kommentare, die mir meine Kompetenz aufgrund meines Geschlechts absprechen oder sich einfach nur zu 100 % auf mein Äußeres beziehen.”
Ein Zustand, den Frauen im Gaming immer noch oft erleben – wie mehrere Betroffene in einem Video zum Internationalen Frauentag darlegten.
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“Man muss beweisen, dass das nicht nur irgendwie Show ist”
Dass die Angst von Maxi Gräff kein Einzelfall ist, zeigen auch die anderen Geschichten. So berichtet etwa Rae Grimm, die Chefredakteurin von GamePro.de, von den Anfängen ihrer Karriere – in der sie aufgrund ihres genderneutralen Namens häufiger als Mann gelesen wurde:
Gerade am Anfang meiner Karriere wurde ich sehr oft für einen Mann gehalten. Als “Mann” wurde mein Stil geschätzt, als witzig, bissig oder auch gern mal grimmig. Zumindest bis zu dem Zeitpunkt, als unsere Leser nach und nach gemerkt haben, dass ich eine Frau bin. Plötzlich war ich nicht mehr witzig, ich war zickig. Plötzlich war ich nicht mehr bissig, ich hatte meine Tage. Und plötzlich war ich nicht mehr ein “echter Gamer” – ich war eine Frau, die sich aus der Küche verirrt hat.
Im Video berichtet Gnu von den Schwierigkeiten, denen sie im Laufe ihrer Karriere begegnete. Man habe ihr erzählt: “Das schaffst du nicht, gerade als Frau ist es noch schwieriger. Du brauchst einen Push, ohne Push kannst du es nicht schaffen.”
Sie habe sich immer wieder beweisen müssen: “Man muss Leuten beweisen, dass man sich mit Gaming auskennt und Games liebt. Und dass das nicht nur irgendwie Show ist.
Auch im Interview mit MeinMMO berichtete die YouTuberin 2020 über Sexismus in der Gaming-Branche und dass sie sich lange nicht getraut habe, etwas zu sagen.
YouTuberin “Gnu” knackte die Million Abonnements
Lara “LaraLoft” Trautmann erzählt im Video: “Ich hab oft mit Kommentaren zu kämpfen, gerade was das Aussehen angeht.”
Die gingen oft in Richtung Gewicht, oder kommentierten sie sehe “krank und blass” aus, wenn sie etwas weniger oder – im Gegenzug – zu stark geschminkt sei: “Man muss immer darauf achten wie man aussieht, was man anhat, dass man keinen zu großen Ausschnitt anhat. Oder ich bekomme oft Sprüche, das meine Nase zu groß sei – und dann denkt man darüber nach, die operieren zu lassen, obwohl ich selber sehr zufrieden mit meiner Nase und meinem Aussehen bin.”
Zum Ende des Videos gibt YouTuber Maximilian “HandOfBlood” einen Einblick – und erzählt, dass er sich lange keine großen Gedanken um Sexismus im Gaming gemacht habe, weil er eben nicht direkt betroffen gewesen sei. Das änderte sich, als er mitkriegte, wie es seiner Freundin beim Zocken ginge: “Ich habe das ganz passiv in unserem Alltag miterlebt. Was sie sich anhören muss, nur weil sie Videospiele spielt. Seitdem bin ich für diese Thematik sehr sensibilisiert”
Am Ende des Videos betonen die Influencer, dass es mittlerweile deutliche Fortschritte gegeben habe, aber weiter daran gearbeitet werden muss. Es wird für mehr Respekt, Diversität und Zusammenhalt geworben. Gaming sei für alle da – und nicht für einzelne Gruppen.
Disclaimer: Ann-Kathrin Kuhls und Rae Grimm arbeiten beide für Webedia Gaming, für die GameStar und für die GamePro. Auch MeinMMO gehört zu Webedia Gaming.
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EifrigeSpieler haben eine Website zu Outriders erstellt, mit denen ihr schon jetzt planen könnt, wie ihr eure Klassen-Builds nach Release bauen wollt. MeinMMO zeigt euch, wie das funktioniert.
Warum ist das nützlich? In der Demo zu Outriders ist es möglich, bis Level 7 zu spielen und maximal 2 Skill-Punkte zu verteilen. Builds sind hauptsächlich durch gefundene Ausrüstung erstellbar, eure verteilten Skill-Punkte haben kaum Einfluss.
