In Pokémon GO ist heute, am 1. April, das Tricky-Event gestartet. Hierbei dreht sich alles um den Aprilscherz und besondere Boni sind aktiv. Wir zeigen euch, welche Dinge ihr ausnutzen solltet.
Wie lange geht das Event? Es läuft genau 24 Stunden lang. Ihr könnt also noch bis heute um 23:59 Uhr alle Boni ausnutzen.
Trotz der Kürze des Events solltet ihr es nicht verpassen. Es gibt vor allem 3 Dinge, die für viele Trainer lohnenswert sind.
Tricky-Event in Pokémon GO – Was lohnt sich?
Sichert euch die 5 Schnappschüsse: Nur heute könnt ihr euch 5 statt einem Schnappschuss sichern. Dort können euch Griffel oder Glibunkel begegnen, die beide möglicherweise als Shiny auftreten.
Die Schnappschüsse lohnen sich auch für eure Medaille. Dort müsst ihr für den Platin-Rang zumindest 400 Schnappschüsse landen. Die 5 Bilder heute sind zumindest ein guter Anfang. Bedenkt, dass ihr für Level 49 mindestens 35 Platin-Medaillen braucht und die Schnappschüsse dafür recht einfach sind. Alternativ endet ihr wie MeinMMO-Redakteur Noah Struthoff, der 2500-mal gegen sich selbst kämpfen musste.
Wie kann man einen Schnappschuss schießen? Dafür müsst ihr ein beliebiges Pokémon aus eurer Box auswählen. Oben rechts findet ihr ein Kamera-Symbol, welches ihr anklicken müsst. Schießt dann einfach ein Foto von eurem Pokémon und ein anderes Monster springt ins Bild. Wenn ihr dann wieder die Kamera schließt, taucht ein Pokémon in der Wildnis auf, welches ihr fangen könnt. Dieses Monster habt ihr durch den Schnappschuss erhalten.
Fangt Felilou für die Mew-Quest: Beim zweiten Schritt der Mew-Quest braucht ihr von jedem Typ 20 Pokémon. Besonders knifflig sind dabei die Typen Unlicht und Drache. Unlicht-Pokémon könnt ihr zumindest heute recht leicht fangen, denn Felilou ist von diesem Typ.
Wer hier also noch einige Pokémon für die Spezialforschung braucht, sollte zuschlagen. Es wird kaum eine bessere Chance auf Unlicht-Pokémon geben.
Sichert euch das Super-Rocket-Radar: Bis zum 8. April gibt es eine Befristete Forschung in Pokémon GO, die euch eine Begegnung mit Giovanni beschert. Ihr bekommt nämlich ein Super-Rocket-Radar als Belohnung.
Bei der Befristeten Forschung müsst ihr nur eine Stufe abschließen und dabei 6 Rocket-Rüpel und einen Rocket-Boss besiegen. Das geht heute besonders leicht, denn Team GO Rocket erscheint häufiger im Spiel. Nutzt diesen Bonus aus und sichert euch schon heute das Super-Rocket-Radar für die Begegnung mit Giovanni.
Diese Forschung müsst ihr bis zum 8. April lösen.
Sollte man sonst noch was ausnutzen? Generell ist das Event recht nett. In der Wildnis tauchen vor allem Felilou, Griffel, Glibunkel und Ditto auf. Griffel und Glibunkel können immerhin Shiny sein und wenn euch die Pokémon in der schillernden Form noch fehlen, solltet ihr diese Spawns ausnutzen.
Wie geht es weiter? Schon an diesem Sonntag startet das nächste Event in Pokémon GO: Die Frühlings-Woche. Hierbei stehen vor allem osterliche Pokémon im Fokus und Monster mit Blumenkranz erscheinen in der Wildnis. Alle Infos zu diesem Event in Pokémon GO findet ihr hier:
Lange vermuten Spieler der Call of Duty: Warzone schon, dass eine neue Map kommt. Und genauso lange gab es kaum stichhaltige Informationen zu dem Thema. Doch ein Leak könnte nun tatsächlich die ersten Bilder einer neuen Warzone-Map zeigen.
Was ist passiert? Es gab einen dicken Leak zur neuen Warzone-Map. Ein wohl unfertiger Live-Action-Trailer geistert aktuell durchs Internet und zeigt die vermeintlich ersten Bilder zur neuen Karte des Battle Royale Call of Duty: Warzone.
Was zeigt der Leak? Das Ganze ist offenbar ein Werbespot von Warzone, der wohl noch nicht ganz fertiggestellt ist. Der Spot zeigt echte Schauspieler, die in Verdansk eine Runde Battle Royale spielen.
Am Anfang sieht man einen Typen, der mit einem ATV aus der Fenster-Fassade eines Hochhauses springt. Er springt von seinem Fahrzeug ab und hält sich an einem Heli fest, der von einem anderen „Spieler“ gesteuert wird.
Der Zustand des Trailers lässt vermuten, dass der Spot nicht vollständig fertiggestellt ist. Die Hintergründe sind nicht komplett und es sind sogar Markierungen der Produktion im Video zu sehen.
Nach einer Explosion setzt ein Geräusch ein, das an „Zurückspulen“ erinnert oder rückwärts abgespielte Töne. Das ist wohl ein Hinweis darauf, dass die Map Verdansk in der Zeit zurückgeht. Denn danach sind Bilder von Schauplätzen des aktuellen Verdansk zu sehen, die sich im Trailer „transformieren“ und offenbar denselben Schauplatz in einer anderen Zeit zeigen:
Das Stadion ist noch nicht fertiggestellt und gleicht einer Baustelle
Der Damm wurde noch nicht gebaut und dort steht eine Eisenbahnbrücke
Ein Bild von Downtown zeigt unbekannte Gebäude mit dem Warzone-Interface
Zudem ist kurz ein großer Metall-Aufbau zu sehen, der stark an die Duga-Signalstationen erinnert, die CoD-Spieler aus der Map „Grid“ von Black Ops 1 oder dem „bösen“ Ende der „Cold War“-Kampagne kennen könnten. Das ist ein deutlicher Wink auf den Kalten Krieg.
Das lässt darauf schließen, dass die neue Map in einer Version von Verdansk im Kalten Krieg spielt, dem Szenario des aktuellen CoD-Premiumtitels Black Ops Cold War. Bisher gingen Vermutungen eher davon aus, das die neue Map im Ural-Gebirge spielt und mehrere Feuertrupp-Karten aus Cold War zu einer großen Map zusammengefügt werden. Das scheint jetzt zumindest teilweise widerlegt zu sein.
Zum Ende des Clips sieht man wieder die Live-Action-Spieler, die Spaß in einem Heli der Warzone haben. Auch hier sind die Hintergründe unfertig und zeigen, dass der Trailer vermutlich noch nicht komplett ist.
Die Signalstation Duga-2 aus der „Cold War“-Kampagne. Quelle: CoD Wiki
Wann ist der Leak aufgetaucht? Der „Trailer“ tauchte in der Nacht vom 31. März zum 1. April auf.
Wo ist der Leak aufgetaucht? Der Leak kam laut der US-Seite „videogameschronicle“ vom Twitter-Account „On Thin Ice“. Der Twitter-Account ist aber nicht die Quelle des Videos, hier fiel der Clip nur das erste Mal auf.
„On Thin Ice“ schreibt: „Als wir das Warzone-Video geteilt haben, war unsere Absicht dahinter nicht böswillig. Wir haben gesehen, dass es schon auf mehreren Discord-Servern herumgeschickt wurde und dachten, es sei bereits öffentlich“. Bisher ist also unklar, woher der Leak kommt. Doch das Video selbst ist so aussagekräftig, dass es von so einigen Fans und Content Creator als „authentisch“ angesehen wird.
Wie „echt“ ist der Leak? An dem Leak könnte echt etwas dran sein. Der ganze Clip wirkt tatsächlich wie ein Warzone-Trailer, der noch nicht komplett fertig ist. Das Warzone-Logo ist am Anfang zu sehen und auch sonst wirkt die Produktion grundsätzlich professionell und im Stil der Warzone-PR, bis auf die „unfertigen“ Szenen.
Dazu kommt, dass Activision fleißig dabei ist, die Quellen für das Video zu sperren. Das könnte ein Hinweis sein, der die Echtheit auf gewisse Weise bestätigt.
Sicher ist bisher aber nichts. Es könnte auch eine Version eines Trailers sein, der verworfen wurde und nicht mehr Teil der Pläne ist. Solange sich die Entwickler und Verantwortlichen nicht eindeutig dazu äußern, bleibt die Echtheit der neuen Infos unklar. Doch es ist schon krasser Leak und lenkt die Vermutungen zur neuen Warzone-Map wieder Richtung „Verdansk 2.0“.
Heute, am 1. April, ist der offizielle Release von Outriders. MeinMMO fasst daher die wichtigsten Daten zum Start für euch zusammen.
Was ist Outriders? Dabei handelt es sich um einen Third-Person-Shooter von People Can Fly und Square Enix. Outriders ist ein Mix aus RPG, Loot- und Story-Shooter.
Ihr wählt aus vier Klassen, erlebt eine düstere Sci-Fantasy-Geschichte und sammelt wertvolle Ausrüstung, mit denen ihr eure Builds bastelt. Genauere Infos dazu findet ihr in unserer Übersicht zu Outriders: Alle Infos zum Loot-Shooter.
Wann geht es los und wer kann spielen? Der Loot-Shooter startet heute, am 1. April. Dabei erscheint Outriders auf PC (Epic, Steam), Xbox One, Xbox Series X|S, PS4, PS5 und Google Stadia.
Update, 1. April: Wir haben den Preload-Abschnitt entfernt, da das Spiel jetzt überall regulär verfügbar ist. Ergänzt wurden die Links zu den Stores.
Hier findet ihr einen Trailer der Entwickler, der alle Inhalte des Spiels zusammenfasst:
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Kann man das Spiel vorher downloaden? Gibt es einen Day-One-Patch? Wann starten die Server? Das klären wir in diesem Artikel.
Download-Größe und Plattformen
Wie groß fällt der Download von Outriders aus? Das variiert von Plattform zu Plattform:
PS4: ca. 67 GB
PS5: ca. 46 GB
Xbox Series X|S: ca. 48 GB
Xbox One: ca. 61 GB
PC: ca. 70 GB
Wo kann ich Outriders kaufen und downloaden? Im Store von Google Stadia wird Outriders noch nicht angezeigt. Hier findet ihr die Links zu den anderen Stores und Standard-Preise:
Day-One-Patch am Release – Was ändert sich im Vergleich zur Demo?
