Der Battle-Pass der Season 6 in Fortnite ist voll mit coolen Skins. Doch es bleibt nicht nur bei diesen Skins, denn ihr könnt euch seltene Stil-Varianten für einige davon freischalten. Wir zeigen euch, wie ihr die Skins aus dem Battle Pass der Season 6 bei Fortnite bekommt.
Was sind das für Skins? Im Battle-Pass der Season 6 könnt ihr euch verschiedene Skins wie den Agenten Jones freischalten. Als Bonus gibt es den Fußballer Neymar Jr. als geheimen Skin der Season. Doch wer seine Outfits weiter ausschmücken will, kann sie mit besonderen Stil-Varianten freischalten. In Season 6 gibt es die Varianten Chrom, Runen und Gold.
Besondere Stilvarianten für Skins freischalten – So geht’s
Was müsst ihr machen? Bei diesen Stilvarianten handelt es sich um Varianten, die nur Spieler freischalten, die ein hohes Level in der aktuellen Season erreichen. Das macht die Skins umso seltener und spezieller. Doch das besondere Aussehen könnt ihr jeweils nur für 3 Skins aus dem Battle-Pass freischalten.
Wollt ihr euch also die coolen Skins holen, müsst ihr wieder eine Menge Erfahrungspunkte sammeln, viel spielen und Level aufsteigen. Dafür müsst ihr aber erst Level 100 erreicht haben, bevor das Rennen beginnt. In unserem Level-Guide findet ihr einige Tipps, wie ihr schneller leveln könnt:
Fangen wir mit der ersten Stilvariante an, die ihr freischalten könnt. Bei dieser Variante handelt es sich um ein Aussehen, das den Skins eine Chrom-Farbe verleiht. Der ganze Skin erscheint dann in Chrom und unterscheidet sich stark von seiner ursprünglichen Form. Für die 3 Charaktere werden sie auf diesen Levels freigeschaltet:
Chrom-Variante für Tanara: Level 110
Chrom-Variante für Raz: Level 130
Chrom-Variante für Spire-Assassinin: Level 150
Stilvariante – Runen
Eine weitere Stilvariante für eure 3 Battle-Pass-Skins ist Runen. Diese Variante lässt die Charaktere ein bisschen dunkler erscheinen als die Chrom-Variante, doch man erkennt nun ein lila Leuchten an gewissen Stellen des Skins. Das hilft beim Unterscheiden der beiden ersten Varianten. Sie werden auf diesen Levels freigeschaltet:
Runen-Variante für Tanara: Level 160
Runen-Variante für Raz: Level 180
Runen-Variante für Spire-Assassinin: Level 200
Stilvariante – Gold
Wie immer darf die goldene Variante der Skins nicht fehlen. Das scheint eine Tradition geworden zu sein, die sich seit Season 2 Kapitel 2 eingespielt hat. Auch in Season 6 werdet ihr euch wieder eine goldene Variante der Battle-Pass-Skins sichern können. Dieses Mal bekommt ihr zum goldenen Aussehen auch ein lila Leuchten, das sich bei den Charakteren eingenistet hat. Die Varianten werden auf diesen Levels freigeschaltet:
Gold-Variante für Tanara: Level 205
Gold-Variante für Raz: Level 215
Gold-Variante für Spire-Assassinin: Level 225
Es ist noch nicht sicher, ob das die einzigen Skins sein werden, die eine goldene Variante bekommen. Es wird vermutet, dass Lara Croft ebenfalls eine Stil-Variante in Gold haben wird. Wir werden den Guide für euch aktualisieren, sobald es mehr Informationen zu den Varianten gibt.
Hier seht ihr nochmal alle seltenen Varianten der Skins, die in Season 6 verfügbar sind Bildquelle: FortniteIntel
Insgesamt könnt ihr euch also 3 Stilvarianten für jeweils 3 Skins aus dem Battle-Pass freischalten – sollten noch mehr Skins dazukommen, werden wir denn Artikel für euch aktualisieren. Die Skins sind dann zwar nicht wirklich neu, aber diese speziellen Looks lassen sie gleich anders aussehen. Wenn ihr so einem Outfit im Spiel begegnet, wisst ihr, da muss ein Spieler mit einem hohen Level dahinterstecken.
Wenn ihr euch also der Herausforderung stellen wollt, habt ihr noch einiges zu tun, nachdem ihr Level 100 erreicht habt. Einfach wird das sicher nicht, aber wer weiß, vielleicht hat man dann ja nach der Season einen der seltensten Skins in Fortnite.
Wer mit anderen Spielern zusammenspielt, sollte auf seine Sprache achten. Das ist nicht unbedingt neu, aber wurde einem japanischen Spieler in Apex Legends nun zum Verhängnis. Der wurde offenbar vom Spiel gebannt, weil er seinen Teamkollegen in seiner Heimatsprache mitteilen wollte, zu fliehen.
Was hat der Spieler angestellt? Ein japanischer Apex-Spieler wollte sein Team dazu auffordern, sich zurückzuziehen. Dazu sagte er „nigero“.
Das Wort „nigero“ setzt sich im Japanischen aus zwei Teilen zusammen: dem Stamm „nige-“ (逃げ, bedeutet etwa „wegrennen“ oder „flüchten“) und der Endung „-ro“ (ろ, die Befehlsform für Verben).
Er wollte seinen Mitspielern also lediglich mit Nachdruck mitteilen, zu fliehen. Dem Chat-Filter von Apex gefiel das aber offensichtlich gar nicht.
Warum wird er dafür gebannt? Obwohl „nigero“ im Japanischen ein harmloses Wort ist, erkannte der Chat-Filter von Apex Legends darin offenbar eine Abwandlung des Wortes „Nigger“. Das ist ein rassistischer Begriff, der sich gegen Schwarze richtet und der im Allgemeinen überall verurteilt wird.
So sah der Bann des Spielers angeblich aus. Bildquelle: reddit.
Besonders erstaunlich ist, dass der Charakter Octane in Apex Legends selbst „nigero“ sagt, wenn er eine Granate wirft. Dennoch erhielt der Spieler einen Bann für den Ausdruck aufgrund von „Hasssprache“.
Der Bann war jedoch nicht permanent, sondern hielt „nur“ 168 Stunden, also eine Woche lang an.
Was sind Chat-Filter? In Online- und Multiplayer-Games finden sich oft Programme oder Einstellungen, die bestimmte Wortlaute im Chat filtern. Dabei wird häufig lediglich ein Wort mit Sternchen oder Kauderwelsch zensiert. Dadurch soll verhindert werden, dass Spieler beleidigt oder angegriffen werden.
Spieler beschweren sich über „Arroganz“ von Entwicklern
Der Fall hat einige Beschwerden in der Community von Apex Legends nach sich gezogen. In einem Thread auf reddit klagen die Spieler darüber, dass solch eine Situation nur vorkomme, weil Entwickler nur Filter für die englische Sprache bedenken würden (via reddit).
Worte wie das spanische „negro“ („schwarz“), die ihren Ursprung im Lateinischen („nigreos“) haben, wären aber in vielen davon abgeleiteten Sprachen sehr präsent – und würden dafür bestraft. Ein weiteres Beispiel aus dem Deutschen ist etwa das Wort „weniger“, das ebenfalls zu Problemen führen kann.
Der Nutzer MaybeAdrian heißt den japanischen Spieler im Club „Ich bin kein Englisch-Sprecher und ich weiß, dass die Firmen sich nicht um nicht-englische Dinge kümmern“ willkommen. Der Nutzer MonoShadow antwortet darauf, dass sich das sogar auf Amerika beschränken ließe – selbst englische Dialekte und Akzente seien betroffen.
Der reddit-Nutzer DoolioArt geht sogar noch einen Schritt weiter und nennt das eine „totale Arroganz.“ Man könne Spiele mit mehreren Sprachen nicht auf diese Weise regulieren. Gegenstimmen für diese Vorwürfe finden sich dort kaum.
Tatsächlich ist es vermutlich recht schwierig für Entwickler, alle Spieler zufriedenzustellen. Insbesondere, da Sprache oft im Kontext andere Bedeutung haben kann. Theoretisch müsste also für jede gesprochene Sprache, die das Spiel anbietet, ein eigener Experte einen Filter ausklügeln.
Pokimane ist die aktuell erfolgreichste Twitch-Streamerin der Welt. Dass dies aber nicht nur positive Seiten hat, zeigt sie in aktuellen Streams deutlich – und ist selbst überrascht, wie viele Nutzer in ihrem Chat gebannt sind.
Das ist Pokimane: Imane “Pokimane” Anys steht aktuell mit über 7 Millionen Followern ganz oben in der Liste der größten Twitch-Streamerinnen weltweit. Sie streamt unter anderem Spiele wie “Among Us”, ist aber auch in Just Chatting unterwegs.
Sie gehört zu den bekanntesten Persönlichkeiten überhaupt auf Twitch. Pokimane ist mittlerweile so erfolgreich, dass sie sogar ein Limit für Zuschauer-Spenden einführte.
Allerdings kommt der Erfolg auch mit seinen Schattenseiten einher: Mittlerweile zeigt die Streamerin manchmal in Streams, was für Nachrichten sie von Usern im Chat erreichen, die daraufhin gebannt wurden. Sie schaut sich diese Nachrichten live an und entscheidet dann, den Bann zu widerrufen oder eben bestehen zu lassen. Und im Zuge eines dieser Streams kam sie auch kurz auf das Thema der Bannzahlen zu sprechen.
User-Banns schon hoch, Bots noch viel krasser
So sehen die Zahlen aus: Während eines dieser Streams, in denen sie die teilweise ziemlich unangenehmen Nachrichten zeigt, betont sie, dass hier nur die Leute zu sehen sind, die darum bitten, wieder entbannt zu werden. Man hätte gar keine Vorstellung davon, wie viele Leute überhaupt gebannt werden.
Dann fragt sie bei ihren Mods nach, ob sie schnell eine Zahl liefern könnten, wie viele Leute in ihrem Chat gebannt seien. Die kommen umgehend:
Am Tag des Streams wurden 250 Accounts gebannt
Reale Nutzer lägen insgesamt bei etwa 350.000 Banns
Die Zahlen gebannter Bots gingen über die zehn Millionen hinaus
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Als die Streamerin die Zahl “350.000” selbst hört, fragt sie selbst erstmal erstaunt: “Da sind noch keine Bots dabei? das ist verrückt”. Als dann auch noch die Info kommt, dass in ihrem Chat offenbar über 10 Millionen Bots gebannt sind, kommentiert sie nur noch: “Was? Ernsthaft… was? Wow.” Danach geht sie zu den nächsten Nachrichten über.
Noch bevor die Zahlen im Stream diskutiert wurden, sprach Pokimane über die Inhalte der Nachrichten, die sie in den Unban-Streams zeigt. Sie erklärte: “Der einzige Weg, mit sowas klar zu kommen, ist darüber zu lachen”.
Dass der Alltag als erfolgreiche Twitch-Streamerin nicht immer leicht ist, zeigte sich im Zusammenhang mit Pokimane schon öfter: Im Sommer 2020 etwa nahm sie eine zwischenzeitliche Pause von Twitch, weil ihr so viel Hass entgegenschlug.
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Valheim hat bereits darüber gesprochen, welche neuen Inhalte mit den kommenden Updates erscheinen werden. Einer dieser Inhalte ist ein neues Gebiet: das Biom der Nebellande. Und genau dieses Gebiet könnte für viele Spieler echt eklig werden.
Was ist das für ein Gebiet? Die Nebellande sind ein düsterer Wald mit riesigen, uralten Bäumen. Ihr findet das Biom – je nach Seed – häufig an Küsten und in der Nähe von Sümpfen oder dunklen Wäldern.
In den Nebellanden ist immer Nacht, ihr habt also stets den „Kälte“-Debuff, der eure Ausdauer- und Lebensregeneration verringert. Wer will, kann sich das Biom bereits jetzt ansehen. Auf der Karte sieht es aus wie ein dunkler Wald mit noch etwas dunklerer Textur.
Warum wird es eklig? Bisher ist noch nicht ganz klar, was alles an Inhalten in den Nebellanden erscheinen wird. Lediglich dass ein neuer Boss dort auf euch wartet, wissen wir bereits sicher. Allerdings gibt es schon einige Anhaltspunkte, die darauf hindeuten, was euch dort erwartet:
es ist stets finster, fast wie in einer Höhle
überall finden sich Gespinste und Netze, die jedoch aktuell leerstehen
„Uralte Wurzeln“ ziehen sich durch das Gebiet und werden offenbar die spezielle Ressource
riesige Bäume mit dicken Stämmen ragen in die Höhe, tragen jedoch keine Blätter
Schädel, die selbst für einen Troll zu groß sind
All das lässt die Spieler bereits vermuten, dass die Nebellande ein Wald voller Riesenspinnen wird – und möglicherweise wird sogar der Boss eine solche Spinne. Die teilweise röhrenartig angelegten Netze könnten Achtbeinige beherbergen, die größer sind als die Wikinger selbst. In unserer Galerie haben wir die Helligkeit etwas erhöht, weil sich sonst kaum etwas erkennen lässt:
Die Bäume reichen weit in die Höhe.
Wem gehört dieser Schädel?
Ziemlich große Tunnel …
Riesige Netze
Links die Nebellande, rechts der dunkle Wald
Auf reddit sind sich die Spieler jedenfalls schon sicher, dass hier Spinnen auftauchen werden. Der Nutzer datastar763 schreibt seine Befürchtungen in einen Thread mit dem Titel: „Arachnophobie ist lustig! (nicht)“ (via reddit).