Die Seite “Breatbuilder” hilft euch also dabei, schon mal zu planen, wie ihr skillen wollt, sobald Outriders erscheint.
Was ist das für eine Website? Auf dieser Seite findet ihr interaktive Skill-Bäume der vier Klassen von Outriders, inklusive Werten und Kalkulator für bestimmte Werte. So könnt ihr schon jetzt vor dem offiziellen Release am 1. April ausprobieren, welche Pfade für eure Spielweise am besten passen. So sieht das dann aus:
Ihr könnt sehen, wie sich bestimmte Skillungen auf eure Werte auswirken.
Interaktive Skill-Bäume für alle 4 Klassen
So funktioniert das: Bis zu 20 Skill-Punkte lassen sich verteilen. Habt ihr das erledigt, bekommt ihr unterhalb des Skill-Baums die einzelnen Werte aufgelistet.
Auch die jeweiligen Fähigkeiten werden gezeigt.
So könnt ihr beispielsweise sehen, wie sich bestimmte Perks auf Cooldown, Schaden oder andere Effekte eurer Skills auswirkt.
Sogar ein Schadenskalkulator für eure Waffen ist eingebaut.
Manche Skills beeinflussen sogar die Drop-Rate für bestimmte Waffentypen.
So hat der Assassine beispielsweise die Möglichkeit, seine Chancen auf Schrotflinten durch den Perk “Shotgun Master” um +12 % zu erhöhen.
Ihr könnt euch zudem anschauen, welche der jeweiligen Subklassen euch am besten gefallen. Denn jede Klasse verfügt über drei Pfade, die sich nach unterschiedlichen Spielweisen ausrichten.
Gemischte Builds sind möglich, kosten aber viele Skill-Punkte
Darum sind Mix-Sets schwer zu bauen: Nach derzeitigem Stand bekommt man mit jedem Level-Aufstieg einen Skillpunkt. Bis zum Ende der Hauptstory soll man Stufe 30 erreichen können. Im Endgame soll es dann bis Ausrüstungs-Stufe 50 weiter gehen: Outriders im Endgame – So geht es nach der Story weiter.
Ihr müsst also genau abwägen, wie viele Skill-Punkte ihr in welche Subklasse investieren wollt und wie sich das auf eure Builds auswirkt.
Insgesamt kann man 20 Skillpunkte verteilen.
Um eine Subklasse voll auszuskillen, benötigt man 29 Skill-Punkte.
Es ist also möglich, Subklassen zu mischen, doch maximal ausbauen lässt sich keine.
Glücklicherweise lassen sich Skill-Bäume in Outriders jederzeit ohne Kosten zurücksetzen, ihr könnt also im Spiel frei experimentieren. Da das in der Demo noch nicht möglich ist, dürfte diese Website eifrigen Bastlern entgegenkommen.
Hinzu kommen auch die legendären Waffen und Rüstungen, die eure Builds nochmal zusätzlich stark beeinflussen dürften. Legendäre Waffen könnt ihr bereits in der Demo farmen: Die 5 besten Farm-Spots für legendäre Waffen
Was halter ihr von der Website? Werdet ihr sie nutzen? Oder seht ihr noch keinen Nutzen darin, jetzt schon Pläne zu schmieden?
In einem Entwickler-Stream hat Capcom ein Update zur bereits erschienenen Demo von Monster Hunter Rise angekündigt. MeinMMO zeigt euch, warum sich ein zweiter Blick lohnt.
Nun hat Entwickler Capcom in großen Entwickler-Streams zahlreiche Infos zu Monster Hunter Rise bekanntgegeben. Darunter ist ein Update für die Demo, das eine neue Jagd-Quest hinzufügt. In dieser Quest könnt ihr gegen das Flagschiff-Monster Magnamalo kämpfen und eure Fähigkeiten testen.
Wann erscheint die neue Demo-Version? Laut Capcom wird das Update am 11. März erscheinen.
Magnamalo will euch in Rise ans Leder.
Demo kehrt mit einem mächtigen Monster zurück
Darum lohnt es sich: In der neuen Quest müsst ihr euch auf die Jagd nach Magnamalo, einem mächtigen Reißzahn-Wyvern, machen. Das ist das Flagschiff-Monster von Monster Hunter Rise.