Wann ist der Patch verfügbar? People Can Fly hofft, den Patch noch vor Release in den Download von Outriders integrieren zu können. Es kann aber sein, dass das nicht auf allen Plattformen vor Release erreicht wird. Für diese Plattformen soll der Patch zum Release verfügbar sein.
Wie groß ist der Download? Auch das variiert je nach Plattform. Auf Xbox melden Spieler einen Extra-Download von rund 10 GB.
Das steckt im Day-One-Patch:
Viele Bug-Fixes und Verbesserungen, mit Fokus auf die letzten Abschnitte des Spiels
Verbesserte Performance
Verbesserungen an der Ingame-Kamera während Cutscenes, die das Ruckeln reduzieren
Anpassung der Framerate während Cutscenes:
Auf dem PC könnt ihr zwischen 30, 60, 90 und 120 FPS wählen
Xbox Series X|S und PlayStation 5: 60 FPS
Xbox One und PlayStation 4: 30 FPS
Zusätzlich gibt es bereits eingebaute Verbesserungen im Vergleich zur Demo von Outriders.
Das sind die größten Unterschiede zur Demo:
Etliche Fehler aus der Demo wurden behoben, darunter Mods von legendären Waffen, die nicht richtig funktionierten.
Es gibt einige Balance-Anpassungen bei Items, Mods, Gegner-Stats und Loot
Crossplay verlässt den Beta-Status und ist standard-mäßig aktiviert
Verbesserungen am Deckungssystem, das zuvor häufig kritisiert wurde
Der nächste Patch befindet sich bereits in Arbeit. Dieser widmet sich beispielsweise den Ladezeiten auf Xbox One und PS4. Eine Zusammenfassung der Entwickler findet ihr im Subreddit zu Outriders (via reddit).
Der Twitch-Streamer, Caster und Analyst, Nick „LS“ De Cesare (27), hat es mit einem Easter-Egg in die League of Legends geschafft. Als er das sieht, kommen ihm die Tränen. Er kann die Ehre kaum fassen, jetzt auf immer ein Teil von LoL zu sein. Denn Riot macht sowas eigentlich nicht mehr.
Wer ist das? Der 27-jährige US-Amerikaner war nie ein professioneller LoL-Spieler, sondern kommt aus der Kartenspiel- und Strategie-Ecke. Der fing mit Magic: The Gathering und Yu-Go-Oh an, landete schließlich bei Starcraft.
Als LS 2014 seinen ersten Job in der League of Legends bekam, stieg er gleich als Coach und Analyst ein. Er machte sich also mit seinem Verstand und seinen Analysen einen Namen in LoL, nicht mit seinem Können an Maus und Tastatur. Bekannt wurde er, weil er der Kommentator für das exzellente koreanische LoL im englischsprachigen Raum war. Sein Weg zu LoL ist ungewöhnlich: Die meisten Coaches waren früher selbst Spieler.
Der US-Amerikaner lebt im Moment in Südkorea und hat es dort zum Streamer für das Top-Team T1 gebracht. Zwischenzeitlich war sogar im Gespräch, dass er ein Coach für T1 wird, aber das scheiterte offenbar am Widerstand der koreanischen Fans, die einem relativ unbekannten US-Amerikaner nicht zutrauten, ihr geliebtes LoL-Team um Faker zu trainieren.
Bekannt ist LS für seine Analysen und Ideen, die außerhalb von dem existieren, „was jeder weiß.“ Seine Meinung wird von vielen Profi-Spielern hoch geschätzt. Und mit einer Analyse hat er es jetzt sogar in LoL geschafft.
Das ist das Easter Egg: Wenn man im Shop von LoL die Worte „Last Shadow“ eintippt, tauchen zwei Items auf: Morellonomicon und Liandry’s Anguish.
Als LS das in einem Livestream auf Twitch zum ersten Mal sieht, kommen ihm nach und nach die Tränen. Es überwältigt ihn emotional.
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LS war vor 3 Jahren gegen ein Item in LoL – Das machte ihn berühmt
Was ist das Besondere an diesen Items? Vor drei Jahren, in der Season 8 von LoL, war das Item „Morellonomicon“ ein Standard-Item in Builds für AP-Nutzer. LS hatte damals aber argumentiert, dass Liandry’s Torment die deutlich bessere Alternative war. Und er hörte nicht auf diese Meinung bei jeder Gelegenheit zu erwähnen – über Jahre hinweg.
LS ging im englischen Broadcast der LCK so weit, das von ihm verpönte Item Morellonomicon das „verbotene Buch“ zu nennen. Er fand: Seit dem Rework im LoL-Patch 8.4 war das Item einfach nicht mehr gut genug und es war nutzlos, auf das Item zu sparen, denn es brachte nur gegen wenige Champions einen Vorteil. Laut ihm reichte es, das deutlich günstigere Item “Oblivion Orb” zu nutzen, denn das genüge, um den wichtigsten Effekt des viel teureren Buchs zu erhalten.
Er argumentierte „Liandry’s Torment“ sei das deutlich bessere Item, das brachte ihm sogar den Ruf ein, „der Salesman“, der Verkäufer, für dieses Item zu sein.
Auf Twitter erklärte er einem Verteidiger des “verbotenen Buchs” mal: Das hätte nichts mit Meinung zu tun. Das sei einfach Mathematik. Wer an das Morellonomicon glaube, könne auch gleich behaupten, die Erde sei eine Scheibe.
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Das sagt er jetzt: In einem Interview mit Inven ist LS begeistert davon, dass Riot ihm dieses Easter Egg gewidmet hat. Manche würden sagen, es sei das erste Mal, dass Riot Games einen Content Creator in LoL gewürdigt hat, seit dem verstorbenen Total Biscuit.
Normalerweise macht Riot so etwas nicht mehr. Eigentlich könne man nur ins Spiel kommen, wenn man die Worlds gewinnt und einen eigenen Skin erhält.
LS sagt, er hat schwere Phasen in seinem Leben durchgemacht. War arbeitslos, hatte Probleme, hatte keinen Ort, zu dem er gehen konnte. Hatte sogar mal die League of Legends aufgegeben und wollte zu Heroes of the Storm wechseln, aber letztlich haben ihn LoL und Riot Games dann doch gerettet. Er sagt: “Riot hätte sein Leben mit dem Spiel gerettet.”
Sollte er sich in Zukunft jemals fragen, ob er irgendwas für LoL und die Community bedeutet, kennt er jetzt die Antwort: „Ich bin nicht mehr irgendein Random.“
Die große Saga um LS gab es 2020, als es für einige Wochen so aussah, als würde LS der Coach für T1, das wahrscheinlich wichtigste LoL-Team der Welt:
Ab jetzt könnt ihr im MMORPG The Elder Scrolls Online (PC, PS4/PS5, Xbox One und Xbox Series X/S) den Anfang der neuen Story erleben, die euch in der großen Erweiterung Blackwood erwartet. Außerdem ist ein neues Free2Play-Event gestartet.
Was erwartet euch im Prolog zu ESO Blackwood? Ein deadrischer Kult plant etwas Finsteres. Was genau, das sollt ihr in der Prolog-Quest herausfinden. Dazu schließt ihr euch nicht nur mit der Waldelfin Eveli Scharfpfeil zusammen, sondern müsst auch einer Dremora namens Lyranth vertrauen. Den Prolog könnt ihr ab jetzt kostenlos spielen.
Was sind Dremora? Dremoras sind im Grunde eine Art Dämon und gehören den Deadra an. Sie leben in Oblivion, dem Reich des Vergessens und sind besonders den Daedra-Fürsten Mehrunes Dagon und Molag Bal treu ergeben. Dremoras sind Gegner, gegen die ihr sonst kämpfen müsst.
Das macht es so interessant, euch in der Prolog-Quest zu ESO Blackwood mit einer Dremora zusammenzuschließen. Könnt ihr Lyranth wirklich vertrauen und was hat sie vor? Ab sofort findet ihr das heraus – und zwar auf PC, PS4/PS5, Xbox One und Xbox Series X/S.
Was gibt es als Belohnung für den Abschluss der Quest? Ihr bekommt ein Andenken in Form des daedrischen Amuletts gegen Schutzzauber. Dieses Schmuckstück könnte im weiteren Verlauf der Story von Blackwood und der jahresübergreifenden Geschichte „Tore von Oblivion“ noch nützlich werden.
So spielt ihr mit: Auf allen Plattformen besucht ihr den Kronen-Shop von ESO und findet dort die gratis Prolog-Quest zu Blackwood mit dem Titel „Berührung eines Sterblichen“ unter der Kategorie „Quests“. Aktiviert sie und schon könnt ihr loslegen.
Neues Gameplay zu Blackwood: Es wurden auch neue Szenen des nächsten ESO-Kapitels gezeigt. Schaut euch das Video hier an:
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Es ist ab jetzt auch möglich, euch an einem neuen Free2Play-Event von ESO zu beteiligen. Kennt ihr das MMORPG noch nicht und wollt man reinspielen, dann habt ihr bis zum Dienstag, den 13. April Zeit, euch kostenlos in die Abenteuer zu stürzen. Das Free2Play-Event steht euch auf PC, PS4/PS5 sowie Xbox One und Xbox Series X/S zur Verfügung.
Ihr erhaltet Zugriff auf das Gebiet aus Morrowind (Vvardenfell) und das Grundspiel von ESO, inklusive der vier Klassen des Grundspiels und 23 Gebieten. Ebenso ist es möglich, den Prolog von Blackwood zu spielen. Ihr dürft sogar kostenlos dort weitermachen, wo ihr beim letzten Free2Play-Event aufgehört habt.
Steigt ihr direkt ein, dann profitiert ihr außerdem vom derzeit stattfindenden 7. Jubiläum des MMORPGs. Ihr erhaltet doppelte EXP und weitere Belohnungen.
Zusätzlich bekommt ihr im Sale die Standard-Edition von ESO um 60 % günstiger. Das Kapitel Greymoor gibt es um 67 % reduziert. Das Angebot gilt auf PC und Google Stadia bis zum 15. April. Auf Xbox läuft der Sale bis zum 16. April und für die PlayStation endet das Angebot für Greymoor bereits am 14. April, das für die Standard-Edition läuft dagegen bis zum 28. April (via offizielle Website von ESO).