Neue Inhalte für Valheim
Wann erscheinen die Nebellande? Bisher gibt es noch kein konkretes Datum für die Nebellande. Die Entwickler haben es in ihrer Roadmap für 2021 lediglich als „Update 4“ gelistet (via Steam).
Zuvor erscheinen also vermutlich erst einmal drei andere Updates, für die es ebenfalls noch kein konkretes Datum gibt. Da Valheim ursprünglich von lediglich fünf Leuten entwickelt wurde und der Erfolg etwas unerwartet kam, ist es schwer zu sagen, wann die Updates kommen.
Was kommt noch? Als nächstes großes Update steht „Hearth and Home“ an, über das bereit etwas mehr bekannt ist (via PCGamer). Das Update fokussiert sich vor allem auf Inhalte für Bau und Crafting und bringt etwa:
neue Bauteile für die Basen, um noch bessere Bauten zu errichten
Nach Hearth and Home stehen noch Cult of the Wolf, Ships and the Sea und schließlich die Nebellande an. Außerdem arbeiten die Entwickler an neuen Gebieten und verbesserten Systemen. Erst sollen jedoch Fehler behoben werden.
Destiny 2 wird auch heute, am 1. April, mit dem neuen Update 3.1.1.2 auf der PS4, PS5, Xbox One, Xbox Series X /S sowie auf dem PC und Google Stadia versorgt. Für euch heißt das Wartungsarbeiten sowie einen kurzer Server-Down. MeinMMO liefert euch die wichtigen Zeiten und bekannten Änderungen.
Das ist heute kein Scherz: In den letzten Wochen hat Destiny 2 ein Update nach dem anderen gebracht sowie den mysteriösen Algorithmus geändert. Und auch heute, am 1. April, steht den Hütern der neue Hotfix 3.1.1.2. ins Haus. Das ist schon länger angekündigt und kein Aprilscherz, es wäre ja nun auch wirklich kein guter Witz.
Update 19:05 Uhr: Der Hotfix 3.1.1.2. steht nun auf allen Plattformen zur Verfügung. Auf der PlayStation5 beträgt die Download-Größe 215 MB.
Das Update bringt nötige Fixes, kommt aber auch mit einer kurzen Zwangspause und Serverwartungen daher. MeinMMO zeigt euch die geplanten Änderungen und welche Zeiten für euch heute relevant sind. Der Artikel wird wie gewohnt im Laufe des Tages bis zum Abend frisch gehalten. So seid ihr auf dem Laufenden und verpasst später auch keine Details oder Patch Notes.
Noch bis zum Update habt ihr Zeit, um ein seltenes Angebot bei Banshee wahrzunehmen:
Wartung am 01.04. – Alles zum Ablauf und Server-Down
Diese Zeiten sind heute wichtigen:
Ab 18:00 Uhr deutscher Zeit beginnen Wartungsarbeiten im Hintergrund
18:45 Uhr werdet ihr spätestens aus dem Spiel gekickt und die Destiny-Server gehen komplett offline.
19:00 Uhr gehen die Server wieder online – Update 3.1.1.2 rollt weltweit aus
Habt ihr den Hotfix geladen (und kopiert), könnt ihr euch wieder einloggen
Gegen 20:00 Uhr sollen die Wartungsarbeiten komplett abgeschlossen sein
Vergesst nicht: Während den gesamten Wartungsarbeiten kann es zu Warteschlangen und Login-Problemen kommen. Wie immer gilt auch, dass sich die geplanten Zeiten verschieben können und ihr durchaus etwas länger auf das Update warten müsst. Drittanbieter-Anwendungen oder auch die offizielle Gefährten-App sind während der Wartung nur sehr eingeschränkt zu erreichen.
Der Destiny-Entwickler hat bereits am 25. März einen kleinen Ausblick auf die Inhalte des heutigen Hotfixes gegeben (via Bungie.net). All zu große Überraschungen oder Gamechanger stehen aber nicht auf der Liste.
Was hat Bungie verraten?
Der Dämmerungs-Triumph für „Der Terminus der Einsicht“ wird jetzt wie vorgesehen gewährt, wenn die benötigte Punktzahl erreicht wird.
Die Rätsel in den Verlorenen Sektoren für die Xenophage-Quest funktionieren jetzt wie beabsichtigt.
Schwere Munition spawnt nicht mehr unterhalb der Fernstrand-Schmelztiegel-Karte.
Solltet ihr beim Postmeister eine exotisches Engramm vorfinden, dass sich beim Aufnehmen dann als Verbesserungs-Kern entpuppt, hat das laut Bungie seine Richtigkeit. Beide Items werden in der Post ähnlich dargestellt.
Der Patch brachte auch eine Veränderung für den neuen Striek “Prüfgelände”. Laut Bungie soll der beliebte Save-Spot im Boss-Raum jetzt nicht mehr zur Verfügung stehen. Die Hüter sollen sich nun auf einem “ausgeglichenen” Schlachtfeld der Herausforderung stellen:
Von diesen neuen Problemen weiß Bungie, kann sie aber heute nicht reparieren:
Der Meister-Magazin-Mod gewährt keine Bonus-Reserven für „Solas Narbe“.
Ein fehlerhafter Quest-Node wird für den Prüfgelände-Strike in Schritt 5 der „Feuerprobe des Herausforderers VII“ angezeigt. Spieler müssen den Strike vom oberen Strike-Node aus starten, um auf die Aktivität zuzugreifen.
Probleme mit dem Steam-Chat, die gemeldet wurden, werden weiterhin untersucht.
Hüter-Spiele-Klassengegenstände aus dem Jahr 2020 reflektieren die Platzierungen von vorherigen Spielen nicht mehr.
Das öffentliche Event „Ätherritual“ erkennt die Teilnahme am Event nicht an.
Patch Notes für Update 3.1.1.2 von Destiny 2
Jedes Update wird von Patch Notes begleitet. Das ist eine offizielle Auflistung aller Fixes, Buffs und Nerfs, die vorgenommen wurden. Erst aus den Patch Notes erfahren wir dann, was sich wirklich in Destiny 2 geändert hat.
Die Patch Notes liegen uns nun auf Englisch vor. Wir binden sie euch hier ein:
Was haltet ihr davon, dass Destiny 2 auch mitten in einer Season so fleißig mit vielen kleineren Updates versorgt wird? Stören euch die ständigen Pausen und ihr hättet lieber große, aber weiter auseinander liegende Updates? Was sollte Bungie als nächstes fixen – sagt es uns doch in den Kommentaren.
In GTA Online hat die Stunt-Woche begonnen. Dort könnt ihr euch ziemlich schnell 500.000 GTA-Dollar verdienen – wenn ihr ein bisschen was hinter dem Steuer drauf habt.
Das ist grad in GTA Online los: In GTA Online läuft jetzt die Stunt-Woche, die eigentlich ziemlich selbsterklärend ist. Ihr könnt für besonders waghalsige Manöver eine Menge GTA-Kohle und Belohnungen einstreichen. Das gilt unter anderem für Stunts mit Motorrädern und Autos, aber auch für coole Aktionen mit dem Fallschirm.
Holt euch 500.000 GTA-Dollar und mehr Belohnungen
So kriegt ihr die 500.000 Dollar: Um die halbe Million in GTA Online einzusacken, müsst ihr im Laufe der Woche ganz einfach fünf beliebige Monster-Stunts absolvieren. Bei Monster-Stunts handelt es sich um riesige Sprünge an bestimmten Orten der Map. Ein beliebter Monster-Stunt ist beispielsweise der Sprung auf das Parkhaus des Flughafens. Mögliche Monster-Stunt-Locations findet ihr beispielsweise hier im Video von “Just Jake Club” auf YouTube:
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Um den Stunt angerechnet zu bekommen, muss man möglichst genau landen und darf sich keinen Fehler erlauben. Das braucht ein wenig Geschick, aber gute Stuntfahrer dürften die Kohle schnell einstreichen. Um das nötige Tempo zu erreichen, lohnt es sich, ein schnelles Fahrzeug zu verwenden.
Diese Boni gibt es außerdem: Die Stuntwoche belohnt nicht nur Monsterstunts, sondern auch andere Aktionen. So bekommt ihr beispielsweise doppelte GTA-Dollar für Fallschirmmissionen. Außerdem bekommt ihr einen Bigness-Jackal-Pullover geschenkt, wenn ihr an einer Fallschirmmission teilnehmt (den soll man bis zum 14. April erhalten, wenn man sich ihn verdient hat). Alle Fallschirme, Fallschirmrucksäcke und Fallschirmrauch-Optionen sind darüber hinaus während der Stunt-Woche kostenlos.
Außerdem bekommt ihr dreifache GTA-Dollar und RP im Modus “Landezone”. Die Landezone betretet ihr ebenfalls per Fallschirmsprung und müsst sie dann verteidigen. Die dreifache Belohnung gibt es ebenfalls eine ganze Woche lang.
Zum 1. April bietet der Item Shop im Shooter Fortnite Battle-Royale den neuen Skin „Aktien-Kurt“ (Diamond Hanz). Damit reagiert Epic Games auf den Hype im Gaming um Aktien, der über das Reddit /wallstreetbets ausgelöst wurde und der viele Gamer befiel.
Was ist das für ein Skin? Der Skin heißt Aktien-Kurt, auf englisch Diamond Hanz. Es ist eine seltsame glatzköpfige, pixelige Figur, die auf den ersten Blick so gar nicht zu Fortnite passt.
Auf Deutsch kommt sie mit dem Slogan „Kaufen! Halten! Profitieren!“ (engl. Buy! Hodl! Win!) Der Skin ist noch bis in die Nacht auf den 2. April zu kaufen.
Die Figur kostet 1200 V-Bucks, das sind etwa 12€. Das ist kein April-Scherz von Epic Games, das ist ein echter Skin.
Was hat es mit dem seltsamen Skin auf sich? Der Skin ist eine Anspielung auf mehrere Memes, die im Zusammenhang mit dem aktuellen Aktien-Rausch zusammenhängen, der Teile der Gaming-Community erfasst hat.
So sieht der Skin im Cash-Shop von Fortnite aus.
Der Name „Diamond Hanz“ ist eine Anspielung auf „Diamond Hands“ so nennt man Aktienhändler, die „diamntenhart“ an einer Aktie festhalten, auch wenn die unter den Kurs gesunken ist, zu dem sie die Aktie gekauft haben.
„Hodl“ ist eine Falschschreibung des Begriffs „Hold“. So nennt man es, wenn man eine Aktie hält. Das „Hodl“ wurde zu einem Kampfruf im Subreddit von /Wallstreetsbets. Damit machten sich die Nutzer Mut, die Aktie GME (GameStop) auch dann zu halten, als der Kurs abzustürzen drohte.
Die Figur selbst und das Bild sind Teil von zahlreichen “Stonks”-Memes, in denen zum Kauf von Aktien wie GameStop aufgefordert wurde. Das “Stonks” bild erschien erstmals 2017 auf Facebook (via knowyourmeme).
Das ist das klassische “Stonks”-Meme (via knowyourmeme).
GameStop löst Aktienrausch aus
Was hat es mit diesem Aktien-Rausch auf sich? Seit einigen Monaten sind einige Gamer und Influencer in ein Aktien-Fieber geraten. Das hängt vor allem mit dem Subreddit /Wallstreetbets zusamnmen.
Daher nahmen Investoren an, GameStop werde es so wie Videotheken gehen und sie würden nach und nach ihr Geschäft verlieren, immer mehr Filialen schließen und tief in die rote Zahlen abrutschten. Das entsprach auch der tatsächlichen Entwicklung.
Daher wetten große Investoren in Hedgefonds gegen den Aktien-Wert von GameStop, in sogenannten „Shorts.“
So sieht der Skin in Fortnite aus.
Auf reddit taten sich aber Nutzer zusammen, die sich gegenseitig darin bestärkten, nun Aktien von GameStop zu kaufen und den Preis damit in die Höhe zu treiben. Sie machten sich mit popukulrturellen Memes gegenseitig Mut.
Es wurde zu einer Art Kampf stilisiert: Wir, die einfachen Leute, gegen die großen Bonzen und Hedgefonds. So nutzte man immer wieder Bilder aus der Popkultur, stilisierte es zum Kampf Gut gegen Böse in den Welten von Herr der Ringe, Star Wars oder der Matrix.
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Wenn eine sehr hohe Nachfrage nach Aktien besteht, steigt der Preis der Aktie. Das setzt diejenigen unter Druck, die gegen die Aktie gewettet haben. Man nennt das einen „Short Squeeze.“
Dieses Verhalten, dass sich Privatanleger über Social Media verabreden, eine Aktie zu kaufen, und sich gegenseitig mit Memes darin bestärken, diese Aktie zu halten und weiter zu kaufen, sorgte für riesige Turbulenzen an der Börse. Die Hedgefonds waren so ein Verhalten nicht gewohnt.
Die Aktie von GameStop macht seitdem eine irre Kursentwicklung durch, stieg um mehrere tausend Prozenz, fiel dann wieder rapide, um wieder hoch zu steigen.
Auf dieses Phänomen spielt der Skin von Fortnite nun an – mit dem Schlachtruf „Hodl.“
Ihr habt keine RTX 3080 oder eine andere schnelle Grafikkarte bekommen und wollt dennoch ein paar coole MMORPGs zocken? MeinMMO stellt euch 8 MMORPGs auf Steam vor, die ihr auch noch auf älterer Hardware problemlos zocken könnt.