Was ist ein Flagschiff-Monster? Das sind die Monster, die auf den Covern der jeweiligen Ableger zu sehen sind. In Monster Hunter World war es beispielsweise Nergigante, in Generations Ultimate der Ältestendrache Valstrax. Diese Monster spielen eine wichtige Rolle in der Geschichte.
Was ist das für ein Monster? Magnamalo zeigt sich in bisherigem Gameplay sehr aggressiv und kann sogar mit seinem Schwanz angreifen. Im Kampf setzt Magnamalo purpurfarbenes Feuer ein, um den Jägern Schwierigkeiten zu bereiten.
Das Monster hängt wohl mit der seltsamen Raserei zusammen, die in der Geschichte von Monster Hunter Rise die Monster wütend macht und dazu bringt, Das Dorf Kamura anzugreifen, das euer Zuhause sein wird.
Im Trailer seht ihr, worum es in der Geschichte geht:
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Was steckt sonst noch in der Demo? In der bisherigen Demo-Version könnt ihr aus drei verschiedenen Quests wählen. Sämtliche Infos findet ihr auch auf der offiziellen Website zur Demo.
Eine Art Tutorial-Quest, in der ihr euch mit den Mechaniken von Monster Hunter Rise vertraut machen könnt.
Eine Quest, in der es um das Wyvern-Reiten geht
Eine Quest, in der ihr das neue Monster Groß-Izuchi bekämpft
Eine härtere Quest, in der ihr Monster wie Misutzune und Rathian jagen müsst
Dabei könnt ihr alle 14 Waffenklassen von Monster Hunter ausprobieren und euren Stil finden.
Wie groß ist die Demo? Mit Update wird die Demo laut offizieller Website rund 2 GB groß ausfallen.
Wo kann ich die Demo herunterladen? Ihr findet sie im Nintendo-E-Shop und könnt sie dort kostenlos downloaden.
Die Inhalte der Demo in der Übersicht.
Darauf solltet ihr achten: In der Demo sind eure Quest-Versuche auf 30 begrenzt. Danach könnt ihr nicht nochmal losziehen. Es gibt allerdings einen einfachen Trick, das zu umgehen: Ihr müsst einfach nur eure Daten löschen. So könnt ihr unbegrenzt zocken.
Erste Infos zu Inhalten nach Release
Was wurde sonst noch angekündigt? Neben dem Demo-Update gab es auch Infos zu den Plänen nach dem Release von Monster Hunter Rise. So soll noch im April das Monster Chameleos zurückkehren. Weitere Monster sollen folgen.
Außerdem wurden die Switch-Skills vorgestellt. Das sind Angriffe, die ihr je nach Vorliebe austauschen könnt. Dazu zählen normale, als auch die neuen Seilkäfer Angriffe. Jede der 14 Waffen hat mindestens zwei austauschbare Moves, die man offenbar frei wechseln kann.
Was sonst noch alles angekündigt wurde, könnt ihr euch auf YouTube im aufgezeichneten Entwickler-Stream anschauen.
Werdet ihr euch Monster Hunter Rise anschauen? Oder habt ihr gar keine Switch? Was haltet ihr von den bisherigen Ankündigungen?
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In Fortnite ist das Start-Datum der Season 6 bestätigt und es wird wieder ein großes Event zum Ende der aktuellen Saison geben. Doch das Finale der Season 5 läuft etwas anders ab, als gewohnt.
Wann startet Season 6? Schon länger steht der 16. März als Ende der Season 5 im Raum, da hier der aktuelle Battle Pass endet. Nun ist das Datum bestätigt: Wie die Entwickler in einem Blog-Post erklärten, wird die neue Season 6 am 16.03.2021 starten.
Allerdings geht die Season 5 nicht einfach in die Season 6 über, sondern wird – wie man das mittlerweile gewohnt ist – mit einem großen Event enden. Diesmal handelt es sich aber nicht um ein richtiges Live-Event wie der Kampf gegen Galactus oder das Konzert von Travis Scott. Das Season-5-Finale bestreitet ihr ganz alleine.
So läuft das Finale der Season 5: Anstatt zu einem festen Zeitpunkt live im Spiel zu starten, richtet sich das große Event diesmal nach euch. Es handelt sich nämlich um ein Solo-Event, das jeder Spieler individuell erlebt, sobald man das erste Mal in der neuen Season spielt.