Darüber hinaus gibt es im Sale-Zeitraum noch Kronen-Pakete im Angebot. Ihr könnt euch also die Währung Kronen günstiger kaufen, um euch damit im Kronen Shop Items wie Häuser, Mounts oder Pets zuzulegen.
In der aktuellen Alpha zu New World sind zwei Dungeons, sogenannte “Expeditionen” aktiv. In einem Blogpost erklärten die Entwickler, welche Ziele sie mit der PvE-Erfahrung verfolgen und was Spieler erwarten können.
In der Alpha sind nun auch “Expeditionen” verfügbar. Dabei handelt es sich laut Entwickler-Update um instanziierte Dungeons, die man nur mit Teamarbeit geknackt bekommt. Ursprünglich waren Alternativen zu solchen PvE-Dungeons für New World geplant, doch nun stellten die Entwickler eben diese Art von Herausforderung vor.
So sollen die Expeditionen in New World laufen
Diese Expeditionen gibt es gerade: In der unter NDA stehenden Alpha sind nach aktuellem Stand die Expeditionen “Amrhein-Ausgrabung” und “Garten des Ursprungs” spielbar.
Die Amhrein-Ausgrabung ist ab Stufe 25 spielbar und soll als “Einführung” in die Expeditionen dienen. Es handelt sich um eine Ausgrabungsstätte, in denen Spieler das Verschwinden eines Archäologenteams untersuchen. Der Dungeon soll Rätsel und KI-Gegner bieten, die im Vergleich zur zweiten Expedition eher schonend ausfallen dürften.
Der “Garten des Ursprungs” ist die zweite Expedition, die sich an Spieler auf Level 60 richtet. Die Entwickler sprechen von einer Endgame-Expedition mit anderen Arten von Rätseln, unterschiedlichen KI-Gegnern und weiteren Herausforderungen.
Das macht die Expeditionen aus: Gemein haben die Expeditionen, dass sie sich immer an mehrere Spieler richten. Die Dungeons sollen grundsätzlich Gruppen von drei bis fünf Spielern erfordern, wobei der Schwierigkeitsgrad auf fünf Spieler der empfohlenen Stufe ausgerichtet ist.
Teamwork ist also gefragt, wenn man sich die Beute aus den Dungeons sichern möchte. Die soll sich aber lohnen, da die Expeditionen einzigartige Beute und Ausrüstung als Belohnung bieten.
Spielerisch sollen diese Herausforderungen eine Abwechslung zum Geschehen in der restlichen Spielwelt bieten. Jede Expedition erzählt eine eigene Geschichte und auch die spielerischen Inhalte sollen variieren: “Dabei werden von Expedition zu Expedition nicht einfach nur die Gegner härter, sondern es warten auch unterschiedliche Spielmechaniken und Rätsel. Beispielsweise haben Expeditionen verschiedene KI-Einstellungen für Bosse und Minibosse und jeweils einzigartige Beutetabellen.”
Die Entwickler betonen in dem Post, die Daten aus dem Alpha-Test verwenden zu wollen, um die Inhalte zu optimieren und weitere Expeditionen zu New World hinzuzufügen. Hier dürfte es also auch noch weiteren Nachschub geben.
Entwickler miHoYo hat einen PS5-Port für das F2P-Koop-RPG Genshin Impact angekündigt. Der neue Trailer zeigt bekannte Szenen mit schicker Optik. Doch was macht die Version besser, als die PS4-Version?
Darum geht es: In einem neuen Trailer wurde eine optimierte Version von Genshin Impact für die PlayStation 5 angekündigt. Diese soll einige Upgrades gegenüber der älteren PS4-Version erhalten.
Im Video sieht man einige Szenen aus der Geschichte von Genshin Impact. Diese stammen aus der angekündigten Version für die PS5.
Ihr könnt euch den Trailer hier anschauen:
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Das sind die angekündigten Features: Neben einer schickeren Grafik in Form von besseren Texturen, haben die Entwickler auch deutlich schnellere Ladezeiten angekündigt. Außerdem ist die Rede von einer “scharfen 4K-Auflösung”. Der DualSense-Controller wird ebenfalls unterstützt.
Zwar hat die PS4-Version bereits ihre Vorzüge, wenn man sie auf der PS5 spielt. Das Upgrade dürfte das Spielgefühl aber noch einmal aufwerten. Laut Entwicklern sei die PS5 die ideale Plattform und man wollte das beste Ergebnis erzielen.
Wann soll die PS5-Version erscheinen? miHoYo hat “Frühling 2021” als Release-Zeitraum genannt. Spieler können also davon ausgehen, dass der Release im Laufe des April oder Mai sein dürfte.
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Was ist Genshin Impact? Das ist ein kostenloses Online-Koop-RPG für PC, PS4 und Mobile. Das Spiel hat eine riesige, offene Spielwelt. Zunächst schlüpft ihr in die Haut des “Reisenden”, dem Hauptcharakter der Geschichte. Mit diesem reist ihr durch die große Welt von Teyvat.
Ihr wählt dann aus verschiedenen Klassen und Charakteren, erkundet die Welt, erledigt Quests und könnt allerhand verschiedene Aktivitäten abschließen. Das alles könnt ihr alleine oder mit bis zu drei anderen Spielern erleben. Das ist durch eine Crossplay-Funktion auf allen Plattformen möglich.
Das Spiel wird permanent mit neuen Inhalten erweitert und durch Events ist immer wieder etwas los. Genshin Impact hat zudem einen Echtgeld-Shop. Genshin Impact hat nämlich ein sogenanntes Gacha-System.
Was passiert gerade in Genshin Impact? Anfang März kam mit Patch 1.4 das letzte große Update ins Spiel. Das brachte das Windblumenfest und erlaubt es Spielern, mit Charakteren auf besondere Dates zu gehen.
Das neue TOTW 27 in FIFA 21 Ultimate Team ist ab sofort verfügbar. Hier seht ihr die besten Karten im Team der Woche.
Wann kommt das TOTW 27? Das neue Team of the Week 27 ist ab sofort verfügbar. Es erschien am 31. März 2021 um 19:00 Uhr und bleibt eine Woche lang verfügbar.
Um Karten aus dem TOTW zu bekommen, kann man es mit Packs in FIFA 21 versuchen. Allerdings braucht man hier eine Menge Glück. Gezielt kaufen kann man sie auf dem Transfermarkt, wo sie aber recht teuer ausfallen können. Zu guter Letzt sind sie auch in den Weekend League Belohnungen als Player Pick zu bekommen.
Das komplette TOTW 27 – mit Davies und Kimmich
Das ist das TOTW 27: Im neuen Team der Woche stehen eine Menge Spieler, die durchaus mit guten Werten überzeugen können.
TOTW 27 Startelf:
TW: Dubravka (85)
IV: Chiellini (89)
IV: Söyüncü (85)
RV: Mario Fernandes (84)
ZDM: Kimmich (92)
ZM: Soucek (87)
ZOM: Shaqiri (84)
ZOM: Kudus (84)
ST: Aubameyang (89)
RF: Dembélé (85)
LF: Alphonso Davies (84)
TOTW 27 Bank:
TW: Hennessey (81)
RV: Aurier (83)
ZOM: Jovetic (81)
ZDM: Sergi Darder (81)
ST: Yilmaz (82)
ST: Pukki (81)
ST: Clarke-Harris (81)
ZM: Lletget (78)
LM: G. Rodrigues (76)
LM: Noone (76)
LF: Damsgaard (79)
ST: Kalajdzic (76)
Die 3 stärksten Karten im TOTW 27
Hier werfen wir einen kurzen Blick auf die Top 3 im aktuellen Team der Woche.
Kimmich steht mit seiner 92er-Karte ganz oben. Der Bayern-Star ist ein durch und durch verlässlicher Mittelfeldspieler und ist offensiv wie defensiv zu nahezu allem fähig. Er ist der perfekte Allrounder für Bundesliga-Teams.
Chiellini bietet eine 89er-Karte in der Defensive. Ihm fehlt es leider ein wenig an Tempo, dafür überzeugen Defensiv- und Physis-Werte.
Aubameyang hingegen hat Tempo im Überfluss zu bieten. Der Arsenal-Stürmer ist im Angriff kaum zu stoppen und weiß auch, wie man einen Abschluss im gegnerischen Kasten unterbringt. Aber: Der ehemalige Dortmunder ist tatsächlich nicht mal der schnellste Sprinter im TOTW.
Neben Aubameyang gibt es nämlich noch drei weitere Top-Karten im TOTW 27 mit sehr viel Geschwindigkeit:
Alphonso Davies vom FC Bayern ist dabei und bringt auch direkt den Top-Wert 99 bei der Geschwindigkeit mit. Besonders brutal: Diese Karte ist kein Außenverteidiger, sondern ein linken Offensiv-Spieler. Wer Davies also immer schonmal in Richtung gegnerisches Tor schicken wollte, ist hier richtig.
Kudus aus der Eridivisie ist der Inbegriff des temporeichen Zehners. Der Offensivmann hat aber nicht nur Geschwindigkeit, sondern auch gute Stats beim Dribbeln, Schuss und Pass.
Der nächste Super-Sprinter ist Barcelonas Dembélé, der sowieso schon als fiese Meta-Karte bekannt ist. Der Franzose ist beidfüßig, trickreich und – logisch – verflucht schnell.
Hier ist tatsächlich noch nicht mal Schluss. Bei den TOTW-Karten mit niedrigeren Zahlen bieten sich auch noch Rodrigues und Clarke-Harris mit starken Geschwindigkeitswerten an.
Im aktuellen Update für Call of Duty: Warzone steckt mal wieder mehr, als die Patch Notes vermuten ließen. Unter anderem stellen Spieler fest, dass die FFAR nicht mehr so zuverlässig ist, wie zuvor – obwohl die gar nicht explizit in den Patch Notes erwähnt wird.
Was ist das für ein Update? Gerade erst erschien das Mid-Season-Update der Season 2, das rein von der Datenmenge ziemlich groß ausfiel. Inhaltlich steckten darin Dinge wie ein Nerf für die AUG, Ping-Funktionen auf der Tac-Map und Bug-Fixes bei den Operators.
Was ist mit der FFAR passiert? Wichtig zu beachten ist, dass das Update noch frisch ist und die Analysen noch laufen. Allerdings wurden offenbar starke Magazine für die FFAR dahingehend angepasst, dass die nun nicht mehr so mächtig wie zuvor sind.