Das Wichtigste in Kürze:
Der Artikel stellt euch die besten MMORPGs für schwache PCs vor, die nur geringe Voraussetzungen haben.
Insgesamt findet ihr 8 Spiele auf unserer Liste, die wir aktuell empfehlen und die ihr über Steam starten könnt.
Wir erklären euch außerdem, warum sich die Spiele auch heute noch lohnen.
Ansonsten gilt: Da alle Spiele grundsätzlich kostenlos sind, lohnt sich ein auch ein Blick in die vorgestellten Spiele. Geld müsst ihr in keinem der vorgestellten Spiele ausgeben.
Wie ist die Liste entstanden? Wir haben uns MMORPG-Empfehlungen angesehen. Außerdem haben wir überprüft, welche besonders niedrige Systemanforderungen haben, sodass die Spiele auch auf eher schwachen Systemen laufen können. Viele Spiele haben wir außerdem selbst auf einem schwachen Gerät getestet.
[toc]
Albion Online
Genre: Open-World, Sandbox | Entwickler: Sandbox Interactive | Release-Datum: 17. Juli 2017 | Steam und offizielle Webseite
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Was ist Albion Online? Die Welt Albion lockt mit vielen Reichtümern, Ruhm und Ehre. Ihr könnt euch entscheiden, ob ihr euch den Gefahren wie Monstern und konkurrierenden Spielern stellt oder ob ihr die Wirtschaft des Landes vorantreibt.
Ihr bewirtschaftet einen eigenen Bauernhof, um die Mitspieler mit Rohstoffen zu versorgen oder ihr steigt in finstere Dungeons hinab, um euch den Kreaturen dort zu stellen. PvP ist ein wichtiger Bestandteil von Albion Online, der sich besonders in Gildenkriegen äußert.
Wie passiert aktuell in dem Spiel? Am 18. März 2021 hat Albion Online mit „Call to Arms“ ein dickes Update bekommen. Das Spiel hat starke Spielerzahlen und das neue Add-on kommt gut an.
Für wen lohnt sich das Spiel? Das MMORPG richtet sich an alle, die PvP mögen, da dieser Aspekt in dem Spiel sehr wichtig ist. Nicht nur in Gildenkriegen, sondern darüber hinaus in der offenen Welt bei der Suche nach Rohstoffen.
Läuft das auf meinem PC? Das Spiel hat denkbar niedrige Voraussetzungen. Denn diese setzt einen Prozessor mit SSE2 voraus, das bedeutet eure CPU sollte nicht älter als 8 Jahre sein. 4 GB Arbeitsspeicher haben heutzutage so ziemliche alle Computer-Systeme.
Wie wird das Spiel bewertet? Das Spiel wird auf Steam mit „Größtenteils Positiv“ (78 %) bei mehr als 30.000 Rezensionen bewertet. Gelobt wird der enorme Umfang und die vielen Möglichkeiten, die man im Spiel hat. Kritisiert wird vor allem, dass das Spiel für neue Spieler wenig zugänglich ist und Schwache schnell von Stärkeren besiegt werden.
Pro
enormer Umfang
regelmäßige große Updates
Fokus auf PvP
Contra
schwieriger Start für Einsteiger
Herr der Ringe Online
Genre: MMORPG | Entwickler: Standing Stone Games | Release: 24. April 2007 | Steam
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Was ist Herr der Ringe Online? Das MMORPG Herr der Ringe Online versetzt euch in die Fantasywelt Mittelerde, wo auch die Romantrilogie „Der Herr der Ringe“ von J.R.R. Tolkien spielt.
Klassisch erwarten euch jede Menge Quests und taktische Kämpfe gegen Orks, Trolle und andere Monster. Die Inhalte sind für Gruppen ausgelegt, zu Beginn kommt ihr aber auch alleine gut zurecht. Die meisten Inhalte könnt ihr euch auch kostenlos freispielen, sie setzen aber einiges an Grind voraus.
Was passiert aktuell in dem Spiel? Mittlerweile haben die Entwickler die Geschichte der Bücher abgeschlossen, doch es gibt weitere Abenteuer zu erzählen. Erst Ende 2020 hatte HdRO mit “Krieg der drei Gipfel” ein neues DLC mit neuen Inhalten spendiert bekommen und weitere Inhalte sollen in der Vorbereitung sein.
Für wen lohnt sich das Spiel?Natürlich spricht das Spiel zunächst alle Fans der Romane an. Mittelerde selbst zu erleben ist etwas Besonderes. Darüber hinaus ist Herr der Ringe Online ein sehr klassisches Themepark-MMORPG mit Fokus auf Story und Quests. Wer gerne Aufträge erledigt, die interessante Geschichten erzählen, findet hier jede Menge Spielspaß.
Läuft das auf meinem PC? Das Spiel ist bald 14 Jahre alt und braucht deswegen keinen starken Rechner. Mit einem Intel Pentium 4 oder ähnlichem AMD-Prozessor liegen die Mindestanforderungen sehr niedrig.
Wie wird das Spiel bewertet? Das Spiel wird auf Steam mit “sehr positiv” (80 %) bei mehr als 12.000 Bewertungen rezensiert. Gelobt wird der Umfang und die starke Community. Kritisiert wird vor allem die altbackene Grafik.
Pro
enormer Umfang
starke Community
PvP (Monster gegen Helden)
viele Gruppen-Inhalte
Contra
viel Grind für Freischalten der Inhalte erforderlich
altbackene Grafik
EverQuest (1+2)
Genre: MMORPG | Entwickler: Daybreak Game Company | Release-Datum: 1999 (13. Dezember 2012) | Steam
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Was ist EverQuest? EverQuest gilt als der Urvater der modernen MMORPGs und spielt auf dem fiktiven Planeten Norrath. Im Zentrum des MMORPGs stehen die Götter, da diese für viele Fähigkeiten im Spiel verantwortlich sind. Es gibt dementsprechend viel Story zu entdecken und zu erleben.
Was passiert aktuell in dem Spiel? Laut den offiziellen Zahlen des Publishers DayBreak hat EverQuest auch heute noch eine hohe Spielerzahl zu verzeichnen. Damit gehört EverQuest weiterhin zu den erfolgreicheren MMORPGs, welches trotz hohem Alters immer noch aktive Spieler hat. Mit Claws of Veeshan hat das Spiel am 8. Dezember 2020 übrigens seine 27. Erweiterung bekommen.
Für wen lohnt sich das Spiel? Ihr sucht nach einem alten Klassiker des Genres oder wollt einfach ein umfangreiches MMORPG zocken, dann solltet ihr euch EverQuest ansehen. Trotz seines Alters bekommt das Spiel noch regelmäßig größere Updates mit neuen Spielinhalten.
Läuft das auf meinem PC? Aufgrund seines Alters sind die Anforderungen denkbar niedrig. Ihr braucht keinen modernen Prozessor und zumindest 2 GB Arbeitsspeicher, was für die wenigsten PCs ein Problem sein dürfte.
Wie wird das Spiel bewertet? Auf Steam wird das Spiel bei mehr als 1300 Bewertungen mit “Größtenteils positiv” (78 %) bewertet.
Pro
regelmäßig neue Inhalte
sowohl Inhalte für Solo-als auch Gruppenspieler
viele Charaktermöglichkeiten: 16 Rassen und 16 Klassen
Contra
nur noch auf englisch verfügbar
Neverwinter
Genre: MMORPG | Entwickler: Cryptic Studios, Perfect World | Release-Datum: 30. April 2013 | Steam
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Was ist Neverwinter? Im MMORPG Neverwinter reist ihr in die namensgebende Stadt und bekämpft zahlreiche Bedrohungen. Das Spiel setzt dabei auf die Lizenz von Dungeons & Dragons. Für eure Abenteuer erschafft ihr euch einen Helden und kämpft entweder allein oder in Gruppen gegen Bösewichte.
Für wen lohnt sich das Spiel? Ihr sucht ein MMORPG, welches in dem Setting von „Dungeons and Dragons“ spielt und jede Menge Inhalte bietet, dann solltet ihr Neverwinter eine Chance geben.
Läuft das auf meinem PC? Da das Spiel bereits etliche Jahre alt ist, sind die Anforderungen nicht sehr hoch. Eure Grafikkarte muss zumindest DirectX 10 unterstützen, das heißt, siesollte von 2009 oder jünger stammen. 2 GB Arbeitsspeicher sollte für die meisten Rechner kein Problem sein.
Wie wird das Spiel bewertet? Das Spiel wird auf Steam bei mehr als 30.000 Bewertungen mit „Größtenteils positiv“ (78 %) bewertet. Gelobt wird das flotte und spaßige Kampfsystem, kritisiert wird die Aufforderungen, doch mal Geld in das Spiel zu investieren.
Pro
Inhalte für Solo- und Gruppenspieler
“Dungeons and Dragons”-Feeling
Contra
agressiver Ingame-Shop
sehr grindintensiv
Phantasy Star Online 2
Genre: MMO| Entwickler: SEGA | Release-Datum: 2012 | Steam
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Was ist Phantasy Star Online 2: Bei dem Online-RPG werden Science-Fiction-Elemente mit Fantasy gemischt. Lange Zeit war das Spiel bei uns im Westen gar nicht verfügbar. Nun könnt ihr PSO2 mittlerweile über Steam spielen. Das Spiel ist dabei kein klassisches MMORPG, denn es gibt keine offene Spielwelt. Stattdessen trefft ihr andere Spieler in großen Hubs, wo ihr Quests und Missionen startet. Diese Missionen könnt ihr dann Solo mit NPCs oder gemeinsam mit Freunden machen.
Ist PSO2 ein MMORPG? Hierbei handelt es sich um einen Sonderfall: Eigentlich handelt es sich um ein Lobby-Action-MMO, besitzt aber viele MMORPG-Elemente.
Was passiert aktuell in dem Spiel? Der Start auf dem PC Ende 2020 war verbuggt und eine kleine Katastrophe, mittlerweile konnten die Entwickler aber die Probleme beheben. Ihr könnte das Spiel also jetzt problemlos genießen.
Für wen lohnt sich das Spiel? Ihr habt genug von der vielen Fantasy und sucht mal wieder nach etwas Abwechslung? Dann solltet ihr euch Phantasy Star Online 2 ansehen. Ihr könnt verschiedene Klassen ausprobieren und mit Fertigkeiten und kosmetischen Items euren Charakter vielfältig anpassen.
Läuft das auf meinem PC? Mit einem Zweikern-Prozessor könnt ihr bereits in die Welt von Phantasy Star Online 2 einsteigen. 2 GB Arbeitsspeicher sollte ebenfalls keine Hürde darstellen, da bereits Windows 10 mindestens 4 GB RAM voraussetzt.
Wie wird das Spiel bewertet? Das Spiel wird auf Steam bei mehr als 9.000 Rezensionen mit „Sehr positiv“ (84 %) bewertet. Gelobt wird das einzigartige Kampfsystem und der vergleichsweise geringe Grind. Vor allem am User-Interface gibt es Kritik, welches nicht mehr zeitgemäß ist.
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Was ist Runescape? Runescape ist sicher eines der bekanntesten und ältesten MMORPGs. Es gilt als eines der Gründerväter des modernen MMORPG-Genres. Wie in jedem MMORPG verbessert ihr euren Helden, verbessert eure Skills und eure Ausrüstung. Crafting ist wegen wichtiger Items ein besonders wichtiger Faktor. Gruppenspiel spielt ebenfalls in Runescape noch eine große Rolle.
Dabei bietet euch das Spiel alles, was ein interessantes MMORPG braucht: Einen umfangreichen Charaktereditor, ein Crafting-System und interessante Kämpfe aus der Iso-Perspektive.
Was ist Runescape Old School? Wollt ihr in die ganz alte RuneScape-Erfahrung erleben, dann könnt ihr auch Runescape Old School spielen. Das ist die alte Version von 2007 und verzichtet auf viele Funktionen des aktuellen Spiels.
Für wen lohnt sich das Spiel? Sucht ihr nach einem Klassiker, der auch heute noch problemlos spielbar ist, dann schaut euch RuneScape an. Spielerisch bietet das Spiel auch heute noch eine Menge und fesselt viele Spieler vor dem Bildschirm, auch wenn das Spiel etwas altbacken wirkt. Dank regelmäßiger Content-Updates seid ihr auch in Monaten noch beschäftigt. Ihr solltet aber auch beachten, dass sich das Spiel eher an Gruppenspieler als an Solo-Player richtet.
Läuft das auf meinem PC? Dank seinem hohen Alter könnt ihr das Spiel auch auf alten System spielen. Die Entwickler haben über die Zeit hinweg auch die Grafik angepasst und verbessert, die Systemanforderungen liegen aber weiterhin auf einem niedrigen Niveau.
Wie wird das Spiel bewertet? Das Spiel wird bei mehr als 12.000 Rezensionen „sehr positiv“ (89 %) bewertet. Gelobt wird der starke soziale Aspekt und das faire Spielsystem, welches fast völlig auf Pay-Systeme verzichtet.
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Was ist Star Wars – The Old Republic? Das MMORPG von BioWare legt einen starken Fokus auf die Story. Ähnlich wie in anderen BioWare-Spielen müsst ihr innerhalb der Quests Entscheidungen fällen, die langfristig Konsequenzen haben. Das Spiel ist außerdem vollständig vertont und bietet euch jede Menge Inhalte. So könnt ihr Solo eine spannende Geschichte erleben. Alternativ könnt ihr euch stattdessen lieber in PvP-Kämpfe stürzen oder Raumschlachten bestreiten.