Dabei ist es völlig egal, wann man sich im Laufe der Season 6 einloggt. Beim ersten Start des Spiels beginnt auch das Finale für euch. Es wird aber eine Weltpremiere geben, die man als Zuschauer verfolgen kann. Weitere Infos dazu sollen noch folgen.
Was passiert im Event? Im Post wird von der “bisher aufwendigsten Story-Filmsequenz” gesprochen, die man bisher in Fortnite erlebt hat. Dann folgt das “Nullpunktkrisen-Finale”, in der man das Ende der Mission von Agent Jones selber spielen wird.
Agent Jones hatte im Laufe der Season immer mehr Jäger auf die Insel geholt, die den Nullpunkt bewachen sollten. Der Nullpunk wird aber zum Ende der Season immer instabiler und scheint die Realität aus den Fugen zu reißen. Im Event soll die Krise nun enden, aber die “Realität in ihren Grundfesten erschüttern”, so der Post.
Genauere Details darüber, was mit der Spielwelt passiert, gibt es noch nicht. Eine Änderung der Map zur neuen Season wäre aber denkbar, wenn das Konzept der sich verändernden Realität eine große Rolle spielen soll.
Das passiert bis zum Ende: In den letzten Tagen der Season 5 sind Exotische Waffen günstiger als sonst. Dafür soll man seine verdienten Goldbarren ausgeben, da der Barrenvorrat zum Ende der Season verloren gehen soll.
Damit bleibt nun auch nur noch eine knappe Woche, um den Battle Pass abzuschließen und beispielsweise die Rüstung des Mandalorianers zu komplettieren. Wie ihr jetzt noch schnell in Fortnite levelt, erfahrt ihr hier.
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In Destiny 2 steht heute, am 9. März ein weiterer Weekly Reset an. Herausforderungen, Aktivitäten und Checkpoints werden auf null zurückgestellt und rotieren. Was erwartet die Hüter sonst in Woche 5. von Season 13?
Das erwartet euch: Der MMO-Shooter Destiny 2 zeigt euch gleich zum Wochenstart eine Cutscene aus gezeichneten Bildern. Hier erfahrt ihr mehr über das Attentat auf Zavala und erhaltet mysteriöse Anspielungen auf Krähe – oder doch Uldren?
Ein Blick auf die Roadmap von Season 13 zeigt sonst aber, dass diese Woche eher ruhig wird. Erst Ende März geht die nächste größere Neuigkeit live, von der wir schon im Vorfeld wissen: ein neuer Strike.
Bis zum 16. März erhaltet ihr jedoch mehr Ruchlosigkeit im Gambit und könnt so schnell ein paar Ränge steigen oder einen Roll der begehrten aber seltenen Letzter Dollar abgreifen.
Playlist-Strikes gibt es mit diesen Modifikatoren:
Leere-Versengen
Prügler
Blackout
Es gilt, dass der Versengen-Modifikator die ganze Woche über gleich bleibt. Die anderen beiden Modifier rotieren täglich um 18 Uhr.
Im Terminus der Einsicht stellt ihr euch einem großen Kabal-Psion
Schmelztiegel: Diese Playlists und Modi hat Lord Shaxx im PvP zu bieten:
Privatmatch
Rumble
Kontrolle
Eliminierung
Ruhm-Überleben
Ruhm-Überleben: Freelance
Showdown
Petra Venj findet ihr aktuell (Fluch-Woche 2) gleich am Spawn-Punkt in der Träumenden Stadt. Sie schickt euch in die 6. Aszendenten-Herausforderung angehen.
Vergesst nicht, dass das Gear in der Träumenden Stadt “neu aufgewärmt” wurde:
Das sind die Quellen für Mächtigen Loot in der Season 13 von Destiny 2
So gliedert sich Mächtiger Loot in Destiny 2: Mächtigen Loot gibt es in mehreren Stufen, die euch verschiedene Power-Schübe verleihen. Dementsprechend gewähren euch höhere Stufen auch höhere Power-Schübe.
Stufe 1 (bis zu +3 über dem aktuellen Powerlevel)
Stufe 2 (bis zu +4 über dem aktuellen Powerlevel)
Stufe 3 (bis zu +5 über dem aktuellen Powerlevel)
Spitzenausrüstung (+5 oder mehr über dem Powerlevel. Die einzige Ausrüstung, die über 1300 und bis maximal 1310 geht – ab dann fallen die Level-Sprünge aber mit +1 geringer aus)