Das schnelle Salve-Schuss-Magazin etwa verbesserte die Nachladezeit und Magazinkapazität der Waffe, ohne sich negativ auf die ADS-Zeit auszuwirken. Das wurde nun offenbar repariert – was in einer Schwächung der Waffe resultiert. Außerdem wurde offenbar der 20,3″ Zugriff-Lauf, eine der beliebtesten Erweiterungen der FFAR, abgeschwächt, wie YouTuber JGOD in einer Analyse feststellte. Das englische Video binden wir hier für euch ein:
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Ob und inwieweit die Waffe selbst generft wurde, werden die kommenden Tage zeigen, wenn Spieler mehr Zeit mit dem Update verbringen konnten.
So bleibt die FFAR trotzdem stark
Dieses Setup könnt ihr nutzen: Solltet ihr feststellen, dass ihr mit eurer FFAR nicht mehr so gut zurechtkommt, könnte sich ein Wechsel des Setups anbieten. Hier findet ihr einen Setup-Vorschlag, der die FFAR weiterhin stark agieren lässt.
Entscheidend ist, den Lauf und das Magazin zu ändern, solltet ihr vorher den 20,3″ Zugriff und das schnelle Salven-50-Schuss-Magazin verwendet haben. Dann steigt beispielsweise auf den 19,5″ Sonderkommando-Lauf und das STANAG 50-Schuss-Magazin um. Ein starkes Setup könnte dann etwa so aussehen:
Mündung: Agency-Mündungsfeuerdämpfer
Lauf: 19,5″ Sonderkommando
Schaft: Plünderer-Schaft
Unterlauf: Feldagenten-Vordergriff
Munition: STANAG 50-Schuss
Mit diesem Setup bleibt die FFAR zumindest effektiv. Ob sie auch weiterhin zu den Top-Alternativen in CoD: Warzone gehört, werden allerdings erst die nächsten Tage zeigen, wenn sich die Änderungen des Updates komplett offenbart haben.
Einige Spieler können jetzt schon Outriders zocken, obwohl der Release hier offiziell erst morgen, am 1. April stattfindet. Das ist durch einen einfachen Trick möglich.
Update: Zuvor haben wir berichtet, dass der Trick auch auf der Playstation funktioniert. Das ist nicht der Fall. Auf PS4 und PS5 ist Outriders wie geplant erst ab Mitternacht spielbar.
Was ist passiert? Der Loot-Shooter Outriders soll offiziell morgen, am 1. April, released werden. Erst vor kurzem wurden dazu offizielle Preload- und Startzeiten bekannt gegeben.
Offenbar läuft es allerdings nicht ganz nach Plan. Denn auf den Konsolen ist Outriders jetzt schon spielbar, wie zahlreiche Spieler im Subreddit von Outriders (via reddit) und auch Leser auf MeinMMO berichten. Dafür muss man nur einen kleinen Trick anwenden, der keinen größeren Aufwand bedeutet.
Was ist das für ein Trick? Ihr müsst bei eurer Konsole lediglich das Land zu Neuseeland wechseln. Dort ist bereits der 1. April und die Server sind wohl schon Online.
Früherer Start auf Konsolen durch Zeitverschiebung?
Wie kann das passieren? Xbox One, Xbox Series X|S sollten offiziell um 0 Uhr starten, also um Mitternacht vom 31. März auf den 1. April. Da es aber Zeitunterschiede gibt, sind in Ländern wie Neuseeland wohl schon einige Server online.
Durch den bereits verfügbaren Preload haben viele Spieler Outriders bereits installiert und können loslegen.
Wie sieht es mit dem PC aus? Der offizielle Start auf Steam und Epic nach unserer Zeitzone ist morgen, der erste Apil um 18 Uhr. Da ist es nicht mal eben möglich, die Region zu wechseln und früher zu spielen.
Xbox-Spieler freuen sich, einige PC-Spieler sind sauer
So reagieren die Spieler auf reddit: Viele freuen sich natürlich, dass sie bereits loslegen können. Einige bezeichnen sich spaßeshalber jetzt als “Kiwi”. Damit ist nicht die Frucht gemeint, sondern ein geläufiger Spitzname für Menschen, die aus Neuseeland stammen.
Für manche PC-Spieler ist die Sache aber offenbar weniger lustig. Denn die gucken in die Röhre. So schreibt SoeyKitten: “Es ist absolut unglaublich, dass Leute das Spiel jetzt schon spielen können und PC-Spieler müssen 26,5 Stunden [Stand: 15:30 Uhr] warten, bis sie auch dazukommen. Ich kann die Demo auf den gleichen Servern spielen […]. Was ist der Sinn davon? Das ist komplett willkürlich. […]” (via reddit)
Fällt das unter Cheaten? Ein Spieler befürchtete, dass man wegen des Tricks als Cheater angesehen werden könnte. Der hat Entwickler People Can Fly direkt über Discord kontaktiert und gefragt, ob man ein Risiko damit eingeht. (via reddit)
Dort hieß es: “Es sollte keine Anti-Cheat-Maßnahmen aktivieren. Diese fallen eher darauf, wenn man im Spiel Zeit-Exploits nutzt, um Ingame-Mechaniken wie Händler zu beeinflussen.” Momentan sieht es nicht so aus, als würde es deshalb Probleme geben.
Was ist Outriders eigentlich? Das ist ein Third-Person-Shooter, der Story, Loot und RPG-Mechaniken miteinander kombiniert und in einem düsteren Sci-Fantasy-Setting spielt. Ihr könnt entweder alleine, oder mit einer Gruppe von maximal 3 Spielern in den Kampf ziehen.
Ihr wählt aus vier Klassen und baut euch eure Charaktere im Laufe der Story immer weiter auf. Im Endgame warten dann zahlreiche Expeditionen, besserer Loot und größere Herausforderungen.
Falls ihr noch unentschlossen seid, könnt ihr auch die kostenlose Demo ausprobieren, die das erste Kapitel der Geschichte umfasst. Das beinhaltet auch alle vier spielbaren Klassen und die ersten 7 Levelstufen. Der Fortschritt kann zudem ins Spiel übernommen werden.
Seid ihr schon am Spielen? Oder wollt ihr auf den regulären Release warten? Schreibt uns gerne in die Kommentare.
Grafikkarten sind aktuell teuer und die Preise könnten noch weiter steigen. Denn ein Hersteller könnte jetzt die Kosten für ein Bauteil erhöhen. Davon sind dann Grafikkarten- und Prozessoren-Hersteller betroffen.GPUs wie beispielsweise die RTX 3080, 3090, RX 6700 XT oder auch Ryzen-Prozessoren von AMD könnten dann teurer werden.
Wer aktuell eine Grafikkarte kaufen möchte, der kennt das Problem: Die GPUs sind entweder überall ausverkauft oder werden von Händlern oder Resellern teuer weiter verkauft. Scalper haben bisher mehr als 15 Millionen Euro Gewinn mit Grafikkarten gemacht. Doch die Preise könnten in Zukunft weiter steigen. Das liegt an anderen Kosten, die sich jetzt erhöhen könnten.
Um was geht es genau? Die Firma Taiwan Semiconductor Manufacturing Company (TSMC) stellt bestimmtes Material her, welches für Halbleiter-Chips gebraucht wird. Diese Chips sind wiederum in fast allen elektrischen Geräten verbaut. Aktuell geht das Gerücht um (via Tweaktown.com), dass die Preise für das Material um bis zu 25 % steigen sollen.
Woher stammen die Gerüchte? Diese Informationen stammen von der Analyse-Firma IC Insights (via icinsights.com) aus Scottsdale, Arizona in den USA. Diese hat sich auf die Untersuchung des Halbleiter-Markts spezialisiert und beschäftigt sich seit 1997 mit Kursen und Preisen. Die Firma hatte sich mit den Gewinnen und Entwicklungen von TSMC befasst.
Bauteil soll teurer werden und damit auch Grafikkarten, Prozessoren und Konsolen
Was könnte teurer werden? Der Hersteller Taiwan Semiconductor Manufacturing Company (TSMC) stellt sogenannte Wafer her. Das sind Scheiben aus hochreinem Silizium, auf die die Schaltkreise in einem komplexen Verfahren aufgebracht werden. Diese Scheiben benötigen wiederum Firmen wie AMD oder Nvidia, um daraus Halbleiterchips herzustellen.
Nun könnte anscheinend TSMC die Preise für die Wafer-Scheiben erhöhen. Gründe für höhere Preise bei TSMC sollen unterschiedlich sein. Aktuell herrscht in Taiwan eine große Wasserknappheit und TSMC benötigt für die Herstellung große Mengen Wasser (via Computerbase.de). Hinzu kommen interne Probleme mit überarbeiteten Mitarbeitern und die Corona-Pandemie. All diese Probleme sollen sich nun auch auf den Preis der Produkte auswirken.
Hinzu kommt, dass TSMC wohl von älteren Chips auf neuere Versionen umstellen will. Dadurch soll der Preis für die alten Modelle ebenfalls steigen. Die Hersteller reichen solche Preiserhöhungen normalerweise an die Endkunden weiter. Und das sind System-Bauer oder auch Privatkunden.
Gibt es nicht noch andere Hersteller? TSMC ist nach Intel und Samsung der weltweit drittgrößte Halbleiterhersteller. Außerdem ist die Firma der größte Auftragsfertiger für Halbleiterprodukte (via Wikipedia.de). Firmen wie AMD und Nvidia lassen sich für ihre Grafikkarten und Prozessoren Chips anfertigen.
Erst Ende 2020 gab es das Gerücht, dass Nvidia seine neuen Chips anstatt von Samsung lieber von TSMC herstellen lassen will (via Hardwareinside.de). AMD ist schon länger Auftraggeber für TSMC und lässt unter anderem die Chipsätze für die Next-Gen-Konsolen (Xbox Series X|S und PS5) dort produzieren (via Winfuture.de).
Welche Auswirkungen hat das? Das wäre in einer Zeit, wo Halbleiter ohnehin sehr knapp sind, ein weiteres Problem für interessierte Personen, die eine Grafikkarte oder einen Prozessor kaufen wollen. Denn dann dürften auch Preise für Grafikkarten und Prozessoren steigen.
Erhöht TSMC nun die Preise für seine Produkte, dürfte sich das auch langfristig auf weitere Produkte auswirken, die von TSMC beliefert werden. Solche Preissteigerungen wären jedoch nicht überraschend, denn Hersteller wie ASUS hatten bereits angekündigt, den Preis für bestimmte Produkte 2021 erhöhen zu wollen.