Viele der Spielinhalte lassen sich auch kostenlos genießen. Die großen Erweiterungen sind jedoch nur kostenpflichtig erhältlich und können nicht über Ingame-Währung freigeschaltet werden. Auch gibt es noch ein paar Einschränkungen für reine Free-to-Play-Spieler. Ihr könnt zum Beispiel nur eine begrenzte Anzahl von Instanzen oder PvP-Kämpfen in der Woche absolvieren.
Für wen lohnt sich das Spiel? Ihr seid Star-Wars-Fans sucht nach einem fesselnden MMORPG mit spannender Geschichte und vielen Solo-Inhalten, dann solltet ihr SWTOR eine Chance geben. Grafisch sieht das Spiel auch heute noch hübsch aus und das Spiel wird weiterhin mit großen Updates versorgt. Beachtet aber, dass bestimmte Inhalte dennoch kostenpflichtig sind.
Läuft das auf meinem PC? Das Spiel wird dieses Jahr 10 Jahre alt und setzt auf humane Systemanforderungen. Ein Zweikern-Prozessor ist Pflicht, ein Vierkerner ist natürlich besser. 3 GB Arbeitsspeicher sollten die meisten PCs heutzutage haben. The Old Republic läuft grundsätzlich auch problemlos auf einem Prozessor mit Grafikchip.
Wie wird das Spiel bewertet? Das Spiel wird von mehr als 23.000 Rezensionen mit „Sehr Positiv“ (90 %) bewertet. Gelobt wird die spannende Story und die Atmosphäre des Spiels. Einige kritisieren aber auch, dass einige Inhalte hinter einer Paywall liegen. So gibt es für reine Free-to-Play-Spieler noch einige Beschränkungen.
Pro
spannende Geschichte
viele Solo-Inhalte
tolle “Star Wars”-Atmosphäre
volle Vertonung
Contra
einige Beschränkungen für reine Free-to-Play-Spieler
Große Erweiterungen nur mit Echtgeld kaufbar
Tree of Savior
Genre: MMORPG | Entwickler: IMC Games | Release-Datum: 28. März 2016 | Steam
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Was ist Tree of Savior? Das koreanische MMORPG wird von einigen Machern von Ragnarök Online entwickelt und orientiert sich auch grundsätzlich an diesem Spiel. Ihr bekommt ein MMORPG mit Knuddelgrafik und vielen PvE-Inhalten. PvP ist nur in speziellen Arenen vertreten.
Ihr levelt euren Charakter bis 450 auf und sammelt jede Menge Ausrüstung oder Upgrades. Daneben könnt ihr erweiterte Klassen freischalten. Wie bei solchen asiatischen Spielen üblich, solltet ihr nichts gegen Grinding haben, denn ihr müsst viele Aufgaben mehrfach machen, wenn ihr vorankommen wollt.
Was passiert aktuell in dem Spiel? Tree of Savior bekommt noch regelmäßig Updates von den Herstellern und bald startet hier ein Event zu den Osterfeiertagen. Laut SteamCharts (via SteamCharts.com) sind im Schnitt 1500 bis 2000 Spieler online.
Im Sommer 2020 hatte Tree of Savior ein dickes Update mit frischen Endgame-Inhalten erhalten. Hinzu kommt, dass es regelmäßig neue Quests und Weltbosse gibt und das Level-Cap ebenfalls erhöht wird. Viele Inhalte sind auch als Solo-Spieler schaffbar.
Für wen lohnt sich das Spiel? Ihr sucht nach einem bunten und chaotischen MMORPG, welches seinen Schwerpunkt auf PvE setzt und stört euch außerdem nicht an hartem Grind? Dann solltet ihr euch Tree of Savior ansehen.
Läuft das auf meinem PC? Grundsätzlich benötigt ihr keinen starken Rechner, um Tree of Savior spielen zu können. Zwei kleine Hürden gibt es dennoch: Zum einen benötigt das Spiel mindestens 8 GB Arbeitsspeicher und hier könnten Spieler mit sehr alten Systemen Probleme bekommen. Außerdem benötigt das Spiel mehr als 30 GB Speicherplatz auf eurer Festplatte.
Wie wird das Spiel bewertet? Das Spiel wird von mehr 9000 Bewertungen mit „Ausgeglichen“ (58 %) bewertet. Gelobt wird die hübsche Grafik und die interessanten Inhalte. Kritisiert wird das Spiel vor allem für das schlechte Balancing der Klassen. Außerdem gibt es einige Pay-to-Play-Hürden.
In Outriders gibt es nicht nur eine umfangreiche Story-Kampagne. Mit Expeditionen sind auch Endgame-Aktivitäten im Koop-Shooter dabei, die lange fesseln sollen. MeinMMO fasst zusammen, was euch dort erwartet.
Was ist Outriders eigentlich? Das ist ein Koop-Shooter aus dem Hause von People Can Fly. Ihr könnt mit anderen Spielern auf die Jagd nach Loot gehen, die Story spielen und aus vier verschiedenen Klassen wählen.
Wie lang braucht man, um ins Endgame zu kommen? Die Hauptgeschichte von Outriders soll rund 30-40 Stunden lang sein, Nebenmissionen erhöhen die Spielzeit noch ein wenig. Habt ihr die Story geschafft, werden die Expeditionen freigeschaltet.
Was sind Expeditionen? Dabei handelt es sich um einzelne Missionen. Jede führt in ein anderes, neues Gebiet. Habt ihr die Geschichte abgeschlossen, findet ihr einen neuen Missionstisch in eurem Camp. Dort findet ihr die verfügbaren Expeditionen.
Dieses Video von Legacy Gaming zeigt einen kurzen Ausschnitt und erklärt die Features der Expeditionen:
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So startet ihr eine Expedition: Ihr begebt euch im Camp an den neu verfügbaren Missionstisch und müsst von dort nur noch die gewünschte Expedition starten. Zum Start sind jedoch nicht alle freigeschaltet.
Wie viele Expeditionen gibt es? Insgesamt soll es 15 Expeditionen geben. Die finale Expedition stellt dabei den finalen Boss dar und heißt “Das Auge des Sturms”.
Offenbar sind aber nicht immer die gleichen Expeditionen zur gleichen Zeit verfügbar. Wie dieses Rotationssystem genau funktioniert, ist noch nicht ganz klar. Möglicherweise gibt es einen Timer, der die Expeditionen immer zu einer bestimmten Zeit wechseln lässt. Aktiv sind offenbar immer 3 Missionen.
Wie schaltet man Expeditionen frei? Mit den Expeditionen gibt es sogenannte Herausforderungsstufen. Anders als die 15 Weltstufen, die im gesamten Spiel verfügbar sind, beschränken sich diese nur auf Expeditionen.
Wie erhöht man diese Herausforderungsstufen? Am schnellsten geht das, indem ihr Expeditionen immer auf der höchsten, für euch verfügbaren Stufe abschließt. Je schneller ihr das schafft, desto mehr Stufen werden freigeschaltet.
Je höher eure Herausforderungsstufe, desto mehr Expeditionen schaltet ihr frei, bis ihr letztlich mit der 15. Expedition freischaltet. Zusätzlich braucht ihr 40.000 “Drop Pods”. Das ist eine neue Ingame-Währung, die durch Expeditionen freigeschaltet wird.
Die Drop-Pods könnt ihr auch beim neuen Händler ausgeben, der im Camp mit den Expeditionen verfügbar wird.
Links oben seht ihr die Herausforderungsstufen.
Neue Währung für das Endgame
Wofür braucht man Drop Pods? Diese Währung braucht ihr neben den Herausforderungsstufen, um bestimmte Expeditionen freizuschalten. Im Video ist eine Expedition zu sehen, die neben Herausforderungsstufe 4 auch 40 Drop Pods voraussetzt, damit man sie freischalten kann.
Außerdem könnt ihr sie bei dem neuen Händler Tiago im Camp ausgeben.
Was ist das für ein Händler? Der sitzt nach der Story bei euch im Camp herum und verkauft besonders wertvolles Zeug. In dem Video hat der Händler sogar legendären Loot im Angebot.
Was ist legendärer Loot? Diese Waffen und Rüstungen sind die mächtigsten Ausrüstungsteile in Outriders. Ihr werden sie brauchen, um euch mittels Crafting die stärksten Builds zu bauen und auf den höheren Herausforderungsstufen zu bestehen.
Je schneller, desto mehr Loot
So läuft eine Expedition ab: Ihr wählt eine Mission auf der Karte, für die ihr die Bedingungen erfüllt. Sobald ihr unterwegs seid, läuft ein Timer. In dem Video sieht man nicht viele Szenen aus der Expedition, das Team hat aber rund eine viertel Stunde benötigt und mit drei Sternen die Bestwertung bekommen.
Je höher die Bewertung am Ende einer Expedition, desto besser fällt die Belohnung aus und desto näher kommt ihr an die nächste Herausforderungsstufe.
Was sind die Belohnungen? In der Regel handelt es sich dabei um haufenweise Loot, zusätzlich gibt es die oben vorgestellten Drop Pods.
Wie so eine Expedition abläuft, könnt ihr euch in diesem Video anschauen:
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Expeditionen sollen euch lange beschäftigen, aber was kommt nach Release?
Wie viel Spielzeit umfasst das Endgame? Laut den Entwicklern sollen Expeditionen Spieler mindestens weitere 40 Stunden weiter beschäftigen, mit Kampagne also über 70 Stunden. Ob sie genug Abwechslung bieten, muss sich erst noch zeigen.
Kommt noch etwas dazu? Aktuell ist nicht klar, wie es nach dem Release von Outriders weiter geht. Die Entwickler haben sich bewusst gegen ein Live-Service-Modell, Season Passes und Mikrotransaktionen entschieden und wollen ein “fertiges” Spiel abliefern.
Habt ihr schon in Outsiders reingeschaut? Seid ihr vielleicht sogar bis zum Endgame gekommen? Was haltet ihr vom Loot-Shooter? Schreibt es ins gerne in die Kommentare.
Erste Daten aus Patch 9.1 enthüllen ein Highlight in World of Warcraft. Provosten werden wohl spielbare Charaktere!
Erst gestern berichteten wir darüber, dass es endlich ein Lebenszeichen von Patch 9.1 Ketten der Herrschaft gibt. Schon in zwei Wochen soll der Patch auf dem PTR landen. Ein Fehler von Blizzard sorgte jedoch dafür, dass die ersten Spieldaten bereits von Dataminern aus dem Battle.net heruntergeladen werden konnten. Dabei gab es eine Entdeckung, die so manch einen Kyrianer-Fan richtig freuen dürfte.
Was ist passiert? In den Dateien für die spielbaren Völker von World of Warcraft wurde in Patch 9.1 ein neuer Eintrag gefunden. Die Datei mit dem Namen „mortal_steward“ wurde entdeckt, was viele Spieler hellhörig werden ließ. Denn „Steward“ ist der englische Begriff für die Provosten aus Bastion – die kleinen Eulenwesen, die euch überall unterstützen und quasi die Handwerker der Kyrianer sind.
Auf den ersten Verdacht hin haben die Dataminer auch ältere Spieldaten genauer durchsucht und dabei neue Einträge gefunden, sodass klar scheint: Provosten werden ein neues, verbündetes Volk in World of Warcraft!
Charaktererstellung verrät spielbare Klassen
Den Dataminern ist es beim Übertragen der Spieldaten gelungen, mehr über das Verbündete Volk in Erfahrung zu bringen. So ist bereits klar, dass Provosten sowohl für die Allianz als auch für die Horde zur Verfügung stehen und die folgenden Klassen gespielt werden können:
Krieger
Magier
Schurke
Priester
Mönch
Bei der Charaktererstellung wählt ihr Optionen wie “Verschmähten-Markierung”, falls ihr einen gefallenen Provost spielen wollt.
Einen ersten Blick auf die Charakter-Erstellung gab es ebenfalls bereits. Demnach besitzen Provosten zwar nicht so viele Anpassungen, wie etwa Menschen oder Nachtelfen, aber doch einige interessante Einstellungen. Dazu gehören:
Rüstung wird ausgeblendet: Ähnlich wie bei Druiden in Tiergestalt, wird die Rüstung der Provosten die meiste Zeit ausgeblendet. Lediglich Waffen, Schilde und Nebenhandwaffen werden angezeigt, der Rest verschwindet im Gefieder. Wäre aber auch schade, wenn das nicht in voller Pracht glänzen würde.
Ein Provost-Krieger mit 2 Einhand-Schwertern.
Volksfähigkeiten der Provosten
Beim Abgleichen der Spieldaten wurden auch Einträge für die Volksfähigkeiten entdeckt. Das sind Boni, die jeder Provost bekommt, unabhängig von der Klasse. Das sind:
Überstuhunden (Passiv): Äonen der Arbeit in Bastion haben Euch zu Meistern des Handwerks gemacht. Es besteht beim Herstellen von Gegenständen eine Chance von 7 %, keine Ressourcen zu verbrauchen.
Uhunfallversicherung (Passiv): Das dichte Federkleid schützt Euch vor Stürzen. Wenn ihr mehr als 20 Meter in die Tiefe stürzt, beginnt ihr zu Flattern, wodurch sich die Fallgeschwindigkeit für 10 Sekunden drastisch reduziert.
Motivierendes Ge-eul (Aktiv): Entfesselt ein anspornendes Gefiepse, das den verursachten Schaden und die hervorgerufene Heilung aller Verbündeten im Umkreis von 10 Metern für 15 Sekunden um 2 % erhöht. 2 Minuten Abklingzeit. Spontanzauber.