Verfügbarkeit bei Grafikkarten ist weiterhin schlecht
Die steigenden Preise dürften den aktuellen Mangel an Halbleitern höchstens noch verstärken. Denn Halbleiter werden in vielen anderen Produkten wie Autos, Kühlschränken oder Smartphones verbaut. Die schlechte Verfügbarkeit wird zusätzlich noch durch die anhaltende Corona-Krise verstärkt.
Deswegen lässt selbst der mögliche Start der RTX 3080 Ti im Mai 2021 viele Spieler ziemlich kalt, da die aktuellen Grafikkarten bereits kaum verfügbar sind. Die Ti-Version der RTX 3080 soll deutlich schneller als die normale RTX 3080 sein, bietet aber weniger Grafikspeicher.
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Ein fieser Cheater in Call of Duty: Warzone sorgte bei zahlreichen Zuschauern für Lacher. So war der Schummler auf dem Weg zum Sieg, während er einen fatalen Fehler beging und doch noch verlor.
Das ist die Situation: Auf reddit teilte ein User einen Clip aus einer Warzone-Runde (via reddit). Er war schon ausgeschieden und beobachtete zusammen mit 11 anderen Mitspielern einen Cheater, der durch die Kontrahenten rasierte. Per Aim-Bot mähte er einen Gegner neben einem LKW weg und warf noch eine Granate in die Richtung.
Der Sieg schien zum Greifen nah, immerhin gab es nicht wirklich Konkurrenz, die den Cheater aufhalten konnte. Am Ende verlor er aber trotzdem.
Brennender LKW schaltete Schummler aus
Das ist der Clip: Das Video hat mittlerweile im Subreddit über 4.800 Upvotes und zahlreiche Kommentare, die sich schadenfroh über die Aktion äußerten:
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Wie ist der Cheater gestorben? Während er auf seinen Gegner im LKW geschossen hatte, zerstörte er das Fahrzeug so sehr, dass es anfing zu brennen. Das ist immer ein Zeichen, dass das Fahrzeug bald in die Luft fliegt. Der Cheater beachtete das Brennen allerdings nicht und sammelte munter den Loot seines Kontrahenten auf.
Der LKW explodierte nach einer gewissen Zeit und riss den Cheater in den Tod. Dort half der Aim-Bot nicht und auch der Schummler musste sich in dieser Runde geschlagen geben.
Woran erkennt man, dass es ein Cheater ist? Als Außenstehender ist es schon immer bezeichnend, wenn so viele Spieler einem Mitspieler nach ihrer Eliminierung zuschauen. In diesem Fall sind es sogar ganze 12 Zuschauer. Ein Spieler, der ganz normal zockt, hat meist nicht so viele Zuschauer.
Eindeutig wird es aber beim Zielen auf den Gegner. Dort geht sein Visier wie von Zauberhand auf den Gegner und er trifft danach fast jeden Schuss. Das ist ein klassischer Aim-Bot, den Schummler gerne benutzen.
Ein letzter Hinweis ist die Vorgehensweise des Schummlers. Er ist in der Runde schon tief im Endgame und rennt dabei total unvorsichtig rum. Das liegt daran, dass er durch seinen Aim-Bot jedes 1-gegen-1 gewinnen kann. Ein fairer Spieler würde vermutlich deutlich vorsichtiger vorgehen und nicht ohne Deckung stehen.
Was sagen Zuschauer? Der Clip sorgt für viele Lacher und die Zuschauer sind schadenfroh. So heißt es beispielsweise von simpsonstimetravel: “Bei dem Moment, wo ich den Truck hab brennen sehen, wusste ich, dass der Idiot daran sterben würde.”
Der User BenditlikeBenteke meint: “Man kann sich halt kein grundlegendes Situationsbewusstsein erschummeln. Ich garantiere, dass jeder Mensch, der mehr als 5 Minuten Warzone gespielt hat, den brennenden LKW erkannt hat und wusste, was passieren würde.”
Wenn dich mehr zu Call of Duty: Warzone interessiert, könnte dich auch das hier ansprechen:
Was unternimmt die Warzone gegen Cheater? Viel und doch zu wenig. Immer wieder melden die Entwickler, dass sie tausende Cheater gebannt haben. Das klingt zwar gut, doch ist meist nur ein Tropfen auf dem heißen Stein. Immerhin ist CoD Warzone kostenlos und Schummler können sich meist leicht neue Accounts erstellen und munter weiter schummeln.
In Fortnite: Battle Royale gibt es jetzt Dinos, die ihr jagen oder zähmen könnt. Wir zeigen euch, wie das Zähmen funktioniert und ob sich das für euch lohnt.
Was ist gerade los in Fortnite? In Fortnite ist Season 6 gestartet und brachte schon einige neue Features ins Spiel wie das Jagen von wilden Tieren. Nach dem Update 16.10, das am 30. März aufgespielt wurde, gibt es jetzt Velicoraptoren auf der Map der Season 6. Die Dinos sind aus ihren Eiern geschlüpft und machen die Insel unsicher.
Diese neuen Raubtiere können ebenfalls für Materialien gejagt werden. Doch ihr könnt sie auch zu euren Verbündeten machen, indem ihr sie zähmt. Doch wie funktioniert das und lohnt sich der Aufwand überhaupt? Auf diese Punkte gehen wir hier im Guide genauer ein.
Was müsst ihr machen? Wenn ihr auf einen Velicoraptor trefft, dann solltet ihr nicht unvorbereitet sein, denn sie werden euch angreifen. Am besten stellt ihr zuerst einen Jägermantel her, damit der Dino euch nicht als direkten Feind sieht – so verhindert ihr einen Angriff, der sogar tödlich enden kann.
Danach wird es ein bisschen knifflig, denn der Veciloraptor greift euch zwar nicht mehr an, aber ihr seid immer noch nicht verbunden. Der Dino wird weiter die Umgebung erkunden, doch damit ihr ihn zähmen könnt, muss er stehen bleiben. Am besten stellt ihr euch direkt vor den Dino und versperrt ihm den Weg – denn eure Wände als Absperrung kann der Velicoraptor leicht zerstören!
Sobald ihr den Dino gestoppt habt, könnt ihr interagieren, um ihn zu zähmen. Nach der Zähmung erscheinen kurz kleine Herzen über dem Kopf des Dinos und er wird euch dann überall hin folgen. Der Dataminer MikeDulaimi postete eine Karte, wo sich die Velicoraptoren meistens aufhalten (via Twitter).
Vor der Zähmung sind die Velociraptoren sehr gefährlich und greifen jeden an
Lohnt sich die Zähmung überhaupt?
Welche Vorteile bringt eine Zähmung? Abgesehen davon, dass es nie schlecht sein kann noch mehr Verbündete in einer Runde zu haben, bringt die Zähmung der Dinos einige Vorteile. Ein wichtiger Punkt ist, dass sie euch dann nicht mehr angreifen – da die Dinos euch mit 3 Bissen erledigen können, wäre das sicher schon mal ein wichtiger Vorteil.
Ihre Angriffslust könnt ihr jedoch nutzen, denn sobald ihr sie gezähmt habt, werden sie eure Gegner angreifen. Sie greifen übrigens nicht nur eure Spieler-Gegner an, sondern alle wilden Tiere, die euch angreifen möchten, also auch die anderen Velociraptoren. Wenn ihr also schon immer einen Dino als Bodyguard haben wolltet, dann ist das eure Chance!
Wann lohnt sich die Zähmung nicht? Wenn ihr nicht genug Materialien habt, um euch einen Jägermantel zu basteln, dann solltet ihr den Velicoraptoren aus dem Weg gehen. Könnt ihr den Dino nämlich nicht abwehren, dann wird die Begegnung vermutlich nicht gut für euch ausgehen. Es liegt also in eurer Entscheidung, ob ihr Inventarplätze für Knochen, Fleisch und einen Jägermantel aufbrauchen möchtet – denkt aber daran, dass ihr dann weniger Waffen dabei haben könnt.
Ob sich die Zähmung der Dinos lohnt, kommt immer auf die Situation an, in der ihr euch befindet. Solltet ihr aber die Chance auf eine Zähmung haben, dann solltet ihr die Möglichkeit nutzen, um euch einen coolen Verbündeten zu holen.
Stellt euch vor, ihr seid mit einer ganzen Truppe von Velociraptoren in Fortnite unterwegs
Falls ihr euch lieber nicht mit den Dinos anlegen wollt, dann könnt ihr auch Jagd auf die Hühner machen. Die kleinen wilden Tiere versorgen euch mit Knochen und Fleisch, wenn ihr sie tötet. Doch wenn ihr die Hühner lebend aufhebt, dann könnt ihr sogar damit fliegen. Spieler nutzen diesen Hühner-Trick für irre starke Rotationen, die ebenfalls einen Vorteil im Spiel verschaffen können.
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Der Start von Season 23 in Diablo 3 steht direkt vor der Tür. Nur noch wenige Tage trennen Spieler vom neuen Kapitel. Stimmt hier ab und verratet uns, welche Klasse ihr spielen wollt oder fragt das Schicksalsrad, welche Klasse ihr spielen sollt.
Was passiert bei Diablo 3? Am Freitag, dem 2. April 2021, startet Season 23 in Diablo 3. Dazu gibt es den großen Patch 2.7.0, der gehörig ins Spielgeschehen eingreift. Nun fragen sich Spieler, welche Klasse sie in der neuen Season spielen sollen – immerhin stehen sieben zur Auswahl.
Wir wollen in diesem Artikel herausfinden, für welche Klasse ihr euch entschieden habt. Wenn ihr noch nicht sicher seid, dann dreht einfach am Schicksalsrad und lasst euch eine Klasse zuteilen.
Das müsst ihr für die Klassenwahl in Season 23 wissen
Die Starter-Sets: Viele Spieler machen es davon abhängig, mit welchen Starter-Sets die Klassen daherkommen. Denn zum Start einer Season kann man sich einmal ein Set durch kleinere Aufgaben freispielen.
In Season 23 ist die Verteilung der Starter-Sets wie folgt (via diablo3.com):
So sehen die Sets aus, die ihr mit Season 23 aus Haedrigs Geschenk erhaltet
Balance-Änderungen: Auf den Test-Servern von Diablo 3 wurde der neue Patch 2.7.0 von Spielern fleißig ausprobiert. Durch das Feedback der Tester kam es zu ein paar Balance-Änderungen. Vor allem beim Totenbeschwörer und beim Zauberer hat sich etwas getan. Die Patch Notes zu Patch 2.7.0 in Diablo 3 findet ihr hier.
Wichtig für Solo-Spieler: Wer seine Klassenwahl darauf beschränkte, wie solo-fähig sie ist, der kann in der neuen Season viel ausprobieren. Denn Patch 2.7.0 überarbeitet die Begleiter und macht damit Diablo 3 ab Season 23 viel attraktiver für Solo-Spieler. Durch die verbesserten Begleiter lassen sich viele neue Builds spielen, da ihr einen Teil der Ausrüstung einfach dem Templer, dem Schurken oder der Verzauberin anziehen könnt.
Stimmt jetzt ab: Nur noch wenige Tage trennen euch vom Start der neuen Season. Macht jetzt bei der Umfrage hier auf MeinMMO mit und zeigt uns eure Lieblingsklasse für S23.
Für die Unentschlossenen unter euch binden wir unter der Umfrage noch ein “Schicksalsrad” ein. Darauf sind alle sieben Klassen vertreten. Dreht daran und findet heraus, welche Klasse ihr spielen sollt.
Ihr habt für die Umfrage pro User eine Stimme. Wenn ihr mehrere Klassen in Season 23 spielen wollt, dann stimmt einfach hier für die Klasse, auf die ihr euch am meisten freut.
Frag das Schicksal nach deiner Klasse für S23
Hier könnt ihr drehen: Das Schicksalsrad findet ihr hier eingebettet im Artikel. Okay, das ist eigentlich nur ein Zufallsrad, das euch in wenigen Augenblicken eins der sieben Ergebnisse ausspuckt. Aber euch wird die Entscheidung abgenommen.
Ihr klickt einfach auf das hier eingebettete Rad und schon beginnt es sich zu drehen. Die Klasse, auf der es stoppt, wird dann eure Wahl für Season 23. Die Stimme dafür könnt ihr dann nachträglich noch bei der Umfrage oben abgeben.
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Wer das Rad hier im Artikel nicht sehen kann, findet es auch auf der Webseite (via wheeldecide.com).
Habt ihr euch für eine bestimmte Klasse in Season 23 von Diablo 3 entschieden? Dann schreibt uns hier auf MeinMMO doch gerne in die Kommentare, welche das ist und warum ihr sie gewählt habt.
Destiny 2 habe falsche Werbeversprechen getätigt, so der Vorwurf einiger Spieler. Ihnen geht es darum, dass eine als frei für alle zugängliche Mission, jetzt doch nur zahlenden Nutzern vollumfänglich zur Verfügung steht. Bungie sagt jetzt, wer das Prüfgelände betreten darf.
Darauf haben die Hüter sich gefreut: In Destiny 2 sollte am 30. März ein neuer Strike namens “Prüfgelände” seine Pforten öffnen. Besitzer des Season-Passes duften schon vorab, seit dem 23. März, dem Champion der Kabale entgegentreten und die Welt retten.
Zeitgleich sollte der dritte und finale Strike der Season 13 dann auch für eine Woche in der Dämmerung: Feuerprobe gefeatured sein. Um das noch schmackhafter zu machen, erwartet die Hüter in der Feuerprobe doppelter Loot und eine Woche lang die Chance auf eine begehrte Waffe.
Das böse Erwachen: Den neuen Strike Prüfgelände können Free2Play-Hüter nun doch nicht in der Feuerprobe spielen. Einzig in der normalen Strike-Playliste, in der zufällig alle verfügbaren Strikes drankommen können, haben nicht zahlenden Spieler eine Chance, dass auch Prüfgelände mal in der Rotation ist.
Ärgerlich ist das auch, weil so ausgeschlossene Hüter diese Woche überhaupt keine Feuerprobe spielen können und nicht vom doppelten Loot profitieren. Der prestigereiche Titel “Eroberer” fällt damit übrigens auch flach, für den müsste der Strike in Season 13 als Feuerprobe absolviert werden.
Gut, dann steht halt nur den Besitzern vom Season-Pass und der neusten Erweiterung Beyond Light die Mission in vollem Umfang zur Verfügung. Extra-Content für zahlende Spieler, wo ist das Problem?
Spieler werfen Bungie falsche Werbeversprechen vor
Das sind die Vorwürfe: Die Spieler regen sich jetzt darüber auf, dass Bungie den Strike falsch vermarktet hat. Vor dem Start der Season 13 hieß es noch, dass alle Hüter die Mission auch in der Feuerprobe laufen dürften – egal ob dafür zu zahlen oder nicht. Das zeigt beispielsweise auch die offizielle Roadmap:
Hier ein Auszug aus der Roadmap zur Season 13
Auf diesem Bild seht ihr, dass jeder Eintrag in der Roadmap ein Symbol zugeordnet bekommen hat. Das Symbol zeigt an, welche Voraussetzungen man erfüllen muss, um den Content spielen zu dürfen.
Am 30. März prangt das bekannte Destiny-Icon beim Eintrag “Prüfgelände kommt für alle Spieler in die Playliste” und “Prüfgelände Dämmerung”. Das Icon steht laut Legende für “kostenlos für alle Spieler”. Dem gegenüber gibt es zwei weitere Icons, die anzeigen, ob man die Erweiterung Beyond Light oder die Season 13 kaufen müsste.
Ein weiterer Vorwurf des falschen Versprechens seitens Bungie ist, dass auch auf der Seite von Destiny 2 (via Bungie.net) steht, dass alle 3 neuen Strikes der Season 13 allen Spielern zur Verfügung stehen:
Die anderen beiden Strikes, die neben Prüfgelände aufgeführt sind, können auch ganz normal in der Feuerprobe gespielt werden. Die beiden anderen Missionen sind nicht richtig neu, sondern Adaptionen von Destiny-1-Klassikern.
Hier heißt es explizit “Vorhut-Strikes”, also mit Referenz auf die Playliste. Doch das jetzt der einzige neue Strike plötzlich ohne eine Vorankündigung anders behandelt wird, stößt den Spielern sauer auf.
Das sagt Bungie selbst: Erst nachdem der Strike online war und die ersten Hüter bemerkt hatten, dass sie die Feuerprobe nicht spielen konnten, meldete sich Bungie. Der Destiny-Entwickler verkündete am Morgen des 31. März: Es war ein Fehler den Prüfgelände-Strike als frei zugängliche Feuerprobe für alle Spieler aufzuführen. Voraussetzungen sind der Besitz der Erweiterung Jenseits des Lichts und der Saison der Auserwählten (Season 13).
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Das sind die Reaktionen: Einige Hüter sind über die Kommunikation von Bungie richtig erzürnt. Es geht ihnen gar nicht wirklich darum, dass der neue Strike nun spielbar ist oder nicht. Laut ihnen sei es eine Frechheit, monatelang falsche Infos auf der Webseite und der Roadmap zu präsentieren und dann nur zu sagen “das war ein Fehler”.
Der YouTuber Cheese Forever spricht davon, dass das nun der teuerste “Free2Play”-Strike sei. Immerhin müsse man jetzt 50 $ hinblättern, wenn man die Mission als Feuerprobe spielen möchte. Von Cheese Forever kommen dann auch Vorwürfe in Richtung irreführendes Marketing (via YouTube).
Auch auf MeinMMO waren einige Hüter ziemlich erstaunt über Prüfgelände. Gingen sie doch wie viele andere davon aus, dass sie den neuen Strike normal in allen Modi zocken dürften. In den Kommentaren unter dem “Weekly Reset”-Artikel können wir so etwas lesen:
Wenn ich auf den Dämmerungs-Button drücke, ploppt eine Kaufempfehlung für Beyond Light auf. Und wenn ich [den Strike] von Nessus aus anwählen will, steht da was von Season Pass! Ja was denn nun? […]
Habt ihr auch damit gerechnet, dass ihr den neuen Strike in der Feuerprobe spielen dürft und ärgert euch jetzt richtig, dass euch der Loot verloren geht? Oder sagt ihr, dass die Hüter sich nicht immer so aufregen sollen und froh sein sollen, dass Bungie viele Inhalte gratis bringt? Teilt eure Meinung doch mit uns in den Kommentaren.
In Pokémon GO startet heute, am 31. März, die erste Raid-Stunde mit der Tiergeistform von Boreos. Wir zeigen euch die besten Konter und verraten, ob man die Stunde ausnutzen sollte.
Was ist eine Raid-Stunde? Dieses Event findet jeden Mittwoch in Pokémon GO statt und stellt für eine Stunde die legendären Raids in den Mittelpunkt. So könnt ihr besonders viele 5er-Raids absolvieren.
In dieser Woche dreht sich die Raid-Stunde um Boreos. Es ist das erste Event, was die Tiergeistform des legendären Pokémon in den Fokus stellt.
Beste Konter und Infos zur Raid-Stunde mit Boreos
Wann läuft die Raid-Stunde? Los geht es um 18:00 Uhr Ortszeit. Bereits einige Minuten vorher erscheinen schwarze Eier auf den Arenen, die um Punkt 18:00 Uhr schlüpfen. Um 19:00 Uhr sind dann die meisten Raids zu Ende und das Event ist vorüber.
Das sind die besten Konter: Boreos ist schwach gegen die Typen Elektro, Eis und Gestein. Ihr solltet also auf diese drei Typen setzen. Die besten Konter sind:
Wie viele Trainer braucht man? Die Tiergeistform von Boreos kann man recht leicht zu dritt besiegen. Bei der Raid-Stunde empfehlen wir euch aber eine Gruppengröße von 5 bis 6 Spielern, damit ihr schnell durch die Raids kommt und in der Stunde mehr Raids absolvieren könnt.
Bedenkt, dass ihr auch Trainer per Fern-Raid einladen könnt. Dadurch könnt ihr euch problemlos an die geltenden Kontaktbeschränkungen halten.
Das ist die Geschichte von Boreos: Das Pokémon gehört zum Trio “Kräfte der Natur”. Es repräsentiert den Sturm, während Voltolos für das Gewitter und Demeteros für die Erde stehen. Boreos gilt in der Welt der Pokémon als fieses Monster. So hat es schon Felder mit gigantischen Sturmböen verwüstet und die Bauern bangen immer wieder um ihre Ernte.
Sollte man die Raid-Stunde ausnutzen?