Aspiranten herbeirufen: Ihr beschwört einen Aspiranten der Kyrianer, der euch mit seinem Angebot an Waren für 5 Minuten unterstützt. Manchmal ist der Aspirant allerdings hungrig, durstig oder gelangweilt und verweigert seine Dienste. 15 Minuten Abklingzeit. 3 Sekunden Zauberzeit.
Flugmount ist ein Reiter
Besonders interessant dürfte auch das Flug-Reittier der Provosten sein, das Spieler erhalten, wenn ihr Provost Stufe 60 erreicht. Aus den Daten zur Quest geht hervor, dass alle Provosten auf Stufe 60 zu Mikanikos eingeladen werden. Das ist quasi der oberste Provost, den Spieler bereits aus Bastion kennen.
Mikanikos überzeugt die Kyrianer davon, auch Provosten aufsteigen zu lassen, damit sie noch besser dienen können. Nach langer Diskussion lassen die aufgestiegenen Kyrianer das zu. Euer Provost wird anschließend mit Flügeln belohnt, um wie die Kyrianer ebenfalls fliegen zu können.
Allerdings scheitert das Unterfangen in gewisser Weise. Zwar erhält der Provost seine Flügel, scheint sie aber nicht ausreichend kontrollieren zu können. Provosten sind nämlich eigentlich flugfähig, brauchen aber fremde Hilfe, um das auch nutzen zu können. Deshalb können die Provosten nicht ein Reittier, sondern einen Reiter beschwören!
Die Questreihe endet damit, dass Mikanikos euch auf die Suche schickt, nach „einem Sterblichen, der Euch in der Kunst des Fliegens unterweist“. Provosten müssen sich also Charaktere suchen, die ihnen als Reiter dienen und quasi die Zügel halten. Ein cooles Feature, bei dem auch prominente Charaktere zum Einsatz kommen.
Ähnlich wie Dunkeleisenzwerge verschiedene Bohrer-Punkte freischalten können, können Provosten überall in der Spielwelt NPCs finden und sie dazu einladen, ihnen als Fluglehrer behilflich zu sein. Gewechselt wird dieser NPC über eine neue Fähigkeit, die wie der Stall vom Jäger funktioniert.
Li Li könnt ihr als “Reiter” im Tal der vier Winde bekommen.
Bisher bestätigte Charaktere, die euch als Reiter dienen können, sind:
Li Li Sturmbräu (Pandaria)
Bauer Yoon (Pandaria)
Der unglaubliche Akazamzarak (Dalaran, Legion)
Chromie (Tanaris, Höhlen der Zeit)
Meerah (Vol’dun)
Lady Mondbeere (Ardenwald)
Abbild von Jandice Barov (Westliche Pestländer)
Murky (Hochberg, Legion)
Ihr müsst also durch Azeroth – und die anderen Welten – streifen, und Charaktere finden, die sich als eure Reiter anbieten und die Zügel in die Hand nehmen wollen. Für die seltensten Reiter müsst ihr euch aber richtig anstrengen und mitunter Rätsel absolvieren.
Alle anderen Reittiere können Provosten wie gewohnt benutzen.
Alle anderen Reittiere funktionieren wie gewohnt. Provosten können ganz normal auf Stufe 10, mit der sie als Verbündetes Volk auch beginnen, bereits gewöhnliche Reittiere verwenden.
Wann kommen die Provosten ins Spiel? Wann dieses Volk spielbar sein wird und wie sie zu Horde und Allianz in die Welt der Sterblichen kommen, ist noch nicht klar. Wenn man sich allerdings den aktuellen Zustand von World of Warcraft, die Verzögerungen bei Patch 9.1 Ketten der Herrschaft und das aktuelle Datum anschaut, kann man davon ausgehen, dass es noch eine ganze Weile dauern wird.
Wenn es soweit ist, verfassen wir natürlich eine Eulnachricht.
Mehr aktuelle, wahrhaftige und unterhaltsame News rund um WoW und andere MMOs findet ihr auf Mein-MMO.de.
Mit dem Release von Outriders starten jetzt viele neue Spieler in den Koop-Shooter. Deshalb geben wir euch hier auf MeinMMO 5 schnelle Tipps für den Einstieg.
Was ist Outriders? Outriders ist ein Third-Person-Shooter, den ihr alleine oder mit insgesamt bis zu drei Spielern zocken könnt. Entwicklet wird das Spiel von People Can Fly.
Gerade für Neueinsteiger kann es zu Beginn häufig verwirrend sein, bei den zahlreichen Systemen durchzublicken. Um euch zum Start ein bisschen zu helfen, haben wir hier 5 schnelle Tipps für euch, die hoffentlich den Start in Outriders erleichtern.
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Outriders hat keine Items, mit denen ihr euch heilt
Anders als die meisten anderen Loot-Shooter und RPGs, bietet Outriders keinerlei Heil-Items. Es gibt zwar eine automatische Wiederherstellung von Lebenspunkten, diese heilt euch aber nur zu einem geringen Teil und auch nur, wenn ihr nicht getroffen werdet.
So heilt man sich stattdessen: Jede der vier Klassen von Outriders hat ihre eigene Heilmechanik, die auch die Spielweisen stark beeinflusst.
Der Technomant heilt sich durch den Schaden, den er mit Skills und Waffen austeilt
Der Pyromant heilt sich, wenn Feinde, die durch seine Skills markiert wurden, getötet werden
Der Assassine regeneriert Lebenspunkte durch Kills im Nahkampf
Der Verwüster erholt sich durch Gegner, die im näheren Umfeld sterben
Mit diesem System verfolgt Outriders einen offensiven Ansatz, denn in der Regel müsst ihr aggressiv vorgehen und in Bewegung bleiben, um euch ständig zu heilen.
Darum lohnt sich das: Das lohnt sich durch die Weltränge schon früh im Spiel. Je höher der Weltrang, desto härter wird Outriders nämlich. Gleichzeitig gibt es aber auch entsprechende Belohnungen. Insofern könnt ihr schon früh an euren Builds arbeiten, wofür das Crafting-System essentiell ist.
Diese Funktionien bietet das Crating: Ihr könnt
die Seltenheitsstufe verbessern
Attribute erhöhen
Modifikationen austauschen
die Waffen-Variante wechseln
das Level der Ausrüstung erhöhen
Durch das Zerlegen der Ausrüstung könnt ihr die Mod extrahieren und in eure Sammlung aufnehmen. Sobald ihr nun das Crafting freigeschaltet habt, könnt ihr euer Equipment nach euren Wünschen kombinieren und eure Builds verfeinern.
So sieht das Crafting-Menü aus.
Wann wird das Crafting freigeschaltet? Nach dem ersten Kapitel von Outriders, das auch in der kostenlosen Demo spielbar ist, brecht ihr in die First City auf. Dort trefft ihr Dr. Zahedi. Ihn benötigt ihr, um eure Ausrüstung zu modifizieren.
Wir werden noch einen umfangreichen Crafting-Guide für euch erstellen. Doch welche Ressourcen braucht man für das Crafting?
Das müsst ihr zu den Ressourcen wissen
In Outriders ist Schrott die Standard-Währung, mit der ihr Waffen und Rüstungen bei den Händlern kaufen könnt. Ihr erhaltet Schrott durch Missionsbelohnungen und das Verkaufen von Loot. Zusätzlich gibt es mit Eisen und Leder weitere Ressourcen, die ihr durch das Zerlegen von Ausrüstung erhaltet.
So kommt ihr an die wichtigsten Ressourcen: Daher lohnt es sich, so viel Loot wie möglich zu sammeln. Das geht am ehesten, indem ihr Missionen wiederholt und Loot-Kisten plündert. Der Inhalt der Kisten wird jedes Mal zurückgesetzt, wenn ihr im Hauptmenü den gewünschten Story-Punkt neu auswählt.
So könnt ihr auch Nebenmissionen wiederholen, die euch noch als Abschluss-Belohnung Extra-Loot bringen. Zwar könnt ihr aus den Kisten keine legendären Waffen bekommen, dennoch erhaltet ihr eine große Menge an Ausrüstung. Die könnt ihr entweder verwenden, für Ressourcen zerlegen oder beim Händler verkaufen.
Ihr könnt Schrott durch den Verkauf von Ausrüstung erhalten und schnell euer Konto füllen.
Die Anleitungen sind ziemlich hilfreich
Outriders hat etliche Werte und Statuseffekte, die wichtig für den Kampf sind. Wer neu ist, weiß oft nicht, welche Statuswerte welchen Effekt haben.
Es gibt zudem zahlreiche Schadens-Typen und Effekte, die euch und eure Gegner beeinflussen. Deshalb solltet ihr die umfangreichen Ingame-Guides nutzen. Diese listen alle wichtigen Infos zu Statuseffekten zusammen und geben auch andere nützliche Erklärungen.
Wo finde ich die Anleitungen? Ihr müsst im Spiel einfach in das Hauptmenü wechseln. Dort geht ihr auf Anleitungen und findet die verschiedenen Kategorien. So sieht das dann aus, wenn ihr nach Statuseffekten sucht:
Hier seht ihr ein Beispiel aus den Anleitungen.
Aktiviert das automatische Einsammeln
In Outriders werdet ihr permanent Ausrüstung und Waffen bekommen. Auf dem Schlachtfeld kann es aber passieren, dass euch mal ein Drop entgeht. Mit der automatischen Sammelfunktion könnt ihr das vermeiden. Die Option sorgt dafür, dass sämtlicher Loot automatisch eingesammelt wird, sobald ihr sterbt, oder die Region verlasst
Wie funktioniert das? Im Options-Menü findet ihr unter der Kategorie “Gameplay” die Umschalt-Option für das automatische Einsammeln.
Dort könnt ihr die Seltenheitsstufe bestimmen und so einstellen, welcher Loot automatisch eingesammelt wird. So sieht das dann aus:
Übrigens: Ihr könnt auch per Knopfdruck sämtlichen Loot einsammeln, der herumliegt. Auf Konsolen geht das mit der Steuerkreuz-Unten-Taste, auf PC mit “H”.
Falls ihr noch nicht wisst, ob Outriders etwas für euch ist, könnt ihr auch die kostenlose Demo ausprobieren. Der Fortschritt kann sogar ins Hauptspiel übernommen werden. Ihr könnt
Jeder Typ hat in Pokémon GO unterschiedliche Stärken und Schwächen. Die Effektivität ist im Kampf ganz entscheidend. Wir zeigen euch hier in einer Tabelle die Typen-Effektivität in der Übersicht und verraten euch alle Stärken und Schwächen.
Was ist die Typen-Effektivität? Insgesamt gibt es 18 Typen. Jeder dieser Typen ist gegen andere Typen stark oder schwach. Wenn ihr ein Pokémon im Raid oder der Arena besiegen wollt, solltet ihr im besten Fall ein Typ wählen, der gegen euren Gegner effektiv ist. Dadurch besiegt ihr euren Kontrahenten schneller und verursacht mehr Schaden.
Typen-Effektivität ist also verdammt wichtig in Pokémon GO, denn oftmals macht der Angriffsbonus, den es für einen effektiven Typ gibt, den Unterschied zwischen Sieg und Niederlage aus.
Tabelle der Effektivität – Stärken und Schwächen aller Typen
Das ist die Tabelle: Wir halten euch die Tabelle recht einfach. Wir nennen euch den jeweiligen Typ und zeigen dann die Stärken und Schwächen, also wogegen der jeweilige Typ effektiv oder womit ihr diesen Typen effektiv angreifen könnt.
Typ
Effektiv gegen
Ist anfällig gegen
Normal
Kampf
Kampf
Normal, Eis, Gestein, Unlicht, Stahl
Flug, Psycho, Fee
Flug
Pflanze, Kampf, Käfer
Elektro, Eis, Gestein
Gift
Pflanze, Fee
Boden, Psycho
Boden
Feuer, Elektro, Gift, Gestein, Stahl
Wasser, Pflanze, Eis
Gestein
Feuer, Eis, Flug, Käfer
Wasser, Pflanze, Kampf, Boden, Stahl
Käfer
Pflanze, Psycho, Unlicht
Feuer, Flug, Gestein
Geist
Psycho, Geist
Geist, Unlicht
Stahl
Eis, Gestein, Fee
Feuer, Kampf, Boden
Feuer
Pflanze, Eis, Käfer, Stahl
Wasser, Boden, Gestein
Wasser
Feuer, Boden, Gestein
Pflanze, Elektro
Pflanze
Wasser, Boden, Gestein
Feuer, Eis, Gift, Flug, Käfer
Elektro
Wasser, Flug
Boden
Psycho
Kampf, Gift
Käfer, Geist, Unlicht
Eis
Pflanze, Boden, Flug, Drache
Feuer, Gestein, Kampf, Stahl
Drache
Drache
Eis, Drache, Fee
Unlicht
Psycho, Geist
Kampf, Käfer, Fee
Fee
Kampf, Drache, Unlicht
Gift, Stahl
Nutzt dieses Schaubild: Wir binden euch hier noch eine Tabelle ein, die von Niantic selbst erstellt worden ist. Dort seht ihr alle Stärken und Schwächen, aber auch die Resistenzen und Immunitäten der jeweiligen Typen:
Wie effektiv sind Attacken wirklich? Hier zeigen wir euch die ganz genauen Zahlen, wie sich die Effektivität auf eure Attacken auswirken. Attacken, die sehr effektiv sind, verursachen den Schaden x 1,4. Nicht effektive Attacken verursachen hingegen nur den Schaden x 0,714. Das sieht zwar auf den ersten Blick nicht dramatisch aus, doch in Raids ist das oftmals ein Unterschied von vielen Sekunden oder im Extremfall sogar von ganzen Minuten.