Wie stark ist Boreos? Beide Formen von Boreos spielen keine große Rolle in der Meta von Pokémon GO. Die Tiergeistform ist sogar nochmal schwächer als die Inkarnationsform. Dazu kommt, dass der Typ Flug nur äußerst selten gebraucht wird. Rein von der Brauchbarkeit her ist Boreos also nicht zu empfehlen.
Gibt es Shiny Boreos? Nein, die Tiergeistform könnt ihr nicht in der schillernden Form antreffen. Shiny-Jäger werden also während der Raid-Stunde nicht auf ihre Kosten kommen.
Sollte man also dabei sein? Boreos lohnt sich nicht wirklich, sodass ihr die Raid-Stunde auch überspringen könnt. Spart eure Raid-Pässe lieber für die Tiergeistform von Demeteros auf. Die wird richtig stark und die Raid-Stunden vom legendären Pokémon werden deutlich nützlicher.
Die genauen Zeiten für das Erscheinen von Demeteros und alle weiteren Events im April gibt es hier:
Auch nach 5 Jahren hat Dead by Daylight noch so viele Kinderkrankheiten, dass Cortyn sich die Haare rauft. Es muss gemeckert werden.
Mit der Rückkehr des Mecker-Mittwoch nutze ich die Gelegenheit, um gleich ein bisschen über das Spiel vom Leder zu ziehen, zu dem ich eine ziemlich zwiegespaltene Beziehung habe. Immerhin verbindet mich zum Horror-Spiel Dead by Daylight eine langjährige Hassliebe.
Ich glaube, dass ich bei Bugs und Fehlern recht nachsichtig bin. Während meine Mitspieler in WoW sich nach dem Release eines Addons gerne mal aufregen und über Kleinigkeiten meckern, bin ich da recht gelassen. Das galt lang Zeit auch für Dead by Daylight.
Doch es gibt kein Spiel, das so eine peinliche Tradition entwickelt hat, wenn es um die Dichte und Auswirkung von Fehlern in Patches geht.
Mit ausnahmslos – und das meine ich leider wörtlich – jedem großen Patch kommen Fehler ins Spiel, die einfach untragbar sind. Fehler, die das Spiel in so einer Weise beeinflussen, dass der Spielspaß massiv gehemmt wird, unfaire Situationen entstehen oder Mechaniken einfach gar nicht funktionieren.
Gesichtausdruck eines DbD-Spielers, nachdem er mit dem 19. Bug in 3 Minuten konfrontiert wurde.
Die verschiedenen Fehler-Epochen von Dead by Daylight
Dass Dead by Daylight in gewisser Weise „besonders“ ist, merke ich auch immer wieder, wenn ich mit meinen Freunden über das Spiel rede. Bei anderen Spielen spricht man, wenn man sich zurückerinnert, über große Releases. Einen Raid in World of Warcraft, ein neuer Held in Overwatch oder ein neuer, cooler DLC.
Bei Dead by Daylight ist das anders. Dort verbinden wir verschiedende Epochen des Spiels nicht mit den neuen Highlights, sondern mit den Bugs und Fehlern, die es zu einem gewissen Zeitpunkt gab. Beispiele sind:
„Weißt du noch damals, als Trapper ihre Fallen in den Boden legen konnten und man die weder sehen noch entschärfen konnte?“
„Erinnerst du dich noch an die Zeit, als zerstörte Paletten keine Gravitation hatten und Hunderte Meter weit in den Himmel flogen, sodass man sofort sah, wo der Killer gerade ist?“
„Kennst du noch die Zeit, in der man Generatoren weiterreparieren konnte, auch während man längst auf der Flucht vor dem Killer war?“
„Weißt du noch, als man direkt neben den brennenden Fluch-Totems spawnen und sie entschärfen konnte, bevor der Killer überhaupt da sein konnte?“
„Erinnerst du dich noch, als wir manchmal mit 2 Killern und nur 3 Überlebenden in ein Spiel gestartet sind?“
„War das nicht zu der Zeit, als Killer manchmal ohne ihre Kraft starten konnten und Michi die Kettensäge von Hillbilly aufheben konnte?“
“Weißt du noch, als Überlebende durch die Map fliegen und den Killer in Schränken einsperren konnten?”
Okay, das letzte war erfunden. Aber alleine die Tatsache, dass ihr kurz darüber nachdenken musstet, ob es das wirklich mal gab, zeigt schon, wie ernst das Problem bei Dead by Daylight ist.
Dass sich diese Bug-Zeiträume so in meiner Erinnerung verankert haben, ist ziemlich traurig. Bei Dead by Daylight denke ich nur noch in Zeitabständen, bei denen ich weiß, was gerade verbuggt ist und nicht funktioniert.
Das ist ziemlich schade für ein Spiel, das mir im Kern richtig gut gefällt und mir schon viele Hundert Stunden Spaß bereitet hat – wenngleich die Hälfte meiner Spielzeit sicher von Bugs getrübt wurde.
Trickster brachte neue Bugs
Leider ist auch das neuste „All-Kill“-Kapitel da keine Ausnahme. Es ist noch keinen Tag draußen, doch was ich bisher wieder an nervigen Fehlern entdeckt habe, stört mich massiv.
Aktuell gibt es eine Menge Grafikfehler in Zusammenhang mit dem neuen Killer Trickster. Klickt man etwa auf den Shop, um sich seine Outfits anzuschauen, sieht man Bilder wie diese hier:
Bei einem Killer, der mehr als jeder andere auf Style und guten Look setzt, ist es einfach verdammt peinlich, wenn er in zerstückelter T-Pose den Bildschirm ausfüllt. Da ist die ganze Coolness mit einem Klick verschwunden.
Schlimmer sind jedoch Fehler, die tatsächlich das Gameplay betreffen. In meinen ersten Runden mit dem Trickster war ich schon verwundert, dass ich erstaunlich selten mit den Wurfmessern treffe.
Gut, dachte ich mir, vielleicht liegt es an der Latenz oder ich ziele gerade wirklich schlecht. Weil ich aber auch nach knapp 5 Matches noch immer so meine Probleme hatte, Überlebende mit den Messern zuverlässig zu treffen, hab’ ich ins Forum geschaut um zu schauen, ob das meine persönliche Unfähigkeit oder ein Problem vieler Spieler ist.
Ihr könnt ja mal raten.
Im Subreddit fand ich sofort einen Beitrag, der die Hitboxen der Messer in Verbindung mit den Überlebenden zeigte. Der Trickster kann seine Messer nämlich einfach im Dauerfeuer direkt durch Überlebende durchwerfen, ohne dass sie getroffen werden.
Wer auf den Kopf zielt – was man jahrelang in Shootern geübt hat – der wirft einfach durch die Überlebenden hindurch, wenn diese geduckt sind oder am Generator arbeiten. Seht am besten selbst:
Ich glaube, langsam sollte ich dazu übergehen, Dead by Daylight nur noch in festen Intervallen zu spielen. Die ersten vier Wochen nach dem Release eines großen Kapitels sollte man das Spiel meiden – außer man hat Bock auf „Dead by Buglight“.
Nach 4-6 Wochen kommt im Regelfall der Mid-Chapter-Patch, der dann Balancing-Probleme behebt und große Design-Fehler ausgleicht. Hier wartet man dann wieder 2 Wochen, damit die Fehler, die im Bugfix-Patch mitgeliefert wurden, dann erneut behoben werden.
Jetzt gibt es einen Zeitraum von 4 Wochen, in dem alles – soweit in Dead by Daylight möglich – wie gewollt funktioniert. Die goldene Zeit, um zu spielen.
Zumindest so lange, bis das nächste Kapitel kommt und das ganze Theater von vorne beginnt.
Ich habe echt kein Problem mit gelegentlichen Fehlern. Ich verstehe, dass Spiele Kinderkrankheiten haben und die sich bei der Entwicklung in der heutigen Zeit nicht immer vermeiden lassen.
Aber wenn ein Spiel knapp 5 Jahre nach Release immer wieder neue Kinderkrankheiten bekommt, obwohl es bereits ausgewachsen sein sollte, dann regt mich das auf. Aber das habt ihr vermutlich aus den letzten Zeilen herauslesen können.
Wie ist euer Verhältnis zu Dead by Daylight? Habt ihr mit den Bugs auch so ein Problem? Oder stört euch das gar nicht, weil es auf gewisse Art und Weise auch jedes Mal lustig ist?
Das Battle Royale Fall Guys: Ultimate Knockout löste im August 2020 einen riesigen Hype aus. Ein paar Wochen später wurde es aber wieder ruhiger und viele Spieler vermissten neuen Content. 7 Monate später ist das Spiel kaum wiederzuerkennen, wie MeinMMO-Redakteur Noah Struthoff feststellte.
Was ist Fall Guys? Das Battle Royale erschien im August 2020 und begeisterte blitzschnell tausende Spieler. Ihr spielt einen kleinen, runden Charakter, der über verschiedene Minispiele stolpert und auf der Jagd nach Kronen ist. Habt ihr genügend Minispiele überstanden und alle anderen Mitspieler wurden eliminiert, erhaltet ihr die heißbegehrte Krone.
Zum Release boomte das Spiel vor allem auf der Streaming-Plattform Twitch. Dort schauten tausende Leute den großen Streamern beim Scheitern zu. Genau das war vor allem die größte Unterhaltung: Der Lieblingsstreamer versagte, rastete aus und sorgte beim Zuschauern fürs Lachen.
Aber auch das Spiel selbst machte Spaß, denn es war schnell zu verstehen, die Level waren zumindest zu Beginn abwechslungsreich und man konnte herrlich fies zu seinen Freunden und Mitspielern sein.
Wie sieht es jetzt mit Fall Guys aus? Fast 8 Monate nach Release und etwa 7 Monate, nachdem der große Hype vorüber ist, entwickelt sich Fall Guys prächtig. Mittlerweile läuft die 4. Season, die nochmal neue Spielmodi brachte und die Fans in ein futuristisches Setting versetzte.
Ich selbst habe seit der Hype-Zeit im August nicht mehr ins Spiel geschaut und war nun total begeistert, was sich alles verändert hat. Seitdem jage ich wieder munter der Krone nach und stänkere gegen meine Mitspieler, die mich mittlerweile vermutlich allesamt hassen.
Fall Guys belohnt Teamarbeit und das ist genial
Was ist alles neu in Fall Guys? Die Liste ist lang. Wer tatsächlich nur die erste Season gespielt hat, erkennt das Spiel kaum wieder. So gab es zu jeder Season neue Maps, die ihr meistern müsst. Ich habe in meinen ersten 10 Runden gerade mal 3 Modi aus Season 1 gespielt. Alle anderen Minispiele waren für mich komplett neu.