Was genau bedeutet Immunität? Das gibt es normalerweise in den Pokémon-Spielen, doch in Pokémon GO wird das anders umgesetzt. Ein Typ, der immun gegen einen anderen Typen ist, erhält dort keinerlei Schaden. Ihr könntet also noch so viele Attacken rausfeuern, doch das Pokémon nimmt keinen Schaden. In Pokémon GO ist die Immunität allerdings nicht ganz so drastisch.
Ein Typ, der immun ist, bekommt einfach noch weniger Schaden, als bei Attacken, die nicht sehr effektiv sind, erhält aber dennoch etwas Schaden. Alle Immunitäten sind im Schaubild mit einem schwarzen X markiert. Ihr solltet also darauf achten, dass ihr mit keinem Typen angrifft, wogegen der andere Typ immun ist, denn damit macht ihr am wenigsten Schaden.
So läuft das in einem Kampf ab: Oben haben wir euch die Theorie der Typen erklärt. In der Praxis sieht das alles nochmal etwas anders aus. So kann es beispielsweise sein, dass ihr gegen ein Pokémon kämpft, dass zwei unterschiedliche Typen hat. Ein Glurak ist beispielsweise von Typ Flug und Feuer. Gegen Flug ist der Typ Eis effektiv, aber gegen Typ Feuer ist Eis nicht effektiv. Darum ist der Typ Eis gegen Glurak schlussendlich nur normal effektiv. Die Effektivitäten gleichen sich hier also aus.
Im Gegenzug ist der Typ Gestein aber gegen Flug und Feuer effektiv. Genau deshalb hat Glurak die doppelte Schwäche gegen Gestein. In Pokémon GO bedeutet das, dass der Typ Gestein nochmal mehr Schaden gegen Glurak macht, als ein Typ, der nur einfach effektiv ist.
So erhöht ihr nochmal euren Schaden: Zusätzlich gibt es noch den STAB. Das steht für “Same Type Attack Bonus” – also für einen Bonus, wenn euer angreifendes Pokémon denselben Typ hat, wie die Attacke, die es einsetzt. Hier nochmal das Beispiel Glurak. Es besitzt die Typen Feuer und Flug und beherrscht die Attacke Hitzekoller von Typ Feuer. Da Pokémon und Attacke vom gleichen Typ sind, gibt es hier den STAB.
Glurak beherrscht aber auch die Attacke Drachenklaue von Typ Drache. Die Attacke profitiert allerdings bei Glurak nicht vom STAB, da Glurak nicht den Typ Drache besitzt.
Das ist ganz wichtig beim Kampf: Die Effektivität ist das Wichtigste im Kampf. Überlegt euch vor jedem Kampf, welche Schwächen das gegnerische Pokémon hat und ob eure Pokémon die richtigen Attacken beherrschen.
Bedenkt auch, ob euer Gegner möglicherweise zwei Typen besitzt und ob ihr deshalb von einer doppelten Schwäche profitieren könnt.
Mit welchen Pokémon ihr angreifen solltet, zeigen wir euch hier. Dabei geht es um die besten Angreifer von jedem Typ:
Bis sich Star Citizen in einem Releasezustand befindet, müssen wir wohl noch lange warten. Doch mit einem kleinen Indiespiel könnt ihr schon jetzt eine sehr ähnliche Spielerfahrung erleben. MeinMMO-Autor Andreas Bertits hat sich Starship EVO angesehen.
Ja, auch ich warte auf Star Citizen. Eine riesige Galaxis zu erkunden, Pirat oder Händler zu sein und mein eigenes Schiff mit einer Crew aus Freunden kommandieren zu können, das wünsche ich mir schon, seit ich 1993 Privateer gespielt habe. Doch Chris Roberts Entwicklerstudio Cloud Imperium Games braucht einfach noch mehr Zeit, um Star Citizen fertigzubekommen. Ein solches Projekt lässt sich eben nicht in wenigen Jahren auf die Beine stellen.
Umso erstaunter war ich, als ich auf YouTube ein Video von Starship EVO entdeckte. Das Indiespiel, das zuvor Skywanderers hieß, verspricht mir, mein eigenes Raumschiff selbst bauen und damit eine Galaxis erforschen zu können. Das Beste: man kann schon in einer Early-Access-Version spielen. Da diese über Steam nur 16,79 Euro kostet, hab ich mir den Titel einfach mal angesehen.
Auf in eine Galaxis voller Möglichkeiten
Die ersten Schritte: Also erschuf ich einen Charakter – was sehr rudimentär abläuft, indem man einen Namen eingibt, eines von fünf Völkern sowie das Geschlecht wählt und sich für eine Frisur entscheidet. Und schon lehrte mich das Tutorial, wie ich mein erstes Raumschiff bauen konnte.
Was direkt auffällt: Starship EVO verfügt nicht über eine solche Bombast-Optik wie Star Citizen, sieht aber mit dem stilisierten Comic-Look trotzdem gut aus. Aus der Ego-Sicht erkundete ich die Umgebung. Wichtigstes Werkzeug im Spiel ist das Multi-Tool, das es euch erlaubt, Objekte zu manipulieren und mit der Gravitation zu spielen. Über dieses Tool baut ihr Blöcke und ordnet sie an, um Bauwerke oder Schiffe zu erschaffen. Das ganze erinnert dabei ein wenig an Lego. Wie genau das funktioniert, bringt euch das Tutorial sehr gut bei. An der Steuerung gibt es nichts zu meckern, sie ist intuitiv und geht flott von der Hand.
Dieser Trailer gibt euch einen Einblick in das Spiel:
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Der Start ins All: Schon bald hatte ich mein erstes Schiff erstellt, hüpfte ins Cockpit und startete durch. Das, was ich zuerst für die Textur einer Ringwelt in der Ferne hielt, entpuppte sich als echter Planet, den ich komplett erkunden konnte. Mit dem Schiff raste ich über die Berge und Ozeane hinweg, was ein beeindruckendes Gefühl hinterließ. Überall konnte ich landen, um zu sehen, was mich erwarten würde – was allerdings noch so gut wie nichts war. Starship EVO befindet sich noch in einer frühen Entwicklungsphase. Alternativ zum Fliegen mit einem Raumer bietet Starship EVO die Möglichkeit, mit Fahrzeugen über die Landschaften zu heizen.
Doch das war erst der Anfang. Denn es ist möglich, ins All zu starten und dort andere Planeten zu besuchen. Um diese schnell zu erreichen, ist ein Warp-Antrieb nötig. So öffnet sich Starship EVO Stück für Stück und offenbart eine riesige Galaxis voller Möglichkeiten – welche die Early-Access-Version jedoch noch nicht komplett ausnutzt. Wie schon erwähnt, handelt es sich um eine frühe Version und außer Erkundung, Objekten bauen und kämpfen gibt es noch nicht viel zu tun.
Kämpfe ergeben dann einen Sinn, wenn ihr euch auf einem Server mit vielen anderen Spielern befindet und sich hier schon Fraktionen gebildet haben. Das führt zu spannenden Raumgefechten oder Shooter-Kämpfen auf Planeten. Den Auseinandersetzungen fehlt aktuell jedoch noch etwas der „Bums“. Und zwar buchstäblich. Die Waffen hören sich schwach an, Explosionen wirken unspektakulär.
Kämpfe in Starship EVO könnten etwas spektakulärer inszeniert sein.
Aber ich bin zuversichtlich, dass sich hier noch einiges tut. Interessant ist aber, dass ihr in Raumkämpfen die Energie des Schiffes taktisch managen müsst. Braucht ihr mehr Saft für die Schilde oder wollt ihr schneller fliegen? Das könnt ihr je nach Situation selbst einstellen. Darüber hinaus ist es möglich, in den Kämpfen bestimmte Systeme der gegnerischen Raumer anzuvisieren, um beispielsweise gezielt ihre Waffensysteme oder die Hülle zu beschädigen.
Spieler können im Übrigen gemeinsam riesige Raumstationen erschaffen und diese komplett einrichten oder zusammen gewaltige Schlachtschiffe bauen und mit diesen dann in den Krieg ziehen – beispielsweise um die Kontrolle von Planeten und deren Rohstoffen zu übernehmen. Der Bau solcher Konstruktionen nimmt aber viel Zeit in Anspruch. Schiffe lassen sich tunen und reparieren – sogar mitten in den Kämpfen, was die Schlachten ziemlich in die Länge ziehen kann.
Ein echter Konkurrent für Star Citizen? Starship EVO zeigt beeindruckend, was ein einziger Indie-Entwickler auf die Beine stellen kann. Zwar ist noch sehr viel am Spiel zu tun, doch schon jetzt macht es Spaß, Schiffe oder Raumstationen zu bauen, durchs All zu flitzen und sich ein paar Gefechte zu liefern. Die wichtigsten Spielsysteme sind vorhanden, was Starship EVO wie eine große Sandbox wirken lässt, die eben nach und nach um neue Inhalte erweitert wird. Es ist kein Flickenteppich aus verschiedenen Modulen.
Mit mehr Entwicklungszeit könnte aus Starship EVO ein sehr spannendes Onlinespiel werden. Ob es an den Umfang und die epische Größe von Star Citizen heranreicht, ist eher fraglich. Cloud Imperium Games sollte es aber dennoch zu denken geben, dass hier eine Person etwas kreiert, was das Großprojekt von Chris Roberts mit einem riesigen Team umsetzen will.
Auch, wenn manche Fans von Star Citizen das nicht gerne hören und vielleicht auf die Barrikaden gehen, aber Starship EVO wirkt in der frühen Version schon mehr wie „aus einem Guss“ als das, was Star Citizen in der Alpha bietet. Alleine deswegen sollte sich Cloud Imperium Games schon ein wenig fürchten. Denn wer weiß, was hier noch alles entsteht.
Der Koop-ShooterOutriders erscheint heute, am 1. April. MeinMMO fasst die ersten Eindrücke zum Loot-Shooter für euch zusammen und erklärt, warum es kaum richtige Tests gibt.
Was ist Outriders? Das ist ein neuer Third-Person-Shooter, der Story, Loot und RPG-Mechaniken kombiniert und im Koop gespielt werden kann. Das Setting mischt Sci-Fi mit düsterer Fantasy und spielt auf einem entfernten Planeten.
Zu Beginn wählen Spieler aus vier Klassen und können dann im Laufe der rund 30-40 Stunden dauernden Kampagne diese immer weiter ausbauen, bis es ins Endgame geht. Mit dem offiziellen Release von Outriders gibt es nun auch erste Eindrücke zum neuen Loot-Shooter von People Can Fly.
Wie kommt das Spiel jetzt an? Aktuell findet man erste Reaktionen hauptsächlich im subreddit zu Outriders (via reddit). Dort schreiben zahlreiche Spieler, die schon einige Stunden investiert haben, ihre ersten Eindrücke.
Hier findet ihr nochmal die Startzeiten von Outriders.
Die ersten Reaktionen
Was ist gut? Die Vollversion scheint nun deutliche Verbesserungen gegenüber der Demo erhalten zu haben. So schreibt der User oO_Gero_Oo: “Ich spiele auf der Series S, Performance ist gegenüber der Demo massiv verbessert, das Gunplay fühlt sich besser an, der Sound ist besser” (via reddit).
Auch die Loot-Mechaniken werden gelobt. Dazu schreibt Droksid: “Es ist herausfordernd, aber nie unfair. […] Das Tempo, in dem man Ausrüstung bekommt, ist exzellent – ständige Upgrades mit neuen Looks” (via reddit).
User An_Emu lobt die Geschichte in höchsten Tönen: “Die Story ist sehr spannend und es fühlte sich fast so an, als würde ich ein Spiel wie The Witcher oder Fallout spielen. Sieht so aus, als wäre Outriders der erste Loot-Shooter seit langer Zeit, der aus den Fehlern von ähnlichen Titeln gelernt hat” (via reddit).
Die Gegner- und Level-Variation kommt bei zahlreichen Kommentatoren ebenfalls gut an. So würden spätere Level im Vergleich zur Demo deutlich offener.
Was ist nicht so gut? Es gibt auch Berichte über technische Macken und Probleme bei bestimmten Mechaniken.
Für Solo-Spieler kann es nach Meinung von LollipopScientist anstregend sein: “Horden um Horden von Feinden, die auf dich zustürmen, wenn du alleine spielst, können an manchen Stellen etwas ermüdend sein. Mit einer Gruppe ist es deutlich spaßiger” (via reddit).
Manche Spieler klagen zudem über Ruckler in Online-Gruppen, die dafür sorgen, das Spieler hin und her teleportiert werden, wenn es zu Verbindungsproblemen kommt.
Auch die gegnerischen Scharfschützen sind nach Meinung einiger Spieler zu stark.
Die Performance scheint hauptsächlich auf Xbox-Series-Konsolen verbessert zu sein. Auf der Xbox One kann es wohl eher zu technischen Problemen kommen. Das lässt sich aber nicht mit Sicherheit sagen.
Aktuell ist es leider noch zu früh, um aus den Reaktionen ein klares Bild zu Outriders zu zeichnen. Denn im Moment gibt es insgesamt nicht viele Stimmen.
Wir haben unsere Test-Muster bei MeinMMO erst kurz vor dem Release erhalten und können derzeit noch keine umfangreiche Abschätzung abgeben. Unserer Einschätzung nach sieht es bei anderen offiziellen Testern ähnlich aus, weshalb die vollwertigen Reviews vermutlich erst später kommen.
Wir entdecken Outriders zu genau dem gleichen Zeitpunkt mit euch zusammen. Wir werden aber schon in Kürze einen Anspielbericht veröffentlichen. Außerdem könnt ihr jetzt jeden Tag mit Berichterstattung zu Outriders bei MeinMMO rechnen.
Sobald wir uns ein genaues Bild zum Endgame verschafft haben, werden wir auch hier unsere Einschätzung abgeben. Das müssen aber auch wir erst erreichen und dann ordentlich testen. Wie es Tradition bei uns ist, werden wir natürlich schnell das Stimmungsbild von euch und der Outriders-Community im Allgemeinen einfangen.
Das MMORPG Elyon war mal als das „Spiel mit den Luftschiffen A:IR“ bekannt und wurde 2017 das erste Mal vorgestellt. Es kommt von Bluehole, den Entwicklern von PUBG und Tera. Jetzt geht Elyon so langsam in Nordamerika und Europa los: Das Action-MMORPG hat eine offizielle, englischsprachige Webseite. In den nächsten Monaten soll die Closed Beta starten, der Release in Europa ist für 2021 geplant.
Das ist die Entwicklung von Elyon bisher:
Im November 2017 kündigten Bluehole, die Entwickler von PUBG und Tera, ihr neues MMORPG „Ascent: Infinite Realm“ (A:IR) an. Das Spiel setzte auf Luftschiffe und den PvP-Kampf in der Luft
A:IR lief aber überhaupt nicht gut, es interessierten sich nur wenige für das Spiel – das Gameplay zündete einfach nicht. Das Spiel wurde als grindy, klobig und unrund beschrieben. Es wurde gar mit dem MMORPG-Flop Bless vergliechen.
Trotz der negativen Nachrichten investierte Bluehole weiter in das Online-Rollenspiel: 2020 gab es eine große Überarbeitung: Das MMORPG hieß jetzt Elyon, wirkte wie ein TERA 2 und setzt auf viel mehr Action und einen neuen Look
Das ist jetzt der Stand: Bluehole hat nun eine englischsprachige Seite zu Elyon online gebracht (via elyon). Hier gibt es die typischen Basis-Informationen über ein MMORPG. Wir sehen Videos zu den 5 Klassen des Spiels: Warlord, Mystic, Elementalist, Gunslinger und Assasin. Es gibt mehr Infos zu den Skills und was Elyon einzigartig macht: die anpassbaren Skills und die Vielzahl der verschiedenen Aktivitäten.
Interessant ist, dass sich Bluehole als „Entwickler von TERA“ vorstellt und nicht etwa als „Macher hinter PUBG“.
Auf der Seite kann man sich registrieren und einen Newsletter bestellen (via kp.games). Der soll einen informieren, wann die Closed Beta zu Elyon beginnt.
https://www.youtube.com/watch?v=HqAEDfsTFd0
Der Assasin ist eine der 5 Klassen von Elyon.
MMORPG Elyon soll auch auf Deutsch kommen
So geht es weiter: Es sollen zwei Closed-Beta-Phasen in den nächsten Monaten kommen. Erst wenn Kakao Games mit dem Feedback zufrieden ist, soll Elyon in den Release gehen. Das dürfte frühestens im Herbst 2021 soweit sein.
Das genaue Start-Datum der 1. Closed Beta von Elyon will Kakao Games “sehr bald” bekanntgegeben. Die erste Closed Beta wird aber wohl nur wenig Inhalte bieten und “weit von der Release-Version entfernt sein”. Es soll aber Events und Schlachten geben, um Spielern zu zeigen, was sie im tatsächlichen MMORPG später erwartet. Die erste Closed Beta soll offenbar auch nur relativ wenig Spielern offenstehen.
Die zweite Closed Beta soll dann mehr Spielern die Gelegenheit geben, Elyon zu testen, als die erste und ein Test für die Server des MMORPGs sein.
Die Registrierung für die Beta ist noch nicht offen, die soll zu einem späteren Zeitpunkt starten.
Elyon wird in 4 Sprachen angeboten: Englisch, Deutsch, Französisch und Spanisch.
Das Bezahlmodell ist noch unklar, in Südkorea läuft es als „günstiges Buy2Play“-Spiel ähnlich wie Black Desert.
https://www.youtube.com/watch?v=IkWjwbXBJdY
Der Gunner ist ein Fernkämpfer und passt zum “Steampunk”-Look des Spiels.
Warum sollte man sich für Elyon interessieren? Es ist das interessanteste Asia-MMORPG, das wir in absehbarer Zeit bekommen.
Lost Ark steht auf dem Wunschzettel vieler MMORPG-Fans wahrscheinlich noch etwas höher, aber das ist ein Stückchen weiter weg als Elyon.
Spielerisch sollte man sich von Elyon jetzt keine Offenbarung erwarten, aber es ist mal wieder ein „richtiges, klassisches MMORPG“, das vor allem mit seinem dynamischen Kampfsystem überzeugen will.
Wir werden euch auf MeinMMO über Elyon und alle anderen MMORPGs auf dem Laufenden halten:
Schon im Sommer 2020 wurde ein Upgrade für „Next Gen“-Upgrade für das MMORPG The Elder Scrolls Online (ESO) angekündigt, welches grafische Verbesserungen auf PS5 und Xbox Series X/S mit sich bringt. Jetzt steht fest, wie das Update aussieht und wann es kommt.
Wann erscheint das Upgrade? Zenimax Online hat erklärt, dass dieses Update mit dem Titel „Console Enhanced“ am 8. Juni erscheint. Zeitgleich mit dem Release der Konsolenversion von Blackwood, der nächsten großen Erweiterung des MMORPGs.
ESO wird auf PS5 und Xbox Series X/S deutlich hübscher
Diese Änderungen bringt das Upgrade: Es steht schon fest, wie genau sich die Grafik von ESO gegenüber der aktuellen Version verbessern wird. Diese Änderungen dürft ihr erwarten:
60 fps – Bisher war die Performance von ESO auf Xbox One und PS4 auf 30 fps beschränkt. Das ändert sich. Auf Xbox Series X/S und PS5 könnt ihr mit der Enhanced-Edition in 60 fps spielen, was das Geschehen deutlich flüssiger macht. Mehr fps haben allerdings noch weitere Auswirkungen. Eine hohe Bildrate ermöglicht es sogar, mehr Schaden zu verursachen, wie das Beispiel Black Desert Online zeigt. Dies liegt daran, dass Spieler durch einen flüssigeren Spielablauf schneller reagieren können und, dass sich durch höhere Bildraten ein Teil der Animationen abbrechen lässt. Dadurch werden Kombos flotter hintereinander ausgeführt, wodurch ihr mehr Schaden verursacht.
Erhöhte Sichtweite – Das Update verdoppelt die Sichtweite beinahe, damit ihr mehr von der Welt Tamriel seht. Das ist besonders für das PvP interessant. Denn es bringt Vorteile mit sich, die Gegner schon in der Ferne zu sehen. Deswegen ist es so auch in der PC-Version wichtig, die Sichtweite in den Optionen möglichst hoch einzustellen.
Höher aufgelöste Texturen – Die Texturen erscheinen detaillierter und feiner und kommen an die der PC-Fassung heran. Alles wirkt nicht mehr so verwaschen und unscharf wie bisher.
Optimierte Kantenglättung – Das Flimmern an Kanten bei Laub, Gras und Gebäuden wird reduziert, wodurch die Objekte aus der Ferne schärfer aussehen. Wie sich die Kantenglättung aber auf die Performance auswirkt, lässt sich aktuell noch nicht sagen. Es ist gut möglich, dass Spieler diese Option gerade für die schnellen PvP-Kämpfe abschalten, um mehr fps zu erhalten.
Verbesserte Reflexionen – Wasser und spiegelnde Oberflächen erhalten schönere Reflexionen, was die Details und auch den Realismus erhöhen soll. Es ist zudem denkbar, dass detailreichere Reflexionen einen Unterschied im PvP machen, da sich Gegner beispielsweise anhand ihrer Spiegelung im Wasser leichter ausmachen lassen könnten.
Verbesserte Schatten und Umgebungsverdeckung – Schatten sind höher aufgelöst und erscheinen schärfer und dank der optimierten Umgebungsverdeckung gibt es mehr Details bei den Schattierungen.
Verbesserte Tiefenunschärfe – Die Hintergründe im Spiel sollen realistischer aussehen und sanfter wirken, wenn ihr mit NPCs interagiert.
Kürzere Ladezeiten – Aufgrund der SSD-Festplatten in der PS5 und Xbox Series X/S, sollen die Ladezeiten deutlich kürzer ausfallen. Zenimax geht davon aus, dass sie sich sogar halbieren. Bisher müssen Konsolenspieler mehrere Minuten warten, bis sie beispielsweise von ihrem Haus oder Zimmer in die Wildnis kommen. Spieler sprechen hier von 5 bis 10 Minuten (via reddit). Auch alleine das Laden eines Helden, um spielen zu können, dauert auf Konsole 3 bis 4 Minuten (via reddit). Eine Halbierung dieser Zeiten wäre daher wünschenswert.
Interessant hier wird noch das Balancing sein. Spieler auf PS5 und Xbox Series X/S spielen mit verbesserter Optik und höheren fps gemeinsam mit denjenigen, die noch auf PS4 und Xbox One unterwegs sind. Gerade im PvP darf es nicht zu unfairen Vorteilen wie mehr Schaden kommen.
Wie sieht das aus? Der Entwickler hatte bereits ein Video zum Grafik-Upgrade veröffentlicht, um die Verbesserungen zu verdeutlichen. Hier könnt ihr es euch ansehen:
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Gerade auf Konsole hat ESO mit Performance-Problemen zu kämpfen. Die Entwickler arbeiten schon lange an diesem Problem. Die Überarbeitung des Champion-Points-Systems hat bereits leichte Verbesserungen mit sich gebracht. Aber gerade die „Console Enhanced“-Version könnte bei der Performance punkten und das MMORPG zumindest auf PS5 und Xbox Series X/S gut spielbar machen. 60 fps sind eine Ansage des Teams. Es bleibt aber natürlich abzuwarten, ob das auch erreicht werden kann. Das sehen wir dann am 8. Juni.
Was sagt die Community zu den Verbesserungen? Der Trailer zu „Console Enhanced“-Version von ESO kommt gut an. Wir fassen hier einige Stimmen der Spieler zusammen:
Robert Walsh meint (via Youtube): „Das läuft mit 60 fps? Das ist das Einzige, was für mich zählt.“
Revo schreibt (via Youtube): „Das ist wunderschön. Ich kann es kaum erwarten.“
Stone Legion – Let’s Play erklärt (via Youtube): „Das ist großartig und dabei habe ich jetzt schon viel Spaß mit ESO.“
SSG_Ronnie zeigt sich von einer Sache enttäuscht (via Youtube): „Also kein Raytracing-Update? Ich hoffe, dass ihr die Grafik noch weiter verbessert.“
Zenimax Online möchte bis zum Release des „Console Enhanced“-Upgrades für ESO noch mehr darüber verraten. Denn es soll einen Leistungs- und Qualitätsmodus geben. Worin genau die Unterschiede liegen, erfahren wir in den kommenden Wochen.
Was haltet ihr von dem Upgrade? Gefällt euch die neue Grafik?
Valheim bietet über Admin-Befehle die Möglichkeit, sich Gegenstände zu „ercheaten“ oder auch den Kreativ-Modus zu betreten. Wir fragten euch, ob ihr das eigentlich in Ordnung findet. Die Umfrage zeigt ein klares Ergebnis.
Das war die Umfrage: Am 27. März fragten wir euch, ob „Cheaten“ in Valheim in Ordnung ist. Bereits nach wenigen Tagen haben Hunderte von euch abgestimmt mit einem recht eindeutigen Ergebnis.
So habt ihr entschieden: Insgesamt haben zur Zeit des Schreibens 1.866 MeinMMO-Leser teilgenommen (Stand 1. April). Das sind die Ergebnisse auf die Frage, ob „Cheaten“ okay ist:
Ja, die Befehle sind ja von den Entwicklern so gedacht (39 %, 728 Abstimmungen)
Nur bestimmte Cheats, wie etwa der Kreativ-Modus (19 %, 362 Abstimmungen)
Nein, Cheats sind in Valheim nicht okay (17 %, 308 Abstimmungen)
Ja, aber erst, wenn man das Spiel fair durchgespielt hat (13 %, 247 Abstimmungen)
Nein, man sollte Valheim normal spielen – Mods gehen aber klar (12 %, 221 Abstimmungen)
Zusammengerechnet haben also 71 % von euch mit „Ja“ abgestimmt, wenn auch mit einigen Voraussetzungen, etwa dass nur unter bestimmten Voraussetzungen geschummelt werden darf. Bedenkt man, wie sehr „Cheaten“ etwa in Shootern verpönt ist, kann das Ergebnis verblüffen. Allerdings sind die „Cheats“ in Valheim und generell Survival-Games auch etwas völlig anderes.
Warum ist „Cheaten“ in Valheim in Ordnung?
Das sagen die Leser: Der Konsens der meisten Kommentare ist: Solange man auf seinem eigenen Server spielt, kann man tun und lassen, was man möchte. Auch cheaten. Es stört ja sonst niemanden und wenn man Spaß daran hat, warum nicht? MeinMMO-Leser Alex fasst die Diskussion so zusammen:
Klar ist das okay, warum auch nicht? Ist doch jedem selbst überlassen, was er spielen möchte. Einige wollen einfach nur bauen, da ist das komplett sinnvoll.