Dazu kommen neue Gruppen-Modi. So könnt ihr nun in einem 4er-Team antreten und gemeinsam die Krone jagen. Nach jedem Minispiel kommen dann immer die Teams weiter, die die Aufgabe am schnellsten lösen. Nach jeder Runde werden immer mehr Teams aussortiert, sodass am Ende nur noch zwei 4er-Team gegeneinander antreten. Da ist Festhalten, Drängeln und Schubsen völlig erlaubt und das Team, was am besten zusammenarbeitet, gewinnt dann sammelt die Krone.
Wer Fall Guys also zuletzt im Sommer 2020 gespielt hat, bekommt nun ein ganz neues Spiel vorgesetzt. Neue Maps, Modi und Minispiele begeistern mit ganz unterschiedlichem Setting.
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Hier seht ihr die neuen Inhalte von Season 4, die im März erschienen ist.
Darum ist Fall Guys jetzt so viel besser: Vor allem der 4er-Modus gibt Fall Guys ein ganz neues Spielgefühl. Man konnte zwar auch vorher schon mit Freunden zusammenspielen, doch dabei war man spätestens in der letzten Runde verfeindet.
Nun könnt ihr zusammenarbeiten und die Krone erreichen. Generell kann die 4er-Gruppe sich gegenseitig tragen. Während der eine Spieler das eine Mini-Game gut kann, meistert der andere Spieler das andere Game besser. Vor allem in den letzten Runden ist das Zusammenspiel leichter als der Einzelkampf.
Dazu wurde noch ein Problem gelöst, was viele Spieler nach einigen Runden im Sommer hatten: Es hat sich einfach zu viel wiederholt. Spätestens nach der dritten Runde hat man mindestens ein Minispiel zum zweiten Mal gezockt. Nun kann man selbst nach 10 Runden noch auf neue Spiele treffen, die man vorher nicht gespielt hatte. Die Abwechslung ist also deutlich höher und genau das steigert den Spielspaß.
Das wünsche ich mir noch von Fall Guys: Für mich ist Fall Guys kein Spiel, das ich monatelang durchsuchten kann. Ich spiele es gerne mal für einige Stunden, doch kann es dann auch wieder für ein paar Tage zur Seite legen. Das liegt einfach daran, dass man die Modi schnell satt gesehen hat.
Ich würde mir daher wünschen, dass die Modi tatsächlich häufiger rotieren. So hat man oft den Eindruck, dass man ein Minispiel gefühlt in jeder Runde dabei hat und ein anderes Minispiel nur einmal am Abend zocken kann. Man sollte einfach jedes Spiel mit der gleichen Wahrscheinlichkeit bekommen, sodass sich die Abwechslung noch größer anfühlt.
Ansonsten sollte Fall Guys da weitermachen, wo sie aufgehört haben: Neue Modi und Settings ins Battle Royale bringen, die das Spielgefühl nochmal verändern.
Wenn dich mehr zu Fall Guys und Battle Royale interessiert, könnte dich auch das hier ansprechen:
Sollte man sich Fall Guys jetzt anschauen? Definitiv! Die Oster-Tage stehen an und aufgrund der Corona-Krise sind große Reisen und Besuchsmarathons ohnehin eingeschränkt. Stattdessen lohnt es sich mal wieder nach einer längeren Pause in Fall Guys zu schauen.
Der große Vorteil: Fall Guys ist für jede Altersklasse geeignet und zumindest PS-Plus-Nutzer sollten Fall Guys noch als kostenloses Spiel in der Mediathek haben, wenn sie es im August als kostenloses PS-Plus-Spiel heruntergeladen haben. Die Voraussetzungen sind also gut, dass man Fall Guys online mit Freunden oder Familie zocken kann. Ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass selbst die Eltern Spaß an Fall Guys haben.
Nicht ohne Grund ist Fall Guys eines der Spiele, die wir euch im April 2021 empfehlen:
Knochenwanst gilt als die erste große Hürde, die Spieler in Valheim nehmen müssen. Er selbst und der Sumpf, in dem er lebt, sind besonders für Neulinge eine große Herausforderung. Ein Spieler hat sich nun aber dazu entschieden, einfach eine richtig coole Festung dort zu bauen, wo Knochenwanst wohnt.
Wer ist der Boss? Knochenwanst ist der dritte Boss des Spiels. Die lebende Masse aus Knochen und Verwesung speit Gift und beschwört Skelette und Schleimwesen, die ihn unterstützen. Zu finden ist der Boss im Sumpf. Das Sumpf-Biom erklären wir euch im MeinMMO-Guide im Detail.
Die Schwierigkeit an Knochenwanst ist, dass er der erste Gegner ist, auf den Spieler in Valheim treffen, der richtige Boss-Mechaniken wie Gift nutzt. Neulinge müssen sich also auf ihn vorbereiten, entsprechenden Met mit Giftresistenz brauen und die richtigen Waffen einpacken. Denn Knochenwanst ist zu allem Überfluss auch noch resistent gegen die meisten Schadensarten.
Ist Knochenwanst der härteste Boss in Valheim? Zwar ist der Endboss Yagluth eigentlich noch etwas härter, aber dem begegnet ihr meist erst nach über 100 Stunden im Spiel, seid also schon deutlich erfahrener. Knochenwanst ist die erste „Wand“, auf die Spieler treffen und gilt deswegen als eine so große Herausforderung.
Der Altar von Knochenwanst diente einem Spieler als Grundlage für seine Festung.
Das ist die Festung: Nun hat sich ein Spieler gedacht, dass Knochenwanst ja gar nicht so übel ist – und sein Altar eigentlich ziemlich cool aussieht. Der Altar des Bosses ist ein riesiger Schädel mit einer grünen, leuchtenden Grütze darin.
Der Spieler mit dem Namen Drauglord hat sich den Schädel als Grundlage genommen und um diesen herum eine Festung aus Stein erbaut. In dieser Festung finden sich ein Thronraum, Lager, Waffenkammern und ein Schlafsaal.
Alles ist dabei in grünen Farben gehalten, dank spezieller Fackeln, und verziert mit Schädeln und Trophäen. Sogar der Kopf des letzten Bosses, ein riesigen Skeletts mit rostiger Krone, hängt über der Hintertür. Das alles zeigt er in einem epischen Video:
Verrückte Bauten in Valheim und ihre kreativen Erbauer
Das bauen die Wikinger noch: Valheim-Spieler bringen die Community immer wieder mit ihrer Kreativität ins Staunen. Erst kurz vor der Festung im Sumpf hat ein anderer Spieler ein Monument für den nordischen Gott Heimdall auf einer Bergspitze erbaut.
Ein anderer Spieler hat sich lieber seinem eigenen Dorf gewidmet, das so auch in der Welt von Valheim stehen könnte. Er wollte kein riesiges Langhaus oder eine imposante Festung, sondern etwas Idyllisches erschaffen. Mit MeinMMO sprach er im Interview darüber, wie er das angestellt hat:
Wie schafft man so etwas? Für solche Bauten ist viel Zeit und Geduld erforderlich, vor allem, wenn ihr die Ressourcen selbst sammeln wollt. Häufig geben die Erbauer an, das alles „ohne Cheats“ geschafft zu haben.
Valheim bietet die Möglichkeit, via Admin-Befehle den Kreativmodus zu betreten. In unserem Guide erklären wir euch, wie die Admin-Befehle in Valheim funktionieren und wie ihr sie nutzt. Aber selbst mit „Cheats“ kann der Bau einer so riesigen Festung viele Stunden dauern – ohne Cheats dauert der Bau Tage.
Allerdings ist genau das etwas, was die Spieler in Valheim antreibt. Viele lieben es, sich kreativ auszuleben und sich ihr zu Hause in der Welt zu erschaffen – auch wenn es länger dauert. Für diese Spieler ist das Bau-System der Grund, warum sie so viel spielen. Das erklärt uns auch einer dieser Vielspieler im Interview: So hat man in Valheim auch nach 267 Stunden noch Spaß
Noch 2021 soll eine künstliche Intelligenz für Anstand und Ordnung in Online-Games wie Call of Duty: Warzone, WoW oder League of Legends sorgen. Intel arbeitet an „Bleep“: Das Programm soll toxische, verletzende Sprache aus den Ingame Voice-Chats entfernen.
Das ist Bleep: Bei dem GDC Showcase Event stellte Intel das neue Programm „Bleep“ vor.
Die Idee des Programms ist es, dass Bleep „verletzende“ Worte in Audio Chats erkennt und diese Worte sofort entfernt.
Wie genau die Worte entfernt werden, verrät Intel noch nicht. Doch bei dem dem Namen „Bleep“ liegt’s nahe, dass die Worte überpiepst werden könnten. Das kennt man aus dem amerikanischen Fernsehen: Wer da “Fuck” sagt, der wird im Nachhinein zum Schweigen gebracht.
„White Nationalism“, eine besondere Unterart des Rassismus
Viele der Kategorien haben gleich 4 Filter, damit Spieler und Spielerinnen genau entscheiden können, wie viele der Schimpfworte und Beleidigungen ausgefiltert werden sollen. Gar keine, einige, die meisten oder alle.
“Wird das Problem nicht auslöschen, aber ist ein wichtiger Schritt”
Das sagt Intel dazu: Die schränken die Erwartungshaltung gleich zu Beginn ein. Man wisse, dass eine technische Lösung das Problem an sich nicht lösen kann.
Doch man hofft, dass Bleep ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung ist. Es werde Spielern erlauben, ihre Erfahrung zu beeinflussen und zu kontrollieren.
Der Plan ist, die Software „Bleep“ 2021 in eine Beta starten zu lassen. Aber es sieht so aus, als konzentriert sich Intel erstmal nur auf die englische Sprache. Bis wir in Deutschland vor fiesen Flamern in Online-Spielen sicher sind und die Gemeinheiten dort „überpiepst“ werden, könnte es also noch etwas dauern.
Das Segment beginnt bei 31:34 Minuten:
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Es ist auch noch unklar, in welchen spielen die Technik genau funktioniert. 2019 gab es eine Studie darüber, welche Online-Games am toxischsten sind. Da lagen DOTA 2, CS:GO und Overwatch ganz vorne. Aber auch Call of Duty und LoL gelten als gefährliches Pflaster.