Für das normale Spielen sollte man natürlich darauf verzichten, da macht man sich sehr schnell seine Spielerfahrung kaputt. Aber warum sollte das nicht okay sein? Ist ja kein PvP-Spiel.
Einige Gegenstimmen gibt es ebenfalls von Spielern, die Cheats in jeder Form kritisch gegenüberstehen. Unser Leser Andy R. sagt etwa: “Entweder, man erlebt das Game, wie es ist, oder man lässt es” (via Facebook).
Fast alle sind sich jedoch einig, dass die Grenze natürlich dort gezogen werden sollte, wo andere Spieler involviert sind. Sobald es um ein Miteinander geht, sind Cheats definitiv nicht mehr in Ordnung.
Das macht „Cheats“ in Valheim besonders: Valheim nutzt sogenannte Admin-Befehle oder Konsolen-Befehle. Die werden nicht über externe Programme eingespeist, sondern direkt im Spiel eingegeben.
Ihr manipuliert also nicht die Spieldaten mit unerlaubten Mitteln und veränderten Dateien, sondern nutzt nur das, was im Spiel ohnehin vorgesehen ist. Diese Befehle sind eigentlich für die Entwickler da, um das Spiel zu testen.
Allerdings können auch Spieler sie nutzen. Auf diese Weise entstanden in älteren Games früher die ersten Cheat-Codes, wie etwa bestimmte Phrasen oder Tastenfolgen, die euch Vorteile verschaffen. In Survival-Games sind genau diese Codes und andere Entwickler-Tools noch häufig vertreten.
Welche Cheats gibt es in Valheim? Die Befehle in Valheim lassen euch eine Reihe von Vorteilen genießen, die ihr normalerweise nicht habt. Ihr könnt mit den Admin-Befehlen:
den Debug-Modus aktivieren und so fliegen oder kostenlos bauen
Ressourcen und Gegner direkt vor euch erschaffen
Tiere zähmen, ohne erst lange durch den Zähmungs-Prozess zu gehen
Rüstungen und Waffen spawnen lassen
alle Gegner in der Nähe töten oder Loot verschwinden lassen
Für viele Spieler sind solche Befehle schlicht eine Möglichkeit, Zeit zu sparen – etwa, wenn sie keine Materialien mehr für ihre riesigen Bauten oder für ihre Ausrüstung farmen müssen. Andere genießen es, Gegenstände verschwinden zu lassen und umgehen so bisher fehlende Funktionen, die möglicherweise erst später ins Spiel kommen.
Besonders der Kreativ-Modus ist jedoch ein großer Pluspunkt, denn das Bau-System kommt bei vielen Spielern richtig gut an. Sie bauen alle möglichen riesigen Gebäude und stecken viele dutzend Stunden in den Bau – mit oder ohne Cheats.
Heute ist der offizielle Release von Outriders. Wir von MeinMMO möchten daher von euch wissen: Werdet ihr den Koop-Shooter spielen?
Was ist Outriders eigentlich? Das ist ein neuer Third-Person-Shooter, der Story, Loot und RPG-Mechaniken kombiniert und im Koop gespielt werden kann. Das Setting mischt Sci-Fi mit düsterer Fantasy und spielt auf einem entfernten Planeten.
Hinter dem Spiel steht das polnische Entwicklerstudio People Can Fly und Publisher Square Enix. People Can Fly dürften Spielern durch Titel wie Bulletstorm bekannt sein, außerdem war das Studio auch bei der Entwicklung von Gears Of War: Judgement beteiligt.
Spieler können die Geschichte solo oder zu dritt spielen, dabei gegen Horden von Feinden in den Kampf ziehen und haufenweise Loot sammeln. Ihr habt dabei eine Auswahl aus 4 Klassen mit je 3 verschiedenen Skillbäumen.
Wie kann ich abstimmen? Ihr könnt eure Stimme in dem Umfrage-Tool weiter unten abgeben. Beachtet dabei, dass ihre nur eine Stimme habt und die Umfrage nicht rückgängig gemacht werden kann.
Also haut raus: Werdet ihr Outriders spielen? Werdet ihr direkt zum Launch loslegen, seid ihr vielleicht schon am Zocken oder habt ihr gar kein Interesse an dem Shooter? Nehmt dazu an unserer Umfrage teil und schreibt uns in die Kommentare, was für einen Eindruck das Spiel auf euch macht.
Wenn ihr Outriders vorher ausprobieren wollt, dann könnt ihr die kostenlose Demo spielen, die euch einen Einblick in alle 4 Klassen und die ersten Kapitel des Spiels gibt.
Einen Gameplay-Trailer könnt ihr euch hier anschauen:
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Microsoft hat einen großen Vertrag mit der US-Armee geschlossen: Man will denen 120.000 “Augmented Reality”-Headsets liefern, modifizierte Versionen der HoloLens. Damit wird Microsoft bis zu 21,9 Milliarden US-Dollar verdienen, doch Mitarbeiter protestieren gegen die Zusammenarbeit.
Das ist der Vertrag:
Der Vertrag zwischen Microsoft und dem US-Militär dauert bis zu 10 Jahre, in der Zeit wird Microsoft dem Militär 120.000 Head-Sets der Marke „IVAS“ liefern (Integrated Visual Augmentation System)
Das IVAS-Headset ist eine Abwandlung des HoloLens-Headsets und liefert den Soldaten zusätzliche Informationen, die in einem Overlay über ihrem Sichtfeld eingebunden werden (HUD). Diese taktischen Informationen sollen den Soldaten helfen, Feinde zu erkennen, die Kampf-Situation richtig einschätzen und bessere Entscheidungen zu treffen
Der Höhe des Vertrags könnte sich auf bis zu 21,9 Milliarden US-Dollar belaufen, wie Microsoft mitteilt
Das ist die Idee: Das normale HoloLens-Headset kostet um die 3.500$. Es ermöglicht es, Hologramme über die reale Welt zu legen. Menschen können mit dem System über Gesten und die Stimme interagieren. Das IVAS-Headset ist eine angepasste Version dieses Headsets und wird zusätzlich durch die Cloud-Technik von Microsoft, Azure, unterstützt.
Die Soldaten sollen jetzt dieses eine System von Microsoft nutzen, um mit ihm zu trainieren und letztlich zu kämpfen. Die Armee erhofft sich davon, dass Soldaten durch Augmented Reality nun „lebensechte Situationen“ trainieren können, bevor sie tatsächlich auf Feinde treffen.
Wenn sie auf „aktuelle und künftige Gegner“ treffen, soll das System dafür sorgen, dass die US-Soldaten im Vorteil sind.
In einem Video betont die US-Armee, dass man an die Produkt-Entwicklung diesmal anders herangegangen ist, um das Headset den tatsächlichen Bedürfnissen der Soldaten anzupassen:
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Das Headset soll Soldaten sagen: Hier sind deine Freunde, dort ist der Feind.
Mitarbeiter protestierten bereits vor Jahren gegen den Deal
Das ist der Protest: Einige Mitarbeiter von Microsoft hatten bereits 2018 die Firmenleitung aufgefordert, diesen Vertrag nicht abzuschließen und sich gar nicht erst für den Vertrag des US-Militärs zu bewerben. In einem offenen Brief schrieben sie:
„Wir haben nicht bei Microsoft angeheuert, um Waffen zu entwickeln, und wir verlangen ein Mitsprache-Recht in Bezug darauf, wie unsere Arbeit verwendet wird.“
Aus einem offenen Brief von Microsoft-Mitarbeitern aus 2018
Das sagt Microsoft dazu: Die Geschäftsleitung hat damals schon gesagt, man habe die „grundsätzliche Entscheidung getroffen“, keine Technik vor jenen Institutionen zurückzuhalten, die Demokratien erwählt hätten, ihre Freiheit zu schützen.
Die Armee sagte damals, die „Augmented Reality“-Technik könne dabei helfen, dass Soldaten ihre Feinde als Ziele ausmachen und so die Tötung von Zivilisten vermeiden.
Das sind die Auswirkungen des Deals: Wie CNBC berichtet, stieg die Aktie von Microsoft um 1,7%, nachdem die Nachricht bekannt wurde.
Es heißt: Der Deal zeige, dass Microsoft bedeutsamen Umsatz mit futuristischen Produkten generieren kann, in denen Jahre an Arbeit stecken.
Im Gaming wartet man auf den Durchbruch von “Virtual Reality”-Headsets seit einigen Jahren. Die Technik der “Augmented Reality” kennen wir vor allem aus dem Hit-Spiel Pokémon GO.
In Destiny 2 könnt ihr heute, am 1. April seltene Mods bei Banshee-44 ergattern. Ein Angebot hat dabei eine Drop-Chance von unter 1 %. MeinMMO sagt, warum sich ein Besuch beim Waffenmeister lohnt und warum ihr so schnell sein müsst.
Für dieses Angebot müsst ihr schnell sein: Heute, am 1. April verkauft der Waffenmeister Banshee-44 richtig seltene und gute Items in Season 13 von Destiny 2.
Mit dabei ist die Modifikation (Mod) “Mächtige Freunde”. Die gab es erst 3 Mal seit 2020 zu kaufen und kommt so auf eine Droprate von 0,82 %. Diese Mod gehört in viele Builds und oft jammern Hüter, dass sie ihnen fehlt.
Die zweite Mod “Libelle-Spezifikation” ist auch recht selten – wurde seit 2020 immerhin 7 Mal verkauft (Droprate 1,92 %). Damit verbessert ihr explosive Eigenschaften eurer Waffe.
Die Drop-Chancen beziehen wir von dem Bot “Banshees-44’s Daily Mod” (via Twitter). Das Programm beobachtet den Waffenmeister und sein Angebot jede Woche.
Der Haken am Angebot: Der Deal gilt nur am 1. April. Ausgerechnet heute steht aber das neue Update 3.1.1.2 an. Ihr solltet Banshee bis 18:00 Uhr besuchen, später fangen die Wartungsarbeiten an – um 18:45 Uhr werdet ihr allerspätestens sogar aus dem Spiel geworfen. Denn dann fahren die Server runter und sind erst nach dem Reset erreichbar, wenn Banshee andere Items anbietet.
Wie kaufe ich bei Banshee ein? Besucht den freundlichen Exo im Turm, gleich rechts vom Landepunkt hat er seine Werkstatt. Unten in seinem Inventar seht ihr immer die täglichen Mod-Angebote. Je Mod möchte er von euch 10 Mod-Komponenten.
Heute hat Banshee mit “Mächtige Freunde” und “Libelle-Spezifikation” ein starkes Angebot
Fehlt euch die nötige Ressource, zerlegt im Menü andere Mods (Inventar 2. Reiter). Keine Sorge, seit einiger Zeit braucht ihr keine Kopien mehr von Mods – das Spiel hat sie automatisch hinterlegt, sobald ihr sie einmal hattet. Ihr könnt sie dann unendlich oft auf Waffen und Rüstungen montieren.
Die Mods sind selten, aber was haben sie auf dem Kasten?
Das macht die Mods so gut: “Mächtige Freunde” steht weit oben auf der Liste der begehrten Modifikationen. Nicht nur aufgrund der Seltenheit, sondern auch der Effekte, die euch die Rüstungs-Verbesserung gibt:
Ihr ladet, wenn ihr euch mit Licht aufladet, auch alle Verbündeten in der Nähe auch mit Licht auf.
Mit der Mechanik “Mit Licht aufgeladen” lassen sich extrem mächtige Builds bauen, die euch fast unsterblich machen oder den Schadens-Output stark erhöhen.
Für viele wichtiger ist aber die 2. Funktion: Die Mod boostet eure Mobilität um +20.
So hüpft ihr höher, straft schneller in Gefechten und Jäger laden ihr Ausweichen schneller auf. Durch den enormen Werteanstieg könnt ihr andere Stats bei Rüstungen als Mobilität bevorzugen.
Um den +20-Bonus zu aktivieren, benötigt ihr in der Rüstung eine weitere Arkus-Mod (egal welche) oder in eurem kompletten Loadout eine weitere “Mit Licht geladen”-Mod.
Die “Libelle-Spezifikation” installiert man auf Waffen. So verbessert ihr Knarren mit dem Perk “Libelle”:
Die Explosion nach präzisen Todesstößen wird durch die Mod größer und stärker.
Leider sind die Verbesserungen der Explosion im Gameplay kaum spürbar.
Unter Hütern geistert das Gerücht umher, dass die neue Auftragswaffe “Plünderer Salve” durch die Mod verstärkt wird. Tests haben den Mythos aber zerlegt – der Explosionsradius der Granaten erhöht sich hier also nicht (via YouTube).
Lohnt sich das also? Das Highlight des Angebots ist also eindeutig die Mod “Mächtige Freunde”. Unter dem Post des Banshee-Twitter-Bots häufen sich daher Kommentare, die allen empfehlen zuzuschlagen. Manche User sagen sogar, dass man jetzt nicht mehr unter allen Build-Videos jammern sollte, das diese Mod einem ja noch fehlen würde.
Habt ihr schon zugeschlagen oder verhagelt euch das heutige Update das seltene Angebot? Sagt es uns doch in den Kommentaren.
In Destiny 1 galten Waffen mit Explosionen wie von Libelle (damals Feuerball) als das beste, was man im PvE nutzen konnte. Findet ihr es schade, dass dieser Spielstil in jetzt nicht mehr so angesagt ist? Dann habt ihr Glück, denn bald kommt die prominenteste Explosiv-Waffe, der Schicksalsbringer, zurück: Destiny 2 bringt endlich die coolsten Waffen aus Teil 1 zurück